Exor
08.02.2001, 00:19
Bitte zuerst lesen und dann ggf. aburteilen!!!
Springer will Rot-Grün stürzen
Ein Medienkonzern entdeckt sein Feindbild wieder: Die 68er. Bei "Bild" und "Welt"
verbünden sich Jungrechte mit Altvordern. Ein Report über gestrige und heutige
Kampagnen
Von Ullrich Fichtner, Thomas Kleine-Brockhoff, Roland Kirbach, Nils Minkmar & Stefan Willeke
Am Dienstag voriger Woche verließ der Blattmacher abends das Axel-Springer-Hochhaus in
Berlin. Die Welt sah noch so aus, wie er sie gefügt hatte. Bayerns Gesundheitsministerin
Barbara Stamm war gestürzt, die Welt machte mit der Schlagzeile auf: Fleisch-Skandale
zwingen Stamm zum Rücktritt. Das war gegen 18 Uhr, und es blieben noch gut drei Stunden,
um den letzten Teil der Druckauflage, jenen für den Berliner Markt, gegebenenfalls auf den
neuesten Stand zu bringen. Es passierte nichts Wesentliches mehr draußen in der Welt. Doch
drinnen um so mehr - in der Welt.
Nach dem Abgang des Blattmachers stieß der Chefredakteur im Agenturmaterial auf eine
Meldung, die seine hoch bezahlten Instinkte weckte: Ende der siebziger Jahre, las er dort,
habe der damalige Rechtsanwalt und heutige Bundeskanzler Gerhard Schröder einen von 48
Professoren als Mandanten vertreten, die den so genannten "Mescalero"-Artikel als Ausdruck
der Meinungsfreiheit begriffen. Mescalero? Die Chefs der Welt sind elektrisiert. Das war doch
das Ding mit der "klammheimlichen Freude". Der Terroristenmord an Buback, dem
Generalbundesanwalt. Mescalero! Trittin! Fischer! Und jetzt also auch Schröder! Hing nicht
alles mit allem zusammen? Und jeder mit jedem? Passte nicht alles zusammen?
Der Chefredakteur der Welt, Wolfram Weimer mit Namen, ist sich schnell einig mit seinem
Stellvertreter Johann Michael Möller. War die Nachricht über ein mehr als 20 Jahre
zurückliegendes Mandat des Gerhard Schröder nicht weit interessanter und brisanter als der
aktuelle Rücktritt einer CSU-Ministerin? War er nicht viel entscheidender in jenem wieder
aufgeflammten Krieg gegen die Generation der 68er? Man beantwortete sich diese Frage -
und baute die Titelseite um.
Ein donnerndes "J'accuse" auf 69 "Bild"-Zeilen
Der CSU-Rücktritt rutschte nach unten, der SPD-Kanzler stieg nach oben auf, und als
Titelzeile ersannen die beiden Welt-Chefs: Schröder überrascht mit einem Bekenntnis.
Bekenntnis? Welches Bekenntnis? Dass der Mann einst Anwalt war? Eine Nullmeldung, frisiert
zur Überraschung. Ein Entchen, aufgeplustert zum Schwan. Die Sache wäre geschenkt,
handelte es sich nur um eine Anekdote über eine kleine Urteilsschwäche im Journalismus.
Sie wäre heikel, wäre sie das Werk feinsinniger Ideologen. Und sie ist beklemmend, wenn
der Satz stimmt, den ein Mitglied der Springer-Führungsmannschaft gelassen ausspricht:
"Springer will die rot-grüne Regierung stürzen." Ist die Lage tatsächlich so ernst?
Der Kanzler selbst scheint es so zu sehen. In der ZEIT äußerte er vergangene Woche die
Befürchtung, CDU und Springer-Medien verbündeten sich gegen Rot-Grün. Die "neuen Leute
bei Springer" wollten den Verlag "offenkundig politisch einsetzen". Aber, so der Kanzler,
"diese Kampagne wird die Regierung weder beeindrucken noch zu Fall bringen".
