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Vollständige Version anzeigen : 18.02.02: Feiertag in Amerika. Tanzen in Europa die Puppen?


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germanasti
18.02.2002, 16:54
16:17 Uhr: Blitzmeinung von Ronald Tietjen


Ein Keller voller Leichen bei D.Logistics?


"Nein, nein", so die Pressesprecherin von D.Logistics zu sharper.de. "Herr Hübner hat ausdrücklich erklärt, keine Aktien zu verkaufen. Er hängt noch immer an dem Unternehmen." Offensichtlich hängt der Ex-Chef des Unternehmens bald ziemlich alleine da. Fast 40 Prozent Kursrutsch am Montag. Und eine Ad-Hoc-Mitteillung, die mehr Fragen aufwirft als Antworten gibt. Nur eine: Wie hat es D.Logistics geschafft, rund zwölf Millionen Gewinne aus Wertpapiertransaktionen zu erwirtschaften? Sprecherin Judith Huppert zuckt mit den Schultern. "Das gehe zurück auf schon einmal veröffentlichten Informationen". Überprüft wurden diese Zahlen offenbar nicht. Gut möglich also, dass es sich um eine Luftnummer handelt. Wie so vieles bei D.Logistics.




© 2002 sharper.de

:eek:

Celine
18.02.2002, 16:58
Washington brüskiert Paris


US-Präsident bezeichnet Aussage von Frankreichs Außenminister Vedrine als "heiße Luft" und hält an Begriff "Achse des Bösen" fest

Tokio - US-Präsident George W. Bush hat am Montag in Tokio die internationale Kritik an dem von ihm geprägten Begriff "Achse des Bösen" zurückgewiesen.

Angesprochen auf die Aussagen des französischen Außenministers Hubert Vedrine, der die US-Politik als "zu stark vereinfachend" bezeichnet hatte, verwies Bush auf US-Außenminister Colin Powell. Dieser habe Vedrines Kritik treffend als "heiße Luft" bezeichnet, sagte Bush auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem japanischen Regierungschef Junichiro Koizumi.

"Die Geschichte hat uns eine einmalige Möglichkeit gegeben, die Freiheit zu verteidigen. Wir werden sie nutzen", sagte Bush. Er zeigte sich optimistisch, dass die andere Staaten die USA in ihrem Anti-Terror-Kampf unterstützen würden. Der US-Präsident hatte in seiner "Rede zur Lage der Nation" Ende Jänner Nordkorea, den Iran und den Irak als "Achse des Bösen" gebrandmarkt und dafür internationale Kritik geerntet.

Vedrine hatte wörtlich erklärt: "Wir werden heute von einer neuen Simplifizierung bedroht, die sämtliche Weltprobleme allein unter dem Gesichtspunkt des Kampfes gegen den Terrorismus angeht". Diese starke Vereinfachung stelle ein ernstes Problem dar, vor allem hinsichtlich der Nahost-Krise. Die USA hätten die Neigung, sich der internationalen Probleme anzunehmen, ohne die anderen Regierungen zu konsultieren, allein auf der Grundlage ihrer Interpretationen und ihrer Interessen. Dabei "verweigerten sie sich jeder internationalen Abstimmung, jeder multilateralen Verhandlungen, die sich gegen ihre Entscheidungen, ihre Souveränität und ihre Handlungsfreiheit richten könnten".

Der deutsche Außenminister Joschka Fischer hatte Verständnis für die Kritik Frankreichs an der Außenpolitik der USA geäußert.

Nach der Pariser Kritik an der US-Außenpolitik war der französische Botschafter in Washington, Francois Bujon de l'Estang, ins amerikanische Außenministerium zitiert worden.(APA)
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Die "Freiheit" wird verteidigt!
"Fighting for Peace- is like....

germanasti
18.02.2002, 16:58
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+803200&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=130861&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8207&mocktick=1

Vorhin hat jemand nach Commerzbank gefragt.

DEr Chart ist momentan völlig eingeschlafen & man muss sich schon seine Gedanken machen, weswegen die Coba überhaupt nicht vom Boden wegkommt.

Kommt ganz grosse Rallye, sollte Commerzbank ein relativ klarer Kauf sein, aber vorher? Wer kennt schon die Leichen im Keller, was momentan für ALLE Banken gilt.

Torsten1000
18.02.2002, 16:59
Was wird im Falle einer Übernahme wohl mit dem Namen CONSORS? Ist eine allseits bekannte und beliebte Marke. So wie Coca Cola oder Intel.

MichaelFKr
18.02.2002, 17:00
Für Consors bieten zur Zeit: Commerzbank, E-Trade, SoGen und BNP Paribas. Die Frist für die Abgabe des unverbindlichen Übernahmeangebots war jedoch keine Ausschlußfrist, d.h. weitere Gebote sind möglich. Commerzbank hatte jedoch bereits im Vorfeld gesagt, daß andere Bieter wohl höhere Angebote abgeben werden. Dies klingt logisch, da die CoBa nicht an den Systems von Consors interessiert ist. Daher klingt es wenig glaubhaft, wenn jetzt kolportiert wird, CoBa bietet 15€. Woher soll die CoBa 700 Mio. € nehmen? Das ganze wird sicherlich ein ziemliches Gezocke.

marabut
18.02.2002, 17:02
In der FAZ war Schwab genannt!
Die Commerzbank ist sehr wohl interessiert, dürfte aber nicht zum Zuge kommen, weil das kartellrechtlich nicht genehmigt wird, und andere Banken kein Interesse haben CoBank gross rauskommen zu lassen!

germanasti
18.02.2002, 17:03
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9262&mocktick=1

Technisch wäre der DAX bereit für einen grossen upmove, erstaunlicherweise! :eek:

Läuft es jedoch so ab wie immer, gibt es heute eine negative Nullnummer und morgen wird das vollzogen, was normalerweise heute früh dran gewesen wäre =) grösserer Crash.

Vll. reisst es doch noch die Telekom

macon
18.02.2002, 17:06
#259 : danke, germa

dachte aber nur an eine kurzfristige spekulation:

16:03 Uhr: Blitzmeinung von Christina Anastassiou


Commerzbank-Poker geht in die nächste Runde


Die Übernahmespekulationen um die Commerzbank waren schon leiser geworden. Nun heizt WCM die Gerüchteküche wieder auf. Siehat ihren Anteil an der Bank von etwa einem auf rund 5,5 Prozent erhöht und will auf knapp unter zehn Prozent zukaufen. Weitere Commerzbank-Anteile halte die hinter der Gesellschaft stehende Familie Ehlerding. Auch wenn WCM das Engagement als mittelfristig bezeichnet - es läutet eine neue Runde im Übernahmepoker um die Bank ein. An dem neuen Großaktionär, der dafür bekannt ist, Unternehmen zu zerlegen und gewinnbringend zu verkaufen, kann niemand mehr vorbei. Das wird der Commerzbank-Aktie einen Schub geben. Christina Anastassiou




© 2002 sharper.de

germanasti
18.02.2002, 17:06
mara:

Schwab pfeifft selbst bereits aus dem letzten Loch und löst sich von einer Beteiligung nach dem anderen. Der fällt wohl weg.


Denkt mal ganz logisch nach, was um Himmels willen soll eine Bank mit Consors?
Wegen der Technik ganz bestimmt nicht & die Kunden wechseln freiwillig, wenn Consors insolvent wird.

Eine Übernahme von Consors wäre sowas wie der Aufkauf einer Tankstelle, obwohl es keine Autos mehr gibt. :D

germanasti
18.02.2002, 17:07
Bin einen moment weg :)

marabut
18.02.2002, 17:10
Schwab pfeift nicht auf dem letzten Loch, und der Insolvenzverwalter der Auffanggesellschaft der Schmidtbank verkauft Consors bis Ende März! Meinst Du, der lässt sich einen Millionengewinn entgehen, weil Du Germanasti heisst! Im übrigen käme er vermutlich in den Knast, wenn er einen solchen Mist bauen würde. Es ist alles nur eine Frage des preises und sonst gar nichts!

Und die Technik bei Consors ist ausgezeichnet!

MichaelFKr
18.02.2002, 17:10
Auch in der FAZ wurde niemals der Name Schwab in Zusammenhang mit der Consors Übernahme genannt. Jeder der Schab auch nur ein bischen kennt, weiß daß die niemals für CSO bieten werden. Hier der Artikel aus der FAZ:



Direktbanken
Übernahmespekulation bei Consors risikoreich


15. Feb. 2002 Spürbare Bewegung in der Consors-Übernahmegeschichte: Die Liste der Interessenten konkretisiert sich, und mit 15 Euro je Aktie steht auch ein möglicher Preis im Raum.

Die Börse nimmt solcherlei Nachrichten gierig auf und lässt die Aktie am Freitag bis 17 Uhr um 14,2 Prozent auf 11,65 Euro steigen. Für Privatanleger stellt sich natürlich die Frage, ob denn da noch etwas zu holen ist. Und zwar bei vertretbarem Risiko.

Commerzbank bestätigt Gebot

Die „Welt“ hatte unter Berufung auf Finanzkreise berichtet, die Commerzbank, der US-Online-Broker E-Trade sowie die französischen Banken BNP Paribas und Societé Générale gehörten zu den Interessenten für den zum Verkauf stehenden Direktbroker.

Die Commerzbank hat mittlerweile ihr Angebot bestätigt. Und räumt freimütig ein, dass es ihr um die Verbesserung des Geschäfts ihrer Online-Tochter Comdirect geht. Von Januar bis September hatte der mit 644.000 Kunden größte Online-Wertpapierhändler einen Verlust vor Steuern von 59 Millionen Euro gemeldet. Die 565.000 Kunden von ConSors könnten diese Zahlen ins Plus bringen. Die Commerzbank hält 58 Prozent an Comdirect, 20 Prozent gehören T-Online. „Wir gehen davon aus, dass der Online-Handel mit Aktien ein interessanter Zukunftsmarkt ist“, kommentiert ein Sprecher. Über die Höhe des Gebots hüllt er sich natürlich in Schweigen.

1.200 Euro pro Kunde - kein Pappenstiel

Und die 15 Euro, die laut "Welt" von Branchenkennern genannt werden, sind ziemlich hoch gegriffen, meint Silke Wiederspohn von der DZ Bank. Ein Käufer würde damit 1.200 Euro pro Kunde zahlen - ein Schnäppchen wäre das jedenfalls nicht.

Zumal die Probleme von Consors nicht gelöst seien, erklärt Wiederspohn. So sei der Direktbroker noch nicht so aufgestellt, dass er den Weggang des stellvertretenden Vorstandschefs Reto Francioni ohne Weiteres verkraften könne. Wiederspohn hebt dabei vor allem die Erfahrung Francionis im Auslandsgeschäft und der Abwicklung hervor.

