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Vollständige Version anzeigen : Konjunktur- und Wirtschaftstermine vom 27.02. bis 05.03.


Sascha
26.02.2001, 21:50
Dienstag, 27. Februar

BRA: Börsen geschlossen
AUS: Q4-Unternehmensgewinne
D: Gerry Weber Bilanz-Pk
Media! Jahres-Pk
Medion Halbjahresabschluss
vi(z)rt Q4-Zahlen
Trintech Group
NL: Vedior Gesamjahreszahlen
GB: BBA-Analyse zu Hypothekar-Kredite in GBP im Januar
Nycomed Amersham Gesamtjahreszahlen
NOR: Dezember Leistungsbilanz
Bergesen Gesamtjahreszahlen
FIN: Stockmann Gesamtjahreszahlen
I: Dezember Einzelhandelsumsätze
Fiat Zahlen für Q4 und Gesamtjahr
Falck außerordentliche Aktionärsversammlung
F: Michelin Gj-Zahlen
E: Indra Gj-Zahlen
Telefonica Gj-Zahlen
TelePizza Gj-Zahlen
B: Beginn der UMTS-Auktion
Februar Verbraucherpreisindex
S: Auftragseingänge in der Industrie
Industrieproduktion
USA: Januar Verkäufe langlebiger Güter
Januar Verkäufe neuer Häuser
Februar Verbrauchervertrauen
Wöchentliche Öldaten - API
Intel Developers Forum

Mittwoch, 28. Februar

AUS: Januar Privatkredite
J: Währungspolitischer Rat der Bank von Japan tagt
Januar Industrieproduktion
Januar Auftragseingänge im Bausektor
Januar Hausbaubeginne
GB: Eidos Q3-Zahlen
BAT Gesamtjahreszahlen
Bradford&Bingley Gesamtjahreszahlen
Elementis Gesamtjahreszahlen
Reckitt Benckiser Gesamtjahreszahlen
Rentokil Initial Gesamtjahreszahlen
Schroders Gesamtjahreszahlen
S: Icon Medialab Gesamtjahreszahlen
Stena Line Gesamtjahreszahlen
NL: Hagemeyer Gesamtjahreszahlen
Fox Kids Europe Gesamtjahreszahlen
Januar Erzeugerpreisindex
D: Januar Importpreise
RWE H1-Ergebnisse
SCM Microsystems Gj-Zahlen
Heyde Bilanz-Pk
Rewe Pk
Beiersdorf Cosmed-Sparte Bilanz-Pk
Linde Gj-Zahlen
Dataserve Q1-Zahlen
Bertrandt Q1-Zahlen
MOSAIC Software vorläufiger Geschäftsbericht
mb Software Q3-Zahlen
GfK Gj-Zahlen
Kabel New Media Gj-Zahlen
CH: Roche Bilanz-Pk
E: Versteigerung von T-Bills mit einjähriger und 18monatiger Laufzeit
Januar Erzeugerpreisindex
F: Arbeitslosenzahlen
EUR: Verbraucherpreise Euro-Zone
USA: Februar Chicago-Erzeugerpreisindex
Revidierte BIP-Zahlen für Q4
Fed-Vortrag (Greenspan vor US-Senat)
Wöchentliche Ölstatistik - Energieministerium
BRA: Handelsbilanz für die vierte Februarwoche - Entwicklungsministerium
Versteigerung von T-Bills
ARG: Handelsdaten für Q4 - INDEC
Januar Öffentliche Dienstleistungen - INDEC

Donnerstag, 1. März

AUS: Januar Außenhandelsbilanz
Q4 Lohnkostenindex
J: Februar Verkäufe neuer Autos
GB: BAe Systems Gj-Zahlen
Davis Service Gj-Zahlen
Persimmon Gj-Zahlen
Royal Bank of Scotland Gj-Zahlen
Royal & Sun Alliance Gj-Zahlen
Carlton Communications Hauptversammlung
Einkaufsmanagerindex (Verarbeitende Industrie)
Januar neue Verbraucherkredite
E: Zeltia Gj-Zahlen
Jazztel Gj-Zahlen
Altadis Gj-Zahlen
Iberdrola Gj-Zahlen
EUR: EZB-Rat Zinsentscheidung, Pk
USA: Wöchentliche Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung

Freitag, 2. März

AUS: Q4 Leistunsbilanz
J: Tokio Februar Verbraucherpreisindex
Januar Verbraucherpreisindex
Januar Arbeitslosenzahlen
GB: Einkaufsmanagerindex für Bauwirtschaft
Brixton Estate Gj-Zahlen
Rank Group Gj-Zahlen
Rolls-Royce Gj-Zahlen
BLG: Februar Arbeitslosenzahlen
I: Februar vorläufige Verbraucherpreise
F: Air Liquide Gj-Zahlen
CH: Hilti Gj-Zahlen
ISS Gj-Zahlen
Card Guard Gj-Zahlen
Zürcher Kantonalbank Gj-Zahlen
D: ThyssenKrupp Hauptversammlung

