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Vollständige Version anzeigen : Autofahrer Thread


Förster
02.02.2002, 17:40
Möchte mal eine Diskussion über das Thema Auto anzetteln.

Neue Modelle könnte man ansprechen, das Thema Diesel ist auch recht spannend.

Mal schauen was dabei raus kommt. :D





Was richtig scharfes ist in meinen Augen der Vel Satis von Renault! :eek:

http://www.spiegel.de/img/0,1020,158556,00.jpg
In Schwarz muss die Karre einfach nur geil rüber kommen. :cool:

Die Motoren haben es auch in sich. Lauter dicke Dinger.

dontpanic_2000
02.02.2002, 18:43
Recht interessantes Fahrzeug. Könnte eine Alternative als Familienauto sein - wenn die Qualität stimmt. Der Avantime sieht auch interessant aus, scheint aber qualitativ eher unbefriedigend zu sein (wenn man den Testberichten glauben darf).

Die Motorisierung würde ich mal mit ausreichend bezeichnen. Unter "dicken Dingern" verstehe ich noch was anderes. Für den Fahrspass bevorzuge ich eher ein 5-Liter-Auto (verteilt auf 8 Zylinder). :D

:)
DP

dontpanic_2000
02.02.2002, 19:08
In die gleiche Richtung geht übrigens auch die Studie, die Mercedes in Detroit vorgestellt hat:

Mercedes GST (Grand Sports Tourer)
http://www.autobild.de/archiv/2002/01/01/aktuell/0.jpg
http://www.autobild.de/archiv/2002/01/01/aktuell/d1.jpghttp://www.autobild.de/archiv/2002/01/01/aktuell/d2.jpg

Der treibt es auf die Spitze:
Massig Platz für Vier, bei Bedarf auch für Sechs (in der dritten Reihe). 5,15 Metern lang, 3,22 Meter Radstand, 5,5-Liter-AMG-V8 mit 360 PS, Drehmoment 530 Newtonmetern. Die Schmetterlings-Türen öffnen flügelartig im Winkel von 90 Grad. Einen mittleren Pfosten(B-Säule) gibt es nicht. Innen Luxus pur. Das komplette Glasdach lässt sich per Knopfdruck elektrochromatisch abdunkeln. Das Fahrwerk des GST stammt aus der S-Klasse. Dessen Luftfederung Airmatic soll für perfekten Komfort sorgen, sowohl auf wie auch abseits der Straße. Falls nötig, kommt hier der elektronisch gesteuerte Allradantrieb 4-EST aus der M-Klasse zum Einsatz.

:)
DP

Matze
02.02.2002, 21:09
Lieber mal rückwärts einparken üben :hihi

http://www.spasspost.de/carpark.jpg

Matze

germanasti
03.02.2002, 10:17
Matze:

Das war ein Bild vom Frauenparkplatz :hihi




Dolby:
´
Ich fahre Trabbi :rolleyes:

Förster
03.02.2002, 10:33
Jetzt verarscht meinen thread doch nicht!!! :gomad




@ dontpanic


die qualität wird super sein. lass dich vom avantime nicht blenden. das auto ist schon fast drei jahre alt. die sind wegen der türmechanik nicht fertig geworden.


der vel satis wird ein super auto werden. ich kenne einen renault händler der etwas mehr EINBLICK hat als andere verkäufer - und der lobt die karre ohne ende :D

die motoren sind 2.2 DCI 150 PS oder 3.0 DCI 180 PS :D

oder benziner als Turbo mit ca. 160 PS und die geile 3.5 Liter Maschine mit ca. 240 PS :p

sollte als familienbeschleuniger ausreichen.

Förster
03.02.2002, 11:03
:lach



;)

dontpanic_2000
03.02.2002, 11:03
Vor allem ist der Spaßfaktor nicht ausreichend. :) Obwohl - auch da gibt es wohl verschiedene Geschmäcker. :D

:)
DP

Förster
03.02.2002, 11:05
kennt einer schon den Crossfire von Chrysler? :eek:


geile kiste. ähnlich dem CLK - aber viel gewagter.


muss mal nach bilder schauen. aber nicht vor heute abend.

fahre heute ins blaue - mit klimaanlage (und das im Februar :lach)


:)

Förster
03.02.2002, 11:05
dontpanic_2000


????

dontpanic_2000
03.02.2002, 11:08
Gemeint war der Trabbi von germa.

:D
DP

PreMillionaire
03.02.2002, 12:20
Ich bin mal ein Jahr Trabbi gefahren, einfach geil..:) Besonders lustig war, als mir mit Tempo 70 (ja, das hatte der drauf!) in der Berliner Innenstadt die Bremsleitung gerissen ist und die rote Ampel immer näher kam. Zum Glück, es war abends gegen 22.00 Uhr, ich hab Blut und Wasser geschwitzt. Aber ansonsten war das Kerlchen Klasse, problematisch fand ich nur, daß man das Autoradio so ab Tempo 80 nicht mehr hörte...:D

PreMillionaire:)

dontpanic_2000
03.02.2002, 20:31
Genau. Trau keinem Auto unter 30 (Jahren). :D

Im Spaßfaktor sind Oldtimer unschlagbar. :)

:)
DP

dontpanic_2000
03.02.2002, 22:35
Geniales Konzept. Nur der Verbrauch war etwas hoch: Ca. fünf Motoren auf 100.000 km. :D

:)
DP

dontpanic_2000
03.02.2002, 23:15
Überzeugte Wankel-mu(e)tige, bitteschön. Nichts für Otto-Normal-Verdichter.

:D
DP

dontpanic_2000
04.02.2002, 10:25
Ja, war seiner Zeit voraus. Aber das geht bekanntlich selten gut.

:D
DP

Förster
05.02.2002, 00:05
.

Matze
05.02.2002, 00:16
Hier mal ein paar die in Zukunft oder gar in Kürze erhältlich sein werden und mir mehr oder weniger gefallen...

http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon14.gif http://www.bild.de/auto/special/2002/koenig/gfx/04_020114_leh_0015432.jpg

http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon14.gif http://www.bild.de/service/archiv/2002/jan/28/auto/erlkoenig/01_020128_lehmann_0016693.jpg


Matze
PS: Beschweren geht auch weniger "dramatisch" ;)

Förster
05.02.2002, 07:37
@ german


dann rede doch darüber.

die e-klasse finde ich super. technisches feuerwerk. und optik ist auch ok.

nicht verabschieden!!! :eek:




:)

Förster
11.02.2002, 17:54
http://www.mbusa.com/brand/image/models/future/SL500R_main.jpg


:D

Eliska
13.02.2002, 19:32
Automatisches Parksystem für Autos

Wem das Einparken zu lästig ist, der kann zukünftig auf die Hilfe seines Autos bauen. Wissenschafter der Zürcher Hochschule Winterthur haben einen Smart so weiterentwickelt, dass das Fahrzeug ohne Zutun des Fahrers in Parklücken hineinrollt. Wie die Forscher vom Institut für Mechatronische Systeme (IMS) auf Anfrage berichten, verknüpften sie das bordeigene Elektroniksystem des Miniautos mit kleinen Hilfsmotoren und einer kompakten Computersteuerung. Damit kann der Wagen selbständig lenken, Gas geben und bremsen. Darüber hinaus misst ein System von Ultraschallsensoren die Parklücke aus und überwacht den Abstand zu Hindernissen.

Herzstück des «SmartParking-Systems» ist ein am IMS entwickeltes, äusserst kompaktes Computermodul. Der winzige Rechner ist nur etwa so gross wie ein kleiner Stapel Checkkarten, verfügt aber über die Rechenleistung eines handelsüblichen Power-PC. Das Gerät nimmt die Sensorsignale auf, verarbeitet sie und steuert mehrere Hilfsmotoren, sogenannte Aktuatoren, welche die Forscher in ihrem Versuchsfahrzeug installiert haben. Einer der Aktuatoren bewegt die Lenksäule, so dass der Wagen präzise in die Parklücke einscheren kann; ein anderer wirkt auf das Bremssystem.

Erreicht der Fahrer den Stellplatz, gibt er per Knopfdruck den Befehl zum Parken. Daraufhin rollt der Wagen zunächst an der Parklücke und den stehenden Fahrzeugen vorbei, um den freien Platz auszumessen. Dabei arbeiten die Ultraschallsensoren wie ein Echolot. Aus der Laufzeit des Schallsignals ermitteln sie den Abstand zu den parkenden Fahrzeugen und zum Kantstein. Um einzuparken, gleitet das Auto schliesslich in die optimale Position, so dass es in einem Zug einscheren kann.

Wie Institutsleiter Charles Brom betont, ist der Smart das ideale Versuchsfahrzeug, da er bereits vom Hersteller mit einer Menge elektronischer Komponenten und Servomotoren ausgestattet ist. Die Kupplung etwa wird nicht mechanisch, sondern elektronisch betrieben. Um den Wagen inein autonomes Geisterauto zu verwandeln, mussten die Forscher das Standardmodell also verhältnismässig wenig umbauen. Brom geht davon aus,dass sich die automatischen Parksysteme im Fahrzeugbau durchsetzen werden. Erste Gespräche mit Automobilherstellern und Zulieferbetrieben gibt es bereits. Immerhin wurde das Projekt für so gut befunden, dass es Ende Januar beim Wettbewerb «Technologiestandort Schweiz» für seinen Innovationsgehalt ausgezeichnet wurde.

Tim Schröder

Quelle: www.ims.zhwin.ch

Förster
13.02.2002, 21:10
also eine smart park ich dir mit 2,8 promile noch ein!



:lach

Eliska
13.02.2002, 22:04
WOW!!!

Möchte mal wissen, wieso du dann so für Technik schwärmst!!!


Ganz nebenbei bemerkt:

Bei 2,8 Promille würde ich auf deine Gesellschaft gerne verzichten.
Ich halte von solchen Zuständen nichts.

Da ich nie so viel Promille beim Einparken habe, käme ich - wie bisher auch -
ganz gut ohne deine Hilfe zurecht.

Abgesehen davon ist der Smart nicht das Auto meiner Träume.
Ich wollte auf die neue Entwicklung hinweisen - dachte mir aber beim Posten schon,
dass ich eine derartig vielsagende Antwort darauf bekommen würde!

Du hast mich nicht enttäuscht

Eliska :dd

dontpanic_2000
14.02.2002, 14:43
Also ich finde diese Entwicklung nur folgerichtig. Die modernen Autos stecken ohnehin voller elektronischer Heinzelmännchen, die das Autofahrerleben bequemer und sicherer machen (sollen). Wenn´s funktioniert ist es doch o.k. sich diese lästigen Arbeiten abnehmen zu lassen. Man wird ja nicht jünger. :)

Wenn es allerdings um den Spaß am Autofahren geht, dann sind moderne Autos imho sowieso das falsche Instrument. Die ganze Elektronik und Automatik, all die Servos, Brems-, Lenk- und Einschlafassistenten verhindern doch das ursprüngliche "Fahrerlebnis". Im schlimmsten Fall kommt es zum "allgemeinen Autofehler" und du kannst das Ding neu booten oder gleich Bill anrufen. :D

Also: Back to the roots. Elektronik weg, Servos weg, Dach weg, Windschott weg, Seitenscheiben runter, Federung auf ein Minimum reduzieren und frohgelaunt mit 80 km/h und tollem Sound im Rücken über die Landstraße düsen. That´s it. Zumindest bei Sonnenschein. :D

:)
DP

Förster
14.02.2002, 18:19
das war so´n spruch, mit den 2,8 promile!


:rolleyes:

Förster
14.02.2002, 18:21
tut mir leid Eliska :(



aber auf so eine meldung kann man beim besten willen keine ernsthafte antwort erwarten :rolleyes:







smart mit automatischem parksystem :hihi :

Eliska
14.02.2002, 18:42
Ich habe mich nicht an dem Smart festgeklammert - sondern den Trend gesehen.
Zugegeben, als ich die Meldung las, war auch mein erster Gedanke ´ausgerechnet beim Smart!`.

So kommen Missverständnisse zustande. *g*

Eliska:)

Förster
14.02.2002, 18:59
die idee ist natürlich super.

manche autos sind so verbaut, das man nicht mal die rückbank sieht





:)

Kosto8
14.02.2002, 19:16
Ich fahre nur diese Autos,

http://www.bmw.de/de/produkte/automobiles/3er/graphic/pic_content_left_01.jpg

Förster
14.02.2002, 19:17
zum glück hast du meinen bmw thread bei w:o nicht entdeckt!



:eek:

Kosto8
14.02.2002, 19:19
Wieso?

Du hast doch hoffentlich nichts schlechtes erzählt

Eliska
14.02.2002, 19:42
Eine rollende Beziehungskiste

Beim Smart läuft nicht alles glatt, aber vieles anders.
Über Schaltprobleme, Knautsch- und Knutschzonen

http://www.zeit.de/2002/03/Leben/print_200203_autotest.html

Förster
14.02.2002, 20:15
kosto

gib einfach mal folgendes bei w: o ein: bmw ist die einzige ......


:D

Kosto8
14.02.2002, 20:32
@ dolby,

ich habs gelesen.

oh, oh Du machst Dir aber keine Freunde.:p:hihi

BMW war immer meine Marke. Ich find die toll.

Die Technik ist super, das Aussehen ist wie bei allem Geschmackssache.

Förster
14.02.2002, 20:58
wir verstehen uns halt:kiss:



was hälste vom neuen siebener? :rolleyes:

Kosto8
14.02.2002, 21:24
Ich hatte bis jetzt noch nicht die Zeit,

mir das Teil mal in Ruhe zu Gemüte zu führen.

Förster
24.02.2002, 01:03
kosto

haste den siebener schon angeschaut?

Förster
05.03.2002, 09:29
kosto ????

Förster
05.03.2002, 09:30
Genfer Salon


http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,185459,00.html

Förster
05.03.2002, 09:31
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,167929,00.jpg


:eek:

Förster
05.03.2002, 09:33
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,167939,00.jpg

http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,167916,00.jpg

http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,167945,00.jpg

Förster
05.03.2002, 09:37
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,172471,00.html


Bei der Namenswahl für ihre neue Luxus-Karosse griffen die Wolfsburger wohl daneben. In der griechischen Mythologie steht "Phaeton" nämlich für den größten Verkehrsunfall der Geschichte.


:hihi

Förster
07.03.2002, 11:24
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,185854,00.html

Förster
23.03.2002, 18:21
ich habe mir heute den neuen Skoda Superb angeschaut.


tolles auto.

der radstand ist der absolute hammer :eek:

wenn meine freundin den fahrersitz einstellt, können hinten zwei leute hintereinander sitzen :hihi


beim preis hört der spass aber auf :mad:

als diesel mit ca. 150 PS ist er NUR 3000 € günstiger als eine Mercedes E-Klasse :eek:

die preispolitik der VW-ler kennt keine grenzen mehr :p


denk logisch noch - für 3.000 steine mehr fahre ich doch lieber die neue e-klasse (die jetzt wirklich lecker aussieht) als eine skoda :hihi

Förster
23.03.2002, 18:44
@ kosto


ich kenne einen haufen leute die seit jahren, was sage ich, seit über 10 jahren siebener gefahren sind.


wenn die neuer siebener hören, kotzen die den tisch voll.

über design lässt sich streiten, wenn welches vorhanden ist. :hihi

das ist die luxusklasse, wenn da die leute wegspringen, könnte germas kursziel von 5 € für BMW realität werden.


:eek:

Kosto8
23.03.2002, 18:51
@ Dolby, 5€ ist aber stark übertrieben,

da muss viel passieren. Ich würde jetzt auch nicht in BMW investieren,

aber so schlimm sehe ich es zur Zeit nicht.

Förster
23.03.2002, 18:56
hast du #52 gelesen?

Kosto8
23.03.2002, 19:05
habe ich gelesen,

Ich bin auch oft ein Schwarzseher,
aber so schwarz???

Bevor dort was anbrennt, reagieren die schon

http://www.bmw.de/de/produkte/automobiles/3er/coupe/graphic/pic_cont_3er_coupe_design_01.jpg

ist doch ein tolles Auto, der Siebener ist mir zu schwerfällig und entspricht nicht
meinen Status:hihi

Förster
23.03.2002, 19:13
ich meinte mit dem siebener auch die gewinnseite des unternehmens :rolleyes:



ein siebener hat sich über 10 jahre super verkauft - weil die s-klasse scheisse ausgesehen hat.

kannste dich noch erinnern, wie alle über die "burg" von mercedes gelacht haben.

und jetzt :rolleyes:


bmw macht momentan die fehler, die mercedes vor 10 jahren gemacht hat

:o

Kosto8
23.03.2002, 19:24
möglich, aber wer weiss das schon,

manchmal frage ich mich, wie das Auto denn noch aussehen soll,

irgendwann sind Grenzen erreicht.

Bei Mecedes ist es doch im Daimlerkonzern das Gleiche,

wie kann man sich so ne Rute wie Crysler an Land ziehen.

Die Crysler sehen voll Schei.... aus

Förster
23.03.2002, 19:48
http://www.bmw.com/e65/_images/design/visual_a4.jpg

http://www.mbusa.com/brand/image/models/S430V_main.jpg


wer bringt mal kohle in die bude?

wieder einmal wird der verbraucher entscheiden.

Förster
24.03.2002, 15:50
http://www.spiegel.de/auto/werkstatt/0,1518,186858,00.html

TOTALSCHADEN

Waschen, bürsten, knicken

Von Jürgen Pander

Immer wieder samstags freut mancher Mann sich auf den Dreiklang aus Autowaschen, Bundesliga und TV-Krimi. Uns soll hier nur der erste Teil beschäftigen, die Sauberkeit des Pkw.

Hier zu Lande ist es allgemein üblich, mit einem sauberen Auto herumzufahren. Sitzt erst einmal eine Schmutzschicht auf den Lack, findet sich schnell ein Saubermann, der das Wort "Sau" auf Kotflügel oder Kofferraumdeckel kratzt.

Es ist dieser soziale Druck - neben den Argumenten wie "Bessere Sichtbarkeit und Sicherheit im Verkehr" oder "Werterhaltung" oder dem Spruch "Wie der Herr, so sein Gscherr" - die viele Autofahrer zum Besuch einer Waschstraße veranlassen. Doch diese Entscheidung will wohlüberlegt sein. Denn rund 20.000-mal pro Jahr, so schätzen Insider, wird in Deutschland ein Auto in einer Waschstraße beschädigt.

Statistisch gesehen rollen also jeden Tag 54,7 Autos aus einer Waschanlage, die zwar sauber sind, aber nicht mehr heil. Wie die Zeitschrift "Auto Straßenverkehr" meldet, reißen zum Beispiel bei Opel-Fahrzeugen besonders häufig die Außenspiegel ab. Auch die Spiegel von Mercedes E-Klasse, VW Sharan, Ford Galaxy und Seat Alhambra seinen überdurchschnittlich stark von den Bürsten gefährdet. Probleme mit den Heckscheibenwischern sind von den Modellen Skoda Fabia und Renault Kangoo bekannt. Zierleisten stehen ebenfalls auf der roten Liste von Autoteilen, die aus Waschstraßen nicht immer im Originalzustand wieder herauskommen.

Die Rechtslage ist unklar, ein Nachweis, woher der herabhängende Spiegel oder der dicke Kratzer tatsächlich stammen oft schwer zu erbringen. Wer ein sauberes Auto will, greift also besser selbst zu Schwamm und Bürste. Bis zur Bundesliga-Übertragung müsste zumindest der gröbste Dreck beseitigt sein - und dann ist man ja auch wieder im Plan.

SPIEGEL ONLINE

Förster
24.03.2002, 15:55
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,177662,00.html

BRENNSTOFF-ZELLE

Wie fahren wir in Zukunft?

Langfristig, darüber herrscht Konsens, werden fossile Brennstoffe als Antrieb für Automobile abgelöst. Aber wodurch? Vermutlich durch Wasserstoff-gespeiste Brennstoffzellen. Die USA wollen diese Technik jetzt massiv fördern.

Bislang galten in den USA klare Prioritäten. Die Regierung plante, in ein Acht-Jahres-Programm zur Förderung von Verbrennungsmotoren mit möglichst geringem Spritverbrauch insgesamt 1,5 Milliarden Dollar zu buttern. Dieses Engagement wurde jetzt gestoppt. Offenbar ist den Strategen im Weißen Haus angesichts der Entwicklung seit den Terroranschlägen des 11. September die dramatische Abhängigkeit vom Erdöl bewusst geworden. Jetzt, so heißt es, müsse eben diese Abhängigkeit von Rohölimporten gedrosselt werden. Ein erster Schritt dazu sieht folgendermaßen aus: Energieminister Spencer Abraham kündigte an, in Zukunft statt verbrauchsgünstiger Benzinmotoren die Brennstoffzellen-Technik zu unterstützen. Das "Wall Street Journal" berichtete, im Haushalt des Jahres 2003 seien 127 Millionen Dollar für das Projekt "Freedom Car" vorgesehen.

Experten lobten die Initiative einerseits, weil so eine Langfrist-Technologie gefördert werde. Andererseits hagelte es Kritik, denn noch fehlt jegliche Infrastruktur für eine Versorgung mit Wasserstoff, um Autos mit Brennstoffzellenantrieb wirtschaftlich betreiben zu können. Ganz zu schweigen von der Technik selbst. Branchenkenner schätzen, dass die Automobilhersteller serienreife Brennstoffzellen-Autos frühestens in 10 bis 20 Jahren vorfahren werden.

Während in den USA die Zeichen trotz aller Skepsis auf Wasserstoff und Brennstoffzelle gestellt werden, gerät das Zukunftsszenario "Wasserstoff-Wirtschaft" in Deutschland gerade ins Stocken. Ursprünglich hatte die Initiative Verkehrswirtschaftliche Energiestrategie (VES), der zum Beispiel die Unternehmen Aral, BMW, DaimlerChrysler, RWE, Shell und VW angehören, geplant, bis 2020 ein flächendeckendes Netz von rund 2000 öffentlichen Wasserstoff-Tankstellen zu installieren. Die Kosten für dieses Mammutprojekt können bislang nur recht vage geschätzt werden. In jüngsten Berichten war von bis zu 120 Milliarden Euro Infrastruktur-Investitionen die Rede.

Die immensen Kosten haben auch den zuvor noch recht optimistischen Ausblick der Enquete-Kommission "Mobilität und Verkehr" des Bundestags deutlich getrübt. Galt diesem Gremium bislang das Jahr 2020 als realistisch, um Brennstoffzellen-Fahrzeuge mit Wasserstoff als Kraftstoff auf breiter Basis einzuführen, wird seit wenigen Wochen ein neues Datum genannt: 2050.

