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Vollständige Version anzeigen : Es geht wieder los - wwwrrrrrrrruuuuuuuuuuuummmmm ->F1


Matze
02.03.2001, 09:46
Die Renner rasen wieder! Schumi hat sich beim ersten freien Training schon zweimal überschlagen, es geht wieder zur Sache meine Damen und Herren. Eine spannende Saison steht uns bevor, sind die Autos doch komplett neu konstruiert worden, ghet es nun in Australien um ein erstes Kräftemessen der FAvoriten Mercedes, Ferrari, BMW und vieleicht noch Honda. Ich bin gespannt und werde Sonntag mindestens die Wiederholung sehen!

Matze
-> Setzt auf Rot das Jahr again http://www.stock-channel.net/Board/smilies/smilewinkgrin.gif

Patrick
02.03.2001, 12:18
Ja, das lasst uns doch direkt mal den Sieger tippen. Mercedes scheint noch Probleme zu haben...somit tippe ich mal auf Schumi, obwohl es am Anfang der Saison wohl viele Ausfälle geben wird...

Gruß und allen viel Spaß beim Gucken
Patrick

Sascha
02.03.2001, 21:53
Ob ich wohl zum "Original-Start" aufstehen kann??? Aber 4:00 Uhr ist doch wohl ein klein wenig zu früh... http://www.stock-channel.net/Board/smilies/rolleyes.gif

Also, entweder gewinnt ein deutsches Auto oder ein deutscher Fahrer http://www.stock-channel.net/Board/smilies/biggrin.gif (Lokalpatriotismus ist angesagt). Na ich tipp mal auf Schumacher ........ aber unsympatisch isser trotzdem http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
Exor

Matze
04.03.2001, 12:10
Ich hab es erst zu 4:30 geschafft, aber das war früh genug. Die erste Safety-Car Phase war gerade vorbei! Es gab gleich im ersten Rennen wieder einen Toten zu beklagen. Erneut wurde ein Streckenposten von Trümmerteilen eines spektakulären Unfalles getroffen (Villeneuve flogt halb über R. Schuhmacher bei einem verünglücktem Überholmanöver http://www.stock-channel.net/Board/smilies/eek2.gif).
Gewonnen hat Ferrari mit M. Schuhmacher das Rennen meiner Meinung nach Souverän, da konnte auch die kurze Übernahme der Führung durch D. Coulthard nichts ändern.
Hakkinnen ist ebenfals nach einen recht spektakulären Unfall ausgeschieden. Sein Wagen geriet bei ca. 300 KM/h ausser Kontrolle und er brauste in einen Reifenstapel und stieg unverletzt aus.

Matze

Sascha
05.03.2001, 07:30
Autohersteller halten eigene Rennserie für möglich

Frankfurt, 04. Mär (Reuters) - Die Formel-Eins-Teams halten den Aufbau einer eigenen Rennserie weiterhin für möglich, sollte sich der Kirch-Konzern nicht an seine Zusage, die Formel Eins auch im freien Fernsehen zu zeigen, halten. "Da wir die Hauptfinanziers sind, wollen wir die wertvolle Plattform Formel Eins weiter so nutzen, wie sie jetzt besteht", zitierte das Nachrichtenmagazin Focus Ford-Vorstand Wolfgang Reitzle aus seiner neuesten Ausgabe vorab. Sollte Kirch, der zusammen mit EM.TV die Mehrheit der Rechte hält, die Formel Eins nur im Bezahl-Fernsehen zeigen wollen, könnten die Hersteller eine eigene Rennserie aufbauen. "Bis zum Jahr 2007 wäre das möglich", sagte Reitzle. Reitzle ist Chef der zum Ford-Konzern gehörenden Formel Eins-Marke Jaguar.

Das "Handelsblatt" berichtet unter Berufung auf Kreise von DaimlerChrysler aus seiner Montagsausgabe vorab, dass die Autohersteller bereits innerhalb eines Jahres eine Rennsportweltmeisterschaft aufbauen könnten, sollte es nicht zu Gesprächen mit der Kirch-Gruppe und EM.TV kommen. Auf Grund vertraglicher Bindungen würde es die Weltmeisterschaft jedoch frühestens 2004 geben. Bei DaimlerChrysler werde nicht damit gerechnet, dass es zu schnellen Verhandlungen zwischen den Parteien kommen werde, heißt es in dem Bericht weiter.

Kirch-Geschäftsführer Dieter Hahn hatte erst am Donnerstag im Gespräch mit Reuters gesagt, die Formel Eins werde auch künftig im Free-TV zu sehen sein. Ein Kirch-Sprecher bekräftigte dies am Samstag auf Anfrage erneut. An der Absicht Kirchs, die Rennserie auch künftig im Free-TV zu zeigen, habe sich nichts geändert.

Die Kirch-Gruppe[KRCH.UL] hatte zusammen mit ihrem Partner EM.TV & Merchandising AG am Mittwoch eine Option zur Aufstockung des gemeinsamen Anteils an der Formel Eins-Holding SLEC auf 75 Prozent ausgeübt. Die restlichen 25 Prozent liegen nun noch bei Formel Eins-Organisator Bernie Ecclestone, der den Einstieg des Medienkonzerns ebenso wie die Autohersteller kritisiert hatte. Sie befürchten, Kirch wolle Einfluss auf die Vergabe der begehrten TV-Rechte üben und die Rennen nur im Pay-TV zeigen. Nach früheren Angaben streben die Autohersteller zudem selbst eine Beteiligung an der Rennserie von mehr als 25 Prozent an.

Die Kirch-Gruppe hatte jüngst die Bereitschaft zu Gesprächen mit den Autoherstellern über eine Beteiligung betont. Zugleich hieß es, der Medienkonzern wolle sich nicht in das operative Geschäft einmischen. "Keiner kann gewinnen, wenn er das Asset Formel Eins schwächt oder gar zerstört", hatte Kirch- Geschäftsführer Hahn unterstrichen. Der Medienkonzern betreibt unter anderem die Privatsender ProSieben, Sat.1 sowie den Pay-TV-Sender PremiereWorld. In Deutschland liegen die TV-Rechte für die Formel Eins noch bis 2003 bei Kirch-Konkurrent RTL.

gefunden in: http://www.technical-investor.de/

Patrick
05.03.2001, 15:58
Hatte ich noch gar nicht mitbekommen:

* Olivier Panis wurde wegen Überholens unter gelber Flagge mit einer Zeitstrafe von 25 Sekunden belegt und vom vierten auf den siebten Rang zurückgestuft.


Damit Heidfeld sogar vierter und mit 3 Punkten belohnt.

Gruß
Patrick

------------------
...one more time...

Sascha
06.03.2001, 07:09
U N F A L L F A H R E R V I L L E N E U V E

"Ich bin absolut schockiert"

Er gilt als skrupelloser Draufgänger in der Formel 1, doch der tödliche Unfall von Melbourne hat auch bei Jacques Villeneuve Spuren hinterlassen.

Melbourne - Jacques Villeneuve zeigt Gefühle. Der Kanadier, der mit einem riskanten Überholversuch den tödlichen Unfall eines Streckenpostens beim Formel-1-Saisonstart in Melbourne verschuldet hatte, war fassungslos, als er das Ausmaß der Tragödie begriffen hatte.

"Ich bin sehr, sehr betrübt. Es wird eine Weile dauern, bis ich das alles verarbeitet habe, weil ich absolut schockiert bin", erklärte der Weltmeister von 1997, der als risikofreudiger Pilot in der Formel-1-Szene bekannt ist und wegen seiner kompromisslosen Fahrweise schon oft kritisiert worden war.

Loch im Fangzaun wurde zum Verhängnis

Der 29-jährige Jacques Villeneuve, dessen Vater Gilles am 8. Mai 1982 beim Formel-1-Rennen im belgischen Zolder einen tödlichen Unfall erlitten hatte, war beim Großen Preis von Australien in der fünften Runde mit Tempo 280 in das Heck des Williams-BMW von Ralf Schumacher gekracht und in eine Begrenzungsmauer geflogen. Der Streckenposten wurde dabei von einem Rad getroffen, das durch ein Loch im Fangzaun flog, durch das die Helfer bei einem Unfall auf die Strecke gelangen können.

"Haben alles getan, was wir tun mussten"

Streckenchef Ron Walker wies jedoch mögliche Versäumnisse zurück. Der Veranstalter habe im Albert Park bei den Zäunen und Schutzmaßnahmen alle Anforderungen des Weltverbandes Fia erfüllt: "Was die Sicherheit an der Strecke betrifft, kann ich versichern, dass wir alles getan haben, was wir tun mussten."

Walker suchte die Ursache des Unfalls bei den Fahrzeugen: "Wir hatten ein mechanisches Problem. Die Seile, die die Räder am Auto halten sollten, sind gerissen. Sowas kann passieren, die Chance für einen solchen Unfall ist eins zu einer Milliarde."

Schlitz im Zaun extra für Fotografen?

Für Harald Roth, Chef der Streckensicherung des Hockenheimrings, auf dem am 29. Juli dieses Jahres der Große Preis von Deutschland ausgetragen wird, könnte der Tod des Streckenpostens möglicherweise auf einen "extra für die Fotografen in den Zaun geschnittenen Schlitz" zurückzuführen sein.

"Wenn dem so war, dann kann das Fahrzeug mit dem Rad in den Schlitz hineingekommen sein, und an der nächsten Schiene wurde das Rad abgerissen", erklärte Roth dem Karlsruher Privatsender "Die Welle". Er habe nur drei Räder gesehen, als Villeneuve mit seinem Wagen wieder aufsetzte. "Das vierte Rad war nicht zu sehen", so Roth, "es könnte nach innen geflogen sein."

