Vollständige Version anzeigen : Ab 11.12.04: The time after. Das Börsenrad wird sich ewig weiterdrehen...
Mehr als 140 000 Fluttote in Südasien
Jakarta (dpa) - Fünf Tage nach der Jahrhundert-Katastrophe in Asien werden noch immer Leichen geborgen. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg nach offiziellen Angaben auf mehr als 140 000. Allein in Indonesien sind es 100 000. Vor allem durch den Mangel an Frischwasser sind Millionen nun von Epidemien bedroht. In der indonesischen Provinz Aceh werden laut Rotem Kreuz zehntausende weitere Helfer dringend benötigt, um die Leichen zu bergen. In Indien hob die Regierung ihre Tsunami-Warnung von gestern inzwischen auf.
Hybridmodell von Toyota wird 2005 zum Auto des Jahres
Die Industrie beweist Einfallsreichtum. Ob Hybridauto, Packstation, fliegendes Büro – im neuen Jahr können sich Konsumenten auf wichtige Produktinnovationen einstellen. In den USA hat sich der Hybrid-Prius von Toyota zu einem echten Verkaufsschlager entwickelt. Nun steht der Durchbruch in Europa bevor.
HB DÜSSELDORF. Nach dem Anfangserfolg in den USA drückt der japanische Autohersteller Toyota jetzt auch in Europa das Hybridmodell „Prius“ stärker in den Markt. Die Idee ist alt, das Konzept neu. 2005 wird das Jahr der Hybrid-Autos, jubeln die Verfechter der Technik. 200 000 Stück will Toyota im nächsten Jahr produzieren, und der Absatz wird keine Probleme bereiten.
Die hohen Spritpreise spielen den Japanern in die Hände. Fünf Liter Durchschnittsverbrauch sind das beste Verkaufsargument. Die Konkurrenz hat bei Sparmodellen bislang auf Diesel gesetzt und reagiert jetzt hastig aufgeschreckt: Daimler-Chrysler und General Motors planen nun ebenfalls die Entwicklung eines Hybridantriebs, doch das dauert. Die Sportwagenschmiede Porsche denkt dagegen ganz pragmatisch: Sie will einen Zwittermotor für den Geländewagen Cayenne haben. Statt einer teuren und langwierigen Eigenproduktion wollen die Stuttgarter einfach das Konzept von Toyota kaufen.
http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2005/1/ROSPANZ20050010001.jpg (http://service.spiegel.de/digas/servlet/epaper?Q=SP&JG=2005&AG=1&SE=1)
:rolleyes:
de-dithmarscher
31.12.2004, 15:18
moin:)
@ einen guten ....
http://www.wissen.swr.de/warum/rutschen/themenseiten/t3/images_content/bananenschale.jpg
:Prost: :Prost: :Prost: :Prost: :Prost: :Prost: :Prost:
http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2005/1/ROSPANZ20050010001.jpg (http://service.spiegel.de/digas/servlet/epaper?Q=SP&JG=2005&AG=1&SE=1)
:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726279#post726279)
über diego garcia hört mann nix
:rolleyes:
moin:)
@ einen guten ....
http://www.wissen.swr.de/warum/rutschen/themenseiten/t3/images_content/bananenschale.jpg
:Prost: :Prost: :Prost: :Prost: :Prost: :Prost: :Prost:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726280#post726280)
dito :Prost:
mama mia
31.12.2004, 15:27
moin:)
@ einen guten ....
http://www.wissen.swr.de/warum/rutschen/themenseiten/t3/images_content/bananenschale.jpg
:Prost: :Prost: :Prost: :Prost: :Prost: :Prost: :Prost:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726280#post726280)
http://www.surfer-web.de/images/eisbaer_579.jpg :confused: :rolleyes: ;)
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=256&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=320&time=18&freq=8&nosettings=1&rand=790&mocktick=1
muuuhhh :kuhkopf
crasht das nun noch :lach viel zeit bleibt nimmer :hihi
mama mia
31.12.2004, 15:58
http://64.82.65.31/cot/cotp1com.htm
mama mia
31.12.2004, 16:48
31.12.2004 11:08
Höchstes Gebäude der Welt in Taiwan eingeweiht
http://www.zisch.ch/boxalino/files/BXMediaOne22325file.jpg
508 Meter hoch, 101 Stockwerke :kopf:
TAIPEH - In Taiwan ist an Silvester das höchste Gebäude der Welt eingeweiht worden. An der Einweihung des 508 Meter hohen Finanzzentrums "Taipeh 101", das seinem Namen den 101 Stockwerken verdankt, nahm auch Taiwans Präsident Chen Shui-bian teil.
.........Da die Insel an der Nahstelle der eurasischen und philippinischen Kontinentalplatte liegt, bebt etwa 200 mal im Jahr die Erde. Der 1,8 Milliarden US-Dollar teure Wolkenkratzer ist nicht nur der höchste, sondern auch der technologisch fortschrittlichste der Erde.............
http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/NEWS/Boulevard/detail.htm?client_request_contentOID=18004
Manche fordern es eben regelrecht heraus .. :rolleyes:
mama mia
31.12.2004, 17:01
*** Feuerwerk und gedenken und spenden *** in diesem Sinne ***
http://www.silvesterzauber.ch/img/top_middle.gif
".....en guete Rutsch" wünsch ich Euch allen
*****************************
fröhlichen Absturz euch allen :D
http://www.faz.net/imagecache/{A1089364-F59D-405D-9ABC-CFF365996D9E}picture.gif
was soll bitte an amerikanischen Aktien teuer sein? :rolleyes:
oder soll mer nun sagen, dass im Sparbuch ein Crash her muss? :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726267#post726267)
So ein intelligentes Postings gibts höchstens noch von nasdaq10.000
Da der DOW im Gegensatz zum S&P 500 in Euro in diesem Jahr sogar gefallen ist,
gibt´s den jetzt natürlich umsonst.
:kopf:
Cashflow
31.12.2004, 17:19
Einen guten Rutsch Euch allen und ein gesegnetes & glückliches 2005! :)
paule
wer zwischen den Zeilen lesen kann,ist klar im Vorteil :D
zaungast
31.12.2004, 17:24
Ich wünsche allen einen guten Rutsch
und ein gutes Neues Jahr !
Gruss zaungast
Allen einen guten Rutsch und alles Glück im neuen Jahr, auf das man wenigstens dieses Mal diese Menschen nicht vergisst, nicht heute, nicht morgen und hoffentlich auch in paar Wochen oder Monaten nicht......
A satellite image taken Dec. 29, 2004, shows an overview of Aceh province in the western Indonesian island of Sumatra. The area absorbed the double shock of the world's worst earthquake in 40 years coupled with the resulting catastrophic tsunami
http://www.imagestation.com/picture/sraid152/p0153e3be93a12a42f869843b7a34fd2c/f5b1536b.jpg
BEFORE: This detailed view of the northern tip of the island was taken on Jan 10, 2003
http://www.imagestation.com/picture/sraid152/p1c089bbd0e7e9afeda4f2f14238e547b/f5b15379.jpg
AFTER: A photo taken of the same area on Jan. 29, 2004, shows the extreme destruction caused by the earthquake and tsunami. On Thursday, Indonesian officials issued a new death toll of nearly 80,000 for that country alone.
http://www.imagestation.com/picture/sraid152/p0945d0cc47fb234f84bbf47980759351/f5b15381.jpg
BEFORE: This detailed view of northern Banda Aceh was taken on Jan. 10, 2003
http://www.imagestation.com/picture/sraid152/paef0736c2232223f04733111345d54f1/f5b15368.jpg
AFTER: News services on Thursday reported that pilots in Sumatra had discovered about 28,000
more dead in Banda Aceh while dropping food to remote villages still unreachable by rescue workers.
http://www.imagestation.com/picture/sraid152/p895dd71dcf661bc29e1ed36739aee376/f5b15373.jpg
BEFORE: This detailed view of the island was taken by the IKONOS satellite on Jan. 10, 2003
http://www.imagestation.com/picture/sraid152/pdca53dc62514ca96cd36a5cd39923e68/f5b1538f.jpg
AFTER: Some officials said there was dismal coordination among the Indonesian military, civilians and foreign governments. "We haven't gotten any help at all, nothing, said a resident who was camped out five miles from the airport in Banda Aceh.
http://www.imagestation.com/picture/sraid152/pcc58fb02fd29b6179bd6fbe123433a25/f5b15371.jpg
BEFORE: This detailed view of the west of the island was taken on Jan. 10, 2003
http://www.imagestation.com/picture/sraid152/p80f6f6645638b8363ec3d2f41fd0047e/f5b15397.jpg
AFTER: As of Thursday, several governments had pledged $500 million in emergency aid for stricken areas.
http://www.imagestation.com/picture/sraid152/pe855e253f7aaba112ff05fa8ca9e4884/f5b1537e.jpg
BEFORE: This detailed view of the west of the island was taken on Jan. 10, 2003
http://www.imagestation.com/picture/sraid152/pc18bc91f640b36859bd9578007c1e665/f5b15387.jpg
AFTER: On Wednesday, the Indonesian military finally reached the Sumatra town of Meulaboh, closest to the epicenter on the massive earthquake. A bulldozer dug a mass grave the size of a
swimming pool in which to pile corpses covered only by plastic sheets.
http://www.imagestation.com/picture/sraid152/p805a0460705b7da6e3e5f42dd0c7da3d/f5b1076d.jpg
*der schlicht sprachlos ist und dafür keine Worte findet :cry *
syr
Cashflow
31.12.2004, 17:45
HANDELSBLATT, Freitag, 31. Dezember 2004, 13:18 Uhr
Handelsblatt-Aktion "Wirtschaft hilft"
Spendenaktion der deutschen Wirtschaft für Seebeben-Opfer
In der deutschen Wirtschaft ist eine Millionen schwere Spendenaktion für die Opfer der verheerenden Flutkatastrophe in Asien angelaufen. Ein Reihe von Unternehmen kündigte am Donnerstag erste Geld- und Sachspenden an. Weitere Spenden sind im neuen Jahr zu erwarten, wenn der normale Geschäftsbetrieb überall wieder läuft.
HB HAMBURG. Viele Unternehmen haben ihre Belegschaften mit dem Versprechen zu Spenden aufgerufen, die eingesammelten Beträge zu verdoppeln.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und das „Handelsblatt“ haben die Aktion „Wirtschaft hilft“ ins Leben gerufen, um selbst Projekte zu initiieren, sagte Hauptgeschäftsführer Ludolf von Wartenberg im Fernsehsender n.tv. Die gesamte Infrastruktur des gewerblichen Lebens sei in den betroffenen Gebieten zerstört. Weitere Informationen unter: www.handelsblatt.com/wirtschafthilft
Der Siemens-Konzern schickt medizinische Geräte in die Region. Zudem sollen Experten vor Ort Strom- und Telefonnetze wieder in Gang setzen. Die Hilfen hätten insgesamt ein Volumen von mehr als einer Million Euro, bei Bedarf werde aufgestockt, sagte ein Sprecher. Außerdem würden Mitarbeiterspenden verdoppelt.
Der Pharmakonzern ALTANA gibt 750 000 Euro für die medizinische Versorgung in den betroffenen Gebieten. „Wir wollen als international agierendes Unternehmen unseren Teil dazu beitragen, um schnell und unbürokratisch zu helfen“, sagte ALTANA-Chef Nikolaus Schweickart.
Der Chemiekonzern Bayer spendet Medikamente, Geld und gibt technische Unterstützung durch Landesgesellschaften. Die Sach- und Geldspenden hätten eine Größenordnung von 500 000 Euro. Diese Summe werde noch steigen, teilte das Unternehmen mit. Der Handelskonzern METRO gibt 250 000 Euro als Geld- und Sachspende an indische Fischer.
DaimlerChrysler hat eine Million Euro für deutsche Hilfsorganisationen sowie für direkte Sachleistungen in der Region zur Verfügung gestellt. Außerdem haben sich Ländergesellschaften des Konzerns an Hilfsaktionen vor Ort beteiligt.
Jeweils eine Million Euro spenden die Deutsche Telekom, der Energiekonzern E.ON, die Deutsche Vermögensberatung und die Allianz, deren asiatische Tochterfirmen zudem mehrere Hilfsaktionen gestartet haben. Auch der Chemiekonzern BASF gibt als Soforthilfe eine Million Euro. Er will darüber hinaus Mitarbeiterspenden verdoppeln. Das Pharmaunternehmen Grünenthal spendet fünf Tonnen Medikamente im Wert von 730 000 Euro für Opfer in den Krisengebieten Thailand und Sri Lanka. Das Schuhhandelsunternehmen Deichmann hat 600 000 Euro zugesagt. Mit 100 000 Euro beteiligt sich die Stuttgarter Bosch an den Spenden, der Finanzdienstleister MLP gibt 50 000 Euro für „Ärzte ohne Grenzen“, die im indonesischen Aceh Hilfe leisten.
Der Hersteller von Medizintechnik B. Braun Melsungen hat den Tochterunternehmen in der Region 100 000 Euro zur ersten Hilfe zur Verfügung gestellt. Die Deutsche Bank leistet über ihre Stiftung DB Asia Foundation Soforthilfe vor Ort. Die Organisation biete neben ihrer Expertise auch Geld- und Sachleistungen in nicht beziffertem Umfang. Zudem will die Bank auch Mitarbeiter-Spenden verdoppeln. Die Bekleidungs-Kette C&A überweist 250 000 Euro an die Kinderhilfsorganisation terre des hommes. Die Deutsche Lufthansa leistet über ihr Hilfsnetzwerk HelpAlliance finanzielle Hilfe. Der Spezialchemiekonzern Degussa gibt der „Aktion Deutschland Hilft“ 100 000 Euro und verdoppelt Spenden der Beschäftigten. Boehringer Ingelheim will „einen größeren Betrag“ geben, der nächste Woche festgelegt werden soll. Bahn-Chef Hartmut Mehdorn forderte die Beschäftigten zu Spenden auf. Das Unternehmen will den eingegangenen Betrag verdoppeln, mindestens aber 50 000 Euro als Soforthilfe bereitstellen. Der Pharmakonzern Schering hilft über seine Tochterunternehmen in den betroffenen Ländern. Welche Geldsumme der Konzern gebe, stehe noch nicht fest.
:eek: :eek: :eek:
Reviersteiger
31.12.2004, 17:47
@Alle
Vielen Dank für die anregenden Diskussionen und Ideen im abgelaufenen Jahr. :thanx
Vielleicht nehmt ihr Euch für das Neue Jahr mal vor, die Meinung des jeweils Anderen einfach nur zur Kenntnis zu nehmen, ohne gleich "persönlich" getroffen zu sein. :knuddel
Einen Guten Rutsch und ein gutes und gesundes 2005
Glück auf :Prost:
germanasti
31.12.2004, 17:52
Euch allen einen guten Rutsch & hoffentlich sehr guten Start in 2005 :)
das man einem Datumwechsel jedes Mal so viel Bedeutung beimisst :kopf:
germanasti
31.12.2004, 18:00
das man einem Datumwechsel jedes Mal so viel Bedeutung beimisst :kopf:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726340#post726340)
Jo & dieses Jahr kommt net mal was gscheites im Fernseh, nicht mal auf Premiere. :rotekarte
germanasti
31.12.2004, 18:02
Bei Media Markt zahlt man lt. Radio-Spot von eben am 03.01. keine Mehrwertsteuer, d.h. alles 16% billiger. :o
Cashflow
31.12.2004, 18:13
Nochmal für alle die es noch verschusselt haben. :)
HANDELSBLATT, Mittwoch, 29. Dezember 2004, 11:14 Uhr
Regierungen Sri Lanka und Thailand haben Hotlines eingerichtet
Spendenkonten, Hotlines und Links zu Krankenhäusern
Zur ersten Hilfe in den von der Flutkatastrophe im Indischen Ozean betroffenen Ländern bitten mehrere Hilfsorganisationen um Spenden.
HB FRANKFURT. Laut Unicef Deutschland muss damit gerechnet werden, dass etwa ein Drittel der Opfer Kinder und Jugendliche sind.
Die Spendenkonten wurden unter den folgenden Nummern eingerichtet:
- Deutsches Rotes Kreuz, Bank für Sozialwirtschaft, Konto 414141, BLZ 370 205 00, Stichwort: Südasien oder im Internet www.drk.de
- Unicef, Spendenkonto 300.000, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00, Stichwort: Erdbeben Asien oder im Internet www.unicef.de
- Diakonie Katastrophenhilfe, Konto 502707, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70, oder im Internet www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden
- World Vision, Volksbank Frankfurt (501 900 00), Konto Nr. 2020, Kennwort „Tsunami Südasien“; www.worldvision.de
- Welthungerhilfe, Sparkasse Bonn (380 500 00), Konto Nr. 1115, Kennwort „Erdbeben Asien“, www.welthungerhilfe.de
- Ärzte ohne Grenzen, Sparkasse Bonn (38050000), Konto Nr. 97097, Kennwort „Seebeben“
- Aktion Deutschland Hilft (ADH), Bank für Sozialwirtschaft (370 205 00), Konto Nr. 10 20 30, Kennwort „Seebeben Südasien“
- Care International Deutschland, Sparkasse Bonn (380 500 00), Konto Nr. 44 040, Kennwort „Nothilfe Südasien“
Cashflow
31.12.2004, 18:23
Da hat mich mein Gefühl doch getrogen.
