Vollständige Version anzeigen : subprime/derivatekrise.....und das rad dreht sich weiter
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Five-Year Mortgage Rate Freeze Looms (http://us.rd.yahoo.com/finance/finhome/topstories/apf;_ylt=Ai84gh7PpdH3QqoBUQfwG6K7YWsA/*http://biz.yahoo.com/ap/071205/mortgage_crisis.html)- AP The Bush administration has hammered out an agreement with industry to freeze interest rates for certain subprime mortgages for five years in an effort to combat a soaring tide of foreclosures, congressional aides said Wednesday.
guten morgen
heute mit nikolausgeschenken für uns anleger :a
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&¤cy=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNXhttp://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=BFO-&Titel=Brent+DTD&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18748619
nikkei - hoppla, what a gap up :) http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225
unspektakulär :zz
TAGESVORSCHAU/6. Dezember 2007
===
08:00 DE/Destatis, Rohstahlproduktion November
08:00 DE/Destatis, Preisindex für
Telekommunikationsdienstleistungen November
09:00 DE/Forum Institut für Management, 22. Internationales
ZinsForum mit Reden von u.a. EU-Währungskommissar
Almunia (15:15) und EZB-Direktoriumsmitglied Stark (15:45),
Frankfurt (A)
09:00 DE/Islamic Financial Services Board (IFSB) und Financial
Stability Institute (FSI) der BIZ, Abschluss 2nd Forum "The
European Challenge" (seit 5.12.), Frankfurt (A)
09:30 DE/Sal. Oppenheim jr & Cie KGaA, PK zur Entwicklung der
Kapitalmärkte 2008, Frankfurt (A)
***10:00 DE/Daimler AG, Absatzzahlen November, Stuttgart
10:00 DE/Deutsche Börse Commodities GmbH, PK anlässlich der
Emission des ersten Produktes, Frankfurt (A)
***10:00 GB/Royal Bank of Scotland Group plc, Trading Update, Edinburgh
***10:30 GB/Industrieproduktion Oktober
PROGNOSE: +0,1% gg Vm/+0,6% gg Vj
zuvor: -0,4% gg Vm/-0,2% gg Vj
***11:00 DE/RAG-Stiftung, PK zur Umstrukturierung des RAG-Konzerns
und den IPO-Plänen von Evonik Industries, Essen
***11:00 DE/Verband der Chemischen Industrie (VCI),
Jahresabschluss-PK, Frankfurt
***11:00 FR/Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (OECD), Economic Outlook Nr. 82, Paris
***12:00 DE/Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), Auftragseingang Oktober
saisonbereinigt
PROGNOSE: +0,5% gg Vm
zuvor: -2,5% gg Vm
***12:00 DE/Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA), Jahres-PK,
Frankfurt
***12:15 DE/Deutsche Postbank AG, PK zur Strategie, Bonn
***13:00 GB/BoE, Bekanntgabe des Zinsbeschlusses im Anschluss an die
Sitzung des Geldpolitischen Rats, London
Reposatz
PROGNOSE: 5,75%
zuvor: 5,75%
13:00 CH/Zurich Financial Services Group, Investors Day, Zürich (A)
***13:45 EU/EZB, Ergebnis der Ratssitzung
Hauptrefinanzierungssatz
PROGNOSE: 4,00%
zuvor: 4,00%
***14:30 EU/EZB, PK nach Ratssitzung, Frankfurt
***14:30 US/Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: -17.000 auf 335.000
zuvor: +23.000 auf 352.000
19:15 FR/Bundeskanzlerin Merkel, PK nach Treffen mit dem
französischen Staatspräsidenten Sarkozy, Paris (A)
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PERIOD=&VOL=0&PREV_CLOSE=1&DISPLAY=1&ID_NOTATION=20735
dax im höhenrausch :eek
Hellmeyer in absoluter Höchstform!
:supi
von Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank
6. Dezember 2007
USD legt zu – US-Daten insgesamt positiv, aber auch belastbar? – Bush und EZB/BoE im Fokus!
Der Euro hat deutlich an Boden verloren und eröffnet heute bei 1.4590, nachdem in Fernost Tiefstkurse bei 1.4574 markiert wurden. Der USD notiert gegenüber dem JPY aktuell bei 110.85.
Zwischenzeitlich wurden Höchstkurse bei 111.18 erreicht.
Die Daten aus der Eurozone lieferten ein gemischtes Bild, das insgesamt leicht enttäuschte und damit der aktuellen Korrektur des Euros weitere Nahrung lieferte.
<LI class=liste>Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsbereich sank von zuvor 55,8 auf 54,1 Punkte per November. Analysten hatten einen Rückgang auf 53,7 Punkte unterstellt.
Die Einzelhandelsumsätze per Oktober gingen unerwartet stark im Monatsvergleich um 0,7% zurück. Die Prognose war bei +0,3% angesiedelt. Im Jahresvergleich kam es damit zu einem Einbruch von 1,5% auf nur noch 0,2%.
Die Daten aus den USA werfen derzeit mehr Fragen auf, als dass sinnvolle Antworten geliefert werden.
Passend zu den Sorgen vieler Ökonomen und auch passend zu der Zinspolitik der Fed gab es nur eine Veröffentlichung:
Der ISM-Dienstleistungsindex sank unerwartet stark per November von 55,8 auf 54,1 Punkte. Der Auftragsindex sackte von 55,7 auf 51,1 Punkte, während der Beschäftigungsindex sich von 51,8 auf 50,8 Punkte abschwächte.
Fakt ist, dass die USA mit einer massiven Finanzkrise, einer historisch einmaligen Immobilienkrise, einer andauernden Strukturkrise (Exodus des produzierenden Gewerbes) und einer andauernden Automobilkrise (geringster Absatz seit 1998) konfrontiert sind.
Folgende Veröffentlichungen aus denn USA passen nicht ansatzweise in dieses Bild:
<LI class=liste>Die US-Arbeitsproduktivität legte per 3. Quartal 2007 um 6,3% (vorher 4,9%, erwartet 5,7%) zu und hat damit das höchste Niveau seit vier Jahren erreicht. Die Revision lässt sich maßgeblich auf die Wachstumsrevision per drittem Quartal zurückführen. <LI class=liste>Der Auftragseingang nahm in den USA stärker als erwartet um 0,5% per Oktober zu. Die Konsensusprognose war bei 0,2% angesiedelt.
Der „ADP-Employment Report“ per November lieferte mit angeblich 189.000 neuen Stellen im Bereich der Privatwirtschaft eine markante Überraschung. Die Prognose lag bei 50.000.
Wir nehmen diese Daten mit leichter Verwunderung zur Kenntnis und erlauben uns auf die Einlassungen von Martin Feldstein zu verweisen.
Der Ökonom Martin Feldstein sieht eine Wahrscheinlichkeit von 50% für eine Rezession in den USA per 2008. Sofern es dazu kommt, könnte sie länger ausfallen und schwerer Folgen haben als Rezessionen zuvor.
Wenden wir uns dem „land of the free“ zu. Die US-Administration, die an jeder Ecke der Welt freie Märkte einfordert und Demokratie nach dem Geschmack der USA mit allen zur Verfügung stehenden Machtmitteln exportiert, ungefragt ob die Länder diese Form der US-Demokratie kulturell vertagen können, agiert interventionistisch und verletzt damit die Regeln des freien Marktes. So viel zum Thema Konsequenz.
Präsident George Bush wird heute voraussichtlich ankündigen, dass öffentliche Regulatoren als auch US-Kreditinstitute die Zinssätze bei „Sub Prime“ Hypotheken für die nächsten 5 Jahre nicht im vorgesehenen Maße anpassen werden, um damit einen weiteren Anstieg der Zwangsmaßnahmen zu verhindern.
Am Markt wird kolportiert, dass US-Finanzminister Paulson eine Übereinkunft zustande gebracht hat. Es wird unterstellt, dass obige Regelung für Hypotheken Anwendung findet, die zwischen Januar 2005 und Juli 2007 abgeschlossen wurden. Schuldnern mit einem so genannten „Credit Score“ von weniger als 660 von 850 möglichen Punkten soll dabei besondere Aufmerksamkeit zukommen.
Diese voraussichtliche Intervention hat ein Volumen bisher ungekannten Ausmaßes. Es wäre ein Eingriff in bestehende privatwirtschaftliche Verträge, der ordnungspolitisch einmalig wäre.
Die Marktreaktionen im Vorwege dokumentieren nachhaltigen Optimismus. Märkte neigen bisweilen zu Opportunismus und hinterfragen insbesondere in der kurzfristigen Reaktion nicht angemessen die Grundlagen.
Intervention bedeutet implizit immer auch eine Entmündigung des freien Marktes. Mithin zeigt die Reaktion am Aktienmarkt unter anderem, dass der Markt derzeit seine eigene Entmündigung feiert.
Fakt ist, dass damit unverantwortliche Marktteilnehmer, ob Kreditgeber oder Kreditnehmer, vor den Konsequenzen ihres Handelns bewahrt werden. Da ich gut gelaunt bin, sprechen wir hier sachlich von unverantwortlich Agierenden und nicht emotional geprägt von Halunken. ( :lach )
Fakt ist, dass damit unverantwortliche Protagonisten im Markt und in ihren beruflichen Positionen bestätigt werden.
Fakt ist damit, dass die Lernkurve für unverantwortliche Wirtschaftssubjekte lautet, dass Gewinne privatisiert werden und Verluste sozialisiert werden. ( :eek )
Fraglos ist dadurch kurzfristig ein akutes Problem gelöst. Eine nachhaltige Lösung stellt das jedoch nicht dar. Die Tatsache, dass dem Problem nicht strukturell begegnet wird, ist unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit mehr als bedenklich. Entsprechend stellt dieser Lösungsansatz massivster Interventionen eine Hypothek für nachkommende Generationen dar.
Die Erkenntnis „The first cut is the cheapest!“ ist ebenso wie odnungspolitische Tugend arg vernachlässigt! Das ist kein Grund zum Feiern!
Hinsichtlich der heute anstehenden Daten und Zinsentscheidungen verweisen wir auf die heutige Datenbox.
Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den USD favorisiert. Nächste Kursziele sind bei 1.4550 angesiedelt. Lediglich ein Überwinden des Widerstandsniveaus bei 1.4820-50 neutralisiert den positiven Bias des USD.
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PERIOD=&VOL=0&PREV_CLOSE=1&DISPLAY=1&ID_NOTATION=20735
dax im höhenrausch :eek
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1099824#post1099824)
...welch ein irrtum :mad
45. U.S. homes in foreclosure at record level: Mortgage Bankers
10:00 AM ET, Dec 06, 2007 - 57 minutes ago
46. U.S. mortgage delinquencies shoot up in third quarter
10:00 AM ET, Dec 06, 2007 - 57 minutes ago
47. U.S. mortgage delinquency rate at 5.59%, highest in 21 years
10:00 AM ET, Dec 06, 2007 - 57 minutes ago
48. MBA says 1.69% of mortgages are in foreclosure
10:00 AM ET, Dec 06, 2007 - 57 minutes ago
49. More homeowners than ever enter foreclosure process: MBA
10:00 AM ET, Dec 06, 2007 - 57 minutes ago
41. Fed's Kroszner urges mortgage industry flexibiliy on loans:lach
10:01 AM ET, Dec 06, 2007 - 56 minutes ago
:rolleyes
http://www.cbsnews.com/sections/i_video/main500251.shtml?id=3582144n
Solving The Mortgage Meltdown
Kommentar aus dem DU-Forum:
One of the thing Jack Howe was talking about was that if these folks couldn't stand an adjustment of 3-4%, they couldn't afford the house. He went on to say this program just forestalls the inevitable. I really liked his take on what the misson of the FED really was. Now, if that doesn't add clarity to the decision making I don't know what does.
The FED's lower the rate, dropping the dollar and kills the average citizen on the 'unmeasured inflation' while helping investors on Wall Street. The average citizen in an ARM gets so squeezed with just daily cost increases that he is desperate.....in walks the 'white knight' mortgage broker with a 'generous' offer to freeze the ARM, the banker has the new PAPERWORK with the borrowers signature. The banker gets it occupied for 5 years (collecting money), the housing market reabsorbes a bit and then at 5 years the loans 'reset'. Joe 6 pack still can't afford it. I think it will take at least 2-3 years for the prices to bottom out and Joe 6 pack has watched the value of his house plummet but the loan will still be high or higher. And this time banks CAN foreclose. You lose the house and 5 more years of income.
Damn, they will screw you every which way.
guten morgen :)
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&¤cy=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNXhttp://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=BFO-&Titel=Brent+DTD&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18748619
zu so früher stunde mal einen dow chart - sieht doch so aus also ob sich da eine jahresendrally entwickelt ...
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6532&mocktick=1
wie heute wohl die arbeitsmarktdaten aus usa ausfallen bzw. interpretiert werden ?
TAGESVORSCHAU/7. Dezember 2007
===
***08:00 DE/Destatis, Arbeitskostenindex 3Q
08:00 DE/Destatis, Insolvenzen September
***08:00 AT/Zumtobel AG, Ergebnis 2Q, Dornbirn
08:00 FR/Air France-KLM Group, Verkehrszahlen November, Paris
08:00 GB/easyJet plc, Verkehrszahlen November, Luton
***08:45 FR/Handelsbilanz Oktober
PROGNOSE: -3,20 Mrd EUR
zuvor: -3,08 Mrd EUR
09:00 DE/comdirect bank AG, Ordereingang November, Quickborn
09:00 AT/Österreichisches Institut für Wirtschafts-
forschung (WIFO), BIP 3Q (2. Veröffentlichung)
09:30 DE/Dresdner Bank AG, PG zum Konjunktur- und
Kapitalmarktausblick 2008, Frankfurt
***10:00 DE/BMW AG, Absatzzahlen November, München
10:00 IT/BIP 3Q (2. Veröffentlichung)
PROGNOSE: +0,4% gg Vq/+1,9% gg Vj
1. Veröff.: +0,4% gg Vq/+1,9% gg Vj
zuvor: +0,1% gg Vq/+1,8% gg Vj
11:00 SE/Scandinavian Airlines System (SAS),
Verkehrszahlen November, Stockholm
***12:00 DE/Bundeswirtschaftsministerium (BMWi),
Produktion im produzierenden Gewerbe Oktober
saisonbereinigt
PROGNOSE: -0,3% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm
***12:00 FR/Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (OECD), Frühindikator Oktober
***14:30 US/Arbeitsmarktdaten November
Beschäftigung ex Agrar
PROGNOSE: +80.000 gg Vm
zuvor: +166.000 gg Vm
Arbeitslosenquote
PROGNOSE: 4,8%
zuvor: 4,7%
***16:00 US/Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan
Dezember (1. Umfrage)
PROGNOSE: 75,0
zuvor: 76,1
18:00 DE/Rede von EZB-Präsident Trichet anlässlich der Verleihung
des Karl-Klasen-Journalistenpreises, Hamburg (A)
Zins-Dödel- und Subprime-Halunken-Rallye ist spätestens nach der Notenbanksitung zuende.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=INDU.DJI&lColors=0x000000&sSym=INDU.DJI&hcmask=
;)
Methoden wie bei einer Drückerkolonne
Mitarbeiter der Dresdner Bank drängen Kunden zur Umschichtung ihrer Depots, um Provisionen einzustreichen
Von unserem Korrespondenten Rolf Obertreis
FRANKFURT. Kundenberater der Dresdner Bank bedrängen Kunden, vergleichsweise sichere Anlagen gegen risikoreichere Fonds einzutauschen. Sie profitieren von den Provisionen, die dabei fällig werden. Das berichten Verbraucherschützer. Die Bank spricht von Einzelfällen.
Einen ansehnlichen fünfstelligen Betrag hat die Kundin investiert. Sie zählt zu den vorsichtigen, konservativen Anlegern und will mit der Anlage vorsorgen, auch für ein Familienmitglied, das ohne Betreuung nicht auskommt. Der Grundwerte-Immobilienfonds der Allianz-Tochter Degi ist das passende Produkt: Keine übermäßige, aber auch keine schlechte Rendite bei geringem Risiko.
Seit Wochen aber bedrängt sie der Kundenberater einer Dresdner-Bank-Filiale in Frankfurt, die Anteile zu verkaufen, mittlerweile mit massiven, fast aggressiven Anrufen. Stattdessen soll sie Aktienfonds und Zertifikate kaufen, Produkte mit beträchtlichen Risiken, die überhaupt nicht dem Profil der Kundin entsprechen. Es ist bei weitem nicht die einzige Kundin der Dresdner Bank, die sich solchen Attacken ausgesetzt sieht. Die Berater der Bank stehen offenbar unter Druck, fürchten um ihre mit der Geschäftsleitung vereinbarten Jahresziele und wollen ihre Provisionseinnahmen zum Jahresende hochschrauben.
Dem siebzigjährigen Herrn aus Bonn erging es ähnlich: Ende Oktober meldete sich der Filialleiter der Dresdner Bank. Von höchster Stelle sei er angewiesen, den Kunden den Verkauf des Grundwerte-Fonds ans Herz zu legen. Es drohe aufgrund der Krise mit US-Immobilien ein drastischer Wertverfall. Es sei eine Notaktion. Dass der Fond überhaupt nicht in den USA investiert, erwähnt der Filialleiter nicht. Der ältere Herr verkauft, das Geld landet vorerst in einem Geldmarktfonds. "Das ist doch ein Fall für den Staatsanwalt" , schimpft ein Dresdner Bank-Kunde aus Mannheim. Mehrfach wurde auch er bedrängt, den Grundwerte-Fonds abzustoßen. Wegen einer angeblich drohenden Schieflage. Ein Kunde spricht von kriminellen Methoden.
"Es gibt massive Proteste, und es gibt Beschwerdebriefe" , sagt ein Kenner der Szene. Die Allianz-Tochter Degi fürchtet um ihr Renommé, hat offenbar bereits an die Dresdner Bank appelliert, die Berater zur Zurückhaltung zu mahnen. Ohne Erfolg: Nachdem bereits im Oktober Anteile im Volumen von knapp 1,9 Milliarden Euro verkauft worden waren, schmolz das Fondsvermögen im November um weitere 2,8 Milliarden Euro auf nur noch 2,4 Milliarden Euro.
Dabei gibt es keinen Grund zu verkaufen. "Der Fonds ist supergut aufgestellt. Die Performance ist ansehnlich. Ein solches Produkt gehört in jedes diversifizierte Depot mit mittel- bis langfristigen Anlagezielen" , sagt ein Fondsmanager. Der Fonds bringt es auf eine Rendite von gut vier Prozent pro Jahr, bei geringem Risiko. Auch Dresdner Bank-Sprecher Martin Halusa lobt: "Bei uns steht der Fonds auf Halten." Die Bankberater sehen das offenbar anders und machen den Fonds bei den Kunden schlecht.
Mindestens 40 Millionen Euro an zusätzlichen Provisionseinnahmen sollen der Dresdner Bank durch die Verkäufe von Grundwerte-Anteilen und die Wiederanlage in neuen Fonds oder Zertifikaten in die Kasse geflossen sein. Dabei profitieren Bank und Berater vor allem dann, wenn Aktienfonds oder andere mit höheren Risiken besetzte Produkte verkauft werden. Hier ist die Provision mit rund fünf Prozent höher als bei vermeintlichen langweiligen Immobilien- oder Rentenfonds. Zusätzlich gibt es einen Obolus der Fondsgesellschaft, im Branchenjargon Kick-Back genannt. So können Berater und Filialen die zuvor vereinbarten Jahresziele auf Kosten der Kunden doch noch erreichen.
Volker Pietsch, Sprecher des Deutschen Instituts für Anlegerschutz (DIAS) in Berlin bestätigt ebenso wie ein Frankfurter Anlageberater, dass der Druck auf die Berater zum Jahresende massiv steigt — nicht nur bei der Dresdner Bank. "Da gibt es Rennlisten, wer am eifrigsten verkauft und bislang die höchsten Provisionen eingespielt hat. Berater, die noch hinten liegen, werden angehalten, aufzuholen." Da locken Prämien, früher gab es schon mal eine goldene Uhr. Die Tendenz hat nach den Erkenntnissen von Pietsch zugenommen, weil immer öfter selbstständige, nicht fest angestellte Berater in den Banken sitzen. Bei ihnen klingelt die Kasse nur bei Erfolg.
Dresdner Bank-Sprecher Halusa spricht von "Einzelfällen" , bei denen Berater zu deutlich auf Kunden zugegangen seien. "Von Beschwerden ist mir nichts bekannt. Es gibt auch keine systematische Aufforderung an Berater oder die Bank, für den Verkauf des Grundwerte-Fonds zu werben." Allianz-Sprecher Eduard Stipic möchte die Vorfälle nicht kommentieren. Jene Kundin freilich wird nicht die einzige sein, die den Grundwert-Fonds gerade wegen des massiven Drucks eines allzu aufdringlichen Beraters nicht verkauft, aber samt ihrem Depot der Dresdner Bank den Rücken kehrt.
Quelle: Badische Zeitung
:rolleyes
Zins-Dödel- und Subprime-Halunken-Rallye ist spätestens nach der Notenbanksitung zuende.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=INDU.DJI&lColors=0x000000&sSym=INDU.DJI&hcmask=
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100130#post1100130)
...ich glaube, das dir noch die Augen rausfallen werden. Dieses Rettungspaket macht ja nicht viel Sinn, wenn nicht die FED die Zinsen auf 2,0 senken wird.
Selbst da ist noch nicht das Ende erreicht. Selbst Negativzinsen halte ich nicht für ausgeschlossen. Zuvor gibts dann von der FED ein Rettungspaket ....den das geschnürte Rettungspaket verläöngert die Krise nur.... und zwar für jeden.
Methoden wie bei einer Drückerkolonne
Mitarbeiter der Dresdner Bank drängen Kunden zur Umschichtung ihrer Depots, um Provisionen einzustreichen
Von unserem Korrespondenten Rolf Obertreis
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100134#post1100134)
...kann ich nicht bestätigen .... ganz im Gegenteil ..... die Beraterin meiner Schwiegermutter hatte sie rechtzeitig (zum Höchststand)aus Aktienfond empfohlen und dann auf eine 4% Geldmarktkonto geleitet. Und das war gut so.
Trotzdem halte ich von der Bank wenig, deswegen bin ich ja auch keine Kunde. :rolleyes
...ich glaube, das dir noch die Augen rausfallen werden. Dieses Rettungspaket macht ja nicht viel Sinn, wenn nicht die FED die Zinsen auf 2,0 senken wird.
Selbst da ist noch nicht das Ende erreicht. Selbst Negativzinsen halte ich nicht für ausgeschlossen. Zuvor gibts dann von der FED ein Rettungspaket ....den das geschnürte Rettungspaket verläöngert die Krise nur.... und zwar für jeden.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100137#post1100137)
Die Laufzeit paßt doch zu den übernächsten Wahlen. Bush schenkt ein und die Demokraten müssen es auskotzen.
:D
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PERIOD=&VOL=0&PREV_CLOSE=1&DISPLAY=1&ID_NOTATION=20735
der 8.000'ter ist wieder geschafft....:)
Talisman
07.12.2007, 14:03
...kann ich nicht bestätigen .... ganz im Gegenteil ..... die Beraterin meiner Schwiegermutter hatte sie rechtzeitig (zum Höchststand)aus Aktienfond empfohlen und dann auf eine 4% Geldmarktkonto geleitet. Und das war gut so.
Trotzdem halte ich von der Bank wenig, deswegen bin ich ja auch keine Kunde. :rolleyes
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100141#post1100141)
Kann ich schon bestätigen. Die würden das Geldvermögen meiner Mama am liebsten täglich umschichten. Von Aktien in Renten; von Renten in Aktien; in DIT Fonds etc etc.
Habe da noch nen Wohnungskredit laufen. Auf Anfrage wegen dieser üblen Grundschuldverkaufssache an irgendwelche Hegdefonds wurde mir recht böse mitgeteilt, daß die Medien mal wieder alles "hypen" würden. Erst nach starken drängen von mir war man zu einer Lösungsidee bereit!!
Banken = Gangster!
cloneshare
07.12.2007, 15:27
die Verbrecher sind wieder nur am mauscheln :eek
unter dem Strich haben die von August bis Oktober kein Jobwachstum
die 90000 von November wird es in einigen Monaten wieder nicht geben
------------------------
02.11.2007 - 17:10
USA: Arbeitsmarktbericht Oktober passt nicht zu der erwarteten Konjunkturverlangsamung im vierten Quartal
Vor zwei Monaten gab das Bureau of Labor Statistics (BLS) für den Monat August zunächst einen unerwarteten Beschäftigungsabbau bekannt. Es folgte einen Monat später dann die unerwartet deutliche Aufwärtsrevision. Ebenfalls positiv überraschte heute der Arbeitsmarktbericht für Oktober. Nach Angaben des BLS stieg die Zahl der Beschäftigten um 166.000 Personen.
http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=721746&idc=44
07.12.2007 - 14:44
US: Arbeitsmarktbericht ohne große Überraschungen
New York (BoerseGo.de) - Laut dem US-Arbeitsministerium wurden in den USA im November 94.000 neue Stellen geschaffen. Die von Bloomberg erhobenen durchschnittlichen Schätzungen sehen einen Zuwachs von lediglich rund 80.000 Stellen vor. Das Beschäftigungswachstum zu den vorangegangenen beiden Monaten wurde um insgesamt 48.000 nach unten revidiert.
Die Arbeitslosenquote verblieb bei 4,7 Prozent. Hier liegen die Prognosen bei einem Anstieg auf 4,8 Prozent. Die durchschnittlichen Stundenlöhne sind um 0,5 Prozent gestiegen. In diesem Bereich sahen die Prognosen ein Plus von 0,3 Prozent vor. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit erreichte 33,8 Stunden, was den Erwartungen entspricht.
cloneshare
07.12.2007, 15:44
Kann ich schon bestätigen. Die würden das Geldvermögen meiner Mama am liebsten täglich umschichten. Von Aktien in Renten; von Renten in Aktien; in DIT Fonds etc etc.
Habe da noch nen Wohnungskredit laufen. Auf Anfrage wegen dieser üblen Grundschuldverkaufssache an irgendwelche Hegdefonds wurde mir recht böse mitgeteilt, daß die Medien mal wieder alles "hypen" würden. Erst nach starken drängen von mir war man zu einer Lösungsidee bereit!!
