Vollständige Version anzeigen : 01.02.02: Greenspan hat die Pumpe wieder gefunden. Wie mutig ist er?
@germanasti:
Schönen Sonntag!
Kurz ein paar Gedanken:
a) Japan- ein Problem, über das wir bis dato kaum sinniert haben, sind die horrenden Preise dort- im realen Leben kostet das Abendessen soviel wie ein Menü auf Schloß Friedrichsruhe bei Witzigmann...also eine gewisse Bubble haben die da im realen Leben noch immer.
b) Die COT-Zahlen haben mir beim S&P 500 nicht gefallen, da die Shorts bis Dienstag bei fallenden Kursen ausgebaut statt abgebaut wurden, damit wurde die die Tendenz der Vorwochen bei fallenden Kursen Shorts abzubauen nicht weitergeführt. Anders das Bild im Nasdaq, wo die Positionierung schon neutral ist und wo man spekulieren kann, daß sie noch ein wenig versuchen, die Kurse zu drücken, um long zu gehen. Von dieser Seite hellt sich das Bild also scheinbar auf.
c) Wißt ihr ein Board, wo es ein Musterdepotspiel gebt gegen 3 SAT? Bei WO macht Daniel anscheinend kein neues :(
Gruß
Hirse
Naja, Japan scheint weit weg, aber es gibt KEINE EINZIGE Zeitung auf der Welt, KEINEN Ökonomen, der bestreiten würde, dass japan schlecht dasteht. Das sollte man vielleicht schon mal gemerkt haben. Hier werden nämlich laufend verschieden Arten von Schulden durcheinander geworfen (mit Schulnoten):
a) Schulden von Privatleuten: Japan sehr gut, Deutschland gut, USA ungenügend
b) Schulden des Staates. Japan ungenügend, Deutschland ausreichend bis mangelhaft, USA gut
c) Schulden der Industrie und andere Firmen: USA ausreichend bis mangelhaft, Deutschland befriedigend bis ausreichend, Japan ungenügend
d) uneintreibbare Kredite, also Kreditrisiken der Banken: USA ausreichend, Deutschland befriedigend, Japan ungenügend
Wieviel Kreditrisiken die Japs-Banken haben, weiss keiner, wahrscheinlich nicht mal sie selbst. Sie geben aber immer mehr zu! Die Löcher werden laufend grösser!
Ende März läuft die Staatsversicherung für Bankguthaben aus. Das heisst, Guthabenkonten sind nicht mehr zu 100 Prozent vom Staat gesichert. Mal sehen, ob da nicht manche ihr Geld abheben. S&P wird den Staat Japan bald herunterstufen. Siehe dazu auch Auszug aus International Herald Tribune:
"There is a Himalaya of debt that is crushing the economy at a time of recession and deflation," said Mr. Courtis. "We have never seen a debt level this high in any country at any time in history."
Standard Poor's said Thursday that more delays in Japan's economic reform program could lead it to downgrade the country's sovereign rating for a third time. S&P twice downgraded Japan last year. "With total outstanding government debt expected to reach 140 percent of GDP in fiscal 2002 (ending March 2003), further delays in either structural reform or economic recovery will increase the possibility of another sovereign downgrade," S&P said in a statement.
The rating agency published a report Thursday, called "Japan Credit Trends 2002: The Downside Deepens," in which it stated that "economic stagnation has evolved into a worrisome deflationary recession, with no signs of an upturn for the foreseeable future."
Mr. Courtis said that bad debts in the Japanese banking system could amount to more than 25 percent of the country's entire GDP while he expected total government debt to rise to more than 150 percent of GDP next year.
"The bad debts in the banking system are so high that the government is going to have to fill the hole. Plus you have to add government debt, insurance company loans, commercial paper and bonds," Mr. Courtis said. "The level of debt makes Enron look like nothing."
For his part, Mr. Konno conceded that the mountain of bad debts held by Japanese banks "are a drag on our economy." He noted that in the past three years Japanese banks had written off bad debts equivalent to 8 percent of Japan's gross domestic product.
@Hirse: Wir machen zwar kein Spiel gegen 3SAT, aber hier kannst du Dir auch ein Depot anlegen und selber vergleichen:
Depot erstellen (http://www.stock-channel.net/depot/neu.php3?)
Depot Hilfe (http://www.stock-channel.net/depot/hilfe.php3)
Depot Regeln (http://www.stock-channel.net/depot/regeln.php3)
Matze
Hi Mara,
finde ich gut, was Du ausgegraben hast.
Man sollte doch noch ein bischen kritisch mit manchen Aussagen umgehen.
Gert
Mal wieder eine mittelfristige Einschätzung, bei denen liegt er zumeist nicht schlecht;)..
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02.02.02 20:33
Elliottwellen - Nikkei: Gelingt jetzt keine Trendwende folgt der Einbruch Zentraler Widerstand bei rund 10.500 Punkten
KURZUPDATE Elliottwave Analyse Nikkei225-Index
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Mittelfristiger Wochenchart Nikkei:
http://www.wallstreet-online.de/img/news/001/51/87
Kurzfristiger Tageschart Nikkei mit Wellenabzählung:
http://www.wallstreet-online.de/img/news/001/51/88
In den vergangenen Handelstagen wurde das anvisierte Korrekturziel von rund 10.000 nicht nur erreicht, sondern deutlich unterschritten. Der erwartete Zeitrahmen - also bereits ein Tief zum Jahreswechsel - wurde also ebenfalls gesprengt. Es steht daher die Frage im Raum, ob dadurch die positive Tendenz für das erste Halbjahr gefährdet ist.
Mittelfristig wurde bekanntermaßen der Downmove bis zum Tief knapp 9.400 Punkten als Abwärtsimpuls abgezählt. Dieser rund 15-monatige Move ist Bestandteil der langfristigen Korrekturwelle |C| von IV. Diese seit Ende der 80-er Jahre andauernde Baisse wird auch in den nächsten Jahren weiter fortgesetzt. Im Idealfall befindet sich der Nikkei seit September in einer mittelfristigen, aufwärts gerichteten Welle (2) (alternative (B)). Grundsätzlich sind Preissteigerungen bis 15.000 Punkte möglich. Eine vorzeitige Wiederaufnahme des Abwärtstrends ist aber problemlos möglich.
Kurzfristig: In der letzten Analyse wurde darüber diskutiert, dass wegen des Korrekturcharakters im Spätherbst das sofortige Aufwärtspotenzial zerstört wurde. Wellentechnisch können nämlich die Muster seit dem Tief bei 9.383 sowohl als bereits abgeschlossenes Triangle, als auch Flat-Korrekturmuster betrachtet werden.
Im ersten Fall (Triangle) startete am 7. Januar die Impulswelle 5 abwärts. Dabei werden Preise bis in den mittleren 8.000-er Bereich angesteuert. Vorhergegangen war ein Triangle-Muster, das typischerweise in einer Korrekturwelle 4 auftritt. Die Mindestvoraussetzung, also Impulsivität der aktuellen Tieferbewertung, ist erfüllt. Insbesondere im Intermarket-Vergleich wird dieses Wellenbild gestützt. Denn andere Indizes, wie z.B. der japanische Topix, haben die September-Lows bereits deutlich unterschritten.
Die zweite Wellenabzählung ist als komplexes Korrekturmuster denkbar. Eine dreiteilige Welle A endete bei 11.187 am 27. November vergangenen Jahres. Seither bildet sich die ebenfalls dreiteilige Welle B. Mit dem Wochentief wurde bereits das 76%-Retracement erreicht. Sobald die immer noch andauernde Abwärtswelle (Start: 7. Januar bei 10.980) c von B in den nächsten Tagen beendet ist, kann der Nikkei bis Jahresmitte wieder nach oben blicken. Das Idealziel kann bei rund 11.500 Punkten ausgemacht werden, wobei eine Ausdehnung bis knapp 12.300 problemlos möglich wäre.
