Vollständige Version anzeigen : ab 28.02. Hütet Euch vor den Iden des Märzes! :D
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Cashflow
04.03.2005, 12:30
Sodele, bis später :winke:
Moin :)
das wird Schloss weniger freuen ......
Freitag, 04. März 2005
10:02, ergänzt 10:22 -- Tages-Anzeiger Online
Ex-Minister tot aufgefunden
Wieso?
Es läuft doch alles nach Plan... :rolleyes:
noch
SMI wird ohne Divikorrektur geführt, richtig. Gibt aber auch bereinigte Charts auf Comdirekt oder Cash ;).....
Jo Schloss, sag mal was zum Journalisten :lach... Da weichst Du immer aus ;).....
Wieso?
Es läuft doch alles nach Plan... :rolleyes:
noch
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746682#post746682)
Nachtrag: Das Schema, Presentation eines Schuldigen, der leider vor dem Prozess irgendwie umkommt, kommt mir sehr bekannt vor...H.L. Oswald nur so als Beispiel
Jo Schloss, sag mal was zum Journalisten :lach... Da weichst Du immer aus ;).....
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746684#post746684)
ich weiß nicht wers war, aber Bauernopfer kennt jeder Schachspieler...
aber im Fall Ukraine hast Du wohl eine unumstößliche Meinung.
Es lebe die Demokratie, es lebe die Gasprinzessin ;), es lebe Exxon!
mama mia
04.03.2005, 12:48
Venezuelan president says no oil if U.S. tries to hurt his country
NEW DELHI, Mar 04, 2005 (The Canadian Press via COMTEX) -- Venezuelan President Hugo Chavez warned Friday that his nation, the world's fifth-largest oil exporter, would cut off oil supplies to the United States if Washington tries to "hurt" his country.
"We want to supply oil to the United States. We are not going to avoid supplying of oil unless the U.S. government gets a little bit crazy and tries to hurt us," he told reporters during a visit to India, according to Dow Jones Newswires. "If there is any aggression, there will be no oil," said Chavez. His country is a major supplier of oil and gas to the United States.
full story: http://news.tradingcharts.com/futures/8/3/64289238.html
...just a little bit :hihi
Venezuelan president says no oil if U.S. tries to hurt his country
NEW DELHI, Mar 04, 2005 (The Canadian Press via COMTEX) -- Venezuelan President Hugo Chavez warned Friday that his nation, the world's fifth-largest oil exporter, would cut off oil supplies to the United States if Washington tries to "hurt" his country.
"We want to supply oil to the United States. We are not going to avoid supplying of oil unless the U.S. government gets a little bit crazy and tries to hurt us," he told reporters during a visit to India, according to Dow Jones Newswires. "If there is any aggression, there will be no oil," said Chavez. His country is a major supplier of oil and gas to the United States.
full story: http://news.tradingcharts.com/futures/8/3/64289238.html
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dort ist das Experiment Ukraine schon mal daneben gegangen,
oder Experiment Libanon um aktuell zu bleiben...wie sich Syrien mit einem Mord an einem Oppositionellen selbst das Wasser abgräbt...herrlich! ;)
hat pit auf hofi ausfindig gemacht...
Führende Mitarbeiter der Deutschen Bank kaufen eigene Aktien
FRANKFURT (dpa-AFX) - Vorstandsmitglieder der Deutschen Bank kaufen derzeit verstärkt Aktien des eigenen Hauses. Laut einer Pflichtmitteilung in der Börsen-Zeitung (Freitag) erwarb Axel Wieandt ein Paket von 5.500 Stück. Zum Schlusskurs vom Vortag entsprach dies einem Wert von rund 370.000 Euro. Aufsichtsratsmitglied Rolf Hunck kaufte 2.946 Stück. Vorstandssprecher Josef Ackermann hatte nach einem Bericht der 'Financial Times Deutschland' (FTD, Freitagausgabe) bereits am 28. Februar für 2,7 Millionen Euro Aktien der Deutschen Bank gekauft. Ackermann hatte dem FTD-Bericht zufolge 57.420 Optionen zum Stückpreis von 47,53 Euro ausgeübt. Damit habe er alle Optionen genutzt, die er für das Jahr 2002 im Rahmen seiner aktienbasierten Vergütung erhalten hatte./jb/skQuelle: DPA AFX
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Eine Megabankenfusion (Citi?) wäre doch der Stoff aus dem der finale Blow-off gestrickt werden könnte.
andererseits, es wäre nicht das erste Mal, dass Europäer von Angelsachsen auf's Kreuz gelegt wurden...und diesmal würde es mir um die Betreffenden nicht mal leid tun ;):D
beim zweiten hingucken, Ackermanns Optionen, die hat er nicht ausgeübt, um nach wie vor von einem großen Hebel zu profitieren, oder?
Das Teil ist ein short in ein paar Wochen ;)
Vetinari
04.03.2005, 13:13
Morgen :)
Teutsche Banditos :hihi
Ackermann ist nicht so doof ... eizige rettung fur DB ist durch ein auslandische ubernamhe ... Ami , Schweiz oder GB , mal sehen :D
Dann heulen die Sozis als die kosten wirklich gesenkt werden durch echte stellen abbau :D
Alle bereit fur 350K bei arbeitsdata :D
:gusa
Vetinari
04.03.2005, 13:20
Martha wieder frei ...
NOT HOME FREE: Martha Stewart has been released from federal prison in West Virginia but must spend the next five months in home confinement at her $16 million New York estate.
STARTING OVER: Stewart will be allowed to leave the house for 48 hours a week to work, and will resume collecting her $900,000 salary as head of Martha Stewart Living Omnimedia Inc. She'll also begin working on two television shows.
Arme Martha :hihi
:gusa
@ mm: noch ist es nur ein Pullback, aber unter 29 Eur definitiv Trend gebrochen. Wenn jetzt ein Pullback nach oben kommt (kann sehr gut sein) dann 1/3 bis 1/2 der Posi glattstellen.
Sag deinem Süßen daß es sonst :haue: gibt
mama mia
04.03.2005, 13:26
pit - danke :):kiss:
"I want to focus on my salde"
Führende Mitarbeiter der Deutschen Bank kaufen eigene Aktien
.....
Das Teil ist ein short in ein paar Wochen ;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746691#post746691)
Aber erst nach dem senkrechten Strich nach oben wenn die Übernahme verkündet wird.
Vetinari
04.03.2005, 13:36
Economists, on average, see non-farm payrolls growth of 225,000, but the markets are focusing on the bullish end of forecasts at around 300,000. ;)
Billionen von Dollars warten nur auf diese zahl ... wie krank wir sind :hihi
:gusa
Chart bewegt sich aber mit dem Markt :confused:
Aber erst nach dem senkrechten Strich nach oben wenn die Übernahme verkündet wird.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746709#post746709)
naja so ganz klar iss das noch net, Ackermann hat seine Optionen ausgeübt! nicht gekauft....das heißt er hält jetzt Aktien, aber ohne Hebel...wenn die "Aktienkäufe" bei den anderen auch nur Optionsausübungen waren, warten die Aktien demnächst darauf an den Markt zu kommen...vielleicht nach einer Fusionsspekulation, das würde ja in diesem Falle reichen.
mama mia
04.03.2005, 14:28
Freitag 04.03.2005, MEZ 13:18
Schweiz schwimmt in leeren Büroflächen
http://www.swissinfo.org/xobix_media/images/sri/2005/sriimg20050303_5575407_0.jpg
In der Schweiz gibt es rund 56 Mio. Quadratmeter Büroflächen, was der Größe von rund 7500 Fußballfeldern entspricht. Allein in den Grossregionen von Zürich und Genf konzentriert sich ein Fünftel der Schweizer Bürogesamtfläche.
Obwohl die Konjunktur- und Wirtschaftsprognosen für die Schweiz zurückhaltend sind und nur geringes Wachstum in Aussicht steht, kommen in der Schweiz bis ins Jahr 2006 eine weitere Million Quadratmeter Büroflächen auf den Immobilienmarkt.
ganzer Artikel: http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=161&sid=5575376
...schöne Wohnhäuser in schönen Strassen, teilweise mit Gärten, sind umfunktioniert in Bürohäuser und stehen teilweise auch leer, dafür treten sich Wohnungssuchende auf die Füsse :(
nochmal Malkasten
Keil im Dax fertich?? :rolleyes:
Ich häng mich jetzt mal aus dem Fenster....das schießt nachher hoch, die 4400 fällt, aber Amerika macht heute abend reversal...sprich Montag dickes Minus beim Dax.
Vetinari
04.03.2005, 15:15
Solange die zahlen sind nicht zu hoch , geht der schrott durch 4400 und weiter nach 4425 :D
Rund 200K sollte gut sein - liecht unter die erwartung , Bubble Banana Bullen gehen rein in BSE modus ... aber dann reverselt ... Dollar hoch , Boersen hoch :D
Unter 150K oder uber 350K und der FED kommt auch ins spiel :rolleyes:
:gusa
@pit
warum hat er ausgeübt?? Berechne den Gewinn der Optionen bei 75 oder 80!?
da wird großes Kassemachen vorbereitet, imho, mit oder ohne Fusion
Schloss, auf dem Boden Ende 2002 hat er eingesackt. Jetzt übt er aus. Was sagt uns daß darüber wo der Markt sich befindet? Hintenrum Commerzbank leerverkauft etc..Wenns crasht hat der den Gewinn eingefroren.
Schloss, auf dem Boden Ende 2002 hat er eingesackt. Jetzt übt er aus. Was sagt uns daß darüber wo der Markt sich befindet? Hintenrum Commerzbank leerverkauft etc..Wenns crasht hat der den Gewinn eingefroren.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746729#post746729)
Joup, Banker sind ja nicht blöde ;)
deswegen muss man immer zweimal hingucken beim Schlußfolgern.
das Ganze wird noch schöner steuerlich betrachtet: Die Optionen ausgeübt (3 Jahre gehalten, keine Steuer) Neuer Kauf: am 28.02.2005, verkauft er die innerhalb der Spekufrist im Minus, kann er das komplett gegen den evtl. Gewinn aus den commerzbank-shorts aufrechnen...oder gegen andere Gewinne, die der Seggl sonst so gemacht hat
Alles nur Verschwörungstheorien :zz
willytell
04.03.2005, 15:30
*US Feb Nonfarm Payrolls +262K; Consensus +220K Dow Jones-VWD Global Fr 14:30:25
1. Richtung ist up!!!
bei Börsen UND beim Euro...kommt ein reversal dann auch bei beiden ;)
260...ist oberes Limit von Erwartungen, aber nicht doll...Zinsangst kommt erst später am Abend ;):D
willytell
04.03.2005, 15:31
*US Feb Unemployment Rate 5.4%; Consensus 5.2%
*US Feb Average Hourly Earnings Unch At $15.90
*US Jan Payrolls Revised To +132K From +146K
*DATA SNAP: US Job Growth Highest In Four Months
*US BLS's Utgoff: Job Gains Occur In Range Of Industries
*US Jan Unemployment Left Unchanged At 5.2%
Erwartung vor Zahlen:
Payrolls optimism
Top of February forecasts range: 300,000 jobs
Erwatungen nach den Zahlen:
8:29am 03/04/05 U.S. FEB NONFARM PAYROLLS UP 262,000 VS 221K EXPECTED ;):D......
8:29am 03/04/05 U.S. FEB UNEMPLOYMENT RATE 5.4% VS 5.2% IN JAN.
Vetinari
04.03.2005, 15:33
Jan Payrolls Revised To +132K From +146K :hihi
:gusa
willytell
04.03.2005, 15:33
*US Manufacturing Payrolls +20K; Svc-Producing +207K
*US Feb Overall Workweek Unch At 33.7 Hours
*LABOR SEES SLIGHT UPWARD REVISION TO JAN, DEC PAYROLLS
*U.S. FEB. FACTORY JOBS UP 20,000 AS AUTO WORKERS RETURN
*U.S. FEB PAYROLL GAIN LARGEST SINCE OCT.
Cashflow
04.03.2005, 15:34
Joup, Banker sind ja nicht blöde ;)
deswegen muss man immer zweimal hingucken beim Schlußfolgern.
das Ganze wird noch schöner steuerlich betrachtet: Die Optionen ausgeübt (3 Jahre gehalten, keine Steuer) Neuer Kauf: am 28.02.2005, verkauft er die innerhalb der Spekufrist im Minus, kann er das komplett gegen den evtl. Gewinn aus den commerzbank-shorts aufrechnen...oder gegen andere Gewinne, die der Seggl sonst so gemacht hat
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746731#post746731)
Das mit den Coba-shorts ist 'ne Vermutung, gelt? :lach :confused: :confused: :confused:
mama mia
04.03.2005, 15:34
http://www.kitco.com/images/live/t24_au_en_usoz_6.gif
Amerika wächst wiedermal beidseitig...mehr Jobs und mehr Arbeitslose
ein non-event eigentlich...aber da alle drauf gewartet haben müssen sie nun was tun...und es begründen...nur wie?? );:D
Das mit den Coba-shorts ist 'ne Vermutung, gelt? :lach :confused: :confused: :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746744#post746744)
joup, ne bösartige :hihi
Cashflow
04.03.2005, 15:38
:rofl :rofl :rofl
das war aber kurz über 4400...schon müde??
Ob sich Biogen heute nochmals halbiert? 2. Fall.....