Im Springer Verlag hat man diese Sätze gelesen. Und fand die Lage ernst. So ernst, dass
Mathias Döpfner, Zeitungsvorstand bei Springer und dortselbst schon designierter
Vorstandsvorsitzender, das Wort ergriff - und verblüffende Anklage führte: Nicht der Konzern
wolle der Regierung ans Leder, sondern umgekehrt die Regierung dem Konzern. In der Bild
vom Freitag der vergangenen Woche ließ er sich 69 Zeilen reservieren für ein donnerndes
"J'accuse". "Die Kampagne des Kanzlers", so Döpfner, wolle nur ablenken von Problemender Regierung. Die Organe des Springer Verlags - Welt, Welt am Sonntag, Bild und Bild amSonntag - sollten als Sündenböcke dienen für eine Regierung "in Not". Schröder störe sich anden unbequemen Springer-Journalisten, die er "einschüchtern und mundtot machen" wolle.Die Kanzler-Attacke sei "auch ein Angriff auf die Pressefreiheit". - "Soll nicht darüber
geschrieben werden, dass unser Außenminister verschweigt, mit einer Terroristin
gefrühstückt zu haben?"
Es geht also um Frühstück und andere Verbrechen. Kurz gesagt: um 68. Ein Wiedergänger
ist zu besichtigen, das tabuisierte Trauma des Springer Verlages. Seit Wochen nun
beherrscht die Rolle der bundesdeutschen Revoluzzer und Revolten die Debatte, der Streit
um das 68er-Erbe wird mit einem Furor geführt, als lägen nicht 30 Jahre, sondern 30 Tage
zwischen dem linksradikalen Damals und dem ideologisch gedämpfteren Heute. In der ersten
Schlachtreihe - und oft allein auf weiter Flur - die Springer-Titel, durch die Bank von Chefs
geführt, die dem Laufstall kaum entwachsen waren, als Spontis und andere Putzgruppen
schon mit Parolen oder Steinen um sich warfen.
Geht es nun, im Jahr 2001, wieder wie damals: Söhne gegen Väter? Rechnen die heute
30-Jährigen in Nadelstreifen lustvoll ab mit den heute 55-Jährigen, den als peinlich
empfundenen Jeans-Rebellen von einst? Verbünden sich im Springer-Konzern lupenrein
konservative Großväter mit nassforsch neurechten Enkeln?
Oder stimmt davon rein gar nichts: Und Springer ist ein Medienhaus wie alle anderen,
verortet in dieser ortlosen, unübersichtlichen Zeit, souverän im Umgang mit der
Vergangenheit, auf Gegenwart und Zukunft ausgerichtet? Die Zeitungen des Hauses ein
Forum für die widersprüchlichen Entwürfe der Epoche?
Die Spurensuche gestaltet sich schwierig. Der Springer-Konzern, Europas größte
Zeitungsmaschine, hält die Türen zu. Von innen. Am Mobiltelefon ist Mathias Döpfner nur zu
entlocken, dass er sich nichts entlocken lasse. "Man wird doch noch nachfragen dürfen", so
rief er als Bild-Kommentator selbstbewusst zur Regierung hinüber. Für Springer selbst gilt
das nicht. Keine Fragen bitte! "Die Zeitungen sprechen für sich", sagt Döpfner und meint: Sie
sprechen von großartiger Meinungsvielfalt. "Sehen Sie sich doch die letzten Wochen an!"
Warum nicht. Nehmen wir die Phase, als alles beginnt, Anfang Januar. Da ist es der stern,
der zuerst die Bilder druckt, die den jungen Fischer zeigen, wie er die Staatsmacht
verprügelt. Alle seriösen Blätter bringen am selben Tag eine Meldung. Auch die Welt. Aber
nicht auf einer Spalte, wie die anderen, sondern auf vieren. Die Hauptmeldung ganz oben.
