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Vollständige Version anzeigen : Euro/Usd Call


Psycho Tr@der
11.04.2001, 14:26
Call auf den Euro? Nachdem Zinsen nicht gesenkt wurden, dürfte es runtergehen. da kann man doch einsammeln. Welchen würdet ihr so empfehlen?

Silke
11.04.2001, 14:33
Hi PsychoTrader,

ein Zertifikat müßte es auf den Euro/Dollar geben. Der blöde Zeitwertverlust bei den Optionsscheinen läßt ein ungutes Gefühl aufkommen! Der $ ist eindeutig overhyped in keiner Relation mehr zu der realen Wirtschaft. Aber dieses Teil will einfach nicht absacken....viel wird da der Ölpreis mitspielen....was sonst noch : Ich weiß es nicht bin kein Devisenexperte!

Also meine Meinung Generell Ja ist eigentl. nur ne Frage der Zeit...und des Zeitwertverlustes!

689147 von der Deutschen Bank ist ok. Basis95, Zeitwertverlust -1,28, Omega 10,97 Laufzeit Juni/2002

;)
MM

PS: Auch die anderen der DT. Bank sind wohl die fairsten in Bezug auf Euro/Dollar!

Helga
11.04.2001, 14:53
Hallo,

wenn schon Euro/Dollar (Ich werde noch warten)
würde ich folgenten schein nehmen, die kennzahlen sind ok

http://optionsscheine1.onvista.de/cgi-bin/os-kennzahlen.mpl?WKN=710363

der von MM ist mir zu weit aus dem geld

http://optionsscheine1.onvista.de/cgi-bin/os-kennzahlen.mpl?WKN=689147&Go=Go

Ich glaube das du mit einen DAX-Call besser fährst,
schau dir meinen beitrag zum dax an.

Silke
11.04.2001, 15:02
hm helga,

dafür ist Dein Wochentheta gleich doppelt so hoch ....aber Dein Hebelchen eben netter :) !!!

:)
MM

Helga
11.04.2001, 15:08
Hallo,


das ist klar, das liegt an der laufzeit,
einen hacken hat wohl jeder schein,und es macht nur sinn wenn der euro flott
steigt

Helga
12.04.2001, 09:36
Am Mittwoch ist der Entschluss der Europäischen Zentralbank (EZB), die Zinsen in der Euro-Zone unverändert zu lassen die schwerwiegendste Nachricht für den
Euro. Auf Grund dieser Entscheidung verliert die Gemeinschaftswährung am frühen Nachmittag einen halben Cent gegenüber dem Dollar. Sie fällt zwischenzeitlich
auf ein Wochentief von 0,8811 Dollar, erholt sich bis zum Abend aber wieder.

Der EZB-Präsident Wim Duisenberg bekräftigt nach der Entscheidung den Leitzins unverändert bei 4,75% zu belassen, nochmals die abwartende Haltung der EZB.
Weiter heißt es zur Begründung, die Inflationsgefahren hätten zwar nachgelassen, seien aber noch nicht ganz verschwunden. Die Inflationsrate werde in den
kommenden Monaten weiter über zwei Prozent liegen, auch wenn das nur vorübergehend sei.

Nach dieser Enttäuschung schließen Analysten nun nicht aus, dass der Euro auch unter die Marke von 88 Cent fallen könnte. Nach Meinung von Analysten der
Sumitomo Mitsui Banking Corp. gibt es keinen Grund für irgend jemanden, Euro zu halten, bis die EZB einen definitiven Zinsschritt unternimmt. Es wachsen
Befürchtungen, dass sich die EZB zu spät dazu entschließen könnte, der Konjunkturflaute in der Euro-Zone entgegenzuwirken.

Nach anfänglicher Stärke zum Dollar erreicht die japanische Währung im Laufe des Abends fast die Marke von 125 Yen. Die Bekräftigung der japanischen
Regierung die Währung nicht zu tief fallen lassen zu wollen sowie ein guter Tag an der Tokioter Börse geben dem Yen nur vorübergehend Auftrieb. Denn noch längst
ist kein Ende der Wirtschaftskrise abzusehen und auch die Unsicherheit, was die politische Führung im Land angeht, hält weiterhin an.