Elan shares slide anew on PML update
Elan, Biogen said second PMP case has been confirmed
By Emily Church, MarketWatch
Last Update: 8:04 AM ET March 4, 2005
E-mail it | Print | Alert | Reprint | RSS
LONDON (MarketWatch) -- Shares of Irish pharmaceuticals maker Elan Corp. dropped 17 percent on Friday after the company said investigators have confirmed a second case of a central nervous system disease in a patient treated with Tysabri.
Tysabri is a MS treatment that Elan (ELN: news, chart, profile) and partner Biogen Idec (BIIB: news, chart, profile) stopped selling on Feb. 28 after one patient had died and a second patient developed the often fatal disease called progressive multifocal leukoencephalopathy (PML).
Both of the patients were enrolled in an ongoing clinical trial that was studying using Tysabri in combination with Avonex, another MS drug marketed by Biogen.
Also "REVISEN" können die Amis wirklich:hihi
Die "Reviser" arbeiten wahrscheinlich alle bei Fanni May und Freddi Mac:hihi
Die Zahlen "Gestern" waren aber deutlich besser "revised" als die heutigen!!!!!!!!
*US 4Q Unit Labor Costs Revised To +1.3% From +2.3%
*US 4Q Non-Farm Productivity Revised To +2.1% From +0.8%
*U.S. Q4 MANUFACTURING UNIT LABOR COSTS REVISED TO 0.4%
*U.S. Q4 MANUFACTURING PRODUCTIVITY REVISED TO 5.8%
*U.S. Q4 PRODUCTIVITY REVISED TO 2.1% VS. 0.8%
*U.S. 2004 PRODUCTIVITY UP 4%, CAPPING 3 HISTORIC YEARS
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746476#post746476)
*US 4Q Unit Labor Costs Revised To +1.3% From +2.3%
*US 4Q Non-Farm Productivity Revised To +2.1% From +0.8%
wirklich :eek::rofl:rofl:rofl..... Abweichung über 100%, alles ist möglich :lach....
mama mia
04.03.2005, 15:46
Biogen Island momentan -2%
Überragende Zahlen aus Amerika wollen gefeiert werden :schaf:!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=
Hoch die Tassen :lach!
schönen Tag noch :sss
Hallo, :)
Nickel und Kupfer sind ja ganz schön gestiegen die letzten Tage.
Als nächstes scheint sich Palladium nun zu bewegen.
Hiezu eine interessante Analyse unter folgendem Link ( kenne die Qualität des Schreibers aber nicht!!)
Quelle: http://www.value-stocks.com/modules/news/article.php?storyid=162
:bäh
Michels....:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746763#post746763)
die ersten 20% einer strategischen Short-Position sind jetzt im Kasten.:)
von AHKorte
Jan. Feb.
2005 2005
TOTAL
Civilian noninstitutional population.............. 224,837 225,041
Civilian labor force............................ 147,979 148,132
Participation rate........................ 65.8 65.8
Employed...................................... 140,241 140,144
Employment-population ratio............... 62.4 62.3
Unemployed.................................... 7,737 7,988
Unemployment rate......................... 5.2 5.4
Not in labor force.............................. 76,858 76,909
Persons who currently want a job.............. 4,982 4,995
Population und labor force haben zugenommen deshalb höhere Arbeitslosenquote.
Aber "Employed" haben sogar abgenommen. Wosind denn sie 262.000 neuen Stellen geblieben?
Aus eins mach zwei oder drei...aus 1 Volltimejob 3 working-poor-minijobs
willytell
04.03.2005, 17:00
Fr 15:48:38 *UMICH FEB. CONSUMER SENTIMENT REVISED TO 94.1 VS 94.2
Fr 15:49:13 *UMICH FEB. SENTIMENT BELOW 95.5 IN JAN. dpa-AFX
willytell
04.03.2005, 17:01
Fr 16:00:03 *Jan Factory Orders, Excluding Transportation, +1.1%
Fr 16:00:05 *US Factory Orders Rose 0.2% In Jan
Fr 16:00:05 *Jan Factory Orders, Excluding Defense, +0.2%
Fr 16:00:06 *Dec Factory Orders Revised To +0.5% From +0.3%Fr 16:00:07 *Jan Durable Goods Revised To -1.3 % From -0.9%
willytell
04.03.2005, 17:03
Fr 16:00:39 *U.S. JAN. FACTORY INVENTORIES UP RECORD 1.3%
Fr 16:00:42 *U.S. JAN. FACTORY SHIPMENTS UP 1.4%
Fr 16:00:44 *U.S. JAN. CORE CAPITAL GOODS ORDERS UP 2.9%
mama mia
04.03.2005, 17:04
Hallo, :)
Nickel und Kupfer sind ja ganz schön gestiegen die letzten Tage.
Als nächstes scheint sich Palladium nun zu bewegen.
Hiezu eine interessante Analyse unter folgendem Link ( kenne die Qualität des Schreibers aber nicht!!)
Quelle: http://www.value-stocks.com/modules/news/article.php?storyid=162
:bäh
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746765#post746765)
...danke :) schade, dass optim nicht mehr schreibt, er hat sich auch immer gefreut bei höheren Palladium Kursen ;) wobei heute ging's den ganzen morgen zick-zack
http://www.kitco.com/images/live/plad.gif
[QUOTE=mama mia]
...danke :) schade, dass optim nicht mehr schreibt, er hat sich auch immer gefreut bei höheren Palladium Kursen ;) wobei heute ging's den ganzen morgen zick-zack
Hallo mama mia,
dann freuen wir uns halt zusammen für optim!! Hoffe es macht mehr zick als zack!
Habe lezte Woche Unterlagen von Precious Woods bekommen. Gefällt mir gut, das ganze.
Herzlichen Gruss und Danke für die schönen und interessanten Bilder die oft von Dir zu sehen sind. :kiss:
4. März 2005 Druckversion | Versenden | Leserbrief
LIBANON
Bush fordert syrischen Truppenabzug bis Mai
Syriens Präsident Assad wird morgen voraussichtlich einen Teilabzug der syrischen Truppen aus dem Libanon ankündigen. Den USA reicht dies nicht: US-Präsident George W. Bush erhöhte den Druck auf Assad noch einmal.
Beirut - Der Rückzug Syriens aus dem Libanon sei "nicht verhandelbar", sagte Bush heute in einem Interview der "New York Post". Um freie Wahlen im Libanon zu gewährleisten, müssten nicht nur die Truppen, sondern auch der syrische Geheimdienst aus dem Zedernstaat verschwinden, forderte der US-Präsident. Die Wahlen sollen im Mai stattfinden.
"Ich glaube nicht, dass es faire Wahlen geben kann, wenn syrische Truppen anwesend sind", sagte Bush. Er betonte aber, Syrien werde nicht mit einem militärischen Eingreifen gedroht. Er zeigte sich zuversichtlich, dass Syrien den vollständigen Abzug vor den Wahlen schaffen werde.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,344724,00.html
:rolleyes:
zombismo
04.03.2005, 17:55
Hallo, Liebe Bären :)
Bin ich hier richtig, da wo germa als sich rumtreibt
wo ist er ?
bin hier vor 3 Monaten das lezte mal gewesen :eek:
man halte fest, Dow bei 10920 Dax uber 4400
ich möchte euch drann erinnern, das es nicht immer nur nach oben gehen Kann :D
noch was, gibt es hier eigentlich noch Bären ???:rolleyes: ich meine so richtige, na Ihr wisst schon ;)
Glückwunsch:HERR GRAF Kursziel erreicht 11000 so gut wie
an den kann ich mich noch drann erinnern :)
mama mia
04.03.2005, 18:06
@zombismo http://www.dooya.schildersmilies.de/guckstduhier.gif http://www.hall-of-finance.ch/forum/
mama mia
04.03.2005, 18:07
@wuerfel :verbeug
zombismo:
natürlich gibts hier noch Bären, allerdings müssen die sich noch etwas verstecken.:dd
zombismo
04.03.2005, 18:22
Danke, mamamia
hatt er jetzt eine eigene Seite
hier rausgeflogen ? oder freiwillig ?:rolleyes:
Tiras :D
kommen irgend wann mal raus aus den Löcher :hihi
abwarten
mama mia
04.03.2005, 18:25
11:23am 03/04/05
Glaxo: FDA halts Paxil CR, Avandamet production*(GSK, UK:GSK)*By Steve Goldstein
LONDON (MarketWatch) -- GlaxoSmithKline (GSK) (UK:GSK) said the Food and Drug Administration has halted the production of two drugs, depression medication Paxil CR and diabetes drug Avandamet, on manufacturing issues. Glaxo said it expects the FDA action will result in a shortage of supplies for the drugs. It said it doesn't believe the manufacturing issues pose a health risk to patients, and said the FDA agrees that patients who use the medications should continue taking them. Shares were last down 2.2 percent in London.
http://www2.marketwatch.com/news/newsfinder/pulseone.asp?dateid=38415.4746455671-832779451&siteID=mktw&scid=0&doctype=806&
Cashflow
04.03.2005, 18:27
Danke, mamamia
hatt er jetzt eine eigene Seite
hier rausgeflogen ? oder freiwillig ?:rolleyes:
Tiras :D
kommen irgend wann mal raus aus den Löcher :hihi
abwarten
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746846#post746846)
Bären :o , offenbar gibt's viel zuviele von den Typen! :mecker:
mama mia
04.03.2005, 18:28
11:26am 03/04/05
Crude futures hit $54 a barrel*By Lisa Sanders
DALLAS (MarketWatch) -- April crude was last at $53.85 a barrel, up 28 cents, after hitting $54 in trading on the New York Mercantile Exchange. "What the market is doing is finding pleasant life in its new trading range," said Phil Flynn, senior market analyst at Alaron.com. "The market has priced in all the rhetoric from OPEC, and yesterday, when we failed to take out the all-time high of $55.67, $55 (appears to be) the top of the trading range. But don't get too excited because the low end of the range is $50."
http://www2.marketwatch.com/news/newsfinder/pulseone.asp?dateid=38415.476426331-832779488&siteID=mktw&scid=0&doctype=806&
Cashflow
04.03.2005, 18:45
Auch ein Ölpreis von 55$ kann den Markt scheint's nicht mehr schrecken?! :(
Cashflow
04.03.2005, 18:50
HANDELSBLATT, Freitag, 04. März 2005, 11:11 Uhr
Rohöl ist so teuer wie nie zuvor – Langfristige Preiserwartungen werden nach oben angepasst
Brent-Öl steigt über 53 Dollar
Von Regine Palm, Christian Schnell, Handelsblatt
Der Rückgang der Heizöl- und Dieselbestände in den USA hat den Preis für das europäische Brentöl gestern bis auf über 53 Dollar je Barrel (159 Liter) getrieben. Damit war Rohöl in Europa so teuer wie noch nie zuvor. Ähnlich angespannt ist die Situation auch bei den anderen bedeutenden Ölindizes weltweit.
http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/cn_artikel_drucken/strucid/200007/pageid/203855/docid/866726/SH/0/depot/0/index.html
Auch ein Ölpreis von 55$ kann den Markt scheint's nicht mehr schrecken?! :(
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746852#post746852)
irgendwo muss ja der Dollarberg hin :rolleyes:
Vetinari
04.03.2005, 19:18
N'abend :)
Jones :respekt
CAT $99,50 , UTX $100,50 ... wer endet als Numero Uno heute ... als wichtigste Ami wert ;)
:gusa
mama mia
04.03.2005, 19:20
Why Im A Short Seller!!!
by: lindaj77396 (46/F/Deep In The Heart Of Texa)
03/04/05 12:10 pm
Msg: 174083 of 174086
*I love to see big shots get put in their place. I like to see high flyers get shot down from the sky. Im from Texas, and I love to see the Dallas cowboys lose. I was glad the Houston Oilers had to leave Texas and run hide in the hills of Tennessee. I love to see the big oil companies down here have to pay millions to the dumbassed country land owners they have been ripping off. I was hoping our Governor George W. Bush would have lost the presidential election (both damn times). I hope Hillary Clinton winns the White House in 2008 just to show the rich republicans a white trash bitch can kick their rich asses. If she does I hope who she beats is worth a billion dollars. I hope Opra Winfree gains all her weight back and she loses her TV show. I also hope her rich husband gets caught with a younger woman and it breaks Opras rich heart. I was glad Kobe Bryant had to pay off that slutty bitch this week. I hope Judge Judy gets sued and loses her ass. I even hope she has to go to jail. I hope that cute bitch on TV with Regis gets sick and has to leave the show, and they have to beg some ugly woman to take her place. I hope the dollar rebounds against the euro and Warren Buffett loses 5 billion of his money. I hope someone rips George Bush Senior off in a business scam and he loses the family fortune. I would love to see some computer nerd invent a better mouse trap and puts Bill Gates into bankruptcy. I enjoy reading about Wal Mart closing another store, and it thrills me to see their under paid employess suing Wal Mart and winning. I run stop signs when the cops aint looking, and speed even when Im in no hury just to break the law. I hope Israel kicks the hell out of Iran, Lebanon, Syria, and Saudia Arabia, then kicks our asses out of Iraq. I would then love to see Israel take over the middle east oil production and become the wealthiest country in the world. I hope Russia provokes China, and gets their asses kicked by who they think of as slant eyed misfits. And while the rich bastards are drinking good beer, Im drinking Milwaukee Best, and while they are sipping fine wine, Im gulping Mad Dog 20/20 and loving every bit of it. Thats why Im a short seller. I cant help it, its just my nature!!! Linda...
