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Vollständige Version anzeigen : Ab 11.12.04: The time after. Das Börsenrad wird sich ewig weiterdrehen...


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Floh0712
24.12.2004, 10:46
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1

Schöner Ausbruch heute.
Angesichts von Weihnachten und der offenen Löcher gibt das aber zu denken.:rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723853#post723853)

:)

:bravo :bravo nikkei bis märz bei 13.000 ;)

germanasti
24.12.2004, 10:50
:respekt

Moin Floh :)

Zwerg
24.12.2004, 10:51
:)

:bravo :bravo nikkei bis märz bei 13.000 ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723869#post723869)

Morgen allerseits,

Das erzählt Germa schon seit mindestens 2 Jahren ....:bett:bett

germanasti
24.12.2004, 10:53
Kein schönes Weihnachtsfest wird unser Freund charttekk haben.

Der Abwärtstrend auf seiner Homepage setzt sich weiter fort.
Keiner will mehr den substanzlosen Sch.... lesen. :cry

Förster
24.12.2004, 11:12
http://www.faz.net/s/Rub42AFB371C83147B795D889BB33AF8404/Doc~EAB2299F62F4644BA92E98D0278349CFF~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Interview
„Der Dollar muß weitere 15 Prozent fallen”


22. Dezember 2004 Der Dollar hat sich nach dem jüngsten Schwächeanfall zwar leicht stabilisiert. Allerdings sprechen noch viele Argumente gegen ihn.

Professor C. Fred Bergsten vom Institute for International Economics in Washington rechnet mit einer weiteren Abwertung, vor allem gegen die asiatischen Währungen. Sollten sie nicht flexibler werden und sollte Amerika sein Budgetdefizit nicht glaubwürdig reduzieren, sei eine Dollarkrise und ein Kollaps des amerikanischen Rentenmarktes nicht völlig ausgeschlossen.

Der Dollar zeigte in den vergangenen Wochen wieder einige Zeichen von Schwäche. Wie schätzen Sie die Lage ein?

Der Dollar hat nach meiner Meinung erst die Hälfte :rolleyes: des Anpassungsprozesses hinter sich, der nötig ist, um zu einer Korrektur des Leistungsbilanzdefizits zu führen.

Heißt das, die Währung wird in Richtung auf zwei Dollar je Euro gehen?

Nein, nicht unbedingt, denn ich rede von einem handelsgewichteten Wechselkurs. Als der Dollar vor ungefähr drei Jahren sein Hoch gesehen hat, war er nach unseren Berechungen im Verhältnis zu den anderen großen Währungen - gewichtet nach den Handelsströmen - etwa 30 Prozent überbewertet. Davon hat er im Durchschnitt erst die Hälfte korrigiert. Dabei hat er bisher vor allem gegen den Euro, dem britischen Pfund, dem kanadischen und dem australischen Dollar und den anderen flexiblen Währungen nachgegeben.

Ist das noch nicht genug? :hihi

Nein, in Zukunft brauchen wir zwei Dinge. Erstens muß der Dollar im Durchschnitt weitere 15 Prozent fallen. Zweitens eine Veränderung in der Zusammensetzung der Abwertungspartner. Denn bisher gab es nur eine geringe Bewegung gegen die Mehrheit der asiatischen Währungen und überhaupt keine gegen den chinesischen Yuan. Die asiatischen Staaten müssen in diesen Anpassungsprozeß einbezogen werden. Die Chinesen müssen ihre Währung aufwerten lassen oder - was ich persönlich vorziehen würde - müssen den Yuan auf einen Schlag ;) deutlich verteuern. Auf diese Weise würden sie den umliegenden Staaten Spielraum bei ihren Währungen verschaffen, ohne ihre relative Wettbewerbsposition zu beeinträchtigen.

Was, wenn nicht?

Dann würde der Dollar sehr wahrscheinlich weiter gegen den Euro abwerten. Im Extremfall - wenn keine andere Währung außer dem Euro aufwerten würde, wären Kurse bis zu zwei Dollar je Euro nicht ausgeschlossen.

Könnte die Europäer das akzeptieren?

Nein, sicherlich nicht, sie würden sich wehren. Das wiederum würde die Ungleichgewichte in Amerika und eine spätere, aber irgendwann unvermeidliche Krise um so größer werden lassen.

Wieso bewegt sich Asien nicht?

Sie wollen nicht auf Ihre Überschüsse verzichten. Dabei ist die chinesisch Wirtschaft überhitzt: die Inflation nimmt zu und die Geldmenge expandiert rasch. Das Wachstum muß gebremst werden, was unter anderem durch eine Aufwertung der Währung erreicht werden könnte. Sie würde damit den internen als auch internationalen Erfordernissen entsprechen.

Was muß passieren?

Amerika und Europa sollten Druck auf China ausüben. Zunächst aber muß Amerika erst einmal gegen sein Budgetdefizit vorgehen, was die eigentliche Ursache für das Handelsbilanzdefizit ist. Es ist entscheidend, daß Präsident George Bush im kommenden Monat bei der Vorlage des Budgets einen wirklich glaubwürdigen Vorschlag macht, das Defizit zu reduzieren.

Können sie „glaubwürdig” näher definieren?

Dazu sind deutliche Ausgabekürzungen notwendig und sehr wahrscheinlich auch höhere Einnahmen. Bush hat zwar versprochen, die Steuern nicht zu erhöhen. Es gibt allerdings verschiedene Wege, die Einnahmen zu erhöhen, ohne es Steuererhöhung zu nennen. Man könnte beispielsweise die Einkommensgrenze bei der Erhebung von Sozialversicherungsbeiträgen verschieben oder gar abschaffen.

In welchen Bereichen rechnen Sie mit Ausgabekürzungen?

Es gibt viele Programme, bei denen man sparen kann. Beispielsweise bei Agrarsubventionen, die überflüssig sind, und bei Subventionen im Bereich der Transportinfrastruktur, die im vergangenen Jahr massiv erhöht wurden. Im Sozialbereich muß die Formel verändert werden, nach der die Ansprüche berechnet werden. Sie sind bisher an die Lohn- und nicht an die Preisentwicklung gekoppelt und führen regelmäßig zu einer zu starken Erhöhung.

Was bedeuten solche Maßnahmen für die amerikanische Wirtschaft?

Es führt nicht unbedingt zu einem schwächeren Wachstum, aber zu einer Veränderung in der Zusammensetzung der Produktion. Mit schwächer werdendem Dollar wird die Exportindustrie gestärkt werden. Profitieren werden aber auch jene Sektoren, die teurer werdende Importe substituieren können. Dagegen wird es für jene Unternehmen schwieriger werden, die bisher vom hohen Konsum und von Regierungsaufträgen - also von Staatsausgaben - gelebt haben.

Ist das ein Null-Summen-Spiel?

In Realität wohl nicht, es wird zu einer wirtschaftlichen Abschwächung kommen. Allerdings gibt es in der heimischen Wirtschaft noch Schlupf, so daß die Spareffekte nicht voll durchschlagen werden.

Die Verschuldung spielt keine Rolle?

Die Haushalte sind stark verschuldet, aber sie haben auch an Vermögenswerten dazu gewonnen. So hat sich die Nettposition kaum verändert. Bei den Unternehmen sieht es ähnlich aus, denn sie konnten ihre Gewinne in den vergangenen beiden Jahren deutlich steigern und sollten nun so langsam wieder mehr investieren, um gesamtwirtschaftlich die Sparbemühungen des Staates auf diese Weise auszugleichen.

Sind die amerikanischen Unternehmen überhaupt wettbewerbsfähig, können sie mit japanischen oder gar chinesischen Unternehmen mithalten?

Auf Grund der Produktivitätsverbesserung denken wir schon.

Wird die Produktivität nicht statistisch überzeichnet?

Nicht sehr stark. Wir denken, die Wettbewerbsfähigkeit ist sehr groß und das Handelsbilanzdefizit wurde vor allem von „Makroaspekten” verursacht.

Erwarten Sie, daß sich China bald bewegen wird?

Schwierig zu sagen. Die Chinesen haben verschiedene Schritte unternommen, die die Aufwertung zumindest kurzfristig ersetzen können. Grundsätzlich dürfte es aber nur eine Frage der Zeit sein, die interessierten Staaten sollten den Druck auf China erhöhen. Allerdings sollte man es nie so direkt nennen, da China diesbezüglich sehr empfindlich ist.

Was würde passieren mit der Weltwirtschaft, sollte des denn soweit kommen? Asien könnte weniger exportieren, würde aber auch weniger Geld zurück an den amerikanischen Rentenmarkt fließen lassen. Ist das keine Gefahr für die Treasuries und die amerikanischen Zinsen?

Das ist genau das Ziel. Bei niedrigerem Dollar wird Amerika mehr exportieren und weniger importieren aus Asien. Die asiatischen Staaten werden aus diesem Grund weniger Dollar einnehmen und weniger in Amerika anlegen. Auf diese Weise werden die Handelsströme ausgeglichener und Amerika fließt weniger ausländisches Geld zu. Amerika braucht das Geld allerdings auch nicht mehr so dringend wie bisher. Asien und Europa auf der anderen Seite müssen ihre Binnennachfrage stimulieren.

Wie soll das in Europa gehen?

Ganz einfach. Die Europäische Zentralbank sollte den Leitzins senken:hihi , die europäischen Staaten sollten ihre Strukturreformen umsetzen wie Deutschland mit seiner Agenda 2010 ...

... geht sie denn weit genug?

Nein, sie dürfte nicht weit genug gehen.

Wenn Sie Kanzler wären in Deutschland und eine nette Mehrheit hätten, was würden sie ändern?

Man müßte für mehr Wettbewerb in der deutschen Industrie sorgen, vor allem auch im Mittelstand und im Finanzbereich. Das würde auch durchschlagen auf den Arbeitsmarkt. Denn trotz der EU, trotz der Osterweiterung und trotz der Globalisierung läßt die Produktivität und damit die wirtschaftliche Dynamik noch zu wünschen übrig. Als Kanzler würde ich internationale Initiativen zum Abbau der makroökonomischen Ungleichgewichte nutzen, um stärker in diese Richtung zu argumentieren und um über die Agenda 2010 hinauszugehen.

Ist nicht der Öffentliche Sektor das eigentliche Problem?

Er ist ebenfalls ein riesiges Hindernis für die Wirtschaftsentwicklung. Es müßte einfacher sein, Leute zu entlassen, wodurch sie eher wieder eingestellt werden würden. Die Exzesse im Wohlfahrtsstaat müssen abgebaut werden, vor allem auch bei der zu hohen Vergütung der Arbeitslosen.

Und Asien?

Asien hat es in weiten Teilen einfach, denn in Ländern wie China wächst die Bevölkerung rasch ...

... aber nicht in Japan!?

Japan ist ein spezieller Fall. Da es weltweit die größten Handelsbilanzüberschüsse erzielt, ist eine Anpassung ohne Japan nicht möglich. Aus diesem Grund muß das Land seine strukturellen Reformen im Finanzsektor, im ineffizienten Dienstleistungssektor et cetera forcieren. In der Übergangsphase sind Wachstumsstörungen wahrscheinlich, aber Asien hat lange genug von den schwachen Währungen gelebt, sie sollten sich nicht für immer darauf verlassen.

Abschlußfrage: Läßt sich ein Kollaps des Dollars und des amerikanischen Rentenmarktes ausschließen?

Wenn die besprochenen makroökonomischen Anpassungsprozesse eingeleitet werden schon. Wenn nicht, dann ist eine Krise möglich.

----------

Noi noi, Amerika hat die Fäden in der Hand und die brauchen einen schwachen Dollar. Darum kommt nur der Dollartod in Frage ;)

Förster
24.12.2004, 11:21
germaaaaa :o

Franzi hat heute mit Kretschi Schluß gemacht :respekt

Hoffnung keimt wieder auf :ente:

Bodo Schnabel
24.12.2004, 11:23
Die kommt dann aber zu mir. Letztens am Flughafen mit ihr geflirtet...also....zumindest mal ganz kurz in die Augen geschaut... ;)

germanasti
24.12.2004, 11:47
germaaaaa :o

Franzi hat heute mit Kretschi Schluß gemacht :respekt

Hoffnung keimt wieder auf :ente:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723877#post723877)


Bischt Du in Franzi verliebt? :rolleyes:

germanasti
24.12.2004, 11:48
http://www.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2004/12/241204/01-franzi__home,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/startseite/startbuehne,templateId=renderKomplett.html)

:wirr:

germanasti
24.12.2004, 11:48
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/12/24/buehnenteaser/01__franzi__sport,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/12/24/franzi__trennung/franzi__trennung,templateId=renderKomplett.html)

:rolleyes:

germanasti
24.12.2004, 11:53
Franzi und Kretsche
Alles aus! Das Traumpaar trennt sich

http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/12/24/franzi__trennung/kopfgraphik__franzi,property=Bild.jpg

Bittere Bescherung für das Traumpaar des deutschen Sports: Schwimm-Weltrekordlerin Franziska van Almsick (26) und Handball-Profi Stefan Kretzschmar (30) haben sich getrennt!

Das offizielle Ende wurde in zwei knappen Sätzen verkündet: „Wir haben uns getrennt. Unsere Vorstellungen von Liebe und Zusammenleben waren zu verschieden.“ Dies ließ Franzi am Heiligen Abend über ihre Managerin Regine Eichhorn erklären.

Noch bei den Olympischen Spielen von Athen hielten sie Händchen, zeigten Einheit, trösteten sich gegenseitig (siehe Bild oben).


Franzi und Kretzsche waren seit 2000 ein Paar. Schon im Dezember 2003 gab es Mutmaßungen über eine Trennung.

Kennengelernt hatten sich die beiden bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney. Nach den Sommerspielen in Athen trat Franzi in diesem Jahr vom Hochleistungssport zurück. Wenige Monate später das private Aus: Eine Sportler-Liebe, die vier Jahre hielt.

Der Handballspieler des SC Magdeburg ist geschieden und hat mit seiner früheren Frau Maria eine gemeinsame Tochter. Für Franziska van Almsick war Kretzschmar die zweite langjährige Beziehung, nachdem sie seit 1993 mit dem ehemaligen Schwimm-Weltmeister Steffen Zesner zusammen war.

http://www.bild.t-online.de/coremedia/images/std_gfx/platz.gif

----------------

Der Kretsche hat aber auch nix im Hirn. Hat Franzi nun offensichtlich gemerkt, nachdem sie in den letzten Monaten für mehr Zeit hat wie nur Hochleistungssport. :o

Ein Bett würde ich mit der aber auch net dauerhaft teilen wollen. Eine Gifthexe wie sie in jedem Lehrbuch steht!
Ausserdem schaut sie net wie 26 sondern über 40 aus. Den Drogen zum Hochleistungssport sei wohl dank. :rolleyes:

Förster
24.12.2004, 11:53
Bischt Du in Franzi verliebt? :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723880#post723880)
hast deine Postings schon wieder vergessen? :rolleyes:

und wech...

Förster
24.12.2004, 11:54
Ausserdem schaut sie net wie 26 sondern über 40 aus.

:rofl

germanasti
24.12.2004, 11:54
ich dachte da mehr an dich. :rolleyes:

und wech...

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723884#post723884)

:ne :ne :ne

paule2
24.12.2004, 12:05
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Auch der Euro rennt weiter hoch, obwohl heute praktisch nirgendwo ein Handel ist. :rofl
Einmal mehr der Beleg mit welcher Blase hier momentan gehandelt wird!

Bis 1,3350 sollte nun auf alle Fälle korrigiert werden.
War es das letzte Pushing, gar unter 1,25.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723855#post723855)
Freu dich doch.

Solange das Klopapier fällt, bleibt der US-Markt "stabil"

Bald kann man den Dollar in amerikanische Lire umbenennen.

:D

Torsten1000
24.12.2004, 12:06
Hallo Bullen und Bären,
ich wünsche Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Grüsse
Torsten1000

Kosto8
24.12.2004, 12:16
Hallo Bullen und Bären,
ich wünsche Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Grüsse
Torsten1000

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723888#post723888)

danke gleichfalls

allen:) frohe weihnacht:winke:

dohanics
24.12.2004, 12:22
moin :) frohe Weichnachten :)


Bill Bonner Geldschwemme in den USA Geldschwemme in den USAhttp://mdb.instock.de/files/1320.jpgVon Bill Bonner
Ich bin gerade in den USA ... und in Baltimore, Florida und dem Rest der USA scheinen die Dinge überraschend gut zu gehen ... Nun, vielleicht muss ich meine Prognosen überdenken. Wenn das "Ende der Welt, wie wir sie kennen" begonnen hat, dann würde man das nicht merken.

"Hier ist so viel Geld im Umlauf", sagte mir ein Freund gestern Abend. "Ich habe mein Strandhaus für fast das Vierfache des Kaufpreises – vor drei Jahren – verkauft. Das war das erste Mal im Leben, dass mir die Käufer Leid taten. Die waren bis zum Hals verschuldet. Ein Abschwung am Immobilienmarkt würde denen das Genick brechen."

"Aber es scheint, dass alles, was ich in den letzten Jahren angefasst habe, zu Gold geworden ist – obwohl ich dafür nichts kann. Hier ist einfach so viel Geld im Umlauf."

"Meine Frau arbeitet, wie du weißt, als Brokerin. Sie verdient mehr als je zuvor – rund eine halbe Million pro Jahr. Das ist unglaublich. Wo kommt all dieses Geld her?"

Hier in Maryland sind die Immobilienpreise in vielen Gegenden um 20 % pro Jahr gestiegen. Und an der anderen Küste – da sind im südlichen Kalifornien die Preise für Einfamilienhäuser in den letzten zwölf Monaten um 23 % gestiegen, auf durchschnittlich 415.000 Dollar.

Mal sehen, ... wenn man Eigenkapital von 50.000 Dollar mitbringt ... und dann der Hauspreis um 20 % pro Jahr steigt, dann steigt der Wert des Hauses um rund 75.000 Dollar pro Jahr. Bezogen auf den Einsatz von 50.000 Dollar ist das eine Eigenkapitalrendite von 150 %.

Woher kommt dieses Geld? Es kommt aus Amerikas großer Schulden-Blase – die jeden Tag größer wird.

Dr. Richebächer meint, dass der fallende Dollar alleine wahrscheinlich das US-Handelsbilanzdefizit nicht "heilen" = beseitigen oder drastisch verringern wird. Wenn man als Amerikaner in Europa seine Dollar in Euros tauscht, dann merkt man sofort, dass der Dollar keineswegs zu hoch bewertet ist. Im Gegenteil; an der Kaufkraft gemessen ist er zu niedrig bewertet.

Dr. Richebächer meint: "Wenn man die Daten aus der Vergangenheit ansieht, dann zeigen die, dass ein Rückgang des Dollarkurses – auch wenn er stark ist – das Handelsbilanzdefizit keineswegs stark beeinflussen wird."

"Die weitere Entwicklung des Dollars wird größtenteils von dem Nachrichtenfluss in Bezug auf die US-Wirtschaft abhängen. Schlechte wirtschaftliche News sind für den Dollar schlecht. Ich erwarte sehr schlechte News, die den Optimismus in Bezug auf die Wirtschaftslage und den Aktienmarkt erschüttern werden. Während das Wirtschaftswachstum zurückgeht, nimmt die Inflation zu – ein Hauptgrund dafür sind die steigenden Importpreise."

Das Fazit von Dr. Richebächer: "Die Risiken sind beängstigend."

khw
24.12.2004, 12:24
Gates ist der reichste Mensch der erfasst wird, aber nur ein ganz kleiner Wicht in dem richtigen Finanzspiel.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723826#post723826)

Und wer hat noch mehr Geld? :confused:

Floh0712
24.12.2004, 12:32
:respekt

Moin Floh :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723871#post723871)

moin germa :)

Floh0712
24.12.2004, 12:34
Morgen allerseits,

Das erzählt Germa schon seit mindestens 2 Jahren ....:bett:bett

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723872#post723872)

im nikkei hat man die letzten zwei jahre auch geld verdient ;) :zz

Gert
24.12.2004, 12:43
moin germa :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723892#post723892)

Moin Floh

Vetinari
24.12.2004, 12:48
Morgen :)

Happy Christmas an die Boese Baeren und Banana Bubbleheads http://www.handykult.de/plaudersmilies.de//xmas/santabgrin.gif




Sollte der S&P 500 zum Märztermin unter 1.000 landen kommt nach dem neuen Zweitwagen ein neuer Großer ins Haus. Fällts bis zum Juni gibt´s nur nen Mittleren, wird´s mit Juni nichts, dann muß der Xantia noch ein weiteres Jahr durchhalten.
:D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723802#post723802)


Hoffe du hast ein Fahrrad noch :lach

:schaf:

:gusa

mama mia
24.12.2004, 13:23
http://us.news2.yimg.com/us.yimg.com/p/afp/20041223/capt.sge.rim40.231204225551.photo00.photo.default-384x251.jpg ...eisige USA

paule2
24.12.2004, 13:24
Morgen :)

Happy Christmas an die Boese Baeren und Banana Bubbleheads http://www.handykult.de/plaudersmilies.de//xmas/santabgrin.gif




Hoffe du hast ein Fahrrad noch :lach

:schaf:

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723897#post723897)

Happy Christmas auf die einsame Insel

http://www.handykult.de/plaudersmilies.de//xmas/santabgrin.gif

Hast du schon einen LKW fürs Klopapier, falls du mal eine Schachtel Zigaretten kaufen willst?

In 3 Jahren kosten die 5 Kg Dollar. Der DOW steht dann bei Dausend Tonnen.

:hihi

paule2
24.12.2004, 13:38
Donnerstag, 23. Dezember 2004

"Katastrophaler Erfolg"

von unserem Korrespondenten Bill Bonner, derzeit in Poitou

Ich denke weiterhin, dass die Situation (was den Dow Jones betrifft) ein bisschen wie Napoleons Angriff auf Moskau ist. Napoleon war gewarnt worden. Ein französischer Oberst, der Jahre bei der russischen Armee verbracht hatte, bat Bonaparte, dass dieser doch zu Hause bleiben sollte.

Er warnte: Wenn die Russen Dich nicht töten, dann wird es das Wetter tun. Du wirst hungern. Du wirst frieren. Deine Männer werden sterben, nd Witwen überall in Frankreich werden Deinen Namen verfluchen.

Er hätte hinzufügen können, dass Napoleons Imperium danach ruiniert wurde, und dass Napoleon selbst ins Exil auf eine abgelegene Insel geschickt wurde.

Aber keine seiner Warnungen hielt den Korsen zurück. Die Truppen marschierten. Und als sie Moskau erreicht hatten, da müssen die Kriegstreiber des französischen Imperiums die gleiche Bemerkung gemacht haben, die auch die amerikanischen Neo-Konservativen machten, als die USA Saddam Hussein gefangen hatten: Seht her, wir haben Euch doch gesagt, dass es ein großer Erfolg werden würde.

Aber es zeigte sich, dass Napoleons Kampagne ein – wie der US-Präsident korrekt aber zufällig über den Irak sagte – "katastrophaler Erfolg" war.

Und ich fürchte, dass die Kursgewinne der Aktien im laufenden Jahr ähnlich katastrophal sein werden.


Quelle: investorverlag.de

;)

germanasti
24.12.2004, 13:59
weiss jemand wo man bei WORD einstellen muss, dass zur nächsten Zeile Silben getrennt werden & nicht ganze Wörter?

germanasti
24.12.2004, 14:15
habs gefunden :o

paule2
24.12.2004, 14:40
Abfindung: Acht bis zwölf Millionen Euro

Infineon einigt sich mit Ex-Chef Schumacher

Knapp neun Monate nach der Ablösung von Ulrich Schumacher hat sich der Chipkonzern Infineon mit seinem Ex- Vorstandschef auf eine Auflösung des Vertrags geeinigt.

Das Anstellungsverhältnis werde zum Jahresende beendet, teilte Infineon am Donnerstag in München mit. Die Höhe der Abfindungssumme wurde nicht genannt. In Medienspekulationen war von acht bis zwölf Millionen Euro die Rede. Die Auflösung des Vertrags mit Schumacher hat sich zwar ungewöhnlich lange hingezogen, zumindest zur Hauptversammlung Ende Januar ist das Thema nun aber erledigt.

Schumacher hatte seit der Ausgliederung von Infineon aus dem Siemens-Konzern an der Spitze gestanden und das Unternehmen im Jahr 2000 an die Börse geführt. Ende März wurde er überraschend abgelöst. Der Konzern ließ die Gründe bisher im Dunkeln. Laut Branchenkreisen hat sich Schumacher mit seinen Vorstandskollegen überworfen. Zudem sei er über seinen selbstherrlichen Führungsstil gestolpert. Seit Anfang September ist der frühere Conti-Vize Wolfgang Ziebart Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG.

DPA/WIW
23.12.2004
:p

Die Kohle hat er sich "redlich" "verdient"!

Fragt sich nur noch, wer die Kohle bezahlt hat.

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=IFX.ETR&lColors=0x000000&sSym=IFX.ETR&hcmask=

Halbleiter brennen besser!

:hihi :hihi :hihi

kju
24.12.2004, 15:06
habs gefunden :o

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723911#post723911)


fängst jetzt an dein Buch zu schreiben? :)

germanasti
24.12.2004, 15:16
fängst jetzt an dein Buch zu schreiben? :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723915#post723915)

Zeit wirds irgendwann ja mal bzw. die Zeit drängt, denn wenn der nächste Börsencrash erstmal da ist, passen die Visionen im Vorfeld nimmer.

Dazu braucht man auch nen freien Kopf, den ich momentan net hab. :cry

Doch Buch rules :respekt

wuerfel
24.12.2004, 15:31
ich glaube Wuerfel :ichnicht :ne

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723836#post723836)
hallo..
.........würde gerne etwas dazu beitragen,aber....nein ich habe traders nicht abonniert und kann nicht weiter helfen!:nw

wünsch euch frohe festtage

wuerfel

Miyako
24.12.2004, 15:46
Hi Germa
wuerfel war ein kleiner spass am Morgen
du findest sie hier bei TI
Dax-Chart nj

kju
24.12.2004, 15:46
Zeit wirds irgendwann ja mal bzw. die Zeit drängt, denn wenn der nächste Börsencrash erstmal da ist, passen die Visionen im Vorfeld nimmer.

Dazu braucht man auch nen freien Kopf, den ich momentan net hab. :cry

Doch Buch rules :respekt

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723916#post723916)


Wäre vom Timing super - jetzt erst noch bisschen up, zwischencrash, up, crash, hast noch bisschen Zeit zum schreiben, und dann wenn alle am abkotzen sind bringst dein "Weltuntergang der Finanzmärkte Amageddon" Buch raus.
Mit Erscheinungstermin gemma dann alle long ;)

AHKorte
24.12.2004, 16:04
Press ReleaseSource: Goldcorp Inc.

Goldcorp Bids For Wheaton River
Friday December 24, 9:35 am ET Directors Unanimously ApproveShareholders Have A Vote!



TORONTO--(BUSINESS WIRE)--Dec. 24, 2004--GOLDCORP INC. (TSX:G (http://finance.yahoo.com/q?s=g.to&d=t) - News (http://finance.yahoo.com/q/h?s=g.to); NYSE:GG (http://finance.yahoo.com/q?s=gg&d=t) - News (http://finance.yahoo.com/q/h?s=gg)) is pleased to announce its Board of Directors has unanimously approved its takeover bid for Wheaton River Minerals Ltd. In recognizing the size and importance of this transaction to Goldcorp's future, all Goldcorp shareholders will have the opportunity to vote on this transaction. Goldcorp's Board of Directors has reviewed many growth alternatives over the past several years and it is this combination of Goldcorp and Wheaton River that the Board recommends our shareholders support with their vote. The Board of Directors believes that a Goldcorp/Wheaton River combination will deliver superior growth and value over any alternative that has been considered to-date!

Highlights of the combined company would include:


Production: 2005 gold production expected to be in excess of 1.1 million ounces at a total cash cost of less than US$60 per ounce;
Growth: production expected to grow to 1.5 million ounces of gold by 2007;
Balance Sheet: strong balance sheet with over US$500 million in cash and gold bullion, with no debt;
Reserves: proven and probable reserves of 10.5 million ounces plus additional measured and indicated resources of 9.5 million ounces as of December 31, 2003, all of which are unhedged;
Liquidity: combined daily trading liquidity of over US$60 million and;
Market Capitalization: expected to be approximately US$5 billion.
"The new Goldcorp will have strong production growth, a very large treasury, no debt, no hedge, and importantly, it will be one of the world's lowest cost gold producers and will initially trade at per share multiples well below the industry average. It will be mining at its best: high margins, large profits, healthy diversification, and an exciting future with strong entrepreneurial management" said Rob McEwen, Chairman and CEO of Goldcorp.

Goldcorp signed today, a definitive agreement with Wheaton River for the previously announced combination of Goldcorp and Wheaton River. The combination will be effected through a share exchange take-over bid where Goldcorp will offer 1 common share of Goldcorp for every 4 common shares of Wheaton River.

Goldcorp and Wheaton River have satisfactorily completed their due diligence investigations and the Board of Directors of Goldcorp unanimously approved the definitive agreement which would result in a Goldcorp/Wheaton River combination. The Board of Wheaton River has also unanimously recommended that its shareholders accept the Goldcorp offer and tender their common shares to the offer.

It is expected that the Goldcorp take-over bid circular and Wheaton River's directors' circular will be mailed to Wheaton River shareholders by December 31, 2004. The offer will expire 35 days after it is made, unless extended by Goldcorp in accordance with the terms of the definitive agreement and applicable law.

In addition to customary conditions, the offer will be subject to a minimum tender condition that two-thirds of the Wheaton River common shares outstanding at the expiry time of the offer are tendered to the offer. The offer will also be conditional on the approval of the issuance of the Goldcorp common shares under the offer by a simple majority of votes cast by Goldcorp shareholders at a shareholders meeting scheduled for January 31, 2005. In the event that the agreement between Goldcorp and Wheaton River is terminated by either one of them, the agreement provides for a break fee of US$35 million payable to the other party under circumstances that are specified in the definitive agreement, including if Goldcorp shareholder approval is not obtained.

"This is a great combination! It achieves our strategic goals for production growth, diversification, financial strength and senior management. I am confident that the new Goldcorp will be uniquely positioned in the gold industry to accelerate the growth of value for our shareholders" said Rob McEwen.

"Goldcorp owns one of the richest gold mines in the world. The combination of Wheaton River and Goldcorp doubles gold production, maintains the lowest costs in the industry and provides a strong platform for future growth" said Ian Telfer, Chairman and CEO of Wheaton River.

Under the definitive agreement, Mr. McEwen would remain the Chairman of the Board and Mr. Telfer would become President and Chief Executive Officer of the combined company. The Board of Directors would be comprised of ten members, of which five would be current directors of Wheaton River.

