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Yoda
05.04.2005, 00:42
In einem muss ich allerdings Nasdaq10k zustimmen: das Geldsystem wie wir es jetzt haben ist schon in Ordnung. Mit diesem Geldsystem haben wir einen nie dagewesenen Wohlstand weltweit erreicht. Erst doch Missmanagement kommt es zu Problemen.

Es ist doch so: genauso wie niemand sein Geld ohne Zinsen verleihen braucht, brauch auch niemand das Geld zu leihen, keine Seite hat einen klaren Vorteil.

Nehmen wir doch mal die aktuelle Situation in Europa: Zinssatz für Kurzfristzinsen 2% , Inflation 2%. Wer jetzt also Geld besitzt hat im Grunde gar keine Wahl, wer sein Geld zuhause hortet verliert pro Jahr 2% Kaufkraft also muss er es anlegen, entweder irgendetwas kaufen oder die aktuellen Zinsen akzeptieren, da Zinsen und Inflation derzeit gleich hoch sind, muss man Geld also im Prinzip für umsonst verleihen, und obendrauf darf man sogar noch Steuern zahlen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753868#post753868)

Volle Zustimmung!

Erst die Akkumulation von Kapital hat Wohlstand gebracht. Erst dadurch wurden teure Maschinen und Fabriken möglich. Ich benutze gerne das Beispiel eines Arbeiters mit einer Schaufel bzw. mit einem Bagger. Natürlich muß der Arbeiter mit dem Bagger sein erwirtschaftetes Einkommen teilen (mit den Eigentümer von Wissen und Kapital), ihm bleiben aber trotzdem mehr als ohne Kapital.
Außerdem ist noch niemand von Zinsen reich geworden. Unter den reichsten Menschen sind fast nur Firmengründer, abgesehen von wenigen Spekulanten, Ölscheichs und Ganoven.
Wenn man von den Zinseinkommen Inflation und Steuer abzieht bleibt nichts übrig, oft sogar ein reales Minus.

picAS
05.04.2005, 08:56
08:16 - Swiss March CPI up 0.2 pct from Feb, up 1.4 pct yr-on-yr

ZURICH (AFX) - The Swiss index for consumer prices (CPI) rose 0.2 pct in March from February to reach 104.2 points.

Year-on-year CPI rose 1.4 pct after a rise of 1.4 pct in February and a fall of 0.1 pct in March last year.

picAS
05.04.2005, 09:06
Die wiederlichtsten Typen arbeiten stehts bei Lebensversicherungsgesellschaften



Swiss Life wieder gut auf Kurs
Lebensversicherer verdreifacht den Gewinn

Tiras
05.04.2005, 09:11
Bereich 10.360/10.400 war wieder Auffangzone.
Jetzt up?

Tiras
05.04.2005, 09:12
Morgen picas :), morgen @all :)

picAS
05.04.2005, 09:19
Kaum Probleme im Welt-Finanzsystem

IMF-Bericht über die globale Stabilität


brü. Washington, 4. April

In seinem am Montag veröffentlichten Bericht über die Stabilität des Welt-Finanzsystems kommt der Internationale Währungsfonds in Washington zu einer positiven Einschätzung. Sie beruht wesentlich auf der Erwartung, dass die Aussichten für die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft als vorteilhaft angesehen werden. Unter Berufung auf den jüngsten «Weltwirtschaftlichen Ausblick» des IMF, der im weiteren Verlauf der Woche publiziert werden wird, heisst es in dem Bericht, der Weltwirtschaft stehe in der vorhersehbaren Zukunft wahrscheinlich eine Zeit soliden Wachstums bei kontrollierter Inflation bevor. Ein solches Umfeld biete Finanz-Institutionen und anderen Marktteilnehmern die Voraussetzungen für eine anhaltende Verbesserung ihrer finanziellen Verhältnisse. Der Währungsfonds weist allerdings darauf hin, dass diese Beurteilung für das globale Finanzsystem die Möglichkeit nicht ausschliesse, dass einzelne Finanzinstitute oder Länder in Schwierigkeiten geraten können.

Bessere Konjunkturlage
Im Einzelnen führt der Fonds diese Lage darauf zurück, dass die Konjunktur es Unternehmen und Haushalten in vielen Ländern ermöglicht habe, ihre finanzielle Position zu stärken. Darüber hinaus habe die Verbesserung der fundamentalen Wirtschaftsdaten in vielen Schwellenländern - dazu gehören auch Bemühungen um eine erhöhte Glaubwürdigkeit der politischen Rahmenbedingungen und eine höhere Qualität der Schuldenstruktur - eine Reihe von Verbesserungen der jeweiligen Kredit-Ratings zur Folge gehabt.

Optimistischer Ausblick
In dem Bericht wird festgestellt, dass es gegenwärtig keine Gründe für die Befürchtung gebe, dieser positive Ausblick könne sich in absehbarer Zeit verändern. Dennoch könnten Krisen, welche die Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems testen, nicht ausgeschlossen werden. Wie die Geschichte beweise, stelle in guten Zeiten Selbstzufriedenheit eine besondere Gefahr dar. Die Prämien für das Inflations- und Kreditrisiko liessen nur wenig Spielraum für Irrtum.

Zurzeit sei es jedoch schwierig, eine Entwicklung zu erkennen, abgesehen von einem schweren Ereignis geopolitischer Tragweite oder einer gravierenden Terror-Attacke, von der eine dramatische Veränderung der positiven Einschätzung des Währungsfonds ausgelöst werden könnte. Allerdings seien angesichts des fortgeschrittenen Stadiums des Konjunktur- und Kreditzyklus Enttäuschungen oder negative Überraschungen wahrscheinlicher geworden. Sollten diese eintreten, ist ein Kurswechsel an den Märkten nicht auszuschliessen. In diesem Zusammenhang nennt der IMF eine weitere Ausweitung des amerikanischen Zahlungsbilanzdefizits, den anhaltenden Anstieg von Rohstoff- und Rohölpreisen sowie unerwartet kräftig steigende Zinsen.

picAS
05.04.2005, 09:20
Hello Tiras :)

Tiras
05.04.2005, 09:20
Neuer Aktien-Index in Frankfurt:

der GAP-DAX ;)

picAS
05.04.2005, 09:26
Japan hat optimistisch geschlossen bei 11'774P

picAS
05.04.2005, 09:27
Ergo müssten die Europäer ebenfalls hochschiessen :rolleyes:

picAS
05.04.2005, 09:28
Neuer Aktien-Index in Frankfurt:

der GAP-DAX ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753937#post753937)


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gibts ein Zerti drauf ??

picAS
05.04.2005, 09:37
Irgendwie ist die Kraft der Drang in den Indices DAX und SMI nach oben zu schiessen in den vergangenen Wochen verloren gegangen. :)

Die sind aber auch nur ein bisschen überbewertet- so 60% etwa? :rolleyes:

picAS
05.04.2005, 09:39
NZZ

Wall-Street-Notizen
Entstehende Blase bei Leveraged Buyouts?


Doch das schreckt die Private-Equity-Anleger nicht davor ab, sich in solchen Gesellschaften zu engagieren. Hauptgrund für einen LBO ist nämlich die Möglichkeit, ein Unternehmen mittels Fremdkapital zu kaufen, um es dann auf Vordermann zu bringen und später zu verkaufen. Die Private-Equity-Investoren spielen dabei in der Wertschöpfungskette die Rolle eines Katalysators, der den Restrukturierungsprozess eines Unternehmens beschleunigt. Typischerweise dauern solche Anlagen zwei bis fünf Jahre. Das ist oft ein sinnvoller Zeitrahmen, in dem man eine Gesellschaft wieder auf solide Beine stellen kann. Doch dieser Prozess beschleunigte sich in letzter Zeit dramatisch und verunsicherte deshalb einige Wall-Street-Beobachter zu Recht. Was früher einige Jahre gedauert hat, geht heute in wenigen Monaten über die Bühne. Zahlreiche LBO-Gesellschaften beschleunigten nämlich zuletzt den Schritt von LBO zum Verkauf sehr. Man führt den LBO durch, poliert das Unternehmen etwas auf und geht dann sofort an die Börse, wo das Unternehmen zu einem Vielfachen des LBO-Preises veräussert wird. In so kurzer Zeit so viel Geld zu verdienen, ist selbst in New York ungewöhnlich und erweckt doch sehr den Eindruck, dass sich hier inzwischen eine LBO-Blase bildet.

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Immer noch Party in US :rolleyes:

Förster
05.04.2005, 09:44
Moin Schloss,

das ist mE falsch. Die Schweinerei war, dass die Regierung Kohl Millionen älterer Arbeitnehmer zulasten der Sozialversicherung in den Vorruhestand wegsubventioniert hat. Die Unternehmen haben so kostenlos Millionen Arbeitnehmer rausgeschmissen. Die Hoffnung, dass dadurch neue, jüngere Arbeitnehmer eingestellt würden, hat sich nicht bewahrheitet. Dafür hat man dann lieber wieder vom Steuerzahler subventioniert, neue Produktionsstätten in Osteuropa aufgebaut. Und die absolute Frechheit ist dann, dass z.B. dass die Autoindustrie ihre Produktion nach Osteuropa verlagert, diese dort produzierten Autos hier dann zum alten (deutschen) Preis anbieten will und sich wundert, dass hier keiner mehr in der Lage ist, diese Autos zu kaufen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753732#post753732)

schloss hat es doch so schön beschrieben und jetzt ist wieder der fette Kohl schuld :rolleyes:

Förster
05.04.2005, 09:51
In einem muss ich allerdings Nasdaq10k zustimmen: das Geldsystem wie wir es jetzt haben ist schon in Ordnung. Mit diesem Geldsystem haben wir einen nie dagewesenen Wohlstand weltweit erreicht. Erst doch Missmanagement kommt es zu Problemen.

Es ist doch so: genauso wie niemand sein Geld ohne Zinsen verleihen braucht, brauch auch niemand das Geld zu leihen, keine Seite hat einen klaren Vorteil.

Nehmen wir doch mal die aktuelle Situation in Europa: Zinssatz für Kurzfristzinsen 2% , Inflation 2%. Wer jetzt also Geld besitzt hat im Grunde gar keine Wahl, wer sein Geld zuhause hortet verliert pro Jahr 2% Kaufkraft also muss er es anlegen, entweder irgendetwas kaufen oder die aktuellen Zinsen akzeptieren, da Zinsen und Inflation derzeit gleich hoch sind, muss man Geld also im Prinzip für umsonst verleihen, und obendrauf darf man sogar noch Steuern zahlen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753868#post753868)
bei einer umlaufgesicherten Währung, also mit BEWUSSTEN Verfall des Geldes, würde doch jeder sein Geld direkt wieder investieren. davon hätten dann alle was, Menschen, Wirtschaft, Wohlstand usw.. Geschichtlich hat das schon Jahrhunderte funktioniert, während das in den Himmel gepriesene Zinssystem so alle 60-70 Jahre verreckt.

Förster
05.04.2005, 09:55
Volle Zustimmung!

Erst die Akkumulation von Kapital hat Wohlstand gebracht. Erst dadurch wurden teure Maschinen und Fabriken möglich. Ich benutze gerne das Beispiel eines Arbeiters mit einer Schaufel bzw. mit einem Bagger. Natürlich muß der Arbeiter mit dem Bagger sein erwirtschaftetes Einkommen teilen (mit den Eigentümer von Wissen und Kapital), ihm bleiben aber trotzdem mehr als ohne Kapital.
Außerdem ist noch niemand von Zinsen reich geworden. Unter den reichsten Menschen sind fast nur Firmengründer, abgesehen von wenigen Spekulanten, Ölscheichs und Ganoven.
Wenn man von den Zinseinkommen Inflation und Steuer abzieht bleibt nichts übrig, oft sogar ein reales Minus.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753901#post753901)
aber mit arbeiten im klassischen sinne schon, gell? :rolleyes:
das wir aktuell mit normalen Zinsen nicht mehr ertragreich werden, sollte einem doch ganz besonders zu denken geben.

Förster
05.04.2005, 09:56
Der Verdienst im mittleren Managment ist auf die letzten 10 Jahre inflationiert um ca. 5 Prozent gesunken. beim normalo Arbeiter sieht das noch düsterer aus. Signale mehren sich.

schloss
05.04.2005, 10:08
schloss hat es doch so schön beschrieben und jetzt ist wieder der fette Kohl schuld :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753947#post753947)


Ich weiß auch nimmer, ich will weder den Markt noch die Gewinne abschaffen. Aber sobald man den Zins in seiner jetzigen Form angreift, greift man ja auch den Wohlstand an :dumm ...Wegen mir kann es auch Kumulation von Reichtümern und Macht geben. Aber nicht mit einem Zinssystem bei dem am Ende die Schulden exponentiell wachsen (Zinseszinseffekt)!
In unserem heutigen "Kapitalismus" kumuliert sich eben nicht das Kapital (Geld) sondern die Forderungen aus fehlendem Kapital, entstanden und wachsend durch den Zins & Zinseszins. Das fehlende Kapital fehlt erst nur wenigen, da denken die cleveren noch, es liege an der Uncleverness der anderen, aber irgendwann fehlt es immer weiteren...schaut Euch doch mal die Staatsschulden weltweit an...und die Unternehmensschulden, und die Konsumentenkredite....da kann man keine Buchwerte dagegensetzen, da müsste man Bargeldvermögen dagegensetzen, um zu merken, dass irgendwas nicht stimmt....
Mein letzter Tip dazu, beschäftigt Euch damit, wie das Geld in die Welt kommt und von wem. Und dann überlegt nochmal wozu das Instrument GELD eigentlich da ist, um auf einer neutralen Bewertungsbasis Waren auszutauschen...und wozu es in unserer tollen Welt da ist, um SCHULDIG zu machen, denn jeder einzelne Geldschein trägt bereits eine Schuld, die niemand ausser dem Gelderzeuger tilgen kann, mag er noch so sparsam, clever oder geschäftstüchtig sein, es sei denn er fängt an Geld zu drucken ;);) und genau dieser Missbrauch von Geld (mit unlösbarer Schuld bei Entstehung) führt dazu, dass die Welt aus der Balance gerät, dass Reiche reicher, und der Rest der Welt ärmer wird, dass Rücksichtslosigkeit zunimmt, weil jeder versucht aus seiner Schuld rauszukommen, egal wie...ohne Rücksicht auf Verluste, ob das nun die Umwelt, Nachhaltigkeit, soziale Werte oder gar das Anzetteln von Kriegen ist...das sind Symptome eines kranken Systems!!! und da iss net der fette Kohl schuld, der dumme Schröder, der Chinese, Pole, Türke (Ausländer generell), die Rentner oder die faulen Studenten, die Juden und Kommunisten...nein schuld sind wir alle!!! sobald wir die SCHULD bei Entstehung des Geldes anerkennen und sie akzeptieren. die Natur freilich wird früher oder später die Welt wieder in die Balance zurückbringen...ob mit oder ohne Menschen...einen Zins braucht übrigens keine Pflanze, um zu wachsen ;)

Und damit schönen Guten Morgen :D

picAS
05.04.2005, 10:41
Guten Morgen Schloss :eek: :ek

War das die Kurzfassung. Die vor dem Morgenessen ;)

schloss
05.04.2005, 10:45
unser Daxle, manchmal richtig schöne Charts fabriziert er...wenn auch nen bischen löchrig in letzter Zeit

10-Tageschart, Trend gebrochen mit gap..das hat er heute schon fast zugemacht (75 % des gaps zu heißt für mich, de facto geschlossen), dafür hat er nun unten wieder ein gaple...und ich bin mir fast sicher, das wird heute auch noch zugemacht ;);)

schloss
05.04.2005, 10:48
@picAs

den DAX als Nachtisch ;);)

picAS
05.04.2005, 11:02
en Guete ;)

picAS
05.04.2005, 11:07
11:00 - Slovakia's ministers recommend privatizing state railway cargo company

Finance Minister Ivan Miklos

_______________________---

bei wem dieser ungarische Pisser wohl noch auf der Lohnliste steht

Tiras
05.04.2005, 11:31
Ehepaar verurteilt
Versteigert und nicht geliefert


Wegen Betrugs bei der Internetauktionsfirma eBay muss ein Thüringer für fünf Jahre ins Gefängnis. Zudem verurteilte das Landgericht Gera am Montag seine Frau zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Das Ehepaar hatte 2002 und 2003 mehr als 90 Mal bei eBay Computerteile angeboten, aber nie geliefert.

Die 35 und 37 Jahre alten Ostthüringer haben Käufer aus ganz Deutschland um rund 14.000 Euro betrogen. Vor Gericht bestritt das Paar den Betrug. Es habe Lieferschwierigkeiten gegeben, sagten beide.


5 Jahre Knast !:eek:

Wieviele Gefängnisse werden dann eigentlich für die ganzen ebay-Betrüger gebraucht?

picAS
05.04.2005, 11:46
Ehepaar verurteilt
Versteigert und nicht geliefert


Wegen Betrugs bei der Internetauktionsfirma eBay muss ein Thüringer für fünf Jahre ins Gefängnis. Zudem verurteilte das Landgericht Gera am Montag seine Frau zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Das Ehepaar hatte 2002 und 2003 mehr als 90 Mal bei eBay Computerteile angeboten, aber nie geliefert.

Die 35 und 37 Jahre alten Ostthüringer haben Käufer aus ganz Deutschland um rund 14.000 Euro betrogen. Vor Gericht bestritt das Paar den Betrug. Es habe Lieferschwierigkeiten gegeben, sagten beide.




5 Jahre Knast !:eek:

Wieviele Gefängnisse werden dann eigentlich für die ganzen ebay-Betrüger gebraucht?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754001#post754001)



_________________________---

:eek: :ek 5 Jahre Knast- war doch nur ein Betrug. Bei dieser rechtlichen Handhabe könnte man glatt die ganze Versicherungsbranche über Jahrzente hinter Gitter bringen :hihi

picAS
05.04.2005, 11:51
gestern so volatil heute keinen Wank

Da stimmt doch was nicht :verdaecht

schloss
05.04.2005, 11:59
5 JAhre Knast wegen 14.000 ...das nenn ich nen schlechtes Geschäft

dann lieber wie Schneider, 5 Jahre (oder weniger??) für nen paar 100e peanut-Millionen (zwei davon in Sicherheit gebracht ;)) nen Buch geschrieben, Reue geziegt...Lebensabend gesichert :D

mit 14.000 kommste da net weit, Fazit auch betrügen will gelernt sein, dazu sollte man sich vornehmlich mit Anwälten auskennen, und man sollte tunlichst groß damit anfangen... :hihi wenns net so traurig wäre

schloss
05.04.2005, 12:00
:zz Börsen...

Tiras
05.04.2005, 12:17
:eek: :ek 5 Jahre Knast- war doch nur ein Betrug. Bei dieser rechtlichen Handhabe könnte man glatt die ganze Versicherungsbranche über Jahrzente hinter Gitter bringen :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754008#post754008)

Ich muss zugeben - ein sehr reizvoller Gedanke :lach :lach :lach

picAS
05.04.2005, 12:17
ok computer ;)

Vetinari
05.04.2005, 12:18
Morgen :)

:zz ... aber etwas kommt :D

http://www.chartsedge.com/images/040305.gif


Morgen es geht schnell runter :lach

:schaf:

:gusa

picAS
05.04.2005, 12:23
SMILEY weigert sich mitzugehen :rolleyes:

schloss
05.04.2005, 12:26
@picas

Das sieht ja hochdramatisch aus dein DAX-Chart...aber es sind nur 10 Pünktchen :hihi

allein bis zum gap-schluss brauchts noch 15 Punkte nach unten...das kann ja ewig dauern ;):D
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&asc=lin&dsc=abs&from=568033200&to=1112695200&avgtype=simple&ind0=VOLUME&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR&hcmask=

PS: kaum gepostet scheint er zeigen zu wollen dass es auch schneller geht

Yoda
05.04.2005, 12:30
bei einer umlaufgesicherten Währung, also mit BEWUSSTEN Verfall des Geldes, würde doch jeder sein Geld direkt wieder investieren. davon hätten dann alle was, Menschen, Wirtschaft, Wohlstand usw.. Geschichtlich hat das schon Jahrhunderte funktioniert, während das in den Himmel gepriesene Zinssystem so alle 60-70 Jahre verreckt.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753948#post753948)

Wo hat das funktioniert?
Vor der Marktwirtschaft gab es kein Kapital im heute üblichen Sinne!

picAS
05.04.2005, 12:32
[QUOTE=schloss]

@picas

Das sieht ja hochdramatisch aus dein DAX-Chart...aber es sind nur 10 Pünktchen :hihi

_______________---

So tief sind wir schon gefallen :cry . Wir kommentieren 10P. moves :nw

PS. ebem sind es um 3 P. angestiegen

Rally!!!!!!!

schloss
05.04.2005, 12:42
Wo hat das funktioniert?
Vor der Marktwirtschaft gab es kein Kapital im heute üblichen Sinne!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754034#post754034)

und wieder wird der Zins und das Geldsystem mit Marktwirtschaft verwechselt :dumm

was ist denn die "Marktwirtschaft" überhaupt....also Märkte auf denen gehandelt wird, gibt es wohl so ca. 10.000 Jahre schon

Das (natürliche) Prinzip Angebot und Nachfrage hat absolut nichts mit gesellschaftspolitischen Systemen (Demokratie, Sozialismus) oder aber mit Geldsystemen (Monopolkapitalismus, Staatskapitalismus) zu tun.

Freie Marktwirtschaft braucht freie Marktteilnehmer....frei von der Schuld des Geldes! oder aber mit schuldfreiem Geld....oder wieder mal ganz ohne Geld, wenns den großen Knall gibt.

Vetinari
05.04.2005, 12:42
IWF :schaf: labbert ... angsthasen :D ...


Markets are quiet. Maybe too quiet :D
IMF frets good times has led to complacency
By Greg Robb, MarketWatch

WASHINGTON (MarketWatch) - Global financial markets might not be prepared for potential shocks like worse-than-expected inflation data, particularly if the era of low interest rates is coming to a close, an IMF report said Tuesday.

"There is little cushion for bad news regarding asset valuations if expectations for continued favorable fundamentals change," the IMF said in its Global Financial Stability report.

The biannual IMF report seeks to alert policymakers and investors to potential systemic weaknesses in financial markets in order to prevent crises similar to the Asian financial crisis of 1997.

Financial markets have largely priced in a moderate and gradual monetary tightening, and "they might be less prepared if market interest rates...were to go up abruptly," the IMF said.

A sharp drop in the dollar or worse-than-expected inflation data could trigger these concerns, leading to corrections in many asset markets, the report said.

Past Federal Reserve tightening cycles have led to turmoil in financial markets, the report noted.

The IMF said it doesn't have a crystal ball to forecast where trouble might develop.

"The locus of such vulnerabilities has typically become apparent only after the fact, the IMF said.

"The Fed's strategy to gradually raise interest rates in a way that is well anticipated by the markets "could buy some insurance against potentially volatile and destabilizing developments," the IMF said.

Markets are resilient

The IMF noted that the global financial system has further improved in the past 6 months with continued solid global economic growth.

The IMF latest economic outlook to be released in coming days will forecast continued solid growth with inflation under control, the IMF said.

"Such an environment will allow financial institutions, and other market participants, to further improve their financial conditions," the IMF said.

"At a time when the financial sector is in solid shape, the risks are - by definition - more on the downside," the IMF said.

Risk from derivatives :D

The IMF was clearly troubled by the untested elements in the risk management systems underlying the booming credit derivatives business.

There is still the risk that credit derivative models "are overly similar in their construction" which will force investors to "rush to the exits" at the same time, leading to market liquidity shortages. :hihi

"The question of liquidity shortage as a potential amplifier for market price shocks is still one of the major 'blind spots' in our financial market landscape," the IMF report said.


Dat bringt der crash ... wenn der Derivativ blase in schwerigkeit kommt ... aber bis dann ... Shortie BBQ :D

:gusa

picAS
05.04.2005, 12:44
MAN übertrifft eigene Prognose

Umsatz und Ergebnis entwickelten sich bei dem Nutzfahrzeughersteller im ersten Quartal besser als erwartet. Besonders Busse wurden geordert und es wurde ein Großauftrag der britischen Armee an Land gezogen

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MAN ist de facto pleite.
Die können die Bonds aus den jahren 99/00 nicht aus eigener Kraft bedienen. Die Kleinigkeit hat dann ein Bankenkonsortium aber gerne übernommen :rolleyes:

schloss
05.04.2005, 12:47
...