...aus dem DHB Yahoo Board
ich stimme mit einigem überein mit anderem gar nicht - also bitte nicht werten - es hat mich amüsiert, obwohl ich bei dieser Aktie arg :haue bekommen hab :rolleyes:
Cashflow
04.03.2005, 19:23
Obere Begrenzung (ehemalige) Spanne Preisband Öl = 28 US-$
Steigerung der Welt- Liquidität letzte 3 Jahre (davor relativ normal) = plus 55%
28 * 1,55 = 43,4 US-$, nicht 55 US-$ !!! :ne
Cashflow
04.03.2005, 19:39
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=DE%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=1024&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=20&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1776&mocktick
Vetinari
04.03.2005, 19:43
Jemand hat ein Shortie gegrillt :D
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1
:gusa
Vet, wie sind die Indikatoren beim €. Der sieht nach Abköttern aus.... drüben ist keiner....
tia,
crissy
Cashflow
04.03.2005, 20:07
--------------------------------------------------------------------------------
US-Ölpreis bleibt in Reichweite von Rekordstand - Entspannung nicht in Sicht
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Lage an den internationalen Rohölmärkten hat sich am Freitagmorgen nicht grundlegend entspannt. Der US-Ölpreis bleibt trotz eines leichten Rückgangs in Reichweite seiner Rekordmarke. Am Donnerstag hatten Aussagen der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) die Notierung mit 55,20 Dollar je Barrel zeitweise nahe an den Rekord vom Oktober 2004 mit 55,67 Dollar geführt. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) 53,50 Dollar und damit sieben Cent weniger als zum Handelsschluss am Donnerstag.
" Die am Vortag stark aktive Spekulation hat etwas nachgelassen, deshalb geht der Preis zurück" , sagte Rohstoffstratege David Thurtell bei der Commonwealth Bank. Die Spekulation sei durch Aussagen der OPEC geschürt worden. Der Leiter der OPEC-Forschungsabteilung Adnan Shehab-Eldin hatte in Aussicht gestellt, dass der Rohölpreis in den nächsten beiden Jahren bis auf 80 US-Dollar steigen könne. Er würde dann aber nicht sehr lange auf diesem hohen Niveau verharren. Der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent war daraufhin mit 53 Dollar auf einen neuen Rekordstand gestiegen./jha/sk
Vetinari
04.03.2005, 20:13
crissy - auf stunden tschart ist der schrott uberkauft ... und kommt bald in die wiederstand zone rund 1,3280
Glaube es geht heute nicht durch ... ich bin raus fur heute ... auch bei Gold.
Und Paule :respekt ... die S&P 1200 calls haben heute verdoppelt :D
:gusa
12:43 -- Newsticker Wirtschaft
Rekordpreis für OPEC-Rohöl
WIEN - Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ist auf das Rekordniveau von mehr als 48 Dollar gestiegen. Das teilte das OPEC-Sekretariat in Wien mit
Der Durchschnittspreis für sieben wichtige Rohölsorten betrug 48,36 Dollar pro Barrel (159 Liter). Das waren 1,35 Dollar mehr als am Mittwoch. OPEC-Analysten führten den Anstieg auf den anhaltenden Winter in der nördlichen Hemisphäre und knappe Benzinvorräte in den USA zurück.
tja, Vet, das haste wohl gut gemacht. Überlege kleinen short :hihi
04 Mar 2005 18:21 GMT
=UPDATE: GE Says CEO's Total 2004 Compensation $8.5M
(Updates with GE spokesman's comments and shareholder proposals.)
WASHINGTON (Dow Jones)--General Electric Co. (GE) granted Chairman and Chief Executive Jeffrey R. Immelt $8.5 million in compensation in 2004, up about 12% from $7.6 million in 2003.
According to the company's proxy filed Friday with the Securities and Exchange Commission, Immelt received a $3 million salary, the same as in 2003, and a bonus of $5.3 million, compared with 2003's $4.3 million.
_________________--
;)
Vetinari
04.03.2005, 20:38
Short :eek: ... Banana :supi :hihi
Naja , ich warte bis Montag und lassen die Ami Gurus :schaf: uber wochenende alles analysieren ;)
Kein inflation , kein FED angst , Hedgies wackeln ... dann sehen ob wir durch 1,3280 kommen oder gehen zuruck richtung Paritait wieder :D
:gusa
Vetinari
04.03.2005, 20:56
S&P versucht ausbruch ... aber kurz vor 20:00 :rolleyes:
Wer spielt diese boese spiel :hihi
:gusa
Vetinari
04.03.2005, 21:01
Squeeeeeeeeeeeeze dem Boese Shorties :D
:respekt
:gusa
Bin short banana :D
Have a nice WE
mama mia
04.03.2005, 21:46
Bin short banana :D
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746900#post746900)
http://www.usmessageboard.com/forums/images/smilies/banana2.gif
de-dithmarscher
04.03.2005, 22:00
moin :)
AMEX : TIV :eek:
weiß einer wat die machen :confused:
nne, zeig mal chart, please
mama, klopf mal truff auf de banana, hätte gern ein hanging man zu Wochenausklang :bad
mama mia
04.03.2005, 22:11
http://biz.yahoo.com/prnews/050303/lath112_1.html
http://finance.yahoo.com/q/pr?s=TIV
http://finance.yahoo.com/q?s=tiv
http://finance.yahoo.com/q/mb?s=TIV
+6,7% mehr weiss ich auch nicht ;)
mama mia
04.03.2005, 22:17
mama, klopf mal truff auf de banana, hätte gern ein hanging man zu Wochenausklang :bad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746917#post746917)
...bei mir hängt schon so viel - totz dem Gerenne :( ham se mir den Phönix vom Himmel geholt :rolleyes:
de-dithmarscher
04.03.2005, 22:23
danke:)
http://us.a1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/nt/ma/ma_fi_1.gif (http://us.ard.yahoo.com/SIG=1268ghkdr/M=224039.2339916.3770357.2277524/D=fin/S=95993774:HEAD/EXP=1110053830/A=1226970/R=0/SIG=10tol75ke/*http://finance.yahoo.com/?u) manchmal :kopf: :kopf: :kopf: kommt man auf dat einfachste nicht
mama mia
04.03.2005, 22:26
3:18pm 03/04/05
APRIL NATURAL GAS UP 8.7 CENTS TO END AT $6.744
3:19pm 03/04/05
APRIL NATURAL GAS ENDS WEEK UP 0.4%
3:17pm 03/04/05
APRIL UNLEADED GAS UP 6.6% FOR WEEK
3:16pm 03/04/05
APRIL HEATING OIL UP 4% FOR THE WEEK
3:17pm 03/04/05
APRIL UNLEADED GAS UP 0.14 CENT TO CLOSE AT $1.5089
3:15pm 03/04/05
APRIL HEATING OIL ENDS AT $1.4834, OFF 0.74 CENT
http://www2.marketwatch.com/news/newsfinder/default.asp?siteid=mktw
de-dithmarscher
04.03.2005, 22:34
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=61290&iid=f82fd0efd74aed1ebeab3d05aefde4b1&spid=ws&&woid=01510182&mpid=2&tr=5d&ct=line&size=tool&till=1109894400&gb=10m&1109968370
bald insolvent:eek: :confused: :eek:
mama mia
04.03.2005, 22:45
...die haben Sunways downgraded und aus lauter Sympathie ist der Phönix noch tiefer gefallen :rolleyes:
de-dithmarscher
04.03.2005, 22:47
da hab ich doch wat verpennthttp://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon8.gif
http://chart.finance.yahoo.com/c/5y/c/ccj.gif
:hihi ;)
mama mia
04.03.2005, 22:50
...Deine http://www.herzog-fenster.ch/grafik/sonne.gif strahlen angenehmer :)
http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/cot.jpg
buenas noches! :)
mama mia
04.03.2005, 22:52
...tschau mrabc danke und schöns Wuchenänd :D
de-dithmarscher
04.03.2005, 22:54
...die haben Sunways downgraded und aus lauter Sympathie ist der Phönix noch tiefer gefallen :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746934#post746934)
Solarworld auch:dd
muchas gracias mama! :)
hasta pronto! :cool:
mama mia
04.03.2005, 22:57
de-dedithmarscher ....da gibt's doch nichts zu lachen :mecker:
de-dithmarscher
04.03.2005, 23:04
de-dedithmarscher ....da gibt's doch nichts zu lachen :mecker:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746943#post746943)
mit zwinkern;)
haste dir gestern noch n paar DESC geholt ?
mama mia
04.03.2005, 23:10
......es ist ein Kreuz - jetzt guck ich mir Deine drei seit einer Ewigkeit an und konnte mich einfach nie entschliessen :kopf: aber ich sag's Dir, wenn ich drin bin dann geht's sicher http://pics.homere.jmsp.net/t_24/64x64/NAT959966A_T.gif :rolleyes:
mama mia
04.03.2005, 23:15
http://www.mainzelahr.de/smile/muede/682.gif
de-dithmarscher
04.03.2005, 23:18
meine haben noch einen langen weg vor sich, hoff ich:)
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=61290&iid=f82fd0efd74aed1ebeab3d05aefde4b1&spid=ws&&woid=00042395&mpid=10&tr=3y&ct=jc&size=tool&till=1109894400&gb=2w&1109970610
bis die tagehttp://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/kreis.gif
Cashflow
05.03.2005, 00:38
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=NYA&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=3277&style=320&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6510&mocktick=1
ohne Worte
Cashflow
05.03.2005, 01:05
http://ad23.vhb.de/asp/ddcharts.asp?tmpl=hb_home2&fl=wp1.snapall&ct=11&sym=EURUS.CBQ
1,5 Cent an einem Tag.
Gut dass ich nicht mit Devisen handel. :ne
Moin :)
Weekly ist fertig :o
mama mia
05.03.2005, 11:55
guten Morgen :)
http://duffmaru.freeservers.com/winterforest.jpg :ek
mama mia
05.03.2005, 11:56
:winke: pit - bei Euch auch :confused:
und :thanx :supi
mama mia
05.03.2005, 12:34
5. März*2005, 08:07, NZZ Online
Italien erzürnt über US-Soldaten
Bush verspricht Untersuchung von Schüssen bei Geiselbefreiung
http://www.nzz.ch/images/2005/03/04/al/newzzE5WQCAZ8-12/sgrena.jpg Wieder frei: Giuliana Sgrena (Bild key)
Auch das Versprechen von Präsident Bush, die Schüsse amerikanischer Soldaten auf das Auto der befreiten italienischen Journalistin Giuliana Sgrena zu untersuchen, hat die Gemüter in Italien nicht beruhigt. «Jemand muss die Verantwortung übernehmen», sagte Ministerpräsident Berlusconi Samstagnacht. Ein italienischer Begleiter des Konvois kam ums Leben, als er Sgrena mit seinem Körper schützen wollte.
Sgrena verletzt
«Tod eines mutigen Menschen»
«Gute Behandlung» durch Geiselnehmer
ganzer Artikel: http://www.nzz.ch/2005/03/04/al/newzzE5WQCAZ8-12.html
:gomad :rolleyes: :gomad
mama mia
05.03.2005, 12:57
.......History is full of empires that thought their rule would last forever. But in the end it was the mountain of debt that did them in coupled with massive currency devaluations......
http://news.goldseek.com/UnionSecurities/1110121202.php
Moin :)
Missile Counter-Attack
Axworthy fires back at U.S. -- An Open Letter to U.S. Secretary of State Condoleezza Rice
Thu Mar 3 2005
By LLOYD AXWORTHY
Dear Condi,
I'm glad you've decided to get over your fit of pique and venture north to visit your closest neighbour. It's a chance to learn a thing or two. Maybe more.
I know it seems improbable to your divinely guided master in the White House that mere mortals might disagree with participating in a missile-defence system that has failed in its last three tests, even though the tests themselves were carefully rigged to show results.
But, gosh, we folks above the 49th parallel are somewhat cautious types who can't quite see laying down billions of dollars in a three-dud poker game.
As our erstwhile Prairie-born and bred (and therefore prudent) finance minister pointed out in presenting his recent budget, we've had eight years of balanced or surplus financial accounts. If we're going to spend money, Mr. Goodale added, it will be on day-care and health programs, and even on more foreign aid and improved defence.
Sure, that doesn't match the gargantuan, multi-billion-dollar deficits that your government blithely runs up fighting a "liberation war" in Iraq, laying out more than half of all weapons expenditures in the world, and giving massive tax breaks to the top one per cent of your population while cutting food programs for poor children. Just chalk that up to a different sense of priorities about what a national government's role should be when there isn't a prevailing mood of manifest destiny.
Coming to Ottawa might also expose you to a parliamentary system that has a thing called question period every day, where those in the executive are held accountable by an opposition for their actions, and where demands for public debate on important topics such as missile defence can be made openly.
You might also notice that it's a system in which the governing party's caucus members are not afraid to tell their leader that their constituents don't want to follow the ideological, perhaps teleological, fantasies of Canada's continental co-inhabitant. And that this leader actually listens to such representations.
Your boss did not avail himself of a similar opportunity to visit our House of Commons during his visit, fearing, it seems, that there might be some signs of dissent. He preferred to issue his diktat on missile defence in front of a highly controlled, pre-selected audience.
