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Vollständige Version anzeigen : Der nächste Kracher: Exchange Trader Fonds


sharky
05.03.2002, 23:10
Fonds, die gehandelt werden, wie Index-Zertikate,

mit Nachbildung des jeweiligen Index,

und zwar daytradermäßig von 9.00 - 20.00 Uhr mit fairer Kursstellung,

angeblich mega-günstig in der Kostenstruktur sind,

kein Banken-Emittentenrisiko haben,

und auch noch die Dividenden der eingekauften Unternehmen einstreichen.

Wer hat erste Erfahrungen ?

KA111
05.03.2002, 23:16
Hai mit TV, besser, nein schlechter, mit NTV. :D
Was heißt hier Kracher? Die Dinger, short or long sind gut. Sie arbeiten ohne Hebel.
In Deutschland sind bisher 39 zugelassen.

Gruß
KA:)

sharky
05.03.2002, 23:33
Und damit kommt der "Hai" wieder zu einem seiner "Leitsätze":

"Mit der möglichst wenigsten Arbeit das möglichst meiste Geld verdienen".

Die Betonung bei diesem Leitsatz liegt auf ARBEIT - und zwar MÖGLICHST WENIG.

Und auf GELD - und zwar MÖGLICHST DAS MEISTE.

Grins.

Das sollte mit diesen Fonds doch wohl bequem zu schaffen sein.

Mit Flosse wink

artistin
06.03.2002, 14:00
Hallo nach HH... :)

wenig Arbeit - wenig Geld sagen wieder andere... :D

Sharky, wenn der Markt sich bewegt ist es egal, welches Produkt, ob Zerti oder Indexfonds.
Zum Traden taugen beide nicht in Seitwärtsmärkten wie derzeit. Einen Tag ein paar Punkte rauf
einen Tag ein paar (mehr) Punkte runter, das ist ein Nullnummernspiel, im besten Falle.

Wenn du allerdings glaubst, daß ein Index bis Jahresende 10, 20, 30% zulegt, dann hast du
genau das richtige Ding in der Hand um "tatenlos" mitzuverdienen... :)

grüsse
artistin :)

sharky
06.03.2002, 14:22
... ich hab' auch nix anderes behauptet.

In der Tat gibt es noch DIESE ENTSCHEIDENDE MARKTLÜCKE.

Geld verdienen bei einer Seitwärtsbewegung.

Und DIE LÜCKE füllt natürlich keiner - weil in der Seitwärtsbewegung natürlich nix zu verdienen ist.

Aber wenn sich die Märkte nun bewegen - irgendwann werden sie das ja mal tun
( Was sicherlich noch lange dauern könnte) - tja, dann habe ich doch OHNE Streß ein Instrument, was von alleine funzt.

Nun ja, ein weites Feld. Vielleicht kommen wir da ja noch in eine "Fach-Disko" - grins.

Mit Flosse wink

artistin
06.03.2002, 16:15
Na sharky, auf die "Fach-Disko" lass ich mich gerne ein.... :)

Ich werf mal einen anderen "Kracher" in die Runde, speziell für Seitwärtsmärkte:
Discount-Zertifikate.
Du bist Profi hab ich nebenan gelesen, was hälst du denn davon???

grüsse aus dem süden
artistin :)

artistin
06.03.2002, 16:21
DISCOUNTZERTIFIKATE

Discountzertifikate (auch Sale Zertifikate genannt) sind börsennotierte Schuldverschreibungen, bei denen der Emittent am Laufzeitende das Wahlrecht hat, entweder das Zertifikat zum Höchstwert zurückzuzahlen oder die zugrunde liegende - inländische oder ausländische - Aktie zu liefern.
<
Investoren erhalten den Basiswert (zugrunde liegende Aktie) mit einem Abschlag auf den aktuellen Kurs, einem sogenannten Sicherheits- oder Risikopuffer, partizipieren dafür aber nicht unbegrenzt an der positiven Wertentwicklung des Basiswerts. Diese Grenze (ein bestimmter Aktienkurs) wird als Cap oder Referenzpreis bezeichnet.
Discountzertifikate sind überwiegend für Anleger attraktiv, die Seitwärts- oder leichte Aufwärtsbewegungen bei Aktienkursen vermuten. Steigt die Aktie über den Cap, wäre eine Direktinvestition gewinnbringender gewesen. Fällt der Kurs des Basiswerts deutlich, werden am Ende der Laufzeit entsprechend Aktien geliefert, die dann verkauft oder - je nach Einschätzung des Anlegers - gehalten werden können. Anfallende Verluste sind durch den Risikopuffer in jedem Falle geringer als bei Direktinvestitionen.
Die Ankauf/Verkaufspanne ist üblicherweise ein wenig höher als bei Indexzertifikaten. Ausgabeaufschläge oder Verwaltungsgebühren fallen nicht an.


