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mama mia
04.04.2005, 22:24
...und das jetzt schon - bin morgen früh etwas unterwegs :)


*********Dienstag, 05. April 2005*********

HK; Hong Kong Exchange (Derivate) geschlossen

HK; Hong Kong Exchange geschlossen

07:45: CH; Verbraucherpreise für März

08:00: DE; Preisindex für Telekommunikationsdienstleistungen für März

09:45: IT; Dienstleistungsindex für März

09:50: FR; Dienstleistungsindex für März

09:55: DE; Dienstleistungsindex für März

10:00: EU; Dienstleistungsindex Eurozone für März

10:00: IT; BIP 4. Quartal

10:30: GB; CIPS Dienstleistungsindex für März

11:00: EU; Einzelhandel für Januar und Februar

13:45: US; ICSC-UBS Index (Woche)

14:55: US; Redbook (Woche)

15:00: EU; EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven

16:00: US; Challenger Report für März

16:00: US; ISM Dienstleistungsindex für März

19:00: US; Auktion 4-wöchiger Bills

Vetinari
04.04.2005, 22:36
WASHINGTON (AFX) -- The Bush administration is "not convinced" the International
Monetary Fund should sell some of its gold reserves to finance debt relief for
poor countries, a Treasury Department spokesman said Monday. The U.S. has its
own debt relief proposal that can be embraced "immediately" by other nations,
Treasury Department spokesman Rob Nichols told reporters Monday. Debt relief
will be a key component of an upcoming meeting of the finance ministers and
central bank governors of the world's seven richest nations.

:D

G7 soll IWF Gold verkauf diskutieren ;) ... GWB sagt No , mal sehen :D

:gusa

Yoda
05.04.2005, 00:42
In einem muss ich allerdings Nasdaq10k zustimmen: das Geldsystem wie wir es jetzt haben ist schon in Ordnung. Mit diesem Geldsystem haben wir einen nie dagewesenen Wohlstand weltweit erreicht. Erst doch Missmanagement kommt es zu Problemen.

Es ist doch so: genauso wie niemand sein Geld ohne Zinsen verleihen braucht, brauch auch niemand das Geld zu leihen, keine Seite hat einen klaren Vorteil.

Nehmen wir doch mal die aktuelle Situation in Europa: Zinssatz für Kurzfristzinsen 2% , Inflation 2%. Wer jetzt also Geld besitzt hat im Grunde gar keine Wahl, wer sein Geld zuhause hortet verliert pro Jahr 2% Kaufkraft also muss er es anlegen, entweder irgendetwas kaufen oder die aktuellen Zinsen akzeptieren, da Zinsen und Inflation derzeit gleich hoch sind, muss man Geld also im Prinzip für umsonst verleihen, und obendrauf darf man sogar noch Steuern zahlen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753868#post753868)

Volle Zustimmung!

Erst die Akkumulation von Kapital hat Wohlstand gebracht. Erst dadurch wurden teure Maschinen und Fabriken möglich. Ich benutze gerne das Beispiel eines Arbeiters mit einer Schaufel bzw. mit einem Bagger. Natürlich muß der Arbeiter mit dem Bagger sein erwirtschaftetes Einkommen teilen (mit den Eigentümer von Wissen und Kapital), ihm bleiben aber trotzdem mehr als ohne Kapital.
Außerdem ist noch niemand von Zinsen reich geworden. Unter den reichsten Menschen sind fast nur Firmengründer, abgesehen von wenigen Spekulanten, Ölscheichs und Ganoven.
Wenn man von den Zinseinkommen Inflation und Steuer abzieht bleibt nichts übrig, oft sogar ein reales Minus.

picAS
05.04.2005, 08:56
08:16 - Swiss March CPI up 0.2 pct from Feb, up 1.4 pct yr-on-yr

ZURICH (AFX) - The Swiss index for consumer prices (CPI) rose 0.2 pct in March from February to reach 104.2 points.

Year-on-year CPI rose 1.4 pct after a rise of 1.4 pct in February and a fall of 0.1 pct in March last year.

picAS
05.04.2005, 09:06
Die wiederlichtsten Typen arbeiten stehts bei Lebensversicherungsgesellschaften



Swiss Life wieder gut auf Kurs
Lebensversicherer verdreifacht den Gewinn

Tiras
05.04.2005, 09:11
Bereich 10.360/10.400 war wieder Auffangzone.
Jetzt up?

Tiras
05.04.2005, 09:12
Morgen picas :), morgen @all :)

picAS
05.04.2005, 09:19
Kaum Probleme im Welt-Finanzsystem

IMF-Bericht über die globale Stabilität


brü. Washington, 4. April

In seinem am Montag veröffentlichten Bericht über die Stabilität des Welt-Finanzsystems kommt der Internationale Währungsfonds in Washington zu einer positiven Einschätzung. Sie beruht wesentlich auf der Erwartung, dass die Aussichten für die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft als vorteilhaft angesehen werden. Unter Berufung auf den jüngsten «Weltwirtschaftlichen Ausblick» des IMF, der im weiteren Verlauf der Woche publiziert werden wird, heisst es in dem Bericht, der Weltwirtschaft stehe in der vorhersehbaren Zukunft wahrscheinlich eine Zeit soliden Wachstums bei kontrollierter Inflation bevor. Ein solches Umfeld biete Finanz-Institutionen und anderen Marktteilnehmern die Voraussetzungen für eine anhaltende Verbesserung ihrer finanziellen Verhältnisse. Der Währungsfonds weist allerdings darauf hin, dass diese Beurteilung für das globale Finanzsystem die Möglichkeit nicht ausschliesse, dass einzelne Finanzinstitute oder Länder in Schwierigkeiten geraten können.

Bessere Konjunkturlage
Im Einzelnen führt der Fonds diese Lage darauf zurück, dass die Konjunktur es Unternehmen und Haushalten in vielen Ländern ermöglicht habe, ihre finanzielle Position zu stärken. Darüber hinaus habe die Verbesserung der fundamentalen Wirtschaftsdaten in vielen Schwellenländern - dazu gehören auch Bemühungen um eine erhöhte Glaubwürdigkeit der politischen Rahmenbedingungen und eine höhere Qualität der Schuldenstruktur - eine Reihe von Verbesserungen der jeweiligen Kredit-Ratings zur Folge gehabt.

Optimistischer Ausblick
In dem Bericht wird festgestellt, dass es gegenwärtig keine Gründe für die Befürchtung gebe, dieser positive Ausblick könne sich in absehbarer Zeit verändern. Dennoch könnten Krisen, welche die Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems testen, nicht ausgeschlossen werden. Wie die Geschichte beweise, stelle in guten Zeiten Selbstzufriedenheit eine besondere Gefahr dar. Die Prämien für das Inflations- und Kreditrisiko liessen nur wenig Spielraum für Irrtum.

Zurzeit sei es jedoch schwierig, eine Entwicklung zu erkennen, abgesehen von einem schweren Ereignis geopolitischer Tragweite oder einer gravierenden Terror-Attacke, von der eine dramatische Veränderung der positiven Einschätzung des Währungsfonds ausgelöst werden könnte. Allerdings seien angesichts des fortgeschrittenen Stadiums des Konjunktur- und Kreditzyklus Enttäuschungen oder negative Überraschungen wahrscheinlicher geworden. Sollten diese eintreten, ist ein Kurswechsel an den Märkten nicht auszuschliessen. In diesem Zusammenhang nennt der IMF eine weitere Ausweitung des amerikanischen Zahlungsbilanzdefizits, den anhaltenden Anstieg von Rohstoff- und Rohölpreisen sowie unerwartet kräftig steigende Zinsen.

picAS
05.04.2005, 09:20
Hello Tiras :)

Tiras
05.04.2005, 09:20
Neuer Aktien-Index in Frankfurt:

der GAP-DAX ;)

picAS
05.04.2005, 09:26
Japan hat optimistisch geschlossen bei 11'774P

picAS
05.04.2005, 09:27
Ergo müssten die Europäer ebenfalls hochschiessen :rolleyes:

picAS
05.04.2005, 09:28
Neuer Aktien-Index in Frankfurt:

der GAP-DAX ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753937#post753937)


_______________---

gibts ein Zerti drauf ??

picAS
05.04.2005, 09:37
Irgendwie ist die Kraft der Drang in den Indices DAX und SMI nach oben zu schiessen in den vergangenen Wochen verloren gegangen. :)

Die sind aber auch nur ein bisschen überbewertet- so 60% etwa? :rolleyes:

picAS
05.04.2005, 09:39
NZZ

Wall-Street-Notizen
Entstehende Blase bei Leveraged Buyouts?


Doch das schreckt die Private-Equity-Anleger nicht davor ab, sich in solchen Gesellschaften zu engagieren. Hauptgrund für einen LBO ist nämlich die Möglichkeit, ein Unternehmen mittels Fremdkapital zu kaufen, um es dann auf Vordermann zu bringen und später zu verkaufen. Die Private-Equity-Investoren spielen dabei in der Wertschöpfungskette die Rolle eines Katalysators, der den Restrukturierungsprozess eines Unternehmens beschleunigt. Typischerweise dauern solche Anlagen zwei bis fünf Jahre. Das ist oft ein sinnvoller Zeitrahmen, in dem man eine Gesellschaft wieder auf solide Beine stellen kann. Doch dieser Prozess beschleunigte sich in letzter Zeit dramatisch und verunsicherte deshalb einige Wall-Street-Beobachter zu Recht. Was früher einige Jahre gedauert hat, geht heute in wenigen Monaten über die Bühne. Zahlreiche LBO-Gesellschaften beschleunigten nämlich zuletzt den Schritt von LBO zum Verkauf sehr. Man führt den LBO durch, poliert das Unternehmen etwas auf und geht dann sofort an die Börse, wo das Unternehmen zu einem Vielfachen des LBO-Preises veräussert wird. In so kurzer Zeit so viel Geld zu verdienen, ist selbst in New York ungewöhnlich und erweckt doch sehr den Eindruck, dass sich hier inzwischen eine LBO-Blase bildet.

______________________---

Immer noch Party in US :rolleyes:

Förster
05.04.2005, 09:44
Moin Schloss,

das ist mE falsch. Die Schweinerei war, dass die Regierung Kohl Millionen älterer Arbeitnehmer zulasten der Sozialversicherung in den Vorruhestand wegsubventioniert hat. Die Unternehmen haben so kostenlos Millionen Arbeitnehmer rausgeschmissen. Die Hoffnung, dass dadurch neue, jüngere Arbeitnehmer eingestellt würden, hat sich nicht bewahrheitet. Dafür hat man dann lieber wieder vom Steuerzahler subventioniert, neue Produktionsstätten in Osteuropa aufgebaut. Und die absolute Frechheit ist dann, dass z.B. dass die Autoindustrie ihre Produktion nach Osteuropa verlagert, diese dort produzierten Autos hier dann zum alten (deutschen) Preis anbieten will und sich wundert, dass hier keiner mehr in der Lage ist, diese Autos zu kaufen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753732#post753732)

schloss hat es doch so schön beschrieben und jetzt ist wieder der fette Kohl schuld :rolleyes:

Förster
05.04.2005, 09:51
In einem muss ich allerdings Nasdaq10k zustimmen: das Geldsystem wie wir es jetzt haben ist schon in Ordnung. Mit diesem Geldsystem haben wir einen nie dagewesenen Wohlstand weltweit erreicht. Erst doch Missmanagement kommt es zu Problemen.

Es ist doch so: genauso wie niemand sein Geld ohne Zinsen verleihen braucht, brauch auch niemand das Geld zu leihen, keine Seite hat einen klaren Vorteil.

Nehmen wir doch mal die aktuelle Situation in Europa: Zinssatz für Kurzfristzinsen 2% , Inflation 2%. Wer jetzt also Geld besitzt hat im Grunde gar keine Wahl, wer sein Geld zuhause hortet verliert pro Jahr 2% Kaufkraft also muss er es anlegen, entweder irgendetwas kaufen oder die aktuellen Zinsen akzeptieren, da Zinsen und Inflation derzeit gleich hoch sind, muss man Geld also im Prinzip für umsonst verleihen, und obendrauf darf man sogar noch Steuern zahlen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753868#post753868)
bei einer umlaufgesicherten Währung, also mit BEWUSSTEN Verfall des Geldes, würde doch jeder sein Geld direkt wieder investieren. davon hätten dann alle was, Menschen, Wirtschaft, Wohlstand usw.. Geschichtlich hat das schon Jahrhunderte funktioniert, während das in den Himmel gepriesene Zinssystem so alle 60-70 Jahre verreckt.

Förster
05.04.2005, 09:55
Volle Zustimmung!

