Vollständige Version anzeigen : Ab 11.12.04: The time after. Das Börsenrad wird sich ewig weiterdrehen...
....bis das Buch kommt, guck ich erst mal 30 Jahre Udo Lindenberg (übrigens mit Panik Band - RTL - den Erich Song hat er schon hinter sich :p
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720590#post720590)
ich war schon 2 mal bei udo im konzert:)
Kommt bald. :respekt
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720586#post720586)
Ich ahnte sowas. Das Zeug dazu hast Du allemal. Good luck !;)
germanasti
18.12.2004, 22:42
Danker Perry :)
germanasti
18.12.2004, 22:42
Hauptsache ihr kauft es auch alle, damit ich da nicht drauf zahle. :dd
Will Kaufquittungen sehen. :hihi
Hauptsache ihr kauft es auch alle, damit ich da nicht drauf zahle. :dd
Will Kaufquittungen sehen. :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720600#post720600)
aber nur mit autogramm:lach
mama mia
18.12.2004, 22:49
Hauptsache ihr kauft es auch alle, damit ich da nicht drauf zahle. :dd
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720600#post720600)
....aber nur mit persönlicher Widmung http://rattarium.net/images/lies.gif
germanasti
18.12.2004, 22:59
Autogramm kostet extra :hihi
Jede Wette, Schwarzenegger schafft es Präsident der USA zu werden. Er wird dann der "Terminator" (Diktator), der die ganz harten Sachen vollbringen soll.
Um für so eine Aufgabe ausersehen zu werdem, muß man eine Leiche im Keller liegen haben, die so groß ist wie der ganze Keller selbst. Denn immerhin müssen Sie extra für ihn erst mal ein Gesetz ändern, das 2/3 Mehrheit erfordert.
Arme USA.
:ne:ne:ne:cry
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720436#post720436)
Arnie kann nicht, da er nicht in den USA geboren wurde. Die einzige Chance besteht darin, daß die Weltmacht Österreich den Sauladen dort drüben annektiert.
:hihi
mama mia
18.12.2004, 23:04
Autogramm kostet extra :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720603#post720603)
http://aldi.dk/PRINZIP_NEU/BILDER/bier.jpg
...ich leiste mal Vorkasse ;)
germanasti
18.12.2004, 23:05
:ne :ne :ne
:hihi
http://www.n-tv.de/5464484.html
Die Welt wird doch immer blöder :rolleyes:
Hoi Förster,
war gerade in Ocean 12......
War net schlecht der Film
marius02
18.12.2004, 23:45
moin Jungs, interessant hier, euch, zu lesen.
marius02
18.12.2004, 23:46
@Germa, was sagst du nun zu SLGLF ? könnte nen echter Highfleyer werden oda?
marius02
18.12.2004, 23:48
die Nachricht von SLGLF war ja nicht übel. In der Spitze gestern über 57%. Nachricht kam erst gegen Abend raus. Was haltet Ihr davon?
mama mia
18.12.2004, 23:50
http://duffmaru.freeservers.com/snowbench.jpg N8 :zz
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=slglf&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=113095&style=320&time=13&freq=1&nosettings=1&rand=6154&mocktick=1
:gruebel
nasdaq10.000
19.12.2004, 00:35
MERCK/USA
Das hat sich gelohnt...
Der Turnaround hat begonnen. Geht es weiter hoch?
Die Vorstellung der Merck-Aktie hat sich gelohnt, ich habe exakt das bisherige Tief erwischt. Die Aktie hat in einem Monat um ca. 20% zugelegt. Wie sind die weiteren Aussichten?
Die Merck-Aktie wurde von mir in diesem Beitrag vorgestellt. Ein Skandal mit Folgen... (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=1437845) vom 11.11.2004 / 11:08Uhr. (hier klicken (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=1437845) http://img.wallstreet-online.de/icons/artikel.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=1437845&uid=235442&iid=b157e136e2045aaebda75c09a6670583))
Als Fazit schrieb ich damals: Die gröbsten Risiken sollten nun eingepreist sein. Wir halten die Abschläge eher für überzogen. Die Merck-Aktie eignet sich als spekulative Depotbeimischung. Die Bewertung ist günstig wie seit vielen Jahren nicht mehr. Die technische Situation verspricht ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis.
Die aufgeregte Diskussion, die mit immensen Panikverkäufen verbunden war, hat sich mittlerweile gelegt. Die Nachrichtenlage hat sich spürbar verbessert. Die Pharmawerte konnten in den letzten Tagen - angeführt von Merck - auf breiter Front zulegen.
Das kurzfristige Ziel ist bereits erreicht
Die erste Kurslücke bei 31 US-Dollar, die ich als Zwischenziel angegeben hatte, wurde im gestrigen Handel bereits erreicht. Die Aktie ist kurzfristig überkauft und hat sich eine Verschnaufpause redlich verdient. Kurzfristig orientierte Anleger können die erzielten Gewinne bereits realisieren.
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/44/82 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/44/82&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/44/82&m=3.33)
Die Erholung hat begonnen
Der Monatschart verdeutlicht das ansehnliche Potential des Wertes. Die 20%-ige Erholung wirkt im Chartbild geradezu winzig. Die Trendwendekerze vom November scheint im laufenden Monat bestätigt zu werden. Die 38%-Minimalkorrektur liegt bei über 52 US-Dollar, das zweite noch zu schließende Gap bei 45 US-Dollar.
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/44/83 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/44/83&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/44/83&m=3.33)
Fazit
Die Erholung hat gerade erst begonnen. Das mittel- und langfristige Potential ist immens. Kurzfristig ist eine Korrektur zu erwarten. Die Bewertung ist weiterhin günstig und der Kurs ist durch eine hohe Dividendenrendite nach unten "abgesichert".
http://img.wallstreet-online.de/x.gif
Grüner-VM Autor: Thomas Grüner (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=autor&id=385&uid=235442&iid=b157e136e2045aaebda75c09a6670583&m=3.1.0.0.0), 10:15 17.12.04 http://img.wallstreet-online.de/x.gifhttp://img.wallstreet-online.de/x.gif
marius02
19.12.2004, 02:17
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=slglf&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=113095&style=320&time=13&freq=1&nosettings=1&rand=6154&mocktick=1
:gruebel
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720620#post720620)
moin Förster, du hast den Freitag Chart nicht drauf. Das ist die Meldung:
Silverado Achieves Key Technical Breakthrough in the Development of Low-Rank Coal-Water Fuels (http://www.silverado.com/releasedecember172004.htm) Dec 17, 2004 13:46 EST
:hihi
dohanics
19.12.2004, 10:35
moin Förster, du hast den Freitag Chart nicht drauf. Das ist die Meldung:
Silverado Achieves Key Technical Breakthrough in the Development of Low-Rank Coal-Water Fuels (http://www.silverado.com/releasedecember172004.htm) Dec 17, 2004 13:46 EST
:hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720626#post720626)
moin:)
marius, die 0,08 vor zwei wochen hatten wir auch schon.......... aber eine meine liebling stenker :)
http://web4.money.net/charts/SLGLF/SLGLF_522_300_20da_candleA_boll=_maen=_parSAR=_lreg=_exmaen=_xlbl=on_brfxlbl=_lblMod=_xtck=_aff=_prvCl=_prvClCol=_colors=whi,,,,,_top.png
Morgen :), nochmal Glück gehabt :schaf:......
Loud noise heard in Jakarta, meteor suspected
Associated Press
JAKARTA, Indonesia — Witnesses reported seeing a falling object with a tail of fire careering toward Earth close to the Indonesian capital early Sunday, before a loud explosion was heard in several districts.
There were no reports of injuries.
Indonesian air force radar detected an unidentified object falling toward the Earth at a great speed before disappearing at around the same time as the noise was heard, a military spokesman said on condition of anonymity.
News reports said an object that might have been a meteor was seen flashing across the sky above the capital but did not make clear if it had hit the Earth.
An astronomy expert speculated the object was a large meteor that exploded and then burned as it fell through the Earth's atmosphere, about 100 kilometres above the surface.
There were no reports of any objects falling to Earth in or close to the capital.
"My suspicion is that this was a meteor that burned up, causing a loud noise,'' said Astronomy Prof. Muji Raharto, from the Bandung Institute of Technology in West Java province.
Several callers to el-Shinta radio station reported a noise that sounded like an explosion at around 7:30 a.m. local time in western Jakarta.
Metro TV station reported a large object, believed to be a meteor, was seen falling toward the Earth at around the same time, also to the west of the city. The report did not say whether the object had hit the ground.
Police said they were investigating but had no report of any bombings in or near the capital, or of any objects falling from the sky.
No other details were immediately available.
http://www.ctv.ca/servlet/ArticleNews/story/CTVNews/1103424619831_12?hub=SciTech
marius02
19.12.2004, 11:41
@dohanics, du hast SLGLF auch als Speku? Auch beim Anblick des 10Jahreschart wäre SIE mal wieder reif für einen kräftigen Anstieg. oda?
dohanics
19.12.2004, 11:50
@dohanics, du hast SLGLF auch als Speku? Auch beim Anblick des 10Jahreschart wäre SIE mal wieder reif für einen kräftigen Anstieg. oda?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720664#post720664)
ja, ich habe.......:) wie das optim so schön zu sagen pflegt: SLGLF ist die C1 unter der minen..... ich meine, reine speku wert, aber wie du siehst, immer für eine überreaschung gut:) sowohl up, als down......
allerdings geht das gold über 500$, dann ist SLGLF wie eine optionsschein, mit hebel 50 :)
also, good luck.......:D
mama mia
19.12.2004, 12:17
http://www.stcharleschurch.org/images/wreath_week_4.gif http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif
"THE WORLD AND WE "
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren
würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten, dann
würde dieses Dorf so zusammengestellt werden:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
70 Nichtweiße
30 Weiße
70 Nicht/Anti-Christen
30 Christen
89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle
6 Personen kämen aus der USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 ( nur einer ! ) hätte einen akademischen Abschluss
Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass:
das Bedürfnis nach: Zusammengehörigkeit, Verständnis,
Akzeptanz und Bildung notwendig ist.
Denkt auch darüber nach:
Falls Du heute morgen gesünder als kränker aufgewacht bist, bist Du
glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben
werden. Falls Du nie einen Krieg erlebt hast, nie die Einsamkeit durch
Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann
bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt. Falls Du in die
Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich
verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen
der Welt. Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen
bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist Du reicher
als 75% der Einwohner dieser Welt. Falls Du ein Konto bei der Bank hast,
etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel,
gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt. Falls Du diese
Nachricht liest, bist Du doppelt gesegnet worden, denn:
1. Jemand hat an Dich gedacht und
2. Du gehörst NICHT zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.
Und... Du hast einen PC!......wir haben noch mehr Glück - wir haben http://imperium.de/animationen/anims3/apple3.gif
Jemand hat mal gesagt:
Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt, als würde keiner hinschauen,
Singt, als würde keiner zuhören,
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.
Dies ist die internationale Woche der Freundschaft. Schick diese Mail an
alle, die Du Freunde nennst. Wenn Du sie nicht weiter schickst, wird nichts
passieren, aber wenn Du sie weiterleitest, wirst Du mit Sicherheit ein
Lächeln erwerben.
--
nasdaq10.000
19.12.2004, 12:30
Der unsichtbare Crash...
Diesen Absturz hat kaum jemand bemerkt.
Es gab in diesem Jahr einen deutlichen Einbruch an den Aktienmärkten. Sie haben diesen nicht bemerkt? Machen Sie sich keine Sorgen, das konnten Sie auch gar nicht. Dieser Crash hat sich gut getarnt. Er war für die meisten Anleger unsichtbar.
Bewertungen sind extrem
Die Gewinne der im S&P 500 gelisteten Unternehmen haben in diesem Jahr um ca. 19% zugelegt. Der S&P 500 selbst jedoch um bisher lediglich 8,2%. Die Gewinne der im DAX 30 vertretenen Werte, haben sogar um ca. 60% (!) gegenüber 2003 zugelegt. Der DAX weist bisher einen Zuwachs von ca. 6,3% auf. Wenn die Gewinne so stark zulegen, die Aktienmärkte aber deutlich weniger profitieren, dann stürzen die Bewertungen der Aktien ab, Aktien werden „billiger“. Diesen Crash kann man aber nicht in Punkten oder in Prozenten messen, sondern nur in Bewertungsmaßstäben erkennen. Unsichtbar – aber vorhanden.
Die Aktienmärkte hätten also in diesem Jahr in den USA um 19% und in Deutschland um 60% zulegen müssen, da die Gewinne der Unternehmen so stark gestiegen sind. Haben sie aber nicht. Bereits zu Jahresanfang waren Aktien im historischen Vergleich nicht teuer. Durch diese Gewinnsteigerungen sind sie nun extrem günstig. Das Kurspotential ist immens.
Risikofaktoren bekannt
Natürlich gibt es Risikofaktoren. Auch eine ganze Menge: Ein hoher Ölpreis, hohe Staatsverschuldungen, Außenhandels- und Leistungsbilanzdefizit der USA, die Angst vor einem schwächeren US-Dollar, Inflations- oder Deflationssorgen, die Möglichkeit weiterer Terroranschläge, die ungeklärte Situation im Irak.
Doch die Schlagzeilen in den Medien werden von diesen Themen beherrscht, in Internetforen werden die kuriosesten Verschwörungstheorien diskutiert und der Weltuntergang scheint eine ausgemachte Sache. Das negative Überraschungspotential und die damit verbundenen Risiken sind daher sehr begrenzt. Die Märkte sind unter anderem deshalb so extrem günstig bewertet, weil alle diese Risikofaktoren von den Aktienmärkten bereits eingepreist worden sind. Doch glauben Sie mir, die Welt wird so schnell nicht untergehen.
Anleihen sind unattraktiv
Sie erhalten heute für eine 5-jährige deutsche Staatsanleihe eine Rendite von lediglich 2,96% und bei einer 10-jährigen Anleihe 3,58%. Das bedeutet, für eine Anlagesumme von 100 000 Euro erhalten Sie magere Zinserträge von 2 960 Euro (5 Jahre) bzw. 3 580 Euro (10 Jahre). Bei einem Steuersatz von 40% bleiben ihnen davon 1 776 Euro (1,78%) bzw. 2148 Euro (2,15%). Die Inflationsrate von derzeit rund 2% schwächt Ihre „echte“ Rendite zusätzlich. Im vorgestellten Beispiel beträgt Ihre reale Rendite nach Steuern und Inflation demnach bei einer 10-jährigen Anleihe nur winzige 0,15%. Bei einer 5-jährigen Anleihe bleibt real sogar ein Verlust von 0,22% übrig. Bei kürzer laufenden Anleihen oder Festgeldern bzw. Tagesgeldkonten fällt diese Bilanz noch ernüchternder aus, bei Anleihen mit extrem langen Laufzeiten nur unwesentlich besser.
Liquidität gibt es genug
Einer der Haupteinflussfaktoren an den Finanzmärkten ist die Liquidität. Diese ist weltweit üppig. Es herrscht regelrechter Anlagenotstand und es fehlt an echten Alternativen. Nach einer Studie der Beratungsfirma Boston Consulting gibt es in Deutschland mittlerweile 4,4 Millionen Haushalte mit einem liquiden Vermögen von über 100 000 Euro. Diese Familien besitzen insgesamt 2 900 Milliarden Euro. 334 000 Haushalte verfügen sogar über mindestens eine Million Euro. Unter liquidem Vermögen versteht man Wertpapiere, Fondsanteile und Bargeld. Immobilien wurden nicht mit eingerechnet. In den USA sind diese Zahlen noch weitaus beeindruckender und ca. 15-fach höher.
Wie gehen Sie mit dieser Situation um?
Natürlich schwanken Aktienmärkte stark und es wird immer wieder Korrekturen geben. Viele fragen mich deshalb: Soll ich jetzt gleich kaufen oder erst etwas später? Das spielt auf Sicht der nächsten Monate keine große Rolle. Seien Sie nicht gierig, sondern diszipliniert und dankbar für diese Gelegenheit. Mein nicht ganz uneigennütziger Rat: Suchen Sie sich einen guten Vermögensverwalter, der Ihnen diese schwierigen Entscheidungen in den nächsten Jahren abnimmt.
Fazit
Noch überwiegt die Skepsis unter den Anlegern. Dies ist auch gut so. Doch die Skeptiker von heute sind die Käufer von morgen, wenn die Angst entwichen ist. Geld ist im Überfluss vorhanden. Die Aktienmärkte sind historisch extrem günstig bewertet, im Vergleich mit den Anleihemärkten sogar krass unterbewertet. Anleihen bringen inflations- und steuerbereinigt nur magere Renditen oder sogar Kaufkraftverluste! Dieses Missverhältnis wird sich dynamisch auflösen. Die Aktienmärkte werden an der „Mauer der Angst“ nach oben klettern. Kaufen Sie daher jetzt oder später, aber vergessen Sie nicht zu kaufen. (...)
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=1498267&m=3.1.0.0.0&
mama mia
19.12.2004, 12:30
19. Dezember 2004
INTERVIEW MIT HOLLYWOODSTAR JOLIE
Vom Flintenweib zur Supermutter
http://www.spiegel.de/img/0,1020,418282,00.jpg
Hollywoodstar Jolie: "Man wird weicher durch das Maß an Liebe, zu dem man plötzlich fähig ist"
Im Leinwandspektakel "Alexander" spielt Oscarpreisträgerin Angelina Jolie die Mutter des berühmten Eroberers. Dass sie selbst einen Sohn hat, habe ihr bei der Vorbereitung sehr geholfen, sagte Jolie der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Ohne diese Erfahrung hätte sie die Rolle nicht angenommen.
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,333610,00.html
mixalis04
19.12.2004, 12:47
Das Erfolgsgeheimnis der besten Aktienjäger
Martin Wirth und Manfred Piontke managen den besten Deutschland-Fonds. Mit einem Riecher für gute Geschäftsmodelle. Für 2005 sind sie optimistisch.
Von Thomas Schmitt
Harte Zeiten waren das. Heute gehen Martin Wirth und Manfred Piontke locker drüber weg. Doch als sie im Herbst 2000 ihre Firma gründeten, hatte der Dax 8000 Punkte gerade hinter sich gelassen und war auf Talfahrt. Mit zwei Jahren Baisse kalkulierten die Profis. Daß es drei wurden, strapazierte auch ihre Nerven arg. Denn richtig Geld verdienen sie nur, wenn ihr Fonds brummt und sie Performance-Gebühr kassieren.
Nach zwei Jahren war der FPM Funds Stockpicker Germany 40 Prozent im Minus. Die Trendwende kam im April 2003. Mit der Erholung am Aktienmarkt begann ihr sagenhafter Aufstieg. Fast alle Wetten gingen viel besser als erwartet auf. 88 Prozent schafften sie in einem Jahr - nach Gebühren, die nicht gerade niedrig sind. Auch viele andere Fonds waren sehr gut. Doch Wirth und Piontke toppten sie - wohl auch weil sie sich nur deutsche Aktien kaufen. Die waren 2003 am stärksten unterbewertet und hatten daher gewaltigen Nachholbedarf.
Das Ausnahmejahr 2003 begründete ihren Ruf. Weil damit Anfang 2004 die Drei-Jahres-Performance stimmte, floß nun auch das große Geld. In nur einem Jahr verzehnfachte sich das verwaltete Vermögen. Rund 300 Millionen Euro sind es nun.
Schön für die beiden? Nicht ganz, denn mit soviel Kapital beschränkt sich automatisch die Zahl der deutschen Aktien, in die sie investieren können: von 500 auf etwa 300. Das hängt mit ihren Regeln zusammen. "Wir wollen tendenziell mindestens ein Prozent des Fondsvermögens einsetzen, aber nicht mehr als fünf Prozent einer Gesellschaft besitzen", sagen sie. Schließlich müssen sie im Zweifel auch wieder schnell aus einem Investment aussteigen können. Das bedeutet: Es kommen nur Unternehmen in Frage, die mindestens über frei handelbare Aktien im Wert von 50 Millionen Euro verfügen. Je mehr Geld sie von Anlegern noch annähmen, um so stärker verschöbe sich diese Grenze nach oben.
Weniger Auswahlmöglichkeiten bedeuten wahrscheinlich eine schlechtere Rendite im Fonds. Das wollen sie auf keinen Fall: "Wir müssen in erster Linie an unsere Kunden denken, die gute Ergebnisse erwarten. Außerdem haben wir auch unser eigenes Geld in dem Fonds", sagt Piontke. "Wir sitzen also mit unseren Anlegern in einem Boot", ergänzt Wirth.
Die ungewöhnliche Konsequenz: Das Flaggschiff, der "FPM Funds Stockpicker Germany", wird am 10. Januar 2005 geschlossen. Anleger, die noch reinmöchten, müssen sich also sputen. Oder auf die Alternative ausweichen: Einen Fonds, der sich auf kleine deutsche Unternehmen konzentriert mit einem Börsenwert von mindestens zehn Millionen Euro. Geplant ist, ihn nächste Woche in Luxemburg aufzulegen. Die deutsche Vertriebszulassung des FPM Funds Stockpicker Germany Small/Midcap (Isin LU207947044) erwarten sie Ende Februar.
Ob das die bessere Wette ist? "Da wagen wir keine Prognose", sagen die beiden Fondsmanager. "Kleine Unternehmen werden oft wenig beachtet und analysiert. Viele bieten daher gute Chancen." Erfolgreich ist, wer die Perlen sehr früh erkennt und kauft.
2003 und 2004 gelang ihnen das Kunststück. Mit mehr als 20 Prozent sind sie in diesem Jahr erneut viel besser als der Dax, wenngleich sie im Gegensatz zu vielen anderen Fondsmanagern Indizes eigentlich nicht als Maßstab haben wollen. "Wir wollen einen absolut positiven Ertrag erzielen", sagen sie.
Wie sie das machen, ist kein Geheimnis, aber schwer zu kopieren. Sie orientieren sich weder an Charts noch an Kennzahlen, sondern beurteilen in erster Linie das Geschäftsmodell. Spielt das Unternehmen in seiner Branche eine prägende Rolle? Verfügt es über Preis-, Kosten- und Qualitätsführerschaft? So fragen sie und rechnen sodann künftige Erträge hoch und vergleichen die Ergebnisse mit der aktuellen Bewertung.
Das ist eine Methode, die viel Erfahrung verlangt und sich nicht so ohne weiteres aus den Bilanzdaten erschließt. Zweitens versuchen sie, früher als andere Trends zu erkennen, die in nächster Zeit die Börse beeinflussen könnten. "2005 könnten sich marktschwere Aktien am besten entwickeln", sagen sie. Telekom, Henkel, Münchner Rück und RWE haben sie deshalb schon in großem Umfang gekauft.
Ihr Investmentstil ist weder mit wachstums- noch mit wertorientiert angemessen zu beschreiben. In ihrem Konferenzzimmer stehen zwar Bilder von Martin Wirth mit den legendären amerikanischen Investoren Warren Buffett und Charly Munger. Doch Value-Aktien, also niedrig bewertete, solide Unternehmen mit einer überdurchschnittlichen Qualität, machen derzeit nur 27,1 Prozent des Fonds aus. Wachstumsaktien dagegen fast zwei Drittel. Ob sich der eher wachstumsorientierte Manfred Piontke da durchgesetzt hat? Das ist schwer zu sagen, weil die beiden ihre Entscheidungen immer einstimmig fällen. Sie müssen also ihr Gegenüber von der eigenen Idee überzeugen. "Das hat uns die eine oder andere Chance auf Performance genommen. Wichtig ist jedoch, daß wir so die Zahl der Unfälle reduziert haben", sagt Martin Wirth. Die beiden sehr unterschiedlich wirkenden Fondsmanager ergänzen sich so zu einer extrem erfolgreichen Gemeinschaft: Der eher zurückhaltend wirkende, aber aggressiver investierende Piontke und der eloquente, locker formulierende, aber womöglich vorsichtiger agierende Wirth.
Für 2005 sind sie sehr positiv gestimmt. Die Kursschwankungen am deutschen Aktienmarkt, die Volatilität, sei so niedrig wie seit Jahren nicht mehr. Immer weniger Investoren verkauften offenbar, "und Kaufinteresse kommt bei steigenden Kursen nach unserem Eindruck schnell in den Markt". Wirth: "Zur Zeit schauen Anleger nur auf das Risiko von Aktien: Alle fahren sie auf der Autobahn mit 25 Kilometern pro Stunde. Wenn der Verkehr wieder rollt, geht es auch wieder mit 50, 70 oder 100 voran."
Da die Ergebnisse der Unternehmen im November erneut besser als erwartet gewesen seien, "ist die Bewertung des Marktes nach wie vor sehr attraktiv", sagt Piontke. Viele Gesellschaften hätten ihre Probleme mittlerweile zu einem großen Teil abgearbeitet. "Weiter steigenden Kursen stehen aus heutiger Sicht wenige Hindernisse im Weg", glaubt Piontke. Beide sehen sogar die Möglichkeit, daß mehr Geld in den Markt fließt und die Kurse treibt, weil die Alternativen - Anleihen und Immobilien - nicht mehr sonderlich attraktiv erschienen.
Doch selbst wenn das nicht passiert und die Börsen seitwärts pendeln, wäre das für die beiden nicht schlimm. Sie suchen als "Stockpicker" nach den wenigen Rosinen, die in jedem Fall gut schmecken. Ein oder zwei schlechte Jahre können da immer dabeisein. Doch über zehn Jahre betrachtet, möchten sie in den anderen acht mehr als zehn Prozent pro Jahr schaffen.