Dat bringt der crash ... wenn der Derivativ blase in schwerigkeit kommt ... aber bis dann ... Shortie BBQ :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754042#post754042)

joup, allerdings bringt so ein Liquiditätscrash mit sich, dass es alles sehr schnell geht...wenn alle mit den selben Papieren auf den Markt drängen, und keiner das Zeugs haben will...dann ist der Wert: NULL, NIENTE, NADA!!!
:hihi
also sollte man auf jeden Fall vorsorgen, nicht mit Papier ;)

picAS
05.04.2005, 12:52
Gibt es auf NULL,NIENTE,NADA ein Zerti, am liebsten in $


:dumm

Cashflow
05.04.2005, 12:59
joup, allerdings bringt so ein Liquiditätscrash mit sich, dass es alles sehr schnell geht...wenn alle mit den selben Papieren auf den Markt drängen, und keiner das Zeugs haben will...dann ist der Wert: NULL, NIENTE, NADA!!!
:hihi
also sollte man auf jeden Fall vorsorgen, nicht mit Papier ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754047#post754047)
Aber mit was denn dann vorsorgen???

Also im Gegensatz zu Veti sehe ich in der Äußerung des IWF einen Warnschuß 1. Klasse. Viele werden wir davon nicht mehr zu hören bekommen bevor es losgeht.

Aber wie soll man sich wirksam dagegen absichern, reine chash-Haltung brint's ja auch nicht. Gold habe ich gehört, solle man physisch halten, o.k. kapiere ich. Aber wieso nicht im Banktresor? Kommt dann Ulla und nimmt es mir weg, um es an die "Armen" zu verteilen?

Wie kann man sich noch absichern? Hatte schon mal nach Zertis auf Rohstoffindices gefragt, leider aber keine Antwort bekommen. Wie sieht es damit aus?

... und ansonsten?

Cashflow
05.04.2005, 13:02
Habe das Gefühl ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht. :(

Cashflow
05.04.2005, 13:06
IWF sieht stabiles Weltfinanzsystem - Risiko: US-Defizit

LONDON/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die solide Weltkonjunktur, robuste Kapitalmärkte und gute Unternehmensbilanzen haben die internationalen Finanzsysteme in den vergangenen Monaten erheblich stabilisiert. Zu diesem Schluss kommt der Internationale Währungsfonds (IWF), der am Dienstag in London seine neue Analyse über die Stabilität der weltweiten Kapitalmärkte vorstellte. In Erwartung weiterhin guter Wachstumsdaten und gezähmter Inflation sehen die IWF-Experten als größtes Risiko die Selbstzufriedenheit der Marktteilnehmer.

Eine der Kehrseiten der Stabilität des Finanzsystems ist nach der IWF-Analyse die schleppende Erholung auf dem Arbeitsmarkt: dank hoher Ertragskraft hätten der Unternehmens- und Finanzsektor hohe Liquidität aufgebaut. Die Unternehmer hielten an dem Geld fest. Das bändige zwar das Risiko exzessiver Investitionen, die in der Vergangenheit oft zu scharfen Marktkorrekturen führten. Mangelnde Investitionen schafften aber eben auch wenig Arbeitsplätze.

RISIKOFAKTOR SELBSTZUFRIEDENHEIT

" Wenn uns die Geschichte eins gelehrt hat, ist es, dass Selbstzufriedenheit in guten Zeiten der wichtigste Risikofaktor für die Finanzmärkte ist" , heißt es in dem Bericht. Er wurde in der IWF- Abteilung Kapitalmärkte unter dem Deutschen Gerd Häusler erstellt. Zwar sei abgesehen von einem verheerenden geopolitischen Ereignis - Umschreibung für Krieg oder potenziell zerstörerische Unruhen in weltwirtschaftlich wichtigen Regionen - oder einem Terroranschlag nichts in Sicht, was zu einer abrupten Änderung der rosigen Einschätzung der Marktlage zwingen könne. Doch könne auch eine Reihe weniger spektakulärer Entwicklungen die Märkte negativ treffen.

Dazu zählen die Autoren eine nur schleppende Reduzierung des US- Leistungsbilanzdefizits, Inflationsdruck durch steigende Öl- und andere Rohstoffpreise und stärker als erwartete Zinserhöhungen. Besorgt blicken sie vor allem auf das US-Leistungsbilanzdefizit. Die Finanzierung hänge vom gleichbleibenden Appetit vor allem der asiatischen Zentralbanken auf Dollaranleihen ab.

ZINSEN LANGSAM ANHEBEN

Zweifel daran könnten aber private und öffentliche Investoren verschrecken, und eine Kettenreaktion nach diesem Muster auslösen: der Dollar sinkt, die US-Zinsen steigen, die US-Verbraucherausgaben - die zwei Drittel zur US-Wirtschaft beitragen- sinken, die US- Konjunktur stottert, die auf Exporte angewiesene europäische und japanische Wirtschaft folgt. Um solche Risiken zu bändigen, müssten die USA die Sparrate erhöhen und Europa und Japan ihr eigenes Wachstum mit weiteren Strukturreformen

Cashflow
05.04.2005, 13:08
HANDELSBLATT, Dienstag, 05. April 2005, 08:41 Uhr

Vor allem für Schwellenländer steigen die Risiken deutlich an

http://www.handelsblatt.com/s.gif
IWF-Chef Rato warnt vor Turbulenzen auf Finanzmärkten

http://www.handelsblatt.com/s.gif
Rodrigo de Rato, der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), hat vor Turbulenzen auf den weltweiten Finanzmärkten gewarnt. Sorgen bereiten ihm neben dem hohen Leistungsbilanzdefizit der USA vor allem die Überflutung der Märkte mit Liquidität und ihre zunehmende Intransparenz.

http://www.handelsblatt.com/s.gif
egl MADRID. Rato sprach in einer Rede vor den Spitzen der internationalen Bankenwelt in Madrid Trends an, die von vielen Experten mit Sorge betrachtet werden. Seine Botschaft: Nach einer Phase robusten Wirtschaftswachstums und einer globalen Liquiditätsschwemme – mit niedrigen Zinsen und hauchdünnen Risikoaufschlägen – gibt es Gründe, sich auf wieder schwierigere Zeiten einzustellen. Bei aller Würdigung der Stabilisierungsfortschritte in den Schwellenländern, nicht zuletzt dank hoher Exporte und robuster Wachstumsraten, sieht der IWF vor allem für diese aufstrebenden Regionen wachsende Risiken.

Rato betonte, dass sich die USA „nicht auf ewig auf Kapitalzuflüsse (zur Finanzierung ihres riesigen Leistungsbilanzdefizits) verlassen können“. Ein Rückgang, gar eine Umkehr der Kapitalströme „könnte ernste Konsequenzen für die Währungs- und Kapitalmärkte haben“, mahnte er. Er sagte: „Schauen Sie sich beispielsweise die jüngsten Marktreaktionen auf Informationen über die Diversifizierung der Anlage von Notenbankreserven an.“ Kürzlich hatten asiatische Notenbanken angedeutet, ihre Reserven künftig nicht allein auf den Dollar aufzubauen, was nervöse Marktreaktionen nach sich zog.

Ein weiteres Thema sind die zunehmend undurchschaubaren Strukturen der Märkte. Rato warnte, „die Kombination komprimierter Risikoprämien mit der Ausweitung komplexer Hedginginstrumente, die wiederum durch einen Mangel an Transparenz gekennzeichnet sind“, stelle eine „mögliche Quelle der Verwundbarkeit dar“.

Auch könnte eine stärker als erwartete Zinserhöhung – als Reaktion auf Inflationszahlen oder eine drastische Reduktion ausländischer Zuflüsse in die US-Anleihemärkte – starke Marktkorrekturen nach sich ziehen, warnte Rato. Nach seiner Einschätzung werden Marktakteure bei einem längere Zeit andauernden Überangebot von Liquidität verleitet, immer neue Risiken einzugehen und die Bewertungen von Vermögenswerten in die Höhe zu treiben. Durch die große Liquidität und hochgetriebene Bewertungen würden sonst übliche Schwankungen in vielen Marktbereichen gedrosselt und Schwachstellen so verdeckt. Wenn durch steigende Zinsen auf den entwickelten Märkten die Schwellenländer weniger attraktiv würden, könne das zu Turbulenzen führen, warnte er. Dies hätten frühere Phasen einer geldpolitischen Verknappung gezeigt.

Nach Einschätzung des IWF-Chefs stehen die Schwellenmärkte vor einer Wende. „Wie auf den Kreditmärkten der reifen Volkswirtschaften dürften die Faktoren, die niedrige Zinsen und niedrige Risikoaufschläge begünstigen, ihren Zenit überschritten haben“, sagte Rato. „Deshalb ist zu erwarten, dass künftige Finanzierungen weniger günstig zu haben sind, dass die Zinsen steigen und sich die Risikoaufschläge ausweiten.

“ In seiner Rede auf der Frühjahrstagung des Großbankenverbundes Institute of International Finance (IIF) nahm der frühere spanische Finanzminister Rato wichtige Schlussfolgerungen des Kapitalmarktberichts vorweg, den die IWF-Experten zweimal im Jahr als „Global Financial Stability Report“ (GFSR) vorlegen. Der neue GFSR-Bericht wird heute in London der Presse vorgestellt.


http://www.handelsblatt.com/s.gif
http://www.handelsblatt.com/s.gifDas ist im Übrigen die Variante der Berichterstattung über den IWF, die ich mit dem Warnschuß meinte. :rolleyes:

Cashflow
05.04.2005, 13:13
The Invisible Hand (....so unsichtbar ja auch wieder nicht :rolleyes: )
(of the U.S. Government)
in Financial Markets
by Robert Bell
April 3, 2005

Summary: The U.S. government is manipulating all major U.S. financial markets—stocks, treasuries, currencies. This article shows how it is possible and how it is done, why it is done, who specifically is doing it, when they do it, and where they get the money to do it.

Most people probably believe that the major capital markets in the U.S. are basically true markets with, occasionally, maybe very occasionally, a little bit of rigging here and there. But evidence shows that the opposite is the case—the rigging is fundamental with a little bit of true markets here and there. I have discussed how this works concerning U.S. and some other stock markets in an earlier article.[1] Here I will primarily discuss the rigging of currency and U.S. Treasury markets.

Perhaps the main reason for the urban legend that major markets are not generally rigged is that they are assumed to be too big; the millions of independent buyers and sellers, worldwide because of globalization, make effective and sustained coordination impossible. The implicit assumption is that any market could be systematically rigged if it were small enough, or at least small enough at some critical choke point.
full story (ziemlich lang und für viele vieles bekannt): http://www.financialsense.com/editorials/reality/2005/0403.html

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753876#post753876)


Super Artikel :supi Plunge Protection Team kannte ich zwar schon, dass die Asiaten den Krieg gegen die Ölfelder finanzieren (ob gewollt oder nicht) auch. Dennoch viel neues gelesen.

Vetinari
05.04.2005, 13:13
Ja das ist (noch) ein warnschuss ... selbe warnschuss wie seit jahren von Buffet et al ;)

Aber so lange Sir Bubblespan sagt immer "Derivatives are good", gibts kein angst von die dinge ... die Banken bauen mehr und mehr von der schrott.

Es ist auch ein grund warum Ol' Bubblehead der zins nicht schnell nach oben nehmen kann ;) ... bis es zu spaet ist :D

Aber bis weltuntergang gibts viel zeit ;) ... 2007 ist noch weit weg :D

:gusa

schloss
05.04.2005, 13:18
Habe das Gefühl ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht. :(

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754060#post754060)

naja Gold und Silber kann man sich ja denken, bei der Bank ist das so ein Problem, wenn die Bank in diesem Derivateberg mit eingeht, stehste draussen vor der Bank Schlange...und hinten raus wird abtransportiert was schon lange leerverkauft war ;) für Zertifikate gilt das in besonderem Maße, es gibt keine Garantien, dass hinter den Zertifikaten ein realer verbriefter Wert stehen muss...läuft alles nur auf Index-zahlen (Luft)

für den Fall Niente, Nada sollte man sich aber evtl. noch ganz anders absichern.

1. einen gut gefüllten Weinkeller :D
2. ein paar Weinballons bzw. eine Brennapparatur
3. einen großen Garten für Gemüse, genügend Samen!!
4. Notstromaggregate, Heizung (am besten mit Holzvergasung oder Solar)
5. die Nähe zu großen Ballungsgebieten meiden
6. neben großen Barren immer auch Kleingeld (1/10 oz Gold, bzw. Silbermünzen 1 oz.)
7. viel Humor ;):D man wird ihn brauchen können

Vetinari
05.04.2005, 13:20
Sir Al redet uber Oel heute :D ...


LONDON (Reuters) - The dollar hit a five-month high against the yen and a two-month peak versus the euro on Tuesday, bolstered by expectations that the U.S. Federal Reserve could raise interest rates more aggressively to ward off inflation.

Federal Reserve Chairman Alan Greenspan is due to speak on energy later in the day. Any hint the U.S. central bank chief is growing worried about the inflationary impact of soaring oil prices could give a further boost to the dollar ;)

Mal sehen :D

:gusa

schloss
05.04.2005, 13:20
...

Aber bis weltuntergang gibts viel zeit ;) ... 2007 ist noch weit weg :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754070#post754070)

2008-2012 ;) (Vodoo-Berechnung)

schloss
05.04.2005, 13:24
Federal Reserve Chairman Alan Greenspan is due to speak on energy later in the day. Any hint the U.S. central bank chief is growing worried about the inflationary impact of soaring oil prices could give a further boost to the dollar

herrlich um die Ecke gedacht, steigende Inflation (besser die Angst Opas davor) ist gut für den Dollar (weil Opa ja Angst vor seiner Schwäche hat...und was dagegen tun kann :nw...NICHTS! :hihi)

schloss
05.04.2005, 13:28
die Warnung gibt dem DAX Flügel...5-Punkte-Rallye!! :zz

Vetinari
05.04.2005, 13:35
Wie lange noch bis 1,28 bricht :D


Runter mit der schrott ... Koenig Dollar ist zuruck :D

:gusa

Cashflow
05.04.2005, 13:46
Ja das ist (noch) ein warnschuss ... selbe warnschuss wie seit jahren von Buffet et al ;)

Aber so lange Sir Bubblespan sagt immer "Derivatives are good", gibts kein angst von die dinge ... die Banken bauen mehr und mehr von der schrott.

Es ist auch ein grund warum Ol' Bubblehead der zins nicht schnell nach oben nehmen kann ;) ... bis es zu spaet ist :D

Aber bis weltuntergang gibts viel zeit ;) ... 2007 ist noch weit weg :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754070#post754070)

O.K. derlei Warnschüsse gab es schon viele, zugegeben. An den von Buffet bezüglich Derivaten kann auch ich mich erinnern.

Leider ist bei der ganzen Plunge Protection, Treasuries- und Equities-Pumping etc. pp. völlig unklar wann es mal zu einem Crash geschwiege denn auch nur einer Korrektur kommt.

Unter Beachtung der "Wahlzyklus-Analyse" sind eher die ersten beiden Jahre der Amtszeit eines am. Präsidenten schlechte Jahre. Das heißt in diesem Falle 2005 und 2006. Danach muß es ja wieder bergan gehen. Der Augenblick der Wahl ist immer ein Top oder Zwischenhoch, seit anno pief!

Cashflow
05.04.2005, 13:52
naja Gold und Silber kann man sich ja denken, bei der Bank ist das so ein Problem, wenn die Bank in diesem Derivateberg mit eingeht, stehste draussen vor der Bank Schlange...und hinten raus wird abtransportiert was schon lange leerverkauft war ;) für Zertifikate gilt das in besonderem Maße, es gibt keine Garantien, dass hinter den Zertifikaten ein realer verbriefter Wert stehen muss...läuft alles nur auf Index-zahlen (Luft)

für den Fall Niente, Nada sollte man sich aber evtl. noch ganz anders absichern.

1. einen gut gefüllten Weinkeller :D
2. ein paar Weinballons bzw. eine Brennapparatur
3. einen großen Garten für Gemüse, genügend Samen!!
4. Notstromaggregate, Heizung (am besten mit Holzvergasung oder Solar)
5. die Nähe zu großen Ballungsgebieten meiden
6. neben großen Barren immer auch Kleingeld (1/10 oz Gold, bzw. Silbermünzen 1 oz.)
7. viel Humor ;):D man wird ihn brauchen können

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754071#post754071)

Der Moment in dem diese Tipps ziehen, wäre genau jener in dem beim Gold der Blow-Off läuft. Vielleicht mag es ihn einmal geben in der nächsten Dekade oder später.

Aber was macht man bei stagnierenden Aktienmärkten, fallenden Bondkursen, befürchteten Krisen in Emerging Markets, vereinzelten Bankenzusammenbrüchen, vermehrten Firmeninsolvenzen und -fusionen um Insolvenzen zu verhindern: kurz, was macht man in der Phase vor dem Gold-Blow-Off, in dem alles langsam zerfällt oder stagniert, sprich in den kommenden Jahren??? :confused:

picAS
05.04.2005, 13:53
Wie lange noch bis 1,28 bricht :D


Runter mit der schrott ... Koenig Dollar ist zuruck :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754081#post754081)


________________---

:ne zuviel $ im Umlauf. Die müssen irgendwann wieder vernichtet werden.

Am besten geht das mit einem Aktien und/ oder Währungscrash. Die FED -Leute wissen das

picAS
05.04.2005, 13:55
Der Moment in dem diese Tipps ziehen, wäre genau jener in dem beim Gold der Blow-Off läuft. Vielleicht mag es ihn einmal geben in der nächsten Dekade oder später.

Aber was macht man bei stagnierenden Aktienmärkten, fallenden Bondkursen, befürchteten Krisen in Emerging Markets, vereinzelten Bankenzusammenbrüchen, vermehrten Firmeninsolvenzen und -fusionen um Insolvenzen zu verhindern: kurz, was macht man in der Phase vor dem Gold-Blow-Off, in dem alles langsam zerfällt oder stagniert, sprich in den kommenden Jahren??? :confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754087#post754087)


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man kauft sich ein Auto, ein ganz schnelles :hihi

mama mia
05.04.2005, 13:59
....für die DROOYianer

Bad blood rising
David McKay
Posted: Mon, 04 Apr 2005

http://www.miningmx.com/cm_pics/about_us/1559-0-0-0_201245.jpg Mark Wellesley-Wood, CEO, DRDGOLD

[miningmx.com] -- THE five-year relationship between Mark Wellesley-Wood, CEO of DRDGOLD, and Roger Kebble, chairman of Randgold & Exploration, is as incredible as itís acrimonious. The two men have sued and allegedly spied on each other; Kebble has been imprisoned (in a series of events allegedly orchestrated by Wellesley-Wood); Wellesley-Wood was deported (allegedly through Kebbleís links with the Governmentís Home Affairs Department).

And all the while, both have gladly seized the opportunity to firmly place a hob-nailed boot to the otherís scrotum ñ preferably in public. For example, who can forget Wellesley-Woodís dubbing as ìthat pin-striped banditî ñ an indelicate sobriquet invented by Brett Kebble, Rogerís son, during one live radio interview during 2002?

But thatís nothing. Wellesley-Wood has wreaked a different kind of reputation destruction on the Kebbles. Itís now four years since Wellesley-Wood first accused Roger Kebble of fraud, an allegation from which the veteran miner has never recovered.

The collateral damage has been huge. A stream of careers has perished, or at least indelibly harmed, as the two mining captains continually find means of reprising their smack down.

DRD directors Nick Goodwin and Vic Hoops, Western Areas director John Stratton and Maryna Eloff and Benita Morton, DRDís company secretary and legal adviser respectively, have been drawn into the fray. Many have lost their jobs and their reputations. And depending on whom you speak to, theyíve become the sacrificial lambs or supporting villains in a story thatís familiar even to those with no interest in mining.

But casual observers can be forgiven for wondering how the feud began and how itís been able to spin out of control.

The irony of it all is that Wellesley-Wood was Roger Kebbleís good idea. It was Kebble who, in 1999, thought Wellesley-Wood would be a perfect candidate to take the non-executive chairmanship of Durban Roodepoort Deep (now renamed as DRDGOLD) in an effort to meet the companyís corporate governance standards. Wellesley-Wood was already in SA, having been nominated by British stockbroker Mercury Asset Management, a shareholder in Western Areas, to sit on that companyís board. His nomination followed the sale in 1998 of a 50% stake in Western Areasí mine South Deep by Brett Kebble to Placer Dome.

As a result, Mercury was anxious to receive a form of special dividend. Wellesley-Wood, plucked from relative obscurity at Kleinwort Dresdner, where he was working as a banker, was their man in Johannesburg.

Wellesley-Wood proved himself an able lieutenant for Roger Kebble: he was a miner, had corporate banking experience ñ he even loved rugby. He also, principally, resolved DRDís board composition problems. Wellesley-Wood also sat on a special committee during 2000 that cleared the Kebbles of wrongdoing following attempts by them to torpedo Harmony Goldís hostile takeover of Randfontein Estates, a company the Kebbles wanted to use to help drive the finances of a Canadian-listed firm.

However, soon after taking a seat at DRD, something changed. Mike Prinsloo, then CEO of DRD, was ousted and replaced by Wellesley-Wood. That proved to be the final chapter in the fleeting moment of peace between the two men.

In a directive to DRD shareholders in 2003, Wellesley-Wood declared soon after his appointment in May, 2000 that he had ì. . .received information regarding possible irregularities in DRD of a very serious nature and at a high level of managementî. Less than two years later, Wellesley-Wood also ousted Roger Kebble from DRDís board, a move conducted with surprising Èlan given that it was a brutal moment, even for an old mining dog like Kebble. Kebble was given the deputy chairmanís role in a sunset period that lasted mere months.

Nobody was in any doubt regarding what was happening: Wellesley-Wood declared to a surprised audience that the departure of Roger Kebble from DRD was a final goodbye to the ìKî Factor. Kebble, sitting in the audience, was ashen-faced and furious.

What followed was an intricate and costly forensic odyssey, estimated by the Kebbles to be in excess of R90m, to uncover the complicated business activities of the Kebbles. These activities left a paper trail that originated in Johannesburg, passed through Perth in Western Australia and ended up in South Sumatra, an Indonesian island. From events traced back to 1998, DRD had spent R123m in May 2002 on an Indonesian mine ñ Rawas ñ that had no intrinsic value. Shares had also been illegally issued, DRD alleged.

Legal suits were launched in Johannesburg and Western Australiaís Supreme Court, the aim of which was to prove that Western Areas director John Stratton and DRD director Charles Mostert had allegedly colluded with nominee companies to fraudulently siphon monies from shareholders.

At root, though, was Roger Kebble, who had sat atop the company in the Nineties directing affairs ñ even without the knowledge, it would appear, of his CEO, Mike Prinsloo.

Amazingly, the listed entity, DRD, sailed through the crisis relatively unharmed. In yet another irony, Roger Kebble had helped promote DRD as a magically geared trading stock in the minds of North American investors. This was a legacy of branding that completely inured the company against the corporate shocks that now raged around it between 1999 and 2003.

Critics of Wellesley-Wood thought he was marshalling public opinion against the Kebbles in order to deflect attention away from DRDís poor operational performance. Its mines, as Wellesley-Wood recently conceded, were always ìcrapî. But if Wellesley-Wood had also contributed towards the legacy for DRD it was to have added offshore mines to its portfolio.

Now, finally, the rebranded DRDGOLD has the chance to establish a track record of making profits rather than headlines.

Unsurprisingly, the feud between the Kebbles and Wellesley-Wood has boiled up again. Roger Kebble, now cracking the whip at Simmer & Jack Mines, has accused DRDGOLD of having a long-standing agenda of closing down SA mines. ìMost of the monies raised over the past few years by DRDGOLD have been spent on assets outside of the country, which has left the SA assets undercapitalised,î Kebble said after bidding ñ and failing ñ to buy DRDGOLDís operating and provisionally liquidated mines.

Nobody seriously believes that Wellesley-Wood wants to close down the companyís mines or that heíd sell his existing SA mines to Kebble. But in the eyes of the National Union of Mineworkers, Kebble has cast Wellesley-Wood as a ravenous uitlander. Offers recently to settle all outstanding legal issues between Kebble and Wellesley-Wood are simply disingenuous noises in this corporate cabaret.

Nothing has changed. Kebble wants his company back and thinks that Wellesley-Wood has never been at his weakest than now. The saga continues.
http://www.miningmx.com/commentary/429712.htm

....vielleicht kann Veti was dazu sagen :cool:

Cashflow
05.04.2005, 14:04
________________---

:ne zuviel $ im Umlauf. Die müssen irgendwann wieder vernichtet werden.