Erst die Akkumulation von Kapital hat Wohlstand gebracht. Erst dadurch wurden teure Maschinen und Fabriken möglich. Ich benutze gerne das Beispiel eines Arbeiters mit einer Schaufel bzw. mit einem Bagger. Natürlich muß der Arbeiter mit dem Bagger sein erwirtschaftetes Einkommen teilen (mit den Eigentümer von Wissen und Kapital), ihm bleiben aber trotzdem mehr als ohne Kapital.
Außerdem ist noch niemand von Zinsen reich geworden. Unter den reichsten Menschen sind fast nur Firmengründer, abgesehen von wenigen Spekulanten, Ölscheichs und Ganoven.
Wenn man von den Zinseinkommen Inflation und Steuer abzieht bleibt nichts übrig, oft sogar ein reales Minus.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753901#post753901)
aber mit arbeiten im klassischen sinne schon, gell? :rolleyes:
das wir aktuell mit normalen Zinsen nicht mehr ertragreich werden, sollte einem doch ganz besonders zu denken geben.

Förster
05.04.2005, 09:56
Der Verdienst im mittleren Managment ist auf die letzten 10 Jahre inflationiert um ca. 5 Prozent gesunken. beim normalo Arbeiter sieht das noch düsterer aus. Signale mehren sich.

schloss
05.04.2005, 10:08
schloss hat es doch so schön beschrieben und jetzt ist wieder der fette Kohl schuld :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753947#post753947)


Ich weiß auch nimmer, ich will weder den Markt noch die Gewinne abschaffen. Aber sobald man den Zins in seiner jetzigen Form angreift, greift man ja auch den Wohlstand an :dumm ...Wegen mir kann es auch Kumulation von Reichtümern und Macht geben. Aber nicht mit einem Zinssystem bei dem am Ende die Schulden exponentiell wachsen (Zinseszinseffekt)!
In unserem heutigen "Kapitalismus" kumuliert sich eben nicht das Kapital (Geld) sondern die Forderungen aus fehlendem Kapital, entstanden und wachsend durch den Zins & Zinseszins. Das fehlende Kapital fehlt erst nur wenigen, da denken die cleveren noch, es liege an der Uncleverness der anderen, aber irgendwann fehlt es immer weiteren...schaut Euch doch mal die Staatsschulden weltweit an...und die Unternehmensschulden, und die Konsumentenkredite....da kann man keine Buchwerte dagegensetzen, da müsste man Bargeldvermögen dagegensetzen, um zu merken, dass irgendwas nicht stimmt....
Mein letzter Tip dazu, beschäftigt Euch damit, wie das Geld in die Welt kommt und von wem. Und dann überlegt nochmal wozu das Instrument GELD eigentlich da ist, um auf einer neutralen Bewertungsbasis Waren auszutauschen...und wozu es in unserer tollen Welt da ist, um SCHULDIG zu machen, denn jeder einzelne Geldschein trägt bereits eine Schuld, die niemand ausser dem Gelderzeuger tilgen kann, mag er noch so sparsam, clever oder geschäftstüchtig sein, es sei denn er fängt an Geld zu drucken ;);) und genau dieser Missbrauch von Geld (mit unlösbarer Schuld bei Entstehung) führt dazu, dass die Welt aus der Balance gerät, dass Reiche reicher, und der Rest der Welt ärmer wird, dass Rücksichtslosigkeit zunimmt, weil jeder versucht aus seiner Schuld rauszukommen, egal wie...ohne Rücksicht auf Verluste, ob das nun die Umwelt, Nachhaltigkeit, soziale Werte oder gar das Anzetteln von Kriegen ist...das sind Symptome eines kranken Systems!!! und da iss net der fette Kohl schuld, der dumme Schröder, der Chinese, Pole, Türke (Ausländer generell), die Rentner oder die faulen Studenten, die Juden und Kommunisten...nein schuld sind wir alle!!! sobald wir die SCHULD bei Entstehung des Geldes anerkennen und sie akzeptieren. die Natur freilich wird früher oder später die Welt wieder in die Balance zurückbringen...ob mit oder ohne Menschen...einen Zins braucht übrigens keine Pflanze, um zu wachsen ;)

Und damit schönen Guten Morgen :D

picAS
05.04.2005, 10:41
Guten Morgen Schloss :eek: :ek

War das die Kurzfassung. Die vor dem Morgenessen ;)

schloss
05.04.2005, 10:45
unser Daxle, manchmal richtig schöne Charts fabriziert er...wenn auch nen bischen löchrig in letzter Zeit

10-Tageschart, Trend gebrochen mit gap..das hat er heute schon fast zugemacht (75 % des gaps zu heißt für mich, de facto geschlossen), dafür hat er nun unten wieder ein gaple...und ich bin mir fast sicher, das wird heute auch noch zugemacht ;);)

schloss
05.04.2005, 10:48
@picAs

den DAX als Nachtisch ;);)

picAS
05.04.2005, 11:02
en Guete ;)

picAS
05.04.2005, 11:07
11:00 - Slovakia's ministers recommend privatizing state railway cargo company

Finance Minister Ivan Miklos

_______________________---

bei wem dieser ungarische Pisser wohl noch auf der Lohnliste steht

Tiras
05.04.2005, 11:31
Ehepaar verurteilt
Versteigert und nicht geliefert


Wegen Betrugs bei der Internetauktionsfirma eBay muss ein Thüringer für fünf Jahre ins Gefängnis. Zudem verurteilte das Landgericht Gera am Montag seine Frau zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Das Ehepaar hatte 2002 und 2003 mehr als 90 Mal bei eBay Computerteile angeboten, aber nie geliefert.

Die 35 und 37 Jahre alten Ostthüringer haben Käufer aus ganz Deutschland um rund 14.000 Euro betrogen. Vor Gericht bestritt das Paar den Betrug. Es habe Lieferschwierigkeiten gegeben, sagten beide.


5 Jahre Knast !:eek:

Wieviele Gefängnisse werden dann eigentlich für die ganzen ebay-Betrüger gebraucht?

picAS
05.04.2005, 11:46
Ehepaar verurteilt
Versteigert und nicht geliefert


Wegen Betrugs bei der Internetauktionsfirma eBay muss ein Thüringer für fünf Jahre ins Gefängnis. Zudem verurteilte das Landgericht Gera am Montag seine Frau zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Das Ehepaar hatte 2002 und 2003 mehr als 90 Mal bei eBay Computerteile angeboten, aber nie geliefert.

Die 35 und 37 Jahre alten Ostthüringer haben Käufer aus ganz Deutschland um rund 14.000 Euro betrogen. Vor Gericht bestritt das Paar den Betrug. Es habe Lieferschwierigkeiten gegeben, sagten beide.




5 Jahre Knast !:eek:

Wieviele Gefängnisse werden dann eigentlich für die ganzen ebay-Betrüger gebraucht?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754001#post754001)



_________________________---

:eek: :ek 5 Jahre Knast- war doch nur ein Betrug. Bei dieser rechtlichen Handhabe könnte man glatt die ganze Versicherungsbranche über Jahrzente hinter Gitter bringen :hihi

picAS
05.04.2005, 11:51
gestern so volatil heute keinen Wank

Da stimmt doch was nicht :verdaecht

schloss
05.04.2005, 11:59
5 JAhre Knast wegen 14.000 ...das nenn ich nen schlechtes Geschäft

dann lieber wie Schneider, 5 Jahre (oder weniger??) für nen paar 100e peanut-Millionen (zwei davon in Sicherheit gebracht ;)) nen Buch geschrieben, Reue geziegt...Lebensabend gesichert :D

mit 14.000 kommste da net weit, Fazit auch betrügen will gelernt sein, dazu sollte man sich vornehmlich mit Anwälten auskennen, und man sollte tunlichst groß damit anfangen... :hihi wenns net so traurig wäre

schloss
05.04.2005, 12:00
:zz Börsen...

Tiras
05.04.2005, 12:17
:eek: :ek 5 Jahre Knast- war doch nur ein Betrug. Bei dieser rechtlichen Handhabe könnte man glatt die ganze Versicherungsbranche über Jahrzente hinter Gitter bringen :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754008#post754008)

Ich muss zugeben - ein sehr reizvoller Gedanke :lach :lach :lach

picAS
05.04.2005, 12:17
ok computer ;)

Vetinari
05.04.2005, 12:18
Morgen :)

:zz ... aber etwas kommt :D

http://www.chartsedge.com/images/040305.gif


Morgen es geht schnell runter :lach

:schaf:

:gusa

picAS
05.04.2005, 12:23
SMILEY weigert sich mitzugehen :rolleyes:

schloss
05.04.2005, 12:26
@picas

Das sieht ja hochdramatisch aus dein DAX-Chart...aber es sind nur 10 Pünktchen :hihi

allein bis zum gap-schluss brauchts noch 15 Punkte nach unten...das kann ja ewig dauern ;):D
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&asc=lin&dsc=abs&from=568033200&to=1112695200&avgtype=simple&ind0=VOLUME&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR&hcmask=

PS: kaum gepostet scheint er zeigen zu wollen dass es auch schneller geht

Yoda
05.04.2005, 12:30
bei einer umlaufgesicherten Währung, also mit BEWUSSTEN Verfall des Geldes, würde doch jeder sein Geld direkt wieder investieren. davon hätten dann alle was, Menschen, Wirtschaft, Wohlstand usw.. Geschichtlich hat das schon Jahrhunderte funktioniert, während das in den Himmel gepriesene Zinssystem so alle 60-70 Jahre verreckt.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753948#post753948)

Wo hat das funktioniert?
Vor der Marktwirtschaft gab es kein Kapital im heute üblichen Sinne!

picAS
05.04.2005, 12:32
[QUOTE=schloss]

@picas

Das sieht ja hochdramatisch aus dein DAX-Chart...aber es sind nur 10 Pünktchen :hihi

_______________---

So tief sind wir schon gefallen :cry . Wir kommentieren 10P. moves :nw

PS. ebem sind es um 3 P. angestiegen

Rally!!!!!!!

schloss
05.04.2005, 12:42
Wo hat das funktioniert?
Vor der Marktwirtschaft gab es kein Kapital im heute üblichen Sinne!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754034#post754034)

und wieder wird der Zins und das Geldsystem mit Marktwirtschaft verwechselt :dumm

was ist denn die "Marktwirtschaft" überhaupt....also Märkte auf denen gehandelt wird, gibt es wohl so ca. 10.000 Jahre schon

Das (natürliche) Prinzip Angebot und Nachfrage hat absolut nichts mit gesellschaftspolitischen Systemen (Demokratie, Sozialismus) oder aber mit Geldsystemen (Monopolkapitalismus, Staatskapitalismus) zu tun.

Freie Marktwirtschaft braucht freie Marktteilnehmer....frei von der Schuld des Geldes! oder aber mit schuldfreiem Geld....oder wieder mal ganz ohne Geld, wenns den großen Knall gibt.

Vetinari
05.04.2005, 12:42
IWF :schaf: labbert ... angsthasen :D ...


Markets are quiet. Maybe too quiet :D
IMF frets good times has led to complacency
By Greg Robb, MarketWatch

WASHINGTON (MarketWatch) - Global financial markets might not be prepared for potential shocks like worse-than-expected inflation data, particularly if the era of low interest rates is coming to a close, an IMF report said Tuesday.

"There is little cushion for bad news regarding asset valuations if expectations for continued favorable fundamentals change," the IMF said in its Global Financial Stability report.

The biannual IMF report seeks to alert policymakers and investors to potential systemic weaknesses in financial markets in order to prevent crises similar to the Asian financial crisis of 1997.

Financial markets have largely priced in a moderate and gradual monetary tightening, and "they might be less prepared if market interest rates...were to go up abruptly," the IMF said.

A sharp drop in the dollar or worse-than-expected inflation data could trigger these concerns, leading to corrections in many asset markets, the report said.

Past Federal Reserve tightening cycles have led to turmoil in financial markets, the report noted.

The IMF said it doesn't have a crystal ball to forecast where trouble might develop.

"The locus of such vulnerabilities has typically become apparent only after the fact, the IMF said.

"The Fed's strategy to gradually raise interest rates in a way that is well anticipated by the markets "could buy some insurance against potentially volatile and destabilizing developments," the IMF said.

Markets are resilient

The IMF noted that the global financial system has further improved in the past 6 months with continued solid global economic growth.

The IMF latest economic outlook to be released in coming days will forecast continued solid growth with inflation under control, the IMF said.

"Such an environment will allow financial institutions, and other market participants, to further improve their financial conditions," the IMF said.

"At a time when the financial sector is in solid shape, the risks are - by definition - more on the downside," the IMF said.

Risk from derivatives :D

The IMF was clearly troubled by the untested elements in the risk management systems underlying the booming credit derivatives business.

There is still the risk that credit derivative models "are overly similar in their construction" which will force investors to "rush to the exits" at the same time, leading to market liquidity shortages. :hihi

"The question of liquidity shortage as a potential amplifier for market price shocks is still one of the major 'blind spots' in our financial market landscape," the IMF report said.


