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Vollständige Version anzeigen : Ab 11.12.04: The time after. Das Börsenrad wird sich ewig weiterdrehen...


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germanasti
20.12.2004, 11:33
Aber kaum Volumen drin.
920 Mioaktuell

mixalis04
20.12.2004, 11:34
Wer verteilt da Drogen in FFM?

germanasti
20.12.2004, 11:38
Türkische Notenbank senkt Leitzinsen um zwei Prozentpunkte


ANKARA (Dow Jones-VWD)--Die türkische Notenbank hat ihre Leitzinsen um zwei Prozentunkte gesenkt. Wie die Bank am Montag mitteilte, reduzierte sie den Tagesgeldsatz auf 18% von 20%. Der Ausleihsatz wurde auf 22% (24%)
zurückgenommen.
(ENDE) Dow Jones Newswires/20.12.2004/DJN/hab

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Die haben momentan wirklich noch nix in der EU verloren.
Kann man mal in 10 Jahren beginnen zu verhandeln.

mixalis04
20.12.2004, 11:41
DAX

mixalis04
20.12.2004, 11:42
VDAX -3%

germanasti
20.12.2004, 11:46
12-12,50 beim VDAX ist Einstiegssignal für langlaufende Puts ;)

syracus
20.12.2004, 11:47
Noch 4 Stunden bis Ferienbeginn :gusa....

Mahlzeit :sss

germanasti
20.12.2004, 11:51
Mo 11:47:52 *BUNDESBANK WILL 8 TONNEN GOLD AN BMF VERKAUFEN dpa-AFX

germanasti
20.12.2004, 11:52
Mo 11:51:12 DE0005557508,DE0005552004 *KFW ERWIRBT VON BUND 3,3% DES AKTIENKAPITALS DER DEUTSCHEN TELEKOM dpa-AFX


Mo 11:51:56 DE0005557508,DE0005552004 *KFW: KAUFPREIS TELEKOM-AKTIEN 1,6 MRD EURO - KFW HÄLT NUN 15,3% AN TELEKOM dpa-AFX

-------------

Weitere AKtien die zum Leerverkauf freigegebe nsind.

germanasti
20.12.2004, 11:58
Bitterböse Hexen


Liebe LeserInnen!

Am Freitag war dreifacher Verfallstag, der als "Hexensabbat" bezeichnet wird. Dieser unterschied sich sehr von den sonst üblichen, die vier Mal im Jahr über die Bühne gehen. Er hat quasi historische Dimension, da hier an den US-Börsen die höchsten Tagesvolumina innerhalb der letzten drei Jahre zu verzeichnen sind. Und diese Volumina waren durch massive Verkäufe der Profis geprägt. Im Folgenden zeige ich Ihnen lediglich Charts des S&P 100 Index (OEX), der die Crème de la crème der US-Blue Chips, u.a. fast alle DJIA-Werte, enthält.

http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/48/33 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/48/33&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/48/33&m=3.33)

Der Tageschart lässt für November/Dezember eine ansteigende Dreiecksformation, ein sog. Bear-Dreieck, erkennen, zu dem die Indikatoren RSI und MACD deutliche negative Divergenzen zeigen.

http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/48/34 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/48/34&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/48/34&m=3.33)

http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/48/35 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/48/35&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/48/35&m=3.33)

Die abgelaufene Woche beschloss der OEX mit einem Kerzenbild, das als Shooting Star bzw. sinnigerweise auch als Gravestone Doji bezeichnet wird. Da dieses unter dem zweit höchsten Wochenvolumen der letzten drei Jahre zustande kam und seine Spitze die massive Widerstandslinie aus einer Serie mehrerer Tops zwischen Januar und März d.J. nur marginal überschritten hat, gehe ich davon aus: Der Deckel ist zu! Aus meiner Sicht dürfte das Jahr 2004 auch bei den anderen Leitindizes von großen Doppeltops geprägt sein. Diese Einschätzung gründet auch in der negativen Divergenz des RSI zur Preiskurve in 2004. Die MACD-Einstellung entspricht übrigens der Standardeinstellung zum Monats-MACD.

Ich wünsche Ihnen allen schöne Weihnachtstage und ein gutes Neues Jahr.

Mit freundlichem Gruß

Hajo Bier

http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?&action=viewnews&newsid=1498478&m=3.1.0.0.0

-------------

Oh Hajo! :kopf:

Am grossen Verfallstag gibts weder VErkäufe noch Käufe, sondern einzig per Termin auslaufende Glattstellungen.

Daraus zieht man keine Schlussfolgerungen für die Zukunft. :ne :ne :ne

Mercator
20.12.2004, 12:09
Mo 11:47:52 *BUNDESBANK WILL 8 TONNEN GOLD AN BMF VERKAUFEN dpa-AFX

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721201#post721201)
Das ist das Gold für die jährliche Euro-Goldmünze und macht gerade einmal 90 Mio. € aus.
Das ist so gut wie nix. :hihi

ecki
20.12.2004, 12:12
Hajo Bier und Nabil Kayhat sind so zwei gestalten.

18 von Weltmarkteroberer (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/user/userinfo.php?uid=177810&iid=27e4c995559f9f46ae6b95236bdbb760&userid=308102&smallwin=1&smallwinsize=650&m=10.3.2.0.0) http://img.wallstreet-online.de/icons/info.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/user/userinfo.php?uid=177810&iid=27e4c995559f9f46ae6b95236bdbb760&userid=308102&what=info&smallwin=1&smallwinsize=650&m=10.3.1.0.0) http://img.wallstreet-online.de/icons/mail.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/user/mail/index.php?uid=177810&iid=27e4c995559f9f46ae6b95236bdbb760&smallwin=1&smallwinsize=505&m=10.2.1.0.0&mod=new&touserid=308102) http://img.wallstreet-online.de///icons/postblock.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/user/mail/index.php?uid=177810&iid=27e4c995559f9f46ae6b95236bdbb760&smallwin=1&smallwinsize=505&m=10.2.1.0.0&mod=postblock&id=308102) 20.12.04 08:42:48 Beitrag Nr.: 15.359.726
http://img.wallstreet-online.de/icons/postdown.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=5&tid=928179&offset=0&page=-1&uid=177810&iid=27e4c995559f9f46ae6b95236bdbb760#17) Dieses Posting: versenden (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/sendposting.php?tid=928179&post=18&smallwin=1&smallwinsize=600&werbung=sendposting&width=600&m=5.1.1.2.1&posting_action=versenden) | melden (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/postingsaction.php?tid=928179&post=18&smallwin=1&smallwinsize=600&werbung=sendposting&width=600&m=5.1.1.2.2&posting_action=mob) | drucken (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/postingsaction.php?tid=928179&post=18&smallwin=1&smallwinsize=600&werbung=sendposting&width=600&m=5.1.1.2.3&posting_action=drucken) | Antwort schreiben (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/reply.php?&uid=177810&iid=27e4c995559f9f46ae6b95236bdbb760&uid=177810&iid=27e4c995559f9f46ae6b95236bdbb760&tid=928179&fid=5&reverse=1&smallwin=1&smallwinsize=760&m=5.1.1.99.2&topost=15359726)Heute ist wieder ein Bier/Nabil-Tag http://img.wallstreet-online.de/smilies/smile.gif. Strong buy für alles http://img.wallstreet-online.de/smilies/biggrin.gif.



Heute 8:42. Wenn die beide den Einbruch voraussagen steigt es zu fast 100%.

Tiras
20.12.2004, 12:12
Montag, 20. Dezember 2004
Weihnachten "very british"
Trinken statt Besinnung:

Im Vereinigten Königreich lautet das Weihnachtsmotto eher "O du fröhliche" als "Stille Nacht". Besonders im Endspurt kurz vor den Feiertagen geht es bei tausenden Weihnachtsfeiern in den Büros und Betrieben zwischen London und Glasgow nicht besinnlich zu, sondern es wird getrunken bis zur Besinnungslosigkeit. Auch in diesem Jahr hat die Königliche Gesellschaft zur Verhütung von Unfällen (Rospa) wieder einen Leitfaden mit Empfehlungen herausgegeben, wie schmerzhafte Zwischenfälle beim Kampftrinken am weihnachtlichen Arbeitsplatz verhindert werden können.

Nicht nur sollten Kerzen oder brennbarer, weil mit Alkohol vollgesogener Weihnachtspudding von den Festivitäten verbannt werden. "Die Belegschaft sollte der Versuchung widerstehen, Körperteile auf dem Fotokopierer abzulichten - wegen des Risikos, sich an empfindlichen Stellen zu verletzen, wenn das Gerät zersplittert", heißt es in weiser Voraussicht in dem Leitfaden. Denn der nackte Hintern auf dem Fotokopierer gehört schon lange für berauschte Briten zu einem Muss bei den betrieblichen Weihnachtsfestivitäten.

Abgeraten wird auch vom Weihnachtstänzchen auf dem Schreibtisch, damit die Arbeitnehmer am nächsten Morgen im eigenen Bett und nicht im Krankenhaus aufwachen. Viele Briten kommen aber selbst ohne Verletzung nicht aus den eigenen Federn, sondern machen nach dem festlichen Umtrunk im Kollegenkreis wegen des Partykaters notgedrungen blau.

Nach Angaben der Versicherung Norwich Union Healthcare kosten die in der Vorweihnachtszeit durch Partys arbeitsunfähigen Angestellten ihre Firmen jährlich knapp 100 Millionen Euro. Im Durchschnitt werden nach der Erhebung pro Person und Feier - viele Briten nehmen an mehreren Weihnachtsgelagen teil - durchschnittlich acht Gläser Wein (fünf pro Frau/elf pro Mann) getrunken oder die entsprechende Menge Alkohol in Bier. Deshalb enden die Feierlichkeiten im Betrieb auch regelmäßig mit Prügeleien und gerichtlichen Auseinandersetzungen wegen sexueller Übergriffe.

Doch das ganz und gar unbesinnliche Verhalten zur stillen Zeit endet auf der Insel nicht mit den betrieblichen Weihnachtsfeiern. Erst vor wenigen Tagen lieferten sich im walisischen Newtown 30 Weihnachtsmänner eine unchristliche Massenschlägerei, weil sie nach einem Wohltätigkeits-Jogginglauf nicht nach Hause gegangen waren, sondern direkt in den Pub.

Und am ersten Weihnachtstag geht es in zahlreichen Wohnzimmern beim traditionellen Truthahnessen auch nicht gerade beschaulich zu. Da setzt sich der sonst eher zurückhaltende Engländer Papierhütchen auf, lässt Knallbonbons platzen und schaut bei ausgelassener Stimmung nicht nur der Queen im Fernsehen bei ihrer alljährlichen Ansprache zu, sondern auch gerne tief ins Glas. Besinnlicher wird es dafür ein paar Tage später zu Silvester: Im Königreich gibt es zum Jahreswechsel keine Knaller, kaum Feuerwerk und in den Kneipen wird schon um 00.45 Uhr "last order" ausgerufen.

:hihi :hihi :hihi

Vetinari beim Kopierer-Kauf ?:hihi

germanasti
20.12.2004, 12:25
Bundesbank will Option zum Goldverkauf wahrnehmen


FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Die Deutsche Bundesbank wird ihre Option zum Verkauf eines Teils ihres Goldes wahrnehmen. Wie die Bundesbank am Montag mitteilte, hat der Vorstand beschlossen, 8 t Gold an das Bundesministerium der Finanzen (BMF) für dessen regelmäßiges Goldmünzprogramm zu veräußern. Damit werde die der Bundesbank im ersten Jahr des laufenden Goldabkommens zustehende Verkaufsoption genutzt. "Weitere Verkäufe im Rahmen des ersten Jahreskontingents des Goldabkommens werden nicht getätigt", heißt es weiter.

Die verbleibende Verkaufsoption der Bundesbank aus dem ersten Jahr des Goldabkommens werde von anderen Notenbanken des Eurosystems übernommen. Der Gesamtbetrag der im ersten Jahr des laufenden Goldabkommens den beteiligten Notenbanken zustehenden Verkaufsoption bleibe von diesen Beschlüssen unberührt.

Im Rahmen des zweiten internationalen Goldabkommens hatte sich die Bundesbank die Option gesichert, in den kommenden fünf Jahren 600 t Gold zu verkaufen. Dabei ist ein genauer Zeitplan nicht vorgegeben. Am Goldmarkt war erwartet worden, dass die Bundesbank von ihrem Verkaufsrecht Gebrauch macht, weil der Goldpreis hoch ist und nationale Goldreserven nach der Gründung der Europäischen Zentralbank (EZB) an Bedeutung verloren haben.
(ENDE) Dow Jones Newswires/20.12.2004/cv/hab

germanasti
20.12.2004, 12:26
20.12.2004 - 10:17

Wal-Mart bestätigt Umsatzprognosen

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Der weltgrößte Einzelhandelskonzern Wal-Mart hat seine Prognosen zum Filialumsatzbereich für den Monat Dezember bekräftigt. Wie Wal-Mart über das Wochenende mitteilte, geht das Unternehmen weiterhin von einem Wachstum von 1-3 Prozent aus.

germanasti
20.12.2004, 12:27
TELEKOM-AKTIEN

Eichels großer Winterschlussverkauf

Weiter sinkende Steuereinnahmen zwingen Hans Eichel, erneut Tafelsilber zu Geld zu machen. Einem Zeitungsbericht zufolge will der Bundesfinanzminister noch im Laufe des Montags Post- und Telekom-Aktien im Wert von 1,3 Milliarden Euro veräußern.

Berlin - Eichel (SPD ) will der "Süddeutschen Zeitung" zufolge voraussichtlich an diesem Montag Aktien des Bundes an die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verkaufen. Dabei gehe es vor allem um Aktien der Deutschen Telekom http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=DE0005557508), in kleinerem Umfang aber auch um Post-Aktien, berichtete das Blatt unter Berufung auf Koalitionskreise. Eichel hatte bereits in der Vergangenheit Telekom-Aktien an die KfW weitergegeben und auch weitere Verkäufe angekündigt.

Eichel sieht sich zu den Verkäufen wohl auch deshalb gezwungen, weil die Steuereinnahmen weiter sinken. Das Finanzministerium teilte am Montagmorgen mit, die Steuereinnahmen von Januar bis November lägen um 0,9 Prozent unter denen des Vorjahreszeitraums. Der Arbeitskreis Steuerschätzung erwartet für 2004 Steuereinnahmen von insgesamt 409,964 Milliarden Euro.

FDP kritisiert Eichel

Die FDP hat die Pläne von Bundesfinanzminister Eichel, Geld aus dem ehemaligen Marshallplan zum Stopfen von Haushaltslöchern zu verwenden, scharf kritisiert. Mit der Übertragung des so genannten ERP-Vermögens auf die staatseigene KfW-Bankengruppe setze Eichel den Ausverkauf des deutschen Tafelsilbers fort, sagte die zuständige Fraktionsexpertin Gudrun Kopp der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe).

Nach einer Vereinbarung von Eichel mit Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) soll der ERP-Fonds in Zukunft von der KfW verwaltet werden. Da diese das Geld angeblich Gewinn bringender anlegen kann als die Regierung, wird Eichel zwei Milliarden Euro aus dem Vermögen herauslösen und für den Etat 2005 verwenden.

"Offensichtlich ist die rot-grüne Koalition entschlossen, trotz der dramatischen Wirtschaftslage auch die Förderung des Not leidenden Mittelstands der kurzfristigen Sanierung des löchrigen Bundesetats zu opfern", sagte Kopp. Wenn es zuträfe, dass die KfW die Mittel effizienter einsetze, müsste ihr doch das gesamte Vermögen übertragen werden. Sollte es bei den Plänen bleiben, müsse zumindest eine Ausschreibung stattfinden. Schließlich komme für die Verwaltung des Vermögens nicht nur die KfW in Frage.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,333717,00.html

:rolleyes:

schloss
20.12.2004, 12:28
http://www.bwl-bote.de/20040818.htm

Wirtschaftssicherstellungsverordnung: Rot-Grün bereitet die Kommandowirtschaft vorDeutsche Gesetzeslyrik ist immer für Überraschungen gut, besonders in der Sommerpause. Da die halbe Nation im Urlaub ist, erließ der Gesetzgeber gestern klammheimlich die "Wirtschaftssicherstellungsverordnung", die faktisch eine totalitäre Kommandowirtschaft ermöglicht. Warum aber werden Notstandsgesetze für die Wirtschaft eingeführt? [08.09.2004] Dieser Artikel hat sich in wenigen Tagen zum meistkopierten Beitrag des BWL-Boten gemausert, was seine Bedeutung eindrucksvoll unterstreicht.

...

Das iss ja der Hammer :eek:

Ayn Rand live :rolleyes: und wir mittendrin.

Es wird bald alles ganz schnell gehen.

schloss
20.12.2004, 12:29
moin erstmal ;)

Yoda
20.12.2004, 12:45
Sofern der Adolf für dich das größte deutsche Schwein aller Zeiten bleibt, nehme ich natürlich alle Unterstellungen sofort zurück.
Wobei ich den Hinweis, daß man auf einem Auge blind sein kann, in Bezug auf Hitler schon für ein verdammt starkes Stück halte.
;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721070#post721070)



Sagen wir es so:
Hitler und Stalin waren die größten Schweine aller Zeiten. ;)

Vetinari
20.12.2004, 12:47
Morgen :)


Und wer hat Yukos gekauft ?? :rolleyes: :hihi

Gazprom durch ein hinter tur ... Putin selbst ... ein andere Oligarch ... China Oil ... Exxon ... JPM ??


Kein wunder geld fliesst von Russland ... was fur ein farce :hihi

:gusa

schloss
20.12.2004, 13:15
Sagen wir es so:
Hitler und Stalin waren die größten Schweine aller Zeiten. ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721237#post721237)


Schweine müssen gefüttert werden, bevor sie groß und stark werden.

Die Reduzierung auf Einzelpersonen als "Superschurke" ist aber typisch, um die Fragen nach dem Warum? zu verkleistern.
und auch das deutsche Volk bleibt "alleinschuldig" bis in alle Ewigkeit zumindest bis zum nächsten "größten Schwein aller Zeiten"

:schaf:

WM 90
20.12.2004, 13:23
:ne

WM 90
20.12.2004, 13:24
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=65599W10&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38%2C100%2C200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=1024&type=4&size=3&state=8&sid=16560&style=350&time=10&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3025&mocktick=1


Nikkei der Topstar in 2005?!

brian69
20.12.2004, 13:29
WM90 -

heute reich mit Pfizer_Call DE000GS0BMV0 ?

oder doch Silber Mini long Zerti?

gruß

brian

brian69
20.12.2004, 13:37
Die Investmentbank Morgen Stanley hat für den weltgrößten Pharmakonzern Pfizer als Reaktion zu der in der Vorwoche veröffentlichten negativen Studie zu dessen Scherzmittel Celebrex die Gewinnschätzungen reduziert. Demnach wird für 2005 die Prognose um 8 Prozent auf $2,20 je Aktie reduziert. In jener Prognose sei eine 50%ige Erlöseinbuße durch Celebrex und ein 25%iger Rückgang bei Bextra inkludiert. Die Analysten führen weiters an, dass für Celebrex nach der überraschenden Studie über Risiken des Präparats eine Wende zum Positiven bei unter 50 Prozent liegen würde. Eine Rücknahme vom Markt sei daher nicht auszuschließen. Über das Wochenende hat Pfizer einen Werbestopp für Celebrex verfügt.

marius02
20.12.2004, 13:41
:ne

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721260#post721260)


Opa hatte schon Ende der 90iger den Weg vorbereitet für GWB und 2004 wieder, die Ami Mafia teilt sich den Kuchen auf. Und die ganze Welt zahlt die Zeche. :rolleyes:

WM 90
20.12.2004, 13:48
WM90 -

heute reich mit Pfizer_Call DE000GS0BMV0 ?

oder doch Silber Mini long Zerti?

gruß

brian

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721262#post721262)

Lieber mit Nippon :verbeug

Da kanns richtig explodieren nun. Mizuho ja bekanntermaßen mein Favorit, aber auch viele andere Werte sehen ganz "konstruktiv" aus. Hier Matsushita:http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=65599W10&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38%2C100%2C200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=1024&type=4&size=3&state=8&sid=16560&style=350&time=10&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3025&mocktick=1

WM 90
20.12.2004, 13:49
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=JP%3A6752&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=8&type=4&size=3&state=11&sid=139657&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3160&mocktick=1


Äh, hier Matsushita

syracus
20.12.2004, 13:49
7:47am 12/20/04
Pepsi Bottling 2005 earns outlook fall shy of forecasts (PBG) By Tomi Kilgore
NEW YORK (CBS.MW) -- Pepsi Bottling Group (PBG) said it expects 2005 earnings, excluding special items, of $1.76 to $1.84 a share, below the average analyst estimate of $1.86 a share, amid expectations of a continued rise in raw materials costs. Revenue per case is expected to increase 1 to 2 percent in 2005, while the cost of goods sold per case is projected to grow 4 to 5 percent. Volume is expected to grow 2 to 3 percent, amid flat to 1 percent growth in the U.S. and a 3 to 4 percent rise in Mexico. For 2004, the Pepsi-Cola beverage bottler affirmed its earnings forecast. The stock closed Friday down 60 cents at $27.33.

:lach

Förster
20.12.2004, 13:51
Mo 11:47:52 *BUNDESBANK WILL 8 TONNEN GOLD AN BMF VERKAUFEN dpa-AFX

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721201#post721201)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask= (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?hist=5y&ind0=VOLUME&sCat=IND&sIsin=n%2fa&sSym=GLD.FX1&sWkn=n%2fa&sTab=bigchart)

nur raus damit :D


Mahlzeit :)

WM 90
20.12.2004, 14:22
Hallo,

am 1. Dezember teilte ich Ihnen fristgerecht nach der zweiten Probeausgabe
mit, daß ich nicht an einem weiteren Bezug Ihres Magazins interessiert bin
(siehe unten).

Dass ich nun noch eine dritte Ausgabe erhielt, kann dann ja nur ein Versehen
Ihrerseits sein. Bitte stellen Sie weitere Lieferungen nun endgültig ein.

Hatte mir bei weitem mehr versprochen. Daß sie in ihrer neuesten Ausgabe
Bernd "alles ist anders als in den Lehrbüchern" Niquet eine Seite zum
Absondern seiner Absurditäten zur Verfügung stellen, setzt dem Ganzen die
Krone auf.

Dennoch danke & Frohe Weihnachten,

WM 90
20.12.2004, 14:23
;)

Förster
20.12.2004, 14:23
:hihi

Förster
20.12.2004, 14:24
@ optim


20.12.2004 14:09:
http://www.finanznachrichten.de/images/1x1.gifPharmos nach enttäuschenden Tests vorb.-70%


Das Biotechnologieunternehmen Pharmos (Nachrichten (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/pharmos-corporation.asp)) hat enttäuschende Ergebnisse für das in der Testphase III befindliche Präparat Dexanabinol zur Behandlung von schweren traumatischen Kopfverletzungen verzeichnet.

„Wir sind offen gesagt sehr enttäuscht und etwas ratlos weshalb kein Fortschritt bei Dexanabinol erreicht worden ist“ kommentierte Chief Executive Dr. Haim Aviv das Ergebnis. „Während sich keine Wirksamkeit einstellte, zeigte der Versuch ein exzellentes Sichereitsverhalten, zumal bei den getesteten Patienten keine Anzeichen von unangemessenen Nebenwirkungen zu Tage getreten sind“, so das Untenehmen in einer weiteren Stellungnahme.



Pharmos Corp. brechen aufgrund der negativen Nachricht vobörslich an der NASDAQ um knapp über 70% auf 1,02 USD ein

:rolleyes:

Förster
20.12.2004, 14:25
20.12.2004 13:45:
http://www.finanznachrichten.de/images/1x1.gifIWH senkt Wachstumsprognose ab

Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) ist für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland wieder pessimistischer. Das Institut rechnet für 2005 nur noch mit einem Wachstum von 1,3 Prozent. Im September hatte die Einrichtung noch einen Zuwachs von 1,8 Prozent prognostiziert. Hauptgrund dafür werde vor allem die schwächere Entwicklung der Exporte sein, die durch die Binnenkonjunktur nur zum Teil ausgeglichen werden könne.

Für 2006 erwartet man in Halle ein BIP-Wachstum von 1,7 Prozent. Insgesamt, so die Auguren, sei die wirtschaftliche Dynamik etwas stärker. Da die Zahl der Arbeitstage in beiden Jahren aber relativ niedrig sei, werde auch nur ein kleinerer Zuwachs ausgewiesen.

Förster
20.12.2004, 14:29
Zumindest auf Europa kann Deutschland hoffen

Die Auftragseingänge steigen um 1,1 Prozent, die Industrieproduktion um 0,6 Prozent, die Einzelhandelsumsätze um 2,3 Prozent - jeweils im Vergleich zu mehr oder weniger ansehnlichen Vormonatswerten gerechnet.

Die Autozulassungen liegen plötzlich um 11,1 Prozent über dem Vorjahr. Und jetzt noch der mächtige Sprung des Ifo von 94,1 auf 96,2 Zähler, der eine Verbesserung in allen Hauptsektoren reflektiert - sowohl hinsichtlich der aktuellen Lage als auch in Bezug auf die Geschäftserwartungen. Kommt die deutsche Konjunktur endlich in Fahrt?

Langsam mit den jungen Pferden. Zwar ist der Anstieg des Ifo in der Tat ein Hoffnungsschimmer. Aber vorerst spiegelt er vor allem den Rückgang des Ölpreises und die relative Stärke der (vorlaufenden) US-Einkaufsmanagerindizes wider, die die Aufwertung des Euro überkompensiert haben. Die echten Frühindikatoren weisen derweil weiter nach unten, rund um die Welt. Dass der Rückgang des Ifo gestoppt ist, ist mehr als fraglich.
In Deutschland sind die Masseneinkommen im dritten Quartal annualisiert um 2,7 Prozent gefallen - nominal. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht von Massenentlassungen berichtet wird. Die Reformen und die aufgrund sinkender Lohnstückkosten steigenden Unternehmensgewinne lassen mittelfristig auf eine Verbesserung am Arbeitsmarkt hoffen. Vorerst liegt die Gefahr aber eher darin, dass es im Zuge der weltwirtschaftlichen Abkühlung zu weiteren Entlassungen kommt - mit entsprechenden Konsequenzen für den privaten Konsum.

Und für den Kontext: Die inländischen Kapitalgüteraufträge mögen im Oktober um 6,5 Prozent angezogen sein, ähnlich wie im September 2003. Aber im Dreimonatsschnitt sind sie gerademal so hoch wie im Mai 2004 - und niedriger als Anfang 1991. Die inländischen Konsumgüteraufträge sind im Oktober wohl um 2,4 Prozent gestiegen. Der Dreimonatsschnitt hingegen ist der niedrigste seit Veröffentlichung der gesamtdeutschen Reihe. Er liegt nunmehr um 30 Prozent unter dem Stand von Anfang 1991. Ähnliches gilt für die Bauaufträge, die im September um 7,7 Prozent zum Vorjahr sanken; schon damals waren sie um 10,3 Prozent gefallen.

Deutschland bleibt daher fürs Erste auf eine gute Auslandsnachfrage angewiesen. Glücklicherweise geht es aber inzwischen nicht mehr allein um die Frage, wie lange die US-Verbraucher - im Spannungsverhältnis zwischen extrem niedrigen Realzinsen und schmerzlich fallenden realen Stundenlöhnen - noch durchhalten und ob die Anpassung in China gelingt. Auch in Europa entfaltet sich ein mächtiger Konjunkturimpuls. Denn die Realzinsen sind nun vor allem in Spanien, aber auch in Österreich, Portugal, Irland und Belgien sehr niedrig. Auch in den meisten anderen Ländern dürften die Rentenmärkte die Konjunktur inzwischen beflügeln. Zumindest lässt das darauf hoffen, dass wir das unausweichliche böse Ende in den USA einigermaßen glimpflich überstehen.

-------

Europa als ganzes verbraucht annähernd 80 Prozent der hergestellten Güter selbst.
Wer brauch da noch die Amis? :zz

syracus
20.12.2004, 14:35
8:32am 12/20/04
Intel edges up in pre-open, J.P. Morgan ups estimates (INTC) By Emily Church
LONDON (CBS.MW) -- J.P. Morgan Securities raised its estimates for Intel Corp. (INTC) , citing expectations for the chipmaker's fourth quarter sales. "Our checks in the channel indicate Intel's fourth quarter 2004 revenue is tracking to the high end of its guidance of a 10 percent to 12 percent quarter-on-quarter increase," the broker told clients. "We believe the upside is being driven by PC end market growth, a 14-week first quarter 2005 versus a normal 13-week quarter, and double ordering due to extended lead times." INTC was last up 0.5 percent at $22.89 on Instinet. J.P. Morgan raised its calendar 2004 revenue and earnings per share estimates to $34.2 billion and $1.15 from $34 billion and $1.14, respectively.

:rolleyes:

Förster
20.12.2004, 14:36
Commerzbank fordert Rendite von 20% im Investmentbanking - FTD

HAMBURG (Dow Jones-VWD)--Die Commerzbank AG, Frankfurt, treibt den Umbau ihres Investmentbankings und die Zusammenführung mit dem Großkundengeschäft voran. " Mein Ziel ist es, mit Corporates & Markets Ende 2006 eine Eigenkapitalrendite vor Steuern von 20% zu erzielen" , sagte der zuständige Commerzbank-Vorstand Nicholas Teller der " Financial Times Deutschland" (FTD/Montagausgabe). Teller, der das Ressort Corporates & Markets im Zuge eines Vorstandsumbaus Anfang November übernommen hatte, will die Rendite nicht nur durch Einsparungen und höhere Erträge steigern: " Wir wollen die Kapitalbindung in den nächsten zwei Jahren um etwa 25% senken" , sagte er.

Bis Ende 2006 soll das von der Sparte genutzte Kapital auf 1,5 Mrd von 1,9 Mrd EUR reduziert werden. Die frei werdenden 400 Mio EUR sollen in das Mittelstands- und Privatkundengeschäft sowie die Expansion in Osteuropa fließen. Der geplante Stellenabbau von 490 der 1.275 Arbeitsplätze bei Commerzbank Securities ist laut Teller zum Großteil vollzogen. " Mit 80% der Mitarbeiter haben wir ein Ausscheiden vertraglich vereinbart, oder sie haben die Bank bereits verlassen."

:rolleyes:

Förster
20.12.2004, 14:38
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=YUSA.FSE&lColors=0x000000&sSym=YUSA.FSE&hcmask=

Yukos mal wieder fast 30 Prozent im Minus :hihi

Zwerg
20.12.2004, 14:38
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif @germa - @all

Last Updated: Monday, 20 December, 2004, 02:34 GMT

http://members.rogers.com/neurotrader/emoticons/puke.gif Rumsfeld faces Iraq letters row

US Defence Secretary Donald Rumsfeld has pledged to personally sign letters of condolence to the families of American soldiers killed in action.

He spoke shortly after his adm
Mr Rumsfeld is facing growing criticisission that he had used a machine to sign letters to relatives of more than 1,000 troops killed in Iraq and Afghanistan.
m from both Democrats and Republicans who are questioning his record in Iraq.

......... This issue of the secretary of defence not personally signing the letters is just astounding to me... I have no confidence in Rumsfeld.....
Republican Senator Chuck Hagel

http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/middle_east/4110091.stm

...dieser Rumsfeld ist ein echter Ko..brocken :gomad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721102#post721102)

Alles was ich so höre, deutet darauf hin, das die offiziellen Verlußtdaten des Irakkriegs stark geschönt sind. Natürlich weiß keiner was genaues, aber es sollen statt über 1000 wohl mindestens schon 4000 tote Amis sein. Da kann man wohl mal eine Unterschriftenmaschine brauchen, denke ich. Sonst kommt der gute Rumsfeld bald zu nix anderem mehr. :dd:dd:dd

mama mia
20.12.2004, 14:41
Saudi Al Qaeda Urges Attacks on Oil Facilities-Web

Dec 19, 6:31 AM (ET)

By Miral Fahmy

DUBAI (Reuters) - An Internet statement purportedly from the Saudi wing of al Qaeda has urged guerrillas to attack oil facilities in the world's biggest crude exporter.

"We call on all the mujahideen in the Arabian Peninsula to unify their ranks... and target the oil supplies that do not serve the Islamic nation but the enemies of this nation," said the statement from the Al Qaeda Organization in the Arabian Peninsula, which was dated Dec. 18.

Its authenticity could not be immediately verified.

The statement comes after al Qaeda leader Osama bin Laden, in an audio tape posted on the Internet on Thursday, urged fighters loyal to his network to strike Gulf and Iraqi oil facilities, saying it was the most powerful weapon against the United States.

There was no immediate response from state-owned oil giant Saudi Aramco to the statement, but the firm said on Saturday it remained "on alert at all times" to secure the world's biggest oilfields.

The company said oilfields and refineries were guarded by "multiple levels of armed Saudi Aramco security personnel working in close coordination with Saudi government security forces."

The al Qaeda statement also urged militants to strike at "all foreign targets, until the Arabian Peninsula is free of these infidels and the tyrants."

Saudi Arabia is battling a 19-month wave of violence by supporters of bin Laden's al Qaeda movement. Gunmen have killed foreigners in the Red Sea petrochemical hub of Yanbu and the oil city of al-Khobar but there have been no reports of direct attacks on oil facilities.

Global oil prices shot up five percent on Friday, partly due to the bin Laden threat. (es war eben doch diese Meldung :p )

http://reuters.myway.com/article/20041219/2004-12-19T113156Z_01_N19314612_RTRIDST_0_NEWS-SECURITY-SAUDI-OIL-DC.html

Bodo Schnabel
20.12.2004, 14:42
http://i.timeinc.net/time/personoftheyear/2004/images/main_splash.jpg
:bravo:eek::bravo

syracus
20.12.2004, 14:46
http://i.timeinc.net/time/personoftheyear/2004/images/main_splash.jpg
:bravo:eek::bravo

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721305#post721305)

http://arab.moheet.com/image/large420197.jpg

http://english.aljazeera.net/NR/rdonlyres/FFA039A0-52F2-4445-87A4-6B5531A4E7AF/57402/AC6779DE30194DF1A46BD4A03F8581F2.jpg

http://us.news2.yimg.com/us.yimg.com/p/ap/20041214/capt.ctsm10312142224.soldier_funeral_ctsm103.jpg

http://airamericaradio.com/shows/randirhodes/fallujah/100b3600.jpg

http://www.albasrah.net/images/articles/ali1.jpg

http://fallujapictures.blogspot.com/

:bad :bad :bad

Förster
20.12.2004, 14:47
Bodo

Sind deine Freude Smilies in Sachen GWB ernst gemeint?

Förster
20.12.2004, 14:49
Bären müssen heute alles geben :farrer:


:rolleyes:

syracus
20.12.2004, 15:23
9:13am 12/20/04
Monsanto lifts Q1, 2005 earnings forecasts (MON) By Tomi Kilgore
NEW YORK (CBS.MW) -- Monsanto Co. (MON) raised its fiscal first-quarter earnings forecast, excluding special items, to 13 cents a share from 4 cents due to strong corn seed sales in Brazil and Europe and cotton traits in Australia and encouraging corn seed and traits sales in the U.S. Separately, the company said it would record a $285 million charge in the fiscal first quarter for anticipated litigation and environmental liabilities. For fiscal 2005, the company lifted its earnings estimate, excluding items, to $1.85 to $2 a share from $1.77 to $1.90 a share. The stock closed Friday up 43 cents at $51.44.

:rolleyes:

syracus
20.12.2004, 15:27
9:24am 12/20/04
Sirius rallies in pre-open trading (SIRI) By Tomi Kilgore
NEW YORK (CBS.MW) -- Shares of Sirius Satellite Radio (SIRI) ran up 28 cents, or 3.7 percent, to $7.96 in Instinet pre-open trading after the company and Chrysler Group, the U.S. arm of German auto giant DaimlerChrysler (DCX) , said they expected Sirius' services to be available on over 500,000 vehicles in 2005. Chrysler will offer Sirius services as a factory-installed option on 2005 Chrysler, Jeep and Dodge vehicles.

kein Ende in Sicht :dumm........

9:22am 12/20/04 BUSH TO HOLD NEWS CONFERENCE AT 10:30 AM EST :lach

syracus
20.12.2004, 15:39
Ferien :gusa.... bis am Abend mal :)

mama mia
20.12.2004, 15:42
kein Ende in Sicht :dumm........


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721328#post721328)


....warum Du :confused: - warst/willst Du auch rein :rolleyes:

Förster
20.12.2004, 15:43
oh je, Bush labert heute. nix gut für den Markt :(

dohanics
20.12.2004, 15:46
Remember, we continue to believe that before the current bear market in stocks is over, as was true at prior major bear market bottoms, the Dow and gold will sell at parity. Take your pick: $5,000 gold/5000 Dow, or $2,000 gold/2000 Dow. The absolute values are not as important as the relative values. :cool: :cool: :cool:

http://www.gold-eagle.com/gold_digest_04/images/taylor121904.gif

dohanics
20.12.2004, 15:59
http://www.gold-eagle.com/editorials_04/images/maund121904a.gif

:D

mfabian
20.12.2004, 16:12
Moin allerseits ;)




Remember, we continue to believe that before the current bear market in stocks is over, as was true at prior major bear market bottoms, the Dow and gold will sell at parity. Take your pick: $5,000 gold/5000 Dow, or $2,000 gold/2000 Dow. The absolute values are not as important as the relative values. :cool: :cool: :cool:

http://www.gold-eagle.com/gold_digest_04/images/taylor121904.gif

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721335#post721335)


Dürfte Zitat Russel sein und auf diesen Chart zurückgehen:

http://home.earthlink.net/~intelligentbear/dj-au-ratio-lt.gif

Mittlerweile frage ich mich allerdings, ob der Dow je wieder sinken wird und wir stattdessen den Bärenmarkt über hohe Inflation "abarbeiten" :confused:

mixalis04
20.12.2004, 16:13
Dow + Dax :mecker:

mfabian
20.12.2004, 16:15
Noch zu Gold/Dow-Ratio:

Wäre durchaus auch denkbar, dass wir den Boden bei 4 oder 5 sehen. Also Dow 10000/Gold 2000. Abgesehen von 1979 war der Drehpunkt jeweils auf der unteren roten Trendlinie.

Mein Chart stammt übrigens aus folgendem Artikel: http://home.earthlink.net/~intelligentbear/com-dow-au.htm

mixalis04
20.12.2004, 16:20
Postbank senkt ab Januar 2005 Preise für Online-Brokerage - Neue Staffelung

BONN (dpa-AFX) - Die Postbank wird zum Jahreswechsel die Preise für Wertpapierkäufe im Internet neu staffeln und zum Teil deutlich senken. Bei Ordervolumen bis 1.200 Euro würden zukünftig 6,66 Euro berechnet, teilte die Postbank am Montag mit. Bis zu einem Ordervolumen von 2.600 Euro liege der Preis bei 9,95 Euro. Bislang mussten die Kunden für alle Orders bis 2.600 Euro pauschal 8,88 Euro zahlen.

Bei Orders bis 5.200 Euro auf der Postbank-Wertpapierplattform www.easytrade.de liege der Preis einheitlich bei 12,95 Euro je Online-Transaktion. Darüber hinaus gehende Orders kosteten jeweils 18,95 Euro. Insgesamt werde die Zahl der Preisstufen für das Online-Brokerage von aktuell drei auf vier erhöht.

Die Postbank folge mit diesen Schritten einem aktuellen Kundenverhalten, da derzeit ein Großteil aller Wertpapiertransaktionen bis zu einem Ordervolumen in Höhe von 1.200 Euro abgewickelt werde. Aktuell betreut die Postbank den Angaben nach in Deutschland für ihre Kunden mehr als eine halbe Million Wertpapierdepots./sb/sbi

Quelle: dpa-AFX

mixalis04
20.12.2004, 16:21
Ordervolumen bis 1.200 € :hihi = 150 IFX

Förster
20.12.2004, 16:22
hoi Marcus :)

dohanics
20.12.2004, 16:23
Moin allerseits ;)




Dürfte Zitat Russel sein und auf diesen Chart zurückgehen:

http://home.earthlink.net/~intelligentbear/dj-au-ratio-lt.gif

Mittlerweile frage ich mich allerdings, ob der Dow je wieder sinken wird und wir stattdessen den Bärenmarkt über hohe Inflation "abarbeiten" :confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721343#post721343)
servus Marcus,

zitat ist von Taylor......... aber deine frage ist sicherlich berechtigt:cool: andereseits, ich kann mir kaum vorstellen, das diese "abarbeitung" von ausländer so ohne weiteres hingenommen wird. est gibt bei jedem eine grenze, wo nicht mehr geduldet, sondern gehandelt wird:)

http://www.gold-eagle.com/gold_digest_04/taylor121904.html

pit
20.12.2004, 16:23
:hammer :hammer :hammer :hammer :hammer :hammer :hammer

Moin :)

Förster
20.12.2004, 16:24
DJIA 10708.74 58.82(0.55%)

die 10720 von letzte Woche halten aber gut :mecker:

Förster
20.12.2004, 16:24
servus pit :)

alles frisch? :p

kju
20.12.2004, 16:26
Moinsen Rabauken :)

soviel Arbeit :(
Und die Realtime - Javacharts auf der www.d-traderz.de gehen nicht bei mir .. file not found .. :(
Bei euch auch so ?

Förster
20.12.2004, 16:31
kju

die gehn seit fast 6 Wochen schon nicht :rolleyes:

pit
20.12.2004, 16:32
servus pit :)

alles frisch? :p

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721364#post721364)

Nö. Gestern http://www.mainzelahr.de/smile/feiertage/weihnachten018.gif -feier mit Raclette http://www.mainzelahr.de/smile/essen/4444.gifund ordentlich http://www.mainzelahr.de/smile/essen/bier.gif.

Kaum geschlafen dann. Und gerade Weihnachtsgeschenke Stress.

Aber jetzt mal schauen ob dat nich wieder fallen will. Sieht aus wie ein schöner Shorteinstieg. Stop im Sp500 nur 6 Punkte weg, Chance ca. 30-40 Punkte nach unten :p

nasdaq10.000
20.12.2004, 16:33
Moin.



20.12.2004 http://boerse.ard.de/img/pixel.gifNokia macht Handy-Branche Mut http://boerse.ard.de/img/pixel.gifAuch 2005 soll ein gutes Jahr für Handy-Hersteller werden. Weltmarktführer Nokia hält an seiner Prognose fest. Und die sieht ein zehnprozentiges Wachstum vor. Von dem dürfte allerdings vor allem die Konkurrenz aus Asien profitieren. http://boerse.ard.de/img/pixel.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gifDie Freude bei Aktionären des einstigen Stars der Handy-Branche war verhalten. Die Nokia-Aktie machte am Montag nur einen kleinen Sprung um knapp ein Prozent. Auf Jahressicht hat das Papier rund 15 Prozent an Wert eingebüßt. Und das, obwohl 2004 nach aktuellen Schätzungen 630 bis 650 Millionen Handys weltweit verkauft wurden (ein Plus von 20 Prozent).

Die Bestätigung der Prognose durch Nokia-Chef Jorma Ollila am Montag bedeutet somit, dass es nicht noch schlimmer kommt im Sektor, der einst so rasant wuchs. Die Hoffnung auf ein zweistelliges Wachstum im kommenden Jahr verknüpft Ollila in einem Interview mit der "Financial Times" vor allem mit höherwertigen Handys. Sollte der Absatz bei UMTS-Handys anziehen, könnten die geplanten zehn Prozent weltweiten Wachstums sogar noch übertroffen werden. http://boerse.ard.de/img/pixel.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gif
http://boerse.ard.de/img/pixel_hellgrau.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gif
http://boerse.ard.de/img/pixel.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel_hellgrau.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gifhttp://boerse.ard.de/img/pixel.gifIn Asien klingelt es polyphon
Gerade aber bei den neuen Modellen, mit Foto-Kamera, polyphonen Klingeltönen und Farbdisplays spielt die Musik im Handy-Bereich längst in Asien. Die koreanischen Hersteller Samsung und LG Electronics lehren die arrivierten Konkurrenten das Fürchten. Samsung hat sich in Windeseile auf Rang zwei des Weltmarkts vorgearbeitet und hält inzwischen einen Marktanteil von knapp 14 Prozent. LG hat bereits SonyEricsson hinter sich gelassen und den Rang fünf erobert.

Die Projektionen der Marktforscher sind wenig schmeichelhaft, besonders für Siemens, aber auch Nokia. Die Finnen, die einst 37 Prozent des Handy-Marktes beherrschten werden im kommenden Jahr danach möglicherweise auf unter 30 Prozent zurück fallen. Und Siemens dürfte hinter die beiden Koreaner und SonyEricsson zurück fallen, nach Rang vier wäre das nur noch Rang sechs Ende 2005.

Siemens: Pannen sind nicht "cool"
Während die Produkte der schwedisch-japanischen Kooperation SonyEricsson bei vielen jungen Nutzern als "hip" und "cool" gilt, bleiben bei Siemens-Handys vor allem die Pannen der vergangenen Monate im Gedächtnis haften. Besonders die neue 65er-Serie hatte eher mit Entwicklungsproblemen und Softwarefehlern zu kämpfen als mit Lieferengpässen.

Der Vorteil von Siemens gegenüber Nokia ist damit vor allem der, dass der Münchener Mischkonzern auch ohne Handy-Sparte überleben kann. Dass eine Trennung von dem Bereich dem Geschäft sogar gut tun würde, glauben immer mehr Experten. Vor wenigen Tagen hatte das Dax-Unternehmen noch bestritten, den Handy-Bereich abstoßen zu wollen. Doch Analysten sind überzeugt davon, dass es im kommenden Jahr soweit sein wird. Zumindest eine Partnerschaft mit einem asiatischen Hersteller erscheint wahrscheinlich. Aussichtsreich erscheint dafür der chinesische Hersteller Ningbo.

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_73804

kju
20.12.2004, 16:35
kju

die gehn seit fast 6 Wochen schon nicht :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721369#post721369)


Hä?
Freitag war das noch gut!
100 pro!
o.k. bin über http://go.to/bluejack rein aber das linkt auch nur auf die d-traderz.

Hat wer mal einen anderen Realtime - Link für mich?