Montag, 5. März

GB: Aggregate Industries Gj-Zahlen
British Vita Gj-Zahlen
Hammerson Gj-Zahlen
Inchcape Gj-Zahlen
Pearson Gj-Zahlen
Thistle Hotels Gj-Zahlen
Waste Recycling Group Gj-Zahlen
Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen
I: Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen
CH: Nestle Hauptversammlung

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Hihi, danke den Leuten von commdirect für diesen tollen Terminplan http://www.stock-channel.net/Board/smilies/biggrin.gifhttp://www.stock-channel.net/Board/smilies/biggrin.gifhttp://www.stock-channel.net/Board/smilies/biggrin.gif

Exor

Sascha
27.02.2001, 07:49
George Bush sucht Zustimmung zu seinen geplanten Steuersenkungen
Der amerikanische Präsident stellt den Haushaltsplan im Kongreß vor /
Widerstand bei den Demokraten

ctg. WASHINGTON, 26. Februar. Der amerikanische Präsident George W. Bush wird an diesem Dienstag erste Eckpunkte seines Haushaltsplans für das kommende Jahr vorstellen. Bush will die Gelegenheit nutzen, um die Abgeordneten im Kongreß von seinem Vorhaben zu überzeugen, die Steuern in den kommenden zehn Jahren um insgesamt rund 1,6 Billionen Dollar zu senken. Das Budget, dessen Details erst im April folgen werden, soll belegen, daß sich die Steuererleichterungen gewähren lassen, ohne die weitere Verringerung der Staatsverschuldung zu gefährden.

Die Solidität seines Haushalts versucht Bush vor allem durch einen langsameren Zuwachs bei den Einzeletats zu erreichen. Insgesamt werde das Budget nur um rund 4 Prozent höher ausfallen als im laufenden Jahr, kündigte Bush an. In den vergangenen drei Jahren ist der Haushalt um durchschnittlich 6 Prozent gewachsen. So gut es eben geht, will der amerikanische Präsident Kürzungen oder die Streichung von Ausgabenprogrammen vermeiden. Nach den Worten von Mitch Daniels, Direktor des Haushaltsbüros im Weißen Haus, werden gleichwohl die verschiedenen Ausgabenprogramme auf mögliche Einsparungen geprüft. Als Beispiel nannte Daniels die Subventionen, die die Import-Export-Bank der Vereinigten Staaten heimischen Unternehmen im Handel mit Schwellenländern in Form von Darlehen oder Garantien gewährt. Aber auch einige Ministerien müssen sich darauf einstellen, mit weniger Geld auszukommen. Auf der anderen Seite braucht Bush zusätzliches Geld, um seine Pläne für eine Verbesserung der Ausbildung an amerikanischen Schulen zu finanzieren. "Mein Haushaltsplan sieht die rasche Verringerung der Staatsschuld vor, nachdem alle Rechnungen bezahlt sind", sagte Bush in seiner wöchentlichen Radioansprache.

Berechnungen und Schätzungen von Kongreß und Weißem Haus sagen für die kommenden zehn Jahre Haushaltsüberschüsse von zusammen rund 5,6 Billionen Dollar voraus. Ein Großteil des Geldes ist allerdings nicht frei verfügbar, da ihm Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung gegenüberstehen. Viele Demokraten werfen Bush vor, die Steuersenkungen seien zu umfangreich angesichts der großen Unsicherheit, mit der die langfristigen Budgetprognosen behaftet seien. Außerdem würden von der geplanten Senkung der Einkommensteuersätze vor allem die Reichen profitieren. Auch unter den Republikanern, die Bushs Vorhaben mehrheitlich unterstützen, gibt es einige, die die Steuerpläne für überzogen halten. Viele Demokraten, die von Bush verlangt haben, die Staatsschulden noch rascher zu verringern, haben gegen die Budgetvorlage und die Steuerreform ihren Widerstand angekündigt.

Die vorzeitige Tilgung der gesamten Schuldenlast wird allerdings ohnehin kaum möglich sein. Insgesamt befinden sich amerikanische Schuldtitel im Wert von rund 3,4 Billionen Dollar in den Händen privater und öffentlicher Gläubiger. Ein Großteil dieser Anleihen hat eine Laufzeit bis mindestens zum Jahr 2011. Wollten die Vereinigten Staaten diese Schuldtitel vor Ende der Laufzeit zurückzahlen, so würden die Gläubiger erhebliche Prämien dafür verlangen. Außerdem dienen viele dieser Dollar-Anleihen Regierungen rund um die Erde als wichtige Währungsreserven, die sie ohne Not kaum verkaufen werden. Hinzu kommen noch kommunale Schuldtitel und Sparbriefe, die nicht vor Ende der Laufzeit zurückgezahlt werden können.

gefunden in: http://www.faz.de

Na, wenn der da mal weiß, was er tut....... Aber das weiß er ja sowieso nicht http://www.stock-channel.net/Board/smilies/biggrin.gifhttp://www.stock-channel.net/Board/smilies/biggrin.gif Bin mal gespannt, was die Indizes dazu so sagen. Ist ja auch z.Z. alles ein bisserl auf Entspannungskurs.

Exor