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Guten Morgen,
hoch mit dem DAX-Schrott bis zum Jahresende. Ab Mittwoch hauen wir dann wieder drauf. Hoffentlich warten die Amis mit den Gewinnwarnungen ihrer gefühlten Rezession so lange.
:dd
Bilderbuchrezession
von Bill Bonner
Ende letzter Woche ging der Kampf zwischen Deflation und Inflation unentschieden aus… und danach machten sie dann Feierabend.
Mir ist aufgefallen, dass Kupfer um 25% von den Höchstwerten zurückgefallen war. Kupfer ist – wie Sie ohne Zweifel wissen, liebe Leser – ein Metall mit einem Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften. Wenn es fällt, dann fällt die Wirtschaft üblicherweise gleich mit. Man muss kein Genie sein, um herauszufinden, warum das so ist. Kupfer wird verwendet, um Maschinen und Häuser zu bauen. Wenn die Nachfrage nach Kupfer fällt, dann fällt auch die Geschäftsaktivität.
Nachdem sie diese Schläge ausgeteilt hatte, ließ die Inflation noch eine schöne Kombination von kurzen Schlägen folgen. Die Zahl der bewilligten Bauanträge befindet sich auf dem geringsten Wert seit 14 Jahren. Und in Südkalifornien sind die Hausverkäufe auf den geringsten Wert in 20 Jahren gefallen.
Neue Häuser zu verkabeln erfordert eine Menge Kupfer, wenn es also weniger Häuser gibt, dann gibt es auch weniger Nachfrage nach Kupfer. Und weniger Nachfrage nach Finanzierungen – was eine gute Sache ist, weil Finanzierungen sowieso gerade weniger leicht verfügbar sind.
Finanzaktien haben in diesem Jahr bereits einen Wertverlust von 74 Milliarden Dollar erlitten. Moody’s ist um 50% zurückgegangen. Merrill um fast 50%. KKR Financial ist von 27 auf 14 gefallen. Und wenn Immobilien und Finanzen fallen… dann sollte es nicht mehr lange dauern, ehe die gesamte Wirtschaft folgt.
„Letzten Endes läuft es darauf hinaus”, schreibt David Rosenberg von Merrill, „dass Immobilien und Verbraucherausgaben an der Hüfte verbunden sind… und jetzt steht für dieses Hüftgelenk ein Austausch an.“
Verbraucher können mit steigenden Hauspreisen kein Geld machen. Und sie können auch kein Geld leihen. Alles was sie noch tun können, ist, das Geld auszugeben, das sie verdienen. Au weia! Und in einer Wirtschaft, die sich bei 70% des Bruttoinlandsproduktes auf die Verbraucherausgaben verlässt, ist ein Rückgang der Verbraucherausgaben eine schlechte Nachricht.
Ja, liebe Leser… eine Rezession ist vermutlich auf dem Weg. Vielleicht ist sie auch schon angekommen. Und es wird diesmal vermutlich eine wahre Rezession sein, nicht nur eine so trügerische, wie wir sie im Jahr 2001 hatten. Diesmal werden die Verbraucher wirklich ihre Ausgaben einschränken müssen. Diesmal werden Verbraucherkredite tatsächlich zurückgehen.
Um es kurz zu machen, dies wird eine Rezession sein, so wie man sie sich wünscht.
Als es mit den Dotcoms abwärts ging, betraf das nicht mehr als ungefähr 10% der Wirtschaft – höchstens. Wenn es mit den Wohnhäusern bergab geht, dann wird der Schaden deutlich weiter verbreitet sein, länger andauern und tiefer greifen.
Selbst der Kunstmarkt muss Schläge einstecken. Ein Bericht im International Herald Tribune erzählt mir, dass auch wenn sich die Preise recht stabil gehalten haben, dies mit hohen Einbußen im Bereich der Verkaufszahlen einhergeht. Bei Christie’s hat beispielsweise 19% dessen, was zur Versteigerung ausstand, Staub angesetzt, d.h. es wurde nicht verkauft.
Bei Sotheby’s stieg der Anteil der Objekte, die nicht den Mindestpreis des Verkäufers erreichten, auf insgesamt 27%. Mit anderen Worten, man hat den Preisen nicht erlaubt, auf das Niveau zu fallen, zu dem der Markt bezahlen will. Ergebnis: Keine Verkäufe. Und keine Information. Ich weiß nicht, wie tief die Preise gefallen wären, wenn man ihnen gestattet hätte, sich vollständig zum Ausdruck zu bringen.
