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Vollständige Version anzeigen : 18.02.02: Feiertag in Amerika. Tanzen in Europa die Puppen?


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germanasti
17.02.2002, 22:37
Nicht ganz so positiv wie erhofft verlief die letzte Woche, vor allem auf die deutschen Indizies bezogen. Während es in Amerika bei einer gesunden Konsolidierung zum Wochenschluss blieb, kam unser Michele verdammt nahe an die Crashmarke heran. Die letzten Zittrigen sind aus dem Markt geflogen, oder Vorbereitung des Super-Crashs?
Heute in Amerika ein Feiertag & damit kein Börsenhandel.

Eien ganze Reihe an eher betrüblichen Konjunkturdaten gab es am Freitag.
Industrieproduktion Januar lag mit Rückgang um 0,1% im Rahmen der Erwartungen & bestätigt die Frühindikatoren, die noch keine breite Investitionsbereitschaft erkannt haben. Doch sollte es hier demnächst, ähnlich dem Konsumentenindex, zu einer heftigen Gegenbewegung kommen. Ein Rückgang binnen 24 Monaten von +6 auf -6% schreit geradezu danach. Investitionsrallye im März und April? Im Bereich Anlagen und Ausrüstung deutete sich der Dreh bereits mit den Januardaten an, leichtes Plus.
Die Kapazitätsauslastung sank um 0,2 auf 74,2%.
Recht dramatisch die Veröffentlichung Verbrauchervertrauens Uni Michigan Februar. Dieser Index fiel überraschend auf 90,9, erwartet wurden 93,7. Noch betrüblicher der Ausblick, crashartig runter auf 86,8.
& dann ist da noch der unbeachtete ECRI, der am Freitag seine Topbildung bestätigte und zum 2. Mal in Folge sank. Nun fehlt bereits 1% vom Hoch. Auch der absolute Index zeigte mit einem Rückgang von 120 auf 118 Schwindsucht an.

Der ECRI bestätigt immer deutlicher meine Vermutung von November: Völlig überraschender Wirtschaftsaufschwung in Q1 & genauso überraschend auftretender neuer Wirtschaftscrash ab Q2. Die Topbildung vor 2 Wochen lässt in etwa Ende März / Anfang April die offiziellen Frühindikatoren folgen und Anfang Mai die Neartimeindikatoren einbrechen. Mag sein das sich das ganze wegen eines ggf. aufkommenden Investitionshypes um 1 (vll. auch 2) Monate verzögert & der ECRI kurzzeitig nochmals ansteigt, doch darüberhinaus sehe ich kein Wachstumspotential mehr. Die Amibevölkerung ist bereits wieder "vollgefressen" und satt.
Der negative Ausblick wird von dem Verbrauchervertrauencrash begleitet, der erneut zeigt wie dramatisch abhängig die US-Wirtschaft von der Börsenentwicklung ist. Seit Anfang Januar sinkende Kurse und prompt bricht der Konsum wieder weg. Eine Hölle, die Greenspan höchstpersönlich erschaffen hat!
Will man ein "Doppel-dip" verhindern, wäre JETZT wieder Zeit für ein neues externes Inferno. Doch wer glaubt das die Amis erneut einen eigenen Wolkenkratzer in Schutt und Asche legen? Vll. wird es auch ein Kriegsereignis, etc. sein.

Und die Börsen?
Sie kommen trotz der guten Konjunkturdaten nicht vom Fleck, was eigentlich sehr negativ zu werten ist. Doch bleibt gleichzeitig die Geldpumpe von Greenspan weg, was die Vorzeichen wieder umkehrt. Will er die Börsen alleine hochlaufen lassen?
Es gab in dieser Baisse 3-4 heftige Rallyes, die allesamt die gleiche Topbildung hatten & da die Börsianer gerne die nahe Vergangenheit vergleichen, könnten einige Institutionelle Anfang Januar (als die unzähligen Kaufaurufe kamen) ausgestiegen und short-gegangen sein, in der Hoffnung auf eine erneute Wiederholung. Doch so recht will es nicht fallen, im Gegenteil, ein positiver Wirtschaftsindikator nach dem anderen zieht die Märkte immer weiter hoch. Folglich könnten die Fonds nun unterinvestiert und mit ihren hohen Shortpositionen auf der falschen Seite liegen und versuchen panikartig die Märkte zu bashen. Enronitis & Bilanzmauschelei werden als Schlagwörter benutzt und eine Firma nach der anderen in den Keller gezogen, am Freitag hiess das Opfer IBM.
& Greenspan schaut diesem Treiben wohl mit Genugtuung zu, denn für ihn kann es nichts besseres geben als eine seitwärtslaufende Börse, während sich die Wirtschaft weiter erholt. Doch kann er sich das nicht mehr lange erlauben, wie das aktuelle Verbrauchervertrauen aufzeigt. Er muss wieder pumpen, sonst kommt ruckzuck ein neuer Wirtschaftscrash.

Was soll die Börsen jetzt noch zum Sturz bringen?
Enron wurde eingearbeitet, zahlreiche positiven Wirtschaftsnews ignoriert und zuletzt die Bilanzmauscheleien zum Bashing benutzt. Reden sich die Firmen und Analysten selbst soweit runter, bis sie dies als Verkaufsgrund nutzen, oder drehen die Aktienmärkte in einer unendlichen Negativität? Wenn ja, sollte man sich schnellstens die Frage stellen, was die Rallye aufhalten soll, bei den vielen Meldungen in letzter Zeit.
Wenn die Masse BLUT schreit ist es Zeit die Seiten zu wechseln. Das hat Ende September in Amerika und im Dezember in Argentinien sehr gut geklappt. Doch schreit die Masse bereits BLUT?
Das Enron, KMart & Co. eine Weltuntergangsstimmung auslöst ist mir eh nicht verständlich. Diese sind lediglich die Spitze eines Eisberges, der die grösste Weltwirtschaftskrise der letzten 150 Jahre als Fundament hat. Was ist schon eine Enron gegen Deutsche Bank, Citigroup oder JPMorgan? DAS werden die Superinsolvenzen in diesem Jahrzehnt. Immer vorausgesetzt Bush treibt die Welt nicht schon vorher ins Verderben. Ansonsten ist die aktuelle Insolvenzwelle in Amerika als Marktbereinigung zu betrachten, ähnlich wie im Neuen Markt letzten Jahres. Stellt sich nur die Frage ob nicht doch noch irgendwo grosse akute Leichen im Keller liegen. Wenn ja, hat in nächster Zeit keine Börsenrallye eine Chance und wir stehen schneller auf neuen Tiefs wie mancher schauen kann!

"Aktien können steigen oder fallen"
Dieser Satz gilt auch für die kommende Woche & die Vorzeichen sind nach den zahllosen ausgebildeten evening-doji-stars von Freitag rabenschwarz. Möglich das die KW 8 / 2001 den Supercrash der Börsengeschichte bringt. Oder einer der grössten Bärenfallen die wir jemals erlebt hatten mit gigantischem Short-Squeeze.
Wer wissen will wie ein Brennen der Bären aussieht, schaue sich den Freitags-Kursverlauf von BHW an, nachdem der weitere Börsengang abgesagt wurde & die Shorties sosofrt decken mussten, da ja keine neuen Aktien ausgegeben wurden.

Neues Feuer unterm Dach des Hauses Daimler-Chrysler!
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,182788,00.html
Wie lange noch bis die gerüchteweise seit 1995 laufende Bilanzmauschelei aufgedeckt wird? Der Aufkäufer würde sich über solch negativen Nachrichten freuen, denn der Chart riecht nach wie vor nach einer feindlichen Übernahme.


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne erst morgen, da US-Börsen heute geschlossen.


Trendcheck Japan:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1305&mocktick=1
Der Nikkei schaut kurzzeitig sehr gefährlich aus (Shooting-Star am Donnerstag!), doch schaut der langfristige Chart immer besser aus! Hatten wir seit 2000 tatsächlich den endgültigen sell-out und können nun nach einer mustergültigen W-Ausbildung wieder nach oben blicken? Hält es & erfolgt nach und nach die Bestätigung nach oben, sind mittelfristig 50.000 und bis Ende des Jahrzehnts 100.000 Punkte klare Realität. Japan ist komplett ausgebrannt & hält nach wie vor die höchste Sparquote weltweit, aber eben im Ausland.
Kurzfristig hingegen ist die Lage äussert gefährlich! Am 31.03. endet das Fiskaljahr und die Banken müssten auf diesem Niveau Abschreibungen ohne Ende vornehmen (Nikkei am 31.03.01 bei knapp 14.000 P.!), was dann zu einem Platzen führen könnte. Doch noch sind 6 Wochen Zeit bis dahin & wer weiss schon auf welchem Niveau der Nikkei dann notiert?
10.300 P. Ausbrochszone mit Ziel 11.050 P. Über 12.500 P. nahezu grenzenlose Freiheit.
9.400 P. die Crashzone kurzfristig, 8.900-9.100 P. zerstört das W.

Der bereits begonnene Wirtschaftskrieg zw. Japan und Amerika nahm am Wochenende neue Ausmasse an. Auf CNN konnte man eine Reportage zur Landungs Bushs in Tokio betrachten. Traurigerweise waren überwiegend nur Szenen von Anti-Bush-Demonstrationen zu sehen. Werden nun die US-Medien zur Stimmungsmache gegen Japan eingesetzt?
Oder war es ein ehrlicher Bericht, der die Weltmeinung zu diesem US-Präsidenten aufweist? Die Abneigungswelle gegen diesen Herrn wird nämlich immer grösser. Nach Russland kritisierte in der letzten Woche sogar unser Michele Fischer die Politik von Bush!


Diese Woche wird vor allem am Donnerstag von einer Konjunkturdatenwelle geprägt sein. Ansonsten könnten viele die verkürzte US-Handelswoche zu einem Urlaub nutzen und das Volumen entsprechend fehlen. Doch ist die Chartlage os prikär, gut möglich das es genau deswegen zu einer fulminanten Explosion kommt.

Nasdaq 60-Minuten-Chart & Vergleich 1929-2000:
http://charts-d.quote.com:443/984746073716?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=60:255&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=&Param1=0&Param2=0&Param3=0&FontSize=9
http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif

- Feiertag -

Nasdaq 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5193&mocktick=1

- Feiertag -

DOW 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6532&mocktick=1

- Feiertag -

S&P 500 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7516&mocktick=1

- Feiertag -

Nemax 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=2&dbrushwidth=1&charttype=6&gd1=38&gd2=0&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2

Der Nemax setzt seinen schrittweisen Absturz fort. Nicht mehr lange und es fehlen schon wieder 50% vom Top. Selbe Prozedur wie letztes Jahr?
KZ 250-350 P. im weiteren Jahresverlauf stehen nach wie vor. Doch kann nicht ausgeschlossen werden das es vorher zu einer halben bis ganzen Kursverdoppelung kommt.

Charttechnische Einschätzung ist schwierig.
1000 P. sollten als Unterkante vor der Panik gelten. 1100 P. als leichtes Kaufsignal.

Sehr negativ das in den letzten Tagen die grossen Werte unter höheren Umsätzen verlieren. Die Grossen gehen massenhaft raus!

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Dem Euro könnte es erneut an den Kragen gehen. Dies zeigen zumindest die neuesten COT-Daten auf. Bildete er in den letzten Tagen einen rechten Crash-Henkel aus? 0,84xx und 0,78xx bleiben als Zielzone bestehen & wären die Grundlage für eine DOW-Rallye. Über 0,92 kann man tief durchatmen.
Gold macht mir langsam Angst! Nicht der Anstieg selbst, sondern wie mit diesem in den Medien umgegangen wird. Vom "Goldrausch" ist die Rede, obwohl dieses Edelmetall gerade mal lumpige 30 Dollar zulegte. Die Stimmung ist zu positiv und das Kursziel 262 Dollar bleibt bestehen! Dies unterstützen auch die COT-Daten, die erneut dramatisch stark zur Shortseite zulegten. Oder doch schon jetzt der grosse Squeeze? Über 320 Dollar endlose Kaufsignale.


Termine heute:

- keine -


Happy trades...

germanasti
17.02.2002, 22:37
DAX AM MORGEN:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6631383163396534.jpg

Was wird unser Michele heute ohne den grossen Leitstern Amerika machen? Werden die zahllosen evening-doji-stars bei den US-Indizies zum Montagscrash genutzt, oder stellt man sich gegen das Schicksal?
Schwierig heute eien Prognose abzugeben, da in den letzten wochen die deutschen Fonds zu den Topkäufern gehörten. Halten sie den Index oben oder kommt jetzt der Superknall?

Technisch hat sich die Lage weiter dramatisch verschlechtert.
Die Unterkante des ehemaligen Aufwärtstrends hat nun 7mal in Folge als Widerstand gehalten, die GD100 wurde zerbrochen & die Stochastik steht auf Verkauf.
Lediglich der Minutenchart deutet auf eine kleine Erholung hin.

Zu Beginn nochmals hoch auf 4900/4920 P. und dann unter 4830 P. könnte das Ende sein. Hält dann der Bereich von 4770 P. nicht, wird die nächste Zielzone 4500-4550 P. aktiv.
Andersrum wäre ein Startcrash 4820/4830 P. und danach über 4905 P. leicht positiv. Kaufsignale aber erst über 5010 P.!
4780 - 4835 - unter 4750 P. könnte einen rabenschwarzer Montag geben.

Heute wird Liberty eine Pressekonferenz zum weiteren vorgehen bezüglich der Telekom abhalten. Sollte diese positiv sein, könnte Telekom (und damit der DAX) senkrecht durch die Decke schiessen.

press
17.02.2002, 22:40
nikkei

mal sehen future zuletzt bei 10015 man mag es ja gar nicht glauben !! (chart sagt aber 10010 was solls)

http://charts-d.quote.com:443/1013980995321?User=jdkcypress3&Pswd=EpkWM6czb5.7A&DataType=GIF&Symbol=CME:NK02H&Interval=60&Permission=1066628&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10

hier nikki wie er leibt und lebt

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=XX%3A1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8517&mocktick=1

demnach eröffnung ober 10000 und dann :confused:

runter unter 10000 scheint sicher... SK darüber :rolleyes:

fr24
17.02.2002, 22:40
Hi, germa :)
Gruß von Hop Sing :)

syracus
17.02.2002, 22:49
@germa

Was meinst Du: Deal Telekom und Liberty platzt. Gut oder schlecht;).

Ich denke, der ist tot:cool:

sYr:D

cloneshare
17.02.2002, 22:49
Guten Abend Germa

syracus
17.02.2002, 23:01
Reuters Finance News
Customers Wanted, Warehouses Near Empty

Feb 17 1:15pm ET

By Eric Burroughs

NEW YORK (Reuters) - Businesses clearing warehouses of unsold goods shoved the U.S. economy into recession last year. Now, with the inventory slashing nearly done, the U.S. economy should get a hefty shot in the arm in 2002.

But are there enough customers hungry for new sport utility vehicles and DVDs and enough businesses needing faster computers for the growth spurt to last?

The end of inventory liquidation paves the way for firms to start churning out more goods, adding roughly 1 percent to 2 percent to growth this year. That's enough to help the economy steer out of its first recession in more than a decade.

Even with that boost, economists predict any recovery is going to be sluggish compared to rebounds from prior recessions and say it is far from certain businesses and manufacturers will find enough new demand to kick production into high gear.

"Caution and conservatism will rule the day," John Ryding, chief market economist at Bear Stearns, said.

Federal Reserve Chairman Alan Greenspan has expressed worries that consumer and business demand will not be strong enough to spur a sharp rise in production and that any growth burst will be short-lived.

Corporations also are wary. Just recently Lucent Technologies Inc. , the telecommunications giant, said that while it had weathered the worst in the sector's sharp drop in demand, there was no sign of an upturn. In fact, Lucent said it expected spending by telecom customers to fall about 20 percent in 2002.

ENRON CHILL

The chill wind blowing through capital markets from energy trader Enron's collapse worsens the outlook, some analysts said. The heightened attention on accounting practices and credit quality could dent the ability of companies to raise the money they need to finance new production and investment.

"Corporations are still running a financing gap, and with Enron's situation shining a strong flashlight on balance sheets, businesses will not have the wherewithal to fund much of a buildup of inventories," said Bill Dudley, chief U.S. economist at Goldman Sachs.

Corporations won't get much help from abroad either, with growth sluggish in Europe and Japan in a decade-long slump.

The massive reduction of inventories last year, particularly in the telecommunications and technology sector, was the primary reason the economy tipped into recession.

Firms boosted production capacity massively in the go-go days of the late 1990s to meet the heavy demand for computers, modems and the like, especially in the run-up to the centennial date change, known as Y2K.

Then orders suddenly began to dry up in mid 2000, producers were suddenly left with huge piles of unsold goods and were forced to idle factories. By the fourth quarter of last year, companies burned through inventories by a record $120.6 billion. As the pace of business inventory liquidation begins to slow -- in December it dropped only 0.4 percent after a 1.2 percent decline in November and 1.6 percent plunge in October -- production increases, and gross domestic product receives a jolt.

"If that pace is sustained in the first quarter, we'll have 3.5 percent growth added to GDP," Ryding said of December's slowdown in inventory reduction. After accounting for trade and other factors, Ryding predicts 2.5 percent growth in the first quarter.

While that might seem a healthy pace, it would be well below the 7 percent or higher growth rates seen in the first quarters of recovery after nearly all post-World War Two recessions. Economists worry that while demand from both businesses and consumers may allow firms to get inventories back to flat levels, they will not power a big pickup in production.

"Production is going to increase, but the question is how fast. Nothing we've seen suggests output is roaring back the way the spending numbers might suggest," said Jim O'Sullivan, senior economist at UBS Warubrg.

SHOPPERS TO THE RESCUE?

Certainly many technology giants remain very cautious and talk only of demand stabilizing -- not rebounding.

Intel Corp. said it was slashing capital investments 25 percent this year. Other surveys have forecast capital spending on chip-making equipment -- the front line of technology investment -- to fall by that amount.

But some companies like Applied Materials, which provides equipment to chip makers, have said that semiconductor revenues have apparently hit bottom, memory chip prices have risen and activity in semiconductor factories has increased.

Other indicators show that manufacturers are increasing production for the first time in several months, and output of high-tech goods rose 1.2 percent in the last three months.

Indeed, Federal Reserve Bank of St. Louis President William Poole said last week production would likely roar back this year once the heated pace of inventory liquidation abates.

"Provided that final demand doesn't tank ... the inventory swing by itself gives you an enormous increase in production," Poole said.

The bright spot is retail sales, which have consistently beat expectations. While consumer confidence has pulled back slightly from peaks hit in January, it is still pointing toward recovery and consistently solid consumer spending.

The happy consumer, who fuels two-thirds of all U.S. economic activity, could continue to surprise and be the spark that ignites a faster recovery in production, said Goldman Sachs.

sonnenschein
18.02.2002, 00:13
@ all

Sonnenschein meldet sich zurück nach PC Problemen :(


Sonnenschein

press
18.02.2002, 00:29
abend sonnenschein :cool:

press
18.02.2002, 01:24
[b]nennt mich nikkei guru :cool: 1:1 mein szenario!


http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=%2F.N225&Titel=NIKKEI+225+INDEX&Df=j&Wf=j&Al=small&Zs=1&Ct=l&Lg=n&Zt=1013991534&

macon
18.02.2002, 01:48
megacrash oder gigarally: mir ist alles recht, hauptsache bewegung im laden ;)

wichtig: immer schön die richtigen stops setzen! :lach

http://www.gehdochzuhause.de/sotp.jpg

gute nacht @all

nasdaq10.000
18.02.2002, 02:05
MOIN!

Globale Umsätze der Halbleiter-Industrie, Jan. 1990 - Dez. 2001:
Die Bodenbildung wird sichtbar.

http://www.elliott-charts.de/Wirtschaftsdaten/eco-chart/2002.2.semiconductor-ab1990.gif

nasdaq10.000
18.02.2002, 02:10
Der nächste BOOM kommt!

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FTD.de 18.2.02

Silicon Valley: Morgenluft im Tal der Tränen

Von Helene Laube, San Francisco

Nach dem Einbruch der Hightech-Industrie machte sich im Silicon Valley fast zwei Jahre lang Trostlosigkeit breit. Nun sind die Lebensgeister wieder erwacht. Revolutionäre Technologien, Firmengründungen und neue Börsengänge lassen auf den nächsten Boom hoffen.

Kaviar gibt es noch immer keinen. Das Buffet im Vorraum des Sheraton Palo Alto besteht aus Scheibenkäse und müde dahin welkendem Schinken. Aber bei der Podiumsdiskussion drinnen herrscht eine Fieberhaftigkeit wie zu besten Zeiten: Energiegeladene Unternehmer und hoffnungsfrohe Demnächst-Unternehmer bestürmen "VCs", die Vertreter hiesiger Venture-Capital-Firmen, mit Fragen und Geschäftsideen.

Die Anwesenden versuchen ihr Glück mit einer Technologie, die von vielen VCs und erfolgreichen Technologiefirmen als das "nächste große Ding" bejubelt wird, auch wenn noch keiner so recht sagen kann, wie und wann: Web Services. Ob IBM oder Sun, Microsoft oder SAP, alle reden davon, sämtliche mit dem Internet verbundenen Geräte in ein riesiges Servicenetz einzuspinnen (siehe unten).

Und wieder gibt es massenhaft Startups, die einsteigen wollen. Im "Athen des Informationszeitalters", wie der Herausgeber des VC-Magazins "Red Herring", Antony Perkins, das Silicon Valley nennt, tut sich wieder was. Nach den vergangenen 18 Monaten, in denen das Hightech-Mekka zwischen San Francisco und San Jose nach Ansicht von Perkins zum "Ground Zero der Dot-Bomb-Explosion" wurde, kriechen die Unternehmer und Kapitalgeber, Ingenieure und Manager aus den Trümmern der Industrie eines Tals, dessen Wachstum und Erfolg vor drei Jahren keine Grenzen zu kennen schien.

Neue Hoffnung

Nach der schwersten Rezession der jüngsten Geschichte im Hightech-Herzland zeigen sich erste Knospen. Es wird wieder gegründet, es wird wieder Geld in Startups investiert, und es gibt wieder Börsengänge.

Noch will keiner den Aufschwung verkünden, dazu sind die Quartalsberichte der Unternehmen weiterhin zu trostlos, die Verlustliste 2001 zu lang: Offiziell gab es 25.000 Entlassungen (nach Meinung vieler eine konservative Schätzung), Venture Capital brach um 71 Prozent auf 6 Mrd. $ ein, die Börsengänge sanken unter die Niedrigmarke von 1991, und das Realeinkommen war seit 1993 erstmals rückläufig. Letzteres allerdings, nachdem die Gehälter 2000 um 22 Prozent angestiegen waren und auch heute noch mehr als das Doppelte des landesweiten Durchschnitts betragen.

Aber: "Die Geister sind wieder zum Leben erwacht", sagt David Nagel. Wie zum Beweis lässt der bärtige Chef von Palmsource, der soeben vom weltweit führenden Kleinstcomputerhersteller Palm ausgegründeten Betriebssystem-Tochter, seinen Arm in Richtung der Menschenmassen kreisen, die sich durch die die Palm-Entwicklerkonferenz im San Jose Convention Center wälzen. "3000 Entwickler von Palm-Anwendungen haben sich für diese Konferenz angemeldet - das heißt, es tut sich was in der Branche", sagt Nagel, der seit Jahrzehnten bei Technologiefirmen wie Apple und AT&T und jetzt Palm das Ohr am Boden des Silicon Valley hat.

Die VCs, denen das Geld nie ausgegangen sei, die aber nicht mehr investieren wollten, würden endlich wieder Unternehmer und Firmen finden, in die sie ihr Vertrauen und Geld steckten, sagt Nagel, die Innovationskraft sei ungebrochen. Und: "Es gibt wieder Börsengänge, auch wenn das Fieber wohl nie wieder so ausbrechen wird wie während der Dotcom-Hysterie", fügt er ohne sichtliche Wehmut hinzu.

Vergangenes Jahr trugen die Venture-Kapitalisten 40 Mrd. $ zusammen, nur 10 Mrd.
$ weniger als im Boomjahr 1999. Jetzt muss das Geld nur noch an Startups verteilt werden. "Die Unternehmer und Ideen, die wir heute zu Gesicht bekommen, sind von besserer Qualität", sagt Claude Leglise, Vice President des Venture-Capital-Arms von Intel, dem weltgrößten Chiphersteller.

Auch anderswo macht sich die Überzeugung breit, dass das Silicon Valley dabei ist, die Auswirkungen der Dotcom-Misere hinter sich zu lassen. Der Mitte Januar herausgegebene "2002 Index of Silicon Valley", ein jährlich erscheinender Bericht zur Lage der Region, kam zum Schluss, dass die Konsequenzen des Kollapses weniger dauerhaft sind als befürchtet. Im Tal am Pazifik herrscht eine außergewöhnliche Produktivität, die auf Unternehmertum, Venture Capital und Ingenieurstalent basiert. Dieses Triumvirat, hier Silicon-Valley-Ökosystem genannt, werde die Gegend schneller aus der Talsohle holen, als so mancher Volkswirtschaftler prophezeite, glauben die Index-Verfasser, eine Koalition, zu der Unternehmen, Regierung, Schulwesen und städtische Gruppen gehören.

Verlorene Träume

In dem Bericht heißt es, dass der Landstrich in den vergangenen Jahrzehnten mindestens vier wirtschaftliche "Expansionswellen" erlebt habe: Rüstung, integrierte Halbleiterschaltung, Computer und Internet. "Jede Welle baute ein Innovationsnetz talentierter Leute, Lieferanten und Finanzdienstleister auf, die die nächste Technologiewelle ermöglichten", geben sich die Verfasser optimistisch. "Die Welt glaubt, wir seien von einer Klippe gestürzt, aber die Dotcom-Blase ist geplatzt, und wir gehen weiter", sagt Douglas Henton von Collaborative Economics, dem Marktforschungsunternehmen in Mountain View, das den Index zusammengestellt hat. Mit der nächsten Welle werde das nächste Kapitel des Internets geschrieben, das eine Innovationsära einläuten werde, neben der die "Erfindung des Chip und des PC verblassen" werden, behauptet Anthony Perkins.

Ende Januar legte die VC-Gemeinde mit einem Bericht nach, in dem es heißt, dass die Investitionen im letzten Quartal 2001 zum ersten Mal seit fast zwei Jahren gestiegen sind. 7,1 Mrd. $ wurden landesweit an Startup-Unternehmen verteilt, fast zwei Prozent mehr als im Quartal davor, steht im "Money Tree Survey", den der Wirtschaftsprüfer PricewaterhouseCoopers zusammen mit den Marktforschern von Venture Economics und der National Venture Capital Association erstellte. Über ein Drittel der Investitionen gingen an Unternehmen im Silicon Valley, wo die Investitionen vom dritten zum vierten Quartal um 14 Prozent auf 2,5 Mrd. $ stiegen.

