Vollständige Version anzeigen : 12.02.02: Wir der heimliche Bullenmarkt bald zur Offenbarung?
germanasti
12.02.2002, 07:03
Einen Turbo-Auftakt in die neue Woche legten fast alle Indizies hin. Angefangen von +3% im HangSeng, über 2% im DAx, bis hin zu knap 1,5% im DOW. & nach wie vor realisiert niemand diesen Anstieg, zuviele Bullenfallen gab es in den letzten Wochen. Doch wer weiss ob dies nicht schon wieder eine ist?
Über den gestrigen Tag gibt es überhaupt nichts zu berichten. Keine Konjunkturdaten & auch keine unternehmensrelevante News!
Genausowenig gibt es neue Orakeleien über die kurzfristigen Börsen- und Wirtschaftsaussichten. Der Wirtschaftserholung läuft, wie anvisiert, bereits seit Dezember 2001. Ob und wann die Börsen diesem, für fast alle völlig unerwarteten, frühen Aufschwung folgen bleibt abzuwarten. Möge dies sehr bald geschehen, denn dann können wir beginnen den möglichen Höhepunkt der Wirtschaftserholung & Art und Umfang des nächsten Crashs zu orakeln. Dies sollte in bekannter Manier hier 2-3 Monate vor dem eigentlichen Ereignis geschehen.
Achja, es gibt doch noch etwas zu berichten.
Gestern gab der leitende Volkswirt von Merrill Lynch bekannt, dass er mit einem earing aufschwung ab Q2 rechnet. Beim S&P soll der Gewinn je Aktie in Q2 um 13% & in 2003 um 23% steigen. Käme es so, wären Aktien unterbewertet, denn Börse handelt Zukunft & würde auf Q4 und Q1/2003 weiterrechnen. Dabei stellt sich nun die Frage, weswegen dieser Aufschwung ab Q2? Ich bleibe dabei: In Q1 spielt die grösste Musik.
Wie lange noch, bis der erste Analyst strong-buy-Empfehlungen für Aktien aufgrund grasser Unterbewertung abgibt? Erste Begründung könnte die Hochrechnerei des earning-Aufschwungs sein. & zweite ob der Tatsache das in der Vergangenheit das KGV immer auf dem Börsentief am Höchsten war! Damit könnten die Börsen nach zwei Zinssenkungs- und einer Kriegsrallye erstmals aus dem Inneren heraus eine Rallye starten und diese sind meistens am intensivsten. Hoch genauso wie runter!
& dann kommt die Ernüchterung in Q2?
Ein Thema wenn die Rallye gestartet ist, insofern sie denn überhaupt kommt! Noch ist alles möglich, Crash oder Rallye.
Getreu dem Motto: Aktien können steigen oder fallen.
Eine Mauschelei tut sich beim Öl auf, nachdem der Barrelpreis gestern urplötzlich um 10% gestiegen ist.
Angeblich will Amerika in den nächsten Wochen die Ölbestände massiv erhöhen, wegen Krisen, etc. Nunja, aus dem genau gleichen Grund geschah eine solche Füllung im Spätherbst, damals sogar bis zur Oberkante der Reserveläger! & da der Winter nicht extrem kalt war, erscheint diese Ölmeldung recht unglaubwürdig.
Ausserdem gab gestern Russland bekannt, mehr mit der OPEC zusammenarbeiten zu wollen und bekundete Interesse an einem Ölpreis zw. 20 und 25 Dollar.
Beides recht fadenscheinige Begründung für den Hype. Wer weiss, vll. Sind Insider an Infos ob einer Invasion im Irak bekommen und man schiebt nun eine andere Begründung vor. Möglich ist alles.
Zum Schluss ein kleiner Abstecher nach Argentinien. Dort eröffneten gestern die Banken wieder. Alle Welt dachte an einen Sturm von Privatanlegern & rascher Pleite der Banken. Nunja, wie so oft liegt die Welt daneben, zumindest am gestrigen Tag. Verlief alles in geordneten Bahnen.
Lediglich die argentinische Börse spielte verrückt. MERVAL mehr als 10% im minus. Crash? Optimisten sageen "think positive", vor einigen Wochen legten die Argentinier ihr Kapital in Aktien an, ob der Gefahr einer massiven Abwertung & nun machen sie es wieder rückgängig. Neues Vertrauen?
Nasdaq 60-Minuten-Chart & Vergleich 1929-2000:
http://charts-d.quote.com:443/984746073716?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=60:255&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=&Param1=0&Param2=0&Param3=0&FontSize=9
http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
Still und leise hangelt sich die Nasdaq hoch, doch sind die immer kleiner werdenden Stundenkerzen nicht gerade das grosse positive Signal. Ohne fundamental überzeugende Nachrichten rennt es mit 2-3 langen roten Kerzen wieder runter.
1480-1500 P. der Grenzbereich. Darüber wird es ein wenig heller.
& nach unten die bekannten 1425 P.
Erinnert ihr euch noch an den alten Vergleichschart mit 1929?
http://www.zealllc.com/graphs/ZealG221.gif
Dieser begleitete uns bis Anfang Dezember 2001, ehe er von einem mit anderer Zeitachse abgelöst wurde & dieser ist ungenau und deshalb nicht tragbar!
Doch schaut euch diesen alten Chart an (letzte Aktualisierung 30.11.) und führt die aktuelle Linie weiter. Die letzten 3 Monate waren doch tatsächlich eine gewünschte Seitwärtsbewegung, mit kurzem false break in der letzten Woche. Sollte der Vergleich weiter fortgesetzt werden, müsste nun eine glatte 100% Rallye bei der Nasdaq kommen. :eek:
Fast 2 Jahre hat dieser Chart zu 100% den Trend gewiesen, dieses Mal auch?
Nasdaq 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5193&mocktick=1
Könnte eine schöne untere Umkehr an der Nasdaq werden. Erstaunlicherweise passen die stetig sinkenden Umsätze dazu, denn es fand kein sell-out zur Doppelbodenbildung bzw. neuer Crash statt. Seitwärtskonsolidierung mit anschleissendem neuen Hype? Wenn ja, müssen die grossen Umsdatzspitzen erst nach dem Ausbruch kommen, sprich über 1780 P. an der Nasdaq.
1530 P. der Vorgarten zur Vorzone bei 1580 P. Ab 1605 P. leuchtet es deutlich heller.
1300 P. bleiben theoretisches Ziel nach unten.
DOW 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6532&mocktick=1
Mit einem Affenzahn reizt der DOW die komplette GD-Schiebezone aus. 400 P. Hoch in 2 Tagen, da zieht es einem die Schuhe aus!
9920, 9950 & 9980 P. sind teilw. heftige Widerstände. Darüber lacht ruckzuck die Sonne.
9580 ü 9420 P. die Unterstützungen.
Die Umsätze werden immer niedriger bei gleichbleibend hoher Vola. Geben Bullen und Bären gleichzeitig nacheinander auf?
S&P 500 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7516&mocktick=1
Der S&P ist momentan der helle Wahnsinn, was die kurzfristige Vola. betrifft! In 2 Tagen 35 P. plus ist ein ordentlicher Anstieg. Erfolgt JETZT die Bestätigung, oder kleiner Crash wie letzte Woche?
Über 1118 P. sind wir wieder in der Schiebezone & ab 1140 P. wird die letzte Woche als false break bestätigt. Dieser Bereich könnte dann bereits das grosse Kaufsignal generieren. 1175 & 1190 P. nur noch kleine Bestätigungszonen?
Nemax 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=2&dbrushwidth=1&charttype=6&gd1=38&gd2=0&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
Nemax vor dem Comeback? Bei 1140 P. wäre eine untere Umkehrformation vollendet, die zu hochspekulativen Käufen führen könnte. Endgültige Bestätigung bei 1350 P., dann könnte aber schon ein Grossteil der Rallye gelaufen sein.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Euro legte gestern einen völlig überraschenden Sprung hin. Notierung zeitweise sogar über 0,88! Trendwende? Würde ich nicht überinterpretieren, denn die COT´s kündigten bereits Uneinigkeit bei den Währungen an. Ergo gut möglich das es heute oder morgen genausoschnell wieder fällt. Über 0,92 frei unter 0,84 Crash!
Gold tat hingegen das was vermutet wurde, nämlich teilw. deutliche Kursverluste. Bleibt abzuwarten ob es nur eine Konsolidierung ist.
US-Termine heute:
Keine
Fast alle Indizies stehen kurz vor grösseren Kaufsignalen, dies taten sie aber im Herbst 1987 auch, Folgen sind bekannt! Deshalb wäre ein weiterer positiver Tag heute sehr sehr wichtig. & auch dann nicht leichtsinnig werden, denn bis zum Ausbruch ist es noch ein Stückchen!
Happy trades...
germanasti
12.02.2002, 07:04
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3566333266653036.jpg
Sauberes plus in Amerika und auch in Asien ist alles wunderschön grün. Damit grössere Kaufsignale beim DAX? Ansonsten war alles nur ein Pullback!
Unser Michele konnte sich gestern unglaublicherweise von Amerika abkoppeln & gab den Jungs dort sogar die Richtung vor! diese waren darüber so erstaunt, dass es zu keinen grossen Umsätzen kam. Ok, wollen wir es nicht gleich übertreiben. :p
Die gestrige Kerze lieferte die erste Bestätigung für eine Bärenfalle und es deutet sich mehr und mehr ein Vergleich mit Ende September an. Damals lief der DAX ebenfalls dem DOW vorweg. Doch noch ist es zu früh zum jubeln, erst über 5150 P. ein kleines (!!!) Feuerwerk.
Technisch hat sich das Bild wieder deutlich verbessert. Stochastik und Momentum bereits am Hochrennen, MACD kurz vor grossen Kaufsignalen.
Rückkehr in die Schiebezone ist geglückt, damit false break? Leider gelang gestern nicht das Überwinden des ehemaligen Aufwärtstrends, wäre wohl auch zuviel verlangt gewesen.
Schöner aufwärtstrend im Stundenchart.
Zu Beginn auf 4980 P., Rücksetzer gen 4950 P. und dann über 5010 P. bringen weitere Kaufsignale. 5080 P. könnten anvisiert werden.
Auch möglich das es in den ersten beiden Handelsstunden letztmalig auf 4880 P. fällt. Hält dieser Bereich, neue Kaufsignale über 4980 P.
Nicht so toll wäre dayhigh 4980 und anschliessend unter 4870 P. Dann Crash?
& übermegabullisch Starthype 5030/5040 P., Rücksetzer 5000 P. und dann über 5060 P. Tageshoch 5150-5180 P. möglich!
germanasti
12.02.2002, 07:05
Nikkei aktuell knapp 3% im plus.
Dies entstand allerdings mit einem grossen Eröffnugnsgap und gewaltigen ersten 15 Handelsminuten. Seither ist es ein zähes ringen. Nachhaltig kann man das nicht nennen. :(
germanasti
12.02.2002, 07:06
Nortel-CFO tritt wegen persönlichen Investitionen zurück
Brampton (vwd) - Der Chief Financial Officer (CFO), der Nortel Networks Corp, Brampton, Terry Hungle, ist von seiner Position zurückgetreten. Der kanadische Netzausrüster teilte am Montag mit, das Unternehmen habe freiwillig die US-Börsenaufsicht über "die Umstände bestimmter persönlicher Investitionen" verständigt, die Hungle 2001 im Rahmen des langfristigen Investitionsprogrammes von Nortel vorgenommen habe. In diesem Programm können Angestellte unter Verwendung eines Teils ihres Gehaltes in bestimmte Investmentfonds einzahlen und erhalten darüber hinaus Zuwendungen des Unternehmens.
Hughes habe im März des abgelaufenen Jahres 78.500 USD aus einem Fonds, der hauptsächlich in die Aktie von Nortel investiert habe, in eine Fonds mit festverzinslichen Wertpapieren umgeschichtet. Im Dezember seien aus diesem Fonds 86.300 USD wieder in den Aktienfonds geflossen. Die Transaktionen seien nicht innerhalb der Zeitfenster vor Bekanntgabe der Quartalsergebnisse vorgenommen worden.
vwd/DJ12.2.2002/jhe
--------------------------------
Blöde Mauschelei! :mad:
Wehe der Gesamtmarkt hängt sich da heute dran auf. Dann fliesst Blut!
germanasti
12.02.2002, 07:07
Nachrtrag zu Argentinien:
Die Anleihen für dieses Land haben gestern eine nette Rallye hingelegt. Vertrauen kehrt zurück. :eek:
dpa-AFX-Nachricht
Montag, 11.02.2002, 23:26
US-Treasury-Bonds Schluss: Leichter - Zinserhöhung der Fed im
Sommer erwartet
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Staatsanleihen sind zum Wochenstart nach einer ruhigen Sitzung mit Kursverlusten aus
dem Handel gegangen. Die Kursgewinne an den Aktienmärkten und eine von Händlern nicht mehr ausgeschlossene
Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im Juni habe die Festverzinslichen belastet, sagten Händler. Es habe ansonsten nicht
viel gegeben, was den Markt bewegt habe, sagte Mike Maurer von AG Edwards.
Die 30-jährige Anleihe schloss mit einem Abschlag von 11/32 auf 99-18/32, die Rendite betrug 5,404 Prozent. Die 10-jährige
Anleihe fiel um 5/32 auf 99-20/32; die Rendite lag bei 4,909 Prozent. Die 2-jährige Anleihe sank um 1/32 auf 100-4/32 und
rentierte mit 2,934 Prozent./FX/js/ar
info@dpa-AFX.de
germanasti
12.02.2002, 07:13
Moin Sabbel :)
Wieso erst im Juni. Viel zu spät!
Wenn der DOW heute auf Tageshoch über 10.000 schliesst wären wir frei & es wäre so wichtig! Ansonsten müsste man tatsächlich über einen Put nachdenken :eek:
guten morgen germanasti,
die zinserhöhung wird jetzt schon mal psycholigisch eingepreist...:dd
ich sehe nie soweit nach vorne. mittwoch hp und donnerstag dell.
die nasdaq-invest's lasse ich bis zu den bad-news ggf. mal laufen.;)
bei good-new's wird nachgelegt.:cool:
schönen tag noch:)
die nasdaq lief ja nachbörslich nicht so dolle....
http://a676.g.akamaitech.net/f/676/838/1m/dynamic.nasdaq.com/graphs/n100afterhour.gif
cloneshare
12.02.2002, 07:48
Guten Morgen Sabbel und Germa !
