Vollständige Version anzeigen : SSB kürzt Kurzziel für Sun Microsystems
Solly Cuts Price Target For Sun Microsystems
By TSC Staff
1/12/01 10:54 AM ET
Salomon Smith Barney slashed its rating on Sun Microsystems (SUNW:Nasdaq - news) to neutral from buy and reduced its price target on the computer-maker, citing the risk from slowing business computer spending.
Salomon analyst John Jones cut his 12-month price target to $30 from $55, below current levels, and said he made a relatively minor earnings estimate cut, to 69 cents a share from 71 cents for fiscal 2001, and to 85 cents a share from 90 cents a share for fiscal 2002.
In morning Nasdaq trading, Sun Microsystems was off 75 cents, or 2.3%, to $31.19.
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Ralph
Ralph,
was interessiert die börse zur Zeit auf und Abstufungen...was ist das ? http://www.stock-channel.net/Board/smilies/biggrin.gif
Ich hab ja gedacht die Börsianer haben was aus dem vergangenen Jahr gelernt - aber da ist wirklich sehr wenig hängen geblieben.
Mensch sind die helle - aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Sollen se nur machen - wir hatten in der Vergangenheit eine riesige Blase und wir tun eben genau wieder die selben Fehler!
Aber ohne mich - neee mit Köder gelockt und dann den Stecker rausziehen ist nichtmehr!
viel spaß
MM, glücklich nichtinvestiert!
<font size=1>[Dieser Beitrag wurde von MaryMeeker am 12.01.2001 editiert.]</font>
Mary, nicht vergessen, wer meint das Ergebnis vorher zu kennen, sollte auch mitspielen und passend aufhören! Was wahrscheinlich im letzten Jahr genauso passierte (erst kräftig pusten und dann tief reinstechen), aber auch dieses Jahr werden viele Ihre Performance machen müssen, da dürfen schon mal wieder ein paar kleine über die Klinge gehen! Vielleicht fallen die gesamtsprünge des Marktes geringen aus, aber ob ich von 5000 2500 abziehe oder von 2200 1100, es macht weiterhin 50% Verlust. http://www.stock-channel.net/Board/smilies/eek2.gif
Matze http://www.stock-channel.net/Board/smilies/smilewinkgrin.gif
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a little paranoia is a good thing
Trüffelschwein
13.01.2001, 03:29
Es erstaunt mich schon, wie eine relativ geringe Herunterstufung der Earnings eine derart hohe Herabstufung der Kursziels bewirkt.
Ich denke, zur Zeit verarschen die Analysten die Anleger genauso wie letztes Jahr, nur in der anderen Richtung.
Gibt es eigentlich eine Statistik, die den Zusammenhang zwischen Analysten Up-/Downgrades und Kursverlauf aufzeigt? Ich habe den Verdacht, daß ein gehäuftes Auftreten von Downgrades ein guter Kontra-Indikator ist. Und entsprechend natürlich bei Upgrades.
Ciao, Trüffelschwein
@matze wir werden es ja sehen - nur hab ich pers. keine Lust mehr auf den Stress. Da schau ich mich dann für festere Anlagen lieber nach was Solideren um. Mir kommt der Sinneswandel der Amerikaner etwas schnell und forsch. Sollte es bei deren Meinung bleiben - schön und gut dann blähen wir eben wieder ein Blase auf - die dann, vielleicht auch erst wieder in zwei Jahren, zum knallen kommt. Wenn ich mal selbstkritisch mit mir bin, so haben mich die 3 Jahre an der amerikanischen Börse mehr graue Haare gekostet wie es eigentl., durch drei Jahre geteilt, wert war.
Der Spaß des Investierens ist mir ordentlich vergangen und ich empfinde eine Investition in Amiland eigentl. mehr als Anspannung denn Entspannung. Immer auf der Kippe zwischen Hoffen und Bangen.
