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Vollständige Version anzeigen : Ab 11.12.04: The time after. Das Börsenrad wird sich ewig weiterdrehen...


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Tiras
04.01.2005, 15:50
nönönööö - erstmal muß der Rand runter. Wenn ich mir mein Harmony und Goldfields so anschau : :mo

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728101#post728101)

Der Dollar fällt gegenüber dem ZAR von einem Tief zum anderen, da haben auch die Zinzsenkungen der SA-Zentralbank nichts gebracht.

Für mich heisst das - strong Finger weg von SA-Minen, solange der Rand nicht seinen Boden gefunden hat (evt. durch weitere Zinzsenkungen).

Falls Gold noch in eine anhaltende (mehrere Monate dauerende) schärfere Korrektur übergeht - ist für mich DROOY dann (leider!) der erste Pleitekandidat.

mama mia
04.01.2005, 16:07
germa falls Du Zeit hast, könntest Du nochmals schauen - da scheint ein ziemliches Gerangel zu sein - nach den good news hoch um gleich wieder zu tauchen. Beim Yahoo-Board wird von wilder Manipuliererei geschrieben, Stops die nicht eingehalten werden usw. :confused: :rolleyes:

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=dhb&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=11189&style=320&time=8&freq=1&nosettings=1&rand=7227&mocktick=1&rand=5216 :thanx

Tiras
04.01.2005, 16:13
04 Jan 2005 16:00

TABELLE-US-Auftragseingang im November gestiegen


Washington, 04. Jan (Reuters) - Der Auftragseingang der
US-Industrie ist im November zum Vormonat mit 1,2 Prozent
stärker gestiegen als erwartet. Das Handelsministerium
veröffentlichte am Dienstag in Washington folgende Zahlen
(Veränderungen gegenüber Vormonat in Prozent):

NOV 2004 OKT 2004

Industrieaufträge + 1,2 vH + 0,9 vH

Industrieaufträge
ohne Transport unver. + 1,0 vH

Industrieaufträge
ohne Rüstung + 2,3 vH + 0,4 vH

ANMERKUNG: Von Reuters befragte Volkswirte hatten im
Durchschnitt beim Auftragseingang der Industrie für den
Berichtsmonat einen Anstieg um 0,8 Prozent vorausgesagt.

Förster
04.01.2005, 16:18
http://www.n-24.de/politik/hintergrund/index.php/a2005010414350791100

04. Januar 2005

Mehr als 2 Milliarden Dollar

Liste der Geberländer für die Flutopfer in Asien


Zahlreiche Regierungen und internationale Organisationen haben Geldspenden an die von der Flutwelle betroffenen Staaten zugesagt. Im Folgenden ein Überblick über die größten Geberländer und -Organisationen, geordnet nach der Höhe des versprochenen Betrages.

Nach UN-Angaben beläuft sich die Gesamtsumme (Stand: 4.1.) auf mehr als zwei Milliarden US-Dollar (1,47 Milliarden Euro).

Dazu kommen noch die Gelder, die von der Bevölkerung gespendet wurden. Die Hilfs-Gala in Sat.1 am Montag brachte zum Beispiel 10.250.000 Euro für die Flutopfer.

Zugesagte Geldspenden

Japan: 500 Millionen Dollar (367,08 Millionen Euro)
USA: 350 Millionen Dollar (256,96 Millionen Euro)
Weltbank: 250 Millionen Dollar (183,54 Millionen Euro)
Norwegen: 183 Millionen Dollar (135 Millionen Euro)
Großbritannien: 95 Millionen Dollar (69,75 Millionen Euro)

Dänemark: 76,6 Millionen Dollar (56 Millionen Euro)
Schweden: 75,5 Millionen Dollar (55,4 Millionen Euro)
Spanien: 68 Millionen Dollar (50 Millionen Euro)
Kanada: 66 Millionen Dollar (49,1 Millionen Euro)
China: 60 Millionen Dollar (44 Millionen Euro)

Frankreich: 65,9 Millionen Dollar (48,8 Millionen Euro)
Südkorea: 50 Millionen Dollar (37,2 Millionen Euro)
Australien: 46,7 Millionen Dollar (34,29 Millionen Euro)
EU-Kommission: 45 Millionen Dollar (33,04 Millionen Euro)
Niederlande: 36,5 Millionen Dollar (27 Millionen Euro)

Deutschland: 27 Millionen Dollar (19,82 Millionen Euro; soll auf 500 Mio Euro aufgestockt werden)

Schweiz: 24 Millionen Dollar (17,3 Millionen Euro)
Finnland: 19,6 Millionen Dollar (14,5 Millionen Euro)
Portugal: 11 Millionen Dollar (8,08 Millionen Euro)
Katar: 10 Millionen Dollar (7,34 Millionen Euro)
Saudi-Arabien: 10 Millionen Dollar (7,34 Millionen Euro)

Kuwait: 10 Millionen Dollar (7,34 Millionen Euro)
Luxemburg: 6,8 Millionen Dollar (5 Millionen Euro)
Singapur: 3,6 Millionen Dollar (2,64 Millionen Euro) :rolleyes:
Neuseeland: 3,5 Millionen Dollar (2,57 Millionen Euro)
Vereinigte Arabische Emirate: 2 Millionen Dollar (1,47 Millionen Euro)

Irland: 1,4 Millionen Dollar (1,03 Millionen Euro)
Italien: 1,3 Millionen Dollar (950.000 Euro)
Türkei: 1,25 Millionen Dollar (920.000 Euro)
Ungarn: 1,2 Millionen Dollar (890.000 Euro)
Tschechien: 750.000 Dollar (550.600 Euro)

Iran: 627.000 Dollar (463.200 Euro)
Griechenland: 397.000 Dollar (291.460 Euro)
Monaco: 133.000 Dollar (97.640 Euro)
Mexiko: 100.000 Dollar (73.400 Euro)
Nepal: 100.000 Dollar (73.400 Euro)
Estland: 42.000 Dollar (30.830 Euro)

(N24.de, AP)

-----------

Singapur, wo sonst das Geld so locker für jeden noch so blöden Scheiss sitzt :rolleyes:

Halber Liter
04.01.2005, 16:21
:dd :lach :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: http://www.is-asp.pbc.deutsche-bank.de/charts/pbc_index_stock_chart_big?symbol=JPYUS.FX1&hist=0&typ=&d1=&d2=&info=&bench=&log=&ind=&vol=&volcolor=

Förster
04.01.2005, 16:26
schon wieder Crash :o

germanasti
04.01.2005, 16:26
mama:

WAr das nicht der Wert, für den ich letztens schon bärisch war?

Spuernase
04.01.2005, 16:28
Mit den Spenden bekommt man auch seine Blüten Quitt.:hihi

germanasti
04.01.2005, 16:29
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

DOW muss heute schleunigst wieder über 10760-10780 P., sonst gibts Sell.

Noch ist aber weiterhin jahresbeginn und damit trendlos

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=727903#post727903)

Top nun vollendet & Crash startbereit? :rolleyes:

mama mia
04.01.2005, 16:30
mama:

WAr das nicht der Wert, für den ich letztens schon bärisch war?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728119#post728119)


...nein, nicht bärisch - nur wenn, dann... (ich such's raus :rolleyes: ) der Stock wurde dann angehalten und stieg anschliessend ziemlich nach einer Regierungs-Auftrag-Meldung.

germanasti
04.01.2005, 16:30
Mit den Spenden bekommt man auch seine Blüten Quitt.:hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728124#post728124)

Diese Spenderei geht mir so langsam richtig auf den Senkel.

Den Asiaten wird nun noch mehr Geld völlig hirnlos in den Hintern gepustet wie ab 1990 in der ehemaligen DDR :gomad

syracus
04.01.2005, 16:30
DHB hat Gap zugemacht und fertig, kein Wert um zu zocken bei einem 3-Jahresvertrag :o....... Ohne Geduld wird das nie was :ne.....

germanasti
04.01.2005, 16:31
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=dhb&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11189&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4510&mocktick=1

mama:
Über 13,50-14,50 ist immer noch alles ok.
Doch die Umsatzspitze auf dem Top und das OBV seither :rolleyes:

germanasti
04.01.2005, 16:32
kannste hoffen das die heute über 17,50 schliessen

germanasti
04.01.2005, 16:32
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

:rolleyes:

germanasti
04.01.2005, 16:33
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1

doch der will noch net so richtig kollabieren :o

germanasti
04.01.2005, 16:34
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2565&mocktick=1

HUI nun unter 205 P.
Doch nur auf SK zählt es :o

germanasti
04.01.2005, 16:35
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

so sehen platzende blasen aus ;)

syracus
04.01.2005, 16:36
Feuer frei auf ganzer Linie, SOX sell, DJTA nahe sell, HUI Test AuT Regio 195 :rolleyes:.... Malkasten rulez :gusa

germanasti
04.01.2005, 16:36
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=amzn&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=41519&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3214&mocktick=1

So richtig kollabieren hat die Amazon-Abstufung noch nicht gewirkt.

Kosto8
04.01.2005, 16:45
Diese Spenderei geht mir so langsam richtig auf den Senkel.

Den Asiaten wird nun noch mehr Geld völlig hirnlos in den Hintern gepustet wie ab 1990 in der ehemaligen DDR :gomad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728128#post728128)
:rolleyes:

wir brauchen das geld, von was sollen wir leben:(

Halber Liter
04.01.2005, 16:57
:ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek



:mo :mo :mo :mo :mo :mo :mo :mo :mo :mo :mo



:kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss:




:dd :lach :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: http://www.is-asp.pbc.deutsche-bank.de/charts/pbc_index_stock_chart_big?symbol=JPYUS.FX1&hist=0&typ=&d1=&d2=&info=&bench=&log=&ind=&vol=&volcolor=

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728116#post728116)

Förster
04.01.2005, 16:57
:rolleyes:

wir brauchen das geld, von was sollen wir leben:(

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728145#post728145)
wir können unser Geld auch gut gebrauchen :o

Förster
04.01.2005, 16:58
Euro heute noch unter 1,30?

Halber Liter
04.01.2005, 17:01
Euro heute noch unter 1,30?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728151#post728151)


dann wird aber die nacht zum tag gemacht in Stuagart:lach

Förster
04.01.2005, 17:06
du kosto :rolleyes:

Kosto8
04.01.2005, 17:07
wir können unser Geld auch gut gebrauchen :o

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728150#post728150)
:hihi

quatsch, ihr habt doch genug:lach

syracus
04.01.2005, 17:07
Die Tiefstkurse im HUI liegen wohl für 8 Jahre hinter uns....;)

Umkehrcandle im Anmarsch....!!!:respekt:farrer::respekt:farrer::respekt
http://cbs.marketwatch.com/charts/int-adv.chart?siteid=mktw&symb=HUI&sid=16794&time=1&startdate=&enddate=&freq=9&comp=&compidx=aaaaa~0&uf=0&ma=1&maval=&type=4&size=3&lf=4&lf2=-1&lf3=0&style=330&mocktick=1&rand=238857448&siteid=mktw

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=714835#post714835)


schon sind 8 Jahre durch :cry.....

Förster
04.01.2005, 17:13
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,335358,00.html

TRAUER

Trennungen verändern Frauenhirne

Wird eine Frau von ihrem Partner verlassen, folgt eine Phase intensiver Traurigkeit, die sogar zu Veränderungen im Gehirn führen kann. Bei traurigen Männern ist der Effekt bei weitem schwächer ausgeprägt.

Ein internationales Team von Neurologen, zu dem Arif Najib von der Universität Tübingen gehörte, hat für seine Traurigkeitsstudie Frauen eingeladen, die kurz zuvor von ihrem Partner verlassen worden waren. Ein ungewöhnlicher Ansatz: "Solche Studien wurden bisher meist mit richtig depressiven Menschen gemacht oder mit solchen, die gar nicht betroffen waren und sich nur an ein trauriges Ereignis erinnern sollten", so Najib. "Unsere Frauen standen genau dazwischen."

Und die Ergebnisse, die im "American Journal of Psychiatry" veröffentlicht wurden, waren sehr deutlich. Im hinteren Teil des Gehirns, dem Hirnstamm und dem sogenannten Okzipitallappen, zeigten die Kernspin-Aufnahmen eine deutlich erhöhte Aktivität. Dagegen war hinter der Stirn, im Bereich der Schläfenlappen, verdächtige Stille eingekehrt. Doch gerade hier liegen entscheidende Bereiche für die Persönlichkeit.

Auch die Amygdala, eine Region, die Emotionen und Motivationen steuert, ging bei den verlassenen Frauen in Ruhestellung. "Natürlich zeigen unsere Kernspin-Bilder nur eine Momentaufnahme, aber wir haben keinen Grund zu der Annahme, dass das Gehirn sonst anders aussieht", sagte Najib gegenüber SPIEGEL ONLINE. Die Veränderungen dürften also über einen deutlichen Zeitraum anhalten.

Najib hofft, auf lange Sicht mit solchen Studien Wege zu finden, um depressionsgefährdete Frauen zu identifizieren. Dann können Vorbeugemaßnahmen eingeleitet werden. Aus gutem Grund hatte Najib nur Frauen an seinem Versuch teilnehmen lassen: "Bei Vorstudien stellten wir fest, dass bei Männern zwar dieselben Regionen reagieren, aber bei ihnen ist ein zehn Mal kleineres Areal betroffen."

:rolleyes:

Förster
04.01.2005, 17:28
du kosto :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728155#post728155)
was ist denn los kosto, hockste am Klo? :gomad

syracus
04.01.2005, 17:31
:hihi

Förster
04.01.2005, 17:31
der syr kriegt gleich poschd :o

syracus
04.01.2005, 17:32
:cool:

syracus
04.01.2005, 17:33
aber bitte nicht kommenden Samstag, ok :hihi?

germanasti
04.01.2005, 17:33
:rolleyes:

wir brauchen das geld, von was sollen wir leben:(

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728145#post728145)

Die Wiedervereinigung war fraglos eine gute Tat, doch was die Birne damals vollzogen hat, war an Hirnosligkeit wirklich nicht mehr zu überbieten! :mad:

Ein Drittel der Wiedervereinigungsgelder hätten vollkommen ausgereicht und dieser legale Betrug am Staat mit den Steuererleichterungen braucht man schon gar nicht erst zu dokumentieren !!!

Heute haben wir eine Arbeitslosenquote von 25% im Osten, Angleichung ans Westniveau ist immer noch nicht erfolgt und wir zahlen 14 Jahre danach immer noch einen sogenannten Solidaritätszuschlag. :bad :bad :bad

Des Birnes Visionen gingen dahingehend auf, dass sich Firmen bereichert haben ohne grossartig im Osten aufzubauen.
So schauts aus !!!!:gomad :gomad :gomad :gomad :gomad

Kosto8
04.01.2005, 17:34
was ist denn los kosto, hockste am Klo? :gomad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728175#post728175)
:confused:

Förster
04.01.2005, 17:35
aber bitte nicht kommenden Samstag, ok :hihi?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728182#post728182)
noi, da gehts auch net :lach

germanasti
04.01.2005, 17:36
US/Auftragseingang Industrie November +1,2% (PROG: +0,9%)


WASHINGTON (Dow Jones-VWD)--Der Auftragseingang der US-Industrie ist im November verglichen mit dem Vormonat um 1,2% und damit überraschend stark gestiegen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten im Vorfeld hingegen mit einem Anstieg um 0,9% gerechnet. Wie das US-Handelsministerium am Dienstag weiter mitteilte, ergab sich für den Vormonat ein Anstieg von revidiert 0,9%, nachdem vorläufig ein Plus von 0,5% gemeldet worden war. Für den Ordereingang bei langlebigen Wirtschaftsgütern meldete das Ministerium für November eine Zunahme um 1,4% (vorläufig: plus 1,6%).

Der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Rüstungssektors erhöhte sich um 2,3%, im Vormonat hatte das Plus bei revidiert 0,4% (vorläufig: unverändert) gelegen. Die Orders ex Transport blieben zum Vormonat unverändert (Vormonat revidiert: plus 1,0%; vorläufig: plus 0,6%).
Dow Jones Newswires/4.1.2005/DJN/cv

syracus
04.01.2005, 17:39
förschter hat poschd :o.......

Kosto8
04.01.2005, 17:39
Die Wiedervereinigung war fraglos eine gute Tat, doch was die Birne damals vollzogen hat, war an Hirnosligkeit wirklich nicht mehr zu überbieten! :mad:

Ein Drittel der Wiedervereinigungsgelder hätten vollkommen ausgereicht und dieser legale Betrug am Staat mit den Steuererleichterungen braucht man schon gar nicht erst zu dokumentieren !!!

Heute haben wir eine Arbeitslosenquote von 25% im Osten, Angleichung ans Westniveau ist immer noch nicht erfolgt und wir zahlen 14 Jahre danach immer noch einen sogenannten Solidaritätszuschlag. :bad :bad :bad

Des Birnes Visionen gingen dahingehend auf, dass sich Firmen bereichert haben ohne grossartig im Osten aufzubauen.
So schauts aus !!!!:gomad :gomad :gomad :gomad :gomad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728184#post728184)

1. ohne wiedervereinigung hättet ihr mich nicht, also glück gehabt

2. liegt am system

3.solizuschlag zahl ich auch, sogar auf spekugewinne:gomad

4. die birne hat uns befreit, klar wurden viele fehler , aber auch ohne birne werden noch mehr fehler gemacht:lach

syracus
04.01.2005, 17:40
noi, da gehts auch net :lach

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728187#post728187)


Aha :lach..... Sicher ein Erschleichungsversuch die CH-Staaatsbürgerschaft vor der Insolvenz von Deutschland (;)) zu erhalten auf Umweg :lach.....

Förster
04.01.2005, 17:43
genau

WM 90
04.01.2005, 17:45
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=65599W10&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38%2C100%2C200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=1024&type=4&size=3&state=8&sid=16560&style=350&time=10&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3025&mocktick=1

Nikkei vor 1000 Punkte Kerze :farrer:

Förster
04.01.2005, 17:45
bei der Caritas kommen von einem Euro, 93 Cent als Spende den Opfern zu gute, da sie das Geld an vor Ort ansässige Unternehmen spenden. bei vielen anderen gehen 30-40 Prozent für verwaltung und transport drauf.

;)

germanasti
04.01.2005, 17:51
ob der hui heute noch ins grüne dreht?

huetchenspieler
04.01.2005, 17:51
Schönen Guten Abend

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Der Tsunami Die Spenden und das Öl



Wegen Aceh ist Indonesien der weltgrößte Flüssiggasexporteur. Im riesigen Archipel gibt es auch viele andere Bodenschätze, zum Beispiel Öl, Indonesien ist Asiens einziges OPEC-Mitglied. Im Osten des Landes, in der Provinz Papua, liegt die größte Goldmine der Welt.





