Eliska
11.10.2001, 17:38
Warum Märkte manchmal sauer werden
Drei Amerikaner teilen sich im Jahre 2001 den Wirtschaftsnobelpreis.
Sie haben die Wirkung schiefer Informationsverteilung am Markt untersucht.
Die Auszeichnung geht an George Akerlof, Michael Spence und Joseph Stiglitz. Der 58 Jahre alte Stiglitz, der aus dem ländlichen Bundesstaat Indiana stammt, ist der bekannteste Wissenschaftler unter den Preisträgern. Der Professor für Wirtschaft und Internationale Beziehungen an der Columbia University in New York wurde wiederholt als Kandidat gehandelt.
Er hatte im Herbst 1999 für Aufsehen gesorgt, als er unter Protest den Posten des Chefvolkswirts bei der Weltbank aufgab (mehr dazu ... "Why Joseph Stiglitz Retired from the World Bank" - ein Interview).
Seither hat er sich als kompetenter Kritiker der internationalen Finanzpolitik profiliert.
Vor allem stößt er sich daran, dass Weltbank und Internationaler Währungsfonds von kreditnehmenden Staaten umfangreiche Sparmaßnahmen verlangen.
Stiglitz promovierte im Jahr 1967 am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). Im Laufe seiner Karriere hielt er Lehrstühle an den Universitäten von Yale, Princeton und Oxford.
Der 61 Jahre alte George Akerlof forscht und lehrt seit mehr als zwanzig Jahren an der University of California in Berkeley. Der Ökonom aus New Haven im Bundesstaat Connecticut promovierte ein Jahr vor Stiglitz am MIT und wechselte später an die London School of Economics.
Nobelpreis Warum Märkte manchmal sauer werden Drei Amerikaner teilen sich im Jahre 2001 den Wirtschaftsnobelpreis. Sie haben die Wirkung schiefer Informationsverteilung am Markt untersucht.
(hgn/SZ)- Die Auszeichnung geht an George Akerlof, Michael Spence und Joseph Stiglitz. Der 58 Jahre alte Stiglitz, der aus dem ländlichen Bundesstaat Indiana stammt, ist der bekannteste Wissenschaftler unter den Preisträgern. Der Professor für Wirtschaft und Internationale Beziehungen an der Columbia University in New York wurde wiederholt als Kandidat gehandelt. Er hatte im Herbst 1999 für Aufsehen gesorgt, als er unter Protest den Posten des Chefvolkswirts bei der Weltbank aufgab (mehr dazu ... "Why Joseph Stiglitz Retired from the World Bank" - ein Interview). Seither hat er sich als kompetenter Kritiker der internationalen Finanzpolitik profiliert.Vor allem stößt er sich daran, dass Weltbank und Internationaler Währungsfonds von kreditnehmenden Staaten umfangreiche Sparmaßnahmen verlangen. Stiglitz promovierte im Jahr 1967 am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). Im Laufe seiner Karriere hielt er Lehrstühle an den Universitäten von Yale, Princeton und Oxford. Der 61 Jahre alte George Akerlof forscht und lehrt seit mehr als zwanzig Jahren an der University of California in Berkeley. Der Ökonom aus New Haven im Bundesstaat Connecticut promovierte ein Jahr vor Stiglitz am MIT und wechselte später an die London School of Economics.
Die Laureaten werden für ihre Analyse von „Märkten mit asymmetrischer Information“ ausgezeichnet.
Dabei geht es darum, dass manche Marktteilnehmer besser informiert sind als andere:
Kreditnehmer wissen mehr über ihre Rückzahlungsmöglichkeiten als Kreditgeber, Vorstand und Aufsichtsrat wissen mehr über die Rentabilität des Unternehmens als die Aktionäre im allgemeinen und Versicherungsnehmer wissen mehr über ihre Schadensrisiken als Versicherungsgesellschaften.
Markt für saure Zitronen
Akerlof hat die Auswirkungen asymmetrischer Informationsverteilung 1970 in seinem berühmten Aufsatz "The Market For 'Lemons'" beschrieben.
Er erläuterte darin das Verhalten von Marktteilnehmern unter der Voraussetzung, dass die Käufer an einem Markt keine oder sehr viel weniger Informationen über die Qualität der angebotenen Waren haben als die Verkäufer.
Verdeutlicht hat er das am Beispiel des Gebrauchtwagenmarktes: Die meisten Autokäufer seien aufgrund ihres Wissensstandes nicht in der Lage, den Wert eines Wagens korrekt einzuschätzen und orientierten sich mit ihrem Angebotspreis am allgemeinen Marktniveau.