Für diesen zweiten Wellencount spricht neben anderen technischen Sedimenten und dem übergeordneten Wellencount auch die kurzfristige Zyklik. In der erste Hälfte der nächsten Woche kann nämlich ein mögliches Extrema für die Welle B ermittelt werden. Ein Zwischentief ist daher recht wahrscheinlich.
Aber: Trotz dieses verhältnismäßig großen Gewinnpotenzials gibt es im Chart noch keine signifikanten Signale für eine kurz bevorstehende Trendwende. Aus strategischer Sicht sind diese aber notwendig, da eine impulsive Ausdehnung der Welle 5 auch zu den denkbaren Szenarien gehört. Sehr kurzfristig kann bei einem Move über 9.905 davon ausgegangen werden, dass zumindest ein Zwischentief vorliegt und der Index in einer mehrtägigen Aufwärtsbewegung steckt. Bestätigt wird dieses Signal bei Preisen über 10.011 Punkten.
Der entscheidende Widerstand liegt aber erst bei 10.490 Zählern. So lange diese Chartmarke noch nicht überwunden ist, kann sich die bevorstehende Höherbewertung als Korrekturmuster entpuppen. Analytisch muss folglich in den nächsten zwei bis drei Wochen die Kursentwicklung genau beobachtet werden. Im Falle bestimmter, komplexer Muster kann bereits sehr frühzeitig entschieden werden, ob der Nikkei überhaupt die Chance hat bis knapp 10.500 Punkte vorzustoßen.
Fazit: Es gibt für die nächsten Tage ein Zeitfenster, das dem Nikkei erlaubt wieder nach oben abzudrehen. Kurse über 9.905 eröffnet Potenzial bis 10.490 Punkte. Aber erst hier kann es zu einem Trendbruch bzw. mittelfristigen Long-Signal kommen, dass bis Mai Gewinne bis über 12.000 ermöglicht. Der kräftige Anstieg in den nächsten Tagen ist für ein solch freundliches Szenario zwingend notwendig, da sonst weitere Abgaben bis 8.750 Punkte folgen.
Autor: Mathias Onischka, 20:33 02.02.02
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sYr:D
@all
schönen sonntag nachmittag! :)
@Luke
die mail gestern bekommen? gebe zu waren ordentlich kb. ;)
mrabc :)
Luke....
03.02.2002, 14:15
@mrabc
ja danke habe mail erhalten, muss mir aber noch genauer ansehen, das ganze!
ich hab dir ja gestern auch geschrieben, ncoh bevor du die mail geschickt hast, müsstest du eigentlich erhalten haben:)
Luke
@Luke
genau die habe ich auch erhalten und mich darüber sehr gefreut. :)
mußt du immer noch mit pc zu kämpfen?
mrabc :)
50Peninnge
03.02.2002, 14:30
Moin, Moin
Komme grade aus der Wirtschaft;)
das heutige Thema war,
sollte man jetzt in Aktienfonds investieren?
zum Beispiel: UniSector: HighTech / Anteile A o.N. WKN 921559
http://zdf.teledata.de:4018/zdf/zdf.chart?symbol=LU0101441672.DFK&hist=6
Kategoriehttp://informer2.comdirect.de/de/suche/main.html?nojcf=true&searchButton=Suchen+&XsearchType=0&XsearchWPArt=UKN&XsearchBoersen=UKN&searchfor=921559&x=7&y=5
Für eine verständliche antwort bedanke ich mich im voraus, DANKE:)
„Anfänger“ kein „Profi“
Ohne die Kenntnis der Vergangenheit
können wir die Gegenwart nicht verstehen
und die Zukunft nicht planen.
Luke....
03.02.2002, 14:51
@mrabc
der pc läuft aber bis ich alle programme wieder installiert habe........:(
das dauert, aber ich hoffe mich heute noch zu der excel tabelle und den cots äußern zu können!
bis dann
Luke;)
Luke....
03.02.2002, 14:56
@mrabc
das dumme ist :
immer wenn ich glaube ich habe alles installiert, fällt mir erst wieder ein kleines tool ein, dass ich vergessen habe.
kann man nichts machen, aber nachdem wir heute erneut traumhafte wetter haben glaube ich wird sich das ganze noch verzögern:cool:
mach mich wohl jetzt vom acker, zu einem kleinen läufchen.
Grüße
Wien
Luke....
03.02.2002, 14:57
@mrabc
sollte heißen
aus wien!!!;)
Luke
@Luke
nachdem meiner abgeschmiert war konnte ich glücklicherweise noch screenshots von meinen verzeichnissen machen.
habe das etwa so:
C:\W2K
D:\APPMS (Microsoft-Anwendungen)
E:\APP (die anderen)
...
die screenshots habe ich dann alle "abgearbeitet".
wenn es mit anschauen heute nix mehr wird ist auch nicht schlimm!
bring das teil erstmal wieder richtig zum laufen. morgen ist wieder handel dann muß der wieder funzen.
tabellen anschauen kann man nebenbei.
stimmt, das tolle wetter muß man nutzen. warum sitze ich eigentlich vor dem pc?? :confused:
habe noch einiges zu erledigen. geh spazieren, wenns wieder stürmt und schneit! :D
viel spaß beim sport!
mrabc :)
Gscheidle
03.02.2002, 15:17
Original erstellt von 50Peninnge
zum Beispiel: UniSector: HighTech / Anteile A o.N.
Das Fonds-Datasheet @ Comdirect erzählt mir:
1 Monat 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre
-0,18% +13,56% -38,32% -
Bei Vergleichbaren sieht es nicht wesentlich anders aus.
Was erwartest Du Dir von diesem Fonds?
Was erwartest Du Dir von "Hightech"?
Mehr als von den Folgenden?
Nordea 1 -North Am.Value Fund / 973348
1 Monat 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre
+0,55% +12,68% +14,12% +156,79%
Morg.St.-Emerging Mkts Debt Fd / 986758
1 Monat 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre
+5,90% +11,92% +17,56% +119,43%
ABN AMRO Fd.SICAV-Glo.Em.Mk.Bd / 988117
1 Monat 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre
+5,86% +15,16% +10,29% +96,21%
Sind vielleicht nicht so :cool: wie HighTech, aber dafür stimmt die Bilanz :p
Weitere kannst Du @ CD unter "Fonds-Selector" / "Alle Kriterien" finden...
@50Pfennige.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=938736000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=LU0101441672.DFK&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=LU0101441672.DFK&sTimeframe=5Y&sTimestamp=855068400+1012748400+938736000
Da sind echte Profis am Werk. Für was zum Teufel verlangen die für ihre Leistung noch Depotgebühren?
:hihi
Gscheidle
03.02.2002, 16:02
MDax: Pharma-Werte im Schlepptau von Altanas Rekordbilanz stark gefragt
Die 70 wichtigsten Nebenwerte Deutschlands setzen auch in der vergangenen Woche ihren steten Aufwärtstrend fort. Der MDax, ihr Auswahlindex, legt innerhalb der zurückliegenden fünf Handelstage um fast 30 Punkte zu und geht auf einem Stand von 4.435 Zählern ins Wochenende.. In der vorigen Woche sorgen sowohl der überraschend stark gestiegene Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Instituts als auch weitere zunehmend optimistischere Konjunkturindikatoren für moderate Kaufbereitschaft bei den Anlegern. So berichtet etwa der Branchenverband der im MDax so zahlreich vertretenen deutschen Maschinen- und Anlagenbauer von erstmals seit Januar 2001 wieder gestiegenen Auftragseingängen.