Helga
12.04.2001, 09:53
SUPPORTS RESISTANCES Range

0,8835 MINOR......................0,8925 MINOR +
0,8785 MINOR.+....................0,8965 MINOR +
0,8745 MINOR .....................0,9015 MINOR
8,8695 MINOR.+....................0,9065 TREND
0,8660 MINOR......................0,9105 MINOR +
0,8610 MINOR.+....................0,9140 MINOR
0,8570 MINOR......................0,9170 MINOR +

Vortag:
Hoch: 0,8915
Tief: 0,8810
Schluß:0,8885
Kurs um 7.15 MEZ 0,8895

Der Euro tendierte gestern weiter rückläufig und schwächte sich im europäischen Handel bis auf zutiefst 0,8810
ab, bevor die Kurse in New York später wieder recht deutlich bis auf 0,8890 anzogen.
Die Analyse zeigt, daß die Erholung derzeit noch nicht ausreicht, um den Euro wieder in kurzfristig stabiles
Fahrwasser zu leiten. Somit bleibt das Risiko auf der Unterseite bestehen, zumal gestern wahrscheinlich
mehrheitlich kurzfristig orientierte Händler den Euro Stop-Loss verkauft haben, die auf eine Zinssenkung gehofft
haben. In diesem Zusammenhang hat sie die Unterstützungssituation, bedingt durch die relativ kräftige
Erholung zwar bei 0,8785 verbessert, allerdings ist die Marke 0,8695/00 noch nicht vom Tisch.
An der Oberseite sind dagegen bei 0,8925 und bei 0,8965 die nächsten Angebotspunkte ausgewiesen. Letztere
Marke müßte überwunden werden, um den unmittelbaren Druck von Euro zu nehmen. Mit mittelfristigem
Angebot ist indes nach wie vor oberhalb von 0,9065 zu rechnen, wo zum Teil massive Widerstände einer
nachhaltigen Erholung im Weg stehen.

Nr. 072/01 12. April 2001
Behavioral Finance Global Markets

Patrick
17.04.2001, 17:07
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 0,8791 (Donnerstag: 0,8849) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 2,2248 (2,2102) DM.


Werden wir irgendwann mal die Parität sehen? Wie schwach soll die US-Wirtschaft denn noch werden? An den jeweiligen Wirtschaftskräften kann es nicht liegen, wie so oft behauptet...

gruß

Helga
17.04.2001, 19:59
Hallo,

in amiland ist die wirtschaft nicht so gut,
nur bei uns im euroland ist sie noch nicht einmal so gut,
ein lichtblick 57% sehen den euro positiv


SUPPORTS RESISTANCES Range Vortag (24h)

0,8835 MINOR 0,8910 MINOR
0,8760 MINOR + 0,8965 MINOR+ ...........................Hoch: 0,8905
0,8690/95 MINOR + 0,8990 TREND .........................Tief: 0,8835
0,8635 MINOR 0,9040 MINOR ............................Schluß: 0,8885
0,8570 MINOR + 0,9075 MINOR +
0,8525 MINOR 0,9145 MINOR + ...................Kurs um 7.15 Uhr MEZ
0,8475 MINOR 0,9175 MINOR .............................0,8865
Nachdem sich der Euro am Gründonnerstag noch in der Spitze bis auf 0,8940 befestigen konnte, fielen die
Kurse im Verlauf der Osterfeiertage wieder zurück und berührten gestern zutiefst 0,8835. Die technische
Situation hat sich somit nicht wesentlich verändert.
Die Analyse zeigt, daß die Erholung erwartungsgemäß nicht ausreichend gewesen ist, um den Euro in
kurzfristig neutrales Fahrwasser zu führen. Somit bleibt das Risiko auf der Unterseite bestehen, zumal
mittelfristig orientierte Händler weiterhin auf ihren Pluspositionen sitzen dürften, die vermutlich zu deutlich
höheren Einstandspreisen in den Büchern stehen. Dabei ist bei 0,8760 zwar noch eine Unterstützung
ausgewiesen, wo kurzfristig orientierte Händler der Euro noch einmal „billig“ kaufen könnten - die Marke
0,8690/95 ist allerdings noch lange nicht vom Tisch. Einen genauen Aufschluß über das gegenwärtige
Kräfteverhältnis dürfte daneben unser ausnahmsweise heute erhobener Euro-Sentiment Index geben.
An der Oberseite müßte dagegen nach wie vor 0,8965 überwunden werden, um den unmittelbaren Druck vom
Euro zu nehmen. Mit mittelfristigem Angebot ist indes wahrscheinlich oberhalb von 0,8990 zu rechnen, wo zum
Teil massive Widerstände einer nachhaltigen Erholung im Weg stehen.
TRENDS 3- Monats-Sentiment vom 09.04.01
Primärtrend SEITWÄRTS EUR – Positiv: 57% (+6%)
Sekundärtrend ABWÄRTS EUR – Negativ: 15% (-8%)
Tertiärtrend SEITWÄRTS EUR – Neutral: 28% (+2%)
Kursveränderung: +2,7%
Nr. 073/01 17. April 2001
Behavioral Finance Global Markets

Ralph
22.05.2001, 21:26
Beim Euro scheint mal jetzt wohl die Falltüren geöffnet zu haben ..... der kennt ja kein Halten mehr !

Ralph

Patrick
23.05.2001, 10:15
hallo helga, hallo ralph,

wieviel prozent sehen denn zur zeit den euro positiv? wenn diese quote unter 30% fällt, ist es höchste zeit für einen CALL!