Es stellt sich heraus, dass die Auktionshäuser den Verkäufern “Garantien” geben, die letzten Endes den Marktverkaufsprozess aufhalten. Wenn die Preise unter die Garantie fallen, dann wird das Objekt ganz einfach aus dem Verkauf genommen.
Bei der Kunst, genauso wie bei den Häusern, wird es lange dauern, ehe man feststellen kann, was die Dinge wirklich wert sind. Aber wenn ich der Schiedsrichter wäre, dann müsste ich den Sieg immer noch der Inflation geben – nach Punkten.
Denn wenn Kupfer auch Schläge einstecken musste, dann scheint Platin stärker zu werden. Es hat einen Rekordpreis verbucht und schlägt hart zu. Eine Schlagzeile auf der Seite der Inflation war der Preis von Weizen, der auch auf den höchsten Wert aller Zeiten gestiegen ist.
“Die Lebensmittelrechnungen steigen weiter”, heißt es in einem Artikel der Dallas Morning News. Und die UN geht noch weiter: In einem Bericht heißt es, dass nicht nur die Preise steigen, sondern auch das weltweite Lebensmittelangebot zurückgeht. Es geht zurück? Wie kann das Lebensmittelangebot weltweit fallen, wenn die Bevölkerungszahlen so schnell steigen? Wie können die Landwirte weniger Lebensmittel anbauen, wenn sie so viel mehr Technik haben, die sie anwenden können? Ich weiß es nicht.
Doch wenn es stimmt, dass die Produktion der Landwirtschaft den Gipfel überschritten hat, dann werden die Preise für landwirtschaftliche Rohmaterialien in den kommenden Jahren noch deutlicher steigen .
Derweil heißt es aus dem amerikanischen Landwirtschaftsbüro, dass es über 10% mehr kostet, die Leute in diesem Jahr zu ernähren, als noch vor einem Jahr – 42,26 Dollar für zehn Leute. Nicht so in der Schweiz, schreibt mein alter Freund Marc Faber. Nur in Amerika kann man zehn Leute mit so wenig Geld ernähren.
Aber der Hauptpunkt ist, dass die Preise deutlich steigen. Vergessen Sie nicht, die Inflation holt zum Schlag aus – ganz besonders unter der Mittel- und Unterschicht, wo die Lebensmittel einen größeren Prozentsatz des Familieneinkommens ausmachen. Und dann werden die Verbraucher, wenn sie mehr für Lebensmittel und Brennstoffe ausgeben müssen… weniger übrig haben.
Und das bedeutet natürlich weniger Verbraucherausgaben… Rezession… fallende Nachfrage… und… was? … Fallende Preise. Malen Sie sich das einmal aus. Ich habe keine Zeit, mir das auszumalen… ich muss weiter und wieder in ein Flugzeug steigen.
Ta-ta…
Quelle: Kapitalschutz Akte
;)
Oh, da kommen ja noch jede Menge Zahlen in den USA.
Da ziehen wir besser eine Extra-Portion Puts vor. Ich glaube zwar nicht, daß es vor den ersten Ergebnissen (Mitte Januar) in den USA groß fällt, aber man kann nie wissen.
:D
Pakistan's Benazir Bhutto dead after bomb attack :( (CNBC)
...offiziell aber noch nicht bestätigt
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 :rolleyes
Boom ohne Ende!
:dd
27.12.2007 14:35
Eilmeldung - Aufträge langlebiger Güter enttäuschen
In den USA sind die Auftragseingänge für langlebige Güter im November um 0,1 Prozent gestiegen. Der von Bloomberg erhobene Konsens sieht einen Anstieg von 2 Prozent vor. Abzüglich des volatilen Transportsektors stellte sich ein Rückgang von 0,7 Prozent ein. Hier lagen die Prognosen bei einem Zuwachs von 0,5 Prozent. (© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de (http://www.boerse-go.de/), Autor: Huber Christoph, Redakteur)
http://www.finanznachrichten.de/images/news9.gif
Bekommen die Carry-Dödler auch noch ihre Extra-Portion ins neue Jahr?
