Vollständige Version anzeigen : 02.04.02: Start in Q2. Zuerst Himmel und dann Hölle?
germanasti
02.04.2002, 00:11
Nach einer Woche des vorösterlichen Schweigens und einiger fauler Ostereier (Japan) könnte uns nun etwas mehr Bewegung ins Haus stehen, vor allem was die Umsätze betrifft! Es ist 5 vor 12. Bleiben diese noch lange soweit unten, werden die Börse nendgültig einschlafen & das über Monate hinweg.
Ein ganzer Stall voller Konjunkturdaten hat sich seit Donnerstag angesammelt.
DO: Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen um +18.000. Erwartet wurde ein Rückgang um 3.000. Wie gehabt, uninteressante Daten.
DO: Die endgültige Version des BIP Q4 beträgt gewaltige +1,7% und lag damit weit über den ursprünglichen Erwartungen, die mit einem Rückgang zw. -1,0 und -1,5% angegeben waren. & genau die Analysten mit den bärischsten Ersteinschätzungen liessen sich am stärksten feiern, schliesslich wusste man das Amerika sofort nach dem 11.09. wieder wachsen wird. :mad: Wo die Wurzel zu diesem völlig unerwarteten (und auch nicht nachvollziehbarem!) Wachstum in Q4 liegt wird wohl ein ewiges Geheimnis bleiben & bestätigt wie manipulativ die US-Daten seit Jahren sind!
DO: Die Verbraucherstimmung der Uni Michigan stieg auf 95,7 (Prognose: 96,0).
DO: Der regionale Einkaufsmanagerindex in Chicago legte im März einen Anstieg auf 55,7 hin. Erwartet wurden 54,1.
FR: Die persönlichen Einkommen legten im Februar um 0,6% zu (Erwartung +0,3%), ebenso positiv die Ausgaben mit +0,6%. Erstaunlich das die Sparquote dabei weiter anstieg und mit nun +2,0% recht ordentlich im positiven Bereich liegt. Irgendwo kaum vorstellbar bei den vielen Privatschulden, auch nur eine Zahlenspielerei? Man darf nicht vergessen das in der Sparquote die Aktien & Wertpapierkredite nicht enthalten sind!
FR: Unglaubliches vom ECRI, der um weitere 0,9% hochrannte und nun bei +4,6% liegt. Damit hat er sich binnen eines Monats verdreifacht & sollte in diesen Tagen Auswirkungen auf die ersten offziellen Indikatoren haben (4-6 Wochen Nachlaufzeit). Kündigt er tatsächlich den anvisierten Boom bei den Investitionen an?
MO: Die Bauausgaben Februar stiegen um 1,1%. ERwaertet wurden lediglich +0,7%.
MO: Das Filetstück war der nationale Einkaufsmanagerindex, der mit 55,6 erneut über den Erwartungen gelegen ist! & wie gehabt bringt die Einzelaufschlüsselung den wahren Zustand der US-Wirtschaft: Auftragseingänge um weitere 3 P. gestiegen, liegen mit 65 nun aber so ziemlich auf dem Top. Nicht so schön der Produktionsrückgang um 3 Stellen bei gleichzeitigem Anstieg Auftragsrückstand um gewaltige 10 Stellen. Wie in Deutschland schieben auch die Amis viele Ausführungen ins Q2 und sorgen damit für einen plötzlichen Abbruch des Booms. Elendige Mauschelei! Beschäftigung und Lagerbestände sind weiter auf Schrumpfungsniveau, was sich prompt auf die Preise auswirkte. Erstmals nach langer Zeit wurde dort wieder richtig Geld verdient. Damit bestätigt der ISM den ECRI, nämlich einen Aufschwung über Q1 hinaus. Doch sind die Mauscheleien so offensichtlich, dass ist mehr ein Seitwärtslauf wie riesiger Anstieg im laufenden Quartal! Mal schaun mit welchen Tricks die Wachstumsraten ab Mai gehalten werden können.
Allem Anschein nach wird "unser" ECRI erneut sämtliche Analysten und Erwartungen im positiven Regen stehen lassen und die nächste Welle des stärksten US-Aufschwungs seit 20 Jahren einläuten. Der erste grosse Hype wurde von dem Konsum-Boom ausgelöst, der Zweite von massiven Investitionen? durchaus vorstellbar das die Ami-Firmen nach 2 Monaten Realismus wieder die Blinden-Brille aufgesetzt haben und dem Bond-Markt folgen, der stark steigende Zinsen einpreist. d.h. man will/muss investieren solange das Geld noch so billig ist, was nun zur Folge haben könnte das alle Firmen gleichzeitig den Investitionsgeldbeutel öffnen.
Kommt dem so, sollte man sich ernsthaft fragen welchen Nutzen diese Investitionen haben. Das Kreditbubble ist gigantisch, die Bevölkerung satt und neue Innovationen fehlen, ergo können diesen Ausgaben nie und nimmer entsprechende Erlöse gegenüber stehen! Der Effekt wird eine weitere Verschuldung sein, die mit dem nächsten Wirtschaftscrash eine noch nie dagewesene US-Pleitewelle auslöst, ähnlich der im Neuen Markt seit fast einem Jahr. Dies sollte die Deflation endgültig in den Thron heben!
Kurzfristig gilt es den ECRI als nahe Zukunft sehr ernst zu nehmen, die ggf. rekordmässig explodierenden offiziellen Indikatoren nicht positiv überzubewerten, denn es sollte nur die Spitze eines Zwischenaufschwungs sein. Für die Wirtschaftsbären gilt: Je stärker die Indikatoren jetzt steigen, desto schneller ist die Bullenparty vorüber.
Mal schaun ob sich nach den Firmen (noch ist es aber nicht sicher!) auch Greenspan vom Bondmarkt blenden lässt und die Zinsne panikartig anhebt. Rennt dann nämlich die Wirtschaft nicht nachhaltig hoch (minimum 3-4 Quartale) werden die höheren Zinsen den high-techs die Luft abdrehen. & da an diesen die Wirtschaft momentan hängt, würde Amiland sang- und klanglos untergehen.
Doch was die Wirtschaft kann für die Börsen uninteressant sein, dort wird Psychologie und oftmals falsche Vorstellungen gehandelt und nur selten die Realität. Ansonsten müsste der DOW nämlich bereits bei 12.500 P. stehen, so extrem stark wie der aktuelle Aufschwung ist. Ob dies noch nachgehandelt wird steht in den Sternen und muss abgewartet werden. Umsätze seit Wochen auf Low (die letzte hatte die niedrigsten seit August 1999 !!!), womit keine vernünftige Prognose möglich ist. Raus will keiner ob der positiven Wirtschaftsentwicklung und für das Rein fehlt momentan entsprechendes Kapital, die Rekordausgabe von neuen Anleihen saugt das Lebenselixier der Börsen gnadenlos auf. Vll. ist dies tatsächlich der Beginn eines monatelangen Dornröschenschlafs, was ich mir immer noch nicht so recht vorstellen kann. Szenario das Japan die restliche Börsenwelt hochreisst bleibt bestehen, mal schaun ob es Realität wird.
Seit Januar baut Greenspan Bubble-Geldmenge M3 ohne Ende ab. Dies bremst einerseits die Börsenbullen und lässt ihm andererseits die Pumpenmöglichkeit wenn wieder Not an Mann ist, sprich mit dem nächsten Wirtschaftscrash. Im Grunde ist es ja richtig und gesund was Greenspan fabriziert (keine neue Überspekulation & Verlangsam der Verwandlung zum Bananendollar), doch sind wir Trader alle so gierig auf eine hohe Vola. das wir dies nicht erkennen wollen. Tatsache! Möge Bubble-Al kurzfristig mit dieser Aktion ein König sein. Langfristig kann er die künstliche Liquidität nie und nimmer bereinigen, sprich der Dollar wird bald (5 - 10 Jahre) in die Bedeutungslosigkeit verschwinden. Momentan noch unvorstellbar, doch time will tell! Vorstellbar das Amiland am Ende des Jahrzehnts eine Währungsreform durchführt und den Dollar durch eine neue Währung ersetzt.
Zwei grosse Flächenbrände erhalten momentan zuviel Aufmerksamkeit, nämlich der Irak und die Klopperei in Israel. Sicherlich besteht mit solchen externen Anlässen erhöhte Crashgefahr an den Börsen, doch was soll den 11.09. psychologisch noch toppen? Eben! Respekt ist trotzdem angebracht, denn wenn plötzlich die Masse denkt "Krieg nix gut für Aktien", gibt es doch noch den berühmten Crash.
& auch rein fundamental betrachtet sind diese beiden Herde keine grosse Gefahr für die Erde. Der Irak ist Teil des Schlachtplans von Bush, gegen den sich leider niemand stellt und Israel ist der Kampf zweier Völker, deren Anführer beide was an der Waffel haben. Solange es regional bleibt ist es uninteressant für die Restwelt. Wobei menschlich mit Sicherheit alles andere als schön, keine Frage!
Aufgrund dieser Routine ist auch das Treffen Bush - Blair Mitte April eher unwichtig. Dort wird wohl bekanntgegeben das England in Zukunft die amerikanische Armee im Kampf gegen das Böse unterstützt. Grundsätzlich geht es aber nur darum, wie tief Blair den Kopf in Bushs Hintern steckt. Viel Platz ist ja nimmer, seit unser Bundeskanzler Schröder in vollem Umfang drin sitzt.
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
http://www.haysmarketfocus.com/html/ARMSindex.gif
Der ARMS bleibt neutral und somit momentan uninteressant.
Sollte die lummelige Rallye tatsächlich schon alles gewesen sein? Irgendwo kaum vorstellbar. Der kleine Abwärtsstrich in der letzten Woche deutet auf Zukäufe einiger Grosser hin. Wann folgt dann der Push für die Kleinen?
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1
Treasury kämpfen weiterhin mit dem grossen Ausbruch bei 58,5. Darüber ist Potential von ca. 5 Punkten, false brea kausgeschlossen.
Um die 300 Basispunkte Zinserhöhung haben die Jungs Bondmarktjungs mittlerweile eingepreist, kann dieser ansonsten so scharfsinnige Bereich wirklich so blauäugig geworden sein? Oder ist der Dollar mittlerweile der Bananenwährung so nahe, dass alles zu spät ist?
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bix&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=5711&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5753&mocktick=1
Die Banken haben am Idealbereich 700 P. gedreht und sollten nun, wird die Musterbewegung fortgesetzt, bis in den Bereich 640-650 P. konsolidieren und anschliessend einige wochen verharren. Bleibt es aus, wird ab 700 P. ein neues Bubble kreiert.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11520&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2016&mocktick=1
Der Chipsektor ist schwer zu deuten. Es könnte sich bei den SOX ein bullischer rechter Henkel ausbilden, der über 640 P. aufgelöst wird, doch ist dies fundamental nicht mehr gerechtfertigt. Das aktuelle fair Value dieses Leitsterns liegt im Bereich 260 - 280 P. & dabei ist noch nichtmal ein neuer Wirtschaftscrash eingerechnet, so klar und deutlich muss man es sagen! Trotzdem führt die Börse manchmal ein recht irrationales Eigenleben.
http://mitglied.lycos.de/SACHSE2001/cot02-03-26.jpg
Die COT-Daten sehen fürchterlich aus!
S&P-Shorts weiter erhöht, ebenso die des Nasdaq und DOW longs erneut abgebaut. Offensichtlich bereiten sich die Grossen auf einen heftigen Ausverkauf bei den Aktien vor!
Gleiches gilt für die Edelmetalle Gold und Silber. Shortscharauben weiter angezogen!
Erstaunlich die weiter ausgebaute negative Einstellung zum Erdöl. Die Commercials rechnen mittlerweile mit einem Ölstand von ca. 15-17 Dollar.
Währungsmässig bleibt der Dollar ultrastark, ausser gegenüber dem Yen. Offensichtlich will man diesen pushen um so die Japan-Exportwirtschaft zu schwächen.
Sollten die Grossen in allen Punkten richtig liegen, steht sowas wie das kleine Ende der Welt bevor! Die teilw. entgegensätzlichen Positionen könnten aber auch auf grosse Unsicherheit hindeuten, die man mit Gegenpositionen absichert.
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9894&mocktick=1
Die Pumpen-Aktion scheint bei 12.000 P. irgendwie in die Hose gegangen zu sein, anders ist der Fiskaljahresschluss bei 11.000 P. nicht zu erklären. & dies sind genau die 1000 P. die in den Bilanzen richtige Löcher gerissen haben. Bewusst oder war der Abwärtsdruck zum Ende hin zu stark? Fakt ist, die Amis haben bei 12.050 P. einen weiteren künstlichen Shortmarkt eröffnet, den Dritten nach November, Dezember und Anfang Januar. Bestätigt wird er wohl im Frühsommer und ausser einem 4wöchigen Ausschluss beteiligter US-Banken wird keine weitere Strafe erfolgen. Unverständlich wie man sich so vorführen lassen kann! Oder ist dies Teil eines Superplans, ähnlich Pearl Harbor vor rund 60 Jahren?
Charttechnisch hat der Nikkei eigentlich schon verloren mit dem Bruch der 11.500 P., doch steht noch das Gap bei 10.800 P. als Puffer offen. Darunter droht ein schneller Rutsch bis 10.300 P. & dann hauen die Shorties weiter oben drauf. 11.500, 12.050 und 12.400 P. die Marken bis zur nächsten Freiheit.
Japan ist momentan die einzige Region weltweit, die eine echte Chance zu einem nachhaltigen Aufschwung, sowohl fundamental wie auch börsenmässig, hat! Der Pessimius passt, ebenso die komplett leeren Läger, am Boden liegende Produktion und die das Land verlassenden Ausländer. Obendrauf wurde die Baisse charttechnisch mustergültig beendet, wären da nicht die ständig wiederkehrenden künstlichen Shortmärkte (die nachweislich von den Amis aufgebaut werden!).
Europa ist erst am Anfang der Baisse, Amerika wird mit Pauken und Trompeten auf Jahrzehnte hinaus untergehen, China ist gnadenlos überbewertet, Südamerika vor dem Supergau und Russland unmittelbar vor einer grossen Wirtschaftskrise! Wann findet dieses viele Geld endlich den wahren Weg, nämlich kerzengerade nach Japan?
Heute stehen lediglich die Industrieaufträge Februar an. Da dieser Monat kein Hype war eher uninteressante Daten.
& bitte beachten das Amerika erst kommendes Wochenende die Uhren umstellt, d.h. US-Handel diese Woche von 16.30 - 23.00 Uhr unserer Zeit. Japan sommerzeitlos, somit Handel bis Ende Oktober um eine Stunde nach hinten geschoben, von 02.00 - 08.00 Uhr.
Nasdaq 60-Minuten-Chart & Vergleich 1929-2000:
http://charts-d.quote.com:443/984746073716?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=60:255&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=&Param1=0&Param2=0&Param3=0&FontSize=9
http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
Schöne untere Umkehrformation die die Nasdaq in den letzten Tagen ausgebildet hat. Das der Ausbruch über 1485 P. gestern nicht gelang ist ok, denn schliesslich startete es von ganz unten.
Noch ein rechter Henkel mit Rückgang auf 1450 P.? 1485, 1525 und 1550 P. die nächsten Widerstände.
Nasdaq 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5193&mocktick=1
Ein weiteres verlassenes Kind ist gestern mit Handelseröffnung an der Nasdaq geboren worden und es sah ganz so aus als würde es vernichtende Crashsignale liefern, deshalb umso mehr Respekt vor dem grossen Intradayreversal. Auch wenn die Umsätze mit 1,5 Mrd. erneut lachhaft niedrig waren.
Bei 1485 P. und 1525 P. warten die nächsten verlassenen Zwillings-Kinder. Doch hat die Nasdaq anschliessend noch die Kraft in die Bremszone bei 1580 P. einzudringen?
1450 und 1425 P. wichtige Absicherungen nach unten!
DOW 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6532&mocktick=1
Der DOW war gestern klarer underperformer und mir schmeckte es ganz und gar nicht, dass fast nur DOW-Werte gebasht wurden. War dies der Beginn der sogenannten "Lemminge-inden-Schlachthof-Treiben - Rallye"?
10.420/10.430 P. ist die Unterkante der 200 P. - Schiebezone. Eine Rückkehr in diese sollte mit schnellen Schritten zu einem weiteren Test des Bereichs um 10.650 P. führen.
10.250 P. Unterstützung. Darunter wartet der tri-star bei 10.150 P.
S&P 500 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7516&mocktick=1
Nach heftigsten Verkaufssignalen zu Handelsbeginn schaffte es der S&P doch nochmal zurück in bullische Gefilde. Das fulminante Intradayreversal könnte Basis für die Vollendung eines bullischen rechten Henkels sein. Über 1175 P. wäre es soweit.
GD200 hat auf SK-Basis nochmal gehalten, davon muss es nun aber rasch nach oben weg, ansonsten wird die Mauer wohl unüberwindbar.
Nemax 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=2&dbrushwidth=1&charttype=6&gd1=38&gd2=0&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6435363463326632.jpg
Der Neue Markt sieht charttechnisch verdammt heiss aus!
Seit 2 Wochen krabbelt er direkt an der GD38 entlang und bildete dabei einen Keil aus, dessen Spitze das Donnerstags-Candle komplett ausfüllte. Erfolgt der Ausbruch nach oben, ist Potential bis 1100 P. Dort wartet die GD200 und 50 P. weiter die vielbesprochene Ausbruchszone. Darüber ist theoretisches Potential bis 1.800 P.! :eek: Nach unten sind es 1000 und 920 P., ehe die Hölle neue Tore öffnet.
Durchaus vorstellbar das diese 1800 P. erreicht werden. Die Umsätze sind so niedrig, da bremsen nur die shortgehenden market maker.
Doch ist es fundamental gerechtfertigt? Fast täglich meldet ein anderes Unternehmen den Abgang an (teilw. freiwillig, teilw. per Insolvenz), so dass es nicht mehr lange dauert bis der Nemax all share aufgelöst wird, da weniger als 50 Unternehmen ansässig. Ausserdem reissen die Hiobsbotschaften nicht ab. Vorläufiger Höhepunkt der Insolvenzantrag von Mühl am Karfreitag. Sowas ist eine bodenlose Frechheit !!!
Die Hauptbelastung kurzfr. wird Consors bleiben. Verkauf hätte zum 31.03. erfolgen sollen, bislang noch keine Meldung darüber. Der Insolvenzantrag würde tausende Kleinanlegerdepots sperren und für die market makers ein Short-Eldorado darstellen. Mutwilliger Mini-Crash während der Sperrzeit würde eine gigantische SL-Lawine auslösen.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Der Euro legte zu Wochenbeginn einen Riesenaufwärtssatz hin, obwohl die Europäer einen Feiertag abhielten. Zusammen mit den neuesten COT-Daten könnte dies auf ein Fake hindeuten. Oder wird unsere Währung doch neuen Glanz erlangen? 0,90 vs. 0,8450 sind die Begrenzungen eines 2jährigen Keils. Darin wird ein analysieren mehr und mehr zum Würfelspiel.
Gleiches gilt beim Gold. Commercials werden immer "shorter" und der Spotpreis will nicht sinken. So gilt auch hier der Ausbruch aus einer weitläufigen Range für nächste grosse Signale. 315 Dollar ist dies oben, 278-280 unten. Kurzfr. droht bei 305 Dollar ein Doppeltop, dass unter 289,50 bestätigt wird.
Termine heute:
• 08:45 - FR Verbrauchervertrauen März
• 10:00 - DE Deutsche Börse Zahlen 2001
• 10:30 - DE Deutsche Börse Bilanz-PK
• 12:00 - ! EU Inflationsrate März
• 16:00 - ! US Industrieaufträge Februar
• 16:00 - US Challenger Report März
Happy trades...
germanasti
02.04.2002, 00:12
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Eine Glanzleistung vollbrachten unsere Micheles in der Schlussauktion am Gründonnerstag. Windows-Dressing sei dank legte der DAX dort 40 P. zu uns schloss somit nicht weit weg vom Tageshoch. Dies war legitim und bewahrte den DAX charttechnisch vor grösseren Verkaufssignalen, doch wird es nachhaltig positiv sein?
Kein Thema, mit der Donnerstagskerze sieht unser Leitindex mal wieder so richtig bullisch aus, doch zum wievielten Mal seit November? Erst sollten es die 5150 P. zur grossen Rallye sein, dann die 5250 und anschliessend 5350 P. Jedesmal ein false break mit Folge eines grösseren Rutsches auf 4700 P. & nun waren es die 5360 bzw. 5400 P., die allem Anschein nach ein false break werden. Vll. ist ja alles nur eine grosse mit ca. 300 P. um die GD200 herum?
Technisch wie gesagt wunderschöne Kaufsignale, kommt heute eine lange weisse Kerze hinzu. Gelingt dies nicht, ist ein Rückgang bis in den Bereich 5180 P. Dort Entscheidung über einen heftigen upmove oder weiteren Rückgang bis 4950 P.
Indikatoren sind fast allesamt neutral. Im Stundenchart kommt dem Bereich um 5330 P. eine wichtige Unterstützung zugute.
Zu Beginn Revidierung der depperten Schlussauktion & Fall bis an die Unterstützung 5330 P. wäre sehr gesund. Rennt es danach wieder hoch, ab 5405 P. nächste theoretische (!!!) Kaufsignale.
Startschuss 5445/5455 P., Konsolidierung 5400/5380 P. und dann über 5460 P. bringen die nächste Nahzone 5550 P. ins Spiel.
Crash 5330/5320 - Gegenbewegung 5360 P. und anschliessend unter 5315 P. = binnen weniger Stunden 5180 P.?
germanasti
02.04.2002, 00:12
Aus der FTD vom 2.4.2002 www.ftd.de/us-konjunktur
Der erkaufte US-Aufschwung
Von Kerstin Friemel, New York
Ob Spielzeug oder Seife, Möbel oder Computer, Autos oder ganze Häuser: Die Amerikaner shoppen wieder wie früher und stürzen sich in einen neuen Konsumrausch - der die Wirtschaftskrise in den USA beenden könnte.
Die Kunden im Body Shop von Fiona Torres haben kaum mehr Platz als die Seifenstücke in den Regalen: Sie drängeln und schieben sich hin und her in dem prall gefüllten Laden, von den Cremes zu den Shampoos, von der Lotion zu den Ölen. Und kaufen und kaufen. Managerin Torres schaut dem Treiben zufrieden zu. "Unsere Umsätze sind jetzt 20 Prozent höher als vor einem Jahr", frohlockt sie. "Ich bin optimistisch: Die Krise ist vorbei."
Nicht nur Torres, auch immer mehr Experten glauben in den USA, dass der Aufschwung kommt - weil die Amerikaner ihre Kauflust wieder entdeckt haben. In den Nachbarläden des Body Shop ködern die Händler ihre Kunden seit Monaten mit Schleuderpreisen. "Reduziert", "Sonderpreise" leuchten allerorten bunt die Schilder aus den Schaufenstern. Kleidung, Kosmetika, Möbel, alles ist preiswerter als sonst. Wegen des 11. September läuteten viele US-Händler den jüngsten Winterschlussverkauf bereits Anfang Dezember ein.
"Wir hatten unsere Kleidung um bis zu 70 Prozent reduziert, sonst waren es nur 30 bis 40 Prozent", sagt Carmen Rodrigues, Managerin einer Benetton-Filiale im New Yorker Stadtteil West Village. Auch die Preise der Sommerkollektion seien in diesem Jahr rund "15 bis 20 Prozent" niedriger als normal, so Rodrigues. Und die Mode-Schnäppchen sind keine Ausnahme: Superschnelle PC kosten heute in den USA durchschnittlich unter 1000 $. Autofirmen wie General Motors lockten Kunden nach den Terrorangriffen mit zinslosen Finanzierungen. Ihr Motto: "Keep America Rolling".
Schnäppchen wie nie
Mit Erfolg: Nach den Anschlägen auf das World Trade Center hatten viele Amerikaner für einige Wochen auf ihren Bummel in der Shopping Mall verzichtet. Im vierten Quartal 2001 stiegen die Konsumausgaben jedoch um sechs Prozent - sogar mehr als die erwarteten 5,4 Prozent. "Die Verbraucher schlagen trotz ihrer Sorgen zu, weil sie die Preise für so niedrig halten, dass sie kein besseres Schnäppchen machen können", sagt Richard T. Curtin, Experte für Konsumentenverhalten an der University of Michigan.
Die wirtschaftliche Lage in den USA erholt sich damit schneller als erwartet, seit Wochen jagt eine positive Nachricht die andere: Einzelhändler hatten im Februar ihren besten Verkaufsmonat seit zwei Jahren, die Laune der US-Verbraucher hat sich im März so deutlich verbessert wie nie zuvor: Der vom privaten Forschungsinstitut Conference Board ermittelte Index zur Konsumenten-Zuversicht stieg auf 110,2 Punkte, im Februar waren es noch 95,0. Die Aufträge der Industrie nahmen den dritten Monat in Folge zu, die Arbeitslosenquote sank im Februar auf 5,5 Prozent - statt wie erwartet zu klettern. Am Montag schließlich kam die vorerst letzte gute Nachricht: Der viel beachtete US-Einkaufsmanagerindex stagnierte nicht wie erwartet, sondern stieg im März erneut an.
Partystimmung
Prompt macht sich Partystimmung breit. "Die Fabrikproduktion nimmt zu, die Rezession ist zu Ende", schwärmt etwa Steven A. Wood, Chefvolkswirt bei FinancialOxygen. Das "Wall Street Journal" jubelt, die US-Wirtschaft "nimmt Fahrt auf", die US-Notenbank Federal Reserve konstatiert, die Wirtschaft wachse "in einem beachtlichen Tempo", und läutete die Zinswende ein.
Zwar ließ die Fed bei ihrem jüngsten Treffen vor zwei Wochen die Leitzinsen unverändert bei 1,75 Prozent, zugleich änderte sie jedoch ihre Einschätzung der wirtschaftlichen Lage: Zum ersten Mal seit Dezember 2000 sieht sie die US-Wirtschaft wieder im Gleichgewicht. Wachstums-und Inflationsrisiken halten sich die Waage, schrieben die Notenbanker in ihrer Erklärung. Damit scheint die Rechnung der Fed aufgegangen: Zuvor hatten die Notenbanker 15 Monate lang vor den Gefahren für das Wirtschaftswachstum gewarnt und insgesamt elfmal die Zinsen gesenkt - auf das niedrigste Niveau seit 40 Jahren. Das heizte die Kauflaune der US-Verbraucher an.
Billiges Öl, günstige Kredite
Hinzu kamen Steuererleichterungen der Bush-Regierung sowie Rückzahlungen vom Fiskus: Zum Jahresbeginn bekamen viele Amerikaner im Rahmen des Lohnsteuerjahresausgleichs Geld zurück, nachdem sich ihre Aktien schwächer entwickelt hatten als noch vor einem Jahr erwartet. Daneben war das Öl in diesem Winter nicht nur extrem billig, sondern die Amis mussten wegen des milden Wetters wenig heizen - weshalb sie jetzt mehr Geld zum Shoppen haben. Niedrige Zinsen und damit billige Kredite kurbelten zugleich den Immobilienverkauf an.
Als Laura und John Burgos jüngst ihr Haus in Wayland, im Bundesstaat Massachusetts, zum Verkauf anboten, waren sie noch skeptisch: 365.000 $ wollen sie für das Farmhaus aus den 50er Jahren - fast 75 Prozent mehr, als sie vor nicht mal drei Jahren dafür bezahlt hatten. Doch ihre Sorge war grundlos: Gleich in der ersten Woche kamen mehr als 30 Interessenten, und ein Immobilienmakler, der nicht für das Burgos-Ehepaar arbeitet, ist sich sicher: "Sie sollten keine Probleme haben, das Haus zu verkaufen."
