Ralph
25.12.2000, 21:46
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Die "Goldene Regel", die seit Ewigkeiten Bestand hat, ist: Zinsen rauf - Aktien runter, und umgekehrt. Leider hat der Aktienmarkt diese simple aber hocheffiziente Regel über Monate hinweg ignoriert. Dies dürfte zur Folge haben, dass die Aktienmärkte nicht unmittelbar (vom Tag der Ankündigung mal abgesehen) auf Zinssenkungen reagieren werden, denn es wird -leider- eine Weile dauern, bis sich die niedrigeren Sätze in Gewinnen ausdrücken ..... und das wird noch dauern.
Vielleicht kann man schon etwas Licht am Tunnelende erkennen, es wird aber nach wie vor Gewinnwarnungen geben. Aus US-Unternehmenssicht fällt wenigstens der Dollar, und wird multinationalen Unternehmen (Colgate, Gilette, Kimberley-Clark, General Mills etc.) von der Gewinnseite gewaltig auf die Sprünge helfen ..... sollte es so eintreten !
Aus der Sicht vieler europäischer Unternehmen hat natürlich ein fallender Dollar negative Implikationen für die Gewinne in den Bilanzen. Welche Unternehmen in Europa werden unter einem fallenden Dollar leiden.
Pharma:
Glaxo Welcome / Astra Zeneca / Smithkline Beecham / Novartis
Informationstechnologie
SAP / Marconi / Bookham Technology / ARM Holdings / Logica PLC / Sema Group /
Medien
EMI, Reuters / Reed International / Pearson / VNU / Wolters
Industrie
Hanson / Invensys / Pechiney / St. Gobain
Finanzen
HSBS Holdings
Konsumgüter
Adidas / L'Oreal / Unilever / Kingfisher / Unilever / British American Tobacco / Diageo
Chemie
Agfa / Air Liquide / Atlas Copco / Bayer
Auto
BMW / Continental / Daimler Chrysler / Valeo / Volvo
Einzelhandel
Ahold / Delhaize
Alle hier genannten Unternehmen dürften unter einem fallenden Dollar zu leiden haben. Wie man sieht, muss man auch in Euroland genau auf die Abhängigkeiten der Unternehmen von Wechselkursveränderungen schauen, denn auch in Euroland ist nicht alles Gold was glänzt.
© 2000 Stock-Channel.net
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Good luck
Ralph
Die "Goldene Regel", die seit Ewigkeiten Bestand hat, ist: Zinsen rauf - Aktien runter, und umgekehrt. Leider hat der Aktienmarkt diese simple aber hocheffiziente Regel über Monate hinweg ignoriert. Dies dürfte zur Folge haben, dass die Aktienmärkte nicht unmittelbar (vom Tag der Ankündigung mal abgesehen) auf Zinssenkungen reagieren werden, denn es wird -leider- eine Weile dauern, bis sich die niedrigeren Sätze in Gewinnen ausdrücken ..... und das wird noch dauern.
Vielleicht kann man schon etwas Licht am Tunnelende erkennen, es wird aber nach wie vor Gewinnwarnungen geben. Aus US-Unternehmenssicht fällt wenigstens der Dollar, und wird multinationalen Unternehmen (Colgate, Gilette, Kimberley-Clark, General Mills etc.) von der Gewinnseite gewaltig auf die Sprünge helfen ..... sollte es so eintreten !
Aus der Sicht vieler europäischer Unternehmen hat natürlich ein fallender Dollar negative Implikationen für die Gewinne in den Bilanzen. Welche Unternehmen in Europa werden unter einem fallenden Dollar leiden.
Pharma:
Glaxo Welcome / Astra Zeneca / Smithkline Beecham / Novartis
Informationstechnologie
SAP / Marconi / Bookham Technology / ARM Holdings / Logica PLC / Sema Group /
Medien
EMI, Reuters / Reed International / Pearson / VNU / Wolters
Industrie
Hanson / Invensys / Pechiney / St. Gobain
Finanzen
HSBS Holdings
Konsumgüter
Adidas / L'Oreal / Unilever / Kingfisher / Unilever / British American Tobacco / Diageo
Chemie
Agfa / Air Liquide / Atlas Copco / Bayer
Auto
BMW / Continental / Daimler Chrysler / Valeo / Volvo
Einzelhandel
Ahold / Delhaize
Alle hier genannten Unternehmen dürften unter einem fallenden Dollar zu leiden haben. Wie man sieht, muss man auch in Euroland genau auf die Abhängigkeiten der Unternehmen von Wechselkursveränderungen schauen, denn auch in Euroland ist nicht alles Gold was glänzt.
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Good luck
Ralph