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Vollständige Version anzeigen : Ab 11.12.04: The time after. Das Börsenrad wird sich ewig weiterdrehen...


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germanasti
11.12.2004, 15:01
Hallo miteinander :)

Drei recht trendlose Wochen sind vorüber, innerhalb dieser einzig der Nasdaq-Index einen kleinen Aufwärtsimpuls setzen konnte. Der Rest tat exakt dies, was der DOW schon seit Monaten tut: Quer Quer Quer! Als ob die Massen allesamt bereits in Weihnachtsferien gegangen sind, wäre da nicht das extrem angestiegene Volumen Tech-Bereich. Eine verrückte Zeit, tupfengleich wie schon ein verrücktes Börsenjahr, bei dem unterm Strich so gut wie überhaupt nichts passiert ist.

Dieses sehr stark angestiegene Volumen macht eine kurzfristige Prognose recht schwierig, denn sind es nun die Verkäufer, welche dem Markt in nächster Zeit sämtliche Aufwärtsimpulse nehmen, oder saugt die Kauflust demnächst alle Bremsen auf, so dass der nächsten Berganwelle nichts mehr im Wege steht? Eigentlich müsste nun das bärische Prinzip vonstatten gehen, zumindest für ein paart Prozent, doch beim Blick auf die aktuelle Geldmengenentwicklung wird klar, wie massivst Allan Greenspan nach Monaten der Ruhe aktuell mit Stützungskäufen im Markt agiert. So wäre es wenig verwunderlich, stehen wir kurz vor nächsten Impulsen innerhalb der finalen Bergwelle.
Diese Woche Freitag ist der grosse Verfallstag an den Terminbösen, drei Tage zuvor der FED-Zinsentscheid, nächste Woche Weihnachten und eine weitere Woche später der Jahreswechsel. Ich denke mal wenn überhaupt noch etwas geschieht, dann in den kommenden 4 Handelstagen. Verfallsbären haben die Chance auf einen netten 5%-Kollaps, Jahresendbullen in etwa das Gleiche bergan. Ich denke aber eher an eine anhaltende Querphase, dessen Volatilität nun von Tag zu Tag abnimmt. Abwärts geht kaum etwas wegen Allan und aufwärts wäre ein deutlicher Anstieg Gift die Jahresperformance der Fonds, welche wohl ein beachtliches Ergebnis abliefern. Ist es da nicht traumhaft schön, Leitbörsen Jahresnullnummer bzw. leicht positiv und die Fondsperformance etwas darüber?

Soweit der kurzfristige Börsenausblick, der wie gehabt einiges an Unsicherheiten in sich trägt. Über den Jahreswechsel hinaus scheint dann die Situation ein klein wenig klarer und vor allem bärischer zu werden, denn angesichts der destrasösen Fundamentalsituation ist eine noch länger anhaltende Börsenhausse bzw. neue Zeiten a´la nach 1950 oder 1990 absolut unvorstellbar. Dementsprechend sollte zu Beginn des Jahres 2005 das Stochern am Top vonstatten gehen, welches wie bereits lange bekannt im Idealfall bei DOW 10780, S&P 1240-1280 und DAX 4400 P. vollzogen wird. Auf diesem Niveau könnte sich dann die ein oder andere länger laufende Shortposition durchaus lohnen, denn nach zwei Jahren Hausse und unveränderter Fundamentalsituation ist der Korrekturbedarf gigantisch. Trotzdem wäre es falsch nun mit Mann und Maus short zu gehen, denn die klassische Kaufpanik zur Topbildung blieb bislang leider aus und wird es wohl auch. Eben kein Ende der Wende, sondern nur eine Zwischenhausse inmitten der schlimmsten Weltwirtschaftskrise aller Zeiten!
Konkret ausgesprochen wäre es wunderschön ein Top im Februar/März zu sichten (einen Januar zu orakeln war noch nie so richtig möglich), mit dem dann ein erster massiver Rutsch vonstatten geht, ehe leichte Erholungstendenzen im Spätsommer weitere Talabfahrten folgen lassen. Den Mega-Crash sollte man aber bitte nicht in der persönliche Erwartungshaltung vorsehen. 1500 P. minus im DOW wäre schon fast extrem viel angesichts der festgefahrenen Anlegerpsychologie. Deshalb auch bitte keine Vergleiche mehr zum Crashbeginn in 2000, als viele zittrige Hände im Markt waren & das Kapital bei weitem nicht so abgesichert investiert war, wie es momentan der Fall ist. Siehe Japan mit dem ersten Crash um 1990 herum und was die folgenden 10 Jahre passierte!

Über den immer noch recht unsicheren Tellerrand 2005 hinaus ist ein Blick auf die langfristige Börsensituation dann aber um einiges klarer und in wenigen Worten erklärt. Wir hatten von 2000 bis 2002 einen deftigen Crash nach der impulsivsten Börsenhausse aller Zeiten & erlebten in den letzten knapp zwei Jahren eine wunderschöne Aufwärtsbewegung, die jedoch nichts anderes als ein kleines bullisches Zwischenspiel im Höllentopf darstellte. Die fundamentalen Aussichten sind grottenschlecht und die Börsen schon wieder so masslos überbewertet, dass bis knapp Ende dieses Jahrzehnts ein Absturz auf neue Tiefs nach dem anderen erfolgen sollte. Ob dabei bereits in 2006 oder erst in 2007 bleibt dahingestellt. Trotzdem sollte man nicht gänzlich die Tatsache eines kurz vor dem Kollaps stehenden globalen (!!!) Währungssystems und einer in Amerika kommenden Hyperinflation ob zu hoher Schulden und der anhaltenden Gelddruckerei ausser acht lassen. Im NORMALFALL sehen wir zuerst nochmals einen Börsencrash (in den dann von klugen Köpfen massiv Bargeld in Wertpapiere umgeschichtet werden) und anschliessend die hyperinflationäre Mega-Rallye a´la derzeit Argentinien, doch ob angesichts eines Allan Greenspans und der abartig hohen Liquidität tatsächlich dieser Normalo-Weg vollzogen werden kann weiss wirklich kein Mensch. Deshalb immer artig die Trendsignale verfolgen & bei deutlichen Signalen einer Hyperinflation Shortpositionen zugunsten weiterer Aufstockungen in Edelmetalle und Immobilien auflösen.

Dies die langjährige Börsensituation, welche mit einem DAX-Ziel von 850 P. wohl selbst den kühnsten Bären kaum die gleiche Erwartungshaltung geben wird. Doch den Tatsachen muss man irgendwo realistisch ins Auge sehen, woran die Fundamentalsituation neben der kommenden Hyprinflation DIE entscheidende Rolle schlechthin spielen wird und ganz ehrlich gesagt sieht es fundamental zumindest in Amerika dieser Tagen noch viel schlimmer aus wie zu Beginn der historischen Baisse im Jahr 2000. Die Firmen- und Privatverschuldung wird in noch nie dagewesener Form fortgesetzt, Illusionen bleiben quer durch alle Bereiche erhalten und vor allem die andauernde Gelddruckerei Greenspans richtet auf lange Sicht für Amerika viel mehr Schaden an, als kurzfristig an Erfolgen zu erzielen ist. Doch was bleibt ihm auch anderes übrig, nachdem er höchstpersönlich in den 90igern eine Liquiditätsblase zum Konsumerhalt nach der anderen ausgebildet hat? So mag es dann auch wenig verwundern, dass er aus Hilfslosigkeit heraus in den Jahren 2001 und 2002 begonnen hat den japanischen Weg zu bestreiten und dies so auch immer und immer wieder offiziell bestätigt wird. Zinsen runter, unten halten, Währung schwach, Börsen fast ganz oben stützen und Dollarblüten zur Superüberflutung drucken. Dinge die in abgeschwächterer Form Japan bereits einige Jahre praktiziert, nur unter komplett anderen Rahmenbedingungen! Dort lebt man vom Export, kennt das Wörtchen „demutsvolles Leiden“ und verfügt vor allem über gewaltige Kapitalmassen innerhalb der Bevölkerung, mit denen im Kern ein Überleben bei sogar noch viel höherer Staatsverschuldung möglich ist. Japan kann sich somit als klassisches Exportland mit extrem hohen Eigenkapitalbeständen nennen, während Amerika der globale Importler schlechthin ist und deshalb eigentlich alles dafür tun müsste, dass das Ausland weiterhin Vertrauen in Kapital- und Warenexporte dorthin hegt. Dementsprechend ist das Vorhaben Greenspans bereits jetzt zum scheitern verurteilt und ein Dollartod bei einer in der Versenkung verschwindenden USA nur noch eine Frage der Zeit und schon lange nicht mehr eine Frage des Obs!
Eine neue Welt wird entstehen und diese kann man gar nicht oft genug mit dem Namen Europa titulieren. Hier werden die Produktionsstätten der Zukunft zu finden sein, gesteuert vom Herzstück Deutschland, wo schon in wenigen Jahren die weltweit führenden Lenker & Denker mit neuen Innovationen ansässig sein werden und vor allem in den Bereichen Medizin und Biotechnologie die Welt agieren werden. Bis dahin wird aber noch etwas Zeit verstreichen und sehr viele Restrukturierungsmassnahmen einiges an Blut fliessen lassen. So hat Deutschland z.B. absolut keine Zukunft im klassischen Produktionsbereich, weshalb dort in den kommenden Jahren Arbeitsplätze ohne Ende abgebaut werden und so manche renommierte Firma vor den Insolvenzrichter tritt. Im Gegenzug steht der Aufbau zur führenden Innovationsnation an, wofür es leider bislang noch nicht sehr viele geeignete Köpfe gibt. Doch auch das wird mit entsprechenden Bildungsmassnahmen gelöst werden, genauso wie unser Volk mit einer Arbeitslosenzahl von 8-9 Mio. fertig wird. Zwar nicht ganz ohne Blutvergiessen und soziale Unruhen, doch der urdeutsche Geist in Form von Fleiss, Eifer und Tatendrang bleibt erhalten, bzw. wird nach 20 Jahren stinkfauler Todesruhe wieder geweckt. Deshalb bitte keine falschen Zukunftsängste, so schlimm wie die nächsten Jahre auch sein werden. Langfristig wird es wieder bergan gehen und das mit Europa und dem Zentralstaat Deutschland in der Führungsposition schlechthin. Da grosse Geld hat uns auserkoren und macht sich bereits seit rund zwei Jahren auf den Weg über den grossen Teich. Fakten hierzu sind hinlänglichst bekannt und brauchen deshalb nicht schon wieder beschrieben werden, bis auf die kleine Erinnerung an die zukunftslosen Länder Russland und China. Das eine stirbt am eigenen Mafiadenken und muss im Zuge der Osterweiterung Europas einem neuen kapitalistischen Geiste weichen und das andere ist eh nichts anderes als ein hochmodernes Sklaventum mit starker Anlehnung an die Antike. Aussaugen, niederbrennen und dann brach liegen lassen. Eben nur hoffnungslose Illusionen, die von der Realität noch bei weitem schneller überrollt werden als manche momentan glauben mögen.

Langfristig sind somit grosse Umwälzungen und eine neue Weltordnung nicht mehr aufzuhalten, kurzfristig hingegen werden die Amerikaner alles daran setzen ihre Wirtschaft auf einem so hohen Niveau zu halten, dass das Ausland genügend Vertrauen zu Kapitalimporten inne hat. Dementsprechend sollte es trotz vorlaufenden Indikatoren wie dem ECRI in den nächsten Monaten zu keiner neuen Rezession kommen. Da ist eher mit einem letzten Wirtschaftsaufschwung zu rechnen, welchem allerdings eine masslose Übersättigung des amerikanischen Konsumenten und ein auch so ziemlich abgeschlossener Investitionsboom gegenüber steht. Doch die Bilanzierung der amerikanischen Wirtschaftsdaten ist sehr kreativ und kann deshalb genauso stimulierend sein wie ein erneuter Zinsdreh bergab, sprich Allan verschafft seinem Land unter dem Deckmäntelchen Wirtschaftsschwäche eine weitere Kreditrunde zu Billigstkonditionen. Inflation ist nicht in Sicht und eine starke Abkühlung der Erdöl- und Stahlpreise bietet jede Menge Potential für ein Zinsniveau am kurzen Ende von unter einem Prozent, eben dem japanischen Weg. Allzu lange wird sich diese Richtung aber nicht mehr halten lassen, d.h. sobald nun das Vertrauen in Amerika gänzlich flöten geht, ist Greenspan gezwungen ausländischen Investoren mit einer stark höheren Rendite eine lukrative Finanzplattform zu bieten. In 2005 sollte dem aber noch nicht so weit sein, genauso wenig wie gleich zu Beginn von 2006.
Die Restwelt sollte vorläufig noch Amerika nahtlos folgen, zumindest als Gesamtpaket. Europa wird ob der Restukturierungsmassnahmen zur Grundlagenschaffung der nächsten Weltwirtschaftsmacht etwas schlechter als die USA abschneiden, Asien hingegen wegen dem finalen Hype in China deutlich besser wachsen als das einstige Indianerland. Globale Analysten werden diese Wege wohl anhaltend für ihre Zwecke nutzen, d.h. Pushing USA und Bashing Deutschland, obwohl der eine aus seinem allerletzten Loch pfeift und der andere bereits inmitten so zwingend notwendiger Gesundungsmassnahmen steht. Mögen sich realistisch denkende Menschen nicht diesen Kloparolen anschliessen, sondern weit über einen zweijährigen Tellerrand blicken!

Dieses letzte Gegenstemmen Amerikas sollte in nächster Zeit für einiges an Verwerfungen im Währungssektor zugunsten des Dollars sorgen, ehe auch hier der endgültige Weg eingeschlagen und der Dollar für alle Zeiten zu Grabe getragen wird. Konkret ausgedrückt bleibt die Vision einer überraschenden Dollarstärke genauso bestehen, wie er anschliessend komplett in den Keller fallen wird. Für in Europa ansässige Firmen könnte es ein Husarenstück werden, an dem sich so manches Unternehmen gewaltig verschluckt, denn welcher Manager traut sich schon Währungsabsicherungen zuerst auf Euro 1,10 und dann 1,80 und später sogar 3,60 umzusetzen? Wohl kaum einer, weshalb diese Bewegung wie ein Kaugummi endlos lang erfolgen sollte, zumindest während der Welle Euro 1,30 =) 1,10 =) 1,80. Dafür sollten/könnten durchaus einige Jahre vergehen. Exzessive Dollar-Bären sehen übrigens keine Wiedererstarkung des Dollars mehr, doch kann sich Amerika eine weitere Abschwächung der eigenen Währung tatsächlich noch lange erlauben? Klar lösen sich damit Staatsschulden zum Teil in Luft auf, doch bleibt Amerika ein klassisches Importland und hat damit alles für ein Vertrauen ausländischer Investoren zu tun! Wir leben nunmal nicht mehr in den 70igern, als die USA noch eine Kapital- und Exportmacht darstellte !!!

Alternativen zum Dollar sind gefragt, weshalb trotz des schon recht ordentlichen Anstiegs auf Mehrjahressicht weiterhin kein Weg an Gold und Silber vorbei führt. Diese sind neben Immobilien der einzig sichere Kapitalfluchthafen und bieten auch wegen der Anbindung an unseren Europa in einigen Jahren unverändert jede Menge Aufwärtspotential. Zumindest langfristig sollte dem so sein, kurzfristig hingegen spricht eine Dollarstärke kaum für Aufwärtsexplosionen beim Gold, dass es bis heute nicht geschafft hat sich eigendynamisch von Währungsbewegungen abzukoppeln. Das grosse Geld ist noch nicht soweit diese geiselnde Leine loszulassen.

Amerika damit am sang- und klanglosen Untergehen? Ausser der Tatsache einer militärischen Weltmacht haben diese Kameraden mittlerweile wirklich nichts mehr zu bieten, doch genau diese Tatsache macht Amerika immer noch brandgefährlich. Durchaus vorstellbar das man von der Insel aus weitere Feldzüge führt und irgendwann auch mal grössere Industriestaaten angreift, ausplündert und dann zum Wohle der eigenen Volkswirtschaft brach im Blut verenden lässt. Nichts anderes passiert im Irak momentan, wo noch schlimmere Zustände wie zu Zeiten Saddam Husseins vorherrschen. Doch der Ami hat sein Öl und per boomender Kriegswirtschaft die eigene Wirtschaft stabil gehalten. Wen interessiert da noch ein irakisches Volk, dass tausende von Kilometern vom eigenen Land entfernt ist?
Die Gefahr ist somit da, trotzdem glaube ich entgegen der ursprünglichen Meinung von vor 2-3 Jahren kaum mehr daran. Ich denke eher das die manipulierte Bush-Wahl in 2000, Inszeniertes WTC-Fake in 2001 und Kampf gegen die Achse des Bösen danach ein Werk des grossen Geldes ist, dass dank des Kapitalbooms der letzten zwei Jahrzehnte über eine derartige Macht verfügt, um eine weitere Runde Judentum vs. Islam/Kommunismus auszufechten. Keine gute Entwicklung und sehr traurig, dass die Erde keine zwei Kulturen akzeptieren mag, denn nichts wäre schlimmer wie eine endgültige Eliminierung des Islam und der Demokratie (im umgekehrten Fall aber genauso!). Dann hätten wir Zustände noch viel schlimmer wie im alten Rom und eine global agierende Diktatur einiger wenigen, wie sie selbst das 3. Reich nicht hätte perfektionierter machen können. Doch eine ausgleichende Gerechtigkeit gab es schon immer, weshalb solche Gedanken lieber in der Schublade bleiben sollten.

So könnte unsere Zukunft aussehen bzw. dies ist meine grosse Vision. Inwieweit diese in Erfüllung geht, könnt ihr in einigen Jahren ja mal vergleichen. Man darf wirklich gespannt sein ob es tatsächlich zu den Währungsverwerfungen kommen wird und das grosse Geld nach Beendigung der Transaktionen gen Europa tatsächlich Amerika so sang- und klanglose untergehen lässt. Dafür sprechen tut jedenfalls sehr vieles und erneut wird die Welt höchstwahrscheinlich kein Hintergrundwissen über die tatsächlichen Vorgänge erhalten, eben wie schon so oft in der Geschichte. Labile Mitwisser werden eliminiert, weshalb es z.B. recht unwahrscheinlich ist, dass die Marionette G.W. Bush (nichts anderes ist er!) das Ende dieser Amtszeit als US-Präsident überleben wird. Traurig, aber irgendwo ein doch recht realistisch erscheinendes Szenario.

Um welche Achse sich unsere Erde in 15-20 Jahren bewegen wird? :rolleyes:



Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1

Exakt bis an die Ausbruchsmarke 50,0-51,5 rannten die Zinsen am langen Ende, ehe an der GD200 eine gnadenlose Abverkaufswelle folgte. Nun sind wir dort erneut ganz unten und der Weg zum nächsten Kollaps näher als der gewünschten Sprung bergan. Kann man würfeln ob es Allan Greenspan selbst war, oder Asiaten, welche letzte Woche nachts massivst Kapital aus dem Euroraum abgezogen haben. Fakt erscheint damit jedenfalls, dass die Zeit steigender Leitzinsen ihr nahendes Ende gefunden haben sollte, insofern es nun nicht den Mega-Sprung am langen Ende gibt. Allans Aktionen scheinen sich in diesem Punkt aufzugehen.

Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1

Banken verharren trendlos auf hohem Niveau zwischen dem 100-99 P. und dem möglichen Doppeltop 103-104 P. Möglich wie gehabt eine kleine Übertreibung 106-107 P., ehe es sehr bullisch wird. Unter 96,5 P. beginnen die Lampen sehr rot zu werden, wenn denn die Trenddynamik taugt.

Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

SOX und die 200-Tage-Linie, ein schier endloses Unterfangen. Ob diese tatsächlich den Blocker schlechthin darstellen und damit das zweite Rallyeziel 440-450 P. das Haussenede darstellte, oder doch noch das gewünschte Maximaziel 480-520 P. erreicht wird?
410 P. ist nun die Kanalunterkante. Bei 395 P. erfolgt das technische Sell.

Über den kleinen Tellerrand hinaus sollte bei spätestens 520 P. der Rallyeofen zu den Akten gelegt werden und auf Mehrjahressicht die Zielzone 120-140 P. mit Untertreibung 80 P. eingeplant werden, ehe ein weiterer sehr schöner Hausseimpuls entsteht.

Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1

Transporte in bullischer Konsolidierung nach der nächsten hochvolumigen Rallyekerze. Somit alles im grünen Bereich, wenn denn nicht ein Sturz unter 3600-3580 P. den Trendbruch bringt. Darunter sind aber bis zur GD200 bei 3150 P. noch jede Menge Bremszonen.
Das übergeordnete Rallyeziel 3800-3900 P. ist nun so gut wie erreicht.

Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1

Utilities nach kleinem Sell-Out mit mustergültiger Volumenentwicklung auf Bodenbildungskurs an GD50. Alles in Ordnung, insofern kein Pullback bei knapp 330 P. endet, bzw. 305 P. unterschritten werden.

COT-Daten:
http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/cot.jpg

COT´s setzen den bärischen Positionierungsaufbau unvermindert fort, während über die Minis ein paar Absicherungen flöten gegangen sind. Insofern hier keine Illusionen entstanden sind, steht noch ein kurzer Rallyeschub aus, ehe die nächste langjährige Aktienbaisse startet.
Bei Gold und Silber wäre dies bereits jetzt soweit, bzw. neue Hochs werden immer unwahrscheinlicher.
Dollar bleibt trendlos, da Index bullisch, während gegen Einzelwährungen bärisch.
Erdöl nun sehr stark long, obwohl dort das Verkaufssignal immer nachhaltiger wird. Scheint so aos spiele man dort seit 2 Jahren exakt seitenverkehrt.
Zinsen am langen Ende ein weiteres Mal bullisch. Mit dem aktuellen Kollaps hat scheinbar gar keiner gerechnet.


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1

Der Nikkei hatte die nächste Möglichkeit zum Rallyestart, doch erneut wurde die Gapperei böse aufgelöst. Ob hier irgendwann mal wieder eine Trendphase erfolgt?
10850-10750 P. wie gehabt der Trendbruch, wobei es nun erst unter 10520 P. nachhaltig wird. Dann warten 10.000 P. glatt. 11280-11230 P. Kaufsignal mit grossem Ausbruch bei 12250-12500 P. Darüber bietet eine entsprechende Explosivität Potential für glatte 50% bergan.
10000 vs. 12300 P., ein trendloser Bereich, der nun fast ein ganzes Jahr anhält.

Zur fundamentalen Situation Japans gibt es nicht viel zu schreiben.
Zinsen hoch, Währung stark, Börsen stark, dann sehen wir dort einen echten Aufschwung.
Alles andere ist zum scheitern verurteilt!


DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

:zz

DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=1643&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2376&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

Dow bastelt weiterhin direkt am 5jährigen Abwärtstrend. Immerhin ist es nun überhaupt erst zum ersten Mal der Fall, dass es so lange direkt am Kanal kleben bleibt. Bullisch kann man dies als durchaus bezeichnen. Bisschen noch hoch und es wird ob der nahenden Allzeithochs sogar euphorisch.
10780 P. wie gehabt das eigentliche Hausseziel zum nächsten Crash. Übertreibung wäre 11250 P., ehe Allzeithochs warten.
Bis in den Bereich 10280-10240 P. kann eine kurzfr. Konsolidierung folgen, ehe bei 10180-10140 P. das technische Sell folgt.
Stochastik und MACD wären mit einem netten Aufwärtsimpuls positiv gestimmt.

Langfristig mag ich zu DOW und den anderen US-Börsen keine Prognose abgeben. Ein Crash wird auch hier kommen, doch wo Allan und Kapitalflucht aus Anleihen ob der Hyperinflation ein Ende finden wird? I don´t know.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7106&mocktick=1

Wochenchart und die Unvolatilität auf engstem Rahmen...

S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=3377&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1087&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

Beim S&P steht der Bereich 1240-1280 P. noch aus. Wäre es nicht ein Hammer, wenn das Köpfle noch in diesem Jahr kurz dort anschlägt, dann wieder in die aktuelle Querphase zurück und direkt nach Jahreswechsel der Crashbeginn?
1178-1172 P. eine Trendmarke, ehe es zügig zum Korrekturziel 1145 P. fallen kann. Unter 1130-1120 P. das k.o., insofern diese Marke nicht erst in einigen Monaten erreicht wird.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9738&mocktick=1

Wochenchart ohne Bärenfreuden & das seit Monaten...

Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=127123&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3482&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

Nasdaq bleibt im Aufwärtstrend, ist nun aber in der massiven Bremszone 1600-1800 P. Dort sollte lt, Prognose von 2001 ein jeder Rallyeimpuls finden, mit Unterkante 750-850 P.
1570-1520 P. passable Drehzone innerhalb einer Korrektur, aber auch Sell falls Sturz darunter. 1430 P. wohl das endgültige k.o.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7387&mocktick=1

Wochenchart rennt Schritt für Schritt weiter hoch und hat nun die komplette Underperformance eliminiert. Exakt so wie es im Spätsommer vorherzusehen war. Die amerikanische Börsenwaage...

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=line&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1

Euro mit der blöden Übertreibung ab 1,30. Hätte solch ein schönes Top zum Ziel 1,10 werden können! Nun würden im Falle einer Korrektur erstmal 1,25-1,23 warten, ehe ein Gegenschub auf ca. 1,28 zeigt inwieweit ein Sturz unter 1,21 die Zielzone 1,10 bringen kann. Aufwärts hält die grosse Trendbestätigung 1,34-1,35, ehe das technische Ziel 1,60-1,80 leider jetzt schon aktiv ist. Irgendwie aber kaum vorstellbar das dies jetzt schon erfüllt wird. Drum bitte rasch unter 1,3180 und dort auch drunter bleiben!
Der grosse Gold-Blick weiter unten.



http://www.handykult.de/plaudersmilies.de//wave.gif

germanasti
11.12.2004, 15:03
DAX :

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6316&mocktick=1

DAX verharrt am ersten Korrekturbereich 4165 P., nachdem die Trendmarke 4230 P. einfach nicht übersprungen werden konnte. Keine Ahnung ob ein nächster Hausseimpuls jetzt sofort, bei 4125, 4075 oder gar erst 3940 P. starten kann. Wunschziel bleibt weiterhin 4400 P. zum endgültigen aus der Rallye. Das muss aber nicht mehr unbedingt kommen, denn der grosse Blick vorletztes Jahr sprach von 4200-4400 P.

Langfristig bleibt unser Micheles-Index das Weltmass schlechthin, nachdem sich die letzten Jahre auf lange Sicht so wunderschön erfüllt haben.
Mit Sturz unter 6200 P. punktgenau an 2200 P. heran, nun Verdoppelungsrsallye 4400 P. und bald wohl der nächste Absturz auf 850 P. Könnte einen sehr netten Boden dort geben gegen Ende des Jahrzehnts.
Allen Bullen und Bären des langfristigen Charts sei gesagt, dass kurzfristig durchaus ein Überschiessen gen 5200 P. möglich wäre (aber kaum wahrscheinlich) und erst bei 5800 P. die Baisse technisch erledigt ist!

Wir hatten bis 2003 einen ersten Crash und anschliessend eine wunderschöne Erholungsrallye, in die sich viele deutsche Firmen der Realität besonnen haben und traumhaft schöne Restrukturierungsmassnahmen vollzogen, sieht man mal von den scheinbar unfähigen deutschen Banken ab. Während des nächsten Crashs wird sich zeigen was diese Wert sind und die grosse Insolvenzwelle ein klein wenig abgemildert ist. Vor neuen blühenden Landschaften stehen wir trotzdem nicht und der kaum entspannte Arbeitsmarkt sollte schon recht bald einen massiven Einbruch erleben, denn diese Verdeckungen mit Auffanggesellschaften für freigestellte Arbeitnehmer sind schlichtweg quatsch! Das dauert keine zwei Jahre mehr bis diese aus Kostengründen reihenweise aufgelöst werden und dann kommt zusammen mit der nächsten Insolvenzwelle mal eben so ein Schub von 1,5-2 Mio. neuer offizieller Arbeitslosen.
Trotzdem darf man das Köpfle nicht in den Sand stecken und kann hoffen, dass sich der Staat bald ebenso wie die Firmen noch mehr besseren besinnt und die Lohneinbussen ein klein wenig mit Steuernachlässen eindämmt. 25-30% an Lohnkosten erlassen sich die Unternehmen, 10% muss der Staat ausgleichen und 15% der Arbeitnehmer tragen. Das ist dann immer noch ein Leiden auf höchstem Niveau. Dazu sollte dann die EU schleunigst diese hochdämliche Defizitgrenze ad acta legen und die Staaten ein paar neue Schulden machen, denn Papa und Mama müssen in schwierigen Zeiten für ihre Söhne und Töchter da sein.

germanasti
11.12.2004, 15:03
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769

Nikkei intraday

germanasti
11.12.2004, 15:03
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Dollar/Yen konnte die 103,50 zurückerobern und ist nun schnurstracks auf dem Weg zum Erstziel 108,80. Scheinbar haben die verbalen Interventionen ausgereicht, denn für echte Ausführungen der BOJ fehlten bislang die typischen Intraday-Aufwärtsstriche.
Ich bin gespannt wann die nächste Bärenattacke erfolgt, ehe BOJ in Aktion tritt. 112 wird deren Ziel zum Fiskaljahresende sein, für die wieder leicht schwächelnde japanische Wirtschaft reichen aber auch schon 105 aus.

germanasti
11.12.2004, 15:03
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Euro bastelt nun an der 1,3180 herum. Da drunter, 1,3120 bestätigen und die Hausse-Welle könnte beendet sein. So richtig durch ist sie aber leider erst bei 1,2780.
1,34-1,35 durch und man darf wirklich gespannt sein ob tatsächlich die grosse Impulsivität aufkommen kann.