Dachte urbi et orbi würde "bete und arbeite" heißen.
Laut meinem Fremdwörterlexicon heißt es aber: für Rom und die Welt.
Das war jedoch nicht gemeint.
Daher nun die Änderung. :)
Einen guten Rutsch Euch allen und ein gesegnetes & glückliches 2005! :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726321#post726321)
köln is ne schöne stadt :eek: :)
http://www.stock-channel.net/stock-board/attachment.php3?attachmentid=12470&stc=1
Cashflow
31.12.2004, 18:29
Ja, viele Studentinnen, viele Stars und Sternchen.
Jede Menge Kneipen, Museen, Galerien ...:)
köln is ne schöne stadt :eek: :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726378#post726378)
vorallem die Mädels :lach
also die 11.100 Punkte im Dow seh mer heut nimmer :ggg:
Ja, viele Studentinnen, viele Stars und Sternchen.
Jede Menge Kneipen, Museen, Galerien ...:)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726387#post726387)
:eek:
glaub ich wandere aus :rolleyes: :hihi
yo, paaardy ruft ..
nochmal schönen, wenn auch unbedeuteten Datumswechsel euch allen :D
Und wer morgen die halbe Sauf-Zeche an die Kinderdörfer spendet ist ein wahrhaft guter Mensch ..
Cashflow
31.12.2004, 18:34
bischt a Bayer?
germanasti
31.12.2004, 18:35
Syvlester hab ich 1995 in Köln verbracht. War genialee Jahreswechsel.
Bin aber net aus dem Hotelzimmer rausgekommen. :hihi
bischt a Bayer?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726398#post726398)
nö
fast,aus CH :zz
Cashflow
31.12.2004, 18:37
Ich erwarte Euch alle zu Weiberfastnacht in Köln!
Straßenkarneval ist nirgends so feucht...fröhlich wie hier. :dd
Cashflow
31.12.2004, 18:40
Ch?!
Einmal zum Bewerbungsgespräch bei Euch gewesen.
Mußte mir dann das Geld für den Kaffee am Bahnhof zusammenschnorren, hatte keine CHF mehr. Glaube über 2,00 CHF für´n Becher. :eek:
Ich wünsch euch allen einen guten Rutsch und ein glückliches 2005 :)
mama mia
31.12.2004, 18:41
syr
Ch?!
Einmal zum Bewerbungsgespräch bei Euch gewesen.
Mußte mir dann das Geld für den Kaffee am Bahnhof zusammenschnorren, hatte keine CHF. 2,50 € für´n Becher. :eek:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726404#post726404)
:rolleyes: :rolleyes:
Neue Offensive, altes Lied
Thomas Pany 30.12.2004
Der Irak-Loop
"Mission accomplished" hieß es im Mai 2003: "Victory!", "Das Ende der Hauptkampfhandlungen". Anderthalb Jahre später wird der Sieg in der entscheidenden Schlacht des "zweiten Irakkrieges" - gegen die Aufständischen – ausgerufen: Die Operation "Morgenröte" in Falludscha ist siegreich beendet. Offiziell. Vorhang zu. Und alle Fragen offen.
Seit dem 15.November, als das US-Militär erklärt hat, die Stadt zu kontrollieren, gibt es nur mehr vereinzelte Berichte über die Vorgänge in Falludscha. Die "Corporate Media", so eine giftige Abrechnung aus der Feder des amerikanischen "Indie-Journalisten" Mike Whitney, würden sich, anstatt ihrer Pflicht zur Berichterstattung nachzukommen, an das verordnete "totale News-Black-out" halten. So könne das Militär die Stadt in Schutt und Asche legen, während die Weltöffentlichkeit blind gehalten werde.
Trotz der spärlichen Nachrichten (vgl. Die Modellstadt) aus der nach wie vor umkämpften Stadt Falludscha zeigt der Blick auf die aktuellen militärischen Auseinandersetzungen im Irak, dass bislang die Skeptiker und Kritiker der Großoffensive auf die Rebellenhochburg Recht behalten haben. Das militärische Kalkül der amerikanischen Strategen ist nicht aufgegangen. Man hat viel riskiert mit der Operation "Morgenröte", kaum etwas gewonnen und viel verloren. Wie die "Bring 'em on"- Statistik der "Daily-War-News" eindrücklich vor Augen hält, haben die Koalitionstruppen und die irakischen Sicherheitskräfte mit Unruheherden im ganzen Land, vom Norden bis zum Süden, zu kämpfen. Die "Sicherheitslage" ist schlechter denn je, das Chaos im Land größer als je zuvor. Von Kontrolle kann keine Rede sein.
Nicht verwunderlich also, dass angesichts dieser Entwicklungen immer mehr Polemiken auftauchen, die mit einer kaum verhohlenen Schadenfreude darauf verweisen, dass der Nimbus der Unbesiegbarkeit des amerikanischen Militärs perdu ist.
Daran dürfte auch die neueste Offensive gegen Widerstandsnester, die sich auf Mahmudjia und andere Unruheherde im Süden Bagdads konzentrieren soll, nicht viel ändern. Die Entschlossenheit, mit der sie verkündet wird, verrät zugleich die Hilflosigkeit der amerikanischen und irakischen Streitkräfte im Guerillakrieg. Einzelne spektakuläre Aktionen verdeutlichen die Schlagkraft der "Insurgents" und die Ohnmacht der amerikanischen bzw. irakischen Schutzgarantien: So etwa der Selbstmordanschlag auf eine amerikanische Einheit, die in einem Zelt in der Nähe Mosuls Weihnachtsfeierlichkeiten vorbereitete, bei dem 22 amerikanische Soldaten ihr Leben lassen mussten oder die "Hausbombe" am Dienstag, ein trickreicher Hinterhalt, dem sechs irakische Polizisten und 22 Zivilisten zum Opfer fielen. Sie demonstrieren, dass die Einschüchterungen, welcher die Wahlhelfer und die wahlwillige Bevölkerung ausgesetzt sind, von brutaler Gewalt gedeckt werden, gegen die anscheinend kein Kraut gewachsen ist. Schlechte Aussichten also für die Wahl Ende Januar. Diese Wahl aber war ja das Hauptziel der militärischen Operationen in Falludscha.
:o
Cashflow
31.12.2004, 18:50
Jetzt aber, wir sehen uns im neuen Jahr.
Möget Ihr Eure guten Vorsätze noch übertreffen,wie auch immer. :cool:
:rolleyes: :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726411#post726411)
normales Abendessen für 3 Erwachsene 200 Franken :mad:
normales Abendessen für 3 Erwachsene 200 Franken :mad:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726415#post726415)
wo warst den
schweizerhof,bern :rolleyes:
aarberg,bahnhof soll spitze sein
wie hat dir bern gefallen :rolleyes:
US-Pläne für irakische Militärstützpunkte
(EIR)
Nach Aussage eines hochrangigen europäischen Militärexperten arbeiten die USA jetzt an Notplänen zur Aufrechterhaltung ihrer Präsenz im Irak für den Fall, daß sie dem irakischen Widerstand unterliegen - was von Tag zu Tag wahrscheinlicher wird. Laut arabischen Quellen sind die USA bereits dabei, Militärstützpunkte in oder nahe Mosul, Basra, Kirkuk, Habbaniyah, Babylon (nahe Kerbala und Nadschaf) sowie in der Nähe des Flughafens von Bagdad zu errichten.
Diese Standorte habe man u.a. deshalb gewählt, weil die reale Gefahr besteht, daß sich das Land entlang ethnischer, religiöser oder regionaler Zugehörigkeiten spaltet. In diesem Fall entstünden aller Wahrscheinlichkeit nach folgende regionale Einheiten: die Provinz um Bagdad, die Provinz Al Anbar im Westen (mit Falludschah und Ramadi), eine Region um Mosul-Tikrit, die Kurdengebiete, eine Südregion um Basra, Nasirijah, Amarah und Kut sowie eine Region im Süd- und Mittelirak um Babil, Nadschaf, Kerbala, Khadisija und Mutanna. Die amerikanischen Planungen sehen den Rückzug der Truppen aus den Städten in die Stützpunkte vor.
jetzt lochen sie sich ein
wenn das mal gut geht :hihi
wahrscheinlich gehens von aus das dat so abläuft wie in D nach 45 :hihi :hihi :hihi :rofl
mitten im feindesgebiet
germanasti
31.12.2004, 18:59
Crash beim DOW nun.
Wie anvisiert :)
Crash beim DOW nun.
Wie anvisiert :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726423#post726423)
ob das neue jahr mit nem crash beginnt :rolleyes:
DJIA 10793.80 6.50(0.06%)
Jahresendcrash :rotekarte
germanasti
31.12.2004, 19:01
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1
Allan aktiv wie eh und je die letzten beiden Tage bei den Zinsen am langen Ende. :mecker:
Ob das in 2005 ne deftige Aktienrallye in den ersten Tagen gibt?
Crash wäre mir aber lieber. :rolleyes:
wo warst den
schweizerhof,bern :rolleyes:
aarberg,bahnhof soll spitze sein
wie hat dir bern gefallen :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726419#post726419)
China Restaurant Markplatz. okay, war ne Flasche Rotwein dabei.
Bern isch schee und übersichtlich. Stadtkern haste in 20 Minuten gesehen :hihi
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
:rolleyes:
germanasti
31.12.2004, 19:04
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726428#post726428)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
1,3520 oder 1,3350 zur Neutralisierung
China Restaurant Markplatz. okay, war ne Flasche Rotwein dabei.
Bern isch schee und übersichtlich. Stadtkern haste in 20 Minuten gesehen :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726427#post726427)
kenni net
bern bissle eng ,oder :D
viele arkaden
nächstes mal geste nach lausanne ,dann mit dem schiffle rüber nach evian :)
kenni net
bern bissle eng ,oder :D
viele arkaden
nächstes mal geste nach lausanne ,dann mit dem schiffle rüber auf evian :)
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arkaden sind der Hammer :wirr:
wie iss der Berner See, au schee?
mm :mecker:, empört bin ab Turm auf Kopf :hihi:):)
Schweiz – Freitag, 31. Dezember 2004
Grosse Spendenbereitschaft
Die Spenden an die Glückskette für die Opfer des Seebebens in Südostasien haben am Freitagvormittag die 20-Millionen-Franken-Grenze überschritten. Seit der letzten Bestandesaufnahme am Donnerstagmorgen kamen damit 9 Millionen hinzu.
Kommunikationsleiter Roland Jeanneret bezeichnete dieses Ergebnis gegenüber der Nachrichtenagentur SDA als «sensationell». So einen Rekord habe er «noch nie erlebt». Am Mittwoch waren bei der Glückskette 7 Millionen Franken eingegangen.
Bei ihrer Aktion arbeitet die Glückskette mit acht Partner-Hilfswerken zusammen. Diese haben ihrerseits Beiträge in der Höhe von 2,7 Millionen Franken zur Verfügung gestellt, wie es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag hiess.
Diese Schweizer Hilfswerke (HEKS, Caritas, Terre des hommes, SAH, SRK und MSF, Medair und Handicap International) leisten die Nothilfen teils zusammen mit Partnerorganisationen vor Ort. So werden Nahrungsmittel, Wolldecken, Kleidung und Hygieneartikel abgegeben.
Weiter werden provisorische Unterkünfte gesucht, Trinkwasser- Tanks und Toiletten sowie mobile Kliniken eingerichtet. Zudem werden örtliche Spitäler mit medizinischen Hilfsmittel unterstützt.
Ab Freitag verschicke das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) in mehreren Flügen 26 Tonnen Hilfsgüter in das Katastrophengebiet von Sri Lanka, teilte die Organisation mit. Das SRK erhöhe seine Soforthilfe für die Katastrophenopfer in Südasien während der nächsten Wochen auf 1 Million Franken.
Die Hilfsorganisation Medair sandte ein Evaluationsteam nach Sri Lanka. An der Ostküste klärt es laut Communiqué die Bedürfnisse von gut 180'000 obdachlosen Menschen ab. Medair schickte auch vier medizinische Notfalleinheiten, die 40'000 Menschen drei Monate lang versorgen können und Wasserreinigungsausrüstung.
Für das Hilfswerk Handicap International reisen am 3. Januar sechs Atemwegs-Physiotherapeuten nach Sri Lanka. Die Menschen hätten Meerwasser eingeatmet, was zu schweren Infektionen führen könne, teilte die Organisation mit. Mit Terre des Hommes organisiert Handicap sieben Notfallequipen für die unmittelbare Hilfe.
Terre des Hommes ist mit einer permanenten Equipe vor Ort und koordiniert nach eigenen Angaben diverse Hilfsanstrengungen. Viele Kinder seien ertrunken, überlebende Kinder irrten elternlos umher, erklärte die Organisation. (cpm/sda)
Weltweite Welle der Solidarität
Die verheerende Flutkatastrophe in Südasien hat weltweit eine beispiellose Solidarität ausgelöst. Von den USA über Europa bis nach Asien sagten viele Regierungen Soforthilfen zu. Private Hilfsorganisationen sammelten Millionen.
Ein Überblick über die staatlichen Hilfszusagen:
Schweiz: Der Bundesrat stockte die Soforthilfe am Donnerstag um 25 Millionen auf 27 Millionen Franken auf. :)
USA: Die Vereinigten Staaten wollen für die Opfer des Seebebens 35 Millionen Dollar freigeben; zuerst hatten sie 400'000 Dollar Soforthilfe zugesagt.
Kanada: Kanada erhöhte seine Hilfe von 4,8 Millionen auf etwa 50 Millionen Franken. :verbeug:
EU: Die Europäische Union verspricht 20 Millionen Euro, könnte nach eigenen Angaben aber auch bis zu 30 Millionen Euro aufbringen.
Japan: Japan gibt 22 Millionen Euro sowie rund sieben Millionen Euro zur Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen. :)
China: China hat der Katastrophenregion in Asien am Freitag Hilfe in Höhe von 60 Millionen Dollar zugesagt :verbeug:. Dies gab Ministerpräsident Wen Jiabao nach einem Treffen mit Diplomaten aus betroffenen Staaten bekannt. Bislang hatte China lediglich 2,6 Millionen Dollar Unterstützung versprochen. Ferner wurden Hilfsgüter und Experten in das Flutgebiet entsandt.
Grossbritannien: Die britische Regierung hat ihre Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Südasien auf die Rekordsumme von umgerechnet 70,5 Millionen Euro aufgestockt.
Deutschland: Die Bundesrepublik stellt 20 Millionen Euro zur Verfügung. :)
Frankreich: Frankreich kündigte an, die bereits zugesagten umgerechnet 34 Millionen Franken um 30 Millionen zu erhöhen. :verbeug:
Schweden: Schweden kündigte 83 Millionen an. :verbeug:
Australien: Die australische Regierung erhöhte die Finanzhilfe auf 14 Millionen Euro. Insgesamt will Canberra damit nun rund 34 Millionen Euro zur Verfügung stellen.
Die Weltbank versprach 285 Millionen. :)
Die Asiatische Entwicklungsbank will Indonesien, Sri Lanka und den Malediven nach Angaben vom Freitag mindestens 325 Millionen Dollar zur Verfügung stellen. Die Bank bemühe sich, den Ländern schnell zu helfen. 175 Millionen könnten aus bestehenden Projekten umgeleitet werden, der Rest werde über zinsgünstige Kredite angeboten. Weiteres Geld werde zur Verfügung gestellt, wenn die Staaten konkrete Angaben über ihren Bedarf machen könnten.
Weitere Hilfsgelder kommen aus Saudi-Arabien, Katar, Norwegen, Schweden, China, den Niederlanden, Kuwait, Dänemark, Irland, Iran, Tschechien, Griechenland, Finnland, Polen, Ungarn, Rumänien und Kambodscha.
Russland schickt Transportflugzeuge mit 45 Tonnen Hilfsmitteln nach Sri Lanka. Das bitterarme Bangla Desh schickt Helikopter, Flugzeuge und Militär. Argentinien verspricht 2,5 Millionen Tabletten zur Wasserreinigung. Aus Marokko kommen Medikamente, Impfstoffe und Decken.
«Die grosse Schweizer Sammelaktion» auf SF DRS
SF DRS strahlt am 5. Januar die Sondersendung «Wir helfen Südasien - Die grosse Schweizer Sammelaktion» aus. An den Spendentelefonen nehmen rund 20 Prominenten Anrufe entgegen. Alle Spenden fliessen der Glückskette zu. Die 100-minütige Sondersendung auf SF1 wird am gleichen Tag ausgestrahlt, wie die Glückskette ihren nationalen Sammeltag durchführt. Moderiert wird die Sondersendung von Susann Wille und Kurt Aeschbacher. Medienpartner der Spendengala ist der «Blick», wie Schweizer Fernsehen DRS am Freitag mitteilte.