Helmpflicht für alle Rennhelfer gefordert

In die Sicherheitsdiskussion schaltete sich auch der stellvertretende Rennleiter des Nürburgrings ein, auf dem am 24. Juni 2001 der Große Preis von Europa gestartet wird. "Über eine Helmpflicht für alle Helfer sollte nach den tödlichen Unfällen von Monza im September vergangenen Jahres und Melbourne nachgedacht werden", erklärte Arno Derichs in einem Radiointerview mit dem Südwestrundfunk.

Auf dem Nürburgring gebe es schon eine Helmpflicht für die Feuerwehrleute, meinte Rennleiter Derichs weiter und schloss ein Unglücksfall wie beim Großen Preis von Australien auf der Eifel-Rennstrecke aus: "Der Nürburgring ist mit die sicherste Strecke der Welt." Ein Kopfschutz hätte dem Streckenposten in Melbourne allerdings nicht geholfen, da die Trümmerteile von Villeneuves Rennwagen tödliche Brustverletzungen verursacht hatten.

Tödlich verletzter Streckenposten hinterlässt Frau und Kinder

Am Montag wurde in Melbourne der Name des Opfers bekannt gegeben. Der 52-jährige Graham Beveridge aus dem australischen Bundesstaat Queensland hinterlässt Ehefrau, Sohn und Tochter. Die Tochter hatte ihren Vater zum Grand Prix begleitet und war unter den Zuschauern im Albert Park.

Nachdem sie durch Rennsekretär Geoff Bull vom Tod ihres Vaters informiert worden war, musste sie sich in ärztliche Obhut begeben. Die am Unfall beteiligten Teams BAR und BMW-Williams sowie die Streckenbetreiber sagten den Hinterbliebenen ihre Unterstützung zu, die Veranstalter riefen zu Spenden auf.

gefunden in:
http://www.spiegel.de/sport/motor/0,1518,120950,00.html

Sascha
16.03.2001, 17:21
Jarno Trulli im freien Training vor Michael Schumacher

Ferrari-Pilot fährt ärmellos / Silberpfeil-Fahrer verwenden Kühlhauben

Selbst Fitness-Fanatiker Michael Schumacher stößt in der Sauna von Kuala Lumpur an seine körperlichen Grenzen. Dass ich schwitze, ist sehr ungewöhnlich. Es wäre nicht schlecht, wenn wir die Klimaanlage aus dem Büro ins Auto einbauen könnten, sagte der Ferrari-Pilot nach dem freien Training zum Großen Preis von Malaysia (Sonntag, 8.00 Uhr/live bei Premiere World und RTL). Hitze von mehr als 36 Grad, Asphalttemperaturen von bis zu 50 Grad - bei derart extremen Bedingungen wird auch die Königsklasse erfinderisch. Schumacher schnitt kurzerhand die Ärmel seines feuerfesten Unterhemdes ab. Wir wussten, wie heiß es hier wird, da ist es gut, wenn man so wenig Stoff wie möglich auf der Haut hat, erklärte der 32-Jährige.

Schumacher erzielte am Freitag hinter Jordan-Pilot Jarno Trulli die zweitbeste Zeit und platzierte sich erneut klar vor der Silberpfeil-Konkurrenz. David Coulthard und Mika Häkkinen fuhren auf die Plätze vier und sechs und hatten noch Probleme, mit neuen Aerodynamik-Teilen die passende Abstimmung zu finden.

Silberpfeil-Piloten verwenden Kühlmasken

In punkto Kühlung sind die beiden der Konkurrenz aber einen Schritt voraus: Coulthard und Häkkinen setzen als einzige Piloten auf neuartige Kühlmasken. Die bringen einiges. Ein Radrennfahrer hat diese Masken für uns in einem Versuch bei vergleichbaren Temperaturen getestet und bessere Leistungswerte erzielt, sagte Häkkinen: Deshalb glauben wir, dass uns diese Masken einen Vorteil bringen werden.

Bei Ferrari hatte man mit ähnlichen Hilfsmitteln experimentiert. Das hat uns aber nicht weitergebracht, weil die Kühlung nicht lange genug angehalten hat, sagte Schumacher: Deshalb wird es bei uns nur die gute, alte Trinkflasche geben, auch wenn das am Ende wie eine warme Suppe sein wird.

Beim Jordan-Team, für das Jarno Trulli überraschend die erste Trainingsbestzeit fuhr, gibt es auch keine Hilfen für die Fahrer. Wir haben keine Klima-Anlage. So etwas gibt es leider nur bei Mercedes, meinte Heinz-Harald Frentzen nach Trainingsposition sieben mit einem Lächeln.

Auch BMW-Williams-Pilot Ralf Schumacher, am Freitag Zehnter, und Sauber-Fahrer Nick Heidfeld vertrauen weiter der normalen Trinkflasche. Heidfeld hatte sich allerdings in den letzten Tagen in Kuala Lumpur noch besonders vorbereitet. Wir haben versucht, jeden Tag in der Mittagshitze zwei Stunden zu trainieren, sagte Heidfeld, der auf Platz zwölf fuhr.

Dem Material macht die Hitze scheinbar nichts aus. Die Reifen halten, die Motoren sind gut vorbereitet, sagte Schumacher und zog daraus einen einfachen Schluss: Wenn die Autos durchhalten, müssen wir Fahrer halt sehen, dass wir uns gut genug vorbereiten. Und da hat Ex-Weltmeister Niki Lauda einen Tipp: Man schüttet sich einen Eimer Wasser über den Kopf.

gefunden in:
http://www.sueddeutsche.de/sport/formel1/01maerz/16training_malaysia.php3

Nur mal so zur Erinnerung. Am Sonntag gehts weiter ;)
Vielleicht diesmal ohne Tote :o :ne

Exor

Sascha
17.03.2001, 09:18
Michael Schumacher mit Pole-Position

Weltmeister Michael Schumacher hat am Samstag in der Qualifikation zum Großen Preis von Malaysia zum sechsten Mal in Folge und zum 34. Mal in seiner Karriere die begehrte Pool- Position erobert. Neben dem Kerpener in der ersten Startreihe in Sepang steht am Sonntag sein Ferrari-Teamkollege Rubens Barrichello aus Brasilien. Überraschend fuhr Ralf Schumacher im Williams-BMW mit Platz drei in die zweite Reihe noch vor dem viertplatzierten Silberpfeilpilot Mika Häkkinen. Aus Reihe fünf und sechs starten die Mönchengladbacher Heinz-Harald Frentzen im Jordan-Honda und Nick Heidfeld im Sauber, die Neunte und Elfte wurden, in den zweiten Grand Prix der Saison. Das Rennen in Sepang beginnt am Sonntag 8.00 Uhr/MEZ und wird von RtL und Premiere World live übertragen.

gefunden in:
http://www.sueddeutsche.de/sport/formel1/index.php3

Matze
17.03.2001, 14:19
Diesmal freut mich am meisten, das die beiden Sterne hinter einem blauweissen Platz nehmen müssen, also heisst es morgen wieder früh aufstehen, und einen Bombenstart sehen.

Ich glaube, es wird ein Superrennen, bei dem die Fahrer bis ans äusserste Ihrer Belastbarkeit gehen müssen. Only the strongest will finish this Race, und das bezogen auf Mensch und Maschine. Jetzt zeigt sich wirklich, was die neuen Konstruktionen zu leisten im Stande sind oder nicht. Überlegt nur, wieviele Rennställe einen neuen Motor in der neuen Karosse untergebracht haben, da war es in Australien ein Carerabahn Rennen gegen von den Witterungsumständen gehen ;).

Wer steht auch auf?

Matze

foxy
17.03.2001, 14:55
ich stehe auch auf, und hoffe daß nicht schon wieder das unsympathische kinn gewinnt :eek:
foxy

Matze
17.03.2001, 15:40
1. M.Schumacher Ferrari 1:35.220 209.565
2. Barrichello Ferrari 1:35.319 +0:00.099
3. R.Schumacher Williams 1:35.511 +0:00.291
4. Hakkinen McLaren 1:36.040 +0:00.820
5. Trulli Jordan 1:36.180 +0:00.960
6. Montoya Williams 1:36.218 +0:00.998
7. Villeneuve BAR 1:36.397 +0:01.177
8. Coulthard Mclaren 1:36.417 +0:01.197
9. Frentzen Jordan 1:36.578 +0:01.358
10. Panis BAR 1:36.681 +0:01.461
11. Heidfeld Sauber 1:36.913 +0:01.693
12. Irvine Jaguar 1:37.140 +0:01.920
13. Alesi Prost 1:37.406 +0:02.186
14. Raikkonen Sauber 1:37.728 +0:02.508
15. Burti Jaguar 1:38.035 +0:02.815
16. Fisichella Benetton 1:38.086 +0:02.866
17. Button Benetton 1:38.258 +0:03.038
18. Verstappen Arrows 1:38.509 +0:03.289
19. Bernoldi Arrows 1:38.708 +0:03.488
20. Mazzacane Prost 1:39.006 +0:03.786
21. Marques Minardi 1:39.714 +0:04.484
22. Alonso Minardi 1:40.249 +0:05.029

Matze
17.03.2001, 15:52
Und die Strecke hinterher ;)
http://www.f1.on.net/graphics/tracks/malaysia_01.gif

Matze

Sascha
17.03.2001, 17:54
Und wer schaut sich mit mir das Warm-up an :rolleyes: ?
Mal sehen, ob der kleine Schumacher wenigstens vernünftig den Ausputzer macht :D:D:D . In der SZ steht noch ein Interview, in dem M. Schumacher das als schwerstes Rennen bezeichnet. Na, da wollen wir doch was sehen, oder??? ;)

Ach ja, der Link des Interviews: http://www.sueddeutsche.de/sport/formel1/01maerz/15schu_interview.php3

Exor

Sascha
17.03.2001, 18:00
Ups Foxy!
Hab gar nicht gesehen, daß Du nicht auf Michael Longkinn Schumacher stehst. Aber wer tut das schon? :hihi Ist aber rein renntechnisch gesehen eine Perfektionsmaschine aus Deutschland. Da hält man dann eben zu ihm .... aber nur während des Rennens. :lach Ansonsten find ich ihn auch zum k..... .