Olympiarally würde ich es nennen mit einem perfekten Patriotismus - den Amis tut im Moment nichts weh !!
mfg
cloneshare
12.02.2002, 07:54
Datum: 12.02. 00:11 Verschiedene Q-Ergebnisse aus der Nachbörse
Jupiter Media Metrix
Jupiter Media Metrix hat im abgelaufenen vierten Quartal einen Verlust und einen geringeren Umsatz ausgewiesen, damit reflektiert das Unternehmen das schwächere Umfeld in Dot.Com und Konferenz Geschäft. Der Verlust lag bei 20.7 Millionen Dollar oder 58 Cents je Aktie nach 37.4 Millionen Dollar oder 1.07 Dollar je Aktie im Vorjahresquartal. Außergewöhnliche Posten ausgeklammert lag der Verlust bei 10.4 Millionen Dollar oder 29 Cents je Aktie, und damit über den Schätzungen von 38 Cents pro Anteilsschein. Der Umsatz fiel von 38.5 auf 14.5 Millionen Dollar.
Register.com
Das Ergebnis von Register.com im abgelaufenen vierten Quartal lag mit einem Gewinn je Aktie von 10 Cents innerhalb der Schätzungen der Analysten. Der Umsatz von 26.1 Millionen Dollar unterschritt allerdings die Analystenprognosen von 28 Millionen Dollar.
Surebeam
Surebeam hat im abgelaufenen vierten Quartal einen Verlust je Aktie von 16 Cents ausgewiesen und damit die Schätzungen der Analysten um 2 Cents unterschritten. Der Umsatz lag bei 11.6 Millionen Dollar.
3M erhöht Dividende
3M wird seinen Aktionären in diesem Jahr pro Aktie 62 Cents Dividende
zahlen, 2 cents mehr als im Vorjahr. Das Unternehmen betont, dass die
Dividende in 44 aneinanderfolgenden Jahren angehoben werden konnte.
© Godmode-Trader.de
germanasti
12.02.2002, 07:54
Sollte es nun tatsächlich zu einer weiteren Rallye kommen, ist es erstmals eine heimliche, die sowohl von Fundamentalisten als auch Charttechnikern nicht erkannt wurde. :eek:
Der Börsenboard-Analyst Red Shoes warnt mittlerweile im Minutentakt vor Käufen. Aufschwung beendet!
& der Analstenstar ( :hihi ) Ralph Acampora sieht nur einen kurzen Hype, ehe es wieder in den Keller geht.
Soviel zu den Charttechnikern.
Die Garde der Fundamentalisten hat bereits vor 1-2 Monaten den Kopf in den Sand gesteckt. Gottfried Heller & Co. haben nach zwei Jahren Pushing auf Bashing umgestellt.
Lediglich die US-Cot´s sind noch positiv.
Käme jetzt eine Rallye, müsste die breite Masse auf den berühmten fahrenden Zug aufspringen. Intensivität wäre dementsprechend stark, siehe Anfang 2000.
Vll. erklärt dies die schwachen Umsätze in den letzten Tagen. Keiner traut sich zu kaufen.
& erfolgt der von den Charttechnikern anvisierte weitere Rückgang, mündet es wohl in einen Crash!
germanasti
12.02.2002, 07:56
Moin Clone :)
Naja, die Börsianer haben wochenlang hochpositive Meldungen ignoriert und stattdessen endlos nach den Suppenhaaren gesucht, bzw. vergangene Horrormeldungen neu aufbereitet.
Mag daran liegen das am Ende der Rallyes in den letzten beiden Jahren immer bad news kommen. Dieses Mal bleiben sie aus und keiner kann es begreifen. :p
DOch gilt nach wie vor:
Kurse machen Nachrichten.
===))) Neuer Crash = neue bad news
guten morgen @all + @germa
Wie lange wird heute gehandelt ?:confused:
morgen cloneshare,
olympia-rally? die amis tanken sprit, für ihren welt-fuhrpark? könnte es nach olympia
einen neue us-disziplin geben? schurkenstaaten-crashen? die kriegsgefahr ist für mich immer noch da.
eben auf n-tv
terror-warnug für heute vom fbi.
germanasti
12.02.2002, 08:06
Nikkei schliesst mit +191 P. auf 9877 P.
So berühmt war das heute nicht, schiesslich hatte Japan gestern zu und damit 400 DOW-Punkte nachzuholen.
Tageshoch direkt an der False break Marke 9950 P. & daran gescheitert. War es nur eine Gegenreaktion vor dem nächsten Crash? Morgen wissen wir mehr.
10.300 P Ausbruchsmarke.
Nikkei SK 9877 P.
DOW SK gestern 9884 P.
Sollte den erneuten Abverkauf im Future um 50 P. in den letzten 5 Handelsminuten erklären. DOW muss höher notieren!
Hoffentlich kommt bald der neue Boom in Japan & dann mögen die dortigen Bewohner all ihr Kapital aus Amerika abziehen. Mauschler haben keine Daseinsberechtigung an der Börse :mad:
germanasti
12.02.2002, 08:07
Moin Cherry
Ganz normal, kein Faschin an den Börsen :)
moin - in spiegel online steht - attentat in salt lake erwartet oder so - bin noch blind.
dabei wieder saudis..........mmmmh
quatsch - keinen hinweis auf salt lake
cloneshare
12.02.2002, 08:19
@germa
sehr gut meine Morgenzeitung wieder einmal von dir !
Sabbel schau dir das an was da gerade abgeht
die Eröffnungsfeier - oh mein Gott !
Es ist alles egal, ob ein weiterer Krieg kommt oder nicht - davor haben sie keine Angst und sind fast schon fest, von einem Wirtschaftswunder überzeugt !
Ok weitere Anschläge - das ist was keiner absehen kann, gerade bei Olympia .
(von Germa
Volkswirt von Merrill Lynch , dass er mit einem earing aufschwung ab Q2 rechnet)
Man shit die denken nicht mehr objektiv und sind vom eigenen gepushe beteubt.
Also wer holt sie darunter ein neuer Enron, ein Krieg oder Anschlag oder oder oder was auch immer - es braucht sehr viel um die Amis zu wecken !
Sabbel die haben jetzt Spass am Krieg gefunden und nur ein paar Tote Soldaten.
Den tut noch nix weh.
Der neue ( 350 Mrd. $) Fuhrpark bringt ein Wirtschaftaufschwung.
mfg
cloneshare
12.02.2002, 08:21
morgen trine und cherry
muß man sich aber nicht wundern, daß es nachbörslich etwas runter ging. die nachricht kam gegen 22.00 uhr raus - oder so
es ist wieder so ein grauer tag hier - bei euch auch?
neueste schlagzeile - rede von chatami im iran.
amis sollten sich an eigene nase fassen..........klasse.:p
wenn das mal gut geht.
cloneshare
12.02.2002, 08:32
ja trine hier auch
helft mir mal wie würdet ihr die Adhoc von Biodata sehen positiv oder shit ??
Adhoc ist in den Nachthread !!
mfg
germanasti
12.02.2002, 08:36
Moin Trine,
ist bei Dir die Schreibwut ausgebrochen? :hihi
Das mit den Anschlagsgerüchten passt 1:1 zu einem Beitrag weiter oben. Die Börsianer können nicht begreifen das nun keine schlechten Meldungen mehr kommen, deshalb sucht man solange bis man etwas findet.
Demnächt fallen wohl die Börsen weil man das Kennedy-Attentat wieder rauskramt. :rolleyes:
germanasti
12.02.2002, 08:41
Chartanalyse Weekly 11.02.2002, 17:06
Ein lehrbuchmäßiges Verkaufssignal - Trendbruch beim Nemax
Mit dem Bruch der bedeutenden horizontalen Unterstützungslinie scheint der Weg nach unten offen. Daß die Bullen ihr verlorengegangenes Terrain wieder zurückerobern, ist in der gegenwärtigen Situation nicht wahrscheinlich.
Reichlich lädiert und mit hängenden Hörnern mußten die Bullen in der vergangenen Woche das Feld an die Bären abgeben – der Kampf um den wichtigen Unterstützungsbereich 1.080 bis 1.110 Punkte scheint entschieden, die Bären sind „obenauf“. Seit Mitte Dezember war es ein zähes Geben und Nehmen, ein Ringen um die entscheidenden Nemax-Punkte. Daß die Bären letztendlich die Oberhand behielten, kam für Sie als regelmäßigen CW-Leser nicht überraschend, sprachen doch viele Indizien wie beispielsweise die abfallende Seitwärtsrange oder die zunehmend schlechte charttechnische Verfassung vieler Indexschwergewichte für ein Eintreten dieses Szenarios.
http://www.goingpublic.de/news/chartanalyse/index.hbs?recnr=6521
Ist die Chance auf eine Fortsetzung der Rallye damit völlig vorbei?
Die Antwort kann in diesem Fall nur lauten „Nein, aber...“ Versuchen wir uns zu diesem Zwecke doch einmal kurz die wirkenden Kräfte der Aktienmärkte zu verdeutlichen. Die geringe Handelsspanne und das häufige Aufsetzen auf in etwa ein und dem selbem Punkt, in unseren Fall dem Bereich um 1.090 Punkte, beschreibt in der Realität nichts anderes, als daß sich die Marktteilnehmer nicht so recht einscheiden können, in welche Richtung es denn nun weitergehen soll. Mit dem Bruch der horizontalen Unterstützung erfolgt ein massives Verkaufssignal, dessen negative Bedeutung für die künftige Nemax-Entwicklung nicht unterschätzt werden sollte.
Den Markt verstehen
Das Wechselspiel zwischen der Angst vor neuerlichen Verlusten und der Gier, die künftige Aufwärtsbewegung zu verpassen, hält sich in seitwärts tendierenden Marken in etwa die Waage. Täuschungsmanöver und falsche Ausbrüche gehören dabei ebenso zum Börsengeschäft. Unterstützungen sagen letztendlich nichts anderes aus, als daß an jenen Punkten meist die Umkehr oder im Zweifel auch eine Stabilisierung erfolgt, die den Abwärtstrend abfangen wird. Was aber, wenn der Damm bricht? Nun, Sie können es sich ja schon denken. Die ehemals als Unterstützung fungierenden Linien wandeln sich plötzlich ins Gegenteil, werden zu Widerständen – das Spiel beginnt von Neuem, aber jetzt auf tieferem Niveau.
Was heißt dieses ganze Wirrwarr für den Nemax?
Der Bruch der hinlänglich beschriebenen Unterstützungszone kann als Vollendung der bereits häufig skizzierten oberen Umkehrformation interpretiert werden (vgl. CW vom 21.1.). Der Trend zeigt somit klar nach unten. Der signifikante Trendbruch läßt kaum Zweifel an der Nachhaltigkeit der Abwärtsbewegung. Eindeutigere Signale sind nur selten zu finden! Das Gros der übrigen Indices zeigt übrigens ein ähnliches Verhalten wie der Nemax, einzige Ausnahmen sind der FTSE und der gute alte Dow Jones, die weiterhin auf klare Zeichen warten lassen.
Fazit:
Mit dem Bruch der horizontalen Unterstützungslinie wurde für den Nemax ein Verkaufssignal par excellence generiert. Das technische Umfeld hat sich damit mehr als nur eingetrübt.
Stephan Glatz
http://www.goingpublic.de/news/chartanalyse/index.hbs?recnr=6521
:rolleyes:
bild:
FBI warnt: Heute Terroranschlag möglich
Das FBI befürchtet einen unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag.
US-Sicherheitskräfte in aller Welt wurden in höchste Alarmbereitschaft
versetzt. Die Attacken seien entweder in den USA oder gegen
US-Interessen im Jemen geplant, so die Fahnder der US-Bundespolizei. Sie
haben ihre Informationen von Taliban- und Al Quaida-Terroristen, die auf
Kuba verhört wurden.
Drahtzieher des geplanten Anschlags ist nach FBI-Aussagen Fauas Jahia El
Rabeei. 16 Komplizen von ihm stehen ebenfalls auf der FBI-Fahndungsliste.
Es gibt keine Hinweise, dass die Olympischen Spiele das Ziel der
Terroristen sein könnten.
germanasti
12.02.2002, 08:45
Börse Tokio schließt fester - Märkte hoffen auf Bush-Besuch
Tokio, 12. Feb (Reuters) - Gestützt von Kursgewinnen der Finanz- und Autotitel hat der Aktienmarkt in Tokio am Dienstag fester geschlossen. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index stieg um 1,98 Prozent auf 9877,99 Zählern, der breiter gefasste Topix-Index legte zum Handelsschluss um 2,54 Prozent auf 974,10 Zähler zu.
Zu den Kursgewinnern gehörten Aktien der Sumitomo Mitsui Banking Corp mit einem Plus von 2,17 Prozent, Nissan Motor legten um 6,05 Prozent zu. Als Auslöser der Kursgewinne sahen Aktienhändler die Hoffnungen der Märkte auf neue Maßnahmen der Regierung zur Bekämpfung der Deflation und der Kreditprobleme der Banken, bevor US-Präsident George W. Bush am Wochenende in Japan erwartet wird.
"Dieser Markt wird bis zum Bush-Besuch auf den Politikhoffnungen reiten, und der Nikkei könnte in diesem Prozess über die Marke von 10.000 Zählern steigen", sagte Toshihiko Matsuno, Investmentmanager bei Sakura Friend Securities. Gelinge es der japanischen Regierung aber nicht, substantielle Änderungen durchzusetzen, werde der Markt zurückfallen, warnte Matsuno.
akl/ale
cloneshare
12.02.2002, 08:46
sabbel Link und Liste nebenan
moin @clone
So nun bin ich wieder da. Compaq Laptop mit Microsoftschrott ist mal wieder abgeschmiert.