Verkäufer, deren Autos nach eigener Einschätzung in besonders guten Zustand sind und daher einen überdurchschnittlichen Wert haben, versuchten in dem Fall, ihre Wagen anderweitig - eben nicht auf dem speziellen Markt - zu verkaufen.
Zurück blieben die "Lemons", die Zitronen - Wagen von schlechterer Qualität also.
Das Phänomen wurde auch unter dem Namen "Adverse Selektion" oder "Negativauslese" bekannt. (Mehr dazu ... ein kleiner Kurs zum Thema asymmetrische Informationen der Universität Berkeley; Professor J. Perloff [engl., pdf-Dokument])
Konsequenzen von Lohnsteigerungen in der DDR
Akerlof ist zudem auf besondere Weise mit der jüngeren deutschen Wirtschaftsgeschichte verbunden. Vor zehn Jahren, im April 1991, veröffentlichte er zusammen mit drei weiteren Ökonomen von der Universität Berkeley unter dem Titel „East Germany In From the Cold“ eine Studie über die ökonomischen Konsequenzen der Wiedervereinigung Deutschlands.
In dem seinerzeit von Wissenschaftlern viel beachteten, von Politikern jedoch ignorierten Papier analysierten Akerlof und seine Kollegen die katastrophalen Konsequenzen der Lohnsteigerungen in der DDR nach der deutsch-deutschen Währungsunion vom 1. Juli 1990.
Als Rezept schlug er ein System vom sich selbst eliminierenden Lohnsubventionen vor (Self-Eliminating Flexible Employment Bonus, SEFEB). Die Betriebe unter der Obhut der Treuhandanstalt sollten Zuschüsse für die Beschäftigung von Arbeitnehmern erhalten. Diese Zuschüsse sollten mit steigenden Löhnen sinken und auf Null gehen, wenn die Bezahlung Westniveau erreicht.
Derartige Lohnsubventionen, so argumentierte Akerlof, würden die Gewerkschaften zu Lohndisziplin zwingen. Zudem erlaubten sie der Treuhandanstalt, beim Verkauf der Betriebe komplizierte und schwer überprüfbare Beschäftigungsvereinbarungen zu vermeiden.
Für den Staatshaushalt seien solche Subventionen billiger als die Finanzierung von Massenarbeitslosigkeit. Ob das Modell funktioniert hätte, weiß niemand, da es niemand ausprobiert hat.
Die bisherigen Preisträger
Eine Übersicht
Rolle der "Signalisierung untersucht"
Der 58 Jahre alte Michael Spence arbeitet vor allem an der Graduate School of Business der Stanford University, die im kalifornischen Silicon Valley liegt.
Er stammt aus dem Ostküstenstaat New Jersey und promovierte 1977 an der Harvard University. Dort stand er, wie später auch in Stanford, als Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft vor.
Mit dem Nobelpreis würdigt die Akademie vor allem, dass Spence eine wichtige Form der Anpassung bei einzelnen Marktteilnehmern nachwies. Besser informierte Marktteilnehmer treffen Maßnahmen, die für sie mit Kosten verbunden sind, um ihre Informationen glaubwürdig an schlechter informierte Teilnehmer weiterzugeben, und dadurch ihr Ergebnis zu verbessern.
Spence zeigte, unter welchen Verhältnissen eine solche "Signalisierung" tatsächlich funktioniert und er betonte besonders die Rolle der Ausbildung als Signal für Produktivität auf dem Arbeitsmarkt.
Spätere Forschung hat sich vieler anderer Anwendungen angenommen, unter anderem wie ein Unternehmen Aktienausteilungen dazu verwenden kann, den Teilnehmern des Aktienmarktes hohe Rentabilität zu signalisieren.
Joseph Stiglitz machte den umgekehrten Typ von Marktanpassung klar, wo statt dessen schlechter informierte Teilnehmer von besser informierten Information gewinnen, so wenn Versicherungsgesellschaften Risikoklassen zwischen ihren Kunden dadurch unterscheiden, dass sie ihnen verschiedene Verträge anbieten, bei denen niedrige Prämien gegen höheren Selbstbehalt eingetauscht werden können.
In einer Reihe Schule machender Beiträge über verschiedene Märkte hat Stiglitz aufgezeigt, wie asymmetrische Information viele beobachtete Phänomene erklären kann, einschliesslich Arbeitslosigkeit und Kreditrationierung.
Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften wird seit 1969 jährlich verliehen und von der Schwedischen Reichsbank gesponsert. Im vergangenen Jahr hatten ihn die Amerikaner James J. Heckman und Daniel L. McFadden erhalten. Die wissenschaftlichen Nobelpreise sind in diesem Jahr mit umgerechnet gut zwei Millionen Mark dotiert. Diese Summe müssen die drei US-Forscher nun unter sich aufteilen.