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT&hcmask=
:dd
U.S. Nov. durable goods orders ex-defense rise 1.2%
8:30 AM ET, Dec 27, 2007 - 23 minutes ago
04. U.S. Nov. durable goods orders ex-transport fall 0.7%
8:30 AM ET, Dec 27, 2007 - 23 minutes ago
U.S. continuing jobless claims rise 75,000 to 2.71 mln
8:30 AM ET, Dec 27, 2007 - 23 minutes ago
U.S. 4-wk. avg. initial jobless claims down 1,000 to 342,500
8:30 AM ET, Dec 27, 2007 - 23 minutes ago
U.S. weekly initial jobless claims rise 1,000 to 349,000
8:30 AM ET, Dec 27, 2007 - 23 minutes ago
U.S. Nov. durable goods orders rise 0.1%
8:30 AM ET, Dec 27, 2007 - 23 minutes ago
Nun aber bestätigt, Benazir ist tot und Pakistan schlittert weiter ins Chaos :schwitz :cry
Attentäter erschiesst Benazir Bhutto
Die frühere pakistanische Ministerpräsidentin Benazir Bhutto ist einem Attentat zum Opfer gefallen. Nach einer Wahlkampfrede feuerte ein bewaffneter Mann mehrere Schüsse auf die Oppositionsführerin ab und sprengte sich anschliessend in die Luft.
Dabei riss der Attentäter nach Zeugenangaben mindestens 20 Menschen mit sich in den Tod. Wer hinter dem Attentat am Donnerstag steckt, war zunächst unbekannt.
Knapp zwei Wochen vor der Parlamentswahl am 8. Januar droht Pakistan damit immer tiefer im Chaos zu versinken. Schon unmittelbar nach der Nachricht vom Tod der charismatischen Politikerin, die nach ihrer Rückkehr aus dem Exil den Islamisten den Kampf angesagt hatte, gab es erste Berichte über gewalttätige Zwischenfälle und wurde die Sorge vor einem Ausbruch der Gewalt in dem tief gespaltenen Land laut. Präsident Pervez Musharraf hatte erst vor knapp zwei Wochen den Ausnahmezustand aufgehoben.
Nach Angaben von Bhuttos Pakistanischer Volkspartei (PPP) schoss der Attentäter der Politikerin in Nacken und Brust, als sie am Donnerstag nach einem Wahlkampfauftritt in der Garnisonsstadt Rawalpindi in ihren Wagen steigen wollte. Der Tod der 54-Jährigen wurde später von einem ranghohen Militärvertreter bestätigt. Vor dem Krankenhaus versammelten sich viele Anhänger Bhuttos. Einige traten vor Wut die Glastür am Haupteingang ein, andere brachen in Tränen aus. Auch einige Autos wurden mit Steinen beworfen.
Viele bedachten Präsident Musharraf mit Schmährufen. Bhuttos Anwalt Babar Awan bezeichnete Bhutto als «Märtyrerin». Der Oppositionspolitiker Nawaz Sharif, auch er ein früherer Regierungschef Pakistans und Gegner Bhuttos, eilte ins Krankenhaus und setzte sich schweigend neben Bhuttos Leiche. Von der pakistanischen Regierung gab es zunächst keine offizielle Reaktion.
Die USA verurteilten den Anschlag auf Bhutto. «Wir haben die Presseberichte zur Kenntnis genommen und bemühen uns um eine Bestätigung», sagte Aussenamtssprecher Tom Casey. Bisher habe man aber keine definitiven Informationen.
http://www.20min.ch/news/ausland/story/31919522
Spannendes Niveau
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=CONNECTLINE&avg1=200&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=INX.SPI&lColors=0x000000&sSym=INX.SPI&hcmask=
Ob da Tante Abby´s Truppen in der letzten Stunde in den Sattel steigen?
:dd
Blütenträume zerstäuben.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=DXY0.CEC&lColors=0x000000&sSym=DXY0.CEC&hcmask=
;)
Die Formation kommt mir bekannt vor.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=INDU.DJI&lColors=0x000000&sSym=INDU.DJI&hcmask=
So sah das vor 8 Jahren aus.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=range&type=CONNECTLINE&asc=lin&dsc=abs&from=915188400&to=959853600&avgtype=simple&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=INDU.DJI&lColors=0x000000&sSym=INDU.DJI&hcmask=
Der Dicke steht in harter Währung bei 9.088 Euronen.
