Christian
20.02.2001, 03:21
...bin gerade mal wieder auf ein Thema gestossen, bei dem ich mich ernsthaft frage:
Wie lange kann der Homo Sapiens eigentlich noch so rücksichtslos mit anderen Erdenbewohnern und der Natur umgehen, bis wir derart irreversible Schäden verursacht haben, mit dem Ergebnis, daß auch unsere Existenz auf diesem Planeten gefährdet ist?
Ich denke ein interessantes Diskussionsthema für unsere Runde http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
Klimaerwärmung hat katastrophale Folgen
Ein Expertengremium der Uno rechnet mit verheerenden Auswirkungen der globalen Klimaveränderung. Auch Europa sei zunehmend von Naturkatastrophen und Artensterben bedroht.
Wegen des ansteigenden Meeresspiegels sind in Küstenregionen Millionen von Menschen in Gefahr, weltweit können in trockenen Gegenden ganze Ernten der Dürre zum Opfer fallen. Krankheiten durch verseuchtes Trinkwasser breiten sich aus, Pflanzenarten gehen ein, Tierarten sterben aus. Dieses düstere Szenario entwirft ein Uno-Ausschuss aus mehreren hundert Wissenschaftlern, der am Montag in Genf seinen Bericht über mögliche Folgen der globalen Klimaerwärmung vorlegte.
"Die meisten Menschen werden auf der Verliererseite stehen", sagte der Vorsitzende des Uno-Gremiums für Klimaveränderungen (IPCC), James McCarthy. Die Klimaveränderungen bedrohen dem Bericht zufolge Gletscher und alpine Ökosysteme, Korallenriffe, Mangroven, Nadel- und tropische Wälder sowie Feuchtgebiete und Steppen.
Wenn der Meeresspiegel in den nächsten 80 Jahren um 40 Zentimeter steigt, würden bis zu 200 Millionen mehr Menschen als heute von verheerenden Küstenstürmen bedroht, heißt es in dem Bericht. Die Folgekosten der Naturkatastrophen seien von jährlich rund vier Milliarden Dollar in den fünfziger Jahren auf 40 Milliarden Dollar im Jahr 1999 gestiegen.
Auch die Ausbreitung der Dürreregionen bereitet den Experten Sorgen. Bereits heute leben 1,7 Milliarden Menschen in Regionen, in denen Trinkwasser knapp ist. Diese Zahl könne in den nächsten 25 Jahren auf fünf Milliarden steigen, schätzen die Wissenschaftler. Das Gremium fordert deshalb eine Erhöhung der Trinkwasserpreise, um die Wasserressourcen nicht weiter zu verknappen.
Der Bericht ist der zweite Teil eines umfassenden IPCC-Klimareports. Im ersten Teil, der im Januar in Schanghai veröffentlicht wurde, hatten die Experten von einer "potenziell katastrophalen Erwärmung" des Erdklimas um 1,4 bis 5,8 Grad in diesem Jahrhundert gesprochen. Der Meeresspiegel werde zwischen elf und 88 Zentimetern steigen.
Viele der Veränderungen, die die Wissenschaftler bei steigender Erwärmung erwarten, sind dem neuesten Bericht zufolge bereits sichtbar. Das arktische Eis sei um 10 bis 15 Prozent zurückgegangen, die Eisdecke auf Flüssen und Seen schmelze zwei Wochen früher als vor 150 Jahren. In Europa blühten Gartenpflanzen 1993 im Schnitt 10,8 Tage länger als 35 Jahre zuvor. Zugvögel ziehen später im Jahr in wärmere Gefilde und kommen früher zurück. Schmetterlinge, Käfer und Libellen finden sich in immer nördlicheren Regionen.
Geschrumpfter Morteratsch-Gletscher (in der Schweiz): Die Hälfte der Alpengletscher könnte schmelzen
Lediglich in nördlichen Breitengraden könne die Klimaerwärmung vorübergehend positive Folgen haben, heißt es in dem Report. In Nordeuropa könnten die Ernten besser werden und die Heizkosten sinken. Allerdings überwiegen auch in Europa die negativen Konsequenzen: Die Hälfte der Alpengletscher könne schmelzen, Flüsse könnten häufiger über die Ufer treten, in Südeuropa gäbe es mehr Dürren.
Am stärksten seien die Folgen der Klimaveränderung jedoch in Entwicklungsländern zu spüren. Diese Länder hätten am wenigsten Geld, um sich auf die Veränderungen einzustellen. In vielen Regionen gehen die Ernteerträge zurück. In den Subtropen wird das Trinkwasser knapp, Cholera, Malaria und Dengue-Fieber breiten sich aus, mehr Menschen sterben an hitzebedingten Krankheiten.