Banken = Gangster!
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100266#post1100266)
welche Lösungsidee haben sie angeboten?
welche Lösungsidee haben sie angeboten?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100316#post1100316)
haben auch einen Kredit noch laufen ..... haben aber eine Zweckvereinbarung .... wobei das im Notfall auch nichts nutzt :rolleyes
Talisman
07.12.2007, 15:55
welche Lösungsidee haben sie angeboten?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100316#post1100316)
Die Grundschuld auf den aktuellen Darlehenswert herabsetzen zu können. Kostet halt ein paar Euro für den Notar. Sollte es dann ein Problem geben, könnte ich die Schuld sofort ablösen. Bin eh nicht so ein interessanter Kunde weil das Darlehen nicht mehr so hoch ist. Voll ablösen wollten die auch nicht so gerne...? Hätte ich natürlich wohl durchsetzen können. Überhaupt soll es wohl ein Schreiben geben auf dem von offizieller Seite bestätigt, wird das Darlehensverkäufe (zumindest solche die ordnungsgemäß bedient werden) nicht ohne Unterschrift des Kunden gemacht werden dürfen. Auf dieses Schreiben warte ich allerdings noch.....
Talisman
07.12.2007, 15:58
haben auch einen Kredit noch laufen ..... haben aber eine Zweckvereinbarung .... wobei das im Notfall auch nichts nutzt :rolleyes
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100325#post1100325)
Naja, das hab ich natürlich auch. Bringt halt nix weil für den neuen Gläubiger das Ding nicht mehr bindend ist...ist ja das Problem...:kotz
http://chart.bigcharts.com/markets/markets.gifquote?rand=5246
wohin geht die reise vor dem wochenende :rolleyes
das scheint momentan niemanden so richtig zu erschrecken :schwitz
Consumer sentiment continues downward trend
By Ruth Mantell, MarketWatch
Last update: 10:18 a.m. EST Dec. 7, 2007
WASHINGTON (MarketWatch) -- Consumer sentiment continued its downward trend in December, according to a survey released Friday.
December's consumer sentiment index, from the Reuters/University of Michigan Surveys of Consumers, hit 74.5 in December, down from the prior month's reading of 76.1. Wall Street economists had expected December sentiment to hit 75.0.
It's the second lowest level since 1992.
weiter (http://www.marketwatch.com/news/story/economic-report-consumer-expectations-match/story.aspx?guid=%7bDC632F77-FE95-4345-A854-9B6112474207%7d&dist=hplatest&print=true&dist=printTop)
das scheint momentan niemanden so richtig zu erschrecken :schwitz
Consumer sentiment continues downward trend
By Ruth Mantell, MarketWatch
Last update: 10:18 a.m. EST Dec. 7, 2007
WASHINGTON (MarketWatch) -- Consumer sentiment continued its downward trend in December, according to a survey released Friday.
December's consumer sentiment index, from the Reuters/University of Michigan Surveys of Consumers, hit 74.5 in December, down from the prior month's reading of 76.1. Wall Street economists had expected December sentiment to hit 75.0.
It's the second lowest level since 1992.
weiter (http://www.marketwatch.com/news/story/economic-report-consumer-expectations-match/story.aspx?guid=%7bDC632F77-FE95-4345-A854-9B6112474207%7d&dist=hplatest&print=true&dist=printTop)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100354#post1100354)
der unaufhaltsame niedergang im bild....
http://www.markt-daten.de/kalender/chart/indikatoren/cons-sentiment-einjahr.gif
>Growth next year to be better than Q4: White House's Lazear
By Greg Robb
Last update: 11:09 a.m. EST Dec. 7, 2007
WASHINGTON (MarketWatch) -- The U.S. economy is slowing right now but growth next year will be better, said White House chief economist Edward Lazear. "We are still thinking that next year will be a solid year," Lazear said in an interview on Bloomberg television. Although consumers seem gloomy according to the latest surveys, they continue to spend, Lazear said. "We aren't quite as optimistic" about the fourth quarter, he added. The housing market continues to be "the soft spot" in the economy, but this has been offset by other areas of strength. "As long as we have these offsetting factors, I think we will be in great shape," he said. The job report was consistent with tight labor markets and continued economic activity, Lazear said. "The labor market is without a doubt the best predictor of economic activity," he said. "It is consistent with our view that next year will be better than this particular quarter," he said.
quelle (http://www.marketwatch.com/news/story/growth-next-year-better-q4/story.aspx?guid=%7b85040B4E-52B9-491B-94A2-7A8A5FCB1F5A%7d&dist=hplatest&print=true&dist=printTop)
was bedeutet das ? fällt q4 so extrem schlecht aus, dass man verbal schon vorbeugen muss...... :rolleyes
Andere sind anderer Meinung :schaf..... Ich frag mich nur etwas ab dem White houes: "Strong Dollar Policy" & "Better Growht" :a
Merrill Lynch cuts American Express, Capital One, Discover
By Steve Goldstein
Last update: 7:43 a.m. EST Dec. 7, 2007
LONDON (MarketWatch) -- Merrill Lynch downgraded the ratings on American Express, Capital One and Discover Financial Services, all to sell from neutral, as it believes "that deterioration in consumer credit and spending will continue to undermine the fundamentals of each and lead to share price declines." ;) Separately, Morgan Stanley cut its rating on Capital One to underweight from overweight, citing a growing concern that the U.S. consumer finance industry will face a more severe cycle than markets have yet discounted.
Araber kaufen Eurovision-Song-Contest-Konzept
Genf - Die europäische Rundfunkunion (EBU) hat das Konzept des Eurovision Song Contest in den arabischsprachigen Raum verkauft. Die TV-Gruppe Nibras-Tanweer will den Gesangswettbewerb zwischen Marokko und Jemen etablieren.
quelle (http://www.nachrichten.ch/detail/294970.htm)
:hihi :hihi
hat die deutsche ein w ausgebildet und macht sich jetzt trotz subprime krise davon ?
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=DE%3A514000&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=154388&style=320&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9785&mocktick=1
cloneshare
07.12.2007, 20:13
:hihi :hihi welche Jobdaten hat der denn gesehen
------------------------------------
07.12.2007 - 18:35
Konjunktur: US-Wachstum beschleunigt sich im kommenden Jahr - sagt Experte
Washington (BoerseGo.de) - „Wir befinden uns zwar in einer konjunkturellen Delle, im kommenden Jahr dürfte sich das US-Wachstum aber wieder beschleunigen,“ erklärt Edward Lazear, Chefvolkswirt der Weißen Hauses. Der Volkswirt verweist dabei auf die robusten Ausgaben der Konsumenten und die heutigen Jobdaten, die über den Erwartungen lagen.
High steaks
07.12.2007, 21:58
Hallo,
mit den Darlehen ist es solange man liquide bleibt kein Problem. Der Gläubiger kann aus der Grundschuld grundsätzlich erst mal vollstrecken. Ist die Forderung nicht berechtigt reicht man einfach Vollstreckungsgegenklage ein.
Bei entsprechender Bonität sollte man die Restschuld anschließend schnellstens umschulden oder tilgen.
Ich wäre froh wenn mich meine Bank tilgen liese. Die weigern sich aber standhaft, noch.
Bei den in der Presse beschriebenen Fällen fehlte wohl allerdings das Geld oder Wissen dazu.
Hallo,
mit den Darlehen ist es solange man liquide bleibt kein Problem. Der Gläubiger kann aus der Grundschuld grundsätzlich erst mal vollstrecken. Ist die Forderung nicht berechtigt reicht man einfach Vollstreckungsgegenklage ein.
Bei entsprechender Bonität sollte man die Restschuld anschließend schnellstens umschulden oder tilgen.
Ich wäre froh wenn mich meine Bank tilgen liese. Die weigern sich aber standhaft, noch.
Bei den in der Presse beschriebenen Fällen fehlte wohl allerdings das Geld oder Wissen dazu.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100414#post1100414)
...ich bin in 1 1/2 Jahren so weit ..... dann sind die 10 jahre rum und ich kündige ihnen mit einer 6 monatigen Frist. Dann wird zurückgezahlt und kein neuer kredit mehr aufgenommen. Und den von der KFW mit 1,6% Zins werd ih die 10 jahre laufen lassen und dann tilgen ..... wäre ja blöd den vorher zurück zu zahlen
http://chart.bigcharts.com/markets/markets.gifquote?rand=5246
wohin geht die reise vor dem wochenende :rolleyes
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100352#post1100352)
guten morgen :)
vor dem wochenende und der fed sitzung am 11. will wohl keiner auf dem falschen fuss erwischt werden - nach der fed sitzung sieht das bestimmt anders aus. ich persönlich tippe darauf, dass wir noch ne kleine weihnachts/jahresendrally sehen werden - passt besser zu meinem derzeitigen depot :p
guten morgen :)
vor dem wochenende und der fed sitzung am 11. will wohl keiner auf dem falschen fuss erwischt werden - nach der fed sitzung sieht das bestimmt anders aus. ich persönlich tippe darauf, dass wir noch ne kleine weihnachts/jahresendrally sehen werden - passt besser zu meinem derzeitigen depot :p
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100430#post1100430)
...da ist wohl der wunsch der Vater des Gedankens :rolleyes
...da ist wohl der wunsch der Vater des Gedankens :rolleyes
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100434#post1100434)
auch :lach - allerdings kennen wir das wiederkehrende 'window-dressing' phänomen, dem höchstens ein mieses weihnachtsgeschäft die grundlage entziehen würde.
auch :lach - allerdings kennen wir das wiederkehrende 'window-dressing' phänomen, dem höchstens ein mieses weihnachtsgeschäft die grundlage entziehen würde.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100437#post1100437)
Durchaus möglich, daß noch ein paar Gewinnwarnungen zum Jahresende die Stimmung vermiesen könnten.
Sollte der DAX am Dienstag zur Notenbanksitzung bei 8Dausend oder höher stehen, schau ich mich mal nach einem kurzlaufenden Put um. Zum Lottospielen paßt die Vola wieder.
;)
Durchaus möglich, daß noch ein paar Gewinnwarnungen zum Jahresende die Stimmung vermiesen könnten.
Sollte der DAX am Dienstag zur Notenbanksitzung bei 8Dausend oder höher stehen, schau ich mich mal nach einem kurzlaufenden Put um. Zum Lottospielen paßt die Vola wieder.
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100440#post1100440)
> 08.12.07 09:37 Börsenausblick: Aktienstrategen blasen zur Jahresendrally
Gute Konjunkturdaten und die Hoffnung auf eine deutliche Zinssenkung der US-Notenbank Fed lassen Aktieninvestoren optimistisch auf die kommende Woche blicken. Für die Staatsanleihen dürfte es Experten zufolge aber weiter abwärts gehen.
Am Markt ist schon eingepreist, dass die US-Notenbank den Leitzins am Dienstag um 25 Basispunkte senken wird. Viele Händler und Investoren in den USA erwarten jedoch, dass Fed-Chef Ben Bernanke noch kräftiger an der Zinsschraube dreht. "Eigentlich hoffen alle auf die 50 Basispunkte", sagte Ryan Detrick, technischer Stratege beim Analysehaus Schaeffer's Investment Research. Markstrategen aus Deutschland rechnen mehrheitlich jedoch nur mit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte.
weiter (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=ftd_de:1197103048&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)
25 basispunkte naja, aber gleich 50 basispunkte - die fed wird denen diesen gefallen sicher nicht tun.
damit wäre die luft vorerst raus....
bei 25 basispunkten bleibt die hoffnung auf eine weitere absenkung - sollten die märkte von einer zweiten subprime-krisenwelle anfang januar erfasst werden, wenn die us-banken mit ihrem zahlenmaterial aus der deckung kommen :schwitz
auch :lach - allerdings kennen wir das wiederkehrende 'window-dressing' phänomen, dem höchstens ein mieses weihnachtsgeschäft die grundlage entziehen würde.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100437#post1100437)
...hatte ein Gespräch mit einem Bänker ...... 9 von 10 aus großen Investmenthäuser waren positiv für Aktien gestimmt. Ziel 8600 bis Ende 2008 ...einige sogar 9000. Nur einer war bearisch gestimmt, der wollte lieber in Ind. Rupien und chin. Renimbi anlegen. Das sind mir zuviel Bullen :rolleyes
> 08.12.07 09:37 Börsenausblick: Aktienstrategen blasen zur Jahresendrally
Gute Konjunkturdaten und die Hoffnung auf eine deutliche Zinssenkung der US-Notenbank Fed lassen Aktieninvestoren optimistisch auf die kommende Woche blicken. Für die Staatsanleihen dürfte es Experten zufolge aber weiter abwärts gehen.
Am Markt ist schon eingepreist, dass die US-Notenbank den Leitzins am Dienstag um 25 Basispunkte senken wird. Viele Händler und Investoren in den USA erwarten jedoch, dass Fed-Chef Ben Bernanke noch kräftiger an der Zinsschraube dreht. "Eigentlich hoffen alle auf die 50 Basispunkte", sagte Ryan Detrick, technischer Stratege beim Analysehaus Schaeffer's Investment Research. Markstrategen aus Deutschland rechnen mehrheitlich jedoch nur mit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte.
weiter (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=ftd_de:1197103048&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)
25 basispunkte naja, aber gleich 50 basispunkte - die fed wird denen diesen gefallen sicher nicht tun.
damit wäre die luft vorerst raus....
bei 25 basispunkten bleibt die hoffnung auf eine weitere absenkung - sollten die märkte von einer zweiten subprime-krisenwelle anfang januar erfasst werden, wenn die us-banken mit ihrem zahlenmaterial aus der deckung kommen :schwitz
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100458#post1100458)
...es wird noch viel mehr gesenkt ....sonst hätte der Rettungsplan wenig Sinn ...... vermutlich gehen wir noch mal runter auf 2%
Talisman
08.12.2007, 14:42
Hallo,
mit den Darlehen ist es solange man liquide bleibt kein Problem. Der Gläubiger kann aus der Grundschuld grundsätzlich erst mal vollstrecken. Ist die Forderung nicht berechtigt reicht man einfach Vollstreckungsgegenklage ein.
Bei entsprechender Bonität sollte man die Restschuld anschließend schnellstens umschulden oder tilgen.
Ich wäre froh wenn mich meine Bank tilgen liese. Die weigern sich aber standhaft, noch.
Bei den in der Presse beschriebenen Fällen fehlte wohl allerdings das Geld oder Wissen dazu.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100414#post1100414)
Kommt bestimmt auch dazu! Bin halt sehr vorsichtig....und wie bereits geschreiben, ist die vollstreckbare Grundschuld wegen der Anpassung an Darlehenswert recht gering. Und überhaupt zahle ich ja ganz brav. Trotzdem beruhigend Deine Zeilen :)
...hatte ein Gespräch mit einem Bänker ...... 9 von 10 aus großen Investmenthäuser waren positiv für Aktien gestimmt. Ziel 8600 bis Ende 2008 ...einige sogar 9000. Nur einer war bearisch gestimmt, der wollte lieber in Ind. Rupien und chin. Renimbi anlegen. Das sind mir zuviel Bullen :rolleyes
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100460#post1100460)
2008...das kann ganz schön holprig werden, wenn die earnings anfang des jahres noch einmal das volle ausmass der subprime/derivate-krise nach oben spült.
ich bin auch nur optimistisch, was die zeit bis zum jahresende anbelangt - der rest wird sich zeigen, denn ölpreis, verbraucher, zinsen, wechselkurse sind mir zuviele unbekannten....
Germanasty
08.12.2007, 17:31
Kommt bestimmt auch dazu! Bin halt sehr vorsichtig....und wie bereits geschreiben, ist die vollstreckbare Grundschuld wegen der Anpassung an Darlehenswert recht gering. Und überhaupt zahle ich ja ganz brav. Trotzdem beruhigend Deine Zeilen :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100467#post1100467)
Das ist natürlich juristischer Unsinn. Das Problem besteht darin, dass die Grundschuld nicht akzessorisch ist, also nicht an die zugrunde liegende Forderung gebunden ist. Im Verhältnis zum Darlehnsgeber wird daher eine Sicherungsabrede getroffen. Vollstreckt der Darlehnsgeber trotz erfolgter Tilgung kann man ihm diese Sicherungsabrede mit der Vollstreckungsgegenklage entgegen halten.
Wird die Grundschuld aber abgetreten, geht die erwähnte Sicherungsabrede nicht mit über. Der Erwerber der Grundschuld kann in voller eingetragener Höhe plus Nebenkoste plus zwei Jahre Zinsen vollstrecken. Man kann dann nur gegen den ursprünglich Berechtigten (Bank) mit einer Schadensersatzklage vorgehen. In unserem Wunderland kann das aber bis zum BGH 10 Jahre dauern. Wenn dann erst mal die Vollstreckung läuft bekommt man auch keinen Kredit mehr bei anderen Banken. Ist man nicht flüssig oder kann sich das Geld anderweitig besorgen, ist man ruiniert.
Die Reduzierung der Grundschuld, wie von Deiner Bank angeboten, ist zwar besser als nix, aber gegen die Vollstreckung Restgrundschuld + Nebenkosten (meist pauschal) + 3 Jahre 18% Zinsen, hilft das auch nix. Außerdem kann der Erwerber der Grundschuld in das gesamte Vermögen des Schuldners vollstrecken.
Also nur Hypotheken bewilligen oder die Abtretbarkeit der Grundschuld vertraglich ausschliessen.
Das ist natürlich juristischer Unsinn. Das Problem besteht darin, dass die Grundschuld nicht akzessorisch ist, also nicht an die zugrunde liegende Forderung gebunden ist. Im Verhältnis zum Darlehnsgeber wird daher eine Sicherungsabrede getroffen. Vollstreckt der Darlehnsgeber trotz erfolgter Tilgung kann man ihm diese Sicherungsabrede mit der Vollstreckungsgegenklage entgegen halten.
Wird die Grundschuld aber abgetreten, geht die erwähnte Sicherungsabrede nicht mit über. Der Erwerber der Grundschuld kann in voller eingetragener Höhe plus Nebenkoste plus zwei Jahre Zinsen vollstrecken. Man kann dann nur gegen den ursprünglich Berechtigten (Bank) mit einer Schadensersatzklage vorgehen. In unserem Wunderland kann das aber bis zum BGH 10 Jahre dauern. Wenn dann erst mal die Vollstreckung läuft bekommt man auch keinen Kredit mehr bei anderen Banken. Ist man nicht flüssig oder kann sich das Geld anderweitig besorgen, ist man ruiniert.
Die Reduzierung der Grundschuld, wie von Deiner Bank angeboten, ist zwar besser als nix, aber gegen die Vollstreckung Restgrundschuld + Nebenkosten (meist pauschal 20%) + 2 Jahre Zinsen, hilft das auch nix. Außerdem kann der Erwerber der Grundschuld in das gesamte Vermögen des Schuldners vollstrecken.
Also nur Hypotheken bewilligen oder die Abtretbarkeit der Grundschuld vertraglich ausschliessen.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100486#post1100486)
...so auch nicht ...gibts schon Urteil in anderer Sache ...wenn Kredit, Grundschuld und Zweckvereinbarung in engem zeitlich und sachlichen Zusammenhang augefertigt wurden , dann dürfen sie nicht getrennt verwertet werden. Dies gilt insbesonders dann, wenn schon ein Großteil der Schuld getilgt wurde. Urteil such ich jetzt nicht raus.
Talisman
08.12.2007, 19:10
Das ist natürlich juristischer Unsinn. Das Problem besteht darin, dass die Grundschuld nicht akzessorisch ist, also nicht an die zugrunde liegende Forderung gebunden ist. Im Verhältnis zum Darlehnsgeber wird daher eine Sicherungsabrede getroffen. Vollstreckt der Darlehnsgeber trotz erfolgter Tilgung kann man ihm diese Sicherungsabrede mit der Vollstreckungsgegenklage entgegen halten.
Wird die Grundschuld aber abgetreten, geht die erwähnte Sicherungsabrede nicht mit über. Der Erwerber der Grundschuld kann in voller eingetragener Höhe plus Nebenkoste plus zwei Jahre Zinsen vollstrecken. Man kann dann nur gegen den ursprünglich Berechtigten (Bank) mit einer Schadensersatzklage vorgehen. In unserem Wunderland kann das aber bis zum BGH 10 Jahre dauern. Wenn dann erst mal die Vollstreckung läuft bekommt man auch keinen Kredit mehr bei anderen Banken. Ist man nicht flüssig oder kann sich das Geld anderweitig besorgen, ist man ruiniert.
Die Reduzierung der Grundschuld, wie von Deiner Bank angeboten, ist zwar besser als nix, aber gegen die Vollstreckung Restgrundschuld + Nebenkosten (meist pauschal 20%) + 2 Jahre Zinsen, hilft das auch nix. Außerdem kann der Erwerber der Grundschuld in das gesamte Vermögen des Schuldners vollstrecken.
Also nur Hypotheken bewilligen oder die Abtretbarkeit der Grundschuld vertraglich ausschliessen.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100486#post1100486)
Vollkommen richtig. Aber ablösen wollten die es nicht. (Okay, hätte ich bestimmt mit "Gewalt" lösen können) Die Restgrundschuld = Restdarlehen ist nicht viel höher als ein, hmmm, luxeriöser Mittelklassewagen. Das bekomme ich dann im Notfall sofort hin. Zinsen gehen übringens glaub` ich noch länger als 2 Jahre. Ist schon toll was Rot-Grün seinerzeit beschlossen haben.
Schutz der Banken? Aber sicher! , Bevölkerung? Scheißegal! Heuschrecken? Ja, bitte...
Talisman
08.12.2007, 19:11
...so auch nicht ...gibts schon Urteil in anderer Sache ...wenn Kredit, Grundschuld und Zweckvereinbarung in engem zeitlich und sachlichen Zusammenhang augefertigt wurden , dann dürfen sie nicht getrennt verwertet werden. Dies gilt insbesonders dann, wenn schon ein Großteil der Schuld getilgt wurde. Urteil such ich jetzt nicht raus.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100498#post1100498)
Ich meld` mich aber bei Dir wenns doch zu Problemen kommen sollte :rolleyes . Gibt dann auch ne Flasche Wein.
Vollkommen richtig. Aber ablösen wollten die es nicht. (Okay, hätte ich bestimmt mit "Gewalt" lösen können) Die Restgrundschuld = Restdarlehen ist nicht viel höher als ein, hmmm, luxeriöser Mittelklassewagen. Das bekomme ich dann im Notfall sofort hin. Zinsen gehen übringens glaub` ich noch länger als 2 Jahre. Ist schon toll was Rot-Grün seinerzeit beschlossen haben.
Schutz der Banken? Aber sicher! , Bevölkerung? Scheißegal! Heuschrecken? Ja, bitte...
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100506#post1100506)
...so lange man seinen zahlungsverpflichtungen nachkommt sehe ich da keine Probleme ;)
High steaks
08.12.2007, 23:09
Das ist natürlich juristischer Unsinn. Das Problem besteht darin, dass die Grundschuld nicht akzessorisch ist, also nicht an die zugrunde liegende Forderung gebunden ist. Im Verhältnis zum Darlehnsgeber wird daher eine Sicherungsabrede getroffen. Vollstreckt der Darlehnsgeber trotz erfolgter Tilgung kann man ihm diese Sicherungsabrede mit der Vollstreckungsgegenklage entgegen halten.
Wird die Grundschuld aber abgetreten, geht die erwähnte Sicherungsabrede nicht mit über. Der Erwerber der Grundschuld kann in voller eingetragener Höhe plus Nebenkoste plus zwei Jahre Zinsen vollstrecken. Man kann dann nur gegen den ursprünglich Berechtigten (Bank) mit einer Schadensersatzklage vorgehen. In unserem Wunderland kann das aber bis zum BGH 10 Jahre dauern. Wenn dann erst mal die Vollstreckung läuft bekommt man auch keinen Kredit mehr bei anderen Banken. Ist man nicht flüssig oder kann sich das Geld anderweitig besorgen, ist man ruiniert.
Die Reduzierung der Grundschuld, wie von Deiner Bank angeboten, ist zwar besser als nix, aber gegen die Vollstreckung Restgrundschuld + Nebenkosten (meist pauschal 20%) + 2 Jahre Zinsen, hilft das auch nix. Außerdem kann der Erwerber der Grundschuld in das gesamte Vermögen des Schuldners vollstrecken.
Also nur Hypotheken bewilligen oder die Abtretbarkeit der Grundschuld vertraglich ausschliessen.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100486#post1100486)
Noch nie vo Gericht gestanden? Vollstreckungsgegenklage geht immer, auch wenn die Sicherungsabrede nicht mitübergeht. Forderungen kann man nur geltend machen wenn Sie auch bestehen.
In jedem Immobilienkaufvertrag unterwirft sich der Käufer der sofortigen Zwangsvollstreckung aus seinem gesamten Vermögen. Der Käufer kann also grundsätzlich sofort vollstrecken, auch wenn der Kaufpreis bereits bezahlt ist. Nur dann gibts halt Gegenklage und der Vollstreckende verliert und hat die Kosten an der Backe. Dasselbe gilt auch für ungerechtfertigte Grundschuldvollstreckungen.
Germanasty
09.12.2007, 10:33
Noch nie vo Gericht gestanden? Vollstreckungsgegenklage geht immer, auch wenn die Sicherungsabrede nicht mitübergeht. Forderungen kann man nur geltend machen wenn Sie auch bestehen.
In jedem Immobilienkaufvertrag unterwirft sich der Käufer der sofortigen Zwangsvollstreckung aus seinem gesamten Vermögen. Der Käufer kann also grundsätzlich sofort vollstrecken, auch wenn der Kaufpreis bereits bezahlt ist. Nur dann gibts halt Gegenklage und der Vollstreckende verliert und hat die Kosten an der Backe. Dasselbe gilt auch für ungerechtfertigte Grundschuldvollstreckungen.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100519#post1100519)
ich stehe jeden Tag vor Gericht. Bist wohl Lehrer die wollen uns hier auch immer die Welt erklären.