Dat bringt der crash ... wenn der Derivativ blase in schwerigkeit kommt ... aber bis dann ... Shortie BBQ :D

:gusa

picAS
05.04.2005, 12:44
MAN übertrifft eigene Prognose

Umsatz und Ergebnis entwickelten sich bei dem Nutzfahrzeughersteller im ersten Quartal besser als erwartet. Besonders Busse wurden geordert und es wurde ein Großauftrag der britischen Armee an Land gezogen

________________---

MAN ist de facto pleite.
Die können die Bonds aus den jahren 99/00 nicht aus eigener Kraft bedienen. Die Kleinigkeit hat dann ein Bankenkonsortium aber gerne übernommen :rolleyes:

schloss
05.04.2005, 12:47
...

Dat bringt der crash ... wenn der Derivativ blase in schwerigkeit kommt ... aber bis dann ... Shortie BBQ :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754042#post754042)

joup, allerdings bringt so ein Liquiditätscrash mit sich, dass es alles sehr schnell geht...wenn alle mit den selben Papieren auf den Markt drängen, und keiner das Zeugs haben will...dann ist der Wert: NULL, NIENTE, NADA!!!
:hihi
also sollte man auf jeden Fall vorsorgen, nicht mit Papier ;)

picAS
05.04.2005, 12:52
Gibt es auf NULL,NIENTE,NADA ein Zerti, am liebsten in $


:dumm

Cashflow
05.04.2005, 12:59
joup, allerdings bringt so ein Liquiditätscrash mit sich, dass es alles sehr schnell geht...wenn alle mit den selben Papieren auf den Markt drängen, und keiner das Zeugs haben will...dann ist der Wert: NULL, NIENTE, NADA!!!
:hihi
also sollte man auf jeden Fall vorsorgen, nicht mit Papier ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754047#post754047)
Aber mit was denn dann vorsorgen???

Also im Gegensatz zu Veti sehe ich in der Äußerung des IWF einen Warnschuß 1. Klasse. Viele werden wir davon nicht mehr zu hören bekommen bevor es losgeht.

Aber wie soll man sich wirksam dagegen absichern, reine chash-Haltung brint's ja auch nicht. Gold habe ich gehört, solle man physisch halten, o.k. kapiere ich. Aber wieso nicht im Banktresor? Kommt dann Ulla und nimmt es mir weg, um es an die "Armen" zu verteilen?

Wie kann man sich noch absichern? Hatte schon mal nach Zertis auf Rohstoffindices gefragt, leider aber keine Antwort bekommen. Wie sieht es damit aus?

... und ansonsten?

Cashflow
05.04.2005, 13:02
Habe das Gefühl ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht. :(

Cashflow
05.04.2005, 13:06
IWF sieht stabiles Weltfinanzsystem - Risiko: US-Defizit

LONDON/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die solide Weltkonjunktur, robuste Kapitalmärkte und gute Unternehmensbilanzen haben die internationalen Finanzsysteme in den vergangenen Monaten erheblich stabilisiert. Zu diesem Schluss kommt der Internationale Währungsfonds (IWF), der am Dienstag in London seine neue Analyse über die Stabilität der weltweiten Kapitalmärkte vorstellte. In Erwartung weiterhin guter Wachstumsdaten und gezähmter Inflation sehen die IWF-Experten als größtes Risiko die Selbstzufriedenheit der Marktteilnehmer.

Eine der Kehrseiten der Stabilität des Finanzsystems ist nach der IWF-Analyse die schleppende Erholung auf dem Arbeitsmarkt: dank hoher Ertragskraft hätten der Unternehmens- und Finanzsektor hohe Liquidität aufgebaut. Die Unternehmer hielten an dem Geld fest. Das bändige zwar das Risiko exzessiver Investitionen, die in der Vergangenheit oft zu scharfen Marktkorrekturen führten. Mangelnde Investitionen schafften aber eben auch wenig Arbeitsplätze.

RISIKOFAKTOR SELBSTZUFRIEDENHEIT

" Wenn uns die Geschichte eins gelehrt hat, ist es, dass Selbstzufriedenheit in guten Zeiten der wichtigste Risikofaktor für die Finanzmärkte ist" , heißt es in dem Bericht. Er wurde in der IWF- Abteilung Kapitalmärkte unter dem Deutschen Gerd Häusler erstellt. Zwar sei abgesehen von einem verheerenden geopolitischen Ereignis - Umschreibung für Krieg oder potenziell zerstörerische Unruhen in weltwirtschaftlich wichtigen Regionen - oder einem Terroranschlag nichts in Sicht, was zu einer abrupten Änderung der rosigen Einschätzung der Marktlage zwingen könne. Doch könne auch eine Reihe weniger spektakulärer Entwicklungen die Märkte negativ treffen.

Dazu zählen die Autoren eine nur schleppende Reduzierung des US- Leistungsbilanzdefizits, Inflationsdruck durch steigende Öl- und andere Rohstoffpreise und stärker als erwartete Zinserhöhungen. Besorgt blicken sie vor allem auf das US-Leistungsbilanzdefizit. Die Finanzierung hänge vom gleichbleibenden Appetit vor allem der asiatischen Zentralbanken auf Dollaranleihen ab.

ZINSEN LANGSAM ANHEBEN

Zweifel daran könnten aber private und öffentliche Investoren verschrecken, und eine Kettenreaktion nach diesem Muster auslösen: der Dollar sinkt, die US-Zinsen steigen, die US-Verbraucherausgaben - die zwei Drittel zur US-Wirtschaft beitragen- sinken, die US- Konjunktur stottert, die auf Exporte angewiesene europäische und japanische Wirtschaft folgt. Um solche Risiken zu bändigen, müssten die USA die Sparrate erhöhen und Europa und Japan ihr eigenes Wachstum mit weiteren Strukturreformen

Cashflow
05.04.2005, 13:08
HANDELSBLATT, Dienstag, 05. April 2005, 08:41 Uhr

Vor allem für Schwellenländer steigen die Risiken deutlich an

http://www.handelsblatt.com/s.gif
IWF-Chef Rato warnt vor Turbulenzen auf Finanzmärkten

http://www.handelsblatt.com/s.gif
Rodrigo de Rato, der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), hat vor Turbulenzen auf den weltweiten Finanzmärkten gewarnt. Sorgen bereiten ihm neben dem hohen Leistungsbilanzdefizit der USA vor allem die Überflutung der Märkte mit Liquidität und ihre zunehmende Intransparenz.

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egl MADRID. Rato sprach in einer Rede vor den Spitzen der internationalen Bankenwelt in Madrid Trends an, die von vielen Experten mit Sorge betrachtet werden. Seine Botschaft: Nach einer Phase robusten Wirtschaftswachstums und einer globalen Liquiditätsschwemme – mit niedrigen Zinsen und hauchdünnen Risikoaufschlägen – gibt es Gründe, sich auf wieder schwierigere Zeiten einzustellen. Bei aller Würdigung der Stabilisierungsfortschritte in den Schwellenländern, nicht zuletzt dank hoher Exporte und robuster Wachstumsraten, sieht der IWF vor allem für diese aufstrebenden Regionen wachsende Risiken.

Rato betonte, dass sich die USA „nicht auf ewig auf Kapitalzuflüsse (zur Finanzierung ihres riesigen Leistungsbilanzdefizits) verlassen können“. Ein Rückgang, gar eine Umkehr der Kapitalströme „könnte ernste Konsequenzen für die Währungs- und Kapitalmärkte haben“, mahnte er. Er sagte: „Schauen Sie sich beispielsweise die jüngsten Marktreaktionen auf Informationen über die Diversifizierung der Anlage von Notenbankreserven an.“ Kürzlich hatten asiatische Notenbanken angedeutet, ihre Reserven künftig nicht allein auf den Dollar aufzubauen, was nervöse Marktreaktionen nach sich zog.

Ein weiteres Thema sind die zunehmend undurchschaubaren Strukturen der Märkte. Rato warnte, „die Kombination komprimierter Risikoprämien mit der Ausweitung komplexer Hedginginstrumente, die wiederum durch einen Mangel an Transparenz gekennzeichnet sind“, stelle eine „mögliche Quelle der Verwundbarkeit dar“.

Auch könnte eine stärker als erwartete Zinserhöhung – als Reaktion auf Inflationszahlen oder eine drastische Reduktion ausländischer Zuflüsse in die US-Anleihemärkte – starke Marktkorrekturen nach sich ziehen, warnte Rato. Nach seiner Einschätzung werden Marktakteure bei einem längere Zeit andauernden Überangebot von Liquidität verleitet, immer neue Risiken einzugehen und die Bewertungen von Vermögenswerten in die Höhe zu treiben. Durch die große Liquidität und hochgetriebene Bewertungen würden sonst übliche Schwankungen in vielen Marktbereichen gedrosselt und Schwachstellen so verdeckt. Wenn durch steigende Zinsen auf den entwickelten Märkten die Schwellenländer weniger attraktiv würden, könne das zu Turbulenzen führen, warnte er. Dies hätten frühere Phasen einer geldpolitischen Verknappung gezeigt.

Nach Einschätzung des IWF-Chefs stehen die Schwellenmärkte vor einer Wende. „Wie auf den Kreditmärkten der reifen Volkswirtschaften dürften die Faktoren, die niedrige Zinsen und niedrige Risikoaufschläge begünstigen, ihren Zenit überschritten haben“, sagte Rato. „Deshalb ist zu erwarten, dass künftige Finanzierungen weniger günstig zu haben sind, dass die Zinsen steigen und sich die Risikoaufschläge ausweiten.

“ In seiner Rede auf der Frühjahrstagung des Großbankenverbundes Institute of International Finance (IIF) nahm der frühere spanische Finanzminister Rato wichtige Schlussfolgerungen des Kapitalmarktberichts vorweg, den die IWF-Experten zweimal im Jahr als „Global Financial Stability Report“ (GFSR) vorlegen. Der neue GFSR-Bericht wird heute in London der Presse vorgestellt.


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http://www.handelsblatt.com/s.gifDas ist im Übrigen die Variante der Berichterstattung über den IWF, die ich mit dem Warnschuß meinte. :rolleyes:

Cashflow
05.04.2005, 13:13
The Invisible Hand (....so unsichtbar ja auch wieder nicht :rolleyes: )
(of the U.S. Government)
in Financial Markets
by Robert Bell
April 3, 2005

Summary: The U.S. government is manipulating all major U.S. financial markets—stocks, treasuries, currencies. This article shows how it is possible and how it is done, why it is done, who specifically is doing it, when they do it, and where they get the money to do it.

Most people probably believe that the major capital markets in the U.S. are basically true markets with, occasionally, maybe very occasionally, a little bit of rigging here and there. But evidence shows that the opposite is the case—the rigging is fundamental with a little bit of true markets here and there. I have discussed how this works concerning U.S. and some other stock markets in an earlier article.[1] Here I will primarily discuss the rigging of currency and U.S. Treasury markets.

Perhaps the main reason for the urban legend that major markets are not generally rigged is that they are assumed to be too big; the millions of independent buyers and sellers, worldwide because of globalization, make effective and sustained coordination impossible. The implicit assumption is that any market could be systematically rigged if it were small enough, or at least small enough at some critical choke point.
full story (ziemlich lang und für viele vieles bekannt): http://www.financialsense.com/editorials/reality/2005/0403.html

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753876#post753876)


Super Artikel :supi Plunge Protection Team kannte ich zwar schon, dass die Asiaten den Krieg gegen die Ölfelder finanzieren (ob gewollt oder nicht) auch. Dennoch viel neues gelesen.

Vetinari
05.04.2005, 13:13
Ja das ist (noch) ein warnschuss ... selbe warnschuss wie seit jahren von Buffet et al ;)

Aber so lange Sir Bubblespan sagt immer "Derivatives are good", gibts kein angst von die dinge ... die Banken bauen mehr und mehr von der schrott.

Es ist auch ein grund warum Ol' Bubblehead der zins nicht schnell nach oben nehmen kann ;) ... bis es zu spaet ist :D

Aber bis weltuntergang gibts viel zeit ;) ... 2007 ist noch weit weg :D

:gusa

schloss
05.04.2005, 13:18
Habe das Gefühl ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht. :(

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754060#post754060)

naja Gold und Silber kann man sich ja denken, bei der Bank ist das so ein Problem, wenn die Bank in diesem Derivateberg mit eingeht, stehste draussen vor der Bank Schlange...und hinten raus wird abtransportiert was schon lange leerverkauft war ;) für Zertifikate gilt das in besonderem Maße, es gibt keine Garantien, dass hinter den Zertifikaten ein realer verbriefter Wert stehen muss...läuft alles nur auf Index-zahlen (Luft)

für den Fall Niente, Nada sollte man sich aber evtl. noch ganz anders absichern.

1. einen gut gefüllten Weinkeller :D
2. ein paar Weinballons bzw. eine Brennapparatur
3. einen großen Garten für Gemüse, genügend Samen!!
4. Notstromaggregate, Heizung (am besten mit Holzvergasung oder Solar)
5. die Nähe zu großen Ballungsgebieten meiden
6. neben großen Barren immer auch Kleingeld (1/10 oz Gold, bzw. Silbermünzen 1 oz.)
7. viel Humor ;):D man wird ihn brauchen können

Vetinari
05.04.2005, 13:20
Sir Al redet uber Oel heute :D ...