Wird wohl wieder ein netter Tag werden , wo sich die Händler gegseitig die Aktien verkaufen?:D
cloneshare
12.02.2002, 08:48
Datum: 12.02. 05:06 Mobile Computing boomt
Die von PC Professionell durchgeführte Studie zeigt, dass Mobile Computing das IT-Marktsegment mit den höchsten Wachstumsraten ist. So interessieren sich 71 % der Befragten für Notebooks.
Sowohl im professionellen IT-Umfeld als auch im Consumer-Segment nehmen Mobile Communications, M-Commerce und Connectivity einen sehr hohen Stellenwert ein. Neben Notebooks steht Kommunikation mit 63 % hoch im Kurs. 61% der Befragten interessieren sich für Handys, 49 % für PDAs. Innerhalb der nächsten zwölf Monate stehen Mobile Computing-Produkte im hohen Maße zum Kauf an, beruflich oder privat. 35% werden sich ein neues Handy kaufen, 34 % ein Notebook anschaffen, PDAs wollen sich 22 % zulegen, 21 % planen die Anschaffung von MP3-Player und 20 % wollen wireless Produkte erwerben.
In der Rangfolge der Markenpräferenz bei PDAs steht Palm mit 90% an erster Stelle, gefolgt von Compaq mit 84%. Bei Smartphones liegt Nokia mit 87 % auf Platz 1. Gleichfalls nimmt Nokia bei Handys den Spitzenplatz mit 96 % ein, gefolgt von Siemens mit 87 %. Bei dem Zukunftsprodukt Webpad führt Fujitsu mit 84 %.
Auf Platz 1 bei den Einkaufsquellen von Mobile Computing-Produkten steht das Internet mit 19 %.
© Godmode-Trader.de
--------------------------------------------------------------------------------------------
Leider weiß keiner von euch die dazugehörigen Aktien !
germanasti
12.02.2002, 08:51
DGAP-Ad hoc: Gericom AG <GRO> deutsch
GERICOM: UMSATZ 2001 VORAUSSICHTLICH +62 %
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Linz, 12. Februar 2002: Die am Neuen Markt notierte GERICOM (WKN 565 773) hat im
Geschäftsjahr 2001 ein Rekordwachstum beim Umsatz erzielt. Der Mobile Computing
Spezialist steigerte nach vorläufigen Berechnungen den Umsatz auf ca. 540 Mio.
Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 62 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr
2000 (333 Mio. Euro). Der Jahresumsatz 2001 liegt damit auch deutlich über der
im Rahmen des Börsengangs veröffentlichten Planung von 433 Mio. Euro.
Das Rekordwachstum beruht vor allem auf dem Absatzerfolg der GERICOM-Notebooks,
die sich durch neueste Technologie und attraktives Preis-Leistungsverhältnis
auszeichnen. Durch eine starke Zunahme des Aktionsgeschäfts mit großen,
europaweit agierenden Handelsketten konnte der Notebook-Absatz im Jahr 2001 mehr
als verdoppelt werden. Auch die Internationalisierung wurde in 2001 erfolgreich
vorangetrieben. Auf die Kernmärkte Deutschland und Österreich, wo GERICOM 2001
zum Marktführer im Notebook-Bereich aufstieg, entfielen nur noch 77% des
Umsatzes (2000: 88%).
Ausblick
Nach dem überaus positiven Geschäftsverlauf im vierten Quartal 2001, in dem
viele Notebook-Käufe vorgezogen wurden, wird das 1. Quartal 2002 wesentlich
geringer zum Gesamtjahr beitragen wie das 1. Quartal 2001. Der Umsatz im
außergewöhnlich starken ersten Quartal des Vorjahres betrug 163 Mio. Euro
(Umsatzwachstum von 104% im Vergleich zu Q1 2000).
Mitte März wird GERICOM das schnellste verfügbare P4-Notebook mit Bluetooth und
voller CPU-Leistung bei über 2,5 Stunden Akkulaufzeit auf den Markt bringen. Die
um zwei Monate verspätete Vermarktung des P4-Notebooks ist auf die erst
kürzlich mit Intel erzielte Einigung über den Einsatz und die Vermarktung von
P4-Prozessoren für Notebooks im Homebereich zurückzuführen. Das P4-Notebook soll
das Umsatzwachstum von GERICOM ab Mitte März beschleunigen. Der Vorstand der
GERICOM bekräftigt das Umsatzziel für 2002 von 640 Mio. Euro. Das entspricht dem
langfristigen Wachstumskurs, an dem GERICOM seit dem Börsengang unverändert
festhält.
Ansprechpartner: Michaela Hochreiter, Investor Relations Manager, Tel: +43-732-
7664-9113, Fax: +43-732-7664-113, Mobil:+43-664-185 3371, E-Mail:
hochreiter@gericom.com
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 12.02.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 565 773; ISIN: AT0000729108; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
------------------
Wie vor einigen Wochen vermutet, Gericom hat nicht mehr das Monopol unter den Billigst-Laptops.
Kleine Gewinnwarnung für Q1 :eek:
& in Gesamt 2002 Umsatzwachstum von unter 20%. Uiuiuiui, dafür ist die Börsenbewertung verdammt hoch!
germanasti
12.02.2002, 08:53
Weiss jemand zu welcher Uhrzeit heute die Noka-Analystenkonferenz stattfindet?
cloneshare
12.02.2002, 08:53
cherry hast du keine große Maschine ??
mfg
finance online-Nachricht
Dienstag, 12.02.2002, 07:45
Heard in New York am Montag
Nach oben tendierten die Kurse an den amerikanischen
Börsen zum Wochenbeginn. Investoren halten die
Unsicherheit der Anleger nach der Pleite des
US-Energiehändlers Enron für übertrieben und zudem
erst einmal für überwunden. Es wird nicht vermutet, dass
es allzu viele Konzerne darauf angelegt haben, ihre
Anleger zu täuschen. Unregelmäßigkeiten in der Bilanzierung bei Enron hatten zunächst zu einem großen
Vertrauensverlust in die Unternehmen geführt. Die Reaktion an den Börsen wird aber mittlerweile als
übertrieben eingeschätzt und so wurde ein Großteil der Verluste wieder gutgemacht. Der Verdacht
unsauberer Bilanzen war zeitweise auch auf den Mobilfunkhersteller Qualcomm (QCOM: WKN 883121), den
Elektronik-Hersteller Tyco (TYC: WKN 907902) und sogar auf den Netzwerkausrüster Cisco (CSCO: WKN
878841) Systems gefallen. Die Aktien der drei Unternehmen hatten aufgrund dieser schlechter Nachrichten
nachgegeben. Nun, da die erste Aufregung vorüber ist und nachdem sich der Glaube an eine regelkonforme
Buchführung mehr und mehr durchsetzte, stiegen sie wieder. Qualcomm gewannen um $ 3.82 auf $ 41.28,
Cisco um $ 0.93 auf $ 17.69 und Tyco verteuerten sich um $ 1.92 auf $ 31.80, nachdem sie am vergangenen
Dienstag ein 52-Wochen-Tief markiert hatten.
Deutlich zulegen konnten auch die Werte des zweitgrößten US-Chemiekonzerns Du-Pont (DD: WKN 852046).
Mit einem Plus von $ 1.84 auf $ 44.56 belegten sie Platz drei der Gewinner im Dow Jones. Du-Pont will sich
bis Ende 2003 von seiner Nylon-Sparte und anderen weniger profitablen Bereichen trennen, um sich auf
Wachstumssektoren konzentrieren zu können. Analysten reagierten positiv: Die Großbank Salomon Smith
Barney verbesserte ihre Du-Pont-Bewertung von „Neutral“ auf „Outperform“. “Sie haben endlich die Idee
aufgegeben, dass sie der größte Chemiekonzern werden können”, wurde von Analystenseite gelobt.
Der Kursanstieg des gelben Metalles in den letzten Handelswochen wurde von vielen Anlegern kaum
bemerkt. In den letzten Jahren wurde ihnen schliesslich immer wieder eingetrichtert, dass Gold eine tote
Anlage sei. Der Kursverlauf von Goldminenaktien der letzten Wochen spricht für den Moment jedoch dagegen.
Warum steigt der Goldpreis also und wird er es in Tandem mit Goldminenaktien weiter tun ?
Hier ein paar Gedanken zu diesem Thema :
Platzt die letzte grosse Finanzblase ?
Wie ein in Zeitlupe entgleisender Zug, beobachten wir nun schon seit Jahren wie die japanische
Volkswirtschaft versucht, ihrer Dauerrezession Herr zu werden. Dies spiegelt sich auch im japanischen
Aktienindex Nikkei wider, welcher in diesem Jahr, zum ersten Male seit 1957, unter den Indexstand des Dow
Jones fiel.Die Weltfinanzmärkte sind an nationale Finanzkrisen gewöhnt und konnten diese in den
vergangenen Jahrzehnten immer wieder verkraften. Sei es Russland, oder nun zum wiederholten Male
Argentinien gewesen. Müssen wir uns also vor einem japanischen Desaster fürchten. Die Antwort ist ein
klares und lautes JA. Japan ist die zweitgrösste Volkswirtschaft der Erde und der Yen ist, nach dem Dollar und
dem Euro, die drittgrösste Handelswährung der Welt. Am schwerwiegensten ist jedoch, dass Japan der mit
Abstand grösste Gläubiger der Welt ist.
Gegenwärtig befindet sich Japan in der dritten Rezession in nur 10 Jahren. Bereits in den letzten 10 Jahren
vermochte es Japan nicht, sich dem, durch die amerikanische Volkswirtschaft geführten, Wachstumszyklen
anzuhängen. Der nun in den USA begonnene Wachstumszyklus wird von allen Analysten als sehr mild
beurteilt. Japans gegenwärtige Rezession könnte so leicht seine schlimmste der letzten 10 Jahre werden.
In der vergangenen Woche wurde die Kreditwürdigkeit (Rating) von 7 der grössten Banken Japans von der
Ratingagentur S&P herabgestuft. Grund dafür sind niedrige Eigenkapitalquoten der Banken und die Erosion
der Kreditportfolien der Banken. Japanische Banken haben über $ 1 Billionen schlechter Kredite in den
Büchern. Dies paart sich mit schlechtem Timing der Gesetzgeber. Ab ersten April 2002 versichert der
japanische Staat Kontoguthaben der Anleger nur noch bis zu einem Gegenwert von ca. $ 75.000,--. Dies kann
den Glauben der Anleger in die Sicherheit ihrer Finanzinstitute kaum bestärken. Auch wenn wir gegenwärtig
den Gedanken kaum aussprechen können, ohne massive Hilfe des japanischen Steuerzahlers, rückt das
japanische Bankensystem einem Kollaps (Zahlungsunfähigkeit) immer näher. Der japanische
Handelsminister Takeo Hiranuma versuchte die Marktteilnehmer in der vergangenen Woche zu beruhigen.
“Wir haben einen Plan, sollte der Nikkei auf ein Niveau von 9.000 Punkten fallen. Natürlich sollten wir frühzeitig
Entscheidungen treffen (etwas wofür die Verantwortliche Nippons nun wirklich nicht bekannt sind) sollte ein
stark fallender Yen den Kursverfall am Aktienmarkt beschleunigen.“Die Marktteilnehmer konnte diese
Äusserung nur so interpretieren, als würde die Regierung nichts unternehmen, bis der Aktienindex bis auf
9.000 Punkte fällt. Nicht gerade eine vertrauensbildende Massnahme, welche ausländische Investoren
massiv abschreckt, auch nur einen Dollar oder Yen in japanische Aktien zu investieren.
Seit September 2001 hat der Yen 14% gegenüber dem Dollar verloren. Trotzdem pumpt die japanische
Zentralbank weiter Liquidität in das Finanzszstem. Allein dieser weiter ansteigenden Angebotsüberhang übt
weiter Druck auf den Wechselkurs des Yen’s aus. Der Anstieg der Geldmenge führte nun auch zu
Kurseinbussen japanischer Staatsanleihen, die Renditen zogen an. Die ausstehenden japanischen
Staatsanleihen representieren 140% des Bruttoinlandsproduktes ! Sollte sich die Rezession verschärfen,
während der Staatshaushalt weiter defizitär beleibt, wird sich diese Ratio weiter verschlimmern. Die Frage ist
nicht ob, sondern wann japansiche Staatsanleihen von den internationalen Ratingagenturen herabgestuft
werden.
Sollten Banken in diesem Umfeld ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können, oder
Anleger ihre Gelder von den Institutionen abziehen wollen könnte es im japanischen Finanzsystem zu einer
„Todesspirale“ kommen. Die illiquiden Banken müssten ihre Staatsanleihen auf den Markt werfen, ihre Aktien
(und damit der Index) würden fallen, Aktien ihrer Kunden würden fallen, weil deren Zahlungsfähigkeit in
Zweifel gezogen würde. Ausländer würden ihre japanischen Anlagen abstossen - der Yen bräche
zusammen.Was soll ein japanischer Anleger da kaufen, um seine Ängste im Griff zu behalten? GOLD. Es
muss nicht in einer Bank liegen, und wenn dann wenigstens im gemieteten Schliessfach, an welches die
Bank allein nicht heran kommt. Zur Not kommt es zuhause in die Schublade. Es glänzt, man kann es in die
Hand nehmen und, was noch viel schöner ist, es wird nicht in der eigenen, kranken Währung, sonder in
Dollars notiert.
Gold war schon immer auch ein psycholigisches Anlagemedium und könnte nun wieder eine (kurze?)
Glanzzeit haben. Die Zentralbanken der Welt haben in den vergangenen 10 Jahren ihre Goldbestände massiv
abgebaut. Im Umfeld einer Weltwährungsvertrauenskrise werden sie nicht in der Lage sein Gold zu
verkaufen, da sie selber daran interessiert sein müsen ihre Währungen psychologisch zu unterstützen – eben
mit ihren Goldreserven.
Was kann der Anleger tun, um sich gegen ein eventuelles Platzen der japanischen Blase zu schützen? Zur
Diversifizierung wäre zu überlegen ein paar Goldminenaktien mit ins Depot aufzunehmen. Barrick Gold Corp.
