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Vollständige Version anzeigen : Russell 2000 .... wann erwischt es die Kleinen !


Ralph
19.03.2001, 18:50
Es gab zuletzt eine Menge Diskussion um die Putperformacne der Small- und Mid-Caps ..... sogar neue Fonds wurden aufgelöst.

Erinnert ihr euch noch, als man vor Wochen auch dem Dow Jones Industrial Average ob seiner "Outperformacne" auf die Schulter klopfte.

Dieses Geschwätz ist zuletzt ziemlich verstummt. Wenn man sich jetzt den Russell 2000, der Small- und Mid-Caps in sich vereint betrachtet, dann stellt man fest, dass er kurz vor dem Bruch seiner Unterstützung steht.

http://members.tripod.de/ProfitGalore/RUT_d160301.gif

Klar hat er sich besser gehalten, als seine "kollegen", aber eine Serie von tieferen Tiefs, sind alles andere als vertrauenserweckend.
Wenn der Russell 2000 die 440 Punkte nach unten durchbricht, dann könnte er sich so verhalten, wie seinerzeit der DOW, als der die 10300 durchbrach, oder der SP500 bei 1250.

Denkt dran, dass es in diesen geringkapitalisierten Bereichen, nur wenig Kraft bedarf, um diesen baden gehen zu lassen .... wenn da erstmal richtiger Verkaufsdruck einsetzt ..... good night !

Ralph

Ralph
11.01.2002, 06:50
http://www.stock-channel.net/usergfx/ralph/Indices/RUT_d090102.gif

Aber erst einen Trendbruch abwarten ...... solange das nicht der Fall ist, ist noch alles ok ! ...... die erste Zielzone wäre der Bereich 50/200 GD, die sich schneiden sollten ....... nice profit sollte es so eintreten !

Ralph

Ralph
10.05.2002, 21:23
Es mehren sich die Anzeichen, dass dem Markt das "next leg down" bevorsteht. Dies abgeleitet aus der zunehmenden Schwäche der Small- und Midcap-Werte (vertreten im Russell 2000, RUT).

Dieser Sektor der Kapitlatisierung konnte man in den letzen Monaten bewusst als "Rückgrat des Marktes" bezeichnen .......... während die etablierten und grossen Sektoren nichts auf die Beine getellt haben, ist der RUT gelaufen wie das "Lottchen".

Aber dies sollte jetzt vorbei sein .... der RUT hat heute das Tief von vergangenem Dienstag, den Aufwärtstrend und den 50GD nach unten durchbrochen.

Wieso ist die Schwäche der Small-Caps so von Bedeutung? ............ Die finale Phase eines primären Abwärtstrendes ist sehr oft durch ein Ausbreiten der Schwäche in ehemalige "Leader-Sectos" hinein gekennzeichnet!!

Die Schwäche des RUT und vieler Small-Cap-Werte scheint dies mit dem "Broadening-Process" zu signalisieren ................ dies deutet auf einen weiteren deutlichen Abschwung hin!!!

pheidros
10.05.2002, 22:02
Hallo Ralph,

den nachfolgenden Artikel fand ich interessant:

Unabhängig davon, dass 80% der ausländischen Anleger in den großen Werten investiert sind, gibt es schon seit geraumer Zeit eine Hinwendung zu den small und mid caps. Auch in Deutschland konnte man bei gezielter Auswahl in MDax und Co gutes Geld verdienen. Ich denke im Zuge des Paradigmenwechsels wird es das Geld sukzessive aus den Aktien in andere Anlagen treiben. Nur ausgewählte Sektoren und Regionen werden "laufen". Solche Zeiten hat es immer gegeben. Die Aktie als überlegene Anlageform ist eine Trenderscheinung. Aber bei der Wahl des zugrundeliegenden Indexes gibt es selbst im small cap Bereich Unterschiede:

Index-Auswahl entscheidet über zukünftige Risikobereitschaft


Falsche Benchmark raubt Rendite


Mancher Vermögensberater oder Fondsmanager schlägt zwar seinen Vergleichsindex, bleibt dabei aber trotzdem hinter dem Markt zurück. Der Anleger sollte sich deshalb erklären lassen, warum eine bestimmte Benchmark gewählt wurde und dann entscheiden, ob diese zu seinen Zielen passt.