Späte Korrektur
China erhöht nach massiver Kritik seine Spendenhilfe
von Johnny Erling

Die Pekinger Führung hat nach Vorwürfen mangelnder Solidarität mit den Opfern der Tsunami-Katastrophe seit Sonntag eine landesweite Spendenkampagne in Gang gesetzt. Sowohl im Internet als auch in der Presse waren die staatlichen Hilfszusagen von nur zwei Millionen Euro und die distanzierten bis passiven Reaktionen des Landes zuvor kritisiert worden. Dies entspreche weder Chinas Möglichkeiten als drittgrößter Handelsmacht der Welt noch den Bemühungen Pekings, sich Südostasiens Vertrauen zu erwerben und sich als " guter Nachbar" zu präsentieren. Erst Anfang Dezember hatte Premier Wen Jiabao auf dem China-Asean Gipfel versprochen: " China wird für Asean, für Asien und für die ganze Welt ein nützlicher Partner sein."


Am Silvestertag rief Wen alle Pekinger Botschafter die vom Seebeben betroffenen Länder ein und kündigte ihnen eine Vervielfachung der Hilfe auf 500 Millionen Yuan (45 Millionen Euro) an. China stünde in der Pflicht: " Wir sind eines der Länder, die ständig von Katastrophen heimgesucht werden und immer die Hilfe von vielen befreundeten Staaten erhalten haben."


Auch Staats- und Parteichef Hu Jintao korrigierte am Wochenende den Eindruck, daß Peking vom Leid seiner Nachbarn unberührt geblieben sei. In seiner Neujahrsansprache hatte Hu mit keinem Wort der Opfer der Tsunami-Welle gedacht. Es war wohl die weltweit einzige Neujahrsbotschaft, in der das Unglück nicht einmal erwähnt wurde. In seiner Rede am Samstag versuchte er, das Versäumnis gutzumachen und versicherte, daß China " tiefstes Mitgefühl und Mitleid mit den betroffenen Staaten und Menschen in Südasien empfindet. Wir wollen ihnen alle Hilfe leisten, die in unserer Macht liegt."


Südasiens Katastrophe legt offen, wie schwer sich die neue, vor allem wirtschaftlich und machtpolitisch auftrumpfende Großmacht China mit der Übernahme globaler humanitärer Verantwortung tut. Peking hatte das Ausmaß der Katastrophe bis zum Wochenende unterschätzt. Die Staatsmedien berichteten erst am Ende ihrer Inlandsnachrichten davon. Sie durften das starre Schema der Informationspolitik Pekings nicht durchbrechen, wonach Inlandsnachrichten und politische Propaganda vor allem anderen Vorrang haben. Die " Neue Pekinger Tageszeitung" (Xin Jingbao) kritisierte, Peking poche zwar ständig auf seine Rolle in internationalen Organisationen, in China werde aber keine öffentliche Spendenkultur gefördert und würden Strukturen für private Spendenorganisationen nicht geschaffen, um auch im Ausland arbeiten zu können. Seit Sonntag rufen staatliche Wohlfahrtsverbände und Jugendorganisationen nun landesweit zu Spenden auf. Dutzende Nummern von Bankkonten wurden veröffentlicht. Die größte spontane Anteilnahme kam bisher von Seiten der Religionen. Besonders Buddhisten auf Taiwan und in Chinas Klöstern sammelten zusammen fast eine Million Euro. Auch Hongkongs freigiebige Bürger beschämten die Pekinger Politik. Allein der Großindustrielle Li Ka-hsing spendete mit 24 Millionen HK-Dollar mehr als die gesamte Volksrepublik China.


Hintergrund der chinesischen Initiativen ist auch der Argwohn von Strategen, daß die USA und Japan mit ihren Millionenspenden stärkeren Einfluß in Südasien gewinnen wollen. Nachdem US-Präsident George W. Bush die Hilfe zur Chefsache erklärt hatte, rief auch Peking seine Minister zu Sondersitzungen zusammen. " Im Indischen Ozean läuft ein Wettrennen der Großmächte um Hilfsleistungen" , schrieb die nationale Zeitung " China Business News" . Jetzt hat es das politische Peking sehr eilig, sich der Hilfs- und Spendenaktion anzuschließen.


Artikel erschienen am Mon, 3. Januar 2005

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germanasti
04.01.2005, 17:54
Macht man um die Flut nun auch noch einen politischen Machtkampf.

Seis drum, Volk da unten kann sich dran erfreuen...

WM 90
04.01.2005, 17:54
Hm, daher die 500 Millionen von Eichel?

Einschleimen bei den Asiaten?

Pfui Spinne!

Förster
04.01.2005, 17:57
4. die birne hat uns befreit, klar wurden viele fehler , aber auch ohne birne werden noch mehr fehler gemacht:lach

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728196#post728196)
das hat alles Programm. Heute lach mer noch, irgendwann friert uns das Blut deswegen. Aufgrund von Falschinformationen fiedeln wir die Geige, obwohl das Bug vom Schiff schon unter Wasser ist!

germanasti
04.01.2005, 17:58
das hat alles Programm. Heute lach mer noch, irgendwann friert uns das Blut deswegen. Aufgrund von Falschinformationen fiedeln wir die Geige, obwohl das Bug vom Schiff schon unter Wasser ist!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728212#post728212)


http://www.stock-channel.net/stock-board/image.php3?u=161&dateline=1103655513 (http://www.stock-channel.net/stock-board/member.php3?u=161)

Förster
04.01.2005, 17:58
Macht man um die Flut nun auch noch einen politischen Machtkampf.

Seis drum, Volk da unten kann sich dran erfreuen...

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728210#post728210)
jetzt halt doch mal den Mund, mensch echt. was issen los? :ne

Kosto8
04.01.2005, 18:00
das hat alles Programm. Heute lach mer noch, irgendwann friert uns das Blut deswegen. Aufgrund von Falschinformationen fiedeln wir die Geige, obwohl das Bug vom Schiff schon unter Wasser ist!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728212#post728212)

ist doch schön, ich freu mich drauf:)

da eröffnen sich wiedermal ungeahnte spekulationsmöglichkeiten:cool:

schloss
04.01.2005, 18:01
bei der Caritas kommen von einem Euro, 93 Cent als Spende den Opfern zu gute, da sie das Geld an vor Ort ansässige Unternehmen spenden. bei vielen anderen gehen 30-40 Prozent für verwaltung und transport drauf.
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728203#post728203)

Moinsen,

joup, leider will auch richtig Spenden gelernt sein. :rolleyes:
Und wenn ich mir überlege, wer überhaupt spendet, dann komme ich schon wieder ins Grübeln...Sind es die Multimilliardäre, die ja locker mal so 10 Mio. loseisen könnten, ohne dass ihnen nen Zacken aus der Krone bricht und dazu die ("kleinen") Multimillionäre (ab 10 Mio) die auch mal locker 250.000 pro Nase spenden könnten? Dann hätten wir locker mehr Spenden als nötig, glaube ich zumindest... aber nein!! Spenden tun die einfachen Leut, die ihr Geld auch selbst gut gebrauchen könnten, die Leute mit Gewissen und die die es wenigstens beruhigen wollen, weil es ihnen besser geht, als den Opfern... und dann verdienen einige der Erstgenannten noch daran, dass mit den Spendengeldern die Produktion von Hilfsgütern und technischem Material bezahlt wird. Schon krank irgendwie...
Am besten ist in der Tat das Geld an Freunde vor Ort zu überweisen, die es ansässigen Hilfsorganisationen und Unternehmen geben, damit es dort was bringt und nicht nur der Wasserkopf des DRK u.a. (mit Rudolf Seiters an der Spitze kennt den noch jemand? ;)) bezahlt wird.

Förster
04.01.2005, 18:03
http://www.welt.de/data/2005/01/04/383122.html

1.300.000.000 Chinesen

In dieser Woche überschreitet das Land die historische Marke - In den Städten droht dennoch Überalterung
von Kirstin Wenk
Shanghai - In der ersten Woche des Jahres 2005 wird China eine neue historische Zahl erreichen: Im bevölkerungsreichsten Land der Erde werden nun offiziell 1,3 Milliarden Menschen leben, meldet die Agentur AFP. Damit ist mehr als jeder fünfte Erdenbewohner Chinese. Die Regierung in Peking betrachtet die Zahl mit gemischten Gefühlen. Einerseits meldet sie stolz, daß schon vor 30 Jahren der 1,3milliardste Chinese geboren worden wäre, wenn sie nicht 1978 die Ein-Kind-Politik eingeführt hätte. "Ohne Geburtenkontrolle können wir keine Wohlstandsgesellschaft aufbauen", sagte Zhang Weiqing, Minister für Bevölkerung und Familienplanung, kürzlich. Andererseits führte die rigide Geburtenkontrolle zu massiven Problemen wie der Überalterung der Gesellschaft und einem Mangel an Arbeitskräften in den großen Städten. Deshalb haben einige Regionen die Gesetze gelockert.

Auf dem Land gilt zwar weiterhin das traditionelle Credo: Kinder sichern das Auskommen nach der Rente. Aber die reichen Städte Shanghai, Peking und Kanton leiden unter der zentral verordneten Geburtenplanung. Wie in den meisten Industrienationen steigt dort die Zahl der DINKies - double income no kids (doppeltes Einkommen, keine Kinder). Viele junge Leute basteln an der Karriere, bevor sie an Kinder denken. "Der Konkurrenzkampf ist hart", sagt Sunny Zhang, Management-Assistentin einer deutschen Import-Export-Firma in Shanghai. Nach ihrem Dienst im Büro lernt die 29jährige auf der Abendschule Englisch, sie überlegt, einen MBA-Titel zu machen, bevor sie heiraten und Kinder kriegen will.

So schrumpft Shanghais Bevölkerung nun bereits seit zehn Jahren. Keine Stadt in China hat mehr Pensionäre. Die Stadtregierung hat deshalb im April 2004 beschlossen, daß Paare leichter als bisher zwei Kinder haben können. Beispielsweise müssen sie mit der Geburt des zweiten Kindes nicht mehr warten, bis das Erstgeborene vier Jahre alt ist. Auch dürfen Paare zwei Kinder haben, wenn beide selbst Einzelkinder sind - praktisch bedeutet das die Aufhebung der Ein-Kind-Politik, da in den Städten kaum jemand unter 35 Jahren Geschwister hat.

Auf dem Land und für nationale Minderheiten gelten seit jeher andere Richtlinien. Unter bestimmten Bedingungen, etwa wenn das Erstgeborene ein Mädchen ist, darf ein zweites Kind geboren werden. Damit will Peking Abtreibungen von weiblichen Föten verhindern. In China herrscht derzeit Mädchenmangel: Landesweit kommen auf 100 Mädchengeburten 117 Jungen, in einigen Provinzen 130. Denn nach der chinesischen Tradition ziehen die Frauen bei der Hochzeit zur Familie des Mannes - und fallen bei der Altersversorgung ihrer Eltern aus.

Artikel erschienen am Di, 4. Januar 2005


tolle Wirtschaftsmacht, so ein altes Volk :rolleyes:

Förster
04.01.2005, 18:06
schloss

DRK nix gut?

schloss
04.01.2005, 18:09
In China herrscht derzeit Mädchenmangel: Landesweit kommen auf 100 Mädchengeburten 117 Jungen, in einigen Provinzen 130

zuviele Jungens...ein sicheres Zeichen für einen kommenden Krieg :rolleyes: dieser Überschuss "reguliert" sich nämlich auf den Schlachtfeldern

4604
04.01.2005, 18:09
sox erstmal abgeprallt,oberkante abwärtstrend

denke ndx folgt und dann der dicke

Förster
04.01.2005, 18:10
optim, pit und marcus fehlen seit Weihnachten. was issen da los :confused:

schloss
04.01.2005, 18:10
schloss

DRK nix gut?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728218#post728218)

zu groß und zu politisch, genau wie Unicef :rolleyes:

Förster
04.01.2005, 18:11
schloss

caritas ist doch auch ein dicker fisch

schloss
04.01.2005, 18:12
optim, pit und marcus fehlen seit Weihnachten. was issen da los :confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728221#post728221)

Verschwörung!! :eek:


oder Skiurlaub?
;):D:hihi

Förster
04.01.2005, 18:12
zuviele Jungens...ein sicheres Zeichen für einen kommenden Krieg :rolleyes: dieser Überschuss "reguliert" sich nämlich auf den Schlachtfeldern

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728219#post728219)
zu viele jungs und eine zu junge Gesellschaft, immer Zeichen dafür das es Krieg gibt. siehe Amerika.

4604
04.01.2005, 18:14
dax hingegen markiert mal wieder den starken mann :hihi :dumm


http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DAX.ETR

4604
04.01.2005, 18:16
mal schaun obs wieder eng wird beim daxausgang :rolleyes:

LDiablo
04.01.2005, 18:16
Nabend zusammen :):)

Crash im Euro, und Dow macht sich auch auf den Rückweg, gaaanz lagsam....

aber Rückweg :rolleyes:

schloss
04.01.2005, 18:17
schloss

caritas ist doch auch ein dicker fisch

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728223#post728223)

naja aber die Politik (vom Inländischen Wohlfahrtskartell Caritas, DRK u. Arbeiter-Samariter mal abgesehen) beschränkt sich wohl auf den christlichen Glauben...vielleicht läuft dort einfach nur die Zuordnung der Spenden zu einzelnen Projekten besser. Auf jeden Fall gefällt mir das Modell, die Helfer vor Ort zu unterstützen 10 mal besser.

Förster
04.01.2005, 18:18
DJIA 10703.58 25.85(0.24%)

jetzt hamer Hochs von Anfang letztem Jahr :o

LDiablo
04.01.2005, 18:18
dax hingegend markiert mal wieder den starken mann :hihi :dumm


http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DAX.ETR

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728226#post728226)

Also bis auf 4000 sollte doch kein Problem sein, kurzfristig;)

4604
04.01.2005, 18:19
15,8-16 dann könnte squeeze kommen


http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&&woid=00186192&mpid=16&tr=6m&ct=jc&size=tool&till=1104796800&grid=on&gb=1d&1104859079

Förster
04.01.2005, 18:19
:zz

Förster
04.01.2005, 18:24
http://www.vtoreport.com/sentiment/sentiment.htm

wer erfasst das eigentlich, bzw. wer/was wird alles erfasst?

schloss
04.01.2005, 18:25
Säubohnen knapp am sell-bauen :rolleyes:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=SF5.CBT&lColors=0x000000&sSym=SF5.CBT&hcmask=
KZ dann 500 und wenns dort net dreht, freier Fall.
mal sehen, was die COT-Zahlen sagen am Freitach

4604
04.01.2005, 18:26
Also bis auf 4000 sollte doch kein Problem sein, kurzfristig;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728234#post728234)
kommt auf den ami drauf an

michels rechnen wohl das amis demnächst wieder hochdrehen
sollte nach unten nun fahrt aufkommen bei den amis,geht der dax wieder 3-4 fach mit .

dann sind wir im dax in ein paar tagen bei 4000 :hihi

imo

germanasti
04.01.2005, 18:28
Di 18:27:49 DE0005190003 *BMW: NORDAMERIKA ABSATZ 2004 296.111 STÜCK; +7% dpa-AFX ;)

Di 18:05:06 US3453708600 *FORD: US-ABSATZ 2004 3,3 MIO STÜCK, -4,4% dpa-AFX :p

schloss
04.01.2005, 18:29
die ersten 5 Tage werden rot dieses Jahr...dann machmer uns nochmal an die Highs...und wie das Jahr dann endet, werden wir sehen ;)

4604
04.01.2005, 18:29
dax vs ndx :sss :hihi


http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=de%3A1876534&compidx=NASDAQ%3A3291&ma=0&maval=9&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=125284&style=320&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9201&mocktick=1

Förster
04.01.2005, 18:30
Di 18:27:49 DE0005190003 *BMW: NORDAMERIKA ABSATZ 2004 296.111 STÜCK; +7% dpa-AFX ;)

Di 18:05:06 US3453708600 *FORD: US-ABSATZ 2004 3,3 MIO STÜCK, -4,4% dpa-AFX :p

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728246#post728246)
vor nem Jahr noch war Ford die beste Marke auf Erden :lach

germanasti
04.01.2005, 18:31
vor nem Jahr noch war Ford die beste Marke auf Erden :lach

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728250#post728250)

So ändern sich die Zeiten :farrer:

Förster
04.01.2005, 18:32
So ändern sich die Zeiten :farrer:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728252#post728252)
BMW ist doch Müll, kannst net angucken die Autos :bad

germanasti
04.01.2005, 18:33
http://www.swr.de/kulturdoku/archiv/2005/01/04/beitrag1.html :rolleyes:

germanasti
04.01.2005, 18:34
BMW ist doch Müll, kannst net angucken die Autos :bad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728254#post728254)

Eine der schönsten Autos dieser Welt :)

schloss
04.01.2005, 18:35
dax vs ndx :sss :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728249#post728249)

wenn's runter geht, würd ich dem DAX nix glauben...er fällt als letztes, dann als stärkstes und am Ende fällt er, wenns anderswo schon wieder bergauf geht ;);) zum putten eigentlich nicht schlecht :hihi

germanasti
04.01.2005, 18:36
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=vxn&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=453142&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1800&mocktick=1

Das geht viel zu schnell hoch mit der vola :ne

germanasti
04.01.2005, 18:38
Di 18:38:17 JP3899800001 *MITSUBISHI MOTORS: US-ABSATZ 2004 161.069 FAHRZEUGE -37 PROZENT GG VJ dpa-AFX
:hihi

4604
04.01.2005, 18:40
wenn's runter geht, würd ich dem DAX nix glauben...er fällt als letztes, dann als stärkstes und am Ende fällt er, wenns anderswo schon wieder bergauf geht ;);) zum putten eigentlich nicht schlecht :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728257#post728257)

is halt hartnäckig am top das tier
dafür nachher umso weicher bzw 5-10% in paar tage möglich :hihi


hat sich wohl nix geändert :lach

Förster
04.01.2005, 18:41
http://www.swr.de/kulturdoku/archiv/2005/01/04/beitrag1.html :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728255#post728255)
Den Begriff Holocaust Industrie würde ich nie in den Mund nehmen, drum schreib ichs lieber :hihi

mama mia
04.01.2005, 18:42
KZ dann 500 und wenns dort net dreht, freier Fall.
mal sehen, was die COT-Zahlen sagen am Freitach

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728242#post728242)


....schöne Sch***** :mecker: ....ich dachte die letzten Zahlen seien gut gewesen - wird sich wohl ändern :confused: :rolleyes:

4604
04.01.2005, 18:43
vxn mit bullkeil

fehlt nicht mehr viel bis aktivierung :rolleyes:

syracus
04.01.2005, 18:44
HICAGO (Dow Jones)--Chicago Board of Trade soybean futures are expected to
open steady to two cents a bushel lower Tuesday behind a weak close in screen
trading with extra pressure from a strengthening U.S. dollar.

Tuesday morning on the dollar index, which is a measurement of the U.S.
dollar against a composite of foreign currencies, the value of the U.S. dollar
rose to 82.05 cents, which is the highest level in eight trading sessions. A
rise in the value of the dollar makes U.S. commodities more expensive for
overseas buyers, thus acting as a drag on soybean exports.

CBOT traders also continued to take note of the ongoing fundamentals of a
weakening cash market. At the port in New Orleans on Monday, spot basis fell to
58c over the CBOT January contract. Two weeks before, basis there had reached
as high as 80c.