Nicht die Anlagenbauer sind es jedoch, die sich in der zurückliegenden Handelswoche der größten Nachfrage seitens der Investoren erfreuen. Stark gesucht werden von den Anlegern vielmehr die Papiere der im MDax notierten Pharma-Hersteller. Wichtige Impulse hat der Arzneimittelbranche gleich zu Anfang der Woche der Bad Homburger Altana-Konzern verliehen. Das prosperierende Unternehmen legt seinen Anteilseignern pünktlich zum 25-jährigen Firmenjubiläum eine neue Rekordbilanz vor und kündigt überdies auch für das laufende Jahr weitere deutliche Steigerungsraten an . Auch die Aussicht auf eine zweistellige Dividendenerhöhung veranlasst die Anleger nach den kursierenden Altana-Papieren zu greifen, die sich binnen Wochenfrist um rund 1,4 Prozent verteuern.
Besser noch schneiden in der vergangenen Woche die Anteilsscheine von Schwarz Pharma ab, die mit einer Preissteigerung um 12 Prozent zu den größten Gewinnern der zurückliegenden fünf Tage zählen. Ebenfalls rege nachgefragt wird die Stada-Aktie. Der auf die Herstellung preiswerter Nachahmerpräparate spezialisierte Konzern wagte Anfang des Jahres den Sprung in die USA und dürfte auch weiterhin vom wachsenden Kostendruck im Gesundheitswesen profitieren. Nach einem neuerlichen Wochengewinn von mehr als 4 Prozent kostet eine Stada-Aktie mit aktuell 41,90 Euro so viel wie seit einem Jahr nicht mehr. Ebenfalls ein neues 52-Wochen-Hoch markiert der Hamburger Kosmetikkonzern Beiersdorf, für dessen Papiere Anleger momentan 142,30 Euro pro Stück bezahlen müssen.
Unter stark fallenden Rohstoffpreisen leidet momentan die Norddeutsche Affinerie AG. Dennoch präsentiert sich Europas größter Kupferproduzent in der vergangenen Woche seinen Anteilseigner als kerngesundes Unternehmen. Der zuletzt deutlich nachlassenden Nachfrage nach Kupfer will das NA-Management um Vorstandschef Werner Marnette mit der verstärkten Erschließung neuer Absatzmärkte begegnen. So will das Unternehmen seinen bereits in der vergangenen Jahren vollzogenen Wandel zu einem Kupferverarbeiter etwa durch verstärkte Aktivitäten in der Münzproduktion für den nordamerikanischen Markt abrunden. Die NA-Aktie legt in der zurückliegenden Woche um fast 3 Prozent zu.
[... (Rest hatte nichts mit Pharma zu tun)]
Quelle: w:o
Chartattack:
Altana & Schwarz Pharma:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=850435200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ALT.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ALT.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=981214200+1012750200+850435200http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=850953600&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SRZ.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SRZ.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=981214200+1012750200+850953600
Stada & Beiersdorf:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=908236800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SAZ.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SAZ.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=981214200+1012750200+908236800http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=850435200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BEI.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BEI.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=981214200+1012750200+850435200
Norddeutsche Affinierie:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=908150400&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NDA.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NDA.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=981214200+1012750200+908150400
germanasti
03.02.2002, 16:52
Hirse:
Das in Japan das Leben noch immer so teuer ist zeugt eigentlich nicht von einem bevorstehenden Staatsbankrott, oder?
Ich bleibe bei der Meinung, dass die Japaner in den letzten 12 Jahren eine nganz normalen Abschwung erlebt haben. & wenn das Blutgeschrei am Grössten ist geht es meistens aufwärts. :)
Die S&P - COT´s sind in den vergangen beiden Jahren nie richtig hoch & das ist auch so ok, denn wir wollen ja keine neue Bullenhausse. Ich denke die Nasdaq ist mittlerweile der gleiche Spielball für die Grossinvestoren wie DAX und Nemax. Keine fundamentalen Bewegungen mehr.
germanasti
03.02.2002, 16:58
ycop:
Umweltkontor befindet sich in einem fallenden Dreieck.
Unter 10,50 bleiben sie aber gefährlich. Unter 7 brennt der Baum
Deine andere WKN gibt es nicht.
germanasti
03.02.2002, 17:12
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7832&mocktick=1
Ist der Hammer von Mittwoch der Auftakt zu einer 50%-Rallye bei Microsoft gewesen?
Über 65 Dollar wäre dies bestätigt. Unter 61 sollte es besser nicht fallen.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=csco&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=6458&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1370&mocktick=1
Der Bub bringt am Mittwoch seine Zahlen & wird wohl über die Zukunft der Nasdaq entscheiden.
@germanasti
Trin:
http://members.tripod.de/SACHSE2001/trin6m-020203.jpg
mit freundlicher unterstützung von
http://informer2.comdirect.de/_common/templates/java/popup.html?tool=chart_analyzer&symbol=TRIN.IND
mrabc :)
germanasti, aber in japan zeugt auch nichts von einem konjunkturaufschwung von innen - denke ich.
die mieten in japan sind haarsträubend. cousin von mir war vor kurzem für einige zeit für eine dt. firma in japan. meine zu erinnern, miete war für kleine wohnung 6000 märker/p.m. - sind die balla balla?
viele japaner unternehmen tagesreisen, um an ihren arbeitsplatz zu gelangen, so sie noch einen haben.
in amerika gehen unternehmen von einigem ausmaß pleite. in deutschland droht eine neue insolvenzwelle im mittelstand. sagt man.
krieg ist keine idee, um geld im positiven sinne zu verdienen.
hausmädchen von oma im dritten reich sagte - mein mann hat wieder arbeit. er stellt kochtopfe her. komisch ist nur, dass er sagt, sie sehen wie stahlhelme aus.
:p gruß trine
ist das der wärmste februar aller zeiten? fürchte, die grünen kommen sofort wieder mit dem ozonloch aus dem graben.
germanasti
03.02.2002, 17:28
Danke MRABC :)
Der ARMS läuft nun in die entscheidende dritte Woche. Gibt es keinen Rallyestart, dreht er wohl wieder hoch.
germanasti
03.02.2002, 17:30
"WamS": Dem Mittelstand droht eine Insolvenzwelle
Berlin (vwd) - Dem deutschen Mittelstand droht eine Insolvenzwelle. Nach einem Bericht der "WelT am Sonntag" (WamS) verwehren die Banken angesichts der schwachen Konjunkturlage und strengerem Risikomanagement zahlreichen Betrieben zunehmend Kredite, streichen Kreditlinien oder erhöhen die Risikoprämien. Gerade Unternehmen mit niedrigen Umsätzen, die über wenig Eigenkapital verfügten, stünden vor dem Aus, schreibt die Zeitung. "Wenn sich die Lage nicht entspannt, steht dem Mittelstand eine Pleitewelle ins Haus", sagte Friedrich-Leopold von Stechow, Vorstandsmitglied der DZ-Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaft Frankfurt, zur "WamS".
Vor allem in Ostdeutschland habe sich die Lage des Mittelstands "dramatisch verschlechtert". "Der deutsche Mittelstand ist in einer schwierigen Situation", bestätigte auch Dietrich Hoppenstedt, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Fast ein Drittel der Betriebe arbeite ohne jeden Gewinn, so Hoppenstedt. Mehr als die Hälfte der Mittelständler mit einem Jahresumsatz von bis zu fünf Mio EUR besitze kein Eigenkapital.