Außer auf sich selbst hoffen viele Firmen auch auf den Anti-Terror-Krieg. Sicherheitstechnik und Biometrik gelten als Hoffnungsbranchen. Immerhin hat die US-Regierung 20 Mrd. $ für die Terrorbekämpfung bereitgestellt, dazu 33 Mrd. $ für Verteidigung. Oracle-Chef Larry Ellison will eine nationale Datenbank zur Personendatenerfassung aufbauen. In San Jose findet in dieser Woche eine Messe für elektronische Sicherheit statt, bei der über 200 Firmen neue Systeme vorstellen: tragbare Anthrax-Analysestationen, Anti-Hacker-Software oder Horchgeräte, die bei verdächtige Bewegungen in Flugzeugkabinen Alarm schlagen.

Einer, der den aufkeimenden Optimismus etwas bremsen will, ist Kenneth Rosen, Wirtschaftsprofessor an der University of California at Berkeley. "Das Valley geht durch die schlimmste Rezession der Nachkriegszeit, und die menschlichen Kosten der Dotcom-Einschmelzung wurden noch nicht vollständig berechnet", sagt Rosen. Nicht zu berechnen sind die verlorenen Träume. Eine ganze Generation hat ihre Illusionen und ihre Einstellung zu Arbeit und Arbeitgeber revidiert. "Ich werde nie mehr so naiv sein und mich einem Unternehmen mit Leib und Seele verschreiben", sagt Cesar Ruiz, dem vor acht Monaten zusammen mit 20 Kollegen in der Kaffeeküche einer Web-Design-Firma in San Francisco gekündigt wurde. Ganze zwei Minuten dauerte das .

Trotzdem blieb er im Valley. "Nirgends sind die Chancen so zahlreich wie hier, auch wenn man schon ein- oder auch zweimal gescheitert ist", sagt Ruiz. Wie andere Jobsuchende hat er die vergangenen Monate von dem gelebt, was er sich in den fetten Jahren zusammengespart hat. "Für viele ist es nicht Arbeitslosigkeit, sondern ein mehrmonatiger Urlaub", sagt David Nagel von Palmsource. Er nennt das "coasting", Weiterfahren bei abgestelltem Motor: "Anders als in anderen Regionen gibt es im Silicon Valley genügend Leute, die eine Weile gut weiterleben können, auch wenn sie nichts verdienen."

Warten auf den Boom

Offensichtlich: In den exklusiven Restaurants der Bay Area geht es wieder zu wie in den guten alten Tagen - hektisch. "Wer am Wochenende bei uns essen will, muss zehn Tage im Voraus buchen", Ron Frommann, Manager von Sushi Ran in Sausalito. Und das bei High-Life-Preisen: Eine Rainbow Roll kostet 17 $, eine kleine Karaffe ungefilterter Sake 15 $. Auch auf den Freeways, jenem asphaltierten Symbol der Prosperität in und um San Francisco, regiert wieder der tägliche Verkehrsinfarkt, wie beinahe erleichtert festgestellt wird.

Wann aus diesen ersten Regungen im Silicon Valley wieder ein Boom wird, will keiner prognostizieren. Nur dass er kommt, daran glaubt hier jeder. Ob in zwei oder drei Jahren oder vielleicht auch erst in fünf. Gerne wird dann auf die Statistik verwiesen, die besagt, dass in jedem Jahr in den USA und insbesondere im Silicon Valley ein wichtiges Unternehmen gegründet wird, egal in welcher Verfassung die Wirtschaft sich befindet. Hewlett-Packard beispielsweise wurde 1939 gegründet, Microsoft 1975 - beides waren Rezessionsjahre.

© 2002 Financial Times Deutschland

cloneshare
18.02.2002, 02:15
ja Nas 10000

aber erst zu Weihnachten wieder !

mfg

germanasti
18.02.2002, 06:05
Moin :)

Der Nikkei wird nach einem schwachen Beginn immer stärker.
Doch da kommen noch die berüchtigten letzten 2 Handelsminuten

germanasti
18.02.2002, 06:05
Weltbank - Argentiniens Wirtschaftsprogramm ist machbar

Oaxaca, 18. Feb (Reuters) - Die Pläne der argentinischen Regierung zur Wiederbelebung der Wirtschaft des Landes könnten der Weltbank zufolge Erfolg haben. Der für Lateinamerika zuständige Chefökonom der Weltbank, Guillermo Perry, sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag zudem, die gegenwärtige Krise werde 2002 das durchschnittliche Wachstum in Südamerika auf zwischen ein und zwei Prozent drücken.

"Jetzt gibt es eine klare und umrissene Richtung, die machbar ist", sagte Perry während einer Konferenz in Oaxaca in Mexiko. "Wenn (Argentinien) das gut durchsteht und wenn unter den Argentiniern das Vertrauen in die Zukunft, was ihre Bankkonten betrifft, wiederkehrt, wird es ein flexibleres Argentinien geben, obwohl dieses Jahr schwer sein wird." Vor zwei Wochen hatte Argentinien einen neuen Wirtschaftsplan vorgestellt. Der bis dahin für die Exportwirtschaft gültigen festen Wechselkurs von 1,40 Peso je Dollar aufgegeben und die Landeswährung wurden völlig dem freien Spiel der Marktkräfte überlassen.

Zum Wirtschaftswachstum in Lateinamerika sagte Perry: "Es fällt schwer, zu diesem Zeitpunkt eine Zahl zu wagen. Meine Schätzung für dieses Jahr ist zwischen ein und zwei Prozent, nehmen wir Argentinien aus der Gleichung, wären es zwei Prozent." Wirtschaftswissenschaftler und Experten schätzen, dass Argentiniens Wirtschaft in 2002 erneut zwischen 6,0 und 10,0 Prozent schrumpfen wird. "Zurzeit ist die wichtigste Frage, wie man die Solvenz des Finanzsystem wieder herstellen und wie ein Zahlungssystem wieder völlig aufgebaut werden kann", sagte Perry.

sws

:hihi

germanasti
18.02.2002, 06:08
Datum: 17.02. 23:01 Prudential: "Aktien haben keinen Zug"


Die Entwicklungen des Marktes repräsentierten zur Zeit die Angst der Investoren.

"Es gibt einfach keinen Zug. In diesem Umfeld nach Enron (...) ist niemand freiwillig dazu bereit, von den Seitenlinien herauszukommen. Launische Psyche braucht eine lange Zeit, um geheilt zu werden," so Bryan Piskorowski, Marktkommentator von Prudential Securities.

© Godmode-Trader.de

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Wenn er meint :rolleyes:

tom911
18.02.2002, 06:43
morgen an alle Langschläfer!!!!
"Die Nacht ist nicht allein zum schlafen da"http://www.plauder-smilies.de/happy/coffee.gifhttp://www.plauder-smilies.de/happy/coffee.gif

germanasti
18.02.2002, 06:47
Moin Porsche :)






12:33am 02/18/02 BUSH: BEWARE TERRORISTS ALLY W WEAPONS-STRONG STATES

12:31am 02/18/02 BUSH SAYS CONFIDENT KOIZUMI WILL PURSUE BOLD AGENDA

12:32am 02/18/02 BUSH: ALL OPTIONS ON TABLE REGARDING IRAQ

12:30am 02/18/02 BUSH SAYS CAME TO JUDGE JAPAN'S DESIRE FOR BOLD AGENDA

12:29am 02/18/02 BUSH: HARD TO GET STRUCTURAL REFORMS PASSED ANYWHERE

12:28am 02/18/02 BUSH BELIEVES KOIZUMI CAN LEAD ON BANKS, DEFLATION, REG

12:26am 02/18/02 BUSH: I'M NOT HERE TO GIVE ADVICE; HERE TO LEND SUPPORT

12:26am 02/18/02 BUSH: KOIZUMI BROUGHT UP BANKS, DEFLATION, REG REFORM

12:24am 02/18/02 BUSH SAYS CONFIDENT KOIZUMI CAN IMPLEMENT STRATEGY

12:24am 02/18/02 BUSH SAYS CONFIDENT IN KOIZUMI'S LEADERSHIP, STRATEGY

12:22am 02/18/02 BUSH STRESSES IMPORTANCE OF JAPAN ECONOMY TO GROW

12:22am 02/18/02 BUSH SEES HIS TAX RELIEF PLAN HAVING POSITIVE EFFECT

12:19am 02/18/02 BUSH SAYS HE'S HOPEFUL FOR U.S. ECONOMIC RECOVERY

12:18am 02/18/02 BUSH: TELLS KOIZUMI U.S. IS STILL IN RECESSION

12:16am 02/18/02 BUSH: JAPAN'S STEADFAST SUPPORT FOR U.S. UNWAVERING

12:15am 02/18/02 BUSH: U.S.-JAPAN ALLIANCE BEDROCK FOR PEACE IN PACIFIC

12:14am 02/18/02 KOIZUMI: JAPAN EXPECTS MORE FROM U.S. ENVIRONMT POLICY

12:11am 02/18/02 KOIZUMI: JAPAN ECONOMIC REVIVAL 'MY GREATEST MISSION'

12:09am 02/18/02 JAPAN PM KOIZUMI: NEED TO KEEP UP FIGHT VS TERRORISM

11:45pm 02/17/02 U.S. TO AID IN BUILDING NEW AFGHAN ARMY - NYT

10:50pm 02/17/02 BUSH SAYS WILL SUPPORT KOIZUMI'S REFORM EFFORTS

10:51pm 02/17/02 KOIZUMI SAYS SUPPORTS BUSH ALTERNATIVE TO KYOTO PACT

10:49pm 02/17/02 KOIZUMI TELLS BUSH 'JAPAN TO ADAMANTLY DO REFORM'


:eek:

germanasti
18.02.2002, 07:02
Nikkei schliesst mit +45 P. auf 10093 P.

Kaum ist in Amerika ein Feiertag, wird beim Nikkei in den letzten beiden Handelsminuten nicht abverkauft. Entsprechende Schlussfolgerungen soll jeder selbst ziehen

tom911
18.02.2002, 07:09
@germa
wäre heute vorstellbar, das die deutschen Börsenbubies in den Markt rennen ?

Gründe hierfür---keine

Förster
18.02.2002, 07:18
guten morgen :)

germanasti
18.02.2002, 07:21
Moin Dolby :)



Blieni:

Du weisst doch, dass Ergebnis eines Verkaufüberhangs sind fallende Kurse, genauso wie mit einer Erhöhung des Kursniveaus zu rechnen ist, wenn die Aktiennachfrage das Angebot übersteigt. You know?

tom911
18.02.2002, 07:26
@blieni
du stehst auf Daimler?
wenn Du ´s nicht eilig hast ( hast Du bestimmt nicht) warte bis sie auf die 38€ laufen-vorher würde "ich" die Papierchen nicht unbedingt anlangen......
Aber das ist ja immer so eine Sache -muß halt jeder leider immer selbst entscheiden

cherry
18.02.2002, 07:26
guten morgen @germa +@all

Nochmal die Sendimentanalyse, die ich schon gestern abend reingestellt hatte :

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animusX: DAX und BundFuture
von Thomas Theuerzeit, Volksbank in Stuttgart AG

DAX

Wie in der letzten Analyse prognostiziert, neigte der DAX weiter zur Schwäche und konnte seinen Abwärtsimpuls bislang nicht beenden. Die jüngste Umfrageerhebung liefert wieder interessante Ergebnisse und lässt folgenden Schluss zu:

Die befragten Teilnehmer zeigen auf aktuellem Niveau (4.870-4.900) kein Investitionsinteresse. Außerdem haben sie ihr Nachfrageinteresse weiter nach unten angepasst. Dem Niveau von 4.500-4.600 kommt nun mehr Bedeutung zu. Hier ist eine deutliche Zunahme von privater Seite zu verzeichnen. Die Niveaus von 5.200-5.220 und 4.700-4.750 sind nahezu unverändert geblieben. Erstmals wird auch die Marke von 5.000 wieder als Nachfrageniveau ermittelt.

Angebotsüberhänge sind weiterhin bei 5.200-5.220 zu erwarten. Eine deutliche Zunahme ist bei 5.000 und bei 4.750-4.700 zu erkennen. Bei letztgenanntem Niveau überwiegend von privater Seite.

Fazit:
Der DAX dürfte mit einiger Sicherheit auf aktuellem Niveau noch keinen Boden gefunden haben. Die Chancen auf einer Stabilisierung wären gegeben, wenn der DAX zum einen die 5.000er Marke überwinden würde und zum anderen auf das Niveau von 4.500-4.600 fallen würde.

Die Verschiebungen auf der Angebotsseite zeigen indes, dass die Teilnehmer jedoch bevorzugt ab dem Niveau von 5.000 wieder zum verkaufen geneigt sind; hier insbesondere die Institutionellen. Ob sich der DAX damit über 5.000 bewegen oder gar stabilisieren kann, ist fraglich; zumal dem Niveau von 5.200-5.220 nach wie vor eine große Bedeutung auf der short Seite zugemessen wird. Sind dort wirklich alle Teilnehmer während des letzten Berichtszeitraumes ausgestiegen?

Falls nicht, werden sie auf einen Anstieg des DAX bis zu diesem Niveau mit einiger Sicherheit nicht mehr warten und dürften wesentlich früher geneigt sein, auf die short Seite zu wechseln. Damit käme der Marke von 5.000 noch mehr Bedeutung zu. Es scheint, dass der DAX nach einem erneuten Aufwärtsimpuls bis zirka 5.000 noch einmal zur Schwäche neigt und frühestens dann die Möglichkeit einer Stabilisierung in Betracht kommt.

BundFuture

Auch der BundFuture hat sich wie erwartet entwickelt und nahe dem Niveau von 106,75 - 106,90 seinen Aufwärtsimpuls begonnen. Ebenfalls wurden Sie auf starke Angebotsüberhänge ab zirka 109 hingewiesen.

Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage haben folgendes ergeben:

Die Nachfrageniveaus sind deutlich nach unten angepasst worden. Insbesondere dem Niveau von 106 kommt jetzt wesentlich mehr Bedeutung zu als noch zwei Wochen zuvor.

Ebenfalls haben sich die Angebotsniveaus nach unten verschoben. Hier ist eine deutliche Zunahme bei 106,75-106,90 sowie insbesondere bei 108,50-108,80 zu verzeichnen.

Fazit:
Die befragten Teilnehmer dürften in der Mehrheit ihre, vor zwei Wochen ausgesprochenen, Kauf- und Verkaufsabsichten umgesetzt haben. Damit scheint nun eine Phase der Neuorientierung zu beginnen.

Die vorliegenden Fakten sprechen noch einmal für einen Aufwärtsimpuls. Die neusten Kaufwünsche dürften mehrheitlich noch nicht umgesetzt worden sein; der Future hat das Niveau von 106 nicht erreicht, ist aber bereits wieder im Begriff zu steigen. Somit wird sich wahrscheinlich die Nachfrage auf höherem Niveau einpendeln, was für Unterstützung sorgt. ab 108,50 wird die Luft jedoch schon wieder dünn.

(Meinung zum Bund kommt überwiegend von institutioneller Seite)

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Wenn man auch noch die älteren animusX Untersuchungen liest, so ist der Bereich der Käuferbereitschaft immer weiter auf den Weg nach unten. Die letzte Marke lag bei 4800 (vorher 5050). Dies reflektiert die Unsicherheit des Marktes und den Vertrauensverlust, den mögliche Käufer zunehmend mit höheren Risikoprämien quitieren. Sollte der Dax und die anderen Indizies nicht aus den Stand einen brachialen Upmove hinkriegen, bei dem der Anleger meint er verpasst irgend etwas, so werden wir demnächst tiefer blicken. Die Kaufbereitschaft wird zunehmend weniger werden, so daß sie bei der nächsten animusX Befragung im Bereich bei 4000-4400 liegen wird.

Deine obige Analyse ist wie immer gut. Nur ein Haar in der Suppe habe ich gefunden.

Zitat :

Investitionsrallye im März und April? Im Bereich Anlagen und Ausrüstung deutete sich der Dreh bereits mit den Januardaten an, leichtes Plus.


Ich denke wer unternehmerisch denkt, kann dem nicht zustimmen. (War früher selber Unternehmer );) . In dieser Zeit hätte ich nie, falls überhaupt genügend Barmittel vorhanden wären, einen Nagel investiert.

Bevor ein Unternehmer investiert, will er sehen das sich seine Investition in absehbarer Zeit mit entsprechenden Gewinn amortisiert. Dies ist zur Zeit nicht der Fall.

Zum anderen müßten erst die Barmittel oder Kreditlinien vorhanden sein. Dies ist auf Grund der einbrechenden Gewinnen und ausgeschöpfter Kreditlinien nicht der Fall.

Wenn ich mich betrachte, lege ich lieber meine Investitionsmittel auf Cashkonto zu 3% Zins bevor ich jemals wieder eine Firma betreibe. So wie ich das denke viele, weil sie mit den Betrieb der Firma keine 3% Rendite erzielen.

Für den Dax kann man heute fast keine Aussage machen. Die Wahrscheinlichste ist 40 P. runter, 80 P rauf und wieder 40P runter mit Tagesschluß auf Vortagesniveau.

germanasti
18.02.2002, 07:34
Red Shoes malt nun das pure Blut vom Himmel herab. :hihi
Ganz fair ist es nicht, denn schliesslich hat er die Anleger über 2 Monate lang unter teilw. haarsträubenden Erklärungen in den Markt getrieben.

Kurzfristig sieht er Crash, mittelfristig bleibt er bullisch.
Wäre es nicht eine Farce, wenn die Börsen kurzfr. steigen und dann erst der Crash kommt? ;)

cherry
18.02.2002, 07:34
@ blieni


"An der Börse verdient man nur mit Sitzfleisch", you know;)


Gerade auf N-tv : Dresden Kleinw. Wasserstein sieht weiter fallende Kurse. Hatten auch schon im alten Jahr einen Einbruch von -25% prognostiziert. Jetzt lachen bestimmt schon einige weniger. Sollten so langsam alle Investmenthäuser dieses Lied pfeifen, dann schwenke ich sofort um.:hihi

germanasti
18.02.2002, 07:35
Moin Cherry :)



BLieni:

Du hast es erfasst. :D





DGAP-Ad hoc: D.Logistics AG <LOI> deutsch

Vorläufiges EBIT und EBITA 2001 der D.Logistics unter den Erwartungen

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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AD-HOC - Mitteilung nach §15 WpHG
Vorläufiges EBIT und EBITA 2001 der D.Logistics unter den Erwartungen
Umfassende Konsolidierung in 2002
Hofheim, 17.2.02: Nach vorläufigen Zahlen hat das EBIT der D.Logistics AG im Ge-
schäftsjahr 2001 voraussichtlich bei Euro 0 bis 4 Mio. gelegen. Das vorläufige
EBITA er-reicht damit voraussichtlich rund Euro 20 bis 24 Mio. (2000: Euro 25
Mio.). Für die deutlich un-ter den Erwartungen liegende Entwicklung sind zwei
Gründe ausschlaggebend: Norma-le Firmenwertabschreibungen von rund Euro 12 Mio.
sowie außerordentliche Firmenwert-abschreibungen von rund Euro 7 Mio. belasteten
das EBIT mit insgesamt etwa Euro 19 Mio. (2000: insgesamt Euro 1 Mio). Zudem
verlief die Geschäftsentwicklung in den Segmenten IT-/E-Commerce sowie Airport
Services deutlich unter Plan. Beide Segmente schließen das Jahr 2001 mit Verlust
ab. Kosten und Firmenwertabschreibungen für zwischenzeit-lich umgesetzte
Verkäufe und Rückabwicklungen verlustreicher Tochtergesellschaften sind in den
obigen Zahlen berücksichtigt. Die operative Entwicklung in den Kernseg-menten
Packaging Technologies, Consumer Goods und Automotive war trotz des schwierigen
Umfelds gut. Die Infraserv Logistics GmbH, deren Erwerb unter dem Vor-behalt der
kartellrechtlichen Zustimmung steht, schloss voraussichtlich mit einem aus-
geglichenen Ergebnis ab. Im sonstigen betrieblichen Ergebnis des Jahres 2001
entfal-len rund Euro 12 Mio. auf Gewinne aus Wertpapiertransaktionen. Die
D.Logistics AG wird die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2001 am 26.
März 2002 vorlegen. Der neue Vorstand der D.Logistics AG strebt für das laufende
Geschäftsjahr 2002 eine um-fassende Konsolidierung der Konzernaktivitäten an.
Die Restrukturierung von Organisa-tions- und Finanzstrukturen sowie die
Fokussierung auf die unverändert stabilen und gut positionierten Kernaktivitäten
werden im Vordergrund stehen. Diese Maßnahmen werden flankiert von einem am 7.
Februar begonnen intensiven rechtlichen und finan-ziellen due diligence Prozess.
Anlässlich der starken Kursbewegung der D.Logistics Aktie am 15. Februar 2002
wird der Vorstand der D.Logistics AG das Bundesauf-sichtsamt für den
Wertpapierhandel am 18. Februar 2002 um Unterstützung bei der Aufklärung des
Sachverhalts ersuchen.
D.Logistics AG
Judith Huppert
Tel. +49.(0)6122/50-1118 e-mail: judith.huppert@dlogistics.com


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.02.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 510 150; ISIN: DE0005101505; Index: NEMAX 50
Notiert: Neuer Markt Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, München und Stuttgart

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D.Logistics potentieller Insolvenzkandidat! & der nächste wird Thiel sein

tom911
18.02.2002, 07:39
Thiel =?
Ups habe da auch noch ein paar.-stückehttp://www.plauder-smilies.de/errrr.gif

KA111
18.02.2002, 07:41
Morgen Germa:), Morgen alle:) zusammen

DB-Oberniete Breuer hat eines an der Waffe. Die Deutsche Bank hat sich mit seinem Verhalten nicht nur bei Großkunden gründlich desavouiert. Teuer wird diese Kreditschädigung allemal.

Gruß
KA:)

Deutsche Bank war zu forsch


Egal, ob tatsächlich juristischer Ärger droht, besonders klug war das Ganze nicht. Laut Nachrichtenmagazin "Focus" soll der Medienzar Leo Kirch der Deutschen Bank mit einer Schadenersatzklage drohen. Die Kirch-Gruppe wollte zu dieser Vorabveröffentlichung keine Stellung nehmen. Ein Ruhmesblatt war das Verhalten der Deutschen Bank bei Kirch allerdings nicht. Keine gute Geschichte für die Aktie der Deutschen Bank.


Kein Wunder, dass Kirch der Kamm geschwollen ist. Rolf Breuer, der Chef der Deutschen Bank, ist ihm via TV-Interview gewaltig an den Karren gefahren. „ Die Finanzbranche ist unter den gegebenen Umständen nicht bereit, Kirch weitere Mittel zur Verfügung zu stellen.“, so Rolf Breuer. Und das mitten in Kirchs Überlebenskampf.

Jetzt habe Kirch Breuer eine Klage angedroht, so der „Focus“. Mindestens 800 Millionen Euro wolle Kirch den Deutschbankern aus dem Kreuz leiern. Kirch habe Breuer mehrere Rechtsgutachten vorgelegt, die die Haftbarkeit im Falle einer Schädigung der Kirch-Gruppe belegen sollen.

Ungewöhnlich, ungewöhnlich, dass eine Bank einen ihrer Großschuldner in aller Öffentlichkeit so in die Pfanne haut. Die Deutsche Bank hat Kirch Kredite von rund 700 Millionen Euro gegeben. Jetzt diesem Kunden vor Medienvertretern als nicht mehr kreditwürdig zu bezeichnen, ist für die noblen Bankenkreise eine heftige Maßnahme.

Vielleicht denken sich andere Großschuldner der Deutschen Bank, dass sie in Gefahr sind, als Nächstes an den Pranger gestellt zu werden. Und holen sich ihren nächsten Kredit bei der Konkurrenz.


Ein Ruhmesblatt war das Verhalten Rolf Breuers nicht. Egal, wie man zu Leo Kirch stehen mag: Das Verhalten, einem Großschuldner in aller Öffentlichkeit die Kreditwürdigkeit abzusprechen, ist starker Tobak für das Bankenwesen. Das kann zum Eigentor für die Deutsche Bank werden. Auch wenn ein Schadenersatzprozess von Seiten Kirchs wahrscheinlich keine großen Erfolgsaussichten hätte.


© 2002 sharper.dehttp://www.musterdepot.de/charts2002/dtbank130202.gif
Finanzen.net
Ich denke , sie läuft erst einmal nach Süden. :D

tom911
18.02.2002, 07:43
wünsch viel Glück-
Heute
bin Di-mittag wieder in der Heimat
cu

germanasti
18.02.2002, 07:48
Oh, ich sehe gerade erst den Gruss von FR24 bzw. HopSing.

Alles klar in 1,5 Wochen? :)

germanasti
18.02.2002, 07:50
KA:

Mein Insolvenzszenario bei der Deutschen Bank bleibt bestehen. Auch wenn mich jetzt noch alle dafür auslachen.

Bin gespannt welcher Dreck unterm Teppich vorkommt, wenn Breuer weg ist.
Die Übernahme von Trust war der Beginn des Untergangs.

cherry
18.02.2002, 08:00
@KA111

Juristisch kann man den Breuer wahrscheinlich nichts ans Zeug flicken. Vorhin auf N-TV gehört : Die Schulden von Kirch noch weit höher als angenommen.

Wenn er keine andersweitige Gründe hat, müßten ihn eigentlich seine eigenen Aktionäre steinigen. Da ja Kirch auch Schulden bei der Dt. Bank hat, kann es ja seine das hier einige Mio. Euros über den Jordan gehen. Oder ist es gerade dies was den Breuer dazu bewegt. Hat er vielleicht ausreichende Sicherheiten, die er dann zu Cash verarbeiten kann, b.z.w. hat er schon Käufer an der Hand wo er dieses Teil mit Gewinn verkaufen kann ?

Gefährlich ist dieses Spiel alle mal. Wenn Kirch pleite geht wird es die Grundfesten der Deutschland AG erschüttern, ja sogar weltweit.

Förster
18.02.2002, 08:03
@ porsche

ihr hattet euch gestern abend noch über Heidelberg Druck AG unterhalten.

ich habe auch einen gewissen einblick in diese firma. :rolleyes:


mir wurde am donnerstag gesagt, das die auftrageingänge aus den usa total weggebrochen sind. :eek:

einzig Japan und china würden noch bestellen :rolleyes:

von kurzarbeit hat der aber nichts gesagt - damit prallt man halt auch net

Hirse
18.02.2002, 08:09
Morgen zusammen,

mit Schwung in eine neue Woche und hoffnungsfroher Nachrichten-siehe D Logistics...