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.12.2004, Nr. 51 / Seite 45
ConAdTag(0,84799,770,174,"htab15");ConAdOpen(0);ConAdClose(0);
germanasti
19.12.2004, 12:49
Grüss Gott :)
Was soll der Schnee da draussen? :rotekarte
germanasti
19.12.2004, 12:56
Sonntag 19. Dezember 2004, 11:46 Uhr
Einzelhandel rüstet zum Endspurt im Weihnachtsgeschäft - Mit Adventsverkauf zufrieden - Keine Konsumflaute bei Multimedia-Technik
Berlin (ddp.vwd). Nach einer vielfach überraschend erfolgreichen Adventszeit rüstet der Einzelhandel zum Endspurt im Weihnachtsgeschäft. Viele Händler hoffen auf ein ebenso umsatz- und ertragreiches Finale in der Woche vor dem Fest. Da die Weihnachtsfeiertage in diesem Jahr auf ein Wochenende fallen, gebe es zwischen dem vierten Advent und dem 24. Dezember zwei Verkaufstage mehr als im vorigen Jahr, heben Branchenexperten hervor. Zudem kauften erfahrungsgemäß viele Verbraucher ihre Geschenke erst kurz vor dem Fest.
Mit dem vierten Adventssamstag konnte der Handel offenbar sehr zufrieden sein. Die Kunden seien in bester Einkaufsstimmung in die Innenstädte und Einkaufszentren geströmt. Die meisten Geschäfte hätten die Umsatze der vorherigen Adventswochenenden deutlich übertroffen und auch mehr verkauft als vor einem Jahr, schätzte der Sprecher des Einzelhandelsverbandes HDE, Hubertus Pellengahr, nach einer Umfrage ein. Für viele Geschäfte sei es der «umsatzstärkste Tag des Jahres» gewesen. Pellengahr sprach von einem «Super-Samstag».
Trotz des überwiegend guten Absatzes sei es eine Woche vor dem Fest noch zu früh für eine Bilanz, schränkte der HDE-Sprecher ein. Nach der guten Einkaufsstimmung vom Samstag blicke der Handel aber mit hohen Erwartungen der kommenden Woche entgegen. Insgesamt sei die Zuversicht gewachsen, dieses Jahr im Weihnachtsgeschäft mehr zu erlösen als 2003. Der HDE rechnet für November und Dezember mit einem Umsatzplus von 1,3 Prozent auf knapp 70 Milliarden Euro.
Schon vor dem Wochenende hatten die Branchenverbände BGA und HDE eine gute Stimmung im Weihnachtsgeschäft konstatiert. «Das Geschäft hat sich im Verlaufe des Advents langsam, aber stetig gesteigert», sagte BGA-Hauptgeschäftsführer Johann Hellwege. Besonders gut gehen dieses Jahr nach übereinstimmenden Angaben von Handel und Marktforschern Unterhaltungselektronik und Telekommunikationstechnik.
Verkaufshits seien Flachbildschirm-Fernseher und TFT-Monitore, DVD-Recorder, digitale Camcorder, Kameras sowie Notebooks und Handys mit integrierter Kamera, meldeten die GfK Marketing Services Deutschland in Nürnberg. Die Umsätze mit Flachbildschirmen, Handys, digitalen Musikspielern und anderen Technikprodukten lägen rund zehn Prozent über dem Vorjahresniveau, ergab eine am Samstag veröffentlichte Umfrage des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom).
«Von einer Konsumflaute ist nichts zu spüren», sagte dessen Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Die Kunden seien wieder bereit, mehr Geld für technisch hochwertige, innovative Produkte auszugeben. Zunehmende Bedeutung gewinnt auch das Online-Shopping für den Weihnachtseinkauf. Marktforschern zufolge wollen in diesem Jahr über 40 Prozent aller Internetnutzer ihre Geschenke für das Fest im Web einkaufen. Nach Berechnungen des Marktforschungsinstitutes EITO werden die E-Commerce-Erlöse mit Endverbrauchern in Deutschland dieses Jahr um rund 70 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro steigen. ddp.vwd/hpn/bue
http://de.news.yahoo.com/041219/336/4ceqe.html
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Eine einmalige Ausnahme, die so aber auch vorauszusehen war. :o
germanasti
19.12.2004, 12:56
Sonntag 19. Dezember 2004, 10:44 Uhr
Jukos-Tochter Juganskneftegas wird versteigert
Moskau (AP) Trotz der einstweiligen Verfügung eines US-Gerichts will die russische Regierung am Sonntagnachmittag wie geplant die Jukos-Tochter Juganskneftegas zwangsversteigern. Um seine Zerschlagung zu verhindern, hatte der russische Konzern in den USA Insolvenz angemeldet und sich unter das amerikanische Konkursrecht geflüchtet. Das Konkursgericht in Houston hatte am Donnerstag einen Aufschub der Versteigerung gefordert. Der Verkauf werde jedoch wie vorgesehen stattfinden, zitierte die Nachrichtenagentur ITAR-Tass einen Regierungssprecher. Die Entscheidung des amerikanischen Gerichts habe auf russischem Boden keine Bedeutung, erklärte die Regierung in Moskau am Samstag. Erwartet werden bei der Zwangsversteigerung mindestens vier Bieter, den Zuschlag wird vermutlich der staatlich kontrollierte Gasmonopolist Gasprom erhalten. Medienberichten zufolge wollte jedoch ein westliches Bankenkonsortium unter Führung der Deutschen Bank die vorgesehene Kreditlinie für Gasprom in Höhe von rund 7,5 Milliarden Euro einfrieren, bis das Gericht in Houston eine endgültige Entscheidung fällt. Die Deutsche Bank hatte dazu am Freitag jeden Kommentar abgelehnt. Die Zwangsversteigerung soll einen Teil der Steuerschulden von Jukos in Höhe von etwa 21 Milliarden Euro tilgen.
http://de.news.yahoo.com/041219/12/4cenh.html
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Damit hat sich Putin nun sein eigenes Grab geschaufelt! ;)
germanasti
19.12.2004, 13:03
http://www.wams.de/data/2004/12/19/376879.html
2000 Euro Gehalt sind Discountern zuviel
Das System Lidl ist Alltag bei den Billiganbietern. Ziel ist die Senkung der Personalkosten
von Nikos Späth und Marcus Pfeil
Hagen Liebetrau freute sich auf seinen Job bei Lidl. Über 20 Bewerbungen hatte der Wirtschaftsingenieur geschrieben. Vergeblich, bis er irgendwann Post des Discounters bekam. Bezirksleiter sollte Liebetrau in einem Trainee-Programm werden, laut Ausbildungsplan nach einigen Monaten eine eigene Filiale führen. Doch schon nach sechs Wochen hatte er einen eigenen Markt zu betreuen und schuftete bei 2000 Euro brutto 16 Stunden am Tag. Sein Arbeitgeber war dennoch unzufrieden: 20 Stunden am Tag müßten es schon sein, tadelte ihn die Bezirksleitung im Personalgespräch. Nach nur drei Monaten gab er entnervt auf und kündigte.
Der Fall Liebetrau zeigt: Schlechte Arbeitsbedingungen im Einzelhandel, vor allem bei den Discountern, betreffen nicht nur Kassiererinnen und Verkäufer. Von einem regelrechten "System der Kontrolle und Angst", das sich von oben nach unten durch alle Hierarchien ziehe, berichtet die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Das "Schwarzbuch Lidl", das Verdi vergangene Woche am Tag der Menschenrechte vorgestellt hat, zeige exemplarisch die Mißstände im Handel.
"Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen gibt es bei allen Discountern", sagt Achim Neumann, Handelsexperte der Gewerkschaft. "Da unterscheiden sich Schlecker, Aldi, Lidl und die anderen Unternehmen kaum. Wir könnten längst ein zweites Schwarzbuch schreiben." So leisteten viele Angestellte Dutzende unbezahlte Überstunden pro Woche und hätten keine Mittagspausen, weil sie neben ihrem eigentlichen Job, dem Kassieren, auch putzen, Regale auffüllen und Lagerarbeiten verrichten. Bei der Drogeriekette Schlecker sei diese Mehrfachbelastung besonders ausgeprägt, weil die Verkäuferinnen eine Filiale oft allein führen müßten: "Bis 14.30 Uhr kassiert nur eine Mitarbeiterin", klagt eine Betroffene. "Für Toilettenpausen müssen wir den Laden schließen." Auch seien Testkäufe und versteckte Kontrollen alltäglich. "Und wer länger als drei Tage krank ist, bekommt Drohbriefe der Bezirksleitung."
Unter enormem Druck steht auch das mittlere Management. "Wer bei der Unterdrückung nicht mitmacht, muß um seinen Job fürchten", sagt Gewerkschaftler Neumann. Nichts für schwache Gemüter: Ex-Mitarbeiter Liebetrau erinnert sich, daß fast die komplette Lidl-Führungsriege in Brandenburg aus ehemaligen NVA-Offizieren rekrutiert wurde. "Entsprechend hart war der Ton, die Hierarchie streng."
Der Gewerkschaft zufolge hat das Mobbing von Mitarbeitern durch Vorgesetzte System. So sollten gelernte und damit vergleichsweise teure Verkäuferinnen vergrault werden, sagt Ulrich Dalibor, Fachgruppenleiter Einzelhandel bei Verdi. "Neu eingestellt werden fast nur Teilzeitkräfte, ungelernte Verkäuferinnen oder Aushilfen auf 400-Euro-Basis."
Ein Trend, der im gesamten Einzelhandel feststellbar ist: Allein im vergangenen Jahr ist die Zahl der geringfügig Beschäftigten um ein Drittel auf 835 000 gestiegen. Bereits mehr als die Hälfte der rund 2,7 Millionen Angestellten arbeitet in Teilzeit. Bei Schlecker sind es sogar 80 Prozent. Das Billig-Prinzip gilt also zunehmend auch fürs Personal.
Dabei verdient eine ausgebildete Verkäuferin mit langjähriger Berufserfahrung maximal zwölf Euro die Stunde. Im Monat kommt sie so auf nicht einmal 2000 Euro brutto. Doch es geht weitaus billiger: Eine Verkaufshilfe ohne kaufmännische Ausbildung kommt laut Tarifvertrag Nordrhein-Westfalen gerade einmal auf 1166 bis 1490 Euro monatlich.
Hintergrund des Sparzwangs ist laut Verdi der Teufelskreis aus längeren Öffnungszeiten, größerer Verkaufsfläche und einem ruinösen Preiskampf bei sinkenden Umsätzen. Schon drei Jahre in Folge schreibt der Einzelhandel rote Zahlen. Dafür wuchs allein seit 1998 die Verkaufsfläche um zehn Prozent. Auch die Discounter, die jahrelang rasant expandierten und 40 Prozent Marktanteil im Lebensmitteleinzelhandel eroberten, drehen zur Zeit an der Kostenschraube. Denn erstmals stagniert ihr Umsatz, ihre Sonderkonjunktur scheint vorbei.
Ein Großteil der publik gewordenen Mißstände betrifft Aldi, Lidl & Co. "Die Lebensmittelfilialisten heben sich in der Regel von den Discountern ab", sagt Verdi-Vertreter Dalibor. Deshalb sei es falsch, die gesamte Branche an den Pranger zu stellen. "Probleme gibt es vor allem dort, wo kein Betriebsrat vor Ort ist."
Da dies aber nur sehr selten vorkomme und zudem das Gewerbeaufsichtsamt regelmäßig die Arbeitsbedingungen kontrolliere, glaubt der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) an Ausnahmen. "Einzelne Verfehlungen kann es in allen großen Organisationen geben", sagt Heribert Jöris, für Tarifpolitik zuständiger Geschäftsführer des Verbands, dem unter anderem Lidl, Aldi und Penny angehören. Er gehe aber davon aus, daß sich die tarifgebundenen HDE-Mitglieder "an die Tarifbestimmungen halten".
So weist die Rewe-Tochter Penny, wo laut Verdi auch vereinzelt Mißstände vorherrschen, auf die gewerkschaftliche Organisation seiner Mitarbeiter hin. "Wir haben in jeder Filiale Betriebsräte", sagt ein Sprecher. Zudem sitze Verdi im Aufsichtsrat des Konzerns. Trotzdem seien Unstimmigkeiten bei 25 000 Penny-Mitarbeitern nicht ganz auszuschließen, doch "dies sind Einzelfälle". Auch Lidl spricht von "einzelnen Verfehlungen" in "Folge des schnellen Wachstums".
Die Gewerkschaften sehen das anders. Hagen Liebetrau auch. "Keiner bleibt länger bei Lidl, wenn er nicht unbedingt muß", sagt er. Fünf seiner Kollegen, die mit ihm angefangen hatten, kündigten ebenfalls nach kurzer Zeit. Einer blieb und brachte es bis zum Bezirksleiter. Heute liegt er mit einem Magengeschwür im Krankenhaus.
Artikel erschienen am 19. Dezember 2004
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2000 Euro Brutto? :rolleyes:
Schröder kündigt Ausbau der deutsch-russischen Beziehung an
Berlin (AFP) - Vor den 7. deutsch-russischen Regierungskonsultationen hat Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) einen weiteren Ausbau der Beziehungen beider Länder angekündigt. Bei dem Treffen mit Präsident Wladimir Putin in Hamburg und Schleswig-Holstein würden beide Seiten ein neues Jugendabkommen unterzeichnen und damit den Schüler- und Jugendaustausch "erheblich verstärken", sagte Schröder in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der russischen Nachrichtenagentur ITAR-TASS. Schröder hob die guten Beziehungen beider Länder nicht nur auf politischer, sondern auch auf gesellschaftlicher, kultureller und wirtschaftlicher Ebene hervor.
:supi :Prost:
Schröder trifft in Hamburg Putin
Hamburg (ddp). Unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen wird Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ab Montag in Hamburg und Schleswig-Holstein mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin zusammentreffen. Bei den zweitägigen 7. Deutsch-Russischen Regierungskonsultationen soll unter anderem ein Jugendabkommen zwischen beiden Ländern unterzeichnet werden. Das Treffen war ursprünglich für September geplant, dann aber wegen des blutigen Geiseldramas von Beslan kurzfristig abgesagt worden.
In Hamburg werden sich Schröder und Putin am Montagabend zu ersten Gesprächen treffen. Außerdem trägt sich der russische Präsident ins Goldene Buch der Hansestadt ein. Ein möglicher Abstecher beide Staatsmänner auf den Hamburger Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus ist zumindest offiziell bislang aus Sicherheitsgründen nicht vorgesehen. Für die Polizei herrscht höchste Alarmstufe. Für die Zeit des Besuches sind rund um das Rathaus sowie in anderen Teilen der Hamburger City zahlreiche Straßen gesperrt.
Am Dienstag setzen Schröder und Putin ihr Treffen im schleswig-holsteinischen Schloss Gottorf fort. Putin knüpft damit an historische Verbindungen an. Als Symbol dafür gilt der Gottorfer Globus, den beide Politiker besuchen werden. Dabei handelt es sich um eine begehbare Weltkugel von mehr als drei Metern Durchmesser, die als technisches Wunderwerk im Innern ein Planetarium birgt. Das Original war vor 350 Jahren ein Geschenk an den russischen Zarenhof, im Gottorfer Barockgarten steht eine Nachbildung
:rolleyes:
gerhard for kanzler :hihi :)
germanasti
19.12.2004, 13:08
http://www.wams.de/data/2004/12/19/376721.html
Russland wird die nächsten Jahre nicht überleben. :ne
germanasti
19.12.2004, 13:09
Schröder risikiert seine Wiederwahl mit der Putin-Freundschaft.
Schade drum. :(
US-Gericht bestätigt Forderung nach Aufschub von Yukos-Auktion
Washington (AFP) - Ein US-Bundesgericht hat die Forderung nach einem Aufschub der Zwangsversteigerung wichtiger Unternehmensteile des russischen Ölkonzerns Yukos bestätigt. Das Gericht in Houston (US-Bundesstaat Texas) lehnte am Samstagabend den Einspruch des russischen Gasförderers Gasprom ab, der eine Aufhebung der einstweiligen Verfügung eines US-Konkursgerichts gegen die Auktion verlangt hatte, wie der "Houston Chronicle" berichtete. Damit gab Richterin Nancy Atlas der Entscheidung einer Kollegin Recht, die am Donnerstag auf Antrag von Yukos einen mindestens zehntägigen Aufschub für die Versteigerung verlangt hatte.
forderung :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl
hier stellt nur einer forderungen und das ist russland :zz
germanasti
19.12.2004, 13:10
http://www.wams.de/data/2004/12/19/376833.html
DAX superbillig in 2005 :rofl
germanasti
19.12.2004, 13:12
Acampora-Kolumne: Gegen den Rest der Welthttp://www.finanzen.net/grafik/pixel.gif19.12.2004 12:43:00http://www.finanzen.net/grafik/pixel.gifhttp://www.finanzen.net/grafik/pixel.gifhttp://www.finanzen.net/news/grafik/kolumnen_acampora.jpg (http://www.finanzen.net/news/news_kolumnist_detail.asp?nr=278) http://www.finanzen.net/grafik/pixel.gifhttp://62.26.220.5/server/link.asp?cmd=red&dat=http%3A%2F%2F62.26.121.2%2Fdat%2Fbgf%2Ftrpix.gif&kid=81800&bid=348264&iid=175277&uid=1&bls3=111000A&dlv=1,17509,175277,81800,348264&dmn=dsl-082-083-150-112.arcor-ip.net&sta=,,,,,,,,,,0,0,0,409,371,1228,5,0&rdm=6178.862175481006&scx=1024&scy=768&scc=32&jav=1 (http://62.26.220.5/server/link.asp?cmd=url&kid=81800&bid=348264&iid=175277&uid=1&bls3=111000A&dlv=1,17509,175277,81800,348264&dmn=dsl-082-083-150-112.arcor-ip.net&sta=,,,,,,,,,,0,0,0,409,371,1228,5,0&dat=&rdm=6178.862175481006&scx=1024&scy=768&scc=32&jav=1) http://as1.falkag.de/sel?cmd=ban&dat=175277&opt=0 (http://as1.falkag.de/sel?cmd=lnk&dat=175277&opt=0)
Die Wall-Street-Kolumne von Ralph Acampora – Top-Analyst bei Prudential Sec.
Im US-Anlegermagazin "Barrons" ist ein Artikel zu lesen, in dem einige der besten Strategen der Wall Street ihre Prognosen für 2005 abgeben. Die sind ganz schön vorsichtig. Im Schnitt erwarten sie sechs Prozent Plus beim S&P-Index. Dabei reicht die Bandbreite der Schätzungen von minus acht Prozent bis plus elf Prozent. Durchwachsen nennt man das wohl. Trotzdem schreibt "Barrons" von "Börsenbullen". Na wenn das schon Bullen sind, was sind dann wir von Prudential? Superbullen? Wir sind auf jeden Fall furchtlos und erwarten 25 bis 30 Prozent Plus im kommenden Jahr. Damit sprengen wir den Rahmen, ganz klar, stehen konträr zum Rest der Welt. Und warum das? Weil sich Wall Street in einem zyklischen Aufschwung befindet, der noch jede Menge Potential hat. Jede Kursschwäche, die wir in den vergangenen Wochen erlebten, wurde von neuem, frischem Geld aufgefangen. Jeder Rückschlag endete höher als der vorhergehende. Ein klares bullishes Signal für uns. Der Trend ist intakt, gerade auch weil die Zahl der Kursgewinner nach wie vor im Schnitt doppelt so hoch ist wie die der Verlierer. Greenspans Leitzinserhöhung schadet da gar nicht. Zumal sie ebenso moderat ausfiel wie die bisherigen Schritte auch: 25 Punkte. Das stärkt die Zuversicht, daß die Inflation kein Problem ist und die Wirtschaft weiterhin stetig wächst. Einzig die Kapriolen beim Dollar und beim Ölpreis sowie bei den Metall- und Goldnotierungen stören immer wieder die gute Stimmung. Mehr als Geplänkel scheint das bis dato aber nicht zu sein. Wir bleiben bullish. Superbullish. Ganz egal, was "Barrons" sagt.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=254613&RubrikNr=385
:ne :ne :ne
germanasti
19.12.2004, 13:15
WOCHENAUSBLICK: An der Börse kehrt vorweihnachtliche Ruhe ein
FRANKFURT (dpa-AFX) - Spätestens nach Ablauf des " dreifachen Hexensabbats" am Freitag ist die Weihnachtsruhe an der Börse eingekehrt. Die beiden traditionell umsatzärmsten Wochen auf dem Parkett vor Weihnachten und vor Silvester versprechen auch im Jahr 2004 keine Ausnahme zu werden. Experten rechnen dabei überwiegend mit einer verhalten freundlichen Tendenz und weniger mit sinkenden Kursen.
Der Blick auf die historische Kursentwicklung zeigt sogar, dass der DAX in den vergangenen 40 Jahren in den letzten zehn Handelstagen des Jahres durchschnittlich um 1,9 Prozent zulegen konnte, wie Analyst Andreas Huerkamp von der Landesbank Rheinland-Pfalz berechnete.
KEIN GRUND ZUR SORGE UM DIE KONJUNKTUR
Das fundamentale und geldpolitische Umfeld bietet nach Ansicht der Bankgesellschaft Berlin kaum Anlass für übertriebene Sorgen. Angesichts weitgehend stabiler Konjunkturdaten und überwiegend positiver gesamtwirtschaftlicher Rahmendaten sei in der Eurozone mit einer Fortsetzung des moderaten Wirtschaftswachstums und mit begrenzten Inflationsrisiken zu rechnen.
Mit großem Interesse werden aber weiterhin der Ölpreis und der US-Dollar beobachtet - im Nordosten der USA ist inzwischen der Winter eingekehrt. Am Montag könnten Informationen des Einzelhandelsverbandes HDE über den Weihnachtsverkauf am letzten Adventswochenende in Deutschland die Einzelhandelswerte beeinflussen.
FUSIONSWELLE IN DEN USA SORGT FÜR ERWARTUNGEN
Hinzu kommt eine Fusionswelle, die derzeit über die amerikanische Wirtschaft rollt und bald auch Europa erreichen könnte, wie die Commerzbank in einer Markteinschätzung mitteilte. Nach der Mobilfunkfusion zwischen Nextel und Sprint zum drittgrößten Mobilfunkanbieter und der Übernahme von AT&T Wireless durch Cingular Wireless zum Marktführer in den USA könnte sich die Branche auch in Europa vor einem Umbruch befinden.
Mit dem Übernahmeangebot der Deutschen Börse an die Londoner Börse (LSE) dämmert bereits eine neue Großfusion unter den europäischen Börsenbetreibern am Horizont. Marktbeobachter halten eine Entscheidung in der kommenden Woche aber eher für unwahrscheinlich./mnr/fs/sk
germanasti
19.12.2004, 13:18
http://www.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2004/12/191204/01__klinsi,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/12/19/nati__live/nati__live,templateId=renderKomplett.html)
Jürgen kommt nun wieder auf den Boden der Tatsachen.
Er war ein guter Spieler, ist aber ein miserabler Trainer, genauso wie Rudi zuvor. :o
Gasprom scheitert mit Einspruch vor US-Gericht im Fall Yukos
Houston (dpa) - Niederlage für Gasprom: Der russische Energiekonzern ist vor einem US-Bezirksgericht mit seinem Einspruch gegen einen Aufschub der Zwangsversteigerung der Fördertochter Juganskneftegas des Ölkonzerns Yukos gescheitert. Das bestätigte die Vorsitzende Richterin in Houston. Gasprom will heute an der Versteigerung teilnehmen. Der russische Ölkonzern Yukos hatte nach US-Recht seine Insolvenz erklärt und Gläubigerschutz erbeten. Russland fordert von Yukos mehr als 20 Milliarden Euro Steuern.
:rofl :zz
Kostin: Yukos-Streit keine Gefährdung von Auslandsinvestitionen
Berlin (AFP) - In der Auseinandersetzung um den russischen Ölkonzern Yukos sieht der Chef der größten russischen Staatsbank, Andrej Kostin, keine Gefährdung von Auslandsinvestitionen. Yukos sei ein Einzelfall, sagte Kostin der "Welt am Sonntag"; er sollte genauso eingeordnet werden wie die Bilanzskandale beim amerikanischen Enron-Konzern und dem italienischen Unternehmen Parmalat. "Russland ist insgesamt ein sicherer Hafen für ausländische Investitionen geworden", sagte Kostin weiter. Er ist Chef der Wneschtorgbank
:respekt :respekt
nasdaq10.000
19.12.2004, 13:27
14.12.2004
Merck & Co. Einstiegschance
BoerseGo (http://www.aktiencheck.de/analysen_von/BoerseGo.html)
http://www.aktiencheck.de/charts/isin2chart_a.asp?isin=US5893311077 (http://www.aktiencheck.de/charts/showchart.asp?such=US5893311077&type=STK) Die Experten von "BoerseGo" sind in ihrem aktuellen "Tec-Report" der Meinung, dass die Aktie von Merck & Co. (ISIN US5893311077 (http://www.aktiencheck.de/analysen_zu/US5893311077_org805.html)/ WKN 851719 (http://www.aktiencheck.de/analysen_zu/US5893311077_org805.html)) eine antizyklische Einstiegschance bietet.
Eine Turnaround-Spekulation mit überschaubarem Risiko stelle die Aktie von Merck & Co. dar. Der Pharmagigant habe Ende September das Arthritismedikament Vioxx vom Markt nehmen müssen, das bislang für rund zehn Prozent des Gesamtumsatzes verantwortlich gewesen sei. Seitdem habe der Kurs des im Dow Jones gelisteten Konzerns mehr als 40 Prozent an Wert verloren. Annähernd 40 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung hätten sich durch den Kurssturz innerhalb weniger Wochen in Luft aufgelöst. Vom Allzeithoch vor vier Jahren habe sich der Blue Chip sogar um rund 70 Prozent entfernt.
