Vollständige Version anzeigen : 22.03.02.: Die Bullen wollen nicht mehr. Kommt jetzt ein Crash?
germanasti
22.03.2002, 08:12
Recht trist entwickelte sich der gestrige Tag ohne den Leitstern Japan. Kurzer downmove am Morgen und dann umsatzlos den ganzen Tag quer. Das fulminante Reversal in Amiland kurz vor Schluss könnte ein kleines Trendwendesignal gewesen sein, insofern heute Bestätigung erfolgtm denn nächste woche windows-dressing-time.
Ran an die vielen Konjunkturdaten:
Uninteressanten wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitlosenhilfe um 12.000 gesunken. Erwartet -3.000.
Das Realeinkommen sank im Februar um 0,1%. Damit keine Inflationsgefahr!
Die Frühindikatoren Februar blieben unverändert und damit ganz leicht unter den Erwartungen.
Mit dem Philadelphia-Konjunktur-Index wurden erstmals offizielle Frühindikatoren für März ausgegeben und sie waren der Supergau! Erwartet wurde ein leichter Anstieg auf 16,8 - geworden ist es ein vernichtender Fall auf 11,4. Vor allem die Einzelaufstellung lehrt einem das Fürchten: Auftrageingänge halbiert, Auslieferungen minus 60% und erhaltene Preise glatt gedrittelt (wieso begleichen die Firmen ihre Rechnungen nicht?). Gestiegen sind lediglich die Lagerbestände und Anzahl der Beschäftigten, was IMMER am Ende eines Aufschwungs passiert. Während Eingänge und Auslieferungen sinken wird bei Neueinstellungen massiv auf Halde produziert, auch dieses Mal! Damit sollte der Aufschwung sein Ende gefunden haben und nach einem gewissen Nachbrennen in Q2 die nächste Baisse beginnen. Komisch das der ECRI die letzten beiden Wochen gestiegen ist und damit einen weiteren Aufschwung im März signalisiert. Sollte er erstmals danebenliegen, oder rennt der FED-Index im April doch nochmal nach oben?
Kleine Anmerkung zu der eben genannten FED-Einzelaufstellung: Die Rückgänge waren logischerweise kein absolutes minus, sondern lediglich eine Verlangsam des Anstiegs, da die Indikatoren noch immer im positiven Bereich lagen. Trotzdem waren es Halbierungen, usw. aber eben nur im Vergleich zur Vormonatssteigerung.
Einen fürchterlichen Schlag auf die Breitseite hat General Electric bekommen, dass grosse Auswirkungen auf die amerikanische Wirtschaft und Finanzmärkte haben wird. Ein Anleihe-Fonds-Manager erhob schwerste Vorwürfe an GE im Zusammenhang mit der Anleihen-Ausgabe bei unverständlichen Ratings.
Fakten: GE hat zu einem nicht unbeachtlichen Teil ein stetiges Wachstum wegen ständiger Ausgabe neuer Anleihen zu verzeichnen. Diese werden von den Anlegern gierig aufgeaugt, da die Ratingagenturen eine hervoragende Einstufung der Schulden abgaben (Anleiheninvestoren kaufen/verkaufen anhand dieser Ratings). Dies hat mittlerweile zu einem gigantischen Schuldenberg von 127 Mrd. Dollar geführt, womit GE praktisch insolvent ist, sollte der Anleihemarkt zusammenbrechen!
Der konkrete Vorwurf richtet sich an die indisuktablen Ratings, die angesichts der grossen Schulden viel weiter unten liegen müssten. Ein Schelm der dabei denkt es wird in Amerika gemauschelt ohne Ende!
Kurzfristig wird dies mit ziemlicher Sicherheit keine Auswirkungen auf die Aktienmärkte haben, mittel- und langfristig fehlt GE jedoch mit dieser Aufdeckung das WAchstumspotential, was eine Kurskorrektur um mindestens 80 (achtzig) Prozent bei diesem Wert zur Folge haben wird. Die Folgen auf den Gesamtmarkt kann sich jeder selbst ausmalen.
& wie schon mehrmals geschrieben, dass Anleihenbubble ist noch lange nicht auf dem Höhepunkt! Nachdem das grosse Geld diesen scheinbar lukrativen Anlagemarkt entdeckt hat, emittiert ein Unternehmen nach dem anderen neue Anleihen, um an frisches Kapital zum Überleben und weiterwachsen zu gelangen. Das dies jedoch kein sicherer Hafen ist scheinen die wenigsten zu begreifen, denn platzt es erstmal, gibt es keine Alternative, siehe Argentinien und Enron.
Es ist noch zu früh um konkrete Szenarien für das Ende dieser Idiotenumschichtungen zu entwerfenm zuviele Unsicherheitsfaktoren um die Fortsetzung der Deflagtion und Stärke des Dollars, doch sollte es tatsächlich zu dem anvisierten Platzen dieser Blase kommen, wird Amerika sang- und klanglos untergehen. Eine General Electric würde damit praktisch overnight insolvent werden, dies als fürchterliche Hausnummer!
Die US-Wirtschaft erlebt in Q4 und Q1 den stärksten Wirtschaftsaufschwung seit 20 Jahren, dieses Szenario wurde mittlerweile mehrmals bestätigt & auch die gigantische Rallye am Finanzmarkt ist nun wahr geworden.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1
Es sind die langfristigen Zinsen, die den Megahype hinlegen & das oben genannte Bubble kreiern.
Wahnsinn in welchen Irrsinn sich die Märkte momentan reinsteigern. Man rechnet doch tatsächlich mit einer 90%igen Wahrscheinlichkeit mit zwei Zinserhöhungen um 75 Basispunkte binnen der nächsten beiden FED-Sitzungen! Damit wird die schlimmste Befürchtung wahr: Die Marktteilnehmer nehmen die Q1-Konjunkturdaten als Grundlage für die nächste Zeit und kommen somit auf eine neue sehr starke Hausse. Leider nicht in den von uns gewünschten Aktien (nix läuft zweimal nacheinander), doch sind die langfristigen Zinsen genauso schlimm, sollte sich in Q2 herausstellen das der Aufschwung nichts als eine technische Gegenreaktion war. Die Rolle rückwärts wird Enrons im Stundentakt kreiern und den Dollar endgültig in den Abgrund stürzen. Zumindest theoretisch! Praktisch durchaus denkbar das Greenspan die enge Zusammenhörigkeit von Wirtschaft und Börsen nutzt & die Börsen während der Anfangsphase des Abschwungs ohne Ende nach oben pumpt. Wird aber nur den Crash verzögern (vll. um 4-6 Monate) nicht ausbügeln.
In Deutschland wurde gestern das Schlusskapital der Aktie PH. HOLZMANN eingeleitet =) Insolvenzantrag!
Damit verliert die Baubranche einen preisdrückenden Konkurrenten, die Kuchenanteile werden wieder grösser und es werden ohne Zerrereien 25.000 Leute "entsorgt", die aufgrund der Bau-Rezession ohnehin nicht benötigt worden sind. Klingt hart und ist nicht meine persönliche Einstellung, sondern bittere Realität!
Der Insolvenzantrag war ein Schlag ins Gesicht unseres Bundeskanzlers und der Banken & es wurde damit bestätigt, dass sich die deutsche Finanzlandschaft unmittelbar vor einem fürchterlichen Gau befindet. Der Morast aus Mauscheleien und vor allem faulen Krediten ist so gross geworden, dass keine Rettungsversuche mehr möglich sind. Siehe Holzmann, siehe Kirch und siehe den breiten Mittelstand. Wie lange noch bis die Deutsche Bank Zahlungsunfähigkeit bekannt gibt? Time will tell!
Nun genug schwarzgemalt, denn kurzfristig sehen die Zeichen weiterhin recht positiv aus. Vll. kommt ja doch nocht die grosse Rallye mit Anlass Fliegenschiss! Oder wird das Szenario eines weltweiten Booms ob Japan-Hype wahr?
Der Wochenabschluss steht -ausser dem ECRI- völlig kojunkturdatenlos da. Mit entsprechend niedrigen Umsätzen?
Nasdaq 60-Minuten-Chart & Vergleich 1929-2000:
http://charts-d.quote.com:443/984746073716?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=60:255&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=&Param1=0&Param2=0&Param3=0&FontSize=9
http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
Nasdaq legte gestern einen Mega-Upmove hin und konnte beginnen das erste Gap zu schliessen. Ziehen die sich nun wie anvisiert gegenseitig an und sorgen für einen Run bis an die Oberkante bei 1580 P.? Diese wäre das aktuelle Kursziel. Darüber muss neu analysiert werden wir stark der Markt noch ist.
1430 P. bleibt Crashzone. Hat gestern schon knapp darüber gedreht.
Nasdaq 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5193&mocktick=1
Die lange weisse Kerze könnte der Beginn einer neuen Liebe gewesen sein. Ein gap up ca. 1505 P. heute und SK über 1530 P. wäre der helle Wahnsinn. Enttäuschend hingegen die Umsätze. Erneut nur 1,5 Mrd. & das wird sich mit grosser Wahrscheinlichkeit auch nicht in der Osterwoche ändern.
Heutige Tag wird sehr wichtig. Wird er nicht hochpositiv, droht negatives windoes-dressing und Bruch der wichtigen Marken. 1430 und 1580 P. sind die wichtigen Zonen.
DOW 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6532&mocktick=1
Der DOW zeigte sich gestern sehr schwach, lag vor allem an der GE-Schlachtung.
Die Kerze selbst ist positiv zu werten. Unterkante der kleinen Schiebezone kurzzeitig verlassen und dann fast ein grosses Reversal. Ist dies der notwendige Kraftaufbau für den Bruch der 10.650er Marke gewesen? Nächsten Donnerstag Monatsende an den Börsen, d.h. 4 Tage windows-dressing full-power.
10.650 P. bleibt die Range oben.
10.420 P. unten.
S&P 500 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7516&mocktick=1
Höchstpositiv der S&P! Fast punktgenau wurde die anvisierte Korrekturmarke von 1135 P. erreicht und dann ein Riesenreversal mit SK leicht im plus nahe Tageshoch. GD200 wurde dabei für ein paar Minuten unterschritten, was einem grösseren Kraftaufbau gedient haben könnte.
1175 P. bleibt die Ausbruchsmarke & da muss es jetzt im ersten Anlauf sofort drüber, ansonsten packen wir lieber wieder die Bärenklamotten aus. Nach unten gilt intraday noch die 1135 P., auf SK-Basis 1150 P.
Nemax 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=2&dbrushwidth=1&charttype=6&gd1=38&gd2=0&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
Der Neue Markt bleibt ein einziger Skandal!
Gestern gab Mobilcom katastrophale Zahlen bekannt, Ausblick war genauso dramatisch. & keine 2 Wochen vorher kündigte Schmid an seine Anteile verkaufen zu wollen. Nunja...
Da passt auch die Meldung um advanced medien dazu, in 2000 mehrere Scheingeschäfte getätigt zu haben.
Nemax wird hier bald eingestampft. Er ist es nicht mehr wert analysiert zu werden!
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Euro bleibt unvolatil auf recht hohem Niveau. Mal schaun wie die COT-Daten heute abend aussehen. Bleiben die Shortschrauben bei unserer Währung hoch, wird es wohl doch noch fallen.
Gold erneut seitwärts was die bullische Stimmung erhöht. Charttechnisch befindet es sich nun in der Spitze eines Keils. Ausbruch könnte rund 20 Dollar kurzfr. bringen. Auch hier werden die COT´s höchst interessant.
Termine heute:
• DE Bundesratssitzung zur Bundesbankreform
• DE Deutsche Bank AR-Sitzung
• DE Münchner Rück Jahresergebnis
• 08:00 - DE Auftragseingang Bauhauptgewerbe Januar
• 08:45 - FR Verbraucherpreise Februar
• 12:00 - ! EU Außenhandel Januar u. Dezember
• 12:00 - EU Arbeitskostenindex 4. Quartal
• 19:00 - ! US Verfall US-Renten-Optionen (CBOT)
Happy trades...
germanasti
22.03.2002, 08:13
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Unser DAX beweist weiterhin relative Stärke! So schloss er gestern nur leicht im minus trotz mieser Vorgaben und Intradayverlauf in Amerika. Doch sind die Umsätze sehr niedrig und kein Aufwärtsausbruch wird dementsprechend bestätigt. Schade, denn damit wird er mehr und mehr unanalysierbar. :(
Technisch schaut es genauso aus wie fundamental.
Indikatoren stehen zum Teil auf Verkauf, Stundenchart ebenfalls rot & im Tageschart keine ernste Schwäche zu erkennen. So bleiben die unteren Marken 5280 und 5180 P. als Anhaltspunkt bestehen. Aufwärts ist erst wieder eine punktgenaue Prognose möglich wenn Umsatz in den Markt kommt.
Ein Startcrash auf die anvisierten 5280 P. würde Aufwärtspotential bringen, wenn der Bereich um 5385 P.überwunden wird.
5410/5420 - 5380 und anschliessend über 5435 P. wäre die bullischste Variante.
5390 und anschliessend unter 5270 P. bringt neue Verkaufssignale.
germanasti
22.03.2002, 08:14
Micron Technology weist größeren Verlust und Umsatzrückgang aus
San Francisco, 22. Mär (Reuters) - Der weltweit zweitgrößte Hersteller für Computer-Speicherchips, Micron Technology, hat im abgelaufenen Geschäftsquartal einen Umsatzrückgang verzeichnet und einen höheren Verlust ausgewiesen als im Vorjahreszeitraum.
Das US-Unternehmen teilte am Donnerstag nach Börsenschluss für das zweite Quartal (per Ende Februar) einen Verlust von 30 (Vorjahreszeitraum: minus vier) Millionen Dollar oder fünf (minus ein) Cent je Aktie mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem geringeren Verlust von vier Cent je Aktie gerechnet.
Der Umsatz brach im Berichtszeitraum nach Unternehmensangaben auf 645,9 (1070) Millionen Dollar ein, lag allerdings um mehr als die Hälfte höher als im vorangegangenen Quartal. Analysten hatten mit einem Umsatz von 665,9 Millionen Dollar gerechnet.