Ich denke, daß der Tag zum Traden ok wird, insofern der Index erstmal das Lied "Auf der Straße nach Süden" anstimmt und dann drehen wird, da man merkt, daß die US-Futures ja steigen;)

Allen eine gute und erfolgreiche Woche
Hirse

germanasti
18.02.2002, 08:09
Tokioter Börse uneinheitlich - Kaum Reaktion auf Bush-Besuch

Tokio, 18. Feb (Reuters) - Der Aktienmarkt in Tokio hat nach Angaben von Händlern am Montag kaum auf das Gipfeltreffen von US-Präsident George W. Bush und Japans Ministerpräsident Junichiro Koizumi reagiert. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index schloss mit einem Plus von 0,45 Prozent bei 10.093,25 Zählern freundlich, während sich der breiter gefasste Topix-Index zum Handelsschluss mit minus 0,08 Prozent bei 981,68 Zählern knapp behauptete.

Bush sicherte Koizumi in Tokio seine Unterstützung für das Reformpaket zu. Gleichzeitig bekräftigte der japanische Ministerpräsident, er werde alle möglichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Deflation und zur Vermeidung einer Finanzkrise ergreifen. Händler hatten mit diesen Stellungnahmen bereits gerechnet und erwarteten keine konkreten politischen Schritte mehr.

Koizumi hatte früher angekündigt, bis Ende Februar einen Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung der Deflation erarbeiten zu lassen. Dabei rechnen Händler unter anderem mit einer Finanzspritze für den angeschlagenen Bankensektor. Bankentitel notierten am Montag uneinheitlich. Zu den Kursgewinnern zählten Titel der Immobiliengesellschaft Mitsui Real Estate Sales Co Ltd, die um 5,83 Prozent stiegen.

akl/mer

cherry
18.02.2002, 08:29
Dailyanalyse Dax-Future vom 18.02.2002

gesendet um 08:18 Uhr


Für Fragen zu unserem Service oder zu einzelnen Märkten oder falls Sie
Anregungen bzw. Verbesserungsvorschläge haben, rufen Sie an (0211 - 13072239)
oder schicken Sie ein e-mail; wir würden uns freuen!

Nach einem sehr ruhigen Verfall geriet der Dax-Future am Freitag nachmittag doch sehr deutlich unter Druck und entwickelte eine markante Abwärtsdynamik. Diese Dynamik dürfte sich in der heutigen Eröffnung noch etwas fortsetzen und einen Test der wichtigen Unterstützung 4825 – 28 Punkte bringen. Nur wenn diese Unterstützung aber gebrochen wird und der Dax-Future damit die in den letzten Tagen genannte Tradingrange 4828 bis 5140 Punkte verlassen würde, können wir eine größere Wahrscheinlichkeit für eine deutlichere Trendbewegung an den unteren Rand der übergeordneten mittelfristigen Tradingrange 4200 bis 5600 Punkte ausmachen (speziell wenn dieser Ausbruch auch auf Tagesschlußkursbasis bestätigt wird, was dann auch ein sehr unschönes Bild im Candlesticktageschart hinterlassen würde). Aktuell favorisieren wir eine Halten der 4828er Unterstützung in der heutigen Eröffnung und eine bereits im Tagesverlauf greifende deutlichere Erholung und somit eine Fortsetzung des engen Rangehandels im Bereich 4828 bis 5140 Punkte. Wobei Anstiege über 4910 und 4935 Punkte einen Test des oberen Randes im Wochenverlauf nahelegen würden.

Das mittelfristige Bild der nächsten Monate bleibt das Bild einer großen Seitwärtsbewegung in der Range 4200 bis 5600 Punkte. Die fundamentale Situation der amerikanischen und europäischen Wirtschaft läßt keine großen Anstieg erwarten. Werfen wir um dies zu verdeutlichen einen Blick auf die letzte Zinsentscheidung der FED und auf die US-Wachstumsdaten fürs vierte Quartal 2001. Letztere fielen mit einem plus von 0,2 Prozent sehr viel besser aus als vom Markt erwartet. Getragen war dies von zwei Faktoren. Zum einem dem höchsten jemals gemessenen Anstieg der öffentlichen Ausgaben (plus 9,2 Prozent!) zum anderen einer Steigerung der Konsumentenausgaben um 5,4 Prozent, wobei letztere Entwicklung ebenfalls nochmals durch die deutlichen Steuersenkungen und damit ebenfalls durch die öffentliche Hand begünstigt wurde. Sie sehen hier auch sehr deutlich warum es der Regierung Bush innerhalb kürzester Zeit gelungen ist einen historischen Haushaltsüberschuß wieder in ein Defizit zu verwandeln.
Trotz dieser Anstrengungen ist es gerade einmal gelungen ein Nullwachstum zu generieren (von den massiven Zinssenkungen der letzten Monate gar nicht zu sprechen) und es ist offensichtlich, daß auch der amerikanische Staatshaushalt der fraglos weiterhin eine gesunde Basis hat, diese Anstrengungen nicht beliebig wiederholen kann.
Die entscheidende Frage bleibt also, gelingt es einen sich selbst tragenden Aufschwung zu generieren und hier sind wir zurück im alten an dieser Stelle oft genannten Problem der extrem geringen Sparquote der US-Haushalte und des für das aktuelle Wirtschaftsumfeld weiterhin historisch hohe Verbrauchervertrauen. Letzteres führte zwar dazu, daß die fiskalpolitischen Stimulation direkt zu höheren Konsumentenausgaben führte auf der andern Seite ist dies "nur" eine Weitergabe von öffentlichen Geldern in den Wirtschaftskreislauf. Anhaltende positive Wachstumseffekte können hier entsprechend nur entstehen, wenn der Geldstrom der öffentlichen Hand an die Privathaushalte unverändert anhält (was wie oben erläutert unmöglich erscheint). Da die Basis (Sparquote) fehlt und wir von Neueinstellungen wohl noch ein ganzes Stück entfernt sind, bleibt die Konsumentennachfrage weiterhin ein extrem kritischer Faktor und dürfte in den nächsten Quartalen deutlich zurückgehen (auch wenn dies die jüngsten Einzelhandelsumsätze noch nicht andeuten). Betrachten wir das "capital spending" welches im letzten Quartal um 12,4 Prozent zurückging, so sind hier in den nächsten Quartalen sicher positive Effekte zu erwarten zumal die Lagerbestände sehr schnell und deutlich reduziert worden sind. Ob diese Effekte aber ausreichen um die erwarteten Rückgänge im Konsumentenbereich aufzufangen bleibt sehr fraglich und entsprechend fraglich bleiben die Wachstumsaussichten für die US-Wirtschaft. Ein Pendeln um die Nulllinie in diesem Jahr erscheint uns weiterhin das wahrscheinlichste Szenario zu sein.
Die Rolle der FED dürfte in diesem Gesamtzusammenhang weiterhin sehr klein bleiben. Wir haben an dieser Stelle mehrfach erläutert, daß die FED ihre Karten im wesentlichen auf den Tisch gelegt hat; entsprechend war auch die gestrige Zinsentscheidung fundamental ein non-event. Es macht hier keinen wesentlichen Unterschied, ob wir einen Leitzins von 1,00; 1,75 oder auch 2,5 Prozent haben. Eine Veränderung der Investitionsnachfrage (und auch der Nachfrage nach Konsumentenkrediten) wird dadurch nicht mehr erreicht (weder im positiven noch im negativen Sinne).


Marc Wilhelms

KA111
18.02.2002, 08:32
Deutsche Bank mit 12 % Daimler am Hals. Das zieht ganz schön:D! Sie können nicht, verkaufen möchten sie lieber schon vorgestern als gestern oder gar Morgen. Ihr Kapital dort bring einen Negativ-Return und wäre an anderere Stelle weit effizienter und besser eingesetzt.
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=48344#post48344post48344


@ germa
Nach Breuers Abort im Sommer Leichen marsch!:D zum Leichenmarsch. Wie auch immer, die Dt. Bank sieht ganz nett käsig aus.

@ cherry

Justitias Würfel sind schwer einschätzbar. Wärst Du gerne Großkunde bei Breuer, so wie der zur Un-Zeit und mit absolut dumm-dreister Un-Art den Mund aufmacht und gegen das kleine 1 X 1 des Bankgeheimnisses verstößt? Der ideele Schaden für diese Großkopfetbank bei dieser Aktion ist weit höher als der materielle. :D Klar, daß die wertdeckend oder witgehend abgesichert sind.

Gruß
KA:)

germanasti
18.02.2002, 08:33
Guten Morgen von Reuters am Montag, den 18. Februar 2002

TOP AKTUELL

Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) hat nach den Konsolidierungszusagen an die Europäische Union (EU) angekündigt, seinen Sparkurs deutlich zu verschärfen und dafür Kritik aus den Länder und der Opposition geerntet.

Zusatzinfo unter: [GER-DBT-TAX]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Die am Neuen Markt notierte net AG wird voraussichtlich ihre Zahlen zum ersten Quartal präsentieren

* Die Kirch[KRCH.UL]-Gruppe hat eine Stellungnahme zu Berichten abgelehnt, der Medienunternehmer Leo Kirch plane eine Schadenersatzklage gegen Deutsche Bank-Chef Rolf Breuer, weil dieser die Kreditwürdigkeit der Kirch-Gruppe öffentlich in Frage gestellt hatte.

* Der Logistikdienstleister D.Logistics hat seine Ergebnisprognose für 2001 deutlich verfehlt. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) habe nach vorläufigen Zahlen bei null bis vier Millionen Euro gelegen, teilte das im Nemax50 gelistete Unternehmen am Montag mit. Im Frühjahr hatte D.Logistics noch ein Ebit von 46,9 Millionen Euro prognostiziert.

Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die France Telecom will offenbar eher als vertraglich vorgesehen nach der Mehrheit an der Mobilcom AG greifen und sich noch in diesem Jahr das 43-prozentige Aktienpaket des Mobilcom-Chefs Gerhard Schmid sichern. Entsprechende Gespräche sollen bereits in den vergangenen Wochen in Paris stattgefunden haben, berichtet das "Handelsblatt" (Montagausgabe) unter Berufung auf Aufsichtsratskreise.

* Der Chemiekonzern BASF will seine Forschung in der Pflanzenschutzsparte intensivieren. Sie gehöre zu den Geschäftsfeldern, in die BASF besonders viel Geld für Forschung und Entwicklung investieren werde, sagte BASF-Vorstandsmitglied Stefan Marcinowski der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe).

BLICKPUNKT DEVISEN:
Irritationen über eine Äußerung von US-Präsident George W. Bush haben den Yen am Montag an den fernöstlichen Devisenmärkten kurzzeitig belastet. Bush hatte nach einem Treffen mit Japans Ministerpräsident Junichiro Koizumi gesagt, er habe mit diesem unter anderem auch über das Thema "Abwertung" (devaluation) gesprochen. Daraufhin fiel der Yen zum Dollar auf Kurse um 132,80 Yen. Die japanische Währung erholte sich aber wieder, nachdem ein hochrangiger Vertreter des US-Präsidialamts klargestellt hatte, dass Bush und Koizumi vielmehr über das Thema "Deflation" (deflation) gesprochen hätten. Gegen 07.30 Uhr MEZ notierte der Yen zum Dollar wieder mit 132,61/66 Yen nach einem New Yorker Schlusskurs am Freitag von 132,57 Yen.

Der Euro notierte zum Yen mit 115,77/83 Yen nach einem Schlusskurs in New York von 115,76 Yen. Zur US-Valuta behauptete sich die europäische Gemeinschaftswährung mit Kursen von 0,8729/34 Dollar auf dem Niveau ihres New Yorker Schlusskurses von 0,8732 Dollar.

Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
Der Aktienmarkt in Tokio hat nach Angaben von Händlern am Montag kaum auf das Gipfeltreffen von US-Präsident George W. Bush und Japans Ministerpräsident Junichiro Koizumi reagiert. Der Nikkei-Index schloss mit einem Plus von 0,45 Prozent bei 10.093,25 Zählern freundlich, während sich der Topix-Index zum Handelsschluss mit minus 0,08 Prozent bei 981,68 Zählern knapp behauptete.

Bush sicherte Koizumi in Tokio seine Unterstützung für das Reformpaket zu. Gleichzeitig bekräftigte der japanische Ministerpräsident, er werde alle möglichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Deflation und zur Vermeidung einer Finanzkrise ergreifen. Händler hatten mit diesen Stellungnahmen bereits gerechnet und erwarteten keine konkreten politischen Schritte mehr. Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Ein überraschender Rückgang des Index des US-Verbrauchervertrauens der Universität Michigan im Februar hat am Freitag vor dem durch den Feiertag am Montag (Presidents Day) verlängerten Wochenende den Druck auf die US-Aktienmärkte verstärkt. Händlern zufolge untergruben weiterhin Sorgen um Bilanzierungspraktiken von US-Firmen und wachsende Schulden im US-Telekomsektor das Vertrauen der Investoren. Der Dow Jones verlor 0,99 Prozent auf 9903,04 Punkte. Der Nasdaq Composite gab um 2,07 Prozent auf 1805,19 Punkte nach.

An den US-Bondmärkten gewannen die richtungweisenden zehnjährigen Notes 20/32 auf 100-3/32 Punkte und rentierten mit 4,863 Prozent. Die 30-jährigen Bonds legten 19/32 auf 100-1/32 Zähler zu, wobei sich eine Rendite von 5,372 Prozent ergab.

Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:
Es werden keine richtungweisende Indikatoren erwartet.

Zusatzinfo unter: [GER-ECI]

nro/

cherry
18.02.2002, 08:37
DAX-Analyse vom 15.02.2002


Chart seit 1977, Chart seit Juli 1998 und 6-Monats-Chart

http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/daxlangfr.gif
Im Zeichen einer kleinen Erholung stand die zurückliegende Woche beim DAX, die mit einem Wochenplus von 27 Punkten bzw. 0,6 Prozent keine wesentlichen Veränderungen brachte. Der verhaltene Aufwärtsdrang kam schon unter 5000 Punkten zum Erliegen, zum Wochenschluß näherte sich der Index stark dem Niveau der Vorwoche an.

Eine Bestandsaufnahme erleichtert nun insbesondere der mittelfristige Wochenchart: Nach dem klaren Fall aus dem Trendkanal in der Woche zuvor, bei dem auch die auf Wochenbasis nicht unwichtige Unterstützung bei 4875 Punkten unterschritten wurde, konnte der DAX in der vergangenen Woche im Verlauf gerade noch die untere Begrenzung des Trendkanals testen, musste sich per Wochenschluß jedoch wieder unter der Marke von 4875 einfinden.

http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/daxweekly.gif

Dies unterstreicht den Erholungscharakter der jüngsten Bewegung, der bisher nichts weiter als ein Rückprall nach dem erfolgten Ausbruch nach unten darstellte. Rückenwind bekommt diese These von den Indikatoren auf Tagesbasis: Dem MACD blieb ein Kaufsignal, nicht zuletzt bedingt durch den schwachen Freitag, verwehrt. Der Stochastik erzeugte zum Ende der Woche nahe des überkauften Bereichs ein Verkaufsignal.

Für einen deutlicheren Anstieg müsste der DAX nun den recht massiven Widerstandsbereich zwischen 4975 und 5040 Punkten überwinden. Dort, bei 4981, verläuft zur Zeit auch der eGD20, das mittlere Bollinger Band. Die seit Anfang Januar bestehende kurzfristige Abwärtstrendlinie bildet zu Wochenanfang einen Kreuzwiderstand mit der 5040.

Wahrscheinlicherer ist allerdings eine Fortsetzung der am Freitag begonnenen Kursverluste. Fällt der DAX dabei unter die Unterstützung bei 4820 Punkten, wovon fast auszugehen ist, dürften sich die Verluste bis in den Bereich um 4500 Punkte fortsetzen.

http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/daxdaily.gif
Autor: Oliver Schultze / Büro Dr. Schulz

cherry
18.02.2002, 08:43
"Bild": Scharping bürgt für Anschaffung von Airbus-Flugzeugen

Hamburg (dpa) - Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) hat sich nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung dafür verbürgt, dass Deutschland wie geplant 73 Langstrecken-Flugzeuge, Airbus A 400 M, anschafft. Wie es in der Montagausgabe des Blatts heißt, sichert Scharping in einer noch geheimen Beschaffungsvorlage für die Bundeswehr-Flugzeuge den an diesem Projekt beteiligten Partnerstaaten vollen Schadensersatz zu für den Fall, dass der Bundestag bei seiner Entscheidung bleibe, lediglich 5,1 Milliarden Euro (rund 10 Milliarden Mark) für nur 40 Airbusse zur Verfügung zu stellen. Für die geplante Anschaffung von 73 Flugzeugen fehlen rund 3 Milliarden Euro.

In dem geheimen Papier, das "Bild" vorliege, heiße es: "Für den Fall, dass Deutschland die parlamentarische Zustimmung für den verbleibenden Differenzbetrag nicht erhält, will Deutschland allein alle hieraus resultierenden Konsequenzen tragen."

Der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dietrich Austermann, sieht in Scharpings Vorgehen einen erneuten Bruch von Haushalts- und Verfassungsrecht. Austermann sagte der Zeitung: "Scharping übersieht, dass ihm jede Legitimation fehlt, derartig teure Versprechen abzugeben." Die Zusage an die Airbuspartner sei ebenso unwirksam wie bereits Scharpings Unterschrift unter dem Kaufvertrag.


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Ich glaube der hat was an der Waffel :gomad

KA111
18.02.2002, 08:44
blieni:),Daimlerposten auf Termin verkauft und oder in verdeckte Pension geschickt? An wen ? ist da die Frage.

Gruß
KA:)

cherry
18.02.2002, 08:45
Wenn die Dollarblase platzt

JOACHIM FELS, Morgan Stanley

Die sieben fetten Jahre für den Dollar dürften sich allmählich dem Ende zuneigen. Zuletzt hat er gegenüber den Hauptkonkurrenten Yen und Euro noch einmal zulegen können. Aber die Leitwährung der Welt ist mittlerweile so stark überbewertet wie seit Mitte der achtziger Jahre nicht mehr. Und ebenso wie am Aktienmarkt müssen Kursblasen auch am Devisenmarkt letztlich platzen.

Wann die Dollarblase platzt, vermag niemand zu sagen. Ein potentieller Auslöser könnten weitere Firmenpleiten à la Enron sein. Sie würden den bisher großen Appetit der internationalen Anleger auf amerikanische Aktien und Unternehmensanleihen untergraben und damit den riesigen Kapitalzustrom nach Amerika versiegen lassen.

Ein weiterer potentieller Auslöser wäre ein erneuter Einbruch der amerikanischen Konjunktur, die sich derzeit auf dem Erholungspfad befindet. Ein solcher "double dip" würde das Vertrauen in die Allmacht Alan Greenspans schmälern und die Regierung in Washington auf den Plan rufen, von ihrer Politik des starken Dollar abzurücken, um die Exporte zu stimulieren.

Wenn die Dollarblase platzt, gibt es eigentlich nur einen Kandidaten, der den Investoren in aller Welt einen sicheren Hafen mit einer breiten Auswahl an interessanten Anlagemöglichkeiten bieten kann - den Euro. Japan wird sich auf absehbare Zeit mit Händen und Füßen gegen eine deutliche Aufwertung des Yen wehren. In Europa dagegen wäre ein stärkerer Euro willkommen - die Inflationsraten würden endlich merklich fallen, und die Europäische Zentralbank könnte die Zinsen weiter senken.

Für eine deutliche Aufwertung des Euro in den nächsten Jahren spricht einiges. Erstens ist der Euro gegenüber dem Dollar nach dem Bewertungsmodell von Morgan Stanley derzeit um etwa 10 Prozent unterbewertet - dies ist die größte Abweichung des Euro von seinem fairen Wert seit Beginn der Währungsunion.

Zweitens sind die Aussichten für ein dauerhaft höheres Wachstumstempo in der Wirtschaft des Euro-Raums allen Unkenrufen zum Trotz ausgezeichnet. Die Deregulierung vieler Gütermärkte der letzten Jahre sowie der Wettlauf der Regierungen bei der Senkung der Einkommen- und Körperschaftsteuersätze erhöhen die Handlungsmöglichkeiten und die Leistungsanreize für die Bürger und die Unternehmen. Auch sind Europas Arbeitsmärkte dank des Vormarsches von befristeten Beschäftigungsverhältnissen und Teilzeitjobs weit weniger sklerotisch als in der Vergangenheit. Jeder Prozentpunkt zusätzlichen Wirtschaftswachstums schafft daher mehr Stellen als früher. In fünf Jahren könnte die Arbeitslosigkeit im Euro-Gebiet auf das derzeitige amerikanische Niveau von 5,5 Prozent sinken.

Drittens wird der Euro davon profitieren, daß sich das Vereinigte Königreich und Schweden allmählich mit dem Gedanken an den Beitritt zur Währungsunion anfreunden dürften. Das Vereinigte Königreich ist attraktiv für ausländische Direktinvestitionen, die dann dem Euro helfen würden. Außerdem verschärft der Beitritt zweier wirtschaftlich gesunder Länder den Wettbewerb um mobiles Kapital innerhalb der größeren Währungsunion. Damit würde sich der Reformdruck weiter erhöhen.

Viertens haben sich die großen Abflüsse von Portfolioinvestitionen der Jahre 1999 und 2000 im Verlauf des vergangenen Jahres in einen (noch mageren) Zustrom verwandelt. Dies ist vorerst ausschließlich einem hohen Nettozufluß in europäische Aktien zu verdanken, der die Nettoabflüsse im Rentenbereich mehr als ausgeglichen hat. Einiges spricht dafür, daß sich der positive Saldo der Portfolioinvestitionen im Euro-Raum im laufenden Jahr weiter erhöht.

Und fünftens dürfte eine Trendwende des Euro auch die Notenbanken der Welt auf den Plan rufen. In den letzten zehn Jahren haben sie einen immer größeren Anteil ihrer Devisenreserven in Dollar angelegt. Mit einem Anteil von knapp 70 Prozent der Weltdevisenreserven (gegenüber gut 50 Prozent 1991) hat der Dollar einen riesigen Vorsprung vor dem Euro, der als zweitgrößte Reservewährung der Welt gerade einmal auf knapp 13 Prozent kommt. Wenn die Dollarblase platzt, werden auch die Notenbanken Reserven in den Euro umschichten wollen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.02.2002, Nr. 41 / Seite 33

cherry
18.02.2002, 08:52
Elliottwaves - Dax: Fallende Kurse am Montag


Korrekturtief Ende Februar

Technisch bleibt alles offen. Wichtigster Anhaltspunkt ist aktuell das für Ende Februar zu erwartende Tief, dem eine ausgedehnte, volatile Seitwärtsbewegung vorgeht. Am Montag sind fallende Preise wahrscheinlich. Es wird spannend, ob sich der Dax bei 4.800 stabilisiert, da sonst ein Rutsch bis 4.400 droht.


KURZUPDATE Elliottwave Analyse DAX

http://img.wallstreet-online.de/news/001/54/29

Kurzfristiger 90-Minuten-Chart mit Detailabzählung
http://img.wallstreet-online.de/news/001/54/30
Die vergangene Woche reiht sich wieder einmal in die seit Anfang Dezember ein. Denn: Auch diesmal durchbrach der Index die genannten wichtigen Chartbereich, die im Regelfall Trendsignalen gleich zu setzen sind. Tatsächlich sieht es so aus, als ob sich auch jetzt dieses 'Signal' als Fehlausbruch herausstellt.

Der lang- und mittelfristige Ausblick bleibt weiter unverändert. Details sind den letzten Analysen zu entnehmen.

Insbesondere im Hinblick auf einen Prognosezeitraum von 1-3 Wochen bleibt eine Vorwegnahme des künftigen Kursverlaufs ein 'Rätselraten' auf akademischen Niveau. Das liegt insbesondere darin, dass unverändert verschiedene kurzfristige Kursverläufe mit fast identischen Wahrscheinlichkeiten möglich sind. Erst wenn der Dax signifikant die Seitwärtsrange der vergangenen Wochen verlässt, machen Prognose für diesen Zeitraum wieder Sinn. Anders verhält es sich beim sehr kurzfristigen (Intraday) oder mittelfristigen (6-12 Monate) Horizont.

Trotz dieser analytische Probleme werden nachfolgend die beiden realistischsten Wellenabzählungen vorgestellt, damit der Leser zumindest einen Überblick erhält, welche Kursentwicklung aus technischer Sicht denkbar wäre.

Grundsätzlich muss an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen werden, dass uunverändert ein Ende der Korrektur in der letzten Februar-Woche präferiert wird. Gelingt zu diesem Zeitpunkt keine Trendwende, so kann erst für Mitte April der nächste Termin für ein Extrema (Tiefpunkt) ermittelt werden. Die zeitliche Ausdehnung ist eng mit einer preislichen Ausdehnung (nach unten) verbunden.

Szenario eins: Es handelt sich um den bislang sehr kurzfristig nur alternativ betrachteten Wellencount. Die Korrekturwave a endete am 17. Dezember, die Wave b am 24. Januar und die Wave c bei 4.730 am 07. Februar. Ohne zu sehr auf die Details einzugehen sei erwähnt, dass der Anstieg der vergangenen Woche wellentechnisch nur als Korrekturmuster (Flat) abzählbar ist. Daraus folgt, dass seit Anfang Dezember ein großes Triangle-Muster gebildet wird. Der Anstieg der vergangenen Woche ist Bestandteil der Welle d. Es ist davon auszugehen, dass der Dax im Verlauf der bevorstehenden Handelswoche bei einem volatilen Verlauf nochmals bis knapp über 5.000 Punkte ansteigt. Erst in der letzten Februar-Woche wird ein endgültiges Tief bei rund 4.700 ausgebildet. Unterm Strich wird der Dax hier in den nächsten zwei bzw. drei Wochen zwischen 4.700 und 5.000 Punkte seitwärts notieren. Anfang März gibt es dann den Ausbruch nach oben - gefolgt von einem dynamischen Haussemove.

Szenario zwei: Die Kursmuster und deren Bezeichnung bleiben gegenüber dem bislang präferierten Wellencount fast völlig identisch. Die Welle b endet lediglich am 02. Februar bei 5.166 Zählern. Der eindeutige Abwärtsimpuls bleibt ebenfalls Bestandteil der Welle c. Diese kann aber wegen des Korrekturcharakters der vergangenen Woche nicht bei 4.730 zu Ende gegangen sein. Folglich bleibt nur das Label als Wave 1' und 2' von c. Die Konsequenz daraus ist einfach zu erkennen: Der Dax wird in den nächsten Wochen noch die fehlende Wave 3', 4' und 5' ausbilden. Die nächste Woche wird daher von stark fallenden Preisen geprägt sein, so dass zügig Kurse von unter 4.400 angesteuert werden. Erst bei knapp unter 4.200 ist mit einer Bodenbildung zu rechnen, von der ausgehend die Dezember-Hochs zumindest getestet, idealerweise aber überschritten werden.

Auch externe Sedimente sind nicht sonderlich hilfreich. Die Markttechnik auf Tagesbasis ist eindeutig negativ. Weiterhin gültige Verkaufssignale verbunden mit steigender Volatilität(-sindikatoren). Erkennbar ist dies unter anderem beim V-Dax, deren zu erwartende Entwicklung eindeutig das kurzfristig negative Szenario präferieren lässt. Die nachfolgende Chart sollte auf Grund analytischer Probleme nicht als exakte Prognose, sondern nur als Trendskizzierung benutzt werden. Zeitzyklisch ist dem entgegen ein Aufwärtstrend von März bis Juni eindeutig zu präferieren, was also das erste Szenario stützt.


