Vollständige Version anzeigen : 19.04.02: Die Märkte am Tag nach der Mailänder Bügelfalte
germanasti
20.04.2002, 18:22
VORSCHAU - US-Anleihemärkte blicken auf BIP-Zahlen am Freitag
New York, 20. Apr (Reuters) - Die Kreditmärkte in den USA werden in der kommenden Woche nach Einschätzung von Händlern nur wenig Bewegung zeigen. Den größten Impuls werde voraussichtlich am Freitag die Veröffentlichung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für das erste Quartal 2002 liefern, denn daraus ließen sich Hinweise auf die weitere Zinspolitik der US-Notenbank ablesen.
Für Ende kommender Woche erwartet der Bond-Experte James Caron von Merrill Lynch Government Securities nur geringe Kursausschläge. "Wir werden ziemlich unverändert liegen", sagte Caron. Andere Fachleute fügten hinzu, dass die kurzfristigen US-Staatsanleihen für die Anleger weiterhin die Rolle eines "sicheren Hafens" spielen würden, auch wenn der Flugzeug-Absturz auf ein Mailänder Hochhaus am Donnerstag wohl ein Unfall gewesen sei. Danach habe jedoch die US-Bundespolizei FBI vor möglichen neuen Terroranschlägen auf US-Finanzeinrichtungen gewarnt. Dies halte die Unsicherheit aufrecht und habe am Freitag letztlich zu dem Anstieg der Anleihe-Kurse geführt.
An den US-Kreditmärkten waren die zehnjährigen Staatsanleihen um 1/32 auf 97-18/32 gestiegen. Sie rentierten mit 5,192 Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 6/32 auf 95-19/32 bei einer Rendite von 5,686 Prozent.
Der deutlichste Impuls für den Bondmarkt dürfte in der kommenden Woche von der Veröffentlichung der BIP-Zahlen für das erste Quartal ausgehen. Händler erwarten einen deutlichen Anstieg beim BIP, der aber schon überwiegend in den aktuellen Anleihe-Kursen eingepreist sei. "Es ist ziemlich klar, dass das BIP kräftig steigt. Deshalb kommt es bei der Interpretation auf die Zusammensetzung des BIP an", sagte Geldmarkt-Experte John Youngdahl von Goldman Sachs.
Wichtig sei die Frage, ob das erwartete BIP-Wachstum vor allem auf die Wiederauffüllung der zuletzt stark geschrumpften Lagerbestände zurückzuführen sei oder ob mehr produziert werde, um auf einen tatsächlichen Nachfrageanstieg zu reagieren. Wichtig ist diese Unterscheidung, weil die Fed bei ihrer Zinspolitik vor allem auf die Nachfragesituation reagiert und weniger auf die Lagerbestände.
Am Donnerstag wird auch die Lohnkostenentwicklung im ersten Quartal Hinweise auf die Fed-Politik geben. Von Reuters befragte Experten erwarten einen Anstieg der Lohnkosten um 0,9 Prozent. Allerdings gehen die Experten davon aus, dass dieser Lohnanstieg kein Inflations-Signal darstellt.
Am Mittwoch steht die Veröffentlichung des Auftragseinganges bei den Herstellern langfristiger Verbrauchsgüter für den Monat März auf der Tagesordnung. Von Reuters befrage Experten erwarten einen Rückgang des Auftragseinganges, nachdem er im Februar um 1,8 Prozent gestiegen war. Sollte der Rückgang deutlich schärfer ausfallen, dann werde man am Kapitalmarkt deutlich ansteigende Preise und sinkende Renditen erleben, sagte Merrill Lynch-Experte Caron voraus.
mik/wes
germanasti
20.04.2002, 18:27
Japan builds world's fastest supercomputer
PTI [ SATURDAY, APRIL 20, 2002 7:11:53 PM ]
ASHINGTON: Japan has built the world's fastest supercomputer which matches the raw processing power of the 20 fastest American computers combined, media reports here said.
Thomas Sterling, a supercomputer designer at the California Institute of Technoogy, said the Japanese "are blowing us out of the water, and we need to sit up and take notice."
The Japanese supercomputer, built to track climate change, has a speed of 35,600 gigaflops (billions of mathematical operations per second) and it has 5,104 processors.
The fastest American Supercomputer, built by IBM, has a speed of 7,226 gigaflops. It has 7,424 processors.
The Japanese supercomputer, financed by the Japanese government, and built by NEC, cost $350 to 400 million. It is used to track climate change.
The fastest US supercomputers are mostly related to nuclear weaponry. PTI
http://economictimes.indiatimes.com/articleshow.asp?art_id=7480338
----------
Japan kommt! :cool:
Samstag 20. April 2002, 15:43 Uhr
Barilla deutet mögliches höheres Angebot für Großbäcker Kamps an
Frankfurt (Reuters) - Der Chef des italienischen Nudelherstellers Barilla hat in einem Zeitungsbericht angedeutet, möglicherweise seine Übernahmeofferte für den Düsseldorfer Großbäcker Kamps nachzubessern, sollte ein Mitbewerber für das deutsche Unternehmen auftreten.
ein höheres Angebot für Kamps abgibt, werden wir unsere Reaktion darauf überlegen", sagte Guido Barilla in einem vorab veröffentlichten Interview mit der "Welt am Sonntag". Er betonte jedoch, den für Kamps gebotenen Kaufpreis von zwölf Euro je Aktie für gut zu halten. Barilla wolle Kamps im Falle einer Übernahme über Jahre und Jahrzehnte als erfolgreiches Unternehmen führen. Dies sei aber nicht möglich, wenn gleich am Anfang ein Fantasiepreis bezahlt werde.
Bislang hatte Guido Barilla erklärt, im Falle eines höheren Angebots für Kamps durch einen "Weißen Ritter" werde sich der Familienkonzern auf andere Möglichkeiten konzentrieren. Als "Weißer Ritter" wird in Finanzkreisen ein Unternehmen bezeichnet, dass eine feindliche Übernahme einer befreundeten Firma verhindert. In der vorigen Woche hatten sich Spekulationen am Markt gehalten, der US-Mischkonzern Sara Lee könne möglicherweise für Kamps bieten.
Unterdessen trat Barilla in einem vorab veröffentlichten Interview des Nachrichtenmagazins "Focus" erneut Spekulationen entgegen, wonach der italienische Familienkonzern nach einer Übernahme von Kamps Filialen der Bäckereikette verkaufen werde. "Mit Sicherheit nicht. An den Läden sind wir sogar besonders interessiert, weil wir bislang keine Filialnetz haben", sagte der Firmenchef der Zeitung. In den Geschäften wolle Barilla eigene Produkte vertreiben.
Barilla bekräftigte zugleich, dass Kamps im Falle einer Übernahme als selbstständiges Unternehmen unter dem Dach der Barilla Holding geführt werden soll. Dabei könne Heiner Kamps, Vorstandschef des gleichnamigen Backwarenunternehmens auf Wunsch auch nach der Übernahme eine bedeutende Rolle im Unternehmen spielen.
Barilla hatte zu Wochenbeginn ein öffentliches Übernahmeangebot von zwölf Euro für eine Aktie von Europas größter Bäckereikette vorgelegt, das von Kamps als zu niedrig abgelehnt worden war. Das Familienunternehmen aus Parma ist bereit, einschließlich Schulden rund 1,8 Milliarden Euro für Kamps zu zahlen. Kamps werde auf der Hauptversammlung am Dienstag die Gründe für die Ablehnung erläutern, bekräftigte der Firmensprecher. Unmittelbar vor der Hauptversammlung in Düsseldorf findet eine Sitzung des Kamps-Aufsichtsrates statt. Zudem wird Kamps über das erste Quartal 2002 berichten. Institutionelle Anleger haben die Milliarden-Offerte von Barilla bislang positiv bewertet.
mit 35.700 Gigaflops..... :lach :lach :lach
das waren Hundert Flops zuviel .... - ´tschuldigung, war unsauber recherchiert...
:lach :lach :lach
@germa
Träumst du schon wieder von Japan ? :D Bald werden es deine Alpträume werden.
crashmeup
20.04.2002, 19:35
Original erstellt von germanasti
Japan builds world's fastest supercomputer
PTI [ SATURDAY, APRIL 20, 2002 7:11:53 PM ]
ASHINGTON: Japan has built the world's fastest supercomputer which matches the raw processing power of the 20 fastest American computers combined, media reports here said.
Thomas Sterling, a supercomputer designer at the California Institute of Technoogy, said the Japanese "are blowing us out of the water, and we need to sit up and take notice."
The Japanese supercomputer, built to track climate change, has a speed of 35,600 gigaflops (billions of mathematical operations per second) and it has 5,104 processors.
The fastest American Supercomputer, built by IBM, has a speed of 7,226 gigaflops. It has 7,424 processors.
The Japanese supercomputer, financed by the Japanese government, and built by NEC, cost $350 to 400 million. It is used to track climate change.
The fastest US supercomputers are mostly related to nuclear weaponry. PTI
http://economictimes.indiatimes.com/articleshow.asp?art_id=7480338
----------
Japan kommt! :cool:
Da wird Einer gebaut, nicht mehrere. Damit lässt sich kein Geld verdienen :(
crashmeup
20.04.2002, 19:36
http://a676.g.akamaitech.net/f/676/838/1m/dynamic.nasdaq.com/graphs/n100afterhour.gif
crashmeup
20.04.2002, 19:37
germa
Wird der Downturn am Montag fortgesetzt? Am Freitag wurde nachgedacht! :rolleyes:
crashmeup
20.04.2002, 19:39
Washington/Berlin - Gut eine Woche nach der Explosion vor einer Synagoge auf Djerba mit 16 Toten steht praktisch fest, dass es sich um einen Terroranschlag handelt. US-Regierungsbeamte bestätigten nach einem Treffen von Außenminister Colin Powell mit seinem tunesischen Kollegen Habib Ben Yahia am Freitag in Washington, dass eine Verbindung zur terroristischen Szene feststehe. Der tunesische Minister habe klar gemacht, dass sich die Ermittlungen auf einen Terrorangriff mit internationalem Hintergrund konzentrierten. Unter den Toten sind elf deutsche Touristen. Sechs der in deutschen Krankenhäusern liegenden Verletzten schwebten am Freitag noch in Lebensgefahr.
BKA untersucht Unglücks-Lastwagen
Experten des Bundeskriminalamts (BKA) begannen nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung mit der Untersuchung des vor der Synagoge explodierten Lastwagens. Wie das Blatt weiter berichtet, wurde das Wrack des Transporters nur wenige Stunden nach dem mutmaßlichen Anschlag weggeschafft und von den tunesischen Behörden in einem Hinterhof auf Djerba versteckt gehalten. Der blaue Lastwagen vom Typ Iveco OM soll gefüllt mit Flüssiggas von dem mutmaßlichen Attentäter Nizar Naouar zu der Synagoge gefahren worden sein.
Schily: Kein gezielter Anschlag gegen Deutsche
Nach Angaben des Bundesinnenministeriums gibt es keine konkreten Hinweise auf weitere bevorstehende Anschläge. Innenminister Otto Schily (SPD) ging in der Zeitung "Die Welt" davon aus, dass es sich bei der Explosion auf der tunesischen Ferieninsel nicht um einen gezielt gegen den deutschen Tourismus gerichteten Anschlag handelte. Denn zum Zeitpunkt der Explosion habe eigentlich eine französische Reisegruppe die betroffene Synagoge besuchen wollen.
Man sieht eine "abstrakte Gefährdung"
Das BKA hält Anschläge auf touristische Ziele jedoch für möglich. Man sehe eine "abstrakte Gefährdung", betonte BKA-Sprecher Gerhard Schlemmer. Deshalb sei die seit Monaten bestehende Warnung vor Angriffen auf jüdische, israelische oder amerikanische Einrichtungen um die Tourismus-Ziele erweitert worden.
Innenminister Schily plant ab Sonntag einen zweitägigen Tunesien-Aufenthalt, bei dem er auch den Unglücksort auf Djerba aufsuchen und mit den deutschen und tunesischen Ermittlern sprechen will. Begleitet wird Schily von Generalbundesanwalt Kay Nehm sowie den Vizepräsidenten des BKA und des Verfassungsschutzes, Bernhard Falk und Klaus-Dieter Fritsche.
Bei ihrer Terror-Abwehr ist die Bundesanwaltschaft nach einem Zeitungsbericht erneut in Hamburg gegen eine Gruppe mit Kontakten zum El-Kaida-Netzwerks Osama bin Ladens aktiv geworden. Nach Informationen der "Welt" hat Generalbundesanwalt Nehm jetzt zum zweiten Mal ein Verfahren gemäß Paragraf 129a Strafgesetzbuch wegen Verdachts der Gründung einer terroristischen Vereinigung in der Hansestadt eingeleitet.
Hamburg im Visier der Fahnder
Die mehrköpfige Hamburger Gruppe soll enge Kontakte zu El Kaida haben. Hamburg gerate damit erneut ins Visier der Fahnder, schreibt das Blatt. Hier hatten mehrere Attentäter des 11. September jahrelang gelebt. Die jetzigen Ermittlungen stünden nicht unmittelbar in Zusammenhang mit einer bereits bekannt gewordenen Spur nach dem mutmaßlichen Terroranschlag von Djerba und möglichen Verbindungen eines Duisburger Verdächtigen nach Hamburg, hieß es.