PETER KÖHLER
HANDELSBLATT, 30.4.2002

FRANKFURT/M. „Small is beautiful“ lautet derzeit die Parole an den Aktienbörsen. Nebenwerte, die von den Analysten mit „small and mid caps“ auch sprachlich aufgemöbelt wurden – sind stark in Mode gekommen. Wer vor einem Jahr auf diese Werte in den USA gesetzt hat, konnte 21,96 % gut machen. Oder waren es 13,98 %? Die Antwort lautet: beides stimmt, denn der S & P Smallcap 600 hat klar besser abgeschnitten als der Russell 2000 (Tabelle).

Wer hier bei der Indexwahl auf’s falsche Pferd gesetzt hat, dem entgingen wertvolle Performancepunkte. Obwohl beide Marktbarometer in die gleiche Richtung zielen, sind die Ergebnisse höchst unterschiedlich. Der auf Indizes spezialisierte Internetdienst Indexfunds.com hat die Diskrepanz zum Anlass genommen, um nach den Ursachen zu forschen. Resultat: Abweichende Konzepte bei der zeitlichen Anpassung und bei den Aufnahmekriterien ließen die Indizes auseinander laufen.

Das Beispiel illustriert recht gut, dass es für einen Anleger nicht ausreicht, ein spezielles Marktsegment im Auge zu haben. Er sollte sich auch über die sie abdeckenden Indizes informieren. In der Anlagepraxis spielt das vor allem dann eine Rolle, wenn es an die Auswahl eines Fonds geht. Denn die Fondsmanager wählen einen bestimmten Index aus, an dem sie sich messen lassen. Somit gibt diese „Benchmark“ schon einen großen Teil der Chancen und Risiken vor. Der Vorteil: die Zusammensetzung und die Schwergewichte des Index können unter Umständen mehr Aufschluss darüber geben, welche Schwerpunkte der Fonds hat, als das Label. Das gilt vor allem, wenn sein Name mit vagen Bezeichnungen wie „Opportunities“ oder „Leaders“ schwammig ist.

Aber auch für die stark aufkommenden börsengehandelten Indexfonds (Exchange Traded Funds – ETF) ist die Index-Auswahl entscheidend. Denn die Index-Tracker sind zwar ein passives Investment, sie setzen aber eine „aktive“ Auswahl voraus, das heißt, der Anleger muss sich entscheiden, ob er beispielsweise dem Deutschen Aktienindex (Dax) oder das Nasdaq größere Chancen zutraut.

Außerdem sind auch Marktbarometer dem Wandel unterworfen. Nach einer Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum sind von 1988 bis heute 44 % der ursprünglich im Dax gestarteten Unternehmen ausgeschieden beziehungsweise verkauft oder integriert worden. So war der Dax 1992 – damals noch mit Metallgesellschaft, Hoechst und Deutsche Babcock – in der heutigen Terminologie eher ein Value-Index. Mit Aufnahme der Deutschen Telekom, SAP und Epcos sowie Infineon wurde seine Technologiekomponente und damit die Schwankungsanfälligkeit viel höher.

Sehr wenig Gedanken machen sich die Anleger bei der Wahl des Vergleichsmaßstabs für Rententitel. Der oft verwendete RexP beispielsweise ist bei Profis nicht erste Wahl. Ralf Welge, Index-Experte bei der Commerzbank, rechnet den RexP zum „alten Eisen“, weil er sich nicht auf reale Anleihen beziehe, sondern als synthetischer Index konzipiert sei. „Sinnvoller sind Indizes, die handelbare Papiere widerspiegeln“, meint Welge. Bei zu breit gefassten Indizes bestehe ferner die Gefahr, dass zu viele illiquide Papiere berücksichtigt werden. Da müsse man sich fragen, ob die Marktentwicklung bei Renten überhaupt noch wiedergegeben wird.

Von zentraler Bedeutung bei der Auswahl einer geeigneten Benchmark ist die Risikoeinschätzung. Intern verwenden die Benchmark-Experten oft das Riskomaß „Value at Risk“, erklärt Heike Möhlmann von der Anlagegesellschaft Invesco. Es gibt zum Beispiel an, dass man mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent keinen höheren Verlust als zehn Prozent erleiden wird. Der Kleinanleger kann diese Zahl zwar nicht berechnen, aber sie sich nennen lassen.

