Vollständige Version anzeigen : Was machen die Amis morgen ? .... ich versuch' das Licht anzumachen !
Ich muss sagen, dass ich die letzten Tage gar nicht mehr so "bearish" bin, wie ich das vor sechs oder neun Monaten gewesen bin ..... einigen komme ich deswegen "unheimlich" vor http://www.stock-channel.net/Board/smilies/biggrin.gif .... schön http://www.stock-channel.net/Board/smilies/biglaugh.gif
Für mich befinden sich die Märkte im Moment im "Niemandsland". Angesichts meiner vorsichtigen und konstruktiv bullishen Einstellung im Moment, habe ich seit einer Stunde die "relative Sicherheit der Seitenlinie" gewählt.
Denn genau von dieser Position aus, fällt es einem leichter, den Startschuss für eine Rallye auszumachen. Sollte sie vom jetzigen Niveau aus starten, dann wäre sie meines Erachtens eine ziemlich lauwarme Angelegenheit, die letztlich in einer Korrektur enden dürfte ..... wenn dabei dann noch der 50-Tage GD unterschritten würde, dann wäre sie relativ schnell und heftig.
Jeder der Ami-Indizes bewegt zum Takt seines eigenen Trommlers .... letztlich eine Rotation auf höchster Ebene, die die Sinne vernebelt. Deswegen bin ich jetzt erstmal für einen Moment zurückgetreten.
Der Dow Jones kann in dem Tempo nicht weiterlaufen. Der Nasdaq wird getrieben, von einer gewaltigen Lawine "Short-Covering", der SP500 steigt zwar, aber auf eine Art und Weise, die alles stimmt, nur nicht zuversichtlich.
Im Moment stehe ich an einer Kreuzung, wo der "Weise" http://www.stock-channel.net/Board/smilies/biglaugh.gif wartet, bis sich das Ganze etwas aufgeklart hat. Erst dann werden wir klarer sehen, und dann gilt es .... aber soweit sind wir (Investoren) noch nicht.
Heute beginnt das FOMC-Meeting. Die Broker, die mit der FED zu tun haben, gehen von 50 BP aus. Ich könnte mir aber auch 25 BP vorstellen, denn in Reihen der FED gibt es immer noch ein paar "Falken", die es zwar Greenspan erlaubt haben, zwischen den Sitzungen mit Zinssenkungen aufzuwarten, die aber jetzt etwas zurückhaltend damit sind.
Die Geldmenge (eine anderes hocheffektives Steuerungselement der FED) wächst rapide, die Hypotheken-Refinazierungen laufen auf Hochtouren (auf Level, fast wie in Boomzeiten), selbst das Verbrauchervertrauen ist noch relativ robust.
Die Wirtschaft hat sich im Dezember und Januar verlangsamt, ein Teil geht auf das sehr kalte Wetter zurück. Die Arbeitslosenrate, ein nachhängender Indikator, verharrt bei 4%. Will die FED jetzt wieder Level anpeilen, wie wir sie in den letzten Jahren gesehen haben ?
Sollte die FED aber un 50 BP senken, dann wird sie für die nächste Zukunft auf jeden Fall "Wait-and-See" spielen, bevor sie wieder agiert
Egal wie es kommen wird, der Markt wird "Sell the Rate Cut News" spielen und sich auf die nächste erwartete Zinssenkung konzentrieren. .....
..... ich bin mir aber nicht sicher, ob ihm gefällt, was er in der Zwischenzeit zu sehen bekommt.
Good luck
Ralph
Na das hört sich doch schon wieder besser an http://www.stock-channel.net/Board/smilies/biggrin.gif !
Dacht ja schon, daß einer Dein Paßwort geklaut hatte http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
tschaui
MM
Mary,
auch wenn ich etwas vorsichtig bin, ..... ich bin nicht mehr so bearish ..... ich werde die Dips selektiv kaufen ! .... genauso wie zuletzt ! .... und bin gut dabei gefahren !
Ralph
Ralph, Du schreibst, das Konsumentenvertrauen sei noch relativ robust. Heute kam es mit 114,4 heraus, nachdem ein Level um die 125 erwartet worden war. Das ist der niedrigste Stand seit Dezember 1996, als ein Wert von 114,2 gemeldet worden war. Oder machst Du Deine Feststellung an anderen Daten fest, wenn ka, interessiert mich das.