Such control-freak antics may work in the virtual one-party state that now prevails in Washington. But in Canada we have a residual belief that politicians should be subject to a few checks and balances, an idea that your country once espoused before the days of empire.
If you want to have us consider your proposals and positions, present them in a proper way, through serious discussion across the table in our cabinet room, as your previous president did when he visited Ottawa. And don't embarrass our prime minister by lobbing a verbal missile at him while he sits on a public stage, with no chance to respond. Now, I understand that there may have been some miscalculations in Washington based on faulty advice from your resident governor of the "northern territories," Ambassador Cellucci. But you should know by now that he hasn't really won the hearts and minds of most Canadians through his attempts to browbeat and command our allegiance to U.S. policies.
Sadly, Mr. Cellucci has been far too closeted with exclusive groups of 'experts' from Calgary think-tanks and neo-con lobbyists at cross-border conferences to remotely grasp a cross-section of Canadian attitudes (nor American ones, for that matter).
I invite you to expand the narrow perspective that seems to inform your opinions of Canada by ranging far wider in your reach of contacts and discussions. You would find that what is rising in Canada is not so much anti-Americanism, as claimed by your and our right-wing commentators, but fundamental disagreements with certain policies of your government. You would see that rather than just reacting to events by drawing on old conventional wisdoms, many Canadians are trying to think our way through to some ideas that can be helpful in building a more secure world.
These Canadians believe that security can be achieved through well-modulated efforts to protect the rights of people, not just nation-states.
To encourage and advance international co-operation on managing the risk of climate change, they believe that we need agreements like Kyoto.
To protect people against international crimes like genocide and ethnic cleansing, they support new institutions like the International Criminal Court -- which, by the way, you might strongly consider using to hold accountable those committing atrocities today in Darfur, Sudan.
And these Canadians believe that the United Nations should indeed be reformed -- beginning with an agreement to get rid of the veto held by the major powers over humanitarian interventions to stop violence and predatory practices.
On this score, you might want to explore the concept of the 'Responsibility to Protect' while you're in Ottawa. It's a Canadian idea born out of the recent experience of Kosovo and informed by the many horrific examples of inhumanity over the last half-century. Many Canadians feel it has a lot more relevance to providing real human security in the world than missile defence ever will.
This is not just some quirky notion concocted in our long winter nights, by the way. It seems to have appeal for many in your own country, if not the editorialists at the Wall Street Journal or Rush Limbaugh. As I discovered recently while giving a series of lectures in southern California, there is keen interest in how the U.S. can offer real leadership in managing global challenges of disease, natural calamities and conflict, other than by military means. There is also a very strong awareness on both sides of the border of how vital Canada is to the U.S. as a partner in North America. We supply copious amounts of oil and natural gas to your country, our respective trade is the world's largest in volume, and we are increasingly bound together by common concerns over depletion of resources, especially very scarce fresh water.
Why not discuss these issues with Canadians who understand them, and seek out ways to better cooperate in areas where we agree -- and agree to respect each other's views when we disagree.
Above all, ignore the Cassandras who deride the state of our relations because of one missile-defence decision. Accept that, as a friend on your border, we will offer a different, independent point of view. And that there are times when truth must speak to power.
In friendship,
Lloyd Axworthy
Lloyd Axworthy is president of the University of Winnipeg and a former Canadian foreign minister.
http://www.winnipegfreepress.com/westview/story/2610442p-3026695c.html
:respekt
einen noch, extra für Eumel :schaf:.....
Police Arrest 8-Year-Old After Alleged Outburst in Williamsburg Elementary School
(AP) - James City County Police arrested an eight-year-old boy who allegedly had a violent outburst in school.
Authorities say he head-butted his teacher and kicked an assistant principal when he was told he couldn't go outside to play with other students.
The four-foot pupil was led away from Williamsburg's Rawls Byrd Elementary School in handcuffs Tuesday and charged with disorderly conduct and assault and battery.
Major Stan Stout says the student began tossing chairs and turning over desks after a teacher - and later the assistant principal - tried to stop him from joining his classmates.
The child was later released to his parents.
Eine 8-Jähriger von 1.25cm Grösse wird wohl auch nur an einem Ort in Handschellen abgeführt wenn er über Tische turnt und Stühle umwirft :respekt..... Da wär ich früher aber öfters auf dem Polizeiposten als auf dem Gang draussen gewesen :hihi.....
Der DOW stieg seit dem Tief vor 9 Tagen um 320 Punkte.
ca. 24% dieses Anstieges ging allein auf die Kappe von Caterpillar
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=cat&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1098&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9359&mocktick=1
;)
Der einzige Unterschied zu MMM besteht darin, daß die Marktkapitalisierung noch geringer ist.
:D
Die Wochenumfrage ist da: http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=16713
Und zur Dax-Wette auf nächste Woche Schlussstand geht's hier lang, Abgabeschluss ist Dienstag 24 Uhr: http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=16712
Schönes Wochenende allen! :)
mama mia
05.03.2005, 17:44
Erst befreit, dann durch Schüsse verletzt
Ex-Geisel Sgrena berichtet von ''Kugelhagel''
Die italienische Journalistin Giuliana Sgrena hat schwere Vorwürfe an die Adresse der US-Soldaten gerichtet, die den Konvoi beschossen hatten, der sie und ihre Begleiter nach Bagdad hatte bringen sollen. Dem italienischen Fernsehsender RaiNews24 sagte sie, sie seien in einen regelrechten "Kugelhagel" geraten. "Der Fahrer konnte nicht einmal erklären, dass wir Italiener sind. Sgrena war am späten Vormittag nach einmonatiger Geiselhaft im Irak nach Rom zurückgekehrt.
http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,1307,OID4127638,00.jpg
.......Sgrenas Freund glaubt den Amerikanern nicht
Schwere Vorwürfe gegen die amerikanischen Truppen erhebt Sgrenas Lebensgefährte, der nach eigenen Angaben - während die Schüsse fielen - mit ihr telefoniert hat. Er halte, so Pierluigi Scolari, die Aussagen der Amerikaner für unglaubwürdig. Die Soldaten hätten das Auto mit den Italienern massiv attackiert und 300 bis 400 Schüsse abgegeben. "Die amerikanischen Truppen müssen erklären, warum - nachdem sie Nicola Calìpari umgebracht haben - es jedermann untersagt wurde, sich den Wagen des Konvois zu nähern", so Scolari. "Giuliana lag dort längere Zeit verletzt, ohne dass ihr geholfen werden konnte. Die Amerikaner sagen, sie hätten geschossen, weil das Auto zu schnell fuhr? Ich bitte Sie!"
ganzer Artikel: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4125868_NAV_REF1,00.html
...Giuliana Sgrenas sagte in dem Interview - ....sie seien nicht sehr schnell gefahren, hätten sämtlich Check-Points hinter sich gehabt, als sie in einen regelrechtech Kugelhagel geraten seien, das Ganze ca. 700 m vom Flughafen entfernt.....
:gomad :gomad :gomad
mama mia
05.03.2005, 18:04
Missile Counter-Attack
Axworthy fires back at U.S. -- An Open Letter to U.S. Secretary of State Condoleezza Rice
............................
Lloyd Axworthy is president of the University of Winnipeg and a former Canadian foreign minister.
http://www.winnipegfreepress.com/westview/story/2610442p-3026695c.html
:respekt
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=746979#post746979)
...allerdings :respekt
http://duffmaru.freeservers.com/BushDolt.jpg :reiter:
tragischer Unfall, unglückliche Umstände, wird umgehend aufgeklärt... :rolleyes:
:schaf:
Ganzes Interview mit ihr bei Republica, in Italienisch....
...... 13:33 Scolari riferisce dell'incontro con vedova Calipari
"La moglie di Nicola Calipari voleva sapere le ultime parole del marito: ma Nicola è morto sul colpo e non ha detto nulla". Così Scolari riferisce dell'incontro tra lui, Giuliana Sgrena e la moglie del funzionario morto. "Ci siamo abbracciati, ci siamo detti cose nostre", ha detto Scolari commosso.
13:30 Berlusconi mercoledì al Senato per riferire su morte Calipari
Il presidente del Consiglio Silvio Berlusconi, riferirà al Senato sulla vicenda che ha portato alla liberazione di Giuliana Sgrena e all'uccisione di Nicola Calipari mercoledì alle 16.45.
13:29 Vedova Calipari incontra Sgrena e Scolari
La moglie di Nicola Calipari è al Celio, dove ha incontrato Giuliana Sgrena e Pier Scolari.
13:19 Scolari: "Tragedia in diretta con Palazzo Chigi"
"Tutta la sparatoria è avvenuta in diretta telefonica con Palazzo Chigi. Poi militari americani hanno staccato i cellulari". ;) Lo ha detto Scolari uscendo dall'ospedale Celio.
13:13 Sgrena: "Parlavo con Nicola, poi una pioggia di fuoco"
"E' arrivata una pioggia di fuoco mentre stavo parlando con Nicola. Lui si è piegato su di me probabilmente per difendermi, e poi si è accasciato", ha raccontato Giuliana Sgrena, "E' stato terribile. Pensavo che il pericolo fosse finito".
13:11 Scolari: "Americani sapevano del passaggio"
"Gli americani e gli italiani erano stati avvisati del passaggio dell'auto. Erano a 700 metri dall'aeroporto, vuol dire che avevano passato tutti i controlli". :o Lo ha detto Pier Scolari uscendo dal Celio.
13:09 Lunedì i funerali di Nicola Calipari
Funerali di Stato per Nicola Calipari, lunedì a Roma, alla presenza delle alte cariche istituzionali. Lo ha confermato il presidente della commissione Esteri della Camera Gustavo Selva.
13:07 Scolari: "Ho elementi per pensare a un agguato"
Pier Scolari, compagno della giornalista ha affermato: "E' stato un agguato, ho elementi per pensarlo".
13:05 Sgrena: "Non riuscivamo a spiegare che eravamo italiani"
Giuliana Sgrena ha raccontato ancora: "Il fuoco continuava. L'autista non riusciva neanche a spiegare che eravamo italiani". ......
http://www.repubblica.it/2005/c/dirette/sezioni/esteri/iraq2/acasa/index.html
:rolleyes:
nasdaq10.000
05.03.2005, 20:07
Die italienische Journalistin Giuliana Sgrena
... hat die weltverschwörungstheoretisch angehauchte
Anti-US-Fraktion wieder ein schönes Thema gefunden.
Übrigens warte ich immer noch auf den prognostizierten Kollaps der US-Ökonomie!
Die italienische Journalistin Giuliana Sgrena
... hat die weltverschwörungstheoretisch angehauchte
Anti-US-Fraktion wieder ein schönes Thema gefunden.
Übrigens warte ich immer noch auf den prognostizierten Kollaps der US-Ökonomie!
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=747004#post747004)
Wir sollten unserem arbeitslosen Lümmel einen Job beim US-Militär als Schießbudenfigur beschaffen.
Der schwenkt dann noch die US-Fahne, wenn sie ihm den Hintern wegen US-feindlichem Fettdruck versohlen.
;)
nasdaq10.000
05.03.2005, 21:42
http://zeus.zeit.de/bilder/2005/10/wirtschaft/arbeitslosenzahl_links.gif
5.216.434...
...Arbeitslose und kein Ende. Die Konjunktur kommt wieder nicht in Fahrt. Das bleibt so – es sei denn, Rot-Grün spielt noch eine Karte aus
Von Marc Brost und Wolfgang Uchatius
In Deutschland sind 3,9 Millionen Menschen arbeitslos, als Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement sagt, es bestehe die Chance zur Trendwende. Das ist im Oktober 2002. 4,3 Millionen Menschen suchen einen Job, als Clement sagt, er sehe einen Silberstreif am Horizont. Das ist im Juni 2003. Die Zahl der Arbeitslosen liegt bei 4,5 Millionen, als Clement sagt, Vollbeschäftigung sei möglich. Das ist im Dezember 2004.
Jetzt liegt die Arbeitslosigkeit bei 5,2 Millionen. Clement sagt, die Trendwende komme erst 2006. Was soll er auch sonst sagen?
Vor zwei Wochen gab das Statistische Bundesamt bekannt, dass die deutsche Wirtschaft zuletzt geschrumpft ist. Vor einer Woche veröffentlichte das Münchner ifo Institut seinen Geschäftsklima-Index: Er ist überraschend gesunken. Diese Woche korrigierte der Sachverständigenrat seine Konjunkturprognose: Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr nur um ein Prozent wachsen. Das heißt, die Arbeitslosigkeit steigt weiter.
Die Krise scheint kein Ende zu kennen.
Ein, zwei, vielleicht auch mal drei Jahre, so lange dauerte früher eine Wirtschaftskrise. Dann wuchsen die Umsätze der Firmen wieder, dann sank die Arbeitslosigkeit. Aber diesmal? Die Flaute geht ins fünfte Jahr. »Das ist die längste Schwächephase in der Geschichte der Bundesrepublik«, sagt Udo Ludwig vom Institut für Wirtschaftsforschung in Halle. Es ist auch die ungewöhnlichste. Herbst für Herbst sagen Konjunkturexperten den Aufschwung für das nächste Frühjahr voraus. Frühjahr für Frühjahr nehmen sie ihre Prognosen zurück. Das Land bleibt gefangen.