Fazit: Fondsmanager, Anlageberater und Vermögensverwalter sollten die Wahl der Benchmark erklären können, denn meistens sind zwei oder drei weitere Alternativen verfügbar. Und sie sollten die Zusammensetzung zeigen.

Gruß

pheidros

Ralph
10.05.2002, 22:39
Small-Caps Aren't Living Large Anymore

By Aaron L. Task
Senior Writer
05/10/2002 03:01 PM EDT


The stock market has a problem, and it's not even that the so-called major averages were struggling again and accelerating to the downside as of this writing -- most notably the Nasdaq Composite, recently down 2.2%. Rather, it's that small-cap proxies have shown a nagging bit of relative weakness of late, underperforming on the upside during Wednesday's big rally and showing more weakness since.

For example, the Russell 2000 was recently down 1.3% to 495.04, while the Dow Jones Industrial Average was off 0.3% and the S&P 500 was lower by 0.8%.

But more importantly, and troubling to those with a technical bent, the Russell was trading below its 50-day moving average of about 503.50, having breached Tuesday's intraday low of 498.97 in today's session, reaching a nadir of 493.78. ........... wie schon geschrieben!

Furthermore, the Russell's breach of 495 violates an uptrend line intact from the index's September lows in the 375 area, according to Rick Berry, formerly of Centennial Capital Management in Atlanta and now an independent analyst. This "trend line break" is also the neckline of a "head and shoulders" pattern for the index. (An oft-cited and bearish pattern, a head and shoulders is characterized by three peaks, with the middle one being highest. The troughs of the two peaks that flank it define the neckline.)

Citing these factors, Berry forecast the index will likely test support at 465 near term with possible weakness to 400 forthcoming. "Bank on it," he said, noting the Russell recently peaked intraday at 523.79 on April 17, thus failing to break through the longer-term downtrend from its top in June 2000 at about 545.

Elsewhere, the S&P SmallCap 600 has traded as low as 248.12 today vs. Tuesday's intraday low of 249.37. By comparison, the Nasdaq 100 Unit Trust (QQQ:Amex - news - commentary - research - analysis) has remained above its weekly low of 28.42 despite lately being down 3.5% to 29.86. (The S&P MidCap 400 has remained above its intraday low but was recently down 0.7% and has underperformed the S&P 500 this week.)

"There are fewer attractively valued stocks today vs. when the Nasdaq Composite was at 5000," said Tom McManus, equity portfolio strategy at Banc of America Securities. Reiterating a point made here on April 22, McManus noted that the average stock has done extremely well in the past two years -- even as weakness in tech, telecom and mega-caps has "made everyone believe the market's done really poorly."

But having closed their value discrepancy with big-caps after years of outperformance, small- and mid-caps are "losing momentum now and are vulnerable to disappointment," he said.

Others say recent news that, among other small-cap offerings, the Oakmark International Small-Cap fund and Fidelity Low-Priced Stock fund are closing to new investors is anecdotal evidence that the end of small-cap outperformance is at hand. Some contend the heavy inflows into small-cap mutual funds are similarly telling: After taking in nearly 6% of the $57.94 billion that went into domestic equity funds in the first quarter, AMG Data reported small-cap funds had inflows of $888 million for the week ended May 8 vs. outflows of $1.2 billion for equity funds overall.

Contrarian
All that criticism is "valid and suggests we may be entering a period of consolidation," said John Bollinger, president of Bollinger Capital in Manhattan Beach, Calif. "This would be a perfectly reasonable place for small-caps to stop and regroup. Nothing goes up in a straight line. But in terms of the trend being over, I find that hard to believe on one week's evidence."

Bollinger, who has been bullish on small- and mid-caps since at least June 2000 remains so and suggested "it's not so much [that] the small- and mid-caps have done poorly [this week] , it's that the stuff that had been hammered into the ground bounced."

