Vollständige Version anzeigen : Gold Kommt und der Rand steigt wieder. Randanleihen . 12,4 % mit Tripple A
Hier ist der Rand (ZAR). Aktuell ca 10 Rand auf einen Euro.http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ZARVS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ZARVS.FX1&sTimeframe=5Y&sTimestamp=855970200+1013650200+915408000
Es gibt eine Menge guter Emittenten Dresdner Fin. nominal 5000 R-Stückelung, 12,625 % fällig 5/2003 Rendite 11,05 % WKN 231652 Bonität AA2
oder
KFW (AAA) 9,5 % Sept./06 Kurs 94,60 Rendite 11 % WKN 715138 1000-Stückelung
oder
EIB ( Europäische Investitionsbank AAA) 13,5 % Mai/09, Kurs 104,90; WKN 304230, Rendite 12,40 %
Handel im Freiverkehr. Der EIB-RAZ-Chart dieser Anleihe
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=971740800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=XS0097072986.BER&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=XS0097072986.BER&sTimeframe=5Y&sTimestamp=855972000+1013652000+971740800
Traumhafte Möglichkeit zum Zins-Pepp und das mit AAA-Qualität. Welt paradox diese Währungsanleihen haben sogar noch Währungsfantasie.:D Ich konnte nicht wiederstehen. Wer mag sich schon zur vollen Gänze mit ungeratenen Aktien herumschlagen?:D Wer Lust hat, kauft sich für 120.000 Euro in diesem Traumland gleich noch eine Traumvilla dazu. Der Rand ist unterbewertet. Krass.
Ganz am Rande möchte ich noch hinzu fügen, ich habe in früheren Jahren mit Randanleihen hervorragend verdient und viel Spaß gehabt. Die letzten Jahre allerdings habe ich eine Pause damit eingelegt. Aber jetzt wird es wieder Zeit.
Gruß
KA:)
@ Hi KA111 :-)
Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag ! Mit Interesse lese ich ihn ; ich werde mich nun sofort damit beschäftigen :-)
Viele Grüße von mir
Rebecca :-):-)
So rar wie Du Dich hier machst, bist Du mir sehr kostbar; Rebecca:)
Gute Besserung, auf rege Postings.
Hier noch mehr börsennotierte Fremdwährungsanleihen im Rand.
https://brokerage.comdirect.de/servlet/de.comdirect.usecase.comformer.ComformerInputServlet;jsessionid=ZABSW1ZRNXJ2NPPT1X1QTPI?alias=wertpapiersuche&searchfor=RC+medium+term+notes
Gruß
KA:)
@ KA111
Ja danke für die weitere Infos , freue mich :-)
Schönen Tag noch ....
Grüße
Rebecca :-)
P.S: Schau bitte mal in Dein PM - Postfach
Danke, Rebecca!:)
Der link oben hat nicht gefunzt.
Sucht etwa bei comdirect unter RC Medium Term Notes
Gruß
KA:)
Hi, Rebecca. Das ist ein hervorragendes Zeichen. Ich habe im Publikums-Thread von Germa gefragt, wer welche Meinung zu Randanleihen hat und auf diesen Thread einen link gesetzt. Ich erhielt keine Ressonanz, oder habe sie unter den gestrigen 750 Postings des Tages übersehen.
Das kommt mir ja so ähnlich vor wie damals meine Rufe in den Wald , als sich noch niemand für Goldminen interessierte.
Der Markt der Rand-Anleihen ist vergleichsweise eng und wenn erst mal die Trampede läuft und jeder Voba-Schaltermensch das Zeug empfiehlt, ist es zu spät.
Hier gilt:
Kaufen, wenn es keiner will oder tut. Kaufe Angst, verkaufe Gier.
Zu der Gesamt-Thematik der zu beachtenden Gesichtspunkte habe ich einevon mir stark gekürzte Analyse aus einem Probebrief zu finden unterwww.bernstein.de. Sie ist ein Dreivierteljahr alt und hat die Besonderheit. Sie stimmt, aber das Timing war grottenfalsch. :D Es gibt keine schlechten Wertpapiere nur den falschen Preis.