Ob er die 9Dausend über das Jahresende rettet?
;)
Mal wieder etwas über "fine centralbanking" und was manchmal in späteren Verlauf kommt aber jeweils kaum mehr beachtet wird ;):D.......
"Tricky" Trichet Whipsaws the Euro
BY GARY DORSCH
European Central Bank chief Jean “Tricky” Trichet gets his nickname “Tricky” from spinning traders in circles, saying something one day, then doing the opposite the next day. After flooding the Euro-zone money markets with an unprecedented 350 billion euros of cheap cash on Tuesday, the ECB began quietly mopping up the surplus funds by Friday. “We are not pouring in liquidity,” ECB chief Jean “Tricky” Trichet told the European Parliament in Brussels. “The loans are paid back too.”
Last week, inter-bank Euro lending rates fell after the ECB’s biggest ever single cash injection, a two-week operation, aimed at insuring banks would have enough liquidity though year-end. One month Euro Libor interest rates plunged 50 basis points to 4.45%, the biggest drop in almost six years.
http://www.financialsense.com/Market/dorsch/2007/images/templa2.jpg
However, the ECB disclosed over the weekend that it had already drained the excessive liquidity over the next three days, Wed – Friday, by withdrawing 420 billion euros, substantially more than the 350 billion euro injection it made on Dec 18th. ;) Austrian central banker Klaus Liebscher insisted the ECB would do everything necessary to reduce Euro zone inflation, which reached a peak of 3.1% last month, well above the bank’s upper target limit of 2%.
Following the disclosure about the ECB’s aggressive draining action, the Euro rebounded to $1.4615 in thin holiday dealings from $1.4350 on Friday. “Tricky” Trichet is famous for whipsawing traders in the FX market. But for most of 2007, the Euro closely tracked interest rate differentials between the German 2-year schatz and US Treasury 2-year notes. Since mid-August, German 2-year yields have climbed to +80 basis points above the US 2-year yield, up from zero percent in mid-October, lifting the Euro to a record $1.4966 on Nov 23.
The Euro’s historic rally did hit a brick wall when “Tricky” Trichet warned on Nov 26th, “Sharp and abrupt moves in the Euro exchange rate are not welcome from the standpoint of economic growth, and I do not welcome brutal moves,” (code words for intervention last used in Dec 2004). Trichet noted that US Treasury chief Henry Paulson said a strong US$ was in the best interest of the United States. “I noted with great, great attention that declaration,” Trichet warned.
Over the next four weeks, FX traders obeyed Trichet’s orders, and dumped the Euro to as low as $1.4315 last week, even though German 2-year yields remain firmly anchored in the Euro’s favor at +80 basis points above US T-notes. On Dec 14th, the Euro plunged 2 US-cents to $1.4415, its largest daily loss in three years, after US Labor apparatchiks reported the US consumer inflation rate soared to 4.3% in November, lowering the odds of a Fed rate cut next month.
However, the Bernanke Fed is more concerned about bailing out its shareholders, - Wall Street brokers and banks, from the sub-prime mortgage meltdown, and is expanding the US M3 money supply at a 16% annual rate. President George W. Bush said on Dec 20th he would consider all options to help the US economy weather a deep housing slump, and the easiest and quickest option is to pressure his appointed lackeys at the Fed for an easier money policy in January.
If correct, the US Federal Reserve is still on course to lower the fed funds rate to 4.00% on Jan 30th, which could weaken the dollar. On the flip side, the ECB’s sudden reversal, to drain 420 billion of excess liquidity, put a floor under the Euro at $1.4350. Still, Trichet’s erratic handling of the money spigots has already led to unintended consequences, lifting North Sea Brent oil to all-time highs.
http://www.financialsense.com/Market/dorsch/2007/images/templa3.jpg
North Sea Brent oil prices in euro terms surged to an all-time high today, exerting upward pressure on Euro zone inflation. The European Central Bank has been monetizing the soaring cost of energy for the past three-years by inflating its Euro M3 money supply to a 12.3% annual rate. That’s five times faster than the growth rate of the Euro zone economy, and is stoking higher inflation.