Keine Frage, die Risiken seien nicht von der Hand zu weisen. Durch die Vioxx-Pleite dürften dem Unternehmen etliche Schadensersatzklagen ins Haus stehen, deren finanzielle Folgen für Merck derzeit nur schwer absehbar seien. Das Brokerhaus Merrill Lynch sehe den möglichen Schaden in einer Bandbreite zwischen vier und 18 Milliarden Dollar. Diese doch recht große Spanne mache deutlich, wie unsicher sich die Situation darstelle. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor sei die Tatsache, dass Mitte 2006 der Patentschutz für das Cholesterinmittel Zocor auslaufe.
Eines dürfte aber auf jeden Fall klar sein: Mit seiner guten finanziellen Position sollte das Unternehmen aus New Jersey die derzeitige Krise problemlos meistern können. Das Szenario erinnere ein wenig an Bayer. Als der Leverkusener Konzern Lipobay habe vom Markt nehmen müssen und Schadensersatzklagen in kaum kalkulierbarer Höhe gedroht hätten, sei an der Börse eine regelrechte Hysterie entbrannt. Wer damals kühlen Kopf bewahrt und die Krise zum antizyklischen Einstieg in die Aktie genutzt habe, habe seinen Einsatz seitdem mehr als verdoppeln können.
Ob die Merck-Aktie eine ähnliche Erholung vor sich habe, müsse man abwarten. Für Januar plane der finanzstarke Konzern die Ausschüttung einer Quartalsdividende von 38 Cents je Aktie. Auf Basis der aktuellen Notierung errechne sich damit eine Dividendenrendite von mehr als fünf Prozent. Auch ein KGV von knapp elf lasse Spielraum für eine deutliche Kurserholung.
Für antizyklische Investoren bietet das aktuelle Kursniveau der Aktie von Merck & Co. aber auf jeden Fall eine interessante Einstiegschance, so die Experten von "BoerseGo".
http://www.aktiencheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=4&pagetype=5&AnalysenID=562406 (http://www.aktiencheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=4&pagetype=5&AnalysenID=562406)
germanasti
19.12.2004, 13:30
n10k:
Musst Du ständig diesen Schwachkopf hier reinstellen? :gomad
Oder schon seine aktuelle Karstadt-Analyse vergessen?
nasdaq10.000
19.12.2004, 13:57
n10k:
Musst Du ständig diesen Schwachkopf hier reinstellen? :gomad
Oder schon seine aktuelle Karstadt-Analyse vergessen?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720708#post720708)
Diese Quelle: "Die 'Experten' von 'BoerseGo' ..."
http://www.finanzen.net/news/grafik/kolumnen_acampora.jpg (http://www.finanzen.net/news/news_kolumnist_detail.asp?nr=278) http://www.finanzen.net/grafik/pixel.gifhttp://62.26.220.5/server/link.asp?cmd=red&dat=http%3A%2F%2F62.26.121.2%2Fdat%2Fbgf%2Ftrpix.gif&kid=81800&bid=348264&iid=175277&uid=1&bls3=111000A&dlv=1,17509,175277,81800,348264&dmn=dsl-082-083-150-112.arcor-ip.net&sta=,,,,,,,,,,0,0,0,409,371,1228,5,0&rdm=6178.862175481006&scx=1024&scy=768&scc=32&jav=1 (http://62.26.220.5/server/link.asp?cmd=url&kid=81800&bid=348264&iid=175277&uid=1&bls3=111000A&dlv=1,17509,175277,81800,348264&dmn=dsl-082-083-150-112.arcor-ip.net&sta=,,,,,,,,,,0,0,0,409,371,1228,5,0&dat=&rdm=6178.862175481006&scx=1024&scy=768&scc=32&jav=1) http://as1.falkag.de/sel?cmd=ban&dat=175277&opt=0 (http://as1.falkag.de/sel?cmd=lnk&dat=175277&opt=0)
Wir sind auf jeden Fall furchtlos und erwarten 25 bis 30 Prozent Plus im kommenden Jahr.
:ne :ne :ne
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720688#post720688)
werden nur 10 Prozent werden, leider ;)
marius02
19.12.2004, 14:29
ja, ich habe.......:) wie das optim so schön zu sagen pflegt: SLGLF ist die C1 unter der minen..... ich meine, reine speku wert, aber wie du siehst, immer für eine überreaschung gut:) sowohl up, als down......
allerdings geht das gold über 500$, dann ist SLGLF wie eine optionsschein, mit hebel 50 :)
also, good luck.......:D
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720666#post720666)
glaubst du ob diese Freitag Meldung nachhaltig ist? Möchte auch mal wieder Kurse zwischen 50 und 80 sehen.
http://de.biz.yahoo.com/041219/85/4cevm.html
Experten – Gespräch - Dollar wird den DAX nicht stoppen (EurAmS)
Sonntag 19. Dezember 2004, 14:15 Uhr
Vier Top-Profis an einem Tisch. Und beim Round-Table-Gespräch von EURO am Sonntag waren sie in einem Punkt (fast) einer Meinung: 2005 wird ein gutes Börsenjahr.
von J. Castner und R. Rockenmaier
Deutschland wach auf", hatte Josef Ackermann, der Vorstands-Chef der Deutschen Bank (Xetra: 514000.DE - Nachrichten - Forum), kurz nach seinem Amtsantritt in einer viel- beachteten Ansprache an Politik und Wirtschaft appelliert. Glaubt man Norbert Walter, dem Chefvolkswirt des Instituts, könnte es 2005 soweit sein. Gemeinsam mit Rolf Elgeti, Chefanalyst von ABN Amro (Amsterdam: AAH.AS - Nachrichten) , sowie den Spitzen-fondsmanagern Peter E. Huber (Huber Portfolio) und Manfred Piontke (Frankfurt Performance Management) erörterte Walter beim Round-Table-Gespräch der EURO-Redaktion die Aussichten fürs kommende Jahr.
EURO: Neben dem hohen Ölpreis war 2004 der starke Euro eines der beherrschenden Themen am Markt. Wird sich das im kommenden Jahr fortsetzen?
Walter: Eigentlich gäbe es formidable Gründe für eine Erholung des Dollar. Zum einen das höhere Wachstum in den Vereinigten Staaten, zum anderen die Zinsdifferenz, die sich im Verlauf des nächsten Jahres deutlich zugunsten der USA ausweiten wird. Trotzdem ist Skepsis angebracht: Die Dollar-Schwäche kann durchaus weitergehen, da die US-Regierung auf diesem Weg das Leistungsbilanzdefizit korrigieren will. Ich rechne daher mit starken Schwankungen des Euro in einer Bandbreite zwischen 1,25 und 1,55 Dollar.
Huber: Das Problem ist und bleibt, daß die Amerikaner auf Pump leben. Das konnten sie sich leisten, solange sie durch attraktive Anlagemöglichkeiten Kapital ins Land holten – rund 500 Milliarden Dollar pro Jahr. Doch das Geld, das in die USA fließt, wird bereits von Monat zu Monat weniger, und damit fällt auch der Dollar. Kurzfristig könnte es zwar zu einer Erholung kommen, da die große Mehrheit – pessimistisch gestimmt – auf einen schwachen Dollar setzt. Langfristig werden wir aber mit einem schwächeren Dollar leben müssen.
EURO: Welche Folgen hat das für deutsche Unternehmen?
Piontke: Die börsennotierten Unternehmen sehen das Dollar-Problem relativ relaxed, zumal Rohstoffe in Dollar notiert sind und deutsche Firmen deshalb beim Einkauf sparen. Insgesamt haben sich die Unternehmen gut auf die Situation eingestellt.
Elgeti: Tatsächlich haben die deutschen Unternehmen ihre Hausaufgaben vorbildlich erledigt. Insgesamt haben die Franzosen und vor allem die Italiener mehr Probleme mit dem starken Euro. Früher konnten sie ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten, indem sie Franc oder Lira abgewertet haben, um die mangelnde Produktivität zu kompensieren – eine Möglichkeit, die jetzt wegfällt. So verschieben sich innerhalb der Euro-Zone die Kräfteverhältnisse zugunsten der deutschen und auch der niederländischen Unternehmen.
EURO: Wird Deutschland von Reformbestrebungen, insbesondere von der Verlängerung der Wochenarbeitszeit, profitieren?
Walter: Die Gewinne der Unternehmen werden deutlich ansteigen. Wenn Analysten gut wären, hätten sie das in ihre Gewinnschätzungen fürs nächste Jahr schon eingearbeitet. Aber nicht mal die Vorstände der Firmen haben bisher begriffen, welch ungeheure Wirkung auf die Unternehmensgewinne sich aus den niedrigeren Lohnstückkosten ergeben. Sonst würden sie nämlich investieren, und die Binnenkonjunktur wäre schon angesprungen. Doch in ihrer Kostensenkungsmanie unterlassen sie notwendige Modernisierungsinvestitionen und stehen damit ihrem eigenen Glück im Weg.
Elgeti: Also unser Haus hat die sinkenden Lohnstückkosten durchaus in die Gewinnschätzungen für 2005 eingearbeitet. Unseren Berechnungen zufolge wird allein dieser Effekt den DAX (Xetra: Nachrichten) -Unternehmen im Schnitt einen Gewinnanstieg um zehn Prozent bescheren. Die Unternehmen bekommen nicht nur 37 Stunden zum Preis von 35, sondern es fallen auch noch zwei extrem teure Stunden – nämlich Überstunden – weg. Das hat der Markt noch nicht realisiert.
Piontke: Unter normalen Umständen hätte die Einigung von Großunternehmen wie DaimlerChrysler (Xetra: 710000.DE - Nachrichten - Forum) mit den Gewerkschaften in Deutschland einen Bullenmarkt lostreten müssen. Das ist nicht passiert, wahrscheinlich weil den Anlegern die Baisse aus den Jahren 2000 bis 2003 noch in den Knochen steckt.
EURO: Vielleicht liegt es aber auch daran, daß die Gewinnsteigerungen bisher weitgehend aus Kostensenkungen resultieren. Wäre nicht echtes Wachstum in Form von deutlich steigenden Umsätzen notwendig, um die Kapitalmärkte in Schwung zu bringen?
Walter: Dank Osteuropa und Asien steigern die Unternehmen ihre Umsätze ja. Um allerdings die Binnenkonjunktur in Schwung zu bringen, müßte sich erst mal der Investitionsstau der Unternehmen auflösen. Ich bin zuversichtlich, daß das 2005 passiert.
EURO: Was macht Sie so optimistisch? Walter: Der Bestand an langlebigen Gebrauchsgütern ist derzeit älter als jemals in den letzten 40 Jahren. Hier werden Ersatzbeschaffungen unumgänglich sein – und es hat, wenn man zum Beispiel die inzwischen wieder steigenden Neuzulassungen von Automobilen betrachtet, schon begonnen. Auch wenn mich manche Kollegen jetzt vielleicht für übergeschnappt halten: Ich erwarte fürs nächste Jahr zwei Prozent Wirtschaftswachstum in Deutschland. Einer Abschwächung des Exportwachstums wird ein Anstieg der Modernisierungsinvestitionen gegenüberstehen. Auch der Arbeitsmarkt liefert die ersten positiven Signale. Bereits seit Januar steigt die Beschäftigung.
EURO: Demnach wäre die Lage besser als die Stimmung. Was heißt das konkret für die Börse?
ELgeti: Kurz und knapp: Wir trauen dem DAX bis Ende 2005 einen Anstieg auf 4600 Punkte zu.
Piontke: Die Bäume werden zwar nicht in den Himmel wachsen, aber Zuversicht ist durchaus angebracht – vor allem im Blue-Chip-Segment. Der DAX ist im Vergleich zu anderen Indizes deutlich unterbewertet. Seit neun Quartalen in Folge liegen die Ergebnisse über den Erwartungen, aber die Analysten suchen immer ein Haar in der Suppe. Mal ist die Ergebnisstruktur zu schlecht, mal die Zukunft zu schwer zu prognostizieren. Die niedrigen Bewertungen der Aktien sind oftmals schwer zu erklären.
EURO: Nennen Sie ein Beispiel.
Piontke: ATU wollte eine Milliarde am Kapitalmarkt einsammeln, aber der Börsengang ist gescheitert. Dann wurde das Unternehmen zu einem deutlich höheren Preis an eine Private-Equity-Gesellschaft verkauft. Die Aktienanlage wird momentan als reine Risikovermeidungsstrategie betrieben, nicht, wie es bei diesem Investment eigentlich sein sollte, als chancensuchende Strategie.
Huber: Die Wirtschaft ist in diesem Jahr schon hervorragend gelaufen, aber am Aktienmarkt spiegelt sich das noch nicht wider. Privatinvestoren erhöhen jetzt lieber ihre Quote in Rentenfonds statt in Aktienfonds. Obwohl wir eher dazu raten, es umgekehrt zu machen. Und auch die Institutionellen, insbesondere Versicherungen, haben ihre Aktienquote auf ein Minimum reduziert oder sogar ganz aus dem Portfolio verbannt. Ich habe meine Zweifel, ob sich das so schnell ändert. Die Rahmenbedingungen sind nach wie vor nicht günstig. Die neue Angst vor der Armut durch Hartz IV bremst den Konsum. Wer sagt denn, daß ein Auto automatisch nach vier Jahren ersetzt wird? Die Probleme sind lange bekannt: Die Kanalisation ist vielerorts sanierungsbedüfrtig, Kraftwerke müßten modernisiert werden, die Stahlbranche bräuchte dringend neue Hochöfen – das geht schon seit Jahrzehnten so. Warum soll ausgerechnet 2005 alles besser werden?
EURO: Demnach bliebe nur wieder die Flucht in sichere Häfen wie Anleihen?
Huber: Das wäre ein Fehler. In der Vergangenheit war es immer so, daß Anleihen – sprich: Schulden – schlecht wurden, wenn man über seine Verhältnisse gelebt hat. Zweimal war Deutschland im vergangenen Jahrhundert pleite – durch Kriege. Und im Augenblick verlieren wir auch einen Krieg, und zwar den gegen die Pleite der Sozialsysteme. Welcher gesunde Mensch :rolleyes: gibt dem Staat in einem solchen Umfeld langfristig Geld für 3,8 Prozent Zinsen im Jahr? Bei zwei Prozent Inflation bleiben gerade noch 1,8 Prozent übrig, und die müssen auch noch versteuert werden.
Walter: Aber eben wegen der niedrigen Zinsen könnten Aktien eine Renaissance erleben. Bis zur Jahresmitte – so sieht es zumindest der Marktkonsens – wird es keine Zinserhöhungen geben, und auch danach allenfalls maßvolle;) . Mit Festgeld und Geldmarktfonds ist nichts zu verdienen, die Risiken des Bondmarkts sind unübersehbar, die fungiblen Immobilienmärkte in den meisten Ländern überteuert. Die fehlenden Anlagealternativen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, daß der Knoten 2005 platzt. Gegen Ende des Jahres werden auch schon Ereignisse wie die Fußball-WM und die Bundestagswahl 2006 ihre Schatten vorauswerfen. Wobei die Risiken nicht wegdiskutiert werden dürfen: Ein Meltdown des Dollar wäre ein erheblicher Belastungsfaktor. Die Gefahr neuerlicher Terroranschläge besteht unverändert. Es gibt schon ein paar Szenarien, die 2005 immer wieder Schlechtwetterfronten durchziehen lassen könnten.
Huber: In einem solchen Marktumfeld sind Wandelanleihen die Anlageform der Stunde. Sie kombinieren die Chancen des Aktienmarkts mit der Gewißheit, im Falle eines Falles das Geld zurückzubekommen. Durch die niedrige Volatilität sind Wandelanleihen sehr attraktiv geworden. Das gleiche gilt für Garantiezertifikate: Da die Optionspreise durch die niedrige Volatilität im Keller sind, ist die Absicherung spottbillig. Anleger können also vom Aktienmarkt profitieren, ohne dabei hohe Risiken eingehen zu müssen.
Piontke: Trotzdem sind Aktien unterbewertet und bleiben deshalb die aussichtsreichste Anlageform. So heftig wie nach dem 11. September würden die Märkte bei Anschlägen nicht reagieren.
EURO: Welche Branchen sollten Anleger dabei favorisieren?
Elgeti: Wegen der anstehenden Modernisierungsinvestitionen bieten sich in erster Linie Industriewerte an, die zusätzlich von den niedrigeren Lohnstückkosten profitieren. Auch Software ist ein Thema, denn hier hat der Investitionsstau in den vergangenen Jahren eklatante Ausmaße angenommen. Wegen der Unabhängigkeit vom Ölpreis und vom Dollar erscheint auch die Telekombranche attraktiv. Die Deutsche Telekom wird im nächsten Jahr mehr Geld verdienen und die Dividende erhöhen, egal ob die Wirtschaft um ein oder zwei Prozent wächst, egal ob der Dol-lar nun bei 1,20 oder 1,50 steht. Im Finanzsektor trauen wir vor allem den Versicherungen einiges zu.
Piontke: Richtig: Allianz und Münchener Rück sind mit KGVs zwischen acht und zehn bewertet, da ist viel Luft nach oben. Gerade in der Versicherungsbranche kommt die Risikoaversion der Anleger zum Ausdruck – bei jedem Sturm stehen sofort Minuszeichen vor den Kursen. Dabei leben diese Gesellschaften vom Risiko: Gäbe es keine Naturkatastrophen, wäre ihnen die Geschäftsgrundlage entzogen. Und häufen sich die Katastrophen, steigen die Prämien. Die Versicherungen kriegen derzeit jedenfalls mehr Geld in die Kasse als sie für Schadensfälle ausgeben. Darüber hinaus favorisieren wir Finanzdienstleister, denn sie werden vom verstärkten Trend zur privaten Altersvorsorge profitieren. Industriewerte haben wir wegen der verbesserten Produktivität ebenfalls auf der Rechnung.
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Aktien werden steigen, Konsum wegbrechen, weil die "Überstunden" im Geldbeutel fehlen
Diese Quelle: "Die 'Experten' von 'BoerseGo' ..."
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720716#post720716)
[B]
Tag :)
die "Experten" von "Der Aktionär" sahen Rambus auch über fast 2 Jahre mit Ziel 800$ :schaf:.... "Experten" & BörseGo :hihi... Warum nicht gleich den Börsenman oder sonst ein Selbstberufener :dumm....
syr
http://de.biz.yahoo.com/041219/336/4ceuy.html
Haffa will offenbar vor Bundesverfassungsgericht ziehen
Sonntag 19. Dezember 2004, 13:54 Uhr
München (ddp.vwd). EM.TV-Gründer Thomas Haffa will offenbar seine Verurteilung durch den ersten Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) wegen geschönter Halbjahreszahlen des Unternehmens nicht akzeptieren. «Jetzt sind wir so weit, dann werden wir vermutlich auch vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Wir warten nur noch auf das schriftliche Urteil», sagte Haffa nach der Zurückweisung des Revisionsantrages durch den BGH dem Nachrichtenmagazin «Focus». Er habe diese Tat einfach nicht begangen, betonte er.
Der frühere EM.TV-Vorstandsvorsitzende Thomas Haffa und sein Bruder Florian als einstiger Finanzvorstand waren im April 2003 vom Landgericht München wegen falscher Darstellung der Unternehmenslage zu Geldstrafen von 1,2 Millionen beziehungsweise 240 000 Euro verurteilt worden.
Daneben muss Thomas Haffa 2,5 Millionen Euro Prozesskosten aus eigener Tasche zahlen. Gleiches gilt für möglichen Schadenersatz, der laut «Focus» jetzt auf ihn zukommen könnte. Denn der BGH hat erstmals die Revision von 41 Anlegern zugelassen, die 500 000 Euro von Haffa fordern.
Inzwischen sitzen nach Stadtplan-Erbe Alexander Falk zwei weitere Manager von Unternehmen des früheren Börsensegments Neuer Markt hinter Gittern, schreibt das Magazin weiter. Die Staatsanwaltschaft München habe den Vorstandschef des Regensburger Telekom-Dienstleisters Adori, Martin Kagerer, einen weiteren Adori (Xetra: 665510.DE - Nachrichten - Forum) -Manager aus Wiesbaden und einen Frankfurter Notar verhaftet. «Die drei sitzen wegen des Verdachts der Untreue seit 23. November in U-Haft», bestätigte Münchens Oberstaatsanwalt Stephan Reich. Sie sollen angeschlagene Firmen mit hohen Barreserven systematisch aufgekauft und Werte ins Ausland transferiert haben. ddp.vwd/hpn
:rolleyes:
syr
sag nix gegen den Börsenman :greenspan
der iss gut :lach
Daimler will in China vom ersten Jahr an rentabel arbeiten
Frankfurt, 18. Dez (Reuters) - Der Autohersteller DaimlerChrysler < DCXGn.DE> will bei seinen geplanten Aktivitäten in China vom ersten Jahr an rentabel arbeiten.
" Wir werden vom ersten Jahr an Geld verdienen" , sagte DaimlerChrysler-Strategievorstand Rüdiger Grube der Zeitschrift " Automobilwoche" laut Vorabmeldung vom Samstag. Der zum Konzern gehörende Hersteller Mercedes-Benz wolle in seinem neuen Werk Peking im ersten vollen Produktionsjahr drei- bis viertausend Autos bauen. Mittelfristig sollten es 25.000 Stück sein.
Anfang Dezember war in Anwesenheit von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) der Grundstein für die neue Mercedes-Fabrik in Peking gelegt worden, bei der DaimlerChrysler mit dem chinesischen Partner Beijing Automotive Industry Holding Co zusammenarbeitet.
:hihi
Der unsichtbare Crash...
Leser des Artikels: 2608
Diesen Absturz hat kaum jemand bemerkt.
Es gab in diesem Jahr einen deutlichen Einbruch an den Aktienmärkten. Sie haben diesen nicht bemerkt? Machen Sie sich keine Sorgen, das konnten Sie auch gar nicht. Dieser Crash hat sich gut getarnt. Er war für die meisten Anleger unsichtbar.
Bewertungen sind extrem
Die Gewinne der im S&P 500 gelisteten Unternehmen haben in diesem Jahr um ca. 19% zugelegt. Der S&P 500 selbst jedoch um bisher lediglich 8,2%. Die Gewinne der im DAX 30 vertretenen Werte, haben sogar um ca. 60% (!) gegenüber 2003 zugelegt. Der DAX weist bisher einen Zuwachs von ca. 6,3% auf. Wenn die Gewinne so stark zulegen, die Aktienmärkte aber deutlich weniger profitieren, dann stürzen die Bewertungen der Aktien ab, Aktien werden „billiger“. Diesen Crash kann man aber nicht in Punkten oder in Prozenten messen, sondern nur in Bewertungsmaßstäben erkennen. Unsichtbar – aber vorhanden.
Die Aktienmärkte hätten also in diesem Jahr in den USA um 19% und in Deutschland um 60% zulegen müssen, da die Gewinne der Unternehmen so stark gestiegen sind. Haben sie aber nicht. Bereits zu Jahresanfang waren Aktien im historischen Vergleich nicht teuer. Durch diese Gewinnsteigerungen sind sie nun extrem günstig. Das Kurspotential ist immens.
Risikofaktoren bekannt
Natürlich gibt es Risikofaktoren. Auch eine ganze Menge: Ein hoher Ölpreis, hohe Staatsverschuldungen, Außenhandels- und Leistungsbilanzdefizit der USA, die Angst vor einem schwächeren US-Dollar, Inflations- oder Deflationssorgen, die Möglichkeit weiterer Terroranschläge, die ungeklärte Situation im Irak.
Doch die Schlagzeilen in den Medien werden von diesen Themen beherrscht, in Internetforen :rolleyes: werden die kuriosesten Verschwörungstheorien :hihi diskutiert und der Weltuntergang scheint eine ausgemachte :ek Sache. Das negative Überraschungspotential und die damit verbundenen Risiken sind daher sehr begrenzt. Die Märkte sind unter anderem deshalb so extrem günstig bewertet, weil alle diese Risikofaktoren von den Aktienmärkten bereits eingepreist worden sind. Doch glauben Sie mir, die Welt wird so schnell nicht untergehen. wer weiß? :rolleyes:
Anleihen sind unattraktiv
Sie erhalten heute für eine 5-jährige deutsche Staatsanleihe eine Rendite von lediglich 2,96% und bei einer 10-jährigen Anleihe 3,58%. Das bedeutet, für eine Anlagesumme von 100 000 Euro erhalten Sie magere Zinserträge von 2 960 Euro (5 Jahre) bzw. 3 580 Euro (10 Jahre). Bei einem Steuersatz von 40% bleiben ihnen davon 1 776 Euro (1,78%) bzw. 2148 Euro (2,15%). Die Inflationsrate von derzeit rund 2% schwächt Ihre „echte“ Rendite zusätzlich. Im vorgestellten Beispiel beträgt Ihre reale Rendite nach Steuern und Inflation demnach bei einer 10-jährigen Anleihe nur winzige 0,15%:dd . Bei einer 5-jährigen Anleihe bleibt real sogar ein Verlust von 0,22% übrig. Bei kürzer laufenden Anleihen oder Festgeldern bzw. Tagesgeldkonten fällt diese Bilanz noch ernüchternder aus, bei Anleihen mit extrem langen Laufzeiten nur unwesentlich besser.