Gruß
KA:)
Allgemeiner Marktüberblick
Rand: Stabilität in unruhigem Marktumfeld hält an
In Anbetracht der vielfältigen Einflüsse der letzten Woche ist die Stabilität des Rand gegenüber dem US-Dollar wie auch gegenüber dem Euro bzw. der DM beeindruckend. Die Tatsache, daß das schwächere Wirtschaftswachstum und auch fallende Zinsen nicht zu Lasten des Rand-Kurses gingen, verdeutlicht, wie stark die Kapitalzuflüsse in den südafrikanischen Kapitalmarkt sind. Die Höchststände bei den Anleihekursen, aber auch bei den südafrikanischen Aktien belegen, daß derart viel Kapital nach Südafrika hineinfließt, daß es den Rand auch gegen die o.g. negativen Einflüsse stabilisieren kann. Diese Entwicklung halte ich für sehr wichtig, denn:
Je stärker die Volatilität des Rand abnimmt, um so einschätzbarer und kalkulierbarer wird die Währung. Vor dem Hintergrund der nun laufenden Tendenzen ist es durchaus denkbar, daß die bekannten Abwertungen oder Schwächephasen, die in regelmäßigem Rhythmus alle 2 - 3 Jahre den Rand massiv unter Druck setzten, nun entfallen. Tatsächlich hat der Rand nämlich durch drei Aspekte eine innere Stärke gewonnen, die ihn nun nicht mehr anfällig gegen jede Spekulation macht. Die wären:
1. Die nachhaltige Konjunkturerholung bei gleichzeitiger Erholung der Rohstoffpreise stabilisieren den Rand deutlich. Die nun gelieferten Prognosen für 2002 und 2003 sind so glaubhaft, daß es schon ernste Einflüsse geben müßte, um Südafrika erneut in eine Rezession zu drücken. Die Problematik der letzten Jahre bestand darin, daß das oft versprochene GEAR-Programm nicht richtig an Dynamik gewann und Südafrika damit nicht jene Wachstumsgrößen erreichte, die für ein Schwellenland als selbstverständlich gelten. Dazu kommt die nun eingeleitete Zinssenkungsphase, die auch für den Konjunkturverlauf dringend notwendig ist. Die konjunkturelle Schwäche der letzten 2 1/2 Jahre muß immer vor dem Hintergrund des extrem hohen Zinsniveaus gesehen werden. Sowie die Notenbank nun die Zinsen senkt, kommt es zu einer nachhaltigen Beschleunigung.
2. Die offene Position der Notenbank am Terminmarkt ist inzwischen auf 5,3 Mrd Dollar zusammengeschmolzen (siehe dazu auch "Anleihen"). Sie entstand aus der letzten Rand-Krise im Sommer 1998, als die Notenbank versuchte, den Rand gegen die Spekulationswelle, die aus Fondsverkäufen stammte, zu verteidigen. Solange diese Position sehr groß war, ahnte der Markt, daß die Notenbank 1. keine Munition mehr haben könnte, um den Rand zu stützen und 2. es ein leichtes wäre, wiederum gegen die Währung zu spekulieren. Dieser Effekt entfällt nun. Hinzu kommt:
Die politischen Aufhänger, die immer wieder für eine Attacke gegen den Rand genutzt wurden, fallen weitgehend weg. Die Glaubwürdigkeit der Regierung, aber auch des ANC, ist inzwischen so weit fortgeschritten, daß die Krisen-Szenarien, die noch in der Mitte der 90er Jahre in regelmäßigen Abständen an die Wand gemalt wurden, entfallen. Südafrika ist in den ersten Jahren seiner Demokratie nicht in der Versenkung bzw. im politischen Chaos versunken und hat somit inzwischen auch unter den Emerging-Market-Ländern eine Glaubwürdigkeit erreicht, die noch vor Jahren undenkbar gewesen wäre.
3. Die größte Unterstützung kommt allerdings durch die Hochstufung des Ratings Anfang des Jahres. Südafrika gilt nun als "Investment Grade", was bedeutet, daß südafrikanische Anleihen für Fonds nun akzeptabel sind. Damit zieht Südafrika zum 1. Mal Kapital an, welches in den vergangenen Jahren überhaupt nicht zur Debatte stand. Damit werden 1. die Märkte liquider und 2. die Tendenz des Rand einschätzbarer. Konkret:
Der Rand pendelt unverändert gegenüber dem Dollar in der Bandbreite 8,0 - 8,1 [B jetzt um die 11,5 - 12 gegen $$ und gegen Euro gut 10[/B]]Rand. Sein Niveau zum Euro bzw. zur DM hängt deswegen weitestgehend von der Entwicklung des Euro gegenüber dem Dollar ab. In dem Moment, wo der Euro erneut die alten Tiefststände bei 0,8250 Dollar gegenüber derzeit 0,8460 anstrebt, wird auch der Rand gegenüber dem Euro aufwerten. Was passiert, wenn der Euro unter die 0,8250 fällt und neue Tiefstkurse anstrebt? Mit Sicherheit kommt dann der Rand gegenüber dem Euro in Bereiche von 6,6 - 6,5 R., was einem DM-Kurs von ca. 0,29 - 0,30 DM entspricht. Diese Tendenz würde auch nahtlos zu der festen Tendenz der südafrikanischen Konjunktur und den dortigen Börsen passen. Deswegen bleibt es wichtig, keinen vorzeitigen Umtausch aus dem Rand vorzunehmen. Ähnlich wie schon in der Vergangenheit plädiere ich dafür, im Rand engagiert zu bleiben, wenn nötig im Festgeld, um von einem höheren Kursniveau später zu profitieren.