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Tageschart V-DAX:

http://img.wallstreet-online.de/news/001/54/31
Weiterhin sei erwähnt, das andere europäische Indizes, wie beispielsweise der SMI oder FTSE, beim Intermarket-Vergleich sehr kurzfristig bedeutend vielversprechender aussehen, als der Dax. Es kann davon zwar nicht unmittelbar auf die Kursentwicklung des DAX geschlossen werden, jedoch ist es ein Pluspunkt auf der Strichliste bei Szenario eins.

An dieser Stelle kann man noch weitere Sedimente heranziehen, wobei sich am Ergebnis nichts ändert: Patt-Situation. So lange keine weiteren Erkenntnisse vorliegen sollte aus analytischer Sicht da Szenario eins bevorzugt werden, da dieses besser in den mittelfristigen Ausblick paßt.

Sehr kurzfristig: Der Downmove am Freitag war eindeutig impulsiv. In der letzten Handelsstunde begann bereits eine niedergradige Welle fünf. Deshalb ist am Montag zunächst mit einer schwachen Eröffnung zu rechnen (4.827). Im Handelsverlauf sollte es dann eine Gegenbewegung bis 4.885 Punkte geben. Wellentechnisch wird dieser Anstieg entweder als Wave ii' oder b'' bezeichnet. Aus aktueller Sicht ist aber am Montag (ggf. bis Dienstag) mit einem zweiten Abwärtsfünfer zu rechnen, der den Dax bis knapp unter 4.800 fallen lassen wird. Gelingt es an dieser Stelle nicht wieder nach oben abzudrehen folgen sofort Abgaben bis 4.650 Punkte - später wahrscheinlich sogar bis 4.400. Die beschriebene Kursentwicklung ist im obigen 90-Minuten-Chart eingezeichnet.

Fazit: Technisch bleibt alles offen. Wichtigster Anhaltspunkt ist aktuell das für Ende Februar zu erwartende Tief, dem eine ausgedehnte, volatile Seitwärtsbewegung vorgeht. Am Montag sind fallende Preise wahrscheinlich. Es wird spannend, ob sich der Dax bei 4.800 stabilisiert, da sonst ein Rutsch bis 4.400 droht.


Autor: Mathias Onischka, 08:16 18.02.02

germanasti
18.02.2002, 08:54
Am Wochenende und heute hängen sich alle Charttechniker an den zahllosen evening-doji-stars in Amerika auf. Mir sind das schon fast zuviele. :rolleyes:

Freitag war kleiner Verfallstag, was lag da näher als am Mittwoch eine weisse Kerze zum Bärenbrennen, Donnerstag den doji und Freitag nachgebende Kurse, auf die die Frühbären sofort aufgesprungen sind, ob des ausbildenden evening-doji-stars. Sehr schön zu erkennen an dem hohen P/C-Ratio. & dann heute der Feiertag. ...hahahaha...

Darf man gespannt sein was morgen bzw. Mittwoch passiert.
Kommt die Rekordspitze mit 3,5 - 4,0 Tagesumsatz an der Nasdaq?

KA111
18.02.2002, 08:57
Prognosezeitraum von 1-3 Wochen eine Vorwegnahme des künftigen Kursverlaufs bleibt ein 'Rätselraten' auf akademischen Niveau

Nett gesagt:D Ist doch immer so. Also sind wir alle Akademiker:D Kann man das essen?

Gruß
KA:)

germanasti
18.02.2002, 09:00
Blieni + KA:

DB macht momentan so oft an der Beteiligung mit Daimler rum, ich verwette meinen Hintern drauf das diese meistbietend verkloppt wird.

Auch wird in den letzten Monaten in jede Daimler-Schwäche hineingekauft. Läuft offensichtlich ein grosser Übernahmepoker

Spuernase
18.02.2002, 09:02
Morgen Germa :)
Moin Mädels :D

Wenn alles so einfach wäre:rolleyes:
www.informia.de/praemien/bardtke_informia

BoBa
18.02.2002, 09:04
Frankfurt? Bitte melde dich! Aufwachen! Die Boerse hat schon auf!

cherry
18.02.2002, 09:04
@blieni

Ich glaube wir werden demnächst wieder auf eine historische konservative Anlegerbewertung übergehen.

Momentan KGV 60 : Entweder Gewinne verdreifachen oder Kurs mind. halbieren. Ich glaube auch nicht mehr an den Luftschlößern in den Bilanzen.

Wer Daimler von den Großen kaufen will, der wird Daimler erst grenzenlos shorten und dann anschließend auf Termin kaufen ;)

germanasti
18.02.2002, 09:05
Bush vertraut Koizumis Strategie zur Ankurbelung der Wirtschaft

Tokio (vwd) - US-Präsident George W. Bush hat sich zuversichtlich über
ein rasches Ende der japanischen Wirtschaftskrise geäußert. Er vertraue der
Strategie des japanischen Regierungschefs Junichiro Koizumi zur Ankurbelung
der angeschlagenen Wirtschaft, sagte Bush am Montag nach einer Unterredung
mit Koizumi in Tokio. Gleichzeitig machte der US-Präsident deutlich, dass er
der Bereinigung der Schieflage des japanischen Bankensektors oberste
Priorität einräume.

Der japanische Ministerpräsident versprach, er werde unerbittlich an der
Umsetzung der geplanten Reformen festhalten. Dabei werde er auch nicht vor
Konfrontationen zurückschrecken. Ohne Strukturreformen sei eine
wirtschaftliche Gesundung nicht möglich.

Vertreter beider Länder verwiesen darauf, dass seitens der USA kein
"grünes Licht" für eine weitere Abwertung des Yen gegeben worden sei. Davor
hatte der US-Präsident noch davon gesprochen, über das Thema "Abwertung"
geredet zu haben. Tatsächlich sei es aber um das Thema "Deflation" gegangen,
hieß es. Die Aussage von Bush hatte kurzfristig für eine deutliche
Befestigung des US-Dollar gegenüber dem Yen gesorgt.
vwd/DJ/AFP/18.2.2002/ptr


18.02.2002 - 08:38 Uhr

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Ob die beiden über den Ausschluss von Morgan Stanley und die massive Shorterei der Amis gesprochen haben?

Förster
18.02.2002, 09:06
Bush macht japan für die us-rezession verantwortlich!!!





:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi



:eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:


:p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p

germanasti
18.02.2002, 09:12
D.Logistics :hihi




Dolby:

Wo steht geschrieben das Bush Japan für die US-Rezession verantwortlich macht?

germanasti
18.02.2002, 09:13
Thiel wird mitgeschlachtet, die sind aber gleich ein Zockerkauf :)

germanasti
18.02.2002, 09:14
COmroad wird ebenfalls abgeschlachtet.

Jo, es scheint die nächste Crash-Welle am Neuen MArkt vollzogen zu werden.

KA111
18.02.2002, 09:16
D. Logistic. Miese 27 % :D
Insider-Ermittlungen
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,182933,00.html

Gruß
KA:)

Förster
18.02.2002, 09:17
germa


das kam um 9.00 auf n-tv

Förster
18.02.2002, 09:19
germa

am wochenende hat er gegen europa oder deutschland gehaut.


an den wortlaut kann ich mich nicht mehr genau erinnern. war aber nicht nett


:mad: bush :mad:

germanasti
18.02.2002, 09:20
Dolby:

Kann ich mir nicht so recht vorstellen.
Wenn ja, hätte ich an Japsns Stelle Bush sofort des Landes verwiesen.

Dieser Totengräber der 3. Generation :mad:

Förster
18.02.2002, 09:22
germa

ich such mal im internet


:)

germanasti
18.02.2002, 09:24
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+931705&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=170915&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=912&mocktick=1

Bei Thiel sind die grossen vor einigen WOchen schon raus. :D

Sollten sie heute vormittag tatsächlich bis 17,50 holen, werde ich für ein paar Stunden Insolven-Thiel-Aktionär :D:D:D

BoBa
18.02.2002, 09:25
Ein gewisser NoggerT pflegte mal dazu zu sagen: "wenn die Charts sprechen koennten..."

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=925862400&sAv1=38&sAv2=na&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=LOI.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=LOI.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1006246800+1014022800+925862400

Gruss, BB

KA111
18.02.2002, 09:25
Ja, blieni:), die Bewertungsmaßstäbe werden auch in D auf den Boden der Tatsachen zurück kommen und wieder ( historisch) erz-konservativ.


Börse oder ein Investment dort rechnet sich ohne dauerhaftes Vertrauen eben nicht.

Die amerikanischen Träumereien, die auch in einer Menge deutscher Bilanzen ihre Spuren hinterlassen haben sind passe. Shareholder-manie und Griffe ins Klo. Genauso wie der US-Wirtschaftsliberalismus. Der ist erst einmal Ade. An seiner Verabschiedung wird fieberhaft gearbeitet.

http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2002/02/17/ak-wi-wi-2218491.html

Gruß
KA:)

sonnenschein
18.02.2002, 09:25
Guten Morgen an alle ;)

germanasti
18.02.2002, 09:26
D.Logistics-Aktie fällt zur Eröffnung um mehr als 30 Prozent

Frankfurt, 18. Feb (Reuters) - Die Aktie des Logistikdienstleister D.Logistics ist am Montag um mehr als 30 Prozent eingebrochen, nachdem das Unternehmen seine Ergebnisprognose für 2001 verfehlt hatte.

Die Aktie fiel in den ersten Handelsminuten um 32 Prozent auf 3,70 Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) habe nach vorläufigen Zahlen bei null bis vier Millionen Euro gelegen, hatte das im Nemax50 gelistete Unternehmen am Montag zuvor mitgeteilt. Im Frühjahr 2001 hatte D.Logistics noch ein Ebit von 46,9 Millionen Euro prognostiziert.

ben/ked

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35 Mio. oder 99% unter den Erwartungen :hihi




Moin Sonnenschein :)

cloneshare
18.02.2002, 09:27
Guten Morgen Germa und all

Rotes Laufband auf NTV NM unter 1000 Punkten
mfg

germanasti
18.02.2002, 09:28
Ein D.Logistics-Kauflimit lege ich mir im Bereich 1,80 - 2,20 in den Markt. Wird aber wohl nicht heute ausgeführt.


Endlich platzt die gigantische Logistik-Blase. Welch ein wunderschöner Wochenauftakt. Da ist man gerne Bär :)




Moin clone :)

cloneshare
18.02.2002, 09:30
Die Woche scheint gut zu werden - jetzt noch NM 50 unter 1000 Punkten !

marabut
18.02.2002, 09:31
germanasti,
Du liegst GROTTENFALSCH! Was soll die Börse zum Einsturz bringen, fragst Du! Ich sag es Dir: die miserablen Gewinne der Firmen! Man hat schon nach dem 11. Sept. die Prognosen GEWALTIG nach unten revidiert. Und jetzt verdienen die meisten Firmen mal gerade diese niederen Prognosen.
Um das jetzige KGV im SP zu rechtfertigen, müssten die jetzt jährlich ihre Gewinne um 15 bis 20 Prozent exxplodieren lassen! Da drauf wirst Du aber vergeblich warten! Es wird immer klarer, dass die US-Aktien und auch teilweise der DAX höchst überbewertet sind. Es kommt keine neue Hausse, sondern wir sehen wahrscheinlich bald wieder Tiefstkurse! Gruss m

Förster
18.02.2002, 09:34
germa

http://www.ftd.de/pw/in/FTDAWCZESXC.html?nv=hpm




genau jetzt kommt auf n-tv die japan geschichte.


schalt mal auf n-tv. das kommt ja noch den ganzen vormittag :hihi

germanasti
18.02.2002, 09:35
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C182940%2C00.html

:hihi



Dolby:

Ich hab im Büro kein TV

Förster
18.02.2002, 09:37
Aus der FTD vom 18.2.2002 www.ftd.de/terror
USA werfen Europäern wegen Irak ´weiche Knie´ vor
Von Thomas Klau, Brüssel, und Yvonne Esterhazy, Washington

Nach fast fünf Monaten transatlantischer Solidaritätsbekundungen im Gefolge des 11. September stehen Europäer und Amerikaner vor einem ernsthaften Zerwürfnis. Auslöser sind die Pläne der USA für einen Militärschlag gegen den Irak.

Führende Regierungsmitglieder aus EU-Staaten, darunter auch Bundesaußenminister Joschka Fischer, haben sich am Wochenende deutlich von Washington distanziert und in teils scharfer Form vor Militärschlägen gegen Irak gewarnt. Die US-Regierung hält jedoch an ihrer harten Linie fest.

Die Europäer befürchten, dass eine US-Militäroffensive zum Sturz Saddam Husseins den gesamten arabischen Raum - möglicherweise einschließlich Iraks - gefährlich destabilisieren könnte. Auch sind sie empört darüber, dass US-Präsident George W. Bush, der Iran zusammen mit Irak und Nordkorea die "Achse des Bösen" nannte, der EU-Politik der Unterstützung reformorientierter Kräfte in der iranischen Führung eine brutale Absage erteilte. Schließlich beunruhigt die Europäer auch der Eindruck, dass die USA allein entscheiden wollen, ob, wann und wie sie am Persischen Golf militärisch intervenieren.



EU-Außenminister besorgt


Der sich zuspitzende Konflikt mit den USA dürfte am Montag auch die Außenminister der EU beschäftigen, die zu einem Routinetreffen in Brüssel zusammenkommen. Offiziell steht das Thema nicht auf der Tagesordnung, doch dürfte es die Flurgespräche der Minister beherrschen. Diese amerikanische Politik der "Achse des Bösen" sei unnötig aggressiv und entspreche nicht der europäischen Sichtweise, so der Tenor der Kritik. Auch arabische und russische Spitzenpolitiker rieten Washington am Wochenende von einem Angriff auf Irak dringend ab.


In einem "Spiegel"-Interview sagte Fischer, die internationale Anti-Terror-Koalition sei kein Freibrief für eine Invasion in ein Land - "erst recht nicht im Alleingang". "Mir hat man bis jetzt keine Beweise präsentiert, dass der Terror des Osama Bin Laden mit dem Regime in Irak zu tun hat", sagte er. Kritisch äußerten sich auch der konservative spanische Regierungschef und amtierende EU-Ratsvorsitzende José María Aznar, der EU-Repräsentant für Außenpolitik Javier Solana und EU-Außenkommissar Chris Patten.


Der russische Außenminister Igor Iwanow warnte am Freitag in Paris, jede Einzelaktion gegen Irak werde die Lage verschlimmern. Stattdessen müsse das Irak-Problem auf der Basis der Uno-Resolutionen gelöst werden. Bagdad müsse seinerseits die Rückkehr der Uno-Waffeninspekteure zulassen. Vor einem US-Vorgehen gegen Irak warnten ebenfalls Syrien und Jemen.


Ungeachtet der europäischen Empörung hält die Bush-Regierung aber an ihrer harten Linie fest. Der Präsident wiederholte kurz vor der Abreise zu seiner mehrtägigen Asienreise nochmals die Drohung eines Militärschlages gegen Irak. Vizeverteidigungsminister Paul Wolfowitz wies die Kritik zurück. "Man muss mit dem Problem umgehen, und kann nicht davor weglaufen."



Powell will Kritiker besänftigen


Allerdings bemüht man sich gleichzeitig um Schadensbegrenzung. Bushs Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice betonte am Sonntag, Bush habe im Hinblick auf Irak noch nicht entschieden. "In Europa gibt es eine gewisse Aufregung, aber diese dürften wir mit Konsultationen in den Griff bekommen", sagte US-Außenminister Colin Powell. Wenn die Europäer hörten, was Bush in seiner "klugen, disziplinierten und entschlossenen Art" plane, dann würden sie verstehen. Er relativierte dies allerdings mit der Bemerkung: "Wir müssen uns alle Optionen offen halten und das betrifft auch die Option, allein zu handeln."


Die "New York Times" berichtete unter Berufung auf "Freunde und enge Berater", Bush sei wütend auf die "knieweichen europäischen Eliten" und verängstigten arabischen Führer, denen es an Courage fehle. Darauf angesprochen wiegelte Rice ab. "Der Präsident respektiert seine europäischen Kollegen."


Am Freitag hatte US-Vizepräsident Dick Cheney noch voller Überzeugung gesagt, ungeachtet der kritischen Stimmen aus Europa, dürften die USA im Fall eines Militärschlags gegen Irak mit internationaler Unterstützung rechnen. Aber: "Amerika hat in dieser Sache Freunde und Verbündete, aber nur wir können die Führung übernehmen", sagte er.



© 2002 Financial Times Deutschland



:gomad :gomad :gomad

germanasti
18.02.2002, 09:38
Aus der FTD vom 18.2.2002 www.ftd.de/terror
USA werfen Europäern wegen Irak ´weiche Knie´ vor
Von Thomas Klau, Brüssel, und Yvonne Esterhazy, Washington

Nach fast fünf Monaten transatlantischer Solidaritätsbekundungen im Gefolge des 11. September stehen Europäer und Amerikaner vor einem ernsthaften Zerwürfnis. Auslöser sind die Pläne der USA für einen Militärschlag gegen den Irak.

Führende Regierungsmitglieder aus EU-Staaten, darunter auch Bundesaußenminister Joschka Fischer, haben sich am Wochenende deutlich von Washington distanziert und in teils scharfer Form vor Militärschlägen gegen Irak gewarnt. Die US-Regierung hält jedoch an ihrer harten Linie fest.

Die Europäer befürchten, dass eine US-Militäroffensive zum Sturz Saddam Husseins den gesamten arabischen Raum - möglicherweise einschließlich Iraks - gefährlich destabilisieren könnte. Auch sind sie empört darüber, dass US-Präsident George W. Bush, der Iran zusammen mit Irak und Nordkorea die "Achse des Bösen" nannte, der EU-Politik der Unterstützung reformorientierter Kräfte in der iranischen Führung eine brutale Absage erteilte. Schließlich beunruhigt die Europäer auch der Eindruck, dass die USA allein entscheiden wollen, ob, wann und wie sie am Persischen Golf militärisch intervenieren.



EU-Außenminister besorgt


Der sich zuspitzende Konflikt mit den USA dürfte am Montag auch die Außenminister der EU beschäftigen, die zu einem Routinetreffen in Brüssel zusammenkommen. Offiziell steht das Thema nicht auf der Tagesordnung, doch dürfte es die Flurgespräche der Minister beherrschen. Diese amerikanische Politik der "Achse des Bösen" sei unnötig aggressiv und entspreche nicht der europäischen Sichtweise, so der Tenor der Kritik. Auch arabische und russische Spitzenpolitiker rieten Washington am Wochenende von einem Angriff auf Irak dringend ab.


In einem "Spiegel"-Interview sagte Fischer, die internationale Anti-Terror-Koalition sei kein Freibrief für eine Invasion in ein Land - "erst recht nicht im Alleingang". "Mir hat man bis jetzt keine Beweise präsentiert, dass der Terror des Osama Bin Laden mit dem Regime in Irak zu tun hat", sagte er. Kritisch äußerten sich auch der konservative spanische Regierungschef und amtierende EU-Ratsvorsitzende José María Aznar, der EU-Repräsentant für Außenpolitik Javier Solana und EU-Außenkommissar Chris Patten.


Der russische Außenminister Igor Iwanow warnte am Freitag in Paris, jede Einzelaktion gegen Irak werde die Lage verschlimmern. Stattdessen müsse das Irak-Problem auf der Basis der Uno-Resolutionen gelöst werden. Bagdad müsse seinerseits die Rückkehr der Uno-Waffeninspekteure zulassen. Vor einem US-Vorgehen gegen Irak warnten ebenfalls Syrien und Jemen.


Ungeachtet der europäischen Empörung hält die Bush-Regierung aber an ihrer harten Linie fest. Der Präsident wiederholte kurz vor der Abreise zu seiner mehrtägigen Asienreise nochmals die Drohung eines Militärschlages gegen Irak. Vizeverteidigungsminister Paul Wolfowitz wies die Kritik zurück. "Man muss mit dem Problem umgehen, und kann nicht davor weglaufen."



Powell will Kritiker besänftigen


Allerdings bemüht man sich gleichzeitig um Schadensbegrenzung. Bushs Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice betonte am Sonntag, Bush habe im Hinblick auf Irak noch nicht entschieden. "In Europa gibt es eine gewisse Aufregung, aber diese dürften wir mit Konsultationen in den Griff bekommen", sagte US-Außenminister Colin Powell. Wenn die Europäer hörten, was Bush in seiner "klugen, disziplinierten und entschlossenen Art" plane, dann würden sie verstehen. Er relativierte dies allerdings mit der Bemerkung: "Wir müssen uns alle Optionen offen halten und das betrifft auch die Option, allein zu handeln."


Die "New York Times" berichtete unter Berufung auf "Freunde und enge Berater", Bush sei wütend auf die "knieweichen europäischen Eliten" und verängstigten arabischen Führer, denen es an Courage fehle. Darauf angesprochen wiegelte Rice ab. "Der Präsident respektiert seine europäischen Kollegen."


Am Freitag hatte US-Vizepräsident Dick Cheney noch voller Überzeugung gesagt, ungeachtet der kritischen Stimmen aus Europa, dürften die USA im Fall eines Militärschlags gegen Irak mit internationaler Unterstützung rechnen. Aber: "Amerika hat in dieser Sache Freunde und Verbündete, aber nur wir können die Führung übernehmen", sagte er.



© 2002 Financial Times Deutschland
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Dieser Mensch wird uns allen noch das Verderben bringen!



& Bush ist dumm, strohdumm!
Auf Europa kloppt er ein, auf Japan kloppt er ein, auf Russland kloppt er ein.
Dies macht er solange, bis die Ausländer ihr Kapital aus Amerika abziehen & dann geht der Dollar auf Crashkurs.

Wann wird Amerika ausländische Gelder auf unbestimmte Zeit einfrieren?
Hätte ich ein DEpot bei einem US-Broker, würde mich mir schon meine Gedanken machen. Noch nicht handeln, doch vorbereiten. Wenns kommt, geht es ganz schnell!

Förster
18.02.2002, 09:38
wann zieht die welt endlich sein geld aus amerika????



:mad: :mad: :mad:

cloneshare
18.02.2002, 09:39
Nemax 50 auch jetzt unter 1000 Punkten !

mfg

Förster
18.02.2002, 09:39
nemax 999,98




:lach

Förster
18.02.2002, 09:41
germa

verstehe ich es richtig, das wir beide bush nicht mögen???



:D

Förster
18.02.2002, 09:42
n-tv text



Hochprofitable I-Aktien


0190 - ........



:lach :rolleyes: :p

cloneshare
18.02.2002, 09:43
@Germa

Charttechnik zu NM und NM 50 Bitte von dir ????????????????????????????????

mfg

Förster
18.02.2002, 09:44
Original erstellt von cloneshare
@Germa

Charttechnik zu NM und NM 50 Bitte von dir ????????????????????????????????

mfg

250 Punkte!


:rolleyes:

cloneshare
18.02.2002, 09:46
DD5.1

supi die 250 Punkte will ich sehen bis mitte März !!!!!!!!!
mfg

sonnenschein
18.02.2002, 09:47
Datum: 18.02. 09:50 Nemax50 bricht ein


In der ersten Handelsstunde fällt der DAX um 0,21% auf 4852 Punkte. Der Nemax50 bricht um 3,14% auf 990 Zähler ein.
Am Freitag fiel der Dow Jones um 0,99% auf 9903 Punkte, während der Nasdaq um 2,07% auf 1805 Zähler nachgab.
Der Euro liegt heute bei 0,8734 USD.


© Godmode-Trader.de

germanasti
18.02.2002, 09:47
Jo, Nemax Ziel 250 P.

Aktuell Kleinanleger sell-out. Gut möglich das es dann nochmals steigt




Dolby:

Ich habe Bush noch nie gemocht & bereits im Dezember 2000 das vermutet was aktuell passiert. :(

germanasti
18.02.2002, 09:49
Clone:

Die 250 P. siehste vll. im Spätherbst.
Ob es vorher nochmals auf 1500 P. steigt? :eek:

Nemax ist mir egal, ausser meinem ultralanglaufenden Index-Put habe ich momentan damit nix am Hut

cloneshare
18.02.2002, 09:49
Germa

supi 250 Punkte darauf koch ich mir noch ein Kaffee
mfg

cloneshare
18.02.2002, 09:52
germa

aber ich denk in den nächsten Wochen unter 500 Punkten und dann geb ich dir recht nochmal bis 1300 Punkte hoch !

mfg

Förster
18.02.2002, 09:55
Original erstellt von cloneshare
germa

aber ich denk in den nächsten Wochen unter 500 Punkten und dann geb ich dir recht nochmal bis 1300 Punkte hoch !

mfg


der nemax soll sich in ein paar wochen halbieren?

:eek:

cloneshare
18.02.2002, 09:57
DD5.1

ja wenn die Nas mitzieht nach unten !
mfg

Förster
18.02.2002, 10:01
bush thema nr. 1 in den nachrichten



germa

bush haut rein ohne ende :gomad

syracus
18.02.2002, 10:09
Moin @ all,

Neues vom Bretzel-Cowboy und Koizumi:

12:33am 02/18/02 BUSH: BEWARE TERRORISTS ALLY W WEAPONS-STRONG STATES
12:31am 02/18/02 BUSH SAYS CONFIDENT KOIZUMI WILL PURSUE BOLD AGENDA
12:32am 02/18/02 BUSH: ALL OPTIONS ON TABLE REGARDING IRAQ:eek:
12:30am 02/18/02 BUSH SAYS CAME TO JUDGE JAPAN'S DESIRE FOR BOLD AGENDA
12:29am 02/18/02 BUSH: HARD TO GET STRUCTURAL REFORMS PASSED ANYWHERE
12:28am 02/18/02 BUSH BELIEVES KOIZUMI CAN LEAD ON BANKS, DEFLATION, REG
12:26am 02/18/02 BUSH: I'M NOT HERE TO GIVE ADVICE; HERE TO LEND SUPPORT
12:26am 02/18/02 BUSH: KOIZUMI BROUGHT UP BANKS, DEFLATION, REG REFORM
12:24am 02/18/02 BUSH SAYS CONFIDENT KOIZUMI CAN IMPLEMENT STRATEGY
12:24am 02/18/02 BUSH SAYS CONFIDENT IN KOIZUMI'S LEADERSHIP, STRATEGY
12:22am 02/18/02 BUSH STRESSES IMPORTANCE OF JAPAN ECONOMY TO GROW
12:22am 02/18/02 BUSH SEES HIS TAX RELIEF PLAN HAVING POSITIVE EFFECT
12:19am 02/18/02 BUSH SAYS HE'S HOPEFUL FOR U.S. ECONOMIC RECOVERY;)
12:18am 02/18/02 BUSH: TELLS KOIZUMI U.S. IS STILL IN RECESSION :p
12:16am 02/18/02 BUSH: JAPAN'S STEADFAST SUPPORT FOR U.S. UNWAVERING
12:15am 02/18/02 BUSH: U.S.-JAPAN ALLIANCE BEDROCK FOR PEACE IN PACIFIC
12:14am 02/18/02 KOIZUMI: JAPAN EXPECTS MORE FROM U.S. ENVIRONMT POLICY
12:11am 02/18/02 KOIZUMI: JAPAN ECONOMIC REVIVAL 'MY GREATEST MISSION'
12:09am 02/18/02 JAPAN PM KOIZUMI: NEED TO KEEP UP FIGHT VS TERRORISM

a nice day

sYr:D

Hirse
18.02.2002, 10:10
Bushs Versprecher auch ohne Brezel...und ohne weitere Worte



Montag, 18. Februar 2002
A.P.