Ein rascher Crash 1,25-1,23 und Entscheidung 1,28-1,29 wäre der kurzfristige Wunsch.

germanasti
11.12.2004, 15:03
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax

Dollar-Index ist nun gottseidank wieder im grossen Crashbereich 82,5-83,5. Hoffentlich geht er da nun nicht wieder darunter, so dass es nur ein kurzes Pullback war.
Neutralität bei 87-87,5 P. – vorher nicht!
Kursziel 98 P. unmittelbar darüber wieder aktiv.

germanasti
11.12.2004, 15:04
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4149&mocktick=1

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=9&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1141&mocktick=1

Einen heftigen Einbruch erlebten die Minen, konnten aber am bullischen Korrekturziel 210-190 P. einen ersten Halt finden. Viele Bullenwünsche ob einer inversen SKS könnten nun zu Weihnachten gehegt werden und bei einer Gurkerei im oberen Bereich bis ca. April/Mai auch wahr werden. Doch Minen sind nichts anderes wie Aktien und die verlieren nunmal bei einem Kollaps des DOW. Weiss nicht ob da jetzt schon die Abkoppelung erfolgt.

Unter 185 P. gibt’s ein böses Sell und das altbekannte Ziel 130 P. ist wieder aktiv.

Auf lange Sicht bleiben weiterhin Minen das nonplusultra mit einem HUI-Ziel von minimum irgendwo bei 1300 P. Aber eben nicht mit allen momentanen Teilnehmern. Viele Minen werden fusionieren, bzw. aus Substanzlosigkeit heraus dem Altar zum Opfer fallen.

germanasti
11.12.2004, 15:04
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

Silber verharrte recht lange in der Zielzone 7,60-7,80 und machte sogar die kurze Übertreibung auf knapp über 8 Dollar, doch dann kehrte Realität ein und die 7 waren schneller durchstossen wie sich einige von Gedanken neuer Mehrjahreshochs verabschieden konnten.
Gedreht hat es nun am immer noch bullischen Bereich 6,70/6,60 was einen raschen Spike gen 7,40/7,50 zur nächsten Trendbestimmung zulassen könnte. Fallen jedoch die 6,60 ist bei 6,20 nur noch ein kurzer Gegenschub auf 6,70/6,80 möglich, ehe die Ziele 5,50 und 5,20 drohen.

Unterm Strich bleibt es damit exakt so wie im Frühjahr beschrieben:
Nix los beim Silber bis minimum Spätsommer 2005.

Auf lange Sicht werden es mit ziemlichster Sicherheit 50 Dollar, im Panikmodus sogar 80 bis knapp 100 Dollar.
Wahnsinn? Illusion? Nö, Realität ob eines kollabierenden Währungssystems!

germanasti
11.12.2004, 15:04
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

Gold ist dem Silbercrash nicht ganz so heftig gefolgt, nachdem zuvor erfreulicherweise ein positives outperforming doch noch an die Zielzone 460-480 Dollar heran führte.
Ganz schwer zu sagen ob es nun über 428 Dollar bleibt und die 480 doch noch punktgenau geholt werden.
Unter 428 warten 410-408, 398, 372 und dann das eigentliche Ziel 342 Dollar. Dazu müsste der Dollar aber superstark werden und Gold überhaupt keine Abkoppelung erfahren.

Auf lange Sicht hier ohne grosse Worte: 3000-4000 Dollar!

germanasti
11.12.2004, 15:04
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=

RTX ist nun dabei die wunderschöne SKS aufzulösen.
Bei rund 850 P. wäre es soweit, bestätigend unter 780/760 P. Technisches Ziel dann 450 P.
Bis 1100/1150 P. könnte ein nochmaliges Pullback gehen.

Schade das der russiche Markt so extrem niedrig kapitalisiert ist. So hat Putin ein leider recht einfaches Unterfangen den Markt zu stützen bzw. Ausländer auf rotzfreche Weise rauszukegeln.
Ohne dies wäre es spielend einfach dem RTX einen Insolvenzchart mit Kursziel 80 P. aufzudrücken. Nichts anderes hat dieses Land auch verdient!

germanasti
11.12.2004, 15:04
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A627500&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=470935&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5305&mocktick=1

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A627500&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=470935&style=350&time=11&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7386&mocktick=1

Karstadt hat den Bezugsrechtehandel durch und inkl. diesem Eröffnungsabzug mit 6,40 ziemlich genau an der anvisierten Untertreibung gedreht. Damit nun Feuer frei auf 16,50 (bzw. ca. 14,50 unter Abzug der Bezugsrechte)?

6,80 Trendbereich, rund 7,40 das nächste Kaufsignal zu zumindest 8,80-9,20 und später hoffentlich über dem nächsten grossen Kaufsignal 10,40.

Eine hohe Kursgewinnmöglichkeit, die angesichts der extrem hohen Shortpositionierung zur Kapitalerhöhung irgendwo auch berechtigt ist, schliesslich ist diese Firma noch nicht insolvent. Doch wehe in diese KE hinein wurden Abverkäufe grosser Investoren ohne Ende getätigt. Dann könnte die Rallye tatsächlich sehr schnell wieder enden. Wahrscheinlich ist dies aber eher nicht, denn neue Tiefs kämen einer sehr baldigen Insolvenz ziemlich gleich.

Schade das man Verdi so viele Zugeständnisse gemacht hat und Immobilien an Banken verpfändete. Das macht eine planmässige Sanierung nicht unbedingt so 100%ig sicher. Doch sind die Schickedanzes tatsächlich so doof ???



Nachtrag vom 15.12.04:

DGAP-Ad hoc: Karstadt Quelle AG < KAR> deutsch

KarstadtQuelle schließt Platzierung der 5-jährigen Wandelanleihe erfolgreich ab

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

KarstadtQuelle schließt Platzierung der 5-jährigen Wandelanleihe erfolgreich
ab

NOT FOR DISTRIBUTION IN THE UNITED STATES

KarstadtQuelle Aktiengesellschaft schließt Platzierung der 5-jährigen
Wandelanleihe erfolgreich ab

Essen, 15. Dezember 2004:

Die KarstadtQuelle AKTIENGESELLSCHAFT hat heute die Platzierung einer
Wandelanleihe in Höhe von EUR 170 Mio., einschließlich eines Greenshoe in
Höhe von EUR 14 Mio., erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund der großen
Nachfrage wurde das Volumen der Anleihe von ursprünglich EUR 154 Mio.
(einschließlich Greenshoe) auf EUR 170 Mio. (einschließlich Greenshoe)
erhöht. Die Wandelanleihe wird durch die Karstadt Finance B.V.,
Niederlande, eine Tochtergesellschaft der KarstadtQuelle AKTIENGESELLSCHAFT,
unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre der KarstadtQuelle
AKTIENGESELLSCHAFT emittiert und durch die KarstadtQuelle AKTIENGESELLSCHAFT
garantiert.

Bei der Preisfeststellung wurde für die Wandelanleihe ein Kupon von 4,5% und
eine Wandlungsprämie von 35% festgelegt. Der Wandlungspreis beträgt demnach
EUR 8,76 je Aktie. Die Wandelanleihe hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Die
Wandelanleihe ist wandelbar in bis 19,406 Mio. Aktien der KarstadtQuelle
AKTIENGESELLSCHAFT.

Der Erlös aus der Emission wird zur weiteren Stärkung der finanziellen
Position und zur Unterstützung der Restrukturierung sowie der strategischen
Neuausrichtung der KarstadtQuelle Aktiengesellschaft verwendet.

Die Wandelschuldverschreibungen wurden von einem von der Dresdner Bank
Aktiengesellschaft als Bookrunner geführten Konsortiums übernommen. Als
Co-Lead Manager gehören diesem Konsortium weiterhin die ABN AMRO Rothschild,
die Societe Generale sowie die WestLB an. Die Wandelschuldverschreibungen
wurden im Rahmen eines beschleunigten Bookbuildingverfahrens an
institutionelle Anleger außerhalb der USA (Regulation S) platziert.

Essen, 15.12.2004
Der Vorstand

---------------------------

Zu 6,49 ist die Wandelanleihe festgeschrieben worden.

Wandlungsprämie 35% ist deftig. :rolleyes:

d.h. irgendwann einmal in den nächsten 5 Jahren wird die Karstadt-Aktie auf 8,76 Euro rennen, wenn denn keine weiteren Wandelanleihen platziert werden oder Insolvenzantrag folgt.

Auf 5,30-5,40 kann sie im Crashtief fallen. Dort greift dann die Wandelanleihe untenrum.


So schauts nun aus, bzw. exakt so ist der Verlauf aller Wandelanleihen in den letzten 3 Jahren.
Ob da ausgerechnet Karstadt eine Ausnahme macht und das 16,50er-Ziel erreicht. Ich glaub eher nicht.

Jedenfalls habt ihr nun die Kanalbegrenzungen für spekulative Investments, sowohl oben zu Ausstieg, als untenrum rein.


==)))) Weitere Infos ab Beitrag #978 in diesem Thread.

germanasti
11.12.2004, 15:05
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=428&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3760&mocktick=1

Nokia hat Zwischenkorrekturziel 11,80 nun erreicht & eigentliches Hausse-Ziel 14,40-14,80 immer noch offen. Ob dem nun so kommen wird?

germanasti
11.12.2004, 15:05
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4755&mocktick=1

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=9&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1911&mocktick=1

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3038&mocktick=1

Intel brachte einen hochpositiven Quartalszwischenbereicht, doch leider erneut zum genau falschen Zeitpunkt, denn der Gesamtmarkt war schon vorher zu gut gelaufen.
Nun muss man wirklich warten was aus dem GD-PingPong wird.
24,50 war das minimale Rallye-Ziel, 28 Dollar glatt das Eigentliche.

Das bei Intel der komplette nachrichtenbedingte upmove wieder abverkauft wurde ist kein positives Zeichen für den Gesamtmarkt. Einzelwerte reagieren auf neue Trendrichtungen viel früher und feinfühliger!

germanasti
11.12.2004, 15:05
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=goog&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1795093&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2946&mocktick=1

Google bleibt beharrlich über dem Gap.
Doch noch 240-260? :rolleyes:

germanasti
11.12.2004, 15:05
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYMEX_CLF5&t=l&w=1&a=200&v=d12

Erdöl legte in den letzten beiden Wochen einen für die Massen fast schon unscheinbaren, aber doch sehr heftigen Crash hin. So muss das sein und das sollte man sich auch als Massgabe für ein Top bei DOW & Co. in Erinnerung behalten. Die finale Welle muss kein klassisches Top ausbilden!
Jedenfalls ist Tanken nun wieder etwas erträglicher und man muss sich nicht den mühsamen Fussmarsch zum 200 m entfernten Kiosk bei der Eiseskälte widmen!

GD200 aktuell umkämpft, welche nun idealerweise durchstossen wird. 37-38 Ziel, ehe Pullback gen 42 die nächste Welle auf weit unter 35 starten lässt, bzw. dort eine grössere Trendmarke vorhanden ist.

35 oder 22-28?
Die grosse Frage & Marken, für die man vor einem Monaten noch mit wildem Gelächter bestraft wurde!

Erdöl sollte nun auch für 1,0-1,5 vll. sogar 2 Jahre unten bleiben, ehe eine ganz grosse Impulswelle das Ziel 100 Dollar vor die Augen führt. Fraglich inwieweit dies die Geldbeutel der Restwelt dann noch belastet, denn Opec denkt nun sehr laut über eine zukünftige Abrechnung in Euro nach. Dieser Akt (und wirklich nur dieser!) wäre der endgültige Untergang Amerikas und dem Dollar, was folglich nun das Zeitziel zur Neuordnung der Welt vorgeben wird!

germanasti
11.12.2004, 15:06
Montag, 13.12.2004 Woche 51

• ! US Präsidentschaftswahl der Wahlmänner
• 10:30 - GB Erzeugerpreise November
• 11:00 - ! DE Verfall Euribor-Futures und -Optionen (Eurex)
• 14:30 - ! US Einzelhandelsumsatz November
• 16:00 - ! US Lagerbestände Oktober
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

Dienstag, 14.12.2004 Woche 51

• 10:30 - GB Verbraucherpreise November
• 13:45 - US ICSC-UBS Index (Woche)
• 14:30 - ! US Handelsbilanz Oktober
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 15:00 - US Federal Reserve Bank Ratssitzung
• 15:15 - ! US Industrieproduktion November
• 15:15 - ! US Kapazitätsauslastung November
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills
• 20:15 - ! US Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis

Mittwoch, 15.12.2004 Woche 51

• 10:30 - GB Arbeitsmarktdaten November
• 11:00 - ! EU Arbeitskosten- und konv. Verdienstindices 3. Quartal
• 13:00 - US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 14:30 - ! US NY Empire State Index Dezember
• 15:00 - ! US Internationale Kapitalströme Oktober
• 16:30 - ! US EIA Ölmarktbericht (Woche)

Donnerstag, 16.12.2004 Woche 51

• JP BoJ Ratssitzung
• AT OPEC Ölmarktbericht Dezember
• 09:30 - EU EZB Ratssitzung
• 11:00 - ! EU Inflation November
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 14:30 - ! US Handelsbilanz 3. Quartal
• 14:30 - ! US Wohnbaubeginne November
• 14:30 - ! US Wohnbaugenehmigungen November
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 18:00 - ! US Philadelphia Fed Index Dezember
• 20:00 - US FOMC Sitzungsprotokoll
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge

Freitag, 17.12.2004 Woche 51

• JP BoJ Ratssitzung
• 08:00 - JP BoJ Monatsbericht Dezember
• 09:00 - DE Verfall SMI-Future u. -Optionen (Eurex)
• 10:00 - ! DE ifo Geschäftsklimaindex Dezember
• 11:00 - ! EU Außenhandel Oktober
• 11:00 - ! EU Industrieproduktion Oktober
• 12:00 - ! DE Verfall Futures u. Optionen STOXX-Familie (Eurex)
• 13:00 - ! DE Verfall DAX-Future u. -Optionen (Eurex)
• 13:00 - ! DE Verfall TecDAX-Future u. -Optionen (Eurex)
• 13:10 - DE Verfall Nemax50-Future u. -Optionen (Eurex)
• 14:30 - ! US US Verbraucherpreisindex November
• 14:30 - US Realeinkommen November
• 17:00 - DE Verfall Global Titans-Future u. -Optionen (Eurex)
• 17:00 - DE Verfall HEX25-Future u. -Optionen (Eurex)
• 17:20 - DE Verfall schweizer Aktienoptionen (Eurex)
• 17:30 - DE Verfall franz., ital. und niederl. Aktienoptionen (Eurex)
• 20:00 - ! DE Verfall deutscher, finnischer und US-Aktienoptionen (Eurex)

germanasti
11.12.2004, 15:12
Samstag 11. Dezember 2004, 13:20 Uhr



Commerzbank an Fusion mit Postbank interessiert



Berlin (ddp.vwd). Die Commerzbank ist an einem Zusammengehen mit der Postbank interessiert. Dadurch entstünde die wichtigste Privatkundenbank in Europa, sagte Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller der «Welt am Sonntag». Auch eine Übernahme der Commerzbank durch ein ausländisches Institut schloss Müller nicht aus, knüpfte daran aber Bedingungen. Es komme darauf an, dass es ein Institut sei, «zu dem wir gut passen und das sich verpflichtet, die Commerzbank nicht zu zerschlagen».

In Deutschland sieht Müller außer der Postbank für sein Haus keine anderen Fusionspartner. Nach seiner Ansicht steigt die Gefahr einer Übernahme deutscher Banken durch ausländische Wettbewerber. Mit Ausnahme Deutschlands sei die Konsolidierung in Europa weitgehend abgeschlossen. Der Commerzbank-Chef trat Befürchtungen entgegen, wonach es bei der rund 33 000 Mitarbeiter zählenden Bank zu einem weiteren Stellenabbau kommen könne. Die Commerzbank hatte zuletzt die Streichung von 900 Stellen im Investmentbanking bekannt gegeben. Eine völlige Schließung der Investmentbank schloss Müller aus. ddp.vwd/hsi


http://de.news.yahoo.com/041211/336/4c1n2.html

----------

Doch Postbank will nicht.
Warum auch mit solch einem maroden Unternehmen wie der Coba? :p

germanasti
11.12.2004, 15:12
http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2004/51/ROSPANZ20040510001.jpg (http://service.spiegel.de/digas/servlet/epaper?Q=SP&JG=2004&AG=51&SE=1)

:rolleyes:

Gast_B
11.12.2004, 15:19
Die Wochenumfrage ist da...
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=14246

Grüssle und schönes Wochenende an alle :)

pit
11.12.2004, 15:22
Leckomio Germa :wirr:

:respekt

pit
11.12.2004, 15:25
Und gleich schon wieder weg, bis morgen :winke:

germanasti
11.12.2004, 15:41
UKRAINE

Juschtschenko mit Dioxin vergiftet

Der ukrainische Oppositionsführer Juschtschenko ist nach Angaben seiner Wiener Ärzte eindeutig vergiftet worden. Es bestehe kein Zweifel, dass ihm heimlich Dioxin zugeführt wurde.

Wien - "Es gibt keinen Zweifel, dass die Erkrankung von Herrn Juschtschenko durch eine Dioxin-Vergiftung verursacht wurde", sagte Michel Zimpfer, der Arzt des ukrainischen Oppositionspolitikers, heute in der Wiener Privatklinik "Rudolfinerhaus".

Die Tests, die man in den vergangen 24 Stunden durchgeführt habe, hätten überzeugende Beweise für diesen Umstand geliefert. Die Diagnose basiere auf klinischen Beobachtungen und auf Gewebeproben. Juschtschenko hatte bereits vor Wochen die ukrainischen Behörden beschuldigt, ihn im Laufe des Präsidentschaftswahlkampfes vergiftet zu haben.

Juschtschenko war im September erkrankt und erstmals in das Wiener Krankenhaus verbracht worden. Trotz seiner Erkrankung nahm er aber weiter am Wahlkampf teil. Äußerlich ist Juschtschenko durch die Vergiftung stark gezeichnet, Narben und Pusteln übersähen sein Gesicht. Sein gegenwärtiger Krankenhausaufenthalt in Wien ist insgesamt sein dritter.

Am 26. Dezember wird es in der Ukraine zu einer Wiederholung der Stichwahl zwischen dem Amtsinhaber Wiktor Janukwotisch und Juschtschenko kommen. Das Oberste Gericht in Kiew hatte den verkündeten Wahlsieg Janukowitschs für ungültig erklärt. Seit dem Wahlabend protestiert in der Ukraine die demokratische Opposition unter Führung Juschtschenkos gegen die Wahlfälschung durch Janukowitsch.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,332464,00.html

:rolleyes:

mixalis04
11.12.2004, 15:51
germa :respekt: saubere Arbeit ;)

AHKorte
11.12.2004, 15:52
Moin alle zusammen:)


Karstadt hat den Bezugsrechtehandel durch und inkl. diesem Eröffnungsabzug mit 6,40 ziemlich genau an der anvisierten Untertreibung gedreht. Damit nun Feuer frei auf 16,50 (bzw. ca. 14,50 unter Abzug der Bezugsrechte)?

6,80 Trendbereich, rund 7,40 das nächste Kaufsignal zu zumindest 8,80-9,20 und später hoffentlich über dem nächsten grossen Kaufsignal 10,40.

Eine hohe Kursgewinnmöglichkeit, die angesichts der extrem hohen Shortpositionierung zur Kapitalerhöhung irgendwo auch berechtigt ist, schliesslich ist diese Firma noch nicht insolvent. Doch wehe in diese KE hinein wurden Abverkäufe grosser Investoren ohne Ende getätigt. Dann könnte die Rallye tatsächlich sehr schnell wieder enden. Wahrscheinlich ist dies aber eher nicht, denn neue Tiefs kämen einer sehr baldigen Insolvenz ziemlich gleich.

Schade das man Verdi so viele Zugeständnisse gemacht hat und Immobilien an Banken verpfändete. Das macht eine planmässige Sanierung nicht unbedingt so 100%ig sicher. Doch sind die Schickedanzes tatsächlich so doof ???

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716698#post716698)

Aus fundamentaler Sicht halte ich das für unmöglich, denn immerhin
wurde die Aktienanzahl auf ca. das doppelte verwässert.
Ausserdem muß sich erst mal zeigen ob Karstadt das nächste Jahr überlebt.
Kurse oberhalb von 10 kann ich mir kaum vorstellen.

nasdaq10.000
11.12.2004, 16:06
http://www.ard.de/-/id=1742/property=normalIcon/width=9/height=8/wb9fey/index.gifhttp://www.ard.de/-/id=228242/property=medium/width=170/height=70/14rs2uo/index.jpg (http://javascript<b></b>:windowOpen('http://livelx.ard.de/cms/hr2dertag/index.php?rpgid=14487141','','location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,toolbar=no,status=no,height=670,width=405,screenX=0,left=0,screenY=0,top=0');)

hr2 "Der Tag" (herausragende Beiträge!)
http://www.ard.de/-/id=344/property=normalIcon/2s2fwd/index.gif
Für eine Hand voll Euros
Arbeit schützt vor Armut nicht - über den Lohn der Arbeit

Arbeitslose sind arm dran. Das weiß jeder. Ab Januar werden sie in Deutschland noch ein wenig ärmer dran sein. Und dafür womöglich auch noch arbeiten müssen - für eine Hand voll Euros. Das weiß auch jeder. Was sich aber noch nicht herumgesprochen hat: Nicht jedem, der Arbeit hat, geht es besser. Denn ein Arbeitsplatz schützt schon lange nicht mehr vor der Verarmung. Die Lebenshaltungskosten laufen den Löhnen nämlich schon lange davon. Ein Job alleine reicht vielen nicht mehr zum Leben. Das kennen wir von Berichten aus den Vereinigten Staaten. Inzwischen müssen wir aber gar nicht mehr in andere Länder schauen, um verarmte Arbeitnehmer zu finden. Arbeit schütz vor Armut nicht - ist deshalb für Florian Schwinn das Thema des Tages.

Radio zum Nachhören:
http://www.ard.de/

http://www.hr-online.de/website/radio/home/index.jsp

syracus
11.12.2004, 16:15
@ germa :supi

Manchmal zeigt sich der wahre Zustand eines Landes erst, wenn's so richtig kalt wird. Da kann man nur noch lachen über Statistiken, dass die Amerikaner am meisten auf der hohen Kante haben. Denn dieser Schnitt wird wohl nur durch Multimilliardäre erzielt. Aber immer mehr Amis würden sich im Winter ohne staatliche Hilfe schlicht den Arsch abfrieren...

Sat, Dec 11, 2004
Business - USATODAY.com

Record number need heating help

By Barbara Hagenbaugh, USA TODAY

Demand for heating assistance from low-income households is expected to jump to the highest level in two decades this winter, putting a significant strain on government and charitable groups, according to state energy directors.

The National Energy Assistance Directors' Association (NEADA) estimates the number of households receiving heating bill aid will rise 5.3% to 5.1 million this winter. That's up from a 4.7% gain last year and the highest level since the 1980s.

NEADA attributes the rise to higher bills and an increase in poverty. The government says the winter tab for households that use heating oil is expected to be up an average 34% from a year ago, while those that use natural gas can expect a 9% rise. The Census Bureau earlier this year said the number of Americans in poverty rose 1.3 million to 35.9 million in 2003.

Not everyone who needs assistance will be able to be served this year, NEADA Executive Director Mark Wolfe says. He says energy costs have risen so quickly that many families who never had trouble in the past are struggling.

"This is not just the poorest of the poor," he says.

Ina Kasper, 48, of Milwaukee applied for heating help a month ago. She lost her job and was diagnosed with breast cancer in July and has been unable to work as she has undergone chemotherapy and is awaiting surgery later this month.

"I always pulled my own weight ... but this time I thought, 'I need help,' " she says.

What some states are seeing:

• In New Hampshire, the number of people who have appointments to apply for heating aid is double what it was a year ago.

• Payments for heating assistance in Wisconsin are up 12.5% from a year ago, says Dan Schooff, administrator of the division of energy. Schooff notes that because the state has received an increase in the number of applications and heating bills have risen, the coverage per recipient is less.

• Wyoming has already received more than half as many applications for home heating assistance this year as it did all last season.

Heating aid is paid through donations, state funding and the federal Low-Income Home Energy Assistance Program. Lawmakers last month approved a 16% increase in LIHEAP funding to more than $2 billion, including $300 million in so-called emergency funding. Citing the rising demand, NEADA and some lawmakers are asking President Bush to release the emergency money immediately.

http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&cid=677&e=23&u=/usatoday/20041210/bs_usatoday/recordnumberneedheatinghelp

:rolleyes:

germanasti
11.12.2004, 16:17
Moin alle zusammen:)

Aus fundamentaler Sicht halte ich das für unmöglich, denn immerhin
wurde die Aktienanzahl auf ca. das doppelte verwässert.
Ausserdem muß sich erst mal zeigen ob Karstadt das nächste Jahr überlebt.
Kurse oberhalb von 10 kann ich mir kaum vorstellen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716715#post716715)

Nach KE gibts von Karstadt rund 400 Mio. Aktien.

Umsatz in 2003 15 Mrd.
Lass es in 2004 12 Mrd. sein bzw. nach erstem Ende der Restrukturierungsmassnahmen noch 7-8 Mrd.

Bei 15 Euro MK 6 Mrd.
Ist das viel?

syracus
11.12.2004, 16:23
und auch da etwas, dass eigentlich gar nicht passieren könnte, dürfte oder wie auch immer, Treibstoffkrise in einem der oelreichsten Länder der Welt :schaf:.....

US officials sound alarm over Iraq fuel crisis

10 Dec 2004
Source: Reuters
By Khaled Yacoub Oweis

BAGHDAD, Dec 10 (Reuters) - U.S. officials in Baghdad fear that a fuel crisis, which has left Iraqi homes cold and dark and drivers waiting days for petrol, may inflame unrest before next month's election.

"If the current situation does not improve quickly, public confidence in the government may deteriorate significantly," a diplomat wrote this week in a note circulated among the U.S.-led coalition occupying Iraq and obtained by Reuters.

Blaming sabotage, banditry and guerrilla attacks on convoys, the note urged "extraordinary efforts" to ease shortages in Baghdad and elsewhere that have sent fuel prices soaring.

In another setback for U.S. efforts to win the confidence of local people, an American sergeant was convicted of murdering an injured 16-year-old Iraqi in what troops had called a "mercy killing"; many Iraqis complain other killings go unpunished.

The incident, during a Shi'ite uprising in August in the Sadr City district of Baghdad, happened after U.S. troops opened heavy fire on a suspected militants.

Local people said afterwards that they were simply overnight garbage collectors. Six other Iraqis were also killed.

Staff Sergeant Johnny Horne, 30, pleaded guilty to murder at his Baghdad court martial and was to be sentenced later.

For Iraqis, who can vote for a national assembly on Jan. 30, shortages of electricity and fuel are, aside from insecurity in much of the country, prime complaints since the war.

With temperatures dropping close to freezing, electricity seems in shorter supply even than a few months ago, despite U.S. efforts to repair war and sabotage damage. Typically many households have two hours of power before a four-hour blackout.

A U.S. State Department spokesman said the fuel shortage was part of the security problem the Iraqis and multinational force were working to overcome.

"It's a reminder that the job is not yet done," he said. "The longer-term issue is confronting the insurgency, training Iraqi security forces, taking the fight to the enemy, which we're doing," he added.

http://www.alertnet.org/thenews/newsdesk/MAC051446.htm

:rolleyes:

mama mia
11.12.2004, 17:18
@germa - danke :)



11. Dezember*2004, 13:55,*NZZ Online

Meist schneller und fast immer teurer
Am Sonntag beginnt in der Schweiz ein neues Bahnzeitalter

Wer ab Sonntag den Zug benützen will, sollte seine Reise besonders sorgfältig planen. Denn mit dem Fahrplanwechsel zur Bahn 2000 bleibt kaum eine Verbindung unverändert. 90 Prozent des Fahrplans wurden neu geschrieben, zwei Drittel der Züge sind mindestens fünf Minuten schneller. Damit in den Bahnhöfen nicht das Chaos ausbricht, bereiten die SBB ihre Passagiere bereits mit Lautsprecherdurchsagen auf die*Änderungen vor.
http://www.nzz.ch/2004/12/09/il/page-newzzE2IY7J9R-12.html

http://images.google.com/images?q=tbn:GxOKItQLO20J:chaos.ccs.queensu.ca/Chaos.jpg programmiert :rolleyes:

Mercator
11.12.2004, 17:47
By CBS MarketWatch
Last Update: 10:48 AM ET Dec. 11, 2004

SAN FRANCISCO (CBS.MW) -- Soft sales continued at Wal-Mart Stores in the latest week, the world's largest retailer reported Saturday.