Kurz notiert: Es gibt Anzeichen, daß Schwarzgeld im Euroland via Gold-Käufe (Barren oder auch Münzen) gewaschen wird. Wir sagen dies mit Vorbehalt. Dennoch sollte man den Goldpreis auch unter diesem Aspekt im Auge behalten.
Anleihen
Die Inflationsrate liegt derzeit mit 6,7 % deutlich unter den bisherigen Schätzungen. Damit bekam die Notenbank einen Zinsspielraum, der noch vor wenigen Wochen bestritten wurde. Tatsächlich ist der Ziel-Korridor von 3 - 6 % bei der Inflation (Jahresrate) nun in greifbarer Nähe. Gleichzeitig verlangsamte sich zwar das wirtschaftliche Wachstum im ersten Quartal auf 2 % nach 3 und 4 % in den Quartalen zuvor, hielt sich aber angesichts der Schwäche in den USA und Europa relativ gut. Gleichwohl hilft die Zinssenkung, eine Belebung der konjunkturellen Entwicklung herbeizuführen. Im Gegensatz zur EZB in Europa reagierten hier die Südafrikaner sehr schnell und konsequent und erkannten, daß die konjunkturelle Entwicklung wichtiger ist, als die unmittelbare inflationäre Tendenz. Ein weiterer Punkt ist auch die auf Seite 2 erwähnte Reduzierung der offenen Verbindlichkeiten am Terminmarkt.
Was bedeutet das für Sie? Das sind Traumkurse, gibt es noch bessere? Ich meine ja, auch wenn die Verlockung groß ist, auf diesem Niveau zu verkaufen. Meine Argumentation bezüglich höherer Kurse kennen Sie. Einer Reduzierung des Angebotes von Anleihen im Rand steht eine wachsende Nachfrage durch internationale Fonds gegenüber. Dies spricht tendenziell für echte Knappheitspreise. Südafrika bietet Renditen zu einer Bonität, die es in keinem Emerging-Market-Land gibt. Damit profitiert das Land von den Krisen in Brasilien, Argentinien und der Türkei, die bislang einen Favoriten-Status bei den Fonds genossen.
Aus dem Bernecker-Laden, Bernstein.de
Unser Research stammt von: Barnard, Jacobs, Mellet, 13 Rue de la Kontaine, CH-1204 Genf. Tel.:0041 22 317 8890 ·
Fax: 0041 22 317 8899, Keith Williams, Michael Molenaar (Deutsch)
Wenn Sie Fragen zu den Inhalten des Briefes haben oder Kursinformationen benötigen, erhalten Sie diese bei
@ka111
Hast du INFOS über den Randverfall im Dezember 2001?
Sonst bin ich immer in Randanleihen investiert. Gott seit Dank habe ich die meisten Mitte November zu Höchstkurs verkauft.
Im einzelnen empfehle ich : den 190696 Zerobond um Steuer zu vermeiden
474387 7,5% Transnetanleihe
607572 11,5% KFW Anleihe
Wenn der Rand noch mal kurzfristig zu Schwäche neigt würde ich nochmal verstärkt einsteigen.
@blieni
Wann sind Wahlen in Simbabwe ?
hi, cherry:) and blieni:),
ich freue mich, daß Ihr an dem Thema Interesse habt. Ja, die Simbabwe -Wahl verunsichert zur Zeit noch gewaltig. Den Randverfall bis 11,10 Rand für einen Euro hatte man damals mit einer Zinsanhebung um 1 % gestoppt. Er hat sich mittlerweile
etwas erholt auf etwa 10.
@blieni, die Rendite für €-Anleihen dürften im Moment je nach Laufzeit zwischen 6 und 6,6 % liegen. Beispiele für SüdafriKa middle term notes in € - das ist beste Bonität -WKNR. 648330, 352948, 304295
@cherry, haben die Zeros (ja, aus steuerlichen Gründen, da liegtst Du richtig!) Märkte , die breit genug sind?
Gruß
KA:)
'SA Must Help to Topple Mugabe'.
Moneyweb (Johannesburg)
February 15, 2002
Posted to the web February 16, 2002
Jackie Cameron
Johannesburg
Expect the rand to plummet to R15 to the US dollar if Zimbabwean president Robert Mugabe is not ousted in that country's general elections next month.
That's the prediction of visiting US economist David Hale, who told finance professionals and institutional investors in Cape Town today that Zimbabwe's political situation could have "profound" implications for the South African financial markets.