Die Geburt der Fischer-Kontroverse. Und die will kommentiert sein, natürlich gleich auf Seite
eins. Auch der Leitartikel auf Seite acht darf nicht fehlen. Und viel Reportage, gleich dieganze Seite drei. Alle Achtung. Ein Thema, das ernst genommen wird.
In den folgenden Wochen ergießt sich ein Strom von Texten über die Leser derSpringer-Blätter, besonders über jene der Welt. Als (am 9. Januar) wieder ein Aufmacher zu
dieser Sache fällig ist, steht drunter: "S. 2, 3, 8, 29 u. 33: Weitere Beiträge". Andere
Ressorts greifen ein - und an. Die Republik erregt sich über die Rinderseuche, die Welt über
Fischer und die Achtundsechziger.
Welt-Reporter schwärmen aus. Graben und melden Funde. Regelmäßig kann eine Überschrift
"neue Details" über den Fall Fischer verkünden. Einmal, am 18. Januar, steht da: "Prügeln
und Brüllen: Mittel des Straßenkampfes nutzte Fischer noch in Bonn". Fischer, ein Gewalttäter
im Bundestag? Eine Enthüllung? Gewiss, aber über die Arbeitsweise der Welt. Denn im Text
geht es gar nicht um Fischer, sondern um einen Mitarbeiter, der parteiinternen Gegnern
zweimal "in die Weichteile getreten" haben soll. Auch die Quelle dieser Unterleibsmeldung ist
zweifelhaft: Fischers Intimfeindin Jutta Ditfurth. Selbst wenn Fischer eines Tages als, sagen wir, Terrorist überführt werden sollte - dieser Journalismus bleibt dubios.
Einen Höhepunkt erreicht die Berichterstattung am 17. Januar mit der Titel-Meldung: Fischer
beteuert seine Unschuld - Außenminister distanziert sich vor Gericht von militanter
Vergangenheit. Ein kapitaler Fehler oder eine glatte Verleumdung? Fischer ist in keiner
Springer will Rot-Grün stürzen
Ein Medienkonzern entdeckt sein Feindbild wieder: Die 68er. Bei "Bild" und "Welt"
verbünden sich Jungrechte mit Altvordern. Ein Report über gestrige und heutige
Kampagnen
Von Ullrich Fichtner, Thomas Kleine-Brockhoff, Roland Kirbach, Nils Minkmar & Stefan Willeke
Am Dienstag voriger Woche verließ der Blattmacher abends das Axel-Springer-Hochhaus in
Berlin. Die Welt sah noch so aus, wie er sie gefügt hatte. Bayerns Gesundheitsministerin
Barbara Stamm war gestürzt, die Welt machte mit der Schlagzeile auf: Fleisch-Skandale
zwingen Stamm zum Rücktritt. Das war gegen 18 Uhr, und es blieben noch gut drei Stunden,
um den letzten Teil der Druckauflage, jenen für den Berliner Markt, gegebenenfalls auf den
neuesten Stand zu bringen. Es passierte nichts Wesentliches mehr draußen in der Welt. Doch
drinnen um so mehr - in der Welt.
Nach dem Abgang des Blattmachers stieß der Chefredakteur im Agenturmaterial auf eine
Meldung, die seine hoch bezahlten Instinkte weckte: Ende der siebziger Jahre, las er dort,
habe der damalige Rechtsanwalt und heutige Bundeskanzler Gerhard Schröder einen von 48
Professoren als Mandanten vertreten, die den so genannten "Mescalero"-Artikel als Ausdruck
der Meinungsfreiheit begriffen. Mescalero? Die Chefs der Welt sind elektrisiert. Das war doch
das Ding mit der "klammheimlichen Freude". Der Terroristenmord an Buback, dem
Generalbundesanwalt. Mescalero! Trittin! Fischer! Und jetzt also auch Schröder! Hing nicht
alles mit allem zusammen? Und jeder mit jedem? Passte nicht alles zusammen?