Am besten geht das mit einem Aktien und/ oder Währungscrash. Die FED -Leute wissen das

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754088#post754088)

Nein, wenn zuviel gedruckte Dollar wieder vernichtet werden müssten, dann wäre der Dollar schon tausend Tode gestorben! :lach

Cashflow
05.04.2005, 14:05
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man kauft sich ein Auto, ein ganz schnelles :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754089#post754089)

... und das hilft :confused: :confused: :confused:

Vetinari
05.04.2005, 14:13
PPT und "Hand of Greenspan" sind wie der Weihnachtsman und Osterhase ... die Baeren glauben an alles ... kein wunder , sie warten seit 2003 fur ein crash :lach


Guck liebe die "program trading" ... uber 50% umsatz an die markte ist nun programme trades ... black box trades , einfach durch die futures leicht "manipuliert" um kauf und verkauf signale zum generieren ;)

Ein andere problem sind die hedge fondues - nun uberall in alle markte.:rolleyes: ... Sie haben der volatilitait getotet und wechseln fast jeden 10 punkte long oder short.

Alles bringt nur :zz markte bis die Hedgies endlich pleite gehen :D

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 14:20
Droopy und die Kebbles :rolleyes:

Besser als T.V. Soaps :D

J.R Kebble - sagt alles ;)

:gusa

Cashflow
05.04.2005, 14:23
PPT und "Hand of Greenspan" sind wie der Weihnachtsman und Osterhase ... die Baeren glauben an alles ... kein wunder , sie warten seit 2003 fur ein crash :lach


Guck liebe die "program trading" ... uber 50% umsatz an die markte ist nun programme trades ... black box trades , einfach durch die futures leicht "manipuliert" um kauf und verkauf signale zum generieren ;)

Ein andere problem sind die hedge fondues - nun uberall in alle markte.:rolleyes: ... Sie haben der volatilitait getotet und wechseln fast jeden 10 punkte long oder short.

Alles bringt nur :zz markte bis die Hedgies endlich pleite gehen :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754104#post754104)
Die hedgefunds von heute sind die investment trusts von 1929. Da sie aber nicht mehr ganz so unkontrolliert vorgehen können wie 1929 können sie im bust-scenario auch nicht so schnell pleite gehen, leider.

Das ist ja das perverse, es läuft auf einen high-controlled meltdown hinaus. :rolleyes:

Vetinari
05.04.2005, 14:28
Habe gewundert warum diese schrott rennt heute morgen ...

Google Inc. (GOOG: news, chart, profile) was upgraded to overweight from equal weight by Lehman Bros., which believes Internet search fundamentals remain strong and valuation is attractive. The broker maintained its $230 price target. "We believe Google is making material improvements in monetizing its search platform," analysts said. The stock was up 2% at $188.97 in Instinet pre-open trading, but was down 8.2% since the Feb. 2 close. Yahoo (YHOO: news, chart, profile) ticked higher in the speculative trade on the heels of the upgrade.


Lehman :schaf: ... banken staubsauger zu ende ?? ... nun kommt der distribution ??

:gusa

Cashflow
05.04.2005, 14:35
HANDELSBLATT, Donnerstag, 31. März 2005, 09:00 Uhr

GfK-Konsumklimastudie im März 2005

http://www.handelsblatt.com/s.gif
Die Unsicherheit greift auf die Konsumenten über

http://www.handelsblatt.com/s.gif
Die deutschen Verbraucher sehen die allgemeine Wirtschaftsentwicklung sowie die eigene materielle Zukunft wieder etwas skeptischer. Nach einem Rückgang von knapp 7 Punkten im Februar büßte der Indikator für die Konjunkturerwartung im März noch einmal gut 5 Punkte ein. Mit aktuell minus 18,2 Punkten liegt er 6 Punkte unter dem Wert in der gleichen Vorjahresperiode.

http://www.handelsblatt.com/s.gif
http://ad22.vhb.de/pshb?fn=relhbi&sfn=cn_load_bin&id=1013448http://www.handelsblatt.com/s.gif

Der Indikator, der die Erwartungen der Bundesbürger an die Entwicklung des eigenen Einkommens misst, büßte im März 5,9 Punkte ein und fiel, nachdem er kurzzeitig gestiegen war, wieder unter den langjährigen Durchschnittswert von null. Wie schon im Februar entwickelte sich die Anschaffungsneigung auch in diesem Monat deutlich weniger negativ als die Erwartung an Konjunktur und persönliches Einkommen. Mit einem Minus von 0,1Punkten veränderte sich der Indikator kaum.

Die Unsicherheit der Verbraucher hinterlässt nunmehr auch beim Konsumklima ihre Spuren. Zwar prognostiziert die GfK für den Indikatorwert im April mit 5,2 Punkten einen Anstieg nach dem revidierten Wert von 4,9 Punkten im März. Allerdings fällt dieser schwächer aus als in den Monaten Februar und März. Im Moment profitiert das Konsumklima ausschließlich von der Entwicklung des Indikators Anschaffungsneigung und der sinkenden Sparneigung. Es bleibt entsprechend anfällig für Störungen. Sollte die Anschaffungsneigung weiter stagnieren, würden sich auch die Hoffnungen auf eine wieder steigende Konsumlust wieder zerschlagen.

www.gfk.de (http://www.gfk.de/)
http://www.handelsblatt.com/s.gif

mama mia
05.04.2005, 14:35
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask= :eek:

Vetinari
05.04.2005, 14:39
Geht nicht weit weg ohne der Banana :rolleyes:


Aber interesant COMEX offnung :D

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 14:48
Dolly zuruck bei 85 ;)

http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i


Nun wohin :D

:gusa

Cashflow
05.04.2005, 14:51
Die hedgefunds von heute sind die investment trusts von 1929. Da sie aber nicht mehr ganz so unkontrolliert vorgehen können wie 1929 können sie im bust-scenario auch nicht so schnell pleite gehen, leider.

Das ist ja das perverse, es läuft auf einen high-controlled meltdown hinaus. :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754108#post754108)

oder 15 Jahre Gurken-range!

mama mia
05.04.2005, 14:52
...sag Veti findest Du Zucker jetzt auch nicht schlecht :confused:
ich bin immer confused mit der inversen Denkerei, die man bei den Comms haben sollte :rolleyes: :confused:

Vetinari
05.04.2005, 14:57
Mama - bei die "softies" (soya , sugar , u.z.w.) habe ich keine ahnung - da sind schloss oder Syr besser ;)




LOL ... letzte woche

Die Experten vom Anlegermagazin " Der Aktionär" empfehlen spekulativ orientierten Anlegern, in die Aktie von TOMORROW FOCUS (ISIN DE0005495329/ WKN 549532) einzusteigen.


Heute +20% .... NEMWAX lebt :hihi

:gusa

Förster
05.04.2005, 14:57
Ich weiß auch nimmer, ich will weder den Markt noch die Gewinne abschaffen. Aber sobald man den Zins in seiner jetzigen Form angreift, greift man ja auch den Wohlstand an :dumm ...Wegen mir kann es auch Kumulation von Reichtümern und Macht geben. Aber nicht mit einem Zinssystem bei dem am Ende die Schulden exponentiell wachsen (Zinseszinseffekt)!
In unserem heutigen "Kapitalismus" kumuliert sich eben nicht das Kapital (Geld) sondern die Forderungen aus fehlendem Kapital, entstanden und wachsend durch den Zins & Zinseszins. Das fehlende Kapital fehlt erst nur wenigen, da denken die cleveren noch, es liege an der Uncleverness der anderen, aber irgendwann fehlt es immer weiteren...schaut Euch doch mal die Staatsschulden weltweit an...und die Unternehmensschulden, und die Konsumentenkredite....da kann man keine Buchwerte dagegensetzen, da müsste man Bargeldvermögen dagegensetzen, um zu merken, dass irgendwas nicht stimmt....
Mein letzter Tip dazu, beschäftigt Euch damit, wie das Geld in die Welt kommt und von wem. Und dann überlegt nochmal wozu das Instrument GELD eigentlich da ist, um auf einer neutralen Bewertungsbasis Waren auszutauschen...und wozu es in unserer tollen Welt da ist, um SCHULDIG zu machen, denn jeder einzelne Geldschein trägt bereits eine Schuld, die niemand ausser dem Gelderzeuger tilgen kann, mag er noch so sparsam, clever oder geschäftstüchtig sein, es sei denn er fängt an Geld zu drucken ;);) und genau dieser Missbrauch von Geld (mit unlösbarer Schuld bei Entstehung) führt dazu, dass die Welt aus der Balance gerät, dass Reiche reicher, und der Rest der Welt ärmer wird, dass Rücksichtslosigkeit zunimmt, weil jeder versucht aus seiner Schuld rauszukommen, egal wie...ohne Rücksicht auf Verluste, ob das nun die Umwelt, Nachhaltigkeit, soziale Werte oder gar das Anzetteln von Kriegen ist...das sind Symptome eines kranken Systems!!! und da iss net der fette Kohl schuld, der dumme Schröder, der Chinese, Pole, Türke (Ausländer generell), die Rentner oder die faulen Studenten, die Juden und Kommunisten...nein schuld sind wir alle!!! sobald wir die SCHULD bei Entstehung des Geldes anerkennen und sie akzeptieren. die Natur freilich wird früher oder später die Welt wieder in die Balance zurückbringen...ob mit oder ohne Menschen...einen Zins braucht übrigens keine Pflanze, um zu wachsen ;)

Und damit schönen Guten Morgen :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=753958#post753958)

du hast ja keine Ahnung :hihi

Förster
05.04.2005, 15:01
Wo hat das funktioniert?
Vor der Marktwirtschaft gab es kein Kapital im heute üblichen Sinne!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754034#post754034)
da gabs aber auch Brote beim Bäcker, Häuser werden verkauft und gebaut, das Klo funktionierte und gehungert hat auch keiner.

picAS
05.04.2005, 15:04
:confused:

willytell
05.04.2005, 15:14
*Pfizer sieht Umsatz 05 nahezu unverändert gg Vj
*Pfizer: Aufwendungen F&E 2005 bei 8 Mrd
*Pfizer: Nettogewinn 05 bei 8,6 Mrd USD/Erg je Aktie 0,16 USD
*Pfizer: ber Nettogewinn 05 14,9 Mrd USD/Erg je Aktie 2 USD
*PFIZER ERWARTET 2005 BEI UMSATZ UND GEWINN PRAKTISCH KEIN WACHSTUM

mama mia
05.04.2005, 15:27
...vorbörslich ist PFE plus 3%

willytell
05.04.2005, 15:30
...vorbörslich ist PFE plus 3%

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754152#post754152)

Ist ja auch ein Wachstumswert.:hihi

willytell
05.04.2005, 15:35
*PFIZER SIEHT FY05 GAAP EPS BEI ETWA 1,16 USD - EPS BEREINIGT ETWA 2,00 USD
*PFIZER SIEHT Q1 GAAP EPS 13 CENT - EPS BEREINIGT ETWA 53 CENT*PFIZER WILL 28,3 MRD USD IN AUSLÄNDISCHEM CASH ZURÜCKFÜHREN

Cashflow
05.04.2005, 15:48
"Der Zenit ist überschritten" - Wer glaubt Wolfgang Clement noch?
Porträt
von Christoph B. Schiltz


Dies ist nicht seine Woche. Wieder mußte Wolfgang Clement gestern über fünf Millionen Arbeitslose verkünden. "Die Spitze der Arbeitslosigkeit ist gebrochen, der Zenit überschritten", sagte der Bundeswirtschaftsminister. Das mag sein, aber wer glaubt ihm das noch? Noch zu Jahresbeginn hatte Clement mit optimistischen Prognosen jongliert, 1,6 Prozent Wirtschaftswachstum und eine Trendwende am Arbeitsmarkt für 2005 vorausgesagt. Sogar über Vollbeschäftigung in wenigen Jahren hatte er räsoniert. Sieben Wochen vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen sieht die Wirklichkeit anders aus.


Das weiß Clement auch. Die verfluchte Zahl 5,17 Millionen nagt an ihm. Sein Gesicht ist zu einer grauen Fleischmasse aus Wut, Angst, Ungeduld und Müdigkeit geworden. Es geht ihm alles nicht schnell genug: Die 344 Arbeitsgemeinschaften von Arbeitsagenturen und kommunalen Trägern, die Arbeitslose schneller und besser vermitteln sollen, funktionieren nicht richtig. Die Spitze der Bundesagentur für Arbeit ist nicht so flexibel, wie er dachte. Die SPD-Fraktion debattiert über soziale Gerechtigkeit und nicht über neue Jobs. Und dann diese Klagen, was alles nicht geht. Clement kann es nicht mehr hören.


"Das Schöne am Älterwerden ist, daß man unabhängig wird", sagt der 64jährige Großvater gerne. Aber das Gegenteil ist heute der Fall: Clement sitzt mittendrin im Netz. Er ist gefangen in einem Gestrüpp aus Abhängigkeiten, Erwartungen und Rachegelüsten. Im Bundeskabinett und in der SPD wird er mißtrauisch beäugt. "Seine ewigen Alleingänge und Reformappelle nerven", heißt es. Die Messer gegen Clement sind schon lange gewetzt. Gehen die Wahlen in Nordrhein-Westfalen verloren, werden sie herausgeholt. Sollten die Genossen dann so richtig auf ihn einprügeln, könnte er zurücktreten.


Prügel ist er seit seinem Amtsantritt im Herbst 2002 gewohnt. Aber die Arbeit machte dem Westfalen trotzdem Spaß, denn seine Umfragewerte waren hoch, und der Kanzler stand fest an seiner Seite. Beides ist heute nicht mehr der Fall. Die Popularität Clements sinkt seit Monaten. Das Verhältnis zwischen Clement und Schröder ist schwer gestört. Den Kanzler ärgert, daß Clement mit seinen Vorschlägen für neue Jobs immer wieder gegen die Kabinettsdisziplin verstößt. Er straft seinen Minister derzeit ab, wann immer er kann: Beim Kanzlergipfel zur Privatisierung der Ruhrkohle AG war Bundesfinanzminister Hans Eichel eingeladen, nicht aber Clement. In seiner Regierungserklärung zum Jobgipfel lobte der Kanzler SPD-Chef Franz Müntefering für den gelungenen Ausbildungspakt, nicht aber Clement.


Es ist sehr einsam geworden um Wolfgang Clement. Und sein Pech ist, daß es nicht nur am Arbeitsmarkt hakt. Wichtige Projekte, die sein Haus verantwortet, kommen nicht richtig voran: Ein echtes Programm zur Entbürokratisierung der Wirtschaft scheitert am Widerstand von Ländern, Kommunen oder Bedenkenträgern im Bundesjustizministerium. Auch das Energiewirtschaftsgesetz und die Novelle des Wettbewerbsrechts werden im Hickhack der Parteipolitik zermalmt.


Clement leidet zunehmend an der Behäbigkeit politischer Entscheidungen und an der Ignoranz seiner Kollegen. "Woher sollen die Jobs denn kommen?" fragt er immer wieder in der 8.15-Uhr-Morgenrunde seiner Staatssekretäre. Rastlos wie kein anderer Minister hetzt er durchs Land, von Termin zu Termin, er spricht mit Arbeitslosen, Arbeitsvermittlern und Unternehmern. In Rumänien und Bulgarien hat er gesehen, daß die Zahl der Produktionsverlagerungen aus Deutschland steigt und diese Entwicklung nicht am Ende, sondern erst am Anfang steht.


Clement hat besser als seine Kabinettskollegen begriffen, daß die bisherigen Reformen bei weitem nicht ausreichen werden. Er hat verstanden, daß sich die Regierung - wie zuletzt beim Jobgipfel - nicht treiben lassen darf, sondern selbst gestalten muß. Mit der Senkung der Unternehmensteuersätze ist ihm vor zwei Wochen mit Hilfe der Union ein wichtiger Erfolg gelungen - gegen den Willen von Müntefering und Eichel. Im Juli/August dieses Jahres werden die Arbeitslosenzahlen aus statistischen und saisonalen Gründen wohl auf rund 4,6 Millionen fallen. Dann dürfte Clement wieder Oberwasser bekommen. Die Frage ist nur, ob er bis dahin durchhält.


Artikel erschienen am Fr, 1. April 2005

© WELT.de 1995 - 2005

schloss
05.04.2005, 15:50
Wie lange noch bis 1,28 bricht :D


Runter mit der schrott ... Koenig Dollar ist zuruck :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754081#post754081)

vetinari-indikator hat wiedermal bestens funktioniert ;);)

Cashflow
05.04.2005, 15:52
Clement hat besser als seine Kabinettskollegen begriffen, daß die bisherigen Reformen bei weitem nicht ausreichen werden.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754165#post754165)

Ich würde eher sagen er ist der Einzige der das begriffen hat. :rolleyes:

Cashflow
05.04.2005, 15:54
April 02, 2005

Greenspan's Real Conundrum, Stagflation
by Peter Schiff


Today's release of March's much weaker than expected non-farm payroll numbers (110,000 verses average estimates of 213,000), together with February's downward revisions, provides clear evidence that the "recovery" is indeed faltering. Traders sold dollars and bought stocks and Treasuries, on the theory that weaker jobs growth might slow the pace of future rate hikes. However, an hour and a half later, traders bought the dollar back, and dumped stocks and Treasuries, when the Institute of Supply Management released that its February prices paid index surged from 65.5 to 73, causing them to reassess their assumptions.

The conundrum: With job growth faltering, could the economy be headed for the dreaded double dip? However, with the dollar still on the defensive, oil and other commodity prices on the rise (oil prices surged today near $57 per barrel,) employment cost pressures mounting, and foreign producers beginning to pass on higher production and transportation costs to American consumers, inflationary pressures are clearly intensifying. Recession or inflation, which dragon is Sir Prints-a-lot prepared to slay? My guess is neither. Once traders comprehend this dismal reality, they will sell dollars, Treasuries, and stocks, feeding both beasts simultaneously.

An asset driven bubble-economy that lives on credit, dies by it as well. As Greenspan slowly removes the punch bowl, the long intoxicated party guests, as they finally emerge from their drunken stupors, will be confronted with the sobering reality of dealing with the consequences of their inebriation. As interest rates rise, borrowers will realize that they have paid way too much for houses and other assets, and committed to interest payments they cannot afford to make and principals they will never be able to repay. Lenders will also realize they have recklessly lent money to non-creditworthy borrowers, based on insufficient collateral and pie-in-the-sky assumptions. As credit contracts and asset prices fall, so too will consumer spending, and the consumption based economy it supports.

To fight off the recession dragon, Greenspan will look to brandish his only weapon, his interest-rate-cutting sword. However, the minute he does, he will be attacked by his other nemesis, the now much fiercer inflation dragon. To fight this monster, Greenspan will reach for his other weapon, his interest-rate-hiking sword. Realizing that he cannot wield both swords simultaneously, he will slay neither, and be consumed by both.

Below is a commentary that I wrote last June, highlighting the growing threat of stagflation, the evidence for which is now that much clearer.

************************************************** ***********

June 24, 2004

Recent Government Numbers Continue Pointing to Stagflation

Recent evidence of higher than "expected" inflation and weaker than "expected" economic growth continues to support the likelihood of a "stagflation" scenario. For those unacquainted with US history prior to MTV, "stagflation," an economic condition most associated with 1970's, involves a period of stagnant growth and high inflation. If the latest economic trends continue, it may be time for all of us to dust off those polyester shirts and 8-track tape players.

Last week the government released higher than "expected" increases in both consumer and producer prices, and larger than "expected" increases in the trade and current account deficits. This week, the government released an unexpected 1.6% decline in May durable goods orders (the forecast had been for a 1.5% gain, and follows an even larger 2.6% decline in April), a larger than expected increase in unemployment claims, and an "unexpected" sharp downward revision to first quarter GDP growth (from a previously reported 4.4% to 3.9%). The GDP deflator was also "unexpectedly" revised upward to show a gain of 2.9% verses the 2.5% gain previously reported. The personal consumption expenditure index was also upwardly revised to 3.2% from the previously reported 3.0%. If these numbers accurately reflected the true rate of inflation, the first quarter GDP gains would have been anemic, even non-existent.

The fact that growth continues to decline, despite the lack of any Fed rate hikes and the continued expansion of the housing bubble (May's home sales surged to a new record high), should be extremely troubling. So, too, should the fact that interest rates during the quarter were also artificially suppressed by record purchases of U.S. treasuries by foreign central banks, with the latter buying 150% of the former's net quarterly issuance. Also disturbing should be the fact that first quarter growth was supported by the one time benefits of higher income tax refunds, and surging home equity extractions. If growth is decelerating now, considering all of the aforementioned temporary props, imagine what will happen when these props are removed.

Inflation, as measured by the CPI, is also likely to continue to increase, as the Fed's "measured" rate hikes will certainly proceed at a rate slower than the rate at which inflation is likely to increase. With the Fed remaining behind the inflation curve, real interest rates will continue to fall even as nominal rates rise. This fact, and the continued expansion of the trade deficit, will exert increasing downward pressure on the U.S. dollar, which has recently resumed its decline against all the major currencies, this week falling to a 10-week low against the Japanese yen. The price of gold has also reversed its short-term decline, rising over $16 dollars per ounce during the last two weeks, closing above $400 for the first time in ten weeks.

Government numbers, flawed as they are, and recent market action in gold and the dollar, all point to the same conclusion: stagflation, U.S. equity and bond investors.



Peter Schiff C.E.O. and Chief Global Strategist
Euro Pacific Capital, Inc.

Cashflow
05.04.2005, 15:55
Der Staat spielt Ponzi


Sie heißen Kettenbriefe, Schneeballsysteme und Pyramiden- oder Ponzi-Spiele, benannt nach dem berüchtigten Carlo "Charles" Ponzi (1882-1949). Ein Teilnehmer wird aufgefordert, einem Anwerber Geld zu überlassen, und bekommt dafür die Möglichkeit, selbst neue Mitglieder anzuwerben, die ihm Geld geben. Damit keiner verliert, müssen immer neue Spieler hinzugewonnen werden. Doch die Kette bricht früher oder später zusammen. Entweder weil Teilnehmer die Nerven verlieren und aussteigen oder weil sich keine neuen Spieler mehr finden. Die Verwerflichkeit solcher Spiele ist hinlänglich bekannt. Aber wer weiß schon, daß eine andauernde Staatsverschuldung nichts anderes als ein Ponzi-Spiel ist?


Wenn die Ausgaben des Staates - ohne Zinszahlungen - seine Einnahmen übersteigen, hat er ein Primärdefizit. Das heißt, er muß Kredit aufnehmen. In der nächsten Periode verschuldet er sich, um dieses Defizit wie auch die Zinsen auf die in der Vorperiode aufgenommenen Schulden zu finanzieren. Dieser Vorgang entwickelt sich zum Staatsbankrott-Ponzi-Spiel, wenn die Wachstumsrate der Volkswirtschaft geringer ausfällt als der Zins, der auf die Kredite zu zahlen ist, und der Staat ein Primärdefizit hat. Dann explodiert die Staatsschuldenquote. Die Zinsausgabenquote wächst gegen unendlich. Der Staat geht bankrott.

Im Euro-Raum sind die Weichen schon so gestellt, daß bald das unheilvolle Ponzi-Spiel beginnen wird. Der Realzins, den die Staaten auf ihre Schulden zu zahlen haben, liegt bei mehr als 3 Prozent und damit oberhalb des Trendwachstums von weniger als 2 Prozent. Der Primärüberschuß schrumpfte von 4,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2000 auf nur noch 0,6 Prozent im vergangenen Jahr. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis er gänzlich abgeschmolzen ist und zum Defizit wird. Das Aushebeln des Stabilitäts- und Wachstumspakts öffnet dem Schuldenmachen Tür und Tor. Dem Anreiz, aktuelle Probleme durch Staatskredite lösen zu wollen, werden Politiker und Wahlvolk ohne Regelbindung nicht widerstehen können.

Ist der Weg in die Überschuldung erst einmal eingeschlagen, wird man alles versuchen, den unausweichlichen Offenbarungseid so weit wie möglich hinauszuzögern. Vor allem die Geldpolitik wird unter öffentlichen Druck gesetzt, eine Billigzinspolitik zu verfolgen, um die Zinskosten des Staates gering zu halten. Auch eine unabhängige Notenbank wird sich dem nicht dauerhaft verwehren können. Solange die Finanzmärkte dabei keine Inflation und unmittelbaren Zahlungsausfälle fürchten, ist gut denkbar, daß die Langfristzinsen im Euro-Raum - ähnlich wie in Japan - in den kommenden Jahren auf neue historische Tiefstände absinken, bevor die Trendwende, die Flucht aus Staatsanleihen, einsetzt.