Überraschen sollte das nicht. Denn Deutschland erlebt eine Krise, die anders ist als alle Wirtschaftskrisen seit dem Zweiten Weltkrieg.
Früher war das so: Wenn die Umsätze fielen, entließen die deutschen Unternehmen einen Teil ihrer Mitarbeiter und schrumpften sich gesund. Sobald die Weltwirtschaft wieder zu wachsen begann, wuchsen auch die Exporte, die Gewinne stiegen, die Unternehmen stellten Leute ein, die ihr neues Gehalt in die Geschäfte trugen, was die Gewinne weiter erhöhte. Der Aufschwung kam quasi von allein.
Heute ist das anders: Die Weltwirtschaft wächst so schnell wie seit fast dreißig Jahren nicht mehr. Die deutschen Exporte steigen stärker als in allen anderen großen Industrieländern. Die hiesigen Unternehmen verdienen glänzend – allein in diesem Jahr werden die Gewinne der deutschen Kapitalgesellschaften um 22 Prozent zulegen, schätzt Rolf Schneider, Leiter Volkswirtschaft bei der Dresdner Bank.
Aber die Unternehmen stellen trotzdem keine Leute ein. Denn anders als früher nutzen sie ihre Gewinne nicht, um zu investieren, um neue Fabriken zu bauen oder Maschinen zu kaufen. Schneider nennt es »das Gewinnrätsel«. Hinter dem ungewöhnlichen Phänomen verbirgt sich eine Mischung aus Angst und ökonomischem Kalkül.
Wie wohl nie zuvor haben die Manager in den vergangenen fünf Jahren eine Reihe schwerer Schocks erlebt: Da waren das Platzen der Börsenblase, die Anschläge vom 11. September, der Bilanz-Skandal um Enron und Worldcom, der Irak-Krieg, der Anstieg des Ölpreises. Jetzt regiert die Vorsicht. Wer kann schon garantieren, dass nicht die nächste Krise vor der Tür steht? Warum also Personal einstellen? Warum jetzt investieren? Schließlich lässt sich die Bilanz auch anders verbessern. »Die Unternehmen haben ihre Gewinne vor allem über eine radikale Reduktion der Kosten nach oben getrieben«, sagt Ullrich Heilemann, Wirtschaftsprofessor an der Universität Leipzig. Kein Wunder: Nie fielen ihnen Entlassungen und Lohnkürzungen leichter.
Früher musste es sich jeder Manager zweimal überlegen, den Mitarbeitern das Urlaubs- und Weihnachtsgeld zu streichen. Heute braucht er keinen Arbeitskampf mehr zu fürchten, der Vorstand droht damit, über die Grenze zu gehen, und schon geben die Arbeitnehmer nach. Auch in Tschechien leben Ingenieure. »Weltweit gibt es reichlich Arbeitskräfte«, sagt Ökonom Schneider. »Dieser Wettbewerb wirkt lohndämpfend.«
So haben sich die verfügbaren Einkommen in Deutschland in den vergangenen Jahren so schwach entwickelt wie nie zuvor. Was schlicht dazu führt, dass sich Investitionen erst recht nicht rentieren. Denn wenn den Kunden das Geld zum Einkaufen fehlt, wäre es aus Sicht der Unternehmen falsch, neue Fabriken zu bauen.
Zumal auch die Verbraucher die Vorsicht treibt. Anders als in früheren Krisen, als die Menschen an ihre Ersparnisse gingen, um die Rezession zu überbrücken, ist die Sparquote zuletzt gestiegen. »Selbst wer einen Job hat, unternimmt derzeit alles, um sich finanziell abzusichern«, sagt Stefan Bielmeier, Senior Economist bei der Deutschen Bank. Wer glaubt denn wirklich noch an die sichere Rente vom Staat? Wenn dann, wie Anfang dieser Woche, die Nachricht die Runde macht, dass sich zwanzig Millionen Rentner auch im nächsten Jahr auf eine Nullrunde einstellen müssen, schwindet das letzte Vertrauen in die gesetzliche Alterskasse.
Laut den Demoskopen aus Allensbach bangt inzwischen jeder zweite Deutsche, dass sein Einkommen sinkt und ihm immer weniger zum Leben bleibt. Jeder Dritte fürchtet, im Alter zu wenig Geld zu haben. Jeder Fünfte sorgt sich, so viel Schulden zu machen, dass er sie nicht mehr zurückzahlen kann.
Wo ist der Ausweg? Aus Angst vor Verlusten sparen die Unternehmen weiter, statt zu investieren; sie kürzen Löhne, streichen Stellen. Weshalb die verängstigten Verbraucher weniger Geld ausgeben. Was wiederum die Nachfrage schwächt. Woraufhin die Firmen noch vorsichtiger werden. Der Aufschwung kommt nicht von allein.
Früher konnte in einer derartigen Situation die Bundesbank die Zinsen senken. Kredite wurden billiger, Investitionen rentierten sich damit auch bei schwacher Nachfrage. Heute legt die Europäische Zentralbank die Zinsen für zwölf Länder gleichzeitig fest – und dabei schaut sie nicht nur auf Deutschland.
Nur die Regierung hat noch Handlungsspielraum. Doch Gerhard Schröders Kabinett scheint die Lage selbst nicht zu überblicken. Da führt man Hartz IV ein, ohne sich darum zu kümmern, dass weniger Unterstützung für Arbeitslose die Nachfrage vermutlich noch weiter schwächt. Da verstricken sich Wirtschaftsminister Clement und Finanzminister Eichel tagelang in einer Debatte über Sinn und Unsinn einer Unternehmensteuerreform – und am Ende ist nur klar, dass erst mal alles unklar bleibt; eine SPD-Arbeitsgruppe erarbeitet ein Konzept, der Abgabetermin: später. Da wiederholt Clement immer wieder das Schlagwort von der »Entbürokratisierung«. Jeder stimmt dem Minister zu – trotzdem geschieht nichts.
»Mit Sparen allein hat noch niemand auf Dauer Gewinne gemacht. Man braucht mehr Erträge«, sagt Martin Hüfner, Chefvolkswirt der HypoVereinsbank. Und was für die Unternehmen gilt, trifft auch auf die Volkswirtschaft insgesamt zu.
Hüfners Vorschlag: Erstens die Lohnnebenkosten senken, zum Beispiel indem man die Mehrwertsteuer erhöht und die Mehreinnahmen ins Sozialsystem steckt. Mittelfristig wird sich Deutschland ohnehin an die höheren Steuersätze seiner europäischen Nachbarn anpassen müssen. Zweitens ein traditionelles Konjunkturprogramm, allerdings zeitlich befristet. Wenn etwa die Steuersätze auf investierte Gewinne nur für sechs Monate gesenkt werden, müssen die zögernden Unternehmen ihre Zurückhaltung schnell ablegen – weiter zu warten lohnt sich für sie dann nicht. Drittens ein verbindlicher Plan zur Reduzierung der Staatsschulden, und zwar konkreter als die aufgeweichten Regeln des europäischen Stabilitätspaktes.
Es ist nur ein Vorschlag, aber es ist mehr, als die Bundesregierung in ihrer Gänze zu bieten hat. Die beschränkt sich lieber auf die Kraft des Wortes. So appelliert Clement an die Unternehmen, »nachdrücklich« mehr zu investieren. Als ob Investitionen eine Art karitativer Akt wären. Dass es die Bundesregierung selbst in der Hand hat, einiges für diese Investitionen zu tun, sagt der Wirtschaftsminister nicht. Nur Harald Schartau, der SPD-Chef von Nordrhein-Westfalen, fordert von seinen Parteigenossen »mehr Einsatz für Wirtschaftswachstum«. Aber der Mann muss ja auch bald eine Landtagswahl gewinnen.
Rot-Grün versucht, sich weiter durchzuwursteln, bis zur Bundestagswahl 2006. Immer darauf hoffend, dass der Aufschwung irgendwann von allein kommt.
So wie früher. Aber früher ist vorbei.
http://www.zeit.de/2005/10/Konjunktur
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Von einem Flop zum nächsten
Ich-AGs und Minijobs verdrängen reguläre Arbeitsplätze: Die Hartz-Reformen sollten Beschäftigung schaffen – doch sie haben die Lage auf dem Arbeitsmarkt verschärft
Damals galt das Hartz-Konzept noch als Wunderwaffe. Im Herbst 2002 gewann die SPD mit der Prognose, die geplanten Reformen würden die Zahl der Arbeitslosen bis Ende 2005 auf zwei Millionen senken, die Bundestagswahl. Zehn Monate vor Ablauf der Frist ist das Ziel in weite Ferne gerückt. Im Februar waren über 5,2 Millionen Jobsuchende registriert, 575000 mehr als vor einem Jahr. Die Quote beträgt nun 12,6 Prozent.
Die »Jahrhundertreform« hat bislang offenbar keinen Erfolg gebracht. Hat sie die Lage auf dem Arbeitsmarkt womöglich gar verschärft?
Johann Eekhoff ist Professor an der Universität zu Köln und Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik. Seine Bilanz: »Die Arbeitsmarktreformen sind im Wesentlichen gescheitert – hätte die Regierung nur die Finger davon gelassen!« Viele der subventionierten Ich-AGs, lautet seine These, würden sich bald als Flop erweisen. Und ob Mini- oder Ein-Euro-Jobs: So finde kaum jemand wieder eine reguläre Stelle, mit der er seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten kann.
Bereits 2003, im Rahmen von Hartz I, richteten die Arbeitsämter flächendeckend Personal-Service-Agenturen (PSA) ein. Die sind oft bei Zeitarbeitsfirmen angesiedelt, nehmen schwer vermittelbare Arbeitslose unter Vertrag und verleihen sie an Unternehmen. Bis Ende dieses Jahres sollten so 780000 Menschen Beschäftigung finden, Ende Januar 2005 waren es gerade mal 25000. »Klägliche Zahlen, angesichts der Erwartungen«, sagt Eekhoff. Weil ortsübliche Löhne zu zahlen sind, fordert die Wirtschaft die Leiharbeiter kaum an – und übernimmt sie noch seltener in feste Jobs. Der erhoffte »Klebeeffekt« blieb aus.
Kein Wunder, dass von diesem angeblichen Herzstück der Hartz-Reform heute niemand mehr spricht.
In der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg sind rund 1200 mittelständische Betriebe organisiert. Deren Hauptgeschäftsführer Wolf Burkhard Wenkel sagt: »Für uns sind die Hartz-Reformen völlig kontraproduktiv. Es ist unglaublich, was sich der Staat da leistet.« Besonders die Förderung der Ich-AG sei »im Baubereich total absurd«. Ein regulär beschäftigter Mitarbeiter kostet 25 bis 30 Euro pro Stunde. Verdingt er sich aber als Selbstständiger, so zahlt sein Chef nur noch 15 bis 20 Euro für ihn. Wie will man da verhindern, dass Ich-AGs Arbeitsplätze vernichten? »Es entsteht ein erheblicher ökonomischer Druck, Leute zu entlassen«, sagt Wenkel. »Die Stellen werden dann eins zu eins mit Scheinselbstständigen besetzt.« Anders sei man in der Krisenbranche dem Konkurrenzkampf kaum noch gewachsen.
Genau das ist das Problem der aktiven Arbeitsmarktpolitik: dass der erste Arbeitsmarkt damit unter Druck gerät, deshalb Stellen gestrichen werden – und die Arbeitslosigkeit letztlich steigt.
Ähnlich negativ wie die Ich-AGs sieht Wenkel die Minijobs. Es sei inzwischen ein »gängiges Prinzip«, auf dem Bau mit geringfügig Beschäftigten zu arbeiten. Wenn der Zoll nach Schwarzarbeitern fahndet, erscheint das Arbeitsverhältnis legal. Wer will den Minijobbern ihre Stundenzahl nachweisen? Tatsächlich arbeiten viele von ihnen nicht 15 Stunden pro Woche, sondern Vollzeit und werden schwarz bezahlt. Klar, dass auf dem Bau die Zahl der regulären Arbeitskräfte immer weiter sinkt.
»Das Allerbeste wäre, wenn man die Ein-Euro-Jobs sofort streicht«
Gerade die Minijobs, vor knapp zwei Jahren unter dem Label Hartz II reformiert, werden von Rot-Grün als Erfolg gefeiert. Ihre Zahl ist bis Ende 2004 auf 7,3 Millionen explodiert, darunter nur 400000 in Privathaushalten. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat jetzt die Zahlen analysiert. Das Ergebnis: Die Reform habe die Einnahmen der Sozialsysteme und des Finanzamts um etwa eine Milliarde Euro geschmälert. Doch es gebe »keine nennenswerte Reduzierung der Arbeitslosigkeit«. Vor allem Schüler und Studenten, Rentner und bisherige Hausfrauen sind geringfügig beschäftigt. Zudem nutzen viele die Mini-Konstruktion für einen Zweitjob – 840000 Menschen allein im ersten Jahr nach dem Start. Für Arbeitslose aber sind die Jobs nicht attraktiv, weil sie nur einen Bruchteil des Einkommens behalten dürfen.
Und die Ein-Euro-Jobs, die es seit Herbst gibt? »Wer auf die Schnapsidee gekommen ist, weiß ich nicht«, sagt Michael Fertig vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen. »Das Allerbeste wäre, sie sofort zu streichen.« Zwar dürfen die Billiglöhner nur in gemeinnützigen Institutionen arbeiten, in denen es keine entsprechenden regulären Stellen gibt. Sie können also nicht darauf hoffen, übernommen zu werden. Doch sie gefährden mit ihren Dumpinglöhnen massiv offizielle Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft.