Wal-Mart maintained its 1 to 3 percent December target for same-store sales growth -- results from stores open at least a year. That key retail measure takes out the results of newer stores to provide a number that can be compared with the previous year.

Winter-related merchandise did not sell as well as expected, said Wal-Mart, though food sales continued strong. The chain has been moving increasingly into grocery operations by opening enlarged discount stores with attached food operations, dubbed Supercenters. Those stores, with nonunion employees, have challenged regular grocery chains and forced labor negotiations to deal with benefit givebacks or higher worker payments on health care.

Wal-Mart said its latest gains were helped by higher average purchases. The West was the strongest sales region.

A struggle to maintain Wal-Mart results became apparent after the Thanksgiving weekend, when same-store results for November were reported at 0.7 percent, drastically below the 2 to 4 percent growth goal.

Wal-Mart stepped up price-cutting, going against its public persona as a chain where "always the lowest price, always" is the motto and special sales are not expected.

mama mia
11.12.2004, 19:53
http://www.jibjab.com/play.asp?contentid=28 :rolleyes: :D

dohanics
11.12.2004, 19:55
moin :)


wie lange wird noch diese affenteather andauern? :confused:


10.12.2004 10:17:
http://www.finanznachrichten.de/images/1x1.gifFurther re Offer by Harmony


http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2004-12/artikel-4184083.asp

trine
11.12.2004, 21:17
tach,

sehr merkwürden . meine festplatte war die tage sehr fest. ist das ne seite hier, die man vermeiden sollte?

gruß trine

bruwi
11.12.2004, 21:40
tach,

sehr merkwürden . meine festplatte war die tage sehr fest. ist das ne seite hier, die man vermeiden sollte?

gruß trine

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716726#post716726)
Hi "trine" Deine Platte zum Feste sollte die Seite nicht meiden, einige können dich sehr gut leiden.

gr.bruwi

mama mia
11.12.2004, 21:48
Hi "trine" Deine Platte zum Feste sollte die Seite nicht meiden, einige können dich sehr gut leiden.

gr.bruwi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716728#post716728)


:supi:)

Kosto8
11.12.2004, 21:50
ja unsere trine :) :lach

Kosto8
11.12.2004, 22:06
@ bruwi :)

du bist seit 01/02 angemeldet, schreib doch öfter mal was, warst du eigentlich bei wo auch schon dabei

bruwi
11.12.2004, 22:24
@ Kosto8

Bei WO fallweise was geschrieben,hier gefällt es mir besser, bin aber mehr Leser. Der "germa" war heute wieder gut drauf....Blaues Blut lag öfter "Richtig" manche fanden das nicht wichtig.
Zocke etwas mit ABN Zerti's ..........

gr.bruwi

Kosto8
11.12.2004, 22:31
n8 :)

marius02
11.12.2004, 22:50
@Germa, danke für deinen Bericht. "super"!

WM 90
11.12.2004, 23:31
Nach KE gibts von Karstadt rund 400 Mio. Aktien.

Umsatz in 2003 15 Mrd.
Lass es in 2004 12 Mrd. sein bzw. nach erstem Ende der Restrukturierungsmassnahmen noch 7-8 Mrd.

Bei 15 Euro MK 6 Mrd.
Ist das viel?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716718#post716718)


Finde ich ja. Bei einem KUV von 0,3 hätt mer bei von Dir geschätzten 8 Mrd Umsatz nach Restrukturierung "faire" Marktkapitalisierung von ca. 2,4 MRD, was bei 400 Mio ausstehenden Aktien ein Kursziel von exakt 6 Euro ergibt.

DASS Karstadt danach den Weg zum Insolvenzrichter antreten wird, sollte doch angesichts der Weltwirtschaftskrise recht sicher sein.

Förster
12.12.2004, 10:41
@ germa

ein :supi für den neuen Thread.

Kosto8
12.12.2004, 10:41
moin:)

ich werde das gefühl nicht los, dass der dax diese richtung einschlagen wird, bin mir aber auch unsicher,

auf keinen fall würde ich im moment short gehen

cherry
12.12.2004, 10:49
moin:)

ich werde das gefühl nicht los, dass der dax diese richtung einschlagen wird, bin mir aber auch unsicher,

auf keinen fall würde ich im moment short gehen

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716756#post716756)


...grundsätzlich gebe ich dir Recht ..... aber ist 5000 nicht ein wenig dick ..... wo soll die Phantasie herkommen ...... alles immer mit Anlagenotstand zu begründen :rolleyes: ....... wenn ich mit meinen Bänker spreche ist die aussage so, das sich die leute vom Aktienmarkt fernhalten ..... nicht mal Anleihen können die reizen ...... auch von Fonds lassen sie die Finger weg ...... Kohle liegt auf Tagesgeld ....... die lockt keiner mehr im Aktienmarkt, außer es fällt nochmal auf 2200 :rolleyes:

Kosto8
12.12.2004, 11:00
...grundsätzlich gebe ich dir Recht ..... aber ist 5000 nicht ein wenig dick ..... wo soll die Phantasie herkommen ...... alles immer mit Anlagenotstand zu begründen :rolleyes: ....... wenn ich mit meinen Bänker spreche ist die aussage so, das sich die leute vom Aktienmarkt fernhalten ..... nicht mal Anleihen können die reizen ...... auch von Fonds lassen sie die Finger weg ...... Kohle liegt auf Tagesgeld ....... die lockt keiner mehr im Aktienmarkt, außer es fällt nochmal auf 2200 :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716758#post716758)

das ist ja das verrückte an der börse,

keiner rechnet damit, schwer vorstellbar

und plötzlich steht der dax bei 5000,

fundamental nicht nachvollziehbar oder doch,

ich weiß es auch nicht:rolleyes:

Förster
12.12.2004, 11:03
moin ihr beide :)

Förster
12.12.2004, 11:04
http://img.wallstreet-online.de/news/030/33/90
http://img.wallstreet-online.de/news/030/33/91


neuer Trend rules :rolleyes:

mixalis04
12.12.2004, 11:14
Moin ;)

mixalis04
12.12.2004, 11:14
Die Discounter unter Druck
Einen guten Ruf hatten Aldi und Lidl noch nie. Trotzdem sind sie rasant gewachsen. Doch jetzt stoßen sie in Deutschland an ihre Grenzen. Von Henning Peitsmeier und Thiemo Heeg

Glaubt man der Gewerkschaft Verdi, muß es beim Discounter Lidl zugehen wie im 19. Jahrhundert. In dem Unternehmen herrsche ein "brutales Klima der Angst". Sagt Franziska Wiethold. Das Verdi-Vorstandsmitglied berichtete am vergangenen Freitag von unerträglichem Leistungsdruck und einer permanenten Kontrolle "bis in intimste Bereiche". Die Kassiererinnen trauten sich kaum auf die Toilette. Und stünden unter "Generalverdacht", klauen zu wollen.
Das "Schwarzbuch Lidl", das Verdi am Tag der Menschenrechte veröffentlichte, ist schlecht für das Image. Das hat Lidl erkannt. Und antwortet jetzt mit einer Öffentlichkeitskampagne. 1600 zusätzliche Ausbildungsplätze verspricht der Handelskonzern. Schlachtruf: "Wir sind die Nummer eins in Deutschland bei der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen."
Eine erstaunliche Entwicklung. Denn bislang hat die Lidl & Schwarz-Gruppe über Geschäftszahlen beharrlich geschwiegen. Und nicht nur über die. Wer sich bei der Pressestelle in Neckarsulm nach dem Management erkundigte, erhielt keine Antwort. Selbst die Namen der Geschäftsführer wurden als Firmengeheimnis behandelt. Firmenpatriarch Dieter Schwarz, ein ehemaliger Bananenhändler, behandelte bislang sein Geschäft als Privatsache. Kann er auch, schließlich gehört ihm alles. Doch der zunehmende Gewerkschaftsdruck kurz vor dem 75jährigen Firmenjubiläum ließ Lidl umschwenken.
Jetzt sieht Geschäftsführer Klaus Gehrig den Konzern als Opfer einer "Diffamierungskampagne": "Auch nach Vorlage des Verdi-Buches können wir nicht erkennen, daß Lidl seine Mitarbeiter systematisch schlecht behandelt hat", sagt Gehrig öffentlich. Imageanzeigen und öffentliche Statements der Geschäftsführung - die Branche ist verblüfft von Lidls neuer Transparenz. "Es ist der Versuch der Schadensbegrenzung", sagt Fred Otto, Einzelhandelsexperte bei AC Nielsen.
Denn Lidl hat in diesen Tagen nicht nur ein Imageproblem. Das Geschäftsmodell trägt in Deutschland nicht mehr. Noch mehr Kunden in die Billigläden zu locken, ist kaum möglich. Branchenexperten wie Otto gehen davon aus, daß Lidl, Aldi und die übrigen Discounter jetzt an ihre Wachstumgrenzen gestoßen sind, nachdem sie in Deutschland einen Marktanteil von fast 40 Prozent im Lebensmittelhandel erobert haben. Flächenbereinigt wachsen die Discounter in diesem Jahr nicht, hat das Marktforschungsunternehmen GfK ermittelt.
Auch Aldi steckt in Schwierigkeiten. Die Nummer eins schaltet zwar noch keine Imageanzeigen, hat aber mit einer neuen Rabattaktion den Lebensmitteleinzelhandel herausgefordert. Allein in den Sommermonaten setzte der Harddiscounter 30 Artikel um ein Viertel herab. Spielraum für weitere Rotstiftaktionen dürfte es nicht mehr geben. "Die jüngsten Preissenkungen im Kerngeschäft zeigen, daß Aldi mit seinem Geschäft nicht zufrieden ist", sagt Otto.
Dabei liefen die inzwischen rund 4000 Filialen in den vergangenen Jahren wie nie zuvor. Berechnungen des Beratungsunternehmens M+M Eurodata ergeben für die Zeit von 1999 bis 2002 Wachstumsraten, von denen gewöhnliche Supermarktketten nur träumen können. Demnach stieg der zusammengerechnete Umsatz der beiden Firmenteile Aldi Süd und Aldi Nord von 18,2 auf 22,6 Milliarden Euro. Jahr für Jahr hat Aldi mindestens 100 neue Läden eröffnet.
Allerdings brummt vor allem im Non-food-Bereich (also das Sortiment ohne Lebensmittel) die Discount-Maschine beileibe nicht mehr so wie im vergangenen Jahrzehnt. Vorbei sind die Zeiten, als Aldi-Computer von den Paletten gerissen wurden und die Kunden schon zwei Stunden vor Ladenöffnung Schlange standen. Experten wie Thomas Roeb von der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg sprechen von einem "Dämpfer", den die Discounter im Nichtlebensmittelbereich erlitten hätten. Um 20 Prozent sei hier das Geschäft jetzt eingebrochen. "Das sind immerhin vier Prozent des Gesamtumsatzes", rechnet der Professor vor - denn ein Fünftel bis ein Viertel der Discounter-Umsätze entfällt auf die wöchentlich wechselnde Aktionsware.
Aldi gegen Lidl, Penny gegen Plus. Unter den Hard- und Softdiscountern tobt der Kampf um die Kunden deshalb heftiger denn je. "Es wird einen Verdrängungswettbewerb geben", sagt Wissenschaftler Roeb. Fakt ist: Wachstum auf der grünen Wiese scheint kaum noch möglich. Zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen ist die Republik zugebaut mit den schlichten Einkaufscentern. Und wenn irgendwo ein neues Gewerbegebiet erschlossen wird, siedeln sich sofort Aldi und Lidl an, schließen aber im Gegenzug eine unrentable Filiale in der Umgebung.
Eindeutiges Indiz für den immer schärfer werdenden Verteilungskampf sind die immens gestiegenen Marketingaufwendungen. Aldi und Lidl wenden Millionen auf, um sich gegen den drohenden Abwärtstrend zu stemmen. Nach einer Erhebung des Medienforschungsunternehmens Nielsen hat Lidl & Schwarz die Bruttowerbeausgaben bis Ende Oktober um 24 Prozent auf 265,4 Millionen Euro gesteigert - und ist damit hinter dem Konsumgüterriesen Procter & Gamble der zweitgrößte Werbetreibende in Deutschland in den klassischen Medien. Noch kräftiger hat nur Aldi das Budget erhöht, und zwar um 33 Prozent auf 195,8 Millionen Euro.
Weil es in Deutschland klemmt, zieht es die Discounter jetzt verstärkt in das Ausland. Aldi ist außer in Deutschland in 13 weiteren Nationen präsent. Lidl lobt sich selbst, über das größte Netz an Discount-Lebensmittelmärkten in Europa zu verfügen. Und auch in Zukunft werde man "eine gewichtige Rolle bei der Erschließung neuer Märkte spielen". Nur so, vermuten Branchenexperten, können Aldi und Lidl ihr Wachstum beibehalten. Auf der Eröffnung immer neuer Filialen basiert ihr altes Erfolgsrezept.

http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif

Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.12.2004, Nr. 50 / Seite 35

mixalis04
12.12.2004, 11:15
Siemens funkt nicht mehr :ek
Der Konzern sucht Käufer für die Handy-Sparte

Frankfurt. Siemens will offenbar seine defizitäre Handy-Sparte abgeben. Darüber ist eine Vorentscheidung gefallen, so ist in dem Unternehmen zu hören. Der Konzern sucht demnach Partner zumindest für einen Teil-Verkauf. Die Mobiltelefone hatten im letzten Geschäftsjahr einen Betriebsverlust von 152 Millionen Euro verursacht. Daraufhin hat die Konzernspitze angekündigt, alle Optionen zu prüfen. "Bis jetzt läßt der Vorstand keine langfristige Strategie erkennen", kritisiert der IG-Metall-Vertreter im Siemens-Aufsichtsrat, Wolfgang Müller. "Wir warten auf ein Bekenntnis zur Handy-Sparte. Die Belegschaft hat genug Opfer gebracht." Im Sommer hatten die Beschäftigten an den Standorten Kamp-Lintfort und Bocholt längeren Arbeitszeiten und einem Lohnverzicht zugestimmt. Jetzt wächst die Angst vo einem Job-Verlust. "Die Braut wurde schön gemacht für einen Verkauf", fürchten Arbeitnehmerverteter. Als potentieller Käufer wird der chinesische Hersteller Ningbo Bird genannt, mit dem Siemens eine Vertriebskooperation in China unterhält. Vom Unternehmen war gestern kein Kommentar zu erhalten. mec.
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif

Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.12.2004, Nr. 50 / Seite 35
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dohanics
12.12.2004, 11:15
moin:)


Dr. Clive Roffey
http://www.gold-eagle.com/images/clear.gif
I attach a short picture of my continued Elliott wave analysis of the $ gold price.




http://www.gold-eagle.com/editorials_04/images/roffey121004a.gif


I have long detailed my Elliott Wave analysis that bullion was in an extended wave that would have nine subdivisions. I disagreed entirely with the community that labeled the A-B wave as the 1-2, the first corrective wave. It was still part of the major base and not the start of the main bull market. That is why those analysts were constantly calling for a fall in bullion back to at least $360, and much more in some cases. Bullion did not pull back to $360 because it was only mapping out a minor 5-6 correction not the major correction expected by most analysts.

Where to from here?

The 5-6 correction has completed and we are on our way up to 7 prior to the corrective wave 8 followed by the final bull wave to 9 for major new highs in this long term bull market.

I have detailed below my analysis of the current situation.

Bullion broke decisively above the 15 year resistance at $430. During the past week it has pulled back to test this breakout. This has provided a minor iii-iv correction and another buying level with further upside counts. I am looking for a move to $495 as the next phase to be followed by a minor 3-4 correction prior to completing wave 6 at around the $530 level for point 7. At this point a reasonable correction from 7 to 8 can be anticipated that could last for four or five months. After this correction comes the final upside euphoria surge that should take bullion back to around $630. In my analysis, this will be the time to panic. A move above $600 will signal the end of the major bull run from 2001. It will be selling time.

Until then sit back and relax. Sure we will see some of the usual volatility associated with all precious metals. But I do not see any long term danger until bullion is well over $600. :)

Imagine what a gold price of this level will do to Durban Deep!!!!!!!!!!! :lach



http://www.gold-eagle.com/editorials_04/images/roffey121004b.gif

mixalis04
12.12.2004, 11:17
Ranbaxy


Branche: Pharma
Standort: Neu-Delhi
Umsatz: 1 Milliarde Euro
Beschäftigte: 9000
Klammheimlich ist der indische Pharmakonzern Ranbaxy einer der weltgrößten Hersteller von Generika (kopierte Arzneien) geworden. Anfang dieses Jahres hatten die Inder die Generika-Sparte von Aventis übernommen, 2000 die von Bayer. Ein Drittel des Umsatzes machen die Inder in den Vereinigten Staaten, ein Fünftel in Europa.
Das Management will den Umsatz in den nächsten drei Jahren verdoppeln. Für 2012 steht die Umsatzzahl fünf Milliarden auf dem Geschäftsplan. Und dann sollen auch selbsterforschte Medikamente zu den Erlösen beisteuern. Ranbaxy kooperiert zur Erreichung dieses Ziels mit dem Pharmariesen GlaxoSmithKline. Geführt wird Ranbaxy vom Briten Brian Tempest, der vor allem die geringen Entwicklungskosten seines Konzerns im weltweiten Konkurrenzvergleich herausstreicht. Sie liegen nach seinen Angaben bei einem Fünftel des internationalen Aufwands. Ranbaxy wird im harten inländischen Wettbewerb gestählt. 70 Generika-Hersteller gibt es dort. Ranbaxy strebt eine stärkere Präsenz in Europa an und schaut hier nach Übernahmekandidaten.



Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.12.2004, Nr. 50 / Seite 41

Kosto8
12.12.2004, 11:19
:gruebel

kju
12.12.2004, 11:43
Moinsen Rabauken :)

wenn Bären zu Bullen werden dann aber gleich richtig :rofl:
Die mutierten Huftiere pflegen die Allzeit - Bullen in Ihren Kurszielen meistens noch zu übertreffen ..

DAX so betrachtet könnte natürlich bis 5k laufen.
Nur ist der DAX 100% Fiffi der Lügenindices.
Solange DAX bzw. die Europäische Wirtschaft sich nicht weitestgehend von den USA abkoppelt gibts da kein Eigenleben.

Und im Amiland knallts in Kürze gewaltig.
Schon aus dem Grund die nächste Baissewelle jetzt abzuarbeiten um in 3 Jahren wieder eine Bearrallye für die nächsten "Wahlen" zu inszenieren.

dohanics
12.12.2004, 11:48
Und im Amiland knallts in Kürze gewaltig.


nun ja, es wird schon kommen :)

Chicago Fed Sees '05 GDP Down at 3.3 Pct

http://www.reuters.com/newsArticle.jhtml?type=businessNews&storyID=7006513

mixalis04
12.12.2004, 11:54
Kosto :rotekarte: DAX geht nun auf 3200

mama mia
12.12.2004, 12:00
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif

...nur so zwischendurch http://www.stcharleschurch.org/images/wreath_week_3.gif


ALDI & LIDL

....die drängeln sich jetzt mächtig bei uns rein - leider färbt es schon auf einige Geschäfte ab :mad:

mixalis04
12.12.2004, 12:06
http://www.r4lle.de/fh/puma3.png

nasdaq10.000
12.12.2004, 12:08
------------------------------------------
Und im Amiland knallts in Kürze gewaltig.
-----------------------------------------
Das hört man nun schon seit Jahren.

Das Bullen-Bären-Geschwafel ist der grösste Schwachsinn: FLEXIBEL muss man sein!

cherry
12.12.2004, 12:12
Kosto :rotekarte: DAX geht nun auf 3200

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716775#post716775)



:ne :ne ....jetzt noch nicht ....kommt aber .....vll. schon nächstes Jahr :cool:

nasdaq10.000
12.12.2004, 12:13
Die Wirtschaft boomt, das Business brummt und die Rendite - einfach traumhaft.

China, das ist das Land des neuen Wirtschaftswunders, eine Großmacht sowieso.

Peking kauft auf, was die Welt an Technologie zu bieten hat, und alle pilgern hin, Kanzler Schröder sowieso, und wollen teilhaben am Boom im Reich der Mitte.

Dort aber verschärfen sich die Probleme. Die Umwelt leidet, und die Volksmassen verarmen. Noch halten sie still, aber vielleicht ist das nur noch eine Frage der Zeit. Gilt dann wieder ein alter Spruch: Ein Gespenst geht um in China, das Gespenst des Kommunismus? Fragt Florian Schwinn

in DER TAG ONLINE:

http://www.hr-online.de/website/radio/home/index.jsp

cherry
12.12.2004, 12:14
FLEXIBEL muss man sein!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716778#post716778)



....eben .....deshalb verkauf demnächst deine amerik. akazien..... und gleich die deutschen mit :p

mixalis04
12.12.2004, 12:14
:ne :ne ....jetzt noch nicht ....kommt aber .....vll. schon nächstes Jahr :cool:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716779#post716779)

2 Wochen kann ich mich gedulden :)

cherry
12.12.2004, 12:17
2 Wochen kann ich mich gedulden :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716782#post716782)


...na ja .... sagen wir 4-6 Wochen ;)

mixalis04
12.12.2004, 12:18
...na ja .... sagen wir 4-6 Wochen ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716783#post716783)

auch o.k.

mixalis04
12.12.2004, 12:21
http://www.r4lle.de/fh/bbdau.png

dohanics
12.12.2004, 12:28
auch o.k.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716784#post716784)

die sind zimlich gut........

http://www.center-stage.de/pix/hs-aktuell.PNG






DAX-Handelssystem

Aktuelles Signal für den 13.12.04: Weiter Short





Das Handelssystem ist weiter short.

Die Short-Position im FDAX wurde am 01.12.04 bei 4174 eröffnet, der Stop liegt bei 4257,5.

nasdaq10.000
12.12.2004, 12:32
http://english.yna.co.kr/Engnews/20041210/300400000020041210113838E6.html

(LEAD) South Korean Economy to Post Solid Growth for Some Time: BOK (Zentralbank BOK) Chief
SEOUL, Dec. 10 (Yonhap) -- The South Korean economy will make a soft landing and post solid growth for quite a while, though it faces the challenge of finding new growth engines, the central bank chief said Friday.

"The economy will succeed in a soft landing after passing through a long tunnel of slump (Abkühlung)," Bank of Korea (BOK) Gov. Park Seung told a group of financiers. " It will post growth of 4 percent to 5 percent for quite some time."
The economic soft landing will be possible thanks to Koreans' ability to swiftly adapt to changes, he said.

paule2
12.12.2004, 12:43
....eben .....deshalb verkauf demnächst deine amerik. akazien..... und gleich die deutschen mit :p

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716781#post716781)

Unter man versteht man arbeitslose Lümmel, die sich seit Jahren mit IFX dumm und dämlich verdienen.

:D

cherry
12.12.2004, 13:16
Unter man versteht man arbeitslose Lümmel, die sich seit Jahren mit IFX dumm und dämlich verdienen.

:D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716790#post716790)


...ich denke mal, das mit IFX keiner viel verdient hat :D

nasdaq10.000
12.12.2004, 13:42
Unter man versteht man arbeitslose Lümmel, die sich seit Jahren mit IFX dumm und dämlich verdienen.

:D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716790#post716790)
In den letzten Jahren werden gewiss
die BETONKÖPFIGEN Bären die meisten Mücken gemacht haben.

Wer vom Halbleiter-Boom nicht profitieren konnte,
kann mir nur noch Leid tun.

nasdaq10.000
12.12.2004, 13:48
http://english.yna.co.kr/Engnews/20041210/300400000020041210113838E6.html
(LEAD) South Korean Economy to Post Solid Growth for Some Time: BOK (Zentralbank BOK) Chief
SEOUL, Dec. 10 (Yonhap) -- The South Korean economy will make a soft landing and post solid growth for quite a while, though it faces the challenge of finding new growth engines, the central bank chief said Friday.
"The economy will succeed in a soft landing after passing through a long tunnel of slump (Abkühlung)," Bank of Korea (BOK) Gov. Park Seung told a group of financiers. " It will post growth of 4 percent to 5 percent for quite some time."
The economic soft landing will be possible thanks to Koreans' ability to swiftly adapt to changes, he said.



In 2005/06 sind hier LG Electronics
und SAMSUNG die Kern-Investments

ZITAT: #411 von zennanfi 12.12.04 10:57:00 Beitrag Nr.: 15.304.075 15304075
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreibenSAMSUNG EL.0,5GDRS

Hallo Aurangzeb,
" so sicher, dass Samsung im nächsten Jahr wieder soviel Geld scheffelt wie 2004"

bin ich mir nicht.
Aber ich glaube, dass es eine vernünftige Annahme ist.

Den Grund lieferst Du selbst im nächsten Satz:

" Angeblich sollen ja die Margen aller ehemaligen Zukunftsbranchen (Handy, TFT, Chips) zurückgehen."

Das ist nämlich falsch (oder gar nicht sicher oder zu pauschal). Sicher ist nur, dass manche VERKAUFSPREISE zurückgehen werden.

Beispiel Flatbildschirme: Samsung wird in MÄRZ 2005 mit der 7. Generation die Produktion aufnehmen. Als erstes Unternehmen in der Welt. Das bedeutet, dass bei gleichbleibenden Preisen die Margen steigen werden (die Herstellungskosten gehen zurück). Und das werden sie tun, bis die Konkurrenz in der Herstellung gleichzieht. Es wird 6 Monate (?) dauern. Dann werden die Preise zurückgehen, und die Margen auch. Aber Samsung wird schon abegesahnt haben, und mit dem Cash-Flow die 8. Generation vorbereitet haben. So laüft es seitdem ich mich für Samsung interessiere (1997).

Und es ist gut so. Weil wenn die Preise so stark zurückgehen, wird der Markt grösser werden: Man kann nämlich ein Flachbildschirm NICHT mit einem herkömmlichen Fernserher vergleichen. Sobald die Preise tief genug sind, werden VIELE LEUTE die Wände ihrer Wohnung damit tapezieren (in jedem Zimmer, siehe Bill Gates' Haus). Der Markt für Fernseher wird damit viel viel viel grösser werden als heute. Das haben einige Marktstudien prognostiziert. Das ist die Hypothese der Firmen, die in diesen Markt eingestiegen sind: " Marktexplosion" durch niedrigere Preise.
Wer wird am meisten davon profitieren? Der erste am Markt mit der neuesten Herstellungstechnologie. Und das wird nochmals Samsung sein. Dieses Jahr war es Samsung: Man kann es besichtigen bei Media Markt, Saturn, Promarkt, usw. usw. usw.
Ich stelle mir das Ganze (Handys, Flatbildschirme, Speicherchips) so wie ein Rennen vor. Wer vorne laüft sahnt ab, die anderen (Infineon, Hynix usw.) haben immer sehr grosse Schwierigkeiten, wirklich profitabel zu arbeiten. Um vorne zu laufen, muss man antizyklisch investieren. Das tut Samsung seitdem ich diese Firma kenne.

Die zweite Bedingung, um vorne zu laufen, ist das Geschmack der Endkunden zu treffen (nicht so wichtig bei Flachbildschirmen oder Chips, aber bei Handys doch). Und da hat Samsung eine konstante Strategie des " Nichtwählens" , die ich als sehr SICHER empfinde. Samsung wählt nicht zwischen Symbian und Microsoft für die Betriebssysteme der Handys. Sie macht beides. Samsung wählt nicht ein bestimmtes Übertragungssystem: Sie macht kompatible Geräte, die demnächst ALLE UMTS-fähig sein werden. Samsung wählt nicht zwischen Digitalkamera und DigitalCamCorder: sie stellt ein Gerät her, das 2 " Optiken" (oder Objektive ? ich bin kein Fachmann!) hat, so dass es genauso gut ist als Videokamera (800 000 Pixel) wie als normale Kamera (X Mio Pixel, ich weiss die Zahl nicht mehr). In März 2005 wird Samsung Fernseher vorstellen, die die beiden Fernsehübertragungstechnologien S-DMB (Satellite) und T-DMB (Terrestrisch) beherrschen.

Man könnte die Beispiele unendlich multiplizieren: Samsung wählt nicht, sondern lässt den Kunden wählen.

So verstehe ich übrigens heute die Werbung von Samsung (die ich anfangs reichlich doof fand): EVERYONE IS INVITED.
Auch in der Herstellung ist bei Samsung everyone invited. Beispiel Rambus. Warum gibt es kein Prozess von Rambus gegen Samsung? - Weil Samsung (im Gegensatz zu Infineon) die Technik lizenziert hat. Gleiches Spiel mit Sony, was Bildschirme angeht: Sony is willkommen als Partner. Wenn Sony nicht will, dann wird Samsung es allein machen. Everyone is invited!