Immer mehr Banken wenden dem Bericht zufolge die ab 2005 geltende EU-Verordnung Basel II bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt in Teilen an und schrauben die Risikoprämien für Kunden mit niedriger Bonität und wenig Eigenkapital deutlich nach oben. Bundesbank-Präsident Ernst Welteke ergänzt laut "WamS": "Die Steuergesetzgebung trägt dazu bei, dass mittelständische Unternehmer über nur wenig Eigenkapital verfügen." Um Steuern zu sparen, rechneten sich viele Unternehmer absichtlich arm.
vwd/12/3.2.2002/bb
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Nun kommen auch die Experten drauf ;)
germanasti
03.02.2002, 17:34
Dow tops Nikkei in latest sign of Japanese economic decline
By WILLIAM PESEK Jr.
The year was 1957. Russia launched Sputnik, Dwight D. Eisenhower was in the White House, Elvis swiveled his hips in "Jailhouse Rock" and the Dow and the Nikkei were at level pegging.
Fast forward to today. After following Sputnik into orbit, the Nikkei has crashed back to earth, closing below the Dow for the first time in more than 44 years. The indexes touched briefly last Sept. 12, when the Nikkei plummeted after the previous day's terror attacks on the U.S.
Wall Street was closed for business, and the convergence of two of the world's bellwether stock indexes was lost in the shock of the deadly attacks. By the next day, the Nikkei was back above the Dow. Today's reunion, far from being a happy one, is inspiring dread in financial capitals. The Nikkei's slide is the latest side effect of Japan's 11-year slump. Another was underlined yesterday when S&P raised the specter of a third cut to the country's credit rating. The Dow added 157 points to close at 9920 yesterday. The Nikkei finished the week at 9791, after shedding 206 points today, taking its losses since Monday's opening bell to 3.9 percent.
Economic history buffs will be transfixed by the novelty of it all. Look at is this way: When the Nikkei peaked at 38,957 on Dec. 12, 1989, the Dow Jones reached a intraday high of 2753. Since then, the Nikkei has plunged to less than a quarter of its value. The Dow has quadrupled.
Or how about this? The last time the Nikkei closed below the Dow, Japan's octogenarian Finance Minister Masajuro Shiokawa was a sprightly 36-year-old, a decade away from his first parliamentary seat, and U.S. Treasury Secretary Paul O'Neill was a 22-year-old engineer at Morrison Knudsen Corp.
How low will it go?
Just before the asset bubble burst in the early 1990s, analysts thought the Nikkei would top its 1989 peak. Today, the question is how low can it go? The same is true of the economy, which is more vulnerable to falling asset values than most.
The damage done by the diving Nikkei is more than just psychological. As the Nikkei falls, the value of shares held by the nation's banks dwindles, eating into their capital and reducing their ability to write off bad loans or, in the case of the weakest, cover withdrawn deposits. Banks are becoming shakier by the day.
That's not to say the U.S. stock market is booming. It was just 18 months ago that Wall Street's brain trust predicted the Dow was heading to 20,000. Or as James K. Glassman and Kevin A. Hassett's book proclaimed: Dow 36,000.
Today, it's struggling to break back above 10,000. Together, the Nikkei's slide below 10,000 and the Dow's failure to rise above it speaks of the weakness of the global economy. Japan is on the verge of a deflationary spiral. Asia's biggest economy, and the region's traditional growth engine, is hobbled. And while the U.S. may be showing signs of recovery, it's hardly in a position to help the global economy.
Rise and fall put into focus
Discerning what the convergence of the Dow and Nikkei means is difficult. The Dow and the Nikkei are very different measures. The Dow is a weighted index of companies based on points; the Nikkei is priced in yen. This much is clear: The Nikkei's drop below the Dow for the first time since the mid 1950s crystallizes Japan's economic rise and fall.
It also raises the risks for Japan's financial system. Not only is it slamming consumer and business confidence, it's also eroding the solvency of banks. Japanese banks have long considered stocks legitimate collateral on loans, and they're sitting on mountains of paper losses. The Nikkei lost 24 percent in 2001, taking quite a bite out of financial balance sheets. It's down another 7 percent already this year.
There's a growing consensus in Japan that taxpayer money will be used to bail out banks once again. The last such move was in 1999, when Tokyo injected 7.5 trillion yen ($57 billion) into banks to help them write off bad loans without eroding their capital. Today, the system is far worse off than it was in 1999 and Japan's bad loans are growing each week.
Unpopular move raises questions
It's unclear if investors will look favorably on another bank bailout. They might have if trouble in Prime Minister Junichiro Koizumi's government weren't weighing on markets. Koizumi's move to sack his popular foreign minister, Makiko Tanaka, is backfiring. Virtually overnight, Koizumi went from beloved leader to embattled one.
Koizumi thought firing the controversial Tanaka would refocus attention on his economic reforms. It did exactly the opposite. Now, more than ever, investors are doubting Koizumi's ability to push his reforms -- forcing banks to write off bad loans, reducing government debt and boosting competition -- past skeptical politicians. There's little disagreement that of the globe's two biggest economies, Japan is in the most trouble. High debt levels in the U.S. and the lingering effects of its own asset bubble crash in 2000 are concerns. Yet Japan's failure to fix its problems a decade ago, or even three years ago, are haunting the nation.
The Nikkei's move below the Dow is merely the latest manifestation of Japan's decline. And a worrisome one at that.
William Pesek Jr. is a columnist for Bloomberg News. The opinions ex pressed are his own.
The Japan Times: Feb. 4, 2002
(C) All rights reserved
http://www.japantimes.co.jp/cgi-bin/getarticle.pl5?nb20020204a1.htm
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Wird das der endgültige Genickbruch für Japan? Oder rüttelt es endlich die Masse auf?
Auf alle Fälle scheinen Morgan Stanley & Co. ihr Ziel erreicht zu haben. Da nimmt man gerne eine zwangsweise 5wöchige Auszeit an. :mad:
@germanasti
habe dir mal was "größeres" an den richtiges mailacc. gesendet.
mrabc :)
germanasti
03.02.2002, 17:40
Trine:
Japan erlebte 12 Jahre lang eine abgrundtiefe Rezession ohne das es den Menschen dabei wirklich schlecht gegangen ist.
die dortige Mentalität hat es verboten nach dem Bubble-Platzen weiter zu konsumieren. So trug man sein Kapital nach Amerika und lebte über ein Jahrzehnt in einer extremen Enthaltsamkeit. Das es Japan nun zum Schluss doch noch so erwicht hat, liegt an dem Techno-Bubble, dass man traurigerweise von den Amerikanern übernommen hat, in der Hoffnung auf eine schnelle Beendigung der Baisse.
Es muss einen Ruck geben damit die Japaner aufwachen & dann geht alles sehr schnell.
Vor vielen Jahren sind die Japaner mit Fotokameras um die Welt gereist und jeder hat sie als bekloppte Touristen ausgelacht. Kurze Zeit später waren sie eine Technologiemacht :p
germanasti
03.02.2002, 17:48
Hallo germanasti,
die letzte Woche brachte nicht nur an der Börse gute News, auch stock-channel.net ist um einiges voller geworden. An dieser Stelle möchten wir alle neuen Mitglieder recht herzlich willkommen heißen. Wir wünschen Euch viel Erfolg bei Euren Trades. Gleichzeitig wünschen wir Euch viel Spaß dabei, andere User an Euren Ideen teilhaben zu lassen und gleichzeitig von anderen Tradingkonzepten zu profitieren.