Die Bundesanwaltschaft leitete nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" Ermittlungsverfahren gegen vier Personen aus dem Duisburger Raum wegen Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ein. Darunter befinde sich der Verdächtige aus Duisburg, der vor der Explosion von dem mutmaßlichen Attentäter angerufen worden war. (sa/dpa)
wie steht etwas praktisch fest?
wahrscheinlich wie sabbel affaire mit mir:p
theoretisch
das buch wird ätzend langweilig, glaube ich
dat trine
crashmeup
20.04.2002, 20:04
Abend Trine! ;)
crashmeup
20.04.2002, 20:05
Wollte nur mal kurz vorbeischauen...
crashmeup
20.04.2002, 20:06
trine
Fest steht ich mache jetzt Party! :D
crashmeup
20.04.2002, 20:06
Ciao :kiss:
germanasti
20.04.2002, 20:32
crash:
Gut möglich, denn die Nacht ist meistens dunkel. :rolleyes:
Cherry:
Bei 27.000 P. werde ich kurzzeitig wieder bärisch :D
Samstag 20. April 2002, 20:00 Uhr
IG Metall enthüllt neues Streikkonzept
Frankfurt/Main (AP) Die IG Metall hat nach den Worten ihres Zweiten Vorsitzenden Jürgen Peters für den möglicherweise bevorstehenden Arbeitskampf ein neues Streikkonzept entwickelt. Laut der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» sagte Peters, anders als früher sollten nicht mehr einzelne Firmen auf Dauer bestreikt werden, vielmehr wolle man flexibel zwischen Ausstand und Arbeit wechseln. So könnten etwa Automobilhersteller wie Daimler-Chrysler oder Porsche mit Hilfe von einigen Tagen Streik für längere Zeit lahm gelegt werden.
Mit dem flexiblen Arbeitskampf will die IG Metall dem Bericht zufolge verhindern, daß es zu einer «kalten Aussperrung» in mittelbar betroffenen Betrieben kommt und deren Arbeitnehmer ohne Lohn nach Hause geschickt werden, weil es für sie keine Arbeit gibt.
Peters sagte, am (morgigen) Montag würden alle Tarifbezirke beim Vorstand der IG Metall die Urabstimmung beantragen. Urabstimmungen werde es dann «in einem oder zwei Tarifbezirken» geben. Er rechne fest damit, dass Baden-Würtemberg dabei sein werde. Zwischen Urabstimmung und Streik werde es keine Verhandlungen mehr geben.
Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Michael Rogowski, warnte dem Blatt zufolge, ein hoher Tarifabschluss werde Arbeitsplätze kosten. Zudem «mehren sich die Zweifel, inwieweit die heutigen Flächentarife noch in die Landschaft passen». Es müßten neue Formen der Lohnfindung gefunden werden.
____________________
Säbelrassler :(
Hallo Leute:),
schönen Abend, Party on:p:p:p........
sYr:D
Trader13
20.04.2002, 21:48
wünsche allen ein schönes Wochenende
Gruss
Trader13
germanasti
20.04.2002, 22:26
Die IG Metall weiss welchen Vorteil sich die Arbeitgeber davon verschaffen können. :hihi
Trotzdem, dieser Streik ist der Anfang vom Untergang!
germanasti
20.04.2002, 22:29
Freitag, 19. April 2002 7. Ijjar 5762
Jenin
Israelische Truppen verliessen die palästinensische Stadt Jenin, die über all die Jahre Ausgangspunkt vieler Terroranschläge gewesen war. Nun klagt die UNO Israel wegen der Zerstörung an, dabei wurden keine 10 % des dortigen Flüchtlingslagers zerstört. Dass in diesem Lagerteil die gefürchtetsten Terroristen lebten, verschweigt man. Alle Häuser waren zuvor von palästinensischen Terroristen mit Minen vernetzt worden, die explodieren sollten, sollten israelische Soldaten sie durchsuchen. Erst nachdem die palästinensische Bevölkerung aufgefordert wurde, diese Häuser zu verlassen, wurden sie zerstört. Wer der Aufforderung nicht nachkam, hatte etwas zu verbergen und kam hinterher beim Beschuss der Häuser um. Dass der UNO-Beauftragte Terje Larsen schockiert war, als er Jenin besuchte, ist verständlich. Doch wo war Larsen, als in Tel Aviv, Haifa und in Jerusalem in Pizzarien, auf Märkten, in Synagogen und Diskotheken Blutbäder angerichtet wurden und Juden bei ihrer Pessachfeier durch Selbstmordterroristen umgebracht wurden. Viele dieser Terroristen stammten aus dem Flüchtlingslager Jenin.
Bethlehem
Um über ein baldiges Ende des Geiseldramas in der Geburtskirche von Bethlehem zu beraten, wollte sich Ministerpräsident Scharon mit Vertretern der Palästinenser, die für Bethlehem verantwortlich sind, treffen. Arafat sagte, das Treffen ab, ohne einen Grund zu nennen. Man vermutet, dass Arafat auf die Teilnahme bestimmter Personen, die aber nicht näher benannt wurden, bestand. Israelische Soldaten werden die Geburtskirche nicht betreten und die Terroristen, unter denen langgesuchte Mörder sind, werden sich nicht ergeben. Priester und Nonnen werden weiterhin mit Medikamenten und Lebensmitteln von Israel versorgt. Die Belagerung kann sich noch lange hinziehen.
Israel-Boykott
Norwegens grösste Gewerkschaft fordert den totalen Boykott israelischer Produkte und zog mit Transparenten durch Oslos Strassen, auf denen stand: „Kauft keine israelischen Waren“, was sehr an die Naziparole „Kauft nicht bei Juden“ erinnert.
Blutspendenausrüstung aus Norwegen
Das norwegische Rote Kreuz spendete an den israelischen Rettungsdienst Magen David Adom (MDA) Blutbehälter und Transfusionsausrüstungen im Wert von 150.000 Dollar. Dies ist die erste Spende einer nationalen Rot-Kreuz-Organisation seit September 2000. Nach Aussage des MDA-Präsidenten wird das norwegische Rote Kreuz den Palästinensern Ausrüstungen im gleichen Wert zur Verfügung stellen.
Jordanischer Aussenminister bei Arafat
Marwan Muasher, der jordanische Aussenminister besuchte gestern Autonomiechef Arafat in Ramallah. Mit diesem Besuch soll den Palästinensern, dem jordanischen Volk und der gesamten arabischen Welt gezeigt werden, dass die Regierung in Amman sich darum kümmert, was in der sogenannten Westbank passiert und alles in ihren Händen stehende tut, um das Leiden der Palästinenser zu lindern. Zusammen mit dem Aussenminister kam auch Arafats Arzt Dr. Ashraf al-Kurdi, um eine Routineuntersuchung durchzuführen.
Kommandeurwechsel
Im Nordkommando der israelischen Armee trat der neue Kommandant Generalmajor Benni Ganz seinen Posten an. Generalmajor Gabi Aschkenasi, der bisherige, langjährige Befehlshaber des Nordkommandos avancierte zum stellvertretenden Generalstabschef.
Hamas-Führer festgenommen
Soldaten und Angehörige des Sicherheitsdienstes nahmen gestern den Führer der Militärabteilung der Hamas-Terrororganisation in Samaria, Husam Ataf Ali Badran, 35, fest. Israels Sicherheitsdienst gab bekannt, dass Badran für den Tod von mehr als 100 Israelis und vielen Verletzten verantwortlich sei. Badran war in die Anschläge auf die Dolfinarium-Diskothek in Tel Aviv, auf die Bahnstation in Naharija, die Sbarro-Pizzeria in Jerusalem, das Matza-Restaurant in Haifa und das Pessachmassaker im Park-Hotel von Netanja verwickelt.
Basketball
Maccabi Tel Aviv stieg ins Halbfinale der Euro-Liga auf. Das gestrige Spiel in Spanien gegen TAU Vitoria endete mit einem Wertungs(Punkte)unterschied von 29 Punkten: 94:65. Maccabi hätte nur 5 Punkte benötigt, um ins Halbfinale aufsteigen zu können. Sie zeigten jedoch eines ihrer besten Spiele der letzten Jahre. Der anti-israelischen Atmosphäre zum Trotz, spielten sie ruhig und ausgeglichen. 130 israelische Fans standen 9.000 Spanier gegenüber, die mit Palästinenserfahnen, Kaffijahs (arabische Kopfbedeckung) und Plakaten mit anti-israelischen Sprüchen ins Stadion gezogen waren. Am 3. Mai wird Maccabi Tel Aviv in Bologna gegen den „Erzrivalen“ – den griechischen Verein Panathinaikos - antreten, den sie im vergangenen Jahr im Finale besiegten und dadurch Europameister wurden.
In eigener Sache
Bitte beten Sie weiterhin für die Bewahrung unseres Mitarbeiters Michael, der weiterhin wegen der Situation beim Militär ist und die Bewahrung aller israelischer Soldaten.
Das Wetter
In Jerusalem werden bis zu 19 Grad erwartet, in Tel Aviv bis 20 Grad, in Tiberias 21, am Toten Meer 26 und in Eilat bis zu 28 Grad.
Segenswunsch
Wir wünschen Ihnen aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten und erfolgreichen Tag.
Gebetsanliegen
Awinu ScheBaSchamajim – Unser Vater im Himmel, tröste die Familien der Terroropfer. Lasse den Verletzten schnelle körperlich und seelische Heilung zuteil werden. Stärke das Volk und führe es zu Dir zurück, damit es nicht an der Situation verzweifelt. Verhelfe Israels Wirtschaft zum Aufschwung.
Schabbatzeiten
Wochenlesung:
„Acharei Mot/Kedoschim –
Nach dem Tod/Seid Heilige“
3. Mose 16,1-20,27
Prophetenlesung/Haftara:
Hesekiel 22,1-19, Amos 9,7-15
Schabbatbeginn: 18.31 Uhr
Schabbatausgang: 19.48 Uhr
Schabbat Schalom!
http://www.israelheute.com/aktuelles.asp
:(
cloneshare
20.04.2002, 23:55
Guten Abend
Ich bin mal wieder in einer Neuen Markt Pleite AG angekommen - zur Arbeit !!
bis ca 8 Uhr bin ich also ständig hier Online
mfg
dann wünsche ich dir und mir eine gute nacht clone :zz
:D
sonnenschein
21.04.2002, 00:55
cloneshare
Jaja ich werde jetzt auch mal in die Falle gehen
schlaf gut Sonne :)
cloneshare
21.04.2002, 01:14
nichts ist hier bleiben ihr Penner !! :eek: :eek:
Schlafmützen
Langweiler
heul heul heul
ich bin ganz alleine
cloneshare
21.04.2002, 01:17
:eek: :ek :eek: :ek :eek: :eek: :eek: :eek: Wer in den nächsten 10 min postet bekommt von mir 10 € überwiesen !!!!! :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :ek
cloneshare
21.04.2002, 01:18
Mir ist langweilig und keiner will 10 € - noch 9 min !! :eek: :eek: :eek: :eek:
Original erstellt von cloneshare
Mir ist langweilig und keiner will 10 € - noch 9 min !! :eek: :eek: :eek: :eek:
Done :p
So jetzt gehe ich aber auch in´s Bett. :D
Cu
* A_
cloneshare
21.04.2002, 01:25
Original erstellt von aortlieb
Done :p
So jetzt gehe ich aber auch in´s Bett. :D
Cu
* A_
nein :cry :cry :cry :cry
So jetzt brauch nur noch die Bankverbindung ???!!!!
sonnenschein
21.04.2002, 01:50
Gäähhhnnn habe ich doch glatt 10 Euro verpasst so ein Ärger
dann nehm ich jetzt aber wirklich eine Mütze voll Schlaf :)
Sag mal wie kannste den jetzt arbeiten ;) so eine unchristliche Zeit tztztz :D
Sonne
sonnenschein
21.04.2002, 01:52
Die 10 Gebote ( so waren sie wirklich )
...und Moses stieg hinauf auf den Berg
Sinai, geleitet von der Stimme Gottes. Nachdem Moses einen Tag lang
geklettert war, sah er zwischen zerklüfteten Felsen das Licht. Ein rotes,
überirdisches Licht war es, wie das Funkeln eines feurigen Sterns. Als es
grün wurde, ging er weiter und erreichte die Stelle, welche Gott, der Herr
ihm im Traum genannt hatte. Er stolperte über einen Ast und rieb sich das
Knie, als ER erschien und mit einer Stimme zu ihm sprach die klang wie das
Donnergrollen.... "DU KNIEST VOR MIR, MEIN SOHN?" "Scheiße! Hier liegen
Stöcke herum. Du könntest dir einen ungefährlicheren Platz aussuchen, um
mich zu treffen!" "MOSES, KLAGE NICHT. ICH HABE DICH AUSERWÄHLT. ICH
ERWARTETE DICH. ABER DU SIEHST MÜDE AUS?!" "Ja, und ich habe auch nix an den
Ohren, du brauchst also nicht so zu schreien! Müde? Sicher bin ich müde, wir
hatten gestern ein Fest!" "Welches Fest? Mir zu lobpreisen?" "Ah, DIE
Lautstärke ist schon besser! Äh, nein, die Beschneidung meines Sohnes
Samuel!" "Ihr beschneidet eure Kinder, ich verstehe nicht...?" "Wie, du
verstehst nicht? Na, da vorne, na dahaa!....die Pelle, du weißt schon, hä?"