LONDON (Reuters) - The dollar hit a five-month high against the yen and a two-month peak versus the euro on Tuesday, bolstered by expectations that the U.S. Federal Reserve could raise interest rates more aggressively to ward off inflation.

Federal Reserve Chairman Alan Greenspan is due to speak on energy later in the day. Any hint the U.S. central bank chief is growing worried about the inflationary impact of soaring oil prices could give a further boost to the dollar ;)

Mal sehen :D

:gusa

schloss
05.04.2005, 13:20
...

Aber bis weltuntergang gibts viel zeit ;) ... 2007 ist noch weit weg :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754070#post754070)

2008-2012 ;) (Vodoo-Berechnung)

schloss
05.04.2005, 13:24
Federal Reserve Chairman Alan Greenspan is due to speak on energy later in the day. Any hint the U.S. central bank chief is growing worried about the inflationary impact of soaring oil prices could give a further boost to the dollar

herrlich um die Ecke gedacht, steigende Inflation (besser die Angst Opas davor) ist gut für den Dollar (weil Opa ja Angst vor seiner Schwäche hat...und was dagegen tun kann :nw...NICHTS! :hihi)

schloss
05.04.2005, 13:28
die Warnung gibt dem DAX Flügel...5-Punkte-Rallye!! :zz

Vetinari
05.04.2005, 13:35
Wie lange noch bis 1,28 bricht :D


Runter mit der schrott ... Koenig Dollar ist zuruck :D

:gusa

Cashflow
05.04.2005, 13:46
Ja das ist (noch) ein warnschuss ... selbe warnschuss wie seit jahren von Buffet et al ;)

Aber so lange Sir Bubblespan sagt immer "Derivatives are good", gibts kein angst von die dinge ... die Banken bauen mehr und mehr von der schrott.

Es ist auch ein grund warum Ol' Bubblehead der zins nicht schnell nach oben nehmen kann ;) ... bis es zu spaet ist :D

Aber bis weltuntergang gibts viel zeit ;) ... 2007 ist noch weit weg :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754070#post754070)

O.K. derlei Warnschüsse gab es schon viele, zugegeben. An den von Buffet bezüglich Derivaten kann auch ich mich erinnern.

Leider ist bei der ganzen Plunge Protection, Treasuries- und Equities-Pumping etc. pp. völlig unklar wann es mal zu einem Crash geschwiege denn auch nur einer Korrektur kommt.

Unter Beachtung der "Wahlzyklus-Analyse" sind eher die ersten beiden Jahre der Amtszeit eines am. Präsidenten schlechte Jahre. Das heißt in diesem Falle 2005 und 2006. Danach muß es ja wieder bergan gehen. Der Augenblick der Wahl ist immer ein Top oder Zwischenhoch, seit anno pief!

Cashflow
05.04.2005, 13:52
naja Gold und Silber kann man sich ja denken, bei der Bank ist das so ein Problem, wenn die Bank in diesem Derivateberg mit eingeht, stehste draussen vor der Bank Schlange...und hinten raus wird abtransportiert was schon lange leerverkauft war ;) für Zertifikate gilt das in besonderem Maße, es gibt keine Garantien, dass hinter den Zertifikaten ein realer verbriefter Wert stehen muss...läuft alles nur auf Index-zahlen (Luft)

für den Fall Niente, Nada sollte man sich aber evtl. noch ganz anders absichern.

1. einen gut gefüllten Weinkeller :D
2. ein paar Weinballons bzw. eine Brennapparatur
3. einen großen Garten für Gemüse, genügend Samen!!
4. Notstromaggregate, Heizung (am besten mit Holzvergasung oder Solar)
5. die Nähe zu großen Ballungsgebieten meiden
6. neben großen Barren immer auch Kleingeld (1/10 oz Gold, bzw. Silbermünzen 1 oz.)
7. viel Humor ;):D man wird ihn brauchen können

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754071#post754071)

Der Moment in dem diese Tipps ziehen, wäre genau jener in dem beim Gold der Blow-Off läuft. Vielleicht mag es ihn einmal geben in der nächsten Dekade oder später.

Aber was macht man bei stagnierenden Aktienmärkten, fallenden Bondkursen, befürchteten Krisen in Emerging Markets, vereinzelten Bankenzusammenbrüchen, vermehrten Firmeninsolvenzen und -fusionen um Insolvenzen zu verhindern: kurz, was macht man in der Phase vor dem Gold-Blow-Off, in dem alles langsam zerfällt oder stagniert, sprich in den kommenden Jahren??? :confused:

picAS
05.04.2005, 13:53
Wie lange noch bis 1,28 bricht :D


Runter mit der schrott ... Koenig Dollar ist zuruck :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754081#post754081)


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:ne zuviel $ im Umlauf. Die müssen irgendwann wieder vernichtet werden.

Am besten geht das mit einem Aktien und/ oder Währungscrash. Die FED -Leute wissen das

picAS
05.04.2005, 13:55
Der Moment in dem diese Tipps ziehen, wäre genau jener in dem beim Gold der Blow-Off läuft. Vielleicht mag es ihn einmal geben in der nächsten Dekade oder später.

Aber was macht man bei stagnierenden Aktienmärkten, fallenden Bondkursen, befürchteten Krisen in Emerging Markets, vereinzelten Bankenzusammenbrüchen, vermehrten Firmeninsolvenzen und -fusionen um Insolvenzen zu verhindern: kurz, was macht man in der Phase vor dem Gold-Blow-Off, in dem alles langsam zerfällt oder stagniert, sprich in den kommenden Jahren??? :confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754087#post754087)


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man kauft sich ein Auto, ein ganz schnelles :hihi

mama mia
05.04.2005, 13:59
....für die DROOYianer

Bad blood rising
David McKay
Posted: Mon, 04 Apr 2005

http://www.miningmx.com/cm_pics/about_us/1559-0-0-0_201245.jpg Mark Wellesley-Wood, CEO, DRDGOLD

[miningmx.com] -- THE five-year relationship between Mark Wellesley-Wood, CEO of DRDGOLD, and Roger Kebble, chairman of Randgold & Exploration, is as incredible as itís acrimonious. The two men have sued and allegedly spied on each other; Kebble has been imprisoned (in a series of events allegedly orchestrated by Wellesley-Wood); Wellesley-Wood was deported (allegedly through Kebbleís links with the Governmentís Home Affairs Department).

And all the while, both have gladly seized the opportunity to firmly place a hob-nailed boot to the otherís scrotum ñ preferably in public. For example, who can forget Wellesley-Woodís dubbing as ìthat pin-striped banditî ñ an indelicate sobriquet invented by Brett Kebble, Rogerís son, during one live radio interview during 2002?

But thatís nothing. Wellesley-Wood has wreaked a different kind of reputation destruction on the Kebbles. Itís now four years since Wellesley-Wood first accused Roger Kebble of fraud, an allegation from which the veteran miner has never recovered.

The collateral damage has been huge. A stream of careers has perished, or at least indelibly harmed, as the two mining captains continually find means of reprising their smack down.

DRD directors Nick Goodwin and Vic Hoops, Western Areas director John Stratton and Maryna Eloff and Benita Morton, DRDís company secretary and legal adviser respectively, have been drawn into the fray. Many have lost their jobs and their reputations. And depending on whom you speak to, theyíve become the sacrificial lambs or supporting villains in a story thatís familiar even to those with no interest in mining.

But casual observers can be forgiven for wondering how the feud began and how itís been able to spin out of control.

The irony of it all is that Wellesley-Wood was Roger Kebbleís good idea. It was Kebble who, in 1999, thought Wellesley-Wood would be a perfect candidate to take the non-executive chairmanship of Durban Roodepoort Deep (now renamed as DRDGOLD) in an effort to meet the companyís corporate governance standards. Wellesley-Wood was already in SA, having been nominated by British stockbroker Mercury Asset Management, a shareholder in Western Areas, to sit on that companyís board. His nomination followed the sale in 1998 of a 50% stake in Western Areasí mine South Deep by Brett Kebble to Placer Dome.

As a result, Mercury was anxious to receive a form of special dividend. Wellesley-Wood, plucked from relative obscurity at Kleinwort Dresdner, where he was working as a banker, was their man in Johannesburg.

Wellesley-Wood proved himself an able lieutenant for Roger Kebble: he was a miner, had corporate banking experience ñ he even loved rugby. He also, principally, resolved DRDís board composition problems. Wellesley-Wood also sat on a special committee during 2000 that cleared the Kebbles of wrongdoing following attempts by them to torpedo Harmony Goldís hostile takeover of Randfontein Estates, a company the Kebbles wanted to use to help drive the finances of a Canadian-listed firm.

However, soon after taking a seat at DRD, something changed. Mike Prinsloo, then CEO of DRD, was ousted and replaced by Wellesley-Wood. That proved to be the final chapter in the fleeting moment of peace between the two men.

In a directive to DRD shareholders in 2003, Wellesley-Wood declared soon after his appointment in May, 2000 that he had ì. . .received information regarding possible irregularities in DRD of a very serious nature and at a high level of managementî. Less than two years later, Wellesley-Wood also ousted Roger Kebble from DRDís board, a move conducted with surprising Èlan given that it was a brutal moment, even for an old mining dog like Kebble. Kebble was given the deputy chairmanís role in a sunset period that lasted mere months.

Nobody was in any doubt regarding what was happening: Wellesley-Wood declared to a surprised audience that the departure of Roger Kebble from DRD was a final goodbye to the ìKî Factor. Kebble, sitting in the audience, was ashen-faced and furious.

What followed was an intricate and costly forensic odyssey, estimated by the Kebbles to be in excess of R90m, to uncover the complicated business activities of the Kebbles. These activities left a paper trail that originated in Johannesburg, passed through Perth in Western Australia and ended up in South Sumatra, an Indonesian island. From events traced back to 1998, DRD had spent R123m in May 2002 on an Indonesian mine ñ Rawas ñ that had no intrinsic value. Shares had also been illegally issued, DRD alleged.

Legal suits were launched in Johannesburg and Western Australiaís Supreme Court, the aim of which was to prove that Western Areas director John Stratton and DRD director Charles Mostert had allegedly colluded with nominee companies to fraudulently siphon monies from shareholders.

At root, though, was Roger Kebble, who had sat atop the company in the Nineties directing affairs ñ even without the knowledge, it would appear, of his CEO, Mike Prinsloo.

Amazingly, the listed entity, DRD, sailed through the crisis relatively unharmed. In yet another irony, Roger Kebble had helped promote DRD as a magically geared trading stock in the minds of North American investors. This was a legacy of branding that completely inured the company against the corporate shocks that now raged around it between 1999 and 2003.

Critics of Wellesley-Wood thought he was marshalling public opinion against the Kebbles in order to deflect attention away from DRDís poor operational performance. Its mines, as Wellesley-Wood recently conceded, were always ìcrapî. But if Wellesley-Wood had also contributed towards the legacy for DRD it was to have added offshore mines to its portfolio.

Now, finally, the rebranded DRDGOLD has the chance to establish a track record of making profits rather than headlines.

Unsurprisingly, the feud between the Kebbles and Wellesley-Wood has boiled up again. Roger Kebble, now cracking the whip at Simmer & Jack Mines, has accused DRDGOLD of having a long-standing agenda of closing down SA mines. ìMost of the monies raised over the past few years by DRDGOLD have been spent on assets outside of the country, which has left the SA assets undercapitalised,î Kebble said after bidding ñ and failing ñ to buy DRDGOLDís operating and provisionally liquidated mines.

Nobody seriously believes that Wellesley-Wood wants to close down the companyís mines or that heíd sell his existing SA mines to Kebble. But in the eyes of the National Union of Mineworkers, Kebble has cast Wellesley-Wood as a ravenous uitlander. Offers recently to settle all outstanding legal issues between Kebble and Wellesley-Wood are simply disingenuous noises in this corporate cabaret.

Nothing has changed. Kebble wants his company back and thinks that Wellesley-Wood has never been at his weakest than now. The saga continues.
http://www.miningmx.com/commentary/429712.htm

....vielleicht kann Veti was dazu sagen :cool:

Cashflow
05.04.2005, 14:04
________________---

:ne zuviel $ im Umlauf. Die müssen irgendwann wieder vernichtet werden.

Am besten geht das mit einem Aktien und/ oder Währungscrash. Die FED -Leute wissen das

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754088#post754088)

Nein, wenn zuviel gedruckte Dollar wieder vernichtet werden müssten, dann wäre der Dollar schon tausend Tode gestorben! :lach

Cashflow
05.04.2005, 14:05
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man kauft sich ein Auto, ein ganz schnelles :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754089#post754089)

... und das hilft :confused: :confused: :confused:

Vetinari
05.04.2005, 14:13
PPT und "Hand of Greenspan" sind wie der Weihnachtsman und Osterhase ... die Baeren glauben an alles ... kein wunder , sie warten seit 2003 fur ein crash :lach


Guck liebe die "program trading" ... uber 50% umsatz an die markte ist nun programme trades ... black box trades , einfach durch die futures leicht "manipuliert" um kauf und verkauf signale zum generieren ;)

Ein andere problem sind die hedge fondues - nun uberall in alle markte.:rolleyes: ... Sie haben der volatilitait getotet und wechseln fast jeden 10 punkte long oder short.

