KA111
11.08.2001, 00:07
Einstige Unternehmerlegende
Erich Sixt in der Klemme
Der lange Zeit erfolgreiche Autovermieter kämpft neuerdings mit schlechten Zahlen. „Ich weiß nicht, was wir verkehrt machen“, meint der geplagte Firmenchef.
Von Karl-Heinz Büschemann
Das Lachen ist ihm vergangen: Erich Sixt (Reuters )
Johanna P. aus München (Name geändert) ist mit dem Autovermieter Sixt sehr zufrieden. Die Managerin muss für ihren Arbeitgeber einmal pro Woche von Bayerns Landeshauptstadt auf die Schwäbische Alb reisen. Die kostenbewusste Firma bucht für ihre Angestellte regelmäßig ein Fahrzeug der Golf-Klasse. Frau P. bekommt an der Sixt-Station aber meistens einen BMW oder einen Mercedes der C-Klasse. Das letzte Mal war es sogar die gehobene Mercedes E-Klasse. „Das ist sehr angenehm“, freut sich Johanna P.
Was die Industriefrau für freundlichen Service hält, ist einer der Gründe, warum der Sixt AG die Kosten davon laufen. Der bekannteste und größte deutsche Autovermieter hat zu viele Autos im Bestand, und die Wagen stehen oft nicht dort, wo die Kunden sie brauchen.
Börsenrenner wird zum Flautepapier
Sixt kämpft mit schlechten Zahlen und die Aktie des Unternehmens, die mal ein Börsenrenner war, entwickelte sich zum Flautepapier. Einst war die Aktie etwa 80 Euro wert. Heute liegt der Kurs noch bei rund 13 Euro.
Nichts scheint zu helfen. „Ich weiß nicht, was wir verkehrt machen“, sagt der geplagte Erich Sixt der SZ. Sind die guten Zeiten des aggressiven Autovermieters vorbei?
Die Aktionäre sind verunsichert. Einige werden die Hauptversammlung an diesem Donnerstag dazu nutzen, dem Konzernchef auf den Zahn zu fühlen. „Ich frage mich, ob Erich Sixt zum Führen eines solchen Unternehmens der richtige Mann ist“, meint zum Beispiel Daniela Bergdolt, von der Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz.
Eine Erfolgsgeschichte
Einst war Erich Sixt eine Erfolgsgeschichte. Der gebürtige Münchner, Jahrgang 1944, war 1969 in die Firma eingestiegen, die schon sein Großvater gegründet hatte. Erich machte aus dem lokalen Autovermieter den deutschen Marktführer für Leihwagen.
Mit kecken Werbesprüchen („Lieber zu Sixt als zu teuer“) und extrem günstigen Preisen lockte Sixt die Kunden. Erich Sixt selbst wurde zu einer der Unternehmerlegenden der Bundesrepublik.
Der Gang an die Börse im Jahr 1986 passte zu dem quirligen Unternehmer, der mit immer neuen Plänen und stets optimistischen Prognosen daherkam.
Dynamiker im Rückwärtsgang
Jetzt fährt der Dynamiker im Rückwärtsgang. Der sagt: „Ich räume ein, dass wir Fehler gemacht haben.“
Das große Glück hatte ihn verlassen. Die Aktionäre haben gemerkt, dass die Basis für sein Geschäft weggerutscht ist. Die liegt nicht im Verleihmarkt, sondern im Gebrauchtwagenverkauf.
Jahrelang hat Sixt seine wesentlichen Gewinne mit dem Verkauf der Autos gemacht, die er vermietete. Doch jetzt herrscht Flaute. Der Markt für Autos aus zweiter Hand ist verstopft. Sein Erfolgsrezept funktioniert nicht mehr.