Ausländisches Interesse könnte Preis treiben

Dennoch - ein ausländischer Anbieter wie E-Trade, der auf dem deutschen Markt Fuß fassen will, dürfte auch in der augenblicklichen Börsenlage kaum günstiger an Consors herankommen. "Unter diesem Aspekt ist ein solcher Preis also nicht auszuschließen", meint die Analystin. Aber ein Einstieg auf dieser Basis sei "sehr spekulativ".

Die HypoVereinsbank, die in der Vergangenheit Interesse an Consors bekundet hatte, hat Bankenkreisen zufolge indes nicht für Consors geboten und hat das auch nicht vor. Kein Wunder, denkt man an das Engagement der Münchner bei der Kirch-Gruppe, das möglicherweise weitere Mittel, etwa bei einer Übernahme des Springer-Pakets binden würde.

Fazit: In einen Übernahmereigen einzusteigen, ist für Privatanleger stets gefährlich. Was nicht heißt, dass das mögliche Interesse aus dem Ausland den Kurs nicht noch weiter treiben könnte. Ein typisches Feld für Spekulanten also. Denn der zu erwartende Rückschlag, wenn etwa die genannten Interessenten abwinken sollten, wäre beträchtlich.

macon
18.02.2002, 17:13
consors: kann mir vorstellen, daß sich der eine oder andere von den 4 bietern nur zum schein an den verhandlungen beteiligt, um den preis für die anderen konkurrenten zu erhöhen. was aber, wenn alle nur zum schein agieren? :lach

marabut
18.02.2002, 17:14
Michael KR,
ich les ja nun die jeden Tag! Hör bloss auf! Du bist doch der mit dem YEN zurückzahlen! Was willst Du mir verklickern. Was ich gelesen habe, habe ich gelesen!

MichaelFKr
18.02.2002, 17:16
marabut dann poste doch den Artikel und reiß die Klappe nicht so weit aus.

Hier ist was Chris Dodds dazu gesagt hat. Aber wahrscheinlich weißt du gar nicht wer das ist:

"Dies ist eine Zeit eingeschränkter Ressourcen und eines strategischen Fokus. Ich glaube nicht, dass es ratsam ist, zu spekulieren, ob Schwab noch viele Pläne für eine internationale Expansion in neuen Ländern hat

marabut
18.02.2002, 17:16
Im übrigen ist das in 6 Wochen über der Bühne! Aber man muss schon sagen: wie kommt ihr eigentlich darauf, dass einer eine Bank verschenkt oder freiwillig pleitegehen lässt?

Torsten1000
18.02.2002, 17:17
Was hat die DZ Bank wohl für Kunden?


Und die 15 Euro, die laut "Welt" von Branchenkennern genannt werden, sind ziemlich hoch gegriffen, meint Silke Wiederspohn von der DZ Bank. Ein Käufer würde damit 1.200 Euro pro Kunde zahlen - ein Schnäppchen wäre das jedenfalls nicht.

Also wirklich :confused:

marabut
18.02.2002, 17:19
Herr MichaelK,
meinst Du, ich hebe mir die gedruckte Auflage ausgerechnet für einen Großökonom wie Dich auf, der nicht mal Wechselkurse blickt! Wenn einer hier eine Klappe hat, dann Du!

herr krause
18.02.2002, 17:21
marabut,

deine unfreundliche und anmaßende art nervt!:gomad

trine
18.02.2002, 17:21
marabut ist ein echtes herzchen - so betörend in der argumentation.

MichaelFKr
18.02.2002, 17:21
Marabut Du bist ja ein schöner Schwachkopf. Ich habe eben den einzigen Artikel aus der FAZ zur Consors Übernahme gepostet. Aber behaupte Deinen Quatsch mal schön weiter.

Und tschüß.

syracus
18.02.2002, 17:21
tztztz, kaum ist Germa weg kriegen sie sich in die Haare:eek:

cool bleiben, Freunde;)

sYr:zz

marabut
18.02.2002, 17:22
Das Herzchen bist Du, Frau Träne! Was hat es mit Argument zu tun, wenn ich in der Zeitung was lese?

Celine
18.02.2002, 17:24
COnsors ist der einzige Online-Broker mit Format!
Der Name ist gut und wertvoll! (so wie COca COla, PepsiCO oder gar COmroad!")
So wie ENRON.... - Dort stehen auch die Bieter auf der Matte und raufen sich um den klingenden Namen!
Ich gehe sogar so weit, zu behaupten, dass COnsors wegen deren überbordenden Erfolgen zweigeteilt werden müsste! Und zwar in "CO" und "nsors"! Damit es noch mehr Online-Broker gibt, und die vielen guten Kunden heilsam für die Börsenwelt aufgeteilt werden könnten.

Mal ehrlich: Man sieht doch - hier hat fast jeder von uns seine eisernen Reserven liegen! Von 200 Euro bis...

sonnenschein
18.02.2002, 17:24
Jo ich bin ja nicht grade ein alter hier aber trotzdem
wir sollten uns doch aufs wesendliche konzentrieren.
Daxi runter ;)

sonnenschein

Torsten1000
18.02.2002, 17:25
Oh Oh ich dachte das gibts nur "drüben".

marabut
18.02.2002, 17:25
MichaelK,
ich lese das Papier, nicht die Online-Ausgabe.
Wenn Du mich als Lügner hinstellen willst, obwohl Du diese Zeitung gar nicht liest, bittesehr! Also es ist ja grotesk, mit was für Typen man es hier zu tun hat!

Wie gesagt, wenn ich zum YEN soviel Dreck wie Du geschrieben hätte, wäre ich mal 2 Monat still!

nilrem
18.02.2002, 17:27
#consors:

Kann man wirklich noch von 500 000 Kunden ausgehen.Die sind doch schon über alle Berge.
Sicher haben 60-70 % ihr Konto leergeräumt.Ein leeres Konto besteht sicher noch.
Die werden sicher gezählt

Das hätte,wenn, dann schnell gehen müssen.Die anderen Direktbanken freuen sich doch, ist doch einer weniger:eek: :eek:

nilrem

MichaelFKr
18.02.2002, 17:27
marabut

wenn ich soviel Unsinn wie Du geschrieben hätte, wäre ich wesentlich länger still.

Aber ich hab zu wenig Zeit mich mit Wichtigtuern wie Dir auseinander zu setzen.

Matze
18.02.2002, 17:28
Wie schon sooft, auf den Ball, nicht auf den Spieler - persönliche Beleidigungen sind echt fehl am Platze. Bei ordentlichen Quellenangaben kann jeder nachvollziehen, was woher kommt :D

Weiter im Thema, zur abwechslung mal wieder im freundlichen Ton :)

Matze
PS: Am einfachsten ist es, jemanden auf die Ignorierliste zu setzen!!!!!

BoBa
18.02.2002, 17:30
Original erstellt von marabut
Also es ist ja grotesk, mit was für Typen man es hier zu tun hat!


Es gibt hier keinen Lesezwang. Und aufs Posten (in diesem Ton zumindest)
kannst du auch verzichten.

Gruss, BB

sonnenschein
18.02.2002, 17:31
Hollo Nemax 50 kommt wieder soll wohl nicht unter 1000 schliesen
Wie sieht es eigendlich aus ist auser mir noch jemand aufgefallen was sich
bei DT abspielt ?


sonnenschein

marabut
18.02.2002, 17:33
Herr BoBa,
wende Dich an Herrn MichaelKR, der hat mit dem Wort KLAPPE angefangen!

Und im übrigen lese ich, wo ich will.

ChartTec
18.02.2002, 17:35
Ich glaube, ich durchschaue germanasti langsam:

Mitte 1999:
germanasti arbeitet bei d.logistic, hat Depots bei der Deutschen Bank und bei Consors, und fährt einen Mercedes.

Anfang 2000:
germanasti hat die Depots voll mit US-Titeln aus dem Internet und Biotechbereich und außerdem als absolut heiße Nummern noch T-Online (sein Internet-Provider) und Infineon (weil´s jeder hat). Der Porsche ist bestellt.

Ende 2001:
germanastis Depot bei Consors ist liquidiert, die Deutsche Bank kündigt die Kredite und kassieren sowohl den Mercedes als auch den Porsche ein. Der Arbeitsplatz bei d.logistics geht wegen massiven Missbrauch des Internets verloren. Die US-Titel gehen alle den Bach runter. Und germanasti versteht seinen Computer nicht mehr (wg. Microsoft Windows)

Anfang 2002: nur noch der Friseur (von Essanelle) hört germanasti zu. In Japan hat germanasti noch nie spekuliert, daher ist dies der einzige Markt, an dem er noch nicht alles verloren hat.


Fazit:
Die USA müssen insolvent werden!
Consors und Deutsche Bank müssen insolvent werden!
Mercedes und Porsche müssen insolvent werden!
d.logistics und Microsoft müssen insolvent werden!
Infineon und T-Online müssen insolvent werden
Nur Essanelle und der Nikkei müssen steigen! (Bis germanasti auch im Nikkei Geld verliert und der Friseur ihm nicht mehr zuhört!)

Und da es germanasti dreckig geht, muß die ganze Welt mit einem finalen Krieg überzogen werden damit es allen anderen auch dreckig geht!

syracus
18.02.2002, 17:35
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NMKX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NMKX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200

sYr:lach

cloneshare
18.02.2002, 17:37
ach NM 50 ist hin - wenn die Nas abgibt dann zieht der NM mit !

Matze
18.02.2002, 17:40
marabut & andere: lesen, schreiben kann man wirklich überall wo man will, aber man sollte sich benehmen (können) :o

Matze

sonnenschein
18.02.2002, 17:41
Ich bin mal weg

Bis nachher

sonnenschein

syracus
18.02.2002, 17:42
Bush, Koizumi play to their differences


TOKYO, Japan (CNN) --The leaders of Japan and the United States have used the issues upon which they most disagree to pledge their mutual support.

With the U.S. government impatient for Japan to introduce quicker-acting economic reforms, President George W. Bush has expressed confidence in Prime Minister Junichiro Koizumi's reforms of the Japanese economy.

For his part, Koizumi on Monday defended Bush's much-maligned "axis of evil" comments despite Japanese concerns that the comments could hinder any improvement in relations with North Korea.

Praising Japan as "the bedrock for peace and prosperity" in the Pacific, Bush said Monday he had full confidence that Japan would turn around its ailing economy.

"I'm confident in this man's leadership ability, I'm confident in his strategy and I'm confident in his ability to implement that strategy," Bush said at a news conference with Koizumi at his side.

"It is important for the world's second-largest economy to grow," Bush said. "It will help the region and it will help the world."