Mugabe is the biggest factor threatening the economies of the Southern African Development Countries region. Until he goes ? whether it's through peaceful or violent means ? South Africa is going to struggle to attract foreign direct investment, Hale said today.
More worrying than the rand's devaluation against the US dollar is its decline in relation to the Australian dollar. This, said Hale, is a clear sign that the rand's woes are closely linked to the troubles in neighbouring Zimbabwe.
Hale said that even though South African president Thabo Mbeki had been more "vocal" of late about problems in Zimbabwe, this was not enough for foreign investors. "He's been more vocal now than 12 months ago but he's still reluctant to be decisive."
Other countries have been outspoken about Zimbabwe and are threatening sanctions, but there's a limit to what they can do. Mbeki, on the other hand, has the ability to cut power supplies to Zimbabwe and bring that country to a grinding halt within a few days, Hale said.
The US government wants Mbeki to include specific details to tackle the problem of Zimbabwe in his plans to revive the African continent (New Partnership for Africa's Development ? also called Nepad), but Mbeki has told the US government "he wants to keep Zimbabwe separate from Nepad". "It's hard to take Mbeki's millennium plans seriously if he's not willing to tackle the Zimbabwean problem directly."
Zimbabwe over the last 12 to 18 months has "cast a very, very dark shadow" over the region, sparking fears that the "theft of property" and other similar problems would be emulated in neighbouring countries.
If Mugabe stays in power, either through rigging the votes or with military back up, the consequences will be dire for South Africa. The rand will come under "severe selling pressure", said Hale.
Mugabe is a "festering sore" and a "cancer" in the region. "It's essential for Mugabe to go, whether it's peaceful or violent."
South Africa, on the whole, has enjoyed good macro-economic and good micro-economic policies over the last six years.
But without it's fair share of foreign direct investment, it will struggle to improve economic growth and boost employment rates, Hale said. Currently South Africa has attracted about US$17 billion in foreign direct investment, but this should be closer to US$100 billion, he pointed out.
"If we can get rid of Mugabe, there's no reason why South Africa can't change its image," Hale added.
* Hale, the winner of prestigious economics awards, is chief economist for the Zurich Kemper Group in Chicago. He's also an adviser to the Federal Reserve Bank (Chicago), the Hong Kong Monetary Authority and a number of other government and private sector economic policy research groups around the world.
He was invited to speak at an ipac breakfast.
www.allafrica.com
@KA111
Den Zerobond 190696 habe ich im November verkauft in einer größerer Stückzahl.
Die waren weg wie gar nichts. Diese Dinger zu kaufen dürfte vermutlich schwieriger werden. Beim Einbruch des Rand sind größere Stückzahlen in Deutschland gehandelt worden. Auf den nächsten Einbruch warte ich. Dann kaufe ich allerdings die WKNr 607572 11,5%KFW Randanleihe.
hallo
ich habe mir den Zero -Bond mal angeschaut.Der würde mich interessieren.
Aber da gibt es in Berlin wohl kein Handel. alles o o o o:rolleyes:
und die wird nur in Berlin gehandelt. oder:rolleyes: :rolleyes:
Gruß
Nilrem:)
Stimmt Freiverkehr Berlin. Normaler Weise kann man den Emittenten selbst ansprechen (lassen). Er organisiert oft einen Zweitmarkt. Ob die KW aber als Körperschaft des Bundes mit Sonderaufgaben direkt am Kapitalmarkt agiert, bezweifle ich. Mail sie doch vielleicht einmal an.
Gruß
KA:)
@blieni schick uns mal etwas Sonne rüber. Wo in SA steckst Du denn?
Der link funzt nicht.
Gruß
KA:)
Der Link ist gut.
Beneidenswert , Blieni:). Deine Homepage hat sehr gefallen.:)
Ich war vor 2 Jahren in Namibia. Ein Traum-Urlaub. Nach SA wollen
wir noch.
Rand und Zinsen regelmäßig aktalisierter Report Südafrika
http://sonne02.bern-stein.de/webtext/webtext.cgi?ticker=News.Johannesburg
Gruß
KA:)
So langsam wird diese Randanleihe interessant.