Die Resultate schlichter Algebra sind klar, auch wenn sie das kollektive Handeln nicht prägen: Wenn die Staaten sich bei ohnehin schon nachlassenden Wachstumsraten und einer künftig schrumpfenden und alternden Bevölkerung auf das Ponzi-Spielen verlegen, steht am Ende (Hyper-)Inflation und/oder das Einstellen der versprochenen Rückzahlung der Staatsschulden. Dies wäre nichts anderes als Enteignung. Es wäre eine besonders harte Strafe für all die Bürger, die jahrelang für ihre Altersvorsorge gespart haben.


THORSTEN POLLEIT, Barclays Capital



Text: F.A.Z., 04.04.2005, Nr. 77 / Seite 28

schloss
05.04.2005, 15:57
morgen iss mittwoch, da könntense noch mal nen squeeze gegen die large specs beim Gold versuchen....aber nach Mond-vodoo wird es nächste Woche schon wieder einiges höher stehen ;):p solange nichts passiert, was mächtiger ist als der Mond ;)

mama mia
05.04.2005, 16:05
schloss - wenn Du noch hier bist - was sagst Du zum Zucker :confused:

schloss
05.04.2005, 17:38
@mama

koi Ahnung :nw

langfristig gute Story, von wegen Ethanolherstellung und so....
aber wie es jetzt demnächst läuft :rolleyes:

die COTs sind mir da auch noch net deutlich genug...obwohl shorts recht deutlich zurückgingen...kann heißen in den nächsten 3-6 Wochen dreht's vielleicht nach oben (bis dahin aber noch weitere Schwäche möglich)...aber da bräucht ich mal nen paar charts, wenn's nach Coms geht, erst kaufen wenn Coms dick grün, und sie anfangen longs abzubauen ...

picAS
05.04.2005, 17:42
kackt das gleich ab :confused:

de-dithmarscher
05.04.2005, 17:49
moin:)




http://quote.tse.or.jp/tse/chart21.exe?template=listing/chart/Eday&mode=M&lower=V&basequote=6753/T


;)

mama mia
05.04.2005, 17:49
schloss :verbeug

Cashflow
05.04.2005, 17:49
HANDELSBLATT, Dienstag, 05. April 2005, 16:30 Uhr

Halbierung der Wachstumsprognose


Union fordert Kassensturz bei der Rente


Angesichts sinkender Einnahmen der Rentenversicherung hat die Union von der Bundesregierung einen Kassensturz gefordert. „Sozialministerin Ulla Schmidt muss spätestens im Mai die Karten auf den Tisch legen, wenn Bundesfinanzminister Hans Eichel die Prognosen für die Wirtschaftsentwicklung voraussichtlich deutlich nach unten korrigieren wird“, sagte der Sozialexperte der Unionsfraktion, Andreas Storm, dem Handelsblatt.


HB BERLIN. Spätestens seit der Halbierung der Wachstumsprognose für Deutschland durch die EU-Kommission sei klar, dass die Rentenversicherung das Jahr ohne Rechtsänderung mit einem Milliardendefizit abschließen werde.

„Frau Schmidt muss im Mai sagen, was sie tun will, um eine Beitragserhöhung zu vermeiden“, sagte Storm. Als voreilig wies Storm das Versprechen von Sozialministerin Schmidt (SPD) zurück, die Bruttorenten würden nicht sinken. „Eine negative Rentenanpassung im nächsten Jahr ist durchaus möglich“, sagte Storm. Denn ab 2006 richte sich die Rentenerhöhung nicht mehr nach dem Anstieg der Bruttolöhne. Maßgeblich sei vielmehr die Erhöhung der Einkommen, für die auch Beiträge gezahlt würden. Die liege aber nach bisheriger Erfahrung um 0,4 Prozent niedriger. „Würde diese Regelung schon heute angewendet, müssten die Renten bereits im Juli um 0,3 Prozent gesenkt werden.“ Denn die Bruttolöhne seien schon im vergangenen Jahr mit 0,1 Prozent kaum noch gestiegen.

Vetinari
05.04.2005, 19:09
Ein fur Paule ... RIMM heute abend ;) ...

Technology investors will have a Q4 report to sift through after tonight's close from Research in Motion (RIMM 75.35 +0.20) - a company that has beaten analysts' expectations by an average of $0.03 in each of the past four quarters. ;)


Wehe sie bringen ein gewinnwarnung :hihi

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 19:15
vetinari-indikator hat wiedermal bestens funktioniert ;);)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754166#post754166)


Bin ich nett oder was :p :hihi


Naja , wenn der schrott nicht uber 1,2860 kommt , euch Banana Bubbleheads haben ein problem :lach

:gusa

mama mia
05.04.2005, 19:33
bei http://www.tac2000.de/ gesehen - Knut Aktienguru

http://www.libyen-news.de/Korruption.jpg

mama mia
05.04.2005, 20:01
Monday, 4 April, 2005, 23:24 GMT 00:24 UK

Death penalty 'at record levels'

Nearly 4,000 people were executed worldwide in 2004 - the most in nearly a decade, Amnesty International says

http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/40994000/gif/_40994615_executions2_gra203.gif

full story: http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/4409857.stm

im "Westen" Vorarbeiter Bush :rolleyes:

Vetinari
05.04.2005, 20:18
Oooops , was hat Sir Al gesagt :rolleyes:

Verkauf programme ... alle raus :hihi

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 20:24
2:19pm 04/05/05 [GM] MOODY'S CUTS GENERAL MOTORS DEBT RATING TO BAA3 :zz
2:20pm 04/05/05 [GM] MOODY'S RATING FOR GM DEBT IS 1 NOTCH ABOVE JUNK STATUS :hihi

2:19pm 04/05/05 [FNM, FRE] KEY LAWMAKER URGES TIGHTER RULES ON FANNIE, FREDDIE :zz


Moody's haben auch Morgan Stanley heute gebasht ... sie sollten aufpassen ... wer in seine eignen garten poooopt ...;)

:gusa

paule2
05.04.2005, 20:24
Bis jetzt haben die 1,28 gehalten.

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=

:D

Vetinari
05.04.2005, 20:26
Warum GM nicht schoen Junk Status ist weisst niemand :hihi


Und Sir Al redet morgen uber Fannie und Freddie ;) ... probleme ?? ... nehme mehr derivatives :D

:gusa

paule2
05.04.2005, 20:59
€ € € € €

:respekt

Vetinari
05.04.2005, 21:29
Banana Bubbleheads

http://www.millan.net/anims/giffar/flycow.gif

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 21:31
Soothing words from Alan Greenspan lifted stocks Tuesday as the Federal Reserve chairman reassured investors that the recent rise in oil prices is unlikely to damage the economy. :hihi

:D

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 21:32
21:30 ... Squeeeeeeeze time :D

:gusa

de-dithmarscher
05.04.2005, 21:45
:eek:
http://www.homelanddefensestocks.com/HDS/News/Solar_Technolo...

HomelandDefenseStocks.com Reports:
“Solar Technology, the Bright Spot in Homeland Security ”.

Homeland Security and the Department of Defense Initiatives Have Led to Further Innovations in the Renewable Energy Sector


By Ann-Marie Fleming, HomelandDefenseStocks.com, RenewableEnergyStocks.com
April 2005

As Homeland Security initiatives focus on protecting the current energy infrastructure and establishing energy independence, attention on renewable energy sources has heightened. With approximately 60% of the oil utilized in the U.S. being imported, often from countries openly hostile to the United States, seeking alternative energy sources has become an issue of National Security.
Within the United States alone, the renewable energy industry has received approximately $14 billion over the past 30 years to help fund its research and development. Over this time, companies have matured, developing products with increased efficiency, cost effectiveness and marketability. The industry’s growth is receiving a significant boost by Homeland Security and the Department of Defense as it focuses on the pursuit of alternative energy sources as a means of securing the nation. As discussed by Dr. Jeff Leonard, President and Chief Executive Officer of Global Environment Fund, “The infiltration of interest from the Defense Department establishment in solar energy resources has begun to drive a huge amount of new funding.” Ten years ago the Department of Energy and NASA were among the biggest supporters in the United States governmental structure of solar technology and today the Department of Defense’s expenditures for solar technology far exceeds all others.

Considering the attention that the renewable energy industry has received since 9-11, it appears that Homeland Security has generated more nationwide interest for renewable energy than had previously been achieved by campaigns promoting environmental health and protection. This increased focus and public interest, combined with industry maturity, has attracted the attention of the investment community further validating the growth potential of renewable energy. The flow of new investments reflects growing confidence in the renewable energy market and its ability to become a profitable and widely accepted industry. The industry has been plagued by barriers such as a general resistance to change and a high degree of entrenched interests, however, as Clint Wilder, Contributing Editor of Clean Edge Inc., a San Francisco based research and consulting firm reporting on the clean technology industry explains, “When you start to see a lot more mainstream corporate and investor interest, such as Toyota and GE, in moving to change things, then you start to see the industry move forward.” The venture capital arena has also seen its share of investor interest. As Nth Power’s energy-tech venture data reveals, a lower number of deals were completed in 2004, down 14%, however the dollars per deal rose more than 18% to an average of $7.5 million. Total venture investments for the energy-tech sector reached $520 million, up from $509 million in 2003. According to Rodrigo Prudencio, an Nth Power principal, “the growing number of VCs participating in energy-tech deals has led to deal competition and higher investments in the most promising companies.”

Solar Photovoltaics

While there are several renewable energy technologies currently being developed to accommodate the vast array of security needs, Solar Photovoltaics (the conversion of sunlight directly into electricity) has gained a large portion of the Homeland Security limelight. According to Clean Edge research, the market for Solar Photovoltaics (PV) will reach $39.2 billion by 2014 growing from $7.2 billion in 2004. As described by Credit Lyonais, the solar industry as a whole has grown 30% per annum, and with its apparent unswerving government support, solar is expected to continue along this same growth pattern.
:dd

de-dithmarscher
05.04.2005, 21:51
http://www.homelanddefensestocks.com/HDS/News/Solar_Technology.asp

paule2
05.04.2005, 21:59
http://charts.futuresource.com/cis/fsspon?cont=CLK05&period=V&varminutes=5&size=610x300&bartype=bar&bardensity=medium&headerbackground=(221,221,221)&headerforeground=(102,102,102)&headerdatacolor=(0,1,125)&studyheaderbackground=(221,221,221)&showextendednames=true&random=9833
:rolleyes:

mama mia
05.04.2005, 22:05
....bin morgen unterwegs :winke:



*********Mittwoch, 06. April 2005*********

08:00: DE; Lohnentwicklung in Deutschland 4. Quartal

08:00: DE; Pflegestatistik 2003

10:30: GB; BoE Ratssitzung

12:00: DE; Industrieaufträge (vorläufig) für Februar

13:00: US; MBA Hypothekenanträge (Woche)

14:30: CA; Baugenehmigungen für Februar

16:30: US; EIA Ölmarktbericht (Woche)

21:00: US; Treasury STRIPS für März

paule2
05.04.2005, 22:07
RIMM säuft ab.

:D

Vetinari
05.04.2005, 22:39
Research In Motion plunges on Q1 outlook (RIMM) By Bambi Francisco :rolleyes:
SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Research In Motion (RIMM) shares fell in after-hours action Tuesday, after the maker of the popular Blackberry handheld device gave a first-quarter revenue outlook that falls short of expectations. RIM said it expects to generate sales between $430 million and $455 million vs. the $455 million consensus projection. RIM also said it lost $2.6 million in the fourth quarter, after taking into account certain items. In the comparable period a year ago, year, RIM earned $41 million. RIM also reported sales of $404.8 million, up 92 percent from a year-ago, but below analysts' expectations of $410 million. Shares of RIM traded at $71.12 in late trading, after closing at $74.40.

:hihi

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 22:54
4:43pm 04/05/05 [SEBL] SIEBEL SYSTEMS SHARES HALTED AFTER-HOURS, NEWS PENDING


Noch ein Techie Perle mit proforma news :D

Good or Bad ?? :hihi

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 23:07
Ooooops , gewinnwarnung :D ...

Siebel warns on 1Q results, license revenue disappoints (SEBL) By Michael Paige
LOS ANGELES (MarketWatch) -- Siebel Systems late Tuesday warned that its first-quarter results would fall well short of analysts' expectations on disappointing application license revenue. The San Mateo, Calif., business software maker forecast a net loss of $7 million to $9 million, or 1 cent to 2 cents a share, for the quarter ended March 31. Total revenue is expected to range from $297 million to $300 million with license revenue of around $75 million. Excluding an acquisition charge, the company pegged earnings at $2 million to $4 million, or break even to a profit of 1 cent on a per-share basis. On average, Wall Street analysts were looking for earnings of 5 cents a share on revenue of $337.5 million, according to a Thomson First Call survey. Siebel's stock remained halted in the recent after-hours trading session at $9.15.

:hihi

:gusa

Vetinari
05.04.2005, 23:24
SEBL wieder frei ... und sofort 9% blubb :hihi

Ahhhh , bilanz spielerei saison schoen weider :respekt

:hihi

:gusa

mama mia
06.04.2005, 09:06
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif

http://www.boerse-online.de/bilder/2004/wi_po/wipo_gr_ind_laender.gif

...und weg :winke:

MichaelFKr
06.04.2005, 09:18
bei http://www.tac2000.de/ gesehen - Knut Aktienguru

http://www.libyen-news.de/Korruption.jpg

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754251#post754251)


Moin Mama,

mehr zu diesem Thema (auch neueres) findet man bei: www.transparency.org
Es gibt in diesem Sektor übrigens eine interessante Initiative der britischen Regierung, die darauf beruht, dass die Ölfördermultis ihre Zahlungen in den Staatshaushalt der Länder in denen sie fördern, veröffentlichen. Dann kann nachverfolgt werden, wo das Geld bleibt.

picAS
06.04.2005, 09:47
6. April 2005, Neue Zürcher Zeitung





Bundesanwalt für Revision des Mannesmann-Prozesses
Entscheid des Bundesgerichtshofs steht an


_____________________---

:eek: der Bundesanwalt!!!! Knöpft der sich diese Bande doch noch vor.

picAS
06.04.2005, 10:10
Extrem Powerfull der Start in den heutigen Handelstag der Mitteleuropäischen Indices :hihi

Förster
06.04.2005, 10:43
http://www.stock-channel.net/stock-board/attachment.php3?attachmentid=15397&stc=1



:hihi :hihi :hihi

moin :)

Luigi
06.04.2005, 11:16
GM/GMAC’s Baa3/Baa2 RATINGS FALL (outlook negative) on length of time to fix formidable challenges

PRESS RELEASE



Approximately $200 billion in debt affected



New York, April 05, 2005 -- Moody's Investors Service lowered the long-term and short-term ratings of General Motors Corporation to Baa3 and Prime-3 from Baa2 and Prime-2, and also lowered the long-term rating of General Motors Acceptance Corporation (GMAC) to Baa2 from Baa1. GMAC's short-term rating is affirmed at Prime-2. The rating outlook for both companies is negative. These rating actions conclude Moody's review for downgrade that commenced on March 16th following GM's announcement of a significant negative revision of its 2005 earnings and cash flow outlook.

The downgrade of GM's ratings reflects Moody's expectation that formidable long-term challenges in the company's automotive operations -- an uncompetitive fixed cost structure including burdensome healthcare costs, steadily declining market share, and an increasingly competitive pricing environment - will extend the time frame over which a recovery will occur and will also moderate the strength of any eventual rebound in earnings and cash flow. The downgrade of GMAC's ratings reflects the significant business and financial ties between GM and GMAC that influence GMAC's auto finance operations - its origination volumes, asset mix, and asset quality - and its capitalization.

Moody's said that GM's investment grade ratings are predicated upon the company's ability to achieve material near term improvement in key credit metrics. If the prospects for such improvement become less probable, the ability to sustain the investment grade rating will further diminish. Within the next six months the rating agency will assess the progress GM is making in laying the groundwork for adequate improvement in its credit metrics. The key measures that Moody's will focus on are: GM's ability to maintain US market share near 26%; its ability to stem cash operating losses such that automotive cash and short-term voluntary employee beneficiary association (VEBA) balances remain above $18 billion; and, the progress the company makes in addressing its cost structure—including health care costs. In addition to these near-term benchmarks, GM will need to remain on track to deliver credit metrics by 2007 that support an investment grade rating. These metrics include: EBITA margins that approximate 4%; fixed charge coverage in the 3.5 to 4.0 times range; and free cash flow to total lease and pension adjusted debt of more than 15%.

The negative outlook recognizes the potential for further downgrades should GM fail to achieve the above stated near term targets or fail to remain on track to generate investment grade credit metrics by 2007.

Moody's expects that during the near-term GM will seek to further reduce its North American cost structure - including its rising annual healthcare costs of nearly $5 billion. Moody's believes that such initiatives will be critical to GM's ability to restore appropriate profitability and return measures. Such initiatives would likely entail potentially large restructuring charges. Moody's ongoing assessment of GM would consider the likely effectiveness of any potential strategic or restructuring initiatives in restoring adequate profitability by year-end 2007.

Funding a restructuring charge or strategic initiative would reduce GM's liquidity position which has been a critical factor supporting the rating. At year end 2004, automotive liquidity (cash and short-term VEBA balances) was $23 billion. This compares with $32 billion in balance sheet debt, of which only $3.5 billion matures during the next five years. However, by year-end 2005, this liquidity position will likely be reduced to approximately $18 billion as a result of the following: the $2 billion automotive cash burn forecasted by GM for 2005; a $2 billion payment for the Fiat settlement; a $1 billion common dividend payment by GM; the potentially sizable amounts for the European and other announced restructurings; $0.5 billion in debt repayments; and, the receipt of approximately $2 billion in dividends from GMAC. Although GM is expected to maintain adequate liquidity while it pursues restructuring initiatives, any sustained liquidity below the $18 billion level would be viewed negatively for rating purposes.

During 2005 GM's North American new product cadence will approximate a robust 25% of total unit sales. The degree to which new products that have already been launched (G6, Cobalt, LaCrosse and Equinox) and those products that will be launched later in 2005 (including the Monte Carlo, Impala, Solstice, H3, HHR, Cadillac DTS, and Lucerne) establish strong market acceptance and enable GM to maintain market share near 26% will be an important near-term rating consideration. Healthy performance by these introductions will help lay the groundwork for a re-establishment of the brand strength of GM's automotive business, which will be essential if the company is to achieve any rebound in profitability during the near term. It is noted that recent product introductions have achieved modest success, but that the company's heavy reliance on larger SUV's and trucks could make product introductions more challenging given the continued rise in fuel prices.

The one notch rating distinction between GM and GMAC remains unchanged. An important consideration in the one notch rating differential is Moody's expectation that in the event of bankruptcy GMAC's unsecured creditors would experience superior asset recovery relative to the unsecured creditors of GM. An additional consideration is the possibility that GMAC might avoid bankruptcy in the event of the parent's filing. Moody's also believes that it is very likely that GMAC would be able to maintain its separate corporate identity through various GM and GMAC stress scenarios and that as a consequence, GMAC's assets are relatively well-protected from direct claims by parent and affiliate creditors. Moody's ratings also consider GMAC's strong stand-alone characteristics, including an earnings base that has shown cyclical resiliency, reflecting the company's effective credit and risk management practices and the growing contribution of its mortgage and insurance operations. The rate of net charge-offs in GMAC's managed consumer auto loan portfolio decreased modestly in 2004, primarily due to the impact of improved auction values on repossession losses; default frequency has remained relatively stable, demonstrating GMAC's commitment to sound underwriting. Earnings from insurance and mortgage operations represented 49% of aggregate GMAC's 2004 profits, up from 30% in 2001, a mix shift that Moody's believes will continue to characterize aggregate results over the intermediate term. Moody's also counts liquidity management among GMAC's strengths. In recent years, GMAC has appropriately evolved its funding profile by lengthening debt maturities, increasing cash balances, and tapping new sources of funding, taking advantage of the liquidity and high quality of its finance and mortgage assets. Moody's believes that GMAC's sources of liquidity could support a viable operating model in a downside scenario, though operating margins could be negatively impacted by higher funding costs.

General Motors Corporation, headquartered in Detroit, Michigan, is the world's largest producer of cars and light trucks. GMAC, a wholly-owned subsidiary of GM, provides retail and wholesale financing in support of GM's automotive operations and is one of the world’s largest non-bank financial institutions. GM/GMAC’s Baa3/Baa2 RATINGS FALL (negative outlook) on length of time to fix formidable challenges PRESS RELEASE

Approximately $200 billion in debt affected



New York, April 05, 2005 -- Moody's Investors Service lowered the long-term and short-term ratings of General Motors Corporation to Baa3 and Prime-3 from Baa2 and Prime-2, and also lowered the long-term rating of General Motors Acceptance Corporation (GMAC) to Baa2 from Baa1. GMAC's short-term rating is affirmed at Prime-2. The rating outlook for both companies is negative. These rating actions conclude Moody's review for downgrade that commenced on March 16th following GM's announcement of a significant negative revision of its 2005 earnings and cash flow outlook.

The downgrade of GM's ratings reflects Moody's expectation that formidable long-term challenges in the company's automotive operations -- an uncompetitive fixed cost structure including burdensome healthcare costs, steadily declining market share, and an increasingly competitive pricing environment - will extend the time frame over which a recovery will occur and will also moderate the strength of any eventual rebound in earnings and cash flow. The downgrade of GMAC's ratings reflects the significant business and financial ties between GM and GMAC that influence GMAC's auto finance operations - its origination volumes, asset mix, and asset quality - and its capitalization.

Moody's said that GM's investment grade ratings are predicated upon the company's ability to achieve material near term improvement in key credit metrics. If the prospects for such improvement become less probable, the ability to sustain the investment grade rating will further diminish. Within the next six months the rating agency will assess the progress GM is making in laying the groundwork for adequate improvement in its credit metrics. The key measures that Moody's will focus on are: GM's ability to maintain US market share near 26%; its ability to stem cash operating losses such that automotive cash and short-term voluntary employee beneficiary association (VEBA) balances remain above $18 billion; and, the progress the company makes in addressing its cost structure—including health care costs. In addition to these near-term benchmarks, GM will need to remain on track to deliver credit metrics by 2007 that support an investment grade rating. These metrics include: EBITA margins that approximate 4%; fixed charge coverage in the 3.5 to 4.0 times range; and free cash flow to total lease and pension adjusted debt of more than 15%.

The negative outlook recognizes the potential for further downgrades should GM fail to achieve the above stated near term targets or fail to remain on track to generate investment grade credit metrics by 2007.

Moody's expects that during the near-term GM will seek to further reduce its North American cost structure - including its rising annual healthcare costs of nearly $5 billion. Moody's believes that such initiatives will be critical to GM's ability to restore appropriate profitability and return measures. Such initiatives would likely entail potentially large restructuring charges. Moody's ongoing assessment of GM would consider the likely effectiveness of any potential strategic or restructuring initiatives in restoring adequate profitability by year-end 2007.

Funding a restructuring charge or strategic initiative would reduce GM's liquidity position which has been a critical factor supporting the rating. At year end 2004, automotive liquidity (cash and short-term VEBA balances) was $23 billion. This compares with $32 billion in balance sheet debt, of which only $3.5 billion matures during the next five years. However, by year-end 2005, this liquidity position will likely be reduced to approximately $18 billion as a result of the following: the $2 billion automotive cash burn forecasted by GM for 2005; a $2 billion payment for the Fiat settlement; a $1 billion common dividend payment by GM; the potentially sizable amounts for the European and other announced restructurings; $0.5 billion in debt repayments; and, the receipt of approximately $2 billion in dividends from GMAC. Although GM is expected to maintain adequate liquidity while it pursues restructuring initiatives, any sustained liquidity below the $18 billion level would be viewed negatively for rating purposes.

During 2005 GM's North American new product cadence will approximate a robust 25% of total unit sales. The degree to which new products that have already been launched (G6, Cobalt, LaCrosse and Equinox) and those products that will be launched later in 2005 (including the Monte Carlo, Impala, Solstice, H3, HHR, Cadillac DTS, and Lucerne) establish strong market acceptance and enable GM to maintain market share near 26% will be an important near-term rating consideration. Healthy performance by these introductions will help lay the groundwork for a re-establishment of the brand strength of GM's automotive business, which will be essential if the company is to achieve any rebound in profitability during the near term. It is noted that recent product introductions have achieved modest success, but that the company's heavy reliance on larger SUV's and trucks could make product introductions more challenging given the continued rise in fuel prices.