"Cash is still sloppy. That's going to put some pressure on it," a CBOT
commission house trader said.

And in South America, market participants regard growing conditions still
ideal as Brazil enters the very early stages of soybean harvest and Argentina
ties up the tail end of planting its crop. Scattered showers are expected
Tuesday with mostly dry conditions following, according to Meteorlogix.
Argentina is forecast to have mostly dry conditions with scattered showers and
thunderstorms expected Thursday and Friday.

Meanwhile, the funds' net short position in soybean futures and options as of
last Tuesday was 8,489 contracts, down by 1,803 from the previous week,
according to the Commodity Futures Trading Commission's weekly commitments of
traders report released Monday. The total fund short position was 15.0% of open
interest, up slightly from 14.8%.

In the products, the net fund short position in soymeal futures and options
came to 18,130 contracts, down 3,252 from the week before. The total fund short
position in the meal was 18.5% of open interest, down from 19.4%. The net short
position held by the funds in the soyoil market fell to 16,980 contracts, down
by 14,492 from the previous week. The fund total short position in the oil fell
to 21.4% of open interest, down from 29.5%.

der Anbauboom & der $$$ :rolleyes:

pit
04.01.2005, 18:45
optim, pit und marcus fehlen seit Weihnachten. was issen da los :confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728221#post728221)

Urlaub :cool:

Gerade zurückgekommen, so leicht wirsch mer net los :o

:lach

schloss
04.01.2005, 18:46
Gold könnte das Ärgste bereits hinter sich haben...

pit
04.01.2005, 18:46
Moin Freunde :)

Kosto8
04.01.2005, 18:48
Gold könnte das Ärgste bereits hinter sich haben...

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728269#post728269)

glaub net, da kommt noch was in 2005 nach unten

pit
04.01.2005, 18:48
L&P ist einfach geil, ein Knöpfchen gedrückt und zwei Wochen Daten auf dem neuesten Stand. :bravo

germanasti
04.01.2005, 18:49
servus pit :)

dohanics
04.01.2005, 18:49
Den Begriff Holocaust Industrie würde ich nie in den Mund nehmen, drum schreib ichs lieber :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728262#post728262)

lesenswert :cool:


Die Holocaust-Industrie
von Norman G. Finkelstein (http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-url/index=books-de&field-author=Finkelstein%2C%20Norman%20G./302-6567443-5200828)

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germanasti
04.01.2005, 18:52
Di 18:50:10 'Welt': Deutsche wollen beim Sparen keine Abstriche machen - Umfrage dpa-AFX
:rolleyes:

Förster
04.01.2005, 18:52
was will der pit hier? :zz

schloss
04.01.2005, 18:53
und auch längerfristig sollte die 425 gute Unterstützung geben

pit
04.01.2005, 18:53
servus pit :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728279#post728279)

:) :)

pit
04.01.2005, 18:53
was will der pit hier? :zz

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728286#post728286)

:cry

pit
04.01.2005, 18:55
@ Schloss: meinst net wir spielen jetzt erst mal Dollar Ralley? :rolleyes:

germanasti
04.01.2005, 18:55
Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion
Norman Finkelstein wirft den großen jüdischen Organisationen in den USA vor, den Holocaust für ökonomische, politische und ideologische Zwecke zu missbrauchen. Er kritisiert die "jüdischen Eliten", die seiner Meinung nach ihren "Opferstatus" dazu nutzen, die "verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen". Und schließlich wehrt er sich dagegen, dass der Holocaust als singuläres Ereignis in der Geschichte betrachtet wird, damit aus dem historischen Kontext gelöst und unvergleichbar sei. Dies sei "purer Chauvinismus", der allein israelischen und jüdischen Interessen diene, die Leiden anderer Völker aber ignoriere.

Diese moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischen Leidens bezeichnet Finkelstein als Grundlage der "Holocaust-Industrie". Neben den jüdischen Organisationen und Interessenverbänden zählt er zu diesem Konglomerat auch renommierte wissenschaftliche Institutionen, "im jüdischen Besitz befindliche" Medien sowie prominente Vertreter der amerikanisch-jüdischen Gemeinde, allen voran den vermeintlichen "Hohepriester" des Holocaust, Elie Wiesel.

Er sorge sich um das Vermächnis seiner Eltern und möchte mit seiner Anklage "die Integrität der historischen Überlieferung bewahren", rechtfertigt Finkelstein seine umstrittenen Thesen. Edle Gründe, fürwahr. Doch andere Motive drängen sich beim Lesen des Buches in den Vordergrund: der Ärger über die geringen Entschädigungszahlungen an seine Mutter; die kaum verhüllte Frustration über einen Wissenschaftsbetrieb, der ihn selbst ablehnt und sein vehementer Antizionismus.

Finkelsteins Buch ist keine wissenschaftlich fundierte Studie über den öffentlichen Umgang mit der Holocaust-Erinnerung oder den Komplex der Entschädigungszahlungen. Es ist eine wütende, polemische, vor allem aber sehr persönliche Abrechnung mit dem "jüdischen Establishment", die ihm viel Beifall von der falschen Seite einbringen dürfte. Seinem zweifellos berechtigten Anliegen hat Finkelstein damit einen Bärendienst erwiesen. --Stephan Fingerle <A name=34922358085000>Kurzbeschreibung
Eine "Holocaust-Industrie" ist entstanden, die das jüdische Leiden ausbeutet. Norman Finkelsteins Analyse ist zugleich eine leidenschaftliche Anklage:
- Die Amerikanisierung und Verkitschung des Gedenkens beleidigt die Würde der Opfer.
- Interessenverbände nutzen den Holocaust für eigene Zwecke - häufig auf Kosten der Opfer.
- Die USA und Israel instrumentalisieren den Holocaust, um von eigenen Problemen abzulenken.
Mit seinen provokanten Thesen hat Norman Finkelstein...

:ek :ek :ek

------------------

Vorwurf darf man denen trotzdem keinen machen.

Sie haben im 12. Jahrhundert Zinsen für verliehenes Geld nehmen können, während es Christen verboten war. Sprich die jüdischen Kaufleute haben das Spiel mit dem Geld von der Pike auf gelernt & dominieren heute im Hintergrund die Weltfinanz. Ob nun positiv oder negativ sei dahingestellt. Fakt ist jedenfalls, das es uns dabei sehr gut geht, zumindest noch momentan.

Auch ein kleiner Teil meines Buchs, das ich aber mit äusserstem Fingerspitzengefühl schreiben muss. Bei dem Thema drehen die Deutschen schnell durch.

schloss
04.01.2005, 18:59
@ Schloss: meinst net wir spielen jetzt erst mal Dollar Ralley? :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728290#post728290)

jo, bis nächsten Dienstag ;):hihi

dann kommt wohl wieder lange Seitwärtsphase

bis sich ungehedgte Dollars bei den Exporteuren wieder angestaut haben...

pit
04.01.2005, 19:00
jo, bis nächsten Dienstag ;):hihi

dann kommt wohl wieder lange Seitwärtsphase

bis sich ungehedgte Dollars bei den Exporteuren wieder angestaut haben...

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728294#post728294)

Hilf mir mal bitte, ich wurschtel mich grad erst wieder rein. Warum Dienstag :confused:

Oder nur'n Gag? :rolleyes:

syracus
04.01.2005, 19:02
Abend Pit :)

DJ Market Special: Liquidation Extends Comex Copper Losses

BEND, Ore. (Dow Jones)--High-grade copper futures have extended their losses
Tuesday in what is shaping up as a repeat of a huge bout of speculative
liquidation that occurred back in October, traders said.

On Oct. 13, the March futures tumbled 13.90 cents in a single session on spec
liquidation in a long-running bull market.

As of 11:30 a.m. EST Tuesday morning, March was down 14.05 cents to $1.333.

The selling began as fund liquidation in London trading overnight, traders
said. Stop-loss selling has occurred at several chart points, one trader said.


"It's just a severe bout of long liquidation, which was probably overdue. But
I don't think anyone anticipated it coming down this much in one day. That's
the crazy part."

The March futures had bottomed around $1.3880 earlier this morning, but have
since fallen back as far as $1.3235.

"The buying started to dry up, then London (three-months copper) started to
trickle below $3,000," said one trader. "Of course, that set off a new wave of
explosive selling. The next thing you know, we're down 14 cents.

"We've hit stops all the way down, no doubt about it."

-By Allen Sykora, Dow Jones Newswires; 541-318-8765;
allen.sykora@dowjones.com

:rolleyes:

Förster
04.01.2005, 19:04
:cry

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728289#post728289)
was denkscht zu deinen 1210 im spx. hascht schon überblick? :kuhkopf

schloss
04.01.2005, 19:06
Hilf mir mal bitte, ich wurschtel mich grad erst wieder rein. Warum Dienstag :confused:

Oder nur'n Gag? :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728296#post728296)
na eigentlich Mittwoch, weil Dienstag ja schon Meldeschluss für die COT ist ;) und uneigentlich Montag wegen meinem Mondkalender (und der Korrelation mit den Edelmetallen), wobei die Korellation Euro zu Edelmetallen wohl net mehr 100%ig hinhauen wird dieses Jahr

sieh den Dienstag also lediglich als Gefühl an...vielleicht sind wir dann ja auch zufällig bei 1,29-1,30 was ja passen würde für die Gegenreaktion ;)

PS: sind die FED-Sitzungen net auch immer dienstags?? Vielleicht kommt ja von dort (k)eine Überraschung ;):D

pit
04.01.2005, 19:06
Abend Pit :)



Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728300#post728300)

Hallo Syr :)

Hallo Förster :gomad

:hihi

bzgl. 1210: war was ich dachte was es war, ein starker Widerstand. Jetzt simmer abgeprallt, aber beim nächsten Mal gemma durch, auf 1255.

4604
04.01.2005, 19:06
kampf um die 10700

break aktiviert 10400+

pit
04.01.2005, 19:08
na eigentlich Mittwoch, weil Dienstag ja schon Meldeschluss für die COT ist ;) und uneigentlich Montag wegen meinem Mondkalender (und der Korrelation mit den Edelmetallen), wobei die Korellation Euro zu Edelmetallen wohl net mehr 100%ig hinhauen wird dieses Jahr

sieh den Dienstag also lediglich als Gefühl an...vielleicht sind wir dann ja auch zufällig bei 1,29-1,30 was ja passen würde für die Gegenreaktion ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728303#post728303)

:knuddel

mama mia
04.01.2005, 19:09
Moin Freunde :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728270#post728270)


http://www.simworld-club.de/Smilies-2/Sport-ist-Mord/skier.gif....Ferien im Schnee :confused: hallo pit :winke:

Förster
04.01.2005, 19:09
Vorwurf darf man denen trotzdem keinen machen.

Sie haben im 12. Jahrhundert Zinsen für verliehenes Geld nehmen können, während es Christen verboten war. Sprich die jüdischen Kaufleute haben das Spiel mit dem Geld von der Pike auf gelernt & dominieren heute im Hintergrund die Weltfinanz. Ob nun positiv oder negativ sei dahingestellt. Fakt ist jedenfalls, das es uns dabei sehr gut geht, zumindest noch momentan.

Auch ein kleiner Teil meines Buchs, das ich aber mit äusserstem Fingerspitzengefühl schreiben muss. Bei dem Thema drehen die Deutschen schnell durch.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728291#post728291)
Vorwürfe machen Nazis und Menschen ohne Argumente.

ausserdem werden die Deutsche durchgedreht auch nur wenn se das Wort mit J am Anfang in den Mund nehmen. :rolleyes:

dohanics
04.01.2005, 19:14
mal etwas lechteres kost :cool:




Tuesday, January 04, 2005
2005 INVESTMENT PLAN.. GOLD ERROR :( :( :(

Dear Member's,
As I promised here is this year investment plan according planetary combination of 2005.

Before I write 2005, I would to bring your notice on my this week newsletter where I stated - Major down in copper and down fall in all metals and dollar rise. At this moment copper is down big time today and also metals and currencies behaving the way I said. Good way to start 2005 because I feel I am on right path in my advicing in short term.

COMMODITIES
SAFEST INVESTMENT
1. CORN (ANY TIME IT WILL TURN AROUND)
2. PALLADIUM (WILL START RISING FROM MARCH 2005)
3. SILVER (WILL START RISING FROM FEB 2005)
4. OIL AND NATURAL GAS BUT AFTER 12 APRIL 2005)
5. COTTON (START RISING BY THIRD WEEK OF JAN 2005)
6. COFFEE

BEST PERFORMING OF 2005 WILL BE
1. SILVER
2. PALLADIUM.
3. COTTON
4. CORN
5. COFFEE
6. OIL AND NATURAL GAS

CURRENCIES WILL REMAIN MOST VOLATILE IN 2005 WHERE FEW WILL MAKE HUGE AND FEW WILL LOSE EVERY THING SO TRADER SHOULD AVOID TRADING IN CURRENCIES, I AM ALSO PREDICTED FALSE RISE IN US DOLLAR.

GOLD WILL PERFORM VERY STABLE IN THE YEAR 2005, IT WILL REACH $1000 BUT NOT IN 2005. (IT WAS TYPING ERROR - I SAID BUT IN 2005 AND IT SHOULD BE BUT NOT IN 2005)

STOCK MARKET AND HOUSING MARKET CAN HIT BY BAD NEWS IN FIRST QUARTER OF 2005. NOT SAFE AFTER 19 FEB 2005.

STOCK MARKET
THESE SECTOR WILL PERFORM BEST IN 2005, HERE IS LIST
SILVER STOCKS
UTILITY STOCKS
ALTERNATIVE ENERGY STOCKS
WATER RELATED STOCKS
GOLD STOCKS
RESTAURANT AND FOOD COMPANIES

WILL MOVE DOWN
STEEL AND BASIC MATERIAL SECTOR
INTERNET, MEDIA AND COMMUNICATION STOCKS
INSURANCE AND BANKING SECTOR
ENERGY STOCKS
PHARMACEUTICAL COMPANIES

This is what I see over all trend in world financial market. Middle of this year my new book will come out.

Good luck for 2005
Thanks for your support
Thanks & God Bless
Mahendra
www.mahendraprophecy.com (http://www.mahendraprophecy.com/)

pit
04.01.2005, 19:14
http://www.simworld-club.de/Smilies-2/Sport-ist-Mord/skier.gif....Ferien im Schnee :confused: hallo pit :winke:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728311#post728311)


Hallo mm :nadu , nee, zwischen den Jahren hab ich einen festen Termin, aber

der ist :secret

Kosto8
04.01.2005, 19:19
kommt denn keine telebörse mehr :confused:

syracus
04.01.2005, 19:19
http://charts-d.quote.com:443/1097858533296?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:SOX.X&Interval=60&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=BB&Param1=20&Param2=200&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

:dd

mama mia
04.01.2005, 19:22
Hallo mm :nadu , nee, zwischen den Jahren hab ich einen festen Termin, aber

der ist :secret

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728315#post728315)


....so lange Du keine Säubohnen anpflanzt :D

pit
04.01.2005, 19:24
....so lange Du keine Säubohnen anpflanzt :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728318#post728318)

Meine Posi ist ausgestoppt :(

pit
04.01.2005, 19:31
So jetzt Feriennachlese mit einem leckeren Roten, morgen hat Kommandozentrale G-day und ab übermorgen wieder mit unverminderter Härte aktiv.

:winke:

schloss
04.01.2005, 19:32
Meine Posi ist ausgestoppt :(

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728319#post728319)

na, da gibt's ja noch Hoffnung, dass es heut doch noch dreht ;):hihi

sorry, der war gemein :p:lach

Förster
04.01.2005, 19:34
germa:

http://derstandard.at/?url=/?id=1897970

germanasti
04.01.2005, 19:36
:rolleyes:

germanasti
04.01.2005, 19:38
ob der hui heute noch ins grüne dreht?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728208#post728208)

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7710&mocktick=1

:farrer:

Förster
04.01.2005, 19:38
was?

Kosto8
04.01.2005, 19:43
warum erkennt mein pc net meine digitale videokamera :mad: über firewire

Ali Bay
04.01.2005, 19:44
:eek:

http://de.ichart.yahoo.com/b?s=stem

http://de.finance.yahoo.com/q?s=stem&d=c&t=1d

germanasti
04.01.2005, 19:53
Di 19:53:14 US3704421052 *GENERAL MOTORS: US-ABSATZ DEZEMBER -6% AUF 437.161 dpa-AFX
:D

Förster
04.01.2005, 19:54
Markus Koch redet von neuem Steuerrecht in Amerika und macht die Verluste aktuell dafür verantwortlich. was für ein neues steuerrecht :confused:

Förster
04.01.2005, 19:55
warum erkennt mein pc net meine digitale videokamera :mad: über firewire

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728334#post728334)
muddu indernet zumach und feierwohl auch :p

Förster
04.01.2005, 20:01
DJIA 10691.89 37.54(0.35%)


:rolleyes:

könnt man glatt short gehen, so wies grad runter semmelt

germanasti
04.01.2005, 20:03
Di 20:02:12 *FOMC/Minutes: Weitere Zinsschritte wegen Inflation nötig Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD Global

Di 20:02:37 *FOMC/Minutes: Situation am Arbeitsmarkt wird sich bessern Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD Global


Di 20:02:54 *FED-MINUTES: EINIGE FOMC-MITGLIEDER SEHEN IN NIEDRIGEN ZINSEN ZU HOHE RISIKEN dpa-AFX


:rofl

4604
04.01.2005, 20:04
- 42 :zz

is doch nix


target 10400+ aktiv ,sofern koa bärtrap draus wird :rolleyes:

germanasti
04.01.2005, 20:07
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYMEX_CLG5&t=l&w=1&a=0&v=s

:rotekarte

4604
04.01.2005, 20:07
sox,rut,dow,ndx,spx alle durch


und dax wieder mal typisch am top :rofl

Förster
04.01.2005, 20:09
Di 20:02:12 *FOMC/Minutes: Weitere Zinsschritte wegen Inflation nötig Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD Global

Di 20:02:37 *FOMC/Minutes: Situation am Arbeitsmarkt wird sich bessern Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD Global


Di 20:02:54 *FED-MINUTES: EINIGE FOMC-MITGLIEDER SEHEN IN NIEDRIGEN ZINSEN ZU HOHE RISIKEN dpa-AFX


:rofl

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728354#post728354)
besser wie Muppet Show :respekt

Förster
04.01.2005, 20:10
sox,rut,dow,ndx,spx alle durch


und dax wieder mal typisch am top :rofl

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728358#post728358)
und 4604 hat ne mail :o

4604
04.01.2005, 20:11
10666 :rolleyes:

Pelik
04.01.2005, 20:12
moin :)

schon geseen :confused:

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=tnx&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=15&uf=0&lf=2&lf2=4&lf3=65536&type=4&size=3&state=11&sid=11420&style=320&time=2&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8559&mocktick=1

4604
04.01.2005, 20:12
und 4604 hat ne mail :o

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728362#post728362)


hhhmmmmmmmmmmmmmmmmmmm,bin im stress :gruebel :hihi

Förster
04.01.2005, 20:16
jeder bekommt 3 Möglichkeiten. Wenns dann nicht greift, wars wohl doch net so wichtig.

paule2
04.01.2005, 20:21
Buch-Untertitel:

"Der Homo-Schwabiensis - Krönung der Evolution oder doch nur ein mißglücktes Experiment badischer Klon-Technik"
:lach :lach :lach

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728034#post728034)

:dd :hihi :hihi :rofl :rofl :rofl :lol :rofl:rofl:rofl:hihi :hihi :dd

paule2
04.01.2005, 20:27
Sieht doch wieder gut aus.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=vix&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1558315&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2786&mocktick=1



http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1626&mocktick=1

:D

Der DAX hält sich gut. Haben die Amis ihn in Dollar angeschaut?