Guten Morgen!

EUR/USD eröffnete heute morgen bei 0.8730, nachdem Tiefstkurse bei 0.8696 in
New York markiert wurden.

In einem ruhigen Handelsverlauf am Freitag konnten die US-Wirtschaftszahlen
trotz zweifelhafter Ergebnisse keine weiteren Impulse setzten. Die US
Industrieproduktion per Januar fiel um –0.1%, doch der Vormonat wurde von
–0.1% auf –0.3% revidiert. Die Kapazitätsauslastung befindet sich mit 74.2% im
Januar weiterhin auf Rekordtiefstständen. Der vorläufige University of Michigan
Index fiel unerwartet auf 90.9 im Februar von 93.0 im Januar. Der Markt reagiert
insbesondere auf die erste Veröffentlichung der US-Wirtschaftsdaten, ignoriert
jedoch die zumeist folgende Revision im Folgemonat. So ergibt sich ein Bild der
US Wirtschaft, das beim zweiten Blick weniger rosig ausfällt, als dem Markt
zunächst immer glauben gemacht wird.
USD/JPY befestigte sich kurzfristig über Nacht, nachdem US Präsident Bush in
einer Rede „Devalvierung“ mit „Deflation“ verwechselte. Die Märkte beäugen
nach wie vor das Treffen zwischen Bush und Koizumi vorsichtig. Gleichwohl
erfährt der JPY Unterstützung durch die Repatriierungen, die bis Ende März
anhalten werden.

Heute stehen keine marktrelevanten Daten zur Veröffentlichung an.

Die Tagescharts bauen die überkaufte Situation ab. Unterstützung findet der EUR
bei 0.8670, 0.8650 und 0.8620. Widerstände lassen sich bei 0.8750, 0.8780 und
0.8800 lokalisieren.

Zusammenfassend ergibt sich ein Bild, das angesichts des Feiertages in den USA
und dem Mangel an relevanten Marktdaten einen ruhigen Handelstag in einer
engen 0.8670-0.8780 Bandbreite favorisiert.

Viel Erfolg!

A. Praefcke
J. Koczwara

+49 (0)69 9132 1730

germanasti
18.02.2002, 10:15
DAX nett im plus dank Telekom :)


Ich kann mir nicht vorstellen das sich der Nemax in den nächsten Wochen halbiert.
900-940 P. Untergrenze. Darunter geht es jedoch mit jedem Punkt schneller in den Keller

germanasti
18.02.2002, 10:16
Thiel fast im plus. Da war ich zu gierig :mad:

Vetinari
18.02.2002, 10:16
Morgen :)

Goldie pumpt DTE ...

08:50 GMT [DE:555750, US:DT] Goldman says raises Deutsche Telekom 2001 ebitda forecast by 2.6% to €14.9bn


Mobilcom unter druck ? ...

07:56 GMT [UK:OGE, FR:013330, FR:007919, DE:662240] Orange says no agreement with Mobilcom on budget and business plan issues

07:55 GMT [UK:OGE, FR:013330, FR:007919, DE:662240] Orange says it has asked Mobilcom to reduce capex and modify business plan :hihi



07:31 GMT [DE:510150] D.Logistics says to ask German regulator to investigate share movements on Feb 15 :eek: .... Nogger ?? :hihi

cloneshare
18.02.2002, 10:18
verkehrte Welt heute Teledoof zieht Dax nach oben und Sap zieht Dax nach unten !

germanasti
18.02.2002, 10:18
Hans Bernecker: Neuer Krieg im Irak?
Mails/Nachrichten vom 18.02.2002, Bernecker & Cie.

--------------------------------------------------------------------------------
Guten Morgen, meine Damen und Herren,
der Verlauf der Marktkonsolidierungen wird sich voraussichtlich verzögern bzw. verlängern. Das hat zwei Gründe: Sollte es tatsächlich zu einer militärischen Eskalation USA/Irak kommen, sind Turbulenzen an den Märkten ganz sicher. Niemand wird es heute definieren können, aber die Logik spricht dafür. Ich werde darin ganz konsequent sein: Sollte sich dieses Risiko "verdichten", so werde ich dazu raten, sämtliche Positionen zu reduzieren, um eine höhere Barreserve für den Fall eines erneuten Irak-Crashes zur Verfügung zu haben. Stellen Sie sich darauf bitte schon jetzt psychologisch ein. Eine andere Konsequenz gibt es nicht.

Das amerikanische Bilanzrecht ist zwar ebenfalls unschön, aber zeitlich begrenzt. Fälle wie IBM und nun Nvidia, dem demnächst auch andere folgen können, sind zwar ebenfalls nicht sehr erbaulich, führen auch zu Kursabschlägen von deutlich über 10 oder 15 %, werden aber mit der Vorlage der Bilanzen bzw. den bereinigten Positionen darin letztlich zu überblicken sein. Doch auch hier: Ich reduziere das IBM-Kaufniveau auf 90/92 $. Es lag ursprünglich knapp über 100 $. Im Falle Nvidia empfehle ich übrigens Verkauf, weil deutlich zu teuer, aber von mir auch nicht empfohlen. Erwischt hat es übrigens eine meiner Empfehlungen, Symbol Tech, mit 29 % Kursrückgang am Freitag oder 3,39 $ auf 8,40 $, weil sich die Gewinnschätzung von 43 Cents auf 30 Cents je Aktie reduziert hat. Auch das ist New York. Selbstverständlich gehe ich nicht von dieser Empfehlung ab, warte aber die Bodenbildung in den nächsten Tagen ab. Wahrscheinlich nehme ich in der nächsten AB dazu Stellung. Das sind Übertreibungen, wie sie in einer nervösen Börse nun mal möglich sind.

Wall Street konkret: Technisch nicht verschlechtert, sogar etwas verbessert, aber unter obigem Sachverhalt lautet meine Empfehlung für heute: Nichts tun, auf keinen Fall neues Geld binden. Das gilt sogar auch für den Nasdaq 100 Tracking Stock, der auf 35,78 $ zurückfiel, also sogar unter meine Abstauberlimits, und dennoch bleibe ich abstinent.

Große Ausnahme sind natürlich meine Rüstungsspekulation und die in den Öltiteln. Hier wiederhole ich meine kürzlichen Empfehlungen ohne Einschränkung. Beide würden von einer Konfliktlage im Nahen Osten sogar zusätzlich profitieren. Hoch spekulativ sind in diesem Zusammenhang Halliburton, die genauso gut sind wie Schlumberger, aber unter dem Vorbehalt der Asbestklagen stehen. Hier zeichnet sich ein erster Kompromiß ab, worauf der Titel 11 % zulegte. Diese Aktie ist also eine hervorragende
Ölspekulation auf dem aktuellen Niveau, aber mit dem Damoklesschwert der Asbestklagen, worauf ich hinweise. Ohne Asbest ist das eine glatte 60 %-Chance.

In Frankfurt erwarte ich kein viel besseres Umfeld, allerdings könnte es sehr wohl sein, daß die militärische Konfliktlage noch nicht so recht zur Kenntnis genommen wird. Tun Sie es vorab. Wir bewegen uns jedenfalls auf dünnem Eis. Schon früher angemerkt und deshalb wiederholt:

Ich hatte die Überwindung der 200-Tage-Linien als Voraussetzung für den weiteren mittelfristigen Trend ganz klar definiert. Nur ganz wenige Aktien haben dies geschafft. Das hat zur Konsequenz, daß mit den erneut abgleitenden Notierungen, z. B. Dt. Bank, Daimler, aber auch Allianz, diese 200-Tage-Linien nicht nur nicht stagnieren, sondern weiter fallen oder zumindest fallen können, was sich in den nächsten zwei Wochen erkennen läßt. Das wäre ein negativer Ansatz.

Diese Problematik stellt sich für eine ganze Reihe von Aktien im MDAX nicht. Solange dies gilt, sind diese Titel also von der beschriebenen Konstellation abgekoppelt. Ich werde darauf mein besonderes Augenmerk legen.

Weiterhin schwierig gestaltet sich die Szene der Finanzaktien. Sie sehen unter den eben genannten Bedingungen der 200-Tage-Linien am schlechtesten aus. Ein Sonderfall bleibt BHW Holding nach der abgesagten Emission. Plus 16,3 % am Freitag. Fundamental sind Kurse von 20/22 E. akzeptabel. Gleichwohl habe ich auch hier keine Eile.

Mein Rat also, auch wenn Sie darüber etwas erschreckt sind: Bleiben Sie bedeckt und achten Sie darauf, daß Sie für den Fall der Fälle über Barliquidität verfügen. Hierfür gilt wiederum die häufig gestellte Frage:
Auch mit Verlust verkaufen?

Beispiel: Sie haben Daimler ursprünglich mit 65 E. erworben. Aktuell 43 E. Unabhängig von meiner technischen Unterstützung wie beschrieben, wäre eine Eskalation im Irak auch für 35 E. für Daimler gut. Wenn Sie heute verkaufen, realisieren Sie 22 E. Verlust, verfügen aber über Bargeld. Bei 35 E. oder tiefer erhalten Sie für dieses Geld gute 20 - 25 Stück mehr an Daimler-Aktien und profitieren bei einer Erholung auf anschließend 51 E. überdurchschnittlich, womit Sie auch dann schon knapp an die Nullgrenze herankommen, wenn Sie bei 51 E. wieder Kasse machen. Rechnen Sie das einmal durch. Es geht also nicht darum, was Daimler wert ist, sondern wie der Markt sich verhält.

Zum Terminkalender: Heute wird wohl über die Zukunft von Consors entschieden. Die Commerzbank hat ein Angebot vorgelegt. Ich hatte diese Spekulation in der AB schon begonnen. Heute morgen spricht man von 15 E. als Übernahmekurs, was ich natürlich unverbindlich weitergebe. Dann Kasse machen. Erweitert sich der Bieterkreis, so könnten auch 1 - 2 E. mehr drin liegen. Morgen ist der Terminkalender interessanter mit VW, Dt. Börse, Schwarz-Pharma und Qiagen, sowie in den USA Hewlett Packard, Wal-Mart, Walt Disney (HV) und Agilent Tech.

Denken Sie also bitte strategisch und ein bißchen voraus.

Herzlichst Ihr

Hans A. Bernecker

---------------


Ich hätte gesagt mit dem ersten Kanonendonner rennen die Börsen hoch. Nunja...







Hirse:

Läuft alles wie am Schnürchen. :)
Nun fehlt nur noch das up morgen.



Vetinari:

Ist Nogger in DLOG etwa rein?

cloneshare
18.02.2002, 10:22
@all

aber wann könnten die Amis losschlagen gegen Irak - das kann sich noch Wochen oder Monate hinziehen !!!!??

mfg

thomfly
18.02.2002, 10:23
Morgen Germa

wieder ein Brüller



Das amerikanische Bilanzrecht ist zwar ebenfalls unschön, aber zeitlich begrenzt.


Zeitlich begrenztes Bilanzrecht.

Wenns in Iraq wirklich kracht laufen die Kurse hoch und VORHER runter.

sonnenschein
18.02.2002, 10:25
@cloneshare

Es liegen 4 Flugzeugträger im Golf und die Ammis aben sicher
noch mehr da unten ich denke mal das kann schnell gehen.


sonnenschein

cloneshare
18.02.2002, 10:27
sonnenschein

und Bush kann auch nicht Monatelang blabla machen - das würde seine angebliche intigrietät Untergraben !
mfg

Förster
18.02.2002, 10:28
Eine Frage an Alle:


Läuft die Seite nur bei mir so langsam???



http://www.mis.dresdner-bank.de/

cherry
18.02.2002, 10:28
@ germa


Kannst du mir mal erklären warum Ölaktien bei einen Konflikt Irak/USA gut laufen sollen. Insbesonders wenn die anderen arab. Staaten den Ölhahn abdrehen.

thomfly
18.02.2002, 10:30
@Dolbi

Läuft Lahm mit Dsl.
Werden wohl rumbasteln da ruhiger Tag ohne USA.

4604
18.02.2002, 10:30
tag

nm :hihi




:cool: :cool:

cloneshare
18.02.2002, 10:32
DD5.1

bei mir Supi schnell !
mfg

Förster
18.02.2002, 10:33
thomfly


die seite läuft schon ewig so langsam :rolleyes:

Hirse
18.02.2002, 10:33
@germa: Ich finde es läuft gar nichts, zumindest nicht bei mir heute morgen :(
Thiel short zum ersten auf xetra zu früh gedeckt, dann bei 19 long gegangen und zu schnell vk...

Jetzt DTE long und dann ab 13 Uhr Feierabend...

Handel am US-Feiertag oftmals positiv, aber die entscheidende Schlacht wird heute nicht ausgefochten...

Haste mail angeschaut?

50Peninnge
18.02.2002, 10:34
Moin, moin, germanastihttp://www.ftor.de/forum/ubbfin1/icons/icon49.gif A.I. Boy’s and Girl’s


http://www.wetterzentrale.de/pics/bweur.gif

Förster
18.02.2002, 10:34
was ist ein Medienmogul??? :eek:


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,182929,00.html


:lach

thomfly
18.02.2002, 10:35
@Clone

Ich sehe das so USA hat jede Menge Masterial in der region Afgahnistan.
Auf dem Rückweg können die noch einen militärischen Abstecher nach Iraq machen.
Der gesamte Luftraum über dem Irag ist noch blockiert.

So geht das in einem Aufwasch.
Einfach krank.

Ich erwarte ein klares Statement gegen solche Hauruck Aktionen
aus Europa.
Da hier keine Stimmen mehr zu hören sind wird es wohl bald losgehen.

cloneshare
18.02.2002, 10:38
@thomfly


ja die haben schon alles unten - ist nur die Frage wann !
mfg

Hirse
18.02.2002, 10:40
@thomfly:

Die Amis haben doch nur wenige tausend Militärkräfte in Afghanistan, um den Irak von der amerikanischen Gesinnung zu überzeugen bedarf es aber einiger (zehn-)tausend weiterer Militärkräfte. Auch wenn es schon lange her und daher nur noch bruchstückhaft in meinem Kopf verankert ist- hatten die USA bei Operation Desert Storm nicht eher 100.000 Soldaten im Einsatz im Irak und brauchten auch deshalb eine solch lange Vorbereitsungszeit, die diesmal sicherlich kürzer ausfallen würde.

thomfly
18.02.2002, 10:40
@dolbi

habe dort nur einen direkten Link auf Nasdaq future.
Der hat eigentlich gefuntzt.

:mad:

sonnenschein
18.02.2002, 10:41
Ich bin mir aber nicht klar wie die Börse dann reagiert ???

Was meint ihr ?

sonnenschein

Förster
18.02.2002, 10:41
danke leute - wegen dresdner.de


:)

Vetinari
18.02.2002, 10:41
Germa - weiss nicht , aber Nemwax interessiert niemand ausser die zockern oder ?

Und auch die zockern gehen langsam zum DAX :)

Auch gesehen - JPM hat etwas mit Kirche zu tun - noch ein paar millionen ins klo :hihi


Vorsicht mit diene COT data ... z.b. Gold - die Commercial short positionen sind nicht viel grosser geworden .... sie haben rund 3,000 Longs liquidiert und nur rund 500 neue shorts gebaut.

http://www.cftc.gov/dea/futures/deacmxlf.htm

50Peninnge
18.02.2002, 10:42
.

http://www.plauder-smilies.de/person/director.gifFRAGEn:
Wo sehen die Spezialisten, germanasti & Co KG den EuroStoxx50 auf 3-Monatssicht

…3800 Punkte, eher oben als unten?
…auf 12 Monate 4400 Punkte?
…welche Titel sind die richtigen, in den nächsten Monaten?
…zeigen die Indikatoren der Konjunktur mehrheitlich nach oben?
…sollte man bis Oktober 2002 investiert sein?
… was ist Weihnachten 2002, eher oben als unten?



http://www.madblast.com/view.cfm?type=FunFlash&display=923

http://www.madblast.com/i/promo/axis_of_evil.jpg


.

germanasti
18.02.2002, 10:49
Moin 50P :)


Vetinari:

Gibt es irgendeine Insolvenz in der JPM nicht die Finger drin hat? Im Nemax auch? :hihi


Dolby:

Dresdner-Bank läuft seit über einer Woche ultralangsam



Hirse:

Über welchen Broker shortest Du?



Cherry:

Ölaktien rennen immer dann wenn der Ölpreis explodiert, dann ist die Gewinnspanne viel höher :)

Förster
18.02.2002, 10:51
pro-forma-zahlen salat auch in deutschland :eek:



http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,182901,00.html

cloneshare
18.02.2002, 10:52
Elsa + 100 % heute

jetzt wieder zu Thema

Bush wird es von oben machen lassen, mit Wochenlanger Bomberdierung !

mfgt

Hirse
18.02.2002, 10:52
@germanasti: Sino, gehört mehr oder weniger zu HSBC Trinkaus. In 2001 profitabel, kein Insolvenzantrag in Sicht:)

cherry
18.02.2002, 10:56
Ich möchte nur mal wissen welchen Zwischenfall er wieder provoziert um dort einzugreifen ?:confused:

sonnenschein
18.02.2002, 10:58
Bitte noch um Antwort ?


sonnenschein

Förster
18.02.2002, 10:58
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=908150400&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ELS.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ELS.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400

da hätte man sogar noch rein können :eek:

germanasti
18.02.2002, 11:00
Hirse:

Du hast mir eine grosse Mail geschickt. Packt mein 33,6er Modem hier im Büro nicht.
Beäuge ich heute nachmittag daheim :)


So richtig hoch will der DAX auch nicht. Zudem extrem umsatzschwach. Tag bereits gelaufen?



Heute gucken wir WALLSTREET.
Nicht live sondern als Fernsehfilm um 20.15 Uhr ;)




Sonnenschein:

Auf welche Frage?

germanasti
18.02.2002, 11:01
Goldman sieht Aufwärtspotenzial von 20 vH für Deutsche Telekom

London, 18. Feb (Reuters) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat erstmals seit dem Börsengang der Deutschen Telekom ihre Ergebnisprognosen für den Konzern erhöht und sieht ein Aufwärtspotenzial von mindestens 20 Prozent für die T-Aktie. Die Prognose für den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) der Deutschen Telekom werde für 2001 um 2,6 Prozent und für 2002 um 0,8 Prozent erhöht, teilten die Analysten des Bankhauses am Montag in London weiter mit.

Man behalte die Titel weiterhin auf der "Empfehlungsliste", hieß es zudem. Telekom-Aktien verzeichneten am Vormittag in einem freundlichen Gesamtmarkt einen Zuwachs von knapp drei Prozent auf 15,65 Euro.

ken/mer


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Vetinari:

Warum pumpt GS an einem US-Feiertag Telekom hoch?

sonnenschein
18.02.2002, 11:01
Ich bin mir aber nicht klar wie die Börse dann reagiert ???

Was meint ihr ?

sonnenschein
__________________

sonnenschein
18.02.2002, 11:02
Die Frage war auf einen erneuten Krieg im Irak bezogen .

mrabc
18.02.2002, 11:04
@all

guten tag! :)

das ist ja eine handelsspanne wieder heute.
da kann man ja nur weggrunzen. :zz

@hirse

habe das gar nicht mehr in erinnerung.
hattest du die pdf einzeln verschickt oder als gesamte datei.

nach meinem dafürhalten sollte es jetzt etwas steigen. :D

mrabc :)

cloneshare
18.02.2002, 11:07
sonnenschein

ich denk sehr kurzfristig nach unten, aber auch kann entscheiden, wieviel die Börsen abgegeben haben bis zum Militärschlag - ich denk nur kurzfristig nach unten !

Und ob es ein Bodenkrieg wird !!

mfg

sonnenschein
18.02.2002, 11:10
Dann denken wir gleich kurz tief dann wieder hoch , jo
würde passen einen Bodenkrieg wohl kaum erst alles
zerstören dann rein und raus ganz schnell so denk ich
das es kommen wird.

sonnenschein

germanasti
18.02.2002, 11:10
Hallo MRABC :)



Sonne:

Normalerweise sollte es mit dem ersten Angriff steigen, da die Börsen nun bereits kriegserfahren sind.

Allerdings kann ich mir nicht mehr so recht vorstellen das Bush den Irak plättet, zuviele Staaten sind mittlerweile gegen diese Aktion. Tut er es trotzdem, könnten die Börsen im Umkehrschluss aus Angst vor einem grösseren Zwist innerhalb der Industriestaaten fallen.

cloneshare
18.02.2002, 11:11
Sonnen

Also meinst du auch nur kurz runter - hab ich dich richtig verstanden !?

mfg

Hirse
18.02.2002, 11:12
@mrabc: ich habes es mal einzeln gemacht-40 kleine pdfs in einem :laugh:

Schwung kommt wahrscheinlich nochmal um 12.30 rein-wegen DTE/Liberty-PK. Und wehe, der Kurs geht dann nicht hoch:(

Bis dahin: Lektüre lautet Kicker...

sonnenschein
18.02.2002, 11:13
@germanasti

Da hast du Recht nur glaube ich kaum das sich der Texaner davon
beeinflussen lassen wird :(

sonnenschein

germanasti
18.02.2002, 11:16
JP Morgan: Untergewichten (Delbrück Asset Management)
Die Analysten von Delbrück Asset Management bewerten die Aktie von JP Morgan mit „Untergewichten“.

Viele Kreditengagements der letzten Zeit hätten sich als äußerst problematisch bzw. gefährdet erwiesen: bei Enron, Argentinien, Global Crossing, Kmart, Tyco und sogar bei Kirch habe die Bank 750 Mio. Euro ausstehende Kredite. Des Weiteren würde eine Verschlechterung der Kreditbonität ( zur Zeit Aa3 bei Moody´s und AA- bei S&P) und eventuelle Kreditverluste die Rendite von JPM-Anleihen in die Höhe treiben, was wiederum eine größere finanzielle Belastung bedeuten würde. Laut den Analysten belasten Unsicherheiten und Gerüchte den Kurs von JP Morgan, daher würde ein möglicher Verkauf des 1,5 %igen Anteils an der italienischen Seat Paganine für 2,1 Mrd. Dollar nur wenig Freude bereiten.

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Vetinari:

Deutsche bashen JPM.
Das gibt bald Krieg :hihi

mrabc
18.02.2002, 11:17
@germanasti

ich glaube kaum, dass die amis interessiert, ob andere staaten mögen es auch "viele" sein um die wette protestieren. dafür sind die ziele die die amis verfolgen u.u. zu "groß".

was wollen die europäer tun, wenn bush anfängt zu bomben?
ihre eigenen soldaten abziehen und damit die "allianz" kampfunfähig machen?

aber die europäer haben sich ja schon wieder woweit "abgesichert", dass die sagen wir wollen beweise für terrorismusaktivitäten im irak. am besten auch verbindungen zum 11.09. . was das angeht hatten wir ja schon mal was. einer von der harakiri crew hatte sich doch angeblich mit irakischem geheimdienst in prag getroffen. vll. haben wir da schon die vielbeschworene verbindung. wenn beweise "gebraucht" werden, dann werden auch welche "gefunden".

als zeithorizont hatte ich vor 2 wochen bei wo ca. 3-8 wochen angesetzt.


mrabc :)

germanasti
18.02.2002, 11:17
Steag verzehnfacht Verlust
(Instock) Blutrote Zahlen sind in der Bilanz des Spezialmaschinenbauers Steag Hamatech zu finden. Nach vorläufigen Angaben belief sich der Verlust vor Steuern und Zinsen (EBIT) im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 64,6 Millionen Euro.

Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr, als ein negatives EBIT von 6,5 Millionen Euro zu Buche stand, nahezu einer Verzehnfachung. Auch die EBIT-Schätzungen der Analysten von minus 28 Millionen Euro verblassen vollends. Allerdings sei das Ergebnis durch einmalige Sonderbelastungen von 49 Millionen Euro belastet worden, hieß es aus dem Hause Steag.

Unter dem Strich summierte sich der Jahresnettoverlust auf 52,2 Millionen Euro - nach 19,1 Millionen Euro im Vorjahr. In Analystenkreisen war lediglich ein Minus von 35,2 Millionen Euro an die Wand gemalt worden. Der Umsatz belief sich Steag-Angaben zufolge auf 122,9 Millionen - nach 215,5 Millionen Euro im Vorjahr. Hier lag die Meßlatte der Analysten bei knapp 120 Millionen Euro.

2002 will der Hersteller von Produktionsanlagen für optische Speichermedien ein ausgeglichenes operatives Ergebnis ausweisen. Im Gesamtjahr sollen 125 Millionen Euro durch die Bücher gehen. Schon das zweite Quartal werde wieder mit einem operativen Break even abgeschlossen, versichert das Unternehmen.



[ Montag, 18.02.2002 ]


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STEAG wird in 2003 Insolvenz beantragen :)

Vetinari
18.02.2002, 11:19
Germa - warum nicht , die Amis sind in urlaub , Goldie kann in Euroland spielen - vielleich will Goldie ein grosse teil von die T-Mobile IPO - wenn sie nett zu DTE sind , vielleich reagiert Sommer gegen DB und pro GS ??

Alle bashen JPM im moment ... Nummer eins short kandidat bei die Amis boards :)


sonnenschein - nach unten ... krieg bedeutet unsicherheit und dass beduetet verkaufen. Aber augen auf Oel und Gold - sollte profitieren.

Sollte Bush Iran auch attakieren (nicht nur Iraq) , dann gute nacht .

4604
18.02.2002, 11:19
weder fisch noch fleisch im dax,halte mich raus.


vetinari,

boden sollte bei jnpr bald erreicht sein,oder was meinst du ?
was ist mit gewinnwarnungsgerücht ?

extrem viel bashing bei jnpr in letzter zeit :eek:

sonnenschein
18.02.2002, 11:23
@ Vetinari

Normal ist das so aber grade diesmal weiss ich nicht so recht , die
Ammis wissen was kommt und (begrüssen) es sogar.

Sonnenschein

germanasti
18.02.2002, 11:27
Hirse:

Wenn es nicht so traurig wäre müsste man glatt darüber lachen.