Koizumi in turn said he considered Bush's "axis of evil" stance a reflection of "the firm resolve of the United States and President Bush against terrorism."

"This fight against terrorism is not going to be a short one. I understand it is going to be a drawn out and tough fight," Koizumi said. "Japan shall continue to support the United States."

Koizumi, whose public approval rating is crumbling under doubts of his commitment to tough economic reforms, gave Bush the firm pledge that the United States sought.

"Whether my support is high or low, I shall not slacken these structural reform efforts that I have made," Koizumi said. "Today, Japan has lost confidence in itself, but Japan has got to regain confidence."

Bush said Koizumi, in their private meetings, was upfront about his country's economic problems.

Koizumi gave "equal emphasis" to the need for Japan to clean up its billions of dollars in non-performing loans, to regulatory reform and to devaluation, Bush said.

Bush firm on N Korea
"We cannot allow nations that aren't transparent, nations that have a terrible history, nations that are so dictatorial they are willing to starve their people -- we can't allow them (to be) made up with terrorist organizations," Bush said, referring to Iraq, Iran and North Korea that make up his so-called "axis of evil."

"In the war against terror, one of the worst things that can possibly happen is al Qaeda-like organizations becoming allied and operationally attuned to nations which have a weapon of mass destruction."

"The leaders I have spoken to fully understand exactly what has to happen, they understand the resolve of the United States of America, they understand that our commitment is not just in Afghanistan," the U.S. president said at a news conference after meeting with Koizumi.

Koizumi said Bush had been "very calm and cautious" in his stance on Iraq, Iran and North Korea and had not ruled out any possibility to prevent the proliferation of weapons of mass destruction or terrorism.

"He will resort to all possible means to fight terrorism and I believe this resolve was behind the phrase 'axis of evil'," Koizumi said.

Seoul protests
After further meetings with Koizumi on Monday, the U.S. leader will address the Japanese Diet (parliament) on Tuesday before departing to South Korea on the second stop of his three-nation, six-day trip to East Asia.

In Seoul, the prickly issue of North Korea will dominate proceedings with many South Korean officials concerned that Bush's stance regarding their communist neighbor will set back rapprochement efforts.

A ruling party parliamentarian described Bush as "evil incarnate" and students occupied an American Chamber of Commerce office in protest at the visit and Bush's policies.

Bush is scheduled to hold talks with President Kim Dae-jung before flying to China on Thursday for meetings with Chinese President Jiang Zemin and other senior figures.

Find this article at:
http://www.cnn.com/2002/WORLD/asiapcf/east/02/18/bush.japan/index.html


@matze,

die Ignore-Funktion liebe ich bereits: einzelne wandern für immer darauf, andere nur temporär (wie die jetzigen Streithähne;)...)

sYr:cool:

Celine
18.02.2002, 17:44
Zu DT:

Das letzte Jahr bei DT lässt nur einen Schluss zu: Das Herzstück der europäischen Telekomszene wurde durch ein paar sinistre Grossanleger systematisch billig gemacht.
Ein Hutchison ist schliesslich nicht durch Untätigkeit und Unbeweglichkeit in dieser Szene reich und mächtig geworden.

Und bei diesem Unternehmen geht es ganz sicher nicht alleine nur um Gewinne oder Schulden. Telekommunikation und Medien sind kriegswichtigst!
Unverständlich, dass der deutsche Staat als Hälfte-Eigentümer bis jetzt nicht reagiert hat. So wird aber auch kein weiterer Börsegang der T-Familie funktionieren können.

Wenn wir schon keine schlagkräftige Waffenindustrie haben - dieses Feld darf nicht kampflos aufgegeben werden!

ironfist
18.02.2002, 17:45
nasdaq 10000 es ist alles so traurig hier, bring nochmal die bilder von den seychellen rein:cool: :cool: :cool: :cool: :cool: :cool: :hihi :cool: :cool: :cool:

syracus
18.02.2002, 17:45
Was zu lesen, gute Ablenkung;)..

http://money.cnn.com/2002/02/15/investing/forecast/

sYr:zz

syracus
18.02.2002, 17:48
Ups, die Michels haben es begriffen: kein Handel in Amerika:lach

and down

sYr:D

germanasti
18.02.2002, 17:50
Advent, Advent, das Klohaus brennt. :rolleyes:



Traurig weas die Aktienmärkte ohne Amerika machen, wirklich traurig!
London hat sogar ein halbes Prozent im minus geschlossen

mrabc
18.02.2002, 17:50
@syracus

kannst du das lesen?

ah, dann bin ich nicht auf deinem ignorierlisterl. ;)

aber stimmt das hätte uns bei wo einiges an nerven gespart.
ich sage nur derwish1 ..... derwishxxx. :lach

mrabc :)

syracus
18.02.2002, 17:54
Yep,mrabc! Ich kann dich lesen!

:lach

sYr:cool:

mrabc
18.02.2002, 17:58
@blieni

du hast gut. nach dem wetter auf n-tv in kapstadt 29° und sonne.
kannst du das bestätigen?

mrabc :)

germanasti
18.02.2002, 18:11
FOKUS 2-Liberty will keine Ausnahmerlaubnis beantragen

(Neu: Liberty-Pressekonferenz, Äußerungen Deutsche Telekom)

Frankfurt, 18. Feb (Reuters) - Trotz der schwindenden Aussichten auf eine Genehmigung der geplanten Übernahme eines Großteils des deutschen TV-Kabelnetzes streben weder der US-Medienkonzern Liberty Media noch die Deutsche Telekom eine Ausnahmeerlaubnis durch das Bundeswirtschaftsministerium an.

Bei einer Pressekonferenz am Montag warf Liberty der Kartellbehörde zugleich vor, von Anbeginn gegen eine Übernahme der Kabelnetze gewesen zu sein. Zugeständnisse zur Umstimmung der Behörde seien "wirtschaftlich unsinnig", die beantragte Genehmigung der Übernahme werde jedoch aufrechterhalten. Die Telekom lehnte eine Ministererlaubnis ebenso ab. Nachverhandlungen über den Kaufpreis werden nach Angaben beider Unternehmen nicht geführt.

Liberty Media hatte sich im vergangenen Jahr mit der Telekom auf die Übernahme von sechs regionalen Kabelnetzen mit rund zehn Millionen Kunden für rund 5,5 Milliarden Euro geeinigt. Das Bundeskartellamt will bis zum 28. Februar endgültig darüber entscheiden, hat Liberty aber signalisiert, das die Übernahme wegen des Ausbaus einer marktbeherrschenden Stellung nicht genehmigungsfähig sei. Das Kartellamt drängt Liberty dazu, Voraussetzungen für ein verstärktes Angebot an Sprach- und Datendienste über das Kabelnetz zu machen. Dies lehnte Liberty innerhalb der am Freitag abgelaufenen Frist ab.

Der Liberty-Bevollmächtigte in dem Genehmigungsverfahren, Frank Montag, bekräftigte die Haltung des Unternehmens, den Kabelkunden zunächst nur vermehrt TV- und Internet-Angebote und Sprachtelefonie schrittweise je nach Nachfrage der Kundschaft anbieten zu wollen. Diese bis zum Jahr 2010 reichenden und von internationalen Gläubigerbanken geprüften Geschäftspläne nehme das Kartellamt nicht zur Kenntnis. Er warf der Behörde vor, mit "Taschenspielertricks" die Übernahme abblocken zu wollen. Nach Ansicht des als Liberty-Gutachter auftretenden ehemaligen Chefs der Monopolkommission, Christian von Weizsäcker, schützt die Behörde damit die Marktbeherrschung durch wenige Medienanbieter wie die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, Bertelsmann und Kirch.

Kritik an der Haltung des Bundeskartellamts übte auch Erwin Huber, Chef der bayerischen Staatskanzlei: "Die weit reichenden Forderungen des Bundeskartellamts drohen zu einem wirtschafts- und medienpolitischen Desaster zu werden, das die technologische Entwicklung in Deutschland um Jahre zurück wirft."

Mit der bis zuletzt starren Haltung des Kartellamts und von Liberty Media ist eine endgültige Untersagung der Übernahme wahrscheinlich. Mit einer sogenannten Ministererlaubnis kann ein vom Bundeskartellamt untersagter Firmenzusammenschluss jedoch durch das Votum des Bundeswirtschaftsministeriums überstimmt werden. Der Verfahrensbevollmächtigte von Liberty schloss dies jedoch weitgehend aus, da Liberty nicht gegen den Widerstand der Wettbewerbshüter wie geplant mehr als acht Milliarden Euro in den multimedialen Netzausbau stecke. Auch würden gegen eine Ablehnung wegen einer langen Verfahrensdauer voraussichtlich keine Rechtsmittel eingelegt.

Die Telekom will ebenfalls nicht das Wirtschaftsministerium zur Genehmigung anrufen. Einen solchen Antrag könne nur Liberty stellen, sagte ein Telekom-Sprecher. Übereinstimmend mit Liberty dementierte der Sprecher, dass die beiden Konzerne über einen Nachlass beim Kaufpreis verhandelten. Die Telekom will einen Großteil des in bar und Wertpapieren zu zahlenden Kaufpreises für die Kabelnetze für die Tilgung ihrer Schulden von rund 65 Milliarden Euro nutzen. Wenn der Verkauf untersagt werden sollte, wird die Telekom ihr Schuldenziel von 50 Milliarden Euro zum Jahresende 2002 voraussichtlich nicht erreichen, was zu einer Herabstufung der Bonität der Telekom durch die Ratingagenturen führen könnte. Bis zu dem spätestens am 28. Februar erwarteten endgültigen Votum des Kartellamts wollen die Agenturen ihre Bewertung beibehalten.

Während die Aktien der Deutschen Telekom an der Börse von einer Empfehlung der Investmentbank Goldman Sachs profitierten, verloren die Unternehmensanleihen an Wert.

Die britische Investorengruppe Compere bekräftigte unterdessen ihr Interesse an dem profitablen Kabelgeschäft der Telekom. "Wir suchen nach einem Signal der Telekom, um ein formales Gebot abzugeben", sagte Compere-Direktor John Moreland-Lynn. Der mit Liberty vereinbarte Kaufpreis sei "fair". Compere hat bereits mehrfach sein Interesse an die Telekom herangetragen. Die Telekom beharrt bislang auf einer mit Liberty vereinbarten Exklusivitätsfrist, die mit einer endgültigen Entscheidung des Kartellamts endet.

sac/wes


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Die Pressekonferenz ist komplett an der Börse vorbeigegangen. wir gucken lieber nach Amerika :mad:

germanasti
18.02.2002, 18:12
Opel-Krise wird immer schlimmer

Erstmals zieht Ford an den Rüsselsheimern vorbei – VW hat auch Probleme

Immer noch kein Licht am Ende des Tunnels, im Gegenteil: Opel versinkt immer tiefer im Sumpf der Krise. Der Traditionsautobauer muss zu Jahresbeginn ein 20-prozentiges Absatzminus auf dem deutschen Automarkt hinnehmen. Der Marktanteil sackte von 11,9 Prozent im Vorjahr auf nur noch 8,5 Prozent in diesem Januar zusammen. Als Hauptgrund wird die schwache Ausrüstung der Opelwagen mit Dieselmotoren genannt. Und das, obwohl Dieselmotoren immer beliebter werden. Der Marktanteil der Dieselfahrzeuge liegt inzwischen bei 40 Prozent in Deutschland.