Exor
(Made in germany ;) )

foxy
17.03.2001, 18:42
hi exor,
ne tut mir leid, aber dem gönne ich nicht einen einzigen wmpunkt.
halte es da mehr mit den anderen deutschen oder aber den " bekloppten " irvine und villeneuve :p
foxy :bäh

hoppel
17.03.2001, 20:29
Hallo,

ihr scheint ja volle Schumacher Fans zu sein!

Schumacher scheint eben nun mal der beste Pilot auf der Strecke zu sein. Ich kann in Interviews oder Statements von ihm keine Arroganz oder ähnliches hören. Wenn ich das von Frentzen höre, dann wird es mir schlecht!!! Und er hat es noch nicht mal geschafft vor seinem Teamkollegen zu sein. Die Leistung der beiden Schumacher Brüder war einfach Klasse!!!

Ach so, zum Thema Irvine. Ich war vor 1 1/2 Jahren (August 1999) in England. Das war die Zeit wo Schumacher mit einem gebrochenen Bein rum gelaufen ist (Unfall in GB). Ihr hättet mal Irvine in Interviews hören sollen!


Steffen

PS.: Wer öfters mal leidenschaftlich GoKart fährt, der weiss wieviel Perfektionismuss für den Rennsport nötig ist... Es reicht aber auch mal Microprose GP3 zu installieren und mal eine Strecke zu probieren. In Dublin haben die gedacht, daß ich GoKart professionell mache :D Habe auch den Pokal mitgenommen :D

Matze
17.03.2001, 21:01
ein Renn-hoppel bist du :a

Wenn ich für solche Spässe nicht zu schwäbisch (sparsam) wäre, hätte ich bestimmt auch schon desöfteren ein paar Runden gedreht, aber 20,- DM für 10 Minuten find ich dann teilweise doch schon happig. Oder aber gleich etwas über 1000,- DM um mal eine ganze Stunde mit ein paar Freunden freie Bahn haben zu können :bad, da ist ja ein Woche Minigolfen billiger, aber da hätte man auch keine Freunde mehr, ganz bestimmt ;).

Matze

hoppel
17.03.2001, 21:07
Hi Matze,

20,-DM ist wirklich ein wenig teuer! Im Moment kostet das 10min Ticket hier 9,90 DM. Ansonsten kostet es 15,-DM und für 3x10 min belaufen sich die Kosten normalerweise auf 35,-DM! 30min Fahrspaß sind meistens rund 1 1/2 Stunden jede Menge Spaß! So teuer ist das nun auch wieder nicht!!! War lange nicht mehr GoKart fahren... Seit Dezember war Schlittschuh eher angesagt :D

In Dublin war das ganze ein mehr als 5 1/2 Stunden langes Race. Schon mal mit einem GoKart in die Box zum Nachtanken gefahren??? :D

Steffen

hoppel
17.03.2001, 21:23
:D:D:D

Sascha
17.03.2001, 21:57
:lach :lach :lach
Ferrari mit neuem Tuning??? :hihi :hihi

Sascha
17.03.2001, 22:00
Mc Laren Mercedes hat Wind bekommen und will Ferrari plattwlazen :ek :ek

Matze
18.03.2001, 10:45
War das ein Rennen :hihi

quertstehende Starter, ein Frentzen, der sein Auto in Windows Manier einfach mal restartet, damit alles klappt, ein Regenschauer, der hier wohl massivst Keller unter Wasser gesetzt hätte, und wer hat gewonnen, im übrigen zum 6. Mal und auch knapp 1:30 Minuten Boxenstopp konnten daran nichts ändern :D :confused:

Naja, die Aktion von Rubens beim Start war nicht nett und Ralf's Kommentar lässt Bände sprechen, das da eine Revanche kommen wird, wäre dann die zweite in Richtung Barichello, Frentzen hatte er ja im letzten Rennen unfein beim Start abgeschossen...

Matze
->zufrieden und begeistert von dem Rennen mal wieder :a

Sascha
31.03.2001, 13:48
Nicht vergessen! Die Übertragungszeiten für diesen Wochenende:


31. März 2001 17:00 Uhr auf RTL

Formel 1: Großer Preis von Brasilien 3. WM-Lauf, Freies Training
Aufzeichnung vom Autódromo José Carlos Pace, Interlagos/São Paulo


31. März 2001 17:55 Uhr auf RTL

Formel 1: Großer Preis von Brasilien 3. WM-Lauf, Qualifikationstraining
live vom Autódromo José Carlos Pace, Interlagos/São Paulo


1. April 2001 17:45Uhr auf RTL

Formel 1: Großer Preis von Brasilien 3. WM-Lauf, Vorbericht


1. April 2001 18:55 Uhr auf RTL

Formel 1: Großer Preis von Brasilien 3. WM-Lauf, Das Rennen
live vom Autódromo José Carlos Pace, Interlagos/São Paulo

Der brasilianische Kurs Autodrome José Carlos Pace in São Paulo ist 4,292 km lang und wird 72 mal umrundet (Gesamtdistanz 309,024 km). Die kurvenreiche, unebene Strecke gilt als fahrerisch anspruchsvoll. Im letzten Jahr gewann Michael Schumacher zum dritten Mal in seiner Karriere den Großen Preis von Brasilien. Der Ferrari-Star stoppte damit eine lange Durststrecke für den italienischen Rennstall: Es war der erste Sieg für die Roten in São Paulo seit zehn Jahren. Nach insgesamt 71 Runden siegte der WM-Favorit ungefährdet vor David Coulthard im McLaren-Mercedes. Doch der Schotte wurde anschließend von der Rennkommission der FIA wegen eines regelwidrigen Frontflügels disqualifiziert. Auf Rang zwei rückte somit der zuvor drittplatzierte Benetton-Pilot Giancarlo Fisichella aus Italien vor. Auch Heinz-Harald Frentzen und Ralf Schumacher als nun Dritter bzw. Fünfter profitierten von der FIA-Entscheidung. Newcomer Nick Heidfeld schied schon in Runde elf mit Motorschaden aus.

1. April 2001 20:45 Uhr auf RTL

Formel 1: Großer Preis von Brasilien 3. WM-Lauf, Highlights

Viel Spaß! Zwieschenberichte kommen bestimmt dieses Wochenende auch wieder hier rein, so wie der nun Folgende.

Exor
(ach ja: Und die Premiere-Freaks sind mir trotzigerweise schnuppe :D )



Für Michael Schumacher bleibt Häkkinen der Hauptrivale

Durch eine hohe Nase ins Hintertreffen geraten / McLaren-Mercedes richtet seine Hoffnungen schon auf Imola

SÃO PAULO. Warten auf McLaren-Mercedes. Die Szene im Fahrerlager von Interlagos hat etwas Symbolisches. Immer wieder tauchen Journalisten vor der Box des britisch-deutschen Rennstalls auf und schauen nach der Führungscrew oder dem zweimaligen Weltmeister Mika Häkkinen. Vergeblich. Wer will denn schon donnerstags Fragen nach der unerwarteten Langsamkeit beantworten?

Das ist man nicht gewohnt bei McLaren-Mercedes. Zum erstenmal seit drei Jahren ist der silbergraue Bolide nicht das Maß der Dinge zum Saisonbeginn, nicht die Kopievorlage für den Großteil der Konkurrenz entlang der Boxengasse, die sich bei der Konstruktion über den Winter verfahren hat. Michael Schumacher gewann mit seinem Ferrari 2000 im vergangenen Jahr zwar auch die ersten Rennen. Aber damals hinderte McLaren-Mercedes anfangs nur die eigene Gebrechlichkeit, das wahre Potential zu zeigen. Heute scheint das Problem mehr Geduld zu verlangen: "Wir wissen, was wir zu tun haben", sagt Teamchef Ron Dennis und redet über das Rennen am Sonntag hinweg, als wolle er es am liebsten ausfallen lassen: "Wartet ab bis nach Brasilien." Beim einstigen Branchenprimus wird Dennis nun beweisen wollen, daß seine eigene These vielleicht doch nicht viel zu sagen hat. "Mir ist ein anfälliges, aber schnelles Auto lieber als ein haltbares, aber langsames", hatte er kurz vor dem ersten Rennen der Saison gesagt. Weil einem Rennwagen nach alter Ingenieursweisheit schneller Standfestigkeit als Geschwindigkeit verpaßt werden kann. So wie ein langer Basketballspieler leichter das Werfen lernt als ein kleiner das Wachsen. Fast eine Sekunde lag beim Qualifikationstraining in Malaysia zwischen dem Schnellsten, Michael Schumacher, und dem besten McLaren.