Wenigstens das läuft auch wie nie zuvor :supi.....
schönen Abend noch,
syr
arkaden sind der Hammer :wirr:
wie iss der Berner See, au schee?
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bern hat kein see
nur flüssle, die aare
thuner und brienzer see,allerdings kt. bern net stadt
syr
haste satelittenbilder über diego garcia
oder ist da alles gesperrt :zz :hihi
mama mia
31.12.2004, 19:14
mm :mecker:, empört bin ab Turm auf Kopf :hihi:):)
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http://db2.fotocommunity.de/picserver/pic/13/1168413.jpg ;) und :winke:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
1,3520 oder 1,3350 zur Neutralisierung
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kanaloberkante 1.4+
dann weiter gucken
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3y&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
germanasti
31.12.2004, 19:17
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Dollar/Yen trotz Euroschwäche heute negativ. Fake-Market :p
Ab Dienstag ist Feuer frei für BOJ und 112 bis Mitte/Ende März ;)
germanasti
31.12.2004, 19:21
GS2KRR
Dollar/Yen - Call
Basis 110
Laufzeit 06/05
Der müsste bei 20 Cent stehen, wurde heute aber auf 3 runtergetaxt. :wirr:
Wenn der am Montag dort immer noch steht, isses ne Mega-Chance.
Aber nur Zock mit Totalverlustwahrscheinlichkeit!
glatte 100 dann hoch gen 108 :rolleyes:
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3y&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT
germanasti
31.12.2004, 19:23
2,20 dessen Wert bei 112 bis Mitte März.
1,40 bei 110.
Ich denke aber der steht am Montag wieder bei 20-25 Cent
Russland plant ehrgeiziges Pipeline-Projekt
Moskau (AFP) - Mit dem Bau einer 4100 Kilometer langen Pipeline von den Ölfeldern Sibiriens an die Pazifikküste will die russische Regierung den Ölexport nach Japan und China kräftig steigern. Durch das milliardenschwere Röhrensystem sollten künftig 80 Millionen Tonnen Öl pro Jahr aus Taischet in Sibirien bis in die Hafenstadt Nachodka bei Wladiwostok gepumpt werden, teilte die Regierung in Moskau mit.
Angaben zum Preis des Pipeline-Projekts machte die russische Regierung nicht; zuvor hatten russische Regierungsvertreter sein Volumen auf etwa zwölf Milliarden Euro geschätzt. Die japanische Regierung hatte bereits zugesagt, einen Großteil der nötigen Investitionen tätigen zu wollen.
Die Entscheidung über den Routenverlauf bedeutet eine Niederlage für China, das eine Pipeline von Sibirien direkt in die Volksrepublik befürwortet hatte. Die Regierung in Peking versucht derzeit mit Nachdruck, neue Energiequellen für das sich rasch entwickelnde Land zu erschließen.
China ist mittlerweile der zweitgrößte Ölverbraucher nach den USA, der hohe Bedarf ließ die Preise auf den Weltmärkten steigen. Russland plant für 2005 den Export von zehn Millionen Tonnen Rohöl nach China, 2006 sollen es 30 Millionen Tonnen sein.
:rolleyes:
bern hat kein see
nur flüssle, die aare
thuner und brienzer see,allerdings kt. bern net stadt
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hab das Teil links von Bern gemeint. wie heisst der See?
hab das Teil links von Bern gemeint. wie heisst der See?
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bielersee :eek: :rolleyes:
dann hats noch den neuenburgersee(gröster binnensee der schweiz) und murtensee
germanasti
31.12.2004, 19:38
Elliottwaves: Dax Jahresprognose 2005 - mit 11 Charts !! (OFFEN)
Jahresprognose Elliottwaves DAX für das Jahr 2005
1. Rückblick
Fairerweise sollte man zunächst auf die Prognose vor 12 Monaten blicken, die hier (anklicken) http://img.wallstreet-online.de/icons/artikel.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=936094&) abrufbar ist. Der Grobausblick sah damals so aus, dass für Anfang 2004 ein Anstieg bis knapp 4.200 (ideal: 4.185) favorisiert wurde. An diesem Punkt sollte es eine größere Zwischenkorrektur geben, wobei der übergeordnete Haussetrend intakt bleibt. Im weiteren Jahresverlauf wurde schließlich ein weiterer Anstieg bis 4.600 bzw. 5.000 Punkte prognostiziert, so dass dort die langfristige Aufwärtswelle zu Ende geht.
Die mittelfristigen Prognosen 2004
Der erste Teil der Jahresprognose ist recht gut eingetroffen. Das Top Anfang 2005 lag bei 4.175. Die geplante Gegenbewegung fiel aber deutlich größer aus als erwartet – sowohl in zeitlicher als auch preislicher Dimension. Die Tatsache, dass dieser Downmove zu einem kurzzeitigen Break der damals zentralen Unterstützung bei 3.700+ führte, hatte kurzzeitig Fehlprognosen in der zweiten August-Hälfte zu Folge. Das Short-Signal wurde aber schnell neutralisiert.
Die Prognosen der Herbst-Monate waren durchwachsen. Wellentechnisch wurde im Spätsommer lediglich ein Kurspotenzial bis 4.000 bzw. rund 4.100 abgeleitet, so dass der Dax in diesem Bereich ein mittelfristiges Top bildet und wieder nach unten abdreht. Der Anstieg bis über 4.000 wurde problemlos vollzogen. Die erwartete Topbildung war hingegen falsch, so dass insbesondere die Kursgewinne ab der zweiten Novemberhälfte nicht antizipiert wurden, da immer noch von einer mittelfristigen Topbildung ausgegangen wurde. Diese Situation hatte sich auch im Dezember nicht geändert. Zwar konnte Anfang Dezember ein höheres Restpotenzial bis rund 4.300 abgeleitet werden (das mittlerweile auch fast vollständig ausgereizt wurde); der anvisierte Richtungswechsel hat sich zeitlich aber erneut verschoben. Ursprünglich wurde nämlich ein Top unmittelbar vor Weihnachten favorisiert.
Ursachen von Fehlprognosen
Wo liegt die Ursache, dass es insbesondere im Frühjahr und im Herbst solche offensichtlichen Fehlprognosen gab?
Wenn man die anfänglich Jahresprognose zur Hand nimmt, so scheinen ja die Grobtrends gestimmt zu haben. Lediglich die Korrektur im Frühjahr viel etwas größer aus und das mittelfristige Aufwärtsziel von 4.600/5.000 ist noch unerreicht.
Die analytischen Probleme lagen in erster Linie darin, dass es sich seit Jahresbeginn fast ausschließlich um korrektive Patterns handelt. Die klassische EWT hat hier ganz klare Schwächen, da nicht immer ein sicheres primäres Szenario (zumindest kurzfristig) ableitbar ist. Zudem gibt es häufig Fehlsignale, die erst spät erkannt werden.
Abgesehen vom genauen Endpunkt der Korrekturwelle bis August, der so weder anhand der kurz- noch mittelfristigen Muster ableitbar war, gestaltete sich ein Wavecount ab dem Jahrestief problematisch. Erneut dominierten korrektive Pattern, so dass sich die mittelfristige Komplexität nochmals erhöht.
Dies selbst ist natürlich keine Entschuldigung, jedoch sei erneut darauf hingewiesen, dass die Elliottwaves keine perfekte Analysemethode darstellt, die in allen Marktphasen isoliert verwendet werden sollte. Insbesondere in mittelfristigen Korrekturphasen, wie sie seit Frühjahr 2003, ist es ratsam weitere Analysetechnik zu Verifizierung zu verwenden. Bei w:o werden diese teilweise von den Kollegen Stefan Salomon, Dirk von Daacke und Nabil Khayat im Chartanalysebereich abgedeckt.
Abbildung 1: Dax Jahresverlauf 2004
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/70/61 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/61&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/61&m=3.33)
2. Lang- und mittelfristige Charttechnik
Bevor man sich mit der kurzfristigen Kursentwicklung der nächsten Wochen beschäftigen kann, ist an dieser Stelle ein Blick auf den langfristigen Chart ratsam.
Man kann erkennen, dass mit dem Top im Januar/Februar ein erster großer Korrekturteil seit dem Low im März 2003 abgeschlossen wurde. Die Seitwärtsphase bis zum Herbst ist demzufolge langfristig als Zwischenkorrektur innerhalb der seit 2003 dominierenden Aufwärtswelle anzusehen.
Ergebnis 1: Es spielt keine Rolle, ob die Korrektur seit Anfang 2004 noch einige Monate fortgesetzt wird: Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es erneut deutliche Kursgewinne auf Sicht von 12-18 Monaten.
Die Kursziele sind schnell gefunden. Langfristig wirkt die massive Widerstandzone bei 5.000 Punkten weiterhin als Attraktor. Eine Ausdehnung bis hierhin ist nicht ausgeschlossen, ist aber auch abhängig vom konkreten Startpunkt.
Wellentechnisch muss es sich bei der zweiten Aufwärtsbewegung um eine Welle (C) handeln (u.U. auch einen Wellengrad höher, was bedeutungslos ist), sofern man an dieser Stelle komplexe zusammengesetzte Muster nicht beachtet. Sollte bereits im August 2004 bei 3.619 Punkten diese Welle (C) gestartet sein, verringert sich das Kursziel. Realistisch sind lediglich Gewinne bis 4.440+ bzw. 4.625.
Ergebnis 2: Unterm Strich bleiben die Kursziele für die langfristige Welle |B| bestehen. Im Bestfall sind Gewinne bis rund 5.000 möglich. Ohne eine saftige Korrektur Anfang 2005 reduziert sich dieses Kursziel auf 4.625.
Als Zwischenfazit bleibt festzuhalten, dass der Dax mittelfristig noch Aufwärtspotenzial zwischen 10-20% besitzt. Allerdings muss beachtet werden, dass es sich langfristig nur um eine Korrekturwelle handelt! Auf Sicht von 2-5 Jahren sieht die Chartlage wellentechnisch nicht sonderlich rosig aus!
Beim Anstieg seit März 2003 handelt es sich nur um eine Welle |B|. Sofern man langfristig „nur“ von einer Triangle-Korrektur ausgeht, sollte es spätestens 2006 erneut zu massiven Kursverlusten kommen. Verluste bis unter 3.000 Punkte sind Pflicht! Realistisch erscheinen Abgaben bis in den 2.600-er Bereich. Gibt es einen kleinen Sell-Out sind selbst Kurse wie Anfang 2003 möglich.
Die sich widersprechenden Trendrichtungen hinsichtlich der mittel- und langfristigen Preisentwicklung sollten immer im Hinterkopf behalten werden. Wird nämlich der Anstieg vom Herbst ohne größere Korrekturen Anfang 2005 fortgesetzt, wird bereits im kommenden Frühjahr die o.g. langfristige Baissewelle |C| beginnen.
Ergebnis 3: Langfristig sitzt der Dax auf einem Vulkan. Spätestens 2006 wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine große Baisse starten, die Verluste bis mindestens 2.600+ mit sich bringt!
Abbildung 2: Monats-Chart Dax
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/70/62 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/62&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/62&m=3.33)
3. Die Jahresprognose
Die Kursmuster der vergangenen Tage und Wochen seien an dieser Stelle nicht berücksichtigt. Dies, sowie der Prognoseverlauf die für Anfang Januar erfolgt in einer separaten Analyse an gleicher Stelle im Premium-Bereich.
Für den konkreten Kursverlauf gibt es zwei Szenarien, die teilweise schon angesprochen wurden. Kurzfristig sollte es Anfang 2005 eine Zwischenkorrektur geben. Fällt diese kurz aus, wobei der Hauptaugenmerk auf der Unterstützung bei 4.080-4.100 liegt, wäre das Szenario 1 aktiviert, sonst Szenario 2.
Wie liegen die Unterschiede?
Den Grobverlauf könnte man wie folgt zusammenfassen:
Szenario 1: Gewinne im ersten Quartal. Verluste ab dem Frühjahr bis Jahresende.
Das Kursziel für den Anstieg liegt bei 4.440+, falls das Korrektur-Low oberhalb von 4.160 liegt. Bei einem Korrektur-Low bei rund 4.100 existiert ein Aufwärtsziel von 4.620 Punkte. Spätestens hier wird im März das Jahres-Top markiert, so dass dann der Trendpfeil nach unten zeigt. Das erst große Zwischenziel wäre danach 4.170 und im späteren Jahresverlauf 3.800 Punkte.
Hier der schematisierte Grobverlauf für Szenario 1 (Abb. 3 und Abb.4), wobei die gelben Punkte zeigen, wo sich der Markt momentan befindet :
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/70/63 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/63&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/63&m=3.33)http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/70/64 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/64&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/64&m=3.33)
Szenario 2: Verluste im ersten Quartal. Gewinne im zweiten und dritten Quartal. Top gegen Jahresende (ggf. zum Jahreswechsel 2005/2006). Danach erst deutliche Kursverlusten.
Die zum Jahreswechsel einsetzende Korrekturwelle (C) kann prinzipiell Verluste bis rund 3.700 Punkte bringen. Das Primärziel liegt aber deutlich darüber, nämlich im unteren 3.900-er Bereich. Der Downmove sollte ähnlich schnell verlaufen wie Juni-August dieses Jahres. Das Frühjahr und die Sommermonate dürften demzufolge sehr positiv sein. Gewinne bis mindestens 4.620 sind wahrscheinlich. Bei entsprechender Trenddynamik ist eine Ausdehnung bis 5.000 möglich.
Hier der schematisierte Grobverlauf für Szenario 1 (Abb. 5 und Abb. 6), wobei die gelben Punkte zeigen, wo sich der Markt momentan befindet :
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/70/65 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/65&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/65&m=3.33)http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/70/66 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/66&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/66&m=3.33)
Es stellt sich an dieser Stelle die Frage, welcher Kursverlauf wahrscheinlicher ist. Den mit den Elliottwaves vertrauten Leser dürfte es nicht überraschen, wenn das Szenario 2 favorisiert wird. Der Grund liegt in erster Linie in der Kursmuster der Herbstmonate, die teilweise korrektiv sind und deshalb auf eine komplexes running-flat seit Anfang 2004 hindeuten. Von Details sei der Leser verschont, da sie keinen hohen Erkenntniswert für die Jahresprognose haben.
Die Jahresprognose ist daher identisch mit dem obigen Text von Szenario 2!
Am tatsächlichen Dax-Chart sieht dies nun so aus:
Abbildung 7: Jahresprognose-Verlauf Dax
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/70/67 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/67&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/67&m=3.33)
Die Analyse wäre an dieser Stelle beendet. Wie immer muss darauf hingewiesen werden, dass auf Grund des langfristigen Korrekturcharakters insbesondere die zeitlichen Prognosen variieren können. Verkürzungen bzw. Ausdehnungen von Zwischenkorrekturen könnten und werden auftreten, so dass es letztlich Verschiebungen am Idealszenario gibt. Die Grobrichtung sollten aber Bestand haben, sofern sich keine völlig konträren Muster Anfang 2005 bilden, was im Moment nicht ableitbar ist.
Ein erfolgreiches Jahr 2005 wünscht
Mathias Onischka
Feedback: m.onischka@gmx.de
***
Nachtrag für die Technik-Interessierten:
Der Vollständigkeit halber folgen noch einige Charts zum Dax. Zunächst die genaue Aufschlüsselung der Patterns seit Anfang 2003 (Unterscheidung zwischen Impuls- und Korrekturwellen grün/rot).
Was nicht erwähnt wurde, sind diverse Sedimente, die tendenziell für das Szenario 1 sprechen. Beispielsweise sind Markttechnik, Zyklik oder Volatilität eher kurzfristig positiv. Gleiches gilt für den deutschen Markt auf USD-Basis. Nachfolgend nur die Chart ohne Kommentierung:
Abbildung 8: Mittelfristiger Chart Dax mit Grobklassifizierung der Wellenstrukturen
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/70/68 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/68&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/68&m=3.33)
Abbildung 9: Mittelfristiger Chart Dax mit ausgewählter Markttechnik
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/70/69 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/69&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/69&m=3.33)
Abbildung 10: Wochenchart Dax vs. VDax
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/70/70 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/70&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/70&m=3.33)
Abbildung 11: Mittelfristiger Chart WDG (MSCI Germany)
http://www.wallstreet-online.de/img/news/030/70/71 (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/71&m=3.33)Bild vergrößern (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/viewpic.php?picid=030/70/71&m=3.33)
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=1509100&m=3.1&
:rolleyes:
germanasti
31.12.2004, 19:39
Insbesondere in mittelfristigen Korrekturphasen, wie sie seit Frühjahr 2003, ist es ratsam weitere Analysetechnik zu Verifizierung zu verwenden. Bei w:o werden diese teilweise von den Kollegen Stefan Salomon, Dirk von Daacke und Nabil Khayat im Chartanalysebereich abgedeckt.