Under the leadership of Jean “Tricky” Trichet, the ECB has veered far away from its monetarist roots and the original 4.5% growth target for Euro M3, deemed the maximum growth rate for stable inflation. Nobel economist Milton Freidman once remarked, “Central bankers always try to avoid their last big mistake. So every time there’s the threat of a contraction in the economy, they’ll over stimulate the economy, by printing too much money. The result will be a rising roller coaster of inflation, with each high and low being higher than the preceding one,” he warned.
Traders must be flexible and nimble when dealing with “Tricky” Trichet. Stealth operations in the money markets by central bankers are difficult to uncover in the $3.2 trillion per day market. Thus, FX traders tend to rely heavily on chart patterns and the behavior of currency prices, to confirm their suspicions about covert central bank intervention, or interpretations of news that influences market psychology.
http://www.financialsense.com/Market/wrapup.htm?321gold
Rate cuts will hammer dollar: Chinese official
December 27 2007: 7:28 AM EST
BEIJING (AP) -- Further cuts in U.S. interest rates would have a "harmful effect" on the dollar and the international finance system, a Chinese finance official wrote in a commentary Thursday in an official newspaper.
The dollar's fall against many currencies has prompted investors to sell dollar-denominated assets, Hu Xiaolian, director of the State Administration of Foreign Exchange, wrote in the Financial News, a newspaper published by the central bank.
"If the (U.S.) federal funds rate continues to fall, this will certainly have a harmful effect on the U.S. dollar exchange rate and the international currency system," Hu wrote.
Financial markets closely watch official Chinese comments on the dollar because Beijing keeps a large portion of its $1.4 trillion in reserves in U.S. Treasury securities and any change in China's investment strategy could affect exchange rates.
Despite his warning, Hu wrote, "the U.S. dollar's dominant position in international currency markets is unlikely to change in the near term."
http://money.cnn.com/2007/12/27/news/international/bc.apfn.as.fin.china.us.dollar.ap/index.htm?postversion=2007122707
Tja, ich les da eher sowas wie "Senkt eure Zinsen nicht weiter oder wir senken unsere $$$-Bestände" raus als sonstwas :schwitz
Dollar's Share of Currency Reserves Falls, IMF Says
By Christopher Swann and Kevin Carmichael
Dec. 28 (Bloomberg) -- The dollar's share of global foreign-exchange reserves fell to the lowest level since records began in 1999, as international demand for U.S. assets slumped after the subprime-mortgage market collapsed.
The U.S. currency accounted for 63.8 percent of reserves at the end of September, down from 65 percent at the end of June, the International Monetary Fund said today in Washington. The share of euros increased to 26.4 percent, from 25.5 percent.
The figures suggest central banks diversified out of the dollar as it fell to its weakest in a decade. Investors sold a record amount of U.S. securities in August when defaults on subprime mortgages rippled through financial markets and the Federal Reserve signaled it would cut interest rates.
``There continue to be indications that sovereign holders are trying to scale back the share of dollars in their reserves,'' Michael Malpede, senior currency analyst at MF Global in Chicago, said before the IMF's release.
China, Russia and other countries with trade surpluses or rising energy-export earnings are setting up so-called sovereign wealth funds to increase earnings on their reserves. Speculation also intensified in the third quarter that Saudi Arabia, United Arab Emirates and other Middle Eastern nations would follow Kuwait and end their currencies' pegs to the dollar. ............
alles: http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601103&sid=aU8cbIuuEr38&refer=us
salve zusammen :)
ich hoffe, ihr hattet ein paar angenehme feiertage...zum feiern ist den einkaufsmanagern offensichtlich in chicago zumute:
>15:45 (MEZ)
Ort: Chicago, Illinois
Land: Vereinigte Staaten von Amerika
Uhrzeit vor Ort: 09:45
Beschreibung:
Veröffentlichung der Zahlen zum Chicagoer Einkaufsmanagerindex ("Chicago PMI, NAPM Chicago") für Dezember 2007
aktuell:
Der Chicagoer Einkaufsmanagerindex notiert im Dezember bei 56,6 :eek . Erwartet wurde er im Bereich 52,0 bis 52,5. Im Vormonat hatte der Index noch bei 52,9 gestanden.