@cherry: klar gibt es dazu unterinstanzliche Urteile. BGH hat allerdings bislang immer anders entschieden (so BGHZ 103, 72) Den Unterschied zwischen Hypothek und Grundschuld aufzulösen wird nicht funktionieren. Es wird letztendlich für den Betroffenen auf Schadensersatz gegen die abtretende Bank hinauslaufen, wenn nicht eine bestehende Einrede gegen die abtretende Bank nach §1157 BGB übergeht. Die Banken reden sich immer damit raus, sie hätten die Sicherungsabrede auf den Abtretungsempfänger übertragen. Dies geht aber nicht ohne Mitwirkung des Schuldners.
guten morgen :)
mal eine andere frage, die nicht juristische finessen und gemeinheiten betrifft:
- hat irgendjemand genauere ahnung, wann die us-banken die nächsten reports rausbringen bzw. ab wann in etwa mit gewinnwarnungen dieser institutionen zu rechnen ist ?
meines wissens kommen die immer etwas früher als die anderen unternehmen mit den zahlen :rolleyes
und hier gehts zur
dax-wette (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100549&posted=1#post1100549)
>09.12.07 18:10 Weihnachtsgeschäft läuft nur schleppend - Noch kein Umsatzdurchbruch
BERLIN (dpa-AFX) - Trotz voller Kaufhäuser ist das Weihnachtsgeschäft am zweiten Adventswochenende nur schleppend verlaufen. Die meisten Unternehmen seien noch unzufrieden, berichtete der Sprecher des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE), Hubertus Pellengahr, am Sonntag in Berlin. 'Der Durchbruch im Weihnachtsgeschäft lässt weiter auf sich warten.' Auch ein 'passabler zweiten Adventssamstags' habe nicht die Wende gebracht, ergab eine bundesweiten Trendumfrage des HDE. Frühlingshafte Temperaturen und hohe Spritpreise trübten die vorweihnachtliche Konsumlaune.
quelle (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=dpaafx_lite_de:1197220214&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)
woher soll denn bei breiten schichten die kauflaune kommen, wenn sie einen blick auf ihr einkommen werfen - der aufschwung findet auch bei uns in erster linie nur in der statistik statt und nicht im realen leben der durchschnittsbevölkerung :mad
High steaks
09.12.2007, 19:00
ich stehe jeden Tag vor Gericht. Bist wohl Lehrer die wollen uns hier auch immer die Welt erklären.
@cherry: klar gibt es dazu unterinstanzliche Urteile. BGH hat allerdings bislang immer anders entschieden (so BGHZ 103, 72) Den Unterschied zwischen Hypothek und Grundschuld aufzulösen wird nicht funktionieren. Es wird letztendlich für den Betroffenen auf Schadensersatz gegen die abtretende Bank hinauslaufen, wenn nicht eine bestehende Einrede gegen die abtretende Bank nach §1157 BGB übergeht. Die Banken reden sich immer damit raus, sie hätten die Sicherungsabrede auf den Abtretungsempfänger übertragen. Dies geht aber nicht ohne Mitwirkung des Schuldners.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100540#post1100540)
Oberlehrer.:kiss
Ich habe diesbezüglich extra einen Notar befragt, also einen absoluten Spitzenjuristen (zumindest in Bavarien). Auskunft wie oben. Noch Fragen?
>09.12.07 14:48 Nächstes Opfer der Kreditkrise: Ausfälle bei US-Studentendarlehen
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Finanzkrise erfasst in den USA nach Häuser- und Autokrediten nun auch massiv Studentendarlehen. Die Zahl der Kreditausfälle habe in einigen der staatlichen und privaten Programme um teilweise mehr als ein Viertel zugenommen, berichtete das 'Wall Street Journal' (WSJ) in seiner Wochenendausgabe. Das Problem seien nicht womöglich zu umfangreiche Kredite an die Studenten, sagte der Sprecher einer darauf spezialisierten Bank dem Blatt. Die Kreditnehmer litten vielmehr unter den drückenden Lasten ihrer sonstigen privaten Schulden.
Millionen von Familien sind in den USA angesichts oft sehr hoher Studiengebühren auf solche Darlehen angewiesen. Der größte US-Spezialanbieter Sallie Mae vergab allein 2006 an Studenten Kredite im Volumen von knapp 25 Milliarden Dollar (17 Mrd Euro). Sallie Mae sollte vor der Kreditkrise von einer Investorengruppe gekauft werden. Wegen der Turbulenzen steht das Geschäft nun aber auf der Kippe./fd/DP/fj
Quelle: dpa-AFX
quelle (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=dpaafx_lite_de:1197208118&iOffset=0&iPage=3&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)
hört sich nicht so an, als sei das kreditproblem nur auf die immokredite begrenzt.
zu den steigenden ausfällen bei kreditkarten und autokrediten kommen weitere hinzu.... :rolleyes
guten morgen
öl kommt hoffentlich noch ein stückchen weiter runter :a
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&¤cy=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNXhttp://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=BFO-&Titel=Brent+DTD&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18748619
nikkei - ein gap ist zu und weiter unten ruft das nächste :rolleyes
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225
ein tag vor der fed sitzung, von der datenfront her relativ ereignisarm...
TAGESVORSCHAU/10. Dezember 2007
===
***08:00 DE/Destatis, Leistungsbilanz Oktober
PROGNOSE: +14,2 Mrd EUR
zuvor: +15,4 Mrd EUR
Handelsbilanz Oktober
PROGNOSE: +17,0 Mrd EUR
zuvor: +18,1 Mrd EUR
08:00 DE/Destatis, Umsatz Verarbeitendes Gewerbe Oktober
***08:45 FR/Industrieproduktion Oktober
PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+2,0% gg Vj
zuvor: -1,1% gg Vm
09:30 IT/CESIFIN - Alberto Predieri, Rede von
EZB-Direktoriumsmitglied Bini-Smaghi auf Seminar, Florenz (A)
***10:00 DE/Audi AG, Absatzzahlen November, Ingolstadt
***10:00 IT/Industrieproduktion Oktober
PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+0,6% gg Vj
zuvor: -1,0% gg Vm/+0,3% gg Vj
10:00 DE/Bundeswirtschaftsministerium, 2. Nationaler IT-Gipfel,
Hannover (A)
***10:30 GB/Erzeugerpreise November
Output-Basis
PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+4,1% gg Vj
zuvor: +0,6% gg Vm/+3,8% gg Vj
***11:00 DE/Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH,
Zuteilung unverzinsliche Schatzanweisungen (Bubills)
über 6 Mrd EUR
***15:30 EU/EZB, Ausschreibung Haupt-Refi-Tender
19:00 US/Treasury, Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel
21:00 US/Ausstehende Hausverkäufe Oktober
UBS rechnet wegen Subprime-Belastungen mit Verlust im Schlussquartal
ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweiter Großbank UBS http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=UBSN.VTX) http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=UBS.ETR) hat wegen der Subprime-Krise ihren Ausblick für das vierte Quartal revidiert und rechnet nun mit einem Verlust. Entgegen der Mitteilung vom 30. Oktober 2007, die von einer Rückkehr der Gesamtbank in die Gewinnzone ausgegangen war, rechnet die UBS nun mit einem Verlust im Schlussquartal, teilte die Bank am Montag in Zürich mit. Auch im Gesamtjahr werde das den Aktionären zuzurechnende Ergebnis möglicherweise negativ ausfallen, hieß es weiter.
Grund sei die anhaltenden Krise am US-Markt für zweitklassige Hypothekendarlehen (Subprime), die durch die schlechteren Markterwartungen für die Zukunft zusätzlich verschärft worden sei. Eine entsprechende Neuberwertung ihrer US-Subprime-Positionen führe nun zu zusätzlichen Abschreibungen in Höhe von rund 10 Milliarden US-Dollar, hieß es.
Zugleich kündigte die Bank die Erhöhung ihres Kernkapitals an. Zwei Investoren aus Asien und dem Nahen Osten würden zusammen 13 Milliarden Franken als neues Kapital einbringen. Davon kämen 11 Milliarden vom Staatsfonds Government of Singapore Investment Corporation Pte Ltd. (GIC) und weitere 2 Milliarden Franken von einem nicht genannten Investor aus dem Nahen Osten. Zunächst würden beide Investoren eine Zwangswandelanleihe zeichnen, die später in Aktien umgewandelt werde.
Die UBS will ferner für das Geschäftjahr 2007 die Bardividende durch eine Aktiendividende ersetzen. Statt Bargeld sollen die Aktionäre Bonusaktien im Wert von 4,4 Milliarden Franken erhalten. Die Aktionäre sollen den Vorschlägen auf einer außerordentlichen Generalversammlung Mitte Februar zuzustimmen. Zudem will die Bank 36,4 Millionen Eigene Aktien im Wert von weiteren 2 Milliarden Franken, die zur Einziehung vorgesehen waren, nun wieder ausgeben. Insgesamt werde sich das Kernkapital der Bank durch alle Maßnahmen zusammen um 19,4 Milliarden Franken erhöhen, hieß es./fj/zb
Quelle: dpa-AFX
;)
Schöne Extra-Portion vor der Notenbankentscheidung am Dienstag.
"Erdbeben im Weltfinanzsystem"
Der Deutschland-Chef von McKinsey erwartet wegen der Kreditkrise noch weitere unangenehme Überraschungen in den Bilanzen der Banken. Im Gespräch mit dem Handelsblatt, sagt er, das wahre Ausmaß werde sich vielleicht erst mit Vorlage der Bilanzen für 2007 offenbaren. Mit seinen Bedenken ist er nicht allein.
Quelle: Handelsblatt.com - http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/erdbeben-im-weltfinanzsystem/2903466.html?p2903466=all
:rolleyes
UBS rechnet wegen Subprime-Belastungen mit Verlust im Schlussquartal
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100630#post1100630)
UBS (http://www.cash.ch/kursinfo/2489948-VTX) - weiter Abschreiber von zehn Milliarden Dollar (http://www.cash.ch/kursinfo/275000-FXR)! 2007 wird Verlust zeigen, keine Bardividende, dafür etwas Aktien. Massive Kapitalerhöhung durch Wandelanleihe, die 9pc-Zins in Franken bezahlt. Neuer Grossaktionär Singapore Investment Corp. und ein nicht genannter Investor aus dem Nahen Osten (ADIA, Abu Dhabi?). Aktien aus Rückkaufprogramm (36,4 Millionen Aktien) werden nicht vernichtet sondern wieder im Markt platziert. a.o.GV für anfangs Februar (warum erst dann?) angesagt. Kein Hinweis auf Köpfel-Rollen :bad kein expliziter Hinweis, dass das der endgültig letzte Abschreiber ist.
...und Herr Ospel wird sich weiterhin in den Millionen suhlen und bei den Angestellten sparen :bad
der "Amero" :rolleyes
http://www.youtube.com/watch?v=ZYl0mdzE-p0
Gegen den amerikanischen Hypothekenmarkt wetten
von Bill Bonner
Ich gehe nach wie vor davon aus, dass sich die Zeiten geändert haben. Die Aktien fallen… gemeinsam mit den Immobilien.
Doch Gold liegt wieder um die 800 Dollar… während sich der Dollar weitestgehend stabil zeigt. Was liegt beim Dollar vor uns? Wie ich bereits im Economist gesagt habe, liegt der langfristige Wert bei Null.
Aber die Tatsache, dass der Economist meine Stichelei aufgegriffen hat, ist ein Grund zur Sorge. Attacken gegen den Dollar laufen bereits zur besten Sendezeit. Also könnte es sogar sein, dass der Dollar in Wahrheit zu sehr ausverkauft wird – zumindest kurzfristig.
Wird er gegenüber dem Euro steigen? Im letzten Bericht, den ich erhalten habe, wuchs die Geldmenge im Euroland um mehr als 12% im Jahr . Nicht ganz so wie in Simbabwe, aber immer noch viermal so schnell wie das Bruttoinlandsprodukt.
Es geht nicht nur darum, dass der Dollar auf Null fallen wird. Alle Papierwährungen werden dort ankommen.
Aber welche geht jetzt in Führung? Ich habe dazu keine Meinung. Wer sagt schon, man könne mit Hedgefonds kein Geld verdienen? Hedgefonds müssen zu den dümmsten Anlageklassen zählen, die je erfunden worden sind. Es ist so, als würde man jemanden suchen, der Münzen für einen in einen Geldspielautomaten steckt und später den Gewinn mit ihm teilen. Im Laufe der Zeit wird man so sein gesamtes Geld verlieren… aber hin und wieder kann man auch einmal Glück haben. Sehen Sie sich das an… und haben Sie Mitleid mit den armen Irren auf der anderen Seite:
“Ein Hedgefonds aus Kalifornien hat in diesem Jahr mehr als 1.000% Gewinn gemacht, indem er gegen die minderwertigen Kredite in den USA gewettet hat, wodurch er zu einem der Hedgefonds wurde, die weltweit die besten Leistungen aller Zeiten erbrachten“, schreibt die Financial Times.
“Lahde Capital, im vergangenen Jahr von Andrew Lahde in Santa Monica gegründet, hat in der vergangenen Woche die 1.000-Prozent-Marke überschritten, nach Abzug der Gebühren, und ist damit dem jüngsten Trend des Durcheinanders am Kreditmarkt gefolgt. Der Wertrückgang der Wertpapiere, die mit dem minderwertigen Kreditmarkt in Verbindung stehen, hat in der vergangenen Woche eine Gruppe von Fonds nach oben gepuscht, die das Problem bereits im Vorfeld erkannt hatten.“ #
“Die Entscheidung einer ausgewählten Gruppe von Hedgefonds, Derivate dazu zu verwenden, gegen die minderwertigen amerikanischen Hauskredite zu wetten, ist zu einem der profitabelsten, einzelnen Trades aller Zeiten geworden und hat allein in diesem Jahr insgesamt mehr als 20 Milliarden Dollar eingebracht.“
“Doch Mr. Lahde, dessen Fonds einer der kleinsten ist, die sich auf die Gegenseite des minderwertigen Kreditmarktes gestellt haben, hat jetzt angefangen, das Geld an die Anleger zurückzugeben und er schreibt in einem Brief:
‚Die Risiko/Ertragscharakteristika sind heute deutlich weniger attraktiv als in der Vergangenheit.’ “In seinem Brief sagte Mr. Lahnde, dass er davon ausginge, dass sich der Werteinbruch bei den hypothekengebundenen Wertpapieren bei den Anleihen wiederholen würde, die durch die kommerziellen Immobilienkredite gedeckt sind, sollte es zu einer großen Rezession kommen, wovon er auch ausgeht .“
„ ‚Unser gesamtes Bankensystem ist eine vollständige Katastrophe’ , schrieb er. ‚Meiner Meinung nach wäre fast jede der großen Banken zahlungsunfähig, wenn sie ihre Anlagewerte über den Markt auszeichneten.’ Er sagte auch, dass er einen Teil seiner eigenen Profite in Gold und andere Edelmetalle stecken wolle.“
Hmmm… das wirkt wie ein kleines bisschen Glück – und wie gutes Verständnis davon, wie die aktuellen Trends hier spielen. Meine Kollegen, Mish und Brian haben von der Volatilität des Hypothekenmarktes profitieren können – ganz besonders von der wilden Fahrt bei Countrywide.
Quelle: Kapitalschutz Akte
Der Dicke hat das Niveau der letzten Zinselei noch nicht ganz erreicht.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3m&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=INDU.DJI&lColors=0x000000&sSym=INDU.DJI&hcmask=
Mal schauen, was nach der Zinssenkung abgeht.
;)
Monday, December 10, 2007
CNBC Reports Bank of America Freezes $12 Billion Money Market (http://calculatedrisk.blogspot.com/2007/12/cnbc-reports-bank-of-america-freezes-12.html)
CNBC reports that Bank of America Corporation (BAC) has stopped redemptions on a $12 billion money market fund for Institutional investors called Columbia Strategic Cash portfolio. More when news is released ...
Note this is for institutional investors.
und das alles wegen popeliger 25 basispunkte :rolleyes
http://chart.bigcharts.com/markets/markets.gifquote?rand=5246
Wo Rauch da Feuer, so wird's wohl sein :schwitz
Franc talk about UBS
Commentary: UBS investment shows banks are in trouble
By MarketWatch
Dec. 10, 2007
NEW YORK (MarketWatch) -- Citigroup Inc., Bear Stearns Cos. and E-Trade Financial Corp. seem to be borrowing lines from movies.
Like Kevin Bacon in "Animal House," they are shouting "all is well." Like the "Wizard of Oz," they are prodding investors to "pay no attention" to the cash injections "behind the curtain."
Unfortunately, anyone looking honestly at the situation must feel like police Chief Martin Brody in "Jaws" when he uttered, "you're going to need a bigger" bailout.
Now, UBS AG seems to be doing its own brand of acting. The Swiss banking giant on Monday announced it would write down $10 billion and take a capital injection of $11.5 billion from Singapore and an undisclosed investor from the Middle East. See full story.
The losses "could have been absorbed by our earnings and capital base," UBS Chairman Marcel Ospel said in a statement.
With the cash infusion, UBS will be able to increase its Tier 1 capital, low-risk assets that are the core measure of a bank's strength when viewed by regulators. The $7.5 billion investment by Abu Dhabi into Citigroup helped raise that bank's Tier 1 level close to its target of 7.5% of all assets.
Ultimately, the cash infusions -- which cost some banks higher-than-market interest -- are aimed at shoring up the reserves. No bank wants a regulator of ratings agency to cause a Northern Rock-style run on the bank.
So don't believe them when they tell you it's "merely a flesh wound."
:rolleyes
UBS (http://www.cash.ch/kursinfo/2489948-VTX) - weiter Abschreiber von zehn Milliarden Dollar (http://www.cash.ch/kursinfo/275000-FXR)! 2007 wird Verlust zeigen, keine Bardividende, dafür etwas Aktien. Massive Kapitalerhöhung durch Wandelanleihe, die 9pc-Zins in Franken bezahlt. Neuer Grossaktionär Singapore Investment Corp. und ein nicht genannter Investor aus dem Nahen Osten (ADIA, Abu Dhabi?). Aktien aus Rückkaufprogramm (36,4 Millionen Aktien) werden nicht vernichtet sondern wieder im Markt platziert. a.o.GV für anfangs Februar (warum erst dann?) angesagt. Kein Hinweis auf Köpfel-Rollen :bad kein expliziter Hinweis, dass das der endgültig letzte Abschreiber ist.
...und Herr Ospel wird sich weiterhin in den Millionen suhlen und bei den Angestellten sparen :bad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100643#post1100643)
angesichts solch krasser abschreibungen wundert mich schon, dass ein anderer global player, die deutsche bank, so gar nicht reagierte.
wenn ich mir deren chart anschaue, dann sieht das ganze nach einer vollendeten w-formation aus mit weiterem up-side potential :rolleyes
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=de%3A514000&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=154388&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=313&mocktick=1
Noch zur UBS. Heute früh vor dem Abschreiber standen die Subprimes noch mit 37 Milliarden $$$ in den Büchern, heute Abend noch zu 27 mill. $. Eigenkapital weist UBS mit leicht über 40 Milliarden $ aus, die Marktkapitalisierung beträgt rund 108 Milliarden $. In ungewohnter Offenheit hat die UBS heute einen Markt für diese Giftpapiere als "inexistent" bezeichnet. Was wohl auch ein Totalverlustrisiko für die restlichen Papiere bedeutet. Mich würde es persönlich wenig überaschen wenn in 1-2 Jahren in der Schweiz nur noch eine Grossbank existieren würde, schon die SKA ging nach LTCM ein und wurde, oh Wunder, von der UBS übernommen. Bleibt noch die Credit Suisse. Geschichte könnte sich gut 1:1 wiederholen :schwitz
eine schwalbe macht noch ......
>Pending Sales of Existing U.S. Homes Rose in October (Update1)
By Courtney Schlisserman
Dec. 10 (Bloomberg) -- The number of Americans signing contracts to buy previously owned homes unexpectedly rose for a second month in October, suggesting the slump in housing may become less severe.
The National Association of Realtors' index of pending home sales increased 0.6 percent to 87.2, following a revised 1.4 percent gain in September that was higher than previously estimated, the group said today in Washington.
.........
quelle (http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20602002&sid=a8dfFUBqU8gs&refer=markets)
>Händler Stefan Söllner von der Postbank begründete die Gewinne der Standardwerte unter anderem mit den Aussagen der Schweizer Großbank UBS zu weiteren Abschreibungen aufgrund der Kreditmarkt-Krise. Die Anleger seien erleichtert darüber, dass die UBS mit dem Eingeständnis weiterer Milliardenabschreibungen die 'Karten auf den Tisch gelegt' habe. Damit sei ein weiteres Stück Unsicherheit aus dem Markt gewichen. Zudem haben sich bereits zwei Investoren aus Singapur und dem Nahen Osten gefunden, die zusammen 13 Milliarden Franken als neues Kapital in die UBS einbringen und wohl langfristiges Interesse an der Bank haben.<
ist doch ein schlechter witz: vorher hat man es geahnt und jetzt hat man die aussage schwarz auf weiss, dass milliarden in den sand gesetzt wurden - weshalb man angesichts von 10 milliarden $ abschreibungen sich erleichtert zeigt, das ist mir schleierhadt. zumal angesichts des bislang eher undurchsichtigen gezerres die vermutung naheliegt, dass noch einiges mehr an negativem hinterherkommen kann. :rolleyes
Subprime - Housing :schaf
22. [WM] Washington Mutual lowers quarterly dividend to 15 cents
4:07 PM ET, Dec 10, 2007 - 13 minutes ago
20. [WM] Washington Mutual to raise $2.5 bln in capital
4:07 PM ET, Dec 10, 2007 - 12 minutes ago
17. [WM] WaMu to eliminate 2,600 home loans staff
4:08 PM ET, Dec 10, 2007 - 11 minutes ago
16. [WM] WaMu to close 190 home loan centers, sales offices
4:08 PM ET, Dec 10, 2007 - 11 minutes ago
10. [WM] WaMu to discontinue subprime mortgage channel lending :p
4:12 PM ET, Dec 10, 2007 - 10 minutes ago
:a
Mild recession likely, Morgan Stanley says
By Rex Nutting, MarketWatch
Last update: 5:18 p.m. EST Dec. 10, 2007
WASHINGTON (MarketWatch) -- The U.S. economy is likely to slip into a mild recession in 2008, said economists at Morgan Stanley, which is the first major Wall Street firm to predict a recession.
Domestic demand is expected to fall 1% annualized over the next three quarters with zero growth in gross domestic product and a 5% to 10% drop in corporate earnings, said chief economist Richard Berner and U.S. economist David Greenlaw in an updated forecast on the firm's Global Economic Forum Web site. For the full year, Morgan Stanley sees 1% growth.
The new forecast from Morgan Stanley is significantly more pessimistic than the average forecast of top economists. Other economists are forecasting growth of 2.2% in 2008, according to the Blue Chip survey of 51 economists, also released Monday.
The Federal Reserve will likely cut the federal funds rate by a total of one percentage point over the next seven to nine months, reacting to a tightening in credit conditions, a slump in business capital spending and a slowdown in global growth, Berner and Greenlaw said.
"Those negatives sound like the recipe for a serious recession, so why do we think it will be mild?" Berner and Greenlaw wrote. "Although it is slowing, global growth is still strong, and we expect that net exports will add about 3/4 percentage point to growth through the end of 2008. In addition, we think that corporate capital and hiring discipline in this expansion mean that there are no business-investment or labor-market excesses to unwind, adding to U.S. economic resilience."
"Consumers still face what could be a perfect storm," they wrote. Job growth has slowed, home prices will fall further and energy prices are high.
There's little prospect for a recovery in housing anytime soon, they said. "We think overall housing starts will run below 1 million units in each of the next two years -- a level not seen in the history of the modern data since 1959."
:rolleyes :schwitz
und das alles wegen popeliger 25 basispunkte :rolleyes
http://chart.bigcharts.com/markets/markets.gifquote?rand=5246
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1100839#post1100839)
>Am Montag wurde die Wall Street vor allem von Finanzaktien gestützt. Die Finanzspritze aus Singapur und dem Nahen Osten für die in die Bredouille geratene Schweizer Großbank UBS wurde als Signal gewertet, dass sich auch für US-Banken trotz der Probleme auf den Kreditmärkten wieder Investoren interessieren werden. Die Aktien von JP Morgan und der Citigroup legten rund 2 Prozent zu. Für die Notenbanksitzung am Dienstag rechnen die Händler in New York fest mit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte. Nach den zuletzt robusten Konjunkturdaten gilt eine Senkung um 50 Basispunkte indes als unwahrscheinlich.<
quelle (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=ftd_de:1197322458&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)
guten morgen
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&¤cy=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNXhttp://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=BFO-&Titel=Brent+DTD&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18748619
nikkei - ein gap ist zu und ein neues tut sich wieder auf... :rolleyes
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225
der tag der zinsentscheidung :)
TAGESVORSCHAU/11. Dezember 2007
===
***08:00 DE/Destatis, Großhandelspreise November
09:30 DE/J.P. Morgan Chase & Co, PG zu Trends in den Bereichen
M&A, Private Equity, ECM/IPO, Equities, Kredit und
Pensionen, Frankfurt (A)
10:00 DE/Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände,
Deutscher Arbeitgebertag 2008, Berlin
10:00 DE/Bundeswirtschaftsministerium, Africa Investment Day u.a.
mit BDI-Präsident Thumann, Bankenverbandspräsident Müller
und Bundeswirtschaftsminister Glos, Frankfurt (A)
***10:00 AT/Oesterreichische Nationalbank (OeNB),
PK zur "Gesamtwirtschaftlichen Prognose der OeNB für
Österreich 2007-2009 vom Dezember 2007", Wien
10:00 EU/Europäischer Gerichtshof, Urteil zur Zurechnung von
Strafen nach Kartellverstößen bei Unternehmensübernahmen,
Luxemburg
***10:30 DE/ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und
Elektronikindustrie, Herbst-PK, Frankfurt
***10:30 GB/Handelsbilanz Oktober
PROGNOSE: -7,3 Mrd GBP
zuvor: -7,8 Mrd GBP
***11:00 DE/ZEW, Konjunkturerwartungen Dezember
PROGNOSE: -34,0 Punkte
zuvor: -32,5 Punkte
Konjunkturlage Dezember
PROGNOSE: +66,0 Punkte
zuvor: +70,0 Punkte
***11:00 DE/Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW),
Konjunkturbarometer Dezember
***11:00 DE/Wincor Nixdorf AG, BI-PK, Düsseldorf
***11:00 EU/Eurostat, Leistungsbilanz 3Q (1. Veröffentlichung)
***11:15 EU/EZB, Zuteilung Haupt-Refi-Tender
***11:30 EU/EZB, Zuteilung Langfrist-Tender
***13:00 DE/Deutsche Lufthansa AG, Verkehrszahlen November, Frankfurt
***14:00 DE/Bayer AG, Investorenkonferenz zu Studiendaten zum
Thrombose-Medikament "Rivaroxaban", Leverkusen
15:00 EU/EZB, Wochenausweis Fremdwährungsreserven
15:00 US/Merck & Co Inc, 2008 Annual Business Briefing,
Whitehouse Station
***16:00 US/Lagerbestände und Umsätze im Großhandel Oktober
Lagerbestände
PROGNOSE: +0,6% gg Vm
zuvor: +0,8% gg Vm
16:00 EU/Kommission, PK zum Jahresbericht zu Wachstum und
Beschäftigung, Straßburg
***20:15 US/Offenmarktausschuss der Notenbank (FOMC),
Ergebnis der Sitzung, Washington
Fed-Funds-Zielsatz
PROGNOSE: 4,25%
zuvor: 4,50%
21:00 US/General Electric Co, Annual Outlook Meeting, New York
[T] AT&T to buy back up to 400 mln shares
7:49 AM ET, Dec 11, 2007 - 55 minutes ago
[T] AT&T to up quarterly dividend by 12.7% to 40c a share
7:48 AM ET, Dec 11, 2007 - 56 minutes ago
http://chart.bigcharts.com/markets/markets.gifquote?rand=5246
we are waiting for..................
damit könnte man auch leben...