"Was ist das für ein seltsames Ritual? Ist das von mir?" "Können wir auch
mal was machen, was nicht von dir ist? Ist der Herr dann vielleicht
beleidigt, oder was??" "Lassen wir das. Trotzdem bist du zu spät!" "Äh,
sorry, aber ich habe Deinen Anruf nicht gleich gehört!" "Aber ich sandte Dir
doch ein Zeichen!?" "Ja, ja, du erschreckst mich verdammt noch mal zu Tode
mit deinen brennenden Dornenbüschen! Ich kann sie gar nicht so schnell
auspissen, wie du..." "Moses, fluche nicht vor dem Angesicht des Herrn,
sonst...!" "Sonst was?" "Vergiss es! Nun will ich dir geben wie versprochen
die zehn Gebote, nach denen leben sollen die Menschen. Schreibe sie
darnieder und bringe den Berg sie hinab!" "Warum redest Du du so merkwürdig?
Bist du Yoda? Ausserdem hab ich nichts zum Schreiben!" "Wie, du hast nichts
zum Schreiben...?" "Du hast mir nichts davon gesagt, daß ich was zu
schreiben mitnehmen soll, verdammt! 'Moses', hast du gesagt, 'geh auf diesen
gottverdammten', ääh, also, geh auf diesen Berg, zerreiß dir dabei dein
Beinkleid, frier dir den Arsch ab und bring was zu schreiben mit!' Das hast
du gesagt, ja?" "Nicht direkt!" "Du hast es nicht gesagt!" "Nun, ich
dachte..." "Du hast es nicht gesagt!" "Ich ..." "Du hast es nicht gesagt!!!"
"GUT! ICH HABE ES NICHT GESAGT! Können wir jetzt anfangen? Du musst es dir
dann eben merken!" "Moment, Moment! Merken? Das ist nicht dein Ernst, oder?"
"Soll ich dir die zehn Gebote vielleicht auch noch in Steintafeln ritzen?"
"Ja, das wär doch mal was, aber nicht zu groß, ich muss sie ja nachher
schleppen!" "Ich hätte mir vielleicht doch jemand anderen suchen sollen...."
"Schon OK, alles klar, ich bin soweit, was geht jetzt ab, Alter?" DAS ERSTE
GEBOT: ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT. DU SOLLST KEINE ANDEREN GÖTTER NEBEN MIR
HABEN! "Krass! Hast Du Angst vor der Konkurrenz, oder was?" "Moses, so sage
mir aus dem Herzen: Würdest du andere Götter anbeten neben mir?" "Hmm, ich
weiß nicht! Kannst du Regen machen?" "Ob ich....NATÜRLICH, ICH BIN DER
HERRSCHER ÜBER DIE ELEMENTE !!!" "Und kriegen wir auch mal was anderes außer
Manna?" "Ist daran irgendwas nicht in Ordnung?" "Schon gut, schon gut! Wir
haben nur alle Durchfall auf das Zeug bekommen...mach weiter!" DAS ZWEITE
GEBOT: DU SOLLST DEN NAMEN DES HERRN NICHT UNNÜTZ GEBRAUCHEN! "Versteh ich
nicht! Ich darf nicht mal Himmelherrgott oder so sagen?" "Nein, Moses!"
"Gottverdammt?" "NEIN!" "Heilige Scheiße?" "NEI-HEINNN!!!" "Äh, wie wär's
mit: Teufel nochmal?" "MOSES, HALTE EIN DER BLASPHEMISCHEN WORTE, aber im
Vertrauen, bei DEM misch ich mich nicht ein..." "Ok, ok! Mach einfach
weiter, wenn du denkst, du bist soweit, ja? Auf Dein Zeichen - Du bist der
Boss." DAS DRITTE GEBOT: DU SOLLST DEN FEIERTAG HEILIGEN! "Waasss? Schau dir
den Mosche an, den faulen Sack, er..." "Er hat sein Tagewerk getan, Moses,
warum sollte er nicht die Früchte seiner Arbeit geniessen, wohingegen
du....." "Während ich was? Ich hüte Ziegen! Ist daran was Schlechtes?"
"Nein, Moses! Jeder nutze seine ihm gegebene Gabe..." "Gabe? Er knetet ein
paar Brote, wer weiss schon, was er da alles reintut, kratzt sich am Sack
und das wars..." "Moses, zürne ihm nicht! Ich spreche vom Sabbat, dem
siebten Tag, an dem auch ich geruht habe, nachdem ich die Welt erschuf!"
"Wirst langsam alt, ja?" "Ich weiss wirklich nicht, was mich bewog, dich zu
wählen." "Wenn DU'S schon nicht weißt..." DAS VIERTE GEBOT: DU SOLLST VATER
UND MUTTER EHREN! "Warum? Mein Vater ist ein verfaulter Knochen. Ich ehre
ihn ja, er liegt auf dem grössten Karren und bekommt einmal in der Woche
einen getrockneten Fisch. Das mit dem abgebrochenen Sonnenschutz war nicht
meine Schuld. Hast du nicht noch einen Platz frei für ihn? Du kannst ihn vor
deine Türe schieben, dann zieht's nicht so!" "Moses, du sollst sie ehren,
sie sind gottesfürchtige Menschen. Und du bist aus ihren Lenden erschaffen!"
"Genau! Und weil ich ihre Lenden geerbt habe, hab ich jetzt auch die Gicht!
Hier! Immer wenn ich SO mache!" "Dann mach einfach nicht SO!" "Na Klasse!
Als Arzt jedenfalls taugst du nichts! Und meine Mutter? Die hat einen
Hintern, das sich zehn Schafe dahinter verbergen könnten! Mosche und David
haben ihren Rock einmal mit unserem Gästezelt verwechselt. Mann, was für ein
Geschrei das war!" "ENTSCHULDIGE MOSES, DAS IST NUN WIRKLICH DEIN PROBLEM!"
"Mein Problem, ja? Na klar! Wie geht' s jetzt weiter??"
sonnenschein
21.04.2002, 01:52
DAS FÜNFTE GEBOT: DU
SOLLST NICHT TÖTEN! "Warum nicht??" "Nun, ich hab's gesagt und..." "Ich hab
verstanden, was du gesagt hast! Du schreist ja schon wieder so! Was ist,
wenn doch?" "Wie bitte?" "Was passiert, wenn ich doch jemand so, krrrrrrk,
am Hals eben?" "Dann, äh, dann erhältst du keinen Einlass ins Himmelreich!"
"Das ist alles?" "Was heißt das, das ist alles? Für einen gläubigen Mann ist
das Himmelreich das Höchste!" "OK, OK! Für einen gläubigen Mann! Was ist,
wenn's aus Versehen passiert?" "Aus Versehen, ja??" "Stell dir vor, ich gehe
an einem schönen Tag durch die Wiese und zertrete eine, äh, sagen wir,
Ameise, was dann?" "Das ist etwas Anderes!" "Sagtest Du nicht, Herr, das
alle Wesen gleich sind vor Deinem Angesicht?" "Ja. Das sagte ich! Und ich
meinte es auch so!" "Aha, also!? Oder ich töte dir zu Ehren eine Ziege, was
dann?" "MOSES, MOSES, DU GEHST MIR ECHT AUF DIE NERVEN HEUTE!" "Schon gut,
schon gut!! Mach weiter! Tu' dir keinen Zwang an! Mir muss man ja nix
erklären!" DAS SECHSTE GEBOT: DU SOLLST NICHT EHEHBRECHEN! "Wie sollte ich
auch? Judith ist den ganzen Tag bei mir! Ich hätte gar keine Gelegenheit,
Sarah mit den dicken..." "Auch wenn dein Weib NICHT da ist!!" "Ach so! Na
dann! Ist aber hart, das sag ich Dir! Was ist, wenn meine Frau wieder mal
total ausläuft? Ich denke jedes mal, der Jordan tritt über die Ufer. Könnt
ich dann nicht....? "NEIN, AUCH DANN NICHT!" "Könntest du nicht wenigstens
das abstellen. Warum bluten sie einmal im Monat wie die Tiere?" "Das ist die
Strafe für euer schamloses Treiben im Paradies!" "Euer..??? HEY, das war
nicht ICH!! Hier ist aber jemand ziemlich nachtragend! Mein Gooott!"
"Natürlich bin ich dein Gott! Aber wir sollten jetzt weitermachen! Hier
kommt mein nächstes Gesetz:" DAS SIEBTE GEBOT: DU SOLLST NICHT... "Wie viele
kommen denn noch?" "Wie viele WAS?" "Wovon spreche ich, oh Herr?! Gesetze,
äh, Gebote, was auch immer!" "Moses, ich sagte dir, ich werde dir zehn
Gebote geben! Zehn! Du hörtest sechs, also folgen noch vier!" "Wie wärs mit
drei?" "Vier!" "Drei!" "MOSES, WAS SOLL DIESES GEFEILSCHE, WIR SIND HIER
NICHT AUF EINEM BAZAR!" "War'n Versuch! Sollte lustig sein! Humor ist also
auch Fehlanzeige... OK, mach weiter!" DAS SIEBTE GEBOT: DU SOLLST NICHT
STEHLEN! "Was ist das wieder für 'ne Scheiße!!" "Moses, ich ersuche dich
noch einmal, nicht zu fluchen!" "Und wenn ich doch stehle?" "Dann erhältst
du keinen Einlass ins Himmelreich!" "Das hatten wir doch schon! Das ist aber
ein ziemlich dusseliges Gesetzbuch! Wie wär's mit Eier ab?!" "Wie bitte?"
"Tschuldige, du hast ja keine Eier! Ihr Götter pflanzt euch ja durch
Jungfernzeugung fort!" "Wer sagt das?" "Hmm, ääh, nur so Gerede unter den
Männern, mach einfach weiter.." "Gerede, ja? Würdest du jetzt bitte, BITTE
zuhören?!" "Ja, ja!" DAS ACHTE GEBOT: DU SOLLST NICHT FALSCHES ZEUGNIS
ABLEGEN WIDER DEINEM NÄCHSTEN! "Das ist doch Kappes!" "Ach ja?" "JA! Also
neulich, da sag ich zu meiner Judith, der Ismail, was der Sohn von Joseph
ist, der treibt's mit der Kuh von..." "Moses!" "...dem David, dem Zahnlosen,
wie wir ihn nennen, und da hat die Judith es dem David erzählt und..."
"MOSES!" "...der hat es Joseph erzählt und dann? Mann, der hat vielleicht
Ärger bekommen! WAS IS??" "Moses, genau das meine ich! Anstatt den rechten
Weg ihn zu lehren, redest du schlecht über ihn!" "Vor's Maul gab's! Und?
Hat's ihm geschadet? Hä?" DAS NEUNTE GEBOT: DU SOLLST NICHT BEGEHREN DEINES
NÄCHSTEN HAUS! "Häää? Siehst du hier ein Haus? Sieh dir diese beschissene
Gegend doch einmal an, in die du uns geführt hast!" "Ich? DU hast sie
hierher geführt!" "Jetzt bin ich schuld? Wir hätten diesen Berg niemals
erreicht!" "Ein anderer hätte es auch getan." "Ich krieg die Motten! Ein
anderer hätte es auch getan! Auf die Erklärung hab ich gewartet! Scheiße
Mann..." "RUHE JETZT!" "Ja, ja!" "Moses! Du geringschätzt mich! Ich...." "Du
hast mich doch ins Leben geholt! Ich bin nach deinem Ebenbild erschaffen!
Vielleicht möchtest du ja mal mit Sarah...." "TREIB'S NICHT ZU WEIT, MOSES!"
DAS ZEHNTE GEBOT: "DU SOLLST NICHT BEGEHREN DEINES NÄCHSTEN WEIB, KNECHT,
MAGD, VIEH, NOCH ALLES, WAS SEIN IST!" "Na Klasse! Das lässt ja wenig
Spielraum für Auslegungen, nicht wahr? Bin ich vielleicht ein Ziegenficker,
wie die Griechen??" "MOSES, NOCH EIN WORT UND ICH SCHICKE DICH UND DEIN VOLK
40 JAHRE DURCH DIE WÜSTE, WENN'S SEIN MUSS, IST DAS KLAR?!?" "Äh, hab ich
dir schon mal gesagt, daß du lustig aussiehst, wenn du Dich aufregst?"....
Und es kam, wie es geschrieben steht...
sonnenschein
21.04.2002, 01:53
So hasste was zum lesen :)
sonne ;)
Original erstellt von cloneshare
nein :cry :cry :cry :cry
So jetzt brauch nur noch die Bankverbindung ???!!!!
Kein Problem. :rolleyes:
Ärzte ohne Grenzen
Spendenkonto 97 0 97
bei der Sparkasse Bonn, BLZ 380 500 00 oder
bei der LBB Berlin, BLZ 100 500 00
Cu
* A_
Spenden an ÄRZTE OHNE GRENZEN sind steuerlich abzugsfähig. Bis zu 50 Euro gilt der Einzahlungsbeleg als Spendenquittung. Bei höheren Spendenbeträgen senden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung.
Da hast Du sospät abends sogar noch ein Geschäft gemacht. :)
Cu
* A_
cloneshare
21.04.2002, 02:01
tja 10 € weg !!
Hi Sonne du bleibst aber wach !!??
mfg
sonnenschein
21.04.2002, 02:02
Ok ich hänge mal 20 Minuten drannen für dich ;)
cloneshare
21.04.2002, 02:03
Original erstellt von sonnenschein
Gäähhhnnn habe ich doch glatt 10 Euro verpasst so ein Ärger
dann nehm ich jetzt aber wirklich eine Mütze voll Schlaf :)
Sag mal wie kannste den jetzt arbeiten ;) so eine unchristliche Zeit tztztz :D
Sonne
ich helf gerade mit eine Neue Markt AG kapput zu machen - ich verbrenn gerade verdammt viel Geld von dennen !! :hihi :hihi :hihi
hihih :p :p :p :p :p :hihi :hihi
sonnenschein
21.04.2002, 02:04
Ohhh jetzt weiss ich warum hier alle short sind :eek: :)
cloneshare
21.04.2002, 02:05
Original erstellt von sonnenschein
Ok ich hänge mal 20 Minuten drannen für dich ;)
10 min das ist doch mal was :cool:
ich schreib dir eine Mail welche Neue Markt AG das ist !!