Micron befindet sich in langwierigen Gesprächen mit dem angeschlagenen südkoreanischen Konkurrenten Hynix Semiconductor über den Kauf von dessen Speicherchip-Geschäft. Micron-Chef Steve Appleton äußerte sich am Donnerstag in einer Telefonkonferenz nicht konkret zum Stand der Verhandlungen. "Es braucht einfach noch ein bisschen Zeit", sagte er lediglich. "Wir werden damit weiter vorankommen."
Micron-Aktien fielen im nachbörslichen Handel auf 33,01 Dollar nach einem Schlusskurs in der regulären Sitzung von 34,51 Dollar.
mer
---------------
Bringt das den Supergau?
germanasti
22.03.2002, 08:15
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2F%2EN225&Titel=NIKKEI%20225%20INDEX&Zt=1016773777&La=DE&La=DE&La=DEDE&La=DEDEDEDE&La=DEDEDEDEDEDEDEDE&
Der Nikkei wieder blutrot und aktuell sogar unter 11.400 P. :(
Schliesst er darunter bzw. mit langer roter Kerze könnten die Banken doch noch platzen. Ein vernichtendes Werk der Shorties?
germanasti
22.03.2002, 08:16
Presse: Telekom steht kurz vor Verkauf der De Te Immobilien
Hamburg (vwd) - Die Deutsche Telekom AG, Bonn, hat den Verkauf ihrer Tochter DeTe Immobilien einem Pressebericht zufolge nahezu unter Dach und Fach gebracht. Die Gespräche der Telekom mit dem Londoner Immobilienspezialisten Trammell Crow Savills (TCS) seien weitgehend abgeschlossen, berichtet die "Financial Times Deutschland" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Verhandlungskreise. "Wir haben uns in allen wesentlichen Punkten geeinigt und reden nur noch über Details", heißt es.
Der Vertrag soll in den kommenden Wochen unterzeichnet werden. Er muss noch von den Vorständen und Aufsichtsräten genehmigt werden. Dies gelte jedoch als Formsache, schreibt die "FTD". Es werde erwartet, dass der Telekom-Aufsichtsrat den Verkauf bei seiner nächsten Sitzung Anfang April billige. TCS ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Immobilien-Spezialisten Trammell Crow und FPD Savills in London.
Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" wird TCS 75,1 Prozent von DeTe Immobilien übernehmen und dafür weniger als 150 Mio EUR zahlen. "Der Preis ist ziemlich niedrig. Dennoch sind wir froh, wenn wir das Sorgenkind DeTe Immobilien endlich in kompetente Hände geben können", zitiert die Zeitung einen Telekom-Manager.
vwd/12/21.3.2002/nas
:eek:
Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich schon mal in die Runde ;)
Matze
Auch ich wünsche Euch einen schönen guten Tag!
Gert
so Ihr werdet es ja eh nicht glauben- aber ich hatte wieder spitzenmässig geschlafen
---MMMMMMmmm meinen Nikkei Calls tut das nicht gut ..
germanasti
22.03.2002, 08:49
Moin miteinander :)
8:07pm 03/21/02 JAPAN'S 12 MAJOR BANKS TO POST LOSS IN FY01- MAINICHI
War bei dem Nikkei-Stand nicht anders zu erwarten. :(
Kaum Umsätze heute in Japan. Komisch das nix gepumpt wird.
Guten Morgen :)
Auch heute geht die Übernahme der am NEMAX notierten SWING! Entertainment AG weiter...
Bitte um Abgabe sämtlicher Aktien zum garantierten Abnahmepreis von mindestens 2,4€ :)
Einen erfolgreichen Tag wünscht,
Flo!
germanasti
22.03.2002, 09:08
Nikkei schliesst mit 181 P. auf 11.345 P.
Zwar unter geringsten Umsätzen doch das Minus bleibt gleich.
Damit ist die extremst wichtige Marke 11.400 P. nach unten durchbrochen worden & es hat den Anschein als wären die Marktmanipulationen beendet worden. Geld aufgebraucht? :(
Muss man abwarten ob in der nächsten Woche nicht doch noch der Push kommt, denn bedenkt, eine 1.000 P.-Kerze dreht die Situation komplett um.
Schnaun mer mal
Guten Morgen!
Ist der Put-Tag doch gerettet?
Gruss und bis spaeter, BB
moin
einnicht mehr ganz so trüber morgen über stuttgart :)
"Auftrageingänge halbiert, Auslieferungen minus 60% und erhaltene Preise glatt gedrittelt (wieso begleichen die Firmen ihre Rechnungen nicht?). Gestiegen sind lediglich die Lagerbestände und Anzahl der Beschäftigten, was IMMER am Ende eines Aufschwungs passiert. Während Eingänge und Auslieferungen sinken wird bei Neueinstellungen massiv auf Halde produziert, auch dieses Mal! Damit sollte der Aufschwung sein Ende gefunden haben und nach einem gewissen Nachbrennen in Q2 die nächste Baisse beginnen. Komisch das der ECRI die letzten beiden Wochen gestiegen ist und damit einen weiteren Aufschwung im März signalisiert. Sollte er erstmals danebenliegen, oder rennt der FED-Index im April doch nochmal nach oben? "
germa, machs es dir doch nicht so schwer. ecri liegt richtig, deine interpretation
des phil fed falsch. somit kann der tag widerspruchsfrei beginnen :hihi
TomatenFan
22.03.2002, 09:42
Guten Morgen zusammen,
heute Meetingtag, den ganzen
Tag kein Computer.
Keine Zeit zum Traden. :gomad
Gruß
vom gestressten
TomatenFan
germanasti
22.03.2002, 09:51
Moin an Cetinje und die anderen Langschläfer :)
Trilog:
down ist down. :cry:
Ich gebe dazu am Wochenende noch eine gaaaaaaaaaanz ausführliche Ausführung ab. :p
germanasti
22.03.2002, 09:52
Börse Tokio tendiert schwach - Bankentitel unter Druck
Tokio, 22. Mär (Reuters) - Nach Kursverlusten bei Bankentiteln hat die Börse Tokio am Freitag schwach tendiert. Händler verwiesen auf einen Zeitungsbericht, demzufolge der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi derzeit keine weiteren Maßnahmen zur Bekämpfung der anhaltenden Deflation in Japan plant.
Investoren befürchteten, die Regierung könne in ihrem Bemühen um einen Anschub der schwächelnden Wirtschaft nachlassen, hieß es. "Die Kommentare sind schrecklich. Damit stellt sich die Frage, ob er (der Ministerpräsident) sich der Krise überhaupt bewusst ist", sagte Toshihiro Koizumi, Fondsmanager bei Chuo Mitsui Asset Management.
Der richtungweisende Nikkei-Index notierte gegen 06.45 Uhr (MEZ) mit minus 1,51 Prozent bei 11.352,38 Zählern. Der breiter gefasste Topix-Index fiel um 1,85 Prozent auf 1077,56 Punkte.
Die Aussichten auf eine mögliche Verzögerung bei der Lösung der Kreditprobleme in der Finanzwirtschaft habe die Aktien japanischer Großbanken unter Verkaufsdruck gesetzt, sagten Händler. Der japanische Wirtschaftsminister Heizo Takenaka bekräftigte am Freitag, die Regierung setze ihre Anti-Deflations-Politik fort, plane aber bis Ende des Monats keine weiteren Maßnahmen.
Die Titel der Mizuho Holdings, der weltgrößten Bank nach Bilanzsummen, brachen um 4,5 Prozent ein, die Aktien der zweitgrößten japanischen Bank Sumitomo Mitsui fielen um 6,16 Prozent.
Dagegen legten die Technologiewerte Toshiba und Fujitsu um jeweils 2,36 Prozent und 1,63 Prozent zu, nach einem Bericht der Zeitung "Nihon Keizai Shimbun", die Konzerne planten eine Microchip-Allianz.
akl/pag
--------
Waren doch kaum Umsätze da! :mad:
MichaelFKr
22.03.2002, 10:06
Moin miteinander,
Heizo= schöner Vorname für einen japanischen Wirtschaftsminister :lach . Denke aber dies dürfte ein Germa tipfehler sein und der Kerl heißt keizo?
germanasti
22.03.2002, 10:15
Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 22. März 2002
TOP AKTUELL I:
Der Essener Energiekonzern RWE hat sich mit dem britischen Versorger Innogy Holding auf ein Übernahmeangebot verständigt. RWE biete 275 Pence je Innogy-Aktie und 2750 Pence je American Depositary Share (ADS), teilte RWE am Freitag mit und bestätigte damit Angaben aus Branchenkreisen vom Vortag. Das Angebot beinhalte eine Prämie von 31 Prozent über der Schlussnotierung in Höhe von 210 Pence je Innogy-Aktie am 15. Februar 2002. RWE schätzt den Wert des gesamten Innogy-Aktienkapitals auf fünf Milliarden Euro. Die Nettoverschuldung Innogys zum Übernahmezeitpunkt beläuft sich den Angaben zufolge auf 3,4 Milliarden Euro, der Unternehmenswert, einschließlich Aktienoptionen, beträgt 8,5 Milliarden Euro. RWE geht davon aus, dass sich die Transaktion bereits im ersten vollen Jahr der Konsolidierung positiv auf das RWE-Ergebnis auswirken werde.
Zusatzinfo unter: [IOG.L-RWEG.DE-GER]
TOP AKTUELL II:
Der US-Versorger Scana hat nach eigenen Angaben rund 21 Millionen Stammaktien der Deutschen Telekom AG über die Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein verkauft. Der Verkauf ergebe einen Nach-Steuer-Erlös von rund 250 Millionen Dollar (rund 283 Millionen Euro), teilte Scana am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit. Die Aktien seien zu einem Durchschnittspreis von 14,82 Dollar verkauft worden. Nach der Transaktion halte Scana noch weitere 18 Millionen Aktien der Telekom, die man "umsichtig und zeitgerecht" an den Markt bringen wolle, teilte Scana weiter mit.
Zusatzinfo unter: [DTEGn.DE-GER]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der Versicherungskonzern Münchener Rück wird voraussichtlich die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2001 vorlegen.
* Der im MDax notierte Pharmagroßhändler Gehe will heute ebenfalls Geschäftszahlen für 2001 veröffentlichen.
* Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck hält heute seine Hauptversammlung ab.
* Der Halbleiter-Ausrüster Süss Microtec hat Umsatz und Gewinn 2001 kräftig gesteigert, rechnet aber 2002 angesichts der Krise in der Branche allenfalls mit einem stagnierenden Umsatz.
Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE:
* Die Deutsche Telekom steht einem Zeitungsbericht zufolge kurz vor dem Verkauf ihrer defizitären Immobilien-Tochter DeTe Immobilien. Die Verhandlungen mit dem Londoner Immobilienspezialisten Trammell Crow Savills (TCS) stünden vor dem Abschluss, berichtete die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Verhandlungskreise.
* Nach dem Insolvenzantrag des Baukonzerns Holzmann prüft der Kölner Konkurrent Strabag den Kauf der Holzmann-Straßenbausparte Deutsche Asphalt. "Strabag hat Interesse an der Deutschen Asphalt", sagte Strabag-Chef Jürgen Kuchenwald der "Financial Times Deutschland".
* Die France Telecom sieht nach den Worten von Konzernchef Michel Bon ihre künftige Rolle auf dem deutschen Mobilfunkmarkt als Minderheitsaktionärin eines aus den kleineren Anbietern fusionierten Unternehmens. Bon sagte in einem am Donnerstag vorab veröffentlichten Gespräch mit dem "Handelsblatt", er könne sich auf dem deutschen Mobilfunkmarkt für sein Partnerunternehmen Mobilcom eine Allianz mit jedem der drei kleineren Anbieter E-Plus, Viag Interkom oder Quam vorstellen.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Euro hat sich am Freitag im fernöstlichen Devisenhandel bei Kursen um 0,8817 Dollar in einem ruhigen Handel nahezu unverändert gezeigt. Mangels marktbewegender Faktoren habe der Handel keine klare Richtung eingeschlagen, sagten Marktteilnehmer. Der Euro notierte gegen 07.15 Uhr (MEZ) mit 0,8819/24 Dollar nahezu unverändert zu seiner letzten Notiz in New York am Donnerstag (0,8818 Dollar). Zum Yen zog die Gemeinschaftswährung leicht an auf 116,75/85 Yen nach 116,45 Yen im späten New Yorker Handel. Der Dollar stieg auf 132,36/41 Yen nach 131,99 Yen in New York.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Nach Kursverlusten bei Bankentiteln hat die Börse Tokio am Freitag schwach tendiert. Händler verwiesen auf einen Zeitungsbericht, demzufolge der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi derzeit keine weiteren Maßnahmen zur Bekämpfung der anhaltenden Deflation in Japan plant. Der richtungweisende Nikkei-Index notierte gegen 06.45 Uhr (MEZ) mit minus 1,51 Prozent bei 11.352,38 Zählern. Der breiter gefasste Topix-Index fiel um 1,85 Prozent auf 1077,56 Punkte.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Der schlechter als erwartet ausgefallene Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia und Kursverluste der Titel des US-Mischkonzerns General Electric (GE) haben die Standardwerte an den New Yorker Aktienmärkten am Donnerstag belastet. Eindeckungen der Anleger hätten dagegen den Technologiewerten zu einem deutlichen Plus verholfen, sagten Börsianer. Der Standardwerte-Index Dow Jones gab zum Schluss um 0,21 Prozent auf 10.479,84 Punkte nach, lag aber damit deutlich über seinem Tagestief bei 10.354 Zählern. Der technologielastige Nasdaq Composite rückte dagegen um 1,96 Prozent auf 1868,83 Zähler vor. Der breiter gefasste SP-500-Index schloss 0,15 Prozent höher auf 1153,59 Punkten.