WkNr. 607572 11,5 % KFW AAA Kurs 0,97
Ihr zwei, es ist doch, wie Ihr wißt, die Kombination aus Anleihenkurs, Rendite und Rand - die entscheidet, ob ein Timing beim Kauf einer Währungsanleihe vertretbar ist. Die Zinsen haben in letzter Zeit wieder angezogen und gleichzeitig ( oder deshalb) hat der Rand gegen Dollar und Euro angezogen.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=ZAR%3D&Titel=USD%2FZAR+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&An=&Ct=k&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Gruß
KA:)
Simbabwe macht nun doch nervös
07. März 2002
Uhrzeit: etwa 16.10 Uhr
Rand/ Dollar (ask): 11,3587 Rand
Rand/Euro (ask): 9,9942 Rand
Rendite R150 (etwa): 11,98%
All Share Index: 11.012 (+ 1,27%)
Financial Index: - 0,04%
Industrial Index: + 1,87%
Gold-Index: + 0,92%
Gold (ask): 291,30 Dollar je Unze
An diesem Wochenende (Samstag und Sonntag) wird in Simbabwe gewählt. Es geht um die Bestimmung des neuen Präsidenten für 6 Jahre. Zur Wahlurne sind 5,6 Millionen Menschen (Gesamtpopulation 13 Mio.) gerufen. Der amtierende Präsident Robert Mugabe (78) ist offenbar ziemlich fest entschlossen, das Zepter nicht aus der Hand zu geben. Gelingt es der Opposition doch eine Mehrheit auf sich zu vereinen, dann könnte es durchaus einen neuen Bürgerkrieg in dem Land geben. Mugabe hat bereits gezeigt, daß er dabei kaum wesentliche Skrupel haben dürfte.
Der Rand schwächte sich vor diesem Umfeld deutlich ab. Auch die Rendite bei den Bonds stieg an, reziprok dazu fielen die Bond-Kurse. Vor dem Wochenende ist man also mindestens vorsichtig mit neuen Engagements. Aber es scheint darüber hinaus auch höheres Interesse für den Dollar zu geben. Die Reserven der Notenbank wurden per Ende Februar mit 86,17 Mrd. Rand angegeben nach 85,26 Mrd. Rand zuvor. Dies nur nachrichtlich, denn für relevant halte ich diese Zahl nicht. Die Zuversicht in der Wirtschaft verbesserte sich im Februar auf 189,84 Punkte von 187,07 Punkte zuvor.
Der Lebensversicherer Sanlam gab das Ergebnis bekannt, was in Ordnung war. Allerdings zeigte das Unternehmen einen sehr vorsichtigen Ausblick. Die Aktie verlor heute 4,02%. Bei Unifer wurde die Handels-Suspendierung aufgehoben. Die Aktie klappte um 92,31% zusammen. Bitte dazu auch den gestrigen Ticker beachten. Die Mutter Absa verlor 1,09%. Damit dürfte die Kröte der schlechten Meldungen von dieser Problemtochter geschluckt sein. Imperial hat in den letzten 3 Monaten 3 % der eigenen Aktien zurückgekauft. Die Aktie verlor heute 1,92%.
Morgen bin ich übrigens nicht im Hause. Das heißt: Den nächsten Ticker gibt es voraussichtlich erst am kommenden Montag. Ihnen ein schönes Wochenende.
Freundliche Grüße
Walter Tissen
Bernecker & Cie.
***********************************************************
Könnte man in den nächsten Tage einige billige Sachen bekommen ;)
http://www.nzz.ch/2002/03/08/al/page-newzzCYJY9KHH-12.html
@blieni
Zinserhöhung wie von dir vorausgesagt. Rand weiterhin schwach. Habe gestern bei Randanleihe WkNr. 607572 zu 96 limitiert. Nachfolgend Bernecker :
****************************************
Zinserhöhung
15. März 2002
Uhrzeit: etwa 12.50 Uhr
Rand/ Dollar (ask): 11,8001 Rand
Rand/Euro (ask): 10,4277 Rand
Rendite R150 (etwa): 12,11%
All Share Index: 11.047 (+ 0,20%)
Financial Index: + 1,07%
Industrial Index: + 0,49%
Gold-Index: - 0,55%
Gold (ask): 291,50 Dollar je Unze
Das Monetary Policy Meeting brachte Südafrika eine Zinserhöhung. Der Repo Satz wird um 100 Basispunkte auf 11,50 % angehoben. Die größten vier Banken zogen mit und erhöhten die Prime Rate ebenfalls auf 15 %. Allerdings war dies in den Kursen bereits weitgehend enthalten. Auch die Banken konnten sich entsprechend gut behaupten. Zu hoffen ist nun, daß sich der Preisauftrieb stabilisiert und damit weitere Zinssteigerungen zunächst ausbleiben, denn steigende Zinsen sind auch in Südafrika natürlich konjunkturschädlich.
Der Markt wartet auf ein offizielles Statement der südafrikanischen Regierung zu den Wahlen und dem Wahlergebnis in Simbabwe. Natürlich ist das Wahlergebnis eine Katastrophe für diejenigen, die ernsthaft an eine mögliche Demokratie und ein auch nur im Ansatz verläßliches juristisches Umfeld in Simbabwe erwartet hatten.