Mit seinen 23.058 verkauften Autos liegt Opel erstmals überhaupt hinter dem Konkurrenten Ford, der 23.685 Fahrzeuge verkaufte. Der Turnaround ist der deutschen Tochter des US-Konzerns offensichtlich gelungen. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte Ford seinen Marktanteil von 7,0 auf 9,7 Prozent steigern. Maßgeblich zum Erfolg der Kölner beigetragen hat der Erfolg des neuen Fiestas.

Zu den Verlierern auf dem deutschen Markt gehört auch die Marke Volkswagen. Der Absatz brach um 12,9 Prozent auf 45.215 Autos ein. In Wolfsburg wird nun sehnsüchtig auf den neuen Golf der fünften Generation gewartet, der aber erst im kommenden Jahr auf den Markt kommen soll. Dank einer Absatzsteigerung von Audi um 17,3 Prozent verringerte sich das konzernweite Absatzminus auf knapp sechs Prozent.

Leicht im Minus mit 1,7 Prozent lag auch überraschenderweise DaimlerChrysler, allerdings nur an der deutschen Produktion gemessen. Insgesamt legt der Konzern entgegen dem Markttrend um 1,5 Prozent im Absatz zu und verkaufte weltweit 243.400 Fahrzeuge. BMW fuhr ein überproportionales Absatzplus von 6,6 Prozent auf 19.944 Autos ein. Anteilsgewinne in Deutschland verbuchten auch Citroen/Peugeot (von 4,5 auf 5,6 Prozent) und Renault von 4,4 auf 5,5 Prozent.

Autor: Erik Nebel, 17:42 18.02.02


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Opel wird wohl der erste sein der komplett aufgibt.

Celine
18.02.2002, 18:17
Auch Daimler ist kriegswichtig!

Celine
18.02.2002, 18:21
Wenn Amerika so offensichtlich aufrüstet, dann kommt es auch sicher zu einem grösseren Krieg!
Die Frage ist: Wie tief lässt sich Europa reinziehen - wie positionieren wir uns?

Matze
18.02.2002, 18:23
Wir bürgen für Transport Flugzeuge :hihi :hihi...nicht wahr Rudolf :dd

Matze

nasdaq10.000
18.02.2002, 18:25
http://reisen.t-online.de/reis/rezi/fern/seyc/fs/pict/fp-seychellen-1,property=thumbnail.jpg

nasdaq10.000
18.02.2002, 18:27
Original erstellt von ironfist
nasdaq 10000 es ist alles so traurig hier, bring nochmal die bilder von den seychellen rein:cool: :cool: :cool: :cool: :cool: :cool: :hihi :cool: :cool: :cool:

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http://reisen.t-online.de/reis/rezi/fern/seyc/fs/pict/fp-seychellen-3,property=thumbnail.jpg

nasdaq10.000
18.02.2002, 18:31
http://reisen.t-online.de/reis/rezi/fern/seyc/fs/pict/fp-seychellen-4,property=thumbnail.jpg

http://reisen.t-online.de/reis/rezi/fern/seyc/fs/pict/fp-seychellen-5,property=thumbnail.jpg

http://reisen.t-online.de/reis/rezi/fern/seyc/fs/pict/fp-seychellen-6,property=thumbnail.jpg

Celine
18.02.2002, 18:33
Kriegsanleihen lassen sich heutzutage nicht mehr verkaufen.
Daher werden nach dem nächsten Crash nur die kriegswichtigen Werte überproportional steigen.
Jetzt ist es erst Abend. Wir beginnen "Die Reise ans Ende der Nacht".
F. Celine

trine
18.02.2002, 18:33
seychellen - vielleicht ganz nett für urlauber, die 3 wochen verreisen. sind aber leider auch die reisenden, die monate mit der urlaubsplanung nerven und nach dem urlaub filme zeigen und ewig erzählen, wie toll es auf den seychellen war.
aber der bevölkerung geht es nicht so blendend auf den seychellen.

cherry
18.02.2002, 18:48
@charttec

Bist du der größtmögliche Aufklärer ? Du wirst es nicht glauben, selbst wenns so wäre interessiert mich das soviel als wenn in Paris ein Fahrrad umfällt.:hihi

Celine
18.02.2002, 18:49
Erwin Huber übt Kritik!
Was sagt uns das, wenn er von einem "medien-und wirtschaftspolitischen Desaster" spricht?
"Globalhuberei" versus "extraterrestrische Antihuberaner"?
Welche "Gschaftl" liebt eigentlich ein Huber?

Ralph
18.02.2002, 18:49
Na, ihr "Kriegsberichterstatter" ...... von was berichtet ihr überhaupt?

Wer hat auch noch ein bisschen Opportunimsmus und versprüht diesen auch noch ...... wie wäre es mit der Dt. Telekom als Low-Risk-Play ....... der Tag war heute eher erbaulich, denn destruktiv (zumindest für die DTAG)?

Na Germa, blasen wir mal ins Bullenhorn ...... oder gehen wir lieber ins Boxhorn?

Ist ja echt schlimm, wie traurig die Stimmung hier ist ....... lasst die ntv's, bloomberg's etc. mal aus und konzentriert euch mal auf den Markt .... den werdet ihr dann auch besser verstehen!

Ralph

PS: Und die Insel-Bilder können wir vielleicht besser im Chill-Out sehen und diskutieren!

Ralph
18.02.2002, 18:51
Yet Hilliard Lyons technical analyst Richard Dickson warns that the rise in the bears' media profile isn't the same as an overt rise in bearishness. Moreover, investor concern over companies' bookkeeping and aggressive use of pro forma accounting is far from without merit, as the last month's wave of earnings restatements illustrates.

"The bears are getting a lot of play right now, but you have to acknowledge that this is a problem that Wall Street is facing," says Dickson.

Meanwhile, measures of sentiment don't show the kind of pervasive negativity that typically comes before a sharp rise in stocks. The CBOE Market Volatility Index, or VIX, for example, has risen during recent selling bouts, but it hasn't even come close to the levels typically hit during medium-term bottoms in the market. Friday it closed at 24 -- a level that indicates investors are fairly sanguine on stocks.

As for bearishness in the media, while it's true that writers for financial publications have suddenly remembered where they put Jim Chanos' number, general news publications remain fairly upbeat. Legg Mason's Paul Macrae Montgomery, who's made something of a study of media sentiment (a picture of a bear on the cover of Time means buy), says he was disappointed in mid-January to see U.S. News & World Report with a cover lauding the economy's rebound. It was a sign, he says, that the recovery was already baked into stock prices.

Still, though stocks may struggle to make much headway, thinks Salomon Smith Barney director of listed trading Bob Basel, a steep decline is unlikely. "There's enough negativity out there," he says. "It's just not a wholesale negativity."

What Basel would like to hear is lots of chatter about how stocks are in danger of slipping back to their September levels. That, he says, would be an excellent sign to buy.

Versteht euch nicht als Investoren, sondern tradet den Markt ...... alles andere wird nicht funktionieren!

Ralph

Cornelius
18.02.2002, 18:51
@trine
den Leuten geht es ziemlich gut. Keine Armut, funktionierendes Sozialsystem, gutes Gesundheitssystem, geringe Kriminalität. - Man sollte sich vorher informieren, bevor man seine Meinung über ein Land schreibt.

Gruß

C.

germanasti
18.02.2002, 18:52
Matze:

Seid net so bös zu unserem Lieblings-Rudolf. :rolleyes: :hihi




Ralph:

Lass uns doch Trübsal blasen.
Wir lassen heute die negative Energie aus unseren Körpern fliessen, damit wir morgen alle -rechtzeitig zum Start des grössten short-squeeze aller Zeiten- die Bullenhaltung einnehmen können. :p

Celine
18.02.2002, 18:56
"Doing Basel a favour- let us trade a bear market!"

cherry
18.02.2002, 18:59
@Ralph

Heute scheint es so zu sein als lägen in mehren Boards die Nerven blank. Vielleicht liegt es am lustlosen Gezuckel an der Börse. Die Frau und die Kinder sind wahrscheinlich auch noch nicht daheim um den Frust abzuladen. Da meinen sie die müssen es hier machen;)

4604
18.02.2002, 18:59
ohne papa dow läuft im dax wahrlich nix bis garnix.

wie jämmrlich :(

germanasti
18.02.2002, 19:02
cherry:

Immer wenn ich erkenne es baut sich Dampf auf, gehe ich einkaufen oder eine halbe Stunde aufs Sofa. Bei der Rückkehr ist die Spannungsentladung meistens schon erfolgt. :hihi

Ich kann die heute anwesenden fulltime-Börsianer eh nicht verstehen. Solch ein Tag hätte ich für ein verlängertes Wochenende im Schnee oder kurztrip in den Süden genutzt. :)




Solch einen witzlosen DAX-Handel wie heute haben wir teilw. nichtmal an Feiertagen.

Ralph
18.02.2002, 19:05
@Cherry

haste natürlich Recht, aber ich meine es sollte über Geldanlagen diskutiert und nicht dem kollektiven Trübsal verfallen werden.

Ist ja echt schlimm!

Ralph

germanasti
18.02.2002, 19:06
Wer noch ein bisschen Börsenblut sehen will guckt um 20.15 Uhr den Film WALLSTREET auf Kabel1 an.

Ich werde mir den Film RISIKO - DER SCHNELLSTE WEG ZUM REICHTUM auf Premiere1 anschauen.
Dort geht es um eine Börsenkanzlei, die Anleger aufs Kreuz legt. Sozusagen der Neue Markt in seinen Anfängen. :hihi

germanasti
18.02.2002, 19:07
18:19 Uhr: Blitzmeinung von Andreas Braun


Ericsson läuft die Zeit davon


Ericsson hat seine Hausaufgaben gemacht, aber die Kundschaft im Telekom-Sektor geizt weiter mit Aufträgen. Die an sich richtige Konzentration der Schweden auf den Bereich Mobilfunk-Netze zahlt sich noch nicht aus. Die Investitionen der Telekom-Unternehmen in den Netzausbau bleiben auch 2002 hinter den Erwartungen zurück. Die Auftragsflaute hat nun zu einer Rückstufung der Kreditwürdigkeit von Ericsson durch die Rating-Agentur Moody's geführt. Die Abwertung wird mit einer erwarteten Verschlechterung der finanziellen Situation Ericssons begründet. Keine guten Aussichten für die Aktie.