(ABX, WKN 870450), Newmont Mining (NEM, WKN : 853823), Placer Dome (PDG, 873850) und Anglogold Ltd
(AU, WKN : 915102), sowie kleinere Werte wie Meridian Gold Inc. (MDG, WKN : 902257) haben in den letzten
Wochen bereits den Anstieg des Goldpreises reflektiert. Anders als physisches Gold (Barren oder Münzen)
reflektieren Minenaktien die Kursbewegungen des gelben Metalles überproportional. Der Preis der
Minenaktien bewegt sich gemäss der Ertragsspanne zwischen Goldpreis und Schürfkosten. So hat ein $10
Kurssprung pro Feinmünze prozentual einen grösseren Einfluss auf die Ertragskraft der Minen, als von der
Preisbasis der Feinunze Gold selber. Auch die Insider der Industrie beobachten ein höheres Interesse an
ihrer Industrie. Die jährliche Goldminenkonfernz in Kapstadt (Südafrika), welche in dieser Woche stattfindet
kann sich über 30% mehr Teilnehmer als im Vorjahr freuen.
Eventuelle Anlageüberlegungen sollten sie mit ihrem Anlageberater bei ihrer Volks- oder Raiffeisenbank
durchsprechen.Wir möchten nur unsere Markteindrücke an Sie weiter geben, damit das Gesamtbild der
Finanzmärkte so abgerundet und ausgewogen wie möglich ist. Dies ist hoffentlich ein interessanter
Gedankenanstoss.
Gruss aus New York, das US-Aktien Team der DG European Securities, Claudia, Andrew und Jerry
Disclaimer: Die vorangegangenen Marktbeobachtungen und Aktienbesprechungen basieren auf den
subjektiven Einschätzungen der Mitglieder des US-Aktienteams der DG European Securities und sind ohne
jede Gewähr sowie ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Das Risikoprofil eines jeden individuellen Investors ist
verschieden. Anleger sollten vor der Tätigung von Investitionsentscheidungen den Anlageberater ihrer Bank
um zusätzliche Informationen bitten und das angedachte Investment auf ihre Risikotoleranz hin überprüfen
lassen. Weitere Informationen zu den Weltfinanzmärkten finden Sie auf www.dzbank.de, www.wgzbank.de,
sowie auf www.union-investment.de
info@finance-online.de
cloneshare
12.02.2002, 09:02
Eichel und wir alle hier bekommen keinen blauen Brief
mfg
geringer als:p - die pr-abteilung von gericom tz tz tz
@germanasti
der beitrag von jerry über gold und japan muss dir doch runtergehen wie öl?:dd
germanasti
12.02.2002, 09:14
Trine:
Hast Du deutsch studiert? :p
Sabbel:
Von wegen! Allerortens wird momentan Gold gepusht & ganz obenauf der grösste Leerverkäufer im Markt, nämlich JPM.
Würden die Japaner tatsächlich massenhaft in Gold umschichten, stünden wir aktuell nicht bei 300 sondern 400 Dollar. & dann fangen JPM und die anderen Leerverkäufer an zu brennen & Amerika platzt.
Ich denke die Amis treiben eher den Nikkei selbst hoch, als das sie die Goldgefahr unterschätzen.
Momentan viel Manipulation und Spielerei im Markt. Muss man in beide Richtungen höllisch aufpassen!
& sollte Gold doch rennen, dann wird es kein Ende mehr kennen. 1000 Dollar ruckuck erreicht. :)
germanasti
12.02.2002, 09:15
Moin Blieni,
bist Du PC-Experte? :eek:
@clone
Ich habe 2 Maschinen :
Compaq Laptop PIII 500 MHz 320 MB mit DSL
und
Fujitsu Siemens PII MMX 400 MHZ 384 MB ohne DSL (Wird demnächst Kind Nr. 3 kriegen und ich kauf mir einen Neuen - Finanzamt zahlt mit :hihi )
Heute, am 12. Februar, und am 15. Februar möglicher zykl. Fibbotrendwechseltermin. ;)
wer schreibt hier in ad hocs rum - in der original ad hoc steht doch als:p
cloneshare
12.02.2002, 09:39
ok cherry
ich will auch noch kaufen - einen PC !
mfg
cloneshare
12.02.2002, 09:45
germa ich such noch nach Nokia
12.02. 08:07
Heutige Wirtschaftsdaten und Quartalsergebnisse
Richmond FED Studie
Januar, 16.00 Uhr, zuletzt:-25,0
Alkermes
-0,27
Angiotech Pharma.
-0,28
Applied Materials
-0,01
Blockbuster
0,28
Checkpoint Systems
0,19
Cox Comm.
-0,18
Cytogen
-0,05
Deltagen
-0,48
Discovery Partners
-0,07
eGain Comm.
-
Entravisions Comm.
-0,14
eSpeed
0,02
FairMarket
-
FLIR Systems
0,47
Internet Initiative Japan
-
iVillage
-
KPNQwest
-0,13
Maxygen
-0,28
MRV Comm.
-
Network Appliance
0,02
News Corp.
0,17
On Technology
-
Overture Services
0,19
Pac-West Telecomm
-0,15
Perot Systems
0,17
S1 Corp.
-0,39
Salix Pharma.
-0,32
Signal Techn.
-0,10
Stamps.com
-0,03
Sycamore Networks
-0,12
Tanning Techn.
-0,16
Trikon Techn.
-0,12
TTI Telecom
0,33
ViaSat
0,13
Virologic
-0,29
germanasti
12.02.2002, 09:51
Trine:
WIE WIE WIE WIE :D
DGAP-Ad hoc: INTERSHOP Communications <ISH> deutsch
Intershop Communications gibt Ergebnis für das vierte Quartal
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Intershop Communications gibt Ergebnis für das vierte Quartal
Jena, 12. Februar 2002 - Intershop Communications AG (Neuer Markt: ISH, Nasdaq:
ISHP), ein globaler Anbieter von e-business Softwareanwendungen, gab heute das
Ergebnis für das vierte Quartal sowie für das Gesamtgeschäftsjahr 2001 zum 31.
Dezember 2001 bekannt. Die Umsatzerlöse im vierten Quartal beliefen sich auf
insgesamt 11,7 Mio. Euro, gegenüber 14,7 Mio. Euro im dritten Quartal zum 30.
September 2001. Für das Gesamtjahr 2001 wies Intershop Umsatzerlöse in Höhe von
insgesamt 68,7 Mio. Euro aus. Im Vergleich dazu lagen die Umsatzerlöse im
Geschäftsjahr 2000 bei 123,0 Mio. Euro. Unter Einbeziehung der
Restrukturierungskosten wies das Unternehmen im vierten Quartal 2001 einen
Nettoverlust von 24,7 Mio. Euro bzw. einen Nettoverlust von 0,28 Euro je Aktie
aus. Im Vergleich dazu belief sich der Nettoverlust im vierten Quartal 2000 auf
32,1 Mio. Euro bzw. 0,37 Euro je Aktie. Durch die kontinuierlichen
Kostensenkungsmaßnahmen konnte der Barmittelverbrauch weiter gesenkt werden. So
lag er im vierten Quartal 2001 bei 8,9 Mio. Euro, gegenüber 10,4 Mio. Euro im
dritten Quartal 2001. Die Gesamtsumme der liquiden Mittel einschließlich Bargeld
und Bargeldäquivalenten, Geldmarktpapieren, kurzfristiger Anlagen und liquider
Mittel mit Verfügungsbeschränkung belief sich zum Ende des Geschäftsjahres 2001
auf 36,3 Mio. Euro, gegenüber 45,2 Mio. Euro zum 30. September 2001. Um
Intershop mit erhöhtem Tempo in die Gewinnzone zu führen, hat der
Vorstandsvorsitzende Stephan Schambach eine Reihe strategtischer Initiativen
eingeleitet:
·Neues Führungsteam
Der Vorstandsvorsitzende hat ein neues Führungsteam ernannt, das vom Stammsitz
des Unternehmens in Jena geleitet wird.
·Vereinfachte Unternehmensstruktur
Aufgrund der fundamental neu ausgerichteten und vereinfachten
Organisationsstruktur wird die Mitarbeiterzahl weltweit von derzeit 733 bis Ende
des zweiten Quartals 2002 auf 500 verringert.
·Aggressive Vertriebsstrategie für neue Produkte
Intershop wird sich auf global operierende Unternehmenskunden konzentrieren,
Bestandskunden zusätzlich mit den neuen MultiSite und Content-Management-
Produkten beliefern (sog. Up-Selling), indirekte Partner-Vertriebskanäle
intensiver nutzen und sich noch stärker auf die Branchenlösungen für
Einzelhandel sowie High-Tech & Manufacturing konzentrieren.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 12.02.2002
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Vollständiger Text der Finanzpressemitteilung
Der vollständige Text der Finanzpressemitteilung, die sich auf diese Ad Hoc
Mitteilung bezieht, ist unter http://www.intershop.de, Rubrik Investoren, zu
finden.
Telefonkonferenz zur Information der Anleger
Das Unternehmen wird eine Telefonkonferenz (mit Audio-Webcast unter
http://www.Intershop.de, Rubrik Investoren) mit CEO Stephan Schambach und dem
Vice President Finance Dirk Reiche abhalten, bei der die Ergebnisse im vierten
Quartal und im Gesamtgeschäftsjahr 2001 im Detail besprochen werden. Die
Telefonkonferenz ist für Dienstag, den 12. Februar 2002, 10:00 Uhr
mitteleuropäischer Zeit geplant. Anschließend kann eine Aufzeichnung der
Konferenz im Internet unter http://www.intershop.de abgerufen werden.
Informationen zum Unternehmen
Intershop Communications AG (Nasdaq: ISHP; Neuer Markt: ISH) ist ein führender
Anbieter von Standard-e-business-Software für global agierende Unternehmen, die
ihre Handelprozesse über das Internet abwickeln und mehrere Geschäftsbereiche
von einer einzigen Handelsplattform zentral verwalten. Mit der elektronischen
Handelsplattform Intershop Enfinity in Verbindung mit bewährten, flexiblen
branchenspezifischen und branchenübergreifenden Lösungen können Unternehmen ihre
Geschäftsbeziehungen optimieren, die Effizienz ihrer Handels-Aktivitäten
verbessern sowie ihre Kosten senken und damit höhere Gewinnmargen erzielen.
Durch die Optimierung ihrer Geschäftsabläufe erreichen Unternehmen eine höhere
Investitionsrentabilität (Return on Investment - ROI) bei geringeren
Gesamtprojektkosten (Total Cost of Ownership TCO) und verbessern den Wert und
die Qualität ihrer Beziehungen zu Geschäftspartnern und Kunden. Intershop hat
weltweit über 2.000 Kunden in den verschiedensten Branchen, von Handel und
Produktion über Medien und Telekommunikation bis hin zu Finanzdienstleistungen.
Kunden wie Bertelsmann, Motorola, Swarovski, Otto und BOSCH haben sich für
Intershop Enfinity als Basis ihrer weltweiten e-commerce Strategie entschieden.
Weitere Informationen über Intershop erhalten Sie im Internet unter at
http://www.intershop.de.
Investor Relations:Presse:
Klaus F. Gruendel Heiner Schaumann
T: +49-40-23709-128T: +49-3641-50-1000
F: +49-40-23709-111F: +49-3641-50-1002
k.gruendel@intershop.comh.schaumann@intershop.com
Diese Ad Hoc-Pressemitteilung enthält möglicherweise Aussagen über zukünftige
Ereignisse bzw. die zukünftige finanzielle und betriebliche Entwicklung von
Intershop. Die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen
zukunftsbezogenen Aussagen dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu
erwartenden Ergebnissen signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die
zu diesen Abweichungen führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer
der bisherigen Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit
von Umsätzen und Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und
operativen Ergebnissen, Kundentrends, der Grad des Wettbewerbs, saisonale
Schwankungen, Zeitpunkt und Erfolg von internationalen Expansionsanstrengungen,
Risiken aus elektronischer Sicherheit, mögliche staatliche Regulierung, und die
Fähigkeit, ein schnell wachsendes Geschäft zu führen. Weitere Informationen über
Faktoren, die Intershops Geschäft, seine Finanz- und Ertragslage beeinflussen
könnten, sind den in den USA bei der Securities and Exchange Commission
hinterlegten Unterlagen zu entnehmen, einschließlich dem am 02. Juli 2001
eingereichten Formular 20-F.
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 622700; ISIN: DE0006227002; Index: NEMAX 50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München, Stuttgart
-----------
Unser ehemaliger Held auf dem Weg in die Insolvenz"
cloneshare
12.02.2002, 09:52
Herzlich willkommen auf den deutschen Investor Relations Seiten von Nokia. Sie können sich hier zu Themen rund um die Nokia Aktie informieren. Damit möchten wir der steigenden Popularität unseres Unternehmens und unserer Aktie in Deutschland Rechnung tragen.
Die Jahreshauptversammlung 2002 der Nokia Corporation
findet am 21. März 2002 um 15:00 Uhr in der Hartwall Areena, Veturitie 13, Helsinki, Finnland statt. Die Registrierung der Personen, die vorab eine Benachrichtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung abgegeben haben, beginnt um 12:30 Uhr. >>
Nokia im 4. Quartal 2001
Nokia veröffentlichte am 24. Januar 2002 seine Ergebnisse für das 4. Quartal des Geschäftsjahres 2001. Die entsprechende Pressemeldung können Sie hier einsehen. >>
Kursentwicklung an der Frankfurter Börse
Datum 12.02.2002 Uhrzeit 00:00:00
WKN 870737 Erster 0,00
Börse EDF Tages Hoch 0,00
Letzter 0,00 Tages Tief 0,00
Diff. (absolut) 0,00 Umsatz 0
Diff. (%) 0,00 Vortag 25,91
Die Kursentwicklung an den Börsen New York, Helsinki und Stockholm finden Sie hier.