Denn neben der Entwicklung von serienreifen Brennstoffzellen für den Einsatz in Fahrzeugen und neben dem Aufbau einer flächendeckenden Wasserstoffversorgung muss vor allem das Problem gelöst werden, wie der Wasserstoff überhaupt gewonnen wird. Um nämlich den in der Natur allgegenwärtigen Stoff in seiner elementaren Form zu erhalten, ist zunächst ein enormer Energieaufwand nötig.

Vor einer wirklichen Energiewende freilich kann man nur sprechen, wenn auch der elektrische Strom, der zu Wasserstoff-Gewinnung nötig ist, aus regenerativen Quellen stammt: Am besten also aus Wasser-, Wind- oder Solarkraftwerken. Nur dann kann es gelingen, den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen zu reduzieren. Käme die Energie zur Wasserstoffgewinnung aus konventionellen Kraftwerken, würden die Kohlendioxid-Emissionen lediglich von den Auto-Auspuffen zu den Kraftwerken hin verlagert - die Gesamtbilanz jedenfalls würde sich kaum verbessern.

In Frankreich wird deshalb über den Einsatz von Atomstrom zur Herstellung von Wasserstoff debattiert. Dort arbeiten der Autohersteller PSA, zu dem die Marken Citroën und Peugeot gehören, in einem Brennstoffzellen-Projekt mit der staatlichen Atomenergiebehörde zusammen.

SPIEGEL ONLINE

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man kann ja bewusst ein thema schlecht reden :mad:

es kann doch nicht vierzig jahre dauern eine weitere zapfsäule zu installieren? :hihi :hihi :hihi :hihi

Förster
24.03.2002, 16:02
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,187682,00.html

:eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:


MERCEDES SL VON BRABUS

Bottrops Protz-Blitz

"Ja, geht's denn noch?", möchte man angesichts des neuen Brabus-Modells sagen. Der Mercedes-Tuner aus Bottrop hat sich den neuen Mercedes SL vorgenommen. Heraus gekommen ist ein Auto, für das der Käufer eigentlich einen Waffenschein mitbringen sollte.

Denn bereits Mercedes hauseigene Tuningabteilung AMG hatte mit dem SL 55 aus dem neuen Roadster einen Hochleistungssportwagen mit 476 PS gezüchtet. Das konnte der Mercedes-Veredler offenbar nicht auf sich sitzen lassen und setzte jetzt noch eins drauf.

Das Datenblatt liest sich furchteinflößend: Der V8-Kompressor-Motor leistet jetzt 530 PS, entwickelt bereits bei 3000 Touren ein maximales Drehmoment von 775 Newtonmetern, beschleunigt den Wagen in 4,5 Sekunden auf Tempo 100 und passiert nach genau 13,6 die 200er-Marke. Die Höchstgeschwindigkeit wurde elektronisch auf 300 km/h begrenzt.

Um nicht im Temporausch abzuheben, musste der Tuner zahlreiche Veränderungen an Aerodynamik und Technik des Fahrzeugs vornehmen - die selbstverständlich bezahlt werden wollen. Rund 220.000 Euro müssen für den Brabus-getunten SL hingeblättert werden.

So wurde eine neue Frontschürze mit integriertem Frontspoiler so konzipiert, dass sie an den Originalbefestigungspunkten montiert und gegen die Serienstoßfänger von SL 500 oder SL 55 ausgetauscht werden kann. Sie soll für mehr Fahrstabilität sorgen, indem sie den bei hohen Geschwindigkeiten entstehenden Auftrieb an der Vorderachse weiter reduziert.

Einen windschlüpfrigen Übergang zwischen den Radhäusern sollen die Seitenschweller formen. An deren Unterseite sind außerdem drei LED-Leuchten integriert, die bei Betätigung der Fernbedienung oder Ziehen des Türgriffs den Boden seitlich des Fahrzeugs ausleuchten, um nach dem Höhenflug nicht ins Loch zu fallen.

Eine neue Heckschürze mit integriertem Diffusor soll dafür sorgen, dass sich auch die 20 Zoll großen Antriebsräder mit den 285er-Walzen nicht selbstständig machen. Und eine Hochleistungsbremsanlage mit 400 mal 36 Millimeter großen Bremsscheiben vorne sowie 360 mal 28 Millimeter-Scheiben an der Hinterachse soll verhindern, dass der Rausch im Horror-Trip endet.

Um die hohe Fahrdynamik des SL 55 AMG noch weiter steigern zu können, entwickelte Brabus außerdem ein Elektronik-Modul für das ABC-Fahrwerk, das die Karosserie um rund 15 Millimeter tieferlegt.

Abgerundet wird das Ganze noch durch etwas Schminke für's Interieur Das Accessoires-Angebot reicht dabei von Edelstahl-Einstiegsleisten mit beleuchtetem Logo über Lenkräder mit beheizbarem Kranz bis zum Tacho mit einer 360 km/h-Anzeige - ja, offenbar geht immer noch was.

SPIEGEL ONLINE

:eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek

Förster
07.04.2002, 21:17
Volkswagen will auf Hauptversammlung Ein-Liter-Auto präsentieren
Das Auto ist 3,45 Meter lang, aus leichten Stoffen wie Kohlefaser, Magnesium und Aluminium gebaut und wiegt nur 278 Kilogramm
Braunschweig - Volkswagen hat nach einem Zeitungsbericht ein vollwertiges Auto fertig gestellt, das nur einen Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht. Der Zweisitzer soll nach Angaben der "Braunschweiger Zeitung" am 15. April von Konzernchef Ferdinand Piëch in Hamburg vor der VW-Hauptversammlung vorgestellt werden.

Wie die Zeitung schreibt, hat das Auto einen Einzylindermotor von 500 Kubikzentimetern, der zehn PS leistet. Das Auto ist 3,45 Meter lang, aus leichten Stoffen wie Kohlefaser, Magnesium und Aluminium gebaut und wiegt 278 Kilogramm. "Es vergehen sicher fünf bis acht Jahre, bis dieses Auto auf den Markt kommen könnte. Und dass muss dann natürlich mein Nachfolger entscheiden", zitiert die Zeitung Piëch. Piëch hatte mehrfach angekündigt, dass VW ein Ein-Liter-Auto bauen wolle.

Der Vorstandschef wird auf der Hauptversammlung aus dem Amt scheiden, sein Nachfolger wird der frühere BMW-Chef Bernd Pischetsrieder. Pischetsrieder hatte im Vorfeld der Aktionärsversammlung gesagt, er rechne nach dem schwachen Start 2002 mit zunächst weiter sinkenden Verkaufszahlen. Für die Marken VW, Skoda, Bentley und Bugatti gehe er im ersten Quartal von einem Rückgang um bis zu neun Prozent aus. AP

:eek:

crashmeup
08.04.2002, 22:19
dolby

Das 1 Liter wird so teuer und unpraktisch sein, daß es keiner läuft. ;)

Wenn die so ein Auto vermarkten würden, würde das die ÖL multis einige $ kosten :ek

Förster
09.04.2002, 04:45
joooo - dieser Lupo 3L ist ja auch ein kassenschlager. :D

knapp 27.000 ,- DM wollte piech für die seifenkiste. :rolleyes:



ich lasse mich besser nicht über die preispolitik von VW aus - nicht das die mich dann sperren, wegen irgendwelchen aussagen :rolleyes: :lach


nur soviel. wieso bringt die "plattform-strategie" keine preisvorteile für den endkunden? die gewinnmargen bei VW sind einfach top, freut aber nur die aktionäre.

ich muss mal suchen, hab ich vor kurzem gelesen.

:)

LISA
09.04.2002, 12:04
http://www.rainsworld.de/funpics/autos/autos047.jpg

Lisa < alter E-Type Fan :D

dontpanic_2000
09.04.2002, 13:43
Ich finde ein 5-Liter-Auto eigentlich ganz o.k. - z.B. verteilt auf 8 Zylinder.

:D
DP

Förster
09.04.2002, 18:28
:hihi


wenn´s nicht so ernst wäre ;)

Förster
09.04.2002, 18:44
http://www.keycast.com/keycast/jaguar/x202/lib/get-image.asp?infid=5678&mediaid=5660&langid=3&marketid=5&sortid=5

Shrink
09.04.2002, 18:50
http://cagle.slate.msn.com/news/gas/gas2gifs/locher707.gif

Förster
09.04.2002, 18:50
http://www.jaguar.com/de/sad/sad6.jpg

Shrink
09.04.2002, 18:52
http://cagle.slate.msn.com/news/gas/gas2gifs/webday912.gif

Shrink
09.04.2002, 18:54
http://cagle.slate.msn.com/news/gas/gas2gifs/locher0600.gif

Förster
09.04.2002, 18:55
http://www.jaguar.com/de/current_range/generic/images/cont_xj_series.jpg

ich mag die jag´s :)

Shrink
09.04.2002, 21:06
http://cagle.slate.msn.com/news/SingerCars/singerCarGifs/A/singergreatcit.gif

Shrink
09.04.2002, 21:40
http://www1.bugatti-cars.de/deutsch/rendezv/img/veyron/innen1.jpg

dontpanic_2000
09.04.2002, 22:34
@Dolby
Dann haben wir ja den gleichen Geschmack.

:)
DP

Förster
10.04.2002, 04:24
Original erstellt von dontpanic_2000
@Dolby
Dann haben wir ja den gleichen Geschmack.

:)
DP


das bild unter #73 zeigt die perfekte linie :D


sooooo schön :)

dontpanic_2000
10.04.2002, 10:08
All you need:

http://www.jag-lovers.com/

:)
DP

LISA
10.04.2002, 12:24
Auch Frauen haben so ihre Träume..... :)

z.B. ein 5.3 / V12

http://www.jaguar-e-type.net/etype_5-3_2p2.JPG

oder gleich der Zweisitzer der Bau-Reihe:

http://www.jaguar-e-type.net/etype_5-3_OTS.JPG


Mmmmmmmhhh..... :) einfach vollkommen :)

Lisa :cool:

dontpanic_2000
10.04.2002, 13:56
E-Type ist eigentlich immer schön, aber die erste Serie gefällt mir noch am besten. :)

Am allerbesten gefällt mir allerdings mein kleiner Daimler (gehört ja seit 1960 auch zu Jaguar): :D

http://www.classic-car.co.nz/PicGallery/gallery1_pics/Dart.jpg

Wenn du so ein skurriles Teil mal im Taunus siehst, kannst du ruhig mal winken. :)

:)
DP

LISA
10.04.2002, 14:18
Ein OTS (open two seater) von 1961 (erste Serie nach dem Launch in Genf):

http://www.jaguar-e-type.net/etype_3-8_folder_ots.JPG

Wir würden eine gute Figur machen, wir beide - Du darfst mit dem Daimler
selbstverständlich vorfahren :D

:)
Lisa

dontpanic_2000
10.04.2002, 14:39
Sehr schön. :)

Wie beim Motorradfahren: Der langsamere fährt vorne. :D Ist aber bei den Autos egal. :)

:)
DP

LISA
10.04.2002, 21:39
:) DP, hab noch ein Goggomobil in der Garage - putziges Teil :)
(weißt Du noch? der "Schneewittchensarg" war
ja eigentlich auch nicht von schlechten Eltern... :D )

http://www.rainsworld.de/funpics/autos/autos037.jpg

Lisa :)

dontpanic_2000
10.04.2002, 22:40
Echt? Ein richtiger Goggo? :) Fährst du auch ab und zu damit?

Der Schneewittchensarg? Das war doch der alte Volvo-Kombi, der war auf jeden Fall originell, :) und das gefällt mir.

Warst du schon mal bei den Klassikertagen in Hattersheim? Ist ne echt lockere Veranstaltung mit jeder Menge interessanten Oldies. Und halt nicht weit weg.

:)
DP

LISA
10.04.2002, 22:54
:) Der Goggo gehörte meinem Nachbarn Fritz, der
wußte nicht wohin damit :D

Der Schneewittchensarg war doch dieser knuddelige
Kabinenroller von Messerschmidt:

http://www.busch-model.com/auto/48800/48800g.jpg

Den hab ich leider nicht :(

Trotzdem happy,
Lisa :)

dontpanic_2000
10.04.2002, 23:10
Stimmt, der KaRo wurde auch so genannt. Ich dachte erst mal an den Volvo 1800 ES:

http://www.ruhrpott-schweden.de/eigene_Autos/Ralf_s__73_P1800ES/ralfes2.gif
http://www.ruhrpott-schweden.de/eigene_Autos/Ralf_s__73_P1800ES/ralfes1.gif

:)
DP

Förster
11.04.2002, 20:15
:hihi

ich meinte eigentlich mehr die neuen autos, aber ist ok.

dontpanic_2000
11.04.2002, 20:18
Das geht mir immer so. :D Schweife dann ab in Richtung Oldtimer und freue mich, wenn noch andere von dem Thema begeistert sind. :)

:)
DP

Förster
13.04.2002, 11:27
was mir bei den BMW-fahrern immer auffällt.



die kaufen sich einen neuwagen, lassen aber die tolle modellbezeichnung weg (z.b. 530), die man übrigens abwählen muss, sonst ist sie dabei.

im kennzeichen steht dann aber xx-xx-530 :rolleyes:

ist das künstliche intelligenz oder einfach nur dummheit?

:hihi :hihi :hihi

LISA
13.04.2002, 13:10
Hehe, das nennt sich neudeutsch "Understatement"... :lach

Gestern morgen um 07.30 auf der Saalburg hat mich so'n
schnittiger Testarossa Hengst in Windeseile überholt, hatte
auch ein markantes Kennzeichen HG - DP 3 :lach :lach

War das Deine Zigarre, DP ????

http://www.gifart.de/gifs/autos/00000430.gif
Lisa

Förster
13.04.2002, 13:43
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,191454,00.html


DEUTSCHLAND

Autoabsatz weiterhin rückläufig

Der Autoabsatz in Deutschland ist nach wie vor rückläufig. Die Fahrzeugimporteure hoffen aber auf eine Trendwende in der zweiten Jahreshälfte.

Leipzig - Nach Angaben des Verbandes der Importeure von Kraftfahrzeugen (VDIK) in Bad Homburg sind im ersten Quartal 2002 rund 800.000 Pkw neu zugelassen worden. Das waren vier Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, sagte der Präsident des VDIK, Volker Lange, am Freitag vor Beginn der Messe Auto Mobil International (13. bis 21. April) in Leipzig. Der stärkste Rückgang war mit neun Prozent im März zu verzeichnen.

Schlechter als erwartet verlief auch der Jahresbeginn in der Nutzfahrzeugbranche, sagte Lange. Insgesamt musste im ersten Quartal 2002 ein Neuzulassungsminus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hingenommen werden.

"Der VDIK geht jedoch nicht davon aus, dass sich der Negativtrend bei Neuzulassungen fortsetzt", sagte Lange. Dafür sprechen der für die zweite Jahreshälfte von vielen Experten erwartete wirtschaftliche Aufschwung und der weiter zurückgehende Gebrauchtwagenbestand.

"Die Leipziger Automobilmesse ist die wichtigste Pkw-Präsentation des Jahres in Deutschland", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Leipziger Messe GmbH, Werner Dornscheidt. Turnusmäßig finde die Automobilmesse in Frankfurt/Main in diesem Jahr nicht statt, und andere Automessen in Deutschland seien wegen der schwachen Konjunktur abgesagt worden.

Auf 120.000 Quadratmetern präsentiert die Autobranche in Leipzig einen umfangreichen Überblick über die Neuheiten. Fast 400 Aussteller aus 18 Ländern sind präsent. 44 Pkw-Marken beteiligen sich mit Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren. Etwa 250.000 Besucher werden erwartet.

Parallel dazu präsentiert die Amitec, Fachmesse für Fahrzeugteile, Werkstatt und Tankstellenausrüstungen (13. bis 17. April), das Neueste der Branche.

SPIEGEL ONLINE

-----------

einige sagen, das der standort deutschland zu teuer ist.

warum kann dann BMW 70 Prozent des absatzes im ausland erreichen? :rolleyes: nur wegen dem schwachen euro? :hihi

wer verarscht hier wen?


:rolleyes:

dontpanic_2000
13.04.2002, 14:01
Hi Lisa, kann ich nicht gewesen sein, weil ...

1. hat mir der Testarossa noch nie so richtig gefallen. :D

2. hat das Kennzeichen die falsche Nummer (42 ist die richtige Antort). :D

3. ist 7.30 die falsche Uhrzeit. :D

:)
DP

LISA
13.04.2002, 14:21
Hi, DP, hätt mich auch gewundert, weil....

1) keine Zeit gehabt, um zu http://www.gifart.de/gifs/smilies/00009148.gif

2) die 42 wohl eher paßt
3) um die Uhrzeit fall ich selten aus dem Nest http://www.gifart.de/gifs/smilies/00009107.gif

http://www.gifart.de/gifs/smilies/00008950.gif
Lisa

Förster
21.04.2002, 00:37
heute war premiere vom renault vel satis. das auto aus der threaderöffnung.


kurz und knapp - mein kommentar:


geil




:D

crashmeup
22.04.2002, 20:18
Tag Dolby

Thread gewechselt :D

Was geht mit Turbo Benzin?! :D

Förster
22.04.2002, 21:10
geht runter wie öl :hihi

crashmeup
22.04.2002, 21:23
dolby

Brauche nur noch die passenden Kennzeichen :eek:

Förster
22.04.2002, 21:29
xx-ps-190 :rolleyes:



ich halte dich aber für reifer :)


mir persönlich sind kennzeichen sowas von egal :o

und die zwanzig mark haben die stricher von mir nicht bekommen für´s persön. kennzeichen :p

Förster
28.04.2002, 18:49
@ crash


was macht dein cabrio?



:)

Förster
28.04.2002, 18:51
http://www.renault.de/images/cars/homepage/velsatis/vn_ve_hm_main.jpg


:)

Förster
28.04.2002, 18:56
http://www.renault-velsatis.de/image/header/vs/velsatis_home_visual.jpg


das wird mein nächster. :D

aber nur in schwarz.

Förster
29.04.2002, 11:35
http://www.europcar.de/pkw/images/pkw_xtar_blau.gif


bei europcar gibt´s den neuen SL500 ( :eek: ) für 233€ inkl. Vollkasko und 500 Kilometer pro tag

:rolleyes:



kennt sich einer mit vermietern genauer aus?

Förster
04.05.2002, 23:13
keine autointeressierte leute mehr? :(

dontpanic_2000
05.05.2002, 00:08
Hauptsache, das Wetter wird bald mal wieder besser. Macht doch keinen Spaß, ständig im Regen rumzufahren.

:D
DP

Förster
07.05.2002, 17:09
heute passt es doch :D

Förster
26.05.2002, 20:04
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
@ crash


was macht dein cabrio?



:)


:rolleyes:

Eliska
28.06.2002, 16:51
http://www.stern.de/sport-motor/auto/erlkoenige/index.html

dontpanic_2000
28.06.2002, 19:03
Ich hab den Beetles noch nie getraut. Sehen immer so harmlos aus, aber in Wirklichkeit sind es gewalttätige Kampfroboter, die die Herrschaft über die Erde an sich reissen wollen ... und Fugen-Ferdl ist längst von Aliens ferngesteuert. :D



:)
DP

Förster
29.06.2002, 14:25
Original erstellt von german
So, jetzt beherrschen wir uns wieder DP.:)

Sonst gibt es wieder "schimpfe, schimpfe" von Dolby ...;)

german

:confused:

rkobelt
29.06.2002, 14:55
:) Habt ihr schon den die ersten Berichte über den Audi RS6 gelesen?

Der Audi RS 6 übernimmt die Rolle des sportlichen Imageträgers vom bereits geraume Zeit eingestellten RS 4 Avant (381 PS). Der RS 6 wird neu als Limousine und Kombi angeboten. Sein 4.2-V8 Biturbo wartet mit 450 PS und einem Drehmoment-Bestwert von 560 Nm auf.

Die Jagd auf den ab Ende Juli lieferbaren RS 6 ist offen.

:) :)

Förster
29.06.2002, 15:36
ja ja die audi´s :D

das ist was für leute die wert auf verarbeitung legen.

ich bin mal den "normalen" RS6 gefahren. gutes auto, geiler sound am auspuff. aber der verbrauch :eek:

im grunde sind die audis preislich ein schnäpchen - in der PS-Klasse

Eliska
12.07.2002, 14:35
Selbst den härtesten Crashtests der USA trotzt ein kleiner Wolfsburger

Von Heinz Horrmann

New York - Kompliment für deutsche Techniker. Bei dem weltweit härtesten Sicherheitstest in den USA schnitt der Golf, made in Wolfsburg, am besten ab. In der zahlenmäßig großen Gruppe der kompakten Fahrzeuge ("small cars") dominierte Volkswagens Bestseller in allen Kategorien.

Ingenieure der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde (National Highway Traffic Safety Administration), des Institutes der amerikanischen Versicherungen sowie des Verbraucherschutzes überprüften Bremsleistung, Fahrverhalten in Gefahrensituationen, Beschleunigung und die Elemente der passiven Sicherheit. Die Fahrzeuge wurden mit 64 km/h gegen eine Barriere gesteuert, seitlich gerammt und beim Überschlag auf Insassenschutz kontrolliert. Um die Gesamtsicherheit der Fahrzeuge zu beurteilen, wurden die Crashergebnisse und Unfallvermeidung auf gleicher Basis zu einem Gesamtergebnis miteinander verrechnet.

Die Akzeptanz der deutschen Qualitätsarbeit wurde noch unterstrichen, weil der Volkswagen Passat bei den kleineren Familienautos ebenfalls auf Platz eins kam. Bei den größeren setzte sich der Volvo durch, bei den Sportwagen der Lexus RX 500 und der sicherste Pickup ist der Toyota Tundra. Insgesamt wurden 85 Fahrzeuge auf Unfallvermeidung und Crashsicherheit getestet. Kein amerikanisches Auto kam auf einen der Spitzenplätze.