Liquidität gibt es genug
Einer der Haupteinflussfaktoren an den Finanzmärkten ist die Liquidität. Diese ist weltweit üppig. Es herrscht regelrechter Anlagenotstand und es fehlt an echten Alternativen. Nach einer Studie der Beratungsfirma Boston Consulting gibt es in Deutschland mittlerweile 4,4 Millionen Haushalte mit einem liquiden Vermögen von über 100 000 Euro. Diese Familien besitzen insgesamt 2 900 Milliarden Euro. 334 000 Haushalte verfügen sogar über mindestens eine Million Euro. Unter liquidem Vermögen versteht man Wertpapiere, Fondsanteile und Bargeld. Immobilien wurden nicht mit eingerechnet. In den USA sind diese Zahlen noch weitaus beeindruckender und ca. 15-fach höher.
Wie gehen Sie mit dieser Situation um?
Natürlich schwanken Aktienmärkte stark und es wird immer wieder Korrekturen geben. Viele fragen mich deshalb: Soll ich jetzt gleich kaufen oder erst etwas später? Das spielt auf Sicht der nächsten Monate keine große Rolle. Seien Sie nicht gierig, sondern diszipliniert und dankbar für diese Gelegenheit. Mein nicht ganz uneigennütziger Rat: Suchen Sie sich einen guten Vermögensverwalter, der Ihnen diese schwierigen Entscheidungen in den nächsten Jahren abnimmt.
Fazit
Noch überwiegt die Skepsis unter den Anlegern. Dies ist auch gut so. Doch die Skeptiker von heute sind die Käufer von morgen, wenn die Angst entwichen ist. Geld ist im Überfluss vorhanden. Die Aktienmärkte sind historisch extrem günstig bewertet, im Vergleich mit den Anleihemärkten sogar krass unterbewertet. Anleihen bringen inflations- und steuerbereinigt nur magere Renditen oder sogar Kaufkraftverluste! Dieses Missverhältnis wird sich dynamisch auflösen. Die Aktienmärkte werden an der „Mauer der Angst“ nach oben klettern. Kaufen Sie daher jetzt oder später, aber vergessen Sie nicht zu kaufen. Für ein Gespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
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Thomas Grüner :rolleyes: ist Geschäftsführer und Gründer der Vermögensverwaltung „Grüner Vermögensmanagement“ mit Sitz in Rodenbach bei Kaiserslautern. Grüner Vermögensmanagement arbeitet eng mit „Fisher Investments“, einem der größten amerikanischen Vermögensverwalter zusammen.
Weitere Informationen zum Autor und zum Unternehmen finden Sie unter www.gruener-vm.de.
Hinweis gemäß § 34b Wertpapierhandelsgesetz (WpHG): Bitte beachten Sie den Disclaimer unter www.gruener-vm.de.
Autor: Thomas Grüner, 11:10 18.12.04
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Arme Shorties :rolleyes:
Bund will Zuzug von osteuropäischen Juden begrenzen
Die Bundesregierung will den Zuzug von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion deutlich begrenzen. Da mittlerweile mehr jüdische Menschen nach Deutschland ziehen als nach Israel, sollen gemeinsam mit den jüdischen Gemeinden Grenzen festgelegt werden.
Berlin - Bisher war das Projekt des Bundes streng geheim behandelt worden, da sich alle Beteiligten über die Sensibilität des Themas bewusst waren. Nun aber berichtete die " Berliner Zeitung" über die Pläne. So soll ab dem 1. Januar 2006 das Beherrschen der deutschen Sprache Voraussetzung für einen Zuzug von osteuropäischen Juden sein, berichtete das Blatt. Zudem dürften die Zuwanderer höchstes 45 Jahre alt sein und keine Sozialhilfe beziehen. Die Pläne sollen Israel und dem Zentralrat der Juden bekannt sein.
Einzelne Mitglieder des Zentralrates hätten die Pläne bestätigt, berichtete das Blatt. " Wir kennen den genauen Inhalt des Gesetzestextes nicht" , sagte Albert Meyer, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und Mitglied im Präsidium des Zentralrats. " Deshalb gibt es keinen Beschluss des Zentralrats dazu." Der Rabbiner Walter Homolka sagte der Zeitung: " In Anbetracht der wirtschaftlichen Schwierigkeiten sowie der Erfahrungen mit der Integrationsfähigkeit der Zuwanderer halten wir die Regelung für vertretbar."
Grund für die Pläne sind zunehmende Integrationsprobleme in den jüdischen Gemeinden Deutschlands. Allein in der Berliner Gemeinde mit rund 12.500 Mitgliedern stammten mindestens 8000 Menschen aus Osteuropa, berichtete die Zeitung. Überwiegend seien dies Sozialhilfeempfänger. Die Gemeinden gerieten zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten. Mit 9400 eingewanderten Juden in diesem Jahr kamen erstmals 1000 Menschen mehr nach Deutschland als nach Israel einreisten, berichtete die Zeitung.
Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) und Außenminister Joschka Fischer (Grüne) hätten die Änderungen mit dem Geschäftsführer des Zentralrates der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, besprochen, hieß es in dem Bericht. Auch der israelische Heimatminister Natan Scharanski soll sich in die Debatte eingeschaltet haben.
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Diese verschiessene Gehirnwäsche werden wir noch in 300 Jahren bekommen :dumm
Butter bei die Fische :mad:
rallye geht weiter, vorm untergang ist immer partystimmung
grüß gott kameraden :)
Sonntag, 19. Dezember 2004
Yukos-Zwangsversteigerung
Zuschlag geht an Nobody
Bei der Zwangsversteigerung des wichtigsten Yukos-Ölförderbetriebs Juganskneftegas hat der Energiekonzern Gasprom überraschend nicht den Zuschlag erhalten. Der Russische Fonds für Staatseigentum erklärte den in Finanzkreisen bis dahin unbekannten Bieter "Baikalfinanzgruppe" am Sonntag zum Sieger.
Baikal hatte am Sonntag für die sibirische Ölfördertochter von Yukos, Yuganskneftegaz 260,75 Milliarden Rubel geboten.
Der Förderbetrieb wurde trotz eines US-Gerichtsurteils versteigert. Als aussichtsreichster Bieter galt ursprünglich der kremlnahe Gasmonopolist Gasprom. Der russische Staat forderte mindestens 246,7 Milliarden Rubel (6,6 Milliarden Euro) für einen Anteil von 76,7 Prozent an Juganskneftegas, obwohl das westsibirische Unternehmen nach unabhängigen Schätzungen doppelt so viel wert ist.
Der Kreml wollte mit der Zwangsversteigerung einen Teil seiner angeblichen Steuerforderungen von 20 Milliarden Euro gegen Yukos eintreiben. Für die Firma des inhaftierten Unternehmers Michail Chodorkowski bedeutet der Verkauf der wichtigsten Fördergesellschaft die endgültige Zerschlagung.
Yukos hatte in den USA Insolvenz angemeldet und ein Gerichtsurteil zum Aufschub der Versteigerung erwirkt. Ein texanisches Bezirksgericht bestätigte am Samstag eine Einstweilige Verfügung gegen die Zwangsversteigerung und wies damit einen Antrag von Gasprom zurück.
Bereits am Donnerstag hatte ein Konkursgericht in den USA den Insolvenzantrag von Yukos nach US-Recht akzeptiert und zugleich eine Aufschiebung der Auktion um zehn Tage angeordnet. Daraufhin beantragte Gasprom eine Aufhebung der Verfügung. Das deutsche Energieunternehmen E.ON ist mit 6,5 Prozent an Gasprom beteiligt.
germanasti
19.12.2004, 15:48
Putin hat heute sein Todesurteil unterschrieben :rolleyes:
germanasti
19.12.2004, 15:51
ÜBERRASCHUNGSGEBOT
Unbekannte Finanziers kaufen Jukos-Tochter
Überraschende Wende bei der Zerschlagung des russischen Ölkonzerns Jukos: Die wichtigste Tochterfirma des Unternehmens ist in Moskau an die bisher unbekannte Firma "Baikalfinanzgruppe" verkauft worden.
Moskau - Der Russische Fonds für Staatseigentum gab das Ergebnis der Auktion am Nachmittag bekannt. Der staatseigene Gaskonzern Gazprom, der als Favorit gehandelt worden war, ist in der Auktion damit unterlegen. Zum Verkauf stand die Firma Juganskneftegas, die für rund 60 Prozent der Förderung von Jukos zuständig war, dem bisher größten Ölkonzern Russlands. Der Kaufpreis lag bei sieben Milliarden Dollar. Westliche Beobachter gehen davon aus, dass der faire Wert für Jukansk doppelt so hoch liegt. :mad:
Jukos wird von den russischen Autoritäten vorgeworfen, Steuern in Höhe von 27 Milliarden Dollar nicht gezahlt zu haben. Westliche Beobachter kritisieren hingegen, der russische Staat sei vor allem aus politischen Gründen gegen Jukos vorgegangen. Ziel sei es, die Energiewirtschaft erneut unter Kontrolle des Kremls zu bringen.:mad: Der frühere Jukos-Chef Michail Chodorkowski, lange der reichste Mann Russlands, unterstützte politische Gegner des Präsidenten Wladimir Putin und soll selbst mit einer Kandidatur für das Präsidentenamt geliebäugelt haben. Chodorkowski sitzt seit Oktober 2003 im Gefängnis.
Die Führung von Jukos ist aus Angst vor Repressalien schon vor Wochen in den Westen geflohen. Um die Zerschlagung zu verhindern, hatte Jukos Mitte dann der Woche in den USA Insolvenz nach US-Recht angemeldet. Das Konkursgericht in Houston hatte am Donnerstag einen Aufschub der Versteigerung gefordert. Der Verkauf fand jedoch wie vorgesehen statt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C333646%2C00.html
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Jo das war es dann endgültig für Putin.
Das grosse Geld kann und wird diesen Akt nicht akzeptieren. Wo sind wir denn auch? :gomad
rallye geht weiter, vorm untergang ist immer partystimmung
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720747#post720747)
time will tell :schaf:.......
Putin hat heute sein Todesurteil unterschrieben :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720753#post720753)
russland ist nur diktatorisch in gewissen grad beherrschbar,
putin sollte die zügel weiter anziehen
germanasti
19.12.2004, 16:00
Kosto:
Russland ist kein Akt mehr für die Restwelt & aus sich selbst heraus ist dieses Land nicht überlebensfähig. :rolleyes:
Die Russen können noch einige Jahre das tun, was sie eh fast ausschliesslich nur können: Wodka saufen.
Danach geht dieses Land unter.
germanasti
19.12.2004, 16:01
rallye geht weiter, vorm untergang ist immer partystimmung
grüß gott kameraden :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720747#post720747)
Rallye ist kurz vor dem Ende :o
Baikal Bank of the RF Savings Bank and East Siberian Gas Company OJSC Conclude a Cooperation Agreement
July 05, 2004, Monday
Baikal Bank of the RF Savings Bank and East Siberian Gas Company OJSC (ESGC) concluded a cooperation agreement, announced the PR Sector of Baikal Bank of the RF Savings Bank on July 2. According to the agreement, "the parties intend to develop long-term partnerships and to support each other in implementation of joint programs and projects." At present, Baikal Bank deals with the plastic card salary payment project and comprehensive cash settlements for ESGC. In the future, the plan is to consider the possibilities of short-term, mid-term, and long-term investment lending, project finance, and scaling up transactions with the bank''s securities. Teamwork between ESGC and Baikal Bank develops against the background of earlier signed TNK-BP''s agreements with the RF Savings Bank for cooperation in resource project funding. According to Mr. Alexey Sobol, ESGC''s General Manager, "the project to gasify the Irkutsk Region on the basis of the Kovykta gas and condensate field is evolving, and our cooperation with the bank will be specified in the future." ESGC, the operator of the Irkutsk Region Gasification Project, was founded in March 2004. Its shareholders are the Irkutsk Regional Administration and TNK-BP, holding 50% in the company each.
Source: PRIME TASS
http://www.tnk-bp.com/en/press/media/2004/7/631/
und nun mal sehen wer hinter der Baikal Bank steht :schaf:.....
mixalis04
19.12.2004, 16:17
http://vtoreport.com/charts/other/sentiment.gif
mixalis04
19.12.2004, 16:21
News - 19.12.04 10:08
AUSBLICK 2005: Experten optimistisch für den DAX - Prognose bei 4.485 Punkten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Dem deutschen Aktienmarkt steht im kommenden Jahr nach Einschätzung der meisten Experten ein positives aber kraftloses Börsenjahr bevor. Die von dpa-AFX befragten Aktienmarktspezialisten sehen den DAX Ende 2005 im Durchschnitt bei rund 4.485 Punkten. Weiterhin höchst sensibel werden die Börsen auf drohende Störfaktoren reagieren: Neben dem Ölpreis und möglichen terroristischen Anschlägen könnte auch ein fortschreitender Dollarverfall die grundsätzlich gute Stimmung an den Börsen trüben.
Im Jahr 2004 hatten von dpa-AFX befragte Experten mit ihren Prognosen recht gut gelegen. Sie waren damals im Schnitt von einem DAX-Stand von 4.227 Punkten ausgegangen. Der Index kletterte bis Dezember auf rund 4.200 Zähler, binnen Jahresfrist ein Plus von rund sechs Prozent.
DEUTSCHE BANK UND HVB VERHALTEN OPTIMISTISCH
Die Deutsche Bank erwartet für das kommende Jahr einen Zuwachs von fünf bis zehn Prozent für den DAX. Die Bank empfiehlt ihren Anlegern, sich 2005 vor allem auf Aktien mit hoher Dividendenrendite zu konzentrieren. Geopolitische Spannungen könnten für Unruhe an der Börse sorgen und die Kurse stark schwanken lassen. "Vor diesem Hintergrund bringen dividendenstarke Titel eine gewisse Stabilität ins Depot", sagte der für die weltweite private Vermögensverwaltung der Bank verantwortliche Klaus Martini. Er empfiehlt den Anlegern, kreativ vorzugehen und Anlageentscheidungen auch kurzfristig auf den Prüfstand zu stellen.
Optimistisch blicken auch die Analysten der HVB auf das kommende Börsenjahr: Sie sehen den DAX Ende 2005 bei 4.500 Punkten. "Aktien werden im nächsten Jahr zum dritten Mal in Folge eine positive Entwicklung aufweisen. Wir erwarten, dass die Entwicklung der Unternehmensgewinne mindestens bis 2006 aufwärts gerichtet bleibt", hieß es von der HVB. Auch wenn die Experten angesichts rückläufiger Frühindikatoren zunächst noch keine deutliche Wachstumsbelebung erwarten, rechnen sie mit einem Anhalten des Aufschwungs in der Weltkonjunktur - trotz hoher Rohstoffpreise und des schwachen US-Dollar.
WARNENDE STIMME VOM MARKTSTRATEGEN DER HELABATRUST
Aktienmarktstratege Christian Schmidt von HelabaTrust wiederum warnt vor zu hohen Erwartungen: "Die Mehrheit der Marktteilnehmer blickt optimistisch in die Zukunft - die Mehrheit hat an der Börse aber selten recht. Die Spanne für die DAX-Prognosen reicht von 3.950 bis 4.900 Zähler, obwohl das fundamentale Umfeld für die DAX-Werte relativ unspektakulär ist". Die Prognosen für das Gewinnwachstum von durchschnittlich rund 13 Prozent seien möglicherweise zu hoch gegriffen.
Die Bankgesellschaft Berlin (BGB) geht davon aus, dass der DAX bereits bis zur Jahresmitte bis auf 4.500 Punkte steigt und sich im zweiten Halbjahr dann seitwärts entwickelt. Das zinspolitische Umfeld sei im ersten Halbjahr noch relativ günstig, so Marktstratege Günter Senftleben von der Bankgesellschaft Berlin. Obwohl im Frühjahr mit einer Erhöhung der Leitzinsen durch die EZB um 25 Basispunkte zu rechnen sei, werde der Aktienmarkt dies "gut verkraften", so Senftleben. Erst in der zweiten Jahreshälfte dürften weiter steigende Leitzinsen dies- und jenseits des Atlantiks die Triebkräfte des Aktienmarktes bremsen.
WESTLB RÄT ZU MISCHUNG AUS DIVIDENDENRENDITE UND WACHSTUM
Auch die Landesbank Baden-Württemberg stellt ihr positives Szenario von 4.600 DAX-Punkten am Jahresende unter mehrere Vorbehalte: So dürfe das Zwillingsdefizit der USA - in Bundeshaushalt und Leistungsbilanz - nicht derart eskalieren, dass der US-Dollar in eine beschleunigte Abwärtsspirale gerate. Auch das starke Wachstum in China könne gefährlich werden: Sollte die Konjunktur überhitzen, sei auch ein Einbruch des Wachstumstreibers möglich.
Die WestLB rät ihren Investoren bei der Zusammenstellung des Portfolios zu einer Mischung aus Dividendenrendite und Wachstum. Da der Dollarverfall die Gewinne der exportorientierten Unternehmen schmälern dürfte, seien diese Aktien zu meiden. Die West LB sieht den DAX Ende 2005 bei 4.400 Punkten.
Bank/Handelshaus DAX-Prognose Ende 2005
Lang & Schwarz 3.950 Punkte
HSBC Trinkaus&Burkhardt 4.100 Punkte
Bankgesellschaft Berlin 4.300 bis 4.400 Punkten
WestLB 4.400 Punkte
Bayerische Landesbank 4.500 Punkte
HVB 4.500 Punkte
LRP 4.500 Punkte
Morgan Stanley 4.570 Punkte
ING BHF-Bank 4.600 Punkte
JP Morgan 4.600 Punkte
LBBW 4.600 Punkte
Sal. Oppenheim 4.600 Punkte
M.M.Warburg 4.600 bis 4.900 Punkte
Commerzbank 4.750 Punkte
Durchschnitt 4.485 Punkte
/sf/kro/sk
--- Von Sonja Funke, dpa-AFX ---
Quelle: dpa-AFX
Bund will Zuzug von osteuropäischen Juden begrenzen
Die Bundesregierung will den Zuzug von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion deutlich begrenzen. Da mittlerweile mehr jüdische Menschen nach Deutschland ziehen als nach Israel, sollen gemeinsam mit den jüdischen Gemeinden Grenzen festgelegt werden.
Berlin - Bisher war das Projekt des Bundes streng geheim behandelt worden, da sich alle Beteiligten über die Sensibilität des Themas bewusst waren. Nun aber berichtete die " Berliner Zeitung" über die Pläne. So soll ab dem 1. Januar 2006 das Beherrschen der deutschen Sprache Voraussetzung für einen Zuzug von osteuropäischen Juden sein, berichtete das Blatt. Zudem dürften die Zuwanderer höchstes 45 Jahre alt sein und keine Sozialhilfe beziehen. Die Pläne sollen Israel und dem Zentralrat der Juden bekannt sein.
Einzelne Mitglieder des Zentralrates hätten die Pläne bestätigt, berichtete das Blatt. " Wir kennen den genauen Inhalt des Gesetzestextes nicht" , sagte Albert Meyer, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und Mitglied im Präsidium des Zentralrats. " Deshalb gibt es keinen Beschluss des Zentralrats dazu." Der Rabbiner Walter Homolka sagte der Zeitung: " In Anbetracht der wirtschaftlichen Schwierigkeiten sowie der Erfahrungen mit der Integrationsfähigkeit der Zuwanderer halten wir die Regelung für vertretbar."
Grund für die Pläne sind zunehmende Integrationsprobleme in den jüdischen Gemeinden Deutschlands. Allein in der Berliner Gemeinde mit rund 12.500 Mitgliedern stammten mindestens 8000 Menschen aus Osteuropa, berichtete die Zeitung. Überwiegend seien dies Sozialhilfeempfänger. Die Gemeinden gerieten zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten. Mit 9400 eingewanderten Juden in diesem Jahr kamen erstmals 1000 Menschen mehr nach Deutschland als nach Israel einreisten, berichtete die Zeitung.
Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) und Außenminister Joschka Fischer (Grüne) hätten die Änderungen mit dem Geschäftsführer des Zentralrates der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, besprochen, hieß es in dem Bericht. Auch der israelische Heimatminister Natan Scharanski soll sich in die Debatte eingeschaltet haben.
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Diese verschiessene Gehirnwäsche werden wir noch in 300 Jahren bekommen :dumm
Butter bei die Fische :mad:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720745#post720745)
Gott behüte nein, nur solange bis die Amis untergehen.
Bombs in Karbala, Najaf kill at least 40
10 Iraqi employees of U.S. company held hostage
Sunday, December 19, 2004 Posted: 1512 GMT (2312 HKT)
BAGHDAD, Iraq (CNN) -- Deadly car bombings on Sunday hit the Iraqi Shiite Muslim holy cities of Karbala and Najaf, killing at least 40 people, officials said.
In Najaf, a suicide car bomber plowed his vehicle into a funeral procession and exploded it just yards from the city's Imam Ali shrine, killing at least 30 people, the head of Iraqi security operations said.
Witnesses said the bombing aftermath was in utter chaos.
The Karbala attack killed 10 people and wounded 37, authorities said.
It took place near the Bab Baghdad bus station, police said. Hospital sources confirmed the casualty figures.
The blasts came just four days after seven people died in a bombing attack near Karbala's Imam Hussein mosque. Wednesday was the first day of campaigning for the January 30 election.
http://edition.cnn.com/2004/WORLD/meast/12/19/iraq.main/index.html
:cry
mixalis04
19.12.2004, 16:25
18 December 2004
Holiday Schedule: Next week's Midweek and Weekend issues will be combined and published on Thursday, December 23rd. The next issue after that will be as of Wednesday, January 5th, 2005.
This week the Dow Jones Industrial Average closed up 106.70 points, in spite of the risks noted from last week's Short-term TII reading of negative (88.25). It is the holiday season, and clearly excessive optimism is trumping the patterns. The DJIA has completed a perfect little Head & Shoulders top from Monday through Friday this week, and we have a five-wave decline today, so maybe the top is in. We'll see. We continue to believe it is a major top unfolding and will be looking for a gentle sloping descent after the first of the year - maybe starting next week, with a sharp decline eventually unfolding in the first quarter 2005. Friday was a key reversal day, with the DJIA hitting a new rally high, then closing down for the day, another reason to believe a top may be in.
Our two sentiment charts continue to warn of a significant correction. The first one on the next page, the SPX/VIX Ratio, set an all-time record high Friday December 17th, 2004 of 99.93 - Bearish. Major tops take a while to form, and by the looks of this chart (which covers this ratio going back to 1998), the pattern looks very similar to that which formed at the 2000 all-time S&P 500 price peak. Since 1998, whenever this ratio has climbed to 68.00, a stock market crash followed starting almost immediately. The lone exception was in 1999 when a year-long warning of readings above 68.00 foretold the massive top to come in 2000. We have a similar situation again. Since late 2003 we have seen a yearlong series of readings above 68.00 without a crash. Our take on this is that - like 1999 -we are being forewarned of another major top, one that will be followed by a decline of perhaps as much as 30 to 50 percent. How can this be you ask? We believe this ratio's pattern is telling us that the start of the ominous Elliott Wave primary degree (3) down is about to begin (within the next two months). The SPX/VIX ratio is at a similar peak spike reading as in 2000 that kicked off an immediatedecline that eventually took the S&P 500 down 50 percent over two years.
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The second sentiment chart - a contrary indicator - is the 10 Day Average CBOE Call/Put Ratio. Consistent with the SPX/VIX's warning, the Call/Put Ratio has triggered a sell signal by dropping below its 1.40 topping threshold to 1.35 on December 17th, 2004. Tops are indicated by readings above 1.40 and bottoms are indicated by readings below 1.00. Sell signals occur once the ratio declines back below 1.40, and buy signals occur once the ratio rises back above 1.00.
The chart below is another of many Analogs we are tracking that warn that investor psychology in 2004 is the same as seen at major tops just prior to stock market crashes in past years. This one compares the price action of the S&P 500 during 2004 with the price action in the Dow Industrials just before the most famous and devastating of all crashes - 1929. The correlation is incredible and if the analog holds up, we should see the S&P 500 meander higher for another week or two, then like a roller coaster at the top of a hill, gradually and slowly decline until all the cars are finished climbing, free falling into a fast and furious descent, the worst of which would occur from late February 2005 throughout the typically horrid month of March. Back in 1929, record Bullish sentiment reigned and there was no hint of collapse. They didn't have the plunge protection team to bail them out back then, but they did have powerful individuals who stepped in to stop periodic sharp declines throughout early 1929, and were successful in keeping the markets buoyed. But by October 29th, their efforts failed and prices plummeted. It will be interesting to see if the PPT can stop the coming slide of 2005.
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The above chart (courtesy of www.stockcharts.com) shows that the Dow Industrials completed their impulse rally from October 25th with a micro degree 5th wave top at 10,739 intraday on Friday December 17th, which we have labeled minuette degree wave v. Originally we believed that this was minuette degree wave i of v up, largely based upon the power of the move (thus we expected much more to come). However, the pattern of the top and the Bearish divergences with the RSI and MACD lend strength to the argument that this minor degree wave 5 is about over.
We see a Broadening Top - a Megaphone - which is a highly reliable topping pattern. Plus, today's price action creates a Double Top with February 2004. The Elliott Wave count in the S&P 500 looks like a minor degree wave 5 top, so confirmation between these two major averages would suggest the DJIA is also wrapping up a minor degree 5. Another reason to believe primary degree (2) is topping here is that minor degree wave 1 (from March 12th, 2003's low of 7,416 to April 7th, 2003's high of 8,520) is within 70 points of being equal to minor degree wave 5 (from October 25th's 9,708 low to December 17th's 10,739 high). This is important because when the third wave extends (and minor degree wave 3 of intermediate degree C did) then waves 1 and 5 tend toward equality. We have equality right now. The DJIA could rally another 100 points or so and all of the above wouldremain valid. Given the holiday period coming up, another 100 points cannot be ruled out.