Häuserpreise ziehen an
Nach den jüngsten Daten der National Association of Realtors (NAR) ist der Verkauf von Einfamilienhäusern im Januar in ganz Amerika sprunghaft um 16 Prozent angestiegen: 6,4 Millionen Häuser wechselten den Besitzer, im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise für gebrauchte Häuser um zehn Prozent gestiegen. Und rund eine Million Amerikaner kauften sich ein frisch gebautes Eigenheim und kurbelten damit auch die Nachfrage nach Handwerkern, Baumaterialien, Waschmaschinen und Möbeln an. Viele Hausbesitzer haben die niedrigen Zinsen ebenfalls genutzt, um ihre Hypothekenkredite umzuschulden - ein Kinderspiel in den USA. So sank ihre Zinsbelastung, ihre Kaufkraft stieg, und die US-Wirtschaft erholte sich.
Optimisten an der Wall Street gehen davon aus, dass die Verbraucher den Weg für einen dauerhaften Aufschwung bereitet haben: "Wir erwarten in den USA für 2002 ein Wirtschaftswachstum von mindestens 3,5 bis 4 Prozent", sagt etwa Henry Willmore, Chefvolkswirt für die USA von Barclays Capital. Die Bank hat in den feinen Harvard Club nahe der New Yorker 5th Avenue geladen, um Zuversicht über die wirtschaftliche Entwicklung zu verbreiten. An den Tischen diskutieren die Gäste über Blumengestecke und geröstete Hühnchenschenkel hinweg bereits wieder über die besten Anlagemöglichkeiten. Und nicht nur private Banker sind zuversichtlich: Auch die Fed hat jüngst ihre Wachstumsprognose auf 2,5 bis 3 Prozent angehoben.
Aufschwung mit Risiken
Noch steht der Aufschwung allerdings auf wackeligen Füßen. So stützen die Amerikaner zwar mit ihrem hohen Konsum die Wirtschaft, die hoch verschuldeten Verbraucher können jedoch kaum noch zulegen. Fraglich ist auch, ob die US-Unternehmen ihre Produkte noch lange zur Schleuderpreisen auf den Markt bringen können. Um mittelfristig Gewinne zu machen, müssen sie entweder bald ihre Preise anheben oder weiter Kosten reduzieren - was neue Entlassungen oder eine Kürzung der Stundenlöhne bedeuten würde.
Für einen dauerhaften Aufschwung ist das Wichtigste, dass die Manager bald wieder investieren, nur das garantiert mittelfristiges Wachstum. Die großen Konzerne halten sich aber noch zurück: "Wir springen noch nicht klatschend durch die Gänge", sagt etwa Philip Neal, Chef von Avery Dennison, einem Hersteller von Etiketten und Verpackungsmaterialien. Zwar seien die Aufträge in den vergangenen Wochen gestiegen, aber "ein paar Wochen mit vielen Aufträgen machen noch keinen Trend", so Neal.
Vorsicht herrscht auch noch im Tech-Sektor vor: Nach einem Bericht des US-Handelsministeriums sind die Aufträge zwar sowohl in den Sektoren Computerchips, PC und Kommunikationsausstattung das erste Mal seit November 2000 gestiegen. "Offensichtlich beobachten wir eine schnellere Erholung als erwartet im Telekom- und Technologie-Sektor", frohlockt David A. Wyss, Chefvolkswirt bei Standard & Poor’s.
Murrende Konzernchefs
Die Chefs der Branchenführer geben sich aber weiter missmutig. Craig R. Barrett, Vorstandsvorsitzender des Chipproduzenten Intel, murrte noch Ende Februar auf einer Unternehmens-Konferenz, er würde nicht darauf setzen, dass sich der Tech-Sektor bald vom Krankenbett erheben werde. Und Michael Dell, Chef des Computer-Riesen Dell Computer, sagte jüngst: "Ich erwarte nicht, dass sich die Wirtschaft in einem Quartal wieder voll erholt hat." Der Branchenführer ist in eine neue Spar-Runde gegangen. Unter anderem will Dell weitere Callcenter und Fabriken zusammenlegen.
Doch Konjunkturoptimisten sind zuversichtlich, dass sich die Laune und damit die Investitionslust der Konzernchefs bald bessert. Spätestens Ende des Sommers, so hoffen viele, werde sich die Nachfrage an die im vergangenen Jahr angestauten Überkapazitäten angeglichen haben und Firmen zu weiteren Investitionen zwingen.
Ersatzinvestitionen werden dabei ebenfalls eine große Rolle spielen. Früher kauften Manager vor allem teure, langlebige Maschinen. Heute fließen rund die Hälfte aller Investitionsgelder in billigere Ausrüstungen, wie etwa Computer und Drucker, und die ersetzen Manager in der Regel nach spätestens drei Jahren mit technisch verbesserten Nachfolgemodellen. Da die meisten Unternehmer ihre Computer Ende der 90er Jahre in Erwartung des viel beschworenen "Jahr-2000-Problems" ausgetauscht haben, dürften viele in diesem Jahr in eine neue Runde gehen. Und mit ihnen die gesamte Wirtschaft.
© 2002 Financial Times Deutschland
http://www.ftd.de/pw/in/1014398951921.html?nv=cd-divnews
----------------
Das Bubble ist jetzt noch grösser wie zu Beginn des Jahres 2000 & die Amis sind sich nichtmal annähernd bewusst in welchem Inferno sie verbrennen werden. :(
sonnenschein
02.04.2002, 01:13
@ all
Kann mir mal einer bitte was zu dem Wert sagen ich kenn ihn
nicht wollte aber gern rein :) ???????????
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=adlac&compidx=sp500%3A3377&ma=0&maval=9&uf=8&lf=1&lf2=16&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=361&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2806&mocktick=1
Hi alls. :cool:
DGAP-Ad hoc: BroadVision Inc. deutsch
BroadVision, Inc. veröffentlicht geschätzte Umsatzerlöse für das 1. Quartal 2002
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Weiterhin veröffentlicht die Gesellschaft revidierte Ergebnisse für das 3. und
4. Quartal 2001
REDWOOD CITY, Kalifornien, 1. April 2002 - BroadVision, Inc. (Nasdaq: BVSN,
Neuer Markt: BDN), einer der führenden Anbieter von personalisierten eBusiness-
Anwendungen, berichtet heute auf Grundlage vorläufiger Schätzungen über
erwartete Umsatzerlöse für das 1. Quartal 2002 in der Spanne zwischen US-$29
Mio. und $32 Mio. Die Ergebnisse des Quartals waren durch die anhaltenden
Unsicherheiten im derzeitigen Umfeld für IT-Ausgaben nachteilig beeinflusst.
Getrennt hiervon veröffentlicht BroadVision heute neu dargestellte Ergebnisse
für Q3 und revidierte Ergebnisse für Q4 2001 und das am 31.12.2001 beendete
Geschäftsjahr. Diese Ergebnisse sind im Geschäftsbericht 2001 der Gesellschaft
(Form 10-K) und im berichtigten Quartalsbericht für Q3 (Form 10-Q) aufgeführt,
die heute veröffentlicht werden. Die Änderungen erfolgten aufgrund der jüngsten
Feststellung von BroadVision, dass die Umsatzerlöse bezogen auf eine
Vereinbarung über Softwarelizenzen, die ursprünglich insgesamt in Q3 verzeichnet
worden waren, sich stattdessen schätzungsweise auf den 4-Jahreszeitraum der
Vereinbarung beziehen. Broadvision hat im Rahmen dieses Geschäftsabschlusses
eine Zahlung in voller Höhe erhalten. Aufgrund der Änderungen reduziert sich der
Gesamtumsatz der Gesellschaft für Q3 2001 um US-$3,5 Mio. von ursprünglich
berichteten $51,2 Mio. auf $47,7 Mio. nach neuer Darstellung. Der unverwässerte
Pro forma Verlust je Aktie für Q3 2001 erhöhte sich von $0,06 auf $0,07. Der
berichtete unverwässerte Verlust je Aktie steigt von $1,54 auf $1,55. Da der in
Verbindung mit diesem Vertragswerk stehende Umsatz nun der gesamten
Vertragsdauer zugerechnet wird, steigt der Gesamtumsatz der Gesellschaft in Q4
2001 um $251.000 von ursprünglich berichteten $48,0 Mio. auf $48,2 Mio.
(revidiert). Der unverwässerte Pro forma Verlust je Aktie für Q4 2001 verbleibt
unverändert bei $0,03. und der berichtete unverwässerte Nettoverlust je Aktie
sinkt von $0,20 auf $0,19. Für das am 31.12.2001 beendetet Geschäftsjahr haben
sich die Gesamtumsatzerlöse um $3,3 Mio. von ursprünglich veröffentlichten
$247,8 Mio. auf $244,5 Mio. (revidiert) verringert. Der unverwässerte Pro forma
Verlust je Aktie für das Geschäftsjahr hat sich von $0,40 auf $0,41 erhöht. Der
unverwässerte Nettoverlust je Aktie stieg von $3,01 auf $3,02.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 01.04.2002
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Pro forma Beträge enthalten nicht die Abschreibungen und die Wertminderung des
Firmenwertes (Goodwill) und die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte,
die Belastung für erworbene Zwischentechnologien sowie Restrukturierungskosten
und nicht betriebsbedingte Aufwendungen für die Wertminderung von
Vermögenswerten.
Informationen zu vorausschauenden Angaben
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Angaben, die sich auf Erwartungen,
Annahmen, Hoffnungen, Pläne, Absichten oder Strategien für die Zukunft beziehen,
sind vorausschauende Angaben i.S. von Abschnitt 27 A des Securities Exchange
Act von 1933 sowie von Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 und
bergen als solche Risiken und Unsicherheiten. Alle in dieser Pressemitteilung
gemachten vorausschauenden Angaben basieren auf Informationen, die BroadVision
zum Zeitpunkt der Herausgabe dieser Pressemitteilung vorlagen. BroadVision
übernimmt keinerlei Verpflichtung zur Aktualisierung oder Verbesserung dieser
vorausschauenden Angaben. Diese Angaben stellen keinerlei Garantie für die
zukünftige Geschäftsentwicklung dar, und die tatsächlichen Ergebnisse können
wesentlich von den gegenwärtigen Erwartungen von BroadVision abweichen.
Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, sind unter anderem:
mangelnde Marktakzeptanz für Produkte oder Dienstleistungen von BroadVision;
Unfähigkeit von BroadVision, rechtzeitig wettbewerbsfähige neue Produkte und
Dienstleistungen zu entwickeln; Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen
durch Wettbewerber; generelle wirtschaftliche Umstände und die Unfähigkeit von
BroadVision, qualifizierte Mitarbeiter anzuwerben und zu halten. Diese, sowie
weitere Faktoren und Risiken im Zusammenhang mit dem Geschäftsbetrieb wurden der
amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC kürzlich von BroadVision in einem
Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K und danach in den jeweiligen
Quartalsberichten auf dem Formblatt 10-Q mitgeteilt und veröffentlicht.
Über BroadVision
Die Self-Service Anwendungen von BroadVision (Nasdaq: BVSN, Neuer Markt: BDN)
optimieren Geschäftsprozesse und schaffen einen unmittelbaren Nutzen für
Unternehmen. Beziehungen zwischen Anbietern und Kunden werden in ein Modell
umgewandelt, bei dem personalisierte Daten von beiden Seiten selbst verwaltet
und gepflegt werden können. Dies sorgt für geringere Kosten, höhere
Produktivität und ein gesteigertes Wachstum. Weltweit führende Unternehmen
verwenden BroadVision zur Unterstützung ihrer Self-Service-Systeme.
Unternehmensspezifische Anwendungen, Informationen
und Geschäftsprozesse werden dadurch sowohl vereinheitlicht als auch ausgeweitet
und dienen Mitarbeitern, Partnern und Kunden mit einem gemeinschaftlichen
personalisierten Ansatz.
BroadVision hat seinen Hauptsitz in Redwood City, Kalifornien und ist erreichbar
unter der Telefonnummer +1 650 261 5100 oder der eMail-Adresse
info@broadvision.com.
BroadVision Investor Relations Kontakt:
Bob Okunski
Director of Investor Relations
BroadVision Inc.
+001-650 542 4659
bob.okunski@broadvision.com
BroadVision und BroadVision One-To-One sind eingetragene Marken von BroadVision,
Inc. in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern.
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 901599; ISIN: US1114121023; Index: NEMAX 50
Notiert: Neuer Markt Frankfurt, Freiverkehr in Stuttgart, München, Berlin,
Bremen, Hamburg, Düsseldorf, Hannover
020000 Apr 02
quelle: www.dgap.de
germanasti
02.04.2002, 07:12
Moin :)
Nikkei aktuell mit 100 P. im plus. Das ist gleichzeitig Tageshoch und Eröffnungskurs. Ja, schon wieder so ein deppertes grosses gap up, dass aber bereits intraday geschlossen wurde.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1017720316&La=DE&La=DE&La=DEDE&
Wieso gab es heute direkt nach der Mittagspause nicht die gewohnte grosse Umsatzspitze? :eek:
Ab sofort bis 08.00 Uhr Handel wegen Sommerzeit.
germanasti
02.04.2002, 07:13
Iran - Öl wäre eine "sehr effektive Waffe" im Nahost-Konflikt
Kuala Lumpur, 02. Apr (Reuters) - Der Iran hat es am Dienstag als "sehr effektiv" bezeichnet, wenn der Ölpreis als Druckmittel im Nahost-Konflikt eingesetzt werde. Darüber müssten jedoch alle islamischen Staaten gemeinsam entscheiden, sagte der iranische Außenminister Kamal Charrasi im malaysischen Kuala Lumpur.
Er sei überzeugt, dass die moslemische Welt genug Mittel habe, die sie einsetzen könne, sagte Charrasi bei einer Pressekonferenz am Rande der Tagung der Konferenz der Islamischen Staaten (OIC). "Wenn sie (die islamischen Staaten) jedoch entscheiden, Öl als Waffe einzusetzen, dann wäre das sehr effektiv", fügte er.
Einen Tag zuvor hatte der Irak die arabischen Staaten aufgefordert, mit einer Verknappung des Öls die Staaten zu bestrafen, die Israel unterstützen. "Setzt das Öl als Waffe im Kampf gegen den Feind ein", hieß es in einer Erklärung der regierenden Staatspartei "Baath". In den 70er Jahren hatten die Staaten ein Embargo gegen westliche Länder durchgesetzt. Der Ölpreis vervierfachte sich und die Wirtschaften der betroffenen Staaten erlitten erhebliche Schäden.
Wegen der Eskalation im Nahen Osten stieg der Ölpreis am Montag im US-Handel erstmals seit einem halben Jahr über 27 Dollar. Auch die US-Aktienmärkte gerieten unter Druck. Der Euro, der Schweizer Franken und das britische Pfund zogen gegenüber dem Dollar an. "Unruhen im Nahen Osten sind nie gut für den Markt, weil die Leute Angst haben, dass die Energiepreise in die Höhe schießen", sagte ein Händler der Nachrichtenagentur Reuters. Analysten gingen jedoch zugleich davon aus, dass die arabischen Staaten nicht dem Aufruf des Iraks folgen werden.
Die OIC hat eine Erklärung verabschiedet, in der Israels Militäreinsatz gegen die Palästinenser als "Staatsterrorismus" verurteilt wurde. Israel begründet seine Offensive in den Palästinenser-Gebieten mit der Suche nach den Verantwortlichen für Attentate und Angriffe. Seit Mittwoch sind bei Selbstmordanschlägen 39 israelische Zivilisten ums Leben gekommen. In unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Konfliktgebiet befinden sich zwei Drittel der weltweiten Erdölreserven.
ast
:eek:
cloneshare
02.04.2002, 07:54
Guten Morgen Germa !!!
drollisch was der Nikkei da macht :p
cloneshare
02.04.2002, 07:58
Der unverwässerte Pro forma Verlust je Aktie :lach :lach :lach :lach
----------------------------------------------------------------------------------------------
DGAP-Ad hoc: BroadVision Inc. <BDN> deutsch
BroadVision, Inc. veröffentlicht geschätzte Umsatzerlöse für das 1. Quartal 2002
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Weiterhin veröffentlicht die Gesellschaft revidierte Ergebnisse für das 3. und 4. Quartal 2001
REDWOOD CITY, Kalifornien, 1. April 2002 - BroadVision, Inc. (Nasdaq: BVSN, Neuer Markt: BDN), einer der führenden Anbieter von personalisierten eBusiness- Anwendungen, berichtet heute auf Grundlage vorläufiger Schätzungen über erwartete Umsatzerlöse für das 1. Quartal 2002 in der Spanne zwischen US-$29 Mio. und $32 Mio. Die Ergebnisse des Quartals waren durch die anhaltenden Unsicherheiten im derzeitigen Umfeld für IT-Ausgaben nachteilig beeinflusst. Getrennt hiervon veröffentlicht BroadVision heute neu dargestellte Ergebnisse für Q3 und revidierte Ergebnisse für Q4 2001 und das am 31.12.2001 beendete Geschäftsjahr. Diese Ergebnisse sind im Geschäftsbericht 2001 der Gesellschaft (Form 10-K) und im berichtigten Quartalsbericht für Q3 (Form 10-Q) aufgeführt, die heute veröffentlicht werden. Die Änderungen erfolgten aufgrund der jüngsten Feststellung von BroadVision, dass die Umsatzerlöse bezogen auf eine Vereinbarung über Softwarelizenzen, die ursprünglich insgesamt in Q3 verzeichnet worden waren, sich stattdessen schätzungsweise auf den 4-Jahreszeitraum der Vereinbarung beziehen. Broadvision hat im Rahmen dieses Geschäftsabschlusses eine Zahlung in voller Höhe erhalten. Aufgrund der Änderungen reduziert sich der Gesamtumsatz der Gesellschaft für Q3 2001 um US-$3,5 Mio. von ursprünglich berichteten $51,2 Mio. auf $47,7 Mio. nach neuer Darstellung. Der unverwässerte Pro forma Verlust je Aktie für Q3 2001 erhöhte sich von $0,06 auf $0,07. Der berichtete unverwässerte Verlust je Aktie steigt von $1,54 auf $1,55. Da der in Verbindung mit diesem Vertragswerk stehende Umsatz nun der gesamten Vertragsdauer zugerechnet wird, steigt der Gesamtumsatz der Gesellschaft in Q4 2001 um $251.000 von ursprünglich berichteten $48,0 Mio. auf $48,2 Mio. (revidiert). Der unverwässerte Pro forma Verlust je Aktie für Q4 2001 verbleibt unverändert bei $0,03. und der berichtete unverwässerte Nettoverlust je Aktie sinkt von $0,20 auf $0,19. Für das am 31.12.2001 beendetet Geschäftsjahr haben sich die Gesamtumsatzerlöse um $3,3 Mio. von ursprünglich veröffentlichten $247,8 Mio. auf $244,5 Mio. (revidiert) verringert. Der unverwässerte Pro forma Verlust je Aktie für das Geschäftsjahr hat sich von $0,40 auf $0,41 erhöht. Der unverwässerte Nettoverlust je Aktie stieg von $3,01 auf $3,02.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 01.04.2002
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Pro forma Beträge enthalten nicht die Abschreibungen und die Wertminderung des Firmenwertes (Goodwill) und die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, die Belastung für erworbene Zwischentechnologien sowie Restrukturierungskosten und nicht betriebsbedingte Aufwendungen für die Wertminderung von Vermögenswerten.
Informationen zu vorausschauenden Angaben
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Angaben, die sich auf Erwartungen, Annahmen, Hoffnungen, Pläne, Absichten oder Strategien für die Zukunft beziehen, sind vorausschauende Angaben i.S. von Abschnitt 27 A des Securities Exchange Act von 1933 sowie von Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 und bergen als solche Risiken und Unsicherheiten. Alle in dieser Pressemitteilung gemachten vorausschauenden Angaben basieren auf Informationen, die BroadVision zum Zeitpunkt der Herausgabe dieser Pressemitteilung vorlagen. BroadVision übernimmt keinerlei Verpflichtung zur Aktualisierung oder Verbesserung dieser vorausschauenden Angaben. Diese Angaben stellen keinerlei Garantie für die zukünftige Geschäftsentwicklung dar, und die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von den gegenwärtigen Erwartungen von BroadVision abweichen. Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, sind unter anderem: mangelnde Marktakzeptanz für Produkte oder Dienstleistungen von BroadVision; Unfähigkeit von BroadVision, rechtzeitig wettbewerbsfähige neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln; Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen durch Wettbewerber; generelle wirtschaftliche Umstände und die Unfähigkeit von BroadVision, qualifizierte Mitarbeiter anzuwerben und zu halten. Diese, sowie weitere Faktoren und Risiken im Zusammenhang mit dem Geschäftsbetrieb wurden der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC kürzlich von BroadVision in einem Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K und danach in den jeweiligen Quartalsberichten auf dem Formblatt 10-Q mitgeteilt und veröffentlicht.
Über BroadVision
Die Self-Service Anwendungen von BroadVision (Nasdaq: BVSN, Neuer Markt: BDN) optimieren Geschäftsprozesse und schaffen einen unmittelbaren Nutzen für Unternehmen. Beziehungen zwischen Anbietern und Kunden werden in ein Modell umgewandelt, bei dem personalisierte Daten von beiden Seiten selbst verwaltet und gepflegt werden können. Dies sorgt für geringere Kosten, höhere Produktivität und ein gesteigertes Wachstum. Weltweit führende Unternehmen verwenden BroadVision zur Unterstützung ihrer Self-Service-Systeme. Unternehmensspezifische Anwendungen, Informationen und Geschäftsprozesse werden dadurch sowohl vereinheitlicht als auch ausgeweitet und dienen Mitarbeitern, Partnern und Kunden mit einem gemeinschaftlichen personalisierten Ansatz.
BroadVision hat seinen Hauptsitz in Redwood City, Kalifornien und ist erreichbar unter der Telefonnummer +1 650 261 5100 oder der eMail-Adresse info@broadvision.com.
BroadVision Investor Relations Kontakt: Bob Okunski Director of Investor Relations BroadVision Inc. +001-650 542 4659 bob.okunski@broadvision.com
BroadVision und BroadVision One-To-One sind eingetragene Marken von BroadVision, Inc. in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern.
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 901599; ISIN: US1114121023; Index: NEMAX 50 Notiert: Neuer Markt Frankfurt, Freiverkehr in Stuttgart, München, Berlin, Bremen, Hamburg, Düsseldorf, Hannover
Autor: import DGAP.DE (),06:00 02.04.2002
germanasti
02.04.2002, 08:25
moin clone :)
Der Nikkei wird doch nicht im plus schliessen wollen? :eek:
germanasti
02.04.2002, 08:34
Börse Tokio im Verlauf fester - US-Konjunkturdaten stützen
Tokio, 02. Apr (Reuters) - Der Aktienmarkt in Tokio hat am Dienstag fester tendiert, was Börsianer auf positive US-Konjunkturdaten zurückführten. Vor allem Export orientierte Werte legten zu, nachdem am Vortag der Neuaufträge-Index des Institute for Supply Management (ISM) in den USA den höchsten Stand seit 15 Jahren verzeichnet hatte.
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index legte bis gegen 06.25 Uhr (MESZ) rund 1,4 Prozent auf 11.177 Punkte zu. Die Aktien des Elektronikkonzerns Sony stiegen knapp drei Prozent auf 6900 Yen. Die Titel des Kamera- und Kopiererherstellers Minolta waren die größten Gewinner mit einem Plus von 18,8 Prozent auf 266 Yen.
Trotz der Kursgewinne bei den Exportwerten zeigten sich Analysten zurückhaltend. "Die USA erholen sich, aber die Zahlen für die Industrieproduktion und der Tankan-Konjunkturbericht haben Zweifel über die Entwicklung in Japan hinterlassen", sagte Analyst Hiroshi Sato von Cosmo Securities.
Banktitel gaben in Tokio nach. So fielen die Werte der nach Bilanzsumme weltgrößten Bank Mizuho gut drei Prozent auf 283.000 Yen.
lex/mer
-------------
Wann schichten die Japaner ihr restliches Japan-Geld in Aktien um, ob der niedrigen Einlagensicherung? :D
germanasti
02.04.2002, 08:53
Guten Morgen von Reuters am Dienstag, den 02. April 2002
TOP AKTUELL: Israel hat in der Nacht zum Dienstag seinen Feldzug in den Palästinenser-Gebieten unvermindert ausgeweitet. Zwischen den Vereinten Nationen (UNO) und den USA offenbarten sich zugleich Meinungsverschiedenheiten in der Forderung nach einem Rückzug der israelischen Armee. Die Märkte gerieten durch die Eskalation im Nahen Osten unter Druck.
Zusatzinfo unter: [MEAST]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Die Deutsche Börse wird voraussichtlich ihre Zahlen zum Geschäftsjahr 2001 veröffentlichen.
* Das am Neuen Markt gelistete US-Softwarehaus Poet Holdings will ebenfalls seinen Jahresabschluss 2001 bekannt geben
* Der im Nemax50 gelistete US-Software-Anbieter Broadvision erwartet für das erste Quartal 2002 Umsatzerlöse zwischen 29 und 32 Millionen Dollar. Zugleich revidierte die Firma ihre im Januar veröffentlichen Kennziffern für 2001. Für das Geschäftsjahr werde nun ein Umsatz von 244,5 Millionen Dollar statt der zuletzt bekannt gegebenen 247,8 Millionen Dollar ausgewiesen. Der Pro-Forma-Verlust je Aktie belaufe sich nun auf 0,41 Dollar statt auf 0,40 Dollar.
Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Allianz-Gruppe will sich nicht von ihrem Geschäftsbereich Unternehmen und Märkte trennen. "Weder das Fimrenkundengeschäft noch das Investmentbanking stehen zum Verkauf", sagte Vorstand Paul Achleitner in einem Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe).
BLICKPUNKT DEVISEN:
Sorgen um steigende Ölpreise haben den Dollar am Dienstag zum Euro im fernöstlichen Devisenhandel gestützt. Gegen 07.10 Uhr MESZ notierte die US-Währung zum Euro mit 0,8788/93 Dollar nach 0,8801 Dollar zum Handelsschluss am Vortag in New York. Zum Yen lag der Dollar kaum verändert bei 133,42/48 Yen. Am Vortag hatte der Dollar Händlern zufolge unter der Eskalation im Nahen Osten gelitten.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Der Aktienmarkt in Tokio hat am Dienstag fester tendiert, was Börsianer auf positive US-Konjunkturdaten zurückführten. Vor allem Export orientierte Werte legten zu, nachdem am Vortag der Neuaufträge-Index des Institute for Supply Management (ISM) in den USA den höchsten Stand seit 15 Jahren verzeichnet hatte. Der Nikkei-Index legte bis 07.41 Uhr (MESZ) rund 1,4 Prozent auf 11.185 Punkte zu.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Die US-Aktienmärkte haben am Montag bei umsatzschwachem Handel uneinheitlich geschlossen. Standardwerte seien von den Sorgen vor höheren Ölpreisen im Zuge der Gewalteskalation im Nahen Osten belastet worden, sagten Händler. Dagegen seien Technologiewerte von einer günstigen Analystenprognose für Sun Microsystems gestützt worden. Der Dow-Jones verlor bis Handelsschluss 0,40 Prozent auf 10.362,70 Zähler. Der Standard Poor's 500 Index gab 0,07 Prozent ab auf 1146,55 Zähler. Dagegen legte die Nasdaq um 0,94 Prozent auf 1862,62 Punkte zu, nachdem sie zunächst deutlich schwächer eröffnet hatte.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0845 FR Verbrauchervertrauen MÄR -13,8 Pkte -15,0
0945 IT Reuters/ADACI PMI MÄR 52,1 Pkte 51,23
0950 FR CDAF/Reuters PMI MÄR 49,8 Pkte 48,4
0955 DE BME/Reuters PMI MÄR 49,0 Pkte 47,3
1000 E12 Reuters Euro-Zone PMI MÄR 50,2 Pkte 48,6
1200 E12 HICP Schätzung MÄR 0,5 vH 0,1
1200 E12 HICP ------ J/J MÄR 2,3 vH 2,4
1700 US Industrieaufträge FEB 0,5 vH 1,6
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
germanasti
02.04.2002, 08:54
Digital in die Fussballpleite
Dutzende von britischen Fussballklubs sind durch den am Rande des Bankrotts stehenden Digital-TV-Sender ITV Digital in ihrer Existenz bedroht.