Die Preise für Alt-Autos fallen so dramatisch, dass Sixt selbst von einer „Misere“ spricht: „Das Geschäft wird permanent schlechter.“
Gelddruckmaschine
Dabei hatte der Eifrige ursprünglich ein Geschäft entdeckt, dass dem Gelddrucken ähnlich ist. Sixt und andere Vermieter kauften die Autos bei den Herstellern so günstig ein, dass sie sich nach ein paar Monaten sogar noch mit Gewinn verkaufen ließen. Da ein Vermieter wie Sixt pro Jahr bis zu 100.000 Fahrzeuge anschaffte, ließen sich große Rabatte aushandeln.
Die Autobauer belohnten die Vermieter zudem in bar dafür, dass die Leihwagenkunden in ihren Autos praktisch werbewirksame Probefahren machen konnten. Sie zahlten zusätzlich an Sixt & Co sogenannte Werbekostenzuschüsse zum Teil in der Höhe von weit mehr als zehn Prozent des Listenpreises.
Ungenutzte Neuwägen auf dem Parkplatz
Gelegentlich war es für die Vermieter günstiger, die Autos gar nicht erst zu vermieten. Mancher Verleiher stellte die Fahrzeuge ungenutzt auf einem Großparkplatz ab, bevor er sie wieder mit Gewinn verkaufte. Je mehr Autos Erich Sixt in seinen Bestand nahm, desto höher war sein Gewinn.
Sixt expandierte. Er ging ins Leasing-Geschäft und ins Ausland. Er paktierte mit internationalen Fluggesellschaften. Im Jahr 2000 gründete er eine Internet-Tochtergesellschaft. Bis die Glückssträhne zu Ende war. Und das liegt daran, dass der Gebrauchtwagenmarkt in die Knie gegangen ist. Sixt kann seine Ex-Leihwagen nur noch mit Verlust verkaufen. Mysteriös klagt er über „dramatisch steigende Fuhrparkkosten“.
Das Gebrauchtwagen-Desaster führt zu drastischen Gewinneinbrüchen. Die drücken sich im stetig fallenden Sixt-Kurs aus und jetzt geht auch noch die Auslastung zurück. Dieser Faktor war zu den Zeiten, in denen sich die Gebrauchten noch locker zu Gewinn machen ließen, einigermaßen egal.
Trotzdem passte der alte Fuchs auf, dass möglichst wenige Autos unvermietet herumstanden. Lange Zeit kontrollierte er die aktuelle Auslastung mehrmals am Tag. Seit zwei Jahren muss Sixt einräumen, dass er mehr Autos eingekauft hat, als er vermieten kann.
Er könne die Konjunktur nicht vorhersagen, hält er Kritikern entgegen. „Wie sollen wir schlauer sein als die Konjunkturpropheten?“ Für das kommende Jahr will er allerdings „vorsichtiger planen“.
Trotzig sagt der Unternehmer, dass die meisten seiner Wettbewerber Verluste schrieben, er aber noch Gewinne mache. „Wir sind in unserem Umfeld die besten.“
Der Wunderunternehmer muss sich inzwischen fragen lassen, ob die Firma, die er praktisch im Alleingang führt, noch die richtige Organisation hat. „Der will bis in die letzte Zahl vom Geschäft in Portugal alles wissen“, berichtet ein ehemaliger Mitarbeiter.
Der Chef bestreitet, dass er das Unternehmen im Alleinregime führt. „Das ist gar nicht möglich“. Doch Firmenkenner berichten, dass sein Vorstand nicht viel zu sagen hat. Der Aufsichtsrat wird seiner Aufgabe als Kontrollorgan kaum gerecht.
Freunde im Aufsichtsrat
Er besteht im Wesentlichen aus guten Freunden des Hausherrn, die kaum Möglichkeiten haben, den Firmenchef in die Schranken zu weisen. Chef des Aufsichtsgremiums ist Hemjö Klein, der ehemalige Lufthansa- und Bundesbahn-Manager. „Der Aufsichtsratsvorsitzende ist für Sixt nicht anderes als ein vom Aktiengesetz vorgeschriebener Popanz“, sagt ein ehemaliges Mitglied des Sixt-Aufsichtsrats.