The one notch rating distinction between GM and GMAC remains unchanged. An important consideration in the one notch rating differential is Moody's expectation that in the event of bankruptcy GMAC's unsecured creditors would experience superior asset recovery relative to the unsecured creditors of GM. An additional consideration is the possibility that GMAC might avoid bankruptcy in the event of the parent's filing. Moody's also believes that it is very likely that GMAC would be able to maintain its separate corporate identity through various GM and GMAC stress scenarios and that as a consequence, GMAC's assets are relatively well-protected from direct claims by parent and affiliate creditors. Moody's ratings also consider GMAC's strong stand-alone characteristics, including an earnings base that has shown cyclical resiliency, reflecting the company's effective credit and risk management practices and the growing contribution of its mortgage and insurance operations. The rate of net charge-offs in GMAC's managed consumer auto loan portfolio decreased modestly in 2004, primarily due to the impact of improved auction values on repossession losses; default frequency has remained relatively stable, demonstrating GMAC's commitment to sound underwriting. Earnings from insurance and mortgage operations represented 49% of aggregate GMAC's 2004 profits, up from 30% in 2001, a mix shift that Moody's believes will continue to characterize aggregate results over the intermediate term. Moody's also counts liquidity management among GMAC's strengths. In recent years, GMAC has appropriately evolved its funding profile by lengthening debt maturities, increasing cash balances, and tapping new sources of funding, taking advantage of the liquidity and high quality of its finance and mortgage assets. Moody's believes that GMAC's sources of liquidity could support a viable operating model in a downside scenario, though operating margins could be negatively impacted by higher funding costs. General Motors Corporation, headquartered in Detroit, Michigan, is the world's largest producer of cars and light trucks. GMAC, a wholly-owned subsidiary of GM, provides retail and wholesale financing in support of GM's automotive operations and is one of the world’s largest non-bank financial institutions.

Luigi
06.04.2005, 11:17
FORD/FORD CREDIT/HERTZ’s Baa1/A3/Baa2 senior debt on possible downgrade review

PRESS RELEASE



Approximately $175 billion of debt affected



New York, April 05, 2005 -- Moody's Investors Service placed the Baa1 long-term rating of Ford Motor Company and the A3 long-term rating of Ford Motor Credit Company under review for possible downgrade. Ford Credit's short-term rating is not under review and is affirmed at Prime-2. Moody's is also reviewing the Baa2 long-term and Prime-2 short-term ratings of Hertz Corporation for possible downgrade.

The review of the Ford rating is prompted by Moody's concerns about the company's ability to achieve its 2006 profit before tax target of $7 billion (approximately $4 billion from automotive operations and $3 billion from Ford Credit) and sustain credit metrics that are solidly supportive of the Baa1rating. Despite the important operational and financial progress that Ford continues to make since the 2002 implementation of its revitalization program, Moody's sees increasing risk that the company might not achieve the 2006 earnings target. These risks are reflected in: 1) Ford's rising health care costs that currently exceed $4 billion per year; 2) the severe underperformance of Ford's Premier Automotive Group due to the sizable loses at Jaguar; 3) the likelihood that Ford will have to shoulder a material financial burden in connection with a restructuring of Visteon; 4) a North American market share position that remains under increasing pressure; and, 5) Ford's recent recognition that rising competitive pressures will result in its 2005 earnings coming in near the low end of its guidance range.

The notable positive accomplishments of Ford under its revitalization program include: 1) exceeding most of its cost reduction objectives; 2) a steady improvement in earnings and cash generation that will likely continue into 2006; 3) a major new product initiative that began in late 2004 and will continue into 2006; 4) the maintenance of a $23 billion automotive liquidity position; and 5) the solid performance of Ford Credit. Despite these positives, Moody's remains concerned that the earnings and cash flow levels likely to be achieved in 2006 may not be sufficiently robust to support a Baa1 rating.

The review of Ford Credit's A3 senior unsecured rating is driven by the review of the Ford Motor Company rating and considers Moody's continuing one notch rating differential between the credits. Moody's ratings incorporate the business and financial interrelationships that exist between Ford Credit and its parent that influence Ford Credit's performance and financial condition. The one-notch rating differential is based on Moody's view that the unsecured creditors of Ford Credit are likely to experience better asset recovery than are the unsecured creditors of the parent company, were the companies to come under significant stress. Ford Credit's stand-alone profile also factors into the ratings. Management's efforts to improve credit quality are producing results, as reflected in 2004 earnings, as tighter underwriting has led to reduced loss frequency. Used car values continued to recover from prior lows, also improving loss performance and contributing to a lower loss provision. Ford Credit's liquidity is strong and it maintains access to diverse funding sources. Leverage continues to be high relative to historical levels.

The review of Hertz is based on the ownership and operational ties between Hertz and Ford. Hertz is a 100%-owned subsidiary of Ford, it purchases 35% of its annual rental fleet from Ford, and Ford provides Hertz with a $500 million committed line of credit.

Moody's review of the Ford rating will focus on: 1) the likelihood that Ford can reach its 2006 PBT target of $7 billion, and sustain healthy operating performance despite continued cyclicality; 2) the assumptions underlying Ford's intermediate-term forecasts, particularly with respect to market share, pricing, mix and fuel prices in North America; 3) the company's ability to contend with rising health care costs; and 4) the strategy for reversing the losses at Jaguar and for helping to restore a competitive operating model at Visteon. The review of Hertz will focus on the degree to which its credit profile might be compromised by further operational or financial stress at Ford. Ford Motor Company, headquartered in Dearborn, Michigan, is the world's second largest automobile manufacturer. Ford Motor Credit Company, also headquartered in Dearborn, Michigan, is the world's largest auto finance company.

picAS
06.04.2005, 12:54
11:15 - Euro zone Feb retail sales up 0.3 pct vs Jan, up 1 pct yr-on-yr

:)

Vetinari
06.04.2005, 13:47
Morgen :)

Warum ist der DAX offen :rolleyes: :hihi


Ein fur 4604 ...

Restrictions on Foreign Share Ownership in Gazprom to Be Lifted This Year, Minister Says

MOSCOW (AP) -- Restrictions on foreigners owning shares in the world's biggest gas producer, Gazprom, will be lifted this year, Russia's economics minister said Wednesday.

The eagerly anticipated move, which will allow non-Russians to purchase domestically listed stock in Gazprom, has been contingent on the natural gas giant merging with state-owned oil company Rosneft in a deal that will hand the state a controlling stake in the new entity.

"This year, the elimination of the ring fence will take place," German Gref, Russia's economic development and trade minister, told the American Chamber of Commerce, Dow Jones Newswires reported.

Gazprom Chief Executive Alexei Miller has said the merger, which has been slowed by infighting between Rosneft and Gazprom, will go ahead before July -- possibly prior to Gazprom's annual general meeting on June 24.

Gazprom is the world's largest natural gas producer and supplies a quarter of Europe's gas.


Alle rein in Gazprom ... am top :D

:gusa

Vetinari
06.04.2005, 13:50
Banana "dead cat bounce" nun vorbei ?? :D

Mal sehen bei 1,2850 :D

:gusa

schloss
06.04.2005, 13:50
Mahlzeit,

keine Zeit heute...Stress :(

naja passieren tut ja auch nciht viel ;)

picAS
06.04.2005, 14:31
[QUOTE=Vetinari]

Morgen :)

Warum ist der DAX offen :rolleyes: :hihi

_________________----


:rofl


:rofl :rolli

:supi

Vetinari
06.04.2005, 14:41
DAX ist ein witz oder :rolleyes: :hihi


1,2850 ;) ... 1,28 test wir kommen :D

Interessant COMEX offnung ... die Boesen lassen spakkenblei steigen ohne ein sofort angriff :rolleyes:

:gusa

picAS
06.04.2005, 14:43
14:29 - Monsanto income more than doubles

-____________________--

:bad :bad :bad :bad

picAS
06.04.2005, 14:44
06 Apr 2005 12:39 GMT


US Rumsfeld Critical Of Spain Military Sale To Venezuela

MIAMI (AP)--U.S. Defense Secretary Donald Rumsfeld, in an interview published Wednesday, criticized Spain's decision to sell military planes and boats to Venezuela, arguing that it's unclear why leftist President Hugo Chavez needs the weapons.

"I personally think that Spain is making a mistake," Rumsfeld said in the interview with The Miami Herald. "I guess time will tell. The problem is that, if one waits until time tells, it can be an unhappy story."

Spain's prime minister announced during a visit last month to Venezuela that his country would sell eight military patrol boats and 10 transport planes to the South America country. Spanish officials have dismissed U.S. concerns that the weapons could lead to an arms race in the region.

Rumsfeld, who returned March 25 from a tour of Argentina, Brazil and Guatemala, also expressed concern over Russia's sale of 100,000 Kalashnikov-style assault rifles to Venezuela.

"You have to ask the question, what are they going to do with them?" he said.

Chavez has repeatedly said there is no cause for concern in Washington, claiming Venezuela is simply buying new equipment to replace outdated weapons.

Rumsfeld declined to respond to claims by other U.S. officials that Venezuelan arms purchases may aid leftist guerrillas in neighboring Colombia. But he said, "If you ask which countries are being helpful (to Colombia), you would not put Venezuela on that list."

Rumsfeld said he has raised the issue of the rifles' sale with Russian officials. "They indicated that they didn't know how many they would actually sell them, and they didn't know whether Venezuela would actually buy them," he said.

Rumsfeld also said Chavez's repeated claims that the Bush administration is planning to assassinate him were "just ridiculous."

Despite strained U.S. relations with Chavez and his close ally, Cuban President Fidel Castro, Rumsfeld said that overall "the hemisphere is generally moving very much in the right direction."

Vetinari
06.04.2005, 14:46
Merrill pumpt Chippies ;) ...

Merrill Lynch upped ratings on a handful of semiconductor stocks Wednesday, including Altera Corp. (ALTR: news, chart, profile) and Broadcom Corp. (BRCM: news, chart, profile) to buy from neutral, albeit in a guarded note on the sector's second quarter potential.

The climate calls for stock-picking, the broker argued. "With the SOX ($SOX: news, chart, profile) down and the earnings season likely to be downbeat, we think it's a good time to bump ratings up for our preferred names," Merrill told clients. "We currently forecast second quarter industry revenue at a 6% sequential decline." The broker lifted Nvidia (NVDA: news, chart, profile) and PMC-Sierra (PMCS: news, chart, profile) to neutral from sell. Some of the stocks were notching small gains in the pre-open, with Altera up 2% at $19.92.


6% wenige in Q2 ... aber pump , pump :hihi


Und Merrill , Goldie und BSC (und auch CNBC) sagen etwas positiv zu RIMM ... aber es hilft nicht in moment :D

:gusa

picAS
06.04.2005, 14:47
Rumsfeld droht den Spaniern. :rolleyes:

Wird Zeit das der mal so nen richtig Tritt abbekommt.

Mal schauen in wie weit sich die Spanier in die Suppe spucken lassen.

Vetinari
06.04.2005, 14:53
Es ist kein wunder - alle wissen die Amis wollen Venezuela angriffen.

Chavez und die Kommies mussen weg ... dann nehmen die Amis was sie wollen ... Oel :D

:gusa

Vetinari
06.04.2005, 14:56
Und hat Schrempp uberlebt ??

Kein uberraschung bei der DCX kurs

Alle rein ... 1,50 Divi kommt :D

:gusa

picAS
06.04.2005, 14:57
Den Hugo wollten die Amis doch schon mal stürzen. Sie haben es temporär sogar geschafft.

Nach dem Sturz haben dann die Eigner der privaten Televisionsgesellschaften in einer Talk Sendung freizügig über ihre Bildmanipulationen berichtet, die zum Sturz von Chavez geführt haben.

Chavez ist wieder in Amt & Würden, aber offensichtlich bewaffnet er das Land gerade.... :rolleyes:

picAS
06.04.2005, 15:03
14:03 - POLITICS/EU will sich notfalls gegen chinesische Textileinfuhren wehren
BRüSSEL (AWP/dpa-AFX) - Die EU will sich notfalls mit Schutzmaßnahmen gegen stark wachsende Textileinfuhren aus China wehren. Die EU- Kommission verabschiedete am Mittwoch in Brüssel Leitlinien, die das Verfahren für diese Maßnahmen festlegen. Falls in einzelnen Textil- Sektoren Warnschwellen überschritten werden, sollen informelle Beratungen mit China aufgenommen werden, sagte EU-Handelskommissar Peter Mandelson. Bisher fehlten noch verlässliche Daten für die Einfuhren, die seit Jahresbeginn in der EUkeiner

Quotenbeschränkung mehr unterliegen. Mehrere Mitgliedstaaten und die europäische Textilindustrie hatten auf ein Handeln der Kommission gedrungen.


_______________________---


Die Chinesen überschwemmen mit ihrem billigen Ramsch die ganze Welt

picAS
06.04.2005, 15:06
10:55 06.04.2005

Waffenbesitzer erhalten Waffenbesitzer eine «Lizenz zum Töten».

Wer sich im US-Bundesstaat Florida
bedroht fühlt, darf in Zukunft einen Angreifer sofort töten. Ein entsprechendes Gesetz verabschiedete das Repräsentantenhaus in
Florida am Dienstag.

[sda/reuters/daw] - Der Entscheid wurde damit begründet, dass jeder Bürger das Recht habe, einem Angriff nicht weichen zu müssen. Die Benutzung tödlicher Waffen war in Florida bislang schon zur Verteidigung der eigenen vier Wände oder in Notwehr erlaubt. Allerdings musste zuvor ein Fluchtversuch unternommen werden.

Nun dürfen Bürger jederzeit und an jedem Ort tödliche Waffen benutzen, wenn die berechtigte Sorge besteht, das eigene Leben werde bedroht. Kritiker erklärten, mit dem neuen Gesetz erhielten Waffenbesitzer eine «Lizenz zum Töten».

____________________---

ist dort nicht auch einer aus dem Bush Clan am Regieren :rolleyes:

picAS
06.04.2005, 15:49
Schon wieder ein Tag mit einer 15P. Range :zz

Vetinari
06.04.2005, 16:00
Haben wir diese schoen ?? ...


DRDGOLD to raise R180.4 mln by issuing shares :rolleyes:
Tue Apr 5, 2005 09:20 AM ET

JOHANNESBURG, April 5 (Reuters) - South African gold miner DRDGOLD (DRDJ.J: Quote, Profile, Research) said on Tuesday it planned to raise 180.4 million rand ($29.07 million) through the issue of new shares.

The main reason for raising funds was to address concerns by its auditors KPMG that a lack of cash might threaten the viability of the company, a statement said.

DRDGOLD, which changed its name from Durban Roodepoort Deep, is South Africa's fourth largest gold producer.


Naechste verwasserung ... und warscheinlich grund fur schwache letzte tagen :rolleyes:

Naja , sie haben nun soviel ... und preis ist so tief ... ein paar milli mehr aktien tut fast nichts :hihi

:gusa

willytell
06.04.2005, 16:32
*USA: ROHÖLVORRÄTE IN DER ABGELAUFENEN WOCHE +2,4 MIO BARREL*USA: BENZINVORRÄTE IN DER ABGELAUFENEN WOCHE -2,1 MIO BARREL

willytell
06.04.2005, 16:33
*USA: VORRÄTE AN DESTILLATEN IN DER ABGELAUFENEN WOCHE +0,7 MIO BARREL

picAS
06.04.2005, 16:34
unglaublich :ek :eek: 7 Punkte am Stück

:ggg:

picAS
06.04.2005, 17:31
17:31 Uhr MEZ und die Aktien Index Futures steigen wie von Geisterhand getrieben :rolleyes:

Vetinari
06.04.2005, 17:39
Geister hand :rolleyes: ... nur ein paar Boese Shorties vor der mittags pause gegrillt :D

Aber wir kommen jetzt an der 1190 im S&P ... dat sollte nicht so einfach ;)

Mal sehen :D

:gusa

willytell
06.04.2005, 18:32
*IWF/Rato: Globales Wirtschaftswachstum bleibt 2005 robust
*IWF/Rato: Risiken u. a. Langfristzinsen, Inflation, Ölpreis
*IWF/Rato: US-Leistungsbilanzdefizit Grund zu wachsender Sorge
*IWF/Rato: Neue IWF-Strategie wird im Oktober vorgestellt

picAS
06.04.2005, 18:46
*IWF/Rato: Globales Wirtschaftswachstum bleibt 2005 robust



ROBUST!!!!!!!!!!!!!?????????


:mad: Das Wort ist in diesem Zusammenhang einfach suspekt

Danke Willy :)

picAS
06.04.2005, 19:13
[QUOTE=picAS]

14:03 - POLITICS/EU will sich notfalls gegen chinesische Textileinfuhren wehren


.


_______________________---

19:00 - U.S. textile industry seeks to limit Chinese imports

______________---

jetzt kommen die auch noch. :hihi

picAS
06.04.2005, 19:15
Das sieht irgendwie nicht so gesund aus :rolleyes:

Vetinari
06.04.2005, 20:04
Naja , fat cats nun gut gegessen ... hoch mit der schrott :D


Ein fur Nasi ...

1:04PM Overseas Shipholding vacillating near session high of 65.15, breakout targets March high at 65.33 (OSG) 65.10 +1.72: -- Technical -- Other ship/tank performing well today are: BHO +3.7%, TK +3.2%, GMR +3.6%, FRO +2.7%, OMM +2.2%, EXM +2.4%, MCX +3%, TNP +1%.

:gusa

Vetinari
06.04.2005, 20:10
EBAY, AMZN und YHOO schwach heute ... aber der GOOG P.O.S. noch grun.

Was ist heute los bei Paule's lieblings ?? :rolleyes: :hihi


RIMM kommt langsam zuruck ;)

:gusa

Vetinari
06.04.2005, 20:13
Mal sehen ob der HUI uber 200 bleiben kann ...

paule2
06.04.2005, 20:23
EBAY, AMZN und YHOO schwach heute ... aber der GOOG P.O.S. noch grun.

Was ist heute los bei Paule's lieblings ?? :rolleyes: :hihi


RIMM kommt langsam zuruck ;)

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754662#post754662)

Runter mit dem Müll!

Hoch mit :banana :banana :banana

Vetinari
06.04.2005, 20:26
:banana ist OK in moment ... 1,2850 test halt ... aber geht der schrott durch 1,29 ?? :rolleyes:

Blase :D

:gusa

Vetinari
06.04.2005, 20:28
Kupfer lauft wie bloed noch :D ...


WASHINGTON (MarketWatch) -- Copper was the standout in a metals sector marked by broadly higher prices Wednesday.

Copper futures reclaimed the $1.50-a-pound level, rallying 1.6% in the wake of a bullish forecast that Morgan Stanley issued for the industrial metal. Shares of copper producers such as Phelps Dodge went along for the ride.

Copper for May delivery closed at $1.5085 a pound on the New York Mercantile Exchange, up 2.4 cents on the session.

In a note to clients, Morgan Stanley said the deficit between copper supplies and global demand -- stoked by China in particular -- shows no sign of easing as it raised its pricing projections by 8%. ;)

Meanwhile, gold put in a productive session as the June contract for moved up $2.60 to a close at $429.20 an ounce.

The dollar-sensitive precious metal thus continued its rebound after retreating levels on Monday that it hasn't seen since mid-February. The dollar traded mixed against the major global currencies. See Currencies.

Also on Nymex, May silver rallied 7.7 cents to close at $7.12 an ounce, while July platinum gained $5.80 to finish at $863.10 an ounce and June palladium advanced 1.60 to close at $201.60 an ounce.



Und nimmt spakkenblei mit :D

:gusa

willytell
06.04.2005, 22:08
*ALCOA-NETTOGEWINN FÄLLT IM 1. QUARTAL VON 41 AUF 30 CENT JE AKTIE
*ALCOA-UMSATZ STEIGT IM 1. QUARTAL VON 5,59 MRD AUF 6,29 MRD USD
*ALCOA-GEWINN AUS FORTGEF. GESCHÄFT SINKT IN Q1 VON 41 AUF 31 CENT JE AKTIE

willytell
06.04.2005, 22:21
*DELL BEKRÄFTIGT Q1-AUSBLICK: EPS 37 US-CENT, UMSATZ 13,4 MRD USD dpa-AFX Mi 22:05:10 US24702R1014

JahrDesDrachen
06.04.2005, 23:45
Wenn bei ebay immer so verfahren wird wie bei mir, dann ist da bald Feierabend. Die haben letzte Woche einfach meinen Mitgliedsnamen gesperrt, weil ich angeblich vorher schon mal unter einem anderen Mitgliedsnamen gesperrt worden wäre. Alles reklamieren hat nichts genutzt, total uneinsichtig und auf die Frage ob jemand anderes so einfach ein Mitgliedskonto unter meinem Namen eröffnen kann, keine Antwort mehr...:eek:

Chaos bei ebay, da wird nur noch beschissen und die stehen scheinbar machtlos gegenüber und sperren noch die verkehrten Mitglieder.


Tss, tss, tss, so wird das nichts und runter mit dem Schrott.

nasdaq10.000
07.04.2005, 00:51
Fiese Tricks, wenig Kontrolle
Ausbeutung auf dem Bau

Autorin: Gabi Heleen Bollinger
SR | 05.04.2005 | 21.55 Uhr

Der deutschen Bauwirtschaft geht es schon seit Jahren schlecht. Um die immer spärlicher werdenden Aufträge kämpfen die Unternehmen mit härtesten Bandagen, nicht zuletzt mit Preisdumping durch die Beschäftigung osteuropäischer Billig-Bauarbeiter. Zu Hungerlöhnen schuften Hunderttausende auf deutschen Baustellen, während die einheimischen Arbeiter auf der Straße sitzen - und die Behörden zuschauen. Der Streit um die europäische Dienstleistungsrichtlinie ist von der Realität schon längst überholt.

Seit eineinhalb Jahren ist er arbeitslos: Detlef L. gelernter Spezialmaurer. Zehn Jahre war er bei der Züblin AG beschäftigt, einer der größten Baufirmen in Deutschland. Doch dann wurden er und seine Kollegen in Nürnberg entlassen - obwohl reichlich Arbeit da war. Detelf L. erinnert sich an den Anfang 2003 zurück: "Wir haben eine riesengroße Baustelle gehabt. Wir waren fünfzehn, zwanzig deutsche Arbeiter auf der Baustelle und der Rest waren Polen - 120 Polen. Wir haben dann immer so Nebentätigkeiten machen müssen wie Schneeschaufeln, so Sachen, die diese Subunternehmer nicht gemacht haben."

Die eigenen Arbeiter wurden rausgeworfen, dafür so genannte "Kontingentarbeitnehmer" eingekauft. Die seien je nach Herkunftsland pro Stunde acht bis 13 Euro billiger. So begründet das Unternehmen die Entlassungen gegenüber dem Arbeitsgericht. Nach der Kündigung hatte Detlef L. nur noch vorübergehende Jobs bei kleineren Baufirmen - für immer weniger Geld. Von dem, was ihm gezahlt wurde, kann man in Deutschland keine Familie ernähren.

Die Sub-Unternehmer
Auch im Rhein-Main-Neckar-Raum sind auf fast allen Großbaustellen Sub-Unternehmen aus Osteuropa tätig - mit so genannten Kontingent-Arbeitern. Billige Kräfte. Nur der gesetzliche Mindestlohn ist vorgeschrieben. Doch oft wird nicht einmal der gezahlt. Die Folge: Wettbewerbsverzerrung, Preisverfall und weitere Entlassungen. Firmen, die noch Tariflohn zahlen, haben auf dem Markt kaum eine Chance mehr. Deutsche Bauarbeiter sind Exoten auf den eigenen Baustellen.

Beispiel: Die Strabag-Niederlassung Darmstadt
Die Auftragslage ist gut, alles Großaufträge wie an der Uniklinik Heidelberg. Gleichzeitig hat sich auch dieses Unternehmen von seinen gewerblichen Arbeitern getrennt. Zweiundvierzig Männer, die meisten Familienväter, stehen auf der Straße. Wir treffen den Betriebsrat Christoph Frank. Er kennt die Tricks, wie Firmen an Kontingentarbeiter kommen, obwohl sie Stammpersonal entlassen. Christoph Frank: "Bei dieser Baumaßnahme war zuerst die Kontingentierung da, und erst später hat man den Beschluss gefasst, sich von dem gewerblichen Personal zu trennen."

Also: Erst Kontingente für die Firmen aus Osteuropa beantragen, dann die eigenen Leute rauswerfen. Das Arbeitnehmergesetz hat Lücken. Baufirmen können sich Kontingente über Arbeitsgemeinschaften und Subunternehmen besorgen oder anderen Firmen abkaufen. In den letzten zehn Jahren hat die Strabag ihre Beschäftigten im Hochbau von 4000 auf 800 reduziert. Das entspricht rund 80 Prozent. Die Lohnspirale dreht sich weiter nach unten - wenn überhaupt etwas gezahlt wird, weiß der Betriebsrat Christoph Frank: "Ursprünglich waren Rumänen hier gewesen. Die Rumänen sind letzten Endes abgesprungen, weil die Leute kein Geld bekommen haben. Jetzt arbeiten Jugoslawen hier."