Und dazwischen hatte auch noch mit deutlichem Vorsprung der BMW-Williams-Pilot Ralf Schumacher Platz genommen. (Siehe Gespräch auf dieser Seite.) Und so rauft sich Chefkonstrukteur Adrian Newey nun das spärliche Haar weit hinter seiner Denkerstirn. Diesmal ist dem Star unter den Formel-1-Aerodynamikern der neunziger Jahre kein herausragender Wurf gelungen. Und daß, obwohl Newey gerade bei der Umsetzung von neuen Konstruktionsvorschriften wie zu dieser Saison in der Regel schneller in die Gänge kommt. Aber wer die Nase hoch trägt - damit ist die Frontpartie des Autos und nicht etwa die Kopfhaltung von Dennis gemeint -, scheint diesmal die Kurve nicht so schnell zu kriegen. Die Piloten Häkkinen und Coulthard beklagen ein heftiges Untersteuern. Ihre Autos treibt es - übertrieben formuliert - mehr geradeaus als um die Ecke. Deshalb müssen sie mit dem Tritt auf das Gaspedal lange warten. Die Experten sprechen von zu wenig Abtrieb auf der Vorderachse, von einem komplizierten Problem, das sich nicht über Nacht lösen läßt, weil ein Umbau des Frontflügels die Aerodynamik des gesamten Fahrzeugs beeinflußt.

Selten zuvor haben Fahrer und Funktionäre von Ferrari und McLaren-Mercedes so deutlich über die Leistungsunterschiede gesprochen. Während Schumacher "vom besseren Ferrari" berichtet, dem "besten Auto im Feld", und Mercedes-Sportchef Norbert Haug Chassis und Motor schweren Herzens den Führungsstatus abspricht, fordert Häkkinen bis zum Beginn der europäischen Saison in zwei Wochen einen deutlichen Fortschritt. "Wenn wir bis dahin kein besseres Auto haben", erklärte er finnischen Journalisten, "dann werden wir es wohl gar nicht bekommen." Gemach, gemach! Da spricht einer, der diesmal hoch motiviert ist, sich aber im Dienstfahrzeug nicht ausleben kann. Ausgerechnet von Ferrari kommt Zuspruch.

"Ich halte Mika weiterhin für meinen Hauptrivalen", sagt Michael Schumacher und überspringt dabei geflissentlich seinen Teamkollegen Rubens Barrichello und McLarens zweiten Mann, David Coulthard. Die haben immerhin zehn WM-Punkte nach zwei Rennen gesammelt, während Häkkinen mit einem Pünktchen weit hinter dem zweimaligen Sieger Schumacher (20 Punkte) liegt.

Wenn der Technische Direktor von Ferrari, Ross Brawn, recht hat, dann wird Häkkinen seine Sammelleidenschaft schon bald wieder befriedigen können. "Wir haben die Regeln diesmal ein bißchen besser verstanden und umgesetzt", sagt der Chefstratege der Scuderia, "aber ich erwarte, daß McLaren sehr schnell aufholt." Die Maschinerie läuft längst auf höchsten Touren. "Jeder Hebel wird in Bewegung gesetzt", sagt Alexander Wurz, der ehemalige Benetton-Pilot und neue Testfahrer von McLaren-Mercedes: "Es ist beeindruckend, wie die Gas geben."

Da bleibt nur die Frage offen, ob Ferrari nach der erfolgreichen Problemlösung im Haus McLaren noch da steht, wo Ron Dennis jetzt liebend gerne wäre. Vermutlich nicht. "Wir werden einige neue aerodynamische Teile bringen und das Auto leichter machen. Einige Dinge sind bei der Konstruktion schwerer geworden als gehofft", sagt Brawn. Im Gegensatz zur hocheingeschätzten Konkurrenz läßt das Weltmeisterteam zur Zeit nicht auf sich warten.

ANNO HECKER

gefunden in:
http://www.faz.de

Matze
31.03.2001, 17:10
Oh man, die kämpfen schon um die besten Plätze und ich sitz nch in der Firma und mach den letzten Rest fertig für Montag, unglaublich, aber wahr mal wieder...

Matze
PS: Wenn ich es nicht gerne machen würde, würd ich es auch nicht machen ;)

Matze
31.03.2001, 18:54
Ob wir morgen die beste Startaufstellung seit Jahren haben werden? Klein und Gross Schuhmacher auf eins und zwei? Eine echt spannende Qualifikation nähert sich dem Ende und ich habe es echt noch geschafft, das zuhause zu sehen...
Die ersten 7 sind in wenigen zehntel Sekunden zusammen, haben noch mehrere Minuten und geben mächtig Kette.... :ek :ek :D :D

Matze

Matze
31.03.2001, 19:03
Es ist vollbracht, zwei Brüder stehen nebeneinander in der ersten Startreihen. Das ist auch zum ersten mal in der Geschichte der Formel eins, ich freue mich mächtig auf morgen und wenn Rubens Ralph mal reinfährt kurz nach dem Start, hau ich ihn persönlich was auf die Glocken....:a

Matze

Sascha
31.03.2001, 19:40
Hey Matze! Live gesehen? Schon Feierabend? :D:D

Exor

Sascha
31.03.2001, 20:52
Startpositionen und heute gefahrene Zeiten:

1. Michael Schumacher Ferrari 1.13,780
2. Ralf Schumacher BMW-Williams 1.14,090
3. Mika Häkkinen McLaren-Mercedes 1.14,122
4. Juan Pablo Montoya BMW-Williams 1.14,165
5. David Coulthard McLaren-Mercedes 1.14,178
6. Rubens Barrichello Ferrari 1.14,191
7. Jarno Trulli Jordan-Honda 1.14,630
8. Heinz-Harald Frentzen Jordan-Honda 1.14,633
9. Nick Heidfeld Sauber-Petronas 1.14,810
10. Kimi Räikkönen Sauber-Petronas 1.14,924
11. Olivier Panis BAR-Honda 1.15,046
12. Jacques Villeneuve BAR-Honda 1.15,182
13. Eddie Irvine Jaguar-Cosworth 1.15,192
14. Luciano Burti Jaguar-Cosworth 1.15,371
15. Jean Alesi Prost 1.15,437
16. Enrique Bernoldi Arrows 1.15,657
17. Jos Verstappen Arrows 1.15,704
18. Giancarlo Fisichella Benetton-Renault 1.16,175
19. Fernando Alonso Minardi 1.16,184
20. Jenson Button Benetton-Renault 1.16,229
21. Gaston Mazzacane Prost 1.16,520
22. Tarso Marques Minardi 1.16,784

Exor

Matze
01.04.2001, 18:40
Und Rubens rennt rennt rennt rennt, Rubens rennt rennt rennt...

Kurz vorm Start fällt Rubens Auto aus und er muss zurück zur Box rennen und hoffen, das er es schafft und er hat es mal wieder geschafft!!!! :eek:

Ich drücke die Daumen und bin jetzt wieder voll im Fieber, Rennbier geöffnet und ab geht er.. :D wrumm

Matze

Joerg
01.04.2001, 20:42
Coulthard gewinnt den Preis von Brasilien ....


wruuuuum


Joerg

Matze
01.04.2001, 22:03
Hätte Rubens es mal nicht geschafft, das Rennen wäre bestimmt noch spannender geworden, so zumindest meine bescheidene Meinung ;)

Matze

Sascha
04.04.2001, 21:10
Die Formel 1 soll ins Abseits gestellt werden

(sueddeutsche.de/rtr) - Der Verband der europäischen Automobilhersteller ACEA plant nach dem Einstieg der Kirch-Gruppe in die Formel 1 nun eine alternative Rennsportserie.

Die Mitglieder hätten sich als Konsequenz aus den jüngsten Entwicklungen einstimmig darauf geeinigt, eine Gesellschaft zu gründen, die so schnell wie möglich eine neue Rennsportserie nach dem Vorbild der Formel eins auflegen solle, erklärte ACEA-Vorsitzender Paolo Cantarella am Mittwoch in einer Mitteilung.

Ein Sprecher der Kirch-Gruppe sagte, bis 2007 gebe es Verträge, die die Teams an die Formel Eins binden würden. Zusammen mit der EM.TV & Merchandising hält die Kirch-Gruppe 75 Prozent an der Formel-1-Holding SLEC. Eine Sprecherin der EM.TV & Merchandising AG: Wir sprechen nicht von einem Scheitern der Verhandlungen.

Die Kontrolle der Formel Eins durch einen einzigen TV-Anbieter würde die Grundsätze des Sports gefährden, erklärte dagegen ACEA-Chef Cantarella.

Die Autohersteller, die selbst an einem Anteil an der SLEC interessiert sind, hatten den Einstieg des Münchener Medienkonzerns in der Vergangenheit heftig kritisiert, weil sie den Einfluss der Kirch-Gruppe bei der Vergabe der begehrten Fernsehrechte an der Rennsportserie fürchten.

gefunden in:
http://www.sueddeutsche.de/cgi-bin/w/w-ttt.pl?id=4455&

Sascha
11.04.2001, 10:49
Coulthard beleidigt Schumacher

Vor dem vierten Rennen der Saison gehen ärgsten Rivalen mit dem üblichen Geplänkel auf einander los. Diesmal hat David Coulthard den "Schummel-Schumi"-Vorwurf gegen Weltmeister Schumacher wieder ins Spiel gebracht.

