Gert
08.02.2001, 12:33
Die United-Internet-Tochter GMX hat mit der Tomorrow Internet AG eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die Vereinbarung umfasst die redaktionelle
Ausstattung des E-Mail-Dienstleisters mit bis zu neun vollständigen Themenfeldern der Tomorrow Internet AG. Demnach sollen Teile der Online-Angebote der
Zeitschriften Amica, Bellevue, Cinema, Fit for Fun, Max, Net-Business, Tommorow und TV Spielfilm künftig auch die GMX-Internetseite füllen. Darüber hinaus
übernimmt die Tomorrow Internet AG ab 1. Mai dieses Jahres die Vermarktung weiter teile des neuen Angebots. Beide Unternehmen erwarten durch ihre
Zusammenarbeit eine Steigerung der Online-Werbeerlöse in „zweistelliger Millionenhöhe“.
Mit dieser K! ooperation realisiert Ralph Dommermuth, Chef der United Internet AG, den ersten Schritt der angekündigten Neuausrichtung. Er hatte vor wenigen
Wochen die Notbremse gezogen und fast den kompletten GMX-Vorstand ausgetauscht. Künftig werde sich GMX als Informationsportal präsentieren, versprach er.
United Internet ist mit 70,1% an GMX beteiligt. Nach dem im Sommer vergangenen Jahres abgesagten Börsengang hat GMX Dommermuths Angaben zufolge noch
„bis Ende des Jahres genug Geld in der Kasse“. Die logische Folge: Noch in diesem Jahr muss das Unternehmen an die Börse
Quelle: WO
Gerthttp://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
Ausstattung des E-Mail-Dienstleisters mit bis zu neun vollständigen Themenfeldern der Tomorrow Internet AG. Demnach sollen Teile der Online-Angebote der
Zeitschriften Amica, Bellevue, Cinema, Fit for Fun, Max, Net-Business, Tommorow und TV Spielfilm künftig auch die GMX-Internetseite füllen. Darüber hinaus
übernimmt die Tomorrow Internet AG ab 1. Mai dieses Jahres die Vermarktung weiter teile des neuen Angebots. Beide Unternehmen erwarten durch ihre
Zusammenarbeit eine Steigerung der Online-Werbeerlöse in „zweistelliger Millionenhöhe“.
Mit dieser K! ooperation realisiert Ralph Dommermuth, Chef der United Internet AG, den ersten Schritt der angekündigten Neuausrichtung. Er hatte vor wenigen
Wochen die Notbremse gezogen und fast den kompletten GMX-Vorstand ausgetauscht. Künftig werde sich GMX als Informationsportal präsentieren, versprach er.
United Internet ist mit 70,1% an GMX beteiligt. Nach dem im Sommer vergangenen Jahres abgesagten Börsengang hat GMX Dommermuths Angaben zufolge noch
„bis Ende des Jahres genug Geld in der Kasse“. Die logische Folge: Noch in diesem Jahr muss das Unternehmen an die Börse
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