Die IG Bau kontrolliert die Baustellen
Weil das Heer der Arbeitswilligen grenzenlos ist, ist es leicht, Arbeiter um ihren Lohn zu betrügen. Die Industriegewerkschaft BAU recherchiert mittlerweile mit eigenen Leuten, weil sie den Behörden nicht mehr traut. Uli Viehweg zeigt uns in Frankfurt eine so genannte "Scheinbaustelle", nur auf dem Papier existent, aber offiziell angemeldet: "In dem Fall: eine Firma, vier Baustellen und nichts gefunden. Keine Arbeitnehmer, keine Baustelle. Wir stellen uns hier die Frage: Wo arbeiten die Menschen? Und wieso hat die Bundesagentur hier Werkverträge genehmigt?" So kämen Arbeiter ins Land, die irgendwo in einer Schwarzarbeiterkolonne landen würden, vermutet die IG BAU.

Die Polbau Logistik als Sub-Unternehmer
Ein weiteres Beispiel: Direkt neben dem Frankfurter Polizeipräsidium arbeitet die Züblin AG mit dem Sub-Unternehmen Polbau Logistik. Die Vorgängerfirma ist die gerichtsbekannte Polbau. Schon auf einer früheren Züblin-Baustelle hat sie ihre Arbeiter übers Ohr gehauen. Der Fall ging bis zum Bundesarbeitsgericht. Die Polbau wurde zu Lohnnachzahlungen verurteilt. Firmen mit illegalen Praktiken sind, laut Gesetz, vom Markt auszuschließen. Doch dies ist leicht zu umgehen, indem man eine neue Tochterfirma gründet. Und schon ist man wieder auf dem Markt.

Auch bei Hochtief ist die Polbau Logistik im Geschäft. Hochtief garantiert in einer Sozialcharta gesetzliche und soziale Standards auf ihren Baustellen. Doch Papier ist geduldig. Ein Polbau-Arbeiter auf der Baustelle für die Kölner Messe schreibt: "Wir mussten unterschreiben, dass wir 10,30 Euro bekommen. Tatsächlich bekommen wir 5,37 Euro. Wir arbeiten von 6.00 Uhr morgens bis 22.00 Uhr am Abend. 300 Stunden im Monat. Man hat uns gesagt, wenn eine Kontrolle kommt, sollen wir sagen, dass wir sieben oder acht Stunden arbeiten."

Die IG Bau sieht die Politik in der Pflicht
Merkwürdig: Trotzdem hat die Arbeitsagentur dieser polnischen Firma besonders viele Kontingent-Arbeitnehmer genehmigt. Für Uli Viehweg von der IG BAU ein Fall für den Staatsanwalt: "Wenn unsere staatlichen Behörden die Gesetze nicht einhalten, dann denk ich, kann man von Korruption reden." Gesetze mit Schlupflöchern, kriminelle Unternehmen, laxe Behördenaufsicht. Für die Gewerkschaft ist das Lohndumping und Arbeitsplatzvernichtung mit System.

Ulrich Schöneborn von der IG Bau Rhein-Main: "Wir haben Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen Verantwortliche im Bundeswirtschaftsministerium erstattet, weil wir der Auffassung sind, dass die Staatsverträge und deren Auslegung dazu dienen, diese illegalen Praktiken zu begünstigen. Politisch verantwortlich ist der Bundesminister Clement, und dem sind die Probleme seit Jahren bekannt."

Und seit Jahren ändern die politisch Verantwortlichen nichts an diesen Zuständen. Generalunternehmer werden nicht in Haftung genommen - die arbeitslosen Bauarbeiter leiden unter Hatz IV und Ein-Euro-Jobs. So wie Detlef L. sitzen nach letzten Zahlen der Bundesagentur 283.000 Bauarbeiter ohne Job zu Hause. Von der Solidargemeinschaft finanziert, aber ohne Chance, ohne Zukunft.

http://www.daserste.de/plusminus/beitrag.asp?iid=338

mama mia
07.04.2005, 08:50
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif

Heutige Termine, Wirtschaftsdaten und Q-Zahlen

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

Wirtschaftsdaten US

14:30 Uhr
Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, Vorwoche, zuletzt: 350.000, Prognose: 325.000

16 Uhr
Lagerbestände im US-Großhandel, Februar, zuletzt: 1.1%, Prognose: 0.7%
21 Uhr
Konsumentenkredite, Februar, zuletzt: $11.5 Milliarden, Prognose: $7.5 Milliarden

Quartalszahlen US

Accenture
0.32

Wirtschaftsdaten/Sonstiges

12 Uhr
DE*Industrieproduktion Februar
DE*Produktion prod. Gewerbe Februar
13 Uhr
Bank of England Sitzungsergebnis
13:45 Uhr
EZB Sitzungsergebnis
16 Uhr
Reden des US-Finanzministers John Snow und des Fed-Präsidenten Poole
18:30 Uhr
Rede Fed-Präsident Santomero auf dem "Economist Club"

Quartalszahlen Europa

Fuchs Petrolub AG
PFLEIDERER AG
plenum AG
PVA TePla AG
AWD Holding AG
UMS United Medical Systems International AG

mama mia
07.04.2005, 08:58
AKTIEN EUROPA/Ausblick: Behauptet erwartet - Tech-Werte nach Dell im Blick

PARIS (AWP/dpa-AFX) - Händler rechnen am Donnerstag mit einem
behaupteten Handelsauftakt an den europäischen Börsen. Die Vorgaben aus den USA
sind eher richtungslos. Im Spannungsfeld zwischen dem rückläufigen Ölpreis und
nach unten revidierten Unternehmensprognosen waren die US-Aktienindizes am
Mittwoch uneinheitlich aus dem Handel gegangen.

Positive Zahlen des US-Computerherstellers Dell dürften laut Händlern die
Stimmung für Technologiewerte verbessern. Der US-Konzern hat seine Umsatz- und
Gewinnziele für das laufende Quartal bekräftigt.

Am Markt werden wenig Unternehmensmeldungen erwartet. Nach Börsenschluss wird
Clarins Jahreszahlen und den Umsatz für das erste Quartal veröffentlichen. Wegen
der Hauptversammlung wird auch Nokia Oyj das Interesse auf sich ziehen. Zudem
werden Air France-KLM und SAS Verkehrszahlen veröffentlichen.

Am Vortag hatte der europäische Leitindex EuroSTOXX 50 mit plus 0,40 Prozent auf
3.076,23 Punkten aus dem Handel geschlossen. Der STOXX 50 gewann 0,30 Prozent
auf 2.896,14 Punkte und der Euronext 100 stieg um 0,47 Prozent auf 703,62
Zähler. In Paris kletterte der Leitindex CAC 40 um 0,47 Prozent auf 4.106,99
Punkte nach oben.

/mw/fs/jb

mama mia
07.04.2005, 09:02
*China warnt EU vor Schutzmaßnahmen gegen Textil-Importschwemme

PEKING (AWP/dpa-AFX) - China hat die Europäische Union am Donnerstag vor
Schutzmaßnahmen gegen steigende chinesische Textilimporte gewarnt. Das
Außenhandelsministerium in Peking nannte die Leitlinien der EU zur Anwendung von
Schutzmaßnahmen einen "Verstoß" gegen die Grundsätze der Welthandelsorganisation
(WTO). Die EU rücke damit vom selbst propagierten Geist des freien Handels ab.
Das Ministerium warnte vor Auswirkungen auf die allgemeinen Beziehungen zwischen
der EU und China in Wirtschaft und Handel.

Schutzmaßnahmen brächten nicht nur negative Einflüsse für den Textilhandel
zwischen der EU und China, sondern auch weltweit. Beide Seiten hätten Vorzüge
und gemeinsame Interessen im Textilhandel, die sich gegenseitig ergänzten. Der
Dialog über die gegenwärtigen Probleme nach der Aufhebung der
Einfuhrbeschränkungen zum Jahresanfang solle verstärkt werden. China hoffe, dass
die EU die chinesischen Bemühungen für einen reibungslosen Übergang im
Textilhandel erkennen könne, teilte das Ministerium mit.

Auf Druck von Mitgliedstaaten und der Industrie bereitet die EU Schutzmaßnahmen
gegen eine mögliche Einfuhrschwemme vor. Falls die Importe stark ansteigen,
werde die EU-Kommission ermitteln und Beratungen mit China aufne hmen, hatte
Peter Mandelson am Mittwoch angekündigt. Diese Prozedur dauert mehrere Monate.
Bisher fehlten verlässliche Daten. Frankreich, Italien, andere Mitgliedstaaten
und die europäische Textilindustrie hatten aus Angst um die europäische
Textilbranche Gegenmaßnahmen gefordert.

Weltweit kommen 20 Prozent der Textilausfuhren bereits China. Der Anteil könnte
nach Prognosen bis 2010 auf 50 Prozent steigen. Die EU-Kommission kann tätig
werden, falls Einfuhren gegenüber 2004 in der Spanne von 10 bis 100 Prozent
wachsen.

/lw/DP/tav/jb

....China droht :rolleyes:

mama mia
07.04.2005, 10:09
Google Shows Off Satellite Map Feature

UPDATED: 4:04 pm MDT April 6, 2005

SAN FRANCISCO -- Online search engine leader Google Inc. has unveiled a new feature that will enable its users to zoom in on homes and businesses using satellite images, an advance that may raise privacy concerns as well as intensify the competitive pressures on its rivals.

http://images.ibsys.com/2005/0406/4351971.jpg

Google Maps provides for free a satellite view of any address in North America. This is our 7NEWS studio at 123 Speer in Denver.

The satellite technology, which Google began offering late Monday at http://Maps.Google.com, is part of the package that the Mountain View-based company acquired when it bought digital map maker Keyhole Corp. for an undisclosed amount nearly six months ago.

This marks the first time since the deal closed that Google has offered free access to Keyhole's high-tech maps through its search engine. Users previously had to pay $29.95 to download a version of Keyhole's basic software package.

A more traditional map will continue to be the first choice served up by Google's search engine. Users will have the option of retrieving a satellite picture by clicking on a button.

The satellite maps could unnerve some people, even as the technology impresses others. That's because the Keyhole technology is designed to provide close-up perspective of specific addresses.

Keyhole's previous government ties also have raised anxieties.

full story: http://www.thedenverchannel.com/technology/4350950/detail.html?rss=den&psp=news

mama mia
07.04.2005, 10:20
Shanghai Copper Futures Rise to Record on Supply Concerns

April 7 (Bloomberg) -- Copper futures in Shanghai rose to the highest since trading began 12 years ago on concern that supply may not grow fast enough to meet demand in China, the world's largest user of the metal for plumbing and power cables.

Copper for delivery in June, the most actively traded contract on the Shanghai Futures Exchange, gained as much as 640 yuan, or 2 percent, to 32,580 yuan ($3,935) a metric ton. It traded at 32,460 yuan at 11:45 a.m. Beijing time. It closed 0.8 percent higher at 31,940 yuan yesterday.

China's economy expanded 9.5 percent in 2004, the most in eight years, spurring demand for raw materials including copper. Stockpiles on the Shanghai Futures Exchange fell 24 percent last week to 16,327 tons, the lowest for more than seven years.

full story: http://quote.bloomberg.com/apps/news?pid=10000086&sid=aFRwiiB6dOlQ&refer=news_index

schloss
07.04.2005, 12:28
Mahlzeit :D

google also doch ein Produkt von NSA und CIA ;) so nimmt man noch extra-Geld für die Geheimdienste ein...als "Dienstleister" sozusagen :D

DAX schwächelt...was iss los? :D

willytell
07.04.2005, 13:26
*Wal-Mart: Erg/Aktie Q1 am unter. Ende d. Spanne v. 0,56-0,58 USD*WAL-MART: MÄRZ US-UMSATZ AUF VERGLEICHB. FLÄCHE STEIGT UM 4,3%
*WAL-MART RECHNET MIT EPS IN Q1 AM UNTEREN ENDE DER PROGNOSE VON 56-68 US-CENT
*WAL-MART: MÄRZ GESAMTUMSATZ STEIGT UM 11%
*WAL-MART: APRIL-UMSATZ AUF VERGL. FLÄCHE STAGNIEREND ODER BIS 2% STEIGEND

schloss
07.04.2005, 13:39
GM-Pleite ist unabwendbar :D

wenn die SKS vollendet wird, droht Minimumkursziel - 30 (minus dreißig :hihi)

:rofl

;);)

:gusa

willytell
07.04.2005, 13:45
*EZB lässt Leitzinsen wie erwartet unverändert Dow Jones-VWD German,

Vetinari
07.04.2005, 14:07
Morgen :)


EZB :schaf: :zz ... wann kommt der zinssenkung ?? :D


GM :hihi ... aber aufpassen - Citi hat der schrott heute auf "Sell" gesetzt ;) ... squeeeeeze kommt :D

:gusa

trine
07.04.2005, 14:11
vielleicht könnt ihr das für mich deuten?


07.04.2005 - 13:08 UhrElektronisches Handelssytem der IPE gestoppt - Händler
LONDON (Dow Jones-VWD)--Das elektronische Handelssystem der International Petroleum Exchange (IPE) ist zum Erliegen gekommen und der Handel unterbrochen worden, wie Marktteilnehmer am Donnerstag berichten. "Das Timing ist besonders schlecht, wenn man bedenkt, dass sich die IPE auf dieses System verlässt und den Präsenzhandel abschaffen will", kommentiert ein Händler. Ein IPE-Sprecher lehnte einen Kommentar ab und gab keinen Hinweis darauf, wann der Handel fortgesetzt wird.
(ENDE) Dow Jones Newswires/7.4.2005/gos


gestoppt on wem?
gruß trine:confused:

willytell
07.04.2005, 14:30
*US March 26 Week Jobless Claims Revised To 353K From 350K
*US Jobless Claims -19K To 334K April 2 Week; Survey -20K
*US March 26 Week Continuing Claims +90K to 2,688,000

willytell
07.04.2005, 14:39
*Trichet: Erwarten weiter moderates Wirtschaftswachstum
*Trichet: Günstiges Umfeld für Exporte und Investitionen
*TRICHET: INDIKATOREN ZEIGEN ANHALTENDE MODERATE KONJUNKTURERHOLUNG
*TRICHET: IM GROSSEN UND GANZEN KEINE ÄNDERUNG DER RISIKOBEWERTUNG
*TRICHET: ÖLPREIS ABWÄRTSRISIKO FÜR WIRTSCHAFTSWACHSTUM
*Trichet: Konsum im Einklang mit Entwicklung verfügb. Einkommen
*TELEKOM: NACH REISS-TOD: RICKE FÜHRT KOMMISSARISCH FELD..
*TRICHET: KEINE ANZEICHEN FÜR STEIGENDEN PREISDRUCK - RISIKO: ÖLPREIS
*Trichet: Hohe Ölpreise sind Abwärtsrisiken für Wachstum
*Trichet: Inflation in nächsten Monaten etwas über 2% erwartet
*Trichet: Langfristige Inflationserwartungen genau beobachten
*TRICHET: GELDMENGE MITTEL- U LANGFRISTIG RISIKO FÜR PREISSTABILITÄT
*Trichet: Überliquidität könnte mittelfr. Preisdruck erzeugen
*Trichet: Weiter in Sorge über Finanzpolitik
*Trichet: Glaubwürdigkeit des Stabilitätspakts wiederherstellen

schloss
07.04.2005, 14:50
vielleicht könnt ihr das für mich deuten?


07.04.2005 - 13:08 UhrElektronisches Handelssytem der IPE gestoppt - Händler
LONDON (Dow Jones-VWD)--Das elektronische Handelssystem der International Petroleum Exchange (IPE) ist zum Erliegen gekommen und der Handel unterbrochen worden, wie Marktteilnehmer am Donnerstag berichten. "Das Timing ist besonders schlecht, wenn man bedenkt, dass sich die IPE auf dieses System verlässt und den Präsenzhandel abschaffen will", kommentiert ein Händler. Ein IPE-Sprecher lehnte einen Kommentar ab und gab keinen Hinweis darauf, wann der Handel fortgesetzt wird.
(ENDE) Dow Jones Newswires/7.4.2005/gos


gestoppt on wem?
gruß trine:confused:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754841#post754841)

Das läuft alles im Rahmen der NEUEN TRANSPARENZ an den Ölmärkten...:hihi

haben sie zuviel manipuliert, dass der Rechner ausgestiegen ist? ;)
oder Rechner ausgemacht, um zu manipulieren? :hihi

nicht ROBUST genug das System :rofl

wuerfel
07.04.2005, 14:57
*IWF/Rato: Globales Wirtschaftswachstum bleibt 2005 robust



ROBUST!!!!!!!!!!!!!?????????


:mad: Das Wort ist in diesem Zusammenhang einfach suspekt

Danke Willy :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754643#post754643)


hallo,

gestern war ja nicht der 1. april und untenstehende meldung wurde auch nicht als witz des tages aufgeführt.
Die meinen das tatsächlich ernst.http://www.hall-of-finance.ch/forum/images/smilies/neu/confused.gif


St. Galler Tagblatt, 06.04.2005-04-06



Stabile Finanzsysteme



Die solide Weltkonjunktur, robuste Kapitalmärkte und gute Unternehmensbilanzen haben die internationalen Finanzsysteme in den letzten Monaten erheblich stabilisiert. Das grösste Risiko sei aber die Selbstzufriedenheit der Marktteilnehmer. Zu diesem Schluss kommt der Internationale Währungsfonds (IWF), der eine neue Analyse über die weltweiten Kapital-märkte vorstellte. Eine der Kehrseiten der Stabilität ist laut IWF die schleppende Erholung auf dem Arbeitsmarkt.: Die Unternehmer investierten zu wenig. (dpa)

gruss
wuerfel

schloss
07.04.2005, 14:58
klar musstense abschalten....das ging nämlich in die verkehrte Richtung

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SCM5.NYM&lColors=0x000000&sSym=SCM5.NYM&hcmask=

allerdings Brent über 58...wäre mein Kursziel erfüllt, danach könnts erstmal wieder runter...muss aber nicht

schloss
07.04.2005, 15:03
hallo,

gestern war ja nicht der 1. april und untenstehende meldung wurde auch nicht als witz des tages aufgeführt.
Die meinen das tatsächlich ernst.http://www.hall-of-finance.ch/forum/images/smilies/neu/confused.gif


St. Galler Tagblatt, 06.04.2005-04-06



Stabile Finanzsysteme



Die solide Weltkonjunktur, robuste Kapitalmärkte und gute Unternehmensbilanzen haben die internationalen Finanzsysteme in den letzten Monaten erheblich stabilisiert.

Das grösste Risiko sei aber die Selbstzufriedenheit:confused: der Marktteilnehmer....:rolleyes: :confused: :sss
;););)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754865#post754865)

Der Einsatz der Derivate hat die Märkte so stabil gemacht :D:D
Derivate rulez!! :gusa
:greenspan:

schloss
07.04.2005, 15:07
Warum steht das Brent überhaupt über dem Light sweet??? :confused:

Vetinari
07.04.2005, 15:11
Trichet :hihi ... sie wollen die zinsen hoch trieben ... aber konnen nicht :hihi


Jo, IPE computer fehler ... NYMEX schlagt zuruck :D ...

On Thursday, Nymex ran an advertising in the Financial Times for the opening of its planned London exchange.

"Coming soon to London, a champion of open outcry trading," the advertising said. "Our floor will be fitted with the latest in technology - humans." :hihi


:gusa

Vetinari
07.04.2005, 15:25
Pfizer wieder geschlachtet vorboerslich :hihi ...

The government said Thursday it has asked Pfizer Inc. to withdraw the painkiller Bextra from the market because it increases the risk of heart attack and stroke. Regulators also want all other anti-inflammatory drugs in the same class to carry the strongest safety warning possible.


:gusa

mama mia
07.04.2005, 15:34
PFE momentan -3,7%

willytell
07.04.2005, 16:00
*U.S. Wholesale Inventories Rise 0.6% In Feb Do 16:00:21

Vetinari
07.04.2005, 16:05
Snow labbert ... alle bereit fur ein bischen "strange Dollar policy" :D


Und ein bischen Banana blubb :D

:gusa

schloss
07.04.2005, 16:09
Snow labbert ... alle bereit fur ein bischen "strange Dollar policy" :D


Und ein bischen Banana blubb :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754895#post754895)

Wann hat nach einer Snow-Rede der :banana: jemals blubb gemacht??

Es sei denn er redet heute mal von einem "weak Dollar" ;);)

schloss
07.04.2005, 16:17
Deutsche Banditos hängen... :confused: ...kommt gleich was ;)

Vetinari
07.04.2005, 16:18
Er labbert uber Fannie und Freddie :zz ... kein panik in moment :D


Aber vielleicht kommt ein Q&A teil ... dann kann er Dolly pumpen :D

:gusa

de-dithmarscher
07.04.2005, 16:29
moin:)


die hatt noch keiner so richtig auf m zettel

http://www.iwr.de/re/iwr/05/04/0601.html

06.04.2005, 08:57 Uhr

Sharp erneut Weltmarktführer bei der Produktion von Solarzellen
:cool:
Hamburg / Münster - Sharp ist nach der aktuellen Erhebung des amerikanischen Branchen-Informationsdienstes PV-News mit einer Jahresproduktion von 324 MW in 2004 (Vorjahr: 198 MW) seit nunmehr fünf Jahren Weltmarktführer in der Kategorie Herstellung von Solarzellen/Modulen. Dies entspricht einem globalen Marktanteil von 27,1 Prozent. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Kyocera (105 MW) und BP Solar (85 MW). Die weltweite Photovoltaik-Produktion stiegt um rd. 57 Prozent von 760 MW auf knapp 1.200 MW an und überschritt damit erstmalig die Gigawattgrenze. Die europäische Solarproduktion wuchs um knapp 50 Prozent von 210 MW auf über 310 MW. Von den europäischen Herstellern führt nach Angaben von PV-News die deutsche Q-Cells AG (75 MW) vor Isofoton (Spanien) und RWE Schott (beide rd. 53 MW) sowie der Deutschen Solar AG (28 MW).

schloss
07.04.2005, 16:32
DÜSSELDORF (Dow Jones-VWD)--Das Telekom-Vorstandsmitglied Konrad Reiss ist tot. Das teilte die Deutsche Telekom AG, Bonn, am Donnerstag mit. Der Manager sei in der Nacht im Alter von 47 Jahren überraschend gestorben. Dem Vernehmen nach war Herzversagen die Todesursache. Reiss war im Vorstand der Deutschen Telekom zuständig für das Geschäftsfeld Geschäftskunden. Dieses werde nun kommissarisch vom Vorstandsvorsitzenden Kai-Uwe Ricke geleitet. Den Vorsitz der Geschäftsführung der Tochter T-Systems werde bis auf weiteres Wilfried Peters übernehmen, der dort bislang die Bereiche Finanzen und Controlling verantwortet. Reiss hinterlässt eine Frau und drei Kinder.
Dow Jones Newswires/7.4.2005/stm/jhe


Konrad Reiss... klingt ein bischen nach Johann Phillip Reiss - Erfinder des (von Bell geklauten Patents) Telefon, und die Branche passt ja auch, ob das ein Ururenkel war? :rolleyes:

schloss
07.04.2005, 17:15
DAX :dumm

;);)

mama mia
07.04.2005, 17:17
moin:)


die hatt noch keiner so richtig auf m zettel

http://www.iwr.de/re/iwr/05/04/0601.html

06.04.2005, 08:57 Uhr

Sharp erneut Weltmarktführer bei der Produktion von Solarzellen
:cool:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754941#post754941)


.....aber ist etwas mühsam in Europa - wenig Umsätze und ziemliche Spreads. In CH null Umsatz Spread von 5% - in FRA etwas besser, aber da hab ich wieder Spesen ohne Ende :mecker: aber danke :)

Vetinari
07.04.2005, 17:23
DAX :respekt

:hihi


Mal sehen ob sie die 4400 KOs toten kann in die auktion ;)

:gusa

Vetinari
07.04.2005, 17:30
DOE sees oil prices staying above $50 :eek:

WASHINGTON (MarketWatch) -- Oil prices are expected to remain above $50 a barrel throughout 2005 and 2006, according to a forecast released Thursday by the statistical arm of the Energy Department.