Bei 0,8250 sollte doch spätestens wieder schluss sein...oder sehen wir neue tiefststände? aus dem gefühl heraus würde ich ein drehen bei 0,84 prognostizieren...das mit der parität ist für mich dieses jahr sehr unrealistisch....

Holt euch nochmal die Ausgabe FINANZEN 1-2001 raus...wenn ich mich recht erinnere wurde der Euro dort zum 300601 größtenteils bei 0,93-0,96 gesehen...zuviel optimismus...

Dieses Phänomen ist m.E. beim Euro immer noch duetlicher zu sehen als bei Aktien: Sind viele Analysten positiv, ist kein Potential mehr nach oben drin, da ja alle (oder zumindest viele) schon die Depots voll haben mit der jeweiligen Aktie oder mit €, US $ oder Yen....

Kurzum: Wenn die Stimmung noch schlechter für den Euro wird: schnell rein in den Call....

Gruß
Patrick

Sascha
23.05.2001, 14:06
Euro schwer in Bedrängnis

Der Euro ist am Morgen unter 86 US-Cents gefallen. Die jüngsten Konjunkturdaten offenbaren das Dilemma der Europäischen Zentralbank.

(mhs/rtr) - Gerüchte um Stützungskäufe der Europäischen Zentralbank verhinderten am Mittwochmorgen ein stärkeres Abrutschen der Gemeinschaftswährung.

Dennoch sackte der Kurs erstmals seit dem 29. November unter 86 US-Cents ab und lag zeitweise bei 0,8584 Dollar.

Bereits am Dienstag hatten schlechte Konjunkturdaten den Euro unter Druck gebracht.

Auch am Mittwoch trübten neue Daten das Bild für die Eurozone.

Wachstum runter - Preise rauf

Auf der einen Seite meldete das Statistische Bundesamt für das erste Quartal ein Wirtschaftswachstum für Deutschland, das mit 1,6 Prozent schwächer war als bislang erwartet. Weitgehend bekräftigten die Statistiker damit allerdings die Schätzung der Bundesbank vom Vortag.

In Frankreich - im letzten Jahr eines der wachstumsstärksten Länder - ist das Wachstum im ersten Quartal gar auf 0,5 Prozent abgeflacht.

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird dennoch bei ihrer heutigen Sitzung nach einhelliger Meinung der Experten gegen eine weitere Zinssenkung entscheiden.

Das schwächere Wachstum wird nämlich von steigenden Preisen begleitet, wie neue Inflationsdaten zeigen. In Hessen erreichte die Inflationsrate im Mai auf 3 Prozent, den höchsten Stand seit Januar 1994. Ähnliche Zahlen hatte am Vortag bereits Brandenburg veröffentlicht.

EZB in der Zwickmühle

Das vorrangige Ziel der EZB ist es jedoch, die Preisstabilität zu wahren. Daher dürfte sie sich Konjunkturexperten zufolge schwer tun, die Zinsen zu senken, um das Wachstum anzukurbeln.

Die EZB hatte am 10. Mai überraschend die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf nun 4,50 Prozent im Schlüsselzins gesenkt.

Analysten warnten, die Aussicht auf unveränderte Zinsen in der Euro-Zone werde den Druck auf den Euro aufrecht erhalten.

gefunden in:
http://www.sueddeutsche.de/index.php?url=/wirtschaft/aktuell/10942&datei=index.php

Sascha
23.05.2001, 14:10
EZB lässt Leitzinsen unverändert

Frankfurt/Main (dpa) - Die Europäische Zentralbank lässt trotz nachlassender Konjunkturdynamik in Euroland ihre Leitzinsen unverändert. Dies teilte die EZB nach Beratungen in Frankfurt mit. Vor zwei Wochen hatten die Währungshüter den zentralen Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent zurückgenommen. Ein erneuter Zinsschritt nach unten war auf Grund der deutlich anziehenden Teuerungsraten in der EU auch nicht erwartet worden. Im europäischen Währungsraum ist die jährliche Inflationsrate im April auf 2,9 Prozent gestiegen.

gefunden in:
http://www.neue-oz.de/tickerFullSize.php?file=hfk93_5_2305_0523135250.txt

Gert
01.06.2001, 22:55
Hier mal der Jahreschart vom Euro!


http://gfx.finanztreff.de/kurse/cc_portal.gfx?TYP=0&B=400&H=320&D1=38&D2=200&HERKUNFT=1&out=png&STRING=EURUS&BOERSE=11&TAGE=240

Meint ihr, der Euro dreht bei 0,83 ?


Gert

Helga
02.06.2001, 09:07
Hallo Gert,

eine garantie gibt es nicht, aber bei 0,8345 ist eine starke unterstützung,aber lese selbst.

