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Vollständige Version anzeigen : 08.02.02:Kommt nach Enronitis bald die LTCM-Lebra?


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germanasti
10.02.2002, 21:58
SPIEGEL ONLINE - 10. Februar 2002, 12:35
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,181695,00.html
Enron-Manager

Selbstbedienung vor dem Zusammenbruch

Kurz vor der spektakulären Pleite des Energieriesen Enron steckten sich rund 500 Manager kräftig Geld in die Tasche. Die Bonuszahlungen reichten von 1000 bis fünf Millionen Dollar.

Houston - Nach Angaben eines früheren Enron-Mitarbeiters wurden die Bonuszahlungen an den inneren Kreis des Managements verteilt, heißt es in einem Bericht des Nachrichtensenders CNN. Außerdem bekamen offenbar solche Manager Geld, die die fragwürdigen Partnerschaften eingefädelt hatten, die zu dem Bankrott des Energiekonzerns beitrugen.

Die Top-Absahner

Name Summe*
John Lavorato 5 Mio.
Louise Kitchen 2 Mio.
Jeffrey McMahon 1,5 Mio.
James Fallon 1,5 Mio.
Raymond Bowen 750.000
Mark Haedicke 750.000
Gary Hickerson 700.000
Wesley Colwell 600.000
Richard Dimichele 600.000
James Hughes 500.000

Quelle: CNN; * in Dollar


Die bekannt gewordenen Summen dürften für großen Ärger bei den normalen Angestellten von Enron sorgen, die bei dem Bankrott ihren Job verloren haben und nur geringe Abfindungen bekamen. Die betroffenen Manager wehrten sich jedoch gegen den Vorwurf der Selbstbereicherung. So sagte Enron-Präsident Jeffrey McMahon, der selbst 1,5 Millionen Dollar bekam: "Der Hintergrund dieser Zahlungen war, dass wir die wichtigsten Mitarbeiter auch über einen möglichen Bankrott hinaus in der Firma halten wollten."

Die höchsten Zahlungen gingen laut CNN an John Lavorato und Louise Kitchen, die beide im Energiehandel arbeiten, einer der profitabelsten Enron-Abteilungen. Beide arbeiten jetzt für die Investmentbank UBS Warburg, die den Energiehandel von Enron übernommen hat.


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Trotzdem ist enron in dieser Form eine Ausnahme. :)

germanasti
10.02.2002, 22:04
Taylor soll Greenspan folgen
Spekulationen über Nachfolge des US-Notenbankchefs haben zugenommen
LINK
US-Notenbank



New York - John Taylor, zurzeit Staatssekretär im US-Finanzministerium, ist nach einer Umfrage unter einflussreichen US-Ökonomen Favorit für die Nachfolge von Alan Greenspan als Chairman der US Federal Reserve. Im Rahmen der Februar-Umfrage von Blue Chip Economic Indicators nannten 40,5 Prozent von 52 Befragten Taylor, der damit einen deutlichen Vorsprung vor anderen möglichen Kandidaten hatte. Der Präsident der New Yorker Fed, William McDonough, kam mit 18,9 Prozent Stimmenanteil auf dem zweiten Platz.
Wenngleich der 76-Jährige Greenspan bis zum Ende seiner mittlerweile vierten Amtszeit im Juni 2004 die Geschicke der US-Notenbank weiter leiten wird, haben Spekulationen über einen Nachfolger zuletzt deutlich zugenommen. Allerdings müsste sich der designierte Nachfolger vielleicht sogar noch bis Januar 2006 gedulden, denn erst dann läuft auch Greenspans Mitgliedschaft im Board der Federal Reserve aus. Einige Beobachter wollen nicht ausschließen, dass Greenspan deswegen noch einmal eine verkürzte fünfte Amtszeit erhalten wird.

"Taylor-Regel"

Taylor, ein international bekannter Wirtschaftswissenschaftler, der im Treasury die internationale Abteilung leitet, orientiert sich im Gegensatz zu Greenspan im wesentlich stärkeren Maße an geldpolitischen Regeln. So ist er auch vor allem durch die so genannte "Taylor-Regel" bekannt geworden, mit deren Hilfe sich Zinsänderungen einer Notenbank anhand der Inflations- und Wachstumsentwicklung herleiten lassen. Greenspan dagegen hat Geldpolitik immer als einen Prozess gesehen, der weniger anhand von formalisierten Regeln bestimmt wird, was in einigen Kreisen jedoch starke Kritik hervorgerufen hat.