:hihi

paule2
04.01.2005, 20:34
Hier geht´s aber zur Sache.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1644&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4405&mocktick=1

Nur Blechlawinen sind schöner.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11520&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=22&mocktick=1

:D

4604
04.01.2005, 20:49
will der dicke nu nonstop die 10400+ ereichen :rolleyes:
dann isser freitag dort :hihi


dax dürfte/könnte dann unter 4100 notieren evtl sogar +-4000 :rolleyes: :hihi

je nachdem ob pullback gen 10700 kommt oder ob 10400+ direkt angesteuert werden

4604
04.01.2005, 20:54
wie die ersten 5 tage so das jahr

:rolleyes:



http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=60&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

4604
04.01.2005, 20:55
förster hoffe der stop wurde aktiviert

:rolleyes: :(

Kosto8
04.01.2005, 20:55
welch ein crash :ek

kursziele runter :lach

paule2
04.01.2005, 20:57
wie die ersten 5 tage so das jahr

:rolleyes:



http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=60&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728418#post728418)

Bis jetzt läuft es gleich wie 2000. Auch damals ging es die ersten Tage steil nach unten. Danach kam allerdings noch der letzte, gewaltige Schub vom Idioten-Hype.

;)

Aktienbaer
04.01.2005, 20:58
http://www.stockmove.de/home005.gif

.....in diesem sinne
..noch ein gesundes neues jahr, mädels ;)

Förster
04.01.2005, 21:03
DJIA 10691.89 37.54(0.35%)


:rolleyes:

könnt man glatt short gehen, so wies grad runter semmelt

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728350#post728350)
stopp bei 10700 drin. mal gucken was die Bären so drauf haben :zz

4604
04.01.2005, 21:04
Bis jetzt läuft es gleich wie 2000. Auch damals ging es die ersten Tage steil nach unten. Danach kam allerdings noch der letzte, gewaltige Schub vom Idioten-Hype.

;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728425#post728425)

an gro aufwärts glaub ich nimmer
geld liegt nicht mehr so locker

entweder wir dümpeln weiter rum auf hohem niveau oder wir gehen ne runde auf tauchstation

Förster
04.01.2005, 21:04
förster hoffe der stop wurde aktiviert

:rolleyes: :(

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728420#post728420)

:hihi :hihi :hihi

Aktienbaer
04.01.2005, 21:06
Strategen legen ihre Extremszenarien für 2005 vor

Morgan-Stanley-Stratege Byron Wien hält selbst eine Revolution in Rußland für möglich - Merrill-Lynch-Experte kalkuliert mit Deflation

von Holger Zschäpitz

Berlin - Normalerweise ist Byron Wien ein seriöser älterer Herr mit Anzug, Krawatte und hoher Stirn. Doch jedes Jahr Anfang Januar holt er Kopftuch und Kristallkugel aus dem Schrank. Dann mutiert der Top-Stratege von Morgan Stanley zu Madame Wien und riskiert einen prophetischen Blick ins Neue Jahr. Und wie es bei Kaffeesatzlesern so üblich ist, gehen sie mit der Mehrheit wenig konform. Für das laufende Jahr stellt Wien nicht weniger als eine Neuauflage der Russischen Revolution und einen damit verbundenen Einbruch des dortigen Aktienmarktes in Aussicht. Für Japan sagt er eine Rückkehr der Wirtschaft in die Rezession voraus, was dem Nikkei nicht gut bekommen dürfte. Gleichzeitig ruft er Öl zur schwankungsreichsten Anlagegattung aus, die zunächst gen 30 Dollar abstürzt, bevor sie sich auf 60 verdoppelt. Sprengkraft beinhaltet auch Wiens Erwartung, daß der Dollar um weitere zehn Prozent abstürzen, der US-Leitzins sich verdoppeln und der US-Aktienindex S&P 500 nicht von der Stelle kommen wird.


Was teilweise absurd klingt, wird von den Investoren ernst genommen. Nicht nur die Wall Street lauscht alljährlich, wenn der altgediente Wien seine "Liste der zehn Überraschungen des Neuen Jahres" präsentiert. Denn es sind Prognosen, die sich in der Vergangenheit als erstaunlich treffsicher herausstellten und nicht selten die Märkte bewegten. Und es tauchen in seiner Liste Ereignisse auf, die seiner Meinung mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 50 Prozent eintreten, vom Markt jedoch vernachlässigt werden.


Auch wenn viele Strategen nicht gut auf den russischen Aktienmarkt zu sprechen sind, hat wohl keiner einen Aufstand der Bevölkerung gegen die Herrschenden auf der Rechnung. Nach Ansicht Wiens könnte jedoch der autokratische Führungsstil Wladimir Putins die Russen in Aufruhr versetzen. Sollten dann noch Fälle von Korruption bekannt werden, könnte dies das Faß zum Überlaufen bringen. Schlechte Aussichten für die russische Ökonomie, den Rubel und den RTSI-Index.


Einen kräftigen Einbruch sagt Wien auch dem Nikkei voraus. Der Index werde wieder dreistellig, wenn sich erst einmal herausstelle, daß das Wachstum aus China nicht ausreicht, um die Hochkosten-Ökonomie in einem Niedrigkostenumfeld vor der Rezession zu bewahren. Auch diese Vorhersage steht diametral zum allgemein herrschenden Konsens entgegen.


Dem Reizthema Rohstoffen widmet Wien gleich drei Prognosen. So werde der Ölpreis aufgrund von Lieferengpässen auf der einen und vorübergehender Überschußproduktion auf der anderen zwischen 30 und 60 Dollar schwanken. Folgerichtig empfiehlt Wien Aktien wie Weatherford, Haliburton, Peabody und Consol Energy. Eine Hausse erwartet Wien auch bei den weichen Rohstoffen wie Korn, Sojabohnen oder Weizen. Als Auslöser der Preisrallye sieht er Wetterunbilden wie eine langanhaltende sommerliche Trockenphase. Davon profitieren würden die Gesellschaften Archer Daniels Midlands und Bunge.


Nicht weniger spektakulär ist die Crashwarnung für den Rentenmarkt. Ungemach drohe nicht nur aus Asien, wo die Käufer von US-Anleihen langsam ausfielen, sondern auch von Fed-Chef Alan Greenspan. So geht Wien davon aus, daß auf jeder der acht Sitzungen die US-Notenbanker die Sätze um 25 Basispunkte anheben werden. Sollten sich die Wien'schen Prognosen bewahrheiten, würden wohl sämtliche Anleger auf dem falschen Fuß erwischt. Immerhin können sich die Ignoranten der Risiken zugute halten, daß der Profi im vergangenen Jahr mehrheitlich falsch lag. So sagte Wien für 2004 einen Anstieg des US-Marktes um 18 Prozent unter Führung der Pharmawerte voraus. Der Index kletterte jedoch lediglich um neun Prozent und die Aktien der Pillendreher erlebten ein desaströses Jahr. Ebenfalls wollte sich die US-Notenbank nicht an Wiens Drehbuch halten und erhöhte die Leitzinsen gleich um 125 Basispunkte. An der politischen Front erlebte Wien ein Waterloo. Statt Truppen aus dem Irak abzuziehen und Donald Rumsfeld zu entlassen, schickte US-Präsident Bush 2004 mehr Soldaten an den Golf und sein Verteidigungsminister wird auch der neuen Mannschaft angehören. Recht behielt er dagegen mit seiner Vorhersage, daß Öl über 40 Dollar schießen und die Rendite unter fünf Prozent bleiben werde, auch wenn die angeführten Gründe nicht eintrafen. Trotz der insgesamten schwachen Trefferquote hat Wien viele Nachahmer in der Finanzbranche gefunden. Es gibt eine regelrechte Inflation an Überraschungslisten. Dabei scheint kein Ereignis zu absurd, um nicht genannt zu werden. So warnt Merrill-Lynch-Chefstratege Richard Bernstein in seinem Überraschungs-Papier vor einer Rückkehr der Deflation. Außerdem bereitet ihm die Situation in China Kopfzerbrechen. Dort könnte es 2005 zu einer soften Landung der Wirtschaft kommen, die sich allerdings alles andere als weich anfühlt.


Als Kassandra spielt sich auch der bekannte US-Hedgefonds-Manager Dou Kass auf, der Europa eine Rezession und den Aktienmärkten einen zweistelligen Einbruch vorhersagt. Auch der ehemalige Finanzguru James Cramer hat es sich nicht nehmen lassen, seine Überraschungsliste dem New York Magazine anzuvertrauen. Danach stehen 2005 abgesehen von Jetblue und Southwest sämtliche US-Airlines vor der Pleite. Als neuen Rohstoff apostrophiert er Wasser, was insbesondere den Versorgern zugute kommen dürfte. Und in den USA sieht Cramer einen regelrechten Ölrausch voraus, da in Rußland aufgrund der politischen Situation kein westlicher Konzern mehr investieren wolle.

paule2
04.01.2005, 21:06
In Euro bleibt der DOW stabil.
:D

Förster
04.01.2005, 21:08
:zz

Förster
04.01.2005, 21:09
Markus Koch redet von neuem Steuerrecht in Amerika und macht die Verluste aktuell dafür verantwortlich. was für ein neues steuerrecht :confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728343#post728343)
:rolleyes:

Kosto8
04.01.2005, 21:15
rußland war, ist und bleibt die hölle für investoren :cool:

4604
04.01.2005, 21:15
Dow Jones/vwd
FOMC/Minutes: Weitere Zinsschritte ... (zwei)
Dienstag 4. Januar 2005, 20:57 Uhr



Insgesamt seien die zugrunde liegenden Inflationsrisiken aber als ausgeglichen eingeschätzt worden, obwohl einige Mitglieder auf Hinweise verwiesen hätten, die auf eine anziehende Teuerung deuten könnten. Angesichts einer gut verankerten weiteren Erholung der Konjunktur sei es allerdings wahrscheinlich, dass die Preisrisiken im Zeitverlauf zunehmen sofern es zu keiner Reduzierung der akkomodierenden Geldpolitik komme. Damit signalisierte die Fed Mitte Dezember einmal mehr, dass sie an

ihrer schrittweisen und maßvollen geldpolitischen Straffung festhalten will.

Zugleich schlägt die Fed mit der Veröffentlichung der Minutes der Dezember-Sitzung ein neues Kapitel auf. Nunmehr veröffentlicht die Notenbank ihre Sitzungsprotokolle rund drei Wochen nach dem vorangegangenen Treffen des FOMC, womit sich der Abstand zur Sitzung im Vergleich zur bisherigen Praxis etwa halbiert. Beobachter hatten den Protokollen aufgrund der langen Verzögerung bis zur Veröffentlichung zuweilen eher historische Bedeutung beigemessen. Dow Jones Newswires/4.1.2005/DJN/cv :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

Förster
04.01.2005, 21:17
rußland war, ist und bleibt die hölle für investoren :cool:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728448#post728448)
wie weit fall mer jetzt bei den Amis?

paule2
04.01.2005, 21:17
Sun zerlegt´s heftig.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=sunw&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=4711&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4969&mocktick=1

4604
04.01.2005, 21:18
:hihi

Kosto8
04.01.2005, 21:20
wie weit fall mer jetzt bei den Amis?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728456#post728456)

10400 oder 200gd (10264) sollten doch kein problem darstellen, alles noch im rallyemodus

4604
04.01.2005, 21:20
hr. wien hat vermutlich zu viele yukos anteilscheine im portfeuille gehabt :hihi :hihi :hihi


:zz

4604
04.01.2005, 21:24
finanzen.net
Fed: Offenmarktausschuss uneins über Inflationsaussichten
Dienstag 4. Januar 2005, 20:59 Uhr




Der Offenmarktausschuss (FOMC) der US-Notenbank Fed konnte sich in seiner letzten Sitzung am 14. Dezember nicht auf eine einheitliche Linie bezüglich der Inflationsaussichten in den USA einigen. Das Protokoll dieser Sitzung wurde am Dienstag veröffentlicht.
Eine Zahl von FOMC-Mitgliedern hat sich aufgrund des schwachen Dollar, der höheren Energiekosten und eines Rückgangs beim Produktivitätsanstieg hinsichtlich der Preisentwicklung besorgt gezeigt. Andere FOMC-Mitglieder hingegen äußerten sich

dagingehend, dass die Auswirkungen des anhaltend schwachen Dollar auf das Preisniveau überbewertet würden und auch die Lohnentwicklung unter Kontrolle sei. Nach Ansicht des Offenmarktausschuss sei das Wirtschaftswachstum "fest etabliert" und "elastisch". :hihi

Am 14. Dezember hatte der Offenmarktausschuss den Leitzinssatz zum fünften Mal in Folge um 25 Basispunkte auf 2,25 Prozent erhöht. Bereits im Vorfeld der Sitzung hatten viele Marktteilnehmer diesen Schritt erwartet. Experten hatten im Vorfeld ihre Prognose mit der wachsenden Inflationsgefahr im Zuge der steigenden Ölpreise begründet. Auch für das Jahr 2005 rechnen Experten mit weiteren Zinserhöhungen

germanasti
04.01.2005, 21:26
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

DOW und die 10500-10420 P. :farrer:
Dorthin fällt es nun im idealfall, ehe die Techis noch ein letztes Masl bergan blicken, während DOW kaum mehr den finalen Impuls mitmacht.

DOch einmal ist keinmal & wir haben Jahresbeginn,.
d.h. morgen hochgrün und Stochastik gibt neues buy!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=727748#post727748)

:farrer:

10420 & dann nochmal 200 P. hoch, ehe der eigentliche Crash kommt ;)


Doch noch sind die Messen nicht gesungen!

Förster
04.01.2005, 21:29
welche Messen?

4604
04.01.2005, 21:31
Schumacher-Manager kündigt 10-Millionen-Dollar Spende an

Berlin (AP) Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher will für die Flutopfer in Asien 10 Millionen Dollar (7,48 Millionen Euro) spenden. Das kündigte Schumachers Manager, Willy Weber, am Dienstagabend in der ZDF-Spendengala «Wir wollen Helfen» an. Weber meldete sich telefonisch aus Mallorca.

:rolleyes:

germanasti
04.01.2005, 21:33
& alle spenden in Dollar, als wäre diese Währung nix mehr wert. :o

Förster
04.01.2005, 21:33
Verschwörung:greenspan

Kosto8
04.01.2005, 21:37
Verschwörung:greenspan

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728515#post728515)

wo, was:confused:

4604
04.01.2005, 21:48
ob der dow da ein crash henkel ausbildet :rolleyes:


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:INDU&Interval=5&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

Floh0712
04.01.2005, 21:54
Schumacher-Manager kündigt 10-Millionen-Dollar Spende an

Berlin (AP) Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher will für die Flutopfer in Asien 10 Millionen Dollar (7,48 Millionen Euro) spenden. Das kündigte Schumachers Manager, Willy Weber, am Dienstagabend in der ZDF-Spendengala «Wir wollen Helfen» an. Weber meldete sich telefonisch aus Mallorca.

:rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728504#post728504)

:ek :ek das ist viel :rolleyes:

paule2
04.01.2005, 21:54
ob der dow da ein crash henkel ausbildet :rolleyes:


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:INDU&Interval=5&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728564#post728564)
Ob morgen in Frankfurt die Stunde der "Profis" schlägt?

:lach

4604
04.01.2005, 21:58
Ob morgen in Frankfurt die Stunde der "Profis" schlägt?

:lach

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728573#post728573)

nochmals 100p miesen beim dow morgen

und beim dax rennen alle gleichzeitig richtung ausgang :hihi


amis sehen bissle angeschlagen aus

Förster
04.01.2005, 21:58
wo, was:confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728527#post728527)
alle laden ihre Dollars ab, jedes Mittel ist grad gut genug :D

Förster
04.01.2005, 22:01
DJIA 10630.56 98.87(0.92%)

fast 100 Punkte im Minus :respekt

paule2
04.01.2005, 22:01
In 2 Tagen das Gedümpel von 5 Wochen eliminiert.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=231&mocktick=1

;)

Förster
04.01.2005, 22:01
paule

was bedeutet das ;) smilie eigentlich?

mama mia
04.01.2005, 22:04
Fed Fuels Inflation Fears (CNBC)

http://img98.exs.cx/img98/7481/beargreeting2af.jpg http://www.mainzelahr.de/smile/muede/682.gif

paule2
04.01.2005, 22:08
Noch so ein Schlachtschiff mit Schlagseite.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=csco&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50%2C100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=6458&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7248&mocktick=1

;)

paule2
04.01.2005, 23:26
Fed Fuels Inflation Fears (CNBC)

http://img98.exs.cx/img98/7481/beargreeting2af.jpg http://www.mainzelahr.de/smile/muede/682.gif

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728584#post728584)
Bei Bullen werden gewisse animalische Triebe frei

http://www.smilieportal.de/img/goldige_smilies/4/93.gif

paule2
04.01.2005, 23:43
http://www.dia-faszination-natur.de/images/Baeren-01.jpg


Bären unter sich

ecki
05.01.2005, 01:34
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A663200&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=20%2C50%2C100&uf=8&lf=32&lf2=16384&lf3=8&type=128&size=3&state=11&sid=470475&style=330&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3323&mocktick=1


Rekordjahr 2005 liegt voraus, so wie der nächste Aufwärtsschub. :D
Bis zu den Zahlen im Februar stehen noch tolle news an. Zunächst natürlich der Start des ersten MOR-AKs in der Klinik. :lach

germanasti
05.01.2005, 06:38
Moin :)

germanasti
05.01.2005, 06:39
Nikkei intraday:

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769


Nikkei -95 P.

Ausser gap down aber nicht viel gewesen.

Trifft es Hong Kong schlimmer mit -1,8%

germanasti
05.01.2005, 06:40
Dollar/Yen:

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Dollar/YEn nun auf dem Weg zu 112? :farrer:

germanasti
05.01.2005, 06:40
Euro:

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719


Euro weiter im Crash :respekt

Bei 1,3180 wird das erste Sell bestätigt.
Unter 1,2940 stehen die 1,25...

germanasti
05.01.2005, 06:41
Dollar-Index:

http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax

Dollar-Index an GD50 :rolleyes:

germanasti
05.01.2005, 06:41
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4149&mocktick=1

HUI hat unter 205 P. geschlossen.

Wenns da heute nicht direkt wieder drüber geht :rolleyes:

germanasti
05.01.2005, 06:42
Silber:

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

Silber hat 6,20 fast erreicht.
Dann müsste ein theoretisches Pullback auf 6,70/6,80 erfolgen

germanasti
05.01.2005, 06:43
Gold:

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

Gold erneut unter 428.

