Vollständige Version anzeigen : ab 28.02. Hütet Euch vor den Iden des Märzes! :D
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Es ist Zeit für einen Neuen Thread, will heißen, ich habe mir die Zeit dafür genommen, anstatt das schöne Winterwetter für ein paar km Skilauf zu nutzen :rolleyes:. Egal.
Zum Weltgeschehen nicht viel Neues. Der Bush-Besuch in Belgien Deutschland und Slowakei hat eins deutlich gemacht, Deutschland (inklusive Schröder und Fischer) ist nie auch nur einen cm von der Seite Amerikas gewichen, Bush konnte sich auf unsere Top-schauspieler verlassen, die als „good cop“ den Protest der Bevölkerung gut kanalisiert und wirkungslos gemacht haben (dafür durfte man sie schließlich wiederwählen). Anders bei Frankreich hier sind die Spannungen deutlich zu Tage getreten und ganz anders als bei Russland, dort tobt nach wie vor der Kalte Krieg, es geht wie schon seit den 20ern um die Aufteilung der Ressourcen des Riesenreiches mit allen „kapitalistisch-demokratischen“ Mitteln. Dass unser BND bei der Yukos-geschichte (siehe Saar-Echo) ganz dick mit drinhängt, wundert mich überhaupt nicht, und dass unsere Medien keine Notiz davon nehmen auch nicht...Hauptsache Putin hat gecheckt wie der Hase laufen sollte, und er hat den Plünderern vorerst die Suppe versalzen...zum Dank dafür gab’s Beslan und die „Revolution“ in der Ukraine...quasi ein Unentscheiden nun, nur mit über 300 toten russischen Kindern, und einem ganzen Volk voller Ukrainer die sich nach etwas sehnen, was sie nie bekommen werden, dafür aber gegen Russland gehetzt werden. Ein hoher Preis für Russland, aber das Öl haben die Plünderer trotzdem nicht bekommen. Folglich sind die Ölpreise nicht nur im Hinblick auf das Wetter sehr gut nachzuvollziehen. Die Plünderer stehen mit dem Rücken an der Wand, folglich werden ihre Taten immer dreister und durchschaubarer...da kommt noch einiges auf uns zu :rolleyes:
Zunächst die COT-Zahlen
http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/cot.jpg
viel geändert hat sich nicht,
zu bemerken den Dreh bei den S&P-Minis von rekord shorts, und dafür Dow-shorts auf neuem Rekord, ich gehe von einer Seitwärtsbewegung aus, 3 Wochen nach dem Dreh von Rekordpositionen, tritt in der Regel die erste Reaktion auf, wir haben also Zeit bis nach dem Verfall denke ich.
Gold und Silber wieder zugeshortet, aber das kennen die Goldbugs ja inzwischen...hat Gold nie am steigen gehindert ;) lediglich das Timing ließ sich dank Cots etwas verbessern.
Dollar wird stärker gesehen gegen alle Währungen sowie Öl...nunja die Zahlen sind von Dienstag, und wirkliche Stärke war nicht zu beobachten ;) evtl. müssen die Positionen der Coms noch mal verdoppelt werden :D
Zinsen long am langen Ende (Zinsen runter) short am kurzen (Zinsen rauf), wie flach soll die Zinskurve eigentlich noch werden ...(bis das erste Hedgeportfolio um die Ohren fliegt) Fannie und Freddie gehen so stehend K.O.
Bei Soya und Weizen haben wir nach dem dreh von den Rokord-longs nun tatsächlich schöne Rallyansätze gesehen...solange jetzt longs abgebaut werden und evtl neue shorts aufgebaut werden, solange sollte sich dieser move fortsetzen.
Kommen wir zur Börse
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=20%2C50%2C100%2C200&uf=8&lf=268435456&lf2=4&lf3=32&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=340&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6685&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=20%2C50%2C100%2C200&uf=8&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=340&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2771&mocktick=1
der Februar hat die Januar-Minus ganz schön weggebügelt, aber damit kommt mein Jahresszenario mit neuen Hochs oder Test der Hochs im März ganz gut hin nach oben warten nun also die Tops als Widerstand nach unten halten die 1185, 1175, 1165 beim SPX und die 10600, 10500 sowie 10350 beim Dicken.
Im Gegensatz zu den Großen haben die Blechies fast gar nichts an einer Verbesserung der charttechnischen Lage hingekriegt...hier sollten Parallelen zum Jahr 2000 durchaus einem mal durch den Kopf gehen
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=20%2C50%2C100%2C200&uf=8&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=340&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1494&mocktick=1
Das gap bei 1540 wurden wunderschön zugemacht, danach gings direkt wieder runter, nun darf man warten ob das ein W-artiger Boden oder aber eine Treppenstufe für den nächsten Rutsch wird.
HUI :D
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=20%2C50%2C100%2C200&uf=8&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=16794&style=340&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1240&mocktick=1
:respekt: nun hat er sich etwas Ruhe verdient, die Stoch muss etwas runterkommen, solange kann er sich zwischen 220 und 208 auspendeln...
Nikkei
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=JP%3A1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=20%2C50%2C100%2C200&uf=8&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=340&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9559&mocktick=1
immer noch keine 1.000-Punkte-Kerze :zz
DAX
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
keine Ahnung was die Michels fabrizieren werden, nen richtiges Top ist net zu erkennen, lediglich die GD200 hängt etwas tief und könnte irgendwann magnetisch wirken...bis dahin gelten die 4400 und die 4200 als Range-begrenzungen.
Kommen wir zu den Währungen
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6
Dollar wieder unter GD50...Dollar-rallye damit vorerst wieder passé
Euro
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=EURUS.FX1&lColors=0x000000&sSym=EURUS.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=EURUS.FX1&lColors=0x000000&sSym=EURUS.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=EURUS.FX1&lColors=0x000000&sSym=EURUS.FX1&hcmask=
joup, der Euro hat keine SKS-Katastrophe erlebt, lediglich eine gesunde Konsolidierung eingeleitet und nun auf dem Weg nach oben brav bis an 1,3270 rangelaufen wo es nun wieder ein Stück nach unten gehen könnte...richtigen neuen Trend sehe ich vorerst nicht, wir werden wohl zwischen 1,35 und 1,28 noch ein paar mal hin und hergehen, das vorhersagen zu wollen ist quatsch, lieber probiert man sein Glück an den Grenzen dieser Range ;)
Euro/Yen (grün)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=line&dsc=rel&ind0=VOLUME&&lSyms=EURUS.FX1+DUSDJPY.TGT&lColors=0x000000+0x006633&sSym=EURUS.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=JPYUS.FX1&lColors=0x000000&sSym=JPYUS.FX1&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=JPYUS.FX1&lColors=0x000000&sSym=JPYUS.FX1&hcmask=
Yen, wer braucht sowas schon noch :zz...sobald China den Yuan freigibt sollte der in den daily crossrates zuerst kommen ;)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
Gold hat eine 5er abwärt gemacht (als großes A), nun kommt idealerweise ein 3-teiliges B nach oben und evtl. ein weiteres 5-teiliges C nach unten irgenwann im April/Mai oder so...auch hier sollte man die Rangebegrenzungen beachten um auf Gegenbewegungen zu setzen.
Wenn ich demnächst seltener auftauche, müsst ihr halt mehr in den Thread reinpacken, ich versuch so oft es geht reinzuschauen, aber es gibt auch wichtigeres zu tun ;)
Viel Spass beim Kapitalismus-Spiel :D
:supi
Der März war immer etwas volatil. Der DOW soll bis Dienstag auf 11.000 und dann bis Ende der Woche wieder auf 10.700. Das reicht mir dann vollkommen.
Trotzdem wird er zum Verfall wohl entweder bei knapp 11.500 oder unter 10.500 stehen.
Die großen Spieler werden bei der geringen Vola schon was anstellen wollen.
;)
nasdaq10.000
27.02.2005, 17:28
THEMA:
Der herrschenden Polit-Bonzokratie ist mittlerweile
die Initiative zum aktiven Management der wirtschaftlichen Probleme in Deutschland total entglitten.
Vor allem die Korrelation von rot-grünem EU-Erweiterungswahn und Massenarbeitslosigkeit scheint doch etwas heftig in die Hose zu gehen.
Vergessen haben die Mitglieder der Polit-Bonzokratie auch,
dass man doch primär den Wohlstand der eigenen Bevölkerung zu mehren habe.
Möglicherweise hat man dies mit der Mehrung des persönlichen Wohlstandes verwechselt.
So langsam schwant diesen Herschaften:
Selbst dem deutschen Dxmm-Michel scheint dies nicht ganz unbemwrkt zu sein.
ZITAT: Es war eine Zahl, die Münteferings Dramaturgie durcheinander brachte: Fünfkommanulldreisiebenmillionen.
So viele Erwerbslose zählte Deutschland im Januar, der höchste Stand seit der Weimarer Republik.
Die rot-grüne Regierung hat diese Zahl unterschätzt.
Obwohl Hunderttausende Schlachter, Bauarbeiter und Kellner aus Osteuropa ins Land strömen.
Sie hausen in billigen Baracken, arbeiten für drei Euro und weniger pro Stunde und drängen deutsche Familienväter aus ihren Jobs.
Eine explosive Stimmung.
http://www.welt.de/data/2005/02/26/544660.html?s=1
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1.)
Sonntag 27. Februar 2005,
Ifo-Chef Sinn geht von Jahrzehnten der Lohnzurückhaltung aus
(...)
Die Wachstumsprognose des Ifo-Instituts von 1,2 Prozent ist nach Einschätzung Sinns kaum zu halten.
Deutschland werde 2005 wieder das geringste Wachstum in West- und Mitteleuropa haben.
«Westdeutschland ist seit 1995 Schlusslicht,
und Ostdeutschland ist das Schlusslicht hinter dem Schlusslicht», sagte der Ökonom.
Sein Institut gehe zudem davon aus, dass die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Schnitt des Jahres bei rund 4,6 Millionen Menschen liegen wird.
http://de.news.yahoo.com/050227/336/4foy1.html
2.)
ZITAT: 25.02.2005,
USA, Es brummt
In den Vereinigten Staaten investieren Firmen kräftig.
Das kommt der Wirtschaft zugute.
Die Wachstumszahlen wurden jetzt deutlich nach oben korrigiert.
Die US-Wirtschaft ist im vierten Quartal des Jahres stärker gewachsen als ursprünglich geschätzt.
(...)
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/493/48445/
@paule
Vola-Trade kann man net nur mit call & put machen sondern auch mit Laufzeiten...
kurzen Schein (Puts/Calls theoretisch egal, aber geeigneter sind 2 Puts) Basis aus dem Geld verkaufen, langen Schein (selbe Basis) kaufen. Zum Verfall des Kurzläufers stellt man auch den langen glatt.
idealerweise steigt die Vola, ohne das der kurzläufer ins Geld kommt, aber selbst wenn, macht der Langläufer wesentlich mehr Plus als der kurze Schein da die Vola ja in die Zeitprämie mit eingeht.... fiel mir noch so aus meinen Finanzwirtschaftsseminaren ein..;):D
Angaben ohne Gewähr ;)
mama mia
27.02.2005, 18:01
schloss - :supi - thanx
....auch wenn viele nichts von Astrologie und Börse halten, so unterschiedlich sind die kurzfristigen Erwartungen nicht.
…. it is my bias that this 4-year cycle crest could be completed even by our next 3-star critical reversal period, which is March 11-14, +/- a few trading days… I expected the stock market would take off into February-March, based on a combination of favorable geocosmic signatures, plus the fact that I thought a whole lot of IRA (retirement program) monies would pour into the market ahead of the March corporate and April 15 individual tax deadlines in the United States.” Here we are. March begins this week. Stay tuned and stay alert.
http://stariq.com/MarketWeek.HTM
mama mia
27.02.2005, 18:28
...ich stell das nochmal rein - weil's doch so aktuell ist ;)
DROOY - Financial results for the six months ended 31 December 2004 :rolleyes:
http://www.drd.co.za/Investor_Info/Presentations/2005/North_West_25feb05.pdf
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745415#post745415)
Cashflow
27.02.2005, 18:42
Hallo , schönen Sonntag @ all,
hab' nicht immer Zeit viel zu posten, aber die wichtigsten "Erkenntnisse" der Woche möchte ich schon mal hin und wieder zum Besten geben. Ist ja schon interessant zu hören, wie die Anderen den Markt sehen, welcher es auch immer sein mag.
Ich bin sehr langfristig orientiert. Ich möchte nicht von einem Megachrash auf dem falschen Bein erwischt werden. Dementsprechend mache ich mir eher grob Gedanken zum Verhältnis USA - Europa (Aktien), Euro-Dollar, Zinsentwicklungen USA Europa und Zinsprofiteure und -benachteiligte, large caps & small caps, bond zu Aktien usw.. "Einzelanalyse" ist also bei mir eher auf Branchen bezogen.
Wie wir alle wissen, sind die Aktien im Dax abhängig von den amerikanischen Märkten. Bis auf Währungseffekte wird es zumindest kurzfristig da auch keine Abweichungen geben, solange der Dollar nicht komplet ab*a***. Dennoch sehe auch ich, wie ich es bei Förster 'drüben' gelesen habe, dass die Europäer ggü. Amiland zwischen 8 und 12% Potential haben. Das wir überhaupt den vielfach lang erhofften Einbruch in Amiland noch nicht gesehen haben, liegt wohl daran, dass Alan in zwei aufeinanderfolgenden Jahren je über 20% Geldmengenwachstum zu verantworten hatte (so zumindest die aktuelle, bis Donnerstag erhältliche Printausgabe des Economist; wobei, wenn ich mir die absoluten Zahlen ansehe (M3), kann ich das nicht glauben). Doch Amerika hat z.Z. nichts Gutes zu erwarten. Immobillien sollen ja rund 6-7% jeweils in den nächsten zwei Jahren einbrechen, Haushalt, Handelsbilanz, Sparquote ... möglicherweise noch Kriegskosten.