Prices "are likely to be sensitive to any incremental oil market tightness," the Energy Information Administration said in its short-term outlook.

Several factors -- political unrest in countries with the largest reserves of oil, little or no growth in supplies from non-Organization of Petroleum Exporting Countries, and thinning levels of spare production capacity worldwide -- will contribute to sustained higher prices, the forecast said.

Demand for petroleum in the U.S. is expected to average 20.9 million barrels a day in 2005, up 1.7% from 2004 levels, the agency said.

When oil prices rise, the impact can be felt throughout the economy, most notably through higher prices of gasoline at the pump, which are at record highs.

Both gasoline and diesel prices rose in response to high late winter prices for crude, the forecast said.

On Thursday, the EIA forecast that U.S. gasoline prices will average $2.28 a gallon this summer, a jump of 38 cents a gallon over the average price last summer.



Wenn der Regierung sagt $50 Oel ... dat bedeutet noch ein krieg kommt ;) :D

:gusa

de-dithmarscher
07.04.2005, 17:46
.....aber ist etwas mühsam in Europa - wenig Umsätze und ziemliche Spreads. In CH null Umsatz Spread von 5% - in FRA etwas besser, aber da hab ich wieder Spesen ohne Ende :mecker: aber danke :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754963#post754963)

Tokyo First Section

kleinste handelbare einheit 1000

an & abkauf zusammen ca. 1,5%

picAS
07.04.2005, 18:24
Der Einsatz der Derivate hat die Märkte so stabil gemacht :D:D
Derivate rulez!! :gusa
:greenspan:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754867#post754867)


________________________---

stabil und robust, bitteschön. :hihi


heute nix Börse, Modem ist kaputt. Nur bis Dienstag, dann sollt es wieder... :)

Handel über das Telefon- :hihi wie früher- in den guten alten Zeiten ;)

:winke:

willytell
07.04.2005, 18:43
*Fed/Santomero: Eine Inflationsmessgrößen weisen nach oben
*Fed/Santomero: Gegenwärtig herrscht Preisstabilität
*Fed/Santomero: Inflationserwartungen bleiben niedrig
*Fed/Santomero: Fed ist Inflationsbekämpfung verpflichtet
*Fed/Santomero: Geldpolitik muss flexibel sein

Vetinari
07.04.2005, 19:29
Oel taucht ab ... und nimmt der :banana mit :D

1,2860 schoen wieder ... bouncy bouncy oder blubb :D

:gusa

mama mia
07.04.2005, 20:12
Tokyo First Section

kleinste handelbare einheit 1000

an & abkauf zusammen ca. 1,5%

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754982#post754982)


:thanx

Aktienbaer
07.04.2005, 20:49
Oel taucht ab ... und nimmt der :banana mit :D

1,2860 schoen wieder ... bouncy bouncy oder blubb :D

:gusa

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=754996#post754996)
Vetinari wer A denkt, muß auch B denken ;)
http://www.stockmove.de/home015.gif

willytell
07.04.2005, 21:00
*January Consumer Credit Revised To +$11.6B Vs +$11.5B
*US Consumer Credit Expanded $5.6 Billion In February

willytell
07.04.2005, 21:02
*IWF SIEHT ERNSTHAFTE GEFAHR FÜR WELTKONJUNKTUR DURCH HOHEN
Oelpreis
*IWF: ÖL-MARKT WIRD ANGESPANNT UND ANFÄLLIG FÜR SCHOCKS BLEIBEN
*IWF sieht Rohölmärkte auch in den kommenden Jahren angespannt*IWF: ÖLVERBRAUCH WIRD VON 82,4 MIO BARREL/TAG IN 5 JAHREN AUF 92 MIO..
*IWF: Hohe, volatile Ölpreise ernstes Risiko für Weltwirtschaft
*IWF: Ölpreise tragen bereits zu gedämpftem Wachstum bei
*IWF: Reservekapazität am Ölmarkt mit 1,5 Mio bpd "sehr niedrig"
*IWF: Abhängigkeit vom OPEC-Ölangebot wird langfristig wachsen
*IWF: Globale Ungleichgewichte weiterhin Grund zur Sorge

Vetinari
07.04.2005, 21:17
Ahhhh , der Banana in der bekannt Led Zeppelin formation ;)

http://images.amazon.com/images/P/B000002J01.01._SCLZZZZZZZ_.jpg


Crash 'n Burn :D

:gusa

Vetinari
07.04.2005, 21:20
Ami boersen steigen und Dollar steigt auch ;)

Wir sind fast zuruck zu normalitait :D


Schade mit Oel :rolleyes: ... war bereit 1190 zu shorten , aber nicht solange die Bubbleheads feieren dat Oel blubb :rolleyes:

Naja ... dann squeeeeeze dem Boese Shorties :D

:gusa

Vetinari
07.04.2005, 21:34
Hmmm , Compost volume ist ein bischen dunn :rolleyes:

Noch nicht 1,5 Mrd ... aber gibts die Baeren hoffnung ;) :hihi

Wo werden wir ohne die baeren :rolleyes: ... unter 1000 S&P :hihi


Kauf rein Hedgies ... 1250 und noch mehr Baeren kommt :D

:gusa

mama mia
07.04.2005, 21:39
Veti meinst Du Gold und $ steigen auch mal zusammen :confused:

und wenn dann der Rand auch noch kracht :eek: na ja, wohl zu viel verlangt :p

Vetinari
07.04.2005, 21:53
:ne

Gold folgt dat Banana schoen wieder ... hat alles andere ignoriert :rolleyes:

Selbst bei inflation gefahr und Minen streiks fallt Gold ... es geht nicht hoch bis dat Banana geht auch hoch :rolleyes: ... oder wenn Banana bei 1,25 steht , Gold ist bei $400 ... und kaufenswert :D

:gusa

Vetinari
07.04.2005, 22:03
DB Dax uber 4400 ... mal sehen ob sie ein bischen "irrational exuberance" morgen im DAX generieren kann und die 4425 KOs raumen :hihi


S&P 1191 , DOW nur 10550 ... letzte mal S&P bei 1200 war , DOW war 10700 ;)

Morgen kommt CAT und UTX upgrades ;) ... sie brauchen ein 150 punkte Shortie brenner :D

:gusa

mama mia
07.04.2005, 22:07
gute N8 :zz Veti :gusa:cool:

mrabc
07.04.2005, 23:16
http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-I-1.jpg

http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-I-2.jpg


http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-II-1.jpg

http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-II-2.jpg

paule2
07.04.2005, 23:33
Gentech-Konzern verwechselt eigene Saatgut-Varianten

Bettina Stang 07.04.2005

Kontrollmechanismen versagten über Jahre hinweg

Mais mit Resistenzgen gegen das Antibiotikum Ampicillin wurde in hohen Mengen angepflanzt und verfüttert – an Tiere und Menschen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19836/1.html

:gomad :gomad :gomad

Vetinari
07.04.2005, 23:36
Danke Mr ;)

Ohhh dat pumper Al :D


Techie schrott fur heute abend , Borland und ARIBA :respekt ...

Borland (BORL: news, chart, profile) shares fell more than 11% to $6.65 after it cut its first-quarter revenue forecast to a range of $70 million to $72 million from a previous revenue forecast of $77 million to $81 million. The Scotts Valley, Calif.-based firm forecast a loss of 1 cent to 3 cents a share. The company had previously forecast a profit of 3 cents to 5 cents a share.

Ariba Inc. (ARBA: news, chart, profile) shares also fell nearly 11% to $6.40 after cutting its second-quarter revenue forecast to a range of $79 million to $81 million from its previously forecast range of $82 million to $87 million. The Sunnyvale, Calif.-based company forecast a quarterly loss of 13 cents to 15 cents a share.

:D

:gusa

nasdaq10.000
07.04.2005, 23:47
Ost-Regierungschefs werfen Schröder Wortbruch vor
Bund will Länder nicht bei den explodierenden Kosten für die DDR-Sonderrenten entlasten - Minister Stolpe laviert
von Uwe Müller

Berlin - Wenn es ums Geld geht, wird das Klima frostig: Georg Milbradt und Dieter Althaus, die CDU-Länderchefs von Sachsen und Thüringen, haben Kanzler Gerhard Schröder (SPD) jetzt "Wortbruch" vorgeworfen. Für gereizte Stimmung sorgt ein sperriges Thema, das die neuen Länder und Berlin teuer zu stehen kommt - die Sonder- und Versorgungssysteme der ehemaligen DDR.

Die Kosten der entsprechenden Systeme sind in den vergangenen 14 Jahren durch eine sehr großzügige Rechtsprechung - Experten sprechen von "idiotischen Gerichtsurteilen" - um den Faktor 2,9 gestiegen. Waren 1992 noch 841 Mio. Euro zu schultern, fallen in diesem Jahr wohl 2,3 Mrd. Euro an. Von dem Gesamtbetrag entfallen 2005 rund 1,5 Mrd. Euro auf die sogenannte Zusatzversorgung (hieran beteiligt sich der Bund zu einem Drittel) und etwa 800 Mio. Euro auf die Sonderversorgung (dazu steuert Berlin die Hälfte zu).

Angesichts der dramatisch gestiegenen Beträge fordert Milbradt ein anteilig höheres Engagement des Bundes: "Das überfordert den sächsischen Etat." Die ostdeutschen SPD-Ministerpräsidenten argumentieren ähnlich. Doch Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) läßt das kalt. Der Bund werde seinen Anteil an den Ost-Zusatzrenten nicht aufstocken, teilte er in dieser Woche kategorisch mit. Die westdeutschen Länder hätten schließlich durch Pensionen für ehemalige Landesbeamten viel höhere Lasten zu tragen. Prompt entgegnete Althaus, die Einlassung sei "geradezu grotesk: Eichel ist auf dem falschen Dampfer."

Althaus & Co. berufen sich auf ein Protokoll vom 19. Dezember 2003. Damals hatte die Bundesregierung im Vermittlungsausschuß zugesagt, "die Erstattungen der Länder an den Bund für die Sonder- und Zusatzsysteme zu begrenzen". Doch präzise Festlegungen, was dies zu bedeuten habe, unterblieben seinerzeit - solche Unterlassungssünden sorgen in der Politik stets für Streß.

Vor wenigen Wochen noch hatte Kanzler Schröder den Ost-Ländern bei einem Besuch im sächsischen Weißwasser erneut Hilfe versprochen und seinen für den Aufbau Ost zuständigen Minister Manfred Stolpe (SPD) mit entsprechenden Verhandlungen beauftragt. Anfang Februar stellte Stolpe dann öffentlich eine spürbare Entlastung in Aussicht. Inzwischen allerdings schweigt sein Haus, vermutlich vor dem Hintergrund der schroffen Eichel-Festlegung: "Zu Inhalten und Zielen von Gesprächen geben wir keine Auskunft."

Der Dresdner Finanzwissenschaftler Helmut Seitz sagte der WELT: "Es gab eine Festlegung des Bundes, die Länder zu entlasten. Aber sie hat bislang nicht dazu geführt, daß auch nur ein einziger Cent geflossen wäre." Der Professor betont, daß die Ost-Länder für "völlig artfremde Leistungen" herangezogen würden. Denn Rentenempfänger sind nicht etwa frühere Angestellte im öffentlichen Bereich der DDR, sondern beispielsweise Ingenieure, die vor der Wiedervereinigung in die Systeme einzahlten. Solche Sonderlasten würden in den West-Ländern nicht anfallen, erklärt Seitz. "Es wäre eine signifikante Entlastung, wenn der Bund deshalb künftig zusätzlich eine halbe Milliarde Euro trägt."

Davon indes will der Bundesfinanzminister nichts wissen. Die offizielle Sprachregelung seines Hauses ist so schwammig wie die Festlegungen von Dezember 2003: "Es besteht sowohl umfangreicher Abstimmungsbedarf zwischen Bund und den ostdeutschen Ländern, als auch innerhalb der Bundesregierung."

8. April 2005, http://www.welt.de/data/2005/04/08/662510.html

mama mia
08.04.2005, 08:30
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif

Wirtschaftsdaten/Sonstiges 08.04.2005

8 Uhr
DE*Außenhandel Februar
DE*Insolvenzen Januar
DE*Rohstahlproduktion März
DE*Verbraucherpreise März

18:30 Uhr
Rede US-Notenbankchef Alan Greenspan

Quartalszahlen Europa

KOENIG & BAUER AG
NEXUS AG

Invest 2005 in Stuttgart (bis Sonntag)

mama mia
08.04.2005, 08:55
OIL/Preis für US-Öl sinkt unter 54-Dollar-Marke

SINGAPUR (AWP/dpa-AFX) - Der Preis für US-Öl hat sich am Freitag nach
dem Einbruch am Vorabend bei der Marke von 54 Dollar stabilisiert. Ein Barrel
(159 Liter) leichtes US-Rohöl der Sorte WTI zur Auslieferung im Mai kostete im
frühen Handel 53,97 Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Vorabend in New
York. Am Donnerstag war die Notierung zeitweise bis auf 56,84 Dollar geklettert,
nachdem erst am Montag mit 58,28 Dollar ein neuer Rekordstand erreicht worden
war.

Für den kräftigen Kursrückgang gibt es nach Einschätzung des Experten Dave
Ernsberger vom Energieinformationsdienst Platts keinen fundamentalen Grund. Der
Handel sei derzeit stark von technischen Faktoren geprägt. Darüber hinaus zahle
sich die Strategie der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC)
inzwischen offenbar aus, die Märkte mit einem möglichst hohen Ölangebot zu
versorgen.

Der weltgrößte Ölexporteur Saudi-Arabien hat vor dem Hintergrund rekordhoher
Ölpreise einem Pressebericht zufolge die Ausdehnung der Ölförderung des Landes
bis zur Kapazitätsgrenze angeboten. Wie das "Wall Street Journal"
(Donnerstagausgabe) unter Berufung auf OPEC-Beamte berichtete, hat das Land in
jüngster Zeit nur zwei Mal die Förderkapazitäten vollständig ausgeschöpft. Diese
seltene Maßnahme sei nur am Vorabend des Irak-Krieges 2003 und nach den schweren
Wirbelstürmen in den USA im vergangenen Jahr angewandt worden.

jha/sk/ng

mama mia
08.04.2005, 09:01
*AKTIEN EUROPA/Ausblick: Fester erwartet - Novartis und Alcatel im Fokus

PARIS (AWP/dpa-AFX) - Händler rechnen am Freitag mit einem festeren
Handelsauftakt an den europäischen Börsen. Sie verwiesen auf die US-Börsen, die
wegen des Rückgangs beim Ölpreis und des positiven Starts der Berichtssaison
durch Alcoa etwas fester aus dem Handel gegangen waren.

Von Interesse dürften die Titel der Novartis AG sein. Die US-Wettbewerbsbehörden
verlangen von Novartis zusätzliche Angaben zur geplanten Übernahme der
Generika-Hersteller Hexal AG und Eon Labs. Dies sei in der Pharmaindustrie bei
Übernahmen in dieser Größe nicht unüblich, teilte Novartis mit. Als Konsequenz
verlängere sich die vom Hart-Scott-Rodino Antitrust-Gesetz vorgeschriebene
Wartefrist um weitere 30 Tage.

Im Blick der Anleger dürften auch Alcatel stehen. In der Presse wurde über ein
Rücktritt des COO Germond spekuliert. Er wolle wegen Unstimmigkeiten bei der
Strategie mit Unternehmenschef Tchuruk sein Amt aufgeben, schreibt die Zeitung
"Les Echos" (Freitagsausgabe).

Der europäische Leitindex EuroSTOXX 50 war am Vortag mit plus 0,47 Prozent auf
3.090,72 Punkten aus dem Handel gegangen. Der STOXX 50 gewann 0,37 Prozent auf
2.906,85 Punkte und der Euronext 100 stieg um 0,43 Prozent auf 706,68 Zähler. In
Paris kletterte der Leitindex CAC 40 um 0,42 Prozent auf 4.124,37 Punkte nach
oben.

mw/fs/ng

mama mia
08.04.2005, 09:02
ECONOMICS/Deutschland: Leistungsbilanzüberschuss steigt im Febr. auf 8,4 Mrd EUR

WIESBADEN (AWP/dpa-AFX) - In Deutschland ist der
Leistungsbilanzüberschuss im Februar im Vergleich zum Vorjahr überraschend
gestiegen. Er sei von 6,8 Milliarden Euro im Februar 2004 auf 8,4 Milliarden
Euro geklettert, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit.
Von AFX News befragte Volkswirte hatten mit einem Überschuss von 6,5 Milliarden
Euro gerechnet.

Der Überschuss in der Handelsbilanz stieg den Angaben zufolge auf 13,5
Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor war ein Überschuss von 12,2 Milliarden Euro
ausgewiesen worden. Die Exporte kletterten um 6,0 Prozent zum Vorjahr auf 59,8
Milliarden Euro, die Importe erhöhten sich im selben Zeitraum um 4,6 Prozent auf
46,3 Milliarden Euro. Kalender- und saisonbereinigt ergab sich zum Vormonat ein
Minus bei den Ausfuhren von 2,8 Prozent und bei den Einfuhren von 3,7 Prozent.

jha/sk/ng

mama mia
08.04.2005, 09:06
ECONOMICS/DE: Preisauftrieb im März mit 1,8 Prozent stabil

WIESBADEN (AWP/dpa-AFX) - Höhere Energiekosten haben die deutschen
Verbraucherpreise im März etwas in die Höhe getrieben. Die Verbraucherpreise
erhöhten sich um 0,3 Prozent zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am
Freitag in Wiesbaden mitteilte. Damit bestätigte die Behörde ihre vorläufige
Schätzung. Die Jahresinflationsrate betrug wie im Februar 1,8 Prozent.

Der für europäische Vergleichszwecke berechnete harmonisierte
Verbraucherpreisindex erhöhte sich im März um 0,4 (Erstschätzung 0,3) Prozent
zum Vormonat und um 1,7 (1,6) Prozent zum Vorjahr. Damit blieb die
Jahresinflationsrate unter der Marke von zwei Prozent, bis zu der nach
Definition der Europäischen Zentralbank (EZB) Preisstabilität herrscht.

Preistreiber waren bereits den zwölften Monat in Folge Energie und
Mineralölerzeugnisse, die sich überdurchschnittlich verteuerten. Ohne Heizöl und
Kraftstoffe hätte die Teuerungsrate lediglich bei 1,4 Prozent gelegen.

jha/sk/ng

mama mia
08.04.2005, 09:22
08.04.2005

ÜBERNAHME GESCHEITERT - Rover bestreitet Konkurs

MG Rover hat nach Angaben der britischen Regierung Konkurs angemeldet. Die Übernahmegespräche mit dem chinesischen Autokonzern SAIC seien gescheitert. Doch Rover bestreitet den Konkurs: Man habe nicht den Konkursverwalter, sondern "Finanzberater" einbestellt.
ganzer Artikel: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C350251%2C00.html

Tiras
08.04.2005, 09:34
Morgen :)

Das sieht mittlerweile im DAX aus wie bei Hempel's unterm Sofa :dd :dd :dd

Bin short, Stop knapp über JH.

mama mia
08.04.2005, 09:41
*AKTIEN TECDAX: Gut behauptet - AIXTRON mit knapp 7 Prozent Favorit

FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Angetrieben von kräftigen Gewinnen bei AIXTRON
und Qiagen hat der TecDAX am Donnerstag leicht zugelegt. Er stieg im
Vormittagshandel um 0,22 Prozent auf 531,55 Punkte.

Mit Abstand war die Aktie der AIXTRON AG prozentual stärkster Wert. Sie
verteuerte sich nach den kräftigen Verlusten seit Mitte März um 6,99 Prozent auf
3,06 Euro. Mitte März hatte der Halbleiterausrüster den Abschluss der Übernahme
des US-Unternehmens Genus bekannt gegeben, der den Markt enttäuscht hatte.

An diesem Morgen nun hob die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) die AIXTRON-Aktie
von "Marketperformer" auf "Outperformer", nachdem sie tags zuvor die
3-Euro-Marke unterschritten hatte. Die Aktie sei derzeit so günstig wie seit
zwei Jahren nicht mehr, hieß es. Obwohl die Genus-Akquisition von der LRP bisher
"eher skeptisch" eingeschätzt und das laufende Geschäftsjahr wohl eher zu den
schwächeren zählen werde, sei die jüngste Kursentwicklung "übertrieben" gewesen.

Zu den weiteren Gewinnern zählten auch einige Aktien aus der
Biotechnologie-Branche: So rückten GPC Biotech um 2,20 Prozent auf 8,82 Euro vor
und Index-Schwergewicht QIAGEN gewannen 1,86 Prozent auf 9,87 Euro. BB BIOTECH
AG stiegen dagegen nur um 0,12 Prozent auf 42,54 Euro.

Größter Verlierer im Index war das Papier von AT&S Austria Technologie &
Systemtechnik AG mit einem Abschlag von 1,83 Prozent auf 11,83 Euro.

ck/fs/bv

...bekommt Kosto doch Recht :cool:

mama mia
08.04.2005, 09:42
moin Tiras :)

....ich halte es noch etwas mit Förschti ;)

Tiras
08.04.2005, 09:52
moin Tiras :)

....ich halte es noch etwas mit Förschti ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755107#post755107)

An ne satte Korrektur glaube ich momentan auch nicht, bin schon mit Gapschluss zufrieden.

In diesem liquiditätsgetriebenen Idioten-Markt gibt sich ein Bär bescheiden. ;)

mama mia
08.04.2005, 10:38
Tiras - wenn der Oelpreis weiter fällt, dann wird's wohl höher gehn mit den Aktien ;)

picAS
08.04.2005, 10:40
Guten Morgen :)

schloss
08.04.2005, 10:46
Gentech-Konzern verwechselt eigene Saatgut-Varianten

Bettina Stang 07.04.2005

Kontrollmechanismen versagten über Jahre hinweg

Mais mit Resistenzgen gegen das Antibiotikum Ampicillin wurde in hohen Mengen angepflanzt und verfüttert – an Tiere und Menschen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19836/1.html

:gomad :gomad :gomad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755034#post755034)
ooooch, verwechselt....wie dumm von uns :rolleyes: ...tschuldigung:engel

nun, wenn die Menschen jetzt resistent gegen dieses Antiobiotikum sind, dann bemühen wir uns aber auch schnell ein neues auf den Markt zu bringen...und dann wird alles wieder gut.
--------
IG Farben lebt!
--------
Das war keine Ironie sondern Sarkasmus ;)
Leute macht die Augen auf, es ist alles schon sehr weit...Zeit sich demnächst zu entscheiden... dem Falschen eine endgültige Absage zu erteilen.

PS: Welch krankes Hirn kommt überhaupt auf die Idee, einen Mais resistent gegen Antiobiotika zu machen??

schloss
08.04.2005, 10:51
Tiras - wenn der Oelpreis weiter fällt, dann wird's wohl höher gehn mit den Aktien ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755137#post755137)

wie weit wird er denn fallen??
Ich schätze mal so bis 50 :hihi ...das schreit ja geradezu nach RALLLLYEEEE!!!
immerhin 8 Dollar unter Höchst! Das muss man sich mal reinziehen...Benzinpreise dagegen steigen weiter...und die armen Mineralölkonzerne verdienen ja fast gar nix mit ihrem Tankstellennetzen. (O-Ton Optimierungsmanager des Konzerns XXXXX zum Tankstellenpächter)

schloss
08.04.2005, 10:51
Guten Morgen :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755138#post755138)

joup ganz vergessen :D

Morchn allerseits :)

picAS
08.04.2005, 10:56
Tiras - wenn der Oelpreis weiter fällt, dann wird's wohl höher gehn mit den Aktien ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755137#post755137)


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Halte, ;)

KZ im Dax von 3920P und im Smiley von 4900P noch dieses Jahr. Plötzlich und ohne Vorankündigung gehen diese wxxxx Short. :mad: Ist mir scho 100x passiert.

mama mia
08.04.2005, 11:03
.....jede Entschuldigung ist ja recht, jetzt fällt eben das Oel ein bisschen - ist ja schliesslich auch nicht auf meinem Mist gewachsen :rolleyes:

mama mia
08.04.2005, 11:29
Morgan Stanley sagt Ende des Stahl-Booms voraus

Niedrigeres Nachfragewachstum :rolleyes: aus China läßt die Preise purzeln - Gewinnprognosen für Stahlkonzerne reduziert

New York - Morgan Stanley erwartet, daß die Stahlpreise in der zweiten Jahreshälfte fallen, nachdem sie sechs Quartale nacheinander gestiegen sind. Die zweitgrößte Investmentbank der Welt begründet die Prognose mit einem langsameren Nachfragewachstum in China, den USA und Europa.