Der Chefredakteur der Welt, Wolfram Weimer mit Namen, ist sich schnell einig mit seinem
Stellvertreter Johann Michael Möller. War die Nachricht über ein mehr als 20 Jahre
zurückliegendes Mandat des Gerhard Schröder nicht weit interessanter und brisanter als der
aktuelle Rücktritt einer CSU-Ministerin? War er nicht viel entscheidender in jenem wieder
aufgeflammten Krieg gegen die Generation der 68er? Man beantwortete sich diese Frage -
und baute die Titelseite um.
Ein donnerndes "J'accuse" auf 69 "Bild"-Zeilen
Der CSU-Rücktritt rutschte nach unten, der SPD-Kanzler stieg nach oben auf, und als
Titelzeile ersannen die beiden Welt-Chefs: Schröder überrascht mit einem Bekenntnis.
Bekenntnis? Welches Bekenntnis? Dass der Mann einst Anwalt war? Eine Nullmeldung, frisiert
zur Überraschung. Ein Entchen, aufgeplustert zum Schwan. Die Sache wäre geschenkt,
handelte es sich nur um eine Anekdote über eine kleine Urteilsschwäche im Journalismus.
Sie wäre heikel, wäre sie das Werk feinsinniger Ideologen. Und sie ist beklemmend, wenn
der Satz stimmt, den ein Mitglied der Springer-Führungsmannschaft gelassen ausspricht:
"Springer will die rot-grüne Regierung stürzen." Ist die Lage tatsächlich so ernst?
Der Kanzler selbst scheint es so zu sehen. In der ZEIT äußerte er vergangene Woche die
Befürchtung, CDU und Springer-Medien verbündeten sich gegen Rot-Grün. Die "neuen Leute
bei Springer" wollten den Verlag "offenkundig politisch einsetzen". Aber, so der Kanzler,
"diese Kampagne wird die Regierung weder beeindrucken noch zu Fall bringen".
Im Springer Verlag hat man diese Sätze gelesen. Und fand die Lage ernst. So ernst, dass
Mathias Döpfner, Zeitungsvorstand bei Springer und dortselbst schon designierter
Vorstandsvorsitzender, das Wort ergriff - und verblüffende Anklage führte: Nicht der Konzern
wolle der Regierung ans Leder, sondern umgekehrt die Regierung dem Konzern. In der Bild
vom Freitag der vergangenen Woche ließ er sich 69 Zeilen reservieren für ein donnerndes
"J'accuse". "Die Kampagne des Kanzlers", so Döpfner, wolle nur ablenken von Problemender Regierung. Die Organe des Springer Verlags - Welt, Welt am Sonntag, Bild und Bild amSonntag - sollten als Sündenböcke dienen für eine Regierung "in Not". Schröder störe sich anden unbequemen Springer-Journalisten, die er "einschüchtern und mundtot machen" wolle.Die Kanzler-Attacke sei "auch ein Angriff auf die Pressefreiheit". - "Soll nicht darüber
geschrieben werden, dass unser Außenminister verschweigt, mit einer Terroristin
gefrühstückt zu haben?"
Es geht also um Frühstück und andere Verbrechen. Kurz gesagt: um 68. Ein Wiedergänger
ist zu besichtigen, das tabuisierte Trauma des Springer Verlages. Seit Wochen nun
beherrscht die Rolle der bundesdeutschen Revoluzzer und Revolten die Debatte, der Streit
um das 68er-Erbe wird mit einem Furor geführt, als lägen nicht 30 Jahre, sondern 30 Tage
zwischen dem linksradikalen Damals und dem ideologisch gedämpfteren Heute. In der ersten
Schlachtreihe - und oft allein auf weiter Flur - die Springer-Titel, durch die Bank von Chefs
geführt, die dem Laufstall kaum entwachsen waren, als Spontis und andere Putzgruppen
schon mit Parolen oder Steinen um sich warfen.