@Trüffelschwein,
Um Dich an Deinen eigenen Wunsch zu erinnern, denk ich Deine Ausdrucksweise oben ist nicht ganz o.K. . Denn nach Deiner eigens eingeführten Kritik wollten wir hier das board nicht auf WO Niveau abtrifften lassen. Deshalb denk ich das sich veräppeln bzw. hinters Licht führen einfach besser macht - wie Dein o. Geschriebenes! http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
Danke
MM
<font size=1>[Dieser Beitrag wurde von MaryMeeker am 13.01.2001 editiert.]</font>
Trüffelschwein,
es gibt in der Tat einen Indikator (muss mal sehen, ob ich ihn finde), der die Kursbewegungen in Relation zu Analysten Up- und Downgrades setzt ..... dieser wirkt in der Tat als Kontraindikator
..... allerdings -und darin liegt die Crux- funktioniert dieser nur an Extrempunkten, will heissen, wenn die Kurse extrem tief gefallen bzw. extrem stark angestiegen sind. Und dieser Indikator lässt sich dann oftmals erst eine gewisse Zeit hinterher einsetzen, da man die Stärke einer Bewegung sehr selten präzise voraussagen kann !
Wenn es so einfach wäre, nur auf Up- und Downgrades entsprechend konträr zu reagieren, dann würde die Börse dies bereits vorwegnehmen und der Effekt wäre dahin ..... leider müssen wir uns immer noch den Kopf zerbrechen, wie wir uns verhalten.
Good luck dabei
Ralph
Merrill Downgrade Darkens Sun Microsystems' Skies
By Eric Gillin
Staff Reporter
2/21/01 9:25 AM ET
Gloomy skies over Sun Microsystems (SUNW:Nasdaq - news)got grayer Wednesday after Merrill Lynch analyst Tom Kraemer cut his rating on the stock to neutral from accumulate while scaling back earnings estimates.
Kraemer dropped Sun's fiscal 2001 earnings-per-share estimate to 65 cents from 68 cents and its 2002 earnings estimate to 84 cents a share from 89 cents a share. Current Wall Street consensus estimates, according to First Call/Thomson Financial, call for Sun to make 66 cents a share in 2001, and 84 cents a share for 2002.
Kraemer also lowered his revenue estimates on the server maker, pegging fiscal 2001 at $20.7 billion, a $200 million reduction from previous forecasts. Fiscal 2002 was lowered to $25.9 billion from $26.1 billion. And the danger of future reductions isn't over.
"Economic softness is accelerating non-economic trends that threaten Sun and raise the likelihood that numbers may need to again be reduced," he wrote in a note to investors.
Kraemer said that Sun's channel inventories were at a three-year-high and that the situation could get even worse, due in part to equipment returns from failed dot-coms. And to add insult to injury, dot-coms that are still around have already blown their bucks on new servers and aren't likely to go shopping at Sun any time soon.
"It may take three quarters to burn through this, and new Ultra Sparc III-based servers just exacerbate the price cuts needed to move inventories," Kraemer wrote.
The downgrade really stings Sun, which hasn't had much to cheer about in the last six months. It hit a 52-week-low Tuesday and has dropped 66% since hitting a high of $64.66 on Sept. 1. Sun's shares were trading at $20.06 on Instinet Wednesday morning before the bell, off 9.8% from their Tuesday close of $22.25.
That's quite a comedown for a company that had been the darling of the tech world, easily beating estimates by a healthy margin and never having anything negative to say about earnings growth.
But times have changed, and the economic slowdown has really hurt Sun, which supplied the guts and bolts of the dot-com boom. Now that the boom has busted, many clients Sun used to rely on no longer exist, making growth even more difficult. Add in slowing information technology spending at older, more reliable customers, and the once blue skies turn a very dark gray.
Source: TheStreet
SUNW, aktuell mit 8% im Minus !
Ralph
Jesse Livermore
21.02.2001, 20:02
Hab schon mit dem Gedanken gespielt bei 25 E in SUNW einzusteigen. Bin zwar nicht gläubig aber mein Gott zum Glück hab ich es sein lassen.
Es ist alles im Moment so sinnlos.
Wenn ich mich an die zeiten zurückerinnere als das Kapital noch auf dem Sparbuch lag. Keine Rendite aber auck keine grauen Haare. Vermute bei Medtronic dürften bei dem Markt die Geschäfte ganz gut laufen. Herzschrittmacher werden immer gebraucht und jetzt verstärkt.