Aber bitte nicht posten !!
sonnenschein
21.04.2002, 02:05
Wie gefallen dir die Gebote oben :) nett gelle Geschichte pur
sonnenschein
21.04.2002, 02:06
cloneshare
Klar wo finde ich den hier die Mails mal suchen :D
Original erstellt von cloneshare
ich helf gerade mit eine Neue Markt AG kapput zu machen - ich verbrenn gerade verdammt viel Geld von dennen !! :hihi :hihi :hihi
hihih :p :p :p :p :p :hihi :hihi
Und dann muss ich mich am Montag wieder über die Kurse ärgern. :eek:
Was machst Du da mitten in der Nacht. Apache oder Oracle werden die
das Wochenende "meist" auch ohne menschlichen Beistand überleben.
Cu
* A_
cloneshare
21.04.2002, 02:08
Original erstellt von sonnenschein
Wie gefallen dir die Gebote oben :) nett gelle Geschichte pur
etwas schwierig zu lesen !!
Über welche wwwSite kann ich TV schauen ??
Realplayer ist hier drauf - aber ich kenn keine Site die ich anklicken kann !!
cloneshare
21.04.2002, 02:09
Original erstellt von aortlieb
Und dann muss ich mich am Montag wieder über die Kurse ärgern. :eek:
Was machst Du da mitten in der Nacht. Apache oder Oracle werden die
das Wochenende "meist" auch ohne menschlichen Beistand überleben.
Cu
* A_
du bekommste eine Mail !!
sonnenschein
21.04.2002, 02:11
Die Mledung hat dich verraten jetzt wissen wir wo er arbeitet :D
Die MediGene AG gab heute Verzögerungen bei einem seiner sieben Medikamentenprojekte bekannt. Das Unternehmen beende die Studie der klinischen Phase 2 für den therapeutischen Wirkstoff Etomoxir zur Behandlung von Herzinsuffizienz vorzeitig und bereite die Fortsetzung des Projekts mit niedrigerer Dosierung vor. Der bisherige Verlauf der Studie habe Hinweise darauf gegeben, dass die getesteten Dosen in Einzelfällen zu Nebenwirkungen führen könnten. Neue präklinische Untersuchungen hätten zudem darauf hingewiesen, dass Etomoxir möglicherweise schon bei niedrigerer Dosierung wirksam wird als in der laufenden Studie verabreicht. Durch die zusätzlich erforderlichen Studien werde sich die Entwicklungszeit des Gesamtprojekts Etomoxir voraussichtlich um etwa ein Jahr verlängern.
Ich schau mal nacht TV für dich moment
cloneshare
21.04.2002, 02:12
Original erstellt von sonnenschein
cloneshare
Klar wo finde ich den hier die Mails mal suchen :D
ganz oben Profil anklicken
dann ganz links Private Nachrichten da stehen sie drin
cloneshare
21.04.2002, 02:13
Original erstellt von sonnenschein
Die Mledung hat dich verraten jetzt wissen wir wo er arbeitet :D
Die MediGene AG gab heute Verzögerungen bei einem seiner sieben Medikamentenprojekte bekannt. Das Unternehmen beende die Studie der klinischen Phase 2 für den therapeutischen Wirkstoff Etomoxir zur Behandlung von Herzinsuffizienz vorzeitig und bereite die Fortsetzung des Projekts mit niedrigerer Dosierung vor. Der bisherige Verlauf der Studie habe Hinweise darauf gegeben, dass die getesteten Dosen in Einzelfällen zu Nebenwirkungen führen könnten. Neue präklinische Untersuchungen hätten zudem darauf hingewiesen, dass Etomoxir möglicherweise schon bei niedrigerer Dosierung wirksam wird als in der laufenden Studie verabreicht. Durch die zusätzlich erforderlichen Studien werde sich die Entwicklungszeit des Gesamtprojekts Etomoxir voraussichtlich um etwa ein Jahr verlängern.
Ich schau mal nacht TV für dich moment
nenene ich sorge für noch größeren Schaden :eek: :eek: :eek: :eek: :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
sonnenschein
21.04.2002, 02:16
Schau mal hier ;)
http://www.ard.de/fernsehen/index.html
Ich hoffe du suchst nur seriöse Filme :)
cloneshare
21.04.2002, 02:17
Original erstellt von sonnenschein
Schau mal hier ;)
http://www.ard.de/fernsehen/index.html
Ich hoffe du suchst nur seriöse Filme :)
ich bilde mich gerne auch mit Körpern die nackt sind :p :p
sonnenschein
21.04.2002, 02:21
Du hast Board Mail :)
Jo aber solche Url `s habe ich natürlich nicht :D
Hm aber ein heisser Tip soll japan sein alles umsonst dort
auch Filme hörte ich mal jemanden sagen vor langer Zeit weiss auch
nicht mehr wo könnte sein das du da was findest ;) :) :D
Original erstellt von cloneshare
ich bilde mich gerne auch mit Körpern die nackt sind :p :p
Atomfilms (http://atomfilms.shockwave.com/af/home/) Ist
ganz nett, aber nur Kurzfilme oder Flash.
Cu
* A_
sonnenschein
21.04.2002, 02:26
aortlieb
Ich bin geschockt !!!!!!!!!!!!!!!!
Die URL geht nicht :(
Jetzt aber wieder :)
Cu
* A_
sonnenschein
21.04.2002, 02:28
Ohhh jaaaaa sehr weiterbildent ich muss hier noch viel lernen :)
cloneshare
21.04.2002, 02:29
ist gespeichert - schau ich nachher mal
sonnenschein
21.04.2002, 02:29
So ich geh jetzt mal zur meiner Frau in die Falle
alles gute noch
Sonne :)
Ok Cloneshare, schönen Morgen:). Die 10€ sind weg und müde bin ich auch, aber etwas zu lesen hab ich noch. Hoffe mal das klappt mit Englisch;).....
http://www.kitco.com/reports/goldenbar/15Apr02BriefPF.htm
http://www.321gold.com/editorials/droke/droke042002.html
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=xau&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=25&uf=0&lf=4&lf2=2&lf3=1024&type=128&size=3&state=15&sid=3599&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6578&mocktick=1
:rolleyes:
"higher High" erfüllt, RSI läuft in die Spitze eines Dreiecks und steht an der oberen Begrenzung. MACD mit frischem Kaufsignal, Histogramm auch gerade wieder positiv;)......
http://www.kitco.com/reports/img/15Apr02gold.gif
gut Nacht:p
sYr:zz
cloneshare
21.04.2002, 02:31
Original erstellt von sonnenschein
So ich geh jetzt mal zur meiner Frau in die Falle
alles gute noch
Sonne :)
viel Spaas im Bett :eek: :ek
cloneshare
21.04.2002, 02:32
syracus
Danke
Gute Nacht
cloneshare
21.04.2002, 02:33
so jetzt hab ich etwas zu tun
aber nur das was ihr mir gegeben habt :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Arbeit nein Danke für NM AG
Ja auch von mir eine gute Nacht.
Ich bin dann auch weg. :)
Cu
* A_
cloneshare
21.04.2002, 02:41
Schlaft gut
jetzt bin ich ganz alleine mit meiner Pleite NM AG :cry :cry :cry
alle verlassen mich meine Pleite AG und Ihr :cry :cry :cry
cloneshare
21.04.2002, 06:06
noch 2 Stunden dann hab ich Feierabend :lach
Cloneshare arschlos?
Germa beim Bügeln?
Trine ohne Trabbi!
Es riecht zwar noch nach Schwitze im Spind, aber das sind wohl nur Fidelios graue Socken.
Wird er jetzt ausgewiesen, oder wird sein Sockenvertrag für Höhlenarbeit im Slimesharing verlängert?
germanasti
21.04.2002, 08:38
Moin :)
Rücktritt des japanischen Oberhausvorsitzenden
Zwielichtige Finanzierungsmethoden
us. Tokio, 19. April
Der Vorsitzende des japanischen Oberhauses, Yutaka Inoue, hat am Freitag seinen Rücktritt eingereicht. Der 74-jährige LDP-Veteran stolperte über einen Bericht des Sonntagsmagazins der Zeitungsgruppe «Mainichi», laut dem sein politischer Sekretär bei der Vergabe eines öffentlichen Bauauftrags von einem Bauunternehmer über 60 Millionen Yen «Provision» erhalten habe. Über mehrere Tage hinweg hatte Inoue versucht, an seinem Posten festzuhalten, doch wurden seine «Richtigstellungen» von der Opposition nicht akzeptiert. Diese drohte vielmehr damit, die Verhandlungen im Oberhaus zu boykottieren, und brachte dadurch die Regierung Koizumi, die in der laufenden Parlamentssession noch etliche wichtige Geschäfte zu verabschieden versucht, in Verlegenheit. Am Freitag wurde schliesslich Inoue für das Regierungslager unhaltbar, und er musste als erster Oberhausvorsitzender den Hut nehmen.
Serie von Skandalen
Inoue gehörte zum Zeitpunkt seines Rücktritts nicht mehr der Liberaldemokratischen Partei (LDP) an, da traditionsgemäss die Parlamentsvorsitzenden ihre Parteimitgliedschaft ruhen lassen. Dennoch ist Inoue in den Augen der Öffentlichkeit ein prominenter Exponent der LDP. Sein Sturz bedeutet deshalb weiteres Ungemach für Ministerpräsident Junichiro Koizumi, dessen Popularität sich ohnehin seit dem Abgang der umstrittenen Aussenministerin Makiko Tanaka im Sinkflug befindet. Inoues von den Medien und erst in deren Gefolge von der Opposition herbeigeführter Rücktritt kommt nur elf Tage nach dem Sturz des einstigen LDP-Generalsekretärs und Koizumi-Gefolgsmanns Koichi Kato. Dieser war ebenfalls wegen finanzieller Unregelmässigkeiten ins Kreuzfeuer der Kritik geraten und hatte sich in solch peinliche Widersprüche verwickelt, dass er, nachdem er zunächst aus der LDP-Fraktion ausgetreten war, auch seinen Parlamentssitz nicht mehr zu halten vermochte.
Unendlicher Geldbedarf der Politiker
Zu Inoues Verhängnis wurden die üblichen dunklen Wege, die in Japan bei der Finanzierung von politischen Aktivitäten beschritten werden. Der Geldbedarf eines Parlamentariers scheint, ob er sich nun im Regierungs- oder im Oppositionslager befindet, unendlich und häufig mit einer ordentlichen Rechnungsführung unvereinbar. Vor kurzem stürzte auch eine Abgeordnete der oppositionellen Sozialdemokraten über zwielichtiges Finanzgebaren. Bisher hat die weitere Öffentlichkeit auf die jüngste Serie von Skandalen verhalten reagiert. Entweder erwarten die Bürger nichts Besseres von ihren Politikern, oder man behält sich das Urteil für spätere Wahlgänge vor. Letzteres könnte sich bereits bei zwei Parlamentsnachwahlen bemerkbar machen, die auf den 28. April angesetzt sind.
http://www.nzz.ch/2002/04/20/al/page-article8410J.html
-----------------
Ob sich dies positiv auf die Börse auswirken wird?
Ich glaube wenn Kuzomi seinen Rücktritt bekanntgeben würde explodiert der Nikkei 50% in einer Nacht. :hihi Wobei ich immer noch an ein geplantes Pearl Harbor glaube.
cloneshare
21.04.2002, 09:02
Guten Morgen User
so jetzt bin zu Hause
und edonky angemacht jetzt wird direkt gesaugt
mfg
Hi Clone!
was saugste den?
Hab auch EDONKEY laufen;)
Gert
cloneshare
21.04.2002, 09:17
Original erstellt von Gert
Hi Clone!
was saugste den?
Hab auch EDONKEY laufen;)
Gert
XP und alle Cracks dazu
Die Mumie kehrt zurück
Star Wars Ep. 1
ich hab da auch schon 2 gesehen - aber Unsinn
Resident Evil Kinofilm
Oceans Eleven
Norten Firewall
usw
cloneshare
21.04.2002, 09:21
Original erstellt von Gert
Hi Clone!
was saugste den?