Von Dieter Claassen, London
«Wenn Sie nicht wissen wollen, welcher Fussballverein Pleite gegangen ist, schauen Sie bitte weg», zeigt die «Times» die Karikatur eines Fernsehzuschauers, der eine ähnliche «Augen zu»-Aufforderung in der Regel nur dann bekommt, wenn er das Ergebnis eines erst später übertragenen Spiels nicht wahrnehmen will.
Es sind zwar nicht die Vereine der Spitzenliga Premier League, die durch den kaum noch vermeidbaren Verlust eines grossen Teils ihrer Fernseheinnahmen von ITV Digital in ihrer Existenz bedroht sind. Gefährdet sind vielmehr bis zu 30 Klubs, fast die Hälfte in der darunter liegenden Football League.
Klubs sollen weniger erhalten
Als «kritisch» wird immerhin die Situation von Klubs wie Sheffield Wednesday, Notts County, Crystal Palace und Queens Park Rangers eingeschätzt - seit ITV Digital am vergangenen Mittwoch dem Konkursverwalter übertragen wurde. Dieser soll zwar versuchen, den terrestrischen Sender nach etwa 800 Millionen Pfund an Kosten seit Gründung 1998 noch zu retten. Eine Sanierung ist aus der Sicht der beiden grossen Teilhaber, Carlton und Granada, aber nur dann zu bewerkstelligen, wenn ITV Digital die unter einem Dreijahresvertrag festgelegten Zahlungen für Übertragungsrechte an die Klubs in Höhe von 315 Millionen Pfund drastisch kürzt. Carlton und Granada selbst hatten den Konkursantrag gestellt. Von den verbleibenden 180 Millionen Pfund der Vertragssumme wollen sie nur noch 50 Millionen Pfund zuschiessen.
Keith Harris, Chef der Football League, droht den beiden Medienriesen mit einer Schadenersatzklage von 500 Millionen Pfund. Mit dem Verlust der Übertragungsgelder würden den Klubs schliesslich auch Einkünfte aus kommerziellen Aktivitäten wie der Spielplatzwerbung und dem Merchandising von Fanartikeln verloren gehen. «Sie haben auch eine moralische und soziale Verantwortung gegenüber dem britischen Fussball», appelliert Harris an die beiden Konzerne. Diese wollen ihre gemeinsame Tochter angesichts eines Tagesverlusts von 1 Million Pfund aber nur noch für weitere zwei Wochen alimentieren.
Theo Paphitis, Chef des Londoner Vereins Millwall, will seine Fans gar vor den Hauptquartieren der beiden Unternehmen «friedfertig» demonstrieren lassen.
Auf weniger Sympathie stossen die Fussballer aber weithin, wenn sie jetzt auf ihre Gehaltsverpflichtungen gegenüber ihren Spielern im Rahmen mehrjähriger Verträge verweisen. Kaum waren die Sendeverträge unterzeichnet, so Kritiker, hätten viele Klubs den grössten Teil ihrer erwarteten Einnahmen daraus in Form haushoher Gehälter an die Spieler «verpfändet». Zwar verhandle David Beckham von Manchester United derzeit offenbar noch «ungestört» über Bezüge von gar 100 000 Pfund pro Woche, so Insider. Doch nach dem jetzigen Debakel dürfte selbst in der Premier League die nächste Generation von TV-Verträgen weniger grosszügig ausfallen als die vorangegangene.
Geringe Zuschauerzahl
Wegen der enttäuschend geringen Zahl von Fussballzuschauern unter ihren 1,2 Millionen Abonnenten «wäre es für ITV Digital wohl billiger, diese zu den übertragenen Spielen zu fahren und in Fünfsternehotels unterzubringen», spottet der «Guardian». Als lachender Dritter könnte der Medienzar Rupert Murdoch mit seinem Bezahl-TV-Sender BSkyB (5,7 Millionen Zuschauer) aus der «grössten Krise des britischen Fussballs» (so der ehemalige Labour-Sportminister Tony Banks) hervorgehen, hiess es zunächst. Doch daran glaubt inzwischen niemand mehr. Murdoch ist schliesslich nicht nur Lieferant von Programmen an den kleineren Mitbewerber. Dessen Präsenz kaschierte überdies die monopolartige Stellung seiner BSkyB auf der Insel.
Schlappe für Tony Blair
Als Verlierer würde nach übereinstimmender Ansicht auch die britische Regierung dastehen, wenn ITV Digital demnächst tatsächlich abschalten sollte. Premierminister Tony Blair hatte seine Insel wegen der hohen 40 Prozent aller Haushalte mit Digital-TV-Anschluss bereits zum «Weltführer» der neuen Übertragungstechnologie gekürt. Von 2006 an sollte das Analog-TV sukzessive abgeschaltet und die damit frei werdenden Frequenzen zum Nutzen der Staatskasse verkauft werden
http://www.tages-anzeiger.ch/ta/taZeitungRubrikArtikel?ArtId=176390
----------
Kirch´s gibt es weltweit. :hihi
KidOfCash
02.04.2002, 09:03
moin @germa
moin @all
AMI's schlafen wohl? und NIKKEI uppp
good trades
KidOfCash
germanasti
02.04.2002, 09:16
Nikkei schliesst mit +175 P. auf 11.204 P. Kein Grund zur Freude, es ist noch nichtmal der Rückgang von Freitag reingeholt!
Ist es eine untere Umkehrformation? Über 11.500 P. ist sie bestätigt & erst ab 12.050 P. Kaufsignale. Ein noch scheinbar weiter Weg.
Anfang April stieg es bislang fast immer, ehe der grosse Einbruch kam, deshalb entscheiden die ersten beiden Wochen.
germanasti
02.04.2002, 09:17
Moin Dolby + Kid :)
Ich glaube den Amis hat jemand erzählt in Japan wäre heute Feiertag. :hihi
Komisch Nikkei heute schaut aus wie Nasdaq gestern.
Oder wird Nikkei heute zur Nasdaq für heute?
germanasti
02.04.2002, 09:27
Von Consors hat man heute morgen auch noch nix gehört, obwohl dead-line um ist. Wann platzt die Bombe?
ein super wetter erwartet uns heute >ob´s die Börse auch gut meint?
werde erstmal die Eröffnung abwarten, bevor ich in OS-Call/Put scheine gehe...........
bin etwas planlos...http://www.plauder-smilies.de/happy/coffee.gif
N-TV:
Unserer Partnersender CNN
:hihi :hihi :hihi
ihr hängt doch denen an der Nudel!
insolvenz von dornier
:eek:
lustig wie öl steigt. :rolleyes:
ein zinsenopa der nicht mehr senken will, bondmärkte die nach germas aussage bereits 300 basispunkte ERHÖHUNG eingepreist haben und ein rohöl das steigt und steigt.
und die analysten labbern von 4 prozent wachstum in der wirtschaft.
in der bierwirtschaft vielleicht :hihi
Spuernase
02.04.2002, 09:47
Morgen Germa :)
Moin Mädels :D
Für wie blöde halten die uns eigentlich? :gomad
Shell weist Regierungskritik an Benzinpreisen zurück
: 02.04.2002 06:35
Berlin, 02. Apr (Reuters) - Im Streit über die Benzinpreiserhöhungen hat der Mineralölkonzern Shell die Kritik der Bundesregierung zurückgewiesen und ein Spitzengespräch über die Preisbildung angeregt. Konzernsprecher Rainer Winzenried sagte der "Bild"-Zeitung vom Dienstag: "Für das derzeit hohe Preisniveau ist nicht unsere Verdienstspanne, sondern allein der hohe Steueranteil verantwortlich." Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig (SPD) hatte angekündigt, die jüngsten Preissteigerungen der Mineralölkonzerne zu prüfen und gegebenenfalls das Kartellamt einzuschalten. SHELL-SPRECHER: KEINE ABSPRACHEN ÜBER BENZINPREISE Winzenried wies Mutmaßungen zurück, die Mineralölfirmen würden sich über Preiserhöhungen abstimmen. "Absprachen gibt es nicht, wir sind keine Rechtsbrecher." Um die Vorwürfe Bodewigs zu entkräften wolle man der Regierung einen "Benzin-Gipfel" vorschlagen. "Offenbar gibt es Klärungsbedarf. Wir werden der Bundesregierung ein Spitzengespräch über die Benzinpreisbildung vorschlagen", sagte Winzenried. Bodewig hatte die Preispolitik der Konzerne am Osterwochenende kritisiert. "Mit Steuererhöhungen oder gestiegenen Rohölpreisen hat der Preissprung nach oben nichts zu tun", schrieb Bodewig in der Zeitung "Bild am Sonntag". Die Unternehmen wüssten, dass man Benzin benötige, wenn man etwa zu Ostern in den Urlaub fahren wolle. "Die Unternehmen nutzen den erhöhten Bedarf für schamlose Preiserhöhungen." Man müsse prüfen, ob den Preissteigerungen keine widerrechtlichen Absprachen zwischen den Konzernen zu Grunde lägen. Dagegen würde die Bundesregierung dann auch kartellrechtlich vorgehen. Derzeit sind die Benzinpreise auf dem höchsten Niveau seit einem Jahr. tin
germanasti
02.04.2002, 09:48
Dolby:
Wenn das Öl weiter so steigt, bzw. auf diesem hohen Niveau bleibt ergibt der Wirtschaftsaufschwung und die Bondmärkte einen Sinn.
Importe Inflation bedeutet Zinserhöhung. Zinserhöhung bedeuten Wirtschaftsbelebung. & Wirtschaftsbelebung bedeutet Investitionsschub. :p
Ist nur die FRage ob der Boom bei den Grossen die Pleitewelle bei den High-Techs, die zweifelsohne bei steigenden Zinsen verbrennen werden, aufgefangen werden kann.
& woher soll eigentlich ein Boom bei den Grossen kommen? :hihi
germanasti
02.04.2002, 09:49
moin spuernase :)
Wie war es im weissen Holland? :hihi
Spuernase
02.04.2002, 09:54
Germa,
bomben Wetter und Nachts Saukalt. :p
germanasti
02.04.2002, 09:59
Spuernase:
Man wohnt auch in keiner fahrbaren Salatschüssel sondern in einem fest gemauerten Hotel. :p
Und wie waren die Partys? :D:D:D
germanasti
02.04.2002, 10:01
BÖRSENAUSBLICK
Ölpreis bremst Erholung
An den deutschen Aktienmärkten wird nach den Osterfeiertagen mit einer leicht schwächeren Eröffnung gerechnet. Der schwelende Nahost-Konflikt hat den Ölpreis auf ein Sechsmonatshoch getrieben.
Frankfurt am Main - Die Vorgaben aus den USA sind gemischt. An den US-Börsen schlossen die Standardwerte im Dow Jones schwächer, während die Nasdaq leicht zulegte. In Deutschland erwarten Marktbeobachter nach den Osterfeiertagen mit etwas nachgebenden Kursen. Auch sollte das Handelsvolumen weiterhin gering seien.
Im Blickpunkt der Händler stehen US-Konjunkturdaten und der Ölpreis. Die Spannungen im Nahen Osten haben den Preis für Rohöl auf ein Sechsmonatshoch getrieben. Ein weiterer Anstieg könnte die anstehende Konjunkturerholung bremsen, befürchten Marktteilnehmer. Dies hätte deutlich nachgebende Kurse zur Folge.
Charttechniker sehen Aufwärtspotential
Charttechnisch orientierte Händler sprachen dagegen von einem weiteren Kurspotenzial, falls der Dax die Widerstandsmarke bei 5400 Zählern nachhaltig durchbreche. Vor dem Oster-Wochenende schwankte das Börsenbarometer um die Marke von 5400 Punkten und hat damit seit Wochenbeginn rund ein halbes Prozent gewonnen. Im gleichen Zeitraum verlor der Neue Markt rund ein halbes Prozent
MAN und Deutsche Börse legen Zahlen vor
Auf der Unternehmensseite in Deutschland ebbt die Flut der Zahlenpräsentationen deutlich ab. Die Deutsche Börse präsentiert ihre Jahresbilanz am Dienstag, einen Tag später ist MAN an der Reihe. MAN hatte zuletzt Anfang März für 2002 ein besseres Ergebnis als im Jahr 2001 in Aussicht gestellt, falls die Konjunktur sich bald erhole. In den USA meldet der weltgrößte Aluminiumhersteller Alcoa am Freitag sein Quartalsergebnis.
Wall Street schließt uneinheitlich
Der eskalierende Konflikt in Nahost und negative Ergebniseinschätzungen haben am Montag bei ruhigen Geschäft die US-Aktienkurse belastet. Der Dow Jones fiel um 41,24 Punkte oder 0,4 Prozent auf 10.362 Punkte. Die Nasdaq erholte sich am Nachmittag und ging 17,27 Punkte höher bei 1862 Zählern aus dem Markt. Im breiteren Handel verlor der Standard & Poor's 500-Index 1,64 Punkte.
"Der Konsument hat die Wirtschaft aus der Rezession geführt", sagte Charles White, Präsident der Fonds-Gesellschaft Avatar Associates. "Die Frage stellt sich nun: gibt es einen Nachholbedarf? Wahrscheinlich nicht." Zu den Verlierern gehörten Wal-Mart nach einer Herabstufung des Einzelhandelssektors durch Merrill Lynch. Eine Herbabstufung von Ford belastete die Aktien des zweitgrößten Autoherstellers.
Im Technologiebereich stiegen Cisco, Ciena und Juniper nach einer Empfehlung der Aktien von Telekom-Ausrüstern durch Banc of America Securities.
Tokios Börse tendiert fester
Die Aktienbörse in Tokio hat am Dienstagvormittag fester tendiert. Nach der positiven Vorgabe der Nasdaq verbesserte sich der Nikkei-Index für 225 führende Aktienwerte bis zur Handelsmitte um 74,96 Punkte oder 0,7 Prozent und notierte mit 11.103 Punkten. Der breit angelegte Topix legte um 8,01 Punkte oder 0,8 Prozent zu und notierte auf 1061 Zählern.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C189809%2C00.html
-----------------
Das jetzt alle auf dem Öl rumhacken. :mad:
COT-Daten sehen dort eh einen Crash.
germanasti
02.04.2002, 10:03
JP/Kuroda: Keine Gründe für Yen-Aufwertung im Fiskaljahr 02/03
Tokio (vwd) - Der stellvertretende Minister für internationale Angelegenheiten Japans, Haruhiko Kuroda, sieht für das angelaufene Fiskaljahr (per 31. März 2003) "absolut keinen Grund", dass der japanische Yen unter Aufwertungsdruck gerät. Er erwarte vielmehr, dass die US-Wirtschaft die eindeutig bessere Performance verzeichnen werde, so dass damit zu rechnen sei, dass der US-Dollar gegenüber dem Yen stark bleibe, sagte der Minister am Dienstag.
vwd/DJ/2.4.2002/cv
-----------
COT-Daten sagen genau das Gegenteil, nämlich Dollar-Crash in Japan.
Spuernase
02.04.2002, 10:06
Germa,
wir schlafen im Zelt. :p
Die Partys waren feucht fröhlich. :lach
Neueste Meldung von dpa-AFX Dienstag, 02.04.2002, 08:56
Fairchild Dornier zahlungsunfähig - Suche nach Partner gescheitert
OBERPFAFFENHOFEN (dpa-AFX) - Der traditionsreiche Regionalflugzeughersteller Fairchild Dornier hat Insolvenzantrag gestellt. Das erfuhr die dpa am Dienstag aus Branchenkreisen. Die Suche des deutsch-amerikanischen Unternehmens nach einem finanzstarken Partner ist gescheitert. Fairchild Dornier hat 4.300 Mitarbeiter, davon 3.600 in Deutschland. Ein Firmensprecher wollte zunächst keinen Kommentar abgeben, kündigte aber eine Stellungnahme für den Vormittag an.
Das Unternehmen hatte seine Finanzprobleme unter anderem mit der Luftfahrtkrise nach den Terroranschlägen in den USA begründet. Die Fluggesellschaften hätten ihre Bestellungen verschoben. Zudem verzögerte sich die Entwicklung der neuen Jet-Familie 728, in die der Konzern große Hoffnungen setzte. Vor zwei Jahren hatte eine Finanztochter der Allianz gemeinsam mit der US-Investmentfirma Clayton, Dublier & Rice Fairchild Dornier übernommen. /ax/DP/fn
germanasti
02.04.2002, 10:11
Consors bricht ein. :p
Consors wird aufgekauft, auch wenn Du noch 500 mal die Pleite vorhersagst! Es ist ja langsam lachhaft, wie Du zwangshaft jeden Tag denselben Unsinn wiederholen musst. Siehe auch japan. Gruss m
ErnstHaugust
02.04.2002, 10:22
@germa
&
@ll
moin moin zusammen !:)
Dienstag, 02.04.2002, 09:08
Opel will Anzahl der Vertragshändler nahezu halbieren
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Autohersteller Opel hat Ende März allen Vertragshändlern gekündigt. Damit soll deren Anzahl von derzeit 890 auf 470 reduziert werden, bestätigte Opel-Sprecher Rüdiger Assion im Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Zugleich soll sich auch die Zahl der Opel-Standorte von derzeit 2.300 auf 1.700 verringern. Die überwiegende Anzahl der betroffenen Händler soll aber neue Verträge erhalten. Die Kündigung ist mit einer Frist von 18 Monaten wirksam, hieß es.
Bei dem deutschen Tochterunternehmen des US-Autobauers General Motors Co. (GM) handelt es sich um die zweite umfassende Kündigungswelle. Schon im Herbst 2000 war 163 Opel-Händlern zum 1. Oktober 2002 gekündigt worden. Opel hatte im vergangenen Jahr mit 674 Millionen Euro den höchsten Betriebsverlust in der Unternehmensgeschichte eingefahren./al/ck
Luke....
02.04.2002, 10:22
moin an alle :)
die citi bank hat heute wieder mal ne meisterleistung vollbracht. den os handel nicht freigegeben bis der dax auf ca 5360 war, ist aber irgendwie verständlich, die verlieren ja sonst ein vermögen, weil sie nicht nachgetaxt haben :D , trotzdem ne sauerei :mad:
Luke :)
germanasti
02.04.2002, 10:23
ftd.de, Di, 2.4.2002, 8:02, nächste Aktualisierung: Di, 2.4.2002, 9:30
Marktausblick: Aktienhändler erwarten kräftige Kurskorrekturen
Von Thorsten Kramer, Hamburg
Die deutschen Standardwerte werden laut Marktbeobachtern nach viertägiger Unterbrechung deutlich leichter in den Handel starten. Dabei sind die Vorgaben relativ günstig.
Die Aktienhändler von Lang & Schwarz berechneten den Dax am Morgen mit 5313 Punkten und damit 84 Punkte oder 1,5 Prozent schwächer als zum Schluss am Gründonnerstag. Den Nemax 50 sahen sie einen Zähler fester bei 1024 Stellen.
In den USA hatten sich die Aktienmärkte am Montag uneinheitlich präsentiert. Der Dow Jones Industrial fiel trotz weiterer positiver Konjunkturdaten um 0,4 Prozent auf 10.362 Punkte, was Händler auf eine Reihe von Analysten-Herabstufungen zurückführten. Betroffen waren unter anderem die Aktien Ford und Wal-Mart, die mit deutlichen Verlusten den gesamten Index belasteten. Der technologielastige Nasdaq Composite gewann dagegen 0,9 Prozent auf 1862 Zähler.
US-Einkaufsmanager-Index klettert weiter
Der an den Finanzmärkten viel beachtete Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager ist im März auf den höchsten Stand seit Februar 2000 geklettert. Das Barometer signalisiert damit den zweiten Monat in Folge ein Wachstum des rezessionsgeplagten Verarbeitenden Gewerbes der USA. Analysten hatten einen unveränderten Index erwartet. Gestützt von einem kräftigen Nachfrageschub erhole sich das Verarbeitende Gewerbe in den USA derzeit auf breiter Front, sagte ISM-Konjunkturexperte Norbert Ore. "Der Industriesektor kommt sehr schön zurück", kommentierte Alan Ruskin von 4Cast die ISM-Daten. Er warnte jedoch vor einer Überbewertung der Zahlen: "Das Verarbeitende Gewerbe hat die Hauptlast des Abschwungs getragen, und deshalb wird seine Erholung nicht so repräsentativ sein für die Stärke des Aufschwungs der gesamten Wirtschaft."
Bei den Einzelwerten rücken in Frankfurt DaimlerChrysler und Deutsche Börse in den Blickpunkt. Der Automobilkonzern erwägt im Rahmen eines Joint Ventures, zusammen mit Hyundai Motoren zu entwickeln, teilte ein Sprecher des koreanischen Unternehmens mit. Die Deutsche Börse wird am Dienstag voraussichtlich Zahlen zum Geschäftsjahr 2001 veröffentlichen. Presseberichten zufolge hat die Börse ein Übernahmeangebot für die Londoner Börse LSE vorgelegt.
Tokio: Exportwerte vorne
Der Aktienmarkt in Tokio hat am Dienstag fester tendiert. Vor allem Export orientierte Werte legten zu, was Börsianer mit den jüngsten US-Wirtschaftsdaten erklärten. Die Aktien des Elektronikkonzerns Sony stiegen um knapp drei Prozent. Die Titel des Kamera- und Kopiererherstellers Minolta waren die größten Gewinner mit einem Plus von 18,8 Prozent. Trotz der Kursgewinne zeigten sich Analysten zurückhaltend. "Die USA erholen sich, aber die Zahlen für die Industrieproduktion und der Tankan-Konjunkturbericht haben Zweifel über die Entwicklung in Japan hinterlassen", sagte Analyst Hiroshi Sato von Cosmo Securities.
Sorgen um steigende Ölpreise haben den Dollar am Dienstag zum Euro im fernöstlichen Devisenhandel gestützt. Die US-Währung notierte zum Euro mit 0,8791 $ nach 0,8801 $ zum Handelsschluss am
Vortag in New York.
(mit Agenturen)
Zum Börsenkalender
Zum ftd-Börsenticker
Zum persönlichen Portfolio
Zum Börsen-Glossar
Wir bieten Ihnen hier verschiedene Möglichkeiten, aktuelle Unternehmensnachrichten und Börsenberichte einfach und bequem über Ihr Handy abzurufen. Ob als SMS, WAP oder als Hörbeitrag.
© 2002 Financial Times Deutschland
-----------
Da hat L&S aber schwer danebengehauen. :rolleyes:
germanasti
02.04.2002, 10:24
Moin Luke :)
Das ist meistens nach Feiertagen so, deshalb lieber warten als wegen ein paar Prozent Kopf und Kragen verlieren.
Hätte ich allerdings die L&S-Taxe gesehen wären Calls bis unters Dach in mein Depot. :mad:
Morgen zusammen:),
gesammelte Warnungen und eine Meldung aus der Nachbörse gestern:
12:42am 04/02/02 [PSFT] PEOPLESOFT SEES EARNS 14C/S ON REV. OF $130M -$135M
12:40am 04/02/02 [PSFT] PEOPLESOFT SEES SOFTWARE REVENUE WEAK IN Q1
5:44pm 04/01/02 [CAL] CONTINENTAL: LIKELY ENDED Q1 W/$1.2 BLN IN CASH
5:45pm 04/01/02 [CAL] CONTINENTAL EXPECTS TO REPORT 'SIGNIFICANT LOSS' FOR Q1
5:42pm 04/01/02 [CAL] CONTINENTAL AIRLINES MARCH LOAD FACTOR 79.4% VS 75.3%
5:14pm 04/01/02 [WPI, BMY] WATSON ALSO TO GET NONEXCLUSIVE, ROYALTY-FREE LICENSE
5:13pm 04/01/02 [WPI, BMY] WATSON PHARMA TO GET $32M PAYMENT FROM BRISTOL-MYERS
5:13pm 04/01/02 [WPI, BMY] WATSON IN BUSPAR SETTLEMENT WITH BRISTOL-MYERS SQUIBB
4:55pm 04/01/02 Broadvision warns, restates
sYr:p
Autoabsatz in Japan 2001/2002 um 2,6 Prozent gesunken
Nur knapper Absatzanstieg erwartet
Tokio - Der Autoabsatz in Japan ist im abgelaufenen Geschäftsjahr (zum 31. März 2002) um 2,6 Prozent auf 5,82 Millionen Fahrzeuge gesunken. Allein im März 2002 seien 7,2 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft worden als vor einem Jahr, teilte der Verband japanischer Autohändler mit. Für das neue Geschäftsjahr rechnen die Marktteilnehmer nur mit einem knappen Absatzanstieg. Einen der höchsten Absatzeinbrüche verbuchte Mitsubishi Motors mit einem Rückgang von 23 Prozent auf 207 539 Fahrzeugen. Einziger Konzern mit einem Absatzzuwachs ist Honda.
Bereits in den vorangegangenen Monaten hatte die Autoindustrie niedrigere Verkaufszahlen gemeldet. So war der Autoabsatz im Vorjahresvergleich im Februar um 3,6 Prozent und im Januar um 2,2 Prozent gesunken. Für die langsam wieder steigende Produktion und Ausfuhrquote machen die Experten hauptsächlich die wirtschaftliche Erholung in den USA verantwortlich. Dort unterstützen die Automobilhersteller den Verkauf durch Kundenanreize wie eine Niedrigzinsstrategie oder hohe Rabatte bei Sofortzahlung. Für das am 1. April begonnene Geschäftsjahr erwartet die Branche einen Absatz, der lediglich knapp über dem des abgelaufenen Jahres liegen soll. Für den heimischen Markt prognostizierte der Verband einen Verkauf von 5,86 Millionen Wagen.rtr
Hop Sing
02.04.2002, 10:29
Guten Morgen :)
@germa: Lecker Rezept, werde unsere beiden Geier noch ein bißchen mästen :)
<<<<<<<<<<<<<< F I M A T E X - Morning-Report >>>>>>>>>>>>>
<<< 02.04.2002 >>>
I N H A L T
1. INDIZES - DJIA, Nasdaq, DAX, Nemax / Top & Flop
2. MARKT-FOKUS - US-Maerkte, Trends & Aussichten
3. WIRTSCHAFTSDATEN - Konjunkturdaten & Erwartungen
4. TERMINE - Tradingtermine Deutschland & Europa
5. AUSSICHTEN - Tagesausblick, Handelsanregungen
6. DISCLAIMER - wichtige Hinweise zum FIMATEX Morning Report
__________________________________________________________________
__________________________________________________________________
_______ 1. INDIZES - DJIA, Nasdaq, DAX, Nemax / Top & Flop _______
__________________________________________________________________
INDIZES ENTWICKLUNG
Index 01.04. % Vortag 12-M.hoch % AT-Hoch % 2002
DJIA 10.362 -0,40 % 11.350 -11,6 % + 3,6 %
NASDAQ 1.862 +0,94 % 2.328 -63,9 % - 5,4 %
DAX 30 5.397 +0,92 % 6.337 -33,4 % + 4,6 %
NEMAX ALL 1.029 +0,69 % 2.004 -87,8 % - 6,2 %
EUROSTOXX 50 3.784 +1,31 % 4.617 -31,5 % - 0,9 %
TOP & FLOP / DOW JONES
INTEL CORP 31,17 +2,50 % WAL-MART 59,56 -2,84 %
PHILIP MORRIS 53,20 +1,01 % SBC COMMUNC 36,66 -2,08 %
AT&T CORP 15,84 +0,89 % AMER. EXP. 40,19 -1,88 %
HONEYWELL 38,51 +0,63 % MCDONALD'S 27,25 -1,80 %
3 M MIN MIN. 115,26 +0,22 % INTL. PAPER 42,41 -1,40 %
TOP & FLOP / NASDAQ 100
APPLIED MICRO 8,79 +9,88 % ADELPHIA CO.13,12 -11,95 %
PMC-SIERRA 17,65 +8,42 % COMPUWARE 12,20 -5,50 %
SUN MICROSYS. 9,52 +7,94 % CHECK POINT 29,50 -2,96 %
XILINX INC 42,46 +6,52 % GEMSTAR-TV 14,36 -2,91 %
BROCADE COM. 28,46 +5,41 % BED BATH & 32,83 -2,73 %
________ 2. MARKT-FOKUS - US-Maerkte, Trends & Aussichten ________
__________________________________________________________________
US-GESAMTMARKT - KONJUNKTUR & MARKTSENTIMENT & EINZELWERTE
US-MAERKTE - UNEINHEITLICH BEI MINIMALEN UMSAETZEN: Am gestrigen
Montag, dem ersten Handelstag nach dem Osterwochenende, notierten
die US-Maerkte uneinheitlich. So schloss der die 30 groessten US-
Industriewerte umfassende DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE mit einem
Abschlag von 0,4% auf 10.362 Punkten, waehrend der technologie-
lastige NASDAQ COMPOSITE zum Handelsende mit einem Plus von rund
1% auf 1.862 Punkte deutlich hinzugewann.