Goldcorp has retained GMP Securities Ltd. to act as Goldcorp's financial advisor and Fraser Milner Casgrain LLP to act as Goldcorp's legal advisor.

Wheaton River has retained Merrill Lynch to act as Wheaton River's financial advisor and Davies Ward Phillips & Vineberg LLP to act as Wheaton River's legal advisor.

Goldcorp's Red Lake Mine is the richest gold mine in the world. The Company is in excellent financial condition: has NO DEBT, a Large Treasury, positive Cash Flow and Earnings and pays a Dividend twelve times a year! GOLDCORP is completely UNHEDGED and currently withholds one-third of annual gold production in anticipation of higher gold prices. Goldcorp's shares are listed on the New York and Toronto Stock Exchanges under the trading symbols of GG and G, respectively and its options trade on the American Stock Exchange (AMEX), the Chicago Board of Options Exchange (CBOE) and the Pacific Stock Exchange (PCX) in the United States and on the Montreal Exchange (MX) in Canada.

Cautionary Statements

Safe Harbor Statement under the United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995: Except for the statements of historical fact contained herein, the information presented constitutes "forward-looking statements" within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Such forward-looking statements, including but not limited to those with respect to the price of gold, silver and copper, the timing and amount of estimated future production, costs of production, reserve determination and reserve conversion rates involve know and unknown risks, uncertainties and other factors which may cause the actual results, performance or achievement of Goldcorp and or Wheaton River to be materially different from any future results, performance or achievements expressed or implied by such forward-looking statements. Such factors include, among others, risks related to the integration of acquisitions, risks related to international operations, risks related to joint venture operations, the actual results of current exploration activities, actual results of current reclamation activities, conclusions of economic evaluations, changes in project parameters as plans continue to be refined, future prices of gold, silver and copper, as well as those factors discussed in the section entitled "Risk Factors" in the Form 40-F for each company on file with the Securities and Exchange Commission in Washington, D.C. Although Goldcorp and Wheaton River have attempted to identify important factors that could cause actual results to differ materially, there may be other factors that cause results not to be as anticipated, estimated or intended. There can be no assurance that such statements will prove to be accurate as actual results and future events could differ materially from those anticipated in such statements. Accordingly, readers should not place undue reliance on forward-looking statements.

Readers are advised that National Instrument 43-101 of the Canadian Securities Administrators requires that each category of mineral reserves and mineral resources be reported separately. Readers should refer to the respective annual information forms of Goldcorp and Wheaton River, each for the year ended December 31, 2003, and material change reports filed by each company since January 1, 2004 available at www.sedar.com (http://www.sedar.com/), for this detailed information, which is subject to the qualifications and notes set forth therein. United States readers are advised that, while the terms "measured" and "indicated" resources are recognized and required by Canadian regulations, the Securities and Exchange Commission does not recognize them. Readers are cautioned not to assume that all or any part of mineral deposits in these categories will ever be converted into reserves.

Where to Find Additional Information about the Transaction

This press release is neither an offer to purchase securities nor a solicitation of an offer to sell securities. Goldcorp will file a take-over bid circular with Canadian securities regulatory authorities and a registration statement and prospectus and tender offer statement with the United States Securities and Exchange Commission and Wheaton River will file a directors' circular with respect to the offer. Investors and shareholders are strongly advised to read the take-over bid circular and the registration statement and prospectus and tender offer statement (including the offer to purchase, letter of transmittal and related documents) and the related directors' circular, as well as any amendments and supplements to those documents, when they become available because they will contain important information. At that time, investors and shareholders may obtain a free copy of the take-over bid circular, the related letter of transmittal and the registration statement and prospectus and tender offer statement and certain other offer documents, as well as the directors' circular, at www.sedar.com or from the Securities and Exchange Commission's website at www.sec.gov (http://www.sec.gov/). Free copies of these documents can also be obtained by directing a request to Goldcorp at the address referred to below. YOU SHOULD READ THE TAKE-OVER BID CIRCULAR AND DIRECTORS' CIRCULAR CAREFULLY BEFORE MAKING A DECISION CONCERNING THE OFFER IF AND WHEN IT IS MADE.

Gold is Money, Goldcorp is Gold!

Corporate Office:145 King Street WestSuite 2700Toronto, OntarioM5H 1J8Goldcorp Inc. (TSX:G (http://finance.yahoo.com/q?s=g.to&d=t) - News (http://finance.yahoo.com/q/h?s=g.to); NYSE:GG (http://finance.yahoo.com/q?s=gg&d=t) - News (http://finance.yahoo.com/q/h?s=gg))


Contact: Goldcorp Inc. Ian J. Ball Investor Relations (416) 865-0326 or Toll Free: (800) 813-1412 Fax: (416) 361-5741 info@goldcorp.com (info@goldcorp.com) www.goldcorp.com (http://www.goldcorp.com/)





Source: Goldcorp Inc.

kju
24.12.2004, 16:22
Schmidt Sprüche der letzten 8 Jahre:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,294838,00.html

MUST SEE !!
:rofl: :rofl: :rofl: :rofl: :rofl: :rofl:

AHKorte
24.12.2004, 16:55
Ich wünsche euch allen ein frohes Fest :)

germanasti
24.12.2004, 16:59
Hi Germa
wuerfel war ein kleiner spass am Morgen
du findest sie hier bei TI
Dax-Chart nj

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723920#post723920)

Hab mal ein bissle geblättert.

Mag ja sein das sie die Märkte im Griff hat, aber das mit 85% Trefferquote ist doch ein bissle im Reich des Fabelwesens angeführt, da reichen schon 10 Minuten im dem Thread blättern. :rolleyes:
85% über mehrere Jahre hinweg ist auch gar nicht möglich. Hätte mal gesagt maximal 60-70%



http://www.traders-mag.com/img/cover/_current/en.jpg

Nett aussehen tut sie ja jedenfalls. :dd

Miyako
24.12.2004, 21:45
hm, aber sie hat ein gutes System
beobachte sie mal eine weile
die Ideen sind nicht schlecht
schoene Tage noch

verlustx
24.12.2004, 22:40
Die haben alles voll im Griff


Aus dem St.Galler Tagblatt

Yukos-Kernstück in Staatshand

Der endgültige Empfänger des Yukos-Erbes wird deshalb wohl ein Kreml-treues Konsortium sein: mit Gasprom-Rosneft als staatliche Stütze, Surgutneftegas als Co-Financier und - Putin deutete es an - dem chinesischen Konzern CNPC: Denn China giert nach Russlands Öl. Und kann es sich leisten, dafür US-Gerichte zu ignorieren. :respekt :respekt

Ganzer Beitrag: http://www.tagblatt.ch/index.jsp?artikel_id=991886&ressort=wirtschaft

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723839#post723839)

PUTIN hat nun die finger direkt am ölhahn.....neue atombomben hat er auch angekündigt.......sauer isss putin auch noch über die us-einflussnahme in georgien und ukraine......
usa rügen eu wg. aufhebung waffenembargo gegen china.....zitat.....sie wollen neue waffen liefern.....damit amerikaner schneller getötet werden können.......
tja die jungens haben den durchblick.....
pisa.studie......altgdienter lehrer-pädagoge...Prof. Schaaf...sagte.....es gibt genug lehrer....leider sehen es zuviele als Job und nicht als Aufgabe.....den Jobbern empfahl er zu gehen.......zu kurz gedacht prof. schaaf.....denn in D. gilt das beamtenrecht.....solange man keine silbernen löffel klaut.....kriegste de weiter die kohle.....deshalb sollten alle qualifizierten malocher verbeamtet werden.....sie haben dann sichere jobs und später eine gute pension.......entlassungen kann es dann praktisch nicht mehr geben....somit ist auch der trend wg. arbeitslosenstatistik gestoppt.....
geld ist in den öffentlichen haushalten genug vorhanden, denn erst ca. 50 % der steuereinahmen verbraucht der staatsapparat.....na also nur machen muss einer mal.....viell. kommt der müller aus saarbrücken ja auf diese idee, wenn er denn kanzler werden sollte......ausser müllr kommt ja niemand in frage, denn er ist der einzige siegertyp den die noch haben.....siehe wahl im saarland.......:hihi :hihi :hihi :hihi

verlustx
24.12.2004, 22:45
auf die üblichen huldigungen wg. weihnachten habe ich verzichtet.....kann vor lauter gebimmel den eiffelturm nicht mehr sehn..... :hihi
einen guten rutsch wünsche ich allen :) :) ....ein neues jahr ist etwas handfestes....damit kann ich viell. ja etwas anfangen..... :hihi

TomJones
24.12.2004, 23:17
Ob man wegen der Brennstoffzelle spekulativ in Ballard einsteigen sollte?
Richtige Kaufsignale kriegen die aber erst bei 9,50-10,50, dafür aber gewaltig.


Langfristig sollte Ballard neue Allzeithochs erreichen.
Autofirmen ohne Ende drin & die erhöhen ihre Beteiligungen permanent. Eh ein wunder das der Kurs trotzdem unten bleibt.

Hochspekulativ ein 10-Jahres-Investment?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723603#post723603)

23.11.2004 @ 17:55:57 CET
Ticona verkündet Bau einer kostengünstigen Kunststoff Brennstoffzelle

http://energieportal24.de/images/topics/brenstoffzelle.gif (http://energieportal24.de/search.php?query=&topic=38) Hydrogeit (http://energieportal24.de/modules.php?name=Your_Account&op=userinfo&uname=Hydrogeit) : "Während der K 2004 in Düsseldorf hat die Ticona GmbH angekündigt, in die Produktentwicklung einer Brennstoffzelle einzusteigen und präsentierte auf der diesjährigen Kunststoff Messe den ersten Prototypen auf seinem Stand. Laut Ticona ist man bei dem vorgestellten Prototypen einen sehr wesentlichen Schritt vorangekommen, nämlich auf der Kostenseite...

Die aus dem flüssigkristallinen Polymer "Vectra" und "Fortron"-PPS gefertigte Brennstoffzelle soll um deutlich mehr als die Hälfte günstiger sein als ihre Pendants aus herkömmlichen Materialien. "790 statt 3.000 EUR/kWh müssen nur noch aufgebracht werden, um einen Brennstoffzellenstapel (Stack) zu produzieren, der zwei kWh Strom erzeugen kann", so ein Vertreter von Ticona.

Voraussetzung dafür sei, dass das Herzstück der Brennstoffzelle, die so genannten "Bipolarplatten", aus mit 80 Prozent Graphit gefülltem "Vectra" im Spritzgießverfahren hergestellt ist. Der polymere Werkstoff ersetzt damit die bisherigen Materialien wie goldbeschichteten Edelstahl, Aluminium oder Duroplast-Graphit-Mischungen. Das spart Geld und Gewicht. Weitere Vorteile: Die Platten lassen sich schneller produzieren und müssen nicht aufwändig nachbearbeitet werden.

Der Stack wird an beiden Enden von den Endplatten begrenzt, die Ensinger aus Fortron R PPS von Ticona herstellt. Auch bei den so genannten Bauteilen der Peripherie lohnt der Einsatz von Kunststoffen, dort überwiegend von POM. Die verwendeten polymeren Werkstoffe halten einer Dauertemperaturbelastung bis 240 °C stand. Damit wird der Stack zu einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle. Und alle Bauteile aus Kunststoff bieten dazu einen extrem guten Korrosionsschutz.

Quelle: Ticona GmbH" www.ticona.com (http://www.ticona.com/)

http://energieportal24.de/artikel_1142.htm

:rolleyes:

Förster
25.12.2004, 00:19
BESCHERUNG

Zum Abschied bekommt Meyer noch mal 50.000 Euro

Der zurückgetretene CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer verlässt seinen Posten mit einem weinenden Auge - und 50.000 Euro Abfindung. Die wahlkämpfenden Landesverbände Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen zeigen sich indes keineswegs zufrieden mit der von Meyer geleisteten Arbeit.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,334425,00.html


:rofl

4604
25.12.2004, 08:45
Besondere Bedeutung maß Putin dem 60. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges im kommenden Mai zu :rolleyes: : «Das soll eine Veranstaltung der europäischen Versöhnung sein.» Schröder betrachtet die Einladung zu der Feier in Moskau als «Auszeichnung und Ehre» und unterstrich die gemeinsame Verantwortung Deutschlands und Russlands für den Frieden. «Wir wollen nicht bei der Erinnerung stehen bleiben.» Nach Schröders Worten haben die deutsch-russischen Beziehungen eine Tiefe wie noch nie zuvor in der Geschichte erreicht. :eek:

moin und frohe weihnachten :)

Kosto8
25.12.2004, 08:59
moin :)

moin @4604 :)

mama mia
25.12.2004, 09:48
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif

http://cam.switch.ch/pano/2004/1225/zueri_m200412250900.jpg ...traumhaftes Wetter und ab in die Sonne :winke:

kju
25.12.2004, 09:58
Moinsen Rabauken :)

Mein coolstes Geschenk:

http://www.langenscheidt.de/deutsch-frau/picto/buch.jpg

was will sie mir damit nur sagen :gruebel:

:D

Förster
25.12.2004, 10:09
Servus :verbeug

Förster
25.12.2004, 10:27
http://www.ftd.de/pw/de/1103369924978.html?nv=lnen

ftd.de, Sa, 25.12.2004, 10:00

Gastkommentar: Das Ende der Demokratie
Von Klaus Schweinsberg


Deutschland gehen die Politiker aus. Statt vergeblich um Nachwuchs zu werben, müssen wir die Zahl der politischen Ämter reduzieren - und damit den Föderalismus.


---------

Wer will schon ein besetztes Land regieren? Nur Hirnis machen so was :rolleyes:

Perry27
25.12.2004, 10:27
Besondere Bedeutung maß Putin dem 60. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges im kommenden Mai zu :rolleyes: : «Das soll eine Veranstaltung der europäischen Versöhnung sein.» Schröder betrachtet die Einladung zu der Feier in Moskau als «Auszeichnung und Ehre» und unterstrich die gemeinsame Verantwortung Deutschlands und Russlands für den Frieden. «Wir wollen nicht bei der Erinnerung stehen bleiben.» Nach Schröders Worten haben die deutsch-russischen Beziehungen eine Tiefe wie noch nie zuvor in der Geschichte erreicht. :eek:

moin und frohe weihnachten :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723950#post723950)
Guten Morgen :)

Zur näheren Betrachtung der Geschichte des deutsch-russischen Verhältnisses empfehle ich folgendes Buch. Es ist wirklich lesenswert. Insbesondere die Orginaldokumente reißen einen stellenweise vom historischen Hocker.


http://images-eu.amazon.com/images/P/3453117646.03.LZZZZZZZ.gif

Förster
25.12.2004, 10:36
http://www.bwl-bote.de/20041218.htm

Vom baldigen Ableben des Briefgeheimnisses

Wohl kaum jemand würde es hinnehmen, wenn alle Briefe vom Postzusteller nur noch aufgerissen eingeworfen werden: das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis ist nach Art. 10 Abs. 1 Grundgesetz unverletzlich. Aber nicht mehr lange: ab 1. Januar wird es für eMails abgeschafft. Der große Bruder liest alles mit - und wiedermal regt sich keiner darüber auf.
Die Voraussetzungen für diese Großtat der Bespitzelung, die der Stasi der verflossenen DDR feuchte Träume bereitet hätte, schafft die Telekommunikationsüberwachungsverordnung, die nunmehr nämlich vorschreibt, daß die Provider eine "vollständige Kopie der Telekommunikation" bereitzustellen haben - also nicht nur aufzuzeichnen haben, wer wem wann was für Mails schreibt, sondern auch den Inhalt der Mails aufzeichnen müssen - und das so, daß weder der Überwachte noch sein Kommunikationspartner hiervon Kenntnis erhalten dürfen.

Das kennen wir schon: auch Banken müssen nach §24c KWG Kundendaten so für die Überwachung bereithalten, daß diese ohne Kenntnis der Bank oder der Kunden abgefragt werden können. Und ab 1. April 2005 werden diese Daten auch den Finanzämtern und vielen anderen Behörden zur Verfügung gestellt (wir berichteten). Es wundert daher nicht, wenn offizielle Stellen bald auch den kompletten eMail-Verkehr eines Verdächtigen durchschnüffeln können - völlig legal, versteht sich - vielleicht auf der Suche nach Mitteilungen über Mogeleien auf Antragsformularen.

Die Kryptographie wird also noch wichtiger. Alle wichtigen Mails sollten ab Anfang 2005 nur noch verschlüsselt geschickt werden - denn daß die das knacken können, gilt derzeit noch als unwahrscheinlich. Dann erwischt es wenigstens nur die Dummen. Allein wofür wir uns noch den Luxus eines Datenschutzgesetzes leisten, verschließt sich mir.

:rolleyes:

Förster
25.12.2004, 10:49
http://www.bullchart.com/StockData/charts2004/.DJIDTrend.png


da sieht man auch die von mir erwähnten 10750 Punkte ;)

Trendmarkt rules :gusa

Förster
25.12.2004, 10:54
Das vorläufige Ergebnis der Weihnachts-Dax-Umfrage!

von Jochen Steffens

Jetzt haben Sie mich überrascht! Knapp 190 Antworten habe ich erhalten. Ich möchte mich aber zunächst für die sehr vielen überaus positiven Kommentare in Ihren Mails zu meiner und der Arbeit unserer amerikanischen Korrespondenten im Investor's Daily herzlich bedanken. Sie haben mir damit wirklich ein unerwartetes und schönes Weihnachtsgeschenk beschert!

Zur Auswertung. Ich muss zunächst feststellen, dass ich die Frage etwas präziser hätte stellen sollen. Einige haben zu Recht lediglich ihr Gefühl: "bearish" oder "bullish" mitgeteilt, danach war schließlich auch gefragt. Andere haben konkrete Werte zum Jahresende genannt, was natürlich auch nicht uninteressant ist. Wieder andere haben den Jahresverlauf beschrieben. Bei der nächsten Umfrage, werden ich die Frage differenzierter stellen.

Ich habe mir also die Mühe gemacht, alles in einer Statistik zusammenzufassen: 174 Antworten konnten hierfür ausgewertet werden. Davon haben 80 auch eine konkrete Zahl genannt (bei Angaben wie 4000-4400 habe ich den Mittelwert genommen: 4200).

Und nun das Ergebnis:

74 von Ihnen sind bullish

77 von Ihnen sind bearish

23 sehen eine Seitwärtsbewegung

Die Prognosen haben einen Schnitt von 4387 Pkt., also leicht bullish.

In den restlichen nicht gewerteten Mails wurde darauf hingewiesen, dass Prognosen nicht zuverlässig zu stellen seien, dass das Bauchgefühl nichts an der Börse zu suchen habe, dass man lieber die Ups and Downs traden soll, etc.

Nun, aus dem Ergebnis lässt sich keine wirklich klare Richtung erkennen. Die Masse ist unentschlossen. Natürlich ist dieses Ergebnis auch ein Hinweis darauf, warum der Markt so zäh seitwärts mit leicht aufwärtsgerichteter Tendenz verläuft. 74 sind bullish, 77 bearish. Wenn diese Personen sich jeweils so positionieren, dann steigt ein Markt leicht an (das hat etwas damit zu tun, dass Bären eher unterinvestiert sind, also eher dem Markt fern bleiben, als short investiert zu sein).

Aus dieser Umfrage jedoch eine antizyklische Prognose zu erstellen, ist natürlich kaum möglich, es gibt keine klar Richtung gegen die Sie sich stellen könnten. Man kann zwar argumentieren, dass im Normalfall immer mehr Anleger bullish als bearish sind, so dass wir hier ein eindeutig bearishes Sentiment haben, das ebenso eindeutig für steigende Kurse sprechen würde. Allerdings ist dieser "Normalfall" durch den Crash in den letzten Jahren, etwas verzerrt worden.

Insgesamt bleibt festzuhalten: Diese Umfrage stützt meine These, dass der Markt und die Investoren unentschlossen sind. Das wiederum spricht dafür, dass der nächste Move heftig wird. Auch hier sehen Sie das gleiche Ergebnis, wie in meiner Prognose zu 2005 vom Dienstag. Interessant ist, dass diese Umfrage das Pendel zwischen steil aufwärts oder steil abwärts leicht ins bullishe gedrückt hat.

Das Umfrageergebnis hat aber noch mehr zu bieten, als nackte Zahlen:

Auch interessant fand ich, dass die Bullen offenbar schneller geantwortet haben, als die Bären. Ich hatte nach den ersten 50 Antworten ein starkes Übergewicht an Bullen, dass sich dann immer mehr angeglichen hat. Die Mails, die noch heute morgen kamen, waren hingegen ausgewogen und unterstützten somit das Gesamtbild.

Nun gut, wenn ich mir die vergleichbaren Tiere dazu anschaue – irgendwie wirken Bullen schon etwas agiler als Bären. Bären hingegen sind die gemütlicheren Gesellen, das macht sie mir eigentlich auch sympathischer ... – wer will schon ständig rot sehen und schnaufend und scharrend durch die Gegend galoppieren?

Und, zum Schluss noch die interessantesten Auszüge:

Die tierischste Antwort lautete: "Ich bin bearish wie Sau!" (das war kju) :D

Die kürzeste Antwort: Im Betreff stand eine Zahl: 4600 (kosto8) :lach

Die zweit-kürzeste Antwort: Im Betreff stand die Überschrift des gestrigen Newsletters und dann im Textfeld: 18 %

Die pragmatischste Antwort: "Mein Gefühl ist bullish, weil zwar alle davon reden, aber keiner danach handelt." :rolleyes:

Die zweideutigste: "Insbesondere in Europa wird die Post abgehen." (Anm. d Red.: das ist wahre Logistik!) :hihi

Die verworrenste:" Mein Bauch sagt, der DAX steigt bis Mitte 2005 auf nicht ganz 2500 P. Dann fürchte ich, die Luft ist raus und er fällt bis Oktober mindestens auf 2100." (Ich nehme an der Schreiber meinte 5200 habe diese Aussage jedoch nicht gewertet.) :dd

Die emotionalste: "Mein Gefühl : Bauchweh für 2005"

Die Mail die den weitesten Weg zurückgelegt hatte kam aus Mexiko.

Also noch einmal vielen Dank für Ihre Mithilfe, auch wenn es diesmal kein klares Ergebnis gegeben hat. Ich denke, ich werde solche Umfragen an markanten Punkten wiederholen. Denn die Ergebnisse können, anders als in diesem Fall, auch sehr aufschlussreich sein.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen ein besinnliches und glückliches Weihnachtsfest. Lassen Sie sich nicht zu sehr auf den alljährlichen Weihnachtsstress ein, sondern genießen sie die Ruhe und Besinnlichkeit der dunkelsten Tage im Jahr!

Herzlichst

Ihr

Jochen Steffens

:schaf:

kju
25.12.2004, 10:54
Förster Du bis ne Nervensäge aber was deine DOW Prognose bis jetzt angeht :respekt:
:)

Förster
25.12.2004, 10:56
und kju gehört zu den Bären, der neben der ganzen Motzerei noch ne eigene und werthaltige Meinung hat. :D

im Gegensatz zu so manch anderen :rolleyes:

kju
25.12.2004, 11:00
:)

zum chart: o.k die 11500 im DOW werden es wohl werden dank Klopapier ..
aber wo sieht Du die im Chart?
ich seh nur nen Bearkeil & die Sauce läuft in die Spitze rein, die bei ca. 11 k oder so liegt ..

Abgesehen davon - nurnoch DOW als Aushängeschild läuft, Blechindex schleppt sich nurnoch bisschen mit.

Förster
25.12.2004, 11:13
kju

ich häng im Wald nen Chart vom Dow an den Baum und feuer mit ner
mächtig streuenden Schrotflinte auf den Chart. Da wo ein Loch drin
ist geht der Dow hin. Ist kein Einschuß im Chart läufts quer.

:D

Förster
25.12.2004, 11:43
Weihnachtliche Familienidylle

When the snow falls wunderbar
and the children happy are,
when the Glatteis is on the street,
and we all a Glühwein need,
then you know, es ist soweit:
she is here, the Weihnachtszeit.

Every Parkhaus ist besetzt,
weil die people fahren jetzt.
all to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
and the christmasglocke rings.

Merry christmas, merry christmas,
hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
merry christmas allerseits...
mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
daddy in the Nebenraum
schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
He is hanging auf the balls,
then he from the Leiter falls...

Finally the Kinderlein
to the Zimmer kommen rein
and es sings the family
Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
and the jeder in the house
is packing die Geschenke aus.

merry christmas, merry christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
merry christmas allerseits..
Mama finds unter the Tanne
eine brandnews Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips und Socken,
everybody does frohlocken.
president speaks in TV,
all around is Harmonie,
bis mother in the kitchen runs:
Im Ofen burns the Weihnachtsgans.
and so comes die Feuerwehr
witch Tatü, tata daher,
and the bring a long, long Schlau
and a long, long Leiter auch.

And they all schrei - "Wasser marsch!"

Christmas in now - "in the Ar...!"

http://www.schildersmilies.de/xmas/xlt_skull.gif

kju
25.12.2004, 11:58
kju

ich häng im Wald nen Chart vom Dow an den Baum und feuer mit ner
mächtig streuenden Schrotflinte auf den Chart. Da wo ein Loch drin
ist geht der Dow hin. Ist kein Einschuß im Chart läufts quer.

:D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723977#post723977)


Dann justier mal die Flinte. Zieht nach oben .. ;)

nasdaq10.000
25.12.2004, 12:16
Allen hier versammelten Freunden der US-amerikanischen Lebenskultur,

des US-amerikanischen "way of life",

wünsche ich eine fröhliche,

allerdings auch beschauliche Weihnacht.



Der Ami hat Euch bzw. Eure Vorfahren

bereits zweimal vor grössenwahnsinnigen Diktatoren und Monarchen gerettet

und auf den rechten Weg der Demokratie geführt.

Wenn Ihr brav seid,

werden sie dies auch weiterhin so halten.

paule2
25.12.2004, 14:02
:)


Abgesehen davon - nurnoch DOW als Aushängeschild läuft, Blechindex schleppt sich nur noch bisschen mit.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723974#post723974)
Den DOW bewegst du mit CAT und UTX mit relativ wenig Knete nach oben.
Nach 2001 war MMM die DOW-Absicherung nach unten, nach dem Split von MMM haben UTX und CAT diese Funktion zusammen übernommen.

Bei den anderen Indizes ist das schwieriger. Da hilft allerdings der DOW als Anlaß.

Macht der DOW einen kräftigen Hüpfer nach oben, kannst du nachschauen, ob er durch UTX oder CAT initiiert wurde.

;)

paule2
25.12.2004, 14:03
Allen hier versammelten Freunden der US-amerikanischen Lebenskultur,

des US-amerikanischen "way of life",

wünsche ich eine fröhliche,

allerdings auch beschauliche Weihnacht.



Der Ami hat Euch bzw. Eure Vorfahren

bereits zweimal vor grössenwahnsinnigen Diktatoren und Monarchen gerettet

und auf den rechten Weg der Demokratie geführt.

Wenn Ihr brav seid,

werden sie dies auch weiterhin so halten.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723987#post723987)
Hat dir das Mama oder Papa erzählt?

:hihi :hihi :hihi

paule2
25.12.2004, 14:12
Erster Weltkrieg



Als die Soldaten Frieden schlossen



Was sich Weihnachten 1914 in den Schützengräben an der Westfront zugetragen hat, klingt wie ein Märchen. Die Feinde beschenken sich, singen und spielen zusammen. Doch nicht alle freuen sich über die Verbrüderung.

Weihnachten 1914. An der Front harren Millionen Soldaten in den verschlammten Schützengräben aus. Im Niemandsland zwischen den feindlichen Linien liegen die Leichen der Gefallenen, teils mit Schnee bedeckt. Doch mit einem Mal gehen auf beiden Seiten hinter den Wällen Pappschilder hoch: "Frohe Weihnachten" steht da, und "Merry X-Mas". Was folgt, könnte ein Weihnachtsmärchen sein, aber es hat sich vor 90 Jahren, mitten im Ersten Weltkrieg, wirklich so zugetragen.

"Weihnachtslieder aus zweihundert Kehlen"
Nach fünf Monaten Krieg mit Hunderttausenden von Toten auf beiden Seiten bricht an der Westfront von der Nordsee bis zur Schweiz der Friede aus. "Um neun Uhr abends werden die Bäume angesteckt, und aus mehr als zweihundert Kehlen klingen die alten deutschen Weihnachtslieder", hält ein Soldat fest. "Dann setzen wir die brennenden Bäume ganz langsam und sehr vorsichtig auf die Grabenböschung." http://www.stern.de/img/icon_foto.gifMarsch in den Abgrund (http://www.stern.de/politik/historie/index.html?id=530477&nv=ct_rl&backref=%2Fpolitik%2Fhistorie%2Findex.html%3Fid%3D533766%26nv%3Dhp_rt)


http://www.stern.de/img/icon_foto.gifDie "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" (http://www.stern.de/politik/historie/index.html?id=527626&nv=ct_rl&backref=%2Fpolitik%2Fhistorie%2Findex.html%3Fid%3D533766%26nv%3Dhp_rt)



http://ad.de.doubleclick.net/viewad/817-grey.gif (http://ad.de.doubleclick.net/click;h=v3%7C31ec%7C0%7C0%7C%2a%7Cr;44306;0-0;0;7744657;31-1%7C1;0%7C0%7C0;;%7Esscs=%3f)http://ad.de.doubleclick.net/viewad/817-grey.gif (http://ad.de.doubleclick.net/click;h=v3%7C31ec%7C0%7C0%7C%2a%7Cy;44306;0-0;0;10689015;31-1%7C1;0%7C0%7C0;;%7Esscs=%3f)


Ein Brite schreibt seiner Frau: "Stell dir vor: Während du zu Hause deinen Truthahn gegessen hast, plauderte ich da draußen mit den Männern, die ich ein paar Stunden vorher noch zu töten versucht hatte." Ein anderer berichtet: "Auf beiden Seiten herrschte eine Stimmung, dass endlich Schluss sein möge. Wir litten doch alle gleichermaßen unter Läusen, Schlamm, Kälte, Ratten und Todesangst."

Es dauert nicht lange, und die Feinde machen sich Geschenke, singen Weihnachtslieder, spielen Fußball, veranstalten Radrennen und trinken belgisches Bier. Vor allem Sachsen, Bayern und Österreicher verstehen sich gut mit den Briten - besser als mit ihren oft so schneidigen Kameraden aus Preußen. Ein britischer Soldat steht plötzlich seinem deutschen Frisör aus London gegenüber, der das Gastland bei Kriegsausbruch verlassen musste. Er bekommt sofort einen neuen Schnitt.