In Koblenz etwa, weiß der Volkswirt Stefan Sell, würden öffentliche Aufträge unter 10000 Euro nicht mehr ausgeschrieben. Ob es um die Renovierung von Kindergärten geht oder um das Pflanzen von Frühlingsblumen, all das erledigen jetzt Ein-Euro-Jobber. Und die Kleinbetriebe der Stadt entlassen bereits Mitarbeiter. Mittelfristig sieht der Professor von der Fachhochschule Koblenz, der früher selbst ein Arbeitsamt geleitet hat, noch rapide wachsende Probleme. Altenheimbetreiber etwa könnten vorsorglich weniger Personalkosten einplanen und dann Ein-Euro-Jobber für »zusätzliche« Tätigkeiten anfordern, die anders angeblich nicht zu leisten wären. »Es wird schleichende Verdrängungseffekte geben«, sagt Sell. »Der zweite Arbeitsmarkt wächst auf Kosten des ersten Arbeitsmarktes.«
Allen neuen Jobformen aus der Hartz-Schmiede, von der Ich-AG bis zum Ein-Euro-Job, ist gemeinsam: Sie katapultieren kurzfristig Arbeitslose aus der Statistik (auch wenn sie mittelfristig die Arbeitslosenzahlen steigen lassen). Und sie verstärken den Trend weg vom so genannten Normalarbeitsverhältnis, der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitstelle, dessen Anteil ohnehin seit Jahren sinkt. Allein zwischen März 1992 und März 2004 schrumpfte die Zahl solcher Stellen um 3,5 Millionen auf nur noch 22,1 Millionen, also um fast 15 Prozent. Die Folge: Immer weniger regulär Beschäftigte müssen die Sozialsysteme finanzieren. Also steigen die Beiträge, reguläre Arbeit wird immer teurer – und deshalb zusehends durch andere Beschäftigungsformen ersetzt. Ein Teufelskreis. Sell: »Hartz ändert nichts an der grundsätzlichen Problematik. Wir erleben die Angst der Politiker vor der letzten Konsequenz.«
Weil die Kosten explodieren, werden die Leistungen der Sozialsysteme beschnitten. Hartz IV etwa bietet Arbeitslosen nach einem Jahr nur noch ein Existenzminimum. Auch die Renten- und die Krankenversicherung werden in nicht allzu ferner Zukunft lediglich grundlegende Leistungen bieten können, wie es in anderen Ländern längst der Fall ist. Dort aber, etwa in Dänemark, wird die Grundsicherung größtenteils aus Steuern bezahlt.
Warum also nicht auch hier die Sozialsysteme über eine höhere Mehrwertsteuer statt über den Arbeitslohn bezahlen? Dann wäre jeder an der Finanzierung beteiligt, egal, ob er Angestellter oder Beamter, Selbstständiger oder Rentner ist. Entsprechend preiswerter wären offizielle Arbeitskräfte. Und reguläre Jobs würden wieder konkurrenzfähig.
http://www.zeit.de/2005/10/Arbeitslose
nasdaq10.000
05.03.2005, 21:50
Zwei ausländische Stimmen zur Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik.
Die römische Zeitung LA REPUBBLICA führt aus:
" Die Arbeitslosen sind am meisten von der Armut betroffen, weil - im Gegensatz etwa zu Großbritannien und den USA diejenigen in Deutschland, die einmal aus dem Arbeitsmarkt draußen sind, nur in seltenen Fällen wieder hineinkommen.
Das ist das historische Scheitern des Modells Deutschland gegenüber der Herausforderung des neoliberalen Kapitalismus angelsächsischer Prägung: Großbritannien kann sich derzeit eines Wirtschaftswachstums rühmen, von dem Berlin lediglich träumen darf. Es hat eine Arbeitslosigkeit, die etwa ein Viertel derjenigen in Deutschland beträgt, und zudem sind in London auch die Finanzen in Ordnung" , konstatiert LA REPUBBLICA aus Italien.
Die in Madrid erscheinende Zeitung EL MUNDO sieht die deutsche Wirtschaft im Niedergang begriffen: " Die von Bundeskanzler Schröder eingeleiteten Reformen konnten den Abwärtstrend nicht aufhalten. Die Unternehmer haben längst das Vertrauen in die Regierenden verloren. Die rot-grüne Koalition macht ihre schlimmste Zeit durch. Es besteht allgemein der Eindruck, dass es der Regierung an Impulsen fehlt, aus der verzwickten Lage einen Ausweg zu finden. Dazu wären nämlich unpopuläre Maßnahmen notwendig, und die brächten den Kanzler um den letzten Rückhalt, der ihm noch geblieben ist."
Deutschlandfunk - Presseschau - 03. März 2005 12:50
URL: http://www.dradio.de/presseschau/200503031200/
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Die Zeitung DIE WELT notiert: "Die Arbeitslosigkeit auf dem höchsten Stand seit den dreißiger Jahren, die Wachstumsprognose für 2005 von 1,4 auf ein Prozent reduziert: Solche Hiobsbotschaften müßten in Deutschland nicht nur sämtliche Alarmglocken schrillen lassen, sondern auch hektische Betriebsamkeit zur Begrenzung des Schadens auslösen. Doch das ist nicht der Fall. Kaum jemandem scheint in den Sinn zu kommen, dass das Land seine zugesagten Sozialleistungen eines Tages möglicherweise nicht mehr erbringen und dass Deutschland in einen Armutsstrudel gerissen werden könnte", warnt DIE WELT.
Mittwoch, 02. März 2005 07:05 Uhr
http://www.dradio.de/presseschau/
Bei
einem nützt selbst
Hartz IV nichts.
Aktionsgemeinschaft
Arbeit für Lümmel!
:hihi :hihi :hihi
nasdaq10.000
05.03.2005, 22:42
http://zeus.zeit.de/bilder/2005/10/wirtschaft/minijobs_260.gif
nasdaq10.000
05.03.2005, 23:03
Der Aufbau Ost schafft keine Arbeitsplätze und reißt den Westen in den Abgrund
In seinem Buch "Supergau Deutsche Einheit" beschreibt Uwe Müller die katastrophale Politik seit der Vereinigung. Seine These: Wenn sich nichts ändert, ist Deutschland am Ende. Ein Vorabdruck
(...)
Die Wiedervereinigung, dieser Glücksfall der deutschen Geschichte, hat sich ökonomisch als Desaster erwiesen. Ein halbes Land hängt am Tropf wie ein Junkie an der Nadel. Die Summe, die die Solidargemeinschaft in den ersten 15 Jahren der Einheit aufgebracht hat, ist gigantisch: Je nach Abgrenzung der Kosten kommen zwischen 1,2 und 1,4 Billionen Euro zusammen, wobei die im Osten gezahlten Steuern und Sozialbeiträge bereits abgezogen sind. Das Geld würde ausreichen, um fast die gesamten Schulden des Staates auf einen Schlag zu tilgen.
Jährlich wurden zuletzt rund 85 Milliarden Euro von West nach Ost gepumpt. Das entspricht gut vier Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung und ist mehr als das gesamte Bruttoinlandsprodukt von Tschechien. Damit könnte man jedem Ostdeutschen, vom Kleinkind bis zum Greis, monatlich etwa 480 Euro überweisen.
Tatsächlich stehen gut vier Fünftel der Hilfen nicht für den Aufbau der Wirtschaft zur Verfügung, weil mit dem Geld die Menschen direkt unterstützt werden müssen. Immer mehr Ostdeutsche, darunter mittlerweile 1,8 Millionen registrierte Arbeitslose, leben auf Staatskosten, weil es in ihrer Heimat nicht vorangeht. Eine solidarische Kraftanstrengung, die in der Geschichte ohne Beispiel ist, verpufft wirkungslos. Das frustriert diejenigen, die geben, ebenso wie die, die auf die Gaben angewiesen sind. Die einen fühlen sich überfordert, die anderen deklassiert.
(...)
http://www.wams.de/data/2005/03/06/605959.html?prx=1
nasdaq10.000
05.03.2005, 23:24
Schröders Truppe: Kraftlos, ratlos, mutlos
In dieser Woche des Mißvergnügens zeigte sich das Dilemma der Bundesregierung: Sie kann nur noch abwarten
Wolfgang Clement kommt ohne Mantel durch die Kälte. Es schneit. Mit Schwung nimmt der Wirtschaftsminister die Drehtür ins Foyer des Berliner Hotels "Intercontinental", wo er gleich vor Sparkassenfunktionären reden soll. Acht Kamerateams haben sich am vergangenen Donnerstag in der Hotelhalle vor Clement aufgebaut. Zuerst sieht es so aus, als wolle er am Pulk vorbeieilen, dann bleibt er doch stehen, stellt sich mit gemimter Geduld den seit Wochen immer gleichen Fragen der Fernsehjournalisten: nach Hartz IV, Konjunkturflaute, Arbeitslosigkeit und was die Regierung dagegen unternehmen will.
Deutschland erlebt eine Woche des Mißvergnügens, und Clement ist das Gesicht der Krise. Alle anderen sind abgetaucht, er hält tapfer durch. "Ich bin der Minister für Wirtschaft und Arbeit", sagt er. "Ich entziehe mich der Verantwortung nicht." Der Bekennermut hilft kaum. Deutschland scheint gefangen in der ökonomischen Dauerkrise. Unerbittlich gehen nahezu täglich neue Schreckensmeldungen nieder auf ein Land in Dauerfrost und Duldungsstarre:
- Die Arbeitslosigkeit steigt unaufhörlich. Am Dienstag verkündete die Arbeitsagentur den vorläufigen Höhepunkt: 5,2 Millionen Menschen waren im Februar arbeitslos, so viele wie seit dem Krieg nicht mehr.
- Das Wachstum bricht ein, wieder einmal. Am Mittwoch korrigiert der Sachverständigenrat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr nach unten. Die Wirtschaftsweisen erwarten nur noch ein Plus von einem Prozent. Noch düsterer sieht der Internationale Währungsfonds Deutschlands Lage. Magere 0,8 Prozent Plus sagt er für 2005 voraus.
- Die Staatsfinanzen nähern sich scheinbar unaufhörlich dem Zustand der Zerrüttung. Mit 1,4 Billionen Euro steht Deutschland bei Banken und Investoren in der Kreide, meldete das Statistische Bundesamt am Montag.
(...)
http://www.wams.de/data/2005/03/06/605906.html
Bild deckt auf:
Deutschlands faulste Jugend im Sauerland
gesichtet!!!!
Schröder droht mit 20 Cents-Jobs!
:D
Erst befreit, dann durch Schüsse verletzt
Ex-Geisel Sgrena berichtet von ''Kugelhagel''
Die italienische Journalistin Giuliana Sgrena hat schwere Vorwürfe an die Adresse der US-Soldaten gerichtet, die den Konvoi beschossen hatten, der sie und ihre Begleiter nach Bagdad hatte bringen sollen. Dem italienischen Fernsehsender RaiNews24 sagte sie, sie seien in einen regelrechten "Kugelhagel" geraten. "Der Fahrer konnte nicht einmal erklären, dass wir Italiener sind". Sgrena war am späten Vormittag nach einmonatiger Geiselhaft im Irak nach Rom zurückgekehrt.
Von ARD-Hörfunkkorrespondent Jörg Seisselberg, Rom
http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,1307,OID4127638,00.jpg (http://www.tagesschau.de/bildstrecken/0,1203,OID4125868_IMG4127626_HID4127626_POS0_MTB1_NAV,00.html) http://www.tagesschau.de/image/icon_lupe_d5e0f7.gif (http://www.tagesschau.de/bildstrecken/0,1203,OID4125868_IMG4127626_HID4127626_POS0_MTB1_NAV,00.html) [Bildunterschrift: In Rom gelandet: Giuliana Sgrena]
Blass und geschwächt kam Giuliana Sgrena kurz vor Mittag aus der Maschine. Eingehüllt in eine Decke und gestützt von zwei Helfern ging sie langsam und unter sichtlicher Mühe die Gangway hinunter. Direkt am Flugzeug wartete ein Krankenwagen, der sie in das römische Militärkrankenhaus Celio fuhr. Unmittelbar nach der Landung auf dem Flughafen Ciampino waren unter anderem Giulianas Bruder Ivan und Italiens Regierungschef Berlusconi an Bord gegangen und hatten die befreite Geisel begrüßt.
Geheimdienstmitarbeiter opferte sich für Sgrena
Gestern Abend war Sgrena von ihren Entführern freigelassen worden. Nur eine Stunde danach dann die Tragödie: Auf dem Weg zum Flughafen schossen amerikanische Soldaten kurz vor einem Checkpoint auf das Auto der befreiten Geisel - angeblich weil der Wagen trotz Aufforderung nicht gehalten habe. Eine Kugel traf Sgrena am Schlüsselbein, sie mußte im US-Militärkrankenhaus operiert werden. Einer ihrer Begleiter, der italiensche Geheimdienstoffizier Nicola Calìpari, wurde durch das Feuer der Amerikaner getötet. Er hatte sich nach Angaben der italienischen Regierung über Sgrena geworfen und so ihr Leben gerettet. Die Leiche Calìparis soll am Abend an Bord eines italienischen Militärflugzeugs nach Rom gebracht werden.