Gestern wurden positive Konjunkturdaten veroeffentlicht. So stieg
der ISM-Einkaufsmanagerindex (im letzten Jahr NAPM-Index) fuer
das verarbeitende Gewerbe im Februar ueberraschend stark auf 55,6
Punkte, was in Bezug auf die Gewinnerwartungen der Unternehmen
eine positive Entwicklung impliziert. Auch verzeichneten die Bau-
ausgaben den hoechsten Anstieg seit 13 Monaten.
Dennoch konnte der DJIA von den positiven Konjunkturdaten nicht
profitieren, da zum Handelsende hin neue Meldungen bezueglich der
eskalierenden Lage im Nahen Osten sowie einige negative Analys-
tenkommentare belasteten.
Bei den Einzelwerten standen FORD im Mittelpunkt, die Papiere des
weltgroessten Automobilherstellers ermaessigten sich gestern nach
einer Herabstufung durch Prudential um knapp 5%. Die Prudential-
Analysten warnten vor Marktanteilsverlusten und ausladenden Ver-
lusten im NFZ-Bereich.
Mit WAL MART musste gestern ein weiteres Indexschwergewicht Ver-
luste hinnehmen. Die Aktien des weltgroessten Discounters ermaes-
sigten sich nach einer Rueckstufung durch UBS Warburg und Merrill
Lynch um 3%.
Positivere Nachrichten kamen gestern aus dem Technologiebereich,
stiegen NORTEL nach einem positiven Analystenkommentar durch Bank
of America um knapp 2%. Die Aktien des Computerspeicherherstel-
lers EMC profitierten mit einem Kursaufschlag von ueber 2% von
der Strong Buy-Ratingbestaetigung durch CSFB.
Nach Abschlaegen zu Handelsbeginn drehte die technologielastige
NASDAQ gegen 20:00 ins Plus, hier vermittelten die Konjunkturda-
ten mehr Auftrieb, ferner befluegelte eine positive Studie der
Bank of America ueber die Zukunftsaussichten der Netzwerkausrues-
ter. Hiervon konnten CISCO, JUNIPER und bspw. CIENA deutlich pro-
fitieren. SUN MICRO (+8%) und DELL Computer (+4%) profitierten
jeweils von einer positiven Analystenstudie aus dem Hause Merrill
Lynch.
______ 3. WIRTSCHAFTSDATEN - Konjunkturdaten & Erwartungen _______
__________________________________________________________________
TERMINE fuer DIENSTAG, 02. April
DE 08:00 - Index Telekommunikationsdienstleistungen Maerz
09:55 - Einkaufsmanagerindex Maerz
FR 08:45 - Verbrauchervertrauen Maerz
EU 10:00 - Einkaufsmanagerindex Eurozone Maerz
12:00 - Verbraucherpreise Maerz, Erstschaetzung
US 17:00 - Auftragseingang Industrie Feb
Alle Angaben ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit und ohne Gewaehr
________ 4. TERMINE - Tradingtermine Deutschland & Europa ________
__________________________________________________________________
TERMINE fuer DIENSTAG, 02. April
DE 08:00 - Index Telekommunikationsdienstleistungen Maerz
10:00 - Euwax Broker, PK zur SWG-Uebernahme, Stgt
10:30 - Deutsche Boerse, Bilanz-PK, Frankfurt
Alle Angaben ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit und ohne Gewaehr
________ 5. AUSSICHTEN - Tagesausblick, Handelsanregungen ________
__________________________________________________________________
DT. AKTIENMARKT
Am letzten Donnerstag, dem letzten Handelstag der deutschen
Maerkte vor dem verlaengerten Osterwochenende, schloss der DAX
mit einem Aufschlag von knapp 1% auf 5.397 Punkten. Am letzten
Handelstag vor Ostern gab es kaum relevante Unternehmensnachrich-
ten, die Handelsvolumina und Handelsspannen blieben sehr gering,
so gewann die Commerzbank als Tagesgewinner 1,5% hinzu, waehrend
die DT POST-Aktie als Tagesverlierer 0,3% abgab.
AUSBLICK & TRADING
Nach dem Osterwochenende rechnen wir mit einer recht ruhigen Han-
delswoche. Erfahrungsgemaess befinden sich noch einige Marktteil-
nehmer im Urlaub, des weiteren steht die naechste Berichtssaison
in der kommenden Woche vor der Tuer. Am kommenden Freitag stehen
in den USA die Arbeitsmarktdaten an. Diese werden fuer die naech-
ste Notenbanksitzung von entscheidender Bedeutung sein.
Insgesamt ist die Handelstendenz der naechsten 4 Handelstage je-
doch nur schwer einzuschaetzen, sollten jedoch technische Kurs-
verluste auftreten, koennen strategische Anleger diese zum Posi-
tionsausbau nutzen, langfristig ist der Ausblick positiv. Zu Ver-
werfungen kann es durch den weiter eskalierenden Nah-Ost-Konflikt
kommen, der den Oelpreis uebers Osterwochenende auf ein neues 6-
Monatshoch hievte. Ein Oelpreis von 27 USD/Barrel kontakariert
eine nachhaltige Wirtschaftserholung.
HANDELSANREGUNGEN & RESEARCH
* * *
NEUER MARKT
NEUER MARKT - Am letzten Donnerstag schloss der die fuenfzig
groessten Neuer-Markt-Unternehmen umfassende NEMAX 50 mit einem
Aufschlag von knapp 0,7% auf 1.028 Punkten, waehrend der Neuer-
Markt Sammelindex NEMAX ALL-SHARE den Donnerstagshandel ebenfalls
mit einem Plus von 0,7% auf 1.029 Punkten beendete.
STEAG Hamatech legten nach einem positiven Ausblick 8% zu. TIPTEL
stiegen 40%, hier scheint die Restrukturierung erste Erfolge zu
generieren. KONTRON gewannen nach einer Heraufstufung durch LB
Baden-Wuerttemberg 12%.
HANDELSANREGUNGEN & RESEARCH
PSB - Zielerreichung im Geschaeftsjahr 2001, WKN: 696760
Im Geschaeftsjahr 2001 hat die PSB AG ihren Umsatz auf 136 Mio.
EUR (Vj. 88,5 Mio. EUR) steigern koennen. In dem sehr schwierigen
IT-Markt hat die PSB AG damit ein Wachstum von 54% erreicht. Das
EBIT stieg im gleichen Zeitraum von 404 TEUR auf 2,0 Mio. EUR
(+ 395%). Die Ergebnisse basieren ausschliesslich auf organischem
Wachstum. In einem Markt, der momentan durch Insolvenzen gekenn-
zeichnet ist, plant die PSB AG fuer 2002 ein Umsatzwachstum auf
155 Mio. EUR und ein EBIT-Wachstum auf 3,5 Mio. EUR (+ 75%). Die-
se positive Meldung koennte der PSB-Aktie heute Kursimpulse ver-
schaffen. Auftraege sollten bei dem marktengen Wert jedoch limi-
tiert werden.
* * *
Viel Erfolg bei Ihren Dispositionen wuenscht
Ihnen Ihr Online-Broker FIMATEX.
* * *
_____ 6. Disclaimer - wichtige Hinweise zum Morning-Report ______
_________________________________________________________________
Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewaehr-
leistung muss trotz akkuratem Research und der Sorgfaltspflicht
verbundener Prognostik kategorisch ausgeschlossen werden.
Die Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie
als vertrauenswuerdig erachtet. Eine Gewaehr hinsichtlich
der Qualitaet und des Wahrheitsgehaltes dieser Informationen
muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Dieser News-
letter darf keinesfalls als persoenliche oder auch allgemeine
Beratung aufgefasst werden, da wir mittels veroeffentlichter
Inhalte lediglich unsere subjektive Meinung reflektieren.
Leser, die aufgrund der in diesem Newsletter veroeffent-
lichten Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw.
Transaktionen durchfuehren, handeln auf eigene Gefahr.
Ausdruecklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschaeft
vorhandenen erheblichen Risiken hin. Aktieninvestitionen
sowie Optionsscheingeschaefte und der Handel mit derivativen
Finanzprodukten beinhalten das Risiko enormer Wertverluste.
Insbesondere gilt dies im Zusammenhang mit dem Handel von
Neuemissionen. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals
kann keineswegs ausgeschlossen werden. Eigenverantwortliche
Anlageentscheidungen im Wertpapiergeschaeft sollte der Anleger
nur bei eingehender Kenntnis der Materie in Erwaegung ziehen,
in jedem Falle aber ist die Inanspruchnahme einer persoenlichen
Beratung der Haus- und/oder Depotbank zu empfehlen.
Ihre E-Mail-Adresse ist nur auf unserem Rechner gespeichert
und wird nicht (!) an Dritte weitergegeben! Der Newsletter
ist und bleibt fuer alle Abonnenten kostenlos. Am besten liest
sich der Newsletter in der Schriftart Courier! Alle Angaben
ohne Gewaehr.
Zur kostenlosen Anmeldung:
http://www.fimatex.de/default.asp?page=/05_research/morningreport.asp
Anregungen, Vorschlaege an: morningreport@fimatex.de
Fimatex-Homepage: http://www.fimatex.de
Copyright 2002 www.fimatex-morningreport.de. Alle Rechte vorbehalten.
__________________________________________________________________
__________________________________________________________________
germanasti
02.04.2002, 10:30
moin syr :)
Umso interessanter das der Nikkei trotzdem ordentlich nach oben rannte. Jetzt, genau in dieser Situation eine 2.000 P. Kerze und Japan würde so hell erleuchten wie seit 1950 nicht mehr. ;)
IG Metall kündigt neue Streiks an
Verdi will mindestens fünf Prozent mehr für den öffentlichen Dienst
Berlin - Die IG Metall will ihre Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie in dieser Woche ausweiten. Die Gewerkschaft verteidigte die bundesweite Warnstreik-Welle gegen Warnungen der Arbeitgeber, die von einer Gefahr für Zehntausende Arbeitsplätze sprachen. "Das ist ein plumper Einschüchterungsversuch gegenüber Arbeitnehmern und die Irreführung der Öffentlichkeit zugleich", sagte der bayerische IG-Metall-Bezirksleiter Werner Neugebauer. Die Gewerkschaft fordert bundesweit Einkommenserhöhungen um 6,5 Prozent, die Arbeitgeber haben für dieses Jahr und für das nächste jeweils einen Zuwachs um zwei Prozent angeboten.
In den nächsten Wochen werde die IG Metall allein in Bayern rund 120.000 Beschäftigte zu Warnstreiks aufrufen. Für Mittwoch seien in Hessen Kundgebungen geplant, für Donnerstag in Erfurt sowie für Freitag in Saarbrücken. Nach Ablauf der Friedenspflicht in der westdeutschen Metall- und Elektroindustrie hatten sich am Freitag nach Gewerkschaftsangaben knapp tausend Beschäftigte an ersten Warnstreiks in Rheinland-Pfalz und Bayern beteiligt. Zuvor hatte es bereits in Ostdeutschland Arbeitsniederlegungen gegeben.
Der Vorsitzende des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall, Otmar Zwiebelhofer, forderte die IG Metall auf, von ihrer Gehaltsforderung von 6,5 Prozent abzugehen. Erst müsse es ein Signal der IG Metall geben, ehe über einen Kompromiss ernsthaft nachgedacht werden könne, sagte Zwiebelhofer. Gesamtmetallpräsident Martin Kannegiesser erwartet laut "Tagesspiegel" eine langwierige Tarifrunde: "Wenn wir gut sind, wissen wir Ende April, ob wir auf die Zielgerade kommen."
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi will in der aktuellen Tarifrunde mindestens fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt für den Öffentlichen Dienst fordern. Es gebe zwar noch keinen Beschluss der Tarifkommission, sagte der stellvertretende Berliner Landesvorsitzende Hartmut Friedrich am Wochenende. Es existiere aber ein "Rahmen, der besagt, dass wir über fünf Prozent in unserer Forderung liegen wollen". Für den Handel, die Banken, die Versicherungen und die Post hat Verdi bereits 6,5 Prozent mehr Geld verlangt.DW
germanasti
02.04.2002, 10:31
hopsing:
ihr esst neuerdings auch katzen? :eek:
germanasti
02.04.2002, 10:34
Der DAX hängt so rum. Umsätze einigermassen in Ordnung.
5280 P. als Maxi-Korrekturziel stehen. 5330 oder gar schon 5350 P. mögliche turn-time.
& ich muss zu einem längeren Aussendiensttermin. :(
Hop Sing
02.04.2002, 10:36
germa, zum Eingewöhnen erst mal fremde. fr24 geht jetzt 2 x die Woche nachts
dicke, fette Kater fangen :lach
http://www.clicksmilie.de/sammlung/tiere/tiere019.gif http://www.clicksmilie.de/sammlung/tiere/tiere019.gif
Luke....
02.04.2002, 10:38
@germa
wie hat l&s getaxt? :eek:
ja, das mit den paar prozent ist richtig, habs mir nur angesehen war ganz interessant........
schau dir mal den schein an: 640922, mit dem werde ich die nächsten zwei wochen spielen, nachdem er fast im geld ist kann die citi daran auch nicht gar so viel herum drehen :)
Luke :)
@all
guten morgen! :)
@luke
jetzt doch ein citischein ;)
wieso willst du mit dem zwei wochen spielen?
mrabc :)
Luke....
02.04.2002, 10:48
@mrabc
moin :)
ja dax mach ich mit citi.....hab mir das letzte woche angesehen, wenn man ungefähr weiß wann sie nicht erreichbar sind, sind sie eigentlich äußerst zuverlässig ;) :lach
die haben die besten daxscheine, zum teil echt der hammer, .......
schau dir den schein mal an, dann weisst du warum ich zwei wochen mit ihm spielen werde, länger gibts ihn nimmer :lach und nachdem ich eigentlich nicht vorhabe einen schein länger als einen tag, diesen überhaupt, zu halten trifft es die formulierung "spielen" ganz gut, oder? :)
Luke :)
stmk-guru1
02.04.2002, 11:20
Bezüglich Citibank Optis
538314 Siebel System - 10% seit USA Börsenschluss obwohl nachbörslich weiter im Plus
Ich dachte immer je kürzer die Laufzeit desto stärker der Anstieg bei steigenden Aktienkurs. Immer bei steigenden Kurs ein Abschlag von 10% am nächsten Tag. Schweine, entschuldigung
04/01 03:58
Japan Business Confidence Steady; Slow Recovery Seen (Update6)
By Yoshiko Matsushita, with reporting by Ann Saphir
Tokyo, April 1 (Bloomberg) -- Japanese business confidence was unchanged in the first quarter, dashing expectations of an improvement and signaling the world's second-biggest economy may not emerge from 17 months of recession as soon as anticipated.
Pessimists outnumbered optimists 10 to 1, leaving the index of confidence among large manufacturers at minus 38 last quarter, the Bank of Japan's Tankan survey showed. Economists expected it to rise to minus 35. Confidence among retailers and other non- manufacturers, which do most of their business at home, held steady at minus 22.
While Fujitsu Ltd. and other large manufacturers expect business to improve this quarter as the U.S. recovery gathers pace, retailers such as Daiei Inc. expect little improvement as domestic demand sags. Their pessimism shows the limitations of Japan's reliance on exports to snap a recession, causing stocks and the yen to fall.
``If things don't go as expected with exports, then the whole scenario of a recovery collapses,'' said Shuji Shirota, an economist at Dresdner Kleinwort Wasserstein. ``Personal spending isn't going to a lead a recovery, and capital spending got worse.''
The yen had its biggest decline in a week, falling to 133.19 to the dollar from 132.73 in New York on Friday.
``The Tankan betrayed expectations for some sign of improvement in the economy,'' said Takashi Nakata, manager of spot foreign exchange proprietary trading at BNP Paribas SA.
Cleaning House
The Topix stock index fell 0.6 percent to 1053.46, led by NTT Corp. and its cell-phone unit NTT DoCoMo Corp., which may write down as much as half its $10 billion investment in AT&T Wireless Services Inc. after expanding abroad to bolster earnings. Mizuho Holdings Inc. and other banks fell.
An unchanged reading in the Tankan survey of 8,651 companies, considered Japan's best gauge of business confidence, has signaled a turning point in confidence before. The index held steady in the fourth quarter of 2000 after seven consecutive increases, then went into a yearlong swoon as the economy slid into recession.
Some large manufacturers, such as Fujitsu, are confident the worst is over after cleaning house the past year.
The world's third-biggest maker of memory chips for cell phones, which expects a record $2.85 billion loss in the fiscal year that ended yesterday, says it will return to profit this year as it reaps the savings from shedding about 22,000 workers, or a tenth of its workforce.
Others, such as Sharp Corp., are counting on a rebound in U.S. sales, which slumped last year as Japan's biggest export market slid into recession after a record 10-year expansion. Sharp is running its new liquid-crystal display panel factory at full capacity a month ahead of schedule to meet rising demand for personal computers at home and overseas.
The large manufactures' confidence index will probably rise 11 points to minus 27 this quarter, according to today's report.
Domestic Slump
Companies doing business at home aren't as optimistic. The index for large non-manufacturers is forecast to rise just one point to minus 21 this quarter, the Tankan showed.
A 2 1/2-year bout of deflation has eroded earnings, and near- record unemployment is curbing consumer spending, which makes up 55 percent of the economy. Daiei, Japan's second-biggest retailer, needed a 520 billion yen ($3.9 billion) debt waiver from its banks to stay in business.
Prime Minister Junichiro Koizumi, encumbered by the biggest public debt in the industrial world, will cut spending on roads, dams and other public works by 10 percent this fiscal year, a blow to some builders. Nissan Construction Co. filed for bankruptcy protection yesterday, the second listed contractor to go under this year.
Toray Industries Inc., Japan's biggest maker of synthetic fibers, plans to cut 2,275 jobs, or 10 percent of its workforce, within two years to cut costs and try to revive earnings. The cuts will help add 20 billion yen to annual operating profit, the company said at a press conference.
Profit, Spending
Large manufacturers expect profits to rise 37 percent in the fiscal year starting today, the Tankan said, after falling an estimated 45 percent in the year that ended yesterday, the biggest drop in more than a quarter century.
Rising earnings may not revive business spending, which slumped in the fourth quarter of 2001, when the economy shrank 1.2 percent. Capital spending will drop 8.4 this fiscal year, the Tankan showed, extending an estimated 6.7 percent decline last fiscal year.
Manufacturing is just starting to recover from a yearlong slide that left companies with plenty of idle machinery to tap before they'll need to expand again. Some, such as camera maker Minolta Co., are shifting production to China and other low-cost countries.
Minolta last week said it will post a 31 billion yen loss in the fiscal year just ended, almost 50 percent more than its initial forecast, and cut 500 jobs.
Disappearing Jobs
Most of the jobs disappearing from Japan may never return as companies trim bloated workforces and move to China, where labor costs are 10 times to 30 times lower than at home. The jobless rate held at 5.3 percent in February, compared with December's record 5.5 percent.
``It will take quite a while for business spending to follow suit,'' said Yasukazu Shimizu, an economist at Aozora Bank. ``Companies will wait a while before taking their next steps. The initial recovery process will be without jobs and capital spending.''
Original erstellt von stmk-guru1
Bezüglich Citibank Optis
538314 Siebel System - 10% seit USA Börsenschluss obwohl nachbörslich weiter im Plus
Ich dachte immer je kürzer die Laufzeit desto stärker der Anstieg bei steigenden Aktienkurs. Immer bei steigenden Kurs ein Abschlag von 10% am nächsten Tag. Schweine, entschuldigung
kurzläufer halte ich nie über Nacht > wird richtig an der Vola geschraubt >
Deutsche Bank taxt heute auch unter aller sau ...........
denke aber das wir heute nach oben marschieren werden -zumindest bis 14.00 Uhr......
Luke....
02.04.2002, 11:32
@stmk-guru1
je kürzer die restlaufzeit, desto höher ist auch der zeitwertverfall!!! :(
Luke :)
Cornelius
02.04.2002, 11:39
DE/Einkaufsmanagerindex bei 48,4 (PROG: 49,3)
Eurozone/Einkaufsmanagerindex März bei 50,0 (PROG: 50,2)
und wenn der "boden" im dax nicht hält?
:rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Das jetzt alle auf dem Öl rumhacken. :mad:
COT-Daten sehen dort eh einen Crash.
die mehrheit liegt immer falsch?!?!?! :rolleyes:
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
und wenn der "boden" im dax nicht hält?
:rolleyes:
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
:hihi
http://www.spiegel.de/img/0,1020,145784,00.jpg
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,189416,00.html
:hihi
LUFTFAHRTINDUSTRIE
Fairchild-Dornier ist zahlungsunfähig
Der Flugzeugbauer Fairchild Dornier hat Insolvenz angemeldet. Damit stehen in Deutschland rund 3600 Arbeitsplätze auf dem Spiel.
Akute Geldnot: Faichild Dornier in Oberpfaffenhofen
Oberpfaffenhofen - Nach Überweisung der März-Gehälter an die Mitarbeiter war schon in den vergangenen Wochen klar, dass im April ohne Finanzhilfe keine Gehaltszahlung an die Belegschaft mehr geleistet werden können. Fairchild-Dornier hatte Spekulationen über Ostern nicht dementiert, dass die Insolvenz unmittelbar bevorsteht. Das deutsch-amerikanische Unternehmen hat 4300 Mitarbeiter, davon 3600 in Deutschland.
Das Unternehmen hatte seine Finanzprobleme unter anderem mit der Luftfahrtkrise nach den Terroranschlägen in den USA begründet. Die Fluggesellschaften hätten ihre Bestellungen verschoben. Zudem verzögerte sich die Entwicklung der neuen Jet-Familie 728, in die der Konzern große Hoffnungen setzte. Vor zwei Jahren hatte eine Finanztochter der Allianz gemeinsam mit der US-Investmentfirma Clayton, Dublier & Rice Fairchild Dornier übernommen.
Aufsichtsratschef Chuck Pieper hatte dem "Handelsblatt" kürzlich gesagt, das Unternehmen befinde sich in einer prekären Situation. "Es gibt einen gewissen Zeitdruck. Die Lage ist kritisch." Nach Unternehmensangaben verbrennt Fairchild Dornier aus dem bayerischen Oberpfaffenhofen derzeit 50 Millionen US-Dollar pro Monat, weil geplante Umsätze angesichts der weltweiten Luftfahrtkrise ausblieben und gleichzeitig die Kosten für die Expansion des Unternehmens und die Entwicklung des neuen Regionaljets 728 in die Höhe schossen.
In der Branche heiße es, hektische Verhandlungen mit dem US-Konzern Boeing , der bisher als Wunschpartner und rettender Investor galt, seien vor den Feiertagen ergebnislos abgebrochen worden. Spekulationen zufolge wartete Boeing auf die Insolvenz. Ein späterer Einstieg - ohne die aktuell hohen Schulden übernehmen zu müssen - käme für den weltgrößten Luftfahrtkonzern weit günstiger. Unter gewissen Umständen seien die Amerikaner offenbar bereit, sich bei Fairchild Dornier zu engagieren.
LUFTHANSA
Weber zeigt Witz
Statt mit Klagen reagiert die Deutsche Lufthansa erstmals mit Humor auf ihren Herausforderer Ryanair. Anlass ist ein Reklame-Gag zur Eröffnung der neuen Ryanair-Drehscheibe in Hahn im Hunsrück.
http://www.spiegel.de/img/0,1020,174812,00.jpg
Ryanair-Jet im Hunsrück
Um seinen Widersacher Jürgen Weber zu provozieren, hatte Ryanair-Chef Michael O'Leary auf dem Flugfeld eine Maschine mit dem Schriftzug "Auf Wiedersehen Lufthansa" platziert. Das Logo darf normalerweise nur gegen Zahlung einer Nutzungsgebühr verwendet werden. Doch die Lufthansa bat den Iren nicht zur Kasse, sondern schickte ihm einen Brief, in dem sie sich für seinen "Einsatz" bedankt. In "Anbetracht des hohen Werbeeffekts", heißt es in dem Schreiben an den Chef der Billiglinie, "verzichten wir dieses eine Mal auf die Erhebung der üblichen Lizenzgebühr".
:D
RUHESTAND
Arbeitgeber fordern Rente mit 67
Weil Deutschland veraltert und immer weniger junge Arbeitnehmer immer mehr Rentner finanzieren müssen, fordern die Arbeitgeber eine Erhöhung des Rentenalters. Stufenweise soll dieses auf 67 Jahre erhöht werden. Wer trotzdem früher in den Ruhestand tritt, soll weniger Rente erhalten.
Powered by
Chemnitz - Es sei es nicht länger finanzierbar, mit durchschnittlich 60 Jahren in den Ruhestand zu gehen und mehr als 25 Jahre Rente zu bekommen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Martin Wansleben, der Chemnitzer "Freien Presse".
Er schlug vor, das Renteneintrittsalter stufenweise auf 67 Jahre zu erhöhen und zugleich die Kürzungen für einen früheren Renteneintritt deutlich zu erhöhen. Daneben forderte Wansleben, zur Erleichterung der Schaffung von Arbeitsplätzen bestimmte arbeitsrechtliche Regelungen wie das Recht auf Teilzeit oder Kündigungserleichterungen für einen Zeitraum von drei Jahren außer Kraft zu setzen. Er sei sich sicher, dass viele Erwerbslose bereit seien, auf derartige Rechte zu verzichten, um einen Job zu bekommen.
--------------
ich bin dafür überhaupt die rente abzuschaffen.
dafür zahle ich ab nächsten monat aber auch nichts mehr ein :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
RUHESTAND
Arbeitgeber fordern Rente mit 67
Weil Deutschland veraltert und immer weniger junge Arbeitnehmer immer mehr Rentner finanzieren müssen, fordern die Arbeitgeber eine Erhöhung des Rentenalters. Stufenweise soll dieses auf 67 Jahre erhöht werden. Wer trotzdem früher in den Ruhestand tritt, soll weniger Rente erhalten.
Powered by
Chemnitz - Es sei es nicht länger finanzierbar, mit durchschnittlich 60 Jahren in den Ruhestand zu gehen und mehr als 25 Jahre Rente zu bekommen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Martin Wansleben, der Chemnitzer "Freien Presse".