Furthermore, Bollinger observed with interest (in the sense of the ancient Chinese curse) at just "how anxious people are to call an end to" small- and mid-caps leadership. "Every time I turn around somebody is screaming 'it's over for small- and mid-caps,' " he quipped, noting such claims have become more strident in recent weeks. "I wonder if I'm missing something, but my first bent is I should take a contrarian stance to that."

As to why so many are vociferously calling for an end to the small-cap reign, note that its occurrence is in the interest of market extremists at both ends of the spectrum.

For the bulls, the argument is that the end of small-cap, i.e. "value", dominance is indicative of a rotation back into the tech and big-cap giants that many investors are still (still!) overweighted in. Bears, meanwhile, argue "the final phase of major down-legs often finds its way into the former market-leading groups," as Jay Shartsis noted earlier today on RealMoneyPros.com.

That so many want small-cap to falter doesn't mean it will occur. But evidence suggests the time may be coming for small- and mid-caps to get a comeuppance, as well as those who've sought refuge in their midst.

Required Reading, Cont.
In a Q&A session following a speech today, Federal Reserve Chairman Alan Greenspan reiterated his belief that housing is not in a bubble (repeat: housing is not in a bubble), compelling me to once again quote extensively from Paul McCulley's May Fed Focus report at the Pimco Web site.

" [I] f capitalism in America depends upon always having a game in the casino that can be levered for capital gains that can be spent, then capitalism in America is just fine: Housing is the game, and Mr. Greenspan is both the croupier and the credit clerk. Mr. Greenspan would, no doubt, disagree with that phraseology, but he actually agrees with our analysis. ... Given that he had resolutely refused to publicly indict or exonerate the Nasdaq for bubble tendencies, I must admit I was surprised that he was willing to pre-emptively exonerate residential housing for such proclivities."

In doing so, "Mr. Greenspan revealed the fundamental (Keynesian!) policy bet that he has made: During the rehabilitation of Corporate America from its sins of excess in investment and leverage, the American household will be encouraged to bid up houses, lever up houses, and to spend the capital gains winnings," McCulley continued. "Which, of course, begs the secular question of how Greenspan, or his successor, will end the housing game ... ?" (Not to mention when.)

The S&P Homebuilding Index was recently down 2.5%.
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Ralph

syracus
11.05.2002, 18:54
Ich denke bald einmal, Ralph;).......

http://www.marketpit.com/Russell2000.htm

watch it :rolleyes: .........

Gruss sYr:)

Ralph
11.05.2002, 18:59
Was in den einzelnen Indzes seit Mittwoch so abgeht, kann man nur mit "gewaltig" bezeichnen. Die Rallye am Mittwoch war beeindruckend, genauso beeindruckend -zumindest aus "Bear's point of view"- war jedoch die Tatsache, dass kein "Follow-Through" stattgefunden hat und der Markt wieder total verkauft wurde.

Damit sollte klar sein, dass die Rallye am Mittwoch wohl nur "Short-Covering" war. Ausserdem wird recht deutlich, dass der markt mit GEWALTIGSTEN Widerständen nach oben zu kämpfen haben wird. Im Vergleich mit 1999 total verkehrte Welt ...... nicht mehr das damals vorherrschende Mantra "Buy the Dips" ist heute vorherrschend, sondern "Sell the Rise". Und damit ist auch ein Psychologie-Wandel verbunden. Wenn der DOW auf 300 Punkten plus nicht aufbauen kann, dann sind die Widerstände nach oben wohl sehr viel stärker, als vielfach erwartet (sehr viele warten nur auf den Anstieg zu einem Level um diesen zum Ausstieg zu nutzen).

Damit sollte auch viel niedrigere Preise im DJIA, den Mid- und Small-Caps in der nächsten Zeit anstehen.
Allerdings sollte -man glaubt es kaum- der COMP diese Indices "outperformen", zumindest auf relativer Basis. Der COMP notiert historisch betrachtet in einer definierten Range zum DJIA. Aktuell ist der COMP auf der niedrigsten relativen Basis zum DJIA seit 1990/91 .... aktuell um die 0.16, historisch 0.13

Aus relativer Sicht könnte der COMP attraktiver erscheinen, absolut hat er aber auch noch eine Strecke zurück zu legen.