>S&P says 2008 probably won't be standout for U.S. equities
11:32 AM ET, Dec 11, 2007 - By Sarah Turner - 46 minutes ago
LONDON (MarketWatch) -- Standard & Poor's strategists said that next year could be a good year for the U.S. equity market but probably won't be a great one. S&P are factoring in a 40% chance of a U.S. recession. However, Sam Stovall, S&P's chief investment strategist, said: "We don't want to assume that every time the market assumes a defensive posture then a recession is around the corner." S&P now expects operating earnings per share growth of 2.6% in 2007 from the S&P 500, down from 9.6% growth estimated earlier in the year, with the largest deceleration seen from consumer discretionary, financial, energy and telecommunications services stocks. The fall reflects recent problems at some large cap financials, S&P said.
quelle (http://www.marketwatch.com/search/default.aspx?doctype=91&refresh=on)
in einem wahljahr wird bestimmt noch tief in die trickkiste gegriffen, um die wirtschaft und damit auch die unternehmensbilanzen glänzen zu lassen :rolleyes
in einem wahljahr wird bestimmt noch tief in die trickkiste gegriffen, um die wirtschaft und damit auch die unternehmensbilanzen glänzen zu lassen :rolleyes
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1101124#post1101124)
...das mit der Trickkiste wäre ja ok - nur leider profitieren nur die Trickser :rolleyes
Fed says some inflation risks remain
2:16 PM ET, Dec 11, 2007 - 1 minute ago
Fed says three rate cuts should promote growth
2:16 PM ET, Dec 11, 2007 - 1 minute ago
Fed sees softness in business, consumer spending
2:16 PM ET, Dec 11, 2007 - 1 minute ago
Fed says growth is slowing, housing worse
2:16 PM ET, Dec 11, 2007 - 1 minute ago
FOMC statement less upbeat on economy
2:16 PM ET, Dec 11, 2007 - 1 minute ago
Fed suspends balance of risk statement
2:16 PM ET, Dec 11, 2007 - 1 minute ago
Boston Fed president dissents in favor of bigger rate cut
2:16 PM ET, Dec 11, 2007 - 1 minute ago
Fed maintains spread between fed fund and discount rates
2:16 PM ET, Dec 11, 2007 - 1 minute ago
Fed cuts discount rate by quarter point to 4.75%
2:16 PM ET, Dec 11, 2007 - 1 minute ago
FOMC cuts fed funds rate by quarter point to 4.25%
2:16 PM ET, Dec 11, 2007 - 1 minute ago
Normalerweise zackt das nach einer Sitzung erst mal hin und her. Schon komisch.
Da wird Ben morgen die Helikopter starten.
;)
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=DE000CG13EY3.EUWX.C39&lColors=0x000000&sSym=DE000CG13EY3.EUWX.C39&hcmask=
;)
Banken
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=8910&style=320&time=3&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1409&mocktick=1
:hihi
Oel kommt auch wieder in die Gänge :rolleyes
.....SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Crude-oil futures rose more than $2 to close above $90 a barrel Tuesday after the U.S. Federal Reserve cut its key interest rate and forecasts showed U.S. crude inventories have fallen for a fourth time in the latest week. Crude oil for January delivery rose for the first time in three days, closing up $2.16, or 2.5%, at $90.02 a barrel on the New York Mercantile Exchange. The Federal Open Market Committee, the Fed's rate decision arm, cut its benchmark federal funds rate by 0.25% to 4.25%, as expected by traders and economists on Wall Street....
http://www.marketwatch.com/news/story/oil-rises-above-90-fed/story.aspx?guid=%7B7D79E691%2D64B4%2D47A7%2DA4AD%2DB9052012A72D%7D&dist=hplatest
Subprime -Housing :schaf
Freddie Mac sees $12bn credit hit
Last Updated: Tuesday, 11 December 2007
Freddie Mac, the company that provides financing to US mortgage lenders, has become the latest firm to admit to higher losses in the sub-prime crisis.
It now expects $10bn (£4.89bn) to $12bn in credit losses on its mortgage book, its chief executive told investors.
A string of banks have registered losses because of their exposure to investment products linked to US sub-prime mortgages.
Freddie Mac is the second largest buyer and guarantor of home loans in the US.
"We would expect that our total future credit losses on our current book of business would total approximately between $10bn and $12bn, " Richard Syron, chief executive told investors. ...........
http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/7138992.stm
:rolleyes http://chart.bigcharts.com/custom/frt-com/big.chart?symbol=FRE&sid=5744&time=5dy&freq=5mi&compidx=aaaaa%7E0&ma=0&maval=50&uf=197632&lf=1&lf2=0&lf3=0&ctype=1&style=1968&size=1&pwidth=578&symb=FRE&type=1&mocktick=1&country=US&rand=2894
noch einer :a
KBW sees recession early 2008; downgrades 32 financial firms
By Alistair Barr
Last update: 3:58 p.m. EST Dec. 11, 2007
SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- The U.S. economy will slip into a consumer-led recession early in 2008, knocking banking, mortgage, consumer finance, and some real estate companies, financial-services investment bank Keefe, Bruyette & Woods said on Tuesday. The firm downgraded 32 companies, including J.P. Morgan Chase, American Express and Discover Financial Services. "The national decline in the housing market, the weak liquidity in the secondary market for mortgage-backed securities, and the declines in new construction will contribute to greater economic weakness in the fourth quarter of 2007 and a recession in the first half of 2008," KBW analyst Frederick Cannon wrote in a note to clients. The unemployment rate will likely rise to 6% by the end of next year and the Federal Reserve will lower interest rates to 3.5% from 4.25% now.
:rolleyes
http://chart.bigcharts.com/markets/markets.gifquote?rand=5246
we are waiting for..................
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1101095#post1101095)
zinsentscheid wie erwartet und dann ....buy the rumors and sell the facts :rolleyes
Die Carry-Dödler sind heute morgen aber wieder tapfer.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT&hcmask=
;)
http://www.axiomhouse.com/noinflation.htm
Notenbanken löschen mal wieder mit Benzin.
Carrydödler im Drogenrausch.
;)
U.S. gasoline inventories up 1.6 mln barrels in latest week
10:31 AM ET, Dec 12, 2007 - 2 minutes ago
U.S. distillate stocks down 800,000 barrels in latest week
10:31 AM ET, Dec 12, 2007 - 2 minutes ago
Onkel Freddie war von der Notenbankaktion minutenlang total begeistert.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=fre&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=5744&style=320&time=3&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9034&mocktick=1
:hihi
Ariane :hihi
http://www.marketwatch.com/charts/int-basic.chart?symb=CL08F&sid=2101214&time=7&startdate=&enddate=&freq=1&comp=&compidx=&uf=&ma=&maval=&type=2&size=1&lf=1&lf2=&lf3=&style=1013&mocktick=1&rand=201453804
:rolleyes
guten morgen
dieser ölpreis :mad :mad
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&¤cy=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNXhttp://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=BFO-&Titel=Brent+DTD&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18748619
der nikkei ist heute auch sehr schwach unterwegs :rolleyes
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225
jede menge an fundamentaldaten wie die us-erzeugerpreise, die angesichts hoher energiekosten bestimmt spannend werden, und die lehmänner legen zahlen vor :schwitz
TAGESVORSCHAU/13. Dezember 2007
***07:00 DE/Fraport AG, Verkehrszahlen November, Frankfurt
***08:00 GB/TUI Travel plc, Pro-Forma-Ergebnis des Geschäftsjahres
2006/20007 (per 30.9.), London
08:00 DE/Celesio AG, Berichterstattung zum Jahresabschlussgespräch
mit Vorstand, Stuttgart
08:00 AT/Flughafen Wien AG, Verkehrszahlen November, Wien
***08:45 FR/Verbraucherpreise November
PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+2,3% gg Vj
zuvor: +0,2% gg Vm/+2,0% gg Vj
***09:30 CH/Schweizerische Nationalbank (SNB), Geldpolitische
Lagebeurteilung mit Zinsentscheid und Prognosen zur
Konjunkturentwicklung, Bern
***10:00 EU/EZB, Monatsbericht Dezember
10:00 DE/ZF Friedrichshafen AG, Jahresabschluss-PK, Friedrichshafen
10:00 IT/Verbraucherpreise November (endgültig)
PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+2,4% gg Vj
vorläufig: +0,4% gg Vm/+2,4% gg Vj
zuvor: +0,3% gg Vm/+2,1% gg Vj
***10:30 DE/ifo Institut für Wirtschaftsforschung, PK zur
Konjunkturprognose, München
10:30 DE/ThyssenKrupp Steel AG, PG zur Hochofen-Einweihung,
Duisburg (A)
***11:00 DE/Institut für Weltwirtschaft (IfW), Konjunkturprognose
DE/EU und Welt
11:00 DE/Landtag Nordrhein-Westfalen, Sitzung des Haushalts- und
Finanzausschusses zur Zukunft der WestLB, Düsseldorf
11:00 DE/Talanx AG, Jahresend-PK mit CEO Haas (Veranstaltung vom
Vortag), Hannover (A)
11:00 EU/Eurostat, Arbeitskosten 3Q
Eurozone
PROGNOSE: +2,6% gg Vj
zuvor: +2,5% gg Vj
11:30 DE/Frankfurter Sparkasse, PK zur Geschäftsentwicklung und
Ausblick, Frankfurt (A)
11:30 EU/Staats- und Regierungschefs, Unterzeichnung des Vertrags
von Lissabon, Lissabon
12:00 DE/BASF AG, PG mit dem Vorstandsvorsitzenden Hambrecht (
Berichterstattung vom Vortag), Frankfurt
***14:00 US/Lehman Brothers Holdings Inc, Ergebnis 4Q (
PROGNOSE: 1,44), New York
14:00 US/Honeywell International Inc, Ausblick 2008,
Morris Township
***14:30 US/Erzeugerpreise November
PROGNOSE: +1,5% gg Vm
zuvor: +0,1% gg Vm
Erzeugerpreise ex Nahrung/Energie
PROGNOSE: +0,2% gg vm
zuvor: 0,0% gg Vm
***14:30 US/Einzelhandelsumsatz November
PROGNOSE: +0,6% gg Vm
zuvor: +0,2% gg vm
Einzelhandelsumsatz ex Kfz
PROGNOSE: +0,7% gg Vm
zuvor: +0,2% gg Vm
***14:30 US/Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: -3.000 auf 335.000
zuvor: -15.000 auf 338.000
***16:00 US/Lagerbestände Oktober
PROGNOSE: +0,3% gg Vm
zuvor: +0,4% gg Vm
16:00 US/Dow Jones & Co Inc, ao HV zur Übernahmeofferte
der News Corp, New York
18:00 DE/Verband Deutscher Pfandbriefbanken, Jahresempfang mit
Vortrag des Vizepräsidenten der Deutschen Bundesbank,
Zeitler, zu "Finanzstabilität und Finanzierungskultur - die
Lehren des Sommers 2007", Berlin (A)
18:00 ES/Iberia Lineas Aereas de Espana SA, Verkehrszahlen
November, Madrid
***19:00 US/Treasury, Auktion zehnjähriger Notes
Hongkong arbeitet auch gerade an der Dausend-Punkte-Kerzehttp://de.ichart.yahoo.com/z?s=%5EHSI&t=1d&q=l&l=on&z=l&p=s&a=v&p=s
;)
News - 13.12.07 08:40
LBBW: Lösung mit Sachsen LB erreicht
STUTTGART (dpa-AFX) - Für die Zukunft der angeschlagenen Sachsen LB ist eine Lösung gefunden worden. Das bestätigte eine Sprecherin der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) am Donnerstag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Details sollen am Vormittag folgen. Die Zukunft der Sachsen LB stand wegen eines Streits um die Finanzierung der milliardenschweren Risiken auf der Kippe./sk/so/
Quelle: dpa-AFX
:rolleyes
Fußkranke wollen also für Lahmen den Marathon laufen.
:hihi
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
der anstieg im dax war mir zu schnell...mal schaun, ob die lehmann ergebnisse heute mittag zur korrektur beitragen :schwitz
also, schaun mer mal :rolleyes
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PERIOD=&VOL=0&PREV_CLOSE=1&DISPLAY=1&ID_NOTATION=20735
> Dec. 13 (Bloomberg) -- U.S. stock-index futures declined. Lehman Brothers Holdings Inc., the country's largest underwriter of mortgage bonds, fell in Europe before reporting earnings.
Goldman Sachs Group Inc., the world's biggest securities firm, and JPMorgan Chase & Co. also dropped.
......
``In many cases investment banks will have bigger writedowns than some people are expecting,'' said Simon Clinch, who helps oversee $4 billion at F&C Asset Management in London. ``The trading side is a bit of a black box. The environment has been very difficult over the past quarter. I'd not be piling in ahead of earnings.'' <
ganzer artikel (http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=stocksonmove&refer=&sid=aPOyND1cGags)
das ist wirklich ein stochern im nebel und ein ende ist nicht abzusehen :schwitz
es lohnt sich der blick auf's detail. der alleinstehende wird extrem ins off geschossen und da wundert mich nicht, woher npd und co. ihrer wählerschaft kriegen:
>13.12.07 11:27 OECD: Niedriglohn-Jobs lohnen sich für deutsche Arbeitslose kaum
Trotz der Hartz-Reformen ist es in Deutschland für Arbeitslose noch immer vergleichsweise unattraktiv, schnell einen neuen Job anzunehmen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der OECD. Innerhalb der OECD sind demnach die Arbeitsanreize nur in zwei weiteren Ländern vergleichbar gering.
...
Quelle: Handelsblatt.com - http://www.handelsblatt.com/Politik/Deutschland/_pv/_p/200050/_t/ft/_b/1365796/default.aspx/oecd-niedriglohn-jobs-lohnen-sich-fuer-deutsche-arbeitslose-kaum.html
DAX im Sinkflug
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=DE000CG13EY3.EUWX.C39&lColors=0x000000&sSym=DE000CG13EY3.EUWX.C39&hcmask=
;)
für jeden was dabei:
Countrywide: Mortgage loan fundings up 5% in Nov. vs Oct.
8:06 AM ET, Dec 13, 2007 - 6 minutes ago
[CFC] Countrywide mortgage loan servicing portfolio at $1.47 tln
8:05 AM ET, Dec 13, 2007 - 7 minutes ago
[CFC] Countrywide: Mortgage loan fundings down 40% in Nov.
8:04 AM ET, Dec 13, 2007 - 8 minutes ago
das hätte schlimmer kommen können :schwitz
Lehman Brothers Q4 earnings $886 million vs $1 billion
8:18 AM ET, Dec 13, 2007 - 37 seconds ago
[LEH] Lehman Brothers record revenue, income in 2007
8:16 AM ET, Dec 13, 2007 - 2 minutes ago
[LEH] Lehman Brothers Q4 earnings $1.54 per share vs $1.72
8:15 AM ET, Dec 13, 2007 - 3 minutes ago
das hätte schlimmer kommen können :schwitz
Lehman Brothers Q4 earnings $886 million vs $1 billion
8:18 AM ET, Dec 13, 2007 - 37 seconds ago
[LEH] Lehman Brothers record revenue, income in 2007
8:16 AM ET, Dec 13, 2007 - 2 minutes ago
[LEH] Lehman Brothers Q4 earnings $1.54 per share vs $1.72
8:15 AM ET, Dec 13, 2007 - 3 minutes ago
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1101889#post1101889)
Du meinst man hätte schlimmer melden können. Solange man nicht weiß, wie der Giftmüll bilanziert wurde, kann man glauben was mal will.
;)
cloneshare
13.12.2007, 14:47
jetzt sind die Pushdaten da und wie erwartet,
niemals werden die schlechte Daten melden vor Weihnachten
-----------------------------------
13.12.2007 - 14:33
Eilmeldung - US-Einzelhandelsumsätze stark gestiegen
Die Einzelhandelsumsätze sind in den USA im November um 1,2 Prozent gestiegen. Der von Bloomberg erhobene Konsens sieht ein Plus von 0,6 Prozent vor. Ohne Einrechung des Autosektors stellte sich ein Plus von 1,8 Prozent ein. Hier lagen die Prognosen bei einem Plus von 0,6 Prozent.
http://www.boerse-go.de/nachricht/Eilmeldung-US-Einzelhandelsumsaetze-stark-gestiegen,a747591.html
Du meinst man hätte schlimmer melden können.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1101898#post1101898)
hast recht - ich bin aber blond :hihi
wow, schon heftig wie die energiepreise zuschlagen.... :ek
>
ECONOMIC REPORT
U.S. Nov. PPI up 3.2% -- largest change since 1973
Wholesale energy goods price growth hits new record; core prices up 0.4%
By Ruth Mantell, MarketWatch
Last update: 8:50 a.m. EST Dec. 13, 2007
WASHINGTON (MarketWatch) -- Wholesale prices rose 3.2% in November, the largest change since August 1973, as the change in energy goods prices hit a new record high, the Labor Department reported Thursday.
Wholesale energy prices rose 14.1% in November, beating the prior record change of 13.4% in January 1990. Gasoline price growth also hit a new record -- reaching 34.8% -- up from the prior record of 28.8% in April 1999.
Meanwhile, the core producer price index, which excludes food and energy costs, rose 0.4%.
quelle (http://www.marketwatch.com/news/story/us-nov-ppi-up-32/story.aspx?guid=%7b4FF90E7C-62EF-490B-9B62-5730F9B5BFA0%7d&print=true&dist=printTop)
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gifquotes/markets.gifquote?rand=9804
mmmmmmmmmhhhhhhhhhhh :rolleyes
Test (Signatur neu :dd :hihi )
Test (Signatur neu :dd :hihi )
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1101985#post1101985)
http://tagesanzeiger.ch/media/images/319/327539.jpg :supi
hast recht - ich bin aber blond :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1101926#post1101926)
War ich auch mal. Nun eher Silberlocke.
:hihi
Banken sehen wieder gut aus.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=8910&style=320&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2135&mocktick=1
:dd
Schwer umkämpft, die 200-Tagelinie.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=320&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1772&mocktick=1
Dreht sie nach unten weg, dann ist die Rallye seit 2003 Geschichte.
;)
Kommt der Test der 9.500 morgen?
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=MDAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDAX.ETR&hcmask=
;)
Microsoft, Cisco und Oracle dicke im Plus.
Das hilft dem NDX etwas.
;)
Und nu?
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=320&time=3&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1762&mocktick=1
Abflug oder wieder senkrecht hoch?
:confused
es gibt koi Infla, net :schaf
U.S. Nov. PPI up 3.2% -- largest growth since 1973
WASHINGTON (MarketWatch) -- Wholesale prices rose 3.2% in November, their largest monthly gain since August 1973, as surging energy prices raised concerns that inflation is beginning to take a toll, the Labor Department reported Thursday.
"Ugghh," said John Ryding, chief U.S. economist for Bear Stearns, in reaction to the producer price index results. "This is a horrible inflation report of the kind that hasn't been seen in 2 1/2 decades. Our reading is that both import prices and producer prices point to significant inflation problems ahead."
Wholesale energy prices rose 14.1% in November, beating the prior record growth of 13.4% in January 1990. Gasoline price growth also hit a record -- reaching 34.8% -- up from the prior record of 28.8% in April 1999.
The sharp increase in producer prices will not come as a surprise to Federal Reserve officials, but will be ammunition to some who have wanted to move cautiously to lower interest rates out of concern that inflation might get out of control.
Stephen Gallagher, U.S. economist for Societe Generale, said today's data, which also includes a report of higher retail sales and lower initial jobless claims, justifies the Fed's reluctance on cutting rates. See retail report. See jobless claims report.
"So far we have seen no evidence of second round inflation effects stemming from soaring energy and food prices," he wrote. "But as global output gaps close and labor markets remain tight in the U.S., the risks of greater pass-through effects are on the rise."
Meanwhile, the core producer price index, which excludes food and energy costs, rose 0.4%. Economists had expected November's producer price index to grow 1.8% and for the core to grow 0.2%. In October, the PPI had grown 0.1%, while core prices had no growth. ........
http://www.marketwatch.com/news/story/us-nov-ppi-up-32/story.aspx?guid=%7B4FF90E7C%2D62EF%2D490B%2D9B62%2D5730F9B5BFA0%7D&dist=morenews_ts
Test (Signatur neu :dd :hihi )
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1101985#post1101985)
.
guten morgen
der ölpreis schraubt sich weiter nach oben...
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&¤cy=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNXhttp://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=BFO-&Titel=Brent+DTD&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18748619
nikkei lässt weiter federn..
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225
die termine und daten u.a. zum thema: es gibt koi inflation net...
TAGESVORSCHAU/14. Dezember 2007
***08:00 DE/Destatis, Verbraucherpreise November (endgültig)
PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+3,0% gg Vj
vorläufig: +0,4% gg Vm/+3,0% gg Vj
zuvor: +0,2% gg Vm/+2,4% gg Vj
08:00 DE/Destatis, Beschäftigung Verarbeitendes Gewerbe Oktober
***08:00 EU/Acea, Pkw-Neuzulassungen November
***09:00 ES/Verbraucherpreise November
PROGNOSE: +0,7% gg Vm/+4,1% gg Vj
HVPI November: +4,1% gg Vj
zuvor: +1,3% gg Vm/+3,6% gg Vj
10:00 AT/Klub der Wirtschaftspublizisten, PG mit dem Gouverneur
der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), Liebscher, Wien (A)
10:00 FR/Internationale Energie-Agentur (IEA), Monatsbericht zum
Ölmarkt, Paris
10:00 IT/Handelsbilanz Oktober
***11:00 EU/Eurostat, Verbraucherpreise November
Eurozone
PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+3,0% gg Vj
Vorabschätzung: +3,0% gg Vj
zuvor: +0,5% gg Vm/+2,6% gg Vj
12:00 DE/Deutsche Lufthansa AG, PK zur Beteiligung an JetBlue
Airways Corp, Frankfurt
***14:30 US/Verbraucherpreise November
PROGNOSE: +0,6% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm
Verbraucherpreise Kernrate
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,2% gg Vm
***14:30 US/Realeinkommen November
***15:15 US/Industrieproduktion November
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: -0,5% gg Vm
Kapazitätsauslastung November
PROGNOSE: 81,8%
zuvor: 81,7%
***15:30 EU/EZB, Ausschreibung Dollar-Liquiditätstender
mit 28 Tagen Laufzeit
mehr geld für den apparat, militär und ein bisschen für die nachzucht :schaf
Steuereinnahmen steigen im November wieder stärker an
Fr Dez 14, 2007 7:16 MEZ
Berlin (Reuters) - Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern haben im November wieder deutlich zugelegt.
Sie seien um 9,6 Prozent höher ausgefallen als im Vorjahresmonat, berichtete das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Steuerschätzerkreise
weiter (http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=topNews&storyID=2007-12-14T061624Z_01_KOE422576_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-STEUERN-EINNAHMEN-ZF.xml&archived=False)
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
im bereich 7.900 bildet sich offensichtlich sowas wie eine unterstützung aus...
für http://www.stock-channel.net/stock-board/image.php3?u=329&dateline=1196278055 ausnahmsweise nix Börse ;)
Tickende Bomben
von Bill Bonner
Es war also Henry Paulson, der auf die Idee gekommen ist … auf den “teaser freezer”-Plan. (Einfrieren der Zinsen auf dem Niveau der Lockangebote). Dieser Plan wird der Öffentlichkeit als eine Möglichkeit verkauft, die Hausbesitzer zu schützen.
Es hat jedoch einen anderen Zweck, sagen die Reporter von San Francisco Gate, - es soll die Banken vor ihren eigenen schlechten Urteilen schützen. „Die tickende Bombe im amerikanischen Bankensystem ist nicht die Neueinstufung der Hypothekenraten für Kunden geringer Bonität“, sagt ein Artikel von SF Gate.
„Das wahre Problem ist die vertraglich zugesicherte Möglichkeit der Investoren in Hypothekenanleihen, von Banken verlangen zu können, die Kredite zum Nennwert zurückzukaufen, wenn es beim ursprünglichen Abschluss Schwindeleien gegeben hat.“
“Und man kann sicher sein, dass es solche Schwindeleien überall gegeben hat. Bei den Dokumenten der Kreditanträge und bei den Schätzungen der Häuser. Und es gibt E-mails und Notizen, die in Umlauf sind. Und die zeigen, dass viele Leute in den Banken, den Investmentbanken und bei den Gutachtern – bis in die obersten Etagen – davon wussten.“
„Die katastrophalen Folgen, die es mit sich bringen würde, wenn die Anleiheninvestoren anfingen, die Aussteller zu zwingen, ihre Kredite zum Nennwert zurückzukaufen, haben es noch nicht in die Medien geschafft.