Money Supply, the Dollar, & Gold
M-3 remains 13.7 billion below its level two months ago, showing that both the velocity of money and the Fed's open market operations are keeping a lid on liquidity. Our research shows that whenever M-3 plateaus or declines for two or more months, equities subsequently decline. The latest money supply figures support our forecast for a major intermediate-term top in equities.
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The trade-weighted U.S. Dollar started its minor degree wave 4 up correction that we've been expecting. Minuette degree waves a and b appear to be over, with c left to complete. Proportionality suggests this wave c of 4 has perhaps another two weeks to finish before the final minor degree wave 5 takes the U.S. Dollar to a bottom for a while. That low would also be intermediate degree wave 5 down of primary degree wave (1) down - the culmination of a multi-year long-term decline. A major reversal should then unfold - an A-B-C corrective primary degree wave (2) up that could take the better part of 2005 to complete. That rally should retrace a Fibonacci percentage of the wave (1) decline. Following that would come a calamitous decline - primary degree wave (3) that should take the U.S. Dollar to new all-time lows and push Gold to all-time highs.
The chart on the next page (courtesy of www.stockcharts.com) shows an Elliott Wave count for Gold over the past three years. The sharp decline the past two weeks comes off the Rising Bearish Wedge pattern we've been showing for several issues now, so is not unexpected. Proportionality argues that once Gold is oversold, a minor degree wave 4 will be finished and one final push up to a final top in Gold for a while will be in place - minor degree 5 of intermediate degree wave 5 of primary degree wave (1).
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An Ascending Triangle is still in play, and is one of the reasons we feel it is a bit early for a final primary degree wave (1) top at this time. The Ascending Triangle projects an upside target of 500 before any significant correction. That target is arrived at by taking the distance of the widest part of the triangle and adding it to the spot of the breakout. Maybe we get to 500 or maybe we don't before primary degree wave (2) starts, however prices still remain solidly inside their long-term rising trend channel and one more meaningful thrust higher over the next month or two would not surprise us. A decline below 375 would negate the Ascending Triangle pattern and indicate that primary degree wave (2) is well underway. This correction could take the form of a zigzag and push prices sharply lower, or it could take the form of a "flat" sideways consolidation - perhaps even a symmetrical triangle - meaning the correction could be milder and not push Gold down more than 38.2 percent of the primary degree wave (1) rise, to about the 375 area.
The Gold Bugs Index ($HUI) charted on the next page has followed the path we expected from its mid-November top as outlined back in issue no. 97, November 5th, 2004, declining 40.41 points (16.2 percent) from its 248.18 high on November 17th to December 8th's micro degree wave 3 intraday low of 207.77. The HUI is in the last leg of an Elliott Wave minor degree consolidation -wave C that should take prices down below 180 over the next several months before turning back up inearnest. So far the HUI is finishing up a minuette degree wave i of v down. The RSI has predictablyplummeted from a rare Head & Shoulders top formation to oversold levels, the place where minuettedegree wave ii up can grab the baton for the next short-term path. The MACD also fell sharply from a Head & Shoulders top formation and momentum is now clearly down. Neither the RSI nor the MACD are anywhere near the levels seen at the last significant bottom, back in May 2004.
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Silver has formed a Bearish Flag pattern (upside down from a Bullish Flag pattern) with a minimum downside target of 5.20, arrived at by measuring the height of the flagpole subtracted from the likely breakout point from the flag. What is happening here is that after the Bears have taken sizable profits from the recent plummet, those long who stayed in are battling with new sellers to see if the market can reverse - ergo the upward sloping small trend back and forth volatility (the Flag). Once buyers realize that the trend will not reverse, they will give up, panic selling will take hold and the downtrend will resume. No guarantees, but this pattern is one of the more reliable ones in technical analysis.
Bottom Line: As we slowly approach a major top, the holiday season and post election euphoria anesthetizes the investment community, and threatens the innocent. A decline can begin at any time, however the sharpest slope downward will likely occur in early 2005. Caution remains warranted.
"But whoever has the world's goods, and beholds
his brother in need and closes his heart against him,
how does the love of God abide in him?
Little children, let us not love with word or with tongue,
but in deed and truth. And this is the commandment,
that we believe in the name of His Son Jesus Christ,
and love one another, just as He commanded us."
I John 3:17, 18, 23
Coming Soon: In early 2005, we will be introducing a new feature for those who are interested in trading. Trader's Corner will document options trades only available on our website at www.technicalindicatorindex.com (http://www.technicalindicatorindex.com/). Subscribers can contemporaneously follow our purchases and sales based upon what we believe to be high probability trading opportunities in the markets.
Special Note: Be sure to register under the subscribers' section at www.technicalindicatorindex.com (http://www.technicalindicatorindex.com/) for e-mail notifications and password access of our new mid-week market analysis, usually available on Wednesdays or Thursdays. These midweek updates are only available via password access when posted on the web.
18 December 2004
Robert D. McHugh, Jr. (MAINRDMCH@aol.com) Ph.D.
Main Line Investors, Inc. (http://www.technicalindicatorindex.com/)
Robert McHugh Ph.D. is President and CEO of Main Line Investors, Inc., a registered investment advisor in the Commonwealth of Pennsylvania, and can be reached at www.technicalindicatorindex.com (http://www.technicalindicatorindex.com/). The statements, opinions and analyses presented in this newsletter are provided as a general information and education service only. Opinions, estimates and probabilities expressed herein constitute the judgment of the author as of the date indicated and are subject to change without notice. Nothing contained in this newsletter is intended to be, nor shall it be construed as, investment advice, nor is it to be relied upon in making any investment or other decision. Prior to making any investment decision, you are advised to consult with your broker, investment advisor or other appropriate tax or financial professional to determine the suitability of any investment. Neither Main Line Investors, Inc. nor Robert D. McHugh, Jr., Ph.D. Editor shall be responsible or have any liability for investment decisions based upon, or the results obtained from, the information provided.
Gruß
Twinson_99
Your-Investor.com (http://www.your-investor.com/)
Putin hat heute sein Todesurteil unterschrieben :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720753#post720753)
Nicht heute, das hat er schon lange vorher getan. Mal sehen ob es vollstreckt werden kann. Ich hoffe nicht. Er ist eine meiner großen Hoffnungen, daß der amerikanischen Hochfinanz irgend jemand Einhalt gebieten kann. :)
Schröder risikiert seine Wiederwahl mit der Putin-Freundschaft.
Schade drum. :(
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720685#post720685)
Schröder hat seine Wiederwahl schon mit seiner Nicht-Teilnahme am Irakkrieg verspielt....:lach:lach:lach:lach. Sowas kann ein Bush nie verzeihen, und die Hochfinanz erst recht nicht. Da werden Ihm die amerikahörigen Medien weiterhin die Hölle heiß machen.
Letzlich egal, ob CDU oder SPD oder FDP oder Grün. Alles die selbe Soße. Austauschbare Marionetten, im Wettstreit, wer der servilste ist.:ne:ne:ne:ne:ne:ne
Rallye geht weiter - bis der Arzt kommt :D
Schröder hat seine Wiederwahl schon mit seiner Nicht-Teilnahme am Irakkrieg verspielt....:lach:lach:lach:lach. Sowas kann ein Bush nie verzeihen, und die Hochfinanz erst recht nicht. Da werden Ihm die amerikahörigen Medien weiterhin die Hölle heiß machen.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720768#post720768)
aufgrund fehlender Alternativen wird er wiedergewählt,
grad wegen der "Hochfinanz". :rolleyes:
http://www.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2004/12/191204/01__klinsi,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/12/19/nati__live/nati__live,templateId=renderKomplett.html)
Jürgen kommt nun wieder auf den Boden der Tatsachen.
Er war ein guter Spieler, ist aber ein miserabler Trainer, genauso wie Rudi zuvor. :o
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720694#post720694)
BILD auf einem Börsenboard ist wie Hamburger im Restaurant.
Schwäbische Freßeinrichtungen selbstverständlich ausgenommen.
Laß doch mal das Posten von dem Käse, sonst setze ich ganze Abschnitte von Grimm´s Märchen hier rein.
;)
germanasti
19.12.2004, 17:39
Nicht heute, das hat er schon lange vorher getan. Mal sehen ob es vollstreckt werden kann. Ich hoffe nicht. Er ist eine meiner großen Hoffnungen, daß der amerikanischen Hochfinanz irgend jemand Einhalt gebieten kann. :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720765#post720765)
Das grosse Geld bietet einem jedem die Möglichkeit zum Reichtum & solange dieses Spiel funktioniert, sollte man es auch mitspielen.
Ein Russland hingegen praktiziert den Kommunismus & da gibt es nichts anderes als eine Unterschicht, sprich Porsche fahren, 5x jährlich in Urlaub und andere Annehmlichkeiten sucht man dort zumeist vergeblich.
Das sollten sich die ganzen pro-Putin-Schreier hier mal durch den Kopf gehen lassen, welche bestimmt genauso den kapitalistischen Luxus geniessen!
ÜBERRASCHUNGSGEBOT
Unbekannte Finanziers kaufen Jukos-Tochter
Überraschende Wende bei der Zerschlagung des russischen Ölkonzerns Jukos: Die wichtigste Tochterfirma des Unternehmens ist in Moskau an die bisher unbekannte Firma "Baikalfinanzgruppe" verkauft worden.
Moskau - Der Russische Fonds für Staatseigentum gab das Ergebnis der Auktion am Nachmittag bekannt. Der staatseigene Gaskonzern Gazprom, der als Favorit gehandelt worden war, ist in der Auktion damit unterlegen. Zum Verkauf stand die Firma Juganskneftegas, die für rund 60 Prozent der Förderung von Jukos zuständig war, dem bisher größten Ölkonzern Russlands. Der Kaufpreis lag bei sieben Milliarden Dollar. Westliche Beobachter gehen davon aus, dass der faire Wert für Jukansk doppelt so hoch liegt. :mad:
Jukos wird von den russischen Autoritäten vorgeworfen, Steuern in Höhe von 27 Milliarden Dollar nicht gezahlt zu haben. Westliche Beobachter kritisieren hingegen, der russische Staat sei vor allem aus politischen Gründen gegen Jukos vorgegangen. Ziel sei es, die Energiewirtschaft erneut unter Kontrolle des Kremls zu bringen.:mad: Der frühere Jukos-Chef Michail Chodorkowski, lange der reichste Mann Russlands, unterstützte politische Gegner des Präsidenten Wladimir Putin und soll selbst mit einer Kandidatur für das Präsidentenamt geliebäugelt haben. Chodorkowski sitzt seit Oktober 2003 im Gefängnis.
Die Führung von Jukos ist aus Angst vor Repressalien schon vor Wochen in den Westen geflohen. Um die Zerschlagung zu verhindern, hatte Jukos Mitte dann der Woche in den USA Insolvenz nach US-Recht angemeldet. Das Konkursgericht in Houston hatte am Donnerstag einen Aufschub der Versteigerung gefordert. Der Verkauf fand jedoch wie vorgesehen statt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C333646%2C00.html
--------------
Jo das war es dann endgültig für Putin.
Das grosse Geld kann und wird diesen Akt nicht akzeptieren. Wo sind wir denn auch? :gomad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720754#post720754)
Es wird endlich mal Zeit, daß sich russische Gerichte um die Bilanzierungsgewohnheiten von US-Gesellschaften kümmern.
:hihi
Putin hat heute sein Todesurteil unterschrieben :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720753#post720753)
Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Eichel zur Sanierung der Staatsfinanzen das Schwabenland an der Schweiz verkaufen wollen.
Das wäre das Todesurteil für die deutschen Spätzle.
:lach :lach :lach
germanasti
19.12.2004, 17:46
:rotekarte
germanasti
19.12.2004, 17:51
US-URTEIL
Spam-Geschädigter streicht eine Milliarde Dollar ein
Erfolg für einen US-Unternehmer vor Gericht: Wegen des Schadens durch Millionen so genannter Spam-e-Mails hat er von einem Gericht im Bundesstaat Iowa 1,08 Milliarden Dollar Schadensersatz zugesprochen bekommen.
Davenport - Der Geschäftsmann Robert Kramer aus dem Städtchen Clinton hatte die Absender der unerwünschten Werbe-e-Mails verklagt, weil sie seinen Internet- Service fast ruiniert hätten, berichtet der "Clinton Herald".
Richter Charles Wolle vom Bezirksgerichts Davenport habe nun einen Spam-Versender aus Florida zu einer Strafe von 720 Millionen Dollar verurteilt. Ein weiterer aus Arizona soll 360 Millionen Dollar zahlen. Zusammen entspricht dies rund 800 Millionen Euro.
Im Jahr 2000 hatte Kramer täglich rund zehn Millionen Spam-Mails von etwa 300 verschiedenen Absendern erhalten. Er hatte daraufhin - weitgehend vergeblich - Hunderttausende Dollar in neue Systeme investiert, um das unerwünschte Werbematerial abzuwehren.
"Das war ein Sieg für uns alle im Internetgeschäft", sagte Kramer der Zeitung zufolge nach der Urteilsverkündung. Es sei die größte Summe, die jemals ein US-Gericht einem Spam-Geschädigten zugesprochen habe.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,333657,00.html
:dumm
:rotekarte
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720788#post720788)
BILD für Schwaben
http://www.titanic-magazin.de/archiv/1204/making1.php
germanasti
19.12.2004, 17:54
BILd für Paule:
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9489&mocktick=1
;)
China Says Growth May Top 9% This Year
Sun Dec 19, 7:28 AM ET
Business - Reuters
BEIJING (Reuters) - Chinese President Hu Jintao said Sunday economic growth could exceed nine percent this year and foreign direct investment could top $60 billion.
"Growth in gross domestic product is expected to be over nine percent this year," he said at a banquet in Macau where he was attending celebrations to mark the fifth anniversary of the handover of Macau from Portuguese rule to China.
"Foreign trade volume for this year is expected to top $1.1 trillion. FDI is expected to top $60 billion this year."
China has set an 8 percent growth target for 2005 and aims to peg inflation at around 4 percent, illustrating its eagerness to steer the economy to a soft landing.
"We are continuing ... to check the economic development as our central path and strengthen and improve our macro-economic restoration," Hu said.
http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&cid=568&ncid=749&e=2&u=/nm/20041219/bs_nm/china_economy_dc
:rolleyes:
Überteuerter Käse in Klopapier.
Hier hast du was Solides
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=00143742&mpid=22&tr=12m&ct=jc&size=tool&till=1103414400&grid=on&gb=1w&1103475422
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=
ha noi, isch das aba deuer!
:D
germanasti
19.12.2004, 17:59
Wen interessiert schon das Rohöl und Euro :zz
Wen interessiert schon das Rohöl und Euro :zz
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720809#post720809)
Wen interessieren schon Tannenbäume in Dollar.
:zz
öl hat korrektur noch nicht fertig,
euro hat langfristig keine überlebenschance :ne
germanasti
19.12.2004, 18:08
:ne :ne :ne
Fla. Officer Uses Stun Gun on 12-Year-Old
PEMBROKE PINES, Fla. - Police used a Taser on a 12-year-old boy :ne who attacked another special-needs student, the third time this fall authorities in South Florida have used a stun gun on children.
Police said the student was Tasered on Dec. 10 after he tried to stab another student with a pencil on a school bus, then kicked and threatened an officer.
The boy was charged with several offenses, including aggravated assault and resisting a police officer with violence. He was released from custody.
Pembroke Pines police Cmdr. David Golt said the officer used the Taser properly.
In November, a Miami-Dade County police officer used a Taser on a 12-year-old girl who was caught skipping class. Officials said the officer faces disciplinary action for inappropriately using his Taser.
Two months ago, a Miami-Dade schools security officer used a Taser on a 6-year-old-boy :eek: . The boy was holding a shard of glass and had cut himself.
http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&cid=519&ncid=718&e=5&u=/ap/20041219/ap_on_re_us/brf_taser_children
:gomad :gomad :gomad
mixalis04
19.12.2004, 18:11
:ne
baikalfinancgroup
was n das für n laden :confused:
und wieso hat gaz das handtuch geworfen
ob die schlammschlacht wieder von vorn losgeht :rolleyes: :gomad
mal abwarten bis genaueres über den laden zu finden ist :rolleyes:
öl hat korrektur noch nicht fertig,
euro hat langfristig keine überlebenschance :ne
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720813#post720813)
langfristig iss eh alles tot :o
Wen interessiert schon das Rohöl und Euro :zz
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720809#post720809)
gibt Leut die rechnen Dow in Teuros :lach
baikalfinancgroup
was n das für n laden :confused:
und wieso hat gaz das handtuch geworfen
ob die schlammschlacht wieder von vorn losgeht :rolleyes: :gomad
mal abwarten bis genaueres über den laden zu finden ist :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720828#post720828)
:verdaecht
...... The unprecedented destruction of Russia's most successful firm is seen in Moscow as the brainchild of the Kremlin, where a powerful group of former KGB officers hold sway in President Vladimir Putin (news - web sites)'s court.
With geopolitical rivalry growing between the West and Russia, shown by the bitter row over disputed presidential elections in Ukraine, regaining control of vital oil resources that were privatized in the 1990s has become a national security priority ;), analysts say.
"By doing so, the state will have restored its previous control over a big piece of an industry that is not only the most important element in the local economy, but along with natural gas, is increasingly the modern equivalent of military might," Christopher Weafer, chief strategist at Alfa Bank, said. ........
http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&cid=1504&ncid=1504&e=2&u=/afp/20041219/ts_afp/russiaenergyoil_041219150734
langfristig iss eh alles tot :o
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720829#post720829)
:rolleyes:
du erlebst noch die währungsreform
und würst bei mir als trinkwasserfachmann angestellt:lach
Baikalfinansgroup hatte sich erst am Freitag als letzter Bieter für die Versteigerung registrieren lassen.
:verdaecht
Gaspromneft-Vertreter weigerten sich in der letzten Minute der Auktion aus zunächst unbekannten Gründen, das letzte Gebot des Konkurrenten noch zu überbieten.
:confused:
kosto
darum möchte ich doch sehr bitten :rolleyes:
Strohfirma für Gazprom, die wollten die Exporte von ihnen beschlagnahmen lassen und auf dem Weg geht das nicht, sowas in die Richtung denk ich mal. Aber Putin wird die Hand drauf haben, 100%....
Gasprom bestreitet Verbindungen zu Baikalfinansgroup
Moskau (AFP) - Der staatlich gelenkte russische Gaskonzern Gasprom hat jegliche Verbindungen zu der Firma Baikalfinansgroup bestritten, die am Sonntag große Teile des Ölkonzerns Yukos ersteigert hat. Das bislang unbekannte Unternehmen unterhalte weder Beziehungen zu Gasprom noch zu dessen Öl-Tochter Gaspromneft, sagte ein Konzernsprecher am Sonntag. Auch eine Sprecherin des staatsnahen Ölkonzerns Surgutneft dementierte jegliche Verbindungen zur Balkanfinansgroup.
:rolleyes: :confused:
Yukos prophezeit Baikalfinansgroup Ärger
Moskau (AFP) - Der Kauf der Yukos-Tochter Yuganskneftegas wird dem Unternehmen Baikalfinansgroup nach Angaben von Yukos-Sprecher Alexander Schadrin "ernste Kopfschmerzen" bereiten. Yukos glaube, dass der Gewinner der Zwangsversteigerung vom Sonntag ein ernstes Problem erstanden habe, sagte Schadrin der russischen Nachrichtenagentur Interfax. Derjenige, der hinter dem Käufer stehe und diejenigen, die ihm finanziell geholfen hätten, hätten ihrem Ansehen einen irreparablen Schaden zugefügt und trügen ein "großes juristisches Risiko".
:rolleyes:
habens ne nebelbombe fahren lassen
blick net mehr durch :confused: :ne :rolleyes:
ob schloss da klarer sieht :rolleyes:
Strohfirma für Gazprom, die wollten die Exporte von ihnen beschlagnahmen lassen und auf dem Weg geht das nicht, sowas in die Richtung denk ich mal. Aber Putin wird die Hand drauf haben, 100%....
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720841#post720841)
mal abwarten bis sich der nebel um baikalfinansgoup lichtet :rolleyes:
Obscure Russian Company Buys Yukos Unit
9 minutes ago
Business - AP
By ALEX NICHOLSON, Associated Press Writer
........ Virtually nothing is known about the winner, BaikalFinansGroup, which emerged as a bidder at the last minute — after a U.S. court issued an injuction against the auction, disrupting plans for a bid from the company that had been seen as the Kremlin's favorite to snap up the unit: the state-controlled natural gas behemoth, Gazprom.
Observers, however, believe BaikalFinansGroup could be just an alternative vehicle for Gazprom, with sources of funding that are different from those initially prepared.
Stephen Dashevsky, a leading analyst for Russia's Aton brokerage, said the winner was likely affiliated to Gazprom.
Gazprom said Sunday that neither it nor Gazpromneft — its oil component, which was officially making the firm's bid — had any relation to the winner, the Interfax news agency reported. Other top Russian oil producers — Lukoil, Surgutnefetegaz and TNK-BP, have also denied any conection to the auction's winner.
OAO Gazprom (GSPBEX.RS) is the largest natural gas company in the world, with one-quarter of all gas reserves. A union of Gazprom and Yukos would create one of the world's energy titans.
At the auction, Gazpromneft's representatives didn't move when Baikalfinansgroup offered to pay $9.3 billion for the stock, just a fraction over the $8.8 billion starting price.
The ITAR-Tass news agency claimed that BaikalFinansGroup's registration address — in the central Russian city of Tver — corresponded to that of one of Gazprom's structures. But the agency later reported from Tver that the said address only houses a foodstore, a cafe and a mobile phone shop.
The Russian telephone reference service said it only knows of one company listed at the address, namely OOO Tverneftemash, a manufacturer of oil- and gasfield equipment. The chief executive of Tverneftemash was quoted in a regional online business paper Sunday as saying that his company had recently been bought by ZAO Gazpromgeocomservice, a larger company in the same sector.
Despite its name — and a logo that closely resembles that Gazprom — there was no evidence to connect the two companies.
The Russian government went ahead with the auction despite the injunction issued by a Houston court, where Yukos filed for bankruptcy in a last-ditch attempt to prevent the sale. Because of the injunction, a bank consortium led by Deutsche Bank froze a planned credit line to Gazprom.
Top Russian officials, including the prime minister and foreign minister, said the Houston court ruling was irrelevant on Russian soil. The government says the auction will go toward helping pay off Yukos' tax debt.
http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&ncid=716&e=7&u=/ap/20041219/ap_on_bi_ge/russia_oil_fight
:rofl
http://de.biz.yahoo.com/041219/36/4cf2j.html
Argentinien erzielt Einigung mit Bank of New York über Umschuldung
Sonntag 19. Dezember 2004, 17:11 Uhr
BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Argentinien hat nach eigenen Angaben doch noch eine Einigung mit der Bank of New York über die Abwicklung der geplanten Milliarden-Umschuldung seiner Verbindlichkeiten bei privaten Gläubigern erreicht. Damit konnte einer der wichtigsten Stolpersteine für den Beginn am 17. Januar des Umtausches alter gegen neue Wertpapiere aus dem Weg geräumt werden. Die Konditionen des Vertrages seien so wie ursprünglich im Februar mit der Bank vereinbart, stand in einer Mitteilung des Wirtschaftsministeriums in Buenos Aires vom Freitagabend (Ortszeit).
Das Geldinstitut war im November von dem Vertrag zurückgetreten und hatte mehr Zeit für die Vorbereitung und mehr Geld verlangt. Daraufhin musste Argentinien den Beginn der Umschuldung um sieben Wochen auf den Termin im Januar verschieben. Insgesamt sind Forderungen in Höhe von 104 Milliarden Dollar (78,2 Milliarden Euro) privater Gläubiger betroffen. Die Umtauschfrist endet am 25. Februar.
Die Anleger können die alten Bonds, die seit fast drei Jahren nicht mehr bedient werden, gegen neue Papiere mit nur noch etwa einem Viertel des ursprünglichen Nennwertes eintauschen. Dieser Kapitalschnitt von 75 Prozent erscheint vielen Anlegern, bei denen es sich vor allem um Italiener, Deutsche und Japaner handelt, aber zu weitgehend. Argentinien hofft, dass gleichwohl viele Anleger das Angebot annehmen werden. Denn nur dann will der Internationale Währungsfonds (IWF) dem Land wieder Kredite zur Begleichung fälliger Schulden gewähren./ro/DP/he
Gibt es außerbörsliche Kurse von russischen Aktien? :confused:
Wie sich das wohl auswirken wird?
Es wird spannend wer der geheime Bieter ist. :dd
Außerdem sind 7 Mrd. ziemlich wenig, wieviele Bieter waren es insgesamt?
http://de.biz.yahoo.com/041219/36/4cf18.html
Presse: BMW rüstet US-Werk um - Bau anderer Modelle geplant
Sonntag 19. Dezember 2004, 16:36 Uhr
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Angesichts der anhaltenden Dollarschwäche :rolleyes: soll das BMW (Xetra: 519000.DE - Nachrichten - Forum) -Werk im US-amerikanischen Spartanburg nach einem Bericht der Fachzeitschrift "Automobilwoche" umgerüstet werden. Neben den Modellen Z4 und dem geländegängigen X5 sollen dann dort auch andere, auf dem US-Markt gefragte Modelle gebaut werden, sagte Werksleiter Clemens Schmitz-Justen der Zeitschrift. Der Umbau des Werkes sei für den Jahreswechsel 2005/2006 geplant.