Wie wichtig dieser in regelmäßigen Abständen durchgeführte Fahrzeugcheck tatsächlich ist und welche Bedeutung er für den Autokunden in Nordamerika hat, musste Audi vor mehr als einem Jahrzehnt erleben, als die Automatik der Ingolstädter als gefährlich dargestellt wurde. Zu Unrecht erwies sich später, aber da waren die Verkaufszahlen bereits im Keller. Nach großer Anstrengung hangelte sich Audi aus dem Tief heraus. Diesmal landete der in Europa so hoch gelobte Ford Focus nur auf einem Mittelplatz. Die schlechteste Bewertung erhielt der Daewoo Leganza.

DIE WELT

Förster
12.07.2002, 15:34
@ Eliska

ja ja die VW´ler. die bauen super autos :D

vor 18 monaten war es der Renault Laguna, der diesen test als ERSTER hersteller überhaupt bestanden hat ;)

Eliska
14.07.2002, 10:29
Ford ließ 51 Studien und Prototypen versteigern, die nie den rauhen Asphalt der Wirklichkeit gespürt haben

Von Jürgen Lewandowski


1716 - immer wieder die Bieternummer 1716. Beim Lagonda Vignale Concept Car von 1993: „Zuschlag bei 360 000 Dollar - Bieter 1716“. Mercury MC4 von 1997: „Zugeschlagen bei 580 000 Dollar - Bieter 1716“. Ford Synergy 2010 Concept: „Geht für 50 000 Dollar an die Nummer 1716“. Und so ging es weiter: Ford Splash Concept für 60 000 Dollar; Ghia IXG Concept für 36 000 Dollar, Ghia Selene II für 75 000 Dollar und Ford Mustang Mach III Concept für 440 000 Dollar - am Ende der Auktion stand fest: Die Person mit der Bieternummer 1716 hatte Geschmack und Geld, sehr viel Geld.

Vielleicht hatte sie aber auch nur ein paar gute Berater, welche die Qualität von Autodesign erkennen - aber die Person hinter der Nummer 1716 hatte auf jeden Fall das Geld, ihren Ratschlägen zu folgen. Doch wer sich hinter der 1716 verbarg, wissen nur ein paar Eingeweihte - Dermont Chichester, der Chairman des britischen Auktionshauses Christie's und Auktionator an diesem verregneten Sonntag in einem nüchternen Saal des Ford Designs Centers in Dearborn, war nur bereit bekanntzugeben, daß sich hinter der ominösen 1716 kein Amerikaner verbergen würde.

Eine Erkenntnis, die irritiert - denn Ford ließ amerikanische Design-Ikonen versteigern: „Unique Design Prototypes and Concept Auto Show Models from the Ford Motor Company Collection“. Diese Ankündigung verhieß ein paar ungewöhnliche Objekte der Begierde: nicht weniger als 51 Design- und Showcars der diversen Ford-Marken - von denen allerdings keiner jemals eine Straßenzulassung erhalten wird.
Nicht, daß sich Ford unter irgendeinem Sparzwang von seinen glitzernden Kronjuwelen trennen muß - für J Mays, Vice President Design der Ford Motor Company mit nur dem einen Buchstaben als Vornamen, war diese Auktion eher eine Art Befreiungsschlag: „Ehrlich gesagt, wir haben ganze Hallen voll mit solchen Show Cars, die in den vergangenen Jahrzehnten die Ausstellungsstände schmückten - Studien, an denen auch der Zahn der Zeit mit entsprechenden Restaurierungskosten nagt. Und da die Ford Motor Company am 16. Juni 2003 ihren hundertsten Geburtstag feiert, schien uns diese Auktion die beste Chance, das Jubeljahr spektakulär einzuleiten.“ Die Erlöse gehen an den Ford Motor Company Fund, der seit 1949 Schulen, Gesundheits- und Sozialprogramme sowie Umweltinitiativen unterstützt. Womit zumindest die Frage nach dem Warum dieser Auktion klargestellt war.

Für die Auswahl der Lose war J Mays persönlich zuständig - und er wählte eine abgewogene Mischung aus Zukunft und Vergangenheit, aus Pick-ups, Limousinen und Coupés, garniert mit etwas Skurrilität und Wahnsinn.

Beispielsweise die Studie Ghia IXG Concept von 1960, ein Drag-Racecar - deren Sinn sich J Mays bis heute nicht erschlossen hat, aber „der IXG wäre bestimmt ein toller Sarg, mit dem man direkt unter die Erde fahren könnte“. Ein Highlight auch das Ghia Selene II „Dream Car“ Concept von 1962 mit drei Sitzen (der Fahrer schaut nach vorne - die beiden anderen nach hinten) - ein notgelandetes Ufo, bei dem der Designer Virgil Exner jr. im Innenraum die Türgriffe vergessen hatte.

Doch teurer waren die jüngeren Studien, wie beispielsweise der hinreißende Lagonda, ein aggressiver Prototyp des Mustang Mach III oder das von J Mays gezeichnete Thunderbird Concept Car - und allen voran der 1992 von Taru Lahti entworfene Ghia Focus, der J Mays zu wahren Lobeshymnen hinriß: „Eigentlich gibt es keine neuen Formen mehr - doch hier hat es geklappt.“

Modezar Ralph Lauren war jahrelang hinter diesem Unikat hergewesen - deshalb war die Spannung groß: Würde er kommen oder telefonisch mitsteigern? Die Antwort blieb im dunkeln. Das Ende der Auktion kam dann rasch. Bei 1 000 000 Dollar für den Ghia Focus ließ Dermont Chichester mit lautem Schlag den Hammer auf seine Platte fallen, und alle im Saal ahnten es im voraus: „Bieternummer 1716“.


Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 14.7.2002

Eliska
23.07.2002, 18:54
Von Michael O. R. Kröher

Das neue BMW-Flaggschiff spaltet die Meinungen durch sein umstrittenes Design und durch ein "intelligentes" Bedienelement, den I-Drive. mm-Tester Friedrich-W. Dauphin fand eindeutigere Vor- und Nachteile.

http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,193249,00.html

Förster
23.07.2002, 20:00
vorteile: sieht gut aus
nachteil: man sieht bei tempo 235 nicht das stauende


:gomad

Förster
04.08.2002, 14:33
http://www.autobild.de/test/neuwagen/artikel.php?artikel_id=2278&A_SESS=8074a45aea2df2af7ac1fa0071caffa5#


http://bilder.autobild.de/bilder/1/10083.jpg

Mercedes F 400 Carving

Dieses Auto kriegt jede Kurve

Schön schräg: Im Forschungs-Mercedes F 400 Carving neigen sich die Räder in der Kurve. Eine Technik, die schon bald in Serie kommen könnte.


Neuwagen vom Band – alles alte Kamellen. Zumindest für Professor Herbert Kohler. Für den Forschungsleiter bei DaimlerChrysler sind solche Automobile eigentlich schon Klassiker. Er arbeitet rund zehn Jahre in der Zukunft, zumindest was das Fahren von Autos angeht. Bereits Anfang der 90er befassten sich seine Leute und er mit ABC, dem Active Body Control, das per sensorgesteuerter Hydraulik das Wanken der Karosserie und das Nicken beim Bremsen verhindert. Heute steckt ABC serienmäßig in der Mercedes CL-Klasse. Das Gleiche gilt für weitere Hightech-Features: SBC, die elektrohydraulische Bremse des SL und der E-Klasse, der Bremsassistent BAS, die Antischleuderhilfe ESP, das Abstandsradar, die Sprachbedienung oder auch das Comand-System, das Navigation, Telefon, TV und Audio in sich vereint. All das hat jahrelange Grundlagenforschung hinter sich, bevor es "kundengerecht" Jahre später in die Serie einfließen kann.

Das jüngste Forschungsfahrzeug im Kohler-Team heißt F 400 Carving und ist auch so eine Zukunftsvision. Ein knackiger Speedster, der vergangenes Jahr auf der Tokyo Motor Show das Publikum begeisterte. Doch damals ahnte niemand, zu was dieses Auto fähig ist. Erst die bewegten Bilder lassen beim Betrachter die Kinnlade herunterfallen – und augenblicklich in ein breites Grinsen übergehen. Denn sobald der F 400 eine Kurve durchfährt, kippen vorn und hinten die kurvenäußeren Räder nach innen. Die Reifen legen sich in die Kurve wie bei einem Motorrad. Beim starken Bremsen kippen gar alle vier Räder nach innen. Man denkt, das Fahrwerk sei defekt, gleich breche der Wagen vollends zusammen, strecke alle viere von sich.

Technisch heißt dieses Phänomen "Aktive Sturzverstellung" (Active Tire Tilt Control, ATTC). Wenn es sein muss, neigen sich die Räder bis zu 20 Grad nach innen. So lassen sich Kurvengeschwindigkeiten erzielen, die nahezu auf Formel-1-Niveau liegen, zumindest aber mit den besten Seriensportwagen der Welt konkurrieren. Davon konnten wir uns jetzt auf einer abgesperrten Strecke überzeugen. Erster Eindruck: Der F 400 ist geradezu kurvengierig. Direkt wie ein Gokart wedelt er durch die Pylonengasse, durcheilt Kurven so agil, dass man glaubt, in Schumis Dienstwagen unterwegs zu sein. Wo andere längst die Haftung verloren haben, hält der F 400 sauber die Spur. Bei werksinternen Testfahrten lief zum Vergleich ein Porsche Boxster mit, nicht gerade ein Gefährt, dem man schlechte Kurveneigenschaften attestieren würde. Ein DC-Forscher: "Der hatte keine Chance."

Klar, dass dies nicht mit normalen Serienreifen funktioniert. Der F 400 fährt auf Spezialreifen der Größe 660x260 R 17/19. Sie sind eine Mischung aus Motorrad- und Autoreifen, asymmetrisch im Profil, in der Laufflächenmischung und in der Kontur. An der Innenseite ist die Flanke gerundet (fürs Kurvenhandling) und hat eine sehr weiche Gummimischung, während die äußere Reifenschulter ein Profil mit guten Geradeauslaufeigenschaften und leisen Abrollgeräuschen aufweist. Sobald der Reifen sich nach innen neigt, kann er über die schräge, weiche Lauffläche sehr hohe Seitenkräfte übertragen (bis zu 30 Prozent mehr als herkömmliche Reifen). Da in Normalfahrt das weiche Gummi den Asphalt nicht berührt, verschleißt der Asymmertrie-Reifen auch nicht eher als ein herkömmlicher.

Und noch etwas ist ungewöhnlich: Innen hat der Reifen 17 Zoll, außen dagegen 19 Zoll Durchmesser. Andernfalls ließen sich nicht derart große Schräglagen fahren. Doch sehen Kohler und seine Leute den F 400 Carving nicht nur als Spaßmobil. Das innovative Fahrwerksystem hat noch eine Reihe anderer Vorteile, allem voran bei der Sicherheit. Bei Schleudergefahr bringt das System kurzzeitig eines oder mehrere Räder in eine genau berechnete Neigung, kann so den Wagen schneller stabilisieren. Bei einer Notbremsung soll der F 400 fünf Meter eher stehen als der SL, weil die weichen Innenseiten optimalen Grip aufbauen, sich quasi in den Asphalt verzahnen.

Selbst bei Aquaplaning kann der variierbare Sturz helfen, den Wagen nicht aufschwimmen zu lassen. Schon fünf Grad Neigung reichen dafür aus. Derweil arbeitet die Forschungsabteilung an neuen Sensoren, die den Nässefilm auf der Straße erkennen können und die Daten an das Steuergerät weiterleiten. So passt das System die Schrägneigung der Räder automatisch an die jeweilige Fahrsituation an. Dennoch: So innovativ diese Technik auch erscheint, so toll sie sich fährt, bis sie wirlich in einem Serienwagen zu finden sein wird, können noch fünf bis sieben Jahre verstreichen. Professor Kohler wird dann sicher an Dingen arbeiten, von denen wir heute noch nicht einmal träumen.

http://bilder.autobild.de/bilder/2/10095.jpg

Kernstücke sind der zweigeteilte Radträger (1) und ein Hochdruck-Hydrauliksystem (200 bar). Die Radträger bestehen jeweils aus einer schwenkbaren und einer festen Hälfte. Am inneren, unbeweglichen Teil sitzen die Doppelquerlenker (2), außen am Schwenkträger sind die Radlager und Bremsscheiben befestigt. Bei Kurvenfahrt drücken nun die Kolbenstangen des Doppelhydraulikzylinders (3) den Schwenkträger unten nach außen. Das Rad kippt nach innen. Prinzipiell funktioniert dies an der Hinterachse genauso, nur kommen hier in ihrer Länge variierbare (bis 40 mm) Antriebswellen zum Einsatz.

Drive-by-Wire Ob Gas, Bremse, Lenkung oder Schaltung, im F 400 gibt es dafür keine mechanischen Verbindungselemente mehr. An ihre Stelle treten Kabel. Das spart Material, Gewicht und Geld. Das elektronische Lenkrad ist mit zwei induktiven Winkelsensoren ausgestattet, die jede Lenkbewegung erfassen, in elektrische Impulse umwandeln und per Datenleitung an den Computer schicken. Der Rechner wertet diese Signale aus und ermittelt daraus die Sollwerte für den Radeinschlag. Im Notfall greift das Drive-by-Wire-System auch aktiv in die Lenkung ein, um den Wagen sicher auf Kurs zu halten. Erstaunlich beim F 400: Die Lenkung fühlt sich trotzdem so knackig an, als wäre sie direkt mit der Zahnstange verbunden.

Ab 2003 Serie: aktives Kurvenlicht Mitlenkendes Licht, eigentlich ein alter Hut (Citroën DS). Doch perfektionierte Mercedes (gemeinsam mit Hella) das Prinzip mittels modernster Sensor- und Computertechnik. Name: aktives Kurvenlicht. Die Lichtverteilung richtet sich dabei nach dem Lenkeinschlag und der jeweiligen Fahrgeschwindigkeit. Basis sind die Bi-Xenon-Scheinwerfer der E-Klasse, gesteuert wird das System per Mikrocomputer. Mercedes will damit eine neue Ära der Lichttechnik einleiten.



:rolleyes:

Förster
04.08.2002, 14:51
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,207733,00.html


MAYBACH-CENTER ERÖFFNET

Mekka für Millionäre

Das zukünftige Zentrum für automobilen Luxus heißt Sindelfingen. In dem knapp 50.000 Seelen zählenden Vorort von Stuttgart hat die wieder belebte Nobelmarke Maybach sein erstes "Center of Excellence" eröffnet.

Für rund zehn Millionen Euro wurde der wuchtige Bau mit der hellen Natursteinfassade und den großen Glasfenstern in knapp zehn Monaten hochgezogen. Von hier aus sollen ab heute die Beratung sowie der weltweite Vertrieb der sündhaft teuren Luxuslimousinen koordiniert werden. Vor dem Maybach-Mekka für Millionäre räkelt sich ein eigens angelegter Teich, auf dem Seerosen schwimmen. Darüber spannt sich zum Eingangsvorplatz eine breite Brücke, über die ab Oktober kapitalkräftige Kunden mit ihren neuen Luxusdampfern zur Jungfernfahrt starten können.

Das "Center of Exellence" ist der Mittelpunkt und das größte Kundenzentrum des weltweiten Maybach-Vertriebsnetzes. Wem aber der Weg von Sylt nach Sindelfingen zu weit ist, kann sich auch in einem der weltweit 25 anderen geplanten Maybach-Zentren, von denen auch je eins in Berlin und München eröffnet werden soll, beraten lassen. Bei Bedarf können dazu per Videokonferenz Experten aus der Sindelfinger Zentrale zugeschaltet werden.

In diesem Jahr sollen noch 150 Exemplare der beiden Modelle Maybach 57 (ab 310.000 Euro) und Maybach 62 (ab 360-000 Euro) ausgeliefert werden. Im nächsten Jahr sollen es dann 1000 Fahrzeuge sein. Rund 40 Prozent davon sollen in die USA gehen, ein Viertel entfallen laut Vertriebsplan auf Europa. Der Rest soll in Asien (20 Prozent) und Arabien (15 Prozent) abgesetzt werden. In Deutschland rechnet DaimlerChrysler-Vertriebsvorstand Joachim Schmidt mit insgesamt hundert Verkäufen.

Über die Käufer des Maybachs wird allerdings Stillschweigen gewahrt. Bekannt ist allerdings, wer den ersten Maybach bekommen hat, der vor vier Wochen medienträchtig mit dem Luxusliner "Queen Elizabeth II." von Southhampton nach New York verschifft und dort per Hubschrauber und Polizeieskorte durch die Wall Street fuhr. Kein Scheich und kein Showstar, sondern Irmgard Schmid-Maybach, die in San Francisco lebende Enkelin von Namensgeber Wilhelm Maybach, der einst den ersten Mercedes baute.

Auf finanzstarke Kunden wartet in Sindelfingen ein sachlich-stilvolles Ambiente. Rechts vom Empfangsbereich führen Treppen zum "Maybach-Atelier", in dem zwei der Luxuskarossen als Anschauungsobjekte ausgestellt sind. Wie Heiligenscheine schweben darüber Milchglasscheiben, die die Fahrzeuge auf Knopfdruck ins rechte Licht rücken - damit der Kunde sehen kann, wie die Farbnuancen des Lacks bei Morgendämmerung oder bei Sonnenuntergang variieren.

Ebenfalls auf Knopfdruck öffnet sich daneben eine acht Meter lange schwarze Glaswand, hinter der sich Muster der angebotenen Lacke, Hölzer und Leder befinden, die der Kunde nach Lust und Laune kombinieren kann. Weitere Spielmöglichkeiten für Farben und Ausstattung bietet ein "Car-Configurator"-Computer, der auf einem großen Flachbildschirm alle erdenklichen Kombinationen und Detailausschnitte darstellt sowie animierte Kamerafahrten um und durch seinen individuell kreierte Luxuslimousine ermöglicht.

Und wie die Autos selbst, so soll auch die Beratung keine Wünsche offen lassen. Die Hauptrolle spielen dabei die so genannten Personal Liaison Manager (PLM), "hoch gebildete" Verkäufer mit spezieller Schulung, die sich ausgiebig und ausschließlich dem potenziellen Kunden widmen sollen. Wer dennoch lieber im eigenen Salon sein neues Auto zusammenstellen möchte, kann seinen PLM auch in sein Heim bitten - egal ob das nun in Hamburg oder am Starnberger See steht.

Und auch nach dem Verkauf soll der PLM sich nicht nur um die Termine für Ölwechsel oder um neue Reifen kümmern, sondern ebenso Karten für die Oper oder ein Autorennen besorgen. Ebenso organisiert er den exklusiven Pannendienst, der innerhalb weniger Stunden "Flying Doctors" zu fast jedem Ort der Welt fliegen soll. Damit der PLM jederzeit und rund um die Uhr erreichbar ist, ist seine Telefonnummer in den serienmäßig drei eingebauten Handys eingespeichert.

Von Frank Wald

SPIEGEL ONLINE


:rolleyes:

Förster
04.08.2002, 15:02
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,206823,00.html


DODGE VIPER SRT-10

Giftige Gattung

Für die einen ist sie die legitime Erbin der amerikanischen muscle cars, für andere die Inkarnation des Macho-Mobils - die Dodge Viper, Supersportwagen mit Zehnzylinder-Triebwerk und allen Insignien des automobilen Wahnsinns.

Flach wie eine Flunder, breite Puschen und der Sound einer Heavy-Metal-Band. 1992 hatte die Chrysler-Tochter Dodge diese Giftschlange zum Leben erweckt. Über das erste Exemplar der Gattung sagte der damalige Chrysler-Chef Lee Iacocca: "Wen dieses Auto nicht in Aufregung versetzt, sollte besser seinen Puls messen: Vielleicht ist man ja schon tot." Im Oktober 2002 dürfen die Amerikaner für 79.995 Dollar die neue Viper SRT-10 ins Freie führen. Und auch bei der Neuauflage empfiehlt sich vor Gebrauch auf jeden Fall, den Beipackzettel zu lesen. Denn wer sich erst einmal in das zweisitzige Cockpit gezwängt hat, bekommt nach dem Start leicht Herzrasen.

Der Roadster soll aus dem Stand in 3,8 Sekunden an die 100 km/h-Marke springen. "Die Viper ist das automobile Äquivalent zum Jet-Fighter, und der Fahreindruck gleicht einem Katapultstart von einem Flugzeugträger", heißt es in einer Dodge-Pressemitteilung.

Um sich dieses Top-Gun-Feeling vorzustellen, genügt ein Blick unter die lang gestreckte Motorhaube. Das mächtige V10 Aluminium-Motor, aus einem Lkw-Aggregat abgeleitet, wurde für die neue Viper-Version auf 8,31 Liter Hubraum aufgebohrt. In den zehn Brennkammern entstehen über 507 PS und 712 Newtonmeter Drehmoment, das über eine Sechsgangschaltung an die Hinterräder weiter geleitet wird. Die sind mit 19 Zoll Durchmesser und 345er Breite entsprechend dimensioniert. :ek

Um es nicht bei den üblichen Kraftsprüchen zu belassen, hatte die für die Viper-Entwicklung verantwortliche PVO (Performance Vehicle Operation), vergleichbar mit AMG bei Mercedes-Benz, Anfang Juli den Beweis dafür antreten wollen - mit der ungewöhnlichen Paarung Dodge Viper SRT-10 gegen Kampfflugzeug Lockheed Martin F-16: Amerikas stärkstes Serienfahrzeug gegen Amerikas wendigsten Kampfjet. Auf der Luke Air Force Base in Glendale, im US-Staat Arizona, sollten 140.000 Zuschauer hautnah erleben, was die neue Viper drauf - und drunter hat.

Auf parallel verlaufenden Startbahnen sollten beide aus dem Stand beschleunigen und als erster die 800 Meter entfernte Ziellinie überqueren. "Das Rennen gab uns endlich einmal eine Möglichkeit, uns mit einem der wenigen zu messen, die in Lage sind, eine Viper zu schlagen," sagte PVO-Senior Manager Herb Helbig. Mit der Prognose sollt er dann auch Recht behalten. Mit ohrenbetäubendem Lärm, qualmenden Reifen und gezündetem Nachbrenner konnte die F-16 das Beschleunigungs-Rennen für sich entscheiden. :hihi :hihi :hihi

Trotz starker Motoren und Marketing-Sprüche, beim Design haben sich die Amerikaner diesmal auffallend zurückgehalten. Während die alte Viper noch mit gewagten Karosserieschwüngen und martialischen Seitenschwellern daherkam, glänzt die neue Version mit schon fast italienischer Eleganz. Glatte Flächen und dezente Schnitte konturieren die lang gezogene Motorhaube, die klare Seitenlinie und das sanft gerundete Heck geben dem Cabrio eine souveräne Silhouette. Einzig die Kiemen auf der Haube und die tief eingeschnitten seitlichen Lüftungsschächte erinnern noch ein wenig an die Krawall-Optik des Vorgängers.