Die Kredite, um die es geht, stellen das Kapital, das insgesamt bei den großen Banken zur Verfügung steht, in den Schatten und Prozesse würden atemberaubende Verpflichtungen aufwerfen, die ausreichen würden, um auch die größten amerikanischen Banken in den Konkurs zu treiben, was zu massiven, steuerfinanzierten Bailouts durch Fannie und Freddy und sogar die FDIC (Federal Deposit Insurance Corporation) führen würde.“
“Problematisch sind nicht nur die minderwertigen Kredite.
Es betrifft den gesamten Hypothekenmarkt.
Wenn die Hauspreise fallen, werden die Zahlungsverzüge massiv ansteigen. Und genauso die Geduld der Besitzer von Hypothekenanleihen. Unterschiedliche Klassen der Hypothekenanleihen aus unterschiedlichen Risikobecken sind im Besitz von unterschiedlichen Zentralbanken, Fonds und Investoren überall auf der Welt. Selbst in unseren Renten und Rentenpläne (Riester-Renten?) stecken vermutlich diese Anleihen.“
„Letzten Endes waren die Leute bei diesen geheimen Treffen mit Paulson vermutlich weniger darum bemüht, den Hypothekenmarkt zu retten, als sich selbst zu retten. Einige blicken vermutlich einer gewissen Haftzeit entgegen. Und der Chef von Goldman Sachs, Paulson, hatte, in noch unbekanntem Ausmaß, beim Prozess der Verbriefung von Hypotheken in den Hochtagen des Hypothekenbetrugs zwischen 2004 und 2006 die Finger im Spiel.“
„Paulson wurde am 10. Juli 2006 Finanzminister, nachdem das Ausmaß des Debakels zunehmend in den Blick der Wissenden rückte. Goldman Sachs erhielt jüngst Auszeichnungen vom Markt, weil man gründlich gegen den Hausmarkt gewettet hatte, während Citigroup, Morgan Stanley, Bear Stearns, Merrill Lynch und andere Schläge einstecken mussten, weil sie das Ende der Kreditblase zeitlich nicht richtig eingeschätzt hatten.“
“Goldman Sachs ist die einzige der großen Banken in den USA, die unbeschadet aus dem Debakel hervorgegangen ist. Der Erfolg der Strategie muss das Ergebnis von relativ beträchtlichen Wetten gegen den Immobilienmarkt, das Hypothekenbanking und die damit in Bezug stehenden Bereiche sein, was auch bedeutet, dass Goldman Sachs es die ganze Zeit haben kommen sehen und gleichzeitig diese Kredite gebündelt und weiterverkauft haben.“
“Es ist wirklich erstaunlich, dass sich gerade jetzt jeder im Land an Paulson und die obersten Köpfe bei Countrywide, JPMorgan, der Bank of Amerika und anderer hält, weil man sie für die am besten geeignete Gruppe hält, die eine Lösung für dieses Problem ausarbeiten kann. Niemand spricht über die Tatsache, dass diese Leute das Problem geschaffen haben und in einem Ausmaß von hunderten von Milliarden Dollar davon profitiert haben.“
Hmmm… klingt das nicht nach einem anderen uns bekannten Regierungsvertreter? Wenn ich mich recht entsinne, hat Dave, ein Kollege von mir, über eine ähnliche Geschichte berichtet – über den Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten.
Offensichtlich hat das Kiplingers Magazin in den Finanzdarlegungsformularen herumgestochert, die Cheney und seine Frau im Jahr 2006 ausgefüllt hatten, und dort ziemlich interessante Informationen gefunden. Kiplingers berichtet:
“Die Finanzberater des Vizepräsidenten Dick Cheney haben offenkundig auf einen Anstieg der Inflation und der Zinssätze gesetzt und auf einen Rückgang des Dollars gegenüber den anderen Währungen.“
“Wir wollen uns nur den ersten Satz im Lichte der jüngsten Ereignisse ansehen”, schreibt mein Kollege Dave, “Das Investmentportfolio des Vizepräsidenten ist so strukturiert, dass es von einer ungezügelten Inflation und einem steil abfallenden Dollar profitiert, was zum Teil durch die von ihm bekannt gemachte Wirtschaftsphilosophie begünstigt wird, die besagt: ‚Auf die Defizite kommt es nicht an.’“
Abgesehen von dem Lärm, der momentan an den Märkten herrscht… wobei Countrywide eins auf die Nase bekommt… große Banken wie Citigroup in Stücke zerbröseln… Fannie Mae und Freddie Mac davonjagen… und es zu Milliardenverlusten bei den Fonds von Bear Stearns kommt, die in Bezug zu Immobilien stehen – hat ein kleiner Hedgefonds aus Santa Monica Gewinne von mehr als 1.000% in weniger als einem Jahr ausgespuckt. Gar nicht so übel, oder?
Das nennt man jetzt die ‘Santa Monica Technique’: Man wettet gegen Unternehmen oder Anlagewerte, die fallen sollten… und profitiert dann ordentlich, wenn sie irgendwann schließlich in die Knie gehen.
Quelle: Kapitalschutz Akte
:rolleyes
Carry-Dödler sind das wohl nicht.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT&hcmask=
Notenbanken on tour?
:rolleyes
steuereinnahmen steigen und die inflationsraten steigen - dazwischen wird irgendwie die konsumfreude des verbrauchers zerrieben :mad
>Euro zone November inflation revised up to 3.1%
5:27 AM ET, Dec 14, 2007 - By Sarah Turner - 1 hour ago
LONDON (MarketWatch) -- Euro area inflation was 3.1% in November, up from 2.6% in October, final data from the Eurostat statistics body showed Friday. Last year, inflation was 1.9%. Preliminary estimates had put the inflation rate for November at 3.0%, the figure that most economists had been expecting for the final reading. After the data, the euro lost 0.6% at $1.4550 against the dollar.
quelle (http://www.marketwatch.com/search/?doctype=91)
Mercator
14.12.2007, 13:14
Heute ist in der Tat ein merkwürdiger Tag.
Die Niedrigzinswährungen Yen und Franken sind gegenläufig und auch der fallende DAX passt nicht zum $/Yen-Anstieg.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=JPYUS.FX1&lColors=0x000000&sSym=JPYUS.FX1&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=CHFVS.FX1&lColors=0x000000&sSym=CHFVS.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&pd=bc41e00ba1ad0d6b13bd92f47285da8d5c7fd6cf368edafc6b0bed2d97cbc00ee13281f9ac11a952e321493158ad25b01daa9617d46ac86e63767a410e3ab76357200328a852014a3218f6e2722b14a2¤cy=&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR&hcmask=
wahrscheinlich interessierts keinen... :schaf
U.S. Nov CPI up 0.8%, core rate up 0.3, higher than forecast
By Greg Robb
Last update: 8:30 a.m. EST Dec. 14, 2007
WASHINGTON (MarketWatch) - The underlying rate of U.S. inflation accelerated in November, the Labor Department said Friday. The consumer price index increased 0.8%, driven by a 5.7% gain in energy prices, the fastest increase in energy prices since March. This is the biggest gain in consumer prices in more than two years. Food prices rose 0.3%, and apparel, airline and drug prices also spiked. The core CPI, which excludes food and energy costs, was up 0.3% in November, the biggest gain since January. Economists were expecting the CPI to rise 0.7% in November after a 0.3% gain in October. The core rate was expected to rise 0.2% after rising 0.2% in the previous month
quelle (http://www.marketwatch.com/news/story/us-nov-cpi-up-08/story.aspx?guid=%7BF5A54586%2DFB49%2D4910%2D982B%2D73A53D598CE2%7D)
interessieren :rolleyes .....na ja - Herr Paulson wird's schon richten :bad
U.S. Nov. CPI energy prices up 5.7%, largest since March
8:30 AM ET, Dec 14, 2007 - 9 minutes ago
U.S. CPI core up 2.3% in past 12 months, biggest since April
8:30 AM ET, Dec 14, 2007 - 9 minutes ago
U.S. CPI up 4.3% in past 12 months, biggest since June '06
8:30 AM ET, Dec 14, 2007 - 9 minutes ago
U.S. Nov core CPI highest since Jan.
8:30 AM ET, Dec 14, 2007 - 9 minutes ago
U.S. Nov. CPI largest gain since Sept. '05
8:30 AM ET, Dec 14, 2007 - 9 minutes ago
U.S. Nov. core CPI up 0.3%, vs. 0.2% expected
8:30 AM ET, Dec 14, 2007 - 9 minutes ago
U.S. Nov. CPI up 0.8% vs 0.7% expected
8:30 AM ET, Dec 14, 2007 - 9 minutes ago
“Goldman Sachs ist die einzige der großen Banken in den USA, die unbeschadet aus dem Debakel hervorgegangen ist. Der Erfolg der Strategie muss das Ergebnis von relativ beträchtlichen Wetten gegen den Immobilienmarkt, das Hypothekenbanking und die damit in Bezug stehenden Bereiche sein, was auch bedeutet, dass Goldman Sachs es die ganze Zeit haben kommen sehen und gleichzeitig diese Kredite gebündelt und weiterverkauft haben.“
“Es ist wirklich erstaunlich, dass sich gerade jetzt jeder im Land an Paulson und die obersten Köpfe bei Countrywide, JPMorgan, der Bank of Amerika und anderer hält, weil man sie für die am besten geeignete Gruppe hält, die eine Lösung für dieses Problem ausarbeiten kann. Niemand spricht über die Tatsache, dass diese Leute das Problem geschaffen haben und in einem Ausmaß von hunderten von Milliarden Dollar davon profitiert haben.“
...wie kann alle Welt um diese riesige Sauerei (entschuldigung an die Schweine ;)) wissen und nichts wird unternommen :gomad:gomad:gomad und diese Leute kommen mit dicken Boni nach Hause und repräsentieren ihr Land und wollen andern Vorschriften machen was sie (zB die Chinesen) zu tun haben.....
wenn das keine verkehrte Welt ist :rolleyes
...wie kann alle Welt um diese riesige Sauerei (entschuldigung an die Schweine ;)) wissen und nichts wird unternommen :gomad:gomad:gomad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1102335#post1102335)
tja, meine liebe,
wer sollte denn was unternehmen wollen ? diejenigen, die an den schalthebeln der macht sitzen,gehen doch in ihrer interessen- und mentalitätslage mit der finanzmafia konform...und die anderen, die sehen tv und gehen shoppen...
Mercator
14.12.2007, 15:18
Der US-Konsum bekommt zusätzlich von sinkenden Reallöhnen Druck. Im Jahresvergleich sanken die Reallöhne immerhin um 0,8 %.
Real average weekly earnings fell by 0.4 percent from October to November
after seasonal adjustment, according to preliminary data released today by the
Bureau of Labor Statistics of the U.S. Department of Labor. A 0.5 percent
increase in average hourly earnings was more than offset by a 0.9 percent
increase in the Consumer Price Index for Urban Wage Earners and Clerical Workers
(CPI-W). Average weekly hours were unchanged.
Average weekly earnings rose by 3.8 percent, seasonally adjusted, from
November 2006 to November 2007. After deflation by the CPI-W, average weekly
earnings decreased by 0.8 percent. Before adjustment for seasonal change and
inflation, average weekly earnings were $595.89 in November 2007, compared with
$574.26 a year earlier.
Mercator
14.12.2007, 15:18
Freddie Mac $3 bln notes at 62 basis points over Treasurys
und nachher werden die zahlen der revision unterworfen...
U.S. Nov capacity utilization rises to 81.5% vs rev 81.4 Oct
9:15 AM ET, Dec 14, 2007 - 4 minutes ago
U.S. Oct industrial production down rev 0.7% vs 0.5 prev est
9:15 AM ET, Dec 14, 2007 - 4 minutes ago
U.S. Nov. industrial production up 0.3% vs 0.1% est.
9:15 AM ET, Dec 14, 2007 - 4 minutes ago
offensichtlich baut man in den usa darauf, dass der export und die unternehmensgewinne von ausserhalb der usa die lücke schliessen, die durch abnehmenden inlandskonsum gerissen wird :rolleyes
tja, meine liebe,
wer sollte denn was unternehmen wollen ? diejenigen, die an den schalthebeln der macht sitzen,gehen doch in ihrer interessen- und mentalitätslage mit der finanzmafia konform...und die anderen, die sehen tv und gehen shoppen...
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1102338#post1102338)
...wenn man bedenkt wie der kleine Fritz wegen kleinster angenommener (finanzieller) Unregelmässigkeiten die amerikanische Steuerpolizei (ich glaube sie heisst IRS) auf dem Hals hat und wie ein Verbrecher behandelt wird, dann sollte man doch meinen, dass so was auch mal geahndet wird :mad ja ich weiss :zz aber aufregen tu ich mich trotzdem :o
das wochenende steht vor der tür - da wird sich wohl niemand gross engagieren...
http://chart.bigcharts.com/markets/markets.gifquote?rand=5246
Mercator
14.12.2007, 15:47
Schwer umkämpft, die 200-Tagelinie.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=320&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1772&mocktick=1
Dreht sie nach unten weg, dann ist die Rallye seit 2003 Geschichte.
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1102000#post1102000)
Heute unter 1470 Punkte schließen und der Fisch ist geputzt.
Was für ein Hammer von der Citi, "Grossaufräumaktion" läuft :schwitz
Citigroup says it will absorb SIV assets
Move bails out struggling investment vehicles
By Dan Gallagher & Simon Kennedy, MarketWatch
Last update: 7:17 a.m. EST Dec. 14, 2007
LONDON (MarketWatch) -- Citigroup said late Thursday that it will take $49 billion worth of assets from several investment entities that have been damaged by the credit market crisis and add them to its own balance sheet.
The move could place further pressure on the Wall Street giant's capital base. Potential weakness in the group's capital led Moody's Investors Service, separately, to cut its long-term debt rating on Citigroup.
In a statement, Citigroup said it is committed to "resolving uncertainties" regarding the structured investment vehicles, or SIVs, that it advises.
The move could also be the death knell for an industry-wide attempt, urged by Treasury Secretary Henry Paulson, to create a rescue fund for SIVs, The Wall Street Journal reported in its online edition.
Interest in the fund has waned as several banks concluded they couldn't wait for it to become operational, and decided to bail out their own SIVs, the Journal reported.
SIVs are funds that use money borrowed under short-term agreements -- typically commercial paper -- to buy longer-term, higher yielding debt investments, which have included subprime mortgage-related assets.
As the credit markets have tightened in response to growing instability in the subprime mortgage market, SIVs have struggled to secure financing, which in turn has sparked concerns that they may have to sell their assets into a weak market.
"Our team has made great progress managing the SIVs in a very difficult environment. After considering a full range of funding options, this commitment is the best outcome for Citi and the SIVs," Citi's newly appointed CEO Vikram Pandit said in a statement.
The company said the SIVs' assets have been reduced by more than 40% to $49 billion from a total value of $87 billion in August, while "maintaining the overall high credit quality of the portfolio."
It added that the SIV's have no direct exposure to subprime assets and only $51 million of indirect exposure to the subprime sector...........
offensichtlich baut man in den usa darauf, dass der export und die unternehmensgewinne von ausserhalb der usa die lücke schliessen, die durch abnehmenden inlandskonsum gerissen wird :rolleyes
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1102348#post1102348)
und noch ein interessanter aspekt :rolleyes
>The lure of 'Made in America'
Weak dollar, costly crude mean foreign companies are looking anew at U.S.
By Aude Lagorce, MarketWatch
LONDON (MarketWatch) -- Forget about China, the U.S. is the new hot spot for global firms looking for lower production and transport costs, increased supply-chain flexibility and a crack at wooing the world's most demanding customers.
France's Alstom (FR:ALO: news, chart, profile) , a maker of high-speed trains and power turbines, this week became the latest European firm to unveil plans for a facility across the Atlantic.
quelle - da gehts weiter (http://www.marketwatch.com/news/story/made-america-more-appealing-dollar/story.aspx?guid=%7B8964F298%2D71F2%2D465C%2DBBB9%2D0CA9436F3F4F%7D)
Citi's newly appointed CEO Vikram Pandit - vielleicht hat er mehr Mumm in den Knochen als man ihm zutraut :rolleyes was hat er schon zu verlieren :o
Heute unter 1470 Punkte schließen und der Fisch ist geputzt.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1102373#post1102373)
Tante Abby´s Gugelhupf-Truppe ist kräftig am Kaufen.
:rolleyes
Schlußkurs unter 13.250 hätte was.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=320&time=3&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4265&mocktick=1
;)
Die Meldung scheint etwas den Magen zu verderben, dagegen kommt auch Abby nicht an :a .
Senate passes mortgage relief bill
By William L. Watts, MarketWatch
Last update: 1:05 p.m. EST Dec. 14, 2007
WASHINGTON (MarketWatch) -- The Senate on Thursday approved legislation that would make it easier for homeowners facing potentially higher mortgage payments to get help from the government.
The Senate voted 93-1 to back the bill, which cut in half the down-payment requirement for loans obtained from the Federal Housing Administration. Borrowers currently need to submit a down payment of 3% of total loan value.
The bill also raises the maximum loan size to $417,000, in an effort to aid homeowners in high-cost areas.
The bill is similar to legislation that already passed the House. The White House applauded the vote and said it would work with House and Senate lawmakers to help craft a final package and get it to President Bush's desk.
"We're pleased that the U.S. Senate passed a bill today that would give FHA some of the additional flexibility it needs to provide more families with a safe, affordable mortgage financing option," White House Press Secretary Dana Perino said, in a statement.
:rolleyes
Unterschätze nie Tante Abby und die Goldie-Bande.
;)
Mercator
14.12.2007, 21:41
Jetzt nehmen aber unsere Subprime-Schlittenfahrer nochmal Fahrt auf. :respekt
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=320&time=3&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1762&mocktick=1
Die Extra-Portion ins Wochenende fehlt aber noch!
:mecker
http://www.marketwatch.com/charts/int-adv.chart?symb=DJIA&sid=1643&time=18&startdate=&enddate=&freq=8&comp=&compidx=aaaaa%7E0&uf=0&ma=0&maval=200&type=4&size=3&lf=32&lf2=4&lf3=0&style=330&mocktick=1&rand=352286934
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=330&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6532&mocktick=1
guten morgen :)
der dow ist gerade in einem kritischen bereich angekommen - hoffentlich hält es hier an, wenn nicht, dann wäre worst case 12.700... :schwitz
Morgan Stanley issues full US recession alert
By Ambrose Evans-Pritchard, International Business Editor
Last Updated: 12:53am GMT 15/12/2007
Morgan Stanley has issued a full recession alert for the US economy, warning of a sharp slowdown in business investment and a "perfect storm" for consumers as the housing slump spreads.
Fed chairman Ben Bernanke will be hoping he can keep the US economy from recessionThe latest news and analysis on the credit crisis (http://www.telegraph.co.uk/subprime)
Banks 'acted to prevent major slump', says Tucker (http://www.telegraph.co.uk/money/main.jhtml;jsessionid=X5ZAGZUZEOCLZQFIQMGSFFWAVCBQWIV0?xml=/money/2007/12/14/cnbanks114.xml)
Comment: Banks have $100bn, but no magic wand (http://www.telegraph.co.uk/money/main.jhtml;jsessionid=X5ZAGZUZEOCLZQFIQMGSFFWAVCBQWIV0?xml=/money/2007/12/14/ccbanks114.xml)
In a report "Recession Coming" released today, the bank's US team said the credit crunch had started to inflict serious damage on US companies.
"Slipping sales and tightening credit are pushing companies into liquidation mode, especially in motor vehicles," it said.
"Three-month dollar Libor spreads have jumped by 60 to 80 basis points over the last month. High yield spreads have widened even more significantly. The absolute cost of borrowing is higher than in June."
full story: http://www.telegraph.co.uk/money/main.jhtml?view=DETAILS&grid=A1YourView&xml=/money/2007/12/11/cnusa111.xml
Money-Market Rates Fail to Respond to Bank Measures (Update9)
By Gavin Finch
Dec. 14 (Bloomberg) -- The biggest concerted effort by central banks in six years to restore confidence in global money markets is showing little sign of success.
The rates banks charge each other for three-month loans held at seven-year highs for a second day after policy makers in the U.S., U.K., Canada, Switzerland and the euro region agreed to ease the logjam in short-term credit markets. The cost of borrowing in euros stayed at 4.95 percent, the British Bankers' Association said today, up from last month's low of 4.57 percent and 3.68 percent a year ago.
``The market clearly doesn't believe central banks can do anything about this crisis,'' said Nathalie Fillet, senior interest-rate strategist at BNP Paribas SA in London. ``This is not going to be a magical solution to the problem.''.....
full story: http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601085&sid=a2z.0MniHXHI&refer=europe
Mal ein Superbear :schwitz ........
Schultz sees an apocalypse now
Commentary: Veteran editor declares 'A financial tsunami is upon us'
By Peter Brimelow, MarketWatch
Last Update: 12:01 AM ET Dec 13, 2007
NEW YORK (MarketWatch) -- The Fed flops and Wall Street is worried. But one letter veteran has been here before, not that it makes him any cheerier.
Occasionally, I get reader emails claiming that The International Harry Schultz Letter's Harry Schultz is dead. He himself insists in an email to me that he is still alive. But he must be well over 80 now, although he's always been mysterious about his age. I notice that that he's now listed as "editor emeritus," although the letter is still written in his characteristically quirky first-person voice.
Alive or not, Schultz must feel like he's been resurrected. Systemic financial fears, dollar doubts, gold gains, seeping stagflation - a word Schultz claims he coined - all eerily replicate the 1970s, which he began as a derided crank and ended victorious over the financial establishment. (After which, significantly, he was notably quick to say the storm had passed).
Shultz's latest letter, just in, is absolutely apocalyptical: "A financial tsunami is upon us," he says, caused by lax credit and complications introduced by Wall Street's derivatives craze.
Among other interesting ideas raised by Schultz in his intense, somewhat terrifying introduction: recession, possibly depression; bank failures; exchange controls; housing prices down by 50%; credit card company failures; money market fund dangers; tripling of U.S. jobless numbers; federal bail-outs for Fannie Mae (FNM) and Freddie Mac (FRE).
His advice, translated out of his shorthand style: "If you have not already done so, take immediate measures to safeguard your assets against the global derivative crisis ... Most urgent is close out time deposits, buy non-U.S. government bonds."
In other words, Schultz is saying the U.S. banking system is threatened. How's that for a Christmas greeting?
Schultz says "the second biggest danger is owning U.S. dollars in any form, (it) has crashed and going much lower ... use dollar rallies to exit dollars or sell short ... This is not a time to seek profits, but to protect what U have ... Portfolio diversification is essential in troubled times."
Schultz's favored currencies: "In order of preference: Swiss Franc, Australian dollar, Euro, Canadian dollar."
Schultz is a trader and his specific market advice is nuanced. He writes: "Direction of global stock markets uncertain. Balance stock holdings between long and shorts to counterbalance draw-down risks, and/or hedge exposure via puts, futures, or bear funds ... Exposure to gold shares and bullion should be a minimum of 35-45% of your total portfolio, with at least 10% in physical gold bullion and coins, and/or very rare coins ... "
On gold, he writes: "The public is still not in the gold market. They will be in 2008 as the derivatives and credit crises bring down more financial institutions (amid recession) and eyes will be opened, via pain. While Rome burns, gold will smash through its old unadjusted-for-inflation $850 high on the way to $1,600, & who knows how far beyond ..."
Schultz is still buying a few stocks. His top pick for December: Terra Nitrogen Co. LP, (TNH). But he recommends buying when and if the stock closes above $130 on two consecutive days.
Amid the apocalyptic advice, Schultz finds time to dispense some other helpful hints. Avoid fluoride. Cell phones may cause cancer. Sauerkraut makes for a healthier prostate. Use faxes for all financial transactions. Give money to Republican presidential candidate Ron Paul on his Dec. 16 Boston Tea Party anniversary fundathon.
In case you're wondering, Schultz is up 21.42% over the past 12 months according to the Hulbert Financial Digest, vs. 7.51% for the dividend-reinvested Dow Jones Wilshire 5000. Over the past five years, Schultz is up a remarkable 34.38% annualized vs. 12.85% annualized for the DJW.
Not so easy to dismiss.
http://custom.marketwatch.com/custom/earthlink-net/mw-news.asp?guid=%7BB4657333%2DB68C%2D4A34%2DA493%2D266821FC09AB%7D
Among other interesting ideas raised by Schultz in his intense, somewhat terrifying introduction: recession, possibly depression; bank failures; exchange controls; housing prices down by 50%; credit card company failures; money market fund dangers; tripling of U.S. jobless numbers; federal bail-outs for Fannie Mae (FNM) and Freddie Mac (FRE).
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1102575#post1102575)
harter tobak - ich persönlich glaube nicht, dass man es soweit kommen lässt. solche ereignisse kommen, wenn schon, dann nicht über nacht und insofern gilt es, die märkte, die daten etc. genau im auge zu behalten.
noch gehen die hauspreise moderat runter und die arbeitslosenrate ist weiterhin auf einem niedrigen niveau und die bisherigen verluste im kredit und derivatebereich sind zwar beträchtlich, doch bislang bilanztechnisch handelbar :rolleyes
ciao y hasta luego...
http://blufiles.storage.live.com/y1p9kCzyynAcOF53zPC_LAinmC64xGIYDI_0IbvXe6jbycmdGnKDnoEB7PBeHvzRHCUWb7SPBBT6Lc
Oberkante des Abwärtstrends genau an der 200-Tagelinie.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=CONNECTLINE&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=MDAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDAX.ETR&hcmask=
Will er da ins neue Jahr, oder bricht er ab morgen schon weg?