Danach sollen die bisher parallel auf zwei Montagebändern laufenden Modelle Z4 und X5 auf nur noch einer Linie montiert werden. Auf der neuen Linie könnten außer Z4 und X5 auch alle weiteren Modelle des BMW- Konzerns gefertigt werden. Mit der bisherigen Technik sei das nicht möglich gewesen. Für 2005 erwartet der BMW-Manager den Angaben zufolge auch wegen des im Dezember 2005 mit verlängerten Werksferien stattfindenden Umbaus noch keinen Produktionszuwachs gegenüber 2004 (rund 140.000 Autos). Ab 2006 könne - entsprechende Nachfrage vorausgesetzt - das Werk dann die bisherige Rekordmarke von 160.000 Z4 und X5überbieten, hieß es./hb/DP/he
------
Das Werk für den X-5 wurde hauptsächlich für den Ami Markt gebaut, was juckt da der Dollar? :rolleyes:
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=ohlc&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=INDU.IND
:rolleyes:
Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Eichel zur Sanierung der Staatsfinanzen das Schwabenland an der Schweiz verkaufen wollen.
Das wäre das Todesurteil für die deutschen Spätzle.
:lach :lach :lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720787#post720787)
Bring ihn nicht noch auf solche Ideen. Der macht das wirklich, falls es Geld dafür gibt.
Am besten verkaufen und zurückleasen. :rofl
wenn ich da so grüble, was wenn's ein einziger grosser Fake war, die Versteigerung ;)? Da nehmen 4 teil, bei 2 davon weiss keiner wie die überhaupt dazu kommen und der eigentlich vorbestimmte "Sieger" wird mit Klagen bedroht. Also halt Nummer 4 in's Spiel, einer den keiner kennt und schon hat das ganze dazu die rechtlichen Normen erfüllt, pro forma :p....
Four Bidders Confirmed for Yukos Auction
MOSCOW (AP) - Russia's Federal Anti-Monopoly Service said Friday that a fourth bidder would be participating in this weekend's planned auction of the embattled Yukos oil company's giant Siberian production unit.
Pavel Melnikov, a spokesman for the antitrust agency, said Baikalfinansgroup would also be participating in Sunday's scheduled auction for Yuganskneftegaz.
First Venture Company and Interkom had earlier registered bids along with Gazpromneft, the fledgling oil division of natural gas giant Gazprom, which is widely expected to snap up the unit for close to its $8.6 billion starting price.
Yukos has disputed that starting price and promised to sue any buyer of Yuganskneftegaz.
It is unclear who exactly the other three companies represent, though many analysts have suggested that they could merely be running to ensure the auction has a number of participants, as required by law.
http://news.findlaw.com/ap_stories/f/1310/12-17-2004/20041217114506_11.html
:gruebel
Jukos-Sprecher Alexander Schadrin sagte nach der Auktion, die Versteigerung sei sowohl nach russischem :hihi :hihi :hihi als auch nach internationalem Recht illegal. Wer auch immer hinter dem Sieger stehe, habe sich erheblichen rechtlichen Risiken ausgesetzt. Rechtsanwälte des Jukos-Großaktionärs Menatep drohten am Sonntag, sowohl die Teilnehmer an der Auktion als auch Russland zu verklagen.
nebel lichtet sich ein wenig :D :rolleyes:
hätte gaz das rennen gemacht,hätte ich mit nem squeeze im rtx gerechnet
aber so,weder käs noch fisch :zz
was die Yukos-Sprecherin meint ist wohl nicht mehr relevant, ganz davon abgesehen dass sich wohl 90% aller irgendwie Angeschuldigten immer selber als unschuldig sehen. Selbst der Enron-Chef sah sich im Recht, wär ja ganz neuer Massstab ;) :lach.....
:)
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&ind0=VOLUME&&lSyms=INDU.DJI&lColors=0x000000&sSym=INDU.DJI&hcmask= (https://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?hist=1y&iSLid=2010&ind0=VOLUME&lSyms=INDU.IND+DJI.IND+INDU.DJI+DJI.DJI&sCat=IND&sIsin=US2605661048&sSym=INDU.DJI&sTab=chart)
:rolleyes:
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&ind0=VOLUME&&lSyms=INDU.DJI&lColors=0x000000&sSym=INDU.DJI&hcmask= (https://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?hist=1y&iSLid=2010&ind0=VOLUME&lSyms=INDU.IND+DJI.IND+INDU.DJI+DJI.DJI&sCat=IND&sIsin=US2605661048&sSym=INDU.DJI&sTab=chart)
:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720896#post720896)
doppeltop :rolleyes:
feb-dez ,hmmmmmmmmmm
top feb 10737
"top" :gruebel dez 10739
:rolleyes:
germanasti
19.12.2004, 18:58
10780 P. ist das ziel zum nächsten Crash bze. Beginn der Baisse. :farrer:
Ob die verbleibenden 50 P. erbenszählerei sind oder noch erricht werden? :rolleyes:
http://www.321gold.com/editorials/maund/maund122004/sheep.gif
:rolleyes:
germanasti
19.12.2004, 19:05
Vorheizen, einsteigen, wohlfühlen
Standheizung: Lohnt sich
das für mich?
http://www.bild.t-online.de/BTO/auto/aktuell/2004/12/17/standheizung/art,templateId=renderKomplett.html
Standheizung ist purer Luxus - not more!
http://us.news1.yimg.com/us.yimg.com/p/rids/20041218/i/r3294126459.jpg
U.S. President George W. Bush seen wearing Western hat and boots strolls past Security officer on the grounds of the White House in Washington, December 18, 2004. Bush later went mountain bike riding.
:rotekarte
germanasti
19.12.2004, 19:14
ÜBERRASCHUNGSGEBOT
Unbekannte Finanziers kaufen Jukos-Tochter
Von Matthias Streitz (Matthias_Streitz@spiegel.de)
Überraschung bei der Zerschlagung des russischen Ölkonzerns Jukos: Die wichtigste Tochterfirma des Unternehmens ist an die bisher unbekannte "Baikalfinanzgruppe" verkauft worden. :gomad Analysten vermuten, dass es sich nur um eine Tarnfirma handelt, hinter der Allierte des Präsidenten Wladimir Putin:bad stecken könnten.:gomad
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http://www.spiegel.de/img/0,1020,418411,00.jpg (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-418410-333646,00.html)http://www.spiegel.de/static/sys/lupe.gif (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-418410-333646,00.html)
AFP
Ölförderung von Juganskneftegas in Westsibirien: Branchenkenner aus dem Westen halten den Kaufpreis für zu niedrig
Moskau - Der Russische Fonds für Staatseigentum gab das Ergebnis der Zwangsversteigerung am Nachmittag in Moskau bekannt. Zuvor galt als sicher, dass der staatseigene Konzern Gasprom den Zuschlag bekommen würde.
Zum Verkauf stand die Firma Juganskneftegas, die für rund 60 Prozent der Förderung von Jukos zuständig war, dem bisher größten Ölkonzern Russlands. Der Kaufpreis lag bei 260,7 Milliarden Rubel, rund sieben Milliarden Euro. Gasprom bot nur den Mindestpreis und wurde dann von Baikal knapp überboten. Der Gasprom-Vertreter bat um die Erlaubnis zu einem Telefonat, erhöhte sein Gebot danach aber nicht. Analysten im Westen gehen davon aus, dass der faire Wert für Jugansk doppelt so hoch liegt.
Die russischen Autoritäten werfen Jukos unter anderem vor, Steuern in Höhe von rund 28 Milliarden Dollar nicht gezahlt zu haben. Der Staat fordert diese Summe zurück und hatte deshalb die Zwangsversteigerung angesetzt. Westliche Beobachter kritisieren, Russland sei vor allem aus politischen Gründen gegen Jukos vorgegangen. Ziel sei es, die Energiewirtschaft erneut unter Kontrolle des Kremls zu bringen.
Der unbekannte Dritte
Zunächst war nicht klar, ob die Baikalfinanzgruppe in Verbindung mit Gasprom steht oder nicht. Es galt als möglich, dass Strohmänner Gebote abgegeben haben. Die Gasprom-Führungsetage ist mit Anhängern Putins besetzt.
http://www.spiegel.de/img/0,1020,418416,00.jpg (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-418415-333646,00.html)http://www.spiegel.de/static/sys/lupe.gif (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-418415-333646,00.html)
AFP
Polizei vor dem Auktionsgebäude: Wer steckt hinter der Baikal-Gruppe?
Im Vorfeld der Auktion war von der Teilnahme der Baikal-Gruppe nichts bekannt. Sie soll sich erst Ende der Woche angemeldet haben. Ihr Sitz liegt in der Stadt Twer zwischen Sankt Petersburg und Moskau. Die Addresse von Baikal stimme mit der einer Gasprom-Niederlassung überein, behauptet die russische Agentur Itar-Tass. Gasprom ließ mitteilen, man habe nichts mit Baikal zu tun. Die Nachrichtenagentur dpa meldete wiederum, dass hinter Baikal der rivalisierende Ölkonzern Surgutneftegas stecken könnte. Surgut gilt ebenfalls als kremltreu.
Der frühere Jukos-Chef Michail Chodorkowski, lange der reichste Mann Russlands, unterstützte politische Gegner des Präsidenten Wladimir Putin und soll selbst mit einer Kandidatur für das Präsidentenamt geliebäugelt haben. Chodorkowski sitzt seit Oktober 2003 im Gefängnis. Ihm wird unter anderem Betrug vorgeworfen. Chodorkowski war einer der letzten in Russland verbliebenen "Oligarchen", die in der Ära Boris Jelzin die russische Wirtschaft kontrollierten. Andere Oligarchen wie Boris Beresowski und Wladimir Gusinski waren nach Putins Amtsantritt ins Exil gegangen.
In den letzten Wochen war auch die verbliebene Führung von Jukos aus Angst vor Repressalien in den Westen geflohen. Um die Zerschlagung zu verhindern, hatte Jukos dann Mitte der Woche in Texas Insolvenz nach US-Recht angemeldet. Das Konkursgericht in Houston hatte am Donnerstag einen Aufschub der Versteigerung gefordert. Die russische Regierung ließ jedoch mitteilen, das US-Gericht sei nicht zuständig.
Kritik an Schröders Linie
http://www.spiegel.de/img/0,1020,418422,00.jpg (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-418421-333646,00.html)http://www.spiegel.de/static/sys/lupe.gif (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-418421-333646,00.html)
AFP
Jugansk-Zwangsversteigerung, von einem Monitor abgefilmt: Gasprom erhöhte sein Gebot nicht
In Medienberichten hatte es vor der Auktion geheißen, westliche Banken wollten das Gebot durch Gasprom finanzieren. Die Kaufsumme solle mit Krediten eines Bankenkonsortiums unter Beteiligung von JP Morgan, der Deutschen Bank, Dresdner Kleinwort Wasserstein, ABN Amro und BNP Paribas aufgebracht werden. Nach dem Richterspruch aus den USA hieß es, die westlichen Banken würden sich doch neutral verhalten und die Kreditsumme für Gasprom wieder einfrieren. Die Deutsche Bank hatte keinen offiziellen Kommentar dazu abgegeben.
Gasprom liefert über Pipelines auch nach Deutschland. Der Energiekonzern E.ON ist mit 6,5 Prozent an dem russischen Unternehmen beteiligt. Das Engagement deutscher Unternehmen hatte ebenso für Kritik gesorgt wie die Haltung des deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder.
Tim Osborne, der Chef des Jukos-Hauptaktionärs Menatep, hatte Schröder Anfang der Woche bei einem Auftritt in Berlin vorgeworfen, aus wirtschaftliche Interessen nicht gegen die Jugansk-Versteigerung opponiert zu haben. Menatep ist die Holding-Gesellschaft, über die Chodorkowski Jukos kontrollierte.
http://www.spiegel.de/img/0,1020,417168,00.jpg (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-417167-333646,00.html)http://www.spiegel.de/static/sys/lupe.gif (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-417167-333646,00.html)
DPA
Früherer Jukos-Chef Chodorkowski vor Gericht: Betrüger oder politisch Verfolgter?
Britische und amerikanische Regierungskreise hatten sich kritisch zur Zerschlagung von Jukos geäußert. Deutschland hatte sie hingegen als innerrussische Angelegenheit behandelt. Bundeskanzler Gerhard Schröder will das strittige Thema nach Angaben von Bundespresseamtschef Bela Anda nicht ansprechen, wenn er morgen in Hamburg mit Putin zusammentrifft.
Jukos-Sprecher Alexander Shadrin nannte die Auktion am Sonntag illegal und völkerrechtswidrig. Der Gewinner, wer auch immer er sei, habe sich keinen Gefallen getan. Er habe seiner Reputation geschadet und sich erhebliche rechtliche Risiken aufgeladen. Ein Sprecher des Russischen Unternehmerverbandes monierte in einem Radiointerview in Moskau, es schade dem Ansehen des Standortes Russland, dass der größte Ölföderbetrieb des Landes an eine völlig unbekannte Firma verkauft worden sei.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,333646,00.html
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Der Putin muss weg und das so schnell wie möglich! :mad:
Russland wird den zweiten Teil der globalen Baisse auslösen, weiss wohl nur noch keiner. :rolleyes:
10780 P. ist das ziel zum nächsten Crash bze. Beginn der Baisse. :farrer:
Ob die verbleibenden 50 P. erbenszählerei sind oder noch erricht werden? :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720914#post720914)
darauf spekulieren alle :rolleyes: überleg mal das tut die woche ein kleines fürzle naufwärts :hihi
arme shorties :rolleyes:
germanasti
19.12.2004, 19:17
Warum der Markt fallen wird! (offen)
Am 11.11.2004 stand der INX...
...:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: bei 1173 und exakt an diesem Tag habe ich meine mittelfristige Ausrichtung auf bärisch gesetzt.:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: (der ist schon seit 1,5 Jahren short, nachdem er zuvor 2 Jahre bullisch war! :mad: ) Heute steht der INX bei 1194, sprich 2 % höher und es sind bereits 5 Wochen vergangen. Unterm Strich ist also nicht viel passiert, wobei es außer Frage steht, dass eine neutrale Haltung angebrachter gewesen wäre.
Man hat jederzeit die Freiheit seine...
...Positionierung zu überdenken und was gestern richtig zu sein schien kann heute grottenfalsch sein. Es stellt sich die Frage, ob es nicht an der Zeit wäre wieder eine neutrale oder gar bullische Haltung einzunehmen und das wollen wir nun miteinander prüfen.
Daily Chart INX
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/49/94 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/49/94&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/49/94&m=3.33)
Daily Chart NDX
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/49/95 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/49/95&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/49/95&m=3.33)
Betrachten wir uns zunächst…
...den INX und den NDX. Wie unschwer zu erkennen ist, haben sich die Breadthindikatoren deutlich abgebaut. Betrachten wir hingegen den NKTG des INX und des NDX, sind wir noch deutlich von überverkauften Verhältnissen entfernt. Die Indikatoren sind in neutralem Terrain und sie sind im Fallen begriffen. Aus dieser Richtung sind zumindest die kurzfristigen Trends nach unten ausgerichtet.
Daily Chart Crude Oil
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/49/96 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/49/96&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/49/96&m=3.33)
Das Topthema…
…schlechthin ist der Ölpreis. Wie sich dem Chart entnehmen lässt, hat Öl am langfristigen Trendkanal nach oben gedreht und befindet sich nun im Aufwind. Auch wenn wir in einer Zeit leben, in welcher der hohe Ölpreis verharmlost wird, denke ich, dass sich diese Nummer früher oder später rächen wird. Wir sehen schon heute einen deutlichen Anstieg der Inflationsrate und ich habe nicht den Eindruck, dass es in absehbarer Zeit besser wird.
Daily Chart Put/Call Ratio
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/49/97 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/49/97&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/49/97&m=3.33)
Aus psychologischer Sicht...
...hat der Markt eine Menge Platz nach unten und wenig Platz nach oben. Die Durchschnitte des PCR sind immer noch im Keller und dies ist eindeutig bärisch zu beurteilen.
Investors Intelligence
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/49/98 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/49/98&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/49/98&m=3.33)
Werfen wir nun einen Blick...
...auf die Zahlen von Investors Intelligence, sehen wir eine Bullenquote von unglaublichen 62,1 %, was eine Differenz zur Bärenquote von 41 ausmacht. Dies ist eine Menge und es zeigt, wie sehr von der Majorität der Markteilnehmer mit weiter steigenden Kursen gerechnet wird.
Alles in Allem...
...beleibe ich bei meiner bärischen Einstellung. Vor allen Dingen die Psychologie bewegt mich zu dieser Haltung. Die gegenwärtige Zeit ist für ihre starken Mittelzuflüsse bekannt und gerade vor diesem Hintergrund hätte man in den letzten 5 Wichen eigentlich mehr als 2 % Steigerung im INX erwarten sollen.
Tatsache ist,
dass der Markt enorm hohes Volumen ausweist und all die Mittelzuflüsse werden seit Wochen systematisch mit Angebot bedient. Ich habe den Eindruck, dass die Sorglosigkeit wieder um sich greift und die Vergangenheit zeigt, dass dies selten der richtige Zeitpunkt war, sich auf die Bullenseite zu schlagen.
Was mich betrifft,
bleibe ich also bärisch und verabschiede mich mit dieser Haltung von Euch. Ich möchte mich bei allen für das spannende Börsenjahr bedanken und ganz besonders bei jenen, die sich Tag für Tag für einen regen Meinungsaustausch im Board einsetzen. Der tägliche Tradingthread hat längst Kultstatus erlangt und dies ist wohl das Werk von sehr vielen fleißigen Mitgliedern.
Ich mache mich...
...also aus dem Staub und komme erst wieder zwischen 9. und 16. Januar 2005 wieder. :respekt Bis dahin wünsche ich Euch allen ein frohes Fest und einen besonders guten Rutsch ins Jahr 2005!
Euer Nabil Khayat
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?&action=viewnews&newsid=1498403&m=3.1.0.0.0
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d.h. die Börsen werden nun 2-3 Wochen nur steigen. :o
germanasti
19.12.2004, 19:18
darauf spekulieren alle :rolleyes: überleg mal das tut die woche ein kleines fürzle naufwärts :hihi
arme shorties :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720946#post720946)
:ne :ne :ne
klar müssen rußlands rohstoffkonzerne unter staatliche aufsicht, sonst plündern da nur wenige :mad:
putin hat bloß wenig chancen gegen die plünderer :o
germanasti
19.12.2004, 19:19
Oh Kosto! :kopf:
:ne :ne :ne
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720948#post720948)
:zz
http://www.financialsense.com/stormwatch/geo/pastanalysis/2004/1215.html
:wirr:
ausländische investoren verlassen rußland, ist denen zu undurchsichtig und zu gefährlich
kein Börsenstadl heute :cry
dafür Nabil at his best :banana
Der Putin muss weg und das so schnell wie möglich! :mad:
Russland wird den zweiten Teil der globalen Baisse auslösen, weiss wohl nur noch keiner. :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720945#post720945)
http://www.heute.t-online.de/ZDFde/img/0/0,1886,2296480,00.jpg :) :) :) :) :)
2) :zz :zz :zz :zz :zz :zz :zz :zz :zz :zz
ich vermute fast, der dow macht erstmal in 2005 neue ath
:hammer :hammer:hammer:hammer
http://www.heute.t-online.de/ZDFde/img/0/0,1886,2296480,00.jpg
ich vermute fast, der dow macht erstmal in 2005 neue ath
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720965#post720965)
wovon red ich denn seit oktober :rolleyes: :D
:gusa
wovon red ich denn seit oktober :rolleyes: :D
:gusa
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stimmt, du liegts auch mal richtig:lach
:hammer :hammer:hammer:hammer
http://www.heute.t-online.de/ZDFde/img/0/0,1886,2296480,00.jpg
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720966#post720966)
:hammer :hammer :hammer :hammer
http://www.bigpond.com.kh/users/eojc/chat/koizumi.jpg
stellt der ständig Männer ins board :dumm
:bad
germanasti
19.12.2004, 19:28
:hammer :hammer:hammer:hammer
http://www.heute.t-online.de/ZDFde/img/0/0,1886,2296480,00.jpg
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720966#post720966)
:respekt
germanasti
19.12.2004, 19:28
:hammer :hammer :hammer :hammer
http://www.bigpond.com.kh/users/eojc/chat/koizumi.jpg
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720970#post720970)
:rotekarte
stimmt, du liegts auch mal richtig:lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720969#post720969)
jetzt komm, sei net so neidisch :)
jetzt komm, sei net so neidisch :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720975#post720975)
war spass:)
stellt der ständig Männer ins board :dumm
:bad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720972#post720972)
http://www.sultan-zonk.de/chemnitz/Pics/frau.jpg
germanasti
19.12.2004, 19:30
#1 von germanasti 12.09.01 08:15:57 Beitrag Nr.: 4.404.444
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Ein fürchterliches Ereignis hat die Welt erschüttert. Der feige Terroranschlag in den USA löste eine tiefe Depression und Fassungslosigkeit aus. Für viele scheint die Welt stehengeblieben zu sein.
Doch trotzdem geht das Leben weiter!
Vor allem da die Finanzwelt nun vor einer der härtesten Bewährungsproben der letzten Jahrzehnte steht, heisst es nun einen kühlen Kopf zu bewahren und sachlich zu analysieren. Auch diese Krise muss ausgestanden werden, um ein normales Leben weiterführen zu können.
Traurig aber wahr:
Dieser Terroranschlag sollte mit größerer Wahrscheinlichkeit das Ende einer 18-monatigen Baisse einleiten!
Die Finanzwelt wurde mitten in einer tiefen Krise von diesem Ereignis überschüttet und es ist nur der US-Handelsaussetzung am gestrigen Tag zu verdanken, dass die diese Welt von einem Supergau noch nie dagewesenen Ausmasses überrennt wird. Der entstandene Crash wäre vernichtend gewesen.
Der volkswirtschaftliche Schaden alleine in den letzten beiden Tagen übertrifft die aktuelle Baisse bei weitem! Nahezu die komplette Logistik der USA ist lahmgelegt. Das öffentliche Leben steht und an eine Normalisierung ist momentan noch nichtmal ansatzweise zu denken.
Trotzdem sollte dieser Gau nicht der Untergang der Finanzwelt USA bedeuten, sondern einen neuen Aufschwung einleiten.
Sowohl Präsident Bush als auch Notenbankchef Allan Greenspan weiss, dass ein Börsen- bzw. Bankencrash die USA vollends in Schutt und Asche legen wird & deshalb wird ALLES dagegen getan um dies zu verhindern. Die Aktienmärkte sollten nun solange in Liquidität ertränkt werden, bis der Verfall gestoppt wird und ein kräftiger Anstieg erfolgt.
Wie der Crash der Geldmenge M3 eindrucksvoll beweist, bereiten sich die USA bereits seit Wochen auf dieses Ereignis vor. Wobei sicherlich niemand auch nur ansatzweise mit diesem Anlass gerechnet hat!
Die weiterführenden Folgen dieses Anstiegs wäre ein neuer Aktienbubble, der die USA schlagartig von einer Deflation zu einer Inflation führt. Nicht nur steigende Aktienkurse (eine Giga-Rallye wird es wohl nicht geben), auch Gold und vor allem der Ölpreisanstieg werden die inflationären Tendenzen rasch verstärken. In dessen Folge wird das Kreditbubble und die negative Sparquote sehr schnell abgebaut und es könnte sich ein neuer, wenn auch nur kleiner, Wirtschaftsboom einstellen.
Die momentane Situation der US-Wirtschaft ist mit der von 1990/1991 vergleichbar. Auch damals befand sich die USA bereits in einer heimlichen Rezession, ehe der Golfkrieg die offzielle Begründung dafür lieferte. Die Folgen sind bekannt...
Trotzdem bleiben zwei Unsicherheitsfaktoren, die vor einem massiven (nicht spekulativen!) investieren zum jetzigen Zeitpunkt warnen:
a) Inwieweit wird der Terroranschlag Auswirkungen auf die militärischen Aktivitäten der USA haben? Sollte dies ausser Kontrolle geraten und der radikale Bush sein gesamtes reisserisches Potential ausschöpfen, wird die Welt in eine Katastrophe gleiten, die die Aktienmärkte mit rund einem Jahr Vorlauf "einpreisen".
b) Im Endeffekt entscheidet immer noch die Psychologie! Ist die Angst um die Zukunft so groß, dass die Interventionen der FED wirkungslos verpuffen, steht der DOW Jones in wenigen Tagen unter 5.000 P.!
Wie wird sich die Finanzwelt entscheiden?
Mir macht die momentane Lage, bzw. die seit 1,5 Jahren Angst!
Wir wiederholen 1929 ff. 1:1 mit einer ca. 3fachen Geschwindigkeit.
Der Börsencrash, die Baisse, die Deflation, anschliessend Inflation, es wiederholt sich genauso wie vor 70 Jahren. Asolut kein Unterschied!
Lasst uns beten, das dieser Vergleich im Jahre 1938 endet !!!!!!!