Geht es nun, im Jahr 2001, wieder wie damals: Söhne gegen Väter? Rechnen die heute
30-Jährigen in Nadelstreifen lustvoll ab mit den heute 55-Jährigen, den als peinlich
empfundenen Jeans-Rebellen von einst? Verbünden sich im Springer-Konzern lupenrein
konservative Großväter mit nassforsch neurechten Enkeln?
Oder stimmt davon rein gar nichts: Und Springer ist ein Medienhaus wie alle anderen,
verortet in dieser ortlosen, unübersichtlichen Zeit, souverän im Umgang mit der
Vergangenheit, auf Gegenwart und Zukunft ausgerichtet? Die Zeitungen des Hauses ein
Forum für die widersprüchlichen Entwürfe der Epoche?
Die Spurensuche gestaltet sich schwierig. Der Springer-Konzern, Europas größte
Zeitungsmaschine, hält die Türen zu. Von innen. Am Mobiltelefon ist Mathias Döpfner nur zu
entlocken, dass er sich nichts entlocken lasse. "Man wird doch noch nachfragen dürfen", so
rief er als Bild-Kommentator selbstbewusst zur Regierung hinüber. Für Springer selbst gilt
das nicht. Keine Fragen bitte! "Die Zeitungen sprechen für sich", sagt Döpfner und meint: Sie
sprechen von großartiger Meinungsvielfalt. "Sehen Sie sich doch die letzten Wochen an!"
Warum nicht. Nehmen wir die Phase, als alles beginnt, Anfang Januar. Da ist es der stern,
der zuerst die Bilder druckt, die den jungen Fischer zeigen, wie er die Staatsmacht
verprügelt. Alle seriösen Blätter bringen am selben Tag eine Meldung. Auch die Welt. Aber
nicht auf einer Spalte, wie die anderen, sondern auf vieren. Die Hauptmeldung ganz oben.
Die Geburt der Fischer-Kontroverse. Und die will kommentiert sein, natürlich gleich auf Seite
eins. Auch der Leitartikel auf Seite acht darf nicht fehlen. Und viel Reportage, gleich dieganze Seite drei. Alle Achtung. Ein Thema, das ernst genommen wird.
In den folgenden Wochen ergießt sich ein Strom von Texten über die Leser derSpringer-Blätter, besonders über jene der Welt. Als (am 9. Januar) wieder ein Aufmacher zu
dieser Sache fällig ist, steht drunter: "S. 2, 3, 8, 29 u. 33: Weitere Beiträge". Andere
Ressorts greifen ein - und an. Die Republik erregt sich über die Rinderseuche, die Welt über
Fischer und die Achtundsechziger.
Welt-Reporter schwärmen aus. Graben und melden Funde. Regelmäßig kann eine Überschrift
"neue Details" über den Fall Fischer verkünden. Einmal, am 18. Januar, steht da: "Prügeln
und Brüllen: Mittel des Straßenkampfes nutzte Fischer noch in Bonn". Fischer, ein Gewalttäter
im Bundestag? Eine Enthüllung? Gewiss, aber über die Arbeitsweise der Welt. Denn im Text
geht es gar nicht um Fischer, sondern um einen Mitarbeiter, der parteiinternen Gegnern
zweimal "in die Weichteile getreten" haben soll. Auch die Quelle dieser Unterleibsmeldung ist
zweifelhaft: Fischers Intimfeindin Jutta Ditfurth. Selbst wenn Fischer eines Tages als, sagen wir, Terrorist überführt werden sollte - dieser Journalismus bleibt dubios.
Einen Höhepunkt erreicht die Berichterstattung am 17. Januar mit der Titel-Meldung: Fischer
beteuert seine Unschuld - Außenminister distanziert sich vor Gericht von militanter
Vergangenheit. Ein kapitaler Fehler oder eine glatte Verleumdung? Fischer ist in keiner