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germanasti
15.02.2002, 07:09
Hin und her macht Taschen leer. So in der Art ging es gestern an den Aktienmärkten zu. Erst recht ordentlich nach oben und dann zu neuen Tagestiefs. War viel Spielerei wegen dem kleinen Verfallstag dabei.
Einen kleinen Intradaycrash gab es nach 20.00 Uhr, als die US-Ratingagentur Standard Poor's die Bonitätsbewertung für das US-Telekommunikationsanbieters Qwest gesenkt hat. Offensichtlich ist dort die Pleite im Milliardenbereich nicht mehr fern. Verwunderlich das die Märkte so heftig darauf reagierten, denn eigentlich sollte die Enronitis gegessen sein. Nicht gut wenn ein Analyst nach dem anderen in dieser offenen Wunde schürt! Sind tatsächlich noch soviele Fonds unterinvestiert?

Dreimal Konjunkturdaten, zwei davon uninteressant.
Dié wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitlosenhilfe fielen um 8.000, erwartet wurde ein Anstieg um 1.000. Na und?
Die Lagerbestände fielen im Dezember den 11. Monat in Folge. Konrekt um 0,4%, erwartet wurden -0,5%. Da wir nicht wissen, wie übervoll die Läger zu Beginn des Verfalls waren, sind diese Daten nichtmal ansatzweise aussagefähig.
Interessanter die Importpreise, die mit +0,4% erstmals nach 8 Monaten zulegen konnten. Ein weiterer Inflationsindikator scheint nach oben zu drehen. Nun müssen nur noch die Investitonen boomen und die Inflation könnte grenzenlos ausufern.

Apropo Inflation, die Masse der relevanten Marktteilnehmer rechnet in diesem Jahr mit einer Zinserhöhung um 100 Basispunkte, beginnend im Juni. Möge die Erhöhung höher ausfallen und früher beginnen. So würde der Wirtschaftsaufschwung mit mächtig Power abgewürgt werden & der nächste Crash kommen. Bärisch gedacht!
& in diesem Punkt gab es gestern einen dramatischen (?) Wandel. Fed-Mann Jack Guynn gab bekannt das sich die Wirtschaft teilw. viel schneller und stärker erholt als angedacht & rasche Zinserhöhungen können nicht ausgeschlossen werden. Was weiss die FED über die Inflation, was wir noch nicht wissen? Denn nur wegen Wirtschaftserholungsansätzen werden die Zinsen nicht erhöht, dafür steht zuviel auf dem Spiel!

Einen weiteren Schritt zur Umwandlung des Dollars in eine Bananenwährung gab gestern der US-Finanzminister Paul O´Neill. Er schlug vor, dass die Obergrenze der 5.950 Billionen Dollar schweren Staatsverschuldung angehoben werden sollte, um das Vertrauen in die Wirtschaft nicht zu untergraben. Wahnsinn in welch extremer Form das Geld seit dem Amtsantritt von Bush verbrannt ist. Dies hat wohl noch keiner vor ihm geschafft!

Die traurigste Meldung des gestrigen Tages:
Amerika drohte jedem Land mit einem Krieg, der als Feind eingestuft wird. Dazu zählen auch sogenannte "Cracker", dass sind Computerhacker, die mutwillig Systeme manipulieren und zum Absturz bringen.
Sind wir ganz ehrlich zueinander: Solche extreme und zu allen Seiten gerichtete Propaganda und Vor-Kriegserklärungen hat nichtmal unser Häuptling vor 65 Jahren von sich gegeben! Langsam wird es dramatisch!

Lassen wir den heutigen kleinen Verfallstag über uns ergehen und bauen auf den Kursverlauf der kommenden Woche.
Der momentane Kursanstieg ist extrem umsatzschwach & wird von keinen Indikatoren begleitet. Gibt es ein Obendraufkauf, wie Februar 2000, oder crashartigen Abverkauf, wie Anfang Januar beim Nikkei? Beide Situationen hatten vorher den tupfengleichen Verlauf wie momentan DOW & Co.
Konkret wird der Wochenausklang von wichtigen Konjunkturdaten und dem kleinen Verfallstag an den Terminmärkten geprägt sein. Neben der Verbraucherstimmung wird die Industrieproduktion, etc. Januar veröffentlicht. Gibt es Hinweise auf eine verstärkte Investitionsbereitschaft bereits zu Jahresbeginn? Lt. Frühindikatoren eher nein, trotzdem lassen wir uns gerne positiv überraschen. & ein besonderes Augenmerk gilt den Erzeugerpreisen. Folgen sie dem Frühindikator „Einkaufsmanagerindex“ müssten sie gewaltig zugleegt haben, sprich Inflation in grossem Ausmasse möglich!

Montag ist in Amerika ein Feiertag!

Nasdaq 60-Minuten-Chart & Vergleich 1929-2000:
http://charts-d.quote.com:443/984746073716?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=60:255&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=&Param1=0&Param2=0&Param3=0&FontSize=9
http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif

Die Nasdaq ist gestenr intraday so schön ausgebrochen und dann die lange rote Kerze nach 20.00 Uhr. Ärgerlich!
Es sollte normalerweise noch einen Anlauf geben, doch nun mit Gefahr eines Doppeltops.
1580 P. bleibt auch im Stundenchart die Ausbruchsmarke. Alles andere sollte man vergessen.
1460 P. Verkaufssignale.

Zum Vergleich mit 1929 folgt gleich in einem separaten Beitrag eine interessante Studie.

Nasdaq 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5193&mocktick=1

Und wieder war die GD100 eine unüberwindbare Hürde. Die false-break-Antenne obendrauf stellt sogar eine ernste Gefahr da!
Umsätze waren mit 1,6 Mrd. sehr mau. Mit genau der Hälfte ging es hoch und dann wieder runter. Nur ein Spiel der big boys zum Verfallstag!

Ein Kerzenkörper mit Unterkante 1460/1450 P. oder 1500 P. wäre recht bullisch. Sprich heute ein grosses Gap das gleichzeitig das Tagestief ist. Zuviele Ansprüche am Verfallstag?

DOW 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6532&mocktick=1

Der DOW setzt seine beeindruckende Rallye fort & schloss mit 10.002 P. erstmals über der psychologischen Marke. Nun sind es 500 P. ohne Zwischenkorrektur.

Gut möglich das es heute, wegen Feiertag am Montag, doch noch zum Kassemachen kommt. SK im Bereich 9950-9880 P. & am Dienstag die nächste lange weisse Kerze würden Bullenszenario aufrechterhalten. Darunter brennt der Baum.
& sollte der Tag doch positiv werden, 10.080 P. nächster grosser Widerstand.

S&P 500 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7516&mocktick=1

Ein doji direkt unter der 1118 P. Marke. Ohoh!
Doch gilt auch hier, wie beim DOW, bis 1105 P. kann es auf SK-Basis ohne Gefahr fallen.
1140/1150 P. die grosse Ausbruchszone.

Positiv der gestrige Schlusskurs über der GD100, die begonnen hat steil nach oben zu drehen. Erstes grosses bullisches Signal ???

Nemax 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=2&dbrushwidth=1&charttype=6&gd1=38&gd2=0&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2

Mit eine Nullnummer sorgt der Nemax weiterhin für Unsicherheit. Wann reisst der Geduldsfaden bei den Privatanlegern?
Eh erstaunlich das es noch keinen neuen Nemax-Crash gegeben hat, bei der Enronitis momentan weltweit!

Neues vom Kasperlestheater Consors:
Angeblich soll es 5 Interessenten geben. Allerdings nur unverbindlich. :laugh:

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Der Euro drehte gestern abend ordentlich auf und griff erneut nach der 0,8750er Marke. Dies könnte ein Bremsklotz für den DOW sein. Mal schaun ob sich die Grossen bei den heutigen COT-Daten für einen neuen Trend entschieden haben.
Gold hielt sich auf der 300er Marke. Gut möglich das der Preis wegen kleinem Verfallstag so stabil gehalten wird. Wenn ja, könnte es sehr schnell & extrem fallen. Auch hier COT-Daten abwarten.


Termine heute:
• Kleiner Verfallstag
• ! US Washington´s Birthday
• FR Beschäftigte 4. Quartal
• IT Industrieproduktion Dezember
• FR Produktion Industrie u. verarbeitendes Gewerbe Dezember
• US Verfall Dow-Jones-Optionen (CBOT)
• 08:00 - DE Industrieumsatz u. -beschäftigte Dezember u. 2001
• 08:00 - DE Verbraucherpreise HVPI Januar
• 09:00 - DE Verfall SMI-Optionen (Eurex)
• 12:00 - ! DE Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex)
• 12:00 - EU 3-Monats-Zinssätze Januar
• 12:00 - EU Langfristige Rendite öffentlicher Anleihen Januar
• 13:00 - ! DE Verfall DAX-Optionen (Eurex)
• 13:10 - DE Verfall Nemax50-Optionen (Eurex)
• 14:30 - ! US Erzeugerpreisindex Januar
• 15:15 - ! US Industrieproduktion Januar
• 15:15 - ! US Kapazitätsauslastung Januar
• 15:45 - ! US Verbraucherstimmung Uni Michigan
• 17:00 - DE Verfall HEX25- u. Global Titans-Optionen (Eurex)
• 17:20 - DE Verfall schweizer Aktienoptionen (Eurex)
• 17:30 - DE Verfall franz., ital. und niederl. Aktienoptionen (Eurex)
• 19:00 - ! US CBOT u. CME Handelsschluss
• 20:00 - DE Verfall deutscher, finnischer und US-Aktienoptionen (Eurex)


Happy trades...

tom911
15.02.2002, 07:11
wie immer um die Uhrzeit fit!?

germanasti
15.02.2002, 07:11
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3334373333306161.jpg

Normalerweise sollte ich mir heute den DAX AM MORGEN sparen. Zum einen kleiner Verfallstag, zum anderen letzter Handelstag in einer sehr umsatzschwachen Woche. & am Montag ist in Amerika Feiertag.
Verzockt euch heute nicht, die letzten beiden Tage haben bereits eindrucksvoll bewiesen welch extreme Dynamik in den Terminmärkten steckt. Extreme Tagesbewegungen & eine unverständliche Gerüchtestreuerei deuten auf viel Kapital hin, dass nahe dem Abgrund steht. Shorties falsch positioniert?

Technisch bleibt die Lage weiterhin sehr angespannt.
Unterkante des Aufwärtstrends zum 6. Mal in Folge nicht zurückerobert. Crashsignal? Dagegen hält noch die GD100 als Unterstützung.
Gleiche Differenzen bei den Indikatoren. MACD kurz vor Kauf, Stochastik mit Verkaufssignal.

Zu Beginn auf 4880/4870 P. könnte der auftakt zu einem Stand von 5000 P. zur Mittagsauktion sein. Verfallstermin!
Andersrum könnte ein kurzer Starthüpfer bis 4995/5010 P. auf einen Verfallstermin bei 4800 P. deuten.

germanasti
15.02.2002, 07:12
Porsche_

Von wegen! :mad:

Computer erkennt Windows2000 Festplatte nicht mehr. :mad:
Hatte ich vor 3 Monaten schonmal. Musste format c: machen und neu installieren. Aber jetzt kommt diesese depperte NTFM Format raus :mad:

tom911
15.02.2002, 07:19
hört sich nach Arbeit an.....
hoffentlich funzt es bei Dir heute noch einwandfrei ( zumindest bis 22.00 Uhr)
so wie immer Freitag´s http://www.plauder-smilies.de/happy/wink.giffällt um 12.00Uhr der Bleistifthttp://www.plauder-smilies.de/happy/wink.gif
-ab ins Wochende
Friseurtermin
-und ab an den PC

cloneshare
15.02.2002, 07:24
Guten Morgen Germa !

Spuernase
15.02.2002, 07:35
Morgen Germa :)
Moin Mädels :D

cloneshare
15.02.2002, 07:39
Datum: 14.02. 22:59 US Nachbörse - Bisher neutral


Top 20 der nachbörslich bisher am meisten gehandelten Nasdaq Aktien im Island ECN.

QQQ 726,636 36.6800 -0.2000 -0.54%
DELL 198,252 26.8000 -0.0100 -0.04%
CMRC 85,352 2.1300 +0.2400 +12.70%
CSCO 84,789 17.4700 +0.0100 +0.06%
MFNX 79,272 0.3200 -0.0100 -3.03%
JNPR 57,737 10.9700 +0.0500 +0.46%
WCOM 54,712 7.1300 +0.0100 +0.14%
INTC 43,821 33.2400 -0.1000 -0.30%
JDSU 39,573 6.1000 +0.0200 +0.33%
SUNW 37,627 9.3000 0.0000 0.00%
NVDA 34,888 62.7900 +0.6300 +1.01%
SPY 33,209 111.9800 -0.0800 -0.07%
SONS 32,925 2.9200 +0.0700 +2.46%
PEOP 27,000 0.1400 -0.0100 -6.67%
NTAP 26,311 18.8580 +0.0880 +0.47%
BRCM 25,889 36.8800 -0.2200 -0.59%
NXTL 25,716 4.8000 -0.0500 -1.03%
BRCD 25,666 32.5000 -0.1400 -0.43%
ADSX 25,210 0.3500 -0.0030 -0.85%
EMLX 22,529 40.0000 -0.0700 -0.17%


© Godmode-Trader.de


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Dell trotz der Zahlen leicht im Minus !

germanasti
15.02.2002, 07:42
Moin miteinander :)


Porsche:

Um 16.00 Uhr setz ich mich vor den PC und mach gleich format c:, dann muss ich mich nicht noch weiter aufregen. :mad:
Wir leben in einer hochmodernen Welt, trotzdem war bislang kein Mensch einen vernünftigen PC und stabile Software zu bauen! Fast 10 Jahre lang hatte ich mit meinem Commdore 128 D nicht einmal ein Problem & mit dem PC andauernd. :mad:

cloneshare
15.02.2002, 07:42
NTV Schwätzer - Wierholung von Gestern

Metzler Anal-yst - Konjunktur alles Wunderbar !
mfg

sabbel
15.02.2002, 07:42
der komplette beitrag unter:
http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/ma020215.htm




Markteinschätzung für den 15. Februar 2002
DAX, Dow Jones, Nasdaq, Internet-Index, Biotech-Index und Neuer Markt





Fazit:


Heute ist großer Verfallstag für Aktien und Indexoptionen. Vermutlich wird man deshalb trotz schlechter Vorgaben vonseiten der Charttechnik noch versuchen, die Indizes einigermaßen auf Kurs zu halten.