Mehr zum Thema

Erster Weltkrieg: Marsch in den Abgrund (http://www.stern.de/politik/historie/index.html?id=530622&nv=ct_mt)





Leslie Walkinton schwärmt in einem Feldpostbrief: "Niemals sah ich ein schöneres Bild des Friedens: Einer unserer Offiziere fotografierte uns, wie wir mit deutschen Soldaten zusammenstanden. Es war wie im Stadion bei einem Fußballspiel." Ein britischer Offizier scherzt, für den Neujahrstag sei schon ein neuer Waffenstillstand verabredet worden: "Denn die Deutschen wollen sehen, wie die Fotos geworden sind".

Oberbefehlshaber witterten Verrat
Doch nicht alle sind mit der Verbrüderung einverstanden. So etwas dürfe nicht zugelassen werden, protestiert ein österreichischer Gefreiter. Er heißt Adolf Hitler. Einige Soldaten werden von Scharfschützen der gegnerischen Seite erschossen. Als die Oberbefehlshaber von den Geschehnissen erfahren, wittern sie Verrat: "Ich verlange die Angabe der Namen, um entsprechende disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen", tobt der General Sir Horace Smith-Dorrien. In London dagegen feiert der Schriftsteller Arthur Conan Doyle - der Erfinder von Sherlock Holmes - den Weihnachtsfrieden als "Episode der Menschlichkeit inmitten der Grausamkeiten".

Als das Fest vorbei ist, feuern sich die Soldaten zunächst noch über die Köpfe, dann geht das große Schlachten weiter. Im Jahr darauf ist Weihnachten ein Tag wie jeder andere. Befehl von oben: Jeder, der mit dem Feind "Stille Nacht" singt, ist sofort zu erschießen.

Christoph Driessen/DPA

mama mia
25.12.2004, 15:40
Erster Weltkrieg

..............

Es dauert nicht lange, und die Feinde machen sich Geschenke, singen Weihnachtslieder, spielen Fußball, veranstalten Radrennen und trinken belgisches Bier. Vor allem Sachsen, Bayern und Österreicher verstehen sich gut mit den Briten - besser als mit ihren oft so schneidigen Kameraden aus Preußen. Ein britischer Soldat steht plötzlich seinem deutschen Frisör aus London gegenüber, der das Gastland bei Kriegsausbruch verlassen musste. Er bekommt sofort einen neuen Schnitt.

............

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723991#post723991)


:supi...wer will schon Krieg - kein im Kopf gesunder Mensch http://www.thepeacebeads.com/practices/Peace%20in%20Oneself_small_small.jpg http://www.boitearecettes.com/cards/valentin/rose-tn.gif

pit
25.12.2004, 17:46
von Hajo...

...Vor einiger Zeit schrieb mein geschätzter Autor-Kollege Jochen Steffens in einem Artikel des von ihm herausgegebenen Internet-Reports Investor´s Daily, aus seiner Sicht sei notwendige Voraussetzung für einen Crash am Aktienmarkt "eine dicke, gefräßige Selbstgefälligkeit" der Anleger...

--------------------------

Hat das vielleicht irgendwer beobachtet? :gruebel

:rolleyes:

pit
25.12.2004, 18:57
Weekly ist fertig. :)

WM 90
25.12.2004, 20:12
----------------

Der Kretsche hat aber auch nix im Hirn. Hat Franzi nun offensichtlich gemerkt, nachdem sie in den letzten Monaten für mehr Zeit hat wie nur Hochleistungssport. :o

Ein Bett würde ich mit der aber auch net dauerhaft teilen wollen. Eine Gifthexe wie sie in jedem Lehrbuch steht!
Ausserdem schaut sie net wie 26 sondern über 40 aus. Den Drogen zum Hochleistungssport sei wohl dank. :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723883#post723883)



Eine Gifthexe wie sie in jedem Lehrbuch steht!

:rofl :rofl :rofl

WM 90
25.12.2004, 20:14
Und nun gehts

:Prost: :Prost: :Prost: :Prost: :lick

Förster
25.12.2004, 20:29
Allen hier versammelten Freunden der US-amerikanischen Lebenskultur,

des US-amerikanischen "way of life",

wünsche ich eine fröhliche,

allerdings auch beschauliche Weihnacht.



Der Ami hat Euch bzw. Eure Vorfahren

bereits zweimal vor grössenwahnsinnigen Diktatoren und Monarchen gerettet

und auf den rechten Weg der Demokratie geführt.

Wenn Ihr brav seid,

werden sie dies auch weiterhin so halten.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723987#post723987)
mehr Tote als die Amis hat kein anderes Land auf dem Gewissen.
wobei man ehrlicherweise dazu sagen muss, dass Amis eh keins haben.

paule2
25.12.2004, 20:38
Wer´s noch nie gesehen hat. Auf DSF kommt gleich der Kampf zwischen Ali und Forman 1974.

Neben den Ali-Kämpfen gegen Frazier einer interessantesten Box-Kämpfe aller Zeiten.

;)

4604
25.12.2004, 20:40
moin :)

moin @4604 :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723951#post723951)

moin :)

moin genosse kosto :)

Kosto8
25.12.2004, 20:45
moin :)

moin genosse kosto :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724020#post724020)

ist schon ne weile her,

nabend:)

Aktienbaer
25.12.2004, 20:48
http://www.click-smilies.de/sammlung0304/verkleidung/costumed-smiley-051.gif ....habe die Ehre

wünsche entspanntes Fest Euch allen !


.....Gruß aus der Bärenhöle !!


http://www.stockmove.de/stockmove/charts/93/Ratio_SOX01.gif


http://www.stockmove.de/stockmove/charts/93/Ratio_SOX02.gif

4604
25.12.2004, 20:48
grössenwahn führt nie nie nie zum ziel

momentan scheint mir nur einer grössenwahnsinnig und der liegt xxxx km weiter westlich,wie das endet dürfte nicht schwer zu erraten sein

450 mrd/anno für rüstung is net nur grössenwahnsinnig sondern auch dumm

Förster
25.12.2004, 20:48
Zahl der Toten durch «Monster-Schneesturm» gestiegen


Washington/Hamburg (dpa) - Mindestens 20 Menschen sind bei dem «Monster-Schneesturm», der tagelang den Mittleren Westen der USA fest im Griff hielt, ums Leben gekommen. Bei klirrender Kälte waren nach US-Fernsehberichten am Samstag noch rund 300 000 Haushalte im Gebiet um die Großstadt Columbus im US-Bundesstaat Ohio ohne Strom.

«Das ist ein Sturm, den man vielleicht zwei oder drei Mal im Leben sieht», sagte der Meteorologe David Humphrey vom Nationalen Wetterdienst. Die Wetterkapriolen :rolleyes: gingen auch am Samstag, dem eigentlichen Weihnachtsfeiertag in den USA, weiter: Südlich von Houston in Texas sowie im Bundesstaat Louisiana am Golf von Mexiko fiel zur Überraschung vieler Schnee oder Schneeregen.

Nach dem Neuschnee, der in manchen Regionen knapp einen halben Meter betrug, begannen am Freitag und Samstag die Aufräumarbeiten. Der Nationalgarde gelang es auf einem rund 40 Kilometer langen Autobahnabschnitt im US-Bundesstaat Indiana, rund 100 im Schnee gestrandete Autofahrer zu retten.

Bei heftigem Schneefall und vereisten Straßen waren tausende Autofahrer stecken geblieben, berichteten TV-Sender am Samstag. Im US-Bundesstaat Ohio wurde nach Berichten der Tageszeitung «Columbus Dispatch» in 25 Bezirken die Schneewarnstufe 3 ausgerufen, bei der nicht mehr gefahren werden darf. In vielen Gemeinden baten Pfarrer die Gläubigen, zu Hause zu bleiben und nicht zur Weihnachtsmesse in die Kirche zu kommen.

Auf den betroffenen Flughäfen in den USA und in Kanada kam es zu erheblichen Verspätungen. Viele Flüge wurden gestrichen - und das an einem Wochenende, an dem mit 62 Millionen Reisenden gerechnet wurde. Tausende Reisende verbrachten nach Angaben des Fernsehsenders NBC Weihnachten auf dem Flughafen oder kamen letztendlich ohne Gepäck und Weihnachtsgeschenke an.

Betroffen von dem Schneechaos waren vor allem die Bundesstaaten Indiana, Missouri, Kentucky und Ohio. Teile von Arkansas erleben erst die neunte weiße Weihnacht in 120 Jahren. In anderen Städten wie Indianapolis bereiten sich die Einwohner der Tageszeitung «Indianapolis Star» zufolge auf einen der kältesten Winter seit der Wetteraufzeichnung im Jahr 1871 vor.

-------

wer 1/3 der Ölvorräte verbraucht, sollte auch mit den Folgen leben können

4604
25.12.2004, 20:50
ist schon ne weile her,

nabend:)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724021#post724021)

yup

besser spät als nie :)

Förster
25.12.2004, 20:52
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/12/25/buehnenteaser/2552399-01__news__nettoschock,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/geldjob/aktuell/2004/12/25/steuer__netto__schock/steuerschock,templateId=renderKomplett.html)

Förster
25.12.2004, 20:55
http://www.n-24.de/politik/ausland/index.php/a2004122510315156517

25. Dezember 2004

Moskau warnt USA vor Einmischung :rolleyes:

Kiew: 3 Millionen zusätzliche Wähler zugelassen


Einen Tag vor der Wiederholung der Präsidentenstichwahl in der Ukraine hat die russische Regierung die USA aufgefordert, sich nicht in die "internen Angelegenheiten" anderer Länder einzumischen. Washington geben "ständige Kommentare" über die Wahlen in anderen Ländern ab, kritisierte der russische Außenminister Sergej Lawrow in einer Erklärung am Samstag. US-Regierungsbeamte sollten künftig die Sichtweise annehmen, dass Wahlen in unabhängigen Staaten von deren eigenen Rechtsmechanismen behandelt werden müssten. :lach

Am Donnerstag hatte der russische Präsident Wladimir Putin in Anspielung auf die Wahl in der Ukraine dem Westen das Anzetteln "ständiger Revolutionen" wie der orangefarbenen Revolution in der Ukraine vorgeworfen. Dadurch könnten die früheren Sowjetrepubliken in einen "endlosen Konflikt" wie dem in Ex-Jugoslawien stürzen.



Wahlgesetz in Teilen verfassungswidrig

Zuvor hatte der Oberste Gerichtshof Teile des neuen Wahlgesetzes für verfassungswidrig erklärt. Er wandte sich in seiner Entscheidung vom Samstag gegen die Regelung, dass viele Behinderte und Kranke nicht mehr zu Hause abstimmen dürfen. Dies schließe sie auf eine Weise von der Wahl aus, die als verfassungswidrig zu betrachten sei, heiß es. Deshalb müsse diese Restriktion umgehend aufgehoben werden.

Die Wahlkommission teilte später mit, dass die Abstimmung am (morgigen) Sonntag gleichwohl wie geplant stattfinden werde. Man werde die Entscheidung des Obersten Gerichts umsetzen, auch wenn dafür weniger als 24 Stunden Zeit blieben, versicherte der Kommissionsvorsitzende Jaroslaw Davidowitsch. Nach der Gerichtsentscheidung können Wähler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht ins Wahllokal gehen können, bis Samstagabend um 20.00 Uhr Ortszeit die örtlichen Wahlbehörden informieren. Ihre Stimmzettel sollen dann am Wahltag von Beamten bei ihnen zu Hause oder im Krankenhaus abgeholt werden.

(....)

4604
25.12.2004, 20:58
450 mrd/anno für rüstung is net nur grössenwahnsinnig sondern auch dumm

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724023#post724023)

und da sind wir wieder beim ad.. vergleich

D rüstungsgeschichte von 33-39 wäre diesbezüglich interessant
war m.e. damals auch der boom sektor schlechthin

Förster
25.12.2004, 20:58
4604

was meinste, noch einmal die 1.000 im RTX?

Förster
25.12.2004, 21:00
Dann justier mal die Flinte. Zieht nach oben .. ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723985#post723985)
wirst du mir jetzt bullisch :ek

4604
25.12.2004, 21:02
4604

was meinste, noch einmal die 1.000 im RTX?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724030#post724030)

was 1000 :ne

W gen 1650 sollte nu endlich klappen

augen auf bei rosneft,neuer ru ölgigant,bewertung ---> würstchenbude

4604
25.12.2004, 21:14
augen auf bei rosneft,neuer ru ölgigant,bewertung ---> würstchenbude

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724032#post724032)


Russisches Kartellamt segnet Jukos-Transaktion ab

Moskau (AP) Das russische Kartellamt hat den Kauf der Jukos-Tochter Juganskneftegas durch eine staatseigene Firma für rechtens erklärt. Die Behörde habe die beteiligten Unternehmen BaikalFinansGroup und Rosneft bereits vor der Transaktion geprüft, sagte eine Sprecherin des Kartellamts am Samstag. Die bis dahin unbekannte BaikalFinansGroup hatte Juganskneftegas bei der Zwangsversteigerung am vergangenen Sonntag für sieben Milliarden Euro und damit nach Ansicht internationaler Marktbeobachter weit unter Wert erstanden. Nur drei Tage später, am Mittwoch, wurde die BaikalFinansGroup ihrerseits von der staatlichen Ölgesellschaft Rosneft aufgekauft. :hihi :hihi :bäh :bäh :cool:


http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=00192127&mpid=2&tr=3m&ct=jc&till=1103932800&gb=1d&1104005699

Förster
25.12.2004, 21:20
noch einmal 1000 - 1050 :rolleyes:


.

Förster
25.12.2004, 21:29
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=30y&asc=log&dsc=abs&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask= (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?C_Underlying=RTX.EAI&C_WntTyp=C&C_basis=C_Underlying&asc=log&dsc=abs&durch=einfach&hist=30y&ind0=VOLUME&lSyms=RTX.EAI&sCat=IND&sIsin=AT0000999602&sPageType=extended&sSym=RTX.EAI&sWkn=099960&x=50&y=12&sTab=chart)


Bis 580 Punkte ist eh noch alles bullisch :schaf:

4604
25.12.2004, 21:34
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=30y&asc=log&dsc=abs&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask= (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?C_Underlying=RTX.EAI&C_WntTyp=C&C_basis=C_Underlying&asc=log&dsc=abs&durch=einfach&hist=30y&ind0=VOLUME&lSyms=RTX.EAI&sCat=IND&sIsin=AT0000999602&sPageType=extended&sSym=RTX.EAI&sWkn=099960&x=50&y=12&sTab=chart)


Bis 580 Punkte ist eh noch alles bullisch :schaf:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724044#post724044)

yup

NL hat aber vorerst gehalten
und ich sehe kein grund für weiter nachlassende kurse,yukos, der hauptbremser ist weg,somit feuer frei :rolleyes: :rolleyes:

werden sehen

Förster
25.12.2004, 21:46
vom kosto hört und liest man immer weniger. fauler sack :rolleyes:

Kosto8
25.12.2004, 21:48
vom kosto hört und liest man immer weniger. fauler sack :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724051#post724051)

ich hör bald auf mit schreiben, bin zu alt:(

Förster
25.12.2004, 21:59
stell ne tippse ein :D

Kosto8
25.12.2004, 22:03
stell ne tippse ein :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724057#post724057)

nacht:)

bin jetzt 4 tage bei köln

paule2
25.12.2004, 23:46
ich hör bald auf mit schreiben, bin zu alt:(

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724053#post724053)
Lieber 2 vernünftige postings am Tag, als 200 mit belanglosem Käse.
;)

kju
25.12.2004, 23:59
wirst du mir jetzt bullisch :ek

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724031#post724031)


don´t panic .. :D
Allerdings muß man sich als Bär mit der Möglichkeit abfinden daß Lügenland ohne igendwelche Umwege direkt das Hyperinflationszenario brutal durchspielt .. wenn ein Ekelburger dann 100 $ kostet dann sind auch völlig absurde Kursziele in den Indices möglich.
Mein Gefühl sagt trotzdem vorher klassischer Aktiencrash.
Zu extreme Sentimentdaten, tiefer fundamentaler Schwerpunkt und die hohe Wahrscheinlichkeit das sehr viel Kapital sehr schnell abgezogen wird.

AHKorte
26.12.2004, 01:15
Russisches Kartellamt segnet Jukos-Transaktion ab

Moskau (AP) Das russische Kartellamt hat den Kauf der Jukos-Tochter Juganskneftegas durch eine staatseigene Firma für rechtens erklärt. Die Behörde habe die beteiligten Unternehmen BaikalFinansGroup und Rosneft bereits vor der Transaktion geprüft, sagte eine Sprecherin des Kartellamts am Samstag. Die bis dahin unbekannte BaikalFinansGroup hatte Juganskneftegas bei der Zwangsversteigerung am vergangenen Sonntag für sieben Milliarden Euro und damit nach Ansicht internationaler Marktbeobachter weit unter Wert erstanden. Nur drei Tage später, am Mittwoch, wurde die BaikalFinansGroup ihrerseits von der staatlichen Ölgesellschaft Rosneft aufgekauft. :hihi :hihi :bäh :bäh :cool:


http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=00192127&mpid=2&tr=3m&ct=jc&till=1103932800&gb=1d&1104005699

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724040#post724040)

Rosneftegasstroy ist aber nicht die Ölfirma, sondern ein Pipelinebauer:rolleyes:

Zwerg
26.12.2004, 08:35
http://www.ftd.de/pw/de/1103369924978.html?nv=lnen

ftd.de, Sa, 25.12.2004, 10:00

Gastkommentar: Das Ende der Demokratie
Von Klaus Schweinsberg


Deutschland gehen die Politiker aus. Statt vergeblich um Nachwuchs zu werben, müssen wir die Zahl der politischen Ämter reduzieren - und damit den Föderalismus.


---------

Wer will schon ein besetztes Land regieren? Nur Hirnis machen so was :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=723964#post723964)
Ich frage mich, warum auf einmal alle sich die Forderung der NPD zu eigen machen, den Föderalismus abzuschaffen. Jahrzehntelang wurde die NPD übrigens dafür angegriffen. :dd:dd:dd

Solle auf einmal mehr Regierungsfähigkeit von Deutschland erwartet werden? Wenn ja, warum?:confused::confused:

syracus
26.12.2004, 10:55
Magnitude 8.9 - OFF THE WEST COAST OF NORTHERN SUMATRA

2004 December 26 00:58:50 UTC

Preliminary Earthquake Report

U.S. Geological Survey, National Earthquake Information Center
World Data Center for Seismology, Denver

A great earthquake occurred at 00:58:50 (UTC) on Sunday, December 26, 2004. The magnitude 8.9 event has been located OFF THE WEST COAST OF NORTHERN SUMATRA. (This event has been reviewed by a seismologist.)


Magnitude 8.9

Date-Time Sunday, December 26, 2004 at 00:58:50 (UTC)
= Coordinated Universal Time
Sunday, December 26, 2004 at 6:58:50 AM
= local time at epicenter

Location 3.298°N, 95.779°E

Depth 10 km (6.2 miles) set by location program

Region OFF THE WEST COAST OF NORTHERN SUMATRA

Distances
250 km (155 miles) SSE of Banda Aceh, Sumatra, Indonesia
320 km (200 miles) W of Medan, Sumatra, Indonesia
1260 km (780 miles) SSW of BANGKOK, Thailand
1605 km (1000 miles) NW of JAKARTA, Java, Indonesia



Sri Lanka toll hits 1,000 as tidal waves batter coastline

3 minutes ago
South Asia - AFP

COLOMBO (AFP) - At least 1,000 people were killed and many more were missing in Sri Lanka as tidal waves caused by a powerful earthquake off Indonesia smashed into the island, the prime minister's top aide said.

The death toll compiled from police reports from devastated coastal areas was at least 1,000, said Lalith Weeratunga, the top civil servant in Premier Mahina Rajapakse's office which is coordinating the rescue and relief effort.

"We have police reports which place the death toll at a minimum of 1,000," Weeratunga told AFP on Sunday. "We don't have the full picture from some places which have been cut off."

The government declared a "state of disaster" and appealed for international help to cope with the disaster, the worst in living memory to strike the palm-fringed resort island.

President Chandrika Kumaratunga, who was in London, was expected to cut short her holiday and return home, a spokesman for her office said.

The army, navy and the airforce were ordered to help local officials and police in rescue efforts, Rajapakse said.

"The destruction is widespread along the coast and we fear for many people who were along the beach at the time," Rajapakse told AFP.

The tidal waves were caused by a massive earthquake west of the Indonesian island of Sumatra that registered 8.9 on the Richter scale. It was the fifth-strongest temblor since the beginning of the 20th century.

http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/afp/asiaquakesrilanka

:(

syracus
26.12.2004, 11:00
http://earthquake.usgs.gov/recenteqsww/Maps/region/Australia.gif
http://earthquake.usgs.gov/recenteqsww/Maps/legend.gif

:rolleyes:

syracus
26.12.2004, 11:17
Maldives flooded after tsunami
From correspondents in Colombo
26dec04

THE Indian Ocean tourist paradise of the Maldives was hit by tidal waves, inundating low-lying islands, following an earthquake that struck Indonesia, but there were no immediate reports of casualties, officials here said.

Sri Lanka's international airport said they were told by authorities in the neighbouring Maldives that tidal waves had flooded the Hululle airport island and the runway was closed indefinitely.

Residents of the Maldivian capital, Male, contacted by telephone, said most of the capital was also flooded.

There were no immediate reports of casualties.

The Maldives is a cluster of 1192 tiny coral islands scattered about 800km across the equator and is vulnerable to any rise in sea levels.

http://coe.nevada.edu/bgivens/webquest/tsunami.jpg

kju
26.12.2004, 11:19
Moinsen Rabauken :)

Warum es nur immer diese liebevollen, friedlichen Völkchen dort unten so hart erwischt .. :(

paule2
26.12.2004, 11:20
Ich frage mich, warum auf einmal alle sich die Forderung der NPD zu eigen machen, den Föderalismus abzuschaffen. Jahrzehntelang wurde die NPD übrigens dafür angegriffen. :dd:dd:dd

Solle auf einmal mehr Regierungsfähigkeit von Deutschland erwartet werden? Wenn ja, warum?:confused::confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724074#post724074)
Wenn der größte Idiot für schönes Wetter plädieren würde, müßte ich ihm zwangsläufig zustimmen. Der größte Idiot bleibt er trotzdem.
Ob da noch weiteres ultrarechtes Gesocks für schönes Wetter plädieren würde, wäre mir weiterhin vollkommen wurst.

:gomad

nasdaq10.000
26.12.2004, 11:21
25.12.2004

Hans-Jürgen Papier ist Präsident des Bundesverfassungsgerichtes.

http://www.sueddeutsche.de/img/g_.gifVerfassungsrichter Papier bezweifelt Reformfähigkeit Deutschlands
Berlin (dpa) - Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans- Jürgen Papier, hat Zweifel an der Reformfähigkeit Deutschlands geäußert. Er kritisierte das Scheitern der Föderalismusreform scharf. Das Ergebnis der Gespräche zeige «in beängstigendem Ausmaß, wie wenig reformfähig unser Staat noch ist», sagte er der «Bild am Sonntag».

Als Konsequenz forderte er die Zusammenlegung von Bundesländern. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) sagte der dpa, er wolle neue Föderalismusverhandlungen nur dann aufnehmen, wenn es eine echte Chance auf eine Einigung gebe. CDU-Vize Christoph Böhr hält eine Lösung im nächsten Sommer für denkbar.

Papier sagte: «Eine echte Reform der Bund-Länder-Beziehungen wird allein mit Bundesländern gelingen, die aus sich heraus lebensfähig sind.» Das treffe nicht auf alle 16 Länder zu. «Die Neugliederung des Bundesgebiets, den Zusammenschluss einzelner Länder, halte ich schon aus diesem Grund für geboten.» Welche Länder fusionieren sollten, sagte Papier nicht. «Als Verfassungsrichter steht es mir nicht zu, in dieser Frage konkret zu werden.»

Ähnlich äußerte sich Papier in der «Leipziger Volkszeitung». Ihr sagte er, die Länder «sollten nicht vollständig auf einen Finanzausgleich angewiesen sein.» Zudem sprach er sich dafür aus, die Wahlperiode des Bundestages auf fünf Jahre zu verlängern. «Politiker können nicht gestalten, wenn sie sich von einer Wahl zur nächsten hangeln», sagte Papier der «Bild am Sonntag». Auch verlangte er eine weit reichende Privatisierung von Staatsaufgaben.

Beck warnte vor einem Schnellschuss bei den Föderalismus- Gesprächen. Nach dem Aus hätten sich viele «Zerstörer des Prozesses hingestellt und gesagt: "Wir machen jetzt weiter"». Dabei seien die Verhandlungen gerade an deren starrer Haltung gescheitert. Vor allem beim Thema Bildung sieht Beck kaum Anzeichen für eine Annäherung zwischen Bund und Ländern: «Die Kluft in der bildungspolitischen Frage kann so schnell nicht überwunden werden.»

Dass die Verhandlungen beim Thema Bildung gescheitert waren, ist für Böhr nachvollziehbar. «Der Bund sagt: "Im Zeitalter von PISA können wir doch nicht alle Zuständigkeiten abgeben". Die Länder sagen wiederum: "Das ist doch unsere einzige verbliebene Kompetenz"», sagte der rheinland-pfälzische CDU-Chef der dpa. Seiner Meinung nach sollte der Bund künftig «nur eine ganz schlanke Rahmenkompetenz» haben. Über die Ländergrenzen hinweg müsse die Anerkennung von Schulabschlüssen klar geregelt sein.

Sachsen-Anhalts SPD-Chef Holger Hövelmann beklagte ein Beharren auf Besitzständen. «Alle halten fest, was sie haben, und springen nicht über ihren Schatten - inklusive der politisch Handelnden», sagte er der dpa. Dennoch sei er zuversichtlich, dass es einen neuen Anlauf für die Reform geben werde.

syracus
26.12.2004, 11:24
http://us.news1.yimg.com/us.yimg.com/p/rids/20041226/i/ra3817461063.jpg
An aerial view of Marina beach after a tsunami triggered by an earthquake in the Indian Ocean hit the area in the southern Indian city of Madras December 26, 2004. At least 390 have been killed after a tsunami hit India's southern coast on Sunday, a federal cabinet minister and officials said. REUTERS/Babu

http://us.news1.yimg.com/us.yimg.com/p/rids/20041226/s/ra3954757301.jpg
A view from a helicopter of the damage caused by a tsunami in Phuket, about 862 km south of Bangkok, December 26, 2004. Several foreign divers were killed on Sunday when they were hit by tsunamis while about 70 were exploring the famed Emeral Cave off southern Thailand on Sunday, police said. REUTERS/Stringer

:rolleyes:

verlustx
26.12.2004, 11:28
25.12.2004 http://www.sueddeutsche.de/ticker/iptc-bdt-20041224-112-dpa_7802874/thumb-180x135-Papier_7802888_onlineBild.jpg

Hans-Jürgen Papier ist Präsident des Bundesverfassungsgerichtes.

http://www.sueddeutsche.de/img/g_.gifVerfassungsrichter Papier bezweifelt Reformfähigkeit Deutschlands
Berlin (dpa) - Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans- Jürgen Papier, hat Zweifel an der Reformfähigkeit Deutschlands geäußert. Er kritisierte das Scheitern der Föderalismusreform scharf. Das Ergebnis der Gespräche zeige «in beängstigendem Ausmaß, wie wenig reformfähig unser Staat noch ist», sagte er der «Bild am Sonntag».

Als Konsequenz forderte er die Zusammenlegung von Bundesländern. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) sagte der dpa, er wolle neue Föderalismusverhandlungen nur dann aufnehmen, wenn es eine echte Chance auf eine Einigung gebe. CDU-Vize Christoph Böhr hält eine Lösung im nächsten Sommer für denkbar.

Papier sagte: «Eine echte Reform der Bund-Länder-Beziehungen wird allein mit Bundesländern gelingen, die aus sich heraus lebensfähig sind.» Das treffe nicht auf alle 16 Länder zu. «Die Neugliederung des Bundesgebiets, den Zusammenschluss einzelner Länder, halte ich schon aus diesem Grund für geboten.» Welche Länder fusionieren sollten, sagte Papier nicht. «Als Verfassungsrichter steht es mir nicht zu, in dieser Frage konkret zu werden.»

Ähnlich äußerte sich Papier in der «Leipziger Volkszeitung». Ihr sagte er, die Länder «sollten nicht vollständig auf einen Finanzausgleich angewiesen sein.» Zudem sprach er sich dafür aus, die Wahlperiode des Bundestages auf fünf Jahre zu verlängern. «Politiker können nicht gestalten, wenn sie sich von einer Wahl zur nächsten hangeln», sagte Papier der «Bild am Sonntag». Auch verlangte er eine weit reichende Privatisierung von Staatsaufgaben.

Beck warnte vor einem Schnellschuss bei den Föderalismus- Gesprächen. Nach dem Aus hätten sich viele «Zerstörer des Prozesses hingestellt und gesagt: "Wir machen jetzt weiter"». Dabei seien die Verhandlungen gerade an deren starrer Haltung gescheitert. Vor allem beim Thema Bildung sieht Beck kaum Anzeichen für eine Annäherung zwischen Bund und Ländern: «Die Kluft in der bildungspolitischen Frage kann so schnell nicht überwunden werden.»

Dass die Verhandlungen beim Thema Bildung gescheitert waren, ist für Böhr nachvollziehbar. «Der Bund sagt: "Im Zeitalter von PISA können wir doch nicht alle Zuständigkeiten abgeben". Die Länder sagen wiederum: "Das ist doch unsere einzige verbliebene Kompetenz"», sagte der rheinland-pfälzische CDU-Chef der dpa. Seiner Meinung nach sollte der Bund künftig «nur eine ganz schlanke Rahmenkompetenz» haben. Über die Ländergrenzen hinweg müsse die Anerkennung von Schulabschlüssen klar geregelt sein.