Er schlug vor, das Renteneintrittsalter stufenweise auf 67 Jahre zu erhöhen und zugleich die Kürzungen für einen früheren Renteneintritt deutlich zu erhöhen. Daneben forderte Wansleben, zur Erleichterung der Schaffung von Arbeitsplätzen bestimmte arbeitsrechtliche Regelungen wie das Recht auf Teilzeit oder Kündigungserleichterungen für einen Zeitraum von drei Jahren außer Kraft zu setzen. Er sei sich sicher, dass viele Erwerbslose bereit seien, auf derartige Rechte zu verzichten, um einen Job zu bekommen.
ich bin dafür überhaupt die rente abzuschaffen.
dafür zahle ich ab nächsten monat aber auch nichts mehr <<<<wieso das den bist jetzt beruflich Trader???
ein :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p
porsche
zitate bitte mit einer äusserung dazu! :D
sonst stehst zweimal drin
http://nachrichten.boerse.de/images/experten/gehrt_gr.jpg
Ronald Gehrt
Das Münchhausen-Prinzip
Es war einmal ein Freiherr, der gar Wunderliches vollbrachte. Eine seiner bekanntesten Leistungen war, sich selbst mitsamt seinem Pferde am eigenen Haarschopf aus einem Sumpf zu ziehen. Das scheint nicht nur unmöglich, das ist es auch. Aber an der Börse funktioniert das „Münchhausen-Prinzip“ durchaus - auch, wenn es schwer zu glauben ist. Ein Beleg hierfür ist das US-Verbrauchervertrauen für den Monat März, das am Dienstag veröffentlicht wurde:
Mit einem Anstieg von 95 im Februar auf sagenhafte 110,2 im März erlebte dieser Indikator den größten Sprung seit 1967. Warum? Vor allem, weil die Aktienkurse wieder steigen! Das ergibt sich aus einer Kettenreaktion, die imstande ist, die Konjunktur alleine nach dem Prinzip Hoffnung wieder auf Touren zu bringen. Und das geht so:
Sobald die ersten Mutigen kaufen - wie seit Ende Februar der Fall - reduziert sich auch für alle anderen Anleger, die seit September noch gar nichts unternommen haben und weiter auf Verlusten sitzen, deren Minus in den Depots. Damit wird nicht nur neues Kapital angezogen, sondern auch der Konsum angekurbelt. Denn wenn die Ersparnisse nicht mehr oder zumindest weit weniger gefährdet sind, sitzt der Dollar schon wieder etwas lockerer. Die Stimmung wird schlagartig besser (was das Verbrauchervertrauen anzeigt), das freie Kapital angelegt oder ausgegeben, wobei letzteres die Umsätze und Gewinne der Unternehmen ankurbelt und dadurch morgen den Gewinnanstieg bei den Aktiengesellschaften bringt, auf den die Anleger bereits heute setzen. Börse kann so einfach sein ...
Mit besten Wünschen für eine erfolgreiche Börsenwoche
Ronald Gehrt
:rolleyes:
zum pleitekandidat nummer eins im dax :D
manager-magazin.de, 01.04.2002, 21:19 Uhr
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,189793,00.html
D A I M L E R C H R Y S L E R
Mitsubishi auf der Einkaufsliste
Der Konzern plant die komplette Übernahme von Mitsubishi, stellt aber Bedingungen.
Bonn - DaimlerChrysler plant nach Informationen der Branchenzeitung "Automobilwoche" eine vollständige Übernahme von Mitsubishi Motors. Bedingung für eine Übernahme sei, dass der japanische Autobauer die Krise überwinde und wieder profitabel wirtschafte, berichtet die Zeitung in ihrer am Dienstag erscheinenden Ausgabe unter Berufung auf das Umfeld von Daimler-Konzernchef Jürgen Schremp.
"Wenn wir den Turn-around schaffen, wird DaimlerChrysler Mitsubishi übernehmen", zitiert die "Automobilwoche" einen Vertrauten von Schremp. Das werde frühstens in "zwei bis drei Jahren" der Fall sein.
In der vergangenen Woche hatte der künftige CEO von Mitsubishi Motors, Rolf Eckrodt, entsprechende Pläne dementiert. Der deutsch-amerikanische Autokonzern hält einen Anteil von 37,3 Prozent an dem japanischen Konkurrenten.
Mitsubishi: US-Lkw-Geschäft wird ausgelagert
Rolf Eckrodt:
Der DaimlerChrysler-Manager wird der erste Deutsche auf dem Chefsessel eines japanischen Konzerns. ...mehr
Nach japanischen Presseberichten vom Montag will Mitsubishi Motors indes sein US-Lkw-Geschäft in diesem Jahr in die Freightliner Llc, die US-Nutzfahrzeug-Tochter von DaimlerChrysler, auslagern. Dabei gehe es um Lkws mit einer Nutzlast zwischen zwei und vier Tonnen, meldet die japanische Zeitung "Nihon Keizai" unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise.
Mitsubishi Motors wolle mit diesem Schritt von den mehr als 700 Verkaufsstellen der DaimlerChrysler AG profitieren und seinen jährlichen Lkw-Absatz auf 10.000 Stück verdoppeln. Der japanische Konzern hat nach den Angaben in den USA derzeit 150 Händlerfilialen.
Die Vereinbarung mit Freightliner könne Mitsubishi Motors auch den Weg in den kanadischen Markt ebnen.
DaimlerChrysler versuche, die sinkende Leistung seines Nutzfahrzeug-Geschäfts zu steigern, hieß es. Der deutsch-amerikanische Konzern wolle Mitsubishis Nutzfahrzeug-Sparte in diesem Jahr in ein Gemeinschaftsunternehmen ausgliedern und seine Präsenz auf den asiatischen Märkten steigern. Die angeschlagene Freightliner wolle ihr Geschäft ankurbeln, indem die Produktpalette um Mitsubishis kleine und mittlere Lastwagen erweitert werde.
Vorstandsmitglied Eckhard Cordes hatte Anfang Februar gesagt, der Absatz von Freightliner sei im vergangenen Geschäftsjahr um 34 Prozent auf etwas mehr als 100.000 Fahrzeuge eingebrochen. Im Jahr zuvor hatte die US-Nutzfahrzeugtochter noch mehr als 150.000 schwere Lkw verkauft. Ende Februar hatte Cordes gesagt, für die Nutzfahrzeugsparte werde 2002 ein besseres Jahr als 2001 erwartet. Freightliner werde Ende 2002 die Gewinnschwelle erreichen.
wieso das den bist jetzt beruflich Trader???
Augen auf!!!!!!!!!!!!!1
Original erstellt von porsche996
wieso das den bist jetzt beruflich Trader???
Augen auf!!!!!!!!!!!!!1
jetzt ab ich es gesehen.
aber mein deutsch ist besser als deine deitsch :p
trader bin ich noch nicht - sollte aber nicht ganz so lange dauern.
ich strebe ein depot an, bei dem ich mit 15 prozent performance gut leben kann.
dann können mich alle am popo küssen :kiss:
Dienstag, 02.04.2002, 10:18
Tankan-Bericht: Japans Wirtschaftsstimmung weiter schlecht
Die Bank of Japan veröffentlichte am Ostermontag ihren vierteljährigen Tankan-Report für das erste Quartal, eine Mischung aus Konjunkturanalyse und Stimmungsbericht zur japanischen Wirtschaft.
Teil des Tankan-Berichts ist der Diffusionsindex zum Sentiment in Großunternehmen des Verarbeitenden Gewerbes. Der Indexstand wurde im März unverändert gegenüber Dezember mit minus 38 Punkten angegeben, wogegen Volkswirte eine Stimmungsverbesserung prognostiziert hatten.
Gestiegene Exportzahlen könnten bedeuten, dass die Talsohle erreicht wurde. Für das zweite Quartal sind die Experten verhalten optimistisch.
steffan risse sieht irgendwie "verbrannt" aus. :rolleyes:
im gesicht und mit seinen kaufempfehlungen im dax :hihi
@ Realist
guten morgen
heute hauste aber rein. pushi pushi :D
Ja
Germa braucht ein japanisches Gegengewicht!!!!
gruss r
germanasti
02.04.2002, 12:44
Nun ist es die 5330 P. die den DAX hält. & umsätze erneut im Keller..gääääääääääääääääääääääääöhn..
germanasti
02.04.2002, 12:46
Hans Bernecker: Ölspekulation läuft
Mails/Nachrichten vom 02.04.2002, Bernecker & Cie.
--------------------------------------------------------------------------------
Guten Morgen, meine Damen und Herren,
Die Nachosterwoche beginnt verhalten. Das dürfte auch für die nächsten Tage gelten. Ich sehe deshalb keinen Grund, meine Vorsicht der letzten zehn Tage beizube-halten. Denn jetzt beginnt auch das Quartal der Wahrheit. Warten Sie ab, wie die Gewinne der Unternehmen aussehen und wie sie vor allem vom Markt eingestuft werden. Letzteres ist wichtiger für die Tendenz der kommenden Wochen. Auch eine Adresse wie Wal-Mart ist davor nicht sicher, wie gestern gezeigt hat. Das Herauf- und Herunterstufen durch die Investmentadressen wird ein manchmal lustiges, manchmal aber auch makabres Spiel sein.
Die Markttechnik ist vor diesem Hintergrund noch in Ordnung. Deshalb bleibt es bei meinen Empfehlungen für alle Index-Zertifikate. Hier ändert sich nichts, weil sich darin der Gesamttrend eines Marktes widerspiegelt und nicht die Hektik in den einzelnen Titeln. Das ist wichtig zu beachten. Erfreulich war gestern übrigens die Hochstufung von Sun Microsystems mit + 2,8 %, womit diese Aktie zum umsatzstärksten Titel wurde. Ein wichtiger Tipp aus technischer Sicht:
Achten Sie jetzt vor allem darauf, daß die Tiefstkurse vom September letzten Jahres nicht unterschritten werden. Ich habe das in der AB mehrfach kommentiert. Dabei schauen Sie aber nicht auf wenige Cents, sondern auf das Prinzip. Bei Kursen, die um 4 oder 5 $ liegen, ist eine technische Abweichung um 20 – 30 Cents auch schon einmal zu übersehen.
Die amerikanischen Rahmendaten stimmen. Ich wundere mich immer wieder, wie man daran zweifeln konnte oder kann. Wenn das kein klassisches Softlanding war und keine anschließende eben so klassische Erholung der Konjunktur, dann weiß ich nichts mehr zu sagen. Ich weise jedoch schon jetzt darauf hin: Auch in den letzten Daten für den PMI (Einkäuferindex) und im Teilindex für die Aufträge stecken Basi-seffekte. Die Folge davon ist, daß es im April oder Mai so eine Art Enttäuschung geben wird, wenn sich dieses Tempo nicht fortsetzt. Das liegt daran, daß die Zahlen echter werden, aber der Basiseffekt herausgerechnet ist. Ich mache Sie schon jetzt darauf aufmerksam!
Daß der Ölpreis steigt, war für Sie wohl kaum eine Überraschung. Meine Ölspekulation ist damit noch längst nicht zu Ende. Aber sie läuft nach anderen Kriterien als für alle anderen Sektoren. Zwei Dinge sind wichtig: Das eine ist der Ölpreisanstieg, das andere die Dauer eines hohen Ölpreises. Nur darin liegt eine Gefahr. Ich meine, Sie sollten darauf sehr genau achten. Siehe auch AB. An dieser Stelle ist übrigens die Empfindlichkeit der Europäer größer als die der Amerikaner. Die Gründe habe ich schon früher häufig dargestellt.
In Frankfurt herrscht in den nächsten Tagen Informationsflaute. Ich registriere kaum einen wichtigen Termin für eine Pressekonferenz oder neue Daten. Hier müssen Sie bis zur kommenden Woche warten. Deshalb bleibe ich bedeckt. Doch interessant ist es schon, festzustellen: J.P. Morgan stuft überraschend den gesamten europäischen Autobau auf „marktgewichten“ hoch. Die bemerkenswerte Begründung: „Der Tur-naround bei Daimler-Chrysler stelle ein Signal für die anderen, europäischen Auto-mobilhersteller dar, wieder in den USA zu investieren“. Ich kann nicht umhin, zu schmunzeln. Morgan kündigt ferner an, die Gewinnreihen von 8 von insgesamt 15 Autoherstellern oder Zulieferern, anzuheben. Bitte lesen Sie dazu die letzte AB mit der Zwischenbilanz für diese Titel. Es geht noch weiter:
Dresdner Kleinwort Wasserstein erhöht das Potential für Dt. Telekom auf 28 E. Das sind schon mal 64 % Potential und damit kein Pappenstiel. Dazu ebenfalls die näch-ste AB.
Wer steht weiter auf den Empfehlungslisten? Die Lufthansa wird abgestuft (Kom-merzbank), ebenso BASF durch Bear Stearns. Für RWE gibt es eine Kaufempfeh-lung der WGZ-Bank und für Philips ist die Begründung einer Kaufempfehlung durch BNP-Paribas durchaus schlüssig.
Meine Empfehlung für heute: Lassen Sie es ruhig angehen. Sollte aber eine Vorent-scheidung in Sachen Kirch fallen, präzisiere ich/wiederhole ich meine gesamte Me-dienspekulation in Europa. Wahrscheinlich auch in der kommenden AB.
Herzlichst Ihr
Hans A. Bernecker
--------
Opa, ab in die Rente mit Dir! :hihi
Das war kein Softlandung sondern Beginn der heftigsten Weltwirtschaftskrise seit über 100 Jahren. Momentan sehen wir nur eine kleine Gegenbewegung. :p
telekom bei 28 € :hihi
und em.tv steigt wieder auf 80 € :D :lach :hihi ;)
germanasti
02.04.2002, 13:02
JP/Takenaka: Regierung will im Fiskaljahr 03/04 Ausgaben deckeln
Tokio (vwd) - Die japanische Regierung will im kommenden Fiskaljahr von der Begrenzung der Ausgabe neuer Staatsanleihen abgehen und statt dessen die Staatsausgaben auf einen festen Prozentsatz des Bruttoinlandsprodukts (BIP) limitieren. Wie Wirtschaftsminister Heizo Takenaka am Dienstag weiter erläuterte, soll damit die "Basis für fiskalische Disziplin" geschaffen werden. Der Plan habe auch bereits die Billigung des Kabinetts gefunden.
Vor diesem Hintergrund seien auch Äußerungen seitens Ministerpräsident Junichiro Koizumi aus der Vorwoche zu sehen, in denen der Premier angedeutet hatte, dass die Ausgabenbegrenzung für Staatsanleihen auf derzeit 30 Bill JPY im kommenden Fiskaljahr flexibel gehandhabt werden könne.
vwd/DJ/2.4.2002/cv
----------
Wenn Aufschwung kommt werden sich die Sorgenfalten der Regierung ruckzuck glätten. :)
germanasti
02.04.2002, 13:03
DE/Einkaufsmanagerindex März bei 48,4 (PROG: 49,3)
Frankfurt (vwd) - Der von NTC Research für Reuters ermittelte Einkaufsmanagerindex für Deutschland ist im März auf 48,4 Punkte gestiegen, nachdem er im Vormonat bei 47,3 gelegen hatte. Ökonomen hatten den Index im Vorfeld hingegen bei 49,3 Punkten erwartet. Damit lag der Index aber noch immer unter der kritischen Marke von 50 Punkten, was Beobachtern zufolge darauf deutet, dass die deutsche Wirtschaft in den kommenden Monaten kaum expandieren wird.
Für den Einkaufsmanagerindex in der Eurozone wurde am Dienstag ein Wert von 50,0 ermittelt, nach 48,6 im Februar. Hier war ebenfalls ein leicht höherer Stand von 50,2 Punkten prognostiziert worden.
vwd/DJ/2.4.2002/cv
-----------
März war noch Q1. April sollte wesentlich besser werden. :)
germanasti
02.04.2002, 13:04
Österreich/Industrieproduktion fällt im Januar um 5,9 Proz gg Vj
Wien (vwd/APA) - Die österreichische Industrieproduktion ist im Januar 2002 auf Jahresbasis und nach Arbeitstagen bereinigt um 5,9 Prozent gesunken. Ohne Berücksichtigung des Energiesektors lag der Index um 6,4 Prozent niedriger als im Januar 2001, berichtet Statistik Austria am Dienstag. Der Statistikbehörde zufolge fiel die Produktion von Investitionsgütern um 6,4 Prozent, von langlebigen Konsumgütern um 16,5 Prozent, von Vorleistungsprodukten um 10,1 Prozent und von kurzlebigen Konsumgütern um 9,4 Prozent. Die Erzeugung von Strom, Gas und Wärme ging im Januar um 3,5 Prozent zurück.
vwd/2.4.2002/ptr
:eek:
hör mir bloss mit österreich auf :mad:
@ germa
falls es dich interessiert
http://www.vario-mobil.com/gebraucht/monac34.html
:eek:
im ernst - das ding ist ein schnäppchen :)
germanasti
02.04.2002, 13:10
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8078&mocktick=1
Wird die Nasdaq heute erneut mit einem gap down eröffnen? Idealerweise im Bereich 1850 P. & dann up, up, up and away. 1900/1910 P. der wichtige Grenzbereich.
Doch wehe es gibt ein gap down 1840 und intraday stetig weiter nach unten. Dann Crash?
Überbewerten darf man den gestrigen Tag nicht, dafür fehlten die Umsätze, wie schon seit Wochen. :(
Oder wird erneut der Nikkei kopiert? Dann sind die ersten Handelsminuten bereits das Tagestief und es geht intraday wie am Schnürchen gezogen aufwärts.
Hallo germa,
hast du eine aktuelle Meinung zu SAP?
Gruß,
mulgrew
germanasti
02.04.2002, 13:12
Der DAX könnte gleich, zur Mittagsauktion hin, einen kleinen Crash hinlegen. Oberhochspekulativ bei 5310 oder gar 5295 P. ein Call? :eek:
Dolby:
In einer Salatschüssel zu hausen muss man von Anfang an mögen. Ich halte mich lieber in einem Hotelzimmer auf. Dort wird mein Bettchen gepflegt und Ameisen sehe ich nur im TV. :p
ftd.de, Di, 2.4.2002, 8:02, nächste Aktualisierung: Di, 2.4.2002, 13:15
Dax am Vormittag: Steigender Ölpreis belastet die Kurse
Von Thorsten Kramer, Hamburg
Die europäischen Aktienmärkte haben ihre Verluste am Dienstagvormittag ausgeweitet. Anleger sorgten sich um die negativen Auswirkungen des steigenden Ölpreises auf die Gesamtwirtschaft. Die Aktien der Ölkonzerne legten zu. Auch Autowerte stemmten sich gegen den Trend.
Der Dax fiel bis zum Vormittag um 1,1 Prozent auf 5338 Punkte. Der Nebenwerteindex MDax verlor 0,3 Prozent auf 4465 Zähler. Am Neuen Markt standen die Indizes unter dem Eindruck der hohen Kursverluste des Softwareherstellers Broadvision . Der Nemax 50 büßte 0,7 Prozent auf 1016 Punkte ein. Der marktbreite Nemax All Share notierte 0,1 Prozent leichter bei 1020 Stellen. Der Stoxx 50 für die größten europäischen Werte gab um 0,6 Prozent auf 3673 Punkte nach.
Im Fokus der Anleger standen die Titel der Öl-Multis. Sie profitierten davon, dass die Eskalation der politischen Lage im Nahen Osten den Ölpreis auf den höchsten Stand seit rund einem halben Jahr getrieben hatte. Der Stoxx-Branchenindex stieg um 0,4 Prozent. Total Fina gewannen 0,9 Prozent, BP 0,7 Prozent. Shell (minus 0,6 Prozent) will Enterprise Oil, das größte unabhängige Ölförderunternehmen in Großbritannien, für 4,3 Mrd. Pfund (rund 6,9 Mrd. Euro) inklusive Schulden übernehmen. Die Papiere von Enterprise kletterten um 14,5 Prozent.
Während die Aktien der Mineralölkonzerne vom steigenden Ölpreis profitieren, könnte diese Entwicklung die globalen Konjunkturaussichten eintrüben. Seit Jahresbeginn hat sich Öl um rund ein Drittel verteuert. "Die Entwicklung besorgt jetzt doch die Leute", sagte ein Börsianer. Vertreter der Europäischen Zentralbank äußerten zuletzt bereits die Sorge, dass die Inflationsrate in der Eurozone wegen des Ölpreisanstiegs über zwei Prozent bleiben könnte.
SAP unter Druck
Im Dax zählten Adidas-Salomon (plus 0,8 Prozent), MAN (plus 0,5 Prozent) und Preussag (plus 0,4 Prozent) zu den Gewinnern. SAP (minus 3,5 Prozent) waren schwächster Wert. Die Titel des Softwarekonzerns litten darunter, dass der US-Konkurrent Peoplesoft in der Nacht eine Gewinnwarnung veröffentlicht hatte.
Autoaktien tendierten uneinheitlich. Während BMW sich um 0,2 Prozent verbesserten, gaben VW um 0,5 Prozent nach. Der Konzern will nach Informationen der Financial Times Deutschland in den nächsten fünf Jahren rund 500 Mio. Euro in die Nutzfahrzeug-Produktion im brasilianischen Werk Resende investieren.
Die Aktien von DaimlerChrysler verbilligten sich um 0,6 Prozent. Der Autokonzern plant Presseberichten vom Wochenende zufolge eine vollständige Übernahme von Mitsubishi. Bedingung für eine Übernahme sei, dass der japanischen Autobauer die Krise überwinde und wieder profitabel wirtschafte, berichtet die Branchenzeitung "Automobilwoche". Hyundai Motor befindet sich derweil nach eigenen Angaben mit DaimlerChrysler und Mitsubishi in Gesprächen über die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für Nutzfahrzeugmotoren.
LSE auf Allzeithoch
Bei den deutschen Nebenwerten standen die Papiere der Deutschen Börse (plus 2,4 Prozent) im Fokus. Das Unternehmen erwartet 2002 ein Umsatzwachstum von 10 bis 15 Prozent. Zu Berichten über ein neues Übernahmeangebot für die Londoner Börse LSE nahm die Deutsche Börse zunächst nicht Stellung. Die LSE-Aktie kletterte um über zweieinhalb Prozent und erreichte bei 445 Pence ein neues Allzeithoch.
Am Neuen Markt verbuchten Broadvision die mit Abstand höchsten Kursverluste im Nemax 50. Die Titel fielen um 20,2 Prozent. Das Unternehmen erwartet für das erste Quartal 2002 nur noch Umsatzerlöse zwischen 29 und 32 Mio. $. Zugleich revidierte die Firma ihre im Januar veröffentlichen Kennziffern für 2001. An der Nasdaq hatten die Titel am Vortag 0,58 Prozent eingebüßt.
New York: Herabstufungen belasten
In den USA hatten sich die Aktienmärkte am Montag uneinheitlich präsentiert. Der Dow Jones Industrial fiel trotz weiterer positiver Konjunkturdaten um 0,4 Prozent auf 10.362 Punkte, was Händler auf eine Reihe von Analysten-Herabstufungen zurückführten. Betroffen waren unter anderem die Aktien Ford und Wal-Mart, die mit deutlichen Verlusten den gesamten Index belasteten. Der technologielastige Nasdaq Composite gewann dagegen 0,9 Prozent auf 1862 Zähler.
Der an den Finanzmärkten viel beachtete Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager ist im März auf den höchsten Stand seit Februar 2000 geklettert. Das Barometer signalisiert damit den zweiten Monat in Folge ein Wachstum des rezessionsgeplagten Verarbeitenden Gewerbes der USA. Analysten hatten einen unveränderten Index erwartet. Gestützt von einem kräftigen Nachfrageschub erhole sich das Verarbeitende Gewerbe in den USA derzeit auf breiter Front, sagte ISM-Konjunkturexperte Norbert Ore. "Der Industriesektor kommt sehr schön zurück", kommentierte Alan Ruskin von 4Cast die ISM-Daten. Er warnte jedoch vor einer Überbewertung der Zahlen: "Das Verarbeitende Gewerbe hat die Hauptlast des Abschwungs getragen, und deshalb wird seine Erholung nicht so repräsentativ sein für die Stärke des Aufschwungs der gesamten Wirtschaft."
Tokio: Exportwerte vorne
Der Aktienmarkt in Tokio hat am Dienstag fester tendiert. Vor allem exportorientierte Werte legten zu, was Börsianer mit den jüngsten US-Wirtschaftsdaten erklärten. Die Aktien des Elektronikkonzerns Sony stiegen um knapp drei Prozent. Die Titel des Kamera- und Kopiererherstellers Minolta waren die größten Gewinner mit einem Plus von 18,8 Prozent. Trotz der Kursgewinne zeigten sich Analysten zurückhaltend. "Die USA erholen sich, aber die Zahlen für die Industrieproduktion und der Tankan-Konjunkturbericht haben Zweifel über die Entwicklung in Japan hinterlassen", sagte Analyst Hiroshi Sato von Cosmo Securities.
Euro etwas fester
Der Kurs des Euro ist am Dienstag im Vergleich zum Referenzkurs vom Donnerstag leicht gestiegen. Der Euro kostete in Frankfurt 0,8794 $. Ein Dollar kostete damit 1,1371 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag bei 0,8724 (Mittwoch: 0,8746) $ festgesetzt. Die kritische Lage im Nahen Osten und die Kursverluste an den US-Börsen vom Montag hätten den US-Dollar belastet, sagten Händler.
die überschrift! :eek:
:hihi
germanasti
02.04.2002, 13:16
mul:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+716460&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=132074&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5908&mocktick=1
SAP hat auch schonmal besser ausgesehen.
Unter 163 gibt es grössere Probleme, unter 150 brennt der Baum lichterloh.
Kaufsignale erst über knapp 180 Euro.
Das OBV steigt seit Wochen stetig, trotzdem kommt die Aktie nicht mehr vom Fleck und sooo niedrig sind die Umsätze nicht.
zwei rothweiler haben wieder ein kind getötet :cry :(
Aus der FTD vom 2.4.2002
Staatliche Autohersteller haben in China jetzt private Konkurrenz
Von Richard McGregor, Shanghai
In China ist am Wochenende der erste von einem Privatunternehmen produzierte Personenkraftwagen vom Band gelaufen. Der Wagen ist relativ günstig und soll den normalen chinesischen Verbraucher ansprechen.
Im vergangenen Jahr, noch vor Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO), hatte die Regierung der Geely-Gruppe in Ningbo die Erlaubnis erteilt, die viertürige Limousine zu produzieren. Ohne große Zeremonie und abseits des Medieninteresses wurde in der Küstenstadt ein Meilenstein in der chinesischen Wirtschaftsgeschichte erreicht. An der Spitze der Geely-Gruppe steht Li Shufu, der das Unternehmen 1980 gründete. Li hatte sich lange bemüht, eine Lizenz zur Automobilproduktion zu erhalten. Geelys Limousine "You Li Ou" soll 30.000 bis 40.000 Yuan kosten, rund 4100 bis 5500 Euro. Das liegt am unteren Ende in einem Markt, der vom etwa doppelt so teuren VW Santana dominiert wird.
"Wir können mit den Riesen der Welt nicht konkurrieren", sagt Firmenchef Li. "Wir wollen billige Autos für den normalen chinesischen Verbraucher herstellen. Einige haben nicht viel Geld, doch ihr Leben verbessert sich, und sie wollen ein Auto, das sie sich leisten können." Der Kfz-Markt in China ist in den vergangenen Jahren rapide gewachsen. Im letzten Jahr wurden rund 2,36 Millionen Fahrzeuge verkauft, darunter 730.265 Pkw und 628.565 Minibusse. 2000 waren es noch 2,07 Millionen Fahrzeuge gewesen.
Bisher dominierten zwei staatliche Großbetriebe den Markt, die in Joint-Ventures mit Volkswagen und General Motors zusammenarbeiten. Während bei Geely der erste Pkw vom Band rollte, wartet der größte private Autobauer in China, die am Aktienmarkt gehandelte Brilliance-China-Gruppe, immer noch auf die Produktionsgenehmigung für die Limousine "Zhonghua".
Chinas WTO-Beitritt sei das Ende einer Zeit, in der staatliche Autokonzerne teure Autos mit schlechter Qualität hätten herstellen können, sagt Li weiter. "Ich bin mir sicher, dass nun mehr private Unternehmen Autos herstellen werden." Li bestreitet, dass ein relativ kleiner Konzern wie seine Geely-Gruppe auf Dauer keine Chance als ernst zu nehmender Wettbewerber am Markt habe. Er verweist auf den Nachkriegserfolg japanischer Hersteller und koreanische Konzerne in jüngster Zeit.
© 2002 Financial Times Deutschland
:eek:
@ germa
sag mal was dazu!
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=lu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=16617&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6453&mocktick=1
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
hält das heute mal? :hihi
Luke....