Der dritte Teil des IPCC-Reports, der Anfang März in Ghana veröffentlicht wird, befasst sich mit Vorschlägen zur Reduzierung der Treibhausgase und den Kosten für eine Änderung der weltweiten Energiepolitik.
Pokern bis zum 1. April
Nachdem Kanzler Schröder in den Streit zwischen Wirtschaftsminister Müller und Umweltminister Trittin um die Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingegriffen hat, weitet sich der Streit um die deutsche Klimaschutzpolitik aus.
Auf dem politischen Parkett der Bundeshauptstadt ist eine Vorladung vor den Kanzler als Ohrfeige zu verstehen. Bundeswirtschaftsminister Werner Müller (parteilos) und Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) ist das am Mittwoch geschehen. Der Grund: Beide können sich nicht einigen, welche Energiepolitik gefördert werden soll, um zusätzlich 23 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Emissionen einzusparen: durch freiwillige Selbstverpflichtung der Energiewirtschaft oder durch eine vorgeschriebene Quote und einen gezielten Ausbau von Kraftwerken, die umweltschonend Wärme und Strom zugleich erzeugen.
Das Ergebnis des Treffens ergab allerdings kein klärendes Machtwort, sondern das, was vorher ohnehin beschlossen worden war: eine Prüfung neuer Industrievorschläge, über die am 1. April entschieden werden soll. Für Trittin ist das Zeitverschleppung, für Müller Zeitgewinn, denn bisher liest sich das Alternativkonzept der Stromkonzerne wenig koordiniert und nicht präzise berechnet. Dennoch stellen sich plötzlich prominente Sozialdemokraten auf deren Seite, im Widerspruch zu bisherigen Positionen der SPD-Fraktion.
NRW und Niedersachsen gegen Quote?
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wolfgang Clement behauptete sogar, den Kanzler an seiner Seite zu haben. Die Quotenregelung widerspreche "den Interessen der Ostländer und unseres Bundeslandes", teilte er dem "Handelsblatt" mit, "in dieser Einschätzung weiß ich mich mit dem Bundeskanzler einig".
Dessen Sprecher Uwe-Karsten Heye dementierte allerdings eiligst eine solche Festlegung. Gleich darauf meldete sich Niedersachsens Umweltminister Wolfgang Jüttner (SPD) zu Wort und fordert: "Ich rate den Berlinern, beißt euch nicht an der Quote fest." Jüttner empfiehlt eine Kooperation "auf deutlich höherem Niveau als bislang von der Stromindustrie angeboten".
Trittin hält an seinen Zielen fest
Umweltminister Trittin genoss dagegen am Donnerstag ein Heimspiel vor Vertretern des Deutschen Städtetags, dem Verband kommunaler Unternehmen und der ÖTV, die einen zügigen Ausbau der KWK-Kapazitäten fordern. Trittin zeigte sich deutlich enttäuscht über die Industrie-Vorschläge, er hätte "mehr erwartet hinsichtlich der Präzision", und drängte auf eine "zeitnahe" Entscheidung zum KWK-Ausbau: "Wir dürfen das Problem nicht auf die lange Bank schieben." Er sei kompromissbereit, aber seine Grundposition bleibe dieselbe: "die Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes um 23 Millionen Tonnen durch den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung".
Trittin kritisierte, dass die Vorschläge der Industrie bisher nur eine Reduktion von sechs Millionen Tonnen vorsähen. Die Konzerne hätten in ihren Berechnungen frühere Selbstverpflichtungen beim Klimaschutz noch einmal mitgezählt. Dies sei vertragswidrig, sagte Trittin, da bleibe er "stur". Auch die energiepolitische Sprecherin der Grünen, Michaele Hustedt, wertete gegenüber SPIEGEL ONLINE das Ergebnis der Kanzlerrunde nicht als Niederlage für Minister Trittin und ihre Partei. Eher sei die Vorladung durch Gerhard Schröder für Wirtschaftsminister Müller als Ermahnung zu verstehen gewesen, sich endlich zu bewegen, um nicht als purer Industrie-Lobbyist dazustehen.
Befristete Quotenregelung als Kompromiss?
Der saarländische Wirtschaftsminister Hanspeter Georgi (CDU) forderte indessen "eine befristete, effizienzorientierte und technologieoffene KWK-Quotenregelung mit börsenfähigem Zertifikatshandel" als Kompromiss.