© 2002 sharper.de


:eek:

germanasti
18.02.2002, 19:08
Blieni:

Chartanalyse Daimler

http://www.boerse-online.de/ct/spezial/118415.html


:p

germanasti
18.02.2002, 19:10
GELDMARKTFONDS

Sichere Parkmöglichkeit

Geldmarktfonds werden von den Anlegern in unsicheren Zeiten zunehmend als vergleichsweise sichere Parkmöglichkeit für ihre Ersparnisse entdeckt. Ende 2001 lagerten in Fonds deutscher Anbieter 50,4 Milliarden Euro, 17,7 Milliarden Euro mehr als im Jahr zuvor.

Alle großen Fondsgesellschaften bieten solche Fonds, die in kurzfristig fällige Rentenpapiere investieren. Damit ist das Kursrisiko im Vergleich zu Rentenfonds, die an länger laufende und zurzeit nicht besonders hoch verzinste Wertpapiere glauben, begrenzt. Weil der Ausgabeaufschlag allenfalls bei 0,5 Prozent liegt, eignen sich die Geldmarktfonds insbesondere zum Parken von Geldern, die später in rentablere Anlagen umgeschichtet werden sollen. Denn die Renditen liegen gegenwärtig bei bescheidenen vier bis fünf Prozent.
Das ist zwar deutlich mehr, als normale Sparbücher abwerfen. Allerdings bieten manche Direktbanken täglich verfügbare Tagesgeldkonten, die ähnliche Konditionen haben und keine jährliche Managementgebühr wie viele Fonds verlangen. E*Trade bietet mit dem Satz von Karl Valentin "Die Zukunft war früher auch besser" zurzeit fünf Prozent, allerdings nur für die ersten 20 000 Euro. Die Guthaben auf den Extrakonten der Allgemeinen Deutschen Direktbank werfen vier Prozent ab


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C183015%2C00.html



Was die wohl machen wenn grosse Inflation kommt? Richtig, alle gleichzeitig ins gold rennen. :p

Ein Grossteil dieses Kapitals gehört der Kategorie langfristigem an. Dieses rennt aus dem Markt, wenn ein Index unter die GD200 fällt und diese nach unten kippt & kehrt wieder zurück, wenn die GD200 überschritten wird und kurz danach aufwärts dreht.
5300 bzw. mit dem Dreh dann 5600 P. wäre die Marke beim DAX. Dann sollte es ruckzuck auf 6500-7200 P. laufen.

007-0815
18.02.2002, 19:12
Moin:D
Echt geile Stimmung hier. Was man von der Börse ja nicht gerade behaupten kann.
Und wat Glück, das ich meine Abstauber am WE aus dem Markt genommen habe. Da wäre mir doch ein bischen Müll ins Depot gerutscht.:rolleyes:
So warte ich lieber, wat morgen aus Fastfoodland kommt.

germanasti
18.02.2002, 19:12
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Tele München Gruppe geht im Frühjahr mit dem neuen Fernsehsender Tele 5 an den Start. "Wir haben uns entschlossen, den legendären Markennamen Tele 5 zu reaktivieren", sagte der Chef der Tele München Gruppe, Herbert Kloiber, am Montag in München. Damit bestätigte er entsprechende Berichte des Branchendienstes "Der Kontakter" und des Nachrichtenmagazins "Focus".
Der Sender solle bundesweit per Satellit und Kabel verbreitet werden. Inhaltlich sei ein Unterhaltungsprogramm mit Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Servicesendungen geplant. Der Sender solle im zweiten Quartal an den Start gehen. Der erste Sender unter dem Namen Tele 5 war 1992 eingestellt worden./dw/DP/bi

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Auf Tele5 habe ich früher fast jeden abend Ruckzuck und HopOderTop angeschaut.
Falls es jemanden interessiert. :D

germanasti
18.02.2002, 19:13
Japan spielt Risiko einer Finanzkrise herunter Alle Nachrichten

18.02. / 18:00

Der japanische Financial Services Minister Hakuo Yanagisawa sagte heute vor einem Budgetkommitee, dass sich das Land derzeit nicht in einer Situation befinde, wo eine Finanzkrise bevorstünde. Außerdem sei das Risiko einer Finanzkrise gering.

Der Finanzminister Masajuro Shiokawa fügte hinzu, dass er aktuell keine Notwendigkeit für die Regierung sehe öffentliche Gelder den Banken zu geben. Doch dies könne sich abhängig von der Finanzlage ändern.

Auch der Wirtschaftsminister Heizo Takenaka ist der Ansicht, dass aktuell kein Bedarf einer Unterstützung der Banken bestehe.

© BörseGo


;)

cloneshare
18.02.2002, 19:18
germa

hab ich auch mir angesehen - ich frag mich immer wo die Moderatoren geblieben sind, ob die auch wieder aktiviert werden !

mfg

Ralph
18.02.2002, 19:19
.

germanasti
18.02.2002, 19:19
Jetzt kommen die DAX-Bären und shorten über den Future zu. War fast schon zu befürchten

germanasti
18.02.2002, 19:21
Ralph:

Sollte/könnte ein false break beim Nemax werden.

Am Wochen schrieb ich, dass ich heute erste long Positionen aufbaue, da kurzfr. Tief erischtlich ist. Hab aber die Hosen voll und es gelassen. Wieder mal ein zögerlicher Fehler?



Clone:

Der Ertl moderiert nun täglich um 11.30 Uhr auf RTL Familienduell.
Der blonde von HopOderTop ist in der Versenkung verschwunden. Hatte eine zuckerüsse Assistentin, die sowas wie meine Jugendliebe im TV war :eek:

cloneshare
18.02.2002, 19:22
supi jetzt fangen die SAP Gerüchte wieder an - wie im August !!

mfg

germanasti
18.02.2002, 19:27
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FBRT%2D&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Zt=1014056481&La=DE&

Kaum hat die Mama Feiertag tanzen die Küken falschen Tango. :p

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=BRT-&Titel=Brent+Crude+Oil&Df=j&Al=small&Zs=730&Ct=l&La=DE&avg1=100&avg2=200&

Untere Umkehrformation wie aus dem Lehrbuch.
KZ 50 Dollar mittelfristig steht nach wie vor!

Ralph
18.02.2002, 19:28
Wenn die Telekom über 15.5 schliessen könnte (evtl. auch erst morgen, da erwarte ich es auch, denn der Tag heute war konstruktiv), dann hat sie den Abwärtstrend seit Anfang 2002 überwunden ....... low-risk-entry!

Ralph

macon
18.02.2002, 19:28
hop oder top war kult!

angelika mit der "geldscheinklammer" :kiss:

germanasti
18.02.2002, 19:28
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2F%2EMERV&Titel=BUSE%20Merval%20Indx&Zt=1014056625&La=DE&

:eek:

cloneshare
18.02.2002, 19:34
hop oder top - lang ist es her





Germa war in sein Tvluder verliebt

http://www.svenkommt.de/images/ur05.gif

ErnstHaugust
18.02.2002, 19:38
@germa

nabend ! ;)

WOW super unser NM50
wo das wohl hinläuft
vielleicht war es ja nur wegen dem Feiertag bei den Amis
oder doch wegen Com & Loi u. Konsorten ? :o

mrabc
18.02.2002, 19:42
@germanasti

hop oder top ?
du auch? :eek:

wie klein die welt doch ist. ;)

mrabc :)

germanasti
18.02.2002, 19:42
Hallo Ernst,

alles Kaufkurse, oder auch nicht. :hihi

germanasti
18.02.2002, 19:45
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+555750&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=166169&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7103&mocktick=1

Baut die Telekom heute einen shooting-star.

Das ein solch absoultes Schwergewicht Fallzustände wie manches Nemax-Unternehmen hatr spricht Bände für die deutsche aktienkultur und Fähigkeit unserer Fondsmicheles.

In anderen Ländern wären dafür schon Regierungen gestürzt worden!

germanasti
18.02.2002, 19:46
Gert?

Ralph
18.02.2002, 19:46
Was bedeutet es denn, wenn eine Order zurückgewiesen wird .... was können die Gründe dafür sein? ..... sie wurde allerdings von der Frankfurter Börse zurückgewiesen, also mit Konto etc. aknn das nicht szu tun haben.

Ralph

Ralph
18.02.2002, 19:49
@Germa

das ist kein Shooting-STar (der erscheint in einem Up-Trend und ist "bearish"), sondern ein "Inverted Hammer", der in einem Downtrend erscheint, "bullish" ist, wenn er in der nächsten Sitzung positiv (am besten mit einem Gap-Up) bestötigt wird .... ein weisse kerze reicht aber auch schon.

Ralph

cloneshare
18.02.2002, 19:51
Ralph - puh ruf die Bank an !

Börsimester gleich auf ARD - mal schaun was er zum NM sagt !

mfg

Gert
18.02.2002, 19:52
Hi Germa,

haste Festplatte schon gespiegelt?

germanasti
18.02.2002, 19:57
Ralph:

Ich habe da so meine eigene Charttechnik.
Frag charttec, sie unterscheidet sich teilw. extrem von der klassischen. :eek:



Gert:

Ich habe das Programm leider nicht. Muss am Wochenende bei Morpheus recherchieren ob es dort zu saugen ist.

Freitag 01. März abends ist ein Besen in Obertürkheim dran. Lust? Schau bei entsprechender Quelle nach :)

cloneshare
18.02.2002, 19:59
Union Investment sagt Dax bei 6000 Punkte am Jahresende

mfg

mrabc
18.02.2002, 20:00
@Ralph

ist komisch, cloneshares tipp eigentlich nichts hinzufügbar.
fehler in der order. wertpapier in ffm gehandelt?
wobei ich nicht glaube, dass du order an börse schickst wo wp nicht gehandelt wird! :)

hast du irgendeine nummer (ordernummer o.ä)? oder rufst mal bei handelsüberwachung ffm an:

http://www.huest.de/

Sie erreichen die Handelsüberwachungsstelle unter:

Tel: 0800 / 23 020 23 »kostenlos innerhalb Deutschlands«
Fax: 069 / 2101-4298

mail to: huest@deutsche-boerse.com


mrabc :)

ErnstHaugust
18.02.2002, 20:01
der Eichel muss doch wech oder ? :o

germanasti
18.02.2002, 20:05
Ganz ernste Frage:

DAX noch in diesem Jahr neues ATH?

germanasti
18.02.2002, 20:06
Dax in der Schlussauktion +20 P. :eek:

Das Fressen wir aber morgen früh wieder, insofern der Nikkei und Future nicht explodieren.
Rechne mit Rückgang um 50 P.
Put um 09.10 Uhr?