Nach dem 11.09. sind wir mit Kerzen durch die Strassen gerannt und haben Amerika unsere uneingeschränkte Solidarität zugesagt.
& ein halbes Jahr später kommt es genauso wie damals vermutet, Blut und Elend dank Bush!

Hirse
18.02.2002, 11:31
@Vetinari: Erwartest du, daß JPM noch weiter kippt? Oder sind da schon alle short unda her die großen Umsätze in den letzten Tagen/Wochen? Der Chart an sich mit seinen beiden Dojis am Do/Fr sieht ziemlich wacklig aus...

Vetinari
18.02.2002, 11:34
4604 - weiss es nicht - die router markte ist wie tot im moment , alle warten auf die neue produkte und mit Q , WCOM und FON unter druck mit Enronitis , ich sehe nicht viele fur JNPR im moment. Ich glaube kein aufschwung bis JNPR's neue router "Gibson" kommt (hoffentlich im Marz , aber warscheinlich in sommer).

CIEN news ist interessant - sie kommen zusammen mit ONI. Wie reagiert die Boersen morgen ??

Hirse
18.02.2002, 11:40
@germanasti: Noch kommt von Bush gar nichts, er redet einfach mal wieder schneller als er denken kann :laugh:

Wenn er Krieg führen will, wird er es tun. Denn für nichts rüstet er seinen Rüstungsetat im Haushalt ja nicht hoch, ein Ziel muß ihm da vorschweben. Da seine Popularität im eigenen Lande enorm zulegen konnte nach dem 11.09., weiß er eine breite Masse hinter sich-was bracuht man mehr als Anführer??

Spannend wird die Frage, wann er damit beginnen wird, nicht mehr ob. Und da dürfte der Blick auf die Wirtschaftsentwicklung ausreichen...kommt da kein großer Upmove beginnt der krieg, nicht daß am Ende das Ausland "Schuld" Hat, nur weil es Gelder aus den USA abzieht...nee nee, der Schein muß gewahrt bleiben.

Zum wann...wie wäre es denn mit Mitte April? Dann interessiert der maue Ausblick der US-Unternehmen für Q2 nicht mehr und geht im Kampf gegen das Böse unter...allerdings Wall Street im Vorfeld auch, was mich dazu bewegen wird, mein Szenario im Laufe der Woche über den Haufen zu werfen, wenn...2,3 Marken unterschritten werden.

sonnenschein
18.02.2002, 11:46
@ Hirse

Ich glaube kaum das der zeitpunkt nach den Quartalszahlen festgelegt wird
wenn er anfangen will wird er es tun wie du sagst aber der Zeitpunkt wird
sicher nach seinem Willen gehen .

sonnenschein

germanasti
18.02.2002, 11:48
Hirse:

Welcher maue Ausblick auf Q2?
Ich rechne mit sehr positiven Überraschungen bei den Q1-Zahlen + Prognoseanhebungen für Q2. Allerdings nur bei den Unternehmen, die lt. GAAP eine saubere Bilanz hinbekommen. Wieviele mögen es sein? :D

sonnenschein
18.02.2002, 11:49
Ich melde mich kurz ab

sonnenschein

4604
18.02.2002, 11:57
vetinari

denke ndx geht vorerst weiter down,vxn ist wieder unten.
sehr wichtig dürften die nächsten unternehmenzahlen sein,sehen wir deutliche besserung könnte ausbruch nach oben kommen,sonst bestenfalls weiter dümppelmarkt :eek:



cien news ? :eek:

wusste ich nicht,na ja wenn news positiv dürfte es zu einem short-sqeeze kommen aber in dem umfeld ? schwierig einzuschätzen.


hängt irgenwie alles an einem seidenem faden,kommt aufschwung oder nicht,wenn nicht gute nacht :rolleyes:

thomfly
18.02.2002, 12:04
@hirse


beim iraq krieg war das in Usa eine generalmobilmachung.
ich war damals in USA.
ZHöätte ich mich verpflichtet wären mir die Studiengebühren erlassen worden und ich hätte unbeschränkte Aufenthaltsgenehmigung
bekommen. Kein Scheiss.

so pervers dass klingt. Ich glaube eher an Nadelstiche aus der Luft.

Militär ist mächtig in USA.

Ich glaube die wollen einen Point of no return setzten.
Dazu langen die Luftstreitkräfte.

ich denke dort ist noch so viel (Bombenmaterial) dass sie bei
Hussein lassen können.

Ich sage nicht , dass das richtig ist.

Usa verfolgte immer die Big-Stick Strategie.

möge ich mich irren.

germanasti
18.02.2002, 12:05
W I R T S C H A F T

Mit 13 Milliarden in den Miesen?


Der Medienmogul in der Schuldenfalle



D ie finanzielle Lage der KirchGruppe ist offenbar weitaus dramatischer als bisher bekannt. Bei Banken sei Kirch mit acht Milliarden Euro verschuldet, die Verpflichtungen gegenüber Dritten beliefen sich auf weitere fünf Milliarden, berichtete das „Wall Street Journal“ am Montag unter Berufung auf eine interne Studie einer der Gläubigerbanken. Ein Insider wird mit den Worten zitiert: „Das sind nur die Schulden, die wir identifizieren können. Aber es könnte noch mehr geben.“

Auch ein Mitarbeiter einer anderen Gläubigerbank habe gesagt, es gebe noch mehr Schulden, so die Zeitung.

Ein Sprecher des Medienkonzerns habe keinen Kommentar zur Höhe der Verschuldung abgeben wollen, so das Blatt. Erst letzte Woche hatte es aus der KirchGruppe geheißen, dass sich der Schuldenstand auf fünf bis sechs Milliarden Euro belaufe.

Im April ist wieder Zahltag

Die nächsten Zahlungen seien im April fällig, hieß es. Dann erwarte die Dresdner Bank von Kirch die Rückzahlung von 460 Millionen Euro, und der Axel Springer Verlag warte auf 767 Millionen Euro.

Am Freitag hatte Kirch erst in allerletzter Minute die fällige Fernsehrate für die Fußball-Bundesliga begleichen können.

18.02.02, 11:30 Uhr


http://focus.de/G/GN/gn.htm?snr=101571&streamsnr=8

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Wie wollen die Banken 13 Mrd. auf- bzw. unterbringen?
Uiuiui, es passiert bereits jetzt das womit ich in 4-5 Jahren gerechnet habe.

Die Welt platzt bereits in 2002 !!!

germanasti
18.02.2002, 12:05
4604:




http://cbs.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7B9D272388%2DCEE9%2D4B02%2DAEBA%2D2855979D17B7%7D&siteid=mktw

germanasti
18.02.2002, 12:10
Wieso werden heute keine Aktien von Schneider WKN 719340 gehandelt? Kursfeststellung ebenso keine

Hirse
18.02.2002, 12:10
@thomfly: Ich hörte nur was auf N 24 von 200.000 Militärs, die dann gen irak ziehen würden, das schafft man nicht so schnell, zumal die Bewaffnung des iraks etwas besser sein dürfte als die der Talibans-inkl. Chemeiwaffen:(

@germanasti: Die Anhebung der Prognosen muß dann wohl ausfallen-wenn die Unternehmen ihren Spardrang fortsetzen, nur der Konsument allein kann die Wirtschaft nicht hochziehen.

4604
18.02.2002, 12:12
danke germa


cien will oni akuirieren,ob das momentan ankommt :rolleyes:

denke eher nicht,aber schauen mer mal.

germanasti
18.02.2002, 12:15
Datum: 18.02. 10:12 Henry Kaufman: Einschätzung der Märkte


Er hat einen der bekanntesten Tipps in der Geschichte der Wall Street gegeben, als er in den frühen 80er Jahren seine bullishe Einstellung dem Aktienmarkt gegenüber äußerte, aber die Wall Street Legende Henry Kaufman ist nicht sehr positiv eingestellt, frágt man nach dem Aktienmarkt in diesen Tagen.

Die Bewertungen der Unternehmen an den Börsen seien auf historischem Niveau teuer und die Zentralbank könne wenig tun, um die Wirtschaft anzukurbeln, so Kaufman.

Gesteigert durch Enron, den größten Bankrott der US-amerikanischen Geschichte, werden Banken in Zukunft zweimal darüber nachdenken, einen Kredit zu erhöhen und Investoren fürchten sich davor, auf Landminen zu treten, wenn sie ihr nächstes Investment an der Börse eingehen, so Kaufman weiter.

"Die Erholung der Gewinne der Unternehmen wird moderat verlaufen (...) und wir werden in diese Erholung mit hohen KGVs gehen," so Kaufman, der sich auf das KGV bezieht, einem Instrument der Bewertung von Aktien, dass sich auf den Gewinnen der Unternehmen gründet.

"Der S&P 500 ist mit dem zweifachen des historischen Durchschnitts bewertet. Und bei manchen Hightech Aktien sind wir nicht weit davon entfernt, die hohen Bewertungen zu erreichen, die vor einigen Jahren zu sehen waren."

Der S&P Standardindex ist zur Zeit mit dem 28.6 fachen der Earnings Prognosen für das Jahr 2003 bewertet, zum All Time High des Index im März 2000 waren die Aktien im Durchschnitt mit dem 28.2 fachen ihrer Gewinne bewertet. Nun notiert der S&P 28 Prozent niedriger bei rund 1,100 Punkten, und die Bewertung ist zudem noch leicht höher.

"Langsames, vielleicht moderates Wachstum ist alles, was wir hier erwarten können, da wir in den letzten fünf bis sechs Jahren diese Exzesse zuließen."

© Godmode-Trader.

germanasti
18.02.2002, 12:15
nun wird euphorisch im DAX gekauft.
Wegen der gleich bevorstehenden Liberty-Pressekonferenz?

BoBa
18.02.2002, 12:19
Ob die gleich merken, dass die Wallstreet heute gar nicht nach oben rennt?

germanasti
18.02.2002, 12:20
boba:

Sei nicht so böse. :p

Dieses Spiel wird wieder voller Freude um 15.30 Uhr zu beobachten sein, wie jedes Mal.

thomfly
18.02.2002, 12:20
@Hirse

Grossoffensive glaub ich nicht.
Geziehlte Nadelstiche und Geheimdienst bla bla.
200 000 nein dass kriegt Bush nicht durch und nach seinen eigenen worten
will er keinen grossen krieg.
Und vielleich wissen sie jetzt wo Hussein steckt.

Ich glaube einfach, so pervers dass klingen mag, dass die USA das material,
dass sie aus Afgahnistan heimbringen über Iraq entsorgen.
sozusagen als Low cost solution.

Aber was weiss ich.

Ralph
18.02.2002, 12:25
Wie wollen die Banken 13 Mrd. auf- bzw. unterbringen?
Uiuiui, es passiert bereits jetzt das womit ich in 4-5 Jahren gerechnet habe.

Die Welt platzt bereits in 2002 !!!

Germa, die Welt wird 2002 nicht mehr platzen, als sie es bereit in 2000 und 2001 getan hat ...... nur die Platzer werden etwas lauter und grösser werden.

Dies ist der Bereinigungsprozess von 10 Jahren übelster Finanzpolitik, die Regierungen, Unternehmen und Notenbanken alle gleich schlecht betrieben haben ..... es wird noch einige Zeit dauenr, bis das Thema abgearbeitet ist!

Ralph

syracus
18.02.2002, 12:28
Tagesausblick Nasdaq100-Index für Dienstag, 19. Februar

Kurzfristiger 2-Stunden-Chart NDX:

http://www.wallstreet-online.de/img/news/001/54/45

Kurzfristiger 10-Minuten-Chart NDX:

http://www.wallstreet-online.de/img/news/001/54/46

Erwartungsgemäß blickte der NDX am Freitag nach unten, da 1.497 Punkte als wichtiger Widerstand nicht überwunden wurde. Zu Handelsschluss fiel der Index bereits unter 1.450.
Auf Tagesbasis war die Kursentwicklung der vergangenen Woche ein weiterer Mosaik-Stein im Wellenpuzzle. Grundsätzlich wird ausgehend vom Hoch des 6. Dezember eine komplexe Korrektur abgezählt. Sobald diese beendet ist, folgt ein mehrmonatiger Hausse-Move bis in die Sommermonate. Das Zeitfenster für den Endpunkt dieser Seitwärts- bzw. leichten Abwärtsbewegung der vergangenen Wochen kann für die letzte Februar- bzw. erste März-Woche ermittelt werden. Sollte hier keine Bodenbildung gelingen, so sind weitere Abgaben bis Mitte April zu erwarten.
Wie im obigen Zwei-Stunden-Chart deutlich wird, sind die Kursmuster der letzten Wochen korrektiv. Insbesondere die Muster der vergangenen Woche geben Aufschluss über die weitere Entwicklung und den übergeordneten Wellencount.
Der Anstieg der vergangenen Tage war nämlich nicht impulsiv. Der kurzfristige Intraday-Chart zeigt, dass es sich bei dem Move 1.406-1.508 nur um ein Zigzag handelte. Dies bedeutet, dass der Downmove seit Anfang Januar unverändert intakt ist und eine weitere Abwärtswelle folgt. Die Frage ist daher, welche Wellenbezeichnung dieser Rückgang erhält und sich in das übergeordnete Bild einordnet.
Ohne zu sehr auf die Detailabzählung einzugehen (vgl. obige Charts) wird bei beiden Wellenabzählungen sowohl das Tief Anfang Februar als Welle 3`, als auch das Donnerstags-Hoch als Welle 4` bezeichnet. Der gestartete Downmove wäre folglich die letzte Welle 5`. Der Unterschied liegt im Endpunkt dieser Abwärtsbewegung.
Bei einer großen Flat-Korrektur stoppt der NDX bereits bei knapp unter 1.400 Punkten die aktuelle Talfahrt. Hier käme es dann in einigen Tagen zu einer signifikanten Bodenbildung, da bereits der Endpunkt der Welle c von B vorliegt. Bei einem unterstellten Zigzag würde der Index jedoch Abgaben bis rund 1.330 verzeichnen. Das Minimal-Ziel des aktuellen Downmove liegt bei 1.420 Punkte.
In beiden Fällen ist ein signifikanter Tiefpunkt in der letzten Februar-Woche (ggf. erste März-Woche) zu erwarten, was im übrigen von der übergeordneten Zyklik bestätigt wird.
Sehr kurzfristig: Ausgehend vom Donnerstags-Top bei 1.508 bildeten sich mittlerweile zwei Abwärtsimpulse. Sowohl die Trenddynamik, als auch die erzielten Extremas sind fast idealtypisch. Mit dem Intraday-Tief am Freitag endete eine kleine Wave iii` (ggf. 3``). Sie hat exakt eine typisches Längenverhältnis von 138,2 Prozent zur Wave i`.
Die kleine Konsolidierung kurz vor Handelsschluss (Freitag) deutet auf fallende Kurse am Dienstag hin. Aus sehr kurzfristiger Wellensicht wird diese Seitwärtsbewegung bereits als Wave iv` bezeichnet. Es steht also für Wochenbeginn noch ein letzte kleine Abwärtswelle aus.
Anhand der bisherigen Einzellängen kann man ein Idealziel von 1.420 Punkten ermitteln. Dies entspricht dann gleichzeitig dem obigen Mindestziel des übergeordneten Wellenbildes. Eine sofortige Ausdehnung bis knapp unter 1.400 kann aber keinesfalls ausgeschlossen werden. Im Idealfall dreht der NDX also bei rund 1.420 Punkten wieder nach oben ab. Es würde dann eine mehrstündige Gegenbewegung ausgebildet, bei der Preise bis in den 1.450er-Bereich möglich sind.
Sehr kurzfristig würde der NDX also am Dienstag nach einer seitwärts- bzw. leichten Aufwärtsbewegung in der ersten Handelshälfte (1.447) wieder nach unten blicken. Die Kursziele wurden bereits genannt.
Widerstände: Der entscheidende Widerstandsbereich befindet sich bei 1.471 bis 1.473 Punkten. Erst wenn der Index diese Chartmarke überwindet sind darüber hinausgehende Gewinne wieder möglich. Ein tieferer Widerstand kann bei 1.452 ausgemacht werden.
Markttechnik: Im kurzfristigen Intraday-Bereich ist die Markttechnik unverändert negativ. Jedoch kommt der Index jetzt in eine Phase, in der Gegensignale (also Long-Signale), immer wahrscheinlicher werden. Eine Ausdehnung des Downmove ist daher eher unrealistisch, so dass bereits am Dienstag ein Tiefpunkt zu erwarten ist.

Autor: Mathias Onischka (© wallstreet:online AG),10:05 18.02.2002

Ralph
18.02.2002, 12:29
Liberty Media Spurns Germans
2/17/02 10:08 AM ET

With US markets closed Monday, the larger immediate effecrt of Liberty Media's press conference in Frankfurt Monday morning is likelier to be felt in European markets.

Friday Liberty reported thsat it had turned down the German cartel's demands for concessions to OK Liberty's proposed acquisition of most of the German cable-TV assets of Deutsche Telekom (and other German cable systems as well, including holdings of Deutsche Bank).

Claiming that post-acquisition, Liberty would be even more dominant that DT has been, the regulatos asked a steep price: a commitment from Liberty to quickly upgrade the systems for fast Net access and telephony. The regulators want to assure that Liberty will be in a position to compete with DT, after the $4.8B (US) sale.

Liberty had said that it would do limited upgrading, but on Friday said it had finally turned down the demands, and will explain its reasoning -- basically, that quick system-wide upgrades make the economics of the deal unworkable -- Monday in a Frankfurt press conference.

Best guess? The regulators win, the deal is dropped, DT lowers its asking price, and Liberty eventually buys the cable systems for less -- perhaps much less. Mark up one more for Liberty chief John Malone.
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Die kriegen schon das was sie wollen! .... und glaubt bloss nicht, dass GS die Telco's upgraded, ohne evtl. Details zu kennen!

Ralph

germanasti
18.02.2002, 12:31
Ralph:

Naja, 2000 und 2001 waren nur Vorbereitungen bzw. eine mickrige Abspaltung der berühmten Eisbergspitze.

Auch glaube ich nach wie vor an "meine" Riesenrallye in nächster Zeit. ;)

& das Ende dieses Jahrzehnts wird so aussehen wie 1935 ODER 1945. Welt in Schutt und Asche.


Wo bleibt Dein Wochenausblick?

germanasti
18.02.2002, 12:35
Bush sorgt mit Versprecher für Kursrutsch des Yen

Tokio, 18. Feb (Reuters) - US-Präsident George W. Bush hat am Montag mit einem Versprecher für Verwirrung an den Devisenmärkten gesorgt und ein kurzes Abrutschen des Yen-Kurses ausgelöst.

Nach seinem Gipfeltreffen mit dem japanischen Ministerpräsidenten Junichiro Koizumi nannte Bush als eines der Gesprächsthemen auch "devaluation", also die Abwertung des Yen. Der Kurs der japanischen Währung verlor daraufhin rund einen Viertel Yen zum Dollar. Das US-Präsidialamt stellte umgehend klar, der Wechselkurs des Yen zur US-Währung sei kein Thema gewesen, sondern Bush und Koizumi hätten vielmehr über "deflation", also den Preisverfall in Japan, gesprochen.

Händler hatten bereits zuvor die Vermutung geäußert, Bush müsse ein Versprecher unterlaufen sein. "Er (Bush) geht wie sein Vater manchmal ein bisschen unüberlegt mit Fachausdrücken um", sagte ein Händler einer US-Bank. Trotzdem hatten einige Marktteilnehmer Yen gegen Dollar verkauft, da sie es nach der Äußerung für möglich hielten, dass die USA einen noch schwächeren Yen-Kurs tolerieren könnten.

Die mit dem Stichwort "devaluation" angesprochene Schwäche des Yen ist vor allem bei Japans asiatischen Nachbarn und US-Produzenten ein heikles Thema. Sie werfen Japan vor, mit dem schwächeren Yen ihre Exporte hochtreiben zu wollen. Die Bekämpfung der Deflation gehört demgegenüber zu den vorrangigen Reformzielen von Ministerpräsident Koizumi. Der rapide Preisverfall in Japan belastet seit Monaten die Unternehmensgewinne, schränkt den Konsum ein und verteuert die Tilgung von Krediten.

Wie sein Vater, Ex-Präsident George Bush, ist auch George W. Bush bekannt für Versprecher und eigenwillige Formulierungen. Erst kürzlich hatte Bush den Wählern versichert: "Nicht über meine Leiche werden sie Eure Steuern erhöhen." Aufsehen erregte auch Bushs Bemerkung zur Bedeutung der Importe für die USA: "Immer mehr unserer Einfuhren kommen aus dem Ausland."

Vor knapp 15 Jahren hatte bereits der damalige US-Präsident Ronald Reagan einmal die Devisenmärkte irritiert. Beim G7-Gipfel in Venedig 1987 hatte Reagan gesagt, der Dollar sollte stabil bleiben, aber "es ist im Bereich des Möglichen, dass der Wert im Verhältnis zu anderen Währungen noch etwas nachgibt". Dies hatte seinerzeit das US-Präsidialamt umgehend zu der Klarstellung veranlasst, Reagan habe sich versprochen und wolle tatsächlich einen stabilen Dollar.

akl/mer/mab



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Brezel war kein Wundermittel :hihi

Schon wahnsinn das solch ein Mensch überhaupt an die MAcht gekommen ist

germanasti
18.02.2002, 12:41
Hahahaha! Mir ist eben aufgefallen das eine Brokat-Aktie mitlerweile nur noch 3 Cent wert ist. :hihi

Wer fällt zuerst auf einen Cent, LBC oder Brokat?
& gilt dann die 3. Kommastelle wie bei OS?

germanasti
18.02.2002, 12:44
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=BRJ.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BRJ.ETR&sTimeframe=5Y&sTimestamp=856355400+1014035400+908150400

Vor genau 2 Jahren Hoch bei 183 Euro. Aktuell 3 Cent :(

Kann man mittlerweile mit 100.000 Euro die Aktienmehrheit erwerben?

4604
18.02.2002, 12:45
schon verrückt

taiwan waighted index

ist seit oktober mehr als 70% gestiegen :eek:

was geht da ab ??

BoBa
18.02.2002, 12:45
@germa

die 3. Nachkommastelle gilt unter 10 Cent auch fuer Aktien.

Gruss, BB

germanasti
18.02.2002, 12:47
Bonn, 18. Feb (Reuters) - Das Bundeskartellamt hat am Montag eine Stellungnahme zu Einzelheiten der fristgerecht eingereichten Gegenäußerungen von Liberty Media und Deutscher Telekom abgelehnt.
Die Stellungnahmen des US-Konzerns Liberty Media und der Deutschen Telekom zu der vorläufigen Ablehnung des vereinbarten Kaufs von sechs Telekom-TV-Kabelnetzen durch Liberty seien am Freitag fristgerecht eingereicht worden, sagte ein Sprecher der Wettbewerbsbehörde am Montag in Bonn. Während die Aktien der Deutschen Telekom an der Börse von einer Empfehlung der Investmentbank Goldman Sachs profitierten, verloren die Unternehmensanleihen an Wert, da der geplante Verkauf nach den bisherigen Äußerungen des Kartellamts abgelehnt werden wird.

Der US-Medienkonzern Liberty Media machte eigenen Angaben zufolge gegenüber der deutschen Kartellbehörde keine Zugeständnisse, um eine Genehmigung für die geplanten Übernahme im Wert von 5,5 Milliarden Euro zu erhalten.

Die Telekom will einen Großteil des in bar und Wertpapieren erwarteten Kaufpreises für die Kabelnetze mit rund zehn Millionen Kunden für die Tilgung ihrer Schulden von rund 65 Milliarden Euro nutzen. Wenn der Verkauf untersagt werden sollte, wird die Telekom ihr Schuldenziel von 50 Milliarden Euro zum Jahresende 2002 voraussichtlich nicht erreichen, was zu einer Herabstufung der Bonität der Telekom durch die Ratingagenturen führen könnte. Bis zu dem spätestens am 28. Februar erwarteten endgültigen Votum des Kartellamts wollen die Agenturen ihre Bewertung beibehalten.

Am Freitag war eine vom Bundeskartellamt gesetzte Frist ausgelaufen, innerhalb derer sich Liberty zu der vorläufigen Ablehnung der Übernahmepläne durch die Wettbewerbsbehörde zwei Wochen zuvor äußern konnte. Als ein Grund für die unveränderte Haltung von Liberty, die eine endgültige Ablehnung der Übernahmepläne wahrscheinlich macht, wurde in mit der Situation vertrauten Kreisen auf eine angebliche "Sturheit" des Kartellamts verwiesen. Danach sei die Behörde nicht bereit gewesen, von ihrem Standpunkt abzurücken, dass Liberty seine marktbeherrschende Stellung auf dem Breitbandkabel-Markt als Netzanbieter und Medienlieferant durch den Zukauf verstärke.

Für Montagmittag kündigte Liberty eine Pressekonferenz zum Stand des Kartellverfahrens an. In der Branche wird erwartet, dass sich dann die mit dem Kartellverfahren verfassten Experten äußern und die Haltung von Liberty gegenüber dem Kartellamt begründen werden.

Den mit der Situation vertrauten Kreisen zufolge hat Liberty bislang bei Gesprächen mit der Telekom über das Kartellamtsverfahren nicht verlangt, den im vergangenen Jahr vereinbarten Kaufpreis zu senken, um Finanzmittel für die vom Kartellamt verlangte multimediale Nutzung des Kabelnetzes frei zu machen. "Dies war kein Thema in den Gesprächen von Liberty und der Telekom", hieß es in den Kreisen weiter.

Angesichts eines möglichen Scheiterns des geplanten Kabelnetzverkaufs an Liberty hat sich bei der Telekom nach Angaben aus unternehmensnahen Kreisen inzwischen die britische Investorengruppe Compere an die Telekom gewandt. "An die Telekom ist das Interesse von Compere am Kabelnetz herangetragen worden", hieß es in den Kreisen. Compere sei dabei, Finanzmittel für eine mögliche Übernahme des Kabelnetz aufzubringen.

sac/ked

germanasti
18.02.2002, 12:48
Dankeschön Boba :)



4604:

Mit einem noch viel stärkeren Anstieg rechne ich beim Nikkei.

4604
18.02.2002, 12:48
germa

dem sagt mann dynamische geldvernichtung


:hihi :hihi :hihi


sieht schon krass aus der chart

nasdaq10.000
18.02.2002, 13:13
Samsung hat den Finger an der Preisschraube

Samsung kann es sich als weltweit größter Speicherchip-Hersteller leisten, an der Preisschraube zu drehen.

Gerüchten zufolge plant der Elektronikkonzern gemeinsam mit der koreanischen Hynix die Preise für DRAM-Chips um 15 Prozent anzuheben.

Dem ungebrochen aufwärts zeigenden Trend bei der Samsung-Aktie wird die Nachricht gut tun.

Mit der Mobiltelefon-Sparte hat Samsung noch ein Eisen mehr im Feuer. Presseberichten zufolge hat Samsung beim Umsatz den Konkurrenten Sony/Ericsson überrundet (!!).

Mit seiner günstigen Bewertung hat das Papier noch Potenzial.