408 rücken immer näher...

germanasti
05.01.2005, 06:43
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1

Wann diese Qerphase zuende geht?

germanasti
05.01.2005, 06:45
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1

Sparten nun allesamt an ersten wichtigen Drehmarken.

Transporte haben schon fast wieder zuviel Volumen für einen nachhaltigen Crash.
Schaut eher nach Sell out zur Bereinigung aus. Mal gucken wo Tief.

germanasti
05.01.2005, 06:45
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

10480-10420 P. das Ziel beim DOW.

Die anderen Indizies müssen sich daran anpassen :farrer:

germanasti
05.01.2005, 06:47
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

Für den DAX hätte dies einen schnellen Rutsch auf 4080-4040 P. zur FOlge.
Doch zuerst einmal muss das Gap bei 4215 P. geschlossen werden.

Noch ist auch hier weiterhin erst Jahresbeginn und damit trendlos.

germanasti
05.01.2005, 06:48
04.01.2005 - 23:27

Nasdaq: Inflationsgespenst und Öl sorgen für rote Kurslisten

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Die US-Aktienmärkte gingen am Dienstag mit tiefroten Vorzeichen aus dem Handel, als die Notenbank laut ihrem ihrem am Mittag veröffentlichten Sitzungsprotokoll vom 14. Dezember zu diesem Zeitpunkt Zweifel daran äußerte, ob die Höhe der Leitzinsen derzeit ausreiche, um die Inflation weiterhin unter Kontrolle zu halten. Die Angst vor möglicherweise schnelleren Zinserhöhungen als im bisher von den Notenbanken im Einklang praktiziertem „maßvollen“ Tempo sorgten am Dienstag für Kursabschläge und bei der Technologiebörse Nasdaq für den größten Kursrutsch seit August 2003.

Die wieder gestiegenen Ölpreise trugen ihren Teil zur schlechten Stimmung bei. Zudem sorgten besonders im Technologiesektor Analystenabstufungen bei dem Internethändler Amazon.com Inc. und dem PC-Bauer Dell Computer für Verkaufsdruck.

Der Dow Jones verlor um 98.65 Punkte oder 0.92% auf 10,630.78 Stellen, der S&P 500 verlor um 14.04 Punkte oder 1.17% auf 1,188.04 Stellen und der Nasdaq Composite gab um 44.29 Punkte oder 2.06% auf 2,107.86 Stellen ab. Der Technologieindex fiel damit an einem Tag so stark wie seit fünf Monaten nicht mehr.

Der Ölpreis stieg am Dienstag um $1.79 oder 4.25% auf $43.91. Händler begründeten den Anstieg mit der erneut eskalierten Gewalt im Irak.

Amazon.com verloren um 5.4% auf $42.14. Smith Barney wiesen am Dienstag auf eine Verschärfung des Wettbewerbs hin. Laut dem zuständigen Analysten sei es für Amazon erforderlich einen höheren Aufwand für Marketing und Technologie aufzubringen um die führende Position im Online-Einzelhandel zu bewahren. „Trotz der Schlagkraft von e-Commerce wird Amazon dem zunehmenden Wettbewerb Tribut zollen müssen. Die Möglichkeiten Amazon`s für eine Margensteigerung seien daher limitiert", heißt es weiter von dem Analysten. Zudem sei davon auszugehen, dass die kommenden Ertragszahlen kurzfristig nicht in der Lage sind einen Kurs der in den vergangenen beiden Monaten um 27 Prozent geklettert ist, zu stützen.

Dell gaben um 3% auf $40.52 ab. Raymond James hatten die Aktie von „strong buy“ auf „outperform“ abgestuft. Die Aktie habe die „Kurszielzone“ erreicht, so die Experten.

Wie das US-Handelsministerium mitteilte stiegen die Industrieaufträge im November um 1.2% und damit stärker als zuvor erwartet. Der Anstieg für Oktober wurde zudem nach oben revidiert. Der Anstieg im November war der stärkste seit Juli. Im November wurden Aufträge im Gesamtwert von $379 Milliarden versandt – ein Anstieg um 0.4%.

Laut den „Fed Minutes“, dem Sitzungsprotokoll der US-Notenbank vom Meeting am 14. Dezember, waren die Notenbanker in den USA in zwei Lager geteilt: Die einen erwarteten eine steigende Inflation, die anderen rechneten mit einer weiterhin mauen Preissteigerungsrate. Eine Reihe von Notenbankern äußerten sich besorgt über den schwachen Dollar, die hohen Energiepreise, und eine Verlangsamung des Produktivitätswachstums. Diese drei Faktoren könnten eine steigende Inflation verursachen, so die Befürchtung. Andere sahen jedoch die Lohnkostenentwicklung im Rahmen der Erwartungen und sahen keine nachhaltigen Auswirkungen des schwachen Dollar auf die Preisentwicklung in den USA.

----------

Ein Witz diese FED-Minutes, denn starke Inflation ist weit und breit nicht in sicht :wurm:

germanasti
05.01.2005, 07:06
Mi 07:03:21 *AKTIEN TOKIO SCHLUSS: NIKKEI-225-INDEX 11.437,52/-80,23 PUNKTE dpa-AFX

Kaum der Rede wert :sss

germanasti
05.01.2005, 07:07
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1

11250-11150 P. sind als Zwischenkorrekturziel aber immer noch offen :rolleyes:

germanasti
05.01.2005, 07:08
http://www.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2005/01/050105/01__2577426-home__schumi,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/einherzfuerkinder/startseite/StartBuehne,templateId=renderKomplett.html)

Das ist doch alles nur noch Wahnsinn :dumm

Scheinbar wollen die damit alle ihre Seele bereinigen.

delphin
05.01.2005, 07:49
Guten morgen zuammen :)

germanasti
05.01.2005, 08:07
Hong Kong -2,2% :wirr:

Hat von dem Index jemand das bigchart-Bild?

germanasti
05.01.2005, 08:07
Conference Board sieht keinen weiteren Dollar-Verfall


NEW YORK (Dow Jones)--Das US-Forschungsinstitut Conference Board hält es für wenig wahrscheinlich, dass der US-Dollar an den Devisenmärkten weiter an Boden verlieren wird. In einer aktuellen Studie verweist Gail Fosler, die Chefvolkswirtin des Instituts, darauf, dass der Dollar im Zuge der abkühlenden Weltwirtschaft nicht weiter an Wert verlieren sollte. Vielmehr würden die Währungen, die zuletzt deutlich gegenüber dem Dollar aufgewertet hätten, unter Druck geraten.

Nach Einschätzung von Fosler würden sich wegen der weltwirtschaftlichen Abschwächung die Kapitalströme wieder in Richtung Dollar umorientieren, nachdem es zuletzt zu einer stärkeren Abkehr von Dollar-Anlagen gekommen war.

Wenngleich das Conference Board eine Abkühlung der globalen Wirtschaft erwartet, geht es dennoch zunächst von einem anhaltenden Konjunkturmomentum aus. Insgesamt seien die Aussichten der Weltwirtschaft für die kommenden zwei bis drei Quartale positiv, die Ölpreisentwicklung werde einen nur begrenzten Effekt auf das Wachstum haben. 2004 war die Weltwirtschaft so stark wie seit gut 20 Jahren nicht mehr gewachsen. Ab der zweiten Jahreshälfte 2005 würde sich die Wachstumsdynamik jedoch abschwächen und die weltwirtschaftlichen Risiken zunehmen.
(ENDE) Dow Jones Newswires/5.1.2005/DJN/ptr

:rolleyes:

germanasti
05.01.2005, 08:09
China/Notenbank will Geldmenge in diesem Jahr um 15% ausweiten


SHANGHAI (Dow Jones-VWD)--Die chinesische Notenbank will die Geldmenge in diesem Jahr um 15% ausweiten. Dies sagte der Gouverneur der People's Bank of China (PBoC), Zhou Xiaochuan, am späten Dienstag im Rahmen der jährlichen Planungskonferenz der Notenbank. Das Geldmengenwachstumsziel gelte für das am weitesten gefasste Aggregat M2 und für das Aggregat M1. Gleichzeitig werde die PBoC ein Wachstum der Kreditvergabe von 2,5 Bill CNY anstreben. Zhou verwies darauf, dass die Geldmenge M2 im Jahr 2004 voraussichtlich um 14,5% gewachsen sei, die Vergabe von Yuan-Krediten um 2,2 Bill CNY.

Der Notenbankgouverneur erklärte im weiteren, dass die PBoC 2005 an ihrer umsichtigen Geldpolitik festhalten wolle und darüber hinaus eine Fortsetzung der Finanzmarktreformen anstrebe. Die Notenbank versucht seit dem vergangenen Jahr vor allem, ihren sehr expansiven geldpolitischen Kurs zurückzuführen, um Dampf aus der überhitzten chinesischen Volkswirtschaft abzulassen.

Mit Blick auf die Währungspolitik sprach Zhou davon, weiter aktiv auf eine Reform des Yuan-Festkurssystems zum US-Dollar hinzuarbeiten. Darüber hinaus sollten zusätzliche Mechanismen implementiert werden, welche für eine ausgeglichene chinesische Zahlungsbilanz sorgen. Beobachter gehen davon aus, dass China noch in diesem Jahr eine Aufwertung des Yuan gegenüber dem Dollar zulassen könnte. Darüber hinaus wird erwartet, dass die PBoC weitere vorsichtige Zinsanhebungen beschließen wird.
(ENDE) Dow Jones Newswires/5.1.2005/DJN/ptr

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Ob die mal noch vor Ameriksa Hyperinflation kriegen? :rolleyes:

germanasti
05.01.2005, 08:10
Ölpreis legt an Nymex zu - Wetterprognose löst Heizöl-Rally aus


NEW YORK (Dow Jones-VWD)--Eine ungünstige Wetterprognose für den Nordosten der USA hat am Dienstag den Ölpreis an der Nymex wieder steigen lassen. Der Februar-Kontrakt auf Rohöl der Sorte Light, Sweet Crude stieg um 1,79 USD auf 43,91 USD/barrel. Der Februar-Kontrakt auf Heizöl, der am Montag noch nahezu auf den tiefsten Stand in vier Jahren gefallen war, erhöhte sich um 0,544 USD auf 1,2466 USD/Gallone. Einige Meteorologen hatten ihre Temperaturprognosen für den Nordosten der USA, wo die Nachfrage nach Heizöl in der Regel sehr hoch ist, gesenkt. Viele Marktteilnehmer hätten sich daraufhin zu Shorteindeckungen genötigt gesehen, sagte ein Beobachter.
-Von Leah McGrath Goodman, Dow Jones Newswires; +49 (0) 6196 405 220. maerkte.de@dowjones.com
(ENDE) Dow Jones Newswires/4.1.2005/cn

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Jetzt sind es schon Wetterprognosen als Begründung. :rofl

Kauft doch kein Ölkonzern zum sofortigen Zeitpunkt Öl, sondern auf Termin!

Juergen
05.01.2005, 08:10
Der Dollar fällt gegenüber dem ZAR von einem Tief zum anderen, da haben auch die Zinzsenkungen der SA-Zentralbank nichts gebracht.

Für mich heisst das - strong Finger weg von SA-Minen, solange der Rand nicht seinen Boden gefunden hat (evt. durch weitere Zinzsenkungen).

Falls Gold noch in eine anhaltende (mehrere Monate dauerende) schärfere Korrektur übergeht - ist für mich DROOY dann (leider!) der erste Pleitekandidat.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728103#post728103)

Danke für Deine Einschätzung, habe aber leider Harmony und GOldfields (beide mit einem satten Minus) im Depot. Werde mich aber erstmal mit einem Nachkauf dort zurückhalten wegen dem Rand.

/juergen

germanasti
05.01.2005, 08:52
05.01.2005 - 08:00

Heutige Wirtschaftsdaten und Quartalszahlen

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Finanztermine 5.1.2005

Wirtschaftsdaten

16:00 Uhr
ISM Dienstleistungen, Dezember, zuletzt: 61.3, Prognose: 61.0



:zz

mama mia
05.01.2005, 09:00
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif @germa - @all

5. Januar*2005, 02:25,*Neue Zürcher

Halliburton besiegelt Asbest-Vergleich

5,1 Milliarden Dollar für die Opfer

Cls. New York, 4.*Januar

Im Gegensatz zu vielen andern Unternehmen, einschliesslich der schweizerisch-schwedischen ABB, hat Halliburton Co. ihre Asbest-Probleme endgültig hinter sich gebracht. Das zuständige Konkursgericht stimmte einem Vergleich zu, wonach der amerikanische Service- und Engineering-Konzern bis Ende Januar einen Fonds im Volumen von 5,1*Mrd.*$ errichten wird, aus dem sämtliche hängigen und zukünftigen Forderungen gedeckt werden sollen. Halliburton speist den Kompensationsfonds mit 2,8*Mrd.*$ in bar sowie 59,5*Mio. eigenen Aktien im Wert von gegenwärtig 2,3 Mrd.*$.

Halliburton hatte sich die Asbest-Probleme mit der 7,7*Mrd.*$ schweren Akquisition von Dresser Industries im Jahr 1998 aufgebürdet. Damals war Vizepräsident Dick Cheney CEO von Halliburton. Die rund 400*000 Asbestklagen richteten sich vornehmlich gegen die Dresser-Tochter Harbison-Walker Refractories Co. Vor Jahresfrist setzte Halliburton ihre beiden Konzerngesellschaften Dresser Industries (DII) und Kellogg Brown & Root (KBR) unter «Chapter 11» des Konkursgesetzes (Gläubigerschutz), und es gelang ihr, sich auf diese Weise vor den Asbest-Forderungen zu schützen. Der zuvor stark gedrückte Börsenkurs stieg 2004 um 51%. Halliburton-Chef Dave Lesar bezeichnete den Vergleich als endgültig und unanfechtbar. Dem widersprachen einige Rechtsexperten, die meinten, die Anwälte von Asbest-Opfern könnten später immer noch versuchen, zusätzliche Entschädigungen zu erwirken, wenn der Fonds erschöpft sei.

DII und KBR sind nun aus dem Konkursverfahren herausgetreten. Halliburton will KBR, die Milliardenaufträge der Regierung im Irak erhalten hat und gegen die wegen mutmasslicher überzogener Fakturierungen ermittelt wird, entweder verkaufen oder an die Börse bringen.

http://www.nzz.ch/2005/01/05/wi/page-articleCHZZJ.html

syracus
05.01.2005, 09:17
Morgen :)



hr. wien hat vermutlich zu viele yukos anteilscheine im portfeuille gehabt :hihi :hihi :hihi


:zz

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728467#post728467)


4604 ist für Russland was N10k für Amiland ist, Hardcorefreak ohne Reue :lach..... Byron Wien hat aber auch jedes Jahr 2-3 Totalabschiffer, ne Revolution in RU kommt höchstens vom alten Kader, aber nichts aius der anderen Seite :schaf:....

syr

Zwerg
05.01.2005, 09:26
Artikel 2: Zeit-Fragen (http://www.zeit-fragen.ch) Nr.1 vom 3.1.2005 Das ist direkte Demokratie

Während der Bundesrat und die Classe politique daran sind, mit den bilateralen Verträgen II und der Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf die neuen 10 EU-Staaten die Souveränität und Stabilität unseres Landes abzubauen und zu zerstören, regt sich in der Bevölkerung auf vielen Ebenen Widerstand.

thk./rt. So lehnten an der Gemeindeversammlung die Stimmberechtigten der politischen Gemeinde Aadorf TG die Umzonung der Landwirtschaftszone in eine Gewerbezone ab und verhinderten so den Bau des Logistikzentrums des deutschen Billigdiscounters Lidl, der auf Grund der bilateralen Verträge I mit Niedrigpreisen den Schweizer Markt erobern darf. Obwohl der Gemeinderat die Umzonung befürwortet hatte, lehnten die Stimmbürger deutlich ab. Das Zentrum kann nicht gebaut werden. Aufgrund der Gemeindeautonomie ist es möglich, dass die Stimmberechtigten einer Gemeinde über solche Belange selbst entscheiden können.

Einige weitere Gemeinden sind darauf aufmerksam geworden, dass ihre öffentlichen Einrichtungen, wie Wasser- und Stromversorgung, Abfallentsorgung, Schulen und weiteres mehr, über die Abkommen, die der Bundesrat mit der Welthandelsorganisation WTO (World Trade Organisation) aushandelt, gefährdet sind. Aus diesem Grund haben sich fünf Gemeinden, unter ihnen auch die Stadt Genf als Sitz der WTO, zur «GATS-freien Zone» erklärt. GATS ist das Abkommen, mit dem die WTO privaten Dienstleistungsanbietern aus dem Ausland erlauben will, auf den Schweizer Markt zu drängen.

Das Waadtländer Juradorf Romainmôtier hat sich für «GATS-frei» erklärt. Gemeinderat Fabrice de Icco befürchtet zum Beispiel, dass das GATS-Abkommen, das der Bundesrat mit der WTO aushandelt, zur Privatisierung der kommunalen Wasserwirtschaft führt. Was das heisse, sehe man in den französischen Nachbargemeinden, wo die Wasserversorgung schon grösstenteils in privater Hand sei. Das Wasser sei 20-25% teurer als in den Schweizer Gemeinden, wo das Wasser eine demokratisch geregelte Gemeindeaufgabe sei.

Das Beispiel der Schweizer Gemeinden, die sich gegen den Ausverkauf ihrer Grundversorgung gewehrt haben und ihr Gebiet zur «GATS-freien Zone» erklärten, hat Wirkung über die Grenzen hinaus. So haben sich im Ausland «Hunderte von Städten» diesem «symbolischen Akt des Widerstandes» angeschlossen, wie der «Tages-Anzeiger» am 22. Dezember schreibt.

Dass der Widerstand der Schweizer Gemeinden gerade rechtzeitig beginnt, erkennt man daran, dass die EU bereits in den GATS-Verhandlungen Druck auf den Bundesrat ausübt, die Wasserversorgung und die Abfallentsorgung zu «liberalisieren».

Die Gemeinden befürchten, dass der Bundesrat trotz seinen Beteuerungen, keine der sensiblen Bereiche der Grundversorgung zu «liberalisieren», nachgeben wird, um mit eigenen Liberalisierungsforderungen, wie zum Beispiel bei Finanzdienstleistungen, durchzukommen.

Beide Beispiele sind Ausdruck des demokratischen Verständnisses der Schweizer Bevölkerung, die auf Grund der historisch gewachsenen Gemeindeautonomie, die Möglichkeit hat, direkt in politische Prozesse einzugreifen und unheilvolle Entwicklungen, die über das Wohl der Bürger hinweggehen, zu stoppen oder womöglich konstruktiv mitzugestalten.

Gesundheit für alle - ein überholtes Modell?