Imola - Während die "Ferraristi" vor dem großen Preis von San Marino schon in heller Aufregung sind, hat David Coulthard seinen Rivalen Michael Schumacher wegen seiner egozentrischen Fahrweise, die zuweilen die Grenze des Erlaubten überschreiten würde, kritisiert und für Unruhe im vorösterlichen Frieden gesorgt.
Im Motorsport-Magazin "F1-Racing" hat der Mercedes-McLaren-Pilot eine Sperre Schumachers gefordert: "Ich bleibe meiner Ansicht treu, dass Michael die Regeln auf eine ziemlich inakzeptable Weise ausdehnt. Meiner Meinung nach ist das Schummelei", sagte der Sieger von São Paulo. "Und wenn man schummelt, dann sollte man gesperrt werden." Konkreter fasste Coulthard seine Vorwürfe allerdings nicht.

"Ferrari hat hier niemanden zu fürchten"

Doch von den Verbalattacken seines derzeit schärfsten Konkurrenten lässt sich der Weltmeister nicht aus der Ruhe bringen. "Ferrari hat in Imola niemanden zu fürchten", beruhigte Schumacher vor dem ersten Saisonauftritt des Grand-Prix-Zirkus in Europa die Zweifler, die nach der triumphalen Fahrt von Coulthard in São Paulo unruhig durch die Straßen des italienischen Städtchens in der Emilia Romagna ziehen. Allerdings sieht der Ferrari-Star auch keinen Anlass zum Übermut. "McLaren-Mercedes und die Williams-BMW werden auch in Imola unsere schärfsten Konkurrenten sein", so der mit sechs Punkten Vorsprung vor Coulthard führende WM-Spitzenreiter.

Verzögerte Abstimmungsarbeiten

Ferraris Vorbereitungen auf ein großes Fest im eigenen Haus haben zudem einen kleinen Rückschlag erlitten: Das Transportflugzeug mit den drei in Brasilien eingesetzten Rennwagen landete erst mit großer Verspätung in Italien. Daher können erst an diesem Mittwoch auf der Hausstrecke in Fiorano letzte Abstimmungsarbeiten an den Autos für den vierten Saisonlauf gemacht werden. Testpilot Luca Badoer und möglicherweise der Brasilianer Rubens Barrichello kümmern sich um das Setup.

Angesichts der zu erwartenden Zuschauermassen, die auf den Tribünen des Autodromo Enzo e Dino Ferrari ein rot-gelbes Fahnenmeer inszenieren werden, haben sich die anderen Teams mit italienischen Verbindungen besorgt geäußert. Benetton-Teamchef Flavio Briatore beispielweise bat angesichts der absehbaren "Schumania" die "Tifosi" inständig: "Unterstützt auch die italienischen Piloten Giancarlo Fisichella und Jarno Trulli."

Juristisch sind die letzten Steine aus dem Weg geräumt: Ein Berufungsgericht hob eine von Anwohnern der Rennstrecke eingebrachte einstweilige Verfügung gegen die Lärmbelästigung auf. Schumacher und seine Konkurrenten haben freie Fahrt.

gefunden in:
http://www.spiegel.de/sport/motor/0,1518,127665,00.html

Jaaaaa, auch an diesem Wochenende wird wieder gefahren. Und als hätte er sich nicht schon mit seiner unprofessionellen Fahrweise selbst geoutet, hackt er mal wieder auf Schumacher rum. Ach, hätte er doch nur geschwiegen.... ;)

Exor

Sascha
13.04.2001, 11:17
"Wir haben gepatzt"

Dass David Coulthard in São Paulo so locker an Michael Schumacher vorbeigezogen war, lag weniger an den Fahrkünsten des Schotten, sondern an der schlampigen Vorbereitung der "Scuderia".

Imola - Vor dem Großen Preis von San Marino am Sonntag hat Ferrari ein Geständnis abgelegt: "Wir haben in Brasilien schlichtweg die Abstimmung verpatzt", räumte Ferrari-Sprecher Claudio Berro am Donnerstag gegenüber der italienischen Sport-Tageszeitung "Gazzetta dello Sport" ein. "Wir haben das bei der Auswertung der Telemetriedaten gesehen. Aber so etwas passiert Ferrari nur einmal." Am Sonntag, beim Heimrennen der Scuderia in Imola soll die Scharte von São Paulo ausgemerzt werden. In den letzten zwei Jahren hat Schumacher hier gewonnen, jetzt will er die Serie nicht abreißen lassen. "Aller guten Dinge sind drei", kündigte der dreimalige Formel-1-Weltmeister aus Kerpen einen Hattrick an.
Barrichellos Ritt auf der Rasierklinge

Unterdessen hat sich Schumachers Manager Willi Weber den Kollegen seines Schützling, Rubens Barrichello, vorgeknöpft. "Seine Fahrweise gleicht dem Ritt auf der Rasierklinge. Aber da sind das Team und die Rennkommissare gefordert", sagte Weber in einem Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" vom Donnerstag. Der Brasilianer wolle wohl derzeit beweisen, dass er besser als Schumacher sei. "Daher ist er an Grenzen gegangen, die er gar nicht beherrscht."

Ferrari-Konkurrent McLaren-Mercedes indes ist zuversichtlich, nach David Coulthards Coup von São Paulo auch am Sonntag (Start: 14 Uhr) im Autodromo Enzo e Dino Ferrari rote Festspiele verhindern zu können. "Für uns beginnt die Saison hier neu", sagte McLaren-Teamchef Ron Dennis der "Gazzetta". "Ich erwarte Imola mit Ungeduld. Wir werden ein Auto haben, das optimal abgestimmt ist." Allen Kritikern, die den Finnen Mika Häkkinen angesichts von 25 Punkten Rückstand auf WM-Spitzenreiter Schumacher vor dem vierten Saisonlauf bereits abgeschrieben haben, entgegnete der Brite: "Häkkinen steckt nicht in der Krise."

"Wir werden wieder stark sein"

Von Krise will man auch bei Ferrari trotz des jüngsten Set-up-Flops nichts wissen. Schumacher strahlte nach seinen Testfahrten vor dem San-Marino-Grand-Prix Zuversicht aus. "Ich gehe davon aus, dass wir wieder stark sein werden", gibt sich der Rheinländer kampfesmutig. In São Paulo hatte er den zweiten Platz hinter Coulthard belegt, weil er bei strömendem Regen während des letzten Renndrittels zweimal von der Piste gerutscht war.

Testpilot Luca Badoer hatte am Mittwoch ebenfalls bei sintflutartigem Regen in Fiorano die letzten Abstimmungsarbeiten am F2001 erledigt. Damit dürfte am Sonntag ein erneuter Schlag ins Wasser ausgeschlossen sein, sollte das Wetter in der Emilia Romagna so schlecht wie zurzeit bleiben.

gefunden in:
http://www.spiegel.de/sport/motor/0,1518,128233,00.html

12:40 Uhr ARD Formel 1: Großer Preis von San Marino 4. WM-Lauf, Freies Training
Das werden wir dann ja gleich mal sehen, ob diese Versprechen was geworden sind. Diesmal das freie Training auf der ARD (Werbefrei :D )

Exor

Sascha
13.04.2001, 11:24
Samstag 14. April 2001
11:00 Uhr RTL Formel 1: Großer Preis von San Marino 4. WM-Lauf, Freies Training Aufzeichnung

12:45 Uhr RTL Formel 1: Großer Preis von San Marino 4. WM-Lauf, Qualifikationstraining

Sonntag 15. April 2001
09:15 Uhr RTL Formel 1: Großer Preis von San Marino 4. WM-Lauf, Warm-up

13:00 Uhr RTL Formel 1: Großer Preis von San Marino 4. WM-Lauf, Vorbericht

14:00 Uhr RTL Formel 1: Großer Preis von San Marino 4. WM-Lauf, Das Rennen

Erstmals 1979 wurde im Zwergstaat San Marino die Formel I vorstellig - damals mit einem Grand Prix außer Konkurrenz. Der Testlauf für den Ernstfall gelang, und zwei Jahre später wurde das Autodromo Dino e Enzo Ferrari regulär in den Grand Prix-Kalender aufgenommen. Seither bildet Imola alljährlich den heiß ersehnten Auftakt der Europa-Rennen. Aus gutem Grund, denn Imola steht für Action: Besonders bis 1994 gab es auf dem schnellen, kurvenreichen Kurs öfter schlimme Unfälle. 1989 überlebte Gerhard Berger einen schweren Crash in der Tamburello-Kurve. Nachdem Ayrton Senna 1994 an gleicher Stelle in die Mauer raste und starb, wurden die heiklen Streckenabschnite radikal durch Schikanen entschärft. Trotz der Umbauten nach dem schwarzen Unfallsonntag im Mai 1994 bleibt der Kurs immer noch eine reizvolle Berg- und Talbahn am Nordrand der Toskana, besonders durch die schnelle, schwierige und nicht einsehbare 'Piratelle'-Kurve. Die Traditionsstrecke ist 4,930 km lang, 62 Runden werden gefahren, woraus sich eine Gesamtdistanz von 305,437 km ergibt. Im letzten Jahr feierten Tausende Tifosi den späteren Weltmeister Michael Schumacher beim Heimsieg in Imola. Zweiter wurde Mercedes-Pilot Mika Häkkinnen, Dritter Heinz-Harald Frentzen, der damit für einen der wenigen Lichtblicke in der für ihn ansonsten verkorksten Saison 2000 sorgte. Ralf Schumacher und Nick Heidfeld fielen mit technischen Problemen aus.