Neben den Inhalten, die unsere englischsprachigen Investor Relations Seiten bereit halten, bieten wir Ihnen interessante neue Dienste:
Die Nokia Aktie: Facts & Figures auf einen Blick
Aktuelle Pressemitteilungen:
>> weitere Meldungen
10.01.2002
Nokia Aktienoptionen zur Aktienzeichnung ausgeübt 20.12.2001
Nokia Aktienoptionen zur Aktienzeichnung ausgeübt 11.12.2001
Nokia bekräftigt Umsatzprognose für viertes Quartal
(Die gesamten von Nokia veröffentlichten Pressemitteilungen finden Sie in englischer Sprache unter www.nokia.com/press/.)
http://www.nokia.de/investor_relations/index.html
germanasti
12.02.2002, 09:54
Guten Morgen von Reuters am Dienstag, den 12. Februar 2002
TOP AKTUELL I
Die Europäische Kommission hat die von ihr empfohlenen Defizitwarnungen an Deutschland und Portugal in der Eurogruppe nicht durchsetzen können. In fünfstündigen Beratungen einigten sich die Finanzminister der Euroländer, dem EU-Finanzministerrat am Dienstag statt der formalen Warnungen eine Selbstverpflichtung beider Länder zu empfehlen. Dies teilte der spanische Vorsitzende der Gruppe, Rodrigo Rato, am frühen Dienstagmorgen in Brüssel mit.
Zusatzinfo unter: [WEU-EUR]
TOP AKTUELL II
Die HypoVereinsbank (HVB) will nach Angaben aus Branchenkreisen der hoch verschuldeten Kirch-Gruppe[KRCH.UL] vorerst aus der Krise helfen und dazu deren Anteil am Axel Springer Verlag für gut eine Milliarde Euro übernehmen. HypoVereinsbank-Chef Albrecht Schmidt habe Kirch zugesichert, den gut 40-prozentigen Springer-Anteil zu diesem Preis zu kaufen, falls es nicht noch ein höheres Angebot von einem weiteren Interessenten gebe, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Montag aus den Kreisen.
Zusatzinfo unter: [DE-PUB][GER-BNK]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Das Nemax50-Unternehmen Intershop wird heute voraussichtlich die vorläufigen Jahreszahlen 2001 vorlegen.
Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Darmstädter Software AG will ab 2003 ihre Umsatzrendite steigern. "Spätestens 2003 wird es wieder einen Boom im Software-Geschäft geben. Ab dem kommenden Jahr streben wir deswegen ein prozentual zweistelliges Umsatzwachstum jährlich an," sagte Vorstandschef Erwin Königs der "Financial Times Deutschland" (Dienstagausgabe).
* Siemens beharrt nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" vom Dienstag vorerst auf einem Alleingang im Handy-Geschäft. Eine umfassende Partnerschaft für die Mobilfunktochter ICM werde mittelfristig ausgeschlossen, sagte ICM-Chef Rudi Lamprecht der Zeitung.
* Der Chip-Hersteller Infineon plant nach einem Bericht des "Handelsblatt" eine breite Kooperation mit dem südkoreanischen Produzenten Hynix. Es gehe nicht mehr nur um eine Allianz bei Speicherchips, sondern auch um eine Zusammenarbeit in anderen Bereichen, schrieb die Zeitung am Dienstag unter Berufung auf das Infineon-Umfeld.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Euro hat sich am Dienstag in Fernost bei Kursen von 0,8765 Dollar auf dem in New York erreichten Schlussniveau behauptet. Der Verzicht der EU-Finanzminister auf eine formelle Frühwarnung an Deutschland wegen des hohen Haushaltsdefizits habe der Gemeinschaftswährung nicht geschadet, sagten Händler. Gegen 07.00 Uhr (MEZ) lag die Gemeinschaftswährung bei 0,8761/69 Dollar, nachdem sie in New York zuletzt 0,8762 Dollar gekostet hatte. Zur japanischen Währung stieg der Euro bei 116,95/117,05 über den New Yorker Schlusskurs von 116,84 Yen vom Montag. Der Dollar notierte mit 133,47/54 Yen über seinem New Yorker Schlussniveau von 133,35 Yen. Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Gestützt von Kursgewinnen der Finanz- und Autotitel hat der Aktienmarkt in Tokio am Dienstag fester geschlossen. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index stieg um 1,98 Prozent auf 9877,99 Zählern, der breiter gefasste Topix-Index legte zum Handelsschluss um 2,54 Prozent auf 974,10 Zähler zu. Zu den Kursgewinnern gehörten Aktien der Sumitomo Mitsui Banking Corp mit einem Plus von 2,17 Prozent, Nissan Motor legten um 6,05 Prozent zu. Als Auslöser der Kursgewinne sahen Aktienhändler die Hoffnungen der Märkte auf neue Maßnahmen der Regierung zur Bekämpfung der Deflation und der Kreditprobleme der Banken, bevor US-Präsident George W. Bush am Wochenende in Japan erwartet wird.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Die Hoffnung auf eine Konjunkturerholung in den USA hat an den New Yorker Aktienmärkten am Montag nach Händlerangaben die Kurse anziehen lassen. Besonders zyklische Werte wie die Aktien des größten US-Chemiekonzerns DuPont und des Papierproduzenten International Paper hätten von den Erwartungen auf eine Trendwende der US-Wirtschaft profitiert, sagten Händler. Der Dow-Jones-Index schloss 1,44 Prozent fester auf 9884,78 Punkten. Der technologielastige Nasdaq Composite gewann 1,53 Prozent auf 1846,66 Zähler.
An den US-Bondmärkten notierten die richtungweisenden zehnjährigen Notes zuletzt 8/32 im Minus auf 99-21/32 Punkten und rentierten mit 4,92 Prozent. Die 30-jährigen Bonds verloren 13/32 auf 99-19/32, wobei sich eine Rendite von 5,40 Prozent ergab.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0800 DE Leistungsbilanz EUR DEZ -3,1 Mrd 0,2
0800 DE Handelsbilanz EUR DEZ 4,1 Mrd 5,9
1544 US Redbook W/E . vH 3,9
Die Prognose
-------------------------
Reedbook könnte interessant werden. :)
cloneshare
12.02.2002, 09:54
Germa
für dich hab ich sogar bei Nokia angerufen - die auch keine Ahnung !
mfg
cloneshare
12.02.2002, 09:55
hast du beides gesehen von Nokia !!!
mfg
morgen ......
Wetter in Heidelberg grauenhaft -Sturm ohne ende...
germanasti
12.02.2002, 09:57
danke clone :)
Komisch, gestern habe ich irgendwo gelesen heute hat Nokia Analystenkonferenz.
Bei den Mobilfunkausstattern herrscht Ratlosigkeit. Zur CeBIT zeigen die Anbieter Uneinigkeit in Sachen Technologie: Während Nokia auf den SMS-Nachfolger MMS (Multimedia Message Service) setzt, unterstützen die neuen Philips-Handys diese Anwendung nicht. Ein ähnliches Bild bei Bluetooth: Die meisten Handy-Hersteller wollen ihre Neugeräte mit dem Funknetzwerk-Standard ausstatten. Nur Samsung hält das Format für unausgereift und wartet ab. Netzbetreiber E-Plus wiederum geht ganz neue Wege und will den japanischen i-Mode-Standard nach Europa holen - den unterstützt aber keiner der großen Handy-Hersteller. Die Folge: Der Kunde ist verwirrt und verweigert sich den neuen Technologien. Beispiel UMTS: Nur gut jeder Dritte ist bereit, umzusteigen. Tiefer in die Tasche greifen als bisher werden die Endkunden für den Mobilfunk der Zukunft wohl auch nicht. Für zwei Drittel gilt: Die monatliche Handy-Rechnung darf 50 Euro nicht übersteigen. Das ergab eine Internetbefragung der Mummert + Partner Unternehmensberatung. 25 Prozent der Befragten würden bis zu 100 Euro ausgeben, 10 Prozent mehr als 100 Euro. http://www.plauder-smilies.de/uhoh3.gif
© Godmode-Trader.de
@ germa
Heute am Faschingsdienstag Analystenkonferenz ? :confused:
Heute ist doch http://www.plauder-smilies.com/party/bdaysmile.gif http://www.plauder-smilies.com/party/bdaysmile.gif http://www.plauder-smilies.com/party/bdaysmile.gif
Guten Morgen http://www.plauder-smilies.de/jestera.gif
Guten Morgen zusammen!
Guten Morgen Germanasti!
FBI warnt vor möglichen Anschlag . Diese Nachricht kamm um
8.00 Uhr auf N-TV in den Nachrichten.Als möglichen Zeitpunkt
nannte man den den heutigen Tag.
Mfg.: MX150
germanasti
12.02.2002, 10:04
Moin CEtinje :)
& danke Blieni :)
February
12
Wall Street Forum
New York
Die Analystenpräsentation ist nach 15.30 Uhr MEZ
germanasti
12.02.2002, 10:05
Moin MX150 :)
Wie oft wurde schon vor Anschägen gewarnt?
Doch irgendwann wird wieder einer kommen!
Cherry:
Fasching? Keine Zeit für sowas :p
Dienstag, 12. Februar 2002
Neue Terror-Attacken?
Sehr konkrete Hinweise
Die US-Bundespolizei FBI hat vor neuen Terroranschlägen schon in den kommenden Tagen gewarnt. Jüngste Erkenntnisse ließen den Schluss zu, dass bereits heute mit einem Attentat in den Vereinigten Staaten selbst oder auf amerikanische Einrichtungen im Jemen zu rechnen sei, teilte das FBI in Washington mit.
Die Informationen darüber habe man beim Verhör der Gefangenen in Afghanistan und auf dem US-Stützpunkt Guantanamo auf Kuba erhalten. In Guantanamo Bay trafen inzwischen weitere 34 mutmaßliche Taliban- und El-Kaida-Kämpfer ein. Damit hat sich die Zahl der dort Inhaftierten auf 254 erhöht.
Das FBI hatte seit den Anschlägen vom 11. September drei mal vor möglichen neuen Anschlägen gewarnt. Noch nie wurden dabei aber derart konkrete Angaben gemacht. Das FBI hatte nach eigenen Angaben keine näheren Informationen über das mögliche Anschlagsziel. Beamte präzisierten aber, dass es keine Hinweise auf einen Anschlag auf die Olympischen Spiele in Salt Lake City gebe.
Die Bundesbehörde forderte alle Amerikaner zu höchster Wachsamkeit auf. Hauptverdächtiger ist der 1979 in Saudi-Arabien geborene Fawaz Yaha el Rabeii alias Furkan. Er reist nach FBI-Informationen mit einem jemenitischem Pass, dessen Nummer das FBI ebenfalls angibt. Es gebe allerdings keine Hinweise, dass der Mann in die USA eingereist sei.
Mindestens zehn weitere Männer werden verdächtigt, an der Planung beteiligt zu sein, die meisten von ihnen aus Jemen und Saudi-Arabien. Das FBI weist die Polizei an, die genannten Männer bei Entdeckung sofort festzunehmen. "Alle sollten als äußerst gefährlich eingestuft werden", heißt es in der FBI-Warnung.
Auf der FBI-Webseite sollten noch in der Nacht Fotos der Männer veröffentlicht werden. Die Webseite war allerdings nach der Veröffentlichung der Warnung so gefragt, dass der Zugang zunächst nicht möglich war.
germanasti
12.02.2002, 10:19
Orientierungslosigkeit beim DAX. Muss man abwarten.
4880 oder 4980 P. Dazwischen passiert nix
Vielleicht passiert hier was?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
http://www.plauder-smilies.de/yellows/nerd.gif http://www.plauder-smilies.de/yellows/nerd.gif http://www.plauder-smilies.de/yellows/nerd.gif
MichaelFKr
12.02.2002, 10:28
Schon traurig was einem da heute für ad hocs auf den Tisch flattern. Heyde 50 Mio. Verlust, Intershop Umsatz auf 68 Mio zurückgegangen. Alles Firmen, die nicht nur Luft verkaufen wie Letsbuyit oder Metabox sondern ein wirkliches Produkt haben. Und der Staat hilft lieber den Holzmanns, Herlitz und ähnlichen Unternehmen von gestern. Glaube das wird noch ein böses erwachen geben. Mit Initiativen wie der D21 alleine wird der Umbau zur Informationsgesellschaft nicht funktionieren.
007-0815
12.02.2002, 10:30
Morgens all
Hab mir extra heute morgen etwas Zeit genommen. Blöde Eröffnung.
So jetzt wieder joben erst ma.
germanasti
12.02.2002, 10:38
DAX-Szenario 1 punktgenau? :eek:
Guten morgen Bullen & Bären, :)
2 Plus-Tage in den USA, da muß es doch wohl heute nachmittag wieder runtergehen, denke ich. Ich wohne jetzt im Bärenlager. :hihi
germanasti
12.02.2002, 10:58
Atze:
Du hast Puts?
& sollte es heute erneut hochpositiv enden, war es der erste grössere charttechnische Ausbruch ;)
Sapperlöttchen, der DAX mag nicht über 4980 P.!
@germa
10:30 Uhr Trendwechselzeit;)
tag
germa
dein 3 daxszenario gefällt mir am besten,4980 dann zurück auf 4880,dann.....c
@blieni
Die Pain liegt bei 5000 beim kleinen Verfall.:cry
Nein, Germa, Puts habe ich nicht.
Aber ich setze auf fallende Kurse - deshalb mein Aufenthalt im Bärenlager. ;)
Wenn´s zu euphorisch wird, habe ich mir aber ein Short-Zertifikat in Beobachtung und werde dann da einsteigen. :D
Moin germanasti,
die Umsätze in Amiland stinken, so niedrige wie gestern gab es seit Wochen nicht mehr-1,15 an NYSE (Fr.1,37, war auch schon rückläufig von vorher 1,5-6; ebenso Nasdaq 1,55 von 1,77 Mrd abflauend), das paßt nicht recht zu einem größeren Move und sieht wie eine Gegenbewegung aus, die aber aufgrund der Volumenentwicklung wohl im S&P bei 1114 spätestens enden dürfte.
germanasti
12.02.2002, 11:19
Hirse:
Oder es traut sich noch niemand zu kaufen, was kein Wunder wäre nach den vielen Bullenfallen der letzten Wochen.
