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Vollständige Version anzeigen : Juni 2006 - Röcke und Kurse fallen - Wie geht es weiter?


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Förster
17.06.2006, 10:29
Moin http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/a010.gif



http://img145.imageshack.us/img145/9838/daxtaucher5ea.jpg



Wieso fürchten sich die Anleger eigentlich dermaßen vor steigenden Zinsen?


Wenn es um das Bewertungsargument ginge, müssten die Zinsen in Europa und in Japan gleich um mehrere Prozentpunkte steigen, damit Anleihen Aktien nach den gängigen Bewertungsmodellen das Wasser reichen könnten; dafür müssten die Zinsen selbst in den USA noch um anderthalb Prozentpunkte zulegen. Das Bewertungsargument fällt also aus.

Geht es darum, dass kreditfinanzierte Wertpapierkäufe mit den steigenden Geldmarktsätzen rund um die Welt unattraktiver werden, um die Liquidität im weitesten Sinne also? Dass die monetäre Basis in Japan seit Februar um ein ganzes Sechstel gesunken ist, hat den globalen Aktien sicher nicht geholfen. Andererseits sind die Renditen auf zweijährige Staatsanleihen seit dem Einbruch der Aktienmärkte in Japan und Europa gefallen; in den USA sind sie gerade mal um fünf Basispunkte gestiegen.

Und ohnehin würde das Liquiditätsargument ein schlechtes Bild auf die - fundamental doch angeblich so soliden - Aktienmärkte werfen. Gingen die ganzen vorherigen Kurssteigerungen etwa bloß darauf zurück, dass die Notenbanken den Anlegern quasi Geld für umsonst hinterhergeworfen haben?

Geht es um Konjunkturangst, also darum, dass die Notenbanken den Bogen überspannen? Das wäre erst recht bedenklich. Wächst Japan nicht um 3,5 Prozent - und zwar real, selbsttragend und nachhaltig? Was kann es da schon groß schaden, dass der Zins auf zweijährige Anleihen binnen eines Jahres von rund 0,1 auf 0,74 Prozent gestiegen ist? An der Kerninflationsrate gemessen, lag der reale Leitzins in der Euro-Zone in der zweiten Hälfte der 90er Jahre im Schnitt bei 2,45 Prozent; 2000 zog er auf bis zu 3,7 Prozent an. Können wir jetzt, wo der Ifo den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung erreicht hat, nicht mal mehr einen realen Leitsatz von 1,25 Prozent verkraften?

In den USA ist der Leitsatz der Fed inzwischen von einem auf fünf Prozent gestiegen. Aber sofern die am Mittwoch anstehenden Inflationsdaten die jüngsten Entwicklungen bestätigen, entspricht das vielleicht einem Realzins von zwei Prozent. Den Rezessionen 1991 und 2001 gingen reale Leitsätze von gut fünf respektive vier Prozent voraus. Ende 2000 lag der US-Leitsatz um 1,9 Punkte über dem nominalen BIP-Wachstum. An Q1 gemessen liegt er nun um 1,9 Prozent unter dem Nominalwachstum. Und nur nebenbei gefragt: Hören wir nicht dauernd, dass sich in den Schwellenländern Asiens ein selbst tragender Aufschwung entwickelt, der die globale Wirtschaft stützt?

Letztlich ist die Panik an den Aktienmärkten nichts anderes als das stille Eingeständnis der Anleger, dass die Weltwirtschaft, vor allem die US-Ökonomie, nach der aggressiven Geldpolitik über die vergangenen zehn Jahre inzwischen wie ein Junkie am Tropf billigen Geldes hängt. Und die Entziehungskur wird ein langer, quälender Prozess




http://www.stock-channel.net/stock-board/attachment.php3?attachmentid=22545&stc=1

Zur Börse:

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:INDU&Interval=D&Wd=750&Ht=500&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

Der Dicke fällt, wie avisiert, in die Schiebezone 10.600 – 11.200 P.



http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:SPX.X&Interval=D&Wd=750&Ht=500&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

Der Breite hat seine Chance auf ein higher low total versemmelt. 1220 – 1180 P. Zielzone.



http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=D&Wd=750&Ht=500&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

keiner mag Techis :rolleyes



http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:HUI.X&Interval=D&Wd=750&Ht=500&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

Trendlinie bei 320 mit voller Kraft durchbrochen. über diese Marke sollte der HUI schnellstens wieder.




http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR&hcmask=



so blöd wie er gestiegen ist, fällt er jetzt eben wieder :D




http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=N225.FX1&lColors=0x000000&sSym=N225.FX1&hcmask=

aufi, wir wollen die 13K sehen ;)







http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&currency=&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=


http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&currency=&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

Gold und Silber im Unterstützungsbereich.



http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&currency=&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=

Euro packt die 1,30 nicht :bäh
longtherm Schiebezone oder SKS?



http://www.markt-daten.de/daten/charts/performance-jahr.gif


Viel Spass im Haifischbecken :D

good trades http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/a020.gif





http://www1.swr.de/verkehr/gfx/gefahr.gif Ein Thread lebt vom mitwirken, nicht vom mitlesen http://www1.swr.de/verkehr/gfx/gefahr.gif

Förster
17.06.2006, 10:33
Hier, falls noch nicht bekannt, geht es zur Chartshow:


http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=24369

Anregungen sorgen sicher nicht für Aufregungen,
sondern bringen allen was ;)

Förster
17.06.2006, 10:45
Quelle (http://www.faz.net/s/Rub034D6E2A72C942018B05D0420E6C9831/Doc~E4947EF10F6DA4C24B64D9AC8E2B02D8F~ATpl~Ecommon~Sspezial.html)



Marktbericht
Dax beendet Berg- und Talfahrt im Minus


http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif
16. Juni 2006 Der deutsche Aktienmarkt hat am so genannten Hexensabbat mit Kursverlusten geschlossen. Der Dax verlor am Tag des dreifachen Verfalls 0,85 Prozent oder 46,21 auf 5.376 Punkte.
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif


Nachdem er die erste Sitzungshälfte noch freundlich tendiert hatte, rutschte er schließlich unter die Unterstützung von 5.400 Punkten. Nach dem Verfall der Dax- Optionen- und Futures-Kontrakte am Mittag seien die Verkäufe immer stärker geworden, hieß es. Dabei sei der Abgabedruck vor allem über den Future gekommen. Nur wenige Titel - darunter vor allem SAP - beendeten die Sitzung mit Kursgewinnen.

Verkaufstätigkeiten wurden im Tagesverlauf immer stärker

Der am Nachmittag besser als befürchtet ausgefallene Index der Uni Michigan zum amerikanischen Verbrauchervertrauen im Juni konnte den Markt nur kurzzeitig stützen. Der Michigan-Index lag mit 82,4 Punkten über dem Konsens von 80 Punkten. Im Dax wirkte sich die Hochnahme der Prognosen von Oracle günstig auf SAP aus, die als Tagesgewinner aus dem Handel gingen. Die Aktien stiegen um 1,1 Prozent auf 160,21 Euro. Infineon profitierten vom Verkettungstermin und verzeichneten vergleichsweise moderate Verluste von 0,1 Prozent auf 8,51 Euro. Die vor einigen Wochen erfolgte Plazierung eines Siemens-Pakets erhöht den Streubesitz des Chipherstellers. Auf 100 Infineon-Aktien hätten Dax-Fonds am Freitagabend 25 dazu kaufen müssen, hieß es.

ThyssenKrupp drehten nach anfangs deutlichen Kursgewinnen im Einklang mit der europäischen Stahlbranche im Verlauf ins Minus. Händler verwiesen auf die derzeit hohe Volatilität in diesem Sektor. Die Aktie büßte 1,2 Prozent auf 23,87 Euro ein. Die größten Kursverluste im Dax erlitten MAN mit einem Minus von glatt 3 Prozent auf 51,81 Euro.

Keinen größeren Einfluß auf die Daimler-Aktie hatte ein Bericht zu möglichen Schadensersatzzahlungen an Altaktionäre. Das Stuttgarter Landgericht strebe einen Vergleich an, der Daimler mit knapp 200 Millionen Euro belasten könnte, schrieb die ”Stuttgarter Zeitung”. In dem Verfahren gehe es um Forderungen von Aktionären, die die Fusion zwischen Daimler und Chrysler zu den Bedingungen von 1998 abgelehnt hätten. DaimlerChrysler wollte den Vorgang nicht weiter kommentieren. DaimlerChrysler fielen um 0,8 Prozent auf 37,25 Euro, VW um 1,1 Prozent auf 52,72 Euro. Nur BMW erhöhten sich um 0,4 Prozent auf 37,90 Euro.

Versorgerwerte stehen unter „Zinsverdacht”

Die Versorger hätten unter der Vorsicht der Anleger bei zinssensitiven Titeln gelitten, hieß es mit Blick auf Aussagen von Fed-Gouverneur Poole in Korea. Dieser hatte deutlich gemacht, daß die Fed auf anhaltend hohe Inflation reagieren werde. Das spreche gegen ein schnelles Ende der Zinserhöhungen in den Vereinigten Staaten. RWE verloren 1,6 Prozent auf 62,05 Euro, Eon gaben um 1,6 Prozent auf 82,12 Euro nach.

In der zweiten Reihe büßten BilfingerBerger 7,4 Prozent auf 39,81 Euro ein. Der Baukonzern hat Schwierigkeiten bei einem mautpflichtigen Verkehrstunnel in Sydney, an dem er beteiligt ist. Die Behörden hätten Verhandlungen über die Behebung von ”Anlaufschwierigkeiten” bei der seit knapp zehn Monaten in Betrieb befindlichen Unterführung abgebrochen, sagte ein Unternehmenssprecher. Nun berate Bilfinger Berger mit seinen Partnern über das weitere Vorgehen.

Premiere verloren nach einer Abstufung der Deutschen Bank 2,6 Prozent auf 8,70 Euro. Vor der Aufnahme in den MDax zum Handelsschluß fielen Wacker Chemie um 0,5 Prozent auf 79,10 Euro. Im TecDax ging es vor allem für Solartitel im Rahmen der am Vortag gestarteten Erholungsbewegung nach oben. Q-Cells verbuchten hier mit einem Plus von 5,6 Prozent auf 57,64 Euro die stärksten Gewinne.

Förster
17.06.2006, 10:48
Quelle (http://www.faz.net/s/Rub42AFB371C83147B795D889BB33AF8404/Doc~EB94A909EA6AC4B31ABAF85323342B38A~ATpl~Ecommon~Scontent.html)



Kredite

Knapp kalkuliert ins Eigenheim


16. Juni 2006
Die Deutschen wollen sich den Traum vom Eigenheim immer früher erfüllen. Die Folge ist, daß viele Bauherren mit wenig Eigenkapital an den Start gehen. Seit Jahren sinkt der Anteil der Eigenmittel an den Finanzierungen. Darauf reagieren einige Banken und kommen weniger finanzstarken Kunden entgegen, um sich Marktanteile zu sichern. So hat die Marktführerin ING Diba kürzlich ihre Konditionen angepaßt.

Die günstigsten Zinsen bieten alle Banken für Kredite, die 60 Prozent des Beleihungswertes nicht übersteigen. Die restlichen 40 Prozent muß der Bauherr oder Käufer selbst mitbringen. Der Beleihungswert entspricht bei einigen Banken dem Kaufpreis, andere ziehen vom Kaufpreis 10 bis 15 Prozent ab. Der Hypothekenzins für die ersten 60 Prozent liegt bei den günstigsten Banken derzeit bei knapp 4,4 Prozent. Er ändert sich allerdings täglich und schwankt mit den Kapitalmarktzinsen.

Veränderung der Konditionen

Bisher forderte die ING Diba für Kredite bis 80 Prozent des Kaufpreises einen Aufschlag von 0,1 Prozentpunkten gegenüber den Bestkonditionen und bei Krediten zwischen 80 und 100 Prozent 0,3 Prozentpunkte zusätzlich für die gesamte Kreditsumme. Nun sind die Konditionen zugunsten der eigenkapitalschwachen Kundschaft verändert worden: Der Aufschlag von 0,1 Prozentpunkten gilt jetzt bis 90 Prozent des Kaufpreises. Erst darüber zahlt der Kunde einen im Vergleich zu den Bestkonditionen um 0,3 Punkte erhöhten Zins für die gesamte Kreditsumme.

Verbraucherschützer warnen vor Krediten mit zu niedrigem Eigenkapitalanteil. Sie verweisen auf die Risiken bei der Anschlußfinanzierung, wenn der Kredit ausläuft, und auf die häufig zu hohe laufende Belastung. „Das ist eine zu pauschale Warnung“, sagt dagegen der Finanzberater Max Herbst. Es komme vielmehr darauf an, daß die monatliche Belastung nicht zu hoch ist und daß es langfristige Planungssicherheit gebe. Dann könne auch eine Finanzierung mit geringen Eigenmitteln sinnvoll sein. Werde dann noch eine hohe jährliche Tilgungsrate vereinbart, könne der Bauherr oder Käufer seine Eigenkapitalschwäche nachträglich ausgleichen.

Der Verband der Pfandbriefbanken, über die in Deutschland ein großer Teil der Immobilienfinanzierung organisiert wird, beobachtet seit Jahren sinkende Eigenkapitalanteile bei den Finanzierungen. In einer Studie des Jahres 1995 ermittelte der Verband noch eine Eigenmittelquote von durchschnittlich 35 Prozent. 1999 waren es 30 Prozent und 2002 nur noch 27 Prozent. Aktuellere Daten sollen im Laufe dieses Jahres veröffentlicht werden.