Also, Alan hat meines Erachtens (ob nun richtig oder nicht) schon vorsorglich ordentlich gedruckt. Daher erwarte ich persönlich bei einem Rückschlag an den amerikanischen Aktienmärkten dennoch keinen Dow grob unter der 8.000 er Marke. Dafür hat Alan schon zuviel Geld gedruckt. Wenn ein Crash überhaupt kommt. Europäische Aktien sollten dann eben jene 8 - 12% weniger fallen.
good trades all :)
mama mia
27.02.2005, 19:17
27. Februar*2005, 10:34, NZZ Online
Unterschrift mit Verspätung
Iran und Russland unterzeichnen Atomabkommen
Iran und Russland haben am Sonntag in der südiranischen Hafenstadt Bushehr das Atomabkommen unterzeichnet. Es regelt unter anderem*die Lieferung und Rücknahme von Brennstäben durch Russland. Wegen letzter Differenzen musste die Unterzeichnung um einen Tag verschoben werden.
(sda/dpa/Reuters) Iran und Russland haben ein Atomabkommen unterzeichnet. Es regelt in drei Teilabkommen die Lieferung und die Wiederaufarbeitung von Brennstäben sowie die Rücknahme und Endlagerung von Atommüll.
Differenzen ausgeräumt
USA sehen Abkommen nicht gern :o
http://www.nzz.ch/2005/02/27/al/newzzE5P1DN7N-12.html
Erste deutschenfreie Schule in Berlin-Kreuzberg.
Was rote und grüne Multikultistrategen sich schon immer gewünscht haben, ist
in Berlin-Kreuzberg erstmals Tatsache geworden. Eine ganze Schule ohne auch
nur einen einzigen deutschen Schüler! Bei diesem nunmehr hundertprozentig
vollkommenen multikulturellen Bildungsinstitut handelt es sich um die
Eberhard-Klein-Oberschule in der Skalitzer Straße von Kreuzberg. Lediglich
ein Teil der Lehrer ist noch deutscher Herkunft.
Resignierend erklärte die Geographie-Lehrerin Gabriele Heinze gegenüber der
Berliner Morgenpost, daß an dieser Schule " wir Lehrer die Ausländer" sind.
Die letzten vier (!) deutschen Kinder sind mit dem Ende des vergangenen
Schuljahres abgegangen.
Auch sonst sieht die Zukunft für deutsche Schüler an dieser Schule nicht
rosig aus. Bekümmert stellte Schuldirektor Bernd Böttig gegenüber der Presse
fest, daß es auch künftig keine deutschen Schüler mehr an der
Eberhard-Klein-Schule in Kreuzberg geben werde. " Selbst wenn ich die Schule
vergolden lassen würde" , meint der Schulleiter. Doch damit nicht genug, er
geht sogar noch um einen Schritt weiter. So erklärte er in der Berliner
Morgenpost gestern, daß er die Aufnahme von deutschen Schülern an seiner
Schule pädagogisch nicht mehr verantworten könne und das er mittlerer Weile
sogar deutschen Eltern davon abrate, ihre Kinder an dieser Schule
unterzubringen.
In der Vergangenheit kam es sogar nicht selten vor, daß einige deutsche
Eltern ihre Kinder unmittelbar nach der Begrüßungsfeier wieder abmeldeten,
nachdem sie sich von den Segnungen multikultureller Bildungsarbeit
überzeugen konnten.
Derzeit gehen an die Eberhard-Klein-Schule 342 Schüler, 80 Prozent davon
Türken, 15 Prozent Araber und der Rest Albaner, Jugoslawen, Afrikaner und
Vietnamesen. Der Bildungsstand ist entsprechend. In der Berliner Morgenpost
heißt es über eine Erdkundestunde, bei der die Journalisten offenbar selber
hospitieren konnten u. a.:
" Eberhard-Klein-Oberschule, Mittwoch, 5. Stunde. Auf dem Plan der 7. Klasse
steht Erdkunde. Die Schüler sollen einen Text vom Arbeitsblatt abschreiben.
Aber Hassan schreibt nicht mehr, er ist wütend. In lautstarkem Türkisch
herrscht er seine Nachbarin Ayse an. Die giftet zurück. " Hassan" , ermahnt
Lehrerin Gabriele Heinze, " du bist an einer deutschen Schule, also redest du
auch Deutsch!" Hassan starrt auf sein Arbeitsblatt und zischt noch ein paar
Sätze Richtung Lehrertisch hinterher - auf Türkisch. Daß es nichts
Versöhnliches war, kann sich Gabriele Heinze denken. Verstehen kann sie die
Muttersprache ihrer Schüler nicht. ...
... Beim Erdkundetest, den sie heute in der 7. Klasse zurückgegeben hat, ist
keine Arbeit besser als Fünf ausgefallen. Aus einer Reihe vorgegebener Worte
mußten die Schüler Satzlücken mit den richtigen Begriffen füllen. Mohammed
hat es zumindest versucht. " Wichtiger Bodenschatz in der Nordsee ist Taiga" ,
hat er eingetragen. Dabei sei diese Siebte " schon ein guter Jahrgang" , sagt
Gabriele Heinze. " Vor allem sind alle bemüht." Ihre Chancen auf Schulerfolg
stehen dennoch schlecht, da macht sich die Lehrerin keine Illusionen:
" Außerhalb des Unterrichts sprechen diese Schüler so gut wie kein deutsches
Wort mehr, und ihre Erfahrungswelt endet am Kottbusser Tor. ..."
Ähnliche Töne kann man auch in der Netzzeitung hören: " ... Bei vielen
Schülern ist die deutsche Sprache nur sehr rudimentär ausgebildet. Es kommt
durchaus vor, daß Kinder bis auf den Unterricht in der Schule den ganzen Tag
nur türkisch oder ihre jeweilige Muttersprache sprechen. Kein Wunder, daß
dann schon Probleme bei der Aufgabenstellung aufkommen" , sagt der Lehrer
Hagen Gaukler. Er unterrichtet Mathematik und Erdkunde. Zum Glück nicht
Deutsch, wie er sagt. In der Pause haben die Lehrer es schwer, die
Halbstarken auf dem Schulhof unter Kontrolle zu halten. ..."
Noch in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts galt die Eberhard-Klein
noch als Vorzeigeschule, die man seinerzeit " für 36 Millionen Mark als ein
architektonisches Glanzlicht der internationalen Bau-Austellung mit
Werkstätten, Bibliothek und Fachräumen hergerichtet" hatte. 1995 macht man
aus ihr die erste integrierte Haupt- und Realschule der Hauptstadt in der
die Schülerklassen im Verhältnis von 50:50 aus Deutschen und Ausländern
gebildet wurden. Einige Jahre später fiel diese Quote jedoch politisch
korrekten Bildungspolitikern zum Opfer. Die Folge Abstieg und ein rasanter
Exodus der deutschen Schüler sowie ein babylonischer Sprachenwirrwarr, dem
die Lehrerschaft kaum noch Herr wird. Schon jetzt denkt die Schulleitung
über ein Schulprogramm mit anderen Sprachförderkonzepten nach, damit die
Schüler auch eine Chance in der Gesellschaft bekommen, wie Schuldirektor
Böttig meint, aber ob Konzepte hier noch etwas bringen? Bereits im
vergangenen Jahr meinte der türkische Lehrer Sadettin Birkan, daß das
Sprachniveau an der deutsch-türkischen Schule besser sei, als an der
Eberhard-Klein-Schule in Berlin-Kreuzberg. Eine Meinung über die man
nachdenken sollte.
Die Entwicklung an der Eberhard-Klein-Schule war allerdings durchaus
vorhersehbar. Bereits im vergangenen Jahr klagte Konrektor Joachim Klein in
der Kreuzberger Chronik: " Vor zehn Jahren bestand die Hälfte unserer Schüler
noch aus Deutschen. Heute haben wir einen Ausländeranteil von fast 95
Prozent" . Gleichzeitig betonte er, daß Kreuzberg längst nicht mehr " der
heimselige Hort einer Multikulti-Gesellschaft" sei, " wo das Fremde als
pittoreske Erscheinung empfunden wird" . Schuld hat natürlich in erster Linie
die Politik und so verwundert es nicht, wenn Klein dem schon damals offen
Ausdruck gab: " Die Politiker haben die Ghettobildung zugelassen, und
die Lehrer stehen nun auf verlorenem Posten" . Und wie soll es weitergehen?
Keine Ahnung. Der türkische Lehrer Musa Özdemir schlug im vergangenen Jahr
vor, der Ghettobildung dadurch vorzubeugen, indem man die Kreuzberger
Schulen mit denen von Friedrichshain vermischt. Ob das aber was bringt? Wir
fürchten, daß man dadurch eher ein Problem verbreitert, statt es eindämmt.
Das Beispiel Eberhard-Klein-Schule in Kreuzberg dürfte exemplarisch dafür
sein, was Deutschland noch bevorsteht, wenn es in der Ausländerpolitik nicht
in absehbarer Zeit einen radikalen Schwenk gibt. Sonst wird es in nicht
absehbarer Zeit dazu kommen, daß Stadtteile wie Kreuzberg - und dieser ist
bei weitem keine Ausnahme in Berlin oder anderswo - politische Autonomie für
sich beantragen.
Cashflow
27.02.2005, 20:07
GM Rüsselsheim hat offenbar gegen GM Trollhätan (oder so ähnlich) gewonnen.
:supi :supi :supi
mama mia
27.02.2005, 20:30
.....hab ich beim Förschti abgeholt :verbeug
Werner Rügemer
Die Plünderer kommen
KKR, CERBERUS, LONE STAREin neuer Investorentyp aus den USA entdeckt die Finanzoase Deutschland
Eine good-will-Tour an die New Yorker Wall Street absolvierte Bundeskanzler Schröder, von der Öffentlichkeit kaum beachtet, vor der Verabschiedung von Hartz IV. "Es gibt ein großes Interesse in den Vereinigten Staaten an der Agenda 2010", erklärte Schröder im November 2003 nach einem Treffen mit Vertretern führender US-Banken. Zuvor hatte er eine Laudatio auf Sanford Weill gehalten: Der Chef der Citigroup bekam den "Global Leadership Award". Schröder, der - wie das Handelsblatt weiß - vor einem Rückflug aus New York "schnell mal in der Privatwohnung des mächtigsten Bankers der Welt speist", lobte den Preisträger und freundlichen Gastgeber enthusiastisch: "Ich bin stolz, diesen Mann meinen Freund nennen zu dürfen, einen Mann mit Mut, Prinzipien und Visionen."
Über diese Männerfreundschaft und deren Folgen ist bislang wenig bekannt. Nicht nur die Agenda 2010, sondern auch die Steuerreform 2000 (steuerfreie Erlöse aus Unternehmensverkäufen) gehen nicht zuletzt auf die stille, aber erfolgreiche Lobbyarbeit der US-Finanzbranche zurück. Schon unmittelbar nach seiner Wahl 1998 richtete Schröder die Stelle eines Bundesbeauftragten für Auslandsinvestitionen ein und besetzte sie mit Hilmar Kopper, damals Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank und von DaimlerChrysler. Vor zwei Jahren, als Kopper seine Tätigkeit als "Federal Commissioner for Foreign Investments" beendete, verwandelte sich sein Stab in die Bundesagentur "Invest in Germany GmbH". Aus dem Bundeshaushalt erhält sie jährlich fünf Millionen Euro. Damit werden auch drei Außenstellen finanziert, ausschließlich in den USA: New York, Chicago, Los Angeles. Und so kommen die neuen Investoren, die nach Deutschland strömen, vor allem aus den Vereinigten Staaten, manche auch aus der Golfregion. Sie fallen kaum auf, weil sie geschichts- und gesichtslose Namen tragen: Blackstone, KKR, Carlyle, Argantis, Lone Star, Capiton, Apax, Cinven, Investcorp, 3i, Permira, BC Partners.
Schlachtplan zügig vollstrecken
Thomas Middelhoff, ehemaliger Bertelsmann-Vorstandsvorsitzender, heute Mitinhaber und Europa-Chef der Firma Investcorp, die 1982 in Bahrein gegründet wurde, spricht aus, wie das Geschäft der sogenannten Finanzinvestoren funktioniert: Beim Kauf eines Unternehmens werden seine Anteile auf die Inhaber von Investcorp übertragen. "Das sind vor allem institutionelle Investoren und vermögende Privatpersonen aus sechs Staaten des Golfkooperationsrats. Jeder der 20 bis 40 Investoren beteiligt sich mit fünf bis zehn Millionen Euro."
Für den Kauf sind nur bestimmte Unternehmen interessant: Sie sind nicht börsennotiert, haben einen Wert ab 100 Millionen Euro und sind bereits profitabel. Sie sollen das Potenzial haben, zur Spitzengruppe ihrer Branche aufzuschließen oder zum Marktführer zu werden. Die Investoren suchen sich die Schmuckstücke heraus, um sie - von allen "unnötigen" Kosten befreit - nach kurzer Zeit wieder zu verkaufen. Und das scheint zu gelingen. Investcorp erzielt eine "durchschnittliche Rendite von 25 Prozent", sagt Middelhoff stolz. Hier wird also kein Gürtel enger geschnallt, im Gegenteil, hier wird aus Silber Gold gemacht.
Der "Verwertungszyklus" dauert im Durchschnitt fünf Jahre, bevorzugt werden drei bis vier Jahre. Während dieser Zeit kommen verschiedene Methoden der "Restrukturierung" zum Einsatz. Dazu gehört an erster Stelle die "Kostensenkung": Entlassungen, Mehrarbeit bei gleichem oder geringerem Lohn, vermehrter Einsatz von Leiharbeitern. Ende 2002 verzichteten Beschäftigte von Tenovis - ehemals Telenorma, kurz zuvor von KKR übernommen - auf 12,5 Prozent Lohn. Im Gegenzug versprach die Geschäftsleitung, die Arbeitsplätze mindestens für das Jahr 2003 zu erhalten. Sieben Monate später allerdings, nach der Rückkehr aus dem Sommerurlaub, wurde ein Teil der Belegschaft entlassen. Von ehemals 8.000 Beschäftigten arbeiteten im Frühjahr 2004 noch etwa 4.500 bei Tenovis.