Die technischen Vorgaben sind negativ, wir rechnen also mit schwächeren Kursen, wenngleich eventuell auch erst zum Ende des Handels.

Es ist zuhoffen, dass die Indizes nun nochmals konsolidieren, bis die kurzfristig überkaufte Marktlage in der Fast-Stochastik aufgehoben ist. Dann folgt mindesten die nächste technische Gegenreaktion nach Oben, eventuell auch eine nachhaltigere. Es kommt darauf an, auf welchem Niveau sich dann die Indizes befinden, speziell ob die Nasdaq in die Nähe der möglichen zweiten umgedrehten Schulter bei 1619 Punkten gelangt.

Die Tradingstoppkurse verbleiben wie Oben beschrieben, es muss aber damit gerechnet werden, dass diese unterschritten werden.

älteres chart, vom beitrag des 4.2.2002
http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/Nasdaq166.jpg


quelle: http://www.chartanalysen-trading.de

germanasti
15.02.2002, 07:44
AUSTIN (dpa-AFX) - Der weltweit größte PC-Hersteller Dell hat in seinem vierten Geschäftsquartal einen Gewinn je Aktie von 17 US-Cent ausgewiesen und damit genau die Erwartungen der von First Call befragten Analysten getroffen. Im Vorquartal hatte Dell ein Ergebnis je Anteilsschein von 16 Cent erwirtschaftet; im entsprechenden Vorjahresquartal lag der Gewinn je Aktie bei 18 Cent.
Der Umsatz habe im vierten Quartal bei 8,061 Milliarden US-Dollar gelegen nach 8,674 Milliarden Dollar im Vorjahr, teilte der US-Konzern am Donnerstag nach Börsenschluss in Austin mit. Die Erlöse lagen damit über den Expertenerwartungen von 7,890 Milliarden Dollar.

Der Reingewinn sei im Berichtsquartal von 508 Millionen Dollar im Vorjahr auf 456 Millionen Dollar gesunken, hieß es. Im dritten Quartal lag der Netto-Gewinn mit 429 Millionen Dollar jedoch unter dem Niveau des vierten Vierteljahres. Das größte Wachstum verzeichnete Dell den Angaben zufolge im abgelaufenen Vierteljahr im asiatisch-pazifischen Raum und in Japan.

Bei der Vorlage der neuesten Geschäftszahlen lehnte Dell es ab, einen Ausblick auf das Gesamtjahr zu geben. Es sei aber eine "allmähliche, sanfte" Konjunkturerholung zu erwarten. Im laufenden ersten Quartal rechnet das Unternehmen dennoch mit einem Sinken des Ertrags je Aktie auf 16 US-Cent.

In der gesamten PC-Branche werde es im ersten Geschäftsquartal voraussichtli ch zu einem Rückgang der Auslieferungen um 10 Prozent kommen, erklärte Dell-Chef Michael Dell. Grund für diese Annahme sei ein saisonbedingter Rückgang bei der privaten Nachfrage und eine Schwäche beim Auftragseingang durch Unternehmen. Das Volumen der PC-Einheiten und der Umsatz bei Dell würden aber im ersten Quartal um 3 bis 5 Prozent zurückgehen, sagte Dell./av/ar

germanasti
15.02.2002, 07:45
Qwest nimmt Kreditlinie von 4 Mrd USD vollständig in Anspruch
Denver (vwd) - Die Qwest Communications International Inc, Denver, nimmt ihre Kreditlinie von vier Mrd USD vollständig in Anspruch, um die kurzfristige Liquidität auf dem Markt für kurzfristige Schuldtitel sicherzustellen. Das US-Telekommunikationsunternehmen teilte am Donnerstag mit, die Mittel würden zum Bezahlen aller kurzfristigen Schuldtitel von 3,2 Mrd USD verwendet. Die restlichen 800 Mio USD seien zur Sicherstellung der Flexibilität auf den Kapitalmärkten vorgesehen.




Zuvor hatte CNBC am Donnerstag berichtet, Qwest habe keine Käufer für ihre kurzfristigen Schuldtitel über 700 Mio bis 800 Mio USD gefunden. Händler hätten von Kursen für die Titel berichtet, die weit von dem üblichen Niveau für ein Unternehmen mit der Bonitätseinstufung von Qwest notierten. Der Grund für die Schwierigkeiten seien die jüngsten Presseberichte, in denen die Bilanzierungspraxis des Unternehmens hinterfragt wurde.


vwd/DJ/14.2.2002/jhe

germanasti
15.02.2002, 07:46
Schröder will in Argentinien politisches Zeichen setzen
Buenos Aires (vwd) - Bundeskanzler Gerhard Schröder ist am Donnerstagabend in Buenos Aires eingetroffen. Es ist die letzte Station seiner sechstägigen Lateinamerikareise. Schröder hat bereits im Vorfeld seines Argentinien-Aufenthaltes klar gemacht, dass er dem in eine tiefe Wirtschaftskrise geratenen Land bei seinem Besuch keine deutsche Finanzhilfe zusagen wird.




Schröder setzt vielmehr auf eine mögliche Hilfe des Internationalen Währungsfonds (IWF), mit der Argentinien sich aus der Krise befreien soll, unter der Bedingung, dass das Reformprogramm der argentinischen Regierung konkretisiert und damit auch eine Perspektive der tatsächlichen politischen Umsetzung verbunden wird.




Schröder will bei seinem Aufenthalt am Donnerstag und Freitag in Buenos Aires den argentinischen Staatspräsidenten Eduardo Duhalde zu einem ausführlichen Meinungsaustausch treffen. Er ist der erste Regierungschef eines der sieben führenden Industrieländer, der Argentinien seit Beginn der Krise besucht. Themen sind unter anderem die deutsch-argentinischen Beziehungen, die Beziehung der EU zum Mercosur sowie die aktuelle Finanz- und Wirtschaftssituation des Landes.




Wie es im Vorfeld der Reise aus Berliner Regierungskreisen hieß, soll Schröders Besuch in Buenos Aireds nicht zuletzt als politisches Zeichen zu verstehen sein, "einen Freund in der Not nicht im Stich zu lassen". Eine intensivierte Zusammenarbeit liege im langfristigen Interesse Deutschlands, hieß es aus der Delegation. Auch in Buenos Aires will der Bundeskanzler aber nicht nur politische Gespräche, sondern auch solche mit der argentinischen Wirtschaft führen. Wie bereits zuvor in Mexiko und Brasilien wird er begleitet von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller und einer rund 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation. +++ Andreas Kißler


vwd/14.2.2002/ak/jhe


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Andere Länder halten sich von Argentinien komplett fern (und das aus gutem Grund!) und wir setzen uns mal wieder direkt rein in die giftigen Brennesseln :(

germanasti
15.02.2002, 07:48
Datum: 14.02. 23:20 Fondsforscher: Fonds verzeichnen Zuflüsse!


Die Fondsforscher von Trim Tabs legten heute dar, daß Aktienfonds in der letzten Woche Mittelzuflüsse von 3,9 Milliarden $ verzeichnen konnten. Dabei flossen 2,4 Milliarden $ in Fonds, die nur in US-Aktien investieren und 1,5 Milliarden $ in international anlegende Aktienfonds. In der Vorwoche hatten US-Aktienfonds 1,8 Milliarden $ Mittelzufluß erhalten, internationale Aktienfonds verbüßten dagegen Abflüsse von 300 Mio $.

© Godmode-Trader.de


:eek:

germanasti
15.02.2002, 07:51
12:15am 02/15/02 JAPAN'S CORPORATE FAILURE UP 19% IN JAN. ON YEAR

:eek:

germanasti
15.02.2002, 08:02
Nikkei schliesst mit 32 P. im minus aufg 10.048 P.
Wie gehabt in den letzten Tagen & Januar verliert der Nikkei in den letzten beiden Minuten rund 50 P. d.h. die Amis shorten unbeeindruckt der ersten Suspendierung weiter. Wann tut es den grossen politischen Knall?

Wehe es kommt am Montag eine lange rote Kerze!

Gert
15.02.2002, 08:22
Hi Germa,
oder Du baust geschwind eine 2.Festplatte rein, ist ja net teuer.

Dann mit Ghost kopieren.

Kannste dann wieder ausbauen, dann haste immer eine gute Kopie zur Hand.

Würde echt mal an deiner Stelle den Norton Antivirus kaufen und wöchendlich updaten.

Gert

germanasti
15.02.2002, 08:22
Moin Blieni :)

Ich habe sogar 2 Festplatten mit insgesamt 4 Partitionen.
Doch erkennt Bios die WIN2000-Partition meiner aktiven Platte nicht mehr. Keine Ahnung warum.

Wo kann man die Ghost-Software im Internet runterladen?

germanasti
15.02.2002, 08:26
Gerd:

Ich habe eine 2. Festplatte.
Nur bringt mir die momentan nix, da Bios die WIN2000 Partition nicht erkennt. & vom WIN98 Dateimanager aus komme ich nicht ins 2000er Verzeichnis, da in dem NTMF (oder so ähnlich) Verfahren installiert.


Tupfengleiches hatte ich nach Weihnachten schonmal.

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?&tid=527422&fid=52&offset=50&what=0&k=computer&timeframe=-3650

Nur habe ich dieses Mal keine Bios-Batterie gewechselt, sondern es passierte einfach so über nacht. :mad:

cherry
15.02.2002, 08:27
guten morgen @germa +@all


Have a nice day :)

cherry
15.02.2002, 08:28
@ germa


Schau mal im Setup nach ob Festplatte richtig angemeldet ist?

germanasti
15.02.2002, 08:31
15.02.2002



I M A G E P R O F I L E

Wendelin Wunderkind - oder warum Porsche das beste Image hat


Von Frank Scholtys

Wendelin Wiedeking machte Porsche zum profitabelsten Autobauer der Welt - und zum angesehensten Unternehmen der deutschen Industrie. Wie hat er das geschafft?


Die Entscheidung fiel ohne längere Debatte. Im November vergangenen Jahres waren in Stuttgart die Mitglieder des Porsche-Aufsichtsrats zusammengekommen, um über die Zukunft von Deutschlands teuerstem Automanager zu befinden. Einstimmig votierten die Räte für die Verlängerung des Vertrags von Wendelin Wiedeking (49) bis 2007.

Dass der Vorstandsvorsitzende die Personalkosten zuletzt mit rund acht Millionen Euro belastete, ließ die Herren ungerührt. Für sie ist der Mann das Geld wert.

Wiedekings Gehalt ist an das Porsche-Ergebnis gekoppelt. Und das erreichte mit nahezu 600 Millionen Euro zuletzt eine Höhe, von der die Aufsichtsräte noch vor wenigen Jahren nicht einmal träumen durften.

Ende 1992, beim Amtsantritt Wiedekings, galt Porsche als Sanierungsfall. Die Fabriken waren veraltet, beim Modellprogramm hatten sich die Schwaben verzettelt. Riesige Verluste türmten sich auf.

In kurzer Zeit schaffte Wiedeking den Turnaround. Der Umsatz kletterte seit 1995 von 1,3 auf 4,4 Milliarden Euro, der Gewinn vor Steuern stieg von 6 Millionen auf 592 Millionen Euro. Heute ist Porsche mit einer Umsatzrendite von 13,3 Prozent der profitabelste Autohersteller der Welt.

Was sind die Gründe für diese atemberaubende Wende? Die Modernisierung der Produktion, die Entwicklung attraktiver neuer Modelle? Das gewiss auch, aber es zählen noch andere Faktoren.


Möglich wurde der Umschwung nicht zuletzt durch einen wenig greifbaren Faktor: einen beachtlichen Imagewandel. Wer heute einen Porsche erwirbt, der kauft natürlich noch immer ein Statussymbol. Aber es ist eines, das sich, anders als früher, einer breiten gesellschaftlichen Akzeptanz erfreut.

Nie war die Marke Porsche sympathischer als heute. Bei den mm-Imageprofilen steht Vorstandschef Wiedeking zum zweiten Mal hintereinander auf dem Siegerpodest (siehe: "Wie Deutschlands Manager das Ansehen der wichtigsten deutschen Konzerne beurteilen").

Das ist schon wundersam. Ausgerechnet der Hersteller von Luxusautos, die – gemessen am Gebrauchswert – keinen hervorstechenden Nutzen bieten, genießt das höchste Ansehen aller deutschen Unternehmen.

Das liegt vor allem an der Art und Weise, wie sich die Stuttgarter Marke in der Öffentlichkeit präsentiert. Sie ist ein Lehrstück erfolgreicher Unternehmenskommunikation.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C182353%2C00.html


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Kein Thema, Wiedeking hat viel für Porsche getan, doch sollte man die Turbojahre von Porsche unter einem realen Licht betrachten!
Porsche lebte in den vergangenen 5 Jahren wie ein Blutegel von stetig wachsendem Reichtum & Bubble-Geld. Dies ist nun vorbei und Porsche wird auf das Niveau von 1992 zurückfallen, sprich mit grösserer Wahrscheinlichkeit insolvent werden.

Ein Luxusunternehmen mit nur einem einzigen Produkt hat in einer Weltwirtschaftskrise nichtmal den Hauch einer Chance

cloneshare
15.02.2002, 08:32
Ich brauch unbedingt ein anderen Nachrichten Sender - NTV nevt mich ohne ende !
mfg

germanasti
15.02.2002, 08:32
Moin cherry :)

Bios findet die WIN2000 Partition überhaupt nicht. Keine Ahnung warum

Gert
15.02.2002, 08:34
Schau mal bei Symatec,

da gibt es bestimmt eine Demoversion.

Gert

cloneshare
15.02.2002, 08:34
germa hatte ich auch mal dieses PC Problem

aber du bekommst schon genug Infos dazu !
mfg

cloneshare
15.02.2002, 08:38
von 0 auf 5 Sterne

kaum geb ich meine Bewertung ab gehts ab mit Germas Sternen !


mgf

4604
15.02.2002, 08:53
tag


geht das mit solchen meldungen wie zuletzt bei qwest weiter,dann ists nicht mehr weit und das anlegervertrauen geht vollends den bach runter,zuflüsse in us-aktienfond dürften massiv zurück gehen od. bestenfalls stagnieren.
da muss mann sich nicht wundern wieso die umsätze in letzter zeit so mau sind

ob die sec demnnächst von der fed zürückgerufen wird ?
wenn nicht düften grüni und seine kumpels bald alein im markt aktiv sein.

flo2323
15.02.2002, 08:55
Guten Morgen :)

LinusTorvald
15.02.2002, 08:58
Moin an alle

geiles Wetter hier, -4 Grad Celsius und Sonne. Viel zu schön um über Börse zu diskutieren.