„Die Ansprüche sind schneller gestiegen als das Einkommen“

„Die Ansprüche der Bevölkerung an Größe und Ausstattung der Wohnung sind schneller gestiegen als das Einkommen“, sagt Claudia Schneider vom Hypothekenversicherer PMI. Der amerikanische Versicherer will von der sinkenden Eigenmittelquote profitieren. Er bietet den Banken die Absicherung von Ausfallrisiken an. In den Vereinigten Staaten ist eine solche Deckung für Baukredite mit niedrigem Eigenkapitalanteil Pflicht. Dort sind sogar Finanzierungen keine Seltenheit, bei denen die Kreditsumme den Kaufpreis übersteigt. Auch solche Kredite wollen der Versicherer PMI und seine Wettbewerber künftig abdecken, wenngleich sie sich von Finanzierungen unterhalb von 100 Prozent des Kaufpreises das größere Volumen versprechen.

Die knapp kalkulierten Finanzierungen ohne jegliche Eigenmittel, bei denen der Bauherr nicht einmal die Nebenkosten von 5 bis 10 Prozent aus eigener Tasche aufbringen kann, sind in Deutschland zu Recht umstritten. Sie machen mit 200 bis 300 Millionen Euro pro Jahr auch nur einen geringen Anteil am Gesamtmarkt aus. Selbst die wenigen Banken, die solche Finanzierungen anbieten - dazu zählen ABN Amro, GE Money Bank und General Motors Acceptance Corporation -, sprechen nur ungern darüber. Zu groß ist die Sorge, daß die falsche Kundschaft angelockt wird.

„Das ist für beide Seiten ein enormes Risiko“, sagt Michael Schwarz von der Hanauer Finanzvermittlung Trigonus und rät ab. Wer nie einen Euro beiseite gelegt habe und deshalb kein Eigenkapital habe, werde auch mit der Bedienung des Kredits schnell überfordert sein.


:rolleyes

cloneshare
17.06.2006, 12:54
Förster :Appl

Kosto8
17.06.2006, 12:58
@förster :supi

nur physiches kaufen :zz

und tschüß

schillout
17.06.2006, 13:13
naja, kurze Röcke können ja ganz angenehm sein, fürs Auge.

http://nowandfutures.com/key_stats.html

Die Jungs berechnen M3 aus den noch zu Verfügung stehenden Daten.
Erscheint logisch.

pit
17.06.2006, 13:33
Förster. :cool

Kurz und Knapp. Alles wichtige und nichts unwichtiges drin.

Supi :)

Website ist auch up-to-date. Gold am unteren Ende der Range. Siehe 'Rangetrading'. Silber sieht noch net so gut aus.

Moin :)

TomJones
17.06.2006, 13:34
förster,

stammt das intro oben nicht aus der FTD?

TomJones
17.06.2006, 13:37
moin!

TomJones
17.06.2006, 13:38
Lizenz zum Anstieg


http://img.wallstreet-online.de/news/011/77/29Rethfeld
Autor: Robert Rethfeld (http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/autor/380)
Club:alert (http://www.wallstreet-online.de/dyn/userzentrum/abonnements.html?do=add|news_author|380) Nachrichten des Autor´s per E-Mail

07:08 | 17.06.2006


http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/1885574.html

_SL_
17.06.2006, 13:41
Förster: :D :supi


und moin..:)

4604
17.06.2006, 13:46
tag

4604
17.06.2006, 13:48
Lizenz zum Anstieg


http://img.wallstreet-online.de/news/011/77/29Rethfeld
Autor: Robert Rethfeld (http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/autor/380)
Club:alert (http://www.wallstreet-online.de/dyn/userzentrum/abonnements.html?do=add|news_author|380) Nachrichten des Autor´s per E-Mail

07:08 | 17.06.2006


http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/1885574.html

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934223#post934223)

da bin ich mal gespannt

:rolleyes

TomJones
17.06.2006, 13:53
Preiserhöhungen bei Kunststoffen wohin man schaut... :rolleyes


http://www.kunststoffweb.de/KI_Ticker/

Perry27
17.06.2006, 14:51
Danke Fr. :supi:)

niemandweiss
17.06.2006, 14:52
Hallo süßer Förster :kiss

Das hast du schön gemacht mit dem neuen Tröd. So eigenständig. :cool

kju
17.06.2006, 15:04
Moinsen Rabauken :)

Förschti: :supi

salazie
17.06.2006, 15:25
dios mio :ek :ek

danke förster für den neuen .......

ein alter spruch lautet 'an der börse wird die zukunft gehandelt' und daher gibt es für das heute und erst recht für das gestern nichts.

offensichtlich rechnet man mit einer globalen abflachung der wirtschaftsentwicklung - du führst japan mit 3,5 % wachstum an.
in wieweit sich die fortschreiben lassen, ist fraglich. in usa dagegen lässt das wachstum schon nach, die euro-zone hinkt ohnehin hinterher und in deutschland rechnet man in der zeit nach wm und mit 19% mehrwertsteuer auf vielen produkten auch mit einem wirtschaftlichen rückgang, bestenfalls einer stagnation. ifo ist kein zuverlässiger indikator - hier wird letztlich sentiment gemessen und dahinter steckt einiges an durchhalteparolen..
woher insofern die fantasie für weitersteigende märkte kommen soll, ist mir nicht ganz klar, zumal dies momentan noch mit einer geldverknappung durch die notenbanken einhergeht.

schönes wochenende an alle

mama mia
17.06.2006, 15:31
:) Förster :supi

...bald hab ich ausge:schwitz ;) :D vacaciones adios :winke

Förster
17.06.2006, 16:22
http://www.faz.net/m/{E71332DE-EC8D-46FD-A6C4-7132240C445E}picture.gif


:wirr

Förster
17.06.2006, 16:23
Laut «Spiegel» bis zu 30 000 Jobs bei VW in Gefahr

Wolfsburg (dpa) - Bei VW sind laut «Spiegel» 30 000 statt der bislang genannten 20 000 Arbeitsplätze bedroht. Das Nachrichtenmagazin schreibt, Personalvorstand Horst Neumann habe im Gespräch mit Arbeitnehmervertretern erstmals gesagt, dass mehr als 10 000 weitere Jobs gefährdet seien. Der Wolfsburger Autokonzern Konzern wollte den Bericht nicht kommentieren. Auch von Arbeitnehmerseite war bisher keine Stellungnahme zu erhalten.

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Aufschwung beginnt im Kopf :rolleyes

Förster
17.06.2006, 16:24
Ärzte in Mecklenburg-Vorpommern wollen vorerst weiter streiken

Rostock (dpa) - Trotz der Tarifeinigung zwischen Uniklinikärzten und den Ländern wird übermorgen in den Krankenhäusern von Rostock und Greifswald weiter gestreikt. Die Mediziner wollten die neue Lage beraten, sagte der Landeschef der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Jörg-Peter Vandrey. Die Stimmung sei sehr gereizt. Grund sei die fehlende Angleichung der Arztgehälter in Ostdeutschland an das Westniveau. Der Tarifvertrag sieht im Westen ein Gehalt von 3600 Euro im ersten und 3800 im zweiten Jahr vor, im Osten 3200 und 3400 Euro.

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in Florida bekommt ein Arzt auch mehr, als einer in Chicago. wie saublöd kann man eigentlich sein? :dumm

Förster
17.06.2006, 16:25
Paris billigt Verschärfung des Einwanderungsrechts

Paris (dpa) - Gegen die Stimmen der linken Opposition hat der französische Senat am späten Freitagabend eine Verschärfung des Einwanderungsrechts beschlossen. Die Reform soll den starken Zuzug unqualifizierter Einwanderer aus Afrika eindämmen, gleichzeitig aber Experten und «Talenten» die Tür nach Frankreich öffnen.

In den vergangenen Wochen hatten Zehntausende unter dem Motto «Nein zum Wegwerf-Immigranten» gegen das neue Gesetz demonstriert. Das Gesetz schafft die automatische Einbürgerung nach zehnjährigem - auch illegalem - Aufenthalt in Frankreich ab. Der Nachzug von Angehörigen wird künftig erst gestattet, wenn ausreichend Finanzen und Wohnraum nachgewiesen werden.

Ausländische Ehepartner sollen erst drei Jahre nach der Hochzeit zehn Jahre Bleiberecht beantragen können. Vor einem Daueraufenthalt werden Sprachtests Pflicht. Studenten und hoch Qualifizierte sollen dagegen schnell für zunächst drei Jahre einreisen dürfen.

Mit rund 100 Änderungen «humanisierte» der Senat das von der Nationalversammlung bereits gebilligte Gesetz, ohne es grundlegend zu ändern. So sollen Eltern ausländischer Kinder, die in Frankreich ärztlich behandelt werden, für bis zu sechs Monate im Land bleiben können. Wer im Ausland eine französische Schule besucht hat, erhält Einreiseerleichterungen. Vor der Vergabe von Visa für «Kompetente und Talente» aus den 50 ärmsten Staaten sollen entsprechende Abkommen mit diesen Staaten geschlossen werden, um deren Furcht vor einer Abwanderung der Eliten zu zerstreuen. Nationalversammlung und Senat wollen nun eine gemeinsame Gesetzesfassung erarbeiten.

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nur mal angenommen Deutschland würde so was machen :rolleyes

Förster
17.06.2006, 16:28
förster,

stammt das intro oben nicht aus der FTD?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934221#post934221)

dir gehn die Fragen wohl nie aus, was? :ne


den Artikel fand ich für nen intro angemessen, war aber am Fundort nicht verlinkt. und?

TomJones
17.06.2006, 17:06
dir gehn die Fragen wohl nie aus, was? :ne


den Artikel fand ich für nen intro angemessen, war aber am Fundort nicht verlinkt. und?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934240#post934240)


is ja nix schlimmes. Aber Zitate sollte an als solche auch kennzeichnen.

HeinSein
17.06.2006, 18:18
Ave all!

Förster :thanx

Technische Analyse

„Der Dax wird langfristig unter 2.000 Punkte fallen“


14. Juni 2006
Die Pessimisten haben in diesen Tagen an den Aktienmärkten Oberwasser. Immer mehr setzt sich die Sichtweise durch, daß zum Beispiel der Deutsche Aktienindex Dax seit dem Erreichen des Jahreshochs Mitte Mai bei 6.162 Punkten nicht nur eine Korrektur, sondern eine Trendwende eingeleitet hat. Heribert Müller, Vorstand der Heribert Müller Trust AG in Krefeld, ist bereits seit längerem tiefschwarzer Pessimist: „Der im März 2000 begonnene Bärenmarkt endet erst 2018“, gab er im März 2003 als Devise aus.

Damals prognostizierte Müller, daß der Dax in einem ersten Abwärtsschub (Welle A) bis auf 1806 Punkte fallen werde. Der Index fand indes bereits bei 2203 Punkten Halt - am 12. März 2003, wenige Tage nach der Veröffentlichung der Prognose. In den vergangenen drei Jahren machte der Dax dann die von Müller im März 2003 prognostizierte Erholungsbewegung (Welle B) durch. Damals gab er ein Kursziel von 5400 an. Nun steht der Dax seiner Ansicht nach vor einem weiteren Abwärtsschub (Welle C), der in den kommenden Jahren tiefer als Welle A und damit unter 2000 Punkte führen dürfte.

Elliott-Wellen und Fibonacci-Reihen

Heribert Müller hat sich darauf spezialisiert, die ganz langen Zyklen an den Finanzmärkten zu beobachten. Er glaubt auf den Schaubildern mit den Kursverläufen oft immer wiederkehrende Muster menschlichen Anlageverhaltens zu entdecken. Bei seiner Analyse bedient sich Müller, der nach Stationen in der Versicherungswirtschaft vor dem Sprung in die Selbständigkeit von 1990 bis 2000 für die damalige Fondsgesellschaft Salomon Brothers als Geschäftsführer tätig war, zweier Prinzipien: Er nimmt die Theorie der Elliott-Wellen und kombiniert sie mit den sehr viel älteren Fibonacci-Reihen (siehe Kasten).

Um dies für den deutschen Aktienmarkt langfristig tun zu können, hat Müller den Dax, den es erst seit 1988 gibt, mit Hilfe von Vorgängerindizes und Daten des Statistischen Bundesamtes bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zurückgerechnet (siehe Graphik). Wegen der nicht durchgängig aus einer Quelle zugänglichen Datenbasis und der Schwierigkeiten der Umrechnung sollten an die Genauigkeit und Aussagekraft Einschränkungen gemacht werden. Aber Müller ist davon überzeugt, daß im März 2000 ein 78 Jahre dauernder Aufwärtstrend, der sich in fünf Super-Wellen (römische Ziffern in der Graphik) vollzog, abgeschlossen worden ist.

Wendemarke „Goldener Schnitt“

Daher ist nun, gemäß der Elliott-Theorie, eine aus drei Wellen bestehende Abwärtsbewegung im Gang. Nach Ansicht von Müller hat der Dax zwischen März 2000 und März 2003 die erste Abwärtswelle A durchlaufen. Daß diese Welle nicht bis 1.806 Punkte lief, sondern bereits bei 2.203 Punkten stoppte, liegt seiner Ansicht nach daran, daß nicht - wie bei der Veröffentlichung 2003 unterstellt - die gesamte, seit 1922 laufende Aufwärtsbewegung um 76,4 Prozent vom Höchststand aus korrigiert wurde. Vielmehr bezieht Müller nun das Ausmaß der Welle A allein auf die eine vorausgegangene letzte Super-Welle (V). Diese habe der Dax exakt mit 76,4 Prozent, bezogen auf ihr Punkte-Ausmaß abzüglich des Jahreshochs im Jahr 2000, korrigiert.