02.04.2002, 13:22
@dolby
was hast du gegen österreich? :mad:
Luke :rolleyes:
Das OBV steigt seit Wochen stetig, trotzdem kommt die Aktie nicht mehr vom Fleck und sooo niedrig sind die Umsätze nicht.
wie japan :rolleyes:
Original erstellt von Luke....
@dolby
was hast du gegen österreich? :mad:
Luke :rolleyes:
gar nichts :rolleyes:
die berge sind schön. die strassen gut. die leute freundlich.
aber es gibt HALTEVERBOTE für wohnmobile :mad:
das muss man sich mal vorstellen!
ok ok - ich habe meinen sprit um 10 cents günstiger bekommen, das entschädigt wieder :p
germanasti
02.04.2002, 13:25
dolby:
Über 5 könnte man lucent höchstspekulativ traden. Doch wartet der nächste grosse Widerstand bereits bei 5,30
Richtig frei erst über 7,20 & es scheint mir als laste dort immer noch ein grosser Verkaufsdruck. Lucent bald insolvent?
Ausserdem Bernecker-Wert :(
Danke Germa,
werde meine SAP-Puts wohl halten (im Zweifel mal wieder zu lange). Zur Abrundung meiner Short-Positionen fehlt mir noch ein guter Bank-put. Hättest Du eine Idee? Was hältst Du von der Deutschen (Laufzeit mindestens September)?
Gruß,
mulgrew
germanasti
02.04.2002, 13:27
dolby:
Die Österreicher wissen schon warum die Eierschüsseln nicht halten dürfen. Oftmals bleibt nach Abfahrt ein grosser brauner Fleck übrig, weil mal wieder jemand seine Gülle zum Asphaltdüngen benutzt hat. :mad:
mul:
Wenn der DAX nochmal so richtig explodiert geht alles durch die Decke. Ansonsten erscheint mir die DB als hochgefährdet. Würde aber eher Dezember, oder noch besser März 2003 Scheine nehmen.
germa
was, bernecker ist in lucent? :eek:
:rolleyes:
Luke....
02.04.2002, 13:29
@dolby
das verwundert mich, dass der sprit bei uns billiger ist! :confused:
beim parkverbot kann ich leider nicht mitreden, überhaupt keine ahnung, bin ja kein sesshaft :D
Luke :)
@ germa
es gibt immer schwarze schaffe, auch bei camper.
und was ist bei den ampel im graben? plastik ohne ende :rolleyes:
braune flecken sind noch zwei tagen von der natur verwertet.
genug der womo diskussion :)
Luke....
02.04.2002, 13:30
@germa
Die Österreicher wissen schon warum die Eierschüsseln nicht halten dürfen. Oftmals bleibt nach Abfahrt ein grosser brauner Fleck übrig, weil mal wieder jemand seine Gülle zum Asphaltdüngen benutzt hat
:hihi
das wirds sein :hihi :hihi
Luke :)
germanasti
02.04.2002, 13:32
Viva-Moderator Mola Adebisi mit Motorrad schwer verunglückt
Berlin, 02. Apr (Reuters) - Der deutsche Fernsehmoderator Mola Adebisi ist mit einem Motorrad auf dem Nürburgring in der Eifel schwer verunglückt.
Der 29-Jährige, der auf dem Musikkanal Viva durch mehrere Sendungen führt, sei bei dem Unfall am Ostermontag lebensgefährlich verletzt worden, sagte der Sprecher der Polizei in Adenau, Hubert Palz, der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag. Er sei mit einem Rettungshubschrauber ins Bundeswehrkrankenhaus Koblenz geflogen worden. Mittlerweile sei Adebisi nach Auskunft der Ärzte aber außer Lebensgefahr.
"Mola befindet sich auf dem Weg der Besserung", bestätigte der Viva-Programmdirektor Stefan Kauertz. Er sei von der Intensiv- auf eine Normalstation verlegt worden und könne inzwischen wieder sprechen. Adebisi, der nach eigener Aussage Motorsportfan ist, habe sich bei dem Unfall mehrere Knochen gebrochen. Die Wirbelsäule und innere Organe seien unverletzt geblieben, sagte Kauertz. Dauerhafte Schäden seien nicht zu erwarten. Es sei aber unklar, wann Adebisi wieder moderieren könne.
Zum Unfallhergang sagte Polizeisprecher Palz, Adebisi sei mit einer italienischen Maschine in einer lang gestreckten Kurve der Nordschleife des Nürburgrings von der Straße abgekommen und gegen eine Leitplanke geprallt. Vermutlich sei er zu schnell gefahren und habe die Kontrolle über sein Motorrad verloren. Andere seien nicht an dem Unfall auf der privaten Rennstrecke beteiligt gewesen. Adebisi ist der bekannteste und dienstälteste Moderator des Musikkanals Viva. Der in Uelzen geborene Sohn nigerianischer Eltern moderiert bei Viva unter anderem die Charts. Sein besonderes Markenzeichen sind seine dunklen Dreadlocks.
alx/ish/
:eek:
germanasti
02.04.2002, 13:38
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Filmproduzent IN-motion ist im Geschäftsjahr 2000/2001 (30. September) den vorläufigen Zahlen zufolge in die roten Zahlen gerutscht. Der Fehlbetrag habe 5,2 Millionen Euro betragen, nachdem das Unternehmen im Vorjahr noch einen Jahresüberschuss von 7 Millionen Euro erzielt hatte. Dies teilte die IN-motion AG am Dienstag in Frankfurt mit.
Das Unternehmen will außerdem gegen den von der Deutschen Börse ausgesprochenen Ausschluss vom Neuen Markt Widerspruch einlegen. IN-motion muss wegen der verspäteten Vorlage der Jahresbilanz das Marktsegment am 29. April verlassen. Der Jahresabschluss hätte der Deutschen Börse bereits am 31. Dezember 2001 vorliegen müssen. Nach Handelsschluss am kommenden Montag (8. April) will das Unternehmen die geprüften Daten vorlegen.
Die Bilanz wurde erstmals vollständig nach der amerikanischen Rechnungslegung US-GAAP erstellt. Zudem musste IN-motion auch die 1999/2000er Bilanz rückwirkend korrigieren. Der Umsatz ist den vorläufigen Angaben zufolge von 37,1 Millionen Euro im Geschäftsjahr 1999/2000 auf 85,2 Millionen Euro im Jahr 2000/2001 gestiegen.
Das Unternehmen musste den Konzern-Jahresabschluss auf Drängen der Wirtschaftsprüfer neu erstellen. Umsätze aus Produktionsdienstleistungen mit deutschen Medienfonds wurden nach Unternehmensangaben entsprechend US-GAAP als langfristige Finanzierung bilanziert. Diese seien nun über die Laufzeit der Fonds dargestellt. Der Ergebnisbeitrag verteile sich ebenfalls über die komplette Laufzeit.
Gemäß der deutschen Rechnungslegungsvorschrift HGB seien sie bereits im Jahr der Produktionsauslieferung als Umsatz und Ergebnisbetrag auszuweisen. Laut HGB belaufe sich der vorläufige Jahresüberschuss demnach auf 9,0 Millionen Euro und der Umsatz auf 121,4 Millionen Euro./sf/yh/zb
-------------------
In-Motion muss den Nemax verlassen? :eek:
also, n-tv macht für alles den ölpreis verantwortlich.
das wird´s sein :lach
moin,
germa, sollich jetzt in tränen ausbrechen?
wer sich in gefahr begibt, kommt darin um.
kann einer sagen, wieviele unternehmen noch im neuen markt sind?
eventuell auch eine url
:)
germanasti
02.04.2002, 13:40
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C189259%2C00.html
Die Welt glaubt immer noch an China. Falsches Pferd, zumindest in den nächsten Jahren!
Dolby:
Schreit Risse CRASH? :D
germanasti
02.04.2002, 13:41
trilog:
Ich wollte noch was ähnliches drunter schreiben, habe es aber gelassen um nicht Rassist genannt zu werden. :hihi
Original erstellt von germanasti
Dolby:
Schreit Risse CRASH? :D
neeeeeee.
der labbert auch von öl http://www.plauder-smilies.de/happy/roflmao.gifhttp://www.plauder-smilies.de/happy/xyxthumbs.gif
Die Chinesen sind sparsam. Ihre Sparquote beträgt rund 40 Prozent.
:eek:
Japan's savers have to share banks' pain
Authorities hope that removal of protection for account holders will not cause total collapse of confidence
Jonathan Watts in Tokyo
Monday April 1, 2002
The Guardian
Japanese depositors will be exposed to the risks of the country's sickly banking system from today, raising concerns that a rush of withdrawals could push wobbly financial institutions over the edge.
Although the country's banks hobbled through the end-of-year book-closing season without the crisis that had been widely predicted, they are still straining under the weight of trillions of yen of bad loans.
As the authorities winnow out the weakest institutions, smaller regional banks and credit unions have collapsed at the rate of about one a week over the past year.
These failures made little impact on public confidence because the government has guaranteed all deposits since the financial crisis in 1997.
From today, however, this protection will be scaled back, which means ordinary savers will share the pain if their institutions go under.
Under a long-delayed reform, the government will guarantee deposits only up to 10m yen (£52,000) in fixed-term accounts. Unless account holders take out separate insurance, anything above that sum will be lost in the event of a bankruptcy.
That has already prompted a flight to safety. Over the past 12 months, deposits in ordinary savings accounts (which will be fully protected for one more year) increased 16.3%. Since January, the price of gold has shot up by more than 40%.
According to a study by HSBC, as much as ¥87 trillion in private savings could be looking for new homes over the next year as the change takes effect and newspapers start to report tales of people losing much of their nest eggs when institutions fail.
Japan's financial authorities fear that a sudden and large shift of assets could upset the fragile banking system, which only just made it into the new business year, which starts today,in one piece.
Their ability to channel money in the direction they would like has been limited by near-zero interest rates, which give depositors little incentive to put their money into higher risk accounts.
That has not stopped the big banks from trying to deter savers from moving their assets. Mizuho, the world's biggest banking group, and several other institutions will cut their standard account interest rates from 0.001% a year from the current 0.02%. This means that a £1,000 deposit will make less interest in an entire year than the charge for a single ATM withdrawal.
Rather than interest rates, however, it is fears of collapse that will decide where the money flows. According to the financial service agency, the bad loans at 136 banks stood at ¥36.8 trillion at the end of September, up ¥3.1 trillion from the end of March 2001.
Although the top eight banking groups plan to write off ¥6.4 trillion in their end-of-year accounts, deflation and recession are souring loans faster than they can be dealt with.
According to the Nihon Keizai Shimbun business newspaper, bad loans at the country's 12 biggest banks have risen by 40% since April last year. The deterioration at smaller institutions is believed to be even more rapid.
The banks' capital bases have also been hurt by a fall in the value of their vast share holdings, which are being assessed at market value for the first time under new accounting rules. The Nikkei index of the Tokyo stock exchange lost 15% of its value last year, closing on Friday at 11,024.
Reflecting the diminished expectations of financial policymakers, even this was considered good news. "Frankly speaking, I feel relieved," said Hakuo Yanagisawa, the head of the financial services agency, when the feared "March meltdown" failed to materialise.
The fact that the index stayed above the 10,000 mark - widely considered the make-or-break line for the banking system - was thanks to an end-of-year rally engineered by the government.
Although the immediate danger has passed, Masaru Hayami, governor of the central bank, acknowledged the continued risk of a panic and said taxpayers' money might be needed to recapitalise institutions.
"Markets both at home and abroad are continuing to cast a wary eye on the health of Japan's financial system," he said. "Our stance is to provide ample liquidity if it is apparent that a financial institution is facing funding difficulties due to malicious rumours rather than its financial health."
To ease the transition to the new system, the Bank of Japan has flooded the money market with liquidity. Current account deposits at the BoJ rose to a record ¥27.7 trillion on Friday, more than double the figure for most of the past year.
Attention is now on a new FSA assessment of the non-performing loan problem. The results are expected in the middle of April, but many analysts are sceptical that the agency will disclose enough to enable millions of savers to judge whether their money is safe.
nasdaq10.000
02.04.2002, 13:44
Original erstellt von germanasti
Hans Bernecker: Ölspekulation läuft
Mails/Nachrichten vom 02.04.2002, Bernecker & Cie.
--------------------------------------------------------------------------------
Opa, ab in die Rente mit Dir! :hihi
Das war kein Softlandung sondern Beginn der heftigsten Weltwirtschaftskrise seit über 100 Jahren. Momentan sehen wir nur eine kleine Gegenbewegung. :p
germa: Übertreib nicht so masslos!
Selbst in 2001 hatten wir keine Krise von grösserem Ausmass.
Gruss, n.
germanasti
02.04.2002, 13:46
nasdaq10.000:
2001 war eines der schlimmsten Jahre in der Börsen- und Wirtschaftsgeschichte. Dies zeigt aber nicht das BIP auf, dort wird offensichtlich gemogelt ohne Ende. :(
5:37am 04/02/02 UBS lowers earns est. for Tyco on chips (TYC) By Emily Church
UBS Warburg overnight lowered its 2002 earnings estimate on Tyco International (TYC) to $3 a share from $3.20 a share on concerns of a delayed recovery in Tyco Electronics. The Semiconductor Industry Association last week said global shipments declined 27 percent in February vs. a 31 percent decline in January. Shipments are now down year-over-year for fourteen months in a row, the broker noted.
5:32am 04/02/02 UBS downgrades NetBank on price (NTBK) By Emily Church
UBS Warburg overnight downgraded its rating on NetBank (NTBK) to a 'hold' from a 'buy' on valuation. The stock "now reflects a significant premium to traditional mortgage banking comparables," analyst Diane Glossman said.
@moin
go atx gooo :lach ;)
gruss drag
nasdaq10.000
02.04.2002, 13:50
02.04.2002, manager-magazin.de
Ö L P R E I S
Druckmittel im Nahost-Konflikt
Die Spannungen im Nahen Osten treiben den Ölpreis nach oben. Vereinzelte Staaten wollen den Rohstoff als "effektive Waffe" einsetzen. Die Börse reagiert mit Kursverlusten.
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,174909,00.jpg
Singapur/Wien - Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Öl (Chart) der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) habe in der vergangenen Woche 23,93 Dollar gegenüber 23,29 Dollar in der Woche davor gekostet, berichtete das Opec-Sekretariat am Dienstag in Wien. Am letzten Donnerstag hatte diese Menge sogar 25,03 Dollar gekostet. Ähnlich teuer war Opec-Öl vor über sechs Monaten. Im Februar hatten für diese Menge lediglich 18,89 Dollar gezahlt werden müssen. Das Kartell strebt einen Richtpreis zwischen 22 und 28 Dollar. "Unruhen im Nahen Osten sind nie gut für den Markt, weil die Leute Angst haben, dass die Energiepreise in die Höhe schießen", sagte ein Händler.
Am Aktienmarkt sind die gestiegenen Ölpreise negativ aufgenommen worden. Zwar präsentierten sich die Öltitel am Dienstag fest, die hohen Rohstoffpreise könnten die noch schwache Konjunkturerholung jedoch bremsen, sagten Marktbeobachter. Die führenden europäischen Indizes litten aufgrund der trüben Stimmung unter zum Teil deutlichen Verlisten.
Die neuerliche Eskalation im Nahen Osten sei auf den Kapitalmärkten "durchaus ein Thema gewesen", sagte Aktienhändler Stefan Buchhholz von der Frankfurter DG Bank. In der verkürzten Handelswoche könne der Ölpreis aus diesem Grund weiter ansteigen, was wiederum für die eher schwache Stimmung verantwortlich sei.
Öl als effektive Waffe
Am Montag hatte der Irak die arabischen Staaten aufgefordert, mit einer Verknappung des Öls die Staaten zu bestrafen, die Israel unterstützen. "Setzt das Öl als Waffe im Kampf gegen den Feind ein", hieß es in einer Erklärung der regierenden Staatspartei "Baath". In den 70er Jahren hatten die Staaten ein Embargo gegen westliche Länder durchgesetzt. Der Ölpreis vervierfachte sich seinerzeit, und die Wirtschaft der betroffenen Staaten erlitt erhebliche Schäden.
Der Iran bezeichnete es als zwar "sehr effektiv", wenn der Ölpreis als Druckmittel im Nahost-Konflikt eingesetzt werde. Darüber müssten jedoch alle islamischen Staaten gemeinsam entscheiden, sagte der iranische Außenminister Kamal Charrasi auf einer Pressekonferenz am Rande der Tagung der Konferenz der Islamischen Staaten (OIC) im malaysischen Kuala Lumpur.
Führende Opec-Staaten bleiben skeptisch
Kuwait dagegen lehnt es ab, den Ölpreis als Waffe einzusetzen. "Wir müssen realistisch sein, wenn wir über die Öl-Waffe sprechen. Das ist ein zweischneidiges Schwert, das uns mehr schaden würde als den USA - sowohl kurz- als auch langfristig", sagte ein Delegierter Kuwaits am Rande der OIC-Tagung. Mit dieser Maßnahme erreiche man auch nicht das gewünschte Ziel, den Palästinensern zu helfen. "Das ist unmöglich. Wie können wir unsere palästinensischen Brüder unterstützen, wenn wir keine Einnahmen haben."
Auch Indonesien sieht keine ausreichende Unterstützung für die Forderung des Irak. "Ich denke, es ist fast unmöglich", sagte der indonesische Justizminister Yusril Ihza Mahendra vor Journalisten am Rande der OIC-Konferenz.
Analysten bleiben gelassen
Analysten zufolge würde ein Öl-Embargo die arabischen Staaten selbst schwer treffen. "Es gäbe tief greifende wirtschaftliche Auswirkungen. Die Araber werden kaum die Öl-Waffe einsetzen", sagte eine saudi-arabischer Öl-Analyst. "Die Dinge sind heute ganz anders als in den 70er Jahren."
Israel hatte am Wochenende groß angelegte Militäraktionen in den Palästinenser-Gebieten gestartet und diese mit der Suche nach den Verantwortlichen für Attentate begründet. Unterdessen gab es in Israel weitere Selbstmordattentate von Palästinensern. In Nachbarschaft zu dem Konfliktgebiet befinden sich zwei Drittel der weltweiten Erdölreserven
moin zusammen!!:):)
habe jetzt die hälfte meiner minen verkauft.:cry:
werde mich wohl später darüber ärgern, aber was solls.
gewinnmitn. haben noch keinen umgebracht.
Vetinari
02.04.2002, 13:57
Tag die Oster hasen :)
DB aktiv heute ...
10:12 GMT [US:SAP, DE:716460] Deutsche Bank says keeps SAP "buy" rating, but sees greater opportunities elsewhere
10:11 GMT [US:KPN, NL:00908, US:SAP, DE:716460] Deutsche Bank says adds KPN to Pan European Focus list, removes SAP
10:06 GMT Deutsche Bank says ups telecoms, banks and utilities to "neutral" from "underweight"
10:06 GMT Deutsche Bank says cuts cyclical services, technology to "neutral" from "overweight"
10:03 GMT [SE:000053994, US:NOK, UK:BP, US:BP, US:E, US:KPN] Deutsche Bank says favoured stocks include Nokia, KPN, ENI, BP
diese war gut ...
1:20am 04/02/02 EL NINO MAY BE DEPRESSING COMMODITIES MARKETS - NIKKEI :hihi: ... naja , wetter ist schuld ;)
moin vetinari:)
hast du bei den minen auch schon gewinne mitgenommen???
03,
welche hast du verkauft, welche hälst du?
gewinnmitn. haben noch keinen umgebracht.
genau so siehts aus
@trilog
konnte mich nicht entscheiden und habe einfach bei jeder mine die
stückz. halbiert.
wohl ist mir nicht dabei.
Gscheidle
02.04.2002, 14:02
Dolby:
NM 50: http://informer2.comdirect.de/de/detail/_pages/kursliste/main.html?sListPath=eu%2fnm%2fneuer-markt-bluechip-fse-pki&sid=
All-Share: http://informer2.comdirect.de/de/detail/_pages/kursliste/main.html?sListPath=eu%2fnm%2fneuer-markt-fse-pki&sid=
muß schon wieder weg.
tschüssss .... und viel glück an alle!!:):)
o3,
ich halte weiter, aber so richtig wohl ist mir dabei auch nicht :confused: :hihi
@optim
kauf dir von dem gewinn doch schonma einen klumpen ;) .dann ist dir wohler :cool:
gruss drag
Original erstellt von germanasti
Halleluja! Red Shoes hat rechtzeitig zum Osterfest alle Indizies auf strong buy gestellt und die Frühjahrsrallye offiziell bestätigt.
Das wäre die 5. Rallye die es in diesem Jahr hätte geben sollen und nicht eintritt! :hihi
Mal schaun ob die Grossen erneut anhand der Charttechnik ein Blutbad auslösen und den Indizies nur ein ganz ganz kleines Up geben.
stimmt das germa?
strong buy? :rolleyes:
High steaks
02.04.2002, 14:10
Es lohnt sich immer wieder genau das Gegenteil dessen zu machen, was der Bänker sagt.
"Consors würde ich weiter halten, die werden ja jetzt übernommen"
Darauf hin habe ich letzten Mittwoch verkauft. :) :)
Im Herbst letzten Jahres habe ich Gold in Schließfach gelegt und der Bänker hat mich nur verwundert angesehen. :lach
@ O3 heute Abend kriegst Du noch was nettes zu Immopreisen in der Depression.
Vetinari
02.04.2002, 14:10
Tag O3 ... ja bei GOLD und HGMCY sind 50% weg :cry: :hihi ... DROOY bleibt ein bischen.
Hoffentlich pumpen die Analysten ein bischen ... lemmings rein ... Fondis raus ... billig wieder einsteigen ;)
6:04am 04/02/02 Merrill sees limited down/upside for AOL (AOL) By Emily Church
Merrill Lynch told clients overnight it expects AOL Time Warner (AOL) will post a modest increase in revenue to $9.4 billion in the first quarter from $9.3 billion last year, which is above management's guidance for flat growth. Merrill's media analyst Jessica Reif Cohen keeps a 'neutral' rating cap on the stock, telling clients "while we believe there may be limited downside at current levels, there are few meaningful catalysts in the near-term... With growth in AOL (narrowband) decelerating, broadband opportunities are key to future growth. However, broadband is, and will continue to be, slow to unfold," she said. Shares were slightly higher in pre-open euro trading Germany at $23.31, up 4 cents.
@trilog
:laugh:
weshalb soll es dir besser gehen als mir!!:D
@nfdrag
danke, hab ich schon seit 272 $ / oz ;)
so lustig sieht das ganze auch wieder nicht aus :eek:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6330353536656439.jpg
germa
danke für den chart :rolleyes:
@vetinari
daß du genauso gehandelt hast wie ich beruhigt mich. :D:D
@stahlbaer
bis heute abend.:)
jetzt wird wieder gearbeitet!!:mad:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Jun2&Za=i&Al=small&Zt=1017642094&La=DE&
captain future :D
http://www.plauder-smilies.de/rough/uzi.gifhttp://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxihttp://www.plauder-smilies.de/rough/rocketwhore.gif
http://www.plauder-smilies.de/rough/twak.gifhttp://www.plauder-smilies.de/rough/hanged.gifhttp://www.plauder-smilies.de/rough/sword2.gif
ja ja ja - das öl :rolleyes:
was muss ich bei bigcharts für öl eingeben?
die dresdner charts mag ich nicht.
:)
ODJ Precious Metals Update:SNB Sells 4.1 MT Of Gold In Last 10 Days
April 2 (OsterDowJones) -
...............................................................................
TOP STORIES:
DJ. SNB Sells 4.1 Metric Tons Of Gold In Latest 10 Days
ZURICH (Dow Jones)--The Swiss National Bank sold 4.1 metric tons of gold in
the latest 10-day reporting period ended March 28, the central bank's regular
statistical report showed Tuesday.
............................................................................
STORIES OF INTEREST:
ODJ Newmont Mining Announces Franco-Nevada Name Changes
London, April 2 (OsterDowJones) - U.S. Newmont Mining Corporation said
Monday that Franco-Nevada Mining Corporation Limited has changed its name to
Newmont Mining Corporation of Canada Limited, while Franco-Nevada Mining
Corporation, Inc. has changed its name to Newmont Capital Limited.
CFTC Commitments: Gold Bullish, Making Silver Less Vulnerable
New York, April 1 (OsterDowJones) - A strong second wind in this year's
gold rally -- pushing the price back over $300 an ounce last week -- was
evident from the latest data published Friday by the Commodity Futures Trading
Commission, which showed fund managers were still willing to add to their
already substantial net long positions on Comex.
Sprott/Cambior Inc. -2: For Investment Purposes
TORONTO (Dow Jones)--Accounts managed by Sprott Asset Management Inc.
acquired 3,843,462 Cambior Inc. (CBJ) special warrants and subsequently
exercised them for 3,843,462 Cambior common shares and 1,921,731 share purchase
warrants.
...............................................................................
MARKETS:
DJ. Asia Precious Metals:Gold Dn,Mkt Shifts Focus To Platinum
SYDNEY, April 2 (Dow Jones) - Spot gold fell slightly Tuesday in Asia amid a
lack of fresh news, said traders.
A spike in platinum prices didn't help, as that drew attention and buying
interest away from gold, they said.
NY Precious Metals Review: Jun Gold Closes 50C Up At $304.20
New York, April 1 (OsterDowJones) - Precious metals prices settled higher
Monday as gold and palladium rebounded from early selling, while silver and
platinum held early gains in a session drained of energy by a holiday-thinned
lack of participation.
...............................................................................
---
David Elliott, OsterDowJones, (+44-20) 7979 5750
delliott@osterdowjones.com
FSN2203 MTC METALS
2002-04-02 09:43:50 UTC
^^^^^
der dax macht was er will :hihi
Luke....
02.04.2002, 14:46
@dd
das ist auch gut so, endlich hat er mal ein eigenleben :D
Luke :)
So ein Mist, da fiel die Dax-Vola auf einen Wert, bei dem sich Put- und Call-Käufe lohnten und ich war im Urlaub.
:gomad :gomad :gomad
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=882748800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=VDAX.DTB&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=VDAX.DTB&sTimeframe=3M&sTimestamp=1009978200+1017754200+882748800
Wenigstens war das Wetter super.
:hihi :hihi :hihi
germanasti
02.04.2002, 14:52
Jetzt ist der DAX gleich in dem Bereich!
5310? 5295? Oder gar 5280 P.?
Darunter brennt der Baum.
Hallo Paule :)
Ich hoffe Du hast Dich gut erholt.
Zur Vola: Sollte noch unter 15 fallen. :eek:
germa getraust du dich jetzt rein zu gehen
denke wir haben jetzt ne gute call möglichkeit .
germanasti
02.04.2002, 14:56
4604:
Vll. gibt es noch einen kleinen Stups. Aber nur mit 1/3 Position. Eine weitere zum nachkaufen und die 3. spar ich mir. Unter 5280 P. viel zu gefährlich.
germa
bei den april eurex scheinen (5500-5600) ist ne glatte verdopplung drin fals dax reveselt.
denke der geht heute oder morgen nochmals über 5400.
No reason to get nervous:hihi:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=xau&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=19&uf=8&lf=4&lf2=32&lf3=65536&type=4&size=3&state=11&sid=3599&style=340&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7453&mocktick=1
sYr:p
Israel proposes exile for Arafat
By The Associated Press Last Update: 6:57 AM ET April 2, 2002
JERUSALEM (AP) -- Israel told European diplomats that they could only meet with besieged Palestinian leader Yasser Arafat if they agreed to accompany him into exile, the Israeli Cabinet secretary said today. Arafat has been in Israeli confinement in an office in his headquarters in the West Bank town of Ramallah since Friday. Israel has said it was completely isolating the Palestinian leader. In announcing the decision last week, Prime Minister Ariel Sharon left open the possibility that Arafat could be expelled at a later stage. Sharon said Tuesday he was asked by European Union envoy Miguel Moratinos whether Israel would permit Arafat to leave Ramallah.
:gomad:gomad:gomad!
germanasti
02.04.2002, 15:09
4604:
Oder Halbierung falls der DAX weiter nachgibt :p
Im Grunde ist das Minus noch nicht gross. Zieh 40 P. für die Donnerstagsauktion ab bleiben noch 30 P. übrig.