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=0&tid=470491&page=0&&offset=200&what=2&k=germanasti&timeframe=-3650
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Immerhin alles genau so gekommen wie vor 3 Jahren anvisiert. :rolleyes:
ooh 4604 :dumm
ich hab eben gegessen
germanasti
19.12.2004, 19:31
ooh 4604 :dumm
ich hab eben gegessen
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Mahlzeit :rofl
@4604
ist das dein bruder :rolleyes:
"Time" wählt Bush zur Persönlichkeit 2004
http://de.news.yahoo.com/041219/286/4cf0s.html
:zz
mixalis04
19.12.2004, 19:35
Immerhin alles genau so gekommen wie vor 3 Jahren anvisiert. :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720979#post720979)
:respekt
Wann wird nun die Allianz verstaatlich bzw. KZ 10 kommen?
mixalis04
19.12.2004, 19:37
Bei mir in der Straße wird auf den Bürgersteigen nun der Schnee maschinell entfernt :respekt
dem Hochhaus-Indikator nach dürfte die nächste WWK nicht allzu lange auf sich warten lassen :rolleyes:
Bei mir in der Straße wird auf den Bürgersteigen nun der Schnee maschinell entfernt :respekt
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wir ham hier alle Straßen beheizt :rolleyes:
mixalis04
19.12.2004, 19:38
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=fr%3A012019&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=9&sid=134890&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6272&mocktick=1
Ob bei Alstom bereits am 2.1.2005 die Rakete gezündet wird :rolleyes:
mixalis04
19.12.2004, 19:38
wir ham hier alle Straßen beheizt :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720992#post720992)
:hihi
mixalis04
19.12.2004, 19:41
ZDF-History
"Friede auf Erden" - wohl selten haben diese Worte größere Sehnsucht zum Ausdruck gebracht als in den beiden Weltkriegen. An den Fronten und in der Heimat waren die Weihnachtsfeste im Krieg bestimmt von Angst und Hoffnung, von Bangen und Verzweiflung. Familien blieben getrennt, bohrende Ungewissheit verdrängte die Freude am Fest der Liebe. Doch es gab auch unglaubliche Momente der Versöhnung inmitten mörderischen Kriegsgeschehens. ZDF-History schildert drei bewegende Weihnachtsgeschichten aus den Weltkriegen: die von den Vorgesetzten vergeblich bekämpfte Verbrüderung deutscher und britischer Truppen an der Westfront 1914; das verzweifelte Christfest deutscher Soldaten im Kessel von Stalingrad und die Erlebnisse der tragischen letzten Kriegsweihnacht 1944, als die Angst vor dem Untergang des NS-Reiches den Heiligen Abend der meisten Deutschen überschattete.
So 19.12.2004
23:20
ZDF
@4604
ist das dein bruder :rolleyes:
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nö
das ist frau zwitter aus dresden
:hihi
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Heiztherme :cool:
Poller in 30er Zonen aus Gold, da geht was ;)
nö
das ist frau zwitter aus dresden
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:hihi :hihi :hihi
:hihi :hihi :hihi
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kennst den Sachsen Paule? :rolleyes:
kennst den Sachsen Paule? :rolleyes:
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nö:confused:
germanasti
19.12.2004, 19:45
:respekt
Wann wird nun die Allianz verstaatlich bzw. KZ 10 kommen?
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#1 von germanasti (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/user/userinfo.php?&userid=49951&smallwin=1&smallwinsize=650&m=10.3.2.0.0) http://img.wallstreet-online.de/icons/info.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/user/userinfo.php?&userid=49951&what=info&smallwin=1&smallwinsize=650&m=10.3.1.0.0) http://img.wallstreet-online.de/icons/mail.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/user/mail/index.php?&smallwin=1&smallwinsize=505&m=10.2.1.0.0&mod=new&touserid=49951) http://img.wallstreet-online.de///icons/postblock.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/user/mail/index.php?&smallwin=1&smallwinsize=505&m=10.2.1.0.0&mod=postblock&id=49951) 23.09.01 21:26:04 Beitrag Nr.: 4.483.707
http://img.wallstreet-online.de/icons/postdown.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=0&tid=477119&page=0&&offset=650&k=allianz+&timeframe=-3650#2) Dieses Posting: versenden (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/sendposting.php?tid=477119&post=1&smallwin=1&smallwinsize=600&werbung=sendposting&width=600&m=5.1.1.2.1posting_action=versenden) | melden (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/postingsaction.php?tid=477119&post=1&smallwin=1&smallwinsize=600&werbung=sendposting&width=600&m=5.1.1.2.2&posting_action=mob) | drucken (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/postingsaction.php?tid=477119&post=1&smallwin=1&smallwinsize=600&werbung=sendposting&width=600&m=5.1.1.2.3&posting_action=drucken) | historischer Thread http://img.wallstreet-online.de/qmark.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread_reply_info.php?smallwin=2&width=400&info=his)ALLIANZ AG VNA O.N. (http://www.wallstreet-online.de/si/charts/chart.php?&woid=38128)
http://img.wallstreet-online.de/icons/buy.gif (https://www.wo-trading.de/default.asp?trans=buy&wkn=840400)http://img.wallstreet-online.de/icons/sell.gif (https://www.wo-trading.de/default.asp?trans=sell&wkn=840400)http://img.wallstreet-online.de/icons/chart.gif (http://www.wallstreet-online.de/si/charts/chart.php?&woid=38128)http://img.wallstreet-online.de/icons/artikel.gif (http://www.wallstreet-online.de/si/news/news/main.php?&action=search&woid=38128)Der Stein des Anstosses:
Nach dem furchtbaren Terroranschlag auf das World-Trade-Center in New York vom 11.09.01 sind auf die Versicherungen hohe Versicherungsansprüche im Bereich von teilw. weit über 1 Mrd. Euro zugekommen. Es sind unvorstellbar hohe Summen doch machen sie z.B. bei der Allianz gerade mal die Hälfte des Jahresgewinnes für 2001 aus! Also kein Drama, bzw. Gefahr einer weltweiten Liquidationswelle.
Trotzdem reagierten einige Versicherungen sofort und kündigten den Flugzeuggesellschaften die Versicherungsverträge. Die Neuabschlüsse sehen nur noch einen max. Deckungssumme von 50 Mio. vor, was bei einem großen Flugzeug eine erhebliche Unterdeckung dastellt. In dessen Folge weigerten sich die Fluggesellschaften zu fliegen, woraufhin die Bundesregierung den Ausglweich übernommen hat.
& das kann es nicht sein!
In den letzten Jahren hatten die Versicherungsgesellschaften mehr Mitarbeiter um das eigene Vermögen zu verwalten, als für das Kerngeschäft, dem Versicherungsfalle. Nun tritt einmal ein großer Schadensfall ein und sofort fahren die Versicherer die Scheuklappen runter und wollen keinen Cent von ihrem heiligen Vermögen abgeben. Ist das im Sinne des Erfinders?
Seis drum, es wird eh Zeit die Versicherungen wieder nach dem zu bewerten, was sie eigentlich sind, nämlich Versicherer und keine Banken! Dementsprechend sollte/wird die Börse eine Neuordnung der Börsenbewertung für diese Aktiengesellschaften vornehmen müssen, die sich ausschliesslich auf das Kerngeschäft bezieht. Ob dies sofort geschieht oder erst in mittelfristiger Zukunft, wir werden es erfahren.
Charttechnik Allianz:
http://www.ftmarketwatch.de/chart/big.chart?symb=DE%3A840400&time=6&freq=1&compidx=aaaaa%7E0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&comp=%2Caaaaa%7E0%2C%2C%2C&style=1004&sid=132893
Im Kurzfristchart ist das momentane Debakel sehr schön zu erkennen.
Fast eine Kurshalbierung innerhalb von 3 Wochen ist ein brutaler Einbruch, der wohl eine Gegenbewegung zur Folge haben könnte, ehe die Neubewertung beginnt.
http://www.ftmarketwatch.de/chart/big.chart?symb=DE%3A840400&time=9&freq=1&compidx=aaaaa%7E0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&comp=%2Caaaaa%7E0%2C%2C%2C&style=1004&sid=132893
Eine mögliche Gegenbewegung könnte bis in den Bereich von 280, im Übertreibungsfalle sogar bis 350 Euro führen.
http://www.ftmarketwatch.de/chart/big.chart?symb=DE%3A840400&time=20&freq=1&compidx=aaaaa%7E0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&comp=%2Caaaaa%7E0%2C%2C%2C&style=1004&sid=132893
Im Langfristchart ist das Drama sehr schön zu erkennen.
Trotzdem sollte der aktuelle Crash noch nicht bis zu den fairen Bewertungen führen. Es fehlt ein rechter Henkel, der sich durchaus über mehrere Monate, max. 2 - 2,5 Jahre ausbilden könnte. Ca. 140€ sind dabei die Unterkante.
Zielzone: 27,20 - 28,20€
Zielzeit: Jahr 2008 - 2010
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=0&tid=477119&page=0&&offset=650&k=allianz+&timeframe=-3650
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die 140 sind nun Deckel von unten, d.h. dort kann man auf unter 30 spekulieren.
Eben alles wie seit Jahren anvisiert.
hab das dumpfe gefühl das dreht wieder hoch ,spx :rolleyes:
2-3 tage konsolidierung 1190-95 und der macd ist wieder ready
:rolleyes:
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=3377&style=320&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=266&mocktick=1
nö:confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721012#post721012)
echt nicht :hihi
bekannt aus funk und fernsehen
http://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de&ie=UTF-8&rls=GGLD,GGLD:2004-12,GGLD:de&q=sachsen+paule
germanasti
19.12.2004, 19:51
Die weiterführenden Folgen dieses Anstiegs wäre ein neuer Aktienbubble, der die USA schlagartig von einer Deflation zu einer Inflation führt. Nicht nur steigende Aktienkurse (eine Giga-Rallye wird es wohl nicht geben), auch Gold und vor allem der Ölpreisanstieg werden die inflationären Tendenzen rasch verstärken. In dessen Folge wird das Kreditbubble und die negative Sparquote sehr schnell abgebaut und es könnte sich ein neuer, wenn auch nur kleiner, Wirtschaftsboom einstellen.
Genau so ist es nach dem 11.09.2001 gekommen. ;)
germanasti
19.12.2004, 19:55
#1 von germanasti 17.11.01 13:12:15 Beitrag Nr.: 4.907.643
...
Doch sollte der anschliessende Verfall grausam sein.
Mit Unterschreiten des Bereichs um €19,20 werden größere Kaufsignale ausgelöst, die unter €14,80 voll bestätigt werden.
Mein persönliches Kursziel für 2002 zum Start einer weiteren Insolvenzrallye liegt im Bereich €5,80 - 6,40.
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=0&tid=507064&page=0&&what=2&k=germanasti&timeframe=-3650
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A623100&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=471086&style=350&time=10&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6135&mocktick=1
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Manchmal kann Börse sehr einfach sein, sprich Infineon geht nun in den Insolvenz-Mode über... :o
Manchmal kann Börse sehr einfach sein, sprich Infineon geht nun in den Insolvenz-Mode über... :o
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721020#post721020)
genau, war aber damals schon klar, als siemens den schrott teuer verkaufte
hab das dumpfe gefühl das dreht wieder hoch ,spx :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721015#post721015)
Trendmarkt, kein dullmarkt
germanasti
19.12.2004, 19:59
#1 von germanasti (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/user/userinfo.php?&userid=49951&smallwin=1&smallwinsize=650&m=10.3.2.0.0) http://img.wallstreet-online.de/icons/info.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/user/userinfo.php?&userid=49951&what=info&smallwin=1&smallwinsize=650&m=10.3.1.0.0) http://img.wallstreet-online.de/icons/mail.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/user/mail/index.php?&smallwin=1&smallwinsize=505&m=10.2.1.0.0&mod=new&touserid=49951) http://img.wallstreet-online.de///icons/postblock.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/user/mail/index.php?&smallwin=1&smallwinsize=505&m=10.2.1.0.0&mod=postblock&id=49951) 21.10.01 21:35:27 Beitrag Nr.: 4.686.906
....
Selbes Spiel bei Morphosys:
http://www.ftmarketwatch.com/chart/big.chart?symb=DE%3A663200&sid=143987&time=6&freq=1&compidx=aaaaa%7E0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&comp=%2Caaaaa%7E0&style=1004
Aktie rannte mit dem Biotech-Hype zusammen schnurstracks nach oben.
Da unser aller Freund B.Förtsch vor einem Jahr schonmal die Finger drin hatte, liegt die Vermutung nahe das gleiches nun nochmal passiert. Doch egal, Aktie überbewertet, fundamental sind die Aussichten alles andere als rosig. Scheinbar ein Bubble eben.
Auch hier gilt, kurzfr. ungewiss ob und wie weit es noch laufen wird.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=DE%3A663200&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=143987&style=350&time=11&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6299&mocktick=1
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Selbes Spiel bei Morphosys.
Guckt mal wie die ende 2001 standen und wo das Tief war ;)
genau, war aber damals schon klar, als siemens den schrott teuer verkaufte
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721021#post721021)
Ende 2001 nach dem ersten Crash war es irgendwie klar, dass das noch viel weiter fallen würde. jeder, aber wirklich jeder laberte über Bewertungen. Dann stiegen die B-52 über die Aktien und bombten marktcaps auf 20:1
kranke Zeit :rolleyes:
germanasti
19.12.2004, 20:02
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=0&tid=532660&page=0&&what=2&k=germanasti&timeframe=-3650
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Auch mit Gold hätte man langfristig aus der Prognose von Januar 2002 verdienen können.
Zwar nur 100%, aber besser wie nix ;)
tscharttec:
@germanasti:
Dich möchte ich sehen, wenn Du nach der Insolvenz sämtlicher DAX-Titel (ich glaube, Du hast jetzt für JEDEN Dax-Titel bereits die Insolvenz beschlossen) mit Goldstaub einkaufen gehst...
Wenn (laut Dir) die schlimmste aller Weltwirtschaftskrisen kommt und alle von Dir genannten DAX-Titel Insolvent geworden sind, gibt es nur noch einen wichtigen Rohstoff: Blei mit 9mm Durchmesser.
Ich frage mich manchmal wirklich: meinst Du das wirklich alles ernst was Du schreibst?
damals schon ein krankes Hirn :rolleyes:
germanasti
19.12.2004, 20:05
Förster:
Dumm geboren, nie was dazu gelernt & auch in Zukunft kein tragfähiges Fundament.
Egal ob man da nun Chartttek, Grühnder oder andere Pappnasen nimmt. :rolleyes:
der Name ist immer noch gesperrt :rofl
germanasti
19.12.2004, 20:07
In 2001 & 2002 war das Schreiben noch ganz anders & hat richtig Spass gemacht.
Damals gab es bitterböse Gegner & man hat irgendwoe gewusst, dass deren Meinung die Falsche sein wird.
Heute hingegen ist bis auf ein paar Unwägbarkeiten alles im Einklang. Irgendwie langweilig, obwohl die nächste WWK unmittelbar bevor steht. :(
In 2001 & 2002 war das Schreiben noch ganz anders & hat richtig Spass gemacht.
Damals gab es bitterböse Gegner & man hat irgendwoe gewusst, dass deren Meinung die Falsche sein wird.
Heute hingegen ist bis auf ein paar Unwägbarkeiten alles im Einklang. Irgendwie langweilig, obwohl die nächste WWK unmittelbar bevor steht. :(
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721030#post721030)
ja, guck mer tatort,
hoffentlich gehts wieder um mord, sonst wird langweilig;)
mixalis04
19.12.2004, 20:10
@germa
Kannst du dir die Cobank mal näher angucken?
mixalis04
19.12.2004, 20:11
ja, guck mer tatort,
hoffentlich gehts wieder um mord, sonst wird langweilig;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721031#post721031)
polizeirut 110 nix tatort
polizeirut 110 nix tatort
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721033#post721033)
ja, börsenmarkler springt vom hochaus:rolleyes:
war bestimmt short :lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721037#post721037)
:rofl
bis in paar jahre ist eh egal wie positioniert. dann iss geld eh weg
wieder nen toter, mit nem kuli in der stirn :ek
Bodo Schnabel
19.12.2004, 20:37
http://vigrid.clarence.com/archive/images/George%20W.%20Bush.JPG
http://i.timeinc.net/time/personoftheyear/2004/images/poy_persons.gif
George W. Bush
For sticking to his guns (literally and figuratively), for reshaping the rules of politics to fit his ten-gallon-hat leadership style and for persuading a majority of voters that he deserved to be in the White House for another four years, George W. Bush is TIME's 2004 Person of the Yearhttp://i.timeinc.net/time/personoftheyear/2004/images/transparent.gifhttp://i.timeinc.net/time/personoftheyear/2004/images/transparent.gifhttp://i.timeinc.net/time/personoftheyear/2004/images/transparent.gifhttp://i.timeinc.net/time/personoftheyear/2004/images/transparent.gifhttp://i.timeinc.net/time/personoftheyear/2004/images/transparent.gif
Posted Sunday, December 19, 2004
Eagles rather than doves nestle in the Oval Office Christmas tree, pinecones the size of footballs are piled around the fireplace, and the President of the United States is pretty close to lounging in Armchair One. He's wearing a blue pinstripe suit, and his shoes are shined bright enough to shave in. He is loose, lively, framing a point with his hands or extending his arm with his fingers up as though he's throwing a big idea gently across the room.
"I've had a lot going on, so I haven't been in a very reflective mood," says the man who has just replaced half his Cabinet, dispatched 12,000 more troops into battle, arm wrestled lawmakers over an intelligence bill, held his third economic summit and begun to lay the second-term paving stones on which he will walk off into history. Asked about his re-election, he replies, "I think over the Christmas holidays it'll all sink in."
As he says this, George W. Bush is about to set a political record. The first TIME poll since the election has his approval rating at 49%. Gallup has it at 53%, which doesn't sound bad unless you consider that it's the lowest December rating for a re-elected President in Gallup's history. That is not a great concern, however, since he has run his last race, and it is not a surprise to a President who tends to measure his progress by the enemies he makes. "Sometimes you're defined by your critics," he says. "My presidency is one that has drawn some fire, whether it be at home or around the world. Unfortunately, if you're doing big things, most of the time you're never going to be around to see them [to fruition], whether it be cultural change or spreading democracy in parts of the world where people just don't believe it can happen. I understand that. I don't expect many short-term historians to write nice things about me."
Yet even halfway through his presidency, Bush says, he already sees his historic gamble paying off. He watched in satisfaction the inauguration of Afghan President Hamid Karzai. "I'm not suggesting you're looking at the final chapter in Afghanistan, but the elections were amazing. And if you go back and look at the prognosis about Afghanistan—whether it be the decision [for the U.S. to invade] in the first place, the 'quagmire,' whether or not the people can even vote—it's a remarkable experience." Bush views his decision to press for the transformation of Afghanistan and then Iraq—as opposed to "managing calm in the hopes that there won't be another September 11th, that the Salafist [radical Islamist] movement will somehow wither on the vine, that somehow these killers won't get a weapon of mass destruction"—as the heart of not just his foreign policy but his victory. "The election was about the use of American influence," he says. "I can remember people trying to shift the debate. I wanted the debate to be on a lot of issues, but I also wanted everybody to clearly understand exactly what my thinking was. The debates and all the noise and all the rhetoric were aimed at making very clear the stakes in this election when it comes to foreign policy."
In that respect and throughout the 2004 campaign, Bush was guided by his own definition of a winning formula. "People think during elections, 'What's in it for me?'" says communications director Dan Bartlett, and expanding democracy in Iraq, a place voters were watching smolder on the nightly news, was not high on their list. Yet "every time we'd have a speech and attempt to scale back the liberty section, he would get mad at us," Bartlett says. Sometimes the President would simply take his black Sharpie and write the word freedom between two paragraphs to prompt himself to go into his extended argument for America's efforts to plant the seeds of liberty in Iraq and the rest of the Middle East.
An ordinary politician tells swing voters what they want to hear; Bush invited them to vote for him because he refused to. Ordinary politicians need to be liked; Bush finds the hostility of his critics reassuring. Challengers run as outsiders, promising change; it's an extraordinary politician who tries this while holding the title Leader of the Free World. Ordinary Presidents have made mistakes and then sought to redeem themselves by admitting them; when Bush was told by some fellow Republicans that his fate depended on confessing his errors, he blew them off.
For candidates, getting elected is the test that counts. Ronald Reagan did it by keeping things vague: It's Morning in America. Bill Clinton did it by keeping things small, running in peaceful times on school uniforms and V chips. Bush ran big and bold and specific all at the same time, rivaling Reagan in breadth of vision and Clinton in tactical ingenuity. He surpassed both men in winning bigger majorities in Congress and the statehouses. And he did it all while conducting an increasingly unpopular war, with an economy on tiptoes and a public conflicted about many issues but most of all about him.
The argument over whether his skill won the race and fueled a realignment of American politics or whether he was the lucky winner of a coin-toss election will last just as long as the debates among historians over whether Dwight Eisenhower had a "hidden-hand strategy" in dealing with political problems, Richard Nixon was at all redeemable and Reagan was an "amiable dunce." Democrats may conclude that they don't need to learn a thing, since 70,000 Ohioans changing their minds would have flipped the outcome and flooded the airwaves with commentary about the flamboyantly failed Bush presidency. It may be that a peculiar chemistry of skills and instincts and circumstances gave Bush his victory in a way no future candidates can copy. But that doesn't mean they won't try.
In the meantime, the lessons Bush draws from his victory are the ones that matter most. The man who in 2000 promised to unite and not divide now sounds as though he is prepared to leave as his second-term legacy the Death of Compromise. "I've got the will of the people at my back," he said at the moment of victory. From here on out, bipartisanship means falling in line: "I'll reach out to everyone who shares our goals." Whatever spirit of cooperation that survives in his second term may have to be found among his opponents; he has made it clear he's not about to change his mind as he takes on Social Security and the tax code in pursuit of his "ownership society." So unfolds the strange and surprising and high-stakes decade of Bush.
For sharpening the debate until the choices bled, for reframing reality to match his design, for gambling his fortunes—and ours—on his faith in the power of leadership, George W. Bush is TIME's 2004 Person of the Year.
http://www.time.com/time/images/covers/1101040103_120.jpg
:banana :dance :thanx :dance :banana
Adolf war auch mal pupser of the year. Da war die Welt genauso verblödet wie momentan
Bush - Frieden in Nahost kommt in meiner zweiten Amtszeit
Jerusalem, 19. Dez (Reuters) - US-Präsident George W. Bush hat die Überzeugung geäußert, dass es ihm in seiner zweiten Amtszeit gelingen wird, Frieden im Nahen Osten zu schaffen.
" Ich bin überzeugt, dass es mir in dieser Amtszeit gelingen wird, Frieden zu stiften" , sagte Bush der israelischen Tageszeitung " Jedioth Aharonoth" am Sonntag. " Ich werde eine Menge Zeit und kreatives Denken investieren, so dass es am Ende zum Frieden zwischen Israel und den Palästinensern kommen wird." Das Jahr 2005 werde in diesem Prozess von besonderer Bedeutung sein, fügte Bush hinzu.
Bush unterstützt den Plan des konservativen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon, 2005 alle jüdischen Siedlungen im besetzten Gaza-Streifen und vier der 120 Siedlungen im ebenfalls besetzten Westjordanland zu räumen, um so den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zu entschärfen. Zudem setzt die US-Regierung darauf, dass nach der Palästinenser-Wahl am 9. Januar ein moderater Kandidat die Nachfolge von Jassir Arafat antritt. Die Regierung in Washington betrachtete den im November verstorbenen Palästinenser- Präsidenten als Hindernis für den Friedensprozess in der Region.
Der aussichtsreichste Kandidat für die Arafat-Nachfolge, Mahmud Abbas, hat sich mit dem Versprechen, entschlossen gegen extremistische Gewalt vorzugehen und Reformen voranzutreiben, Sympathien in den USA gesichert.
" Das kommende Jahr ist sehr wichtig für den Frieden. Scharon hat das verstanden. Es ist sehr wichtig, dass auch die Palästinenser begreifen, dass der Friede nicht durch Worte sondern durch Taten erreicht wird" , erklärte Bush. Es gebe für ihn auch Grund zur Annahme, dass die Arbeit der neuen Führung in der palästinensischen Autonomiebehörde bereits " in die richtige Richtung" gehe, fügte Bush hinzu.
:rolleyes:
klar müssen rußlands rohstoffkonzerne unter staatliche aufsicht, sonst plündern da nur wenige :mad:
putin hat bloß wenig chancen gegen die plünderer :o
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=720950#post720950)
Am schlimmsten sind schwäbische Plünderer.
:hihi
mixalis04
19.12.2004, 21:44
@kosto
markler oder makler?
mixalis04
19.12.2004, 21:45
http://www.sabinechristiansen.de/aktuell/images/titel_aktuell.jpg
19. Dezember 2004
BEAMTEN-IRRTUM
Polizei stürmt Kollegen-Wohnung und erschießt zwei Hunde
Ziel des Einsatzes einer Sondereinheit der Polizei war das Domizil eines verdächtigen Zuhälters, wo die Beamten nach Rauschgift und Waffen suchen wollten. Doch die Elitetruppe irrte sich in der Wohnung. Sie stürmte die eines Kollegen und erschoss dessen Hunde. Nun hat das Versehen ein politisches Nachspiel.
Dresden - Ein Polizeisprecher in Dresden erklärte, die Wohnung des unschuldigen Kollegen habe sich in demselben Haus wie die des vermutlichen Zuhälters befunden. Der Beamte wohnt mit seiner Familie im Erdgeschoss, der Tatverdächtige im Obergeschoss des Hauses im noblen Dresdner Stadtteil Loschwitz. Der Vorfall ereignete sich bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Weitere Angaben machte der Sprecher nicht.
Bei den getöteten Tieren soll es sich um eine zweijährige Labradorhündin und eine elfjährige Schäferhündin des Polizisten handeln. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war der Polizei bekannt, dass in der Erdgeschosswohnung ein Polizist mit seiner Familie lebt. Es müsse jetzt geklärt werden, warum geschossen worden sei, sagte Sprecher Andreas Feron.
Der Anwalt der Familie, Klaus Koenig, sagte der "Dresdner Morgenpost", dass er für seine Mandanten den Freistaat Sachsen auf Schadensersatz und Schmerzensgeld verklagen werde. "Zudem habe ich Anzeigen wegen Körperverletzung, Nötigung, Freiheitsberaubung, Sachbeschädigung und Tierquälerei gegen die leitende Staatsanwältin, den Kriminalkommissar und seine rabiate Mannschaft gestellt", sagte Koenig.
Der geschädigte 44 Jahre alte Polizeiobermeister Bernd W. sagte, dass der Einsatz am Freitagmorgen um drei Uhr begonnen und fast vier Stunden gedauert habe. Die Polizisten hätten die Eingangstür des Hauses aufgerammt und seien sofort schießend in die 130 Quadratmeter große Erdgeschosswohnung eingedrungen. Er habe sich wie seine 44 Jahre alte Lebensgefährtin, eine Verwaltungsangestellte aus dem Innenministerium, auf den Boden legen müssen. Zudem habe man ihm auch noch Handfesseln angelegt, sagte Bernd W. Obwohl er den Kollegen gesagt habe, dass die Hunde friedlich sind, hätten diese dennoch die Tiere erschossen.
"Ich trug nur einen Bademantel", sagte die Lebensgefährtin des Polizisten der "Dresdner Morgenpost" unter Tränen, "wurde in der Stube auf den Teppich gedrängt, durfte mich nicht bewegen. Direkt neben mir musste ich mit ansehen, wie Senta winselnd verblutete. Ich konnte ihr nicht mehr helfen".
Nach Aussage von Bernd W. stürmten die Beamten auch in das Zimmer der 17-jährigen Tochter seiner Lebensgefährtin, die zusammen mit ihrem 19-jährigen Freund in dem Haus schlief. Die Polizisten hätten dort das Bett durchwühlt. "Ich hatte tierische Angst, wollte schon durchs Fenster fliehen", sagte die Tochter gegenüber der Zeitung. Erst als einer der SEK-Beamten ihn als Kollegen erkannt habe, sei der Einsatz mit den Worten "das ist Scheiße gelaufen, nehmt ihm die Fesseln ab" abgebrochen worden, berichtete ihr Vater weiter.
Die Opposition kündigte parlamentarische Initiativen zur Aufklärung des Vorfalls an. Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im sächsischen Landtag, Holger Zastrow, sprach von einem Skandal. Es sei der Gipfel, einfach so in der Gegend herumzuballern, sagte er. Der Vorsitzende der PDS-Landtagsfraktion, Peter Porsch, kündigte eine Kleine Anfrage an die Staatsregierung an, um die genauen Hintergründe des Einsatzes aufzuklären.
SPIEGEL ONLINE
:rolleyes:
Was ist der Unterschied zwischen einer Demokratie und einer populistischen Saubermann-Regierung für Leser gewisser Blätter?
In der Demokratie wird genau so etwas noch veröffentlicht!
Und das ist auch gut so!
Brot und Spiele, aber von Demokratie quatschen :zz
http://chart1.vip.ukl.yahoo.com/c/5y/b/bc8g.de.gif
IT wieder fast ganz oben im Chart :rolleyes:
http://chart1.vip.ukl.yahoo.com/c/5y/d/drwg_p.de.gif
und bei anderen gabs nie ein Crash net :wirr:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,333665,00.html
FREIZEIT
Tropensturm im Lausitzer Südsee-Paradies bleibt aus
Es ist eingetreten, was Kritiker befürchtet hatten: Der große Run auf die künstliche Tropenoase hundert Kilometer südlich von Berlin blieb am Eröffnungstag aus. Statt der erwarteten 10.000 Besucher kamen maximal 7000 in die ehemalige CargoLifter-Halle.
Brand - Karibisches Flair und künstlicher Regenwald in der winterlichen Lausitz. Das 70-Millionen-Euro-Projekt "Tropical Islands" bot nicht genug, um die Anzahl der Besucher anzulocken, mit der die Betreiber gerechnet hatten.
Bis zum späten Nachmittag kamen nach Angaben der Sprecherin Kathrin Schaffner rund 3500 Gäste in den Kuppelbau, wo die 2002 Pleite gegangene CargoLifter AG einst riesige Luftschiffe bauen wollte. Insgesamt rechnete Schaffner am ersten Tag mit bis zu 7000 Besuchern - deutlich weniger als die erwarteten 10.000. Man sei deshalb aber nicht enttäuscht, versicherte sie. "Viele sparen sich den Besuch vielleicht für die Weihnachtstage auf."
Jährlich erwarten die Betreiber 2,5 Millionen bis 3 Millionen Gäste in der größten frei tragenden Halle der Welt auf einem früheren Militärflugplatz in der Gemeinde Brand.
Als ersten Gast hatte der malaysische Investor Colin Au am Sonntagmorgen den achtjährigen Ole Kutz mit einem Teddybären und einer Urkunde begrüßt. "Es ist toll hier, wie in der Karibik", sagte der Junge. Am Abend zuvor war der Freizeitpark mit einer festlichen Gala eröffnet worden.
Das nachgebaute Tropenparadies in der strukturschwachen Region am Rande des Spreewalds wurde in nur acht Monaten fertig gestellt. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) bezeichnete das Projekt in der 107 Meter hohen und acht Fußballfelder großen Halle als große Chance für die Region. Zurzeit sind dort nach Angaben der Geschäftsführung bereits 800 Mitarbeiter beschäftigt.
Der Freizeitpark ist jeden Tag im Jahr rund um die Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen wochentags für 4 Stunden 15, an Wochenenden 20 Euro; für Kinder von 4 bis 13 Jahren kostet es die Hälfte; für jüngere Kinder ist der Eintritt frei.
--------
Karibikfeeling wo es 40 Jahre lang keine Bananen gab? :lach
Scheint ja mächtig Asche zu machen mit seinem Börsenbrief. :dd
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MillenniumBroker
19.12.2004, 22:56
"Das ist Scheiße gelaufen. Nehmt ihm die Fesseln ab" :hihi:hihi:hihi
Wenn diese zwei Hunde nicht erschossen worden wären, wäre die Sache äußerst witzig !
Und doch :
Wo de hinguckst... alles wird immer oberflächlicher ..... Pannen am laufenden Band.....
:cry:cry:cry
Brot und Spiele, aber von Demokratie quatschen :zz
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721051#post721051)
Du wolltest uns doch mal die "Wahrheit" über Adolf erzählen?!?
Dazu bist du doch genau im richtigen Alter.
:zz
Schon wieder in Deckung?
Zum Glück ist unser Förster wie wir alle der Meinung, daß der gute Adolf der größte Massenmörder und das größte Schwein des 20. Jahrhunderts war.
Und schon sind wir wieder alle glücklich und zufrieden und trotz "Brot und Spiele"
anständige zockende Demokraten.
:zz
Schon wieder in Deckung?
Zum Glück ist unser Förster wie wir alle der Meinung, daß der gute Adolf der größte Massenmörder und das größte Schwein des 20. Jahrhunderts war.
Und schon sind wir wieder alle glücklich und zufrieden und trotz "Brot und Spiele"
anständige zockende Demokraten.
:zz
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721064#post721064)
Man darf Stalin nicht vergessen. Der hat noch mehr Menschenleben auf dem Gewissen. :gomad
Man darf Stalin nicht vergessen. Der hat noch mehr Menschenleben auf dem Gewissen. :gomad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721066#post721066)
Und dann ist uns der Adolf schon viel lieber!
Gelle!
:gomad
Nein, beide sind große Verbrecher.
Man sollte auf dem rechten und linken Auge nicht blind sein. :(
Übrigends ist die obige Unterstellung schon dreist. :gomad
Moin ;)
Und wen ham' wir da noch?
Idi Amin, Saddam, Bush ...
Hab' ich einen vergessen?
Nein, beide sind große Verbrecher.
Man sollte auf dem rechten und linken Auge nicht blind sein. :(
Übrigends ist die obige Unterstellung schon dreist. :gomad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721068#post721068)
Sofern der Adolf für dich das größte deutsche Schwein aller Zeiten bleibt, nehme ich natürlich alle Unterstellungen sofort zurück.
Wobei ich den Hinweis, daß man auf einem Auge blind sein kann, in Bezug auf Hitler schon für ein verdammt starkes Stück halte.
;)
germanasti
20.12.2004, 06:42
Moin :)
Kann ich vergessen hier tagsüber noch grossartig zu schreiben, wenn halbe Büro aufs Laptop glotzen kann. :mad:
germanasti
20.12.2004, 06:44
Euro:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Euro nun neutral zw. 1,32 & 1,34.
Ob da dieses Jahr noch viel passiert?
germanasti
20.12.2004, 07:07
Nikkei schliesst mit +25 auf 11103 P.
germanasti
20.12.2004, 07:08
DAX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX kann bis 4165 oder 4185 P. fallen
Ab 4210 nun grosse Widerstände
restliches jahr stinklangweilig?
Moin :)
Kann ich vergessen hier tagsüber noch grossartig zu schreiben, wenn halbe Büro aufs Laptop glotzen kann. :mad:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721077#post721077)
Moin Moin...
so ist es halt mal......
dann dreh das Teil mal auf die Seite...
germanasti
20.12.2004, 07:20
Das steht schon zur Seite. :gomad
gutzen morgen @germa+@all :)
Das steht schon zur Seite. :gomad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721084#post721084)
dann hol dir eine spanische Wand:cool: mußt sagen, du kannst so net arbeiten, wenn dir jeder in den Rücken schauen kann :dd
Schon wieder in Deckung?
Zum Glück ist unser Förster wie wir alle der Meinung, daß der gute Adolf der größte Massenmörder und das größte Schwein des 20. Jahrhunderts war.
Und schon sind wir wieder alle glücklich und zufrieden und trotz "Brot und Spiele"
anständige zockende Demokraten.
:zz
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721064#post721064)
ich glaub du verwechselst meine Postings in diese Richtung völlig. mir ist jeder Tote zuviel :o
Denn nur richtige Demokraten verurteilen und richten an Hand der Totenlistenlänge über Schwein und Halbschwein.
Genau dir will time in Kürze über Demokratie was tell ;)
Dow Jones/vwd
Rumäniens Notenbank senkt Leitzins um 75 Basispunkte auf 17,00%
Montag 20. Dezember 2004, 07:15 Uhr
BUKAREST (Dow Jones-VWD)--Die rumänische Notenbank hat ihren Leitzins um 75 Basispunkte auf 17,00% gesenkt. Die Bank begründete den Schritt am Sonntag mit einem Rückgang der Jahresteuerung im November auf 9,9% von 10,8% im Oktober. Für Dezember sei mit einem abermaligen Rückgang zu rechnen. Notenbank-Gouverneur Mugur Isarescu hatte kürzlich mitgeteilt, dass für das laufende Jahr mit einer Inflationsrate von 9,4% zu rechnen sei, nachdem die Teuerung 2003 noch bei 14,1% gelegen hatte. -Von Cristi Cretzan, Dow Jones Newswires; +49 (0) 6196 405 392, konjunktur.de@dowjones.com (ENDE) Dow Jones Newswires/20.12.2004/hab
-------
Schade, dachte immer das Greenspan das auch mal machen dürfte.
Passt Zeitfenster leider nimmer :(
:gusa
Morgen :)
wurde auch Zeit :mecker::)...
mama mia
20.12.2004, 08:21
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif @germa - @all
Last Updated: Monday, 20 December, 2004, 02:34 GMT
http://members.rogers.com/neurotrader/emoticons/puke.gif Rumsfeld faces Iraq letters row
US Defence Secretary Donald Rumsfeld has pledged to personally sign letters of condolence to the families of American soldiers killed in action.
He spoke shortly after his admission that he had used a machine to sign letters to relatives of more than 1,000 troops killed in Iraq and Afghanistan.
Mr Rumsfeld is facing growing criticism from both Democrats and Republicans who are questioning his record in Iraq.
......... This issue of the secretary of defence not personally signing the letters is just astounding to me... I have no confidence in Rumsfeld.....
Republican Senator Chuck Hagel
http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/middle_east/4110091.stm
...dieser Rumsfeld ist ein echter Ko..brocken :gomad
mm, Rumsfeld hat fertig, so wie der am WE in allen Sendern durch den Dreck gezogen wurde, egal ob seriös oder a la Harald Schmidt, Rummi ist nur noch ein einziger running Gag da drüben... 6 Monate höchstens noch, eher weniger...
mama mia
20.12.2004, 08:28
syr - jede Minute ist zu viel, warum muss ausgerechnet dieser Drecksack bleiben :gomad
syr
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/12/20/fotos__amerika/fotos__schocken__usa,templateId=renderKomplett.html
haste das auch auf einer "richtigen" Internetseite?
suchen Förster, finhd ich schon :)...
December 19, 2004 at 7:03 PM
Bob Herbert: A strange disconnect in Washington
Bob Herbert, New York Times
The White House seems to have slipped the bonds of simple denial and escaped into the disturbing realm of utter delusion. On Tuesday, there was President Bush hanging the nation's highest civilian honor, the Presidential Medal of Freedom, on George Tenet, the former CIA director who slept through the run-up to Sept. 11 and then did the president and the nation the great disservice of declaring that it was a "slam-dunk" that Saddam Hussein had weapons of mass destruction.
It was a fatal misjudgment.
Another Medal of Freedom was given to Paul Bremer III, the chief civilian administrator of the American occupation, who made the heavily criticized decision to disband the defeated Iraqi army and presided over an ever-worsening security situation. Thousands upon thousands have died in this unnecessary and incompetently conducted war, yet here was the president handing out medals as if some kind of triumph had been achieved. If these guys could get the highest civilian award, what honor is left for someone who actually does a good job?
A third medal was given to Gen. Tommy Franks, who led the invasion of Iraq, which Bush, in his peculiar way, has characterized as a "catastrophic success." It's an interesting term. Some people have applied it to the president's run for re-election. ..........
http://www.startribune.com/stories/1519/5143515.html
syr
mama mia
20.12.2004, 08:34
syr - ich such mal, meine Kiste ist heute extrem langsam.
http://img84.exs.cx/img84/2268/timeover7dm.jpg .....kleiner Trost - wenn es doch wahr wäre :rolleyes:
http://www.efkabe.de/chart/m4/morphow159.pngDGAP-News: MorphoSys gibt Verlängerung der Partnerschaft mit Schering AG bekannt
Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------
MorphoSys gibt Verlängerung der strategischen Partnerschaft mit Schering AG
bekannt
Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX) gab heute
die Verlängerung ihrer Kooperation zur Entwicklung von innovativen Antikörper-
Therapeutika und in-vivo-Diagnostika mit der Schering AG, Berlin, bekannt. Die
ursprünglich im Dezember 2001 vereinbarte Zusammenarbeit wird um mindestens
zwei weitere Jahre bis Ende 2006 mit der Option für ein zusätzliches drittes
Jahr erweitert. Für den Zugang zur HuCAL GOLD(R) Technologie erhält MorphoSys
im Rahmen des erneuerten Vertrages jährliche Lizenzgebühren, Forschungs- und
Entwicklungszahlungen für die bei MorphoSys durchgeführten Forschungsarbeiten
sowie Lizenzzahlungen für die laufenden therapeutischen wie diagnostischen
Programme. Am Erfolg dieser Programme profitiert MorphoSys zusätzlich über
Meilensteinzahlungen und Tantiemen für Produkte, die die Marktreife erreichen.
Als Teil der Zusammenarbeit hat Schering darüber hinaus exklusive
kommerzielle Lizenzen für mehrere der therapeutischen Antikörperprogramme
erworben, an deren Entwicklung beide Partner in den vergangenen drei Jahren
gearbeitet haben. Beide Partner haben drei therapeutische Antikörperkandidaten
entwickelt, deren Entwicklung derzeit weiterverfolgt wird. Ein weiteres
Programm betrifft den Einsatz eines Antikörpers im Bereich der in-vivo-
Diagnostik. Die Höhe der entsprechenden Zahlungen an MorphoSys wurde nicht
bekannt gegeben.
Im Rahmen der Zusammenarbeit erwarb Schering im Dezember 2001 insgesamt
357.880 MorphoSys-Aktien, und hält damit aktuell rund 6,6% des Aktienkapitals.
Ziel der Zusammenarbeit ist es, therapeutische Antikörper und in-vivo-
Diagnostika zu entwickeln, insbesondere im Indikationsgebiet Onkologie - einer
der Kernbereiche der Schering AG. Beide Firmen werden die Zusammenarbeit an
einer Reihe verschiedener Moleküle mit Schwerpunkt im Krebsbereich fortsetzen.
"Wir sehen die HuCAL(R) Technologie als eine der leistungsstärksten
Technologien zur Entwicklung humaner Antikörper am Markt an", kommentiert Dr.
Andreas Menrad, Head of Anti-Angiogenesis Research, CRBA Oncology der Schering
AG. "Mit Blick auf die zahlreichen erreichten Fortschritte sind wir sehr
zufrieden diese Kooperation mit MorphoSys verlängern zu können."
"Die Zusammenarbeit mit Schering zählt zu den erfolgreichsten von MorphoSys
und wir erwarten eine Reihe innovativer, Antikörper-basierter Produkte aus
dieser Partnerschaft", erklärt Dr. Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender der
MorphoSys AG. "Wir freuen uns, die Arbeit mit Schering fortzuführen, um die
Anzahl an Antikörpermedikamenten auf der Basis der HuCAL GOLD(R) Technologie
in der Entwicklung weiter zu erhöhen."
KGV 2005e unter 20 bei ca. 50% Wachstum. :lach
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A663200&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=20&uf=128&lf=32&lf2=4&lf3=268435456&type=4&size=3&state=11&sid=470475&style=320&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1941&mocktick=1
20.12.2004 08:57:
http://www.finanznachrichten.de/images/1x1.gifRussischer Staat zerschlägt Yukos
Die Baikalfinansgrup hat den wichtigsten Förderbetrieb Yugansk (Nachrichten (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/yukos-oil.asp))neftgas des russischen Ölkonzerns Yukos erteigert. Gemäß einem öffentlichen Bericht hat der bis dato unbekannte Bieter $9,3 Mrd für Yuganskneftgas geboten. Damit hat die russische Regierung eine teilweise Befriedigung aus deren Steuerforderung von $28 Mrd erreicht. Einige Experten gehen davon aus, dass die Baikalfinansgrup ein verlängerter Arm des staatlich kontrollierten Energiekonzerns Gazprom ist. Jene Spekulation wurde seitens Gazprom`s jedoch zurückgewiesen.
:rolleyes:
mama mia
20.12.2004, 09:02
syr - habe es bis jetzt nur noch hier gefunden
http://www.aljazeerah.info/News%20Photos/Today's%20News%20Photos.htm
germanasti
20.12.2004, 09:23
nix los beim DAX :zz
& mal wieder Drogenalarm beim Euro :dumm
germanasti
20.12.2004, 09:23
Yukos 1,80
Weitere 20% runter
KZ 0,00 :rolleyes:
Floh0712
20.12.2004, 09:25
Guten Morgen :)
germanasti
20.12.2004, 09:26
DE/Erzeugerpreise November -0,5% (PROG: -0,3%) gg Vormonat
WIESBADEN (Dow Jones-VWD)--Die deutschen Erzeugerpreise sind im November im Vergleich zum Vorjahr um 2,8% gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, ergab sich gegenüber dem Vormonat ein Rückgang um 0,5%. Ökonomen hatten ein auf Monatssicht um 0,3% verringertes Preisniveau prognostiziert, im Vorjahresvergleich war ein Plus von 3,0%erwartet worden. Ohne Energie ist der Index der Erzeugerpreise im November zum Vorjahr um 2,3% gestiegen.
Die Preise für Mineralölerzeugnisse sanken gegenüber Oktober um 6,8%,
lagen aber immer noch um 12,5% über Vorjahresniveau. Benzin war um 4,5%billiger als im Vormonat aber um 6,9% teurer als im Vorjahr. Diesel verbilligte sich um 5,3% und kostete 14,2% mehr als im November 2003, der Preis von leichtem Heizöl sank um 17,9% auf Monatssicht, lag aber um 26,5%über dem Stand des Vorjahres.
Die Stahlpreise sind im November erneut gestiegen. Walzstahl war um 38,2%teurer als im Vorjahr, besonders hohe Preissteigerungen ergaben sich für schwere Profile (plus 80,3%), Formstahl (plus 63,4%), Walzdraht (plus 56,3%)
und Betonstahl (plus 50,1%). -Von Hans Bentzien, Dow Jones Newswires; +49 (0) 6196 405 392, hans.bentzien@dowjones.com
(ENDE) Dow Jones Newswires/20.12.2004/12/hab
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Amerika würde sich über solche Zahlen freuen :o
Moin Floh :)
Guten Moin Germa & @all:)
mama mia
20.12.2004, 09:52
20.12.2004 09:33:
Ballard Power: DaimlerChrysler und Ford kaufen Aktien
Der kanadische Brennstoffzellenhersteller Ballard Power Systems (Nachrichten) hat am Freitag mitgeteilt, dass er von einem Verkaufsrecht seiner Aktien an die Automobilhersteller DaimlerChrysler (Nachrichten) und Ford Motor (Nachrichten) Gebrauch gemacht hat.
Als Teil der Vereinbarung, die noch aus dem Jahre 2003 stammt, wird DaimlerChrysler rund 2,4 Millionen Ballard-Aktien, Ford rund 2 Millionen Papiere erwerben. Die Konzerne zahlen 12,34 C-Dollar pro Aktie, zuletzt notierte die Ballard-Aktie in Toronto bei 8,35 C-Dollar.
An der NASDAQ gewann das Papier am Freitag 7,7 Prozent auf 6,79 Dollar.
20.12.2004 09:45:
TecDAX am Morgen: MorphoSys vorne, schwache Premiere für Solarworld
Der TecDAX kann am Montagmorgen im frühen Handel ein moderates Plus von 0,3 Prozent auf 510 Punkte verzeichnen. Nach den schwachen Vorgaben aus den USA ist dieser behauptete Start eher eine Überraschung, da Experten mit einem wesentlich schwächeren Auftakt in die neue Woche gerechnet hatten.
An der Spitze des Index befinden sich in den ersten Minuten die Werte von MorphoSys (Nachrichten), die über 3,8 Prozent hinzugewinnen können. Das Biotechnologie-Unternehmen verlängerte seine Kooperation zur Entwicklung von innovativen Antikörper- Therapeutika und in-vivo-Diagnostika mit dem Berliner Pharmakonzern Schering. Die im Dezember 2001 vereinbarte Zusammenarbeit wird um mindestens zwei weitere Jahre bis Ende 2006 mit der Option für ein zusätzliches drittes Jahr erweitert.
Ebenfalls unter den Top5 stehen Rofin Sinar, Dialog, freenet.de und QSC, während GPC Biotech in einem umsatzschwachen Handel die rote Laterne des Index hält. Auch AT&S, Solarworld (Nachrichten) und Qiagen sind schwächer in die neue Handelswoche gestartet. Ab dem heutigen Handelstag ersetzen die Aktien von Solarworld die Werte des Windkraft-Unternehmens REpower im TecDAX. Die Aktie verliert derzeit über 1,5 Prozent.
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2004-12/artikel-4220276.asp
germanasti
20.12.2004, 10:10
DAX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX kann bis 4165 oder 4185 P. fallen
Ab 4210 nun grosse Widerstände
restliches jahr stinklangweilig?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721081#post721081)
Wie Butter nimmt unser DAX heute die Widerstände :ek
germanasti
20.12.2004, 10:14
20.12.2004 - 09:32
Nokia sieht für 2005 ein 10%iges Wachstum
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
Der weltgrößte Handyhersteller Nokia hat einem Bericht der „Financial Times“ zufolge seine Prognosen zum Handywachstum im kommenden Jahr bekräftigt. Demnach geht das Unternehmen nach wie vor davon aus, dass der Markt um mindestens 10 Prozent wachsen wird. Ein etwaiges höheres Wachstum werde vom Geschäft für UMTS-Telefone in der zweiten Jahreshälfte abhängen. Wie die Zeitung weiter berichtete, hat Nokia in 2004 im Rahmen eines weltweiten Wachstums von insgesamt mehr 20 Prozent einen Anteil von über 30 Prozent generiert.
Nokia legen zur Zeit in Frankfurt um 0,8% auf 11,38 USD zu
:rolleyes:
germanasti
20.12.2004, 10:15
Ein Büro mit lauter Deppen. Womit hab ich das verdient :(
Bodo Schnabel
20.12.2004, 10:20
Ein Büro mit lauter Deppen. Womit hab ich das verdient :(
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721143#post721143)
Evtl. w. "Euro KZ 1,10 bis 0,85!"?:confused::rolli
mama mia
20.12.2004, 10:21
Ein Büro mit lauter Deppen. Womit hab ich das verdient :(
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721143#post721143)
solche :confused: http://www.hostdub.com/albums/pIk_album01/21754881_s.gif
:streichel
Ohhhhhmmmmmm Germa ;) ,
bald ist Weihnachten :)
Floh0712
20.12.2004, 10:42
Ein Büro mit lauter Deppen. Womit hab ich das verdient :(
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721143#post721143)
geht uns doch allen so :hihi :hihi
Floh0712
20.12.2004, 10:53
moin korte :)
http://webcam.webtool.net/img/cam1.jpg
Fehlt nur noch Sonne :mecker:...
germanasti
20.12.2004, 11:22
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
KoiAhnung was der DOW heute macht.
10590/10580 kleine Drehmöglichkeit.
10780 ist immer noch offen:rolleyes:
Morgen @all
Sonne gefällig?
Im Vordergrund Kaiserstuhl, dahinter die Vogesen:)
germanasti
20.12.2004, 11:25
LANDGERICHT FRANKFURT
Daschner zu Geldstrafe verurteilt
Der Frankfurter Vize-Polizeipräsident Wolfgang Daschner ist wegen der von ihm angeordneten Folterdrohung im Entführungsfall Metzler zu einer Geldstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Auch der mitangeklagte Polizist erhielt eine Geldstrafe.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,333706,00.html
:rolleyes
mixalis04
20.12.2004, 11:32
Moin ;)
mixalis04
20.12.2004, 11:32
DAX :dumm
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