Der Rohstoffkonzern AAC bietet über die Einheit Mondi und in Kooperation mit der spanischen Saica die französische Papier- und Verpackungsgruppe La Rochette. Damit wird das Unternehmen mit 317 Mio. Euro bewertet. Gelingt der Deal, dann wollen sich die beiden Bieter das Unternehmen aufteilen. Der auf Mondi entfallene Teil hat einen Wert von etwa 117 Mio. Euro. Anglo American verlor heute 1,89%, was natürlich ein Belastungsfaktor für den Markt hat, denn Anglo hat immerhin ein Gewicht von etwa 17%.
Freundliche Grüße
Walter Tissen
Bernecker & Cie.
Neuanstoß in der Bankenszene
22. April 2002
Uhrzeit: etwa 16.12 Uhr
Rand/ Dollar (ask): 11,0400 Rand
Rand/Euro (ask): 9,8079 Rand
Rendite R150 (etwa): 12,39%
All Share Index: 11.415 (- 0,03%)
Financial Index: + 2,67%
Industrial Index: - 0,10%
Gold-Index: + 2,16%
Gold (ask): 304,10 Dollar je Unze
Bereits am letzten Freitag standen die Banken im besonderen Rampenlicht des Marktes, was heute auch mit einer fundamentalen Meldung untermauert wurde. Nedcor, Südafrikas ummer 3 in der Bankenszene bietet für den kleineren Rivalen BOE. Volumen immerhin 7,3 Mrd. Rand oder umgerechnet 659 Mio. Dollar. Nedcor gewann heute 3,10%, während BOE mit plus 9,97% nach oben schoß. Auch sonst zeigte sich die Branche freundlich: Absa gewann 2,54%, Stanbic 4,36% und Investec steig um 5,63%. Mit dem Deal von Nedcor dürfte für die Branche das Eis zunächst gebrochen sein. Denn in den letzten Monaten gab es erhebliche Sorgen über die Qualität von Kreditportfolios besonders auch kleinerer Banken, wodurch Absa in hohe Mitleidenschaft gezogen wurde.
Schön ist auch die Befestigung des Rand. Gegenüber dem Dollar wird aktuell die Marke von 11 Rand getestet. Es ist durchaus ein Ausbruch nach unten (also aus Rand-Sicht nach oben) vorstellbar. Bekanntlich war die Schwäche ja nicht fundamental begründet sondern beruhte offenbar auf einer Reihe von Sonderfaktoren, die zusammenkamen (oder vielleicht zusammengebracht wurden?).
Freundliche Grüße
Walter Tissen
Bernecker & Cie.
------------------------------------------
Der Rand hat bis jetzt 10% zugelegt. Wenn nun Gold nach oben ginge würde die Währung noch einige Prozente nach oben machen.
Gold weiter in glänzender Form Hauptgewinner: Südafrikanischer Rand
von Christoph Zwermann, Zwermann-Financial
Hallo Leute an diesem ruhigen Freitag,
Wachstum in den USA im 1.Qu. plus 5,8%. Was man über Lageraufbau alles bewirken kann. Die Bewegung im Gold hat damit nicht viel zu tun, im Gegenteil. Diese Bewegung ist der Vorbote einer kommenden deflatorischen Zeit und weiter niedrigen oder sogar fallenden Zinsen. Deshalb wird dieser Trend auch noch einige Zeit anhalten. Der Chart zeigt wie gesund diese Bodenbildung beim Gold war.
Der Hauptgewinner ist allerdings die "Goldwährung" Südafrikanischer Rand.Nach der kaum erklärbaren Abwertung des Jahres 2001 ist hier eine handfeste Gegenbewegung in vollem Gange. Der Chart zeigt, daß der BIG-POINT bei 10,8000 nun auch schon Geschichte ist. Die Ziele liegen nun unter 8,0000. Das sind doch richtig goldene Aussichten für das kommende Wochenende. Wenigstens etwas, was man nicht im Mai verkaufen muß. Viel Erfolg und ein schönes Wochenende.
....mails bitte an : Chris@zwermann.com
Chris Zwermann
http://www.technical-investor.de/cnt/upl/Techanalyst/RedID33/AnlID3270/USDZAR26.4.02weekly600.jpg
http://www.technical-investor.de/cnt/upl/Techanalyst/RedID33/AnlID3270/Gold26.4.02600.jpg
Die Fundamentaldaten für Südafrika und damit für den Rand hellen sich für 2003 weiter auf. Das sieht gut aus. Randanleihen bleiben eine interessante, hoch- rentierliche Alternative. Eine Momentaufnahme aus heutiger Sicht von Morgan Stanley
South Africa: Improving Sentiment
Riccardo Barbieri/VR Chandramouli (London)
Last week, we made one of our regular visits to South Africa. The overall impression was that while there is significant uncertainty on the implications of black empowerment initiatives, economic and credit fundamentals continue to improve and local investors seem more optimistic on economic growth and the downside for interest rates in 2003. On the government's side, the key shift in economic policy seems to be that, having achieved a high degree of macroeconomic stability, the focus now needs to shift to microeconomic or 'structural' policies. Here are the main findings from our meetings in South Africa.