Manager mit Erfolgsprämien ködern
Diese Radikalität braucht Verbündete innerhalb des übernommenen Unternehmens. Und so werden - man könnte es zynisch "Mitarbeiterbeteiligung" nennen - die bisherigen Geschäftsführer und Bereichsleiter in Kapitaleigner verwandelt. Wenn sie zum Kauf der Gesellschaftsanteile nicht genügend Geld haben, erhalten sie vom Finanzinvestor günstige Kredite. So wurden beim Einstieg von KKR die 70 Tenovis-Manager zu "Unternehmern im Unternehmen". Zusätzlich mit hohen Erfolgsprämien geködert, waren sie bereit, die sozialen Grausamkeiten zu vollstrecken.
Eine einfache Faustregel lautet: Der Kaufpreis muss möglichst unter dem wahren Firmenwert liegen und sich somit letztlich selbst finanzieren. Da nur Unternehmen ins Visier geraten, die nicht den Auflagen der Börsenaufsicht unterliegen, kommen weder Kontrollbehörden noch die bei Aktiengesellschaften üblichen Maßstäbe der Wertermittlung zum Zuge. Je geringer die Transparenz, desto größer der Spielraum beim Kaufpreis. Als wiederum KKR das Entsorgungsunternehmen Duales System Deutschland (DSD) übernahm, wurde ein offizieller Kaufpreis von 807 Millionen Euro genannt - mindestens 100 Millionen Euro zu wenig, meinen Experten. Real aber zahlte KKR nur 260 Millionen an die Aktionäre (Metro und andere Handelsketten), die trotzdem ein gutes Geschäft machten, weil sie pro Aktie das 180fache ihres ursprünglichen Einstandspreises erhielten. Die restlichen 547 Millionen konnte KKR aus der DSD-Kasse entnehmen, um stille Gesellschafter auszuzahlen und die sogenannten Halteprämien für bisherige Kunden auszuschütten, die - in bewusster Irreführung der Öffentlichkeit? - als Bestandteil des Kaufpreises ausgewiesen wurden.
Eigenkapital gnadenlos rausziehen
Die Finanzoase Deutschland ermöglicht dem Investor in Verbindung mit seiner beherrschenden Stellung weitere Gewinnabschöpfung. Nach dem Kauf von Telenorma und Umbenennung in Tenovis gründete KKR auf der Kanalinsel Jersey die Tenovis Finance Limited. Bei dieser Gesellschaft nahm die Tenovis GmbH & Co KG, Frankfurt, einen Kredit über 300 Millionen Euro auf. Das Geld stammte aus der Platzierung einer Anleihe der Tenovis Finance. Als Sicherheit für den Kredit verpfändete die Tenovis GmbH & Co KG 50.000 Miet- und Wartungsverträge. Den Kredit wiederum lieh die Tenovis GmbH & Co KG ihrem rechtlichen Eigentümer, der sogenannten Tenovis Germany GmbH. Diese Briefkastenfirma gehört dem Finanzinvestor KKR. Sie löste damit die Anleiheschulden ab. Mit solchen Kreisgeschäften werden dem Stammunternehmen gewaltige Mittel entzogen. Zusätzlich schickte KKR eigene Berater, die zweistellige Millionen-Honorare bekamen. Für Bank- und Kreditprovisionen sicherte sich KKR über die Jersey-Tochter Tenovis Finance weitere elf Millionen Euro.
Schon während des Verwertungszyklus wird ein möglichst hoher Gewinn auch direkt abgeschöpft. KKR und Goldman Sachs, die führende Investmentbank der Wall Street, kauften 1999 insgesamt 90 Prozent der Anteile an Siemens Nixdorf, später zwecks "Steueroptimierung" in Wincor Nixdorf umbenannt. Im Frühjahr 2004 ließen sich die beiden Finanzinvestoren 160 Millionen Euro auszahlen "als eine Art Dividende für die vergangenen vier Jahre." Die neuen Eigentümer belasteten das Unternehmen extrem. Die Methode hieß "Recap": Möglichst viel Eigenkapital wird an die Investoren ausgeschüttet. Zu dieser Methode gehört auch das "Bootstrapping", also "Stiefelschnüren": Das Unternehmen muss neben der Eigenkapitalausschüttung alle Schulden bezahlen, um sich für das strahlende Ende des Verwertungszyklus vorzubereiten.
Nach drei, vier, fünf Jahren hat der Finanzinvestor zwei Möglichkeiten für sein Ausscheiden ("Exit"): Entweder er verkauft das Unternehmen zu einem wesentlich höheren Preis als beim Einstieg oder er bringt es an die Börse. Beim Börsengang bleibt der Finanzinvestor zunächst oft selbst Hauptaktionär, zum Beispiel mit 30 bis 40 Prozent der Aktien. Bei Wincor Nixdorf sah der Exit so aus: Fünf Monate nach dem "Recap" brachten KKR und Goldman Sachs das Unternehmen an die Börse. Für die sieben Millionen Aktien wurden etwa 350 Millionen Euro eingenommen. Davon flossen nur 125 Millionen an Wincor Nixdorf selbst. Der "Rest" von 225 Millionen ging an die Investoren. Schließlich verdiente Goldman Sachs, der Partner von KKR, noch ein zweites Mal: die Investmentbank organisierte den Börsengang. Dafür erhielt Goldman Sachs die übliche Gebühr von 4,25 Prozent des emittierten Aktienvolumens. Das war aber noch nicht der Gesamtgewinn. Denn die beiden Finanzinvestoren behielten zunächst 36 Prozent der Anteile. Diese 5,56 Millionen Aktien brachten beim Verkauf im Januar 2005 noch einmal etwa 300 Millionen Euro.
Billige Wohnungen erobern
Inzwischen wurden zahlreiche deutsche Unternehmen aufgekauft: Siemens Nixdorf, MTU, Gerresheimer Glas, Dynamit Nobel, Rodenstock, Celanese, Minimax, Demag, ATU Autoteile Unger, Debitel, Tank & Rast, Duales System Deutschland (DSD) und viele andere. Nach US-Vorbild sind längst auch deutsche Finanzinvestoren entstanden. So bildete die größte Privatbank Europas - die Bank Oppenheim in Köln - Anfang 2004 den Finanzinvestor Argantis. Er konzentriert sich auf die Verwertung von "etablierten mittelständischen Familienunternehmen und spin-offs von Konzernen mit Umsätzen zwischen 30 und 250 Millionen Euro". Der Verwertungszyklus beträgt drei bis sieben Jahre, die Gewinnerwartung liegt nach eigener Aussage bei jährlich "20 Prozent und mehr".
Die Finanzinvestoren dringen auch in Bereiche ein, die bisher staatlich reguliert sind. Das gilt für die schon genannte Abfallentsorgung Duales System Deutschland (DSD), aber auch für öffentliche und genossenschaftliche Immobilienunternehmen. So kaufte der US-Finanzinvestor Fortress für 2,1 Milliarden Euro die Wohnungsgesellschaft Gagfah der Bundesanstalt für Angestellte (BfA) mit 80.000 Wohnungen. Die Finanzinvestoren Cerberus und Whitehall erwarben die Berliner Wohnungsgesellschaft GWS mit 65.000 Wohnungen. Auch kleinere Bestände werden nicht verschmäht: Cerberus übernahm 2.600 Wohnungen der Degewo, Lone Star kaufte 5.500 Plattenbauten in Berlin. Solche Immobilien versprechen hohe Renditen. Erstens wegen der günstigen Einkaufspreise - viele Kommunen und staatliche Institutionen verkaufen unter dem Druck der Überschuldung. Zweitens wegen der geringen Wohneigentumsquote in Deutschland, die für Verkäufe an Mieter und Geldanleger große Spielräume lässt. Und drittens wegen der vergleichsweise niedrigen Mieten, die in Jahrzehnten regulierter Wohnungsmärkte entstanden sind - die Freigabe von Mieterhöhungen nach dem Verkauf gehört zu den standardisierten Verkaufsmodalitäten. Zum Repertoire von Finanzinvestoren gehören also nicht nur Lohnsenkungen in Unternehmen, sondern auch kräftige Mieterhöhungen und entsprechend steigende Erlöse beim Wohnungsverkauf.
Auszehrung der vorhandenen produktiven und finanziellen Substanz in kurzer Frist - das ist das Geheimnis der Finanzinvestoren, die systematische Plünderung betreiben. Mögen Politiker wie Schröder noch so oft von wichtigen Investitionen für den Standort Deutschland reden und die Arbeitsplätze beschwören, die dadurch geschaffen werden - die Wirklichkeit sieht anders aus. "Die Statistik trügt", stellt das Handelsblatt fest. "Der steile Anstieg der Investitionen ist durch Fusionen und Firmenübernahmen geprägt. Und die haben unterm Strich mehr Arbeitsplätze vernichtet als neue geschaffen." Dies hindert dieselbe Zeitung ebenso wenig wie die Bundesregierung, die zielstrebigen Jongleure der Wall Street willkommen zu heißen, die man in den USA einfach "Raider", Plünderer, nennt. Völlig falsch - sagt der Bundeskanzler. Diese Firmen haben "Mut, Prinzipien und Visionen".
Eine Langfassung des Artikels erscheint in den WSI-Mitteilungen 1/2005.
http://www.freitag.de/2005/06/05060301.php
nasdaq10.000
27.02.2005, 21:45
Vom Meister zum Mittelmaß
Deutschland rutscht in der europäischen Wohlstandsliga immer weiter ab. Neue Berechnungen zeigen: Bald dürften sogar Italien und Spanien das einstige Wirtschafts- Wunderland überholen
Es ist fast auf den Tag genau ein Jahr her, da meldete sich der damalige spanische Regierungschef José María Aznar mit einer Bemerkung zu Wort, die halb Europa vor den Kopf stieß: Die Grenzen innerhalb des Währungsraums seien klar gezogen.
Auf der einen Seite gebe es ein Europa mit Ländern wie Spanien, die zulegten und Arbeitsplätze schafften.
Und auf der anderen absteigende Staaten wie Deutschland, die in ihrer Bedeutung schrumpften und ihren Haushalt nicht in den Griff bekämen. Solche Sätze von dem Regierungschef eines der ehemals ärmsten EU-Länder klangen vermessen. Das Problem ist nur: Aznar hatte recht.
Nach Berechnungen der WELT wird das dynamisch wachsende Spanien Deutschland 2011 beim Pro-Kopf-Einkommen überholt haben.
Und Italien, das nach wie vor zu den Wachstumsbremsen des Euro-Raums zählt, könnte Deutschland sogar schon im übernächsten Jahr überrunden.
Während die einstigen Schlußlichter immer weiter zulegen, oder, wie im Fall Irlands, Deutschland längst überflügelt haben, wird die größte Volkswirtschaft der Euro-Zone allmählich zum Armenhaus des alten Europas.
Wie groß der relative Abstieg ist, zeigt die Statistik:Ende der achtziger Jahre zählten die Deutschen noch zu den reichsten Nationen des Alten Kontinents.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf, einer der wichtigsten Wohlstandsindikatoren, lag damals rund 20 Prozent über dem EU-Durchschnitt.
Auch Anfang der neunziger Jahre gehörte Deutschland noch zu den Top drei der EU mit ihren damals 15 Staaten.
Seitdem ging es für das einstige Wirtschaftswunderland stetig bergab: Mitte der neunziger Jahre gab es nur fünf Länder (Luxemburg, Österreich, Dänemark, Belgien und die Niederland), deren Wertschöpfung pro Kopf über der deutschen lag.
Mittlerweile hat sich das Bild umgekehrt. Gerade einmal vier Staaten der alten EU (Italien, Spanien, Griechenland und Portugal) schneiden schlechter ab als Deutschland. Die übrigen haben die Bundesrepublik längst hinter sich gelassen.
Besonders frappierend ist der Vergleich mit Großbritannien. 1995 lag die Wertschöpfung pro Kopf noch acht Prozent unter der deutschen. Heute, zehn Jahre später, ist die Wirtschaftsleistung der Briten im Schnitt neun Prozent höher. Auch die Niederlande, die vor zehn Jahren etwa auf dem gleichen Niveau mit Deutschland lagen, spielen längst in einer anderen Liga. Setzt sich dieser Trend so fort, könnte Deutschland nach WELT-Berechnungen bis zum Jahr 2011 im Wohlstandsranking der EU-15 auf den drittletzten Platz abrutschen, nur noch gefolgt von Griechenland und Portugal.
Und auch diese Länder holen im Eiltempo auf. Zwar werden in Griechenland und Portugal pro Kopf derzeit durchschnittlich erst drei Viertel der Wirtschaftsleistung des Durchschnittsdeutschen erreicht. Doch wie aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hervorgeht, wächst das Einkommen in diesen Ländern erheblich schneller als hierzulande. Setzt sich das so fort, wird aus dem einstigen europäischen Wohlstandsmotor, der Gastarbeiter aus vielen südlichen Ländern anzog, ein Land, das mehr aus dem EU-Topf erhält, als es einzahlt: "Wenn wir so weitermachen wie in den vergangenen 20 Jahren, könnte Deutschland irgendwann tatsächlich zum Nettoempfänger werden - zumindest in der alten EU-15", sagt Stefan Bergheim von Deutsche Bank Research.
Für den dramatischen Abstieg gibt es viele Erklärungen: die Wiedervereinigung etwa oder das schwache Wachstum. Noch heute, 15 Jahre nach der Wende, summieren sich die Nettotransfers von West- nach Ostdeutschland auf über 80 Milliarden Euro - das ist etwa soviel wie das jährliche Bruttoinlandsprodukt Tschechiens. Kein anderes Land mußte in den vergangenen Jahren solche Belastungen schultern. Kaum ein anderes Land leistete sich allerdings über Jahre hinweg auch einen solchen Reformstau wie Deutschland: Während Spanien und Finnland Milliarden in den Umbau ihrer Bildungssysteme investierten und Dänemark, Spanien, Großbritannien und die Niederlande ihre Arbeitsmärkte modernisierten, ruhte sich die Bundesrepublik lange auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus.