Ich persönlich kann mir auf grund der schlechten wachstums-zahlen
einen sehr schwachen euro vorstellen zb.0,8135
----------------------------------------------------------------------
SUPPORTS RESISTANCES

0,8430 MINOR + 0,8485 MINOR

0,8375 MINOR 0,8535 MINOR +

0,8345 STRONG 0,8590 MINOR

0,8305 MINOR 0,8655 MINOR

0,8270 MINOR 0,8695 MINOR +

0,8245 MINOR 0,8755 MINOR +

0,8135 STRONG!!! 0,8840 TREND

Am gestrigen Handelstag fiel der Euro im Rahmen unserer Erwartungen auf ein neues Jahrestief und schloß
1,5% tiefer. Der Verkaufsdruck war besonders in der amerikanischen Zeitzone zu spüren und nur wenige
Marktteilnehmer waren bereit, Euros in fallende Kurse hinein zu kaufen. Heute Morgen in Fernost kam ebenfalls
noch keine nennenswerte Kurserholung zu Stande.
Das ausstehende Kursziel bei 0,8430 liegt zum greifen nahe und sollte kurzfristig erreicht werden. Darunter
würde ein Test der starken Unterstützung bei 0,8345 erfolgen. Durch das negative Umfeld und die Tatsache,
dass mittelfristig agierende Akteure dazu tendieren, sich von ihren Long-Positionen zu lösen*, könnten einige
Händler sogar dazu neigen, Euro-Leerverkäufe zu tätigen. Daher würde letztere Marke durchaus in der Lage
sein, die Abwärtsbewegung kurzfristig aufzuhalten. Ein Versagen hätte jedoch weitere Kursverluste (0,8135) zur
Folge.

Im Falle kurzfristiger Erholungen würde der Euro bereits auf dem Niveau von 0,8535 auf guten Widerstand
stoßen. Hier liegen die Einstandspreise von einigen der jüngsten Käufer, die besonders in Europa und Nord
Amerika aktiv waren. Dieses Angebot dürfte stärkere Korrekturen erschweren und bildet gleichzeitig die
Begrenzung, um den negativen Ausblick aufrecht zu erhalten.

Nr. 104/01 1. Juni 2001
Behavioral Finance Global Markets

Gert
02.06.2001, 09:36
Danke Helga,

für dein Posting, bin jetzt auch recht vorsichtig, werd mal abwarten.

Gruß

Gert

Ralph
02.06.2001, 16:47
Ich kann mich noch an die Prognosen von Byron Wien erinnern, der für 2001 neben Unruhen in Europa, einen Euro von 75 cents zum Dollar vorhergesagt hat.

Es ist zwar einfach, in einer solchen Schwächephase, wie sie der Euro gerade durchläuft, NOCH negativer zu malen ..... deswegen spar' ich mir das !

Vom Euro lasse ich im Moment absolut die Finger ! .... Risiko und Chance sind m.E. nicht mehr bewertbar !

Ralph

Gert
02.06.2001, 17:59
ftd.de, Sa, 2.6.2001, 12:11, aktualisiert: Sa, 2.6.2001, 16:50
Schlechte Aussichten für den Euro

An der Schwäche des Euros wird sich nach Einschätzung der Chefsvolkswirte der deutschen Banken in diesem Jahr kaum etwas ändern. Bundesbankpräsident Ernst Welteke hat wieder die Möglichkeit einer Intervention der Europäischen Zentralbank (EZB) ins Gespräch gebracht.

"Historische Vergleiche lassen noch erheblichen Spielraum nach unten zu", sagte Thomas Mayer von der Investmentbank Goldman Sachs der "Berliner Zeitung". "Die düster werdenden Wirtschaftsaussichten machen eine Trendwende dieses Jahr nicht sehr wahrscheinlich. Wir werden wohl noch längere Zeit mit einem schwachen Euro leben müssen." Martin Hüfner von der Hypo-Vereinsbank sagte: "Das Risiko, dass der Eurokurs gegenüber dem Dollar weiter fällt, ist größer als die Chance, dass er kurzfristig wieder ansteigt. An eine Trendwende nach oben noch in diesem Jahr glaube ich nicht."

Der Chefvolkswirt der DG Bank, Michael Heise, meinte: "In der gegenwärtigen Marktstimmung ist das Risiko von neuen Tiefständen beträchtlich." Ulrich Ramm von der Commerzbank erwartet nach eigenen Worten in den nächsten Monaten nur eine mäßige Aufwartung des Euros. Skeptisch äußerte sich auch Klaus Friedrich von der Dresdner Bank: "Da die Konjunkturdelle ausgeprägter ist als erwartet, wird sich die Kurserholung des Euro wahrscheinlich verzögern."