Alles bringt nur :zz markte bis die Hedgies endlich pleite gehen :D

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 14:20
Droopy und die Kebbles :rolleyes:

Besser als T.V. Soaps :D

J.R Kebble - sagt alles ;)

:gusa

Cashflow
05.04.2005, 14:23
PPT und "Hand of Greenspan" sind wie der Weihnachtsman und Osterhase ... die Baeren glauben an alles ... kein wunder , sie warten seit 2003 fur ein crash :lach


Guck liebe die "program trading" ... uber 50% umsatz an die markte ist nun programme trades ... black box trades , einfach durch die futures leicht "manipuliert" um kauf und verkauf signale zum generieren ;)

Ein andere problem sind die hedge fondues - nun uberall in alle markte.:rolleyes: ... Sie haben der volatilitait getotet und wechseln fast jeden 10 punkte long oder short.

Alles bringt nur :zz markte bis die Hedgies endlich pleite gehen :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754104#post754104)
Die hedgefunds von heute sind die investment trusts von 1929. Da sie aber nicht mehr ganz so unkontrolliert vorgehen können wie 1929 können sie im bust-scenario auch nicht so schnell pleite gehen, leider.

Das ist ja das perverse, es läuft auf einen high-controlled meltdown hinaus. :rolleyes:

Vetinari
05.04.2005, 14:28
Habe gewundert warum diese schrott rennt heute morgen ...

Google Inc. (GOOG: news, chart, profile) was upgraded to overweight from equal weight by Lehman Bros., which believes Internet search fundamentals remain strong and valuation is attractive. The broker maintained its $230 price target. "We believe Google is making material improvements in monetizing its search platform," analysts said. The stock was up 2% at $188.97 in Instinet pre-open trading, but was down 8.2% since the Feb. 2 close. Yahoo (YHOO: news, chart, profile) ticked higher in the speculative trade on the heels of the upgrade.


Lehman :schaf: ... banken staubsauger zu ende ?? ... nun kommt der distribution ??

:gusa

Cashflow
05.04.2005, 14:35
HANDELSBLATT, Donnerstag, 31. März 2005, 09:00 Uhr

GfK-Konsumklimastudie im März 2005

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Die Unsicherheit greift auf die Konsumenten über

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Die deutschen Verbraucher sehen die allgemeine Wirtschaftsentwicklung sowie die eigene materielle Zukunft wieder etwas skeptischer. Nach einem Rückgang von knapp 7 Punkten im Februar büßte der Indikator für die Konjunkturerwartung im März noch einmal gut 5 Punkte ein. Mit aktuell minus 18,2 Punkten liegt er 6 Punkte unter dem Wert in der gleichen Vorjahresperiode.

http://www.handelsblatt.com/s.gif
http://ad22.vhb.de/pshb?fn=relhbi&sfn=cn_load_bin&id=1013448http://www.handelsblatt.com/s.gif

Der Indikator, der die Erwartungen der Bundesbürger an die Entwicklung des eigenen Einkommens misst, büßte im März 5,9 Punkte ein und fiel, nachdem er kurzzeitig gestiegen war, wieder unter den langjährigen Durchschnittswert von null. Wie schon im Februar entwickelte sich die Anschaffungsneigung auch in diesem Monat deutlich weniger negativ als die Erwartung an Konjunktur und persönliches Einkommen. Mit einem Minus von 0,1Punkten veränderte sich der Indikator kaum.

Die Unsicherheit der Verbraucher hinterlässt nunmehr auch beim Konsumklima ihre Spuren. Zwar prognostiziert die GfK für den Indikatorwert im April mit 5,2 Punkten einen Anstieg nach dem revidierten Wert von 4,9 Punkten im März. Allerdings fällt dieser schwächer aus als in den Monaten Februar und März. Im Moment profitiert das Konsumklima ausschließlich von der Entwicklung des Indikators Anschaffungsneigung und der sinkenden Sparneigung. Es bleibt entsprechend anfällig für Störungen. Sollte die Anschaffungsneigung weiter stagnieren, würden sich auch die Hoffnungen auf eine wieder steigende Konsumlust wieder zerschlagen.

www.gfk.de (http://www.gfk.de/)
http://www.handelsblatt.com/s.gif

mama mia
05.04.2005, 14:35
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask= :eek:

Vetinari
05.04.2005, 14:39
Geht nicht weit weg ohne der Banana :rolleyes:


Aber interesant COMEX offnung :D

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 14:48
Dolly zuruck bei 85 ;)

http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i


Nun wohin :D

:gusa

Cashflow
05.04.2005, 14:51
Die hedgefunds von heute sind die investment trusts von 1929. Da sie aber nicht mehr ganz so unkontrolliert vorgehen können wie 1929 können sie im bust-scenario auch nicht so schnell pleite gehen, leider.

Das ist ja das perverse, es läuft auf einen high-controlled meltdown hinaus. :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754108#post754108)

oder 15 Jahre Gurken-range!

mama mia
05.04.2005, 14:52
...sag Veti findest Du Zucker jetzt auch nicht schlecht :confused:
ich bin immer confused mit der inversen Denkerei, die man bei den Comms haben sollte :rolleyes: :confused:

Vetinari
05.04.2005, 14:57
Mama - bei die "softies" (soya , sugar , u.z.w.) habe ich keine ahnung - da sind schloss oder Syr besser ;)




LOL ... letzte woche

Die Experten vom Anlegermagazin " Der Aktionär" empfehlen spekulativ orientierten Anlegern, in die Aktie von TOMORROW FOCUS (ISIN DE0005495329/ WKN 549532) einzusteigen.


Heute +20% .... NEMWAX lebt :hihi

:gusa

Förster
05.04.2005, 14:57
Ich weiß auch nimmer, ich will weder den Markt noch die Gewinne abschaffen. Aber sobald man den Zins in seiner jetzigen Form angreift, greift man ja auch den Wohlstand an :dumm ...Wegen mir kann es auch Kumulation von Reichtümern und Macht geben. Aber nicht mit einem Zinssystem bei dem am Ende die Schulden exponentiell wachsen (Zinseszinseffekt)!
In unserem heutigen "Kapitalismus" kumuliert sich eben nicht das Kapital (Geld) sondern die Forderungen aus fehlendem Kapital, entstanden und wachsend durch den Zins & Zinseszins. Das fehlende Kapital fehlt erst nur wenigen, da denken die cleveren noch, es liege an der Uncleverness der anderen, aber irgendwann fehlt es immer weiteren...schaut Euch doch mal die Staatsschulden weltweit an...und die Unternehmensschulden, und die Konsumentenkredite....da kann man keine Buchwerte dagegensetzen, da müsste man Bargeldvermögen dagegensetzen, um zu merken, dass irgendwas nicht stimmt....
Mein letzter Tip dazu, beschäftigt Euch damit, wie das Geld in die Welt kommt und von wem. Und dann überlegt nochmal wozu das Instrument GELD eigentlich da ist, um auf einer neutralen Bewertungsbasis Waren auszutauschen...und wozu es in unserer tollen Welt da ist, um SCHULDIG zu machen, denn jeder einzelne Geldschein trägt bereits eine Schuld, die niemand ausser dem Gelderzeuger tilgen kann, mag er noch so sparsam, clever oder geschäftstüchtig sein, es sei denn er fängt an Geld zu drucken ;);) und genau dieser Missbrauch von Geld (mit unlösbarer Schuld bei Entstehung) führt dazu, dass die Welt aus der Balance gerät, dass Reiche reicher, und der Rest der Welt ärmer wird, dass Rücksichtslosigkeit zunimmt, weil jeder versucht aus seiner Schuld rauszukommen, egal wie...ohne Rücksicht auf Verluste, ob das nun die Umwelt, Nachhaltigkeit, soziale Werte oder gar das Anzetteln von Kriegen ist...das sind Symptome eines kranken Systems!!! und da iss net der fette Kohl schuld, der dumme Schröder, der Chinese, Pole, Türke (Ausländer generell), die Rentner oder die faulen Studenten, die Juden und Kommunisten...nein schuld sind wir alle!!! sobald wir die SCHULD bei Entstehung des Geldes anerkennen und sie akzeptieren. die Natur freilich wird früher oder später die Welt wieder in die Balance zurückbringen...ob mit oder ohne Menschen...einen Zins braucht übrigens keine Pflanze, um zu wachsen ;)

Und damit schönen Guten Morgen :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753958#post753958)

du hast ja keine Ahnung :hihi

Förster
05.04.2005, 15:01
Wo hat das funktioniert?
Vor der Marktwirtschaft gab es kein Kapital im heute üblichen Sinne!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754034#post754034)
da gabs aber auch Brote beim Bäcker, Häuser werden verkauft und gebaut, das Klo funktionierte und gehungert hat auch keiner.

picAS
05.04.2005, 15:04
:confused:

willytell
05.04.2005, 15:14
*Pfizer sieht Umsatz 05 nahezu unverändert gg Vj
*Pfizer: Aufwendungen F&E 2005 bei 8 Mrd
*Pfizer: Nettogewinn 05 bei 8,6 Mrd USD/Erg je Aktie 0,16 USD
*Pfizer: ber Nettogewinn 05 14,9 Mrd USD/Erg je Aktie 2 USD
*PFIZER ERWARTET 2005 BEI UMSATZ UND GEWINN PRAKTISCH KEIN WACHSTUM

mama mia
05.04.2005, 15:27
...vorbörslich ist PFE plus 3%

willytell
05.04.2005, 15:30
...vorbörslich ist PFE plus 3%

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754152#post754152)

Ist ja auch ein Wachstumswert.:hihi

willytell
05.04.2005, 15:35
*PFIZER SIEHT FY05 GAAP EPS BEI ETWA 1,16 USD - EPS BEREINIGT ETWA 2,00 USD
*PFIZER SIEHT Q1 GAAP EPS 13 CENT - EPS BEREINIGT ETWA 53 CENT*PFIZER WILL 28,3 MRD USD IN AUSLÄNDISCHEM CASH ZURÜCKFÜHREN

Cashflow
05.04.2005, 15:48
"Der Zenit ist überschritten" - Wer glaubt Wolfgang Clement noch?
Porträt
von Christoph B. Schiltz


Wieder mußte er 5.1 Millionen Arbeitslose verkünden: Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement
Foto: rtr
Dies ist nicht seine Woche. Wieder mußte Wolfgang Clement gestern über fünf Millionen Arbeitslose verkünden. "Die Spitze der Arbeitslosigkeit ist gebrochen, der Zenit überschritten", sagte der Bundeswirtschaftsminister. Das mag sein, aber wer glaubt ihm das noch? Noch zu Jahresbeginn hatte Clement mit optimistischen Prognosen jongliert, 1,6 Prozent Wirtschaftswachstum und eine Trendwende am Arbeitsmarkt für 2005 vorausgesagt. Sogar über Vollbeschäftigung in wenigen Jahren hatte er räsoniert. Sieben Wochen vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen sieht die Wirklichkeit anders aus.


Das weiß Clement auch. Die verfluchte Zahl 5,17 Millionen nagt an ihm. Sein Gesicht ist zu einer grauen Fleischmasse aus Wut, Angst, Ungeduld und Müdigkeit geworden. Es geht ihm alles nicht schnell genug: Die 344 Arbeitsgemeinschaften von Arbeitsagenturen und kommunalen Trägern, die Arbeitslose schneller und besser vermitteln sollen, funktionieren nicht richtig. Die Spitze der Bundesagentur für Arbeit ist nicht so flexibel, wie er dachte. Die SPD-Fraktion debattiert über soziale Gerechtigkeit und nicht über neue Jobs. Und dann diese Klagen, was alles nicht geht. Clement kann es nicht mehr hören.


"Das Schöne am Älterwerden ist, daß man unabhängig wird", sagt der 64jährige Großvater gerne. Aber das Gegenteil ist heute der Fall: Clement sitzt mittendrin im Netz. Er ist gefangen in einem Gestrüpp aus Abhängigkeiten, Erwartungen und Rachegelüsten. Im Bundeskabinett und in der SPD wird er mißtrauisch beäugt. "Seine ewigen Alleingänge und Reformappelle nerven", heißt es. Die Messer gegen Clement sind schon lange gewetzt. Gehen die Wahlen in Nordrhein-Westfalen verloren, werden sie herausgeholt. Sollten die Genossen dann so richtig auf ihn einprügeln, könnte er zurücktreten.