Für amerikanische "Schlangenbeschwörer" offenbar genau das richtige. Die erste Jahresproduktion von 1250 Exemplaren war bereits im Januar innerhalb von zwei Tagen vergriffen, da viele Besitzer des Vorgängermodells das angebotene Vorkaufsrecht ausübten. Hiesige Viper-Fans müssen sich eh noch in Geduld üben. Ob das Auto auf den europäischen Markt kommt, wird zurzeit noch geprüft. Deshalb steht noch nicht fest, ob die Dodge Viper SRT-10 auch in Deutschland angeboten wird.

SPIEGEL ONLINE

Förster
08.09.2002, 10:10
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,212454,00.html


RENAULT ELLYPSE

Welle des Optimismus

Bubble-Design, Hightech-Dieselmotor und viele Recycling-Teile kennzeichnen die neue Studie Ellypse des französischen Herstellers Renault. Beim Autosalon in Paris wird der Wagen seine Weltpremiere erleben.

Unter dem Projektnamen Z13 wurde das Auto entwickelt, als Studie Ellypse soll es demnächst beim Pariser Autosalon (28. September bis 13. Oktober) das Publikum locken und dessen Reaktionen testen. Wie kann so ein Mittelklasse-Mobil der Zukunft aussehen? Gefällt ein Design, dessen Grundidee die Welle oder die Blase (je nach Perspektive) ist? Wirkt ein derart minimalistisch gestalteter Innenraum tatsächlich ultramodern - oder vielmehr fad und uninspiriert?

"Der Ellypse bringt eine Dosis Optimismus in die Automobil-Landschaft", sagt Renault Design-Direktor Patrick le Quément. Die Linien fließen, die Flächen wölben sich harmonisch, die Proportionen wirken etwas pummelig und sehr brav.

Von diesem Auto geht tatsächlich kein Funken Aggressivität oder Sportlichkeit aus, dafür aber umso mehr Intelligenz, je näher man den Wagen unter die Lupe nimmt. 3,90 Meter Länge sind ein ordentliches Maß in der Kompakt- oder unteren Mittelklasse. Besonders schlau war es von Renault, die B-Säule wegzulassen. Während auf der Fahrerseite die Türen sich dennoch konventionell öffnen lassen, hat man auf der Beifahrerseite die Wahl: entweder ebenfalls konventionell oder aber die Flügelvariante, wobei einem der komplette Innenraum offen steht.

Die erste Auffälligkeit beim Blick ins Innere: Auch der Fahrzeugboden gleicht einer Welle. Sämtliche Sitze können per Knopfdruck komplett versenkt werden, so dass eine Liegefläche im Wagen entsteht. Renault schwärmt darüber hinaus von "ergonomisch geformten, als Kopfkissen verwendbaren Kopfstützen", die eine orthopädisch ideale Liegeposition unterstützen würden.

Die zweite Auffälligkeit beim Blick ins Innere: Man sieht nichts. Das heißt, die übliche Ansammlung von Knöpfen und Schaltern am Armaturenbrett fehlt. Es gibt nur ein zentrales Bedienelement, das war's. "Bewusst minimalistisch" sei das Cockpit gestaltet, sagen die Franzosen. Noch defensiver wirkt dieses Prinzip durch den Einsatz der Farbe "Mimose", ein unentschiedener Ton zwischen Gelb und Grün. Überhaupt ist es im Innenraum herrlich hell und freundlich. Das Dach ist transparent und mit Solarzellen bestückt, die die Klimaanlage mit Energie versorgen.

Tatsächlich hat sich Renault beim Ellypse viele Gedanken zum Thema Umweltschutz und Ressourcenausnutzung gemacht. Die Türen zum Beispiel bestehen aus wiederaufbereitetem Aluminium, ebenfalls die Karosseriestruktur, in die zudem recycelter Stahl eingearbeitet wurde. Motorhaube, Kotflügel und Heckpartie sind aus recyceltem Polypropylen gefertigt. Ausgangsmaterial waren Plastikteile von Altautos. Durch die Verwendung der Leichtbaustoffe wiegt der Ellypse lediglich 980 Kilogramm.

So fügt es sich, dass der Wagen ziemlich sparsam bewegt werden kann. 3,2 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer hat Renault als Durchschnittsverbrauch für den Ellypse ermittelt. Verarbeitet wird der Sprit in einem 1,2-Liter-Turbodieselmotor, der 98 PS (72 kW) leistet. Das neue Commonrail-Einspritzsystem des Selbstzünders arbeitet mit einem Druck von rund 2000 bar. Ein Automatikgetriebe hilft ebenfalls beim Kraftstoffsparen. Um die Abgase kümmert sich ein Vierwege-Katalysator, der den Schadstoffausstoß auf 85 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer begrenzt (MVEG-Norm).

Es scheint, als leite der Ellypse bei den Studien eine Trendwende ein. Denn zuletzt standen auf den internationalen Autoshows vornehmlich sportliche und schneidige Konzeptfahrzeuge im Scheinwerferlicht. Es ging um neue Karosserieideen, um immer engere Nischen, in die künftige Fahrzeuge hineingepresst werden sollten. Renault hat nun den Rückwärtsgang eingelegt: Soft-Design, Verbrauchssenkung, Umweltfreundlichkeit, Alltagsnutzen waren die Entwicklungsziele beim Ellypse. Gut möglich, dass demnächst noch mehr Hersteller das "nachhaltige Auto" propagieren.

SPIEGEL ONLINE

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über design kann man ja streiten. über FAKTEN aber nicht :p sollte der preis nicht zu hoch sein, kann VW diesen verkaufsschlager Lupo 3L :hihi in die tonne kicken.
das auto von renault ist gross auf kleinem platz und vorallem durch dacht :)

mal schauen wie viel davon übrig bleibt ;)

Matze
08.09.2002, 11:09
Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, aber der Rest der Werte dieses Auto's ist einfach "perfekt" für eine kleine Familie......find ich zumindest (und es passen mehr als zwei Kisten Bier in den Kofferraum :D)

Matze

Förster
08.09.2002, 11:22
renault ist in vielen dingen vorreiter gewesen. und 3 komma irgendwas im verbrauch ist eine deutliche sprache. ausserdem knapp 100 PS!

Matze
08.09.2002, 11:26
Und diese PS Anzahl bei schlappen 1.2 L Dieselhubraum, das ist eie beachtliche Leitung. Meine VW Ronte schafft bei 1.9 L gerade mal 70 PS; und das auch nur mit Turbo Unterstützung :lach :hihi

Matze
->Ich glaub ich fang mal an zu "sparen" ;)

Förster
08.09.2002, 11:28
mach langsam, matze :hihi dat is ne studie und nichts unterschriftsreifes :lach :dd

Förster
18.09.2002, 20:57
maaaaaaaaaaaaatze :o scheiss auf den renault :hihi

guck mal hier:



http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,214385,00.html

OPEL ECO-SPEEDSTER

2,5-Liter-Auto mit Tempo 250

Von Jürgen Pander

Schnelle Radfahrer brauchen viel Kohlenhydrate, schnelle Computer brauchen viel Strom, und schnelle Autos brauchen viel Sprit. Nein, sagt Opel. Den Beweis, also die Synthese aus hoher Schnelligkeit und niedrigem Kraftstoffkonsum, zeigen die Rüsselsheimer beim Autosalon in Paris.

"Das gab es noch nie", frohlockt Opel-Sprecher Manfred Daun. Er meint das Modell Eco-Speedster, ein Auto auf Basis des Mittelmotor-Sportwagens Speedster, das in die Rekordbücher der Marke eingehen wird. Denn der spektakulär sportlich gestylte Wagen fährt, wie man das von einem Automobil mit solcher Optik erwartet, 250 km/h schnell. Das wirklich Erregende daran aber ist, dass der Antrieb dabei lediglich 2,5 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer konsumiert. Wie das? Erstens liegt der Luftwiderstandsbeiwert des Eco-Speedster bei dramatisch niedrigen 0,20 cW. Und dazu kommt zweitens, dass auf Grund der Karosserie aus Kohlefaser der Wagen insgesamt nur 660 Kilogramm wiegt. Der Hauptgrund für den mageren Spritverbrauch ist allerdings der Motor. Es handelt sich um einen 1,3-Liter-Vierzylinder-Diesel mit Commonrail-Direkteinspritzung und Turbolader. Vier Ventile pro Zylinder erledigen den Gasaustausch, der Einspritzdruck liegt bei bis zu 1600 bar.

Opel möchte mit dem Eco-Speedster eine "Dieseloffensive" einleiten. Vorstandschef Carl Peter Forster: "Bis Ende 2003 präsentieren wir insgesamt vier neue, moderne Commonrail-Dieselmotoren - mit einem breiten Leistungsspektrum, geringem Gewicht und günstigem Verbrauch." Der im Eco-Speedster vorgestellte 1,3-Liter-CDTI soll ab kommendem Herbst in Serienautos der Marke verfügbar sein. Dazu wird es weitere Selbstzünder mit bis zu 177 PS (130 kW) geben.

Opel versucht mit der spektakulären Premiere des Diesel-Renners zu kaschieren, dass der Dieseltrend ein wenig verschlafen wurde. Nun aber soll es richtig zünden, und damit das die Kundschaft auch mitkriegt, rollt der Rekordwagen ins Rampenlicht. Das Vorgehen hat schon Tradition bei der Marke mit dem Blitz-Logo. Vor gut 30 Jahren, am 1. Juni 1972, erreichte ein umgebauter Opel GT mit einem 2,1-Liter-Turbodieselmotor (95 PS) auf dem Firmentestgelände in Dudenhofen mehrere Diesel-Weltrekorde. Die Höchstgeschwindigkeit damals lag bei erstaunlichen 197,5 km/h. Befeuert von dieser Aktion fuhr Opel wenige Monate später mit dem Modell Rekord 2,1 D den ersten Diesel-Pkw der Marke zu den Händlern.

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:eek:

Matze
18.09.2002, 21:19
Hab ich heute beim Kunden auch in der Zeitung gesehen, der pure Wahnsinn, aber nix Kindersitz oder hund im Kofferaum...evtl. eine Kiste Bier passt da ja nur rein :eek:

Aber ansonsten gefällt mir ausnahmsweise ein Opel macht echt gut :D :hihi

Matze

Förster
18.09.2002, 21:29
jeder poppel fährt nen opel :hihi

Förster
18.09.2002, 21:31
22 abstimmung mit durchschnittlich 1,7 sternchen :hihi

keine sau hat sich hier beschwert :confused: dummes volk :hihi

Matze
18.09.2002, 21:41
Ich habe den Schnitt mal leich nach oben korrigiert :)...

Matze

Gert
18.09.2002, 21:41
Werd ich doch gleich mal machen :D

Förster
18.09.2002, 21:49
ich lösch am WE meine cookies und knall 80x die fünf sterne an :hihi

http://www.stock-channel.net/stock-board/images/5stars.gif


:p

Förster
23.09.2002, 10:14
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,215114,00.html

DEUTSCHER AUTOMARKT

Die Eroberer von Renault

Auf dem deutschen Automarkt setzen die französischen Hersteller ihren Siegeszug fort. In den ersten acht Monaten dieses Jahres konnte Renault seinen Absatz um 7,5 Prozent steigern.

Paris - Damit bleibt Renault die mit Abstand größte Importmarke. Auch der PSA-Konzern (Marken: Peugeot und Citroën) legte um 13,6 Prozent zu. Für beide Konzerne, die derzeit von ihrer attraktiven Modellpalette profitieren, soll das nur ein Zwischenschritt sein.

Renault strebt nach der Einführung des neuen Mégane in diesem Herbst mittelfristig einen Marktanteil von 7 Prozent an und will BMW und Audi überholen. PSA-Chef Jean-Martin Folz sagt, sein Konzern wolle in Deutschland gar einen Marktanteil von 10 Prozent erreichen. Besonders erfolgreich ist der Golf-Konkurrent Peugeot 307. Die Franzosen profitieren derzeit auch von der Schwäche von Fiat (minus 20,3 Prozent), Opel (minus 18,6 Prozent) und VW (minus 6,8 Prozent).

SPIEGEL ONLINE

:rolleyes:

Förster
25.09.2002, 11:24
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,214826,00.html


COUPÉS

Comeback der Zweitürer

Eleganz ist wieder gefragt: Wo keine Kinderwagen oder der Großeinkauf verstaut werden müssen, ordentlich Pferdestärken unter der Haube Pflicht sind und Geld kaum eine Rolle spielt, da kommen die neuen Coupé-Modelle zum Einsatz. Die japanischen Autohersteller Nissan, Mazda und Toyota legen vor.


SPIEGEL ONLINE

das bild vom todlangweiligem audi A4 hab ich mir erspart :a

Eliska
23.10.2002, 08:31
Was nützt die beste und teuerste Technik im Auto, wenn der Fahrer sich am Ende damit und darin nicht wohl fühlt? DaimlerChrysler rückt jetzt in dem neuen Customer Research Center (CRC) persönlichen Gefühlen, Empfindungen und Wahrnehmungen von Autofahrern wissenschaftlich zu Leibe.


Tastlabor des CRC: Was ist hochwertiges Leder?

Für das 16-köpfige Team aus Psychologen und Ingenieuren wurde ein altes Industriegebäude, ehemals eine Fuhrparkhalle, zu einer modernen Laborlandschaft umgestaltet. Hinter der roten Ziegelsteinfassade im Werk Berlin Marienfelde entstanden in knapp einem Jahr drei große Abteilungen: Im Erdgeschoss befindet sich das Fahrzeugstudio - hier wird untersucht, welche Bestandteile von Karosserie und Innenausstattung den Autofahrer vom Verkehr ablenken. In der ersten Etage haben die Forscher ihre Labors für optische, akustische und gefühlte Sinnesreize eingerichtet. Gezieltes Hören, Sehen und Fühlen stehen hier auf dem Programm. Es wird ermittelt, welcher Schalterklick für Testpersonen passend klingt oder welcher Sitzbezug sich am angenehmsten anfühlt. Nebenan sind die beiden Labore für Telematiksysteme und elektronische Dienste. Dort beobachten die Forscher, wie Autofahrer reagieren, wenn sie ein neues Serviceangebot im Fahrzeug nutzen. Hierfür stehen fünf Forschungsfahrzeuge der Mercedes-Benz E-Klasse bereit.
"Im Customer Research Center wird der Kunde selbst zum Forscher", sagt Laborleiter Götz Renner. So untersucht sein Team derzeit im Fahrzeugstudio, wann sich Autofahrer durch Spiegelungen auf der Windschutzscheibe gestört fühlen. In einer Fahrzeug-Attrappe fährt eine Testperson durch eine virtuelle Landschaft, die auf eine Leinwand projiziert wird. Die Ingenieure verändern die Neigung der Windschutzscheibe und die Anordnung der Lüftungslamellen, um die Reflexionen möglichst gering zu halten. Zugleich befragen sie die Testfahrer nach ihren Eindrücken unter verschiedenen Beleuchtungsbedingungen, um das bestmögliche Zusammenspiel von Karosserie und Innenausstattung zu ermitteln. Denn "auf dem Weg zum umweltverträglichen und sparsamen Auto werden Karosserie und Motoren technisch immer ähnlicher", erläutert Götz Renner. "Zukünftig werden sich die Marken über die Innenausstattung differenzieren."


Untersuchung der Sinnesreize soll Autofahren sicherer machen

Wenn Autofahrer sich in einen neuen Wagen setzen, werden sie mit einer Fülle von Sinnesreizen konfrontiert - das reicht vom Klang der Tür bis zum angenehmen Sitzbezug oder dem Gefühl beim Anfassen des Lenkrads. Doch jeder Kunde stellt individuell unterschiedliche Ansprüche. Empfindet der eine Autofahrer das Cockpit eines Geländewagens als kühl und übersichtlich, fürchtet ein anderer, dass sich die Materialien als Schmutzfänger erweisen


Fahrzeugstudio: Reflexionen auf der Windschutzscheibe verhindern

Dieses Konglomerat an Sinnesreizen wollen die DaimlerChrysler-Psychologen in drei unterschiedlichen Laboren analysieren. Die Untersuchungen im Labor für Sinnesreize sollen das Autofahren sicherer machen. Denn ein entspannter Fahrer ermüdet weniger schnell, reagiert schneller auf unerwartete Situationen. Störende Fahrgeräusche oder Spiegelungen in Windschutzscheibe und Rückspiegel dagegen könnten vom Verkehrsgeschehen ablenken. Hier erforschen die Psychologen aber auch gemeinsam mit Ingenieuren aus der Fahrzeugentwicklung das Blickverhalten von Autofahrern. Dafür sitzen Versuchpersonen in einem CLK Cabriolet mit Glaskuppeldach, in dem weder A- noch C-Säule die Rundumsicht stören. Am Helm des Testfahrers ist eine Videokamera montiert, mit der sich die Bewegungen der Pupillen und die Kopfdrehungen des Fahrers verfolgen lassen.


Die optimale Kombination von Information und Fahrgefühl

Geräusche im Auto sollen den Fahrer gezielt über den aktuellen Zustand des Motors und den Straßenbelag informieren, aber nicht stören. Zugleich muss das Fahrgeräusch aber auch zum Modelltyp passen - etwa das Dröhnen eines Turbodiesels zu einem Geländewagen oder das Brummen eines V6-Motors zu einem Sportcoupé. Im Akustik-Labor des CRC tüfteln die Wissenschaftler deshalb an der optimalen Kombination von Information und Fahrgefühl. Sie lassen die Kunden in einer schalldichten Kabine kurze Sequenzen von Fahrgeräuschen vergleichen und bewerten - zum Beispiel den Beschleunigungsklang unterschiedlicher Sportcoupés.

Doch egal ob Sportcoupé, Offroader oder Limousine, Sitzbezüge sind immer Indiz für eine hochwertige Innenausstattung. Und auch hier bestehen zwischen technischer Qualität und subjektivem Eindruck oft große Unterschiede. Wie nach dem Gefühl von Autofahrern etwa hochwertiges Leder beschaffen sein muss, untersuchen die Forscher im Labor für den Tastsinn: Die Lederproben hinter einem Vorhang können die Testpersonen nicht sehen, aber durch eine Öffnung berühren. Durch Tastproben beurteilen sie, welcher Sitzbezug sich am angenehmsten anfühlt.


Autofahrer als Tester mit virtuellem Beifahrer

Von diesem Ansatz verspricht sich DaimlerChrysler, wenigstens einem Teil der subjektiven Empfindungen auf die Spur zu kommen, die Autofahrer im Straßenverkehr entwickeln. Die Ergebnisse der psychologischen Studien dienen dann den Ingenieuren der Fahrzeugentwicklung als Arbeitsgrundlage. "Wir legen das Fundament für die Cockpit-Designer, den Karosseriebau und manchmal auch für die Getriebeingenieure", sagt Götz Renner.


C-BaSE-Labor: Der Forscher als virtueller Beifahrer

Aber die Forscher nutzen auch den Autofahrer selbst als Ideengeber für neue elektronische Assistenz- und Telematiksysteme. Dazu haben die Forscher das "mobile CBaSE" eingerichtet. Dahinter steckt die englische Bezeichung "Customer-Behaviour and Service Engineering" (Kunden-Verhalten und Service-Entwicklung). Es besteht aus der festen Zentrale und fünf Forschungsfahrzeugen der Mercedes-Benz E-Klasse, die mit GPS-Ortung, Freisprechanlage und zwei Videokameras ausgestattet sind. Sie werden fünf Autofahrern für jeweils eine Woche rund um die Uhr zur Verfügung gestellt. Um die Anregungen der Fahrer zu erfassen, blickt eine Kamera auf die Insassen, die andere auf die Straße. So werden die Forscher zum virtuellen Beifahrer. Wenn dem Fahrer etwas auffällt, kann er per Knopfdruck mit den Wissenschaftlern im Forschungszentrum sprechen und schaltet gleichzeitig die Kameras ein. Die Videoaufnahmen werden auf zwei Bildschirme im Labor übertragen, einer für die Straßensituation, einer mit Blick in den Innenraum des Autos. Ein dritter Monitor zeigt die genaue Position auf der Straßenkarte.


Für jedes Modell eine emotionale Visitenkarte

Im Juli fand bereits die erste große Versuchsreihe statt. Acht Wochen lang nahmen rund 30 Fahrer der Mercedes-Benz S- und E-Klasse an dem Pilotprojekt teil. In dieser Versuchsreihe wurden telematische Dienste getestet und Ideen gesammelt: Zum Beispiel, wie sich das Auto im Stau für kurze Zeit zum rollenden Büro, einem Infotainment-Salon, umgestalten lässt oder wie die Elektronik den Fahrer an aktuelle Verkehrsregeln erinnern könnte. Schritt für Schritt puzzeln sich die Psychologen von DaimlerChrysler so das Gesamtbild, das sich Autofahrer von den unterschiedlichen Modellen machen, zusammen, um für jedes Modell eine "emotionale Visitenkarte" zu entwickeln.


SPIEGEL

Förster
23.10.2002, 09:08
warum hat der thread eine geänderte überschrift :confused:

Förster
23.10.2002, 10:00
in diesen thread gehört alles rein. deshalb auch autofahrer thröd.
als renault fan, der daimler net mag, hätte ich auch renault thröd schreiben können,
aber ich ja friedsam - und bitte um "standard"überschrift

:rolleyes:

Förster
23.10.2002, 10:47
scheeee - und net sooo lang :)

Eliska
23.10.2002, 18:06
Hi dolby,

freut mich, dass du wieder zufrieden bist. Ich habe nicht geahnt, dass ich dir mit der Änderung der Überschrift auf die Füße treten würde.

Ich fand den Inhalt des Artikels in Richtung auf Image-Pflege auch für andere Auto-Marken beispielhaft und wollte - wie german schon schrieb - darauf aufmerksam machen - das war alles.

Gruß
Eliska:)

Förster
23.10.2002, 22:24
dann wär´s nen daimler-thröd http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon33.gif

RIVA
23.10.2002, 22:31
Magst Du die Autos mit dem "Sternle" ned? :eek: Ich schon... :)

Eliska
23.10.2002, 22:31
... nur bis zum nächsten Beitrag!

Aber lass man, es bleibt ja so, wie´s ist. :)
Und du siehst, german hat das schnellstens wieder gerichtet.