Norbert Walter legt sich nicht fest


Dagegen legte sich Norbert Walter von der Deutschen Bank nicht fest: "Alles ist möglich, auch neue Tiefstände", zitierte ihn die Zeitung. Als Gründe für die Euro-Schwäche nannten die Chefvolkswirte neben der sich eintrübenden wirtschaftlichen Lage die "unklare Zinspolitik" der Europäischen Zentralbank, der zunehmende Kapitalfluss vom Euro-Raum in die USA sowie Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Euro-Bargeldeinführung im Januar 2002.


Der Euro sei ein Erfolgsprojekt, meinte der Volkswirt der Dresdner Bank Alfred Apholte. "Die Europäer täten gut daran, nicht ständig auf den Wechselkurs des Euros zu schauen", erklärte er vor einer Diskussion zum Thema "Der Euro im deutsch-dänischen Grenzgebiet" in Flensburg, an der auch Klaus Masuch von der EZB und Norbert Walter von der Deutschen Bank teilnehmen sollten. Durch die Einführung der Gemeinschaftswährung sei der Teil des Sozialprodukts, der über Exporte erwirtschaftet werde, drastisch gesunken.



Welteke bringt Möglichkeit der Intervention ins Spiel


"Im europäischen System der Zentralbanken verfügen wir über erhebliche Reserven und könnten mit diesen Reserven auch intervenieren, wenn wir es denn für angebracht und Erfolg versprechend hielten", sagte Welteke am Samstag im Inforadio Berlin-Brandenburg. Welteke verwies auf die erfolgreiche Intervention der Notenbanken vom vergangenen Herbst. Damals sei allen Zweiflern "gezeigt worden, dass die EZB in der Lage ist zu intervenieren, dass dafür die Beschlüsse gefasst werden können, dass sie technisch dazu in der Lage ist und dass die G7-Staaten zu gemeinsamen Interventionen in der Lage sind", sagte der Bundesbankpräsident.


Mit Blick auf EZB-Chef Wim Duisenberg fügte Welteke hinzu, Notenbanker sollten zwar darauf hinweisen, dass Interventionen zum Instrumentarium gehören; sie sollten "aber nicht darüber reden". Duisenberg war in den vergangenen Tagen in die Kritik geraten, weil er gesagt hatte, der Kurs des Euro sei "kein Ziel an sich". Dies war so interpretiert worden, dass die Zentralbank derzeit keine Intervention zugunsten des Euro-Kurses beabsichtige.



Union will Euro-Schwäche zum Wahlkampfthema machen


Unions-Fraktionschef Friedrich Merz kündigte an, die CDU/CSU werde die Euro-Schwäche kommendes Jahr zum Wahlkampfthema machen. Die Wirtschaftspolitik von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) sei maßgeblich für den niedrigen Kurs der europäischen Währung verantwortlich, sagte Merz der "Süddeutschen Zeitung". Merz warf der rot-grünen Koalition vor, mit "Regulierungswut" die Konjunktur abzuwürgen und den Arbeitsmarkt kaputt zu machen.


Der CDU-Politiker betonte aber, er sei nicht gegen den Euro. Vielmehr würde die Gemeinschaftswährung Deutschland in der aktuellen Lage sogar helfen. "Die Mark wäre bei dieser Wirtschaftspolitik vermutlich noch schwächer als der Euro", sagte Merz. Vier Professoren, die bereits 1998 vor dem Bundesverfassungsgericht (BVG) gegen den Euro-Start geklagt hatten, forderten nun laut "Welt am Sonntag" den Bundestag auf, sich mit dem Wertverfall des Euro noch vor der Bargeldeinführung zum Jahreswechsel zu befassen.


Vor einer neuen Rezession auch in Deutschland warnte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski, in der "Berliner Zeitung". In der "Welt am Sonntag" verlangten Rogowski sowie Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt (BDA) und Handwerks-Präsident Dieter Philipp (ZDH) einen Kurswechsel bei der Arbeitsförderung sowie moderate Tarifabschlüsse.



© AP

Ralph
02.06.2001, 23:05
...................
An der Schwäche des Euros wird sich nach Einschätzung der Chefsvolkswirte der deutschen Banken in diesem Jahr kaum etwas ändern.

Mir klingen da auch noch andere Ansichten in den Ohren. Zwischendurch war ich zwar auch mal EURO-bullish, aber das ist vorbei.

Der Euro ist halt keine DM.

Ralph

Helga
03.06.2001, 10:06
Hallo Ralph,

du schreibst der euro ist halt keine DM,

ich möchte nicht wissen wo die DM alleine stünde,

den alle anderen euro-länder haben ein besseres wachstum,

als der DM raum.Deutschland ist auch nicht mehr das gelbe vom ei.