Dennoch verweisen viele Beobachter darauf, dass die Fed-Politik der vergangenen Jahre nicht unbedingt intransparent gewesen sei, da zinspolitische Änderungen in vielen Fällen frühzeitig an den Märkten eingepreist worden seien. (APA/vwd)


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Wenn jetzt schon die Nachfolgeidkussionen beginnen, sollte es nicht mehr lange bis zum Abgang Bubble-Al´s dauern. Vll. noch dieses Jahr?

germanasti
10.02.2002, 22:05
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Deutsche Börse AG will die elektronische Handelsplattform Xetra in die USA exportieren. "Die USA sind für uns ein großes Thema", sagte Börsenchef Werner Seifert dem Handelsblatt (Montagausgabe). Noch sei der Xetra-Export in den weltgrößten Kapitalmarkt verboten. Seifert gehe jedoch davon aus, dass neue Chef der US-Wertpapieraufsicht SEC die Regeln lockern werde. Grundsätzlich sei die Deutsche Börse offen für Kooperationen mit einem amerikanischen Partner. Dabei müsse es sich nicht unbedingt um die Computerbörse Nasdaq handeln.
Auch in Europa sei der Expansionsdurst der Frankfurter trotz der milliardenschweren Übernahme des Wertpapierabwicklers Clearstream noch nicht gestillt, hieß es. Sowohl Italien als auch Spanien seien sehr für Übernahmen interessante Märkte, sagte der Börsenchef. /fn

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Die warten gerade auf uns :hihi

nasdaq10.000
10.02.2002, 22:11
N'Abend!
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"G-7-Länder sehen konjunkturelle Erholung

Die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben wichtigsten Industrieländer (G-7) haben sich vorsichtig optimistisch über eine Erholung der WELTWEITEN Wirtschaftslage geäußert.

Die Aussicht auf eine konjunkturelle Besserung habe sich trotz mancher Risiken seit ihrem letzten Treffen im November 2001 erheblich verbessert, hieß es zum Abschluss des informellen Treffens im kanadischen Ottawa. „Wir bleiben wachsam und werden Schritt für Schritt an einer festen und ausdauernden Erholung arbeiten“, hieß es.

„Wir sind uns darüber einig, dass der Rückgang bald vorbei ist“, betonte der kanadische Finanzminister Paul Martin. Nach Ansicht des Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Wim Duisenberg, scheint die Gefahr einer weltweiten Rezession jetzt gebannt.

Die DEUTSCHE Wirtschaft hat nach Auffassung von Bundesbankpräsident Ernst Welteke die Talsohle erreicht. Es gebe Anzeichen für einen „verhaltenen Optimismus“, sagte er nach dem Treffen. Spekulationen über das Wirtschaftswachstum für dieses Jahr nannte Welteke jedoch „gewagt“.


„Wir alle haben uns im vergangen Jahr so kräftig verschätzt, dass ich mich kaum noch traue Erwartungen auszusprechen“:D


Für 2002 erwarte man in Deutschland trotzdem „ein etwas höheres Wachstum“ als die 0,6 Prozent des vergangenen Jahres. „Das zu erreichen, setzt aber voraus, dass sich die wirtschaftliche Entwicklung im laufenden Jahr deutlich verbessert“, sagte er. Die Nachfrage der Haushalte habe sich verbessert, die Finanzierungslage sei günstig, die Realzinsen seien niedrig und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft sei gegeben.

Weniger optimistisch äußerten sich die G-7-Teilnehmer zur Situation in JAPAN, das sich in der vierten Rezession seit zehn Jahren befindet und wo die Arbeitslosigkeit bei 5,6 Prozent liegt. Es sei sehr wichtig, dass Japan wieder zu einem Wachstums-Motor für die weltweite Wirtschaft werde, betonte US-Finanzminister Paul O’Neill. „Nun liegt es an Japan, etwas zu tun.“

Zu den G7-Staaten gehören Großbritannien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, die USA und Japan. Auch der russische Finanzminister Alexej Kudrin nahm an dem zweitägigen Treffen teil. Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) hatte seine Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Er wurde von Finanzstaatssekretär Caio Koch-Weser vertreten.

Die Delegierten forderten das von einer Finanzkrise geschwächte Argentinien zu einer engeren Zusammenarbeit mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) auf. Die Freigabe von Darlehen werde von weiteren Sparbemühungen des Landes abhängig gemacht, hieß es. Erwartungsgemäß wurden bei dem Treffen in Ottawa keine Kreditzusagen gemacht.

Bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorfinanzierung wurden nach den Angaben der Teilnehmer seit den Terroranschlägen vom 11. September in 150 Ländern Konten mit mehr als 100 Millionen Dollar eingefroren. Den Terroristen müsse weltweit auch weiterhin jegliche Möglichkeiten genommen werden, aktiv zu werden, betonte O’Neill.

Positiv äußerten sich die Finanz-Experten über die „erfolgreiche Einführung des Euro“. Die Mitglieder würden auch künftig sehr genau die Märkte kontrollieren und angemessen miteinander kooperieren.

Das zweitägige Treffen in Ottawa wurde begleitet von kleineren, friedlichen Protesten von Globalisierungsgegnern. Die Demonstranten blockierten unter anderem einen Eingang des Tagungsgebäudes, Festnahmen und Ausschreitungen gab es nach Polizeiangaben jedoch keine."

syracus
10.02.2002, 22:12
Mr. Schroeder is schpiking in NY:hihi

3:09pm 02/10/02 GERMAN CHANCELLOR SAYS NO U.S. PLANS FOR WAR ON IRAQ ;)

sYr:D

germanasti
10.02.2002, 22:15
Hallo Nasdaq10.000

Morgen IFX-Day? :)



SYR:

Was sucht Bush in Japan?

syracus
10.02.2002, 22:24
Das frage ich mich auch; Wirtschaft, Währung, Kampf dem terror, :confused: ? Aber am 18. ist er in Japan;)..

Morgan Stanley loseisen:gomad

sYr:lach

germanasti
10.02.2002, 22:28
SYR:

Ich glaube in Japan ist nun der Kot ziemlich stark am dampfen. :D

Gut möglich das Bush zum besänftigen in dieses Land fliegt. & als Zeichen der Reue sind die Commercials letzte Woche fast long im Nikkei gegangen?

germanasti
10.02.2002, 22:33
Monday, February 11, 2002 2:05 a.m. JST

Corporate Share Buybacks Hit Record High

TOKYO (Nikkei)--Listed companies bought back 1.44 billion of their own shares from the beginning of last April through the end of January, already surpassing the yearly record of 1.41 billion shares posted in fiscal 1998, according to a Nihon Keizai Shimbun survey compiled Sunday.


Soviele Aktien sollten nicht mehr im freefloat sein. Dazu die hohe Shortrate.
Wenn Aufschwung kommt, dann rennt es Infineonartig nach oben.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+623100&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=170364&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3287&mocktick=1

Infineon in der Spitze eines Dreiecks & direkt unter der GD200.

Wird meine zweite Zielzone von 37,60 doch noch erreicht? :eek:

germanasti
10.02.2002, 22:34
Guckt euch den Infineon-Hype Anfang Dezember an.
Noch diese Woche über 30? :eek:

Allerdings hat IFX fundamentales Risiko. Verhandlungen mit dem Koreaner könnten scheitern.

trine
10.02.2002, 22:38
senor germanasti bei fuß

infineon kommt in die gans:p

germanasti
10.02.2002, 22:40
Ich bin doch schon da, Herrin!

Wie meinst du das mit der Gans?

trine
10.02.2002, 22:41
sach mal clonesche nervt dich dat nich selbst - das riesenbaby?????????

mich ja schon

trine
10.02.2002, 22:44
dächte weiihnachten - oder sankt martin...................siemens neigt nahezu zu amerikanischer cleverness, messias................grübel .....................

schwester von maria --- hatte die eine?:p

fragen über fragen

germanasti
10.02.2002, 22:51
Infineon wird auch noch gerupft. Bald insolvent :)
Trotzdem gibt es ab 26, 28 und dann 30 jede Menge Kaufsignale

germanasti
10.02.2002, 22:52
Dann schauen wir noch ein wenig Olympia.


Morgen Japan Feiertag!



Schlaft gut :)

nilrem
10.02.2002, 22:52
hallo trine,

endlich mal was zum Lachen.

Das mit Japan scheint bei Germa zu einer fixen Idee geworden zu sein.