Jetzt ein Blick auf die "Marktführer", den Small- und Midcap-Bereich. ..... vertreten durch den Russell2000, S&P400 Mid Cap und S&P600 Small Cap. Alle genannten Indices sind dabei ihre Top-Bildung in deutlicheres Abwärtspotential zu verwandeln, wobei der Russell 2000 dabei den grössten Fortschritt gemacht hat. SKS-Formation ausgebildet, Nackenlinie durchstossen, 50 GD durchstossen. Die anderen genannten Indices sind kurz davor.

http://www.stock-channel.net/usergfx/ralph/Indices/RUT_d100502.gif

http://www.stock-channel.net/usergfx/ralph/Indices/SML_d100502.gif

http://www.stock-channel.net/usergfx/ralph/Indices/MID_d100502.gif

Und damit sind wir durch das ganze Universum von Aktien marschiert, von Technolgie, Old Economy, Mid-Cap, Small-Cap. Die letztgenannten Indices runden den Bärenmarkt nach unten ab. Wenn die "führenden Kapitalisierungen" nicht mehr länger "führen", dann entsteht ein Vertrauens-Vakuum, dass negativ gesehen werden muss.

Das Wissen um die Entwicklung der genannten Kapitalisierungen ermöglicht es einem sehr, stärker werdende Trends zu erkennen und seine Trading-Positionen entsprechend zu planen und durch zu ziehen.

Und genau auf diese Entwicklung abgestimmt habe ich meine Positionen aufgebaut.

Ralph

unkraut
11.05.2002, 21:08
Hallo Ralph,

ist eine Position davon auch Gold? :)

Ralph
12.05.2002, 10:03
Hi Unkraut,

aus Trading-Sicht muss man sich solchen Weichenstellungen anpassen.

Small- /Midcap ...... short

Old Economy ...... short

Nasdaq ...... long

Gold ...... neutral/long

Kann sich aber jederzeit wieder ändern!

Ralph

Trüffelschwein
12.05.2002, 12:35
Mir ist gerade aufgefallen, daß es die SKS und RSI-Tendenz Dezember bis Februar auch schon mal gab. Es ging dann aber nach einem kleinen W wieder aufwärts!


Hmm, Ralph, wenn Du ausdrücklich betonst, daß die NASDAQ nur relativ gut performen wird, ist das doch eigentlich noch kein Grund, dort long zu gehen, oder?

Es sei denn, Du machst so eine Art Pair-Trading, um unabhängig von der Gesamtentwickung des Marktes zu sein.


Irgendwie hat mich der Downmove Donnerstag/Freitag nicht so richtig beeindruckt. Ich tippe mal auf ein Intraday-Reversal am Montag und dann ein paar Tage aufwärts.

Ciao, T.

Ralph
12.05.2002, 13:10
Hi T.

ich bin auch nur in NMS-Aktien "long", die einen etablierten Aufwärtstrend haben ..... "Bottom-Fishing" betreibe ich nicht. Da ich mit "Swing-Trading" unterwegs bin, bin ich dazu auch recht selten geneigt.

Ob sich die Signale bei den Small- und Midcaps wiederholen, weiss natürlich keiner, deswegen "swing".

Ralph

unkraut
12.05.2002, 16:15
Hallo Ralph,

Danke

In etwa auch meine Strategie :)

Ralph
12.05.2002, 18:15
Trüffelschwein,

hier noch eine kleine Einschätzung, wie es sich ereignen könnte! ..... aus dem Grund bin ich vielschichtig unterwegs!

Könnte es so kommen? .... gut möglich (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?
s=&postid=98677#post98677)

Ralph

Gast_B
13.05.2002, 19:10
Hier mal ein SML Weekly Chart. Ich habe heute mal einen Put gekauft, mal schaun.

Ralph
13.05.2002, 21:54
Hi Brigitte,

welchen Option haste denn abgegriffen?

Ralph

Gast_B
13.05.2002, 22:31
Hi Ralph,

der Juni 240 Put isses. Was hälst Du davon?

Lieben Gruß :)
Brigitte

Ralph
13.05.2002, 22:34
Brigitte,

gut, da haste wenigstens Spreads, die dich nicht gleich "killen" ...... bei Index-Optionen nicht immer die Regel!