Improving fundamentals suggest that the credit rating could be upgraded by the rating agencies next year.
S&P's recent revision of the outlook for its BBB- rating from 'stable' to "positive" is likely to be followed by a similar move by Moody's (Baa2) towards the year-end. We believe that there is a high probability that all three major rating agencies will upgrade South Africa by summer 2003.
Market expectations on interest rates have turned more bullish, on the back of the recent Medium Term Budget Policy Statement by the National Treasury, which de facto relaxed the inflation target, and public remarks by Reserve Bank (SARB) Governor Tito Mboweni. We came away with the impression that the SARB is inclined to leave its repo rate unchanged at the MPC meeting scheduled for the end of this month. We feel that only a major negative surprise from the October figures, which are due out on November 19, would induce the MPC to sanction another rate hike.
There are signs that food prices at the producer level have peaked. In particular, meats, maize, potatoes and cabbage have recorded decreases over the past week or two. Local experts believe that this trend can continue. Although prices are sharply higher than a year ago, their year-on-year growth will probably ease in coming months, in our view.
Second-round effects of the rand depreciation on inflation remain a concern. As the economy becomes more export-oriented, firms may increasingly align their domestic prices to what they can fetch on the export markets. In addition, we feel that wage growth will probably accelerate next year as contractual wages catch up with past inflation. There is some hope, though, that by the time the 2003 increases are negotiated, inflation will have declined significantly.
Major revisions of the inflation measure being targeted by the SARB are unlikely, in our view. The statistical office has been asked to review the CPIX index, but only small adjustments, such as the exclusion of interest on private loans, are likely.
There is growing optimism on the economy.
The official forecast of 3.5% real GDP growth in 2003 is generally viewed as optimistic. However, so far the economy has been very resilient to the global slowdown, and concerns on the effects of the SARB rate hikes have diminished. Strength in both private consumption and investment is cited by most economists who have been nudging up their growth forecasts over the course of this year.
A more cautious approach to capital account liberalisation.
On the external front, while a complete liberalization of the capital account remains the long-term goal of the National Treasury, there are no set plans for when this may happen. If anything, the Treasury seems to have adopted a much less benign approach to the offshore listing of South African companies. Given that the latter led to substantial outflows of dividend payments, we believe this is clearly a supportive factor for the rand.
The 'Forward Book' is no longer an issue. The Treasury's goal of bringing the Net Open Forward Position (NOFP) of the SARB down to zero by the end of 2002 will be probably missed, in our view. However, an almost complete elimination of the NOFP is likely next year, given that the Telkom privatization is set to be completed in the first quarter and that $1 billion worth of global bond issuance is planned for the new fiscal year, probably in April.
Politically, the status quo is likely to be maintained.
The ANC Convention in December will likely reaffirm President Mbeki's leadership ahead of the 2004 elections. Some observers believe that the Communists and Cosatu may be dropped from the alliance during the following term, perhaps concurrent with the emergence of a successor to Mr. Mbeki. However, we believe this is a very long shot. Indeed, the prevailing view remains that South Africa's political trends beyond 2009 are hard to predict, as no clear succession plan has emerged or is likely to emerge in the near term.
Black economic empowerment (BEE) is a far more uncertain matter. In our view, BEE policies will probably be implemented in all sectors of the economy, albeit in forms that may differ from the mining charter so as to reflect the different nature of each industry. The optimists point to the search for dialogue on the part of the government and to the case of the banking sector, where the industry association has been very pro-active and appears to have brought the government to a more moderate approach. We believe the approach being followed in the case of financial services could be a blueprint for the rest of the economy. Meanwhile, poverty reduction features highly on the ANC's agenda, but the Medium Term Budget Statement shows a continuing orientation of economic policy toward developing the middle class.
All in all, we believe the economic outlook is more positive than has been the case in quite a while, but the long-term future of the country continues to look uncertain. The increased emphasis on BEE, the somewhat enigmatic figure of the president, and the arguably insufficient effort on poverty reduction hold out significant risks, in our view. However, the policy framework has passed a difficult test this year in the face of rising inflation and political pressure ahead of the ANC convention. The rand is very well supported fundamentally and in terms of monetary and exchange policies, and there is scope for inflation to come down over the coming quarters. As a result, we remain optimistic on the South African markets in 2003.
