Eliska
08.05.2001, 21:40
Europa biete Investoren nach Einschätzung von JP Morgan Fleming Asset Management auf Zehn-Jahres-Sicht die besten Anlagemöglichkeiten. Davon ist Andrew Spencer, Head of European Equities bei JP Morgan Fleming Asset Management, überzeugt. „In den 90er Jahren haben US-amerikanische Aktien die besten Ergebnisse erzielt. Die 80er Jahre gehörten Japan. Diese Dekade wird unseres Erachtens von Europa dominiert werden“, so Spencer. „Europas Wirtschaft ist jetzt so groß wie die der USA. Massive Unternehmensrestrukturierungen und eine deutlich verbesserte Wettbewerbsfähigkeit sorgen für Kursphantasie.“
Ein positiver Faktor in diesem Zusammenhang sei der Euro. „Die durch die gemeinsame Währung zunehmende Preis-Transparenz wird zur Kostenreduzierung beitragen und somit die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen erhöhen. Die Unternehmensgewinne werden steigen und mit ihnen der Lebensstandard und die Nachfrage“, ! so Spencer. Die strengen Anforderungen der Europäischen Zentralbank an die Euro-Mitgliedsländer hätten zudem ein makroökonomisches Umfeld geschaffen, in dem niedrige Zinsen und Inflationsraten zur Norm geworden sind.
Der zunehmende globale Wettbewerb zwinge die Unternehmen dazu, ihre Marktposition zu stärken. „Auf Europa rollt eine Fusionsrolle zu“, sagt Spencer. „Wir werden in den nächsten Jahren sicher noch einige bedeutende Zusammenschlüsse und Übernahmen erleben. Anlegern bieten sich hier viel versprechende Investmentchancen.“
Positiv werde sich auch die demographische Entwicklung auf Europas Aktienmärkte auswirken. Die Altersstruktur der Bevölkerung zwinge die Regierungen dazu, sich von den klassischen Rentenmodellen zu trennen. „Der Einzelne wird zukünftig mehr Verantwortung für seine eigene Vorsorge übernehmen müssen. Dies wird die Nachfrage nach Aktien- und Fondsinvestments deutlich erhöhen“, ist Spencer überzeugt. Schon
jetzt hätten Anleger diese Anlageformen als rentable Alternative zum
Sparbuch oder festverzinslichen Wertpapieren entdeckt.
Die Größe des europäischen Anlageuniversums stelle jedoch besondere Anforderungen an die Titelauswahl. „Es ist bedeutend schwieriger, in ganz Europa zu investieren, als sich auf ein einzelnes Land zu konzentrieren“, sagt Spencer. „Die verschiedenen Märkte und die unterschiedliche Qualität der Unternehmens-Informationen machen ein umfassendes Research notwendig. Nur so lassen sich die Gewinner-Aktien rausfiltern.“
Das Europa-Team von JP Morgan Fleming bestehe aus 38 Investment-Experten, die insgesamt Kundengelder von mehr als 22 Milliarden US-Dollar verwalten. Die Fondsmanager betreiben striktes Stockpicking. Spencer: „Wir führen pro Jahr rund 2.000 Unternehmensbesuche durch, um uns neben der Fundamentalanalyse auch vor Ort von der Qualität der Investments zu überzeugen.“
Besonderes Kurspotenzial sieht Spencer bei europäischen Small Caps. „Viele der weltweit dynamischten und! kreativsten Unternehmen sitzen in Europa“, so Spencer. „Oft handelt es sich dabei um kleinere und mittlere Unternehmen. Nach den Korrekturen der letzten Monate finden sich hier echte Schnäppchen.“
In diesem Segment investiere der FF-European Smaller Companies Fund (WKN 973679) von JP Morgan Fleming. Die bisherige Performance könne sich sehen lassen. Seit Auflegung am 18. April 1994 verzeichne der Fonds eine Wertentwicklung von über 200 Prozent.
Quelle: www.fondscheck.de
Ein positiver Faktor in diesem Zusammenhang sei der Euro. „Die durch die gemeinsame Währung zunehmende Preis-Transparenz wird zur Kostenreduzierung beitragen und somit die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen erhöhen. Die Unternehmensgewinne werden steigen und mit ihnen der Lebensstandard und die Nachfrage“, ! so Spencer. Die strengen Anforderungen der Europäischen Zentralbank an die Euro-Mitgliedsländer hätten zudem ein makroökonomisches Umfeld geschaffen, in dem niedrige Zinsen und Inflationsraten zur Norm geworden sind.
Der zunehmende globale Wettbewerb zwinge die Unternehmen dazu, ihre Marktposition zu stärken. „Auf Europa rollt eine Fusionsrolle zu“, sagt Spencer. „Wir werden in den nächsten Jahren sicher noch einige bedeutende Zusammenschlüsse und Übernahmen erleben. Anlegern bieten sich hier viel versprechende Investmentchancen.“
Positiv werde sich auch die demographische Entwicklung auf Europas Aktienmärkte auswirken. Die Altersstruktur der Bevölkerung zwinge die Regierungen dazu, sich von den klassischen Rentenmodellen zu trennen. „Der Einzelne wird zukünftig mehr Verantwortung für seine eigene Vorsorge übernehmen müssen. Dies wird die Nachfrage nach Aktien- und Fondsinvestments deutlich erhöhen“, ist Spencer überzeugt. Schon
jetzt hätten Anleger diese Anlageformen als rentable Alternative zum
Sparbuch oder festverzinslichen Wertpapieren entdeckt.
Die Größe des europäischen Anlageuniversums stelle jedoch besondere Anforderungen an die Titelauswahl. „Es ist bedeutend schwieriger, in ganz Europa zu investieren, als sich auf ein einzelnes Land zu konzentrieren“, sagt Spencer. „Die verschiedenen Märkte und die unterschiedliche Qualität der Unternehmens-Informationen machen ein umfassendes Research notwendig. Nur so lassen sich die Gewinner-Aktien rausfiltern.“
Das Europa-Team von JP Morgan Fleming bestehe aus 38 Investment-Experten, die insgesamt Kundengelder von mehr als 22 Milliarden US-Dollar verwalten. Die Fondsmanager betreiben striktes Stockpicking. Spencer: „Wir führen pro Jahr rund 2.000 Unternehmensbesuche durch, um uns neben der Fundamentalanalyse auch vor Ort von der Qualität der Investments zu überzeugen.“
Besonderes Kurspotenzial sieht Spencer bei europäischen Small Caps. „Viele der weltweit dynamischten und! kreativsten Unternehmen sitzen in Europa“, so Spencer. „Oft handelt es sich dabei um kleinere und mittlere Unternehmen. Nach den Korrekturen der letzten Monate finden sich hier echte Schnäppchen.“
In diesem Segment investiere der FF-European Smaller Companies Fund (WKN 973679) von JP Morgan Fleming. Die bisherige Performance könne sich sehen lassen. Seit Auflegung am 18. April 1994 verzeichne der Fonds eine Wertentwicklung von über 200 Prozent.
Quelle: www.fondscheck.de