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Vollständige Version anzeigen : Der UMBAU unserer schönen Deutschland AG - Teil 1: Ausländer


sharky
17.03.2002, 17:09
"sharky" beginnt heute einen neuen "Grundsatz-thread".

Zum Umbau unserer schönen Deutschland AG.

Weil das nietige Politikervolk offenbar vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr zu sehen scheint.

Teil 1 beschäftigt sich mit dem Thema: Ausländer und Zuzugsrecht.

Fakt 1: Es gibt verfolgte Ausländer jeder Rasse, jeden Glaubens, jedes Geschlechts,
die wegen ihrer Verfolgung in ihren jeweiligen Geburtsländern das Weite suchen.
Die "Weite" heißt "good old germany".

Fakt 2: In den jeweiligen "Verfolgerländern" herrschen andere soziale, kulturelle und materielle Regeln, als in unserer Deutschland AG.

Fakt 3: "Unsere Regeln" scheinen die besseren zu sein, sonst würde die "Verfolgten" hier nicht erscheinen.

Fakt 4: "Schleuserbanden" haben das erkannt, und "wuchten" in erheblichem Umfang Ausländer in unser Land - mit dem Versprechen, daß HIER das Paradies zu finden sei.

Fakt 5: Nachdem sich die Ausländer "schlau" gemacht haben, kassieren sie ab, wo sie nur können. Sozialbetrüger wandern durch die ganze Republik, um in jedem Bundesland Sozialhilfe oder ähnliche Leistungen einzustreichen. Doppelt und Dreifach.

Fakt 6: Die Ausländer haben nicht einen einzigen Pfennig in die gesetzliche Sozialversicherung eingezahlt.
Kriegen aber beispielsweise sämtliche Leistungen aus der Krankenversicherung.
Auf Kosten der Einheimischen, die zig Jahre eingezahlt haben.

EINER DER WESENTLICHEN GRÜNDE, warum die GKV pleite ist.

Fakt 7: Die Ausländer sind "schlau", und lassen alle ihre Angehörigen - und das sind oft sehr viele - entsprechend versorgen.

Fakt 8: ES GIBT NICHT DIE AUSLÄNDER, sondern nur "gute" und "weniger gute" Menschen - wie überall auf der Welt.

Fakt 9: Den vielen Ausländern, die hier versuchen, abzusahnen, kann man das nicht übel nehmen - das ist ein ganz normales menschliches Verhalten.

Fakt 10: In Erkenntnis dieser "Strukturen" ("sharky" ist bekanntlich "Strukturdenker") sind folgende erste Maßnahmen zum Umbau unserer schönen Deutschland AG einzuleiten:

1. Zuzugsstop für sämtliche Ausländer für den Zeitraum von mindestens 5 Jahren.
Ausgenommen hiervon sind Kinder bereits hier lebender Ausländer bei Zuzugsbegrenzung auf das Kindergartenalter.

Anderenfalls ist Integration unmöglich.
Auch Ausländer müßen sich irgendwann einmal "entscheiden", wo sie dauerhaft leben wollen.

Ferner ausgenommen sind jeweilige Ehegatten.

Alle anderen Angehörigen bleiben da, wo sie sind.

SO, wie das auch für "uns Deutsche" geregelt ist.

2. Alle bei uns mit dauerhaften Wohnsitz gemeldeten Ausländer dürfen bleiben.
Unabhängig vom Verwandschaftsgrad.

3. Wenn sich nach 5 Jahren die "Lage entspannt hat", ist über geeignete Quoten eines erneuten, regulierten Zuguges von Ausländern nachzudenken.


Sämtliche, vorgenannten Maßnahmen müssen ergriffen werden, um - als EIN Teil - notwendiger Handlungen zu einer Entschuldung des Staates zu führen.

"sharky" war selber oft im Ausland - und heißt ausdrücklich jeden Ausländer in unserer schönen Deutschland AG willkommen.

Aber alle Dinge brauchen "ihr Maß".

Und zumindest gegenwärtig ist "das Maß voll".

Was nicht heißt, daß es immer so bleiben muß.

Wenn unsere flachnietigen Politker das "richtige Augenmaß" beweisen.