Förster
23.10.2002, 22:47
jooo - ich kann auch nicht andere beiträge editieren :p
obwohl ich der zweit meiste poster bin :dumm



:hihi :hihi :hihi

Förster
23.10.2002, 22:49
Original erstellt von RIVA
Magst Du die Autos mit dem "Sternle" ned? :eek: Ich schon... :)

neue e-klasse und CL, mit viel gefühl noch S-Klasse. der rest ist schrott.

vor allem die behindertenklasse namens V :hihi
nen kastenwagen mit lufthinterachse und metallic :p
zum vaneo sag ich besser nichts :hihi sonst sperren die mich :dd
son scheiss :lach

Eliska
23.10.2002, 22:49
Bin mit germans Vorschlag einverstanden.

Werde board-regelgerechte Überschriften nur noch nach ausdrücklicher Erlaubnis des Verfassers editieren.

Eliska:)

dontpanic_2000
23.10.2002, 23:54
Darauf kann man sich doch einigen:

http://www.mercedes-benz.co.nz/mercedes-benz/amg-class/images/cl-55.jpg

... oder nicht? :D

:)
DP

Förster
23.10.2002, 23:55
mein persönlicher favorit :cool: dat geilste ding auf erden :)

Förster
24.10.2002, 00:01
aber unrealistisch :hihi deshalb :p nur ein Vel Satis :lach :cool: auch auf 20 Zoll :rolleyes: :D

dontpanic_2000
24.10.2002, 00:01
:) :) :)

Förster
24.10.2002, 00:17
http://www.spiegel.de/img/0,1020,158556,00.jpg

der geilste arsch, direkt nach jennifer lopez :p

Förster
24.10.2002, 00:18
p.s. in frankreich fahren die dinger rum, wie bei uns die fuck Golf 4 :eek:

RIVA
24.10.2002, 16:31
Mir gefällt er nicht... :(

Förster
24.10.2002, 16:34
in ein paar jahren sehen alle autos so aus, dann gefällt dem volk auch ;)
renault ist vorreiter :rolleyes:

RIVA
24.10.2002, 16:36
Ist doch okay...wenn er dem Volk gefällt. Mir gefällt er halt nicht. Ist doch auch okay...find' ich.

Förster
24.10.2002, 16:48
nööö :hihi sag das er dir gefällt, los :gomad

RIVA
24.10.2002, 17:01
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
nööö :hihi sag das er dir gefällt, los :gomad
Gut: Er gefällt mir...
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
ned.






:ne

Förster
24.10.2002, 17:22
:hihi

Förster
24.10.2002, 17:23
spass bei die seite. stell mal deinen favorit rein :)
bitte keine womo :bad

RIVA
24.10.2002, 17:42
Datei war zu gross zum Hochladen...ich such' ein anderes Bild und stell's dann hier rein...

Förster
24.10.2002, 17:47
angeber :gomad zu gross :mad: :o

Förster
24.10.2002, 17:48
keine flugzeuge :dumm ein auto mit vier räder reicht :rolleyes:

Förster
26.10.2002, 10:59
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,219198,00.html


GOLF VARIANT BI FUEL

Jetzt auch VW

Mit den Luxusautos Phaeton und Touareg wurde geprotzt, nun gibt Volkswagen ganz unspektakulär eine weitere Premiere bekannt. Die Wolfsburger bauen erstmals ein Auto mit serienmäßigem Erdgasantrieb. Endlich mal eine wirkliche Innovation.

Um die Fraktion der Besserwisser gleich zu beruhigen: Ja, bereits seit 1993 sind Erdgas-Autos von VW im Handel. Allerdings handelt es sich dabei ausschließlich um umgerüstete Fahrzeuge. Mit dem jetzt vorgestellten Golf Variant Bi Fuel jedoch wird erstmals ab Werk der komplette, für den Erdgasbetrieb notwendige Ausstattungsumfang geliefert. Erkennbar ist der Golf-Kombi von außen nur durch den gelb-silbernen Schriftzug "Bi Fuel" am Heck und an den beiden Tankstutzen am rechten hinteren Kotflügel. Angetrieben wird das Auto von einem Zwei-Liter-Vierzylinder-Motor aus dem VW-Regal. Im Benzinbetrieb leistet die Maschine 115 PS (85 kW), während der Ergasverbrennung liegt die Leistung bei 102 PS (75 kW). Das Volumen des Benzintanks blieb mit 55 Litern gegenüber den monovalenten Versionen gleich. Der Treibstoff reicht für rund 680 Kilometer. Dazu kommen noch einmal 210 Kilometer Reichweite, die der Gasbetrieb möglich macht. Das Erdgas wird in zwei Tanks aus kohlefaserverstärktem Kunstharz (CFK) gelagert, die in der Reserveradmulde unter dem Kofferraumboden untergebracht sind. Das Fassungsvermögen beider Tanks beträgt 73 Liter. Trotz der Extratanks, die übrigens durch einen speziellen Rohrrahmen vor den Folgen eines Auffahrunfalls geschützt sind, bleibt ein maximales Kofferraumvolumen von bis zu 1285 Liter erhalten. :ek

Das Auto läuft beim Starten im Benzinbetrieb und schaltet sich nach dem Erreichen der Betriebstemperatur automatisch und für die Insassen unmerklich auf Gasversorgung um. Sobald der Gasvorrat erschöpft ist, schaltet der Motor wieder auf Benzin um. Die jeweilige Betriebsart sowie den Inhalt des Benzin- und der Gastanks erfährt der Fahrer durch Anzeigen im Cockpit. Die Werte in beiden Fahrmodi unterscheiden sich kaum. Im Benzinbetrieb dauert die Standardbeschleunigung von 0 auf Tempo 100 nach VW-Angaben 11,7 Sekunden und der Durchschnittsverbrauch liegt bei 8,1 Liter je 100 Kilometer. Im Gasbetrieb dauert der Spurt 12,7 Sekunden und der Verbrauch liegt im Schnitt bei 6,0 Kilogramm je 100 Kilometer. Um für größtmögliche Sicherheit zu sorgen, hat VW sämtliche Hochdruckleitungen aus Edelstahl gefertigt; zudem schließt ein elektromagnetisches Ventil nach dem Abstellen des Motors die Ergasbehälter automatisch.

Was die Wirtschaftlichkeit betrifft, sind Bi-Fuel-Autos derzeit nahezu konkurrenzlos. Der Ergaspreis liegt im Schnitt bei etwa 0,62 Cent je Kilogramm - und ein Kilo Ergas der Gruppe H entspricht in etwa 1,5 Liter Benzin. Bezogen auf einen Liter Benzin kostet Erdgas somit zurzeit weniger als 50 Cent. VW nutzt dies für ein Verkaufsargument. Der Mehrpreis des Autos von 3925 Euro gegenüber einem herkömmlichen Golf Variant rechne sich "schon alleine über die Kraftstoffkosten nach relativ kurzer Zeit". Dazu kommen, je nach regionalem Erdgasversorger, Zuschüsse zum Auto-Kaufpreis oder Tankgutscheine für Erdgas. Ökologisch im Vorteil gegenüber normalen Benzinern ist der Wagen außerdem. Der Ausstoß von Kohlendioxid und Kohlenmonoxid wird im Erdgasbetrieb deutlich verringert, der Golf Variant Bi Fuel erfüllt damit die Grenzwerte der EU-4-Norm.

VW bietet das Auto in fünf Ausstattungsversionen an; der Preis für das günstigste Bi-Fuel-Modell liegt bei 23.125 Euro.

SPIEGEL ONLINE

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schön und gut :rolleyes: aber der preis :ek
hat der fensterheber drin?
da war mein laguna in vollausstattung net viel teurer :p

Förster
26.10.2002, 11:05
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,219624,00.html

BMW 760I

Mehr geht nicht

Die Aufregung um das angeblich hässliche Heck hat sich längst gelegt. Die 7er-Baureihe von BMW läuft. Mit Achtzylinder-Benzinern, mit voluminösen Sechs- oder Achtzylinder-Dieselmotoren und demnächst auch mit einem Zwölfzylinder. Das Topmodell 760i ist fertig.

Es wird eng für BMW. Weil ab 1. Januar 2003 die Marke Rolls-Royce zum Münchner Konzern gehören wird und weil die neue, von BMW entwickelte Luxuslimousine der Briten dann rasch vorgestellt werden soll (bevor der Maybach sämtliche Multimillionäre in seinen Bann zieht), bleibt nicht mehr viel Zeit. Die wenigen Wochen bis zum Jahreswechsel nutzen die Münchner, um ihre 7er-Baureihe zu komplettieren. Mit dem Zwölfzylinder-Topmodell, das an die Spitze sämtlicher Autos mit dem BMW-Logo rückt. Ab Januar wird der Wagen ausgeliefert, zu Preisen ab 110.600 Euro für die Standardversion und ab 116.000 Euro für das gestreckte Modell mit einem um 14 Zentimeter verlängerten Radstand. BMW nennt diesen Wagen ganz vornehm eine "eigenständige Ausführung mit fondorientierter Ausstattung". Offiziell heißt die Version 760Li.

Ohne das "L" bleibt der 760i übrig, und das ist immer noch ein stattliches Auto. Auf den vorderen Kotflügeln finden sich bei den Top-Typen "V 12" Embleme, die so genannte BMW-Niere an der Frontpartie des Fahrzeugs ist mit einem dickeren Chromrand versehen, der Wagen rollt mit exklusiven Speichenrädern vor und mit schwarz lackierten B-Säulen sowie ebenso schwarzen Außenspiegelfüßen. Diese Kleinigkeiten sollen auf etwas Großes hinweisen, nämlich den neuen Zwölfzylindermotor.

Es handelt sich um eine Maschine mit rund sechs Liter Hubraum, deren beide Zylinderbänke in einem Winkel von 60 Grad zueinander stehen. Die Leistung des Motors gibt BMW mit 445 PS (327 kW) an, das maximale Drehmoment mit 600 Newtonmeter. Weltweit erstmals kombinieren die Münchner bei diesem Aggregat die Benzin-Direkteinspritzung (für mehr Leistung) mit der Ventilsteuerung Valvetronic (für geringeren Verbrauch).

Leider ziert sich das Unternehmen derzeit noch, konkrete Verbrauchswerte zu nennen. "Die wollen wir noch nicht verraten", sagt BMW-Sprecher Wieland Bruch, "nur so viel: Wir stehen im Vergleich mit den Konkurrenten sehr gut da." Die Geheimniskrämerei ist offenbar wohl kalkuliert. Einerseits möchte BMW die Neuigkeit vom Zwölfzylinder-Modell verbreiten, weil derzeit die Konkurrenz aus Stuttgart mit dem Maybach auf Deutschlandtournee unterwegs ist. Andererseits soll noch nicht jedes Detail verraten werden, denn die offizielle Vorstellung des Fahrzeugs mit der Gelegenheit zu ersten Fahrtests findet erst in einigen Wochen statt.

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:rolleyes:

wer sagt, das sich die aufregung gelegt hat?

Förster
26.10.2002, 17:42
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
neue e-klasse und CL, mit viel gefühl noch S-Klasse. der rest ist schrott.
mööönsch dolby http://www.plauder-smilies.de/kopfpatsch.gif
hammer net was vergessen? :rolleyes:

http://www.mercedes-benz.de/mbd/image/data/0,1294,8697,00.jpg
http://www.mercedes-benz.de/mbd/image/data/0,1294,7394,00.jpg
http://www.mercedes-benz.de/mbd/image/data/0,1294,7477,00.jpg

:cool:

Förster
28.10.2002, 13:48
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,219814,00.html

AUDI A4 1.8T

Der Drängler

In wenigen Tagen wird das Auto bei den Händlern stehen, und kurz darauf darf man den Wagen wohl auf den linken Spuren der Republik erwarten. Die Ingolstädter bieten nämlich das Mittelklassemodell A4 jetzt in einer "besonders leistungsstarken" Version an.

Die Limousine und der Kombi, der in diesem Falle Avant heißt, der Baureihe A4 stehen ab Anfang November auch mit einem extra kräftigen Vierzylinder-Turbomotor zum Verkauf. Die 1,8-Liter-Maschine leistet 190 PS (140 kW) und liefert ein maximales Drehmoment von 240 Newtonmeter. Der Fronttriebler (auf Wunsch ist der Wagen auch mit Allradantrieb bestellbar) mit serienmäßig eingebautem Sechsganggetriebe erreicht mit diesem Motor eine Höchstgeschwindigkeit von 236 km/h und kann binnen 8,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen.

Die Maschine wurde von der Audi-Tochter Quattro GmbH bearbeitet und auf mehr Leistung getrimmt. So installierten die Techniker in Neckarsulm einen zweiten Ladeluftkühler, veränderten den Turbolader und schärften die Software der Motorelektronik. Das war es schon. Damit kundige Außenstehende auch mitkriegen, dass hier der neue Turbo-A4 steht oder vorbeirauscht, wurde die Modellbezeichnung am Heck durch ein rotes "T" ergänzt.

Einen Fortschritt haben die Ingenieure allerdings nicht nur in der Kategorie Leistung, sondern auch beim Verbrauch erzielt. Als Durchschnittsverbrauch gibt Audi 8,6 Liter je 100 Kilometer an. Das ist nicht wenig, aber in Relation zur Leistung des Fahrzeugs doch beachtlich. Die Preise für das neue Modell A4 1.8 T beginnen bei 28.600 Euro. Dafür bekommt man dann die Limousine mit Frontantrieb. Kombiversionen und Allradler sind, wie zu erwarten, teurer.

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:zz


Audi ist dabei den Hubraum zu verdrängen. bestes beispiel der TT. 225 PS bei 1.8 Liter :rolleyes:
dat ding geht aber dennoch wie´d sau :hihi :cool:

RIVA
28.10.2002, 18:56
Original erstellt von RIVA
Datei war zu gross zum Hochladen...ich such' ein anderes Bild und stell's dann hier rein...
Ich mag eher etwas ältere Autochen...vor allem solche hier:

http://www.107sl-club.de/IMAGES/GALERIE/Private/F-Lindenberg.jpg

Förster
28.10.2002, 19:10
du sprichst da was an :ek :eek:

als ich noch viel zu jung war :rolleyes: hätt ich mir fast ne alten daimler gekauft.

baujahr 74. mein bruder hat´s mir ausgelabert :dumm

ich guck mal nach nem bild :)

Förster
28.10.2002, 19:25
unerreichbar :(

RIVA
28.10.2002, 19:28
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
du sprichst da was an :ek :eek:

als ich noch viel zu jung war :rolleyes: hätt ich mir fast ne alten daimler gekauft.

baujahr 74. mein bruder hat´s mir ausgelabert :dumm

ich guck mal nach nem bild :)

Ich hab' mir gegen den vereinten Rat von Freunden, Familie und Bekannten zur Feier des Eintritts in das elende Berufsleben damals einen gegönnt...ist aber Baujahr '83...hat ein damals 78-jähriger Vorbesitzer abgegeben, weil er ihm (Zitat Anfang) ein ganz klein wenig zu schnell beschleunigt (Zitat Ende)...ist das nicht irgendwie goldig? :) Hab' aber seinerzeit an mich gehalten, bedenklich das Haupt gewogen und einen weiteren Preisnachlass angeregt...das hat aber ned funktioniert... :hihi
Naja...lustiges Autochen...zwar nicht so richtig sinnvoll, aber was soll's... :p

Förster
28.10.2002, 19:29
so was war´s. als limo und in schwarz :cool:


http://www.rhumetal.de/fotos/nom965_4.JPG http://www.rhumetal.de/fotos/nom965_3.JPG
http://www.rhumetal.de/fotos/nom965.JPG


der hatte sogar elekt. schiebedach und 4fach fensterheber :hihi und das baujahr. 1974 :p

RIVA
28.10.2002, 19:30
:) Das sind auch klasse Teile! :)

Förster
28.10.2002, 19:31
:) und was fährst du denn nun? :rolleyes:

RIVA
28.10.2002, 19:35
Wenn Dir solche Autochen Laune machen...das Angebot ist nicht immer gleich gut...so alle 2-3 Monate mal wieder reinschauen...die liefern sogar via Rhein frei Zollhafen Basel... :eek: ... bin jedes Jahr einmal in San Diego. Dann geh' ich immer live gucken... :)


Click (http://www.vipclassics.com/)

RIVA
28.10.2002, 19:37
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
:) und was fährst du denn nun? :rolleyes:
Wie oben abgebildet...W107...Reihensechszylinder, kein Kat..."Sommerauto"...nix Regen :(

dontpanic_2000
28.10.2002, 19:48
Wat ihr da meint, dat sin ne Mercedes... :D

... dat is ne Daimler:

http://www.myds420.info/rally/rally.pages/rally_36.m.jpeghttp://www.myds420.info/rally/rally.pages/rally_43.m.jpg
... und dat:

http://www.myds420.info/rally/friday.pages/friday_01.m.jpeg

... oder dat da:

http://www.myds420.info/rally/hotel.pages/hotel_14.m.jpg

... und natürlich dat: :D

http://www.myds420.info/rally/rally.pages/rally_35.m.jpeghttp://www.myds420.info/rally/hotel.pages/hotel_16.m.jpg

:)
DP

RIVA
28.10.2002, 20:02
Na dann.... :hihi

Förster
28.10.2002, 20:04
riva

ich blick W107 nicht :cry
welches posting meint´e?

RIVA
28.10.2002, 20:30
Dolby,
das ist die Typenbezeichnung der SL-Serie, die bis 1985 gebaut worden ist....das Bild ist oben unter #173

Förster
29.10.2002, 08:16
;) :) :cool:

Förster
30.10.2002, 09:23
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,220462,00.html

VW-GESCHÄFTSZAHLEN

Schnell schrumpfende Profite

Schwere Zeiten für VW-Chef Pischetsrieder: Obwohl der Umsatz im vergangenen Quartal leicht stieg, ist der Gewinn um fast 50 Prozent gefallen. Analysten hatten bis zuletzt gehofft, dass es weniger schlimm kommen würde.

Wolfsburg - Wie der Wolfsburger Konzern mitteilte, verringerte sich das Vorsteuerergebnis von Januar bis September um gut 20 Prozent auf 2,974 Milliarden Euro. Bei einem um 1,5 Prozent leicht rückläufigen Umsatz von 65,3 Milliarden Euro schrumpfte der Reingewinn binnen Jahresfrist um knapp 22 Prozent auf 1,842 Milliarden Euro. Zugleich bekräftigte Europas größter Autohersteller aber seine Prognose, wonach der Vorsteuergewinn bei knapp unter fünf Millionen verkauften Fahrzeugen im Gesamtjahr vier Milliarden Euro erreichen soll. Dennoch blieb VW mit seinen Neun-Monatszahlen unter den Erwartungen der Branchenexperten. Von der Agentur Reuters befragte Analysten hatten im Durchschnitt einen Rückgang des Vorsteuerergebnisses nur um 13 Prozent auf 3,24 Millionen Euro erwartet.

Für das dritte Quartal gab VW sogar einen um 48 Prozent auf 711 Millionen Euro gesunkenen Vorsteuergewinn im Konzern an. Der Umsatz sei binnen Jahresfrist dagegen leicht um 2,2 Prozent auf 21,2 Milliarden Euro gestiegen, hieß es.

Für das Gesamtjahr teilte Volkswagen mit, man rechne nicht mit wesentlichen Änderungen gegenüber dem bisherigen Geschäftsverlauf, halte aber an der im Juli gemachten Gewinnprognose fest. Danach soll das Vorsteuerergebnis die Größenordnung von vier Milliarden Euro erreichen, was einem Rückgang zum Rekordjahr 2001 von zehn Prozent bedeuten würde.

Die VW-Aktien haben nach Bekanntgabe der Zahlen nachgegeben. In den ersten Handelsminuten sank der Wert um 1,80 Prozent auf 35,65 Euro.


:rolleyes:

Förster
01.11.2002, 11:52
http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,220367,00.html

MAYBACH 62

Flanieren im Fond

Von Frank Wald

Ich hab's geschafft. Ich trage weder eine goldene Rolex, einen weißen Kaftan mit Scheich-Kopftuch, noch einen frisierten Pudel auf dem Arm. Und doch sitze ich in einem der luxuriösesten Autos, das man zurzeit auf diesem Planeten für (viel) Geld kaufen kann: dem Maybach 62.

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nun ja :rolleyes:

Förster
01.11.2002, 11:54
danke german :)

aber das auto ist so schön, das man es im seperaten fenster geniessen sollte ;)

Förster
01.11.2002, 12:02
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,220217,00.html

AUTOINDUSTRIE

Proletarische Vettern

Die Expansion der Automarke Jaguar stockt. Der Start des Spitzenmodells verzögert sich, ein geplanter Roadster soll erst gar nicht kommen.


Gesehen haben ihn schon viele. Jaguar-Händler, denen er im August gezeigt wurde, die Besucher der Pariser Autoshow, denen er Ende September präsentiert wurde, und natürlich die Leser aller Fachblätter von "Auto Bild" bis "Auto Motor und Sport". Und begeistert waren fast alle vom neuen Jaguar XJ, dessen Erscheinungsbild "sich wieder auf die reine Form der Katze reduziert: Geschmeidig und sprungbereit" ("Handelsblatt"). Einen Nachteil aber hat das neue Spitzenmodell von Jaguar, das in diesem Herbst bei den Händlern stehen sollte: Niemand kann es kaufen, in diesem Jahr nicht und in den ersten Monaten des nächsten auch noch nicht. Jaguar hat Probleme mit der Produktion der Karosserie, die nicht aus Stahl, sondern vollständig aus Aluminium besteht.

Die Folgen sind heftig. Jaguar entgeht 2002 ein Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro, weil die geplanten 10 000 bis 15 000 Fahrzeuge des Top-Modells nicht verkauft werden können.

Der Stotterstart des neuen Jaguar kann aber nur zum Teil jene Schreckenszahl erklären, die Ford-Chef Nick Scheele vor kurzem bekannt gab: Bei der Konzern-Tochter Jaguar erwartet er in diesem Jahr einen Verlust von rund einer halben Milliarde Dollar.

Was ist los mit Jaguar, der in den vergangenen Jahren wohl am schnellsten gewachsenen Automarke der Welt? Waren die Expansionspläne des einstigen BMW-Stars Wolfgang Reitzle, der bis April dieses Jahres die Luxusmarken des Ford-Konzerns (Jaguar, Land Rover, Volvo und Aston Martin) führte, zu ehrgeizig? Oder zeigt sich bereits jetzt, dass sein Nachfolger an der Spitze der Premier Automotive Group (PAG), in der die Marken zusammengefasst sind, es nicht packt?