An den US-Kreditmärkten stieg der Kurs der richtungweisenden zehnjährigen Notes um 7/32 auf 96-5/32 Punkte. Ihre Rendite stellte sich auf 5,37 Prozent. Die 30-jährigen Bonds lagen mit einem Plus von 13/32 Punkten auf 94-5/32, wobei sich eine Rendite von 5,79 Prozent ergab.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0845 FR Leistungsbilanz JAN 2,7 Mrd 4,3
0850 FR Verbraucherpreise endg. FEB 0,1 vH 0,1
0850 FR ------ J/J FEB 2,0 vH 2,0
0850 FR HICP endg. FEB 0,2 vH 0,2
0850 FR ------ J/J FEB 2,3 vH 2,3
1200 E12 Handelsbilanz vorl. JAN 3,5 Mrd 8,7
1200 E12 ------ revidiert DEZ . Mrd 7,0
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]
mer/pag
Guten morgen an alle.
Mal eine Frage:
Habe gestern nochmal nachgelesen zur hedonischen Berechnung des wirtschaftswachstums in den USA:
Der jetzt vorliegende Aufschwung in den USA liegt doch an der Statistik und ein paar Computerkäufen, die zum 10fachen ihres Wertes in das Wachstum eingehen.
Das gibt tolle %-Zahlen im Wachstum und die Unternehmen haben trotzdem nichts in der Kasse.
Oder liege ich da falsch? :gomad
Morgen germa,
wenn Du mal Zeit hast, könntest Du mir mal deine Meinung zu RWE posten..........wäre nett..............
Und 5.4. sieht immer besser aus.......... :D
Spuernase
22.03.2002, 10:42
Morgen Germa :)
Moin Mädels :D
Am Wochenende sollen wir schönes Wetter bekommen.
Wünsche Euch und mir heute schon mal einen schönen grünen Tag. :lach
cloneshare
22.03.2002, 10:48
Guten Morgen ihr Süssen !
Danke Cloneshare, der Tag ist gerettet :lach
MichaelFKr
22.03.2002, 11:00
Alter Highflyer kurz vor dem Aus? Nur komisch, daß gestern der Kurs um 11% stieg.
*vwd DGAP-Ad hoc: TelesensKSCL AG <DE0005299705> deutsch
Ad hoc-Mitteilung vom 22. März 2002
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Ad hoc-Mitteilung: TelesensKSCL AG <DE0005299705>
Köln, 22. März 2002 - Angesichts der anhaltend schlechten konjunkturellen
Situation in der Telekommunikationsindustrie korrigiert der Vorstand der
TelesensKSCL AG vorsorglich das für 2002 avisierte Umsatzziel von rund EUR 85
Mio. auf EUR 75 Mio. Mit einem weiterhin strengen Kostenmanagement wird der
Vorstand in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat der Gesellschaft die Auswirkungen
des verminderten Umsatzes auf die Ertrags- und Liquiditätslage so gering wie
möglich halten.
Gleichzeitig prüft der Vorstand strategische Alternativen zur Sicherung der
zukünftigen Entwicklung der Gesellschaft. Wie schon öffentlich kommuniziert,
schließen die diskutierten Optionen eine Beteiligung an oder eine Übernahme von
TelesensKSCL durch einen strategischen Partner ein. Der Vorstand führt
diesbezüglich Gespräche.
Der im Vorstand für den Bereich Professional Services verantwortlich zeichnende
Iain McCready verlässt den Vorstand mit sofortiger Wirkung. Seine Aufgaben
werden von Frank Schiewer (Vorstand Sales & Marketing) weitergeführt.
Investor Relations: Nina von Moltke
E-mail: investor@telesenskscl.com
Internet: http://www.TelesensKSCL.com
TelesensKSCL AG, Global Solutions
Ferdinand-Porsche-Strasse 1, 51149 Cologne
Tel.: +49 2203 91 28 888, Fax.: +49 2203 91 28 150
Ende der Mitteilung
Spuernase
22.03.2002, 11:01
Ob man heute mal ein Spielchen mit Mobilcom wagen sollte? :rolleyes:
cloneshare
22.03.2002, 11:02
http://www.n-tv.de/images/200203/2999291_Micron_com_Logo.jpg
Freitag, 22. März 2002
Erwartungen verfehlt
Micron weitet Verlust aus
Der weltweit zweitgrößte Hersteller für Computer-Speicherchips hat im abgelaufenen Geschäftsquartal einen Umsatzrückgang verzeichnet und einen höheren Verlust ausgewiesen als im Vorjahreszeitraum.
Das US-Unternehmen teilte nach Börsenschluss in Amerika für das zweite Quartal einen Verlust von 30 Mio. Dollar mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem geringeren Verlust von gerechnet. Der Umsatz brach im Berichtszeitraum nach Unternehmensangaben auf 645,9 Mio. Dollar ein, lag allerdings um mehr als die Hälfte höher als im vorangegangenen Quartal. Analysten hatten mit einem Umsatz von 665,9 Mio. Dollar gerechnet.
Micron befindet sich in langwierigen Gesprächen mit dem angeschlagenen südkoreanischen Konkurrenten Hynix Semiconductor über den Kauf von dessen Speicherchip-Geschäft. Micron-Chef Steve Appleton äußerte sich in einer Telefonkonferenz nicht konkret zum Stand der Verhandlungen. "Es braucht einfach noch ein bisschen Zeit", sagte er lediglich. "Wir werden damit weiter vorankommen."
cloneshare
22.03.2002, 11:05
Donnerstag, 21. März 2002
Wirtschaft erholt sich
US-Verbraucherpreise gestiegen
Die US-Verbraucherpreise sind im Februar den zweiten Monat in Folge wie von Analysten erwartet leicht gestiegen. Saisonbereinigt seien die Preise im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent geklettert nach einem Plus von ebenfalls 0,2 Prozent im Januar, teilte das US-Arbeitsministerium in Washington mit.
Die Energiepreise sanken im Februar den Angaben zufolge um 0,8 Prozent, nachdem sie im Januar noch um 0,9 Prozent zugelegt hatten. Das Tempo beim Anstieg der Preise für Nahrungsmittel verlangsamte sich mit 0,2 Prozent leicht nach 0,3 Prozent im Januar.
Nach Einschätzung von Volkswirten wird der Anstieg der Verbraucherpreise von der US-Notenbank genau beobachtet. Die erneut leichte Preisteuerung im Februar werteten Volkswirte als weiteren Beleg für ein Anziehen der US-Wirtschaft. Nach der jüngsten Einschätzung der Notenbank zur Lage der US-Wirtschaft rechnen die Finanzmärkte bereits ab Mitte des Jahres wieder mit Zinserhöhungen.
Die amerikanische Notenbank hatte im vergangenen Jahr den Geldmarkt-Schlüsselzins in mehreren Schritten bis auf 1,75 Prozent - den niedrigsten Stand seit 40 Jahren - gesenkt, um die Konjunktur wieder anzukurbeln.
--------------------------
Was steigt muss auch mal wieder runter !
germanasti
22.03.2002, 11:05
Beamex:
Kein Problem ich schau danach. :)
& hoffentlich klappt der 05.04. wir würden uns freuen.
Blieni:
Der Kampf bei diesem Leben ist wohl eher das Nichtstun zu bekämpfen, gell? :hihi
Spuernase
22.03.2002, 11:08
@Germa,
wie kommt es eigentlich, dass Dein erster Beitrag heute Morgen der 6251 zigste war
und Dein Letzter auch?
Wird hier etwa manipuliert? :hihi
cloneshare
22.03.2002, 11:11
Original erstellt von cetinje
Danke Cloneshare, der Tag ist gerettet :lach
Süsser der Deckel bei Heyde ist weg - Heute Morgen !
germanasti
22.03.2002, 11:12
spuernase:
Nee, links siehst du immer die aktuelle Statistik, d.h. dieses Feld ist dynamisch
germanasti
22.03.2002, 11:15
Beamex:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+703712&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=389430&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7065&mocktick=1
RWE ist dabei ein längerfristiges W zu vollenden. Der Bereich 44-45 Euro ist Oberkante und voller Widerstände. Darüber recht viel Luft. Unter 40 ist alles kaputt.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+703712&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=389430&style=350&time=9&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8989&mocktick=1
Langzeitchart schaut ähnlich aus wie bei E.ON =) Stinklangweilig!
Ich bin gespannt bis wann die Investoren den Dornröschenschlaf beenden & dann könnte es einen Megahype geben.
@germanasti
Der Euro bereitet den Hype schon vor :)
Bertolli
22.03.2002, 11:22
http://jokes.glowport.com/cartoon/cats.jpg
Marktausblick: Optimistische Ausblicke
Von Peter Kleinort, Hamburg
Die deutschen Aktienmärkte werden zum Wochenschluss etwas fester erwartet. Die Vorgaben aus New York und Asien sind allerdings uneinheitlich.
Die Citibank berechnet den Dax am Morgen mit 5391 Punkten und den Nemax 50 mit 1045 Punkten. Das Düsseldorfer Wertpapierhaus Lang & Schwarz sieht den Dax am Morgen bei 5385 Punkten und den Nemax 50 bei 1034 Zählern. Am Donnerstag waren die 30 Standardwerte nach einem sehr volatilen Handelsverlauf 0,3 Prozent schwächer bei 5348 Punkten und die 50 Auswahlwerte am Neuen Markt fast ein Prozent schwächer bei 1018 Punkten aus dem Handel gegangen.
Bei der Präsentation der vorläufigen Zahlen des weltgrößten Rückversicherers Münchener Rück am Freitag blicken die Analysten eher auf den Ausblick als auf das reine Zahlenwerk. Die Daten für das abgelaufene Jahr interessieren die Experten weniger, da diese wegen zahlreicher Sondereffekte wie der Neubewertung von Anteilen, den Kosten der Terroranschläge oder steuerlichen Einflüssen verzerrt sind. "Jeder weiß, dass das vergangene Jahr eine Katastrophe war", sagte Frank Stoffel von der WestLB der Nachrichtenagentur dpa-AFX.
Die Münchener Rück hatte bereits im Februar nach Analysteneinschätzung einen äußerst optimistischen Ausblick auf das laufende und kommende Jahr gegeben. Diesen müsste der Versicherungskonzern, der über seine Tochter Ergo auch im Erstversicherungsgeschäft tätig ist, jetzt bestätigen. "Ich rechne sogar mit einem noch optimistischeren Ausblick", sagte ein Analyst. Die Münchener Rück hatte im Februar mitgeteilt, dass sie bei den Rückversicherungs-Prämien mit einem Wachstum zwischen 15 und 20 Prozent rechnet.
Innogy-Übernahme endgültig perfekt
RWE übernimmt den britischen Versorger Innogy für einen Gesamtpreis von 8,4 Mrd. Euro. Der Preis setze sich aus dem geplanten Kauf aller Stammaktien für 275 Pence je Aktie sowie der Übernahme der Innogy-Nettoverschuldung von 3,4 Mrd. Euro zusammen, teilte RWE am Freitag in Essen mit. Der Essener Konzern rechnet damit, dass sich die Innogy-Akquisition bereits im ersten Jahr der Konsolidierung positiv auf das Ergebnis je Aktie vor Goodwill-Abschreibungen auswirkt.
Wall Street geht uneinheitlich aus dem Handel
Die amerikanischen Aktienmärkte haben nach der Veröffentlichung von Konjunkturzahlen uneinheitlich geschlossen. Während die Standardwerte im Dow-Jones-Index 0,2 Prozent schwächer bei 10.479 Punkten aus dem Handel gingen, konnte die US-Computer- und Technikbörse Nasdaq einen kräftigen Kursgewinn von zwei Prozent auf 1868 Punkte verzeichnen.
Nach Kursverlusten bei Bankentiteln hat die Börse Tokio am Freitag schwach tendiert. Händler verwiesen auf einen Zeitungsbericht, demzufolge der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi derzeit keine weiteren Maßnahmen zur Bekämpfung der anhaltenden Deflation in Japan plant. Der Nikkei-Index für 225 führende Aktienwerte machte zwar etwas Boden gut, notierte aber immer noch mit einem Verlust von 1,6 Prozent beim Stand von 11.345 Zählern. Der breit angelegte Topix verzeichnete zum selben Zeitpunkt einen Abschlag von 1,9 Prozent bei 1076 Zählern. Der Hang Seng in Hongkong tendierte mit 0,2 Prozent freundlich bei Stand von 10.851 Punkten.
Der Euro hat sich am Freitag im fernöstlichen Devisenhandel bei Kursen um 0,8817 $ in einem ruhigen Handel nahezu unverändert gezeigt. Mangels marktbewegender Faktoren habe der Handel keine klare Richtung eingeschlagen, sagten Marktteilnehmer.
Danke germa,
entspricht auch ziemlich genau meiner Einschätzung, bin gestern mal mit einer ersten Position eingestiegen.........:)
germanasti
22.03.2002, 11:22
Unkraut:
Den muss man heute genau beobachten.
Unter 0,8780 kommt er auf intradaybasis leicht in Bedrängnis.
Auch heute fehlen die Umsätze im DAX - unglaublich!
germanasti
22.03.2002, 11:24
Beamex:
Aber obacht auf das OBV im Langzeitchart. Da besteht momentan noch kein Interesse.
Da Du sehr schweizverbunden ist, magst Du Katzen auf dem Teller? :rolleyes:
Im Chilli-Out suche ich den Erfahrungsaustausch
MichaelFKr
22.03.2002, 11:33
Rußland im Februar erstmals größter Ölförderer.
Friday, Mar. 22, 2002. Page 1
Russia Is World's No. 1 Oil Producer
By Anna Raff
Staff Writer Russia has beat out Saudi Arabia to become the world's biggest oil producer -- for the month of February, at least.
According to estimates compiled by the Paris-based International Energy Agency, Russia pumped 7 million barrels per day last month compared to Saudi Arabia's 6.9 million barrels per day.
Such an upset in the rankings hasn't been seen since the 1980s, when the Soviet Union led the world in oil production.
While the plunge and recovery in oil production mirrors the country's economic health since 1990, Russia's possession of the top spot may be short-lived. And oil production isn't exactly what gets politicians excited: Most oil companies get the bulk of their revenue from exports, not domestic sales.