Heute nochmals ein Tag wie gestern und vieles könnte wieder positiv gestimmt sein. Doch wehe es fällt unter hohen Umsätzen. Dann könnte es tatsächlich bis zu den Septembertiefs, nach einer kurzen Seitwärtsfahrt. fallen.
Dienstag, 12. Februar 2002
A.P.
Guten Morgen!
EUR/USD eröffnete heute morgen bei 0.8760, nachdem der EUR über Nacht in
einer engen Bandbreite verharrte (0.8760-0.8801).
In einem ruhigen Handelsverlauf durchbrach der EUR gestern den Widerstand bei
0.8750 und konnte sich bis auf 0.8800 befestigen. Hintergrund der Befestigung
waren Gerüchte, dass das Credit Rating einer amerikanischen Großbank ein
“Downgrading“ erfahren könnte. Im Umfeld zunehmender Skepsis gegenüber
amerikanischer Buchungsmethoden entschied sich der Markt zu USD Verkäufen.
Das Vertrauen in den Stabilitätspakt wird weiterhin untergraben, insbesondere,
nachdem Deutschland genügend Stimmen gesammelt hat, die sich gegen eine
Warnung aussprechen. Es scheint wie ein Kuhhandel, wenn Frankreich
Deutschland seine Stimmte zusichert, nachdem Deutschland erklärt, sich für einen
Franzosen als neuen EZB-Präsidenten einzusetzen. Neuen Beitrittskandidaten zur
Währungsunion werden harte Kriterien auferlegt, doch der illustre Kreis der
Euro-Länder scheint diese Kriterien beliebig aufweichen zu können. Eine derart
inkonsequente und unglaubwürdige Politik kann dem globalen Vertrauen in den
EUR nur schaden.
Bemerkenswert ist die Entwicklung des Goldpreises der letzten Tage, der sich bis
auf 308 USD pro Unze hochschraubte. Hintergrund hierfür scheint die Flucht in
einen Wert zu sein, der nicht von politischen Kapriolen (EUR) oder
phantasievollen Buchungsmethoden (USD) beeinflusst wird.
Heute stehen keine marktrelevanten Daten zur Veröffentlichung an.
Die Tagescharts bewegen sich in überkauftem Gebiet. Unterstützung findet der
EUR bei 0.8750, 0.8720 und 0.8700. Widerstände lassen sich bei 0.8800,
0.8830 und 0.8880 lokalisieren.
Zusammenfassend ergibt sich ein Bild, das nach dem Überschreiten des
Widerstandes bei 0.8750 neues Aufwärtspotential aufzeigt. Gleichwohl besteht
Korrekturpotential in Richtung 0.8700-20. Lediglich ein Überschreiten des
Widerstandes bei 0.8800 erhöht die Aufwärtsdynamik in Richtung 0.8900.
Viel Erfolg!
A. Praefcke
J. Koczwara
germanasti
12.02.2002, 11:21
Zu Beginn auf 4980 P., Rücksetzer gen 4950 P. und dann über 5010 P. bringen weitere Kaufsignale. 5080 P. könnten anvisiert werden.
Auch möglich das es in den ersten beiden Handelsstunden letztmalig auf 4880 P. fällt. Hält dieser Bereich, neue Kaufsignale über 4980 P.
Nicht so toll wäre dayhigh 4980 und anschliessend unter 4870 P. Dann Crash?
& übermegabullisch Starthype 5030/5040 P., Rücksetzer 5000 P. und dann über 5060 P. Tageshoch 5150-5180 P. möglich!
------------
Noch ist alles drin!
Cherry:
10.30 Uhr upupup?
Ich frage mich, wer will denn bei diesem Hin-und-Her-Gewurschtel noch Aktien kaufen. Schnäppchen gibt es keine mehr, die Rally seit den Septembertiefs haben wir inzwischen längst beendet.
Die Indizes haben schon wieder den Rückwärtsgang eingelegt, jeder hat noch deutlichst in Erinnerung, was eine Fortsetzung der Baisse depotmäßig bewirken kann - ich glaube deshalb nicht, daß Fonds noch dicke Zuwächse zu verzeichnen haben. Die Leute haben schlichtweg die "Nase voll" von Aktien. Außerdem liest man doch überall, daß die Bewertungen so hoch sind wie 1929. Die dicken Techno-Aktien haben allesamt enttäuscht, Ausblicke wurde teilweise gar nicht mehr abgegeben.
Wo soll denn da der Zündstoff für einen Aktienhype herkommen? :eek:
Ne,ne... ich glaube nicht an blühende Aktienlandschaften (auch nicht kurzfristig für mehrere Wochen)
Tiefer, tiefer, tiefer
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=882748800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=VDAX.DTB&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=VDAX.DTB&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+882748800
:hihi :lach :hihi
@germanasti:
Der Nasdaq-Future steigt 5%, das Volumen wird immer dünner...sehr ungewöhnlich.
Zudem wird von Amiseiten Gold gebasht, das Doengrade gestern mit sell und KZ von 21 auf 10 bei Normandy (SK 23,xx) war ein Witz.
Sieht eher nach gezieltem (und gekünsteltelten) Hochziehen aus, um Vertrauen zu schaffen in die Economy No. 1.
Bin erstmal weg bis Nachmittag, viel Spaß beim Traden;)
germanasti
12.02.2002, 11:26
Hans Bernecker: Fastenzeit?
Mails/Nachrichten vom 12.02.2002, Bernecker & Cie.
--------------------------------------------------------------------------------
Guten Morgen, meine Damen und Herren,
Aschermittwoch ist erst morgen, anschließend muß gefastet werden. Das gilt auch für eine ganze Reihe von Aktien, weil sich deren Markttechnik eher verschlechtert als verbessert hat. Mit einiger Sorge schaue ich auf das, was hinter den Kulissen läuft. Erst gibt es eine Abstufung durch eine bekannte Adresse, einen Tag vorher beginnen die Verkäufe (raten Sie mal wer), dann geht es saftig nach unten, um anschließend nach ein paar Wochen wieder eine Hochstufung vorzunehmen. Aktueller Fall: Morgan Stanley stuft Dt. Telekom nun plötzlich auf 'Outperform'. Mal sehen, was der Kurs heute macht. Kürzlich gab es die andere Meinung in die Gegenrichtung. MAN kann es jetzt ebenfalls erwischen, denn die Dresdner Bank ist plötzlich der Meinung: 'Die Möglichkeit einer kurzfristigen überdurchschnittlichen Kursentwicklung ist begrenzt, weil sich die Aktie seit dem 1. November rd. 30 % besser als der DAX entwickelt hat'. Weil von solchen Urteilen aber die Kurse abhängen, müssen Sie sich damit ernsthaft auseinandersetzen. Das ist meine dringende Mahnung. Beachten Sie daher meinen nächsten 'Special' zur AB, wobei Sie insbesondere auf die mitgegebenen Charts achten sollten. Wenn Sie dem nicht folgen, verstehen Sie einen großen Teil dessen nicht, was zur Zeit gespielt wird.
Die Wall Street bleibt im Lot, wenn auch knapp. Mit der gestrigen Entwicklung bin ich zufrieden. Sowohl in der Markttechnik als auch im Nachrichten-Hintergrund. Dazu gab es keine neue signifikante Zahl, aber es wird immer deutlicher, wobei ich mich immer sicherer fühle. Wie sich nämlich die Gewinne der Unternehmen im 2. Quartal entwickeln können, lesen Sie im neuesten Umfrageergebnis aus New York. Beachten Sie Seite 6 der nächsten AB. Doch überraschend:
Schauen Sie ruhig etwas sorgfältiger auf Öl, Kupfer und übrigens auch Gold. Das überrascht Sie natürlich total, denn die meisten wissen nur etwas von Technologie. Ich hatte in der letzten AB den ersten Anstoß schon gegeben, nämlich für die Öl-Service-Titel. Die Nr. 1 ist Schlumberger. Gestern bereits knapp über 56 $. Die sog. Mittelklasse wird dem folgen. Die Nr. 3, Baker Hughes, erreichte 34 $ und lediglich bei Halliburton wage ich es nicht, weil die Rechtslage um die Asbestklage nicht einzuschätzen ist. Das wäre ein weiterer Hit. In der nächsten AB geht es in die Stufe 2 des Up- und Downstream-Geschäftes, wobei Sie beachten müssen: Fast alle haben das gleiche Kursbild. Unglaublich ist die Parallelität. Warum Kupfer? Das lesen Sie ebenfalls in der nächsten AB mit einer durchaus interessanten Chance in einem einzigen Blue Chip.
Bevor ich zum Gold komme, kurz auf die letzten Nachrichten: Corning ist der erste, der als Breitbandspezialist seine Umsatzprognose um 15 % nach oben korrigiert. Was macht demnächst Nortel und möglicherweise auch Lucent? Wer People Soft hat, sollte zur Hälfte Kasse machen. Über 100 % Kursgewinn sind mir zu viel. Verwenden Sie das Geld für die Neu- und Zukäufe gemäß meiner Limitstaffel im Brief Nr. 04. Hier gilt nämlich: Aufgegangen sind erneut die Limits bei Sun Microsystems und ganz knapp für American Power Conversion bei 13 $. Vielleicht sind auch 12,50 $ noch möglich. Alle anderen bleiben wie bisher gültig. Bei AMD zeichnet sich übrigens erstmals eine Wende an. Also typisch: Von 8 $ auf 20 $, anschließend 14 $ und wenn dies stimmt, heißt das
nächste Ziel zunächst 22 $, jedoch über mehr als vier Monate. Aufgegangen ist auch die erste Limitspanne für BEA Systems mit weniger als 16 $. Zu den Internettiteln:
Bei Amazon bleibe ich noch bedeckt, aber dieser Titel steht auf der Watchlist. Broadvision ging mit 1,80/2,00 $ tatsächlich auf. Gestern bereits
2,24 $. So ganz überzeugt bin ich zwar noch nicht, aber die Markttechnik hat gestimmt. Für Ariba bleibt es vorerst bei 4,20 bis 4,40 $ und ganz Mutige gehen zwischen 1,60 und 1,90 $ bei Commerce One wieder in den Markt. Dazu in Kürze Näheres. Yahoo versucht Stabilisierung knapp über 16 $. Bleiben Sie dennoch bei einem Abstauberlimit 14,50/14,90 $. Cisco nähert sich meinem Limit von 16 $. Gestern im Tief 16,76 $.
Die Rüstungsspekulation marschiert weiter. Dazu habe ich alles in der AB gesagt und bitte, dies noch einmal nachzulesen. Weniger bekannt, weil neu: Rockwell Collins ist von Rockwell International im letzten Jahr abgespalten worden. Ich hatte dies genutzt, bei 15 $ zu investieren. Inzwischen 21 $ mit nächstem Kursziel von 27 $. Boeing erreichte 43 $ und ich erweitere das
Kursziel auf zunächst 52 $.
In Frankfurt ist heute halber Handelstag wegen der 'Fassenacht'. Das könnte das Geschäft etwas beeinträchtigen. Zu Telekom ergänzend: Die Empfehlung verhindert vorübergehend den zweiten Test des Septembertiefs bei 13,21 E. Ich halte es dennoch für möglich und springe noch nicht auf den Zug. Die festen Kurse für die Technologietitel sind im Moment ebenfalls nur eine
'Korrektur in der Korrektur'. Mittelfristig also nicht aussagefähig.
Beeindruckt bin ich auch von der negativen Markttechnik aller Finanzaktien. Die gestern etwas freundlicheren Notierungen täuschen leider nicht darüber hinweg, daß kein einziger den sehr wichtigen Sprung über die entscheidende technische Hürde geschafft hat, die ich beschrieben hatte: Die 200-Tage-Linie. Schade. Aber die vorgelegten Rahmendaten rechtfertigen es in der Tat nicht. Das ist eine ganz schwierige 'Schieflage' am deutschen Markt.
Munter geht es beim Rest zu. Ich gerate in Verlegenheit, die ganzen mittelfristigen Chancen aufzuzählen, wenn diese auch von großer Volatilität begleitet sind. Spitzengewinner der letzten zwei Wochen war Deutz mit 50 % plus und am Freitag sogar mit über 350.000 Stück Tagesumsatz. Die Hälfte Kasse machen, denn solche Gewinne werden wieder relativiert. Anschließend geht es weiter, siehe AB. Pro Sieben ist die Spielaktie dieser Tage. Irgendwo um 6 E. sollten Sie dabei sein. Gewiß ist dies eine Art 'Kirch-Lotto', aber ich präzisiere dies in einer Zwischenbilanz für alle Medienaktien in der nächsten AB. Bei Software äußert sich heute der
Vorstandsvorsitzende Dr. König in der 'Financial Times Deutschland'. Bitte lesen und dazu den letzten AB-Text zur Hand nehmen. Kaufbasis 27/29 E., wovon ich nicht abgehe.
Kurz zum Gold und vorab zur AB: Warum steigt der Preis? Ich hatte es im Brief Nr. 38/01 avisiert, was sich nun abzeichnet und die spannende Frage
lautet: Wo liegt der Goldpreis, bei dem sich Angebot und Nachfrage effektiv treffen werden? Viel höher! Der Lesetip dazu: Im nächsten 'Südafrika'-Brief lesen Sie die aktuelle Gewinntabelle der Minen. Da muß man tief Luft holen. Bestellen Sie mal ein Probeexemplar (Tel. 0211/86417-0), denn das Thema ist keine Eintagsfliege, sondern eine neue Story. Es lohnt sich!
Das war's für heute, bis morgen,
Herzlichst Ihr
Hans A. Bernecker
germanasti
12.02.2002, 11:27
JP/Bank of Japan sieht weiter schwarz für die Konjunktur
Tokio (vwd) - Die Bank of Japan (BoJ) hält wie erwartet auch im Februar
an ihrer düsteren Einschätzung für die Konjunktur fest. Die wirtschaftliche
Situation verschlechtere sich weiter, erklärte die Zentralbank in ihrem
Monatsbericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Sie erhöhte ihre
Prognosen für die Nettoexporte und die Warenbestandsveränderungen leicht,
senkte aber die Erwartungen für die Einkommenssituation und den
Arbeitsmarkt.