Gruß
KA111
<font size=1>[Dieser Beitrag wurde von KA111 am 30.01.2001 editiert.]</font>
MARKTSENTIMENT & WOCHENAUSBLICK / FED im Fokus
Alan Greenspan begruesste in seiner Rede vor dem Haushaltsaus-
schuss des US-Senats am letzten Donnerstag die von Bush angekuen-
digten Steuersenkungen, bemerkte aber auch, dass die langfristig
ausgelegten Steuersenkungsplaene keine Auswirkungen auf die aktu-
elle Zinspolitik der FED haetten. Gleichzeitig warnte er vor
einer zu expansiven Geldpolitik, da in diesem Fall der Abbau der
Staatsschulden in Frage gestellt wuerde. Anschliessend zeigte er
jedoch Moeglichkeiten auf, wie Steuersenkungen mit gleichzeitigem
Schuldenabbau in Einklang zu bringen waeren. Definitiver waren
dagegen seine Aussagen zum aktuellen Stand der US-Konjunktur. So
haelt er fuer das laufende erste Quartal eine Wirtschaftswachs-
tumsrate nahe Null fuer wahrscheinlich, rechnet danach aber mit
einer Stabilisierungstendenz.
Auch die uebers Wochenende auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos
gehaltenen Reden vieler Staatschefs, Wirtschaftsexperten und Un-
ternehmensvorstaende deuten darauf hin, dass sich die US-Konjunk-
tur schneller als bisher erwartet abkuehlt. Bei einer aktuellen
US-Wirtschaftswachstumsrate nahe Null erwarten wir fuer Mittwoch,
20.15 Uhr MESZ, die Bekanntgabe einer Zinssenkung um 50 Basis-
punkte. War Greenspan bisher Verfechter kleinerer Zinsschritte,
wird er unserer Meinung nach nicht umhinkommen, die Zinsen deut-
lich zu senken. Einige Experten erwarten sogar eine Zinssenkung
um 75 Basispunkte. Fakt ist, dass die Maerkte eine Zinssenkung
von 50 Basispunkten bereits eingepreist haben. In diesem Fall
rechnen wir mit einer moderat positiven Reaktion der Maerkte.
Sollte die Zinssenkung sogar hoeher ausfallen, werden die Maerkte
noch positiver reagieren, waehrend bei einer Zinssenkung um
lediglich 25 Basispunkte starke Abgaben zu erwarten sind.
Generell erwarten wir, dass die FED durch weitere massive Zins-
senkungen in der Lage sein wird, die US-Konjunktur zum zweiten
Halbjahr auf einem niedrigeren, dafuer aber inflationsfreien
Niveau zu stabilisieren. Bis dahin wird sich das Tauziehen
zwischen Zinssenkungsphantasien und schlechten Unternehmenser-
gebnissen allerdings weiter fortsetzen. Positive Impulse sehen
wir aufgrund der Zinssenkungen - die im zweiten Quartal bzw. im
zweiten Halbjahr unserer Einschaetzung nach auch in Euroland be-
vorstehen - fuer die Banktitel, die von Zinssenkungen erfahrungs-
gemaess in einer fruehen Phase profitieren. Unser Favorit hierbei
ist die Deutsche Bank, die gestern ihr Alltime-High ueberschrei-
ten konnte.
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KA111,
wenn ich sage, dass das Vertrauen noch relativ robust sei, dann mache ich das natürlich nicht an einem Montsvergleich fest, sondern betrachte mir die absolute Höhe dieses Index.
Und da muss man feststellen, dass sich das Verbrauchervertrauen von geradezu euphorischen Höhen -teilweise erzielt durch ein Mass extremster Selbstüberschätzung - jetzt in normalen realistischen Regionen bewegt.
Ralph
Hallo Ihr,
ich bin als bär beeidruckt von der Festigkeit der Anleger. Muß gestehen, daß ich im Vorfeld des heutigen heißten Tages an der Wallstreet mit Gewinnmitnahmen gerechnet habe. Zu denken gibt mir: Mit was für einer "Selbstverständlichkeit" die Amis hier konstant agieren.
a) Entweder der Mensch folgt wieder seinem Urinstinkt als Herdentier und wir erleben deshalb diese Festigkeit "Wenn der net vekauft verkauf ich auch nicht" - dann würde allerdings eine Masse von stopp loss orders aktiviert werden - falls H. Greenspan heut nicht das tut was der Markt möchte. Natürlich auch andersrum stop buy orders!
b) Wir haben wieder mal Jumbo Ohren an der Wallstreet und einen Adlerblick in die Wirtschaftsdaten genossen! --->eigentl. eher unwahrscheinlich - dennoch möglich!
c) Egal was Heut passiert - es wird positiv ausgelegt. --->theoretisch möglich. Hier könnten wir folgendes abwegen:
Bruttosozialprodukt (welches um 14. veröffentlicht wird) ist sehr schlecht - nahe bei Null. Greenspan wird sich hinreisen lassen 50 Basispunkte zu erhöhen da Gefahr in Verzug! ----> damit wäre die Hoffnung erfüllt die in Greenspan gesetzt wurde!
andere Version:
Bruttosozialprodukt ist nicht ganz so schlecht. Bewegt sich um ca. 1 rum. Greenspan wird nur um 25 Basispunkte senken. Und die Amis zeigt es der Welt, daß sie zumindest kurzfristig nicht rezessionsgefährdet ist!