Da helfen auch keine Revisionen mehr etwas :ek :rofl
01. U.S. Nov. new-home inventory rises to 9.3 months
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 2 minutes ago
02. New-home median sales price rises to 4-month high
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 2 minutes ago
03. U.S. Oct. new-home sales revised to rise 1.7%
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 2 minutes ago
04. U.S. Oct. new-home sales revised downward
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 2 minutes ago
05. U.S. Nov. new-home sales fall 9% to 647,000 pace
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 2 minutes ago
06. U.S. Nov. new-home sales 647,000 vs. 710,000 expected :dd
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 2 minutes ago
weitere schlechte nachrichten von der immofront:
U.S. Nov. new-home inventory rises to 9.3 months
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 1 minute ago
New-home median sales price rises to 4-month high
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 1 minute ago
U.S. Oct. new-home sales revised to rise 1.7%
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 1 minute ago
U.S. Oct. new-home sales revised downward
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 1 minute ago
U.S. Nov. new-home sales fall 9% to 647,000 pace
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 1 minute ago
U.S. Nov. new-home sales 647,000 vs. 710,000 expected
10:00 AM ET, Dec 28, 2007 - 1 minute ago
schon komisch, die häuser werden auf halde produziert und der median house price steigt.... :rolleyes
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gifquotes/markets.gifquote?rand=9804
solche zahlen drücken schon auf die kauflaune :rolleyes
Oel, spannend :schwitz :D
http://www.marketwatch.com/charts/int-basic.chart?symb=CL08G&sid=2101215&time=7&startdate=&enddate=&freq=1&comp=&compidx=&uf=&ma=&maval=&type=2&size=1&lf=1&lf2=&lf3=&style=1013&mocktick=1&rand=334586739
Doppeltop oder nächster Halt 110.xx$ ;)
Das steigt selbst in harter Währung.
:schwitz
guten morgen :)
hier noch einmal im detail die vordergründig positive nachricht, die gestern vom chicagoer einkaufsmanagerindex kam.
leider hat sich da ein weniger schönes element eingeschlichen, denn die subkomponente beschäftigung fällt unter den bereich von 50% :eek - wenn sich hier ein zusätzliches problem an der beschäftigungsfront auftuen sollte, neben der brodelten subprime/immobilienkrise, dann könnte das rezessionsscenario realität werden.
>Economy expanding in Chicago area: survey
By Ruth Mantell, MarketWatch
Last update: 10:54 a.m. EST Dec. 28, 2007
WASHINGTON (MarketWatch) -- Business activity in the Chicago region expanded in December, according to a survey of corporate purchasing managers released Friday.
The Chicago purchasing-managers' index rose to 56.6% in December -- the fastest rate of expansion since June -- from 52.9% in November.
Readings of more than 50% indicate that more companies were expanding than contracting.
The results outpaces analysts' expectations. They had expected a December result of 52.5%.
New orders in December rose to 58.4% from 53.9% in November. Employment fell to 49.0% from 54.4%.
December's prices-paid reading declined to 63.8% from 76.2% in the prior month.
quelle (http://www.marketwatch.com/news/story/economy-expanding-chicago-area-pmi/story.aspx?guid=%7bCE8F0FDC-8701-46FB-963A-71140A5C9F8F%7d&dist=morenews&print=true&dist=printTop)
Wenn man die Charts rein nach TA betrachten würde, es wär wohl eine abgeschlossene Bodenbildung festzustellen;):
http://www.martincapital.com/chts-econ/ch_inunp.gif
http://www.martincapital.com/chts-econ/ch_jobs.gif
www.martincapital.com
:rolleyes
Wenn man die Charts rein nach TA betrachten würde, es wär wohl eine abgeschlossene Bodenbildung festzustellen;):
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1105436#post1105436)
tja, wenn.....aber dass vor dem hintergrund der aktuellen krise gutbezahlte jobs en masse geschaffen würden, das glaubt realistischerweise kaum einer.
offenbar gehören chicagos einkaufsmanager zu der seltenen spezies, die so optimistisch sind, wobei mir deren beweggründe schon sehr suspekt sind :kiff die grossen retailer gehen jedenfalls nicht davon aus, dass die konsumfreude weiter zunimmt:
>Dec. 24, 2007
By H. Lee Murphy
Big retailers shelving plans to add area stores
Slowing economy puts new store sites on ice across region
Target Corp., Home Depot Inc., Wal-Mart Stores Inc. and other big-box retailers — buffeted by sagging sales and the housing slump — are pulling the plug on new-store plans in and around Chicago.