Gruß
KA:)
Die Stärke des südafrikanischen Rand ist wirklich beeindruckend. Es wurde ein neues Jahreshoch markiert. In diesem Jahr gewann die südafrikanische Devise etwa 25 % und gehört damit weltweit zur absoluten Elite, was die Stärke gegenüber dem Dollar angeht. Angesichts der guten Wirtschaftspolitik ist die jüngste Stärke keine Übertreibung sondern lediglich eine längst überfällige Anpassung, wobei auch der jetzige Kurs für sich genommen noch günstig ist.
Walter Tissen
der chart dazu:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=857433600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ZARUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ZARUS.FX1&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1006210800+1037746800+857433600&selected=chart
Anhaltende Rand-Stärke. Gegen € 8,97, Der Chart sieht spannend aus.
https://brokerage.comdirect.de/comformer;jsessionid=YUISHOCG50SU4FNWNOKZOVI?alias=middlechart&Xid=5f92bbb1766e16167a4e58492dde73f3&comsid=%3bjsessionid%3dYUISHOCG50SU4FNWNOKZOVI&disclaimer=ok&gotoURL=de%2fdefault%2f_pages%2fcharts%2fmain.html&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DZAREUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DZAREUR.TGT&sTimeframe=3M&sTimestamp=1031828400+1039604400+915408000&selected=chart
Geldschlampe
18.12.2002, 22:20
Hallo,
du hattest recht, würdest du weiterhin in dieses Papier investieren????
Bitte um Antwort.
Nein, Geldschlampe:) derzeit nicht.
M.E. kein toller Zeitpunkt.
Die lange Nadel gestern stört gewaltig.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=ZAR%3D&Titel=USD%2FZAR+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&An=&Ct=k&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Man sollte für einen Neueinstieg
wieder einen niedrigeren Rand
und eine interessantere Kapitalmarktrendite
in SA abwarten. Schaun wer mal.
Just mein 1 cent. :D
Gruß
KA:)
Geldschlampe
19.12.2002, 22:50
Danke für deine ehrliche Antwort. Gib mir bescheid wenn Sich wieder eine echte gELEGENHEIT AUFTUT.
Danke dir
;) ;) ;)
Original erstellt von KA111
Anhaltende Rand-Stärke. Gegen € 8,97, Der Chart sieht spannend aus.
https://brokerage.comdirect.de/comformer;jsessionid=YUISHOCG50SU4FNWNOKZOVI?alias=middlechart&Xid=5f92bbb1766e16167a4e58492dde73f3&comsid=%3bjsessionid%3dYUISHOCG50SU4FNWNOKZOVI&disclaimer=ok&gotoURL=de%2fdefault%2f_pages%2fcharts%2fmain.html&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DZAREUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DZAREUR.TGT&sTimeframe=3M&sTimestamp=1031828400+1039604400+915408000&selected=chart
Mit der anhaltenden Randstärke wird es demnächst vorbei sein. Anschließend die EW Analyse von Onischka
http://img.wallstreet-online.de/news/009/98/66
Selbst wenn man an EW nicht glaubt, sieht man deutlich, daß wir am lanfristigen Aufwärtstrend bald ankommen. Wenn wir durchbrechen verfestigt sich der Rand weiter. Dann sollte man nach einem Pull Back wieder rein. Ich selber werde bei 8,50 geben. Wenn nicht halte ich o.g. Szenario für wahrscheinlich. Fundament dazu passend habe ich im Fernsehen gesehen, daß es unter den Schwarzen unruhig wird und sie mit der Politik von Mpecki nicht zu frieden sind. Insbesondere wird bemängelt, das er bei der Arbeitsmarktpolitik und Bilkdungspolitik für Schwarze nicht richtig voran kommt. Weiterhin wird ihn schwer angekreidet, das er konstruktive Kritik einfach ignoriert. Somit kriselt es in der Regierungspartei und in der schwarzen Bevölkerung. Eine gewisse Vorsicht ist angebracht.
Meine Strategie : Bei 8,50 gebe ich und spekuliere auf den Wiedereinstieg bei 13
Original erstellt von blieni
hallo
habe gerade abrechnung bekommen..+26% in 8 monaten waren genug :)
danke cherry....:kiss:.....auch unbekannter weise von meinem helferlein ;)
Einige Prozente hättest du vll. noch machen können. :( Jetzt heißt es aber Geduld zu haben. Vll. kommt unsere Chance nochmal, bei 13 reinzugehen.
Hinweis : Obwohl ich es eigentlich schon nicht mehr glaube, das die Kurse der Venezuelaanleihen noch weiter runter gehen, würde sie trotzdem weiter beobachten. Könnte dann eine entsprechender Zock werden.
vBulletin v3.0.3, Copyright ©2000-2013, Jelsoft Enterprises Ltd.