Gert
04.06.2001, 22:33
Der Euro fällt wieder unter 0,85$. Die europäischen Finanzminister, die sich in Luxemburg getroffen haben, äußern sich nicht besorgt über die europäischen Wirtschaftdaten. Der österreichische Finanzminister Karl-Heinz Grasser meint, dass es keine Veranlassung gebe, mit Interventionen in den momentan schwachen Wechselkurs des Euro einzugreifen. Die ökonomisch Lage der Euro-Zone sei relativ gut, so Grasser.

Der belgische Finanzminister Didier Reynders meint, dass das Wirtschaftswachstum in den nächsten zwei Jahren mit einer niedrigen Inflationsrate zustande kommen müsse. Trotzdem bezeichnet er eine mögliche Intervention der Europäischen Zentralbank (EZB) als ein Instrument, das zur Verfügung stehe.

Der japanische Vize-Finanzminister Haruhiko Kuroda bezeichnet die Wechselkurs-Entwicklung der Einheitswährung als überzogen gemessen an den wirtschaftlichen Fundamentaldaten Europas. Bundesbank-Präsident Ernst Welteke ist zudem der Meinu! ng, dass die europäischen Zentralbanken über genug Reserven verfügen würden, um in den Devisenmarkt einzugreifen, wenn sie es für nötig hielten.

Gert
18.06.2001, 17:48
Mal sehen, ob der Chart aller 5 Min. aktualisiert wird!


http://www.dynexcorp.com/charts/images/eu05.png

fighter
07.07.2001, 04:06
Hallo,

interessante Meinungen. Ich denke, der Euro wird weiter fallen, weil auch nochmals die EZB die Zinsen senken wird. Auch in den USA sehe ich noch kein Ende der Zinssenkung. Alles nichts für einen anziehenden Euro. Ergo ist doch ein Put besser.

Was habt ihr für Meinungen hierzu ?


Fighter

Ralph
07.07.2001, 19:28
Fighter,

rein aus dem Bauch heraus, würde ich mich auch für einen Put entscheiden, da der Euro es nicht schafft, sich von seinen Tiefsständen zu lösen ..... dies lässt neue Tiefs wahrscheinlich werden !

Da ich aber den Euro übehaupt nicht packen kann, lasse ich diesen Trading-Kelch an mir vorübergehen.

Dir viel Glück

Ralph

Ralph
08.07.2001, 12:37
"Dem Euro hilft nur noch Beten"

Der Euro-Kritiker Wilhelm Nölling über die Malaise der jungen Kunstwährung und ihre Folgen für Europa - Interview

WELT am SONNTAG: Herr Nölling, die mittel- und osteuropäischen Länder haben in Dubrovnik offen die Forderung diskutiert, ohne Erfüllung der Maastricht-Kriterien auch in den Euro-Club aufgenommen zu werden. Ein Fanal?
Wilhelm Nölling: Ja, denn es sind mehr als Sandkastenspiele. Das läuft darauf hinaus - die Vorteile der gemeinsamen Währung mitzunehmen, ohne die scharfen Bestimmungen des Maastricht-Vertrages zu erfüllen. Während der Nutzen für diese Länder zweifelhaft ist, schaden solche Überlegungen jetzt dem Euro zusätzlich.

WamS: Der Euro ist schwach. Wer ist Schuld an der Malaise?

Nölling: Die Schuldzuweisungen drehen sich immer um das wirtschaftliche Umfeld USA-Europa. Inzwischen passt keine dieser Erklärungen mehr, und die Verteidiger der neuen Währung erklären sich selbst für "ratlos". Der Gouverneur der Bank of England hat unlängst ernsthaft gemeint, dass dem Euro nur noch Beten helfen könne.

Meines Erachtens liegt das Übel in erster Linie an kardinalen, nicht-behebbaren Geburtsfehlern. Diese bestehen zum einen darin, dass die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Unterschiede zwischen den zwölf Teilnehmern nicht überbrückt werden können und durch den Beitritt weiterer, strukturschwacher Länder aus dem Osten noch wesentlich verstärkt werden. Zum anderen haben die Politiker Europas die
Illusion endgültig zerstört, dass die Geldunion mit der Unterstützung einer politischen Union rechnen kann.

Schließlich hat die Ablehnung des Vertrags von Nizza durch die Iren die Brüchigkeit des ganzen Projekts verdeutlicht.

WamS: Warum fließt das Kapital immer noch, jüngst sogar verstärkt, in den amerikanischen Zinsraum?

Nölling: In den USA wird Politik aus einem Guss gemacht: Politisch, wirtschaftlich, sozial und kulturell ist das Land eine Einheit, Wirtschaftspolitik wird ohne Scheuklappen betrieben und hat auf Expansion geschaltet. Das gerade Gegenteil findet in Europa statt.

WamS: Aber die Konjunkturprognose für die USA sieht doch düsterer aus als für Europa.