Der neue PAG-Chef Mark Fields beschäftigte sich bis vor kurzem mit eher schlichten Gefährten. Ford hatte ihn als Sanierer zur verlustreichen Tochter Mazda nach Japan geschickt. Die führte der Marketingexperte mit Kostensenkungen und dank des günstigen Yen-Kurses binnen drei Jahren wieder in die Gewinnzone.

Sein Job in London ist ungleich schwieriger. Hier muss Fields vier Marken steuern und einen heiklen Balanceakt vollbringen: Die Luxusmarken müssen so viel Gleichteile mit den Massenmodellen des Ford-Konzerns haben, dass sie kostengünstig zu produzieren sind. Sie dürfen aber nur so wenig mit ihren eher proletarischen Vettern gemeinsam haben, dass sie die eigene, feine Kundschaft nicht vergraulen. Dem X-Type, mit dem Jaguar in die von BMW (3er Reihe) und Mercedes-Benz (C-Klasse) dominierte Mittelklasse vorstoßen will, wurde bereits angelastet, dass er rund 20 Prozent Gleichteile mit einem Ford Mondeo hat. Genüsslich verbreiteten BMW-Manager, im Gegensatz zu Jaguar hätten sie es nicht nötig, auf Teile eines Massenherstellers zurückzugreifen, bei einem BMW sei alles BMW.

Dass der X-Type sich schlechter verkauft als erwartet, hat aber andere Gründe. Während BMW und Mercedes-Benz mit mehreren Varianten, mit Cabrio, Coupé und Kombi, alle Marktnischen besetzen, gibt es den Jaguar nur als klassisches Stufenheck-Auto. Ein Dieselmotor, in München und Stuttgart selbstverständlich im Angebot, ist erst im nächsten Jahr verfügbar. Und das Händlernetz von Jaguar ist nicht annähernd so dicht wie das der Konkurrenz.

Damit der X-Type nicht zum Flop wird, unterstützte Jaguar den Verkauf vor allem in den USA mit großzügigen Rabatten und Leasingangeboten. Damit steigerte Jaguar zwar den Absatz, aber die Verkaufsförderung riss auch ein großes Loch in die Kasse. Sie ist zum guten Teil für die erwarteten Verluste verantwortlich.

Die Briten spüren nun, wie aufwendig es ist, eine Marke in der Oberliga zu etablieren. Ein Zehn-Jahres-Programm sei das, hatte Reitzle bei seinem Dienstantritt verkündet. Nach seinem Abgang ist offener denn je, ob Ford so viel Geduld hat. Das ehrgeizige Ziel, die Zahl der verkauften Fahrzeuge auf 200 000 zu verdoppeln, wurde zwar noch nicht völlig aufgegeben. Ford-Manager sagen aber bereits, Jaguar werde dieses Ziel später als geplant erreichen.

Den US-Konzern interessiert nichts mehr als der Profit. Bis 2005 sollen die Luxusmarken ein Drittel zu den geplanten Konzern-Gewinnen von sieben Milliarden Dollar beitragen. Bei Jaguar regiert deshalb der Rotstift. Ein geplanter Roadster (F-Type) und die Entwicklung eines Zwölf-Zylinder-Motors wurden gestrichen.

Ob sich diese Einsparungen später mal rächen, ist offen. Aber schneller als durch das Kürzen von Investitionen lassen sich Kosten nun mal nicht senken. PAG-Chef Fields, der sich selbst einen "Laser-ähnlichen Fokus auf die Kosten" bescheinigt, will schon im nächsten Jahr wieder Gewinne vorweisen - vorausgesetzt, die Produktion des Flaggschiffs XJ kommt endlich in die Gänge.

DIETMAR HAWRANEK

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diese "einverleiberei" ist ewig schade, um die marke jaguar.
aber schick sieht er aus :cool:

Förster
01.11.2002, 12:09
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,220627,00.html

VW-GELÄNDEPARCOURS

Auslauf für die Touaregs

Der neue Geländewagen von VW kann ab sofort auf eigenem Terrain zum Schaulaufen ausfahren. Zu diesem Zweck wurde jetzt eigens eine Teststrecke in der Autostadt eröffnet.


Noch bevor der erste Touareg zu den Händlern rollt, wurde jetzt das rund 15.000 Quadratmeter große Fahrgelände freigegeben. Der Parcours liegt direkt am Mittellandkanal und stellt den Autofahrer vor insgesamt elf verschiedene Schwierigkeiten, die im Alltagsverkehr eher unüblich sind. Es gibt eine Wippe, einen steilen Hügel, eine schmale Brücke, diverse Baumstämme als Hindernisse und natürlich einen Wasserlauf, der durchquert werden muss.
Bei der Fahrt geht es nicht um Schnelligkeit, sondern ausdrücklich um die Geschicklichkeit der Fahrer, wie VW betont. Stets werden die Besucher von ausgebildeten Fahrlehrern angeleitet und begleitet. Es gelte, "ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich das Auto auf schwierigen Strecken sicher fahren lässt", heißt es bei VW. Denn "gerade das langsame Fahren über Hindernisse bildet eine besondere Herausforderung und lässt die Rundtour für die Teilnehmer zu einer nachhaltigen Erfahrung werden".

Als Fahrzeuge stehen ein VW Touareg und ein Audi Allroad zur Verfügung. Nach Regenfällen wird die matschige Attraktion in das Gesamtprogramm der Autostadt integriert. So kann zum Beispiel ab 382 Euro das "Tourismuspaket GeländeParcours deluxe" gebucht werden, das unter anderem die Übernachtung im Luxushotel Ritz-Carlton, die Nutzung der "Wellness-Oase", zwei Eintrittskarten mit zweitägiger Gültigkeit für die Autostadt sowie Gutscheine für Restaurants und Geschäfte im Wert von 50 Euro umfasst. Und ein Sicherheitstraining für zwei Personen, ein etwa 45-minütiges Geländeparcours-Training inklusive Einweisung, eine Instrukteur-Einführungsfahrt und zwei Besucherfahrten. Es geht aber auch bescheidener. Das Kurzprogramm auf dem Geländeparcours mit einer Instrukteurfahrt sowie einer Besucherfahrt mit maximal drei Beifahrern kostet 25 Euro.

Wichtig ist vor allem, dass das neue Luxus-Geländeauto Touareg in Aktion gezeigt werden kann. Otto Ferdinand Wachs, Geschäftsführer der Autostadt GmbH, sagt: " Wir bieten unseren Gästen nicht nur die Möglichkeit, erste Geländeerfahrungen zu machen, sondern zeigen auch die Leistungsfähigkeit des neuen Touareg. Und für alle Touareg-Käufer in Deutschland bietet der Parcours selbstverständlich einen noch größeren Anreiz, ihr Auto hier bei uns in der Autostadt abzuholen."

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VW ist die marke die am besten weiss, wie man den leuten das geld aus der tasche ziehen kann :hihi
die neuen quartalszahlen waren dennoch ein tritt zwischen die beine :p

Förster
01.11.2002, 12:45
german

das ist was allgemeines :)
schlimm genug, das man nach unten oder oben scrollen muss :hihi

Eliska
04.11.2002, 19:26
Wenn Designer träumen dürfen ...
Die verrücktesten Autos der Welt

Autos, die sich auf Knopfdruck von einem schnittigen Zweisitzer in eine Familienkutsche verwandeln. Flitzer, die ein freischwebendes Cockpit haben. Motoroller, mit denen man bis auf 9 Meter Tiefe tauchen kann.

Gibt’s nicht? Gibt’s doch – in der Schweiz.

Gemeinsam mit einem ganzen Tross an Partnern entwickelt Rinspeed die verrücktesten Autos – leider nur als Konzept-Modelle. Für Otto-Normal-Verbraucher sind sie also leider nicht käuflich.

Ein Blick lohnt sich aber trotzdem – wir haben die ausgeflipptesten Modelle für Sie gesammelt. Klicken Sie sich durch!

http://www.bild.t-online.de/?toc=/auto/toc/toc.html&body=http://static.bild.de/service/archiv/2002/oct/30/auto/verrueckteautos/verrueckteautos_5077.html

Förster
10.11.2002, 14:31
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,222231,00.html

GELÄNDEWAGEN

Angeln im Auto

Porsche und VW stellen Geländewagen vor, die tatsächlich im Schlamm fahren können.

Am Ufer des Mittellandkanals ist die Welt hinreichend zivilisiert. Siedlungen und Industrieanlagen säumen die norddeutsche Wasserstraße - und neuerdings auch ein Kuriosum menschlicher Bautätigkeit: künstliche Wildnis.
Für Besucher der Wolfsburger "Autostadt" hat Volkswagen einen Offroad-Parcours errichtet. Er soll als Präsentationsgehege für das neue Modell Touareg dienen: den ersten Geländewagen, den der Konzern für zivile Zwecke anbietet.

2240 Kilometer südwestlich präsentierte der Sportwagenhersteller Porsche in der vergangenen Woche seinen Offroad-Giganten Cayenne. Auf einem spektakulären Holpergelände konnten sich Autotester im andalusischen Jerez de la Frontera von den Kletterkünsten des 266 Stundenkilometer schnellen Produkts überzeugen. Es weise "in jeder Zelle Porsche-Gene auf", beteuerte Vorstandschef Wendelin Wiedeking.

Auch der VW Touareg trägt einen Teil dieses Erbguts in sich. Die zentrale Karosseriestruktur der Autos ist gleich. Sie wurde für beide Unternehmen von Porsche-Ingenieuren entwickelt.

Im Gegenzug übernimmt Volkswagen zu großen Teilen die Produktion des Cayenne. Der Aufbau samt Innenausstattung läuft im VW-Werk Bratislava vom Touareg-Band und wird dann zu Porsche nach Leipzig geliefert. Nur Motor, Antrieb und Fahrwerk montieren die Sportwagenbauer. Mit VW-Emblem und 220-PS-Sechszylindermotor kostet der Wagen 41 350 Euro. Zum Porsche veredelt (V8 mit 340 PS) ist er knapp 20 000 Euro teurer.

Beide Hersteller drängen nun erstmals in das Marktsegment modischer Monsterautos, das in den USA fast die Hälfte des Pkw-Geschäfts ausmacht und auch in Europa wachsenden Zuspruch findet.

Dominiert wird es von Pseudo-Geländewagen, die zum realen Offroad-Einsatz allenfalls bedingt taugen, etwa der M-Klasse von Mercedes, deren Bremssystem auf Abwegen zuweilen überhitzt; die Antriebschlupfregelung ist im Gelände überfordert. Der bayerische Konkurrent BMW X5 verfügt nicht einmal über eine Getriebeuntersetzung, ist also für ernsthaften Geländeeinsatz vollkommen ungeeignet.

Von solchen Blendern sollen sich die Klettermobile von VW und Porsche nun klar absetzen. Sie bieten zwar enormen Straßenkomfort, sind aber trotzdem für widriges Terrain gerüstet.

Laut Projektmanager Peter Lippold kann der VW Touareg stundenlang in fließenden Gewässern von einem halben Meter Tiefe stehen und springt danach klaglos wieder an. Nur so genügt das Fahrzeug den Anforderungen amerikanischer Offroad-Fischer, die es vorziehen, mit dem Wagen in den Fluss zu fahren und im Auto sitzend zu angeln.

Porsche-Chef Wiedeking ließ die Auspuffanlage des Cayenne mit einem Feuerschutzblech kapseln, damit das teilweise glühende Rohrwerk keine Gräser in Flammen setzt. Bei Erprobungsfahrten in Kuweit habe er diesen unschönen Effekt beobachtet.

Der größte technische Unterschied zwischen beiden Fahrzeugen liegt in der Motorisierung. Während der V8-Benziner des Porsche imagegerecht keift und in der starken Biturbo-Version 450 PS leistet, setzt VW im 225 Stundenkilometer schnellen Top-Touareg (68 900 Euro) den aufwendigsten und schwersten Dieselmotor ein, der je für einen Pkw entwickelt wurde. Das Aggregat hat zehn Zylinder, leistet 313 PS, wiegt sieben Zentner, verfügt über 14 Liter Schmieröl und schluckt bei zügiger Fahrweise 14 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern.

Ein jüngst verbreitetes Gerücht, der VW-Aufsichtsratschef und Diesel-Enthusiast Ferdinand Piëch habe sich seine Segelyacht für die geplante Weltreise mit zwei V10-Aggregaten aus dem Touareg ausrüsten lassen, wird von VW dementiert.

Mit doppeltem Ölkreislauf und aufwendigen Abdichtungen sei der Motor uneingeschränkt im Gelände einsetzbar - nicht aber auf hoher See.

CHRISTIAN WÜST

SPIEGEL ONLINE


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kommentar lass ich diesmal weg :lach

Förster
10.11.2002, 14:36
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,221769,00.html

SPOT AN

Abblendlicht in mehr europäischen Ländern Pflicht

In 13 Ländern Europas müssen Autofahrer jetzt rund um die Uhr das Abblendlicht einschalten: Im Winter ist dies nun auch in Polen, Tschechien und Litauen Pflicht. Bei Verstößen werden Bußgelder in empfindlicher Höhe fällig.

München - In Polen müsse vom 1. Oktober bis zum 1. März, in Tschechien vom 27. Oktober bis zum letzten Sonntag im März und in Litauen vom 1. November bis 1. März immer mit Licht gefahren werden, teilt der ADAC in München mit.
Die Länder mit Pflicht zum Dauer-Licht sind Dänemark, Estland, Finnland, Island, Italien, Lettland, Norwegen, Schweden, Slowenien und Ungarn. In Finnland und Ungarn gilt Licht am Tag für Kraftfahrzeuge nur auf Außerortsstraßen, in Italien auf Autobahnen und Schnellstraßen (für Krafträder auf allen Straßen). Bei Verstößen gegen diese Regelungen drohten Bußgelder zwischen 22 und 108 Euro.

In der Schweiz sollen bereits seit dem 1. Januar 2002 Kraftfahrzeuge am Tag mit Abblendlicht fahren. Ein Verstoß gegen diese in der "Schweizer Verkehrsregelverordnung" verankerten Soll-Vorschrift wird aber nicht geahndet.

SPIEGEL ONLINE

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ich schalte schon immer tagsüber das licht ein. wenn es notwendig ist.
z.b. beim durchfahren eines waldstücks, eines tunnels oder bei leichtem nebel.

nicht weil es pflicht ist, sondern weil ich nicht will, das mir einer mit über 100Kmh in die vordere stosstange fährt :rolleyes:

Förster
29.11.2002, 16:32
Original erstellt von mixalis04
Und jetzt kauf ich mir den hier:
http://www.spiegel.de/img/0,1020,68798,00.jpg



Original erstellt von Dolby Digital 5.1
mix

haste schon mal geguckt, was die teile kosten? da gibts auch nen haus dafür


Original erstellt von mixalis04
Klar, die haben sie nicht mehr alle, deswegen kauf ich mir auch den hier

http://www.maserati.org.au/images/MaseratiPhotos/ROAD_Cars/Coupe4200/42Coupe08.jpg

http://www.maserati.org.au/images/MaseratiPhotos/ROAD_Cars/Coupe4200/42Coupe05.jpg


Die Karre ist genauso geil und kostet nur 1/3 vom Vanquish ;)

Förster
29.11.2002, 16:34
mix


haste mal links dazu? warum kostet der schnelle so verdammt viel mehr? nur motor ist anders oder?

nun ja - nen gscheiter diesel kostet ja auch unsummen mehr :gomad

mixalis04
29.11.2002, 16:49
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
mix


haste mal links dazu? warum kostet der schnelle so verdammt viel mehr? nur motor ist anders oder?

nun ja - nen gscheiter diesel kostet ja auch unsummen mehr :gomad


Der Aston Martin ist ein Ford und der Maserati ein Ferrari....

Also, ich finde beide Wagen einfach nur geil....

mixalis04
29.11.2002, 16:50
manager magazin 12/2001, Seite 306
http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,169134,00.html
A S T O N M A R T I N V A N Q U I S H

Style-Vorlage

Von Michael O. R. Kröher

Der Aston Martin Vanquish setzt Maßstäbe im Sportwagenbau: ein Bolide im Designerdress. mm-Testerin Camilla Rhodes war in jeder Hinsicht entzückt.

Das nenne ich Karosseriedesign!" Die Frau im schwarzen Top umrundet bewundernd den großen Sportwagen in ihrer Einfahrt: "Rasant, kraftvoll, stilbewusst".

Camilla Rhodes kommt gleich zur Sache: "Wie viel läuft der?" Im Kopf rechnet sie die 306 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit des Aston Martin Vanquish um. "190 Meilen pro Stunde. Das sollte genügen."

In ihrem Dienstwagen, einem Porsche 911 Coupé, fährt die Verlagsgeschäftsführerin der Londoner "Times" und der "Sunday Times" gern schnell. "So oft sich Gelegenheit bietet - und so oft ich sicher sein kann, nicht erwischt zu werden." In Großbritannien herrscht ein generelles Tempolimit von 70 mph, umgerechnet knapp 115 Stundenkilometer. "Viel zu wenig", seufzt die temperamentvolle Managerin. "Und viel zu viele Radarfallen ..."

Für den Medienmogul Rupert Murdoch, über eine Holding Besitzer der "Times", hat sie vor einigen Jahren den heftigsten Preiskampf des britischen Zeitungsmarktes mit ausgefochten: Das honorige Blatt, damals nur Nummer vier im Auflagen-Wettbewerb, senkte den Preis schlagartig um ein Drittel - auf Billigklassen-Niveau. "Was dann kam", sagt Rhodes, "war nichts für schwache Herzen."

Doch der befürchtete Imageverlust blieb aus. Das Marketingkonzept von Rhodes' Team ging auf, heute ist die "Times" die zweitgrößte englische Qualitätszeitung. Camilla Rhodes ist also Anspannung gewöhnt.

Nervös macht sie nur der chronische Verkehrsstau der Londoner City, der das 460-PS-Gefährt fesselt. "Seit einer Stunde kommt die Automatik nicht über die erste Stufe hinaus", schimpft die dynamische Geschäftsfrau im Stadtteil Knightsbridge. "Was nützen mir da sechs Gänge und eine Tiptronic?"

Wenigstens, räumt sie ein, könne sie so die Aufmerksamkeit der Passanten genießen, die das auffällige Äußere des vollkommen neu entworfenen Sportwagens auf sich zieht.



Wenn zwölf Zylinder losbrüllen

Auch im Innenraum findet sie viele bewundernswerte Ausstattungsdetails: etwa die markanten, übersichtlichen Rundinstrumente, das perfekte Soundsystem ("Der Klang ist so überwältigend, als wäre das Auto um die Lautsprecher herumgebaut") und das elegante Design mit Leder- und Aluminiumoberflächen.

Der Dachhimmel ist verkleidet mit abgestepptem Wildleder - in derselben Note wie das noble Glattleder des übrigen Interieurs. "Ein wunderbares Rot", schwärmt Camilla Rhodes. "Ich besitze ein paar Schuhe in exakt diesem Farbton." Sie lacht.

Nach dem Fototermin kann sie gar nicht schnell genug auf den Motorway kommen. Beim Ampelstart - Englands Stadtautobahnen sind nicht kreuzungsfrei - schießt der Vanquish los wie ein Bolide. "Sagenhaft", entfährt es der Fahrerin jedes Mal. Spaßeshalber tritt sie auch mal kräftig auf die Bremse: "Maximal sicher", so ihr knappes Urteil.

Auf dem Nachhauseweg durchquert Camilla Rhodes den Richmond Park, der an ihr nobles Wohnviertel im Londoner Südwesten angrenzt. "König Heinrich VIII. hat den Park im 16. Jahrhundert als sein privates Jagdrevier angelegt", erklärt sie.

Über die kleinen Sträßchen, die sich durch die offene, kultivierte Landschaft winden, wieselt der Vanquish flink wie ein Porsche. "Aber wesentlich ausgeglichener, komfortabler, souveräner", findet die Testerin.

Sie lobt das Fahrwerk und die optimal abgestimmte Lenkung, die den Fahrer vergessen lässt, dass er 255er Breitreifen steuern muss. Die sorgen dafür, dass der Vanquish immer neutral und solide auf der Straße liegt. Auch wenn die Pilotin wieder das Gaspedal durchtritt und die zwölf Zylinder unter der Haube losbrüllen, als wollten sie den Soundtrack von "Jurassic Park" in König Heinrichs Jagdrevier übertragen. "Wunderbar", sagt die Fahrerin nach jedem Sturm und Drang. Sie lächelt, als schmölze ein Savoy Truffle auf ihrer Zunge.

Auf dem Parkplatz vor ihrem Haus fährt Camilla Rhodes noch einmal mit der Hand die scharfen Konturen der Karosserie nach. "Ich glaube", sagt sie versonnen, "ich sollte den Vanquish auf meine Einkaufsliste setzen."

manager-magazin-Fazit: Vanquish bündelt Superlative

Der Sound, den Aston Martins Vanquish-Maschine beim Betätigen des Starterknopfs von sich gibt, bildet die derzeit wohl kürzeste Verbindung zwischen Ohr und Unterleib: Es ist purer Sex, was da aus Motorhaube und Auspufftopf hervorquillt, gleichermaßen wirksam bei Männern wie bei Frauen. Wer das bezweifelt, dem fehlt nicht nur der Sinn für Motoren. Auch der für Sex.

Der Vanquish (verkürzt für "der Besieger") bündelt Superlative: Das Zwölf-Zylinder-Aggregat beschleunigt den massig wirkenden Zweisitzer auf 306 Stundenkilometer. Schon bei 2000 Umdrehungen liegt ein gewaltiges Drehmoment von 470 Newtonmetern an; kein Serienauto reagiert schneller und zugleich souveräner auf den Gasfuß des Fahrers.

Die Karosserie ist ein Schmuckstück aus Aluminium und Kohlefaser. Das Fahrwerk vermittelt kerniges Sportwagengefühl und erlaubt dennoch müheloses Dahingleiten - stunden-, am liebsten lebenslang.

Kritik macht sich an Kleinigkeiten fest: Der Fußraum ist so eng und tief, dass schon mittelgroße Fahrer beim Einsteigen ihre schmutzigen Schuhsohlen kaum von den Hosenbeinen fern halten können. Das flache Heckfenster engt das Blickfeld nach hinten stark ein, vorn ist die Karosserie sehr unübersichtlich. Einparken wird zum Horrortrip.