:rofl
http://www.welt.de/data/2004/12/31/381860.html
Experten befürchten durch Rekordschulden Kreditblase in USA und Europa
Ursache ist die starke Zunahme kreditfinanzierter Übernahmen - Niveau so hoch wie Ende der 80er Jahre nicht mehr
London - Der Trend zu kreditfinanzierten Übernahmen hat zu einer Rekordverschuldung der übernommenen Unternehmen geführt. In diesem Jahr finanzierten Banken europäische Buyouts mit 40 Mrd. Dollar (29,4 Mrd. Euro) - im Vorjahr lag das Kreditvolumen für Leveraged Buyouts (LBO) noch bei 29 Mrd. Dollar. Von den 130 Buyouts in Europa in diesem Jahr führten 16 dazu, daß die übernommenen Unternehmen nun mit einem Schuldenberg da stehen, der ihr Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) mindestens um das Sechsfache übersteigt, ermittelte S&P Leveraged Commentary & Data. Im Schnitt liegt die Schuldenlast dieses Jahr beim 4,6fachen des Ebitda. Ein solches Niveau gab es seit den Tagen von "Junkbond-Pionier" Michael Milken nicht mehr. Milken war Ende der 80er Jahre maßgeblich am Aufbau des 200 Mrd. Dollar schweren Junkbond-Geschäfts beteiligt.
Leveraged Buyouts, über Kredite oder die Emission von Anleihen finanzierte Übernahme im Namen des übernommenen Unternehmens, erhöhen den Schuldenberg und führen häufig zu einer Herabstufung der Anleihen des übernommenen Unternehmens auf Junk- oder auch Schrott-Niveau.
"In Europa und den USA bildet sich eine Kreditblase", sagt Chip Kaye, Co-Präsident von Warburg Pincus, der weltweit zweitgrößten Buyout- und Venture-Capital-Gesellschaft. Das Angebot an Krediten ermögliche es den Buyout-Gesellschaften, die Bieterkämpfe untereinander mit höheren Offerten anzuheizen. Bis 2007 werden Banken laut Citigroup einen Kapitalüberschuß von 100 Mrd. Dollar ansammeln. Einen Teil könne in die Finanzierung riskanter Buyouts fließen, mit entsprechend hohen Margen.
Am 23. Dezember besiegelten die beiden Private-Equity-Gesellschaften Apax Partners Worldwide und Cinven die 1,9 Mrd. Euro schwere Finanzierung zur Übernahme von World Directories, einem niederländischen Telefonbuchverlag, von VNU. Die Transaktion wird die Schulden des übernommenen Unternehmens auf das Achtfache des Ebitda treiben - ein Rekord in der europäischen Buyout-Geschichte. Bloomberg
Artikel erschienen am Fr, 31. Dezember 2004
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Wäre schon makaber wenns bei uns zuerst knallt und der Dow dabei bei 14K steht :baeh:
:gusa
germanasti
31.12.2004, 19:40
http://www.bild.t-online.de/BTO/promiskinomusik/2004/12/31/buehnenteaser/01__2565386-01__promis__anna,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/promiskinomusik/2004/12/31/anna__nicole__smith__erbe/anna__nicole__smith__erbe,templateId=renderKomplett.html)
:cry
der mit seinem Schmierenblatt :dumm
germanasti
31.12.2004, 19:44
http://www.spiegel.de/img/0,1020,421732,00.jpgDigitalGlobe
Von drei Seiten ist das Stadtviertel von Banda Aceh vom Meer umgeben
http://www.spiegel.de/img/0,1020,421730,00.jpgDigitalGlobe
Nach der Flutwelle ist das Stadtviertel von Banda Aceh nicht wieder zu erkennen
http://www.spiegel.de/img/0,1020,421736,00.jpgDigitalGlobe
Blick auf die nördlichen Strände von Banda Aceh: Vor der Welle
http://www.spiegel.de/img/0,1020,421734,00.jpgDigitalGlobe
Die selbe Stelle nach dem Auftreffen der Tsunamis
http://www.spiegel.de/img/0,1020,421740,00.jpgDigitalGlobe
Felder und Häuser von Banda Aceh vor der Flut
http://www.spiegel.de/img/0,1020,421738,00.jpgDigitalGlobe
Nach der Naturkatastrophe sind die Häuser komplett zerstört, die Felder stehen unter Wasser
http://www.spiegel.de/img/0,1020,421744,00.jpgDigitalGlobe
Stadtteil von Banda Aceh vor dem Auftreffen der gigantischen Wellen
http://www.spiegel.de/img/0,1020,421742,00.jpgDigitalGlobe
Nach den Tsunamis sind die meisten Häuser zerstört oder einfach verwunden
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,335175,00.html
:wirr:
in einem Jahren stehen an genau der gleichen Stelle wieder Häuser :ne
germanasti
31.12.2004, 19:47
Jo & in 2 Jahren spricht kaum mehr einer drüber.
Bis zur nächsten flut.
Man erinnere an die Jahrhundertflut am Rhein & das monatelange bestreben danach, alles besser zu machen.
Heute hört man davon nix mehr :rolleyes:
http://www.wiesbadener-tagblatt.de/wirtschaft/objekt.php3?artikel_id=1738747
Euro ist in vielen Ländern begehrt
Gemeinschaftswährung macht der Weltleitwährung Nummer 1 Konkurrenz
Vom 31.12.2004
FRANKFURT Während der Euro ein Hoch nach dem anderen markiert, steht der Status des Dollar als Weltleitwährung zunehmend in Frage.
Von
Marion Trimborn
Jahrzehntelang dominierte der "Greenback" den Handel, die Finanzsysteme und Notenbankreserven der Welt. Doch jetzt wird seine Position wackelig: Die gigantischen Defizite im Haushalt und in der Leistungsbilanz der USA sowie der rasante Verfall des Dollar gegenüber dem Euro nähren Skepsis an seiner Sonderrolle als globale Leitwährung. "Der Euro knabbert an der Bedeutung des Dollars", sagt der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter. Die US-Währung werde aufgefressen wie ein Blatt von einer Raupe, schreibt die britische Wirtschaftszeitschrift "Economist".
Die Gemeinschaftswährung Euro hat sich sechs Jahre nach ihrer Einführung als stabile Währung behauptet. Mit einer durchschnittlichen Inflationsrate von etwas über zwei Prozent hat der Euro den Verbrauchern Kaufkraft gesichert - in D-Mark-Zeiten lag die Rate bei drei Prozent. Auch im Außenwert hat der Euro nach dem Tiefstand vom Oktober 2000 mit 82 Cent aufgeholt und in diesem Jahr einen Höhenflug bis auf 1,3642 US-Dollar hingelegt. "Der Euro hat seine Bedeutung als zweitwichtigste Währung gefestigt", sagt EZB-Notenbankchef Jean-Claude Trichet. Die Hackordnung der Weltwährungen wird laut EZB aber allein von den Märkten entschieden.
Und überall auf der Welt setzen Finanzkreise derzeit auf den Euro. Die Zentralbank Russlands kündigte vor kurzem an, sie denke an eine Erhöhung des Euro-Anteils von derzeit 25 Prozent an ihrer Währungsreserve nach. Die anhaltende Schwäche des Dollar gegenüber anderen Währungen sei "Besorgnis erregend", kritisierte Notenbankchef Sergej Ignatjew.
Auch die Mitglieder der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) schichten ihre Dollar-Bankeinlagen um. Nach einer Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist der Anteil der Dollar-Einlagen an den gesamten ausländischen Kontobeständen der Opec-Staaten von 75 Prozent im Sommer 2001 auf 61,5 Prozent im Sommer 2004 gefallen. Der Anteil der Euro-Einlagen stieg im gleichen Zeitraum von zwölf auf 20 Prozent. Grund dafür waren laut BIZ unter anderem die niedrigen Zinsen in den USA, die zu Jahresanfang mit einem Prozent deutlich unter denen der Euro-Zone von zwei Prozent lagen.
Selbst bei den asiatischen Staaten gibt es Tendenzen, vom Dollar abzurücken. Sie finanzieren den ungezügelten US-Konsum, indem sie ihre Milliarden-Exporterlöse in US-Staatsanleihen stecken. Damit verhindern sie einen noch stärkeren Dollar-Absturz und können leichter eigene Waren auf den US-Markt exportieren. Zur Schwächung ihrer Währungen haben diese Staaten große Dollar-Mengen gekauft - der Wert ihrer Reserven verfällt nun enorm. "Es ist absolut sinnvoll, dass die Zentralbanken ihr Risiko splitten und nicht mehr alles auf eine Karte setzen", sagt Währungsexperte Michael Schubert von der Commerzbank.
Den Siegeszug des Euro belegen Zahlen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Danach entfielen Ende 2003 knapp 64 Prozent aller Währungsreserven auf den US-Dollar. Der Anteil des Euro stieg innerhalb eines Jahres von 19,3 auf 19,7 Prozent. "Wir rechnen damit, dass der Euro-Anteil in den nächsten Jahren bei einem Drittel liegen wird, während der des Dollars von 65 auf 50 Prozent sinkt", so die Prognose von Chefvolkswirt Walter.
Dennoch sehen Experten den Dollar weiter als Weltleitwährung. "Die USA haben die Weltmachtstellung," begründet Volkswirt Holger Bahr von der Deka-Bank die herausragende Bedeutung des "Greenback". "Sie sind die Volkswirtschaft Nummer eins, und Preise für viele Rohstoffe wie Öl und Gold werden in Dollar fakturiert - das wird den Dollar auf lange Zeit als Star herausheben."
:rolleyes:
einen noch..
1:25pm 12/31/04
United States increases tsunami aid to $350M - AP By Jordan Robertson
SAN FRANCISCO (CBS.MW) -- The United States has increased to $350 million its aid for tsunami victims in South and Southeast Asia, according to the Associated Press. The White House this week had promised $35 million in aid, with Secretary of State Colin Powell saying that amount was "just a beginning."
Endlich :verbeug....
und weg
Ich glaube am Jahresanfang wird der Dollar steigen und der Euro fallen, deshalb bin ich auf der Suche nach ein paar schönen, fair gepreisten aber kräftigen Euro Puts.
Kann mir jemand welche empfehlen.:)
Ich wünsch Euch allen einen guten Rutsch in Neue Jahr :a
1:20pm 12/31/04 UNITED STATES INCREASES TSUNAMI AID TO $350M - AP
da hamse aber das blöde Geschwätz von Bushi aber wieder gerettet. :hihi
selbstgedruckte Dollars. egal, wird einen sinnvollen einsatz finden :)
germanasti
31.12.2004, 20:12
Türkei
Die Türkei führt die „Neue Lira" ein
Von Rainer Hermann, Istanbul
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif
30. Dezember 2004 Nach 77 Jahren nimmt die Türkei Abschied von ihrer Währung. Am 1. Januar 2005 tritt die „Neue Türkische Lira” an die Stelle der „Türkischen Lira”. Drei Jahrzehnte Inflation hatten die Türken zu nominalen Millionären gemacht. Reichtum blieb ihnen aber versagt. Lediglich konnte sich die Türkei rühmen, den Geldschein mit den meisten Nullen zu führen.
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif
Wert sind die 20 Millionen Lira indes gerade 11 Euro. Nun streicht die Türkei sechs Nullen. Aus den 20 Millionen „Türk Lirasi” (TL) werden 20 „Yeni Türk Lirasi” (YTL). Auch der Staatsetat 2005 beläuft sich auf nur noch 156 Milliarden neue Lira. Im ablaufenden Jahr war er mit 150 Quadrillionen alten Lira rechnerisch kaum mehr zu bewältigen. Die Währungsumstellung erleichtert wieder das Rechnen. Für einen Euro müssen die Türken nicht mehr 1,83 Millionen TL bezahlen, sondern 1,83 YTL.
Zeiten der hohen Inflation sollen vorbei sein
Drei Nullen zu streichen hatte bereits Mitte der neunziger Jahre die damalige Ministerpräsidentin Çiller vorgeschlagen. Durchgesetzt hatten sich aber die Ökonomen, die vor einer Währungsumstellung dauerhafte Erfolge in der Inflationsbekämpfung forderten. Mit der Umstellung wollen Regierung und Zentralbank nun unterstreichen, daß die Türkei zu wirtschaftlicher Stabilität zurückgekehrt ist.
Für Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist die YTL das Symbol für die Stärke der Wirtschaft, und Zentralbankgouverneur Süreyya Serdengecti sprach davon, daß man „die Schiffe hinter sich verbrannt” habe und es kein Zurück mehr gebe. Die hohe Inflation gehört also der Vergangenheit an.
Lob von der OECD
An einem Wendepunkt sieht auch die OECD die Türkei in ihrem jüngsten Länderbericht. Mit Hilfe der vom Internationalen Währungsfonds induzierten Reformen und der Perspektive einer EU-Mitgliedschaft habe das Land Strukturreformen umgesetzt.
Diese hätten die drei Schwachpunkte - fehlendes Vertrauen, schlechte Verwaltung und eine große nichtregistrierte Wirtschaft - beseitigt, heißt es in dem Bericht. Die Strukturreformen haben die Einflußnahme der Politik auf die Wirtschaft drastisch beschnitten und der Zentralbank Autonomie verschafft.
Neues Geld trägt das Antlitz Atatürks
Mit der Umstellung zu diesem Zeitpunkt verstehe jeder die Entschlossenheit, die Inflation dauerhaft unter 10 Prozent zu halten, argumentieren die Währungshüter. Sie setzen darauf, daß die Bürger eine neue Wertschätzung für ihre Währung entwickeln, sobald sie nicht mehr mit Geldscheinen in Millionenhöhe bezahlen müssen.
Vom 1. Januar 2005 an werden die Türken mit sechs neuen Geldscheinen bezahlen im Wert von 1, 5, 10, 20, 50 und 100 YTL, auch werden sie sich mit fünf neuen Münzen - 1, 5, 10, 25, 50 Yeni Kurus - wieder an Kleingeld gewöhnen müssen. Alle Scheine und Münzen tragen das Antlitz des Republikgründers Atatürk.
Strukturreformen leiteten die Wende ein
Der Abschied fällt den Türken nicht schwer. Nur jeder vierte gab in Umfragen an, er wolle an der alten Währung festhalten. Die war bis 1970 relativ stabil gewesen. Erst 1971 setzte die Epoche zweistelliger Inflationsraten ein, seit 1988 pendelte die Geldentwertung um 70 Prozent. Erst die Strukturreformen von 2001 und die Entflechtung von Politik und Wirtschaft leiteten die Wende ein.
1938 mußten die Türken für einen Dollar 1,3 Lira bezahlen, 1970 waren es 13,5 Lira. Dann nahm die Entwertung sprunghaft zu. 1980 waren 135 Lira zu zahlen, und der Zyklus, in dem eine Null angehängt wurde, beschleunigte sich. Seit Juli 2003 verharrt der Preis für einen Dollar indes bei 1,35 Millionen Lira.
Stabilitätspolitik
Psychologisch genauso wichtig ist, daß der Anstieg der Verbraucherpreise seit Mai 2004 unter 10 Prozent liegt. Im Jahr 2005 erwartet die Regierung eine Zunahme von 8 Prozent, und für 2007 prognostiziert Wirtschaftsminister Ali Babacan eine Inflationsrate von 4 Prozent.
Bis dahin will die Regierung die Staatsverschuldung von 78 Prozent am Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf 68 Prozent senken. Erstmals solle in jenem Jahr das Defizit des Staatshaushalts auf weniger als 3 Prozent des BIP fallen, kündigte Babacan an, der als Architekt des Konsolidierungskurses gilt und in der Wirtschaft eine hohe Wertschätzung genießt.
Überbordende Kreditaufnahme
Damit hebt er sich von früheren Generationen von Politikern ab. Die hatten hemmungslos Gelder aus dem Staatssäckel an ihnen nahestehende Kreise gepumpt - sei es in Form von gezielten Subventionen, von überteuerten Staatsaufträgen oder von Krediten der Staatsbanken, die nie zurückbezahlt wurden.
Finanziert haben sie diese Selbstbedienung durch die Druckerpresse und durch eine Kreditaufnahme, die sich von Jahr zu Jahr verteuerte. Banken taten nichts anderes, als dem Staat Gelder zu hohen Realzinsen zur Verfügung zu stellen. Auch die Unternehmen erzielten mehr Gewinne durch den Kauf von Staatsanleihen als durch den Verkauf ihrer Produkte.
Psychologischer Effekt erhofft
Dieser Teufelskreis von hohem Defizit und hohen Zinsen stürzte die Türkei in die schwere Krise des Jahres 2001. Nun scheint der Teufelskreis durchbrochen. 2001 hatte die realen Zinsen noch ein Niveau von 50 Prozent erreicht, zum Jahresende 2004 ist es erstmals unter 10 Prozent gefallen. Im Staatshaushalt 2005 sinkt der Anteil der Zinszahlungen von 46 Prozent auf 36 Prozent. Auch ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt nimmt von 13,8 auf 11,7 Prozent ab.
Die Zentralbank setzt auf den psychologischen Effekt der Währungsumstellung. Der für die Emission zuständige stellvertretende Generaldirektor Selahettin Akkas erwartet, daß sich das Streichen der sechs Nullen positiv auf die Entwicklung des Wechselkurses und des Zinsniveaus auswirkt.
