Silke
13.12.2000, 07:51
Also ich fasse mal kurz zusammen:
Floridas Richter äußerten sich gegen 22.30 und gaben bekannt, das 25000 unklare Stimmen nichtmehr ausgewertet werden. Es sind zwar Ungereimtheiten darin enthalten - aber man könne nicht direkt von Betrug sprechen.
Danach äußert sich der Supreme in Washington, daß es Verfassungwidrig sei die restl. 45 000 Stimmen handauszuzählen - gab aber die Entscheidung ob dies noch gemacht werden solle, wieder zurück an Florida!
Weiterhin - lt. Presse raten selbst enge Vertraute und Rechtsanwälte von Gore das Handtuch zu werfen. Er solle seine Niederlage eingestehen!
Was will man uns nun damit sagen?
Theoretisch wenn Bush jetzt offiziell als Gewinner dastehen würde, hätte er doch von vorneherein einige Minuspunkte und wäre somit in seiner Handlungsweise eingeschränkt. Dies wiederum würde die Vereinigten Staaaten auf Jahre hin zur Lachnummer der Nation machen. Der Einfluß des Großen Bruders wäre nichtmehr so aussagekräftig wie vorher. Man hätte ziemlich an der Machtstellung eingebüßt.
Ich unterstelle jetzt einfach mal ein ab 12.12.2000 abgesprochenes Spiel. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem Washington den schwarzen Peter zugespielt bekommen hat.
Denn - NUR Bush zum Sieger zu erklären - würde dies o.g. Szenario wahrscheinl. beinhalten.
Plädiert man aber auf eine Einsicht von Gore und dessen Gefolgsleuten aus einer doch recht ausweglosen und eingefahrenen Situation so kann man hier weltpolitisch gesehen einiges Kaputte wieder geraderücken!
Heißt: Die Gore Anhänger gestehen offiziell die Niederlage ein - geben sich geschlagen und Bush wird zum Sieger ernannt.
Hätte der Supreme court Gestern die Verfassung geändert - so hätte dies Wahrscheinlich einen langfristigen Crash Amerikas und der Weltwirtschaft bedeutet. Denn die Verfassung ist ja das oberste Gut Amerikas!
dies meine pers. Ansichten
Würde mich um einen regen Meinungsaustausch freun http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
MM
Floridas Richter äußerten sich gegen 22.30 und gaben bekannt, das 25000 unklare Stimmen nichtmehr ausgewertet werden. Es sind zwar Ungereimtheiten darin enthalten - aber man könne nicht direkt von Betrug sprechen.
Danach äußert sich der Supreme in Washington, daß es Verfassungwidrig sei die restl. 45 000 Stimmen handauszuzählen - gab aber die Entscheidung ob dies noch gemacht werden solle, wieder zurück an Florida!
Weiterhin - lt. Presse raten selbst enge Vertraute und Rechtsanwälte von Gore das Handtuch zu werfen. Er solle seine Niederlage eingestehen!
Was will man uns nun damit sagen?
Theoretisch wenn Bush jetzt offiziell als Gewinner dastehen würde, hätte er doch von vorneherein einige Minuspunkte und wäre somit in seiner Handlungsweise eingeschränkt. Dies wiederum würde die Vereinigten Staaaten auf Jahre hin zur Lachnummer der Nation machen. Der Einfluß des Großen Bruders wäre nichtmehr so aussagekräftig wie vorher. Man hätte ziemlich an der Machtstellung eingebüßt.
Ich unterstelle jetzt einfach mal ein ab 12.12.2000 abgesprochenes Spiel. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem Washington den schwarzen Peter zugespielt bekommen hat.
Denn - NUR Bush zum Sieger zu erklären - würde dies o.g. Szenario wahrscheinl. beinhalten.
Plädiert man aber auf eine Einsicht von Gore und dessen Gefolgsleuten aus einer doch recht ausweglosen und eingefahrenen Situation so kann man hier weltpolitisch gesehen einiges Kaputte wieder geraderücken!
Heißt: Die Gore Anhänger gestehen offiziell die Niederlage ein - geben sich geschlagen und Bush wird zum Sieger ernannt.
Hätte der Supreme court Gestern die Verfassung geändert - so hätte dies Wahrscheinlich einen langfristigen Crash Amerikas und der Weltwirtschaft bedeutet. Denn die Verfassung ist ja das oberste Gut Amerikas!
dies meine pers. Ansichten
Würde mich um einen regen Meinungsaustausch freun http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
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