Sascha
14.04.2001, 14:08
1. David Coulthard McLaren-Mercedes 1.23,054
2. Mika Häkkinen McLaren-Mercedes 1.23,282
3. Ralf Schumacher BMW-Williams 1.23,357
4. Michael Schumacher Ferrari 1.23,593
5. Jarno Trulli Jordan-Honda 1.23,658
6. Rubens Barrichello Ferrari 1.23,786
7. Juan Pablo Montoya BMW-Williams 1.24,141
8. Olivier Panis BAR-Honda 1.24,213
9. Heinz-Harald Frentzen Jordan-Honda 1.24,436
10. Kimi Räikkönen Sauber-Petronas 1.24,671
11. Jacques Villeneuve BAR-Honda 1.24,769

Erst mal ganz kurz die Positionen und die Rundenzeiten. Alle stehen leider noch nicht im Netz, aber die ersten 11 sind ja auch schon mal ganz gut :rolleyes:

Exor

Sascha
14.04.2001, 14:15
12. Nick Heidfeld Sauber-Petronas 1.25,007
13. Eddie Irvine Jaguar-Cosworth 1.25,392
14. Jean Alesi Prost 1.25,411
15. Luciano Burti Jaguar-Cosworth 1.25,572
16. Enrique Bernoldi Arrows 1.25,872
17. Jos Verstappen Arrows 1.26,062
18. Fernando Alonso Minardi 1.26,855
19. Giancarlo Fisichella Benetton-Renault 1.26,902
20. Gaston Mazzacane Prost 1.27,750
21. Jenson Button Benetton-Renault 1.27,758
22. Tarso Marques Minardi 1.28,281

...und hier der "Rest" :D:D

Exor

Joerg
14.04.2001, 16:17
Sodele,
an diesem schönen Ostersamstag noch ein bißchen Hintergrundfutter. Formel 1 und die Psychologie. Der arme Barrichello, kann mich noch gut an seinen wahnsinnigen Regensieg erinnern, als ihm dann nachher auch die Trennen flossen. Im Moment sieht es aber wirklich so aus, als ob er ein paar standing-Probleme hat.

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Aufregung über Barrichellos Fahrstil


Willi Weber übt harte Kritik

Rubens Barrichello ist nach seiner Unfallserie in der Formel 1 von Michael Schumachers Manager Willi Weber hart kritisiert worden. "Er will allen beweisen, dass er besser ist als Michael. Und er war vielleicht kurzzeitig tatsächlich der Meinung, dass es so wäre. Daher ist er an Grenzen gegangen, die er gar nicht beherrscht. Doch irgendwo habe ich auch Verständnis. Als Teamkollege von Michael hat man es wirklich nicht leicht."

Ritt auf der Rasierklinge
Barrichello hatte zuletzt beim Großen Preis von Brasilien Michael Schumachers Bruder Ralf durch einen Auffahrunfall "abgeschossen". "Seine Fahrweise gleicht einem Ritt auf der Rasierklinge. Aber da sind das Team und die Rennkommmissare gefordert", meinte Weber, der glaubt: "Michael tangiert das alles nicht."

Nur Ralf ist seinem Bruder gewachsen
Allerdings hat es für Weber jeder Fahrer an der Seite des dreimaligen Weltmeisters aus Kerpen schwer. Bis auf den Schotten Eddie Irvine, der vier Jahre lang bei Ferrari Schumachers Teamkollege war, seien alle anderen Fahrer "an dem Vergleich zerbrochen. Michaels Perfektion ist eben unerreicht. Ich sehe nur seinen Bruder Ralf auf dem Weg zur gleichen Klasse", meinte Weber.

Quelle: t-online.de

Joerg

Matze
14.04.2001, 21:24
Ich hoffe für die blauweissen, das das auch beachtung findet:
http://www.formel1.at/2001/berichte/sanmarino/qualifying/images/5.jpg

:lach :D :lach :hihi :lach :D :lach :hihi :lach :D :lach :hihi :lach :D :lach :hihi :lach :D :lach :hihi :lach :D :lach :hihi :lach :D :lach :hihi

Matze

Matze
15.04.2001, 12:01
Mein Favorit für heute ist....:


ein derber Unfall!!!! Wer dabei übrig bleibt von den grossen, gewinnt. Insgesamt dürfte das gedrängel meiner Meinung so um den Platz 5beim Start losgehen und ich drücke M.S. die Daumen, das er da nicht rein kommt. Die Startaufstellung birgt doch so einige Gefahren :ek :ek

Pos. Fahrer Team Abstand
1. David Coulthard McLaren 1:23.054
2. Mika Hakkinen McLaren + 0:00.228
3. Ralf Schumacher Williams + 0:00.303
4. Michael Schumacher Ferrari + 0:00.539
5. Jarno Trulli Jordan + 0:00.604
6. Rubens Barrichello Ferrari + 0:00.732
7. Juan-Pablo Montoya Williams + 0:01.087
8. Olivier Panis BAR + 0:01.159
9. Heinz-Harald Frentzen Jordan + 0:01.382
10. Kimi Raikkonen Sauber + 0:01.617
11. Jacques Villeneuve BAR + 0:01.715
12. Nick Heidfeld Sauber + 0:01.953
13. Eddie Irvine Jaguar + 0:02.338
14. Jean Alesi Prost + 0:02.357
15. Luciano Burti Jaguar + 0:02.518
16. Enrique Bernoldi Arrows + 0:02.818
17. Jos Verstappen Arrows + 0:03.008
18. Fernando Alonso Minardi + 0:03.801
19. Giancarlo Fisichella Benetton + 0:03.848
20. Gastón Mazzacane Prost + 0:04.696
21. Jenson Button Benetton + 0:04.704
22. Tarso Marques Minardi + 0:05.227


Ich habe mal meine Abschusskandidaten fett geschrieben :a

Matze
PS: Hoffentlich sind die Streckenposten bei diesem Rennen besser geschützt als im letzten Jahr :( :ne

Matze
15.04.2001, 14:05
Super Start ohne Trouble, Ralph übernimmt die Führung, M. Schuhmacher fällt auf Platz 5 zurück ;) :D. Die Karten scheinen neu gemischt zu werden :lach :D :a

Matze

Matze
15.04.2001, 14:09
Montoya kassiert M. Schuhmacher, Ferrari nun 7 und 8... ob das mit Barrichello im Heck gut geht auf Dauer...
Nun auch Barrichello vorbei - Probleme :confused:

Matze

Matze
15.04.2001, 14:16
:hihi

Werbung...

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Matze

Matze
15.04.2001, 14:39
Plattfuss bei Gross Schuhmi -> Platz 13 :ne, Pech gehört halt auch dazu. Dafür gibt Ralf richtig Kette und kommt mit Davild Coulthard gut vom Feld weg.
Nun allerdings auch freie Bahn für das Verfolgerfeld, Bremse Trulli wurde endlich überholt :D :D

Matze

Matze
15.04.2001, 14:41
Und nun wird er Rückwärts in die Box geschoben, das Osterei kann man getrost als faul bezeichnen. Als zweiter wäre D. Coulthard gleich auf in der WM, hoffentlich hält der BMW, aktuell 4,4 sek. Vorsprung, weiter so, Ralf!!!

Matze

Sascha
15.04.2001, 15:48
1 Ralf Schumacher BMW-Williams 01:30.44,817
2 David Coulthard McLaren-Mercedes + 00.04,300
3 Rubens Barrichello Ferrari + 00.34,700
4 Mika Häkkinen McLaren-Mercedes + 00.36,300
5 Jarno Trulli Jordan-Honda + 00.85,500
6 Heinz-Harald Frentzen Jordan-Honda + 01 Runde
7 Nick Heidfeld Sauber-Petronas + 01 Runde
8 Olivier Panis BAR-Honda + 01 Runde
9 Jean Alesi Prost + 01 Runde
10 Enrique Bernoldi Arrows + 02 Runden
11 Luciano Burti Jaguar-Cosworth + 02 Runden
12 Jenson Button Benetton-Renault + 02 Runden

Und der Rest ist rausgeflogen....

Exor

Sascha
15.04.2001, 15:55
Triumphfahrt des kleinen Bruders

Während Michael Schumacher mit seinem Ferrari in Imola ein rundum verkorkstes Wochenende erlebte, fuhr Ralf Schumacher im BMW-Williams den ersten Formel-1-Sieg seiner Karriere ein.

Imola - Ralf Schumacher hat auf Williams-BMW den großen Preis von San Marino in Imola gewonnen. Beim vierten Lauf zur Formel- 1-Weltmeisterschaft setzte sich der 25-Jährige am Sonntag bei seinem ersten Grand Prix-Sieg im 70. Rennen vor dem Schotten David Coulthard auf McLaren-Mercedes durch. Dritter wurde Rubens Barrichello vor Mika Häkkinen. Den fünften Platz belegte Jarno Trulli im Jordan, vor seinem Teamkollegen Heinz-Harald Frentzen. Da Weltmeister Michael Schumacher auf Ferrari in der 25. Runde ausschied, muss er sich in der Gesamtwertung den ersten Platz nun mit Coulthard (je 26 Punkte)
Das erste Drittel des Rennens stand ganz im Zeichen von Ralf Schumacher. Gestärkt durch den neuen "Sahnemotor" von BMW schoss "Little Schu" förmlich aus der zweiten Startreihe, flog, obwohl mit einem Reifen schon auf dem Rasen, an den Silberpfeilen vorbei und setzte sich noch vor der ersten Kurve an die Spitze.