Zu den aktuellen Bestrebungen im schweizerischen Gesundheitswesen

von Eliane Gautschi Das Gesundheitswesen der Schweiz (und anderer Länder) ist im Umbruch. Spitalschliessungen, Diskussionen zur Aufhebung der freien Arztwahl, horrende Anstiege bei den Krankenkassenprämien zeichnen die aktuellen Entwicklungen in unserer Gesundheitsversorgung. Ohne Einbezug der dahinterstehenden politischen und wirtschaftlichen Interessen auf nationaler und internationaler Ebene bleiben all diese Vorgänge undurchsichtig und scheinbar zwangsläufig.

Bis vor einigen Jahren gehörte das Gesundheitswesen in der Schweiz zu den öffentlichen Dienstleistungen, die von allen Bewohnern uneingeschränkt genutzt werden konnten. Es wurde im Laufe der Geschichte in langen demokratischen Entscheidungsprozessen so aufgebaut, dass die Gesundheit aller Bürger und Bürgerinnen als gleichwertig erachtet wurde und die Behandlung bei Krankheit und Unfall nicht vom sozialen Status und Geldbeutel eines Menschen abhing. Wir hatten Krankenkassen, welche eine gute Grundversorgung für Patienten aller Bevölkerungsschichten möglich machten, ein Spitalnetz, das auch abgelegenere Gegenden versorgte, gut ausgebildete Ärzte, die allen Menschen jene Behandlung zukommen liessen, die sie brauchten, um wieder zu gesunden. Kein Grund also, dies alles zu ändern! In den letzten Jahren wurde aber mit fragwürdigen Begründungen eine Entwicklung in Gang gesetzt, welche diese wichtigen Errungenschaften in höchstem Masse gefährdet. So wurden viele Spitäler geschlossen, die Krankenkassenprämien verschlingen heute einen unverantwortlich hohen Anteil des Einkommens, und die Ärzte werden immer mehr unter Druck gesetzt, bei Behandlungen dem Kostenfaktor höchste Priorität einzuräumen.

Die Schweiz in der Zwangsjacke internationaler Verträge

Diese Entwicklung geschieht nicht im luftleeren Raum. Sie ist auch nicht einfach die logische Folge dringend notwendiger Sparbemühungen, wie immer wieder behauptet wird, sondern sie ist im grösseren Zusammenhang internationaler Wirtschaftsinteressen zu sehen.

Seit längerem ist die Schweiz eingebunden in internationale Vereinbarungen und Verträge, die undeklariert ein wesentlicher Grund für die heutige Entwicklung und den damit verbundenen Abbau öffentlicher Dienstleistungen sind. Diese Zusammenhänge werden der Bevölkerung zuwenig bekanntgemacht.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1947 zum Wiederaufbau der darniederliegenden Weltwirtschaft das GATT (General Agreement on Tariffs and Trade) gegründet, das sich mit dem internationalen Warenhandel und Zöllen befasste. Im Rahmen verschiedener Verhandlungsrunden ging es in den folgenden Jahren um einen stufenweisen Abbau von Zöllen und Handelsschranken beim weltweiten Handel mit Waren. Ein neuer und entscheidender Schritt setzte mit der sogenannten Uruguay-Runde (1986-1994) ein, als erstmals der Handel mit öffentlichen Dienstleistungen zur Diskussion gebracht wurde. Das war ein Novum! Der Vorstoss dazu kam von den Industrieländern, allen voran den USA, die mit dem Austritt aus dem GATT drohten, falls dieses Abkommen nicht zustande kommen sollte. Die Uruguay-Runde endete mit dem Abschluss des GATS-Abkommens (General Agreement on Trade in Services, Allgemeines Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen). Es verpflichtete Mitgliedsstaaten des damaligen GATT, den Dienstleistungsbereich schrittweise zu liberalisieren und für den Markt zu öffnen. In Artikel XIX wird gesetzlich festgeschrieben, dass die Unterzeichnerstaaten in den periodisch stattfindenden Verhandlungsrunden die Märkte immer weiter öffnen. Dies ist auch das Ziel der laufenden Runde. Wasser, Strom, Telefonanschlüsse, Bahnlinien, Bildung, Spitäler usw. sollen zur Ware werden, mit der gehandelt und Gewinn gemacht werden kann. Mit dem GATS waren die dazu international notwendigen Strukturen geschaffen.

Am Volk vorbei

Nach Abschluss der Uruguay-Runde wurde das GATT in die WTO (World Trade Organisation) übergeführt. Die Umwandlung des GATT in die WTO war nicht einfach eine Namensänderung, sondern ein historischer Einschnitt, dessen Folgen heute für das tägliche Leben der Menschen auf der ganzen Welt von ungeheurer Tragweite sind, so auch im Gesundheitswesen. Anders als das GATT, das ein Geschäftsvertrag zwischen den Nationen war, können die Mitgliedsländer gezwungen werden, WTO-Vereinbarungen zu befolgen und in nationales Recht umzusetzen. Die WTO hat also weitreichende Befugnisse, so zum Beispiel die gesetzgeberische und richterliche Macht, Einspruch gegen nationale Gesetze, Praktiken und Strategien zu erheben, wenn diese von ihr als «handelseinschränkend» eingestuft werden.

Seit 1995 ist die Schweiz eines der heute 148 WTO-Länder. Die Frage über einen Beitritt zur WTO wurde nie dem Volk vorgelegt. Ein Zufall? Eine Volksabstimmung mit einer vorgängig offen und detaillierten Information der Stimmbürger über einen derart weitreichenden Vertragsabschluss wäre auf der Hand gelegen, wurde aber vermieden.

Damit ist auch das GATS-Abkommen, einer von zwanzig WTO-Verträgen, für die Schweiz verbindlich. Die Bedeutung von GATS wurde 1995 vom damaligen WTO-Direktor wie folgt festgehalten:

«Das Dienstleistungsabkommen GATS umfasst Bereiche, die noch nie zuvor als Handelspolitik angesehen wurden. Ich vermute, dass weder die Regierungen noch die Geschäftswelt die volle Reichweite der eingegangenen Verpflichtungen erkannt haben.»

Tatsächlich ist seit Abschluss dieses Abkommens und dem Beitritt der Schweiz zur WTO, abgesehen von einigen wenigen staatlichen Bereichen, kein Gebiet des öffentlichen Zusammenlebens langfristig vor einer Öffnung für den Weltmarkt geschützt. Der Schweizerische Bundesrat ist ein klarer Befürworter dieser Verträge und verfolgt sie mit einer offensiven Strategie. Unentwegt und mehr oder weniger undeklariert wird am Ziel der Marktöffnung für das öffentliche Dienstleistungswesens gearbeitet. Die Umstrukturierung der öffentlichen Dienstleistungen wie Post, Telekommunikation, Wasser- und Stromversorgung, Bildungswesen usw., nach marktwirtschaftlichen Prinzipien ist in vollem Gange und gehört in diese Zusammenhänge eingeordnet. So auch die Entwicklungen im Gesundheitswesen.

Umstrukturierungen - wozu?

Um einen Bereich des öffentlichen Dienstleistungssektors marktkonform aufbereiten zu können, muss er umstrukturiert werden. Wenn wir die heute in der ganzen Schweiz im Eilzugstempo vorangetriebenen Reformen im Gesundheitswesen (übrigens auch im Bildungswesen) einmal unter dem Blickwinkel einer geplanten Privatisierung und Verkommerzialisierung anschauen, so wird transparenter, welchen Sinn und Zweck einzelne Reformschritte haben. Es müssen wirtschaftliche und politische Strukturen gelegt werden, mit welchen man sogenannte «Handelshindernisse» ausschalten kann, zum Beispiel demokratische Kontrollmechanismen. Begründet werden diese Schritte mit «Sparmassnahmen» und «explodierenden Gesundheitskosten». Sie werden zum Anlass genommen für einen grundlegenden marktkonformen Umbau unseres Gesundheitswesens. Gesetzliche Grundlagen wurden 1996 auf nationaler Ebene durch das neue Krankenversicherungsgesetz (KVG), einmal mehr eine Mogelpackung, geschaffen. Mit Methoden aus dem New public management (NPM) werden nun die Reformen durchgesetzt. Im Kanton Zürich begann diese Entwicklung unter alt Regierungsrat Buschor, heute weitergeführt von Gesundheitsdirektorin Verena Diener. Wir erinnern uns vielleicht an NPM-Projekte wie wif!, Effort und Loras, mit denen Spitalschliessungen in die Wege geleitet wurden.

So nicht!

Diese Entwicklung beinhaltet den Abschied von einem Gesundheitswesen, das alle Menschen, unabhängig von ihrem sozialen Status, gleichwertig versorgen soll. Es ist ein Schritt hin zur Zweiklassenmedizin, wie wir sie in den USA und auch anderen Ländern bereits haben. Das Wissen um die dahinterliegenden Zusammenhänge eröffnet aber auch Möglichkeiten der Gegenwehr! Wenn sich alle Menschen sicher sind, dass sie ungehindert und gleichberechtigt Zugang zu medizinischer Behandlung in qualitativ guten Einrichtungen des Gesundheitswesens haben, so ist das eine wichtige Grundvoraussetzung für Lebensqualität, Wohlstand und sozialen Frieden in unserem Lande. o

WTO-GATS: Nicht alles opfern!

Vielleicht erstaunt es Sie, dass ein Mitglied der Freisinnig-Demokratischen Partei eine Initiative unterstützt, die auf den ersten Blick eher ein Anliegen des rot-grünen Lagers beziehungsweise der globalisierungskritischen Bewegung ist.

Doch das WTO-Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (GATS) gründet auf einer ultraliberalen Vision, die mit dem Liberalismus, wie wir ihn verstehen, nichts zu tun hat. Der Liberalismus in seiner schweizerischen - und europäischen - Ausprägung ist eng mit der Demokratie verbunden. Wie wir alle wissen, bedeutet Demokratie die «Herrschaft des Volkes». Oder anders gesagt: ein System, in welchem die Bürger eines bestimmten Landes (oder einer bestimmten Verwaltungseinheit wie Kanton, Region oder Gemeinde) frei darüber entscheiden können, wie sie ihre Probleme lösen möchten.

Das GATS-Abkommen hingegen gründet auf einem völlig anderen, ja entgegengesetzten Konzept. Es trägt primär den Interessen der grossen Handelsfirmen, der multinationalen Konzerne Rechnung. Es will ihnen helfen, sich möglichst ungehindert überall auszudehnen. Jedes andere Kriterium, angefangen bei der Verteidigung der nationalen oder lokalen Interessen, betrachtet es als nicht beachtenswertes, ja unrechtmässiges Hindernis.

Theoretisch mag das nützlich sein, um die Preise zu senken und die Dienstleistungen zu verbessern. In Realität aber stärkt es nur die Monopole, denn wie man weiss, tun die grossen Unternehmen oft nur so, als seien sie Konkurrenten, und bilden in Wirklichkeit «Kartelle», teilen den Markt unter sich auf und schalten und walten nach Belieben in dem ihnen zugeteilten «Reich». Mit andern Worten: Haben sie die Behörden als öffentliche Dienstleistungserbringer einmal ausgeschaltet, dann übernehmen die privaten Firmen (deren Eigentümer man oft nicht kennt) Aufgaben des Service public - aber unter Ausschluss jeder öffentlichen Kontrolle. Die Bürger und Bürgerinnen werden zu «Zwangskunden» degradiert, denen nichts anderes übrigbleibt als zu zahlen - und zu schweigen.

Diese Entwicklung zieht mindestens zwei weitere negative Konsequenzen nach sich:



Zum einen verdrängen die multinationalen Konzerne die lokale Produktion und bringen damit Arbeitsplätze zum Verschwinden, was die Ungleichheit weiter verstärkt (man kann das in vielen Ländern der dritten Welt, etwa in der landwirtschaftlichen Produktion, beobachten).
Weil diese Unternehmen über weite Räume hinweg, ja weltweit operieren, nehmen die Transporte und der Verkehr in einem völlig irrationalen Ausmass zu - mit all den negativen Konsequenzen, die das mit sich bringt.
Man mag sagen, dass auch das Argumente sind, die vor allem aus dem «rot-grünen» Milieu stammen. Aber da es reale Probleme sind, die die Bürger und Bürgerinnen direkt betreffen (und nicht zu unterschätzende öffentliche Kosten verursachen), wäre es absurd, sie zu ignorieren, nur weil sie aus dem «argumentativen Gepäck» einer bestimmten politischen Strömung stammen, die einem vielleicht nicht zusagt.

Als Vertreter einer Bergregion muss ich schliesslich noch eine weitere Sorge anfügen: Sind die öffentlichen Dienste, an die wir gewöhnt sind, einmal «ausser Betrieb», so könnten die privaten Firmen, die sie ersetzen sollen, keinerlei Interesse für schwach besiedelte Regionen zeigen, weil sie kaum Gewinne versprechen. Diese Regionen riskieren in der Folge, völlig «auf der Strecke zu bleiben.» Sicher könnten der Staat, die Kantone oder Gemeinden den privaten Dienstleistungsfirmen gewisse Bedingungen auferlegen. Doch derlei Bedingungen riskieren Theorie zu bleiben, wenn der Staat immer mehr ausgedünnt wird.

Kurz und gut: Ich glaube, dass die Richtung, in welches das GATS-Abkommen als Produkt eines «ultraliberalen Einheitsdenkens» geht, grundsätzlich falsch ist. Deshalb bedaure ich es sehr, dass die eidgenössischen und kantonalen Exekutiven bisher so wenig Interesse gegenüber diese Problematik zeigten. Ich hoffe, dass die heutige Medienkonferenz dazu beiträgt, der Öffentlichkeit bewusstzumachen, dass diese Thematik für uns alle von grösster Bedeutung ist.

Franco Celio, Ambri Piotta,

Grossrat Kanton Tessin/Partito Liberale Radicale

Präsident der «Alleanza patriziale Ticinese»

mama mia
05.01.2005, 09:29
Richard Gere Speaks 'For Entire World' To Palestinians

Actor Urging People To Vote In Sunday Election

POSTED: 9:25 am EST January 4, 2005

JERUSALEM -- Actor Richard Gere has recorded a TV commercial urging Palestinians to vote in their election Sunday.

http://images.ibsys.com/2002/0510/1451072.jpg

Richard Gere

In a transcript obtained by The Associated Press, he said: "Hi, I'm Richard Gere, and I'm speaking for the entire world. We're with you during this election time. It's really important: Get out and vote."

Appearing with Gere in the spot are the head of the Islamic court in the West Bank and Gaza Strip, and the spokesman for the Greek Orthodox Church in Jerusalem.

The spot is apparently an attempt to use both glamour and religion to get Palestinians to the polls. It will air soon. It's unclear what kind of sway Gere may have with Palestinians. One man who appeared with him in the spot said he'd never heard of Gere.

The ad will be aired on Palestinian TV and Arabic satellite channels in the next few days.

Copyright 2005 by The Associated Press. All rights reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten or redistributed.

http://www.nbcsandiego.com/entertainment/4045763/detail.html

.....so viel ich weiss, ist Gere dem Buddhismus nahe - ob sein Aufruf hilft :confused:

mama mia
05.01.2005, 09:43
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Because each Product is hand-made, please allow 6-8 weeks delivery time.


:kopf: ...doofer geht's nimmer!

germanasti
05.01.2005, 09:50
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

Für den DAX hätte dies einen schnellen Rutsch auf 4080-4040 P. zur FOlge.
Doch zuerst einmal muss das Gap bei 4215 P. geschlossen werden.

Noch ist auch hier weiterhin erst Jahresbeginn und damit trendlos.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728616#post728616)

Ein Riesenloch wartet geschlossen zu werden.
4215 sind es unten

Volumen mit 480 mio mau
keiner will raus :zz

Zwerg
05.01.2005, 09:55
http://www.value-stocks.com/pdf/28.12.04_Bandulet.pdf

mama mia
05.01.2005, 10:09
Wednesday, January 5, 2005
US tsunami relief = 42.27 hours' worth of Iraq-war spend
Frank sez, "Curious as to how much $350 million in promised US aid for tsunami victims equals in expenditures on the war in Iraq? I did the math so you don't have to. $350 million equals 42.27 hours of the cost of the war in Iraq. (And yes, the decimal point is in the right place.)" Link (Thanks, Frank!)
http://www.boingboing.net/2005/01/05/us_tsunami_relief_42.html

brian69
05.01.2005, 10:39
Wie kann ich Optionen / Futures auf US DOLLAR/SCHWEIZER FRANKEN kaufen?

danke

gruß

brian

syracus
05.01.2005, 11:08
Mehrere hundert Schweizer Opfer

BERN – Die Befürchtungen der letzten Tage werden zur traurigen Gewissheit: Bei der Flutkatastrophe in Südasien haben einige hundert Schweizerinnen und Schweizer ihr Leben verloren.

Solch traurige Worte hat wohl noch kein Bundespräsident verkünden müssen. Samuel Schmid sagte: «Am 26. Dezember 2004 haben einige hundert Schweizerinnen und Schweizer ihr Leben verloren.»

Die Schweiz vermisst im Katastrophengebiet zwar noch 500 Personen. Bundespräsident Samuel Schmid macht aber klar: «Zu viele der noch Vermissten werden mit grosser Sicherheit nicht mehr nach Hause zurückkommen».

Im Namen des Bundesrats und des Schweizer Volkes sprach Schmid allen Betroffenen das tief empfundene Beileid aus. «Wir wollen im Einzelfall die Hoffnung nicht aufgeben», sagte der Bundespräsident. «Wunder sind immer wieder möglich.»

Nur wenige würden in der Schweiz bestattet werden können. «Dies macht den Abschied von den Verstorbenen noch viel, viel schwerer», sagte ein sichtlich bedrückter Bundespräsident, und weiter: «Wir verneigen uns vor den Toten, wir verneigen uns vor den trauernden Familien».

:rolleyes:

Spuernase
05.01.2005, 11:10
Guten Morgen:)

Spuernase
05.01.2005, 11:11
Wie kann ich Optionen / Futures auf US DOLLAR/SCHWEIZER FRANKEN kaufen?

danke

gruß

brian

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728700#post728700)


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WM 90
05.01.2005, 11:20
China/Notenbank will Geldmenge in diesem Jahr um 15% ausweiten


SHANGHAI (Dow Jones-VWD)--Die chinesische Notenbank will die Geldmenge in diesem Jahr um 15% ausweiten. Dies sagte der Gouverneur der People's Bank of China (PBoC), Zhou Xiaochuan, am späten Dienstag im Rahmen der jährlichen Planungskonferenz der Notenbank. Das Geldmengenwachstumsziel gelte für das am weitesten gefasste Aggregat M2 und für das Aggregat M1. Gleichzeitig werde die PBoC ein Wachstum der Kreditvergabe von 2,5 Bill CNY anstreben. Zhou verwies darauf, dass die Geldmenge M2 im Jahr 2004 voraussichtlich um 14,5% gewachsen sei, die Vergabe von Yuan-Krediten um 2,2 Bill CNY.

Der Notenbankgouverneur erklärte im weiteren, dass die PBoC 2005 an ihrer umsichtigen Geldpolitik festhalten wolle und darüber hinaus eine Fortsetzung der Finanzmarktreformen anstrebe. Die Notenbank versucht seit dem vergangenen Jahr vor allem, ihren sehr expansiven geldpolitischen Kurs zurückzuführen, um Dampf aus der überhitzten chinesischen Volkswirtschaft abzulassen.

