Vollständige Version anzeigen : Wirtschaftsdaten von 14.30
FEB. RETAIL SALES OFF 0.2% VS. UP 0.4% EXPECTED
8:30am 03/13/01 FEB. EX-AUTOS RETAIL SALES DOWN 0.3% VS. UP 0.2% EXPECTED
8:30am 03/13/01 JAN. RETAIL SALES REVISED FROM 0.7% TO 1.3%
8:30am 03/13/01 RETAIL SALES UP 2.7% FROM YEAR AGO
8:30am 03/13/01 FEB. AUTO SALES UP 0.2%; FURNITURE SALES DOWN 1.9%; DURABLES FLAT
8:30am 03/13/01 FEB. NONDURABLES SALES OFF 0.3%; DEPARTMENT STORE SALES UP 0.5%
8:30am 03/13/01 SOFT RETAIL SALES PUT PRESSURE ON FED TO BE MORE AGGRESSIVE
Futures reagieren gemischt. Nach Veröffentlichung schossen wir kurz in die Höhe - momentan sind wir allerdings wieder genauso schnell am abgeben!
Frage dreht sich wohl momentan um den Zinsschritt.Wie sind die obigen Wirtschaftsdaten dahingehend zu interpretieren??
:(
MM
Retail sales drop 0.2% in Feb.
With January's revisions, sales meet expectations
By Rex Nutting, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 8:33 AM ET Mar 13, 2001
WASHINGTON (CBS.MW) - After a spending spree in January, consumers paused in February.
Retail sales fell 0.2 percent to $274.5 billion in February on the heels of a sharply upwardly revised 1.3 percent gain in January, the Commerce Department said Tuesday.
Combined, the two month's sales matched expectations. Sales were up 2.7 percent over last February's level of $267.3 billion.
The unexpected loss in February could put pressure on the Federal Reserve to slash interest rates more aggressively to combat sagging confidence and to bolster demand. The Federal Open Market Committee meets in one week to consider changes to monetary policy.
FRONT PAGE NEWS
Investing in Irish stocks
Most analysts are forecasting a 50-basis-point cut in the Federal funds rate to 5 percent.
Economists surveyed by CBS.MarketWatch.com expected sales to rise 0.4 percent in February, but that was before they knew about the big upward revision to January's numbers.
Initially, the government said sales rose 0.7 percent in January, but it changed that estimate to 1.3 percent after receiving more complete data. The first survey is based on a smaller sample of stores.
The big drop in February was felt by furniture stores, where sales plunged 1.9 percent to $14.2 billion after soaring 3.1 percent in January.
Auto sales rose 0.2 percent to $67.5 billion after gaining 1.3 percent in January.
All told, sales of durable goods were flat at $111.9 billion. Sales of durables were down 1.1 percent from last February.
Sales of nondurables fell 0.3 percent in February to $162.6 billion. Sales were up 5.5 percent from a year earlier.
In February, sales at restaurants sank 1.5 percent after rising 3 percent in January. Grocery store sales rose 0.6 percent.
Sales at general merchandise stores rose 0.3 percent, while sales at department stores rose 0.5 percent to $26.7 billion.
Sales at gas stations dropped 0.2 percent as the price fell. Sales at drug stores rose 0.8 percent after gaining 2.6 percent in January. Drug store sales are up 13.3 percent in the past 12 months
Nach dem gestrige Kursverfall herrscht vorbörslich eine vorsichtig optimistische Stimmung an der Wall Street. Darauf weisen zumindest die US-Futures hin. Die
Terminkontrakte auf die großen US-Indices geben häufig ein Bild der Stimmungslage unter den Börsianern. Die Kontrakte auf den Technologie-Index Nasdaq liegen
mit 1,6% deutlich im Plus und auch die Futures auf den breiter gefassten S&P 500-Index zeigen sich mit einem Plus von 0,5% freundlich.
Nach der Warnung des Mobilfunkherstellers Ericsson tauchen nun auch Stimmen auf, die davon ausgehen, dass den finnischen Branchenprimus Nokia das gleiche
Schicksal ereilen wird. So gehen z.B. Analysten von Lehman Bros. davon aus, dass Nokia noch vor dem 20. April, wenn man die Zahlen für das 1. Quartal bekannt
gibt, die Umsatz- und Gewinnschätzungen senken wird. Dem Telekommunikationssektor droht also weiteres Ungemach. Nokia fällt außerbörslich von 21,45$ auf
21,15$.
Entgegen den ! Erwartungen sind die Einzelhandelsumsätze in den USA im Februar nicht weiter gestiegen, sondern sogar gefallen. Ohne die volatilen Zahlen aus dem
Automobilbereich gehen die Umsätze um 0,3% zurück, inklusive der Automobilverkäufe liegen sie 0,2% im Minus. Allerdings liegt das revidierte Januar Ergebnis mit
einem Zuwachs von 1,3% deutlich höher als zuvor gedacht. Bisher ging man von einem Plus von 0,8% aus.
Charttechnik
Die angesprochenen negativen Signale kamen am Montag voll zur Geltung. Der kurzfristige (braune) Abwärtstrend wurde gestern erneut unterboten. Diese Gerade
dürfte nun wieder die Funktion eines Widerstands einnehmen. Nun notiert die Linie bei 1.980 Punkten. Auch der gelbe kurzfristige Abwärtstrend, aktuell bei 2.150,
fungiert als Widerstand. Die Unterstützung bei 2.000 Punkten war am Montag nur wenig hilfreich. Dieser Bereich mutiert nun zu einem Widerstand. Ferner liegen
Hürden bei 2.251 und bei 2.320 Punkten. Interessante Unterstützungsniveaus sind bei 1.930 und bei 1.750 Punkten.
Die Markttechnik bleibt schlecht. Der Aroon signalisiert einen Abwärtsmarkt. Ein Verkaufssignal sendet der MACD und auch der ProjectionOscillator will
„verkaufen“. Immerhin notiert letzterer schon im überkauften Bereich. Die Umsätze sind unerfreulicherweise auch angestiegen. Für einen finalen Sell-Off ist dies aber
noch zu wenig.
Unternehmen heute
Der Hersteller von Business-Software Peregrine Systems wird Extricity für ca. 168 Mio.$ in Aktien übernehmen. Extricity produziert Programme, die die
Internet-Kommunikation mit Lieferanten, Partnern und Käufern ermöglichen . Vorbörslich kommt kein Kurs zustande.
PurchasePro.com teilt mit, dass der Vorstandsvorsitzende Charles E. Johnson vor hat, einen Teil seiner 23%-igen Beteiligung an dem Unternehmen zu verkaufen.
Die Firma betreibt Internetseiten, auf denen Unternehmen Zubehör kaufen und verkaufen können, Das Papier steigt vorbörslich leicht von 10,00$ auf 10,38$.
Der Hersteller von Chemikalien, die gebraucht werden, um Computerchips z! u produzieren, Cabot Microelectronics erwartet, dass der Umsatz im 2.
Geschäftsquartal, das mit dem 31. März endet, 15% bis 20% unter dem Niveau des vorangegangenen Quartals liegen wird. Die schwache Auftragslage führe dazu,
dass der damalige Umsatz von 68,6 Mio.$ nicht weider erreicht werde. Die Aktie verliert von 60,00$ auf 52,00$.
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