Hab auch EDONKEY laufen;)
Gert
ist es für andere möglich auf mein PC auch andere Dateien zu sehen außer die
ich frei gegeben habe - also bei Edonky
Moin zusammen:),
immer noch auf den Beinen Cloneshare:eek:?
weekly list:eek::hihi:
Montag, 22.4.2002
3M 09:00am
ALTERA 5:00pm
ASM INTL NV
CORNING
CV THERAPEUTICS
ELECTR DATA SYS
FISERV 11:00am
IMMUNEX 5:00pm
LUCENT 08:30am
NEOFORMA 09:00am
PARKER DRILLING
Dienstag, 23.4.2002
ABGENIX
AMAZON.COM 5:00pm
APPLD MICRO CIRCUIT 5:00pm
AT&T WIRELESS
CELL GENESYS
CHECK PT SOFTW
CYMER
EXXON MOBIL 1:00pm
GILLETTE 09:00am
ICOS CORP
INVISION TECH 4:45pm
LATTICE SEMICON
LEVEL 3 COMM
LOCKHEED MARTIN
MICROMUSE 5:00pm
OPENWAVE SYS
PINNACLE SYS
PHARMACIA CORP
PLACER DOME
SONERA
VERIZON COMM 09:00am
Mittwoch, 24.4.2002
AFFYMETRIX
AOL TIME WARNER
ARIBA
AT&T CORP
BIOGEN 08:30am
BROADVISION
CELL THERAPEUT
DISNEY WALT 4:30pm
FOUNDRY NETWRKS
F5 NETWORKS
GLAXOSMITHKLINE
LSI LOGIC
MACROMEDIA
NOBLE DRILLING
SILICON STORAGE TCH
USA NETWORKS 11:00am
VIACOM INC
VERTEX
XEROX
Donnerstag, 25.4.2002
ALCATEL
AMGEN
AUTONOMY
BRISTOL MYR SQB
BORLAND SFTWR
DIGITAL INSIGHT 5:00pm
DOW CHEMICAL
DURBAN ROODEPRT
EASTMAN KODAK
INGRAM MICRO
INVITROGEN 5:00pm
JDS UNIPHASE CP
KELLOGG CO
MICROCHIP TECH
MEDIMMUNE
OSI SYSTEMS
SCM MICROSYSTEM
STARBUCKS
SYMANTEC
TYCO 08:30am
VERISIGN
WORLDCOM
WILLIAMS COS
Freitag, 26.4.2002
APEX SILVER
BARRICK GOLD
CELGENE
CURAGEN
CYTOGEN
PEREGRINE SYS
PLUG POWER INC
PURCHASEPRO.COM
nice plays,
sYr research:p:hihi
germanasti
21.04.2002, 10:47
Was ist EDONKEY? :eek:
Vielen Dank SYR :)
Hm, die big melder sind nun durch.
"Wie der Beginn der earning-saison, so meistens der ganze Verlauf" Dies hat auch dieses Mal gegolten. Ist sie mit den Grossen bereits durch?
EDONKEY ist meiners Wissens nach ein File Sharing Programm, ähnlich wie NAPSTER & Konsorten ;).
Matze
germanasti
21.04.2002, 11:01
Die heutige Euro am Sonntag ist nach vielen Wochen mal wieder hochinteressant!
Grösserer Bericht über die Übernahme Kamps - Barilla drinne mit dem Fazit Aktien sofort verkaufen da Risiko viel zu gross. Das mag ja richtig sein, doch warum hat man dann damals bei Consors zum strong buy aufgerufen? EaS ist damit auch kein neutrales Blättchen! :mad:
Doppelseitiger Bericht über den Vergleich Siebel - SAP mit dem Fazit: SAP ist billig - Siebel teuer. EaS = befangen! :mad:
Interessant das Interview mit dem Siebel-Mann Paul Wahl. SAP verschenkt mit dem Produkt mySAP.com die eigene CRM-Lösung und bucht damit Umsatzzahlen unsauber. Damit kann ein direkter Vergleich zu Comroad + Phenomedia gezogen werden! Ok, Paul Wahl ist direkter Konkurrent, doch ist ein Grab erstmal geöffnet dauert es nicht mehr lange bis die Maden rauskrabbeln. Ist was dran dauert es nicht lange bis SAP die Staatsanwaltschaft im Haus hat & dann notiert die Aktie noch vor den Sommerferien unter 40 Dollar, wo sie auch hingehört!
Netter Bericht über die Milliardensonderabschreibungen in den kommenden Wochen. Vodafone wird dabei strengstens gebasht - armer Vetinari
& dann war da mal wieder dieser senile und börsenuntaugliche Acampora! :mad:
Er ist erneut superbullisch (Nasdaq-Pfeil senkrecht nach oben) mit der immer gleichbleibenden Begründung: Die A/D-Linie steigt so stark wie seit Jahren nicht mehr! Hätte Acampora ein bisschen Börsenwissen, wäre im aufgefallen das die grossen Werte so katastrophal überbewertet sind das gar keine andere Möglichkeit als down vorhanden ist. & da dieses Fondsgeld nicht auf Sparbücher geht verteil es sich in mehrere kleine Werte, ergo steigt A/D-Line, was aber gänzlich ohne Aussagekraft für den Gesamtmarkt ist.
Russland wird erneut auf 2 Seiten gepusht.
Spekulationsblase wäre es aber keine, trotz das die Marktkapitalisierung nut 77 Mrd. Euro aufweist & viel mehr Geld in den MArkt fliesst als Werte da sind. :hihi
Übrigens wird gerade GATZPROM wegen Bilanzfälschung überprüft.
Russland = Neuer Markt! Viel Kapital, wenig Werte, ergo werden die Bilanzen gepusht um der Bewertung gerecht zu werden. Damit für mich Rückschlagpotential auf 5-Jahressicht: 80%!
Über Japan wurde kein Wort verloren, was auch gut so ist :)
germanasti
21.04.2002, 11:03
Matze:
& da kann man Filme und ganze Programme wie MSFT XP saugen? :eek:
Das muss doch selbst bei DSL Stunden dauern und wenn das Gegenüber 5 Minuten vor Saugende den PC abschaltet war alles umsonst. Und wer garantiert das die Programme keine manipulierten sind und ich danach einen Hacker auf meiner Platte habe?
Niemand garantiert dir das, das sind halt die Risiken beim FileSharing, weswegen ich auf den Schmuh auch gänzlich verzichte und es auch nur jedem raten kann, das zu unterlassen oder aber über einen PC zu nutzen, der sonst nicht benötigt wird!
Matze
germanasti
21.04.2002, 11:16
Matze:
Ich habe nur audiogalaxy drauf. Dort ziehe ich mir ab und an Lied aus meiner Jugend.
Filme guck ich mir auf Premiere mit grossem Fernseher und Dolby-Sound an.
Hatte vor einigen Monaten Morpheus drauf, doch was willste Dir da saugen? Filme fürs Erwachsenennachtprogramm in allen sadistischen Ausmassen kriegste da. :lach Aber ansonsten?
morgääähn :)
jetzt stell ich mal eine richtig blöde frage :eek:
die mailänder bügelfalte.
wat is dat? ein begriff aus einem ganz anderen zusammenhang?
der begriff sagt mir im grunde gar nichts
bitte um aufklärung :) - weil hier einige so angesäuert reagiert hatten :ek
germanasti
21.04.2002, 11:20
Mahlzeit Dolby :)
Mailänder Bügelfalte hat Thomfly kreiert. Ist der Intradayverlauf des DOW am Donnerstag. Seitwärts - mit dem Flugzeugeinsturz kurz runter & wieder hoch - seitwärts. Eben wie eine Bügelfalte :p
germanasti
21.04.2002, 11:25
Cherry:
Heute nacht habe ich geträumt der Nikkei legt in einer Nacht eine 10.000 P. Kerze hin, nachdem ich dort massiv investiert hatte. :hihi
Ob es ein Zeichen ist? Auf Träume habe ich bislang noch keine Anlageentscheidungen getroffen & sollte es auch besser lassen, oder? :lach
Sonne ruft, auch wenn keine da ist.
bis später :)
achso
und ich dachte es wäre etwas unanständiges aus einem anderen begriff
ich sag dann schon mal mahlzeit und bis nachher :)
germa
haste schon in meinen future-thread geschaut?
irgendwie will da keiner antworten :(
die futurehändler scheinen ein stilles grüppchen zu sein :(
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=6725
posting 21 bis 23 sind wichtig :)
ich hab überhaupt nichts zu bügeln.
so sachen kaufe ich erst gar nicht, die man stundenlang bügeln muss.
und die dicken stromkosten spare ich mir auch :p
germanasti
21.04.2002, 11:38
DOlby:
Ich schau es mir heute nachmittag an. :)
Du solltest Dir dringend ein Buch über Futures kaufen in dem alles schwarz auf weiss erklärt ist. Ohne fundiertes Basiswissen steht Deine Salatschüssel schneller beim Insolvenzverwalter als Du gucken kannst. :D
http://www.gagel.de/
Guck dort links bei ERKLÄRSTÜCKE
germa
so schwer kann es auch wieder nicht sein! :mad:
manche machen es seit über 10 jahren erfolgreich.
in den letzten 6 monaten waren meine gedanken zum indexverlauf super richtig :eek:
da wird man doch kapital rausschlagen können :rolleyes:
Neues zu paules Finanzakrobatik.
http://www.markpoyser.com/blodgettheoremaolamzn.gif
:hihi :hihi :hihi
@germa
Träume --> Alpträume-->Alpdrücke-->Suizid :D
sonnenschein
21.04.2002, 11:57
21. April 2002, 03:31, NZZ am Sonntag
Steht Cablecom vor der Insolvenz?
Der Kabelnetzbetreiber Cablecom muss sich bis Ende April mit den Banken über eine Verlängerung des Kredites von 3,5 Milliarden Franken einigen.
Peter Keller und Beat Gygi
Der Kabelnetzbetreiber Cablecom steckt in Schwierigkeiten. Dem Unternehmen droht Ende dieses Monats die Zahlungsunfähigkeit, falls bis zu diesem Zeitpunkt keine Einigung mit den Banken über die Finanzierung des Businessplanes zustande kommt. Die Tochtergesellschaft der amerikanisch- britischen NTL hat im ersten Quartal 2002 gegen technische und formelle Vorschriften verstossen. So wurden etwa in der Berichterstattung nicht alle Cablecom-Beteiligungen aufgeführt.
Jetzt müssten die Banken dieses Vergehen akzeptieren und eine Verzichtserklärung (einen sogenannten Waiver) abgeben, erklärt Cablecom-Chef Rudolf Fischer am Samstag auf Anfrage. «Wir sind zuversichtlich, in den nächsten Tagen den entsprechenden Waiver zu erhalten.» Ein anderes Problem hat der Kabelnetzbetreiber bereits buchhalterisch gelöst. Einzelne der insgesamt 47 Cablecom-Gesellschaften waren Ende 2001 überschuldet gewesen, das heisst, die Verpflichtungen überstiegen die Aktiven. Da die Cablecom- Muttergesellschaft NTL in akuten Finanznöten steckt, wird zudem über einen Verkauf des Schweizer Kabelnetzbetreibers spekuliert. Laut der «Financial Times» hat der US-Konzern Liberty Media 500 Mio. $ für das Unternehmen geboten. Der Pressesprecher der NTL verneint indessen, dass derzeit Verhandlungen über eine mögliche Veräusserung stattfinden würden.
Dennoch bleiben Mutmassungen über einen allfälligen Verkauf für Anlegerpublikum und Politik brisant, zumal die Muttergesellschaft NTL ihre Rettungsanstrengungen offenbar auf das Grossbritannien-Geschäft konzentrieren will. Mit Blick auf die Schweiz ist noch in frischer Erinnerung, wie sich die Swisscom im vergangenen Herbst für einen Kauf von Cablecom interessiert hatte. Damals wurde die Anbindung des Kabelnetzbetreibers als ein Weg betrachtet, auf dem man die letzte Meile ausbauen könnte.
Im Spätherbst legte die Swisscom zwar dar, sie sei an einem Kauf der Cablecom nicht mehr interessiert. Die Swisscom verfügt aber weiterhin über viel Liquidität, und die Preise für Unternehmen wie Cablecom haben massiv nachgegeben, so dass Kaufinteressenten heute günstiger zum Zuge kämen als früher. Sollte die Cablecom zudem in ernsthaftere Schwierigkeiten geraten, wäre im gegenwärtigen regulierungsfreundlichen Klima in der Schweiz sogar vorstellbar, dass Politiker die Versorgung des Landes mit Fernsehprogrammen zu einem Service-public-Thema machen könnten.
Optimismus für Neuen Markt
Analyst: Dax im Sommer bei 6 000 Punkten
An die gerade begonnene Berichtssaison der Dax-Unternehmen für das erste Quartal 2002 haben Börsenexperten unterschiedliche Erwartungen, zeigen sich für das Gesamtjahr jedoch überwiegend optimistisch.
Reuters FRANKFURT/M. "Wir rechnen nicht mit berauschenden Zahlen bei den Dax-Unternehmen", sagt HSBC-Aktienstratege Volker Borghoff mit Blick auf das erste Quartal. Die Wachstumsraten der Industrieproduktion in Deutschland und Europa seien noch stark negativ. Nach Einschätzung von Gertrud Traud, Aktienstrategin bei der Bankgesellschaft Berlin, "haben die Unternehmen hingegen in der vergangenen Zeit sehr stark negative Stimmung gemacht und versucht, die Markterwartungen stark nach unten zu drücken". Deshalb sollten die Zahlen zum ersten Quartal tendenziell über den Erwartungen liegen.
Am Donnerstag hatte der Softwarekonzern SAP für das erste Quartal einen Nettogewinn ausgewiesen, der deutlich unter den Analystenerwartungen lag und beim Umsatz einen verhaltenen Zuwachs verbucht. Der Maschinenbau- und Nutzfahrzeugkonzern MAN hatte vor einer Woche für die ersten drei Monate 2002 wie erwartet ein Minus beim Umsatz- und Auftragseingang veröffentlicht, an seinen Prognosen für das Gesamtjahr aber festgehalten.