Förster
20.12.2004, 16:36
1) Nö. Gestern http://www.mainzelahr.de/smile/feiertage/weihnachten018.gif -feier mit Raclette http://www.mainzelahr.de/smile/essen/4444.gifund ordentlich http://www.mainzelahr.de/smile/essen/bier.gif.

2) Kaum geschlafen dann. Und gerade Weihnachtsgeschenke Stress.

3) Aber jetzt mal schauen ob dat nich wieder fallen will. Sieht aus wie ein schöner Shorteinstieg. Stop im Sp500 nur 6 Punkte weg, Chance ca. 30-40 Punkte nach unten :p

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721372#post721372)
1) Suffkopp :o
2) kommt davon
3) :ne

:gusa

Förster
20.12.2004, 16:38
kju

die livecharts gehn da schon ne ganze Ecke nicht mehr :confused:
Aushilfe wäre für so was Geld zu bezahlen http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon22.gif

kju
20.12.2004, 16:43
Förster, nochmal: Die gingen bis letzten Freitag !!
Ist ja auch egal, Du weißt keinen Ersatzlink oder so ??

kju
20.12.2004, 16:46
direkt über quote geht´s ..
Klein aber umsonst :D

http://finance.lycos.com/qc/livecharts/default.aspx?symbols=INDEX:COMPX

kju
20.12.2004, 16:47
War irgendwas ?
Meine weil diese Müllhaufen drüben alle fett im Plus sind ??

Kosto8
20.12.2004, 16:49
:cool:

brian69
20.12.2004, 16:50
Habe mir mal einen DAX-KO-Put 4245 gezogen LS0A7M

kann kein fehler sein, oder?

bibber

Kosto8
20.12.2004, 16:51
Habe mir mal einen DAX-KO-Put 4245 gezogen LS0A7M

kann kein fehler sein, oder?

bibber

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721387#post721387)
das merkste später

Förster
20.12.2004, 16:52
:lach

brian69
20.12.2004, 16:53
Leider merkt man es immer erst später, aber der DAX kommt nicht mehr weiter. das fällt schon auf.

das merkste später

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721389#post721389)

pit
20.12.2004, 16:56
3) :ne :biggun

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721378#post721378)


;)

Förster
20.12.2004, 16:57
:(

Förster
20.12.2004, 17:00
die Mittagsdrogen wirken nun im Euro :a

kju
20.12.2004, 17:01
Irgendwie ne Menge drogen im Umlauf .. :rolleyes:
Euro .. Wahnsinn ..
Ich glaube da kommen bald dicke Meldungen von der Oil $$ Front :D
Wann wird endlich richtig Geld aus Lügenland abgezogen?
So schnell wie das Klopapier fällt kanns garnicht steigen :D

Förster
20.12.2004, 17:02
10:33am 12/20/04 BUSH: U.S. ECONOMY IS ON SOLID FOOTING, GROWTH STRONG :rofl

Kosto8
20.12.2004, 17:02
Leider merkt man es immer erst später, aber der DAX kommt nicht mehr weiter. das fällt schon auf.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721392#post721392)

dax geht wohl erst auf 5000:gruebel

Förster
20.12.2004, 17:02
10:34am 12/20/04 BUSH: WE NEED TO DO MORE TO MAINTAIN GROWTH :ente:

Förster
20.12.2004, 17:03
10:42am 12/20/04 BUSH SAYS RELATIONSHIP WITH RUSSIA IS VITAL, IMPORTANT :rolleyes:

Förster
20.12.2004, 17:03
10:44am 12/20/04 BUSH: SEC. OF DEFENSE RUMSFELD IS DOING "A FINE JOB" :mad:

Förster
20.12.2004, 17:04
10:56am 12/20/04 BUSH: SOCIAL SECURITY WILL REQUIRE DIFFICULT CHOICES

tritt ab du Arsch, dann passt es :mad:

Förster
20.12.2004, 17:04
dax geht wohl erst auf 5000:gruebel

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721402#post721402)
:wirr:

kju
20.12.2004, 17:05
Jaaa Erbse !
Weiterreden!
NICHT AUFHÖREN !!
:rofl:

Förster
20.12.2004, 17:05
Jaaa Erbse !
Weiterreden!
NICHT AUFHÖREN !!
:rofl:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721408#post721408)
grad jetzt muss der blöde Sack labern :dumm

kju
20.12.2004, 17:06
ich werd noch zum bush fan ..
4 more years ..
GO FOR IT!
:schaf:

kju
20.12.2004, 17:08
Immer in solchen Momenten wird den Investoren klar was für ein unglaublicher Idiot das ist ..
Dann immer leichte Panik .. ;)
Leider Gedächtnis nix gut bei Investoren :(
Sonst hätten wir schon Dauercrash ..

de-dithmarscher
20.12.2004, 17:10
kju

die livecharts gehn da schon ne ganze Ecke nicht mehr :confused:
Aushilfe wäre für so was Geld zu bezahlen http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon22.gif

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721380#post721380)


moin:) :)
die livecharts
waren bei mir bis freitag auch noch ok
seit heut nix mehr:confused:

kju
20.12.2004, 17:13
Hier nochmal:

http://finance.lycos.com/qc/livecharts/default.aspx?symbols=INDEX:COMPX

zur Not ..
resettet sich alle paar Minuten. :(
Aber mit Browser/zurück ist man gleich wieder auf Compx.

Bodo Schnabel
20.12.2004, 17:15
http://i.timeinc.net/time/personoftheyear/2004/photoessay/images/splash_photoessay.jpg

Starke Fotos unter www.time.com

kju
20.12.2004, 17:16
Hmm ..
DAX beginnt zu begreifen das Lügenland garnicht so wichtig ist ??

WM 90
20.12.2004, 17:27
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=65599W10&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=21%2C38&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=1024&type=4&size=3&state=8&sid=16560&style=350&time=20&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5876&mocktick=1


Morgen 1000 - Punkte - Kerze im Nikkei? :ek

kju
20.12.2004, 17:37
Von 11.000 auf 10.000 ?
Naja, bei entsprechenden Vorgaben im DOW vielleicht ..

pit
20.12.2004, 17:58
:dance

pit
20.12.2004, 17:59
Grütze rulz. :lach

Kosto8
20.12.2004, 17:59
:rolleyes:

paule2
20.12.2004, 17:59
Sagen wir es so:
Hitler und Stalin waren die größten Schweine aller Zeiten. ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721237#post721237)

So etwas nenne ich Konsens!
;)

syracus
20.12.2004, 17:59
Abend :)

11:18am 12/20/04 BUSH: THINKS BIN LADEN IN AFGHAN/PAKISTAN BORDER REGION

.......................................:rofl

und deshalb haben die Pakistanis die Suche wohl eingestellt :schaf:... Zudem, seit wann kann Dubaya "denken" :confused:?

syr

Halber Liter
20.12.2004, 18:00
bärischhhhhhhh werds :lach

Halber Liter
20.12.2004, 18:03
ich glaube im Greenback muss man jetzt long sein :ek :ek


suuuuuuuuper währung :cool: :a


vetinari. alte Socke, bion bei dir: long im Dollar :lach

syracus
20.12.2004, 18:04
20. Dezember 2004

RWE-AFFÄRE

Merkel hält an Meyer fest

Laurenz Meyer bleibt im Amt. Das hat CDU-Chefin Merkel jetzt angekündigt. Der CDU-Generalsekretär räumte jedoch ein, im Jahr 2000 eine Abfindung von RWE erhalten und diese nach seiner Rückkehr in den Konzern nicht zurückgezahlt zu haben. Jetzt will er einen Teil des Geldes für einen guten Zweck spenden.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,333769,00.html

Wir wollen alles, alles, alles sehen :lach! Damit 4 more years Schroeder :schaf:....... Macht die das mit Absicht :hihi?

Halber Liter
20.12.2004, 18:06
altes Gesetz: Hartwährungen fallen bei schwanchen Börsen, Weichwährungen steigen........also Dollar long :p

syracus
20.12.2004, 18:07
:zz one week to late.....

mfabian
20.12.2004, 18:07
'ne Pizza für nen roten Dow :rofl

Förster da?

https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=INDU.IND&lColors=0x000000&sSym=INDU.IND

syracus
20.12.2004, 18:07
aber da stand wohl grafsche Eurorallywarnung vor der Sonne :lach......

pit
20.12.2004, 18:09
Syr?

syracus
20.12.2004, 18:12
Jo?

pit
20.12.2004, 18:13
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=ohlc&ind0=VOLUME&&lSyms=INDU.DJI&lColors=0x000000&sSym=INDU.DJI&hcmask= (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?hist=10d&iSLid=2010&ind0=VOLUME&lSyms=INDU.IND+DJI.IND+INDU.DJI+DJI.DJI&sCat=IND&sIsin=US2605661048&sSym=INDU.DJI&type=ohlc&sTab=chart)


Bis 2 zählen irgendwer?

pit
20.12.2004, 18:14
Jo?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721445#post721445)
Wenn ich selbst bis 3 zählen kann, dann tut's jetzt bald einen kräftigen Schlag im Yen. 107,50, darüber ohne viele Haltestellen bis (110) :ne . Sorry 109.

syracus
20.12.2004, 18:15
:verbeug ;)........

http://www.georgebwush.com/Images/1%20Flag%20Burning%20Counting%20$.jpg

:rolleyes:

syracus
20.12.2004, 18:17
CHF.......

http://www.freecotcharts.com/cot_charts/SF.PNG

kann auch bis 82 fallen ohne Haltestelle, turn in den Comm's ist da :schaf:......

mixalis04
20.12.2004, 18:32
Dow will wohl bloß das Gap schliessen...

mama mia
20.12.2004, 18:36
Bush, speaking at Camp Pendleton, held Iraq up as a model: "The success of democracy in Iraq will also inspire others across the Middle East to defend their own freedom.''

http://www.mercurynews.com/mld/mercurynews/news/world/10447500.htm?1c

:ironie <--- ob er das so gemeint hat ( :ironie )

http://img66.exs.cx/img66/165/gotwood.jpg

mama mia
20.12.2004, 18:43
syr: http://www.timesonline.co.uk/article/0,,7374-1410165,00.html

...ist es das :confused:

Halber Liter
20.12.2004, 18:43
passend zur Weihnachtszeit kommt gleich eine richtig schöne



ROTE ADVENTSKERZE :lach


http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

syracus
20.12.2004, 18:43
Jo, Erfolg der Demokratie einen Tag nach den Autobomben vom Wochenende. Was für ein Erfolg, 2 tote G.I.'s und 35 Iraker je Tag im Schnitt :dumm:gomad....

syracus
20.12.2004, 18:44
nö mm, das ist vom Wochenende, war der aktuelle Angriff vor laufender Kamera... Andere Fotostrecke war aus Falluja :(.....

Vetinari
20.12.2004, 18:49
Oh Shit ... Half Pint ist short in Banana ... bin sofort raus :dd



Gurke meldung nummer eins von heute oder ...

The Bundesbank said it will sell eight tonnes of gold to Germany's finance ministry under the provisions of a gold sales agreement between a number of European central central banks that was renewed in September.

:hihi

Seit wenn verkauft der Buba an der Finanz ministerium ?? ... bedeutet diese quark das Hansi musst 8 tonnen seine eigene Gold kaufen ???? ... fur gedenkmuenzen ?? ... wie jedes jahr ??

So warum kommt solche quatsch nicht jedes jahr ? ... sie machen gedenkmuenzen jedes jahr oder :D

Diese meldung sied aus wie ein Weltecke meldung ... vollig sinnlos :D

Und die mega 8 tonnen gehen nicht am markt ... aber nach der finanzamt :D

Oder habe ich etwas vermisst ?

:confused: :schaf:

:gusa

mfabian
20.12.2004, 18:52
@Vet,

so sieht der neue US-Peso aus:

http://www.bushtrash.com/bilder2/dollar.JPG

Zwerg
20.12.2004, 18:52
Eichel übt scharfe Kritik an Entscheidung der Bundesbank zu Goldverkäufen

HAMBURG (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) hat die Entscheidung der Bundesbank zu den Goldverkäufen scharf kritisiert. "Die Bundesbank wird selber erklären müssen, warum sie als einzige der 15 Zentralbanken, die am Goldabkommen beteiligt waren, und trotz des sehr hohen Goldpreises die Verkaufsoption nicht ausübt. Das ist schwer einsichtig zu machen", sagte Eichel der Tageszeitung "Financial Times Deutschland" (Dienstagsausgabe). Die Bundesbank will in diesem Jahr, abgesehen von einer sehr kleinen Menge, kein Gold verkaufen.

Die Bundesbank hatte zuvor erklärt, sie werde voraussichtlich erst Ende kommenden Jahres einen Teil ihrer Edelmetallreserven verkaufen. Eichel hatte dagegen gehofft, dass der Gold-Verkauf helfen würde, den Bundesbankgewinn für 2004 und damit die Abführung an den Bund zu erhöhen. Eichel benötigt 2005 einen Zentralbankgewinn von zwei Milliarden Euro.

Eichel unterstellte der Bundesbank indirekt eine mangelnde gesamtwirtschaftliche Verantwortung. "Es ist ihre Zuständigkeit, das respektiere ich", sagte er mit Blick auf die Verkaufsentscheidung. "Aber ich kriege ja auch oft Ratschläge aus Frankfurt, also werde ich doch wenigstens Fragen stellen dürfen. Immerhin geht es hier um die Frage nach dem sinnvollsten Umgang mit Volksvermögen, und wie man es womöglich mehren kann", sagte Eichel./jha/hi
Quelle: DPA-AFX


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Eichel, eigentlich einer, dem ich einen gewissen Durchblick zutraue.

Auch ein Knecht der internationalen Hochfinanz. :biggun

mixalis04
20.12.2004, 18:54
Der Big-Mac-Index: Ist der Dax unterbewertet?

von Jochen Steffens

Die Realität sollte sich langsam mal fragen, warum immer mehr Menschen nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen ...

Das passt auch zum Dax. Der Dax sollte sich auch mal so langsam fragen, warum so wenig Menschen etwas mit ihm zu tun haben wollen.

Ist es wirklich so, dass eine Investition sich nicht lohnt?

Angesichts der überaus niedrigen Bewertung und Dividendenzahlung einiger Daxwerte, die teilweise über den Renditen von Staatsanleihen liegen, ist eins klar:

Dass der Dax nicht deutlicher steigt, liegt lediglich daran, dass die meisten Anleger von einem Crash ausgehen. Da die Masse jedoch gerne falsch liegt, würde das jedoch bedeuten, dass der Dax steigen und steigen sollte ...

Soweit die Theorie. Ich habe Ihnen in der letzten Woche gezeigt, wie die US-Märkte sich in Euro umgerechnet verhalten haben. Danach ist der Dow seit Ende 2002 nicht gestiegen, sondern sogar gefallen. Ich komme nun auf ein etwas schwieriges und heiß diskutiertes Thema zu sprechen: Die Relationen der Währungen untereinander. Doch keine Sorge, ich habe gar nicht vor, mich wirklich tief in diesen Sumpf zu begeben. Ich würde wahrscheinlich genau wie alle anderen in Detailfragen untergehen.

Schauen wir uns also zunächst einfach mal das reine Innenverhältnis Dollar/Euro an. Zeigt der Euro Stärke oder der Dollar Schwäche? Eins kann man festhalten: Seit der Parität Ende 2002 haben sich beide Währungen im Innenverhältnis gleichmäßig voneinander entfernt. Der Dollar ist schwächer und der Euro stärker geworden. Nur im Außenverhältnis sieht das anders aus. Hier behauptet man, da der Dollar im Verhältnis zu nahezu allen anderen Währungen schwächer notiert, der Euro jedoch gleichzeitig zu den anderen verhältnismäßig stabil geblieben ist, müsse der Dollar schwächer geworden sein.

Doch rein theoretisch könnte es natürlich auch sein, dass alle anderen Währungen gleichzeitig stärker geworden sind. Oder die anderen Währungen haben etwas zugelegt und der Dollar viel verloren.

Sie denken nun vielleicht: Was für ein Blödsinn. Sie glauben gar nicht, was dieser "Blödsinn" für noch witzigere Knospen getrieben hat. Wenn alles zueinander in Bezug steht und man eine "absolute" Aussage treffen will, dann muss man einen außenstehenden Bezugspunkt finden.

Natürlich, wir Menschen sind recht findig, und so wurde kurzerhand der Big- Mac-Index kreiert. Der Big Mac ist der bekannteste Fast-Food-Artikel der Welt. McDonald's produziert diesen Burger in über 120 Ländern. Doch das ist nicht das Einzige: Er wird tatsächlich überall (angeblich) auf genau dieselbe Art und Weise und mit haargenau den zehn gleichen Zutaten hergestellt. Das bedeutet, so die findigen Devisenhändler: Das Einzige, worin sich der Hamburger in den verschiedenen Ländern unterscheidet, ist sein Preis. Und so kann man die verschiedenen Währungen an ihrer Kaufkraftparität messen.

In den USA kostet ein Big Mac zurzeit (16. Dezember 2004) 3 Dollar, in der Euro-Zone, 3,75 Dollar. (Die Schweiz führt den Index mit 5,46 Dollar an und an letzter Stelle findet sich China mit 1,26 Dollar). Mit anderen Worten, der Dollar ist in Europa weniger wert, als in den USA ... Damit ist er deutlich unterbewertet und müsste eigentlich zum Euro steigen – soweit zur Theorie.

Natürlich tauchten sofort einige volkswirtschaftliche Bedenken auf. Da wurde begründet, schließlich sei die Arbeitskraft in verschiedenen Ländern unterschiedlich teuer. Doch seinen Erfolg begründete dieser Index, als er 1999 entgegen der Meinung der meisten Analysten zeigte, dass der Euro nun überbewertet war und deswegen bald fallen würde. Der Euro fiel daraufhin fast zwei Jahre von zuvor 1,24 Dollar auf zum Schluss 0,82 Dollar.

Übrigens: Aufgrund der weltweiten Erfolgsstory der Starbucks-Kaffee-Häuser wurde unlängst der Tall-Latte-Index kreiert. Nun, spätestens jetzt sollten wir die seltsamen Knospen verlassen, die verzweifelte Devisenhändler kreieren, um etwas Konstantes zu finden, etwas Absolutes, im wuchernden Dickicht des Währungsdschungels.

Wie es so meine Art ist, werde ich nun lieber wieder den Betrachterstandpunkt wechseln, um mehr Klarheit zu finden. Nur wenn man sich die Dinge von allen Seiten anschaut, wird man eine Chance haben, etwas über ihren wahren Kern zu erfahren.

Aus diesem Grund rechne ich den Dax nun in Dollar um: November 2002. Der Dax stand bei 3000 Punkten, Dow und Euro in Parität. Ein Amerikaner kaufte damals den kompletten Dax, der bei 3000 Punkten stand, für 3000 Dollar. Der Dax stieg seitdem bis heute um 40 % auf 4200 Punkte. Wenn Sie das in Dollar (Faktor 1,34) umrechnen, stände der Dax damit nun auf 5628 Punkten. Das wäre ein Zuwachs um 87,60 %. Auch eine faszinierende Sichtweise. Einem Amerikaner, der damals sein Vermögen in Deutschland investiert hätte, würden aktuell vor Glückseligkeit die Augen feucht werden.

Was ich mich nun frage ist: Was ist nun unter-, über-, ab- oder aufgewertet. Kurz: Wo liegt die Mitte in alledem. Was passiert, wenn der Euro gegenüber dem Dollar wieder auf Parität steigt?

Tatsächlich ließe ein stark steigender Dollar die ausländischen Gewinne amerikanischer Firmen wieder geringer werden. Sehr wahrscheinlich würden die amerikanischen Märkte nicht mehr so stark steigen bzw. sogar drastisch sinken. Der Dax könnte sich dem trotz aller Währungsvorteile nicht entziehen.

Ist der Dax nun unterbewertet, hat der Dax die Kraft alleine zu steigen, sich von den US-Märkten abzukoppeln? Sicherlich eine faszinierende Vorstellung, doch wahrscheinlich wird das nur eine Vision bleiben – zunächst. Also muss man den Dax auch immer aus der Sicht des Dollars sehen!

Sie sehen, all diese fundamentalen Bewertungen sind letzten Endes auch nur abhängig vom Beobachtungsstandpunkt UND von den Bezugspunkten, die man wählt. Aus diesem Grund werden Aktien gerne innerhalb ihrer Branche verglichen. Aber auch das sind nur Bezugspunkte, die frei gewählt sind und im Extremfall zu einem Kaffee-Index führen.

Kommen wir damit zur letzten Frage: Wie wird das Jahr 2005 aussehen? Dazu schreibe ich morgen ein wenig mehr. Heute möchte ich damit schließen: Achten Sie immer auch auf das Euro/Dollar-Verhältnis!

syracus
20.12.2004, 18:55
Hey, Can I Get a Closer Look at That Permit?

2 hours, 7 minutes ago
Oddly Enough - Reuters

SAN ANTONIO (Reuters) - Topless dancers in San Antonio will have a little more to wear after the city council on Friday ordered them to carry permits while performing.

The council, attempting to curb the number of clubs in the city, also banned nude dancing and "lap dancing" and ordered performers to keep a decent distance from patrons, drawing a vow from clubs to fight the restrictions in court.

"My constituents are tired of seeing these clubs drive down their property values," said city council member Chip Haas, who represents the northeast district where a number of the clubs opened in the past few years.

The rules, similar to regulations adopted in Houston and other U.S. cities, require dancers stay at least 3 feet from club patrons and wear the $50-permits while working. The driver's license-sized permits may be attached to dancers' G-strings, or to bracelets around their ankles.

.........................:rofl

1 Meter Abstand und die Bewilligung mit auf die Bühne oder Knast, so kommt Stimmung auf in der Prüderie :schaf:....

mfabian
20.12.2004, 18:58
:ironie <--- ob er das so gemeint hat ( :ironie )

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721452#post721452)


Nee, was er eigentlich gemeint hat war:

http://www.bushtrash.com/thumbs/1.jpg

Kosto8
20.12.2004, 18:59
heller auf bloomberg

sieht dow bei 12000 und dax bei 5000 in 2005 :ek

4604
20.12.2004, 19:03
nö mm, das ist vom Wochenende, war der aktuelle Angriff vor laufender Kamera... Andere Fotostrecke war aus Falluja :(.....

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721458#post721458)

die andere seite



Fallujahgrad?
16.12.2004


</FONT>





Nachdem sich das US-Militär anfangs von Erfolgsmeldung zu Erfolgsmeldung schwang und die irakische Stadt Fallujah nach wochenlangem Bombenhagel und einer US-Großoffensive als fast vollständig "befreit" bezeichnet worden war ist es nun auffällig still um die Stadt geworden.

Die wenigen vorhandenen Meldungen deuten allerdings darauf hin, daß die "verbliebenen Widerstandsnester", wie sie das US-Militär bezeichnet hatte, offenbar doch weitaus größer und hartnäckiger sind, als dies offiziell zugegeben wurde.

Schon der Abzug (http://www.freace.de/artikel/200412/061204a.html) der Hilfsorganisation Irakischer Roter Halbmond aus der Stadt vor nunmehr fast zwei Wochen "aus Sicherheitsgründen" und auf Druck des US-Militärs hin war hier ein deutlicher Hinweis.