Auch bei den klassischen Wachstumstreibern wie Unternehmensinvestitionen oder Humankapital ist Deutschland der INSM-Studie zufolge fast überall Schlußlicht.
Sollte dieses Land so weiter machen wie bisher, dann wird der Verfall dramatische Züge annehmen:
Bereits jetzt ist erkennbar, daß die Infrastruktur in den Städten zerfällt und die Defizite im Bildungssystem immer größer werden.
Daß es auch anders geht, beweist einmal mehr der Blick ins Ausland. Würde Deutschland in den nächsten Jahren von denselben Wachstumstreibern profitieren, wie sie zum Beispiel in Großbritannien längst wirken, könnte den INMS-Berechnungen zufolge die Arbeitslosigkeit bis zum Jahr 2024 auf 3,5 Prozent reduziert werden. "Ohne weitere Reformen steigt die deutsche Arbeitslosenquote bis zum Jahr 2024 hingegen auf 17,2 Prozent", warnen die Ökonomen. Damit das Erfolgsmodell Großbritanniens auch in Deutschland greifen kann, halten die Wissenschaftler es unter anderem für erforderlich, die Unternehmensteuern zu senken, Studiengebühren einzuführen und weitere Privatisierungen umzusetzen.
Spanien wiederum, das seit Jahren immense Summen in die Bildung und den Arbeitsmarkt investiert hat und sich zunehmend als Handelsbrücke zwischen Europa und Lateinamerika etabliert, wird in den nächsten Jahren die Früchte dieser Strategie ernten. Nach Berechnungen von Deutsche Bank Research könnte das Land dank seines dynamischen Wachstums bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts nicht nur Deutschland, sondern auch Großbritannien beim Pro-Kopf-Einkommen hinter sich lassen.
Doch auch wenn sich die Experten einig sind, daß es Jahre dauern wird, bis Deutschland den negativen Trend brechen kann, wächst zumindest unter Investoren seit Jahresbeginn die Zuversicht für den Standort. Die jüngsten wirtschaftspolitischen Reformen und die Restrukturierungen in den Unternehmen seien ein großer Schritt nach vorn gewesen, meint etwa die US-Investmentbank Goldman Sachs. "Deutschland ist zwar noch nicht über den Berg, das Land hat aber große Fortschritte gemacht." Im Vergleich zu den übrigen Partnern in der Euro-Zone sei die deutsche Wirtschaft für künftige Herausforderungen so gut gerüstet wie seit zehn Jahren nicht mehr, sogar ein Ende von Investitionsstau und Konsumschwäche rücke langsam in Sicht.
Sollten die US-Ökonomen Recht behalten, könnte die Bundesrepublik den ehemaligen spanischen Regierungschef Aznar eines Tages vielleicht doch noch Lügen strafen.
28. Februar 2005, http://www.welt.de/data/2005/02/28/545550.html?prx=1
@paule
Vola-Trade kann man net nur mit call & put machen sondern auch mit Laufzeiten...
kurzen Schein (Puts/Calls theoretisch egal, aber geeigneter sind 2 Puts) Basis aus dem Geld verkaufen, langen Schein (selbe Basis) kaufen. Zum Verfall des Kurzläufers stellt man auch den langen glatt.
idealerweise steigt die Vola, ohne das der kurzläufer ins Geld kommt, aber selbst wenn, macht der Langläufer wesentlich mehr Plus als der kurze Schein da die Vola ja in die Zeitprämie mit eingeht.... fiel mir noch so aus meinen Finanzwirtschaftsseminaren ein..;):D
Angaben ohne Gewähr ;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745434#post745434)
Du hast ja recht. Aber wenn die Brüder morgen früh nicht hochtaxen bekommst du Put und Call mit Märztermin am Geld so billig wie selten.
Wenn das morgen früh keine Überraschungen gibt, bietet sich ein Call auf den DOW mit Basis 11.000 und ein Put auf den S&P 500 mit Basis 1.200 an.
Da beide Scheine fast nichts kosten, muß es nur ein klein wenig in eine Richtung gehen. Welche, ist dann vollkommen wurst.
3% in irgendeine Richtung dürften zwischen 200 und 300% beim richtigen Scheinchen bringen.
:D
:verbeug
Volltanken :p.....
Major East Coast Storm Gets Underway
Eastern US Weather Forums ^ | Various: NWS/HPC/NOAA
Posted on 02/27/2005 11:13:44 AM PST
A major to possibly historic snowstorm is now forming in the Gulf of Mexico. This storm will track northeast along the East Coast Monday and Tuesday bringing very heavy snow and near blizzard conditions to many. The exact track is still uncertain at this time, but the big cities along the megalopolis could be in for a very large event. I put together a few maps to track the system, and will add more shortly.
National Warning Map
http://www.spc.noaa.gov/products/wwa/wwa.gif
URGENT - WINTER WEATHER MESSAGE
NATIONAL WEATHER SERVICE BALTIMORE MD/WASHINGTON DC
218 PM EST SUN FEB 27 2005
DCZ001-MDZ002>007-009>011-013-014-016>018-VAZ021-025>031-036>042-
050>057-WVZ048>055-280400-
ARLINGTON/ALEXANDRIA VA-AUGUSTA VA-BERKELEY WV-
DISTRICT OF COLUMBIA DC-FAIRFAX VA-FREDERICK VA - HAMPSHIRE WV-HARDY WV-HARFORD MD-
HIGHLAND VA-HOWARD MD-JEFFERSON WV-KING GEORGE VA-LOUDOUN VA-
MADISON VA-MINERAL WV-MONTGOMERY MD-MORGAN WV-NELSON VA-
NORTHERN BALTIMORE MD-ORANGE VA-PAGE VA-PENDLETON WV-
PRINCE GEORGES MD-PRINCE WILLIAM/MANASSAS/MANASSAS PARK VA-
RAPPAHANNOCK VA-ROCKINGHAM VA-SHENANDOAH VA-SOUTHERN BALTIMORE MD-
SPOTSYLVANIA VA-ST. MARYS MD-STAFFORD VA-WARREN VA-WASHINGTON MD-
218 PM EST SUN FEB 27 2005
...HEAVY SNOW WARNING IN EFFECT FROM 1 AM MONDAY TO 1 AM EST
TUESDAY...
THE NATIONAL WEATHER SERVICE IN STERLING VIRGINIA HAS ISSUED A HEAVY
SNOW WARNING FOR NORTHERN VIRGINIA...CENTRAL AND WESTERN MARYLAND
THE EASTERN WEST VIRGINIA PANHANDLE AND THE DISTRICT OF COLUMBIA
FROM 100 AM MONDAY THROUGH 100 AM TUESDAY.
LOW PRESSURE OVER THE NORTHEASTERN GULF OF MEXICO WILL MOVE
NORTHEAST TO THE SOUTH CAROLINA COAST OVERNIGHT TONIGHT. THE STORM
SYSTEM WILL CONTINUE TO MOVE TO THE NORTHEAST NEAR THE DELMARVA
PENINSULA BY MONDAY EVENING.
SNOW IS EXPECTED TO DEVELOP LATE TONIGHT IN THE CENTRAL SHENANDOAH
VALLEY AND FOOTHILLS...EVENTUALLY REACHING AREAS NEAR THE
PENNSYLVANIA BORDER BY SUNRISE.
THE SNOW IS EXPECTED TO BECOME HEAVY AT TIMES BY MID MORNING. AT
THIS TIME...THE HEAVIEST SNOW IS EXPECTED TO FALL BETWEEN 1000 AM
AND 600 PM MONDAY.
THE SNOW MAY MIX BRIEFLY WITH RAIN OVER FAR SOUTHERN MARYLAND DURING
THE DAY MONDAY.
BY LATE TOMORROW EVENING...AREAS WEST OF THE BLUE RIDGE ARE EXPECTED
TO SEE 5 TO 10 INCHES OF SNOWFALL. EAST OF THE BLUE RIDGE INCLUDING
THE BALTIMORE AND WASHINGTON METROPOLITAN AREAS...6 TO 10 INCHES OF
SNOWFALL IS EXPECTED.
THERE IS STILL SOME UNCERTAINTY AS TO THE EXACT TRACK OF THIS STORM
SYSTEM. A SMALL SHIFT IN THE TRACK OF THIS STORM CAN YIELD LARGE
DIFFERENCES IN SNOWFALL ACCUMULATIONS.
STAY TUNED TO NOAA WEATHER RADIO OR YOUR LOCAL MEDIA FOR THE LATEST
INFORMATION ON THIS WINTER WEATHER EVENT. THE NEXT STATEMENT WILL BE
ISSUED AROUND 1100 PM.
$$
MANNING
Nacht:zz
@schloss , wen meinst du mit "die Plünderer" ? Sind das die USA ?
Ich bin ja nicht sonderlich antiamerikanisch eingestellt, und poste auch sehr wenig, weil ich weiß , was mit denen geschieht, die sich zu sehr von den Anderen unterscheiden, aber wer mit den Plünderern gemeint ist, wüßte ich schon gerne.
@schloss , wen meinst du mit "die Plünderer" ? Sind das die USA ?
Ich bin ja nicht sonderlich antiamerikanisch eingestellt, und poste auch sehr wenig, weil ich weiß , was mit denen geschieht, die sich zu sehr von den Anderen unterscheiden, aber wer mit den Plünderern gemeint ist, wüßte ich schon gerne.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745454#post745454)
Früher nannte man sie Finanzhaie, Firmenausschlachter, bzw. Geier.
Heute sind das die lieben Finanzinvestoren, die Deutschland retten, indem sie die Firmen ausschlachten und das Personal auf die Straße werfen.
So ändern sich die Zeiten.
;)
mama mia
27.02.2005, 23:32
Früher nannte man sie Finanzhaie, Firmenausschlachter, bzw. Geier.
Heute sind das die lieben Finanzinvestoren, die Deutschland retten, indem sie die Firmen ausschlachten und das Personal auf die Straße werfen.
So ändern sich die Zeiten.
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745457#post745457)
...ich glaube Perry meinte das (#1 von schloss):
......und ganz anders als bei Russland, dort tobt nach wie vor der Kalte Krieg, es geht wie schon seit den 20ern um die Aufteilung der Ressourcen des Riesenreiches mit allen „kapitalistisch-demokratischen“ Mitteln. Dass unser BND bei der Yukos-geschichte (siehe Saar-Echo) ganz dick mit drinhängt, wundert mich überhaupt nicht, und dass unsere Medien keine Notiz davon nehmen auch nicht...Hauptsache Putin hat gecheckt wie der Hase laufen sollte, und er hat den Plünderern vorerst die Suppe versalzen.......
http://www.mainzelahr.de/smile/muede/682.gif
Vetinari
28.02.2005, 00:43
N'abend :)
Neue Throd :respekt
Interessant idee von Paule ... besonders die S&P scheine wo ein 20 Punkte move konnte 50% bedeuten. Aber DOW ?? ... naja mal sehen. Wollen sie 1200 oder 1250 fur verfalls ?? :D
NDX verfall zeil konnte von die QQQQ options chain gesehen. $37 sollte boden sein (tonnen von puts) aber sie haben platz bis $39 (mehr calls als puts). Ob das genug ist fur ein 1500 verfalls ... oder 1550 ist zeil. ??
Diese woche kommt rentner gluck und steuer geld rein ... naechste woche sollte verfalls spielerei beginnen :D
:gusa
Vetinari
28.02.2005, 00:49
Gold COTS ... welt ist wieder in ordnung ... COMMs gehen Short und Spekus gehen long :D
http://www.softwarenorth.net/cot/current/charts/GC.png
:gusa
Vetinari
28.02.2005, 00:52
Silber ... aber achtung , guck diese Large Spekus :rolleyes:
Fast kein shorts mehr und 90% bullisch :mo
http://www.softwarenorth.net/cot/current/charts/SI.png
:gusa
Vetinari
28.02.2005, 01:03
Kostlich ... mein neue lieblings tschart ... ein fur die Baeren :hihi
Vergess 1929 oder 1987 vergleich :mies ... wir sind bei 1998 :supi
Arme Shorties :ne :D
http://www.wellenreiter-invest.de/ChartderWoche/halbleiter.vergleich.1998.2004.gif
:respekt
N8 :gusa
Interessant idee von Paule ... besonders die S&P scheine wo ein 20 Punkte move konnte 50% bedeuten. Aber DOW ?? ... naja mal sehen. Wollen sie 1200 oder 1250 fur verfalls ?? :D
:gusa
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745459#post745459)
Der DOW-Call kostet morgen früh ca. 3 bis 4 Cents. Steigt der S&P 500 tatsächlich in den nächsten Tagen auf 1.230 oder 1.240, dann steigt der DOW auf ca. 11.200. Der Schein kostet dann ca. 14 bis 16 Cents.
Zum Verfall schifft es dann auf unter 10.500 ab.
;)
mama mia
28.02.2005, 09:33
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif
28.02.2005 - 08:03
Heutige Wirtschaftsdaten und Quartalszahlen
Wirtschaftsdaten US
14:30 Uhr
private Einkommen, Januar, zuletzt: 3.7%, Prognose: -2.6%
private Ausgaben, Januar, zuletzt: 0.8%, Prognose: 0.1%
16 Uhr
Chicago PMI, Februar, zuletzt: 62.4, Prognose: 60.0
Verkäufe neue Eigenheime, Januar, zuletzt: 1.098 Millionen, Prognose: 1.125 Millionen
Quartalszahlen US
Angiotech Pharmaceuticals
0.25
Cardiac Science
-0.04
Cepheid
-0.07
Encore Medical
0.05
eSpeed, Inc.