Auch Infineon und Micron werden von den höheren DRAM-Preise profitieren.

sharper.de, 18.2.02

trine
18.02.2002, 13:19
mahlzeit,

euch kann man aber auch nicht 5 minuten unbeaufsichtigt lassen.:p

gestern habe ich mal wieder fernsehen geguckt. irgendsoein film mit hochfliegenden autos und besuch vom anderen stern auf pro sieben. habe das gefühl, die werbeblöcke werden wieder länger, vor allem nicht nur werbung für den eigenen sender. was sagt mir das?

hat man nun in deutschland die straßen aufgebuddelt, um das kabelnetz meistbietend an das ausland zu verkloppen? die kosten/nutzen-rechnung möchte ich einmal sehen.

fragen über fragen

gruß trine

nasdaq10.000
18.02.2002, 13:24
Zum südkoreanischen Markt:
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14.02.02, comdirect.de

Südkorea: Die Rallye soll weiter gehen

Fußball-Weltmeisterschaft, Aktienmarkt-Rallye, verbesserte ökonomische Bedingungen: Südkorea steht zurzeit in der Gunst der Anleger. Nun erwarten die Analysten von CSFB, dass die Rallye des KOSPI-Index an der Börse in Seoul anhält - wenn die Weltpolitik nicht dazwischen funkt.

Von solchen WACHSTUMRATEN träumen Gerhard Schröder, Hans Eichel und Co.: Die Investmentbank CSFB erhöht ihre Wachstumsschätzungen für Südkorea von 4,2 auf 5,5 Prozent im laufenden Jahr. Die Wachstumsschätzung für 2003 wird von 6,2 auf 6,4 Prozent angehoben. Als Begründung nennen die Investmentbanker die besser als erwarteten fundamentalen Rahmenbedingungen der Ökonomie. Dies hat an der Börse in Seoul seit Ende Sptember 2001 zu einer Rallye mit Kursgewinnen von mehr als 65 Prozent geführt. Mit dem prognostizierten Wachstum setzt sich der Boom fort, der das Land nicht erst seit der Olympiade 1988 erfasst hat, sondern schon seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts anhält. Die durchschnittliche Wachstumsrate der letzten 40 Jahre liegt bei rund 8 Prozent.

Die Rallye soll nach Ansicht der CSFB-Experten weiter gehen. Die Analysten rechnen damit, dass verstärkt ausländisches Kapital ins Land fließe. So hat zum Beispiel jüngst die Deutsche Bank ihre asiatischen Wachstumspläne auf den Boomstaat – einer der sogenannten „Kleinen Tiger“ - auf der koreanischen Halbinsel konzentriert. Der Grund für das Engagement ist klar: Die Deutsche Bank rechnet damit, dass das vergleichsweise hohe Pro-Kopf-Einkommen der mehr als 48 Mio. Einwohner zu verstärktem Zufluss in Geldanlagen, wie zum Beispiel Fonds, führt. Auch die „Kabbelei“ zwischen Infineon und Micron um den Hynix-Anteil zeigt, wie stark das Interesse ausländischer Investoren an dem Land ist.

Starke Industriezweige des Landes auf der Halbinsel sind die Elektronikindustrie – hier vor allem Samsung und der Schiffsbau, wo Südkorea die Nummer zwei weltweit nach Japan ist. Der Exportsektor wächst stark, was auch auf die Landeswährung, dem koreanischen Won, zurückzuführen ist. Diese bewegt sich zurzeit auf niedrigem Niveau seitwärts. Wichtigste Handelspartner sind Japan und die USA. Vor allem eine Erholung der US-Wirtschaft soll den Boom im Tiger-Land unterstützen. Kommt diese verspätet, kann sich Südkorea auf eine durch das hohe Pro-Kopf-Einkommen gute Inlandsnachfrage verlassen. Dazu kommt, dass sich Asien-Investoren zunehmend einen sichereren Hafen außerhalb von Japan suchen. Im Vergleich zur größten Volkswirtschaft Asiens finden die Investoren in Korea ein gesünderes Wirtschaftsumfeld vor. Von einer Bankenkrise wie in Nippon ist in Seoul nichts zu spüren. Die Regierung hat aus der Asienkrise gelernt, Reformen umgesetzt und die Unternehmen haben ihre Kapitalbasis verstärkt.

Dagegen belasten zurzeit die Spannungen zwischen den USA und dem Nachbarstaat Nordkorea. Eine militärische Auseinandersetzung hätte für die Export-orientierte Volkswirtschaft Südkoreas fatale Folgen. Auch ein US-Militärschlag gegen den Irak könnte sich negativ auswirken, da er die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea deutlich verstärken dürfte. Viele Investoren dürften dann davon ausgehen, dass ein US-Schlag gegen andere Mitglieder der „Achse des Bösen“ (US-Präsident George Bush) nur eine Frage der Zeit sein könnte. Trotz aller Befürchtungen hat dies den Aufwärtstrend zuletzt nur kurz bremsen können.

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Fundamentale Daten zu Samsung:
http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=87991

germanasti
18.02.2002, 13:28
Trine ist ein Gold-Schatz :)




Nasdaq10.000:

Ob noch soviele Preiserhöhungen vom Markt genehmigt werden?






6:53am 02/18/02 [CIEN] CIENA DOWN 8C IN GERMANY WITH 16,500 SHARES TRADED

6:53am 02/18/02 [CIEN] CIENA SHARES DOWN SLIGHTLY IN EURO TRADING ON ONI DEAL


:eek:

nasdaq10.000
18.02.2002, 13:29
14.02.02

HypoVereinsbank stuft Infineon auf "Outperform" von "Neutral"

München, 14. Feb (Reuters) - Die HypoVereinsbank hält die Aktie von Infineon im Vergleich zu den Konkurrenten für unterbewertet und hat ihre Bewertung daher auf "Outperform" von "Neutral" angehoben.

Infineon habe erhebliches Aufholpotenzial, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie.

Bei Speicherchips würden Infineon die fallenden Produktionskosten und die Konsolidierung in der Branche zu Gute kommen.

Im laufenden zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2001/02 sei eine deutliche Umsatzsteigerung auf 1,2 (Q1: 1,0) Milliarden Euro und ein auf 0,3 von 0,6 Milliarden Euro halbierter Verlust vor Zinsen und Steuern zu erwarten.

Aus der Analyse ergibt sich für die HVB ein fairer Wert der Aktie von gut 31 Euro. Bisher hatten ihn die Analysten auf 28 Euro taxiert. Die Aktie notierte am Donnerstagmittag mit 26,19 Euro 2,4 Prozent über ihrem Vortagesschluss.

Celine
18.02.2002, 13:30
Um einen weiteren Krieg zu führen, braucht Amerika zumindest die "moralische" Unterstützung der ersten Welt. Europa ist aber momentan zu Amerikas Leidwesen nicht mehr auf bedingungsloser und uneingeschränkter "Anti-Terror-Linie".

Man darf gespannt sein, wann und wo es wieder einen "Terroranschlag" geben wird, und wieder "nichts mehr so ist wie es war"?

In Paris, Berlin, oder doch nur London? Da Deutschland "noch" am wenigsten hochgerüstet ist, dürfte die nächste "kriegswirtschaftliche Massnahme" wahrscheinlich hier notwendig sein. Nachdem Amerika bereits heute mehr als genug an Waffen besitzt, muss doch daran gedacht werden, die von Bush mit mehr als 400 Mrd.$ initiierte Überproduktion woanders abzusetzen.

Schaut unter solchen Umständen sehr, sehr schlecht aus für Berlin.

Vetinari
18.02.2002, 13:39
Bush gaffe sends yen tumbling

TOKYO (Reuters) - U.S. President George W. Bush's wayward way with words has sent financial markets wobbling after he mixed up deflation and devaluation.


Traders couldn't believe their ears on Monday when Bush relayed to a news conference that Prime Minister Junichiro Koizumi, outlining his plans to revive Japan's economy, had placed equal emphasis in their talks on banks' non-performing loans, "the devaluation issue" and regulatory reform.

http://uk.news.yahoo.com/020218/80/csh6j.html

Japan devaluation ooooopps G.W. :hihi

LOL - er ist ein komiker :)

Was ist wenn er meint Iraq aber sagt Iran .... Welt Krieg :rolleyes:

syracus
18.02.2002, 13:46
Momentum-Level für den Xetra-DAX für Mo, den 18.02.02


up: 5231/56+: 5178/5209 +; 5164/74 ; 5051/60 ; 4994/5029 +; 4962/71 ; 4928/37

down: 4824/23 ; 4793/82 +; 4719/02 +; 4691/88 ; 4614/11 ; 4589/83 ; 4520/4492 +

Legende: Ohne Zusatzzeichen = Einfache , + = Kreuz-, ++ = Tripleunterstützung/Widerstand



Momentum-Ichimoku-Level-System für den Xetra-DAX°:


up: 5231/56+: 5178/5209 +; 5164/74 ; 5097/5114 ; 5051/60 ; 4994/5029 ++; 4962/71 ; 4905/28 ;

inside : 4868/56 +

down: 4824/23 ; 4793/82 +; 4719/02 +; 4691/88 ; 4614/11 ; 4589/83 ; 4520/4492 +

Legende: Ohne Zusatzzeichen = Einfache , + = Kreuz-, ++ = Tripleunterstützung/Widerstand


° = in Zusammenarbeit von Lucia (Ichimoku) und Adv (Momentum-Level)

trine
18.02.2002, 13:49
veterani, sorge macht mir, daß die amerikaner noch immer hinter diesem präsidenten stehen.

demokratisch gewählt wurde bush schon nicht. ich dachte, ich falle vom hocker, als das höchste amigericht sagte, wir verweisen an das untere gericht zurück mit dem beisatz:"eine entscheidung binnen der frist schafft ihr eh nicht........."
erst bomben sie die demokratie in afghanistan rein und stecken ein paar nordallianzfritzen in anzüge. wenn hinter allem - betonung liegt auf allem - ein system steckt, könnte ich angst bekommen.

dat trine

cloneshare
18.02.2002, 13:52
ZDF Mittagsmagzin gerade

Japan im Goldrausch 10 T im Januar verkauft Preis ist mittlerweile egal !

Hat jemand gesehen - die meinten 300 Mrd. faule Kredite müssen zum 1 .04.2002 .................... bereinigt werden oder so - hat das jemand verstanden ??????????

mfg

germanasti
18.02.2002, 13:52
Celine:

So lief es bislang während fast jeder grossen Wirtschaftskrise ab. Man lastet die Firmen mit Kriegsproduktionen aus. Mögen diese Waffen nicht zum Einsatz kommen.

trine
18.02.2002, 13:55
genau dieses hat aber hitler auch gemacht. grübel

hausmädchen von oma sagte: mein mann hat wieder arbeit. er stellt kochtöpfe her.
diese kochtöpfe sehen aber wie stahlhelme aus."

trine
18.02.2002, 13:57
wenn erst einmal afghanistan mit wiedergutmachungsforderungen kommt - das wird lustig in 80 jahren oder so

thomfly
18.02.2002, 14:02
@trinchen

wir machen dann eine Gegenklage wegen
Schädigung der Volksgesundheit durch Opiumanbau.
Wir verlegen die Klage nach USA und dann gehört uns das ganze Land.

:lach :hihi

nasdaq10.000
18.02.2002, 14:03
[QUOTE]Original erstellt von germanasti
[B]Trine ist ein Gold-Schatz :)




Nasdaq10.000:

Ob noch soviele Preiserhöhungen vom Markt genehmigt werden?

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

@ germa, morgen, 19.2.02:

SEMI Book-to-Bill-Ratio
für Januar
zuletzt: 0,78

http://www.elliott-charts.de/Wirtschaftsdaten/eco-chart/2001.12.semi-book-to-bill-ab1995.gif

germanasti
18.02.2002, 14:04
Trine:

Du weisst es, ich weiss es, doch die restliche Welt will es nicht wissen. :(

Zuerst kommt die Wirtschaftskrise,
dann der scheinbare Erlöser,
im Anschluss explodiert die Kriegsproduktion
& dann kommt der Kampf.

War so, ist so & wird auch immer so sein.


Innerlich sollte man sich schon mit vertraut machen, dass es auch hierzulande zu kriegerischen Handlungen in diesem Jahrzehnt kommen könnte. Klingt dramatisch, ist dramatisch & trotzdem die Realität.

Deutschland wurde seit 60 Jahren nicht mehr mit Bomben verkloppt, solch eine lange Zeitspanne hatten wir in der Historie wohl noch nie.

germanasti
18.02.2002, 14:06
Nasdaq10.000:

Bist Du ein grenzenloser Optimist oder Realist? :rolleyes:

Ohne weiteren Wirtschaftsaufschwung werden die Chippies wieder verhauen.




Nasdaq-Future sinkt in dieser Sekunde auf neues Tagestief.
Wie gehabt gibt es auch heute einige die nicht wissen das Amerika handelsfrei hat. :hihi

trine
18.02.2002, 14:10
sieht derzeit mehr nach glaubenskrieg aus. bush der kreuzritter? :p



schaun mir mal, ob die bevölkerung in 2000 jahren nicht doch ein bißchen dazu gelernt hat.

man soll die hoffnung ja nicht aufgeben oder so

nasdaq10.000
18.02.2002, 14:12
Original erstellt von nasdaq10.000
[QUOTE]Original erstellt von germanasti
[B]Trine ist ein Gold-Schatz :)




Nasdaq10.000:

Ob noch soviele Preiserhöhungen vom Markt genehmigt werden?

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

@ germa, morgen, 19.2.02:

SEMI Book-to-Bill-Ratio
für Januar
zuletzt: 0,78

http://www.elliott-charts.de/Wirtschaftsdaten/eco-chart/2001.12.semi-book-to-bill-ab1995.gif

------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Anziehende Preise im Chip-Bereich sind ein Frühindiaktor für eine anziehende Konjunktur:

SEMI Book-to-Bill-Ratio ist zu
unterscheiden von:

Semiconductor Billings, Umsatzzahlen der Halbleiterindustrie.

Ausrüster für die Chip-Industrie und Chip-Hersteller sind getrennt zu analysieren!

Gruss, n.

BoBa
18.02.2002, 14:13
Hab mir eben zum ersten Mal seit ca. 3 Monaten etwas genauer den Tageshandel
im Nemax50 angeschaut. Der ist tatsaechlich "toter als tot".
Bei einer Lambda Physik oder Primacom seit nun 2 Stunden kein Handel auf Xetra
zum Stande gekommen. :eek:
ohne Kommentar...

Gruss, BB

nasdaq10.000
18.02.2002, 14:15
Original erstellt von germanasti
Nasdaq10.000:

Bist Du ein grenzenloser Optimist oder Realist? :rolleyes:

Ohne weiteren Wirtschaftsaufschwung werden die Chippies wieder verhauen.




Nasdaq-Future sinkt in dieser Sekunde auf neues Tagestief.
Wie gehabt gibt es auch heute einige die nicht wissen das Amerika handelsfrei hat. :hihi
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Selbstverständlich bin ich Realist. Ohne Wirtschaftsaufschwung wird (fast) alles verhauen.

germanasti
18.02.2002, 14:19
boba:

So geht es schon seit Monaten. Lediglich während der kurzen Rallyephase im Herbst ging mehr. :)




Wann findet die Liberty-Pressekonferenz statt? Ich dachte 12.30 Uhr

cloneshare
18.02.2002, 14:20
Boba

Jeden Morgen ist ein Abverkauf und dann steht der Handel !
mfg

thomfly
18.02.2002, 14:23
@BoBa

Intrady is nix mehr los
und das wüste
Gezocke bei den OS ist leider auch vorbei.

nasdaq10.000
18.02.2002, 14:24
http://www.businesscycle.com/graphics/cover_graphic.gif

Wie gesagt, ECRI sieht den Ausschwung in Q1/2002.

Schaun mer mal.

nilrem
18.02.2002, 14:26
hallo Germa und Alle

#Cloneshare

Die japanischen Banken müssen zum 1.4.ein Eigenkapital von 8% des ausgeliehenen
Kapitals vorweisen.Ist wohl der Standart.

Dieses Eigenkapital liegt in Form von Aktien und Immobilien zwar vor, aber wohl zum Teil noch mit den EINKAUFSPREISEN.


Wie weit die Banken mit den WERTBERICHTIGUNGEN durch sind werden wir Anfang April wissen.

Das ist mein Wissensstand.Wer weiß mehr:rolleyes: :rolleyes:


Gruß nilrem:)

Vetinari
18.02.2002, 14:30
Commerzbank braucht das geld um Consors zu kaufen (sie mussen viele Schering haben) :D

11:42 GMT [DE:717200, US:SRNGF] Commerzbank says Schering could continue to surprise on earnings

11:40 GMT [DE:717200, US:SRNGF] Commerzbank says raises Schering price target to €75 from €52

11:39 GMT [DE:717200, US:SRNGF] Commerzbank says raises Schering to "accumulate" from "reduce"



18.02.2002 Finance-Online
Die Aktie von JP Morgan lässt aus charttechnischer Sicht Erholungspotenzial erkennen. Erzeugt der Kurs in den kommenden Tagen ein zweites Tief bei ca. 28,00 Dollar, könnte daraus ein Doppeltief entstehen, dessen Bestätigungslinie bei ca. 32,00 Dollar verläuft.

Boese uberaschung fur die Shorties :hihi

BoBa
18.02.2002, 14:30
Naja, der DAX ist auch nicht besser. Seit 2 Stunden in einer 5-Punkte-Range.

nasdaq10.000
18.02.2002, 14:33
Original erstellt von nasdaq10.000
http://www.businesscycle.com/graphics/cover_graphic.gif

Wie gesagt, ECRI sieht den Ausschwung in Q1/2002.

Schaun mer mal.


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Computer-Übersetzung:

Freitag Februar 15, 11:15 morgens östliche Zeit

Wöchentlicher Index ECRI gleitet in der neuesten Woche
NEUES YORK, Feb 15 (Reuters) - Abnahmen in den Anträgen auf Hypothekendarlehen und in Aktienpreisen, die geholfen werden, drücken eine wöchentliche Anzeige der niedrigeren letzten Woche des Wirtschaftslebens VEREINIGTER STAATEN, das ökonomische Zyklusforschungsinstitut, das am Freitag gesagt wird.

Wöchentlicher führender Index ECRI's fiel auf 118,8 in der Woche beendet Feb. 8 von 120,1 in der vorherigen Woche.

Obgleich die neue aufwärts Tendenz anzeigt, findet ein Wirtschaftsaufschwung VEREINIGTER STAATEN im ersten Viertel dieses Jahres, ein hartnäckiges Flachdrücken des Indexover, den die kommenden Wochen einen schwachen Rückstoß vorschlagen konnten statt, gesagtes ECRI.

Die Wachstumsrate des Index -- die den vierwöchentlichen langfristigen Durchschnittswert einer Aktie mit seinem Verhalten über dem vorhergehenden Jahr vergleicht -- auch früh geglitten in der neuesten Woche, zu 1,4 Prozent von 1,9 Prozent eine Woche.

Der wöchentliche führende Index besteht aus einer Abgleichung von sieben ökonomischen hauptsächlichanzeigen. ECRI-Designs die schließen kurz und langfristigen Indizes, die Konjunkturzyklen, Rezessionen und Wiederaufnahmen in den führenden Wirtschaftssystemen der Welt voraussagend angestrebt werden.

Prof. Dr. Börse
18.02.2002, 14:41
Hallo all !!!

http://www.plauder-smilies.com/yellows/love.gif

MfG Prof. Dr. Börse

nasdaq10.000
18.02.2002, 14:42
[QUOTE]Original erstellt von nasdaq10.000



------------------------------------------------------------------------------------------------------------


[b]Computer-Übersetzung:

Freitag Februar 15, 11:15 morgens östliche Zeit

Wöchentlicher Index ECRI gleitet in der neuesten Woche
NEUES YORK, Feb 15 (Reuters) - Abnahmen in den Anträgen auf Hypothekendarlehen und in Aktienpreisen, die geholfen werden, drücken eine wöchentliche Anzeige der niedrigeren letzten Woche des Wirtschaftslebens VEREINIGTER STAATEN, das ökonomische Zyklusforschungsinstitut, das am Freitag gesagt wird.

Wöchentlicher führender Index ECRI's fiel auf 118,8 in der Woche beendet Feb. 8 von 120,1 in der vorherigen Woche.

Obgleich die neue aufwärts Tendenz anzeigt, findet ein Wirtschaftsaufschwung VEREINIGTER STAATEN im ersten Viertel dieses Jahres, ein hartnäckiges Flachdrücken des Indexover, den die kommenden Wochen einen schwachen Rückstoß vorschlagen konnten statt, gesagtes ECRI.

Die Wachstumsrate des Index -- die den vierwöchentlichen langfristigen Durchschnittswert einer Aktie mit seinem Verhalten über dem vorhergehenden Jahr vergleicht -- auch früh geglitten in der neuesten Woche, zu 1,4 Prozent von 1,9 Prozent eine Woche.

Der wöchentliche führende Index besteht aus einer Abgleichung von sieben ökonomischen hauptsächlichanzeigen. ECRI-Designs die schließen kurz und langfristigen Indizes, die Konjunkturzyklen, Rezessionen und Wiederaufnahmen in den führenden Wirtschaftssystemen der Welt voraussagend angestrebt werden.

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ORIGINAL:

Friday February 15, 11:15 am Eastern Time
ECRI weekly index slips in the latest week
NEW YORK, Feb 15 (Reuters) - Declines in mortgage applications and stock prices helped push a weekly indicator of U.S. economic activity lower last week, the Economic Cycle Research Institute said on Friday.

ECRI's Weekly Leading Index fell to 118.8 in the week ended Feb. 8 from 120.1 in the prior week.

Although the recent upward trend indicates a U.S. economic recovery will take place in the first quarter of this year, a persistent flattening of the index over the coming weeks could suggest a weak rebound, ECRI said.

The index's growth rate -- which compares the four-week moving average with its behavior over the preceding year -- also slipped in the latest week, to 1.4 percent from 1.9 percent one week earlier.

The Weekly Leading Index is composed of a balance of seven major economic indicators. ECRI designs short- and long-term indexes aimed at predicting business cycles, recessions and recoveries in the world's leading economies.

BoBa
18.02.2002, 14:42
Oh-oh, kaum schreibe ich vom einschlafenden DAX...

cloneshare
18.02.2002, 14:42
Danke nilrem

Celine
18.02.2002, 14:44
Die Amerikaner werden hinter jedem Präsidenten stehen, der ihnen zusichert, den Krieg nicht im eigenen Land zu führen, sondern andere Schauplätze auszuwählen.
Die größte Ankurbelung für die Wirtschaft ist die Zerstörung - samt Wiederaufbau.

Laut dem ehemaligen Sicherheitsberater Brzezinski und Herrn Kissinger ist Eurasien schon seit 20 Jahren der nächste "logische Kriegsschauplatz".
Nach dem Ende des kalten Krieges und der Ausdehnung der NATO-Zone braucht Amerika doch eine erneute Einteilung in 2 Blöcke, die aufeinandergehetzt werden können.
Warum soll Europa aufgerüstet werden? Um selber zu erstarken? Kaum.
Die Waffen werden aber produziert und irgendwann werden sie auch benützt.
Wenn sie benützt werden, dann ziehen es die Amerikaner sicher vor, dass sie nicht gegen Amerika, sondern für amerikanische Interessen eingesetzt werden.

Da braucht man doch nur 1 und 1 zusammenzählen. Dafür braucht man nicht die ganze Hand. Wenn Europa ebenfalls kein Kriegsschauplatz werden soll, dann kommen nicht gerade viele Locations in Frage.

Am Nord- oder Südpol wirds nicht sein.
Australien und Neuseeland kommen nicht in Frage.
Afrika ist strategisch uninteressant.
Südamerika hat mit sich selbst zu tun.

Die "Achse des Bösen" wurde laut Bush als Linie von Somalia bis Nordkorea verlegt.
Von den Ölfeldern der einen Ecke und der erweiterten kaukasischen Region, bis zu den wirtschaftlich erstarkenden Gebieten von Indien bis China.

Diese "Achse" wird jetzt wohl auch als neue Grenzlinie zwischen "Reich und Arm", zwischen "Nord und Süd", verstehen zu sein und militärisch befestigt werden.

Man muss es nicht unbedingt als "3. Weltkrieg" bezeichnen, aber es wird Europa nicht erspart bleiben, da mitzumachen und vor allem teure Opfer zu bringen.
Die Amerikaner verstanden es die letzten Jahrzehnte doch sehr gut, ihre ureigensten Interessen von anderen bezahlen zu lassen. Warum sollte sich das ändern? Wer die Macht hat, der hat auch das Sagen.
Wie heisst es:"Überzeugend sind gute Argumente.
Noch überzeugender sind ein Revolver - und gute Argumente!"

germanasti
18.02.2002, 14:44
Der DAX hat nichtmal die Kraft um über die lumpige 4900er Marke zu rennen. Gibt das ein doji heute?


Vetinari:


JPM soll steigen? :eek:




Hallo Mr. Börse :)

trine
18.02.2002, 14:49
was kann germanasti freundlich seyn..................:p

trine
18.02.2002, 14:50
es sey denn, ein tipper heißt red shoe oder powerman - träller

nasdaq10.000
18.02.2002, 14:52
INFINEON, 1 Tag, XETRA

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=%2FIFXGn.DE&Titel=INFINEON+TECH+N&Df=j&Wf=j&Al=small&Zs=1&Ct=l&Lg=n&Zt=1014040052&

BoBa
18.02.2002, 14:53
Nur so zur Info ;)

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=839548800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800

Gruss, BB

trine
18.02.2002, 14:59
€ 87,09 der kreis schließt sich

cloneshare
18.02.2002, 15:03
auch nur so Info - lecker mein SAP Put freut es

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=850435200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SAP.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SAP.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+850435200

ironfist
18.02.2002, 15:14
bei jedem statement, das ein amerikanischer politiker von sich gibt, wird von der richtigkeit eines krieges gegen den irak philosophiert- ergo anschnallen!!! da diesmal saddam begreift, dass er nicht wg. irgendwelchen schiitischen nachfolgern verschont bleibt, sondern das alleinige ziel darstellt, wird er mit allem, was er zur verfügung hat, zurückballern!!! heidewitzka, schickt schon mal masken nach israel. nun die spannende frage, wie weit (in KM)reicht sein waffenarsenal???
:gomad :bad bzw welche waffen wird der zentrale punkt auf der achse des bösen einsetzen, um die friedliebenden angreifer zurückzuschlagen??
:cry :mad:
"schöne" aussichten. und was kommt im iran danach??? ein katholischer gottesstaat??? :hihi :lach :hihi .seltsame politiker mit noch seltsameren vorstellungen!!

germanasti
18.02.2002, 15:15
Trine:

Ich bin doch immer freundlich.
Ausser der Tipper ist ein Mauschler. :p

Powerman hat sich übrigens heute den ganzen Tag nicht mehr sehen lassen und auch keine Erklärung abgegeben, nachdem er am Freitag + Wochenende alle in Puts gejagt hat mit Ziel 4800 P. glatt. :mad:

trine
18.02.2002, 15:32
MISSGESCHICK

Briten "versehentlich" in Spanien einmarschiert

Angeblich soll es sich bei den Jungs um Elitesoldaten handeln. Doch zur Top-Elite können sie wohl kaum gehören, zumindest was das Kartenlesen anbelangt. Denn statt in Gibraltar landeten sie in Spanien.