Vielleicht ist es besser die nächsten Monate abzutauchen.
Jesse
Jessi,
wenn Du mit SUNW nicht traden willst, dann solltest Du einen Einstieg noch zurückstellen .... das fundamentale Umfeld ist zu nebulös.
Trading ja, Investment nein !
Ralph
Der Spezialist für Internetserver und- software Sun Microsystems bringt eine neue Niedrigpreis-Workstation auf den Markt, die an Rivalen verlorenes Terrain zurückerobern soll. Die neue Maschine richtet sich vor allem gegen auf Microsofts Windows basierende Systeme, die in einen früher Unix dominierten Markt eindrangen. Sun hält derzeit einen Marktanteil von rund 60% im Bereich Unix-Hochleistungsrechner.
Das neue Gerät, Workstations nennt man Hochleistungsrechner, die vor allem für die Verarbeitung von großen Datenmengen gebraucht werden, ist nur rund ein Fünftel so teuer wie eine Maschine von Hewlett-Packard, die Sun als größten mit Windows arbeitenden Konkurrenten bezeichnet. Aktuell verliert die Su! n-Aktie 3,6% auf 20,00$
Jedes Mal wenn das Marktforschungsinstitut International Data Corporation (IDC) die Umsatzdaten für den Server-Markt veröffentlicht, ist für fast alle großen Unternehmen des Sektors etwas Gutes dabei. So verbucht Compaq starke Umsätze im Niedrigpreis-Segment, Hewlett-Packard verdoppelt die Umsätze im Bereich teurerer Unix-Server fast und die billigeren Modelle des Direktverkäufers Dell verkaufen sich um 37% besser als im vorigen Jahr.
Im Jahr 2000 zeigt sich aber hauptsächlich Sun Microsystems von der Sonnenseite. An der Spitze liegt zwar immer noch IBM, doch kann Sun sich in vielen Bereichen verbessern. Insgesamt wächst der Server-Umsatz der Kalifornier um 42% von 7,3 Mrd. 1999 auf 10,3 Mrd.$ 2000. Damit übertrifft man sowohl Compaq als auch HP und erreicht nach IBM den zweiten Platz. Ein Umsatz von 4,3 Mrd.$ im Niedrigpreis-Segment bedeutet d! en zweiten Platz hinter Compaq aber vor IBM und HP und im Highend-Bereich, Server die mehr als 1 Mio.$ oder mehr kosten, steigert Sun den Umsatz um 84% auf 2,1 Mrd.$, während IBMs Umsätze um 7% auf zurückgingen.
Die Marktanteile sind hart umkämpft. Jeder will eine Scheibe vom Markt abhaben, der IDC zufolge 2000 um 7% auf 60 Mrd.$ anwuchs. Obwohl die große Interneteuphorie vorbei ist, verfolgen immer noch viele Unternehmen den Plan, das Netz in ihre Geschäftsaktivitäten einzubinden. Und da der PC-Markt so gut wie gar nicht wächst, konzentrieren sich immer mehr Unternehmen der Branche auf das Servergeschäft. Eine ähnlich Studie der Marktforscher von Dataquest weist zwar etwas andere Zahlen auf, aber in beiden Berichten ist IBM vorne an, und Sun hat Compaq und HP überholt.
Die IDC-Studie zeigt zudem, welche Server-Segmente am viel versprechendsten sind. Der von IBM dominierte Markt für überdimensionale Großrechner (Mainframes) schrumpfte z.! B. um 18% auf 3,9 Mrd.$, während der Unix-Markt 14% auf 29 Mrd.$ wuchs und der Markt für Windows-Server 31% auf 13,9 Mrd.$ zulegte. Interessant ist auch, dass der Bereich für Server, die mit dem Open-Source-Betriebssystem Linux betrieben werden, um 132% auf 1,7 Mrd.$ gewann. Insgesamt legte der US-Markt um 8% auf 22,9 Mrd.$ zu und wuchs damit etwas schneller als der globale Markt (+7%).
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