Sachsen-Anhalts SPD-Chef Holger Hövelmann beklagte ein Beharren auf Besitzständen. «Alle halten fest, was sie haben, und springen nicht über ihren Schatten - inklusive der politisch Handelnden», sagte er der dpa. Dennoch sei er zuversichtlich, dass es einen neuen Anlauf für die Reform geben werde.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724084#post724084)
eben reformunfähigkeit.....poste ich schon seit drei jahren......nur den malocher mit sog. reformen auszupressen......ist schlicht unsittlich......die politische klasse beharrt auf ihren besitzständen.....fein gemacht....so bringt ihr deutschland voran......und verspielt auch noch die historische chance deutschlands im eu-integrationsprozess eine führende rolle zu spielen.....

nee "berliner regierung".....wer soll euch noch ernst nehmen....:confused:

dohanics
26.12.2004, 11:33
moin :)

Eichel kritisiert Gold-Politik der Bundesbank erneut
Samstag 25 Dezember, 2004 15:27 CET


http://wwwi.reuters.com/images/2004-12-25T142703Z_01_DEO545326_RTRDEOP_1_PICTURE0.jpg (http://javascript<b></b>:commonPopup('newsPhotoPresentation.jhtml?type=topNews&imageID=1001611532', 540, 525, 1))

Berlin (Reuters) - Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) hat erneut die Entscheidung der Bundesbank kritisiert, bis September 2005 nur acht statt der möglichen 120 Tonnen Gold zu verkaufen. Er frage sich, warum die Bundesbank anders als 15 andere Notenbanken nicht mehr Goldreserven verkaufe, sagte Eichel am Samstag dem Hessischen Rundfunk nach Angaben des Senders. Die Gelegenheit zum Verkauf sei günstig. Der Goldpreis sei derzeit hoch und niemand wisse, wie er sich in Zukunft entwickle. Vor einigen Tagen hatte Eichel erklärt, ein Verkauf von 120 Tonnen könne etwa eine Milliarde Euro Einnahmen bringen. Der FDP-Finanzexperte Jürgen Koppelin erklärte, Eichel müsse seine ständige Kritik an den Bundesbank-Entscheidungen sofort beenden.

http://www.reuters.de/newsPackageArticle.jhtml?type=topNews&storyID=643837&section=news


Eichel gehört eingesperrt :gomad

kju
26.12.2004, 11:43
Ich frage mich, warum auf einmal alle sich die Forderung der NPD zu eigen machen, den Föderalismus abzuschaffen. Jahrzehntelang wurde die NPD übrigens dafür angegriffen. :dd:dd:dd

Solle auf einmal mehr Regierungsfähigkeit von Deutschland erwartet werden? Wenn ja, warum?:confused::confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724074#post724074)


Gefährliche Sache - Da Nazipack wildert meinungsmäßig geschickt seit Jahren in allen möglichen Revieren. Sind gegen Globalisierung, für Umweltschutz, gegen den Amerikanischen Imperialismus etc. und verstehen es, Emotionen zeitgemäß geschickt anzusprechen.
Viele engagierte Initiativen und Verbände haben Probleme damit und müssen sich bewußt gegen diese Bande abgrenzen.

4604
26.12.2004, 11:44
Rosneftegasstroy ist aber nicht die Ölfirma, sondern ein Pipelinebauer:rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724065#post724065)

hast recht,rosneft wurde im herbst von gazprom übernommen oder eingegliedert :)

rosneft läuft nu glaub unter gazpromneft

dohanics
26.12.2004, 12:13
hart und weichwährungen :D


http://www.gold-eagle.com/editorials_04/images/tacinv122204a.gif




http://www.gold-eagle.com/editorials_04/images/tacinv122204b.gif




http://www.gold-eagle.com/editorials_04/images/tacinv122204c.gif




http://www.gold-eagle.com/editorials_04/images/tacinv122204d.gif




http://www.gold-eagle.com/editorials_04/images/tacinv122204e.gif




http://www.gold-eagle.com/editorials_04/images/tacinv122204f.gif

nasdaq10.000
26.12.2004, 12:49
25.12.2004 http://www.sueddeutsche.de/ticker/iptc-bdt-20041224-112-dpa_7802874/thumb-180x135-Papier_7802888_onlineBild.jpg

Hans-Jürgen Papier ist Präsident des Bundesverfassungsgerichtes.

http://www.sueddeutsche.de/img/g_.gifVerfassungsrichter Papier bezweifelt Reformfähigkeit Deutschlands
Berlin (dpa) - Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans- Jürgen Papier, hat Zweifel an der Reformfähigkeit Deutschlands geäußert. Er kritisierte das Scheitern der Föderalismusreform scharf. (...)Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724084#post724084)
Der Ami lacht laut,
der Asiate grinst breit.
(Polit-/Wirtschafts-)Eliten zocken fröhlich ab.
Weiterhin Wohlstandsverluste auf breitesten Ebenen:

ZITAT:
Netto-Schock!
Sozialleistungen fressen Steuerreformen auf

Die meisten zahlen drauf


http://www.bild.t-online.de/coremedia/images/std_gfx/platz.gifHamburg – Am 1. Januar tritt die letzte Stufe der Steuerreform in Kraft. Millionen Deutsche hoffen auf ein paar mehr Euro auf ihrem Konto.

Doch viele werden bitter enttäuscht: Erstens weil untere und mittlere Einkommen kaum entlastet werden (siehe Steuertabellen). Zweitens weil die meisten Arbeitnehmer in einem halben Jahr sogar noch draufzahlen müssen!

Karl-Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler, zu BamS: „Die Steuerentlastungen werden Mitte des Jahres in vielen Fällen durch Erhöhungen bei der Krankenversicherung wieder einkassiert.“

Zwar sollen zum 1. Juli 2005 die Kassenbeiträge auf durchschnittlich 13,3 Prozent sinken. Alle Arbeitnehmer müssen dann aber die Absicherung des Zahnersatzes und des Krankengeldes in voller Höhe aus eigener Tasche bezahlen. Die Arbeitgeber schießen keinen Cent mehr zu. Wer keine Kinder hat und nicht älter als 65 Jahre alt ist, muß bereits ab Januar auch einen Zuschlag zur Pflegeversicherung von 0,25 Prozent berappen.

Die Folge: Für Millionen Deutsche steigt die Abgabenlast!

Beispiel 1: Ein alleinverdienender Familienvater mit einem Kind und einem Bruttomonatslohn von 2200 Euro hat durch die Steuerreform vier Euro mehr im Monat. Seine Mehrbelastung durch Zahnersatz und Krankengeld liegt ab Juli aber bei rund 8,80 Euro – macht unterm Strich 4,80 Euro höhere Abgabenlast im Monat im zweiten Halbjahr.

Beispiel 2: Wer verheiratet ist, keine Kinder hat und 3200 Euro brutto verdient, hat durch die Steuerreform und wegen höherer Beiträge zur Pflegeversicherung zum 1. Januar gar keine Entlastung. Durch Krankengeld und Zahnersatz verfügt er ab Mitte nächsten Jahres über rund 12,80 Euro monatlich weniger Nettogehalt. Bis Jahresende sind dies 76,80 Euro weniger.

Besserverdienenden bleibt dagegen eine Entlastung. Der alleinverdienende Familienvater mit einem Kind und 10 000 Euro brutto im Monat, zahlt ab sofort 150 Euro weniger ans Finanzamt. Ist er Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse, bleibt ihm trotz der höheren Belastung bei Zahnersatz und Krankengeld immer noch ein Plus von 135,90 Euro im Monat.

Viktor Steiner vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung: „Durch die gesamte Steuerreform werden vor allem die Spitzenverdiener entlastet. Das trifft auch auf die letzte Stufe zu.“ Die mittleren und unteren Einkommen würden wenig bis gar nicht von den Steuersenkungen profitieren, weil sie bisher nur wenig oder gar keine Einkommensteuer gezahlt hätten. Wegen der neuen Belastungen in der Sozialversicherung würden deshalb „sehr viele ab Juli netto weniger in der Tasche haben als im Jahr zuvor“.

Steuerzahlerbund-Präsident Däke betont, die Senkung der Steuersätze sei wichtig und richtig, kritisiert aber: „Nach wie vor bleibt die Abgabenbelastung in Deutschland immer noch viel zu hoch. Deshalb ist es empörend, wenn jetzt von der Politik weitere notwendige Entlastungen ausgeschlossen werden.“

Der Präsident des Sozialverbands VdK, Walter Hirrlinger, greift die Bundesregierung wegen der höheren Belastungen scharf an. „Millionen Deutsche werden trotz Steuersenkungen unter dem Strich netto weniger haben“, sagt er BamS. „Ich begreife nicht, daß die Spitzenverdiener bei den Steuern dennoch so stark entlastet werden.“ In Zeiten von faktischen Rentenkürzungen, Einschnitten durch Hartz IV und höheren Sozialabgaben „gefährdet eine solche Politik den sozialen Frieden in unserem Land“.

http://www.bild.t-online.de/BTO/geldjob/aktuell/2004/12/25/steuer__netto__schock/steuerschock,templateId=renderKomplett.html
http://www.bild.t-online.de/coremedia/images/std_gfx/platz.gifhttp://www.bild.t-online.de/coremedia/images/std_gfx/platz.gif

Förster
26.12.2004, 13:41
moin :)



Ich frage mich, warum auf einmal alle sich die Forderung der NPD zu eigen machen, den Föderalismus abzuschaffen. Jahrzehntelang wurde die NPD übrigens dafür angegriffen. :dd:dd:dd

Solle auf einmal mehr Regierungsfähigkeit von Deutschland erwartet werden? Wenn ja, warum?:confused::confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724074#post724074)
ich hab hier schon mehrmals das Grundgesetz reingestellt, aber ganz offensichtlich fällt es manchen verdammt schwer TATSACHEN zu verstehen bzw., was viel schwieriger ist, zu Ende zu denken. Lieber holt man die rechte Keule raus, was deutlich aufzeigt wie wenig manche wissen.

Förster
26.12.2004, 13:43
Lieber 2 vernünftige postings am Tag, als 200 mit belanglosem Käse.
;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724060#post724060)



Wenn der größte Idiot für schönes Wetter plädieren würde, müßte ich ihm zwangsläufig zustimmen. Der größte Idiot bleibt er trotzdem.
Ob da noch weiteres ultrarechtes Gesocks für schönes Wetter plädieren würde, wäre mir weiterhin vollkommen wurst.

:gomad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724083#post724083)

ich denk belangloser Käse ist nicht mehr erlaubt? :confused:

:hihi

Förster
26.12.2004, 14:03
Geringe Gewinne in China

Unvermindert investieren westliche Firmen Milliarden in das Reich der Mitte. Doch die Gewinne sind mager


So richtig kann Joe Studwell die China-Euphorie nicht nachvollziehen. " Die meisten Unternehmer, Politiker und Ökonomen gehen von übertriebenen Profiterwartungen aus" , meint der Chefredakteur der Fachzeitschrift " China Economic Quarterly" (CEQ). Die Euphorie über das Land, so eine aktuelle Studie der Zeitschrift, steht in keinem Verhältnis zu den realen Gewinnaussichten. :rolleyes:

Danach erzielten US-Firmen 2003 in China 8,2 Milliarden Dollar. Damit liegt das Riesenreich weit abgeschlagen hinter Japan und nur knapp vor Australien. US-Firmen verdienten in Mexiko 1,7mal mehr als in China. Laut Deutsche Bank ist Indien bei der Effizienz von Investitionen - dem nötigen Kapitaleinsatz pro Wachstumseinheit - im Vorteil gegenüber China. Trotz wiederbelebter Wirtschaft zieht Indien aber nur einen Bruchteil des Kapitals an.

Dennoch wird China am Jahresende erneut mehr Auslandsinvestitionen angezogen haben als jedes andere Land der Erde. Unvermindert investieren die Unternehmen auf einem Markt mit schwindenden Margen. " Der Druck auf die Profite nimmt eindeutig zu" , sagt Christian Sommer, Chef des German Centre in Peking. Dazu tragen nicht nur die weltweit gestiegenen Rohstoffpreise bei. Der Andrang internationaler Firmen und zunehmende Erfolge lokaler Anbieter haben den Wettbewerb wesentlich verschärft. Produktpreise gehen nach unten, Personalkosten dagegen legen zu. Bei den Europäern drückt zudem der starke Euro die Profitabilität. " Viele deutsche Unternehmen, die in China produzieren, sind auf Teilezulieferungen aus der Heimat angewiesen. Und die werden teurer" , sagt Sommer.

Zudem wächst in der Autoindustrie die Zahl der Anbieter, die Nachfrage kann da nicht Schritt halten. So steuert Chinapionier Volkswagen nach rasanten Absatzsprüngen in der Vergangenheit in diesem Jahr auf ein Nullwachstum zu, da jetzt fast alle globalen Pkw-Konzerne hier verkaufen. VW hatte in der Vergangenheit in China nach eigenen Angaben Gewinnmargen von über zehn Prozent erzielt. Damit ist es wohl vorbei. Sparen ist angesagt. Durch Straffen der Einkaufs- und Produktionsprozesse sollen die Kosten in den beiden Joint-ventures in Shanghai und Changchun im Milliardenbereich gedrückt werden.

Die Analysten der Deutschen Bank beobachten, daß sich " viele Firmen fragen, ob Investitionen in China Profite hervorbringen, die adäquat die Risiken reflektieren" . Neben dem scharfen Wettbewerb seien mangelnde Markttransparenz und regulatorische Fallstricke Nachteile. Es sei auffällig, daß sich bei einer Umfrage der Bank fast keine deutsche Firma zu Gewinnen in China äußern wollte. Unternehmen anderer Länder lassen ihre Profitsituation ebenfalls im Dunkeln. Laut Gesetz dürfen sie das auch. " China Economic Quarterly" stützt sich bei seiner Studie auf ein Rechenmodell basierend auf veröffentlichten Einkünften von Chinatöchtern, Umsätzen von Asien-Holdings, chinesischen Statistiken und Firmenbefragungen.

Von der im Beitrittsvertrag zur Welthandelsorganisation WTO versprochenen Gleichbehandlung in- und ausländischer Unternehmen ist China weit entfernt. Lokale Firmen bekommen Landnutzungsrechte günstiger, haben oft besseren Zugang zu den für die Rohstoffzuteilung verantwortlichen Bürokraten. Illegale Aktivitäten chinesischer Konkurrenten wie Steuerhinterziehung oder Nichtzahlen von Sozialabgaben würden von den Behörden nur halbherzig verfolgt, klagt ein deutscher Mittelständler in Peking. Kopistenattacken sind weiter üblich. Der deutsche Spezialhersteller von Pipeline-Technik Vietz fand kurz nach Gründung seines Joint-ventures heraus, daß der Partner die Produkte in Eigenregie nachbaute. " Da bin ich sofort auf die Bremse gestiegen" , sagt Präsident Eginhard Vietz. Das Gemeinschaftsunternehmen wurde aufgelöst. Vietz operiert jetzt als hundertprozentige Auslandstochter - ohne Partner.

Sommer vom German Centre ist überzeugt, daß sich trotz des schwierigen Umfeldes in China " gutes Geld" verdienen läßt. Dies belegten die Reinvestitionen zahlreicher Unternehmen, " die bei Mittelständlern fast immer aus dem operativen Geschäft finanziert werden" .

Zudem gilt: Der geldwerte Vorteil von China-Aktivitäten läßt sich nicht komplett an den lokal erzielten Profiten ablesen. Exporte aus chinesischer Produktion ermöglichen den Unternehmen, globale Marktanteile zu halten oder auszubauen, selbst wenn die Heimatfabriken aus Kostengründen an Wettbewerbsfähigkeit verloren haben. Da Hochtechnologie-Komponenten in vielen Fällen nach China zugeliefert werden, profitiert letztlich auch das Stammhaus davon.

Viele Firmen nutzen ihren Standort im Reich der Mitte gar, um die Bilanz in anderen Ländern zu glätten. Experten bestätigen unisono, daß sogenanntes " Transfer-Pricing" allgemeine Praxis ist. China-Ableger kaufen dem Heimatwerk Zulieferungen zu überteuerten Preisen ab. Das drückt die in China auflaufenden Margen und hebt die Einkünfte des Mutterhauses. Andersherum werden ausländische Standorte von China aus zu innerbetrieblichen Discountpreisen beliefert, damit diese ihre Produkte in Fremdmärkten günstiger anbieten können. Daß die Preisspielchen die chinesischen Einnahmen drücken, wird in Kauf genommen. Denn Gewinne müssen schließlich versteuert werden.

:rolleyes:

Förster
26.12.2004, 14:05
http://www.safehaven.com/images/mchugh/2383_g.gif

arme Bullen :rolleyes:

Förster
26.12.2004, 14:07
http://www.safehaven.com/images/mchugh/2383_i.gif


Als ob in einer Kriegswirtschaft die Transporter einen solchen Crash hinlegen, nur wegen Voodoo-Wellen :hihi

Förster
26.12.2004, 14:08
http://www.safehaven.com/images/mchugh/2383_m.gif

Dollar-Index ist unter 80 mit Bestätigung bei 78 endgültig tot ;)

Bodo Schnabel
26.12.2004, 14:15
EW ist völliger Käse...

syracus
26.12.2004, 14:44
da rumst's immer noch :(......

6.3 2004/12/26 11:05:01 13.542 92.877 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
6.2 2004/12/26 10:19:30 13.455 92.791 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
6.5 2004/12/26 09:20:01 8.867 92.382 10.0 NICOBAR ISLANDS, INDIA REGION
5.8 2004/12/26 07:38:25 13.119 93.051 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.7 2004/12/26 07:07:10 10.336 93.756 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.7 2004/12/26 06:21:58 10.623 92.323 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
7.3 2004/12/26 04:21:26 6.901 92.952 10.0 NICOBAR ISLANDS, INDIA REGION
6.1 2004/12/26 03:08:42 13.808 92.974 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.9 2004/12/26 02:59:12 3.177 94.259 10.0 OFF THE WEST COAST OF NORTHERN SUMATRA
6.0 2004/12/26 02:51:59 12.511 92.592 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.8 2004/12/26 02:36:06 12.139 93.011 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.8 2004/12/26 02:34:50 4.104 94.184 10.0 OFF THE WEST COAST OF NORTHERN SUMATRA
6.0 2004/12/26 02:22:02 8.838 92.532 10.0 NICOBAR ISLANDS, INDIA REGION
5.8 2004/12/26 02:15:58 12.375 92.509 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.9 2004/12/26 01:48:47 5.393 94.423 10.0 NORTHERN SUMATRA, INDONESIA
8.9 2004/12/26 00:58:51 3.298 95.779 10.0 OFF THE WEST COAST OF NORTHERN SUMATR

:rolleyes:

Förster
26.12.2004, 15:12
http://www.faz.net/s/Rub050436A85B3A4C64819D7E1B05B60928/Doc~EB6CD03F97797416588E688C5C77470CC~ATpl~Ecommon~Scontent.html


Konjunktur
Die Weltwirtschaft bleibt unter Dampf
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif
24. Dezember 2004 Der Weltwirtschaft steht wahrscheinlich ein weiteres Jahr überdurchschnittlichen Wachstums bevor. Zwar dürfte sich die konjunkturelle Dynamik gegenüber dem außerordentlich starken Jahr 2004 verringern.

http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif

Mit knapp 4 Prozent sollte das Wirtschaftswachstum aber immer noch leicht über dem historischen Durchschnitt liegen, lautet die Konsensprognose der Ökonomen in- und ausländischer Banken. In dem jetzt zu Ende gehenden Jahr ist die Weltwirtschaft den Schätzungen zufolge um 4,8 Prozent gewachsen. Das wäre die höchste Expansionsrate seit 20 Jahren.

Wachstumsraten in der Bandbreite von 4 bis 8 Prozent

Zu diesem Boom hat allerdings Deutschland relativ wenig beigesteuert. Und das dürfte auch im neuen Jahr der Fall sein. Gerade erst in dieser Woche haben das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) und das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) prognostiziert, daß die deutsche Wirtschaft im nächsten Jahr um real 1,2 Prozent beziehungsweise 0,9 Prozent wachsen werde. Dies würde sich mit geschätzten 1,7 Prozent in diesem Jahr vergleichen.

Die Impulse für die Weltwirtschaft werden im neuen Jahr einmal mehr von den Vereinigten Staaten und den asiatischen Schwellenländern, allen voran die Volksrepublik China und Indien, ausgehen, wo mit realen Wachstumsraten in der Bandbreite von 4 bis 8 Prozent zu rechnen ist. Demgegenüber sollten der Euro-Raum und Japan wegen einer geringeren Exportdynamik mit Steigerungsraten von jeweils weniger als 2 Prozent deutlich hinterherhinken.

Unkontrollierter Kursrückgang könnte zu Turbulenzen führen

Wachstumsspitzenreiter wird einmal mehr China sein, dessen Bruttoinlandsprodukt - in Dollar gerechnet - inzwischen fast mit dem Frankreichs vergleichbar ist. Um eine Überhitzung der chinesischen Wirtschaft zu vermeiden, hat der Staat in diesem Jahr die Kreditvergabe der Banken gezielt gebremst, was das Wachstum der Anlageinvestitionen zuletzt deutlich verringerte. Gleichwohl trauen Konjunkturexperten der chinesischen Wirtschaft auch im Jahr 2005 ein Wachstum von 8 Prozent zu, was sich mit geschätzten 9 Prozent in diesem und nahezu 10 Prozent im vorangegangenen Jahr vergliche.

Gestiegen ist der Konjunkturoptimismus zuletzt auch wieder in den Vereinigten Staaten. Dort bleibt der Beschäftigungsaufbau zwar weiterhin hinter den Erwartungen zurück, und im neuen Jahr wird es auch keine fiskalischen Impulse mehr geben. Das Wachstum des Konsums verstetigt sich aber wieder, die Investitionen dürften weiter anziehen, und infolge der Dollarabwertung ist mit einem verbesserten Außenbeitrag zu rechnen. In der Summe dürfte das Wachstum wieder in die Nähe von 4 Prozent kommen.

In einer weiteren Dollarabwertung steckt nach Meinung von Fachleuten das größte Risiko für diesen freundlichen Ausblick. Ein unkontrollierter Kursrückgang könnte zu Turbulenzen an den Zinsmärkten und einem Verfall der amerikanischen Vermögenspreise führen. Das könnte eine Rezession zur Folge haben, warnen beispielsweise die Ökonomen der Deutschen Bank. Am Freitag stieg der Euro auf ein neues Rekordhoch von 1,3484 Dollar. Gegenüber dem Rekordtief vom Oktober 2000 in Höhe von 0,8230 Dollar errechnet sich damit eine Aufwertung von 64 Prozent.

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Wie kommt der Autor eigentlich auf die Idee, dass Europa mit Schwellenländern mithalten muß? :rolleyes:
2 Prozent Wachstum ist ne Menge Holz.

verlustx
26.12.2004, 15:24
Geringe Gewinne in China

Unvermindert investieren westliche Firmen Milliarden in das Reich der Mitte. Doch die Gewinne sind mager


So richtig kann Joe Studwell die China-Euphorie nicht nachvollziehen. " Die meisten Unternehmer, Politiker und Ökonomen gehen von übertriebenen Profiterwartungen aus" , meint der Chefredakteur der Fachzeitschrift " China Economic Quarterly" (CEQ). Die Euphorie über das Land, so eine aktuelle Studie der Zeitschrift, steht in keinem Verhältnis zu den realen Gewinnaussichten. :rolleyes:

Danach erzielten US-Firmen 2003 in China 8,2 Milliarden Dollar. Damit liegt das Riesenreich weit abgeschlagen hinter Japan und nur knapp vor Australien. US-Firmen verdienten in Mexiko 1,7mal mehr als in China. Laut Deutsche Bank ist Indien bei der Effizienz von Investitionen - dem nötigen Kapitaleinsatz pro Wachstumseinheit - im Vorteil gegenüber China. Trotz wiederbelebter Wirtschaft zieht Indien aber nur einen Bruchteil des Kapitals an.

Dennoch wird China am Jahresende erneut mehr Auslandsinvestitionen angezogen haben als jedes andere Land der Erde. Unvermindert investieren die Unternehmen auf einem Markt mit schwindenden Margen. " Der Druck auf die Profite nimmt eindeutig zu" , sagt Christian Sommer, Chef des German Centre in Peking. Dazu tragen nicht nur die weltweit gestiegenen Rohstoffpreise bei. Der Andrang internationaler Firmen und zunehmende Erfolge lokaler Anbieter haben den Wettbewerb wesentlich verschärft. Produktpreise gehen nach unten, Personalkosten dagegen legen zu. Bei den Europäern drückt zudem der starke Euro die Profitabilität. " Viele deutsche Unternehmen, die in China produzieren, sind auf Teilezulieferungen aus der Heimat angewiesen. Und die werden teurer" , sagt Sommer.

Zudem wächst in der Autoindustrie die Zahl der Anbieter, die Nachfrage kann da nicht Schritt halten. So steuert Chinapionier Volkswagen nach rasanten Absatzsprüngen in der Vergangenheit in diesem Jahr auf ein Nullwachstum zu, da jetzt fast alle globalen Pkw-Konzerne hier verkaufen. VW hatte in der Vergangenheit in China nach eigenen Angaben Gewinnmargen von über zehn Prozent erzielt. Damit ist es wohl vorbei. Sparen ist angesagt. Durch Straffen der Einkaufs- und Produktionsprozesse sollen die Kosten in den beiden Joint-ventures in Shanghai und Changchun im Milliardenbereich gedrückt werden.

Die Analysten der Deutschen Bank beobachten, daß sich " viele Firmen fragen, ob Investitionen in China Profite hervorbringen, die adäquat die Risiken reflektieren" . Neben dem scharfen Wettbewerb seien mangelnde Markttransparenz und regulatorische Fallstricke Nachteile. Es sei auffällig, daß sich bei einer Umfrage der Bank fast keine deutsche Firma zu Gewinnen in China äußern wollte. Unternehmen anderer Länder lassen ihre Profitsituation ebenfalls im Dunkeln. Laut Gesetz dürfen sie das auch. " China Economic Quarterly" stützt sich bei seiner Studie auf ein Rechenmodell basierend auf veröffentlichten Einkünften von Chinatöchtern, Umsätzen von Asien-Holdings, chinesischen Statistiken und Firmenbefragungen.

Von der im Beitrittsvertrag zur Welthandelsorganisation WTO versprochenen Gleichbehandlung in- und ausländischer Unternehmen ist China weit entfernt. Lokale Firmen bekommen Landnutzungsrechte günstiger, haben oft besseren Zugang zu den für die Rohstoffzuteilung verantwortlichen Bürokraten. Illegale Aktivitäten chinesischer Konkurrenten wie Steuerhinterziehung oder Nichtzahlen von Sozialabgaben würden von den Behörden nur halbherzig verfolgt, klagt ein deutscher Mittelständler in Peking. Kopistenattacken sind weiter üblich. Der deutsche Spezialhersteller von Pipeline-Technik Vietz fand kurz nach Gründung seines Joint-ventures heraus, daß der Partner die Produkte in Eigenregie nachbaute. " Da bin ich sofort auf die Bremse gestiegen" , sagt Präsident Eginhard Vietz. Das Gemeinschaftsunternehmen wurde aufgelöst. Vietz operiert jetzt als hundertprozentige Auslandstochter - ohne Partner.

Sommer vom German Centre ist überzeugt, daß sich trotz des schwierigen Umfeldes in China " gutes Geld" verdienen läßt. Dies belegten die Reinvestitionen zahlreicher Unternehmen, " die bei Mittelständlern fast immer aus dem operativen Geschäft finanziert werden" .

Zudem gilt: Der geldwerte Vorteil von China-Aktivitäten läßt sich nicht komplett an den lokal erzielten Profiten ablesen. Exporte aus chinesischer Produktion ermöglichen den Unternehmen, globale Marktanteile zu halten oder auszubauen, selbst wenn die Heimatfabriken aus Kostengründen an Wettbewerbsfähigkeit verloren haben. Da Hochtechnologie-Komponenten in vielen Fällen nach China zugeliefert werden, profitiert letztlich auch das Stammhaus davon.

Viele Firmen nutzen ihren Standort im Reich der Mitte gar, um die Bilanz in anderen Ländern zu glätten. Experten bestätigen unisono, daß sogenanntes " Transfer-Pricing" allgemeine Praxis ist. China-Ableger kaufen dem Heimatwerk Zulieferungen zu überteuerten Preisen ab. Das drückt die in China auflaufenden Margen und hebt die Einkünfte des Mutterhauses. Andersherum werden ausländische Standorte von China aus zu innerbetrieblichen Discountpreisen beliefert, damit diese ihre Produkte in Fremdmärkten günstiger anbieten können. Daß die Preisspielchen die chinesischen Einnahmen drücken, wird in Kauf genommen. Denn Gewinne müssen schließlich versteuert werden.

:rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724099#post724099)
autsch....kleine korrektur.....oben wird von "Unternehmern" gesprochen bzw. geschrieben......

leider handelt es sich in den meisten fällen nicht um Unternehmer....sonder um Manager.....also fürstlich entlohnte Angestellte.....die auch bei einem scheitern in China.....kaiserlich abgefunden werden....falls sie gehen...wollen....betone wollen....denn zwingen kann die ja keiner, da sie die regeln ja aufstellen......zahlen tuts immer der "kleine mann"........iss auch in china so.....kl. trost;)

tja und kommentare, die politiker wg. volkswirtschaft abgeben......da erspare ich mir jeden kommentar......iss doch toll.....iss man schneller mit lesen fertig....;)

mama mia
26.12.2004, 16:40
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif ....nicht nur Astrologie !!

http://stariq.com/contentimages/MerrimanWeekly.jpg

Sunday, December 26
Long-Term Thoughts:

Let’s see: how many readers wrote me last week, trying to explain how I must be missing the point behind the Bush proposal for handling the Social Security crisis? That the basis for his concern about social security crisis is really about his desire to privatize the program so that the financial community will personally reap the trillions of dollars in fees that would come their way by adopting his plan? Duh! It was one of the reasons why I wrote the column of two weeks ago, explaining why privatizing social security is a bad idea. It’s not because of all the fees that would go to the financial community – which would no doubt be substantial. It is because with the help of the financial community, a great number of individuals would make a mess of their accounts. Just observe how many individual investors invested their retirement accounts wisely in the year 2000, when the technology bubble broke. And for that matter, how many mutual funds outperformed the market that year (or any year)? It was a disaster, with untold numbers of people ruining their retirement investment accounts. The vast majority of individuals do not outperform the broader market, nor do the majority of investment professionals. Privatizing social security could be a disaster waiting to happen if not handled correctly. And if it does turn out to be a disaster, the government will be called upon to bail out everybody, and that too will lead to the need for higher taxes.

This is of concern, because we are now in the down side of the Saturn-Pluto cycle, which is force 2002-2020 (with a peak in either 2008-2010 or 2018-2020). This is a period when western countries tend to experience higher federal deficits (which Bush promises will be reduced in half in the next 5 years), higher taxes (which Bush has said will not happen on his watch), higher interest rates, and a struggling economy (which Bush obviously doesn’t want). But I am also certain that if privatization is passed as a segment of the Social Security “solution,” stock markets (especially in U.S.) will soar. After all, that will mean a lot of money coming to Wall Street to invest. And it will take time to uncover the large losses that I believe could follow. If that plan passes, the stock market will likely explode to new all-time highs this decade, and maybe even this New Year. So, instead of seeing 2008-2010 represent the end of depression, we could be on the verge of yet another explosive bull market in stocks, which would then be more likely to peak in 2008-2010. Remember: the geocosmic signatures do not tell us if the market will be a new cycle high or low, but only that the trend in effect at the time will reverse. Saturn in conjunction or opposition to Uranus is the only geocosmic signature that has a 100% correlation to 4-year or greater cycles, as reported in The Ultimate Book on Stock Market Timing Volume 2: Geocosmic Correlations to Investment Cycles. And it has a 90+% correlation to 18-year or greater cycles. It next appears in 2008-2010. So we anticipate that this will either be the end of an 18-year cycle trough or crest. If the all-time high in 2000 is not exceeded, then it makes sense (to me) that Bush’s plan for a social security overhaul involving privatization will not be passed. But based on the performance of the U.S. stock indices this month, it seems that Wall Street is expecting his plan to pass, in which case there will be ton of money coming into the markets – via social security – and that will surely drive stock prices to new all-time highs in the next few months, but possibly lasting into the end of this decade.