Die Tatsache, daß selbst das US-Militär die Zahl der am vergangenen Sonntag in "der Provinz al-Anbar" mit 8 angibt (http://www.freace.de/artikel/200412/131204a.html) ist ein weiteres Indiz.

Vielleicht der stärkste Hinweis ist, daß es bisher nicht zu den zu erwartenden Bildern aus der "befreiten" Stadt gekommen ist. Statt den von "eingebetteten Journalisten" aufgenommenen Bilder von in der Stadt verbliebenen Zivilisten, die "endlich aus der Unterdrückung der Terroristen befreit und von den US-Soldaten mit Wasser und Lebensmitteln versorgt werden" herrscht offensichtlich eine Nachrichtensperre.

Schon seit Beginn der US-Offensive zeichnet der "Bericht des Irakischen Widerstands" ein entscheidend anderes Bild der Kämpfe. Der Bericht vom Donnerstag für die Ereignisse des Mittwochs hingegen ist sicherlich bemerkenswert. Auch wenn die dort genannten "Fakten" ebenfalls zweifellos den Geruch der Propaganda an sich haben, so scheinen sich die Berichte doch besser mit den vereinzelten anderen Meldungen zu decken als die offizielle Version des US-Militärs.

Demnach ist es am Mittwoch dem Sprecher des Widerstands in Fallujah, Scheich Abu As'ad ad-Dulaymi, zufolge zu schweren Kämpfen gekommen. Seiner Aussage nach waren über 400 US-Panzer und 200 gepanzerte Fahrzeuge sowie 4.000 US-Soldaten an einem Angriff auf den Süden der Stadt, von wo aus der Widerstand operiert, beteiligt.

Die US-Truppen begannen sich demnach um 08:00 Uhr zusammenzuziehen und griffen gegen 10:30 Uhr an. Nur 15 Minuten nach Beginn der Kämpfe seien die ebenfalls an dem Angriff beteiligten "irakischen Nationalgardisten" geflohen, so ad-Dulaymi.

Gegen 12:00 Uhr hätten dann auch die US-Soldaten begonnen zu fliehen, was schließlich zum Sieg der Widerstandskämpfer gegen 15:15 Uhr durch den vollständigen Rückzug "Richtung Osten und in die Gebiete Nuwwab ad-Dubbat, al-Mu'allimin und Jami' al-Aqsader" der US-Truppen geführt habe.

Die US-Soldaten und insbesondere die US-Luftwaffe ist dem Bericht zufolge stark durch die von einem Sandsturm massiv auf bis zu 10 Meter eingeschränkte Sicht behindert worden. Dies soll auch dazu geführt haben, daß gegen 13:30 Uhr US-Soldaten versehentlich bombardiert worden, woraufhin der Einsatz von Bombern beendet wurde.

Ad-Dulaymis Aussage nach wurden mindestens 90 US-Fahrzeuge bei den Kämpfen zerstört. Er schätzte die Zahl der getöteten US-Soldaten auf mindestens 500 und sagte, daß 63 Widerstandskämpfer getötet worden sind.

Nach dem ebenfalls weiterhin umkämpften Stadtteil Jolan gefragt, sagte er: "Ich weiß überhaupt nichts. Wir waren mit der großen Schlacht beschäftigt, von der ich vermute, daß sie die Amerikaner niemals vergessen werden."

Wie schon in der Vergangenheit gesagt, sind auch diese Berichte mit "gesundem Mißtrauen" zu betrachten, basieren sie doch auf Berichten von ebenfalls, wenn auch auf der anderen Seite, "eingebetteten Journalisten".

Im Nachhinein haben sich "Berichte des Irakischen Widerstands" allerdings schon mehrfach als korrekt erwiesen und auch die genannten Berichte als auch andere vereinzelte Fakten lassen die Berichte erbitterter Kämpfe weitaus wahrscheinlicher erscheinen als die US-Erfolgsmeldungen mit der anschließenden Stille.

Dies führt dazu, daß im Internet bereits der Begriff "Fallujahgrad" in Anspielung auf die vernichtende Niederlage der deutschen Wehrmacht in Stalingrad benutzt wird.

Halber Liter
20.12.2004, 19:08
DIE AMI BASTARDE VERSUCHEN DEN MARKT VORSICHTIG ZU DREHEN :mad:

syracus
20.12.2004, 19:08
das war am Wochenende :rolleyes:.....

US warplanes strike Falluja


Sunday 19 December 2004, 12:56 Makka Time, 9:56 GMT


Falluja refugees have been demanding to return home

The US military has renewed its aerial assault of Falluja amid reports of fierce clashes with the city's resistance, an Iraqi journalist said.

According to independent Iraqi journalist Fadhil al-Badrani, US warplanes targeted Falluja's eastern and southern districts.

He said fierce clashes had broken out in the city centre between US forces who have been in the city since 8 November and Iraqi fighters who had infiltrated back in across the Euphrates river.

"There is no way to determine the number of casualties as US authorities have barred journalists and aid workers from entering Falluja," al-Badrani told Aljazeera.

http://i.cnn.net/cnn/2003/ALLPOLITICS/10/28/mission.accomplished/vstory.bush.banner.afp.jpg

:(

WM 90
20.12.2004, 19:10
FED/LACKER: Müssen Leitzinsen eventuell ziemlich oft anheben :ek :ne :ek

WM 90
20.12.2004, 19:11
Aber warum kann der deutsch :wirr: :confused: ;) :hihi :lach :respekt :dumm

syracus
20.12.2004, 19:16
:hihi :hihi :hihi

Kosto8
20.12.2004, 19:19
dow tut sich an alten jahreshochs schwer, nimmt er sie raus auf dem weg zu neuen ath

Vetinari
20.12.2004, 19:20
Ahhhhh ... Yukos ...

After the auction, the Kremlin declared it would simply seize the Yukos production unit for taxes if payment was not received from BaikalFinansGroup within two weeks, according to Alexander Buksman, head of the Moscow branch of the Justice Ministry. :D


So , Kremlin kriegt Yukos wenn diese unbekannte in 2 wochen nicht bezahlen kann. ;)

Staatlich durch die hinter tur ;)


Wer investiert in ein land wie diese :rolleyes:

:gusa

4604
20.12.2004, 19:26
Ahhhhh ... Yukos ...

After the auction, the Kremlin declared it would simply seize the Yukos production unit for taxes if payment was not received from BaikalFinansGroup within two weeks, according to Alexander Buksman, head of the Moscow branch of the Justice Ministry. :D


So , Kremlin kriegt Yukos wenn diese unbekannte in 2 wochen nicht bezahlen kann. ;)

Staatlich durch die hinter tur ;)


Wer investiert in ein land wie diese :rolleyes:

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721481#post721481)


:respekt :ninja: :hihi


öl,rüstung ist startegisch wichtig,da wird net lang gefackelt

abfluss hält sich in grenzen,da verdünnisiert sich nur die mafia,auch gut so :hihi

pit
20.12.2004, 19:32
Mal eine Anfrage in eigener Sache. Durch einen Computerfehler habe ich ein Loch in meinen Tickdaten vor allem beim Dax vom 01.07.2003 bis 17.12.2003. Auch mein Backup hat es zermatscht. Ist zwar nicht mehr fürs Trading relevant, aber der Perfektionist hätt's halt gerne komplett. :rolleyes:

Wenn jemand selbst Tickdaten sammelt, oder jemand anders kennt der das tut, wäre ich sehr verbunden über kurze Nachricht. Vielleicht ist ein Tausch mit anderen Daten von mir möglich, zur Not bin ich auch gerne bereit eine Aufwandsentschädigung zu zahlen. 5-Minuten Komprimierung (Close) würde reichen, im Ascii Format.

Bitte PM.



Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721485#post721485)

Danke :)

dohanics
20.12.2004, 19:36
Verfasst von Ralph W. Stemper am 20.12.2004 um 12:04 Uhr





Silber - Gehebeltes Gold oder doch ein bisschen mehr?

Silber hat mit ca. 20% Kurssteigerung in den vergangenen 12 Monaten unter den Edelmetallen am besten abgeschnitten. Warum war das so? Gab es fundamentale Gründe für diese Entwicklung oder war es vor allem die immer wieder unterstellte Korrelation zum Goldpreis? Bei Analyse der Charts ist eine Korrelation dieser beiden Metalle zueinander wohl unstrittig, und dabei wirkt Silber häufig wie ein Hebelprodukt auf Gold. Bei sinkendem Goldpreis oder bei einer Seitwärtsbewegung bleibt Silber zurück. Bei steigendem Goldpreis entwickelt sich der Silberpreis wesentlich stärker. Ganz besonders ausgeprägt ist dieses Verhalten bei plötzlich veränderten Wachstumserwartungen der Weltwirtschaft. So gab Silber z.B. sehr viel deutlicher nach als Gold, nachdem die chinesische Regierung Maßnahmen zur Dämpfung der Binnenkonjunktur bekannt gegeben hatte. Eigentlich gibt es für diese Korrelation keine Erklärung. Sie wäre bis 1971 durchaus noch berechtigt gewesen, denn bis dahin waren alle Währungen – zumindest teilweise – durch Gold und Silber gedeckt. Seit der Aufhebung des sogenannten Goldstandards wird nur noch Gold, aber nicht mehr Silber, von den Zentralbanken als Reservewährung gehalten. Dennoch gilt es ganz offensichtlich weiter als „sicherer Hafen“ für die Spekulation, weil die Korrelation einfach unterstellt wird, aber unvorhergesehene Interventionen durch die Zentralbanken nicht zu erwarten sind. Gerade in Zeiten starken Dollarverfalls sind Interventionen der Zentralbanken im Goldmarkt nur schwer vorhersehbar. Silber mag dann also begehrter sein als Gold, weil ihm größere Sicherheit unterstellt wird. Umgekehrt gilt Gold als sicherer, wenn die Preise fallen, weil man davon ausgehen kann, dass die Zentralbanken intervenieren, um den Goldpreis zu stabil zu halten.


Das Angebot
Etwa 50% der Silbergewinnung fällt als Nebenprodukt bei der Förderung anderer Basismetalle wie Kupfer, Blei oder Zink an. Allerdings sind die weltweiten Lagerbestände seit Anfang der 70er Jahre stark zurückgegangen, weil gerade mit der Aufhebung des Goldstandards Silber seine Rolle verloren hat, und vor allem die US-Notenbank die bis dahin in ihren Tresoren gehorteten Bestände verkauft hat. Auch die Minenproduktion geht seit Jahren zurück, so dass es tatsächlich zu einer zunehmenden Verknappung dieses Metalls kommt. Allein 2003 fiel die Silberproduktion um 5%. Im Gegensatz zu Palladium, das ebenfalls als Nebenprodukt bei der Förderung anderer Metalle anfällt, ist bei Silber die Lage angespannt. Um den steigenden Bedarf der Industrie einigermaßen zu befriedigen, wird verstärkt silberhaltiger Schrott eingeschmolzen. 2003 stammten bereits 25% der weltweiten Silberproduktion aus diesem Recycling. Neue Silberminen sind nicht in Sicht. Mit einer Steigerung des Angebots kann also in absehbarer Zukunft kaum gerechnet werden. Wahrscheinlicher ist sogar ein weiterer Rückgang der Produktion. Es gibt auch keinen Puffer mehr, der bei Gold nach wie vor existiert, denn Teile der enormen Goldbestände der Zentralbanken könnten jederzeit und völlig unvorhersehbar in den Markt fließen.


Die Nachfrage
Der Silberbedarf der Industrie nimmt stetig zu. Bei der Leitfähigkeit von elektrischem Strom übertrifft Silber sogar Gold. Vor allem in der Lebensmitteltechnik, der Pharmaindustrie und der chemischen Industrie findet Silber verstärkt Anwendung, da Silberflächen biostatisch sind, also das Überleben von Bakterien verhindern. Mit einem Anteil von knapp 43% ist die Industrie wichtigster Abnehmer dieses Metalls. Aus diesem Bereich kommt auch die Wachstumsphantasie. Die Nachfrage der Schmuck- und Silberwarenindustrie bleibt seit Jahren konstant. Sie macht knapp ein Drittel der Nachfrage aus und reagiert kaum auf Preisveränderungen, da sich das Nachfrageverhalten der Haushalte über Jahrzehnte nicht mehr verändert hat. Für Tafelsilber, Kerzenhalter und Silberschmuck gibt es eben kein Substitut. Dagegen ist die Photoindustrie als Motor des Nachfragewachstums nahezu ausgeschieden. Sie stellt immer noch 22% der Nachfrage. Mit dem zunehmenden Einsatz von Digitalkameras und der elektronischen Speicherung von Fotographien sinkt die Abnahme von silberhaltigem Photopapier. Das gleiche gilt für Filme, die vom Photoapparat direkt auf den Bildschirm heruntergeladen werden. Die Anstrengungen der Minengesellschaften, in die Gewinnung von Silber zu investieren sind im übrigen auch deshalb zurückgegangen. Trotz verhältnismäßig niedriger Preise hat sich der Silbermarkt noch nicht konsolidiert. Abergerade deshalb ist er auch für Überraschungen gut.


Die Spekulation
Die CFTC (Commodity Futures Traders Commission) veröffentlicht wöchentlich die Anzahl der Kontrakte in den USA gehandelter Rohstoffe. Dabei wird zwischen Long und Short sowie zwischen Commercial und Non-Commercial Kontrakten unterschieden. Den Commercial Kontakten liegt die Absicherung einer physischen Position zugrunde, während es sich bei Non-Commercial Kontrakten um reine Spekulations- und Analagegeschäfte handelt. Der spekulativen Geldanlage kommt eine hohe Marktbedeutung zu. Bereits im Herbst 1997 überstieg die Anzahl der Non-Commercial Long-Kontrakte die Anzahl der Commercial Long Kontrakte. Diese Relation hat sich seitdem auch nicht mehr geändert. Die Schwelle von 60.000 Non-Commercial Long Kontrakten ist seit 1986 nur zweimal überschritten worden. Zur Zeit befinden wir uns wieder auf diesem hohen Niveau. Ab Mitte 2003 haben sich die Non-Commercial Short Positionen auf ein Minimum reduziert. Dies galt im übrigen auch im Mai, als die chinesische Regierung ihre Maßnahmen zur Dämpfung der Konjunktur bekannt gab. Zwar wurden damals massiv Long Position aufgelöst. Zu einer starken Zunahme der spekulativen Short Positionen kam es jedoch nicht. Daraus ist zu schließen, dass die Spekulation zwar jederzeit bereit ist, Gewinne aus Long Positionen mitzunehmen, sowie die weltweite Konjunkturentwicklung dies sinnvoll erscheinen lässt. Sie bleibt aber längerfristig von einem steigenden Silberpreis überzeugt. Ein ganz wesentlicher Grund hierfür ist die Erwartung einer weiteren Abschwächung des US Dollars, für den Gold, aber auch Silber, und dann gehebelt, als Substitut gelten. Wenn man auch den Stimmen, die den Silberpreis schon in Kürze beim Zehnfachen des heutigen Wertes sehen, keinen Glauben schenken sollte, so erscheint doch eine weitere Entwertung des US Dollar und damit eine kräftige Erhöhung des Silberpreises eher wahrscheinlich zu sein. Immerhin haben kluge Köpfe wie Warren Buffet und Bill Gates beträchtliche Anteile an Silberminen gekauft. Beide halten im übrigen eine weitere Abschwächung des US Dollar wegen des hohen Handelsbilanzdefizits der USA für notwendig. Der europäische Anleger sollte aber nur Quanto Zertifikate auf Silber kaufen, da Silber in US Dollar notiert und ein fallender Dollar Gewinne in Euro stark beeinträchtigen würde.


Zusammenfassung
Der Silberpreis liegt seit Mitte 2003 in einem Aufwärtstrend, der nur im Mai deutlich unterbrochen wurde, sich seitdem aber wieder fortgesetzt wird. Das Angebot wird auch in den nächsten Jahren wegen abnehmender Produktion und niedriger Lagerbestände keine Entlastung des Marktes bringen. Dagegen wird die Nachfrage zumindest gleich bleiben, wahrscheinlich aber eher zunehmen. Hinzu kommt, dass der Silberpreis sich trotz zunehmender Spekulation noch immer auf einem historisch niedrigen Niveau bewegt. Obwohl wir nicht glauben, dass historische Höchststände die zukünftige Entwicklung beeinflussen, scheint die Investition in währungsgesicherte Silberzertifikate gute Chancen zu haben.

© Ralph W. Stemper

www.rohstoff-report.de

Zwerg
20.12.2004, 19:37
syr: http://www.timesonline.co.uk/article/0,,7374-1410165,00.html

...ist es das :confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721454#post721454)

Ein Bißchen unsensibel von den Amis, eine Straße in Bagdad Haifa-street zu nennen. Wo doch jeder Araber von Haus aus ein Verschwörungstheoretiker ist, der "weiß", wer in den USA das Sagen hat, und wem sie den Einmarsch in den Irak zu verdanken haben.

:dd:dd:dd:dd:dd

ulle
20.12.2004, 19:47
ADE: Presse: Regierung drängt E.ON zu Aufstockung des Gasprom-Anteils
ESSEN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung drängt nach einem Bericht der
"Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (WAZ) den E.ON-Konzern , seine
Beteiligung am russischen Energieriesen Gasprom aufzustocken. Wie das Blatt
(Dienstag) unter Berufung auf Unternehmenskreise schreibt, dürfte der Grund in
den Bemühungen liegen, die Stabilität der deutsch-russischen
Wirtschaftsbeziehungen zusätzlich zu untermauern. E.ON hält an Gasprom bisher
einen Anteil von rund 6,5 Prozent, der inzwischen fast vier Milliarden Dollar
wert ist.
E.ON habe auf den Vorstoß bisher aber nicht reagiert. Der Konzern prüfe, zur
Finanzierung von milliardenschweren Investitionen in Russland, zu denen der
Aufschluss eines neuen Gasfeldes sowie eine zusätzliche Pipeline gehörten, einen
Teil seiner Gasprom-Beteiligung einzusetzen und sie damit zu verringern.
Andererseits habe E.ON vor kurzem erklärt, in den kommenden drei Jahren 6,1
Milliarden Euro zum Ausbau bestehender Beteiligungen in Europa zu
verwenden./bd/DP/js
NNNN

[E.ON AG,EOAR.EU,,761440,DE0007614406]
2004-12-20 18:45:35
2N|MNA STD|GER|UTI|

cherry
20.12.2004, 19:49
Ein Bißchen unsensibel von den Amis, eine Straße in Bagdad Haifa-street zu nennen. Wo doch jeder Araber von Haus aus ein Verschwörungstheoretiker ist, der "weiß", wer in den USA das Sagen hat, und wem sie den Einmarsch in den Irak zu verdanken haben.

:dd:dd:dd:dd:dd

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721489#post721489)



....das war doch Absicht, denn das wird jeden Tag eine Bombe hochgehen .... haben sie anderwo Ruhe :rolleyes:

Zwerg
20.12.2004, 19:54
....das war doch Absicht, denn das wird jeden Tag eine Bombe hochgehen .... haben sie anderwo Ruhe :rolleyes:

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Logo :)

paule2
20.12.2004, 19:57
Bewegung!

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=330&time=3&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1768&mocktick=1

;)

AHKorte
20.12.2004, 19:57
Verfasst von Ralph W. Stemper am 20.12.2004 um 12:04 Uhr


..................

Immerhin haben kluge Köpfe wie Warren Buffet und Bill Gates beträchtliche Anteile an Silberminen gekauft. Beide halten im übrigen eine weitere Abschwächung des US Dollar wegen des hohen Handelsbilanzdefizits der USA für notwendig. Der europäische Anleger sollte aber nur Quanto Zertifikate auf Silber kaufen, da Silber in US Dollar notiert und ein fallender Dollar Gewinne in Euro stark beeinträchtigen würde.

................
© Ralph W. Stemper

www.rohstoff-report.de

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Joo, Leute kauft Zertifikate, blos keine Barren.:schaf:

PDCFG
20.12.2004, 20:01
- C R A S H -

nabend :)

dohanics
20.12.2004, 20:01
Joo, Leute kauft Zertifikate, blos keine Barren.:schaf:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721504#post721504)
nun ja, manche sind klug und manche haben eine papir darüber, das sie klug sind :p

nasdaq10.000
20.12.2004, 20:04
19.12.04, KarstadtQuelle:
Spekulation auf Turnaround

In den vergangenen Wochen wird
Firmenlenker Christoph Achenbach
kaum zur Ruhe gekommen sein. Es
galt viel zu tun, um den angeschlagenen
Einzelhändler wieder auf Kurs zu
bringen. Und auch jetzt noch wird der
Chef von KarstadtQuelle gefordert.
Zwar steht die Finanzierung - der
Verkauf von Firmenteilen ist aber
noch längst nicht abgeschlossen.
So will sich der Konzern von Warenhäusern, Fachhändlern und Beteiligungen trennen.
Damit soll rund eine Milliarde Euro für
die Sanierung eingenommen werden. Gerade hat das Unternehmen zwei Call-Center in Mainz und Köln abgegeben, ohne finanzielle Details zu nennen. Ferner hat die Veräußerung der Fachgeschäfte Runners Point und Golf House begonnen. Hier soll es eine Reihe von Interessenten geben. Der Prozess dürfte sich laut KarstadtQuelle aber noch mehrere Monate hinziehen. Als Nächstes stünden zudem die Modeketten SinnLeffers und Wehmeyer
zum Verkauf. Weit fortgeschritten
sind, den Branchenkreisen zufolge, auch die
Verhandlungen über die Abgabe der Logistikaktivitäten
an die Deutsche Post.
Neben den Desinvestments stehen zudem Stellenstreichungen auf dem Programm. Insgesamt sollen bis 2007 konzernweit 5 500 Jobs wegfallen.

Finanzierung steht
Wichtige Punkte des Sanierungskonzeptes sind auch die Kapitalmaßnahmen, die das Unternehmen
trotz einiger Turbulenzen gut und
erfolgreich über die Bühne bringen konnte.
Dank einer Kapitalerhöhung flossen Karstadt-Quelle rund 535 Mio. Euro zu. Etwa 96 % der Bezugsrechte für die neuen Aktien wurden dazu ausgeübt. Neben den Großaktionären
Schickedanz und Dresdner Bank scheinen
also auch andere Investoren an eine Zukunft
des Traditionskonzerns zu glauben. Die Aufstockung
des Kapitals war eine wichtige Voraussetzung,
um Kredite von den Banken zu
bekommen. Jetzt kann KarstadtQuelle in den
Jahren 2005 bis 2007 auf eine Kreditlinie von
insgesamt 1,75 Mrd. Euro zurückgreifen, um
das laufende Geschäft zu finanzieren. Weitere
170 Mio. Euro nahm der Einzelhändler durch
die erfolgreiche Platzierung einer Wandelanleihe
ein. Laut Vorstand ist das langfristige Finanzierungskonzept
damit abgerundet.

Sanierung läuft
Die Lage entspannt sich also. Auch wenn die Jewish Claims Conference (JCC) jüngst
Ansprüche von 145 Mio. Euro gegen den angeschlagenen
Konzern angekündigt hat. Sie
kommen zu einem denkbar ungünstigen
Zeitpunkt. Hintergrund der Forderung ist ein
Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aus
der vergangenen Woche, nach dem Liegenschaften
im so genannten Lenné-Dreieck am
Potsdamer Platz in Berlin unter das Gesetz
zur Regelung offener Vermögensfragen fallen.
KarstadtQuelle sieht die laufende Sanierung
von der Millionenforderung aber nicht
gefährdet.