Mit Blick auf die Währungspolitik sprach Zhou davon, weiter aktiv auf eine Reform des Yuan-Festkurssystems zum US-Dollar hinzuarbeiten. Darüber hinaus sollten zusätzliche Mechanismen implementiert werden, welche für eine ausgeglichene chinesische Zahlungsbilanz sorgen. Beobachter gehen davon aus, dass China noch in diesem Jahr eine Aufwertung des Yuan gegenüber dem Dollar zulassen könnte. Darüber hinaus wird erwartet, dass die PBoC weitere vorsichtige Zinsanhebungen beschließen wird.
(ENDE) Dow Jones Newswires/5.1.2005/DJN/ptr

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Ob die mal noch vor Ameriksa Hyperinflation kriegen? :rolleyes:

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Wenn Wirtschaft um 10% wächst, bleibt noch 5% für Inflation (Umlaufgeschwindigkeit mal konstant angenommen, keine Ahnung, wies da aussieht).

Somit eher kein Problem.

germanasti
05.01.2005, 11:25
Nix los beim DAX :zz

Dafür kommt der Euro den 1,3180 immer näher ;)

Aktienbaer
05.01.2005, 11:39
Dr. Jens Ehrhardt

Heimliche Gold-Hausse </FONT>

Seit Anfang 2001 ist der Goldpreis um ca. 60% gestiegen. An den meisten Finanzmarktakteuren dürfte diese beachtliche Bewegung (vgl. beispielsweise DAX-Index mit über 40% Kursminus im gleichen Zeitraum) nahezu völlig vorbeigegangen sein. An dieser Stelle stellten wir in der Vergangenheit, als die meisten Kommentatoren und Analysten noch teuren Wachstumsaktien hinterherhechelten, wiederholt die ausgezeichneten Chancen dieser Anlageklasse heraus.

Während die alten Ägypter ihre Pharaonen mit alleredelsten Goldgrabbeigaben bestatteten, sei an dieser Stelle daran erinnert, dass vor dreieinhalb Jahren australische Goldunternehmer sogar das Kunststück fertig brachten, ihre Goldminengesellschaften zu schließen bzw. in Internet-Firmen umzuwandeln. Wohl seltener in der Wirtschaftsgeschichte dürften Unternehmenslenker das Steuer krasser (und falscher) herumgeworfen haben als damals in Australien, sieht man einmal von Emissionen mit Internet-Plattformen für Hundefutter und dergleichen in den USA ab. Es war aber genau jene Aufgabestimmung der frustrierten australischen Goldunternehmer, die den Boden für einen neuen, wahrscheinlich primären Aufwärtstrend des Goldpreises legte.

Haupt-Einflußfaktoren eines jeden Marktpreises sind Angebot und Nachfrage. Hier ist festzuhalten, dass es für Gold seit Jahren Produktionsdefizite gibt, da die Nachfrage erheblich höher ist als die jährlich produzierten ca. 2.500 Tonnen. Und die Nachfrage dürfte weiter steigen. Beispielsweise über langfristig tendenziell steigende Schmucknachfrage vor allen Dingen auch aus dem asiatischen Raum. China etwa importiert deutlich mehr, als es exportiert und facht dadurch auch die Nachfrage nach Rohstoffen an, ein Trend, der auch Gold und Silber zugute kommen sollte. Hinzu kommt, dass die chinesische Notenbank (im Gegensatz zu den offiziellen Verlautbarungen der westlichen Notenbanken) ihre Goldbestände sukzessive erhöht. Darüber hinaus dürften bei weiter ansteigenden Goldpreisen auch die privaten Goldbesitzer aus Hortungsmotiven wieder verstärkt als Käufer auf den Plan treten.

Gleichzeitig steht einer sich verstärkenden Nachfrage ein zunehmend verknapptes Angebot gegenüber. Für südafrikanische Goldminen beispielsweise wird die Goldförderung auf der Kostenseite durch einen ständig sich verteuernden Rand belastet. Er hat sich in ca. zwei Jahren gegenüber dem US-Dollar mehr als verdoppelt, so dass steigende US-Dollar-Goldpreise für die in südafrikanischen Rand rechnenden Minengesellschaften durch die feste Binnenwährung überkompensiert worden sind. Bereits auf heutiger Rand-Basis lohnt sich die Goldförderung in Südafrika damit teilweise nicht mehr, was zur Angebotsverknappung beiträgt. Positiv aus dem Angebots-/Nachfrage-Blickwinkel auf Finanzmarkt-Ebene ist auch das krasse wertmäßige Ungleichgewicht von Gold und klassischen Wertpapieranlagen, wie beispielsweise Aktien und festverzinsliche Papiere. Während der Wert aller Aktien und Renten weltweit bei ca. 60.000 Milliarden US-Dollar liegt, steht alles Gold der Welt nur mit ca. 1.500 Milliarden US-Dollar zu Buche. Mit anderen Worten: Mehr oder minder wertlosen Rentenpapieren und größtenteils fundamental überbewerteten Aktien in Höhe von insgesamt 60 Billionen US-Dollar steht mit Gold eine in Sachen Wertaufbewahrungsfunktion über Jahrtausende bewährte Anlageform mit einem wertmäßigen Anteil von lediglich 2,5% gegenüber.

Anlagestrategisch gesehen ist Gold als Sachwert der klassische Inflationsschutz und das Gegenstück zu Geldwerten, wie festverzinslichen Papieren und mit Abstrichen Aktien, die eine Mischform aus Sach- und Geldwert darstellen. Nachdem wir dank einer strengen Notenbank-Politik und über zwei Jahrzehnte tendenziell um Schuldenreduzierung bemühte Staatsbudgets in den 80er und 90er Jahren eine disinflationäre Phase durchlebt haben, scheint sich angesichts explodierender Geldmengenwachstumsraten und ausufernden Rekordverschuldungen bei den Staatshaushalten zumindest vorübergehend ein gegenteiliger Trend in Richtung Inflation abzuzeichnen. Interessanterweise hat auch der Goldpreis im Verhältnis zu US-Bonds einen zwei Jahrzehnte währenden Aufwärtstrend nach unten durchbrochen, ebenfalls ein passendes Mosaikbild in diesem Zusammenhang, genauso wie die sich ständig vermindernde Kennzahl Dow Jones in Goldwährungseinheiten, die von in der Spitze deutlich über 40 auf zuletzt gut 24 zurückgefallen ist. Gold-Optimisten gehen sogar soweit, dass der Aufwärtstrend des Goldes erst bei Parität dieser Kennzahl (Punktestand des Dow Jones-Durchschnitt wertmäßig also so hoch wie Goldpreis!) beendet sein könnte.

Neben all diesen fundamentalen Argumenten spricht jedoch auch die Markttechnik für weiter steigende Goldpreise. In den USA beispielsweise kam es zuletzt bei Gold-Fonds trotz steigender Preise sogar zu Kapitalabzügen. Markttechnisch gesehen ist dies die beste aller Welten. Wenn Anleger ihre Goldzertifikate sogar zurückgeben, weil sie dem Goldpreisanstieg nicht mehr trauen, dann heißt dies nichts anderes, als dass trotz steigender Goldpreise das Potential an Kaufkraft für diese Anlageform zunimmt, während normalerweise genau das Gegenteil der Fall ist (siehe beispielsweise Rekordzuflüsse in US-Bond-Fonds während der Bond-Hausse im letzten Jahr und anschließend folgende herbe Einbrüche von 20 Prozentpunkten und mehr bei langlaufenden US-Staatspapieren seit Sommer dieses Jahres). Selbst ein simpler Blick auf den Sonntagskioskstand vermittelt einen ähnlichen Eindruck. Obwohl der Goldpreis inzwischen fast bei 400 Dollar steht und damit nahe an seinem 7-Jahres-Hoch, ist dies den wenigsten Wirtschaftszeitschriften überhaupt nur eine Randnotiz wert. Ganz anders war die Situation noch im Februar 1996, als Gold auf deutlich über 400 Dollar stieg und das gelbe Metall praktisch auf allen Titelseiten der Finanzpresse herumgereicht wurde.

Fazit: Lotet man das fundamentale, markttechnische, aber auch monetäre (siehe beispielsweise negative Realzinsen am kurzen Ende) Chance/Risiko-Verhältnis aus, dann erscheint es keineswegs ausgeschlossen, dass sogar ein goldenes Jahrzehnt bevorsteht. Oder anders formuliert: Weihnachtliche Wohltäter, die sich mit dem Gedanken von (Gold-) Schmuckgeschenken tragen, sollten diese lieber schon heuer als erst in späteren Jahren unter den Gabentisch legen. Bei der Auswahl von Goldminen-Einzeltiteln sollte man sich bewusst sein, dass selbst bei Goldpreisen von über 400 Dollar zahlreiche Goldminentitel analytisch überbewertet sind und damit strikte ertrags- und substanzmäßige Kriterien anzusetzen sind. Überdurchschnittliche Erfolge lassen sich innerhalb der Branche ferner erzielen, wenn man Währungsentwicklungen richtig prognostiziert (siehe obiges Südafrika-Beispiel und unsere mehrfache Ankündigung eines fallenden Dollars an dieser Stelle) und gegebenenfalls Währungsabsicherungen vornimmt. Wer als Privatanleger diesen Analysepfad nicht selbständig beschreiten kann oder will, dem bieten wir mit unserem DJE Gold & Ressourcen-Fonds (WPK-Nr. 164323) ein Produkt, das mit einen Kursgewinn von rund 30% seit dem Auflage-Datum Ende Januar einen Spitzenrang unter den internationalen Branchenfonds einnimmt.

Dr. Jens Ehrhardt
http://nachrichten.boerse.de/images/experten/ehrhardt_gr.jpg

Aktienbaer
05.01.2005, 11:40
12.00uhr wird in deutschland alles für 3min still stehen.

nun ja...in den meisten betrieben ist da sowieso mittagspause, somit der volkswirtschaftliche schaden gering
:mo

germanasti
05.01.2005, 11:44
Dat war aber nix vom Jens Erhardt! :rotekarte

Heimliche Goldhausse weit und breit nicht zu sehen, ausser bei den Minen.
GOld in Euro unverändert, damit nur Währungsabstimmung!

germanasti
05.01.2005, 11:44
Nord/LB wirbt um 200 Mio EUR höhere Kapitalspritze - FTD


HAMBURG (Dow Jones-VWD)--Die Norddeutsche Landesbank Girozentrale (Nord/LB), Hannover, verhandelt mit ihren Eignern über eine höhere Kapitalspritze als bisher bekannt. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (FTD, Mittwochausgabe) diskutieren das Institut und seine Eigner - die Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sowie die Sparkassen in den Regionen - über eine Kapitalerhöhung von 800 Mio EUR. Bisher war eine Größenordnung von 600 Mio EUR im Gespräch gewesen. Die Nord/LB wollte den Bericht nicht kommentieren.

Ein Sprecher des niedersächsischen Finanzministeriums sagte am Mittwoch Dow Jones Newswires, die Bank benötige wie bekannt 850 Mio EUR frisches Kapital. Die Eigentümer der Bank verhandelten derzeit über die Modalitäten für eine Kapitalspritze. Einzelheiten nannte er nicht. Bis spätestens 18. Juli müsse eine Entscheidung fallen, da an diesem Tag die Gewährträgerhaftung für Landesbanken entfällt.

Der höhere Betrag soll laut Bericht der FTD die Kernkapitalquote des Instituts auf deutlich über 7% steigern. Damit könnte die Bank ihre Bonitätseinstufung bei den Ratingagenturen verbessern, wenn die Staatsgarantien für Landesbanken wegfallen. Wie viel Geld die einzelnen Eigner zu der Kapitalspritze beisteuern müssten, sei unklar. Das Land Mecklenburg-Vorpommern will seine 10% an die übrigen Eigentümer abgeben, da es die Belastung der Kapitalspritze nicht mittragen will.
(ENDE) Dow Jones Newswires/11/5.1.2005/kib/rio

------------

Wie schlimm muss es um diese Bank stehen? :cry

germanasti
05.01.2005, 11:45
DE/Einkaufsmanagerindex Nicht-Verarb. Gewerbe Dez fällt auf 51,0


FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Die Lage im Nicht-Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland hat sich im Dezember leicht eingetrübt. Wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Umfrage unter den Einkaufsmanagern des Sektors hervorgeht, fiel der entsprechende Index auf 51,0 Punkte von 51,3 im November. Der Index blieb damit aber den 17. Monat in Folge über der Marke von 50 Punkten, was auf eine anhaltende Expansion der wirtschaftlichen Aktivität im nicht-verarbeitenden Bereich hindeutet.
(ENDE) Dow Jones Newswires/5.1.2005/DJN/ptr

:rolleyes:

germanasti
05.01.2005, 11:47
Mittwoch 5. Januar 2005, 11:33 Uhr



Deutsche wollen trotz weniger Einkommen sparen



Hannover (ddp.vwd). Die meisten Deutschen wollen in diesem Jahr trotz der erwarteten Einkommensrückgänge mindestens so viel oder sogar noch mehr sparen als 2004. Laut einer am Mittwoch in Hannover veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa sind es 63 Prozent der Bundesbürger. Nur 26 Prozent der Deutschen wollten in diesem Jahr mehr ausgeben als 2004. Acht Prozent gaben an, gar nicht sparen zu wollen, wie es weiter hieß.

Die Sparer wollen der Umfrage zufolge vor allem bei den Konsumausgaben den Rotstift ansetzen. Jeweils 67 Prozent wollten bei den Energie- und Telefonkosten sparen und 65 Prozent hätten vor, den Restaurantbesuch einzuschränken. Danach folgten auf der Streichliste Reisen mit 49 Prozent, Versicherungen mit 37 Prozent, Lebensmittel mit 33 Prozent und Wohnungskosten mit 29 Prozent. Für den Notgroschen wollten nur 19 Prozent sparen und für den Aufbau einer Altersvorsorge lediglich 12 Prozent.

Trotz der dritten Stufe der Steuerreform, die am 1. Januar in Kraft getreten ist, rechnen laut Forsa nur 14 Prozent der Befragten damit, 2005 mehr Geld zur Verfügung zu haben als 2004. 51 Prozent sagten, sie erwarteten einen Rückgang des frei verfügbaren Geldes. Forsa befragte im Auftrag des Finanzdienstleisters AWD vom 10. bis 15. Dezember vergangenen Jahres 1006 Personen im Alter zwischen 18 und 50 Jahre. ddp.vwd/mos/hwa


http://de.news.yahoo.com/050105/336/4d1is.html

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So muss das sein.
Sparen für schlechte Zeiten :respekt

germanasti
05.01.2005, 11:48
Karstadt mag net runter.
DA kommt wohl noch ein Schüble gen 8,76

Förster
05.01.2005, 11:52
Guten Morgen!

Förster
05.01.2005, 12:01
Die Sparer wollen der Umfrage zufolge vor allem bei den Konsumausgaben den Rotstift ansetzen.

Jeweils 67 Prozent wollten bei den Energie- und Telefonkosten sparen
http://images.google.de/images?q=tbn:V3w81RE0sCUJ:www.bergbuehne-luedersen.de/images/rauchzeichen.jpg (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.bergbuehne-luedersen.de/images/rauchzeichen.jpg&imgrefurl=http://www.bergbuehne-luedersen.de/01a5ab931b133b013/&h=600&w=506&sz=83&tbnid=V3w81RE0sCUJ:&tbnh=132&tbnw=112&start=5&prev=/images%3Fq%3Drauchzeichen%26hl%3Dde%26lr%3D%26sa%3DN)

und 65 Prozent hätten vor, den Restaurantbesuch einzuschränken.
http://images.google.de/images?q=tbn:t-ipMJXh3MsJ:www.doeneria.de/doener011.jpg (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.doeneria.de/doener011.jpg&imgrefurl=http://www.doeneria.de/&h=284&w=276&sz=16&tbnid=t-ipMJXh3MsJ:&tbnh=109&tbnw=106&start=33&prev=/images%3Fq%3Dd%25C3%25B6nerbude%26start%3D20%26hl%3Dde%26lr%3D%26sa%3DN)

Danach folgten auf der Streichliste Reisen mit 49 Prozent,
http://images.google.de/images?q=tbn:s4Ue9ZAGP5oJ:www.ferro-form.de/Images/balkon-2.jpg (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.ferro-form.de/Images/balkon-2.jpg&imgrefurl=http://www.ferro-form.de/page/image38.html&h=457&w=640&sz=77&tbnid=s4Ue9ZAGP5oJ:&tbnh=96&tbnw=134&start=10&prev=/images%3Fq%3Dbalkon%26hl%3Dde%26lr%3D)

Versicherungen mit 37 Prozent,
http://images.google.de/images?q=tbn:5dMJU1i9ZM4J:www.karate-and-fun.de/Bilder/bilder/weblinks/allianz.JPG (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.karate-and-fun.de/Bilder/bilder/weblinks/allianz.JPG&imgrefurl=http://www.karate-and-fun.de/rechts/weblinks/Einzeln/Sponsoren.html&h=355&w=600&sz=30&tbnid=5dMJU1i9ZM4J:&tbnh=78&tbnw=131&start=20&prev=/images%3Fq%3Dallianz%26hl%3Dde%26lr%3D)

Lebensmittel mit 33 Prozent
http://images.google.de/images?q=tbn:jpznFqcw5UgJ:de.wikipedia.org/upload/thumb/4/46/180px-Aldituete.jpg (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://de.wikipedia.org/upload/thumb/4/46/180px-Aldituete.jpg&imgrefurl=http://de.wikipedia.org/wiki/Aldi&h=245&w=180&sz=17&tbnid=jpznFqcw5UgJ:&tbnh=104&tbnw=77&start=14&prev=/images%3Fq%3Daldi%26hl%3Dde%26lr%3D)

und Wohnungskosten mit 29 Prozent.
http://images.google.de/images?q=tbn:TwPGrHFDsl4J:earthlingsoft.net/ssp/photos/Dan%2520in%2520Deutschland/Zelt%2520und%2520Auto.jpeg (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://earthlingsoft.net/ssp/photos/Dan%2520in%2520Deutschland/Zelt%2520und%2520Auto.jpeg&imgrefurl=http://earthlingsoft.net/ssp/photos/Dan%2520in%2520Deutschland/&h=960&w=1280&sz=288&tbnid=TwPGrHFDsl4J:&tbnh=112&tbnw=149&start=7&prev=/images%3Fq%3Dzelt%26hl%3Dde%26lr%3D)

Für den Notgroschen wollten nur 19 Prozent sparen
http://images.google.de/images?q=tbn:Wxx9iCpOaNIJ:www.usagold.com/gold/coins/pics/bars.jpeg (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.usagold.com/gold/coins/pics/bars.jpeg&imgrefurl=http://www.usagold.com/gold/coins/bars.html&h=300&w=385&sz=35&tbnid=Wxx9iCpOaNIJ:&tbnh=92&tbnw=118&start=2&prev=/images%3Fq%3Dgold%26hl%3Dde%26lr%3D)

und für den Aufbau einer Altersvorsorge lediglich 12 Prozent.
http://images.google.de/images?q=tbn:VrPz8rDzVrYJ:www.astro.univie.ac.at/~exgalak/superrudi/pics/kinder.jpg (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.astro.univie.ac.at/~exgalak/superrudi/pics/kinder.jpg&imgrefurl=http://www.astro.univie.ac.at/~exgalak/superrudi/was/familie.html&h=170&w=286&sz=9&tbnid=VrPz8rDzVrYJ:&tbnh=65&tbnw=109&start=9&prev=/images%3Fq%3Dkinder%26hl%3Dde%26lr%3D)





:hihi :hihi :hihi

kju
05.01.2005, 12:06
Moinsen Rabauken :)

Wer kennt sich mit Banken aus?
Ist die Dresdner Bank was verlässliches oder auch nur so ne Pommesbude? :D

germanasti
05.01.2005, 12:06
Förster hats bildlich auf den Punkt gebracht. :respekt

& das während den drei Gedenkminuten :rotekarte

germanasti
05.01.2005, 12:07
Moinsen Rabauken :)

Wer kennt sich mit Banken aus?
Ist die Dresdner Bank was verlässliches oder auch nur so ne Pommesbude? :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728780#post728780)

Insolvenzfall :rolleyes:

Patrick
05.01.2005, 12:09
Mahlzeit!