So once again, one of the truisms about the market may be about to unfold: people who invest based upon the possibility of a crisis historically do much worse than those who invest based on the hope of expansion and increase of abundance. Over time, people of free societies have always worked out their problems, and evolved to greater and greater states of economic freedom. So even though I foresee the great possibility of major economic crisis in the next couple of years, or the following decade, I also foresee that the world - and yes, Americans too - will overcome this crisis. I know this may disappoint many of the pessimists out there, but of this I am certain: the natural force of human evolution is creative and expansive, and not destructive and contracting. When we create or desire destruction and contraction, it is because we are centering our attention and efforts on our individual selves, and not upon That which created us. It is a terrifying choice everyone is confronted with in this life, and the choice we make determines the basic difference between … good and evil.

Happy holidays to everyone, and best wishes for a prosperous and joyous New Year.

Ganzer Text: http://stariq.com/MarketWeek.HTM

LDiablo
26.12.2004, 16:49
da rumst's immer noch :(......

6.3 2004/12/26 11:05:01 13.542 92.877 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
6.2 2004/12/26 10:19:30 13.455 92.791 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
6.5 2004/12/26 09:20:01 8.867 92.382 10.0 NICOBAR ISLANDS, INDIA REGION
5.8 2004/12/26 07:38:25 13.119 93.051 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.7 2004/12/26 07:07:10 10.336 93.756 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.7 2004/12/26 06:21:58 10.623 92.323 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
7.3 2004/12/26 04:21:26 6.901 92.952 10.0 NICOBAR ISLANDS, INDIA REGION
6.1 2004/12/26 03:08:42 13.808 92.974 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.9 2004/12/26 02:59:12 3.177 94.259 10.0 OFF THE WEST COAST OF NORTHERN SUMATRA
6.0 2004/12/26 02:51:59 12.511 92.592 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.8 2004/12/26 02:36:06 12.139 93.011 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.8 2004/12/26 02:34:50 4.104 94.184 10.0 OFF THE WEST COAST OF NORTHERN SUMATRA
6.0 2004/12/26 02:22:02 8.838 92.532 10.0 NICOBAR ISLANDS, INDIA REGION
5.8 2004/12/26 02:15:58 12.375 92.509 10.0 ANDAMAN ISLANDS, INDIA REGION
5.9 2004/12/26 01:48:47 5.393 94.423 10.0 NORTHERN SUMATRA, INDONESIA
8.9 2004/12/26 00:58:51 3.298 95.779 10.0 OFF THE WEST COAST OF NORTHERN SUMATR

:rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724119#post724119)

Nabend zusammen :cry

Wirklich grauenhafte Bilder


Und wahrscheinlich sogar noch Glück im Unglück, das Ganze drei Stunden später, und es wären wohl noch viel mehr Opfer zu beklagen

Förster
26.12.2004, 18:42
24.12.2004 09:30:
http://www.finanznachrichten.de/images/1x1.gifPresse: Spekulationssteuer - Rückschlag für Eichel



Nach Informationen vom "Handelsblatt" droht dem Bundesfinanzminister Hans Eichel eine weitere Niederlage im Zusammenhang mit der Besteuerung von Spekulationsgewinnen. Wie die Zeitung unter Berufung auf Justizkreise schreibt, habe der Bundesfinanzhof (BFH) in einer unveröffentlichten Entscheidung Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung für die Jahre ab 1999 geäußert. Für die Zeiträume davor sei die Verfassungswidrigkeit bereits vom Bundesverfassungsgericht festgestellt worden, hieß es.

Wie das "Handelsblatt" in der Donnerstagsausgabe berichtet, habe der BFH damit ein Finanzgericht bestätigt, das in einem vorläufigen Verfahren Steuerbescheide ausgesetzt hatte. Die jetzige Entscheidung sei aber noch kein Grundsatzurteil, sondern nur Ergebnis der in einem Aussetzungsverfahren üblichen überschlägigen Prüfung, hieß es unter Berufung auf Justizkreise. Ein Grundsatzurteil zu den Zeiträumen ab 1999 soll erst im nächsten Jahr in einem ähnlichen Verfahren fallen, so das "Handelsblatt" weiter.

Förster
26.12.2004, 18:47
http://www.ftd.de/pw/eu/1103964699199.html?nv=lnen

ftd.de, So, 26.12.2004, 18:26
Verheugen plant ´Kulturrevolution´ für mehr Arbeitsplätze

Die Europäische Union plant nach den Worten von Industriekommissar Günter Verheugen eine neue Wachstumsinitiative, die vor allem auf die Schaffung von Arbeitsplätzen abzielen soll. Die bisherige Entwicklungsstrategie will Verheugen "radikal entrümpeln".

EU-Industriekommissar Günter Verheugen will nach eigenen Angaben schon im Januar ein Aktionsprogramm für mehr Wachstum vorlegen, in dem sich erstmals alle 25 EU-Kommissare einem einzigen Ziel unterordnen müssten: der Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze. "Wir werden die bisherige Strategie mit 15 Oberzielen, 120 Unterzielen und 130 Indikatoren radikal entrümpeln", sagte er.

Das neue EU-Programm sehe zusätzliche Jobmöglichkeiten vor allem im Dienstleistungs-, Freizeit- und Bildungssektor vor. In einem Interview des Münchner Nachrichtenmagazins "Focus" bezeichnete der deutsche Vizepräsident der EU-Kommission das Vorhaben als eine "echte Kulturrevolution".

Expertengruppe soll Autoindustrie stärken

Der in Brüssel federführend für Industrie und Unternehmenspolitik zuständige Sozialdemokrat kündigte außerdem an, er werde zur Stärkung der europäischen Autoindustrie eine mit Spitzenpolitikern und Vorstandsmitgliedern von Konzernen besetzte Expertengruppe einberufen. Das Gremium solle im nächsten Jahr eine Wettbewerbsstrategie erarbeiten.

Verheugen bestritt, dass Deutschland durch die EU Arbeitsplätze verliere. "Das Gegenteil ist der Fall. Deutschland profitiert massiv von der EU-Erweiterung", sagte er.

:rolleyes:

germanasti
26.12.2004, 19:37
Ahoi :)

Koi Zeit momentan für hier.

Buch ist wichtiger. :p

germanasti
26.12.2004, 19:41
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=de%3A+695200&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=146246&style=350&time=9&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1055&mocktick=1

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=de%3A+695200&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=146246&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7934&mocktick=1

Das Erdbeben trifft TUI genau an Oberkante Trendkanal.
d.h. die kann man morgen früh shorten, bzw. wenn zu tief aufmacht bei 17,10-16,60 long gehen. Dort Unterkante Trendkanal. Erweiterung wäre 16 Euro, aber ob die so tief gehen?

TUI hat alle Flüge in betroffene Gebiete storniert für nächsten Wochen. Da fehlen Umsätze ohne Ende, aber nur einmaleffekt.


Wer noch Urlaub hat im März, kann dann superbilligst Urlaub in Thailand am Meer machen. Asiaten sind schnell beim Wiederaufbau & Reiseveranstalter wollen ihr Flüge und hotels rasch wieder füllen.

germanasti
26.12.2004, 19:42
KATASTROPHE IN SÜDOSTASIEN

Gigantische Flutwellen reißen Tausende in den Tod

Das schwerste Erdbeben seit 40 Jahren hat im Indischen Ozean gigantische Flutwellen ausgelöst. Zehn Länder in Südostasien wurden Opfer der Katastrophe. Vorläufige Schreckensbilanz des Desasters: fast 9000 Tote.

Colombo - Nach dem schlimmsten Beben seit vier Jahrzehnten vor der Küste der indonesischen Insel Sumatra stieg die Zahl der gemeldeten Todesopfer am heutigen Sonntag fast stündlich: Zuletzt wurden aus Südostasien über 9000 Tote und mehrere tausend Verletzte gemeldet.

Das erste Beben unter dem Meeresboden vor der Nordwestküste Sumatras hatte nach seismologischen Messungen eine Stärke von 8,9 der Richter-Skala und war damit das gewaltigste seit 1964 sowie das fünftschwerste seit 1900. Wie Seismologen dem britischen Fernsehsender BBC erklärten, hatte sich der Meeresgrund während der Erdstöße vermutlich auf einer Länge von 1000 Kilometern um 10 bis 30 Meter nach oben bewegt. Dabei müssen riesige Wassermassen verdängt und bewegt worden sein. Die Wissenschaftler sprachen von einer Katastrophe historischen Ausmaßes, die man nicht habe vorhersehen können.

Anwohner und Touristen hatten keine Chance

Das ganze Ausmaß des Desasters zeigte sich allerdings erst Tausende Kilometer vom Ort des Geschehens entfernt. Die von der Erdplattenverschiebung ausgelöste Monsterwelle, ein so genanntes Tsunami, wurde um so stärker, je weiter sie sich vom Epizentrum des Bebens entfernte. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 500 Stundenkilometern raste die Welle auf die Strände zu und türmte sich in Küstennähe zu einem bis zu sechs Meter hohen Wellenberg auf. Viele Bewohner der Küstenregionen sowie Fischer und Touristen hatten keine Chance.

Nach einer zweiten Erschütterung der Stärke 7,3 nahe den indischen Andaman- und Nicobar-Inseln im Golf von Bengalen weitete sich die Katastrophe bis nach Sri Lanka und Südindien aus. Neben diesen Ländern meldeten auch Indonesien, Malaysia, Thailand und Bangladesch Todesopfer.

Die Hauptinsel der Malediven, Male, stand zu zwei Dritteln unter Wasser. In Singapur waren noch schwere Erderschütterungen zu spüren. Vielerorts wurden Menschen von den haushohen Flutwellen ins Meer gespült und galten zunächst als vermisst.

Allein in Sri Lanka starben rund 3000 Menschen. In den Bezirken Muttur und Trincomalee waren die Krankenhäuser nicht mehr in der Lage, Verletzte aufzunehmen. Im Süden Indiens verloren nach Regierungsangaben etwa 1.900 Menschen ihr Leben, fast 1600 allein im Unionsstaat Tamil Nadu. In dessen Hauptstadt Madras und an den Stränden von Nachbarstädten wurden hunderte Leichen angeschwemmt.

Dem Zentrum des ersten Erdstoßes am nächsten lag die indonesische Provinz Aceh, wo nach Angaben der örtlichen Behörden etwa 1400 Menschen ums Leben kamen. Aceh ist seit Jahren Schauplatz eines Bürgerkriegs zwischen der Unabhängigkeitsbewegung und der Regierung in Jakarta. Insgesamt wurden aus Indonesien rund 2000 Todesopfer gemeldet.

Angriff auf Thailand und Malaysia

In Thailand brach die Flutwelle über mehrere Touristenregionen im Süden ein, wo tausende Ausländer ihren Weihnachtsurlaub verbrachten. Etwa 300 Menschen kamen nach Angaben der Regierung ums Leben, etwa 2500 wurden verletzt. Es wurde jedoch auch hier mit einem weiteren Ansteigen der Opferzahlen gerechnet.

Betroffen war auch die Ferieninsel Phuket. Menschen suchten dort auf Hausdächern Zuflucht vor den Wassermassen. Unter den zahlreichen Verletzten waren nach Angaben eines Kliniksprechers auch viele ausländische Touristen aus den Hotels an den beliebten Stränden Kamala und Patong, darunter mindestens ein Deutscher. Der Flugverkehr nach Phuket wurde eingestellt.

Zum Zeitpunkt der Flutwelle befanden sich Augenzeugen zufolge auch mindestens 30 Boote mit Touristen auf dem Meer. "Ich fürchte, dass eine sehr große Zahl von Ausländern auf See vermisst wird", sagte der Besitzer von zwei Ferienresorten auf der Insel Phi Phi, Chan Marongtaechar.

8000 deutsche Urlauber in der Region

Aus Malaysia wurden mehr als 40 Tote gemeldet, darunter auch mehrere ausländische Touristen. Hier brach die Flut mit fünf Meter hohen Wellen über die Ferieninsel Penang herein. In Bangladesch ertranken mindestens zwei Kinder, nachdem ein Boot mit Urlaubern in stürmischer See gekentert war.

In den überfluteten Katastrophenregionen am Indischen Ozean halten sich nach Angaben der großen Reiseveranstalter mehr als 8000 deutsche Urlauber auf. Gesicherte Informationen über Verletzte oder Tote unter ihnen liegen jedoch noch nicht vor.

Weltweites Entsetzen

Mit Bestürzung und spontanen Hilfsangeboten haben unterdessen Politiker und Hilfsorganisationen aus aller Welt auf die verheerende Flutwelle in Südostasien reagiert. Bundeskanzler Gerhard Schröder sagte den betroffenen Ländern die Unterstützung Deutschlands zu: "Mit großer Erschütterung habe ich von dem Seebeben erfahren, bei dem so viele Menschen ihr Leben verloren haben", teilte der Kanzler in seinem Beileidstelegramm an die Regierungschefs der betroffenen Länder mit. Er erklärte weiter: "Ich darf Ihnen versichern, dass Deutschland den leidgeprüften Menschen in dieser schweren Zeit zur Seite steht."

Auch Bundespräsident Horst Köhler übermittelte seine Anteilnahme. In einem Telegramm an die verschiedenen Staatsoberhäupter zeigte sich Köhler am Sonntag "tief betroffen" über die Nachrichten von der Naturkatastrophe und die große Zahl der Todesopfer.

Bundesaußenminister Joschka Fischer sprach ebenfalls den betroffenen Staaten sein Beileid aus. "Mit großem Entsetzen haben wir von dem Seebeben im Indischen Ozean erfahren", schrieb Fischer an die Außenminister von Sri Lanka, Indonesien, Indien, Thailand, Bangladesch, Malaysia und der Malediven. Deutschland sei "bereit, unseren Partnern bei der Bewältigung dieser schweren Krise Hilfe zu leisten", erklärte er.

Auch der französische Staatspräsident Jacques Chirac kondolierte. Der britische Außenminister Jack Straw nannte den Erdstoß tragisch, die Organisation der Hilfe sei angelaufen. Auch Russlands Präsident Wladimir Putin sandte Kondolenzschreiben in die Region aus.

Die Europäische Union stellte eine Soforthilfe von drei Millionen Euro für die Opfer der Naturkatastrophe in Südostasien bereit. Dabei arbeite die EU mit dem Roten Kreuz und anderen Nichtregierungsorganisationen zusammen. Ferner kündigte die Regierung von Kuwait am Sonntag die Überweisung von einer Million Dollar (740.000 Euro) für die Opfer an. Das griechische Außenministerium teilte mit, ein Transporter der Luftwaffe stehe für Hilfslieferungen bereit.

Auch das Deutsche Rote Kreuz bot Hilfe an. Für den sofortigen Einsatz in der Katastrophenregion stünden Material und Personal für die Trinkwasseraufbereitung und ein Hilfskrankenhaus für bis zu 200 Patienten bereit. Das DRK rief auch zu Spenden für die Opfer auf. In Österreich riefen ferner Hilfsorganisationen wie Caritas und Volkshilfe zu Spenden auf.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,334497,00.html

----------

Naturgewalten. :rolleyes:

Bodo Schnabel
26.12.2004, 21:07
24.12.2004 09:30:
http://www.finanznachrichten.de/images/1x1.gifPresse: Spekulationssteuer - Rückschlag für Eichel



Nach Informationen vom "Handelsblatt" droht dem Bundesfinanzminister Hans Eichel eine weitere Niederlage im Zusammenhang mit der Besteuerung von Spekulationsgewinnen. Wie die Zeitung unter Berufung auf Justizkreise schreibt, habe der Bundesfinanzhof (BFH) in einer unveröffentlichten Entscheidung Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung für die Jahre ab 1999 geäußert. Für die Zeiträume davor sei die Verfassungswidrigkeit bereits vom Bundesverfassungsgericht festgestellt worden, hieß es.

Wie das "Handelsblatt" in der Donnerstagsausgabe berichtet, habe der BFH damit ein Finanzgericht bestätigt, das in einem vorläufigen Verfahren Steuerbescheide ausgesetzt hatte. Die jetzige Entscheidung sei aber noch kein Grundsatzurteil, sondern nur Ergebnis der in einem Aussetzungsverfahren üblichen überschlägigen Prüfung, hieß es unter Berufung auf Justizkreise. Ein Grundsatzurteil zu den Zeiträumen ab 1999 soll erst im nächsten Jahr in einem ähnlichen Verfahren fallen, so das "Handelsblatt" weiter.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724148#post724148)

Wie bereits mehrfach gepostet...:zz

Förster
26.12.2004, 21:11
dann schreib was zur Börse. Wie sieht dein Fahrplan aus? :zz

Bodo Schnabel
26.12.2004, 21:16
:schaf:

dohanics
26.12.2004, 21:36
zum thema: Eichel will verkaufen, Bundesbank nicht

gekalut von WO

Meine Bitte, verkauft es alles und zwar sofort. Aber nur an die Bundesbürger. Es sind 1,5 oz pro Person. Das Zeug bleibt im Lande und kann später unter Androhung übler Strafen wieder eingesammelt werden. Ach nee man kann ja auch was Patriotisches loslassen, Gold gab ich Idiot für Eisen oder so.
Aber es wäre hier. Warscheinlich habe die Chinesen dem Schröder bei seiner letzten Reise schon den Mund wässerig gemacht, her mit dem Gold, ihr bekommt unsere Scheissdollar, dann dürft ihr was schönes bei uns bauen und alle sind glücklich.
Diese Dre.säcke in der Politik sind unglaublich.
Ich heisse Meyer und habe vergessen zu hause das Licht auszumachen, liebe RWE überweis doch mal bitte 130000 Euro, damit ich meine Stromrechnung bezahlen kann.
Tja Ihr CDU Freunde, das wäre die Alternative.
Alle in einen Sack und mit dem Knüppel drauf, man trifft immer den Richtigen.
http://img.wallstreet-online.de/smilies/mad.gifJ2
:D :D :D

nasdaq10.000
26.12.2004, 21:50
Sonntag 26. Dezember 2004,
Einzelhandel erwartet lebhaftes Nachweihnachtsgeschäft

Hannover (ddp-nrd). Niedersachsens Einzelhändler rechnen auch nach Weihnachten mit einem Käuferansturm. Die Woche nach dem Fest sei «traditionell eine der umsatzstärksten Wochen des Jahres», sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes LVMG, Mathias Busch, am Sonntag in Hannover. Er gehe davon aus, dass insbesondere Gutscheine und Geldgeschenke das Nachweihnachtsgeschäft ankurbeln werden. Die Branche hatte sich bereits über den Umsatz in den Wochen vor Weihnachten zufrieden gezeigt.

Es sei zunehmend festzustellen, dass sich die Kunden bei der Geschenkeauswahl genau überlegten, das Richtige zu treffen. Daher lägen «Geld und Gutscheine im Trend», sagte Busch. Da in diesem Jahr zudem zwei zusätzliche Verkaufstage zwischen Weihnachten und Neujahr liegen, geht der Verband davon aus, dass Geldgeschenke und Gutscheine gleich in den ersten Tagen nach dem Fest umgesetzt werden. Erhebungen zufolge rangierten Geschenkgutscheine in diesem Jahr auf Platz fünf der Wunschliste der Deutschen.

germanasti
26.12.2004, 21:55
Ohweh, wenn der Einzelhandel ein positives Nachweihnachtsgeschäft erwartet, wird es wohl doch net so toll ausgefallen sein. :rolleyes:

& immer dran denken:
Es ist keine Trendwende, sondern nur ein kurzer Zwischenhype!

Förster
26.12.2004, 21:57
Gutscheine werden eingelöst und nicht umgetauscht.

nasdaq10.000
26.12.2004, 22:02
AU TOI N D U ST R I E




Porsche ist am profitabelsten

Nachdem Porsche kürzlich die Bilanz
für das Geschäftsjahr 2003/2004
vorgelegt hat, steht fest: Der von Wendelin
Wiedeking geführte Sportwagenbauer
ist die rentabelste Automobilfirma
– mit einer Umsatzrendite vor Steuern
von 17,1 Prozent. Auf den nächsten
Plätzen landen Toyota (10,2), Nissan
(9,9) und BMW (7,7 Prozent). Abgeschlagen
dagegen rangieren Volkswagen
(1,8), General Motors (1,5), Daimler-
Chrysler (1,1) und Ford (0,8 Prozent).
Porsche ist wegen des relativ geringen
Umsatzes nur schwer mit den großen
Konzernen zu vergleichen. Aber auch
gemessen an anderen Produzenten von
sportlichen Luxusmodellen haben die
Stuttgarter einen Vorsprung. Die VW Tochter Bentley verlor 2003 über 400
Millionen Euro und hat damit in den
vergangenen fünf Jahren insgesamt Verluste von 1,3 Milliarden Euro angehäuft.
Auch die Audi-Tochter Lamborghini
und die Ford-Beteiligung Jaguar schrieben
rote Zahlen. Lediglich Ferrari und
Aston Martin erwirtschaften Gewinne.


Spiegel print 53/04, Seite 41

germanasti
26.12.2004, 22:03
Gutscheine werden eingelöst und nicht umgetauscht.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724182#post724182)

Dann stellt sich noch die Frage, wie das verbucht wird in die Bilanzen.

Bei der kreativen Bilanzierung momentan bringt der Gutschein wohl eine Stärkung der Finanzsparte bei höheren Lagerbeständen zur billigen Abschreibung & die Einlösung des Gutscheins wird dann nochmals als Warenverkauf gebucht.

In die tiefen Bilanzen des Einzelhandels mag ich wirklich net blicken wollen. :rolleyes:

Förster
26.12.2004, 22:07
und dann noch das zinslose Darlehn des Kunden :wirr:

germanasti
26.12.2004, 22:08
Sach ich doch :p

Förster
26.12.2004, 22:08
nur noch Blütenwachstum :schaf:

Förster
26.12.2004, 22:09
Sach ich doch :p

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724187#post724187)
Doppeltop im Dow iss durch :baeh:


:lach

germanasti
26.12.2004, 22:10
:ne :ne :ne

Förster
26.12.2004, 22:11
doch, bub :zz

syracus
26.12.2004, 22:12
Asian Tsunamis Surge Against East African Coast

Sun Dec 26, 2004 12:11 PM ET

By C. Bryson Hull

NAIROBI, Kenya (Reuters) - Powerful tsunamis that roared across southern Asia into the Indian Ocean Sunday smashed fishing boats and flooded low-lying areas along the east African coast, 3,728 miles to the west.

At least one person was killed and others feared missing on Kenya's coast, where thousands of tourists are visiting for the Christmas holidays.

The surge of water also destroyed dozens of boats and forced authorities to close the beaches, police said.

The biggest earthquake in 40 years hit southern Asia and triggered a massive wall of water that raced across the Indian Ocean, bringing devastation and death to Sri Lanka, India, Thailand and Indonesia. Nearly 8,000 were believed killed.

In countries stretching from the Horn of Africa, down to Tanzania and out into the Indian Ocean, lowland flooding and irregularly fast tidal changes were reported. Tourists and residents were told to stay away from the beaches.

In the Kenyan resort town of Malindi, at least one swimmer died and three others were believed drowned, District Commissioner Mobeya Mogaka said. It was not immediately clear whether the swimmer was Kenyan or a foreign visitor.

Dozens of fishing boats were smashed when the tidal surge struck Malindi, Mogaka said.

Earlier, resorts closed their beaches because of the unusual tidal movements.

"We have had four high tides and four low tides in the last six hours," a spokesman for the Turtle Bay resort in Malindi told Reuters.

http://www.reuters.com/newsArticle.jhtml?type=worldNews&storyID=7179800

wenn die Natur einmal loslässt, ist der Mensch nichts mehr dagegen :rolleyes:......

Nacht:zz

dohanics
26.12.2004, 22:14
das ist nicht einmal 40 jahre her als Herr Grünspan noch wusste, was gold bedeutet. sic transit glória mundi.......:eek:


Gold und wirtschaftliche Freiheit
von Alan Greenspan

Eine geradezu hysterische Feindschaft gegen den Goldstandard verbindet Staatsinterventionisten aller Art. Sie spüren offenbar klarer und sensibler als viele Befürworter der freien Marktwirtschaft, daß Gold und wirtschaftliche Freiheit untrennbar sind, daß der Goldstandard ein Instrument freier Marktwirtschaft ist und sich beide wechselseitig bedingen. Um den Grund ihrer Feindschaft zu verstehen, muß man zunächst die Rolle des Goldes in einer freien Gesellschaft verstehen.............................

........... Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr. Wenn es das gäbe, müßte die Regierung seinen Besitz für illegal erklären, wie es ja im Falle von Gold auch gemacht wurde (Goldbesitz war in Amerika bis 1976 für Privatleute verboten, Anm. d. Ü.). Wenn z. B. jedermann sich entscheiden würde, all seine Bankguthaben in Silber, Kupfer oder ein anderes Gut zu tauschen und sich danach weigern würde, Schecks als Zahlung für Güter zu akzeptieren, würden Bankguthaben ihre Kaufkraft verlieren und Regierungsschulden würden kein Anspruch auf Güter mehr darstellen. Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, daß es für Vermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich zu schützen. Dies ist das schäbige Geheimnis, daß hinter der Verteufelung des Goldes durch die Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die „versteckte" Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es beschützt Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer zu verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind.
1966

mama mia
26.12.2004, 22:16
http://us.news2.yimg.com/us.yimg.com/p/nm/20041226/tsunami_form_graphic.gif

....eine Warnung hätte erfolgen müssen :(


26. Dezember 2004

EXPERTEN-KRITIK

Warnsystem hätte viele Opfer vermeiden können

Nach der Flutwellenkatastrophe in Südostasien bemängeln Experten, dass es für die gefährlichen Flutwellen kein Warnsystem gibt. Ein solches Informationssystem hätte viele Tausend Menschen retten können, so die Seismologen.

Berlin - Der Tod in Südostasien kam für Tausende Menschen innerhalb von wenigen Minuten. Viele Einwohner in den betroffenen Gebieten und auch Urlauber sahen die Flutwelle sogar noch auf Hoher See, berichteten Fernsehsender. Allerdings erkannten viele Menschen die Gefahr erst, als die durch das unterirdische Beben aufgewühlten Wassermassen die Küsten erreichten. Plötzlich schwollen die Wellen auf zehn Meter und höher an und rasten auf die Strände zu. Zu diesem Zeitpunkt war es für eine Flucht in höher gelegene Gebiete zu spät.

Nach den katastrophalen Folgen der Flutwelle haben Experten jetzt Kritik an den Behörden geübt. So existiere für den Indischen Ozean kein Warnsystem für Flutwellen wie beispielsweise rund um den Pazifischen Ozean. "Ein solches Warnsystem hätte Tausende Menschen retten können", sagte ein Mitarbeiter des amerikanischen Instituts für geologische Forschung laut der Nachrichtenagentur Reuters. Ähnliche Meinungen äußerten auch Experten im britischen Fernsehsender BBC.

Theoretisch hätte ein Warnsystem zumindest für Evakuierungen in den betroffenen Gebieten sorgen können, da die Flutwelle vom Ort des unterirdischen Bebens bis zu den Küsten trotz einer Geschwindigkeit von 500 Stundenkilometern mehrere Stunden brauchte. Allerdings betonten alle Experten, dass bisher niemand mit einer solchen Flutwelle gerechnet habe. Im Pazifischen Ozean hingegen gibt es solche Unterwasserbeben häufiger. Wenn dies der Fall ist, werden die Küsten kurzfristig evakuiert.

Mehrere Experten äußerten nach den verheerenden Folgen der Flutwelle, dass sich die betroffenen Länder nun zur Installation eines solchen Warnsystems durchringen.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,334503,00.html

Förster
26.12.2004, 22:24
komisch das Naturkatastrophen immer betroffen machen, 5 Millionen Hungertote jährlich aber akzeptiert werden :rolleyes:

auf wee ooh machen se Leichenthreads auf und zählen Tote. Pfui deifel :bad

Förster
26.12.2004, 22:35
http://www.wams.de/data/2004/12/26/379990.html

Eichel plant Steuerrabatt für Firmen

Unternehmen sollen nur noch 30 Prozent an Fiskus zahlen. Gewerbesteuer soll wegfallen

Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) läßt eine der tiefgreifendsten Reformen des deutschen Steuerrechts in der Nachkriegszeit ausarbeiten. Die Maßnahmen betreffen ausschließlich die Unternehmen und sollen den Standort Deutschland wieder attraktiver machen für Investitionen aus dem In- und Ausland.


Das Unternehmensteuerkonzept sieht vor, daß künftig alle Unternehmen, gleichgültig welche Rechtsform sie haben, Körperschaftsteuer zahlen müssen und mit demselben Steuersatz belegt werden. Im Gespräch ist ein Satz von 30 Prozent, höchstens aber einer von 35 Prozent.


Derzeit werden Kapitalgesellschaften, also AGs oder GmbHs, auf der einen Seite und sogenannte Personengesellschaften, das sind vielfach Familienunternehmen, sehr unterschiedlich besteuert. Nur Kapitalgesellschaften bezahlen Körperschaftsteuer. Für alle anderen Rechtsformen ist die Einkommensteuer die Unternehmensteuer. Inklusive der Gewerbesteuer, die Unternehmen an die Kommunen bezahlen müssen, summiert sich die Steuerbelastung der Firmen heute auf rund 40 Prozent ihres Gewinns oder sogar noch mehr. Eichels Pläne sehen also eine deutliche Verbesserung für die Unternehmen vor.


Auch gegenüber gewöhnlichen Steuerpflichtigen würden Firmen bessergestellt. Zum Vergleich: Der Spitzentarif in der Einkommensteuer, der vom Beginn nächsten Jahres an gilt, liegt bei 42 Prozent.


Die Überlegungen, die in der Steuerabteilung von Eichels Ministerium angestellt wurden, sehen darüber hinaus vor, die Gewerbesteuer komplett zu streichen. Die Kommunen sollen durch einen Anteil an der Körperschaftsteuer entschädigt werden.