Insolvenz vom Tisch
Von einer Insolvenz spricht kaum jemand mehr und die Situation in der Gesellschaft
scheint sich zu verbessern. Wie es derzeit
operativ aussieht, ist dabei schwer zu beurteilen.
Zwar zeigte sich der Einzelhandel in
Deutschland mit dem bisherigen Weihnachtsgeschäft
zufrieden und auch die vollen Kaufhäuser
deuten auf ein gutes Geschäft hin. Zu
hoffen bleibt jedoch, dass der Funke auch
auf KarstadtQuelle überspringt. So haben
die jüngsten Querelen sicherlich am Image
gekratzt und möglicherweise einige Käufer
verscheucht.

Talfahrt vorbei
Im Aktienkurs dürften indes alle schlechten Nachrichten eingepreist sein. So scheint das
Papier im Bereich von 6,50 Euro einen Boden
gefunden zu haben. Zudem signalisieren die
hohen Handelsumsätze in den vergangenen
Tagen, dass sich die Nachfrage erhöht. Deshalb
können spekulativ orientierte Anleger
auf eine erfolgreiche Sanierung des Konzerns
setzen. Die Zeit der negativen Meldungen
scheint vorbei. Aufgrund des eher spekulativen
Charakters, sollte auf eine sinnvolle
Stop-Loss-Strategie jedoch nicht verzichtet
werden. (...)
http://www.boerse-am-sonntag.de/ (http://www.boerse-am-sonntag.de/)

syracus
20.12.2004, 20:15
still waiting for 1175-76 :schaf:.....

http://charts-d.quote.com:443/1097858533296?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:SPX.X&Interval=244&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=BB&Param1=20&Param2=200&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

interessante Stelle :rolleyes:

syracus
20.12.2004, 20:23
Augen auf :schaf:.....

Retailers Nervous As Traffic Is Poor

2 hours, 51 minutes ago
Business - AP

By ANNE D'INNOCENZIO, AP Business Writer

NEW YORK - A much-hoped for sales bonanza for the nation's retailers appeared not to materialize on the last weekend before Christmas, despite an abundance of deals on toys and apparel.

Merchants needed a hefty sales surge this past weekend to recoup lost business after seeing a slow start to a holiday selling season that never gathered steam. Now, they'll have to rely even more heavily on the final days before Christmas and post-holiday sales to meet their holiday sales forecast.

"We are not getting the kind of lift we need. Traffic and sales were below expectations" on Saturday, said Michael P. Niemira, chief economist at the International Council of Shopping Centers. He serves as an adviser for ShopperTrak, which tallies sales results from 30,000 retail outlets.

Total sales were down 7 percent to $6.7 billion on Saturday, compared with the same Saturday in 2003, according to ShopperTrak. ShopperTrak will be releasing sales for the overall weekend later on Monday.

Niemira noted that luxury stores — which have enjoyed robust sales as their well-heeled customers have benefited from the economy's recovery — had the best performance. Stores like Sears, Roebuck and Co. and J.C. Penney Co. Inc. that catered to the mid- to-low income shoppers, who have pulled back on spending as they have been more vulnerable to higher heating costs and a volatile job market, attracted big crowds with deep discounts and expanded shopping hours. .......

http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&cid=509&ncid=749&e=10&u=/ap/20041220/ap_on_bi_ge/holiday_shopping

;)

Zwerg
20.12.2004, 20:24
- C R A S H -

nabend :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721506#post721506)

Wo?
:confused:

mama mia
20.12.2004, 20:32
Kreml, Knast & Korruption 3SAT

nasdaq10.000
20.12.2004, 20:33
Thema: Armut als sich sukzessive
verbreitendes Massenphänomen im Dland

ZITAT: Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe um 19 Prozent zu niedrig / Paritätischer Wohlfahrtsverband wirft Bundesregierung geschönten Umgang mit Statistik vor
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V. (http://www.verbaende.com/files/ueber_verbaende/db/E598C50841104A0FA072033B500FC027.htm?AdrNr=21009) , (Verbandspresse, 20.12.2004 14:03)
(Berlin ) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) wirft der Bundesregierung bei der Berechnung des Regelsatzes von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II einen manipulativen und unseriösen Umgang mit den statistischen Grundlagen vor. Ziel sei es allein gewesen, die Ansprüche der Hilfsbedürftigen klein zu rechnen, kritisierte der Verband am Montag in der Berliner Bundespressekonferenz. Sozialhilfe, Sozialgeld und Arbeitslosengeld II seien um fast ein Fünftel zu niedrig bemessen, um die 4,6 Millionen Betroffenen vor Armut zu schützen.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert eine Erhöhung der Sozialhilfe und des Arbeitslosengeldes II um 19 Prozent. Der von Januar 2005 an geltende Sozialhilferegelsatz müsse von 345 Euro auf 412 Euro angehoben werden. Der in den neuen Bundesländern geltende Regelsatz von 331 Euro solle zudem dem Westniveau angeglichen werden.

Der Verband legte mit einer Expertise ausführliches Zahlenmaterial vor, mit dem er seine Vorwürfe gegenüber der Bundesregierung detailliert begründet.

"Wir brauchen Regelsätze, die ein Leben ohne Armut ermöglichen", betonte Barbara Stolterfoht. "Was wir haben, sind Regelsätze, die Armut festschreiben und verschärfen." Schulkinder bekämen nach den neuen Regelsätzen künftig monatlich für Schulmaterialien beispielsweise nur 1,33 Euro, für Spielzeug und Hobbyartikel stünden 1,56 Euro zur Verfügung, erklärte die Verbandsvorsitzende. "Wer glaubt, damit könne man auskommen, ist lebensfremd."

Anders als von der Bundesregierung behauptet habe die große Mehrheit der künftigen Arbeitslosengeld II-Bezieher künftig nicht mehr Geld zur Verfügung, sagte Verbandsvorsitzende Barbara Stolterfoht. Insbesondere Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren und Jugendliche über 14 Jahren gehörten zu den Verlierern der neuen Regelsatzverordnung. Sie müssten Kürzungen von 10,5 und 12,5 Prozent in Kauf nehmen.

Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des DPWV, wies darauf hin, dass die Zahl der auf Sozialhilfeniveau lebenden Kinder durch Hartz IV im Laufe des Jahres 2005 von jetzt 1,1 Millionen auf über 1,5 Millionen steigen werde, wenn es nicht gelinge, die Betroffenen Haushalte zügig in Arbeit zu bringen. Damit wäre jedes zehnte Kind in Deutschland unterhalb der Armutsschwelle. Schneider bezeichnete die Regelsatzverordnung als "Dokument der Ausgrenzung". Er forderte, der besondere Bedarf von Kindern und Jugendlichen müsse untersucht werden.

Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes forderte zudem eine öffentliche Debatte über die Höhe des Sozialhilferegelsatzes.

Angesichts seiner enormen Bedeutung müsse seine Festlegung in die Kompetenz des Gesetzgebers fallen und dürfe nicht weiterhin in Hinterzimmern von Ministerien bestimmt werden. Schneider: "Der Sozialhilferegelsatz hat eine zentrale Bedeutung: Über die Sozialhilfe und das Arbeitslosengeld II hinaus ist er unter anderem auch Bemessungsgrundlage für die Grundsicherung, Pfändungsfreigrenzen und die Höhe der Steuerfreibeträge."

(Die Expertise des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes - erstellt von Dr. Rudolf Martens - und die Statements von Stolterfoht und Schneider können von der Homepage www.paritaet.org (http://www.paritaet.org/) unter der Rubrik Aktuelles > Neue Fachinformationen herunter geladen werden. Die Broschüre kann zudem bestellt werden unter Tel.: 030/246 36 414 oder info@paritaet.org)

Quelle/Kontaktadresse:
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V.
Oranienburger Str. 13-14, 10178 Berlin
Telefon: 030/24636-0, Telefax: 030/24636-110 eMail: info@paritaet.org (info@paritaet.org)
Internet: http://www.paritaet.org (http://www.paritaet.org/)

syracus
20.12.2004, 20:47
W-----ood ;)?

http://charts-d.quote.com:443/1097858533296?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:SPX.X&Interval=60&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=BB&Param1=20&Param2=200&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

:rolleyes:

Kosto8
20.12.2004, 20:56
Kreml, Knast & Korruption 3SAT

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721527#post721527)

zustände dort:(

rußland, ein fass ohne boden:ne

mama mia
20.12.2004, 21:00
zustände dort:(

rußland, ein fass ohne boden:ne

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721534#post721534)


Geheimdienstler Putin - :ll

mixalis04
20.12.2004, 21:06
:rolleyes:

Mercator
20.12.2004, 21:16
Oh Shit ... Half Pint ist short in Banana ... bin sofort raus :dd



Gurke meldung nummer eins von heute oder ...

The Bundesbank said it will sell eight tonnes of gold to Germany's finance ministry under the provisions of a gold sales agreement between a number of European central central banks that was renewed in September.

:hihi

Seit wenn verkauft der Buba an der Finanz ministerium ?? ... bedeutet diese quark das Hansi musst 8 tonnen seine eigene Gold kaufen ???? ... fur gedenkmuenzen ?? ... wie jedes jahr ??

So warum kommt solche quatsch nicht jedes jahr ? ... sie machen gedenkmuenzen jedes jahr oder :D

Diese meldung sied aus wie ein Weltecke meldung ... vollig sinnlos :D

Und die mega 8 tonnen gehen nicht am markt ... aber nach der finanzamt :D

Oder habe ich etwas vermisst ?

:confused: :schaf:

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721459#post721459)
Die Geldscheine sind Zuständigkeit der Bundesbank.
Erlöse aus Münzverkäufen stehen dem Finanzminister zu.

Es kann sein, dass in den letzten Jahren das Gold für das Münzprogramm auf dem Markt gekauft worden ist. Oder man hat um die 8 Tonnen in den letzten Jahren kein so Trara gemacht.

Das mit den 8 t Goldverkauf ist eine kleine Show für die Kulisse.
Die Meldung heißt im Kern, die Bundesbank verkauft nichts.

Leider haben sich ja andere Zentralbankdeppen gefunden, die einspringen wollen. :dumm:

syracus
20.12.2004, 21:17
Naja.....

http://cchart.finance.ukl.yahoo.com/z?s=^rtx&a=m26-12-9,v&p=m200&t=2y&l=on&z=l&q=c&i=de

..... ob's eine für's Lehrbuch gibt :rolleyes: ?

syr

Förster
20.12.2004, 21:20
'ne Pizza für nen roten Dow :rofl

Förster da?

https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=INDU.IND&lColors=0x000000&sSym=INDU.IND

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721441#post721441)

weist ja welche ich mag :hihi

Kosto8
20.12.2004, 21:24
weist ja welche ich mag :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721546#post721546)
:hihi

dohanics
20.12.2004, 21:26
Joo, Leute kauft Zertifikate, blos keine Barren.:schaf:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721504#post721504)
Veröffentlicht von Martin Siegel am 27.11.2003 um 9:22 Uhr










Gold Equity Trust





Mit dem steigenden Interesse für die Anlage in Gold wachsen auch die Möglichkeiten, in Gold zu investieren. Eines der neuen Produkte, die als Alternative zum physischen Goldkauf angeboten werden, ist der "Gold Equity Trust". Nachdem sich Anlagen in verbrieftem physischen Gold in Australien (Börsenkürzel: GOLD) und Kanada (Börsenkürzel GTU durchgesetzt haben, soll nun auch in New York ein solcher Gold Equity Trust (Börsenkürzel GLD) aufgelegt werden. Obwohl das Vorhaben bei der Börsenaufsicht bereits im Mai 2003 eingereicht wurde, ist noch kein Datum für die Einführung bekannt gegeben worden. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, daß das Interesse für den Gold Equity Trust groß sein wird. Der Gold Equity Trust ermöglicht eine direkte Beteiligung an den Bewegungen des Goldpreises. Im Vergleich zu Goldaktien enthält der Gold Equity Trust kein Aufgeld auf den inneren Wert. Goldaktien werden in Nordamerika üblicherweise mit dem 1,5 bis 2,5-fachen des inneren Wertes gehandelt. Dafür entfällt im Gegenzug die Chance von einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung und vom Hebel der Goldaktien auf den Goldpreis zu profitieren, der üblicherweise bei 2-3 liegt. Im Vergleich zur Anlage in physischem Gold ist der Gold Equity Trust an der Börse frei handelbar, was die Transaktionskosten erheblich senkt. Außerdem entfällt das Problem der Lagerung. Die Frage der Besteuerung in den USA muß noch geklärt werden. Der Gold Equity Trust wird vom World Gold Council (WGC) unterstützt. Der Treuhänder ist die Bank of New York. Die Lagerstelle für das Gold ist die New Yorker Zweigstelle der HSBC. UBS Warburg ist für die öffentliche Plazierung verantwortlich.








Der Gold Equity Trust wird der erste in den USA notierte und der weltweit größte Trust sein. Bei der öffentlichen Plazierung sollen bis zu 60,4 Mio. Anteile angeboten werden, die 6,04 Mio. oz (188 t) im Gegenwert von 2,3 Mrd. $ repräsentieren. Bei der ersten Plazierung wird mit einem Volumen von 1-2 Mio. oz gerechnet. Im Vergleich dazu enthält der australische Trust 202.700 oz (6,3 t) und der kanadische Trust 87.200 oz (2,7 t). Die direkte Abgabe von 100.000 Anteilen oder 10.000 oz mit dem aktuellen Wert von 3,85 Mio. $ ist möglich. Der Kauf von einzelnen Anteilen, diejeweils 0,1 oz Gold im Gegenwert von 38,50 $ repräsentieren, ist über die Börse möglich. Jährlich fallen Gebühren von 0,3 % an, die den Gegenwert des Trusts gegenüber dem Goldpreis sinken lassen. Der Wert des Trusts dürfte damit jährlich um 0,3 % gegenüber dem Goldpreis zurückfallen. Die Transaktionskosten dürften bei 1-2 % liegen.



Beurteilung




Auf den ersten Blick ist ein Investment im Gold Equity Trust verlockend. Vor allem erscheinen die niedrigen Transaktionskosten interessant, die ein schnelles Trading ermöglichen. Dennoch warnen wir ausdrücklich davor, den Gold Equity Trust zu kaufen. Vor allem unsere extrem schlechten Erfahrungen mit der Bank of New York im Zusammenhang mit der Übernahme Central Norseman durch Croesus, bei der Central Norseman die Aktionäre der viel Geld verloren haben und die von der USBörsenaufsicht SEC voll gedeckt wurde, sind der Grund für unsere Warnung (vgl. Der Goldmarkt, Ausgabe 09/2002).


Zu bedenken ist auch die Rolle der HSBC, die den Goldpreis beim Londoner Fixing maßgeblich mitbestimmt und gleichzeitig als Lagerstelle des Goldes des Gold Equity Trust auftritt. Eine lückenlose Kontrolle, ob das Gold des Trusts auch tatsächlich vorhanden ist, ist unmöglich. / habe immer gesagt:gomad :gomad :gomad / Theoretisch ist nach unseren Erfahrungen mit der Bank of New York jedenfalls nicht auszuschließen, daß mit den zufließenden Kundengeldern überhaupt kein Gold gekauft wird, sondern im Gegenteil Shortpositionen aufgebaut werden, mit denen der Goldpreis gedrückt wird.:p :p :p In diesem Fall würde der Investor mit seiner für den Goldbereich bestimmten Anlage den Wert des Goldpreises und damit seines gerade gekauften Gold Equity Trusts senken.


Weiterhin bleibt ungeklärt, ob die Besitzer des Trusts bei Pleiten der Bank of New York und der HSBC Ansprüche auf eine Auslieferung stellen kann, denn gerade im Fall von Bankenkrisen soll das Investment in Gold ja gerade den Anleger vor Verlusten schützen.


Zusammenfassung


Wir raten vom Kauf des Gold Equity Trust ab und empfehlen wegen der größeren Sicherheit den Kauf von physischem Gold. Gerade beim Goldkauf sollte das Bonitätsrisiko von Banken immer ausgeschlossen werden.





© Martin Siegel


Auszug aus "Der Goldmarkt", Ausgabe 23/2003


mafia pour :gomad :gomad :gomad

4604
20.12.2004, 21:27
zustände dort:(

rußland, ein fass ohne boden:ne

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721534#post721534)
1)der übliche anti-ru medienbash,kein wunder nach der yukos niederlage :hihi
was erwartest denn nach 80 jahren stalin und nen staatsbankrott 1998,das alles über nacht geht,die blühende landschaft braucht zeit sich zu entfallte aber er kommt der er kommt der bär :lach
müll findest überall musst nur in den löchern recherchieren gehen


2) :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl

Förster
20.12.2004, 21:30
:hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721548#post721548)
:lach :dd

armer Marcus, immer am Pizza löhnen :streichel

4604
20.12.2004, 21:31
weist ja welche ich mag :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721546#post721546)

10400+ bis freitag :rolleyes:

was fürn dullmarkt http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon21.gif :zz
dümpelt nu seit wochen bei 10500-700 rum

Kosto8
20.12.2004, 21:33
mafia pour :gomad :gomad :gomad



Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721550#post721550)
:lach

wird ne lustige zeit in zukunft:(

Kosto8
20.12.2004, 21:34
1)der übliche anti-ru medienbash,kein wunder nach der yukos niederlage :hihi
was erwartest denn nach 80 jahren stalin und nen staatsbankrott 1998,das alles über nacht geht,die blühende landschaft braucht zeit sich zu entfallte aber er kommt der er kommt der bär :lach
müll findest überall musst nur in den löchern recherchieren gehen


2) :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721551#post721551)

lach nur:rolleyes:

viel spass in rußland:rolleyes:

AHKorte
20.12.2004, 21:35
mafia pour :gomad :gomad :gomad



Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721550#post721550)

meine Rede

4604
20.12.2004, 21:35
soviel zum fass ohne boden

Russland will Schulden an Deutschland zurückzahlen

Hamburg (AP) Russland will offenbar einen großen Teil seiner Altschulden an Deutschland zurückzahlen. Präsident Wladimir Putin habe bei seinem Gespräch mit Bundeskanzler Gerhard Schröder am Montagabend in Hamburg angedeutet, dass er Deutschland «ein großes Weihnachtsgeschenk» machen wolle, hieß es aus deutschen Regierungskreisen. Bereits in der vergangenen Woche hatte es Zeitungsberichte gegeben, nach denen Russland von 2005 bis 2007 insgesamt 30 Milliarden Euro seiner Schulden begleichen will. Davon könnten jährlich mehr als zwei Milliarden auf Deutschland entfallen

das fass het eher net güldener boden :hihi

syracus
20.12.2004, 21:35
4604, wo liegt das Ziel der SKS :rolleyes:?

4604
20.12.2004, 21:37
4604, wo liegt das Ziel der SKS :rolleyes:?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721561#post721561)


:nix

abwarten

Kosto8
20.12.2004, 21:37
mit fass ohne boden meinte ich eher investorengelder

Bodo Schnabel
20.12.2004, 21:37
Die harten IRAK-Töne verstummen. Auch gegenüber Europa wird GWB jetzt anscheinend wieder aufgeschlossener. In der zweiten Amtszeit war es oft so...Hut ab!
http://a740.g.akamai.net/f/740/606/1d/image.pathfinder.com/time/daily/2004/0412/376_poybush1218.jpg

4604
20.12.2004, 21:38
USA: Yukos-Zwangsversteigerung diskreditiert Finanzplatz Russland


Washington (AFP) - Die Zwangsversteigerung des russischen Ölkonzern Yukos hat nach Einschätzung der USA dem Wirtschaftsstandort Russland und dem russischen Justizwesen schweren Schaden zugefügt. Der Umgang mit dem Fall Yukos nähre "ernste Bedenken" hinsichtlich eines "Mangels an Transparenz und der Unabhängigkeit russischer Anleger, der Finanzgesetzgebung und der Gerichte", sagte US-Außenamtssprecher Richard Boucher am Montag in Washington. Das Vertrauen in die russischen Rechts- und Justizinstitutionen habe gelitten


:rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl

Förster
20.12.2004, 21:41
10400+ bis freitag :rolleyes:

was fürn dullmarkt http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon21.gif :zz
dümpelt nu seit wochen bei 10500-700 rum

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721556#post721556)
wenns mit 20 points im Plus closed sehen Bären aber doof aus :rolleyes:
nur 10 rote Tage seit Ende Oktober ......

Förster
20.12.2004, 21:42
:)

4604
20.12.2004, 21:42
mit fass ohne boden meinte ich eher investorengelder

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721563#post721563)


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=M&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

:) :zz


sage nur enron,wcom,global cro. .............................................. :zz

syracus
20.12.2004, 21:42
360 :rolleyes:

4604
20.12.2004, 21:43
wenns mit 20 points im Plus closed sehen Bären aber doof aus :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721566#post721566)


hmmm :gruebel

Bodo Schnabel
20.12.2004, 21:45
Warten wir's ab. Bin aber irgendwie optimistisch...
http://i.timeinc.net/time/personoftheyear/2004/photoessay/images/02.jpg

mama mia
20.12.2004, 21:46
1)der übliche anti-ru medienbash,kein wunder nach der yukos niederlage :hihi
was erwartest denn nach 80 jahren stalin und nen staatsbankrott 1998,das alles über nacht geht,die blühende landschaft braucht zeit sich zu entfallte aber er kommt der er kommt der bär :lach
müll findest überall musst nur in den löchern recherchieren gehen


2) :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721551#post721551)


...ich nehme an, dass Du die Sendung nicht gesehen hast :rolleyes: es ging um das unendliche Unrecht am "kleinen Mann/Frau", seit die oberste "Gerichts-Herrin" (Frau von einem Geheimdienst-Boss) von Putin eingesetzt wurde, hat nur der Recht, der genug schmieren kann. Nicht genehme Richter werden entfernt und durch devote ersetzt. Nicht, dass es früher viel besser war....einige meinen zwar jetzt sei es noch schlimmer.

