KA111
11.11.2001, 15:05
Spekulation auf Übernahmen
Mit Takeover-Zertifikaten von der Unternehmens-Steuerreform profitieren - Neu am Markt
Frankfurt W.S. - Das Investmenthaus BNP Paribas setzt mit seinem neuen Takeover-Zertifikat auf potenzielle Übernahmekandidaten. Die Laufzeit der Titel, denen die Wertpapierkennnummer (WKN) 596165 zugeordnet wurde, endet am 19. Dezember 2003. Der Korb besteht aus Gesellschaften, die nach Ansicht von BNP Paribas als Übernahmekandidaten gehandelt werden. Dazu gehören Krones, K & S, IWKA, mg Technologies, Bilfinger+Berger, Commerzbank, MAN und Rheinmetall. Kommt es während der Laufzeit zu einer Akquisition, fließt das ausgezahlte Bargeld in die anderen Werte, die noch in dem Basket enthalten sind. Bei einem Aktientausch werden die neuen Papiere zum nächstmöglichen Termin an der Börse veräußert. Der daraus resultierende Erlös wird ebenfalls in die verbliebenen Aktien investiert. Mit den Zertifikaten reagiert BNP Paribas auf die interessanten Möglichkeiten, die sich aus der für 2002 anstehenden Steuerreform ergeben.
Die Kapitalanlagegesellschaft Activest offeriert mit dem Activest Lux GlobalValue (WKN 676983) einen Fonds, der weltweit in so genannte Value-Aktien investiert. Dabei handelt es sich um Unternehmen, die im Vergleich zum Marktdurchschnitt günstig bewertet sind und hinsichtlich ihrer zukünftigen Entwicklung als attraktiv angesehen werden. Damit soll ein wertorientierter Investmentstil verfolgt werden. Zum Kandidatenkreis gehören neben Blue Chips auch Titel kleinerer (Small Caps) und mittlerer Gesellschaften (Mid Caps). Die Fondsmanager legen die ihnen anvertrauten Mittel demnach in solchen Papiere an, deren Kurse niedriger sind als die von den Analysten auf Basis fundamentaler und technischer Daten ermittelten Werte. Die Erstnotiz ist am 17. Dezember 2001, die bereits laufende Zeichnungsfrist endet am 14. Dezember. Auflegende Kapitalanlagegesellschaft ist die Activest Investmentgesellschaft Luxembourg S.A. Der Ausgabeaufschlag beträgt fünf Prozent. Es müssen mindestens 2500 Euro angelegt werden. Die Verwaltungsgebühr beträgt 1,3 Prozent pro Jahr.
Welt
Mit Takeover-Zertifikaten von der Unternehmens-Steuerreform profitieren - Neu am Markt
Frankfurt W.S. - Das Investmenthaus BNP Paribas setzt mit seinem neuen Takeover-Zertifikat auf potenzielle Übernahmekandidaten. Die Laufzeit der Titel, denen die Wertpapierkennnummer (WKN) 596165 zugeordnet wurde, endet am 19. Dezember 2003. Der Korb besteht aus Gesellschaften, die nach Ansicht von BNP Paribas als Übernahmekandidaten gehandelt werden. Dazu gehören Krones, K & S, IWKA, mg Technologies, Bilfinger+Berger, Commerzbank, MAN und Rheinmetall. Kommt es während der Laufzeit zu einer Akquisition, fließt das ausgezahlte Bargeld in die anderen Werte, die noch in dem Basket enthalten sind. Bei einem Aktientausch werden die neuen Papiere zum nächstmöglichen Termin an der Börse veräußert. Der daraus resultierende Erlös wird ebenfalls in die verbliebenen Aktien investiert. Mit den Zertifikaten reagiert BNP Paribas auf die interessanten Möglichkeiten, die sich aus der für 2002 anstehenden Steuerreform ergeben.
Die Kapitalanlagegesellschaft Activest offeriert mit dem Activest Lux GlobalValue (WKN 676983) einen Fonds, der weltweit in so genannte Value-Aktien investiert. Dabei handelt es sich um Unternehmen, die im Vergleich zum Marktdurchschnitt günstig bewertet sind und hinsichtlich ihrer zukünftigen Entwicklung als attraktiv angesehen werden. Damit soll ein wertorientierter Investmentstil verfolgt werden. Zum Kandidatenkreis gehören neben Blue Chips auch Titel kleinerer (Small Caps) und mittlerer Gesellschaften (Mid Caps). Die Fondsmanager legen die ihnen anvertrauten Mittel demnach in solchen Papiere an, deren Kurse niedriger sind als die von den Analysten auf Basis fundamentaler und technischer Daten ermittelten Werte. Die Erstnotiz ist am 17. Dezember 2001, die bereits laufende Zeichnungsfrist endet am 14. Dezember. Auflegende Kapitalanlagegesellschaft ist die Activest Investmentgesellschaft Luxembourg S.A. Der Ausgabeaufschlag beträgt fünf Prozent. Es müssen mindestens 2500 Euro angelegt werden. Die Verwaltungsgebühr beträgt 1,3 Prozent pro Jahr.
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