Schönen Tag Euch allen,

Linus

cetinje
15.02.2002, 09:03
Guten Morgen :)

sabbel
15.02.2002, 09:05
100 n-tv text Fr.15 Feb 08:04:53
Dax Nemax Dow Nasdaq
4973 1066 10001 1843
+0,8% +0,2% +0,1% -0,9%

Aktuell: BHW Holding verzichtet auf
zweite Emission von Aktien wegen
"labiler Marktbedingungen"

News Börse Sport Service

Jagoda soll im Amt bleiben .... 115
V-Mann-Panne weitet sich aus 116
Milosevic dreht den Spieß um 117
Herzklopfen am Schreibtisch .... 136
Nachrichten-Übersicht ......... 110
Olympische Winterspiele ........ 140

bis 09.00 Uhr
Nachrichten, Sport, Wetter . 522
- Märkte am Morgen ......... 510
Der easy credit ab 5,9% >> S. 245
Optionsscheine im n-tv text ... 700

sabbel
15.02.2002, 09:08
News-Informer Quick Search



Neueste Meldung von finance online Freitag, 15.02.2002, 08:00
Heard in New York am Donnerstag
Die Wall Street hat am Valentinstag erneut im Plus eröffnet und der Dow Jones kletterte schon in den ersten Handelsminuten über die einst „magische 10.000er“Marke. Diese hat in den letzten 12 Monaten zwar etwas von ihrem Zauber eingebüßt, ist aber immer noch eine Orientierungsgröße für den Markt. Zum Handelsschluss vermochte der Dow Jones, sich knapp über diese Marke zu hieven. Die Gewinne des Vortages waren also erfolgreich verteidigt worden. Viele Marktteilnehmer warten jedoch weiter auf ein höheres Umsatzvolumen.


Positive Wirtschaftsdaten halfen den Aktienindices zunächst Gewinne zu verbuchen. So fielen die Erstanträge auf Arbeitslosengeld in der vergangenen Woche mit 373.000 um 7.000 niedriger aus als erwartet. Auch die Lagerbestände der Industrie verringerten sich nur um 0,4 % anstatt wie erwartet um 0,5%. Seit einem Jahr gehen die Lagerbestände nun schon zurück und sollten nun ein Niveau erreicht haben, das ehemalige Überproduktion abgebaut hat. Im Gegenteil, es ist im Umfeld besserer Wirtschaftsdaten sogar damit zu rechnen, das die Lagerbestände (in Erwartung robuster Nachfrage) schon bald wieder ansteigen. Seinen maximalen Kursgewinn für den Donnerstag konnte der Dow Jones jedoch nicht halten, aber immer noch im Plus schließen. NASDAQ und S&P500 hingegen büßten ihre Erträge ein und mussten den Handelstag im Minus beenden.


Schlechte Nachrichten konnten den Markt nicht so negativ beeinflussen, wie wir es in den letzten 2 Wochen immer wieder erleben mussten. Qwest Communications (Q, WKN 907671) konnte keine Käufer für seine Commercial Papers (festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit von maximal 270 Tagen, welche amerikanische Firmen regelmässig benutzen um sich Liquidität zu beschaffen) finden. Daraufhin fielen die Aktien der Internet-Breitbandfirma wie auch deren ausstehenden Rentenpapiere. Die Corporate Bonds von Q, mit einer Restlaufzeit von 7 Jahren, notierten mit einer Rendite welche ca. 200 Basispunkte (2%) über der vergleichbarer Schuldtitel aus dem Telecombereich liegt. So war die Firma gezwungen, teurere Überzugslinien bei Banken in Anspruch zu nehmen. Auch wenn Enron aus betrügerischen Gründen in den Bankrott getrieben wurde, wofür es bei Qwest keine Parallelen gibt, hatte auch Enron Probleme seine Commercial Papers an den Mann zu bringen und wurde kurz darauf zahlungsunfähig. Qwest ist der zwölftgrösste Gläubiger im US Corporate Bond Markt. Sollten sich die US- Margen im Geschäft von Q sich nicht bald stabilisieren oder erhöhen, könnte es langfristig schwierig für die Firma werden ihre Schuldendienste zu erwirtschaften. Qwest beendete den Handelstag bei $ 7.49, ein Minus von $ 1.10.


Der President der Federal Reserve Bank von Atlanta, Jack Guynn, bemerkte am Donnerstag, dass die FED die amerikanischen Leitzinsen anheben würden, sobald Inflationstendenzen offensichtlich seien. So habe der Wirtschaftsaufschwung schneller und eher eingesetzt als er dies im Dezember noch gedacht habe. So preisen die Zinsfutures am kurzen Ende des Zinsspektrums (Fedfundsfutures) eine mögliche Erhöhung bereits ab Juni 2002 ein. Darüber äusserte sich Guynn erfreut. Dies würde helfen inflationäre Tendenzen in Schach zu halten, da die Finanzmärkte so ihren Teil zu Geldpolitik beiträgen. Die FED kontrolliert über den Discontsatz und die Fedfundsrate nur die Geldmarktzinssätze zu welchen sich die Geschäftsbanken über Nacht (von einem Valutatag auf den nächsten) refinanzieren können.


Der Gründer, Chairman und CEO der Buchladenkette Barnes & Nobel (BKS: WKN 887840) Leonard Riggio hat nach 36 Jahren das Amt des CEO an seinen jüngeren Bruder Stephen Riggio abgegeben. Leonard Riggio wird weiterhin ein aktiver Chairman bleiben, sich aber zukünftig nicht mehr um das Tagesgeschäft kümmern. Der zukünftige CEO half bereits im Alter von 14 Jahren seinem Bruder in dessen ersten Buchladen und kennt sich somit bestens in dem Unternehmen aus. Leonard Riggio gründete mit 24 Jahren einen kleinen Studentenbuchladen, nachdem er selbst die New Yorker Universität frühzeitig verlies. Mittlerweile sind daraus über 550 gigantische Buchläden geworden, die sich über ganz Amerika verteilen. Barnes & Nobel steht für ein immer gutes Sortiment, gute Bedienung und faire Preise. Die Aktie verlor am Donnerstag $ 1.23 und beendete den Handelstag bei $ 30,12.


Gruss aus New York, das US-Aktien Team der DG European Securities, Claudia, Andrew und Jerry


Disclaimer: Die vorangegangenen Marktbeobachtungen und Aktienbesprechungen basieren auf den subjektiven Einschätzungen der Mitglieder des US-Aktienteams der DG European Securities und sind ohne jede Gewähr sowie ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Das Risikoprofil eines jeden individuellen Investors ist verschieden. Anleger sollten vor der Tätigung von Investitionsentscheidungen den Anlageberater ihrer Bank um zusätzliche Informationen bitten und das angedachte Investment auf ihre Risikotoleranz hin überprüfen lassen. Weitere Informationen zu den Weltfinanzmärkten finden Sie auf www.dzbank.de, www.wgzbank.de, sowie auf www.union-investment.de



info@finance-online.de

germanasti
15.02.2002, 09:09
Moin an die längeren Schläfer :)


Cetinje:

Bist Du aus dem Bett gefallen oder warst noch gar nicht drin? :D

germanasti
15.02.2002, 09:11
Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 15. Februar 2002

TOP AKTUELL I

Der weltgrößte Computerhersteller Dell hat im vierten Quartal 2001/2002 in einem schwachen Markt im Geschäftskundenbereich einen leichten Gewinnrückgang verzeichnet. Im Geschäft mit privaten Kunden schnitt das Unternehmen aber besser als die Konkurrenten ab. Dell teilte am Donnerstag mit, man erwarte, dass der Konzern sich im ersten Quartal 2002/2003 besser als die Branche entwickeln werde. Die Computerbranche wird nach der Prognose von Dell im laufenden Quartal einen Umsatzrückgang um zehn Prozent verzeichnen. Bei Dell werde der Umsatz dagegen voraussichtlich lediglich um drei bis fünf Prozent sinken. Im laufenden ersten Quartal rechne das Unternehmen mit einem Gewinn von 16 Cent je Aktie, hieß es weiter. Diese Prognosen liegen im Rahmen der Analysten- Erwartungen.

Zusatzinfo unter: [DELL.O-GER]

TOPT AKTUELL II

Wegen fehlerhafter Vermittlungsstatistiken bei der Bundesanstalt für Arbeit wird Behördenchef Bernhard Jagoda heute (Freitag) mit Bundesarbeitsminister Walter Riester (SPD) zusammentreffen. Riester hatte Jagoda bis Freitag eine Frist gesetzt, um die gegen ihn gerichteten Vorwürfe restlos aufzuklären. Zu Spekulationen über einen Rücktritt des Behördenchefs äußerte er sich bislang jedoch nicht. Erst nach dem Treffen mit Jagoda werde über personelle und sachliche Konsequenzen nachgedacht, hatte Riester angekündigt. Die Bundesanstalt war in den vergangenen Wochen stark in die Kritik geraten, nachdem der Bundesrechnungshof nach der Überprüfung von fünf Arbeitsämtern 70 Prozent der verbuchten Arbeitsvermittlungen angezweifelt hatte.

Zusatzinfo unter: [POL-GER]

TOP AKTUELL III
Der hoch verschuldete Münchener Medienkonzern Kirch[KRCH.UL] spricht mit seinen Gläubigerbanken über den Ausweg aus seiner schweren Finanzkrise und erwägt dabei auch den Ausstieg aus weiteren Beteiligungen wie der Formel 1. Ein Kirch-Sprecher sagte am Donnerstagabend, hochrangige Bankenvertreter hätten sich in der Konzernzentrale in Ismaning bei München getroffen, um über die finanzielle Situation des mit rund sechs Milliarden Euro verschuldeten Konzerns zu sprechen. Das Gespräch sei konstruktiv verlaufen und werde fortgesetzt. Er widersprach Angaben aus Bankenkreisen, wonach die Frankfurter DZ Bank einen 400-Millionen-Euro-Kredit an Kirch zurück fordere. In Frankfurt trafen sich Kreisen zufolge gleichzeitig Kreditgeber Kirchs unter der Führung der Deutschen Bank, die der Rettung von Kirch kritisch gegenübersteht.

Zusatzinfo unter: [KRCH.UL-GER]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Das Nemax50-Unternehmen Pandatel wird voraussichtlich seine vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2001 vorlegen.

* Gontard Metallbank will seine Zahlen zum ersten Quartal veröffentlichen und hat zu seiner Hauptversammlung eingeladen.

* Seine Hauptversammlung hält auch das am Neuen Markt notierte Unternehmen Nordex ab.

Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Für die Nürnberger Online-Bank Consors haben nach einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" vier Interessenten unverbindliche Kaufangebote vorgelegt.

* Der US-Investmentbanker Christoph Flowers ist nach einem Bericht des "Handelsblatt" bereit, für die angeschlagene Bankgesellschaft Berlin einen "substanziellen Kaufpreis" zu zahlen.

BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Euro hat sich am Freitag an den Devisenmärkten in Fernost bei Kursen um 0,8730 Dollar stabilisiert, nachdem die Gemeinschaftswährung zuvor im australischen Geschäft noch um gut einen halben US-Cent gefallen war. Ein großer Kaufauftrag einer deutschen Bank habe den Euro gerettet, sagten Händler. Die Märkte warteten Händlern zufolge auf die endgültigen deutschen Verbraucherpreise für Januar, die gegen 08.00 Uhr MEZ zur Veröffentlichung anstehen. Gegen 07.20 notierte der Euro mit 0,8729/38 Dollar nach 0,8735 Dollar im späten New Yorker Handel am Vortag. Zum Yen zog die Gemeinschaftswährung an auf 116,00/06 Yen und lag damit mehr als einen halben Yen über dem New Yorker Schlusskurs von 115,41 Yen.

Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
Der Aktienmarkt in Tokio hat am Freitag uneinheitlich geschlossen. Händlern zufolge schwankten Anleger zwischen einerseits Gewinnmitnahmen nach einer Fünf-Tages-Rally und andererseits Hoffnungen auf ein Maßnahmenpaket der japanischen Regierung zur Sanierung des Bankensystems. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index behauptete sich mit einem Plus von 0,33 Prozent bei 10.048,10 Zählern über der Marke von 10.000 Punkten.

Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Gewinnmitnahmen und wieder auflebende Sorgen um die Bilanzpraktiken von US-Unternehmen haben am Donnerstag einen großen Teil der zuvor erzielten Kurssteigerungen an den US-Aktienbörsen wieder aufgezehrt. Ein weiterer Rückgang der Zahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sowie der Lagerhaltung der amerikanischen Industrie hatten zuvor die Investoren zu Käufen angeregt und das New Yorker Börsenbarometer Dow-Jones-Index erstmals seit dem 11. Januar dieses Jahres wieder die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten klettern lassen.

An den US-Bondmärkten gewannen die richtungweisenden zehnjährigen Notes 11/32 auf 99-14/32 Punkte ab und rentierten mit 4,947 Prozent. Die 30-jährigen Bonds legten 20/32 auf 99-13/32, wobei sich eine Rendite von 5,415 Prozent ergab.

Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Citibank-Dax-Indikation:

Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0800 DE Verbraucherpreise endg. JAN 0,9 vH 0,9
0800 DE --------- J/J JAN 2,1 vH 2,1
0845 FR Handelsbilanz EUR SA DEZ . Mrd 2,1
0850 FR Industrieproduktion DEZ -0,1 vH 0,0
0850 FR ----------J/J DEZ -1,0 vH -0,2
0900 IT Industrieproduktion DEZ 0,8 vH -2,6
0900 IT -------- J/J DEZ -6,8 vH -5,7
1430 US Erzeugerpreise JAN 0,3 vH -0,7
1430 US ----- J/J JAN . vH -1,8
1430 US ----- ex Food/Energie JAN 0,1 vH -0,1
1430 US ----- J/J JAN . vH 0,7
1515 US Kapazitätsauslastung JAN 74,2 vH 74,4
1515 US Industrieproduktion JAN -0,1 vH - 0,1
1515 US ----- J/J JAN . vH .
1545 US Michigan Sent. vorl. JAN 93,4 Ind 93,0
1800 US NAHB Index FEB . Ind 61,0


Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.