"While production is important, it's the exports that we look at," said Timerbulat Karimov, an oil analyst at the Aton brokerage. "And a month-to-month change doesn't really mean much, because oil production also varies according to seasonal swings."
Russia and Saudi Arabia were producing at the same levels in January before Russia surged ahead.
Last month, the United States came in third after Saudi Arabia with 5.8 million bpd. Iran and China followed with 3.3 million bpd each. In February 2001, the rankings were the same except for the No. 1 and No. 2 spots. At that time, Saudi Arabia pumped 7.9 million bpd against Russia's 6.5 million.
Saudi Arabia has led the Organization of the Petroleum Exporting Countries, of which Russia is not a member, in cutting its oil output to stabilize world oil prices. Prices had dropped as a result of the Sept. 11 attacks and the doubt the attacks cast over a speedy recovery from the global recession. If it wanted to, Saudi Arabia could increase its oil flow by up to 50 percent with the turn of a valve. Russia's oil industry, on the other hand, is working at full capacity.
"Saudi Arabia can step up output if it wants to, while Russia can step it up only if it continues investing," said Stephen O'Sullivan, head of research at United Financial Group. "Investment requires profits and cash flow, elements which are under threat."
On Tuesday, the Russian government decided to extend export curbs until the oil price strengthens. An initial agreement to cut exports was struck last year and came into effect from Jan. 1. Oil prices have already risen 27 percent during the past two months, and the benchmark Brent blend was trading at $24.66 at midday Thursday.
"International prices remain very firm, and the market has clearly priced in Russia's adherence to its quotas," O'Sullivan said.
But production numbers don't tell the whole story.
While Saudi Arabia exports almost all the oil it produces, more than half of Russian oil stays in the country, mainly because state pipeline monopoly Transneft has a limited capacity that has not grown as fast as the nation's production.
This has caused a glut on the domestic market, where crude sells for a mere $4.25 per barrel.
While Russia pumps more oil than its Arabian rival, it exports half as much -- 3 million bpd compared to Saudi Arabia's 6 million. But if exports of refined petroleum products are taken into account, Russia beats out Norway to become the world's No. 2 exporter behind Saudi Arabia, according to the U.S. Energy Department.
With a possible war brewing in the Middle East, some officials from the United States -- the world's largest oil consumer -- are evaluating the possibility of importing crude oil from Russia if supplies from OPEC countries are cut off. Transportation costs currently make such an arrangement unfeasible, but U.S. Commerce Secretary Donald Evans has voiced the possibility of tankers carrying oil from the Sakhalin-1 offshore fields to the United States' Pacific coast. That is, once oil production at Sakhalin-1 -- a consortium led by ExxonMobil -- gets started.
"The production numbers are weird if they're true," said a U.S. Energy Department official who wished to remain anonymous. "But that's not a big deal. Where Russia is going is a big deal."
Bertolli
22.03.2002, 11:35
Deutsche Aktien fester - Techwerte gefragt
Frankfurt, 22. Mär (Reuters) - Getrieben von Kursgewinnen
bei Technologiewerten ist der Deutsche Aktienindex (Dax)
am Freitag fester in den Handel gestartet.
Die deutlichen Kursgewinne an der US-Wachstumsbörse Nasdaq
im späten Geschäft würden sich nun in den Kursen
der deutschen Technologietitel niederschlagen,
sagte ein Händler. So stiegen Infineon um 1,67 Prozent
auf 25,55 Euro, SAP-Titel verteuerten sich um 1,5 Prozent
auf 170,64 Euro. Der Dax tendierte in den ersten
Handelsminuten 0,94 Prozent fester bei 5396 Punkten,
der Auswahlindex des Neuen Marktes Nemax50
lag gut 1,3 Prozent höher bei 1027 Stellen.
Die US-Börsen hatten am Vortag uneinheitlich geschlossen.
Während die Nasdaq fast zwei Prozent fester
bei 1868 Zählern aus dem Handel ging,
ging der Standardwerte-Index Dow Jones30
belastet von Kursverlusten beim Mischkonzern
General Electric 0,21 Prozent schwächer bei 10479 Punkten
aus der Sitzung.
Die Aktien der Deutschen Telekom profitierten nach Angaben
von Händlern von einem Medienbericht,
der Verkauf der Tochter DeTe Immobilien stehe kurz bevor.
"An solchen Spekulationen beteiligen wir uns grundsätzlich nicht",
sagte ein Telekom-Sprecher dazu.
Die Aktien zogen um mehr als zwei Prozent auf 17,16 Euro an.
Die Aktien des zahlungsunfähigen Baukonzerns Philipp Holzmann
brachen nach Wiederzulassung zum Handel um fast 30 Prozent
auf 2,80 Euro ein. Die Papiere waren am Donnerstagnachmittag
an der Börse suspendiert worden, bevor das Unternehmen
die Einreichung des Antrages auf Eröffnung
eines Insolvenzverfahren angekündigt hatte
CU
germanasti
22.03.2002, 11:42
1:21am 03/22/02 BOJ UPGRADES ECON ASSESSMENT FOR 1ST TIME IN 20 MONTHS
Das kam nachbörslich, oder? :mad:
germanasti
22.03.2002, 11:44
Deutlich weniger Aufträge im deutschen Baugewerbe im Januar
Wiesbaden, 22. Mär (Reuters) - Das deutsche Bauhauptgewerbe hat im Januar einen deutlichen Auftragsrückgang verzeichnet. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, gingen die Bauaufträge im Januar 2002 preisbereinigt um 5,2 Prozent zum Vorjahresmonat zurück.
Sehr deutlich abgenommen habe die Baunachfrage im Hochbau, nämlich um 17,6 Prozent im Jahresvergleich. Im Tiefbau sei sie dagegen um 18,1 Prozent gestiegen. Die Zahl der Beschäftigten in Hoch- und Tiefbau habe Ende Januar mit rund 864.000 mehr als neun Prozent unter der des Vorjahres gelegen. Den Rückgang bezifferte das Statistikamt auf 86.000 Personen. Der Gesamtumsatz der Branche habe sich im Januar auf 4,8 Milliarden Euro belaufen, was einem Minus von 5,9 Prozent gegenüber Januar 2001 gleichkommen.
Die Bundesbank bezifferte den preisbereinigten Indexstand für den Auftragseingang im Bauhauptgewerbe am Freitag auf 68,1 Stellen im Januar 2002 nach 70,6 Stellen im Vergleichsmonat 2001. Von Dezember auf Januar stieg der Index den Angaben zufolge von einem stand von 64,6 stellen.
bin/mwo
------------
Holzmann-Pleite sorgt zum Teil für den nötigen Abbau der Überkapazitäten.
germanasti
22.03.2002, 11:48
DGAP-Ad hoc: GEHE Aktiengesellschaft
GEHE gibt glänzende Zahlen 2001 und Kapitalerhöhung bekannt
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
GEHE gibt glänzende Zahlen 2001 und Kapitalerhöhung bekannt Ordentliches Ergebnis nach Steuern steigt um 17,4 %, Jahresüberschuß um 58,0 % Kapitalerhöhung im Verhältnis 6:1 beschlossen
Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz wird die GEHE Aktiengesellschaft bekanntgeben, daß im Jahr 2001 der Konzernumsatz auf 17,0 Milliarden Euro gesteigert wurde. Dies entspricht einem Anstieg von 10,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern stieg deutlich überproportional um 14,3 % auf 292,1 Millionen Euro. Das ordentliche Ergebnis nach Steuern betrug 201,3 Millionen Euro und lag damit um 17,4 % über dem entsprechenden Vorjahreswert. Der Jahresüberschuß lag mit 271,0 Millionen Euro um 58,0 % über dem Jahresüberschuß 2000.
Zur weiteren konsequenten Umsetzung der strategischen Ausrichtung der GEHE Aktiengesellschaft hat der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschlossen, eine Kapitalerhöhung unter teilweiser Ausnutzung des in der Hauptversammlung vom 2. Juni 1999 geschaffenen genehmigten Kapitals durch Ausgabe von 12.150.000 neuen Stückaktien durchzuführen. Danach wird das Grundkapital von 186.624.000 Euro um 31.104.000 Euro auf 217.728.000 Euro durch Ausgabe von 12.150.000 Stückaktien erhöht. Die neuen Stückaktien mit einem jeweiligen rechnerischen Anteil am Grundkapital in Höhe von 2,56 Euro sind ab dem 1. Januar 2002 gewinnberechtigt. Den Aktionären wird ein Bezugsrecht im Verhältnis 6:1 eingeräumt. Die Bezugsfrist ist für die Zeit vom 8. bis einschließlich 22. April 2002 vorgesehen. Die Bezugsrechte werden in der Zeit vom 8. April bis 18. April 2002 einschließlich an den Wertpapierbörsen zu Frankfurt am Main, Stuttgart, Berlin, Düsseldorf und München gehandelt und amtlich notiert. Die Börsennotierung der neuen Stückaktien soll am 23. April 2002 erfolgen.
Mit dem Emissionserlös will GEHE ihren finanziellen Spielraum für künftige Akquisitionen in den beiden Geschäftsbereichen pharmazeutischer Einzelhandel und pharmazeutischer Großhandel unter gleichzeitiger Rückführung von Finanzverbindlichkeiten erweitern.
Stuttgart, den 22. März 2002 - Der Vorstand
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 22.03.2002
WKN: 585800; ISIN: DE0005858005; Index: MDAX Notiert: Amtlicher Handel in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart; Freiverkehr in Bremen, Hamburg und Hannover
-----------
So sieht eine Perle aus. :)
germanasti
22.03.2002, 12:00
DGAP-Ad hoc: GEHE Aktiengesellschaft
GEHE gibt glänzende Zahlen 2001 und Kapitalerhöhung bekannt
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
GEHE gibt glänzende Zahlen 2001 und Kapitalerhöhung bekannt Ordentliches Ergebnis nach Steuern steigt um 17,4 %, Jahresüberschuß um 58,0 % Kapitalerhöhung im Verhältnis 6:1 beschlossen
Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz wird die GEHE Aktiengesellschaft bekanntgeben, daß im Jahr 2001 der Konzernumsatz auf 17,0 Milliarden Euro gesteigert wurde. Dies entspricht einem Anstieg von 10,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern stieg deutlich überproportional um 14,3 % auf 292,1 Millionen Euro. Das ordentliche Ergebnis nach Steuern betrug 201,3 Millionen Euro und lag damit um 17,4 % über dem entsprechenden Vorjahreswert. Der Jahresüberschuß lag mit 271,0 Millionen Euro um 58,0 % über dem Jahresüberschuß 2000.
Zur weiteren konsequenten Umsetzung der strategischen Ausrichtung der GEHE Aktiengesellschaft hat der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschlossen, eine Kapitalerhöhung unter teilweiser Ausnutzung des in der Hauptversammlung vom 2. Juni 1999 geschaffenen genehmigten Kapitals durch Ausgabe von 12.150.000 neuen Stückaktien durchzuführen. Danach wird das Grundkapital von 186.624.000 Euro um 31.104.000 Euro auf 217.728.000 Euro durch Ausgabe von 12.150.000 Stückaktien erhöht. Die neuen Stückaktien mit einem jeweiligen rechnerischen Anteil am Grundkapital in Höhe von 2,56 Euro sind ab dem 1. Januar 2002 gewinnberechtigt. Den Aktionären wird ein Bezugsrecht im Verhältnis 6:1 eingeräumt. Die Bezugsfrist ist für die Zeit vom 8. bis einschließlich 22. April 2002 vorgesehen. Die Bezugsrechte werden in der Zeit vom 8. April bis 18. April 2002 einschließlich an den Wertpapierbörsen zu Frankfurt am Main, Stuttgart, Berlin, Düsseldorf und München gehandelt und amtlich notiert. Die Börsennotierung der neuen Stückaktien soll am 23. April 2002 erfolgen.
Mit dem Emissionserlös will GEHE ihren finanziellen Spielraum für künftige Akquisitionen in den beiden Geschäftsbereichen pharmazeutischer Einzelhandel und pharmazeutischer Großhandel unter gleichzeitiger Rückführung von Finanzverbindlichkeiten erweitern.
Stuttgart, den 22. März 2002 - Der Vorstand
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 22.03.2002
WKN: 585800; ISIN: DE0005858005; Index: MDAX Notiert: Amtlicher Handel in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart; Freiverkehr in Bremen, Hamburg und Hannover
-----------
So sieht eine Perle aus. :)
Hop Sing
22.03.2002, 12:01
Guten Morgen http://www.clicksmilie.de/sammlung/tiere/tiere031.gif http://www.clicksmilie.de/sammlung/tiere/tiere031.gif
http://www.clicksmilie.de/sammlung/tiere/tiere019.gif http://www.clicksmilie.de/sammlung/tiere/tiere019.gif
@hi beamex, laß' Dich nicht veräppeln ;)
germanasti
22.03.2002, 12:05
Japan/BoJ sieht ersten konjunkturellen Silberstreif (Zus)
Tokio (vwd) - Die japanische Notenbank hat in ihrem Monatsbericht zur konjunkturellen Entwicklung des Landes erstmals seit Juli 2000 ihre Einschätzung der weiteren Wirtschaftsentwicklung verbessert. Viele Beobachter hatten diese Kehrtwendung erwartet, nachdem auch die Regierung zuletzt erste positive Anzeichen ausgemacht hatte. "Japans wirtschaftliche Situation verschlechtert sich weiterhin, aber der Abwärtsdruck durch fallende Exporte und hohe Lagerbestände geht zurück", heißt es im Bericht der Bank of Japan (BoJ) vom Freitag.
Auf der Exportseite sei eine Erholung festzustellen, da der Rückgang der Nettoausfuhren gestoppt zu sein scheine. In ihrem vorangegeangenen Bericht hatte die BoJ noch davon gesprochen, dass Mitte des Jahres mit einer Aufhellung der Exportsituation zu rechnen sei. Daneben schreibt die BoJ, dass sich die Lagerbestandsanpassungen im Sektor Informationstechnologie dem Ende näherten.