Georgi kritisiert, dass die Bundesregierung ein schlüssiges Konzept zur KWK-Förderung verbummelt habe. "Erkennbar ist, dass in diesem Punkt eindeutig auf Zeit gespielt wird. Dies wäre dann nicht erheblich, wenn die D
Wie lange kann der Homo Sapiens eigentlich noch so rücksichtslos mit anderen Erdenbewohnern und der Natur umgehen, bis wir derart irreversible Schäden verursacht haben, mit dem Ergebnis, daß auch unsere Existenz auf diesem Planeten gefährdet ist?
Ich denke ein interessantes Diskussionsthema für unsere Runde http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
Klimaerwärmung hat katastrophale Folgen
Ein Expertengremium der Uno rechnet mit verheerenden Auswirkungen der globalen Klimaveränderung. Auch Europa sei zunehmend von Naturkatastrophen und Artensterben bedroht.
Wegen des ansteigenden Meeresspiegels sind in Küstenregionen Millionen von Menschen in Gefahr, weltweit können in trockenen Gegenden ganze Ernten der Dürre zum Opfer fallen. Krankheiten durch verseuchtes Trinkwasser breiten sich aus, Pflanzenarten gehen ein, Tierarten sterben aus. Dieses düstere Szenario entwirft ein Uno-Ausschuss aus mehreren hundert Wissenschaftlern, der am Montag in Genf seinen Bericht über mögliche Folgen der globalen Klimaerwärmung vorlegte.
"Die meisten Menschen werden auf der Verliererseite stehen", sagte der Vorsitzende des Uno-Gremiums für Klimaveränderungen (IPCC), James McCarthy. Die Klimaveränderungen bedrohen dem Bericht zufolge Gletscher und alpine Ökosysteme, Korallenriffe, Mangroven, Nadel- und tropische Wälder sowie Feuchtgebiete und Steppen.
Wenn der Meeresspiegel in den nächsten 80 Jahren um 40 Zentimeter steigt, würden bis zu 200 Millionen mehr Menschen als heute von verheerenden Küstenstürmen bedroht, heißt es in dem Bericht. Die Folgekosten der Naturkatastrophen seien von jährlich rund vier Milliarden Dollar in den fünfziger Jahren auf 40 Milliarden Dollar im Jahr 1999 gestiegen.
Auch die Ausbreitung der Dürreregionen bereitet den Experten Sorgen. Bereits heute leben 1,7 Milliarden Menschen in Regionen, in denen Trinkwasser knapp ist. Diese Zahl könne in den nächsten 25 Jahren auf fünf Milliarden steigen, schätzen die Wissenschaftler. Das Gremium fordert deshalb eine Erhöhung der Trinkwasserpreise, um die Wasserressourcen nicht weiter zu verknappen.
Der Bericht ist der zweite Teil eines umfassenden IPCC-Klimareports. Im ersten Teil, der im Januar in Schanghai veröffentlicht wurde, hatten die Experten von einer "potenziell katastrophalen Erwärmung" des Erdklimas um 1,4 bis 5,8 Grad in diesem Jahrhundert gesprochen. Der Meeresspiegel werde zwischen elf und 88 Zentimetern steigen.
Viele der Veränderungen, die die Wissenschaftler bei steigender Erwärmung erwarten, sind dem neuesten Bericht zufolge bereits sichtbar. Das arktische Eis sei um 10 bis 15 Prozent zurückgegangen, die Eisdecke auf Flüssen und Seen schmelze zwei Wochen früher als vor 150 Jahren. In Europa blühten Gartenpflanzen 1993 im Schnitt 10,8 Tage länger als 35 Jahre zuvor. Zugvögel ziehen später im Jahr in wärmere Gefilde und kommen früher zurück. Schmetterlinge, Käfer und Libellen finden sich in immer nördlicheren Regionen.
Geschrumpfter Morteratsch-Gletscher (in der Schweiz): Die Hälfte der Alpengletscher könnte schmelzen
Lediglich in nördlichen Breitengraden könne die Klimaerwärmung vorübergehend positive Folgen haben, heißt es in dem Report. In Nordeuropa könnten die Ernten besser werden und die Heizkosten sinken. Allerdings überwiegen auch in Europa die negativen Konsequenzen: Die Hälfte der Alpengletscher könne schmelzen, Flüsse könnten häufiger über die Ufer treten, in Südeuropa gäbe es mehr Dürren.
Am stärksten seien die Folgen der Klimaveränderung jedoch in Entwicklungsländern zu spüren. Diese Länder hätten am wenigsten Geld, um sich auf die Veränderungen einzustellen. In vielen Regionen gehen die Ernteerträge zurück. In den Subtropen wird das Trinkwasser knapp, Cholera, Malaria und Dengue-Fieber breiten sich aus, mehr Menschen sterben an hitzebedingten Krankheiten.