Sgrenas Freund glaubt den Amerikanern nicht
http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,1307,OID4127652,00.jpg (http://www.tagesschau.de/bildstrecken/0,1203,OID4125868_IMG4127640_HID4127640_POS1_MTB1_NAV,00.html) http://www.tagesschau.de/image/icon_lupe_d5e0f7.gif (http://www.tagesschau.de/bildstrecken/0,1203,OID4125868_IMG4127640_HID4127640_POS1_MTB1_NAV,00.html)
Schwere Vorwürfe gegen die amerikanischen Truppen erhebt Sgrenas Lebensgefährte, der nach eigenen Angaben - während die Schüsse fielen - mit ihr telefoniert hat. Er halte, so Pierluigi Scolari, die Aussagen der Amerikaner für unglaubwürdig. Die Soldaten hätten das Auto mit den Italienern massiv attackiert und 300 bis 400 Schüsse abgegeben. "Die amerikanischen Truppen müssen erklären, warum - nachdem sie Nicola Calìpari umgebracht haben - es jedermann untersagt wurde, sich den Wagen des Konvois zu nähern", so Scolari. "Giuliana lag dort längere Zeit verletzt, ohne dass ihr geholfen werden konnte. Die Amerikaner sagen, sie hätten geschossen, weil das Auto zu schnell fuhr? Ich bitte Sie!"
[b]Schwere Vorwürfe an die Adresse der USA
http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,1307,OID4127670,00.jpg (http://www.tagesschau.de/bildstrecken/0,1203,OID4125868_IMG4127658_HID4127658_POS2_MTB1_NAV,00.html) http://www.tagesschau.de/image/icon_lupe_d5e0f7.gif (http://www.tagesschau.de/bildstrecken/0,1203,OID4125868_IMG4127658_HID4127658_POS2_MTB1_NAV,00.html)
Das blutige Ende des Geiseldramas hat zu einer Belastung der bislang exzellenten Beziehungen zwischen Rom und Washington geführt. Ein ungewöhnlich blasser und sichtlich verärgerter Silvio Berlusconi hatte bereits gestern Abend von den USA eine rückhaltlose Aufklärung des Vorfalls gefordert. Präsident Bush bedauerte in einem Telefongespräch mit Berlusconi die Schüsse der amerikanischen Soldaten und sagte eine Untersuchung zu. Heute Vormittag versuchte Italiens Außenminister Fini die Wogen etwas zu glätten. Das grundsätzliche Urteil Roms über die USA, betonte Fini, werde durch den bedauerlichen Vorfall gestern Abend nicht verändert. Italien zählt zu den engsten Verbündeten Washingtons im Irak. Die Opposition in Rom, die seit längerem den Rückzug der italienischen Truppen fordert, reagierte auf das blutige Ende des Geiseldramas mit heftigen Angriffen auf die USA. Es sei "unglaublich", so der Chef der oppositionellen Linksdemokraten, Piero Fassino, "dass ein Mann, der dabei ist, ein Menschenleben zu retten, von denen getötet wird, die sagen, sie seien im Irak um das Leben von Zivilisten zu schützen". Auch anderen Oppositionspolitiker in Rom kritisierten das Verhalten der amerikanischen Soldaten.
[b]Umstände der Befreiung unklar
Immer noch unklar sind die genauen Umstände der Freilassung Sgrenas. Die Regierung Berlusconi stand offensichtlich schon seit längerem in Geheimverhandlungen mit den Entführern. Nach Informationen des "Manifesto"-Chefredakteurs Gabriele Polo war der jetzt ums Leben gekommene Beamte Calìpari der Hauptkontaktmann zu den Entführern. "Vor allem ihm", so Polo, "haben wir zu verdanken, dass Giuliana Sgrena frei gekommen ist." Calìpari war beim italienischen Militärgeheimdienst SISMI Chef der Auslandsabteilung. Auch im unblutig beendeten Entführungsfall der beiden entführten humanitären Helferinnen Simona Pari und Simona Torretta war Calìpari im Auftrag der italienischen Regierung Hauptverhandlungsführer. Calìpari hinterläßt eine Frau und zwei Kinder, seine Frau arbeitet im Regierungsstab von Ministerpräsident Berlusconi.
Quelle: ard.de
@ Paule
was macht der
geniale Vola
Trade?
@nasdaq
Du kannst gerne auch andere threads zumüllen.
Die italienische Journalistin Giuliana Sgrena
... hat die weltverschwörungstheoretisch angehauchte
Anti-US-Fraktion wieder ein schönes Thema gefunden.
woran das wohl liegen mag, darüber machst Du Dir keine Gedanken, gell?
Wahrscheinlich haben Globalisierungsgegner und Weltverschwörer den Beschuss absichtlich inszeniert, um die USA in ein schlechtes Licht zu rücken....genau!...so muss es gewesen sein! :zz
----
...
das mit dem Zumüllen gilt auch für die anderen Zankhähne :rolleyes: ;)
mama mia
06.03.2005, 13:21
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif
06. März 2005
SCHÜSSE AUF ITALIENER
"Zeit"-Chefredakteur zweifelt an US-Angaben
"Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo hat Zweifel an der offiziellen Darstellung des Zwischenfalls bei der Befreiung von Giuliana Sgrena im Irak geäußert. Auch die italienische Reporterin stellt den Vorfall anders dar als die amerikanische Armee. Inzwischen traf der Leichnam des Spezialagenten, der Sgrena schützen wollte, in Rom ein.
http://www.spiegel.de/img/0,1020,362414,00.jpg
"Zeit"-Chefredakteur di Lorenzo: "Wir als Journalisten dürfen uns nicht auf die offizielle Darstellung verlassen"
......"Feuer und Kugeln regneten auf uns nieder und brachten die fröhlichen Stimmen für immer zum Schweigen", schrieb Sgrena für ihre Zeitung aus dem Krankenhaus. Der Fahrer habe gerufen, dass sie Italiener seien. Dann habe sich Calipari über sie geworfen und "sofort habe ich seinen letzten Atemzug gespürt, als er starb", schrieb sie weiter. In diesem Moment habe sie sich an die Worte ihrer Entführer erinnert, die sie zu größter Vorsicht ermahnt hätten, "weil die Amerikaner nicht wollen, dass du zurückkehrst".....
ganzer Artikel: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,345032,00.html
...eben auf SWR3 Interview mit di Lorenzo ......er glaube nicht an eine Verschwörung, da hätte man genug Zeit gehabt alle zu töten....ein Agent habe pausenlos telefoniert, dass sie unterwegs seien.....ev. angetrunkener Soldat.... :rolleyes:
mama mia
06.03.2005, 13:38
....für die Stuttgarter und Umgebung ;)
Kunstmuseum Stuttgart
Den Bürgern ihre Sammlung zeigen
Von Thomas Wagner
04.*März*2005*Das Museum, ein Würfelspiel? Ein Glücksspiel gar, bei dem man alles verlieren und wenig gewinnen kann? Oder der Beginn eines neuen, spielerischen und gleichwohl strengen Umgangs mit der Kunst?
http://www.faz.net/imagecache/{3B02E804-3D54-4BBB-83EB-286342882479}picture.jpeg
Das Kunstmuseum Stuttgart ist bei freiem Eintritt an diesem Samstag von 10 bis 24 Uhr und am Sonntag von 11 bis 22 Uhr geöffnet. Das Begleitbuch zur Sammlung, erschienen bei Hatje Cantz, kostet 39,80 Euro.
http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~E6B95B46528E04896BF5714D1105FBB57~ATpl~Ecommon~Scontent.html
nasdaq10.000
06.03.2005, 14:57
Du kannst gerne auch andere threads zumüllen.
Ich stelle Infos ein,
die den US-Negativisten in keiner Weise passen:
Der seit Jahren von einigen wenigen avisierte
Niedergang der US-Ökonomie findet nicht einmal im Ansatz statt
Dland fährt im Gegensatz dazu
- wie ich dies seit Jahren prognostiziert habe -
wegen FALSCHER wirtschftspolitischen Kernansätze voll vor die Wand.
Dies alles passt einigen wenigen nicht,
führt allerdings nicht dazu,
Theorie-Ansätze zu überdenken.
Ich wiederhole an dieser Stelle:
Der Ami hat seit 2000 auf die Krise
intelligent, hart, prägnant
und vor allem rechtzeitig reagiert.
Deshalb der Erfolg der US-Wirtschaftspolitik.
Hier fährt's nun gegen die Wand.
Dies nicht auf Kosten von Bonzen und Eliten,
sondern auf Kosten der breiten Massen (Wohlstandsverluste, Abrutschen in relative Armut).
ZITAT-Wied.:- Die Arbeitslosigkeit steigt unaufhörlich.
Am Dienstag verkündete die Arbeitsagentur den vorläufigen Höhepunkt: 5,2 Millionen Menschen waren im Februar arbeitslos, so viele wie seit dem Krieg nicht mehr.
- Das Wachstum bricht ein, wieder einmal.
Am Mittwoch korrigiert der Sachverständigenrat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr nach unten. Die Wirtschaftsweisen erwarten nur noch ein Plus von einem Prozent. Noch düsterer sieht der Internationale Währungsfonds Deutschlands Lage. Magere 0,8 Prozent Plus sagt er für 2005 voraus.
- Die Staatsfinanzen nähern sich scheinbar unaufhörlich dem Zustand der Zerrüttung.
Mit 1,4 Billionen Euro steht Deutschland bei Banken und Investoren in der Kreide, meldete das Statistische Bundesamt am Montag.
(...)
http://www.wams.de/data/2005/03/06/605906.html
nasdaq10.000
06.03.2005, 15:29
Thema: EXPORTWELTWEISTER:
Wie die Realitäten gestaltet sind,
die HINTER dem Begriff "Exportwelmeister" stehen
kann man wie folgt ablesen:
ZITAT: Importstaubsauger USA
Würden jeder Staat der Erde wie Deutschland ein Drittel seiner Produktion exportieren, würden sich auf dem Weltmarkt unverkäufliche Automobilberge, Computerhalden und Ölmeere bilden, gegenüber denen die unverkäuflichen Rindfleischberge und Milchseen in der EU wie Sandkastenerzeugnisse eines Dreijährigen erschienen. Zum Glück für das deutsche Kapital gibt es aber die USA mit ihrer importlastigen Wirtschaft. Der dortige Binnenmarkt ist so stark und so riesig, dass er die Überschüsse auf dem Weltmarkt absorbieren kann. Die US-Amerikaner kaufen die Autos, die die Europäer, und die Computer, die die Asiaten produzieren, aber auf ihren eigenen Märkten nicht absetzen können.
Aufgrund seiner Exportorientierung wurde das deutsche Kapital im Verlauf der neunziger Jahre immer abhängiger von den USA. Während die deutschen Ausfuhren insgesamt um knapp 90 Prozent zunahmen, explodierte die Warenausfuhr in die USA um 217 Prozent. Jeder fünfte Euro, den deutsche Firmen außerhalb der Euro-Zone umsetzen, ist ein Dollar und kommt aus den USA. Waren die Vereinigten Staaten zu Beginn des letzten Jahrzehnts nur der sechstwichtigste Handelspartner, so haben sie sich jetzt mit einem Anteil von zehn Prozent zum zweitwichtigsten Abnehmer deutscher Exporte entwickelt. Nur Frankreich kauft noch mehr Produkte "Made in Germany" . Vor allem aber erwirtschaftet Deutschland im Warenaustausch mit den USA höhere Gewinne als mit irgendeinem anderen Partner (22,7 Milliarden Euro 2003, also mehr als ein Sechstel des gesamten deutschen Exportüberschusses).
Die i n d i r e k t e Abhängigkeit ist noch größer, denn der Weltmarkt insgesamt hängt von der Nachfrage in den USA ab. Die Volksrepublik China etwa, die letztes Jahr drei Mal mehr Waren als Deutschland kaufte, erwirtschaftet die für diese Importe notwendigen Devisen durch ihre steigenden Exporte in die Vereinigten Staaten.
Der Preis, den die Amerikaner für ihre Rolle als Importstaubsauger für deutsche, chinesische, japanische und andere Waren zahlen, ist hoch: Im November 2004 stieg das monatliche US-amerikanische Handelsbilanzdefizit um 7,7 Prozent auf das Allzeithoch von 60,3 Milliarden Dollar. Aufs Jahr umgerechnet wäre dies ein Fehlbetrag von schwindelerregenden 720 Milliarden Dollar - man vergleiche dies mit den eingangs erwähnten deutschen Kennziffern.
Wer einen Grund sucht, warum Schröder sich nach dem Zerwürfnis mit Bush wegen des Irak-Krieges wieder an den US-Präsidenten herangerobbt hat, sollte an diesen Zusammenhängen nicht vorbei gehen.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19521/1.html
nasdaq10.000
06.03.2005, 16:14
Krankenkassen-Skandal
Chefgehälter stiegen
um mehr als 20 Prozent!
Von DIRK HOEREN
Mit Praxisgebühr und Zuzahlungen haben die Deutschen den Krankenkassen letztes Jahr einen Überschuß von vier Milliarden Euro beschert. Doch nicht die Patienten profitieren von der Gesundheitsreform, sondern die Kassenchefs. Sie weigern sich, die Beiträge zu senken, viele genehmigen sich selbst aber satte Gehaltserhöhungen.