0.06
Omnivision Technologies
0.27
Oscient Pharmaceuticals Corporation
-0.32
Wirtschaftsdaten/Sonstiges
00:50 Japan
Einzelhandelsumsätze
08:00 Deutschland
Großhandelsumsatz
08:50 Frankreich
Verbrauchervertrauen
11:00 EU
Verbraucherpreis-Index
Geschäftsklimaindex
Quartalszahlen Europa
ADC TELECOMMUNICATIONS
Air Liquide
ENI SpA
FIAT
Heinz Company
MPC Münchmeyer Petersen Capital AG
Pearson plc.
Telefónica
Konferenzen
Bear Stearns 18th Annual Media Conference** *
BMO Nesbitt Burns 2005 Global Resources Conference *
Envestnet Asset Management conference *
Merrill Lynch Global Automotive conference
http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=205600&idc=2
mama mia
28.02.2005, 09:40
Veti - Du bist so erfrischend http://www.schildersmilies.de/schilder/pro.gif
mama mia
28.02.2005, 09:42
*AKTIEN/ Europa Ausblick: Freundlicher Auftakt - Jahreszahlen im Fokus
PARIS (AWP/dpa-AFX) - Gestützt von positiven Vorgaben der Wall Street
werden die europäischen Börsen am Montag voraussichtlich fester eröffnen. Die
US-Börsen hatten am Freitag fester geschlossen, wobei die Technologietitel
besonders gefragt waren. Die verstärkte Nachfrage in diesem Sektor dürfte sich
zu Wochenbeginn nach Ansicht von Händlern an der britischen Börse widerspiegeln.
Der weltgrößte Industriegase-Hersteller Air Liquide will beim Nettogewinn im
Geschäftsjahr 2005 mindestens das Niveau des Vorjahres erreichen. 2004 waren die
Gewinne um 7,1 Prozent gestiegen, das organische Wachstum stieg um 9,6 Prozent.
Bereits Ende Januar hatte Air Liquide für das vergangene Jahr Erlöse in Höhe von
2,16 Milliarden Euro gegenüber 2,55 Milliarden Euro im Vorjahr ausgewiesen.
Der spanische Telekomkonzern Telefonica meldete für das abgelaufene
Geschäftsjahr einen Anstieg beim Jahresüberschuss. Der Überschuss 2004 stieg im
Jahresvergleich von 2,2 Milliarden Euro auf 2,8 Milliarden. Der Gewinn vor
Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte 2004 im Jahresvergleich
von 12,6 Milliarden Euro auf 13,2 Milliarden Euro.
Auch im Autosektor stehen Jahreszahlen an: Der Autobauer Fiat hat nach Ansicht
von Analysten konzernweit im vierten Quartal das Nettoergebnis verbessert.
Experten aber vor allem auf Details zur weiteren Strategie in der verlustreichen
Autosparte. Analysten sind sich jedoch nicht einig, ob der Konzern im
Schlussquartal positiv oder negativ abgeschlossen hat. Die Prognosen reichen von
einem Gewinn von 144 Millionen Euro bis hin zu einem Verlust von 366 Millionen
Euro.
sf/fat/sig
http://www.cash.ch/index.php?Id=123&tk=6&page=awp&id=1109575923262601&ref=1
mama mia
28.02.2005, 09:44
FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Nach positiven US-Vorgaben wird an der
Frankfurter Börse der DAX am Montag voraussichtlich im Plus starten. Gegen 8.05
Uhr berechnete die Citibank den deutschen Leitindex zum Start mit 4.368,00
Zählern, die Deutsche Bank geht von 4.367,00 Punkten aus und Lang & Schwarz
erwarten 4.367,93 Zähler. Am Freitag hatte der deutsche Leitindex 1,03 Prozent
auf 4.348,64 Punkte gewonnen. Den Handelsauftakt dürften vor allem die von
vielen deutschen Unternehmen vorgelegten Zahlen bestimmen.
Die Vorgaben aus den USA sind positiv: Der Dow Jones gewann 0,86 Prozent auf
10.841,60 Punkte, der Composite-Index stieg um 0,67 Prozent auf 2.065,40 Punkte.
In Japan stieg der Nikkei-Index für 225 führende Werte um 0,71 Prozent auf
11.40,60 Punkte.
Unter anderem legen die Postbank , der Autobauer Porsche und der Industriegase-
und Anlagenbaukonzern Linde Zahlen vor. Der verschuldete Bundesligist Borussia
Dortmund präsentierte seine Zahlen zum ersten Halbjahr.
Aktien des PC-Herstellers MEDION gerieten vorbörslich unter Druck. Laut
Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) hat das Unternehmen nach den vorläufigen Zahlen
beim Umsatz zwar leicht über den Erwartungen gelegen, beim Gewinn vor Zinsen und
Steuern (EBIT) von voraussichtlich 90 Millionen Euro die LRP-Prognose von 95 bis
105 Millionen aber verfehlt.
Die Aktie des Telekomdienstleisters QSC legte dagegen im außerbörslichen Handel
bei Lang & Schwarz zu. Die vorbörslich vorgelegten Zahlen waren laut Händlern
auf EBITDA-Basis positiv ausgefallen. QSC hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr
den Umsatz um über ein Viertel gesteigert. Für das laufende Jahr rechnet QSC mit
einen Umsatz von mindestens 175 Millionen Euro.
Dank eines Großauftrags werden Aktien von EADS fester erwartet. Die spanische
Fluggesellschaft Iberia hat dem Flugzeughersteller Airbus den größten Auftrag in
seiner Geschichte erteilt. Wie Iberia am Freitagabend mitteilte, bestellte das
Unternehmen zur Erneuerung seiner Kurz- und Mittelstreckenflotte 79 Maschinen
der Typenreihe A320.
Von einem positiven Analystenkommentar könnten Aktien der Bayer AG profitieren.
JP Morgan hatte die Empfehlung von "Neutral" auf "Overweight" angehoben.
fs/fat/sig
http://www.cash.ch/index.php?Id=123&tk=6&page=awp&id=1109575923262601&ref=1
Moin :)
Vergess 1929 oder 1987 vergleich :mies ... wir sind bei 1998 :supi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745462#post745462)
Jup :verbeug.....
http://www.financialsense.com/Market/puplava/2005/images/0110/risk.gif
http://www.financialsense.com/stormwatch/2005/images/0222/fb2.gif
Boom & Bust-Zyklus wird immer kürzer....
http://www.financialsense.com/stormwatch/2005/images/0222/fb3.jpg
:wirr:
Alles:
http://www.financialsense.com/stormwatch/2005/images/0222/tomorrow_med.gif
http://www.financialsense.com/stormwatch/2005/0222.html
syr:sss
mama mia
28.02.2005, 10:00
moin syr :):)
Latest Updates
7:29PM Swing Trader: Potential For Another Leg Higher? : -- Technical -- After some hesistation in early trade, the markets bolted above Tuesday's sell-off highs and managed to drift back to the February highs. The Dow and S&P sit right near their Feb highs at 10853 and 1212, respecitively, while the Nasdaq continues to struggle with resistance. The strength of NYSE-based stocks has mainly been due to the outperformance of Hombuilders, Energy, Utilities, and Commodity-related stocks. Only the Semiconductors appear to be carrying the strength of the Nasdaq... :rolleyes:
mama mia
28.02.2005, 10:38
...dieses Miststück hab ich leider :mecker:
WCM erhält Millionen-Steuernachforderung - Klage nicht ausgeschlossen
FRANKFURT - Die Beteiligungsgesellschaft WCM stemmt sich gegen eine Steuernachforderung in Höhe von gut 154 Millionen Euro. "Unsere Anwälte werden das Finanzamt kontaktieren, und notfalls werden wir auch klagen", sagte WCM-Vorstandschef Roland Flach am Freitag in Frankfurt auf Anfrage. Im Moment gebe es aber noch "keine Anhaltspunkte für eine Klage". Es sei zunächst abzuwarten, wie die Gespräche mit dem Amt verliefen. Sollte es doch zu einer Klage kommen, sind die Chancen für WCM nach Ansicht von Flach aber "sehr hoch", das Verfahren zu gewinnen.
Das Steuernachforderung der Finanzprüfer sei jüngst eingegangen, sagte Flach. Dabei gehe es um den Verkauf eines Anteils am Einzelhändler Spar aus dem Jahr 1997. "Damals war dieser Verkauf steuerfrei, nur wenige Monate später aber wurden die Gesetze geändert". Nach dem heute gültigen Paragraph 50 C des Einkommenssteuergesetzes hätte WCM Steuern zahlen müssen.
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/wcm.asp
28 Feb 2005 08:28 GMT
=DATA SNAP: Spanish Feb Inflation Above Forecasts -2-
According to private sector economists, higher prices for gasoline products and fresh food probably pushed inflation up in February.
The data, which follow stronger-than-expected German inflation numbers, indicate that euro-zone CPI could also surprise on the upside when the area's statistical agency Eurostat publishes its February estimates at 1000 GMT Tuesday.
According to 16 economists polled by Dow Jones Newswires late last week, euro-zone inflation was probably at 2.1% in February. "Thereafter, inflation is still expected to decline to 1.5% in the second half of 2005," said Dirk Schumacher, an economist at Goldman Sachs.
-
mama mia
28.02.2005, 10:50
PUTIN GRILLS BUSH ON DAN RATHER.. :D
Vladimir Putin, CBS News Loyalist
By JOHN F. DICKERSON
Sunday, Feb. 27, 2005
George Bush knew Vladimir Putin would be defensive when Bush brought up the pace of democratic reform in Russia in their private meeting at the end of Bush's four-day, three-city tour of Europe. But when Bush talked about the Kremlin's crackdown on the media and explained that democracies require a free press, the Russian leader gave a rebuttal that left the President nonplussed. If the press was so free in the U.S., Putin asked, then why had those reporters at CBS lost their jobs? Bush was openmouthed. "Putin thought we'd fired Dan Rather," says a senior Administration official. "It was like something out of 1984."
The Russians did not let the matter drop. Later, during the leaders' joint press conference, one of the questioners Putin called on asked Bush about the very same firings, a coincidence the White House assumed had been orchestrated. The odd episode reinforced the Administration's view that Putin's impressions of America are often based on urban myths fed to him by ill-informed aides. (At a past summit, according to Administration aides, Putin asked Bush whether it was true that chicken producers split their production into plants that serve the U.S. and lower-quality ones that process substandard chicken for Russia.) U.S. aides say that to help fight against this kind of misinformation, they are struggling to build relationships that go beyond Putin. "We need to go deeper into the well into other levels of government," explains an aide. --By John F. Dickerson
http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1032354,00.html
Morgen @all
Short im DAX bei 4375 mit engem Stop bei 4390.
mama mia
28.02.2005, 11:26
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=SMI.SFF&lColors=0x000000&sSym=SMI.SFF
Cashflow
28.02.2005, 11:37
Hallo , schönen Sonntag @ all,
hab' nicht immer Zeit viel zu posten, aber die wichtigsten "Erkenntnisse" der Woche möchte ich schon mal hin und wieder zum Besten geben. Ist ja schon interessant zu hören, wie die Anderen den Markt sehen, welcher es auch immer sein mag.
Ich bin sehr langfristig orientiert. Ich möchte nicht von einem Megachrash auf dem falschen Bein erwischt werden. Dementsprechend mache ich mir eher grob Gedanken zum Verhältnis USA - Europa (Aktien), Euro-Dollar, Zinsentwicklungen USA Europa und Zinsprofiteure und -benachteiligte, large caps & small caps, bond zu Aktien usw.. "Einzelanalyse" ist also bei mir eher auf Branchen bezogen.
Wie wir alle wissen, sind die Aktien im Dax abhängig von den amerikanischen Märkten. Bis auf Währungseffekte wird es zumindest kurzfristig da auch keine Abweichungen geben, solange der Dollar nicht komplet ab*a***. Dennoch sehe auch ich, wie ich es bei Förster 'drüben' gelesen habe, dass die Europäer ggü. Amiland zwischen 8 und 12% Potential haben. Das wir überhaupt den vielfach lang erhofften Einbruch in Amiland noch nicht gesehen haben, liegt wohl daran, dass Alan in zwei aufeinanderfolgenden Jahren je über 20% Geldmengenwachstum zu verantworten hatte (so zumindest die aktuelle, bis Donnerstag erhältliche Printausgabe des Economist; wobei, wenn ich mir die absoluten Zahlen ansehe (M3), kann ich das nicht glauben). Doch Amerika hat z.Z. nichts Gutes zu erwarten. Immobillien sollen ja rund 6-7% jeweils in den nächsten zwei Jahren einbrechen, Haushalt, Handelsbilanz, Sparquote ... möglicherweise noch Kriegskosten.
Also, Alan hat meines Erachtens (ob nun richtig oder nicht) schon vorsorglich ordentlich gedruckt. Daher erwarte ich persönlich bei einem Rückschlag an den amerikanischen Aktienmärkten dennoch keinen Dow grob unter der 8.000 er Marke. Dafür hat Alan schon zuviel Geld gedruckt. Wenn ein Crash überhaupt kommt. Europäische Aktien sollten dann eben jene 8 - 12% weniger fallen.
good trades all :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745440#post745440)
Einen wunderschönen Guten Morgen allerseits,
kleine Korrektur:
In dem Artikel des Economist ging es nicht eine 2 malige 20%-Steigerung der Liquidität in USA, sondern weltweit.
Einen wunderschönen Guten Morgen allerseits,
kleine Korrektur:
In dem Artikel des Economist ging es nicht eine 2 malige 20%-Steigerung der Liquidität in USA, sondern weltweit.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745524#post745524)
Liquidität ist das eine, der "Wert" der Liquidität das andere.
Volker Hellmeyer bezeichnete gestern in n-tv die Dollars in den Tressoren der asiatischen Notenbanken als "unverkäufliche Muster". :lach
Hellmeyer hat einen brutalen Blick auf das Wesentliche :D
Der ist wirklich gut!!! :)
Hellmeyer hat einen brutalen Blick auf das Wesentliche :D
Der ist wirklich gut!!! :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745529#post745529)
Ja, Hellmeyer ist :supi.