DZ-Bank-Aktienstratege Herbert Sturm zufolge sollte die Zahlen zum ersten Quartal eher verhalten ausfallen, da sich das wirtschaftliche Umfeld erst im zweiten Quartal erholen werde und der Blick der Marktteilnehmer eher auf dem Gesamtjahr liege. "Das wirtschaftliche Umfeld im Inland gibt nicht viel her", fügt Sturm hinzu. Borghoff zufolge kann es im Quartalsvergleich zu Gewinnrückgängen kommen, da die Vergleichbasis noch relativ hoch sei. Rolf Elgeti, Anleihen- und Aktienstratege bei Commerzbank Securities sagt: "Wir werden eher positive Zahlen sehen, aber nicht quer durch die Bank". Viele Unternehmen, vor allem aus dem Maschinenbau und der Industrie, dürften mit ihrem Umsatzanstieg positiv überraschen können. Gute Zahlen erwartet der Experte auch aus den Bereichen High-Tech und IT-Hardware, skeptisch zeigte er sich hingegen bei der Deutschen Lufthansa und Adidas. Elgeti zufolge werden die Anleger allerdings besonders auf den Ausblick achten. "Damit waren viele Unternehmen bislang sehr sparsam".
Aktienstratege Sturm zeigt sich für den Rest des Jahres optimistisch: "Die Konjunktur sollte sich von Quartal zu Quartal verbessern, gepaart mit der Erwartung, dass 2003 einen konjunkturellen Aufschwung weltweit bringen wird." Borghoff rechnet vor allem für das zweite Quartal mit einem Aufschwung auf Grund der zuletzt veröffentlichten positiven Konjunkturindikatoren. Der Ausblick dürfte sich vor allem bei Firmen aus zyklischen Branchen wie dem Maschinenbau und der Chemie verbessern. Traud sagt: "Wenn sich der Zinserhöhungszyklus noch etwas hinauszögert, sehen wir den Dax bis zum Sommer bei 6 000 Punkten. Viele Unternehmen haben restrukturiert, das sollte sich dieses Jahr richtig durchschlagen."
Neuer Markt: Erstes Quartal schwierig, Ausblick positiv
Für die meisten Firmen am Neuen Markt ist das erste Quartal nach Einschätzung von Activest-Fondsmanager Markus Steinbeis noch sehr schwierig gewesen. Schwache Zahlen erwartet er besonders noch von den Online-Brokern, die weiterhin unter dem schwachen Marktumfeld litten. Auf Grund des schwachen Werbemarktes sollte es auch noch bei einigen Medienunternehmen Probleme geben. Invesco-Fondsmanager Jochen Mathee erwartet, dass zwei Drittel der Firmen bessere Zahlen als erwartet vorlegen werden, während bei einem Drittel die Zahlen im Rahmen der Erwartungen oder darunter liegen würden. Positive Zahlen seien vor allem von Firmen zu erwarten, bei denen sich Aufträge vom vierten in das erste Quartal verschoben hätten. Das erste Quartal werde aber das schwächste im laufenden Jahr sein.
Steinbeis zufolge achten die Investoren am Neuen Markt zunehmend auf den Ausblick der Firmen, der eher Anlass zur Hoffnung geben sollte. "Dennoch werden wir auch noch einige unschöne Sachen sehen, was Insolvenzen betrifft", sagt der Fondsmanager. Weitere Schreckensmeldungen, wie der Bilanzierungsskandal bei Comroad, seien nicht auszuschließen, sollten sich aber nicht häufen. Auch Mathee erwartet weitere Betrugsfälle am Neuen Markt. Für das Gesamtjahr zeigt sich Steinbeis optimistisch. Die meisten Firmen am Neuen Markt seien sehr konjunkturabhängig und würden von einer Erholung überdurchschnittlich profitieren.
HANDELSBLATT, Donnerstag, 18. April 2002, 17:05
sonnenschein
21.04.2002, 12:07
Haben wir hier einen Zahnarzt ???
grade online ?
@Dolby Digital 5.1
kürzlich ließ ich fiktiv die letzten 10 Jahre vor meinen geistigen Auge Reveu passieren. Dabei mußte ich feststellen, das ich mit Aktien und Optionsscheine trotz der unbeschreiblichen Hausse kein Geld vedient habe. Das richtige Geld habe ich mit Immobilien, Renten und Währungen verdient und zwar steuerfrei. Das ohne viel Risiko. Denke also über deiner zukünftigen Strategie intensiv nach, bevor du dich in Abenteuer stürzt. ;)
Bundesfinanzhof
Steuern auf Spekulationsgewinne sollen auf den Prüfstand
Der Bundesfinanzhof hat das Bundesfinanzministerium aufgefordert, einem Revisionsverfahren um einen Steuerstreit beizutreten, das an dem Gerichtshof anhängig ist. Dabei geht es um Steuern auf so genannte Spekulationsgewinne aus Wertpapierverkäufen. Sie müssen nach Ansicht der Richter auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft werden.
dpa MÜNCHEN. Das Ministerium hätte dann als Verfahrensbeteiligter das Recht, sich im Verfahren zu äußern und eigene Anträge zu stellen, teilte der Bundesfinanzhof (BFH) mit. In Fachkreisen gibt es seit langem eine Diskussion über die Gerechtigkeit der entsprechenden Steuererhebung. Gewinne aus Wertpapierverkäufen müssen versteuert werden, wenn die Papiere innerhalb eines Jahres nach dem Kauf wieder veräußert werden. Nach Ansicht des obersten deutschen Steuergerichts in München muss geprüft werden, ob bei der steuerlichen Erfassung solcher Spekulationsgewinne ein strukturelles Defizit vorlag, weil möglicherweise nur wenige Steuerpflichtige ihre Gewinne angaben. Sollte dem so sein, muss nach BFH-Ansicht geprüft werden, ob diese „Besteuerungsungleichheit zu Lasten der Steuerehrlichen zur Verfassungswidrigkeit“ der entsprechenden Steuervorschrift führt.
Falls das Ministerium dem Verfahren beitritt, wünscht der BFH Auskunft, welche rechtlichen und tatsächlichen Möglichkeiten den Finanzämtern im Streitjahr des vorliegenden Falles (1997) zur Verfügung standen, um vorgelegte Steuererklärungen auf Vollständigkeit bezüglich der erklärten Spekulationsgewinne zu überprüfen. Außerdem müsse geprüft werden, welche Möglichkeiten bestanden, nicht erklärte Spekulationsgewinne zu ermitteln. Der BFH- Beschluss mit der Auforderung an das Ministerium zum Verfahrensbeitritt erging bereits am 19. März (Az.: IX R 62/99).
HANDELSBLATT, Mittwoch, 17. April 2002, 11:43 Uhr
Gericht schließt Schlupfloch
Aktien-Verluste selten voll verrechenbar
Privatanleger haben ein Problem: Nach dem Börsencrash möchten sie jetzt ihre Verluste verrechnen, können dies aber nur begrenzt mit anderen Einkünften. Deshalb kommen immer mehr auf die Idee, ihre Aktiengeschäfte als gewerblich zu deklarieren, um so ihr Minus voll einzubringen. Geht aber nicht so einfach, meint ein Finanzgericht.
df DÜSSELDORF. Das Finanzgericht München hat Versuchen von Anlegern eine Absage erteilt, Verluste aus privaten Wertpapiergeschäften einfach durch Umwidmung in gewerbliche Verluste uneingeschränkt mit anderen Einkünften zu verrechnen. In seinem Urteil kommt das Gericht zu dem Ergebnis, dass selbst bei häufigem Umschlag von Wertpapieren der Bereich der privaten Vermögensverwaltung noch nicht verlassen wird. Es wies damit die Klage eines medizinisch-technischen Assistenten, der als Vertreter tätig war, ab. Er wollte für zwei Jahre Verluste von rund 122 000 Euro und 27 000 Euro geltend machen. Zur Begründung der vollständigen Verrechnung berief er sich auf die Gewerblichkeit seiner Tätigkeit (Az.: 8 K 3707/99; Rev. eingelegt beim Bundesfinanzhof, Az.: IX R 35/01).
Nach dem Börsencrash werden Finanzverwaltung und Finanzgerichte jetzt zunehmend mit den Versuchen der Anleger konfrontiert, die Verluste aus Wertpapiergeschäften steuerlich geltend zu machen. Da solche Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften nach dem Einkommensteuergesetz nur begrenzt mit bestimmten Einkünften aus vor- oder nachgelagerten Veranlagungsperioden verrechnet werden können, wird immer häufiger die Gewerblichkeit solcher Geschäfte behauptet. Dann nämlich sind die Verluste unbeschränkt mit allen Einkunftsarten verrechenbar.
Das Finanzgericht stellte nun klar, dass als gewerbliche Tätigkeit nur eine selbstständige, nachhaltige, in Gewinnerzielungsabsicht unternommene Tätigkeit anzusehen sei, die sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstelle. Zusätzliches ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal sei zudem, dass die jeweilige Betätigung den Rahmen einer privaten Vermögensverwaltung überschreite. Für die Abgrenzung zwischen privater Vermögensverwaltung und Gewerbebetrieb müsse auch bei Wertpapiergeschäften allgemein darauf abgestellt werden, ob lediglich der Beginn bzw. das Ende einer in erster Linie auf „Fruchtziehung“ gerichteten Tätigkeit vorliege, oder ob die Umschichtung von Vermögenswerten und die Verwertung der Vermögenssubstanz in den Vordergrund trete. Dem Charakter der Vermögensanlage in Wertpapiergeschäften entspreche es, dass sie nicht nur auf die Erzielung von Zins- und Dividendenerträgen ausgerichtet seien, sondern dass mit ihnen auch Kurserträge durch An- und Verkauf erzielt werden sollen.
Bundesfinanzhof urteilt ähnlich
Ähnlich sieht es auch der Bundesfinanzhof (BFH). Nach seiner Meinung gehören Wertpapiergeschäfte selbst in größerem Umfang noch zur privaten Vermögensvorsorge und -verwaltung und damit selbst dann nicht zum Bereich gewerblicher Betätigung, wenn die sonstigen Merkmale dafür, wie etwa die Nachhaltigkeit und die Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr, gegeben seien.
Der An- und Verkauf von Wertpapieren überschreitet damit nur in besonderen Fällen die Grenze zur gewerblichen Betätigung. Voraussetzung ist jedenfalls, dass die Tätigkeit dem Bild entspricht, das nach der Verkehrsauffassung einen Gewerbebetrieb ausmacht. Es muss z.B. ein Büro eingerichtet sein oder eine Organisation bestehen zur Durchführung von Geschäften, Ausnutzung eines Marktes unter Einsatz beruflicher Erfahrungen, Angebot von Wertpapiergeschäften an eine breitere Öffentlichkeit. Der Steuerpflichtige muss sich also „wie ein Händler“ verhalten. Entscheidend ist dabei das Gesamtbild.
Im Urteilsfall fehlten all diese Voraussetzungen für eine Gewerblichkeit. So hatte der Anleger zur Durchführung seiner Wertpapiergeschäfte keine eigene Büroorganisation eingeschaltet, in seinen Gewinn- und Verlustrechnungen waren Aufwendungen für Personal und Büros nicht enthalten. Des Weiteren fehlte es an dem Einsatz von einschlägigen beruflichen Erfahrungen, um einen gewerblichen Wertpapierhandel annehmen zu können.
Die Wertpapiergeschäfte waren auch nicht schon deshalb gewerblich, weil der Steuerpflichtige aus seiner Tätigkeit als Handelsvertreter Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielte. Denn in diesen Bereich fielen andere Erwerbs- und Veräußerungsgeschäfte jedenfalls dann nicht, wenn sie branchenfremd seien und auch nicht betrieblich behandelt wurden, so die Richter. Im Urteilsfall hatte der Anleger zudem erst nachträglich anlässlich einer Betriebsprüfung einen betrieblichen Zusammenhang zwischen seiner Vertretertätigkeit und den Wertpapiergeschäften herstellen wollen.
HANDELSBLATT, Mittwoch, 17. April 2002, 11:29 Uhr
Neue Vorschrift der „gewerbsmäßigen Steuerhinterziehung“: Selbstanzeige nicht mehr möglich
Eichel macht Jagd auf kleine Steuersünder
JAN KEUCHEL und AXEL SCHRINNER
Wiederholtes Schummeln in der Steuererklärung wird gefährlich: Denn die neuen Gesetze gegen organisierte Kriminalität können auch kleine Sünder treffen. Sie werden künftig wie Schwerverbrecher behandelt.
HB/DÜSSELDORF. Hans Eichel packt die Keule aus: Wer regelmäßig bei den Fahrtkosten zur Arbeit ein paar Kilometer dazumogelt, die Kosten für sein Arbeitszimmer zu hoch berechnet oder einfach nur mehrfach falsche Buchquittungen einreicht – seit Anfang des Jahres drohen solchen Steuerschummlern drastische Sanktionen. Grund: Im Zuge der Terror-Hysterie nach dem 11. September hat der Bundesfinanzminister im Kampf gegen Steuerhinterzieher aufgerüstet und dabei schwere Geschütze aufgefahren. „Gewerbsmäßige Steuerhinterziehung“ heißt sein Zauberwort – und die ist seit Jahresbeginn ein Verbrechen.
Kleine Steuersünder als Schwerkriminelle? Eichels Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz macht’s möglich: Mit § 370 a der Abgabenordnung (AO) hat der Finanzminister die „gewerbsmäßige Steuerhinterziehung“ als Vortat zur Geldwäsche eingeführt und als Verbrechenstatbestand ausgestaltet. Die Folge: Jeder, der mehrfach Steuern hinterzogen hat, kann künftig härter verfolgt und sanktioniert werden. Denn die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist eindeutig. „Gewerbsmäßig“, so das oberste Zivilgericht, handelt bereits, „wer sich aus wiederholter Tatbegehung eine nicht nur vorübergehende Einnahmequelle verschaffen möchte“.
Was wie ein Mittel zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität klingt, entpuppt sich damit zu einem Rundumschlag gegen alle Steuerbetrüger – ob groß oder klein. Zumal das Gesetz keine Mindestbetragsgrenze festlegt, ab der von „Gewerbsmäßigkeit“ ausgegangen werden kann. Nach Angaben von Michael Streck, Präsident des Deutschen Anwaltvereins, fallen künftig etwa 75 % aller Steuerhinterzieher unter die neue Strafvorschrift.
Und das hat schwere Konsequenzen. Denn durch die Einstufung als Vortat zur Geldwäsche können gegen die „gewerbsmäßigen“ Hinterzieher alle Fahndungsmaßnahmen eingesetzt werden, die das Gesetz dafür vorsieht. Verdeckte Ermittler, Telefonüberwachung oder Observation – alles das ist zulässig. Und die Berater des Steuersünders müssen eine Vertretung ablehnen, um nicht durch Entgegennahme von Honorar selbst von der Tat „angesteckt“ zu werden. „Niemand, der vermutet, es mit einem Steuerhinterzieher zu tun zu haben, kann künftig von diesem Geld annehmen, da die Steuerschuld das gesamte Vermögen vergiftet“, so Streck.
Für Sven Thomas, Steuer-Strafverteidiger aus Düsseldorf, sind Eichels Maßnahmen die reinste Hexenjagd. „Da werden einfache Bürger in die Nähe von Schwerverbrechern gerückt und völlig überzogene Mittel zu ihrer Verfolgung kreiert“, betont der Anwalt gegenüber dem Handelsblatt. Dieter Hild, Partner der Düsseldorfer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rölfs-Partner, glaubt an gezielte Einschüchterung: „Das ganze reiht sich ein in eine Vielzahl neuer Vorschriften, mit denen ein riesiges Drohpotenzial aufgebaut wird, um die Steuerbürger gefügig zu machen.“
Doch damit nicht genug. Da Eichel es unterlassen hat, die Vorschriften für die strafbefreiende Selbstanzeige auf die „gewerbsmäßige Steuerhinterziehung“ auszudehnen, hat der Delinquent, anders als bei der gewöhnlichen Steuerhinterziehung, keine Möglichkeit, sich durch Offenbarung bei den Finanzbehörden vor der Strafe zu retten – die Selbstanzeige wird versperrt. Bereits aus fiskalischer Sicht die reinste Torheit, meint Jürgen Pinne, Präsident des Steuerberaterverbands. „Damit wird einem Großteil der Steuerunehrlichen die Rückkehr in die Steuerehrlichkeit verwehrt, womit dem Staat erhebliche Einnahmen verloren gehen“, so Pinne. Der ist damit ausnahmsweise einer Meinung mit seinem sonstigen Gegenspieler Dieter Ondracek, Chef der Steuergewerkschaft: Wenn mit gewerblicher Steuerhinterziehung derjenige gemeint sei, der Zinseinkünfte aus Luxemburg hinterziehe, müsse der Gesetzgeber hier nachjustieren. „Das ist nicht der gewerbsmäßige Hinterzieher, dem man mit der großen Keule drohen muss.“ Es wäre falsch, diesen Sündern den Weg zur Selbstanzeige zu verbauen, meint Ondracek.
Hinzu kommt, dass auch die Einstellung eines Strafverfahrens wegen Geringfügigkeit nicht mehr möglich ist. Denn die gewerbsmäßige Steuerhinterziehung gilt mit einer Mindeststrafe von einem Jahr Gefängnis als Verbrechen. „Und Verbrecher“, betont Thomas, „müssen von der Staatsanwaltschaft von Amts wegen verfolgt werden.“
HANDELSBLATT, Donnerstag, 04. April 2002, 14:54 Uhr
Ergebnis-Saison in vollem Gang
Neue Zahlen könnten Dax aufs Gemüt schlagen
In der kommenden Woche werden wieder eine ganze Reihe von Unternehmen ihre Quartalszahlen melden. Auch wichtige Konjunktur-Meldungen werden den deutschen Aktienmarkt bewegen. Die Dax-Prognosen bewegen sich in engen Spannen. Auf mittelfristige Sicht hat sich das Stimmungsbild gebessert.
rtr/ vwd FRANKFURT/M. Nach einem verhaltenen Beginn hat die Berichtssaison in den USA einen positiven Verlauf genommen. Die durch steigende Ölpreise und Zinsängste vertriebene Hoffnung auf eine Fortsetzung der fundamentalen Besserungs-Tendenzen ist in der vergangenen Woche auch an die Aktienmärkte der Euro-Zone zurückgekehrt. Beim Dax hat sich mit dem Überwinden des Widerstandes bei 5250 Punkten die techische Situation gebessert. Im Wochenverlauf wurde sogar der Bereich 5 350 Zähler getestet. An der der Marke von 5 300 Punkten wird sich der Index Anfang kommender Woche versuchen müssen.
Die meisten Börsianer erwarten insgesamt jedoch eine seitwärts- oder leicht abwärtsgerichtete Tendenz. Die Quartalszahlen der Unternehmen werden erneut im Blickpunkt der Anleger stehen. „Sollten die Unternehmenszahlen so enttäuschend ausfallen wie in den letzten Tagen, kann es auch noch weiter runter gehen“, sagte ein Händler.
Besonders große Aufmerksamkeit erhielten zuletzt die Quartalsberichte der international bedeutenden Technologie-Unternehmen: Bei allen Unterschieden und manchen Enttäuschungen kristallisiert sich als Tendenz heraus, dass diese Unternehmen den Tiefpunkt ihrer Geschäftsentwicklung inzwischen überwunden haben. Philips beispielsweise ist bereits im ersten Quartal in die Gewinnzone zurückgekehrt, Intel meldete den ersten Erlös-Anstieg seit fünf Quartalen und selbst die mit großer Enttäuschung aufgenommene Herabsetzung der Umsatzprognose von Nokia beinhaltet immer noch einen Umsatzanstieg für das laufende Jahr um vier bis neun Prozent.
Quartalszahlen werden ab Montag unter anderem von Ericsson, Infineon, DaimlerChrysler, Siemens und Schering erwartet. Anlegerinteresse dürften auch Konjunkturdaten wie der Ifo-Geschäftsklima-Index und das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan auf sich ziehen.
Erfreuliche Unternehmensergebnisse hatten dem Dax zu Beginn der abgelaufenen Handelswoche noch Kursgewinne von bis zu mehr als drei Prozent beschert. Eine gesenkte Umsatzprognose des Handyherstellers Nokia sowie enttäuschende Geschäftsausblicke der Technologie-Konzerne Microsoft und Nortel hatten dann ab Mittwoch vor allem im Technologie-Sektor die Stimmung eingetrübt und den Gesamtmarkt um mehr als ein Prozent nachgeben lassen. Am Freitag schwankte das wichtigste deutsche Börsenbarometer im Verlauf um 5 250 Punkten.
„So uneinheitlich wie die letzten vierzehn Tage gewesen sind, könnten auch die kommenden Wochen werden“, prognostizieren die Analysten der Bankgesellschaft Berlin. Es fehlten positive Unternehmensnachrichten, die eine psychologische Wende bei den Investoren herbeiführen könnten. Der Dax dürfte sich nach Einschätzung von Alfred Kaiser, Analyst beim Bankhaus Nols, in der kommenden Woche in einer Handelsspanne zwischen 5 100 und 5 350 Punkten bewegen. „Der Test der 200-Tage-Linie, die bei 5 070 Zählern verläuft, ist nicht ausgeschlossen“, fügte er hinzu.
Mittelfristig rechnen die Experten mit einer länger anhaltenden, durch Ertragshoffnungen angetriebenen Aufwärtsentwicklung an den Aktienmärkten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Konfliktherde des Nahen und Mittleren Ostens begrenzt bleiben und nicht zu einem weiteren, dauerhaften Ölpreisanstieg oder gar zu einer ernsten Störung des Welthandels führen.
Von der Geldpolitik ist noch keine größere Belastung für die Aktienkurse zu erwarten, da sich auf Grund der noch niedrigen Kapazitätsauslastung in der Wirtschaft und eines eher moderat verlaufenden Konjunktur-Aufschwungs kein konjunkturbedingter Inflationsdruck abzeichnet. In diesem Sinn hat die jüngste Greenspan-Rede Sorgen vor baldigen Zinserhöhungen gedämpft.
Weitere Quartalsergebnisse werden für Spannung sorgen
Marktteilnehmer erhoffen sich von in der kommenden Woche zur Veröffentlichung anstehenden Quartalsergebnissen Aufschluss darüber, ob eine Besserung der Unternehmenslage in Sicht sei. „Am Montag kommt Ericsson und nachdem Nokia schon enttäuscht hat, bergen die Zahlen auch nochmal Gefahr in sich“, sagte Kaiser. „Sollten sie schwächer ausfallen, dürfte das den Markt noch weiter drücken.“
Bei einem enttäuschenden Ergebnis dürften dann auch die Aktien von Siemens unter Druck geraten. Das Münchener Unternehmen wird voraussichtlich am Donnerstag selber Zahlen für das zweite Quartal vorlegen. „Die Zahlen dürften nicht so gut ausfallen“, sagte ein Händler. „Ich wüsste nicht, mit was die in letzter Zeit Geld verdient haben sollten.“
Für Marktbewegung dürfte auch das Geschäftsergebnis zum zweiten Quartal von Infineon sorgen. Von Reuters befragte Analysten erwarten ein im Vergleich zum ersten Quartal deutlich gestiegenes Ergebnis. „Ganz wichtig werden auch die Zahlen von DaimlerChrysler werden, da die Absatzzahlen für Autos im ersten Quartal nicht so toll waren“, sagte ein Händler. Der Autobauer will am Donnerstag Zahlen zum ersten Quartal veröffentlichen.
Der Berliner Pharmakonzern Schering wird voraussichtlich am Freitag über den Geschäftsverlauf des ersten Quartals berichten. „Bei dem Unternehmen haben die Investoren eine sehr hohe Erwartungshaltung“, sagte Analyst Kaiser. „Sollten die Zahlen etwas schlechter ausfallen, könnte die Enttäuschung sehr groß werden.“ Hinzu kommen Quartalsergebnisse einiger MDax-Werte wie Stada, Fraport, Kamps, Buderus, Vossloh, Zapf, Merck und Software AG.
Ifo-Index, Frühjahrs-Gutachten und US-Verbrauchervertrauen im Fokus
Einige Händler gehen davon aus, dass sich die Investoren bis zur Veröffentlichung des Ifo-Geschäftsklimaindex am Donnerstag weitgehend mit Engagements zurückhalten werden. Analyst Kaiser erwartet, dass der Ifo-Index unverändert bis etwas schwächer ausfallen und damit Druck auf die Märkte ausüben könnte. Am Freitag könnte die Veröffentlichung des US-Bruttoinlandsprodukts und des Verbrauchervertrauens der Universität Michigan für die weitere Marktentwicklung entscheidend sein, sagten Marktteilnehmer.
Vor dem Hintergrund einer wirtschaftlichen Erholung in diesem Jahr werden in der kommenden Woche auch die neusten Konjunktur-Erwartungen im Mittelpunkt stehen, wenn die sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute am Dienstag in Berlin ihr „Frühjahrs-Gutachten“ vorlegen. Mit Spannung wird erwartet, wie optimistisch die Aussagen der Instituts-Experten zu den entscheidenden konjunkturpolitischen Themen bei der Pressekonferenz am Dienstag-Vormittag ausfallen. Die Prognose für das Wachstum des Bruttoinlands-Produkts (BIP) dürfte sich nach allgemeiner Erwartung nicht deutlich von den jüngsten Aussagen unterscheiden, die einzelne Institute gemacht haben.
Die Schätzungen für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr bewegten sich dabei in einer Spanne von 0,8 Prozent bis 1,2 Prozent. In ihrem vorausgegangenen Herbstgutachten hatten die Institute gemeinsam noch eine BIP-Steigerung um 1,3 Prozent für 2002 vorhergesagt. Die einzelnen Institute waren im Anschluss jedoch in ihren eigenen Prognosen stets unter dieser Zahl geblieben.
Erst am Donnerstag hatte der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum in diesem Jahr auf 0,9 Prozent von 0,7 Prozent angehoben und für 2003 ein BIP-Plus von 2,7 Prozent vorhergesagt. Vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wurde hingegen im Vorfeld des Institutsgutachtens signalisiert, dass die eigene Prognose zunächst aufrecht erhalten werden soll. Der Wirtschaftsweise Jürgen Kromphardt sagte zu vwd, es sei verfrüht, die Wachstumsprognose 2002 des Sachverständigenrates von 0,7 Prozent für Deutschland nach oben zu korrigieren. Kromphardt schloss jedoch eine Revision in nächster Zeit keinesfalls aus. Er riet jedoch dazu, die weitere wirtschaftliche Entwicklung noch zu beobachten.
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hielt ungeachtet der Aufwärtsrevision durch den IWF für 2002 seine zu Jahresbeginn ausgesprochene niedrigere Erwartung ebenfalls aufrecht. Der DIHK-Chefvolkswirt Axel Nitschke sagte, er sehe Deutschland „derzeit noch nicht im Aufschwung“. Er warnte vor Prognosen über der Marke von einem Prozent BIP-Wachstum für 2002.
HANDELSBLATT, Freitag, 19. April 2002, 16:45 Uhr
dohanics
21.04.2002, 13:49
Spekulationen um Nemax-50 - Ab Montag Nemax-30?