Michael Schumacher konnte sich beim Start nicht wie gewohnt in Szene setzen, verlor einen Platz an Jarno Trulli und fand sich im ungewohnten Kampf um Position fünf oder sechs wieder. Ein Schaltfehler des Weltmeisters wurde von der "Best-of-the-Rest"-Meute gnadenlos ausgenutzt: Montoya, Panis und Barrichello zogen an Michael Schumacher ohne Probleme vorbei. Erst nach zehn Runden konnte sich der Hoffnungsträger der Scuderia wieder fangen und arbeitete sich wieder an die Spitzengruppe heran. Doch ein Plattfuss in Runde 23 zerstörten die Hoffnungen der Ferraristi auf einen dritten Sieg in Folge auf dem "Motodromo Enzo e Dino Ferrari" schon früh. Zwei Runden später stellte Michael Schumacher seine Wagen in der Ferrari-Box ab und entstieg seinem Arbeitswagen sichtlich enttäuscht. Ausfallgrund: Eine fehlerhafte Bremse, die Felge und Reifen kaputtmachte.

Mit der Duell zwischen Ralf Schumacher und David Coulthard hatte der Kerpener allerdings nie etwas zu tun. Beim Kampf um Platz eins ging es hoch her, denn es wurde schnell klar, dass hier die beiden besten Autos des vierten Grand Prix der Saison unterwegs waren. Nach 20 Runden hatte der BMW-Williams-Fahrer schon einen kleinen Vorsprung von 3,5 Sekunden gegenüber Coulthard herausgefahren. Nach dem ersten Boxenstopp der beiden war "Ralles" Vorsprung sogar auf 8,6 Sekunden angestiegen. Über den Rest des Rennens konnte Ralf Schumacher seinen Vorsprung ohne Schwierigkeiten ins Ziel bringen. Erst als BMW-Williams die Order zum reservierten Fahren ausgab - Montoya war in der 48. Runde mit einem Getriebeschaden ausgefallen - konnte Coulthard den Vorsprung für einige Sekunden abbauen. Ralf Schumachers Sieg war der erste im 70. Rennen des Kerpeners, der künftig nach Österreich übersiedeln wird.

Den aus Deutscher Sicht erfolgreichen Tag rundeten Heinz-Harald Frentzen mit einem sechsten Platz ab. Nick Heidfeld verpasste die Punkteränge als Siebter denkbar knapp.

gefunden in:
http://www.spiegel.de/sport/motor/0,1518,128473,00.html

Und hier noch eine schnelle Rennzusammenfassung gefunden :D

Exor

Sascha
11.05.2001, 15:41
Coulthard Schnellster im Freien Training

Das Rennwochenende zum Großen Preis von Österreich in der Formel 1 begann am Freitagmittag bestens für McLaren-Mercedes. Die Silberpfeile fuhren der Konkurrenz davon.

Spielberg - David Coulthard und Mika Häkkinen steuerten ihre McLaren-Mercedes im Freien Training zum Großen Preis von Österreich am schnellsten um den 4,326 Kilometer langen A1-Ring von Spielberg. In 1:11.245 Minuten fuhr der Schotte Coulthard die Bestzeit, nur knapp vor seinem finnischen Teamkollegen Häkkinen (1:11.272).
Drittschnellster war Ferrari-Pilot Rubens Barrichello (1:11.401) vor Ralf Schumacher (1:11.555) und dessen Bruder Michael (1:11.647). Die beiden Kerpener standen damit an der Spitze eines deutschen Quartetts, denn Sauber-Pilot Nick Heidfeld (1:11.776) und Heinz-Harald Frentzen im Jordan (1:11.977) folgten auf den Plätzen sechs und sieben.

Das Qualifying zum Großen Preis von Österreich beginnt am Samstag um 13 Uhr, das Rennen wird Sonntag um 14 Uhr gestartet.

gefunden in:
http://www.spiegel.de/sport/formel1/0,1518,133255,00.html

Na, nicht daß hier einer meint, daß das Thema nach ein paar Rennen keinen mehr interessiert! Weiter gehts, obwohl die Regelmäßigkeit nicht mehr existiert.... :rolleyes: .

Exor

(nach wie vor dabei!!!)

Sascha
12.05.2001, 14:08
1. Michael Schumacher Ferrari
2. Juan Pablo Montoya BMW-Williams
3. Ralf Schumacher BMW-Williams
4. Rubens Barrichello Ferrari
5. Jarno Trulli Jordan-Honda
6. Nick Heidfeld Sauber-Petronas
7. David Coulthard McLaren-Mercedes
8. Mika Häkkinen McLaren-Mercedes
9. Kimi Räikkönen Sauber-Petronas
10. Olivier Panis BAR-Honda
11. Heinz-Harald Frentzen Jordan-Honda
12. Jacques Villeneuve BAR-Honda
13. Pedro de la Rosa Jaguar-Cosworth
14. Enrique Bernoldi Arrows
15. Eddie Irvine Jaguar-Cosworth
16. Jos Verstappen Arrows
17. Luciano Burti Prost
18. Fernando Alonso Minardi
19. Giancarlo Fisichella Benetton-Renault
20. Jean Alesi Prost
21. Jenson Button Benetton-Renault
22. Tarso Marques Minardi

Na, das wird Morgen mal wieder ein spannendes Rennen. Beide BMWs mit gaaanz vorne. Und Häkkinen mit Couldhard wieder weit abgeschlagen.

Exor

Sascha
14.05.2001, 07:59
Coulthard siegt in Zeltweg

Während Mika Häkkinen nahtlos an sein Pech von Barcelona anknüpfte, hat David Coulthard die Ehre der Silberpfeile retten können. Michael Schumacher wurde nach Stallregie Zweiter vor seinem Teamkollegen Rubens Barrichello.

Zeltweg - Ein verpatzter Start und ein rüdes Manöver des Kolumbianers Juan Pablo Montoya haben Michael Schumacher den Triumph beim 150. Grand Prix gekostet. Der dreimalige Formel-1-Weltmeister und Titelverteidiger musste sich am Sonntag beim Großen Preis von Österreich in Spielberg im Ferrari in einem dramatischen Rennen dem Schotten David Coulthard geschlagen geben, konnte seine WM-Führung aber verteidigen.

Mit seinem zweiten Saison-Sieg kam Coulthard im McLaren-Mercedes nach einer taktischen Glanzleistung bei nun 38 Zählern nach sechs von 17 Rennen bis auf vier Punkte an Schumacher heran. Dritter wurde nach einer Stallorder der Brasilianer Rubens Barrichello im zweiten Ferrari, der Schumacher wenige Meter vor dem Ziel noch vorbeiziehen ließ. Der Finne Kimi Räikkönen fuhr in seinem sechsten Rennen im Sauber Petronas überraschend auf den vierten Rang. Sein Teamkollege Nick Heidfeld wurde Neunter.

Chaos beim Start

Das Rennen begann vor 80.000 Zuschauern mit einem kuriosen Start. Gleich vier Autos blieben offensichtlich wegen Problemen mit der Traktionskontrolle stehen: Vorjahressieger Mika Häkkinen im McLaren-Mercedes, Nick Heidfeld im Sauber-Petronas und die beiden Jordan-Honda mit Heinz-Harald Frentzen und Jarno Trulli. Während Trulli und Heidfeld dem Feld noch hinterher fahren konnten, war für Häkkinen und Frentzen das Rennen beendet.

Für Pechvogel Häkkinen, der vor zwei Wochen in Barcelona eine halbe Runde vor Schluss wegen eines Kupplungsdefektes liegen geblieben war, sind die Chancen auf den WM-Titel nach diesem Start-Debakel fast Null gesunken. Der zweimalige Weltmeister war ratlos: "Das war das Schlimmste, was nach Spanien passieren konnte. Ich weiß nicht, was passiert ist."

Ralf Schumacher mit Bremsschaden

Verpatzt war der Start auch für Michael Schumacher, der zwar die Pole-Position inne hatte, aber die beiden Williams-BMW mit dem Kolumbianer Juan Pablo Montoya und Bruder Ralf Schumacher an sich vorbei ziehen lassen musste. In der elften Runde musste Ralf Schumacher sein Auto nach Bremsproblemen an der Box abstellen. "Ich habe in der Box aufgegeben, da der Pedalweg der Bremsen immer länger wurde", sagte der Kerpener nachher enttäuscht.

In der 16. Runde kam es zu einem kniffligen Überholversuch, als Schumacher sich den in Führung liegenden Montoya vorknöpfte. Als er schon fast am Kolumbianer vorbei war, wurde er abgeblockt und ins Gras geschickt. Montoya landete im Kiesbett. Lachender Dritter dieser Aktion war Rubens Barrichello, der im zweiten Ferrari die Führung übernahm, während Schumacher auf Rang sechs zurückfiel. In der 30 Runde hatte sich der Weltmeister hinter Barrichello und Coulthard wieder auf Platz drei vorgekämpft. Montoya musste in der 42. Runde aufgeben. Das Überholmanöver mit Michael Schumacher beschrieb er so: "Michael hat zu spät gebremst, ich habe zu spät gebremst und irgendwann haben meine Hinterräder blockiert." Schumacher hingegen warf dem temperamentvollem Montoya zuviel Eigensinn vor. "Wir werden darüber sprechen müssen", gab sich der Ferrari-Pilot sichtlich pickiert.