Zusatzinfo unter: [GER-ECI]

germanasti
15.02.2002, 09:12
Tokioter Börse uneinheitlich - Märkte hoffen auf Krisenpaket

Tokio, 15. Feb (Reuters) - Der Aktienmarkt in Tokio hat am Freitag uneinheitlich geschlossen. Händlern zufolge schwankten Anleger zwischen einerseits Gewinnmitnahmen nach einer Fünf-Tages-Rally und andererseits Hoffnungen auf ein Maßnahmenpaket der japanischen Regierung zur Sanierung des Bankensystems.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index behauptete sich mit einem Plus von 0,33 Prozent bei 10.048,10 Zählern über der Marke von 10.000 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index fiel dagegen um 0,16 Prozent auf 982,50 Punkte.

Banktitel hätten von der Forderung des japanischen Ministerpräsidenten Junichiro Koizumi nach einer stärkeren Kontrolle Not leidender Kredite profitiert, sagten Händler. Die Aktien des Bankkonzerns UFJ Holdings zogen um 3,93 Prozent an, Mizuho Holdings stiegen 2,16 Prozent. Dagegen zeigten sich Technologietitel schwächer, nachdem die Nasdaq am Vortag 0,85 Prozent verloren hatte. Sony-Aktien verloren in Tokio 0,33 Prozent.

akl/


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Was wird Bush am Wochenende in Japan von sich geben?
Gerüchteweise ist die Brezelproduktion in den letzten Tagen sprunghaft angestiegen. :D:D:D

germanasti
15.02.2002, 09:15
DGAP-Ad hoc: Nordex AG deutsch

Nordex startet erfolgreich ins neue Geschäftsjahr

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Nordex startet erfolgreich ins neue Geschäftsjahr

Erstes Quartal 2001/02 voll im Plan / Gesamtleistung plus 39% / Ebit plus 42%

Hamburg, 15. Februar 2002. Mit einer Steigerung der Gesamtleistung von rund 39 Prozent auf 96 Mio. Euro (Vorjahr 69 Mio. Euro) ist die Nordex AG erfolgreich in ihr erstes Quartal (1.10. - 31.12.01) des neuen Geschäftsjahres gestartet. Im gleichen Zeitraum erhöhte die Gesellschaft den Auftragseingang um 15 Prozent auf rund 128 Mio. Euro (Vorjahr 112 Mio. Euro). Der Auftragsbestand betrug zum 1. Januar 2002 rund 171 Mio. Euro.

Die positive Entwicklung der Gesamtleistung basiert vor allem auf dem gestiegenen Absatz von Nordex-Maschinen auf dem deutschen Markt. Im Jahr 2001 hat das Unternehmen in Deutschland mit insgesamt 277 Megawatt rund 90 Prozent mehr Anlagenleistung installiert als im Vorjahr (147 Megawatt). Gleichzeitig erhöhte Nordex seinen Marktanteil im Inland von 8,7 auf 10,4 Prozent. Dabei profitierte der Hersteller von seiner führenden Position bei Megawattanlagen.

Im Auftragseingang lag der Auslandsanteil bei über 50 Prozent. Vor allem zwei Großaufträge aus Norwegen und den Niederlanden haben hierzu beigetragen. Für einen Windpark am Nordkap bestellten der Industriekonzern Norsk Hydro und der Energieversorger Nuon für 40 Mio. Euro 16 Turbinen vom Topmodell N80/2500 kW. Zudem orderten BP und CnevronTexaco für eine Raffinerie bei Rotterdam neun N80 für rund 22 Mio. Euro.

Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag im Erwartungshorizont. Im ersten Quartal erreichte Nordex ein EBIT in Höhe von 2,7 Mio. Euro (Vorjahr 1,9 Mio. Euro). Das entspricht einer Steigerung von rund 42 Prozent.

Kontakt: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Peters, Bornbarch 2, 22848 Norderstedt, Tel.: 040/500 98 100, Fax: 040/500 98 333

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 15.02.2002

WKN: 587357; ISIN: DE0005873574; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart

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Bei 100 Mio. Umsatz nur 2,7% Ebit? :rolleyes:
Diese Firma ist keine 2 Euro je Aktie wert"

4604
15.02.2002, 09:21
so auf ein neues


future bricht ein.


diese woche war für kurzfristputis desaströs,bekommen sie heute ein kleines bonbom.


wie wird der trend im märz,wohl weiter weder fisch noch fleisch.

sabbel
15.02.2002, 09:24
http://www.ariva.de/chart/images/frontpage.m?a=017001

4604
15.02.2002, 09:25
bonbom dürfte wohl zu spät kommen,oder gibt der dax seine gesamten wochengewinne heute vormitag wieder ab,wer weiss.

:hihi

Charly_Keagan
15.02.2002, 09:35
Guten Morgen.

sabbel
15.02.2002, 09:43
dpa-AFX-Nachricht




Freitag, 15.02.2002, 08:24
Zahl der Firmenpleiten in Japan im Januar auf Nachkriegs-Rekord
TOKIO (dpa-AFX) - Mit der andauernden Wirtschaftskrise hat die Zahl der Firmenpleiten in Japan einen Nachkriegs-Rekord erreicht: Wie die Wirtschaftsforscher von Teikoku Data Bank am Freitag bekannt gaben, mussten im vergangenen Monat erstmals in einem Januar mehr als 1.600 Unternehmen aufgeben. Vor allem das produzierende Gewerbe stand demnach hinter der Zahl von 1.620 zusammengebrochenen Unternehmen in Japan, die Gesamtschulden von 1,067 Billionen Yen (9,29 Mrd. Euro/18,2 Mrd. DM) hinterließen.

Rund siebzig Prozent der Insolvenzen im Januar seien auf die andauernde Rezession in Japan zurückzuführen, betonte Teikoku Data Bank. Im vergangenen Jahr waren nach Angaben der Experten 19.441 Firmen in der zweitgrößten Volskwirtschaft der Welt Pleite gegangen; dies war der zweithöchste Stand seit dem Zweiten Weltkrieg. Auch die Summe der Verbindlichkeiten war mit 16,2 Billionen Yen auf den zweithöchsten Stand seit Kriegsende gestiegen; höher hatte sie nur im Jahr 2000 gelegen./FP/jh/



info@dpa-AFX.de

germanasti
15.02.2002, 09:49
Moin Charly :)




Jo, die japanischen Pleiten sind nicht so toll.
Tokio muss JETZT den Dreh bekommen, ansonsten geht dieses Land unter.

germanasti
15.02.2002, 09:55
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=1643&style=320&time=8&freq=1&nosettings=1&rand=9213&mocktick=1

Selbst auf diesem einfachen Chart erkennt man das W :rolleyes:

germanasti
15.02.2002, 10:21
Dax mit orientierungslosem Auftakt. Kann man würfeln wohin ihn die Institutionellen heute vormittag treiben

syracus
15.02.2002, 10:21
Moin @ all

Übrigens: Die SEC hat nun NVDA am Wickel, deshalb haben sie gestern in der Nachbörse trotz 143% Gewinnzuwachs rund 10% verloren. Es wird unter weiter im Sumpf von corporate america gestochert;)..

sYr:D

thomfly
15.02.2002, 10:38
Frühstückspause

Gerstern wieder ein Telco Wert der für schlechte Stimmung sorgt.
War ja immer pessimistisch.
Aber so übel.
Die Dte wird in Deutschland der Gewinner sein.

MichaelFKr
15.02.2002, 10:40
Moin Germa,

was sagst zu Consors. 4 Kaufangebote sind für ein insolvenzgefährdetes Unternehmen nicht schlecht. Leider kein Versicherer mit deep pockets dabei. Bei 12 € haue ich meine CSO raus, das wären dann 30% wie bereits im Dezember angekündigt.

BHW Börsengang abgesagt. :lach

BoBa
15.02.2002, 10:44
@MichaelFKr

hast du mit deinem Telefonanschluss zur Arcor schon gewechselt?
Mir haben die gesagt, 6 Wochen Wartezeit, im Moment noch kein DSL moeglich,
obwohl aus ihren Web-Seiten was anderes zu entnehmen war.
Immerhin ISDN-Flat.
Nun warte ich schon 3 Wochen...

Gruss, BB

germanasti
15.02.2002, 10:47
Michael:

Viel heisse Luft dabei. & ich bleibe bei meinem Insolvenz-Szenario für Consors. :)

Der nächste Pleitekandidat wird D.Logistics sein

MichaelFKr
15.02.2002, 10:48
Moin BoBa,

leider noch keine Zeit gehabt. Was Du berichtest klingt aber nicht sehr professionell. Hoffentlich kommt man da nicht vom Regen in die Traufe.

Warst Du schon auf der Berlinale?

MichaelFKr
15.02.2002, 10:50
Germa,

die werden alle eine gründliche due diligence gemacht haben. Schon um mehr über die Betriebsabläufe bei Consors zu erfahren (wie Infineon bei Hynix:rolleyes: ). Geh mal davon aus, daß Consors nicht pleite ist. Aber 15€ wie heute morgen zu hören war, sind die auch nicht wert.

4604
15.02.2002, 10:54
NVDA, mkt.cap. 9 mia.+0,35/share

aktie notiert bei 62$

hmmmmmmmmmmmm.


übrigens letzten sept. mitten im crash fürten die nen split durch :eek:

MichaelFKr
15.02.2002, 10:58
Wie Hirse schon angekündigt hat. Nette short sqeeze bei BHW (+22%). Finde ich klasse, daß die Hedge Fonds mal richtig auf die Schnauze fallen.:lach
Ich frage mich aber, wer denen die Aktien leiht. Können ja nur große Fonds der Institutionellen sein, die gleichzeitig versuchen, die Aktien zu plazieren?

BoBa
15.02.2002, 11:00
@Michael

Nein, leider nicht... Krankenhaus zu Hause (Kinder + Frau), muss mich um die kuemmern...

@blieni

ja, werde gleich auch etwas Druck ausueben... teledumm :hihi

Gruss, BB

BoBa
15.02.2002, 11:02
Der naechste Penny-Stock am NM: Intershop :D

Gruss, BB

MichaelFKr
15.02.2002, 11:05
Aus unserem guten alten Consors Board:

Consors: Bewegung im Übernahmepoker


Angeblich vier Interessenten - Gerüchte um Übernahmekurs von 15 Euro je Aktie

In den Übernahmepoker um Consors kommt wieder Bewegung. Die Commerzbank hat gegenüber der Nachrichtenagentur vwd bestätigt, dass man ein „unverbindliches Gebot“ zum Kauf des Direkt-Brokers abgegeben hätte. Dies kommt nicht unbedingt überraschend, hatte es solche Gerüchte doch bereits im Vorfeld gegeben (w:o berichtete ).

Ein Kauf wäre für die Frankfurter Bank sehr interessant, würde Consors zusammen mit der Commerzbank-Tochter Comdirect den größten europäischen Direkt-Broker ergeben. In einer Branche, wo Skaleneffekte einen sehr hohen Stellenwert haben, ergäbe ein Zusammengehen Sinn. Durch die vergrößerte Kundenbasis könnte die Commerzbank die Gewinnschwelle ihrer Direktbank-Aktivitäten deutlich senken.

Gerüchte gibt es auch immer wieder um den möglichen Übernahmepreis für Consors. Die Welt berichtet, dass mindestens vier Banken für die Nürnberger geboten hätten – allerdings unverbindlich. Neben der Commerzbank seien dies E-Trade sowie die beiden französischen Großbanken BNP Paribas und Société Générale. E-Trade und die SG (Fimatex) sind bereits in Deutschland aktiv, haben aber nur kleine Marktanteile. Nach w:o-Informationen aus Branchenkreisen sind die beiden Banken Favoriten für einen Zuschlag.

Am Markt werden Kurse von 15 Euro für ein mögliches Übernahmeangebot herumgereicht – sollte es zu einer Übernahme des SchmidtBank-Paketes an Consors kommen, müsste allen Aktionären ein Abfindungsangebot gemacht werden. Noch reagiert der Markt keineswegs euphorisch auf die Gerüchte: Zwar steigt die Consors-Aktie deutlich, dennoch besteht ein Abschlag von mehr als 40 Prozent zum herumgereichten, möglichen Übernahmekurs.

Autor: Michael Barck, 10:02 15.02.02

sabbel
15.02.2002, 11:08
hallo thomfly,

heute in FTD, S. 5 Mobilcoms UMTS-Plan ist France Telecom zu teuer :dd

mfg sabbel:-) (bin weg)

MichaelFKr
15.02.2002, 11:10
Muß natürlich w:o Board heissen. M.E. wird bei der Kaufpreisfindung nicht beachtet, daß die Schmidt Bank cash sehen will und keinen Aktientausch. Wie e-trade dann den Kaufpreis aufbringen will ist mir ein Rätsel. Zweitens wird die Schmidt Bank keine Gewährleistungen für Consors abgeben, da Wieandt den Laden frei von zukünftigen Forderungen/Belastungen haben will. Ergo: 15 € sind m.E. unrealistisch.

BoBa
15.02.2002, 11:18
@blieni

die Telekom meinte auch, dass sie keine freien Ports im Moment haben.
QSC auch...
und jetzt Arcor...

Arcor bietet mir zumindest eine ISDN-Flat fuer 20€ an, wo meine bisherigen
Online-Rechnungen sich um die 100€ bewegen. Waere also schon eine verbesserung.
Dann kann ich auch ruhig auf DSL warten.

Gruss, BB

cherry
15.02.2002, 11:19
@blieni


Mitte März steht der Dax bei 4000. Reicht das :hihi


Hast du mit deiner DSL Flat in Deutschland schon mal Internettelfonie probiert. Könnte sich günstig auf der Telefonrechnung auswirken:confused:

germanasti
15.02.2002, 11:20
Michael:

Wo am lautesten geschrien wird ist die meiste heisse Luft.
Schau Dir den Consors-Chart an. Permanent folgen irgendwelche Kaufinteressenten & der Kurs läuft unter hohen Umsätzen kurz seitwärts und fällt dann wieder in die alte Range zurück.