Nun ja.

Silke
17.03.2002, 21:23
Unser deutsches Wesen - nach außen hin zu repräsentieren - sollte jetzt sagen:

Sharky wie kannst Du nur???!!!!


Aber wenn man sich tiefer mit der Deutschland AG beschäftigt, muß man sich ernsthaft um eine Umstrukturierung Gedanken machen.

Umstrukturierung nicht nur auf die Zuwanderung bezogen, sondern auf verschiedene Farchetten unseres Sozialsystems.

Komm jetzt mal kurz vom Thema ab - und zwar eine Einsparung die total daneben liegt - aber GESETZ ist:

Letztes Jahr wurde für Arbeiter und Angestellte die Berufsunfähigkeitsrente abgeschafft. Menschen die bis dato das 40 Lebensjahr beendet hatten bekommen einen "Vertrauenbonus" und erhalten bei Berufsunfähigkeit die zustehende Rente.

So wer aber unter 40 ist - schaut in die Röhre. Mal genauer ausgedrückt: Wird mein lieber Gatte, jetzt oder später krank - vielleicht ein bißchen Krebs oder so, dann würden wir kein Arbeitslosengeld erhalten, da er ja berufsunfähig wäre. Wir würden Sozialhilfe bekommen. Tja aber nur dann wenn ich all mein "Luxus" verhögern würde (sprich Haus, Eigenkapitalreserven etc.) .

Hab mir da schon meine Gedanken gemacht. Um dessen vorzubeugen müßte ich theoretisch mir einen Baseballschläger anschaffen. (Für die Damen und Herren der weicheren Zunft : Dies ist ein Spässchen :D :D) in diesem Fall würde wenigstens die Lebensversicherung bezahlen :) ! Oder eine BUR privat abschließen - minimum 130 euro (wenns was g'scheides ist).

Also dies nur so ein Beispiel für eine andere Farchette dieses Sozialsystems.

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Was die Ausländer betrifft - finde ich die Einwanderung besonders für Frauen und Kinder OK - dies soll auch weiterhin so stattfinden. Denn Frauen sind in manchen Religionen einfach nichts wert - werden wie Dreck behandelt - viele sind verwittwet etc. die sind die ärmsten Schweine!

Diese sollten uneingeschränkt Einlaß in die AG bekommen. Allerdings sollte denen verdeutlicht werden, dass sie sich in Deutschland befinden. Entscheid der Staatsbürgerschaft äußerste Priorität, desweiteren können sie gerne ihren Glauben ausüben - aus eigenen finanziellen Mitteln. d.h. keine staatl. Mittel zum Bau von Glaubenshäusern egal welcher Richtung die nicht mit unseren vertretbar ist.

Es gibt so einige Dinge die die Deutschland AG straffen könnte - ohne das sie wirklich weh tun würden. Dafür aber nicht am falschen Ende sparen.

Das gibt einen heftigen Bummerang!

see you
silke

sharky
18.03.2002, 02:21
... die anderen Teile KOMMEN noch.

Zunächst stellen wir fest:

Ausländer - herzlich willkommen in "good old germany".

Aber bitte in Maßen.

Unser "Ländlein" ist ziemlich klein - da passen nicht alle 'rein.

Reimt sich sogar - hihi.

Kleine Nebenbeiinfo aus der Mega-Multi-Kulti-Stadt Hamburg:

Alle "Afro-Frauen" kriegen per Sozialhilfe einen monatlichen Friseurbesuch bezahlt.
Betonung liegt auf "monatlich" und "per "Sozialhilfe bezahlt".
Damit die schicken Afro-Locken auch "richtig sitzen" - nach Landessitte, versteht sich.

Also, MEINE "hai-liche" Frisur bezahlt mir keiner - grins.

Nun ja.

Silke
18.03.2002, 09:40
Moin Sharky,

also das verstehe ich .......ohne Scherz.

Wenn Du schonmal in so eine Afro-"wolle" gefaßt hast wirst Du es auch verstehen. Die verfilzt ziemlich schnell wenn die dick wird und bei Kids ist es ein idealer Nistplatz für Läuse etc. Also schon ok!

gruß
silke