Erfolgreiche Tankstoppstrategie

Die Tankstopp-Lotterie wurde einmal mehr zum entscheidenden Faktor. Schumacher ging als Erster des Spitzentrios in der 47 Runde an die Box. 8,7 Sekunden zeigte die Uhr, schnell genug, um Platz drei zu halten. Barrichello kam eine Runde später zum Tanken: 9,2 Sekunden - Platz zwei, Coulthard blieb vorne. Er ging als Letzter in die Box und verteidigt mit 8,0 Sekunden die Führung.

Voll des Lobes war Schumacher nach dem Rennen für seinen Teamkollegen: "Vielen Dank an Rubens, dafür, wie er sich verhalten hat. Wir kämpfen gegen einen starken Gegner, und am Ende können diese Punkte nochmal wichtig sein." Das verdeutlichte auch Mercedes-Sportchef Norbert Haug: "Wir hatten die beste Strategie und haben verdient gewonnen. David hat heute sein Meisterstück gemacht. Er ist unter größtem Druck fehlerfrei gefahren, das verdient Respekt und Anerkennung."

gefunden in:
http://www.spiegel.de/sport/formel1/0,1518,133673,00.html

Na, total vergessen, hier das Ergebnis reinzustellen :rolleyes: . War ja auch ein aufregendes Rennen. Stell ich nun mal eben was rein. Besser spät als nie. :hihi

Exor

Sascha
14.05.2001, 18:10
Opfer im eigenen Stall

Weil Rubens Barrichello seinem Stallgefährten Michael Schumacher in der letzten Runde auf dem A1-Ring den Weg für Platz zwei frei machen musste, steht Ferrari jetzt in der Kritik.

Zeltweg/Rom/Hamburg - Nach dem Großen Preis von Österreich zeigte Italiens Presse besonders viel Mitleid. "Schumacher ist der Marionettenspieler, Barrichello die Marionette", stellte "La Repubblica" fest. Die Konkurrenz hingegen kritisierte jenen Bremsbefehl scharf, den Teamchef Jean Todt seinem Fahrer Rubens Barrichello siebenmal über Bordfunk in die Ohren schrie: "Let Michael pass for the championship!" Nachdem er sich fünf Runden lang gesträubt hatte, tat der Brasilianer schließlich wie ihm geheißen, und ließ den an dritter Position liegenden Schumacher vorbeiziehen.
Eine Kastration des Sports?

"Wenn man den Sport kastriert, ist er vielleicht eines Tages nicht mehr interessant. Mir tut es schrecklich leid für einen, der ein phantastisches Rennen gefahren ist und nicht das bekommt, was er verdient", mischte sich DaimlerChrysler-Vorstand Jürgen Hubbert in die Geschäfte der "Roten" ein. McLaren-Teamchef Ron Dennis spottete: "Warum sollen wir deren Strategie übernehmen und Rennen verlieren?"

Sogar im in Sachen Ferrari zum Realitätsverlust neigenden Italien hagelte es Kritik: Von "Schande" war die Rede, die Integrität der Scuderia wurde offen in Frage gestellt. "Es ist enttäuschend, zu sehen, wie der prestigeträchtigste Rennstall der Welt schäbige Tricks benutzt, um ein Ergebnis zu verbessern", schrieb der "Corriere dello Sport". Und auch die Kollegen jenseits des Apennin appellierten an die Rennsportetikette. "Schumi, hast du das nötig?" fragte "Bild".

"Es geht um viel Geld"

Schumacher selbst, der Barrichello für sein Kadergehorsam dankte ("Rubens war sehr generös") reagierte kühl. "Wenn am Ende zwei Punkte für den Titel fehlen, dann ist das Geschrei groß. Es geht um viel Geld, und am Ende zählt nur der WM-Titel." "Rubinho" sah das unmittelbar nach Rennende anders: "Ich kann mein Herz jetzt nicht öffnen. Ich muss erst mit meinem Team reden", entgegnete er Anfragen von Journalisten, "da ist einiges klarzustellen".

gefunden in:
http://www.spiegel.de/sport/formel1/0,1518,133820,00.html

Tja, ganz fein war das sicher nicht. Ferrari will eben den Titel haben. Rubens war aber bei diesem Rennen der Bessere.

Exor

hoppel
14.05.2001, 18:21
Hallo Exor,

"Tja, ganz fein war das sicher nicht. Ferrari will eben den Titel haben. Rubens war aber bei diesem Rennen der Bessere."

Du stellst das einfach so hin?! Wie kommst Du zu der Behauptung??? Schumacher ohne elektronische Hilfe, dannach noch etwas unpfleglich von der Piste gedrängt durch hochmotivierten BMW Piloten!

Wie kommst Du zu dieser Bahauptung?

*grummel* *kopfschüttel*

Steffen

Matze
14.05.2001, 18:40
hoppel, ganz meine Meinung!!! Das war ein faszinierendes Rennen, ebenso wie von David Coulthard, der aus dem wohl besch****** Startplatz überhaubt für Mercedes einen grossartigen Sieg herausfuhr.
Aber hätte es die "Montoya-Panne" mit Michael nicht gegeben, wäre der Rennverlauf sowieso ganz anders ausgegangen. Hätte - wäre - wenn :rolleyes:

Matze

Sascha
14.05.2001, 18:40
Zu dieser Behauptung komme ich aus subjektiver Bewertung, daß Rubens keine Fehler gemacht hat und ich ihm, nach den Patzern in den letzten Rennen, diesen Sieg gegönnt hätte. In der Hinsicht ist es für mich nicht so interessant, was für Probleme Schumacher hatte bzw. wie sie geartet waren. Ihm wurde befohlen, daß er Schumacher vorbeilassen soll. Sowas finde ich nicht schön.

Exor

hoppel
14.05.2001, 19:08
... und was hat Schumacher denn für Fehler gemacht??? War es Schumachers Fehler das die Elektronik spinnt? War es Schumachers Fehler das er ins Grüne geschickt wurde und um den möglichen Sieg gebracht wurde? Man könnte auch sagen, daß er mehr als gute Karten gehabt hätte, wenn der BMW Pilot fair gewesen wäre... Spielt aber keine Rolle!

Die Ferrari Box hat schnell und sauber bei Rubens gearbeitet. Er hat es nicht geschaft vor David raus zu kommen und somit keine Chance auf den Sieg...


Ich frage mich was alle gegen dieses Vorbeilassen haben? Das ist ein Mannschaftssport!!! Schon bemerkt? Nein?! Dann nochmal überlegen... Am Ende zählt jeder Punkt!!!


McLaren wird auch in diese Richtung tendieren und es vielleicht nicht offensichtlich machen.

Ach so, Rubino hätte mit Sicherheit den Sieg nach Hause fahren dürfen wenn er vor David geführt hätte!

Desweiteren, wenn eine Schumacher Strategie das ganze Rennen verfolgt wurden wären, dann hätte Rubens David in der einen Runde bestmöglich aufhalten MÜSSEN, um Zeit zu gewinnen, damit Schumacher die Führung übernehmen kann. Ich denke die Jungs waren auf ein Sieg von Rubens eingerichtet...


...schlagt ruhig auf den Herrn Schumacher rum. Mir ist es wurscht... Ich halte mich wieder raus und logge mich aus. Einbandstraßendiskussionen bringen mir nichts!


Steffen

Sascha
14.05.2001, 19:29
Hoppel!

Hier schlägt niemand auf Schumacher rum. Er ist mir aus menschlicher Sicht unsymphatisch, ich erkenne aber seine sportlichen Leistungen an. Ich weiß nicht, worüber Du Dich aufregst :confused: Wie ich geschrieben habe, ist es meine subjektive Sicht. Ich hätte Rubens einfach nur zum "moralischen Aufbau" den zweiten Platz gegönnt. Ein Mannschaftssport ist es ebenfalls nur in zweiter Hinsicht (nur einer kann Weltmeister sein). Es wäre richtig gewesen, Rubens einfach den zweiten Platz zu lassen.

Exor

hoppel
14.05.2001, 19:33
wow, hier urteilt jemand was richtig gewesen wäre... wow! Und was bringt es für Ferari wenn die Jungs die wichtigere Einzel-WM um 1 oder 2 Punkte verlieren??? Dann hat KOMPLETT Ferari verloren... ach war solls... Du wirst uns schon aufklären was richtig und falsch ist! Vielleicht solltest Du das Ferari erzählen... Ich denke die können besser urteilen als Du!!! (wie man sieht "ich denke..." also only my point of view)

Steffen

Sascha
14.05.2001, 19:53
Hoppe!

Ich sagte subjektiv! Wie ich es mir gewünscht hätte! Was ich gerne möchte! Was ich für richtig halte! Warum darf ich diese Meinung denn nicht haben und muß mich jetzt hier verteidigen??? :confused:

Exor

Matze
14.05.2001, 20:45
Wisst Ihr was das gute am formel eins Sport ist, es bringt Dir nix, wenn du der beste Fahrer bist, wenn die Technik spinnt. Es bringt Dir nix, der schnellst zu sein, wenn du an einem langsameren nicht vorbeikommst, That's racing und ich denke, das ist es auch, warum wir das alle gerne schauen, ersten kommt es anders, zweitens als man denkt. das jeder seine Favoriten und Lieblinge hat, ist genauso sonnenklar wie bei Fussball und ich denke nicht, das wir hier F-1 Hooligans einführen wollen, wo man sich um den besten Fahrre prügelt und wer wenn, shit happen's halt in alle Richtungen. Hakkinnnen bleibt sofort stehen, Schumi fährt ins Grüne. Dadurch bleibt auf ake Fälle die WM spannender, und das freut mich daran und das diesmal wieder keinem was passiert ist!

Matze