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Tom
13.01.2001, 21:40
Steve Harmon: Der Netzwerkwahnsinn

Gehören Sie allen Ernstes zu den Anlegern, die Juniper Networks [Nasdaq: JNPR] für das 150-fache des Gewinns handeln wollen? Wenn ja, dann haben Sie wohl immer noch nicht genug vom letztjährigen Bärenmarkt.

Aktien aus dem Bereich optische Netzwerke sind teuer und risikoreich. Lassen Sie sich nicht von dem Hype um den Sektor blenden! Trotz der drastischen Kursstürze des letzten Jahres gibt es immer noch eine Handvoll Investoren, die bereit sind, alles auf einige wenige Unternehmen zu setzen. Auf Firmen, die die Netzwerke der nächsten Generation für Stimm- und Datenübertragung bauen wollen.

Natürlich kommen wir mit unseren antiquierten Kupferleitungen heute nicht mehr weit. Über diese Drähte sind bereits seit 100 Jahren Telefongespräche und mittlerweile auch Internetdaten übermittelt worden. Investoren aber, die nach wie vor bereit sind, diese Aktien zu überhöhten Kursen zu kaufen, gehören in unseren Augen zu den Momentum-Spekulanten, die die Fundamentaldaten der Unternehmen ignorieren.

Das Jahr 2000 war von hoher Volatilität und scharfen Abwärtstrends gekennzeichnet. Die übertrieben hohen Bewertungen, die bei den Technologiewerten insgesamt lange Zeit "normal" waren, sind es im Glasfaserbereich offensichtlich noch.

In der Tat kommt es vor, dass Glasfaser-Startups mit nur einem einzigen Produkt und keinerlei Umsatz, geschweige denn Gewinn, für mehrere Milliarden Dollar aufgekauft werden. Das ist allerdings eher die Ausnahme als die Regel. Es gibt so viele Möchtegern-Anbieter, die in dieser Zukunftsbranche mitspielen wollen und letztendlich nur Papier hin und her tauschen: Ein völlig übertriebener Aktienkurs wird gegen eine kaum gehandelte Aktie eingetauscht, nur um ein Produkt zu bekommen.

Momentan befinden wir uns nicht mehr in einem Wachstums-, sondern in einem Substanzmarkt. Wir schreiben das Jahr 2001 und nicht mehr 1998 oder 1999. Und eine Zinssenkung macht noch keinen Frühling, wie man so schön sagt.

Vom technologischen Vorsprung Junipers in Sachen Router sind auch wir überzeugt. Wir wissen, dass die junge Firma dem Marktführer Cisco [Nasdaq: CSCO] durchaus Paroli bietet (im Klartext: ihm Marktanteile abjagt), und dass Umsatz und Gewinn dramatisch gestiegen sind. Aber hat einmal jemand darüber nachgedacht, ob Juniper jemals seiner hohe Bewertung gerecht werden kann? Zu viele Anleger spekulieren auf eine Übernahme Junipers durch eine größere Netzwerkfirma – infolge dessen müssen wir schon heute einen entsprechend hohen Preis für die Aktie bezahlen.

Die Gefahr bei dieser Vorgehensweise liegt darin, dass der Aktienkurs mittlerweile so hoch ist, dass potenzielle Käufer abgeschreckt werden. Schauen wir uns die Zahlen einmal genauer an:

ausstehende Aktien 349,72 Mio.
Aktienkurs 115,47 Dollar
Marktkapitalisierung 40.382,17 Mio. Dollar
langfristige Verbindlichkeiten 1.161,10 Mio. Dollar
Umlaufvermögen 1.085 Mio. Dollar
Unternehmenswert 40.458,27 Mio. Dollar
Umsatz (01.01. - 30.09.2000) 378,1 Mio. Dollar
voraussichtlicher Gesamtumsatz 2000 504,13 Mio. Dollar
Gewinn (01.01. - 30.09.2000) 85,8 Mio. Dollar
voraussichtlicher Gesamtgewinn 2000 114,4 Mio. Dollar

Umsatzerwartung 2001 1.134,3 Mio. Dollar
Gewinnerwartung 2001 260,89 Mio. Dollar

voraussichtliches Kurs-/Umsatzverhältnis 2000 80
voraussichtliches Kurs-/Gewinnverhältnis 2000 353

voraussichtliches Kurs-/Umsatzverhältnis 2001 36
voraussichtliches Kurs-/Gewinnverhältnis 2001 155

Bei der Erstellung der obigen Tabelle sind wir recht großzügig verfahren: Nach wie vor gehen wir von einer Nettogewinnspanne von 23 Prozent und positiven Einnahmen für 2001 aus. Um dies zu erreichen, darf das Unternehmen allerdings keine Akquisitionen tätigen, die auf der Kostenseite extrem zu Buche schlagen würden. Möglicherweise sind Firmenaufkäufe für Juniper aber unumgänglich, um die Produktlinie zu ergänzen.