4604
15.02.2002, 11:23
eiertanz im dax

MichaelFKr
15.02.2002, 11:24
Germa,

ich erwarte auch keine langfristige Hype. 12 € reichen mir bei meinem Einstand. Mehr wäre nur drin gewesen, wenn ein Versicherer für Consors geboten hätte.

thomfly
15.02.2002, 11:32
@sabbel
genial habe ich auch gelesen.
Hier für alle:
..................................................................................................................
Financial Times Deutschland, Informationstechnologie, S. 5

Mobilcoms UMTS- Plan ist France Telecom zu teuer (FTD)

Von Jo Johnson, Paris, Bertrand Benoit, London, und René Gribnitz, Hamburg...Das gespannte Verhältnis zwischen Mobilcom-Chef Gerhard Schmid und seinem Großaktionär France Telecom hat sich dramatisch verschlechtert. Grund sind offenbar die ebenso ehrgeizigen wie teuren Pläne Schmids für den Ausbau der neuen Mobilfunktechnik UMTS, „ Wir kennen uns mit Herrn Schmid nicht mehr aus. Er ist sozusagen unberechenbar“ , sagte ein France-Telecom- Vorstand. „ Schmid ist anerkannt, dynamisch, und seine Marke ist okay, aber seine UMTS Pläne sind einfach unrealistisch und unverantwortlich“ , so der Vorstand weiter. France Telecom hält über seine Mobilfunktochter Orange 28,5 Prozent der Anteile an Mobilcom und hat sich bei dem Einstieg 1999 verpflichtet, den Großteil der UMTS-Investitionen zu finanzieren. Während France-Telecom-Chef Michel Bon dem schuldengeplagten Konzern angesichts der Branchenschwäche vorerst nur behutsame Investitionen in die neue Mobilfunktechnik verordnet hat, will Schmid aus dem Vollen schöpfen. Hatte France Telecom die Anfangsinvestitionen in UMTS in der jüngsten Vergangenheit vage auf „ einige hundert Millionen Euro“ beziffert, kündigte Schmid ein aufsehen erregendes Investitionsprogramm an, das bis 2010 11,3 Mrd. € umfassen soll. Finanzieren soll das vorrangig France Telecom. Schmid beruft sich auf eine Vereinbarung, nach der sich der Partnerkonzern verpflichtet habe, 10 Mrd. € zu investieren. Das würde France Telecoms Pläne über den Haufen werfen, seine Schulden deutlich zu reduzieren. Der Konzern hat vor allem wegen Zukäufen in der Vergangenheit einen Schuldenberg von 65 Mrd. € angehäuft. Demgegenüber hat etwa die Mobilcom Beteiligung, die mit 3,5 Mrd., € in den Büchern steht, nur noch einen Wert von 350 Mio. €. Erwartet wird, dass France Telecom rund 3 Mrd. € bis März abschreibt. Wie auch Analysten ist France-Telecom Chef Bon äußerst skeptisch, ob die von Schmid formulierten UMTS- Umsatzziele im deutschen Markt zu erreichen sind, in dem sich mit derzeit sechs Anbietern so viele Wettbewerber wie nirgends sonst in Europa drängen. Mobilcom rechnet mit einem durchschnittlichen Umsatz pro UMTS Kunde von 55 bis 66 € im Monat. Zum Vergleich: T-Mobil, die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom glaubt dagegen nur 50 € erlösen zu können. T-Mobil ist Marktführer im deutschen Mobilfunk. France Telecom hofft darauf, Schmid doch noch zum Einlenken zu bewegen und die Investitionen zu reduzieren. Der Konzern teilte unter Anspielung auf Schmid mit, ein „weiser Mann“ werde sich einer Lösung nicht verschließen. Andernfalls könnte sich France Telecom tatsächlich gezwungen sehen, Schmid die Mehrheit abzukaufen, um die Mobilcom- Geschäfte zu kontrollieren. Das dürfte teuer werden. Schmid, der selbst 42 Prozent an dem von ihm 1991 gegründeten Unternehmen hält, hat die Option, France Telecom ein Drittel der Mobilcom-Anteile zu einem Preis zu verkaufen, der weit über dem aktuellen Aktienwert liegt. Zudem könnte die Konsolidierung Mobilcoms in die France-Telecom- Bilanz die wirtschaftlichen Aussichten des Konzerns verschlechtern. Analysten erwarten, dass Mobilcom 2003 im operativen Geschäft einen Verlust von über 320 Mio. € einfahren wird. Die Ebitda Gewinnzone werde frühestens 2005 erreicht. Mobilcoms Schulden werden sich bis 2005 mit 12 Mrd. € mehr als verdoppelt haben. Befürchtungen, dass sich France Telecom wegen eines Zerwürfnisses gezwungen sieht, zum derzeitigen Zeitpunkt Schmid zu einem überteuerten Preis auszukaufen, hatten zum jüngsten Kursverfall der France-Telecom- Aktie beigetragen. Das Papier hat seit Jahresbeginn 27 Prozent an Wert verloren. Die Beziehungen zwischen Mobilcom und France Telecom waren von Anfang an schwierig. Schmid holte France Telecom ins Boot, weil er die Franzosen als Finanzier für den Aufbau der dritten Mobilfunkgeneration UMTS braucht. France Telecom brauchte Mobilcom als Einstieg in den deutschen Mobilfunkmarkt. Schon kurz nach der UMTS- Versteigerung im Sommer 2000, bei der Mobilcom und France Telecom für 8,5 Mrd. € eine Lizenz erwarben, wehrte sich Schmid gegen zu viel Nähe zu den Franzosen. Pläne aus Paris, Mobilcom in die Mobilfunktochter Orange einzugliedern und langfristig den Markennamen zu ändern, wies Schmid brüsk zurück. Um zu verhindern, dass France Telecom an den Börsen große Aktienpakete zum derzeit niedrigen Kurs kauft, hat Schmid seine Frau und den verbündeten US Investor Guy Wyser-Pratte eingespannt, Aktienpakete zu kaufen, um die Mehrheit zu sichern. Zugleich stieg mit Bekanntwerden der Aktion der Kurs. Zwar haben die Franzosen die Option auf die Mehrheit an Mobilcom, doch die greift frühestens 2003 und dann zu dem hohen Preis.

Im Juni werden für MOB 4,8Mrd fällig.
FT hat 2Mrd zugesichert
definitiv das Ende.

.....................................................................................................
Millionen und Milliarden.
000 unterschied.

Mob ist platt.

germanasti
15.02.2002, 11:32
Langweiliger Verlauf im DAX. Sollte erst so ab ca. 12.20 Uhr bis zur Auktion heiss werden.

germanasti
15.02.2002, 11:33
Kommt ihr auf die Bernecker-Homepage?

thomfly
15.02.2002, 11:44
http://www.bern-stein.de/gfx/start/startbild1.gif http://www.bern-stein.de

survival
15.02.2002, 11:45
@moin germa und mädels


bernecker bern-stein will/kann wohl derzeit nicht:

"CGI-Fehler
Die angegebene CGI-Anwendung wurde nicht richtig ausgeführt. Sie hat nicht den kompletten Satz HTTP-Header zurückgegeben. Die zurückgegebenen Header sind:"

happy day svl

4604
15.02.2002, 11:45
bei den heute auslaufenden 5000er calls eurexscheine wird heiss hin und her gezockt.


tageshigh 8.5.--
tageslow 1.7.--
aktuell 2.--



geht der dax noch bis 1200 uhr über 5000 würde das zeug um 25.-- kosten
macht er aber nicht,veilleicht läuft er strickt bis 5000
:hihi

germanasti
15.02.2002, 11:48
Hallo SUR :)

Nadinchen1980
15.02.2002, 11:55
Moin, wie laufen die Geschäfte ?:cool:

syracus
15.02.2002, 11:56
NVDA auf Island:
16 NVDA NM 2,936,987 55.7000 19:59:56.43 0 -5.7000 -9.28%

sYr;)

germanasti
15.02.2002, 11:59
Hallo Nadinchen :kiss:


Heute ist ein recht unsicherer Tag. Abwartende Haltungen

germanasti
15.02.2002, 12:00
Nachrichten: Consors: Commerzbank hat Angebot abgegeben
Die Commerzbank AG hat ein unverbindliches Angebot für die zum Verkauf stehende Consors Discount-Broker AG abgegeben. Wie "Die Welt" berichtet, hätten noch 3 andere Banken ein Angebot abgegeben. Darunter seien die BNP-Paribas, Societe Generale und E*Trade. Dagegen sei die Deutsche Bank wieder aus der Auktion ausgestiegen, ging aus der Meldung hervor.

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Sozusagen ein pro-forma-Angebot, gell Paule? :hihi

germanasti
15.02.2002, 12:03
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien der Deutschen Telekom sind im frühen Freitagshandel das Schlusslicht im DAX gewesen. Für die T-Aktie ging es bis 9.40 Uhr um 1,96 Prozent auf 15,51 Euro nach unten. Der Deutsche Aktienindex gab bis dahin um 0,55 Prozent auf 4.946,28 Punkte nach.
Händler erklärten die Verluste damit, dass die Pläne des US-Konzerns Liberty Media , das Fernsehkabelnetz von der Deutschen Telekom zu kaufen, zu scheitern drohen. Liberty werde beim geplanten Kauf des Kabelnetzes für 5 Milliarden US-Dollar voraussichtlich nicht den Forderungen des Kartellamtes entgegenkommen, berichtet die "New York Times" (Freitagausgabe). Liberty hat bis diesen Freitag Zeit, zu der Abmahnung der Behörde Stellung zu nehmen.

"Eigentlich ist diese Meldung schon in den Kursen berücksichtigt", sagte Stefan Buchholz von der DZ Bank. "Aber es gibt wohl noch einige, die davon ausgehen, dass der Verkauf durchgeht." Dies sei unwahrscheinlich, da sich das Kartellamt nach außen hin offensiv ausgesprochen habe.

'TELEKOM MÜSSTE NEUEN KÄUFER FÜR KABELGESCHÄFT FINDEN'

Eine Ablehnung für die Deutsche Telekom (Frankfurt: 555750.F, Nachrichten) bedeute, dass sich die Bonner andere finanzielle Mittel erschließen müssten, sagte der Händler. Diese seien aber für den Schuldenabbau notwendig, den die Telekom massiv voranbringen wolle. Eine weitere Finanzquelle sei der geplante Börsengang von T-Mobile.

Auch Analyst Andreas Heinold von der Landesbank Baden-Württemberg erklärte die Verluste der T-Aktie mit der Liberty-Meldung. "Es sieht so aus, als ob Liberty mit dem Kartellamt keine Einigung erzielen wird." Tritt das tatsächlich ein, platzt der Verkauf des Kabelnetzes der Deutschen Telekom an Liberty Media. Die Telekom befände sich daher in Zugzwang und müsse dann einen neuen Käufer finden.

Hoffnung für den späten Handel sehen Händler wegen des zweifachen Verfalltermins. "Wir könnten eine Rally bei der T-Aktie sehen, da diese zuvor sehr unter Druck geraten ist", sagte ein Händler./ms/
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Sobald die Meldung raus ist, sollte es steigen. :)

germanasti
15.02.2002, 12:04
MobilCom – Dramatisch verschlechtert

Das gespannte Verhältnis zwischen MobilCom-Vorstand Gerhard Schmid und seinem Großaktionär France Telecom [ Kurs/Chart ] hat sich dramatisch verschlechtert, berichtet die Financial Times Deutschland (FTD) in ihrer Freitagsausgabe. Grund seien die ebenso ehrgeizigen wie teuren Pläne des Vorstandsvorsitzenden der MobilCom AG [ Kurs/Chart ] für den Ausbau der neuen Mobilfunktechnik UMTS.

"Wir kennen uns mit Herrn Schmid nicht mehr aus. Er ist sozusagen unberechenbar", wird ein France-Telecom-Vorstand zitiert. Schmids UMTS-Pläne seien "einfach unrealistisch und unverantwortlich".

Laut dem Nachrichtendienst vwd haben unternehmensnahe Kreise den Bericht der Zeitung bereits als übertrieben bezeichnet. Das Verhältnis sei zwar angespannt, aber keineswegs zerrüttet.

© 15.02.2002 www.stock-world.de

:eek:

syracus
15.02.2002, 12:07
CNN Updated: 05:02 a.m. EST (1002 GMT) -- 15 February 2002
http://i.cnn.net/cnn/2002/images/02/15/top.iraq.ustates.jpg

Rice: U.S. has not ruled out 'any options' against Iraq
White House National Security Adviser Condoleezza Rice said Thursday that the United States is "not ruling out any options" in its approach with Iraq. Rice was briefing reporters ahead of President Bush's trip to Asia. In Beijing, Bush will address weapons proliferation issues with Chinese leaders, she said. The United States has accused Chinese companies operating in Iraq of beefing up Baghdad's air defenses.

Der Cowboy macht mir Sorgen...:(

sYr:m

Ralph
15.02.2002, 12:08
Wegen NVidia muss ich jetzt was sagen. Die Reaktion nachbörslich finde ich persönlich ÜBERTRIEBEN (ist aber meine persönliche Meinung). Weswegen?

Die SEC-Untersuchung begründet sich auf ein paar Ungereimtheiten bezüglich der zeitnahen Veröffentlichung von stillen Reserven in 2000 und 2001. Ausserdem geht es um die Aufzeichnung von Produktkosten in 2000 und 2001. Bis dies geklärt ist, hat NVidia auch eine Kapitalerhöhung verschoben (was mir fast das grössere Übel ist, die Kap-Erhöhung meine ich, Gewinnverwässerung).

Aber wie sieht jetzt der Gewinn "proforma" und nach US-GAAP aus?

Im abgelaufenen Quartal hat N $499.9 Mio Umsätze erlöst, erwartet wurden $445. Mio. Obwohl die Bruttogewinnspanne um 0.6% gefallen war, schaffte man immerhin noch $73 Mio. Gewinn NACH US-GAAP, oder 41 cents pro Aktie ..... proforma waren das 43 cents (also nur unwesentlich mehr) .... erwartet waren 34 cents. Die Erwartungen für das laufende Jahr wurden angehoben. Selbst nach US-GAAP liegt NVidia voll im Rahmen.