Daß die vor die noch drohende Abwärtswelle C zwischengeschaltete Erholung des Dax (Welle B) nun beendet ist, macht Müller an mehreren Faktoren fest. So habe der Dax - mit einem Überschießen von 5 Prozent - vor wenigen Wochen am Goldenen Schnitt kehrtgemacht. Der Goldene Schnitt, der sich hier berechnet als 61,8 Prozent des Ausmaßes der Welle A (8.065 bis 2.203 Dax-Punkte) addiert auf den Tiefpunkt von 2.203 Dax-Punkten, beträgt genau 5.825 Punkte. Dieses Niveau erreichte der Dax im März. Für Müller sind die zwei Monate, die der Dax danach noch nach oben bis auf 6.140 Punkte lief, eine noch tolerable Abweichung von der Wendemarke „Goldener Schnitt“.

„Mit Anleihen werden Anleger besser fahren“

Müller untermauert seine Sicht mit einer weiteren Beobachtung. So gelten Aktien langfristig stets als die renditestärkste Anlageform. Diese Sichtweise kam infolge der Baisse an den Aktienmärkten im Jahr 2003 nicht mehr vielen Anlegern locker über die Lippen. Inzwischen ist sie wieder Konsens. Müller beobachtete mit Hilfe von europäischen Indizes für Aktien und Anleihen, daß sich der Höhepunkt der Vorteilhaftigkeit von Aktien gegenüber Anleihen nach einem fünfteiligen Wellen-Zyklus im März 2000 einstellte. In den vergangenen drei Jahren nun entwickelten sich Anleihen zu Aktien deutlich schlechter. Abgetragen auf ein Schaubild, zeigen sich die Aktienindizes relativ zu den Anleiheindizes nun in diesen Tagen womöglich am Ende eines dreiteiligen dreijährigen Abwärtsschubes - zumindest bewegt sich der Quotient aus Aktien- und Anleiheindizes nun auf Höhe des „Goldenen Schnittes“.

Für Müller, der ähnliches auch im amerikanischen Markt feststellt, ist die Botschaft klar. „Mit Anleihen werden die Anleger über die nächsten Jahre hinweg deutlich besser fahren als mit Aktien, zumindest sind sie das kleinere Übel. Am deutschen Aktienmarkt hat die nächste Abwärtswelle begonnen, die in den nächsten Jahren wahrscheinlich über den Tiefstand des Jahres 2003 von 2.203 Punkten hinausführen wird. Womöglich wird der Dax tatsächlich erst im Jahr 2018 bei 1.026 Punkten Halt finden.“

Quelle: http://www.faz.net/s/Rub034D6E2A72C942018B05D0420E6C9831/Doc~EE3DAEECB717C48CAAAB062D18AEB22F1~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Schönes Wochenende :lach

HeinSein

Gast_B
17.06.2006, 19:19
Die Wochenumfrage ist da: http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=30956

Und zur Dax-Wette auf nächste Woche Schlussstand geht's hier lang, Abgabeschluss ist Dienstag 24 Uhr: http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=30955

Schönes Wochenende allen! :)

Zwerg
17.06.2006, 19:33
Paris billigt Verschärfung des Einwanderungsrechts

Paris (dpa) - Gegen die Stimmen der linken Opposition hat der französische Senat am späten Freitagabend eine Verschärfung des Einwanderungsrechts beschlossen. Die Reform soll den starken Zuzug unqualifizierter Einwanderer aus Afrika eindämmen, gleichzeitig aber Experten und «Talenten» die Tür nach Frankreich öffnen.

In den vergangenen Wochen hatten Zehntausende unter dem Motto «Nein zum Wegwerf-Immigranten» gegen das neue Gesetz demonstriert. Das Gesetz schafft die automatische Einbürgerung nach zehnjährigem - auch illegalem - Aufenthalt in Frankreich ab. Der Nachzug von Angehörigen wird künftig erst gestattet, wenn ausreichend Finanzen und Wohnraum nachgewiesen werden.

Ausländische Ehepartner sollen erst drei Jahre nach der Hochzeit zehn Jahre Bleiberecht beantragen können. Vor einem Daueraufenthalt werden Sprachtests Pflicht. Studenten und hoch Qualifizierte sollen dagegen schnell für zunächst drei Jahre einreisen dürfen.

Mit rund 100 Änderungen «humanisierte» der Senat das von der Nationalversammlung bereits gebilligte Gesetz, ohne es grundlegend zu ändern. So sollen Eltern ausländischer Kinder, die in Frankreich ärztlich behandelt werden, für bis zu sechs Monate im Land bleiben können. Wer im Ausland eine französische Schule besucht hat, erhält Einreiseerleichterungen. Vor der Vergabe von Visa für «Kompetente und Talente» aus den 50 ärmsten Staaten sollen entsprechende Abkommen mit diesen Staaten geschlossen werden, um deren Furcht vor einer Abwanderung der Eliten zu zerstreuen. Nationalversammlung und Senat wollen nun eine gemeinsame Gesetzesfassung erarbeiten.

------

nur mal angenommen Deutschland würde so was machen :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934239#post934239)

Kommt auch in Deutschland. Die Ausländerpolitik hat sich schon geändert und wird sich weiter verschärfen. Jede Wette. Ich habe ein feines Gespür für sowas.

Förster
17.06.2006, 19:36
is ja nix schlimmes. Aber Zitate sollte an als solche auch kennzeichnen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934241#post934241)

kommt von dir eigentlich irgendwann mal was relevantes oder nur klugscheisserei? :rolleyes
gehst mir langsam mächtig auf die Nüsse! :mad

Förster
17.06.2006, 19:37
http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=2740

Förster
17.06.2006, 20:08
WirtschaftsWoche - Unternehmen
VW-Vorstand warnt vor Panikmache bei Jobabbau
Samstag 17. Juni 2006, 17:28 Uhr

VW-Personalvorstand Horst Neumann hat einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach bei dem Wolfsburger Autobauer weit mehr als die angekündigten 20.000 Arbeitsplätze auf der Kippe stehen sollen.

HB HAMBURG. „Eine solche Aussage habe ich nicht gemacht. Die Lage bei VW ist zwar ernst, aber es besteht kein Grund zu Panik, und schon gar nicht zur Panikmache“, zitierte ein Sprecher den VW-Arbeitsdirektor am Samstag in Wolfsburg. Der „Spiegel“ hatte berichtet, Neumann habe Arbeitnehmervertretern angekündigt, dass über die bedrohten 20.000 Arbeitsplätze hinaus bei VW weitere 10.000 Stellen in Gefahr seien. Grund sei, dass die nächste Generation des Verkaufsschlagers Golf wegen der derzeit hohen Arbeitskosten nicht mehr rentabel in Wolfsburg gebaut werden könne und nur ein kleiner Teil der Produktion in dem niedersächsischen Werk bleibe.

Auch VW-Markenchef Wolfgang Bernhard hatte bereits mit der Drohung, die Golf-Produktion ins Ausland zu verlagern, Druck auf die Arbeitnehmer ausgeübt. Im Zuge seiner Sanierung stellt der Autobauer bis zu 20.000 Arbeitsplätze in Frage - ein Fünftel der Belegschaft in Westdeutschland. Analysten gingen bereits davon aus, dass VW 30.000 Stellen zu viel hätte, wenn die Arbeitszeit verlängert würde. Die wöchentliche Arbeitszeit in den sechs schwach ausgelasteten westdeutschen Montage- und Komponentenwerken will VW auf 35 Stunden zu gleichen Löhnen verlängern, trifft bei diesen Plänen jedoch auf den Widerstand von Gewerkschaft und Betriebsrat. Bei VW gilt derzeit die Vier-Tage-Woche mit 28,8 Stunden.

Die Belegschaft am Stammsitz von Europas größtem Autobauer in Wolfsburg kann sich laut „Spiegel“ zudem keine Hoffnungen auf einen neuen Produktionsauftrag machen. Der VW-Vorstand habe entschieden, dass der geplante neue Scirocco aus Kostengründen nicht in Wolfsburg, sondern in Portugal gebaut werde, berichtete das Magazin in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe ohne Nennung von Quellen.

Unterdessen prüfe Bernhard, ob sich der gegenwärtig in Brasilien produzierte Kleinwagen Fox auch in Europa Gewinn bringend fertigen lasse, meldete die „Automobilwoche“ vorab aus ihrer neuen Ausgabe. Derzeit sei der Verkauf des Kleinwagens aufgrund des stark gestiegenen brasilianischen Real in Europa ein Zuschussgeschäft. In der engeren Auswahl seien das Seat-Werk im spanischen Matorell und die VW-Fabrik im slowakischen Bratislava, meldete das Blatt weiter. Konzernchef Bernd Pischetsrieder habe die Pläne wegen der dann nötigen hohen Investitionen aber vorerst gestoppt. Ein VW-Sprecher wollte die Meldungen nicht kommentieren. Die nächste Modellversion des Kleinwagens Polo will Bernhard der „Automobilwoche“ zufolge durch eine kräftige Preissenkung ankurbeln. Der Wagen soll rund 2000 Euro je Stück günstiger produziert werden.

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VW schmeisst bei einer 28 Stunden Woche immer noch Leute raus. DAS ist doch Panikmache genug :rolleyes
und nicht ob die print Medien von 30.000 Stellen schreiben!

Kosto8
17.06.2006, 20:30
ghana :ek

Förster
17.06.2006, 20:35
Ghana, was für ein Spiel :lach

gell kosto :cool

Förster
17.06.2006, 20:37
ich will ja nicht unken, ABER an der WM sieht man allerdeutlichst wie
vollgefressen Weststaaten und "hungrig" angebliche Drittweltländer
sind. da sind Entwicklungen sichtbar, die uns noch deutlich zu
schaffen machen werden!

Förster
17.06.2006, 20:38
2:0 :respekt

Ghaaaaaaaaaaaaaannaaa :D

Förster
17.06.2006, 20:39
http://images.google.de/images?q=tbn:Gk2s5bbnp66k4M:www.crwflags.com/art/countries1/ghana.gif (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.crwflags.com/art/countries1/ghana.gif&imgrefurl=http://www.crwflags.com/page0072.html&h=256&w=384&sz=3&tbnid=Gk2s5bbnp66k4M:&tbnh=79&tbnw=119&hl=de&start=2&prev=/images%3Fq%3Dghana%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26lr%3D%26sa%3DN)

Kosto8
17.06.2006, 20:43
die spielen ja brasilanisch :ek

Förster
17.06.2006, 20:45
2,5 für Ghana :lach

4604
17.06.2006, 20:51
GHANA :banana :banana :banana

Förster
17.06.2006, 20:53
Ghana im Achtelfinale zum greifen nahe :cool

4604
17.06.2006, 20:54
usa machen se platt, wenn se so spielen wie heute dann ruft das achtelfinale

Kosto8
17.06.2006, 20:56
wenn heute die usa gewinnt, wirds ganz verrückt :hihi

Förster
17.06.2006, 20:57
heute drück ich alle Daumen dass die Spaghettis die NWO-Nazis plattmachen :p
allein schon aus sportlicher Sicht :rolleyes

Kosto8
17.06.2006, 20:59
die itacker werden schon gewinnen, oder sitzt alan g im stadion :lach

Förster
17.06.2006, 21:09
ob der Ball nachher manipuliert ist? :rolleyes

pit
17.06.2006, 21:23
:dancing


:rofl

.

Kosto8
17.06.2006, 21:24
Ave all!

Förster :thanx

Technische Analyse

„Der Dax wird langfristig unter 2.000 Punkte fallen“


14. Juni 2006
Die Pessimisten haben in diesen Tagen an den Aktienmärkten Oberwasser. Immer mehr setzt sich die Sichtweise durch, daß zum Beispiel der Deutsche Aktienindex Dax seit dem Erreichen des Jahreshochs Mitte Mai bei 6.162 Punkten nicht nur eine Korrektur, sondern eine Trendwende eingeleitet hat. Heribert Müller, Vorstand der Heribert Müller Trust AG in Krefeld, ist bereits seit längerem tiefschwarzer Pessimist: „Der im März 2000 begonnene Bärenmarkt endet erst 2018“, gab er im März 2003 als Devise aus.

Damals prognostizierte Müller, daß der Dax in einem ersten Abwärtsschub (Welle A) bis auf 1806 Punkte fallen werde. Der Index fand indes bereits bei 2203 Punkten Halt - am 12. März 2003, wenige Tage nach der Veröffentlichung der Prognose. In den vergangenen drei Jahren machte der Dax dann die von Müller im März 2003 prognostizierte Erholungsbewegung (Welle B) durch. Damals gab er ein Kursziel von 5400 an. Nun steht der Dax seiner Ansicht nach vor einem weiteren Abwärtsschub (Welle C), der in den kommenden Jahren tiefer als Welle A und damit unter 2000 Punkte führen dürfte.

Elliott-Wellen und Fibonacci-Reihen

Heribert Müller hat sich darauf spezialisiert, die ganz langen Zyklen an den Finanzmärkten zu beobachten. Er glaubt auf den Schaubildern mit den Kursverläufen oft immer wiederkehrende Muster menschlichen Anlageverhaltens zu entdecken. Bei seiner Analyse bedient sich Müller, der nach Stationen in der Versicherungswirtschaft vor dem Sprung in die Selbständigkeit von 1990 bis 2000 für die damalige Fondsgesellschaft Salomon Brothers als Geschäftsführer tätig war, zweier Prinzipien: Er nimmt die Theorie der Elliott-Wellen und kombiniert sie mit den sehr viel älteren Fibonacci-Reihen (siehe Kasten).

Um dies für den deutschen Aktienmarkt langfristig tun zu können, hat Müller den Dax, den es erst seit 1988 gibt, mit Hilfe von Vorgängerindizes und Daten des Statistischen Bundesamtes bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zurückgerechnet (siehe Graphik). Wegen der nicht durchgängig aus einer Quelle zugänglichen Datenbasis und der Schwierigkeiten der Umrechnung sollten an die Genauigkeit und Aussagekraft Einschränkungen gemacht werden. Aber Müller ist davon überzeugt, daß im März 2000 ein 78 Jahre dauernder Aufwärtstrend, der sich in fünf Super-Wellen (römische Ziffern in der Graphik) vollzog, abgeschlossen worden ist.

Wendemarke „Goldener Schnitt“

Daher ist nun, gemäß der Elliott-Theorie, eine aus drei Wellen bestehende Abwärtsbewegung im Gang. Nach Ansicht von Müller hat der Dax zwischen März 2000 und März 2003 die erste Abwärtswelle A durchlaufen. Daß diese Welle nicht bis 1.806 Punkte lief, sondern bereits bei 2.203 Punkten stoppte, liegt seiner Ansicht nach daran, daß nicht - wie bei der Veröffentlichung 2003 unterstellt - die gesamte, seit 1922 laufende Aufwärtsbewegung um 76,4 Prozent vom Höchststand aus korrigiert wurde. Vielmehr bezieht Müller nun das Ausmaß der Welle A allein auf die eine vorausgegangene letzte Super-Welle (V). Diese habe der Dax exakt mit 76,4 Prozent, bezogen auf ihr Punkte-Ausmaß abzüglich des Jahreshochs im Jahr 2000, korrigiert.

Daß die vor die noch drohende Abwärtswelle C zwischengeschaltete Erholung des Dax (Welle B) nun beendet ist, macht Müller an mehreren Faktoren fest. So habe der Dax - mit einem Überschießen von 5 Prozent - vor wenigen Wochen am Goldenen Schnitt kehrtgemacht. Der Goldene Schnitt, der sich hier berechnet als 61,8 Prozent des Ausmaßes der Welle A (8.065 bis 2.203 Dax-Punkte) addiert auf den Tiefpunkt von 2.203 Dax-Punkten, beträgt genau 5.825 Punkte. Dieses Niveau erreichte der Dax im März. Für Müller sind die zwei Monate, die der Dax danach noch nach oben bis auf 6.140 Punkte lief, eine noch tolerable Abweichung von der Wendemarke „Goldener Schnitt“.

„Mit Anleihen werden Anleger besser fahren“

Müller untermauert seine Sicht mit einer weiteren Beobachtung. So gelten Aktien langfristig stets als die renditestärkste Anlageform. Diese Sichtweise kam infolge der Baisse an den Aktienmärkten im Jahr 2003 nicht mehr vielen Anlegern locker über die Lippen. Inzwischen ist sie wieder Konsens. Müller beobachtete mit Hilfe von europäischen Indizes für Aktien und Anleihen, daß sich der Höhepunkt der Vorteilhaftigkeit von Aktien gegenüber Anleihen nach einem fünfteiligen Wellen-Zyklus im März 2000 einstellte. In den vergangenen drei Jahren nun entwickelten sich Anleihen zu Aktien deutlich schlechter. Abgetragen auf ein Schaubild, zeigen sich die Aktienindizes relativ zu den Anleiheindizes nun in diesen Tagen womöglich am Ende eines dreiteiligen dreijährigen Abwärtsschubes - zumindest bewegt sich der Quotient aus Aktien- und Anleiheindizes nun auf Höhe des „Goldenen Schnittes“.

Für Müller, der ähnliches auch im amerikanischen Markt feststellt, ist die Botschaft klar. „Mit Anleihen werden die Anleger über die nächsten Jahre hinweg deutlich besser fahren als mit Aktien, zumindest sind sie das kleinere Übel. Am deutschen Aktienmarkt hat die nächste Abwärtswelle begonnen, die in den nächsten Jahren wahrscheinlich über den Tiefstand des Jahres 2003 von 2.203 Punkten hinausführen wird. Womöglich wird der Dax tatsächlich erst im Jahr 2018 bei 1.026 Punkten Halt finden.“

Quelle: http://www.faz.net/s/Rub034D6E2A72C942018B05D0420E6C9831/Doc~EE3DAEECB717C48CAAAB062D18AEB22F1~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Schönes Wochenende :lach

HeinSein

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934246#post934246)
sehr guter artikel:respekt

pit
17.06.2006, 21:29
Ich weiß es net Kosto...die Robert Prechter Schule :rolleyes immer bärisch, immer falsch, aber nie am zweifeln. :rolleyes

cloneshare
17.06.2006, 21:32
Ich hab eine Mega Wette zu laufen für Italien - ich werde nie wieder italienisch essen gehen wenn die USA heute gewinnt und meine Pizza aus dem Tiefkühler werf ich weg

:D

Perry27
17.06.2006, 21:32
ob der Ball nachher manipuliert ist? :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934269#post934269)

Ich habe aus sicherer Quelle erfahren, daß in dem Leder der Bälle kleine mechanische Elemente eingearbeitet sind, die die Symmetrie des Balles und damit seine Flugeigenschaft ferngesteuert beinflussen können. Die Bälle sind also durch Funk lenkbar !

Perry27
17.06.2006, 21:34
heute drück ich alle Daumen dass die Spaghettis die NWO-Nazis plattmachen :p
allein schon aus sportlicher Sicht :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934267#post934267)

Die Deutschen spielen doch heute garnicht .:confused

Kosto8
17.06.2006, 21:35
Ich weiß es net Kosto...die Robert Prechter Schule :rolleyes immer bärisch, immer falsch, aber nie am zweifeln. :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934272#post934272)
langfristig sehe ich das auch so, der zeitrahmen ist natürlich schwer definierbar,

aber warum sollte sich nicht das wiederholen, was die menschen immer wieder veranstalten, wir bauen auf und reißen nieder, so hammer arbeit immer wieder

pit
17.06.2006, 21:35
Ich hab eine Mega Wette zu laufen für Italien - ich werde nie wieder italienisch essen gehen wenn die USA heute gewinnt und meine Pizza aus dem Tiefkühler werf ich weg

:D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934273#post934273)

Keine Sorge Mann :streichel

Auf die Spaghettis ist Verlass. :)

:schwitz

pit
17.06.2006, 21:37
aber warum sollte sich nicht das wiederholen, was die menschen immer wieder veranstalten, wir bauen auf und reißen nieder, so hammer arbeit immer wieder

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934276#post934276)

:hihi

So hab ich es - echt jetzt - noch nie betrachtet :ek

:hihi

pit
17.06.2006, 21:38
So oder so. Mer hamm verteuert die Woch.

Musst ich auch erst lernen, daß verteuern besser ist als verbilligen :rolleyes

salazie
17.06.2006, 21:41
Technische Analyse

„Der Dax wird langfristig unter 2.000 Punkte fallen“


Womöglich wird der Dax tatsächlich erst im Jahr 2018 bei 1.026 Punkten Halt finden.“

Quelle: http://www.faz.net/s/Rub034D6E2A72C942018B05D0420E6C9831/Doc~EE3DAEECB717C48CAAAB062D18AEB22F1~ATpl~Ecommon~Scontent.html


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934246#post934246)

:respekt :respekt keine ahnung, was nächste woche alles so im dax passiert, aber hier sagt einer auf den punkt genau, wo es in 12 jahren enden soll...:hihi

pit
17.06.2006, 21:44
Die Salazie mag ich :hihi

Kosto8
17.06.2006, 21:51
:respekt :respekt keine ahnung, was nächste woche alles so im dax passiert, aber hier sagt einer auf den punkt genau, wo es in 12 jahren enden soll...:hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934280#post934280)
langfristige prognosen sind immer leichter als sone wochenprognose

mich würde echt mal interessieren, wo ihr euren optimismus her nehmt:rolleyes

salazie
17.06.2006, 21:52
Die Salazie mag ich :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934281#post934281)

sei doch mal ehrlich....solche punktgenauen vorhersagen wirken eher peinlich.
ob sich der mann geschäftlich mit diesen aussagen einen gefallen tut, ich weiss nicht....auf mich wirkt sowas äusserst dubios, um es vorsichtig zu formulieren :schwitz

salazie
17.06.2006, 21:57
http://www.neumeyer-abzeichen.de/Artikel/Flaggenpins/Bild-gross/Italien.jpgavanti..............

Kosto8
17.06.2006, 21:59
dollar gegen lira :hihi

4:0 für die lira, mein tip

pit
17.06.2006, 22:03
langfristige prognosen sind immer leichter als sone wochenprognose

mich würde echt mal interessieren, wo ihr euren optimismus her nehmt:rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934282#post934282)
Dat iss nich schwer :)

http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4ozoikum

Leben hat überlebt, eine rechte Anzahl von Jahren. Wenn man sich davon freimacht, daß warm duschen eine Grundvoraussetzung für glückliches Leben ist, wird vieles klarer und einfacher.

Kosto8
17.06.2006, 22:21
an den untergang der menschheit glaube ich auch nicht, nur an den zusammenbruch des finanzsystems der westlichen welt, danach gehts weiter

so, fußball gukken

cloneshare
17.06.2006, 22:24
Italien Tor :D

cloneshare
17.06.2006, 22:28
Eigentor und rote Karte - nene Italien

Hoka
17.06.2006, 22:31
Guten Abend, falls das Spiel langweilig wird...:

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/vontobel/artikel39095

Eumel
17.06.2006, 23:20
dollar gegen lira :hihi

4:0 für die lira, mein tip

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934285#post934285)
Die Lira hat noch nie eine Schnitte gekriegt und gegen den Dollar schon gar nicht. :)
Was das übertragen auf den Fussball heisst weiss ich auch nicht, aber das Spiel spricht für sich. ;)

Moin All. :)

MillenniumBroker
17.06.2006, 23:31
Paris billigt Verschärfung des Einwanderungsrechts

Paris (dpa) - Gegen die Stimmen der linken Opposition hat der französische Senat am späten Freitagabend eine Verschärfung des Einwanderungsrechts beschlossen. Die Reform soll den starken Zuzug unqualifizierter Einwanderer aus Afrika eindämmen, gleichzeitig aber Experten und «Talenten» die Tür nach Frankreich öffnen.

In den vergangenen Wochen hatten Zehntausende unter dem Motto «Nein zum Wegwerf-Immigranten» gegen das neue Gesetz demonstriert. Das Gesetz schafft die automatische Einbürgerung nach zehnjährigem - auch illegalem - Aufenthalt in Frankreich ab. Der Nachzug von Angehörigen wird künftig erst gestattet, wenn ausreichend Finanzen und Wohnraum nachgewiesen werden.

Ausländische Ehepartner sollen erst drei Jahre nach der Hochzeit zehn Jahre Bleiberecht beantragen können. Vor einem Daueraufenthalt werden Sprachtests Pflicht. Studenten und hoch Qualifizierte sollen dagegen schnell für zunächst drei Jahre einreisen dürfen.

Mit rund 100 Änderungen «humanisierte» der Senat das von der Nationalversammlung bereits gebilligte Gesetz, ohne es grundlegend zu ändern. So sollen Eltern ausländischer Kinder, die in Frankreich ärztlich behandelt werden, für bis zu sechs Monate im Land bleiben können. Wer im Ausland eine französische Schule besucht hat, erhält Einreiseerleichterungen. Vor der Vergabe von Visa für «Kompetente und Talente» aus den 50 ärmsten Staaten sollen entsprechende Abkommen mit diesen Staaten geschlossen werden, um deren Furcht vor einer Abwanderung der Eliten zu zerstreuen. Nationalversammlung und Senat wollen nun eine gemeinsame Gesetzesfassung erarbeiten.

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nur mal angenommen Deutschland würde so was machen :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934239#post934239)

Langsam wachen sie auf... da müssen wir auch hin...

MillenniumBroker
17.06.2006, 23:34
Kommt auch in Deutschland. Die Ausländerpolitik hat sich schon geändert und wird sich weiter verschärfen. Jede Wette. Ich habe ein feines Gespür für sowas.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934252#post934252)

Ich hoffe sehr, Du hast recht...

MillenniumBroker
17.06.2006, 23:38
die itacker werden schon gewinnen, oder sitzt alan g im stadion :lach

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934268#post934268)


:hihi

MillenniumBroker
17.06.2006, 23:40
Ich weiß es net Kosto...die Robert Prechter Schule :rolleyes immer bärisch, immer falsch, aber nie am zweifeln. :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934272#post934272)

Der Prechter wird schon recht bekommen mit seiner Deflation...
... aber nicht heute oder morgen...;)

TomJones
18.06.2006, 00:04
kommt von dir eigentlich irgendwann mal was relevantes oder nur klugscheisserei? :rolleyes
gehst mir langsam mächtig auf die Nüsse! :mad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934253#post934253)


was hat eine Quellenangabe mit Klugscheisserei zu tun? :confused

TomJones
18.06.2006, 00:06
Ich hab eine Mega Wette zu laufen für Italien - ich werde nie wieder italienisch essen gehen wenn die USA heute gewinnt und meine Pizza aus dem Tiefkühler werf ich weg

:D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934273#post934273)



USA!!! :respekt :supi

TomJones
18.06.2006, 00:07
GHANA!!!

http://images.google.de/images?q=tbn:Gk2s5bbnp66k4M:www.crwflags.com/art/countries1/ghana.gif (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.crwflags.com/art/countries1/ghana.gif&imgrefurl=http://www.crwflags.com/page0072.html&h=256&w=384&sz=3&tbnid=Gk2s5bbnp66k4M:&tbnh=79&tbnw=119&hl=de&start=2&prev=/images%3Fq%3Dghana%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26lr%3D%26sa%3DN)


:respekt :supi

TomJones
18.06.2006, 00:08
dollar gegen lira :hihi

4:0 für die lira, mein tip

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934285#post934285)



:hihi :hihi :hihi

TomJones
18.06.2006, 00:11
Wikipedia zum Begriff der Liquidität:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liquidit%C3%A4t

Förster
18.06.2006, 00:21
Italien : USA


:kotz

TomJones
18.06.2006, 00:23
:hihi :hihi :hihi

TomJones
18.06.2006, 00:23
Italien : USA


:kotz

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934301#post934301)

1:1 :respekt

Ich finds geil! :hihi :hihi :hihi

TomJones
18.06.2006, 00:52
TRADING THE "FAT PITCH" IN PRECIOUS METALS
Gold & Silver Flash a "Fat Pitch" Buy Signal!
by Stephen R. Stewart
Editor, FATpitches.com
June 16, 2006


It is always desirable to own the best instruments the markets have to offer, but it can be hard to pick a spot to buy. Gold and Silver have been in huge bull markets the last 2 years. Recently, we had a big spike in prices followed by a fast hard correction. (Chart 1)

Gold and Silver are now flashing a “Fat Pitch” buy for those who like to “Buy The Dip”.

Let's review! ...

weiter hier: http://www.financialsense.com/fsu/editorials/2006/0616.html

Förster
18.06.2006, 00:54
http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E8E53A00E005F44E596607490CD03AE4B~ATpl~Ecommon~Scontent.html


Finanzpolitik

Steuererhöhung nutzt nichts


17. Juni 2006
Die große Koalition wird wohl auch 2007 keinen verfassungsgemäßen Haushalt vorlegen können. Die Ausgabenexplosion durch Hartz IV, höhere Zinsen für die Staatsschuld und mehr Elterngeld als vorgesehen fressen im nächsten Jahr die auf 19 Prozent erhöhte Mehrwertsteuer fast vollständig wieder auf. Das Ziel der Haushaltskonsolidierung, mit dem die Regierung die größte Steuererhöhung der Geschichte legitimiert, verlöre seine Glaubwürdigkeit.

Ein Sprecher von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) bestätigte dieser Zeitung, daß die Ausgaben überall "in die falsche Richtung" gingen. Er bekräftigte aber, daß Steinbrück immer noch an dem Ziel festhalte, 2007 einen verfassungsgemäßen Etat vorzulegen, bei dem die Neuverschuldung nicht höher ausfällt als die Summe der Investitionen.

Elterngeld kommt Steinbrück teuer zu stehen

Legt man die derzeitigen Haushaltszahlen zugrunde, wird Steinbrück dieses Ziel jedoch verfehlen: Den 23,3 Milliarden Euro Investitionen stehen dann statt der geplanten 22,2 knapp 30 Milliarden Schulden gegenüber, falls der Minister die Mehrausgaben nicht durch Kürzungen ausgleicht. Das größte Haushaltsrisiko ist derzeit das Arbeitslosengeld II. Weil die Leistungen von wesentlich mehr Menschen in Anspruch genommen werden als von der Regierung erwartet, dürfte Steinbrück 2007 mindestens 4,5 Milliarden Euro mehr benötigen. Insgesamt sind für Arbeitsmarktpolitik etwa 39 Milliarden Euro vorgesehen. Von den Mehrausgaben entfallen etwa 2,5 Milliarden Euro auf das Arbeitslosengeld II, weitere zwei Milliarden auf die Unterkunftskosten der Langzeitarbeitslosen.

In der vergangenen Woche mußte Steinbrück herbe Niederlagen hinnehmen. So wird ihn das Elterngeld teurer zu stehen kommen als erwartet. Statt einer geplanten Milliarde sieht der Ansatz von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) nunmehr 1,6 Milliarden Euro vor. Dabei besteht die Gefahr, daß die Ausgaben am Ende noch höher werden.

Haushaltsrisiken bei mindestens sieben Milliarden Euro

Und jetzt steigen auch noch die Zinsen. Nachdem die Europäische Zentralbank Ende Mai die Zinsen erhöht hat, wird es für den Staat teurer, Kredite aufzunehmen. Schon wenn sich die Durchschnittsverzinsung der derzeitigen 900 Milliarden Euro Schulden nur um 0,11 Prozent erhöhen sollte, bedeutet das eine Mehrbelastung des Bundeshaushaltes von etwa einer Milliarde Euro. Da die Vorsteuerpauschale für land- und forstwirtschaftliche Umsätze erhöht wurde und die Regionalisierungsmittel für den Nahverkehr nicht so schnell zurückgefahren werden wie geplant, muß der Minister auch hier jeweils dreistellige Millionenbeträge auftreiben.

Somit liegen die Haushaltsrisiken für den Etat 2007 insgesamt bei mindestens sieben Milliarden Euro. Das entspricht fast genau jener Summe, die dem Bund aus der Mehrwertsteuererhöhung zusteht; der Rest geht an die Länder und an die Bundesanstalt für Arbeit. Da Steinbrück weitere Einschnitte bei den Sozialausgaben abgelehnt hat, kann er die Haushaltslöcher nur durch höhere Schulden stopfen. "Raussparen werden wir uns nicht", sagte sein Sprecher.

Finanzfachleute rechnen nicht mehr damit, daß Steinbrück sein Ziel einhält. "Es ist angesichts der vielen Risiken im Haushalt fraglich, ob es 2007 gelingen wird, einen verfassungsgemäßen Bundeshaushalt vorzulegen", sagte der hannoversche Finanzwissenschaftler Stefan Homburg dieser Zeitung.

------

Europa iss ja sowas von pleite :rolleyes

Förster
18.06.2006, 00:57
tschö mit ö. bis dann dann.... :zz

TomJones
18.06.2006, 01:01
n8 :zz :zz

mfabian
18.06.2006, 03:08
Moin allerseits ;)




Wenn es um das Bewertungsargument ginge, müssten die Zinsen in Europa und in Japan gleich um mehrere Prozentpunkte steigen, damit Anleihen Aktien nach den gängigen Bewertungsmodellen das Wasser reichen könnten; Versteh' ich nicht. Es ist doch genau umgekehrt!

Gemäss Fed-Modell ( http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=10588
) muss die Aktien-Rendite etwa 1% oberhalb der Bond-Rendite sein.

Das macht Sinn, denn Bonds sind ja sicherer als Aktien und so müssen Aktien eine Risikoprämie zahlen, um attraktiv zu bleiben.

Bond-Renditen liegen in den USA bei etwa 5%, die Dividendenrenditen der Aktien bei etwa 2.1% statt der geforderten 6%!

Somit müssten also Aktien sinken, um höhere Renditen zu gewähren oder aber Bonds steigen, damit ihre Renditen zurück gehen.
:confused

mfabian
18.06.2006, 03:25
Weltweit wird das Geld knapper :rolleyes :hihi
von Mark Schieritz und Mark Schrörs, Frankfurt

...
"Wenn man etwa sieht, dass beim Rohölpreis bis zu 15 $ auf Spekulationen zurückzuführen sind, liegt das natürlich auch daran, dass es so viel Liquidität gab", sagte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka-Bank zum Rohstoffboom.
Das ist die falsche Betrachtungsweise. Es wurden wie wahnsinnig Dollars gedruckt, die entsprechend gegenüber harten Assets an Wert verloren haben. Es sind also nicht die Rohstoffe teurer geworden sondern Papiergeld hat an Wert verloren.

Ich ziehe gerne Gold als Mass aller Dinge heran. Gold ist schliesslich seit 5000 Jahren eine Währung. Gold kann nicht inflationiert werden. Gold ist aber auch kein Rohstoff, der gebraucht bzw. verbraucht wird. Insofern also neutral.

Wenn wir uns den Verlauf des S&P500 in Gold statt in Dollars anschauen, dann stellen wir fest, dass sich der Dicke bereits seit Juli 2005 in einem Bärenmarkt befindet:

http://board.cash.ch/bb/files/thumbs/t_spxgold_587.png
(ich hänge die Grafik unten nochmal grösser an.)


Ist es also nun der "Fehler" der Rohstoffe, dass die US-Pesos dermassen an Wert verloren haben?

Umkehrschluss:

Nimmt nun die Geldmenge ab, werden dann Rohstoffe billiger?

In Gold gerechnet nein. Denn weder Gold noch Rohstoffe scheren sich einen Dreck um den Dollar.
In Dollar gerechnet: Ja.

Nur: In den letzten Jahren wurde in den USA die Geldmenge um jährlich 8-13% ausgeweitet. Ein nachhaltiger Rohstoff-Bärenmarkt wäre aber nur dann zu befürchten, wenn nun die GEldmenge um ähnliche Werte reduziert würde. EInverstanden?

Nein, nicht ganz, wir müssen das reale Wirtschaftswachstum mit einbeziehen. Das liegt in den USA (wenn wir hedonistische Faktoren mal rausrechnen) bei etwa 2%.

Also: Bereinigt um das Wirtschaftswachstum ist die Geldmenge in den letzten Jahren um 6-11% zu stark angestiegen.
Entsprechend müssten nun die Geldmenge pro Jahr um 6-11% reduziert werden, um die Rohstoff-Hausse seit 2001 wieder zu korrigieren.

Ist das realistisch? Nein, sicherlich nicht. Die Schuldenlast der Amis ist zu gross, ihre Abhängigkeit von Krediten zu hoch als dass man ihnen ungestraft den Teppich unter den Füssen wegziehen dürfte.

mfabian
18.06.2006, 04:07
Guten Abend, falls das Spiel langweilig wird...:

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/vontobel/artikel39095

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934290#post934290)
Au Manno, das glaubste nicht!!! :gomad:gomad:gomad

Man muss natürlich vorausschicken, dass der BLICK ein Schweizer Boulevard-Blatt ist, dass es durchaus schafft, das intellektuelle Niveau der deutschen BILD zu unterbieten.

Hier ein paar Auszüge, die einem Gold-Bug die Haare zu berge stehen lassen:


* Null Rendite – Nationalbank soll ihr Gold verkaufen

* Der Goldpreis ist auch heute deutlich tiefer als 1980, er hat aber immerhin wieder das Niveau von 1985 erreicht. «Die nominale Goldrendite der letzen 20 Jahre lag also insgesamt bei Null.»

* Die Nationalbank muss die verbliebenen 1290 Tonnen Gold im Wert von rund 30 Milliarden Franken abstossen und durch ertragreichere Anlagen ersetzen.

* Diese Schätzung deckt sich mit Angaben von Hildebrand, wonach US-Anleihen seit 1871 im Jahresmittel 2,1 Prozent mehr Renditen gebracht haben als Gold

* Ein vorsichtig zusammengestelltes Wertschriftenportfolio mit 25 Prozent Aktien z.B. hätte seit 1985 im Jahresmittel sogar 6,3 Prozent Rendite gebracht, gegenüber 0 Prozent beim Gold.

* Er [der Goldmarkt] ist geprägt von einem eklatanten Missverhältnis zwischen dem «mobilisierbaren» Lager von 160´000 Tonnen und der jährlichen Neuproduktion von bloss rund 2´500 Tonnen. Wenn also beispielsweise die Goldbesitzer ihre Bestände auch nur um 2 Prozent abbauen wollen, steigt das Angebot um mehr als 100 Prozent.


Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass vielleicht eine Halbe Million falsch informierter Schweizer diesen Quatsch lesen, ihr für bare Münze nehmen und bei den zuständigen Politikern dafür eintreten, dass das Gold verkauft wird, kommt mir echt das :kotz

mfabian
18.06.2006, 04:27
Noch zur angeblichen "Deflation der Geldmenge":

http://nowandfutures.com/images/m3b.png

Die Kurve sieht - mal abgesehen von einem kleinen Taucher letzten Monat - absolut nicht danach aus als würde Heli-Ben den Geldhahn zudrehen. :cool

Trüffelschwein
18.06.2006, 05:08
Tja, zur Geldmenge gibt es widersprüchliche Angaben. Der Wellenreiter von letzter Woche hat zumindest eine potentielle Top-Formation entdeckt. (M2 entspricht angeblich etwa M3)

http://www.wellenreiter-invest.de/ChartderWoche/20060610.geldmenge.gif

Quelle:
http://www.wellenreiter-invest.de/WellenreiterWoche/Wellenreiter060610.htm



Aber wegen des starken Up-Volumens an den US-Aktienmärkten am Donnerstag ist er ja bekanntlich wieder bullish:
http://www.wellenreiter-invest.de/WellenreiterWoche/Wellenreiter060617.htm (http://www.wellenreiter-invest.de/WellenreiterWoche/Wellenreiter060617.htm)

(wer den Artikel nicht bei weh-oh lesen will...;) )

Sit
18.06.2006, 09:50
Hier mal sehr gute Iran-Analyse.

http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/HF17Ak01.html

Ob so etwas jemals im Stern, Spiegel, SZ stehen wird?

salazie
18.06.2006, 11:38
Hier mal sehr gute Iran-Analyse.

http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/HF17Ak01.html


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934322#post934322)
salve traders, hallo sit :verbeug

der artikel fasst wirklich ne menge aspekte schön zusammen, der autor hat allerdings hinsichtlich des zeitlichen ablaufs nicht den permanenten alarmismus drauf, den du hier ab und zu verbreitest, verehrter sit :)
zitat:
>By the same token, the hawks in Washington will undoubtedly become increasingly impatient with the delays - viewing them as rear-guard strategic moves by Russia and China - and so will push for military action by the end of this year if nothing has been accomplished by then on the diplomatic front. <

natürlich könnte dieser ablauf durch ein ereignis a la 9-11 verändert werden, doch dürfte dies meines erachtens momentan nicht in den strategischen zeitrahmen washingtons passen :schwitz

Sit
18.06.2006, 12:31
@ salazie: Wass'n das für'n Appeasement? Anders gefragt: Was interessiert mich DEREN Zeitplan, wenn der PLAN absolut krank ist?

Die zündeln bewußt am Dritten Weltkrieg rum, nicht nur aus geopolitischen Schachbrett-Motiven, sondern weil hinter der Ideologie auch noch kranke End-Zeit-Messianisten stehen.

Und was du Alarmismus nennst ist einfach nur mein Ausdruck dessen, was SIE bereits alles in den letzten 5 Jahren verbrochen haben. Es soll ja immer noch einige geben, die der Bush-Regierung jede ihrer Lügen abnimmt.

pit
18.06.2006, 12:37
SCN Weekly fertig :o

Moin :)

syracus
18.06.2006, 12:42
Tag, wird schon wieder ein neues Datum getippt :rolleyes :hihi ? Vieleicht klappts ja dieses Mal (was ich bezweifle :p.....).......

Ob der Nikkei am Montag auf Tauchstation geht?

U.S. Warns North Korea Missile Test Would Be `Provocative'

June 17 (Bloomberg) -- The U.S. warned North Korea against testing a long-range ballistic missile that may be capable of hitting Alaska, saying that such an act would be ``provocative.''

``Our diplomacy and that of our allies has made clear to North Korea that a missile launch would be a provocative act that is not in their interest and will further isolate them from the world,'' State Department spokesman Sean McCormack said at a briefing yesterday in Washington, according to the department's Web site.

North Korea is preparing to test fire a long-range missile as early as this weekend, according to media reports. Six-nation talks, also involving South Korea, the U.S., Japan, China and Russia, ended without an agreement in November 2005, raising concerns about North Korea's commitment to a nuclear-free Korean peninsula.

``We have a variety of national technical means that we could use to monitor the situation,'' McCormack said. ``We, of course, will take necessary preparatory steps to track any potential activities and to protect ourselves.''

North Korea fired a long-range Taepodong 1 missile that flew over Japan before landing in the Pacific Ocean in 1998. It has test-fired short-range missiles since then, including a test in March, when it launched two. The U.S. confirmed the tests.

General Burwell Bell, commander of U.S. forces in South Korea, said in testimony to a U.S. Senate hearing on March 7 that North Korea is preparing to field a new ballistic missile capable of reaching Okinawa in Japan, Guam and ``probably'' Alaska.........

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=10000101&sid=aRZ.m.E6cPXY


NORTH KOREAN RADIO IS BROADCASTING A COMMAND TO ALL NORTH KOREANS TO PLACE NORTH KOREAN FLAGS OUTSIDE THEIR HOMES AND TUNE IN TO RADIO/TV FOR AN 'IMPORTANT' ANNOUNCEMENT AT 2:00 P.M. LOCAL TIME, SUNDAY 18 JUNE (1:00 A.M. Eastern Sunday / 11:00 p.m. Eastern Tonight (17 June)

:rolleyes

syracus
18.06.2006, 12:48
http://nowandfutures.com/images/m3b.png


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934319#post934319)

was mich bei der Quelle wundert: woher haben die "aktuelle" M3-Zahlen wenn die gar nicht mehr veröffentlicht werden? Eigenschätzung? Ausgerechnet, wenn ja mit welchen Parametern? Für mich sagt die Grafik wenig aus und die ausgewiesenen Beträge der FED bestätigen den Wellenreiter :confused ......

syracus
18.06.2006, 12:56
es gibt koi Inflation :schaf........

http://www.martincapital.com/chts-econ/ch_labcs.gif

http://www.martincapital.com/chts-econ/ch_infl.gif

http://www.martincapital.com/chts-econ/ch_fedw.gif
http://www.martincapital.com/charts.htm

:verbeug

syracus
18.06.2006, 13:06
Sonntag, 18. Juni 2006

Togos Spieler reisen nicht nach Dortmund

Das WM-Spiel Togo - Schweiz von morgen ist offenbar ernsthaft gefährdet. Die togolesischen Spieler weigern sich, an den Spielort zu reisen.

Die Spieler drohen angeblich, das Spiel gegen die Schweiz zu bestreiken. :eek :hihi Die Reise vom Quartier der Mannschaft nach Dortmund wurde bis auf weiteres verschoben. Der Bus stand wie geplant vor der Unterkunft. Eingestiegen ist zur abgemachten Zeit am Morgen indes keiner der Afrikaner. Stattdessen sassen sie in der Unterkunft und diskutierten mit Vertretern vom Verband.

«Die Spieler machen keine Anstalten, abzureisen. Sie haben immer noch kein Geld gesehen. Für sie ist es offenbar das letzte Mittel, um sich durchzusetzen», sagte ein Team-Mitglied, das nicht genannt werden will, dem Deutschen Sportdienst.

Schon am Freitag hatten die Spieler betont, dass keine ihrer Prämienforderungen erfüllt worden sei. «Es ist kein Geld geflossen», erklärte Thomas Dossevi. Der Mittelfeldspieler von Ligue-1-Aufsteiger hatte versichert, es seien keine weiteren Streiks geplant. Nun hat sich die Equipe offenbar anders entschieden. Der schwelende Konflikt droht nun vollends zu eskalieren. Viel hängt davon ab, wie der Funktionärstross den Drohungen entgegnen.

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wm2006/636539.html

Naja, wir werden uns sicher nicht beklagen über 3 geschenkte Punkte anstatt 90min bei 30 Grad zu spielen..... :rofl

syracus
18.06.2006, 13:09
Sonntag, 18. Juni 2006

Autolenker schleift Velofahrer einen Kilometer weit mit sich

BÜLACH - Ein Autolenker hat in Bülach ZH einen 15-jährigen Velofahrer angefahren, nachdem er auf den Radstreifen geraten war. Doch anstatt anzuhalten, fuhr er weiter und schleifte den Teenager einen Kilometer weit mit sich. Dieser starb an seinen Verletzungen.

Der unbekannte Lenker fuhr gegen 23.40 Uhr mit seinem Auto in Richtung Eglisau, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Aus noch unbekannten Grünen geriet er auf den Radweg, wo er mit dem korrekt fahrenden Velofahrer kollidierte und diesen schwer verletzte. Der Fahrradfahrer musste ins Spital geflogen werden, wo er kurze Zeit später starb.

:gomad :gomad :gomad

salazie
18.06.2006, 13:21
es gibt koi Inflation :schaf........

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934354#post934354)

der kreativität hinsichtlich der inflationsberechnung sind in usa (und bestimmt nicht nur dort) keine grenzen gesetzt. inflationsrate - kerninflationsrate - und jetzt noch kern des kerns als inflationsmassstab ...
hierzu ein ausschnitt aus dem forex report von volker hellmeyer:

> Laut Zoltan Pozsar vom „Dismal Scientist“ (Moody’s) ist die Berechnungsmethode der Mieten in den USA (owner’s equivalent rent - OER) wesentlich für den Anstieg der Kernrate der Inflation verantwortlich. Die Geldpolitik ist nach Ansicht Pozsars nicht das richtige Mittel, mit dieser „technischen“ Beschleunigung der Kerninflation umzugehen. Er empfiehlt der Fed, Zinserhöhungen zunächst auszusetzen und bezüglich der OER in einen Dialog mit der Öffentlichkeit zu treten, um Inflationserwartungen auf niedrigem Niveau zu verankern.
Wir verweisen darauf, dass Herr Pozsar es nicht für notwendig hielt, in der Phase der Immobilienpreissteigerungen darauf hinzuweisen, dass der Anstieg der Immobilienpreise im Verbraucherpreisindex nicht abgebildet wurde. Im Gegenteil führten die Immobilienkäufe zu einem Verfall der Mieten (Mieter kauften Immobilien Druck auf den Mietenspiegel auslösend) und damit zu einem künstlich niedrigen Ansatz der „OER- owner’s equivalent rent“ als auch zu niedrigen Verbraucherpreisen. Mithin ist die implizite Aufforderung bei den Verbraucherpreisen, die „OER“ auszublenden, also quasi eine Kernrate der Kernrate einzuführen, unseres Erachtens nicht zielführend, sondern Ausdruck eines opportunistischen volkswirtschaftlichen Verständnisses. <

mal schaun, was da noch alles gezaubert wird..:schwitz

cloneshare
18.06.2006, 13:40
Sonntag, 18. Juni 2006

Autolenker schleift Velofahrer einen Kilometer weit mit sich

BÜLACH - Ein Autolenker hat in Bülach ZH einen 15-jährigen Velofahrer angefahren, nachdem er auf den Radstreifen geraten war. Doch anstatt anzuhalten, fuhr er weiter und schleifte den Teenager einen Kilometer weit mit sich. Dieser starb an seinen Verletzungen.

Der unbekannte Lenker fuhr gegen 23.40 Uhr mit seinem Auto in Richtung Eglisau, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Aus noch unbekannten Grünen geriet er auf den Radweg, wo er mit dem korrekt fahrenden Velofahrer kollidierte und diesen schwer verletzte. Der Fahrradfahrer musste ins Spital geflogen werden, wo er kurze Zeit später starb.

:gomad :gomad :gomad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934357#post934357)

Was ist ein Velofahrer :rolleyes

syracus
18.06.2006, 13:47
A PLAN FOR A PLUNGE

By JOHN CRUDELE

June 13, 2006 -- THE real circumstances behind the death of Vince Foster. The location of Michael Jackson's nose. And the government's meddling to keep the stock market from collapsing.

Those were three mysteries in the 1990s that were destined never to be solved. But now only two remain.

That's because on Feb. 23, 1997, the Washington Post ran a very curious feature article that explained the government's secret role in the stock market.

It was so oddly written that another journalist might suspect that the writer really didn't understand the importance of what he had been given.

The piece started: "It is 2 o'clock on a hypothetical Monday afternoon, and the Dow Jones industrial average has plummeted 664 points on top of a 847-point slide the previous week. The chairman of the New York Stock Exchange has called the White House chief of staff and asked permission to close the world's most important stock market."

At this point, the writer explained, the president "confers with members of his Working Group on Financial Markets - the secretary of the Treasury and the chairmen of the Federal Reserve Board, the Securities and Exchange Commission and the Commodity Futures Trading Commission."

"The Working Group struggles to keep financial markets open so that trading can continue," the article said.

The Post said that "an outline of the government's plan emerges in interviews with more than a dozen current and former officials who have participated in meetings of the Working Group," which it says was established after the market crash in 1987.

The Tuesday prior to when this article ran, the Post contended, the Working Group had met in a conference room at the Treasury Department and discussed the risk of a sudden stock market decline considering that the Dow was then over 7,000 (now close to 11,000).

The Working Group's nickname? The "Plunge Protection Team," which was the headline of that Washington Post piece.

As I said in last Thursday's column, incoming Treasury Secretary Hank Paulson soon becomes a member of that team.

In fact, as a veteran of Wall Street who would know what to do in just such a crisis, Paulson might even be considered the likely team captain.

There are, of course, some innocuous things that Washington could (and should) do to prevent a bad situation on Wall Street from rippling through the whole economy and becoming a national crisis.

For one thing, the Federal Reserve could immediately reduce interest rates so that people will be able to borrow money more easily to make purchases.

That easy money will eventually provide a prop under the financial markets.

Or the Plunge Protection Team could simply rig the market, as was proposed by former Federal Reserve Gov. Robert Heller in 1989.

After all, lowering interest rates is a nice (but slow) way to solve the problem of a stock market collapse rippling through the economy and creating a national crisis. Patience, in this case, is not a virtue.

I'm bringing all this up now not only because the stock market has been looking ill lately but also because Fed Chairman Ben Bernanke is so new at his job that the financial markets might try to test his resolve with a quick plunge here and there.

And it's nice to know that someone besides the newcomer is actually looking out for investors. Bernanke - known for a tongue that moves faster than his considerable brain - has already spoken out of turn at least twice.

And with inflation still a tough problem even as the economy slows (stagflation, it's called), the Fed chairman will have to concentrate his efforts more on protecting the U.S. dollar's value by talking tough than by babying Wall Street.

That's why the existence of the Plunge Protection Team deserves a big cheer.

But think about that Washington Post article for a minute.

While I applaud enterprise reporting, the Feb. 23, 1997, article smells like a government plant. It's not that the story isn't true - it probably is very true. It's just that the timing for letting the existence of this group come out seems very fortuitous.

Alan Greenspan, a member of the PPT, was after all thinking "irrational exuberance" right about this time.

While I swear nobody in Washington asked me to write this column I'm sure the team doesn't mind: like the Washington Post article it'll remind investors that they aren't in this on their own.

http://www.nypost.com/php/pfriendly/print.php?url=http://www.nypost.com/business/a_plan_for_a_plunge_business_john_crudele.htm

4604
18.06.2006, 14:19
Was ist ein Velofahrer :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934363#post934363)

http://www.quebecurbain.qc.ca/images/2004/0614-1b.jpg

mfabian
18.06.2006, 14:38
was mich bei der Quelle wundert: woher haben die "aktuelle" M3-Zahlen wenn die gar nicht mehr veröffentlicht werden? Eigenschätzung? Ausgerechnet, wenn ja mit welchen Parametern?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934352#post934352)
Gute Frage. Bilde Dir selbst ein Urteil: http://nowandfutures.com/key_stats.html

syracus
18.06.2006, 14:51
da werde ich auch nicht viel schlauer.......