Die Marktpräsenz von Juniper und die Tatsache, dass das Unternehmen dem Routerriesen Cisco das Wasser reichen kann, gefällt uns sehr. Junipers Produkte "M20", "M40" und andere aus der "M"-Serie sind die besten Lösungen, um Daten mit schwindelerregender Geschwindigkeit zu befördern.

UUNET, die Tochter von WorldCom [Nasdaq: WCOM], Cable & Wireless [NYSE: CWP] und AT&T [NYSE: T], allesamt Weltklasse-Unternehmen, zählen zu Junipers Kundenstamm. Ein Großteil des Umsatzes fließt jedoch nur aus zwei Quellen in die Kassen des Unternehmens: von Cable & Wireless sowie von UUNet – und das ist bedenklich.

Im Dezember hat Ericsson Juniper-Aktien, die das Unternehmen noch vor dem Börsengang Junipers erworben hatte, verkauft. Auch das wirft ein negatives Licht auf das Unternehmen. Denn Ericsson hat bei dem Verkauf gut abgesahnt, während die wieder auf den Markt geworfenen Aktien den Streubesitz und den Gewinn Junipers verwässert haben.

Stärker noch fällt der so genannte "Trickle Down"-Effekt ins Gewicht: Zur Zeit reduzieren viele Unternehmen ihre Kapitalausgaben – Internet-Service-Provider, Backbone-Provider, junge Telekommunikationsgesellschaften (so genannte CLECs) usw. Das wird sich auch auf die Bilanzen der Netzwerkunternehmen auswirken.

Zugegeben, Juniper kann der großen Nachfrage nach seinen Routern kaum nachkommen. Aber auch wenn das Unternehmen zum neuen Marktführer werden und Cisco allmählich in Vergessenheit geraten sollte, muss man sich fragen, wie hoch die Aktie noch steigen kann.

Cisco ist hier das beste Beispiel: Als unangefochtener Marktführer mit über 90 Prozent Marktanteil verfügt das Unternehmen über eine Nettogewinnspanne von etwa 14 Prozent. Die Marktkapitalisierung belief sich am 8. Januar auf 263 Milliarden Dollar, das Kurs-/Gewinnverhältnis für 2000 lag bei 89 – lächerlich hoch in unseren Augen.

In den vergangenen zwölf Monaten hat Cisco Router und Netzwerklösungen im Wert von 21,5 Milliarden Dollar verkauft. Das ergibt ein Kurs-/Umsatzverhältnis von ungefähr zwölf. Das voraussichtliche KUV von Juniper für 2001 liegt bei 36, das KGV bei 155! Unerträglich hoch.

Fazit: Die Fundamentaldaten rechtfertigen die immer noch vorherrschenden übertrieben hohen Kurse am Markt nicht. Auch der Netzwerk-Sektor wird nach unserer Einschätzung nicht gegen den Wechsel der Anleger hin zu Substanzwerten und gegen die Straffung der Kapitalmärkte immun bleiben.

Schluss mit den wahnsinnigen Höhenflügen der Technologie-Firmen: Ab jetzt wird auf Gewinn geachtet!

Ralph
13.01.2001, 22:07
Ist ja lobenswert, wenn sich Steve Harmon jetzt als "Anwalt der Aktionäre" aufspielt ...... er soll aber mal seine Top 10-Liste des Jahres 2000 betrachten, denn hätte er damals bereits diese Denkansätze publiziert, dann wäre es zu "Carnage 2000" vermutlich nicht gekommen.

Abgesehen davon, .... die nach wie vor sehr hohe Bewertung der "Fiber Optics" kann sich natürlich wirklich zu einem Problem entwickeln, denn der Rückgang der "Capital Expenditures" wird sich 2001 so richtig in den Bilanzen dieser Börsenlieblinge niederschlagen.

Aber bisher glaubt das in der Tat kein Mensch, sonst würde JNPR & Co. nicht an einem Tag 30% zulegen.

Ralph

<font size=1>[Dieser Beitrag wurde von Ralph am 14.01.2001 editiert.]</font>

Silke
14.01.2001, 09:13
Och komm - ist der Beitrag wirklich von dem STEVE HARMON??? Schade, daß ich seine Tagesanalysen letztes Jahr nicht archiviert habe - aber da hat genau ER anders über den Markt und die Technologie gesprochen wie jetzt. Kann mich noch entsinnen, daß er für eine vorzeitige email-Zustellung seines Musterdepots 2000 80 oder 100 DM genommen hatte.