Der dritte Teil des IPCC-Reports, der Anfang März in Ghana veröffentlicht wird, befasst sich mit Vorschlägen zur Reduzierung der Treibhausgase und den Kosten für eine Änderung der weltweiten Energiepolitik.
Pokern bis zum 1. April
Nachdem Kanzler Schröder in den Streit zwischen Wirtschaftsminister Müller und Umweltminister Trittin um die Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingegriffen hat, weitet sich der Streit um die deutsche Klimaschutzpolitik aus.
Auf dem politischen Parkett der Bundeshauptstadt ist eine Vorladung vor den Kanzler als Ohrfeige zu verstehen. Bundeswirtschaftsminister Werner Müller (parteilos) und Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) ist das am Mittwoch geschehen. Der Grund: Beide können sich nicht einigen, welche Energiepolitik gefördert werden soll, um zusätzlich 23 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Emissionen einzusparen: durch freiwillige Selbstverpflichtung der Energiewirtschaft oder durch eine vorgeschriebene Quote und einen gezielten Ausbau von Kraftwerken, die umweltschonend Wärme und Strom zugleich erzeugen.
Das Ergebnis des Treffens ergab allerdings kein klärendes Machtwort, sondern das, was vorher ohnehin beschlossen worden war: eine Prüfung neuer Industrievorschläge, über die am 1. April entschieden werden soll. Für Trittin ist das Zeitverschleppung, für Müller Zeitgewinn, denn bisher liest sich das Alternativkonzept der Stromkonzerne wenig koordiniert und nicht präzise berechnet. Dennoch stellen sich plötzlich prominente Sozialdemokraten auf deren Seite, im Widerspruch zu bisherigen Positionen der SPD-Fraktion.
NRW und Niedersachsen gegen Quote?
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wolfgang Clement behauptete sogar, den Kanzler an seiner Seite zu haben. Die Quotenregelung widerspreche "den Interessen der Ostländer und unseres Bundeslandes", teilte er dem "Handelsblatt" mit, "in dieser Einschätzung weiß ich mich mit dem Bundeskanzler einig".
Dessen Sprecher Uwe-Karsten Heye dementierte allerdings eiligst eine solche Festlegung. Gleich darauf meldete sich Niedersachsens Umweltminister Wolfgang Jüttner (SPD) zu Wort und fordert: "Ich rate den Berlinern, beißt euch nicht an der Quote fest." Jüttner empfiehlt eine Kooperation "auf deutlich höherem Niveau als bislang von der Stromindustrie angeboten".
Trittin hält an seinen Zielen fest
Umweltminister Trittin genoss dagegen am Donnerstag ein Heimspiel vor Vertretern des Deutschen Städtetags, dem Verband kommunaler Unternehmen und der ÖTV, die einen zügigen Ausbau der KWK-Kapazitäten fordern. Trittin zeigte sich deutlich enttäuscht über die Industrie-Vorschläge, er hätte "mehr erwartet hinsichtlich der Präzision", und drängte auf eine "zeitnahe" Entscheidung zum KWK-Ausbau: "Wir dürfen das Problem nicht auf die lange Bank schieben." Er sei kompromissbereit, aber seine Grundposition bleibe dieselbe: "die Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes um 23 Millionen Tonnen durch den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung".
Trittin kritisierte, dass die Vorschläge der Industrie bisher nur eine Reduktion von sechs Millionen Tonnen vorsähen. Die Konzerne hätten in ihren Berechnungen frühere Selbstverpflichtungen beim Klimaschutz noch einmal mitgezählt. Dies sei vertragswidrig, sagte Trittin, da bleibe er "stur". Auch die energiepolitische Sprecherin der Grünen, Michaele Hustedt, wertete gegenüber SPIEGEL ONLINE das Ergebnis der Kanzlerrunde nicht als Niederlage für Minister Trittin und ihre Partei. Eher sei die Vorladung durch Gerhard Schröder für Wirtschaftsminister Müller als Ermahnung zu verstehen gewesen, sich endlich zu bewegen, um nicht als purer Industrie-Lobbyist dazustehen.
Befristete Quotenregelung als Kompromiss?
Der saarländische Wirtschaftsminister Hanspeter Georgi (CDU) forderte indessen "eine befristete, effizienzorientierte und technologieoffene KWK-Quotenregelung mit börsenfähigem Zertifikatshandel" als Kompromiss.
Georgi kritisiert, dass die Bundesregierung ein schlüssiges Konzept zur KWK-Förderung verbummelt habe. "Erkennbar ist, dass in diesem Punkt eindeutig auf Zeit gespielt wird. Dies wäre dann nicht erheblich, wenn die D