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Drei Amerikaner teilen sich im Jahre 2001 den Wirtschaftsnobelpreis.
Sie haben die Wirkung schiefer Informationsverteilung am Markt untersucht.
Die Auszeichnung geht an George Akerlof, Michael Spence und Joseph Stiglitz. Der 58 Jahre alte Stiglitz, der aus dem ländlichen Bundesstaat Indiana stammt, ist der bekannteste Wissenschaftler unter den Preisträgern. Der Professor für Wirtschaft und Internationale Beziehungen an der Columbia University in New York wurde wiederholt als Kandidat gehandelt.
Er hatte im Herbst 1999 für Aufsehen gesorgt, als er unter Protest den Posten des Chefvolkswirts bei der Weltbank aufgab (mehr dazu ... "Why Joseph Stiglitz Retired from the World Bank" - ein Interview).
Seither hat er sich als kompetenter Kritiker der internationalen Finanzpolitik profiliert.
Vor allem stößt er sich daran, dass Weltbank und Internationaler Währungsfonds von kreditnehmenden Staaten umfangreiche Sparmaßnahmen verlangen.
Stiglitz promovierte im Jahr 1967 am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). Im Laufe seiner Karriere hielt er Lehrstühle an den Universitäten von Yale, Princeton und Oxford.
Der 61 Jahre alte George Akerlof forscht und lehrt seit mehr als zwanzig Jahren an der University of California in Berkeley. Der Ökonom aus New Haven im Bundesstaat Connecticut promovierte ein Jahr vor Stiglitz am MIT und wechselte später an die London School of Economics.
Nobelpreis Warum Märkte manchmal sauer werden Drei Amerikaner teilen sich im Jahre 2001 den Wirtschaftsnobelpreis. Sie haben die Wirkung schiefer Informationsverteilung am Markt untersucht.
(hgn/SZ)- Die Auszeichnung geht an George Akerlof, Michael Spence und Joseph Stiglitz. Der 58 Jahre alte Stiglitz, der aus dem ländlichen Bundesstaat Indiana stammt, ist der bekannteste Wissenschaftler unter den Preisträgern. Der Professor für Wirtschaft und Internationale Beziehungen an der Columbia University in New York wurde wiederholt als Kandidat gehandelt. Er hatte im Herbst 1999 für Aufsehen gesorgt, als er unter Protest den Posten des Chefvolkswirts bei der Weltbank aufgab (mehr dazu ... "Why Joseph Stiglitz Retired from the World Bank" - ein Interview). Seither hat er sich als kompetenter Kritiker der internationalen Finanzpolitik profiliert.Vor allem stößt er sich daran, dass Weltbank und Internationaler Währungsfonds von kreditnehmenden Staaten umfangreiche Sparmaßnahmen verlangen. Stiglitz promovierte im Jahr 1967 am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). Im Laufe seiner Karriere hielt er Lehrstühle an den Universitäten von Yale, Princeton und Oxford. Der 61 Jahre alte George Akerlof forscht und lehrt seit mehr als zwanzig Jahren an der University of California in Berkeley. Der Ökonom aus New Haven im Bundesstaat Connecticut promovierte ein Jahr vor Stiglitz am MIT und wechselte später an die London School of Economics.
Die Laureaten werden für ihre Analyse von „Märkten mit asymmetrischer Information“ ausgezeichnet.
Dabei geht es darum, dass manche Marktteilnehmer besser informiert sind als andere:
Kreditnehmer wissen mehr über ihre Rückzahlungsmöglichkeiten als Kreditgeber, Vorstand und Aufsichtsrat wissen mehr über die Rentabilität des Unternehmens als die Aktionäre im allgemeinen und Versicherungsnehmer wissen mehr über ihre Schadensrisiken als Versicherungsgesellschaften.
Markt für saure Zitronen
Akerlof hat die Auswirkungen asymmetrischer Informationsverteilung 1970 in seinem berühmten Aufsatz "The Market For 'Lemons'" beschrieben.
Er erläuterte darin das Verhalten von Marktteilnehmern unter der Voraussetzung, dass die Käufer an einem Markt keine oder sehr viel weniger Informationen über die Qualität der angebotenen Waren haben als die Verkäufer.
Verdeutlicht hat er das am Beispiel des Gebrauchtwagenmarktes: Die meisten Autokäufer seien aufgrund ihres Wissensstandes nicht in der Lage, den Wert eines Wagens korrekt einzuschätzen und orientierten sich mit ihrem Angebotspreis am allgemeinen Marktniveau.