Letzere Version ist eigentl. die für mich einleuchtenste Version. ALLERDINGS ist H. Greenspan immer unberechenbar - und hat irgendwas im Ärmel womit keiner rechnet. Und wenn es nur so ein kleiner ergänzender Nebensatz ist - der seine Wirkung nie verfehlt (egal ob jetzt positiv oder negativ gesehen).
Also schaun wir mal ob der Tag Heute aussergewöhnlich geschichtseintreibend wird!
Hier bin ich auch gerade in der Hinsicht des von Patrick bereits beobachteten Euro/Dollar Verhältnisses gespannt!
Denn nochmal so eine bodenlos schlechte Zahl wie Gestern und der Euro rockt um 14.30 wieder um 1-2 cent!
Denn die Öl und Gaspreise fallen langsam, da die "wärmere" Saison beginnt. Also gibt es in dieser Hinsicht keine Verpflichtung der importierenden Industrie sich mit Dollars einzudecken!
cu
MM
artistin
31.01.2001, 10:44
Hi,
das mit dem Verbaucher-Vertrauen ist mir nicht ganz klar. Hab gelesen, daß er auf dem tiefsten Stand seit 1990 ist, für mich hört sich das nicht sooo robust an.
Freue mich aber über die vorsichtig optimistischen Töne von Ralph http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif, kann dies auch mit den Werten, die er zur Zeit im Visier hat, nachvollziehen.
Persönlich glaube ich, daß ein Vakuum nach der Zinsentscheidung und den Earnings entstehen könnte, in dem schlechter als erwartete Zahlen und Daten nochmals kleine Brände verursachen könnten.
Ich bleibe vorsichtig unterinvestiert.
grüsse
artistin http://www.stock-channel.net/Board/smilies/smile.gif
wow so mutig sind die Amis noch nie in der Vorbörse in Richtung Bruttosozialprodukt marschiert. Mutig mutig - da staunt man
http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
MM
naja was höher steigt, kann auch umso tiefer fallen http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
foxy
http://www.stock-channel.net/Board/smilies/biggrin.gif das ist gut foxy *lol* - aber tipp einmal, daß die Daten besser als erwartet sind. Evlt. eine kleine Überraschung!
Ansonsten würd ich sagen, daß die Amis in ihre Tradition das Harakiri aufnehmen!
http://www.stock-channel.net/Board/smilies/smile.gif
MM
DJN: *DJ Fed Cuts Funds Rate 0.50-Pt To 5.5%; Sees Slowdown Risk
FED SAYS ERODING CONSUMER, BUSINESS CONFIDENCE, HIGHER ENERGY COSTS JUSTIFY CUT
FED SAYS INFLATION CONTAINED, CONTINUED PRODUCTIVITY GAINS SHOULD SUPPORT GROWTH
FED SAYS BOARD VOTED 5-0 ON DISCOUNT RATE CUT
Hehe, muss doch mal wieder Waxie loben, auf ihn ist einfach Verlass http://www.stock-channel.net/Board/smilies/smile.gif Er sagte runter gehts bei 25 und auch bei 50 Basispunkten Zinssenkung, hoch nur bei 75 Basispunkten Senkung. Great http://www.stock-channel.net/Board/smilies/biggrin.gif
so nun vervollständigen wir mal die Traditonellen Punkte und nehmen das Harakiri mit auf!
Nun haben wir lang lang Zeit bis zur nächsten FED Sitzung - und den Quartalszahlen!
Jetzt geht es langsam ans Eingemachte. Wir haben den erneuten Anlauf, zumindst bis zur jetzigen Uhrzeit, Richtung Norden , sprich 3050 Punkten, wieder abgewürgt. Oftmals dürfen wir uns das nichtmehr leisten. Sonst drehen alle charttechnischen Indikatoren bald in kälteres Gefilde!
Die börse macht es echt spannend!
cu
MM
Damit sich die Bullen nicht von mir auf die Füße getreten fühlen, will ich noch folgendes klarstellen... mit "great" meinte ich Waxie`s Treffsicherheit, nicht dass der Markt fällt, gelle http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
Ja Mary, es ist spannend, selbst wenn man nur zukuckt. Bin gespannt wo wir schließen.