Muß wohl viele Japan-Calls haben.:eek: :eek: :eek:


Und nun hat er auch noch am Freitag , dem letzten Tag seines ARMS Indexes rechtbekommen.Ob das mal gut geht:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:


Gruß
nilrem

syracus
10.02.2002, 22:58
@nilrem,

Japan ist nichts für lang, aber gut zu zocken:p . Ich denke Germa weiss das:zz

good n8:rolleyes:

sYr:zz

nasdaq10.000
10.02.2002, 23:01
[QUOTE]Original erstellt von germanasti
[B]Hallo Nasdaq10.000

Morgen IFX-Day? :)

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Viele widersprüchliche Meldungen aus Korea: Mal schauen!!
DRAM-Preise werden auch bei einem Deal Hynix-Micron weiter steigen.

Zitat/11.02.02:

"Infineon plant Zukauf in Korea

Der südkoreanische Chiphersteller Hynix hat Zeitungsberichten zufolge ein Übernahmeangebot des Infineon-Konzerns erhalten. Die Konzerne verhandeln seit einiger Zeit über eine Allianz. Infineon werde ein offizielles Kaufangebot mit den Zahlungsbedingungen folgen lassen, hieß es nun aus Hynix-Kreisen. (dpa) "

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welt.de

"Geht Infineon leer aus?
Mega-Deal im Chipmarkt nimmt konkrete Formen an
Berlin upo - Die Chancen von Infineon-Chef Ulrich Schumacher, sein Unternehmen mit dem koreanischen Chiphersteller Hynix zusammenzubringen, sinken zusehends. Aus Verhandlungskreisen ist zu hören, dass US-Unternehmen Micron stehe kurz vor der Unterzeichnung eines Letter of intends mit den Koreanern.

Schumacher, der in den vergangenen Wochen mehrfach in Korea war, um die Verhandlungen mit dem angeschlagenen, drittgrößten Chiphersteller der Welt zu forcieren, kann jetzt nur noch hoffen, dass die US-Kartellbehörde sich gegen einen koreanisch-amerikanischen Deal ausspricht. Dann wäre Infineon, so heißt es, wieder im Rennen.

Gelohnt hätte sich der Einsatz von Rennsport-Fan Schumacher trotzdem. Immerhin hat der US-Riese (mit einem Marktanteil von 24,1 Prozent zweitgrößter Hersteller nach Samsung) sofort nach Bekanntwerden des Infineon-Interesses den Kaufpreis von 3,1 Milliarden auf 3,8 Milliarden Dollar in die Höhe getrieben.

Und: Noch hat Infineon seine Leute nicht aus Korea abgezogen, die dort Hynix genau unter die Lupe nehmen. Sobald Micron eine Absichtserklärung unterzeichnet hat, dürfte Schumacher seine Leute sofort nach München zurückrufen."

syracus
10.02.2002, 23:06
Cisco can't deliver the old magic February 6, 2002: 7:24 p.m. ET

The numbers were solid, but the forecasts are dull as dirt.
By Adam Lashinsky
SAN FRANCISCO (CNN/Money) - There was a time when listening to a Cisco conference call opened the door to a wealth of information. A listener could hear Cisco CEO John Chambers wax eloquent on the state of the technology industry, the latest areas of investment and even which heads of state he was convincing to wire their countries with networking gear. A Cisco call also provided the investment community with a quarterly dollop of enthusiasm as wildly optimistic growth rates convinced investors they lived in the best of all possible worlds.

No longer.

Now Chambers and his minions ramble on about highly technical matters the average Cisco shareholder never understood. They talk incessantly about how they are accounting for their revenues and their excess inventories. (This is the revenge of Regulation FD and open conference calls: Amateurs, bored to tears, likely will stop paying attention.) World leaders come into play only when Chambers is goaded by analysts into talking about the government sector.

That was the case Wednesday night, when Cisco executives talked about results for the fiscal second quarter (which closed on Jan. 26). Chambers and chief financial officer Larry Carter spoke only about the next quarter, when revenue growth from the second fiscal quarter is expected to be nil or in the low single digits. "Our visibility is still very limited," said Chambers, providing little meat to hungry analysts. He added, "If there's one lesson we've learned over the past year, it's how quickly things can change."

Still, there are rays of hope. Cisco generated $2 billion in cash in its second quarter, boosting its total to $21 billion. That's nearly five times the total market capitalization of arch-foe Juniper Networks, and explains why Juniper ought to be quaking in its boots over the market share it's suddenly losing to Cisco.