Is M31 really gone?

After reading this little known press release a few weeks ago, I started to wonder… and the surprising result is that (except for the Eurodollars element of M3), the data is still available with which to reconstruct M3.

The formula used has over five nines (.9999946 – 1.0 being perfect) correlation to the original data back going back to 1980, and is taken directly from the Federal Reserve’s definition of M3.

There is only one missing element that is apparently no longer available (Eurodollars) and I've applied an adjustment to generate it. Its only about 3% of total M3 so should not have a material effect on the total
The data sources are M2, Institutional Money Market and two weekly reports from the Fed – H.8 and H.4.1.

Not surprisingly, the growth rate has continued up since the last official report in early March

für mich weiter ein mathematisches Rätsel welches einer BlackBox gleicht und deren Aussage diametral zu fast allen anderen Quellen bezüglich der Geldmengen steht. Wie gut der mit dem Pseudo "Bart" ist, weiss ich nicht, wie gut er in Vergangenheit war lässt sich nicht überprüfen. Kann ich unter den Vorzeichen nicht wirklich in meine Überlegungen einbeziehen. Aber da steht ja auch

The above is presented for educational and/or entertainment purposes only. Under no circumstances should it be mistaken for professional investment advice, nor is it at all intended to be taken as such. The commentary and other contents simply reflect the opinion of the authors alone on the current and future status of the markets and various economies.

und damit ist gut. Interessant, aber für mich mit Fragezeichen...

Sonne ruft :sss

ecki
18.06.2006, 15:28
Da haben sich die Italiener aber ordentlich blamiert.
Haben bei 10:9 Überzahl mit Catenaccio verteidgt (teilweise mit 5 gegen 1!) Und waren dann im Angriff laufend in Unterzahl.

Hochverdientes 1:1.

Förster
18.06.2006, 17:32
Angst beherrscht die Finanzmärkte
Aktien, Gold, Rohstoffe: Die Kurse fast aller Anlageklassen haben drastisch nachgegeben. Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen zu den Turbulenzen
von Frank Stocker


Das dramatische Auf und Ab an den Börsen ging auch vergangene Woche weiter. Der Dax fiel bis auf 5250 Punkte - vor fünf Wochen hatte er noch ein Hoch bei 6140 Punkten markiert. Der Dow Jones ist im gleichen Zeitraum um knapp 1000 Punkte auf 10 700 Zähler gefallen. Auch die Preise für Rohstoffe und Edelmetalle kamen stark unter Druck, sogar der Ölpreis.

"Es kam wie ein Erdbeben der Stärke 8 bis 9 über uns", sagt Klaus Kaldemorgen, Geschäftsführer der DWS, der Fondstochter der Deutschen Bank, und bringt damit das Gefühl vieler Investoren auf den Punkt. Zum Ende der Woche wurde ein Teil der Verluste zwar wieder ausgeglichen. Doch viele Anleger sind weiter ratlos. Die "Welt am Sonntag" beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Ereignisse auf den Finanzmärkten.

Nach dem Platzen der Börsenblase im Jahr 2000 läuteten die Notenbanken eine lang anhaltende Phase des billigen Geldes ein. Dadurch konnten beispielsweise Autobauer ihre Fahrzeuge mit dem Angebot einer Null-Prozent-Finanzierung an den Mann bringen. Insgesamt wurde dadurch die Nachfrage und somit die Wirtschaft stimuliert.

Gleichzeitig war aber auch mit festverzinslichen Papieren nicht mehr viel zu verdienen. Daher suchten die Investoren weltweit nach renditeträchtigeren Anlageformen. Sie setzten auf Rohstoffe, Schwellenländer, Edelmetalle, Private Equity oder Hedge-Fonds. Gleichzeitig finanzierten sie wegen des niedrigen Zinsniveaus immer größere Investitionen auf Kredit.

Über alle Anlageklassen hinweg stiegen die Kurse. Stephen Roach, Chefvolkswirt von Morgan Stanley, spricht daher von einer "Vermögenspreisblase", die sich über mehrere Jahre aufgebaut hat und nun abgebaut werden muß.

Haben sich die fundamentalen Daten verändert? Die Wirtschaft in den USA läuft nach wie vor sehr gut, und auch die Wachstumsraten in Deutschland und Europa sind so hoch wie lange nicht. Allerdings ist mit Ben Bernanke seit März ein neuer Mann an der Spitze der US-Notenbank. Er hat in dieser kurzen Zeit für eine veränderte Wahrnehmung gesorgt. Gingen zuvor stets alle Marktteilnehmer davon aus, daß die US-Notenbank im Frühjahr 2006 den Zyklus der Zinserhöhungen beendet, so hat Bernanke nun klargemacht, daß er gar nicht daran denkt. Er fürchtet einen deutlichen Anstieg der Preissteigerungsraten und will Geld daher noch teurer machen. Dies wird vor allem für jene Investoren zum Problem, die Anlagen auf Kredit finanziert haben. Daher verkaufen sie nun ihre Papiere und bringen dadurch die Märkte unter Druck.

-Warum brechen die Kurse in Deutschland so stark ein?

Deutsche Aktien gelten als besonders konjunktursensibel. Da die deutschen Unternehmen stark exportorientiert sind, profitieren sie in besonderem Maße von einem weltweiten Aufschwung der Wirtschaft. Daher hat sich der Dax vom Tiefpunkt im März 2003 bis Mitte Mai fast verdreifacht und damit fast alle anderen Börsenbarometer abgehängt. Umgekehrt leiden aber deutsche Aktien unter Phasen eines Abschwungs auch ebenso stark. Noch etwas ausgeprägter ist dies bei Nebenwerten oder den Aktien der Schwellenländerbörsen.

-Warum brechen fast sämtliche Anlageklassen gleichzeitig ein?

In einem gesunden Finanzmarkt entwickeln sich verschiedene Anlageklassen gegenläufig. So sinkt der Goldpreis beispielsweise während eines Wirtschaftsaufschwungs, und die Aktienkurse steigen. Gleichzeitig geben in einer solchen Phase die Rentenkurse nach. Die Vermögenspreisblase sorgte in den vergangenen Jahren jedoch dafür, daß Geld in sämtliche Anlageklassen floß und fast alle Kurse gleichzeitig stiegen. Nun, da sich die Verhältnisse umkehren, geben auch fast alle Anlageklassen gleichzeitig nach.

-Wie tief geht es noch?

DWS-Chef Kaldemorgen sieht schon wieder eine "gute Einstiegsmöglichkeit". Die Aussagen von Fondsmanagern sind jedoch stets interessengetrieben - sie leben von dem Geld, das Anleger bei ihnen investieren. Viele Analysten wiederum glauben an eine Wende in der zweiten Jahreshälfte. Allerdings machen sie diese Einschätzung vor allem daran fest, daß die Wirtschaft nach wie vor in guter Verfassung sei und die Unternehmen weiter hohe Gewinne verzeichnen. Die gegenwärtigen Kursrückschläge haben jedoch weniger mit begründeten Ängsten vor einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage zu tun als vielmehr mit dem Rückzug vieler spekulativer Anleger aus dem Markt. Ein Wendepunkt könnte daher erreicht sein, wenn die Finanzmarktmechanismen wieder funktionieren, also beispielsweise der Goldpreis steigt, während gleichzeitig die Aktienkurse sinken oder umgekehrt. Dies würde bedeuten, daß der Anteil des spekulativen Geldes in den Märkten auf ein Normalmaß zurückgegangen ist und die Chance für eine Beruhigung besteht.

-Droht eine Krise der Finanzmärkte?

Die Europäische Zentralbank hat in ihrem letzten Bericht zur Stabilität der Finanzmärkte vor zwei Wochen die Gefahr beschrieben, daß ein großer Hedge-Fonds in eine Schieflage geraten könnte. Dies könne zu einer Gefahr für das Finanzsystem werden. Ähnliches war 1998 passiert, als die Pleite des Hedge-Fonds LTCM das Finanzsystem an den Rand des Kollapses brachte. Derzeit sind noch viel größere Anlagesummen als damals auf Kredit finanziert. Die Pleite eines oder mehrerer Hedge-Fonds, die sich verspekuliert haben, könnte daher die Banken in noch größere Bedrängnis bringen als damals. Allerdings ist es die Eigenart von Hedge-Fonds, daß sie auch bei fallenden Kursen gut verdienen können. Mehr noch: Je stärker die Schwankungen an den Märkten, desto mehr können sie davon profitieren.

-Ab welchem Punkt werden die fallenden Kurse gefährlich für die Konjunktur?

Bis jetzt haben die Kurse nur etwa soviel nachgegeben, wie sie seit Jahresbeginn zugelegt hatten. Daher hat die aktuelle Korrektur keine Auswirkungen auf die Konjunktur. Es gibt Theorien, wonach ein Kursverlust von zehn Prozent eine Verringerung des Bruttoinlandsprodukts um 0,1 Prozentpunkte über die folgenden drei Jahre nach sich zieht. Viel entscheidender ist jedoch die Nachhaltigkeit. "Wenn Aktienmärkte nachhaltig fallen, dann können sie das Wirtschaftswachstum beeinflussen, indem sie die Investitionsbereitschaft abwürgen und die Verbraucher weniger ausgeben", sagt Robert Lind, Analyst bei ABN Amro. Allerdings ist der Effekt in den USA wesentlich größer als in Europa, weil hier weniger Menschen Aktien besitzen. Außerdem wiegen andere Entwicklungen, wie der Dollarkurs oder das allgemeine Zinsniveau, viel schwerer.

-Wie kann man an fallenden Kursen verdienen?

Auch Privatanleger können heute mit Optionsscheinen oder Zertifikaten "short gehen", also auf fallende Kurse setzen. Investoren, die in den vergangenen Wochen beispielsweise auf einen fallenden Dax setzten, konnten mit Put-Optionen ihren Einsatz vervielfachen. Allerdings sind Optionsscheine derzeit bereits teuer. In ihren Preis fließt nicht nur die Veränderung des Basiswertes ein, sondern auch dessen Schwankungsbreite, die Volatilität. Je höher die Volatilität, desto mehr steigt der Kurs - und die Volatilität ist in den vergangenen Wochen extrem gestiegen. Umgekehrt bedeutet dies, daß der Kurs eines Optionsscheins sinkt, wenn die Volatilität zurückgeht. Daher kann es passieren, daß ein Investor mit einem Put-Optionsschein in den kommenden Wochen Geld verliert, obwohl die Kurse wie von ihm erwartet sinken, wenn gleichzeitig auch die Schwankungen zurückgehen. Wer mittelfristig mit wieder steigenden Aktienkursen rechnet, aber kurzfristige Verluste vermeiden möchte, kann sogenannte Discountzertifikate kaufen. Sie haben einen eingebauten Sicherheitspuffer nach unten (Discount), dafür werden die Kursgewinne allerdings ebenfalls gekappt.

-Welche Rentenpapiere sind jetzt attraktiv?

In Europa werden die Zinsen auf jeden Fall weiter steigen, in den USA voraussichtlich auch. In solchen Phasen sollten Anleger auf kurz laufende Festverzinsliche setzen, um dann beim Höhepunkt der Zinserhöhungsphase in lange laufende Papiere umschichten zu können. Rentenfonds erzielen ihre Rendite zu einem guten Teil durch den Anstieg der Anleihenkurse. Diese fallen jedoch seit einigen Monaten, weil die Rendite steigt. Dies dürfte auch noch einige Zeit anhalten. Daher sind derzeit Geldmarktfonds oder Tagesgeldkonten attraktiver. Bei einigen Banken gibt es auf Tagesgeldkonten bereits bis zu drei Prozent Zinsen.

-Ist Gold eine Alternative?

Gold gilt als Fluchtwährung für unruhige Zeiten, wenn die Wirtschaft schwächelt oder Inflation droht. Dies spräche derzeit für steigende Goldpreise. Allerdings ist dieser Mechanismus außer Kraft gesetzt. Auch Gold ist in den vergangenen Jahren zu einem Anlageobjekt für Spekulanten geworden. Dies zeigt die Kursentwicklung der vergangenen Woche. Als der Kurs am Dienstag die Marke von 600 Dollar je Feinunze durchbrach, rauschte er im freien Fall bis auf 545 Dollar. Offenbar war der Preis von 600 Dollar eine Marke, bei der viele Hedge-Fonds massiv verkauften. Langfristig jedoch könnte Gold interessant sein, da das riesige US-Haushaltsdefizit und die weltweite Rekordverschuldung öffentlicher und privater Haushalte die Stabilität vieler Währungen belasten dürften, vor allem den Dollar. Weiterer Bericht Seite 36

Artikel erschienen am 18. Juni 2006


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Nur Bären unterwegs :rolleyes

Förster
18.06.2006, 17:34
http://www.safehaven.com/images/maund/5359_a.gif


Matterhorn Top ? :rofl

Förster
18.06.2006, 17:36
El Kaida plante angeblich Gasanschlag in New Yorker U-Bahn

Washington (dpa) - Die Terrororganisation El Kaida von Osama bin Laden hat einem neuen US-Buch zufolge 2003 einen vorbereiteten Giftgasanschlag in der New Yorker U-Bahn nicht ausgeführt. Die Planung sei 45 Tage vor dem vorgesehenen Termin von Bin Ladens Stellvertreter Ayman el Sawahiri abgebrochen worden.