Nicht zuletzt durch die zahlreichen Neuanmeldungen in der letzten Woche ist stock-channel.net nun noch vielfältiger und noch interessanter. Um den Neuen aber auch denjenigen, die seit einiger Zeit nicht mehr auf unserer Site www.stock-channel.net waren, den Einstieg etwas zu erleichtern, wollen wir mit diesem und den nachfolgenden „stock-channel-news“ unser Forum etwas näher beschreiben und einzelne Bereiche erklären. Im Mittelpunkt dieses Newsletters steht die Beschreibung des klassischen Boardes, der Community. Du wirst aber im Laufe der Zeit immer wieder neue oder bisher unbekannte Features von stock-channel.net entdecken, die weit über den Community-Bereich hinausgehen und den Aufenthalt am Board und das Traden insgesamt leichter machen.
Special Tipp: „Tell a friend“-Funktion
Bevor wir einsteigen, speziell für die Neuen ein kleiner Tipp: Wir lesen immer wieder erleichterte Säufzer wie „Endlich habe ich Euch gefunden!“ oder „Nach langer Suche ebenfalls angekommen“. Solltest Du bei Deinem Umzug jemanden vergessen haben oder vermißt Du jemanden in der neuen Heimat, so nutze doch einfach unsere „Tell a friend Funktion“. Du findest diese Funktion in der Menuezeile unter jeder Forenübersicht. Du kannst unter „Tell a friend“ auf stock-channel.net allgemein verweisen oder auch einzelne Beiträge versenden- Hierzu steht Dir über jedem Posting ein entsprechender Link zur Verfügung.
Das Board: Immer auf den Ball, nie auf den Spieler...
... so kann man prägnant unsere Board-Philosophie zusammen fassen.
Wir wollen ein größtmögliches Meinungsspektrum bieten. Jede Meinung, jeder Beitrag zu einer Aktie, zu einem Index usw. bringt die Sache voran. Dabei kann gerne hart in der Sache und kontrovers diskutiert werden. Unangebracht und dem Anliegen des Boardes gänzlich zuwider laufen jedoch persönliche Angriffe. Diese werden wir im Interesse aller unterbinden. stock-channel.net hat es immer schon ausgezeichnet, daß ein freundlicher Umgangston vorherrscht. Weiterhin hast du die Möglichkeit, andere Mitglieder auf die Ignorier-Liste zu setzen, die Beiträge von ignorierten Nutzern werden dann nicht mehr angezeigt. Auch private Nachrichten von diesen Leuten können dich nicht länger erreichen. Sollte es doch einmal zu bunt werden, kann über die Benachrichtigungsfunktion unter jedem Beitrag sofort das Team eingeschaltet werden. Wir werden dann entsprechende Möglichkeiten ergreifen, damit soetwas nicht mehr vorkommen wird.
Die einzelnen Foren:
Für Deine Beiträge stehen Dir folgende Foren offen:
Amerika
Nord- und südamerikanische Märkte, New & Old Economy
Europa
Europäische Märkte in Ost und West. Eurostoxx, Dax und Nemax
Asien und Australien
Trader`s Edge
Unser spezielles Forum für für Kurzfristanleger, Day & Swingtrader, Charttechnische Signale und Analysen, Shortselling Stories. Call's und Put's nicht nur für Profis...
Fonds und Zertifikate
Die Chill-Out Ecke
Der Ort, an dem über alles abseits der Börse diskutiert werden kann
und last but not least:
der Musterdepot-Talk
Diese Forum knüft an unser Angebot an, ein eigenes Musterdepot anzulegen und damit aktiv zu realen Bedingungen zu traden. Du kannst so virtuell üben oder auch die Depots der anderen User einsehen, um etwas abzuschauen. Im Forum besteht dann die Möglichkeit, die gelungenen oder eben weniger gelungenen Trades zu diskutieren. Weitere Informationen zu den Musterdepots findest Du hier: http://www.stock-channel.net/depot/hilfe.php3
Vor dem Hintergrund des oben Gesagten versteht es sich von selbst, daß keine Veranlassungs besteht, vor irgendwelchen vermeintlich dummen Fragen zurück zu scheuen. Jede Frage ist immer zugleich Anstoß, sich noch einmal mit elementaren Dingen zu beschäftigen. Genauso besteht kein Zwang, nur zu den jeweils „hippen“ Aktien zu schreiben. Du wirst es erleben: Auf stock-channel.net herrscht eine große Bannbreite an diskutierten Werte. Es haben sich z.B. echte Spezialisten für Nebenwerte, für Asien-Aktien, für Fonds und Zertifikate oder für Daytrading-Strategien herausgebildet.
Suchen leicht gemacht
Benutze zum Research auch einfach mal die „Suche“-Funktion. Nach unserer Erfahrung eine nützliche Funktion, um Näheres zu Einzelwerten aus den Tiefen des Boards hervor zu holen.
Die Ausgestaltung Deines Beitrages ist vollkommen Dir überlassen. Die üblichen Board-Funktionen (Links oder Bilder einfügen/Smilies setzen/ verschiedene Schriftformatierungen) gibt es auch auf stock-channel.net. Vielleicht geht aber alles etwas einfacher, da wir in dem Thema/Antwort-Erstellen Feld einige nützliche Tools installiert haben. Probiere es einfach mal aus!
Private Nachrichten
Schließlich noch ein kleiner Tipp: stock-channel.net verfügt über ein private-messaging Feature. Du kannst also einzelnen Usern Boardnachrichten zukommen lassen und diese darüber hinaus wie ein gewöhnliches Posting gestalten. In der Community-Übersicht kannst Du Deine Nachrichten komfortabel verwalten. Willst Du eine Nachricht versenden, so klicke einfach das Profil des jeweiligen Users an oder gib in Deiner persönlichen Nachricht den Adressaten einfach ein. Hast Du eine Buddy-Liste angelegt, kannst du sogar eine Nachricht an alle Buddies in einem Rutsch erstellen!
So viel für´s Erste zu unserer Community, weiteres ist in der Hilfe zum Board zu finden:
http://www.stock-channel.net/stock-board/misc.php3?s=&action=faq
Im nächsten Info-Letter werden wir einige weitere Features näher beschreiben. Bis dahin bist Du selbstverständlich eingeladen, stock-channel.net selbst zu erforschen und mit Deinen eigenen Bookmarks und Deinen persönlichen Einstellungen zu individualisieren. Everything goes...
In diesem Sinne, eine erfolgreiche Woche wünscht das
stock-channel.net Team
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Watch-Out! Das "stock-channel.net weekly flashback" erscheint in Kürze als regelmäßiger Newsletter!
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So führt man ein Board, bei dem der Kunde noch König ist. ;)
germanasti
03.02.2002, 17:50
mrabc:
Antwort kommt gleich via WO-Postbox :)
@ECO-Fans
Pressemitteilungen von ECO:
http://www.echobay.com/press/press.html
mrabc :)
@germanasti
Antwort eingetroffen und beantwortet! :)
Muß erstmal weg.
Bis später
mrabc :)
gold ist ein gezerre ohne ende.................:p
einer wird gewinnen - ich wohl eher nicht
germanasti
03.02.2002, 18:18
Trine:
Gold wird noch auf 5000 Dollar steigen. nur die Frage, ob vor oder nach Beendigung Deiner OS-Laufzeit :hihi
germanasti - sehr sehr komisch - ich verschiebe mal mein lachen auf später:p
Original erstellt von germanasti
"WamS": Dem Mittelstand droht eine Insolvenzwelle
Berlin (vwd) - Dem deutschen Mittelstand droht eine Insolvenzwelle. Nach einem Bericht der "WelT am Sonntag" (WamS) verwehren die Banken angesichts der schwachen Konjunkturlage und strengerem Risikomanagement zahlreichen Betrieben zunehmend Kredite, streichen Kreditlinien oder erhöhen die Risikoprämien. Gerade Unternehmen mit niedrigen Umsätzen, die über wenig Eigenkapital verfügten, stünden vor dem Aus, schreibt die Zeitung. "Wenn sich die Lage nicht entspannt, steht dem Mittelstand eine Pleitewelle ins Haus", sagte Friedrich-Leopold von Stechow, Vorstandsmitglied der DZ-Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaft Frankfurt, zur "WamS".