Ungewisse Zukunft
Zentralbankgouverneur Serdengecti gesteht indessen zu, es habe keinen Grund gegeben, die Umstellung zwei oder drei Jahre vorzuziehen. Auch der Chefökonom der Yapi Kredi Bank, Ahmet Cimenoglu, hätte lieber noch ein Jahr gewartet, um die Gewißheit zu erlangen, daß Erfolge in der Konsolidierung des Staatshaushalts und in der Inflationsbekämpfung von Dauer sind.
Denn die meisten Länder, die in ihren Währungen Nullen gestrichen hatten, mußten das Prozedere wiederholen. Brasilien hat in sechs Anläufen 18 Nullen gestrichen und Argentinien in vier Anläufen 13 Nullen.
Beide Währungen benutzbar
Ein Jahr lang sollen beide Währungen akzeptierte Zahlungsmittel sein. Die Preise sollen sowohl in TL als auch in YTL ausgezeichnet werden. Der Gesetzgeber will damit verhindern, daß die Umstellung zu Preiserhöhungen mißbraucht wird. Einen „Teuro”-Effekt erwartet die Zentralbank aber nicht, lediglich Aufrundungen, die sich aber aufgrund des scharfen Wettbewerbs in Grenzen halten sollen.
Keine Schwierigkeiten sehen die Softwareanbieter bei der Umstellung der Buchhaltung in den Unternehmen. Die türkischen Unternehmen hätten ja bereits das „Syndrom 2000” gut gemeistert, sagt Caglayan Arkan, der Chef von Microsoft Türkei. Nur hat Zentralbankgouverneur Serdengecti seine Landsleute aufgefordert, in der Silvesternacht genug Bargeld mitzunehmen und nicht völlig auf die Geldautomaten zu vertrauen.
Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.12.2004, Nr. 306 / Seite 14
http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EA0C68B2D1D654B1295647171083E342C~ATpl~Ecommon~Scontent.html (http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc%7EEA0C68B2D1D654B1295647171083E342C%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html)
-----------------
Das machen die Amis in einigen Jahren auch :o
germanasti
31.12.2004, 20:23
Mega-Rallye beim DOW nun & die 10780 P. halten erneut :rotekarte
http://www.ariva.de/chart/index.m?a=913194&req_host=www.ariva.de&zoom.x=0&zeitraum=6&save_presets=0&go=upper&zeitvon=0&ind_volume=ON
http://www.ariva.de/chart/index.m?a=916579&req_host=www.ariva.de&req_host=www.ariva.de&zoom.x=0&zeitraum=8&save_presets=0&go=upper&zeitvon=0&ind_volume=ON
intakter bullmarkt
http://www.ariva.de/chart/index.m?a=912361&req_host=www.ariva.de&zoom.x=0&zeitraum=6&save_presets=0&go=upper&zeitvon=0&ind_volume=ON
:lach :lach :lach :eek:
germanasti
31.12.2004, 20:34
Sowas hirnrissiges nun mit dem dOW :mad:
trine da :rolleyes:
:cool:
http://www.ariva.de/chart/index.m?a=899416&req_host=www.ariva.de&zoom.x=0&zeitraum=6&save_presets=0&go=upper&zeitvon=0&ind_volume=ON
http://www.ariva.de/chart/index.m?a=920861&req_host=www.ariva.de&req_host=www.ariva.de&req_host=www.ariva.de&zoom.x=0&zeitraum=6&save_presets=0&go=upper&zeitvon=0&ind_volume=ON
frisches buy hier :lach
Sowas hirnrissiges nun mit dem dOW :mad:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726513#post726513)
:ne
http://www.ariva.de/chart/index.m?a=910297&req_host=www.ariva.de&zoom.x=0&zeitraum=6&save_presets=0&go=upper&zeitvon=0&ind_volume=ON
gewaltiger druckaufbau auf hohem niveau :eek:
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=256&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=320&time=18&freq=8&nosettings=1&rand=790&mocktick=1
:lol
jetzt müssen aber auch die 10900 her :rolleyes:
DJIA 10831.26 30.96(0.29%)
:entlein
http://www.ariva.de/chart/index.m?a=905083&req_host=www.ariva.de&zoom.x=0&zeitraum=6&save_presets=0&go=upper&zeitvon=0&ind_volume=ON
auch hier alles intakt :p :cool:
zum Truthahn fressen machen sie die Börse zu, aber an Sylvester offen bis zehne :dumm
germanasti
31.12.2004, 20:41
Um 20 Uhr haben die Anleihenmärkte geschlossen.
Guckt mal wann die Intradayrallye begann.
Amerika ist nur noch eine Farce :ne
http://www.ariva.de/chart/index.m?a=905083&req_host=www.ariva.de&zoom.x=0&zeitraum=6&save_presets=0&go=upper&zeitvon=0&ind_volume=ON
auch hier alles intakt :p :cool:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726526#post726526)
:gg
kauf lieber Dow aktien :)
:gg
kauf lieber Dow aktien :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726529#post726529)
gott oh gott :ne
germanasti
31.12.2004, 20:46
gott oh gott :ne
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726533#post726533)
Ja, was ist? :confused:
gott oh gott :ne
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726533#post726533)
zwei harte down-trends hamer gebrochen
http://www.ariva.de/chart/index.m?a=911992&req_host=www.ariva.de&req_host=www.ariva.de&zoom.x=0&zeitraum=8&save_presets=0&go=upper&zeitvon=0&ind_volume=ON
:confused: :(
naja kommt von 0.3 :lach
Ja, was ist? :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726534#post726534)
:farrer:
zwei harte down-trends hamer gebrochen
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726535#post726535)
http://www.zurbriggen.ch/pirmin/grafik/abfahrt.jpg
skilift endstation dürfte nahe sein
runter gehts immer schneller :hihi
is mir zu heiss und zu teuer,risiken überwigen gewaltig
und wer weiss was erbse noch anstellt :gomad
weristeigentlicherbse :confused:
einen für germa :hihi
http://www.ariva.de/news/columns/i/autor_448_70.png
Thomas Grüner ist Firmengründer und Geschäftsführer der Thomas Grüner Vermögensmanagement GmbH. Seine zusammen mit Ken Fisher weiterentwickelten Research- und Prognosetechniken sind Basis des innovativen Investmentansatzes von Grüner Vermögensmanagement. Weitere Informationen unter www.gruener-vm.de (http://www.gruener-vm.de/).
Bullenjahr in 2005?
16:25 30.12.04
http://www.ariva.de/news/columns/view.m?news_id=1055052
weristeigentlicherbse :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726560#post726560)
der in der mitte :lach
http://www.exego.net/notes/eitan/user/George%20Bush%201.JPG
4604:
Wilst du mir nun den Silvesterabend verderben mit dieser Flachpfeife? :gomad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726568#post726568)
:streichel
germanasti
31.12.2004, 21:05
:haue
germanasti
31.12.2004, 21:05
Fr 21:02:54 VERMISCHTES: USA verzehnfachen Katastrophenhilfe - Jetzt 350 Millionen Dollar dpa-AFX
--------------
Die können sich das erlauben.
Allans Blütenpresse sei dank!
http://www.ariva.de/chart/index.m?a=722777&req_host=www.ariva.de&zoom.x=0&zeitraum=6&save_presets=0&go=upper&zeitvon=0&ind_volume=ON
senkrecht hoch
dann querkonsolidierung auf sehr hohem niveau :cool:
Wen hast also gemeint, germale? :rolleyes:
was gibbets, Herr Förster? :rolleyes:
es fehlt die feminine note unter deinem Namen :)
sehr einfallsreich, germa, Deine Postings zu löschen :kopf:
es fehlt die feminine note unter deinem Namen :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726630#post726630)
wozu brauche ich eine feminine Note? :gruebel
wozu brauche ich eine feminine Note? :gruebel
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726639#post726639)
Brigitte (http://www.stock-channel.net/stock-board/member.php3?u=10)
Administrator
:rolleyes:
achso :hihi Na das "in" am Schluss kann sich doch jeder denken :)
achso :hihi Na das "in" am Schluss kann sich doch jeder denken :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726645#post726645)
da hat die Evolution tausende Jahre gebraucht so schöne Geschöpfe wie dich hervorzubringen, damit am Ende vom Lied sie ihre Kennung maskulin hervorbringen? :rolleyes:
joooo, so genau nimmt das doch niemand :hihi Denkst Dir einfach das "in" dazu :kiss:
Ein gutes neues schönes Jahr 2005 :)
auch den Shorties :lach
Prost Neujahr! :D
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726744#post726744)
:suff :feetz :suff
http://www.ofcfans.de/foren/community/html/emoticons/bengal.gifhttp://www.ofcfans.de/foren/community/html/emoticons/bengal.gifhttp://www.ofcfans.de/foren/community/html/emoticons/bengal.gif
germanasti
01.01.2005, 09:46
Moin :)
Euch allen ein schönes neues Jahr ;)
gutes neues jahr all :)
http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20050101/08/912604374.jpg
Fonds setzen 2005 auf Sicherheit
Samstag 1. Januar 2005, 08:14 Uhr
Private Anleger räumen zum Jahresende ihre Depots auf. Dabei wirkt die Börsenbaisse nach der Jahrtausendwende noch immer nach, wie Finanzberater berichten. In den langfristigen Strategien der Investoren dominiert die Sicherheit. Defensiv ausgerichtete Aktien und Aktienfonds spielen dabei eine starke Rolle. Fondsanbieter stellen sich darauf ein, indem sie entsprechende Fondskonzepte kreieren.
„Die Narben aus den Baisse-Jahren sind tief und machen das Thema Geldanlage sehr psychologisch“, sagt Gerd Bennewirtz, Chef der Finanzberatung SJB Fondsskyline. Privatanleger orientierten sich weiter an absoluten Renditezielen, ergänzt Rüdiger Sälzle, Geschäftsführer der Ratingagentur Fonds Consult.
http://de.biz.yahoo.com/050101/299/4cvwj.html
ob 05 die dekade des goldes ihren anfang nimmt :rolleyes:
MillenniumBroker
01.01.2005, 10:30
Alles Gute für 2005 all!
gesundes neues jahr an alle:)
Yukos: Übernahme von Kerngeschäft durch Rosneft widerrechtlich
Samstag 1 Januar, 2005 09:59 CET
New York (Reuters) - Der angeschlagene russische Ölkonzern Yukos hat dem staatlichen Ölkonzern Rosneft vorgeworfen, widerrechtlich die Kontrolle über sein Kerngeschäft Yuganskneftegaz erlangt zu haben.
Rosneft habe bei der Übernahme eine einstweilige Verfügung eines US-Gerichts ignoriert, erklärte Yukos am Freitag. Es würden nun "alle rechtlichen und kommerziellen Schritte in den geeigneten Foren unternommen, um die Schäden aus dieser Zwangsenteignung wiederzuerlangen". Yuganskneftegaz war Mitte Dezember bei einer Zwangsversteigerung von der Baikal-Finanzgruppe gekauft worden. Rosneft hatte wiederum Weihnachten die Zustimmung erhalten, die Gruppe zu übernehmen. Yukos hatte in den USA Gläubigerschutz beantragt, um den Verkauf seines Kerngeschäfts zu verhindern. Die Zwangsauktion von Yuganskneftegaz war mit den Steuerschulden des Unternehmens begründet worden.
:schaf:
Thierse für gesetzliche Grenzen bei Managergehältern
Freitag 31 Dezember, 2004 15:18 CET
Berlin (Reuters) - Bundestagspräsident Wolfgang Thierse hat sich dafür ausgesprochen, Managergehälter notfalls gesetzlich zu begrenzen.
Erfolgreiche Manager sollten zwar auch ordentlich verdienen, sagte der SPD-Politiker der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Freitag. "Aber es gibt Grenzen, wo auch ich sage: Jetzt schlägt es um ins moralisch Unanständige, ja sogar Obszöne." Vor rund 40 Jahren sei die Relation von Managergehältern zu denen der Arbeitnehmer noch eins zu 30 gewesen, derzeit betrage dieses Verhältnis eins zu 240. "Das ist nicht mehr erklärbar und nicht akzeptabel, das hat keinen Zusammenhang mehr mit den wirklichen Leistungen." Er forderte eine öffentliche Debatte über ein Verständnis von Unternehmen als gemeinsame Anstrengung mit einer vernünftigen Teilhabe aller Beschäftigten am Erfolg. Nötig sei Transparenz und Gespür für Gerechtigkeit. "Ich bin zwar, wie gesagt, für Freiwilligkeit statt gesetzlichen Zwang", sagte Thierse. "Doch notfalls muss man auch über gesetzliche Regelungen nachdenken." :rolleyes:
http://wwwi.reuters.com/images/2004-12-31T144421Z_01_DEO053330_RTRDEOP_2_PICTURE0.jpg
Starkes Weihnachtsgeschäft könnte Wall Street antreiben
Samstag 1 Januar, 2005 09:53 CET
- von Herbert Lash -
New York (Reuters) - Starke Daten zum Weihnachtsgeschäft des US-Einzelhandels könnten der Wall Street Händlern zufolge zum Auftakt des Handelsjahres 2005 neue Impulse liefern.
Analysten erwarten in der kommenden Woche Verkaufszahlen für Dezember von Unternehmen wie der Elektronik-Ketten Circuit City Stores und Best Buy, die besser ausfallen könnten als bislang vermutet. "Es gibt einige Hinweise, dass am Ende der Feiertage viel mehr gekauft wurde als erwartet", sagte Rick Meckler von LibertyView Capital Management. Barry Ritholtz von der Maxim Group stimmte ihm zu. "Ich war ein bisschen draußen und die Geschäfte waren überlaufen", sagte er.
Der Dow-Jones-Index schloss die abgelaufene Handelswoche mit einem Verlust von 0,41 Prozent und das Jahr 2004 mit einem Anstieg von 3,2 Prozent ab. Der breiter gefasste S&P-500-Index lag im Wochenvergleich um 0,15 Prozent und zum Vojahr um 8,9 Prozent höher. Der Nasdaq-Composite stieg ebenfalls: zur Vorwoche betrug das Plus 0,69 Prozent und zum Vorjahr 8,6 Prozent. Am Dienstag wurden zudem die Zahlen zum Autoabsatz in den USA für Dezember erwartet. Am Freitag stehen zudem die Arbeitsmarktdaten für Dezember an. Wall-Street-Analysten gehen davon aus, dass in dem Zeitraum 175.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen wurden. Zudem wird die Arbeitslosenquote unverändert bei 5,4 Prozent erwartet. Der Einkaufsmanagerindex ISM für das Verarbeitende Gewerbe dürfte am Montag auch günstig ausfallen und so ein gutes Wirtschaftswachstum signalisieren. Diese Berichte "könnten die Sicht der Leute über die Stärke der Wirtschaft färben", sagte Meckler.
:entlein
:gusa
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,335142,00.html
VORSÄTZE FÜR 2005
Schröder plant Eichels Rausschmiss
Noch immer hat Kanzler Schröder Probleme, den Deutschen seine Agenda 2010 zu verkaufen Ein Bauernopfer soll nun im nächsten Jahr dem Image der Regierung helfen: Hans Eichel, so der Plan im Kanzleramt, muss gehen.
Hamburg - Bundesfinanzminister Hans Eichel wird nach Informationen des SPIEGEL voraussichtlich nicht mehr bis zum Ende der Legislaturperiode im Amt bleiben. Eichel ist zum Symbol gebrochener Versprechungen der rot-grünen Regierung geworden. In den Bundestagswahlkampf will Gerhard Schröder aber ohne alten Ballast gehen. Indem er sich von ihm trennt, erhofft sich der Bundeskanzler einen Imagegewinn. Bei der nächsten Gelegenheit, auf jeden Fall aber noch in kommenden Jahr, soll Eichel seinen Posten räumen.
Schröders Unzufriedenheit mit seinem Minister hat dem Vernehmen nach in den vergangenen Wochen einen Höhepunkt erreicht. Der via Interview unterbreitete Vorschlag Eichels, die Bundesbank solle einen beträchtlichen Teil ihrer Goldreserven verkaufen und ihm die Erlöse zum Stopfen der Haushaltslöcher überweisen, tat das Übrige. Eichel habe offenbar jeden politischen Instinkt verloren, sagen seine Kritiker. Schon zuvor - bei der Debatte um die Verlegung des Nationalfeiertags - hatte sich der Regierungschef vom Finanzminister falsch informiert gefühlt.
Für die Klausurtagung der SPD-Haushälter, die im Frühjahr stattfinden soll, hat sich bereits Parteichef Franz Müntefering angemeldet. Ein sicheres Zeichen für die Entmachtung des Ministers, meinen Insider. Noch nie habe sich ein Parteivorsitzender in die Klausur eingemischt.
Für Eichels Nachfolge werden derzeit drei Namen gehandelt. Erster Kandidat wäre der ehemalige Hamburger Erste Bürgermeister Henning Voscherau. Auch der schleswig-holsteinische Finanzminister Ralf Stegner ist im Gespräch. Schröders Favorit jedoch ist der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Peer Steinbrück. Voraussetzung für diese Nachfolgelösung allerdings wäre, dass Steinbrück die Landtagswahlen im Mai verliert, wie einst Hans Eichel in Hessen. Doch nach den jüngsten Umfragen glaubt Schröder nicht daran, dass Steinbrück sein Amt aufgeben muss.