Das Tempo der Abschläge bei der Industrieproduktion habe sich ebenfalls deutlich verlangsamt. Im Januar war der Ausstoß der japanischen Industrie gegenüber dem Vormonat um 1,5 Prozent geschrumpft, allerdings wurde diese Entwicklung von einem starken Abbau der Lagerbestände begleitet, die auf das tiefste Niveau seit Oktober 1990 zurückgingen. Auf der anderen Seite zeigt sich die Notenbank weiterhin besorgt über die Konsumschwäche, die sie in der anhaltend schwierigen Situation am Arbeitsmarkt begründet sieht.
Mit Blick auf das Ausland notiert die BoJ, dass die Chancen einer Erholung in den USA stiegen. Auch die ostasiatischen Volkswirtschaften dürften dem Bericht zufolge die konjunkturelle Talsohle erreicht haben. Damit entstünden neuerliche Exportimpulse, die die Wirtschaft des Landes aber nicht vor der Gefahr negativer Einflüsse, insbesondere seitens der in- und ausländischen Aktienmärkte, bewahrten.
An der Inflationsfront sieht die Zentralbank keine Beruhigung und konstatiert, dass weiterhin Abwärtsdruck auf den Preisen laste, der sich in der Zukunft sogar noch verstärken könne. Positiv werden an dieser Stelle jedoch die Abwertung des japanischen Yen wie auch die jüngsten Preiserhöhungen an den Rohstoffmärkten erwähnt. Die asiatischen Anrainer dürften diesen Passus mit Argwohn bewerten, da es in der Vergangenheit mehrfach zu diplomatisch verbrämter Kritik an der Wechselkurspolitik Japans gekommen ist. Die Nachbarländer befürchten negative Auswirkungen eines "verbalen" Abwertungsdrucks auf den Yen und eine Externalisierung der wirtschaftlichen Probleme des Landes.
vwd/DJ/22.3.2002/cv
-------------------------------
Japan´s Wirtschaft steht bereits in den Startlöchern, es fehlt nur noch der Konsumboom und die Rakete fliegt bis ans Ende der Welt!
& das diese ausbleibt ist dem Versagen der japanischen Regierung vorzuwerfen! Die Japaner lebten 12 Jahre lang in Demut und Zurückhaltung, irgendjemand muss ihnen sagen das Baisse vorbei ist! :mad:
Wieso stellt sich der japanische Präsident nicht vor seine Bevölkerung und spricht: "Entweder ihr beendet jetzt die stille Leidenszeit und bringt euer vieles Geld unters Volk & macht uns damit zur absoluten Wirtschaftsweltmacht in diesem Jahrzehnt, oder der Untergang wird weitergehen"
Fast kein Volk der Welt ist so demütig und gehorsam wie die Japaner!
Denen kann man einen Kuchen vor die Füsse werfen und sagen sie sollen ihn mit der Zunge vom dreckigen Boden aufschlecken. Sie tun es"
germanasti
22.03.2002, 12:06
Moin HopSing :)
Rate mal in welches Restaurant ich morgen gehe? :D
germanasti
22.03.2002, 12:14
Der DAX schläft ein.
Lediglich bei der Telekom sind heute höhere Umsätze, ansonsten ist es halber Feiertagshandel!
Längerer aussendiensttermin :)
MichaelFKr
22.03.2002, 12:40
GE Capital will Bank-Kreditlinien auf 50 (33,5) Mrd USD erhöhen
Fairfield (vwd) - Die GE Capital, die Finanzierungstochter der General
Electric Co (GE), Fairfield, will ihre Kreditlinien bei Banken auf 50 Mrd
USD von derzeit 33,5 Mrd USD erhöhen. Zur Begründung nannte der
US-Mischkonzern am Donnerstag die derzeit ungünstigen Marktbedingungen. Zu
Beginn des Jahres hatte GE Capital Commercial Paper für 117 Mrd USD im
Markt, nachdem die Vermögenswerte im abgelaufenen Jahr um mehr als 50 Mrd
USD gesteigert wurden. Die aktuellen Commercial Paper machten mit 103 Mrd
USD etwa 42 Prozent der gesamten Verbindlichkeiten von GE aus.
Der Konzern werde den Betrieb teilweise weiter mit Commercial Paper
finanzieren. Ziel sei, den Anteil der Commercial Paper an den
Verbindlichkeiten bis zum Ende des Jahres auf ein Niveau von 25 bis 35
Prozent zu bringen. Im ersten Quartal habe GE Schuldtitel mit langer
Laufzeit von 25 Mrd USD zumeist in den USA ausgegeben, und im zweiten
Quartal werde mit einem ähnlichen Nivaeu gerechnet. Die Zinskosten für GE
würden steigen, wenn die Laufzeit der kurzfristigen Verbindlichkeiten
verlängert wird. Dies sei jedoch in den Gewinnprognosen für 2002 und 2003
bereits berücksichtigt.
Das "Wall Street Journal" hatte zuvor berichtet, die Zinskosten für GE
könnten steigen, wenn andere Unternehmen dem Beispiel von PIMCO folgen
würden. Der Anleihen-Investor Bill Gross hatte auf der Website seines
Unternehmens PIMCO mitgeteilt, er habe Commercial Paper von GE über eine Mrd
USD verkauft, und er wolle bei dem Mischkonzern nicht erneut investieren. Er
stelle das Gewinnwachstum von GE in Frage.
vwd/DJ/22.3.2002/jhe/mim
22.03.2002 - 09:59 Uhr
SPD = CDU = sozialistische Volksverarschungsparteien = überflüssig
Geht es nur mir so oder hatlen auch andere unsere Politiker für unproduktiv, geschwätzig und im Grunde überflüssig?
MichaelFKr
22.03.2002, 12:49
So ganz verstehe ich den Artikel zu GE nicht. Die Laufzeit der CPs wird wohl kaum oder nur zu einem geringen Teil von den Zinskosten abhängig gemacht sondern vielmehr von dem Verwendungszweck der Mittel. Wer z.B. langfristige Investitionen über kurzlaufende CPs finanziert wird kurz oder später auf die Nase fallen. Es wird über diese CPs sicherlich nur working capital finanziert.
MillenniumBroker
22.03.2002, 12:54
Original erstellt von 10111
SPD = CDU = sozialistische Volksverarschungsparteien = überflüssig
Geht es nur mir so oder hatlen auch andere unsere Politiker für unproduktiv, geschwätzig und im Grunde überflüssig?
... sie sind auch noch ziemlich geldgeil
das Image hat in den letzten Jahren arg gelitten...
:p MB :p
Hallo Hop Sing,
Hallo germa
da war doch was mit den Katzen in den letzten Tagen.....hmmm, wo hab' ich da aber auch was gelesen...... :D
Also zu "Ti Pan" verarbeitet mag ich das ganz gerne.........hatte ich erst vor ein paar Tagen, war lecker......aber was hat das mit der Schweiz zu tun????
Wir hatten hier mal vor vielen Jahren wilde Katzen in rauhen Mengen in der Anlage, als ein engagierter Jäger sie er........... hat, gab's den grössten Presserummel.........
Dann doch lieber "Ti Pan"...???!!! :hihi
STORY: Japan: Notenbank hebt erstmals seit 20 Monaten Konjunktureinschätzung an
TOKIO (dpa-AFX) - Die japanische Notenbank hat ihre Gesamtbewertung der
japanischen Wirtschaftslage das erste Mal seit 20 Monaten angehoben. Die
wirtschaftliche Situation Japans trübe sich zwar weiterhin ein, es gebe jedoch
Hoffnungszeichen. Die Lage in der Exportwirtschaft und bei der Lagerhaltung
würde sich allmählich verbessern, hieß es im März-Bericht der Bank von Japan,
der am Donnerstag vorgelegt wurde.
Im vohergehenden Monatsbericht hatte die Zentralbank noch angemerkt, dass
sich die japanische Konjunktur fortgesetzt eintrübe. Vor dem Hintergrund der
Erholung bei der Außennachfrage und anhaltender Kürzungen bei der Produktion
schreite der Abbau der Lagerbestände in vielen Branchen weiter voran. Angesichts
dieser Entwicklungen verliere der Rückgang der Industrieproduktion weiter an
Geschwindigkeit.
BOJ: EXPORTAKTIVITÄTEN DER UNTERNEHMEN DÜRFTEN ZUNNEHMEN
Auch künftig sollte sich nach Ansicht der Bank von Japan die Wirtschaftslage
weiter entschärfen, während vor allem die Export-Aktivität der Unternehmen
zunehmen dürfte. Die Ausfuhren würden voraussichtlich zur Jahresmitte hin eine
Erholungstendez aufweisen. Vor allem die optimistischeren Prognosen für die USA
dürften diese Entwicklung stützen, hieß es. Allerdings werde ein moderates Tempo
der Exporterholung erwartet, da die Volkswirtschaften außerhalb Japans nur
schrittweise an Fahrt gewönnen und die Nachfrage bei IT-Gütern bis auf weiteres
stagnieren sollte.
WEITER HÄRTEN FÜR GESAMTWIRTSCHAFT - PREISE MIT FALLENDEM TREND
Allerdings gebe es nach wie vor Härten für die Gesamtwirtschaft, warnte die
Notenbank. So gebe es Sorgen hinsichtlich der Einkommensverhältnisse der
japanischen Haushalte. Die Unternehmen würden ihre Personalkosten weiter
reduzieren. Das führe zu negativen Impulsen für die Beschäftigungsentwicklung
und die Einkommensbedingungen. So würde die Arbeitslosigkeit weiterhin einen
steigenden Trend aufweisen, während der Rückgang bei den Löhnen sich verstärke.
Vor diesem Hintergrund werde der private Konsum weiter schleppend verlaufen.
Durch sinkende Gewinne dürften sich zudem die Anlageinvestitionen der
Unternehmen verringern.
Die Preisentwicklung werde voraussichtlich bis auf weiteres einen allmählich
fallenden Trend aufweisen. Die schlechten Angebots- und Nachfrage-Bedingungen
würden die Preise nach unten drücken. Die Sorgen über die Kreditrisiken sollte
zudem die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen ungünstig gestalten./FX/av/zb
So, erst jetzt scheint der DAX es zu begreifen:
Japap mit -1,6% geschlossen,
DOW mit -0,2%,
S&P eine Nullnummer,
lediglich der Nasdaq im Plus, aber immerhin nicht den ganzen Verlust von vorgestern aufgeholt...
Und da wollte der DAX schon 1% im Plus sein... :eek:
Ne ne ne, es wird noch rot werden... :D
Gruss, BB
MichaelFKr
22.03.2002, 13:17
BoBa
so negativ sehe ich das nicht. Gestern Doji. Heute Überschreitung des gestrigen Tageshochs. Sollte eigentlich einen positiven Wochenausklang bringen. :)
boardleser
22.03.2002, 13:35
Hochtief
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+++607000&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=1&size=3&state=9&sid=132569&style=320&time=18&freq=9&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3010&mocktick=1
Bilfinger
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A590900&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=1&size=3&state=9&sid=132592&style=320&time=18&freq=9&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3400&mocktick=1
Holzmann
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=DE%3A608200&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=3&state=9&sid=131163&style=320&time=18&freq=9&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6233&mocktick=1
dohanics
22.03.2002, 13:35
@ hi germa
OS/Call-Scheine auf Nikkei und Yen gesucht
Call-Scheine auf Nikkei und Yen sind laut Euwax gesucht. Die Anleger billigten Japan offensichtich günstige Aussichten zu. Gesucht sei ein Nikkei-Schein der Citibank mit Basis 12.000 und Laufzeit September. Er hat die WKN 582818. Der Yen-Schein mit Basis 110 JPY je Euro und Laufzeit September hat die WKN 714285. +++ Herbert Rude
vwd/21.3.2002/hru/gre
22. März 2002, 11:04 :confused:
201 n-tv text Fr.22.03. 11:38:36
Alle Optionsscheine
und Zertifikate 700
Auf einen Blick
Dax 5377,21 +28,53 +0,5% 11:38
Dax-Future 5424,00 +20,50 +0,4% 11:24
Nemax50 1038,38 +19,74 +1,9% 11:38
NemaxAllSh 1038,06 +17,27 +1,7% 11:38
Bund-Futur 104,99 -0,11 -0,1% 11:24
EuStoxx50 3742,01 +19,33 +0,5% 11:38
Dow Jones 10479,84 -21,73 -0,2% 22:03
Nasdaq Com 1868,83 +35,96 +2,0% 23:16;) bin da heute wieder raus.:lach
Nasdaq-Fut 1489,00 -5,00 -0,3% 11:34
NasInterne 124,58 +2,84 +2,3% 22:32
S&P 500 1153,59 +1,74 +0,2% 22:59
S&P Future 1153,30 +0,60 +0,1% 11:35
T-Bond-Fut 98,34 0,00 0,0% 11:35
Tokio Nikk 11345,08 -181,70 -1,6% 07:00
US Rend.(10J) 5,3759 (30J) 5,7888 11:27
EU/$ 0,8804 $/Y 132,655 Gold/$ 293,75
Anzeige www.n-tv.de/teletext
150%-Tipp! Bestellung! 0190-883 557
Kostenl.SMS! maydorn.de 1,86EUR/Min.
Original erstellt von sabbel
150%-Tipp! Bestellung! 0190-883 557
Kostenl.SMS! maydorn.de 1,86EUR/Min.
:D:D:D:D:D:D
germanasti
22.03.2002, 14:18
DAX ist nicht kleinzukriegen. :hihi
Dohanics:
Konsolidierungswoche beendet und Nikkei fiel nur geringfügig unter 11.400 P. :p
Muss ich morgen genau analysieren
6:12am 03/22/02 [BHI] BAKER HUGHES SEES FALLOFF IN NORTH AMERICAN RIG COUNT
6:11am 03/22/02 [BHI] BAKER HUGHES REVISES Q1 FINANCIAL FORECAST LOWER
6:12am 03/22/02 [BHI] BAKER HUGHES ESTIMATES FLAT Q1 OIL-FIELD REVENUE
6:11am 03/22/02 [BHI] BAKER HUGHES SEES Q1 EPS AT 20 CENTS TO 22 CENTS
Armer Opa Bernecker...:lach
germanasti
22.03.2002, 14:21
Hans Bernecker: Steigende Volatilität vor den Quartalszahlen
Mails/Nachrichten vom 22.03.2002, Bernecker & Cie.