4604
18.02.2002, 20:08
germa

bist mit dein rallyszenario in bester begleitung


oschinka,sieht demnächst rallybeginn.noch nen letzten downmove der bestenfalls bereits bei 1420 und schlimmstenfalls im unteren 1300 bereich endet(eher unwahrscheinlich),dann strong up bis sommer.

ziel 2400-500 :eek: :eek:

allerdings sprach er bereits letztes jahr schon von rally,völliger klogriff. :hihi

hoffe trotzdem das er recht bekommt,hat in letzter zeit wieder ne erstaunliche trefferquote.hat übrigens den ganzen downmove seit ath ebenfalls voll getroffen


gemeint ist der ndx.

cloneshare
18.02.2002, 20:09
NM 50 - 993 Punkte wenn die Nas diese Woche nachgibt sieht NM 50 die 900 Punkte von unten !

Kosto8
18.02.2002, 20:09
@ Germa,

ein ganz klares nein.

Alles, aber dass nicht.

Nicht ganz ernstgemeinte Frage.

Hast Du was getrunken?:hihi

4604
18.02.2002, 20:10
huhhhhh


wollte noch kurz vor schluss nen put reinziehen,gut das ich die finger still gehalten hab.

Ralph
18.02.2002, 20:10
@Germa
nix gegen Deine Charttechnik ..... auf jeden Fall hat die Telekom heute einen Doji ausgebildet! ....... ob das jetzt ein "inverted Shooting Star" (um Deine Charttechnik-Philosophie mit meiner in Übereinstimmung zu bringen, oder ein "Hammer im Downtrend" war, ist egal! ....... ich schätze mal, wir meinen beide das Gleiche in der Wirkung, gelle? ;)

@mrabc

Das Papier wird in Frankfurt gehandelt und dort habe ich es auch hingeschickt, aber trotzdem wurde es abgewiesen .... ich frage nach!


Ralph

cherry
18.02.2002, 20:10
@germa

In diesen Jahr noch 5 Jahrestief :D

Ralph
18.02.2002, 20:13
Ach Germa, noch was!

Schau' mal den "Tweezer Bottom" im DJIA an ..... den haben die wenigsten bisher bemerkt ..... wenigsten? ... ich schätze wohl eher, KEINER! :hihi

Was mag diese Art "Tweezer Bottom" wohl aussagen? ..... soll ich's verraten! :hihi :D

Ralph

germanasti
18.02.2002, 20:13
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6164303962386535.jpg

Ein positiver doji direkt unter der GD100 :eek:

Morgen eine weisse Kerze mit SK über 5000 P. & wir wären wieder dabei bei den 7200 P. bis Ende März / Mitte April.

Ralph
18.02.2002, 20:15
"Tweezer Bottom" im Dow Jones Industrial!

Hier isser!

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=40%2C50%2C100%2C200&uf=8&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=1643&style=320&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5052&mocktick=1

Diese Ausbildung des T.B. ist "bullish" zu werten!!!!!

Ralph

germanasti
18.02.2002, 20:16
kosto:

Kloar, eine ganze Flasche Milch :hihi



4604:

Alles wird gut. Mega-Rallye wird immer wahrscheinlicher.



Ralph:

Ich kenne nur twister & das ist ein Wirbelsturm.

Freitag früh schrieb ich DOW macht negative Kerze bis 9950-9890, Deutschland wird am Montag geschlachtet & am Dienstag geht es los. Habe ich recht oder nicht, das zeigt uns morgen abend um 22.00 Uhr das Börsenlicht. :rolleyes:

Was ist ein Tweezer-bottom?

germanasti
18.02.2002, 20:19
Ralph:

& wie ist die genaue Erklärung für ein Tweezer bottom?

germanasti
18.02.2002, 20:20
Börsen-Mauschelei-Film auf Premiere1 hat bereits begonnen.

Bis später :)

Ralph
18.02.2002, 20:20
@Germa

Tweezer Tops & Bottoms

These formations are most often used as short term signals, but are also viewed as potential key reversal patterns. Tweezer patterns have equal highs at market tops, and equal lows at market bottoms. These patterns can consist of various types of candlestick lines. The type of lines that make up Tweezer Tops and Bottoms does not matter.

This formation is very quick and easy to test in Patterns and shows some very interesting statistics in various markets. For example, unlike what you may expect, the S&P 500 futures statistics reveal that the first day following a double bottom (Tweezer Bottom) is an up day in most cases. And the reverse for a Tweezer Top. However, the reversal does tend to take place within a few days.

Gert
18.02.2002, 20:21
Hier mal der Link zu Ghost
http://www.symantec.com/sabu/ghost/

marabut
18.02.2002, 20:47
EDITORIAL
Monday, February 18, 2002
The danger of a triple sell-off

Financial markets continue to send warning signals about Japan's economy. The most worrying is the possibility of a "triple fall" in shares, securities and yen rates. Investors here and abroad, increasingly nervous about the risk of holding Japanese assets, are selling off their holdings.

The indications are that investor confidence in the Japanese economy is dropping to a dangerous level. Investors seem concerned particularly about the falling price of government bonds. In fact, the growing selling pressure on these securities is pushing up their yields, a benchmark for long-term interest rates. The rise in the cost of money, unless held in check, will worsen the recession.

Government bonds are among the most creditworthy of securities. Therefore, sell-offs of government bonds can have more serious consequences than sell-offs of shares. Indeed, the growing moves to dump national securities suggests that investors are increasingly worried about a looming crisis in the bond market.

Diminishing investor confidence, which is reflected in falling credit ratings, mirrors in part a growing lack of market receptivity for government debt instruments. For instance, in the spring of 2001, banks across the nation held 80 trillion yen in these securities, but in the next six months the amount dropped below 70 trillion yen. This indicates that massive bond holdings are proving a drag on banks' efforts to return to profitability. So far, the government has continued to issue huge quantities of bonds each year. Contributing to this tendency is the notion that the gargantuan reservoir of personal savings, amounting to 1.4 quadrillion yen, or at least twice the total amount of public debt (estimated to reach 700 trillion yen in March 2003), leaves plenty of room for the market to absorb new bonds.

But the household sector also holds debts totaling close to 400 trillion yen. In addition, the corporate sector owes an estimated 1.4 quadrillion yen, a sum almost equal to the total value of financial assets held by individuals. In terms of a national economy, someone's assets are always someone else's liabilities. Therefore, looking only at the asset side of the equation is failing to see the forest for the trees.

Beyond that, it is becoming increasingly difficult for the private sector to absorb bond issues. The latest boom in gold sales illustrates that people are turning their backs on securities investments. Yet the government, already the most heavily indebted of the major industrialized nations, is set to issue at least 30 trillion yen worth of bonds annually.

Share prices are sensitive to economic trends. So the stock market will likely rebound significantly if, for example, the gloom over the financial system is lifted through government-assisted bank recapitalization. But bond prices are not as responsive to economic recovery. Even if the economy picks up or returns to positive growth, the public debt burden will continue to rise unless the deficit is reduced substantially through drastic spending cuts and tax increases.

For now, people are probably concerned more about immediate developments in the stock market than about the danger of a triple sell-off. Still, that danger cannot be lightly dismissed. And the worst part of that scenario would be a crash in the government bond market.

The government currently pays out 17 trillion yen a year in debt service -- annual interest and principal payments on outstanding bonds. That is an enormous sum, although current superlow interest rates are a boon to borrowing. Still, the interest burden remains a heavy drag on public finance.

To hold down interest payments, the government has been replacing traditional long-term bonds with securities with shorter maturities of 10 to five years. On average, bonds are now redeemable in about five years. An increase in short-term debts translates into an increase in rescheduling bonds. These refinanced securities as well as new issues are said to be entering the market at a rate of 100 trillion yen a year.

Already the government bond market is coming close to saturation. The market could crash if banks and other institutional investors rush to release their holdings. To avert panic, the Bank of Japan may be obliged to underwrite bonds on a continuing basis.

That is the worst-case scenario, which must be avoided at all costs. It is not a case of "crying wolf." The danger of a triple sell-off is real. It may erupt into a serious crisis unless appropriate action is taken without delay. For today's Japan, self-complacency is probably the worst enemy within.

The Japan Times: Feb. 18, 2002
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marabut
18.02.2002, 20:51
Dem Neuen Markt droht die Bedeutungslosigkeit

Fall unter 1000 Punkte berührt kaum jemanden – Fondsmanager kehren dem deutschen Wachstumssegment den Rücken

Wachstumswerte bewegen sich weiter am Abgrund Montage: DWO
Von Holger Zschäpitz und Thomas Exner

Berlin – Stell dir vor, der Neue Markt stürzt unter die 1000-Punkte-Marke, und keiner guckt hin. Der gestrige Einbruch sowohl des marktbreiten Nemax-All-Share als auch des Leitindex Nemax-50 in die Dreistelligkeit sorgte für wenig Aufsehen bei den Marktteilnehmern. In den Internet-Diskussionsforen von „Wallstreet-Online“ etwa – gewöhnlich ein guter Indikator für das Interesse bei Kleinanlegern – vermochten gerade einmal vier Nutzer ihrem Ärger über den miserablen Punktestand Luft machen. Und selbst Neuer-Markt-Fondsmanager riss die neue Hiobsbotschaft nicht vom Hocker.

„Es herrscht Gleichgültigkeit bis Frustration bei den Anlegern“, sagt Reiner Pfeifferlings, Fondsmanager bei der Postbank. „Alle hofften auf bessere Zeiten.“ Ähnliches war auch von der Konkurrenz zu hören. „Derzeit erleben wir eine Hängepartie am deutschen Wachstumssegment“, sagt Ralf Walter, Fondsmanager des Adig Neuer Markt P. Das Geschäft ruhe weit gehend. Es gebe kaum Zu- oder Abflüsse von den Anlegern. „Man kann auch sagen, der Neue Markt ist momentan tot.“

Auch wenn kaum einer Notiz von der Dreistelligkeit des deutschen Wachstumssegments nahm, immer mehr Profis kehren dem Neuen Marktes den Rücken. Dem Deutschen Investment Trust DIT ist das Anlageuniversum Neuer Markt inzwischen zu eng geworden. Der DIT-Spezial wird geschlossen, Anlegern wird der Wechsel in einen europäischen Wachstumsfonds nahe gelegt. In sämtlichen Fonds der Deka-Gruppe befinden sich mit Qiagen, Pfeiffer Vacuum, Nordex, Medion und Constantin Film lediglich fünf Neue-Markt-Werte. Dabei verwaltet die Gesellschaft insgesamt 133,4 Mrd. Euro und ist hinter der DWS und Union Investment die Nummer drei in Deutschland. „Wir lassen die Finger vom Segment“, sagt Armin Ingerl, Fondsmanager der Deka. Im aktuellen Umfeld sei am deutschen Wachstumssegment einfach kein Blumentopf zu gewinnen. Viele Unternehmen steckten in einer regelrechten Liquiditätsklemme, einem Credit Crunch. Denn am Ende eines Konjunkturzyklus hielten sich einerseits die Banken mit Krediten zurück, andererseits gebe es auch an der Börse keine Mittel mehr für bedürftige Firmen. „Keine Bankkredite, kein Börsenkapital: am Neuen Markt könnten noch bis zu 100 weitere Firmen sterben“, warnt Ingerl.

Tatsächlich brauchen viele Unternehmen dringend eine Bluttransfusion in Form frischen Geldes. Allein im vergangenen Jahr verbrannten die 320 Nemax-Unternehmen insgesamt über 760 Mio. Euro. Nur die defizitären Gesellschaften vernichteten 5,56 Mrd. Euro. „Die Gefahr, auf einen Pleitier zu setzen, ist da ziemlich groß“, sagt Postbank-Manager Pfeifferling. Selbst gute Produkte einer Firma seien kein Garant fürs Überleben.

Investieren wird da auch für die Profis zum Spießrutenlauf. Ohnehin gibt es immer weniger Titel am Neuen Markt, die für die Fondsmanager noch interessant sind. So weisen mittlerweile nur noch 57 der 320 Neuer-Markt-Unternehmen noch die für institutionelle Anleger kritische Größe von 150 Mio. Euro oder mehr aus. Fast genauso viele Werte sind auf ein Häufchen Elend von zehn Mio. oder weniger Börsenwert zusammengefallen.

Und auch unter den großen ehemaligen Qualitätswerten lauern Tretminen. Gestern etwa rasierte eine saftige Gewinnwarnung bei D. Logistics den Kurs um 40 Prozent. Schlechte Zahlen beim Aixtron-Kunden IQE vom vergangenen Freitag vernichteten auch bei Aixtron selbst Millionen an Marktkapitalisierung. „Die Nachrichten sind momentan nicht gerade zum Totlachen“, sagt Peter Ott, Fondsmanager bei UBS. Er erwartet eine Fortsetzung der Kursabschläge am Neuen Markt bis auf 800 Punkte.

Zwar rechnen alle Profis mit einer kräftigen Erholung des Marktes im zweiten Halbjahr. Unisono hoffen sie auf ein Anspringen der Konjunktur und damit der Unternehmensgewinne. Doch wer letzten Endes die Kursrallye starten soll, steht in den Sternen. Keiner der Fondsprofis kann über nennenswerte Zuflüsse von den Anlegern berichten. „Neuer-Markt-Fonds sind keine Zugpferde mehr“, heißt es etwa bei Adig Investments. „Anleger gehen in wertorientierte Fondsprodukte und zeigen Wachstumsaktien die kalte Schulter“, sagt Gerhard Grebe von Julius Bär.

KA111
18.02.2002, 21:00
:lach

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=48775#post48775post48775

Gruß
KA:)

cherry
18.02.2002, 21:14
Gucken die jetzt alle am Fernseh wie sie geschoren werden ?:lach

cloneshare
18.02.2002, 21:15
cherry

ja Akte X
mfg

marabut
18.02.2002, 21:21
Warum die Welt Amerika hasst

Trotz der Kritik gegen Amerikas Arroganz und an dessen Way of Life ist die Regierung Bush international weit gekommen und darf die Konsenspolitik deshalb nicht aufgeben - Gastkommentar
Von Salman Rushdie

Man hat uns erzählt, dass es ein langer, hässlicher Kampf werden würde. So ist es auch gekommen. Amerikas Krieg gegen den Terrorismus ist in die zweite Runde gegangen. Sie wird bestimmt von der Aufregung über die Bedingungen, den Status und die Rechte der Gefangenen in Guantánamo und von der Frustration angesichts der Unfähigkeit der USA, Osama Bin Laden und Mullah Omar dingfest zu machen. Sollten die USA weitere Länder angreifen, die verdächtig sind, Terroristen Unterschlupf zu gewähren, werden sie es höchstwahrscheinlich allein tun müssen, ohne Unterstützung durch die Koalition, die ihre Kampagne in Afghanistan unterstützte. Der Grund: Amerika sieht sich einem Feind gegenüber, der vermutlich schwerer zu schlagen ist als der militante Islam. Er heißt Antiamerikanismus, und er ist dabei, die Welt im Sturm zu erobern.

Und die gute Nachricht? Nun, diese Post-Taliban-Zeiten sind schlechte Zeiten für fanatische Islamisten. Ob tot oder lebendig - Osama und Omar sehen alt aus: unheilige Krieger, die anderen Menschen den Märtyrertod aufzwangen und selbst in die Berge flohen. Und wenn man hartnäckigen Gerüchten Glauben schenken soll, hat der Sturz der Terrorachse in Afghanistan einen islamistischen Putsch gegen Präsident Musharraf verhindert, den Taliban-ähnliche Elemente in den Streitkräften und Geheimdienstleute wie der unheimliche General Hamid Gul geplant hatten. Musharraf selbst, gewiss kein Engel, wurde gezwungen, die Führer jener Kaschmir-Terrorgruppen festzunehmen, die er bis dato ermutigt hat. (Gerade mal zweieinviertel Jahre sind es her, dass er diese Gruppen gegen Indien losschickte und damit die letzte Kaschmir-Krise auslöste.)

Rund um den Globus ist man dabei, die Lektionen aus Amerikas Aktion in Afghanistan zu lernen. Der Dschihad wirkt nicht mehr ganz so cool wie noch im letzten Herbst. Staaten, die der Unterstützung des Terrors verdächtigt werden, geben sich plötzlich Mühe, sich anständig zu benehmen, und sperren sogar den einen oder anderen Bösewicht ein. Der Iran hat die neue Regierung in Afghanistan als legitim akzeptiert. Selbst Großbritannien, das gegenüber dem islamischen Fundamentalismus eine überdurchschnittliche Toleranz an den Tag gelegt hat, begreift langsam den Unterschied zwischen der Abneigung gegen "Islamophobie" und dem ruhigen Gewährenlassen von Leuten, die zu den bösartigsten Menschen dieser Erde gehören.

In Afghanistan tat Amerika das, was getan werden musste. Und zwar mit Erfolg. Und die schlechte Nachricht? Außerhalb Afghanistans hat dieser Erfolg den Amerikanern keine Freunde gewonnen. Im Gegenteil: Gerade wegen dieses Erfolgs hasst der Rest der Welt Amerika noch mehr als vorher. Westliche Kritiker der Aktion in Afghanistan sind wütend, gerade weil sie mit ihrer Kritik immer wieder öffentlichkeitswirksam falsch lagen: Nein, die US-Streitkräfte wurden nicht gedemütigt wie weiland die Russen; ja, die Luftschläge waren effektiv; nein, die Nordallianz hat keine Massaker in Kabul veranstaltet; ja, die Taliban zerbröselten wie die verhassten Tyrannen, die sie selbst in ihren südlichen Hochburgen auch waren; nein, es war nicht so schwer, die Krieger aus ihren Höhlenfestungen zu vertreiben; ja, es gelang den verschiedenen Fraktionen, eine neue Regierung zusammenzustellen, die überraschend gut funktioniert.

Jene Elemente in der arabischen und moslemischen Welt, die ihre eigenen Ohnmachtsgefühle Amerika zum Vorwurf machen, fühlen sich inzwischen ohnmächtiger als je zuvor. Wie immer speist sich der radikale Antiamerikanismus aus dem weit verbreiteten Zorn über das Schicksal der Palästinenser. Nichts könnte die Propaganda der Fanatiker wirkungsvoller unterlaufen als eine akzeptable Lösung im Nahen Osten.

Aber selbst wenn es morgen zu einer solchen Lösung käme, würde der Antiamerikanismus nicht abebben. Er ist zu nützlich als Rauchvorhang, hinter dem die moslemischen Nationen ihre eigenen Fehler verstecken können - Korruption und Inkompetenz, Unterdrückung der eigenen Bürger, wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Stagnation. Der Amerika-Hass ist zu einem identitätsstiftenden Emblem geworden. Man verbrennt Fahnen, man schlägt sich an die Brust, man fühlt sich gut. Die antiamerikanische Rhetorik ist zu einem guten Teil verlogen, hasst das am meisten, was sie am meisten begehrt: "Wir hassen Amerika, weil es aus sich heraus etwas geschaffen hat, das wir nicht schaffen können."

Was Amerika vorgeworfen wird - Engstirnigkeit, stereotypes Denken, Ignoranz -, ist genau das, was seinen Anklägern entgegenblickt, wenn sie in den Spiegel schauen.

Heutzutage scheint es außerhalb der moslemischen Welt genauso viele Ankläger zu geben wie innerhalb. Wer in den letzten fünf Monaten Großbritannien oder Europa besucht hat, wird überrascht, ja schockiert die Stärke antiamerikanischer Gefühle in breiten Teilen der Bevölkerung und der Medien registriert haben. Der westliche Antiamerikanismus ist noch zickiger als der islamische, und merkwürdigerweise ist er auch stärker personalisiert. In moslemischen Ländern haben die Menschen etwas gegen Amerikas Macht, seine "Arroganz", seinen Erfolg. Im nicht amerikanischen Westen lehnt man hauptsächlich die amerikanischen Menschen ab. Nacht für Nacht musste ich mir in London Ausfälle anhören, die sich gegen die schiere Merkwürdigkeit des amerikanischen Bürgers schlechthin richteten. Die Terrorangriffe auf Amerika wischt man beiseite: "Für Amerikaner sind nur amerikanische Tote wichtig." Nein, der amerikanische Patriotismus, die amerikanische Fettsucht, Emotionalität und Selbstsucht - das sind die wichtigen Themen.

In diesem Klima der Feindschaft wäre es verständlich, wenn Amerika auf konstruktive Kritik nicht eingehen oder, schlimmer, sich wie die gewaltige Supermacht gebärden würde, die es ja ist; wenn es einsame Entscheidungen treffen und ohne Rücksicht auf die Sorgen einer ohnehin unfreundlichen Welt auftreten würde. Die Behandlung der Gefangenen in Guantánamo Bay ist ein Beispiel.