:rolleyes
salve :)
das gros der analysten und meinungsmacher ist in den letzten tagen und wochen ins lager der skeptiker gewechselt - kontraindikator ? :rolleyes
natürlich lässt sich die subprime krise nicht wegwischen, doch bislang konnten die grossen geldhäuser die angelegenheit noch ganz gut handeln. letzte woche hat beispielsweise lehman brothers zahlen gemeldet, die zwar blessuren von der kreditkrise zeigten - aber unter dem strich blieb in q4 noch ein gewinn von knapp 900 mio $.
andere unternehmen machen verstärkt gewinne aufgrund des günstigen wechselkurses wie z.b. honeywell oder werden zum ziel internationaler investorengruppen (citi-group).
was mich stört ist der hohe ölpreis, aber auch dabei gilt, das geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders :a
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYMEX_CL.F08&t=l&w=15&a=50&v=d12
irgendwie haben mich die bären noch nicht richtig überzeugen können - an eine jahresendralley glaube ich zwar nicht mehr, aber an crashartige ausfälle eigentlich auch nicht.
super aussichten :schwitz
>"It is going to be a bumpy landing. Whether it is a hard landing or a soft landing depends on what seat you are in," said David Wyss, chief economist at Standard & Poor's.<
quelle (http://www.marketwatch.com/news/story/fasten-your-seatbelts-bumpy-economy/story.aspx?guid=%7BD5C71ECA%2D40F2%2D4217%2DA903%2DDD43B1581D84%7D)
apropos aussichten :a - it's sunday..da darf man mal....
http://www.boisseree.com/images/artists/Quinn/Quinn_Loren_Sophia_Aussicht_fuer_Privilegierte_Hotel_Carlton_Cannes_1955.jpg
aus der ny times ein meines erachtens interessanter beitrag auf die frage, befinden sich die usa in einer rezession:
>Not if Exports Save Us
By JASON FURMAN
Published: December 16, 2007
LOOKING only at standard macroeconomic statistics, you would think the economy was in very good shape. Gross domestic product has grown at a 4.4 percent annual rate in the last six months, well above the historical average. The price index for personal consumption expenditures, excluding the volatile food and energy components, rose at a 1.6 percent annual rate over the same period, well below the historical average.
But these statistics are like looking through a rearview mirror. The latest G.D.P. statistics go only through the end of September. They do not tell us where the economy is today, let alone where it is heading.
Much of what we see outside the windshield, like falling house prices, rising foreclosures, financial turmoil and oil prices near an inflation-adjusted record, are more timely and troubling. But they shed light on only a small fraction of what goes into producing G.D.P. That millions of families are suffering is undeniable and requires a robust policy response. But whether economic growth is turning negative, pushing the economy into a recession that would hurt tens of millions more, remains unclear.
It is difficult to discern whether a recession is inevitable because we are in the midst of a new type of financial crisis, one for which history has no map. When banks sustain large losses, like the savings and loan association crisis in the 1980s or the collapse of the Japanese bubble in the 1990s, the result is a contraction in credit, a slowdown in consumption and investment, and a recession.
But in the current turmoil, the banking sector (which started out with very healthy capital balances) seems to be incurring losses that, while large, appear to be far lower than those in previous crises. The losses are spread across a range of poorly understood entities and investors, such as hedge and pension funds, around the globe. It is far from inevitable that this bad financial news, the equivalent to the loss in assets seen in a typical bearish day on Wall Street, will translate into a sustained reduction in economic activity.
The one piece of good news, contrary to public perception, is the falling dollar. It is increasing exports and slowing imports, thus helping to prop up the American economy. Net exports added 1.4 percentage points to economic growth over the past six months, more than making up for the 0.7 percentage point subtracted by the decline in residential construction. Exports should continue to grow over the coming year.
Even if the economy avoids a recession, the road ahead will be rocky. A slowing economy compounds the problems facing workers, who did not receive inflation-adjusted wage gains even in the past few years of strong G.D.P. growth. As our focus necessarily shifts to the short-run task of averting a recession, we should not forget the need for the progressive tax policies and robust social insurance that are needed to help everyone share in the gains of a strong economy.
— Jason Furman, a special assistant to the president for economic policy from 1999 to 2000 and the director of the Hamilton Project at the Brookings Institution.
quelle (http://www.nytimes.com/2007/12/16/opinion/16furman.html)
Subprime, EZB & Citi :schaf........
QUESTION OF TRUST
Most experts say the crunch, which first bit in August when interbank lending dried up as banks realized they did not know which was dangerously exposed to a U.S. subprime mortgage meltdown, would only end once they trusted each other again.
"The market has just dried up. The only way it will improve is if Bank A lends (to) Bank B again," one money market trader said. "It's very simple but very difficult. It's a question of trust."
Subprime mortgages -- lent to people ill-equipped to pay them back -- were bundled up into complex financial products and sold on around the globe.
Uncertainty about where the exposure lies remains intense.
Wreckage on financial balance sheets continues to mount.
U.S. banking giant Citigroup said on Thursday it planned to rescue $49 billion of "structured investment vehicles", in a move that further strains its capital levels and may scupper a U.S. government-endorsed SIV bailout plan.
Moody's Investors Service downgraded its ratings on Citigroup debt one notch to "Aa3," saying it doubted the largest U.S. bank would succeed in rebuilding its capital ratios any time soon as it wrestles with billions of dollars of assets whose market value has declined.
Citi's decision to move SIV assets to its balance sheet further ties up its capital in assets likely to produce low returns, potentially hampering the bank's profitability and highlighting the balance sheet constraints hobbling some big institutions at the year-end.
Questions are being posed about a planned "superfund" to bail out investment vehicles tied to the subprime mortgage market, with reports circulating that some banks which were expected to help out were losing interest as they doubted its ability to provide a solution to the credit crunch.
Lehman Brothers Holdings Inc said on Thursday that quarterly earnings fell 11 percent, hurt by write-downs in bond trading, although results beat analysts' average expectations.
And on Wednesday, Bank of America and Wachovia Corp warned of further write-downs for the fourth quarter.
The chairman of the Eurogroup of euro zone finance ministers said on Friday the turmoil would last well into 2008 and cause slower European growth.
"I think the financial crisis will occupy us for a good while in 2008. We will have to say in what way and in to what degree the financial turmoil will impact the real economies," Luxembourg premier Jean-Claude Juncker told France Inter radio.
http://www.reuters.com/article/businessNews/idUSL1339203520071214?feedType=RSS&feedName=businessNews&rpc=23&sp=true
:rolleyes
mal schauen, was für zahlen denn diese woche kommen - wobei wir natürlich nie wissen, wie fundiert die wirklich sind :schwitz
>Spending May Rise, Home Construction Fall: U.S. Economy Preview
Dec. 16 (Bloomberg) -- Personal spending in the U.S. probably rose in November by the most in 10 months, fueled by income gains that will help the economy weather a deepening slump in homebuilding, economists said reports this week may show.
A 0.7 percent rise in purchases would follow a 0.2 percent October increase, according to the median estimate of economists surveyed by Bloomberg News ahead of the Commerce Department's Dec. 21 report. A separate Commerce report may show builders broke ground last month on the fewest houses in 14 years.
More jobs and growing wages will support consumer spending, which accounts for more than two-thirds of the economy, even as lower home values and credit restrictions push the housing recession into its third year.
weiter (http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601068&sid=ay_OKL5FMn0c&refer=economy)
Ausblick :)
This week may bring low trading volumes because of the Thanksgiving holiday, but it's unlikely to be calm.
On Monday, investors will hear from the National Association of Homebuilders on their November forecast for the housing market. Economists surveyed by Thomson/IFR anticipate the index will hold at 18, having fallen to that level in October after eight straight months of declines.
On Tuesday, the Commerce Department is scheduled to report on housing starts and building permits. Economists believe housing starts fell again in October after declining in September to their lowest level since 1993.
Meanwhile Tuesday, the Fed will release minutes from its Oct. 31 meeting, when it lowered interest rates by a quarter-point, after lowering them by a half-point in September for the first time in four years.
Though Wall Street does not want to hear from policy makers that the United States might be headed for recession, it does hope the Fed will lower rates again when it meets Dec. 11. Cheaper borrowing tends to spur economic activity. But policy makers have implied they are not inclined to keep decreasing rates because of the risk of accelerating inflation at the consumer level.
Business sectors like consumer staples, health care, industrials and information technology have been helping the economy grow despite the withering of the housing market.
Wall Street will want to see signs of continuing corporate strength in earnings reports scheduled for this week, including Hewlett-Packard Co., BJ's Wholesale Club, and Deere & Co. Home improvement retailer Lowe's Cos., government lender Freddie Mac, and homebuilder D.R. Horton will also release earnings ahead of Thanksgiving.
And after Thanksgiving, as investors do every year, they'll be watching for hearty holiday spending by consumers on Black Friday, despite high gasoline prices and falling home values.
A strong U.S. consumer might be the fuel the stock market needs to overcome its recent jitters. A weak one could be the coal that Wall Street—which has made some very bad bets this year—is worried about finding in its stocking.
http://www.breitbart.com/article.php?id=D8TIJRNG0&show_article=1&catnum=-1
Subprime, EZB & Citi :schaf........
QUESTION OF TRUST
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1102688#post1102688)
die subprimekrise begleitet uns jetzt schon geraume zeit und hat zwar eine wirtschaftliche verlangsamung gebracht aber noch keine rezession. auch die geldhäuser verarbeiten die krise scheibchenweise in ihren bilanzen und die rechnung scheint aufzugehen. es wird sich zwar noch ne weile hinziehen, doch bin ich mir sicher, dass das herrschende polit-und finanzsystem auch diese krise meistert und womöglich sich dabei neu formiert :rolleyes
cloneshare
16.12.2007, 20:34
........ es wird sich zwar noch ne weile hinziehen, doch bin ich mir sicher, dass das herrschende polit-und finanzsystem auch diese krise meistert und womöglich sich dabei neu formiert :rolleyes
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1102692#post1102692)
ja, in ca 5 - 7 Jahren
guten morgen
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&¤cy=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNXhttp://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=BFO-&Titel=Brent+DTD&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18748619
der nikkei im abwärtstrend :rolleyes
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225
daten aus dem euroraum und den usa zur aktuellen situation in der wirtschaft..
TAGESVORSCHAU/17. Dezember 2007
08:00 AT/Austrian Airlines AG (AUA), Verkehrszahlen November, Wien
***10:00 EU/Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Eurozone
Dezember (1. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 52,3
zuvor: 52,8
***10:00 EU/Einkaufsmanagerindex Nicht-Verarbeitendes Gewerbe
Eurozone Dezember (1. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 53,6
zuvor: 54,1
***12:00 DE/Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Dezember mit
erstmaliger Veröffentlichung einer gesamtwirtschaftlichen
Prognose für Deutschland, Frankfurt
12:00 DE/Goldman Sachs, Pressebriefing zum Thema: "
Die Europäische Wirtschaft in schwierigem Fahrwasser"
mit Chef-Volkswirt Schumacher, Frankfurt (A)
13:00 DE/SPD, PK mit dem Parteivorsitzenden Beck zum Thema "
Bilanz und Ausblick", Berlin (A)
***14:30 US/Empire State Manufacturing Index Dezember
PROGNOSE: +20,00
zuvor: +27,37
***14:30 US/Leistungsbilanz 3Q
PROGNOSE: -183,0 Mrd USD
zuvor: -190,8 Mrd USD
***15:00 US/Saldo Wertpapierkäufe und -verkäufe
ausländischer Investoren Oktober
***15:30 EU/EZB, Ausschreibung Haupt-Refi-Tender
19:00 US/Treasury, Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel
21:00 US/Association of Money Managers, Rede von Federal Reserve
Governor Warsh, Washington (A)
CS Group (http://www.cash.ch/kursinfo/1213853-VTX) - der Chef der amerikanischen Asset Management-Gruppe verlässt die CS nach nur einem Jahr. Die amerikanische Tochter managt 160 Milliarden US-Dollar (http://www.cash.ch/kursinfo/275000-FXR) Vermögen. "Probleme mit den Money Market Funds Heute lädt CS-Chef Brady Dougan die Zürcher Wirtschaftsjournalisten zu einem "Off-The-Record"-Weihnachtsessen..
....ein Guete :confused :rolleyes
cloneshare
17.12.2007, 10:58
Alda, du hast Sch.. gemacht, jetzt kannst du daran nicht mehr ändern
:hihi :hihi
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17.12.2007 - 09:54
Greenspan fordert Steuernachlässe gegen Hausmarktkrise
Washington (BoerseGo.de) - Der frühere Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, fordert Steuererleichterungen bzw finanzielle Hilfe für die infolge der Hypotheken-und Kreditkrise ins Straucheln geratenen Hauseigentümer des Landes. Damit könne auf politischer Ebene das bestmögliche Szenario in Gang gesetzt werden, um die Krise zu bewältigen.
Greenspan warnt jedoch davor den Problemen am Hausmarkt durch Einmischung im Bereich der Hauspreise oder durch Änderungen auf der Zinsseite zu begegnen. Er apelliert an die Regierung Geldmittel bereit zu stellen. Geldspritzen könnten in Form von Steuererleichterungen oder eines neuen Regierungsprogramms zum Einsatz kommen. “Es ist Geld vorhanden. Die Mittel sollten in größeren Mengen zur Verfügung gestellt werden. Damit könnte der durch die Probleme entstandene größte Druck genommen werden. Mit einem kurzfristigen Steuerproblem würde der Wirtschaft wäre weniger geschadet, als durch eine Strategie, die auf eine Fixierung der Hauspreise und Zinsen abzielt ”.
Greenspan zeigt sich weiters besorgt über Anzeichen einer Inflationsverschärfung. “Die Kerninflation ist im steigen begriffen. Die jüngsten Erzeugerpreise sind mit dem größten Tempo dieser Generation gestiegen. Gleichzeitig sind steigende Anzeichen in Richtung einer Stagflation erkennbar. Die Notenbank unternehme zur Zeit keine Anstrengungen, um den Inflationsdruck einzudämmen, aber mittel-bis langfristig müsse dagegen vorgegangenen werden. Im übrigen heißt es in der Hauptlehre zur Makroökonomie, dass die Inflation in Griff gehalten werden muss, um nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum zu ermöglichen ”, führte der ehemalige Notenbankchef bei einem Interview gegenüber dem Fernsehsender ABC weiter aus.
man kommt garnicht mehr zum börsengeschehen...stress und weihnachtsplätzchen, dazu noch erkältung...brrrrrrrrr :mad
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gifquotes/markets.gifquote?rand=9804
Unter 13.250 will´s aber net so recht.
:schwitz
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6532&mocktick=1
13.250 ...was soll er denn da ?? :rotekarte
da ich aber nicht mehr so recht an eine jahresendralley glaube, kanns noch ne etage tiefer gehen...
weitere signale für eine wirtschaftsverlangsamung, allerdings sind wir noch nicht im negativen terrain...
Manufacturing sector slows in New York in December
8:39 AM ET, Dec 17, 2007 - By Rex Nutting - 2 hours ago
WASHINGTON (MarketWatch) -- Growth in the factory sector in the New York region slowed in December, the New York Federal Reserve Bank reported Monday. The Empire State index fell to 10.3 in December from 27.4 in November. It's the lowest since May. Readings over zero indicate growth. The new orders index fell 10 points to 14.3, and the shipments index fell 11 points to 21.1.
quelle (http://www.marketwatch.com/search/default.aspx?mktwd=0&otherd=0&sm=1&query=1&s0=&i0=6&tab=0&d=915658814.915646693&sd=633334843800000000&ed=633334782000000000&close=&y=2349&__EVENTTARGET=mktwfooterNextButton&__EVENTARGUMENT=&__LASTFOCUS=&ft=0&__VIEWSTATE=&QuoteSearchBox=Enter+Symbol%28s%29+or+Keyword%28s%29&SearchType=search&value=&mode=Keyword&sub=Market+Pulse&ex=&rpp=20&cs=on&emm=mm&edd=dd&eyy=yyyy&adv=0&subi=6)
Net schlecht!
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=320&time=3&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3427&mocktick=1
;)
Nicht fürs Reisen gemacht
von Bill Bonner
Meine Wirbelwind-Tour geht weiter… Ende der Woche bin ich nach einer Reisezeit von 24 Stunden in Baltimore angekommen.
Ein paar Tipps zum Reisen: Meiden sie amerikanische Fluglinien. Ihre Flugzeuge scheinen älter und stärker abgenutzt zu sein als die Flugzeuge von Singapur Airlines oder Lufthansa – und das gilt auch für die Kabinenbesatzung.
Das Problem mit modernen Reisen ist, dass der Mensch dafür nicht gemacht ist. Während tausender von Generationen, in denen sich unsere Spezies entwickelte, hatte nie jemand mit einem Jeg-Lag zu tun... oder mit Flugzeugmahlzeiten... oder Sicherheitskontrollen. Alle diese Dinge sind unnatürlich und sollten vermieden werden.
Was ist in der Welt des Geldes geschehen, während ich in den Flugzeugen saß? Ach…
“Der Angriff der Zentralbanken”, beginnt ein Beitrag von Bloomberg. Es scheint so, als hätten sich die amerikanische Zentralbank, die EZB, die Bank of England und die Schweizer National Bank zusammen geschlossen und ein Programm der koordinierten Inflation bekannt gegeben. Sie sagten, dass sie lediglich sicherstellen wollten, dass die Märkte Kredit haben, indem sie die Menge der Liquidität erhöhen.
Sie sehen, sie stecken alle in der Klemme – zwischen der unaufhaltsamen Macht der Inflation und dem unbeweglichen Gegenstand der fallenden Preise.
Und so gehen die Zentralbanker in das Tal des Todes.
Erinnern Sie sich noch an den Angriff der leichten Brigaden, liebe Leser? Die Briten riefen Lord Cardigan von seiner Privatjacht im Schwarzen Meer. Seine Lordschaft, noch neu auf dem Schlachtfeld des Krimkrieges, war verwirrt... und schickte 600 Kavalleristen in die falsche Richtung, direkt vor die Gewehre der Russen.
„"Cannon to the right of them,/ cannon to the left of them,/ cannon in front of them,/ volleyed and thunder'd," [Kanonen zu ihrer Rechten/ Kanonen zu ihrer Linken/ Kanonen vor ihnen/ feuerten und krachten], schreibt Tennyson. Irgendwann waren fast alle tot.
Abgesehen von Lord Cardigan selbst, der wundersamerweise ohne einen Kratzer davonkam und nach England zurückkehrte, um dort zum Staatshelden ernannt zu werden. Nun, hier kommen die Zentralbanker – eben noch saßen sie bei Kaviar und Foie Gras – und sind bereit, in die Schlacht zu ziehen. Aber gegen was? Inflation? Oder Deflation? Gegen die unaufhaltsame Macht… oder gegen das unbewegliche Objekt`?
Da gibt es ein Problem, nicht wahr? Sie haben Kanonen zur Linken... und Kanonen zur Rechten.
Momentan halten sie die Artillerie der Deflation für die größere Sorge. Also feuerte Bernanke am Dienstag eine schwache Salve in diese Richtung. Der Markt hat zurückgefeuert... und damit kundgetan, dass die Zentralbank nicht genug Feuerkraft verwendet hat.
Am Mittwoch hat dann der Dow einige Schüsse abgefeuert, unschlüssig und halbherzig. Und die Kanonen der anderen Seite eröffneten erneut das Feuer. Das CRB (Commodity Research Bureau), das den Preis der Rohstoffe misst, hat einen neuen Höchstwert verzeichnet. Öl ist auf fast 95 Dollar geklettert. Und Gold hat den Preis von 818 Dollar erreicht.
Doch ich gehe immer noch davon aus, dass die Zentralbank richtig liegt. Die Kanonen zur Linken – auf der Seite der Deflation – werden kurzfristig den größeren Schaden verursachen. Die Bedrohung durch eine Rezession wächst. Vielleicht befinden wir uns auch schon in einer Rezession. Wie schlimm wird es werden?
Nouriel Roubine sagt, dass es schlimmer wird als 2001. Das möchte ich doch hoffen!
Diese Rezession war so zögerlich, sie hat überhaupt nichts bewirkt.
Die Verbraucherausgaben sind weiterhin gestiegen. Nichts wurde korrigiert – außer die Preise der Technologieaktien.
Die nächste Rezession wird schlimmer werden, denn von den Technologieaktien waren nur relativ wenige Menschen betroffen. Heute ist es der Immobilienmarkt, der einbricht – und dazu die Aktien. Es gibt deutlich mehr Leute, die Häuser besitzen, als es damals Leute gab, die Dotcom-Aktien besaßen.
Es scheint mir immer noch so, als wären wir auf dem Weg in Richtung dieses „Konjunkturrückgangs im Stile Japans“ den ich vor sieben Jahren erwartet hatte. Die Zinssätze werden auch weiterhin fallen – wenn ich richtig liege. Und die amerikanische Wirtschaft wird eine auf-und-ab-Rezession erleben, die sich über viele Jahre erstrecken wird.
Und wie steht es mit der unaufhaltsamen Macht der Inflation? Ich bezweifle, dass sie anhalten wird... nicht wenn die Zentralbanken überall auf der Welt mit solcher Entschlossenheit angreifen. Doch wir werden sehen.
Quelle: Kapitalschutz Akte
guten morgen,
noch ein schneller blick auf die heutigen termine mit daten der goldmänner und vom us-housingmarket... :schwitz
TAGESVORSCHAU/18. Dezember 2007
***10:00 DE/Arcandor AG, PK zum Ergebnis 3Q, Essen
***10:00 DE/Hessisches Wirtschaftsministerium, Entscheidung zum
Planfeststellungsantrag der Fraport AG auf Erweiterung des
Flughafens Frankfurt, Wiesbaden
***10:30 GB/Verbraucherpreise November
PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+2,1% gg Vj
zuvor: +0,5% gg Vm/+2,1% gg Vj
11:00 DE/Bundesnetzagentur, PK zu Tätigkeitsbericht 2006/2007 und
Sondergutachten der Monopolkommission zu Telekommunikation
und Post, Bonn
11:00 DE/Bundesvereinigung Bauwirtschaft,
PK zu Branchenentwicklung, Berlin (A)
11:00 EU/Eurostat, Handelsbilanz Oktober
Eurozone nicht-saisonbereinigt
PROGNOSE: +3,0 Mrd EUR
zuvor: +3,1 Mrd EUR
***11:15 EU/EZB, Zuteilung außerordentlicher 16-tägiger Tender
***14:30 US/Goldman Sachs Group Inc, Ergebnis 4Q (PROGNOSE: 6,61),
New York
***14:30 US/Baubeginne/-genehmigungen November
Baubeginne
PROGNOSE: -5,7% gg Vm
zuvor: +3,0% gg Vm
15:00 EU/EZB, Wochenausweis Fremdwährungsreserven
15:00 SI/Deutsche Börse AG, PK zur Allianz von Eurex und dem
slowenischen Strombörsenbetreiber Borzen, Ljubljana (A)
***15:30 EU/EZB, Ausschreibung Langfrist-Refi-Tender
noch habt ihr die chance zur
dax-wette (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103164&posted=1#post1103164)
mal schaun, ob die goldmänner angesichts der krise im finanzbereich wirklich so richtig liegen, wie sie die ganze zeit behaupten..
Q4 2007 Goldman Sachs Earnings Release:
EPS ESTIMATE $ 6.61
PREV. YEAR $ 6.59
:rolleyes
mal schaun, ob die goldmänner angesichts der krise im finanzbereich wirklich so richtig liegen, wie sie die ganze zeit behaupten..
Q4 2007 Goldman Sachs Earnings Release:
EPS ESTIMATE $ 6.61
PREV. YEAR $ 6.59
:rolleyes
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103167#post1103167)
...bei den "Beziehungen" :rolleyes :bad
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PERIOD=&VOL=0&PREV_CLOSE=1&DISPLAY=1&ID_NOTATION=20735
da wird wohl auf die impulse aus den usa gewartet :schwitz
aber wenns denn so kommt, dass die positiven signale der 'beziehungs'klitsche goldman auf die negativen aus dem immo-sektor treffen ....
Mercator
18.12.2007, 10:47
CH/Goldreserven der Nationalbank: Ständerat gegen Mitsprache des Parlaments
17.12 20:21
Bern (AWP/sda) Der Ständerat will keine Begehrlichkeiten wecken und den Druck auf die Nationalbank nicht erhöhen, weitere Goldreserven auszuschütten. Er hat darum am Montag eine Motion des Nationalrats abgelehnt, welche hierfür eine Mitsprache des Parlaments wollte.
Der Nationalrat fand, die Auszahlung von 14 Mrd CHF an die Kantone und von 7 Mrd CHF an den Bund im Jahr 2005 hätten einer besonderen Rechtsgrundlage bedurft. Das Vorgehen habe politischen Schaden angerichtet, da sich weder das Parlament noch das Volk dazu hätten äussern können.
Der Ständerat verwarf die Motion jetzt stillschweigend. Er folgte damit dem Antrag seiner Wirtschaftskommission, die sich ihrerseits hinter die Argumentation des Bundesrates stellte.
Die Motion suggeriere nämlich die Möglichkeit einer weiteren ausserordentlichen Ausschüttung von Goldreserven in den nächsten Jahren. Eine solche sei jedoch nicht zu erwarten. Die Schweizer Währungsreserven seien vergleichsweise knapp dotiert.
Es bestehe daher kein Spielraum für eine weitere Reduktion der Währungsreserven respektive für ausserordentliche Goldverkäufe der Nationalbank. Die Motion wecke nun aber Begehrlichkeiten und erhöhe somit den Druck auf die Nationalbank, mehr Geld auszuschütten.
Dadurch würden deren Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit gefährdet. Glaubwürdigkeit sei nun aber das eigentliche Kapital einer Notenbank.
cash.ch
:Appl
ob sich da ein afrikanischer chavez entwickelt...die westlichen eliten wird es nicht so freuen :rolleyes
>18.12.07 10:26 Richtungsstreit verzögert Wahl des ANC-Chefs
Der Afrikanische Nationalkongress (ANC), Regierungspartei in Südafrika, muss in diesen Tagen richtungsweisende Entscheidungen Treffen. Beim Parteitag muss die Spitze bestätigt oder neu geformt werden. Dabei scheint Staatschef Mbeki gegen seinen Konkurrenten Jacob Zuma den Kürzeren zu ziehen.
weiter (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=handelsblatt_de:1197970007&iOffset=0&iPage=2&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PERIOD=&VOL=0&PREV_CLOSE=1&DISPLAY=1&ID_NOTATION=20735
da wird wohl auf die impulse aus den usa gewartet :schwitz
aber wenns denn so kommt, dass die positiven signale der 'beziehungs'klitsche goldman auf die negativen aus dem immo-sektor treffen ....