--------------------------------------------------------------------------------
Guten Morgen meine Damen und Herren,
im Vorfeld der Quartalszahlen nimmt die Volatilität zu. Das dürfte auch für die ganze kommende Woche gelten. Dieser Ticker ist deshalb nur eine relativ kurze Ergänzung zur heutigen AB, wofür ich Ihnen folgende Empfehlung gebe:
Die Wall Street setzte gestern das fort, was schon in den letzten Tagen angekündigt war. Wenn Sie heute die AB Seite 6 nachschlagen, finden Sie den Chart von General Electric. Gestern gab es neue kritische Äußerungen zur Bilanzpraxis von GE. 34 $ dürfen nicht unterschritten werden. Dann wären 28/30 $ möglich, wie im September letzten Jahres. Das war auch meine bisherige Befürchtung. Gestern 37,45 $. Für mich hat das folgende Bedeutung: GE ist der schwerste Titel im Markt und immer ein Blue Chip der besonderen Klasse. Er ist damit auch ein Trendindikator für den ganzen Markt. Ich bitte, darauf zu achten. AOL Time-Warner wurden gestern auf 24,65 $ zurückgenommen. Das ist ein zweiter Trend-Indikator für den Sektor Technologie/New Economy. Beide Aktien sind also eine Art Stimmungsbild für die nächsten 1 - 2 Wochen. AOL hatte die Gewinnprognosen reduziert. Schließlich: Der teuerste Pharmakonzern der Welt, Pfizer, mit einer Börsenkapitalisierung von über 260 Mrd $, lag mit seinen neuen Zahlen innerhalb der Erwartungen. Das brachte magere 0,17 % Kursgewinn. Positive Nachrichten werden also weiterhin, wenn auch bescheiden, honoriert.
3 große Aktien als Stimmungsbild aus New York. Etwas anders lief es im Nasdaq. + 2 % im Index, + 2,8 % bei Intel, ebenfalls + 2 % bei App. Materials und + 0,26 % bei Dell. Also auch hier: Große Unsicherheit, weil jeder Analyst eine andere Meinung hat. Dagegen verloren Apple 2,6 %, weil J. P. Morgan die Gewinnprognosen zurücknimmt.
Alles in allem: Im Umfeld der unsicheren Erwartungen bzgl. der Quartalszahlen sehe ich keinen dringenden Handlungsbedarf.
Frankfurt: Markttechnik in Ordnung, aber die Korrektur auf die jüngste Rally ist noch nicht ganz zu Ende. Sie läuft übrigens in der Regel immer in einer sog. ABC-Phase, die möglicherweise am Montag/Dienstag der kommenden Woche schon überwunden sein kann.
In der heutigen AB empfehle ich den Einstieg in eine europäische Assekuranz-Spekulation. Das ist kein ganz kurzes Geschäft, aber die Branche, die in Prozent gerechnet über etwa 9 Monate das größte Potential aufweist. Das gilt sowohl für die deutschen, als auch französischen, niederländischen und Schweizer Adressen. Der Hintergrund ist klar: New York war ein Crash auch für alle Bilanzen bzw. Ertragsrechnungen des letzten Jahres. Das Thema ist abgehakt, wie die Berichte zeigen. Jetzt schauen Sie eigentlich nur noch auf die Markttechnik, die ich Ihnen in der heutigen AB zeige. Die Deutschen werden natürlich immer auf Allianz und Münch. Rück schauen. In den anderen steckt aber mehr. Speziell in Axa, aber auch Aegon, und insbesondere in den zwei Schweizer Alternativen. Wenn Sie es optimal konstruieren, sehe ich darin ein Potential bis zu 40 %. Das werden Sie in kaum einer anderen Branche dieser Größenordnung erzielen können. Kleinere Spezialitäten des Versicherungsmarktes sind vielleicht auch noch eine Möglichkeit, aber eine sehr begrenzte. Setzen Sie auf die großen Werte mit großer Marktliquidität, weil deren Markttechnik gut kontrolliert werden kann.
Die Holzmann-Insolvenz hat eine durchaus gute Seite. Natürlich ist es bedauerlich, wenn ein solcher Konzern kaputt geht. Für den gesamten Markt hat das jedoch eine große Bedeutung. Es ist ein ganz wichtiger Baustein für die Konsolidierung des deutschen Baumarktes. Ich hatte dieses Thema vor zwei Wochen schon berührt. Es läuft darauf hinaus: Holzmann war in den letzten 2 - 3 Jahren der größte 'Grenz-Anbieter'. Mit einer Bauleistung von annähernd 6 Mrd E. unterbot Holzmann das Preisniveau. Obwohl der Anteil der Firma am Baumarkt nur bei etwa 4 % liegt (Industrie-Bau), bestimmt das schwächste Glied in der Kette die Qualität der gesamten Kette. Vergleichbar ist dies für die Rolle von Klöckner und teilweise Hoesch im deutschen Stahlmarkt vor 20 Jahren. Erst als Klöckner fast pleite war (Vergleich) und Hoesch die Dortmunder Hütte stillegte und anschließend mit Thyssen fusionierte, war der deutsche Stahlmarkt wieder in Ordnung. Also:
Die Gewinner sind Hochtief und Bilfinger & Berger, was die Börse gestern abend schon zu honorieren begann. Ich unterstreiche beide Empfehlungen ausdrücklich. Die weiteren Aspekte lesen Sie in der letzten AB.
Die Autospekulation braucht eine Pause. Ich würde keine neuen Käufe wagen. Haltepositionen bleiben allerdings vertretbar. Interessanter ist ein anderer Aspekt, der gestern abend mit einer weiteren Höherstufung der wichtigsten Aktie verbunden ist. CSFB Credit Suisse First Boston erwärmt sich erneut für Dt. Telekom. Das gleiche gilt von anderen Seiten für France Telecom. Das mutet an wie eine unendliche Geschichte. Ich habe dennoch den Eindruck: Die Urteile über die Telekom-Aktien ändern sich Schritt für Schritt und sehr langsam, aber nachhaltig. Schauen Sie sich den Chart in der AB der vorletzten Woche an. Auch hier gibt es einen besonderen Aspekt. Erschrecken Sie nicht:
Es verdichtet sich der Eindruck, daß am deutschen Telekom-Markt letztlich zwei Mobilfunker ausscheiden werden. Wann und wie, weiß ich nicht. Unter wirklich guten Kennern gilt als wahrscheinlich: Weder E-Plus noch Interkom, aber auch Mobilcom, können langfristig allein überleben. Sie erreichten bislang die kritische Masse nicht, die nötig ist, auch noch in 20 Jahren im Markt zu bleiben. Die Konsequenz heißt: Fusion oder Insolvenz des einen oder anderen. Wer es ist, bleibt zunächst offen, aber: Tritt dies ein, verbessert sich die Rentabilität aller anderen ganz bedeutsam. Also ein gleiches Ereignis wie im Bau. Überkapazitäten in einem Markt werden beseitigt, damit der Markt insgesamt gesundet. Was das für Dt. Telekom bedeutet, liegt also auf der Hand. Was Sie übrigens zu Mobilcom zur Zeit lesen, ist nur die halbe Wahrheit. Die Franzosen operieren sehr geschickt, sehr überlegt, knallhart und dabei spielt eines keine Rolle: Die angeblich hohe Verschuldung von 62 Mrd E. F.T. hat die volle Rückendeckung von Paris. Das alleine zählt.
Mein Rat für heute: Ich bin nicht auf der Käuferseite, aber für Verkäufe gibt es auch keinen Anlaß. Warten Sie auf etwas günstigere Kaufkurse.
Kurzer Blick nach Tokio: Die Schwäche von heute sowie vom Mittwoch (gestern war Feiertag) hat mit dem kritischen Termin 01.04. zu tun. Also Ende des Fiskal- und Geschäftsjahres. Ich bleibe so lange diesem Markt fern, so lange dieser Termin nicht auch technisch klar überwunden worden ist. Bis dahin ist alles ein Vabanque-Spiel.
Indes: Der Yen ist wieder dort gelandet, von wo er herkam. Bei rd. 132,50 Y. für den Dollar. Damit ändert sich vorerst nichts, aber: Ich bereite Sie schon heute auf eine Überlegung vor, die für die Relation Dollar/Euro wichtig wird. Diesen Sachverhalt stelle ich in der nächsten AB gewissermaßen als Osterei zur Disposition.
Ich wünsche Ihnen damit ein schönes Wochenende und verbleibe herzlichst. Nota bene: Ehe man den Kopf schüttelt, sollte man sich vergewissern, daß man einen hat.
Hans A. Bernecker
------------------
Na Papa Bernecker, die Holzmanngeschichte haste fast wortgenau von hier abgeschrieben...tststst....
Habe ich mir doch gerade auf der n-tv-Seite den Nasdaq-Schlussbericht mit Heike Buchter vom 20.03. angeschaut. Mir wirft sich die Frage auf: ?325-€-Kraft? http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon26.gif
Ihr Bericht ging genau 2 Minuten und 55 Sekunden = 175 Sekunden. Beim 17 mal "ähm" macht das ein "ähm" aller 10,3 Sekunden.
Besonders geil ist ihr erster Versprecher "...verregneter Tag heute..?" . Quatscht die doch tatsächlich dem Heller ins Wort!
Und dann ihr süßes Kichern hinterher - neuer TV-Liebling? Eher eine neue HÖLLE für n-tv. :D:D:D
DAX at work - down under
http://www.plauder-smilies.de/tales/grdmartien.gif
Nachgeliefert:
Germa war schneller:hihi
:rolleyes:
germanasti
22.03.2002, 14:24
ibykus:
Welcher süsse Hintern? :eek:
Nix gegen Heike, ihr Aussehen ist nicht jedermanns Geschmack & gottseidank stehen wir nicht alle auf den selben Typ, doch wenn sie den Mund aufmacht, diese Stimme, die Ausdrucksweise und die Stotterei, da zieht es mir die Unterhose bis in die tiefste Nasenhöhle hoch & das nicht vor Freude! :(
germanasti
22.03.2002, 14:24
SYR:
Nur das Silberabzeichen für Dich. :hihi
@germa
BRILLE KAUFEN
"süßes KICHERN hinterher"
der Heike ihr Hintern ist mir doch wurscht :D:D:D:D
shy of consensus;)....
6:14am 03/22/02 [BMET] BIOMET INC. Q3 SALES $304.61 MLN VS YR-AGO $267.16 MLN
6:14am 03/22/02 [BMET] BIOMET INC. Q3 OPG INCOME $94.33 MLN VS ADJ $83.77 MLN
6:14am 03/22/02 [BMET] BIOMET INC. Q3 EPS AT 23 CENTS VS ADJ 20 CENTS
6:14am 03/22/02 [BMET] BIOMET INC. Q3 EPS A PENNY SHY OF CONSENSUS 24 CENTS
germanasti
22.03.2002, 14:31
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7017&mocktick=1
Was taugt die Nasdaq heute?
Da keine Konjunkturdaten (ausser ECRI) und von der Unternehmensfront bislang auch nix, könnte man einen unspektakulären Tag vermuten.
Im Bereich 1830 bis 1900 P. passiert gar nix & eine Analyse wäre müssig. Darüber und darunter intraday Potential für etwa 50 P.
germanasti
22.03.2002, 14:33
ibykus:
Upsa, ich war mit meinen Gedanken noch woanders und habe mich verlesen. Kann passieren. :hihi
MillenniumBroker
22.03.2002, 14:34
Original erstellt von germanasti
ibykus:
Welcher süsse Hintern? :eek:
Nix gegen Heike, ihr Aussehen ist nicht jedermanns Geschmack & gottseidank stehen wir nicht alle auf den selben Typ, doch wenn sie den Mund aufmacht, diese Stimme, die Ausdrucksweise und die Stotterei, da zieht es mir die Unterhose bis in die tiefste Nasenhöhle hoch & das nicht vor Freude! :(
Selten so gelacht !!!!!
( aber wo er Recht hat ... )
:p MB :p
germanasti
22.03.2002, 14:36
Dr. Hans-Dieter Schulz
Konjunkturwende oder Double-Dip?
Erfreuliche Konjunkturmeldungen aus den USA verschafften auch den europäischen Börsen einen spürbaren ?Frühlingsschub?. Barometer wie der IFO-Geschäftsklimaindex gelten als erste Schwalben, die den Sommer ankündigen.
Folgerichtig schichteten Anleger um: Raus aus Anleihen und vor allem dem Geldmarkt, rein in Aktien.
Inzwischen hat der Dax seine mittelfristige Abwärtstrendlinie geknackt und sich damit aus technischer Sicht weiteres Aufwärtspotenzial erschlossen. Da die Widerstandslinie um 5400 Punkte schon kurzzeitig ?angekitzelt? wurde, bleibt Raum bis 5600, wo der längerfristige Abwärtstrend verläuft. Optimisten sehen den nächsten massiven Widerstand erst bei 6300 Punkten. An dieser Marke mussten sich die Kurse im Mai letzten Jahres dem Abwärtstrend unterordnen. Wertet man den Anstieg ab Oktober als Korrektur des Ausverkaufs nach den Terroranschlägen, so wäre die aktuell zu beobachtende Rally als erste ?echte? Aufwärtstendenz aufgrund der sich bessernden Fundamentaldaten zu interpretieren.
Das Problem dabei ist aber die absolute Bewertung der Aktienmärkte. Experten schätzen das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis im Dax auf 26-30 und im S&P 500 auf 40-60. Das ist in etwa der Stand, mit dem Aktionäre auch im Frühjahr 2000, kurz vor dem Niedergang der Märkte, konfrontiert wurden.