Da tut sich Sixt keinen Gefallen, wenn er sich auch noch mit Finanzanalysten und Aktionären anlegt. Sixt, das ist für eine AG ungewöhnlich, unterhält keine eigene Investor-Relations-Abteilung, die den Aktionären die nötigen Informationen gibt. Auch einen Pressesprecher hält er sich nicht.
Beide Aufgaben überlässt er einer PR-Agentur, die damit überfordert ist. Wenn Journalisten oder Analysten eine Frage haben, geht der Chef selbst ans Telefon. Auch Vierteljahresberichte über den Geschäftsverlauf, wie sie die Deutsche Börse vorschreibt, will er nicht mehr veröffentlichen. „Quartalsberichte sind wirtschaftlich schädlich“. schimpft Sixt. Sie gäben oft ein verzerrtes Bild wieder.
„Die sind zugeknöpft“
Damit entsteht bei den Investoren und Aktionärsschützern aber der Eindruck, Sixt wolle der Öffentlichkeit unangenehme Fakten vorenthalten. Christoph Öfele von der Schutzvereinigung der Kleinaktionäre wird die merkwürdige Zurückhaltung auf dem Aktionärstreffen geißeln: „Die sind so zugeknöpft. Da macht es keinen Spaß, in die Aktie zu investieren.“
Schon droht neues Ungemach: Jahrelang hat sich Sixt mit seinem früheren amerikanischen Geschäftspartner Budget, mit dem er von 1982 bis 1998 einen Kooperationsvertrag hatte, vor den Gerichten gestritten – vergeblich: Er muss, das haben die Richter festgehalten, dem Ex-Partner Schadensersatz zahlen, unter anderem, weil er den Namen des US-Autovermieters eine Zeitlang unrechtmäßig benutzt habe. Budget erwartet von Sixt einen Betrag von mindestens 50 Millionen DM. Die genaue Summe stellen die Richter im kommenden Jahr fest.
Süddeutsche Zeitung
Erich Sixt in der Klemme
Der lange Zeit erfolgreiche Autovermieter kämpft neuerdings mit schlechten Zahlen. „Ich weiß nicht, was wir verkehrt machen“, meint der geplagte Firmenchef.
Von Karl-Heinz Büschemann
Das Lachen ist ihm vergangen: Erich Sixt (Reuters )
Johanna P. aus München (Name geändert) ist mit dem Autovermieter Sixt sehr zufrieden. Die Managerin muss für ihren Arbeitgeber einmal pro Woche von Bayerns Landeshauptstadt auf die Schwäbische Alb reisen. Die kostenbewusste Firma bucht für ihre Angestellte regelmäßig ein Fahrzeug der Golf-Klasse. Frau P. bekommt an der Sixt-Station aber meistens einen BMW oder einen Mercedes der C-Klasse. Das letzte Mal war es sogar die gehobene Mercedes E-Klasse. „Das ist sehr angenehm“, freut sich Johanna P.
Was die Industriefrau für freundlichen Service hält, ist einer der Gründe, warum der Sixt AG die Kosten davon laufen. Der bekannteste und größte deutsche Autovermieter hat zu viele Autos im Bestand, und die Wagen stehen oft nicht dort, wo die Kunden sie brauchen.
Börsenrenner wird zum Flautepapier
Sixt kämpft mit schlechten Zahlen und die Aktie des Unternehmens, die mal ein Börsenrenner war, entwickelte sich zum Flautepapier. Einst war die Aktie etwa 80 Euro wert. Heute liegt der Kurs noch bei rund 13 Euro.
Nichts scheint zu helfen. „Ich weiß nicht, was wir verkehrt machen“, sagt der geplagte Erich Sixt der SZ. Sind die guten Zeiten des aggressiven Autovermieters vorbei?