In der Wirtschaft stoßen die Pläne Eichels für eine "integrierte Gewinnsteuer", so der Fachbegriff, auf große Zustimmung. "Diese Reform würde, ein international konkurrenzfähiger Steuersatz unterstellt, dem Standort und den Unternehmen geben, was sie kurzfristig brauchen", lobt Alfons Kühn, Steuerexperte beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), das Konzept. Die integrierte Gewinnsteuer sei "ein realistischer Weg, den wir auch kurzfristig gehen könnten".


Eichel steigt damit in den Ideenwettbewerb mit den Unionsparteien ein. Sie haben angekündigt, bis zum nächsten Sommer ein eigenes Konzept für die Unternehmenssteuerreform vorzulegen. Vor allem der Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat in seinem jüngsten Gutachten darauf gedrängt, die Besteuerung der Unternehmen grundlegend zu reformieren. Anders könne Deutschland im schärfer werdenden Wettbewerb der Standorte nicht mehr mithalten.


Vor allem durch die Ost-Erweiterung der Europäischen Union hat der Konkurrenzkampf noch einmal einen Schub bekommen. Die Beitrittsländer leisten sich Steuersysteme mit niedrigen Einheitstarifen. In der Slowakei zum Beispiel gilt ein Steuersatz für alle Einkünfte von 19 Prozent. Andere Länder ziehen nach, wenigstens für den Unternehmenssektor. Österreich will seine Unternehmen künftig nur noch mit 25 Prozent besteuern.


Eichel und seine Berater schrecken noch davor zurück, mit ihrem Konzept in die Offensive zu gehen. Sie fürchten vor allem Widerstand aus den eigenen Reihen. Viele Sozialdemokraten stoßen sich an der Vorstellung, daß der Steuersatz für Unternehmen künftig niedriger sein soll als für Arbeitnehmer. Deshalb sagen Eichels Beamte, daß das Konzept erst in der nächsten Legislaturperiode umgesetzt werden könne. Christian Reiermann

Förster
26.12.2004, 22:45
http://www.wams.de/data/2004/12/26/379397.html?s=1

Verlierer: Der Dollar enttäuscht seine Anhänger

Die schlechtesten Investments des Jahres und worüber sich Anleger sonst noch ärgern konnten

Epigenomics - Wer wagt, gewinnt - dieses Motto traf 2004 auf die meisten Börsengänge in Deutschland zu. Allein das Biotech-Unternehmen Epigenomics verpatzte seinen Erstauftritt. Zunächst mußte, was dieses Jahr die Regel war, auf Druck der Investoren hin die Preisspanne von 11,90 bis 14,50 Euro auf neun bis elf Euro gesenkt werden. Erster Schlußkurs war 8,57 Euro. Die Aktie fiel in den folgenden Wochen gar im Tief bis unter sechs Euro, am Mittwoch hievte eine Erfolgsmeldung zur Zusammenarbeit mit dem Schweizer Konzern Roche das Papier dann wenigstens wieder in die Nähe des Emissionspreises. Immerhin: Die Postbank und Wincor-Nixdorf haben bewiesen, daß mit Neuemissionen 2004 auch Geld zu verdienen war.


Und 2005? Der übliche Zweckoptimismus. Voraussagen über die Zahl der zu erwartenden Börsengänge in 2005 liegen zwischen zehn und 20. So ähnlich hörte sich das vor einem Jahr auch an.


US-Dollar Die Stärke des Euro, der im Hoch bis auf 1,346 Dollar kletterte, ist eigentlich nichts als eine Dollar-Schwäche. Die US-Währung leidet vor allem unter dem enormen Leistungsbilanzdefizit, dem Saldo zwischen allen Ex- und Importen von Gütern und Dienstleistungen, das mittlerweile bei rund 600 Milliarden Dollar liegt und den Greenback immer weiter drückt. "Die Wechselkurse könnten den Ölpreis als größte Unsicherheitsquelle für die weltwirtschaftliche Entwicklung ablösen", meinen die Analysten der Deutschen Bank.


Und 2005? Vieles hängt davon ab, wie die USA mit ihrem Doppeldefizit - neben der Leistungsbilanz kämpfen die USA auch mit drastischen Ungleichgewichten in ihrem Staatshaushalt - umgehen. 84 Prozent der von der Rating-Agentur Morningstar befragten Fondsmanager gehen davon aus, daß der Dollar auch im kommenden Jahr weiter an Wert verlieren wird. Träfen Euro-Prognosen von 1,60 Dollar, inzwischen keine Seltenheit mehr, ein, würde das die Weltwirtschaft nachhaltig ins Trudeln bringen.


Offene Immobilienfonds Der Herdentrieb führte den offenen Immobilienfonds nach dem Debakel an den Aktienmärkten die Anleger in Scharen zu. Mit Grund und Boden waren in den Jahren zuvor immer beachtliche Renditen zu erzielen gewesen, und das sprach sich schnell herum. Doch die Fonds hatten Probleme, die Mittelzuflüsse unterzubringen, renditeträchtige 1-A-Lagen wurden knapp. Neben der Flaute am Büromarkt drückte die wenig einträgliche Kassenhaltung der Fonds auf die Performance - plötzlich begannen die Anleger zu verkaufen. Besonders hart traf es das Produkt der Sparkassen-Fondsgesellschaft Deka. Allein von Januar bis September zogen Investoren aus diesem offenen Immobilienfonds 1,6 Milliarden Euro ab. Das legte die Schwächen des Instruments schonungslos offen - Bürogebäude sind eben nicht wie Aktien mal eben auf dem Markt zu plazieren. Schon gar nicht zu den Preisen, mit denen sie oftmals in den Büchern stehen.


Und 2005? Die Deka ist gerade von Gutachtern entlastet worden, sie erkannten keinerlei fehlerhafte Bewertung. Dennoch mußte die Gesellschaft jetzt ein Objekt unter seinem Verkehrswert verkaufen - eine Premiere in Deutschland. Vorsicht bleibt aber auch mit Blick ins Ausland geboten. In Großbritannien, den USA oder Spanien wird schon länger vor dem Entstehen gigantischer Immobilienblasen gewarnt. Deren Platzen hätte schwer absehbare Folgen.

Hedge-Fonds Jahrelang hatten Anleger zusehen müssen, wie der Wert ihrer Aktienportfolios zusammenschmolz. Als Erklärung wurden oft genug Hedge-Fonds ins Feld geführt, die den Kursverfall gezielt steuerten und daran verdienten. Seit Januar nun sollten Privatanleger von den Vorzügen dieses Produkts endlich auch profitieren können: Hedge-Fonds wurden auch für sie zum Vertrieb zugelassen. Der Start aber verlief enttäuschend. Die angestrebten Zuflüsse in zweistelliger Milliardenhöhe blieben aus, und auch die Performance vieler Produkte blieb hinter den Erwartungen zurück. Hauptgrund: In seitwärts gerichteten Märkten, wie sie 2004 häufig anzutreffen waren, haben es Hedge-Fonds am schwersten, Gewinne zu erzielen.


Und 2005? Das Jahr 2005 wird für Hedge-Fonds möglicherweise besser werden als das vergangene. Die für eine erfolgreiche Anlage wichtigen Schwankungen und nachhaltigen Trends könnten in die für Hedge-Fonds wichtigen Anlageklassen zurückkehren, glaubt Kaj Rönnlund vom Vermögensverwalter Estlander und Rönnlund.


Nemax 50


Totgesagte leben länger, aber irgendwann ist dann meist wirklich Schluß. Den Nemax 50, am 1. Juli 1999 erstmals berechneter Auswahlindex für vermeintliche Wachstumswerte des Neuen Marktes, ereilt dieses Schicksal am 30. Dezember dieses Jahres. Daß er überhaupt noch existiert, dürfte überwiegend Erstaunen auslösen. Zwar war der Neue Markt mit der Neugliederung des Aktienmarktes im Frühjahr 2003 quasi aus der Börsenlandschaft verschwunden. Für den Nemax 50 aber schuf die Börse eine längere Übergangsphase, da den Emittenten der vielen Derivate die Anpassung ihrer Zertifikate und Optionsscheine ermöglicht werden sollte. Überraschend: Die Entwicklung des Nemax 50 ist deutlich besser als die seines Nachfolgers TecDax.


Und 2005? Atomisiert findet sich der Nemax 50 auch künftig noch im TecDax wieder. Aus diesem Index zählten IDS Scheer, Mobilcom, Teles, United Internet (früher 1 & 1), Aixtron, Qiagen, BB Biotech, Pfeiffer Vacuum, Jumptec (von Kontron übernommen) und Singulus zu den Gründungsmitgliedern des Auswahlindex für den Neuen Markt. Für sie spricht allein schon die Tatsache, daß sie die Wirren der vergangenen Jahre überstanden haben. Schwerer fällt die Erinnerung an LHS, Endemann!, SER Systeme oder MB Software. Michael Höfling

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ob doch eine Rallye im Dollar kommt?

paule2
26.12.2004, 23:45
ZEIT.DE » (http://www.zeit.de/)WISSEN » (http://www.zeit.de/wissen/index)erdbeben
erdbeben

Zwischen Kaffeesatz und High-Tech

Die Vorhersage von Erdbeben gelingt bislang allenfalls zufällig. Präzisere Prognosen werden in Zukunft zwar möglich sein. Jedoch werden sie nichts nützen, wenn die Zeit fehlt, Menschen zu evakuieren

Von Urs Willmann für ZEIT.de

http://zeus.zeit.de/bilder/elemente/transparent_pixel.gif
Vielleicht wissen es die Hühner. Bevor am 4. Februar 1975 im chinesischen Haicheng die Erde bebte, wollte das Federevieh einfach nicht fressen. Auch Rindern, Pferden, Schafen fehlte der Appetit. Und so beschlossen die Behörden - gewarnt auch von Geophysikern und Vorbeben -, das Orakel zu wagen. Volltreffer. Die Erde bebte. Die Vorhersage hatte gestimmt. Zehntausende Evakuierte blieben unverletzt.

Nicht immer ist auf die tierischen Seismografen Verlass. Als ein Jahr später bei Peking die Erde bebte und 250 000 in der Verheerung ihr Leben ließen, hatten weder Hühner noch Schafe vorgewarnt. Nicht ein Geophysiker hatte den Finger gehoben. Kein Hydrologe hatte Unregelmäßigkeiten im Grundwasserspiegel bemerkt. Und da war auch kein Landvermesser, wie jener Glücksengel 1944 in Japan, dem wenige Tage vor einem Beben auffiel, dass seine Messergebnisse plötzlich nicht mehr zu älteren Aufzeichnungen passten.

Die bisherigen Erfolge der seismologischen Zunft sind Zufallstreffer. Kein Kompliment an eine Wissenschaft, die zu den exakten gehören möchte und die in den vergangenen Jahrzehnten die Hoffnung schürte, Früherkennung von Erdbeben sei nur noch eine Frage der Zeit. Stefan Wiemer, deutscher Erdbebenforscher an der ETH Zürich, hält es trotzdem für voreilig, "den Kaffeesatzlesern das Feld zu überlassen".

Er gehört zu denen, die an handfestere Prognosen als die heute möglichen glauben. Bisher ist, trotz großem Forschungsaufwand, nur aussagearme Statistik möglich. Bereits vor fünf Jahren bei dem Erdbeben in der Türkei wurde die Wahrscheinlichkeit für die Izmit-Istanbul-Region für ein Beben in den nächsten dreißig Jahren auf 10 bis 15 Prozent geschätzt. Zum Evakuieren taugen solche Daten nicht. In den nächsten 30 Jahren - das kann auch morgen sein.

Präziserer Rat ist schwierig. Die Signale, die ein Erdbeben vorgängig aussendet, sind kryptisch. Das Auftreten von Radon zum Beispiel, radioaktivem Gas, das die Unterwelt im Vorfeld des Bebens durch die haarfeinen Risse haucht. Oder feine Veränderungen im Grundwasser; es steigt, kühlt sich ab, ändert seine chemische Zusammensetzung. Messbar sind auch kleine Änderungen des elektromagnetischen Feldes, bewirkt durch Wasserströme im unruhig werdenden Untergrund. Rückschlüsse auf "Stress im Gestein" erlaubt die Messung der Geschwindigkeit, mit der seismische Wellen das Erdreich durchqueren: Das Tempo ändert sich bei erhöhtem Druck in zusammengepressten Schichten. Beobachtet wird zudem eine geheimnisvolle seismische Ruhe kurz vor starken Beben und Nachbeben.

Jedes Phänomen kann aber auch andere Ursachen haben. Und sie treten nicht immer auf, bevor sich Kontinentalplatten ruckartig aus ihrer Verzahnung lösen. Nur die Kombination mehrerer Messarten, glaubt Wiemer, könne dereinst präzisere Vorhersagen erlauben. Viel Hoffnung setzen die Forscher dabei in die Beobachtung der Erdkruste, die sich deformiert, wenn sich Platten aneinander reiben und ineinander verzahnen. Gemessen wird aus dem All. Das Satelliten-Navigationssystem GPS ermittelt Vertikal- und Horizontalverschiebungen einzelner Punkte zentimetergenau. Flächendeckende, hochpräzise Karten liefern Radarmessungen.

In den am besten beobachteten Erdbebenregionen wie denen in Kalifornien, Japan und der Türkei, erkennen Neigungsmesser Verschiebungen "unter einem halben millionstel Millimeter", sagt Jochen Zschau, Leiter der Desasterforschung am Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ): "Das entspricht dem Abstand der Moleküle im Kochsalzgitter." In der Präzision der Messungen liegt auch deren Problem: Die supersensiblen Pendel im Erdreich messen sogar, im Rhythmus von Ebbe und Flut, wenn Trabant und Sonne am irdischen Mantel zerren. "Es ist kein Problem, Anomalien zu entdecken", sagt Zschau. Das Problem sei nur die Deutung: "Oft sind Schneeschmelze, Wetterwechsel oder Luftdruckänderung die Ursache - oder sie überdecken das tektonische Phänomen." Eine Zuordnung ist dann beinahe unmöglich.

Im Falle des Jahrhundertbebens in Süd- und Südostasien war es nicht möglich, die Menschen zu warnen - obwohl eigentlich mehr Zeit gewesen wäre, die Anwohner zu benachrichtigen. Schließlich wurden die Verheerungen von den Wellen verursacht, die dem Beben folgten. Behalten also die Zweifler Recht, die Erdbebenvoraussagen als unnützes Stochern im Nebel abtun? Einen Nutzen jedoch versprechen sich viele von einem Frühwarnsystem, das vor einer bereits ausgelösten Bebenwelle warnt. In Japan, Mexiko und den USA beispielsweise gibt es bereits Systeme, die beim ersten Ruckeln und nach sekundenschneller Analyse ein Signal in Lichtgeschwindigkeit entsenden. Dieses überholt die langsamer wabernde Bebenwelle und löst Alarm aus. Ampeln stellen sich auf Rot, U-Bahn-Züge werden gestoppt, Brücken gesperrt, Gasleitungen verriegelt. Leben retten kann solch ein System nur, wenn die Welle aus der Ferne kommt. Beim Großbeben 1999 in der Türkei hätte die Metropole Istanbul durch ein solches Signal auf der Überholspur fünfzehn Sekunden gewinnen können. Und die Stadt Izmit gerade mal drei.

Viel mehr Zeit bleibt im Fall eines Seebebens vor mörderischen Tsunamis zu warnen. Aber die jüngste Katastrophe zeigt: Die theoretische Möglichkeit zu warnen, bedeutet nicht, dass man die Millionen Menschen auch rechtzeitig aus der Gefahrenzone bringt.

syracus
27.12.2004, 07:34
Morgen :)

Asteroid With Chance of Hitting Earth in 2029 Now Being Watched 'Very Carefully'

By Robert Roy Britt
Senior Science Writer
posted: 24 December 2004
09:58 am ET

Update, Dec. 25, 9:47 p.m. ET: The risk of an impact by asteroid 2004 MN4 went up slightly on Saturday, Dec. 25. It is now pegged at having a 1-in -45 chance of striking the planet on April 13, 2029. That's up from 1-in-63 late on Dec. 24, and 1-in-300 early on Dec. 24.

Astronomers still stress that it is very likely the risk will be reduced to zero with further observations. And even as it stands with present knowledge, the chances are 97.8 percent the rock will miss Earth.

Update, Dec. 24, 10:19 p.m. ET: An asteroid that has a small chance of hitting Earth in the year 2029 was upgraded to an unprecedented level of risk Friday, Dec. 24. Scientists still stress, however, that further observations will likely show the space rock won't be on a collision course with the planet.

The risk rating for asteroid 2004 MN4 was raised Friday by NASA and a separate group of researchers in Italy.

The asteroid's risk rating a possible impact scenario on April 13, 2029 has now been categorized as a 4 on the Torino Scale. The level 4 rating -- never before issued -- is reserved for "events meriting concern."

The Dec. 24 update from NASA stated:

"2004 MN4 is now being tracked very carefully by many astronomers around the world, and we continue to update our risk analysis for this object. Today's impact monitoring results indicate that the impact probability for April 13, 2029 has risen to about 1.6 percent, which for an object of this size corresponds to a rating of 4 on the ten-point Torino Scale. Nevertheless, the odds against impact are still high, about 60-to-1, meaning that there is a better than 98 percent chance that new data in the coming days, weeks, and months will rule out any possibility of impact in 2029."

With a half-dozen or so other asteroid discoveries dating back to 1997, scientists had announced long odds of an impact -- generating frightening headlines in some cases -- only to announce within hours or days that the impact chances had been reduced to zero by further observations. Experts have said repeatedly that they are concerned about alarming the public before enough data is gathered to project an asteroid's path accurately.

Asteroid 2004 MN4 is an unusual case in that follow-up observations have caused the risk assessment to climb -- from Torino level 2 to 4 -- rather than fall.

An edited version of the 2004 MN4 story originally posted on SPACE.com at 9:58 a.m. ET on Dec. 24:

Scientists said Thursday that a recently discovered asteroid has a chance of hitting Earth in the year 2029, but that further observations would likely rule out the impact scenario.

The asteroid is named 2004 MN4. It was discovered in June and spotted again this month. It is about a quarter mile (400 meters) wide.

That's bigger than the space rock that carved meteor crater in Arizona, and bigger than one that exploded in the air above Siberia in 1908, flattening thousands of square miles of forest. If an asteroid the size of 2004 MN4 hit the Earth, it would do considerable localized or regional damage. It would not cause damage on a global scale.

http://www.space.com/scienceastronomy/asteroid_risk_041224.html

:rolleyes:

Perry27
27.12.2004, 09:04
komisch das Naturkatastrophen immer betroffen machen, 5 Millionen Hungertote jährlich aber akzeptiert werden :rolleyes:

auf wee ooh machen se Leichenthreads auf und zählen Tote. Pfui deifel :bad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724201#post724201)

So ist das aber nun mal bei den Menschen, Förster. Sie setzen sich damit symbolisch mit dem Tod auseinander und verarbeiten damit ein bißchen von der Grundproblematik. Sich das ständig vorzustellen würde ihr Gehirn sprengen und ihren Überlebenstrieb gegen Null fahren. Ich habe mich auch schon unendliche Male darüber gewundert und geärgert, aber ich denke , es ist ok so.

p.s. Moin :)

Bodo Schnabel
27.12.2004, 09:08
Lieber Harald Schmidt,
ja, was war das denn? Die Show war aus, und ich starrte noch immer den Fernseher an, auf dem jetzt Uli Wickert erschien. Es war wie Blubb, wie wenn eine Seifenblase platzt, eine romantische Illusion.

Sie kommen zurück, hatte ich geträumt und zeigen es den Raabs & Co. Und ich, Ihr treuester Fan, stürzt sich vor Begeisterung aus dem Fenster. Aber nun saß ich da wie ein gedemütigter und zurückgewiesener Liebhaber. Ein Jahr freut man sich auf die erste Nacht – und der Partner sagt an der Tür „Schönen Abend noch“.

Was für ein Rendezvous!

Einmal blendeten Sie das Foto von Désirée Nick ein und sagten: „Die Vogelgrippe kommt nach Deutschland.“ „Nein, das ist Désirée Nick“, erklärt Ihr überflüssiger Andrack. Sie: „Dann ist es der Arsch von Anouschka Renzi.“ Andrack: „Bitte, bitte, wir sind im Ersten.“ Sie: „Im Dritten hätte ich das nicht gesagt.“

Nächster deprimierender Höhepunkt. „Der CDU-Politiker Merz ist zurückgetreten, weil sich Angela Merkel nicht traut, Kopftuch zu tragen.“

Lieber Harald Schmidt, wo auf Ihrer Weltreise ist Ihnen Ihre reptilienhafte Perfidie verlorengegangen bzw. gestohlen worden? In welchen Bars und Stränden? Mit Tölpel-Fernsehen kamen Sie zurück und entsetzlich verliebt in Ihre sinnleere Behaarung.

Herzlichst

Ihr F. J. Wagner

Halber Liter
27.12.2004, 10:43
Rosneftegasztroy

+270 %


ich hätts wissen müssen:eek:

Förster
27.12.2004, 11:00
moin :)

@ 0,5

geh lieber in Qualität long, statt so einen Dreck zu zocken :rolleyes:
dow longs rules :gusa

Floh0712
27.12.2004, 11:01
Rosneftegasztroy

+270 %


ich hätts wissen müssen:eek:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724273#post724273)

moin :)

wieso :confused:

Förster
27.12.2004, 11:03
moin floho :)

Herr Bär hört eben das Gras wachsen :D

Floh0712
27.12.2004, 11:15
moin floho :)

Herr Bär hört eben das Gras wachsen :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724287#post724287)

moin :)

gert auch :hihi

Förster
27.12.2004, 11:19
:lach

Bodo Schnabel
27.12.2004, 11:23
"Neues Angebot bei ********.de: "

******** 27.12.2004 10:55
Beitrag:
Neues Handelssystem, Freischaltung Morning Briefing

Neues Trendfolgesystem auf Wochenbasis:
In den regulären Analysen nahm ich in den letzten Wochen schon regelmäßig Bezug auf ein "langfristiges Trendfolgesystem" auf Wochenbasis. Auch die letzten Käufe in das Musterdepot erfolgte aufgrund dieses Systems.

Seit 25.12.04 stehen jede Woche 264 vollständig Analysen (alle Werte aus NASDAQ, DOW, DAX, EuroSTOXX und TecDAX. Zusätzlich die wichtigsten Indices) auf Basis dieses Systems zur Verfügung. In der Analyse enthalten sind neben dem eigentlichen Trendfolgesystem auch eine Betrachtung des MACD auf Wochenbasis und die wichtigsten Fibonacci-Retracements auf Tages- und Wochenbasis.

Morning-Briefing:
Dieses und nächstes Wochenende werde ich keine reguläre Wochenanalyse erstellen. Statt dessen schalte ich für die nächsten drei Wochen das "Morning-Briefing" für ALLE frei. Ich denke, daß dies ein mehr als vollwertiger Ersatz für die ausfallenden Wochenanalysen ist.

******** oder so ähnlich. Germa's Lieblingsseite;). Oha. Das System löscht direkt den Namen. Das ist ja echt genial...*wunder*

Förster
27.12.2004, 11:26
27.12.2004 10:30:
http://www.finanznachrichten.de/images/1x1.gifStärke von US-Wirtschaft soll erhalten bleiben



Laut dem Wirtschaftsexperten Christopher Low von FTN Financial werden im kommenden Jahr mehr Sektoren zum Wachstum der US-Wirtschaft beisteuern. Er geht von einer Verlangsamung des Wachstumstempos der größten Volkwirtschaft in 2005 von 4,4 in 2004 auf rund 4 Prozent aus. Trotz der Abschwächung rechnet Low mit 2,4 Millionen neu geschaffenen Stellen, etwa 200.000 mehr als in diesem Jahr. Zugleich sollen die Exporte nach einem Anstieg um 8 Prozent in 2004 um fast 12 Prozent zulegen. Bei den Reallöhnen rechnet der Experte nach einem Rückgang in diesem Jahr mit einem Anstieg um 0,5 Prozent. Die Konjunktur gehe in eine neue Phase eines selbsttragenden Aufschwungs über, führte Low weiter aus. Die Basis für den weiteren Aufschwung werde unter anderem durch ein stärkeres Stellenwachstum und einem Anstieg im Einkommensbereich gelegt. Das Tempo wird sich vermutlich abschwächen. Da die Stärke der Wirtschaft jedoch erhalten bleibt, sei von verbesserten Gewinnaussichten und einer Stärkung des Investorenvertrauens auszugehen.

:ente:

syracus
27.12.2004, 11:27
SW China hit by quakes

From correspondents in Beijing
27dec04

ONE person is dead, another missing, and 23 injured after a series of earthquakes in southwestern China's Yunnan province, state media and officials have reported.

A total of 47 tremors, some of them as powerful as 5.0 on the Richter scale, struck Yunnan over a 17-hour period on Sunday, the Beijing Times said. Incomplete statistics from rural Shuangbai county showed that one person had died, a Shuangbai official said.

In Binchuan county, one person was missing while collapsing roofs and crumbling walls had injured 23, two of them seriously, the Beijing Times.

The paper reported some material damage to buildings in the area, but gave no details.

Yunnan province in a quake-prone part of China experienced a tremor in August that left more than 125,000 people homeless, killed four and injured nearly 600.

http://www.heraldsun.news.com.au/common/story_page/0,5478,11791646%255E1702,00.html

:rolleyes:

Förster
27.12.2004, 11:29
Externe Quelle: Fidelity Investments

Was bringt 2005?


2003 war die Kehrtwende, 2004 kamer dann endlich: Der Aufschwung, den die Konjunkturforscher schon so lange prognostiziert hatten. Ende 2003 löste sich der Knoten und die Wirtschaft, die quer durch die Branchen ihre Probleme erst meistern musste, fasste wieder Mut.

Im 1. Quartal 2004 drehte der Wirtschafts-Motor einmal richtig hoch – und läuft seither stetig, wenn auch ohne zwingende Dynamik. Ist das der Aufschwung? Ja, wenn er vielleicht auch etwas geringer ausfällt als erwartet. Die Frage ist nur: Hält der Aufwärtstrend jetzt an?

Weltwirtschaft – Aufschwung mit Gegenwind?

Der Ölpreis sorgte in den vergangenen Monaten für einen Dämpfer: Steigende Preise schmälerten die Realeinkommen und drückten die Stimmung. Wenn sich Öl jetzt in seinem aktuellen Preisband stabilisiert, rücken wieder die Markt- und Unternehmensdaten in den Blickpunkt. Und damit gute Gründe für die Erwartung weiteren Wachstums. ABER: Auch auf Fonds mit guten Research zurückgreifen. DENN: Nicht alles was vom Aufschwung profitiert, ist gut!

USA – Sprudelnde Gewinne

Die USA sollen nach geschätzten 4,4% in diesem Jahr mit 3,3% in 2005 den stärksten Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes (BIP) der größten Wirtschaftsräume aufweisen. Die historisch niedrigen Zinsen und sprudelnde :hihi Unternehmensgewinne sollten zu mehr Investitionen und Beschäftigung führen, was den Konsum stützt. Demnach stehen auch weitere Zinserhöhungen an. Auch die Börse wird für US-Firmen wieder attraktiver: Nach dem Einbruch 2001 gab es 2004 bereits wieder 196 Börsengänge. Weitere 17 Börsengänge stehen kurz bevor.

Euroland – Zinsen bleiben stabil

Die Europäische Zentralbank (EZB) kann sich dank stabiler Preise mit einer Zinserhöhung bis 2006 Zeit lassen. GRUND: Die hohen Ölpreise haben zwar die Inflation nach oben getrieben. Ohne Energie, Nahrungsmittel und Tabak bewegt sie sich im Euroland aber immer noch unterhalb des oberen Zielwertes der EZB von 2%. Bei einem ausgeprägten Schwächeanfall des Dollars wäre sogar eine Leitzinssenkung möglich.

Das Wachstum wird derzeit vom Export getrieben. Von entscheidender Bedeutung wird in 2005 der Konsum sein. Springt er an, wird der Aufschwung stark und selbsttragend. ;)

In Deutschland kommt eine kräftige Belebung der Wirtschaft - und damit ein weiterer Anstieg der Börsenkurse. Nach der Zurückhaltung bei Konsum und Investition ist der Nachholbedarf in vielen Bereichen jetzt nicht mehr länger aufschiebbar. :D

Japan und Südostasien – in bester Stimmung

Japans Unternehmen sind in bester Stimmung. Die Aussichten für eine nachhaltige Erholung der japanischen Wirtschaft sind gut. Die Umstrukturierung im Bankensektor greift, die Innovationen im Unternehmenssektor sind sehr sichtbar und geben Anlass zu Optimismus für 2005. Noch bleiben die starken Exporte, vor allem in die ostasiatischen Regionen, die treibende Kraft.

Das BIP in Südostasien und China soll 2005 um 6,6% zulegen. Dabei arbeitet China daran, Konsumausgaben, Gesamteinkommen und Gesamtinvestitionen zu stärken – stark gesteuert, um ein zu großes Auf und Ab der Wirtschaft und eine zu hohe Inflation zu verhindern. China etabliert sich 2005 als die zweite Wachstumslokomotive hinter den USA.

FAZIT für 2005

Der Aufschwung ist da – und er bleibt noch eine Weile. Das Konjunkturklima ist für die Unternehmen weiterhin günstig, während die Verbraucher noch abwarten.

Werden jetzt die Wachstumskräfte gestärkt und damit auch das Vertrauen der Konsumenten, steht einem starken und selbsttragenden Aufschwung nichts im Wege. Entscheidend werden auch zunehmende Investitionen der Unternehmen sein. Mangels großer Trends in Branchen und Märkten wird 2005 ein Jahr für die gezielte Auswahl von Einzelunternehmen sein.

--------

Arme shorties :rolleyes:

Bodo Schnabel
27.12.2004, 11:42
:(

Förster
27.12.2004, 11:54
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR



neues Jahreshoch im Fiffi-Index :schaf:

Förster
27.12.2004, 11:56
diese VDAX wir-gehen-jetzt-short Strategie geht ja voll nach hinten los.
nun steigt beides beachtlich :D

Bodo Schnabel
27.12.2004, 12:10
Die Leitlinie für 2005, die ich als erste Konsequenz zitiere,
folgt einem chinesischen Philosophen (Kuant-tzu).