Die Zentralbank erwartet, dass die Industrieproduktion nicht weiter
sinken wird. Doch es brauche Zeit, bis der Rückgang einen Boden bilden wird.
Wörtlich hieß es im Februarbericht: "Die Konjunktur wird sich wahrscheinlich
weiter verschlechtern. Allerdings wird das Tempo der Verschlechterung
allmählich nachlassen, da sich der Abwärtsdruck von Exporten und
Warenbeständen voraussichtlich abschwächen wird." Im Januarbericht hatte die
BoJ noch erklärt, die Konjunktur verschlechtere sich "beträchtlich".
In den USA deuten einige wirtschaftlichen Daten nach Meinung der
Zentralbank auf eine Erholung hin. Dennoch bleibe der Ausblick für die
US-Konjunktur unsicher. Die Entwicklungen in Übersee müssten genau
beobachtet werden. Der bittere Ton des Februarberichts unterstreiche, dass
die japanischen Wirtschaftspolitiker noch vor weiteren Schwierigkeiten
stehen werden, meinten Beobachter.
vwd/DJ/12.2.2002/rud/jej
12.02.2002 - 09:20 Uhr
germanasti
12.02.2002, 11:30
Hirse + Atze:
Da ist momentan viel Spielerei und Manipulationen im Markt.
Gold erst pushing durch JPM & gestern wieder Bashing.
Bei Aktien genauso.
Hängt wohl auch mit dem Fiskaljahrende in Japan zusammen und der Unwissenheit warum die Wirtschaftsdaten nicht wieder abschmieren, so wie am Ende der Rallyes in den letzten beiden Jahren. :D
Bernecker hat es heute nett umschrieben, mit Corning hat das erste Unternehmen aus dem Investitionssektor die Prognosen erhöht. Gewaltiger Wirtschaftsaufschwung rollt weiter...
Mojn Germa:)
siehst Du bei CIEN ein island reversal im 15-min-Chart?
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=44790#post44790
Gruß
KA:)
Wünsche euch gute Trading-Geschäfte. :)
Bis heute nachmittag.
Gruß
Atze2
Spuernase
12.02.2002, 11:33
Morgen Germa :)
Moin Mädels :DLaura Bush - US-Präsident isst nur noch "sichere Knabbereien"
: 12.02.2002 10:21
Burbank 12. Feb (Reuters) - Weil er sich an einer Brezel verschluckt hatte, isst US-Präsident George W. Bush nur noch "sichere Knabbereien". Das erzählte seine Frau Laura Bush am Montag bei ihrem ersten Auftritt in einer nächtlichen Talk-Show des US-Fernsehsenders NBC. Laura Bush zeigte in der "Tonight Show" eine Brezel von der Sorte, deren Verzehr bei ihrem Mann im Januar zu einer kurzen Ohnmacht geführt hatte. George W. Bush hatte sich nach eigenen Angaben am 12. Januar an einer nicht ordentlich gekauten Brezel verschluckt, als er sich Abends im Fernsehen ein Football-Spiel angesehen habe. Danach sei er kurz in Ohnmacht gefallen und vom Sofa gerutscht, wobei er sich im Gesicht verletzte. awo/alx/nil
:laugh:
:p
Hat jemand von den Insidergeschäften bei Nortel gehört :mad:
Moin @ all
Was zu lesen:
http://www.raptorgroupresearch.com/marketcomment.html
Bearkeil, NDX Target 1640:eek:
up, and scalp
sYr:p
germanasti
12.02.2002, 11:53
DAX tatsächlich in minus, noch aber nicht signifikant.
Wehe das schliesst heute stark negativ!
Spuernase:
Es gibt Leute die wünschen sich jeden Tag ein solches Footbalspiel mit Brezel :hihi
KA:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=cien&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=22129&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7338&mocktick=1
Das ist auch im Tageschart eine Insel! :eek:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=cien&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=22129&style=350&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4594&mocktick=1
Heute nochmals bis an die Gapoberkante und dann up and away wären grosse Kaufsignale.
corning zahlen angehoben.sollte nortel folgen,gibts nen ruck im ganzen sektor,speziel bei jnpr dürften die shortseller dann bündelweise brennen und zwar ganz ganz hell,so wie diese aktie im eilmarsch runtergeprügelt wurde.
langsam aber sicher heben immer mehr unternehmungen ihre planzahlen an.
wird zur zeit nicht beachtet,ob irgendwann dann aus nem fliegenschiss ne dynamische rally startet ? :hihi
diese entwicklung muss mann im auge behalten
germanasti
12.02.2002, 11:59
4604:
Du hast es erfasst! :D
Kennen wir doch, oder? Jo! Im Juli/August 2001 präsentierten viele Nemax-Unternehmen Zahlen, die bei weitem besser als die Erwartung lagen. Trotzdem sank es immer weiter. Ganze Welt war der Meinung Nemax ist Müll. & dann drehte es in extremsten Ausmass hoch.
& dazu reicht der berühmte Fliegenschiss. :)
Spuernase
12.02.2002, 11:59
Kreise - Infineon spricht mit Hynix über breitere Kooperation
: 12.02.2002 10:38
München/Seoul, 12. Feb (Reuters) - Der Halbleiter-Hersteller Infineon Technologies spricht nach Angaben aus Branchenkreisen mit dem südkoreanischen Konkurrenten Hynix Semiconductors über eine breiter angelegte Koopartion, die mehrere Geschäftsfelder umfasst. In den Gesprächen mit Hynix spiele neben einer Zusammenarbeit bei Speicherchips auch eine mögliche Kooperation bei Kommunikations-Halbleitern eine Rolle, hieß es am Dienstag in den Kreisen. Die Gespräche seien aber noch in einem sehr frühen Stadium, so dass das Ergebnis völlig offen sei. Bisher galt Infineon als nur an dem Speicherchipgeschäft von Hynix interessiert. Eine Sprecherin des Münchener Konzerns sagte nur, die Gespräche mit Hynix liefen weiter. Details über den Inhalt der Verhandlungen wollte sie nicht nennen. Der hoch verschuldete Hynix-Konzern verhandelt schon seit Wochen auch mit dem US-Konzern Micron über einen Verkauf der Speicherchipsparte. Die Gespräche waren zuletzt aber wegen Preisdifferenzen ins Stocken geraten. Hynix erwirtschaftet rund Zweidrittel seines Umsatzes mit Speicherchips, die vor allem in Personal Computern zur Datenspeicherung eingesetzt werden. Ein Drittel der Einnahmen kommt aus dem Geschäft mit so genannten Logik-Chips, die Informationen auch weiterleiten können. Bei Infineon ist das Verhältnis genau umgekehrt, während Micron nur im Speicherchipgeschäft tätig ist. Nach einem Bericht des "Handelsblatt" ist Infineon inzwischen von der strikten Vorgabe abgekommen, dass eine Zusammenarbeit mit einem anderen Chiphersteller kein Geld kosten dürfe. Neben der Bezahlung mit eigenen Aktien könnten die Münchener ein Angebot mit Hynix auch durch eine Barkomponente ergänzen. Branchenkreise wollten das nicht bestätigen. Infineon-Chef hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, dass eine Allianz im defizitären Speicherchipgeschäft die Liquiditätslage des Unternehmens nicht verschlechtern dürfe. Im Januar hatte Infineon allerdings eine Wandelanleihe platziert und damit rund eine Milliarde Euro erlöst. Die Aktien von Infineon legten am Dienstagvormittag in einem festeren Gesamtmarkt knapp ein Prozent auf 25,27 Euro zu. bub/zap
US-TK-Branche im Visier der SEC
12.02.2002 um 10:43 Uhr
MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die US-Börsenaufsicht Security and Exchange Comission (SEC) weitet ihre Untersuchungen gegen die Buchungspraktiken heimischer TK-Anbieter aus. Nach dem unter Gläubigerschutz stehenden Glasfasernetzbetreiber Global Crossing, der im Verdacht von Scheingeschäften und damit Bilanzfälschung steht, hat nun auch Qwest eine Vorladung der SEC bekommen. Die Gesellschaft soll Dokumente über einzelne Transaktionen mit Global Crossing offenlegen. Der Vorwurf, der zumindest inoffiziell im Raum steht, bezieht sich auf die gegenseitige Vermietung von Leitungskapazitäten, deren vermeintlicher Erlös jeweils als Gewinn verbucht wurde. Auch der Telco-Ausrüster Qualcomm muss sich inzwischen unangenehme Fragen gefallen lassen. In einem Bericht des "Center for Financial Research and Analysis", das sich mit der Kontrolle der Rechnungslegungs-Methoden börsennotierter US-Firmen beschäftigt, heiát es angeblich, Qualcomm habe im vergangenen Geschäftsjahr Umsatz verbucht, der in Wahrheit nicht aus einem Zufluss von Geld, sondern aus dem Tausch von Waren gegen Anteile an neugegründeten Unternehmen resultiert. (gh) :hihi :hihi
germa
ja,der berühmte fliegenschiss :hihi
es fängt immer mit nem fliegenschiss an und enden tut es mit nem elepfantenschiss:hihi
ist immer das gleiche
bin auch mal wieder da! Vor ihr wieder alle möglichen Verschwörungen ersinnt, denkt doch einfach mal daran, dass heute immer noch Karneval/Fasching/Fasnet/Fasnacht ist. Vielen Leuten ist da die Börse absolut wurscht. Geschafft wird in grossen Teilen Deutschlands wenig bis nichts!
Auch morgen am Aschermittwoch haben die Narren und Karnevalisten noch einen Kater! Kein einziger Händler in Frankfurt denkt an Aktien derzeit!
Gruss m
@germa
Nortel-Finanzchef tritt wegen persönlicher Wertpapier-Geschäfte zurück
TORONTO (dpa-AFX) - Bei dem kanadischen Telekomausrüster Nortel Networks Corp ist der Finanzchef, Terry Hungle, wegen persönlicher Transaktionen zurückgetreten. Das Unternehmen habe die US-Wertpapier-Aufsichtsbehörde SEC und das kanadische Überwachungsamt Ontario Securities Commissions von den Umständen informiert, teilte Nortel am Montag mit. Es handele sich um Transaktionen aus dem Jahr 2001, als Hungle Vize-Chef für Finanzen und Entwicklung Nord- und Südamerika gewesen sei.
Hungle überwies vor Nortel-Pressemitteilungen Gelder aus einem Aktienfonds, der vor allem in Nortel-Werte investiert war, in einen Anleihenfonds. Später habe er das Geld wieder in den Aktienfonds zurück übertragen, hieß es. Damit handelte der Finanzchef gegen Auflagen, unter denen einige Nortel-Angestellte stehen.
Zum vorübergehenden Finanzchef wurde Nortel-Chef Fank Dunn ernannt. Die Angelegenheit sei unglücklich, aber die in die Wege geleiteten Schritte seien zum Besten von Nortel, sagte Dunn. "Die Sache bezieht sich ausschließlich auf persönliche Investment-Transaktionen von Terry Hungle und hat nichts mit dem Geschäft oder den Finanzen von Nortel Networks zu tun", fügte er hinzu./leb/FX/ar/av
Autor: dpa - AFX, 00:00 12.02.02
----------------------------------------------------------------------
Das wird weiter für Verunsicherung sorgen. Aus den Fliegenschiss wird ein Rohrkrepierer.
:D
Telekom-Ausrüster Carrier1 ist insolvent - Gläubigerschutz beantragt
LUXEMBURG (dpa-AFX) - Der Telekom-Ausrüster Carrier1 International S.A. kann seine Schulden nicht bedienen und hat in Luxemburg Gläubigerschutz beantragt (Gestion Controlee). Die am 5. Februar fälligen Zinsen auf Euro- und Dollar-Anleihen würden voraussichtlich nicht geleistet, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Carrier 1 rechnet mit der Liquidation des Unternehmens.
Die Aktie wurde um 10.20 Uhr vorübergehend bis 11.20 Uhr vom Handel ausgesetzt. Zuvor hatte das Papier bereits 8,11 Prozent auf 0,34 Euro verloren. Der Titel des Telekom-Ausrüsters werde im Laufe des Verfahrens voraussichtlich ohne Entschädigung für die Aktienbesitzer vom Markt genommen, hieß es in einer Pflichtmitteilung des Unternehmens.
Carrier 1 rechnet damit, dass ihre Tochtergesellschaften ebenfalls ähnliche Schritte oder Insolvenzverfahren einleiten. Das Gestion-Controlee-Verfahren sei eingeleitet worden, um eine geordnete Verwertung der Vermögenswerte zu erreichen. Ob das Unternehmen oder Teile davon verkauft werden könnte, sei allerdings fraglich./pk/fn
diese finanztransaktionen von hug haben doch nichts mit den planzahlen von nortel zu tun.
Halloooooooooo
wie lange ist heute Handel
12.00Uhr
oder 14.00Uhr Danke
boardleser
12.02.2002, 12:20
Dienstag, 12.02.2002, 07:45
Heard in New York am Montag
Nach oben tendierten die Kurse an den amerikanischen Börsen zum Wochenbeginn. Investoren halten die Unsicherheit der Anleger nach der Pleite des US-Energiehändlers Enron für übertrieben und zudem erst einmal für überwunden. Es wird nicht vermutet, dass es allzu viele Konzerne darauf angelegt haben, ihre Anleger zu täuschen. Unregelmäßigkeiten in der Bilanzierung bei Enron hatten zunächst zu einem großen Vertrauensverlust in die Unternehmen geführt. Die Reaktion an den Börsen wird aber mittlerweile als übertrieben eingeschätzt und so wurde ein Großteil der Verluste wieder gutgemacht. Der Verdacht unsauberer Bilanzen war zeitweise auch auf den Mobilfunkhersteller Qualcomm (QCOM: WKN 883121), den Elektronik-Hersteller Tyco (TYC: WKN 907902) und sogar auf den Netzwerkausrüster Cisco (CSCO: WKN 878841) Systems gefallen. Die Aktien der drei Unternehmen hatten aufgrund dieser schlechter Nachrichten nachgegeben. Nun, da die erste Aufregung vorüber ist und nachdem sich der Glaube an eine regelkonforme Buchführung mehr und mehr durchsetzte, stiegen sie wieder. Qualcomm gewannen um $ 3.82 auf $ 41.28, Cisco um $ 0.93 auf $ 17.69 und Tyco verteuerten sich um $ 1.92 auf $ 31.80, nachdem sie am vergangenen Dienstag ein 52-Wochen-Tief markiert hatten.