& bitte nicht vergessen das es eigentlich erst 13.03 Uhr ist, d.h. in rund 30 Min. wachen die Amis auf.
nasdaq10.000
02.04.2002, 15:11
Halbleitermarkt stabilisierte sich im Februar
Die Umsätze auf dem Halbleitermarkt betrugen im Februar weltweit 10,01 Milliarden Dollar und blieben damit gegenüber dem Vormonat stabil. Ein leichtes Wachstum des Marktes im asiatisch-pazifischen Raum und in Amerika konnte ein geringe Minus in Europa und Japan wieder ausgleichen, teilte der Industrieverband Semiconductor Industry Association (SIA) am Freitag in San Jose mit. Der Bereich der DRAMs konnte gegenüber dem Januar ein Wachstum von 24 Prozent verzeichnen und war damit das stärkste Segment der Branche.
Der asiatisch Pazifische Raum konnte mit 2 Prozent das stärkste Wachstum vorweisen. Schwächster Teil der Branche war der europäische Markt mit einem Minus von 1,5 Prozent. Das gesamte Volumen des Marktes liegt damit 35 Prozent unter dem Wert vom Februar 2001. Vor einem Jahr wurden im Halbleitersektor noch 15,5 Milliarden Dollar umgesetzt. Die Daten des Industrieverbandes beruhen auf Erhebungen in 66 Unternehmen weltweit. (ck)
Dienstag, 02.04.02, de.internet.com
nasdaq10.000
02.04.2002, 15:14
Original erstellt von syracus
Israel proposes exile for Arafat
By The Associated Press Last Update: 6:57 AM ET April 2, 2002
JERUSALEM (AP) -- Israel told European diplomats that they could only meet with besieged Palestinian leader Yasser Arafat if they agreed to accompany him into exile, the Israeli Cabinet secretary said today. Arafat has been in Israeli confinement in an office in his headquarters in the West Bank town of Ramallah since Friday. Israel has said it was completely isolating the Palestinian leader. In announcing the decision last week, Prime Minister Ariel Sharon left open the possibility that Arafat could be expelled at a later stage. Sharon said Tuesday he was asked by European Union envoy Miguel Moratinos whether Israel would permit Arafat to leave Ramallah.
:gomad:gomad:gomad!
Machen sich immer unbeliebter, die Israel-Militärs, sage ich mal vorsichtig.
boardleser
02.04.2002, 15:16
02.04. 14:06
Vorsichtig bullisch! (Khayat, München)
Der gestrige Tag ging sehr gemischt für die US-Börsen aus. Während der Dow 0,4 % abgegeben hat, konnte der COMPX 0,9 % zulegen. Die Marktbreite ließ an beiden Börsenplätzen zu wünschen übrig und das Volumen war aufgrund geschlossener Eurobörsen eher dünn. Besonders Konsumwerte sind gestern deutlich unter Druck geraten, nachdem Merill die Downgradekeule geschwungen hat und anklingen ließ, dass Industriewerte und Zykliker besser laufen sollten.
"State of the Market" sieht so aus, dass wir bis heute keinen Durchbruch des 1800er Levels gesehen haben. Daraus folgt, dass wir im Bullenlager bleiben! Heute Vormittag zeigen sich die Europäer eher von der schwachen Seite. Der DAX verliert aktuell 1,4 %, Der FTSE 100 0,4 % und der NEMAX 50 1,3 %.
Was mir am gestrigen Tag gut gefallen hat, war der Handelsverlauf als solcher. Vor Börseneröffnung hatten wir mit sehr schwachen Futures zu kämpfen. Der Markt eröffnete stark im Minus und erholte sich bis Börsenschluß nachhaltig und deutlich. Dieses Verhalten mag ich und was den heutigen Tag betrifft, stellt sich die Sache wie gestern dar. Die NASDAQ 100 Futures liegen 0,8 % in den Miesen und die Handelseröffnung wird wieder negativ sein.
Nun kommt es sehr stark darauf an, ob wir wieder Käufe sehen werden, die den Markt nach oben bringen. Generell hat der Markt von Seiten des Sentiments Platz nach oben, wobei er sich in den kommenden drei Sitzungen entscheiden sollte, welchen Weg er gehen wird. Meine Ausrichtung würde ich als "vorsichtig bullisch" beurteilen.
germa
klar risiko ist bei den april scheinen hoch ,desshalb sollte mann nur ne kleine position ins depot legen,wen überhaubt.
denke aber chancen/risiko stehen momentan gut.
na ja mal schauen,tippe auf reversal.
persönlich mache ich nix,warte auf 5450-5500 dann lege ich mir evtl nen april put ins depot :D
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
was muss ich bei bigcharts für öl eingeben?
die dresdner charts mag ich nicht.
:)
kann einer helfen? :)
crash beim future :rolleyes: :eek:
:cool: :cool: :hihi :hihi
dax hält sich einigermassen stabil,noch.
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
wenn es läuft, dann läuft´s :D
http://www.plauder-smilies.de/rough/2ar15smilie.gif
Kam ein neuer Frühindikator für Management-Qualitäten?
:hihi :hihi :hihi
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Jun2&Za=i&Al=small&Zt=1017642094&La=DE&
guten morgen :D
http://www.plauder-smilies.de/bounce/anim-jjd.gif
geht wohl gleicht unter 5300 :eek:
:cool:
Sind da zu viele X-Boxen in den Regalen verstaubt?
:lach :lach :lach
bullische-Keil in DAX gerade tiefste Punkt heute?
http://home.t-online.de/home/kneller3/a_d_fw09.gifhttp://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi http://home.t-online.de/home/kneller3/a_d_fw09.gif
5 prozent ausgabeaufschlag verlangen manche fondmanager? :eek:
stmk-guru1
02.04.2002, 15:34
Na, wie weit drücken wir den heute die Futures hinunter ? Gestern wars ja schon ganz ordentlich aber heute geht noch mehr, bemüht euch. Aber es wird nichts helfen wir schließen wieder im Plus, ätsch.
offensichtlich nicht, es wird also weiter fallen
Original erstellt von paule2
Sind da zu viele X-Boxen in den Regalen verstaubt?
:lach :lach :lach
10.000 stück haben die anscheinend von dieser bahnbrechender erfindung verkauft! :hihi
die playstation haben sich in der selber zeit 70.000 fach verkauft. die laufen heute noch http://www.plauder-smilies.de/lol2.gif
ist cloneshare schon wieder Garagentor streichen?? :D:D
Heute kommt der Ostercrash...oder ist es ein verspäteter Aprilscherz??
Bombenstimmung in Nahost, alles Super-Plus (Benzin)
Stagflation geht weiter...
Torsten1000
02.04.2002, 15:44
Guten Tag germa und all. :)
Na das sieht doch wieder schön rot aus heute. Nur zu halbherzig. Was soll es diesmal sein der Ölpreis? So ein Blödsinn.
Solange man mit Leerverkäufen so gut verdient wird das immer so weitergehen.
nasdaq10.000
02.04.2002, 15:45
ftd.de, Di, 2.4.2002, 7:45, aktualisiert: Di, 2.4.2002, 13:28
Israel will Arafat ins Exil schicken
Im Nahen Osten hat die Gewalt am Dienstag einen neuen Höhepunkt erreicht. Die israelische Regierung will Palästinenserpräsident Jassir Arafat für immer aus den Palästinensergebieten verbannen.
Israel will den palästinensischen Präsidenten Jassir Arafat ins Exil schicken. Die Regierung werde einen entsprechenden Vorschlag vorlegen, teilte am Dienstag ein hoher Regierungsbeamter in Jerusalem mit. Dies berichtete die Nachrichtenagentur AP. Die liberale Tageszeitung "Haaretz" hatte zuvor geschrieben, europäischen Diplomaten sei vom Büro von Ministerpräsident Ariel Scharon mitgeteilt worden, sie dürften den in Ramallah eingeschlossenen Arafat nur besuchen, wenn sie ihn aus Ramallah wegbringen würden. Eine Rückkehr Arafats in die autonomen Gebiete gäbe es dann aber nicht mehr. Nach Informationen des Blattes erwägt Außenminister Schimon Peres, Arafat die Ausreise in ein anderes Land zu gestatten, falls dieses bereit sei, ihm Asyl zu gewähren. Peres habe über diesen Vorschlag mit Ägypten und anderen Ländern diskutiert, die den Vorschlag jedoch zurückgewiesen hätten.
Kämpfe in Betlehem
Israelis und Palästinenser lieferten sich am Dienstag im Zentrum von Bethlehem heftige Gefechte. Bei den Auseinandersetzungen wurde ein Palästinenser getötet. Auch aus der besetzten Stadt Tulkarem wurden Schießereien gemeldet, bei denen ein Palästinenser erschossen wurde. Im besetzten Ramallah wurden in der Nacht die Leichen von zwei Palästinensern gefunden. Die Umstände ihres Todes waren zunächst ungeklärt.
Nach Berichten europäischer Augenzeugen setzte die Armee in Bethlehem schwere Maschinenwaffen ein. Sie feuerten unter anderem mit Panzerkanonen auch auf Hotels, in denen freiwillige Helfer aus Europa wohnen. Dagegen hätten die Soldaten noch nicht mit der Durchsuchung von Flüchtlingslagern begonnen, sagte Siegfried Erikson, Mitarbeiter des Deheische-Flüchtlingslagers.
Belagerung des Hauptquartiers der palästinensischen Geheimpolizei in Betunia
Die Armee war nur wenige Stunden nach dem Osterfest am Dienstagmorgen in das Zentrum Bethlehems vorgedrungen. Nach palästinensischen Angaben stehen Panzer und gepanzerte Mannschaftswagen nur wenige Meter von der Geburtskirche entfernt.
In Betunia bei Ramallah (Westjordanland) setzte die Armee die Belagerung des Hauptquartiers der palästinensischen Geheimpolizei fort, in dem sich etwa 400 Menschen aufhalten sollen. In den Nachtstunden hatten Soldaten das Gebäude mit Maschinengewehren und Panzerkanonen beschossen. Nach Angaben des israelischen Rundfunks fordert Israel inzwischen die Auslieferung des Fatah-Führers im Westjordanland, Marwan Barguti, der als einer der Anführer des Palästinenseraufstands gilt.
Am Montag hatte der Weltsicherheitsrat Israel erneut zum sofortigen Rückzug aus den palästinensischen Gebieten aufgefordert. Auch das US-Außenministerium kritisierte das israelische Vorgehen und forderte "maximale Zurückhaltung". In der arabischen Welt löste die israelische Offensive Massenproteste aus. "Wir sind über die Situation in Ramallah und anderen Gebieten, in die die israelischen Streitkräfte vordringen, äußerst besorgt", sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Philip Reeker, am Montagabend in Washington. Zuvor hatte Präsident George W. Bush Israel erneut aufgefordert, einen "Pfad zum Frieden offen zu halten".
© 2002 Financial Times Deutschland , © Illustration: AP
7:22am 04/02/02 PALESTINIANS REJECT SUGGESTION OF EXILE FOR ARAFAT
7:22am 04/02/02 SHARON SAYS DIPLOMATS CAN TAKE ARAFAT INTO EXILE
7:45am 04/02/02 NASDAQ FUTURES DOWN 20.50 :eek:
7:45am 04/02/02 S&P FUTURES DOWN 2.40
we´ll bring them to justice http://213.137.199.112/img/ani_usa.gif
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Jun2&Za=i&Al=small&Zt=1017642094&La=DE&
immer auf den bösen Lümmel aufpassen. :lach der kann nämlich den DOW nicht gut leiden :D
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
germanasti
02.04.2002, 16:04
4604:
Wie gesagt, vorsicht ist angesagt. :p
Jetzt ist die 1/3 Position drinne. 2/3 über 5320 P., bzw. wenn Amiland gestartet ist.
Unter 5280 P. gibts so richtig haue. :rolleyes:
germanasti
02.04.2002, 16:06
ComRoads Ex-Chef Schnabel verhaftet [ 02.04.02, 14:22 ]
Von Redaktion Börse Online
Das Amtsgericht München hat Haftbefehl gegen Bodo Schnabel, den früheren Chef des Münchener Telematikunternehmens ComRoad, erlassen.
Bodo Schnabel wird des Kursbetrugs in 16 Fällen verdächtigt.
Auf Anfrage von BÖRSE ONLINE (Ausgabe 15/2002, 4. April 2002) bestätigte Manfred Wick, Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München I, dass Schnabel am 26. März festgenommen worden sei und derzeit in Untersuchungshaft sitze. Es habe unter anderem Fluchtgefahr bestanden. Schnabel verfügt über ein Anwesen in den USA.
Der Ex-Chef werde in 16 Fällen des Kursbetrugs nach Paragraph 88 des Börsengesetzes verdächtigt, teilte Wick gegenüber BÖRSE ONLINE mit. Zwischenergebnisse einer Sonderprüfung durch Wirtschaftsprüfer hätten Hinweise auf Unregelmäßigkeiten ergeben. Die Sonderprüfung der Zahlen hatte der Aufsichtsrat von ComRoad in Auftrag gegeben und Schnabel Anfang März fristlos gekündigt, als erste Resultate vorlagen.
BÖRSE ONLINE hatte nach Vor-Ort-Recherchen bereits vor Monaten mehrfach auf Unstimmigkeiten in den Zahlen hingewiesen und den Verdacht geäußert, dass die im Aktienindex NEMAX 50 vertretene ComRoad nur einen Bruchteil der ausgewiesenen Umsätze real erzielt hat.
:D
Das war dann auch die 5300 :hihi
Der DAX lässt sich nicht aufhalten...
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800
Vetinari
02.04.2002, 16:12
Goldie basht alles ...
7:52AM Goldman Sachs cuts estimates for tech bellwethers : Goldman Sachs is cutting estimates for a number of technology bellwethers due to continued weakness in IT spending:
reduces EMC rev/EPS ests to $1.27 bln/($0.05);
reduces IBM rev est for Q1 and forward rev/EPS ests to reflect the expectation that a recovery in June will be muted;
reduces MSFT FY03 est to $1.95 from $2.05;
reduces SEBL 2002 est to $0.50 from $0.57 and 2003 to $0.65 from $0.75;
reduces SUNW March Q3 rev est to $3.108 bln and Q4 and forward estimates.
Auch PSFT gewinnwarnung druckt SEBL und ORCL ...
7:15AM PeopleSoft downgraded after reducing guidance (PSFT) 37.37: Both Goldman Sachs and CSFB are downgrading stock this morning after PSFT warned of disappointing Q1 results. PSFT sees EPS of $0.14 a share (consensus $0.15) and issued disappointing license revenue forecast of $130-$135 mln. Goldman Sachs expected license rev of $165 mln. Shortfall leads firm to downgrade stock to Mkt Outperform from Rec List. While firm believes that macro challenges played an important role, it is concerned by the magnitude of the miss. Goldman lowering its 2002 est to $0.68 from $0.77 and 2003 to $0.81 from $0.92.
Das Gelabere über Öl und Benzin nimmt langsam Übertreibungszüge an...:rolleyes:
Topbildung zwischen 25 und 30 $/brl in den nächsten 2-4 Wochen und pünktlich mit Militärschlag gegen Irak wieder down??
Let's see...
germanasti
02.04.2002, 16:18
Gestern wurden die kleinen Säue in den Schlachthof getrieben und heute die Massenschlachtung? Eröffnung ist tupfengleich, so dass die Kleinen wohl zu Beginn ihre Positionen verbilligen, ob der Aussicht das es wie gestern dreht. Passiert dies nicht, gibt es grosses Blutbad. :p
Es ist seit fast 3 Monate immer das gleiche: Die Grossen nutzen die geringen Umsätze um mit den Lemmingen zu spielen & das geschieht ausschliesslich über Charttechnik! Sagt Red Shoes UP, kommt Crash - sieht er down, kommt Rallye! Er (und die ganzen anderen Charttechniker) können da nichtmal was dafür, eben alles ein Spiel der Institutionellen und Market maker mit den kleinen Seuchern.
Das alles kann man schön traden, wenn immer genau das Gegenteil von des Charttechnikers Prognosen tut. Doch obacht, jede Serie reisst irgendwann einmal!
Trotzdem erinnert das alles schon wieder an einen manipulierten sell-out. Bald eine weitere Rallye, oder hauen die COT´s noch weiter rein? :rolleyes:
gestern ml,heute goldie,jetzt wissen wir wieso die commercials dermassen short sind.
halunken
stmk-guru1
02.04.2002, 16:20
Wenn heute kein Börsencrash - na wann denn sonst ?
Eines der größten Unternehmen weltweit (Peoplesoft) geht von seiner urspünglichen Behauptung 14-15 Cent Gewinn zu erreichen weg und sagte gestern nachbörslich das nur 14 Cent Gewinn erreicht werden. Daraufhin sackten weltweit die Börsen in die Knie.
Man kann nur hoffen, dass nicht noch so große Firmen warnen.
Ist heute der 1.April. Scherz
germanasti
02.04.2002, 16:27
Gestern wurden die kleinen Säue in den Schlachthof getrieben und heute die Massenschlachtung? Eröffnung ist tupfengleich, so dass die Kleinen wohl zu Beginn ihre Positionen verbilligen, ob der Aussicht das es wie gestern dreht. Passiert dies nicht, gibt es grosses Blutbad. :p
Es ist seit fast 3 Monate immer das gleiche: Die Grossen nutzen die geringen Umsätze um mit den Lemmingen zu spielen & das geschieht ausschliesslich über Charttechnik! Sagt Red Shoes UP, kommt Crash - sieht er down, kommt Rallye! Er (und die ganzen anderen Charttechniker) können da nichtmal was dafür, eben alles ein Spiel der Institutionellen und Market maker mit den kleinen Seuchern.
Das alles kann man schön traden, wenn immer genau das Gegenteil von des Charttechnikers Prognosen tut. Doch obacht, jede Serie reisst irgendwann einmal!
Trotzdem erinnert das alles schon wieder an einen manipulierten sell-out. Bald eine weitere Rallye, oder hauen die COT´s noch weiter rein? :rolleyes:
@germa
Doppelposting bei SCN?? :rolleyes:
Ist das erste, das ich hier sehe ;);)
@germa
Um mal den Techmikerruf etwas zu verteidigen: Mir, und da bin ich bei weitem nicht der einzige, ist absolut schleierhaft wie Red Socks seine Analysen macht. Aber mal eine Frage: wann hat er schon mal einen richtigen Treffer gelandet seit GM bezahlt werden muss? Keine Nasdaqrally bis 2400, kein NEMAX-Wert auch nur annähernd dort wo er ihn haben will, seit Wochen zumeist verlässlicher Kontraindikator, etc...:hihi:hihi
Bei mir steht der Dow seit letzten Donnerstag auf Verkauf, wie auch der S&P. Und Big Red und sein Spezi BGTrading haben mich mal als Linienzieher bezeichnet:lach:lach:lach!
8:25am 04/02/02 NASDAQ FUTURES DOWN 24.00
8:25am 04/02/02 S&P FUTURES DOWN 4.00
rs wirs langsam zur lachfigur :hihi
postet er den immer noch bei w:o
germanasti
02.04.2002, 16:36
schloss:
ich habe genau beim umschalten internet abgeschaltet. So kam es wohl bei der wiederanwahl zum doppler. :eek:
SYR:
Seit er kostenpflichtig ist? Keine einzige! :hihi
Er kann ja nichtmal was dafür, nur ist die Kostenpflichtigkeit zu einem denkbar ungünstigen Moment erfolgt. Sows prägt fürs leben.
germanasti
02.04.2002, 16:37
SYR:
Den DOW habe ich bereits seit einer Woche auf Verkauf. Bin ich nicht genial? :cool:
Dafür sollte lt, meinen Unterlagen der Nikkei bereits seit November explodieren ohne Ende. Ich bin ein gnadenloser Versager. :cry:
nasdaq10.000
02.04.2002, 16:38
Zur Erinnerung:
--------------------------------
Cisco, CIENA, Juniper u.a. aufgestuft
Die Analysten der Banc of America haben am Montag sämtliche Hersteller von Netzwerkzubehör
sowie Telekommunikationsausrüster aufgestuft, die sie auf ihrer Empfehlungsliste führen.
Der Sektor befinde sich an einem zyklischen Wendepunkt, hieß es zur Begründung.
Die Investitionen in Nordamerika würden voraussichtlich in diesem Sommer wieder steigen.
Die Analysten stuften daher CIENA , Cisco Systems, Juniper Networks und ONI Systems von "Buy" auf "Strong Buy" auf.
Die Ratings für Advanced Fibre Communications , Lucent Technologies, Nortel Networks und Tellabs wurden von "Market Perform" auf "Buy" erhöht.
© [b]01.04.2002 www.stock-world.de
@germa,
:hihi:hihi:hihi
KZ XAU 78, werde auch ich genial:eek::lach?!?
sYr:p:)
1 PSFT NM 186,052 29.2900 8:42:11.9 141 37.3700 -8.0800 -21.62
2 SEBL NM 124,853 31.5500 8:42:13.2 293 34.2000 -2.6500 -7.75
3 QQQ AM 107,584 36.1100 8:42:19.9 64 36.7500 -0.6400 -1.74
4 COMM NM 103,317 0.1200 8:36:11.6 190 0.0880 +0.0320 +36.36
5 WEFNW SC 97,579 0.0400 8:24:58.9 20 0.0200 +0.0200 +100.00
6 ORCL NM 76,009 12.5500 8:39:17.4 1,009 12.8400 -0.2900 -2.26
7 SUNW NM 72,902 9.2200 8:41:46.3 952 9.5200 -0.3000 -3.15
8 JDSU NM 54,700 6.0000 8:39:20.2 670 6.1400 -0.1400 -2.28
9 MFNX NM 48,750 0.0800 8:42:20.1 630 0.0900 -0.0100 -11.11
10 BVSN NM 46,561 1.3900 8:39:46.6 203 1.7200 -0.3300 -19.19
11 JNPR NM 36,520 12.8500 8:42:07.3 528 13.2300 -0.3800 -2.87
12 ADSX NM 31,478 0.4900 8:38:47.3 192 0.4700 +0.0200 +4.26
13 INVN NM 29,721 42.7000 8:41:40.9 56 40.7900 +1.9100 +4.68
14 UPCOY NM 28,000 0.1600 8:39:35.6 7 0.1700 -0.0100 -5.88
15 VRTS NM 27,592 42.7400 8:42:09.8 109 44.5000 -1.7600 -3.96
16 GMST NM 23,177 12.0000 8:42:12.4 75 14.3600 -2.3600 -16.43
17 ITWO NM 22,840 5.1200 8:41:23.2 253 5.3000 -0.1800 -3.40
18 CSCO NM 22,518 17.1300 8:42:00.3 898 17.5200 -0.3900 -2.23 1
9 CIEN NM 22,100 9.2000 8:42:18.1 292 9.3700 -0.1700 -1.81
20 BEAS NM 21,350 13.7100 8:42:16.4 212 14.3900 -0.6800 -4.73
Heute helfen keine Upgrades der Cheerleader, noch nicht. Die 1425/30 werden wohl getestet. Dann hoch oder wirklich Ostercrash (gut für XAU :lach).
8:34am 04/02/02 Goldman cuts Microsoft FY03 estimate (MSFT) By Susan Lerner
Telling clients the U.S. macro economy is moving in the right direction but is taking longer to gain traction in the tech sector, Goldman Sachs analyst Rick Sherlund cut his fiscal 2003 earnings per share estimate for software giant Microsoft (MSFT) to $1.95 from $2.05. Sherlund blamed an expected slower ramp in capital spending by IT departments and the expectation that marketing costs and research & development will accelerate as strategic initiatives are funded by management in 2003. Selling at 29X his $2.10 calendar 2003 earnings estimate, Sherlund called the stock "rich," but he reiterated U.S. recommended list rating on the shares.
sYr
haben Amis in kurze auch Sommerzeit, oder bleibt jetzt so,bis zum Herbst. Kennt sich jemmand damit aus? Danke
Hat der hier ne Euro-Brezel verschluckt?
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+Jun2&Za=i&Al=small&Zt=1017755162&La=DE&
Kaum ist die 200-Tagelinie unter 10Dausend gefallen, rennt der Bruder hinterher.
:hihi :hihi :hihi
Torsten1000
02.04.2002, 16:54
Und sollte es für einen Ostercrash noch nicht reichen dann wird eben weiter gebasht. Wirkt doch prima. Ausserdem kommt ja bald der Mai und dann können ja alle wieder rufen "Sell on May and go Away"
Blöd blöder Amerikaner
8:50am 04/02/02 Merrill's Bernstein stays cautious By Julie Rannazzisi
Merrill Lynch's chief U.S. investment strategist Richard Bernstein said the latest update to his "Sell-Side Indicator" produced a reading of 68.7 percent, down from the previous 69.6 percent level but well in "sell" territory. Bernstein monitors the "Sell-Side Indicator" to time the market. It's a measure based on a survey of Wall Street strategists' recommended asset allocations and is used as a contrary indicator. Readings at or above 60.7 percent typically generate "sell" signals. "Although the Indicator's 12-month expected return is decidedly negative, the sum of our work suggests a 12-month return of about 5 to 6 percent for the S&P 500," Bernstein told clients. He maintained a 12-month price target for the S&P 500 of 1,200 - which is 4.7-percent upside from current levels -- and remains cautious on the market. "Valuation remains extraordinarily stretched, and the supply of equity might constrain returns. Any stock market rally will probably be met by a flood of equity issuance and that such supply of equity will ultimately limit the overall market's upside potential," Bernstein said in a note.
Die dicken Shorts kommen hinter der Tarnung hervor:lach... Merill zum zweiten:mad:... Onischka geht vom 11.4. als mölicher Extremalpunkt aus. Bis dahin streng Down:eek:?
sYr:p
Squeeze:D:D:D:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=839548800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
XAU 78, ich werde genial:hihi:D!
@kai61
Die Amerikaner stellen am kommenden Sonntag um.
germanasti
02.04.2002, 17:11
Es ist geradezu eine Frechheit!
Die hohen Shortpositionen der Commercials, es sinkt trotzdem nicht & jetzt eine noch selten dagewesene downgrade-welle. Da soll mit aller Gewalt ein downmove ausgelöst werden. :mad:
Wird auch Zeit dass die Amis auf Somemrzeit umstellen, das Warten geht mir auf den Sack :hihi
Will endlich sehen, was meine Dow-Puts wert sind, die ich letzte Woche gekauft habe :D:D:D
germanasti
02.04.2002, 17:18
schloss:
Heute nacht habe ich geträumt der DOW schliesst mit 178 P. im plus. :eek: :hihi
@germa
von Dow-Ständen hab ich noch nicht geträumt, vom Reichsein schon eher ;);)
ob plus oder nicht ist mir egal... Hauptsache der DOW macht mit 100 Miesen auf, das reicht mir dann auch schon:D:D:D
Growth in Japan's monetary base fails to combat deflation
By Mariko Sanchanta in Tokyo
Published: April 2 2002 10:55 | Last Updated: April 2 2002 11:10
Japan's monetary base surged in March by its largest monthly increase in 28 years, the Bank of Japan said on Tuesday.
The monetary base, a combination of bank reserves and money in circulation, rose 32.6 per cent year-on-year to Y87,150bn, and has risen consecutively for over a year.
Despite the increase of money in circulation, the Japanese government has been unable to stem the country's three-year deflationary trend.
"The trick here is to believe that the BoJ wants inflation, but the demand for money hasn't shifted," said Chris Walker, a senior economist with Credit Suisse First Boston.
Banknotes in circulation increased by 14.6 per cent in March year-on-year, following a rise of 12.4 per cent in February.
Japan's monetary base has steadily increased since the BoJ introduced its quantitative easing policy last year. The policy calls for injecting more liquidity into the system and allowing the market to set the overnight call rate.
"The BoJ is taking its quantitative easing policy and pushing it as far as it will go," said Mr Walker.