4604
20.12.2004, 21:48
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=PFE&Interval=5&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0


ob das fass hier blos noch nen halben boden hat :rolleyes: :hihi


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=PFE&Interval=W&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

Förster
20.12.2004, 21:49
Bodo

wie oft willste den Drecksack noch reinstellen? :rolleyes:

Förster
20.12.2004, 21:49
Sony denkt über Ausstieg aus Plasma-TV-Geschäft nach

Tokio, 20. Dez (Reuters) - Der japanische Elektronikkonzern
Sony< 6758.T> denkt nach Firmenangaben über einen Ausstieg aus
dem Geschäft mit Plasma-Fernsehgeräten nach.
Der Konzern erwäge sich stattdessen auf die Geschäftsfelder
konzentrieren, in denen er eine technologischen Vorsprung vor
der Konkurrenz hat, wie etwa Flüssigkristallbildschirme und
Digitalprojektoren (Beamer) konzentrieren, teilte Sony am Montag
in Tokio mit. Der Konzern reagierte damit auf japanische
Zeitungsberichte. Die " Nihon Keizai Shimbun" hatte berichtet,
Sony, bisher weltweite Nummer zwei hinter Matsushita Electric
Industrial< 6752.T> im Plasma-TV-Geschäft, wolle sich bereits im
Frühjahr 2005 aus diesem Tätigkeitsfeld zurückziehen.
Ein Sony-Sprecher sagte, ein Ausstieg zu einem späteren
Zeitpunkt sei möglich. " Es ist möglich, dass wir uns aus dem
Plasma-Geschäft zurückziehen, aber gegenwärtig vertritt das
Unternehmen den Standpunkt, dass wir weiterhin Plasma-Fernseher
herstellen und vertreiben" .
Mit einem Ausstieg aus diesem Geschäftsfeld würde Sony der
Strategie des Konkurrenten Sharp< 6753.T> folgen. Dieser
investiert massiv in die Flüssigkristall-Technologie (LCD), weil
er fest davon überzeugt ist, dass auch mit dieser Technik große
Bildschirme hergestellt werden können. Bislang wurde die
LCD-Technologie aus Gründen der Bildqualität nicht für große
Bildschirme eingesetzt.
fgc/bek

--------

Plasma war ein teurer Rohrkrepierer :ek

dohanics
20.12.2004, 21:51
Verfasst von Bill Bonner am 20.12.2004 um 19:35 Uhr






Was für eine Welt








.......... "1933 - während des vierten Jahres der Weltwirtschaftskrise, die 1929 begann - befanden sich die USA in einer Immobilienkrise, die die Preise auf 10% des Niveaus von 1925 gedrückt hatte. Insgesamt fielen die Immobilienpreise in den USA um rund 80%.".......... :D





http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=666 (http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=666)

Förster
20.12.2004, 21:53
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=PFE&Interval=5&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0


ob das fass hier blos noch nen halben boden hat :rolleyes: :hihi




Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721577#post721577)
Pfizer dreht bei 20 Dollar bisle nauf, keine Ahnung wie weit.
Auf jeden Fall fällt das Ding locker auf 8 Dollalala ;)

mfabian
20.12.2004, 21:55
Bodo

wie oft willste den Drecksack noch reinstellen? :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721578#post721578)


Der Idiot ist ohnehin Kandidat für die Ignore-Liste :D

4604
20.12.2004, 21:57
...ich nehme an, dass Du die Sendung nicht gesehen hast :rolleyes: es ging um das unendliche Unrecht am "kleinen Mann/Frau", seit die oberste "Gerichts-Herrin" (Frau von einem Geheimdienst-Boss) von Putin eingesetzt wurde, hat nur der Recht, der genug schmieren kann. Nicht genehme Richter werden entfernt und durch devote ersetzt. Nicht, dass es früher viel besser war....einige meinen zwar jetzt sei es noch schlimmer.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721575#post721575)

ne hab ich nicht gesehen,guck mir solchen müll auch nicht mehr an

willst aber net ernsthaft behaupten das es drüben besser ist :zz

solche beispiele gibts aber überall
wo ist die ganze kohle der new economy blase geblieben,wo ist die enron kohle
wieso ist haffa net im loch,ist m.e. noch frei rum sowie auch der enron fritz .
lieste ist noch lang

ist halt hier alles viel rafinierter

letzter satz ist lachhaft,sorry :zz

mfabian
20.12.2004, 21:57
Jetzt stell ich den Drecksack auch noch mal rein ...

http://www.bushtrash.com/thumbs/15771.jpg

:hihi

4604
20.12.2004, 22:02
close + 11 :rolleyes: :zz

Förster
20.12.2004, 22:02
DJIA 10661.30 11.38(0.11%)

marcus, wie immer ;)

:rofl :supi

:ente:

AHKorte
20.12.2004, 22:06
Hier auch noch mal ein Fall aus dem Irak .

http://news.scotsman.com/latest.cfm?id=3905366

8:48pm (UK)
'U.S. Soldier Killed Iraqi Teenager after Sex'

"PA"



A US national guardsman who pleaded guilty to killing a 17-year-old Iraqi soldier said he shot the young man after they had consensual sex in a guard tower, a newspaper reported today, citing court-martial records.

Private Federico Daniel Merida, 21, of the North Carolina National Guard, pleaded guilty to murder without premeditation and other charges during a court-martial in Iraq on September 25.

Merida was sentenced to 25 years in prison. He is being held at Fort Leavenworth, Kansas.

Merida, who was born in Veracruz, Mexico, has a wife and toddler son.

Army officials at Forward Operating Base Danger, where the court-martial was held in Iraq, had previously withheld details of the case.

But The News & Observer of Raleigh, North Carolina, reported today that records show Merida and the Iraqi were on guard duty on May 11 in a tower on the perimeter of an army camp near Tikrit in northern Iraq. At around 10.30pm, Merida shot the teenager 11 times with his carbine.

Merida first told investigators the 17-year-old demanded money at gunpoint. Later, he said he killed the boy because he forced him to have sex. In a third interview, Merida said he got angry after the two had consensual sex.

He also pleaded guilty to two counts of giving false statements.

Merida apologised to the victim’s family during the court-martial, records show. “He was a son, a brother, someone very important to them,” he said. “I took someone they loved and cared for.”

4604
20.12.2004, 22:06
klar ists in ru schlimmer geworden,zumindest wirtschaftlich,nach dem staatsbankrott 1998

und dafür ist einzig und alein suffkopp verantwortlich :gomad
und net putin

das braucht ne zeit bis das verdaut ist.

mfabian
20.12.2004, 22:07
DJIA 10661.30 11.38(0.11%)

marcus, wie immer ;)

:rofl :supi

:ente:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721598#post721598)



Allerdings hast Du Seggel es erst um 21:20 Uhr gewagt, die Pizzawette anzunehmen, Du feiges Aas, Du :baeh: :baeh: :baeh:

mama mia
20.12.2004, 22:09
@4604 - weisst Du es ging hier überhaupt nicht um grosses Geld, Yukos usw., das wurde einige Zeit vorher gedreht, 3SAT iat auch kein Klamauk-Sender. Sie haben unter anderem einfach festgestellt, dass heute %ual noch mehr verurteilt werden wie früher (wegen meinem letzten Satz). Und wie gesagt es ging hier um den "kleinen Mann". Aber, da Du es nicht gesehen hast, können wir gar nicht drüber reden.....

Förster
20.12.2004, 22:15
Allerdings hast Du Seggel es erst um 21:20 Uhr gewagt, die Pizzawette anzunehmen, Du feiges Aas, Du :baeh: :baeh: :baeh:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721601#post721601)
ich glänzte mit Abwesenheit, dennoch Grün :haue

Förster
20.12.2004, 22:18
http://www.faz.net/imagecache/{A67FD519-33E3-482E-9921-7EBC67507F26}picture.jpeg


:rolleyes:

mama mia
20.12.2004, 22:20
Gute N8 :zz

mfabian
20.12.2004, 22:22
ich glänzte mit Abwesenheit, dennoch Grün :haue

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721605#post721605)


Yep, knapp daneben ist auch vorbei :verbeug :verbeug :verbeug

Förster
20.12.2004, 22:23
kaum Volumen im Dow :confused:

syracus
20.12.2004, 22:24
`Don't Know Anything'

The oil unit of Gazprom never bid during the four-minute auction held by the Federal Property Fund in Moscow yesterday, after appearing and registering. Baikalfinans entered an offer at the starting price. Gazprom's representative asked to make a call for consultations, Baikalfinans raised its bid and the sale ended.

``We don't know anything about this company,'' Yuri Petrov, acting chairman of the Federal Property Fund, said yesterday. ``It came as a surprise for us.''

The government in Moscow sold a 76.8 percent stake in Yukos's Yuganskneftegaz in an attempt to collect some of more than $23 billion in taxes claimed from Yukos.

This isn't the first time Russia sold an oil asset to an undisclosed, or partially disclosed, bidder. Cyprus-registered Reforma Investment Ltd. bought 9 percent of OAO Lukoil, the nation's largest oil company, from the government in November 1999 for $200 million, plus $240 million in promised investments. Neither Lukoil nor the Federal Property Fund ever disclosed the ownership of the buyer.

Lukoil spokesman Dmitry Dolgov yesterday said he doesn't know who was behind the Reforma purchase. Lukoil didn't participate in the Yukos sale, he said.

Tver Headquarters

Baikalfinans is registered in the western Russian city of Tver. The company didn't participate in a press conference yesterday, and a spokesman for the Property Fund said Baikalfinans has a right to remain anonymous.

The buyer is named after Lake Baikal close to the Russia- China border, a mile-deep, 394 mile-long body of water that holds 20 percent of the world's fresh water supply.

The state may take over Yugansk if Baikalfinans doesn't pay the money within 14 days, Alexander Buxman, head of the Justice Ministry's Moscow department, told reporters.

China ;)?

Förster
20.12.2004, 22:25
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&woid=00007527&mpid=10&tr=6m&ct=jc&size=tool&till=1103500800&gb=1d&1103564147

absolut Halbleiter und 2007ff. frei - gestreut wird immer :hihi

4604
20.12.2004, 22:31
http://www.faz.net/imagecache/{A67FD519-33E3-482E-9921-7EBC67507F26}picture.jpeg


:rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721609#post721609)

der weg zeigt nach oben :)

mama mia

1998 wurde verdammt viel porzellan zerschlagen
sozusagen over night und kleinkriminelle sind wie pilze aus den boden geschossen.

das land wurde mindesten xx jahre zurück geworfen,ru hatte sozusagen nach 90 nie die gelegenheit sich zu entfallten,dank suffkopp,nun ist ru dran sich langsam aufzu raffen,anscheinend haben einige gehörig was dagegen.

Förster
20.12.2004, 22:34
Bundesbank geht auf Konfrontationskurs zu Eichel
Nur acht statt 120 Tonnen Gold verkauft - Bund trennt sich von weiteren T-Aktien - Steuereinnahmen brechen ein
von Anja Struve


Die Bundesbank wird einen Teil ihrer Goldreserven verkaufen
Foto: AP
Berlin/Frankfurt/Main. - Die Deutsche Bundesbank wird anders als erwartet in den nächsten zwölf Monaten nur einen Bruchteil ihrer Goldreserven abbauen. Statt der möglichen 120 Tonnen wird die Währungsbehörde vorerst nur acht Tonnen des Edelmetalls verkaufen. " Der Vorstand sieht zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Notwendigkeit, die Verkaufsoption auszuüben" , sagte Bundesbank-Präsident Axel Weber im Gespräch mit der WELT. Goldverkäufe könnten im Übrigen kein Ersatz für eine nachhaltige Konsolidierungsstrategie der Finanzpolitik sein.


Mit dieser Entscheidung gehen die Währungshüter auf Konfrontationskurs zu Bundesfinanzminister Hans Eichel, der sich noch am Wochenende für den Verkauf eines größeren Teils der Goldreserven ausgesprochen hatte.


Um nach einem weiteren Einbruch bei den Steuereinnahmen die Löcher im Haushalt zu stopfen, hat sich der Bund stattdessen über den Verkauf von T-Aktien frisches Geld verschafft. Für rund 1,6 Mrd. Euro verkaufte der Bund am Montag Telekom-Aktien an die staatseigene KfW-Bankengruppe. Dies entspricht einem Anteil von 3,3 Prozent an der Telekom. Die Transaktion ist der erste Verkauf von T-Aktien durch das Finanzministerium seit einem Jahr. Ein Sprecher sagte, damit seien die im Nachtragshaushalt 2004 eingeplanten Privatisierungserlöse von 8,5 Mrd. Euro " grosso modo erreicht" . Presseberichten zufolge war der Verkauf der T-Aktien durch das Finanzministerium eine Reaktion auf das deutliche Steuerminus.


Eichel hatte am Wochenende vorgerechnet :rofl , daß ein Verkauf von 120 Tonnen Bundesbank-Gold rund eine Mrd. Euro :hihi zusätzlich in die knappen Kassen des Bundes gespült hätte. Entsprechend heftig kritisierte die SPD-Bundestagsfraktion die Entscheidung der Währungshüter. Der stellvertretende SPD-Fraktionschef Joachim Poß nannte das Vorgehen der Frankfurter Institution " fachlich :dd nicht nachvollziehbar" und sagte, er hoffe, daß sich der Bankvorstand " nicht von anderen als fachlichen Erwägungen hat leiten lassen" . ;)


Nach Angaben des Finanzministeriums sind die die Steuereinnahmen von Bund und Ländern im November weiter gesunken. Demnach lagen sie im November 0,7 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Insgesamt nahm die öffentliche Hand von Januar bis November 2004 rund 900 Mio. Euro weniger ein als zuletzt geschätzt.


Vor allem wegen des Steuerschwunds hatte Eichel einen Nachtragshaushalt vorgelegt, der die Erhöhung der Neuverschuldung von 29,3 Mrd. auf den Rekordbetrag von 43,5 Mrd. Euro vorsieht. Im Oktober waren die Steuereinkünfte von Bund und Ländern regelrecht eingebrochen. Das Minus betrug gegenüber dem Vorjahresmonat 6,2 Prozent.


Unterdessen wehrte sich Bundesbankpräsident Axel Weber gegen die Spekulationen, wonach er mit dem Plan, mehr Gold zu verkaufen, im Vorstand gescheitert sei. " Ich habe von Anfang an öffentlich klar gestellt, daß ich in dieser Frage eine andere Meinung als mein Amtsvorgänger habe" , sagte er der WELT. Der frühere Bundesbank-Präsident Ernst Welteke hatte vor knapp zwei Jahren angeregt, den Erlös der Goldverkäufe in einen Stiftungsfonds für Bildung einzustellen.


Insgesamt verfügt die Bundesbank derzeit über rund 3440 Tonnen Gold. Deren Wert wird in der Bilanz für 2003 auf 36,5 Mrd. Euro beziffert. Die Bundesbank besitzt damit den zweitgrößten Bestand der Welt nach der US-Notenbank. Einem internationalen Abkommen unter 15 europäischen Notenbanken zufolge hat sich die Bundesbank die Option gesichert, in den nächsten fünf Jahren bis zu 600 Tonnen Gold zu verkaufen. Diese Option besteht auch nach der gestrigen Entscheidung weiter fort. Denkbar ist es also, daß die Währungshüter in zwei Jahren deutlich über 120 Tonnen Gold pro Jahr verkaufen, um ihre Option voll auszuschöpfen.

-----------

Pleitenhannes labert wieder das sich die Balken biegen :mad:

Förster
20.12.2004, 22:36
Yep, knapp daneben ist auch vorbei :verbeug :verbeug :verbeug

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721611#post721611)
wenigstens ne kleine Salami Pizaa :mecker:

4604
20.12.2004, 22:40
Regierung will Aufstockung des E.ON-Anteils an Gasprom

Essen (AP) Die Bundesregierung drängt laut einem «WAZ»-Bericht den größten deutschen Energieversorger E.ON, seine Beteiligung am russischen Energieriesen Gasprom aufzustocken. Wie die «Westdeutsche Allgemeine Zeitung» in Essen in ihrer Dienstagausgabe unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtete, dürfte der Grund in den Bemühungen liegen, die Stabilität der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen zusätzlich zu untermauern.

E.ON hält an Gasprom bisher einen Anteil von rund 6,5 Prozent, der dem Bericht zufolge inzwischen fast vier Milliarden Dollar wert ist. E.ON reagierte auf den Vorstoß bisher aber nicht, wie die «WAZ» berichtete. Der Konzern prüfe, zur Finanzierung von milliardenschweren Investitionen in Russland, zu denen der Aufschluss eines neuen Gasfeldes sowie eine zusätzliche Pipeline gehören, einen Teil seiner Gasprom-Beteiligung einzusetzen und sie damit zu verringern.


exxon wird kotzen :hihi
e-on auf den schleichweg :hihi

lupo
20.12.2004, 22:44
Bodo

wie oft willste den Drecksack noch reinstellen? :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721578#post721578)

falsch "Graf" .............................................:rolleyes: mußte sagen:gomad

4604
20.12.2004, 22:45
Ungarns Notenbankpräsident Jarai besorgt um Unabhängigkeit - HB
Montag 20. Dezember 2004, 20:23 Uhr



FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Ungarns Notenbankpräsident Zsigmond Jarai ist besorgt, dass die am vergangenen Dienstag vom Parlament beschlossene Änderung des ungarischen Notenbankgesetzes nicht nur Folgen für die ungarische Geldpolitik, sondern auch für andere EU-Neulinge haben könnte. "Wenn die EU dieses Gesetz nicht verhindern konnte, warum sollten andere Länder dann nicht dem Beispiel Ungarns folgen", erklärte Jarai gegenüber dem "Handelsblatt" (HB, Dienstagausgabe). Die Notenbank erwäge, ANZEIGE

vor das Verfassungsgericht zu gehen und notfalls auch den Europäischen Gerichtshof anzurufen.

Stein des Anstoßes sei in erster Linie die Neuerung, dass der geldpolitische Ausschuss der ungarischen Zentralbank, der für die Zinspolitik verantwortlich ist, von derzeit neun auf 13 Mitglieder aufgestockt wird. Die vier neuen Mitglieder werden von der Regierung ernannt. Für Jarai ist das neue Gesetz ein weiterer Versuch der Regierung, ihren Einfluss auf die Geldpolitik auszuweiten. Denn seit 2001 seien die Statuten der Notenbank bereits viermal mit diesem Ziel geändert worden. "Die Regierung hat uns wiederholt mitgeteilt, dass sie mit unserem geldpolitischen Kurs nicht einverstanden ist", erklärte der Notenbankpräsident. "Wir haben darauf nicht reagiert. Also wird das Notenbankgesetz geändert", betonte Jarai: (ENDE) Dow Jones Newswires/20.12.2004/mc

Förster
20.12.2004, 22:50
falsch "Graf" .............................................:rolleyes: mußte sagen:gomad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721622#post721622)
doof bleibt doof, da helfen keine Pillen :hihi

Förster
20.12.2004, 22:58
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,333784,00.html

WALL STREET

Die Wiedergeburt New Yorks

Von Marc Pitzke (Marc_Pitzke@spiegel.de), New York

Die Wall Street blickt auf das beste Jahr seit dem Anschlag auf das World Trade Center zurück. Davon profitiert die ganze Metropole: New York City erlebt dieser Tage eine neue Blütezeit.

New York - Der "New York Observer" behält sich Mega-Schlagzeilen, die quer über die gesamte Titelseite laufen, für ganz besondere Zwecke vor. Kriege. Wahlen. Explosiv-exklusiver Polit-Klatsch. Diese Woche ist einer solcher seltenen Anlässe. "New York ist wiedergeboren!", jubelt das sonst eher reservierte Wochenblatt. "Vorbei die falsche, aufgeblähte Hotropolis der neunziger Jahre", heißt es darunter. "Dies ist das neue New York!"

In der Tat. Finanziell und wirtschaftlich ist New York zur Jahreswende 2004/05 endgültig wiederauferstanden aus den Ruinen von 9/11. Die elenden Tage, Monate, Jahre nach dem Fall des World Trade Centers sind Vergangenheit; das "New New York", wie es der "Observer" beklatscht, ist eine Stadt im zweiten Frühling. Die Arbeitslosenquote ist zum Jahresende auf 5,4 Prozent gesunken. Das ist der tiefste Stand seit März 2001 - und der stärkste Rückgang (von 6,3 Prozent im Vorjahr), den die Stadt erlebt hat, seit sie hier Job-Statistiken führen.

Das verdankt New York nicht zuletzt seiner größten Konjunkturmaschine - der Wall Street. "Die Wall Street gibt mehr Geld aus als alle andere Sektoren", sagte New Yorks Chefökonom Stephen Kagann der "New York Times". Mehr Geld - vor allem in diesen Tagen.

Das Füllhorn quillt über

Die großen Broker- und Bankhäuser blicken stolz auf ihr bestes Jahr seit dem Terror von 2001 zurück. Branchenführer Goldman Sachs http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US38141G1040) vermeldet fürs vierte Quartal 2004 ein Nettoergebnis von 1,19 Milliarden Dollar, 23 Prozent :rolleyes: mehr als in 2003. Der Umsatz stieg um 28 Prozent :rolleyes: auf 7,46 Milliarden Dollar. "Wir hatten ein sehr, sehr gutes Jahr", sagt Finanzchef David Viniar. Und fügt unverblümt hinzu: "Wir finden, dass wir unsere Leute entsprechend belohnen müssen."

Also fallen auch die Jahresend-Zuschläge für die Geldscheffler von Goldman dieses Jahr noch höher aus als sowieso schon erwartet: Sie werden um 25 Prozent über denen von 2003 liegen. Ähnlich froh ziehen diese Woche die Angestellten von Morgan Stanley http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US6174464486) (15 bis 20 Prozent mehr), Merrill Lynch http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US5901881087) (10 bis 20 Prozent) und Lehman Brothers http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US5249081002) (15 Prozent) in die hart verdienten Feiertage.

Das ist gutes Geld, von der nicht nur die Broker profitieren - sondern auch die Stadt, in der die Broker wohnen, einkaufen, essen und ausgehen. "Spillover Effect" nennen die Amerikaner das. :rolleyes:

"Mentalität des Geldes"

New Yorks Immobilien erzielen wieder Rekordpreise. Der Einzelhandel blüht, vor allem bei Luxusgütern. Der Privatsektor legte in einem Jahr um 31.100 Jobs zu. Weitere 10.000 verspricht der Ausbau des jetzt schon gigantischen Jacob Javits Convention Centers, dem ein prophylaktisches Olympiastadion folgen soll. Die Restaurants sind rappelvoll. Der Broadway machte in der Saison 2003/04 Rekordumsatz: 771 Millionen Dollar. Selbst das tot gesagte Nachtleben Manhattans fasst Fuß - die an der Börse gemachte Barschaft will schließlich auch irgendwie verfeiert werden.

Und sogar die gigantische, illuminierte Schneeflocke über der Fifth Avenue, eine Weihnachtstradition, ist dieses Jahr viel glamouröser als ihre Vorgängerin, die seit 1984 hier hing: 1500 Pfund schwer, drei Meter im Durchmesser, 12.000 Kristalle, 462 Lichtdioden. Sie kommt übrigens aus München.

Apropos. Zum Aufschwung gesellt sich ein neuer Touristenboom. Der ist vor allem im niedrigen Dollarkurs begründet, der ausländische Besucher erfreut. Dieses Jahr kamen fast 40 Millionen Besucher an den Hudson, mehr als je zuvor in der Geschichte New Yorks. Sie werden bis Silvester rund 15 Milliarden :rolleyes: Dollar ausgegeben haben. Manhattans Hotels sind erstmals seit dem Millenium wieder zu über 80 Prozent ausgelastet, die am Times Square sogar mit nahezu 90 Prozent. "Sie kommen in Massen", freut sich Michael Dolfman, der New Yorker Vertreter der US-Arbeitsmarktbehörde. "Und sie geben in Massen Geld aus."

Aber natürlich hat das auch seine Kehrseiten. Am Ende, klagt der Publizist Doug Henwood in seinem Buch "Wall Street", einem Abgesang auf den ähnlichen Doppelboom von Börse und Stadt in den neunziger Jahren, sei New York der "Mentalität und Kultur des Geldes" verfallen. Und das habe sich leider als "eine profunde Verschwendung menschlicher Mühe" entpuppt.