Vor allem in Ostdeutschland habe sich die Lage des Mittelstands "dramatisch verschlechtert". "Der deutsche Mittelstand ist in einer schwierigen Situation", bestätigte auch Dietrich Hoppenstedt, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Fast ein Drittel der Betriebe arbeite ohne jeden Gewinn, so Hoppenstedt. Mehr als die Hälfte der Mittelständler mit einem Jahresumsatz von bis zu fünf Mio EUR besitze kein Eigenkapital.
Immer mehr Banken wenden dem Bericht zufolge die ab 2005 geltende EU-Verordnung Basel II bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt in Teilen an und schrauben die Risikoprämien für Kunden mit niedriger Bonität und wenig Eigenkapital deutlich nach oben. Bundesbank-Präsident Ernst Welteke ergänzt laut "WamS": "Die Steuergesetzgebung trägt dazu bei, dass mittelständische Unternehmer über nur wenig Eigenkapital verfügen." Um Steuern zu sparen, rechneten sich viele Unternehmer absichtlich arm.
vwd/12/3.2.2002/bb
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Nun kommen auch die Experten drauf ;)
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So jetzt bin ich drin.War nur ein Test.
Mfg.: MX 150
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Mixed Newsline
04:53am 02/03/02 S&P ASKS OFF-BALANCE DETAILS AT COS, INCLD. GE:eek:
06:07pm 02/02/02 CISCO CEO: CLIENTS UNSURE OF DEMAND AFTER MAY ;)jaja
11:49pm 02/01/02 FINANCIAL TIMES REPORTS ARGENTINA BANKS NEAR COLLAPSE
11:47pm 02/01/02 ARGENTINA CENTRAL BANK: MONDAY, TUESDAY BANK HOLIDAYS
06:19pm 02/01/02 SEC PROBES ENTERASYS, AFFILIATED COMPANIES
06:16pm 02/01/02 SEC'S PITT: ACCOUNTING SYSTEM NEEDS REPAIR
06:16pm 02/01/02 SEC'S PITT: DOESN'T WANT TO DWELL ON ENRON BLAME
06:15pm 02/01/02 SEC'S PITT: MORE 'ENRONS' POSSIBLE IF SYSTEM NOT FIXED
More telecom troubles expected
The meltdown in the telecommunications industry is not over yet. After 18 months of restructuring, tens of thousands of layoffs, high-profile bankruptcies amid a battered economy, a decrease in customer demand and excessive capital spending, some companies are still not safely out of the storm while others may even be headed for trouble. 1/31/02 2:15 PM; Reuters
Gold rush in Japan
Reports that Japanese consumers are rushing to buy gold, first reported here more than a week ago, might explain part of gold's recent gains. Japanese investors bought about 10 tons of gold bars and coins in January, or double the monthly average from last year, according to the World Gold Council. The Japanese, who have a history of hoarding metals such as platinum and gold, are wary of an end later this year to full government guarantees on Japanese bank deposits. 3:08 PM ET Feb. 1 2002; CBS.MarketWatch.com
vb vorbörslich, nb nachbörslich, n/a ohne Angabe
Zeit MEZ,Index oder Rate,Zeitraum, Erwartung briefing.com, Consens, letzter Wert
Montag 4.2.2002
Commerzbank vb
Goldfields n/a
Midway Games nb
Priceline.com vb
Williams Comm. vb
06.00 Uhr Autoverkäufe, Jan, 5.4M, 6.0M, 5.2M
06.00 Uhr Lkw-Verkäufe, Jan, 7.2M, 6.8M, 7.8M
Dienstag 5.2.2002
Aether System nb
Cymer nb
JNI Corp. nb
Myriad genetics vb
Pharmacia n/a
Sangamo Biosc. n/a
16.00 Uhr ISM_Services, Jan, 53.0, 51.8, 54.2
16.00 Uhr Auftragsbestand, Dez, 1.3%, 1.0%, -3.3%
15.30 Uhr Federal Reserve Board Chairman Alan Greenspan, Treasury Secretary O'Neill, SEC Chairman Harvey Pitt testify on financial literacy, at the Senate Banking Committee.
Mittwoch 6.2.2002
Anheuser Busch n/a
Cendant n/a
Comcast vb
Cisco Systems nb
Newmont Mining n/a
Reliant Energy n/a
14.30 Uhr Produktivität prel.I, Q4, 4.0%, 3.0%, 1.1%
Donnerstag 7.2.2002
Allianz vb
Cepheid nb
Capstone Turbine n/a
Cytogen n/a
Immunogen nb
Pixar nb
Radiant Systems
Riegel Pharma. N/a
Worldcom nb
14.30 Uhr Erstanträge Arbeitslosenhilfe, letzte Wo, 395K, 395K, 390K
21.00 Uhr Verbraucherkredite, Dez, 13.0B$, 9.0B$, 19.9B$
Freitag 8.2.2002
Cigna Corp. vb
Goodyear Tire vb
16.00 Uhr Lagerbestände Grosshandel, Dez, -0.7%, -0.5%, -1.1%
Goldman Sachs Technology Investment Symposium 2002
4.-7.2.2002
Sun, EMC, Texas Instruments, Siebel Systems, Priceline, Veritas, StorageTek, ISSX, Check Point, Netegrity
CEO von EMC war auf CNBC eben gerade sehr bedeckt über die Aussichten, die werden noch rasiert...
nice week,
sYr:D
germanasti
03.02.2002, 18:30
Hallo MX150 :)
Wie kann man hier zitieren?
Trine:
Ich wollte Dir doch nur etwas aufheiterndes zukommen lassen. :hihi :kiss:
germanasti
03.02.2002, 18:32
Dankeschön SYR :)
Hm, Die GS-Konferenz könnte einiges bewegen. Vor allem da sie mitten während der CISCO-Zahlen sein wird.
Crash wegen Nichtbekanntgabe von Aussichten? Denke ich nicht, das haben schliesslich in den vergangenen Wochen fast alle Firmen getan. Ist aber gut möglich das im VOrfeld der Konferenz einige Firmen ihre Prognosen anheben, siehe Compaq vorletzte Woche.
Wie hat sich Goldman Sachs letzte woche zum Markt geäussert?
Pushing der bashing?
germanasti, in dem Beitrag den du zitieren willst einfach auf http://www.stock-channel.net/stock-board/images/quote.gif klicken.