Die Aktionäre sind verunsichert. Einige werden die Hauptversammlung an diesem Donnerstag dazu nutzen, dem Konzernchef auf den Zahn zu fühlen. „Ich frage mich, ob Erich Sixt zum Führen eines solchen Unternehmens der richtige Mann ist“, meint zum Beispiel Daniela Bergdolt, von der Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz.
Eine Erfolgsgeschichte
Einst war Erich Sixt eine Erfolgsgeschichte. Der gebürtige Münchner, Jahrgang 1944, war 1969 in die Firma eingestiegen, die schon sein Großvater gegründet hatte. Erich machte aus dem lokalen Autovermieter den deutschen Marktführer für Leihwagen.
Mit kecken Werbesprüchen („Lieber zu Sixt als zu teuer“) und extrem günstigen Preisen lockte Sixt die Kunden. Erich Sixt selbst wurde zu einer der Unternehmerlegenden der Bundesrepublik.
Der Gang an die Börse im Jahr 1986 passte zu dem quirligen Unternehmer, der mit immer neuen Plänen und stets optimistischen Prognosen daherkam.
Dynamiker im Rückwärtsgang
Jetzt fährt der Dynamiker im Rückwärtsgang. Der sagt: „Ich räume ein, dass wir Fehler gemacht haben.“
Das große Glück hatte ihn verlassen. Die Aktionäre haben gemerkt, dass die Basis für sein Geschäft weggerutscht ist. Die liegt nicht im Verleihmarkt, sondern im Gebrauchtwagenverkauf.
Jahrelang hat Sixt seine wesentlichen Gewinne mit dem Verkauf der Autos gemacht, die er vermietete. Doch jetzt herrscht Flaute. Der Markt für Autos aus zweiter Hand ist verstopft. Sein Erfolgsrezept funktioniert nicht mehr.
Die Preise für Alt-Autos fallen so dramatisch, dass Sixt selbst von einer „Misere“ spricht: „Das Geschäft wird permanent schlechter.“
Gelddruckmaschine
Dabei hatte der Eifrige ursprünglich ein Geschäft entdeckt, dass dem Gelddrucken ähnlich ist. Sixt und andere Vermieter kauften die Autos bei den Herstellern so günstig ein, dass sie sich nach ein paar Monaten sogar noch mit Gewinn verkaufen ließen. Da ein Vermieter wie Sixt pro Jahr bis zu 100.000 Fahrzeuge anschaffte, ließen sich große Rabatte aushandeln.
Die Autobauer belohnten die Vermieter zudem in bar dafür, dass die Leihwagenkunden in ihren Autos praktisch werbewirksame Probefahren machen konnten. Sie zahlten zusätzlich an Sixt & Co sogenannte Werbekostenzuschüsse zum Teil in der Höhe von weit mehr als zehn Prozent des Listenpreises.
Ungenutzte Neuwägen auf dem Parkplatz
Gelegentlich war es für die Vermieter günstiger, die Autos gar nicht erst zu vermieten. Mancher Verleiher stellte die Fahrzeuge ungenutzt auf einem Großparkplatz ab, bevor er sie wieder mit Gewinn verkaufte. Je mehr Autos Erich Sixt in seinen Bestand nahm, desto höher war sein Gewinn.
Sixt expandierte. Er ging ins Leasing-Geschäft und ins Ausland. Er paktierte mit internationalen Fluggesellschaften. Im Jahr 2000 gründete er eine Internet-Tochtergesellschaft. Bis die Glückssträhne zu Ende war. Und das liegt daran, dass der Gebrauchtwagenmarkt in die Knie gegangen ist. Sixt kann seine Ex-Leihwagen nur noch mit Verlust verkaufen. Mysteriös klagt er über „dramatisch steigende Fuhrparkkosten“.
Das Gebrauchtwagen-Desaster führt zu drastischen Gewinneinbrüchen. Die drücken sich im stetig fallenden Sixt-Kurs aus und jetzt geht auch noch die Auslastung zurück. Dieser Faktor war zu den Zeiten, in denen sich die Gebrauchten noch locker zu Gewinn machen ließen, einigermaßen egal.