Der Schlawiner der http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif !

amüsanter Artikel
MM

Tom
14.01.2001, 12:54
Hi,

Steve Harmon hat leider in den letzten 2 Jahren immer wieder daneben gelegen.Für mich sind seine Aussagen bedeutungslos.Viel wichtiger ist mir H.S.Dent. Seit ich sein Buch "Die goldenen 2000er" gelesen habe ist die Richtung für mich völlig klar.Das dies nicht ohne Rückschläge,Unter-und Übertreibungen geht sollte jeden klar sein.Das sollte einen auch überhaupt nicht beunruhigen.

Mensch,wir werden in den nächsten 10 Jahren mehr Geld an der Börse verdienen als wir und heute erträumen können !

Das beste daran ist aber das wir jetzt beide Seiten kennengelernt haben.Über-u.Untertreibungen liegen sicherlich
im Sinn und Wesen der Börse.Dies sollte sich in Zukunft sicher noch verstärken da die handelnden Personen durch die einfacheren Börsenzugangsmöglichkeiten sehr stark wachsen werden.

Obiger Artikel ist von der Finanzseite : http://www.stock-world.de bzw. http://www.stock-world.de/exp/

Folgender Artikel von Maydorn gefällt mir auch sehr gut.

Alfred Maydorn
Kommentar vom 10.01.2001

Hurra, die Aktien fallen!
Das neue Jahr hat genauso angefangen wie das alte aufgehört hat: Mit tiefrot eingefärbten Bildschirmen, täglich schrumpfenden Depots und frustrierten Aktionären. Doch es gibt auch einige Aktionäre, oder besser gesagt „Anti-Aktionäre“, die in diesen Tagen ein breites Grinsen im Gesicht haben. Und je tiefer die Kurse fallen, desto breiter wird das Grinsen und desto voller werden die Taschen bzw. die Depots. Es handelt sich dabei um die Leerverkäufer bzw. Shortseller, also Anleger, die von fallenden Kursen profitieren.

Das funktioniert ganz einfach: Im Gegensatz zum normalen Aktiengeschäft werden die Papiere erst verkauft und dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückgekauft, möglichst natürlich deutlich billiger, aber das ist in diesen Tagen ja recht wahrscheinlich. Da man die Aktien ja vor dem ursprünglichen Verkauf nicht besitzt, muss man sie sich vorher ausleihen. Dies wird von der jeweiligen Bank oder dem Broker erledigt, der entweder Aktien aus dem eigenen Bestand oder einem anderen Institut an den Leerverkäufer ausleiht. Der verkauft sie dann am Aktienmarkt, kauft sie später zurück und gibt sie der Bank wieder. Die Differenz zwischen Verkauf und Kauf ist der Gewinn bzw. Verlust des Leerverkäufers.

In Deutschland ist das Leerverkaufen von Aktien nur sehr eingeschränkt möglich. Wenn überhaupt erlauben es Kreditinstitute nur dann , wenn die zuvor verkauften Aktien am gleichen Tag wieder zurückgekauft werden. In den USA hingegen ist es nichts Besonderes, mit fallenden Kursen Geld zu verdienen. Es spielt fast keine Rolle, ob man eine Aktie zuerst kauft oder zuerst verkauft, zumindest technisch nicht. Denn erfolgreich waren in den letzten Monaten wohl fast nur diejenigen, die zuerst verkauft haben. In Anbetracht der seit Monaten fallenden Kurse ist es kein Wunder, dass das Spekulieren auf fallende Kurse immer beliebter wird. Immer mehr Anleger, Profis und Private, springen auf den Zug auf und entdecken wie einfach es ist, mit fallenden Kursen viel Geld zu verdienen. Und das in der Regel auch noch in sehr kurzer Zeit, denn runter geht es mit den Kursen deutlich schneller als rauf.

Während Anfang 2000 auf den Internet-Boards und in Trading-Centern gefragt wurde, was man noch kaufen kann, heißt die Frage heute: „Was kann man denn noch verkaufen?“ Und immer wieder werden neue Aktien entdeckt, die sich noch nicht zu stark gefallen sind und dann aggressiv (leer-)verkauft. Selten war es so einfach Geld zu verdienen. Aber Vorsicht, denn hatten das nicht viele Käufer von Aktien Anfang 2000 auch gedacht? Wurde damals nicht jeder noch so kleine Rückschlag zum Kauf genutzt? Schien es nicht so, als könnten Aktien gar nicht fallen? Wenn die Masse etwas entdeckt, ist es meistens schon zu spät. Und das Leerverkaufen von Aktien hat in den USA mittlerweile Hochkonjunktur. Jede noch so kleine Erholung am Aktienmarkt wird für neue Leerverkäufe genutzt. Dies ist einer der Gründe, warum nachhaltige Erholungen vor allem bei Technologieaktien in den letzten Wochen ausgeblieben sind.