Insgesamt nimmt der Anstieg seit dem September-Tiefpunkt in Höhe von 44 Prozent im Dax (und 30 Prozent beim Dow Jones) Unternehmensgewinne vorweg, die wohl in absehbarer Zeit nicht erwirtschaftet werden. Steigende Gewinne können nur durch höheren Konsum oder steigende Investitionen erzielt werden, wobei alle Welt gebannt auf die Entwicklung in den USA schaut. Das teilweise deflationäre Umfeld macht es den Unternehmen dort schwer, Preiserhöhungen durchzusetzen. Ob die immer vorsichtiger werdenden Banken den hoch verschuldeten Verbrauchern weitere Kreditlinien einräumen, wird immer fraglicher. Selbst wenn die Konjunktur anspringt, bleiben insbesondere in den USA viele der in den letzten 18 Monaten massenhaft freigesetzten Arbeitnehmer weiter arbeitslos oder in niedriger dotierten Jobs. Im Unternehmenssektor lassen die zahlreichen Pleiten eine breite Investitionswelle ebenso unplausibel erscheinen. Schließlich werden sowohl Abschlussprüfer als auch Analysten künftige Bilanzen kritischer auf Schwachpunkte abklopfen. Die Unternehmenslenker wissen schon jetzt, dass Gewinn (notfalls durch Sparmaßnahmen) derzeit mehr zählt als Wachstum.
Fredmund Malik, Professor an der Universität St. Gallen, rechnet zudem vor, dass der für das letzte Quartal 2001 ausgewiesene Anstieg des Bruttosozialproduktes in den USA faktisch nur den hohen Rüstungsausgaben des Staates zu verdanken sei. Ohne Staatsintervention (und den hedonischen Preisindex) wäre das US-Sozialprodukt nochmals gesunken.
Insgesamt bleibt die Lage also wackelig. Die unerwartet deutlich angesprungenen Zinsen haben weiteres Aufwärtspotenzial und werden bei verschuldeten Unternehmen zu spürbar steigenden Finanzierungskosten führen. Kein Wunder also, dass viele nun schnell noch neue Anleihen begeben: Bayer will in den nächsten Wochen 3,5 bis 5 Milliarden Euro einsammeln, und sowohl die französische als auch die deutsche Telekom knobeln ebenfalls an den Konditionen für neue Schuldverschreibungen im Milliarden-Bereich. Kaum zeigen sich die ersten Anzeichen einer Stabilisierung der Wirtschaft auf niedrigem Niveau, schon verschärfen sich die Spielregeln für die Unternehmen. Wohlweislich schüttete Greenspan kein weiteres Öl ins Feuer und beließ die Leitzinsen unverändert bei historisch niedrigen 1,75 Prozent. Dabei gab er sich zuvor nach außen siegesgewiss, dass die ?kürzeste Rezession der amerikanischen Geschichte? endgültig überwunden sei, und er nun mit einem kräftigen Wachstum rechne. Allerdings sei ein weiterer Anstieg des Konsums keinesfalls sicher. Der aber macht 70 Prozent des amerikanischen Bruttosozialproduktes aus.
Die kräftig kletternden Rohstoffpreise werden ihre Wirkung in der Teuerungsrate jedoch nicht verfehlen, so dass schon bald die Inflationsgefahren wieder zum Thema werden dürften.
Ölpreis und der CRB-Future (landwirtschaftliche Erzeugnisse, Metalle, Öl und Gas) deuten klar nach oben. Kurzfristig ist dieser Umstand zu begrüßen, spricht er doch ebenfalls für eine Belebung der Konjunktur. Steigende Treibstoff- und Erzeugerpreise wirken einem schnellen Boom jedoch entgegen, so dass sich Anleger bei den Gewinnerwartungen der Unternehmen nicht den warmen Regen erhoffen sollten, den sie mit dem inzwischen erreichten Bewertungsniveau am Aktienmarkt schon vorweg genommen haben.
Die durch konzertierte Aktionen der US-Notenbank (Leitzinssenkungen), der Regierung (Deficit-Spending im Rüstungssektor) und der Verbraucher (vorgezogener Konsum beispielsweise dank Null-Zins-Finanzierung bei Autos) herbeigeführte Trendwende im Bruttosozialprodukt läuft Gefahr, im nächsten Quartal nicht fortgesetzt werden zu können. Im Gegenteil: Der FED bleibt angesichts steigender Preise und dem immer deutlicheren Spread zwischen kurz- und langfristigen Zinsen nur der Spielraum, Leitzinserhöhungen noch ein wenig hinauszuschieben. Steigerungspotenzial haben allenfalls die Staatsausgaben. Im Weissen Haus scheint man nicht abgeneigt, mit noch höheren Rüstungsausgaben auf Pump in die Bresche zu springen. Die für jede Volkswirtschaft so wichtigen Investitionen im Unternehmenssektor zeichnen sich gegenwärtig weder in den USA noch in Europa oder Japan ab.
Damit gewinnt nach der Bruttosozialprodukt-Delle im dritten Quartal des vergangenen Jahres ein erneuter Rücksetzer (?Double-Dip?) der US-Konjunktur an Wahrscheinlichkeit. Die Gefahr ist erst vom Tisch, wenn die Auftragseingänge als ?handfester? Indikator für zukünftige Umsätze und Kapazitätsauslastungen tatsächlich wie erwartet steigen. Die jüngste veröffentlichte Zahl aus den USA weist für den Januar zwar einen Anstieg von 1,6 Prozent gegen den Vormonat aus, doch im Vorjahresvergleich schrumpfte der Auftragseingang um 4,5 Prozent. Auch in Deutschland ist noch keine Trendwende auszumachen. Kein Wunder also, dass die Anleger zwar einerseits Festgeldpositionen in den endlich wieder steigenden Aktienmarkt umschichten, andererseits aber vorsichtig bleiben. Der Goldpreis beispielsweise hält sich weiter über der Unterstützung im Bereich von 290 Dollar pro Unze. Damit fiel der Rückgang nach dem Peak Anfang Februar aus technischer Sicht bisher unerwartet mild aus.
Fazit
Steigende Preise und Zinsen drücken in der Tendenz auf die Gewinne der Unternehmen, deren Situation sich insbesondere im Technologiesektor lange nicht so positiv darstellt, wie es die Aktienkurse vermuten lassen. Abgesehen von Rüstungskonzernen, die von Sondereinflüssen profitieren, wächst an den Aktienmärkten das Rückschlagpotenzial, wenn sich im nachhinein herausstellen sollte, dass die konjunkturelle Wende doch nicht so einfach herbeigeführt werden konnte, wie derzeit vermutet.
Kurzfristig überwiegt jedoch sowohl beim Dow als auch STOXX und Dax der psychologische Effekt, den Aufschwung nicht verpassen zu wollen. Wenn die Kurse endlich wieder steigen, steht keiner gern auf der Verkäuferseite.
Dr. Hans-Dieter Schulz / Lutz Mathes
21.03.2002
--------------
Genau SO schaut es aus!
Q2 sollte fundamental wieder blutig für die Wirtschaft werden.
Kurzfristig will jedoch keine Aktien verkaufen, fehlen nur noch die Käufer für die Rallye. Oder ein neuer Schub aus Japan, der den berühmten psychologischen Effekt bringt.
germanasti
22.03.2002, 14:37
RWE: Kaufen (WGZ-Bank)
Die Analysten der WGZ-Bank bewerten die Aktien von RWE weiterhin mit “Kaufen“.
RWE lege wie bereits erwartet ein Übernahmeangebot für Innogy, die Nr. 1 auf dem drittgrößten Strommarkt (GB) in Europa (4,7 Mio. Kunden) und die Nr. 2 auf dem dortigen Gasmarkt (1,9 Mio. Kunden), vor. Der Kaufpreis (KP) je Aktien betrage 275 Pence. Dies entspreche einer Prämie von 31% ggü. dem Schlusskurs vor erstmaliger offizieller Bekanntgabe der Übernahmeofferte. Der Kaufpreis betrage inkl. Nettoverschuldung (3,4 Mrd. Euro) 8,5 Mrd. Euro und werde zu 100% fremdfinanziert. Die Konsolidierung erfolge voraussichtlich am 1.7.02. Im ersten vollen Jahr der Konsolidierung sei ein positiver EPS-Beitrag vor Goodwill zu erwarten.
Innogy habe 2001 (31.3.) bei einem Umsatz von 6,2 Mrd. Euro ein Nettoergebnis von 351 Mio. Euro erzielt. Hinsichtlich der „Preiswürdigkeit“ der Übernahme lasse sich folgendes sagen: Die Analysten bewerten die Übernahme von Innogy in Ergänzung zu Thames Water (Multi Utility; Synergieeffekte beim Strom-Trading und in der Kundenbetreuung) zur Stärkung der Position in Europa klar positiv. Vergleichende Offerten seien schwierig: KP/Kunde 1.290 Euro (E.ON/Powergen 3.060 Euro), KP 24-fache des Nettoergebnisses (E.ON/Powergen 18-fache), KP 1,4-fache des Umsatzes (E.ON/Powergen 1,4-fache).
;)
germanasti
22.03.2002, 14:38
Chip Sektor - die Sonne geht wieder auf ? Alle Nachrichten
22.03. / 12:20
< zurück <
> Archiv >
Diesen Eindruck vermittelte auf einer gestrigen nachbörslichen Analystenkonferenz Executive Vice President David Wang von Applied Materials. Vor allem die gute Wettbewerbsposition im Bereich des von Intel favorisierten 300 mm Equipment der nächsten Generation gebe Anlass zu Optimismus.
Generell hätten die Chiphersteller die Kapazitätsauslastung der Fabriken wieder auf 50-55% hochfahren können, bis Jahresende seien sogar wieder 80% erreichbar, da der Chip Zyklus erst in der ersten Phase stehe.
Ein weiterer Lichtblick präsentiere sich im Bereich der DRAM Hersteller. Die Preise für diese Chips sei in den letzten Wochen wieder signifikant gestiegen, Micron nannte bei der gestrigen Zahlen-Bekanntgabe einen Anstieg des Verkaufspreises um 70% in diesem Quartal. Mit steigender Profitabilität dürften die Hersteller auch zunehmend an neuem Equipment von Applied Materials interessiert sein, so Wang. Negativer Punkt der gestrigen Nachbörse war die Verfehlung der Umsatzprognose durch Micron Technology (BoerseGo berichtete).
Im 300 mm Segment betrage Applied`s Marktanteil 10%. Das ältere 200 mm Equipment werde jedoch weiterhin stark in China nachgefragt. Im Zuge des Analystenmeetings gab Applied Materials einen 2-1 Aktiensplit bekannt.
© BörseGo
------------
Wer´s glaubt :(
6:36am 03/22/02 [JNJ] J&J ACQUIRING DEVELOPER OF ANTI-VIRAL TREATMENTS
6:35am 03/22/02 [JNJ] J&J TO ACQUIRE PRIVATELY HELD TIBOTEC-VIRCO
6:36am 03/22/02 [JNJ] J&J TO TAKE $145 MLN CHARGE FOR IN-PROCESS R&D
6:36am 03/22/02 [JNJ] J&J: ACQUISITION WON'T AFFECT PROFITS FOR 2002, 2003
6:34am 03/22/02 [JNJ] JOHNSON & JOHNSON SETS $320 MLN ACQUISITION
6:32am 03/22/02 [PALM] PALM UPPED TO 'LONG-TERM BUY' AT J.P. MORGAN
germanasti
22.03.2002, 14:45
Willkommen germanasti, Ihr letzter Besuch: 22-03-2002 10:16 Uhr.
Es ist 12:43 Uhr. Online: 75 | Themen: 6.828 | Beiträge: 66.444 | Neue Beiträge
Wir begrüssen ziegenbein im stock-channel.net
Wir gratulieren TomatenFan herzlich zum Geburtstag.
---------
Diesen Glückwünschen schliesse ich mich an. ;)
#75
@germa
Lief wohl im Büro gerade die Praktikantin vorbei? Wärst wohl gern auch physisch statt nur psychisch woanders gewesen?:kiss:http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon28.gif
:D:D:lach
germanasti
22.03.2002, 14:50
JP/Takenaka: Zweifel an Anti-Deflationspolitik unbegründet
Tokio (vwd) - Der japanische Finanzminister und der Wirtschaftsminister haben am Freitag versucht, Zweifel über eine nachlassende Entschlossenheit der japanischen Regierung bei der Bekämpfung der Deflation zu zerstreuen. Ausgelöst wurde diese Sorge an den Finanzmärkten von Äußerungen des japanischen Ministerpräsidenten Junichiro Koizumi. Er hatte am Donnerstag bei einem Besuch in Seoul zu Journalisten gesagt, er sehe vorerst keinen Bedarf für weitere anti-deflationäre Maßnahmen. Es gebe keine zusätzlichen Maßnahmen, die bei der Bekämpfung der Deflation so effektiv seien, wie das Budget für das am 1. April 2002 beginnende Fiskaljahr. Der Haushaltsentwurf soll am Mittwoch vom Parlament verabschiedet werden.
Marktteilnehmer reagierten enttäuscht auf diese Äußerungen, da die Vorlage eines weiteren Maßnahmenpakets zur Bekämpfung der Deflation durch die Regierungskoalition noch im Laufe des Monats erwartet wurde, das auch steuerliche Maßnahmen enthalten sollte. Wirtschaftsminister Heizo Takenaka sagte am Freitag, Koizumi habe lediglich zusätzliche Haushaltsausgaben abgelehnt. Die im ersten Anti-Deflationspaket enthaltenen finanzpolitischen Maßnahmen, wie die Sanierung der notleidenden Kredite, werde die Regierung fortführen. Koizumi habe lediglich die Ausweitung der Maßnahmen auf fiskalische Schritte abgelehnt.
Nach Einschätzung von Finanzminister Masajuro Shiokawa wollte der Ministerpräsident zum Ausdruck bringen, dass es keine Maßnahmen gebe, mit denen die Regierung das Deflationsproblem sofort lösen könne. Der Ministerpräsident habe weitere anti-deflationäre Maßnahmen nicht abgelehnt.