Da auch im Jahresvergleich diese Zahlen gigantisch sind, würde ich sagen, dass die Reaktion übertrieben ist ........ vorausgesetzt natürlich es kommen keine Hämmer aus der SEC-Untersuchung.

Ralph

syracus
15.02.2002, 12:09
@ralph,

yep. Tiefseefischen angesagt;)..

sYr:)

thomfly
15.02.2002, 12:10
Läuft bernie mit 100 jahren Börsenerfahrung
MOB ins Messer?
Empfohlen bei 25€!!!!

Zitat:
....................................
Aktuelle Überlegung zu MOBILCOM (662 240). Der neue Investor heißt Wyser-Pratte, der soeben bei RHEINMETALL ausgestiegen ist. Das läßt auf einiges schließen. W.-P. sucht in der Regel den relativ schnellen Ausstieg mit gutem Gewinn und ist kein Dauerinvestor. Ab 30/32 E. sitzen diese Aktien also locker. "Wer bietet mehr" heißt dann die Losung. Spielen Sie mit, aber setzen Sie in diesem Falle nicht auf eine Dauerlösung. Jedenfalls erreicht MOBILCOM-Chef Schmid damit nicht, sich der Umklammerung durch FRANCE TELECOM (906 849) zu entziehen, wofür es übrigens Verträge gibt, die den Weg zur Mehrheit an MOBILCOM festlegen.
..............

Ja welche Verträge sind dass denn.
Ein uralter Optionsvertrag zu Bubble Preisen.
Aber nur rein in den Nemax 50:gomad

@Marabut was sagst Du dazu?
:gomad

4604
15.02.2002, 12:12
# 83

:hihi :hihi

da kann mann nur noch sagen,gier frist hirn,dem ist vermutlich der 99 hype zusehr ins gehirn gestiegen.

immer schön bescheiden bleiben,bäume wachsen nicht in den himmel,wenns nach schmid ginge eher schon.

anscheinend befindet sich dieser schmid noch immer im tiefsten tech.traum.
da wird es noch ein böses erfachen geben.:hihi

Wallstreetler
15.02.2002, 12:13
Guten Morgen zusammen

Kursziel 7000, Puts bereit halten



Japan: Gefahr ist längst noch nicht gebannt


Nikkei klettert zwar wieder über 10.000 Punkte - Analysten wollen aber noch längst keine Entwarnung geben undraten zu größter Vorsicht

Im Land der aufgehenden Sonne haben die Anleger schon lange kein Licht mehr gesehen. Immerhin kletterte in dieser Woche der Nikkei wieder über die Marke von 10.000 Punkten. Spekulationen, japanische Firmen würden ihre Auslandsinvestitionen vor Ende des Fiskaljahres am 31. März in Yen tauschen, sorgten für Unterstützung.

Dennoch will Chris Tracey, Investmentdirektor bei JP Morgan, nichts beschönigen. „Die japanische Wirtschaft befindet sich ganz eindeutig in ernsten Schwierigkeiten“, sagt der Analyst. Eine offensichtliche Lösung ist für ihn nicht zu erkennen. Tracey ist besorgt, denn sollte der wirtschaftliche Sturzflug in Japan einen Zusammenbruch des Yens zur Folge haben, könnte dies auch die Weltaktienmärkte in den nächsten Monaten belasten. Immerhin gelten die Japaner als einer der größten Investoren in internationalen Wertpapieren und Immobilien. Müssen Nippons Söhne ihre Gelder auch nur zum Teil abziehen, drohen weltweite Kursstürze an den Finanzmärkten.

syracus
15.02.2002, 12:14
http://www.kitconet.com/charts/metals/gold/t24_au_en_usoz_6.gif

:kiss:

and up

sYr:D

thomfly
15.02.2002, 12:15
@germa

liest du Deinen thread auch?
Sabbel hat MOB geposted dann ich den ganzen Text.
Und DU dann:confused:

Ich habe auch gleich noch ne neue lieblingsaktie für dich
http://www.wallstreet-online.de/charts/chartpic.php?&woid=00060347&mpid=10&size=2&tr=&ct=&ind=quote&gd1=&gd1typ=&gd2=&gd2typ=&log=&redvol=&rt=&bench=&1013768069
:D

syracus
15.02.2002, 12:18
STORY: TSE verhängt Bußgeld gegen Morgan Stanley wegen Leerverkäufe


TOKIO (dpa-AFX) - Die Aktienbörse in Tokio (TSE) hat gegen Morgan Stanley
Securities eine Geldbuße von 35 Millionen Yen (303.000 Euro) verhängt.
Grund seien Übertretungen der Vorschriften für Leerverkäufe, informierte die
japanische Börse am Freitag in Tokio.

Morgan Stanley habe am 4. Dezember 2001 versucht, mit Leerverkäufe einen
Rückgang des Aktienpreises herbeizuführen, hieß es von Seiten der Börse. Zudem
habe es die US-Investmentbank versäumt, der TSE hinreichend über ihre
Leerverkäufe in Kenntnis zu setzen.

Zudem sei die britische Barclays Capital Securities von
der TSE ermahnt worden. Die Börse wirft der Gesellschaft vor, einige
Leerverkäufe zwischen Januar und November 2001 nicht gemeldet zu
haben./FX/ck/ac/fn

germanasti
15.02.2002, 12:26
thom:

Ich bin heute schwer im stress. :rolleyes:

Was soll ich mit Fielmann? :mad:

thomfly
15.02.2002, 12:31
Was Du mit Fielmann sollst.
Brille :Fielmann

:D Entspannt den Thread lesen:)

p.S.
Aber bei Mob kommt jetzt echt die heisse Phase.

:)

BoBa
15.02.2002, 12:33
@thomfly

hast du auch einen guten Mob-Put?

Gruss, BB

greenspecht
15.02.2002, 12:34
kann man nur unterschreiben. insbesondere der absatz, dass japan und europa (insbesondere der deutsche kanzler ;) ) beten für einen us-aufschwung!

Fatigue-O-Meter
Kenneth L. Fisher, Forbes Magazine, 03.04.02, 12:00 AM ET

The market lacks the energy to break into bullish territory. The post-Sept. 11 rally is fizzling. Weak foreign economies and a Democratic House won't help.

The stock market has gone nowhere for months, trying in vain to head higher. The S&P 500 is where it sat both in early September, before the terrorist attacks, and in mid-October after the market recovered from the shock. The foreign market, best evidenced by Morgan Stanley's Europe, Australia and Far East index, is smack where it was right after Sept. 11. That's ugly.

What gives? In the U.S. most folks sense economic recovery at hand and believe a new bull market started in September. Still, can it be real if its initial thrust can't maintain upward momentum? I think not.

Recall December's optimism over the market, which then was up 21% from the September low. Wall Street's loud voice claimed that 2002 would be positive, that we would even have a traditional "January effect," buoying stocks. Now if you expected a January rally, when would you buy? December, right? And hence we had a strong December.

The same thing happened last spring. When the spring rally grew fatigued, that didn't start a new bear. It was the same old one. The first few days of January fizzled into a non-January effect. Today's market is up just 14% from the September low. The market is simply tired. All this causes more fatigued bulls than bears and increases net selling pressure.

Financial markets are long-term economic equalizers between competing uses of capital. Stocks versus bonds. Domestic versus foreign. Big versus small. In the long run it all balances out. In the short term the stock market is simply a fatigue-o-meter, measuring which group's sentiment is wearying fastest. Right now the bulls are losing energy.

Two little-appreciated factors stand to move the bulls' needle even more to the fatigue side of the meter. The first problem lies in economies abroad, the second in domestic politics.

Oblivious, Americans don't fret about how foreign economic problems could melt down the U.S. They did manage to fear just that in 1997 and 1998. Those fears proved groundless, so U.S. investors--who seldom look beyond their borders anyway--now completely ignore the potential for economic catastrophe overseas. But the economies that suffered in 1997-98 were small ones such as Indonesia's and Russia's. The big ones, like Japan's and Germany's, are weak now.

Non-Americans, particularly in the big economies, pray for a U.S. recovery to yank them from their doldrums. They know they can't escape on their own. Unfortunately, there is scant prospect for a U.S. recovery strong enough to pull foreign economies up. Instead the reverse is occurring: The foreigners are dragging us down.

Fighting the recession, Alan Greenspan has printed money with abandon. He can't continue this torrid pace. He has indicated as much. Europe and Japan haven't gone the Federal Reserve's monetary route, though. They understand the long-term inflation risks of creating too much money. While we don't like to think Europe and Japan are collectively as important as we are, we should. The result of our major trading partners' prudence and Greenspan's downshifting is that money tightens globally. And that's bearish for stocks.

Now look at the November 2002 congressional elections. I predict the Democrats will take the House this year and extend their Senate control. Investors, being more Republican than Democrat, will start to fear this outcome by spring. In the long term it won't much matter: U.S. markets are bigger and more powerful than politicians. But the fatigue-o-meter is about short-term sentiments that can cause panic.

What's my political analysis based on? Years ago I was the western regional finance chairman for the Republican National Committee and know something about congressional race analysis. My House outlook stems from the larger number of Republican seats left open by retirements (2-to-1) and their locations. And more Republican retirements are on the way in coming months. What's more, Republicans will get far fewer new seats from redistricting than they have counted on, realizing maybe two net additions when they planned for ten.

In the Senate, six prime races will determine the outcome, with Democrats vulnerable in Minnesota, Missouri and South Dakota, while the Republicans can lose close ones in Arkansas, Colorado and New Hampshire.

President Bush's high popularity, tied to Sept. 11, will flag as well. Fatigue always sets in when Presidents get this popular for long. Besides, Bush is no great trail campaigner. Like most Presidents, he will cost his party in the midterm elections.

Remain bearish. Save your strength.

Kenneth L. Fisher is a Woodside, Calif.-based money manager. Find past columns at www.forbes.com/fisher.

thomfly
15.02.2002, 12:44
@BoBa

habe einen der ist aber total Markteng.
Kaufen nur in STU
761523 läuft lange musst Du auch liegen lassen können.
Im Moment hätte ich noch ein problem den zu verlkaufen.
Ist nur 20% im Plus.
hab aber einen kleinen :) Batzen.
War so ein 12Monatsinvestment.
Im November haben die mich bei w.o noch als miesen
Pessimisten beschimpft.

;)

germanasti
15.02.2002, 12:51
Hans Bernecker: Korrekturphase nähert sich dem Ende
Mails/Nachrichten vom 15.02.2002, Bernecker & Cie.

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Guten Morgen, meine Damen und Herren,
die Volatilität der Kurse geht manchem Aktionär auf die Nerven. Ich kann daran nichts ändern, aber Sie werden damit leben müssen. Typisches Zitat von gestern: Münchener Rück und Deutsche Bank zwischen + 2 und + 8 % fester nach zuvor dem gleichen Rückschlag, insgesamt 10 % in 10 Tagen hoch und runter und umgekehrt, aber: 'Diese Werte eignen sich wegen ihrer hohen Liquidität ideal zum kurzfristigen Kauf und Verkauf, und das hat mit fundamentalen Gründen nichts zu tun'. Große Fonds und andere Mitspieler sind zur Zeit immer in der Lage, mit wenigen Prozent-Veränderungen innerhalb weniger Tage kleine Gewinne zu erzielen, aber Sie als Anleger gehörig nervös zu machen. An einer sorgfältigen Beachtung der Markttechnik kommen Sie also nicht vorbei. Ich auch nicht.

Jörg Schreiweiss beschäftigt sich heute in der FAZ, Seite 30, mit dem gleichen Thema, was ich schon mehrfach angedeutet habe, auch in der heutigen AB: Das Problem der 200-Tage-Linie. Lesen Sie diesen Artikel. Dann verstehen Sie auch, warum ich auf diesem Thema etwas herumgehackt habe. Schreiweiss ist ein kompetenter Fachmann.

Der Dow Jones hängt an der 10 000-Marke und es bleibt bei der gestrigen Einschätzung: Ab 10 250 besteht Raum bis 10 700. Diesbezüglich hat sich die Markttechnik gegenüber gestern nicht verändert. 2 weitere Bausteine: Die Zahl der Anträge auf Arbeitslosengeld geht weiter zurück und die Zinsen steigen weiter. Gestern erstmals über 5 % für die 10 jährigen TB's und 5,466 % für die ganz langen. Ich erinnere an meinen Zins- Chart in der vorletzten AB.

Die Korrekturphase auf den Anstieg seit September nähert sich also dem Ende. Das erkennen Sie aber nicht an den High Tech's, sondern nur an den Blue
Chips. In der heutigen AB weise ich auf Eastman Kodak hin. Inzwischen 29 $. Disney schaffte erstmals 24 $. Auch diese Aktie ist ein Konjunktur-Indikator. P&G überschritt gestern 84 $ und Philip Morris fehlen noch 2 $ zum neuen Rekord. Verbessert hat sich auch die Markttechnik von GE, aber hier bleibe ich aus bekanntem Grund noch zurückhaltend.

Die Ölspekulation gewinnt an Kontur. Schlumberger inzwischen 56 $ und Amerada Hess erreichte gestern schon 65 $. Bitte heutige AB nachlesen. Öl ist ein Konjunktur-Indikator! Das gilt auch für Kupfer, wie heute in der AB ebenfalls beschrieben. Also Phelps Dodge anschauen. Unterschätzen Sie die Potentiale in diesen Titeln nicht. Die Welt besteht nicht nur allein aus High Tech.

Nachrichtlich: Motorola wird den zweiten Test des Tiefs wohl nicht mehr erreichen. Ich taxiere den Nachkauf für die Verbilligung bei etwa 12 $. Hier liege ich schief, wie Sie wissen, und muß verbilligen. Autodesk mit neuem Topkurs von 43 $. Das sind inzwischen über 100 % Kursgewinn und ich rate ab 45 $ zu Teilgewinnen. Gleiches gilt für Network Ass. nach fast 200 % Gewinn gegenüber September. Ab 35 $ 50 % glattstellen und Network App. bei 17/18 $ limitieren, akt. 19 $. Siehe auch letzte AB. Symbol Tech. waren gegenüber meiner Empfehlung nochmals zurückgefallen. Bis ca. 11 $, gestern 12,70 $. Das sieht nach zweitem Wendeansatz aus. Intuit-Ziel sind 46 $. Die deutlich verbesserten Zahlen für 2002 konnte ich in der AB nicht mehr kommentieren. Schade, daß ich hier die Verbilligung verpaßt habe. Ab 46/48 $
liegen Sie aber auf jeden Fall im Gewinn. Ich komme darauf noch zurück.