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Geld zuhauf da :o

mfabian
20.12.2004, 23:39
Eichel hatte am Wochenende vorgerechnet :rofl , daß ein Verkauf von 120 Tonnen Bundesbank-Gold rund eine Mrd. Euro :hihi zusätzlich in die knappen Kassen des Bundes gespült hätte.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721618#post721618)


Also wie ist das genau: Wenn die BuBa den Goldschatz verkauft, dann reichen die Erlöse, um 1 Jahr Eichel-Defizit zu decken? Das kanns ja wohl nicht sein, oder?

Ob sich die SNB mittlerweile in den Arsch beisst, dass sie 165 T Gold für $276/oz verkauft haben?

mfabian
20.12.2004, 23:42
falsch "Graf" .............................................:rolleyes: mußte sagen:gomad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721622#post721622)


Bodo = Graf ??

Glaub' ich nicht. Graf hat zwar mit Farbgebung etwas über die Strenge geschlagen aber er hat auch fundamental gutes gepostet.

Er ist nicht der Typ, der ein Forum am Laufmeter Off-Topic Imperialistenpropaganda vollmüllt. Ich schätze Graf auch zu hoch als dass ich mir vorstellen könnte, er begibt sich auf das Niveau eines Bush-Fans und Kriegsverherrlichers.

Marcus

Förster
20.12.2004, 23:47
1) Also wie ist das genau: Wenn die BuBa den Goldschatz verkauft, dann reichen die Erlöse, um 1 Jahr Eichel-Defizit zu decken? Das kanns ja wohl nicht sein, oder?

2) Ob sich die SNB mittlerweile in den Arsch beisst, dass sie 165 T Gold für $276/oz verkauft haben?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721626#post721626)
1) iss aber so
2) damals wars auch am Hoch

dohanics
20.12.2004, 23:48
Bodo = Graf ??

Glaub' ich nicht. Graf hat zwar mit Farbgebung etwas über die Strenge geschlagen aber er hat auch fundamental gutes gepostet.

Er ist nicht der Typ, der ein Forum am Laufmeter Off-Topic Imperialistenpropaganda vollmüllt. Ich schätze Graf auch zu hoch als dass ich mir vorstellen könnte, er begibt sich auf das Niveau eines Bush-Fans und Kriegsverherrlichers.

Marcus

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721627#post721627)

siehste Marcus, genau deswegen war die ganze gerumpel um die Graf herum so ziemlich unverstendlich:(

Förster
20.12.2004, 23:53
siehste Marcus, genau deswegen war die ganze gerumpel um die Graf herum so ziemlich unverstendlich:(

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721629#post721629)
2 Wochen lang wurde in jedem zweiten Posting jemand anderes angepisst :rolleyes:

dohanics
20.12.2004, 23:56
2 Wochen lang wurde in jedem zweiten Posting jemand anderes angepisst :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721630#post721630)

nö, nur ihr, zu viert:)

Förster
20.12.2004, 23:56
http://www.n-24.de/wirtschaft/branchen/index.php/a2004122012303233298

20. Dezember 2004

Öffentlich-Rechtliche im Visier

Wettbewerbshüter prüfen Umgang mit Gebühren


Angesichts des bevorstehenden Einschreitens der EU-Wettbewerbskommission hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Peer Steinbrück die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten aufgerufen, selbst nötige Korrekturen in Gang zu bringen. Die Sender in Deutschland kämen nicht darum herum, ihren Funktions- und Programmauftrag neu zu definieren, sagte der SPD-Politiker am Montag in Düsseldorf.

Er sei bereit, dabei zu helfen, bot Steinbrück an. Gut ein Jahrzehnt nach der vollständigen Etablierung des privaten Fernsehens und "mit Blick auf bestimmte Ausfransungen im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" müsse diese Aufgabe professionell angenommen werden. Steinbrück kritisierte, dass die Verantwortlichen in den Sendern sich bisher nicht offen gezeigt hätten für notwendige Strukturmaßnahmen.

Signale aus Brüssel geben "Anlass zur Besorgnis"

Die EU-Kommission prüfe derzeit "sehr entschlossen", ob der Umgang der öffentlich-rechtlichen Sender mit den Rundfunkgebühren mit dem Wettbewerbsrecht vereinbar sei. Die Meinungsbildung in Brüssel sei offenbar weitgehend abgeschlossen. Zu Beginn des Jahres solle ein Schreiben an die Bundesrepublik gehen. "Die bisherigen Signale, die wir aus Brüssel bekommen haben, geben Anlass zur Besorgnis", sagte Steinbrück. Der Vergleich zum Vorgehen der EU gegen die öffentlich-rechtlichen Sparkassen dränge sich auf.

Die Kritikpunkte seien bekannt, meinte der Ministerpräsident. Es gehe um Online-Angebote, weitere kommerzielle Aktivitäten, Zuschauer- und Zuhöreranrufe über teuere 0190er Telefonnummern, Produktplacement, vollständig gesponserte Sendungen, das Handeln der Produktionstöchter. Darüber müsse gesprochen werden.

EU lässt Bundesländern Hintertür

Der Kommission gehe es nach Informationen der Landesregierung nicht um eine Beschneidung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, betonte Steinbrück. Wenn aber Sender Bratpfannen und Mode über ihre Internetseiten anböten würden diese kommerziellen Aktivitäten von Brüssel hinterfragt.

Steinbrück kündigte an, er wolle alle Beteiligten - Sender, Länder und EU - Anfang des Jahres zu einem grundsätzlichen Gespräch einladen, "um die Grundlagen für einen Qualitäts- und Zukunftspakt für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland zu legen". Die EU habe signalisiert, dass die Bundesländer es selbst in der Hand hätten, durch eigenes Handeln zu verhindern, dass es in Brüssel zu einem formalen Beschluss komme.

(N24.de, AP)

Förster
21.12.2004, 00:00
N8 :zz

schillout
21.12.2004, 00:49
...
Schröder wisse, wer hinter der Baikal Finance Group stecke, die am Vortag überraschend den wichtigsten Förderbetrieb von Jukos, Yuganskneftegas, ersteigert hatte, behauptet Amsterdam.
...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,333815,00.html

Oha, entweder hilfloses herumstochern im Nebel, oder.....

schillout
21.12.2004, 00:55
Btw,

allen Geburtstagkindern der letzten Woche mein aufrichtiges Beileid.

Ich denke, geschenketechnisch ist ein Birthday kurz vor Weihnachten
echt scheiße.

germanasti
21.12.2004, 06:11
Moin :)

germanasti
21.12.2004, 06:11
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769

Nikkei +55 P.

germanasti
21.12.2004, 06:12
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Noch wenige Tage bis Jahreswechsel.
Danach darf die BOJ ran ;)

germanasti
21.12.2004, 06:12
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Euro in der Range 1,32-1,34 nun wieder fast ganz oben.
Kei n VK-Druck da. :ne

germanasti
21.12.2004, 06:13
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4149&mocktick=1

Minen kommen wohl bald zum 205er-Test.
Da wird sich einiges entscheiden.
Richtiges Sell wie gehabt aber erst bei 190/185 P.

germanasti
21.12.2004, 06:14
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

Ob Silber schrittweise doch noch auf 7,40 rennt? :rolleyes:

germanasti
21.12.2004, 06:14
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

Gold verharrt an 442/443.
Bis dort ist es nur ein Pullback im Crash!

ecki
21.12.2004, 06:14
Moin

germanasti
21.12.2004, 06:15
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1

Zinsen am langen Ende sehen immer noch sehr bullisch aus.
Doch wir kennen alle Allan!

germanasti
21.12.2004, 06:15
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1

Sparten könnten nun an einer grösseren Topbildung basteln.
Doch wegen x-mas ist das nicht allzu dramatisch anzusehen.

germanasti
21.12.2004, 06:17
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

Das Gleiche gilt für die Indizies.
Doch denkt an die 1580 P. an der Nasdaq zum möglichen Dreh. Denkbar das es nun bis Jahreswechsel absolut unvolatil quer läuft.

Volumen hat gester nmit 1,4 Mrd. NYSE und 2,0 Mrd. Nasdaq ein wenig nachgelassen.
Im Idealfall ist es ab heute komplett draussen =) abgeschlossenes Jahr.

germanasti
21.12.2004, 06:18
DOW hat 10780 P. fast geschafft. :cool:

Mein Wunsch:
10500 P. am 31.12. und dann Anfang des Jahres (vll. auch erst Februar) der letzte Schub 10780 P. punktgenau vor Crash. Muss aber nimmer sein, da eben 10780 P. so gut wie erreicht.

germanasti
21.12.2004, 06:19
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX gurkt weiterhin am 4230 P. umher.Löcher sind grösstenteils bergab geschlossen & Volumen lässt nach.

Hier wäre nun langeweile ebenfalls ideal.

germanasti
21.12.2004, 06:20
Fed/Lacker: Müssen Leitzinsen eventuell ziemlich oft anheben


NEW YORK (Dow Jones-VWD)--Der Präsident der Federal Reserve von Richmond, Jeffrey Lacker, rechnet mit weiteren Zinsschritten der US-Notenbank im kommenden Jahr. Wie er am Montag vor der Wirtschaftskammer von Charlotte weiter erklärte, ist es trotz einer niedrigen und derzeit "gut eingedämmten" Inflation möglich, dass die Zinsen eventuell ziemlich oft und vor allem öfter als derzeit am Markt erwartet angehoben werden müssen. Seiner Ansicht nach hängen die Zinsänderungen vor allem von der Entwicklung der US-Konjunktur ab.

Im weiteren Verlauf seiner Rede betonte er, dass im kommenden Jahr mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 3,5% bis 4,0% zu rechnen sei. Die derzeitige Dollar-Schwäche sollte vor allem die Exporte ankurbeln. Die Inlandsnachfrage bezeichnete er als insgesamt "gesund", auch wenn die Unternehmensinvestitionen und die Staatsausgaben seiner Ansicht nach im Jahr 2005 etwas geringer ausfallen sollten, hieß es.
-Von Michael S. Derby, Dow Jones Newswires; +49 (0) 6196 405 392. michael.derby@dowjones.com (ENDE) Dow Jones Newswires/20.12.2004/mc

:zz

germanasti
21.12.2004, 06:20
US/Bush sieht Wirtschaft auf "gesunden Füßen"


WASHINGTON (Dow Jones-VWD)--Der US-Präsident George W. Bush sieht die Wirtschaft derzeit auf "gesunden Füßen" und ist optimistisch, die selbstgesteckten Ziele in seiner zweiten Amtsperiode zu erreichen. Wie er am Montag in einer Pressekonferenz weiter mitteilte, ist das Wachstum weiter stark. Die Unternehmen hätten alleine im vergangenen Jahr 2 Mio neue Jobs geschaffen. Allerdings müsse noch viel getan werden, um die Wirtschaft im weltweiten Vergleich flexibel, innovativ und konkurrenzfähig zu gestalten. Einer der wichtigsten Schritte sei eine "disziplinierte" Haushaltspolitik im Jahr 2006.

Zwar machte der Präsident keine konkreten Angaben zum geplanten Haushalt, jedoch bekräftigte er das Ziel, das Defizit in den nächsten fünf Jahren auf die Hälfte zu verringern. Der nächste Haushalt solle in jedem Fall für Beruhigung an den Finanzmärkten sorgen, so Bush.
(ENDE) Dow Jones Newswires/20.12.2004/mc


:zz

germanasti
21.12.2004, 06:20
20.12.2004 - 23:00

Halbleiterunternehmen schockt mit Gewinnwarnung

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Eine relativ böse Überraschung für seine Aktionäre hielt der Spezialist für Speicherchips, Silicon Storage Technology, heute für seine Aktionäre bereit: Nach Börsenschluss verkündete das Unternehmen, dass man einen Q4-Umsatz von 102-108 Mio $ erwarte und dabei wohl ein Verlust von 24-28 Cents/Aktie anfalle. Analysten wie auch das Unternehmen hatten zuvor Planzahlen von 120-130 Mio $ beim Umsatz und 10-12 Cents/Aktie Gewinn ausgegeben. Als Grund für die massive Umsatz- und Ertragswarnung nannte man eine schwächere Nachfrage sowie fallende Preise. Die Aktien waren zuletzt vom nachbörslichen Handel ausgesetzt

:rolleyes:

Gert
21.12.2004, 06:21
Moin :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721655#post721655)

Moin,

bist aus der Kiste gefallen?

germanasti
21.12.2004, 06:21
20.12.2004 - 22:29

Verkehrsaufkommen in den USA legt deutlich zu

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Das Verkehrsaufkommen in den Vereinigten Staaten ist im November um 9,1% im Jahresvergleich angestiegen während die Kapazitäten um 6% angestiegen sind. Dies gab die Gesellschaft für Lufttransport am Montag bekannt. Seit dem 01.Januar 2004 konnte das Verkehrsaufkommen gar um 10,4% zulegen, die Kapazitäten sind in dieser Zeitspanne aber nur um 7% gewachsen.

:rolleyes:

germanasti
21.12.2004, 06:22
DOPPEL-VERDIENER

Union ächzt unter der Meyer-Affäre

Von Severin Weiland (Severin_Weiland@spiegel.de)

Laurenz Meyer will im Amt bleiben. Der CDU-Generalsekretär sieht keinen Anlass, wegen der RWE-Gehaltsaffäre zurückzutreten. Seine Vorsitzende Angela Merkel gibt ihm Rückendeckung, nachdem er 80.000 Euro Ablasszahlung versprochen hat. Doch in der Partei brodelt es.

Berlin - Um kurz nach halb vier tritt Laurenz Meyer vor die Mikrofone. Der CDU-Generalsekretär hat es heute in der Adenauer-Zentrale eilig. Seit mehreren Tagen steht er in der Kritik - wegen der Zahlungen, die er vom Energiekonzern RWE erhalten hat. Meyer liest aus einer vorbereiteten Erklärung vor - doch kaum kommt er an jene Stelle, die seine Abfindungsregelung betrifft, da verhaspelt er sich, bringt Euro mit Mark durcheinander, verwechselt sogar Zahlen. Meyer tut in diesem Augenblick das, was er auch ansonsten immer tat und was ihm bis dahin niemand so recht übel nahm - er rutscht ins Saloppe ab. "Die Zahlen", sagt er, lächelt ein wenig unbeholfen und liest dann weiter. An diesem Tag aber wirkt der Ausrutscher, vor Live-Kameras, fast schon symptomatisch.

Meyers Erklärung ist ein spätes Eingeständnis. Tagelang hat er seine Partei und die Öffentlichkeit im Unklaren gelassen, scheibchenweise sein monetäres Verhältnis zum Energiekonzern RWE offen gelegt. Gebannt mussten Parteifreunde - selbst die CDU-Vorsitzende Angela Merkel - immer neue Details den Medien entnehmen. An diesem Montag will Meyer reinen Tisch machen. "Er will nicht zurücktreten", heißt es bedeutungsvoll aus der Unionsfraktion. Was nichts anderes heißt: Mancher wünschte sich einen Abgang des Generals.

Heute hat Meyer mit Merkel unter vier Augen im Jakob-Kaiser-Haus gesprochen. Die CDU-Vorsitzende geht ebenfalls vor die Presse - um kurz nach 16 Uhr im Bundestag. Auch sie stellt sich nicht den Fragen der Journalisten. Sie gibt lediglich eine Erklärung ab - genauso wie ihr Generalsekretär eine dreiviertel Stunde zuvor, der sofort nach seiner Presseerklärung entschwindet.

Meyer habe zwar einen Fehler gemacht, aber angesichts der guten Zusammenarbeit in den vergangenen vier Jahren wolle sie die Arbeit mit ihm fortsetzen, sagt Merkel. Sie sei überzeugt, dass nach eingehenden Gesprächen mit Meyer "alle Fakten auf dem Tisch" lägen. Der Fehler des Generalsekretärs er könne so nicht stehe bleiben, daher sei seine Spende für einen wohltätigen Zweck richtig.

Aufklärung mit Salamitaktik

Noch am Donnerstagabend hatte Merkel, bei einem Treffen in der Weinstube "Piccolo" in Berlin-Mitte, sich über das Verhalten ihres Generalsekretärs erzürnt. Denn die CDU-Vorsitzende hatte, wie andere auch, erst über die Medien das Ausmaß von Meyers RWE-Beziehungen erfahren. Mit in der Runde dabei war der engste Kreis von Merkel-Vertrauten, eine Art Küchenkabinett, das sich in letzter Zeit herausgeschält hat: Meyer selbst, der Europapolitiker und Ex-Generalsekretär Peter Hintze, der parlamentarische Geschäftsführer Eckard von Klaeden, der neue Justitiar der Fraktion, Peter Altmaier, und der neue Fraktionsvize Ronald Pofalla. Nur einer fehlte in dieser Runde: Volker Kauder, Fraktionsgeschäftsführer. Der Mann aus Baden-Württemberg, an diesem Tag verhindert, wird intern als möglicher Nachfolger gehandelt.

In der Weinstube Piccolo, wo sich sonst auch gerne Journalisten mit Politikern zum Hintergrundgespräch treffen, hatte sich Merkel erbost gezeigt, dass Meyer noch vier Tage zuvor im Präsidium den Eindruck erweckt hatte, abgesehen von den Stromdeputaten und Tantiemen in nicht genau bezifferter Größenordnung, habe er nach seinem Amtsantritt keine RWE-Gelder bekommen. Die Runde ging am Donnerstagabend auseinander mit der Absicht, Meyer noch eine Chance zu geben.

Dann folgte am Samstag, verbreitet über SPIEGEL ONLINE, die Meldung des SPIEGEL, wonach Meyer weitere Zahlungen erhalten hat. Diese Meldung schlug ein wie eine Bombe, wie es intern in Unionskreisen heißt. Die Hoffnung der Unionsführung auf ein ruhiges Wochenende, überlagert von den Themenschwerpunkten Föderalismusstreit und EU-Gespräche mit der Türkei, war dahin. Eigentlich wollte Merkel diese Woche ruhig in die Weihnachtspause entschwinden. Am Montagmorgen, nachdem die "Süddeutsche Zeitung" mit neuen Zahlen aufgewartet hatte, war dann aber Meyer das beherrschende Thema der Morgennachrichten und der Tageszeitungen.

Meyers Erklärung, die er am Montag hielt, war bereits vor seinem öffentlichen Auftritt an die Agenturen versandt worden. Als er dann vor die Medien tritt, zusammen mit einem Parteisprecher, versucht er sich ans Manuskript zu halten. Das gelingt - bis auf die Euro- und Zahlendreher. Er habe nach seinem Ausscheiden bei den inzwischen von RWE übernommenen VEW im April 1999 vereinbart, dass ihm zur Abfindung und zur Leistung ausstehender Gehaltsansprüche 90.000 Mark sofort und 160.000 Mark im Mai 2000, dem Monat der Landtagswahl, ausgezahlt werden sollten. Es sei auch präzisiert worden, dass bei seiner Nicht-Rückkehr nach der Landtagswahl das Arbeitsverhältnis endgültig ab 1. Juli beendet werde.

Nach der Landtagswahl, die für die CDU verloren ging, machte Meyer von seiner Rückkehrklausel Gebrauch - und kassierte dennoch die Abfindung von 160.000 Mark, die ihm im Juli 2000 unter Abzug von Steuern überwiesen worden war. All das räumt Meyer an diesem Tag ein. Und erklärt am Ende, die 160.000 Mark an die SOS Kinderdörfer zu spenden. Zwar sei die Annahme der Abfindung in Höhe dieses Betrages rechtlich korrekt gewesen sei. Ihm sei jedoch "mit Blick auf die Probleme vieler Menschen in diesen Tagen" bewusst, dass nicht verstanden werde, "dass ich seinerzeit dieses Geld angenommen habe, obwohl ich in das Unternehmen zurückgegangen bin".

Beginn der Krise absehbar

In den Büros der Bundestagsabgeordneten der Union werden an diesem Montagnachmittag die Bilder von Meyers verunglücktem Auftritt ebenfalls gesehen. Und mancher fragt sich: Wie lange wird der CDU-Generalsekretär noch auf seinem Posten bleiben? Kann der Mann überhaupt noch glaubwürdig Wahlkampf machen? Ein Generalsekretär, heißt es, müsse auch einmal - anders als die Parteivorsitzende - deutliche Worte reden können. Jetzt werde doch noch genauer hingehört. Es sei kaum durchzuhalten, was Meyer vorschwebe, heißt es in Unionskreisen der Fraktion. Die Sorge, Meyer könnte weiter im Visier der Medien bleiben, ist groß.

Auch frühere Tätigkeiten Meyers könnten nun ins Blickfeld rücken und zu Schlagzeilen aufgeblasen werden: Etwa, wie lange und wie oft Meyer, als er noch Vizepräsident des Landtags in Nordrhein-Westfalen war, an den Sitzungen teilnahm. Es ist ein alter Intimgegner, der am deutlichsten am späten Nachmittag sein Unbehagen am Verbleib Meyers ausdrückt: Jürgen Rüttgers, CDU-Landeschef in Nordrhein-Westfalen. Der will im Mai die rot-grüne Koalition in Düsseldorf ablösen. "Ich habe die Erklärung von Generalsekretär Laurenz Meyer gehört", erklärte Rüttgers und fügt dann hinzu: "Es gibt große Unruhe an der Basis in NRW. Es ist schwer, mit solchen Vorgängen Wahlkampf zu machen."

Doch ihren Generalsekretär, so scheint es, wird die CDU so schnell nicht los. Eine frühere Ablösung wäre wohl nur durch den Bundesausschuss möglich, dem so genannten Kleinen CDU-Parteitag. Doch der könnte frühestens im Januar zusammentreten. Am 7. und 8. Januar tagt nun der Bundesvorstand in Klausur in Kiel - mit Meyer. Eigentlich sollte der Ort ein Zeichen des Aufbruchs und der Unterstützung für den schleswig-holsteinischen Wahlkampf sein. Doch an der Küste ist die CDU seit Monaten im Abwind. Im Sommer lag sie noch mit 48 Prozent vorn, jetzt kann sie noch 39 Prozent aufbieten und Rot-Grün liegt wieder in Führung.

Mit den Aufbruchssignalen hat die CDU-Führung in letzter Zeit ohnehin wenig Glück gehabt. In Düsseldorf sollte die Wiederwahl von Merkel als Vorsitzende gefeiert werden - überschattet wurde der Parteitag Anfang Dezember vom Rückzug des CDU-Präsidiumsmitglieds Hermann-Josef Arentz aus allen politischen Ämtern. Der Arbeitnehmervertreter hatte bekanntlich 60.000 Euro im Jahr von RWE kassiert, ohne Gegenleistung für das Unternehmen zu erbringen.

Einen Tag vor dem Parteitag gab es in Düsseldorf eine Pressekonferenz, auf der Laurenz Meyer zum Fall Arentz Stellung nehmen musste. Eigentlich hätte dem Generalsekretär schon damals schwanen müssen, dass seine Art und Weise, die Fragen zu RWE zu umgehen, nur neue Fragen nachziehen würde. Wiederholt wurde Meyer bei diesem Termin von Journalisten gedrängt, eine Bewertung des Arentz-Vorgangs vorzunehmen. Doch Meyer wich immer wieder aus.

Einen Tag später, am Montag, den 6. Dezember, war der Fall RWE und eine mögliche Verbindung zu Meyer bereits ein Thema - in der Presselounge, mitten auf dem CDU-Parteitag. Es dauerte dann nur fünf Tage, bis Meyers günstiger Stromtarif als Mitarbeiter von RWE Schlagzeilen machte - der Anfang vom Ende?