Matze
Original erstellt von germanasti
Hallo MX150 :)
Wie kann man hier zitieren?----------Blatt mit roten Pfeil nach rechts anklicken,dannach auf- Antwort erstellen-klicken---Mfg:MX 150
Trine:
Ich wollte Dir doch nur etwas aufheiterndes zukommen lassen. :hihi :kiss:
@germa,
hast noch Post, habe mal die Mailfunktion hier getestet...;)
sYr:D
germanasti
03.02.2002, 19:48
DGAP-Ad hoc: Carrier1 S.A. deutsch
DGAP-Ad hoc: Carrier1 S.A. deutsch
Carrier1 beendet Rückkaufangebot
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Luxemburg, 04. Februar 2001 Carrier1 International S.A. (das "Unternehmen")
(Neuer Markt: CJN; Nasdaq: CONE) gibt heute bekannt, daß die Rückkaufangebote (die "Angebote") gegen Bar und neue Aktien für die ausstehenden Anleihen beendet wurden. Das Unternehmen hat aktiv nach Möglichkeiten gesucht, die es ermöglichen würde, den laufenden Betrieb des Unternehmens zu finanzieren. Allerdings haben sich die identifizierten Möglichkeiten letztlich stark reduziert. Das Unternehmen wird die Diskussion hinsichtlich einer strategischen Transaktion mit einem Partner weiter fortführen. Derzeit gibt es aber keine Aussicht eine solche Transaktion in nächster Zukunft zu erreichen und es ist ungewiss, ob eine solche überhaupt durchgeführt werden kann. Zusätzlich hat sich das laufende Geschäft des Unternehmens seit Beginn der Laufzeit der Angebote verschlechtert. Das Unternehmen und einer seiner wichtigsten Kunden beschlossen die vorzeitige Beendigung eines langfristigen Vertrages. Zudem haben sich die Umsätze bei den Sprachdiensten mehr als erwartet verringert. Zum 29. Januar 2002 verfügte das Unternehmen, auf konsolidierte Basis, über annähernd 90,7 Mio. US$ an Bar- und bargeldähnlichen Beständen. Ein substantieller Anteil dieser Beträge wird allerdings von den operativen Tochtergesellschaften des Unternehmens gehalten und sind für die Finanzierung des Angebotes nicht verfügbar. Entsprechen dieser finanziellen Lage des Unternehmens hat das Unternehmen herausgefunden, daß es nach Luxemburger Recht nicht möglich ist, die in den Angeboten beschriebenen neuen Aktien zu emittieren und, daß eine wesentliche Bedingung der Angebote somit nicht erfüllt werden kann.
Weitere Informationen: Silke Wunderle; Carrier1 International; Tel. +49 69 66442 338; silke.wunderle@carrier1.com
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 03.02.2002
WKN: 932 485; ISIN: LU0107939984; Index: NEMAX 50 Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
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Ich hoffe es ist keiner auf die Gerüchte am Freitag reingefallen und hat gekauft!
germanasti
03.02.2002, 19:55
"Die deutsche Regierung hat versagt"
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt: Die Ergebnisse der Tarifgespräche werden entscheiden, ob es einen Wirtschaftsaufschwung in Deutschland gibt
Bei den im Februar und März anstehenden Tarifgesprächen werden die Weichen für die Wirtschaftsentwicklung gestellt, meint der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dieter Hundt: "Die deutsche Regierung wird bis zur Wahl im September keine wesentlichen Änderungen der Arbeitsmarktstrukturen beschließen, für Gesetzesinitiativen ist es zu spät. Für Konjunkturbelebungsprogramme sind die finanziellen Spielräume nicht vorhanden. Damit bleibt nur die Tarifpolitik für positive Impulse."
Deshalb sei es entscheidend wichtig, wie die Ergebnisse in der Tarifrunde aussehen. In der deutschen Wirtschaft gebe es derzeit ohnehin eine Phase großer Unsicherheit, so der Arbeitgeberpräsident.
Forderungen "realitätsfremd"
Die Forderung der IG Metall nach Lohn- und Gehaltserhöhungen im Ausmaß von 6,5 Prozent bezeichnete Hundt als "realitätsfremd, weil sie die derzeitige Situation mit wirtschaftlichem Abschwung und die Lage auf dem Arbeitsmarkt nicht berücksichtigt". Die psychologische Wirkung dieser Forderung sei ebenso verheerend wie die Drohung mit einem Arbeitskampf. "Wenn es uns nicht gelingt, zu einem beschäftigungswirksamen Ab- schluss zu kommen, wird die Arbeitslosenzahl weiter nach oben gehen. Die Zielsetzung der Bundesregierung, die Zahl der Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt auf unter 3,5 Millionen zu reduzieren, wird ohnehin bei weitem verfehlt." Hundt befürchtet, dass diese Woche ein Anstieg der Arbeitslosenzahl auf nahezu 4,3 Millionen verkündet wird.
Dass die Gespräche zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern im Kanzleramt, dem Bündnis für Arbeit, am vorvergangenen Freitag gescheitert sind, dafür weist Hundt den Gewerkschaften die Verantwortung zu. Die rot-grüne Regierung trägt nach Ansicht des Arbeitgeberpräsidenten eine beträchtliche Mitschuld an der hohen Arbeitslosenzahl. "Die derzeitige deutsche Bundesregierung hat im Bereich Flexibilisierung und Bürokratieabbau versagt. Die Regierung hat es für erforderlich gehalten, den Gewerkschaften weitgehend entgegenzukommen. So wurde der Rechtsanspruch auf Teilzeit durchgesetzt, die befristete Beschäftigung eingeschränkt und das Betriebsverfassungsgesetz novelliert. Das war der Ausgleich für die in der Tendenz richtige Steuer- und Rentenreform bei allen Mängeln in Details."
Mainzer Modell
Den Versuch der deutschen Bundesregierung, mit dem so genannten Mainzer Modell (Zuschüsse für Langzeitarbeitslose und Sozialhilfeempfänger, die einen schlecht bezahlten Job annehmen) Arbeitsplätze zu schaffen, bezeichnet Hundt als "nicht optimal", wenngleich er die Aufgabe des Widerstandes gegen die Erschließung des Niedriglohnsektors begrüßt. "Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Nachteile liegen in der generellen Subventionierung im Sozialversicherungsbereich. Darüber hinaus ist das Modell nicht ausreichend attraktiv zur Arbeitsaufnahme. Wenn ein Sozialhilfeempfänger Arbeit annimmt, wird ihm das bis auf 140 Euro angerechnet. Das ist kein Anreiz zur Arbeitsaufnahme für Langzeitarbeitslose."
Ob der Kanzlerkandidat Edmund Stoiber bessere Vorschläge als Bundeskanzler Gerhard Schröder hat, darauf mag sich Hundt nicht festlegen. "Ich bin überzeugt, dass die nächste Bundesregierung, egal wer Bundeskanzler wird, nicht darum herumkommt, auf dem wirtschaftlichen Feld aktiv zu werden: erstens Entbürokratisierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, zweitens eine wirkliche Reform der Sozialversicherungssysteme."
Auf die Frage, ob der Arbeitsmarkt in Deutschland im Vergleich zu Österreich weniger reguliert sei, antwortete der häufig im Ausseer Land urlaubende Hundt: "Ich meine, der Arbeitsmarkt ist in Österreich weniger bürokratisiert und reguliert. Die Macht der Gewerkschaften würde ich ähnlich einschätzen."(STANDARD-Korrespondentin Alexandra Föderl-Schmid aus Berlin, Der Standard, Printausgabe, 04.02.2002)
http://derstandard.at/?id=853797
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Hat die deutsche Regierung tatsächlich versagt?
Es hat sich in den letzten 20-30 Jahren politisch und wirtschaftlich ein wahnsinniger Müllberg aufgetan. Das fängt mit Reparationszahlungen nach dem 2. Weltkrieg an und endet bei masslos überzogenen Sozialleistungen.
Es fehlt schlichtweg eine Partei, die einen dicken Schlussstrich unter die Vergangenheit zieht und neu anfängt,
germanasti
03.02.2002, 19:57
12:04pm 02/03/02 POWERBALL JACKPOT RISES TO $14 MILLION
:eek:
Heute nacht ist auch das für die Börsen so relevante Superbowl-spiel.