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103203#post1103203)
hoplla..der dax kommt plötzlich ins laufen :)
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PERIOD=&VOL=0&PREV_CLOSE=1&DISPLAY=1&ID_NOTATION=20735
da wird wohl auf die impulse aus den usa gewartet :schwitz
aber wenns denn so kommt, dass die positiven signale der 'beziehungs'klitsche goldman auf die negativen aus dem immo-sektor treffen ....
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103203#post1103203)
auch andere impulsgeber treten auf und stützen die märkte:
>Börsianer verwiesen auf Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England zur Unterstützung der Kreditmärkte als Antrieb. So hat die EZB am heutigen Dienstag deutlich mehr Liquidität zur Verfügung gestellt als zuvor.<
quelle (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=dpaafx_lite_de:1197976713&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)
auch andere impulsgeber treten auf und stützen die märkte:
>Börsianer verwiesen auf Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England zur Unterstützung der Kreditmärkte als Antrieb. So hat die EZB am heutigen Dienstag deutlich mehr Liquidität zur Verfügung gestellt als zuvor.<
quelle (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=dpaafx_lite_de:1197976713&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103261#post1103261)
Das sind eher Zockereien vor dem großen Verfall am Freitag.
;)
Mercator
18.12.2007, 13:30
BoE King: Banks growing increasingly worried about U.S.
BoE King: Banks growing increasingly worried about U.S.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103302#post1103302)
der britische immobilienmarkt ist aber auf dauer auch kein hort der glückseligkeit :schwitz
nach erholung im immo sektor sieht das nicht aus...
U.S. Nov. multifamily starts up 0.6%
8:30 AM ET, Dec 18, 2007 - 4 minutes ago
U.S. single-family permits down 34% in past year
8:30 AM ET, Dec 18, 2007 - 4 minutes ago
U.S. single-family starts down 35% in past year
8:30 AM ET, Dec 18, 2007 - 4 minutes ago
U.S. Nov. building permits fall 1.5% to 1.15M, 14-year low
8:30 AM ET, Dec 18, 2007 - 4 minutes ago
U.S. Nov. single-family starts down 5.4% to 16-year low
8:30 AM ET, Dec 18, 2007 - 4 minutes ago
U.S. Nov housing starts fall to 1.19M pace vs 1.17M expected
8:30 AM ET, Dec 18, 2007 - 4 minutes ago
dagegen toppen die goldmänner..
Goldman Sachs Q4 earnings $7.01 vs. $6.59
8:19 AM ET, Dec 18, 2007 - 15 minutes ago
HANDELSBLATT, Dienstag, 18. Dezember 2007, 08:59 Uhr
Trotz Finanzkrise
Gerüchte um Super-Fonds verdichten sich
Die Gerüchte um einen von der Investmentbank Goldman Sachs geplanten Hedge-Fonds verdichten sich. Bereits im November soll das Institut angeblich geplant haben, mehrere Milliarden Dollar dafür einzusammeln. Ein neuer Medienbericht geht noch weiter: Goldman Sachs plane den größten Hedge-Fonds aller Zeiten, heißt es dort.
http://www.handelsblatt.com/News/Un...chten-sich.html (http://www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/Banken-Versicherungen/_pv/_p/200039/_t/ft/_b/1367730/default.aspx/geruechte-um-super-fonds-verdichten-sich.html)
dagegen toppen die goldmänner..
Goldman Sachs Q4 earnings $7.01 vs. $6.59
8:19 AM ET, Dec 18, 2007 - 15 minutes ago
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103330#post1103330)
:bad den Kunden Mist verscherbeln und den Mist auch noch shorten - 2x den Reibach machen :bad
:bad den Kunden Mist verscherbeln und den Mist auch noch shorten - 2x den Reibach machen :bad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103336#post1103336)
es ist leider so und der markt honoriert es, zumindest vorbörslich
>Goldman Sachs Group Inc. (GS:US) advanced $5.55, or 2.7 percent, to $214.18. The world's biggest securities firm said fourth-quarter profit rose 2 percent, beating analysts' estimates, on higher revenue from trading stocks and gains from selling power plants. The company also boosted its stock buyback program by 60 million shares. <
quelle (http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=stocksonmove)
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gifquotes/markets.gifquote?rand=9804
na denn schaun mer mal :)
es ist leider so und der markt honoriert es, zumindest vorbörslich
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103344#post1103344)
http://de.advfn.com/p.php?pid=staticchart&s=NY%5Egs&p=0&t=15 http://img84.imageshack.us/img84/6577/hellxy4.jpg
http://de.advfn.com/p.php?pid=staticchart&s=NY%5Egs&p=0&t=15 http://img84.imageshack.us/img84/6577/hellxy4.jpg
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103371#post1103371)
war wohl ne falle, die sie vorbörslich aufgestellt hatten.. :mad
Wo mag das bloss alles noch enden :ne:dumm:ek
ECB allots banks $501 billion in short-term funding
Bank of England injects $20 billion in three-month funds after auction
By Steve Goldstein, MarketWatch
Last update: 10:07 a.m. EST Dec. 18, 2007
LONDON (MarketWatch) -- The European Central Bank allotted $501 billion (348 billion euros) to banks after offering unlimited funds, taking the coordinated action announced by five central banks last week a step further in a bid to ease the global credit crunch.
In a statement, the central bank said late Monday that it would satisfy all bids for two-week funding at or above 4.21%. The move appeared aimed at satisfying any funding gaps as banks close their books for the year.
Banks took 348.6 billion euros at, on average, the 4.21% rate, the ECB said Tuesday. But at least one bank tendered for the cash at 4.45%.
"This means the most desperate banks were willing to bid 45 basis points over the bank's reference rate to ensure funding over the end of the year," noted Carl Weinberg, chief economist at High Frequency Economics.
The new ECB plan already has succeeded where the coordinated action didn't: Two-week lending rates in the euro area have dropped to 4.5% from 4.9%. One-month and three-month rates also came down, all without the ECB having to change its base interest rate of 4%.
"This is central banking well done," Weinberg said. :dd
It's the second time in the bank's nine-year history, and the second time since August, that the ECB has offered unlimited funds. More global coverage.
"Today's radical operation should broadly ensure that short rates are not too high around year-end, as this liquidity will hopefully be redistributed in the system," according to economists at Barclays Capital.
:wirr......... so langsam sind Summen von ein paar Milliarden je länger je mehr nur noch peanuts :schwitz
so schlecht geht es den us-unternehmen offensichtlich nicht, wenn ich mir die meldungen anschaue...goldmänner mit dickem gewinnplus und auch best buy legt super nach.
dass alles gefaked sein soll, das glaube ich ehrlich gesagt nicht - momentan siehts jedenfalls noch nicht so dramatisch aus was us-unternehmensergebnisse anbetrifft:
>Best Buy profit jumps 52% on holiday sales, fewer discounts
By Andria Cheng, MarketWatch
Last update: 10:53 a.m. EST Dec. 18, 2007
NEW YORK (MarketWatch) -- Best Buy Co., the largest U.S. electronics retailer, said Tuesday third-quarter profit increased 52%, helped by holiday sales of higher-ticket items such as video game consoles and laptop computers. The company also lessened promotions on flat-panel televisions.
The results for the three months ended Dec. 1 beat analysts' estimates, leading Best Buy to raise its full-year profit forecast.
quelle (http://www.marketwatch.com/news/story/best-buy-quarterly-profit-surges/story.aspx?guid=%7b6A7FA0B8-EF5F-4B23-BB88-FDCB17F924A4%7d&print=true&dist=printTop)
war wohl ne falle, die sie vorbörslich aufgestellt hatten.. :mad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103385#post1103385)
...würde mich nicht wundern, wenn GS sich selber shortet - Hauptsache Kohle :bad
...würde mich nicht wundern, wenn GS sich selber shortet - Hauptsache Kohle :bad
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103438#post1103438)
das ist der weg der allgemeinen verwirrung, den die grossen player nutzen, um sich neu zu positionieren für die nächste runde im grossen gewinnspiel :rolleyes
Heute hatten Kontras mal wieder den richtigen Richer, schlicht geniales Tradingsetup, losgelöst von allen Fundamentaldaten und Chartformationen. Börse ist halt doch mehr Psychologie als anderes und das Sentiment wohl mit am wenigsten beachtet obschon es gerade kurz- bis mittelfristig selten daneben liegt ;) :) !
so schlecht geht es den us-unternehmen offensichtlich nicht, wenn ich mir die meldungen anschaue...goldmänner mit dickem gewinnplus und auch best buy legt super nach.
dass alles gefaked sein soll, das glaube ich ehrlich gesagt nicht - momentan siehts jedenfalls noch nicht so dramatisch aus was us-unternehmensergebnisse anbetrifft:
>Best Buy profit jumps 52% on holiday sales, fewer discounts
By Andria Cheng, MarketWatch
Last update: 10:53 a.m. EST Dec. 18, 2007
NEW YORK (MarketWatch) -- Best Buy Co., the largest U.S. electronics retailer, said Tuesday third-quarter profit increased 52%, helped by holiday sales of higher-ticket items such as video game consoles and laptop computers. The company also lessened promotions on flat-panel televisions.
The results for the three months ended Dec. 1 beat analysts' estimates, leading Best Buy to raise its full-year profit forecast.
quelle (http://www.marketwatch.com/news/story/best-buy-quarterly-profit-surges/story.aspx?guid=%7b6A7FA0B8-EF5F-4B23-BB88-FDCB17F924A4%7d&print=true&dist=printTop)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103431#post1103431)
...das ist schon vergangenheit ...börse handelt zukunft ;)
Goldmann, Lack geht so langsam ab :dd
Goldman's 'horrible' Nov. points to more credit losses: CNBC
By John Spence
Last update: 12:22 p.m. EST Dec. 18, 2007
BOSTON (MarketWatch) -- Despite fourth-quarter profit that topped Wall Street's expectations, Goldman Sachs Group Inc. suffered through a "horrible" November, in a signal that the credit crunch may continue, CNBC reported Tuesday, citing an unnamed Goldman senior executive. Additionally, the business channel reported that Goldman recently endured the worst two weeks in the company's history. The stock was off nearly 5% in midday trades
in anderen News;):
The Wall Street Journal reported Friday. The well-timed move has generated nearly $4 billion of profit for the year ended Nov. 30, the newspaper reported, citing sources familiar with Goldman Sachs' financing. The gains more than offset between $1.5 billion and $2 billion of mortgage-related losses in other parts of the company, according the report.
Schadensfrei ist auch GS nicht:a
"Mega-Hedgefund" von GS, wobei vorallem die Begründung gut ist :hihi
Goldman Sachs Investment Partners, the new fund, is set to open on Jan. 1 with roughly $6 billion in assets under management, according to published reports. A Goldman spokeswoman declined to comment.
The fund will by run by Raanan Agus, an in-house trader who's been with the firm for 14 years, and Kenneth Eberts, a 17-year Goldman veteran who ran the firm's in-house U.S. trading portfolio since 2003, according to a marketing document obtained by MarketWatch on Tuesday.
The fund will focus on equity trading but will also be able to trade convertible bonds, distressed securities, credit and other securities, according to the document.
The fund will also use fundamental investment strategies, rather than quantitative strategies, which use computer models to generate ideas.
It's the first opportunity for outside investors to invest alongside Goldman's proprietary equity investment team, according to the document. As such, there's likely to be strong demand.
The launch comes as some of Goldman's other hedge funds, which use quantitative strategies, continue to struggle.
The firm's Global Alpha fund lost 22.5% in August. Goldman's Global Equity Opportunities (GEO) quant hedge fund lost roughly 30% in early August. Sensing a rebound was possible, the firm pumped $2 billion of its own money into the fund soon after the losses. It also got outside investors, including former American International Group Chief Executive Hank Greenberg, to pitch in $1 billion more.
Redemptions from Goldman's quant funds in the fourth quarter were around $3 billion and close to half of that was from the Global Alpha fund, he said
alles: http://www.marketwatch.com/news/story/goldman-launch-new-hedge-fund/story.aspx?guid=%7B9D06DD27%2DF23A%2D4D24%2DAE63%2D21A943FBE621%7D&dist=hplatest
Schadensfrei ist auch GS nicht:a
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103461#post1103461)
dass sie absolut ohne blessuren davonkommen, das hätte mich auch gewundert. unter dem strich bleibt aber, dass sowohl lehman als auch jetzt die goldmänner noch ganz passable ergebnisse vorgelegt haben und das inmitten der ganzen finanzmisere. kann natürlich sein, dass sich diese noch weiter zuspitzt, dann siehts auch bei denen wahrscheinlich auch etwas düsterer aus.
nur, ob es wirklich noch viel schlimmer kommt ? :schwitz
vom öl preis könnte etwas entspannung ausgehen, wenn der jüngste trend anhält :rolleyes
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYMEX_CL.F08&t=l&w=15&a=2&v=w
...das ist schon vergangenheit ...börse handelt zukunft ;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103460#post1103460)
da hast du natürlich recht, aber immerhin ging das quartal bei best buy bis zum 1. dez. also ziemlich aktuell, was da ankommt.
offenbar geht der markt aber von deutlich schlimmerem aus, denn die derzeitigen zahlen rechtfertigen die kursabschläge in der breite nicht.
oder das ganze ist ein grosser fake, um die zittrigen rauszuschütteln und anschliessend das spiel neu zu beginnen.
ein paar milliarden mehr für s militär :bad
>18.12.07 19:36 Soldatenbund warnt vor Russland
Der Bundeswehrverband sieht die aktuelle Strategie der deutschen Armee mit Sorge. Sie sei zu einseitig auf internationale Krisen ausgerichtet, mahnt Verbandschef Bernhard Gertz. Dabei müsste man vielmehr Russland im Auge behalten.
.....
Der derzeitige Wehretat von knapp 30 Mrd. Euro und die Truppenstärke von 250.000 Mann reichten jedoch für eine Rückbesinnung auf die Landesverteidigung nicht aus. "Wir bräuchten mehr Personal und mehr Ressourcen." Dazu müsste der Wehretat auf etwa 35 Mrd. Euro im Jahr steigen.
rest hier (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=ftd_de:1198002999&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)
guten morgen :)
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&¤cy=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNXhttp://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=BFO-&Titel=Brent+DTD&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18748619
nikkei stabilisiert sich nach dem rutsch
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225
und hier die daten/earnings für den tag:
TAGESVORSCHAU/19. Dezember 2007
***07:00 DE/Norddeutsche Affinerie AG, Jahresergebnis, Hamburg
08.00 LU/Pin Group, Fortsetzung der Verwaltungsratssitzung, Luxemburg
***08:00 DE/Destatis, Erzeugerpreise November
PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+2,1% gg Vj
zuvor: +0,4% gg Vm/+1,7% gg Vj
08:00 DE/Destatis, Auftragseingang Bauhauptgewerbe Oktober
***09:30 SE/Sveriges Riksbank, Bekanntgabe des Zinsbeschlusses,
Stockholm
***10:00 DE/ifo Institut für Wirtschaftsforschung,
Geschäftsklimaindex Dezember
PROGNOSE: 103,7
zuvor: 104,2
***10:00 DE/ifo Institut für Wirtschaftsforschung,
Geschäftsklimaindex Dienstleistungen Dezember
***10:00 EU/Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen
Parlaments, Monetärer Dialog mit EZB-Präsident Trichet,
Brüssel
***10:00 IT/Industrieauftragseingang und -umsatz Oktober
10:00 AT/Oesterreichische Nationalbank (OeNB),
PK zu "Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 14" mit
OeNB-Gouverneur Liebscher, Wien
***10:30 GB/BoE, Protokoll der Sitzung des Geldpolitischen Rats
vom 5./6. Dezember, London
***11:00 DE/Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI),
Konjunkturprognose, Hamburg
11:00 DE/Deutsche Bundesbank, PK zu einheitlichem Euro-
Zahlungsverkehrsraum (SEPA - Single Euro Payments Area),
Frankfurt
***11:15 EU/EZB, Zuteilung Langfrist-Refi-Tender
12:00 DE/ver.di, dbb beamtenbund und tarifunion,
PK zu Tarifforderung für öffentlich Bedienstete bei
Bund und Kommunen, Berlin
14:00 DE/Bundesregierung, PK zu Inhalt der Gespräche von
Bundeskanzlerin Merkel mit den Vorsitzenden von IWF,
Weltbank, OECD, WTO und ILO, Berlin
***15:30 EU/EZB, Ausschreibung Dollar-Liquiditätstender mit
35 Tagen Laufzeit
***16:00 EU/EZB, Zuteilung Dollar-Liquiditätstender mit
28 Tagen Laufzeit
16:00 CH/Schweizerische Nationalbank (SNB),
Zuteilung US-Dollar-Zinstender mit 28 Tagen Laufzeit
16:00 US/Federal Reserve, Zuteilung Term Auction Facility mit
einem Volumen von 20 Mrd USD und 28 Tagen Laufzeit
16:15 DE/Bundesfinanzministerium, PK von Bundesfinanzminister
Steinbrück und dem Managing Director des Internationalen
Währungsfonds (IWF), Strauss-Kahn, Berlin
***16:30 US/DoE, Rohöllagerbestände (Woche)
PROGNOSE: -1,3 Mio Barrel
zuvor: -0,7 Mio Barrel
19:00 DE/Internationaler Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten,
Rede vom Vorsitzenden des Sachverständigenrats, Rürup, (
Berichterstattung am Folgetag), Frankfurt
19:00 US/Rede von Richmond-Fed-Präsident Lacker zu den
Wirtschaftsaussichten, Charlotte (A)
***22:05 US/Oracle Corp, Ergebnis 2Q (PROGNOSE: 0,27), Redwood City
22:15 US/Nike Inc, Ergebnis 2Q (PROGNOSE: 0,66), Beaverton
so leute,
ich mache mich auf in den weihnachtsurlaub, einiges an cash bleibt an der seitenlinie und sollte wirklich noch ne jahresendralley einsetzen, dann liegen ein paar verkaufsaufträge vor :)
good trades und bis demnächst, in welchem thread auch immer ;)
s.
Sollten keine heftigen Gewinnwarnungen kommen, plätschert das bis Jahresende so vor sich hin.
Schönen Urlaub.
;)
so leute,
ich mache mich auf in den weihnachtsurlaub, einiges an cash bleibt an der seitenlinie und sollte wirklich noch ne jahresendralley einsetzen, dann liegen ein paar verkaufsaufträge vor :)
good trades und bis demnächst, in welchem thread auch immer ;)
s.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1103576#post1103576)
http://usuarios.lycos.es/risaenvena/galleries/Especiales/gato_Navidad.jpg ;):winke
cloneshare
19.12.2007, 10:39
So meine Zielzone von 112/113 ist erreicht, ich find den Beitrag nicht mehr wo ich es bei 108 angepeilt hatte, aber es wird noch gurken.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT&hcmask=
Ich hab´s damals auch gelesen. Du brauchst nicht weiter suchen.
;)
Subprime :schaf
106. [MS] Morgan Stanley writes off $5.7 bln more in mortgages
7:36 AM ET, Dec 19, 2007 - 3 hours ago
101. [MS] Morgan CEO John Mack says results 'deeply disappointing'
7:42 AM ET, Dec 19, 2007 - 3 hours ago
63. [MS] Fitch affirms negative outlook for Morgan Stanley
9:25 AM ET, Dec 19, 2007 - 1 hour ago
42. Fed auctions $20 billion in 28-day credits at 4.65%
10:01 AM ET, Dec 19, 2007 - 1 hour ago
501 Milliarden von der EZB, 20 Milliarden von der BoE, 20 Milliarden von der FED, 4 Milliarden von der SNB, verbleibt noch die BoJ :dd . Wär doch nett wenn die das hübsche Sümmchen für über die Feiertage noch auf 600 Milliarden $$$'s aufrunden würden :lach
Es gibt koi Infla..... aber selbst die, die es nicht gibt, gab es in dem Ausmass lang nicht mehr :rofl...
Monetary Policy -- Gravely Compromised
BY FRANK BARBERA, CMT
In last week's update, we noted the high probability of a post-Fed announcement stock market sell off, and what a sell off we have seen. Since last Tuesday, the stock market has been loathe to sustain a rally, even on the heels of two separate Fed announcements which should have engendered confidence. All investors take heed, you are staring at a market that is NOT responding well to “Good News.” Markets that cannot rally on Good News tend to accelerate downward on any type of bad news, and that is the kind of market which appears to be taking shape.
Speaking of bad news, there has been a lot of it making headlines in recent days starting with the report on New Construction of Single Family Homes which was announced this morning. The report revealed that construction slowed to its weakest pace in 16 years in November with Housing Starts falling 5.4% to a seasonally adjusted rate of 829,000, the lowest since April 1991. Starts of Single Family Homes are now down 35% in the past year and have fallen in four of the last five months. In addition, the Commerce Department announced that Building Permits fell for the sixth consecutive month to a seasonally adjusted rate of 1.15 million, the lowest rate in 14 years with Permits falling 34% during the last 12 months. An astonishing figure, the drop off in Permits represents the largest year-over-year decline seen since the recession of 1991. On Monday, the Home Builders Survey was announced at market index reading of +19 for the third month in a row. Compiled by the National Association of Home Builders and Wells Fargo, the reading of +19 is deeply pessimistic, hovering for the third month at a 22 year low.
Even more recently, a number of surveys have pointed toward an expected slow Christmas spending season, with sales of women’s apparel, usually a major bellwether for Christmas spending, already targeting a 6% year-over-year decline. Yet against the wide spectrum of bearish reports, perhaps the most negative report in recent days was the disastrous report on Inflation released in the form of the PPI last week.
Soaring at a rate of 7.67%, PPI surged to the highest monthly reading seen since September 30th, 1980. That’s the highest rate of wholesale price inflation since the Carter Administration and we all remember just how bad inflation was in the late 1980’s:
http://www.financialsense.com/Market/barbera/2007/images/1218.h2.jpg
Precisely how does the Federal Reserve now go about easing monetary policy further, when even the cryptic government data is showing a tidal wave surge in domestic price inflation? Your guess is as good as mine, but one thing is for sure; it certainly places Mr. Bernanke in a very difficult position as markets had written off inflation as a concern months ago. Well, guess what? Stagflation has just walked in the front door, sat down and put its feet up on the living room couch. Slow Growth and Accelerating Inflation -- a very bad combination for the stock market which has had hopes pinned on a monetary miracle, a Greenspanian easy money, rate-cutting milieu which now seems about as compromised as a cupcake with no icing, a cop without a gun, a hot dog with out a bun, …well, you get the idea -- gravely compromised.
No wonder the market has run into a brick wall of selling with each rally attempt.
alles: http://www.financialsense.com/Market/daily/tuesday.htm¨
:dd
Mehr "AAA"-Subprimes die wohl nun erst einmal gestutzt werden... daher wohl auch der aktuelle Intraday-Einbruch :schwitz
02. [ABK, MBI, SCA] S&P also warns it may downgrade AAA rating on SCA unit
11:57 AM ET, Dec 19, 2007 - 2 minutes ago
03. [ABK, MBI, SCA] S&P warns it may downgrade AAA ratings of Ambac, MBIA
11:57 AM ET, Dec 19, 2007 - 2 minutes ago
Etwa so ;):
11:59 S&P cuts ACA Capital rating to CCC from A :dd
6mal Chapter-11 Vorwarnung :ek
01. [ABK, MBI, SCA, AGO, BX] S&P: six bond insurers may not have enough capital
12:02 PM ET, Dec 19, 2007 - 49 seconds ago
Zockerparadies
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=ACAH&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=2454290&style=320&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2392&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=ACAH&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=2454290&style=320&time=1&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7211&mocktick=1
:hihi
Neuer Name, gleiche Scheise
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=ARO.ETR&lColors=0x000000&sSym=ARO.ETR&hcmask=
:dd
MBI ist wieder genau da wo sie vor 10 Jahren lagen... geht es noch etwas tiefer runter, fällt's wohl bis 15$ durch, oder gar zum Emi-Preis von damals :schwitz
http://www.marketwatch.com/charts/int-adv.chart?symb=MBI&sid=2937&time=20&startdate=&enddate=&freq=1&comp=&compidx=aaaaa~0&uf=0&ma=0&maval=50&type=4&size=2&lf=1&lf2=4&lf3=0&style=1013&mocktick=1&rand=521232247
:rolleyes
Hab ich zwar schon bei cherry geposted...
Der eine dreht, der andre schleift - ein Depp, der dieses nicht begreift.:hihi
Zitat von dottore aus dem Küssner Forum
Do Goldman’s core values still drive the firm?
Published: December 17 2007 02:00 | Last updated: December 17 2007 02:00
Sir, John Gapper rightly points out conflicts in the Goldman Sachs business model (“Goldman’s glory may be short-lived (http://www.ft.com/cms/s/0/4c3a060c-a363-11dc-b229-0000779fd2ac.html)”, December 6). As a professor of management and strategy expert I have been a long-term admirer of Goldman Sachs. The enduring success of the firm used to be driven by a clear set of values, especially the maxim “Greedy, but long-term greedy”: focusing on the long-term success of the firm and its customers and not this year's Christmas bonus.
My very negative experience as a private wealth management client of Goldman Sachs left serious doubts as to whether these core values still drive the firm.
I became a client in January 2007 and decided to terminate the mandate after a very disappointing 10 months in November 2007. The firm underperformed the agreed upon benchmark by almost a double-digit percentage! I may have had bad luck, but all asset allocation and product decisions taken in my portfolio are still puzzling me. For instance, the decision to include several US financial services companies in May 2007 in the so-called global private client portfolio (a €2bn-plus internal fund), which formed the core of my portfolio, proved to be disastrous: those stocks collapsed in August and September, leading to losses of 50 to 70 per cent.
In addition, almost all of the Goldman Sachs in-house funds in my portfolio underperformed their peers significantly in the aftermath of the subprime crisis. One big question arises: on which side was Goldman Sachs acting? Being a private client in 2007 felt like being the losing counterparty to the successful trades the firm seems to have conducted for its own accounts.