Bernecker live.... :D

Bodo Schnabel
27.12.2004, 12:12
Diese Arbeitsmethode ist Ihr künftiger Maßstab. Ich nenne ihn den "Dagobert Daks", denn Spaß darf
sein. Denn der "Dagobert Daks" beruht darauf, wie die Grafik zeigt: Wie ist der generelle Trend in einem Index
(DAX) zu schlagen, wenn man die Risiken minimiert und die Gewinne laufen läßt? Das setze ich in der neu
gestalteten Dispoliste seit September bereits um. Wie wird der "Dagobert Daks" berechnet? Auch hier in
Kurzform, wobei Sie die nähere Definition in einem kommenden Specials finden:

Bernecker im Lebkuchendrogenrausch... :lach

Förster
27.12.2004, 12:20
Wie schon vor der Weihnachtspause blieb Spannung in russischen
Ölwerten. Am letzten Donnerstag trieb die Spekulation die Yukos-
Aktien (WKN: 632 319) voran. Offenbar setzten Investoren darauf, dass
Yukos mit seinen Klagen gegen die erfolgte Auktion bei
Yuganskneftegas erfolgreich sein könnte. Auch heute überwogen
Erwartungen, denn nach 2,63 Euro zuletzt kosteten die Anteile 2,85
Euro.

Bei weitem übertroffen wurden Yukos aber von Rosneftegazstroy
(WKN: 626 073). Heute spurteten in Berlin Kurs und Umsätze bei diesem
russischen Unternehmen kräftig nach oben. Welche Erwartungen und
Spekulationen dahinter stehen, ist nicht so ganz offensichtlich. Nach
am Donnerstag zuletzt 0,60 Euro zog der Kurs der Aktie heute nach 54
Kursfeststellungen auf 1,60 Euro an.
Wie gemeldet wurde, hat Rosneft die Zustimmung der Wettbewerbs-
behörde für die Übernahme der Baikalfinanzgruppe erhalten. Baikal
hatte das Kerngeschäft des angeschlagenen Ölkonzerns Jukos,
Juganskneftegas, erworben. Ob Rosneft eigenständig bleiben kann oder
an Gazprom übergeben wird, das wird die Berichterstatter weiter in
Bewegung halten.

ots-Originaltext: Börse Berlin-Bremen


so ein Kindergarten :hihi

Floh0712
27.12.2004, 13:11
hier steppt heut der bär :zz

AHKorte
27.12.2004, 13:13
Moin alle zusammen :)

AHKorte
27.12.2004, 13:16
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5d&ind0=VOLUME&&lSyms=ROGA.FSE&lColors=0x000000&sSym=ROGA.FSE&hcmask=

und das ist nicht mal die Ölfirma Rosneft, sondern ein Pipelinebauer:dumm :dumm :dumm :dumm

:kopf: :kopf: :kopf:
:rofl :rofl :rofl :rofl :rofl

Förster
27.12.2004, 13:19
servus AHKorte :)

bei 1,90 hat einer für ne Million Euro gekauft :rolleyes:

4604
27.12.2004, 13:21
Wie schon vor der Weihnachtspause blieb Spannung in russischen
Ölwerten. Am letzten Donnerstag trieb die Spekulation die Yukos-
Aktien (WKN: 632 319) voran. Offenbar setzten Investoren darauf, dass
Yukos mit seinen Klagen gegen die erfolgte Auktion bei
Yuganskneftegas erfolgreich sein könnte. Auch heute überwogen
Erwartungen, denn nach 2,63 Euro zuletzt kosteten die Anteile 2,85
Euro.

Bei weitem übertroffen wurden Yukos aber von Rosneftegazstroy
(WKN: 626 073). Heute spurteten in Berlin Kurs und Umsätze bei diesem
russischen Unternehmen kräftig nach oben. Welche Erwartungen und
Spekulationen dahinter stehen, ist nicht so ganz offensichtlich. Nach
am Donnerstag zuletzt 0,60 Euro zog der Kurs der Aktie heute nach 54
Kursfeststellungen auf 1,60 Euro an.
Wie gemeldet wurde, hat Rosneft die Zustimmung der Wettbewerbs-
behörde für die Übernahme der Baikalfinanzgruppe erhalten. Baikal
hatte das Kerngeschäft des angeschlagenen Ölkonzerns Jukos,
Juganskneftegas, erworben. Ob Rosneft eigenständig bleiben kann oder
an Gazprom übergeben wird, das wird die Berichterstatter weiter in
Bewegung halten.

ots-Originaltext: Börse Berlin-Bremen


so ein Kindergarten :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724339#post724339)



http://www.wallstreet-online.de/si/?k=rosneft&spid=ws

Förster
27.12.2004, 13:22
Wie beschrieben hatte die Bären letzte Woche ihre Chance :rolleyes:

untenrum der Schnittpunkt als Unterstützung, oben ist sky the limit :lach

.

Förster
27.12.2004, 13:24
http://www.wallstreet-online.de/si/?k=rosneft&spid=ws

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724347#post724347)
und :confused:
selbst Frick fingert da rum, glauben wohl alle das das was mit Gas zu tun hat :hihi

WM 90
27.12.2004, 13:26
Dagobert Daks :hihi :kopf: :( :dumm

4604
27.12.2004, 13:30
und :confused:
selbst Frick fingert da rum, glauben wohl alle das das was mit Gas zu tun hat :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724349#post724349)
guck split 5.2.01 :eek: :eek: :eek: :confused: :hihi

weiss och net was das soll,rosneft gehört seit herbst 04 m.e. zu gazprom
und heisst neu gazpromneft .:rolleyes: :rolleyes:

na och egal ,gut für den, der am 22.12.04 bei 0.25 zugeschlagen hat

hatte den stinker in der watch,seit wochen,wurde allerdings nix draus
habs sausen lassen :) :o :hihi

4604
27.12.2004, 13:33
dax bockt :hihi

WM 90
27.12.2004, 13:43
hier die ad hoc des JAHRES, ach was, des JAHRZEHNTS :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :dumm :dumm :dumm :dumm :dumm

http://www.dgap.de/psf/content.php?v=de&n=0&t=&id=DADHOC_20041227_DGA0005&b=home&d=aom

DGAP-Ad hoc: Heinrich Industrie AG: Übertragung von Aktien gegen Barabfindung...

Ad-hoc-Berichtigung nach §15 WpHG

Übertragung von Aktien gegen Barabfindung gem. § 327a AktG

Heinrich Industrie AG: Übertragung von Aktien gegen Barabfindung...

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------
Ad-hoc-Berichtigung aufgrund eines von der DGAP zu vertretenden
Verarbeitungsfehlers:

In der Ad-hoc-Mitteilung vom 23.12.2004, 18:09 Uhr, muss es nach dem zweiten
Spiegelstrich statt:
"- Littelfuse verlangt gemäß § 327 a AktG die Überfragung der Aktien der
Minderheitsaktionäre auf die Littelfuse Holding GmbH gegen Gewährung einer
angemessenen Barabfindung ("Squeeze Out")."
richtig heißen:
"- Littelfuse verlangt gemäß § 327 a AktG die Übertragung der Aktien der
Minderheitsaktionäre auf die Littelfuse Holding GmbH gegen Gewährung einer
angemessenen Barabfindung ("Squeeze Out").".

Die gesamte berichtigte Mitteilung lautet:

Übertragung von Aktien gegen Barabfindung gem. § 327a AktG /
Beherrschungsvertrag

Die Littelfuse Holding GmbH, Düsseldorf, hat der Heinrich Industrie AG,
Witten, heute folgendes mitgeteilt:

- Littelfuse verfügt seit dem 29. Oktober 2004 über mehr als 95 % des
Grundkapitals der Heinrich Industrie AG (ca. 97,15%).

- Littelfuse verlangt gemäß § 327 a AktG die Übertragung der Aktien der
Minderheitsaktionäre auf die Littelfuse Holding GmbH gegen Gewährung einer
angemessenen Barabfindung ("Squeeze Out").

- Littelfuse beabsichtigt den Abschluss eines Beherrschungsvertrags.

Heinrich Industrie AG
Annenstraße 113
58453 Witten
Deutschland

ISIN: DE0006118003
WKN: 611800
Notiert: Düsseldorf; Amtlicher Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Frankfurt,
Hamburg und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 27.12.2004

271334 Dez 04
zurück zur Meldungsliste

Ich habe die "entscheidende Stelle" mal in FETTDRUCK gesetzt :hihi

WM 90
27.12.2004, 13:45
Huch. Überlesen.

Im Original heißts "Überfragung" und in Korrektur "Übertragung".

Nun gut.

WM 90
27.12.2004, 13:46
Trotzdem dämlich :dumm

Mercator
27.12.2004, 13:56
7:43am 12/27/04

Sharper Image cuts Q4, 2004 view on weak holiday sales (SHRP) By Mark Cotton
NEW YORK (CBS.MW) -- Sharper Image Corporation (SHRP) Monday lowered its fourth quarter and 2004 earnings outlook on "disappointing" holiday sales. The San Francisco company said it now expects quarterly earnings of 94 cents to 99 cents a share and 2004 earnings of 90 cents to 95 cents a share. The current First Call average estimate is for fourth quarter results of $1.31 a share and full-year earnings of $1.27 a share. CEO Richard Thalheimer said sales through December 24 increased about 4 percent, excluding wholesale. "This is trending below our expectations for an increase of 15 to 18 percent for the fourth quarter," said Thalheimer. Sharper Image said its new fourth quarter outlook is noow based on a seven to nine percent rise in revenues. Sharper Image shares rose 1.1 percent to $23.14 at the close of trading Friday.

Mercator
27.12.2004, 14:16
8:01am 12/27/04 [AMZN] AMAZON.COM SAYS HOLIDAY SEASON WAS "BEST EVER"

nasdaq10.000
27.12.2004, 14:30
Moin.

27. Dezember 2004
BEAMTENBOOM
"Mehr Häuptlinge, weniger Indianer"

Überall gehen Jobs verloren - nur nicht beim Bund. Dort leisten sich die Verantwortlichen weiter einen kostenträchtigen Beamtenapparat. Der gesetzlich vorgeschriebene Personalabbau bei den Bundesbehörden kommt nicht voran, wettert die CDU.

Berlin - "Tatsächlich sind mehr Beschäftigte als vorher für den Bund tätig", sagte der CDU-Haushaltsexperte Dietrich Austermann der Tageszeitung "Die Welt" unter Berufung auf ihm vorliegende Angaben des Bundesfinanzministeriums. Danach seien zwar seit 1998 rund 32.000 Stellen für Beamte, Angestellte und Arbeiter abgebaut worden. In Wirklichkeit habe der Bund jedoch in anderen Bereichen 21.142 Stellen neu geschaffen und durch Privatisierungen weitere 14.000 Stellen nur zum Schein abgebaut.

"Diese Planstellen existieren weiter", so der CDU-Politiker. Sie würden zwar organisatorisch nicht mehr dem Bund zugerechnet, aber durch Zuweisungen an privatisierte Bereiche den Bundeshaushalt in dreistelliger Millionenhöhe belasten. Daher könne von einer konsequenten Personalreduzierung keine Rede sein. "Das kostet den Steuerzahler etwa 750 Millionen Euro im Jahr, die bei Investitionen und Zukunftsaufgaben fehlen", erklärte Austermann.

Das Bundesfinanzministerium wies diese Behauptung zurück. "Da muss Herr Austermann versucht haben, über die Feiertage ein wenig zu rechnen. Aber das ist ihm gründlich misslungen", sagte ein Sprecher.

Laut Finanzministerium hat es einen kontinuierlichen Personalabbau gegeben von 1,5 Prozent pro Jahr. In vergangenen fünf Jahren seien rund 30.000 Stellen in der Bundesverwaltung weggefallen. Zu der Behauptung Austermanns, der Bund habe in anderen Bereichen 21.142 Stellen neu geschaffen und durch Privatisierungen 14.000 Stellen nur zum Schein abgebaut, sagte der Sprecher, dies "ist für uns nicht rekapitulierbar". Austermann müsste wissen, dass neue Stellen vom Parlament nur bewilligt würden, wenn dem entsprechende Kürzungen gegenüberstünden.

Austermann sagte weiter, bei einem Vergleich der Zahl der Beamten des Bundes in den Ministerien und nachgeordneten Stellen zwischen 1998 und dem Etatentwurf 2005 sei nur ein Abbau um eine einzige Stelle feststellbar. "Die Zahl der Generäle entspricht noch einer Armee, die doppelt so groß war", sagte der Unionspolitiker. Im Forschungsministerium hätten sich Beamte der hohen Besoldungsstufe B beschwert, dass sie nichts zu tun hätten.

Auch die Zahl der Angestellten bei den obersten Bundesbehörden stieg nach Angaben von Austermann um 310 Stellen. Abgebaut worden sei lediglich bei den geringer entlohnten Arbeitern, wo es zu einer Kürzung um rund 20.000 Stellen kam. "Dies entspricht dem Prinzip: Immer mehr Häuptlinge und immer weniger Indianer", so Austermann.

-----------------------
DEZEMBER-ZAHLEN
Wieder mehr Menschen ohne Job

Am Arbeitsmarkt gibt es auch am Ende des Jahres keinen Aufschwung.
So soll die Anzahl der Erwerbslosen nach einem Bericht der "Welt" im Dezember auf insgesamt 4,43 Millionen angestiegen sein ...

Berlin - Dies sei der höchste Dezemberstand seit dem Jahr 1997, berichtete die Zeitung am Sonntag vorab. Das Blatt berief sich auf erste Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Gegenüber dem Vorjahresmonat sei die Zahl der Arbeitslosen damit um 113.000 gestiegen, hieß es weiter. Im Vergleich zum November sei die Zahl der Erwerbslosen um 173.000 angewachsen. Experten machten dafür vor allem saisonale Gründe verantwortlich.

Wie das Blatt weiter berichtet, waren im gesamten Jahr 2004 durchschnittlich 4,38 Millionen Menschen arbeitslos. Die bedeute einen Gleichstand gegenüber dem Vorjahr als im Durchschnitt 4,377 Millionen Menschen ohne Job gewesen waren. Die "Bild"-Zeitung nannte unter Berufung auf Berechnungen von Arbeitsmarktexperten die gleichen Zahlen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/
http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.spiegel.de/wirtschaft/artikel/1043879118/Bottom/ON07X3202XWIRT2/ON07X3202XWIRT2_3.html/35333831306432303431643030646430?_RM_EMPTY_

syracus
27.12.2004, 15:30
Rumsfeld says 9-11 plane 'shot down' in Pennsylvania

During surprise Christmas Eve trip, defense secretary contradicts official story

December 27, 2004

WASHINGTON – Ever since Sept. 11, 2001, there have been questions about Flight 93, the ill-fated plane that crashed in the rural fields of Pennsylvania.

The official story has been that passengers on the United Airlines flight rushed the hijackers in an effort to prevent them from crashing the plane into a strategic target – possibly the U.S. Capitol.

During his surprise Christmas Eve trip to Iraq, Defense Secretary Donald Rumsfeld referred to the flight being shot down – long a suspicion because of the danger the flight posed to Washington landmarks and population centers.

Was it a slip of the tongue? Was it an error? Or was it the truth, finally being dropped on the public more than three years after the tragedy of the terrorist attacks that killed nearly 3,000?

Here's what Rumsfeld said Friday: "I think all of us have a sense if we imagine the kind of world we would face if the people who bombed the mess hall in Mosul, or the people who did the bombing in Spain, or the people who attacked the United States in New York, shot down the plane over Pennsylvania and attacked the Pentagon, the people who cut off peoples' heads on television to intimidate, to frighten – indeed the word 'terrorized' is just that. Its purpose is to terrorize, to alter behavior, to make people be something other than that which they want to be."

Several eyewitnesses to the crash claim they saw a "military-type" plane flying around United Airlines Flight 93 when the hijacked passenger jet crashed – prompting the once-unthinkable question of whether the U.S. military shot down the plane.

Although the onboard struggle between hijackers and passengers – immortalized by the courageous "Let's roll" call to action by Todd Beamer – became one of the enduring memories of that disastrous day, the actual cause of Flight 93's crash, of the four hijacked jumbo jets, remains the most unclear.

Several residents in and around Shanksville, Pa., describing the crash as they saw it, claim to have seen a second plane – an unmarked military-style jet.

http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=42112

:rolleyes:

Mercator
27.12.2004, 15:31
12 Monate große Klappe im rückblick:

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&ind0=VOLUME&&lSyms=IFX.ETR&lColors=0x000000&sSym=IFX.ETR&hcmask=

Mercator
27.12.2004, 15:32
und das bei steigenden Börsen

kju
27.12.2004, 15:36
Moinsen Rabauken :)

So jetzt erstmal unlimitiert die Weihnachtsblüten verbrannt ..

syracus
27.12.2004, 15:45
SKULL Cornflake/ (Dali's Skull Of War) Artikelnummer: 5545965786

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.............................:rofl

WM 90
27.12.2004, 15:58
EM.TV bei 2,88 gedeckelt :( :ne

kju
27.12.2004, 16:02
SOX geht überhaupt nicht mehr mit.
Sieht auf allen Ebenen sehr bearish aus.
Entweder der Index hat seine Leitfunktion verlohren oder bald gibts auch im Gesamtmarkt böse eins auf die 12 .. :D

kju
27.12.2004, 16:03
.. abgesehen davon das diese extrem tolle, suuuuper laufende Konjunktur kurz vor der totalen überhitzung steht und die Leitzinsen auf zunächst mindestens 8% hochmüssen ..

kju
27.12.2004, 16:06
Es bleibt extrem ..
http://godmode-charts.de/chart/charts2004/ttt/19935.gif

Mercator
27.12.2004, 16:07
Neuer Höchststand für den Euro:

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=

Gruß an alle parifantastis. :)

kju
27.12.2004, 16:08
http://www.vtoreport.com/charts/other/sentiment.gif

:rolleyes:

WM 90
27.12.2004, 16:09
1,3570 :wirr:

WM 90
27.12.2004, 16:13
1,3580 :wirr: :wirr:

verlustx
27.12.2004, 16:13
servus....@ll mit dem grünen zeugs...doller...zünden wir uns bald unsere havannas an...... :hihi

kju
27.12.2004, 16:16
Gold geht kaum noch mit.
JETZT isses Terminmarkt!

Passt eh alles nicht zusammen. Nach den Euphoriemeldungen a la Amazon sollte jetzt nämlich "negative" Zinsphantasie in den Markt kommen, Klopapier also steigen und nicht umgekehrt.

nasdaq10.000
27.12.2004, 16:18
und das bei steigenden Börsen

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724370#post724370)
Momentan wird das sich reduzierende Wachstum der Chip-Industrie in 2005 gespielt.

Selbst SAMSUNG ist betroffen.

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=SSUN.FSE&lColors=0x000000&sSym=SSUN.FSE&hcmask=
Samsung ein Kauf/Nachkauf erst AB Mitte /Ende 2005


http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/Indikatoren/semiconductor-ab1990.gif

kju
27.12.2004, 16:18
http://www.vtoreport.com/charts/other/sentiment.gif

:rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724382#post724382)


Uups .. Graphik funzt nur bei schwarzen Hintergrund ..
Also
Market Sentiment

Bullish Advisors: 62.1% Bearish Advisors: 21.1% ..
2kCrash Level erreicht ..

kju
27.12.2004, 16:22
generell ist zu beobachten daß auch wärend der ersten Crashwelle ein insgesamt sehr bullishes Sentiment geherrscht hat, bis auf einen kleinen und sehr kurzen Dip - der immer noch kein Extremniveau erreicht hat.
Ich behaupte daß am Ende dieser Baisse eine Umkehrung des Charts erfolgt ist ..

WM 90
27.12.2004, 16:33
1,3590 :wirr: :wirr: :wirr:

kju
27.12.2004, 16:34
Momentan wird das sich reduzierende Wachstum der Chip-Industrie in 2005 gespielt.

Selbst SAMSUNG ist betroffen.

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=SSUN.FSE&lColors=0x000000&sSym=SSUN.FSE&hcmask=
Samsung ein Kauf/Nachkauf erst AB Mitte /Ende 2005


http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/Indikatoren/semiconductor-ab1990.gif

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724387#post724387)


Wenn du elementares Rechnen beherrscht lieber Nasi, dann Gewichte bitte mal die Blütenumsätze mit einem progressiven Verlustfaktor der den Klopapierverfall gegenüber Hartwärung sichtbar macht.
Dann hast Du jetzt eine Umsatzspitze, die gut 40% tiefer liegt als die von 2k.
Und das in einer Industrie die von der Wall Street Mafia mit extremen Wachstumserwartungen gepusht wird.
Deutlicher kann man die Lügen garnicht offenlegen.
Selbst um das Niveau von 2k ZU HALTEN ( Null - Wachstum ! ) müsste die jetzige Spitze 40 % DRÜBER liegen !! :rolleyes:
Um die REALEN wachstumsfaktoren zu erreichen müsste die Spitze ca. 2.5 mal HÖHER liegen, das würde die Kurse im SOX mit viel good will und Ami-Bonus vielleicht gerade noch rechtfertigen.

WM 90
27.12.2004, 16:37
1,36 erreicht. Zerbricht jetzt das Weltfinanzsystem?

kju
27.12.2004, 16:39
1,36 erreicht. Zerbricht jetzt das Weltfinanzsystem?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724399#post724399)


yepp.

Noch ist XXX historisch billig ... :D

nasdaq10.000
27.12.2004, 16:39
Thema:

Der Ami lacht fett;
der Asiate grinst breit:
Deutschlands Boom-Märkte werden auch in 2005 boomen:

1.)
Experten erwarten 2005 wieder mehr Pleiten
Hamburg - Die Pleitewelle in Deutschland setzt sich nach Einschätzung des Kreditversicherers Euler Hermes auch 2005 fort. Nach einem Rückgang 2004 werde es im kommenden Jahr erneut einen Anstieg bei den Firmenzusammenbrüchen von 0,8 Prozent auf 38 000 geben, sagte der Chefvolkswirt des weltgrößten Kreditversicherers, Romeo Grill. "Die Unternehmenspleiten bleiben eine große Belastung für die deutsche Wirtschaft", betonte er.

Betroffen seien 2005 zunehmend auch exportorientierte Unternehmen. "Verantwortlich für die hohe Zahl der Insolvenzen ist insbesondere die Weltkonjunktur, die sich im nächsten Jahr deutlich abschwächen wird", sagte Grill. Der Eurokurs stelle hingegen kaum ein Risiko dar, und es gebe für die Wirtschaft auch keine Schmerzgrenze beim Kurs. Insgesamt seien die meisten Unternehmenszusammenbrüche im Dienstleistungsbereich, im Baugewerbe und im Handel zu erwarten, betonte Grill. Durch die Kaufzurückhaltung der Verbraucher in Deutschland werde auch der Einzelhandel wieder von der Pleitewelle erfaßt.

Zu den Insolvenzrisiken zählt die weiterhin schlechte Zahlungsmoral in Deutschland. Nach einer aktuellen Umfrage von Euler Hermes ist mehr als die Hälfte der 400 befragten Unternehmen der Ansicht, daß sich die Zahlungsmoral in den vergangenen beiden Jahren verschlechtert hat, und nur rund zehn Prozent beurteilen die Situation als gut.

"Insbesondere für kleinere Firmen ist die schlechte Zahlungsmoral nicht nur ein Ärgernis, sondern oft auch eine Bedrohung der Existenz", sagte Grill. Besonders häufig wird die Zahlungsmoral des Mittelstandes kritisiert. Das gilt insbesondere für Handwerk, Baugewerbe und Einzelhandel. Hier räumte mehr als jedes vierte Unternehmen (28 Prozent) ein, auf Zahlungsverzug ebenfalls mit verspäteter Zahlung zu reagieren, obwohl sich 80 Prozent der Unternehmen des Risikos dieser Kettenreaktion bewußt sind. 27. Dezember 2004,
http://www.welt.de/chl/11.html
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2.)
Arbeitslosigkeit nimmt weiter zu
2004 waren im Schnitt 4,38 Millionen Menschen ohne Job - Neue Belastungen für den Bund
von Christoph B. Schiltz

Berlin - Im Dezember waren nach ersten Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) 4,43 Millionen Menschen ohne Arbeit - der höchste Dezember-Stand seit 1997. Im gesamten Jahr 2004 waren damit durchschnittlich 4,38 Millionen Menschen arbeitslos. Das bedeutet einen Gleichstand gegenüber dem Vorjahr. Ohne die rund 90 000 Personen in Trainingsmaßnahmen, die seit Jahresbeginn nicht mehr in der Statistik auftauchen, wären im Jahr 2004 4,47 Millionen Menschen arbeitslos gewesen.

Im Vergleich zum November stieg die Zahl der Erwerbslosen um 173 000. Dafür sind vor allem saisonale Gründe verantwortlich. Gegenüber Dezember 2003 ist die Arbeitslosigkeit um 113 000 gestiegen.

Doch nicht nur die statistischen Änderungen bei den Trainingsmaßnahmen entlasten die Statistik. Hinzu kommt, daß derzeit rund 400 000 Personen eine "erleichtertes Arbeitslosengeld" beziehen und ebenfalls nicht mehr erfaßt werden. Nach dieser Regelung können sich Erwerbslose ab 58 Jahren als nicht mehr vermittelbar erklären. Für eine Entlastung der Statistik sorgen auch die neuen arbeitsmarktpolitischen Instrumente der BA. Mehr als 250 000 Arbeitslose haben sich in diesem Jahr mit Unterstützung der BA selbstständig gemacht. Damit wird mittlerweile rund die Hälfte aller Existenzgründer in Deutschland von den Arbeitsagenturen subventioniert.

Die offiziellen Arbeitslosenzahlen wird die Bundesagentur am Dienstag in Nürnberg bekanntgeben. In den nächsten Monaten wird die Arbeitslosigkeit schon allein aus saisonalen Gründen weiter steigen. Doch auch die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II treibt die Arbeitslosenzahl in die Höhe. Nach BA-Schätzungen könnten 400 000 Sozialhilfeempfänger neu in der Statistik auftauchen und die Arbeitslosenzahl im Januar oder Februar über die Marke von fünf Millionen steigen lassen.

Der bisherige Höchststand von 4,82 Millionen Arbeitslosen im Januar 1998 wäre damit überschritten. Bis Weihnachten haben die Arbeitsagenturen und Kommunen bereits 2,68 Millionen Anträge auf Arbeitslosengeld II entschieden. Davon wurden nur 155 000 abgelehnt. Auch die Rücklaufquote der Anträge liegt mit 94 Prozent höher als erwartet. Ursprünglich war die BA davon ausgegangen, daß rund zehn Prozent der Arbeitslosenhilfeempfänger den Antrag nicht zurücksenden, weil sie sich selbst ausrechnen könnten, daß sie keine Unterstützung mehr zu erwarten hätten. Nach früheren Schätzungen ging die Regierung davon aus, daß rund ein Viertel der zwei Millionen Arbeitslosenhilfeempfänger kein Geld mehr bekommen werden, weil das Einkommen ihrer Partner zu hoch ist.

Die neuen Zahlen deuten daraufhin, daß weniger Arbeitslose als erwartet aus der staatlichen Unterstützung herausfallen werden. Für den Bund, der das Arbeitslosengeld II zahlt beteiligt, könnte dies zusätzliche Milliardenbelastungen bedeuten. Bundesfinanzminister Hans Eichel hat das Risiko bereits eingeräumt. 27. Dezember 2004

http://www.welt.de/chl/11.html
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27. Dezember 2004, BEAMTENBOOM
"Mehr Häuptlinge, weniger Indianer"
Überall gehen Jobs verloren - nur nicht beim Bund. (...)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,334509,00.html

nasdaq10.000
27.12.2004, 16:43
Wenn du elementares Rechnen beherrscht lieber Nasi, dann Gewichte bitte mal die Blütenumsätze mit einem progressiven Verlustfaktor der den Klopapierverfall gegenüber Hartwärung sichtbar macht.
Dann hast Du jetzt eine Umsatzspitze, die gut 40% tiefer liegt als die von 2k.
Und das in einer Industrie die von der Wall Street Mafia mit extremen Wachstumserwartungen gepusht wird.
Deutlicher kann man die Lügen garnicht offenlegen.
Selbst um das Niveau von 2k ZU HALTEN ( Null - Wachstum ! ) müsste die jetzige Spitze 40 % DRÜBER liegen !! :rolleyes:
Um die REALEN wachstumsfaktoren zu erreichen müsste die Spitze ca. 2.5 mal HÖHER liegen, das würde die Kurse im SOX mit viel good will und Ami-Bonus vielleicht gerade noch rechtfertigen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724395#post724395)
Dein Ami-Hass wird Dich noch die letzte Mücke kosten.
Er vernebelt Deine Realitätserfassung.

WM 90
27.12.2004, 16:43
yepp.

Noch ist XXX historisch billig ... :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724401#post724401)

Das heißt... Germas Buch würde zu spät erscheinen...?:gruebel

kju
27.12.2004, 16:49
Dein Ami-Hass wird Dich noch die letzte Mücke kosten.
Er vernebelt Deine Realitätserfassung.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724405#post724405)


Meine Realitätserfassung funktioniert im gegensatz zu der gleichgeschalteter Dummlemminge sehr gut ..
Ich fresse nämlich nicht kritiklos die Lügen und Kloparolen, die von der Finanzmafia ständig verbreitet werden sondern denke über die Dinge nach.
Ausderdem hasse ich nicht die Amis sondern den imperialistischen Kriegsapparat der USA, personifiziert durch die Bush - Cheny Chunta und die religiös-faschistischen "stupid white man" die diese Clique an die Macht gehievt haben.

Alles klaro? ;

kju
27.12.2004, 16:52
Abgesehen davon lieber Nasi - schreib doch mal mit DEINEN worten was über den tollen chart.

Hast u mitbekommen daß der $$ 40% abgewertet hat und Billionen Blütengeld gedruckt wurden?
WO ist denn echtes wachstum ??
Erklärs mir! Ohne FETTplatte !!

paule2
27.12.2004, 16:53
1,36 erreicht. Zerbricht jetzt das Weltfinanzsystem?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724399#post724399)

Nö, der DOW steigt weiter in Klopapier und fällt in harter Währung.

:zz

paule2
27.12.2004, 16:54
Abgesehen davon lieber Nasi - schreib doch mal mit DEINEN worten was über den tollen chart.

Hast u mitbekommen daß der $$ 40% abgewertet hat und Billionen Blütengeld gedruckt wurden?
WO ist denn echtes wachstum ??
Erklärs mir! Ohne FETTplatte !!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724410#post724410)

Vergiß es, wer ihn länger kennt, weiß, daß es dazu nicht reicht.
:D

WM 90
27.12.2004, 16:54
1,3610 :wirr: :wirr: :wirr: :wirr:

kju
27.12.2004, 16:58
Alle welt short im EUR :rofl:

SQUEEZE dem böse shorties ;)

leider Lügenindices deshalb im Partymodus .. :(

WM 90
27.12.2004, 17:02
1,3620 :wirr:

... how do you sleep while your bed is buuurning :hihi

nasdaq10.000
27.12.2004, 17:13
Abgesehen davon lieber Nasi - schreib doch mal mit DEINEN worten was über den tollen chart.

