Eric
21.12.2000, 09:10
B2B – Erfolgsstory wiederholt sich nicht
Die Business-to-Business (B2B)-Gewinner von heute werden nicht die Gewinner von morgen sein, prophezeit der Branchenexperte Joe Bousquin vom US-Finanzportal TheStreet.com.
B2B-Softwareunternehmen wie Ariba [Nasdaq: ARBA] und Commerce One [Nasdaq: CMRC] seien die Highflyer der Branche im Börsenjahr 2000 gewesen. B2B-Software werde zwar auch im nächsten Jahr noch gebraucht, jedoch müsse diese dann mehr können, als einfach nur Käufer und Verkäufer auf virtuellen Handelsplätzen zusammenzuführen, so Bousquin.
Software für Handelsplattformen sei nur ein Teil des Puzzles. Die Zukunft gehöre aber Anwendungen, mit denen gleichzeitig auch bestehendes Inventar verwaltet werden könne – Software für das Beschaffungswesen, wie sie beispielsweise von Unternehmen wie i2 Technologies [Nasdaq: ITWO], Manugistics [Nasdaq: MANU], Oracle [Nasdaq: ORCL] und SAP [NYSE: SAP] entwickelt werde.
Ein B2B-Analyst der Investmentbank USB Piper Jaffray sieht das ähnlich. Es sei einfach schlauer, wenn ein Unternehmen vor dem Erwerb bestimmter Produkte auf einem elektronischen Handelsplatz im eigenen Bestand nachsehen könne, ob sie überhaupt gebraucht werden, so der Analyst.
© 20.12.2000 www.stock-world.de (http://www.stock-world.de)
Die Business-to-Business (B2B)-Gewinner von heute werden nicht die Gewinner von morgen sein, prophezeit der Branchenexperte Joe Bousquin vom US-Finanzportal TheStreet.com.
B2B-Softwareunternehmen wie Ariba [Nasdaq: ARBA] und Commerce One [Nasdaq: CMRC] seien die Highflyer der Branche im Börsenjahr 2000 gewesen. B2B-Software werde zwar auch im nächsten Jahr noch gebraucht, jedoch müsse diese dann mehr können, als einfach nur Käufer und Verkäufer auf virtuellen Handelsplätzen zusammenzuführen, so Bousquin.
Software für Handelsplattformen sei nur ein Teil des Puzzles. Die Zukunft gehöre aber Anwendungen, mit denen gleichzeitig auch bestehendes Inventar verwaltet werden könne – Software für das Beschaffungswesen, wie sie beispielsweise von Unternehmen wie i2 Technologies [Nasdaq: ITWO], Manugistics [Nasdaq: MANU], Oracle [Nasdaq: ORCL] und SAP [NYSE: SAP] entwickelt werde.
Ein B2B-Analyst der Investmentbank USB Piper Jaffray sieht das ähnlich. Es sei einfach schlauer, wenn ein Unternehmen vor dem Erwerb bestimmter Produkte auf einem elektronischen Handelsplatz im eigenen Bestand nachsehen könne, ob sie überhaupt gebraucht werden, so der Analyst.
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