Im Stand, etwa an der Ampel, flirren über den Abluftgittern der Motorhaube dicke Säulen heißer Luft - irritierend wie eine Fata Morgana. Aber wer will mit einem Vanquish lange stehen?

Technik: Heckgetriebenes, zweisitziges Sportcoupé mit V12-Zylinder-Motor, 460 PS (338 KW) aus 5935 ccm; Sechs-Gang-Automatik/Tiptronic.
Fahrwerte: Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,6 Sekunden; Höchstgeschwindigkeit 306 km/h. Verbrauch: 11,8 bis 23,8 l/100 km; im mm-Test 17,9 l/100 km.

Preis: 228.036 Euro.

Serienausstattung: Klimaautomatik, Connolly-Leder, elektronische Reifendruckkontrolle, Antriebsschlupfregelung (ASC), Regen- und Lichtsensoren für automatische Scheibenwischer- und Scheinwerferschaltung.

Sonderausstattung: Navigationssystem (2929 Euro), beheizbare Frontscheibe (644 Euro), Regenschirm mit Halterung (153 Euro).

mixalis04
29.11.2002, 16:51
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,213767,00.jpg

http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,206770,00.jpg

http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,68799,00.jpg

Förster
29.11.2002, 16:57
230.000 euro und dann ohne navi :hihi :hihi :hihi

hat meiner drin gehabt :rolleyes:



sach mal, haste auch die herstellerlinks? :)

Förster
07.12.2002, 17:33
http://www.zeit.de/2002/50/N-Feinst_8aube


Umwelt

Die Kunst des lupenreinen Dieselns

Motorenruß gefährdet die Gesundheit von Millionen Menschen. Dennoch lehnt die deutsche Autoindustrie Rußfilter ab

Von Hans Schuh

Der Massenkiller war ein alter Bekannter, den man für harmlos hielt, aber möglichst mied. Berühmt war er als Begleiter der Industriemetropole, der wie ein Spuk kommt, lautlos verschwindet – und gelassen zu ertragen sei. Unbeliebt war er nur wegen seiner Kälte und notorischen Undurchsichtigkeit. Doch mit der jahrzehntelangen Duldung war es im Dezember 1952 abrupt vorbei. Damals fielen ihm Tausende zum Opfer – dem berüchtigten Londoner Smog.

Wissenschaftler aus aller Welt treffen sich Anfang nächster Woche an der Themse zu einer Konferenz über The big smoke: Fifty years after the 1952 London smog. Sie werden feststellen, dass nach einem halben Jahrhundert immer noch nicht exakt geklärt ist, wie viele Menschen damals am Smog gestorben sind. Waren es 4000, wie bis vor wenigen Jahren noch angenommen, eher 8000 oder gar 12000, wie es neuerdings heißt? Umweltmediziner begründen die höhere Todeszahl damit, dass es nicht mehr genüge, nur die akuten Folgen extremer Luftbelastungen zu betrachten. Damals hatte die britische Regierung beschlossen, die Opfer der Londoner Smogkatastrophe nur bis zum 20. Dezember 1952 zu zählen, danach habe eine Grippewelle gewütet. Falsch, sagen Epidemiologen heute. Nicht die Grippe, sondern Spätfolgen des Smogs hätten fatal gewirkt.

Wer meint, die heute sichtbar sauberere Stadtluft sei harmlos, irrt gründlich. Zwar sind die dicken Rußflocken und gelben Schwefelschwaden von einst verschwunden, doch Hunderte Studien belegen inzwischen eindeutig, dass chronische Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch Lungenkrebs durch Luftschadstoffe verursacht sein können. So werden die Experten in London beklagen, dass trotz enormer Anstrengungen zur Reinhaltung der Luft jährlich immer noch schätzungsweise 100000 Menschen allein in Europa an den Folgen eingeatmeter Schadstoffe sterben.

Europa verliert Lebensjahre

Diese Zahl nennt die Weltgesundheitsorganisation WHO in ihrem Ende Oktober erschienenen Gesundheitsreport 2002. Sie rechnet vor, in Europa gingen alljährlich 725000 Lebensjahre verloren, weil winzige Staubpartikel aus Verbrennungsprozessen die Luft belasten, insbesondere in Ballungsräumen. Hauptquellen der Feinstäube sind Hausheizungen, die Industrie und zunehmend der Verkehr. Besonders Dieselmotoren stehen seit mehr als einem Jahrzehnt in der Kritik. Sie sind wegen ihrer Sparsamkeit beliebt, stellen einen rasch wachsenden Anteil am Verkehr, stoßen aber unsichtbar feine Rußpartikel aus. Solch winzige Stäube messen teilweise weniger als einen millionstel Meter (Mikrometer). Federleicht schweben sie durch alle Ritzen, an stark befahrenen Straßen wirbeln mehr als 100 Millionen Partikel in jedem Liter Luft. Beim Einatmen gelangen sie bis in die tiefsten Verästelungen der Lunge. Dort können sie, je nach Größe und chemischer Zusammensetzung, chronische Entzündungen hervorrufen.

Manche wirken aber auch fast schlagartig im Blut. So bat ein britisch-belgisches Wissenschaftlerteam Freiwillige, radioaktiv markierten Feinststaub zu inhalieren. Sofort war auch Strahlung im Blut zu finden. Noch diskutieren die Mediziner darüber, auf welchen Schleichwegen die Feinstäube zur Ursache so vieler Krankheitssyndrome werden, von der chronischen Bronchitis über Asthmaanfälle bis hin zum Herzinfarkt und Lungenkrebs. Offenbar spielen dabei entzündungsähnliche Prozesse im Körper eine wichtige Rolle.

„Obwohl noch viele Details zu erforschen sind, an der Gefährlichkeit der Feinstäube gibt es wissenschaftlich keine Zweifel mehr“, sagt Erich Wichmann, Direktor des Instituts für Epidemiologie am Forschungszentrum GSF für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg bei München. Wichmann ist ein anerkannter Umweltmediziner. Er und seine Kollegin Annette Peters sind zu Vorträgen auf der Londoner Smog-Konferenz eingeladen. Beide verstehen nicht, warum Politik und Autoindustrie trotz der enormen Schäden durch Feinstäube immer noch zögern, längst erprobte Rußfilter für Dieselmotoren schnell in Verkehr zu bringen. „Es ist klar bewiesen, dass beispielsweise der Rußfilter von Peugeot mehr als 99,9 Prozent aller Partikel zerstört. Damit sind auch deren gesundheitsschädliche Effekte weg“, sagt Wichmann. „Eigentlich können wir es uns gar nicht mehr leisten, auf Rußfilter zu verzichten“, sekundiert Annette Peters.

Die beiden deutschen Experten wissen nicht nur die internationale Wissenschaft hinter sich, ihre Forderung wird von einer breiten heimischen Phalanx gestützt. Sie reicht vom Sachverständigenrat für Umweltfragen über die Deutsche Umwelthilfe, das Umweltbundesamt, WHO, Nabu und BUND bis hin zum Verkehrsclub Deutschland und dem ADAC. „Kein Diesel ohne Filter“ lautet eine Initiative von acht Verbänden, die Druck auf Politik und Industrie ausüben soll. „Das ist doch fast unglaublich, wann sitzen schon Greenpeace, Wissenschaft und ADAC im gleichen Boot? Die Verzögerungstaktik der Industrie erinnert an die Einführung des Katalysators für Ottomotoren“, sagt Wichmann. Er fordert auch eine Reform des deutschen Messnetzes für Luftschadstoffe.

Mehr Klasse statt Masse, lautet seine Devise. So würden viele Daten erhoben für Klassiker wie Schwefeldioxid oder Kohlenmonoxid, die dank strenger Auflagen inzwischen kaum mehr ein Risiko darstellen. Hingegen werde von den Feinstäuben nur eine Größenklasse erfasst – kleiner als 10 Mikrometer (µm). Und gerade die besonders gefährlichen winzigen Partikel (unter 2,5 µm) und die ultrafeinen Stäube (unter 0,1 µm) werden in Deutschland dagegen überhaupt nicht flächendeckend verfolgt. „Es wäre sinnvoller, die Zahl der Messstellen zu halbieren, dafür aber die wichtigen Daten zu erfassen“, sagt Wichmann.

Die Abgasnormen sind antiquiert

Nicht nur das Messnetz, auch die Normen für Luftschadstoffe in Autoabgasen sind antiquiert. Das führt zu der paradoxen Situation, dass Dieselmotoren mit Rußfilter keine Steuerbefreiung erhalten (weil sie für die „strenge“ D4-Norm zu viele Stickoxide produzieren). Dagegen genießen einige Dieselautos aus deutscher Produktion (VW-Konzern) Steuerfreiheit, obwohl sie tausendfach mehr Rußpartikel in die Luft hinauspusten als die gefilterten Diesel. Hintergrund: Die Norm setzt für den Rußausstoß eine Gewichtsgrenze. Einige deutsche Dieselfahrzeuge unterbieten laut Umweltbundesamt (Uba) knapp diesen Wert und sind, hurra!, steuerbefreit. Gesundheitlich relevant ist jedoch nicht das schiere Gewicht von Ruß, sondern Größe und Zahl der Partikel. Viele winzige Teilchen, die zusammen fast nichts wiegen, sind wesentlich gefährlicher als einige große, schwere Brocken. Letztere dringen nämlich kaum in die Lunge ein, bleiben bereits im oberen Atemtrakt hängen und werden ausgehustet oder weggeschnäuzt.

Stefan Rodt, beim Uba zuständig für Luftreinhaltung und Energiesparen im Verkehr, bestätigt die Revisionsbedürftigkeit der Abgasnormen. „Früher war eine Gewichtsgrenze gewiss sinnvoll, aber künftige Normen sollten Messungen der Partikelzahl einbeziehen“, sagt er.

Bisher lehnen die deutschen Automobilhersteller den Einbau von Rußfiltern noch kategorisch ab. Das System von Peugeot sei nicht ausgereift und kostenträchtig, da es einen Treibstoffzusatz erfordert (Additiv), der für ein kontrolliertes Abbrennen von gespeichertem Ruß sorgt. Obendrein müsse der Filter nach 80000 Kilometern ausgetauscht werden. „Wir streben an, ohne Rußfilter auszukommen, durch Optimierung der innermotorischen Prozesse“, heißt es beispielsweise bei BMW. :hihi blödsinn :mad:

Noch erfüllt keines der BMW-Dieselfahrzeuge die D4-Norm, und man gibt offen zu, dass ein Erfüllen strenger Rußvorschriften insbesondere bei den schweren Limousinen mit Sechs- oder Achtzylinderdieselaggregaten ohne den Einbau von Partikelfiltern schwer oder überhaupt nicht möglich sein dürfte.

Insider halten die fast standardisierte Argumentation deutscher Autofirmen für vorgeschoben, kein Hersteller wolle die gemeinsam beschlossene Ablehnung des Rußfilters durchbrechen. Doch diese Verweigerungshaltung dürfte wegen des wachsenden politischen Drucks und des Prestigegewinns ausländischer Konkurrenten nicht mehr lange halten. Toyota will Anfang nächsten Jahres im neuen Avensis ein Abgasreinigungssystem anbieten, das sowohl die Rußpartikel- als auch die Stickoxidemissionen massiv senkt, dauerhaft und ohne Additive. Die Reinigungsleistung sei zwar etwas schwächer als bei Peugeot, aber immer noch gut, meinen unabhängige Fachleute.

Es gehört zur Geschichte der Luftreinhaltung, dass die Industrie Neueinführungen von Filtern, Katalysatoren oder bleifreien Kraftstoffen zunächst stets abgelehnt hat. Die Lektion des Londoner Smogs wurde hierzulande erst Jahrzehnte später umgesetzt. Aber wenn die Deutschen es endlich begriffen haben, dann stürmen sie rasch den Gipfel der Reinheit. Ein kleiner Trost.



:ne

wieder mal typisch :gomad

Förster
12.12.2002, 20:27
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,226665,00.html


MERCEDES-BENZ SL 600

Rasanter Roadster

Was kommt dabei heraus, wenn man den Zwölfzylinder-Motor der Maybach-Luxuslimousine in einen zweisitzigen Roadster verpflanzt? Der Mercedes-Benz SL 600, ein PS-Protz, mit dem sich die Schwaben wieder einmal selbst übertreffen.


Galt bislang der SL 55 von Mercedes' Tuning-Tochter AMG mit V8-Kompressormotor und 476 PS (350 kW) als "stärkster Mercedes-Pkw aller Zeiten", so darf künftig der neue Power-Roadster dieses Etikett tragen. Denn unter der langen Haube arbeitet das von Mercedes entwickelte V12-Biturbo-Triebwerk, das auch schon im Maybach für Furore sorgte. Für den SL 600 wurde es allerdings ein wenig "abgespeckt". Hier entwickelt der Zwölfzylinder "nur" noch 368 kW/500 PS und 800 Newtonmeter maximales Drehmoment (Maybach: 550 PS, 900 Nm), das von 1800 bis 3600 Umdrehungen anliegt. Doch auch diese Leistungsdaten sorgen im Zweisitzer für souveräne Fahrleistungen. Aus dem Stand sprintet der SL 600 in 4,7 Sekunden auf 100 km/h, den Zwischenspurt von 60 auf 120 km/h absolviert er in 4,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird, wie bei allen Mercedes-Modellen, elektronisch auf 250 km/h begrenzt.

Zu erkennen ist der SL 600 an dezenten Chromapplikationen auf der Kühlermaske, silber lackierten Bremssätteln, V12-Emblemen auf dem seitlichen Lufteinlass, Bi-Xenon-Scheinwerfern sowie 18-Zoll-Leichtmetallrädern mit exklusivem Felgendesign. An der Vorderachse sind 255er-, an der Hinterachse 285er-Reifen montiert. Auch der Innenraum protzt mit Luxus. Die Ausstattung basiert auf dem Niveau des SL 500 und wird durch gerafftes Leder, geprägte V12-Embleme an den Kopfstützen, weiche Fußmatten mit chromfarbenem Schriftzug sowie Holz-Leder-Lenkrad und einen Holz-Leder-Wählhebel des Automatikgetriebes ergänzt. Das integrierte COMAND-Bedienungssystem, CD-Wechsler und Soundsystem sind ebenso serienmäßig an Bord wie eine Einparkhilfe, das aktive Fahrwerk Active Body Control (ABC), die elektrohydraulische Bremse Sensotronic Brake Control (SBC) oder eine sensorgesteuerte Klimatisierungsautomatik.

Zu sehen ist das neue SL-Topmodell erstmalig auf der Detroit Motor Show im Januar 2003. Ab April soll der V12-Zweisitzer in Europa ausgeliefert werden. Die Preise stehen noch nicht fest.

SPIEGEL ONLINE

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sollte mir einer das ding schenken, leute, ich würds nehmen :lach

Förster
13.12.2002, 21:53
http://www.furunkel.net/bilders/comics/elch.jpg


:hihi

Förster
16.12.2002, 11:48
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,226919,00.html

BRENNSTOFFZELLEN-AUTO

Testfahrt an der Cote d'Azur

General Motors stellt derzeit sein Brennstoffzellen-Auto Hydrogen 3 zu Testfahrten in Monaco zur Verfügung. Dort gibt es nicht nur den legendären Grand-Prix-Kurs, sondern auch genügend Kaufkraft, um das rund 100.000 Euro teure Fahrzeug finanzieren zu können.

Noch allerdings handelt es sich bei dem Brennstoffzellen-Auto auf Basis des Kompaktvans Opel Zafira um einen unverkäuflichen Prototypen. Mittelfristig, so die Opel-Verantwortlichen, werde ein Preis für diese Hightech-Fahrzeuge angepeilt, der dem eines modernen Dieselautos entspreche. Doch im Augenblick geht es zuvorderst darum, die noch junge Technik den Anforderungen des Autoalltags anzupassen. Neben der Weiterentwicklung des Wasserstoffantriebs finden parallel umfangreiche Testfahrten in verschiedenen Klima- und Publicityzonen des Erdballs statt. Verantwortlich für das Projekt ist das deutschen Brennstoffzellen-Entwicklungszentrum in Mainz-Kastel, das gemeinsam mit den GM-Standorten in USA die Serienreife der künftigen Antriebstechnik vorantreibt. Insgesamt sind in diesen Forschungsinstituten rund 500 Mitarbeiter beschäftigt, mehr als 200 davon in Mainz-Kastel.

Zur Technik des Hydrogen 3: Im Vergleich zu vorangegangenen Versuchsträgern kann bei diesem Modell zum Beispiel die Pufferbatterie entfallen, was das Fahrzeuggewicht verringert. Angestrebt werden 1590 Kilogramm, das aktuelle Auto liegt noch gut 100 Kilo darüber. Immerhin - beim Hydrogen 3 steht jetzt das volle Laderaumvolumen (600 Liter) des Serien-Zafira zur Verfügung. Vor allem aber kann die gesamte Antriebseinheit komplett vormontiert werden. Der Vorteil: Das rund 300 Kilogramm schwere Modul könnte wie eine herkömmliche Antriebseinheit am Band angeliefert und wie bei der klassischen "Hochzeit" auf den vorhandenen Lagerpunkten des Zafira montiert werden.

Die für den Betrieb des 82 PS (60 kW) starken Asynchron-Drehstrommotors notwendige elektrische Energie produziert ein Brennstoffzellen-Block, der aus insgesamt 200 in Reihe geschalteten Einzelzellen besteht. Die Beschleunigung von 0 auf 100 gelingt in 16 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Mit Wasserstoff versorgt wird die Brennstoffzellen-Einheit aus Tanks, in dem der Energieträger entweder flüssig bei einer Temperatur von minus 253 Grad Celsius oder bei einem Druck von maximal 700 bar gespeichert wird. Das ermöglicht Reichweiten von 400 oder 270 Kilometern.

Für Opel ist die Brennstoffzellen-Technik ein wichtiges Element der "Drei-Säulen-Strategie" des Unternehmens, um die CO2-Emissionen zu senken. Unternehmenssprecherin Klaudia Martini: "Wir verfolgen parallel drei Ziele. Erstens die Ausschöpfung des Potenzials von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, zweitens Einsatz alternativer Kraftstoffe wie Erdgas, und drittens die Entwicklung innovativer Antriebskonzepte mit Brennstoffzellen-Technologie."

SPIEGEL ONLINE

:rolleyes:

BlackJack
18.12.2002, 01:57
http://domfree.de/abarth/Bilder/MR2/Imr2_07.jpg
Ich liebe meinen Rudi!
und jetzt zerreisst mich... :)

Förster
18.12.2002, 06:40
MR 2 - Gute Auto sein. Bin ich mal gefahren. Mittelmotor :D

dontpanic_2000
23.12.2002, 22:25
Da könnte ich vielleicht schwach werden:

http://www.ultimatecarpage.com/large/1535-1.jpg

:)
DP

Förster
23.12.2002, 22:51
:eek:

dontpanic_2000
23.12.2002, 22:58
Wiesmann GT - soll 2003 in Kleinserie gebaut werden. Mit der Technik vom BMW 5er.

WiesmannGT (http://www.wiesmann-auto-sport.de/indexess.htm)

:)
DP

Förster
23.12.2002, 23:05
Der Wagen "klebt auf der Strasse, wie Geckos an der Wand"

:lach

Förster
27.12.2002, 09:14
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,227821,00.html


KBA-JAHRESBERICHT

Rückruf-Rekord

Die Zahl der Fahrzeug-Rückrufe hat in diesem Jahr einen neuen Rekord erreicht. Laut Jahresbericht des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) musste die Flensburger Behörde im Jahr 2002 in 127 Fällen aktiv werden. Im Vorjahr waren es dagegen nur 113 Rückrufe.

Dies entspricht einer Steigerung von zwölf Prozent. Während die Zahl der dem KBA bekannt gewordenen Rückrufaktionen in den Jahren 1992 bis 1997 mit durchschnittlich 52 pro Jahr relativ konstant blieb, ist seit 1997 eine stetige Steigerung zu erkennen. Seit Bestehen des so genannten Produktsicherheitsgesetzes in diesem Jahr stieg die Zahl der behördlich begleiteten Rückrufe sogar sprunghaft um 119 Prozent an. Insgesamt ermittelte das Bundesamt in diesem Jahr eine Million Halteradressen, von denen rund 400.000 Fahrzeughalter im Rahmen des Versandservices angeschrieben wurden. Dabei bezogen sich 102 von den 127 Rückrufaktionen auf Pkw. Die Ursachen der Rückrufe lagen dabei in der Mehrzahl in der Mechanik der Fahrzeuge. Nur 17 Aktionen bezogen sich auf elektronische Komponenten.

Allerdings registriert die Flensburger Behörde nicht alle Vorgänge. Bei relativ neuen Modellen rufen die Hersteller ihre Autos selbständig in die Werkstätten zurück, weil Händler zu diesem Zeitpunkt noch über aktuelle Kundendaten verfügen. Fehler in der Elektronik dürften somit verstärkt über diesen Weg behoben werden, da sie sich häufig bereits kurz nach Markteinführung bemerkbar machen.

SPIEGEL ONLINE

RIVA
28.12.2002, 12:54
Original erstellt von dontpanic_2000
Da könnte ich vielleicht schwach werden:

http://www.ultimatecarpage.com/large/1535-1.jpg

:)
DP

Schade, dass die sich über den Preis so ausschweigen...

dontpanic_2000
28.12.2002, 15:11
Yep, ein Schnäppchen wird´s wohl nicht werden. :D Tippe mal so ca. 120-150k. Und für den Preis gibt´s natürlich auch noch ein paar andere schöne Sachen. Aber man gönnt sich ja sonst nichts. ;)

:)
DP

Förster
28.12.2002, 16:32
meinste sooo viel? :eek: :eek:

der M5 kostet knapp 80.000, aber das doppelte? :rolleyes:

scheee ist das ding aber :kiss:

dontpanic_2000
28.12.2002, 21:22
Der MF3 (Roadster mit dem Sechszylinder aus dem M3) kostet rund 100k, billiger wird der GT wahrscheinlich nicht werden. Deshalb würde ich ihn mit dem normalen Achtzylinder bei 120k erwarten - und gegen einen gewissen Zuschlag :D dürfte auch die Maschine aus dem M5 zu haben sein.