Der stellvertretende Wirtschaftsminister Yuzo Kobayashi sagte, die Regierung werde weiterhin effektive Schritte zur Eindämmung der Deflation umsetzen, auch wenn diese möglicherweise nicht in Form eines Pakets präsentiert würden. Laut Kobayashi wird der von Koizumi geleitete Wirtschafts- und Finanz-Ausschuss am 29. März zusammenkommen. Dabei dürften Steuerreformen beraten werden.
vwd/DJ/22.3.2002/gs/cv
-----------
Es gibt keine Anti-Deflations-Politik! Wenn die Bürger wieder konsumieren kommt der Boom, ansonsten geht Baisse weiter.
Die einzige Politik die von der Regierung ausgehen kann, ist der Aufruf zum konsumieren & das ganze mit harten Fakten unterlegt.
germanasti
22.03.2002, 14:51
ibykus:
Die läuft nicht vorbei sondern...
Das gehört nicht hierher. Ruhe jetzt :hihi
ich sitze noch immer auf dem dax call - es ist zum verzweifeln.
kann man den umtauschen?
tick tack tick tack
gruß trine
@Tomatenfan
Felicitações no aniversário, caro tomate! http://www.coolgifs.de/festtage/cakecp.gif
nasdaq10.000
22.03.2002, 14:57
Moin!
Die Ausblicke entscheiden:
--------------------------------------------------------------------------------------------------
AUS DEM CHIP-SEKTOR
------------------------------
1.)
Micron Technology - Fünfter Verlust in Folge
Micron Technology hat mit seinem am Donnerstag nach Börsenschluss gemeldeten fünften Quartalverlust in Folge die Erwartungen der Analysten enttäuscht. Gegenüber dem Vorquartal ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar.
In den drei Monaten bis Ende Februar erwirtschaftete der Chiphersteller einen Fehlbetrag vor Sonderfaktoren von 30 Millionen Dollar oder fünf Cents pro Aktie. Wall Street-Experten hatten dem Finanzdienst First Call/ Thomson Financial zufolge im Durchschnitt lediglich mit einem Minus von vier Cents je Anteilsschein gerechnet. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte das Minus vier Millionen Dollar bzw. ein Cent je Aktie betragen.
Die Umsätze fielen von 1,1 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal auf aktuell 645,9 Millionen Dollar und lagen damit ebenfalls unter den Erwartungen der Analysten, die durchschnittlich mit Einnahmen in Höhe von 665,9 Millionen Dollar gerechnet hatten. Sequenziell (Quartal-zu-Quartal) kletterten sie jedoch um 52 Prozent.
Preise für Speicherchips steigen
Ein Grund für die Umsatzentwicklung sind die Preise für Speicherhips. Obwohl sich die Preise für 128 MB-SDRAM-Chips seit November auf aktuell 2,50 Dollar mehr als verdoppelt haben, liegen sie immer noch deutlich unter den fünf Dollar, die noch vor einem Jahr erzielt wurden.
Ein weiterer Grund für das deutliche sequenzielle Umsatzplus sei, dass die Nachfrage nach Speicherchips für PCs nach dem Weihnachtsgeschäft nicht zurückgegangen sei, so das Management in einer Telefonkonferenz.
Zugute kommen könnte Micron Technology auch, dass Microsofts neues Betriebssystem Windows XP mehr Speicher benötige als frühere Versionen.
Zudem sehe man erste Anzeichen, dass das Firmenkundengeschäft und damit der Verkauf von Servern, die über deutlich mehr Speicher verfügen als PCs, zu neuem Leben erwache.
Einzelheiten über den Stand der Übernahmeverhandlungen mit dem koreanischen Konkurrent Hynix Semiconductor wurden nicht bekannt gegeben.
www.stock-world.de
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Applied Materials sieht Erholung in der Chipindustrie
Santa Clara, 22. Mär (Reuters) - Der optimistische Ausblick des weltgrößten Herstellers von Maschinen für die Chipproduktion, Applied Materials, hat am Freitag Analysten zufolge für Kursgewinne bei europäischen Technologiewerten gesorgt. Applied Materials hatte am Vortag eine Wende in der Halbleiterindustrie prognostiziert.
Vor Analysten äußerten sich Vertreter der Geschäftsführung optimistisch zu den Aussichten der Chipindustrie, die im vergangenen Jahr unter der Nachfrageschwäche bei Computern und und der Wirtschaftskrise gelitten hatte. "Wir glauben, die Erholung ist in Gang", sagte David Wang, einer der Topmanager von Applied Materials. Wang verwies unter anderem auf die steigende Auslastung in der Chipproduktion. Die Umsätze der Ausrüster sollten in der zweiten Hälfte anziehen, sagte er. Aufs Jahr gesehen könnten die Branchenumsätze allerdings um 18 Prozent sinken.
(...)
Im vergangenen Jahr waren die Umsätze in der Branche um 41 Prozent auf 28,1 Milliarden Dollar eingebrochen. Mehrere Ausrüster von Chipherstellern prognostizierten seither höhere Auftragseingänge. Als einer der Wachstumsmärkte gilt inzwischen China. Bislang wird nur einer von vier im Land verkauften Chips in China hergestellt, und die Ausrüster rechnen mit einem rasanten Wachstum der dortigen Halbleiterproduktion.
Holt der Lümmel noch einmal Luft?
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FEUR%3D&Titel=EUR%2FUSD%20Chart&Zt=1016798068&La=DE&
vielleicht meinen sie es ja nur gut mit uns mit dem €, damit wir keine chrysler impotieren tun - ist aber auch eine milchmädchenrechnung - naja
MichaelFKr
22.03.2002, 15:21
Trine
was ist mit Adtranz? Da scheint DCX Bombardier über den Tisch gezogen haben. Gleiches mit Dornier. Immerhin lernen Sie schnell.
MichaelFKr
22.03.2002, 15:26
Ui, Zahlen von Münchener Rück scheinen nicht gut ausgefallen zu sein.
wie kommt so ein preis für einen chrysler eigentlich zustande?
orientieren die sich am mercedes? an der form? hoffe nur, im chrysler sind die sitze weniger rückschonend als im mercedes, weil ich habs nicht am rücken.
ich läute nun das wochenende ein.
dat trine
MichaelFKr
22.03.2002, 15:30
*vwd DGAP-Ad hoc: Münchener Rückvers. <DE0008430026> deutsch
Münchener-Rück-Eckwerte 2001
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Münchener-Rück-Eckwerte 2001: Trotz noch nie vorgekommener Schadenbelastungen
und schwacher Kapitalmärkte Konzerngewinn von 250 Mio. Euro / Aufsichtsrat und
Vorstand stellen unveränderte Dividende von 1,25 Euro je Aktie in Aussicht /
Erfolgreiche Erneuerungsrunde 2002 in der Rückversicherung / Auch in der
Erstversicherung weiterhin gutes Wachstum erwartet / Veränderungen im
Vorstand
Die Münchener Rück gibt die vorläufigen Eckwerte des Jahresabschlusses für das
Geschäftsjahr 2001 bekannt:
Die Münchener-Rück-Gruppe ist im Jahr 2001 noch kräftiger gewachsen als im
Vorjahr. Die Bruttobeitragseinnahmen stiegen um 16,1 % auf 36,1 Mrd. Euro. Vor
allem wegen der extremen Schadenbelastung durch den Terroranschlag vom 11.
September und aufgrund der in den USA notwendigen Verstärkungen der
Rückstellungen für frühere Schadenjahre, aber auch wegen der weltweiten
Schwäche
der Kapitalmärkte sank der Konzerngewinn um 1,5 Mrd. Euro auf 250 Mio. Euro.
darin sind positive Sondereffekte von 830 Mio. Euro enthalten. Das Ergebnis je
Aktie beträgt 1,41 Euro nach 9,89 Euro im Vorjahr. Aufsichtsrat und Vorstand
werden der Hauptversammlung am 17. Juli vorschlagen, die im Vorjahr von 0,95
Euro je Aktie um 30 % auf 1,25 Euro je Aktie angehobene Dividende
beizubehalten.
Einzelheiten zu Rückversicherung, Erstversicherung, Kapitalanlagen, Ausblick
auf
2002, Veränderungen im Vorstand sowie die Tabelle Vorläufige Zahlen für 2001
enthält die Pressemeldung, die unmittelbar im Anschluss an diese Ad-hoc-
Mitteilung veröffentlicht wird.
München, den 22.3.2002
Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft
Vorstand
ist germanasti wieder preise vergleichen?
germa schaut wieder süßen mädchen auf den popo
aussendiesnttermin, gell germa :hihi
nasdaq10.000
22.03.2002, 15:41
DRAM-Preise steigen weiter:
http://www.us-market.de/news/newsarchive/mu020312.html
Was geht denn da ab:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Mar2&Za=i&Al=small&Zt=1009546803&La=DE&
:rolleyes:
sYr:p
germanasti
22.03.2002, 15:46
Ich muss zwischenzeitlich auch noch was arbeiten. :p
& Ibykus bekommt in 2 wochen den Latz voll wenn er mich so demütigt. :rolleyes::hihi
Vetinari
22.03.2002, 15:50
Morgen :)
Germa macht was :eek:
Goldie wurft DTE raus :hihi
08:57 GMT [DE:555750, US: DT] Goldman Sachs says removed Deutsche Telekom from Private Client List
08:59 GMT [DE:555750, US: DT, UK:VOD, US:VOD, US:TEF] Goldman Sachs says increases weighting in Telefonica, Vodafone to 3.4% to offset Telekom removal
MichaelFKr
22.03.2002, 15:58
Ich frage mich wirklich, wer noch nach den Goldman Sucks Infos tradet, wahrscheinlich die selber noch nicht einmal.
7:46am 03/22/02 ISRAEL: SEIZED DOCUMENT SHOWS ARAFAT PAID MILITANT
Und jetzt:eek::confused:....
Was geht denn da ab:eek::eek::eek::
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=839548800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
:D
sYr:p
nanopierced
22.03.2002, 16:03
naaa, wird das heute ein goldiger Tag ;) ?
Gruß
N.
sollte der € ende märz nicht bei mindestens 0.9 zum bananendollar stehn, löse ich mein depot auf und investiere alles in gold!ich hab nehmlich langsam die schnauze voll von diesem manipulationsscheiss :gomad .
gruss drag
kicher, drag - märkte machen preise, nicht qualität oder so
germanasti
22.03.2002, 16:13
Moin Dolby + Vetinari :)
Freitags ist oftmals Gold-Day. Bin gespannt auf die COT-Daten
nanopierced
22.03.2002, 16:13
@NfDrag
denk auch mal über Silber nach! Ich könnte mir vorstellen, daß hier noch eher die Post abgeht, obwohl fast alle
Anal(z)ysten es in Abhängigkeit von Gold sehen.
Gruß
N.
germanasti
22.03.2002, 16:14
Holzmann-Betriebsrat erbittet Beistand des Kanzlers
Neu-Isenburg, 22. Mär (Reuters) - Der Betriebsrat des insolventen Baukonzerns Philipp Holzmann hat in einem offenen Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) um Beistand für die knapp 24.000 Mitarbeiter des Unternehmens gebeten.
Die Banken hätten die 1999 von Schröder geschaffene Vereinbarung zur Sanierung Holzmanns aufgekündigt, was nun tausende von Arbeitsplätzen bei Holzmann und anderen Betrieben der deutschen Bauwirtschaft gefährde, hieß es in dem am Freitag in Neu-Isenburg bei Frankfurt veröffentlichten Schreiben an den Kanzler. "Wir appellieren deshalb an Sie, mit Ihrem Wort, dass Sie uns gegeben haben, diese Einigkeit wieder herzustellen."
Schröder hatte 1999 maßgeblich zur Rettung Holzmanns vor einer Pleite beigetragen. Am Donnerstag musste der Frankfurter Traditionskonzern dennoch ein Insolvenzverfahren beantragen, nachdem sich die Gläubigerbanken nicht auf einen Hilfsplan für das defizitäre Unternehmen hatten einigen können. Wie viele der insgesamt gut 23.000 Arbeitsplätze des Unternehmens gefährdet sind, ist noch nicht klar.
"Wir kämpfen um unsere Arbeitsplätze und um die vielen Tausend in den klein und mittelständischen Betriebe, die mit uns auf den mehr als 500 Baustellen zusammenarbeiten", hieß es in dem Betriebsrats-Schreiben. "Bitte stehen Sie deshalb weiterhin zu Holzmann", schloss der vom stellvertretenden Betriebsratschef Willi Röll unterschriebene Brief an Schröder.
pew/kad
----------------------------------------
:hihi:hihi:hihi
germanasti
22.03.2002, 16:15
Kreise - Merrill Lynch platziert 600.000 Porsche-Aktien
London, 22. Mär (Reuters) - Die Investmentbank Merrill Lynch wird nach Informationen aus Marktkreisen vom Freitag 600.000 Porsche-Aktien zu je 515 Euro platzieren.
Im Amtlichen Handel an der Frankfurter Börse verloren die Porsche-Aktien am frühen Nachmittag um 2,26 Prozent auf 520,00 Euro.
kes/rkr
----------
Porsche bald insolvent :p
Starmaikäfer
22.03.2002, 16:16
Hallo,
hat mal jemand die Geldmengen Zahlen aus den USA von gestern abend, vielleicht auch den Link.
danke im vorraus
Drag:
Du hast also die Schnauze voll von manipulierten Märkten. Hm.
Und dann willst Du voll in Gold??? D E R manipulierte Markt überhaupt??? :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi ;)
@nanopierced
was schlägst du vor in sachen silber, um die mehrwertsteuer zu umgehn?
gruss drag
MichaelFKr
22.03.2002, 16:17
Der Holzmann Brief ist wirklich interessant. Unterschrieben vom stv. Betriebsratsvorsitzenden. Der Vorsitzende ist offensichtlich nach der Selbstdarstellung vom letzten Mal (ich und