So heißt es in Auszügen eines Buches von Ron Suskind, die am Samstag vom US-Nachrichtenmagazin «Time» veröffentlicht wurden. Über die El Kaida-Entscheidung habe ein der Terrororganisation nahe stehender Informant US-Geheimdiensten berichtet. In Washington sei man zu der Einschätzung gelangt, dass «es die Idee von El Kaida ist, dass die zweite Welle des Angriffs noch weit zerstörierischer und vernichtender sein muss als 9/11 (die Anschläge vom 9. September 2001)», sagte Suskind in einem Interview der Zeitschrift. Damals waren bei den Anschlägen mit drei entführten Flugzeugen in New York und Washington mehr als 3000 Menschen gestorben.

In den Buchauszügen heißt es, US-Geheimdienste hätten die Terror- Pläne aufgedeckt, nachdem sie den Laptop eines in Saudi-Arabien festgenommenen Dschihadisten aus Bahrain in die Hände bekommen hätten. In den Dateien hätten sich auch Pläne zum Bau eines einfachen, aber sehr effektiven Apparats für den Einsatz des Giftgases befunden. Man habe ein Gas verwenden wollen, das dem von den Nazis in Vernichtungslagern verwendeten Gift ähnlich sei.

Der CIA habe die Apparatur nachgebaut und sie US-Präsident George W. Bush sowie Vizepräsident Dick Cheney gezeigt, heißt es weiter. Daraufhin seien die wichtigsten Behörden informiert worden. Ein Sprecher der New Yorker Polizei bestätigte laut dem Fernsehsender Fox News die Kenntnis entsprechender Terrorpläne mit Giftgas.


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kaum wackelt die Konjunktur wieder bisle, schwups ist die böse El Kaida wieder da. :rolleyes

niemandweiss
18.06.2006, 18:13
http://www.safehaven.com/images/maund/5359_a.gif


Matterhorn Top ? :rofl

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934388#post934388)
Guten Abend :)

herrschte nach Einbruch der Hightechblase nicht auch lange Zeit Hoffnung auf Erholung ... ahnlich wie Gold immer wieder markt-psychologischen Höhenflügen ausgesetzt sein dürfte? :rolleyes

mfabian
18.06.2006, 18:20
Da haben sich die Italiener aber ordentlich blamiert.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934372#post934372)
Wieso? Die Italiener haben doch beide Tore geschossen :confused

;)

Förster
18.06.2006, 18:27
Guten Abend :)

herrschte nach Einbruch der Hightechblase nicht auch lange Zeit Hoffnung auf Erholung ... ahnlich wie Gold immer wieder markt-psychologischen Höhenflügen ausgesetzt sein dürfte? :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934390#post934390)

willst jetzt ne Commerce One mit Gold vergleichen??? :dd

4604
18.06.2006, 18:28
heute haben die jodler biel fest im griff :lach

eidg. jodlerfest


http://www.nwsjv.ch/bilder/vphotos/51.jpg

4604
18.06.2006, 18:30
http://www.alphorn.ca/grenchen1.jpg


:rolleyes

Förster
18.06.2006, 18:40
jodelnde schweizer :dumm

niemandweiss
18.06.2006, 18:46
willst jetzt ne Commerce One mit Gold vergleichen??? :dd

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934392#post934392)
wenn es darum geht sich mit vergrabenem Gold.in irgendeiner Form abzusichern ok :cool

mit cmgi jedoch ging einiges mehr :kiss

Trotzdem erkenne ich absolut keinen Unterschied zu den jetzigen Edelmetall-Fanatikern :rolleyes

4604
18.06.2006, 18:50
jodelnde schweizer :dumm

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934395#post934395)


:lach

zumindest sind die typen net so TV verblödet wie das fussvolk
da is die luft noch einigermassen "clean"

parade vor meiner hütte :cool

HeinSein
18.06.2006, 19:16
wenn es darum geht sich mit vergrabenem Gold.in irgendeiner Form abzusichern ok :cool

mit cmgi jedoch ging einiges mehr :kiss

Trotzdem erkenne ich absolut keinen Unterschied zu den jetzigen Edelmetall-Fanatikern :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934396#post934396)
Keine andere Aussage erwartet!:lach


Ave all!

HeinSein:cool

Kosto8
18.06.2006, 19:30
moin :)

nur edelmetall wird die rettung sein :zz

schloss
18.06.2006, 19:52
moin :)

nur edelmetall wird die rettung sein :zz

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934403#post934403)
Moin
:farrer
Die "Rettung" wird nur im Aufwachen der Menschen liegen, im eigenständigen Denken, in der Abkehr der patriarchalen Herrschaft und Rückkehr zur Heiligkeit der Natur und des Lebens. Wer das nicht versteht, kann mit seinem Geld (oder wahlweise auch Gold) zur Hölle fahren.

PS: Brasilien, Frankreich, Italien :zz:zz konnt ich rein fussballmäßig noch nie ab, nur hochbezahlte Schauspieler.

Kosto8
18.06.2006, 20:08
Moin
:farrer
Die "Rettung" wird nur im Aufwachen der Menschen liegen, im eigenständigen Denken, in der Abkehr der patriarchalen Herrschaft und Rückkehr zur Heiligkeit der Natur und des Lebens. Wer das nicht versteht, kann mit seinem Geld (oder wahlweise auch Gold) zur Hölle fahren.

PS: Brasilien, Frankreich, Italien :zz:zz konnt ich rein fussballmäßig noch nie ab, nur hochbezahlte Schauspieler.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934406#post934406)
zu absatz eins, dazu ist der mensch nicht in der lage:ne

4604
18.06.2006, 20:12
http://www.safehaven.com/images/wood/5393_a.gif


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:INDU&Interval=W&Wd=800&Ht=600&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

4604
18.06.2006, 20:17
break 80 läutet dat ende der dollar ära ein


http://www.safehaven.com/images/wood/5393_c.gif

Kosto8
18.06.2006, 20:18
der mensch unterscheidet sich vom tier kaum, naja, fußfall spielt er, der mensch

schloss
18.06.2006, 20:20
Ich hab übrigens noch 3 WM-Karten fürs Halbfinale in Dortmund...kann aber leider nicht selbst hin.
Versteigere deshalb zum Höchstgebot...


hier die Plätze:
:D:D

4604
18.06.2006, 20:20
der mensch unterscheidet sich vom tier kaumZum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934412#post934412)



der mensch kann denken und gefühle zeigen das tier net

4604
18.06.2006, 20:21
gier kennt das tier auch net :hihi

schloss
18.06.2006, 20:26
zu absatz eins, dazu ist der mensch nicht in der lage:ne

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934409#post934409)

Du und ich können es doch auch, oder etwa nicht?? :confused

Kosto8
18.06.2006, 20:29
Du und ich können es doch auch, oder etwa nicht?? :confused

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934416#post934416)
aber wenn ich uns hochrechne, was bleibt da, 0,3% der menschheit:rolleyes

ich eck überall an mit meinen ansichten, so meine erfahrungen:(

schloss
18.06.2006, 20:32
der mensch unterscheidet sich vom tier kaum, naja, fußfall spielt er, der mensch

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934412#post934412)
wenn de mir ein Tier zeigst, dass ne Toccata und Fuge in d-moll komponiert, glaub ich Dir....


...nur weil sich 80% der Menschheit ungeachtet ihres Potenzials als Schafe verhalten und von den restlichen 20% ein großer Teil schlimmer als Raubtiere, heißt das noch lange nicht, dass der Mensch perspektivlos sich in so ein un-menschliches Schicksal ergeben muss. ....und wenn es nur 5% der Menschen sind, die selbständig denken und sich vom Schein befreien...je wenn es nur 1% wäre oder gar nur ein einziger Mensch, es wäre der Beweis, dass der Mensch eben nicht "so ist" (wie er schon immer war bzw. gewesen sein soll)

:farrer:farrer

schloss
18.06.2006, 20:45
Was haben diese Schönspieler für einen selstamen Dusel

Aussies vor!!!!

syracus
18.06.2006, 20:46
der mensch kann denken und gefühle zeigen das tier net

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934414#post934414)

Sag das mal meiner Frau :rofl..... Gier? Klar kennt das ein Tier, ein Haustier einfach. Und also unserer Katze merkt man es doch sehr an ob sie zufrieden oder auch mal wütend ist ;) ...... Gut, Katzen sind auch gaaanz speziell, muss ich jetzt fast sagen :hihi

Kosto8
18.06.2006, 20:47
so ungrecht ist das, 2:0

schloss
18.06.2006, 20:48
und jetzt freun se sich wie die Schneekönige...

das reicht jedenfalls net fürs Finale

syracus
18.06.2006, 20:52
Du und ich können es doch auch, oder etwa nicht?? :confused

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934416#post934416)
Also der Durchschnittsschweizer liest etwa 1.5 Zeitungen am Tag, der grösste Teil Lokalzeitungen, dazu 1.5-2h Fernsehen. Und paar ganz wenige noch etwas selber im Internet auf der Nachrichtensuche. SO wird das die Masse nie bemerken, die sind schön brav. Und da in den Zeitungen meist wenn auch eher wenig auch mal kritisch berichtet wird und der Durchschnittsami nicht mal eine Zeitung am Tag loest, werden sie das noch weitaus weniger schnell bemerken, wenn überhaupt. Nur, sich eine eigene Meinung bilden heisst doch eigentlich noch lang nicht immer davon auszugehen das alles Fake, Manipulation und gesteuert ist ;) :)

schloss
18.06.2006, 20:59
Ich rede nicht von Zeitungslesen und Meinung bilden...

Ich rede von selbständigem Denken, und dazu gehört, dass man die Verantwortung für sich selbst nicht an andere, höhere, demokratische oder sonst welche Instanzen delegiert.

Wer glaubt, durch das Abgeben eines Kreuzchens was zu ändern, oder eine Pflicht zu tun, ohne selbst Hand anzulegen, der glaubt eben nur...und der legitimiert sein eigenes :schaf-Sein (und braucht sich nicht mehr wundern, dass sich nichts so ändert, wie er das gerne hätte)

ecki
18.06.2006, 21:17
und jetzt freun se sich wie die Schneekönige...

das reicht jedenfalls net fürs Finale

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934423#post934423)
Wenn der Robinho früher fürs Pummelchen rein darf, dann wirds auch fürs Finale reichen.....

Aber klar: So wie sie die erste Hälfte spielten, haut sie irgendwann einer weg. :ek

Perry27
18.06.2006, 21:19
Ich rede nicht von Zeitungslesen und Meinung bilden...

Ich rede von selbständigem Denken, und dazu gehört, dass man die Verantwortung für sich selbst nicht an andere, höhere, demokratische oder sonst welche Instanzen delegiert.

Wer glaubt, durch das Abgeben eines Kreuzchens was zu ändern, oder eine Pflicht zu tun, ohne selbst Hand anzulegen, der glaubt eben nur...und der legitimiert sein eigenes :schaf-Sein (und braucht sich nicht mehr wundern, dass sich nichts so ändert, wie er das gerne hätte)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934425#post934425)

Du wirst im Verlaufe deines Lebens leider noch feststellen müssen, daß das zwar schöne und fromme , aber dennoch Träume sind, und die wurden sicher vor zwei- drei- und viertausend Jahren auch schon geträumt. Für das, was dir vorschwebt würde ich mal ab dato mal ganz pauschal einen Zeitrahmen von mindesten 10.000 Jahren veranschlagen. ;)

syracus
18.06.2006, 21:23
tja schloss, genau die Haltung meine ich. Glaub dazu ist auch alles gesagt, ist jedem seine eigene Sache :p......

Kosto8
18.06.2006, 21:27
wobei der perry leider recht hat

syracus
18.06.2006, 21:29
würde ich mal ab dato mal ganz pauschal einen Zeitrahmen von mindesten 10.000 Jahren veranschlagen.
der denkende Mensch wird die Welt weit vorher für ihn selbst unbewohnbar machen selbst wenn es die nächsten paar Jahrzehnte mal wieder eine grosse Revolution gibt und die Industrialisierung als selbstzerstörerisch gebrandmarkt und zur Seite gelegt wird zugunsten einer lebenswerten Natur. Irgendwann ist der Punkt ohne Rückkehr erreicht. Und auf dem Planeten gab es Leben vor dem Mensch. Und wird es auch nach ihm geben. Jetzt wird's aber philosophisch...

4604
18.06.2006, 21:51
Sag das mal meiner Frau :rofl..... Gier? Klar kennt das ein Tier, ein Haustier einfach. Und also unserer Katze merkt man es doch sehr an ob sie zufrieden oder auch mal wütend ist ;) ...... Gut, Katzen sind auch gaaanz speziell, muss ich jetzt fast sagen :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934421#post934421)

ehrlichkeit, gerechtigkeit, liebe

nimm jetzt mal ein tier, das schaf :hihi ob es damit etwas anfangen kann :rolleyes


wenn tiere denken können, wieso gibts bei den tieren keine musiker, architekten, handwerker, ingenieure, piloten usw

gut der trieb ist beim tier etwas weiterentwickelt :lach

MillenniumBroker
18.06.2006, 21:52
zu absatz eins, dazu ist der mensch nicht in der lage:ne

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934409#post934409)

das glaube ich auch nicht...

Förster
18.06.2006, 21:57
Du wirst im Verlaufe deines Lebens leider noch feststellen müssen, daß das zwar schöne und fromme , aber dennoch Träume sind, und die wurden sicher vor zwei- drei- und viertausend Jahren auch schon geträumt. Für das, was dir vorschwebt würde ich mal ab dato mal ganz pauschal einen Zeitrahmen von mindesten 10.000 Jahren veranschlagen. ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=934427#post934427)

klar, wenn alle so denken wundert die