:)
DP

Förster
28.12.2002, 21:25
na dann :p


;)

dontpanic_2000
03.01.2003, 11:09
Entwarnung!

Beim Blättern in ein paar alten Zeitschriften habe ich folgenden Hinweis gefunden: "Die Serienfertigung des GT soll im vierten Quartal 2003 anlaufen. Der GT wird ab 95.000 Euro kosten."

Mit ein paar guten Trades sollte das doch bis Ende des Jahres zu schaffen sein. :D

:)
DP

RIVA
03.01.2003, 11:26
DP,

nur gut, dass Du nicht dazugeschrieben hast, bis Ende welchen Jahres.... :lach

Förster
03.01.2003, 11:42
:rofl

dontpanic_2000
04.01.2003, 13:04
Detroit Auto Show:

Gallery (http://www.auto.t-online.de/AU/DE/de/static_html/Specials/tdw/kw2003_01_detroit/gallery.htm)

Da ist dieses Jahr aber nichts dabei, was mich begeistern könnte. :(

:)
DP

Förster
06.01.2003, 00:10
ach so :rolleyes: ,

vor lauter Wiesmann GT hab ich was "bodenständiges" vergessen!
bin doch tatsächlich den wagen aus dem eröffnungsposting gefahren.

diesen Renault Vel Satis V6 mit schlappen 240 PS.
neben dem hammerstarken motor, der spitzen verarbeitung, dem guten fahrwerk,
der samtweichen automatik, der exellenten sitze, der kompletten ausstattung
sieht das teil in schwarz doch tatsächlich richtig geil aus.

:)

Förster
10.01.2003, 14:31
http://www.automobilrevue.de/images/chrysler_crossfire01.jpg

den gibts dieses jahr zu kaufen :)

Förster
10.01.2003, 14:33
http://www.automobilrevue.de/images/mb_gst05_small.jpg


Mercedes GST ...

Förster
18.01.2003, 21:59
http://www.chrysler.com/crossfire/img/photo.jpg



:ek

dontpanic_2000
18.01.2003, 23:16
http://www.classicdriver.de/upload/images/_de/1423/img03pop.jpg

New AM V8 (2005)

:)
DP

Förster
19.01.2003, 00:17
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,231339,00.html


AUTOMOBILE

Hightech ohne Frostschutz

Ein Konstruktionsfehler lässt VW-Motoren bei Kälte kollabieren. Die Entwickler schufen Aggregate aus Aluminium - ohne sie ausreichend zu erproben.

Die Schadensbilder waren ebenso klar wie ungewöhnlich: Nach mehreren Tagen Dauerfrost streikten erstmals im vergangenen Winter reihenweise VW-Modelle. Ihr Ölkreislauf war von einer Substanz blockiert worden, die dort nicht hingehört: Eis.
Gefrorenes Kondenswasser verschloss die Leitungen des Schmiermittels. Die Technik reagierte gnadenlos: Binnen weniger Sekunden verendeten die meisten Motoren mit einem lauten Kreischen.

Etwa 5000 solcher Motorschäden, schätzt das Fachblatt "Auto Bild", seien bislang aufgetreten. VW nennt keine Zahlen und sieht bis heute auch keinen Grund für einen Rückruf.

Immer nur ein Motorentyp stirbt den plötzlichen Kältetod: der seit 1996 verfügbare kleine Vierzylinder mit 1,0 und 1,4 Liter Hubraum. Er wird in den VW-Modellen Lupo, Polo und Golf sowie in einigen Exemplaren der Tochtermarken Seat und Skoda angeboten.

Das Aggregat, dem es offenkundig am nötigen Frostschutz mangelt, ist im Prinzip ein Hightech-Exemplar. Fast alle Hersteller fertigen die Gehäuse solch kleiner Motoren aus Grauguss. Die VW-Techniker entschieden sich für ein leichteres und teureres Material: Aluminium.

Das Leichtmetall, räumte VW-Sprecher Jens Bobsien vergangenen Freitag erstmals ein, ist nach jüngsten Erkenntnissen wohl der Hauptgrund für die Eisbildung im Ölsumpf. Aluminium kühlt beim Abstellen des Motors schneller aus als Grauguss. Im Gehäuse bildet sich deshalb leichter Kondenswasser. Es sammelt sich in der Ölwanne und gefriert bei extremer Kälte.

Auch die Herkunft der Feuchtigkeit steht fest: Bei allen Kolbenmotoren dringen, vor allem während des Kaltstarts, wasserhaltige Treibstoffgase ("Blow-by-Gase") an den Zylinderwänden entlang in das Kurbelgehäuse und kondensieren dort. Wird der Motor betriebswarm, verdampft dieses Kondensat sofort wieder und entweicht als Gas durch die Gehäuseentlüftung.

Wird das Auto jedoch nur auf sehr kurzen Strecken gefahren, wird der Motor nicht warm genug, und das Kondenswasser kann ins Ölbad sickern - normalerweise nur in unproblematischen Mengen.

Aluminiummotoren jedoch sind in diesem Betriebszustand besonders empfindlich. Wegen ihrer unrunderen Zylinderbohrungen produzieren sie mehr "Blowby-Gase" und kühlen schneller aus - was die Kondensation begünstigt. Bei kleinen Baugrößen ist der Effekt umso gefährlicher, weil schon geringe Kondensatmengen die Schmierfähigkeit mindern.

Fast kein anderer Hersteller setzt Alu-Leichtmetallmotoren in kleinen Hubraumklassen ein, wo der Gewichtsvorteil ohnehin nur gering ist. Zu den Ausnahmen zählt Peugeot. Die kleinen Alu-Motoren der Franzosen haben jedoch keine Probleme mit Eisbildungen. Die Peugeot-Techniker führen dies unter anderem auf eine gute Entlüftung zurück.

Bei VW lag genau an dieser Stelle offenbar der zentrale Schwachpunkt. Der Entlüftungsschlauch ist bei dem Wolfsburger Modell so ungünstig gelegt, dass er zuweilen komplett zufror und überhaupt keine Feuchtigkeit mehr entließ.

VW ließ deshalb bereits Ende 1999 Verbesserungen in die Serienfertigung des Motors einfließen: Der Entlüftungsschlauch wird seither elektrisch beheizt.

Extreme Kurzstrecken bei extremer Kälte, beteuert VW-Sprecher Bobsien, seien inzwischen immerhin ins Standard-Testprogramm neuer VW-Modelle eingeflossen. :hihi Alle bisher aufgetretenen Schäden sollen zu 100 Prozent kostenfrei repariert werden, allerdings nur bei eindeutig nachgewiesener Eisbildung im Ölsystem.

Genau dieser Nachweis dürfte nicht immer leicht fallen. Denn bei der Analyse des Schadens ist das Eis gewöhnlich längst geschmolzen - vor allem, wenn der plötzlich ungeschmierte Motor heiß läuft und womöglich sogar Feuer fängt.

Lupo-Fahrer Matthias Fries aus Remlingen bei Würzburg steuerte seinen Kleinwagen auf einen Autobahnparkplatz, weil Rauch aus dem Motorraum drang. Dort brannte der VW aus :ek . Der örtliche Händler vermutete die berüchtigte Vereisung als Brandursache. Doch wenig später kamen Experten aus Wolfsburg, die das bestritten. Fries konnte es egal sein, da das geleaste Auto ohnehin voll versichert war.

Sämtliche betroffenen Modelle zu Nachbesserungen in die Werkstätten zurückzuholen, hält VW nicht für nötig. Latent lastet das Wolfsburger Management den Fehler noch immer mehr den Kunden als dem Motor an: Die Schäden, so Sprecher Bobsien, seien lediglich bei einem "ungewöhnlichen Fahrerprofil" aufgetreten.

Immerhin sollen bald alle Halter der betroffenen Fahrzeuge angeschrieben werden. Sie können die verbesserte Entlüftung auf Wunsch kostenlos nachrüsten lassen. Die Teile dafür stehen derzeit jedoch noch nicht zur Verfügung.

Sollten die Temperaturen in diesem Winter noch einmal stark sinken, können sich die VW-Händler auf einen Ansturm verunsicherter Kunden gefasst machen. Allein in Deutschland sind 78 000 Lupo und 40 000 Seat Arosa mit den kälteempfindlichen Motoren unterwegs.

Manche Händler warnen inzwischen vorsorglich mit einem schriftlichen Hinweis auf dem Rechnungspapier, der den Kleinwagenfahrern eher befremdlich erscheinen dürfte: "Kurzstrecken möglichst vermeiden."

CHRISTIAN WÜST

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typisch VW :hihi

einen scheiss bauen und dann noch arrogant sein.
und das jetzt endlich (10 jahre nach der konkurrenz) ein minivan auf den markt kommt, kann man unter comedy buchen - die leut die das teil kaufen sind demnach comediens :p frei nach dem motto: "endlich ein Van!"

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Förster
19.01.2003, 00:21
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,231002,00.html

AUTOMARKT

Franzosen und Japaner immer beliebter

Es war ein trauriges Jahr für die deutschen Autohersteller: Nicht nur, dass die Zahl der Neuzulassungen in 2002 insgesamt sank, auch mussten sie Marktanteile an ausländische Marken abgeben. Dabei hatten japanische und französische Autos die Blechnase vorn.

Frankfurt/Main - Während der deutsche Gesamtmarkt 2002 um 2,6 Prozent auf 3,255 Millionen Neuzulassungen schrumpfte, legten Importmarken um 1,6 Prozent zu. Ihr Marktanteil erhöhte sich von 32,3 Prozent auf knapp 34 Prozent. Dieses Niveau dürften die ausländischen Hersteller auch 2003 behaupten. Das berichtete der Verband der Importeure von Kraftfahrzeugen (VDIK) am Donnerstag in Frankfurt.

Anders als inländische Autobauer hätten die Importeure ihre Auftragseingänge und den -bestand in den vergangenen Monaten meist leicht steigern können, sagte VDIK-Präsident Volker Lange. Bei den Neuzulassungen rechnet er in diesem Jahr mit einem leichten Anstieg auf 3,3 Millionen Personenwagen. Dabei setzt der VDIK auf eine im zweiten Halbjahr einsetzende Ersatznachfrage. Schließlich sei das Durchschnittsalter des deutschen Autobestandes auf 7,2 Jahre gestiegen. Dagegen könnte eine Eskalation im Nahen Osten die Prognosen hinfällig machen.

Autos mit Dieselmotor blieben auf der Überholspur. Die Selbstzünder steuerten mit 1,23 Millionen neu zugelassenen Wagen (plus 6,5 Prozent) einen Rekord an. Der Löwenanteil dieses Zuwachses ging auf das Konto ausländischer Modelle. Die große Nachfrage nach dem preiswerten Dieselantrieb war der wesentliche Grund für den höheren Absatz von Kleinwagen. Auch Geländewagen mit Diesel legten zu.

Mit der Beliebtheit der Selbstzünder erklärt sich auch ein Teil des Erfolgs der französischen Autos, deren Marktanteil von 10,7 Prozent auf 11,7 Prozent kletterte. In Frankreich spielen Dieselautos traditionell eine wichtige Rolle. Auch die Japaner, die ihre "Diesel- Lücke" im Angebot zum Teil schließen konnten, machten wieder Boden gut. Ihr Marktanteil stieg von 9,7 auf 10,4 Prozent. 2000 hatte er noch bei 10,8 Prozent gelegen. Dagegen schwächte sich die Position italienischer Marken von knapp vier auf 3,2 Prozent ab.

Düsterer ist die Lage bei den Nutzfahrzeugen, die sich 2002 um neun Prozent verschlechterten. Dem Abwärtssog konnten sich auch die Importeure nicht entziehen, wenngleich ihr Minus geringer ausfiel. Positive Einflussfaktoren für 2003 gebe es nur wenige, sagte Lange. Immerhin lagen die Auftragseingänge in den vergangenen Monaten mit Ausnahme des Dezembers leicht im Plus. Insgesamt rechnet der VDIK mit einer Stagnation des Marktes bei 270.000 Neuzulassungen.

SPIEGEL ONLINE

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sachen gibts :rolleyes:

Förster
19.01.2003, 00:28
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,229877,00.html

DODGE TOMAHAWK

Häuptling Rasender Irrsinn

Wenn es an gewitzten Auto-Ideen mangelt, biegen Entwickler mitunter in die Welt der Phantasie ab. Bei der DaimlerChrysler-Marke Dodge ist dies derzeit auf der Detroit Motor Show zu besichtigen: Dort steht ein Vehikel des Wahnsinns.

"Pack das Leben bei den Hörnern", umschreibt Daimler-Chrysler-Chefdesigner Trevor Creed die Markenphilosophie von Dodge. Und mit Blick auf das Modell Tomahawk fügt er an: "Bei diesem Fahrzeug ist es sogar lebenswichtig, nach allem zu greifen, was festen Halt verleiht." Es könnte sonst nämlich passieren, dass das Geschoss mit dem indianischen Namen fahrerlos davonjagt. Und das wäre ähnlich zerstörerisch, als würde man das Kriegsbeil ausgraben.

Denn das vierrädrige Fahrzeug Tomahawk besteht im Grunde nur aus Motor. Bei dem Triebwerk handelt es sich um das aus dem Supersportwagen Dodge Viper, um nämlich einen V10-Motor mit 8,3 Liter Hubraum und einer Leistung von 500 PS. Die theoretische Höchstgeschwindigkeit des einsitzigen Gefährts mit stilistischen Art-Dèco-Anklängen liegt bei mehr als 676 km/h - überprüft hat das noch keiner.

Die übliche Reaktion auf das silbrig glitzernde Monstrum beschränke sich auf zwei kleine Wörter, heißt es bei Dodge: "Wow" und "warum". Die Antwort auf das Warum fällt erwartungsgemäß blumig aus. Trevor Creed sagt: "Der Tomahawk ist ein unverhohlenes Statement gegen die Mittelmäßigkeit. Und er ist ein Beispiel dafür, was kreative Köpfe austüfteln, wenn sie die Gelegenheit bekommen, ohne Schere im Kopf zu entwickeln."

Man muss das Fahrzeug wohl als eine Art Skulptur sehen. Und als ein Spiel mit den Möglichkeiten, die eben nur bei Konzeptfahrzeugen gegeben sind. Obwohl - der Tomahawk ist eine fahrbereite Skulptur. Sobald der Motor läuft, zuckt das Gerät in alle Richtungen. "Die Maschine klingt wie ein kleines Flugzeug", sagt einer, der bei laufendem Motor daneben stand. Wer weiß, ob nicht irgendwann doch jemand so ein Gefährt kaufen will. Es gibt immerhin schon ein US-Motorrad namens Boss Hoss mit einem auch schon monströsen V8-Motor von Chevrolet.

SPIEGEL ONLINE

:rofl

Förster
06.02.2003, 15:04
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,233930,00.html

CHRYSLER CROSSFIRE

Der Zwei-Jahres-Wagen

Vor zwei Jahren präsentierte Chrysler auf der Detroit Motor Show eine zweisitzige Coupé-Studie, die rassig, ungewöhnlich und sehr eigenständig aussah. In diesen Tagen rollen die ersten Serienmodelle des Crossfire vom Band bei Karmann in Osnabrück. Nach Branchenmaßstäben ein veritabler Schnellschuss.

Gut drei Jahre dauert es normalerweise, bis ein Auto den Weg vom Konzeptfahrzeug in die Endmontage findet - und das ist schon ziemlich zügig. Umso mehr Wert legt Chrysler auf die Feststellung, dass der Crossfire binnen 24 Monaten zur Serienreife gelangte. Die Botschaft ist eindeutig: Seht her, so schnell reagiert Chrysler auf Nachfragetrends. Grund: Es gab euphorische Publikumsreaktionen auf das schnittige Auto, dessen Design zwischen Retroelementen und sehr moderner Formensprache balanciert. "Das Fahrzeug vereint atemberaubendes amerikanisches Design und deutsche Technik", schwärmt Wolfgang Bernhard, Chief Operating Officer (COO) von Chrysler über das Auto. Ein weiteres Element war wichtig, um das schnelle Zustandekommen des Serienmodells möglich zu machen: Die Verlagerung der Produktion nach Niedersachsen, nämlich zu Karmann nach Osnabrück. Dort sollen in diesem Jahr noch 11.000 Modelle vom Typ Crossfire gebaut werden. 2004 dann, dem ersten vollen Produktionsjahr, werden 20.000 Exemplare anvisiert. Ein wesentlicher Grund für die zügige Entwicklung des Autos war natürlich auch der Rückgriff auf vorhandene Technik. Die stammt weitgehend von Mercedes, nämlich Motor, Getriebe und Teile des Fahrwerks.

Darüber hinaus gibt es den Crossfire nur in einer Version mit einer Motorisierung. Dem 3,2-Liter-V6-Aggregat von Mercedes, das 224 PS (165 kW) leistet und wahlweise mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Fünfgang-Automatik kombiniert werden kann. Im September, so die derzeitige Planung, sollen die ersten Crossfire-Modelle an Kunden in Deutschland ausgeliefert werden. Die Werbung für das Auto hat aber bereits begonnen. "Route 66 meets Autobahn", heißt einer der Slogans, die für die deutsch-amerikanische Freundschaft im Fahrzeugbau werben.

SPIEGEL ONLINE

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das auto wird ja in deutschland gebaut! :ek :eek:

Förster
10.02.2003, 09:23
Aus der FTD vom 10.2.2003

Opel hat Mercedes als Nummer zwei fast eingeholt
Von Guido Reinking, Hamburg

Im Januar hat es auf dem deutschen Automarkt deutliche Verschiebungen gegeben. Während Volkswagen seinen Spitzenplatz trotz Verlusten behaupten konnte, hat Opel seine Aufholjagd beschleunigt und ist drauf und dran, Mercedes als Nummer zwei abzulösen.


Financial Times Deutschland


:p

Förster
22.02.2003, 15:02
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,237079,00.html

ADAC-AUTOHEIZUNGSTEST

Die 8-Minuten-Limousine

An der Tankstelle sind Dieselfahrer seltener zu sehen als Besitzer von Benzinfahrzeugen. Dafür müssen sie im Winter wesentlich länger fahren, bis ihnen warm wird. Das ist das Ergebnis eines großen ADAC-Autoheizungtests, aus dem der BMW 760 Li Automatic als Sieger hervor ging.


Das Münchener Flaggschiff erreichte bereits nach acht Minuten die geforderte "Wohlfühltemperatur" von 22 Grad Celsius. Insgesamt 239 Autotypen wurden für diese Untersuchung in einer Klimakammer 24 Stunden lang auf minus zehn Grad Celsius heruntergekühlt. Danach wurde die Zeit vom Motorstart über ein Standard-Fahrprogramm bis zum Erreichen der Wohlfühltemperatur von 22 Grad Celsius gemessen.
Im direkten Vergleich brauchte beispielsweise der Audi A6 1,9 TDI mit 20 Minuten doppelt so lang wie der benzinbetriebene A6 2,4 Automatic. Noch größer war die Differenz beim Ford Mondeo: Während der Ghia 2,0 TDCI 21 Minuten aufwärmen musste, war der Innenraum der Benzinversion 3,0 V6 24V schon nach neun Minuten mollig warm. Auch beim VW Polo müssen sich die Dieselfahrer gedulden. Der Benziner erreichte die 22 Grad nach elf Minuten, der Diesel brauchte acht Minuten länger.

Die längere Aufwärmphase ist durch das effektivere Verbrennungsprinzip des Dieselmotors bedingt. Der höhere Wirkungsgrad, der erfreulicherweise zu einem niedrigeren Verbrauch führt, produziert als Nebenprodukt zugleich weniger Abwärme.

Um ein schnelleres Aufwärmen des Fahrzeuginnenraums und damit eine klare Scheibendurchsicht zu bekommen, rät der ADAC Dieselfahrer zur Anschaffung einer Standheizung. Insbesondere gelte das für Vans und Kleinbusse. In Praxistests erreichten Fahrzeuge dieser Klasse auch nach 100 gefahrenen Kilometern noch nicht die geforderten 22 Grad.


:ek

Förster
03.03.2003, 08:04
http://finanzen.tiscali.de/press/news/open/index.jsp?id=OLDECOMKT_MTFH65692_2003-03-03_06-47-28_L03388906


03/03/2003 07:47
Zeitung - DaimlerChrysler will Vaneo vom Markt nehmen

Frankfurt, 03. Mär (Reuters) - Der Stuttgarter Autobauer
DaimlerChrysler [DCX.GER] will nach einem Bericht des
"Handelsblatt" den Kleintransporter Vaneo vom Markt nehmen.
Es werde bereits an einem Ersatz für den erfolglosen Wagen
gearbeitet, berichtete die Zeitung (Montagausgabe) unter
Berufung auf Unternehmenskreise. Grund sei, dass die
Absatzzahlen des "Vaneo" hinter den Erwartungen zurück blieben.
Der Nachfolger des Vaneo solle unter einem anderen Namen auf den
Markt gebracht werden. Ein DaimlerChrysler-Sprecher sagte dem
"Handelsblatt" zufolge indes: "Der aktuelle Vaneo wird wie
geplant weiter produziert". In Konzernkreisen habe es aber
geheißen, das Schicksal des Vaneo sei bereits besiegelt.
Der Absatz des Vaneo war 2002 mit 22.000 Stück klar hinter
den erwarteten bis zu 50.000 Einheiten zurückgeblieben. Das
Preis-Leistungsverhältnis und die Positionierung des Vaneo
zwischen Nutzfahrzeug und Pkw war nach der Einführung vielfach
kritisiert worden.
pag/wes

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gott sei dank :)

rotzkübel :hihi

dontpanic_2000
03.03.2003, 09:58
Stimmt. Ich bin letztens mal in einem Taxi in so einem Teil mitgefahren. Der hat geklappert wie ein 15 Jahre alter Fiat. :D

:)
DP

Förster
03.03.2003, 10:02
joo, das ist ein handwerker-kastenwagen. die französische konkurrenz ist zum teil 50 prozent billiger.

na ja :hihi

dontpanic_2000
03.03.2003, 10:45
The future is orange: New Laverda SFC

http://www.motorcycledaily.com/120502top.jpg

Mal wieder was fürs Herz. :)

:)
DP

dontpanic_2000
03.03.2003, 10:57
Und die hier für die beschauliche Tour: Moto Guzzi Special Sport

http://www.motorsports-network.com/MotoGuzi/New/sptsrt22.jpg

:)
DP

Förster
03.03.2003, 11:06
http://www.mastel.ch/andre/satire/motorrad.jpg


:lach