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arti :)

sharky
06.03.2002, 22:58
... also von den "discos" halte ich 'ne ganze Menge.

Was aber voraussetzt, daß man/frau zumindest mittelfristig an steigende Kurse "glaubt".

Weil man dann mit den "discos" hoffentlich rechtzeitig auf das richtige Pferd gesetzt hat.

Dennoch geht Deine "Argu" leider am Thema vorbei.

Weil es sich bei den neuen "Krachern" um "Trader-Instrumente" handelt. Und die sind mit den "discos" natürlich nicht zu vergleichen.

Anders ausgedrückt:

Mit den "discos" geht man/frau günstig einkaufen. Wie bei Aldi und Co.

Mit den "traders" geht man/frau auf den Markt zum Handeln.

Jedenfalls habe ich das so verstanden.

Aber ich hatte noch keine Gelegenheit, mich mit den "traders" zu beschäftigen.

"Hai" wird sehen.

Liebe Grüße

artistin
06.03.2002, 23:18
Nun, lieber sharky, mit dem Thema rennst du bei mir eh offene Türen ein... :)
Nicht umsonst schreib ich hauptsächlich zu Zertis, denn Frau Arti hat viel zu wenig
Zeit für Börse, also geht sie den bequemen Weg...

Das Wort Kracher halte ich dennoch für äußerst geschmeichelt...

Also, ist alles eine Frage des Timings... wie immer...

Tradinginstrumente machen Sinn in volatilen Märkten. Dann warten wir mal darauf...

Dein Aldi/Markt Vergleich hat was... :)

grüsse
arti

Wenn du dich mit den "Traders" mehr beschäftigen willst, findest du hier eine
Menge Lesestoff. Den Weg muß ich Dir sicher nicht zeigen... :D

germanasti
07.03.2002, 19:09
Da haben sich zwei gesucht und gefunden :)

artistin
09.03.2002, 16:24
:D :D :D

artistin :)

sharky
10.03.2002, 15:03
Wie schön.

Was ist jetzt mit den "Lifestyle-Fonds - "Zirkusprinzessin" ?

Die "Lifestyle-Fonds" sind übrigens vom Namen her eine Erfindung von "sharky".
Und müßten eigenlich im "Erfinderbüro" auftauchen.

Nun ja. das ist híer nicht ganz so einfach mit den vielen boards.

Also "Zirkusfrau" - was fällt Dir jetzt zu "Lifestyle-Fonds" ein ?

Wollen doch 'mal sehen, was bei Dir da so zu holen ist !

P.S. Das mit der "Zirkusfrau" ist übrigens, nun ja, also, ahem...

Die Zirkusfrauen in den wenigen großen Zirkussen, die es noch gibt...

Nun ja, da wäre die berühmte Bettkante - von wegen "runterstoßen" und so weiter, ziemlich weit weg.

Genau genommen: ziemlich SEHR weit weg.

Tja, also, nun, ahem, räüsper, in die Tiefsee abtauch !

Also, was ist jetzt mit den von "sharky" erfundenen "Lifestyle-Fonds"?

Verlegen im Weltall herumstocher ! Grins.

Mr. KnowItAll
10.03.2002, 15:19
x

Trüffelschwein
10.03.2002, 21:16
Lieber sharky,

zu einer Erfindung gehört auch ein gewisser Neuigkeits-Wert. Hinsichtlich Lifestyle-Fonds kann davon leider keine Rede sein. Beachte bitte das Datum der folgenden Meldung:23.11.00

Deka plaziert Lifestyle-Fonds

Neuer Unterhaltungfonds

Die Deka-Gruppe (069/7147-0) hat mit dem Deka-LifeStyle einen Fonds aufgelegt, der weltweit in Aktien aus den Bereichen Unterhaltung, Freizeit und Konsum investiert. Dabei liegt der Schwerpunkt vor allem auf US-amerikanischen und europäischen Unternehmen. Im Angebot sind einmal die ohne Aufschlag angebotene TF-Tranche (WKN: 512 273, jährliche Gebühr: 1,68 Prozent) sowie die CF-Tranche mit 3,75 Prozent Aufschlag (512 272/0,96). Eine Mindestanlage gibt es nicht, Sparpläne sind ab 100 Mark im Monat möglich.

DMEuro.com Analyse:

Ein gelungener Coup, der sich schon bald in den Performance-Daten der bisher eher mittelmäßigen US-Fonds von Aberdeen bemerkbar machen dürfte.Deine Art, mit artistin zu flirten finde ich ja sehr originell. Bin sehr gespannt, wie das ankommt....

Ciao, T.

sharky
11.03.2002, 00:29
... solche "Schrotthaufenfonds" waren nicht gemeint.

"sharky" schwimmt ausschließlich in der "Eliteklasse".

Nun ja, ab und zu gerät er auch ins "Abwasser".

Ein "Elitefonds" aus dem "Lifestyle-Bereich" ist z.B. einer von den nietigen Bayern-Banken. Die sich mit ihren Krediten dauernd in's Knie schießen.

Nun ja, irgendwann sitzen die im Rollstuhl.

Aber die haben einen schönen Fonds.

Einen "Rotwein-Fonds"- sagt Dir das 'was?

Trüffelschwein
11.03.2002, 01:26
Die "Lifestyle-Fonds" sind übrigens vom Namen her eine Erfindung von "sharky".

Besteht Deine "Erfindung" darin, Rotwein-Fonds als Lifestyle-Fonds zu bezeichnen?

Klar sind mir Rotwein-Fonds ein Begriff, aber wie bereits an anderer Stelle erwähnt, peile ich 10% pro Monat an, nicht pro Jahr ... :) :)

Ciao, T.

sharky
11.03.2002, 09:34
... dann vermelde doch 'mal Deine "Peilung".

10% im Monat sind ja so ungefähr 120% im Jahr.

Wie geht das also jetzt ?

Würde mich schon interessieren - und die anderen boardies sicherlich auch.

Mit Flosse wink !

Trüffelschwein
11.03.2002, 23:14
Tja, lieber sharky,

sowas geht natürlich nur mit aktivem Trading, und zwar am besten streng nach System, oder aber mit einer guten Nase.

Einen großen Teil meiner Fundstücke poste ich ja bereits. Natürlich sind da auch Nieten dabei, aber mit trailing Stop konnte man alles in allem ordentlich profitieren.

Und hinsichtlich Systemen gibt es bei
www.wealth-lab.de (und .com)

sowie bei
www.stockspotter.com

eine Menge Anregungen.

Die 10% pro Monat ergeben sogar wesentlich mehr als 120% im Jahr, wenn man den Zinseszins-Effekt nutzt, indem man die Erträge wieder anlegt.

Wenn man sich auf US-Daytrading beschränkt (und dafür das nötige Kleingeld mitbringt; mindestens 25000 $ + Sicherheitspuffer), kann man sogar einen maximalen Hebel von 4 nutzen. Dann braucht man bloß noch 2.5% Kurssteigerung, um auf die 10% zu kommen. Ist doch easy, oder?

Moneymanagement aber nicht vergessen! Den Hebel von 4 sollte man daher erst bei sehr großem Abstand zur 25000 $ - Grenze nutzen, damit man nicht bei einer kleinen Verlustserie schon die Segel streichen muß.

Z.B. bei www.netdepots.de kann man Signale beziehen, wie sich der Markt voraussichtlich am nächsten Tag entwickeln wird. Dann morgens rein und abends wieder raus. Stopp-loss nicht vergessen, für den Fall, daß sich der Markt doch anders entwickelt. Deren Signale sind zwar für Futures gedacht, aber darauf muß man sich ja nicht beschränken. Die Signale sind noch nicht mal besonders gut, aber man kann ja stattdessen germanastis Nase nehmen - oder die eigene. ;) ;)

Ciao, Trüffelschwein

PS: Mein Favorit für heute war übrigens QGLY. Ich vermute, daß da morgen auch noch was geht.

sharky
12.03.2002, 06:05
... "nomen" scheint bei Dir tatsächlich "est omen" zu sein - grins.

War ein schöner, instruktiver Beitrag - vielen Dank dafür.

Was mich allerdings etwas "grübelig" stimmt, ist Deine geradezu sensationelle "outperformance".

Wenn ich da so an bekannte "Größen" der Börsenlandschaft denke...

Eigentlich ist da kein Einziger dabei, der in DIESER Größenordnung Gewinne gemacht hat.

Nun ja, vielleicht hab' ich da ja auch einen übersehen.

Viele Grüße

Trüffelschwein
12.03.2002, 22:17
Hallo sharky,

dann schau mal hier:
http://www.bardtke-trading.de/

Inwieweit sich deren Performance nachbilden läßt, ist allerdings umstritten (wurde hier an Board mal kurz diskutiert), da nicht selten recht marktenge Titel gewählt wurden. Es scheint aber so, daß in letzter Zeit fast nur noch Optionsscheine getradet wurden; da kann man ja notfalls direkt bei der emittierenden Bank kaufen.

Außerdem habe ich ja nicht behauptet, die 10% schon zu schaffen, ich habe sie mir als Zwischenziel vorgenommen. Auf Basis von Simulationen halte ich sie aber für relativ leicht erreichbar. Mittelfristig peile ich sogar 1% pro Handelstag an. Schaun mer mal, wie man hier in München sagt.

Die üblichen Fondsmanager/Vermögensverwalter sind einfach nicht beweglich genug, um eine entsprechende Performance zu erreichen.

Ciao, T.

sharky
13.03.2002, 05:31
... gleichwohl bleibt meine "mißtrauische Frage", wie DU es schaffen kannst, den "Rest der Welt" outzufperformen.

Damit hier keine Mißverständnisse auftreten:

Ich gönne es Dir von Herzen - aber wenn Du da ein "solches Erfolgsrezept" hast, solltest Du das doch 'mal vermelden.

Ist wie in der Schule:

"Abschreiben" hat dem Klassenprimus noch NIE geschadet - grins.

Mit lieben Grüßen aus der ultimativen Mega-Stadt Hamburg

(in der es allerdings deutlich kälter ist, als in Eurem "Englischen Garten").

Nun ja.

Trüffelschwein
13.03.2002, 07:38
Hallo sharky,

Bardtke Trading schafft 3% pro Tag. Ich will zunächst 0.5%, später 1% pro Tag. Inwiefern outperforme ich den Rest der Welt? Mit Fonds kann man das Trading nicht vergleichen. Und von den Tradern hier (und anderswo) traut sich ja keiner, seine Performance bekanntzugeben.

Abgesehen davon denke ich, daß ein begnadeter Trader - der ich (noch ;) ) nicht bin - mit voller Margin-Ausnutzung bis zu 10% pro Tag machen kann.

Nur wird keiner verraten, wie er das macht. Denn leider trifft die Analogie mit dem Klassen-Primus hier nicht zu. Eine bekannte Trading-Methode, das sog. Turtle-Trading, funktioniert angeblich nicht mehr so gut, seitdem sie veröffentlicht wurde.

Daher bitte ich um Verständnis, daß ich meine Methoden nicht veröffentlichen werde, solange ich nicht Multi-Millionär bin - also vermutlich nie ;) ;).

Ich plane aber, meine Trades einem begrenzten Kreis per Abo verfügbar zu machen, falls sich denn eine stabile und hinreichend hohe Performance über einen längeren Zeitraum ergeben sollte.

Falls es rechtlich keine Probleme aufwerfen kann (Gewährleistung), würde ich sogar eine von Dir (und vielen anderen) herbeigesehnte "Geld-verdien-im-Schlaf-Maschine" anbieten.

Beides allerdings nur, wenn eine wohltätige Organisation statt Eichel bedacht wird. Nichts gegen ihn, aber WWF und "Menschen für Menschen" sind einfach bessere Ziele für herbeispekulierte Geldströme, nur mal um zwei Beispiele zu nennen.

Naja, das sind noch ungelegte Eier. Ich arbeite dran - wenn ich nicht gerade in Aktienboards lese und poste. Stay tuned!

Ciao, T.

sharky
13.03.2002, 15:49
... dann laß`doch 'mal hören.

Und was das RECHT angeht - da mach' Dir 'mal keine Gedanken.

"sharky" und "Technik" - nun ja. Zwei Universen begegnen sich - nie! - Hihi!

Aber "sharky" und "Recht" - Tja, also, nun, ahem: Vielleicht "Adam und Eva"?

Und das mit dem "Klassenprimus" solltest Du Dir noch einmal überlegen.

Ein "Klassenprimus" hat nichts zu verlieren - er wird immer der "Primus" bleiben.

Es sei denn, er schaltet den "geistigen Rückwärtsgang" ein.

Und ob "DEIN MASCHINCHEN" geegnet ist, die ganze Börsenwelt in Unordnung zu bringen ?

Nun ja, das müßte dann ja schon eine "Erfindung" der "ulitmativen Mega-Kracher- Sorte" sein.

Also mir reicht jedenfalls ein niedliches, kleines Maschinlein.

Und was ich dann noch über habe, wird natürlich auch gespendet.

DA habe ich aber eine "schlauere" Idee, als du - hihi.

Steht demnächst im "Erfinderbüro". Dauert aber noch 'was.

Liebe Grüße

artistin
22.03.2002, 16:58
nun sharky, artistin ist ein "Lifestylegirl" mit hochkarätigem "Lifestyleberuf". :D
Zur Zeit auch in Sachen Lifestyle viel verreist.
Gerne können wir also diskutieren zu diesem Thema. Bis ich wieder regelmäßiger
online bin, hast du dich sicher gut vorbereitet... :D

Nun, du bist auch in ein anderes Thema getaucht.... :D. Das machst du ja gerne
reihum hier....

In der Regel präferiere ich Elitegeschöpfe und die wissen auch immer, was
Montessori-Schulen sind und daß 12 x 10% im Monat NICHT ungefähr 120% im
Jahr sind.

Außerdem muß ich dir gestehen, daß ich Mühe habe mit "nietiger" Wortwahl und
ausgeprägtem Narzismus. Im besten Falle gehe ich mal davon aus, daß du das
auch nicht alles so meinst, wie du es schreibst. Totbeißen läßt sich niemand gerne
und ich will auch in diesem Leben noch einige Eistüten mit KIA teilen... ;)

Schlechte Wortwahl ist übrigens immer ein Bumerang, soviel hab ich schon gelernt
in meinem Lifestyle-Leben...

Also, Vorschlag in Güte... du änderst dein Image komplett, wirst zum boardgrößten
Charmeur, und alle haben Spaß... du wirst staunen, was dann passiert... :)

grüsse
artistin

sharky
22.03.2002, 20:28
... also "Elitegeschöpfe" präferierst Du.

Das klingt doch schon 'mal sehr interessant.

Was MEINE Wortwahl betrifft, da gebe ich Dir uneingeschränkt recht.

Es ist allerdings so, daß ich in Wirklichkeit kein "Hai" bin, sondern Sternbild "Skorpion" - der tatsächlich wiederum ein "Wolf im Schafspelz" ist, mit dem Gift einer Klapperschlange und der Farbenvielfalt eines "Chamäleons", welches wiederum flink ist, wie ein "Wiesel" aber auch gemütlich wie ein "Bär".

Hihi.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, "Zirkusprinzessin".

Beim nächsten Mal sprechen wir dann über "Ethik-Fonds".

Trüffelschwein
24.03.2002, 15:58
sharky, ein kleiner Tipp:

Versuch es mal mit "Künstlerin" statt "Zirkusprinzessin". Das dürfte Deine Chancen auf Einstufung als "Charmeur" deutlich erhöhen....

Das Leben ist kurz, aber die Kunst währt ewig!

Ciao, T.

artistin
01.04.2002, 18:49
hmmm, da hat dem sharky einer erzählt, daß ich es mit Ethik habe... wer war das??? ich ahne...... :D

Trüffel, ich hatte schon das Fünkchen Hoffnung, daß sharky zum Charmeur mutiert und für ihn und nur für ihn
einen echt schönen Ethik-Beitrag vorbereitet und dann....
kriegt er wieder einen Beißer-Schub mit zusätzlicher Rückendeckung und haut alles kurz und klein.... neeee....
so ein Jammer... :(

Wahrscheinlich sind die Elite-Frauen nicht sofort auf seine Bettkante gehüpft und dann hat ihn der Mut verlassen.
Als Beißer hat er eindeutig mehr Chancen... :D :D Diese gönn ich ihm von Herzen... ;)

Nur, so wirds halt nix mit der Ethik :(
Denn wer sich auch nur mal EINEN TAG lang damit beschäftigt und es auch noch HALBWEGS VERSTANDEN hat, dessen Tastatur kann solche Wörter, wie sharky sie nutzt, garnicht mehr schreiben. Ist so. Da kann man nix diskutieren...

Nun ja, er hat sich zumindest klar positioniert.
N-Class meets N-Class....
Fun-Faktor: orgiastische Wallungen beim Kloppen auf andere
Fun-Faktor für die community: Doppelnull....


Aber: arti ist so ne unverbesserliche. Glaubt immer, alles könne sich zum Guten wenden, würde der Mensch doch nur EINMAL nachdenken.... und merken, daß alles was er von sich gibt, auch wieder zurückkommt. ALLES!!! IMMER!!!

Denn dann würde KEINER mehr den anderen bestehlen, betrügen, bekriegen und vor allem nicht beschimpfen....

SO EINFACH ist das....

... und: sharky mutiert zum Elite-Hai, kriegt ne traumhafte E-Frau, produziert seine 4 E-Kinder, die alle in die Politik gehen und die Welt verbessern....

DAS wäre ein ethischer Beitrag zum Weltfrieden, jawoll.... :)

grüsse
artistin :)

Trüffelschwein
02.04.2002, 22:03
Klasse Beitrag!

Vielleicht ist sharky ja ein lieber Kuschel-Delphin, der "Böser Hai" spielt, und dabei immer wieder über das Ziel hinausschießt.

Ciao, T.

sharky
02.04.2002, 22:40
"Hai" ist ein "Schmuse-Hai" - grins.

Tja, und was die "Ethik" betrifft, dann wollen wir doch 'mal sehen, was die Prinzessin da so zu bieten hat.

Übrigens: "Artist" kommt aus welcher Sprache und wird wie in das "Deutsche" übersetzt ? - Lach.

Kleiner Tip: "Zirkus" kommt auf jeden Fall schon 'mal vor.

Hihi.

Mit "Hai-schleckhaften" Grüßen

diddl
19.04.2002, 12:17
Mit der Diskussion über neue Produktgruppen bahnt sich eine Revolution an

Börsenhandel von Indexfonds reizt Institutionelle


Amerika gibt wieder einmal die Richtung vor. Auch in Europa setzt sich das „Going Public“ von Fonds durch. Gerade Großinvestoren schätzen die Einsatzmöglichkeiten der Produkte.

ina LONDON. Börsengehandelte Indexfonds finden bei Anlegern immer größeren Zuspruch. Diesen Eindruck vermittelte eine aktuelle Konferenz zu „Exchange Traded Funds“ (ETF) in London. Die bisher in USA und Europa angebotenen Produkte scheinen, sofern sie sich auf bekannte Indizes beziehen, insbesondere von institutionellen Anlegern stärker genutzt und im Rahmen kurzfristiger Strategien eingesetzt zu werden. Experten diskutieren jetzt völlig neue Produktideen jenseits der bisher gängigen Aktien-Indexfonds.

Die Grundidee ist kostengünstige Indexfonds wie Aktien zu handeln, und die Order zu einem bekannten Preis abzuwickeln und das während der gesamten Börsenzeiten. Bei traditionellen Investmentfonds, seien es Indexfonds oder aktiv gemanagte Produkte, wird nur einmal täglich ein Preis errechnet. Institutionelle Anleger können ETFs unter anderem für kombinierte Kassa/Terminmarktstrategien einsetzen, was im traditionellen Fondsgeschäft unmöglich ist.

Diese Möglichkeiten locken eine wachsende Zahl von Institutionellen. Laut der Morgan-Stanley-Analystin Deborah Fuhr besaßen Mitte 2000 weltweit nur rund 450 Adressen mindestens einen in USA notierten ETF, im März diesen Jahres waren es bereits über 1 100 Anleger. In dieser Gesamtzahl sind schon knapp 230 europäische Institutionelle vertreten. Im ETF-Ursprungsland USA sind nach mittlerweile zehn Jahren 88,6 Mrd. $ in ETF investiert (Grafik)worden. An insgesamt sechs europäischen Handelsplätzen erreichen die Handelsvolumina zwar nur 6,9 Mrd. $. Allerdings startete das Geschäft erst vor zwei Jahren mit der Einrichtung des ETF-Handelssegmentes an der Frankfurter Börse. Trotz des zeitlichen Nachteils gibt es in Europa bereits jetzt mehr Fondsnotierungen als in den USA.

Das ETF-Geschäft konzentriert sich auf Fonds für bekannte Indizes, sowohl bei Betrachtung der Fondsvermögen als auch der Handelsvolumina an den Börsen. Insbesondere diese Produkte scheinen bei institutionellen Anlegern im Rahmen von kurzfristigen Strategien eingesetzt zu werden, etwa zur schnellen Anlage von Geldern in einem breit angelegten Aktienkorb (dem ETF), zum Hedging, zur Aufbau von Baissepositionen oder zur Arbitrage.

Langfristiges Investment

So interpretiert Peter Jeffreys von Standard & Poor’s Index Services seine Auswertung, bei der er für einzelne Produkte das Fondsvermögen mit dem täglichen Handelsvolumen vergleicht. So werde das Fondsvermögen des in USA notierten ETF auf den US-Aktienindex Russel 3000 nur alle 680 Tage „umgeschlagen“. Das deute auf eine Nutzung als langfristiges Investment. Die Handeslvolumina des mit Abstand größten ETF in USA, den an der American Stock Exchange gehandelten Fonds auf den S & P 500 und den Nasdaq 100, erreichten bereits nach 14 bzw. sieben Tagen die jeweiligen Fondsvermögen. Jeffreys: „Das ist ein klarer Hinweis auf den Einsatz im Rahmen von kurzfristigen Strategien.“ Auf ähnliche Ergebnisse kommt Jeffreys für die beliebtesten Produkte in Europa, etwa den in Frankfurt gehandelten Dax-ETF und den an Euronext notierten Cac-40-Fonds.

Insbesondere in USA gibt es ein starkes Interesse, das ETF-Konzept auf andere Anwendungsbereiche jenseits der Aktien-Indexfonds auszuweiten. Kathleen Moriarty von der New Yorker Anwaltskanzlei Carter, Ledyard & Milburn registriert Interesse seitens der Vermögensverwalter an Fonds auf Anleiheindizes sowie an aktiv gemanagten Aktienfonds. Insgesamt 13 aktiv gemanagte Produkte, bei denen der Fondsmanager durch gezielte Einzeltitelauswahl seine Messlatte zu schlagen versucht, werden bisher nur in Frankfurt notiert. Darüber hinaus gibt es im Aktienbereich weitergehende Gedankenspiele. „Da geht es um Produkte, die ein bestimmtes Vielfaches der Indexperformance bieten, etwa die zweifache S & P-500-Performance“, nach oben und nach unten meint Moriarty. Außerdem gebe es Überlegungen zum Handel von Dachfonds und Garantieprodukten. Sogar über ETF auf Rohstoffe werde nachgedacht.
HANDELSBLATT, Donnerstag, 18. April 2002, 19:02 Uhr

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@ artistin :) ,
magst sharky nicht besonders, kann das sein?

Warum schweift ihr vom Thema ab? ETFs sollten m.A. nach mehr Beachtung finden.
Selbst in Seitswärtsmärkten wie diesem scheinen sie von mehr und mehr Commercials als TRADING-Instrument genutzt zu werden....