Hast Du gestern die Sendung gesehen?
Der olle Friedhelm Busch :hihi. Braungebrannt und erholt sah er aus. Nur die Sonne hat offenbar seinen grauen Zellen nicht gut getan.:dd
:hihi
:hihi
:hihi
Damit kämpft Busch schon seit Jahren :hihi
Cashflow
28.02.2005, 12:29
Liquidität ist das eine, der "Wert" der Liquidität das andere.
Volker Hellmeyer bezeichnete gestern in n-tv die Dollars in den Tressoren der asiatischen Notenbanken als "unverkäufliche Muster". :lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745526#post745526)
Völlig richtig, aber die Indizes - nach allem was ich über die Berechnung der Indizes weiß insbesondere der DOW - werden nicht sinken. Oder anders formuliert: Aktien werden nicht (bzw. entsprechend weniger) sinken.
Relativ gesehen bekommt man als Aktieninvestor eben die gewünschten 7 - 10% nominal (auch wenn die real deutlich weniger wert sind), aber derjenige der nicht in Aktien investiert ist, verliert eben noch deutlich mehr bei Anlageformen, welche nicht die 7 - 10% gewähren können.
Außerdem macht es für die Psychologie - und die ist wichtig, wissen wir - einen großen Unterschied, ob ich über meine Verluste aufgeklärt werde, oder nicht. ;)
Cashflow: Was Du beschreibst ist doch eigentlich nichts anderes als Inflationierung der Aktienmärkte- oder verstehe ich das falsch :confused:
10:29 - OIL/OPEC: Preisanstieg für Rohöl hält an
WIEN (AWP/dpa-AFX) - Der Preisanstieg bei Rohöl aus der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) hält weiter an. Der Durchschnittspreis für sieben wichtige Rohölsorten des Kartells lag am Freitag nach Berechnungen des OPEC-Sekretariats in Wien bei 45,49 US-Dollar pro Barrel (159 Liter). Das waren 25 Cent mehr als am Vortag und der höchste Stand seit dem 25. Oktober 2004.
Im Wochendurchschnitt kostete OPEC-öl mit 43,96 Dollar vergangene Woche 2,28 Dollar mehr als in der dritten Februarwoche. Der vorläufige Monats-Durchschnittspreis wurde für Februar mit 41,69 Dollar berechnet und lag damit um 1,45 Dollar über dem Durchschnittspreis im Januar. Analysten in Wien sehen den Grund für den anhaltenden Anstieg im weiterhin kalten Winterwetter in der nördlichen Hemisphäre.
ims/DP/jha/sig
_______________---
Sobald die Folgekosten für den Oilkonsum im Preis/ Brl eingepreist ist, wird Oil um die 200$/ Brl kosten. :)
Moinsen erstmal :D
@schloss , wen meinst du mit "die Plünderer" ? Sind das die USA ?
Ich bin ja nicht sonderlich antiamerikanisch eingestellt, und poste auch sehr wenig, weil ich weiß , was mit denen geschieht, die sich zu sehr von den Anderen unterscheiden, aber wer mit den Plünderern gemeint ist, wüßte ich schon gerne.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745454#post745454)
Die Plünderer haben keine Nationalität, auch wenn manche sie mit Juden, Amis oder sonstwie assoziieren. Plünderer sind alle, die am Plündersystem arbeiten, welches darauf basiert, dass diejenigen die "ehrlich" arbeiten, selbst nur das lebensnotwendige (Brot+Spiele) haben, aber nie auf einen grünen Zweig kommen. Sie selbst verdienen Geld mit Geld, machen die Gesetze und Vorschriften mit denen sie noch besser Geld verdienen können, verdienen Geld aus Steuereinnahmen (Politker) usw.
Also grob gesagt, die Plünderer sind ein Netz aus Banken, Politikern (demokratischen wie autoritären Herrschern!), Juristen, internationalen Großkonzernen wie Exxon & co. (bzw. ihre eigentümer ....wieder die Banken ;)) usw. Das Zentrum des Netzes ist die FED mit ihren Memberbanken.
Die große Streitfrage ist jedoch nun, haben sich, wie es Verschwörungsleute sagen, diese Plünderer gegen die Welt verschworen und verfolgen ein Plünderziel (Weltherrschaft) über 100 200 oder gar 500 Jahre?
Oder ist der exponentielle Konstruktionsfehler (Zins als Geldschuld) alleine schuld, und schafft sich automatisch dieses Netz von den "cleversten", die sich in der fehlerhaften Wirtschaftswelt am besten durchsetzen, weil sie den Fehler am besten ausnutzen??
Oder ist es eine Mischung aus beiden, denn immerhin haben diese "cleveren" 1913 das Zentralbanksystem (und damit den Konstruktionsfehler) privatisiert, und Punkt für Punkt ihre Pläne in Richtung globale Herrschaft durchgesetzt.
Fazit: das System macht eigentlich jeden zum Plünderer, wenn er nach oben will, oder alleine schon seinen Platz in der Pyramide halten will, bewußt oder unbewusst! wenn ich von Plünderern spreche, meine ich jedoch die, die um den Fehler wissen, die die Macht hätten den Fehler zu ändern, und die den Fehler wissentlich ausnutzen, um die Welt zu beherrschen, koste es was es wolle, Menschenleben inbegriffen.
Zu letzteren gehören Citi, JPM, DB, GS, Exxon, BP ....bzw. die Eigentümer dieser internationalen Spinnen.
Buchempfehlungen dazu:
Andreas Eschbach, "Eine Billion Dollar"
Ayn Rand, "Atlas shrugged" bzw. "Wer ist John Galt" (deutscher Titel)
Morgen @all
Short im DAX bei 4375 mit engem Stop bei 4390.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745520#post745520)
:respekt
:D:D
nur als intraday Zock...(K.O. und gapschluss) ...oder strategisch? :rolleyes:
@Schloss: Danke für den neuen, gut eingeleiteten thread... :supi
Pit am Start?
Wo decken wir heute wieder ein? 0,64 oder 0,65€? :)
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_ftreff_realtime.gfx?u=143817&k=bqrLKEm6UuO58H4PgPiPKA&zeit=0&symbol=730010&land=276&boerse=9&typ=0&h=258&b=400&raster=1&hochtief=0&berg=0&d1=0&d2=0&uintervall=60&split=0
Gruß
P.
Cashflow
28.02.2005, 12:59
Cashflow: Was Du beschreibst ist doch eigentlich nichts anderes als Inflationierung der Aktienmärkte- oder verstehe ich das falsch :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745534#post745534)
Nö, verstehst Du nicht falsch, picAS.
Ich würde die Aussage aber ausdehnen. Liquiditätsschübe führen ja zu Inflation im Allgemeinen. In den vergangenen Jahren ist sie eben hauptsächlich bei den Vermögensgütern angekommen, Aktien, Bonds, Immobilien. In den kommenden Jahren verteilt sich diese Liquidität eben auf die Realwirtschaft weg von den Vermögenspreisen hin zu den Konsumgütern, wie Haargel etc. :hihi.
Was dann wieder zu höheren Konzernumsätzen führt und damit zu höheren Aktienpreisen? :confused:
@Schloss: Danke für den neuen, gut eingeleiteten thread... :supi
Pit am Start?
Wo decken wir heute wieder ein? 0,64 oder 0,65€? :)
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_ftreff_realtime.gfx?u=143817&k=bqrLKEm6UuO58H4PgPiPKA&zeit=0&symbol=730010&land=276&boerse=9&typ=0&h=258&b=400&raster=1&hochtief=0&berg=0&d1=0&d2=0&uintervall=60&split=0
Gruß
P.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745538#post745538)
Hi Patrick :)
:verbeug an Schloss
Moin an alle :)
Cashflow
28.02.2005, 13:04
Was dann wieder zu höheren Konzernumsätzen führt und damit zu höheren Aktienpreisen? :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745545#post745545)
Jo, bis zum Top (also z.b. Jahr 2000). Dann wieder von vorne. :)
Cashflow
28.02.2005, 13:06
:licht
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745548#post745548)
:supi
Mein Soja Schein hat 8 Euro in 12 Tagen gemacht. Dafür müsste der DAX 800 Punkte laufen. Ich nehme jetzt mal ein wenig mit. Das ist einfach zu gut um sich nicht dran zu laben. http://www.mainzelahr.de/smile/essen/cheeburga.gif
Cashflow
28.02.2005, 13:11
Hallo Pit :)
muss wieder wech, Tschüß :winke:
Nö, verstehst Du nicht falsch, picAS.
Ich würde die Aussage aber ausdehnen. Liquiditätsschübe führen ja zu Inflation im Allgemeinen. In den vergangenen Jahren ist sie eben hauptsächlich bei den Vermögensgütern angekommen, Aktien, Bonds, Immobilien. In den kommenden Jahren verteilt sich diese Liquidität eben auf die Realwirtschaft weg von den Vermögenspreisen hin zu den Konsumgütern, wie Haargel etc. :hihi.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745539#post745539)
von der Theorie her alles richtig...nur eine Nachfrage:
Wie soll die Liquidität von den Finanzmärkten in die Realwirtschaft kommen??
mit Einsparungen, Abwanderung in 3. Welt, Massenentlassungen, Hartz IV, Reallohneinbußen usw... kommt doch nix an. Von den höheren (Finanz-)Gewinnen bei der Deutschen Bankl hat doch kein Konsument oder Lieferant (??? :D) irgendetwas...die Liquidität macht Gewinne ohne Menschen und ohne Werte herzustellen...sie sucht nach dem Luftblasen-Internet-debakel von 2000 auch keine neuen Luftballons (sehe ich jedenfalls noch keine)...sinkende Preise für Rechner, Handys, Fernseher, Haargel :D;);) usw. sind doch ein klares Symptom, dass eben nix beim Endverbraucher ankommt von diesem (Liquiditäts-)Wirtschaftswachstum.
deshalb mein Szenario weiterhin Stagflation
Inflationierung der Assets (deshalb auch Preissteigerungen v.a. bei realen Werten wie Öl, Stahl, ...)
Deflation bei Konsum- und Luxusgütern
und genau das ist das Problem der ZB. sie sehen, dass sie bereits einen riesigen Ballon mit ihren niedrigen Zinsen aufgeblasen haben, aber Zinsen anheben wollen sie, können es aber nicht, weil der Ballon überhaupt nicht auf die Realwirtschaft übergegriffen hat. (von Rüstung mal abgesehen :bad)
mama mia
28.02.2005, 13:26
pit - hast Du einen Schein für Weizen? Wäre der was, wenn überhaupt Weizen? ABN0PJ :confused:
hier geht's zur Dax-Wette (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?goto=lastpost&t=16477)
SL ist zu weit weg, brauchst du nicht.
Hier ABN4H3
Das rennt hoch ohne Sinn und Verstand. Sind jetzt genau vor dicker Widerstandszone 340-350. In den Impuls hier kannste jedenfalls net rein. Der relevante Stop ist 40 Punkte weg :eek:
Wartenmer besser auf Pullback.
.............................................Ursprungswert.........Simulationswert
Kurs Basiswert....... 336.25 ...-13.75% ........290.00
Kurs Zertifikat .........6.47.... -53.17% ..............3.03
*Schwitz* :ek
mama mia
28.02.2005, 13:49
danke...hier http://www.hall-of-finance.ch/forum/images/smilies/Sweat.gif also warten - stellst Du dann den Wecker :confused::cool:
Ja, Hellmeyer ist :supi.
Hast Du gestern die Sendung gesehen?
Der olle Friedhelm Busch :hihi. Braungebrannt und erholt sah er aus. Nur die Sonne hat offenbar seinen grauen Zellen nicht gut getan.:dd
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745531#post745531)
Lächerlicher war der Friedhelm niemals zuvor, wie'n kleiner Schulbub selbst vom Moderator angepikst :rofl.....
Selbsch isch d'Fru. :cool:
Bin leider unterwegs die Woche, aber gegen die untere Kanalbegrenzung kaufmer.
.
Nur der Syr war wieder früher drin :mecker:
mama mia
28.02.2005, 14:03
Aus der FTD vom 28.2.2005
Börse rüstet sich für Veto gegen LSE-Kauf
Von Meike Schreiber, Frankfurt
Die Deutsche Börse wappnet sich gegen juristische Angriffe bei der Übernahme der London Stock Exchange (LSE). Nach FTD-Informationen hat die Börse vor Gericht eine so genannte Schutzschrift gegen eine einstweilige Verfügung hinterlegt.
Damit stellt die Deutsche Börse sicher, dass ihre Argumente vor Gericht gewürdigt werden - und die Richter nicht etwa eine schnelle Entscheidung treffen und damit den LSE-Kauf deutlich hinauszögern. Im besten Falle kann die Börse eine einstweilige Verfügung sogar abschmettern.
Zwar haben sich die kritischen Aktionäre der Börse noch nicht geäußert, ob sie auch zum Mittel der einstweiligen Verfügung greifen. Die Absicherung der Börse zeigt aber, dass diese mit scharfen Angriffen dieser Art rechnet. Die Gegner der Fusion könnten geltend machen, dass die Übernahme einen Eingriff in den Kern der Unternehmenstätigkeit darstellt und daher von der Hauptversammlung genehmigt werden muss.
Bislang planen die Gegner, Aufsichtsrat und Vorstand auf der Hauptversammlung im Mai abzuwählen, wofür eine einfache Mehrheit genügt. Britischen Medienberichten zufolge haben die kritischen Aktionäre, darunter die Hedge-Fonds Atticus und TCI, inzwischen Nachfolger für Vorstandschef Werner Seifert und Aufsichtsratschef Rolf-E. Breuer ausgesucht. Demnach soll Breuer, der auch Aufsichtsratschef der Deutschen Bank ist, durch Jacob Rothschild ersetzt werden. Dieser führt den britischen Arm des Bankhauses Rothschild; der Präsident des US-Fonds Atticus ist sein Sohn Nathaniel Rothschild.
ganzer Artikel: http://www.ftd.de/ub/fi/1109414180908.html?nv=hpm%20
mama mia
28.02.2005, 14:10
Copper 149.50 - new all time high (CNBC)
wer macht eigentlich noch in Aktien :lach? Soja, Weizen, Gold, Silber, Bund, so viel an Auswahl :a....