Another goody is that Cisco has been effectively paying a dividend in the form of stock buybacks. The company spent $600 million buying back its own shares since Sept. 17, when markets re-opened following the terrorist attacks on New York. It paid an average price of $15.15, making it a good investment so far, given Wednesday's closing price of $18.61. (In after-hours trading, the stock was down a little more than 7 percent.) Cisco also says it has disposed of nearly all the $2.2 billion in excess inventory it famously wrote down last year.

To its credit, the company added back $195 million to its pro forma earnings for the quarter because of inventory that ultimately shouldn't have been written down. Lesson learned: When used correctly, pro forma reporting gives a clearer picture of a company's financial health. It's not necessarily always used to obfuscate.

So where does this leave Cisco? In a position of financial strength, gaining share from its rivals -- and stuck. Since November, its stock has been trapped at or around $20, giving it a valuation of about 87 times forecasted fiscal 2002 earnings and 50 times fiscal 2003 projections.

Those are healthy multiples for a company that can't promise robust earnings growth. Thus the stall and the lack of excitement. Then again, who ever got the idea there was anything particularly exciting about a company that makes switches and routers?

und wech

sYr:zz


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Send e-mail to Adam at adam_lashinsky@timeinc.com

nasdaq10.000
10.02.2002, 23:11
Infineon: DRAM-Preise laufen weiter hoch!
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"Samsung und Hynix erhöhen DRAM Preise

Seoul Die südkoreanischen Chiphersteller Samsung Electronics und Hynix Semiconductor werden im Februar nach Angaben der Yonhap Nachrichtenagentur die Preise für DRAM Chips nochmals um 10% bis 20% erhöhen. Dabei wird Samsung Electronics seinen 128 MB DRAM Chip auf 4 US Dollar anziehen.

Dies ist die fünfte Preiserhöhung seit Dezember, während auch der Spot Markt anziehen kann. Der Spot Markt ist der Markt, auf welchem die Chips gehandelt werden. (jh)"

© Insidestoxx, http://www.insidestoxx.de

syracus
10.02.2002, 23:33
Charter, Tricon, Dillard's
By Jenny Spitz, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 4:21 PM ET Feb. 10, 2002
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Charter Communications (CHTR: news, chart, profile) is scheduled to report its quarterly earnings Monday. Analysts polled by Thomson Financial/First Call expect the company to report a loss of $1.08 a share, on average.
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Microsoft (MSFT: news, chart, profile) took a knock in Alan Abelson's column Saturday in Barron's as he cited Alan Newman's analysis that the software giant's shares trade at a much higher price-to-earnings multiple than thought. The HD Brous editor of Crosscurrents contends that pro forma results account for Microsoft's 58 multiple, but that its earnings are actually about 56.5 percent of what's reported and the multiple is closer to 100. Insider selling, with no buying, was also cited as a down indicator.:eek

sYr:zz

Ralph
10.02.2002, 23:58
but that its earnings are actually about 56.5 percent of what's reported and the multiple is closer to 100. Insider selling, with no buying, was also cited as a down indicator.

NA so richtig neu ist das aber nicht ...... war schon vor einer Woche zu hören und hier zu lesen!

Ralph

KA111
11.02.2002, 00:24
I werd ä Narr. :D

!7000 views.:eek: Für das besucherschwache Karnevalswochenende eine wirklich stramme Leistung.:)

Gruß
KA:)

cloneshare
11.02.2002, 00:45
Samsung und Hynix erhöhen DRAM Preise

ich glaub die Dram Preise werden nur künstöich erhöt, damit die Pleitewelle ausbleibt !

mfg

Förster
11.02.2002, 04:55
Original erstellt von germanasti
Dolby:

PROFIL =) OPTIONEN
Funktioniert aber erst bei mehr als 1.000 geschriebenen Beiträgen, sprich bei Dir im Jahr 2004 :p


ich brauche noch 694 beiträge.

am tag mach ich 22,8

es sind also nur noch 30 Tage


:p ;)

Förster
11.02.2002, 04:58
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=.N225&Titel=NIKKEI+225+INDEX&Zs=180&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&An=&Ct=k&La=DE&avg1=100&avg2=200&

heutige kerze noch nicht drin.

intrayday chart momentan defekt :(

wunderschöner boden!


:D

cloneshare
11.02.2002, 05:37
DD5.1

Heute ist Japan zu !

aber die 8000 kommen

mfg

Förster
11.02.2002, 15:04
japan zu?


:cry

Förster
11.02.2002, 15:05
cloneshare

unter 9500 glaub ich es auch!


:rolleyes: