Vollständige Version anzeigen : 01.03.02: Start in den letzten schönen Börsenmonat dieses Jahres?
germanasti
01.03.2002, 07:09
Entspannt liessen die Aktienmärkte den gestrigen Tag vorübergehen. Trotz positiver Meldungen kam nicht der grosse Dreh. Doch war Ultimo & da handeln viele ob der Manipuliererei eh nicht. Somit ein leichtes Spiel für die Shorties.
Einzig unser DAX legte eine fulminante Rallye hin!
Teilweise grosser Durchbruch bei den Donnerstags-Konjunkturdaten!
Der Fed National Activity Index stieg im Januar auf -0,51. Sorry, dazu kann ich nichts sagen, noch nie mit diesem Indikator beschäftigt.
Ebenso uninteressant die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, sie stiegen um 17.000 auf 378.000.
Hammer Eins war das BIP Q4 1. Revidierung. Erhöhung auf gewaltige +1,4%, nachdem die erste Version noch ein Miniplus von 0,2% brachte.
Hammer Zwei der regionale Einkaufsmanagerindex Chicago für Februar. Anstieg auf gewaltige 53,1 - erwartet wurden lediglich 47,4. Damit in Chicago wieder offiziell Wachstum.
Mit dem BIP Q4 und regionalen Einkaufsmanagerindex wurde ein weiteres Mal der stärkste US-Aufschwung seit mehr als 20 Jahren bestätigt!
& es läuft wohlgeordnet wie an einer Perlenschnur, dass zeigen die Einzelaufstellungen der gestrigen Indikatoren. BIP Q4 lebte ausschliesslich vom Konsum. Langfrstige Güter stiegen um 39%, der normale Konsum um 6%. Andersrum die Investitionen. Rückgang um rekordverdächtige 13,1%. Und nun der Einkaufsmanagerindex: Produktion legte um 5 auf 55 zu. Auftragseingänge gar um 11 auf 59! Damit kommt es in Q1 doch noch zu einem gewaltigen Investitionsboom, denn was jetzt eingeht wird sehr schnell produziert und ausgeliefert, Läger sind leer!
Die Konsumenten legten den Grundstein, die Investitionen sorgen für den grossen Hype und der Bereich Beschäftigung und Lagerbestände bringen den Abschluss. Ergo explodieren diese beiden Teilsektoren im April und Mai?
Setzt sich der Trend in dieser Form fort, sollte Q1 ein BIP von knap +4,0% bringen. Wahnsinn, oder?
Und nun? Die Masse rechnete mit einem moderaten Aufschwung im 2. Halbjahr 2002. Geworden ist es ein Rekordanstieg bereits Ende Q4 beginnend. Die Masse lag somit komplett falsch & muss nun einen extremen Meinungsumschwung bilden.
Währendessen gilt es für uns nun konkret das kommende Crashszenario auszuarbeiten, beginnend in der nächsten Woche. Nein, es wird keine neue Jahrhunderthausse geben! Der Hype ist nichts als eine stinknormale Gegenbewegung auf den extremen Verfall, gepaart mit der noch immer vorhandenen Gier. Q2 könnte vll. noch positiv beginnen, doch dann kommt Blut, ganz viel Blut und wir werden das schlimmste Börsen- und Wirtschaftsjahr der Geschichte erleben. Denke ich zumindest.
Den Wahnsinn selbst wird der unzurechnungsfähige Greenspan starten, denn er hätte bereits vor Wochen die erste Zinserhöhung durchführen müssen! Doch nein, der gnädige Herr will sich ganz sicher sein und wartet und wartet und wartet... Q4 BIP +1,2% - Q1 +4,0% & das ganze bei Rekordtiefstzinsen, dass ist der blanke Wahnsinn! Sollte sich dieser widererwarten auch in Q2 fortsetzen, frisst die Inflation Amerika mit Haut und Haaren und FED muss zinsen um volle Prozentpunkte im Wochenschritt erhöhen.
Das Zünglein an der Waage bleiben die Börsen, die nach wie vor nicht fähig sind einen impulsiven und umsatzstarken upmove einzulegen & eigentlich ist die deadline bereits durch. Jetzt sollte, lt. meinem Jahresszenario der weltweite Abverkauf der Japaner beginnen. In London konnte man es gestern schon deutlich erkennen. Deshalb bleibt hinter der Aktienrallye ein kleines Fragezeichen, zumindest für den heutigen Tag. Mit den Wochen- und Monatsdaten sollte am Wochenende eine ausführliche Analyse möglich sein.
Heute stehen zum Wochenabschluss die persönlichen Einkommen und Ausgaben Januar an. Interessant? Für mich eher nicht, da der Konsum bereits den Abschwung andeutet und es Januar-Zahlen sind.
Interessant der offizelle Einkaufsmanagerindex Februar und das Vebrauchervertrauen. Einmal huih und einmal pfui?
Gibt viel zu bewältigen für die Börse! Ein haufen Konjunkturdaten, Wochenschluss und Monatserster, sprich day one nach Windows-dressing. Aktien können steigen oder fallen & nach 16.45 Uhr heute eh ohne mich. :)
Zum Wochenabschluss noch ein wunderschönes Beispiel für die Schläfrigkeit der Menschheit und übertriebene Panikmache:
Den ganzen Sommer hindurch war abzusehen das Argentinien platzt. Was tut Mensch? Lachen über andere Mensch der warnen tut davor. Als es im Spätherbst soweit war schreien alle laut. & jetzt, wo der Argentinienfisch vorübergehend geputzt ist, sagt Mensch wieder zu anderem Mensch, den Argentinien nicht mehr interessiert: "Du nix dürfen schreiben positives über dies Land. Dort viel Blut auf Strasse, Banken geben kein Geld und Leute nix haben zu essen und deswegen tun viel Feuer machen auf Strasse und Streik". Das Ende vom Lied: Noch keine Bank in Argentinien wurde in die Luft gejagt, zumindest nicht offiziell.
Argentinien ist 1:1 auch die US-Wirtschaft. Ergo, sollten demnächst alle schreien Aktien spottbillig, Wirtschaft vor neuem Jahrhundertboom und die Neartimeindikatoren regelrecht explodieren: Raus aus den Investments, rein in die erste hochspekulative langlebiger Puts!
Nasdaq 60-Minuten-Chart & Vergleich 1929-2000:
http://charts-d.quote.com:443/984746073716?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=60:255&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=&Param1=0&Param2=0&Param3=0&FontSize=9
http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
Es ist unglaublich mit welcher Trägheit im high-tech-Bereich eine Aufwärtsbewegung angefangen wird! So war es kein schweres Unterfangen für die Bären, die Nasdaq gestern dick ins minus zu drücken. Wir brauchen einen overnight-squeeze wie Anfang April 2001!
Die inverse SKS ist im Stundenchart weiterhin möglich, doch sollte es keinen Punkt weiter fallen. Aktuell hat sich ein kleiner Bullkeil gebildet, bringt er die Auflösung nach oben?
1430 P. bringt den grossen Ausbruch.
Nasdaq 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5193&mocktick=1
3 negative Kerzen in Folge & man darf sich nichts vormachen, der morning-doji-star hatte nichtmal den Hauch einer positiven Wirkung. Folgt nun der komplette Zusammenbruch?
Solange es in der Range 1430 vs. 1330 P. bleibt ist alles ok.
Stellt euch vor Aktien sind unterbewertet und keiner will sie kaufen. M-DAX-Verhältnisse an der Nasdaq?
DOW 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6532&mocktick=1
3 riesige dojis in Folge sind ein tri-star. Ergo sollte die heutige Kerze den nächsten nachhaltigen Trend anstimmen, zumindest charttechnisch.
Bis 10.020 P. kann es intraday gefahrlos fallen, darunter besteht Crash-W Gefahr mit erster Bestätigung bei 9.820 P.
10.250 P. Ausbruchszone mit Bestätigung bei 10.300 P.
S&P 500 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7516&mocktick=1
Selbes Spiel beim S&P, ein tri-star. Auflösung sollte heute erfolgen und kann durchaus in Form einer 30 P. Kerze passieren.
Rennt es nach oben, wird ein hochvolatiles W vollendet und wir sollten sehr schnell den Bereich um 1320 P. ansteuern.
Durchbruch nach unten bringt Zielzone 850 P., mit letzter Chance bei 1095 P.
Nemax 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=2&dbrushwidth=1&charttype=6&gd1=38&gd2=0&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
Der Nemax konsolidierte gestern wunschgemäss bis an die 1.000er Marke. Nun bleibt die Frage ob es eine gesunde Konsolidierung war, oder wir uns kurz vor Vollendung eines false breaks befinden.
Auf deutsch:
Ich habe keine Ahnung wohin der Nemax heute läuft!
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold und Euro lassen nicht locker! Beide versuchten sich gestern erneut an der Rückkehr zur bullischen Zone.
Prognose für heute kaum möglich. COT-Daten schauen und orkalen.
Termine heute:
06.00 Uhr Autoverkäufe, Feb, 5.3M, -, 5.3M
06.00 Uhr LKW-Verkäufe, Feb, 6.8M, -, 7.1M
14.30 Uhr Ausgaben Privathaushalte, Jan, 0.5%, 0.4%, -0.2%
14.30 Uhr Einkommen dito, Jan, 0.0%, 0.1%, 0.4%
15.45 Uhr Michigan Sent. prel.II, Feb, -, 91.0, 90.9
16.00 Uhr ISM-Index, Feb, 50.8, 50.0, 49.9
16.00 Uhr Bauausgaben, Jan, -0.5%, 0.1%, 0.2%
Happy trades...
germanasti
01.03.2002, 07:10
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3161626137616662.jpg
Der DAX wird so langsam unheimlich! Auch gestern deklassierte er alle anderen Weltindizies. London im minus, Amerika uneinheitlich und unser Michelesatlas fast 2% im plus. Neugewonnene relative Stärke? Nö, dafür sind die Umsätze viel zu niedrig. Dies war eher ein Hochgeziehe zu ultimo. Umsätze beäugen, sie werden den nächsten nachhaltigen Weg weisen, egal von welchem Niveau und Indikatorstatus aus!
Wahnsinn die brutale Stärke gegenüber England. Lagen letzte Woche noch fast 300 P. zw. DAX und FTSE, waren es gestern nur noch 70!
Die Indikatoren können einen langsam das fürchten lehren! Stochastik klebt komplett an der Decke und Stundenchart ist jenseits zw. gut und böse. & ein Widerspruch: Solch eine Lage hatten wir im Herbst schonmal, allerdings unter viel höheren Umsätzen.
Die Candlesticks selbst schauen sehr gut aus GD100 überwunden und Konsolidierungs-W nach oben aufgelöst. Fehlt nur noch die GD200 bei 5200 P. & dann up and away.
Heute Intradaycrash 200 P. down und SK im plus wäre die komplette Marktbereinigung.
Startfall gen 4990/4980 P., kurzes Pullback 5020 P. und dann mit strengen Schritten in den Bereich 4890-4850 P. könnte für die Genesung sorgen. Anschliessend megareversal.
Halten jedoch die 5.000 P. sollte ab 5090 P. der nächste Hausse-Schub folgen. 5200 P. intraday drinne!
Der Wahnsinn wäre 5120 - 5080 & dann über 5200 P. Wohl eher eine Träumerei, oder?
germanasti
01.03.2002, 07:12
1. März 2002, 02:09
Xenophobie bei Japans Finanzaufsicht?
Investoren fühlen sich benachteiligt
tf. Tokio, 28. Februar
Japans Regierung hat in ihrem Mitte der laufenden Woche präsentierten Anti-Deflations-Paket, das bei genauerer Betrachtung auch ein Paket zur Stützung der fallenden Aktienpreise vor Ende des Fiskaljahres (per 31. März) ist, unter anderem verschärfte Regulierungen der Short-Verkäufe in Aussicht gestellt. Bei diesen Transaktionen werden Aktien verkauft, die man nicht besitzt, um gleich Papiere in der Hoffnung auf fallende Notierungen zu einem späteren Zeitpunkt zu einem tieferen Preis wieder zurückzukaufen. Dass solche Transaktionen, die gemäss der Einschätzung von Japans Regierung den Abwärtstrend an Tokios Börse zusätzlich beschleunigt haben, eines regulatorischen Rahmens bedürfen, ist unumstritten. Da indessen besonders ausländische Brokerhäuser Short-Geschäfte tätigen, hat der Verdacht, dass die nationale Finanzaufsicht nicht ganz gegen Xenophobie gefeit sei, in den vergangenen Tagen in Tokio wieder einmal neue Nahrung erhalten.
Doppelte Standards
Es ist in der Tat erstaunlich, mit welcher Akribie die hiesige Finanzaufsicht die Buchungen ausländischer Finanzhäuser auf die dritte Stelle nach dem Komma zu durchstöbern pflegt, während bei einheimischen Banken als «unproblematisch» klassifizierte Milliardenkredite an faktisch bankrotte Unternehmen zumindest bis anhin grosszügig übersehen worden sind. Im Verlaufe dieser Woche hat die Finanzaufsichtsbehörde (FSA) erneut vier ausländische Brokergesellschaften wegen Regelverletzungen bei Short-Verkäufen mit temporären Handelssperren (Crédit Lyonnais und Bear Stearns) oder mit Aufforderungen zu strengerer Kontrolle (Deutsche Securities und Nikko Salomon Smith Barney) geahndet. Wie in jüngerer Vergangenheit in ähnlichen Fällen üblich, verzichten auch diese vier Beschuldigten auf Anfechtungsklagen und geloben vielmehr Besserung, zumal Prozessieren gegen obrigkeitliche Weisungen in Japan schlecht goutiert wird.
Hinter den Fassaden wächst indessen der Groll. Und nicht wenige Marktbeobachter zeigen sich überzeugt, dass die angekündigten schärferen Regulierungen der Short-Verkäufe sich langfristig für Tokios Aktienmarkt als kontraproduktiv herausstellen könnten. So sind an Short-Verkäufe definitionsgemäss immer auch Käufe gekoppelt. Zudem werden Short-Verkäufe auch zur Risikoabsicherung gegen die Gefahr sinkender Kurse eingesetzt. Wenn solches Hedging künftig erschwert wird, liegt die Vermutung nahe, dass die Zurückhaltung gegenüber Engagements an Tokios Aktienmarkt noch grösser wird; dies dürfte aber kaum der Absicht der Regierung entsprechen.
Hang zu Dirigismus
Zumindest in kurzer Frist und somit kurz vor Ende des im März abzuschliessenden Geschäftsjahres - der wohl massgebende Zeithorizont des Anti-Deflations-Pakets - scheint die Rechnung aber aufzugehen. Jedenfalls gaben sich die Investoren in den vergangenen Tagen bedacht, ihre Short-Positionen in Erwartung der strengeren Regeln (u. a. höhere Gebühren und strengere Kontrollen) möglichst schnell glattzustellen. Dies hat der Börse trotz Enttäuschung ob des erlahmenden Reformeifers der Regierung zu Kurssteigerungen verholfen und somit bei den Banken die Verluste aus Aktienbeständen leicht nach unten korrigiert. Wenn der Hang der Regierung zu intransparent gehandhabten Eingriffen in den Aktienmarkt jedoch anhalten sollte, dürften diese Kurssteigerungen vor dem Hintergrund des langfristig erlittenen Verlustes an gouvernementaler Glaubwürdigkeit aber nur ein Zwischenhoch darstellen.
http://www.nzz.ch/2002/03/01/bm/page-article8017I
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Amerika hat im Herbst das tupfengleiche gemacht. Dort wurden darüberhinaus über nacht die 30jährigen Anleihen eingestellt. Dummes Analystenvolk! :mad:
germanasti
01.03.2002, 07:12
4:56pm 02/28/02 Stock funds add $8.6 bln in latest week By Craig Tolliver
Investors added $8.6 bln to stock mutual funds in the latest week compared to outflows of $3.1 bln the week before, according to Trim Tabs. Over the five-day period ended Wednesday, equity funds that invest primarily in U.S. stocks had inflows of $6.5 bln, vs. outflows of $1.2 bln the prior week. International equity funds had inflows of $2.1 bln, compared with outflows of $1.8 bln the previous week. The Santa Rosa, Calif.-based flow analyst tracks the daily flows of ninety fund families representing about 15% of all equity fund assets to arrive at their weekly estimates.
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Geld back im Aktienmarkt. :D
germanasti
01.03.2002, 07:13
Demonstranten mit Fäkalien gegen Kongress in Buenos Aires
Buenos Aires, 01. Mär (Reuters) - In der argentinischen Hauptstadt haben Demonstranten am Donnerstag den Kongress mit Fäkalien beworfen. Im Parlament begannen die Abgeordneten mit den Beratungen über den Sparhaushalt 2002.
Die Demonstranten unterstrichen ihre Aktion mit Transparenten wie "Den Dreck dahin wohin er gehört" und legten den Unrat unter Bildern der früheren Präsidenten Carlos Menem und Fernando de la Rua ab. Gegen Menem war wegen illegaler Geschäfte ermittelt worden, De la Rua war nach erfolglosen Bemühungen, die Wirtschaftskrise abzuwenden, nach massiven Straßenprotesten zurückgetreten.
Argentinien durchlebt zur Zeit die schwerste Wirtschafts- und Finanzkrise seit Jahren, die große Teile des bürgerlichen Mittelstands in die Armut herab gedrückt hat.
rin
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Das wäre auch mal was für unsere DEmonstranten. :hihi
ironfist
01.03.2002, 07:14
moin germa
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+MAR2&Za=i&Al=small&Zt=1014959261&La=DE&
Ob´s heute mal nur eine Richtung geben wird, bezweifel ich aller ernstens.....
Shit die letzten Tage waren nicht so berauschend ( die ganzen Stoplos auslöser -haben mich einen schönen wochend-Urlaub gekostet..
Manchmal kann Börse echt weh tun )
Spuernase
01.03.2002, 07:38
Morgen Germa :)
Moin Mädels :D
Die Telekom war ja gestern leider ein bischen aussen vor. :(
Gut das die Vergangenheit gezeigt hat, dass sie das in ganz
grossen Schritten nachholen kann :p
arbeit ruft>bis 12.00 Uhr dann ist Schluss<
> Ich sag nur "Arbeitslos und Spass dabei"
Was würde ich da den ganzen Tag bloß anstellen >>Börse http://www.plauder-smilies.de/smokin.gif
Moin @All
Our concerns about yesterday proved accurate, as stocks reversed earlier gains to finish relatively flat on Wednesday's session. This bearish reversal is driven in our view by the incredibly low readings in the CBOE Market Volatility Index (VIX) and the CBOE Nasdaq Volatility Index (VXN). The VIX traded Wednesday down to 22.30 intraday, while the 6-month low is nearby at 21.69. The VXN traded down to 44.05 at its low yesterday. Look at the chart below of what happened to the market when these volatility measures trades this low. The market was typically headed for trouble, as investors were simply not expecting any downside risk. That's exactly when you should expect problems ahead, when so few are worried. In addition, as a put buyer, you are able to purchase downside insurance relatively cheaply. I expect the market to remain under pressure in March due to the low volatility readings. I anticipate we will need to see a VIX reading into the mid-30's before fear has returned to mark the next bottom. We are a long way from that point. This fear spike will likely occur once we return near the September lows.
Ralph
germanasti
01.03.2002, 07:48
Moin miteinander :)
Nikkei erneut dick im plus, zumindest jetzt noch. :D
Heute mit erstaunlich geringen Umsätzen.
Spuernase:
Der DAX hat mit Überschreiten der 5020 P. grosse Kaufsignale ausgelöst. So einfach wird diese Marke wohl nicht wieder aufgegeben. Einziger schwarzer Fleck: Die geringen Umsätze gestern.
germanasti
01.03.2002, 07:50
28.02.2002 22:41 Uhr: Meinung von Cora Gutiérrez
Spürhunde schnüffeln bei der Deutschen Bank
Das Wertpapieraufsichtsamt hat erste Witterung aufgenommen. Die Deutsche Bank veranstaltete eine nicht-öffentliche Investorenkonferenz. Beteiligt waren fast alle Dax 30-Unternehmen. Das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BaWe) hat inzwischen offiziell eine Untersuchung eingeleitet. Geprüft würden unter anderem Adhoc-Verstöße und Mißachtung der Insiderregelung. Das nimmt dem Kurs die Fantasie, die er am Donnerstag durch die Gerüchte um Aktienrückkauf und weitere Beteiligungsverkäufe erhalten hat. Cora Gutiérrez
Merkwürdige Zufälle. Die dreitägige Investorenkonferenz läuft seit Mittwoch unter Ausschluss von Öffentlichkeit und Medienvertretern. Schon zu Beginn der Veranstaltung schnellten die Kurse derjenigen Unternehmen in die Höhe, die auf der Tagesordnung gestanden haben. Am Mittwoch waren das die Deutschen Telekom, Infineon, Epcos und Software AG. Viele Händler äußerten sich am Donnerstag verwundert in "Spiegel Online". "Es ist schon seltsam, dass nur sehr wenig dieser wichtigen Nachrichten in den Markt kommt", sagte ein Broker. Der exklusive Unternehmerkreis zu Gast bei der Deutschen Bank erhält kursbewegende Information.
Commerzbank schwimmt im Schlepptau
Am Donnerstag waren Commerzbank, Allianz, SAP, MLP, Preussag, Consors, AWD, AMB Generali, Deutsche Post, Bayer, Lufthansa, MAN, Stinnes, Continental, Südzucker, RWE und Daimler Chrysler an der Reihe. Besonders der Kurs der kleinsten deutschen Großbank bewegte sich auffällig nach oben. Und das, obwohl sich an den Fundamentaldaten nichts geändert hat und keine wesentlich neue Information veröffentlicht wurde.
Bis gestern war nach Angaben des Fernsehsender n-tv noch das Tagesprogramm auf der Homepage der Deutschen Bank im Internet veröffentlicht. Mittlerweile ist nichts mehr zu finden. Ganz schön dreist, was sich der deutsche Bankenprimus da erlaubt hat. Erst nachdem sich das BaWe ins Spiel brachte, wurde der Konzern ein bißchen vorsichtiger.
Die Deutsche Bank gibt konsequent das Unschuldslamm. Die Idee der Konferenz sei, ausländischen Investoren die Gelegenheit zu geben, in kurzer Zeit möglichst viele deutsche Vorstände kennen zu lernen. Wirkliche Neuigkeiten habe es nicht gegeben. Doch ob den Profis aus New York und London nur aufgewärmte alte Semmeln serviert wurden, ist mehr als fraglich. Das BaWe befragt nun die Unternehmen, deren Kurse sich im Laufe der Konferenz auffällig bewegten.
In den USA hätte die Deutsche Bank längst den Schwanz eingezogen
Was in den USA längst verboten ist, wird hierzulande munter weiter praktiziert. Die Deutsche Bank nimmt sich zumindest das Recht für kuschelige Privatgespräche, von denen auch die Öffentlichkeit unterrichtet werden müsste. Die US-Börsenaufsicht SEC hatte im August 2000 eingeführt, dass die Öffentlichkeit bei dieser Art von Finanzgesprächen mittels "conference call" teilnehmen kann. Interessierte dürfen dann via Telefon oder Internet mithorchen. Die SEC-Regulierung gilt nicht für in New York zweitnotierte deutsche Unternehmen. Die Dax-Gesellschaften gelangen also nicht zusätzlich ins Fadenkreuz der SEC.
Die Deutsche Bank kann es nicht lassen und spielt immer mal wieder den Kraftprotz. Nun sind ihr die Wächter vom BaWe auf den Fersen. Das schadet der Reputation. Zumal überall krampfhaft versucht wird, das Vertrauen in die Märkte wieder herzustellen. Ruckzuck sind alle Aufbauarbeiten erst mal wieder zunichte gemacht. Wenn die deutschen Big Players meinen, sie und kein anderer mache den Markt, kann es nicht aufwärts gehen. Die Aktie der Deutschen Bank ist mal wieder arg angeknackst.
© 2002 sharper.de
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Deswegen kommen ausländische Investoren nach Deutschland nur um ein bisschen zu spielen. Seriös anlegen will da keiner.
DAX = Mauschel-Nemax in seriöserem Format. :(
@Germa,
ich weiss ja nicht, ob Du auch mal woanders hier am Boad liest ..... aber ich hbae vorgestern einen Japan-Bash-Thread in der Asien-Ecke eröffnet (in diesem "bashen" die Amis).
Vielleicht schauste mal vorbei!
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March 1, 2002
Recession? What recession? The markets received a double-dose of surprisingly positive economic data on Thursday that left some economists wondering whether or not the U.S. is even IN a recession. A startling surge in the fourth-quarter Gross Domestic Product numbers blew away consensus expectations for economic growth, and challenged assumptions that a recession has been underway for at least several months. Adding to the eye-popping data, the Purchasing Management Association of Chicago's index of business activity indicates that business is expanding - the first such reading in 18 months. Even Fed Chairman Alan Greenspan offered an optimistic assessment of the situation on Thursday when he said "increasing signs have emerged that some of the forces that have been restraining the economy over the past year are starting to diminish and that activity is beginning to firm."
However, despite the upbeat economic news, Thursday's price action seemed to imply that investors are skeptical about the latest turn of events. After an early morning rally, all of the major indices finished the session in the red, confirming the market's recent habit of moving quickly in one direction, only to reverse and close in the other. At first glance the flipping back and forth seems to be caused by optimism over an economic recovery that is competing with pessimism over the short-term performance of the tech sector. But while the price swings are certainly influenced by differing opinions over these issues, they don't necessarily support a diagnosis that the market is manic- depressive.
It's no surprise that an examination of the charts reveals the wide price swings are occurring near support and resistance levels. Some of these reversal areas are horizontal, provided by previous high and low pivot points, while others are connected by less-obvious trend lines, Bollinger Bands, and other technical patterns and indicators. Yes, the up and down price behavior reflects the impact of news and sentiment, but the powerful trading armies currently driving the markets are using technical analysis to set the boundaries. Moves beyond these limits occur when the various forces converge - what once was resistance becomes support, and vice versa.
As traders we can anticipate these points, and manage positions by preparing for possible break-throughs or reversals at these junctions. It doesn't pay to be stubborn. If a trade tells us it wants to breakthrough support or resistance, we can play it that way. If it decides to reverse, we are flexible enough to follow along. One measure of a trader's strength is the ability to quickly adapt and go with the current price flow within the chosen time frame. To a large degree, this is what is meant by the old saying, "let the market tell you what to do."
Friday's market will be driven early by a few relatively minor economic reports, but their influence will fade as the day progresses and traders leave early for the weekend. It's a good time to review trading plans, tighten up stops where needed, and unless you have positions that need direct attention, get ready to head out early for a little bit of rest and relaxation!
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Ralph
germanasti
01.03.2002, 07:51
Datum: 28.02. 23:12 Studie: Aktienfonds wieder mit Mittelzuflüssen
Nach einer aktuellen Studie von Trim Tabs haben Investoren in der letzten Woche 8,6 Milliarden $ in Aktienfonds eingezahlt, in der Vorwoche hatte es einen 3,1 Milliarden $ schweren Abfluß gegeben.
Dabei seien 6,5 Milliarden $ in reine US-Aktienfonds geflossen, in der Vorwoche waren 1,2 Milliarden $ abgezogen worden.
Internationale Aktienfonds hatten 2,1 Milliarden $ hinzugewonnen nach Abflüssen von 1,8 Milliarden $ in der Woche zuvor.
© Godmode-Trader.de
;)
germanasti
01.03.2002, 07:54
Die Jungs von Godmode haben eben eingestehen müssen das sie mit dem Nikkei grottenfalsch gelegen sind. Welch ein Wunder. :hihi Bei 9.800 P. war es noch ein Top-Shortkandidat.
Wann kommt die Erkenntnis beim DAX? Der steht seit 4840 P. auf strongest short?
germanasti
01.03.2002, 08:01
Nikkei schliesst mit +224 P. auf 10.812 P.
Heute lief es genau andersrum, +50 P. in der Schlussminute. :hihi
Die bezaubernde Aufwärtsbewegung geht somit weiter.
31.03. Fiskaljahrende & bei 14.000 P. müssen die Banken kaum Abschreibungen vornehmen, darüber werden sie sogar profitabel im Bilanzteil Börsenbewertungen.
Wagt die japanische Regierung dies?
Guten morgen @all + @germa
Eigentlich bin ich ziemlich ratlos. Wie kann man sich die Kursbewegungen erklären.
Amerika :
Sell on good News gepaart mit Repatroirung der Japaner (siehe $/Y und heutigen Nikkeianstieg) könnte die amerik. Indizies im Zaum gehalten haben. Dies würde bestätigt werden, das heute eine schöne weise Kerze nebenhin gestellt wird.
Deutschland :
Während in ganz Europa die Indizies leicht negativ waren feierte unser Dax ein Festival ohne Ende. Nun, wie ist das zu erklären.:confused:
Eindecken von Shortverkäufern hört man bei N-TV. Kann ich aber kaum glauben, wenn es N-TV durch die Welt posaunt oder wissen die mehr wie wir alle. :confused:
War es windowsdressing ? :confused: . Möglich!!! Dann dürfte der zauber heute vorbeisein und der Tag mit einer schönen roten Kerze enden.
Oder war es der Tag wo die "Großen" alle Stop Loss der Shortteilnehmer abgeräumt haben (meine nicht :D ) und viele Stop buy der Longteilnehmer ausgelöst haben. Auf jeden Fall sollte hier dann blitzschnell die Wende kommen. Wir werden es heute sehen. Oder waren die Japaner am Werk und haben den Markt hochgekauft um heute Kasse zu machen?
Fundamentales :
Greenspan stellt sich am Mittwoch hin und spricht von einer moderaten Konjuktur erholung, obwohl er die Zahlen vom Mittwoch, Donnerstag und Freitag bestimmt kannte. Die Frage die man sich stellen muß: Waren diese Zahlen getürkt oder waren es einmalige Sonderfaktoren? :confused: Oder kommt der negative Überhammer heute Nachmittag. :confused:
Auf jeden Fall sind die Märkte unerklärlich und dann kann nur das Motto von Warren Buffet gelten : Gehe nur in Märkte und Firmen wo du alles verstehst. :confused: :confused: :confused:
Morgen germa..........
Wo bleibt ATVI????? :)
Sorry, will Dich nicht schon am frühen Morgen hetzen!!!
Schönen Tag noch................
boardleser
01.03.2002, 08:46
The 60 Minute Chart reveals an upward-sloping channel that the Dow is currently trading within. The Dow has formed a 7-day uptrend and is currently at the lower boundary of this channel as of today's close. We will want to watch the boundary at 10,050 closely tomorrow for a break, which would likely result in a significant down move.
On the flip side, the 15 Minute Chart gives us a reasonable case for an upside break tomorrow. In this timeframe, the Dow has formed a downward-sloping consolidation. And, as we know, downward-sloping patterns typically break to the upside.
Finally, the consolidation is still intact in the 15 Minute Chart. Consolidations at highs are generally bullish patterns.
What to make of all this? The odds favor a rally, based on patterns formed on the consolidation and the patterns on the other indexes. We are fairly confident there will be a breakout; whichever level is crossed (10,050 down or 10,175 up) should be used for confirmation. Also, remember that Fridays are usually up.
Short Term Dow
Short term, the Dow held above 10,100 the entire day, but closed the day just above this level. Use this level as a fulcrum for Friday's Open. That is, if we are above 10,100 thirty minutes into the session, you should be Long. Below it, you should be Short, with stops at the same level.
Medium Term Dow
In the medium term, we are still on the sidelines waiting for a reasonable entry opportunity. We will enter Short below 10,050 for a confirmed downside break. However, early Shorts can be taken below 10,100 if you can watch the market during the day. We will go Long above 10,175, with stops at the same level. http://www.signalwatch.com/signalwatch/Markets/markets_dow.asp?Date=03/01/02
tag all
germa
bip 1,4% und nächstes q. 4% :eek:
eigentlich fehlt nur noch der berühmte fliegenschiss :hihi
einzelne firmen haben bereits zahlen gegen oben revidiert,scheinbar noch zu wenig
das muss m.e im grossen stil passieren.
wenn das stimmt mit den 4%,müssten sich die zahlen im nächsten q. deutlich verbessern,die ausblicke müssten sich eigentlich bereits jetzt deutlich aufhellen.
na ja vll. haben die amis nur ne lange leitung
germanasti
01.03.2002, 09:11
Moin miteinander :)
Beamex:
Vergessen :cry:
Die nächste Stunde hast Du es.
Cherry:
Unerklärlich? Verläuft genau nach Plan. :D
DAX war gestern sehr umsatzschwach und wurde von MM über 5020 P. gehoben. Rennt es heute weiter, wird es nachhaltig.
germanasti
01.03.2002, 09:12
Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 1. März 2002
TOP AKTUELL:
Der Bundestag will heute (Freitag) die seit rund drei Jahren geplante Reform der Bundesbank beschließen. Nach dem Gesetzentwurf soll das bisherige sechs-köpfige Direktorium der einstmals mächtigsten Zentralbank in Europa aufgelöst werden. Der künftige Bundesbank-Vorstand zählt dann acht Mitglieder. Der Bund soll die Kandidaten für das Amt des Präsidenten und des Vize-Präsidenten sowie zwei weitere Vorstandsmitglieder vorschlagen dürfen. Nach Angaben von Bundesbank-Präsident Ernst Welteke sollen durch die Reform zudem rund zehn Prozent der insgesamt gut 15.000 Bundesbank-Stellen abgebaut werden.
Zusatzinfo unter: [CEN-GER-BBK-POL]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der Pharmakonzern Schering veranstaltet eine Bilanz-Pressekonferenz.
* Die Beteiligungsgesellschaft Augusta Technologie AG hat im Geschäftsjahr 2001 ihren Umsatz um rund ein Drittel gesteigert.
* Der Vorstandschef des Konstanzer Solarzellenherstellers Sunways AG, Franz Heim, legt nach Unternehmensangaben sein Amt zum 31. März nieder. Die am Neuen Markt gelistete Firma gab in der Nacht zum Freitag persönliche Gründe für diesen Schritt an.
* Das Biotech-Unternehmen Medigene hat Alexander Dexne zum Finanzvorstand ernannt. Der 37-jährige Dexne werde sein Amt am 1. Mai antreten, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE:
* Das Wirtschaftsministerium in Schleswig-Holstein arbeitet einem Bericht des "Handelsblatt" zufolge an einem Notfallplan für die Büdelsdorfer Mobilcom AG. Die Kieler Landesbank solle bei einem Ausstieg des Großaktionärs France Telecom kurzfristig als Partner des norddeutschen Mobilfunkunternehmens einspringen, berichtete die Zeitung (Freitagausgabe) unter Berufung auf Kreise der Landesregierung.
* Die Repower Systems AG strebt einem Bericht des "Handelsblatt" zufolge noch im Frühsommer ein Listing am Neuen Markt an.
* Über die Zukunft der Mediengruppe Kirch hat nach Informationen des "Handelsblatt" Bayerns Ministerpräsident Stoiber mit Allianz-Chef Henning Schulte-Noelle gesprochen. Sowohl Stoiber als auch Schulte-Noelle seien bemüht, nicht in den Strudel der Kirch-Affäre zu geraten. Die Allianz-Tochter Dresdner Bank ist einer der Hauptgläubiger Kirchs.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Euro hat sich am Freitag an den Märkten des Fernen Ostens bei impulslosem Handel kaum verändert. Händler in Tokio sprachen von geringen Umsätzen, wobei sich die Gemeinschaftswährung in nur engen Kursspannen bewegt habe. Neue Anregungen könnte der Euro von den am Vormittag anstehenden Daten des Reuters-Einkaufsmanagerindex für Deutschland und die Euro-Zone sowie dem am Nachmittag erwarteten Index des Verbrauchervertrauens der Universität von Michigan erhalten.
Um 7.35 Uhr MEZ wurde der Euro mit 0,8666/71 nach einer Schlussnotiz am Vorabend in New York von 0,8687/91 Dollar gehandelt. Zur japanischen Währung kostete die Gemeinschaftswährung 115,83/88 Yen. Die US-Valuta notierte mit 133,60/61 Yen.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die Tokioter Aktienbörse hat ihren kräftigen Aufwärtstrend auch zum Wochenschluss und damit am dritten Tag in Folge fortgesetzt. Der Nikkei Index legte 2,12 Prozent oder 224,17 Punkte auf 10.812,00 Zähler zu.
Händler begründeten die Entwicklung mit nachlassenden Sorgen über eine bevorstehende Finanzkrise in Japan. Diese hätten Baisse-Deckungen ausgelöst. Sony gewannen nach der Ankündigung, Aiwa per 1. Oktober durch Aktientausch zur hundertprozentigen Tochter umzuwandeln, 3,13 Prozent auf 6270 Yen und machten damit nahezu den gesamten Vortagesverlust wieder wett.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Kursverluste bei den Halbleiterwerten haben die Technolgiebörse Nasdaq am Donnerstag deutlich in die Minuszone gedrückt. Überraschend starke US-Konjunkturdaten hätten demgegenüber die Blue Chips vor größeren Verlusten bewahrt, sagten Händler. Der Dow-Jones-Index schloss 0,21 Prozent tiefer auf 10.106,13 Punkten. In der Spitze hatten die Standardwerte zuvor um rund ein Prozent zugelegt. Der Nasdaq-Index bröckelte nach zunächst positivem Start 1,16 Prozent auf 1731,52 Zähler ab. Der SP500-Index verlor 0,28 Prozent auf 1106,73 Punkte.
An den US-Bondmärkten verloren die richtungweisenden zehnjährigen Notes 12/32 auf 99-30/32 Punkte und rentierten mit 4,88 Prozent. Die 30-jährigen Bonds gaben 28/32 auf 99-6/32 Punkte ab, wobei sich eine Rendite von 5,43 Prozent ergab.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0845 FR Verbrauchervertrauen FEB -11,7 Ind -12,0
0900 IT Verbraucherpreise vorl. FEB 0,3 vH 0,5
0900 IT ------ J/J FEB 2,4 vH 2,4
1000 IT BIP vorl. Q4 -0,2 vH 0,2
1000 IT ------ J/J Q4 0,9 vH 1,9
1030 GB Verbraucherkredite JAN 1,7 Mrd 2,1
1200 E12 Einzelhandelsumsätze DEZ -0,4 vH 1,2
1200 E12 ------ J/J DEZ 1,2 vH 1,3
1430 US Privatausgaben JAN 0,3 vH -0,2
1430 US Privateinkommen JAN 0,1 vH 0,4
1545 US Michigan Sent. endg. FEB 91,2 Ind 93,0
1600 US Bauausgaben JAN 0,3 vH 0,2
1600 US ISM-Index (vorm. NAPM) FEB 50,9 Ind 49,9
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
germanasti
01.03.2002, 09:13
Börse Tokio setzt Aufwärtstrend zum Wochenschluss fort
Tokio, 01. Mär (Reuters) - Die Tokioter Aktienbörse hat ihren kräftigen Aufwärtstrend auch zum Wochenschluss und damit am dritten Tag in Folge fortgesetzt. Der 225 Werte umfassende Nikkei Index legte 2,12 Prozent oder 224,17 Punkte auf 10.812,00 Zähler zu.
Händler begründeten die Entwicklung mit nachlassenden Sorgen über eine bevorstehende Finanzkrise in Japan. Diese hätten Baisse-Deckungen ausgelöst. Sony gewannen nach der Ankündigung, Aiwa per 1. Oktober durch Aktientausch zur hundertprozentigen Tochter umzuwandeln, 3,13 Prozent auf 6270 Yen und machten damit nahezu den gesamten Vortagesverlust wieder wett.
fgc/rkr
:D
dax bereits nahe obere ausbruchslinie
und ndx notiert nahe jahreslows.
wenn der ndx jetzt mitspielt geht der dax diesmal durch die ominöse betonmauer bei +-5300
:eek: :eek:
germanasti
01.03.2002, 09:14
TABELLE - Japanische Arbeitslosenquote im Januar gesunken
Tokio, 01. Mär (Reuters) - Die Arbeitslosenquote in Japan ist im Januar gesunken, während die absolute Zahl der Arbeitslosen den zehnten Monat in Folge zugelegt hat. Nach Regierungsangaben vom Freitag fiel die Rate auf 5,3 Prozent nach revidiert 5,5 Prozent im Vormonat. Dagegen stieg die Zahl der Arbeitslosen den Angaben zufolge auf 3,44 Millionen und fiel damit 270.000 Arbeitslose höher aus als im Vorjahresmonat.
JAN 02 DEZ 01 JAN 01
Arbeitslosenrate
(saisonbereinigt) 5,3 5,5 4,8 vH
Verhältnis von offenen
Stellen je Bewerber 0,51 0,51 0,65
Arbeitslosenrate
(unbereinigt) 5,2 5,0 4,7 vH
Zahl der Arbeitslosen 3,44 3,37 3,17 Mio
ZAHL DER BESCHÄFTIGTEN JAN 02 VERÄNDERUNG GEGEN
VORJAHR
Gesamt 62,67 Mio - 1,5 vH
Dienstleistungen 18,01 Mio + 3,0 vH
Groß- und Einzelhandel
Restaurants 14,58 Mio - 2,9 vH
Verarbeitendes Gewerbe 12,30 Mio - 6,5 vH
Bau 5,89 Mio - 3,1 vH
Verkehr/Telekommunikation 4,02 Mio + 0,2 vH
Landwirtschaft 2,24 Mio + 4,7 vH
fri/rkr
--------------
TABELLE - Japans Verbraucherpreise im Februar gesunken
Tokio, 01. Mär (Reuters) - Die japanischen Verbraucherpreise sind in der Kernrate im Februar 2002 im Großraum Tokio im Jahresvergleich um 1,7 Prozent gesunken. Zum Vormonat fiel die Kernrate um 0,4 Prozent. Die Regierung veröffentlichte am Freitag in Tokio folgende Daten (Veränderungen in Prozent):
FEB 02 JAN 02 DEZ 01
Gesamtindex Großraum Tokio 97,4 97,8 98,1
Veränderung gg. Vorjahr - 1,7 - 1,7 - 1,5
Veränderung gg. Vormonat - 0,4 - 0,3 - 0,1
Kernindex 97,7 97,8 98,5
Veränderung gg. Vorjahr - 0,9 - 1,2 - 1,0
Veränderung gg. Vormonat - 0,1 - 0,7 0,0
JAN 02 DEZ 01 NOV 01
Landesweiter Gesamtindex 98,4 98,6 98,7
Veränderung gg. Vorjahr - 1,4 - 1,2 - 1,0
Veränderung gg. Vormonat - 0,2 - 0,1 - 0,5
Kernindex 98,4 98,9 99,0
Veränderung gg. Vorjahr - 0,8 - 0,9 - 0,8
Veränderung gg. Vormonat - 0,5 - 0,1 - 0,1
fri/fgc
:eek:
Moin Germa, Moin all,
bei mir klappt es heute!
So zwischen 17- 17:30
Gert
Moin Germa,
mir scheint, Du bist nervös und abgespannt - Deine Schlagzeile hätte doch heißen müssen: Start in den ERSTEN schönen Börsenmonat... :confused:
cu, bis morgen...
TomatenFan
01.03.2002, 09:46
Guten Morgen zusammen,
der Zeitpunkt der DAX-Rallye steht fest,
sie beginnt am 14. März 2002.
Das ist nämlich der Tag nach dem ich
meine Dax-Calls verkaufen mußte weil
der 13. der letzte Börsenhandelstag ist
und sie sonst am 18. wertlos verfallen
und ich den Verlust noch nichtmal
steuerlich geltend machen kann. :gomad
Gruß TomatenFan
PS: aber ich hab natürlich noch andere
Calls die nach dem 14. das große Geld machen :laugh:
germanasti
01.03.2002, 09:53
DGAP-Ad hoc: Condat AG deutsch
Texas Instruments unterbreitet Übernahmeangebot für Aktien der Condat AG
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Texas Instruments unterbreitet Übernahmeangebot für Aktien der Condat AG
Die Texas Instruments Inc. hat heute die Absicht bekanntgegeben, den Aktionären der Condat AG ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zu unterbreiten. Texas Instruments wird den Aktionären für den Erwerb der Anteile einen Preis von 12,00 EUR je nennwertlose Inhaberaktie mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von 1,00 EUR bieten. Vorstand und Aufsichtsrat der Condat AG halten das Angebot für fair und angemessen und werden den Aktionären die Annahme empfehlen.
Mit Texas Instruments verbindet Condat seit 1997 eine enge strategische Partnerschaft. Der Halbleiterhersteller ist seit März 2000 an der Condat AG beteiligt und hält einen Anteil von 10,9 %. Die Gründer der Gesellschaft, die insgesamt 56,2 % der Anteile halten, haben sich bereit erklärt, ihre Aktien an Texas Instruments zu veräußern.
Texas Instruments beabsichtigt, im Falle einer erfolgreichen Annahme des Angebots durch die Aktionäre den Bereich Wireless Communications Solutions in den Konzern Texas Instruments einzugliedern. Wireless Communications Solutions entwickelt Protokollstack-Software für den Mobilfunksektor. Darüber hinaus wird die Condat AG die Bereiche Mobilfunk-Testsysteme und System Integration sowie die Beteiligung an dem Referenz-Designhaus Purple Labs S.A. an die neue Condat Informationssysteme AG veräußern. Diese Gesellschaft befindet sich im Besitz der bisherigen Gründungsaktionäre der Condat AG.
Weitere Informationen zum Angebot können der Pflichtveröffentlichung von Texas Instruments Inc. nach § 10 WpÜG sowie den Pressemitteilungen beider Gesellschaften entnommen werden.
Kontakt: Condat AG, Daniela Köppe, Investor Relations, Tel. 030.39 49-1137, aktie@condat.de
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 01.03.2002
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
P R E S S E M I T T E I L U N G
Condat-Vorstand unterstützt Übernahmeangebot von Texas Instruments
Berlin (1. März 2002) - Die Condat AG, Berlin, ein auf die Entwicklung von Mobilfunk-Software und Plattformen für mobile Business-Anwendungen spezialisiertes Unternehmen, meldete heute den Abschluss einer Vereinbarung, nach der Texas Instruments Incorporated (TI) die Anteile der Gründungsaktionäre des Unternehmens erwerben und ein Übernahmeangebot für die übrigen Aktien zum gleichen Preis abgeben wird. Der Angebotspreis beträgt 12,00 Euro je Aktie in bar. Vorstand und Aufsichtsrat der Condat AG halten das Angebot für fair und angemessen. Sie werden den Aktionären die Annahme empfehlen.
Mit Texas Instruments verbindet Condat seit 1997 eine enge strategische Partnerschaft. Seit März 2000 ist Texas Instruments zudem Aktionär von Condat und hält einen Anteil am Unternehmen in Höhe von 10,9 %. Weitere 56,2 % der Aktien werden von den Gründungsaktionären der Gesellschaft gehalten, die beschlossen haben, ihre Anteile an TI zu veräußern.
Die Vereinbarung sieht vor, dass TI den Geschäftsbereich Wireless Communications Solutions von Condat übernimmt, der auf Protokollstack-Software für den Mobilfunk spezialisiert ist, eine wichtige Systemkomponente mobiler Kommunikationsgeräte. TI plant, die Software-Entwicklung in Berlin und an den übrigen Standorten als Tochtergesellschaft unter dem Namen Texas Instruments Berlin weiterzuführen.
Die anderen Geschäftsbereiche von Condat, die sich auf Unternehmenssoftware- Anwendungen, Systemintegration, mobile Anwendungen und Mobilfunk-Testsysteme konzentrieren, wird TI an die Gründungsaktionäre der Condat AG veräußern. Zu diesem Zweck wurde eine neue Gesellschaft gegründet, die Condat Informationssysteme AG, die ferner den Anteil an der Purple Labs S.A. in Chambéry, Frankreich, erwerben wird. Purple Labs entwickelt Referenzdesigns für mobile Smartphones. Im Rahmen der Vereinbarung wird Condat ein OMAP- Entwicklungspartner von TI. Zusätzlich erhält die Condat Informationssysteme von TI eine Entwicklungslizenz für die Protokollstack-Software für ihren Geschäftsbereich Wireless Test Systems.
"Wir sind überzeugt, dass diese Akquisition für unsere Aktionäre und Mitarbeiter ein Gewinn ist. Im globalen Markt der mobilen Technologien wird Condats renommierter Geschäftsbereich Wireless Communications innerhalb der TI-Gruppe beträchtliche zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten erhalten. Sehr optimistisch sind wir auch für die Aussichten unseres neuen Unternehmens Condat Informationssysteme, das sich auf unsere Stärken in Softwaredienstleistungen und -anwendungen sowie im Mobilfunktestbereich und Smartphone-Design konzentrieren wird," sagte Pedro Schäffer, Vorsitzender des Vorstands von Condat. Schäffer geht davon aus, dass das neue Unternehmen weiterhin in enger Geschäftsbeziehung zu Texas Instruments stehen wird.
"Das Entwicklungsteam von Condat hat jahrelange Erfahrung mit Protokollstack- Software für den Mobilfunk, vor allem für GSM/GPRS, dem weltweit meistgenutzen Mobilfunkstandard," so Rick Kornfeld, Vice President von TI und Leiter des weltweiten Unternehmensbereiches für Mobilfunk-Chips. "Mit Condat können wir den Herstellern mobiler Endgeräte Komplettlösungen anbieten, die die Vorzüge der Chipset-Lösungen von TI umfassend nutzen und unseren Kunden einen schnelleren Markteintritt ermöglichen."
Condat beschäftigt derzeit rund 380 Mitarbeiter in Berlin, München, Aachen und Hamburg, in Forschungs- und Entwicklungzentren in Aalborg, Dänemark und Edinburgh, Schottland und in einem Customer Support Center in Taipei, Taiwan. Etwa die Hälfte dieser Mitarbeiter wird zu TI wechseln, die andere Hälfte wird mit den dazugehörigen Betriebsmitteln zu dem neuen Unternehmen gehören.
Vorstand und Aufsichtsrat von Condat haben der Akquisition zugestimmt; der Betriebsrat wurde entsprechend informiert. Der Vollzug der Übernahme unterliegt noch der Genehmigung durch die Regulierungsbehörden und setzt den Erwerb von mindestens 95% der umlaufenden Aktien voraus.
Kontakt: Daniela Köppe, Investor Relations Manager, Condat AG, Tel.: +49 (0)30/39 49-11 37, e-mail: aktie@condat.de
WKN: 531090; ISIN: DE0005310908; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, München und Stuttgart
---------------------------
Condat hat gestern bei 4,70 geschlossen.
WKN
531090
Name
Condat AG
BID
9.21 EUR
ASK
12.31 EUR
Zeit
01.03.02 - 08:52:43 Uhr
:eek:
WAHNSINN !!!
germanasti
01.03.2002, 09:57
Gert:
Um den Dreh rum erscheine ich auch. :)
Agnetha:
Ich bin zwar die ganze Woche kaum im Bett gewesen, aber so fit ist mein Geist noch. LETZTE schöne Börsenmonat. :p
@germa
Wie ordnest du die schwachen amerk. Märkte ein.:confused:
@germa
danke...damit hat sich das thema ja leider erledigt :cry
irgendwo musste ja der haken sein...
germanasti
01.03.2002, 09:59
Händler - Wert der Condat-Aktie wird sich mehr als verdoppeln
Frankfurt, 01. Mär (Reuters) - Die am Neuen Markt notierten Papiere von Condat werden sich am Freitag nach der Bekanntgabe eines Übernahmeangebots des US-Chipkonzerns Texas Instuments nach Händlerangaben im Wert mehr als verdoppeln. "Die Aktie wird nahe der zwölf Euro eröffnen", sagte ein Händler mit Blick auf den vorbörslichen Handel. Am Donnerstag hatte die Aktie bei 4,70 Euro geschlossen. Nach Condat-Angaben will Texas Instruments ein öffentliches Übernahmeangebot von zwölf Euro je Aktie machen.
chk/nro
---------------
Jetzt kaufen wird wohl nimmer lohnen, bei 11,50 wird wohl der grosse Kaufblock hängen.
germanasti
01.03.2002, 10:01
rookie:
Wenn es so einfach wäre, gäbe es keine reichen Menschen mehr. :hihi
Cherry:
Gewaltige kurzfr. Bodenbildung. Kommt heute die grosse weisse Kerze mit umsatzstärke, könnte es unendlich weit rennen.
Allerdings sind die letzten 3 Tage schon bedenklich. Gut möglich das die Japaner Kapital entziehen, dann wird es nix so schnell mit der Rallye.
[QUOTE]Original erstellt von germanasti
[B]rookie:
Wenn es so einfach wäre, gäbe es keine reichen Menschen mehr. :hihi
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stimmt leider, möchte aber wetten, einige sind jetzt reicher, weil sie es
mal wieder vorher wussten;) - na, wenigstens lag ich nicht daneben:)
germanasti
01.03.2002, 10:13
Beamex:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=atvi&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=352&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9852&mocktick=1
Wunderschön ausgebrochen & das OBV ist ein wahrer Augenschmaus.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=atvi&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=128&size=3&state=8&sid=352&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1595&mocktick=1
Nach oben ist alles frei.
Unten ist ca. 26,50 die Alarmzone.
Man muss bei dieser Firma die Fundamentals kennen, um vorherzusagen ob eine weitere Kurssteigerung noch möglich istz.
Lt. bigcharts P/E-Ratio bei 36. Das ist sehr hoch.
germanasti
01.03.2002, 10:14
DAX ist der helle Wahnsinn :hihi
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Startfall gen 4990/4980 P., kurzes Pullback 5020 P. und dann mit strengen Schritten in den Bereich 4890-4850 P. könnte für die Genesung sorgen. Anschliessend megareversal.
Halten jedoch die 5.000 P. sollte ab 5090 P. der nächste Hausse-Schub folgen. 5200 P. intraday drinne!
Der Wahnsinn wäre 5120 - 5080 & dann über 5200 P. Wohl eher eine Träumerei, oder?
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Vorläufig haben die 5000 gehalten.
Allerdings war die Eröffnung extremst umsatzschwach.
germanasti
01.03.2002, 10:22
DAX ist der Hammer. :hihi
5090 vs. 4990 P. die Range.
Aussendiensttermin. :)
moin @all:),
Original erstellt von Ralph
Moin @All
Our concerns about yesterday proved accurate, as stocks reversed earlier gains to finish relatively flat on Wednesday's session. This bearish reversal is driven in our view by the incredibly low readings in the CBOE Market Volatility Index (VIX) and the CBOE Nasdaq Volatility Index (VXN). The VIX traded Wednesday down to 22.30 intraday, while the 6-month low is nearby at 21.69. The VXN traded down to 44.05 at its low yesterday. Look at the chart below of what happened to the market when these volatility measures trades this low. The market was typically headed for trouble, as investors were simply not expecting any downside risk. That's exactly when you should expect problems ahead, when so few are worried. In addition, as a put buyer, you are able to purchase downside insurance relatively cheaply. I expect the market to remain under pressure in March due to the low volatility readings. I anticipate we will need to see a VIX reading into the mid-30's before fear has returned to mark the next bottom. We are a long way from that point. This fear spike will likely occur once we return near the September lows.
Ralph
genau so sehe ich es leider auch;)...
sYr:cool:
cloneshare
01.03.2002, 10:42
Guten Morgen
@beamex
zu ATVI gibt es einen Thread im Traders Edge
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=56276#post56276post56276
und noch viele schöne Dinge im Traders Edge Themenübersicht
http://www.stock-channel.net/stock-board/forumdisplay.php3?forumid=19
Gruß
KA:)
@Ka111
merci, werde da nachher mal reinschauen.....
Torsten1000
01.03.2002, 11:24
Guten Morgenan alle!
Hallo an alle!
das schrieb ich vorgestern:
Gerade mal -20 Punkte im Nas100. Sind ja Peanuts. Eine Kleinigkeit.
Auch wenn sie sich bis 22 Uhr nicht erholen sollte,
glaube ich nicht, dass es morgen den DAX daran hindern wird,
wieder mal 2% gegen die Amis zuzulegen. Schliesslich wird alles gut!
und dann schrieb ich gestern folgendes:
Gerade mal -20 Punkte im Nas100. Sind ja Peanuts. Eine Kleinigkeit.
Auch wenn sie sich bis 22 Uhr nicht erholen sollte,
glaube ich nicht, dass es morgen den DAX daran hindern wird,
wieder mal 2% gegen die Amis zuzulegen. Schliesslich wird alles gut!
Schon erstaunlich was die DAXler da zu Stande bringen :confused:
Gruss, BB
Hallo all,
wäre mit Daxput jetzt vorsichtig
germanasti
01.03.2002, 11:57
DAX noch immer im plus. Glaubt ja kein Mensch :hihi
germanasti
01.03.2002, 12:00
Hans Bernecker: Ampeln noch auf gelb
Mails/Nachrichten vom 01.03.2002, Bernecker & Cie.
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Guten Morgen, meine Damen und Herren,
der gestrige Nachmittag war schon ein Ereignis. Als die amerikanischen Konjunkturdaten über den Schirm flimmerten, schien es so, als ob nun alles überwunden sei. Das ist nicht falsch, aber auch nicht ganz richtig. Heute morgen haben sich die Gemüter wieder beruhigt. Denn die Ampeln stehen auf Gelb, aber leider noch nicht auf Grün. Meines Erachtens hat sich aber die Chance für eine Frühjahrsrally deutlich verbessert. Dieser Bericht ist deshalb etwas kürzer, weil er eine Ergänzung zur heutigen AB ist. Überrascht hat Sie sicherlich, daß ich so scharf auf die Markttechnik achte. Auch dafür erhielten Sie die Bestätigung schon gestern nachmittag am Beispiel Linde. Linde hat ein Kursrisiko von 5 bis 7 % gegenüber der Spitze von knapp 55 E. Das lesen Sie in der AB, Redaktionsschluß Mittwoch Abend. Mit den keineswegs schlechten Zahlen von Linde sackte der Kurs gestern schon auf 52,80 E. ab. Das sind 4 % von oben innerhalb von 24 Stunden. Der nächste Einkauf liegt also bei vermutlich 51 oder auch 50 E. Was soll dieses Beispiel besagen?
Am Ende der Korrekturphase entscheidet die Markttechnik und nicht die fundamentalen Daten. Das umgekehrte Beispiel ist Dt. Telekom, die den Tiefstkurs nicht mehr ausloteten und dafür sofort bis beinahe 17 E. zulegten. Das waren fast 12 % plus in 3 Tagen.
Die Amerikaner glänzen mit einem Superergebnis im 4. Quartal. Jetzt sollten die Analytiker und Konjunkturexperten nun wirklich noch einmal ihre ganze Logik überdenken, die seit New York die Runde gemacht haben. Meine Meinung kennen Sie. Es lohnt sich ein zweiter Blick auf diesen Zahlenkranz:
BIP plus 1,4 % ergibt eine Jahresrate für das ganze Jahr 2001 von ungefähr 0,9 % oder knapp 1 %. Der private Konsum zog um 6 % an = Jahresrate von 3,2 %. Die Gebrauchsgüter schwankten wild zwischen 0,9 und 39,2 %, die Dienstleistungen blieben beeindruckend stabil mit durchgängig 1,9 %, und die Unternehmensinvestitionen fielen im letzten Quartal um 13,1 % und im Jahresverlauf um etwa 10 %. Massiv rückläufig war der Bau und auch die Ausrüstungen inkl. Software. Dafür stieg der Staatsverbrauch im letzten Quartal um 10,1 %. Was zeigt das?
Wäre New York nicht dazwischengekommen, so wäre das Ganze eine perfekte sanfte Landung geworden. Diese ist um 6 Monate verschoben und beginnt damit ganz real erst im 2. Quartal 2002. Sie können hier noch einmal nachvollziehen, was in einer weitgehend deregulierten Wirtschaft gekonnte Geldpolitik erreicht.
Zum Markt: Der Big Board gefällt mir weiterhin sehr gut, die Nasdaq hat noch Macken. Das gilt für die bekannten technischen Indikatoren. Ich schreibe es fast schon schallplatten-mäßig.
Die beschriebene Konjunktur dokumentiert sich sehr zuverlässig in den Kursen der Blue Chips. Das wird das ganze Jahr über mehr oder weniger so bleiben. Ich rücke davon nicht ab.
In der Hochtechnologie geht es nach wie vor um den sogenannten 2. Boden. Ich hatte im letzten Ticker darüber schon referiert. Gestern erreicht die zweite Aktie dieses Segmentes das Septembertief: EMC bei 10,80 $ nach Sun Microsystems, wie Sie wissen. Mal sehen, wer der nächste ist. Verfahren Sie also so:
Diesen Test abwarten und bestätigt erhalten. Ist er bestätigt, was Sie z. B. aus den Bernstein-Charts sofort erkennen, können Sie entweder neu- oder zukaufen. Das Ganze bitte mit ruhiger Hand und nicht hektisch durchziehen. Hier ist Disziplin wirklich alles. Denn natürlich kann ich nicht ausschließen, daß der eine oder andere doch noch durchfällt. Aktien wie Intel werden dagegen das Septembertief bei 19 $ nicht mehr erreichen. Aber meine Limits um 26 oder sogar 25 $ haben noch eine Chance. Gestern immerhin 28,50 $ im Tief. Cisco hat noch 3 $ Risiko. Es geht um den Test bei rd. 11 bis 11,50 $.
Bleiben Sie also dabei. Investieren Sie Schritt für Schritt und nach haargenauem Beobachten des Kurses, aber nicht Hals über Kopf, wenn eine gute Zahl plötzlich die Runde macht.
Frankfurt kämpft um die 5000er Marke im DAX. Bei Diktat dieses Tickers 5030. Die ganz kurzen Trends liegen auf dieser Ebene, der zuverlässigere aber erst bei 5200/5250. Wird dieser geknackt, werde ich voraussichtlich wirklich auf Grün schalten. Hilfestellung gibt der VDAX mit gestern erstmals unter 23. Der MDAX erreichte gestern ein Nullresultat, sieht aber noch besser aus. Jede positive Firmennachricht wird ab jetzt stärker belohnt als jede negative Nachricht. Wenn Sie dies täglich in Relation setzen, erkennen sie die innere Stärke des Marktes. Ergänzend zur heutigen AB:
Achten Sie auf VW. Ich habe in der AB auf Seite 3 darüber geschrieben und sprach darüber gestern abend mit Brüssel. Die Wetten darauf, daß der EU-Gerichtshof den berüchtigten VW-Status aufhebt, stehen bei 80 zu 20. Wird er aufgehoben, so rechne ich mit Spekulationen "um VW", die sehr vielfältig ausfallen dürften. Überrascht hat Sie in der AB sicherlich meine Überlegungen zu BMW und Daimler. Diese halte ich aufrecht. Am wichtigsten ist aber die Deutsche Telekom. Obwohl deren Gewichtung im DAX zurückgestuft wird und Siemens noch stärker wird, was mit dem Free Float zusammenhängt, ist diese Aktie die wichtigste Meinungsaktie neben den Autotiteln und der Großchemie. Dazu lesen Sie bitte die AB Seite 3. Der simple Grund: Die Chemie spielt in Deutschland eine wichtige Konjunkturrolle und ist deshalb vergleichbar mit den erwähnten Blue Chips der Amerikaner, siehe oben. Hier lohnen sich Investments aber nur, wenn man sie frühzeitig beginnt und nicht erst später aufspringt.
Ein kurzer Blick über die Grenzen: Beschäftigen Sie sich heute mit Nestlé. Siehe auch Seite 8 der AB. Das ist eine der ganz wenigen Super-Qualitätstitel, die kurz vor einem neuen Rekord stehen und dennoch (oder auch gerade deshalb) ein Kauf sind. Die Zahlen lesen Sie in den heutigen Zeitungen in ausführlicher Kommentierung.
France Télécom würde ich kaufen. Aber lassen Sie die Finger von Mobilcom. Das ist mehr als Russisch Roulette, wenn Sie sich in dieses Kräftespiel zwischen den zwei Großaktionären hineinwagen. Ich sage das ganz offen: Ich kenne die Franzosen zu gut, um nicht zu wissen, wie kaltblütig diese bei einem solchen Spiel handeln.
Das wär's für heute, und ich wünsche Ihnen für das kommende Wochenende das Vergnügen guter Kurse und gebe Ihnen auf den Weg: "Wissen kann man mitteilen, Weisheit nicht" (das sagte Hermann Hesse).
Herzlichst Ihr
Hans A. Bernecker
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Ohne New York Terror hätte es den Aufschwung niemals gegeben, lieber Herr Bernecker!
germanasti
01.03.2002, 12:12
Blieni:
Wann hat der Put 10% plus gemacht? :eek:
ChartTec
01.03.2002, 12:16
Zur Situation:
Die Charts haben bis zum 10.09.2001, also dem Tag vor dem Anschlag, die wirtschaftliche Situation widergespiegelt. Das Abgleiten in den Konjunkturtyklus "Rezession" wurde schon vor dem 11.09.2001 überdeutlich in den Charts sichtbar.
Mit den Kursen direkt nach dem 11.09.2001 dokumentierte sich die Überreaktion (übertriebene Angst) des Marktes. Damit wurde (vermutlich) der Sell-Out vollzogen...
Der Anstieg seit dem 11.09.2001 dokumentiert
a.) die "Rückkehr zur Normalität" und
b.) die Einschätzung des Marktes zur wirtschaftlichen Entwicklung über die nächsten 6 bis 9 Monate
MichaelFKr
01.03.2002, 12:36
Der nächste ehemalige Highflyer beißt ins Gras. Aufgrund von Firmenwertabschreibungen 50% des Grundkapitals futsch. Wechsel vom NEMAX in den geregelten Markt.
vwd DGAP-Ad hoc: Heyde AG <DE0006026701> deutsch
Heyde fokussiert sich auf Kernkompetenzen
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Heyde fokussiert sich auf Kernkompetenzen
(Bad Nauheim, 01.03.02) Die Heyde AG wird den eingeschlagenen Weg der
Fokussierung weiter forcieren und sich künftig ausschließlich auf ihre
Kernkompetenzen in den Bereichen Supply Chain und Financial Services
konzentrieren. Die identifizierten Bereiche, in der Heyde über jahrelange
Expertise verfügt, sind besonders wachstums- und potenzialstark. Über diese
Maßnahme wird eine intensivere Marktbearbeitung sichergestellt.
Der Vorstand hat im Zuge dieser konsequenten Repositionierung der Heyde AG
beschlossen, den Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit auf Deutschland zu
fokussieren. Mit dieser Entscheidung ist die Schließung der verlustträchtigen
Systemintegrationsaktivitäten in England, Brasilien und Spanien verbunden.
Die nötigen Abschreibungen auf Beteiligungen und Darlehen für die in- und
ausländischen Tochtergesellschaften, vor allem Heyde Espana tragen wesentlich
dazu bei, dass über einen entsprechenden Korrekturbedarf bei der Heyde AG mehr
als 50% des Grundkapitals aufgezehrt sind. Der Vorstand wird entsprechend §92
AktG unverzüglich eine Hauptversammlung einberufen. Die Bekanntmachung erfolgt
unmittelbar nach Festsetzung der Tagesordnung. Um die strategische und
operative
Umsetzung der Restrukturierung mit Nachdruck zu treiben, ist die
Unternehmensberatung Droege & Comp. im Sinne eines Managements auf Zeit aktiv
in
den operativen Umbauprozess involviert.
Die sich durch die klare Fokussierung ergebende Unternehmensgröße wird eine
erneute Anpassung der Kapazität in der Infrastruktur und in den internen
Servicebereichen erforderlich. Dazu zählt ein nachhaltiges Gebäude- und
Infrastrukturkonzept. Um den Erfolg der Restrukturierung nicht durch eine
Fortführung der kostenintensiven Notierung am Neuen Markt zu beeinträchtigen,
wird ein Segmentwechsel an den Geregelten Markt angestrebt. Das Unternehmen
behält sich vor, bei Rückkehr zu profitablem Wachstum erneut Antrag auf
Zulassung zum Neuen Markt zu stellen.
Das gesamte Restrukturierungsprogramm wurde mit den Banken abgestimmt, die auch
weiterhin zur Heyde AG stehen und mit Ausweitung der Kreditlinie ihrerseits
eine
wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Neupositionierung geschaffen
haben.
Im Rahmen der nun mit Nachdruck betriebenen Fokussierung auf die attraktiven
Geschäftsfelder, ist die Heyde AG für Kontakte mit potenziellen strategischen
Partnern offen. Erste Gespräche werden zur Zeit geführt.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 01.03.2002
Charlybaer
01.03.2002, 12:47
Deutsche Telekom - Reduzieren
28.02.2002
Quelle: WGZ-Bank
Deutsche Telekom - Reduzieren (Reduzieren)
Geplante Schuldenreduzierung noch realistisch?
Nachdem am Montag das Kartellamt den Verkauf des Fernsehnetzes an Liberty Media
endgültig untersagt hatte, sorgten Meldungen über neue Interessenten, insbesondere das
britische Investmenthaus Compere Associates, für gedämpften Optimismus. Der Kurs der
T-Aktie erholte sich daraufhin auf über 16 Euro. Zuvor hatten das erwartete Verbot und die
geplatzte Kapitalerhöhung der BHW, die als negativer Indikator für den geplanten
Börsengang von T-Mobile gewertet wurde, den Kurs unter Druck gebracht. Die Telekom
plant, ihre Nettofinanzschulden von 65 Mrd. Euro bis Ende 2002 auf 50 Mrd. Euro zu
reduzieren. Die Rückführungen sollen im Wesentlichen aus dem Verkauf des
Fernsehnetzes und einen Börsengang von T-Mobile finanziert werden. Wir gehen jedoch
wegen des schlechten Marktumfeldes und den ambitionierten Bewertungsvorstelllungen
von einer Verschiebung des IPO auf 2003 aus. Da wir zudem einen tendenziell negativen
News-Flow von der technischen Seite (UMTS) und dem Verkauf des Fernsehnetzes
erwarten (Verzögerungen, niedrige Gebote) empfehlen wir unverändert, Bestände in
T-Aktien zu reduzieren.
_________________________________________
Als diese Woche die Aadoc über die Briten kam, sprang der Kurs der Telekom sofort an und ich wurde "langzeitbullish" für die Telekom.
Wenn die allersdings das IPO verschieben und die Entschuldung nicht ernsthaft
vorantreiben, könnten sich solche Kommentare häufen.
Gruß Charlybaer
:rolleyes:
neuling1002
01.03.2002, 12:50
Guten Morgen Germa & All,
warum geht der DAX nicht in den Keller - hab das für heute erst mal erwartet :(
Grüßle
neuling
germanasti
01.03.2002, 12:52
Was ist bloss heute im DAX los?
Von der Telekom sind gerade mal 4,3 Mio. Stücke umgegangen.
Wehe da schmeisst einer ein paar Shortkontrakte in den Future.
Oder ist dieAbsicherung nach unten so gross?
germanasti
01.03.2002, 12:54
Neuling:
Ich muss doch noch mein Viertele mit einem Call verdienen. :hihi
France Télécom würde ich kaufen. Aber lassen Sie die Finger von Mobilcom. Das ist mehr als Russisch Roulette, wenn Sie sich in dieses Kräftespiel zwischen den zwei Großaktionären hineinwagen. Ich sage das ganz offen: Ich kenne die Franzosen zu gut, um nicht zu wissen, wie kaltblütig diese bei einem solchen Spiel handeln.
germa schreibt gestern: Mobilcom ist Russische Roulette.
Ich sage das ganz offen: Ich kenne die Franzosen zu gut, um nicht zu wissen, wie kaltblütig diese bei einem solchen Spiel handeln.
Er kennt sie zu gut um nicht zu wissen???
Schwachsinn.
Im Juni müssen 4,7 MRD umgeschuldet werden.
Die stammen zum Teil aus UMTS.
Die kieler landesbank hat das Geld nicht
FT hat das Geld nicht...
Und alle musten das seit Oktober wissen.
was soll jetzt das Geschrei?
Und FT spielt beim Russischen Roulette nicht mit.
Da spielen die Anleger mit Schmid und für alle sind genug Kugeln da.
sonnenschein
01.03.2002, 12:55
DT :eek:
@ all Hallo kurz mal online viel SPass heute
germanasti
01.03.2002, 12:58
Kündigungswelle bei M+S
Der insolvente IT-Dienstleister M+S Elektronik hat fast die komplette Belegschaft entlassen. 1.500 der deutschlandweit rund 1.600 Mitarbeiter sind nach Angaben der IG-Metall gekündigt worden. Ein Gewerkschaftssprecher sagte, die Beschäftigten hätten Anfang dieser Woche eine entsprechende E-Mail mit dem Kündigungstermin 1. März erhalten. Allein am Firmensitz in Niedernberg (Landkreis Aschaffenburg) seien rund 800 Mitarbeiter betroffen. Insgesamt betreibt M+S in Deutschland 40 Standorte. Die Unternehmensleitung wollte keine Stellungnahme dazu abgeben.
Laut IG Metall sollen lediglich die rund 160 Mitarbeiter des Unternehmensbereiches EDV-Service in Niedernberg ihre Arbeitsplätze behalten. Diese Sparte sei von dem im unterfränkischen Karlstein ansässigen IT-Dienstleister Combase AG übernommen worden, hieß es. Die am Neuen Markt notierte M+S Elektronik AG hatte bereits im Dezember einen Insolvenzantrag gestellt. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Werner Schreiber aus der Sozietät Wellensiek Grub & Partner bestellt.
Quelle: http://www.emar.de/index.php3?content=content/news/aktuell/hintergrund&id=1&meldung=3411&session_obj=0X0X0X0
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DAS ist Deutschland in diesem Jahrzehnt !!!
neuling1002
01.03.2002, 12:58
Germa,
aber danach muß er runter :D - glaubst Du die sind dort auch so teuer :D
germanasti
01.03.2002, 12:59
Japans Arbeitslosenrate sinkt bei anhaltender Deflation
Tokio, 01. Mär (Reuters) - Die Arbeitslosigkeit in Japan ist im Januar dieses Jahres überraschend auf saisonbereinigt 5,3 von 5,5 Prozent im Dezember gesunken. Zugleich gaben die Verbraucher 4,6 Prozent mehr aus als im Dezember. Dagegen signalisierte der Rückgang der Verbraucherpreise um 0,8 Prozent eine Fortdauer der Depression. Volkswirte prognostizierten indessen eine Vertiefung der Rezession der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt im vierten Quartal 2001.
Nach Daten der Regierung in Tokio ist zwar die Quote der Erwerbslosen im Januar auf 5,3 Prozent gesunken, doch stieg die absolute Zahl der Arbeitslosen auf 3,44 Millionen und fiel damit 270.000 Arbeitslose höher aus als im Vorjahresmonat. Gegenüber Dezember nahm die Erwerbslosenzahl um 70.000 zu. Volkswirte schrieben den Daten indessen keine große Bedeutung zu. Den Zahlen war eine Revision der Saisonbereinigung vorangegangen, die zu einer Neuberechnung der Vorjahresdaten führte. "Die Arbeitslosenrate ist zurückgegangen, aber die Zahl der Beschäftigten steigt nicht(...). Ich glaube, mehr und mehr Menschen geben es wegen der harten Bedingungen für Arbeitssuchende auf, nach einer neuen Stelle zu suchen", sagte Taro Saito, Volkswirt beim Forschungsinstitut NLI Research. Selbst Wirtschaftsminister Heizo Takenaka zeigte sich überrascht von den Januar-Daten. "Das ist vermutliche durch saisonale Bereinigungen und andere Faktoren bedingt. In jedem Fall bleibt die Arbeitsmarktsituation ernst", sagte er.
WEITERE ENTLASSUNGEN ERWARTET
Noch vor zehn Jahren hatte die Arbeitslosenquote in Japan bei zwei Prozent gelegen und ein Arbeitsplatz galt traditionell als lebenslang sicher. Drei Rezessionen innerhalb eines Jahrzehnts und aggressive Umstrukturierungen der Unternehmen haben jedoch zu einem stetigen Anstieg der Arbeitslosigkeit geführt. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Volkswirte erwarten in den kommenden Monaten angesichts weiterer erwarteter Firmenzusammenbrüche eine Zunahme der Erwerbslosigkeit auf über sechs Prozent. Verschiedene Unternehmen hatten zudem eine Ausweitung der Entlassungen angekündigt, wie zum Beispiel der Elektronik-Konzern Hitachi Ltd. Hitachi will zusätzlich zu dem im Oktober angekündigten Abbau von 16.000 Stellen bis zum Jahresende weitere 5000 Arbeitsplätze streichen.
Trotz steigender Arbeitslosenzahlen gaben die japanischen Verbraucher im Januar saisonbereinigt 4,6 Prozent mehr aus, als im Dezember. Nach Berechnungen der Regierung stiegen die Konsumausgaben auch gegenüber Januar 2001 leicht um 0,2 Prozent. Dennoch kommentierten Regierungsvertreter die zahlen vorsichtig. "Die Januar-Zahlen sehen ein wenig fester aus als im Dezember, aber der Anstieg ist immer noch sehr gering. Allerdings signalisieren die Zahlen, dass sich die Situation nicht verschlechtert hat", sagte ein Regierungsvertreter in Tokio.
Der erneute Rückgang der Verbraucherpreise im Januar und damit im 28. Monat in Folge belegt indessen eine Fortdauer der Deflation in Japan. Der landesweite Index der Verbraucherpreise sank im Januar um 0,8 Prozent und in der Kernrate, ohne die saisonbedingt schwankungsanfälligen Energie- und Nahrungsmittelpreise, um 0,5 Prozent. Die rückläufige Preisentwicklung hielt offenbar auch im Februar an. Der als Indikator für das ganze Land geltende Index der Verbraucherpreise im Großraum Tokio fiel im Februar um 0,9 Prozent.
Nach einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters bei 21 Volkswirten ist die japanische Wirtschaft im vierten Quartal 2001 tiefer in die Rezession gerutscht. Im Mittel gehen die Experten davon aus, dass die gesamtwirtschaftliche Leistung gegenüber dem Vorquartal real um 0,2 Prozent gesunken ist oder mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate 0,8 Prozent. Damit hätte die Leistung der japanischen Wirtschaft erstmals seit 1993 in drei aufeinander folgenden Quartalen abgenommen.
fgc/rkr
germanasti
01.03.2002, 13:00
Neuling:
Keine Ahnung. Ich bringe eine Flasche Cola mit, da Wein nicht mein Gebiet ist. :p
Vier halbe Potztausende bei Totalstock, trine, optim3 und sabbel. DER WAHNSINN !!
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=56327#post56327post56327
Cloneshare als alter Tausender promotet derweil seit Tagen bildschöne Ladies :hihi.
Wer isn das?
Gruß
KA:)
germanasti
01.03.2002, 13:02
Metabox steigt um über 100 Prozent nach Zusage von Investoren
Hildesheim, 01. Mär (Reuters) - Nach einer Mitteilung über die Zusage von Finanzspritzen haben die Aktien des angeschlagenen Multimedia-Spezialisten Metabox am Freitag zeitweise mehr als 110 Prozent auf 0,80 Euro zugelegt.
Zuvor hatte Metabox mitgeteilt, dass die Venture Capital Agent Consultant GmbH (VCAC) in Hannover die Sanierung von Metabox unterstützen wolle. Mehrere Investoren wollten in den kommenden zwei bis sechs Monaten zwischen sechs und 14 Millionen Euro in das Hildesheimer Unternehmen investieren. Ein entsprechender Vertrag sei am Freitag unterzeichnet worden.
VCAC habe sich verpflichtet, die Bonität der Investoren zu prüfen und sicherzustellen, dass sie mindestens sechs Millionen Euro beisteuern könnten. Dies bedeute aber nicht, dass die Investoren diese sechs Millionen Euro auch tatsächlich bereitstellen werden, sagte eine Metabox-Sprecherin auf Anfrage.
Die VCAC habe sich zu einer "aktiven Begleitung" von Metabox von sechs Monaten verpflichtet, teilte Metabox weiter mit. Das Metabox-Management solle bei der strategischen und vertrieblichen Positionierung unterstützt werden, teilte Metabox-Vorstandschef Herbert Steinhauer mit.
mik/nro
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& an den 100% Kursgewinn hat VCAC wohl das meiste verdient. :mad:
Deutschland schimpft über den Neuen Markt. Warum hat die dt. Börse Metabox nicht schon längstens vom Börsenhandel ausgeschlossen?
neuling1002
01.03.2002, 13:04
Also gut, Germa, ich besorg die Strohhalme :laugh:
wo steht wohl der dax wenn ndx ausbrechen sollte und bis 1750 rennt.
über 6000
:rolleyes:
germanasti
01.03.2002, 13:13
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Stochastik im Tageschart ist im total überkauften Zustand.
Stundenchart schaut auch nicht besser aus. Zudem ist der DAX aktuell an der Oberkante des eh schon steilen Aufwärtstrends angelangt.
Bricht das nach oben alles aus ist alles zu spät und wir sehen heute noch 200 - 250 P. Kursplus. Gleiches Potential besteht aber auch bei einem downmove. :eek:
MichaelFKr
01.03.2002, 13:17
Auch hier Entlassungen. Eine Übernahme von Heyde halte ich für Quatsch. Wenn man sich die Übernahmen der letzten Jahre in der Software Industrie anschaut, so stellt man fest, daß über 90% gescheitert sind. Besser ist es in jedem Fall nur Mitarbeiter abzuwerben.
Heyde: Aktuelle Liquidität beträgt drei bis fünf Mio EUR
Bad Nauheim (vwd) - Die Heyde AG, Bad Nauheim, hat derzeit noch flüssige
Mittel von drei bis fünf Mio EUR. Zusammen mit der gemeldeten, aufgestockten
Kreditlinie sei dies ausreichend, um das operative Geschäft in den nächsten
Monaten weiterzuführen, versicherte ein Unternehmenssprecher am Freitag auf
Anfrage. Der IT-Dienstleister hatte für die letztjährige Umstrukturierung
rund 20 Mio EUR an Bankkrediten erhalten, von denen ein großer Teil bereits
zurückgeführt wurde. Der Korrekturbedarf für die defizitären Niederlassungen
in England, Brasilien und Spanien liegt bei über 25 Mio EUR.
Die in der Ad-hoc-Mitteilung angekündigte Kapazitätsanpassung wird aller
Voraussicht nach auch die Mitarbeiter betreffen. "Wir denken intensiv über
einen weiteren Personalabbau nach", sagte der Sprecher, wollte sich aber
nicht zum Umfang der Maßnahmen äußern. Klar sei, dass die derzeit noch in
sieben Gebäuden tätigen Mitarbeiter in Bad Nauheim künftig in drei Gebäuden
untergebracht würden. Derzeit werde mit dem Unternehmensgründer und
Eigentümer der meisten Gebäude, Dieter Heyde, über eine Auflösung der
Mietverträge verhandelt.
Zu den derzeitigen Gesprächen mit strategischren Investoren sagte der
Sprecher, diese würden mit in- und ausländischen Interessenten geführt.
Möglich sei eine Minderheitsbeteiligung an Heyde, ebenso wie eine
Vollübername oder ein Zusammenschluss. Alle Möglichkeiten würden getestet,
eine favorisierte Lösung bestünde aber noch nicht, vielleicht in acht bis
zehn Wochen. Die außerordentliche Hauptversammlung werde in den nächsten
vier Wochen stattfinden, wobei dort aus heutiger Sicht noch keine
Entschlüsse gefällt würden. Sollten sich jedoch bis dahin Lösungen anbieten,
würden diese der HV zur Abstimmung vorgelegt. +++ Eddy Holetic
vwd/1.3.2002/eh/apo
germa
kannst du mal nen 3 jahres chart des daxes reinstellen ?
germanasti
01.03.2002, 13:21
Michael:
In 2 Jahren gibt es keinen Nemax-all-share mehr, da unter 50 Unternehmen :hihi
germanasti
01.03.2002, 13:24
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9168&mocktick=1
Das tut einen Riesenaufwärtsschlag, sollte die 5200 P. Marke durchbrochen werden.
Warum ist bei diesem Chart die GD200 immer noch so extrem am fallen? :eek:
Stellt euch vor die Indzies brechen nach oben aus und es folgt, ausser einem kurzen Hüpfer kein Hype. Weder kurs- noch umsatzmässig? Dann gemma bis Herbst seitwärts laufen. :(
Japan: Weniger Arbeitslose in Statistik
Die japanische Statistik erfasst nur Erwerbsfähige, die eine Arbeit suchen. Das werden immer weniger. Die Zahl der Resignierten steigt
Tokio - Die Arbeitslosenquote in Japan ist im Januar erstmals seit elf Monaten gesunken. Wie die Regierung bekannt gab, verringerte sich die Quote auf 5,3 Prozent nach einem Nachkriegsrekord von 5,5 Prozent im Vormonat.
Anders als in Deutschland lässt der japanische Staat zur Erstellung der Arbeitslosenstatistik repräsentative Umfragen durchführen. Jeder, der dabei einen noch so kleinen Nebenjob angibt, fällt aus der Arbeitslosenstatistik heraus. Auch die, die nicht mehr aktiv suchen, weil sie resigniert haben, werden nicht erfasst.
So sank die Anzahl der als unbeschäftigt registrierten Männer im Januar von 280 000 auf 170 000 vor allem deswegen, weil Leute zwischen 25 bis 34 Jahren nicht mehr nach einem Arbeitsplatz gesucht haben. Als Folge sank die Arbeitslosenquote bei Männern um 0,4 Punkte auf 5,4 Prozent. Zudem würden ältere Mitarbeiter offensichtlich zu einem zunehmend früheren Zeitpunkt ausscheiden, hieß es.
Auf Grund dieser Entwicklung erhöhte sich der Bevölkerunganteil der Nichtbeschäftigten im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozent auf 42,99 Millionen, während zugleich die Zahl der Beschäftigten um 1,0 Prozent auf 66,11 Millionen sank. Derweil ging die Zahl der neuen Stellenangebote zum Vorjahr um 8,6 Prozent und damit im nunmehr sechsten Monat zurück.
dpa
6:19am 03/01/02 OPEC SAY WOULD GUARANTEE SUPPLY IF IRAQ ATTACKED-DJ
6:18am 03/01/02 OPEC HEAQ SEES COMPLIANCE WITH FEB CUTS OVER 90%-DJ
sYr:D
MichaelFKr
01.03.2002, 13:25
Germa,
stimmt auch wenns traurig ist. Heyde ist von einen 2x-jährigen größenwahnsinnigen Idioten kaputt gemacht worden, der sich dann zur DAB Bank abgeseilt hat. Sein Lieblingsvergleich war der mit Cisco, was Unternehmensintegrationen angeht. Dazu beigetragen haben aber auch viele Analysten und Berater, die immer wieder "think big" gerufen haben. Was hat Heyde in Brasilien, Uruguay etc verloren?:gomad
Cisco
Overnight, JP Morgan Securities cut its calendar 2002 revenue estimate for Cisco to $19.6 billion from $20.1 billion and earnings per share to 36 cents from 38 cents. Analyst Jeff Lipton also cut 2003 estimates but kept the stock at a long-term buy.
"We believe a recovery in enterprise spending will be more prolonged and tempered than we had previously thought, and we now expect Cisco's prospects for growth in fiscal third quarter and fiscal fourth quarter to be less encouraging," he said.
Cisco continued to recover overnight after tumbling 8 percent Wednesday after Wachovia Securities cut revenue and earnings estimates.
germanasti
01.03.2002, 13:30
Michael:
Es wird so gut wie kein gutes Nemax-Unternehmen übrig bleiben.
Der Sumpf der Mauschelei und die Verlockung dazu war in 2000 einfach zu gross.
Jeder Paulus wurde da zum Paulus (oder umgedreht :hihi )
danke germa
nur noch nen katzensprung bis zur betonmauer :eek:
wieso gd 200 weiter fallend ist,ist mir auch ein rätsel,wahrscheinlich ging der anstieg okt-dez zu schnell,oder das ganze ist nen fake :hihi
eins dürfte aber klar sein ohne mithife der amis geht nicht über 5200-300
dax nur noch 4-5% unter dez. high,ndx hingegen weit über 20% :eek:
Nun ist es auch über den Ticker, JPM cuts CSCO... Und eer Future kommt gleich zurück
Da mein Beitrag wohl im Nirvana verschwunden ist, noch einmal
dpa-AFX-Nachricht (Deutschland)
Freitag, 01.03.2002, 12:23
Metabox kann auf neue Investoren hoffen - bis zu 14 Millionen Euro
HILDESHEIM (dpa-AFX) - Das schwer angeschlagene Hildesheimer Multimedia-Unternehmen Metabox AG kann auf neue Investoren hoffen. Die hannoversche Venture Capital Agent & Consultant VCAC GmbH verfüge über mehrere Investoren, die in den nächsten zwei bis sechs Monaten zwischen 6 und 14 Millionen Euro in die am Neuen Markt notierte Metabox stecken wollen, teilte das Unternehmen am Freitag in Hildesheim mit.
Die VCAC habe Metabox die Zahlungsfähigkeit der Investoren garantiert. Angaben zu den Investoren und der Art der Beteiligung wurden nicht gemacht.
Am Freitag stieg die Metabox-Aktie bis gegen 12.20 Uhr um 65,79 Prozent auf 0,63 Euro./vs/DP/bi´
Gebt diese Wunderfirma mal bei google ein und ratet, wieviele Treffer ihr bekommt.
:laugh:
MichaelFKr
01.03.2002, 13:38
Paule
da kann man wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln. Solange es derartige Drecksfirmen noch gibt, ist der NEMAX noch lange auf dem absteigenden Ast.
germanasti
01.03.2002, 13:39
SYR:
Cisco ist die letzte Bastion der Bären und Shorties. Fällt diese, kommt grosse Bubble-Rallye.
4604:
Naja, der DOW steht auf dem Dezember-Niveau.
Nasdaq darf man nicht zum Vergleich nehmen, dort wird nur noch gespielt, nicht mehr investiert.
& DAX kann, wie schon im Jahresausblick beschrieben, schon eine kleine Abkoppelung erfahren.
Deutschland AG wird aufgelöst (Unternehmensbeteiligungen verkaufen ist steuerfrei), was für viel Bewegung sorgen wird. Dazu Gerüchte wie DB will sich von DCX trennen und Allianz hat Interesse am Aktienmarkt. Kann ein erstaunliches 2002 werden.
Nun ist es auch über den Ticker, JPM cuts CSCO... Und eer Future kommt gleich zurück
germanasti
01.03.2002, 13:40
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=909619200&sSymbol=AAGN.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+909619200
Welche miese Meldung wird Articon bringen?
Hallo germa,
mal ein paar Infos zu ATVI: "Softwarebude" für Spielesoftware, durchschnittliches Gewinnwachstum!! so ca. 25%, Planzahlen vor ein paar Wochen für dieses und nächstes Jahr angehoben (!!), P/E bei rund 35, von daher ambitioniert bewertet....
Im Vergleich dazu hat jedoch die ganze Software-Branche im Moment ein P/E von rund 110!!
Also sicher nicht ohne Risiko......aber der Chart sieht einfach geil aus........
Gute Infos zu Amibuden gibts übrigens unter www.zacks.com
germanasti
01.03.2002, 13:43
Datum: 01.03. 09:54 Bill Gates weiter reichster Mann der Welt
Bill Gates ist erneut vom Forbes Magazin zum reichsten Mann der Welt gekührt worden. Damit belegt er zum achten Jahr in Folge mit 52,8 Mrd. Dollar den Spitzenplatz unter den Superreichen. Zwar schmolz sein Vermögen um 5,9 Milliarden Dollar - dies hätte jedoch keine Auswirkung auf die Reihenfolge gehabt. Auf Platz 2 landete, weit abgeschlagen, Warren Buffet mit 35 Mrd. Dollar. Platz 3 belegen die Brüder Theo und Karl Albrecht, die Chef's der ALDI-Kette, mit 26,8 Mrd. Dollar.
© Godmode-Trader.de
:eek:
germanasti
01.03.2002, 13:44
WAs bei Porsche abgeht ist nicht mehr nachvollziehbar!
Gestern dickes minus & heute wieder ganz oben. So geht das schon seit Wochen :mad:
Auch dort feindliche Übernahme?
na ja germa
dte
sap
sie
epcos und
infineon
sind aber eher ndx lastig
MichaelFKr
01.03.2002, 13:45
Germa,
feindliche Übernahme geht bei Porsche nicht (werden nur Vz Aktien gehandelt)
Hoch mit dem Neupapier
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=915408000&sBackUrl=%2fde%2fdetail%2fdeutschland%2fmain.html%3fsid%3d%26pageLSD%3d%26nop%3d0&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
:lach
Gleich hat der paule seine 22,50.
Und dann kommt harter Nordwind und treibt das Schiff nach Süden.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=882748800&sBackUrl=%2fde%2fdetail%2fdeutschland%2fmain.html%3fsid%3d%26pageLSD%3d%26nop%3d0&sSymbol=VDAX.DTB&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+882748800
:lach
Vetinari
01.03.2002, 13:49
Morgen :)
Merrill basht SIE ....
11:23 GMT [DE:723610] Merrill Lynch says cuts Siemens 2002, 2003 earnings estimates by 2% and 3% respectively
Credit Suisse First Boston, the investment arm of Credit Suisse Group Inc., revealed on Thursday links with the controversial partnerships that brought down energy trader Enron Corp
Alle haben ein finger in Enron :rolleyes:
germa
80%+ im ndx ist eh in hand der bigs msft,intc,csco,orcl.
und vll. noch ein paar bios wie amgen oder bgen.
dort dürfte weniger gezockt werden zumindest bei den aktien,bei os siehts anders aus
Wie war das mit der Umverteilung von unten nach oben und mit den unverschämten Forderungen der Gewerkschaften?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=851904000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=POR3.ETR&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=POR3.ETR&sTimeframe=5Y&sTimestamp=857305800+1014985800+851904000
:lach :lach :lach
nasdaq10.000
01.03.2002, 14:03
Moin,
zu den Halbleitern:
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Infineon "Kursziel angehoben" [WGZ-Bank]
Die Analysten der WGZ-Bank erhöhen das Kursziel für Infineon auf 32,50 von 28,00 Euro.
Begründet wird dies mit den steigenden Preisen für DRAM-Chips.
Der Speicherbereich zeichne bei Infineon für fast ein Drittel des Umsatzes verantwortlich, so die Experten.
Das Rating bleibt bei "Akkumulieren".
© 01.03.2002 www.stock-world.de
cloneshare
01.03.2002, 14:06
Hi
meine kleine Freundin unter meinen Namen begrüßt euch auch
nt nur noch 0.02$ über den ominösen 5$ :eek:
wird nt noch zum pennystock,:rolleyes:
nt war mal ein blue chip,tja
lu sieht auch nicht viel besser aus.aktuell 5,5$ :eek:
7:12am 03/01/02 U.S. CONFIRMS 'SHADOW GOVT' IN CASE OF ATTACK-AP :eek::confused:
riverstone network
mittwoch noch bei 9$
gestern closing 3,8$
:eek:
alles was nach network riecht wird brutal abgeschlachtet
germanasti
01.03.2002, 14:27
Paule:
Du bleibst eisern bei Deinem Crash-Szenario? :rolleyes:
cloneshare
01.03.2002, 14:31
der Future komm wieder pünktlich zum verarschen in Schwung 1368
nasdaq10.000
01.03.2002, 14:35
Rezession? US-Wirtschaft schrumpfte lediglich im 3. Quartal 2001 mit 1,3 Prozent. Wachstum in 2001: 1,2 Prozent!
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28.2.02
US-Wirtschaft im 4. Quartal unerwartet stark gewachsen
Washington (Reuters) - Einen Tag nach der verhalten optimistischen Rede von US-Notenbank-Chef Alan Greenspan haben unerwartet gute Konjunkturdaten Analysten zufolge ein Ende der US-Rezession angedeutet.