Der Preis für warmgewalzten Stahl wird nach der Prognose in der zweiten Jahreshälfte um 40 Euro je Tonne sinken und im nächsten Jahr nochmals um 70 Euro. Aktuell liegt der Preis nach Angaben des Metall Bulletin bei 585 Dollar je Tonne.

...."Die Stahlhersteller reden noch von der starken Nachfrage aus China, aber seit letztem Sommer ist nicht mehr viel Wachstum da", heißt es bei Morgan Stanley: "Die Sparmaßnahmen Pekings haben gewirkt." Im Oktober hatte die chinesische Zentralbank erstmals seit neun Jahren die Leitzinsen angehoben, nachdem die Inflation ein Siebenjahreshoch bei 5,3 Prozent erreicht hatte. Bloomberg

ganzer Artikel: http://www.welt.de/data/2005/04/08/662089.html

schloss
08.04.2005, 12:05
.....jede Entschuldigung ist ja recht, jetzt fällt eben das Oel ein bisschen - ist ja schliesslich auch nicht auf meinem Mist gewachsen :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755148#post755148)

:streichel
Ich sage, wenn das Öl fällt (und der Stahl und der Euro...) dann fallen auch die Börsen...einfach, weils (auf den ersten Blick) keinen Sinn macht.
:rolleyes:
und der big Bang kommt im Juli

picAS
08.04.2005, 12:08
Juni ;)

Iran fängt erst ein paar Bomben und damit gleich die Seuche, die hernach kommt in Form von.............. :bad

picAS
08.04.2005, 12:10
Eigentlich auffällig, das an diesem Bergräbnis in Rom gleich die beiden ehemaligen und der amtierende US Präsi mit anwesend waren.

Schätze mal, der nächste Ponti Fex wird ein Ami sein :rolleyes:

Tiras
08.04.2005, 12:24
Juni ;)

Iran fängt erst ein paar Bomben und damit gleich die Seuche, die hernach kommt in Form von.............. :bad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755181#post755181)

außer ein paar verbaler Drohgebärden passiert auf Seiten der Amis nichts.

Der Iran ist für die Amis zwei Nummern zu groß.
Deshalb zwei Nummern zu groß, weil a) nur Luftangriffe möglich wären, b) die Amis sich bis auf wenige Stiefellecker (Polen?) vollständig isolieren würden und, noch schlimmer, die gemäßigten arabischen Regierungen unter dem Druck der Strasse kollabieren würden.

picAS
08.04.2005, 12:36
http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-I-1.jpg

http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-I-2.jpg


http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-II-1.jpg

http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-II-2.jpg

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755033#post755033)


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:eek: :ek eben erst gelesen. Da geraten aber meine Kursziele gewaltig unter Druck. Unglaublich wieviel GEld die FED in den Markt druckt.

picAS
08.04.2005, 12:41
außer ein paar verbaler Drohgebärden passiert auf Seiten der Amis nichts.

Der Iran ist für die Amis zwei Nummern zu groß.
Deshalb zwei Nummern zu groß, weil a) nur Luftangriffe möglich wären, b) die Amis sich bis auf wenige Stiefellecker (Polen?) vollständig isolieren würden und, noch schlimmer, die gemäßigten arabischen Regierungen unter dem Druck der Strasse kollabieren würden.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755184#post755184)


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Leider ist das Bombardement schon fest eingeplant und an verschiedenen Orten auch publiziert worden.

Und das die Chunta in Washington eine komische Sekte ist, die keinerlei Skrupel kennt- yesses Tiras- hoffentlich ist Deine Einschätzung die Richtige

schloss
08.04.2005, 12:42
außer ein paar verbaler Drohgebärden passiert auf Seiten der Amis nichts.

Der Iran ist für die Amis zwei Nummern zu groß.
Deshalb zwei Nummern zu groß, weil a) nur Luftangriffe möglich wären, b) die Amis sich bis auf wenige Stiefellecker (Polen?) vollständig isolieren würden und, noch schlimmer, die gemäßigten arabischen Regierungen unter dem Druck der Strasse kollabieren würden.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755184#post755184)

Da wär ich mir nicht so sicher,

Vielleicht hinkt der Zeitplan etwas (Aufmarschbasis im Irak), aber genau das Kollabieren der "gemäßigten" arabischen Regierungen (gemäßigt i.S. von pro-westliche Diktatoren) und ein Entflammen des gesamten Nahen und Mittleren Ostens ist m.E. nach Teil des großen Planes... Was denkt ihr, wohin der Ölpreis dann geht....und wer davon am meisten profitiert??

Die Wirtschaften im Westen brechen vollends zusammen (nur das würden sie dank des Finanzgebäudes eh tun), nur so hat man natürlich den perfekten Schuldigen...ISLAM

der 3. Durchgang....:rolleyes:

picAS
08.04.2005, 13:35
Da wär ich mir nicht so sicher,

Vielleicht hinkt der Zeitplan etwas (Aufmarschbasis im Irak), aber genau das Kollabieren der "gemäßigten" arabischen Regierungen (gemäßigt i.S. von pro-westliche Diktatoren) und ein Entflammen des gesamten Nahen und Mittleren Ostens ist m.E. nach Teil des großen Planes... Was denkt ihr, wohin der Ölpreis dann geht....und wer davon am meisten profitiert??

Die Wirtschaften im Westen brechen vollends zusammen (nur das würden sie dank des Finanzgebäudes eh tun), nur so hat man natürlich den perfekten Schuldigen...ISLAM der 3. Durchgang....:rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755190#post755190)


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Jo,warum sonst der ganze Aufmarsch in Rom( 2x Bush, 1x Clinton).

Bis Juni aber DJ weit über 10'000P.

Mal schauen ob SPX die 1190 bis Juni nachhaltig schafft

picAS
08.04.2005, 14:05
VERFASSUNGSSCHUTZ

Immer mehr Islamisten in Deutschland

Alarmierende Zahlen weist der Verfassungsschutzbericht für Rheinland-Pfalz aus. Demnach finden militante Islamistengruppen in Deutschland immer mehr Anhänger. Im vergangenen Jahr stieg deren Zahl bundesweit um rund 850 auf 31.800 Personen. mehr...

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angst sollt ihr haben ;)

Radikal wird nur wer radikalisiert wird :rolleyes:

WM 90
08.04.2005, 15:23
Halllo,

ich kann im Kontrollzentrum nicht die URL meines Benutzerbildes (fingertrommelnder Mr. Burns) sehen.

Habe das ganze Internet nach dieser URL durchforstet, ich finde die nicht mehr (nur noch einen viel zu gelben...).

Wer weiß Rat? Hat irgendjemand von den Forenbetreibern darau noch Zugriff?

Das wäre sehr nett...

mama mia
08.04.2005, 17:10
....nachdem er hier gespeichert ist - reicht das nicht :confused:

http://www.stock-channel.net/stock-board/image.php3?u=719&dateline=1104011198

und nimmst ihn noch auf Deinen Schreibtisch ;)

paule2
08.04.2005, 21:19
Gleich fliegt der Deckel weg!

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=

Ein vetinarisches Vergnügen!
:D

paule2
08.04.2005, 21:24
Schöne Umkehrkerze beim VIX

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=vix&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=8&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1558315&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3675&mocktick=1


Kommt am Montag beim SPX die schwarze Killer-Kerze?

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9827&mocktick=1

Mit Karacho durch die 1.160?

:D

paule2
08.04.2005, 21:55
Klasse Kerze bei den Transporties

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1644&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3913&mocktick=1


Muß am fallenden Ölpreis liegen.
:D

mrabc
08.04.2005, 21:59
http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/cot.jpg

schönes wochenende! :)

klosterwein
08.04.2005, 22:03
Danke gleichfalls, mrabc!

mama mia
08.04.2005, 22:12
...vielen Dank mrabc und Dir auch schönes Wochenende http://www.mainzelahr.de/smile/wetter/852.gif

paule2
09.04.2005, 01:26
dpa-afx
ROUNDUP: Ford gerät nachbörslich wegen Gewinnwarnung unter Druck
Freitag 8. April 2005, 23:10 Uhr

DEARBORN (dpa-AFX) - Die Aktien des zweitgrößten US-Autohersteller Ford Motor sind am Freitag in New York wegen einer Gewinnwarnung nachbörslich deutlich unter Druck geraten. Die Papiere verloren 3,90 Prozent auf 10,60 US-Dollar. Bereits im regulären Handel hatten die Aktien um 2,39 Prozent auf 11,03 Dollar nachgegeben.





Zuvor hatte Ford wegen der schwierigen Situation im Automobilsektor seine Gesamtjahresprognose gesenkt. In 2005 sei nun mit einem Gewinn je Aktie von 1,25 und 1,50 US-Dollar







zu rechnen, teilte der Konzern nach Börsenschluss in Dearborn mit. Zuvor war das Unternehmen von 1,75 bis 1,95 Dollar ausgegangen. Die von Thomson First Call befragten Analysten hatten bisher mit einem Gewinn von 1,64 Dollar je Aktie gerechnet.

STANDARD & POORS SENKT AUSBLICK AUF 'NEGATIV'

Die Ratingagentur Standard & Poors (S&P) senkte daraufhin ihren Ausblick auf "Negativ". Die Bedenken bezüglich des Gewinnpotentials von Ford hätten sich verstärkt, hieß es. Die Prognose für das erste Quartal hatte Ford indes von 25 auf 35 Cent je Aktie angehoben. Analysten hatten allerdings noch einen Cent mehr erwartet. Vor 2006 rechnet Ford nicht mit der Erreichung seines Ziels, einen Vorsteuergewinn vor Sonderposten von sieben Milliarden Dollar zu erzielen. Der Konzern geht aber weiterhin davon aus, im laufenden Jahr einen positiven Cashflow im Automobilbereich zu erzielen./FX/he/hi

Aktienkurse (http://de.finance.yahoo.com/q?s=F) Ford Motor Co (http://de.biz.yahoo.com/n/f/f.html)F (http://de.finance.yahoo.com/q?s=F&d=t)
11.0300
-0.2700
http://ichart.europe.yahoo.com/t?s=F (http://de.finance.yahoo.com/q?s=F&d=t)
Zum Themadpa-afx:·Aktien Lateinamerika Schluss: Uneinheitlich (http://de.rd.yahoo.com/finance/boxright/?http://de.biz.yahoo.com/030512/36/3fumt.html)·ROUNDUP: Ford gerät nachbörslich wegen Gewinnwarnung unter Druck (http://de.rd.yahoo.com/finance/boxright/?http://de.biz.yahoo.com/050408/36/4hk59.html)·Warren Buffett wird sich am Montag den Fragen der Aufsichtsbehörden stellen (http://de.rd.yahoo.com/finance/boxright/?http://de.biz.yahoo.com/050408/36/4hk58.html)·Ford senkt Jahresprognose - Schwierige Situation im Automobilsektor (http://de.rd.yahoo.com/finance/boxright/?http://de.biz.yahoo.com/050408/36/4hk55.html)...mehr (http://de.biz.yahoo.com/s/p/d.html)

verlustx
09.04.2005, 11:17
Eigentlich auffällig, das an diesem Bergräbnis in Rom gleich die beiden ehemaligen und der amtierende US Präsi mit anwesend waren.

Schätze mal, der nächste Ponti Fex wird ein Ami sein :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755183#post755183)
servus......war der verstorbene papst ein "freund" der usa....oder "gegner"....siehe seine rolle z.b. in nicaragua....politisch agierende geistliche wurden von papst paul....."nicht unterstützt".....letztlich wurde der "frieden" wieder hergestellt......nun gibts nur noch reiche leute in nicaragua....."gut gelaufen"......

man verzeihe mir bitte den zynismus.....geht nicht anders.....was würde jesus zu dem pomp in rom sagen....?....wann legt der vatikan mal zahlen auf den tisch...so wie jede andere "firma" auch......;)

allen schönes wochenende:)

mama mia
09.04.2005, 12:02
Bei knapper Liquidität droht Börsendebakel

Die Crashs 1997 und 1997 fanden bei reduzierter Geldmenge statt - Kolumne

von Marc Faber

Die US-Geldmenge nimmt zwar seit über einem Jahr immer noch zu, aber mit abnehmenden Wachstumsraten. Zudem hat sich der Anstieg der Währungsreserven, die bei der Federal Reserve für das Konto ausländischer Zentralbanken gehalten werden, seit dem letzten Frühling wesentlich verringert. Mit anderen Worten die internationale Liquidität hat zu schrumpfen begonnen, was in der Vergangenheit immer mit unangenehmen Folgen an den Wertpapiermärkten verbunden war. Der Börsenkrach in Jahre 1987 und die Asien-Krise im Jahre 1997 fanden beide zu einer Zeit sich verringernder internationaler Liquidität statt.

Insbesondere sind die Börsen der Schwellenländer, die sich in den letzten zwei Jahren besonders gut gehalten haben, verletzlich, weil in Zeiten fallender Liquidität Anleger Gelder aus diesen riskanteren Märkten abziehen. Ich denke dabei insbesondere an die osteuropäischen und lateinamerikanischen Börsen, die in vielen Fällen um mehr als 100 Prozent an Wert in den letzten zwei Jahren gewonnen haben. Weiterhin besteht eine enge Verbindung zwischen Schwankungen bei den internationalen Währungsreserven und Rohstoffpreisen. Wenn das Wachstum der internationalen Währungsreserven zunimmt, dann steigen üblicherweise die Rohstoffpreise. Andererseits, wenn das Wachstum der Liquidität sich verringert, fallen die industriellen Rohstoffpreise - Rohöl inbegriffen. Aus diesem Grund würde ich trotz Prognose, daß der Ölpreis auf 105 Dollar steigen wird, Öl zur Zeit eher verkaufen als kaufen.

Seit rund neun Monaten hat die Federal Reserve die Leitzinsen bereits siebenmal auf nun 2,75 Prozent erhöht - allerdings in ganz kleinen Schritten. Damit bleiben die kurzfristigen Zinsen immer noch weit unter der Inflationsrate, die sich eher um jährlich fünf Prozent bewegen dürfte als um die von der US-Regierung geschätzten drei Prozent. Nun wird die US-Notenbank noch stärker an der Zinsschraube drehen müssen oder die Inflationsrate wird sich stark beschleunigen. Gleichzeitig müßten die Zinsen ebenfalls steigen, denn es ist doch offensichtlich, daß negative reale Zinsen mit der Zeit höchst inflationär sind. Bis vor kurzem hat die ultraexpansive US-Geldpolitik die Anlagemärkte in die Höhe getrieben oder "inflationiert". Aber Inflation kann sich schnell von einem Sektor der Wirtschaft auf den anderen bewegen. Und ich nehme an, daß in den USA die Konsumentenpreise bald wesentlich stärker steigen dürften. Im Gegenzug sollten die Zinsen kräftig anziehen. Falls die Notenbank die Zinsen freiwillig und rasch erhöht, müßte der Dollar wieder an Boden gewinnen. Falls aber die Notenbank, wie bis jetzt, die Zinsen nur zaghaft erhöht und sie deshalb weiter unter der Inflationsrate liegen, geriete der Greenback weiter unter Druck. Daß aber die Zinsen noch steigen werden, die reduzierte Liquidität sich negativ auf die Märkte auswirken wird, dürfte einleuchten.

Artikel erschienen am Sa, 9. April 2005

http://www.welt.de/data/2005/04/09/670901.html

...schönes WE :)

pit
09.04.2005, 13:57
Moin :)

Weekly ist fertig :o

schloss
09.04.2005, 14:27
servus......war der verstorbene papst ein "freund" der usa....oder "gegner"....siehe seine rolle z.b. in nicaragua....politisch agierende geistliche wurden von papst paul....."nicht unterstützt".....letztlich wurde der "frieden" wieder hergestellt......nun gibts nur noch reiche leute in nicaragua....."gut gelaufen"......

man verzeihe mir bitte den zynismus.....geht nicht anders.....was würde jesus zu dem pomp in rom sagen....?....wann legt der vatikan mal zahlen auf den tisch...so wie jede andere "firma" auch......;)

allen schönes wochenende:)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=755433#post755433)

Das frug ich mich auch immer...auch in Kroatien und im folgenden Jugoslawienkrieg hat der Papst (die kath. Kirche überhaupt) ordentlich mitgemischt, und auch die Missionierungsarbeit in Osteuropa trotz gegensätzlicher Abmachungen mit der orthodoxen Kirche sind sicherlich nicht mit Widerstand der USA geschehen...zu der Rolle Polens in Europa sage ich jetzt mal nichts...ausser, dass der Papst auch Pole war ;)
da ich es nicht weiß, bringt die Spekulation natürlich nix...aber die katholische Kirche hat mit Sicherheit mehr Dreck am Stecken, als jede andere Sekte auf dieser Welt.
...

nasdaq10.000
09.04.2005, 14:45
http://g.fool.com/art/shop/newsletters/08/graph08-div.gif
http://www.fool.com/shop/newsletters/08/index.htm?source=iiiedilnk933439

schloss
09.04.2005, 16:13
Neuer Thröööd iss da :D

WK drei
29.05.2006, 23:10
Vom Meister zum Mittelmaß
Deutschland rutscht in der europäischen Wohlstandsliga immer weiter ab. Neue Berechnungen zeigen: Bald dürften sogar Italien und Spanien das einstige Wirtschafts- Wunderland überholen

Es ist fast auf den Tag genau ein Jahr her, da meldete sich der damalige spanische Regierungschef José María Aznar mit einer Bemerkung zu Wort, die halb Europa vor den Kopf stieß: Die Grenzen innerhalb des Währungsraums seien klar gezogen.
Auf der einen Seite gebe es ein Europa mit Ländern wie Spanien, die zulegten und Arbeitsplätze schafften.
Und auf der anderen absteigende Staaten wie Deutschland, die in ihrer Bedeutung schrumpften und ihren Haushalt nicht in den Griff bekämen. Solche Sätze von dem Regierungschef eines der ehemals ärmsten EU-Länder klangen vermessen. Das Problem ist nur: Aznar hatte recht.

Nach Berechnungen der WELT wird das dynamisch wachsende Spanien Deutschland 2011 beim Pro-Kopf-Einkommen überholt haben.
Und Italien, das nach wie vor zu den Wachstumsbremsen des Euro-Raums zählt, könnte Deutschland sogar schon im übernächsten Jahr überrunden.
Während die einstigen Schlußlichter immer weiter zulegen, oder, wie im Fall Irlands, Deutschland längst überflügelt haben, wird die größte Volkswirtschaft der Euro-Zone allmählich zum Armenhaus des alten Europas.

Wie groß der relative Abstieg ist, zeigt die Statistik:Ende der achtziger Jahre zählten die Deutschen noch zu den reichsten Nationen des Alten Kontinents.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf, einer der wichtigsten Wohlstandsindikatoren, lag damals rund 20 Prozent über dem EU-Durchschnitt.
Auch Anfang der neunziger Jahre gehörte Deutschland noch zu den Top drei der EU mit ihren damals 15 Staaten.
Seitdem ging es für das einstige Wirtschaftswunderland stetig bergab: Mitte der neunziger Jahre gab es nur fünf Länder (Luxemburg, Österreich, Dänemark, Belgien und die Niederland), deren Wertschöpfung pro Kopf über der deutschen lag.
Mittlerweile hat sich das Bild umgekehrt. Gerade einmal vier Staaten der alten EU (Italien, Spanien, Griechenland und Portugal) schneiden schlechter ab als Deutschland. Die übrigen haben die Bundesrepublik längst hinter sich gelassen.

Besonders frappierend ist der Vergleich mit Großbritannien. 1995 lag die Wertschöpfung pro Kopf noch acht Prozent unter der deutschen. Heute, zehn Jahre später, ist die Wirtschaftsleistung der Briten im Schnitt neun Prozent höher. Auch die Niederlande, die vor zehn Jahren etwa auf dem gleichen Niveau mit Deutschland lagen, spielen längst in einer anderen Liga. Setzt sich dieser Trend so fort, könnte Deutschland nach WELT-Berechnungen bis zum Jahr 2011 im Wohlstandsranking der EU-15 auf den drittletzten Platz abrutschen, nur noch gefolgt von Griechenland und Portugal.

Und auch diese Länder holen im Eiltempo auf. Zwar werden in Griechenland und Portugal pro Kopf derzeit durchschnittlich erst drei Viertel der Wirtschaftsleistung des Durchschnittsdeutschen erreicht. Doch wie aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hervorgeht, wächst das Einkommen in diesen Ländern erheblich schneller als hierzulande. Setzt sich das so fort, wird aus dem einstigen europäischen Wohlstandsmotor, der Gastarbeiter aus vielen südlichen Ländern anzog, ein Land, das mehr aus dem EU-Topf erhält, als es einzahlt: "Wenn wir so weitermachen wie in den vergangenen 20 Jahren, könnte Deutschland irgendwann tatsächlich zum Nettoempfänger werden - zumindest in der alten EU-15", sagt Stefan Bergheim von Deutsche Bank Research.

Für den dramatischen Abstieg gibt es viele Erklärungen: die Wiedervereinigung etwa oder das schwache Wachstum. Noch heute, 15 Jahre nach der Wende, summieren sich die Nettotransfers von West- nach Ostdeutschland auf über 80 Milliarden Euro - das ist etwa soviel wie das jährliche Bruttoinlandsprodukt Tschechiens. Kein anderes Land mußte in den vergangenen Jahren solche Belastungen schultern. Kaum ein anderes Land leistete sich allerdings über Jahre hinweg auch einen solchen Reformstau wie Deutschland: Während Spanien und Finnland Milliarden in den Umbau ihrer Bildungssysteme investierten und Dänemark, Spanien, Großbritannien und die Niederlande ihre Arbeitsmärkte modernisierten, ruhte sich die Bundesrepublik lange auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus.

Auch bei den klassischen Wachstumstreibern wie Unternehmensinvestitionen oder Humankapital ist Deutschland der INSM-Studie zufolge fast überall Schlußlicht.
Sollte dieses Land so weiter machen wie bisher, dann wird der Verfall dramatische Züge annehmen:
Bereits jetzt ist erkennbar, daß die Infrastruktur in den Städten zerfällt und die Defizite im Bildungssystem immer größer werden.

Daß es auch anders geht, beweist einmal mehr der Blick ins Ausland. Würde Deutschland in den nächsten Jahren von denselben Wachstumstreibern profitieren, wie sie zum Beispiel in Großbritannien längst wirken, könnte den INMS-Berechnungen zufolge die Arbeitslosigkeit bis zum Jahr 2024 auf 3,5 Prozent reduziert werden. "Ohne weitere Reformen steigt die deutsche Arbeitslosenquote bis zum Jahr 2024 hingegen auf 17,2 Prozent", warnen die Ökonomen. Damit das Erfolgsmodell Großbritanniens auch in Deutschland greifen kann, halten die Wissenschaftler es unter anderem für erforderlich, die Unternehmensteuern zu senken, Studiengebühren einzuführen und weitere Privatisierungen umzusetzen.

Spanien wiederum, das seit Jahren immense Summen in die Bildung und den Arbeitsmarkt investiert hat und sich zunehmend als Handelsbrücke zwischen Europa und Lateinamerika etabliert, wird in den nächsten Jahren die Früchte dieser Strategie ernten. Nach Berechnungen von Deutsche Bank Research könnte das Land dank seines dynamischen Wachstums bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts nicht nur Deutschland, sondern auch Großbritannien beim Pro-Kopf-Einkommen hinter sich lassen.

Doch auch wenn sich die Experten einig sind, daß es Jahre dauern wird, bis Deutschland den negativen Trend brechen kann, wächst zumindest unter Investoren seit Jahresbeginn die Zuversicht für den Standort. Die jüngsten wirtschaftspolitischen Reformen und die Restrukturierungen in den Unternehmen seien ein großer Schritt nach vorn gewesen, meint etwa die US-Investmentbank Goldman Sachs. "Deutschland ist zwar noch nicht über den Berg, das Land hat aber große Fortschritte gemacht." Im Vergleich zu den übrigen Partnern in der Euro-Zone sei die deutsche Wirtschaft für künftige Herausforderungen so gut gerüstet wie seit zehn Jahren nicht mehr, sogar ein Ende von Investitionsstau und Konsumschwäche rücke langsam in Sicht.

Sollten die US-Ökonomen Recht behalten, könnte die Bundesrepublik den ehemaligen spanischen Regierungschef Aznar eines Tages vielleicht doch noch Lügen strafen.

28. Februar 2005, http://www.welt.de/data/2005/02/28/545550.html?prx=1

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=745451#post745451)
:) Hi...mal wieder melden, waren lesenswert Deine beiträge, kann man sich "ein bekanntes massenblatt u. glotze" sparen....;)