Aber wehe, wenn aus welchen Gründen auch immer die Aktien nur ein paar Tage kräftig steigen. Dann sind die Leerverkäufer gezwungen, sich einzudecken, also ihre verkauften Aktien zurückzukaufen. Denn das Verlustpotenzial eines Leerverkäufers ist unbegrenzt. Wer bei 20 Dollar eine Aktie verkauft und sie erst bei 60 zurückkauft hat 40 Dollar pro Aktie verloren. Der Käufer der gleichen Aktie kann im Höchstfall die eingesetzten 20 Dollar verlieren.

Und so werden die Tage kommen, an denen sich die Leerverkäufer eindecken müssen und dann mit ihren Käufen für weitersteigende Kurse sorgen. Jeder Leerverkäufer ist schließlich ein potenzieller Käufer – irgendwann muss er zurückkaufen. Und so können anziehende Kurse in eine echte Kaufpanik münden, die für die Leerverkäufer einem Crash bedeuten, sozusagen einem „Crash nach oben“. Einen kleinen Vorgeschmack, wie so etwas aussieht, haben wir am Tag der Zinssenkung in den USA beobachtet. Leider hat es sich dabei um eine Eintagsfliege gehandelt. Was fehlt, sind drei oder mehr aufeinanderfolgende Tage mit steigenden Kursen an der Nasdaq. Das hat es übrigens seit Anfang September nicht mehr gegeben.

In diesem Sinne,Alfred Maydorn

Aber man braucht nicht Maydorn zu sein um erkannt zu haben was um den Jahreswechsel so abgelaufen ist.
Man sollte viel öfter einfach den Verstand ausschalten und nur auf seinen Bauch hören (bei mir ist es der kleine Fingen,grins),dann könnte manche Fehlentscheidung vermieden werden.

I'm bullish Tom

Ralph
14.01.2001, 12:58
Hi German,

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, ">Zitat:</font><HR>
Ich bleibe jedoch dabei: das Recht, seine Meinung zu ändern, wenn sich die Situation ändert, sehe ich fast als notwendige Pflicht an. Sonst hält man nur rigide an einmal gefaßten Meinungen und Standpunkten fest und findet sich schnell im Lager der "Unbelehrbaren" wieder.
[/quote]

..... da stimme ich Dir hundertprozent zu ! ..... aber, müssen wir Abby Cohen jetzt deswegen nicht in das "Lager der Unbelehrbaren" stecken ?

Ralph

jani
14.01.2001, 14:10
Der Artikel von Maaydorn hinsichtlich der Shortseller macht m.E. mehr als Sinn. Spätestens wenn die Verkaufswellen endgültig nachlassen, haben die Shorties ein erhebliches Problem.
Im Moment dürften noch die Pessimisten überwiegend, was gut ist für den Markt.
Ich denke bare, daß sich schon vor der nächsten FED Sitzung die Shorties vorsichtshalber eindecken werden, was die Nasdaq, falls sie nicht vorher nochmal grob abgestürzt ist, an die 3000 Points treiben wird.
Und dann muß man sehen, ob Greenspan 0,5, 025 oder nichts macht.
Nur 0,5% Senkung könnte m.E. eine größere Ralley auslösen, wobei 0,25% m.E. besser wäre, da dies weitere 0,25% Spielraum läßt. Vielmehr ist m.E. wg. Inflationsgefahren z.Z. nicht drin.

Grüße Jani

Ralph
14.01.2001, 15:13
German,

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, ">Zitat:</font><HR>
In der neuesten "Capital" beispielsweise äußert sie sich in einem Interrview zuversichtlich zu den High-Techs.
[/quote]

A. Cohen hat sich schon seit Mai/Juni 2000 immer wieder positiv zu High-Techs gemeldet ..... ihr S&P500-Ziel für Ende 2.000 lag bei knapp 1.600 .... leider kam kein einziges Mal ein Wort der Mahnung von ihr ! http://www.stock-channel.net/Board/smilies/frown.gif

.... aber wer sich darüber wundert, der findet den Grund hier ... Abbey Cohen (http://www.stock-channel.net/Board/Forum3/HTML/000389.html)

Da sind mir die Bledgets, Meekers etc. schon lieber, die die Zeichen der Zeit vielleicht erkannt haben.

Ralph

Ralph
14.01.2001, 20:07
German,


<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Arial, Helvetica, Verdana, Tahoma, ">Zitat:</font><HR>
Wer auf Analysten hört, lebt (vielleicht) verkehrt. Aber auch man selbst kann irren![/quote]

Sehr weise Worte !
<IMG SRC="http://www.stock-channel.net/Board/icons/icon14.gif" border=0>

Ralph