Maybe it is time for Goldman Sachs to make a strategic decision: focus on what it is doing best these days, acting as a superb hedge fund group trading for its own accounts and shedding the “old” advisory businesses much less attractive in an increasingly short-term perspective.
Bernd Venohr,
Professor of Strategic Management,
Institute of Management,
Berlin School of Economics,
D-10825 Berlin, Germany
Copyright (http://www.ft.com/servicestools/help/copyright) The Financial Times Limited 2007
Quelle:
http://www.ft.com/cms/s/0/6e59b282-ac41-11dc-82f0-0000779fd2ac.html?nclick_check=1
Luigi - merci :verbeug hoffentlich lesen das so viele wie nur möglich :rolleyes da wird ein Einfluss-, Macht- und Geldmissbrauch betrieben, dass es einem nur noch kalt den Rücken runter läuft :gomad
Der Index für Blütengrünzeugs dürfte langsam wieder nach unten abdrehen.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=DXY0.CEC&lColors=0x000000&sSym=DXY0.CEC&hcmask=
;)
Mercator
20.12.2007, 11:18
Chicago (BoerseGo.de) - Die Einnahmen der US-Einzelhändler haben sich per 15. Dezember gemäß dem Marktforschungsunternehmen ShopperTrak RCT die dritte Woche in Folge rückläufig entwickelt. So sollen die Wochenerlöse auf Jahressicht um 0,4 Prozent gesunken sein, nachdem in den vorangegangenen beiden Wochen Rückgänge von 2,7 Prozent und 4,4 Prozent auszumachen gewesen sind. Die enttäuschende Tendenz sei vor allem auf die Behinderung durch Winterstürme und steigende Benzinpreise zurückzuführen.
ShopperTrak geht davon aus, dass die Weihnachtsgeschäftssaison 2007 mit dem geringsten Erlöswachstum seit 2002 einhergeht. In der Vorwoche hätten die Einkäufer gerade 20 Prozent ihrer geplanten Geschenke zur Einverleibung gebracht. Die Marktforscher rechnen für die disjährige Weihnachtsgeschäftssaison mit einem Erlöswachstum gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von lediglich 3,6 Prozent.
http://www.boerse-go.de/nachricht/US-Weihnachtsgeschaeftssaison-verlaeuft-enttaeuschend,a753700.html
Und das trotz der gewaltigen Rabatt-Orgien. Der werden die (gefühlten) Gewinne gewaltig sprudeln.
:lach
Irren ist menschlich
von Bill Bonner
(Basierend auf einer Rede die ich vor einer Gruppe meiner geschätzten Leser in Melbourne, Australien gehalten habe… und dazu einige Dinge, von denen ich wünschte, ich hätte dran gedacht.)
Fehler werden immer wieder gemacht. In einer anständig funktionierenden Wirtschaft, werden diese Fehler gemacht... und korrigiert. Die Leute machen Konkurs. Anlagen scheitern. Projekte werden gekündigt... fallen gelassen… abgelehnt.
Aber im letzten Vierteljahrhundert sind die Zinssätze ganz allgemein gefallen. Es war eine sehr nachsichtige Wirtschaft. Die Fehler wurden trotzdem gemacht.
Doch die Kosten dafür, daneben zu liegen, sind gefallen.
Man konnte mehr für ein Haus bezahlen, als man hätte bezahlen können... doch kein Problem, man konnte mit geringeren Zinssätzen refinanzieren. Und dann würden die Preise steigen – und das Problem war gelöst.
Oder man konnte für eine Aktie zu viel bezahlen. Auch hier haben die zurückgehenden Zinssätze die Aktienpreise ganz allgemein nach oben getrieben – man konnte fast nicht verlieren. Und dann, in den fünf Jahren von Sommer 02 bis Sommer 07, sind die Fehler praktisch verschwunden.
Die Leute hätten den Konkurs wollen können – aber die Kreditindustrie hätte sie nicht gelassen. Zentralbanken und Kreditgeber tauchten immer wieder mit noch mehr Geld auf! Oder man konnte ein Haus kaufen... oder ein strukturiertes Anlageinstrument, und ganz egal wie dumm man war, man würde durch das leichte Geld und die steigenden Preise bei den Anlagewerten gerettet werden. Man konnte dabei sogar wie ein Genie wirken.
Sieht man sich die Wirtschaft selbst an, sind die Fehler, als die Flut des Geldes hereinschwappte, unter der Oberfläche verschwunden. Üblicherweise gab es in den Vereinigten Staaten ungefähr ein Quartal Korrektur – mit negativen Wachstum – auf jeweils vier bis fünf Quartale Expansion. Doch in jüngster Zeit ist das Verhältnis von Korrekturen zu Wachstum auf lediglich ein Quartal von 19 Quartalen zurückgegangen. Nähern wir uns der Perfektionierung der menschlichen Rasse und es gibt einfach weniger Fehler als je zuvor... oder gibt es deutlich mehr Fehler, die eine Korrektur nötig haben?
Wir werden sie nicht auf den Stuhlkanten sitzen lassen. Eine unbeantwortete Frage ist wie eine nicht vollzogene Ehe, man hat die Last ohne den Lohn. Also hier ist die Antwort:
Die Investoren machten in den letzten sechs Jahren nicht weniger Fehler, Investoren machten mehr Fehler.
Wir lernen nicht aus den Erfolgen, sondern aus den Fehlern. Also sind wir der Sowjetunion dankbar. Sie zeigte, was man mit Zentralplanung und Preiskontrollen erreichen kann. Zuerst glaubten die prominenten Wirtschaftler im Westen die Zahlen aus Moskau. Und dann stellten sie fest, dass die Zahlen etwas fragwürdig waren.
Und als schließlich die Sowjetwirtschaft am Rande des Zusammenbruchs stand, stellten sie fest, dass man sie für dumm verkauft hatte. Den Sowjets war es gelungen, eine wertschrumpfende Wirtschaft hervorzubringen.
Sie nahmen die Rohmaterialien aus der Rede… fügten Arbeitszeit, Organisation, Fähigkeiten und Kapital hinzu… und verwandelten sie in fertige Produkte – die weniger wert waren als die Rohmaterialien selbst. Je härter sie arbeiteten, desto ärmer sind sie geworden.
Sie waren nicht die ersten, die unter Beweis stellten, dass Preiskontrollen nicht funktionieren. Jedes Mal, wenn jemand es mit Preiskontrollen versuchte – egal ob der Kaiser Diokletian, oder Richard Nixon oder Robert Mugabe – die Ergebnisse waren eine Katastrophe.
Warum? Weil die kontrollierten Preise Lügner sind. Sie sagen einem, was immer man hören möchte, sie führen die Investoren, die Geschäftsleute und die Verbraucher in die Irre.
Einst war ich, vor fast drei Jahrezehnten, im Flugzeug auf dem Weg von Moskau nach Minsk in Weißrussland. Neben mir saß eine junge Frau, die einen Toilettendeckel auf ihrem Schoß hielt. „Was haben Sie mit dem Toilettendeckel vor”, fragte ich sie verwundert. „Ach, ich konnte in Minsk keinen finden. Deswegen bin ich nach Moskau geflogen, um einen zu besorgen.“
Weiteres Nachfragen brachte zu Tage, dass die Preiskontrollen dazu geführt hatten, dass Toilettendeckel in Minsk vom Markt verschwunden waren… gleichzeitig war der Preis eines Flugtickets nach Minsk auf ungefähr 10 Dollar reduziert worden. Die junge Frau hat genau das getan, was unter diesen Umständen vernünftig gewesen ist. Das gleiche hat auch die Wirtschaft der Sowjets getan – sie hat sich einige Jahre später selbst zerstört.
Westliche Wirtschaftler erzählen gerne solche Geschichten. Sie führen dazu, dass sie sich überlegen fühlen.
Aber nur wenigen fällt auf, dass ihre eigenen Banken den wichtigsten Preis von allen kontrollieren – den Preis von Krediten.
Ihnen fällt auch nicht auf, dass ein künstlich gering gehaltener Kreditpreis dazu führt, dass ganze Generationen von Amerikanern – und dazu auch Engländern – Fehler machen. Sie leihen sich zu viel Geld und geben zu viel Geld aus. Diese Fehler sind so groß, dass ihre gesamten Ökonomien anfangen, rückwärts zu laufen – und das Vermögen des einfachen Mannes zerstören, Wert von amerikanischen Häusern… Löhnen und anderen Vermögenswerten abziehen.
Ja, es stimmt. Der durchschnittliche amerikanische Bürger ist heute ärmer als vor fünf Jahren… und vielleicht sogar noch ärmer als vor 30 Jahren.
Wie ich schon of auf diesen Seiten erwähnt habe, ist er heute stärker verschuldet… hat höhere Ausgaben (die Preise für Lebensmittel und Treibstoff steigen)… doch er hat immer noch mehr oder weniger das gleiche Einkommen.
Wie ist es in einer boomenden Wirtschaft möglich, dass sie dazu führt, dass die Leute ärmer werden?
Nun, darum geht es doch nur bei den Fehlern.
Weil sie die Preise für Kredite zu gering setzte, hat die Regierung verursacht, dass eine ganze Generation von Amerikanern falsch einschätzte, wie reich sie ist.
Sie taten das, was Leute tun, die denken, dass sie reicher sind, als sie in Wirklichkeit sind – sie haben zu viel Geld ausgegeben. Sie haben zu viel Geld geliehen. Sie haben sich zu sehr fremdverschuldet. Und um es kurz zu machen:
Sie haben es übertrieben.
Und selbst wenn sie erkannten, dass sie nicht wirklich reicher waren… glaubten Sie an die Versprechen des modernen Zoo-Kapitalismus. Seit den Revolutionen von Reagan und Thatcher, glauben die Leute an diese neue Form des Kapitalismus – bei dem die wilden Tiere hinter Zäunen blieben.
Es war ein Kapitalismus ohne Angst... Wachstum ohne Rezession... Boom ohne Krise... Schöpfung ohne Zerstörung.
Es war ein Kapitalismus, dem die Zentralbanker vorsaßen – mit der Macht den Preis des Geldes, wann immer sie wollen, festzusetzen. Um die Defizite ging es nicht mehr, glaubten die Leute. Dick Cheney hatte das gesagt. Es war ein Kapitalismus ohne Fehler, wo man, ganz egal wie dumm man war... ganz egal wie hoch man griff... ganz egal in welche bekloppte Geschichte man sich stürzte... immer in Honig landete.
Es war fast zu wunderbar.
Quelle: Kapitalschutz Akte
Der Schrotthaufen ziert sich mit der 200-Tagelinie noch ein wenig.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=100&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=NDX.X.NQI&lColors=0x000000&sSym=NDX.X.NQI&hcmask=
KW 1 wäre doch ein schöner Zeitpunkt.
:dd
News usw...........
36. Economy's fundamentals are strong, Bush says :hihi [Strong $$$ Policy und so :D)
10:29 AM ET, Dec 20, 2007 - 55 minutes ago
37. Bush repeats government won't bail out lenders, speculators
10:30 AM ET, Dec 20, 2007 - 54 minutes ago
28. Asset-backed commercial paper down $27.5 billion
10:41 AM ET, Dec 20, 2007 - 43 minutes ago
29. Outstanding commercial paper falls $54.7 billion: Fed :schwitz
10:41 AM ET, Dec 20, 2007 - 43 minutes ago
Tante Fannie nicht mehr ganz so volatil wie die Minen-Klitschen auf WO
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=fnm&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1899&style=320&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1693&mocktick=1
Heute nur 5% runter.
:dd
Transporte im Weihnachtsgeschäft-Auslieferungs-Rausch
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1644&style=320&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3943&mocktick=1
:hihi
Subprime, der nächste Gast :bäh
12:18[FR:FR:004507] Credit Agricole write-downs to hit '07 net by 1.6 bln euros
12:18[FR:FR:004507] Credit Agricole: Write-down on 'conservative' accounting
12:17[FR:FR:004507] Credit Agricole taking further write-downs
11. U.S. June Philly Fed below consensus +6.0
12:01 PM ET, Dec 20, 2007 - 19 minutes ago
12. U.S. Dec Philly Fed -5.7
12:01 PM ET, Dec 20, 2007 - 19 minutes ago
:rofl:rofl:rofl
Man gewöhnt sich an alles :zz
Analysts see $8.6 billion write-down for Merrill
By John Spence
Last update: 12:21 p.m. EST Dec. 20, 2007
BOSTON (MarketWatch) -- Due to further deterioration in mortgage markets and write-downs at other investment banks, Merrill Lynch & Co. could take a fourth-quarter mark-down as high as $8.6 billion on collateralized debt obligations and subprime exposure, according to analysts at Fox-Pitt Kelton. As a result, they revised their fourth-quarter estimate for Merrill to a loss of $4.07 a share from net income of $1.51 a share. In the third quarter, Merrill took a write down of $7.9 billion.
Labor market weakening
Layoffs beginning to climb to dangerous level
By MarketWatch
Last update: 11:03 a.m. EST Dec. 20, 2007
WASHINGTON (MarketWatch) -- It's an article of faith among the economic optimists that a recession is impossible as long as people have jobs to fuel their spending.
They point to the very low unemployment rate of 4.7% and to steady growth in incomes. The feeling is that the economy's problems really are contained to the housing market and to the Wall Street firms that bet the ranch on housing. Main Street is fine, they say.
But there are worrisome trends. The labor market is weakening. Firms are still hiring, but at a slower pace. And layoffs are beginning to mount. If the job market gets much worse, a recession is inevitable, because layoffs in one firm often lead to layoffs in another, and that leads to a pullback in both consumer and business spending.
The Labor Department reported Thursday that initial jobless claims rose to 346,000 last week, with the four-week average rising to 343,000. Except for a few months in late 2005 after Hurricane Katrina, that's the highest level for new claims since the early days of the recovery. By contrast, initial claims were just 307,000 in July.
In the past, a steady rise in initial claims to about 375,000 has usually preceded a recession. The level of initial claims represents job destruction.
A similar story is being told in the continuing claims data, where the number of Americans receiving unemployment benefits has also risen to a two-year high. Continuing claims represent job creation, since they show how hard or easy it is to find a new job after being laid off.
The jobless claims data aren't a smoking gun, not yet. The weekly data are very volatile, especially near the end of the year, when there is lots of job movement. It's possible that jobless claims won't go any higher.
"The weakening reflects a slower pace of hiring -- not a surge in layoffs," concluded Omair Sharif, a strategist at RBS Greenwich Capital.
But others are more worried.
"The combination of falling consumer confidence and rising jobless claims is a terrible one for the economy," said Tony Crescenzi, chief bond market strategist for Miller Tabak & Co. "The expansion will end if this continues."
:rolleyes
"sowas beflügelt Zinssenkungsfantasien" wird es heissen, zusammen mit dem Philly Fed apäter am Abend :schaf
....... One clear sign of weakness was that expectations for manufacturing growth over the next six months fell again in December after a sharp decline in the previous month.
The indexes for future new orders and shipments also declined sharply. This is the second consecutive monthly drop for both indexes.
Other economic reports released Thursday also came in on the weak side.
The Conference Board said the leading index of economic indicators fell a larger-than-expected 0.4% in November. From May to November, the leading index declined 1.2% -- the largest six-month decrease in six years.
In addition, seasonally adjusted first-time jobless claims rose 12,000 to 346,000 for the week ended Dec. 15, and economists said the news shows that there could be weak job growth ahead.
The Commerce Department did report that growth in the third quarter was an unrevised 4.9%. Some analysts believe the strong momentum of earlier in the year will help keep the economy from slipping into a recession.
alles: http://www.marketwatch.com/news/story/philly-manufacturing-sector-slows-december/story.aspx?guid=%7BADA83750%2D44D6%2D4B27%2D8007%2D1868EA107CCE%7D
guten morgen
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&¤cy=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNXhttp://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=BFO-&Titel=Brent+DTD&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18748619
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1102717#post1102717)
:)
Nicht gerade unerwartet ;):
US-Superfonds für Kreditmärkte gescheitert
Der vom US-Finanzministerium und führenden amerikanischen Banken geplante Superfonds ist einem Zeitungsbericht zufolge gescheitert. Offenbar wollten sich nicht genügend Banken beteiligen.
New York - Nach monatelangen Vorarbeiten werde der milliardenschwere Plan aufgegeben, berichtete das "Wall Street Journal" in seiner Onlineausgabe. Bis zuletzt fanden sich nicht genug Banken zur Beteiligung an dem Fonds mit einem zunächst geplanten Volumen zwischen 75 und 100 Milliarden Dollar (70 Milliarden Euro).
Der Fonds sollte den Märkten Zeit verschaffen, damit Wertpapierkurse sich wieder erholen können. Zudem sollten spezialisierte Fonds von massiven Anlageverkäufen abgebracht werden. So sollten weitere Störungen der Märkte verhindert werden.
Die US-Regierung hatte die Gespräche über das Projekt Anfang Herbst initiiert. Damit reagierte sie auf die internationale Finanzkrise, die den Börsen seit Monaten zu schaffen macht. Durch den Superfonds sollte die Lage am festgefahrenen Markt für "Commercial Paper" entspannt werden. Seit der Kreditkrise sind die Papiere praktisch unverkäuflich.
Den Plan angestoßen hatten die US-Finanzkonzerne Citigroup, Bank of America und JP Morgan Chase gemeinsam mit Finanzminister Henry Paulson.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,525049,00.html
http://img174.imageshack.us/img174/6750/xmas1rk7.jpg :)
Frohe Weihnachten!
http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=584
Das war wohl nix mit dem Weihnachtsgeschäft in den USA :schwitz
Target warns December sales may decline
By Jim Jelter & Andria Cheng, MarketWatch
4:36 p.m. EST Dec. 24, 2007
SAN FRANCISCO (MarketWatch) - Target Corp. warned on Monday that December sales at stores open at least one year were running well below its previous forecast and may actually decline, jeopardizing earnings growth at the No. 2 U.S. retailer.
The warning, among the earliest assessments of holiday retail traffic, fuels fears that the U.S. consumer is starting to feel the pinch of a slower economy, higher prices and a much tighter credit market.
After the market closed in a holiday-shortened session, Target said that based on sales in the first three weeks of December and projected sales over the next two weeks, sales for the five weeks ending Jan. 5 would likely lie in a range of plus 1% to minus 1%.
In early November, the company forecast same-store sales for the month of December would slump into the low single digit range, and on a calendar-adjusted basis same-store sales would rise 3% to 5%.
"Our updated expectation indicates December sales will likely fall well short of the meaningful improvement (Chief Executive Officer Robert) Ulrich described at the end of November," the company said in a recorded message.
http://www.marketwatch.com/news/story/target-warns-december-same-store/story.aspx?guid=%7B10CC9618%2DBBC1%2D4A56%2D97E2%2D3989E8137EE6%7D
Guten Morgen,
hoch mit dem DAX-Schrott bis zum Jahresende. Ab Mittwoch hauen wir dann wieder drauf. Hoffentlich warten die Amis mit den Gewinnwarnungen ihrer gefühlten Rezession so lange.
:dd
Bilderbuchrezession
von Bill Bonner
Ende letzter Woche ging der Kampf zwischen Deflation und Inflation unentschieden aus… und danach machten sie dann Feierabend.
Mir ist aufgefallen, dass Kupfer um 25% von den Höchstwerten zurückgefallen war. Kupfer ist – wie Sie ohne Zweifel wissen, liebe Leser – ein Metall mit einem Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften. Wenn es fällt, dann fällt die Wirtschaft üblicherweise gleich mit. Man muss kein Genie sein, um herauszufinden, warum das so ist. Kupfer wird verwendet, um Maschinen und Häuser zu bauen. Wenn die Nachfrage nach Kupfer fällt, dann fällt auch die Geschäftsaktivität.
Nachdem sie diese Schläge ausgeteilt hatte, ließ die Inflation noch eine schöne Kombination von kurzen Schlägen folgen. Die Zahl der bewilligten Bauanträge befindet sich auf dem geringsten Wert seit 14 Jahren. Und in Südkalifornien sind die Hausverkäufe auf den geringsten Wert in 20 Jahren gefallen.
Neue Häuser zu verkabeln erfordert eine Menge Kupfer, wenn es also weniger Häuser gibt, dann gibt es auch weniger Nachfrage nach Kupfer. Und weniger Nachfrage nach Finanzierungen – was eine gute Sache ist, weil Finanzierungen sowieso gerade weniger leicht verfügbar sind.
Finanzaktien haben in diesem Jahr bereits einen Wertverlust von 74 Milliarden Dollar erlitten. Moody’s ist um 50% zurückgegangen. Merrill um fast 50%. KKR Financial ist von 27 auf 14 gefallen. Und wenn Immobilien und Finanzen fallen… dann sollte es nicht mehr lange dauern, ehe die gesamte Wirtschaft folgt.
„Letzten Endes läuft es darauf hinaus”, schreibt David Rosenberg von Merrill, „dass Immobilien und Verbraucherausgaben an der Hüfte verbunden sind… und jetzt steht für dieses Hüftgelenk ein Austausch an.“
Verbraucher können mit steigenden Hauspreisen kein Geld machen. Und sie können auch kein Geld leihen. Alles was sie noch tun können, ist, das Geld auszugeben, das sie verdienen. Au weia! Und in einer Wirtschaft, die sich bei 70% des Bruttoinlandsproduktes auf die Verbraucherausgaben verlässt, ist ein Rückgang der Verbraucherausgaben eine schlechte Nachricht.
Ja, liebe Leser… eine Rezession ist vermutlich auf dem Weg. Vielleicht ist sie auch schon angekommen. Und es wird diesmal vermutlich eine wahre Rezession sein, nicht nur eine so trügerische, wie wir sie im Jahr 2001 hatten. Diesmal werden die Verbraucher wirklich ihre Ausgaben einschränken müssen. Diesmal werden Verbraucherkredite tatsächlich zurückgehen.
Um es kurz zu machen, dies wird eine Rezession sein, so wie man sie sich wünscht.
Als es mit den Dotcoms abwärts ging, betraf das nicht mehr als ungefähr 10% der Wirtschaft – höchstens. Wenn es mit den Wohnhäusern bergab geht, dann wird der Schaden deutlich weiter verbreitet sein, länger andauern und tiefer greifen.
Selbst der Kunstmarkt muss Schläge einstecken. Ein Bericht im International Herald Tribune erzählt mir, dass auch wenn sich die Preise recht stabil gehalten haben, dies mit hohen Einbußen im Bereich der Verkaufszahlen einhergeht. Bei Christie’s hat beispielsweise 19% dessen, was zur Versteigerung ausstand, Staub angesetzt, d.h. es wurde nicht verkauft.
Bei Sotheby’s stieg der Anteil der Objekte, die nicht den Mindestpreis des Verkäufers erreichten, auf insgesamt 27%. Mit anderen Worten, man hat den Preisen nicht erlaubt, auf das Niveau zu fallen, zu dem der Markt bezahlen will. Ergebnis: Keine Verkäufe. Und keine Information. Ich weiß nicht, wie tief die Preise gefallen wären, wenn man ihnen gestattet hätte, sich vollständig zum Ausdruck zu bringen.
Es stellt sich heraus, dass die Auktionshäuser den Verkäufern “Garantien” geben, die letzten Endes den Marktverkaufsprozess aufhalten. Wenn die Preise unter die Garantie fallen, dann wird das Objekt ganz einfach aus dem Verkauf genommen.
Bei der Kunst, genauso wie bei den Häusern, wird es lange dauern, ehe man feststellen kann, was die Dinge wirklich wert sind. Aber wenn ich der Schiedsrichter wäre, dann müsste ich den Sieg immer noch der Inflation geben – nach Punkten.
Denn wenn Kupfer auch Schläge einstecken musste, dann scheint Platin stärker zu werden. Es hat einen Rekordpreis verbucht und schlägt hart zu. Eine Schlagzeile auf der Seite der Inflation war der Preis von Weizen, der auch auf den höchsten Wert aller Zeiten gestiegen ist.
“Die Lebensmittelrechnungen steigen weiter”, heißt es in einem Artikel der Dallas Morning News. Und die UN geht noch weiter: In einem Bericht heißt es, dass nicht nur die Preise steigen, sondern auch das weltweite Lebensmittelangebot zurückgeht. Es geht zurück? Wie kann das Lebensmittelangebot weltweit fallen, wenn die Bevölkerungszahlen so schnell steigen? Wie können die Landwirte weniger Lebensmittel anbauen, wenn sie so viel mehr Technik haben, die sie anwenden können? Ich weiß es nicht.
Doch wenn es stimmt, dass die Produktion der Landwirtschaft den Gipfel überschritten hat, dann werden die Preise für landwirtschaftliche Rohmaterialien in den kommenden Jahren noch deutlicher steigen .
Derweil heißt es aus dem amerikanischen Landwirtschaftsbüro, dass es über 10% mehr kostet, die Leute in diesem Jahr zu ernähren, als noch vor einem Jahr – 42,26 Dollar für zehn Leute. Nicht so in der Schweiz, schreibt mein alter Freund Marc Faber. Nur in Amerika kann man zehn Leute mit so wenig Geld ernähren.
Aber der Hauptpunkt ist, dass die Preise deutlich steigen. Vergessen Sie nicht, die Inflation holt zum Schlag aus – ganz besonders unter der Mittel- und Unterschicht, wo die Lebensmittel einen größeren Prozentsatz des Familieneinkommens ausmachen. Und dann werden die Verbraucher, wenn sie mehr für Lebensmittel und Brennstoffe ausgeben müssen… weniger übrig haben.
Und das bedeutet natürlich weniger Verbraucherausgaben… Rezession… fallende Nachfrage… und… was? … Fallende Preise. Malen Sie sich das einmal aus. Ich habe keine Zeit, mir das auszumalen… ich muss weiter und wieder in ein Flugzeug steigen.
Ta-ta…
Quelle: Kapitalschutz Akte
;)
Oh, da kommen ja noch jede Menge Zahlen in den USA.
Da ziehen wir besser eine Extra-Portion Puts vor. Ich glaube zwar nicht, daß es vor den ersten Ergebnissen (Mitte Januar) in den USA groß fällt, aber man kann nie wissen.
:D
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