DreBa ist nicht mal ne Pommesbude, wäre eine Beleidigung für jedes gute Jägerschnitzel!!! :)

http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_ftreff.gfx?zeit=30000&symbol=502090&land=276&boerse=2&typ=0&h=258&b=400&raster=1&hochtief=0&berg=0&d1=38&d2=200&uintervall=60&split=0

Beschwert euch nachher nicht, dass ich euch nicht darauf aufmerksam gemacht habe, dass Medigene nun gen 15€ startet... :hihi

Förster
05.01.2005, 12:09
Stefan Risse sagt das so ein Seggl aus Stuttgart um 12:01 tatsächlich eine IFX Aktie geordert hat :ek

kju
05.01.2005, 12:09
Insolvenzfall :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728782#post728782)


schade. Die haben nämlich ein ganz brauchbares Hedge Fonts Zerti am laufen ..
Nichts aufregendes, hat aber schön konstant performt 2004 & den Frühstückscrash 05 auch mit einen netten Plus mitgenommen.

Förster
05.01.2005, 12:12
& das während den drei Gedenkminuten :rotekarte

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728781#post728781)
wo sind die Gedenkminuten für die 60.000 Tote jährlich allein in Deutschland, die wegen Unfähigkeit der Ärzte sterben müssen?

kju
05.01.2005, 12:15
Naja, die meisten wären ohne Ärzte wahrscheinlich auch gestorben .. ;)

Förster
05.01.2005, 12:16
jo, so akzeptiert man es eben.

Eumel
05.01.2005, 12:19
jo, so akzeptiert man es eben.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728795#post728795)
Auch Ärzte können die Leute nicht unsterblich machen. :rolleyes:

Moin Germa & All. :)

Förster
05.01.2005, 12:23
ich rede nicht von Unsterblichkeit, sondern Mord

germanasti
05.01.2005, 12:30
schade. Die haben nämlich ein ganz brauchbares Hedge Fonts Zerti am laufen ..
Nichts aufregendes, hat aber schön konstant performt 2004 & den Frühstückscrash 05 auch mit einen netten Plus mitgenommen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=728789#post728789)

Wenn Du davon überzeugt bist, kannste es nehmen.

Die nächsten 2-3 Jahre bricht BRD-Finanzsystem noch net auseinandr.

Förster
05.01.2005, 12:32
Conference Board sieht keinen weiteren Dollar-Verfall

NEW YORK (Dow Jones)--Das US-Forschungsinstitut Conference Board hält es für wenig wahrscheinlich, dass der US-Dollar an den Devisenmärkten weiter an Boden verlieren wird. In einer aktuellen Studie verweist Gail Fosler, die Chefvolkswirtin des Instituts, darauf, dass der Dollar im Zuge der abkühlenden Weltwirtschaft nicht weiter an Wert verlieren sollte. Vielmehr würden die Währungen, die zuletzt deutlich gegenüber dem Dollar aufgewertet hätten, unter Druck geraten.

Nach Einschätzung von Fosler würden sich wegen der weltwirtschaftlichen Abschwächung die Kapitalströme wieder in Richtung Dollar umorientieren, nachdem es zuletzt zu einer stärkeren Abkehr von Dollar-Anlagen gekommen war.

Wenngleich das Conference Board eine Abkühlung der globalen Wirtschaft erwartet, geht es dennoch zunächst von einem anhaltenden Konjunkturmomentum aus. Insgesamt seien die Aussichten der Weltwirtschaft für die kommenden zwei bis drei Quartale positiv, die Ölpreisentwicklung werde einen nur begrenzten Effekt auf das Wachstum haben. 2004 war die Weltwirtschaft so stark wie seit gut 20 Jahren nicht mehr gewachsen. Ab der zweiten Jahreshälfte 2005 würde sich die Wachstumsdynamik jedoch abschwächen und die weltwirtschaftlichen Risiken zunehmen.

Förster
05.01.2005, 12:38
Powell - Flutschäden sehen schlimmer aus als Krieg

Banda Aceh, 05. Jan (Reuters) - US-Außenminister Colin
Powell hat sich bei einem Besuch in Indonesien schockiert über
das Ausmaß der Flutkatastrophe in der Provinz Aceh gezeigt.
" Ich war im Krieg, ich habe zahlreiche Hilfsoperationen wie
nach Hurrikanen und Tornados erlebt, aber so etwas wie dies habe
ich noch nicht gesehen" , sagte Powell nach einem Flug über die
Nordwestküste der Insel Sumatra. " Ich mag mir gar nicht
vorstellen, welchen Horror die Familien erlebt haben und all die
anderen Menschen als sie den Lärm herannahen hörten und deren
Leben durch diese Welle ausgelöscht wurde." Rund zwei Drittel
aller bislang geschätzten 150.000 Todesopfer der Flutkatastrophe
gab es in Aceh.
Powell reiste anschließend in die indonesische Hauptstadt
Jakarta weiter, wo am Donnerstag ein Gipfeltreffen mit
UN-Generalsekretär Kofi Annan stattfindet soll. Dort soll über
die Koordination und Ausweitung der Hilfe für die Flutgebiete
beraten werden.
bob/akr

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er muss es ja wissen :rolleyes:

Juergen
05.01.2005, 12:38
Hallo Germa,

bei ca. 6$ könnte man doch mal über dieses Zeri mal nachdenken ?

HEBELPRODUKT LONG AUF SILBER (USD)
WKN: 237241

Was meinst Du ?

/Juergen

germanasti
05.01.2005, 12:46
Die Flut war in 10 Minuten erledigt. Danach nur noch Leid und Realitätsfeststellung.

Ein Krieg dauert Monate und die psychische Angst dabei ist vernichtend.

So lieb wie Herr Powell ist, manchmal aber an Dämlichkeit wirklich nicht mehr zu überbieten :(

germanasti
05.01.2005, 12:47
Jürgen:

Weiss net.

6 Dollar ist ne richtige Unsicherheitsmarke.

Range sollte 6-7,50 Dollar sein.
Wenn nun so nach oben übertrieben wurde, warum dann nicht auch bergab gen 5,20?

Ich muss mir Silber morgen mal detaillierter anschauen. :)

Förster
05.01.2005, 12:49
nicht anschauen, kaufen. gibt nämlich nimmer viel.

Förster
05.01.2005, 12:57
http://www.fondsprofessionell.de/redsys/newsText.php?endDate=2005-01-04&per=2w&kat=2&sid=624383

News & Artikel/News/ Einzelnachricht

Dollar auf kontrollierter Talfahrt: „Ein schwächerer Dollar kann für die Weltwirtschaft vorteilhaft sein“
04.01.2005

Ein Kommentar von Laurence Mutkin, Director of Fixed Income Strategy bei Threadneedle Investments

o Die Bewegungen des US-Dollars (USD) werden hauptsächlich durch die Politik der US-Notenbank bestimmt

o Ein schwächerer USD trägt dazu bei, das Gleichgewicht zwischen den Volkswirtschaften wieder herzustellen

o Die aktuelle Dollar-Schwäche sollte vor dem Hintergrund seiner jüngsten Stärke gesehen werden :hihi

o Wir erwarten nicht, dass der USD noch sehr viel weiter fällt

o Das britische Pfund und der USD zeigen handelsgewichtet keine dramatischen Abweichungen

„Meines Wissens ist kein Modell zur Vorhersage der Richtung von Wechselkursen dem Werfen einer Münze deutlich überlegen“, äußerte sich kürzlich Alan Greenspan zum Thema Währungsprognosen. Die Aussage des Notenbankchefs impliziert, dass die Richtung des US-Dollar-Kurses nicht einfach als die Konsequenz aus konjunkturellen Fundamentaldaten gedeutet werden kann. Die einzigartige Rolle des USD als Währung der größten Volkswirtschaft der Welt, bedeutendstes Reservemedium der Zentralbanken der Welt und als Recheneinheit im Welthandel bedeutet, dass die Wertveränderungen des USD von den weltweit Verantwortlichen genau verfolgt und gelegentlich auch als wichtiges Steuerungsmedium genutzt werden. Das bedeutet aber auch, dass Faktoren wie Inflationsdifferenzen, Zinsunterschiede und Leistungsbilanz-/Haushaltsdefizite zwar durchaus von Bedeutung sind, aber im Hinblick auf ihren Einfluss auf die finanz- und geldpolitischen Maßnahmen betrachtet werden sollten. Ein Blick zurück in die Geschichte zeigt, dass deutliche Bewegungen des USD ebensoviel mit Steuerungspolitik wie mit Marktkräften zu tun hatten. Wenn wir also die Zukunft der amerikanischen Währung prognostizieren wollen, müssen wir die Wünsche der Verantwortlichen und die makroökonomischen Auswirkungen von Dollar-Bewegungen berücksichtigen.

Steuerungsziele und die Talfahrt des US-Dollars

Dass die wirtschaftliche Aktivität in den vergangenen Jahren sowohl auf globalem wie auf lokalem Niveau aus dem Gleichgewicht geraten ist, bestreitet kaum jemand. Warum ist dies wichtig? Weil ein besseres Wachstumsgleichgewicht langfristig zu einem höheren Wachstumsniveau führt – und ein Ungleichgewicht das Risiko einer Rezession oder einer wirtschaftlichen Instabilität erhöht. Auf globalem Niveau ist der Konsum zu stark auf die USA und die Produktion zu stark auf Asien konzentriert. Auf lokalem Niveau wären die Aussichten für das Wirtschaftswachstum der USA solider, wenn sich die US-Wirtschaft weniger auf die Inlandsnachfrage verlassen und mehr exportieren würde. Desgleichen wären beispielsweise die Wachstumsaussichten in Japan, im Euroraum oder in Südkorea sicherer, wenn die Inlandsnachfrage höher wäre und man sich zur Wachstumssteigerung in geringerem Maße auf den Export verließe.

Dollar-Abwertung hat es einigen Volkswirtschaften ermöglicht, Ungleichgewichte abzubauen.

In Südkorea zum Beispiel trägt der schwächere US-Dollar dazu bei, die Diskrepanz zwischen einem florierenden Exportsektor und einer schwächenden Inlandsnachfrage anzugleichen. Der Entschluss der südkoreanischen Führung, eine Aufwertung des Won gegenüber dem Dollar zuzulassen, ermöglichte eine Senkung der Zinsen, da eine stärkere Währung den inflationären Druck auffangen kann. Das Ergebnis ist eine leicht verminderte Wettbewerbsfähigkeit im Export, bessere Aussichten für die Inlandsnachfrage und - alles in allem - eine besser ausbalancierte Wirtschaft. Und eine ausgewogenere südkoreanische Wirtschaft trägt dazu bei, das Ungleichgewicht zwischen Produktion und Konsum auf globaler Ebene zu verringern.

Es ist schwer zu glauben, dass irgendein Politiker - sei es aus dem In- oder Ausland - etwas gegen die jüngste Entwicklung der südkoreanischen Wirtschaft einzuwenden hätte: Die Abwertung des USD stellt sowohl auf nationaler wie auf globaler Ebene einen deutlichen politischen Vorteil dar.

Was gut für Südkorea ist, könnte durchaus auch für andere Wirtschaften mit unterproportionaler Inlandsnachfrage gut sein. Die Politiker und die Industriellen im Euroraum könnten zwar Einwände gegen eine Aufwertung des EUR haben, aber es ist kaum von der Hand zu weisen, dass die Wirtschaft des Euroraumes ausgeglichener wäre, wenn sie sich weniger auf die Exporte und stärker auf die Inlandsnachfrage verließe. Der schwächere USD hat den Finanz- und Währungsverantwortlichen im Euroraum die Chance gegeben, die Inlandsnachfrage zu stimulieren, ohne im Gegenzug notwendigerweise die Inflation zu erhöhen - anscheinend fehlt jetzt nur noch der Wille, diese Chance zu ergreifen.

Der Rückgang des US-Dollars im Kontext

2004 beschleunigte sich die Abwertung des US-Dollar gegenüber dem Euro drastisch. Allerdings muss die Abwertung in einem weiteren Zusammenhang betrachtet werden. Die jüngste Not des US-Dollars muss vor dem Hintergrund seiner vorherigen Stärke gesehen werden.

Von 1995 bis Ende 2000 wertete die Währung um etwa 30 Prozent auf. Mittlerweile befindet sie sich gegenüber den wichtigsten Währungen wieder ungefähr auf dem oberen Wert des Handelskorridors, in dem sie sich von Anfang bis Mitte der 90er Jahre bewegt hatte. Trotzdem liegt sie gegenüber einem breiter gefassten handelsgewichteten Währungskorb noch mehr als 10 Prozent über ihrem damaligen Niveau. Dies ist überwiegend auf die Währungsankoppelung in China sowie die weniger offiziellen Währungsanbindungen anderer asiatischer Volkswirtschaften zurückzuführen.

Es lohnt sich aber festzuhalten, dass mehrere asiatische Volkswirtschaften in jüngster Zeit eine Aufwertung ihrer Währungen gegenüber dem US-Dollar zugelassen haben (Südkorea, Taiwan, Singapur). Diese Währungen sind zwar immer noch deutlich schwächer als sie es vor der asiatischen Finanzkrise in 1997 waren, aber ihre jüngste Aufwertung bedeutet, dass Lasten und Vorteile der US-Dollar-Abwertung nun auf mehr Schultern ruhen.

Perspektiven für den US-Dollar

Wir sind der Überzeugung, dass hinsichtlich des Rückgangs des US-Dollar Licht am Ende des Tunnels erkennbar ist. Die deutlichen Währungsveränderungen bringen mit sich, dass im kommenden Jahr starke Wiederanpassungen anstehen – es besteht sogar die Möglichkeit, dass die Machthaber in China eine kontrollierte Schwankung ihrer Währung zulassen.

Die wichtigste Überlegung ist jedoch, dass die Verantwortlichen die Vorteile eines schwächeren Dollars für eine leichtere Anpassung des wirtschaftlichen Gleichgewichts erkennen und daher die Abwertung der US-Währung entweder ausgelöst oder zugelassen haben. Das bedeutet nicht, dass die Verantwortlichen einen Zusammenbruch des US-Dollar wünschen. Und es heißt auch nicht, dass sie einer unkontrollierten Abwertung des US-Dollar machtlos gegenüberstünden und sie nicht verhindern könnten.

Würde die Schwäche des US-Dollar anstelle eines Nettovorteils aber zu einem Hindernis für das globale Wirtschaftswachstum, würde sich die Haltung der Verantwortlichen ändern und sie würden eingreifen. Wir sind der Überzeugung, dass die Verantwortlichen weiterhin die Herren ihres eigenen Schicksals sind, da sie über die Mittel verfügen, einen unkontrollierten Fall des USD aufzuhalten. Wie bereits gesagt, wurden und werden starke Bewegungen des US-Dollar von der Währungs- und Finanzpolitik und weniger von Fundamentaldaten getrieben.

Daher halten wir für Anfang 2005 einen US-Dollar/Euro-Wechselkurs von 1,40-1,45 für denkbar. Unsere Prognose von 1,35 für Ende 2005 unterstreicht aber unsere Ansicht, dass die Geschwindigkeit der Dollar-Abwertung gegenüber dem Euro wahrscheinlich deutlich nachlassen wird.

Perspektiven für das britische Pfund

Wie in den frühen 90er Jahren droht das britische Pfund wieder die Marke von 2,00 US-Dollar zu durchbrechen. Dies hat die üblichen Besorgnisse darüber ausgelöst, ob das britische Pfund ein so nicht beizubehaltendes hohes Niveau erreicht hat. Betrachtet man diese Entwicklung jedoch in einem größeren Kontext, dann bleibt der handelsgewichtete GBP-Index deutlich innerhalb des Rahmens, in dem er sich seit 1997 bewegt. Das Pfund zeigt keine Schwankungen, die ausreichend wären, um im kommenden Jahr ein Hindernis für das britische Wirtschaftswachstum darzustellen. Für Großbritannien erwarten wir immer noch ein BIP-Wachstum von 2,25 Prozent. Dieses Niveau sollte sowohl für Renten als auch für Aktien positiv sein. (hh)

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Welche Dollarstärke? Der Dollar fällt seit 150 Jahren senkrecht in den Keller :hihi
und das ist gewollt, beabsichtigt und gut für Amerika.

syracus
05.01.2005, 12:58
12:50 -- Newsticker Schweiz

Calmy-Rey nach Reise in Katastrophengebiet erschüttert

BERN - Nach ihrer Reise ins Katastrophengebiet hat sich Bundesrätin Micheline Calmy-Rey erschüttert gezeigt. Was ihr Überlebende erzählt hätten, sei ein Albtraum, sagte die Aussenministerin in Bern.

Sie habe schreckliche Dinge gehört bei ihrem Besuch in Thailand und Sri Lanka. "Alle Leute erzählten die gleichen Geschichten", sagte die Aussenministerin. Während ihres Auftritts vor den Medien traten ihr mehrmals Tränen in die Augen.

Unverändert bei 23 bleibt die Zahl der bestätigten Schweizer Todesopfer der Flutkatastrophe. Der Chef des EDA-Krisenstabs, Botschafter Peter Sutter, sagte, in nächster Zeit sei keine Zunahme zu erwarten. Bei den rund 500 Vermissten gebe es zwar hie und da Entwarnungen, aber für einen "beträchtlichen Teil" sei das Schlimmste zu befürchten.

Als Zeichen der Anteilnahme und der Trauer um die Opfer der Flutkatastrophe haben am Mittag zwischen 12.00 und 12.15 Uhr in der ganzen Schweiz eine Viertelstunde lang die Kirchenglocken geläutet. An den Grenzen zu Deutschland hielten die Beamten drei Schweigeminuten ab. Die Fahnen auf den Gebäuden des Bundes und in zahlreichen Kantonen und Gemeinden wurden auf Halbmast gesetzt.

Die Frau ist Gold wert, das beste was Bern in den letzten paar Jahren "passiert" ist.......