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Haben diese Versager endlich ihr Bauernopfer gefunden :hihi
Yukos: Übernahme von Kerngeschäft durch Rosneft widerrechtlich
Samstag 1 Januar, 2005 09:59 CET
Rosneft habe bei der Übernahme eine einstweilige Verfügung eines US-Gerichts ignoriert, erklärte Yukos am Freitag. Es würden nun "alle rechtlichen und kommerziellen Schritte in den geeigneten Foren unternommen, um die Schäden aus dieser Zwangsenteignung wiederzuerlangen".
:schaf:
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was will menatep mit dieser oberdämlichen us gericht nummer
hoffentlich verschwindet yukos bald möglichst von der bildfläche
pennystock schon vorprogrammiert
gibts puts auf yukos :hihi
http://wwwi.reuters.com/images/2004-12-31T144421Z_01_DEO053330_RTRDEOP_2_PICTURE0.jpg
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dow + 4%
und in euro gerechnet :haha - 20% +- :hihi
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/fotogalerie/diverse/schlagzeilen__2005__301204/2564350-05__eichel,property=Bild.gif
:hihi
dow + 4%
und in euro gerechnet :haha - 20% +- :hihi
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fängst du nun auch noch damit an :ggg:
dow + 4%
und in euro gerechnet :haha - 20% +- :hihi
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naja net ganz
aber jedenfalls rot
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/fotogalerie/diverse/schlagzeilen__2005__301204/bauch__weg__bier,property=Bild.gif
:respekt
fängst du nun auch noch damit an :ggg:
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hoffnung stirbt zuletzt
die ausländer halten den rotz drüben noch einigermassen zammen
fragt sich wie lange noch :rolleyes:
naja net ganz
aber jedenfalls rot
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seid ihr eigentlich mal auf die Idee gekommen anders rum zu denken? :rolleyes:
welch tolle Performance z.b. Amis mit Europaanlagen gemacht haben.
ich hab auf jeden Fall kein Minus mit dem Dow in Geld, da eh immer in Euro gerechnet wird.
de-dithmarscher(128), Karabash, TELEPOLIS, Sophos, Sow Jokes (101), Chris (94), aurum (94), nanopierced (46), Capitals (33), DOW20.000 (28), adamo (26), Heise-Newsticker (1), Computerwoche (1), ZDNet.de-News (1)
:ek :ek
Happy Burzeltach :dance
förster
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sag doch :o
was :mad:
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versetz dich mal in der lage eines ausländischen PFE aktionärs
:rolleyes: :)
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=PFE&Interval=D&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
oder KO,zwar net so krass,aber vom dow move 9800-10800 hat der nix
aber vom dow move 9800-10800 hat der nix
selber schuld :lach
4604
Fonds und Profis sichern sich ab und hedgen ihre Anlagen, Tante Emma Anleger gucken in die Röhre. Wegen denen kommt aber kein Crash net. Störfeuer kommt, wenn dann aus Asien über die Währungen, aber net über Aktiencrash. Warum wollt ihr net hören? :mad:
MRK war auch ausgesprochen rentabel :hihi
vorallem für ausländer die bekamen noch ein dessert seviert
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=MRK&Interval=D&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
naja net ganz
aber jedenfalls rot
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726775#post726775)
Wer als Europäer amerikanische Aktien kauft, rechnet selbstverständlich nur in Dollar, Tannenbäumen, Kamelen oder ähnlichen exotischen Währungen.
Ist wie damals beim "Neuen Markt". Solange man nicht verkauft, hat man auch keinen Verlust.
Hier mal das Dickschiff aller Dickschiffe.
In Dollar schmerzhaft,
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=GE.NYS&lColors=0x000000&sSym=GE.NYS&hcmask=
in Euro ein Desaster
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=GEC.FSE&lColors=0x000000&sSym=GEC.FSE&hcmask=
Der neue DOW-Manipulator
In Dollar hui
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=UTX.NYS&lColors=0x000000&sSym=UTX.NYS&hcmask=
in Euro pfui
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=UTC1.FSE&lColors=0x000000&sSym=UTC1.FSE&hcmask=
Aber solange man nicht kauft, sondern sich nur an paar Strichlein und Indikatoren aufgeilt, macht das ja nichts.
;)
4604
Fonds und Profis sichern sich ab und hedgen ihre Anlagen, Tante Emma Anleger gucken in die Röhre. Wegen denen kommt aber kein Crash net. Störfeuer kommt, wenn dann aus Asien über die Währungen, aber net über Aktiencrash. Warum wollt ihr net hören? :mad:
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Und wer bezahlt das Hedgen?
4604
Fonds und Profis sichern sich ab und hedgen ihre Anlagen, Tante Emma Anleger gucken in die Röhre. Wegen denen kommt aber kein Crash net. Störfeuer kommt, wenn dann aus Asien über die Währungen, aber net über Aktiencrash. Warum wollt ihr net hören? :mad:
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nur noch hochspekulaive derivatinstrumente halten den rotz hoch
entweder es wird alles vernetzt oder die bombe geht bald hoch.
hannes braut da ne derivatgiftbrühe zusammen,die seines gleichen sucht
nur wegen ein paar dow pünktchen,schmeiss hirn
nur noch hochspekulaive derivatinstrumente halten den rotz hoch
entweder es wird alles vernetzt oder die bombe geht bald hoch.
hannes braut da ne derivatgiftbrühe zusammen,die seines gleichen sucht
nur wegen ein paar dow pünktchen,schmeiss hirn
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726797#post726797)
Das war doch 2004 ein Bombengeschäft für die Banken. Einerseits haben sie Unmengen an Derivate-Produkten verkauft, andererseits haben sie dann anschließend prächtig an der fallenden Vola verdient. Von den lustigen Schwankungen des DAX, bezüglich der Knock-out-Produkte, ist wohl eher Pit der Experte.
Was hat die gute Blonde auf Dödel-tv mal gesagt?
Ob long, ob short, das Geld ist fort!
:D
kosto
schreib doch auch mal was :gomad
nur noch hochspekulaive derivatinstrumente halten den rotz hoch
entweder es wird alles vernetzt oder die bombe geht bald hoch.
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ist doch schon alles vernetzt. are you ready for rumble? :lach
Wer von euch spielt mit, beim user-Depot 2005 auf WO?
Läuft ein Jahr und es dürfen nur Aktien gehandelt werden.
2004 bin ich leider aus den besten 40 rausgefallen und die Performance fiel knapp unter 30%.
2005 wird vermutlich sehr schwierig, da meine exotischen Schätzchen seit Anfang 2003 zweimal 30% im Schnitt gemacht hatten.
Allerdings kommt mein legendäres Schätzchen von 2003 wieder in kaufbare Gefilde.
Schwälbchen-Molkerei
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=SMB.FSE&lColors=0x000000&sSym=SMB.FSE&hcmask=
;)
Bruderkrieg der Spione
Von Georg Mascolo
Neuanfang bei den amerikanischen Geheimdiensten: Weil Washingtons Agenten sich im Kampf gegeneinander erschöpften, soll ein Aufseher die Rivalen zur Zusammenarbeit zwingen. Dass er Erfolg haben wird, scheint wenig wahrscheinlich.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,335059,00.html
Jugend im 21. Jahrhundert :o
http://www.hiddn.de/Bilder/klaus_feetz/pic003.jpghttp://www.hiddn.de/Bilder/klaus_feetz/pic004.jpg
:rolleyes:
ist doch schon alles vernetzt. are you ready for rumble? :lach
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na hoffentlich behält jeder die übersicht :D
http://www.tu-berlin.de/~oekosys/urwald/images/urwald.jpg
http://www.kleiner-zoo.de/a-start-strauss.jpg
kfrommert
01.01.2005, 12:59
Huhu,
Frohes neues an alle. :)
Die Frage die mir momentan im Kopf rumgeistert ist, ob es nicht gerade jetzt sinnvoll ist in Amiwerten sein Geld zu parken. Der €/$ wird wohl kaum direkt bis 1,6 weiterlaufen und selbst wenn würde dies doch dazu führen, das die grossen weltweit vertretenen Amiwerte noch mehr Gewinne einfahren und damit würden sie zumindest in € kein Verluste einbringen. Crashen sowohl Aktien und auch der €/$ Kurs, würde die Währung zumindest teilweise die Verluste auffangen. Laufen aber die Aktien weiter und der € würde auch nur seitwärts laufen oder Aktien seitwärts und € crasht, dann würde man in 2005 vorraussichtlich gute Gewinne machen.
Ich wüsste jedenfalls nicht wie es fundamental zusammenpassen würde, das der $ weiter fällt und amerik. Aktien in $ auch. Wenn doch kann ja mal jemand den Versuch machen eine logische Erklärung zu finden, die mir einleuchtet. :)
Gruß frommi
mama mia
01.01.2005, 13:00
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif
http://duffmaru.freeservers.com/winterwillow.jpg ...das mit dem Schnee kann ja noch werden ;)
Euch ein frohes, gesundes und zufriedenes Neues Jahr und an germa herzlichen Dank :):kiss:;) und happy trading @all
Wer von euch spielt mit, beim user-Depot 2005 auf WO?
Läuft ein Jahr und es dürfen nur Aktien gehandelt werden.
2004 bin ich leider aus den besten 40 rausgefallen und die Performance fiel knapp unter 30%.
2005 wird vermutlich sehr schwierig, da meine exotischen Schätzchen seit Anfang 2003 zweimal 30% im Schnitt gemacht hatten.
Allerdings kommt mein legendäres Schätzchen von 2003 wieder in kaufbare Gefilde.
Schwälbchen-Molkerei
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=SMB.FSE&lColors=0x000000&sSym=SMB.FSE&hcmask=
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726804#post726804)
setze auf den hier ,sektor energie,gas/öl und evtl transport
und minen
http://www.rusinvestor.de/aktien.html
http://www.n-24.de/boulevard/nus/index.php/a2005010110453279324
01. Januar 2005
Eine Flasche Wasser pro Familie
Sri Lanka: Nahrungsmittel werden knapp
Mit zwei leeren Wasserflaschen winkt verzweifelt ein junger Mann, der am Rand der Küstenstraße von Colombo nach Galle steht. Ein Bild, das sich am Freitag in der von der Flut besonders betroffenen Region Galle ständig wiederholt. Auf Sri Lanka werden Wasser und Nahrungsmittel knapp. Ganze Familien belagern die Autofahrer, wenn der Verkehr auf der teilweise zerstörten Straße stockt. Sie bitten um Kekse und Wasser, seltener um Geld. Denn das Lebensnotwendigste kann man in den Krisengebieten auch für Geld kaum kaufen.
"Wir warten schon seit drei Tagen auf Wasser und Essen", berichtet der 32-jährige Ratith Raja und bittet um einen Keks für seine kleine Tochter. In den ersten zwei Tagen nach der Flut seien sie noch gut versorgt worden. "Doch danach ist niemand mehr gekommen." Wenig später hält jedoch ein Kleinbus bei der Siedlung. Mitglieder einer privaten Initiative verteilen Reis. Raja kann zwei Päckchen für seine vierköpfige Familie ergattern.
Eine Flasche Wasser pro Tag und Familie
Ein wenig besser ist die Lage etwa 30 Kilometer weiter bei Pater Wickrema Fonsika, der seine Kirche Sankt Sebastian den Not leidenden zur Verfügung gestellt hat. Dort nächtigen seit der Katastrophe bis zu 500 Menschen. "Gestern wurde die Wasserleitung repariert, nun haben wir wenigstens sauberes Wasser", erzählt der 45-Jährige. Essen sei jedoch ebenso knapp wie Medikamente und Verbandsmittel, um infizierte Wunden zu versorgen.
"Die Not wird größer in den Krisengebieten", sagt auch Kamal de Silva, der im Auftrag des Informationsministeriums die Lage erkundet. Die Hilfsorganisationen und die Regierung hätten nicht mehr genügend Vorräte, um die Menschen ausreichend zu versorgen. "Manche Familien müssen pro Tag mit einer Flasche Wasser auskommen", sagt de Silva.
Kampf gegen den Regen
In der kommenden Woche erwarten Experten die ersten Seuchenausbrüche. Denn Häuser und Toiletten sind zerstört, die Regenzeit hat eingesetzt. "Der Regen verteilt die Exkremente überall und sorgt so für die Ausbreitung von Krankheitskeimen", erläutert de Silva.
In der schwer zerstörten Stadt Galle liegen auf einer Wiese neben dem Stadion immer noch Wasserleichen. Gerichtsmediziner entnehmen Gewebeproben, um die Toten möglicherweise identifizieren zu können. In der ganzen Stadt hält sich Verwesungsgeruch. Denn noch immer liegen unter Schuttbergen ungeborgene Leichen. Aus zerborstenen Leitungen fließt Wasser, das den Menschen aber nicht hilft. Es ist durch Meerwasser verunreinigt.
Am letzten Tag des Jahres gibt es in dem Katastrophengebiet aber auch deutliche Zeichen des Neubeginns. Reinigungstruppen der Stadt tragen in Galle nach und nach die Schuttberge ab. Die Fischer holen die Netze aus ihren an Land gespülten Kuttern, um sie zu reinigen. Inhaber fegen den Schlamm aus ihren nicht zerstörten Hotels und Geschäften. "Wir wissen noch nicht, woher wir das Geld nehmen sollen, um das alles wieder herzurichten", sagt Lakwhitatha Senaratne, der mit seinem Onkel zusammen einen Imbiss direkt im Zentrum betreibt. "Aber wir wollen wenigstens schon mal anfangen."
(N24.de, dpa)
nu drehens endgültig durch
Yukos says Germany aided Kremlin over key asset sale
By Saeed Shah
01 January 2005
Yukos, the stricken Russian oil group, has accused the German government of complicity in the appropriation of its main operating unit Yuganskneftegaz.
http://news.independent.co.uk/business/news/story.jsp?story=597193
:hihi :hihi :hihi
du 4604 :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726821#post726821)
sag an
yukos,stricken russian oil group
:rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl
sag an
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726822#post726822)
wenn die bubbleheads Phase 2 übertreiben knallt der Dow auf 18.000 Punkte :rolleyes:
wenn die bubbleheads Phase 2 übertreiben knallt der Dow auf 18.000 Punkte :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726825#post726825)
80% :eek:
2 bill is der dow schwer
1,6 bill brauchts um den dicken dahin zu hiefen
lukoil
Aktienanzahl 212,6 Mio
Marktkap. 18.606,1 Mio
Indizes/Listen RTS
:rolleyes:
yukos
Aktienanzahl 559,2 Mio
Marktkap. 1.090,5 Mio
Indizes/Listen RTS
:) :hihi
80% :eek:
2 bill is der dow schwer
1,6 bill brauchts um den dicken dahin zu hiefen
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spinnt dein Taschenrechner? sind 52 Prozent und bei den Gewinnaussichten net mal von der Hand zu weisen. Wer guckt schon MK wenns läuft? guck SMAX, MK´s von astreinen Unternehmen ein zwanzigstel vom Umsatz :rolleyes:
Moinsen Rabauken :)
Die Bullen am durchdrehen hier :rofl:
Alles ist möglich ..
Wie war die Frage vorhin .. grund warum vonwegen was wie Kurse fallen steigen EUR Dollar .. :rolleyes:
Stellt mal lieber die Frage wo der Grund für die Mega Blasen Kurse jetzt liegt - DA liegt der Wahnsinn .. Alle sind auf weiter steigende Kurse fixiert ..
Das muß kesseln :D
http://images.ciao.com/ide/images/products/normal/934/product-446934.jpg
& natürlich frohes neues :)
Huhu,
Frohes neues an alle. :)
Die Frage die mir momentan im Kopf rumgeistert ist, ob es nicht gerade jetzt sinnvoll ist in Amiwerten sein Geld zu parken.
....
Ich wüsste jedenfalls nicht wie es fundamental zusammenpassen würde, das der $ weiter fällt und amerik. Aktien in $ auch. Wenn doch kann ja mal jemand den Versuch machen eine logische Erklärung zu finden, die mir einleuchtet. :)
Gruß frommi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726811#post726811)
Der Einbruch von DOW und S&P 500 begann im Sommer 2001 (schon vor den Anschlägen), als die US-Indizes (ausgenommen Schrott, Highblech und Biotonnen) ihren Aufwärtstrend in Euro und Yen brachen.
Ich hatte 2001 öfters darauf hingewiesen. germa dürfte das noch wissen. Zwei Jahre lang hatte es prächtig funktioniert, daß ein steigender Euro einen fallenden US-Markt nach sich zog.
Erst ab März 2003 lief es genau anders herum.
Währungsverläufe sind in der Regel sehr lange ausgeprägt. Möglich, daß es Sinn macht, hin und wieder auf Euro-Einbrüche hinsichtlich US-Aktien zu traden. Langfristige Käufe von US-Aktien würde ich zur Zeit eher meiden.