Ich hoffe, das war nicht zuviel " Philosophie" oder " Psychologie" auf einmal! Die Zahlen kann man mittlerweile überall nachlesen. Und die Zahlen für Handys, Flachbildschirme und Speicherchips haben für 2005 (Prognose) etwas gemeinsames: SIE STEIGEN. Zwar nicht so stark wie 2004, aber weiterhin! Es sollen MEHR Handys/Bildschirme/Chips verkauft werden als 2004, nicht WENIGER.
Deshalb mein Satz im Posting #403: Es ist für mich nicht einzusehen, warum Samsung 2005 weniger Gewinn als 2004 einfahren sollte.
Gruß Patrice

Förster
12.12.2004, 14:32
FLEXIBEL muss man sein!jo :hihi :dd

Förster
12.12.2004, 15:19
Liebe Leser,

nichts ist faszinierender als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Das dominierende Wirtschaftssystem vom 16. Bis 18. Jahrhundert war der Merkantilismus. Staaten versuchten wie Kaufleute zu handeln. Das Ziel war einen größtmöglichen Handelsbilanzüberschuss zu erzielen, um den Wohlstand eines Landes zu maximieren. Schutzzölle sollten den Import von Fertiggütern erschweren. Der Staat war Lenker und Denker. 1776 erlebte die moderne Nationalökonomie ihre Geburtstunde. Adam Smith lehrte in seinem wegweisenden Werk “Wohlstand der Nationen” eine neue Art zu denken. Der Egoismus jedes einzelnen Menschen und sein eigennütziges Streben nach Macht und Wohlstand, trage zum Wohl der gesamten Gesellschaft bei. Der Mensch werde dabei von einer unsichtbaren Hand geleitet, um einen Zweck zu fördern, der er zu erfüllen in keiner Weise beabsichtigt hat. Die unsichtbare Hand führt die chaotischen Entscheidungen von Millionen von Menschen zu einem besseren gesellschaftlichen Zustand.

30 Jahre später, 1806, entwickelte David Ricardo die Theorie des komparativen Vorteiles, die auch heute noch die Grundlage des Außenhandels bildet. Ein komparativer Vorteil besteht dann, wenn ein Land einen Gegenstand im Verhältnis zu einem anderen günstiger herstellen kann. Zwischenstaatlicher Handel ist folglich auch sinnvoll wenn ein Handelspartner sämtliche Güter nach absoluten Kriterien effizienter produzieren kann. Wenn die Aussagen dieser Theorie in der breiten Bevölkerung auch nur ein klein wenig bekannter wären, würden viele leidvolle wirtschaftspolitische Diskussionen überflüssig. Meist wird aufgrund mangelnden Wissen das Gegenteil propagiert, denn die erste Schlussfolgerung bei außenwirtschaftlichen Sachverhalten ist kontraintuitiv, d.h. der konditionierte gesunde Menschenverstand fällt spontan ein anderes Urteil. Globalisierungsgegner versammeln sich deshalb wutentbrannt zu Massenprotesten, um gegen die vermeintliche Ausbeutung der Entwicklungsländer durch die Industrienationen zu demonstrieren. Die einfache Logik legt dies nahe, richtiger wird es dadurch jedoch nicht. Das zeigen die Statistiken.

Umdenken. Besonders die europäischen Staaten sind aufgrund der wirtschaftstheoretischen Grundlagen so von freien Märkten überzeugt, dass sie keine einzige Sekunde mehr darüber nachdenken. Freihandel funktioniert wunderbar und mehrt den Wohlstand für alle Beteiligten, wenn bestimmte Spielregeln eingehalten werden. Das ist derzeit nicht der Fall. Wir lassen uns von den Mitspielern im Welthandel abzocken. Ebenso wie ein Individuum muss im Kapitalismus auch ein einzelner Staat lernen, seine Interessen durchzusetzen. Doch wir sind Pokerspieler, die sich in die Karten schauen lassen. Die Chinesen binden ihre Währung an den US-Dollar. Die amerikanische Notenbank ist auf die Idee gekommen, dass man sich das Defizit in der Handelsbilanz doch prima von den Europäern finanzieren lassen könnte. Die sind ja so freundlich einer Dollarabwertung tatenlos zuzusehen, obwohl deren Konjunkturen maßgeblich vom Export stimuliert werden.

Und dann haben wir ja noch China, die kein bisschen daran interessiert sind, geistiges Eigentum zu schützen. Warum auch? Es ist doch viel einfacher die Führ- und Antriebstechnik des Transrapids zu kopieren, als selbst zu entwickeln. Die Chinesen fordern unverblümt die gesamte Transrapid-Technologie, um so schnell wie möglich selbst mit der Produktion zu beginnen. Und was machen wir? Wir zucken mit den Schultern und schauen zu wie unsere wichtigsten Produktionsfaktoren, Know-how und Technologie, in die Hände anderer Staaten wandern. Liebe Leser, Deutschland muss wieder zu einer radikaleren Außenpolitik übergehen, die auf die Eigeninteressen unseres Landes ausgerichtet ist. Ehrbare Prinzipien sind bei direkter Konkurrenz mit aufstrebenden Nationen fehl am Platz.

Ich gebe eines zu bedenken. Die Mechanismen des komparativen Vorteiles zwingen die westlichen Industrie-Staaten in bestimmte hochentwickelte Sektoren hinein. Was aber wenn der Großteil der Bevölkerung diesen Strukturwandel nicht mehr mitgehen kann, weil Intelligenz und Bildung nicht ausreichend sind? Das Szenario der Zukunft wären 10 Millionen oder mehr Arbeitslose, weil die Industrie keine einfachen Berufe mehr bereitstellen kann. Die Forderung, die ich jetzt stelle, ist im etablierten Meinungbild verpönt: Wir müssen europaweit wieder über Importzölle auf einfache Güter nachdenken, um den Verlust des industriellen Sektors und niedrig qualifizierter Arbeitsplätze aufzuhalten. Ansonsten stehen wir im Außenhandel zwar gut dar, bekommen aber ein unlösbares soziales Problem. Ich sage bewusst “nachdenken”, um der Komplexität der Materie gerecht zu werden, denn vielleicht ist auch meine Schlussfolgerung in einer höheren Ebene kontraintuitiv.

Viel Erfolg wünscht

Simon Betschinger

:rolleyes:

germanasti
12.12.2004, 15:54
Als ob Importzölle einen Strukturwandel aufhalten. :ne

germanasti
12.12.2004, 15:57
Sonntag 12. Dezember 2004, 14:31 Uhr



Weihnachtsgeschäft zieht laut HDE kräftig an

Frankfurt/Main (AP) Der vorweihnachtliche Geschenkekauf hat am dritten Adventswochenende deutlich angezogen: Die Geschäfte verzeichneten am Samstag eine «deutliche Belebung der Nachfrage im Weihnachtsgeschäft», wie der Hauptverband des deutschen Einzelhandels (HDE) unter Berufung auf eine aktuelle Umfrage bei Warenhäusern und Fachgeschäften berichtete. Mit dem Herannahen des Weihnachtsfestes wüchsen Interesse und Kaufbereitschaft der Kunden.

«Wir sind gut im Rennen», sagte HDE-Sprecher Hubertus Pellengahr. «Wir glauben, dass wir einen Teil der einen Milliarde Euro, die wir im Vergleich zum Vorjahr mehr machen wollen, schon in der Kasse haben.» Zudem stünden die umsatzstärksten Tage noch bevor. Den absoluten Höhepunkt des Weihnachtsgeschäftes erwarteten viele Händler für das kommende vierte Adventswochenende.

Laut HDE haben die meisten Läden am dritten Adventswochenende die Umsätze der beiden ersten Samstage übertroffen. Renner bei den Kunden waren den Angaben zufolge PC- und Gesellschaftsspiele, Spielwaren wie Playmobil, Barbiepuppen oder Lego, Uhren und Schmuck, warme Wintermäntel, Mützen und Schals, Sportbekleidung, Nachtwäsche, Lederwaren, Bücher sowie LCD- und Plasma-Fernsehgeräte.

Das Geschäft an den Wochentagen sei aber noch ausbaufähig und werde nach Erwartungen der Geschäftsleute in der Zeit bis Heiligabend noch kräftig zulegen, teilte der HDE mit. Zugleich wies Pellengahr darauf hin, dass es in diesem Jahr im Weihnachtsgeschäft keine Rabattschlacht gebe, sondern nur einzelne Sonderaktionen. Die Kunden seien offenbar nicht so extrem preisbewusst wie sonst. Das zeige sich auch daran, dass die Verbraucher derzeit vermehrt im Fachhandel kauften. «Das Weihnachtsgeschäft ist nicht die Stunde der Discounter», sagte Pellengahr.

Mehr als die Hälfte der Bundesbürger will in diesem Jahr allerdings weniger für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Laut einer Infratest-Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» lag der Anteil der Sparer mit 52 Prozent sogar noch drei Prozentpunkte höher als vor einem Jahr. Nur eine Minderheit von 10 Prozent will demnach aktuell mehr für Geschenke ausgeben. Besonders ausgeprägt sei die Zurückhaltung bei der finanzstarken Gruppe der 46- bis 59-Jährigen sowie bei den Arbeitslosen, schrieb das Blatt. Seit 1999, als die Bundesbürger 13,4 Milliarden Euro im Weihnachtsgeschäft ausgaben, sind die Handelsumsätze dem Bericht zufolge in den Monaten November und Dezember um fast 40 Prozent gesunken. Vergangenes Jahr habe der Handel im Weihnachtsgeschäft nur noch 8,2 Milliarden Euro umgesetzt.

http://de.news.yahoo.com/041212/12/4c2eg.html

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Kleiner Zwischenboom :)

germanasti
12.12.2004, 16:00
Satellitenradios sorgen für Euphorie

Der Nasdaq 100 bekommt mehrere neue Mitglieder

Mit seinen schlüpfrigen Sprüchen verdient der amerikanische Radioprovokateur Howard Stern Millionen. Nun will der Meister des schlechten Geschmacks vom traditionellen Rundfunk ins Satellitenradio wechseln - und animiert seine Fans, ihm zu folgen. "Wenn ihr zum ersten Mal Satellitenradio hört, ist das wie eine Droge", sagte der langmähnige Schock-Talkmaster kürzlich auf einer Feier mit Stripperinnen am Times Square. "Ihr werdet süchtig."


Ähnlich euphorisch reagieren in diesem Jahr die Aktien der beiden weltweit größten Satellitensender. Der Kurs von Sirius Satellite Radio kletterte um 250 Prozent. Über eine Steigerung von 50 Prozent konnte sich der Rivale XM Satellite Radio Holdings freuen. Daß die Rallye noch viel länger andauert, glauben Analysten allerdings nicht. "Das ist zu viel, zu schnell", warnt Niraj Gupta, Analyst bei Salomon Smith Barney.


Angetrieben wurde der Höhenflug der spekulativen Aktien, die noch nie einen Cent verdient haben, vor allem durch zwei Meldungen in den letzten drei Monaten. Zunächst gab Stern seinen Wechsel vom Medienkonzern Viacom zum Start-up Sirius bekannt. Mit einem Gehaltsangebot von 500 Millionen Dollar über fünf Jahre kann er sich den Schritt ins Neuland erlauben. Nur zwei Wochen später gesellte sich Sterns langjähriger Protegé, der Ex-Viacom Präsident Mel Karmazin, als neuer Chef von Sirius an seine Seite. Der Medienmanager, der noch vor kurzem die Zukunft des Satellitenradios in Frage gestellt hatte, kaufte sich 1,5 Million Sirius-Aktien als Zeichen seiner Zuversicht.


Zudem gehören die beiden Satellitensender laut Citigroup und Lehman Brothers zu einem kleinen Kreis von acht auserwählten Firmen, die in diesem Jahr in den Nasdaq-100-Index aufgenommen werden dürften. Morgen werden die Namen der Aufsteiger bekanntgegeben, am Freitag werden die Änderungen wirksam. Dann müssen die Indexfonds Papiere der Neulinge kaufen.


Tüchtig eingedeckt mit den Aktien haben sich dagegen schon die Hedge-Fonds und Händler, denn sie hoffen, vom Preisanstieg bei den neuen Indexmitgliedern zu profitieren. Dazu gehören voraussichtlich auch die Kabelfernsehfirma Liberty Media International und die Software-Firma Autodesk sowie die Telekomfirma MCI, besser bekannt unter ihrem alten Namen Worldcom. Einigen Firmen wird der Eintritt nicht gestattet. Google zum Beispiel. Um in den Club aufgenommen zu werden, muß der Internetstar ein Jahr lang auf Nasdaq gelistet sein. Google ging aber erst im Sommer an die Börse. Zu den acht Firmen, die aus dem Index entlassen werden, gehört wahrscheinlich die Software-Firma Compuware Corp.


Doch wie wird es mit den Satellitensendern weitergehen? Vorsicht gilt vor allem bei Sirius. Einige Analysten fragen sich bereits, ob die Firma, die nach dem hellsten Stern am Firmament benannt wurde, ebenso schnell wieder verglüht, wie sie aufgestiegen ist.


Zu den Pessimisten gehört Jonathan Jacoby, Analyst bei der Bank of America. Schon im November hatte er die Sirius-Aktie auf "Verkaufen" eingestuft. Er glaubt nicht, daß Stern genügend Abonnenten ins Satellitenradio lockt, trotz seiner 12,5 Millionen Fans. Neue Kunden sind aber lebenswichtig für die Firma. Denn in den letzten fünf Jahren hat Sirius zwar fünf Milliarden Dollar in das Geschäft gepumpt, konnte aber nur 800 000 Abonnenten für seine 100 Radioprogramme gewinnen. Darüber kann man bei XM Satellite nur grinsen. Die Firma hat bereits 2,5 Millionen Abonnenten, die zehn Dollar im Monat für den Empfang von über 100 Programmen ausgeben. Deshalb hat Jacoby sein Kursziel für Sirius auf 3,68 Dollar heruntergeschraubt, obwohl die Aktie zur Zeit 7,17 Dollar kostet.


Auch sein Kursziel für XM Satellite liegt mit 37 Dollar unter dem aktuellen Kurs von 38,11. Beide Firmen haben noch nie einen Cent verdient und machen weiter Verluste. "Sie stecken noch in den Kinderschuhen", sagt James Gross, Analyst bei Barrington Research. Heike Wipperfürth




Artikel erschienen am 12. Dezember 2004

http://www.wams.de/data/2004/12/12/373687.html

Förster
12.12.2004, 16:33
http://www.safehaven.com/images/mchugh/2335_b.gif


:kopf:

germanasti
12.12.2004, 16:35
http://www.bild.t-online.de/BTO/promiskinomusik/wettendass/startseite/B_C3_BChnenteaser/2004/12/01__promis__kylie,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/promiskinomusik/wettendass/aktuell/2004/12/12/kylie__zuechtig/kylie__zuechtig,templateId=renderKomplett.html)

:rolleyes:

Förster
12.12.2004, 16:39
http://www.safehaven.com/images/mchugh/2335_j.gif


:hihi :ne

germanasti
12.12.2004, 16:43
Freitag, 10.12.2004


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Der Staat ist keine Familie

IM GESPRäCHDer "Wirtschaftsweise" Peter Bofinger über die geistige Armut in einem reichen Land

FREITAG: In Ihrem neuen Buch "Wir sind besser als wir glauben" kritisieren Sie die Hysterie der wirtschaftspolitischen Diskussion in Deutschland. Was läuft falsch in diesem Land, insbesondere wenn es um die Schuldenfrage geht?
PETER BOFINGER: Verglichen mit den USA, wo die Schuldensituation der unsrigen ähnlich ist, sind die Menschen dort gelassener. Dabei ist die Auslandsverschuldung der USA ein viel größeres Problem als unsere Inlandsverschuldung. Während die Vereinigten Staaten ein hohes Leistungsbilanzdefizit aufweisen, haben wir einen sehr hohen Leistungsbilanzüberschuss. Wenn hier immer gesagt wird, jeder Säugling kommt mit 18.500 Euro Schulden zur Welt, wird unterschlagen, dass dem der gleiche Betrag an Staatsanleihen gegenübersteht. Dieses "wir müssen sparen" artet zum Kult aus, und alle orientieren sich an der wenig durchdachten "Geiz-ist-geil-Mentalität". Die Staatsverschuldung darf man zwar nicht aus den Augen verlieren, doch viel wichtiger ist, was in Sach- und Humankapital investiert wird. Die zukünftige Generation lebt davon, wie unsere Infrastruktur ausgestattet ist und was sie in den Köpfen hat.

Das scheint naheliegend, wird aber nicht hinreichend beachtet, weil - so die Begründung - der bereits erreichte Stand der öffentlichen Verschuldung das nicht zulässt.
Die meisten Kommentatoren des Wirtschaftsgeschehens reden aus der Sicht des Einzelhaushaltes einer durchschnittlichen Familie. Kommt diese Familie mit ihrem Finanzbudget nicht zurecht, wird der Haushalt mit einem Sparprogramm wieder ins Lot gebracht. Das ist auch vernünftig. Journalisten und Politiker übertragen eine solche Situation gerne auf den Staat, und damit scheint die Lösung des Problems sehr einfach. So ist es aber nicht, weil der Staat anders funktioniert als ein Einzelhaushalt. Die Einnahmen einer Familie werden unabhängig von den Ausgaben erzielt. Dagegen schlagen die Ausgabenkürzungen des Staates auch auf der Einnahmenseite zu Buche. Den meisten Menschen ist nicht klar, dass der Staat weniger einnimmt, wenn er spart. Deshalb meinen sie, wenn Finanzminister Hans Eichel noch mehr sparen würde, bekäme er auch sein Budget in den Griff. So hören wir das bei der Haushaltsdebatte, fast jeden Sonntag bei Sabine Christiansen und lesen es in den Zeitungen. Dass Eichels Sparkurs Rückwirkungen auf die konjunkturelle Lage und damit auch auf die Einnahmesituation und auch auf die Ausgaben für Arbeitslose hat, das lassen die Leute außen vor. Doch genau hier liegt der fundamentale Unterschied zum privaten Haushalt...

.. und zum privaten Unternehmen.
Aus Sicht des Privathaushaltes sind Schulden etwas Schlechtes. Doch aus Sicht eines Unternehmens sind Schulden gar nicht so schlecht. Es kommt ganz darauf an, was das Unternehmen mit seinen Schulden macht. Nimmt ein Unternehmer zum Bau einer neuen Produktionsanlage einen Kredit auf, um wettbewerbsfähig zu bleiben, wäre es falsch, diese Schulden nicht zu machen. Nimmt er hingegen Geld auf, um sich einen neuen Porsche zu kaufen, hat das Unternehmen höhere Zinslasten. Das ist schlecht, weil das Kapital nicht in die Produktivität investiert wurde.

Wer investiert, braucht Märkte, also zahlungsfähige Kunden. Sie haben kürzlich gesagt, es wäre sinnvoll, die Löhne und Gehälter um real drei Prozent zu erhöhen. Im Moment ist niemand zu sehen, der eine solche Forderung durchsetzen könnte.
Wenn Unternehmen stolz darauf sind, dass sie einige Nullrunden gefahren haben oder die Arbeitszeit verlängert wurde, was ja auch eine Form der Lohnsenkung ist, dann ist das genau so, als wenn ein Bauer stolz darauf ist, dass er seiner Kuh weniger Futter gibt und sich dann über die schlechte Milchleistung wundert. Das ist kein Gedanke von mir. "Wer meine Auffassung kennt, weiß, dass zu dieser Konzeption als wesentliches Element eine freizügige Lohnentwicklung gehört", sagte Ludwig Erhard, und er sagte auch, der offene Widerstand der Arbeitgeber gegen Lohnerhöhungen passe nicht in das System der Marktwirtschaft. Es reicht eben nicht aus, nur Gewinne zu machen. Das gesamte System muss organisch wachsen. Und wenn Unternehmen mit ihren Gewinnen nur Aktionäre bedienen und Kredite abbezahlen, haben weder der Staat noch der Arbeitnehmer etwas davon.

Was für Staat und Beschäftigte gut ist, interessiert die Unternehmen nicht. Sie drohen mit Abwanderung, wenn ihnen die Löhne nicht passen.
Da sehe ich nur eine Möglichkeit: den Drohungen etwas furchtloser entgegenschauen, es ruhig auch mal drauf ankommen lassen, wenn Unternehmen mit Abwanderung drohen. Wenn ein Unternehmen nach Osteuropa abwandern möchte, weil da die Löhne nur ein Zehntel der hiesigen betragen, bleibt es nicht hier, wenn die Löhne um ein Prozent gesenkt werden. Im Übrigen haben wir im gesamten "alten Europa" hohe Löhne. Wenn alle auf die Idee kämen, nach Osteuropa zu gehen, bekämen wir sehr schnell eine Angleichung der Löhne, und der Spuk wäre vorbei. Es stimmt auch nicht, dass wir Exportweltmeister bei den Arbeitsplätzen sind. Alle verfügbaren Zahlen belegen, dass nur sehr wenige Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden. Hier wird maßlos übertrieben. Deshalb sollten vor allem die Gewerkschaften mit den Drohungen gelassener umgehen. Ein Großteil der Direktinvestitionen im Ausland ist absatzorientiert. Ein Unternehmen geht also da hin, wo für sein Produkt ein Markt ist. Doch das schafft auch Arbeitsplätze im Inland. Man darf nicht bei jeder Auslandsinvestition in Panik verfallen. Bestes Beispiel ist die deutsche Automobilindustrie. In Deutschland sind Arbeitsplätze entstanden, obwohl Produktion verlagert wurde.

Trotzdem argumentieren Regierung wie Opposition, dass die Lohnkosten, insbesondere die Sozialabgaben, zu hoch sind, um langfristig wettbewerbsfähig zu sein.
Nicht die Lohnkosten, sondern die Auftragsbücher sind entscheidend, höre ich von vielen Unternehmern. Aber unser Problem besteht auch darin, dass sich der Staat über Sozialabgaben finanziert, und zwar in einem Maße, wie das kein anderer Staat tut. Diese Fehlernährung hat ihren Grund in der Finanzierung der Einheit über Sozialabgaben. Richtiger wäre es gewesen, die Einheit über Steuern zu finanzieren. Jetzt wird der Sozialstaat für etwas an den Pranger gestellt, für das er gar nichts kann. Die hohen Sozialabgaben sind nicht Ausdruck eines verschwenderischen Umgangs oder einer mangelnden Verantwortung der Versicherten. Die Politik hat den Sozialstaat missbraucht, um die Einheit zu finanzieren, das ist der Grund für die hohen Abgaben.

Und wie kann dieser Kreislauf durchbrochen werden?
Eine Lösung wäre, im Gesundheitssystem die Umverteilungskomponente da hin zu packen, wo sie hin gehört - ins Steuersystem. Insgesamt brauchen wir mehr Ordnungspolitik, so wie sie Ludwig Erhard gefordert hat. Dieses Reform-Stückwerk, mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und die Lohnnebenkosten zu senken, ist doch sehr mühsam. Und binnen weniger Wochen werden die geringen Einsparungen wegen der Wechselkursentwicklung wieder aufgefressen. Als Sofortmaßnahme schlage ich vor, die einseitig subventionierten 400-Euro-Jobs abzuschaffen. Die derzeit acht Millionen geringfügig entlohnten Beschäftigungsverhältnisse entsprechen zwei Millionen Vollzeitarbeitsplätzen.
Das Gespräch führte Günter Frech

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Dieser Bofinger schafft es immer wieder aufs Neue seine Dämlichkeit unter Beweis zu stellen! :dumm

Gäb es diese 400 Euro-Jobs nimmer, würden viele Firmen mit Sicherheit keine Vollarbeitsplätze daraus machen & so mancher Arbeitnehmer in gewaltige Finanznöte kommen!

germanasti
12.12.2004, 16:46
WOCHENAUSBLICK: DAX-Entwicklung wird vor allem durch Rahmendaten bestimmt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Verschnaufpause des deutschen Aktienindex DAX werden in der kommenden Woche vor allem Nachrichten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen die Kurse beeinflussen. Neben den beiden Dauerthemen Ölpreis und Dollarkurs werde die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Dienstag wichtig sein, sagte Commerzbank-Akienstratege Bernd Riedel.

Sollte die vom Markt bereits eingepreiste Zinserhöhung um 25 Basispunkte wider Erwarten nicht stattfinden, könne das den Dollar schwächen und etwa Papiere exportorientierter deutscher Unternehmen belasten, sagte Riedel weiter. Für wahrscheinlicher hält er aber eine Zinsanhebung. Kurzfristig kann es Riedel zufolge im Rahmen einer Korrektur sogar einen Anstieg des Dollars bis an die 1,30-Marke geben. Das könne - neben einer günstigen Entwicklung des Ölpreises - noch für eine Kursrally zum Jahresende sorgen.

Wichtiger als der eigentliche Zinsentscheid der Fed seien aber die Ausführungen zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung, hob Riedel hervor. Marktstratege Heinz Stork von Baader betonte: " Besonderes Augenmerk liegt auf den Aussagen zur weiteren Zinsentwicklung und der US-Konjunktur" . Die Landesbank Rheinland-Pfalz stellte fest: " Was die Märkte für einen versöhnlichen Jahresausklang brauchen, scheint denn auch in erster Linie eine möglichst unveränderte Haltung der Fed sowie eine weitgehend erwartete Satzanhebung um 25 Basispunkte zu sein."

Auch HSBC Trinkaus & Burkhardt-Aktienexperte Volker Borghoff wertet die Fed-Sitzung als wichtigsten Termin der Woche. Er rechnet wie der Markt mit der Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte, erwartet aber keine DAX-Jahresendrally mehr und sagt stattdessen eine Abwärtstendenz Richtung 4.100 Punkte in der kommenden Woche voraus. " Marktbestimmend sind natürlich wieder das Öl und der Dollar" . Volatil könne es am Freitag beim " Hexensabbat" werden, eine relevante Tendenz habe der große Verfallstag aber nicht.

Marktbewegende Nachrichten deutscher Unternehmen stehen in der Woche nicht auf dem Plan. Bis auf das MDAX -Unternehmen Wincor Nixdorf , das am Montag seine Zahlen vorlegt, und den Flughafenbetreiber Fraport , der am Dienstag seine November-Verkehrszahlen präsentiert, ist kaum Spektakuläres angekündigt. Am Freitag steht dann der " Hexensabbat" an, das Auslaufdatum von Optionen auf Aktien, Index-Optionen und Index-Futures. Dieses Ereignis tritt insgesamt vier Mal im Jahr ein und zu solchen Terminen können sich Kurse bei großen Handelsvolumina auch ohne wesentliche Unternehmensnachrichten wild in verschiedene Richtungen bewegen.

Eine etwas üppigere Nachrichtenmenge wird in der kommenden Woche dagegen von US-Unternehmen eintreffen. Am Mittwoch berichtet die Investmentbank Lehman Brothers über ihr viertes Quartal und das Gesamtjahr. Einen Tag später stehen die Vierteljahresergebnisse von Nike , Oracle , FedEx , Adobe und Goldman Sachs auf dem Terminplan.

Zu den wichtigen US-Konjunkturdaten gehören in der kommenden Woche der November Einzelhandelsumsatz (Montag), die Handelsbilanz im Oktober (Dienstag), die Industrieproduktion im November (Dienstag) sowie der wöchentliche EIA Ölmarktbericht (Mittwoch) und die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Freitag). Die Daten zum Einzelhandelsumsatz und zur Handelsbilanz könnten unter Umständen den US-Dollar schwächen und damit die Aktien-Kurse drücken, betonte Marktstratege Borghoff. In Deutschland wird am Freitag der ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht.

Aus chartanalytischer Sicht schrieb die Bankgesellschaft Berlin zur künftigen Entwicklung: " Von der technischen Seite her fehlen jedenfalls überzeugende Signale für eine Jahresendrally" . Zudem bestehe die Gefahr, dass sich die jüngste Erholung des US-Dollars als Strohfeuer erweise. Eine erneute Dollarschwäche, " die wir für die nächste kürzere Frist nicht ausschließen würden" , könnte an den Aktienmärkten den Hang zur Konsolidierung verstärken./fs/sf

germanasti
12.12.2004, 16:47
Acampora-Kolumne: Eine überfällige Korrektur

Die Korrektur war überfällig. Wochenlang ging es ohne größere Pause nach oben. Da muß ein Verschnaufer einfach sein. Daß der Rückschlag allerdings doch etwas heftig ausfiel, überraschte uns schon. Die Konsequenz dürfte sein, daß wir über die nächsten Tage und vielleicht Wochen doch eher seitwärts tendieren werden, bis es zu neuer Kauflust an Wall Street kommt. Am langfristigen Aufwärtstrend ändert das allerdings gar nichts. Der ist immer noch intakt. Wir sehen nach wie vor jede Kursschwäche als eine prima Chance an, günstiger nachzukaufen.