Algeciras - Mit Sturmgewehren und Mörsern waren die Soldaten bewaffnet, als sie am Strand von La Línea de la Concepción landeten - dabei war ihr eigentliches Ziel die britische Kolonie Gibraltar. Die liegt allerdings ein paar Kilometer weiter südlich. Der Ort, an dem die Soldaten an Land gestürmt waren, gehört zu Spanien.
Eine spanische Polizeistreife machte die Briten auf den Irrtum aufmerksam. Mit der Erklärung, sie hätten die Karte wohl falsch gelesen, verließen die rund 30 "Invasoren", die zur Besatzung des Hubschrauberträgers "HMS Ocean" gehören sollen, Spanien.

spiegel schlagzeilen
der krieg wird luschtisch:p

nasdaq10.000
18.02.2002, 15:36
18.02.02

Halbleitermarkt erholt sich

Delbrück Asset Management

Die Erholung am Halbleitermarkt setzt sich auch in Deutschland weiter fort, so die Analysten von Delbrück Asset Management.

Die am Freitag bekannt gegebene Book-to-Bill-Ratio sei den dritten Monat in Folge auf jetzt 0,97 gestiegen.

Der Auftragseingang habe sich deutlich verbessern und der Umsatz sich auf niedrigem Niveau stabilisieren können.

Diese Entwicklung bestätige weiter den von den Analysten vorhergesagten Trend.

BoBa
18.02.2002, 15:38
@trine

das kann doch jedem passieren...
mir staendig...
ich studiere meine Karte (Chart) quer und durch und dann vertue ich mich doch
um ein paar Kiloeuro.
Leider treffe ich da keine Polizeistreife, die mich auf den richtigen Weg rechtzeitig bringt...

Gruss, BB

Celine
18.02.2002, 15:40
Germanasti sagt: "Die Masse liegt immer falsch!"
Nun gut, das kann schon so sein. - Nur gibt es keine "Masse" mehr!

Die "Masse" hat bereits genug verloren, weil sie falsch gelegen ist.
Momentan spielen doch keine 10% der "Massengelder" mehr an der Börse, verglichen mit vor 5 Jahren!
All die aktuellen Probleme der Online-Broker, der Börsenmagazine, der Börsenforen, etc. sind doch ein guter Indikator dafür!

Das heisst aber, jetzt geht es erstmal sicher wieder runter!
Und wenn tatsächlich ein Terroranschlag grösseren Ausmasses in Europa passiert, dann geht es aber sowas von runter, dass alles bisher dagewesene in den Schatten gestellt wird.
Danach erst wird langsam wieder eine "Masse" einsteigen, um endlich wieder mal falsch liegen zu dürfen. Und dann werden die Währungen platzen. Und um das Maß vollzumachen, auch noch das Gold als Fluchtweg abgeschnitten.

Denn 90% des physischen Goldes steht unter amerikanischer Fuchtel. Und wenn der Besitz von Gold wieder verboten werden sollte, was ja nichts Neues wäre, dann fallen auch die Aktien der Minen.

syracus
18.02.2002, 15:45
http://www.ftmarketwatch.de/chart/big.chart?symb=DE%3A1876534&time=18&freq=7&compidx=aaaaa%7E0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=65536&type=4&size=2&comp=%2Caaaaa%7E0%2C%2C%2C&style=1004&sid=125284

nilrem
18.02.2002, 15:46
gibt es bei BMW ein neues Modell oder weswegen sind die Zulassungszahlen im Januar um 6 % gestiegen:rolleyes::rolleyes:

nilrem

trine
18.02.2002, 15:49
ganz dumm gelaufen - zwischen 96 und 98 telefonierte bin laden quer durch den wilden osten, aber nicht mit dem irak.

schlagzeilen spiegel

mrabc
18.02.2002, 15:52
@nilrem

ja neues modell, aber ob es gerade an dem liegt?

http://www.bmw.de/de/produkte/automobiles/7er/limousine/graphic_2001/pic_content_7er_einfuehrung.jpg

mrabc :)

syracus
18.02.2002, 15:53
SPIEGEL ONLINE - 18. Februar 2002, 13:49
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,183001,00.html
Bin Ladens Satellitenhandy

Telefonrechnung bringt Fahnder auf Spur der al-Qaida

Ein Stapel Telefonrechnungen hat US-Ermittler offenbar auf die Spur von al-Qaida-Zellen in der ganzen Welt gebracht: Jahrelang soll Osama Bin Laden per Satellitentelefon mit engsten Vertrauten gesprochen haben.


Hamburg - Die Gesprächsliste gilt als eine der wichtigsten Informationsquellen über die weltweite Verzweigung des al-Qaida-Netzes, meldet das US-Nachrichtenmagazin "Newsweek". US-Fahnder hätten die Rechnungen bei der Untersuchung der Anschläge 1998 auf die amerikanischen Botschaften in Kenia und Tansania entdeckt. Die Auflistungen enthalten angeblich Gespräche, die Osama Bin Laden zwischen 1996 und 1998 über ein tragbares Satellitentelefon geführt hat.

Die meisten der mehr als eintausend Anrufe aus dem Versteck gingen nach Großbritannien. Am häufigsten habe Bin Laden mit seinem dort inhaftierten Vertrauten Khalid al-Fawwas telefoniert, heißt es in dem Bericht.

Die zweithäufigsten Verbindungen gingen in den Jemen. Dort sei auch eine Telefonnummer angerufen worden, über die nach Vermutung der US-Ermittler die Bombenanschläge auf die amerikanischen Botschaften 1998, der Angriff auf das US-Kriegsschiff "USS Cole" und die Anschläge auf New York und Washington koordiniert wurden.

Bei fast zehn Prozent der Anrufe sollen Bin Ladens Gesprächspartner im Iran gesessen haben. Auch Anschlüsse in Aserbaidschan, Pakistan, Saudi-Arabien, im Sudan und Ägypten wurde von dem Satellitentelefon aus angerufen. Allerdings ist in der Liste keine Verbindung in den Irak verzeichnet, berichtet das Magazin.

nasdaq10.000
18.02.2002, 15:56
Mobiltelefone

Siemens erwartet Handyboom

Die Nachfrage nach Handys wird nach Einschätzung des Siemens-Konzerns nach dem Einbruch 2001 in diesem Jahr weltweit wieder deutlich anziehen.

Darüber hinaus sucht der Konzern noch nach einem UMTS-Partner.
Steigerung bis 15 Prozent

Weltweit sei von einem Wachstum des Handy-Marktes von 10 bis 15 Prozent auszugehen, sagte Rudi Lamprecht, Vorstand der Siemens-Mobilfunksparte, der "Süddeutschen Zeitung". Basis dafür sei ein Handy-Absatz von rund 380 Millionen Geräten im Jahr 2001.

Im vergangenen Jahr hatte Siemens wegen der Handyflaute in der Mobilfunksparte Verluste geschrieben. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2001/02 (30. September) steigerte die Siemens-Sparte ICM den Umsatz leicht auf 3,1 Milliarden Euro und erzielte einen operativen Gewinn von 37 Millionen Euro.

Partnersuche ohne Not
Im Zuge des Sparprogramms ist die Gewinnschwelle nach Angaben von Lamprecht bereits auf 28 bis 30 Millionen Handys gesenkt worden. Wachstumschancen für das Siemens Handy-Geschäft sieht Lamprecht vor allem in den USA. Aktiv auf Partnersuche ist die Sparte nach Worten von Lamprecht zur Zeit nicht. "Wir sind durchaus lebensfähig ohne eine größere Partnerschaft einzugehen."

Kooperation mit Toshiba geplatzt
Bei der Entwicklung von Handys für den UMTS-Mobilfunk war eine geplante Kooperation mit dem japanischen Toshiba-Konzern Ende vergangenen Jahres geplatzt. Siemens-Chef Heinrich von Pierer hatte aber gesagt, dass Siemens nach wie vor an Kooperationen interessiert sei. Mögliche Partner gebe es sowohl in Europa als auch in den USA oder Asien.

Quelle: Financial Times Deutschland

BoBa
18.02.2002, 16:01
Die Odysee geht weiter...

Der Nemax50
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NMKX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NMKX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200

Gruss, BB

Celine
18.02.2002, 16:04
Ein gutes Omen für VW?



"PHAETHON" kommt aus dem Griechischen und heißt: der "Leuchtende".
In der griechische Mythologie ist Phaethon der Sohn des Sonnengottes Helios und der Nymphe Klymene, dem für einen Tag die Lenkung des Sonnenwagens anvertraut wurde. Er geriet mit dem Wagen aus seiner Bahn und am Sonnenwagen entstand ein verheerender Brand. Daraufhin tötete Zeus Phaethon mit einem Blitz, Phaethon stürzte in den Fluß Eridanos.

Nach ihm wurde auch ein Planet in unserem Sonnensystem benannt, der sich nach der Auffassung vieler Wissenschaftler einst auf einer Umlaufbahn um die Sonne zwischen Mars und Jupiter in einem Sonnenabstand von etwa 400 Millionen Kilometer befunden haben soll. An dieser Stelle befindet sich heute der Asteroidengürtel, eine Ansammlung kleiner planetenartiger Körper.

Der Mathematiker Titius bemerkte eine bestimmte mathematische Folge in der Entfernung der Planeten von der Sonne. Daraufhin veröffentliche der Astronom Johann Bode dieses Planetenabstandsgesetz. Es ist als "Titius-Bode-Gesetz" bekannt.
Diesem Gesetz zufolge müßte sich dort, wo jetzt unzählige Planetenbruchstücke kreisen, damals ein Planet befunden haben.
--------------------------------
Weiss das der Herr Piech?

nasdaq10.000
18.02.2002, 16:13
http://reisen.t-online.de/reis/rezi/fern/seyc/fs/pict/fp-seychellen-7,property=thumbnail.jpg
Seychellen

nasdaq10.000
18.02.2002, 16:13
http://reisen.t-online.de/reis/rezi/fern/seyc/fs/pict/fp-seychellen-2,property=thumbnail.jpg

germanasti
18.02.2002, 16:17
Der DAX schaut im 15-Minuten-Chart stark SKS-gefährdert aus!


& im Nemax brechen langsam alle Dämme.
Privatanlegerpanik oder Vorwegnahme eines externen Ereignisses? Gut möglich das consors in den nächsten Tagen dicht macht,

mrabc
18.02.2002, 16:20
@germanasti

oh nein, bitte nicht consors zu machen! ich habe noch 200 € auf diesem konto. :cry
was soll ich bloß tun? wie soll ich noch traden? :lach



mrabc :)

p.s. rechtschreibefehler berichtigt.

germanasti
18.02.2002, 16:23
mrabc:

Lass mir meine Vision. :p

Sind die letzten beiden grossen Meilensteine:
Consors-Insolvenz & Nikkei 19.000 P.

paule2
18.02.2002, 16:24
Vorauseilender Gehorsam?

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1014045449&La=DE&

:gomad :gomad :gomad

syracus
18.02.2002, 16:25
@germa,

und nachher:eek:? Wirst du Kanzler oder Trainer bei den Bayern:lach?

Bleib bei der Börse, die Insolvenz von Daimler und Deutscher Bank werden die Krönung;):)..

Gruss sYr:cool:

mrabc
18.02.2002, 16:26
@germanasti

natürlich laß ich dir deine vision! ;)

wenn consors von comdirect übernommen wird, dann kann ich mir ausfüllen der antragsformulare ersparen. :cool:

mrabc :)

marabut
18.02.2002, 16:26
Germanasti
kann es nicht lassen, denselben Mist endlos zu wiederholen. Sag mal, raffste das nie, dass bei Consors ein Bieterverfahren läuft, dass 4 Bieter vorliegen, und dass die Sache bis Ende März schon abgewickelt ist! Ende März ist Consors verkauft! Was soll dieses lettengeschwätz mit Insolvenz?????
mann komm mal zur Vernunft in mancher Hinsicht!

germanasti
18.02.2002, 16:33
Paule:

Setzt Du nun auch den Wut-Smilie mit rotierender antenne ein? :hihi
Diese Woche Megaexplosion nach oben? Liegt was in der Luft!



SYR:

Es soll der letzte Meilenstein für Q1 werden. In Q2 geht es wieder von vorne los. :p



MRABC bei Comdirect?

germanasti
18.02.2002, 16:34
DGAP-Ad hoc: MobilCom AG deutsch

MobilCom AG: Vianney Hennes tritt als Vorstand zurück

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

MobilCom AG: Vianney Hennes tritt als Vorstand zurück

Das für Business Development verantwortliche Vorstandsmitglied Vianney Hennes ist mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurückgetreten. Hennes arbeitete seit November 2000 im Vorstand der MobilCom AG. Zuvor war Vianney Hennes in verschiedenen Funktionen für die France Telecom tätig. Bis zu einer Nachfolgeregelung wird Gerhard Schmid die Aufgaben von Vianney Hennes übernehmen. Contact: Matthias Quaritsch, Tel: ++49 4331/69-10 38, E-Mail: m.quaritsch@mobilcom.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.02.2002

WKN: 662240; ISIN: DE0006622400; Index: NEMAX 50 Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; EUREX


--------------------------


Der nächste stinkende Käse kommt hervor !!!

Bei D.Logistics war es vor einigen Wochen genauso.

mrabc
18.02.2002, 16:37
@germanasti

wenn consors schon übernommen wird, dann am liebsten von comdirect.
die haben schönen rt push service für ihr os. den kann man zwar auch ohne konto nutzen, aber der sekundenhandel nur über maxblue (bei brokern die ich habe).

dab, maxblue, sbroker nützt mir nix, da bin ich schon. :D

wer ist noch auf der bieterliste - sorry habe nicht geschaut. :(

mrabc :)

germanasti
18.02.2002, 16:37
D. Logistics AG: kaufen

M.M. Warburg
Die D. Logistics AG musste zuletzt einen massiven Gewinneinbruch für das abgelaufene Geschäftsjahr vermelden. So lag das ausgewiesene EBIT für 2001 deutlich unter den Erwartungen der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg. Insbesondere die außerplanmäßigen Firmenwertabschreibungen und der schlechte Geschäftsverlauf der Segmente IT-E-/Commerce waren für diese Entwicklung verantwortlich. Zudem muss D. Logistics aufgrund eines negativen Finanzergebnisses einen Verlust ausweisen. Die Experten erwägen daher eine Herabstufung der Aktie von derzeit "kaufen" und eine Reduzierung ihrer Gewinnerwartung je Aktie für die kommenden beiden Jahre.(dw)


:mad:

macon
18.02.2002, 16:38
hat jemand eine meinung zur coba? jetzt einsteigen?


780100
*vwd DGAP-Ad hoc: WCM Bet. und Grundbes. <DE0007801003> deutsch

WCM hält rund 5,5 Prozent an der Commerzbank

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG teilt mit, dass sie am 18. Februar 2002 die
Schwelle von 5 Prozent der Stimmrechte an der Commerzbank AG, Frankfurt am
Main, überschritten hat.

Die bisherige Minderheitsposition von ca. einem Prozent hat die Gesellschaft auf
einen Stimmrechtsanteils von rd. 5,5 Prozent erhöht.

Frankfurt am Main, den 18. Februar 2002



Der Vorstand


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.02.2002

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

WCM hält rund 5,5 Prozent an der Commerzbank

Die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft hat ihren Anteil an der
Commerzbank AG auf rund 5,5 Prozent erhöht. Bisher war die WCM bereits mit ca.
einem Prozent an der Commerzbank AG beteiligt. Die WCM beabsichtigt, ihren
Anteil auf knapp unter 10 Prozent zu erhöhen. Weitere Anteile an der Commerzbank
werden von den Großaktionären der WCM, den Mitgliedern der Familie Ehlerding,
gehalten.

Wie für 2002 angekündigt, realisiert WCM mit diesem Investment bereits Anfang
des Jahres den Erwerb eines bedeutenden Anteils eines substanzstarken Wertes aus
dem führenden deutschen Aktienindex DAX.

Die WCM erklärt dazu:
1. Die Commerzbank AG gehört zu den bedeutendsten deutschen Bankhäusern. Bedingt
durch spezifische Entwicklungen in der Eigentümerstruktur und Schwierigkeiten,
die für die gesamte Bankenlandschaft augenblicklich kennzeichnend sind, hat die
Commerzbank-Aktie in 2001 einen erheblichen Kursverlust hinnehmen müssen. Eine
rationale Begründung für die Unterbewertung der Commerzbank-Aktie gibt es nach
Ansicht der WCM nicht. Für Investoren stellt dies eine ideale Situation dar, in
Commerzbank-Aktien zu investieren.


2. Nach Auffassung der WCM wird sich die Commerzbank AG mittelfristig von der
Ergebnisschwäche deutlich erholen. Die in der Vergangenheit gezeigten Erfolge
sowie die neue strategische und operative Ausrichtung, die durch den Vorstand
der Commerzbank bereits eingeleitet wurden, sind die besten Voraussetzungen für
ein mittelfristiges Comeback der Commerzbank-Aktie.

3. Die WCM sieht ihr Engagement bei der Commerzbank mittelfristig. Roland Flach,
Vorstandsvorsitzender der WCM: Wir unterstützen die Arbeit des Vorstands der
Commerzbank und werden mit dazu beitragen, Spekulationen über Veränderungen auf
der Eigentümerseite zu beenden. Ihre Interessen als einer der wesentlichen
Aktionäre der Commerzbank wird die WCM gebündelt mit dem Aktienbesitz der
Familie Ehlerding ausschließlich selbst wahrnehmen.

Die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft ist ein börsennotiertes
deutsches Investmenthaus, das ihre Unternehmensbeteiligungen generell
mittelfristig anlegt. In der Regel beteiligt sich die WCM nur an deutschen
Unternehmen, die folgende Kriterien erfüllen: sie sind bundesweit bekannt,
börsennotiert und unterbewertet. Im Rahmen von mittelfristigen Transaktionen hat
die WCM in den vergangenen Jahren mehrere bedeutende Wertpapiertransaktionen
und Unternehmensübernahmen im Bereich des Dax 100 vorgenommen. So ist die WCM
Mehrheitsaktionär der Klöckner-Werke AG bzw. größter Aktionär der IVG Holding
AG.


Im vergangenen Jahr hat die WCM das beste Ergebnis in der Geschichte des
Unternehmens erzielt. Die genauen Daten werden zu gegebener Zeit bekannt
gegeben. In jedem Fall wird die Planung des Unternehmens, ein Ergebnis der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit für 2001 von über 400 Millionen EUR zu erzielen,
eingehalten.

Wichtiger Pressetermin:
Zur Beantwortung von Fragen zu diesem bedeutendem Investment lädt der Vorstand
der WCM morgen, 19. Februar 2002, um 13.00 Uhr zu einem Pressetermin im
EUROTHEUM, Neue Mainzer Str. 66-68, 60311 Frankfurt am Main ein. Für Rückfragen
wenden Sie sich bitte an:
Frau Maren Moisl
Tel.: +49 69 900 26 510
Fax: +49 69 900 26 110
E-Mail: presse@wcm.de

--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 780 100; ISIN: DE0007801003; Index: MDAX
Notiert: Amtlicher Handel in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und
Stuttgart; Freiverkehr in Hannover und München



:confused:

germanasti
18.02.2002, 16:39
STOXX/ANALYSE/J.P. Morgan rät zum Übergewichten des Öl-Sektors
Die Analysten von J.P. Morgan empfehlen, den Öl-Sektor überzugewichten. Sie verweisen darauf, dass in neun der vergangenen zehn Jahre März bis Juni die Zeit mit den stärksten Aufschlägen für den Sektor war. Zudem liege die aktuelle Bewertung sechs Prozent unter dem historischen Durchschnitt, und der allgemeine Aktienmarkt habe in anderen Sektoren an Dynamik verloren. Die Konsensschätzungen für die europäischen Unternehmensgewinne im Bereich Öl seien für 2002 zudem zu pessimistisch.



Anstelle von Gewinnrückgängen um knapp 20 Prozent gegenüber 2001 erwarten die Analysten von J.P. Morgan einen Rückgang um "einige wenige Prozentpunkte". Mit 18 USD pro Barrel unterschätzten viele Analysten den durchschnittlichen Brent-Preis für 2002, heißt es. J.P. Morgan hält die Prognose von 24,60 USD Brent für das Jahr 2002 für angemessen. Sie raten bei Ölwerten zu "overweight". Top Pick des Investmenthauses sind BP, TotalFinaElf und Eni.


vwd/DJ/18.2.2002/mn/ll/gre/tw


-----------------

Kommt doch noch eine Aktienrallye?

germanasti
18.02.2002, 16:40
MRABC:

Ich glaube nicht an eine Übernahme. Dafür ist Consors viel zu blutig und teuer. Die Banken müssen momentan einen platzenden Kredit nach dem anderen verarbeiten, wo soll da Geld für solch eine Rettungsaktion übrig bleiben?

syracus
18.02.2002, 16:40
NM50 neues Tagestief:eek::lach...

sYr:cool:

Torsten1000
18.02.2002, 16:43
Na germa wieder beim Lieblingsthema?

Consors muss nicht gerettet werden. Derjenige der Consors kauft ist gerettet! :D

syracus
18.02.2002, 16:45
ODJ Precious Metals Update: FOCUS: Gold To Target $320/Oz


ODJ Precious Metals Update: Gold To Target $320/Oz On Investor Demand, Equities
Feb 18
...............................................................................
TOP STORIES:
ODJ FOCUS: Gold To Target $320/Oz On Investor Demand, Equities
New York, Feb. 15 (OsterDowJones) - Gold prices are expected to climb in the
medium-term on reduced producers forward sales and growing retail buying of
the metal in Japan, as well as rising investor demand for gold equities. But
the uptrend will be marked by consolidatory pauses between gains, which
traders say is a sign of a bull market rally.:)

ODJ US Newmont Acquires Over 66% Shares In Australia's Normandy
London, Feb. 15 (OsterDowJones) - U.S.-based Newmont Mining Corp. said Friday
it has acquired a relevant interest in more than 66% of the shares of
Australia's Normandy Mining Ltd., calculated on a fully-diluted basis, and has
declared its bid for the company free of all remaining conditions. All
remaining conditions necessary for completion of Newmont's acquisitions of
Normandy and Canada's Franco-Nevada Mining Corp. Ltd. now have been satisfied
or waived, Newmont added.

ODJ Barrick Gold CEO: Looking To Expand Through Acquisitions
New York, Feb. 15 (OsterDowJones) - Barrick Gold Corp. plans to keep growing
through acquisitions in an industry "marked by consolidation" in this period
of weak demand, Chief Executive Randall Oliphant said. "Lower gold prices in
the past few years have made people look (at) trying to realize synergies -
they're increasingly going to emerging markets - and a global platform is
better to take on those risks," Oliphant told CNBC Friday.
...............................................................................
STORIES OF INTEREST:
ODJ CFTC Commitments: Gold Topping, Silver Correcting Higher
New York, Feb. 15 (OsterDowJones) - Gold fund managers continued to add to
their long positions on Comex but at a much slower rate, which was reflected
in this week's consolidation pattern, according to analysis of the Commitments
of Traders report released Friday by the Commodity Futures Trading Commission.
Now that the market appears to be topping out, the risk of long liquidation is
that much greater.

ODJ S Africa Harmony, Gold Fields Allow Shr Options To Lapse
Johannesburg, Feb. 18 (OsterDowJones) - South Africa's Harmony Gold Mining
Ltd. said Monday it will keep its 9.8% interest in Auriongold Ltd. following
the lapsing of an option for Gold Fields Ltd. to buy the take. Auriongold was
formerly called Goldfields of Australia Ltd., said Harmony in a statement.

ODJ Australia's 2001 Gold Output Falls 5% To 281 Tons
Sydney, Feb. 18 (OsterDowJones) - Australia's annual gold production in
calendar 2001 fell for the fourth successive time, by 5% from the previous
year to 281 metric tons, mining industry consultancy Surbiton Associates Pty.
Ltd. said Sunday. This fall means the country's gold production has fallen by
around 11% from 1997's peak of 314 tons, Surbiton Managing Director Sandra
Close said.

ODJ Zimbabwe Gold Miner Contemplates Closing Ops
Johannesburg, Feb. 15 (OsterDowJones) - Zimbabwean gold miner Falcon Gold said
Friday it will be forced to close its gold operations if its gold revenues do
not increase sharply in the near future. The company's chairman David Marshall
said operating conditions have "deteriorated substantially" since December.

ODJ Barrick Gold Results: Sees 2002 Gold Output 5.7M Oz
New York, Feb. 15 (OsterDowJones) - Barrick Gold Corp. said gold production
was a record 6,124,000 ounces in its latest year versus 5,950,000 ounces a
year earlier. Cash costs for 2001 were $162 an ounce compared with $155 an
ounce a year earlier. Barrick said proven and probable gold reserves in 2001
increased to 82.3 million ounces from 79.3 million ounces.
...............................................................................
MARKETS:
ODJ Europe Precious Metals: Gold To Hold Steady As U.S. Mkt Absent
London, Feb. 18 (OsterDowJones) - Spot gold in London was lower at the fix
Monday morning and is expected to hold in a tight range for the remainder of
the day given the absence of U.S. participation as a result of the President's
Day holiday.

ODJ Asia Precious Metals: Gold Directionless Until NY Returns
Tokyo, Feb. 18 (Dow Jones) - Spot gold was slightly lower late Monday in Asia
after a choppy day of thin, two-way trade, market participants said. "With
most players sidelined by the long weekend in the States, there hasn't been a
great deal to do," said a Sydney trader.
...............................................................................
---
Andrea Hotter, OsterDowJones, (44 20) 7979-5740
ahotter@osterdowjones.com

FSN2203 MTC METALS
2002-02-18 13:27:21 UTC
^^^^^

germanasti
18.02.2002, 16:50
Torsten:

Ich rücke nicht von meiner Position ab.
Auch wenn viel Blut fliessen würde, wenn Consors tatsächlich in Insolvenz geht.

germanasti
18.02.2002, 16:53
Hallo W.R. :D:D:D

marabut
18.02.2002, 16:54
Mann,
was Du glaubst! Die Bieter stehen auf der Matte! Und wenn Consors zu teuer ist, dann zahlen sie eben weniger! verkauft wird auf jeden Fall! Meinst Du, man wirft das Geld zum Fenster heraus! ich raff es nicht, wie man so stur einen solchen Stuss monatelang verbreiten kann, ohne Rot zu werden! Die Bieter sind Comdirect, Schwab, E-Trade und noch einer, hab ich vergessen!