In Frankfurt ist die eingangs erwähnte Volatilität ein schwieriges Problem. In Ermangelung neuer Erkenntnisse wird einfach gerne gespielt. Das konnten Sie gestern wieder nachvollziehen. In der heutigen AB stecke ich für die Technik-Werte die möglichen Kaufkurse erschreckend zurück. Das wird Sie überraschen. Bleiben Sie dennoch dabei. Die Volatilität läßt dies weiterhin zu. Allerdings mit einer Einschränkung: Dreht der Gesamtmarkt, was ich in
der übernächsten Woche erwarte (Ende der Korrektur), dann würden diese Technik-Titel das September-Tief natürlich nicht erreichen. Ich komme darauf also noch zurück.

Der MDAX wird umgebaut. Die neuen Mitglieder sind deshalb ein Kauf, wie er heute angekündigt worden ist. Neu aufgenommen wird DIS, Gerry Weber und Indus Holding. Ich würde alle drei Titel kaufen. Wenigstens eine Anfangsposition. Ergänzung in der nächsten AB. Die Veränderungen im SDAX werte ich weniger bedeutsam. Aber auch das wird noch zu überprüfen sein.

Nachrichtlich: Die Epcos Umsatz- und Gewinnwarnung ist temporär. Aber auch hier gilt unverändert das gegebene Limit. Der Abschluß von Bilfinger & Berger unterstreicht meine bisherige Einschätzung. Ich hatte teilweise Kasse gemacht (wegen Buderus), überlege aber neuen Einstieg. Es soll einen neuen Interessenten für das 28 %-Paket an Buderus geben. Puma lieferte ein glänzendes Ergebnis und eine noch bessere Aussicht. Doch wie immer: Von 12,60 E. bis 40,75 E. sind es nun einmal über 220 %, und der richtige Kauf lag vor einem Jahr bei 15/16 E. und nicht mehr jetzt. Also: Ab 45/46 E. wird genauso Kasse gemacht wie bei Adidas ab 82/84 E., denn die nächste techn.
Korrektur ist fällig. Rückkäufe sind dann natürlich wieder ein Thema. Sixt schaffte gestern 16,60 E. in der Spitze. Ich glaube, meine Turn-
around-Spekulation, die ich vor 14 Tagen diskutierte, geht auf. Zwischengewinn um 30 - 36 %, je nach Einstieg. Bei Software läuft es ähnlich. Die Verkäufe sind ausgelaufen, also beginnt die Erholung. Siehe Ticker gestern und dieswöchige AB. Leoni beeindruckt mit guten Zahlen, die in den Medien aber heute kaum erwähnt werden. Schauen Sie sich diese Aktie erneut an. Ich habe gelegentlich darauf hingewiesen, aber eigentlich wäre das ein Titel für den MDAX. Vielleicht beim nächsten Mal. Ebenfalls zu beachten sind die heute herausgekommenen Zahlen von Rhön Klinik.

Zum Wochenende besteht also kein neuer Handlungsbedarf, der über das hinausgeht, was ich in der heutigen AB geschrieben habe. Soeben wird mir aber mitgeteilt, daß Linde von der Dt. Bank empfohlen wird. Dazu bitte S. 4 Actien-Börse beachten.

An der Währungsfront läuft sich der Euro bei 87 Cents fest. Er hätte eigentlich mehr schaffen müssen, wie die Markttechnik mir signalisiert hatte. Kommt er nicht über 87 Cents hinaus, wird's in der nächsten Woche wieder kritisch. Aber Sie wissen: Das beste für die deutsche Industrie wäre natürlich ein weiterhin weicher Euro. Ab nächstem Jahr werden die Franzosen dies ohnehin richten, wenn sie die EZB-Präsidentschaft übernehmen. Ich wünsche Ihnen damit ein schönes Wochenende und verbleibe mit

freundlichen Grüßen

Hans A. Bernecker

Apropos: 'Alles in der Welt komme auf einen gescheiten Einfall und auf einen festen Entschluß an', meinte Johann Wolfgang von Goethe.


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Du alter Wichtigtuer :hihi

BoBa
15.02.2002, 12:53
@thomfly

Jaja, dein Mob-Thread bei WO fand ich sehr lustig ;)

Gruss, BB

sabbel
15.02.2002, 12:54
@thomfly

friede sei mit dir....;)

us-breztel dreht durch, und droht jedem und allen. kam für alle sicherlich überaschend.:dd :dd

mob-com macht bei den franzosen stress, germanasti hat stress und
aus meinem depot läuft nasen-blut. :hihi

ich glaub ich mach balsd 4 wochen urlaub.

mfg sabbel:-)

stmk-guru1
15.02.2002, 12:58
Mal eine Frage zu Juniper Networks. Ist der Absturz der letzten Tage gerechtfertigt oder doch eher übertrieben. Ihr Tiefstkurs liegt bei 8,90. Solle es weiter abwärts Richtung dieser Zone gehen sollte ich meine Siebel System Bestände in Jun.Networks wechseln ? Schönen Tag noch

thomfly
15.02.2002, 13:05
@Sab
das ist telecom Nasenblut
P.S.

der skandal wird der sein:
Grosse Carrier wie Global Crossing
Vermieten Bandbeite an kleinere wie pgexch Worldport ...
(alle schon pleite)
jetzt kauften die wieder Minuten zurück.
billiger versteht sich. (auslastung)
Wenn aber jetzt ein grosser hops geht wie
Global Crossing wird dass dann zum Skandal hochgepushed.

Und bei Mob.
Die Franzmänner werden einfach tschüss sagen.

Denn Schmid ist auf die angewiesen nicht andersherum.

Und wenn FT nein sagt wird Mob sehr sehr billig.
Und Frau Schmid ist sauer weil Ihre schönen Millionen weg sind.

Freent ist noch ein weitere Cash feuer.
Umts ist schon verschoben.

und was habe ich gesagt nicht die Spur eines Businessplans!

NIX

germanasti
15.02.2002, 13:08
stmk:

Lt. Vetinari könnte es bei 10 drehen, sagen die Wallstreet-BÄren

germanasti
15.02.2002, 13:11
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+662240&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=148013&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7338&mocktick=1

Das OBV von Mobilcom spricht Bände.
Da könnte es demnächst einen Riesenschlag tun.

sabbel
15.02.2002, 13:12
@thom

hab heute drastisch mein nasen- depot runtergefahren. die drehen alle noch durch.
feiertag am montag, bretzelverbot im weissen haus und pilger erschlagen minister.

gut das es deinen mob-thread gab. das hat vielen geholfen.:)

MichaelFKr
15.02.2002, 13:12
Frisch von w:o die folgende Meldung. Traue denen eigentlich derartiges Insider Wissen nicht zu. Stimmt es trotzdem, wäre es der Hammer.


Der Bieter-Wettbewerb um Consors hat sich wieder belebt. Ein Interessent, der wohl den Zuschlag bekommt, wird dabei aber nicht genannt: die HypoVereinsbank. Auch die Kurse von 15 Euro, die zurzeit herum gereicht werden, scheinen für eine Übernahme zu niedrig gegriffen.

Nach Informationen von wallstreet-online aus Branchenkreisen gibt es im Bieter-Wettbewerb um die Übernahme von Consors noch einen weiteren, sehr chancenreichen Teilnehmer, der bisher kaum genannt wurde: Die HypoVereinsbank. Dem Vernehmen nach haben die Münchener, die mit ihrer Tochter DAB bank eine der Top-Konkurrenten von Consors sind, zurzeit die Nase vorn.

Bisher wurden am Markt eher ausländische Bieter, namentlich E-Trade und Société Générale, für einen Zuschlag favorisiert (w:o berichtete). Neben den genannten sollen noch die Commerzbank und BNP Paribas ein unverbindliches Gebot abgegeben haben. Die Deutsche Bank hat sich aus dem Bieterverfahren wieder zurück gezogen.

Ein Consors-Kauf durch die HypoVereinsbank würde Sinn machen. Die Münchener gehören mit ihrer Tochter DAB bank zu den Top drei der deutschen Direktbanken-Szene. Anders als bei Consors liegt der Fokus allerdings nicht auf Anleger, die öfter handeln, sondern im Bereich Vermögensmanagement. Die DAB bank hat unter den drei Großen der Branche mit Abstand das höchste Fondsvermögen unter Verwaltung.

Beide Kundengruppen ergänzen sich, die Münchener hätten damit als erste Direktbank sowohl ein starkes Stanbein bei den „Heavy-Tradern“ als auch eine vergleichsweise sehr gute Marktstellung im Asset Management. Dazu kommen die schon viel zitierten Skaleneffekte: Eine hohe Kundenzahl ist wichtig, um die bestehende technische und personelle Infrastruktur auszulasten, die hohe Fixkostenblöcke verursacht. E höher die Kundenbasis, desto niedriger die Gewinnschwelle, lautet die Erfolgsformel. DAB bank und Consors hätten im Duett mehr als eine Million Kunden und wären damit mit Abstand die größte europäische Direktbank. Ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil.

Nicht nur im Inland, auch im Auslandsgeschäft würde eine Kombination der beiden Direktbanken Vorteile bringen. Die DAB bank ist nach der Übernahme von Self Trade in Frankreich bereits stärker vertreten, hatte dort zuletzt aber Wachstumsprobleme zu verzeichnen. Auch Consors hat einen vergleichsweise größeren Arm in Frankreich, rund 30.000 Kunden werden dort betreut. Dazu kommen die bestehenden Consors-Aktivitäten im europäischen Ausland. Ein großer Schritt zur Erreichung und Festigung der europäischen Marktführerschaft, die sich DAB-Chef Mathias Kröner für 2002 auf die Agenda geschrieben hat.

Für dieses Ziel muss wohl die Mutter HypoVereinsbank in die Tasche greifen. Am Markt machen Gerüchte um einen potenziellen Übernahmekurs von 15 Euro je Aktie die Runde. Manche Marktbeobachter gehen allerdings davon aus, dass dies noch zu wenig sei und nennen Kurse um 18 Euro als möglichen Preis pro Aktie, zu dem eine Übernahme stattfinden könnte. Dann wäre jeder Kunde der Nürnberger mit rund 1.500 Euro bewertet. Ein Preis, den der Markt zurzeit der DAB bank pro - deutlich weniger aktiven - Kunden zugesteht, aber immer noch weniger als die Comdirect-Kunden, die auch als handelsaktiv gelten. Die Commerzbank-Tochter aus Quickborn will übrigens weiter ihre Aktivitäten im Ausland verkaufen. Möglicher Käufer auch hier das Gespann HypoVereinsbank/DAB bank. Beides wäre wohl ein sehr gutes Geschäft für die Münchener.

Autor: Michael Barck (© wallstreet:online AG),12:07 15.02.2002

germanasti
15.02.2002, 13:12
US-Präsident Bush - US-Regierung wird Argentinien unterstützen

Washington, 15. Feb (Reuters) - Die US-Regierung will Argentinien nach Worten von US-Präsident George W. Bush bei der Verwirklichung eines nachhaltigen Wirtschaftsplans unterstützen, um das krisengeschüttelte Land aus der Rezession zu helfen. "In Übereinstimmung mit der internationalen Gemeinschaft werden wir mit Argentinien zusammenarbeiten, um Ihnen bei der Lösung Ihrer Wirtschaftsprobleme zu helfen", sagte Bush in der Nacht zum Freitag in Reaktion auf Äußerungen des argentinischen Botschafters in den USA, Diego Ramiro Guelar.

Die Zusammenarbeit werde Argentinien helfen, einen Ausweg aus seiner Rezession zu finden, das Finanzsystem zu stärken und den Menschen wieder zu Arbeit zu verhelfen, sagte Bush ferner. Allerdings müsse das südamerikanische Land eigene Lösungsvorschläge erarbeiten. Dann würden die USA in Absprache mit den internationalen Finanzinstitutionen die Regierung in Buenos Aires beraten und ihr helfen.

Zuvor hatte sich Argentiniens Wirtschaftsminister Jorge Remes Lenicov im Rahmen einer zweitägigen USA-Reise mit Vertretern der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und des US-Finanzministeriums getroffen. Der lateinamerikanische Staat hofft auf eine neue Finanzspritze des IWF. Sowohl der IWF als auch die USA haben Argentinien gedrängt, vor dem Beginn ernsthafter Verhandlungen Details des angekündigten Wirtschaftsplans offen zu legen.

akl/bin

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Brezelbäckerei bauen? :rolleyes:

thomfly
15.02.2002, 13:15
@sab

weisst Du noch wie wir gewitzelt haben, dass Busch ohne Blatt in der
hand nur IRRRE SPRICHT:D

Der ist ja nicht mal in der Lage die Eröffnungsworte bei Olympia richtig
Nachzuplappern.
Und von Europa gibts hoffentlich nix für die Amis

germanasti
15.02.2002, 13:16
Heute werden am Neue MArkt reihenweise Unternehmen nachrichtenlos unter hohen Umsätzen geschlachtet.
Comroad, Intershop und D.Logistics sind nur drei davon.

Verfallstagspielerei?
Oder steht nun die COnsors-Insolvenz unmittelbar bevor?

germanasti
15.02.2002, 13:19
Japan: Gefahr ist längst noch nicht gebannt Newssuche
WKN / Symbol / Stichwort




Nikkei klettert zwar wieder über 10.000 Punkte - Analysten wollen aber noch längst keine Entwarnung geben undraten zu größter Vorsicht

Im Land der aufgehenden Sonne haben die Anleger schon lange kein Licht mehr gesehen. Immerhin kletterte in dieser Woche der Nikkei wieder über die Marke von 10.000 Punkten. Spekulationen, japanische Firmen würden ihre Auslandsinvestitionen vor Ende des Fiskaljahres am 31. März in Yen tauschen, sorgten für Unterstützung.