Fette Bonuszahlungen, satte Zulagen – bei Dutzenden Krankenkassen sind die Vorstandsgehälter deutlich gestiegen. Das geht aus der jetzt veröffentlichten Gehaltsliste 2004 der Kassenvorstände hervor. Diese müssen ihre Einkommen seit der Gesundheitsreform jeweils zum 1. März offenlegen. Ein BamS-Vergleich mit dem Vorjahr zeigt, wer mehr kassiert.
Beispiele:
Die Chefs des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK), Wolfgang Schmeinck (57) und Klaus-Dieter Voß (60), bekamen je 16 667 Euro im Jahr mehr. Im Monat ein Plus von rund 1400 Euro. Das Jahresgehalt von Vorstandschef Schmeinck stieg auf 215 000 Euro (plus 8,5 %). Voß verdiente 175 000 Euro/Jahr (plus 10,5 %).
Bei der Innungskrankenkasse (IKK) Brandenburg und Berlin kassierte Vorstandschef Enrico Kreutz (47) im vergangenen Jahr 113 353 Euro – 17 672 mehr als 2003 (plus 18,5 %). IKK-Sprecherin Gisela Köhler zu BamS: „Der Vorstand hat einen Leistungsbonus für erreichte Ziele im Jahr 2004 erhalten.“ Die Versicherten der IKK Brandenburg/Berlin hatten davon nichts: Der Beitrag blieb auch 2004 stabil bei 14,5 Prozent.
Bei der BKK Mobil Oil winken den Vorständen bis zu 26 Prozent Bonuszahlung zu ihrem Jahresgehalt 2004. Für Vorstandschef Jan Bollhorn (61) weist die Gehaltsliste bis zu 194 267 Euro aus. Das wären 36 267 Euro mehr als 2003 (plus 23 %). Für seinen Vorstandskollegen Mario Heise (33) sind bis zu 104 380 Euro drin – 42 380 Euro mehr als im Vorjahr (plus 68,4 %). Wolfram Otto-von-Barby von der Rechtsabteilung der BKK Mobil Oil zu BamS: „Für 2004 ist über die Zahlung einer Tantieme bisher leider nicht entschieden worden.“ Die Bonuszahlung von 26 Prozent stelle „lediglich die vertraglich zulässige Höchstgrenze dar“. Die Gehaltssteigerung bei Vorstandsmitglied Heise sei darauf zurückzuführen, daß er 2003 noch leitender Angestellter gewesen und erst 2004 in den Vorstand aufgerückt sei.
Gleich mehrfach kassierte der Chef der IKK Schleswig-Holstein, Ralf Hermes (43). Dort verdiente er rund 91 500 Euro. Im Nebenjob managt er noch die IKK Direkkt in Kiel, bekam dafür 60 000 Euro. Weitere knapp 29 000 Euro erhielt er als Chef der IKK Mecklenburg-Vorpommern. Macht zusammen rund 180 000 Euro, gut 4000 mehr als 2003. Hermes zu BamS: „Für die Versicherten bin ich ein Sparmodell. Wenn jede Kasse einen eigenen Vorstand hätte, wäre das erheblich teurer. 30 000 Euro für den Vorstand einer Krankenkasse sind eine Lachnummer.“
Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestages, Klaus Kirschner (SPD): „Die Kassenvorstände sollten dringend darauf achten, daß ihre Gehälter im Rahmen bleiben. Sonst müssen die Aufsicht führenden Ministerien einschreiten. Die Verwaltungskosten der Kassen sollen nach der Gesundheitsreform nur noch so stark steigen wie die Grundlohnsumme. Daran müssen sich auch die Vorstandsgehälter orientieren.“ Zum Vergleich: Die Löhne in Deutschland stiegen 2004 um 0,17 Prozent.
Unionsfraktionsvize Joachim Zöller zu BamS: „Diese Gehaltserhöhungen der Kassenvorstände sind zum jetzigen Zeitpunkt ein völlig falsches Signal. Was sollen die Patienten davon halten, wenn für Beitragssenkungen kein Geld da ist, aber die Kassenvorstände sich die Gehälter erhöhen?“
http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html
Bild deckt auf:
durchgeknallter Dauerposter im SL gesichtet.
Heilung durch Fettdruck-Kur möglich?
:hihi
Klageweiber und Heulsusen am Finanzmarkt
Leser des Artikels: 736
Es war einmal ein Mann, der hatte Herzprobleme. Er ging zu einem Arzt. Der Arzt half ihm gut. Doch als er die Rechnung des Arztes sah, setzte sein Herzschlag aus und er starb.
Die internationale Finanzlage ist ebenfalls von einiger Komik gekennzeichnet. Einerseits will die ganze Welt den Amerikanern Waren verkaufen, andererseits wollen sie alle keine Dollars nehmen. Die Lösung dieses Problems ist eigentlich recht trivial. Es gibt drei verschiedene Lösungsmöglichkeiten:
(1) Wir verkaufen den Amis nichts mehr.
(2) Wir verkaufen weiter und hören auf zu jammern.
(3) Wir bleiben weiterhin die selben doppelmoraligen, tratschenden Klageweiber, Heulsusen und Muttersöhnchen, die wir schon immer waren.“
Was wird passieren? Ich tippe auf Variante (3). Mutti, Mutti, hilf uns. Diese gemeinen Amerikaner, die hauen uns ...
------------------------------------------
Dieses Board gehört wohl eindeutig zu 3.
Wenn Dt. mal wieder ordentlich wachsen würde, würde das US-Defizit auch etwas sinken.
Klageweiber und Heulsusen am Finanzmarkt
Leser des Artikels: 736
Es war einmal ein Mann, der hatte Herzprobleme. Er ging zu einem Arzt. Der Arzt half ihm gut. Doch als er die Rechnung des Arztes sah, setzte sein Herzschlag aus und er starb.
Die internationale Finanzlage ist ebenfalls von einiger Komik gekennzeichnet. Einerseits will die ganze Welt den Amerikanern Waren verkaufen, andererseits wollen sie alle keine Dollars nehmen. Die Lösung dieses Problems ist eigentlich recht trivial. Es gibt drei verschiedene Lösungsmöglichkeiten:
(1) Wir verkaufen den Amis nichts mehr.
(2) Wir verkaufen weiter und hören auf zu jammern.
(3) Wir bleiben weiterhin die selben doppelmoraligen, tratschenden Klageweiber, Heulsusen und Muttersöhnchen, die wir schon immer waren.“
Was wird passieren? Ich tippe auf Variante (3). Mutti, Mutti, hilf uns. Diese gemeinen Amerikaner, die hauen uns ...
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Dieses Board gehört wohl eindeutig zu 3.
Wenn Dt. mal wieder ordentlich wachsen würde, würde das US-Defizit auch etwas sinken.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=747066#post747066)
Der Originalbeitrag stammt wohl von John Wayne, bevor er besoffen in die Prärie ritt.
:hihi
jetzt wissen wir erst nichts von dem Vola Trade.
Hat jeamand den Link auf Germanistis neues Forum zur Hand ?
Danke !
http://www.hall-of-finance.ch/
:dd
Nasdaq soll sich mal über den grossen Teich bewegen. Die finden zu wenig Nachwuchskrieger für die Marines und für Freiwillige gibt's gratis ne Greencard. Kleines Manko: erst muss Syrien befreit werden, erst danach (und nur wenn man noch lebt) lockt das gelobte Land :lach....
Sonntag, 06. März 2005
Israel beschuldigt Syrien
Der israelische Aussenminister Silvan Shalom wirft Syrien erneut «Verwicklung in den Terrorismus» vor. Er fordert den vollständigen Abzug der syrischen Truppen aus dem Libanon.
Vor seiner Abreise in die USA sagte Shalom heute im israelischen Radio, Syrien sei in «terroristische Angriffe» auf Israel und auf die USA im Irak verwickelt. Das Land missachte die Resolution 1559 des Uno-Sicherheitsrats zum vollständigen Rückzug der syrischen Truppen aus dem Libanon.
Die Umgruppierung der Truppen im Nachbarland, die der syrische Präsident Bashar al-Assad gestern angekündigt hatte, bezeichnet Shalom als lediglich «kosmetische Massnahme», die «unannehmbar» sei. Der Libanon habe «das Recht, frei, demokratisch, souverän und unabhängig zu sein», betont der Aussenminister.
Dies sei das «Unterpfand» für bessere Beziehungen zwischen Israel und dem Libanon sowie für einen möglichen Friedensvertrag zwischen beiden Ländern. Israel sei auch zu einem Dialog mit Syrien bereit und habe zu diesem Zweck «diskrete Kontakte» aufgenommen.
Allerdings könne Damaskus nicht «von Frieden sprechen und gleichzeitig den Terrorismus unterstützen sowie den Drogenhandel im Libanon decken und davon profitieren», so Shalom.
Seymore Hersh meinte Juni 05 geht's los :rolleyes: ....
syr
nasdaq10.000
06.03.2005, 17:39
Der Originalbeitrag stammt wohl von John Wayne, bevor er besoffen in die Prärie ritt.
:hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=747068#post747068)
Das Grossklappentum ist das einzige Tum
zu dem einige wenige Vertreter der Anti-USA-Liga noch fähig sind.
Dies allerdings ausschliesslich im anonymen Netz.
Ansonsten gilt für die Deutsch-Willies,
die sich ihre Pest selbst an den Hals gewählt haben:
ZITAT: 06. März 2005
UMFRAGE
Jeder vierte Deutsche fürchtet um seinen Job
Fast jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland fürchtet, in den kommenden sechs Monaten seinen Job zu verlieren. Das geht aus einer Forsa-Umfrage hervor, die von der Bundesregierung in Auftrag gegeben wurde.
Berlin - Die Hälfte der Bevölkerung ist laut der Umfrage dafür, weitere Arbeitsmarktreformen anzupacken, die andere Hälfte dagegen, berichtet die "Welt". 24 Prozent der Befragten beurteilen ihre gegenwärtige wirtschaftliche Lage mit "gut". Doch 51 Prozent betrachten ihre Lage als "weniger gut" und 25 Prozent als "gar nicht gut".
Nach dem Umfrageergebnis halten 51 Prozent der Befragten die Durchsetzung der Arbeitsmarkt-Reformen für richtig, 40 Prozent für falsch. 49 Prozent befürworten die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, 42 Prozent lehnen das Kernstück der Hartz-Reform ab. Die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland gilt für 81 Prozent der Befragten als Hauptgrund für die anhaltend schlechte Arbeitsmarktlage.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,345059,00.html
Unserem Buben steht einer Karriere als patriotischer Sänger nichts im Wege.
:hihi
Singen kann teuer werden!
Ernst Corinth 06.03.2005
Sogar das Lied "Happy Birthday to you" ist in den USA Copyright geschützt
Nicht nur in den USA hört beim Copyright der Spaß auf. Und dennoch hat wohl fast jeder schon einmal gegen die Copyright-Bestimmungen verstoßen. Beispielsweise während einer Geburtstagsfeier in einem Restaurant, bei der das Lied "Happy Birthday to you" laut und vernehmlich angestimmt wurde. Dieser Song, dessen Melodie aus dem 19. Jahrhundert und dessen Text aus den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammen, ist nämlich über Umwege in den Besitz des Medienunternehmens "Time Warner" geraten und daher tatsächlich bis 2030 Copyright geschützt. Das heißt: Im privaten Rahmen darf man die bekannten Zeilen singen, aber nicht in aller Öffentlichkeit. Dann muss man dafür eigentlich zahlen.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19609/1.html
Das Grossklappentum ist das einzige Tum
zu dem einige wenige Vertreter der Anti-USA-Liga noch fähig sind.
Dies allerdings ausschliesslich im anonymen Netz.
Ansonsten gilt für die Deutsch-Willies,
die sich ihre Pest selbst an den Hals gewählt haben:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=747076#post747076)
Selbst den Schwachsinn hat er auf der Festplatte,
weil es für ein paar neue, selbstständige Sätze nicht reicht.
:hihi
Nasdaq, führst du mal wieder Selbstgespräche auf dem dir eigenen Niveau? Am Stammtisch in der Kneipe um die Ecke hat es sicher noch einen Platz frei, da wirste dein Hartz IV.-Geld locker los und findest Anschluss :lach....
Sonntag, 06. März 2005
China fordert Atomgespräche der USA mit Nordkorea
China hält direkte Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea für erforderlich, um die Sechser-Gespräche über das nordkoreanische Atomwaffenprogramms wieder in Gang zu bringen.
Am Mechanismus der Sechser-Gespräche will Peking festhalten. Aussenminister Li Zhaoxing forderte jedoch mehr «Flexibilität» der «Hauptbeteiligten». Ein hoher Beamter des Aussenministeriums wurde deutlicher: «Um die Verhandlungen wieder aufzunehmen und Fortschritte zu erzielen, hoffe ich, dass Washington zustimmt, bilaterale Gespräche mit Pyongyang zu führen.»
Der Tageszeitung «China Daily» sagte Yang Xiyu, Direktor des Büros für die koreanische Halbinsel, die Gespräche könnten «ähnlich» laufen wie die bereits erfolgten Kontakte der USA mit Nordkorea im Rahmen der Sechser-Gespräche, an denen auch Südkorea, Japan und Russland teilnehmen.
Die USA sprachen sich gegen direkte Gespräche mit Pyongyang aus. Aussenminister Li Zhaoxing berichtete a