ANALYSE: US-Zinsentscheidung wirkt sich eher langfristig auf US-Wirtschaft aus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Zinsentscheidung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (Fed) vom Mittwoch, die Leitzinsen um 50 Basispunkte zu senken, dürfte nach Experten-Ansicht kurzfristig keine Auswirkungen mehr auf die US-Wirtschaftsentwicklung haben. Die Fed müsse mit ihrer Entscheidung die Konjunkturentwicklung bis Ende 2001 beziehungsweise im Jahr 2002 im Auge behalten, hieß es, da das Potenzialwachstum in den USA gesund sei.
Der Markt hoffe nun, dass die Leitzinskürzung um 50 Basispunkte die Wirtschaft in den USA wieder in Schwung bringe, sagte Volkswirt Bastian Hepperle von der WestLB in Düsseldorf. "Die Schlagzeile könnte lauten: Die Fed wird es schon richten", fügte er hinzu. Der Experte hält bei den Leitzinsen nun noch einen weiteren "kleinen Schritt" nach unten für möglich. Je nachdem, wie der NAPM-Einkaufsmanagerindex am Donnerstag und das nächste US-Verbrauchervertrauen ausfallen würden, sei bei der nächsten Offenmarktsitzung am 20. März 2001 eine weitere Zinsabsenkung um 25 Basispunkte zu rechnen. "Aber vielleicht geschieht das auch schon im Februar", sagte Hepperle.
Gegenwärtig sieht der Ökonom die US-Wirtschaft nicht in einer Rezession. Auch die Frage, ob es sich bei der gegenwärtigen Konjunkturentwicklung in Amerika um eine harte oder eine weiche Landung handele, wollte er nicht eindeutig beantworten: Es sei zu schwierig, eine eindeutige Definition für die beiden Begriffe zu finden. "Die Entwicklung in den USA liegt irgendwo dazwischen. Es ist ein Mittelding zwischen 'hard' und 'soft landing'", sagte er. Klar sei, dass wahrscheinlich die Zahlen für das Wachstum des US-Bruttoinlandsproduktes (BIP) im ersten, vielleicht auch noch im zweiten Quartal schwach bleiben würden, erklärte Hepperle. Am Mittwoch hatte das US-Handelsministerium die BIP-Zahlen für das vierte Quartal 2000 vorgelegt. Mit einer jährlichen Rate von 1,4 Prozent war das BIP-Wachstum im Berichtsquartal schwächer ausgefallen, als von Experten erwartet (Prognose plus 2,0 Prozent).
Die Absenkung des Leitzinses um 50 Basispunkte markiere erst den Beginn einer neutralen Geldpolitik und repräsentiere noch nicht eine expansive Strategie der US-Notenbank, erklärte die Frankfurter DGZ-Deka-Bank. Die frühe kräftige Zinssenkung dürfte zur Stabilisierung der Markterwartungen beitragen. Allerdings werde dieser Zinsschritt im ersten und zweiten Quartal "realwirtschaftlich keine große Bedeutung mehr haben", sagte Paul Terres, Analyst der Bank.
"Wir halten nach dieser Entscheidung der Fed keine größere Zinskürzung mehr für möglich. Eine nochmalige Absenkung des Zinssatzes auf 5,25% ist das höchste der Gefühle", fügte er hinzu. Die heutige Entscheidung werde sich erst gegen Ende des Jahres beziehungsweise im Jahr 2002 auswirken. Deshalb sehe die DGZ-Deka-Bank den "Zinssenkungsspielraum" eher begrenzt.
"Die US-Notenbank ist bezüglich des Potenzialwachstums in den USA grundsätzlich positiv gestimmt ist", erklärte er. So gebe es kaum Anzeichen dafür, dass die langfristigen Technologiefortschritte und die damit verbundenen Produktivitätszuwächse in den Vereinigten Staaten zurück gehen könnten. Von ihrem Potenzial her verfüge die USA damit immer noch über hohe Wachstumschancen. Vor diesem Hintergrund seien die wirtschaftlichen Aussichten in den USA für Ende 2001 positiv. Diese Situation müsse nach Auffassung der DGZ-Deka-Bank die Fed bei weiteren Zinsentscheidung im Auge behalten.
Hinsichtlich des langfristigen Potenzials der US-Wirtschaft hatte sich der Offenmarktausschuss in seiner Begründung für die Zinsentscheidung optimistisch gezeigt. Weil die langfristigen Fortschritte im Technologie-Sektor und die damit verbundenen Produktivitätssteigerungen kaum nachlassen würden, werde so das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten künftig im Zusammenwirken mit den abgesenkten Leitzinsen gefördert, hieß es./av/sk
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