The pullback is another sign of the darkening outlook for 2008, as retailers turn cautious on expansion.
"The economy is in the crapper. Housing is going down the chute," says Richard Kopczick, mayor of Morris, which had expected to gain more than $1 million in sales taxes from a planned shopping center that's lost its key big-box anchors. "Lowe's backed off, and then Kohl's said they wouldn't come without Lowe's, and the whole house of cards collapsed."
The retailers' retrenchment hurts because retail and housing have been the primary sources of growth in exurbs like Morris, and city neighborhoods counted on new stores as an economic shot in the arm.
Minneapolis-based Target is walking away from plans for new stores in Morris as well as Antioch, Arlington Heights and at 76th Street and Ashland Avenue in Chicago.
Wal-Mart, of Bentonville, Ark., had stores planned for North Aurora, St. Charles, Crystal Lake, Elgin, East Dundee and Bradley; all have been either axed or put on hold.
And after Christmas, Atlanta-based Home Depot will shut down a chunk of the real estate department at its regional office in Arlington Heights and has told brokers it's not interested in new store plans. Home Depot has cancelled projects in Minooka and at Interstate 57 and 119th Street in Chicago.
Target and Wal-Mart did not return calls. Home Depot would confirm only that it's laid off some Arlington Heights personnel.
"Consumers are struggling and retailers are clearly concerned," says Willard Ander Jr., a senior partner at retail consultancy McMillan Doolittle LLP in Chicago, who predicts Christmas sales will rise just 2% to 3% nationally — the worst Yuletide performance in five years. "The big chains are recognizing that building more stores next year won't help them, so they're pulling back."
REVISED ESTIMATE
David Bossy, chairman of Mid-America Real Estate Partners LLC in Oak Brook, predicted early this year that 2007 would see 12.7 million square feet of new retail development in metro Chicago. He now estimates the total will come in around 8 million or less, and he's reluctant to make a prediction about 2008.
The slowdown derails a big run-up in new development. In 2005, the area saw 5 million square feet of new retail space open. The total hit 6.2 million square feet in 2006, according to Mid-America data.
The newfound temperance leaves developers holding the bag. Mr. Bossy, for instance, has parcels of 50 to 100 acres in Minooka, Elburn and Sugar Grove slated for retail, but no tenants. All his new projects are on hold. "Retailers were taking more risks a year ago," Mr. Bossy says.
Inland Real Estate Corp. of Oak Brook is a partner on a 75-acre parcel on U.S. Route 12 in Lakemoor slated for a shopping center that still lacks anchors. Groundbreaking has been delayed until next year, and there is no guarantee the project will start even then.
"The retail mind-set has changed 180 degrees," says Mark Zalatoris, Inland's chief operating officer. "Merchants just don't want to take a risk on new locations."
John Melaniphy, a Chicago retail consultant, thinks conditions will worsen in 2008: "The housing problem is causing deeper trouble than anybody wants to admit. Overall, 2008 will be a lousy year."
quelle (http://www.chicagobusiness.com/cgi-bin/news.pl?id=27558)
ich habe mir die freiheit genommen, einen neuen thread zu eröffnen:
neuer thread (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1105488#post1105488)
:D
...ich stell das noch hier rein - will ja nicht gleich den neuen Thread mit so was......:rolleyes ist aber schon bedenklich :rolleyes vielleicht ist es bekannt - ich habe es erst jetzt gelesen :(
[ B�rse & Wirtschaft: Elliott-Wellen-Forum (http://f17.parsimony.net/forum30434/index.htm) ] Geschrieben von Boardmaster am 01. Dezember 2007 20:16:56:
1. Dezember 2007
Wie angek�ndigt, wird Parsimony das Forenhosting demn�chst einstellen, u. a. wegen des Sch�uble�schen �berwachungshobbys (Stichwort: Spitzeldienste), s. auch hier: http://www.gulli.com/news/parsimony-forenanbieter-2007-05-16/.
Konkret ist f�r dieses Forum Ende Februar Schluss bei Parsimony. Dies wollte ich zum Anlass nehmen, mich als Boardmaster zur�ckzuziehen, zumal ich auch das Elliott-Abo demn�chst einstellen werde.
