Joerg
08.01.2001, 06:20
In den frühen Morgenstunden aufgeschreckt durch eine Meldung der New York Times, die 17% ihrer Internet-Abteilung dichtmachen will, um in 2002 ein positives Cash-Flow zu generieren:
The New York Times Co. (NYT:NYSE - news) said it's cutting 17% of the staff at its Internet division.
The Times said Sunday the move is a bid to make the unit profitable on a cash-flow basis in 2002. The job cuts will affect 69 people at the unit, called New York Times Digital.
"We continue to be confident about the future of NYTD and about the utility of the Internet as an additional medium through which we can profitably serve our customers - both readers and advertisers," Russell Lewis, president and chief executive officer of The New York Times, said in a statement. "Since its inception, NYTD has demonstrated a tremendous ability to adapt to the changing Internet marketplace."
Quelle: TheStreet.com
Woran liegt eigentlich diese Erkenntnis, die Internetbereiche zu reduzieren. Ich frage mich, inwieweit der Verbraucher auch eine Mitschuld daran trägt, dass Firmen, die einen starken Internetbereich aufgebaut haben , in Schwierigkeiten geraten. Liegt es daran, dass die Leute nicht gut sind, die dort arbeiten? Dass kann doch nicht sein.
Ein Grundproblem des I-Nets im Allgemeinen ist m.E. auch die Haltung des Users. Denn der erwartet alles umsonst. Er betrachtet das Internet als eine Informationsquelle, die in ihren unendlichen Weiten gehaltvolle Wissenpoole aufgebaut hat. Will der user nicht einsehen, dass die Aufbereitung von Wissen, von Informationen eine Menge Geld kostet? Das gleiche Problem existiert seit Jahrzehnten in den Geisteswissenschaften ...
Hmmmmmmm, vielleicht sind meine Gedanken ja am frühen Montag morgen auch nur ein bißchen verwirrt, zudem ich selbst als user meinen erheblichen Teil dazu beitrage, das Internet nach Wissen abzusaugen.
Joerg
The New York Times Co. (NYT:NYSE - news) said it's cutting 17% of the staff at its Internet division.
The Times said Sunday the move is a bid to make the unit profitable on a cash-flow basis in 2002. The job cuts will affect 69 people at the unit, called New York Times Digital.
"We continue to be confident about the future of NYTD and about the utility of the Internet as an additional medium through which we can profitably serve our customers - both readers and advertisers," Russell Lewis, president and chief executive officer of The New York Times, said in a statement. "Since its inception, NYTD has demonstrated a tremendous ability to adapt to the changing Internet marketplace."
Quelle: TheStreet.com
Woran liegt eigentlich diese Erkenntnis, die Internetbereiche zu reduzieren. Ich frage mich, inwieweit der Verbraucher auch eine Mitschuld daran trägt, dass Firmen, die einen starken Internetbereich aufgebaut haben , in Schwierigkeiten geraten. Liegt es daran, dass die Leute nicht gut sind, die dort arbeiten? Dass kann doch nicht sein.
Ein Grundproblem des I-Nets im Allgemeinen ist m.E. auch die Haltung des Users. Denn der erwartet alles umsonst. Er betrachtet das Internet als eine Informationsquelle, die in ihren unendlichen Weiten gehaltvolle Wissenpoole aufgebaut hat. Will der user nicht einsehen, dass die Aufbereitung von Wissen, von Informationen eine Menge Geld kostet? Das gleiche Problem existiert seit Jahrzehnten in den Geisteswissenschaften ...
Hmmmmmmm, vielleicht sind meine Gedanken ja am frühen Montag morgen auch nur ein bißchen verwirrt, zudem ich selbst als user meinen erheblichen Teil dazu beitrage, das Internet nach Wissen abzusaugen.
Joerg