Hast u mitbekommen daß der $$ 40% abgewertet hat und Billionen Blütengeld gedruckt wurden?
WO ist denn echtes wachstum ??
Erklärs mir! Ohne FETTplatte !!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724410#post724410)
Für die Unternehmen,
die im Dollar-Raum PRODUZIEREN und abrechnen
- und dies sind gerade im Chip-Sektor weltweit die meisten -
ist dies selbstverständlich echtes Wachstum.

Förster
27.12.2004, 17:16
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=EURUS.FX1&lColors=0x000000&sSym=EURUS.FX1

Parität das allerletzte Mal bestätigt!

:ente:

Förster
27.12.2004, 17:17
Nö, der DOW steigt weiter in Klopapier und fällt in harter Währung.

:zz

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724411#post724411)
Tante Gisela die drüben einkauft hat es nicht, Profis aber schon.
weiste was ich meine?

Zwerg
27.12.2004, 17:23
1,36 erreicht. Zerbricht jetzt das Weltfinanzsystem?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724399#post724399)

Abend,

hoffentlich nicht, bevor die Bank meinen Optionsschein bezahlt hat :lach

Förster
27.12.2004, 17:24
Zwischen den Jahren ist eine gute Zeit für Dax-Investments
Wochen-Performance von einem Prozent im langjährigen Durchschnitt - Erdbeben-Katastrophe und Euro-Hausse trüben aber die Stimmung
von Holger Zschäpitz

Berlin - Das weihnachtliche Jahreshoch beim Dax wird Anleger auch nicht darüber hinwegtrösten können, daß 2004 mit einem derzeitigen Kursgewinn von 7,22 Prozent eher mager ausfallen wird. Schließlich liegt der historische Nachkriegsdurchschnitt bei einem Plus von 16,4 Prozent. Und selbst wenn man die haussierenden vierziger Jahre (1945 bis 1949) herausrechnet, schaffte das deutsche Kursbarometer pro Jahr rund 13 Prozent.


Immerhin können Investoren darauf hoffen, daß der Dax in den letzten Handelstagen noch einen Teil des Rückstandes aufholt. Denn die Zeit zwischen den Jahren ist traditionell gut für Kursgewinne. Seit 1960 schaffte der Dax zwischen Weihnachten und Neujahr ein Plus von 0,45 Prozent. Wer noch den ersten Handelstag des neuen Jahres investiert blieb, konnte sogar ein Prozent Performance machen. Für eine Wochenbilanz ist das ganz ordentlich.


In den vergangenen 44 Jahren gab es nur 19 Mal keine Geschenke zwischen den Festtagen. 1987 war das schwächste Jahr mit einem Minus von 4,7 Prozent. Ansonsten wurden die Börsianer mit bis zu 5,5 Prozent (1989) üppig bedacht. Noch spektakulärer sind die Kursavancen an der Wall Street. In Übersee kletterten Dividendenpapiere in den letzten Handelstagen des Jahres im Schnitt immerhin um 1,6 Prozent.


Als Grund für den Jahresend-Effekt werden von Marktbeobachtern immer wieder Fondsmanager genannt, von denen viele in den letzten Handelstagen noch einmal Kurspflege betrieben. Die Profis versuchten bei den insgesamt niedrigen Umsätzen durch gezielte Käufe ihre wichtigsten Titel nach oben zu hieven und trieben damit den Gesamtmarkt mit nach oben. Andere Auguren verweisen auf den traditionellen Januar-Effekt, der zum Jahresanfang meistens für steigende Kurse sorgt. Viele Anleger würden bereits Ende Dezember in Antizipation dieser Börsen-Saisonalität investieren, so daß die Kurse bereits zwischen den Jahren anfangen zu steigen.


Doch das schwere Erdbeben in Asien und der starke Euro könnten die zur Weihnachtszeit passende Harmonie etwas stören. So markierte die Gemeinschaftswährung am Heiligabend bei 1,3548 Dollar ein weiteres Allzeithoch. Zum Start in die letzte Handelswoche ist insgesamt mit einem ausgedünnten Handelsvolumen zu rechnen. Unterstützt wird dieser Trend dadurch, daß die Börsenplätze in Europa keine einheitliche Feiertagsregel besitzen. Während die Londoner City am 27. und 28. Dezember geschlossen bleibt, wird auf der Insel, in Amsterdam und Paris am Silvestertag noch bis zum Nachmittag gehandelt. Dann bereiten sich Frankfurt, Wien, Zürich und Madrid schon auf das Neue Jahr vor. Konjunkturdaten stehen in den letzten Handelstagen des Jahres nur sporadisch zur Veröffentlichung an. Aus den USA kommen am Dienstag der Index des Verbrauchervertrauens und am Donnerstag sowohl die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und der Einkaufsmanager-Index Chicago. In der Eurozone steht am Donnerstag die Veröffentlichung des M3-Wachstums auf der Agenda.

----------

also ne 50/50 Chance :zz

Förster
27.12.2004, 17:25
Crash :o

Förster
27.12.2004, 17:29
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1


............... http://62.93.205.30/teraspect/panikBoard/img/ente.gif


:gusa

Förster
27.12.2004, 17:31
Vorsicht bei Rosneftegazstroy

Bei der Aktie von Rosneftegazstroy (WKN 626073) kam es in den vergangenen Tagen bei hohen Umsätzen zu riesigen Kurssprüngen. Grund für die spekulativen Kursbewegungen dürfte die vergangene Woche veröffentlichte Meldung sein, dass der staatlich kontrollierte Ölkonzern Rosneft neuer Mehrheitseigentümer der Yukos-Tochter Yuganskneftegaz sei. Experten weisen jedoch darauf hin, dass die nicht börsennotierte Rosneft und die in Deutschland gelistete Holding Rosneftegazstroy nichts miteinander zu tun haben.

:rofl

kju
27.12.2004, 17:33
let it rip ..

hoffentlich war es das mit der Blut - und Kriegsrally ..

Möge die Mörder eine gerechte Strafe treffen :D

kju
27.12.2004, 17:34
Für die Unternehmen,
die im Dollar-Raum PRODUZIEREN und abrechnen
- und dies sind gerade im Chip-Sektor weltweit die meisten -
ist dies selbstverständlich echtes Wachstum.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724430#post724430)


Wenn Du es als geschlossenes System betrachtest ja.
ist es aber nicht.

Vetinari
27.12.2004, 17:39
N'abend :)


Banana :rofl

:schaf:

Hedge Fondues am spiel weil Pumper Trichet noch in urlaub ist :hihi

Putzen dem Fenster :D

:gusa

pit
27.12.2004, 17:42
Meine Realitätserfassung funktioniert im gegensatz zu der gleichgeschalteter Dummlemminge sehr gut ..
Ich fresse nämlich nicht kritiklos die Lügen und Kloparolen, die von der Finanzmafia ständig verbreitet werden sondern denke über die Dinge nach.
Ausderdem hasse ich nicht die Amis sondern den imperialistischen Kriegsapparat der USA, personifiziert durch die Bush - Cheny Chunta und die religiös-faschistischen "stupid white man" die diese Clique an die Macht gehievt haben.

Alles klaro? ;

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724408#post724408)


Was hast du denn geraucht kju :ek

Ich will auch von dem zeug :lach

Moin :)

4604
27.12.2004, 17:45
Vorsicht bei Rosneftegazstroy

Bei der Aktie von Rosneftegazstroy (WKN 626073) kam es in den vergangenen Tagen bei hohen Umsätzen zu riesigen Kurssprüngen. Grund für die spekulativen Kursbewegungen dürfte die vergangene Woche veröffentlichte Meldung sein, dass der staatlich kontrollierte Ölkonzern Rosneft neuer Mehrheitseigentümer der Yukos-Tochter Yuganskneftegaz sei. Experten weisen jedoch darauf hin, dass die nicht börsennotierte Rosneft und die in Deutschland gelistete Holding Rosneftegazstroy nichts miteinander zu tun haben.

:rofl

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724448#post724448)


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5d&ind0=VOLUME&&lSyms=ROGA.FSE&lColors=0x000000&sSym=ROGA.FSE&hcmask=

sind des die experten von weh ohh :zz :hihi

mal sehen wie sich des weiter entwickelt,sollte der stinker da oben mit dem deal was zu tun haben ,geht das wohl noch wesentlich höher


gut wenn weh ohh experten bärish sind :hihi

Förster
27.12.2004, 17:52
http://www.faz.net/s/Rub034D6E2A72C942018B05D0420E6C9831/Doc~EC773FCCB32034CCEB118739812368261~ATpl~Ecommon~Scontent.html


Interview
"Bushs hohe Haushaltsdefizite haben das Vertrauen in den Dollar beschädigt"
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif

27. Dezember 2004 Kenneth Rogoff gilt als einer der besten Kenner der Weltwirtschaft und des internationalen Finanzsystems. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erläutert der ehemalige Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF) und Harvard-Ökonom die Ursachen der aktuellen Dollar-Schwäche und kritisiert die amerikanische Finanzpolitik. China und andere asiatische Länder müßten dringend eine Aufwertung ihrer Währungen zulassen, um die globalen Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft zu beseitigen, fordert Rogoff.

http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif

Professor Rogoff, der Dollar steht seit einiger Zeit gehörig unter Druck. Was sind die Ursachen der Dollar-Schwäche?

Es steht wohl außer Frage, daß dahinter vor allem das hohe und dauerhaft nicht tragfähige Defizit in der amerikanischen Leistungsbilanz steht. Der Dollar-Rutsch hat sich schon seit Jahren abgezeichnet. Die hohen Haushaltsdefizite unter Präsident Bush haben die Wahrscheinlichkeit einer Abwärtsbewegung des Dollar zur Gewißheit werden lassen. Der genaue Zeitpunkt der Kursbewegung läßt sich unmöglich genau erklären, das wachsende Bewußtsein der Öffentlichkeit für das Defizit-Problem hat aber wahrscheinlich wie ein Katalysator gewirkt.

Sie sagten, das Leistungsbilanzdefizit sei in seiner aktuellen Höhe langfristig nicht tragfähig. Was genau bedeutet das?

Theoretisch ist es natürlich möglich, daß die Vereinigten Staaten sich noch über zehn, fünfzehn Jahre :rolleyes: hinweg im Ausland Geld leihen und ihre Nettoverschuldung gegenüber ausländischen Gläubigern auf 80 oder 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steigt. Aber solche Nettoverbindlichkeiten von mehr als 20 Prozent des BIP sind äußerst ungewöhnlich für große Volkswirtschaften, zumal für die größte Ökonomie in der Welt, die Amerika derzeit ist. Ende dieses Jahres wird die Netto-Auslandsschuld rund 25 Prozent des BIP betragen. :D

Daraus ergibt sich aber noch nicht zwangsläufig die Notwendigkeit einer Anpassung.

Entscheidend ist, daß Amerika so ungeheuer viel Güter und Kapital aufsaugt. Wenn man die Leistungsbilanzüberschüsse von China, Japan, Deutschland und allen anderen Ländern, die einen Überschuß aufweisen, zusammenrechnet, entfallen davon rund drei Viertel auf die Vereinigten Staaten. Da bleibt nicht viel für den Rest der Welt übrig. Einige Leute halten es für möglich, daß das Leistungsbilanzdefizit Amerikas von derzeit mehr als 600 Milliarden Dollar auf mehr als 1 Billion Dollar klettern könnte. Das ist aber nur dann möglich, wenn der Rest der Welt noch größere Überschüsse im Handel von Waren und Dienstleistungen erzielt und in Amerika investiert. Das erscheint mir sehr unwahrscheinlich. Japan beispielsweise, das derzeit den größten Leistungsbilanzüberschuß aufweist, wird in sieben oder acht Jahren, wenn die Pensionierungswelle überschwappt, in Defizite rutschen. ;)

Spielt es denn eine Rolle, ob das Kapital, das nach Amerika strömt und mit dem es Waren im Ausland kauft, von privaten Investoren oder von ausländischen Regierungen, beispielsweise Zentralbanken, stammt?

Ja, das spielt eine große Rolle. Unter normalen Umständen würde ich sagen, daß kräftige Kursbewegungen von Währungen sich nicht erklären geschweige denn vorhersagen lassen. Wenn es eine ganz offensichtliche Kurstendenz gibt, wird der Markt aufspringen und den Wechselkurs schnell auf sein neues Gleichgewichtsniveau treiben. Heutzutage sind aber asiatische Notenbanken bereit, selbst dann riesige Mengen Dollar als Währungsreserve zu horten, wenn sie mit einer Abschwächung des Dollar und darum mit einem Wertverlust rechnen müssen :rolleyes: . Deshalb verdienen sich Hedge-Fonds eine goldene Nase, während Steuerzahler in Asien mit ansehen müssen, wie Hunderte von Milliarden Dollar verschwinden. Wir befinden uns also in der sehr ungewöhnlichen Lage, daß am Devisenmarkt eine eindeutige Neigung für eine fortgesetzte Abwertung des Dollar besteht. So ein Umfeld gibt es sonst nur in Schwellenländern :D zu beobachten, die sich verzweifelt darum bemühen, einen zu hohen Wechselkurs ihrer Währung zu verteidigen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Verringerung des amerikanischen Leistungsbilanzdefizits, von höherer Ersparnis in Amerika bis zu stärkerem Wirtschaftswachstum im Rest der Welt. Was halten Sie für den wahrscheinlichsten Ausgang?

Selbst wenn der Dollar noch rund 15 Prozent abwerten sollte, asiatische Währungen eingeschlossen, so bezweifle ich doch, daß dies das Defizit auf weniger als 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts drücken würde. Das ist immer noch besorgniserregend hoch, selbst wenn es derzeit rund 5,8 Prozent beträgt. Die geringe Ersparnis der Amerikaner, und zwar sowohl von Privaten als auch von der Regierung, ist eine Ursache des Defizits. Eine Lösung des Problems muß darum zwangsläufig eine höhere Ersparnis - und darum geringere Haushaltsdefizite - einschließen.

Die amerikanische Regierung verlangt von Europa und Asien, die eigenen Wachstumskräfte zu stärken.

Es ist ein Irrtum zu meinen, über stärkeres Wachstum im Rest der Welt ließe sich das Problem schmerzlos beheben, selbst wenn amerikanische Offizielle das allenthalben verkünden. Wenn Länder wie Deutschland, Japan und China weiterhin hohe Produktivitätsgewinne in ihren handelbaren Gütern aufweisen und bei Dienstleistungen und nichthandelbaren Gütern weiter schwächeln, wird sich nicht viel ändern. Vergessen Sie nicht, daß rund die Hälfte des Produktivitätsfortschritts in Amerika in den vergangenen zehn Jahren im Einzelhandel stattgefunden hat, einem Wirtschaftszweig, der in Deutschland und Japan nicht zuletzt aufgrund zu strenger Regulierung kaum einen Produktivitätszuwachs verzeichnet hat. Während also amerikanische Verbraucher mehr und mehr Waren aus dem Ausland zu immer niedrigeren Preisen konsumieren, ist der Import in Deutschland oder Japan nicht in demselben Maße gestiegen. Darum ist es notwendig, daß der Produktivitätsfortschritt im Rest der Welt vor allem bei nichthandelbaren Gütern stattfindet.

Sie haben die amerikanische Finanzpolitik angesprochen. Was halten Sie von den Plänen Washingtons zur Halbierung des Budgetdefizits in fünf Jahren?

Das Etatdefizit spielt eine zentrale Rolle für den Dollar. Ohne die Steuersenkungen Präsident Bushs wäre das Leistungsbilanzdefizit wahrscheinlich nur 2 bis 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts groß. Es gibt leider überhaupt keine ernsten Maßnahmen zur Verringerung des Haushaltsdefizits. Die Regierung vertraut darauf, daß ein ungewöhnlich kräftiges Wirtschaftswachstum die Finanzlage verbessern wird. Bushs Mantra im Wahlkampf, die Steuern unter keinen Umständen zu erhöhen, mag ihm den Wahlsieg eingebracht haben, es hat ihn aber in keine gute Lage versetzt, eine solide Finanzpolitik zu machen.

In Europa ist die Sorge groß, der starke Euro dämpfe das Wachstum. Sollte sich die Europäische Zentralbank gegen eine weitere Aufwertung des Euro stemmen?

Sterilisierte Interventionen am Devisenmarkt, also Käufe von amerikanischen gegen europäische Staatsanleihen ohne eine Änderung der Zinspolitik, hätten kaum Aussicht auf Erfolg. Die Dollar- und Euro-Anleihemärkte sind viel zu liquide, als daß sich mit Interventionen der Wechselkurs dauerhaft manipulieren ließe. Zinssenkungen sollte die Europäische Zentralbank erwägen, sollte der Euro sich auf Kurse um 1,50 Dollar zubewegen. Ich sähe es aber lieber, die Federal Reserve in Amerika erhöhte die Zinsen ein wenig schneller, als sie es derzeit tut :lach . Die EZB hat bisher richtig gehandelt, ganz abgesehen davon, daß eine kleine Zinssenkung angesichts der großen Probleme des Dollar vermutlich ebenfalls nicht viel bewirken könnte. ;) :cool:

China wird seit geraumer Zeit von Amerika und Europa gedrängt, seinen Wechselkurs freizugeben.

Das ist auch richtig. China muß dem Yuan gestatten aufzuwerten, und der Rest der aufstrebenden Länder Asiens muß mit seinen Währungen dasselbe machen. Das ist nicht nur notwendig, um die Inflation im Zaum zu halten, sondern auch, um nicht später in eine Lage zu geraten, wo es Abwärtsdruck auf ihre unflexiblen Währungen gibt. Stellen Sie sich vor, China würde morgen am Tag politisch instabil. Dann wäre der Aufwertungsdruck für den Yuan umgehend verschwunden und würde sich in einen Abwertungsdruck verwandeln. Wenn die Asiaten meinen, ihre hohen Währungsreserven würden sie schützen, irren sie sich gewaltig. Wenn Asien sich nicht von sich aus in die richtige Richtung bewegt, muß es vom Rest der Welt dazu gezwungen werden. Es kann nicht sein, daß Asien die Vorzüge des Welthandelssystems genießt, sich an den Lasten des Erhalts der globalen Finanzstabilität aber nicht beteiligt.

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Amerika ist komplett ausgelutscht

Förster
27.12.2004, 17:53
Putzen dem Fenster

:hihi :hihi :hihi

Förster
27.12.2004, 17:55
@ 4604

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask= (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?hist=1d&ind0=VOLUME&lSyms=RTX.EAI&sCat=IND&sIsin=AT0000999602&sSym=RTX.EAI&sWkn=099960&sTab=bigchart)


noch einmal Dausend, dann ist Schicht im Schacht :farrer:

AHKorte
27.12.2004, 17:55
Vorsicht bei Rosneftegazstroy

Bei der Aktie von Rosneftegazstroy (WKN 626073) kam es in den vergangenen Tagen bei hohen Umsätzen zu riesigen Kurssprüngen. Grund für die spekulativen Kursbewegungen dürfte die vergangene Woche veröffentlichte Meldung sein, dass der staatlich kontrollierte Ölkonzern Rosneft neuer Mehrheitseigentümer der Yukos-Tochter Yuganskneftegaz sei. Experten weisen jedoch darauf hin, dass die nicht börsennotierte Rosneft und die in Deutschland gelistete Holding Rosneftegazstroy nichts miteinander zu tun haben.

:rofl

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724448#post724448)

ist doch egal, hauptsache das klingt so ähnlich.:rofl

Vetinari
27.12.2004, 17:56
10:56AM Dollar Shorts Weighing on Treasuries : The dollar has tagged a new record low against the euro as traders speculate US and Euroland authorities will not attempt a rescue mission to halt the greenback's slide. The movements in the dollar are having a negative impact on treasury prices, as the weaker dollar may result in foreign capital outflows. The 5- 10- and 30-years are sitting at their lowest levels of the day, while the euro has climbed to a session high of 1.360.


Kein wunder mit die zentral banken noch im urlaub :rolleyes:

Mal sehen wie hoch dat Yen kommt ;)

:gusa

Förster
27.12.2004, 17:58
pit

was iss mit Öl los?

Vetinari
27.12.2004, 17:58
Rosneft :rolleyes: ... zocken alle mit die falschen wert ??

:hihi

:gusa

verlustx
27.12.2004, 18:00
Thema:

Der Ami lacht fett;
der Asiate grinst breit:
Deutschlands Boom-Märkte werden auch in 2005 boomen:

1.)
Experten erwarten 2005 wieder mehr Pleiten
Hamburg - Die Pleitewelle in Deutschland setzt sich nach Einschätzung des Kreditversicherers Euler Hermes auch 2005 fort. Nach einem Rückgang 2004 werde es im kommenden Jahr erneut einen Anstieg bei den Firmenzusammenbrüchen von 0,8 Prozent auf 38 000 geben, sagte der Chefvolkswirt des weltgrößten Kreditversicherers, Romeo Grill. "Die Unternehmenspleiten bleiben eine große Belastung für die deutsche Wirtschaft", betonte er.

Betroffen seien 2005 zunehmend auch exportorientierte Unternehmen. "Verantwortlich für die hohe Zahl der Insolvenzen ist insbesondere die Weltkonjunktur, die sich im nächsten Jahr deutlich abschwächen wird", sagte Grill. Der Eurokurs stelle hingegen kaum ein Risiko dar, und es gebe für die Wirtschaft auch keine Schmerzgrenze beim Kurs. Insgesamt seien die meisten Unternehmenszusammenbrüche im Dienstleistungsbereich, im Baugewerbe und im Handel zu erwarten, betonte Grill. Durch die Kaufzurückhaltung der Verbraucher in Deutschland werde auch der Einzelhandel wieder von der Pleitewelle erfaßt.

Zu den Insolvenzrisiken zählt die weiterhin schlechte Zahlungsmoral in Deutschland. Nach einer aktuellen Umfrage von Euler Hermes ist mehr als die Hälfte der 400 befragten Unternehmen der Ansicht, daß sich die Zahlungsmoral in den vergangenen beiden Jahren verschlechtert hat, und nur rund zehn Prozent beurteilen die Situation als gut.

"Insbesondere für kleinere Firmen ist die schlechte Zahlungsmoral nicht nur ein Ärgernis, sondern oft auch eine Bedrohung der Existenz", sagte Grill. Besonders häufig wird die Zahlungsmoral des Mittelstandes kritisiert. Das gilt insbesondere für Handwerk, Baugewerbe und Einzelhandel. Hier räumte mehr als jedes vierte Unternehmen (28 Prozent) ein, auf Zahlungsverzug ebenfalls mit verspäteter Zahlung zu reagieren, obwohl sich 80 Prozent der Unternehmen des Risikos dieser Kettenreaktion bewußt sind. 27. Dezember 2004,
http://www.welt.de/chl/11.html
---------------------------------------------------------
2.)
Arbeitslosigkeit nimmt weiter zu
2004 waren im Schnitt 4,38 Millionen Menschen ohne Job - Neue Belastungen für den Bund
von Christoph B. Schiltz

Berlin - Im Dezember waren nach ersten Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) 4,43 Millionen Menschen ohne Arbeit - der höchste Dezember-Stand seit 1997. Im gesamten Jahr 2004 waren damit durchschnittlich 4,38 Millionen Menschen arbeitslos. Das bedeutet einen Gleichstand gegenüber dem Vorjahr. Ohne die rund 90 000 Personen in Trainingsmaßnahmen, die seit Jahresbeginn nicht mehr in der Statistik auftauchen, wären im Jahr 2004 4,47 Millionen Menschen arbeitslos gewesen.

Im Vergleich zum November stieg die Zahl der Erwerbslosen um 173 000. Dafür sind vor allem saisonale Gründe verantwortlich. Gegenüber Dezember 2003 ist die Arbeitslosigkeit um 113 000 gestiegen.

Doch nicht nur die statistischen Änderungen bei den Trainingsmaßnahmen entlasten die Statistik. Hinzu kommt, daß derzeit rund 400 000 Personen eine "erleichtertes Arbeitslosengeld" beziehen und ebenfalls nicht mehr erfaßt werden. Nach dieser Regelung können sich Erwerbslose ab 58 Jahren als nicht mehr vermittelbar erklären. Für eine Entlastung der Statistik sorgen auch die neuen arbeitsmarktpolitischen Instrumente der BA. Mehr als 250 000 Arbeitslose haben sich in diesem Jahr mit Unterstützung der BA selbstständig gemacht. Damit wird mittlerweile rund die Hälfte aller Existenzgründer in Deutschland von den Arbeitsagenturen subventioniert.

Die offiziellen Arbeitslosenzahlen wird die Bundesagentur am Dienstag in Nürnberg bekanntgeben. In den nächsten Monaten wird die Arbeitslosigkeit schon allein aus saisonalen Gründen weiter steigen. Doch auch die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II treibt die Arbeitslosenzahl in die Höhe. Nach BA-Schätzungen könnten 400 000 Sozialhilfeempfänger neu in der Statistik auftauchen und die Arbeitslosenzahl im Januar oder Februar über die Marke von fünf Millionen steigen lassen.

Der bisherige Höchststand von 4,82 Millionen Arbeitslosen im Januar 1998 wäre damit überschritten. Bis Weihnachten haben die Arbeitsagenturen und Kommunen bereits 2,68 Millionen Anträge auf Arbeitslosengeld II entschieden. Davon wurden nur 155 000 abgelehnt. Auch die Rücklaufquote der Anträge liegt mit 94 Prozent höher als erwartet. Ursprünglich war die BA davon ausgegangen, daß rund zehn Prozent der Arbeitslosenhilfeempfänger den Antrag nicht zurücksenden, weil sie sich selbst ausrechnen könnten, daß sie keine Unterstützung mehr zu erwarten hätten. Nach früheren Schätzungen ging die Regierung davon aus, daß rund ein Viertel der zwei Millionen Arbeitslosenhilfeempfänger kein Geld mehr bekommen werden, weil das Einkommen ihrer Partner zu hoch ist.

Die neuen Zahlen deuten daraufhin, daß weniger Arbeitslose als erwartet aus der staatlichen Unterstützung herausfallen werden. Für den Bund, der das Arbeitslosengeld II zahlt beteiligt, könnte dies zusätzliche Milliardenbelastungen bedeuten. Bundesfinanzminister Hans Eichel hat das Risiko bereits eingeräumt. 27. Dezember 2004

http://www.welt.de/chl/11.html
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27. Dezember 2004, BEAMTENBOOM
"Mehr Häuptlinge, weniger Indianer"
Überall gehen Jobs verloren - nur nicht beim Bund. (...)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,334509,00.html

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724403#post724403)

tja...mehr als posten kann ich leider nicht, dass wir mehr beamte brauchen....möglichst alle werktätigen verbeamten...alle haben dann einen sicheren arbeitsplatz und später eine gute pension......dass man durchaus im öffentlichen dienst mehr leute brauchen kann, zeigt uns meck-pomm....dort hat mp. ringsdorff versucht zu sparen.....denn es hat dort im vergleich zu einem westlichen bundesland etwas pro einwohner 3500 leute mehr im öffentlichen dienst.......die angedachte reduzierung von mp. ringsdorff wurde von den gewerkschaften scharf abgelehnt.....richtig so!!!

so lange erst ca. 50 % der steuereinnahmen f. den öffentlichen dienst verbraucht werden.....kann hier noch kräftig personal eingestellt werden......
hoffe, dass dieses anliegen nun "oben" angekommen ist...:cool:

Förster
27.12.2004, 18:00
gibt neues Smilie auf SCN :D

: entlein = :entlein

Vetinari
27.12.2004, 18:00
Wetter ;)

Oil prices fell 5 percent on Monday as forecasts of a return to mild winter weather in the U.S. Northeast eased worries about heating oil suppplies. :D

:gusa

4604
27.12.2004, 18:00
@ 4604

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask= (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?hist=1d&ind0=VOLUME&lSyms=RTX.EAI&sCat=IND&sIsin=AT0000999602&sSym=RTX.EAI&sWkn=099960&sTab=bigchart)


noch einmal Dausend, dann ist Schicht im Schacht :farrer:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724457#post724457)


:ne

rosneftgas bald bei 10 :rolleyes: :rolleyes: :eek: :hihi

Förster
27.12.2004, 18:00
rosneftgas bald bei 10 :rolleyes: :rolleyes: :eek: :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724470#post724470)
:entlein

:ne

verlustx
27.12.2004, 18:01
beim öl sieht es so aus, dass angelich unter den falkland-inseln...60 milliarden barrel schlummern.....deshalb soll die thatcher damals dorthin gereist sein....um die argentienier zu vertreiben...

4604
27.12.2004, 18:03
:entlein

:ne

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724471#post724471)

:hihi


schaun ma mal obs nur am namen liegt oder mehr dahinter steckt :rolleyes:

verlustx
27.12.2004, 18:04
ogott...tippfehler omass...naja...wenn man im euro long isss....dreht man a,bisserl ab..... :cool:

4604
27.12.2004, 18:05
was ist den jetzt passiert :hihi :hihi :eek:

kleines blubb

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=00192127&mpid=2&tr=1d&ct=line&size=tool&till=1104105600&gb=2m&1104167035

Cashflow
27.12.2004, 18:05
*

Förster
27.12.2004, 18:06
Buchtips fürs short gehen? :rolleyes:

Cashflow
27.12.2004, 18:07
Buchtips fürs short gehen? :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724485#post724485)
*

Förster
27.12.2004, 18:08
jepp :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724487#post724487)
frag paule, der kennt sich mit shorten aus.

pit
27.12.2004, 18:08
pit

was iss mit Öl los?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724463#post724463)




Ich halte zwar am Long Szenario fest, aber das oben gesagte gilt nach wie vor. Wenn dies der Boden ist, können wir entweder einen marginal höheres Low sehen oder einen False Break, oder das war die Korrektur schon und es geht jetzt wieder up. :nw

Das kann man schlicht und einfach nicht voraussagen. Leider.

Ich möcht nochmal 2-3 Tageskerzen sehen, bevor ich mich festlege. Achten werde ich auf die Aktion in der Nähe der letzten Lows. Wenn der Verkaufsdruck da merklich schwindet wage ich einen Einstieg mit relative engen Stops.


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724003#post724003)


:rolleyes:

verlustx
27.12.2004, 18:08
Buchtips fürs short gehen? :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724485#post724485)

er meint den quelle-katalog...shorts füren strand..;) ;) ..:confused:

Förster
27.12.2004, 18:10
er meint den quelle-katalog...shorts füren strand..;) ;) ..:confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724490#post724490)
http://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de&ie=UTF-8&rls=GGLD,GGLD:2004-12,GGLD:de&q=shorts

1. Suchbegriff bei googel ist Otto.de :bravo :hihi

:entlein

Zwerg
27.12.2004, 18:10
servus....@ll mit dem grünen zeugs...doller...zünden wir uns bald unsere havannas an...... :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=724385#post724385)

Aber nicht alles, ein bißchen was vom Klopapier brauch ich auch noch um meine Dollarkredite zurückzuzahlen :supi:supi