Verkäufer, deren Autos nach eigener Einschätzung in besonders guten Zustand sind und daher einen überdurchschnittlichen Wert haben, versuchten in dem Fall, ihre Wagen anderweitig - eben nicht auf dem speziellen Markt - zu verkaufen.
Zurück blieben die "Lemons", die Zitronen - Wagen von schlechterer Qualität also.
Das Phänomen wurde auch unter dem Namen "Adverse Selektion" oder "Negativauslese" bekannt. (Mehr dazu ... ein kleiner Kurs zum Thema asymmetrische Informationen der Universität Berkeley; Professor J. Perloff [engl., pdf-Dokument])
Konsequenzen von Lohnsteigerungen in der DDR
Akerlof ist zudem auf besondere Weise mit der jüngeren deutschen Wirtschaftsgeschichte verbunden. Vor zehn Jahren, im April 1991, veröffentlichte er zusammen mit drei weiteren Ökonomen von der Universität Berkeley unter dem Titel „East Germany In From the Cold“ eine Studie über die ökonomischen Konsequenzen der Wiedervereinigung Deutschlands.
In dem seinerzeit von Wissenschaftlern viel beachteten, von Politikern jedoch ignorierten Papier analysierten Akerlof und seine Kollegen die katastrophalen Konsequenzen der Lohnsteigerungen in der DDR nach der deutsch-deutschen Währungsunion vom 1. Juli 1990.
Als Rezept schlug er ein System vom sich selbst eliminierenden Lohnsubventionen vor (Self-Eliminating Flexible Employment Bonus, SEFEB). Die Betriebe unter der Obhut der Treuhandanstalt sollten Zuschüsse für die Beschäftigung von Arbeitnehmern erhalten. Diese Zuschüsse sollten mit steigenden Löhnen sinken und auf Null gehen, wenn die Bezahlung Westniveau erreicht.
Derartige Lohnsubventionen, so argumentierte Akerlof, würden die Gewerkschaften zu Lohndisziplin zwingen. Zudem erlaubten sie der Treuhandanstalt, beim Verkauf der Betriebe komplizierte und schwer überprüfbare Beschäftigungsvereinbarungen zu vermeiden.
Für den Staatshaushalt seien solche Subventionen billiger als die Finanzierung von Massenarbeitslosigkeit. Ob das Modell funktioniert hätte, weiß niemand, da es niemand ausprobiert hat.
Die bisherigen Preisträger
Eine Übersicht
Rolle der "Signalisierung untersucht"
Der 58 Jahre alte Michael Spence arbeitet vor allem an der Graduate School of Business der Stanford University, die im kalifornischen Silicon Valley liegt.
Er stammt aus dem Ostküstenstaat New Jersey und promovierte 1977 an der Harvard University. Dort stand er, wie später auch in Stanford, als Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft vor.
Mit dem Nobelpreis würdigt die Akademie vor allem, dass Spence eine wichtige Form der Anpassung bei einzelnen Marktteilnehmern nachwies. Besser informierte Marktteilnehmer treffen Maßnahmen, die für sie mit Kosten verbunden sind, um ihre Informationen glaubwürdig an schlechter informierte Teilnehmer weiterzugeben, und dadurch ihr Ergebnis zu verbessern.
Spence zeigte, unter welchen Verhältnissen eine solche "Signalisierung" tatsächlich funktioniert und er betonte besonders die Rolle der Ausbildung als Signal für Produktivität auf dem Arbeitsmarkt.
Spätere Forschung hat sich vieler anderer Anwendungen angenommen, unter anderem wie ein Unternehmen Aktienausteilungen dazu verwenden kann, den Teilnehmern des Aktienmarktes hohe Rentabilität zu signalisieren.
Joseph Stiglitz machte den umgekehrten Typ von Marktanpassung klar, wo statt dessen schlechter informierte Teilnehmer von besser informierten Information gewinnen, so wenn Versicherungsgesellschaften Risikoklassen zwischen ihren Kunden dadurch unterscheiden, dass sie ihnen verschiedene Verträge anbieten, bei denen niedrige Prämien gegen höheren Selbstbehalt eingetauscht werden können.
In einer Reihe Schule machender Beiträge über verschiedene Märkte hat Stiglitz aufgezeigt, wie asymmetrische Information viele beobachtete Phänomene erklären kann, einschliesslich Arbeitslosigkeit und Kreditrationierung.
Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften wird seit 1969 jährlich verliehen und von der Schwedischen Reichsbank gesponsert. Im vergangenen Jahr hatten ihn die Amerikaner James J. Heckman und Daniel L. McFadden erhalten. Die wissenschaftlichen Nobelpreise sind in diesem Jahr mit umgerechnet gut zwei Millionen Mark dotiert. Diese Summe müssen die drei US-Forscher nun unter sich aufteilen.
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