Nölling: Das sehe ich anders. Mit deutlich expansiver Geld- und Finanzpolitik könnte es gelingen, die US-Wirtschaft anzutreiben. In der EU ist jede Regierung an den Maastrichter Vertrag gekettet und muss sich gefallen lassen, von der EZB und den Bürokraten in Brüssel an den Pranger gestellt zu werden. Eine einheitliche, schlagkräftige und vertrauensbildende Wirtschaftspolitik ist nicht möglich.

WamS: Der schwache Außenwert ist die eine Seite der Münze. Die Inflation von aktuell 3,5 Prozent die gefährlichere?

Nölling: Beide Entwicklungen sind bedrohlich, weil sie sich verstärken. Sowohl das Inflationsniveau als auch die wachsenden Unterschiede im Preissteigerungstempo in den einzelnen Ländern stehen im Widerspruch zu erklärten Zielsetzungen der Europäischen Geldpolitik. Die Europäische Zentralbank verbürgt sich für hohe Stabilitätsziele, kann diese aber aus eigener Kraft nicht verwirklichen.

WamS: Steckt die EZB erstmals richtig in der Zwickmühle?

Nölling: Ja! Sie steht im Blickpunkt und damit im Kreuzfeuer nicht nur ganz Europas, sondern der Welt. Was immer sie tut oder unterlässt, wird in der Regel massiv kritisiert. Die EZB kann es in Bezug auf Zeitpunkt, Richtung und Dosierung ihrer Politik nie allen Ländern recht machen.

WamS: Sie haben knapp sieben Monate vor der Bargeldeinführung an die Abgeordneten des Bundestags appelliert, eine Debatte darüber zu führen. Gab es Resonanz?

Nölling: Etwas 70 Abgeordnete haben dadurch geantwortet, das sie unser Buch "Die EuroIllusion" angefordert haben. Ansonsten gibt es eine schon gespenstisch anmutende Abneigung zur Diskussion.

Dabei wollen wir doch nur erreichen, dass der Bundestag sich in einem Anhörungsverfahren mit der Kritik und den Sorgen der Bevölkerung vor dem anstehenden Geldumtausch auseinandersetzt, die bisherigen Erfahrungen diskutiert und zum Beispiel darüber urteilt, ob es nicht geboten wäre, mindestens den Bargeldumtausch wegen der Preistreibereien und der mangelhaften Vorbereitung in ganz Europa hinauszuschieben.

WamS: Worauf führen Sie die Ignoranz der Abgeordneten zurück?

Nölling: Der Bundestag hat von Anfang an keine Rolle bei der Ausrichtung und Ergänzung des Maastrichter Vertrages gespielt. Er hat keine Alternativen gesehen, aufgezeigt oder diskutiert. Gerade der Deutsche Bundestag ist, wie das deutsche Volk insgesamt, immer vor vollendete Tatsachen gestellt worden. Die Entfremdung zwischen Bürgern und Politikern ist besorgniserregend.

WamS: Würde eine politische Debatte jetzt nicht Bevölkerung und Devisenmärkte noch mehr verunsichern?

Nölling: Die von Ihnen angesprochene lang andauernde Verunsicherung ist durch die Geldunion selbst ausgelöst worden. Sie wird Europa in lähmende politische Schwierigkeiten und egoistische Auseinandersetzungen treiben und zum Aufblühen eines verderblichen Nationalismus führen. Am Ende wird es zur Renationalisierung wesentlicher Politikfelder, auch der Geldpolitik, kommen, und Europa wird sich selbst zerstören.

WamS: Volkswirte der Banken wähnen den Euro vor einem Totalabsturz auf bis zu 0,57 Dollar. Würden Sie eine solche Prognose unterschreiben?

Nölling: Nein! Die Banken haben bisher allesamt das hohe Lied der neuen Währung gesungen. Jetzt mit solchen verheerenden Prognosen aufzuwarten, kommt einer Aufforderung zur Verstärkung der Kapitalflucht gleich. Das Unheil der gemeinsamen Währung noch zu beschleunigen und daran zu verdienen, hat Europa nicht verdient.

WamS: Gibt es noch Alternativen?

Nölling: Ich habe frühzeitig, das heißt seit 1993, immer wieder die realistische Alternative aufgezeigt: Neuausrichtung der EZB durch Wiederbelebung

des erfolgreichen Europäischen Währungssystems. Danach sollte die EZB noch auf etwa zehn Jahre mit der Aufgabe betraut werden, die Zinsen und die Geldpolitik für jedes Teilnehmerland getrennt, aber durch gemeinsame Beschlüsse zu betreiben.

Abzuwägen, ob Widerstand gegen die Geldunion heute noch Sinn macht, hängt von der Einschätzung ihrer Wirkungen ab: Wer meine Meinung teilt, dass mit dieser Union Unheil für uns alle heraufzieht, wird bei der Abwägung gar keine Wahl haben, als dafür zu sein, das "Abenteuer Euro" so früh wie möglich abzubrechen.
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Ralph

Matze
18.07.2001, 13:07
Devisen: Kurs des Euro fast unverändert - 'Ruhiger Handel in enger Spanne'
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Freitag fast unverändert notiert. Gegen 16.25 Uhr kostete die Gemeinschaftswährung 0,8516 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 0,8539 (Donnerstag: 0,8538) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 2,2905 (2,2907) DM .