Trotzdem passte der alte Fuchs auf, dass möglichst wenige Autos unvermietet herumstanden. Lange Zeit kontrollierte er die aktuelle Auslastung mehrmals am Tag. Seit zwei Jahren muss Sixt einräumen, dass er mehr Autos eingekauft hat, als er vermieten kann.
Er könne die Konjunktur nicht vorhersagen, hält er Kritikern entgegen. „Wie sollen wir schlauer sein als die Konjunkturpropheten?“ Für das kommende Jahr will er allerdings „vorsichtiger planen“.
Trotzig sagt der Unternehmer, dass die meisten seiner Wettbewerber Verluste schrieben, er aber noch Gewinne mache. „Wir sind in unserem Umfeld die besten.“
Der Wunderunternehmer muss sich inzwischen fragen lassen, ob die Firma, die er praktisch im Alleingang führt, noch die richtige Organisation hat. „Der will bis in die letzte Zahl vom Geschäft in Portugal alles wissen“, berichtet ein ehemaliger Mitarbeiter.
Der Chef bestreitet, dass er das Unternehmen im Alleinregime führt. „Das ist gar nicht möglich“. Doch Firmenkenner berichten, dass sein Vorstand nicht viel zu sagen hat. Der Aufsichtsrat wird seiner Aufgabe als Kontrollorgan kaum gerecht.
Freunde im Aufsichtsrat
Er besteht im Wesentlichen aus guten Freunden des Hausherrn, die kaum Möglichkeiten haben, den Firmenchef in die Schranken zu weisen. Chef des Aufsichtsgremiums ist Hemjö Klein, der ehemalige Lufthansa- und Bundesbahn-Manager. „Der Aufsichtsratsvorsitzende ist für Sixt nicht anderes als ein vom Aktiengesetz vorgeschriebener Popanz“, sagt ein ehemaliges Mitglied des Sixt-Aufsichtsrats.
Da tut sich Sixt keinen Gefallen, wenn er sich auch noch mit Finanzanalysten und Aktionären anlegt. Sixt, das ist für eine AG ungewöhnlich, unterhält keine eigene Investor-Relations-Abteilung, die den Aktionären die nötigen Informationen gibt. Auch einen Pressesprecher hält er sich nicht.
Beide Aufgaben überlässt er einer PR-Agentur, die damit überfordert ist. Wenn Journalisten oder Analysten eine Frage haben, geht der Chef selbst ans Telefon. Auch Vierteljahresberichte über den Geschäftsverlauf, wie sie die Deutsche Börse vorschreibt, will er nicht mehr veröffentlichen. „Quartalsberichte sind wirtschaftlich schädlich“. schimpft Sixt. Sie gäben oft ein verzerrtes Bild wieder.
„Die sind zugeknöpft“
Damit entsteht bei den Investoren und Aktionärsschützern aber der Eindruck, Sixt wolle der Öffentlichkeit unangenehme Fakten vorenthalten. Christoph Öfele von der Schutzvereinigung der Kleinaktionäre wird die merkwürdige Zurückhaltung auf dem Aktionärstreffen geißeln: „Die sind so zugeknöpft. Da macht es keinen Spaß, in die Aktie zu investieren.“
Schon droht neues Ungemach: Jahrelang hat sich Sixt mit seinem früheren amerikanischen Geschäftspartner Budget, mit dem er von 1982 bis 1998 einen Kooperationsvertrag hatte, vor den Gerichten gestritten – vergeblich: Er muss, das haben die Richter festgehalten, dem Ex-Partner Schadensersatz zahlen, unter anderem, weil er den Namen des US-Autovermieters eine Zeitlang unrechtmäßig benutzt habe. Budget erwartet von Sixt einen Betrag von mindestens 50 Millionen DM. Die genaue Summe stellen die Richter im kommenden Jahr fest.
Süddeutsche Zeitung