Ich hatte heute mal wieder ne Phishing Mail im Briefkasten, das sind die die versuchen dich dazu zu bewegen indem sie als deine Bank auftreten, daß du deine Kreditkartendetails preisgibst. Hab mich mal unter falschem Namen eingeloggt, konnte mir eine kleine Botschaft nicht verkneifen. :lach
.
wer macht eigentlich noch in Aktien :lach? Soja, Weizen, Gold, Silber, Bund, so viel an Auswahl :a....
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745572#post745572)
Kommt eben alles wieder, in den Siebzigern war Commodities-zocken das was in den 90ern Nasenstocks waren. 30J später zocken mer eben wieder commodities. :a
:hihi
:rofl :rolli :rofl
Lass mich wissen was deren Reaktion ist .......... :hihi
:eek: :ek oh, das ist gar net Deine Original e-mail Adresse`? :eek: :ek
;)
mama mia
28.02.2005, 14:46
http://www.safehaven.com/attachments/oil%20index.jpg :rolleyes:
pit :supi
:rofl:rofl:roflich platze gleich:rofl:rofl:rofl
Shorts gegeben. :)
Erstmal warten auf Ami-Zahlen um 14.30 bzw. 16 Uhr.
Die Erwartungen sind ja sehr niedrig angesetzt :confused:, könnte positive Überraschungen geben.
mama mia
28.02.2005, 15:06
Biogen Idec Inc. - Tysabri Trouble (CNBC)
:eek: :ek oh, das ist gar net Deine Original e-mail Adresse`? :eek: :ek
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745591#post745591)
:rolleyes:
:lach
Vetinari
28.02.2005, 15:08
Morgen :)
Die NEMWAX leichen kommen ins leben :hihi
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=00089901&mpid=2&tr=3m&ct=jc&till=1109548800&gb=1d&1109596017
:gusa
Cashflow
28.02.2005, 15:11
von der Theorie her alles richtig...nur eine Nachfrage:
Wie soll die Liquidität von den Finanzmärkten in die Realwirtschaft kommen??
mit Einsparungen, Abwanderung in 3. Welt, Massenentlassungen, Hartz IV, Reallohneinbußen usw... kommt doch nix an. Von den höheren (Finanz-)Gewinnen bei der Deutschen Bankl hat doch kein Konsument oder Lieferant (??? :D) irgendetwas...die Liquidität macht Gewinne ohne Menschen und ohne Werte herzustellen...sie sucht nach dem Luftblasen-Internet-debakel von 2000 auch keine neuen Luftballons (sehe ich jedenfalls noch keine)...sinkende Preise für Rechner, Handys, Fernseher, Haargel :D;);) usw. sind doch ein klares Symptom, dass eben nix beim Endverbraucher ankommt von diesem (Liquiditäts-)Wirtschaftswachstum.
deshalb mein Szenario weiterhin Stagflation
Inflationierung der Assets (deshalb auch Preissteigerungen v.a. bei realen Werten wie Öl, Stahl, ...)
Deflation bei Konsum- und Luxusgütern
und genau das ist das Problem der ZB. sie sehen, dass sie bereits einen riesigen Ballon mit ihren niedrigen Zinsen aufgeblasen haben, aber Zinsen anheben wollen sie, können es aber nicht, weil der Ballon überhaupt nicht auf die Realwirtschaft übergegriffen hat. (von Rüstung mal abgesehen :bad)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745553#post745553)
Hallo Schloss,
also ich erkläre mir das folgendermaßen:
Die Deflation entsteht meiner Ansicht nach einzig und allein durch die massenhafte Verbreieung des Faktors Arbeit, d.h. dadurch, dass chinesische Bauern in die Städte wandern und nicht mehr vom Vieh auf dem Land leben verbreitert sich der Zugriff auf den Faktor Arbeit, die Löhne sinken weltweit.
Dieses Problem wird peu a peu gelöst durch die Inflation in China, was noch 'n paar Jahrzehnte andauert, weil die ja nur ein Zehntel verdienen.
Ohne China, Osteuropa und andere "Billiglohnländer" hätten wir (überspitz) keine Deflation. Grühnspan mußte/muß den Dollar auch für die Chinesen drucken, um Geld für eine sich entwickelnde Wirtschaft bereitzustellen. Geld muß ja in Höhe des Wirtschaftswachstums sowie der Inflation zusätzzlich bereitgestellt werden. Was die chinesische ZB aus Wechselkursgründen nicht selbst druckt, muß ol' Alan drucken.
Nun hat der Mann gedruckt, bzw. die anderen Notenbanken around the world too. Wir haben 40% mehr Liquidität. Wo setzt das an?
Herr A kauft ein Haus, fragt Kredit bei Geschäftsbank B nach, Bank B bei der FED (oder andere ZB). Bauunternehmer C bekommt Kohle für den Hausbau respektive Herr D, Voreigentümer. Die Cs bzw Ds dieser Welt verfügen auf einmal über 40% mehr Liquidität. Das wissen die Unternehmer und erhöhen die Preise. Am Anfang des Wirtschaftszyklus stehen die Rohstofflieferanten.
Nehmen wir also Scheich E. E hat gehört, es ist Liquidität im Markt, Dollar nix mehr wert, was tun? Ölpreis anheben. (Natürlich läuft das im Zusammenspiel aller Marktakteure). Andere Commodities steigen ebenfalls. Kupfer, Alu, Stahl, sogar Schrott etc. ...
Chinesische Fabrikanten haben höhere Faktorkosten, heben Preise für ihre Produkte, welche sie nach USA oder Europa) exportieren. Der Ami oder Europäer hat höhere Importpreise gibt diese an seine Konsumenten weiter.
So läuft's business :dd
mama mia
28.02.2005, 15:11
syr ...ich schreib da manchmal ein bisschen weiter
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745596#post745596
Vetinari
28.02.2005, 15:12
Droopy permabull Roffey ... alle rein :D
http://www.321gold.com/editorials/roffey/roffey022805.html
:gusa
Morgen :)
Die NEMWAX leichen kommen ins leben :hihi
:gusa
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745603#post745603)
Vetinari als Leichenschänder :lach
Ich lass die Toten ruhen.:lach
#44 @schloss, Danke für die ausführliche Antwort.:)
Eine Frage noch . Nennen wir sie die Bananen-Frage. Wo ist die Grenze des Plünderns, bzw. dessen Schwelle ? Was ist z.B. mit dem ukrainischen Schwarzarbeiter, der für uns sogenannte Verbraucher in Spanien oder Portugal für 10 Euro/die die Aldi-Tomaten anbaut ? Werden durch ihn Herr Hinz, Herr Kunz und Lieschen Müller nicht automatisch auch zu Plünderern ? Oder was ist mit dem Kaffee , den Kiwis und den Bananen ..... ? :rolleyes:
Vetinari
28.02.2005, 15:15
Hmmm ... soll ich Drooy oder Teamwork kaufen ?? :D
:schaf:
:gusa
mama mia
28.02.2005, 15:24
Biogen Idec Inc. - Tysabri Trouble (CNBC)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745601#post745601)
Island *Elan Corp Plc 12.56 - 53,31%
Shares of drugmaker Elan Corp. (ELN: news, chart, profile) plunged 46 percent on the Archipelago exchange to $14.20 with over 500,000 shares traded as of 8:15 a.m. and trading in Biogen Idec (BIIB: news, chart, profile) were halted ahead of the New York opening after the two companies said they have voluntarily suspended the marketing of their Tysabri treatment for multiple sclerosis.
mama mia
28.02.2005, 15:30
Hmmm ... soll ich Drooy oder Teamwork kaufen ?? :D
:schaf:
:gusa
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745611#post745611)
My contacts have detailed that if Durban Deep sold all its loss making South African mines for only R1, the share price based solely on the Australasian operations would be valued at least double the current price!!!!!!!!!!!!!!!! :escht - da kann ja nichts schief gehen :ironie
willytell
28.02.2005, 15:31
Mo 14:30:06 *US Personal Income -2.3% In Jan; Consensus -2.6%
Mo 14:30:06 *Jan PCE Price Index Ex Food,Enrgy Up 1.6% Rate Fm Yr Ago
Mo 14:30:06 *Dec Personal Income Unrevised At +3.7%
Mo 14:30:06 *US Personal Spending Unch In Jan; Consensus Unch
Mo 14:30:31 *Dec Spending Unrevised At +0.8%
Mo 14:30:49 *U.S. JAN. SAVINGS RATE 1% VS. 3.6% IN DEC.Mo 14:30:49 *U.S. JAN. CONSUMER SPENDING FLAT VS. 0.1% EXPECTED
Mo 14:30:50 *U.S. JAN. CORE PCE PRICE INDEX UP 0.3%, 1.6% Y-O-Y
Mo 14:30:53 *U.S. JAN. INCOMES FALL 2.3% VS. 2.6% DECLINE EXPECTED
mama mia
28.02.2005, 15:35
8:31am 02/28/05
MARCH S&P 500 FUTUES DOWN 1.20 AT 1,210.80
8:31am 02/28/05
MARCH NASDAQ 100 FUTURES DOWN 4.00 AT 1,527.00
nasdaq10.000
28.02.2005, 15:39
HANDELSBLATT, Montag, 28. Februar 2005
Strukturprobleme
Ifo spricht von chronischer Schwäche
Deutschland hinkt beim Wachstum anderen wichtigen Ländern schon seit langem hinterher.
Das Trendwachstum in Deutschland sei spätestens seit Ende der siebziger Jahre niedriger als in den anderen Euro-Staaten und den USA,
berichtete das ifo Institut am Montag in einer aktuellen Studie.
HB MÜNCHEN. „Dies deutet auf bereits seit langem bestehende Strukturprobleme in Deutschland hin.“ Es spreche wenig dafür, dass das durchschnittliche Wachstum in den nächsten Jahren höher ausfallen werde. In der Studie wurden die langfristigen Trends des realen Bruttoinlandsprodukts in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, den USA und Japan sowie der Eurozone untersucht. Bemerkenswert sei der weitgehende Gleichlauf der Konjunktur in den vergangenen Jahren, heißt es. In allen Ländern sei im Jahr 2000 ein relatives Maximum der Konjunktur zu beobachten gewesen, in den folgenden Jahren sei der Zyklus dann einheitlich negativ verlaufen.
Zwar zeigten die Kurven in den meisten Ländern in die gleiche Richtung, in Deutschland fiel das Wachstum aber oft besonders niedrig aus. So lag die Wachstumsrate in den Jahren 2000 bis 2004 hier zu Lande bei 1,1 Prozent und damit nur halb so hoch wie in den übrigen Euro-Ländern. Die Kosten der Wiedervereinigung, die Beschleunigung der Globalisierung und die Einführung des Euro hätten zu der schwachen Entwicklung sicher beigetragen, erklärte das Institut. Die Wachstumsschwäche habe sich aber schon lange vorher abgezeichnet.
So kam Deutschland in den Jahren 1970 bis 1989 auf eine durchschnittliche Wachstumsrate von 2,5 Prozent. In der Eurozone ohne Deutschland waren es 2,9 Prozent, in den USA 3,2 Prozent. „Die Herausforderungen an die Wirtschafts- und Sozialpolitik sind damit noch viel größer, als der Blick auf die negativen Entwicklungen in den letzten Jahren allein suggeriert“, urteilte das Ifo Institut.
Investitionstätigkeit in Deutschland bleibt mager
Die deutschen Unternehmen dürften sich nach Einschätzung des Münchner Ifo-Instituts auch mit ihren Investitionen vorerst weiter zurückhalten. Darauf deutet der aus einer Umfrage unter Leasing-Unternehmen berechnete Investitionsindex des Instituts hin.
„Zweifel an einer nachhaltigen Investitionsbelebung sind also durchaus angebracht, nach den aktuellen Ergebnissen dürfte sich das magere Investitionswachstum eher verlangsamen“, erklärten die Münchner Forscher am Montag. Der auf den Zukunftseinschätzungen von Leasing-Unternehmen basierende Indikator schwäche sich bereits im ersten und zweiten Quartal wieder ab, bleibe aber noch im positiven Bereich. Da viele Unternehmen inzwischen bei steigender Nachfrage Maschinen leasen, lassen die Geschäfte der Leasing-Firmen dem Ifo zufolge auch Rückschlüsse auf die Investitionstätigkeit zu.
Ein Anziehen der Investitionen gilt als Schlüssel für mehr Arbeitsplätze und damit für einen selbsttragenden Aufschwung in Deutschland. „Angesichts des inzwischen nicht unbedeutenden Investitionsstaus in den Unternehmen wäre das Potenzial ausreichend, um bei passenden Rahmenbedingungen 2005 zu einem Jahr der Investitionen werden zu lassen“, schrieben die Ifo-Ökonomen weiter. Wegen der derzeit sehr unsicheren Aussichten für die Konjunktur hält das Institut einen kräftigen Investitionszuwachs wie im Gemeinschaftsgutachten der führenden Forschungsinstitute im Herbst 2004 mit einem nominalen Plus von fast fünf Prozent noch prognostiziert für sehr unwahrscheinlich.
http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/cn_artikel_drucken/strucid/PAGE_200013/pageid/PAGE_200053/docid/864919/SH/0/depot/0/index.html
Cashflow
28.02.2005, 15:46
von der Theorie her alles richtig...nur eine Nachfrage:
Wie soll die Liquidität von den Finanzmärkten in die Realwirtschaft kommen??
mit Einsparungen, Abwanderung in 3. Welt, Massenentlassungen, Hartz IV, Reallohneinbußen usw... kommt doch nix an. Von den höheren (Finanz-)Gewinnen bei der Deutschen Bankl hat doch kein Konsument oder Lieferant (??? :D) irgendetwas...die Liquidität macht Gewinne ohne Menschen und ohne Werte herzustellen...sie sucht nach dem Luftblasen-Internet-debakel von 2000 auch keine neuen Luftballons (sehe ich jedenfalls noch keine)...sinkende Preise für Rechner, Handys, Fernseher, Haargel :D;);) usw. sind doch ein klares Symptom, dass eben nix beim Endverbraucher ankommt von diesem (Liquiditäts-)Wirtschaftswachstum.
deshalb mein Szenario weiterhin Stagflation
Inflationierung der Assets (deshalb auch Preissteigerungen v.a. bei realen Werten wie Öl, Stahl, ...)