Ralph

Gast_B
21.05.2002, 23:39
Der SML hat heute nicht nur wieder den Channel nach unten verlassen, sondern ist auch leicht unter die Uptrend-Linie seit September gerutscht. Ich hab meinen Put natürlich schon längst wieder verkauft, die Ungeduld :( Aber jetzt könnte es möglicherweise wirklich interessant werden, mal wieder genauer beobachten.

Gast_B
22.05.2002, 18:13
Trendfund macht grad folgendes :D ...

Option Bear Spread

Posted: 2002-05-22 12:11:55


Russell 2000 Bear put spread.

Buy the June 290 Put RUTRR for 10.90 or better (lower) ask.
Sell the June 280 Put RUTRP for 6.80 or better (higher) bid.

Net cost is 4.10 before commissions.

This is a swing trade for a move down in the Russell. It is one play, do not go nuts on it.

tiny

Gast_B
22.05.2002, 18:47
RUT BEAR SPREAD

Posted: 2002-05-22 12:46:11


Symbols were right, but they should be the 490 and 480 puts NOT the 290 and 280s

tiny

Ralph
22.05.2002, 19:16
Ich hoffe Du weisst, was es heisst Optionen zu VERKAUFEN!

Gast_B
22.05.2002, 19:23
Hi Ralph,

bei Verkauf des RUTRP ginge ich damit praktisch long... meinste das? Oder gibt es sonst etwas Wichtiges dabei zu beachten?

Ich hab den Trade nicht mitgemacht, würde mich trotzdem sehr interessieren was Du meinst.

Grüße :)
Brigitte

nextime
22.05.2002, 21:12
22.05. 17:11
US-Insiderhandel nimmt zu
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)

Volker Dietrich, Manager des Insider-Aktienfonds VCH Insight (WKN 694653) konnte zuletzt einen verstärkten Insiderhandel in den USA feststellen. Nach einer vorrübergehenden Flaute im März und April, hätte im Mai insbesondere der Insiderhandel bei den Small- und Midcaps zugenommen.
Der Fonds investiert entsprechend den Transaktionen von Insidern. So sei derzeit ein Trend zur Finanzbranche erkennbar, in die der Fonds bereits zu 25 Prozent investiert sei. Darüberhinaus sei der Fonds in Dienstleister (27 Prozent) und Energieunternehmen (14 Prozent)übergewichtet.

Ralph
22.05.2002, 21:20
Als Verkäufer einer Put-Option übernimmst Du die mögliche Verpflichtung, dem Käufer dieser Put-Option bei evtl. Ausübung von ihm, seine Aktie anzukaufen. Da der Käufer die Option nur ausüben wird, wenn der Aktienkurs unterhalb seines Strikes liegt (abzüglich der Prämie), kannst Du gezwungen sein, eine Aktie zum Strike zu kaufen, und deutlich darunter wieder verkaufen zu müssen. Das bedeutet, dass Dein Verlustrisiko deutlich höher ist, als die Prämie die Du erhalten hast.

Gast_B
22.05.2002, 21:52
Danke Ralph :) Aber ist das Risiko nicht durch den Kauf des RUTRR genügend minimiert?

Mit solchen Optionsstrategien kenne ich mich allerdings eh nicht sonderlich aus, lasse von so Sachen sowieso die Finger.

Grüße :)
Brigitte

Ralph
22.05.2002, 22:10
Brigitte, ich hab dich so verstanden, dass Du nur die Option verkauft hast

Ralph
02.06.2002, 10:39
Die CFTC-Daten der abgelaufenen Woche zeigen, dass der Small- und Midcap-Bereich eher zu dem Kapitalisierungsbereich gehört, der weniger agressiv von den Marktteilnehmern angegangen worden ist(Für CFTC-Daten Russell 2000 bitte klicken!) (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=2610&pagenumber=3)).

Der RUT macht es deutlich, dass durchaus ein Run auf die 500 drin ist, denn der Sekundär-Support bei 485 hat mit einem "inverted Hammer" gehalten und das im Tief just am 200 EMA. Ausserdem bilden sich langsam positive Divergenzen im RSI aus. Solange der RUT aber unter seinem 50 SMA notiert haben wir es nur mit einem Reaktion innerhalb einer Range zu tun! ....... für Swings "easy entry"!