Colin Powells Wunsch, diesen Menschen die Rechte von Kriegsgefangenen nach dem Genfer Abkommen einzuräumen, war die Reaktion eines Staatsmanns auf internationalen Druck. Dass es ihm offensichtlich nicht gelang, Präsident Bush und Verteidigungsminister Rumsfeld zu überzeugen, ist ein Besorgnis erregendes Zeichen. Die Bush-Administration ist weit gekommen seit ihren frühen Tagen des Abkommen-Zerreißens. Jetzt ist nicht die Zeit, sich aus dem Geschäft des Konsens-Schaffens zurückzuziehen.

Große Macht und großer Reichtum sind vermutlich nie besonders beliebt. Mehr als je zuvor aber kommt es darauf an, dass die USA ihre Macht und ihren Reichtum verantwortungsvoll einsetzen. Jetzt ist nicht die Zeit, den Rest der Welt links liegen zu lassen und alles allein zu machen. Das hieße alles riskieren, was bis heute gewonnen wurde.

© Salman Rushdie 2002

Der Autor und Essayist Salman Rushdie lebt seit dem 3. September 2001 in New York. Zuletzt erschien sein Roman "Wut".

jcop
18.02.2002, 21:44
GERMA ICH BRAUCHE DEINE MEINUNG ZUR SOFTWARE A.G. UND SOFTBANK.

DANKE IM VORAUS UND EINEN SCHÖNEN ABEND !!!

germanasti
18.02.2002, 22:12
Solch ein blöder Film auf Premiere1 :mad:



jcop:

15 min. haste sie

germanasti
18.02.2002, 22:21
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+891624&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=136783&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6290&mocktick=1

Softbank habe ich von meiner watchlist schon vor einigen Wochen gestrichen. Ein Wert der gelaufen wäre, wenn die Japan-Hausse zeilgenau angelaufen ist, aber so...

Ab ca. 15,80 gibt es leichte Kaufsignale, nach unten alles offen.
Softbank-Kurs wird in Japan gemacht, daher eher nix zum zocken intraday.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+724264&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=398276&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2714&mocktick=1

Tupfengleiches bei der SOftware AG. Vorletzte Woche wunderschöne Umkehrformation & dann doch weiter abwärts.
Über 30,20 glänzt es. Nach unten alles offen

nasdaq10.000
18.02.2002, 22:23
MORGEN/19.2.02: SEMI Book-to-Bill-Ratio für Januar; letzter Wert: 0,78

http://www.elliott-charts.de/Wirtschaftsdaten/eco-chart/2001.12.semi-book-to-bill-ab1995.gif

SEMI Book-to-Bill-Ratio - Quotient Aufträge/Auslieferungen bei Chipmaschinenherstellern

Zeitl. Verzögerung: drei Wochen

Quelle /URL: Semiconductor Equipment and Materials International
http://www.semi.org/web/windex.nsf

Veröffentlichung: monatlich, leider kein fester Termin

Revisionsfaktor: Veröffentlichungen sind vorläufig, revidiert und endgültig

Auswirkung: Es ist ein direkter Zustandsmesser der Chipausrüster-Industrie und wird von den Chipherstellern bei ihren Kapazitätsplanungen hinsichtlich zukünftiger Preise und Gewinne genau beobachtet. Es wird zudem als Wendepunktindikator des Technologiemarktes angesehen.

Worauf ist zu achten:
Der Quotient Book-to-Bill oberhalb von 1 und steigende Werte weisen auf eine Erholungsphase des Halbleiterzyklus hin

Zuwachs der Auftragseingänge für Chipmaschinenausrüster. Ein Frühindikator für neue Kapazitätsplannungen

Stärken: Hat nur eine kurze Zeitverzögerung

Bietet Zahlen der Auslieferungen wie auch der Auftragseingänge und damit einen Massstab für die Angebots/Nachfrage-Situation bei den Chipmaschinenausrüstern

Schwächen: Deckt nur die US-Hersteller ab.

Der Anlagezyklus hinkt dem Preiszyklus in dieser Branche hinterher

Die Ausgaben für die Ausrüstung werden ebenfalls von den momentanen Kapitalkosten beeinflusst, so dass eine angedeutete Veränderung verschleiert werden kann.

Kurze Beschreibung:
Auf monatlicher Basis werden von den US-amerikanischen Chipmaschinenausrüstern Ergebnisse veröffentlicht.
Dazu gehören der 3-Monatsdurchschnitt der Auslieferungen, der Auftragseingänge und deren Quotient, die Book-to-Bill-Ratio.

Bei einem Wert von z.B. 0,61 stehen Auftragseingängen in Höhe von $61 Auslieferungen im Betrag von $100 gegenüber.

Da die Chiphersteller neue Aufträge plazieren, ist ein Quotient über 1 und dann noch ansteigend, gewöhnlich ein Signal der Erholung der Chipindustrie.

Quelle: markt-daten.de

trine
18.02.2002, 22:30
klasse - war eine zeit nicht da, aber nasdaq 10000 - die zeichnung sah ich schon mittags oder so.

ja ja die chips.

trine
18.02.2002, 22:32
selbst der ami im interview bei spiegel tv wirkt heute fast nachdenklich - und dieses ist der selten.

ironfist
18.02.2002, 22:33
an so einem trüben und ereignislosen tag waren heute nasdaq 10000 seychellen-bilder das aufbauendste:cool: :dd :a
good night

trine
18.02.2002, 22:35
hust, germanasti hat premiee?

germanasti
18.02.2002, 22:38
Aus der FTD vom 19.2.2002 www.ftd.de/i-mode (http://www.ftd.de/i-mode)

Japaner starten mobilen Internetdienst in Europa
Von Martin Kölling, Tokio

Der japanische Mobiltelefon-Konzern NTT Docomo hat den lange erwarteten Startschuss für seinen mobilen Internetdienst I-Mode in Deutschland gegeben. E-Plus wird den Dienst bereits im Frühjahr anbieten.


Financial Times Deutschland

----------------

Jaja, die Japaner. Keiner hatte sie auf der Rechnung. :)

& wieder lieferten andere die Grundarbeit.
Kennen wir doch? Kloar, vor 20 Jahren war es die Fotoapparat-Generation

germanasti
18.02.2002, 22:40
trine:

Du nicht? :eek:


Nasdaq10.000:

Werden diese Daten heute nacht oder morgen nach US-Börsenschluss veröffentlicht?

Torsten1000
18.02.2002, 22:42
Mit D.Logistics ist ja nun ein weiterer ehemaliger Förtsch Liebling eingebrochen. Fallendes Messer. Scheisse das Thiel gleich mit in Sippenhaft genommen wurde.

Überhaupt ist die schlechte Stimmung kaum noch zu Toppen. Ausser bei denen die Short sind oder in Puts investiert.;)

Matze
18.02.2002, 22:43
C-HTML nennt man das Protokoll auch, eine Abwandlung von HTML halt.

Der alles entscheidende Faktor für den Erfolg von i-Mode ist allerdings in Japan, das die Netzbetreiber von den Einnahmen für Verbindungen was an die Contentbetreiber auszahlen, und zwar keinen geringen Batzen :ek :ek, ob das die Netzbetreiber hierzulande auch machen werden und ob überhaubt entsprechender Content angeboten wird, steht noch in den Sternen :rolleyes:

i-Mode, betrachte ich derzeit noch Skeptisch, vielleicht in zwei Jahren, wenn es genügend Endgeräte und Content dafür gibt!

Matze

germanasti
18.02.2002, 22:47
Matze:

Wichtig das die Japaner schonmal im Markt drinne sind.
Mobilfunk ist nun teilw. japanisch.

Nächster Schritt "Blienis" Daimler? Wann spricht man in Stuttgart japanisch?




Torsten:

Die Stimmung ist extremst negativ & dazu das unglaublich hohe P/C-Ratio.
Gut möglich das wir bereits heute bzw. Freitag in Amerika den Wendepunkt gesehen haben. Doch wer weiss das schon

Torsten1000
18.02.2002, 22:50
Witzig.

http://www.tvtotal.de/ (http://)

trine
18.02.2002, 22:51
im alter sehnt man sich nach den drei programmen zurück. da waren die rundfunkgebühren sogar günstiger.

premiere - nie im leben

germanasti
18.02.2002, 22:51
Gerade auf N-TV ein Bericht zu hedge-fonds.

Nun gibt es sogar Zertifikate auf hedge-fonds. :eek:


Ich bleibe dabei:
Wir stehen mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit vor dem grössten short-squeeze aller Zeiten. & dabei wird einer dieser hedge dinger (oder Bank =) JPM) platzen & den nächsten Wirtschaftscrahs einleiten

germanasti
18.02.2002, 22:52
Trine:

Ich schau nur Premiere und N-TV
Für alles andere fehlt mir die Zeit.

germanasti
18.02.2002, 22:54
Kein nachbörslicher Crash


Heiter weiter in Japan



Schlaft gut :)

trine
18.02.2002, 22:58
schlaf gut germanasti

nasdaq10.000
18.02.2002, 22:59
Original erstellt von germanasti

Nasdaq10.000:

Werden diese Daten heute nacht oder morgen nach US-Börsenschluss veröffentlicht? [/B]

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

germa: Ich vermute - morgen nach US-Börsenschluss.

Torsten1000
18.02.2002, 23:00
Also immer diese Hacker. Dem Raab gönn ich das von Herzen. :D


Gute Nacht

nasdaq10.000
18.02.2002, 23:09
http://www.semi.org/web/wpress.nsf/url/booktobill

Die Tabelle auf dieser Seite zeigt sehr schön die Daten von

- Umsätzen (Billings)

- Bestellungen (Bookings)

und Book-to-Bill

bis in den Dezember 2001.

zombismo
18.02.2002, 23:20
Hallo


Was ist mit germanasti los ??? :cry


er möchte einen Krieg in Deutschland ? (zustände wie 1939-45)

Insolvenz Consors

Aktienrally >Dax 7400 ,nein neue Hochs über 8000

danach Crash bis 2250 P Herbst

Insolvenz fast aller Daxfirmen

Weltwirtschaftskrise (richtige)

Nikkei 50000 P


usw.

was ist mit germanasti los ??? :cry

syracus
18.02.2002, 23:23
Mein Blick in die "Glaskugel";):

Morgen erstmal up in den USA (Put/Call-Ratio hoch am Freitag,überverkauft im Stundenchart)
Mittwoch unentschlossenes Geschiebe.
Donnerstag schlechte Frühindikatoren, schlechter Philadelphia-FED-Index und zur Krönung Ciena. Also down.
Freitag durchatmen und unentschlossen.
Woche +/- 1% und alle sind happy...;)

Dumm nur wenn schon das CPI anders als erwartet kommt:cool:, also flexibel bleiben:lach

sYr:D

syracus
18.02.2002, 23:25
@zombiso,

ich sehe es auf einen Blick: Du kennst Germa nicht;):).

Alles möglich, alleine der Wille zählt:eek:...

good n8

sYr:zz