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,333803,00.html

----------------

CDU ist ein korrupter Deppenverein, unter Federführung der strohdoofen Angela Merkel.
Tupfengleich wie IG Metall1 :mad:

germanasti
21.12.2004, 06:23
SCHULDENRÜCKZAHLUNG

Putin plant riesiges Weihnachtsgeschenk

Russlands Präsident Putin überraschte bei seinem Deutschlandbesuch mehrfach. Erst hatte er ungeahnte Zugeständnisse bei den Themen Tschetschenien-Konflikt und Demokratie-Defizit gemacht. Dann kündigte er nach Angaben deutscher Regierungskreise an, Russland wolle einen Teil seiner Altschulden zurückzahlen - eine Milliardensumme.

Hamburg - In einem Gespräch mit Bundeskanzler Gerhard Schröder habe Wladimir Putin angedeutet, dass er Deutschland ein "großes Weihnachtsgeschenk" machen wolle, hieß es. Schon in der vergangenen Woche hatte es Berichte gegeben, wonach Russland von 2005 bis 2007 insgesamt 30 Milliarden Euro seiner Schulden begleichen will. Davon könnten jährlich mehr als zwei Milliarden auf Deutschland entfallen.

Putin selbst nahm den Kanzlerkritikern gleich zu Beginn seines Besuches ein wenig den Wind aus den Segeln, indem er sich erstmals bereit zeigte, Vorschläge Deutschlands und der EU zur Lösung des Tschetschenien-Konflikts zu übernehmen. "Ich bin gern bereit, mit Ihnen ausführlich darüber zu sprechen", sagte der Präsident. Die Vorschläge Deutschlands seien in Moskau "sehr genau analysiert" worden. "Wir möchten diese Vorschläge voll und ganz übernehmen." Putin zeigte sich auch bereit, über die Staatskrise in der Ukraine, die Pressefreiheit und innere Reformen mit Schröder zu reden.

Am Rande des Gipfels kam es zu kleineren Protestaktionen von Ukrainern und der Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Die Protestler hielten Plakate mit der Aufschrift "Putin, die Ukraine gehört nicht Dir" hoch und forderten faire Wahlen. Größere Zwischenfälle gab es nicht. Die Polizei war mit mehr als 1250 Beamten im Einsatz, darunter 74 Scharfschützen, die auf Dächern verschiedener Gebäude Stellung bezogen hatten.

Putin ist mit seiner Politik der Zentralisierung und der "gelenkten Demokratie" in westlichen Staaten in die Kritik geraten. Moskau hatte sich bislang auch geweigert, bei der Lösung des Tschetschenien-Konflikts internationale Hilfe anzunehmen. Deutsche Politiker hatten unter anderem einen Stabilitätspakt für den Südkaukasus vorgeschlagen.

Bei der Ankunft Putins bezeichnete Schröder die Entwicklung der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen als "ungeheuer gut". "Das soll so bleiben und das muss man ausbauen", betonte der Kanzler. Dies gelte nicht nur für den Energiesektor. Als zweiten Schwerpunkt der Konsultationen bezeichnete Schröder den Jugendaustausch. Dieses Thema liege ihm und Putin "sehr am Herzen".

Unionsexperte wirft Schröder "Leisetreterei" vor

Kritik kam im Vorfeld des Putin-Besuches von Union und Grünen. Grünen-Chef Reinhard Bütikofer äußerte in Berlin die Erwartung, dass der Kanzler bei seinen Gesprächen mit Putin kein heikles Thema ausspart. Der russische Präsident habe sich mit seiner Einmischung in die Wahlen in der Ukraine und mit seiner Konstruktion antiwestlicher Verschwörungstheorien "ins Abseits gestellt". Bei der Jukos-Demontage sei "das Vorgehen der russischen Behörden nicht in Übereinstimmung mit den eigenen geltenden Rechtsgrundlagen".

Der Menschenrechtsexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hermann Gröhe, forderte Schröder in der "Rheinischen Post" zum Kurswechsel in der Russlandpolitik auf. Er lastete dem Kanzler "Leisetreterei" gegenüber seinem Duzfreund Putin bei den Themen Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit vor.

Nach den Vorgesprächen in Hamburg wird der Gipfel, an dem auf beiden Seiten mehrere Minister teilnehmen, morgen auf Schloss Gottorf in Schleswig fortgesetzt werden. Dabei sollen Abkommen zum Jugendaustausch, zur Kooperation im Verkehrsbereich sowie zur Rettung aus Seenot und Bekämpfung von Meeresverschmutzung unterzeichnet werden. Zu den internationalen Themen dürften der Kampf gegen den Terror und die Lage in der Ukraine zählen. Zum Fall Jukos wollen sich Schröder und Putin morgen äußern. Morgen Nachmittag wollen die beiden den Gipfel im privaten Rahmen ausklingen lassen: In Hannover wird der russische Präsident dann bei Schröders Familie zu Gast sein und dort auch Schröders Tochter Victoria kennen lernen - ein Adoptivkind aus Putins Heimatstadt St. Petersburg.

Die Konsultationen waren ursprünglich für September geplant. Wegen des Geiseldramas im nordkaukasischen Beslan hatte Putin das Treffen abgesagt. Im Vorfeld hatte es zudem Streit über die Ehrendoktorwürde gegeben, die die Hamburger Universität Putin verleihen wollte. Dutzende Professoren hatten sich dagegen ausgesprochen. Beim aktuellen Gipfel ist von der Würdigung keine Rede mehr.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,333839,00.html

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Putin versucht nun Deutschland einzulullen.
Doch auch das wird ihm nicht mehr helfen. Todesurteil bereits unterschrieben!

germanasti
21.12.2004, 06:23
WALL STREET

Die Wiedergeburt New Yorks

Von Marc Pitzke (Marc_Pitzke@spiegel.de), New York

Die Wall Street blickt auf das beste Jahr seit dem Anschlag auf das World Trade Center zurück. Davon profitiert die ganze Metropole: New York City erlebt dieser Tage eine neue Blütezeit.


New York - Der "New York Observer" behält sich Mega-Schlagzeilen, die quer über die gesamte Titelseite laufen, für ganz besondere Zwecke vor. Kriege. Wahlen. Explosiv-exklusiver Polit-Klatsch. Diese Woche ist einer solcher seltenen Anlässe. "New York ist wiedergeboren!", jubelt das sonst eher reservierte Wochenblatt. "Vorbei die falsche, aufgeblähte Hotropolis der neunziger Jahre", heißt es darunter. "Dies ist das neue New York!"


In der Tat. Finanziell und wirtschaftlich ist New York zur Jahreswende 2004/05 endgültig wiederauferstanden aus den Ruinen von 9/11. Die elenden Tage, Monate, Jahre nach dem Fall des World Trade Centers sind Vergangenheit; das "New New York", wie es der "Observer" beklatscht, ist eine Stadt im zweiten Frühling. Die Arbeitslosenquote ist zum Jahresende auf 5,4 Prozent gesunken. Das ist der tiefste Stand seit März 2001 - und der stärkste Rückgang (von 6,3 Prozent im Vorjahr), den die Stadt erlebt hat, seit sie hier Job-Statistiken führen.

Das verdankt New York nicht zuletzt seiner größten Konjunkturmaschine - der Wall Street. "Die Wall Street gibt mehr Geld aus als alle andere Sektoren", sagte New Yorks Chefökonom Stephen Kagann der "New York Times". Mehr Geld - vor allem in diesen Tagen.

Das Füllhorn quillt über

Die großen Broker- und Bankhäuser blicken stolz auf ihr bestes Jahr seit dem Terror von 2001 zurück. Branchenführer Goldman Sachs http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US38141G1040) vermeldet fürs vierte Quartal 2004 ein Nettoergebnis von 1,19 Milliarden Dollar, 23 Prozent mehr als in 2003. Der Umsatz stieg um 28 Prozent auf 7,46 Milliarden Dollar. "Wir hatten ein sehr, sehr gutes Jahr", sagt Finanzchef David Viniar. Und fügt unverblümt hinzu: "Wir finden, dass wir unsere Leute entsprechend belohnen müssen."

Also fallen auch die Jahresend-Zuschläge für die Geldscheffler von Goldman dieses Jahr noch höher aus als sowieso schon erwartet: Sie werden um 25 Prozent über denen von 2003 liegen. Ähnlich froh ziehen diese Woche die Angestellten von Morgan Stanley http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US6174464486) (15 bis 20 Prozent mehr), Merrill Lynch http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US5901881087) (10 bis 20 Prozent) und Lehman Brothers http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US5249081002) (15 Prozent) in die hart verdienten Feiertage.

Das ist gutes Geld, von der nicht nur die Broker profitieren - sondern auch die Stadt, in der die Broker wohnen, einkaufen, essen und ausgehen. "Spillover Effect" nennen die Amerikaner das.

"Mentalität des Geldes"

New Yorks Immobilien erzielen wieder Rekordpreise. Der Einzelhandel blüht, vor allem bei Luxusgütern. Der Privatsektor legte in einem Jahr um 31.100 Jobs zu. Weitere 10.000 verspricht der Ausbau des jetzt schon gigantischen Jacob Javits Convention Centers, dem ein prophylaktisches Olympiastadion folgen soll. Die Restaurants sind rappelvoll. Der Broadway machte in der Saison 2003/04 Rekordumsatz: 771 Millionen Dollar. Selbst das tot gesagte Nachtleben Manhattans fasst Fuß - die an der Börse gemachte Barschaft will schließlich auch irgendwie verfeiert werden.

Und sogar die gigantische, illuminierte Schneeflocke über der Fifth Avenue, eine Weihnachtstradition, ist dieses Jahr viel glamouröser als ihre Vorgängerin, die seit 1984 hier hing: 1500 Pfund schwer, drei Meter im Durchmesser, 12.000 Kristalle, 462 Lichtdioden. Sie kommt übrigens aus München.

Apropos. Zum Aufschwung gesellt sich ein neuer Touristenboom. Der ist vor allem im niedrigen Dollarkurs begründet, der ausländische Besucher erfreut. Dieses Jahr kamen fast 40 Millionen Besucher an den Hudson, mehr als je zuvor in der Geschichte New Yorks. Sie werden bis Silvester rund 15 Milliarden Dollar ausgegeben haben. Manhattans Hotels sind erstmals seit dem Millenium wieder zu über 80 Prozent ausgelastet, die am Times Square sogar mit nahezu 90 Prozent. "Sie kommen in Massen", freut sich Michael Dolfman, der New Yorker Vertreter der US-Arbeitsmarktbehörde. "Und sie geben in Massen Geld aus."

Aber natürlich hat das auch seine Kehrseiten. Am Ende, klagt der Publizist Doug Henwood in seinem Buch "Wall Street", einem Abgesang auf den ähnlichen Doppelboom von Börse und Stadt in den neunziger Jahren, sei New York der "Mentalität und Kultur des Geldes" verfallen. Und das habe sich leider als "eine profunde Verschwendung menschlicher Mühe" entpuppt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,333784,00.html


:rolleyes:

cherry
21.12.2004, 06:56
guten morgen @germa+@all :)

cherry
21.12.2004, 06:58
DOPPEL-VERDIENER

Union ächzt unter der Meyer-Affäre

Von Severin Weiland (Severin_Weiland@spiegel.de)

Laurenz Meyer will im Amt bleiben. Der CDU-Generalsekretär sieht keinen Anlass, wegen der RWE-Gehaltsaffäre zurückzutreten. Seine Vorsitzende Angela Merkel gibt ihm Rückendeckung, nachdem er 80.000 Euro Ablasszahlung versprochen hat. Doch in der Partei brodelt es.

Berlin - Um kurz nach halb vier tritt Laurenz Meyer vor die Mikrofone. Der CDU-Generalsekretär hat es heute in der Adenauer-Zentrale eilig. Seit mehreren Tagen steht er in der Kritik - wegen der Zahlungen, die er vom Energiekonzern RWE erhalten hat. Meyer liest aus einer vorbereiteten Erklärung vor - doch kaum kommt er an jene Stelle, die seine Abfindungsregelung betrifft, da verhaspelt er sich, bringt Euro mit Mark durcheinander, verwechselt sogar Zahlen. Meyer tut in diesem Augenblick das, was er auch ansonsten immer tat und was ihm bis dahin niemand so recht übel nahm - er rutscht ins Saloppe ab. "Die Zahlen", sagt er, lächelt ein wenig unbeholfen und liest dann weiter. An diesem Tag aber wirkt der Ausrutscher, vor Live-Kameras, fast schon symptomatisch.

Meyers Erklärung ist ein spätes Eingeständnis. Tagelang hat er seine Partei und die Öffentlichkeit im Unklaren gelassen, scheibchenweise sein monetäres Verhältnis zum Energiekonzern RWE offen gelegt. Gebannt mussten Parteifreunde - selbst die CDU-Vorsitzende Angela Merkel - immer neue Details den Medien entnehmen. An diesem Montag will Meyer reinen Tisch machen. "Er will nicht zurücktreten", heißt es bedeutungsvoll aus der Unionsfraktion. Was nichts anderes heißt: Mancher wünschte sich einen Abgang des Generals.

Heute hat Meyer mit Merkel unter vier Augen im Jakob-Kaiser-Haus gesprochen. Die CDU-Vorsitzende geht ebenfalls vor die Presse - um kurz nach 16 Uhr im Bundestag. Auch sie stellt sich nicht den Fragen der Journalisten. Sie gibt lediglich eine Erklärung ab - genauso wie ihr Generalsekretär eine dreiviertel Stunde zuvor, der sofort nach seiner Presseerklärung entschwindet.

Meyer habe zwar einen Fehler gemacht, aber angesichts der guten Zusammenarbeit in den vergangenen vier Jahren wolle sie die Arbeit mit ihm fortsetzen, sagt Merkel. Sie sei überzeugt, dass nach eingehenden Gesprächen mit Meyer "alle Fakten auf dem Tisch" lägen. Der Fehler des Generalsekretärs er könne so nicht stehe bleiben, daher sei seine Spende für einen wohltätigen Zweck richtig.

Aufklärung mit Salamitaktik

Noch am Donnerstagabend hatte Merkel, bei einem Treffen in der Weinstube "Piccolo" in Berlin-Mitte, sich über das Verhalten ihres Generalsekretärs erzürnt. Denn die CDU-Vorsitzende hatte, wie andere auch, erst über die Medien das Ausmaß von Meyers RWE-Beziehungen erfahren. Mit in der Runde dabei war der engste Kreis von Merkel-Vertrauten, eine Art Küchenkabinett, das sich in letzter Zeit herausgeschält hat: Meyer selbst, der Europapolitiker und Ex-Generalsekretär Peter Hintze, der parlamentarische Geschäftsführer Eckard von Klaeden, der neue Justitiar der Fraktion, Peter Altmaier, und der neue Fraktionsvize Ronald Pofalla. Nur einer fehlte in dieser Runde: Volker Kauder, Fraktionsgeschäftsführer. Der Mann aus Baden-Württemberg, an diesem Tag verhindert, wird intern als möglicher Nachfolger gehandelt.

In der Weinstube Piccolo, wo sich sonst auch gerne Journalisten mit Politikern zum Hintergrundgespräch treffen, hatte sich Merkel erbost gezeigt, dass Meyer noch vier Tage zuvor im Präsidium den Eindruck erweckt hatte, abgesehen von den Stromdeputaten und Tantiemen in nicht genau bezifferter Größenordnung, habe er nach seinem Amtsantritt keine RWE-Gelder bekommen. Die Runde ging am Donnerstagabend auseinander mit der Absicht, Meyer noch eine Chance zu geben.

Dann folgte am Samstag, verbreitet über SPIEGEL ONLINE, die Meldung des SPIEGEL, wonach Meyer weitere Zahlungen erhalten hat. Diese Meldung schlug ein wie eine Bombe, wie es intern in Unionskreisen heißt. Die Hoffnung der Unionsführung auf ein ruhiges Wochenende, überlagert von den Themenschwerpunkten Föderalismusstreit und EU-Gespräche mit der Türkei, war dahin. Eigentlich wollte Merkel diese Woche ruhig in die Weihnachtspause entschwinden. Am Montagmorgen, nachdem die "Süddeutsche Zeitung" mit neuen Zahlen aufgewartet hatte, war dann aber Meyer das beherrschende Thema der Morgennachrichten und der Tageszeitungen.

Meyers Erklärung, die er am Montag hielt, war bereits vor seinem öffentlichen Auftritt an die Agenturen versandt worden. Als er dann vor die Medien tritt, zusammen mit einem Parteisprecher, versucht er sich ans Manuskript zu halten. Das gelingt - bis auf die Euro- und Zahlendreher. Er habe nach seinem Ausscheiden bei den inzwischen von RWE übernommenen VEW im April 1999 vereinbart, dass ihm zur Abfindung und zur Leistung ausstehender Gehaltsansprüche 90.000 Mark sofort und 160.000 Mark im Mai 2000, dem Monat der Landtagswahl, ausgezahlt werden sollten. Es sei auch präzisiert worden, dass bei seiner Nicht-Rückkehr nach der Landtagswahl das Arbeitsverhältnis endgültig ab 1. Juli beendet werde.

Nach der Landtagswahl, die für die CDU verloren ging, machte Meyer von seiner Rückkehrklausel Gebrauch - und kassierte dennoch die Abfindung von 160.000 Mark, die ihm im Juli 2000 unter Abzug von Steuern überwiesen worden war. All das räumt Meyer an diesem Tag ein. Und erklärt am Ende, die 160.000 Mark an die SOS Kinderdörfer zu spenden. Zwar sei die Annahme der Abfindung in Höhe dieses Betrages rechtlich korrekt gewesen sei. Ihm sei jedoch "mit Blick auf die Probleme vieler Menschen in diesen Tagen" bewusst, dass nicht verstanden werde, "dass ich seinerzeit dieses Geld angenommen habe, obwohl ich in das Unternehmen zurückgegangen bin".

Beginn der Krise absehbar

In den Büros der Bundestagsabgeordneten der Union werden an diesem Montagnachmittag die Bilder von Meyers verunglücktem Auftritt ebenfalls gesehen. Und mancher fragt sich: Wie lange wird der CDU-Generalsekretär noch auf seinem Posten bleiben? Kann der Mann überhaupt noch glaubwürdig Wahlkampf machen? Ein Generalsekretär, heißt es, müsse auch einmal - anders als die Parteivorsitzende - deutliche Worte reden können. Jetzt werde doch noch genauer hingehört. Es sei kaum durchzuhalten, was Meyer vorschwebe, heißt es in Unionskreisen der Fraktion. Die Sorge, Meyer könnte weiter im Visier der Medien bleiben, ist groß.

Auch frühere Tätigkeiten Meyers könnten nun ins Blickfeld rücken und zu Schlagzeilen aufgeblasen werden: Etwa, wie lange und wie oft Meyer, als er noch Vizepräsident des Landtags in Nordrhein-Westfalen war, an den Sitzungen teilnahm. Es ist ein alter Intimgegner, der am deutlichsten am späten Nachmittag sein Unbehagen am Verbleib Meyers ausdrückt: Jürgen Rüttgers, CDU-Landeschef in Nordrhein-Westfalen. Der will im Mai die rot-grüne Koalition in Düsseldorf ablösen. "Ich habe die Erklärung von Generalsekretär Laurenz Meyer gehört", erklärte Rüttgers und fügt dann hinzu: "Es gibt große Unruhe an der Basis in NRW. Es ist schwer, mit solchen Vorgängen Wahlkampf zu machen."

Doch ihren Generalsekretär, so scheint es, wird die CDU so schnell nicht los. Eine frühere Ablösung wäre wohl nur durch den Bundesausschuss möglich, dem so genannten Kleinen CDU-Parteitag. Doch der könnte frühestens im Januar zusammentreten. Am 7. und 8. Januar tagt nun der Bundesvorstand in Klausur in Kiel - mit Meyer. Eigentlich sollte der Ort ein Zeichen des Aufbruchs und der Unterstützung für den schleswig-holsteinischen Wahlkampf sein. Doch an der Küste ist die CDU seit Monaten im Abwind. Im Sommer lag sie noch mit 48 Prozent vorn, jetzt kann sie noch 39 Prozent aufbieten und Rot-Grün liegt wieder in Führung.

Mit den Aufbruchssignalen hat die CDU-Führung in letzter Zeit ohnehin wenig Glück gehabt. In Düsseldorf sollte die Wiederwahl von Merkel als Vorsitzende gefeiert werden - überschattet wurde der Parteitag Anfang Dezember vom Rückzug des CDU-Präsidiumsmitglieds Hermann-Josef Arentz aus allen politischen Ämtern. Der Arbeitnehmervertreter hatte bekanntlich 60.000 Euro im Jahr von RWE kassiert, ohne Gegenleistung für das Unternehmen zu erbringen.

Einen Tag vor dem Parteitag gab es in Düsseldorf eine Pressekonferenz, auf der Laurenz Meyer zum Fall Arentz Stellung nehmen musste. Eigentlich hätte dem Generalsekretär schon damals schwanen müssen, dass seine Art und Weise, die Fragen zu RWE zu umgehen, nur neue Fragen nachziehen würde. Wiederholt wurde Meyer bei diesem Termin von Journalisten gedrängt, eine Bewertung des Arentz-Vorgangs vorzunehmen. Doch Meyer wich immer wieder aus.

Einen Tag später, am Montag, den 6. Dezember, war der Fall RWE und eine mögliche Verbindung zu Meyer bereits ein Thema - in der Presselounge, mitten auf dem CDU-Parteitag. Es dauerte dann nur fünf Tage, bis Meyers günstiger Stromtarif als Mitarbeiter von RWE Schlagzeilen machte - der Anfang vom Ende?

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,333803,00.html

----------------

CDU ist ein korrupter Deppenverein, unter Federführung der strohdoofen Angela Merkel.
Tupfengleich wie IG Metall1 :mad:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721673#post721673)


......ich frage mich nur, wie blöd RWE ist jemanden für nix zu bezahlen bzw. wie blöd seine RA sind einen lückenlosen Auflösungsvertrag zu machen :mad: Das der Mayer das mitnimmt, kann man ihn nicht verdenken ....würde ja jeder von uns auch so machen :D

delphin
21.12.2004, 06:59
Guten morgen zusammen :)

Letzter Arbeitstag :) :) :)

germanasti
21.12.2004, 07:13
Nikkei schliesst mit +22 P. auf 11125 P. :zz

Eumel
21.12.2004, 07:32
......ich frage mich nur, wie blöd RWE ist jemanden für nix zu bezahlen bzw. wie blöd seine RA sind einen lückenlosen Auflösungsvertrag zu machen :mad: Das der Mayer das mitnimmt, kann man ihn nicht verdenken ....würde ja jeder von uns auch so machen :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=721677#post721677)
Laut FTD hat RWE noch 40 weitere Bundespolitiker auf der Gehaltsliste, ausserdem laut ARD Morgenmagazin noch 250 Kommunalpolitiker hier in NRW. ;)

Guten morgen Germa & All.:)

germanasti
21.12.2004, 07:36
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=goog&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1795093&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3069&mocktick=1

Google :rolleyes:

germanasti
21.12.2004, 07:37
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8046&mocktick=1

Intel :mecker:

germanasti
21.12.2004, 07:46
Kennt jemand einen günstigen Handytarif-Anbieter für Geschäftskunden?