Prügel ist er seit seinem Amtsantritt im Herbst 2002 gewohnt. Aber die Arbeit machte dem Westfalen trotzdem Spaß, denn seine Umfragewerte waren hoch, und der Kanzler stand fest an seiner Seite. Beides ist heute nicht mehr der Fall. Die Popularität Clements sinkt seit Monaten. Das Verhältnis zwischen Clement und Schröder ist schwer gestört. Den Kanzler ärgert, daß Clement mit seinen Vorschlägen für neue Jobs immer wieder gegen die Kabinettsdisziplin verstößt. Er straft seinen Minister derzeit ab, wann immer er kann: Beim Kanzlergipfel zur Privatisierung der Ruhrkohle AG war Bundesfinanzminister Hans Eichel eingeladen, nicht aber Clement. In seiner Regierungserklärung zum Jobgipfel lobte der Kanzler SPD-Chef Franz Müntefering für den gelungenen Ausbildungspakt, nicht aber Clement.


Es ist sehr einsam geworden um Wolfgang Clement. Und sein Pech ist, daß es nicht nur am Arbeitsmarkt hakt. Wichtige Projekte, die sein Haus verantwortet, kommen nicht richtig voran: Ein echtes Programm zur Entbürokratisierung der Wirtschaft scheitert am Widerstand von Ländern, Kommunen oder Bedenkenträgern im Bundesjustizministerium. Auch das Energiewirtschaftsgesetz und die Novelle des Wettbewerbsrechts werden im Hickhack der Parteipolitik zermalmt.


Clement leidet zunehmend an der Behäbigkeit politischer Entscheidungen und an der Ignoranz seiner Kollegen. "Woher sollen die Jobs denn kommen?" fragt er immer wieder in der 8.15-Uhr-Morgenrunde seiner Staatssekretäre. Rastlos wie kein anderer Minister hetzt er durchs Land, von Termin zu Termin, er spricht mit Arbeitslosen, Arbeitsvermittlern und Unternehmern. In Rumänien und Bulgarien hat er gesehen, daß die Zahl der Produktionsverlagerungen aus Deutschland steigt und diese Entwicklung nicht am Ende, sondern erst am Anfang steht.


Clement hat besser als seine Kabinettskollegen begriffen, daß die bisherigen Reformen bei weitem nicht ausreichen werden. Er hat verstanden, daß sich die Regierung - wie zuletzt beim Jobgipfel - nicht treiben lassen darf, sondern selbst gestalten muß. Mit der Senkung der Unternehmensteuersätze ist ihm vor zwei Wochen mit Hilfe der Union ein wichtiger Erfolg gelungen - gegen den Willen von Müntefering und Eichel. Im Juli/August dieses Jahres werden die Arbeitslosenzahlen aus statistischen und saisonalen Gründen wohl auf rund 4,6 Millionen fallen. Dann dürfte Clement wieder Oberwasser bekommen. Die Frage ist nur, ob er bis dahin durchhält.


Artikel erschienen am Fr, 1. April 2005

© WELT.de 1995 - 2005

schloss
05.04.2005, 15:50
Wie lange noch bis 1,28 bricht :D


Runter mit der schrott ... Koenig Dollar ist zuruck :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754081#post754081)

vetinari-indikator hat wiedermal bestens funktioniert ;);)

Cashflow
05.04.2005, 15:52
Clement hat besser als seine Kabinettskollegen begriffen, daß die bisherigen Reformen bei weitem nicht ausreichen werden.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754165#post754165)

Ich würde eher sagen er ist der Einzige der das begriffen hat. :rolleyes:

Cashflow
05.04.2005, 15:54
April 02, 2005

Greenspan's Real Conundrum, Stagflation
by Peter Schiff


Today's release of March's much weaker than expected non-farm payroll numbers (110,000 verses average estimates of 213,000), together with February's downward revisions, provides clear evidence that the "recovery" is indeed faltering. Traders sold dollars and bought stocks and Treasuries, on the theory that weaker jobs growth might slow the pace of future rate hikes. However, an hour and a half later, traders bought the dollar back, and dumped stocks and Treasuries, when the Institute of Supply Management released that its February prices paid index surged from 65.5 to 73, causing them to reassess their assumptions.

The conundrum: With job growth faltering, could the economy be headed for the dreaded double dip? However, with the dollar still on the defensive, oil and other commodity prices on the rise (oil prices surged today near $57 per barrel,) employment cost pressures mounting, and foreign producers beginning to pass on higher production and transportation costs to American consumers, inflationary pressures are clearly intensifying. Recession or inflation, which dragon is Sir Prints-a-lot prepared to slay? My guess is neither. Once traders comprehend this dismal reality, they will sell dollars, Treasuries, and stocks, feeding both beasts simultaneously.

An asset driven bubble-economy that lives on credit, dies by it as well. As Greenspan slowly removes the punch bowl, the long intoxicated party guests, as they finally emerge from their drunken stupors, will be confronted with the sobering reality of dealing with the consequences of their inebriation. As interest rates rise, borrowers will realize that they have paid way too much for houses and other assets, and committed to interest payments they cannot afford to make and principals they will never be able to repay. Lenders will also realize they have recklessly lent money to non-creditworthy borrowers, based on insufficient collateral and pie-in-the-sky assumptions. As credit contracts and asset prices fall, so too will consumer spending, and the consumption based economy it supports.

To fight off the recession dragon, Greenspan will look to brandish his only weapon, his interest-rate-cutting sword. However, the minute he does, he will be attacked by his other nemesis, the now much fiercer inflation dragon. To fight this monster, Greenspan will reach for his other weapon, his interest-rate-hiking sword. Realizing that he cannot wield both swords simultaneously, he will slay neither, and be consumed by both.

Below is a commentary that I wrote last June, highlighting the growing threat of stagflation, the evidence for which is now that much clearer.

************************************************** ***********

June 24, 2004

Recent Government Numbers Continue Pointing to Stagflation

Recent evidence of higher than "expected" inflation and weaker than "expected" economic growth continues to support the likelihood of a "stagflation" scenario. For those unacquainted with US history prior to MTV, "stagflation," an economic condition most associated with 1970's, involves a period of stagnant growth and high inflation. If the latest economic trends continue, it may be time for all of us to dust off those polyester shirts and 8-track tape players.

Last week the government released higher than "expected" increases in both consumer and producer prices, and larger than "expected" increases in the trade and current account deficits. This week, the government released an unexpected 1.6% decline in May durable goods orders (the forecast had been for a 1.5% gain, and follows an even larger 2.6% decline in April), a larger than expected increase in unemployment claims, and an "unexpected" sharp downward revision to first quarter GDP growth (from a previously reported 4.4% to 3.9%). The GDP deflator was also "unexpectedly" revised upward to show a gain of 2.9% verses the 2.5% gain previously reported. The personal consumption expenditure index was also upwardly revised to 3.2% from the previously reported 3.0%. If these numbers accurately reflected the true rate of inflation, the first quarter GDP gains would have been anemic, even non-existent.

The fact that growth continues to decline, despite the lack of any Fed rate hikes and the continued expansion of the housing bubble (May's home sales surged to a new record high), should be extremely troubling. So, too, should the fact that interest rates during the quarter were also artificially suppressed by record purchases of U.S. treasuries by foreign central banks, with the latter buying 150% of the former's net quarterly issuance. Also disturbing should be the fact that first quarter growth was supported by the one time benefits of higher income tax refunds, and surging home equity extractions. If growth is decelerating now, considering all of the aforementioned temporary props, imagine what will happen when these props are removed.

Inflation, as measured by the CPI, is also likely to continue to increase, as the Fed's "measured" rate hikes will certainly proceed at a rate slower than the rate at which inflation is likely to increase. With the Fed remaining behind the inflation curve, real interest rates will continue to fall even as nominal rates rise. This fact, and the continued expansion of the trade deficit, will exert increasing downward pressure on the U.S. dollar, which has recently resumed its decline against all the major currencies, this week falling to a 10-week low against the Japanese yen. The price of gold has also reversed its short-term decline, rising over $16 dollars per ounce during the last two weeks, closing above $400 for the first time in ten weeks.

Government numbers, flawed as they are, and recent market action in gold and the dollar, all point to the same conclusion: stagflation, U.S. equity and bond investors.



Peter Schiff C.E.O. and Chief Global Strategist
Euro Pacific Capital, Inc.

Cashflow
05.04.2005, 15:55
Der Staat spielt Ponzi


Sie heißen Kettenbriefe, Schneeballsysteme und Pyramiden- oder Ponzi-Spiele, benannt nach dem berüchtigten Carlo "Charles" Ponzi (1882-1949). Ein Teilnehmer wird aufgefordert, einem Anwerber Geld zu überlassen, und bekommt dafür die Möglichkeit, selbst neue Mitglieder anzuwerben, die ihm Geld geben. Damit keiner verliert, müssen immer neue Spieler hinzugewonnen werden. Doch die Kette bricht früher oder später zusammen. Entweder weil Teilnehmer die Nerven verlieren und aussteigen oder weil sich keine neuen Spieler mehr finden. Die Verwerflichkeit solcher Spiele ist hinlänglich bekannt. Aber wer weiß schon, daß eine andauernde Staatsverschuldung nichts anderes als ein Ponzi-Spiel ist?


Wenn die Ausgaben des Staates - ohne Zinszahlungen - seine Einnahmen übersteigen, hat er ein Primärdefizit. Das heißt, er muß Kredit aufnehmen. In der nächsten Periode verschuldet er sich, um dieses Defizit wie auch die Zinsen auf die in der Vorperiode aufgenommenen Schulden zu finanzieren. Dieser Vorgang entwickelt sich zum Staatsbankrott-Ponzi-Spiel, wenn die Wachstumsrate der Volkswirtschaft geringer ausfällt als der Zins, der auf die Kredite zu zahlen ist, und der Staat ein Primärdefizit hat. Dann explodiert die Staatsschuldenquote. Die Zinsausgabenquote wächst gegen unendlich. Der Staat geht bankrott.

Im Euro-Raum sind die Weichen schon so gestellt, daß bald das unheilvolle Ponzi-Spiel beginnen wird. Der Realzins, den die Staaten auf ihre Schulden zu zahlen haben, liegt bei mehr als 3 Prozent und damit oberhalb des Trendwachstums von weniger als 2 Prozent. Der Primärüberschuß schrumpfte von 4,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2000 auf nur noch 0,6 Prozent im vergangenen Jahr. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis er gänzlich abgeschmolzen ist und zum Defizit wird. Das Aushebeln des Stabilitäts- und Wachstumspakts öffnet dem Schuldenmachen Tür und Tor. Dem Anreiz, aktuelle Probleme durch Staatskredite lösen zu wollen, werden Politiker und Wahlvolk ohne Regelbindung nicht widerstehen können.

Ist der Weg in die Überschuldung erst einmal eingeschlagen, wird man alles versuchen, den unausweichlichen Offenbarungseid so weit wie möglich hinauszuzögern. Vor allem die Geldpolitik wird unter öffentlichen Druck gesetzt, eine Billigzinspolitik zu verfolgen, um die Zinskosten des Staates gering zu halten. Auch eine unabhängige Notenbank wird sich dem nicht dauerhaft verwehren können. Solange die Finanzmärkte dabei keine Inflation und unmittelbaren Zahlungsausfälle fürchten, ist gut denkbar, daß die Langfristzinsen im Euro-Raum - ähnlich wie in Japan - in den kommenden Jahren auf neue historische Tiefstände absinken, bevor die Trendwende, die Flucht aus Staatsanleihen, einsetzt.

Die Resultate schlichter Algebra sind klar, auch wenn sie das kollektive Handeln nicht prägen: Wenn die Staaten sich bei ohnehin schon nachlassenden Wachstumsraten und einer künftig schrumpfenden und alternden Bevölkerung auf das Ponzi-Spielen verlegen, steht am Ende (Hyper-)Inflation und/oder das Einstellen der versprochenen Rückzahlung der Staatsschulden. Dies wäre nichts anderes als Enteignung. Es wäre eine besonders harte Strafe für all die Bürger, die jahrelang für ihre Altersvorsorge gespart haben.