But Masajuro Shiokawa, finance minister, on Tuesday stressed the need for further action. "Economic conditions are still tough and we need to continue pursuing reform and monetary easing", he said.
There was also a rise in demand for cash, as a result of the government's end to full bank guarantees. From April 1, it ended full guarantees on bank deposits up to Y10m, causing some Japanese to hoard cash or buy gold rather than put money into savings.
Financial Times
9:15am 04/02/02 [QMI] NASDAQ-100 PRE-MARKET INDICATOR DOWN 25.99 TO 1452.53
9:16am 04/02/02 NASDAQ FUTURES ENDING DOWN 27.00
9:16am 04/02/02 S&P FUTURES CLOSING DOWN 4.40
:lach:lach:lach
germanasti
02.04.2002, 17:23
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6794&mocktick=1
Nasdaq wird im Bereich 1830 P. eröffnen & damit unter dem gestrigen Startkurs. :eek:
Wehe dieses Gap bleibt offen, dann haben wir ein verlassenes Zwillingskind.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9130&mocktick=1
DOW-Stochastik kündigt einen Rückgang an. Die Eröffnung könnte allerdings so heftig werden, dass 10250 P. nicht ausreichen um die stochastik zu bereinigen. :eek:
Germa, ich träume gerade von 300 Punkten Minus im Dow bevor eine Gegenreaktion kommt:eek: 10070 als Ziel:D...
germanasti
02.04.2002, 17:28
Datum: 02.04. 15:16 Goldman Sachs reduziert Tech Blue Chip-Prognosen
Goldman Sachs reduziert auf Grund schwacher Rahmenbedingungen im IT Sektor die Erwartungen einer Reihe von Blue Chips im Technologie Segment. So wird die Prognose für EMC auf $1,27 Mrd. Umsatz und einen Verlust von 5 Cents reduziert. Für IBM werden die Prognosen für das erste und die folgenden Quartale ebenfalls gesenkt, um die antizipierte nur gedämpfte Erholung im Juni Quartal zu dokumentieren.
Die Prognose des Gesamtjahres 2002 für Siebel Systems wird von 57 Cents Gewinn auf 50 Cents Gewinn, für 2003 von 75 Cents auf 65 Cents reduziert. Sun Microsystems`s Umsatzprognose für das dritte Quartal wird neben den folgenden Quartalen auf $3,108 Mrd. zurückgenommen, bei Microsoft erwartet die Investmentbank im Fiskaljahr 2003 nur noch $1,95 statt $2,05 Gewinn pro Aktie.
© Godmode-Trader.de
--------------
Im Grunde sind die meisten Analysten für die Katz. Könnte man viel Geld sparen wenn man sie auf den Mond schiesst. :rolleyes:
@syr
Träumen ist erlaubt! :hihi
Citibank hat Dow auf 10281 aktuell
germanasti
02.04.2002, 17:29
was ist mit dem Gold schon wieder los? :mad:
SYR:
Träume sind oftmals Schäume. :p
Ist der Markt für solch ein reversal schon bereit?
So, weiter mit der Goldrally:D! 305$ sind gefallen, Squeeze:hihi...
XAU KZ 78, werde ich genial:eek::lach!
sYr:p
stmk-guru1
02.04.2002, 17:33
Sind 25% Minus bei Peoplesoft nicht "leicht" übertrieben ?
Euro, Gold, Silber, Öl... sind denn alle gegen Amerika?? :D:D
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=915408000&sBackUrl=%2fde%2fsuche%2fmain.html&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sBackUrl=%2fde%2fsuche%2fmain.html&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sBackUrl=%2fde%2fsuche%2fmain.html&sSymbol=SLV.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
...oder ist heute Amerika einfach "nur" schwach :hihi
germa, schloss,
ihr müsst nicht nur gegen amerika sein, sondern auch geld damit machen :D
germanasti
02.04.2002, 17:41
trilog:
Das machen wir mit dem DAX :p
Amiland ist zum scharfmachen da, Deutschland wird mit Adleraugen getradet.
@trilog
Danke für den Hinweis. ;);)
Ich bin garnicht gegen Amerika, ich weiß nur dass Amerika vor dem Abgrund steht ;);)
und dieses Wissen versuche ich zu "vergolden"
germanasti
02.04.2002, 17:42
9:33am 04/02/02 [NOK] NOKIA UPPED TO 'STRONG BUY' AT A.G. EDWARDS
:eek:
Passt mal bloss auf, dass ihr nicht hinterher mit grossen Augen dasteht!
Wäre nicht das erste Mal, dass es am Schluss ganz anders aussihet!
Ralph
germanasti
02.04.2002, 17:47
ralph:
wo? :eek:
Ob Germa Geld macht, wag ich zu bezweifeln. Nach Auskunft der Neckar-Sparkasse, Bad Canstatt hält er einen DOW-Call, zu 2 Mark fuffzich gekauft, aktuell 25 Pfennich, und 3 Nikkei Calls, die erst bei Nikkei 30 000 ins Geld kommen, gekauft zu 0,00000001 Yen. Gebühren für beide je 50 Euro.
germa,
du tradest nicht direkt über zweigstelle gablenberg :hihi
germanasti
02.04.2002, 17:55
Noch ist alles genauso wie gestern. Doch kann erneut diese Power aufgebracht werden?
Gleich Konjunkturdaten!
trilog:
Vorletztes Jahr war ich bei der Landesgirokasse und wollte dort ein zusätzliches Onlinedepot eröffnen. Haben mich an einen Discounter a´la Consors verwiesen. :hihi
germanasti
02.04.2002, 17:59
DGAP-Ad hoc: ricardo.de AG
ricardo.de AG trennt sich von Auslandstöchtern
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Die ricardo.de AG hat am 28. März 2002 ihre 100%igen Beteiligungen an der ricardo.ch AG, Baar/Schweiz, und der ricardo.nl B.V., Amsterdam, an die Konzernmutter QXL ricardo plc, London, verkauft. Mit dem Verkauf entfällt die Verpflichtung der ricardo.de AG, die beiden Gesellschaften bis zum jeweiligen Erreichen der Gewinnzone mit Liquidität zu versorgen. Die hierfür benötigte Liquidität hätte ein Vielfaches des Verkaufsverlustes von 100 TEUR betragen. Nunmehr kann die ricardo.de AG ihre liquiden Mittel ausschließlich zur Deckung des eigenen Liquiditätsbedarfs bis zum Erreichen der Profitabilität verwenden.
Für Rückfragen: ricardo.de AG Matthias Schmidt-Pfitzner, Vorstandsvorsitzender Tel. +49 (40) 30635-352 eMail: Matthias.Schmidt-Pfitzner@ricardo.de
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 02.04.2002
WKN: 702070; ISIN: DE0007020703; Index: Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München,
------------
Das waren noch zeiten. :rolleyes:
weiß jemand, wo man kostenlos realtimekurse von cde bekommt?
danke
germanasti
02.04.2002, 18:06
10:00am 04/02/02 US FEB. FACTORY ORDERS FALL 0.1% VS. 0.9% GAIN EXPECTED
10:00am 04/02/02 US FEB. FACTORY INVENTORIES DOWN 0.4%
10:00am 04/02/02 US FEB. FACTORY SHIPMENTS DOWN 2.8%
10:00am 04/02/02 CHALLENGER: MARCH JOB-CUT ANNOUNCEMENTS TOTALED 102,315
10:00am 04/02/02 US FEB. CORE INVESTMENT ORDERS UP 0.9%
Februardaten = uninteressant
germanasti
02.04.2002, 18:09
P/C_Tatio ist mit 0,64 neutral.
6,5 Mrd. im open market. Könnte ein künstliches intraday-reversal geben.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7882&mocktick=1
Stochastik wird eng mit 10.250 P. Könnten auch 10.220 oder gar 10.180 P. werden. :eek:
& ich muss nochmal kurz weg :)
007-0815
02.04.2002, 18:25
Guten Tag Bullen und Bärchen.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=882748800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=VDAX.DTB&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=VDAX.DTB&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+882748800 :eek: :eek: :eek:
Die Stimmung in der japanischen Wirtschaft ist weiterhin schlecht
Zentralbank verzeichnet Rückgang der Investitionen / Exportbranche rechnet mit Belebung des Geschäfts
fib. TOKIO, 1. April. Die Stimmung in der japanischen Wirtschaft ist weiterhin schlecht. Wie die Bank of Japan (BOJ) am Montag mitteilte, rechnet die Mehrzahl der Großunternehmen des verarbeitenden Gewerbes auf absehbare Zeit nicht mit einer grundsätzlichen konjunkturellen Erholung. Allerdings sei gegenüber Dezember vergangenen Jahres auch keine weitere Verschlechterung der Geschäftsaussichten verzeichnet worden, schreibt die Notenbank. Während im internationalen Wettbewerb stehende Unternehmen mit einer allgemeinen Belebung ihrer Exportgeschäfte und ihrer Gewinnaussichten rechnen, prognostizieren die ausschließlich auf dem heimischen japanischen Markt tätigen Unternehmen der Bau- und Handelsbranchen für das laufende Jahr deutliche Rückgänge von Investitionen, Umsatz und Gewinn. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt befindet sich in der längsten und nach allgemeiner Einschätzung schwersten Rezession seit fünfzig Jahren.
Am Tokioter Aktienmarkt notierte der Nikkei-225-Index zum Wochenauftakt nahezu unverändert bei 11 028 Zählern. Der breiter gefaßte Index der Tokioter Börse (Topix), der alle Werte der ersten Börsensektion enthält, verlor nach Bekanntgabe des jüngsten BOJ-Berichts leicht auf 1053 Zähler.
In den zurückliegenden drei Monaten waren auf den Finanzmärkten im Rahmen eines von Ministerpräsident Junichiro Koizumi initiierten Anti-Deflations-Programms verschiedene staatliche Interventionen verzeichnet worden. Japanische Unternehmen müssen ihre Wertpapierbestände mit dem im März beendeten Geschäftsjahr zu Markt- und nicht mehr wie bisher zu Buchwerten bilanzieren, was vor allem die Bilanzen der Banken trifft. Deren Aktien notierten an der Tokioter Börse am Montag um rund 3 Prozent schwächer. Auf dem Geldmarkt verbilligte sich die japanische Währung gegenüber dem Dollar auf 133 Yen. Das dürfte vor allem der Exportwirtschaft des Landes zugute kommen.
Während die japanische Autobranche nach Angabe des Händlerverbandes im vergangenen Geschäftsjahr auf dem heimischen Markt trotz niedriger Zinsen einen Rückgang des Absatzes von 2,6 Prozent auf nunmehr 5,8 Millionen verkaufte Fahrzeuge verzeichnen mußte, rechnen die großen Elektronikkonzerne aufgrund der verbesserten Konjunkturaussichten auf dem nordamerikanischen Markt mit einer deutlichen Belebung ihrer Geschäfte. Die fünf größten Konzerne dieser Branche hatten bereits für das jetzt abgelaufene Geschäftsjahr Verluste von insgesamt 1,6 Billionen Yen (14 Milliarden Euro) und den Abbau Zehntausender Arbeitsplätzen angekündigt. Die fünf größten Automobilhersteller Japans haben für das abgelaufene Geschäftsjahr Gewinne von zusammen fast zwei Billionen Yen vorhergesagt. Ein Drittel davon wird auf Absatzsteigerungen im Ausland dank des deutlich schwächeren Yen zurückgeführt.
Wie die BOJ in ihrem Bericht weiter feststellt, werden die Unternehmen in diesem Geschäftsjahr ihre Investitionen abermals deutlich verringern. Die Notenbank rechnet mit einem Rückgang um fast 8 Prozent. Im zurückliegenden Jahr investierten japanische Unternehmen insgesamt 5,6 Prozent weniger als im vorausgegangenen Jahr. Allerdings sei für dieses Jahr mit einer durchschnittlichen Steigerung der Gewinne um mehr als ein Fünftel zu rechnen, hieß es weiter. Im vergangenen Jahr waren die Überschüsse gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich ein Viertel gefallen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.04.2002, Nr. 76 / Seite 13
Torsten1000
02.04.2002, 18:36
Der Nasi100 ist wirklich mal wieder richtig klasse heute. :( Aber es sollten schon noch mehr als schlappe 3% Minus werden. Wo doch der Ölpreis so hoch ist und dan der Nahe Osten?
Fällt mir doch gleich wieder ein Spruch aus einem der Klassiker ein: "
Das ganze ist ein einziger Beschiss"
Axel Retz
Safety first!
Argumente statt Emotionen
Gemessen an den Tiefs von September vergangenen Jahres haben die Kurse vieler bedeutender Indizes um 50 Prozent oder mehr zulegen können. Ein Kursgewinn, der tagtäglich vom Risiko neuer Anschläge bedroht war – und bleibt. Fakt ist aber auch, dass die Indizien für eine konjunkturelle Trendwende in den Vereinigten Staaten mittlerweile mehr als erdrückend sind: BIP, aber auch Verbrauchervertrauen, der Index der Einkaufsmanager und andere Frühindikatoren sprechen für eine kräftige wirtschaftliche Erholung, auch wenn Kreditnachfrage und Investitionen trotz des historisch sehr günstigen monetären Umfeldes bislang noch nicht angesprungen sind.
Konjunktur und Börse sind zwei Paar Schuhe
Privatanleger, insbesondere aber die unter regelrechtem „Investitionsdruck“ stehenden institutionellen Anleger sollten sich jedoch vor dem Kurzschluss hüten, Konjunktur- und Börsenentwicklung gleichzusetzen. Liefen sie im Gleichschritt, hätte sich der Dow Jones innerhalb der letzten beiden Jahre im Kurs mindestens halbieren müssen, was bekanntermaßen aber nicht der Fall war, denn charttechnisch hat der DJIA, ganz anders als die in die Rezession abgeglittene US-Wirtschaft keinerlei wirklich markante Schwäche gezeigt. Genau hierin liegt die Gefahr für die künftige Börsenentwicklung. Denn die Gewinne der US-Unternehmen bewegen sich aktuelle auf dem Niveau von 1994, während sich der Dow Jones seitdem um rund 150 Prozent erhöht hat. Nach Adam Riese sind Aktien damit heute keineswegs zu Schnäppchenkursen zu haben, wie immer wieder zu hören ist, sondern sie sind extrem hoch bewertet. Den meisten erfahrenen und (zu sich selbst) ehrlichen Fondsverwaltern und anderen institutionellen Anlegern sind diese Fakten auch bekannt. Dass sie dennoch mehrheitlich auf der Käuferseite stehen, liegt zum einen am Zwang, investieren zu müssen, um nicht von Konkurrenzfonds abgehängt zu werden, zum anderen daran, dass das prekäre Überbewertungsniveau des Aktienmarktes mit Verweis auf die kommende rosige Zukunft trefflich „rationalisiert“ werden kann. Aus der Vergangenheit lässt sich lernen, dass dieser Mechanismus in der tat hervorragend funktioniert – solange keine „unerwarteten“ schweren Belastungsfaktoren auftreten.
Vier „unerwartete“ Risiken
Deartige unerwartete, schwere Belastungsfaktoren sind in der Regel mehrheitlich alles andere als unvorhersehbar, werden aber zur Aufrechterhaltung der optimistischen Perspektive so lange als irgend möglich verdrängt. Machen wir sie einmal dingfest, so wie sie sich heute präsentieren:
1. Ölpreis, CRB und Inflation: Der zurzeit von Tag zu Tag auf ein neues Sechsmonatshoch anziehende Ölpreis lässt bei vielen Marktbeobachtern völlig zu Recht die Angst aufkeimen, dass hier eine den noch jungen Aufschwung abwürgende Entwicklung im Gange ist. Aber: Nicht nur die Ölpreise steigen, sondern auch die Preise für andere Industrierohstoffe. So hat der CRB-Rohstoff-Index in den letzten Monaten den schärfsten Anstieg der vergangenen Jahre vollzogen. Sicherlich wird die gegenwärtige Situation am Energiemarkt durch die aus dem Ruder laufenden Spannungen in Nahost noch zusätzlich verschärft, eine wirklich dramatische Verschärfung der Ölpreise ist jedoch erst für den Fall zu erwarten, dass die USA ihren Feldzug gegen den Terror wie mehrfach erklärt auf den Irak und/oder andere arabische bzw. afrikanische Staaten ausdehnen.
Für die Zinsen, die bereits seit November trotz zweier weiterer Zinssenkungen durch die Federal Reserve kräftig angezogen haben, bedeutet dieses Szenario über die Gefahr anziehender Erzeuger- und danach auch Verbraucherpreise nichts anderes als die wahrscheinliche Rückkehr der Inflation. Damit ist davon auszugehen, dass die FED ihren Kurs schneller als von den meisten Marktteilnehmern erwartet wieder auf „tightening“ umschaltet.
2. Earnings season: Mit dem jetzt erfolgten Start ins zweite Jahresquartal beginnt wieder der Reigen der Geschäftsberichte und Einschätzungen über die künftigen Geschäftsaussichten. Seit September gesehenen Kursgewinne müssen nun mit positiven Zahlen, zumindest aber einer optimistischeren Zukunftsperspektive unterfüttert werden. Geschieht das nicht, werden diese Kursgewinne als reine „Luftnummer“ enttarnt, was eine unmittelbare Korrektur der Aktienmärkte einleiten dürfte.
3. Enron, kein Einzelfall: Auch wenn es in den letzten Wochen ruhiger geworden ist um mögliche Bilanzmanipulationen, kreative Buchführung und für die Aktionäre nicht mehr nachvollziehbare Beteiligungs- und Finanzkonstruktionen – vom Tisch sein dürfte die „Enronitis“ noch lange nicht. Denn gerade die jetzt wieder beginnende Earnings season wird vermutlich wieder eine Fülle Abstruses und Zwielichtiges zutage fördern, wobei auch neue Pleiten weiterer „Big Player“ einkalkuliert werden müssen.
4. Neuer Terror: Die nächste Bombe tickt. Der bedrohlichste Faktor für die gerade erst anspringende US- (und damit verspätet auch) Weltwirtschaft ist jedoch in weiteren Terrorattacken fundamentaler Islamisten und/oder ihrer Trittbrettfahrer zu sehen. Und gerade hier zeigt sich, wie gut Verdrängung funktioniert. Denn obwohl sich jeder denkende Börsianer buchstäblich an den Fingern abzählen kann, dass es über kurz oder lang zu neuen Terrorangriffen kommen wird, wird an den Märkten derzeit so gehandelt, als ob der Terror für immer von diesem Erdball verbannt worden wäre. Das heißt: Der früher gelebte Unverwundbarkeitsnimbus der USA hat eine unerwartete Wiedergeburt erlebt. Wird dieser für die Märkte so wichtige Psychofaktor durch neue Anschläge demontiert, würde dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einem scharfen Kurssturz führen, der nicht(!) wie im September nach nur neun Tagen sein Tief ausloten dürfte.
Fazit: Die seit September gesehenen Kursgewinne, die den Dax bis an die vom Allzeithoch aus etablierte Abwärtstrendlinie herangeführt haben, sind von erheblichen Risiken bedroht. Eine Fortsetzung der Rallye erscheint vor diesem Hintergrund wenig wahrscheinlich und dürfte sich, falls der Aufwärtsbreak über die mittelfristige Baissegerade gelingen sollte, wahrscheinlich schnell als „Bullenfalle“ zu erkennen geben. Vorsicht bleibt daher auch weiterhin die u. E. wichtigste Anlagemaxime. Erfahrene Anleger sollten daher über die Absicherung bestehender Positionen mit Puts oder Put-OS nachdenken. Und einen Blick auf’s Gold werfen, das in der letzten Handelswoche erneut den Sprung über die wichtige Marke bei 300 US$/oz. vollziehen konnte!
Mit besten Grüßen
Axel Retz
007-0815
02.04.2002, 18:37
Sag mir einer , daß das nicht war ist.:m:m:m:m:m
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=866678400&sSymbol=SSUN.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+866678400
germanasti
02.04.2002, 18:41
Man merkt das im open market Pumpengeld liegt. DOW hält die 10.250 P. :eek:
S&P meisterte die 1135 P.
Lediglich Nasdaq bereitet kummer.
Torsten1000
02.04.2002, 18:41
Ahhhh! Da war er wieder der dezente Hinweis auf die wahnsinnig gestiegenen Kurse seit September vergangenen Jahres. So ein Schwachsinn!
Wer weiss den Stand des Nasdaq100 vom 10. September 2001?
Wirklich wahnsinnig starker Anstieg seitdem. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.
germanasti
02.04.2002, 18:48
US/Auftragseingang Industrie Februar -0,1 (PROG: +0,5) Prozent
Washington (vwd) - Der Auftragseingang der US-Industrie ist im Februar gegenüber dem Vormonat unerwartet um 0,1 Prozent auf 323,77 Mrd USD gesunken. Von vwd befragte Volkswirte hatten dagegen im Durchschnitt einen Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. Wie das US-Handelsministerium am Dienstag weiter mitteilte, ergab sich für den Vormonat eine nach unten revidierte Zunahme von 1,1 (vorläufig: plus 1,6) Prozent.
Für den Februar-Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter wurde ein revidierter Anstieg von 1,8 (vorläufig: plus 1,5) Prozent gemeldet. Im Januar war hier eine Zunahme um 1,3 Prozent verzeichnet worden.
(mehr/vwd/DJ/apo)
-----------------
Damit Auftragseingang Februar nahezu unverändert, so sagte es der ECIR voraus :p
Hallo Bären & Bullen, :)
Ist ja heftig, was heute an der Nasdaq los ist. :eek:
Mit Peoplesoft geht´s ja richtig zur Sache. Und nichts hat bei diesem Chart dieses heutige Desaster hingedeutet.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=722563200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=PSFT.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PSFT.NAS&sTimeframe=3M&sTimestamp=1009992600+1017768600+722563200
Da traut man sich ja kaum noch eine Aktie im Depot zu halten. :mad:
Hab sie zum Glück nicht, aber so etwas kann ja jeden trefffen. :gomad
Und wieder einmal naht die Rettung.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1017762275&La=DE&
:gomad :gomad :gomad
Herr Torsten,
wenn von September die Rede ist, geht man natürlich vom 21 September aus! Das ist doch klar!
germanasti
02.04.2002, 18:51
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1
So recht ausbrechen wollen die Bonds nicht.
Banken leicht im plus :eek:
Dafür SOX mit riesigem gap down. Ganze gestrige Anstieg kaputt
007-0815
02.04.2002, 18:52
Ich bekomme bei Finanztreff nicht einen STU Kurs rein. Gibts da heute Probleme? :confused:
Torsten1000
02.04.2002, 18:54
Vollste Zustimmung. Den Index kann man nicht mehr traden. Gestern rauf volkommen unvermittelt heute wieder runter. Bei ein und denselben Rahmenbedingungen versteht sich. Bei Aktien ist es noch schlimmer. Meint man eine erfolgversprechende gefunden zu haben kommt garantiert ein Analyst und basht oder pusht.
Das ganze wird langsam sinnlos. Zumal es schon zu lange dauert.
germanasti
02.04.2002, 18:56
hallo Atze :)
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=psft&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=9563&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2350&mocktick=1
Peoplesoft hat in den letzten Tagen eine nette untere Umkehrformation ausgebildet. Da wirklich niemand mit rechnete ist die Reaktion entsprechend heftig. Das gap down ist der Hammer! :hihi
Peoplesoft ist das beste Beispiel warum mir Aktien bzw. Einzelwerte seit Monaten meistens den Buckel runterutschen können! Biste long zerhaut Dir eine Gewinnwarnung das Depot, biste short kommt möglicherweise eine Fusion und alles explodiert.
Ich bleibe bei meinen Index-Trades. Dort kann man genauso verluste einfahren, doch mit 100%iger sicherheit kein 25% gap down. :p
Torsten1000
02.04.2002, 18:59
Herr Torsten,
wenn von September die Rede ist, geht man natürlich vom 21 September aus!
Der Grund für diese Tiefs war ein Terroranschlag. Wie man das mit der Wirtschaftlichen Gesamt-Situation zusammenbringen kann ist mir schleierhaft. Die Indices wären wohl kaum auf die immer wieder herangezogenen Septembertiefs gefallen wenn nicht irgendwer in das WTC geflogen wäre
crashmeup
02.04.2002, 19:00
Guten Tag! ;)
germanasti
02.04.2002, 19:00
Torsten:
Das gestrige plus war nicht vorhersehbar, stimmt, der heutige Einbruch aber schon. :rolleyes:
Spätestens um 10.00 Uhr war recht klar das die Gewinnwarnungen zumindest zu Handelsbeginn nicht ganz folgenlos bleiben werden. Umso schöner das Japan topgrün blieb. :)
germanasti
02.04.2002, 19:01
hi crash :)
also der dax hält sich recht ordentlich,für dass das ndx bald bei - 50 steht :eek:
Torsten1000
02.04.2002, 19:03
Ich hab mir trotzdem keinen Put gekauft. Zu unsicher. Überhaupt stochere ich ziemlich im Nebel in der letzten Zeit. Das einzige was zu passen scheint sind die COT. Allerdings bei Gold?
@realist
wenn schon besserwisserei, dann bitte richtig - oder wenigstens mit etwas charme ;)
germanasti
02.04.2002, 19:04
Dienstag, 2. April 2002 12:03
Der Softwareproduzent PeopleSoft (NASDAQ: PSFT) veröffentlichte heute ein Gewinnwarnung für das erste Quartal.
Das Unternehmen erwartet nun einen Umsatz von $ 130 bis 135 Millionen und einen Gewinn je Aktie von 14 Cents. Die Analysten hatten mit einem Umsatz von 15 Cents je Aktie gerechnet.
CEO Craig A. Conway sagte, dass die Umsätze aus Lizenzen hinter den Erwartungen zurückgeblieben seien und dadurch die schwache Wirtschaftslage reflektiert hätten.
Noch im Jänner hatte das Unternehmen mit einem Gewinn von 14 bis 15 Cents je Aktei bei einem Umsatz von $ 160 Millionen gerechnet.
Die Aktien stiegen gestern vor der Gewinnwarnung um 2,3 Prozent auf $ 37,37
-----------
Naja, 15% unter den Umsatzerwartungen. Immerhin macht Peoplesoft Gewinn. :p
Allerdings mit P/E von 46 lt. bigcharts
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=psft&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=128&size=3&state=8&sid=9563&style=350&time=9&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3877&mocktick=1
Mit dem Gap 5-6 Dollar, sollte es nicht die nächsten Tage massiv hochdrehen.
Übertrieben ist der Abschlag trotzdem!
ml bashte gestern,goldie heute,morgen wohl lehman
Herr Torsten,
wie weit die Indices gesunken wären ohne Terror, weiss keiner. Aber falls Du der Meinung bist, die jetzigen Wirtschaftsdaten seien sooo gut, dass wir DOW 12500 bräuchten, wie der grosse Guru Germanasti meint, der die Wirklichkeit dauernd verzerrt wahrnimmt, dann irrst Du Dich. Jetzt kommt es daraugf an, dass die Firmen höhere Gewinne zeigen! Und das werden sie nicht tun. Und deshalb geht es bergab! KGVs von im Durchschnitt über 30 werden sich nicht halten lassen! Und die Zeit der Exzesse ist vorbei!
r
germanasti
02.04.2002, 19:07
Torsten:
Warum im Nebel stochern und dabei ggf. böse Verluste einstecken?
Draussen scheint seit Tagen die Sonne, die Mädels laufen splitterfasernackt die Ameisenbergstr. auf und abwärts ( :p ) und wegen Ostern sind eh kaum Umsätze.
Die Börse lenkt, nicht wir. :)
Torsten1000
02.04.2002, 19:11
Es wäre ja wirklich traurig wenn es nur noch Unternehmen mit KGV <5 geben würde. Was machen wir in Zukunft mit den anderen? Und erst mit denen die überhaupt kein KGV haben? Wie viele würden dann wohl noch übrigbleiben.
Aber ich sehe schon du verfolgst scheinbar die Strategie des alterwürdigen Graham. In Baisse Zeiten immer gern genommen. ;)
vBulletin v3.0.3, Copyright ©2000-2010, Jelsoft Enterprises Ltd.