Der US-Markt ist deutlich teurer als der europäische. Außerdem könnten noch viele US-Amerikaner den europäischen Markt stützen, da sie gleichzeitig auf Währungs und Kursgewinne setzen. Schließlich sind DAX und EuroSTOXX in Dollar seit Frühjahr 2003 phantastisch gelaufen.
Dem US-Markt profitiert aus europäischer Anlegersicht immer noch von der Zeit 1995 bis 2000, als sie neben der phantastischen Performance der Indizes noch gewaltige Währungsgewinne mitnehmen konnten.
Heute läuft es genau anders herum und man legt trotzdem noch ein ähnliches Verhalten an den Tag.
Hier mal der langfristige Währungsverlauf.
http://www.indexcharts.de/usd.png
Betrachte als Europäer den Markt immer in Euro. Denn letztlich kaufst und verkaufst du in Euro!
;)
setze auf den hier ,sektor energie,gas/öl und evtl transport
und minen
http://www.rusinvestor.de/aktien.html
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726813#post726813)
Meldest du dich an? Dann kann ich ab und zu nach deiner Performance schauen.
;)
germanasti
01.01.2005, 14:20
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&freq=5&startdate=1%2F4%2F90&enddate=1%2F1%2F2005&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9366&mocktick=1
Ob der DOW im Jahreschart nun an einem grossen Doppeltop bastelt? :rolleyes:
germanasti
01.01.2005, 14:21
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&freq=5&startdate=1%2F4%2F90&enddate=1%2F1%2F2005&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8794&mocktick=1
Trendlos der S&P
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&freq=5&startdate=1%2F4%2F90&enddate=1%2F1%2F2005&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=749&mocktick=1
Nasdaq weiterhin im bear-markt.
Nettes Pullback dabei ;)
germanasti
01.01.2005, 14:22
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&freq=5&startdate=1%2F4%2F90&enddate=1%2F1%2F2005&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7015&mocktick=1
Genauso der DAX.
Bei 850 P. gemma dort mega-long :schaf:
germanasti
01.01.2005, 14:23
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&freq=5&startdate=1%2F4%2F90&enddate=1%2F1%2F2005&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8718&mocktick=1
Nikkei kriegt bei 14500 P. ein nettes Kaufsignal.
Doch vorbei ist der bear-markt hier erst bei rund 27000 P. :rolleyes:
germanasti
01.01.2005, 14:23
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spy&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=9864&style=350&freq=5&startdate=1%2F4%2F90&enddate=1%2F1%2F2005&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4781&mocktick=1
Volumen beim S&P-Spider mit einem neuen historischen Rekord.
Allan war in 2004 so aktiv wie noch niemals zuvor. :respekt
germanasti
01.01.2005, 14:26
Freitag 31. Dezember 2004, 13:09 Uhr
Banken sehen Euro-Höhenflug vorerst gestoppt
http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20041231/12/4045845181.jpg (http://de.news.yahoo.com/041231/286/t/4cvi9.html) Chemnitz (AFP) - Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) geht davon aus, dass der Höhenflug des Euro vorerst gestoppt ist. Nach den Prognosen des Verbandes sei 2005 mit ähnlichen Werten zum US-Dollar zu rechnen wie gegenwärtig, sagte Hauptgeschäftsführer Manfred Weber der Chemnitzer "Freien Presse". Somit brauche die Europäische Zentralbank (EZB) auch im kommenden Jahr nicht einzugreifen.
Die "Schmerzgrenze" für den Euro-Wechselkurs, bei dem die EZB tätig werden müsse, bezifferte Weber auf 1,45 oder 1,50 zum Dollar. Das gegenwärtige Euro-Dollar-Verhältnis sei nicht so, "dass wir uns Sorgen machen müssen".
Der BdB-Hauptgeschäftsführer schloss aus, dass der Euro den Dollar schon bald als Leitwährung ablösen werde. Noch habe der Dollar ein deutlich größeres Gewicht. Bis der Euro gleichberechtigte Währung sei, "dauert es noch". Im Übrigen würde die Welt nicht gut fahren, wenn es nur eine Leitwährung gebe.:p Der Charme der gemeinsamen europäischen Währung sei gerade, "dass langfristig neben den dominanten Dollar eine zweite Währung treten kann".
http://de.news.yahoo.com/041231/286/4cvi9.html
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Immer mehr Realitätssinn tritt zum Vorschein.
Aber auch Signale für eine deftige Dollar-Aufwärtsbewegung in nächster Zeit. :rolleyes:
Meldest du dich an? Dann kann ich ab und zu nach deiner Performance schauen.
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726844#post726844)
hab wo daten nicht mehr
hab keine lust mich dort wieder zu registrieren
surgut,gazprom,lukoil
unified energie,rostovenergo,mosenergo,lenergo
aeroflot
sektenpack hier wieder am hyperventilieren
:gomad :gomad :gomad
kosto
schreib doch auch mal was :gomad
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was denn:confused:
was denn:confused:
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Was für Socken du an hast, eventuell was es zum Mittag gab oder was zum Markt, koi Ahnung. Lass es einfach raus, wir sind hier unter uns. :rolleyes:
kfrommert
01.01.2005, 14:43
Der Einbruch von DOW und S&P 500 begann im Sommer 2001 (schon vor den Anschlägen), als die US-Indizes (ausgenommen Schrott, Highblech und Biotonnen) ihren Aufwärtstrend in Euro und Yen brachen.
Ich hatte 2001 öfters darauf hingewiesen. germa dürfte das noch wissen. Zwei Jahre lang hatte es prächtig funktioniert, daß ein steigender Euro einen fallenden US-Markt nach sich zog.
Erst ab März 2003 lief es genau anders herum.
Währungsverläufe sind in der Regel sehr lange ausgeprägt. Möglich, daß es Sinn macht, hin und wieder auf Euro-Einbrüche hinsichtlich US-Aktien zu traden. Langfristige Käufe von US-Aktien würde ich zur Zeit eher meiden.
Der US-Markt ist deutlich teurer als der europäische. Außerdem könnten noch viele US-Amerikaner den europäischen Markt stützen, da sie gleichzeitig auf Währungs und Kursgewinne setzen. Schließlich sind DAX und EuroSTOXX in Dollar seit Frühjahr 2003 phantastisch gelaufen.
Dem US-Markt profitiert aus europäischer Anlegersicht immer noch von der Zeit 1995 bis 2000, als sie neben der phantastischen Performance der Indizes noch gewaltige Währungsgewinne mitnehmen konnten.
Heute läuft es genau anders herum und man legt trotzdem noch ein ähnliches Verhalten an den Tag.
Hier mal der langfristige Währungsverlauf.
Betrachte als Europäer den Markt immer in Euro. Denn letztlich kaufst und verkaufst du in Euro!
;)
Danke. Schon klar das es nicht so einfach ist, und das die Währung nicht immer mit den Aktienkursen korrelieren. Allerdings war die US-Wirtschaft in den 70er und 80er Jahren nicht so global aufgestellt wie heute und konnte früher nicht derart von einem schwachen Dollar profitieren. Das ist ja erst seit Ende der 90er mit dem Internet als Medium so richtig in Schwung.
Evtl. hält die Währungs-/Kursrelation diesmal länger an. Ich werde mal noch ein wenig drüber grübeln :).
Gruss frommi
Was für Socken du an hast, eventuell was es zum Mittag gab oder was zum Markt, koi Ahnung. Lass es einfach raus, wir sind hier unter uns. :rolleyes:
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wir sind hier schon lange nicht mehr unter uns:rolleyes:
zum markt, habe im moment keinen plan, wahrscheinlich gehts erstmal weiter rauf,
meine strategie wird auch 2005 vorsichtig aussehen
germanasti
01.01.2005, 14:49
wir sind hier schon lange nicht mehr unter uns:rolleyes:
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:confused:
big brother is immer watching you :farrer:
Germa :rolleyes: überredet :dd
Hallo und guten Tag :)
wünsch allen ein prima Jahr ;)
germanasti
01.01.2005, 15:19
GRüss Gott Cetinje :kiss: :respekt
:confused:
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goog :hihi
wo ist den o3 :rolleyes:
lange nix mehr von ihm gehört
rtx mit schönem W :rolleyes:
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=RTX.EAI
Euch allen ein gesundes & erfolgreiches neues Jahr. :suff
:rolleyes:
Gut gebrüllt Tiger
Von Sabine Muscat, Phuket
Taktgefühl ist keine Primärtugend in der Sündenmeile Patong. Dabei haben sie sich in Phukets Amüsierviertel in diesem Jahr solche Mühe gegeben, mit Anstand das neue Jahr zu begrüßen.
Transvestiten mit Lederröcken und Federboas tragen Pappkartons vor sich her und bitten mit schiefem Grinsen, um Spenden für die Flutopfer. Wie überall in Thailand wird das alte Jahr auch in Patong mit einer Kerzenandacht beendet.
Um kurz vor zwölf zerren sie dort den Bürgermeister auf eine kleine Bühne, er sagt: "Wir konnten dieses Jahr keine Feier haben, deshalb haben wir auf diese Art von Zeremonie umgestellt - um Respekt zu zollen." An die Umstehenden werden gelbe Rosen verteilt. Um Mitternacht wiegen sich in ganz Thailand Menschen mit Kerzen in den Händen im Takt des Liedes "Candle in the Wind" von Elton John - auch in Patong.
"Sing Hallelujah"
Wenige Minuten später brüllt der Tiger. Kurz nach Mitternacht werden vor dem berüchtigsten Nachtclub des Viertels Chinakracher abgefeuert, was die Trommelfelle zum Vibrieren bringt. Im Land des Tigers wird das neue Jahr nun mit dem Techno-Hit "Sing Hallelujah" begrüßt - "Happy People come on". Auch in den übrigen Schuppen beginnt es zu Brummen. Nur nicht in der "Banana-Bar" - die hat die Flut weggespült.
Patong kann sein wahres Gesicht nicht lange verbergen. Im Erdgeschoss der "Tiger-Diskothek" wird Sekt getrunken, platzen Luftballons, an eine Säule gelehnt knutscht ein junger Europäer mit einer Thailänderin. Im ersten Stock empfängt der Manager, ein groß gewachsener Thailänder chinesischer Abstammung, sein fröhliches Volk persönlich. Mit sanften Handbewegungen schiebt er die Gäste aus dem leichten Nieselregen, der auf die offene Veranda fällt, in den Discoraum.
"Letztes Jahr waren hier mehr Menschen unterwegs", sagt die Bedienung des Restaurants gegenüber vom "Tiger". Noch mehr Menschen also, denn in den engen Gassen ist auch diesmal viel los. Gegen den kleinen Hunger gibt es Pizza-Hut im klimatisiertem Raum oder Nudelsuppe thailändischer Art auf Holzbänken im Freien. Straßenhändler und Tuktuk-Fahrer werben um die Aufmerksamkeit möglicher Kunden. Tagsüber werden hier am Straßenrand Kleider und Schmuck verkauft, die Plünderer im Chaos der Flutwelle ergattert haben, erzählen Hotelgäste.
Spuren der Flut
Auch Patong wurde von der Welle getroffen, auch hier gab es Tote und Verletzte. Es ist gut zu sehen, bis wohin das Wasser kam. Die Straße, die von der "Tiger-Diskothek" zum Strand führt, ist wie durch ein Fallbeil in einen bewohnbaren und in einen unbewohnbaren Bereich getrennt. Die Bar mit dem Namen "Shippyyreck" steht noch im heilen Teil, bei den Häusern weiter unten, hat das Wasser Fenster und Türen eingedrückt. Der flache Sandstrand wurde nach den Aufräumarbeiten stufenförmig planiert.
Kaum hundert Meter bergan scheint jede Erinnerung getilgt. Je schwärzer die Nacht in Patong, desto eindeutiger die Signale. In den Clubs zucken junge Frauen auf Podesten zu Techno-Musik und greifen sich dabei alle paar Takte in den Schritt. Männer strecken ihre Hände nach den Hintern dieser Frauen aus. Etwas ruhiger geht es in der "Sixties-Bar" zu. Dort tanzt ein fettleibiger Tourist Blues mit einer jungen Thailänderin. Sie trägt einen Kranz aus Luftballonschläuchen auf dem Kopf. "Take my Heart" schmachtet Elvis Presley aus den Boxen. "Take my whole Live too".
Hinten bei den Billardtischen sitzt ein älterer Herr alleine vor dem Fernseher und verfolgt die Katastrophenberichte auf CNN. Er sei mit dem Leben davongekommen, erzählt Rolf Heinemann aus Stuttgart. Erwischt hat ihn die Welle auf einem Schlauchboot an der Küste eines malaysischen Strandes. Jetzt ist er von dort nach Phuket gekommen. "Ich habe meine Freunde gebeten, mich heute Abend alleine zu lassen", sagt er. In seine Worte mischen sich die Schallwellen aus dem sündigen Patong.
© 2005 Financial Times Deutschland
URL des Artikels: http://www.ftd.de/pw/in/1104561003668.html
MichaelFKr
01.01.2005, 17:09
Happy New Year everyone !
http://www.welt.de/data/2004/12/31/381978.html
Der Flut folgt die Cholera
Nach dem Beben von Sumatra droht eine neue Katastrophe. Mediziner befürchten Seuchen von ungeheurem Ausmaß. Die Zahl der Opfer könnte sich verdoppeln
von Hermann Feldmeier
Jedes Jahr, wenn der Monsun sich an den Vorgebirgen des Himalaja abregnet, tritt in Bangladesch der Brahmaputra über seine Ufer. An seinem Unterlauf macht er Hunderte von Dörfern zu Inseln in einem Meer trüben Wassers. Parallel dazu drücken die Fluten des gewaltigen Stroms in die Abwasserkanäle und Sickergruben und lassen deren ungeklärte Brühe in die Trinkwasserbrunnen überschwappen. Um einige Tage zeitversetzt beginnt dann eine zweite Plage, die vermutlich ähnlich alt ist wie die Monsunflut: die Cholera. Erst sind es hier und dort ein paar Fälle, dann nimmt die infektiöse Darmerkrankung die Form einer Massenepidemie an.
Was sich regelmäßig am Brahmaputra und anderen großen Flüssen Südostasiens abspielt, hat der Tsunami vom Sonntag sozusagen im infektionsmedizinischen Zeitraffer geschafft. Jetzt drohen Seuchen in den 4000 Kilometer langen, zum Teil schwer zugänglichen Küstenregionen. Die Weltgesundheitsorganisation in Genf befürchtet, daß die Epidemien noch einmal so viele Menschen töten könnten, wie in den braunen Fluten ertrunken sind. Bilder aus den Katastrophengebieten zeigen nämlich stereotyp die totale Zerstörung der sanitären Infrastruktur: Trinkwasserleitungen ragen zerborsten in die Luft, und freigespülte Abwasserleitungen weisen breite Lecks auf, aus denen eine stinkende Brühe sickert. In den Gräben am Straßenrand schwappt Unrat, in dem herrenlose Hunde und Katzen nach Nahrung suchen. In Indien und Sri Lanka, wo sanitäre Einrichtungen schon vor der Katastrophe Mangelware waren, steht kein einziges Toilettenhäuschen mehr, in dem die Fäkalien der Menschen aus den Fischerdörfern und Armensiedlungen relativ sicher in einer Grube entsorgt wurden. Mit dem nächsten tropischen Regen werden sich die sanitären Probleme verschärfen. Tierische und menschliche Exkremente verteilen sich dann über eine große Fläche und bedrohen die letzten sicheren Trinkwasserquellen. Vermutlich wird es Monate, vielleicht Jahre dauern, bis die sanitäre Infrastruktur wieder in dem Zustand ist, in dem sie vor dem Tsunami war. Die erste Welle von Krankheiten ist in jenen Regionen zu erwarten, in denen besonders viele Arme wohnen. Ihr augenfälligster Vertreter sind Infektionen, die durch mit Fäkalien verunreinigtes Trinkwasser bedingt sind. Sie umfassen alle akuten und chronischen Darmerkrankungen. In der Region stehen die bakteriell bedingten Darmerkrankungen an erster Stelle. Die Situation wird durch zwei Faktoren verschärft. Einerseits war an vielen Küstenabschnitten die hygienische Situation bereits vor der Katastrophe prekär. In Sri Lanka beispielsweise war nur jeder zweite und in Indien nur jeder zehnte Haushalt an einen Abwasserkanal angeschlossen. Fäkal-orale Infektionen, bei denen die Erreger von Exkrementen via Hände oder Küchenutensilien in den Mund gelangen, waren deshalb an der Tagesordnung. Dies wiederum bedeutet, daß auch jetzt viele Menschen Keime in die Umwelt ausscheiden. Andererseits bewirkt der mit Darminfektionen einhergehende Durchfall einen starken Wasserverlust, der von den Betroffenen durch Zufuhr jeder Art von Flüssigkeit zu kompensieren versucht wird. Ist das Trinkwasser mit Fäkalkeimen kontaminiert, bildet sich ein tödlicher Kreislauf.
(...)