Deutlich zulegen konnten auch die Werte des zweitgrößten US-Chemiekonzerns Du-Pont (DD: WKN 852046). Mit einem Plus von $ 1.84 auf $ 44.56 belegten sie Platz drei der Gewinner im Dow Jones. Du-Pont will sich bis Ende 2003 von seiner Nylon-Sparte und anderen weniger profitablen Bereichen trennen, um sich auf Wachstumssektoren konzentrieren zu können. Analysten reagierten positiv: Die Großbank Salomon Smith Barney verbesserte ihre Du-Pont-Bewertung von „Neutral“ auf „Outperform“. “Sie haben endlich die Idee aufgegeben, dass sie der größte Chemiekonzern werden können”, wurde von Analystenseite gelobt.
Der Kursanstieg des gelben Metalles in den letzten Handelswochen wurde von vielen Anlegern kaum bemerkt. In den letzten Jahren wurde ihnen schliesslich immer wieder eingetrichtert, dass Gold eine tote Anlage sei. Der Kursverlauf von Goldminenaktien der letzten Wochen spricht für den Moment jedoch dagegen. Warum steigt der Goldpreis also und wird er es in Tandem mit Goldminenaktien weiter tun ?
Hier ein paar Gedanken zu diesem Thema :
Platzt die letzte grosse Finanzblase ?
Wie ein in Zeitlupe entgleisender Zug, beobachten wir nun schon seit Jahren wie die japanische Volkswirtschaft versucht, ihrer Dauerrezession Herr zu werden. Dies spiegelt sich auch im japanischen Aktienindex Nikkei wider, welcher in diesem Jahr, zum ersten Male seit 1957, unter den Indexstand des Dow Jones fiel.Die Weltfinanzmärkte sind an nationale Finanzkrisen gewöhnt und konnten diese in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder verkraften. Sei es Russland, oder nun zum wiederholten Male Argentinien gewesen. Müssen wir uns also vor einem japanischen Desaster fürchten. Die Antwort ist ein klares und lautes JA. Japan ist die zweitgrösste Volkswirtschaft der Erde und der Yen ist, nach dem Dollar und dem Euro, die drittgrösste Handelswährung der Welt. Am schwerwiegensten ist jedoch, dass Japan der mit Abstand grösste Gläubiger der Welt ist.
Gegenwärtig befindet sich Japan in der dritten Rezession in nur 10 Jahren. Bereits in den letzten 10 Jahren vermochte es Japan nicht, sich dem, durch die amerikanische Volkswirtschaft geführten, Wachstumszyklen anzuhängen. Der nun in den USA begonnene Wachstumszyklus wird von allen Analysten als sehr mild beurteilt. Japans gegenwärtige Rezession könnte so leicht seine schlimmste der letzten 10 Jahre werden.
In der vergangenen Woche wurde die Kreditwürdigkeit (Rating) von 7 der grössten Banken Japans von der Ratingagentur S&P herabgestuft. Grund dafür sind niedrige Eigenkapitalquoten der Banken und die Erosion der Kreditportfolien der Banken. Japanische Banken haben über $ 1 Billionen schlechter Kredite in den Büchern. Dies paart sich mit schlechtem Timing der Gesetzgeber. Ab ersten April 2002 versichert der japanische Staat Kontoguthaben der Anleger nur noch bis zu einem Gegenwert von ca. $ 75.000,--. Dies kann den Glauben der Anleger in die Sicherheit ihrer Finanzinstitute kaum bestärken. Auch wenn wir gegenwärtig den Gedanken kaum aussprechen können, ohne massive Hilfe des japanischen Steuerzahlers, rückt das japanische Bankensystem einem Kollaps (Zahlungsunfähigkeit) immer näher. Der japanische Handelsminister Takeo Hiranuma versuchte die Marktteilnehmer in der vergangenen Woche zu beruhigen. “Wir haben einen Plan, sollte der Nikkei auf ein Niveau von 9.000 Punkten fallen. Natürlich sollten wir frühzeitig Entscheidungen treffen (etwas wofür die Verantwortliche Nippons nun wirklich nicht bekannt sind) sollte ein stark fallender Yen den Kursverfall am Aktienmarkt beschleunigen.“Die Marktteilnehmer konnte diese Äusserung nur so interpretieren, als würde die Regierung nichts unternehmen, bis der Aktienindex bis auf 9.000 Punkte fällt. Nicht gerade eine vertrauensbildende Massnahme, welche ausländische Investoren massiv abschreckt, auch nur einen Dollar oder Yen in japanische Aktien zu investieren.
Seit September 2001 hat der Yen 14% gegenüber dem Dollar verloren. Trotzdem pumpt die japanische Zentralbank weiter Liquidität in das Finanzszstem. Allein dieser weiter ansteigenden Angebotsüberhang übt weiter Druck auf den Wechselkurs des Yen’s aus. Der Anstieg der Geldmenge führte nun auch zu Kurseinbussen japanischer Staatsanleihen, die Renditen zogen an. Die ausstehenden japanischen Staatsanleihen representieren 140% des Bruttoinlandsproduktes ! Sollte sich die Rezession verschärfen, während der Staatshaushalt weiter defizitär beleibt, wird sich diese Ratio weiter verschlimmern. Die Frage ist nicht ob, sondern wann japansiche Staatsanleihen von den internationalen Ratingagenturen herabgestuft werden.
Sollten Banken in diesem Umfeld ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können, oder Anleger ihre Gelder von den Institutionen abziehen wollen könnte es im japanischen Finanzsystem zu einer „Todesspirale“ kommen. Die illiquiden Banken müssten ihre Staatsanleihen auf den Markt werfen, ihre Aktien (und damit der Index) würden fallen, Aktien ihrer Kunden würden fallen, weil deren Zahlungsfähigkeit in Zweifel gezogen würde. Ausländer würden ihre japanischen Anlagen abstossen - der Yen bräche zusammen.Was soll ein japanischer Anleger da kaufen, um seine Ängste im Griff zu behalten? GOLD. Es muss nicht in einer Bank liegen, und wenn dann wenigstens im gemieteten Schliessfach, an welches die Bank allein nicht heran kommt. Zur Not kommt es zuhause in die Schublade. Es glänzt, man kann es in die Hand nehmen und, was noch viel schöner ist, es wird nicht in der eigenen, kranken Währung, sonder in Dollars notiert.
Gold war schon immer auch ein psycholigisches Anlagemedium und könnte nun wieder eine (kurze?) Glanzzeit haben. Die Zentralbanken der Welt haben in den vergangenen 10 Jahren ihre Goldbestände massiv abgebaut. Im Umfeld einer Weltwährungsvertrauenskrise werden sie nicht in der Lage sein Gold zu verkaufen, da sie selber daran interessiert sein müsen ihre Währungen psychologisch zu unterstützen – eben mit ihren Goldreserven.
Was kann der Anleger tun, um sich gegen ein eventuelles Platzen der japanischen Blase zu schützen? Zur Diversifizierung wäre zu überlegen ein paar Goldminenaktien mit ins Depot aufzunehmen. Barrick Gold Corp. (ABX, WKN 870450), Newmont Mining (NEM, WKN : 853823), Placer Dome (PDG, 873850) und Anglogold Ltd (AU, WKN : 915102), sowie kleinere Werte wie Meridian Gold Inc. (MDG, WKN : 902257) haben in den letzten Wochen bereits den Anstieg des Goldpreises reflektiert. Anders als physisches Gold (Barren oder Münzen) reflektieren Minenaktien die Kursbewegungen des gelben Metalles überproportional. Der Preis der Minenaktien bewegt sich gemäss der Ertragsspanne zwischen Goldpreis und Schürfkosten. So hat ein $10 Kurssprung pro Feinmünze prozentual einen grösseren Einfluss auf die Ertragskraft der Minen, als von der Preisbasis der Feinunze Gold selber. Auch die Insider der Industrie beobachten ein höheres Interesse an ihrer Industrie. Die jährliche Goldminenkonfernz in Kapstadt (Südafrika), welche in dieser Woche stattfindet kann sich über 30% mehr Teilnehmer als im Vorjahr freuen.
übrigens ist bei nt dermasen viel negatives eingepreist,das so ne unglückliche finanztransaktion den braten auch nicht mehr heiss macht,denke ich mal;)
für mich wieder ne geziehlte basherei:D
MichaelFKr
12.02.2002, 12:24
Der Yen/Euro Wechselkurs dürfte noch ganz interessante Auswirkungen auch auf Deutschland haben. Hinz und Kunz angefangen mit neunmalschlauen Anwälten bis zu Kommunen haben sich wegen der niedrigen Zinsen in Yen verschuldet. Die werden staunen, wenn der Yen fällt.
@4604
Zitat : diese finanztransaktionen von hug haben doch nichts mit den planzahlen von nortel zu tun.
aber mit Anlegervertrauen. Den Wert würde ich nicht mal mit der Beisszange anfassen, wenn sich die Chefs auf meine Kosten sich die Taschen vollstopfen.;)
MichaelKR,
sag mal, was bist Du für einer? Wenn der Yen fällt, dann ist das doch gut, wenn Du da verschuldet bist! Mann, ich raff es nicht, was hier für Finanzgenies posten!
@MichaelFKr
Sag mir mal einen vernünftigen Grund warum der Yen stärker werden sollte. Nicht mal in Zeiten der Repatroirung fällt der Kurs. Das sagt die jemand der in Yenkredit bis über die Ohren steckt, aber schon 20% im plus;)
Halloooooooooo
wie lange ist heute Handel
12.00Uhr
oder 14.00Uhr Danke
MichaelFKr
12.02.2002, 12:31
Peinlich, peinlich, stimmt natürlich. Schwächerer Yen führt zu weniger Schulden in Euro.
MichaelKR hat sich als Grund- bzw. Hauptschüler geoutet. Wer nicht mal Prozent-Rechnen kann sollte lieber nicht an die Börse gehen.
Aber jetzt muß ich auf die Bank gehen und mich bedanken daß die zum 1.1.2002 meine Schulden einfach so halbiert haben.
Tatäää, Tatääää, Tatääää :hihi
anma2906
12.02.2002, 12:40
m.E. heißt schwächerer Yen daß ich mehr Yen für einen Euro bezahlen muß, d. h. mein Wert in Euro umgerechnet verringert sich:confused:
cherry
es ist in der tat ne sehr "unglückliche" sache
da dieser hug sehrwahrscheinlich schon im vorfeld über die miese entwicklung von nt wusste,nt gab ja zwischen 00-01 massenhaft gewinnwarnung raus.
würde sagen da liegt nen klaren fall von isidergeschäft vor,denke mann sollte hier direkt den übeltäter anpacken.
trotzdem glaube ich, massgebend für die aktie bleibt die geschäftsentwicklung des unternehemens.
nt ist am boden.
sicher,die ganze angelegenheit ist nicht gerade vertrauenswürdig,inwieweit sich das für den aktienkurs auswirken wird bleibt abzuwarten.
sollte sich der geschäfteverlauf bei nt aufhellen,gehe ich davon aus das die ganze geschicht schnell vergessen wird.
;)
seit Ihr blind -oder was läuft bei euch ...
habe hier eine frage ...Halloooooooooo
wie lange ist heute Handel
12.00Uhr
oder 14.00Uhr
Daaaaaaaaaaaaaaanke
Also, ich finde das super, daß die Unternehmen ihre Planzahlen erhöhen. Woher sollen denn sonst unsere geliebten Pro-Forma-Warnungen kommen?
( Im frühen Stadium der sportlichen Bilanzierung soll das mal :lach Gewinnwarnung:lach geheissen haben)
P.S. Hier gibt es bald einen schönen Schlag.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BMW.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BMW.FSE&sTimeframe=5Y&sTimestamp=855833400+1013513400+567820800
:lach :lach :lach
germanasti
12.02.2002, 12:54
Porsche !!! :mad:
An Fasching hat die Börse noch nie zu gehabt!
aber der berni... schreibt was anderes,,,,Hans Bernecker: Fastenzeit?
Mails/Nachrichten vom 12.02.2002, Bernecker & Cie.
--------------------------------------------------------------------------------
Guten Morgen, meine Damen und Herren,
Aschermittwoch ist erst morgen, anschließend muß gefastet werden. Das gilt auch für eine ganze Reihe von Aktien, weil sich deren Markttechnik eher verschlechtert als verbessert hat. Mit einiger Sorge schaue ich auf das, was hinter den Kulissen läuft. Erst gibt es eine Abstufung durch eine bekannte Adresse, einen Tag vorher beginnen die Verkäufe (raten Sie mal wer), dann geht es saftig nach unten, um anschließend nach ein paar Wochen wieder eine Hochstufung vorzunehmen. Aktueller Fall: Morgan Stanley stuft Dt. Telekom nun plötzlich auf 'Outperform'. Mal sehen, was der Kurs heute macht. Kürzlich gab es die andere Meinung in die Gegenrichtung. MAN kann es jetzt ebenfalls erwischen, denn die Dresdner Bank ist plötzlich der Meinung: 'Die Möglichkeit einer kurzfristigen überdurchschnittlichen Kursentwicklung ist begrenzt, weil sich die Aktie seit dem 1. November rd. 30 % besser als der DAX entwickelt hat'. Weil von solchen Urteilen aber die Kurse abhängen, müssen Sie sich damit ernsthaft auseinandersetzen. Das ist meine dringende Mahnung. Beachten Sie daher meinen nächsten 'Special' zur AB, wobei Sie insbesondere auf die mitgegebenen Charts achten sollten. Wenn Sie dem nicht f