Das Handelsministerium revidierte am Donnerstag seine Schätzung für das Wirtschaftswachstum im Schlussquartal 2001 kräftig nach oben. Zugleich veröffentlichte die Vereinigung der Einkaufsmanager in Chicago einen deutlich über den Erwartungen liegenden Anstieg ihres viel beachteten Konjunkturbarometers.
Analysten zeigten sich nach der Bekanntgabe der Daten zuversichtlich, während die US-Regierung die Notwendigkeit eines Konjunkturprogramms unterstrich. Die US-Aktienmärkte reagierten mit Kursgewinnen auf die Konjunkturnachrichten. Der Dollar verzeichnete hingegen leichte Verluste zum Euro.
US-Notenbank-Chef Greenspan hatte am Mittwoch in seiner halbjährlichen Anhörung vor dem Finanzausschuss des US-Repräsentantenhauses die Einschätzung geäußert, dass die US-Wirtschaft vor dem Ende der Rezession stehe.
Die Erholung werde aber moderat ausfallen, hatte er betont.
Neben dem revidierten US-Bruttoinlandsprodukt und dem überraschend starken Einkaufsmanager-Index sahen Analysten besonders den "enormen Abbau" der Lagerbestände in den vergangenen Monaten als Zeichen einer baldigen Erholung. Gleichzeitig verwiesen sie aber darauf, dass die Investitionen der Unternehmen wieder zunehmen müssten, damit die USA in der Weltwirtschaft konkurrenzfähig bleiben.
Die US-Regierung äußerte sich demgegenüber sehr viel verhaltener zur Konjunkturentwicklung. "Der Präsident (George W. Bush) macht sich weiterhin Sorgen, was die Stärke der Wirtschaft angeht", sagte Regierungssprecher Ari Fleischer. Es gelte zu verhindern, dass die Arbeitslosenquote trotz zunehmender Zeichen einer Erholung stagniere. Bush halte daher einen Plan zur Ankurbelung der Wirtschaft für unerlässlich.
Nach der zweiten Schätzung des US-Handelsministeriums wuchs die US-Wirtschaft im vierten Quartal 2001 auf das Jahr hochgerechnet um 1,4 Prozent. Demnach fiel das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im vierten Quartal sieben Mal so hoch aus wie vom Ministerium noch im Januar geschätzt. Von Reuters befragte Analysten hatten mit einer Revision auf lediglich plus 0,8 Prozent gerechnet.
Die deutliche Revision führte das Ministerium auf einen gestiegenen Konsum in Folge der Kaufanreize von Autokonzernen und erhöhte Staatsausgaben zurück. Die Belebung der Nachfrage verhalf den Unternehmen zur Reduzierung ihrer Lagerbestände um insgesamt 120 Milliarden Dollar (rund 137 Milliarden Euro). Die Konsumausgaben legten im Schlussquartal schätzungsweise um sechs Prozent zu, die Staatsausgaben um 10,1 Prozent.
Das an den Finanzmärkten viel beachtete Konjunkturbarometer der US-Einkaufsmanager für den Großraum Chicago stieg im Februar auf seinen höchsten Stand seit Juni 2000. Zudem kletterte der Index erstmals seit Juli 2000 wieder über die kritische Marke von 50 Punkten, ab der eine wachsende Wirtschaft angezeigt wird. Der Index kletterte im Februar saisonbereinigt auf 53,1 (Vormonat 45,1) Punkte. Volkswirte hatten einen geringeren Anstieg auf 47,7 Punkte vorausgesagt.
Analysten zeigten sich positiv überrascht von dem starken BIP-Wachstum. Larry Wachtel von Prudential Securities sagte: "Dies zeigt, dass die Wirtschaft aus der Rezession heraus ist." Das BIP-Plus von 1,4 Prozent im vierten Quartal sei "eine gute Zahl und ich denke, dass das BIP im ersten Quartal um zwei bis drei Prozent wachsen wird". Auch die weitgehende Räumung der Lager verstärke die Einschätzung, dass der Wirtschaftsaufschwung unmittelbar bevorstehe, sagten Analysten. Unternehmen müssten nun wieder produzieren, um für Nachschub in den geleerten Regalen zu sorgen, was das Wirtschaftswachstum ankurbele.
Obwohl sich die US-Wirtschaft offiziellen Angaben zufolge seit März 2001 in einer Rezession befindet, schrumpfte das BIP im vergangenen Jahr offenbar lediglich im dritten Quartal mit 1,3 Prozent. Im gesamten vergangenen Jahr betrug das Wirtschaftswachstum nach der revidierten Schätzung des US-Handelsministeriums 1,2 Prozent. Bisher war ein Anstieg um 1,1 Prozent angenommen worden. Damit wies die US-Wirtschaft den vorläufigen Berechnungen zufolge die schwächste Entwicklung seit 1991 auf, als sie um nur 0,5 Prozent gewachsen war.
kasseklingt
01.03.2002, 14:37
Habe meine Nasi u.Daxcalls rechtzeigt aufgestockt!
Bin bis zum Hals in Calls investiert!;)
Jetzt kann der C r a s h kommen:hihi :hihi
Gruß kk
Japan: Reformpaket enthält nichts
Die Glaubwürdigkeit der Regierung schwindet
Zu Wochenmitte ist die japanische Regierung mit einem Maßnahmenpaket an die Öffentlichkeit gegangen, um die andauernde Deflation zu bekämpfen. Wer sich die allgemein gehaltenen Punkte des Dossiers anschaut, stellt fest, dass sie im Prinzip nur eine Zusammenfassung der Maßnahmen sind, die die Regierung um Ministerpräsident Junichiro Koizumi schon seit ihrem Amtsantritt im Frühjahr letzten Jahres angehen will.
Da wäre als erstes eine rasche Lösung des hohen Volumens an notleidenden Krediten bei den Banken. Dieses Thema steht seit über einem Jahr ganz oben auf der Problemliste der japanischen Regierung. Die private Nachfrage soll gesteigert werden. Außerdem will Koizumi die Banken rekapitalisieren, falls die Finanzinstitute auf Grund der „faulen Kredite“ in Schwierigkeiten kommen. Das alles sind Maßnahmen, die zwar an der Tokioter Börse für ein kleines Feuerwerk gesorgt haben, der Nikkei steigt zu Wochenschluss um 2,1 Prozent auf 10.812 Punkte, doch neue Fakten oder Sichtweisen enthält das Paket nicht.
Harte Konjunkturzahlen streuen dagegen erneut Salz auf die Wunde. Die Konsumentenpreise sind den 29. Monat in Folge gefallen, im Januar um weitere 0,9 Prozent. 230.000 Arbeitsstellen sind im ersten Monat des Jahres 2002 weggefallen. Überraschenderweise fällt die Arbeitslosenquote von 5,5 auf 5,3 Prozent. Dies ist ein sicheres Indiz dafür, dass sich viele Leute gar nicht mehr arbeitslos melden, da sie wenig Sinn darin sehen. Die großen Konzerne Hitachi und Fujitsu brechen mit einer jahrzehntelangen Tradition. Es werden auch Arbeitnehmer entlassen, die eine Anstellung auf Lebenszeit gehabt haben. Im Januar 2002 hat es nach Informationen der Analysten von FC Research 1.600 Firmenpleiten gegeben. Im vergangenen Kalenderjahr sind es insgesamt 19.441 Firmen gewesen, die aufgegeben haben. Im dritten Quartal zum 31. Dezember 2001 ist das Bruttoinlandsprodukt um weitere 0,5 Prozent zurückgegangen.
Der IWF lenkt ihren Blick nun langsam auch zum „Land der aufgehenden Sonne“. Sie ermahnt Regierung und Notenbank, endlich etwas gegen den wirtschaftlichen Verfall zu tun. Die Bank of Japan wäscht ihre Hände nach wie vor in Unschuld und verweist darauf, dass das Zinsniveau nahe Null ist und somit die Politiker am Zuge sind. Immerhin kauft sie in dieser Woche mehr Staatsanleihen auf, um den Banken neues Geld zuzuschießen.
Die Banken werden derzeit von einer Kommission geprüft. Das Verfahren soll beschleunigt werden, damit endlich das Volumen der notleidenden Kredite drastisch abgebaut werden kann. Sowohl Finanzinstitute als auch Regierung beschwören, dass sie sehr interessiert daran seien, diesen Prozess zu beschleunigen. Gleichzeitig unterstützen jedoch die Gläubigerbanken nach wie vor den kurz vor der Insolvenz stehenden Handelskonzern Daei.
Einige positiv gestimmte Analysten wagen sich voran und meinen, dass es im Zuge einer globalen Konjunkturerholung auch mit dem japanischen Aktienmarkt wieder bergauf geht. Dieser Ansicht sind zumindestens Adig Investment und Schroder Investment. FC Research warnt jedoch vor einem Einstieg bei dieser unsicheren wirtschaftlichen Lage. Auch die DGZ DekaBank hält ein Investment momentan für risikoreich.
Autor: Ralf Kuhlmann, 13:35 01.03.02
kasseklingt
01.03.2002, 14:44
Man sollte ja bei der Börse immer vorsichtig sein u. Angst haben,aber niemals erschrecken!
Wenn heute die Börsen nicht ultragrün leuchten werfe ich all meine gesammelten Börsenweisheiten in den Eimer,und beginne von vorn Erfahrungen zu sammeln.:cool: :D
Torsten1000
01.03.2002, 14:49
Fang schon mal an neue Erfahrungen zu sammeln. Das wird nicht grün enden heute. 16 Uhr wird es ein schlechtes Verbrauchervertrauen geben. Ausserdem ist Freitag. Wer soll da investieren. Die Woche wird dunkelrot enden.
ich hätte zumindest auf klaren ausbruch abgewartet.
momentan ist noch alles weder fisch noch fleisch.
alles noch offen,entschieden ist noch gar nix.
diese paar pünktchen noch mitzunehmen kann mann getrost verzichten
da bleibt schon noch genug übrig falls es nach oben rennt.
bin wieder an Board -kann also losgehen.....
Meine Calls brennen heute -wie ne Rakete---
ohne Worte
kasseklingt
01.03.2002, 15:04
Alles aber auch alles spricht für ein UP!!!
Wenn ich Gefühlsmäßig nur ein wenig Zweifel hätte ,wäre ich nicht so fett reingesprungen!
We will see!:lach
germanasti
01.03.2002, 15:13
Kasseklingt:
Dann fang schonmal an Erfahrungen zu sammeln!
& sollte es doch klappen, wehe Du machst hinterher ein Seminar um Deine Erkenntisse weiterzugeben. :hihi
germanasti
01.03.2002, 15:14
S&P sollte heute im Bereich 1135-1140 P. schliessen. :eek:
Torsten1000
01.03.2002, 15:15
Auf dem Parkett schwebt seit einiger Zeit das Gespenst vom Greenspan-Rücktritt über den Börsianern. Mit den Anzeichen einer Wirtschaftserholung mehren sich nun die Stimmen, die davon ausgehen, daß der "Magier der Märkte" in Kürze seinen Rücktritt bekannt geben werde.
Schließlich ist die Amtszeit Greenspan schon dreimal verlängert worden und viele Experten empfinden den aktuellen Zeitpunkte als "optimal" für Greenie, die Geschicke der Geld- und Zinspolitik in andere Hände zu legen.
Was bleiben würde sind Erinnerungen an die 14-jährige Amtszeit des wohl erfolgreichsten Fed-Chefs in der Geschichte der Notenbanken. Als beispiellos kann der Wirtschaftsaufschwung der 90er Jahre bezeichnet werden, der unzähligen Menschen Wohlstand und Reichtum bescherte. Greenspan wurde in den letzten Boomjahren als Finanzgenie vergöttert, der es immer wieder verstand, durch eine geschickte Zinspolitik die Wirtschaft und die Märkte von neuem zu begeistern.
Immer wieder warnte er aber vor einer überhitzenden Wirtschaft und übertriebenen Aktienkursen. Als die riesige Spekulationsblase dann im März 2000 zu platzen begann, wuchsten auch die Zweifel an den Geschicken Greenspans. Mit zunehmender Talfahrt der Kurse wollten viele in Greenspan den Buhmann sehen, sein Einfluß auf die Märkte blieb aber erhalten. Seine Reden bewegen nach wie vor die Kurse stärker als es Quartalszahlen von Techgiganten wie Microsoft oder Cisco Systems je vermocht hatten.
Nun füchten viele Marktbeobachter, daß es demnächst nach einer weiteren Rede von Greenspan an den Börsen heftig beben könnte: Wenn nämlich Sir Alan seinen Rücktritt bekannt geben wird. Als Nachfolger wird bereits John Taylor (55) gehandelt, der zur Zeit im Finanzministerium als Staatssekretär für internationale Angelegenheiten tätig ist.
© Godmode-Trader.de
Tai-Pan: Chartsoftware für Profis! UMTS: Mobilfunktechnologie
germanasti
01.03.2002, 15:16
STUTTGART (dpa-AFX) - Banken und Finanzdienstleister wollen auf der Anlegermesse Invest 2002 verängstigten Privatinvestoren neuen Mut machen. Im Mittelpunkt der Messe, die am Freitag auf dem Stuttgarter Killesberg eröffnet wurde, stehen Anlagestrategien in konjunkturell angespannten Zeiten. In diesem Jahr sind 163 Aussteller vertreten, nach 242 im Vorjahr.
"Angesichts der angespannten Branchensituation ist dies ein gutes Ergebnis", sagte Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe, die zusammen mit der Stuttgarter Börse Veranstalter der Invest ist. Die bis diesen Sonntag laufende Messe steht am Wochenende nicht nur Fachbesuchern, sondern auch Kleinaktionären und anderen privaten Investoren offen. Die Themen reichen von Psychofallen für Anleger bis zur Riester-Rente./mi/DP/jh/
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Ich geh da morgen als deprimierter Kleinanleger hin und lass mir Mut machen. Wenn auch nur für ein paa