80% :eek:
2 bill is der dow schwer
1,6 bill brauchts um den dicken dahin zu hiefen
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Mit Verlaub 4604, das ist Unsinn. Wie groß die Marktkapitalisierung ist, hat keinen direkten Bezug wie viel Geld notwendig ist um bestimmte Kursbewegungen zu erreichen. Wenn nur einer mit 10 Mio Dollar eine Aktie des Index kauft, aber niemand verkauft, wird sich der Wert der Marktkapitalisierung um mehr als 10 Mio Dollar erhöhen.
Schließlich war auch der Neue Markt niemals mehrere Milliarden Euro schwer, weil niemals alle AKtien für solch Preis über den Tresen gegangen waren...
mama mia
01.01.2005, 18:51
A New Year Anthem
By Bonnie Yarbrough
12/31/04
Don't forget, politics is like driving:
To move backward, put the gear in R; to move forward, put it in D.
For all you celebrants out there tonight, here's an appropriate anthem for our times from our favorite Victorian progressive. (Don't you love irony?)
Ring out, wild bells, to the wild sky,
The flying cloud, the frosty light:
The year is dying in the night;
Ring out, wild bells, and let him die.
Ring out the old, ring in the new,
Ring, happy bells, across the snow:
The year is going, let him go;
Ring out the false, ring in the true.
Ring out the grief that saps the mind,
For those that here we see no more;
Ring out the feud of rich and poor,
Ring in redress to all mankind.
Ring out a slowly dying cause,
And ancient forms of party strife;
Ring in the nobler modes of life,
With sweeter manners, purer laws.
Ring out the want, the care, the sin,
The faithless coldness of the times;
Ring out, ring out my mournful rhymes,
But ring the fuller minstrel in.
Ring out false pride in place and blood,
The civic slander and the spite;
Ring in the love of truth and right,
Ring in the common love of good.
Ring out old shapes of foul disease;
Ring out the narrowing lust of gold;
Ring out the thousand wars of old,
Ring in the thousand years of peace.
Excerpt from Tennyson's In Memoriam: A.H.H.
Moin Ihr Lieben :)
Die Wochenumfrage ist da: http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=14731
Euch allen ein frohes neues Jahr!
mama mia
01.01.2005, 19:17
Türkische Lira verliert sechs Nullen
Neue Währung im Kampf gegen Inflation eingeführt
Die Türkei ist nicht mehr das Land der Milliardäre und Multimillionäre. Der Grund: Die Regierung hat zum Jahreswechsel sechs Nullen der Landeswährung gestrichen. Nach jahrzehntelanger Inflation in zweistelliger Höhe waren eine Million türkische Lire zuletzt nur noch 55 Cent wert. Die Einführung der neuen türkischen Lira klappte nach ersten Angaben vom Samstag reibungslos.
01.01.2005
http://www.heute.de/ZDFheute/img/31/0,1369,2432447,00.jpg
Erdogan beim Abheben der neuen Währung
http://www.heute.de/ZDFheute/artikel/10/0,1367,WIRT-0-2245098,FF.html
*
http://www.elliottwaves-online.com/de/content/050101-Dax.php
Um Ihnen eine Prognose für den Dax-Verlauf im nächsten Jahr geben zu können, müssen wir vorerst einen Blick in die Vergangenheit werfen - genauer bis ins Jahr 1922.
:rofl
so ein Schmarn :kopf:
Die Kurse sollten demnach mind. noch einmal zurück auf das Niveau von Welle IV fallen, sprich 600 bis 800 Punkte. Zeithorizont: ca. 8 bis 10 Jahre.
-----------
kommt das, was sich abzeichnet ist dieses Kursziel sogar erreichbar. aber net wegen den Wellenmachern. Herr schmeiss kein Hirn mehr runter, alles umsonst:hihi
Hinweis zum Musterdepot:
Wir werden am Montag, den 03.01.2005 unlimitiert 200 Stück von NL0000322907 kaufen.
Als SL setzen wir 4.183 Punkte
----------
Kauf unlimiert und SL setzen se voll in den Markt. so arbeiten richtige Profis :schaf:
beschreib mal dein 10 jahresszenario herr förster
beschreib mal dein 10 jahresszenario herr förster
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unter uns, so was iss schwachsinn :rolleyes:
morgen erfinden se das beamen und zeitreisen und der dow geht auf 80.000 Punkte innerhalb von 10 jahren.
Pappnasen.
Wenn ich so einen Downmove prognostiziere gehe ich doch nicht mehr long für die letzte 3 punkte .. :dumm:
.. und außerdem sollte man auch eine gewisse inflationsbereinigung in den Blütencharts einarbeiten ..
1 DM hatte am Anfang mal die Kaufkraft von 10 EUR ..
So gesehen ist der inflationsbereinigte Stand des Dax zum Start ca. 1950 nicht 80 sondern 80 * 2 * 10 = 1600 Punkte.
So gesehen ist nicht sooo viel passiert in 55 Jahren ..
beschreib mal dein 10 jahresszenario herr förster
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oder was meinste genauer :confused:
Mit Verlaub 4604, das ist Unsinn. Wie groß die Marktkapitalisierung ist, hat keinen direkten Bezug wie viel Geld notwendig ist um bestimmte Kursbewegungen zu erreichen. Wenn nur einer mit 10 Mio Dollar eine Aktie des Index kauft, aber niemand verkauft, wird sich der Wert der Marktkapitalisierung um mehr als 10 Mio Dollar erhöhen.
Schließlich war auch der Neue Markt niemals mehrere Milliarden Euro schwer, weil niemals alle AKtien für solch Preis über den Tresen gegangen waren...
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=726946#post726946)
und wie bewegt sich dann der kurs,durch heisse luft :rolleyes:
put/call gleicht sich wieder aus,nicht der rede wert
glaube schon das um ne exxon 1% nach oben zu bewegen verdammt viel gummi braucht, deshalb is das ding auch so träge .
dow is jetzt zwar ein schlechtes beispiel,der hat ja seine eigene regeln :hihi
aber ne msft im ndx bewegt sich auch kaum oder sehr sehr harzig
nene bleibe dabei ,woher nehmen wenn net stehlen
sollte sich am jetzigen geldsystem nichts ändern :hihi
geht der dax auf 1000 in den nächsten jahren
4604
sit hat dir doch ein gutes beispiel beschrieben. keiner redet von put/call, sondern davon das keiner verkauft. intradayvolumen ist nur geschiebe, unterm strich aber mehr käufe als verkäufer. so entstehen übrigens steigende kurse :lach
sollte sich am jetzigen geldsystem nichts ändern :hihi
geht der dax auf 1000 in den nächsten jahren
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das wird alles noch böse enden :(
4604
sit hat dir doch ein gutes beispiel beschrieben. keiner redet von put/call, sondern davon das keiner verkauft. intradayvolumen ist nur geschiebe, unterm strich aber mehr käufe als verkäufer. so entstehen übrigens steigende kurse :lach
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schon klar
aber die luft ist mittlerweile sehr dünn,bzw schwer :hihi
und da sind wir wieder woher nehmen
glaube net das de mit 10 mill. irgendwas bewegst drüben
vll ne C1 oder cmgi :hihi
das wird alles noch böse enden :(
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genau:lach
der mensch kann einfach mit demokratie, freiheit und wohlstand
nicht umgehen:(
dummes volk:o
http://www.elliottwaves-online.com/de/content/050101-Dax.php
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So ein ausgemachter Blödsinn. Den DAX auf ein Niveau vor dem zweiten Weltkrieg zurückzurechnen ist Schwachsinn. Was beim DOW noch Sinn macht, da das Land selbst nicht unmittelbar von den Weltkriegen betroffen war, ist bei den europäischen Indizes Unsinn. Europa war nach dem zweiten Weltkrieg praktisch zerstört.
Die Baisse von Mitte der sechziger bis Anfang der achtziger Jahre war so ausgeprägt, daß die Superhausse bis Anfang der 90er-Jahre vollkommen gerechtfertigt war. Der irrationale Überschwang begann erst ab 1995, wie beim DOW und S&P 500 gut zu sehen ist.
http://www.indexcharts.de/gspc.png
Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Autor dieses Wellenzaubers weiß, wie die Stimmung an den Börsen Ende der Siebziger bis Mitte der Achtziger Jahre hier war. Da gab es massenweise Volks- und Betriebswirtschaftler an den Universitäten, die sich über Aktionäre und Konzerne lustig gemacht hatten, da die Aktionäre nichts verdienten, (inflationsbereinigt war der Aktienmarkt von 1965 bis 1983 ein Desaster; der S&P verlor in diesem Zeitraum 80%) und die Firmen wie Siemens (Bank mit Haushaltsabteilung) machten im Kerngeschäft keine Gewinne.
Den DOW kann es durchaus noch auf 4.000 Punkte zerbröseln. Möglicherweise aber nur in Euro. Der DOW hat 2003 meiner Meinung nach so ziemlich gesehen.
Möglich, daß es noch ein wenig tiefer geht, aber beim nächsten Rutsch wird es den US-Markt vermutlich deutlich stärker als den europäischen Markt treffen. Zumindest, wenn man beide Märkte entweder in Dollar oder in Euro betrachtet.
Ein internationaler Investor, wird, im Gegensatz zu den Strichleinziehern, den Markt in der Regel komplett in Dollar betrachten und dort investieren, wo er sich die höchste Rendite verspricht. Die viel beschworenen Absicherungen kosten nur einen Haufen Geld und schmälern die Performance.
;)
Verbindet mal die markanten Tiefs von 1998 und 2002 im S&P 500 und macht eine Parallelverschiebung nach oben bis zum Alltimehigh.
Ihr werdet staunen, bei welchem Niveau wir landen.
;)
genau:lach
der mensch kann einfach mit demokratie, freiheit und wohlstand
nicht umgehen:(
dummes volk:o
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welcher mensch kommt denn bitte schön in den genuß der drei genannten dinge? :rolleyes:
parallelverschiebung :ek:wirr:
Die viel beschworenen Absicherungen kosten nur einen Haufen Geld und schmälern die Performance.
;)
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genau
awa :hihi
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:ne
genau:lach
der mensch kann einfach mit demokratie, freiheit und wohlstand
nicht umgehen:(
dummes volk:o
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Welche Menschen meinst du?
Soll ich mal ein paar Vorurteile über gewisse neudeutsche Landstriche hervorholen?
Es gibt durchaus Millionen, die auf die Rattenfänger von rechts und links nicht hereinfallen und denen der Schwachsinn und die permanente Volksverdummung in gewissen Medien mit größeren Buchstaben, sowie so mancher Fernsehsender ähnlicher Qualität, auf den Senkel geht.
Big Brother is kotzing you.
Ein Problem sind höchstens manchmal die Jüngeren, die fahrlässig aufgeben, wofür ihre Eltern und Großeltern teilweise jahrzehntelang gekämpft hatten.
Kein Wunder, wenn man (im Westen) im Wohlstand aufgewachsen ist und nichts anderes kennt. Da gibt es nichts wichtigeres als das nächste Handy.
;)
:streit
:hihi
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Laß den Buben mal 40 werden, dann versteht er das auch mal.
:hihi
parallelverschiebung :ek:wirr:
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Das ist ein wasserfreier Begriff aus der Mathematik. Da mut du zwei Punkte verbinden, ganz tapfer ein Lineal nehmen, dies an beide Punkte anlegen und ganz vorsichtig, ohne zu verwackeln, nach oben verschieben. Dann mut du oben wieder ein Strichlein nach rechts unten machen
Wenn´s klappt, darfst du zur Belohnung ostdeutsches Leitungswasser trinken.
:p
Marktkapitalisierung
Digitaler Neodarwinismus
Economic Value Added
Fusionismus/
Neue Imperien
Golden Parachute
Lead Manager
LBO/MBO/MBI
Marktkapitalisierung
Mitarbeiterbeteiligung
Mehrheitsbeteiligung
Neoliberalismus
Postmerger Integration
Tracking Stocks
Die Marktkapitalisierung errechnet sich aus dem Preis pro Aktie multipliziert mit der Anzahl vorhandener Aktien eines Unternehmens. So betrug beispielsweise die Marktkapitalisierung von Cisco Systems am 15. 09. 2000 bei einem PE von 168 etwa 424 Mrd US-$, die von Boeing bei einem PE von 24 dagegen nur etwa 53 Mrd. US-$. Die hohe Marktkapitalisierung von Cisco hatte allerdings zwei Seiten. Einerseits erwartete der Markt die gleich hohen Wachstumsraten bei Cisco wie in der Vergangenheit, andererseits steckt in vielen High-Tech-Werten eine erhebliche Überbewertung. Firmen, die überbewertet sind, tun deshalb gut daran, Übernahmen durch Aktientausch zu tätigen, bevor der Markt die Aktien korrigiert. So fand strategisch die Übernahme von Time Warner durch AOL zum exakt richtigen Zeitpunkt statt, als nämlich die Aktie des Online-Dienstes ihren bisherigen Höchsstand hatte.
Fusionismus/Neue Imperien
Beispiele aus der Wirtschaftsgeschichte offenbaren, dass etwa drei Viertel der Fusionen scheitern. Der Fusionismus ist bei Großunternehmen heute an der Tagesordnung, meist unter dem Deckmantel der Globalisierung. Die Gefahr hinter den heutigen Mega-Mergern besteht darin, dass eine immer kleiner werdende Zahl von Unternehmen eine immer größere Macht auf die Kunden ausüben. Innovationsschübe sind durch derartige Gigantenhochzeiten unterdes kaum zu erwarten, da durch unterschiedliche Firmenkulturen und Geschäftsfelder Reibungsverluste erwachsen, die Innovationen eher verhindern, als dass sie sie fördern. Gemäß Gauses Prinzip der kompetitiven Exclusion von 1934 führt ein ausufernder Wettbewerb in Nischen zu Monopolstellungen, die in der modernen Wirtschaftsgesetzgebung künstlich durch die Kartellbehörden eingedämmt werden müssen. Da die Netzwelt fraktal ist, gibt es neben jeder großen ökologischen Nische, die schon besetzt ist, stets genauso große, die noch nicht erkannt wurden. Wenn diese bisher nicht besetzten Nischen genügend Venture Capital erhalten, können die Monopolstellungen auch auf natürliche Weise angegriffen werden. Beispiel dafür ist die Open Source Bewegung und das Betriebssytem Linux
alberich
01.01.2005, 20:25
in Kürze:
Anbaufläche stieg in Argentinien um 1,4 %, in Brasilien um 6 %
USDA rechnet mit einer Steigerung der Erntemenge um 15 bzw 23 %
Beide Länder könnten damit im Frühjahr 2005 mehr als 100 mio to SB ernten, die letzte Rekordernte in USA 2004 betrug 86 mio to.
Marktkenner halten weiter nachgebende Notierungen im Frühjahr für möglich.
quelle: topagrar 01/2005
________
wünsche gut im Neuen Jahr angekommen zu sein!
alberich
Millisekundenpleite
Wer Geld benötigt geht heutzutage an die Börse. Doch wenn zuviele gleichzeitig ein sogenanntes IPO (Initial Public Offering) plazieren, fehlt dem Markt die Liquidität für weitere Kurssteigerungen. Die Folge der mangelnden Nachfrage ist ein Crash wie am 04. April 2000, als die Kurse an der Nasdaq zwischenzeitlich um 13 % einbrachen. Das neue Phänomen in Baissemärkten ist, dass die Kurse von Aktien wegen des Echtzeiteffektes der Information an einem einzigen Handelstag um über 70 % einbrechen können. Die Suche nach einem neuen Referenzniveau für den Aktienkurs findet mittlerweile in Millisekunden statt. Wer in derartigen Phasen starker Kursrückgänge auf Kreditbasis investiert hat, kann somit in Echtzeit pleite gehen. Derartige Millisekundenpleiten sind sehr gefährlich, da sie zum Auslöser von finanziellen Kettenreaktionen werden und Weltpaniken herbeiführen können.
:rolleyes:
Das ist ein wasserfreier Begriff aus der Mathematik. Da mut du zwei Punkte verbinden, ganz tapfer ein Lineal nehmen, dies an beide Punkte anlegen und ganz vorsichtig, ohne zu verwackeln, nach oben verschieben. Dann mut du oben wieder ein Strichlein nach rechts unten machen
Wenn´s klappt, darfst du zur Belohnung ostdeutsches Leitungswasser trinken.
:p
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=727002#post727002)
du kannst in jeden tschart fünfhundertdreiundachtzigtausend linien reinschrauben, eine wird immer passen. versetzte tiefs parallel nach oben verschieben? in welchem buch haste das gefunden?
sag lieber was zu den zwei markanten abwärtstrend die gebrochen wurden, statt jahrzehnte zurückzugehen und paralleluniversen zu suchen.
wenn "markante trendlinien" nur mit Hilfe massiver Währungsmanipulationen, Lügenstatistiken und unter exzessiv bullishen Sentiment gebrochen werden ist die Wahrscheinlichkeit eines false breaks mit anschließenden massiven Abverkäufen extrem hoch.
Profis benötigen eine positive Masse und hohes Volumeen und damit einen bullishen "Konsens" um übertuerte Papiere in großem Umfang zu verkaufen.
Das gilt im Umkehrschluß auch für negative Breaks und sehr bearishes Sentiment.
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