Es ist vor allem die Angst vor Inflation, die die Börse in der vergangenen Woche ausgebremst hat. 0,5 Prozent betrug die Teuerungsrate im November, auf das Jahr gerechnet haben die Statistiker fünf Prozent ausgerechnet. Das bis vor kurzem noch so teure Öl hinterläßt offensichtlich seine Spur. Außerdem sind schon wieder viele Bedenkenträger zu hören, die den Ölpreis erneut kräftig steigen sehen. Fünf Prozent Inflation – das ist schon eine ordentliche Marke. Den Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, könnte das zu drastischeren Schritten zwingen als bisher erwartet.

Konsequenz: Die Zinsen könnten stärker steigen, als es uns lieb wäre. Und das wäre Gift für die Aktien. Allerdings sind das nun wirklich noch ungelegte Eier, und solange wir hier keine Klarheit haben, sehen wir auch keinen Grund, von unserer positiven Haltung Aktien gegenüber abzusehen. Die Ampeln stehen nach wie vor auf Grün. Eine einzelne Kurskorrektur macht noch keine Trendwende. Also: Mutig bleiben.

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Wo gibts denn in Amerika aufs Ganze gerechnet 5% inflation? :ne

germanasti
12.12.2004, 16:48
HAVARIERTER FRACHTER

Alaska fürchtet riesige Öl-Katastrophe

Rund 15 Jahre nach dem Untergang der "Exxon Valdez" droht Alaska eine neue Öl-Pest. Laut einem Zeitungsbericht sollen bis zum Morgen mehr als 600.000 Liter Schweröl aus einem vor der Küste havarierten Frachter ausgelaufen sein. Stürmisches Wetter hat bislang jeden Versuch scheitern lassen, das Öl zu bergen.



http://www.spiegel.de/img/0,1020,416046,00.jpg (http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,grossbild-416045-332504,00.html)http://www.spiegel.de/static/sys/lupe.gif (http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,grossbild-416045-332504,00.html)
AP / U.S. Coast Guard
Havarist "Selendang Ayu": Hunderttausende Liter Öl treten aus beiden Schiffsteilen aus

Anchorage - Nach Berechnungen der "Anchorage Daily News" ist damit etwa ein knappes Drittel der zwei Millionen Liter schweren Öls aus der "Selendang Ayu" ausgetreten. Auf Luftaufnahmen sei zu erkennen, dass aus beiden Hälften des vor der Insel Unalaska gekenterten und auseinander gebrochenen Schiffes Öl austrete, teilte ein Mitarbeiter der US-Küstenwache mit. Bisher sei es nicht gelungen, an Bord des Wracks zu gehen, um die Schäden in Augenschein zu nehmen. "Wir arbeiten hier in einer abgelegenen Gegend mit derzeit schwierigen Witterungsverhältnissen", sagte er.




http://www.spiegel.de/img/0,1020,416061,00.jpg (http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,PB64-SUQ9NDI0NSZucj0x,00.html)http://www.spiegel.de/img/0,1020,416058,00.jpg (http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,PB64-SUQ9NDI0NSZucj0x,00.html)http://www.spiegel.de/img/0,1020,416064,00.jpg (http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,PB64-SUQ9NDI0NSZucj0x,00.html)
Klicken Sie auf ein Bild,
um die Fotostrecke zu starten (5 Bilder).



Heftige Winde und stürmische See behinderten seit Tagen die Bemühungen, die Ausbreitung des Ölteppichs zu verhindern. "Dies ist eine wirklich außergewöhnlich schwierige Operation", sagte Lynda Giguere von der Alaska-Umweltschutzbehörde laut "Seattle Times". Auch die Versuche, mit Seebarrieren Buchten zu schützen, in denen Fischzucht betrieben wird, gelangen angesichts des schlechten Wetters und hoher See nur teilweise. Unklar ist bislang, ob das Öl bereits an die Küste geschwemmt wird.

Der betroffene Küstenabschnitt Alaskas in der Region der Aleuten-Inseln ist nur per Schiff und Hubschrauber zu erreichen. Das Gebiet rund 1300 Kilometer südwestlich der Stadt Anchorage ist Teil des Naturreservats Alaska Maritime National Wildlife Refuge und wichtiger Lebensraum für Seevögel und Meeressäuger. Naturschützer befürchten eine Umweltkatastrophe riesigen Ausmaßes: "Dies könnte sich zur größten Öl-Katastrophe seit dem Exxon- Valdez-Unglück entwickeln", sagte Greg Siekaniec von der Naturschutzbehörde Alaska Maritime Refuge der "Seattle Times". 1989 war der Tanker "Exxon Valdez" im Prince-William-Sund auf Grund gelaufen. Rund 40 Millionen Liter Öl verschmutzten damals einen fast 2000 Kilometer langen Küstenabschnitt. Tausende Vögel und Meerestiere starben.

Der unter malaysischer Flagge fahrende Frachter "Selendang Ayu" hatte Sojabohnen aus dem US-Bundesstaat Washington nach China transportieren sollen. In schwerer See war das Schiff am Dienstag auf Grund gelaufen und auseinander gebrochen. Am Mittwochabend war bei der Bergung der Besatzung ein Hubschrauber der US-Küstenwache abgestürzt. Vier der zehn Insassen konnten gerettet werden. Das Schicksal der sechs Übrigen blieb unklar. Die Suche nach ihnen wurde am Freitagabend eingestellt. Da sie keine Schutzkleidung trugen, besteht nach Einschätzung der Behörden keine Hoffnung, sie lebend zu bergen. 20 andere Besatzungsmitglieder des Getreidefrachters waren gerettet und an Land gebracht worden. Am Donnerstag dann war der havarierte Frachter in zwei Teile gebrochen.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,332504,00.html

:cry

germanasti
12.12.2004, 16:49
INTERNET

Lebenslang Telefon für 999 Dollar

Von Hilmar Schmundt

Internet-Telefone erobern den Markt. Schon in zehn Jahren werden herkömmliche Apparate abgelöst sein. Technisch gesehen ist es eine Revolution made in Germany - doch die Regulierungsbehörde verzögert den Siegeszug des Netztelefons. Das große Geschäft wird deshalb im Ausland gemacht.
...

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,332414,00.html

:respekt

germanasti
12.12.2004, 17:06
11.12.2004 - 13:08

Eine Portfoliobereicherung mit Pepp & Airbag

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Goldman Sachs hat diese Tage ein neues Airbag-Zertifikat in die Zeichnungsphase gegeben, das dem Anleger die Partizipation an der Entwicklung der Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China (auch BRIC-Länder genannt) ermöglicht. Neben der vollständigen Anrechnung positiver Erträge (Partizipationsrate = 100%) gibt es für den risikobewussten Anleger einen so genannten Airbag, der die Auszahlung des eingesetzten Kapitals (abzüglich Gebühren) bis zu einem Kursrückgang des Basiswertkorbs auf 70% des Anfangsniveaus garantiert.

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Derivatebubble bläht sich weiter auf. :ne

4604
12.12.2004, 17:20
"Rußland hat die Wahl gewonnen, aber der Westen will die Ukraine"
Moskauer Politologe Nikonow warnt EU und USA
von Manfred Quiring

Moskau - Rußland werde als Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine sehr ernsthafte, langfristige strategische Maßnahmen ergreifen, erwartet der Politologe Wjatscheslaw Nikonow. Der Leiter der Stiftung "Einheit im Namen Rußlands", die zu Putins Partei "Einheitliches Rußland" gehört, sprach von einem Umsturz in Kiew, den die USA und andere westliche Länder vorbereitet hätten, um "den russischen Bären in seine Höhle zurückzujagen". Mit dem Enkel des ehemaligen sowjetischen Außenministers Molotow sprach Manfred Quiring.


DIE WELT: In der Ukraine wird der zweite Wahlgang der Präsidentenwahl wiederholt. Die Situation hat sich entspannt, oder?


Wjatscheslaw Nikonow: In der Ukraine hat ein antikonstitutioneller Umsturz stattgefunden. Dort läuft eine Revolution ab, die Teil einer Operation zum Wechsel des Regimes ist. Alles, was dort jetzt geregelt wird, geschieht nicht auf rechtlicher, sondern auf Grundlage des Kräfteverhältnisses.


DIE WELT: Aus russischer Sicht sind westliche Politiker dafür verantwortlich?


Nikonow: In der Ukraine wird eine amerikanische Operation zum Regimewechsel durchgezogen.


DIE WELT: Haben Sie Beweise dafür?


Nikonow: In den vergangenen Jahren arbeitete eine große Zahl von Organisationen für den Sieg von Juschtschenko, die finanzielle Unterstützung kam vorwiegend aus den USA, aber auch aus anderen westlichen Ländern. Beweise dafür gibt es hundertfach. Der Kreml geht davon aus, daß Janukowytsch die Wahlen gewonnen hat. Aber das wurde nicht anerkannt, einfach weil das nicht anerkannt werden sollte.


DIE WELT: Aber das Oberste Gericht der Ukraine hat das doch auch nicht akzeptiert.


Nikonow: Alle Entscheidungen, die gefällt wurden, nachdem die orangefarbene Revolution begonnen hatte, wurden unter dem Druck der Menge getroffen. Viele Abgeordnete des Parlaments und Mitglieder des Obersten Gerichts wurden bedroht, das ist sehr wohl bekannt. Sie konnten keine andere Entscheidung fällen, wenn sie weiter in ihrem Land leben wollten.


DIE WELT: Rußland hat die Vermittlungsversuche des Westens als Einmischung bezeichnet. Gleichzeitig haben sich russische Politiker wie Schirinowski und Luschkow aktiv in den ukrainischen Wahlkampf eingemischt. Ist ihnen erlaubt, was anderen nicht erlaubt ist?


Nikonow: Es ist doch klar, daß in der Ukraine ein sehr ernsthafter geopolitischer Zusammenstoß stattfindet. Rußland hat die Wahlen gewonnen, der Westen will die Situation, will die Ukraine gewinnen. Wenn man übrigens die westlichen Zeitungen liest, darunter auch Ihre, dann stellt man sich dort einen letzten entscheidenden Zusammenstoß vor, um die russische Frage ein für allemal zu lösen und den russischen Bären in seine nördliche Höhle zu jagen. Das ist der allgemeine Ton der jüngsten Monate in der Westpresse.


DIE WELT: Reagiert Rußland deshalb so gereizt auf die Ereignisse?


Nikonow: Noch war das gar nicht sehr gereizt. Ich glaube, es wird bald eine viel ernsthaftere Reaktion geben, die einen langfristigen und strategischen Charakter haben wird. Für mich ist offensichtlich, daß sich Rußland und der Westen sehr stark voneinander entfernen.


das diese kloscheisser och überall rumfingern müssen :gomad
allen voran diese soros sau :bad :bad

werden aber bald die eiskalten klauen des russischen bären zu spüren bekommen .


http://www.welt.de/data/2004/12/11/372971.html

dohanics
12.12.2004, 17:37
allen voran diese soros sau :bad :bad


ah 4604, was hat diese ganze angelegenheit mit Soros zu tun? :confused: Soros ist eine eiskalte spekulant, der ausschslichlich seine eigene interesse verfolgt. er gehörte nie zu falken americas, ganz am gegenteil.......
ukraine zur zeit, wie Berlin in 1945. nur unabhängig wird wohl nie werden, egal was kommt:(

bruwi
12.12.2004, 18:01
Acampora-Kolumne: Eine überfällige Korrektur

Die Korrektur war überfällig. Wochenlang ging es ohne größere Pause nach oben. Da muß ein Verschnaufer einfach sein. Daß der Rückschlag allerdings doch etwas heftig ausfiel, überraschte uns schon. Die Konsequenz dürfte sein, daß wir über die nächsten Tage und vielleicht Wochen doch eher seitwärts tendieren werden, bis es zu neuer Kauflust an Wall Street kommt. Am langfristigen Aufwärtstrend ändert das allerdings gar nichts. Der ist immer noch intakt. Wir sehen nach wie vor jede Kursschwäche als eine prima Chance an, günstiger nachzukaufen.

Es ist vor allem die Angst vor Inflation, die die Börse in der vergangenen Woche ausgebremst hat. 0,5 Prozent betrug die Teuerungsrate im November, auf das Jahr gerechnet haben die Statistiker fünf Prozent ausgerechnet. Das bis vor kurzem noch so teure Öl hinterläßt offensichtlich seine Spur. Außerdem sind schon wieder viele Bedenkenträger zu hören, die den Ölpreis erneut kräftig steigen sehen. Fünf Prozent Inflation – das ist schon eine ordentliche Marke. Den Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, könnte das zu drastischeren Schritten zwingen als bisher erwartet.

Konsequenz: Die Zinsen könnten stärker steigen, als es uns lieb wäre. Und das wäre Gift für die Aktien. Allerdings sind das nun wirklich noch ungelegte Eier, und solange wir hier keine Klarheit haben, sehen wir auch keinen Grund, von unserer positiven Haltung Aktien gegenüber abzusehen. Die Ampeln stehen nach wie vor auf Grün. Eine einzelne Kurskorrektur macht noch keine Trendwende. Also: Mutig bleiben.

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Wo gibts denn in Amerika aufs Ganze gerechnet 5% inflation? :ne

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716830#post716830)
Hi "germa"
Was meinste mit "aufs Ganze" ??
Das ganze Jahr mit den Monatlichen Inflationsraten aufgerechnet oder die gesamt Wirtschaft ??
Bin der Meinung die Inflation ist dort noch viel höher (wie ich aus gesprächen mit USA Reisenden erfahren habe)
Alleine schon die grenzenlose Ausweitung der Geldmenge M3 spricht schon eine deutliche Sprache, oder ?
Selbige fließt ja über die Ausweitung der Hypo Kredite wieder in den Kosum, daher Kaufkraftwirksam.

gr.bruwi

pit
12.12.2004, 18:08
Weekly isch fertig :o

germanasti
12.12.2004, 18:09
bruwi:

Inflation = Preissteigerungen.

Wo sehen wir die grossartig beim Endverbraucher?

pit
12.12.2004, 18:19
Dresdner Sonntagsbörse

Moderation
http://n-tv.de/shared/symbole/pfeil.gif Carola Ferstl (http://n-tv.de/1301.html)
http://n-tv.de/shared/symbole/pfeil.gif Bernd Heller (http://n-tv.de/553990.html)
http://n-tv.de/images/200203/2996523_dresdner_sonntagsboerse.jpg
Erstsendung Sonntag um 19.15 Uhr

Ab Sonntag, 12. Dezember 2004

http://n-tv.de/shared/leer.gifhttp://n-tv.de/shared/leer.gif
http://n-tv.de/shared/leer.gifhttp://n-tv.de/shared/leer.gifDer Ausblick 2005

http://n-tv.de/shared/leer.gifhttp://n-tv.de/shared/leer.gifZu Gast

http://n-tv.de/shared/leer.gifhttp://n-tv.de/shared/leer.gifRobert Halver, Anlagestratege Bank Vontobel
http://n-tv.de/shared/leer.gifhttp://n-tv.de/shared/leer.gifHans-Dieter Schulz, Chart-Analyst
http://n-tv.de/shared/leer.gifhttp://n-tv.de/shared/leer.gifChristoph Zwermann
freier Finanz-Analyst

bruwi
12.12.2004, 18:21
Nach meinen infos : Bei den Treibstoffen sprich Energie
Bei den Dienstleistungen aller Art
Bei den Imobilien
Gesundheitskosten....
alle diese Dinge treffen den Endverbraucher, Stimmung daher down bei vielen Bürger sagt mein Bekannter.

ecki
12.12.2004, 18:43
...grundsätzlich gebe ich dir Recht ..... aber ist 5000 nicht ein wenig dick ..... wo soll die Phantasie herkommen ...... alles immer mit Anlagenotstand zu begründen :rolleyes: ....... wenn ich mit meinen Bänker spreche ist die aussage so, das sich die leute vom Aktienmarkt fernhalten ..... nicht mal Anleihen können die reizen ...... auch von Fonds lassen sie die Finger weg ...... Kohle liegt auf Tagesgeld ....... die lockt keiner mehr im Aktienmarkt, außer es fällt nochmal auf 2200 :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716758#post716758)
Lemminge brauchen Führung. Bis jetzt ist noch kaum zur Schau getragener Optimismus und Aufbruchsstimmung da. Wenn die kommt, dann springen viele obendrauf. Könnte doch sein....

Jedenfalls glaube ich nicht, das gerade, wenn die Märkte und EInzelwerte crashen und der DAX auf 2200 fällt, dann plötzlich die KLeinanleger-Masse antizyklisch wird und ihre GElder vom Tageskonto holt und massiv in den Aktienmarkt reingeht.

4604
12.12.2004, 18:51
allen voran diese soros sau :bad :bad


ah 4604, was hat diese ganze angelegenheit mit Soros zu tun? :confused: Soros ist eine eiskalte spekulant, der ausschslichlich seine eigene interesse verfolgt. er gehörte nie zu falken americas, ganz am gegenteil.......
ukraine zur zeit, wie Berlin in 1945. nur unabhängig wird wohl nie werden, egal was kommt:(

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716856#post716856)

hi dohanics

mir ist der typ net sympatisch
denke die welt kann auf solche menschen verzichten
von mir aus kann der typ spekulieren soviel er will,sobald aber ganze volkwirtschaften wegen solche spielereien bachab gehen,hört der spass aus .
mal schaun wie lange diese gekaufte massendynamik dauert,denke das unkrainische volk ist intelligent genug das spiel zu durchschauen

Legendäre Devisenspekulationen
Der Weg dorthin ist vor allem mit seinem berühmten Quantum Fund verbunden. Nach einer Lehrzeit als "Junior Trader" an der Wall Street gründete Soros schließlich gemeinsam mit Jim Rogers den international agierenden Investmentfonds, der mit seinem spektakulären Anlagestil Geschichte schrieb. Untrennbar mit Soros‘ Namen verbunden bleiben wird die Abwertung des britischen Pfundes im September 1992, dem ein Kräftemessen zwischen dem Ungarn und der Bank of England vorausgegangen war. Dieser Coup soll Soros rund eine Milliarde Dollar eingebracht haben.

Mit einer ähnlichen Wette soll der Großspekulant 1997 den Zusammenbruch der malayischen Währung herbeigeführt haben. Dadurch wurde nicht weniger als die Asienkrise ausgelöst, die weltweit die Börsen auf Talfahrt schickte. Schließlich wurde Soros auch die Abwertung des Rubels im Jahr 1998 zugeschrieben. :gomad :bad





Doch die Russlandkrise kostete auch Soros viel Geld.:D :hihi Im Jahr 2000 jedoch stellte der Finanzmagnat seine visionären Fähigkeiten erneut unter Beweis und verkündete bald nach dem Scheitelpunkt der Hausse seinen Rückzug von der Wall Street.

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_53524

ecki
12.12.2004, 18:52
#2639 von HSM (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/user/userinfo.php?uid=177810&iid=90d220b125e35e55ca6eeb812b74c641&userid=81031&smallwin=1&smallwinsize=650&m=10.3.2.0.0) http://img.wallstreet-online.de/icons/info.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/user/userinfo.php?uid=177810&iid=90d220b125e35e55ca6eeb812b74c641&userid=81031&what=info&smallwin=1&smallwinsize=650&m=10.3.1.0.0) http://img.wallstreet-online.de/icons/mail.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/user/mail/index.php?uid=177810&iid=90d220b125e35e55ca6eeb812b74c641&smallwin=1&smallwinsize=505&m=10.2.1.0.0&mod=new&touserid=81031) http://img.wallstreet-online.de///icons/postblock.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/user/mail/index.php?uid=177810&iid=90d220b125e35e55ca6eeb812b74c641&smallwin=1&smallwinsize=505&m=10.2.1.0.0&mod=postblock&id=81031) 12.12.04 12:29:54 Beitrag Nr.: 15.304.430 15304430
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http://eur.i1.yimg.com/eur.yimg.com/i/de/fi/euroa2.gif Zusammenfassung:



Titelstory: Die Aussichten 2005

http://www.arcor.de/palb/alben/82/629382/1024_3731623964373563.jpg

MillenniumBroker
12.12.2004, 18:56
http://n-tv.de/shared/leer.gifhttp://n-tv.de/shared/leer.gifRobert Halver, Anlagestratege Bank Vontobel
http://n-tv.de/shared/leer.gifhttp://n-tv.de/shared/leer.gifHans-Dieter Schulz, Chart-Analyst
http://n-tv.de/shared/leer.gifhttp://n-tv.de/shared/leer.gifChristoph Zwermann
freier Finanz-Analyst

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716879#post716879)

Ist ja gar keiner von der Dresdner dabei ?!? :hihi

mixalis04
12.12.2004, 18:56
Die vermeintlichen Experten sehen also DAX up und Bund down :rolleyes:

bruwi
12.12.2004, 19:11
@mixalis04

Wenn die recht haben dann kannste im Bund Future Short gehen und ordentliche Gewinne einfahren.... ABN Zertis u.s.w...

gr.bruwi

ecki
12.12.2004, 19:13
#2639 von HSM (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/user/userinfo.php?uid=177810&iid=90d220b125e35e55ca6eeb812b74c641&userid=81031&smallwin=1&smallwinsize=650&m=10.3.2.0.0) http://img.wallstreet-online.de/icons/info.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/user/userinfo.php?uid=177810&iid=90d220b125e35e55ca6eeb812b74c641&userid=81031&what=info&smallwin=1&smallwinsize=650&m=10.3.1.0.0) http://img.wallstreet-online.de/icons/mail.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/user/mail/index.php?uid=177810&iid=90d220b125e35e55ca6eeb812b74c641&smallwin=1&smallwinsize=505&m=10.2.1.0.0&mod=new&touserid=81031) http://img.wallstreet-online.de///icons/postblock.gif (http://www.wallstreet-online.de/ws/user/mail/index.php?uid=177810&iid=90d220b125e35e55ca6eeb812b74c641&smallwin=1&smallwinsize=505&m=10.2.1.0.0&mod=postblock&id=81031) 12.12.04 12:29:54 Beitrag Nr.: 15.304.430 15304430
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http://eur.i1.yimg.com/eur.yimg.com/i/de/fi/euroa2.gif Zusammenfassung:



Titelstory: Die Aussichten 2005

http://www.arcor.de/palb/alben/82/629382/1024_3731623964373563.jpg

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716892#post716892)
Noch den Text dazu gefunden:

Zugegeben, das klingt nicht sehr aufregend. Aber zehn Prozent Plus sind doch nicht schlecht" , lacht Matthias Joers. Ende 2005 werden Börsianer nach der Prognose des Chefstrategen der Bank Sal. Oppenheim einen DAX von 4600 Punkten sehen. Ausgemachte Bullen, die auf euphorischere Vorhersagen hoffen, dürften enttäuscht sein. " Ich würde auch lieber DAX-Stände von entweder 3200 oder noch besser 6000 Punkten vorhersagen. Aber die Lage ist nun mal so" , entschuldigt sich Joers.

Wer heute auf starke Worte, auf DAX-Schätzungen von 6000, 7000 oder gar 10000 Punkten hofft, kann lange warten. Doch auch die leisen Töne, die Börsenexperten seit geraumer Zeit bei ihren Prognosen anschlagen, haben

Charme. Denn es sind die richtigen Signale. 4200 Punkte sagte Joers vor zwölf Monaten als Endstand des deutschen Börsenbarometers im Jahr 2004 voraus. Ein ziemlich treffsicheres Urteil: Derzeit notiert der Index bei 4179 Punkten.

Das Ergebnis der aktuellen EURO-Kapitalmarktumfrage: Im Schnitt rechnen die 34 von uns befragten Institute zu Silvester 2005 mit einem DAX von 4542 Punkten. " Wir werden moderat steigende Gewinne bei den Unternehmen sehen und moderat steigende Zinsen" , faßt Joers zusammen. Und da die eine Entwicklung gut sei für die Kurse und die andere schlecht, komme eben Durchwachsenes dabei heraus.

Daß eher fade Vorhersagen zum Börsenwetter zwar wenig spannend, aber durchaus erfolgreich sind, zeigen übrigens auch die Durchschnittsprognosen aus dem vergangenen Jahr: Damals ermittelte EURO einen DAX zum Ende 2004 von 4253, einen Dow von 10528 sowie einen Euro Stoxx 50 von 2998 Punkten – alles recht zutreffende Ausblicke. Nur bei Japan waren die Strategen insgesamt zu optimistisch.

Das läßt hoffen, daß auch die aktuelle EURO-Kapitalmarktumfrage Anlegern wieder eine grobe Orientierung darüber gibt, wo das Börsenklima im nächsten Jahr weltweit am günstigsten sein wird. Das Ergebnis: DAX und Euro-Land liegen mit einer geschätzten Performance von jeweils rund neun Prozent vor den USA. Der Dow bringt es in den Augen der Experten auf sechs Prozent Plus. Heimlicher Favorit ist der Nikkei: Japans Aktien-Benchmark läge demnach Ende 2005 mit 13,5 Prozent gegenüber dem jetzigen Stand vorne.

Fragt man die Finanzstrategen direkt nach ihren Lieblingsregionen, wird das Bild noch schärfer: 16 von 33 sprechen sich für Euro-Land aus. Überraschend abgeschlagen dagegen die USA. Die führende Wirtschaftsmacht der Welt wird nur von drei Experten als lukratives Anlageziel genannt.

Zwei Argumente für Europa kommen immer wieder. Zunächst überzeugt die Substanz der Wirtschaft. " Die Unternehmen sind gesund, die Gewinne bewegen sich auch im nächsten Jahr auf einem stabilen Wachstumspfad" , sagt Robert Halver, Kapitalmarktexperte bei Vontobel Asset Management.

Vor allem aber sind die Europäer im Vergleich zu den Amerikanern recht günstig. " Der amerikanische Markt ist immer noch der teuerste der Welt" , sagt Gerhard Schwarz, Aktienstratege der HypoVereinsbank. Schwarz zählt mit einer DAX-Prognose von 4150 für 2004 zu den treffsichersten Auguren des Vorjahrs. " Auf mittlere Sicht besteht eine gute Chance, daß die Europäer hier aufholen" , erklärt der HVB-Mann.

Eine Schwäche haben die Strategen zudem für Asien. Kein Wunder: In kaum einer anderen Region der Welt kocht die Wirtschaft derzeit auf so großer Flamme. " Der asiatisch-pazifische Raum weist weltweit die höchsten Wachstumsraten auf. Hier finden Anleger ein Renditepotential von im Schnitt mehr als zehn Prozent" , sagt Analyst Halver. Doch die Warnung kommt gleich hinterher: " Anlagen sind hier sehr riskant, Investoren sollten lieber auf Fonds setzen."

Insbesondere die Turnaround-Story des lange Jahre krisengeschüttelten Nippon wirkt auf viele Profis anziehend. " Japan hat in den vergangenen Monaten am wenigsten von der generellen Stimmungsaufhellung an den Börsen profitiert" , stellt HVB-Experte Schwarz fest. Seine These: Die Börsen in Nippon holen vor allem im ersten Quartal auf. Hintergrund: Das Geschäftsjahr der japanischen Unternehmen endet in der Regel im März. Die dann folgende Berichtssaison könnte dem Kalkül zufolge im Vorfeld für Phantasie sorgen.

Für die meisten deutschen Börsianer ist Japan allerdings ziemlich weit weg. Die spannendere Frage für die Mehrheit: Wie wird das Börsenwetter im konjunkturtrüben Deutschland? Das hängt vor allem von der Gewitterneigung zweier wohlbekannter Unwetterfronten ab: dem Euro und dem Ölpreis.

Auch hier gibt es verhaltene Zuversicht. " Wir werden erleben, daß sich die Belastungsfaktoren im Jahresverlauf abschwächen" , sagt Stefan Schießer, Aktienstratege der DZ Bank. Das paßt auch zum Schnitt der Prognosen: Denn die EURO-Umfrage fördert für die Gemeinschaftswährung einen Schlußkurs von 1,32 Dollar zutage. Der Euro wird also in etwa auf dem heutigen Niveau zum Dollar notieren. Ähnliches gilt für den Ölpreis: Die Notierung für das 159-Liter-Faß der Nordseesorte Brent sollte am Ende des Jahres bei 37,6 Dollar stehen. Derzeit notiert Brent bei 39 Dollar.

Doch es bleibt dabei: Euro und Ölpreis haben den DAX im Griff. Denn im Detail liegen die DAX-Ziele in der Umfrage weit auseinander. Wie wichtig der Einfluß dieser beiden Größen ist, zeigen zwei sehr unterschiedliche Einzelprognosen: Die Privatbank Hauck & Aufhäuser rechnet bei einem Euro-Kurs von 1,20 Dollar und eher fallenden Ölnotierungen mit einem DAX von 4800 Punkten am Jahresende. Die Berliner Weberbank sieht hingegen bei einem Euro von 1,50 Dollar und einem Ölpreis von 50 Dollar den DAX nur bei 4150 Punkten. " Aktien werden durch neue Euro-Höchststände ab dem Frühjahr belastet" , sagt Weberbank-Chefstrategin Andrea Schruff.

Die dunklen Wolken sind also immer noch da. Die Branchentips der Profis weisen deshalb ziemlich exakt in eine Richtung: defensiv bleiben heißt auch 2005 die Devise. Mit 15 Nennungen ist die Telekommunikationssparte der Top-Favorit der Profis (siehe Kasten Seite 15). Bei dümpelnden Börsen zählen hohe Dividendenrenditen eben doppelt. Ebenfalls gern genommen: Versorger und Energiewerte sowie Versicherer.

Richtig erfreulich ist die Zuversicht vieler Experten, daß die internationalen Investoren im kommenden Jahr wieder eher zur Aktie tendieren. Anhaltspunkt hierfür ist zum einen, daß das Barometer für die Kurse zehnjähriger Staatsanleihen, der Bund Future, gemäß der EURO-Umfrage bis Ende 2005 deutlich fällt. Entsprechend sehen auch viele Profis eine Wende im Anlageverhalten. " Aktien sind im historischen Vergleich gegenüber Renten derzeit viel zu billig. Das wird Anlegern 2005 stärker bewußt werden" , sagt Heinz von Mallek, Leiter Aktienresearch bei Hauck & Aufhäuser.

Das sollte auch dazu führen, daß es im nächsten Jahr wieder zu Kapitalzuflüssen in die Dividendenpapiere kommt. " 2004 gab es noch Abflüsse im Aktienmarkt. Im nächsten Jahr sehe ich hier eine Trendwende" , sagt Berndt Fernow, Stratege der Landesbank Baden-Württemberg.

Die Sonne könnte dann spätestens 2006 wieder hell auf Börsianer scheinen. Selbst die vorsichtige Weberbank empfiehlt Anlegern, bis Ende 2005 wieder voll in Aktien investiert zu sein. Expertin Schruff wagt schon einen Ausblick: " Der Dollar wird 2006 wieder stark. Das wird ein viel besseres Aktienjahr." «

cherry
12.12.2004, 19:15
@mfabian


....hab mal deine Analyse zufällig wieder gefunden



Aktienmärkte


Korrektur an den Aktienbörsen in Grössenordnung 15-25% im Zeitraum Mitte Januar bis Ende März
Hochziehen der Börsen ab März bis zu den Präsidentschaftswahlen auf DJ 11'000, DAX 4200, SMI 5800
Nach den Wahlen wieder 10% runter bis Ende 2004
Ende 2004 dürften wir wohl auf etwa ähnlichem Niveau stehen wie jetzt.
Unter dem Strich also ein Nullsummenspiel mit hoher Volatilität während des Jahres.



:supi

Förster
12.12.2004, 19:20
Schulz redet auf N-TV von langjähriger Seitwärtsbewegung. Meine Rede ;)

Förster
12.12.2004, 19:25
alle sehen nach oben wenig Luft, dabei parkt Geld auf der Seite wie noch nie :supi

:D

4604
12.12.2004, 19:26
keil beim ndx nach oben aufgelöst


wenns aber noch lange da rumeiert,wirds wohl nen rohrkrepierer :zz

widerstand 1610- und dann der nächste schon bei 1620+ dann 1650+ kanaloberkante,dat wäre die bullige variante :rolleyes:

nach unten kein plan :confused:


http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=NDX.X.IND

paule2
12.12.2004, 19:29
Den Expertenkäse kann man ruhig den Hasen geben.

Da die Dödel behaupten, daß man am Aktienmarkt 10% pro Jahr verdient, schlagen die halt brav jedes Jahr ca. 10% drauf.
;)

4604
12.12.2004, 19:31
klarer siehts beim dicken aus
bulltrap :zz oder 10700-800 warten :rolleyes:


http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=INDU.IND

Förster
12.12.2004, 19:32
US-Staatsanleihen: AAA-Rating in Gefahr?
Aus dem Wall Street Journal:

"In einer Entwicklung, die die wachsenden Bedenken über das amerikanische Zwillingsdefizit widerspiegelt, beginnen nun einige Investoren und Analysten etwas bisher Unantastbares in Frage zu stellen: Das AAA-Rating der US-Staatsanleihen."
Sie machen sich Sorgen, wegen der jahrelangen Haushalts- und Handelsbilanzdefizite. Ihre Sorgen müssen durch den schwachen Dollar verstärkt worden sein, und durch die Frage, wie die USA für Renten und Sozialleistungen aufkommen können, wenn die geburtenstarke Generation der sogenannten "Baby Boomer" in den Ruhestand gehen wird.

Wenn die USA ein AAA-Rating verdienten, , dann spräche das dafür, dass sie "ihre Rechnungen lange Zeit in einer stabilen Währung zahlen könnten", so William Gross vom Pimco-Rentenfonds. Das ist der größte amerikanische Rentenfonds. "Und das stimmt einfach nicht mehr."

US-Staatsanleihen sind gleichzeitig extrem sicher ... und extrem riskant. Denn US-Staatsanleihen werden sehr sicher bei Laufzeit-Ende mit dem Nominalbetrag zurückgezahlt werden. Gleichzeitig ist nicht sicher, wie viel dann dieser Nominalbetrag - der ja in Dollar anfällt - wert sein wird.

Der US-Anleihenmarkt ist riesig. Und die Kurse der US-Staatsanleihen sind gestiegen, - obwohl der US-Dollar gefallen ist. Warum? Die Investoren sind verwirrt. Die Ökonomen perplex. Das sollte nicht passieren.

Aber die Welt, in der wir leben, ist merkwürdig und bemerkenswert. Die Amerikaner geben Geld aus, das sie nicht haben, - und dieses Geld landet dann in den Händen von Ausländern, die es dazu nutzen, um US-Staatsanleihen zu kaufen!

Die asiatischen Volkswirtschaften haben Außenhandelsüberschüsse; Amerika hat ein Außenhandelsdefizit. Je größer das amerikanische Handelsbilanzdefizit, desto mehr Geld haben die Asiaten, um US-Staatsanleihen zu kaufen.

US-Bonds können ein AAA-Rating haben. Natürlich haben die US-Staatsanleihen in Gold gemessen 40% ihres Wertes verloren, seit George W. Bush das erste Mal ins Weiße Haus kam. Und wenn die Nerven von Mr. Asakawa schließlich reißen, dann werden sie wahrscheinlich noch stärker fallen.


© Bill Bonner

Förster
12.12.2004, 19:33
Zwermann sieht den Bund-Future bei 122 :wirr:

4604
12.12.2004, 19:36
sox auf der kippe
wo bleibt opa :rolleyes: :hihi

sox hat aber die letzten 12-14 monate ne bärtrap nach der anderen fabriziert



http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=SOX.X&Interval=D&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

pit
12.12.2004, 19:36
Dazu: (Unten der T-Bond in Gold gemessen)

Förster
12.12.2004, 19:37
4604

grosse Rallye kommt, als Bär sollte man besser Stahlhelm aufsetzen.

pit
12.12.2004, 19:38
Zwermann sieht den Bund-Future bei 122 :wirr:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716911#post716911)
Ich bei 121, vorerst, dann Pullback auf 117,50, dann VIELLEICHT 122.

4604
12.12.2004, 19:38
hui

monster inv sks mit target glatte 300 oder wash out :rolleyes:


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:HUI.X&Interval=W&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

Luigi
12.12.2004, 19:39
Nach meinen infos : Bei den Treibstoffen sprich Energie
Bei den Dienstleistungen aller Art
Bei den Imobilien
Gesundheitskosten....
alle diese Dinge treffen den Endverbraucher, Stimmung daher down bei vielen Bürger sagt mein Bekannter.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716880#post716880)
Mein Tipp:
Vergiss den ganzen volkswirtschaftlichen Blödsinn!
Hilft dir bei Ms. Market nämlich gar nix:hihi

Man kann es am Besten mit einem Mann vergleichen, der Frauenheilkunde und Psychlogie studiert hat.
Dieses Wissen macht ihn für die Frauenwelt kein bisschen attraktiver.
Kann mir nicht vorstellen, dass ein vernünftiger Frauenarzt bei einem Rendevouz mit seiner Angebeten folgendes sagt:
"Hab ich dir schon meine antike Spekulum-Sammlung gezeigt?"
Oder aus seinem Arbeitsalltag erzählt:
"Heute hatte ich wieder einen interessanten Fall von Pilzerkrankung.
Du weisst schon wo :hihi "

Und auch Psychlogen lassen sich scheiden:hihi


Volkswirtschaftler sind quasi die Gynäkologen von Ms. Market:dd

Zu deiner Frage:
Inflation Deflation blah blah;)

Germanisti sieht das meiner Meinung nach so.

Geld = Kredit
Und wie erhalte ich Kredit?? In dem ich etwas "beleihe".

Da liegt das Problem!
Den die "Haupt-Assets", die die Masse hat, ist ihr Arbeitseinkommen bzw. Arbeitsersatzeinkommen (Rente, Hartz4...).

Ist ein Opel-Mitarbeiter aus Rüsselsheim am Besten noch mit Hypothek, Autofinanzierungsschulden... ein INFLATIONStreiber???

Oder ein Hartz4-Empfänger????

Die höheren Preise für Energie, etc etc etc schmälern die Inflationsgefahr durch die Masse der Menschen!
Denn sie schmälern insgesamt die Fähigkeit und den "Willen" sich "netto" neu zu verschulden!
Auch die Banken, die die Hypotheken z.B. der Rüsselsheimer finanzierten werden bestimmt vorsichtiger mit neuen Krediten.
Ihr Motto lautet jetzt:"Hoffentlich platzen nicht zu viel Hypotheken. Folge: mehr Zwangsversteigerungen, dadurch niedrigere Immopreise, Sicherheit der sonstigen Hypo-Kredite fällt weiter! Kann ein sich selbst verstärkender Teufelskreis werden! Siehe JAPAN!"

MFG

4604
12.12.2004, 19:41
4604

grosse Rallye kommt, als Bär sollte man besser Stahlhelm aufsetzen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716914#post716914)
mein bär is nen langfrist bär

target spx 250 stehen nach wie vor
würde sagen ende 06 :rolleyes:


kurzfristig (bis 6 mon.) http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon21.gif :confused: ,stichwort: FLEXIBEL BLEIBEN :lach

Förster
12.12.2004, 19:43
genau :lach

pit
12.12.2004, 19:43
Also ich finde die Nabil-Basherei sollte aufhören. Der macht seine Arbeit wie jeder andere auch. Er hängt sich halt oft sehr weit aus dem Fenster und sieht dann dumm aus wenn's nicht hinhaut, aber dafür sollte man ihn nicht verspotten, er hat immerhin Humor.

Werd mich jedenfalls in Zukunft mehr zurückhalten.

http://www.stock-channel.net/stock-board/showpost.php3?p=716906&postcount=32

Förster
12.12.2004, 19:44
250 im SPX???? :wirr:
noi noi :ne

4604
12.12.2004, 19:47
250 im SPX???? :wirr:
noi noi :ne

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716921#post716921)

zumindest bis 400
da der markt aber immer übertreibt glatte 250 :lach


http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=SPX&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=3377&style=320&time=20&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9469&mocktick=1

Förster
12.12.2004, 19:51
über 1200 Punkte sieht der spx die 1400...

Kosto8
12.12.2004, 19:55
über 1200 Punkte sieht der spx die 1400...

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716924#post716924)

durchaus möglich

germanasti
12.12.2004, 19:58
:ne :ne :ne

4604
12.12.2004, 19:59
über 1200 Punkte sieht der spx die 1400...

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716924#post716924)

stellt sich die frage,wer zahlt den rotz hoch :rolleyes:
die ru neureichen etwa :rolleyes: :hihi


schon ab 1220-40 wirds harzig ,falls die überhaupt kommen,imo

germanasti
12.12.2004, 19:59
Also ich finde die Nabil-Basherei sollte aufhören. Der macht seine Arbeit wie jeder andere auch. Er hängt sich halt oft sehr weit aus dem Fenster und sieht dann dumm aus wenn's nicht hinhaut, aber dafür sollte man ihn nicht verspotten, er hat immerhin Humor.

Werd mich jedenfalls in Zukunft mehr zurückhalten.

http://www.stock-channel.net/stock-board/showpost.php3?p=716906&postcount=32

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716920#post716920)

Der liegt zu 99% immer daneben.
Was hat das mit Fenster-Lehnen zu tun?

4604
12.12.2004, 20:01
bis grüni unten blockt ,wirds allerdings auch net gross crashen :zz

dann bleibts dabei :dullmarket rules :zz :zz :zz

ecki
12.12.2004, 20:04
stellt sich die frage,wer zahlt den rotz hoch :rolleyes:
die ru neureichen etwa :rolleyes: :hihi


schon ab 1220-40 wirds harzig ,falls die überhaupt kommen,imo

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716927#post716927)
Ich sag nicht der S&P ist billig, aber




http://www.decisionpoint.com/affiliate/SPPE_ST.GIF

er ist so wenig teuer bewertet, wie seit Jahren nicht. Jaja, bei allen statistischen Schwächen und Schiebereien....

germanasti
12.12.2004, 20:05
Pit:

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=0&tid=767235&page=0&&k=khayat&timeframe=-3650

Ein echter Profi dieser Nabil. :rolleyes:

bruwi
12.12.2004, 20:06
@ Luigi !

Zu deinen Ausführungen habe ich nur eine Frage:

Was heißt Ms.Market ????
gr.bruwi

P.S. Bei deinem Vergleich mit dem Frauenarzt fällt mir nur ein.
Von hinten durchs Herz ins linke Auge....

4604
12.12.2004, 20:11
p/e is gummig,wie die bilanzen :zz

ich schaue immer auf die börsenk. da is noch gewaltig luft drin
bzw da müssen schon luftige bilanzen kommen ,evtl helfen auch massenentlassungen ein wenig,aber da stellt sich wieder die frage ,wer zahlt den rotz hoch :rolleyes:

pit
12.12.2004, 20:15
Pit:

Ein echter Profi dieser Nabil. :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716932#post716932)


Fast so professionell wie Jens Erhard. :rolleyes:
.

pit
12.12.2004, 20:15
Und jetzt Tatort Rulz :cool:

4604
12.12.2004, 20:17
thilenius platz 1 :eek:

4604
12.12.2004, 20:27
http://www.kochen-und-geniessen.de/home/rezept_des_tages/20041211/img/rezept_des_tages.jpg

Filetsteak mit Orangen-Pfeffer-Hollandaise

Zutaten für 4 Personen:

1 mittelgroße Zwiebel
150 g Champignons
1 unbehandelte Orange
1/8 l Milch
3 EL Schlagsahne
1 Beutel " Zubereitung für Sauce Hollandaise“ (für 1/4 l)
60 g + 1 EL Butter
1 EL grüner Pfeffer (a. d. Glas)
Salz, Pfeffer, 2 EL Öl
4 Rinderfiletsteaks (à 150 g)
1 gr. Dose Prinzeß-Bohnen
8 Scheiben Räucherspeck
Zubereitung:
1. Zwiebel schälen, würfeln. Pilze putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Orange waschen, trockenreiben. Schale abreiben, Saft auspressen.
2. Milch und Sahne erwärmen. Soßenpulver einrühren, aufkochen. 60 g Butter unter Rühren darin schmelzen. Orangensaft, 1/2 TL Schale und grünen Pfeffer zugeben, abschmecken.
3. 1 EL Öl erhitzen. Zwiebel und Pilze darin goldbraun braten. Würzen, herausnehmen, warm stellen. 1 EL Öl im Bratfett erhitzen. Steaks abtupfen und darin von jeder Seite kräftig anbraten. Bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten fertigbraten, würzen.
4. Bohnen im Sud erhitzen. Abtropfen und zu 8 Bündeln mit je 1 Scheibe Speck umwickeln. In 1 EL heißer Butter rundum anbraten. Mit Steaks, Orangen-Pfeffersoße und Pilzen anrichten. Dazu: Mandelbällchen aus dem Backofen.
Getränk: trockener Rotwein.

mahlzeit :D

Förster
12.12.2004, 20:28
stellt sich die frage,wer zahlt den rotz hoch die bösen Shorties :D

4604
12.12.2004, 20:33
die bösen Shorties :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716940#post716940)


grosser verfall wird interessant

glaube masse is leicht short :rolleyes:

fressen für MM`s


mal gucken :rolleyes:

Förster
12.12.2004, 20:33
p/e is gummig,wie die bilanzen :zz

ich schaue immer auf die börsenk. da is noch gewaltig luft drin
bzw da müssen schon luftige bilanzen kommen ,evtl helfen auch massenentlassungen ein wenig,aber da stellt sich wieder die frage ,wer zahlt den rotz hoch :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716934#post716934)
im SMAX gibt es solide Unternehmen die steigern Jahr für Jahr ihren Umsatz und Gewinn. Die sind mit 5 Prozent vom Umsatz bewertet und die steigen einfach net. Börse ist schon komisch :rolleyes:

Luigi
12.12.2004, 20:36
@ Luigi !

Zu deinen Ausführungen habe ich nur eine Frage:

Was heißt Ms.Market ????
gr.bruwi

P.S. Bei deinem Vergleich mit dem Frauenarzt fällt mir nur ein.
Von hinten durchs Herz ins linke Auge....

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716933#post716933)
Ms. Market = Frau Markt;)
Viele vergleichen die Börse mit einer Frau.
Dadurch will man sagen, dass Emotionen, Gefühle ...viel wichtiger sind, als "fundamentale" Fakten.
Andererseits drückt man dadurch auch den Respekt und Demut vor dem Markt aus:
Frauen und Börse sind komplex und zuweilen "chaotisch";)
Man gesteht damit ein, dass VWL-/BWL-Wissen nicht reicht um die Börse allumfassend zu erklären und zu verstehen.

MFG und gute Nacht!

4604
12.12.2004, 20:39
net. Börse ist schon komisch :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716942#post716942)

:hihi

börse = spinnwinde

oder massendynamik aber dat funzt nu nicht mehr so recht
wenn masse kaputt ist ,bleiben nur noch ZB`s mit ihrem kitt ,der reicht aber net für nen selbstläufer,siehe boj :zz

Förster
12.12.2004, 20:47
FÜNF JAHRE EURO

Die vier populärsten Irrtümer



Noch immer geistern Mythen über die Schädlichkeit des Euro durch die Welt. Beispielsweise, dass Deutschland durch ihn zum "kranken Mann" Europas wurde. Trotz Wachstumsschwäche und schrumpfender Bevölkerung verfügt das Land aber tatsächlich über erhebliches, ungenutztes Potenzial. Ein Gastbeitrag von ACM-Ökonom Darren Williams.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,332149,00.html


;)

kju
12.12.2004, 20:49
Der Markt steht nur soweit oben durch grenzenlose Geldpumperei und schamlose Bilanuz- und Zahlenlügereien.
So eine Show läßt sich nur eine begrenzte Zeit durchziehen, es sei denn der $$ wird sofort geopfert.
Hauptzweck - Erbse Wiederwahl - ist erreicht.
Große Adressen sitzen nun auf fetten Kursgewinnen.
Der Putz bröckelt, der ganze Müll und die wahren Inflationsdaten quellen demnächst aus allem Löchern.
Dann explodieren die Zinsen, das letzte Anlegervertrauen ( oder die letzte Anlegerdummheit ) löst sich in Luft auf.
der Markt kollabiert.
Gold explodiert.

so einfach ist das.

Und alle Bull - Pusherei und JahrDAUSENDrallye Gebrüll gehirngewaschener Ex - Bären und Permabullen wird das nicht ändern.

Momentan sehen wir noch einen Markt der unter sehr hohen Umsätzen kaum noch steigen kann, also massiv abverkauft wird. Bis zur Wiederaufnahme des Downtrends sind es wenige Tage, maximal Wochen.

nasdaq10.000
12.12.2004, 20:49
Einzelhandel
Volle Kaufhäuser am dritten Adventssamstag

12. Dezember 2004 Der hessische Einzelhandel erwartet weiterhin ein gutes Weihnachtsgeschäft. Am dritten Adventssamstag habe sich der Aufwärtstrend stabilisiert, sagte Frank Albrecht, Präsident des Hessischen Einzelhandelsverbands. Traditionell gilt dieser Tag als einer der umsatzstärksten im Jahr.

" Die positive Stimmung wächst" , sagte Albrecht, " die Geschäfte waren am Samstag brechend voll." In Frankfurt habe es keinen einzigen freien Parkplatz mehr gegeben. Katja Stahlhacke, Geschäftsführerin bei Karstadt an der Zeil, zeigte sich sehr zufrieden angesichts des Kundenstroms: " Wir haben mehr umgesetzt als erwartet" , sagte sie, " es ist fantastisch." Aufgefallen sei ihr, daß die Kunden " richtig guter Dinge und in Einkaufslaune" seien. Auch im Hessen-Center ist Managerin Brigitte Schmitt zufolge die Kundenfrequenz deutlich gestiegen, was sich an der Zahl der Parkhauseinfahrten ablesen lasse.

Nach Ansicht von Albrecht hat das günstige Wetter ohne Schnee und Eis zum guten Geschäft beigetragen. Außerdem habe die Nachricht von der Einigung über die Opel-Sanierungspläne die Stimmung aufgehellt. " Weihnachten hat einen sehr hohen Stellenwert bei den Menschen" , sagte Albrecht. Es werde nach wie vor viel geschenkt. Meinungsumfragen, denen zufolge die Deutschen in diesem Jahr weniger für Geschenke ausgeben wollten, hätten sich nicht bestätigt: " Was die Leute in Umfragen sagen und was sie dann tun, ist eben verschieden."

Ein Umsatzplus sei insbesondere bei Elektronik, Schmuck und Büchern zu verzeichnen, berichtete Hessen-Center-Managerin Schmitt. Auch die Bestücker des Weihnachtsmarkts seien sehr zufrieden. Die Händler erwarten, daß sich die Umsätze in den nächsten zwei Wochen noch einmal steigern werden. " Ich gehe davon aus, daß der kommende Samstag der stärkste Tag wird" , sagte Albrecht. Zwar rechnet er nicht damit, daß es gelingen werde, die Umsatzeinbußen aus dem bisher mäßigen Jahresgeschäft auszugleichen. Doch sei das Weihnachtsgeschäft als ein " guter Einstand für 2005" anzusehen.

Förster
12.12.2004, 20:52
Karstadt

[/url]
[url="http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?asc=log&avgtype=simple&cmpId=242,1&dsc=abs&hist=5y&iJcfcode=816&ind0=VOLUME&lSyms=KAR.ETR+KAR.FSE+KAR.HAM+KAR.STU+KAR.MUN+KAR.BER+KAR.HAN+KAR.DUS&sCat=STK&sIsin=DE0006275001&sPageType=extended&sSym=KAR.ETR&sWkn=627500&x=44&y=5&sTab=bigchart"]http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&asc=log&dsc=abs&avgtype=simple&ind0=VOLUME&&lSyms=KAR.ETR&lColors=0x000000&sSym=KAR.ETR&hcmask= (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?cmpId=242,1&hist=5y&iJcfcode=816&ind0=VOLUME&lSyms=KAR.ETR+KAR.FSE+KAR.HAM+KAR.STU+KAR.MUN+KAR.BER+KAR.HAN+KAR.DUS&sCat=STK&sIsin=DE0006275001&sSym=KAR.ETR&sWkn=627500&sTab=bigchart)

:rolleyes:

Kosto8
12.12.2004, 20:54
Der Markt steht nur soweit oben durch grenzenlose Geldpumperei und schamlose Bilanuz- und Zahlenlügereien.
So eine Show läßt sich nur eine begrenzte Zeit durchziehen, es sei denn der $$ wird sofort geopfert.
Hauptzweck - Erbse Wiederwahl - ist erreicht.
Große Adressen sitzen nun auf fetten Kursgewinnen.
Der Putz bröckelt, der ganze Müll und die wahren Inflationsdaten quellen demnächst aus allem Löchern.
Dann explodieren die Zinsen, das letzte Anlegervertrauen ( oder die letzte Anlegerdummheit ) löst sich in Luft auf.
der Markt kollabiert.
Gold explodiert.

so einfach ist das.

Und alle Bull - Pusherei und JahrDAUSENDrallye Gebrüll gehirngewaschener Ex - Bären und Permabullen wird das nicht ändern.

Momentan sehen wir noch einen Markt der unter sehr hohen Umsätzen kaum noch steigen kann, also massiv abverkauft wird. Bis zur Wiederaufnahme des Downtrends sind es wenige Tage, maximal Wochen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716947#post716947)

SO EINFACH WIRDS NICHT:ne

Förster
12.12.2004, 20:56
Momentan sehen wir noch einen Markt der unter sehr hohen Umsätzen kaum noch steigen kann, also massiv abverkauft wird. Bis zur Wiederaufnahme des Downtrends sind es wenige Tage, maximal Wochen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716947#post716947)
du liest zu viel germanasti :lach

nasdaq10.000
12.12.2004, 20:58
Herr kju

sollte mal 'ne andere Platte auflegen.
Diese eiert schon nach jahrelangem Gebrauch.

Förster
12.12.2004, 21:01
jetzt gibts Ärger :ek :wirr:

:lach

cherry
12.12.2004, 21:20
http://www.kochen-und-geniessen.de/home/rezept_des_tages/20041211/img/rezept_des_tages.jpg

Filetsteak mit Orangen-Pfeffer-Hollandaise

Zutaten für 4 Personen:

1 mittelgroße Zwiebel
150 g Champignons
1 unbehandelte Orange
1/8 l Milch
3 EL Schlagsahne
1 Beutel " Zubereitung für Sauce Hollandaise“ (für 1/4 l)
60 g + 1 EL Butter
1 EL grüner Pfeffer (a. d. Glas)
Salz, Pfeffer, 2 EL Öl
4 Rinderfiletsteaks (à 150 g)
1 gr. Dose Prinzeß-Bohnen
8 Scheiben Räucherspeck
Zubereitung:
1. Zwiebel schälen, würfeln. Pilze putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Orange waschen, trockenreiben. Schale abreiben, Saft auspressen.
2. Milch und Sahne erwärmen. Soßenpulver einrühren, aufkochen. 60 g Butter unter Rühren darin schmelzen. Orangensaft, 1/2 TL Schale und grünen Pfeffer zugeben, abschmecken.
3. 1 EL Öl erhitzen. Zwiebel und Pilze darin goldbraun braten. Würzen, herausnehmen, warm stellen. 1 EL Öl im Bratfett erhitzen. Steaks abtupfen und darin von jeder Seite kräftig anbraten. Bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten fertigbraten, würzen.
4. Bohnen im Sud erhitzen. Abtropfen und zu 8 Bündeln mit je 1 Scheibe Speck umwickeln. In 1 EL heißer Butter rundum anbraten. Mit Steaks, Orangen-Pfeffersoße und Pilzen anrichten. Dazu: Mandelbällchen aus dem Backofen.
Getränk: trockener Rotwein.

mahlzeit :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716939#post716939)



....das ist ein spitzenmäßiges Rezept .... werde ich mir zu Neujahr in Spanien können :supi

kju
12.12.2004, 21:22
Die Stimmung hier ist SUPER :)
Schöneres Top kanns fast nicht geben :D

Und es wird ein sehr nachhaltiges sein ..

Förster
12.12.2004, 21:23
der kju und seine Tops :hihi

Kosto8
12.12.2004, 21:24
MAn sollte jetzt nicht short gehen

kju
12.12.2004, 21:34
Ich seh schon 9/10 der Bärenboardmitglieder stumm und verheult die erste Crashphase durchleiden ..
Zusehend wie die CALL Gewinne sich in Luft auflösen ..

Die Lümmel - Tiefflugvorführungen jedoch werde ich vermissen ;)

Förster
12.12.2004, 21:34
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,332352,00.html

Entdeckung der Schnelligkeit

Von Frank Hornig

Ab heute fährt die Bahn auf der Strecke Hamburg-Berlin mit bis zu 230 Stundenkilometern - wie vor 73 Jahren. Ein Lehrstück aus der blockierten Republik.

Deutschlands Bahner hatten sich für den 12. Dezember viel vorgenommen: Schon morgens um halb sieben brach eine Berliner Festgesellschaft mit dem Zug nach Hamburg auf. In Boizenburg wurde sie von einer Delegation aus der Hansestadt empfangen und an die Alster begleitet. Dort, im Hotel de l'Europe, stieg dann ein festliches Bankett, um den Geschwindigkeitsrekord prunkvoll zu begehen.

Das war 1846, und die Gründer der Berlin-Hamburger Eisenbahn Aktien-Gesellschaft hatten wahrlich Grund zum Stolz: Nur zwei Jahre dauerte der Streckenbau. Und mit neun Stunden Reisezeit war man zwischen Elbe und Spree fortan dreimal so schnell unterwegs wie mit der Pferdekutsche.

Jetzt, genau 158 Jahre später, ist es wieder so weit. Bahnchef Hartmut Mehdorn lud zu Sonderfahrt und Festakt, um den Ausbau derselben Verbindung zu feiern. Bejubelt werden sollte die neue Nachbarschaft beider Metropolen, die ab sofort mit dem ICE in 90 Minuten und damit knapp eine drei viertel Stunde schneller als bisher verbunden werden.

Dabei können alle Beteiligten eigentlich nur auf eines stolz sein: dass man überhaupt noch mal fertig wurde. Denn in diesem Fall hat es 14 Jahre gedauert, bis deutsche Züge mit 230 Stundenkilometern wieder jene Spitzengeschwindigkeit erreichen, die der legendäre "Schienen-Zeppelin" zwischen beiden Metropolen versuchsweise schon 1931 schaffte.

Der Bummelbau in der bahntechnisch völlig anspruchslosen norddeutschen Tiefebene ist zum Lehrstück geworden für großspurige Versprechen und eine verfehlte Verkehrspolitik in der blockierten Republik :ek :hihi . Das anderthalb Jahrzehnte währende Gezerre um die Modernisierung der nur 287 Kilometer langen Strecke ist in der internationalen Eisenbahngeschichte minusrekordverdächtig.

Sechs Jahre zum Beispiel brauchten die Amerikaner ab 1863, um das 2800 Kilometer lange Hauptstück ihrer Transcontinental Railroad vom Missouri über die Rocky Mountains bis nach Kalifornien zu bauen. Die Russen schafften den ersten, 1422 Kilometer langen Teil der Transsibirischen Eisenbahn ab 1892 in nur drei Jahren.

Auch die Bagdad-Bahn war nach elf Jahren 1914 größtenteils fertig gestellt. Dabei mussten die Erbauer der 1500 Kilometer langen Strecke Höhenunterschiede von über 1400 Metern überwinden und etliche bis zu fünf Kilometer lange Tunnel durch die osmanische Felslandschaft treiben.

Die Eisenbahnpioniere wollten Wirtschaftsräume erschließen und das Reisen revolutionieren - Visionen, mit denen nach der Wiedervereinigung 1990 im Ost-West-Flachland auch die Deutschen antraten.

Kanzler Helmut Kohl und sein Kabinett, Union und SPD, Industriekapitäne von Thyssen bis Siemens schwärmten von der einmaligen Chance, zwischen Deutschlands größten Städten die Folgen von Krieg und Teilung zu beseitigen und zugleich ihre technologische Weltklasse zu beweisen - mit dem Transrapid.

Von 2004 an, so ihr Versprechen, sollte der schwebende Superzug mit Tempo 400 von Berlin nach Hamburg schlittern. Drei Milliarden Euro sollte allein der Strecken- bau kosten. Dafür würden später jährlich 14,5 Millionen Fahrgäste den Magnetzug nutzen, wenngleich die Bahn für die Verbindung aktuell 2,4 Millionen Passagiere meldet. "Eines Tages wird niemand mehr Eisenbahnen bauen wollen", formulierte Transrapid-Manager Günter Steinmetz das Glaubensbekenntnis.

Kohls Verkehrsminister Matthias Wissmann bejubelte den "Signalcharakter dieser Pioniertat". Gerhard Schröder outete sich noch 1998 als Transrapid-Fan: "Wir werden den Zug bauen, da ändert sich nichts."

Doch der Schwebe-Wahn wurde zum Fiasko - für den Steuerzahler, das Transrapid-Konsortium und die Bahn. Um den künftigen Magnetzug attraktiv zu halten, wurde die konventionelle Schienenverbindung nur halbherzig saniert. Jahrelang werkelten die Bahner bei laufendem Betrieb an Gleis- und Signalanlagen. Dass man den Verkehr auch über Uelzen umleiten und damit Bauarbeiten beschleunigen könnte, merkten sie erst zum Schluss.

Milliarden flossen in die Sanierung, damit ICE-Züge mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 127 Stundenkilometern durch Norddeutschland zuckelten. Höheres Tempo blieb für den Transrapid reserviert und für die Autofahrer. Die Entdeckung der Langsamkeit blamierte eine ganze Politiker- und Managergeneration, die den gedrosselten Zugverkehr zwischen beiden Städten als Erfolg verkaufte. Dabei schaffte die Bahn mit zwei Stunden und 18 Minuten eine Fahrzeit, die der "Fliegende Hamburger" schon ab 1933 mühelos und im Regelbetrieb erreichte.

Selbst im Jahr 2000, als Mehdorn mit Rückendeckung des Kanzlers das endgültige Aus für die Transrapid-Trasse verkündete, bekam der ICE noch keine freie Fahrt, obwohl der Bahnchef versprach: "In eineinhalb Jahren können wir die Fahrzeit auf gut eineinhalb Stunden verkürzen."

Dass es dann noch einmal deutlich länger dauerte, lag freilich nicht nur an Mehdorn: Zuletzt hatten Umweltbehörden für Monate die Bauarbeiten gestoppt. Ein an der Trasse nistendes Seeadler-Pärchen musste geschützt werden.


:rolleyes:

paule2
12.12.2004, 21:36
MAn sollte jetzt nicht short gehen

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716960#post716960)
Doch, nur die Laufzeit sollte nicht zu kurz sein.

THE SPX/VIX RATIO


An indicator that has recently become quite popular is the SPX/VIX Ratio. I have tried to convince two of its proponents that it is a calculation that makes no sense, but to no avail. Nevertheless, I will present my argument here for your assessment.

Ratio calculations are most commonly used to demonstrate relative strength between two price indexes, or to determine the price acceleration/deceleration of a single index. For the relative strength calculation you divide one price index by another. For example the chart tools on both DecisionPoint.com and StockCharts.com web sites have an indicator named "Price Relative", which on the default setting will divide the selected stock price by the SPX. The resulting indicator is an index that rises and falls based upon the relative strength of the stock versus the SPX.

For the Rate of Change (ROC) calculation for a single price index we simply divide today's price by the price from a previous date. This results in an indicator that expresses speed and direction of the price index.

The SPX/VIX Ratio (which divides the S&P 500 by the CBOE Volatility Index) makes no sense because it divides a price index, with a theoretically infinite range, by a range-bound indicator index. The result of this calculation is an indicator that behaves quite differently when the S&P 500 is below 400, as it was in 1990, compared to when the S&P 500 was over 1500 points, as it was in 2000. You can see what I mean on the chart below.

http://www.decisionpoint.com/ChartSpotliteFiles/041015_VIX.gif


It is hard for me to construct a rationale for this indicator, but I think the current assertions are that the recent ratio spike near 90 is warning that we are near another important top like the 2000 top, which also had a ratio spike near 90. I will not argue about whether or not we are near a major top -- it's possible -- but a single previous data point in a 15-year period doesn't prove the hypothesis.

I think the VIX chart taken by itself is more constructive and informative. Note how the upward spikes mark periods of extreme fear brought on by severe market declines. Currently the VIX is near the lower end of its range, indicating that investors are very complacent; however, this behavior is much like it was in the 1990s, a time when the market was advancing. We can see by the historical range of the VIX that, while people are indeed complacent, they are not as complacent as they can get.

As for the SPX/VIX Ratio, with all due respect to its proponents, it expresses a relationship that has no meaning. I think this is evident when we view the longer-term chart.

--Carl Swenlin

CAVEAT: Charts featured in Chart Spotlight are intended as examples of how to use technical analysis, not as trading recommendations.

Quelle: Decision Point
;)

</FONT>

kju
12.12.2004, 21:40
Das einzige was sich in den Nächsten Jahren noch auf ATH bewegen wird ist der VIX :)
Es sei denn $$ Hyperinflationiert sofort.
DANN können auch die Schrottbörsen abheben la Argentnien.
Aber soweit isses noch nicht.
Vorher gibts mal klassischen Akaziencrash.

Förster
12.12.2004, 21:42
Ungeduld und Gier, mei o mei :ne

paule2
12.12.2004, 21:42
http://www.kochen-und-geniessen.de/home/rezept_des_tages/20041211/img/rezept_des_tages.jpg

Filetsteak mit Orangen-Pfeffer-Hollandaise

Zutaten für 4 Personen:

1 mittelgroße Zwiebel
150 g Champignons
1 unbehandelte Orange
1/8 l Milch
3 EL Schlagsahne
1 Beutel " Zubereitung für Sauce Hollandaise“ (für 1/4 l)
60 g + 1 EL Butter
1 EL grüner Pfeffer (a. d. Glas)
Salz, Pfeffer, 2 EL Öl
4 Rinderfiletsteaks (à 150 g)
1 gr. Dose Prinzeß-Bohnen
8 Scheiben Räucherspeck
Zubereitung:
1. Zwiebel schälen, würfeln. Pilze putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Orange waschen, trockenreiben. Schale abreiben, Saft auspressen.
2. Milch und Sahne erwärmen. Soßenpulver einrühren, aufkochen. 60 g Butter unter Rühren darin schmelzen. Orangensaft, 1/2 TL Schale und grünen Pfeffer zugeben, abschmecken.
3. 1 EL Öl erhitzen. Zwiebel und Pilze darin goldbraun braten. Würzen, herausnehmen, warm stellen. 1 EL Öl im Bratfett erhitzen. Steaks abtupfen und darin von jeder Seite kräftig anbraten. Bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten fertigbraten, würzen.
4. Bohnen im Sud erhitzen. Abtropfen und zu 8 Bündeln mit je 1 Scheibe Speck umwickeln. In 1 EL heißer Butter rundum anbraten. Mit Steaks, Orangen-Pfeffersoße und Pilzen anrichten. Dazu: Mandelbällchen aus dem Backofen.
Getränk: trockener Rotwein.

mahlzeit :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716939#post716939)
Soßenpulver, Bohnen aus der Dose???

Aus welcher kulinarischen Diaspora stammt denn das?
:hihi

Halber Liter
12.12.2004, 21:45
ich brauch morgen einen steigenden silberpreis :gomad :gomad :rolleyes:

Förster
12.12.2004, 21:47
ARD ;)

paule2
12.12.2004, 21:49
thilenius platz 1 :eek:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716938#post716938)
Da stand auch schon mal ein gewisser Bernd F.

Was danach kam ist bekannt.
:lach

Förster
12.12.2004, 21:54
sind jetzt nach VIX, VOX und Tetris auch schon Fondstabellen Crashindikatoren? :zz

Kosto8
12.12.2004, 21:58
sind jetzt nach VIX, VOX und Tetris auch schon Fondstabellen Crashindikatoren? :zz

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716972#post716972)
:hihi

paule2
12.12.2004, 22:02
Ich will den Grafen wiederhaben.

;)

paule2
12.12.2004, 22:06
:hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716973#post716973)
Teletubbies, Hacksteaks und Waldschrads labbern von 11.500.:zz

Förster
12.12.2004, 22:08
das sind 9 Prozent, während andere eine Halbierung wollen :rofl

Förster
12.12.2004, 22:09
Nur der Markt hat Recht und nicht die Player :ente:

N8 :ggg:

paule2
12.12.2004, 22:10
Adel statt Tannenzapfisums!

:hihi

pit
12.12.2004, 22:40
Der Markt steht nur soweit oben durch grenzenlose Geldpumperei und schamlose Bilanuz- und Zahlenlügereien.
So eine Show läßt sich nur eine begrenzte Zeit durchziehen, es sei denn der $$ wird sofort geopfert.

so einfach ist das.

Bis zur Wiederaufnahme des Downtrends sind es wenige Tage, maximal Wochen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716947#post716947)

Yup, alles ist endlich im großen Zusammenhang.
.

mixalis04
12.12.2004, 23:36
@pit

Habe gerade mit großem Interesse deine BuFu Analyse gelesen.
Zwermann sagte heute in der Sonntagsbörse er sieht ihn bei 122 im Frühjahr 2005, deckt sich ja in etwa mit deiner Meinung.

Die Frage ist, ob wir vorher nochmal kurz abtauchen oder straight durchmarschieren....

pit
12.12.2004, 23:40
@ mix: das weiss glaub ich nur der Klabautermann. Brauchen wir nicht jetzt entscheiden, einfach an den Marken beobachten und wenn er sich brav verhält short gehen, SL über das High und fertig.

Forecasting ist Schall und Rauch. Wie du den Trade dann managst ist das womit wir Geld machen, also für mich gilt das zumindest. Du kannst den besten Einstieg der Welt haben, wenn du zu früh rausgehst und 70% des Move verpasst, haste mit Zitronen gehandelt, wenn du andererseits die ersten 20% verpasst und dann einsteigst und diszipliniert dem Trend folgst und 10% vor Ende des Trendes aussteigst, machste Kohle.

pit
12.12.2004, 23:43
So und jetzt ist Zeit fürs Bett. Bis Morgen :winke:

paule2
13.12.2004, 00:01
Yup, alles ist endlich im großen Zusammenhang.
.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716980#post716980)

Schöner Chart seit 46.

Nix für Schnösel um die 30.
:hihi

ecki
13.12.2004, 00:03
Ich will den Grafen wiederhaben.

;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716974#post716974)
Ja, warum denn nicht?

Aber Brigitte mag den Adel nicht begnadigen.

Gruß
Herr von Ecki :kiss:

paule2
13.12.2004, 00:06
http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/images/200405/5244529__3182617__ap_al_zarqawi_030210_nv.jpgAbu Mussab el Sarkawihttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifBilderserie (http://www.n-tv.de/5225287.html)Wie der Irak-Krieg begann, verlief und inszeniert wurde (http://www.n-tv.de/5225287.html)http://www.n-tv.de/shared/symbole/popup.gif (http://www.n-tv.de/5225287.html) http://www.n-tv.de/shared/leer.gif http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifKoalition der Willigen (http://www.n-tv.de/5236380.html)Ein brüchiges Bündnis (http://www.n-tv.de/5236380.html)http://www.n-tv.de/shared/leer.gif http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifBilderserie (http://www.n-tv.de/5233169.html)Kämpfe und Geiselnahmen im Irak (http://www.n-tv.de/5233169.html)http://www.n-tv.de/shared/symbole/popup.gif (http://www.n-tv.de/5233169.html) http://www.n-tv.de/shared/leer.gif http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifBilderserie (http://www.n-tv.de/5233169.html)Es herrscht wieder Krieg im Irak (http://www.n-tv.de/5233169.html)http://www.n-tv.de/shared/symbole/popup.gif (http://www.n-tv.de/5233169.html) http://www.n-tv.de/shared/leer.gif http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point_ext.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifAbziehen oder dableiben? (http://www.n-tv.de/foren/nachrichten/ausland/FORUM96/)Irak-Forum bei n-tv.de (http://www.n-tv.de/foren/nachrichten/ausland/FORUM96/) http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point_ext.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifCNN (http://www.cnn.com/SPECIALS/2003/iraq/forces/casualties/)U.S. & Coalition /Casualties (http://www.cnn.com/SPECIALS/2003/iraq/forces/casualties/) http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifSonntag, 12. Dezember 2004
"Ganz großes Ereignis"
El Sarkawi kündigt Anschlag an

Der mit El Kaida verbündete Terroristenchef Abu Mussab el Sarkawi hat nach Informationen des "Tagesspiegels" einen Anschlag angekündigt, der in seiner Dimension die Angriffe vom 11. September 2001 in den USA noch übertreffen soll. Die in Berlin erscheinende Zeitung beruft sich auf Aussagen eines Gefolgsmannes von Sarkawi, der sich inzwischen in US-Gefangenschaft im Irak befindet.

Sarkawi habe dem Gefolgsmann Fathala F. in der irakischen Stadt Falludscha gesagt, es werde bald ein "ganz großes Ereignis geben". Darüber werde die Welt mehr reden "als über den 11. September". Das Treffen in Falludscha habe vor der Eroberung der Rebellen-Hochburg durch US-Truppen im November stattgefunden.

Der Gefolgsmann Sarkawis, ein Kurde aus der irakischen Terrorgruppe Ansar al-Sunna, habe nach seiner Verhaftung durch US- Truppen von dem Gespräch mit Sarkawi berichtet. Die USA hätten ihm eine Art Kronzeugenregelung angeboten. Die Sicherheitsbehörden hätten die Angaben des Häftlings als echt bewertet. Dem "Tagesspiegel" berichtete Fathala F. am vergangenen Donnerstag bei einem sechsstündigen Treffen in der Nähe der Stadt Kirkuk über die Begegnung mit Sarkawi.

Der Jordanier Sarkawi ist der Statthalter von El Kaida im Irak. Er hat sich zu zahlreichen schweren Anschlägen und Entführungen bekannt.



Quelle: ntv


:ne

mfabian
13.12.2004, 01:05
bruwi:

Inflation = Preissteigerungen.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716873#post716873)


Nee, nicht unbedingt. Kann sein, muss aber nicht.

Siehe: http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=10580

Marcus

germanasti
13.12.2004, 06:38
Moin :)

germanasti
13.12.2004, 06:39
Nikkei intraday:

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769


Nikkei + 40 P.

Das ist aber noch viel.

HongKong -1% und Restasien nicht viel besser!

germanasti
13.12.2004, 06:40
Euro:

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Euro verharrt nun in der kleinen Querphase 1,3330 vs. 1,3180.
1,3120 oder 1,3380 gehts weiter.

germanasti
13.12.2004, 06:40
Silber:

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=


6,60 halten auch heute nacht :)

germanasti
13.12.2004, 07:02
Nikkei macht mit +40 P. auf 10797 P. die heutigen Schotten dicht.

germanasti
13.12.2004, 07:04
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX kriegt bei 4195-4205 P. ein kleines Kaufsignal. Bis dahin nur Pullback.
Ausbruch wie gehabt 4230 P.

4165 P. haben am Freitag gerade nochmal so gehalten.
Erneut darunter bringt wohl GD50-Test bei rund 4095 P.

Dieses offene Gap bei 3940 P. ist noch immer da. :rolleyes:

pit
13.12.2004, 07:29
Moin Germa :)

germanasti
13.12.2004, 07:31
Grüss Dich Pit :)

pit
13.12.2004, 07:40
:ek :ek :ek

Wo ist denn der du weißt schon wer :confused:

germanasti
13.12.2004, 07:42
WEn meinst Du? :confused:

germanasti
13.12.2004, 07:43
freenet.de und Teles über Strato-Verkauf einig


HAMBURG (Dow Jones-VWD)--Die freenet.de AG, Hamburg, und die Teles AG, Berlin, haben den Vertrag zur Übernahme der Strato-Gruppe am Sonntagabend unterzeichnet. Der Vertrag beinhalte die am vergangenen Freitag veröffentlichten Bedingungen, schreibt freenet in einer Mitteilung vom Sonntag. Der Vollzug stehe unter dem Vorbehalt der Zustimmung der betroffenen Gremien und der Freigabe durch das Bundeskartellamt. Teles verkauft ihren Geschäftsbereich WebHosting mit dem Unternehmen Tect AG und dessen Töchtern Strato AG, Cronon AG sowie der Strato Rechenzentrum AG.
(ENDE) Dow Jones Newswires/12/13.12.2004/mi/bb

-------------

Nun hat Teles überhaupt kein profitables Kerngeschäft mehr. :rolleyes:

germanasti
13.12.2004, 07:43
FEIERTAGSHINWEIS/"Verfassungstag" in Russland


FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Aufgrund des "Verfassungstages" bleiben am Montag, 13. Dezember, Börsen, Banken und Behörden in Russland geschlossen.
(ENDE) Dow Jones Newswires/13.12.2004/gos

------------

Gibt heute mal einen Crashlosen Tag in Russland ;)

pit
13.12.2004, 07:44
WEn meinst Du? :confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717016#post717016)


Dän Gaischä :o

germanasti
13.12.2004, 07:46
In Rente gegangen ;)

pit
13.12.2004, 07:52
In Rente gegangen ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717022#post717022)


Das ist höchstens der Vorruhestand :rolleyes:

germanasti
13.12.2004, 07:58
ftd.de, Mo, 13.12.2004, 7:50
Deutsche Börse bietet für LSE

Die Deutsche Börse macht einen weiteren Anlauf die Londoner Börse zu übernehmen. Aber die Briten sträuben sich.


http://www.ftd.de/ub/fi/1102756016595.html?nv=hpm

---------

Als ob sich die Briten von dummen Micheles übernehmen lassen. :kopf:

germanasti
13.12.2004, 07:58
Das ist höchstens der Vorruhestand :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717025#post717025)

:ne :ne :ne

cherry
13.12.2004, 08:00
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX kriegt bei 4195-4205 P. ein kleines Kaufsignal. Bis dahin nur Pullback.
Ausbruch wie gehabt 4230 P.

4165 P. haben am Freitag gerade nochmal so gehalten.
Erneut darunter bringt wohl GD50-Test bei rund 4095 P.

Dieses offene Gap bei 3940 P. ist noch immer da. :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717003#post717003)



guten morgen @germa+@all :)


Ich rechne am 3 fachen Verfall (+-2 Tage) mit einen Extremum.... in den Fall mit einem Zwischentief. Dann nochmal hoch :cool: ... und dein offenes GAP werden wir noch schließen, aber erst im Jan./Feb. :p

germanasti
13.12.2004, 08:15
Moin Cherry :)

Irgendwie ist das gerade so richtig planlos beim DAX.
Ich glaube wenn heute und zum Zinsentscheid morgen nix passiert, ist dieses Jahr gegessen. :rolleyes:

germanasti
13.12.2004, 08:16
A81 Heilbronn - Stuttgart zwischen Ludwigsburg-Nord und Ludwigsburg-Süd starker Schneefall [16,15] - 08:09 [Detailkarte]

Koi Wolke draussen am Himmel & ich bin da. :confused:

germanasti
13.12.2004, 08:17
13.12.2004 - 08:07

Heutige Wirtschaftsdaten und Quartalszahlen

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Wirtschaftsdaten

14:30 Uhr
Einzelhandelsumsätze November, zuletzt: 0.2%, Prognose: 0%

16 Uhr
Lagerbestände US-Industrie Oktober, zuletzt: 0.1%, Prognose: 0.5

-----------

Heute kommt die erste Wahrheit zum x-mas-Handel ans Tageslicht. :o

syracus
13.12.2004, 08:39
Morgen :)



Dr. M. Faber

Wednesday, December 08 - 2004 at 10:51



Sell US stocks and buy the dollar

Regular readers of this column know that my view remains that the US economy is in deep trouble and that the US dollar is a doomed currency, which will over time lose all its value.

However, even within a downtrend there can be countertrend rallies the same way there can be significant corrections within an uptrend. Right now the situation we find in financial markets is as follows. The US stock market and other stock markets around the world have risen from their late October lows in typical post election rallies.

However, it is quite common that these post election rallies fade out relatively soon, as was the case when Richard Nixon was elected in November 1972. This was followed by further strength but the stock market made its final high in January 1973 – slightly higher than in December 1972 - before entering a devastating two years' bear market.

Mid-December correction

Since, at present, the US and also other stock markets around the world have become significantly overbought amidst record bullish investors' sentiment it is very likely that either a top is already in place or about to occur within days, which should be followed by a correction of around 5% at the very least and lasting into mid December.

From a mid December low we should then get a year end rally into January, whereby I am expecting that numerous technical indicators will fail to better their current high readings. This should then lead to a more pronounced downturn into February.

It is, however, important to remember that whereas the US stock market is up by around 40% from its October 2002 low, in Euro terms it has hardly risen because the dollar has almost declined by 40% against the Euro since 2002. So if Mr Greenspan decides to carry on with his irresponsible monetary policies it is possible that in dollar terms the stock market will continue to rally but it would likely fail to move up much in Euro terms since more of the same Greenspan monetary policies, as he implemented in the past, would lead to an even weaker dollar.

As a side I may mention that the US economy is far from the 'New Economy' which was relentlessly broadcasted by the high tech apostles who led their investors into incurring devastating losses following the bursting of the NASDAQ bubble. In my opinion, the US economy increasingly resembles a 'Banana Republic' economy a la Latin America in the 1980s (the present US administration increasingly exhibits some similarities to dictatorial Banana Republic leaders as well).

At that time Latin American countries tried to cushion the end of the flow of petrodollars after 1980 by increasing their budget deficits and by printing relentlessly money. This then led to rising trade and current account deficits, hyperinflation and a collapse in their currencies as well as their economies.

The result was that in local currencies the stock markets rose throughout the 1980s, but that in dollars – then a strong currency - they lost 80% or more of their value. Needless to mention that Latin American local bond markets were in the 1980s' hyperinflation period a total wipe out! Therefore, if the US economy moves in character closer to Latin American economies, US bonds should now be sold.

Dollar over-sold

Above I mentioned that the US stock market is now - in the near term at least – in significant over-bought territory. The opposite seems to be the case for the US dollar, which has now reached an extremely over-sold position. I recently attended several investors' conferences and everywhere and from everyone I only hear US dollar bashing and that the US dollar will decline further.

As a contrarian this makes me skeptical since usually universal bearishness leads to rallies while universal optimism leads to disappointments. Moreover, while I certainly agree that in the long run the dollar is going to be totally worthless in terms of its purchasing power, and that a cup of coffee will eventually cost US$100 or even more, I am not so sure that the dollar is now over-valued against the Euro.

Quite on the contrary, from a recent trip to Europe it is my impression that at the current exchange rate the dollar is - purely on its purchasing power compared to the Euro - somewhat undervalued. As a result, I think that the most likely financial developments in the next few weeks will be a setback in US equities and a rebound in US dollars.

In particular, I should mention that numerous large currency and commodity funds have huge leveraged dollar bear positions outstanding, which could rapidly be unwind once the dollar begins to rally. I suppose that if the US stock market could decline within a long term uptrend by 21% in one day - this happened on October 19th 1987 - the US dollar could easily rally by 5% to 10% within a short period of time.

There is one more point to consider. Whereas the dollar may continue to depreciate in value it may not depreciate much further against the Euro but against other assets such as precious metals and the Asian currencies.

In this respect it is also important to realize that whereas the gold price has moved up against the US dollar, it has been steady against the euro since 2002. In other words gold has moved up largely on the back of US dollar weakness but is certainly not expensive in euros, or compared to the S&P 500 and to oil.

When gold is expensive compared to oil it takes more than 20 barrels of oil to buy an ounce of gold. This was the case in 1984, 1994 and 1998 (one could also say that when it takes more than 20 barrels of oil to buy an ounce of gold, oil is very inexpensive). Conversely, when gold is cheap compared to oil – as is now the case - it only takes about 10 barrels of oil to buy an ounce of gold.

Not owning gold a risk

Therefore, I would feel more comfortable to own gold right now than to pile into, in my opinion over-valued Euros. Still, even gold is now somewhat over-bought and if we are right about a US dollar rebound, then gold could easily correct to the downside over the short term. However, as I have mentioned before, there is a risk of not owning any gold and silver at all, since we do not know how much more irresponsible US monetary policies will become in future in an attempt to bail out a basically bankrupt system.

Also, rather than buying Euros at this point, I would buy Asian currencies for the following reason. While the Euro has appreciated significantly over the last two years against the US dollar, the Asian currencies have by and large not moved much since the Chinese RMB is pegged against the US dollar and the other Asian countries do not wish to have their currencies appreciate against the RMB for fear to lose their competitive position in export markets.

But if the Euro should rise against the US dollar much further, Asian monetary authorities and especially the Chinese will come under increasing pressure not just from the US to revalue but also from the Europeans since the Euro would become significantly over-valued against the Asian currencies.

As a result of the Euro strength Chinese exports to Europe are already soaring and there is no doubt that in time the Europeans are going to take the Asian to task for having forced the Euro up and for eroding their already weak economies even further. As a result, I think that to buy some Asian currencies (but not the Hong Kong dollar) does make sense.

Personally, I like – as mentioned on previous occasions - the Singapore dollar, but now I would also buy the Malaysian Ringgit, since like the RMB it is also pegged to the US dollar. Compared to the Euro, the Singapore dollar is a tremendous bargain and from the charts we can see that a breakdown of the US dollar against the Singapore dollar is a distinct possibility.

Bearish on US bonds

Lastly, we should mention that US bonds are unlikely to provide satisfactory returns in the years ahead. Without or with less support by Asian central banks, US bond prices are likely to decline and if the US dollar remains structurally weak inflation is likely to accelerate. Therefore, we feel the time has come to liquidate US bonds.

In sum, and for the short term only, I would now get out of equities and buy the US dollar. If for diversification purpose or in order to join the US dollar selling panic another currency than the dollar is absolutely necessary, then I would buy gold, silver and the Singapore dollar for the reasons outlined above.

For the longer term, we shall need to assess the extent of the US stock market correction, as we may already be at or very close to a major top. The same may apply to the over-bought Euro compared to the US dollar. As for US bonds, the likelihood of US interest rates moving up is high and, therefore, the reward of holding dollar bonds does not appear favorable compared to the risk.

http://www.ameinfo.com/news/Detailed/50205.html

:rolleyes:

Zwerg
13.12.2004, 08:39
http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/images/200405/5244529__3182617__ap_al_zarqawi_030210_nv.jpgAbu Mussab el Sarkawihttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifBilderserie (http://www.n-tv.de/5225287.html)Wie der Irak-Krieg begann, verlief und inszeniert wurde (http://www.n-tv.de/5225287.html)http://www.n-tv.de/shared/symbole/popup.gif (http://www.n-tv.de/5225287.html) http://www.n-tv.de/shared/leer.gif http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifKoalition der Willigen (http://www.n-tv.de/5236380.html)Ein brüchiges Bündnis (http://www.n-tv.de/5236380.html)http://www.n-tv.de/shared/leer.gif http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifBilderserie (http://www.n-tv.de/5233169.html)Kämpfe und Geiselnahmen im Irak (http://www.n-tv.de/5233169.html)http://www.n-tv.de/shared/symbole/popup.gif (http://www.n-tv.de/5233169.html) http://www.n-tv.de/shared/leer.gif http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifBilderserie (http://www.n-tv.de/5233169.html)Es herrscht wieder Krieg im Irak (http://www.n-tv.de/5233169.html)http://www.n-tv.de/shared/symbole/popup.gif (http://www.n-tv.de/5233169.html) http://www.n-tv.de/shared/leer.gif http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point_ext.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifAbziehen oder dableiben? (http://www.n-tv.de/foren/nachrichten/ausland/FORUM96/)Irak-Forum bei n-tv.de (http://www.n-tv.de/foren/nachrichten/ausland/FORUM96/) http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/link_point_ext.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifCNN (http://www.cnn.com/SPECIALS/2003/iraq/forces/casualties/)U.S. & Coalition /Casualties (http://www.cnn.com/SPECIALS/2003/iraq/forces/casualties/) http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifSonntag, 12. Dezember 2004
"Ganz großes Ereignis"
El Sarkawi kündigt Anschlag an

Der mit El Kaida verbündete Terroristenchef Abu Mussab el Sarkawi hat nach Informationen des "Tagesspiegels" einen Anschlag angekündigt, der in seiner Dimension die Angriffe vom 11. September 2001 in den USA noch übertreffen soll. Die in Berlin erscheinende Zeitung beruft sich auf Aussagen eines Gefolgsmannes von Sarkawi, der sich inzwischen in US-Gefangenschaft im Irak befindet.

Sarkawi habe dem Gefolgsmann Fathala F. in der irakischen Stadt Falludscha gesagt, es werde bald ein "ganz großes Ereignis geben". Darüber werde die Welt mehr reden "als über den 11. September". Das Treffen in Falludscha habe vor der Eroberung der Rebellen-Hochburg durch US-Truppen im November stattgefunden.

Der Gefolgsmann Sarkawis, ein Kurde aus der irakischen Terrorgruppe Ansar al-Sunna, habe nach seiner Verhaftung durch US- Truppen von dem Gespräch mit Sarkawi berichtet. Die USA hätten ihm eine Art Kronzeugenregelung angeboten. Die Sicherheitsbehörden hätten die Angaben des Häftlings als echt bewertet. Dem "Tagesspiegel" berichtete Fathala F. am vergangenen Donnerstag bei einem sechsstündigen Treffen in der Nähe der Stadt Kirkuk über die Begegnung mit Sarkawi.

Der Jordanier Sarkawi ist der Statthalter von El Kaida im Irak. Er hat sich zu zahlreichen schweren Anschlägen und Entführungen bekannt.



Quelle: ntv


:ne

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=716988#post716988)

Morgen allerseits,

Das würde meiner Positionierung sehr entgegenkommen, wenn ich das mal so sagen darf.
:rolleyes:

Oder isses nur die üblich Panikmache der Amis, um den Krieg gegen den "Terror" zu rechtfertigen? :(

mama mia
13.12.2004, 09:10
Guten Morgen @germa:) - @all:)

LSE + 20% - obwohl die Engländer nicht wollen

4604
13.12.2004, 09:14
moin :)

kommt nu wieder die terrornummer zum zug

di-mi nixpassiertrally :rolleyes:

pit
13.12.2004, 09:18
Down mit dem Dreck und Gap zumachen. Ich will nachkaufen :mad:

pit
13.12.2004, 09:22
:rolleyes:

Patrick
13.12.2004, 09:33
Das würde meiner Positionierung sehr entgegenkommen, wenn ich das mal so sagen darf.


Gut, dann hoff´ mal auf möglichst viele Tote, je mehr Prozente machen die Put-Positionen, was? :bad

P.

chickenrun
13.12.2004, 09:44
Moin Germa:) and All :) !

Zwerg
13.12.2004, 09:46
Gut, dann hoff´ mal auf möglichst viele Tote, je mehr Prozente machen die Put-Positionen, was? :bad

P.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717052#post717052)

Jetzt sei nicht gleich so eingeschnappt, ich habe es extra vorsichtig und neutral formuliert, und außerdem hoffe ich nicht auf viele Tote, sondern auf einen großen Kurssturz.

Das Zählen der Toten überlasse ich den Amis. Außerdem sind sie ja selber dran schuld, sie müssten ja nicht ständig andere Länder überfallen, ausbeuten, einmischen, verschulden, abhängig machen, fertigmachen, unterdrücken, unfrei machen, "demokratisieren" (Dem Kapital günstig gestimmte Politiker einsetzen), deren widerspenstige Politiker ermorden usw. Andere Supermächte und große Länder wie z.B. China, Rußland, oder Brasilien machen das ja auch nicht (mehr), oder?

Die brauchen sich wirklich nicht über eine weltweite islamische oder sonstige Widerstandsbewegung zu wundern.

Und außerdem, was habe ich damit zu tun. Kann ich es ändern?

Ich gehe jetzt übrigen am Haus was machen, aber ich kucke heute Mittag mal rein und antworte darauf eventuell.

ecki
13.12.2004, 09:58
Jetzt sei nicht gleich so eingeschnappt, ich habe es extra vorsichtig und neutral formuliert, und außerdem hoffe ich nicht auf viele Tote, sondern auf einen großen Kurssturz.

Das Zählen der Toten überlasse ich den Amis. Außerdem sind sie ja selber dran schuld, sie müssten ja nicht ständig andere Länder überfallen, ausbeuten, einmischen, verschulden, abhängig machen, fertigmachen, unterdrücken, unfrei machen, "demokratisieren" (Dem Kapital günstig gestimmte Politiker einsetzen), deren widerspenstige Politiker ermorden usw. Andere Supermächte und große Länder wie z.B. China, Rußland, oder Brasilien machen das ja auch nicht (mehr), oder?

Die brauchen sich wirklich nicht über eine weltweite islamische oder sonstige Widerstandsbewegung zu wundern.

Und außerdem, was habe ich damit zu tun. Kann ich es ändern?

Ich gehe jetzt übrigen am Haus was machen, aber ich kucke heute Mittag mal rein und antworte darauf eventuell.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717056#post717056)
Gegen die Amis den moralischen raushängen, aber Terroranschläge kommen dir entgegen. Na super, deine Moral.

Bodo Schnabel
13.12.2004, 10:07
Dollar fällt wieder gegen Yen und Teuro. Der "Graf" oder irgendjemand hatte doch am Freitag zum Ausstieg aus den Dollar longs geraten?

germanasti
13.12.2004, 10:34
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX kriegt bei 4195-4205 P. ein kleines Kaufsignal. Bis dahin nur Pullback.
Ausbruch wie gehabt 4230 P.

4165 P. haben am Freitag gerade nochmal so gehalten.
Erneut darunter bringt wohl GD50-Test bei rund 4095 P.

Dieses offene Gap bei 3940 P. ist noch immer da. :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717003#post717003)


Da sind wir nun gerade.

Volumen mit 480 Mio. eher mau.

mixalis04
13.12.2004, 10:38
Tag zusammen ;)

syracus
13.12.2004, 10:39
guter Beitrag...

A New Illusion: The Falling Dollar
Dr. Kurt Richebächer
The Daily Reckoning
December 13, 2004

In his recent speech in Berlin, Greenspan was amazingly frank about the "increasingly less tenable U.S. current account deficit," suggesting that foreign investors would eventually reach a limit in their desire to finance the deficit and diversify into other currencies or demand higher U.S. interest rates.

In essence, he expressed the new consensus view in America that the dollar has to bear the brunt of reducing the U.S. current account deficit. Clearly, American policymakers want a lower dollar, apparently entertaining strong hopes that this will take care of the U.S. trade deficit, and we suspect that they regard it as an easy solution for this problem.

We doubt first of all that it is a solution at all. Such expectations essentially presuppose that an overvalued dollar is the main cause of the U.S. trade deficit. This is bogus. By the measure of purchasing power, the dollar was hardly out of line with the currencies of other industrialized countries.

The favorite American explanation for the huge and growing trade deficit is the U.S. economy's superior growth performance and lacking foreign demand. But the Chinese economy is growing much faster than the U.S. economy yet has a big trade surplus. So had Japan in the late 1980s, and so had Germany in the decades to the late 1970s.

This explanation of the trade deficit with superior U.S. GDP growth is another illusion among many others. What crucially matters for a country's trade balance is not its economy's growth rate, but its internal resource allocation between consumption and investment. High rates of saving and investment make for a strong trade balance, while high rates of consumption make for a weak trade balance. America's unusually poor trade performance reflects extremely poor rates of saving and investment. Overconsuming and undersaving America lacks the necessary capital stock to increase its exports.

These observations essentially raise the question of whether or not the falling dollar is prone to rebalance the U.S. economy's foreign trade. It is argued that the dollar's slide did a great job slashing the U.S. trade deficit from 1989-1993. This is true, but was it really the falling dollar that did it? It actually happened against the backdrop of a sharp slowdown in credit growth and a recession in 1991.

During the four years 1989-93, total credit in the United States - financial and nonfinancial - grew by a cumulative $3,255 billion, or $819 billion per year. In flagrant contrast, during the four years to mid-2004, overall credit grew virtually three times as fast, by $2.4 trillion per year, and there is no letup in sight. Drawing on past experience, a fall of the dollar, however steep, will hardly make a dent in the trade deficit by itself.

Lowering the trade deficit first requires a lowering of domestic demand growth, and a drastic shift in resource allocation away from consumption and toward investment in the longer run. A mere fall of the dollar is definitely no solution. Yet we very much doubt that policymakers in Washington have the slightest intention to implement or foster the necessary changes in demand and resource allocation with policy measures.

What about the risks for the dollar and the markets? In short, they are frightening. The most frightening risk is that the dollar's fall gets out of control. Superficially, the dollar's steep fall in the 1980s and '90s may seem encouraging in this respect.

However, there is something that makes all the difference between then and now. When the dollar's decline started in 1985, dollar assets held by foreigners were close to zero. This time, they are close to $9,000 billion, one-third of which is held by central banks.

The dollar's further behavior will largely depend on the flow of news about the U.S. economy. Bad economic news is bad for the dollar. For the reasons explained earlier, we expect very bad news that will shatter the hollow optimism about the economy and the stock market. While economic growth is sharply decelerating, inflation is accelerating, a main reason for this being an accelerating rise in import prices.

In such circumstances, the Fed will face a Catch-22. With CPI inflation above 3% at annual rate and a falling dollar, a new easing of monetary policy is absolutely impossible. Rather, the market will expect the Fed to continue its rate hikes. But doing so, it would prick the carry trade bubble in bonds with disastrous effects, first on the bond market and then on the economy.

A steeper fall of the dollar, just by itself, might please U.S. policymakers. Unfortunately, it is bound to have a variety of harmful effects - in particular on psychology, inflation rates and interest rates. It may finally dawn on people that due to the horrendous magnitude of the existing imbalances, the development in the economy and the markets is out of control.

After many months of stability during 2004, the dollar has turned south all of a sudden. Observing the U.S. economy's deteriorating performance since early this year, its protracted stability surprised us. Now its sudden slide perfectly concurs with our dismal expectations for the U.S. economy in 2005. Yet the abrupt general bearishness of dollar forecasts strikes us as ominous in comparison with the highly bullish consensus growth forecasts for the economy (those for Europe are distinctly bearish).

Let us try to make sense of these contradictions. Over time, we have learned the hard way that two different things govern the behavior of markets: first, the objective facts; and second, the general perception of the facts. They can differ like black and white.

Our opinion about the economic situation in the United States has been and remains diametrically at variance with the optimistic consensus view that discarded the economy's slowdown as a "soft patch" due to the rising oil price. In our view, the economy is rapidly losing steam because prior aggressive monetary and fiscal stimulation has largely spent itself, while having failed to initiate the desired self-sustaining investment recovery. Moreover, we hold a strong opinion that the existing outrageous imbalances and structural dislocations in the economy make a normal, sustainable economic recovery flatly impossible.

Pondering the causes and implications of the dollar's sudden plunge, it ought to be recalled that global currency experts were overwhelmingly forecasting a strong dollar and a weak euro, commensurate with expected strong economic growth in the United States and sluggish economic growth in Europe.

There rules a perception in the markets that the U.S. economy is fundamentally strong and, in addition, vastly superior to that of Europe in resilience and flexibility. All that is sheer nonsense. Due to years of unimaginable credit excesses and resulting monumental imbalances, the U.S. economy is highly vulnerable to a sudden downturn. It is, in fact, in worse shape than in 2000.

U.S. policymakers and economists are hailing the dollar's fall as a boom for exports, employment and profits. They fail to realize that the consumer borrowing and spending excesses of the past few years have grossly depleted the economy of available resources for sharply higher exports. A plummeting dollar does nothing at all to offset the profound structural shortfall of savings and capital formation. Rather, it fuels inflation.

Remarkably, the dollar has plummeted despite highly optimistic expectations about the economy's outlook as reflected in stellar growth forecasts. It is our assumption that increasingly bad economic news will shake this overconfidence and speed up the dollar's decline.

For reasons already explained, we expect that sharply weaker consumer spending will soon distinctly slow the U.S. economy. Two events in particular are putting the brakes on economic growth: first, the full stop of the income creation through tax cuts; and second, the waning of the housing and mortgage refinancing booms.

The risks are frightening.

Regards,

Kurt Richebächer

http://www.321gold.com/editorials/richebacher/richebacher121304.html

:rolleyes:

marius02
13.12.2004, 11:12
moin zusammen

mama mia
13.12.2004, 11:16
11.11.2004 04:51

Kreuzlingen wächst

Starker deutscher Zuzug

Kreuzlingen

Kreuzlingen (te) Unsere Nachbarstadt wächst: Nach neuesten statistischen Zahlen hat Kreuzlingen einen neuen Einwohnerzuwachs erzielt: Ende Oktober wurden 17400 Einwohner gezählt. Der bisherige Höchststand war 1995 erreicht worden mit damals 17392 Einwohnern. Ein Tiefstand war im Jahr 2000 erreicht, als die Stadt nur noch 16600 Einwohner zählte. Mit ihrem neuen Rekord ist Kreuzlingen die grösste Stadt am Schweizerischen Bodenseeufer und nach Frauenfeld die zweitgrösste Stadt im Kanton Thurgau.

Bemerkenswert ist die Zusammensetzung der Kreuzlinger Bevölkerung: 44,2 Prozent (7693 Personen) der Einwohner haben keinen Schweizer Pass. Zum Vergleich: Konstanz mit etwas über 80000 Einwohnern hatte im Jahr 2002 einen Ausländeranteil von 13,6 Prozent. Die grösste Ausländergruppe in Kreuzlingen sind die Deutschen. Seit Inkrafttreten der Bilateralen Verträge hat ein starker Zuzug auch aus Konstanz nach Kreuzlingen eingesetzt. Ende 2002 waren 1642 Deutsche gemeldet, heute sind es 2323 Einwohner mit deutschem Pass - eine Zunahme um über 40 Prozent in nur zwei Jahren. Die Nachbarstadt sieht den deutschen Zuzug mit gemischten Gefühlen: Einerseits blüht die Wohnungs- und Bauwirtschaft und es werden neue Wohngebiete ausgewiesen; andererseits hat die Stadt finanziell nicht viel von den Deutschen, weil die meist jenseits der Grenze arbeiten und versteuern.

http://www.suedkurier.de/lokales/konstanz/art1077,1277096.html?fCMS=3b43461c80f595f9b754ee0257b58d5f

...versteh ich nicht, bei uns wird normalerweise am Wohnort versteuert.

Hier war die Diskussion: http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/305218.htm

germanasti
13.12.2004, 11:25
Mo 11:21:19 *RWI: DEUTSCHLAND VERLETZT DEFIZITGRENZE 2005 MIT 3,4% DES BIP ERNEUT dpa-AFX




Hoffentlich wird diese elendige Defizit-Grenze bald aufgehoben. Wie soll man so eine Wirtschaftskrise bewältigen können? :mad:

syracus
13.12.2004, 11:26
4:21am 12/13/04
Deutsche Bank lowers Volkswagen to sell (DE:766400) By Aude Lagorce
LONDON (CBS.MW) -- Deutsche Bank downgraded German carmaker Volkswagen (DE:766400) to sell from hold, saying the earnings profile of the group "continues to look sluggish." The broker said: "We assume that tougher market conditions will force Volkswagen to pass on more of its cost savings in 2005 than we originally thought." Deutsche Bank cut its price target on the carmaker to 28 euros from 32 euros and said stronger competition should also be expected from China.

:rolleyes:

germanasti
13.12.2004, 11:39
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Koi Ahnung was der DOW heute machen wird.
Unter 10495 P. sollte er nicht fallen. Kleines DRama aber erst unter 10430 P.

10580 & 10630 Ausbruch

germanasti
13.12.2004, 11:41
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A627500&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=470935&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8397&mocktick=1

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A627500&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=470935&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2113&mocktick=1

Wann es bei Karstadt mit dem Berganstieg weiter geht? :rolleyes:

Mal gucken wann Details zur Wandelanleihe bekannt sind, anhand denen eine Untertreibungs-Unterkante auszumachen ist.

germanasti
13.12.2004, 11:43
Sowas blödes, die Wandelanleihe muss erst bis spätestens April kommen & ist mit rund ein Drittel der derzeitigen KE nicht gerade wenig.

Das kann noch dauern mit der Rallye, ausserdem macht Wandelanleihe möglicherweise die 16,50 kaputt, denn die kriegt eine Range, welche normalerweise anschliessend nicht mehr durchstossen wird, siehe DTE, Jenoptik, etc.

:rotekarte

crissy
13.12.2004, 11:44
@ all,


Lisa ist gesperrt worden, ohne Angabe von Gründen.


Dieses willkürliche Herumgefuchtel mit diesen Sanktionen ist mir zutiefst unverständlich.


Mal guggen, was die clickrate in den nächsten Tagen zu dieser Maßnahme meint.....




Liebe Grüße @ all,


crissy

germanasti
13.12.2004, 11:44
Kommt sie ab dem jetzigen Niveau, wird Range wohl 8,50 vs. 4,30 sein, insofern 30% wie bei den anderen. :rolleyes:

germanasti
13.12.2004, 11:45
Warum ist Lisa gesperrt worden? :confused:

germanasti
13.12.2004, 11:47
Und Chrissy hat heute Geburtstag.
Alles Gute. :kiss:

mama mia
13.12.2004, 11:47
Sowas blödes, die Wandelanleihe muss erst bis spätestens April kommen & ist mit rund ein Drittel der derzeitigen KE nicht gerade wenig.

Das kann noch dauern mit der Rallye, ausserdem macht Wandelanleihe möglicherweise die 16,50 kaputt, denn die kriegt eine Range, welche normalerweise anschliessend nicht mehr durchstossen wird, siehe DTE, Jenoptik, etc.

:rotekarte

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717086#post717086)


.....jetzt, da ich mich endlich aufgerafft habe :grrrr

mama mia
13.12.2004, 11:49
Und Chrissy hat heute Geburtstag.
Alles Gute. :kiss:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717091#post717091)


http://www.fischerhemden-schachtschneider.de/flaggen/happy_birthday.gif

crissy
13.12.2004, 11:50
:kiss: danke, germa.

Ich gebe einen aus, heute Abend, kommste kurz rüber ?



Ohne Angabe von Gründen, kein mail, kein Anruf, nix. :bad

Nee,nee, was sich hier langsam aber sicher abzeichnet, gefällt mir nicht.
Nach dem derzeitigen count für scn schaut das nicht gut aus :ne

crissy
13.12.2004, 11:51
:kiss:

germanasti
13.12.2004, 11:51
AHKorte hat heute ja auch.

Hier ebenfalls herzlichen Glückwunsch :)

germanasti
13.12.2004, 11:52
Heutige Geburtstage
AHKorte, crissy :rolleyes: (54) :rolleyes:

germanasti
13.12.2004, 11:53
.....jetzt, da ich mich endlich aufgerafft habe :grrrr

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717092#post717092)

Habs eben erst gesehen. :mo :mo :mo

Nachdem ich mich gewundert habe warum der Karstadt-Kurs nix macht. Dachte Wandelanleihe geht gleichzeitig durch. :rotekarte

syracus
13.12.2004, 11:53
Gratuliere Crissy :kiss:. Was ist mit Lisa? PM's kann man ihr schicken, also ist sie nicht völlig gesperrt. Optim hatte das auch mal und da lag's am Cache-Speicher. Weiss aber nicht wie er das damals gelöst hat, konnte nachher wieder ohne Probs schreiben :confused:...

Mahlzeit :)

germanasti
13.12.2004, 11:56
Mo 11:54:59 DE0006275001 Neue KarstadtQuelle-Aktien ab Dienstag an der Börse dpa-AFX

:o


Ist natürlich aber auch noch grosser Verfallstag diese Woche.

Hoffentlich geht der Karstadt-Dreck dann hoch. :mad:

crissy
13.12.2004, 11:58
syr, PM's kannst ja vielleicht schicken bissde umfällst, aber sie hat keinen Zugang mehr zum board, nicht zu ihren charts, nix.

AHKorte
13.12.2004, 12:00
Moin alle zusammen :)


Germa: Danke

mama mia
13.12.2004, 12:00
AHKorte hat heute ja auch.

Hier ebenfalls herzlichen Glückwunsch :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717096#post717096)


happy http://www.timberlinegreetings.com/_images/aXA3345B_happy_birthday_rainbow.gif

dohanics
13.12.2004, 12:02
Gold-Analyse vom 12.12.2004

Update wöchentlich Montag Morgen

Chart seit 1986 und Einjahres-Chart






http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/gold-lang.gif



Am Mittwoch tauchte das Gold ab bis in den Aufwärtstrendkanal, der seit Mai bestand. Wie für diesen Fall erwartet sackte die Notierung zügig bis in Richtung des nächsten Supports bei 430 $.

Ein Anstieg bis auf 465 ist damit vorerst vertagt. Das die Notierung bereits vor Erreichen dieses Kursziels, das sich aus dem oberen Schaubild ableiten lässt, nach unten abdrehte, ist negativ zu werten. Allerdings ist die jüngste Korrektur nach der vorherigen Überhitzung, die an dem Ausbruch nach oben aus dem Aufwärtstrendkanal deutlich wurde, kein Makel.

Solange sich das Gold nun im Bereich der 430 behauptet, bestehend gute Chancen auf eine anschließende Fortsetzung des Aufwärtstrends. Sogar ein Rückgang bis auf gut 420 wäre denkbar, ohne den seit Mai gültigen Aufwärtstrend zu verletzen. Erst darunter kämen Goldbullen in Erklärungsnöte.











http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/gold-kurz.gif











Autor: Oliver Schultze / Büro Dr. Schulz

AHKorte
13.12.2004, 12:03
Mo 11:54:59 DE0006275001 Neue KarstadtQuelle-Aktien ab Dienstag an der Börse dpa-AFX

:o


Ist natürlich aber auch noch grosser Verfallstag diese Woche.

Hoffentlich geht der Karstadt-Dreck dann hoch. :mad:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717101#post717101)

Dann ist auch noch die Frage in wie weit Fonds sich noch
zum Jahresultimo von Karstadt trennen wollen.
Wer will schon den Looser im Portfolio ausweisen?
Solche Underperformer werden häufig zum Stichtag
geschmissen.
Also ich werde nur zugreifen, wenn ich die im niedrigen 6 er Bereich
bekomme.

Förster
13.12.2004, 12:03
Herzliche Grüße an alle die heute Geburtstag haben :gruss:

und ein herzliches Hallo an die, die noch schreiben dürfen :rolleyes: :lach :)

AHKorte
13.12.2004, 12:04
Danke Mamma Mia :)

Eumel
13.12.2004, 12:06
Moin Germa & All. :)


Allen Geburtstagskindern :streichel

dohanics
13.12.2004, 12:07
SILBER - Sell Off in Kürze vor Beendigunghttp://www.godmode-trader.de/img/t.gif(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)http://www.godmode-trader.de/img/t.gifhttp://www.godmode-trader.de/img/t.gifSILBER: 6,69 $ pro Unze

Aktueller Tageschart (log) seit dem 13.08.2004 (1 Kerze = 1 Tag) als Kurzupdate:

Nach 2 Sell Off Tagen steht SILBER heute nun auf der unteren Begrenzung (6,55 $) der übergeordneten Range seit Mai dieses Jahres. Im Tageschart verläuft hier auch der EMA 200 (rote Linie), der ebenfalls als Unterstützung fungiert. In dieser Meldung möchten wir noch eine weitere Chartmarke nennen, die im Rahmen eines exzessiven kurzfristigen Übertreibung nach unten von Bedeutung sein könnte. Bei 6,31 $ verläuft eine niedriggradige Variante der übergeordneten Range. Ein Bruch der 6,55 $ Marke wäre also nicht final "tödlich" für die Silberbullen. So wie es Anfang dieses Monats einen Übertreibungsausbruch aus der Range gab, kann es umgekehrt zu einer gleichartigen Übertreibung nach unten kommen, wobei aber übergeordnet das bullishe Setup weiter dominiert! S. ausführliche Vorgänger-Kommentierung.

http://www.godmode-charts.de/chart/charts2004/lettherebehousemusic/ugo1219.gif

http://www.godmode-charts.de/chart/zero.jpg

germanasti
13.12.2004, 12:07
Mo 12:05:04 US68389X1054 *ORACLE Q2 EPS 16 CENT JE AKTIE GG 12 CENT VOR EINEM JAHR dpa-AFX

Mo 12:05:58 US68389X1054 *ORACLE Q2 ÜBERSCHUSS STEIGT UM 32 PROZENT AUF 815 MIO USD dpa-AFX

Mo 12:06:29 US68389X1054 *ORACLE: Q2-SOFTWARE-UMSATZ STEIGT UM 13 PROZENT AUF 2,22 MRD US-DOLLAR dpa-AFX

Mo 12:07:13 US68389X1054 *ORACLE: IN Q2 NEUE SOFTWARELIZENZEN FÜR 971 MIO US-DOLLAR VERKAUFT (+14%) dpa-AFX

germanasti
13.12.2004, 12:08
Mo 12:07:36 DE000A0CAYB2 *WINCOR NIXDORF WILL 40-STUNDEN-WOCHE OHNE LOHNAUSGLEICH dpa-AFX

:)

germanasti
13.12.2004, 12:09
Godmode hat ja mal wieder ganz nett von hier abgeschrieben. :mad:

germanasti
13.12.2004, 12:09
AHKorte:

Fonds haben sich von Karstadt bereits getrennt.

pit
13.12.2004, 12:09
Godmode hat ja mal wieder ganz nett von hier abgeschrieben. :mad:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717130#post717130)

Das würden die NIE :o

nasdaq10.000
13.12.2004, 12:11
Moin!

(...)
Bundesbürger kauffreudiger - Konsumtitel im Fokus

Nach dem dritten verkufsoffenen Adventssamstag werden am Montag auch die Konsumtitel und die Werte der Einzelhändler im Fokus stehen. Zwei Wochen vor Weihnachten zeigten sich die Bundesbürger kauffreudig wie lange nicht mehr gezeigt. Das dürfte Titel wie KarstadtQuelle http://www.manager-magazin.de/images/chrt.gif (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=DE0006275001), Metro http://www.manager-magazin.de/images/chrt.gif (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=DE0007257503), Douglas http://www.manager-magazin.de/images/chrt.gif (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=DE0006099005), Puma http://www.manager-magazin.de/images/chrt.gif (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=DE0006969603) und Adidas-Salomon http://www.manager-magazin.de/images/chrt.gif (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=DE0005003404) stärken. Der Sprecher des Einzelhandel-Hauptverbandes HDE, Hubertus Pellengahr, sagte: "Selbst das gute Geschäft vom vergangenen Samstag ist noch übertroffen worden. Die Stimmung ist äußert gut." Traditionell ist der 3. Adventssamstag der umsatzstärkste.
(...)
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C332543%2C00.html

AHKorte
13.12.2004, 12:13
AHKorte:

Fonds haben sich von Karstadt bereits getrennt.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717131#post717131)

Wer hat den jetzt die ganzen Aktien?:confused:

germanasti
13.12.2004, 12:14
http://www.godmode-charts.de/chart/charts2004/lettherebehousemusic/ugo1219.gif

http://www.godmode-charts.de/chart/charts2004/lettherebehousemusic/ugo1173.gif

http://www.godmode-charts.de/chart/charts2004/lettherebehousemusic/ugo1180.gif


Pit:

So haben die sich in den letzten WOchen rausgewunden & nun genau das Szenario von der Eröffnungsseite hier. :o

germanasti
13.12.2004, 12:15
Wer hat den jetzt die ganzen Aktien?:confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717135#post717135)


Ich :hihi :hihi :hihi

pit
13.12.2004, 12:15
:dumm

:ironie

germanasti
13.12.2004, 12:16
:ne :ne :ne

AHKorte
13.12.2004, 12:17
Ich :hihi :hihi :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=717139#post717139)

und Schickedanz.:hihi

da habt ihr ja zusammen die Mehrheit.:respekt