THORSTEN POLLEIT, Barclays Capital



Text: F.A.Z., 04.04.2005, Nr. 77 / Seite 28

schloss
05.04.2005, 15:57
morgen iss mittwoch, da könntense noch mal nen squeeze gegen die large specs beim Gold versuchen....aber nach Mond-vodoo wird es nächste Woche schon wieder einiges höher stehen ;):p solange nichts passiert, was mächtiger ist als der Mond ;)

mama mia
05.04.2005, 16:05
schloss - wenn Du noch hier bist - was sagst Du zum Zucker :confused:

schloss
05.04.2005, 17:38
@mama

koi Ahnung :nw

langfristig gute Story, von wegen Ethanolherstellung und so....
aber wie es jetzt demnächst läuft :rolleyes:

die COTs sind mir da auch noch net deutlich genug...obwohl shorts recht deutlich zurückgingen...kann heißen in den nächsten 3-6 Wochen dreht's vielleicht nach oben (bis dahin aber noch weitere Schwäche möglich)...aber da bräucht ich mal nen paar charts, wenn's nach Coms geht, erst kaufen wenn Coms dick grün, und sie anfangen longs abzubauen ...

picAS
05.04.2005, 17:42
kackt das gleich ab :confused:

de-dithmarscher
05.04.2005, 17:49
moin:)




http://quote.tse.or.jp/tse/chart21.exe?template=listing/chart/Eday&mode=M&lower=V&basequote=6753/T


;)

mama mia
05.04.2005, 17:49
schloss :verbeug

Cashflow
05.04.2005, 17:49
HANDELSBLATT, Dienstag, 05. April 2005, 16:30 Uhr

Halbierung der Wachstumsprognose

http://www.handelsblatt.com/s.gif
Union fordert Kassensturz bei der Rente

http://www.handelsblatt.com/s.gif
Angesichts sinkender Einnahmen der Rentenversicherung hat die Union von der Bundesregierung einen Kassensturz gefordert. „Sozialministerin Ulla Schmidt muss spätestens im Mai die Karten auf den Tisch legen, wenn Bundesfinanzminister Hans Eichel die Prognosen für die Wirtschaftsentwicklung voraussichtlich deutlich nach unten korrigieren wird“, sagte der Sozialexperte der Unionsfraktion, Andreas Storm, dem Handelsblatt.

http://www.handelsblatt.com/s.gif
http://ad22.vhb.de/pshb?fn=relhbi&sfn=cn_load_bin&id=1016833http://www.handelsblatt.com/s.gif Die Union fordert, dass Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt die Karten auf den Tisch legt. Foto: dpa

HB BERLIN. Spätestens seit der Halbierung der Wachstumsprognose für Deutschland durch die EU-Kommission sei klar, dass die Rentenversicherung das Jahr ohne Rechtsänderung mit einem Milliardendefizit abschließen werde.

„Frau Schmidt muss im Mai sagen, was sie tun will, um eine Beitragserhöhung zu vermeiden“, sagte Storm. Als voreilig wies Storm das Versprechen von Sozialministerin Schmidt (SPD) zurück, die Bruttorenten würden nicht sinken. „Eine negative Rentenanpassung im nächsten Jahr ist durchaus möglich“, sagte Storm. Denn ab 2006 richte sich die Rentenerhöhung nicht mehr nach dem Anstieg der Bruttolöhne. Maßgeblich sei vielmehr die Erhöhung der Einkommen, für die auch Beiträge gezahlt würden. Die liege aber nach bisheriger Erfahrung um 0,4 Prozent niedriger. „Würde diese Regelung schon heute angewendet, müssten die Renten bereits im Juli um 0,3 Prozent gesenkt werden.“ Denn die Bruttolöhne seien schon im vergangenen Jahr mit 0,1 Prozent kaum noch gestiegen.


http://www.handelsblatt.com/s.gif
http://www.handelsblatt.com/s.gif

Vetinari
05.04.2005, 19:09
Ein fur Paule ... RIMM heute abend ;) ...

Technology investors will have a Q4 report to sift through after tonight's close from Research in Motion (RIMM 75.35 +0.20) - a company that has beaten analysts' expectations by an average of $0.03 in each of the past four quarters. ;)


Wehe sie bringen ein gewinnwarnung :hihi

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 19:15
vetinari-indikator hat wiedermal bestens funktioniert ;);)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754166#post754166)


Bin ich nett oder was :p :hihi


Naja , wenn der schrott nicht uber 1,2860 kommt , euch Banana Bubbleheads haben ein problem :lach

:gusa

mama mia
05.04.2005, 19:33
bei http://www.tac2000.de/ gesehen - Knut Aktienguru

http://www.libyen-news.de/Korruption.jpg

mama mia
05.04.2005, 20:01
Monday, 4 April, 2005, 23:24 GMT 00:24 UK

Death penalty 'at record levels'

Nearly 4,000 people were executed worldwide in 2004 - the most in nearly a decade, Amnesty International says

http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/40994000/gif/_40994615_executions2_gra203.gif

full story: http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/4409857.stm

im "Westen" Vorarbeiter Bush :rolleyes:

Vetinari
05.04.2005, 20:18
Oooops , was hat Sir Al gesagt :rolleyes:

Verkauf programme ... alle raus :hihi

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 20:24
2:19pm 04/05/05 [GM] MOODY'S CUTS GENERAL MOTORS DEBT RATING TO BAA3 :zz
2:20pm 04/05/05 [GM] MOODY'S RATING FOR GM DEBT IS 1 NOTCH ABOVE JUNK STATUS :hihi

2:19pm 04/05/05 [FNM, FRE] KEY LAWMAKER URGES TIGHTER RULES ON FANNIE, FREDDIE :zz


Moody's haben auch Morgan Stanley heute gebasht ... sie sollten aufpassen ... wer in seine eignen garten poooopt ...;)

:gusa

paule2
05.04.2005, 20:24
Bis jetzt haben die 1,28 gehalten.

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=

:D

Vetinari
05.04.2005, 20:26
Warum GM nicht schoen Junk Status ist weisst niemand :hihi


Und Sir Al redet morgen uber Fannie und Freddie ;) ... probleme ?? ... nehme mehr derivatives :D

:gusa

paule2
05.04.2005, 20:59
€ € € € €

:respekt

Vetinari
05.04.2005, 21:29
Banana Bubbleheads

http://www.millan.net/anims/giffar/flycow.gif

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 21:31
Soothing words from Alan Greenspan lifted stocks Tuesday as the Federal Reserve chairman reassured investors that the recent rise in oil prices is unlikely to damage the economy. :hihi

:D

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 21:32
21:30 ... Squeeeeeeeze time :D

:gusa

de-dithmarscher
05.04.2005, 21:45
:eek:
http://www.homelanddefensestocks.com/HDS/News/Solar_Technolo...

HomelandDefenseStocks.com Reports:
“Solar Technology, the Bright Spot in Homeland Security ”.

Homeland Security and the Department of Defense Initiatives Have Led to Further Innovations in the Renewable Energy Sector


By Ann-Marie Fleming, HomelandDefenseStocks.com, RenewableEnergyStocks.com
April 2005

As Homeland Security initiatives focus on protecting the current energy infrastructure and establishing energy independence, attention on renewable energy sources has heightened. With approximately 60% of the oil utilized in the U.S. being imported, often from countries openly hostile to the United States, seeking alternative energy sources has become an issue of National Security.
Within the United States alone, the renewable energy industry has received approximately $14 billion over the past 30 years to help fund its research and development. Over this time, companies have matured, developing products with increased efficiency, cost effectiveness and marketability. The industry’s growth is receiving a significant boost by Homeland Security and the Department of Defense as it focuses on the pursuit of alternative energy sources as a means of securing the nation. As discussed by Dr. Jeff Leonard, President and Chief Executive Officer of Global Environment Fund, “The infiltration of interest from the Defense Department establishment in solar energy resources has begun to drive a huge amount of new funding.” Ten years ago the Department of Energy and NASA were among the biggest supporters in the United States governmental structure of solar technology and today the Department of Defense’s expenditures for solar technology far exceeds all others.

Considering the attention that the renewable energy industry has received since 9-11, it appears that Homeland Security has generated more nationwide interest for renewable energy than had previously been achieved by campaigns promoting environmental health and protection. This increased focus and public interest, combined with industry maturity, has attracted the attention of the investment community further validating the growth potential of renewable energy. The flow of new investments reflects growing confidence in the renewable energy market and its ability to become a profitable and widely accepted industry. The industry has been plagued by barriers such as a general resistance to change and a high degree of entrenched interests, however, as Clint Wilder, Contributing Editor of Clean Edge Inc., a San Francisco based research and consulting firm reporting on the clean technology industry explains, “When you start to see a lot more mainstream corporate and investor interest, such as Toyota and GE, in moving to change things, then you start to see the industry move forward.” The venture capital arena has also seen its share of investor interest. As Nth Power’s energy-tech venture data reveals, a lower number of deals were completed in 2004, down 14%, however the dollars per deal rose more than 18% to an average of $7.5 million. Total venture investments for the energy-tech sector reached $520 million, up from $509 million in 2003. According to Rodrigo Prudencio, an Nth Power principal, “the growing number of VCs participating in energy-tech deals has led to deal competition and higher investments in the most promising companies.”

Solar Photovoltaics

While there are several renewable energy technologies currently being developed to accommodate the vast array of security needs, Solar Photovoltaics (the conversion of sunlight directly into electricity) has gained a large portion of the Homeland Security limelight. According to Clean Edge research, the market for Solar Photovoltaics (PV) will reach $39.2 billion by 2014 growing from $7.2 billion in 2004. As described by Credit Lyonais, the solar industry as a whole has grown 30% per annum, and with its apparent unswerving government support, solar is expected to continue along this same growth pattern.
:dd

de-dithmarscher
05.04.2005, 21:51
http://www.homelanddefensestocks.com/HDS/News/Solar_Technology.asp

paule2
05.04.2005, 21:59
http://charts.futuresource.com/cis/fsspon?cont=CLK05&period=V&varminutes=5&size=610x300&bartype=bar&bardensity=medium&headerbackground=(221,221,221)&headerforeground=(102,102,102)&headerdatacolor=(0,1,125)&studyheaderbackground=(221,221,221)&showextendednames=true&random=9833
:rolleyes:

mama mia
05.04.2005, 22:05
....bin morgen unterwegs :winke:



*********Mittwoch, 06. April 2005*********

08:00: DE; Lohnentwicklung in Deutschland 4. Quartal

08:00: DE; Pflegestatistik 2003

10:30: GB; BoE Ratssitzung

12:00: DE; Industrieaufträge (vorläufig) für Februar

13:00: US; MBA Hypothekenanträge (Woche)

14:30: CA; Baugenehmigungen für Februar

16:30: US; EIA Ölmarktbericht (Woche)

21:00: US; Treasury STRIPS für März

paule2
05.04.2005, 22:07
RIMM säuft ab.

:D

Vetinari
05.04.2005, 22:39
Research In Motion plunges on Q1 outlook (RIMM) By Bambi Francisco :rolleyes:
SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Research In Motion (RIMM) shares fell in after-hours action Tuesday, after the maker of the popular Blackberry handheld device gave a first-quarter revenue outlook that falls short of expectations. RIM said it expects to generate sales between $430 million and $455 million vs. the $455 million consensus projection. RIM also said it lost $2.6 million in the fourth quarter, after taking into account certain items. In the comparable period a year ago, year, RIM earned $41 million. RIM also reported sales of $404.8 million, up 92 percent from a year-ago, but below analysts' expectations of $410 million. Shares of RIM traded at $71.12 in late trading, after closing at $74.40.

:hihi

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 22:54
4:43pm 04/05/05 [SEBL] SIEBEL SYSTEMS SHARES HALTED AFTER-HOURS, NEWS PENDING


Noch ein Techie Perle mit proforma news :D

Good or Bad ?? :hihi

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 23:07
Ooooops , gewinnwarnung :D ...

Siebel warns on 1Q results, license revenue disappoints (SEBL) By Michael Paige
LOS ANGELES (MarketWatch) -- Siebel Systems late Tuesday warned that its first-quarter results would fall well short of analysts' expectations on disappointing application license revenue. The San Mateo, Calif., business software maker forecast a net loss of $7 million to $9 million, or 1 cent to 2 cents a share, for the quarter ended March 31. Total revenue is expected to range from $297 million to $300 million with license revenue of around $75 million. Excluding an acquisition charge, the company pegged earnings at $2 million to $4 million, or break even to a profit of 1 cent on a per-share basis. On average, Wall Street analysts were looking for earnings of 5 cents a share on revenue of $337.5 million, according to a Thomson First Call survey. Siebel's stock remained halted in the recent after-hours trading session at $9.15.

:hihi

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 23:24
SEBL wieder frei ... und sofort 9% blubb :hihi

Ahhhh , bilanz spielerei saison schoen weider :respekt

:hihi

:gusa

mama mia
06.04.2005, 09:06
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif

http://www.boerse-online.de/bilder/2004/wi_po/wipo_gr_ind_laender.gif

...und weg :winke:

MichaelFKr
06.04.2005, 09:18
bei http://www.tac2000.de/ gesehen - Knut Aktienguru

http://www.libyen-news.de/Korruption.jpg

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754251#post754251)


Moin Mama,

mehr zu diesem Thema (auch neueres) findet man bei: www.transparency.org
Es gibt in diesem Sektor übrigens eine interessante Initiative der britischen Regierung, die darauf beruht, dass die Ölfördermultis ihre Zahlungen in den Staatshaushalt der Länder in denen sie fördern, veröffentlichen. Dann kann nachverfolgt werden, wo das Geld bleibt.

picAS
06.04.2005, 09:47
6. April 2005, Neue Zürcher Zeitung





Bundesanwalt für Revision des Mannesmann-Prozesses
Entscheid des Bundesgerichtshofs steht an


_____________________---

:eek: der Bundesanwalt!!!! Knöpft der sich diese Bande doch noch vor.

picAS
06.04.2005, 10:10
Extrem Powerfull der Start in den heutigen Handelstag der Mitteleuropäischen Indices :hihi

Förster
06.04.2005, 10:43
http://www.stock-channel.net/stock-board/attachment.php3?attachmentid=15397&stc=1



:hihi :hihi :hihi

moin :)

Luigi
06.04.2005, 11:16
GM/GMAC’s Baa3/Baa2 RATINGS FALL (outlook negative) on length of time to fix formidable challenges

PRESS RELEASE



Approximately $200 billion in debt affected



New York, April 05, 2005 -- Moody's Investors Service lowered the long-term and short-term ratings of General Motors Corporation to Baa3 and Prime-3 from Baa2 and Prime-2, and also lowered the long-term rating of General Motors Acceptance Corporation (GMAC) to Baa2 from Baa1. GMAC's short-term rating is affirmed at Prime-2. The rating outlook for both companies is negative. These rating actions conclude Moody's review for downgrade that commenced on March 16th following GM's announcement of a significant negative revision of its 2005 earnings and cash flow outlook.

The downgrade of GM's ratings reflects Moody's expectation that formidable long-term challenges in the company's automotive operations -- an uncompetitive fixed cost structure including burdensome healthcare costs, steadily declining market share, and an increasingly competitive pricing environment - will extend the time frame over which a recovery will occur and will also moderate the strength of any eventual rebound in earnings and cash flow. The downgrade of GMAC's ratings reflects the significant business and financial ties between GM and GMAC that influence GMAC's auto finance operations - its origination volumes, asset mix, and asset quality - and its capitalization.

Moody's said that GM's investment grade ratings are predicated upon the company's ability to achieve material near term improvement in key credit metrics. If the prospects for such improvement become less probable, the ability to sustain the investment grade rating will further diminish. Within the next six months the rating agency will assess the progress GM is making in laying the groundwork for adequate improvement in its credit metrics. The key measures that Moody's will focus on are: GM's ability to maintain US market share near 26%; its ability to stem cash operating losses such that automotive cash and short-term voluntary employee beneficiary association (VEBA) balances remain above $18 billion; and, the progress the company makes in addressing its cost structure—including health care costs. In addition to these near-term benchmarks, GM will need to remain on track to deliver credit metrics by 2007 that support an investment grade rating. These metrics include: EBITA margins that approximate 4%; fixed charge coverage in the 3.5 to 4.0 times range; and free cash flow to total lease and pension adjusted debt of more than 15%.

The negative outlook recognizes the potential for further downgrades should GM fail to achieve the above stated near term targets or fail to remain on track to generate investment grade credit metrics by 2007.

Moody's expects that during the near-term GM will seek to further reduce its North American cost structure - including its rising annual healthcare costs of nearly $5 billion. Moody's believes that such initiatives will be critical to GM's ability to restore appropriate profitability and return measures. Such initiatives would likely entail potentially large restructuring charges. Moody's ongoing assessment of GM would consider the likely effectiveness of any potential strategic or restructuring initiatives in restoring adequate profitability by year-end 2007.

Funding a restructuring charge or strategic initiative would reduce GM's liquidity position which has been a critical factor supporting the rating. At year end 2004, automotive liquidity (cash and short-term VEBA balances) was $23 billion. This compares with $32 billion in balance sheet debt, of which only $3.5 billion matures during the next five years. However, by year-end 2005, this liquidity position will likely be reduced to approximately $18 billion as a result of the following: the $2 billion automotive cash burn forecasted by GM for 2005; a $2 billion payment for the Fiat settlement; a $1 billion common dividend payment by GM; the potentially sizable amounts for the European and other announced restructurings; $0.5 billion in debt repayments; and, the receipt of approximately $2 billion in dividends from GMAC. Although GM is expected to maintain adequate liquidity while it pursues restructuring initiatives, any sustained liquidity below the $18 billion level would be viewed negatively for rating purposes.

During 2005 GM's North American new product cadence will approximate a robust 25% of total unit sales. The degree to which new products that have already been launched (G6, Cobalt, LaCrosse and Equinox) and those products that will be launched later in 2005 (including the Monte Carlo, Impala, Solstice, H3, HHR, Cadillac DTS, and Lucerne) establish strong market acceptance and enable GM to maintain market share near 26% will be an important near-term rating consideration. Healthy performance by these introductions will help lay the groundwork for a re-establishment of the brand strength of GM's automotive business, which will be essential if the company is to achieve any rebound in profitability during the near term. It is noted that recent product introductions have achieved modest success, but that the company's heavy reliance on larger SUV's and trucks could make product introductions more challenging given the continued rise in fuel prices.

The one notch rating distinction between GM and GMAC remains unchanged. An important consideration in the one notch rating differential is Moody's expectation that in the event of bankruptcy GMAC's unsecured creditors would experience superior asset recovery relative to the unsecured creditors of GM. An additional consideration is the possibility that GMAC might avoid bankruptcy in the event of the parent's filing. Moody's also believes that it is very likely that GMAC would be able to maintain its separate corporate identity through various GM and GMAC stress scenarios and that as a consequence, GMAC's assets are relatively well-protected from direct claims by parent and affiliate creditors. Moody's ratings also consider GMAC's strong stand-alone characteristics, including an earnings base that has shown cyclical resiliency, reflecting the company's effective credit and risk management practices and the growing contribution of its mortgage and insurance operations. The rate of net charge-offs in GMAC's managed consumer auto loan portfolio decreased modestly in 2004, primarily due to the impact of improved auction values on repossession losses; default frequency has remained relatively stable, demonstrating GMAC's commitment to sound underwriting. Earnings from insurance and mortgage operations represented 49% of aggregate GMAC's 2004 profits, up from 30% in 2001, a mix shift that Moody's believes will continue to characterize aggregate results over the intermediate term. Moody's also counts liquidity management among GMAC's strengths. In recent years, GMAC has appropriately evolved its funding profile by lengthening debt maturities, increasing cash balances, and tapping new sources of funding, taking advantage of the liquidity and high quality of its finance and mortgage assets. Moody's believes that GMAC's sources of liquidity could support a viable operating model in a downside scenario, though operating margins could be negatively impacted by higher funding costs.

General Motors Corporation, headquartered in Detroit, Michigan, is the world's largest producer of cars and light trucks. GMAC, a wholly-owned subsidiary of GM, provides retail and wholesale financing in support of GM's automotive operations and is one of the world’s largest non-bank financial institutions. GM/GMAC’s Baa3/Baa2 RATINGS FALL (negative outlook) on length of time to fix formidable challenges PRESS RELEASE

Approximately $200 billion in debt affected



New York, April 05, 2005 -- Moody's Investors Service lowered the long-term and short-term ratings of General Motors Corporation to Baa3 and Prime-3 from Baa2 and Prime-2, and also lowered the long-term rating of General Motors Acceptance Corporation (GMAC) to Baa2 from Baa1. GMAC's short-term rating is affirmed at Prime-2. The rating outlook for both companies is negative. These rating actions conclude Moody's review for downgrade that commenced on March 16th following GM's announcement of a significant negative revision of its 2005 earnings and cash flow outlook.

The downgrade of GM's ratings reflects Moody's expectation that formidable long-term challenges in the company's automotive operations -- an uncompetitive fixed cost structure including burdensome healthcare costs, steadily declining market share, and an increasingly competitive pricing environment - will extend the time frame over which a recovery will occur and will also moderate the strength of any eventual rebound in earnings and cash flow. The downgrade of GMAC's ratings reflects the significant business and financial ties between GM and GMAC that influence GMAC's auto finance operations - its origination volumes, asset mix, and asset quality - and its capitalization.

Moody's said that GM's investment grade ratings are predicated upon the company's ability to achieve material near term improvement in key credit metrics. If the prospects for such improvement become less probable, the ability to sustain the investment grade rating will further diminish. Within the next six months the rating agency will assess the progress GM is making in laying the groundwork for adequate improvement in its credit metrics. The key measures that Moody's will focus on are: GM's ability to maintain US market share near 26%; its ability to stem cash operating losses such that automotive cash and short-term voluntary employee beneficiary association (VEBA) balances remain above $18 billion; and, the progress the company makes in addressing its cost structure—including health care costs. In addition to these near-term benchmarks, GM will need to remain on track to deliver credit metrics by 2007 that support an investment grade rating. These metrics include: EBITA margins that approximate 4%; fixed charge coverage in the 3.5 to 4.0 times range; and free cash flow to total lease and pension adjusted debt of more than 15%.

The negative outlook recognizes the potential for further downgrades should GM fail to achieve the above stated near term targets or fail to remain on track to generate investment grade credit metrics by 2007.

Moody's expects that during the near-term GM will seek to further reduce its North American cost structure - including its rising annual healthcare costs of nearly $5 billion. Moody's believes that such initiatives will be critical to GM's ability to restore appropriate profitability and return measures. Such initiatives would likely entail potentially large restructuring charges. Moody's ongoing assessment of GM would consider the likely effectiveness of any potential strategic or restructuring initiatives in restoring adequate profitability by year-end 2007.

Funding a restructuring charge or strategic initiative would reduce GM's liquidity position which has been a critical factor supporting the rating. At year end 2004, automotive liquidity (cash and short-term VEBA balances) was $23 billion. This compares with $32 billion in balance sheet debt, of which only $3.5 billion matures during the next five years. However, by year-end 2005, this liquidity position will likely be reduced to approximately $18 billion as a result of the following: the $2 billion automotive cash burn forecasted by GM for 2005; a $2 billion payment for the Fiat settlement; a $1 billion common dividend payment by GM; the potentially sizable amounts for the European and other announced restructurings; $0.5 billion in debt repayments; and, the receipt of approximately $2 billion in dividends from GMAC. Although GM is expected to maintain adequate liquidity while it pursues restructuring initiatives, any sustained liquidity below the $18 billion level would be viewed negatively for rating purposes.

During 2005 GM's North American new product cadence will approximate a robust 25% of total unit sales. The degree to which new products that have already been launched (G6, Cobalt, LaCrosse and Equinox) and those products that will be launched later in 2005 (including the Monte Carlo, Impala, Solstice, H3, HHR, Cadillac DTS, and Lucerne) establish strong market acceptance and enable GM to maintain market share near 26% will be an important near-term rating consideration. Healthy performance by these introductions will help lay the groundwork for a re-establishment of the brand strength of GM's automotive business, which will be essential if the company is to achieve any rebound in profitability during the near term. It is noted that recent product introductions have achieved modest success, but that the company's heavy reliance on larger SUV's and trucks could make product introductions more challenging given the continued rise in fuel prices.

The one notch rating distinction between GM and GMAC remains unchanged. An important consideration in the one notch rating differential is Moody's expectation that in the event of bankruptcy GMAC's unsecured creditors would experience superior asset recovery relative to the unsecured creditors of GM. An additional consideration is the possibility that GMAC might avoid bankruptcy in the event of the parent's filing. Moody's also believes that it is very likely that GMAC would be able to maintain its separate corporate identity through various GM and GMAC stress scenarios and that as a consequence, GMAC's assets are relatively well-protected from direct claims by parent and affiliate creditors. Moody's ratings also consider GMAC's strong stand-alone characteristics, including an earnings base that has shown cyclical resiliency, reflecting the company's effective credit and risk management practices and the growing contribution of its mortgage and insurance operations. The rate of net charge-offs in GMAC's managed consumer auto loan portfolio decreased modestly in 2004, primarily due to the impact of improved auction values on repossession losses; default frequency has remained relatively stable, demonstrating GMAC's commitment to sound underwriting. Earnings from insurance and mortgage operations represented 49% of aggregate GMAC's 2004 profits, up from 30% in 2001, a mix shift that Moody's believes will continue to characterize aggregate results over the intermediate term. Moody's also counts liquidity management among GMAC's strengths. In recent years, GMAC has appropriately evolved its funding profile by lengthening debt maturities, increasing cash balances, and tapping new sources of funding, taking advantage of the liquidity and high quality of its finance and mortgage assets. Moody's believes that GMAC's sources of liquidity could support a viable operating model in a downside scenario, though operating margins could be negatively impacted by higher funding costs. General Motors Corporation, headquartered in Detroit, Michigan, is the world's largest producer of cars and light trucks. GMAC, a wholly-owned subsidiary of GM, provides retail and wholesale financing in support of GM's automotive operations and is one of the world’s largest non-bank financial institutions.

Luigi
06.04.2005, 11:17
FORD/FORD CREDIT/HERTZ’s Baa1/A3/Baa2 senior debt on possible downgrade review

PRESS RELEASE



Approximately $175 billion of debt affected



New York, April 05, 2005 -- Moody's Investors Service placed the Baa1 long-term rating of Ford Motor Company and the A3 long-term rating of Ford Motor Credit Company under review for possible downgrade. Ford Credit's short-term rating is not under review and is affirmed at Prime-2. Moody's is also reviewing the Baa2 long-term and Prime-2 short-term ratings of Hertz Corporation for possible downgrade.

The review of the Ford rating is prompted by Moody's concerns about the company's ability to achieve its 2006 profit before tax target of $7 billion (approximately $4 billion from automotive operations and $3 billion from Ford Credit) and sustain credit metrics that are solidly supportive of the Baa1rating. Despite the important operational and financial progress that Ford continues to make since the 2002 implementation of its revitalization program, Moody's sees increasing risk that the company might not achieve the 2006 earnings target. These risks are reflected i