@germa
pack nächste Woche das Bärenfell aus. :lach
@germa sollte es anderst kommen dann gute Nacht liebe Börse.......
Kann man die Seiten auch aktualisieren?
Luke....
03.02.2002, 20:26
@mrabc
bin wieder hier und hab mir cots und excel angesehen, muss sagen du hast dir ne ganze menge arbeit gemacht- respekt!:)
da du mich zur kritik aufgefordert hast, möchte ich gleich mal eine frage stellen:
am 24.12 hast big al ein 4000 repo mit dauer 29 ausgegeben, nun hast du 29 tage lang bis zum 22.01 4000 in der tabelle eingetragen, ist das nicht leicht verwirrend?
so könnte man glauben dass an jedem dieser 29 tage 4000 ausgegeben wurden, in wahrheit gibt er sie am 24.12 aus und nimmt sie am 22.01 zurück. deshalb mein vorschlag: trage sie nur am 22.01 ein, oder hab ich mich jetzt komplett geirrt und irgendetwas nicht ganz verstanden?
Luke:cool:
Luke....
03.02.2002, 20:34
@mrabc
@germa
zu den cot:
bei den indizes wurde meiner meinung nach bereits genug gesagt, außerdem hat @Hirse heute einen sehr guten komentar abgegeben.
beim euro ist in dieser woche auf jeden fall potential bis 0,877, danach muss man weiter sehen, ich rechne aber mit einem leichten anstieg die woche!
zum gold: ebenfalls potential bis 288, ab du muss man weiter sehen, falls die comm. etwas zu gierig werden, könnte es schön mal bis knapp 300 laufen, wobei ich denke dass die nächsten cot, oder spätestens die übernächsten wieder verstärkt short sind. das spielchen kennen wir doch jetzt schon etwas zu lange!!!!!!:p
Grüße
Luke
cloneshare
03.02.2002, 21:49
Gates hält eine dramatische Verbesserung der Technologiefirmen für unwahrscheinlich.Gates sprach heute mit Reportern beim Frühstückstreffen des World Economic Forums.Er sagte,der scharfe Absturz des Nasdaq und der Technologiewerte hätte Nüchternheit zurückgebracht in das System,aber man könne es nicht nüchtern nennen.Viele Investoren seien viel zu optimistisch über die Aussichten bestimmter Technologiefirmen.
Im PC-Bereich werde es dramatische Verbesserungen geben.Microsoft werde eine zuverlässige Software entwickeln für Emails und Lizensierung von Musik.``Part of the infrastructure that goes into the next round will be authenticating e-mail,''
sagte er an seiner Diätcola schlürfend und ein graues Jacket gekleidet mit einem nicht zugeknöpften grünen Hemd mit Monogramm...
http://www.bloomberg.com/bbn/index.html?centernav=front
Productivity gains could delay Fed
Cost-cutting firms lay groundwork for another boom
By Rex Nutting, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 7:00 PM ET Feb. 1, 2002
WASHINGTON (CBS.MW) - Financial markets never pay attention to the quarterly productivity reports, but maybe they should if they want to know what's likely to happen with long-term growth, profitability and inflation.
Productivity is one of those economic statistics that's more respected in the abstract than in reality. No economic factor is more important than productivity gains for raising standards of living, keeping inflation at bay and boosting profits.
As the last half of the 1990s showed, higher productivity allows companies to increase profits without squeezing workers or raising prices. As long as labor and capital both receive their fair share of the gains, it's a win-win for the economy.
But the quarterly data are too volatile to be believed. And market participants are more focused on immediate indicators of growth and inflation than they are on long-term issues like productivity.
3 percent gains
Investors ought to take a few moments to reflect after the release of fourth-quarter productivity figures from the Labor Department at 8:30 a.m. on Wednesday.
Based on what we know about output and hours worked during the quarter, we're likely to see productivity gains of nearly 3 percent, double the 1.5 percent in the third quarter.
"Productivity has held up fairly well for a downturn," said Avery Shenfeld, economist at CIBC World Markets.
Shenfeld is too modest: perhaps the most remarkable thing about this recession is that American workers and firms grew more productive even as output stalled.
"The performance of non-farm productivity growth in the current recession has truly been remarkable," said Lehman Brothers economists Ethan Harris and Stephen Slifer.
If the consensus of 2.9 percent productivity growth is right, then productivity rose 1.5 percent during 2001, according to estimates by Salomon Smith Barney.
If the economy can average 1.5 percent productivity growth in a recession, then maybe Federal Reserve Chairman Alan Greenspan is right when he says the productivity revolution was neither a fantasy nor ancient history.
As Greenspan said at a recent Senate hearing: "I think that productivity gains will continue certainly in excess of what they did in the quarter-century prior to 1995. And indeed, the remarkable sustaining of growth in output per hour during the last year or two, during a period of significant retrenchment in economic growth, is suggestive of the fact that underlying this very significant weakness in economic activity, there is still a strong underlying productivity growth."
If the economy can maintain decent productivity growth of 2.5 percent to 3 percent, then "the economy won't be closing its output gap until GDP growth runs above 4 percent, putting off the need for the Fed to return to a tightening cycle," Shenfeld said.
How have businesses managed to increase productivity during the recession? Everyone who's been laid off (and everyone left behind who's picked up the slack) knows the answer.
"Increased labor flexibility and a greater reliance on temporary workers relative to past business cycles have helped to make hours worked more responsive to movements in output," said Harris and Slifer.
The continued growth of productivity during the slowdown may also explain another anomaly of this recession: Rising incomes.
"With these continued efficiency gains, real income has continued to grow - in contrast to past recessions - buoying consumer spending," said Geoffrey Somes, senior economist at FleetBoston.
Other data
The rest of the data to be released in the coming week are minor and not likely to impact markets. See Economic Calendar
Factory orders are expected to rise about 1.2 percent in December after a 3.3 percent drop in December. We already know that durable goods orders increased 2 percent, so we're just waiting for minor revisions and the non-durable data. The numbers will be released Tuesday at 10 a.m.
At the same time Tuesday, the Institute for Supply Management releases its non-manufacturing diffusion index. Economists expect the index to come in around 54 percent. This index doesn't have the same track record that the manufacturing survey has, so it doesn't get much attention on Wall Street.
On Thursday, the Labor Department reports on weekly jobless claims, which have fallen below the psychological 400,000 level for the past four weeks. The Federal Reserve reports on December consumer debt, with expectations for a gain of $9.1 billion after a hefty increase of $19.9 billion in November.
Consumer debt levels are at high levels, yet consumers seem content to take on more debt with interest rates so low. Mortgage refinancing activity has slacked off in recent weeks, cutting off one source of cheap debt.
Markets will also be watching the opening salvos in the budget battle. On Monday, President Bush delivers his 2002 fiscal budget to Congress, where he'll call for large increases in defense, health and domestic security spending. Other discretionary spending programs will be pinched.
Rex Nutting is Washington bureau chief of CBS.MarketWatch.com.
germanasti
03.02.2002, 22:12
Keine dramatischen Meldungen am Sonntag abend & auch noch kein US-Angriff gegen den Irak. Somit sollten die Börsen naxchrichtenlos in die neue Woche starten.
Erholt sich der Nikkei von der Schlappe am Freitag, die mit Verkäufen von Morgan Stanley im Zusammenhang stehen könnten, da dieser ab heute für 5 Wochen vom Handel ausgeschlossen ist, oder wirkt der charttechnische Bruch zu sehr?
Gleich kommt das Montags-Thread.
Schlaft gut :)
cloneshare
03.02.2002, 22:18
supi Germa
der Nikkei sieht die 8000 - will ich doch mal hoffen !
mfg
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