Dennoch will Chris Tracey, Investmentdirektor bei JP Morgan, nichts beschönigen. „Die japanische Wirtschaft befindet sich ganz eindeutig in ernsten Schwierigkeiten“, sagt der Analyst. Eine offensichtliche Lösung ist für ihn nicht zu erkennen. Tracey ist besorgt, denn sollte der wirtschaftliche Sturzflug in Japan einen Zusammenbruch des Yens zur Folge haben, könnte dies auch die Weltaktienmärkte in den nächsten Monaten belasten. Immerhin gelten die Japaner als einer der größten Investoren in internationalen Wertpapieren und Immobilien. Müssen Nippons Söhne ihre Gelder auch nur zum Teil abziehen, drohen weltweite Kursstürze an den Finanzmärkten.


Auch für die britische Investmentgesellschaft F&C Management steht fest, dass sich der Nikkei weiterhin nicht von seinem Abwärtstrend lösen werde. Gute Nachrichten würden schlichtweg ignoriert. So hat Sony trotz eines höher als erwartet ausgefallenen Gewinns nicht nachhaltig zulegen können. Die F&C-Analysten rechnen in Japan weiterhin mit einem sehr volatilen Markt. Im derzeit unsicheren Umfeld würden sie daher in den stark von staatlicher Unterstützung abhängigen Branchen untergewichtet bleiben und stattdessen auf international wettbewerbsfähige (Export-)Unternehmen setzen.

Auch die Investmentexperten von Invesco Asset Management würden japanische Dividendentitel weiterhin untergewichten. Lediglich exportorientierte Unternehmen dürften von der anziehenden Weltkonjunktur profitieren. Zweifel seien in den vergangenen Wochen am Reformwillen der japanischen Regierung aufgekommen, nachdem Außenminister Tanaka seinen Hut nehmen musste. Ziel der Regierung von Ministerpräsident Koizumi ist es eigentlich, die Staatsschulden zu begrenzen. In dieses Konzept passt aber nicht die Meldung, dass die Regierung eine Sonderprüfung von Finanzinstituten vornehmen will. Dies wird von Beobachtern dahingehend interpretiert, dass die Regierung Banken, die als unterkapitalisiert gelten, öffentliche Mittel zur Verfügung stellen wird.

Und so gehen die Analysten von Activest davon aus, dass sich die Finanzkrise in diesem Jahr weiter verschärfen wird. Die Belastungen durch notleidende Kredite dürften sich infolge der ungelösten Probleme der Unternehmen noch erhöhen. Hinzu kommt, dass durch die Tiefststände an den Börsen sich das Bankvermögen deutlich reduziert hat. Eine Unterstützung durch den Staat könne höchstens kurzfristig zu einer Verschnaufpause führen, langfristig – so glaubt Activest – würden die Probleme so nicht gelöst werden. Eine Zwickmühle: Denn anderseits erwarten Anleger in Japan in der kommenden Woche staatliche Intervention, ansonsten droht wieder ein Sturzflug.

Etwas optimistischer sind da schon die Experten bei Union Investment. Sie gehen zwar davon aus, dass auch der Februar ein schwieriger Monat für die japanische Börse wird. Die Analysten befürchten, dass mit Blick auf das Fiskaljahrende in dieser Zeit Portfolibereinigungen zu Kursrückschlägen führen könnten.

Dennoch sollten sich die Anleger nach Ansicht von Union Investment diese Phasen der Schwäche zueigen machen und die niedrigen Kurse nutzen, wieder in einem globalen Portfolio die relative Untergewichtung japanische Aktien zurückzuführen. Auch Japan dürfte von der für die zweite Jahreshälfte erwarteten Erholung der Weltkonjunktur profitieren. Die Union-Investment-Experten setzen zudem auf die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen auf Unternehmerseite. Außerdem sollten aus Sicht der Analysten die schlechten Werte inzwischen bekannt sein, wodurch negative Nachrichten größtenteils eingepreist seien.

Bei Einstieg in den japanischen Aktienmarkt sei aber weiterhin größte Vorsicht geboten. Denn auch bei Union Investment will man nicht ausschließen, dass angesichts der desolaten Konjunktur, einer angespannten Situation auf dem Arbeitsmarkt, einer insgesamt schwachen Ertragslage der Unternehmen sowie nicht beendeter Probleme im Bankenbereich mit Rückschlägen zu rechnen ist. Sogar das vor wenigen Tagen erreichte 18-Jahres-Tief könnte dann noch einmal getestet werden.

Autor: Erik Nebel, 11:05 15.02.02

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Basht nur alle schön :)

sabbel
15.02.2002, 13:21
@thom

der bretzel-mann wird uns noch in angst und schweiss versetzen.
und die us-märkte werden dann ggf. erst mal ihre sep-tiefs testen.:eek:

cherry
15.02.2002, 13:23
Der alte Bernecker will nur jeden sein Marktüberwachungssystem für teueres Geld aufschwatzen

germanasti
15.02.2002, 13:23
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4206&mocktick=1

Wird die Nasdaq heute den MACD durch den Feuerreif jagen?
IDealerweise Eröffnung mit grösserem Gap & weisse Kerze über 1520 P.

Montag dort Feiertag. Heute Kassemachen?

sabbel
15.02.2002, 13:27
wenigstens rennt der €uro runter,
dann lässt das nasen-bluten nach.:dd
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/chart_kl02?symm=EURUS.FX1&hist=0&bg=eurus

cherry
15.02.2002, 13:28
In der Aktienbörse rät er bei Banken und Versicherungen noch 3-5- Wochen mit dem Kauf zu warten. Und sonst bläst er ins Bullenhorn :confused:

syracus
15.02.2002, 13:29
@germa,

schau dir den NDX mal mit Bollingern und Slowstoch an;)... Genau am GD20 sind wir gestern gescheitert, auch dein OBV unterstützt den Anstieg nicht. Es divergiert zur Entwicklung, seitwärts.

Aber heute sollte es im Rahmen bleiben, 1450-1480 ist vermutlich den BigBoys ganz recht;)..

Montag wird wichtiger als die heutigen Spielereien:cool:

sYr:D

sabbel
15.02.2002, 13:32
dpa-AFX-Nachricht




Freitag, 15.02.2002, 12:25
AKTIE IM FOKUS: MobilCom-Aktien ungebremst im Abwärtssog
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien der MobilCom AG sind am Freitag um 1,67 Prozent auf 18,29 Euro gefallen, nachdem eine Zeitung über ein schlechtes Verhältnis zwischen dem MobilCom-Vorstandsvorsitzenden Gerhard Schmid und dem Großaktionär France Telekom spekuliert hatte. Im Monatsvergleich rutschten die MobilCom-Papiere nahezu ungebremst um knapp 7 Euro. In den vergangenen vierzehn Handelstagen hat die Aktie nur an einem Tag zulegen können. Der NEMAX 50 verlor am Freitag bis 12.10 Uhr um 1,63 Prozent auf 1.049,52 Punkte.

"Der Kursverlust hat nichts mit dem Zeitungsbericht zu tun, denn an dieser Spekulation ist definitiv nichts daran", sagte ein Händler. Die France Telekom habe einen Vertreter im Vorstand der MobilCom und es "ist blödsinnig darüber zu spekulieren, ob die gemeinsam verabschiedeten UMTS-Pläne zu ehrgeizig sind".

ÜBERNAHME IMMER UNWAHRSCHEINLICHER

MobilCom sei in den vergangenen Wochen trotz Übernahmespekulationen stark gesunken. "Auf den Zug sind nicht viele Anleger aufgesprungen", sagte ein anderer Händler. Auch die Heraufstufung des MobilCom-Papiers durch Analysten der Privatbank Julius Baer am Freitag habe nicht für einen Umschwung gesorgt, sagte der Börsianer. "Die Spekulation auf eine Übernahme der MobilCom durch die France Telekom verlieren immer mehr an Kraft", sagte ein Analyst mit guten Kontakten in die Zentrale der France Telekom./ts/ep



info@dpa-AFX.de

germanasti
15.02.2002, 13:34
SYR:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=20&uf=8&lf=1&lf2=8&lf3=32&type=4&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4700&mocktick=1

:rolleyes:

sabbel
15.02.2002, 13:40
Wallstreet Online-Nachricht




Freitag, 15.02.2002, 12:17
Elliottwellen - Nasdaq100: Fallende Kurse wahrscheinlich
Tagesausblick Nasdaq100-Index für Freitag, 15. FebruarKurzfristiger 10-Minuten-Chart NDX:

In der gestrigen Sitzung hat der NDX das sehr kurzfristige Restpotenzial voll ausgereizt. In der ersten Handelshälfte wurde ein Top bei 1.508 Punkte markiert. Ausgehend davon blickte der Index wieder nach unten. Leider wurden erst relativ spät die Supports bei 1.489 und 1.474 durchbrochen. Das gestrige Hoch war aus technischer Sicht gerade noch akzeptabel, damit das bisherige Szenario aufrecht erhalten werden kann. Obwohl der NDX nicht signifikant über 1.500 Punkte angestiegen ist, kam es zu einer Wellenüberschneidung. Das damit verbundene Tief resultiert vom 22. bzw. 23. Januar. Normalerweise ist eine solche Entwicklung immer als K.O. zu werten - insbesondere für Impulse, da es eine Basic-Rules darstellt. Nichtsdestotrotz kann der bisherige Ausblick beibehalten werden. Die Begründung läuft in zwei Richtungen. Einerseits, dass neben dem favorisierten Abwärtsimpuls (seit Anfang Januar) komplexere Wellencounts mit identischem Ausblick möglich sind. Des weiteren kann wegen des übergeordneten Korrekturmusters der Spezialfall mit einer Wellenüberschneidung zwischen Wave 2' und 4' angenommen werden.Letztlich kann man festhalten, dass die jüngste Kursentwicklung immer noch in den vorher gesteckten Rahmen des präferierten Szenarios passt, da es in der zweiten Handelhälfte nicht zu einer weiteren Ausdehnung gekommen ist.Es bleibt daher auch beim bisherigen Ausblick für die nächsten Tage: Hierbei würde der NDX in den nächsten ein bis zwei Wochen wieder nach unten blicken. Im Rahmen einer impulsiven Abwärtsbewegung werden dann Preise von knapp unter 1.400 Punkte erreicht. Im Maximalfall sind sogar Verluste bis in den unteren 1.300-er Bereich denkbar. Die letzte mögliche Auffangzone für die nächsten zwei Sitzungen befindet sich zwischen 1.440 und 1.450 Punkten. Im Idealfall wird der Index aber tendenziell fallen. Somit würde sich Ende Februar (ggf. Anfang März) ein signifikantes Tief ausbilden. Sofern der Index tatsächlich im mittleren 1.400-er Bereich nach oben wieder abdreht, so besteht eine verbesserte Wahrscheinlichkeit, dass das Extrema zu Monatsende ein Hochpunkt wird. Dies hätte aber sehr negative Auswirkungen für das Frühjahr. Denn: In diesem Fall ist dann bis mindestens Mitte/Ende April mit deutlichen Verlusten zu rechnen.Sehr kurzfristig: Mit dem Move unter 1.489 (1.474) liegt bereits ein sehr kurzfristiges Trendsignal vor. Wellentechnisch kann der bisherige Wellencount ohne Veränderung beibehalten werden. In den ersten beiden Handelsstunden folgte nur noch die abschließende Wave v' von c'''. Aus dieser Bezeichnung ist ersichtlich, dass der Anstieg der vergangenen Tage als Korrekturmuster (Zigzag) abgezählt wird. Ein Aufwärtsimpuls ist regeltechnisch möglich, aber wegen der Inhomogenität auf beiden Dimensionen nur am Rande betrachtenswert.Der Downmove bis kurz vor Handelsschluss war impulsiv. Sogar im obigen, groben Intraday-Chart kann man dies Ansatzweise erkennen. Dieses Muster stützt das übergeordnete Idealszenario. Für die nächsten Stunden ergeben sich folgende Konsequenzen:Bei 1.472 endete eine Subwave i' (alternativ: niedergradige Wave a). Die notwendige Gegenbewegung startete bereits in der letzten Handelsstunde. Es ist auf Grund der vorliegenden Mini-Muster zu erwarten, dass der Index in den ersten Stunden heute zunächst ins Plus läuft. Das Top dieser mutmaßlichen Wave ii' sollte bei rund 1.485 Punkten liegen. Sofern 1.497 als wichtiger Widerstand unberührt bleibt (wahrscheinlich), kommt es danach zu deutlichen Verlusten. Ein Move über dieses Niveau generiert nämlich sofort größeres Aufwärtspotenzial für einige Handelstage. Der nächste signifikante Support kann bei knapp unter 1.450 Punkten ausgemacht werden.Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass der NDX hier wieder nach oben abdreht. Jedoch sind Abgaben darüber hinaus bis mindestens 1.436 Zähler wünschenswert. Ob es jedoch gelingt, schon heute dieses Tief zu erreichen, bleibt offen.Markttechnik: Die gestrigen Verkaufssignale sind unverändert aktiv. Daraus kann ableitet werden, dass fallende Kurse zu präferieren sind.

thomfly
15.02.2002, 13:46
Aus den Zeiten wo mich sowas noch genervt hat.

Die presab Phase:
.......................................................................................
:cool:
Hey Leute Teldafax steht bei 60€ und ist ein Top
Übernahmekandidat.
Nur 3Mrd marktkapitalisierung.
Wie zu Dir sage ich leise Sevus du alter
Basher..
Du wirst schon sehen....
.....................................................................................

:D

History will show how great the Fall can be...


.....................................................................................

germanasti
15.02.2002, 13:47
Godmode ist sich nun zu 100% und definitiv sicher, dass die Rallye NICHT weitergehen wird!

Maximales Pullbackpotential bis 1520 P. und dann Crash auf 1350 P.
Mit dem gestrigen Abverkauf in der 2. Tageshälfte hätte sich die mittelfristige Lage endgütig geklärt.


Nunja, ich würde sagen der gestrige Tag war big-boy-Spiel zum Verfallstag und nicht aussagefähig.
Was macht Godmode wenn es doch zur Rallye kommt? Betrieb umgehend einstellen?
Wie kann man nur so sein Gesicht aufs Spiel setzen. :(

thomfly
15.02.2002, 13:51
@Sab


:D nee

Jetzt reisst er die Klappe auf bis Europa sagt
NIET Bretzel enough is enough.

Die Geheimdienste aller Seiten blähen sich doch schon auf.
Es fliesset wieder Geld.....
Nur ob er jetzt die richtigen Berater hat???
..................................................................................................
Bullshittism ;(

cherry
15.02.2002, 13:52
@ germa


Vielleicht h