"Der Handel verläuft sehr ruhig", sagte Thomas Lotterer, Devisenhändler der Baden-Württembergischen Bank. Dabei bewege sich der Kurs des Euro in einem engen Band. Die technische Marke von 0,85 Dollar halte "sehr gut" und verhindere derzeit ein Abgleiten. Allerdings erwartet Lotterer in den kommenden Tagen einen erneuten Test der Marke. Denn die Kurse am Markt könnten mit geringen Volumina bewegt werden. Von der Wirtschaftskrise in Argentinien profitiere derzeit vor allem der Schweizer Franken, der in den vergangenen Tagen Stärke gegenüber dem Dollar und dem Euro bewiesen habe, fügte Lotterer hinzu.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6091 (0,6071) britische Pfund , 106,12 (106,16) japanische Yen und 1,5118 (1,5138) Schweizer Franken fest. Der Preis für die Feinunze Gold wurde in London am Vormittag bei 266,40 (267,65) US-Dollar festgesetzt./jh/aka/hi
Quelle: Comdirekt.de

Matze

Sascha
15.08.2001, 16:28
Euro in New York auf höchstem Niveau seit März 2001

New York (Reuters) - Der Euro hat am Mittwoch im frühen New Yorker Handel weiter auf dem höchsten Niveau seit fünf Monaten über 0,91 Dollar tendiert. Insbesondere die Warnung des Internationalen Währungsfonds (IWF) vor wirtschaftlichen Ungleichgewichten in den USA und weiteren möglichen Kursverlusten des Dollar vom Dienstagabend nannten Händler als Grund für Dollar-Verkäufe. Mit Spannung erwartete neue Daten zu Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung im Juli in den USA hatten kaum Einfluss auf den Dollar-Kurs. Nach den Daten zu den US-Lagerbeständen, die im Juni um 0,4 Prozent und damit um den höchsten Wert seit August 1992 gesunken sind, hatte der Euro kurzfristig zugelegt.

Zur Eröffnung in New York kostete der Euro 0,9108/13 Dollar nach 0,9023/28 Dollar am Dienstagabend in New York. Die Europäische Zentralbank (EZB) legte den Referenzkurs am Mittag in Frankfurt mit 0,9114 (0,8968) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 2,1460 (2,1809) DM. Zur japanischen Währung wurde der Euro mit 109,62 (110,04) Yen festgelegt. Gegen 15.30 Uhr MESZ kostete ein Euro 0,9104/09 Dollar, nachdem er in der Nacht zum Mittwoch bis auf 0,9140 Dollar geklettert war. Der Yen festigte sich zum Dollar, der ein neues Zwei-Monatstief unter 120 Yen markierte. Die US-Valuta lag bei 119,94/00 Yen nach 121/83/93 am Vorabend in New York.

Die Industrieproduktion in den USA ging im Juli zum Vormonat sei um 0,1 Prozent zurück. Von Reuters befragte Volkswirte hatten durchschnittlich einen Rückgang um 0,2 Prozent prognostiziert. Damit sank die Produktion im zehnten Monat in Folge. Die Kapazitätsauslastung sank im Berichtsmonat auf 77,0 Prozent von revidiert 77,2 (77,0) Prozent im Juni. Analysten hatten im Mittel eine Auslastung von 76,7 Prozent erwartet.

gefunden in:
http://www.reuters.de/news_article.jhtml?type=topnews&StoryID=159454

Matze
12.11.2001, 18:13
Was meint Ihr, wird es wieder interessant, auf das Euro Pferdchen zu setzen?

Matze

KA111
14.11.2001, 11:11
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Der Dollar-Welt-Index ist längerfristig ( weekly) gesehen in einer Topformation. Schaut Euch einmal die nette SKS an. Das bedeutet, der Einstieg für EURO-Calls ist jetzt nicht schlecht! Objektiv. Wir sind am unteren Rand einer Trading-Range, die sich in den vergangenen Monaten herausgebildet hat.

helga, kennst Du einige aussichtsreiche Dollar-Put/Scheine mit ausreichender Laufzeit und nettem Hebel? Aktuell ist der Kurs bei 0,8794.

Gruß
KA:)

KA111
14.11.2001, 11:15
DvD:) stellst Du einmal den Dollar aus Deiner Sicht ein? Wäre mir interessant. Soviel ich weiß liegt in der Gegenwärtigen Zone ein recht dicker Support. Gibt es da irgendwelche Divergenzen? Welche? Danke Dir:)

Gruß
KA:)