Deflation bei Konsum- und Luxusgütern
und genau das ist das Problem der ZB. sie sehen, dass sie bereits einen riesigen Ballon mit ihren niedrigen Zinsen aufgeblasen haben, aber Zinsen anheben wollen sie, können es aber nicht, weil der Ballon überhaupt nicht auf die Realwirtschaft übergegriffen hat. (von Rüstung mal abgesehen :bad)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745553#post745553)
Hab' noch was vergessen:
Also, ich hatte ja von Inflation bei Konsum- und Gebrauchsgütern geschrieben.
Wenn wir den Begriff der "Inflation" von der "Stagflation" derart unterscheiden, dass erstere ohne Stagnation abläuft, dann habe ich eine derartige Aussage gar nicht treffen wollen.
Denn während der Verteilung der Blase in der Realwirtschaft kann natürlich das Wirtschaftswachstum vorübergehend stagnieren bei bereits steigenden Preisen: "Stagflation". Geb ich Dir völlig recht. Ich wollte bezüglich Wirtschaftswchstum zuvor jedoch keine Aussage treffen, sondern nur die Umverteilung der Preissteigerung von den Vermögensmärkten zu den Konsummärkten beschreiben.
Jedoch dann, wenn sich die Inflation in den Köpfen aller wieder festgebrannt hat, dann besteht wieder Anlass zum Konsum, weil's morgen teurer ist. Dann nimmt auch das Wirtschaftswachstum wieder Fahrt auf. Daher sacht Grüni ja schon heute: "Die Inflationserwartungen haben sich gefestigt", oder so ähnlich, das Zeichen für ein paralleles steigen von Preisen und Wirtschaftswachstum, dann ist die Stagflation überwunden.
Nur, Grüni versucht es den Leutchen natürlich früher einzureden, als es vielleicht wirklich der Falll ist.
28 Feb 2005 14:48 GMT
Iran Oil Min: BP Not Welcome In Iran Oil, Gas Projects
TEHRAN -(Dow Jones)- Iran's Oil Minister said Monday that U.K. energy giant BP PLC (BP) is no longer welcome when it comes to investing in the Iranian oil and gas sector.
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:bäh
willytell
28.02.2005, 17:00
Mo 16:00:03 *Feb Chicago PMI Said To Be 70.1 Vs 62.4 In Jan
willytell
28.02.2005, 17:00
Mo 16:00:04 *US Jan New Home Sales -9.2% To 1.106M; Est. 1.125M
Mo 16:00:06 *US Dec New Home Sales Revised To +1.218M From 1.098M
willytell
28.02.2005, 17:02
Mo 16:00:28 *Official Chicago Purch Mgmt Adj Feb Index 62.7; Jan 62.4
Mo 16:00:48 *US Chi Pur Mgmt Feb Prices Paid Index 70.1 Vs Jan 76.5
Mo 16:00:58 *US Chi Pur Mgmt Feb Supplier Deliveries 53.4; Jan 58.3
Mo 16:01:07 *US Chi Purch Mgmt Feb Employment Index 57.7 Vs Jan 52.8
Global
Mo 16:01:12 *US Chi Purch Mgmt Feb New Orders Index 68.5 Vs Jan 65.8
Dealer Broadcast
28 Feb 2005 at 15:01:25 (GMT)
US Chicago PMI out at 62.7 vs. 60.5 expected
XXXXX Bank
Dealer Broadcast
28 Feb 2005 at 15:01:55 (GMT)
US New Home Sales for Jan. out at 1106K vs. 1125K expected
XXXXX Bank
willytell
28.02.2005, 17:03
Mo 16:00:55 *U.S. JAN. NEW HOME INVENTORY RECORD 438,000Mo
Mo 16:01:00 *U.S. JAN. NEW HOME MEDIAN SALES PRICE DOWN 4.8% Y-O-Y
Und nun??????????' :confused:
;) 11'000 P. überwinden im Dow
http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/karikat/20050224/16/407485148.jpg
Traurig aber wahr. :cry
Mo 16:00:03 *Feb Chicago PMI Said To Be 70.1 Vs 62.4 In Jan
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745645#post745645)
:ek :eek: :ek
Amis zieren sich in den Indices, Inflationsängste? :confused:
28 Feb 2005 14:59 GMT
BULLET: REACT: Chicago PMI surprises to the upside, talk had.
REACT: Chicago PMI surprises to the upside, talk had suggested a weak
number was expected in some quarters, but dollar sees no immediate
reaction. Stocks steady with losses.
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:rolleyes:
Long im DAX 4351 Stop 4345
Hart ins Gericht mit dem Bildungsniveau in Deutschland geht die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und stuft Bremen, Berlin und Sachsen-Anhalt als "allenfalls drittklassig" ein. Der neuen Analyse zufolge sind die führenden Bildungsnationen weit enteilt - selbst dem deutschen Spitzenduo Bayern und Baden-Württemberg.
16 Bundesländer, vier große Bildungsbereiche, elf Monate Zeit, insgesamt 105 Indikatoren - als Wissenschaftler Anfang des Jahres die deutsche Bildungslandschaft durchleuchten wollten, wartete auf das zehnköpfige Team viel Arbeit. Nun liegt das Ergebnis des neuartigen statistischen Vergleichs vor, und es ist verheerend: "Das Bildungssystem in Deutschland ist, gemessen an seiner einstigen Vorrangstellung, in einer schockierend armseligen Verfassung", lautet das harsche Urteil von Tasso Enzweiler, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Die Initiative wird von Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie getragen und wissenschaftlich begleitet vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Laut "Bildungsmonitor Deutschland" haben die Spitzenreiter Bayern und Baden-Württemberg gerade noch die Chance, Anschluss an das Niveau führender Bildungsnationen wie Finnland oder Kanada zu finden. Bei den Schlusslichtern sieht es anders aus - Berlin, Bremen und Sachsen-Anhalt drohten glatt in der Versenkung zu verschwinden, so Enzweiler. Er forderte, "unser marodes Bildungssystem mit eiserner Entschlossenheit zu reformieren".
Südstaatler heben den Schnitt
Die Wissenschaftler bestätigten das deutliche Süd-Nord-Gefälle, wie es in den letzten Jahren auch Uni-Rankings und Ländervergleiche der Schulen schon ermittelt hatten. Am 7. Dezember sollen die Ergebnisse der zweiten internationalen Pisa-Studie vorliegen, die Veröffentlichung des nächsten bundesweiten Ländervergleichs planen die Kultusminister aber erst für den Herbst 2005.
In der Gesamtwertung des "Bildungsmonitors" erreichte das Südstaaten-Duo - Bayern und Baden-Württemberg sind nahezu gleichauf - jeweils rund 60 von maximal 100 Punkten. Auf den nächsten Plätzen folgen Thüringen und Sachsen mit 52,7 und 52,1 Punkten.
Diese vier Länder investierten stärker in ihre Schulen und Universitäten und setzten ihre Mittel zudem nach dem Urteil der Wissenschaftler effizient und zielgerichtet ein. Alle anderen Bundesländer blieben unter der Durchschnittspunktzahl von 49,7: im breiten Mittelfeld Hamburg, Schleswig-Holstein, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Die Schlussgruppe bilden Sachsen-Anhalt, Berlin und Bremen mit unter 40 Punkten.
Reformmotoren und -bremser
Das Bewertungssystem ist kompliziert. Das Team sollte die "Reformmotoren und Reformbremser unter den Bundesländern identifizieren" und untersuchten die zentralen Bildungsbereiche Vorschule, allgemein bildende Schule, Berufsschule und Hochschule. Dafür sammelten die Forscher 105 Indikatoren - aus "sämtlichen bildungspolitisch relevanten Daten, die bis September 2004 verfügbar waren". Dazu zählen beispielsweise die Quoten von Bildungsabbrechern und Studienberechtigten oder die Schüler-Lehrer-Relation, die Bildungsausgaben eines Landes, die Versorgung mit Ganztagsschulen oder die Einwerbung von Drittmitteln an Hochschulen.
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Rot/Grün wirkt! :dd
28 Feb 2005 15:32 GMT
BULLET: US data: Economists mainly are ignoring weak new.....
US data: Economists mainly are ignoring weak new home sales, saying
judging by the strength of mortgage data there is a good chance the
soft January reading will be revised up!
Provided by: Market News International
Long im DAX 4351 Stop 4345
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745656#post745656)
und raus 4359 :)
Tiras. würdest so freundlich sein und die "new home sales" für januar nach oben revidieren :rolleyes:
15:30 - ECONOMICS: US-Konsumausgaben unverändert - Verbraucherpreise gestiegen
WASHINGTON (AWP/dpa-AFX) - Die privaten Konsumausgaben in den USA sind im Januar trotz deutlich gesunkener Einkommen stabil geblieben. Sie seien zum Vormonat unverändert geblieben, teilte das US-Handelsministerium am Montag in Washington mit. Von CBSMarketwatch befragte Volkswirte hatten einen Zuwachs von 0,1 Prozent vorausgesagt. Im Vormonat waren die Konsumausgaben noch um 0,8 Prozent geklettert. Inflationsbereinigt sanken die Konsumausgaben um 0,2 Prozent. Dies war der erste Rückgang seit Juni.
Die persönlichen Einnahmen sanken hingegen im Januar um 2,3 Prozent. Dies war der stärkste Rückgang seit elf Jahren. Volkswirte hatten einen Rückgang von 2,6 Prozent prognostiziert. Im Vormonat waren die Einkommen noch um 3,7 Prozent gestiegen.
Verantwortlich für den deutlichen Anstieg im Dezember war allerdings die Sonderdividenzahlung des Sofwarekonzerns Microsoft . Ohne diese Auszahlung wären die Einkommen nur um 0,5 Prozent gestiegen. Die persönliche Sparquote sank von 3,6 Prozent im Dezember auf 1,0 Prozent im Januar.
Die Verbraucherpreise stiegen nach dem Consumption Expenditure Price Index (PCE) um 0,2 Prozent im Januar. Der PCE ist der bevorzugte Preisindex der US-Notenbank. Die Kernrate des PCE stieg um 0,3 Prozent. Dies war der größte Anstieg seit Oktober 2001. Im Jahresvergleich kletterte die Kernrate um 1,6 Prozent.
An den Finanzmärkten blieben die Daten ohne Wirkung. Dollar- und Anleihenkurse zeigten sich unbeeindruckt.
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Egal- hoch mit den Märkten :feetz
Cashflow
28.02.2005, 18:07
Wenn diese mortgage association, welche die rund 7% minus bei den Immopreisen vorausgesagt hatte, mit dieser Aussage richtig liegt und man davon ausgeht, dass homo oeconomicus alle Spekulationsmärkte gleichmäßig bedient & belastet, so sollte auch der DOW in den kommenden 2 Jahren je minus 7% machen, c.p. :lach .
Hm, schlechte Laune in Zürich. :rolleyes:
28 Feb 2005 16:00 GMT
*Snow: Bush Admin To 'Make History' On Tax Reform This Yr
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ich würd zittern vor Angst-wenn ich ein Ami wär ;)
Sieht aus wie ein Split
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=83992&iid=5d5d306c11cf233f78028e8410006eb5&&woid=00035320&mpid=32&tr=3m&ct=jc&till=1109548800&gb=1d&1109609834
Ist aber nur die Perle meines Cashburn-Depots.
Zum Glück sind wieder alle Charttechniker raus.
;)
und #78 ein gutes Posting.
Zum Glück sind wieder alle Charttechniker raus.
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745681#post745681)
Ab Montag schlägt dem Markt das Erdöl wieder auf den Magen.
Schon die Juni-Kontrakte liegen über dem Hoch vom Oktober.
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745328#post745328)
:zz
[QUOTE=Tiras]
und raus 4359 :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745666#post745666)
[/QUOTE
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DJ 10765 ;)
Just in: Lebanese government resigns
http://www.cnn.com ^ | 28 February 2005 | CNN
Posted on 02/28/2005 8:57:15 AM PST by Eurotwit
Just watching CNN. They Pro-Syrian government has just resigned. Huge celebrations in Beirut.
Mod note: On CNN's banner:
Lebanon’s pro-Syrian prime minister, Omar Karami, announces his resignation and that of his government. Details soon.
:wirr:
28. Februar 2005 Druckversion | Versenden | Leserbrief
LIBANON
Regierung in Beirut tritt zurück
Der libanesische Ministerpräsident Omar Karami hat den Rücktritt seiner Regierung angekündigt. Zuvor hatten erneut zehntausende Bürger gegen die Regierung demonstriert.
Beirut - Kamare gab seine Entscheidung im Parlament bekannt, nachdem erneut Zehntausende von Libanesen gegen die pro-syrische Regierung protestiert hatten.
Unter den rund 25.000 Demonstranten löste die Nachricht lauten Jubel aus. Sie waren trotz eines Versammlungsverbots zu der Kundgebung in der Hauptstadt Beirut zusammengekommen.
Hintergrund der Proteste ist das Attentat auf den ehemaligen Ministerpräsidenten Rafik Hariri vor zwei Wochen. Viele Libanesen verdächtigten den Nachbarstaat Syrien oder pro-syrische Kräfte in Libanon, den Mord in Auftrag gegeben zu haben. Syrien hat rund 14.000 Soldaten im Libanon stationiert.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,344124,00.html
:rolleyes:
Cashflow
28.02.2005, 19:23
und #78 ein gutes Posting.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745686#post745686)
Danke Förster :)
(der smiley mi