Nun begab es sich aber http://www.elliott-waves.com/forum/smile/zwinker.gif, dass viele Leser und Schreiber in vielen lieben Beitr�ge hier sowie in eMails versucht haben, mich zum Weitermachen zu n�tigen http://www.elliott-waves.com/forum/smile/zwinker.gif und dazu, einen neuen Platz f�r das Gelbe Forum zu finden.
hier der Gulli Artikel:
Parsimony Forenanbieter beendet wegen Bespitzelungszwang das Angebot
Ein wenig Web-einsnullig wirkten sie schon immer - nicht ganz zurecht, waren Parsimony mit ihrem Forenhosting oftmals schlicht der Zeit voraus. Zu hoffen ist, dass sie es mit der nun angekündigten kompletten Einstellung ihrer Dienste nicht auch einen Trend vorwegnehmen. Im Lauf der nächsten Jahre wird fast das komplette Angebot eingestellt: Überwachungs- und Spitzeldienste werden zu teuer.
"In Zukunft müssen Hoster und Provider Spitzeldienste und Spitzelschnittstellen für die EU und die jeweiligen Staaten anbieten. ... Da die Installations- und Überwachungskosten für den ganzen Schnick-Schnack einiges an Geld kosten, auch wenn eine Anfrage mit lächerlichen Beträgen abgespeist werden soll, so werden wir die Kosten auf die Forenmaster, etc. umlegen müssen. Alleine die Zeit, die jetzt schon mit dem Lesen dieser Dinge drauf geht, kostet ein kleines Vermögen.
Wenn die aktuellen Pläne umgesetzt werden müssen, so bedeutet das mindestens 3fache Preise. 3fach deshalb, weil einige ihre Foren o.ä. aufgeben werden und der Rest die Kosten tragen muss. Sollten zu wenige diese Preiserhöhung akzeptieren würden wir ggf. zumindest das Forenhosting und alles wo Kommentare und Userregistrierungen möglich sind: einstellen." So Alex' http://www.gulli.com/typo3conf/ext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gifAnkündigung (http://f1.parsimony.net/forum1/messages/52419.htm) letzten Monat, der nun das Statement folgte, dass in der Tat im Lauf der nächsten Jahre das komplette Parsimony-Angebot http://www.gulli.com/typo3conf/ext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gifeingestellt werden soll (http://f1.parsimony.net/forum1/messages/52444.htm):
"Anfang 2010 wird das gesamte Parsimony-Hosting ausgelaufen sein, dann fallen auch parsiq und Forenchecker weg.
Umzugsmöglichkeiten incl. Mitnahmen der Daten bereiten wir vor, es besteht auch keine zeitliche Not, da wir den gesamten Ausstieg über 3-4 Jahre verteilen."
Mit Parsimony stirbt durch den sich permanent verschlimmernden Spitzelwahn ein Stück deutscher Internetgeschichte. Die oft als nicht mehr zeitgemäß betrachtete Technik hinter dem Forenhosting hätte dabei eine bessere Zukunft verdient - flexible Darstellungsformen und die Einbindung innovativer Technik hatten das Parsi-Angebot über die Jahre hinweg für tausende von Forenbetreibern attraktiv gehalten. Als einer der ersten Anbieter setzten Parsimony Wikis ein, lange bevor die Wikipedia (http://www.gulli.com/lexikon/) ihren Siegeszug antrat. Bots und intelligente Skriptlösungen und eine trotz der Größe hervorragende Kundennähe taten ein weiteres.
Ganz zu Ende ist die Parsimony-Geschichte jedoch nicht. Gerade die Orientierung an altbewährter Technik und Struktur - Parsimony-Foren sind stark am Usenet (http://www.gulli.com/#) orientiert - könnte zu einer Stärke der Zukunft werden. Alex:
"Langfristig wird die Idee des alten Internets wieder interessanter, schließlich war es ja einmal entworfen wurden um Kommunikation im Atomkrieg weiter laufen zu lassen. Dafür ist es sinnvoll keinen einfachen zentralen Web-Server zu benutzen, sonder bestenfalls einen Web-Server als Interface. Am besten ist es verteilt zu arbeiten, so wie das Usenet und am Ende ein sogenanntes Darknet über p2p."
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