Wilde Spekulationen setzen am Freitagnachmittag in Bezug auf die künftige
Zusammensetzung des Nemax-50 ein. Ein Händler geht davon aus, dass aus dem
Nemax-50 wohl eine Zeit lang ein "Nemax-49" werden wird. Wahrscheinlich
werde die neue April-Rangliste abgewartet, die für die Umstellung im Juni
maßgeblich sei, erklärt er. Aus Börsenkreisen hieß es allerdings schon, dass
es auch am Montag einen "Nemax-50" geben wird.
"Wahrscheinlicher ist daher, dass die Deutsche Börse über das Wochenende
einen Kandidaten aus dem Hut zaubert oder gleich den Nemax-30 einführt",
sagt ein anderer Marktteilnehmer. Potenzielle Aufnahmekandidaten, die
ComROAD ersetzen könnten, sind seiner Ansicht nach Micronas Semiconductor
oder REpower. Vor allem REpower gehöre zu den Favoriten, da der Wert zur
neuen Generation der Neuen-Markt-Werte gehöre und sich seit dem IPO
eigentlich ganz gut entwickelt habe.
"Die Deutsche Börse will bestimmt nicht gleich wieder einen
Pleitekandidat aufnehmen. Dass ein bereits aus dem Nemax-50 verwiesener
Titel wieder aufgenommen wird, kann ich mir auch nicht vorstellen", so ein
Händler. Er zählt neben Micronas und REpower noch Bertrandt und Analytik
Jena zu den möglichen Kandidaten, die ComROAD ersetzen könnten.
+++ Marc Langendorf
vwd/19.4.2002/mc/gos
19.04.2002 - 17:20 Uhr
dohanics
21.04.2002, 13:59
BTK… Schreck lass nach
Einige lang Tage sah es nicht sonderlich gut aus für die kurzfristige Entwicklung unseres Index, die 410 Punkte waren ins Gespräch gekommen, nachdem wir in Folge zwei Handelswochen lang fallende Kurse gesehen hatten. Der Schrecken fand ein Ende auf der Haltelinie bei 450, die nun an Bedeutung gewonnen hat. Der Anstieg der letzten Tage konnte auch den MACD drehen, der auf bestem Wege ist seine Signallinie in einer steilen Kurve zu schneiden und damit ein Kaufsignal zu generieren. Damit wäre die Hoffnung auf weiter steigende Kurse berechtigt. Der Ausbruch unter die grüne Aufwärtstrendlinie ist damit Geschichte, belastet im längerfristigen Wochenchart nicht. Mehr dazu im Board der Charttechnik.
http://www.biotech-world.de/chartcheck/BTK17.04.2L.png
Original erstellt von cherry
@Dolby Digital 5.1
kürzlich ließ ich fiktiv die letzten 10 Jahre vor meinen geistigen Auge Reveu passieren. Dabei mußte ich feststellen, das ich mit Aktien und Optionsscheine trotz der unbeschreiblichen Hausse kein Geld vedient habe. Das richtige Geld habe ich mit Immobilien, Renten und Währungen verdient und zwar steuerfrei. Das ohne viel Risiko. Denke also über deiner zukünftigen Strategie intensiv nach, bevor du dich in Abenteuer stürzt. ;)
in den letzten 6 monaten hatte ich den kommenden indexverlauf intraday 3x richtig gedeutet.
wenn ich meine das der dow 40 punkte abgeben muss und er es dann auch tatsächlich macht und ich vor meinem computer nur zu sehen muss, ist das doof.
wenn nach zwei wochen das spekulative depot leer ist, ist es halt leer.
ich verzocke doch nicht haus und hof. :hihi
ich weiss schon wann zeit zum aufhören ist :rolleyes:
die spekulationen um den nemax 30 sind schon krass :(
keine sau investiert hier noch geld rein.
der nemax ist tot - schluss und aus.
und das hat nichts mit "die hausse wird in der baisse geboren" zu tun ;)
Teil 6: Wer handelt Futures?
Der Trader
Der Trader hat gewisse Erwartungen bezüglich der Preisentwicklungen von Märkten, und versucht, aus den ständigen Kursbewegungen mit Hilfe verschiedenartiger Strategien Gewinne zu erzielen. Er handelt aus spekulativen Motiven und geht ein größeres Risiko als alle übrigen Marktteilnehmer ein, weshalb sein Gewinnpotential auch um einiges höher ist. Aufgrund des erhöhten Risikos des Traders ist es für ihn unabdingbar, daß er über eine durchdachte Handelsstrategie und äußerste Disziplin verfügt, denn das Trading an den Future - Märkten wird nicht ohne Grund auch als Königsdiziplin des Handelns bezeichnet
meine rede :rolleyes:
Endlich ist er da. Der ultimative Link.
Analyst werden in zehn Minuten.
http://www.stern.de/wirtschaft/interaktive/phrasenschleuder/
:hihi :hihi :hihi
Hochgestochenes Geschwafel in Wirtschafts-Dummdeutsch ganz einfach selbstgemacht: Die Phrasenschleuder würfelt Ihnen Sätze zusammen, die logisch klingen, aber völlig sinnlos sind. Wenn Ihnen ein Wort besonders gut gefüllt, können Sie es durch Anklicken der Checkbox daneben für den nächsten Satz übernehmen.
:hihi
Kirch, da werden sie geholfen:hihi:hihi
5:28am 04/21/02 [NWS] NEWS CORP. PLANS RESCUE FOR GERMAN KIRCH TV: BUSINESS
5:29am 04/21/02 [NWS] NEWS CORP KIRCH PLAN SETS BSKYB TO RUN NETWORK:BUSINESS
G7-Grössenwahntreffen ist ja auch noch:p:
1:44pm 04/20/02 G-7 ANNOUNCES ACTION PLAN FOR EMERGING MARKETS
1:43pm 04/20/02 G-7: 'SITUATION IN ARGENTINA IS OF SERIOUS CONCERN'
1:44pm 04/20/02 G-7 SUPPORTS IMF IN WORKING WITH ARGENTINA
1:42pm 04/20/02 G-7 SUPPORTS STOP TO FUNDING OF TERRORISTS
1:41pm 04/20/02 G-7: RISKS TO ECONOMY REMAIN, INCLUDING OIL MARKETS
1:39pm 04/20/02 G-7: GLOBAL ECONOMIC RECOVERY IS UNDERWAY
Bügelfaltenauslöser Schulden:confused:?
1:16pm 04/20/02 PILOT IN MILAN CRASH HAD BEEN SWINDLED OF $1.5 MILLION
1:15pm 04/20/02 SUICIDE A POSSIBLE MOTIVE IN MILAN PLANE CRASH
4:10pm 04/20/02 2,000 BIRTH CERTIFICATES STOLEN FROM DENVER CITY OFFICE el-Kaida am Werk:eek::lach:hihi:hihi
Dr. Blablayst sYr meint: "Aufschwung potenziert zur Selektion von überdurchschnittlichen Transaktionserlösen und potenziert zur Synchronisation von intrinsischen Anreizen."
der Link ist gut Dolby:hihi!
sYr:p
http://www.markpoyser.com/linguistics101.gif
http://www.markpoyser.com/halloween/waitingfornasdaq.gif
http://www.markpoyser.com/halloween/skeletons.gifhttp://www.markpoyser.com/halloween/skeletons.gifhttp://www.markpoyser.com/halloween/skeletons.gif
SCHWEIZER NATIONALRAT
"Schumacher ist ein Steuerpreller"
Durch die geschickte Ausnutzung einer Gesetzeslücke soll Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher rund 20 Millionen Euro an Steuern gespart haben. Die Schweizer geben sich entrüstet.
Mugello - Der Schweizer Nationalrat Hans Strahm verurteilte Schumachers Verhalten aufs Schärfste. "Auch wenn es sich um eine legale Steuerumgehung handelt. Herr Schumacher ist ein Steuerpreller und sein Verhalten moralisch und ethisch verwerflich. Er prellt die Steuerzahler in Deutschland und in der Schweiz", sagte der Abgeordnete der "Bild am Sonntag". Nach Angaben des Blattes hat Schumacher kurz nach seinem Umzug von Monte Carlo nach Vufflens-le-Chateau im Kanton Vaud am 5. August 1996 die Firma MS Tracy ins Handelsregister eintragen lassen.
Der Rennfahrer sei der Präsident der Gesellschaft, die keine Angestellten, kein eigenes Büro und nicht einmal eine Telefonnummer habe. Sitz der MS Tracy sei Schumachers Villa in Vufflens, berichtet "BamS". Der 56-malige Grand-Prix-Sieger habe seine persönlichen Vermarktungs- und Werberechte an die Firma übertragen. Laut Finanzexperte Axel J. Prümm vom Branchenblatt "capitalmarkt intern" kann Schumacher so seiner Steuerpflicht ganz legal entgehen. "Schließt die Firma dann mit deutschen Unternehmen Werbeverträge ab, ist der Sportler in Deutschland nicht mehr steuerpflichtig", sagte Prümm. Finanzminister Hans Eichel (SPD) müsse deshalb auf die eigentlich fällige Quellensteuer in Höhe von 25 Prozent verzichten.
Laut "BamS" muss MS Tracy in der Schweiz maximal 9,8 Prozent an den Fiskus abtreten. Im Kanton Vaud sei eine völlige Steuerbefreiung möglich. Schumacher müsse für alle Gelder, die ihm diese Firma abtrete, nur ein Pauschalbetrag von etwa einer Million Euro entrichten. Die Zeitung bezifferte das Jahreseinkommen auf rund 75 Millionen Euro; anderen Quellen sprechen von etwa 50 Millionen. Schumachers Manager Willi Weber wollte sich gegenüber der "BamS" nicht äußern: "Das ist Michaels persönliche Angelegenheit. Ich kann dazu nichts sagen." Sein Schweizer Rechtsanwalt Bertrand Gros erklärte: "Von mir erfahren Sie nichts über die Aktivitäten der Firma." Auch vom Weltmeister selbst war bislang keine Stellungnahme zu erhalten.
http://www.spiegel.de/img/0,1020,55625,00.jpg
irgendwas stimmte in mailand nicht!
das war WTC:
http://www.spiegel.de/img/0,1020,132911,00.jpg
und das mailand:
http://www.spiegel.de/img/0,1020,178341,00.jpg
nur das es in mailand ein kleinflugzeug war :rolleyes:
http://www.itulip.com/usbankruptcy.gif
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=.DJI&Titel=DJ+INDU+AVERAGE&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Za=t&Sc=a&Ct=l&An=&Al=medium&Lg=j&La=DE&avg1=100&avg2=200&
200 tagelinie! :eek:
http://home.nexgo.de/kole/dowusd96.gif
kursziel 30.000 :D
die hausse wird ja auch in der baisse geboren :hihi
Der Chart ist lustig - von Zeit zu Zeit sollte man mal einen LZ-Chart ansehen - der Schlusssatz (neue deutsche Rechtschreibung - sss ;) ) ist - sorry - Unfug. Aber er war ja wohl auch eher ironisch gemeint ;).
Wenn man diesem Chart überhaupt etwas entnehmen kann, dann ist es die praktisch unbeachtete Tatsache, dass ein Markt nach einer euphorischen Phase sehr wohl auf sehr unangenehme Weise fallen kann: Nämlich über Jahre und bis unterhalb des Ausgangspunktes der letzten grossen Hausse. Der Kursrückgang von 1929 (das ist eine Verkürzung: Hat eigentlich schon in 1928 begonnen!) zog sich über fast vier Jahre, bis er überstanden war. Der anschliessende Kursanstieg hat die vorangegangene Euphoriespitze erst nach 35 Jahren wieder erreicht! Und ganz nebenbei bemerkt: Diese gigantische mehrjährige Baisse hat den Index auf etwa 1/10 seines Spitenstandes gedrückt. Verglichen mit diesem Kurseinbruch war 1987 zwar schneller (daher auch erschreckender), aber eigentlich vernachlässigbar. Wenn man nicht genau hinsieht, kann man 1987 auf dem LZ-Chart gar nicht ohne weiteres als "Crash" erkennen!
Der Chart zeigt auch eine andere Periode, über die heute nicht mehr gesprochen wird: Das ist das eingezeichnete Zeitfenster von 1964 bis 1983/84. Der Markt hat hier zwanzig Jahre lang (!) per Saldo exakt nichts getan. Zwanzig Jahre lang war nicht automatisch damit zu rechnen, dass längerfristige Investitionen sich schon rechnen werden.
Nota bene: Ich rede nicht vom traden, ich rede vom investieren. Denn - auch wenn das als Erkenntnis dem tradenden "Jungvolk" vielleicht erst in einem späteren VWL/BWL - Semester begegnen mag - traden schafft com grano salis keine volkswirtschaftlich relevante Werte, Investitionen in der Regel schon.
Und ich rede vom völlig unbegründeten und auch völlig unsinnigem Traum stetiger, immerwährender wirtschaftlicher Prosperität, von dem auch heute immer und überall die Rede ist, wo sogenannte Analysten aufeinander- oder auf Pubikum treffen.
Ich will nicht einem ungerechtfertigten Vergleich heute/1929 oder heute/1964-84 das Wort reden. Es soll jeder seine eigenen Schlüsse aus der aktuellen Wirtschaftslage ziehen - das ist nicht mein Thema.
Aber ich bin überzeugt, wir stehen nicht am Ende der Marktkorrektur in den USA, nur weil angeblich keine Baisse länger als 18-24 Monate dauert. Das ist - mit Verlaub - Quatsch (siehe oben). Und wir werden nach dem Ende der aktuellen Baisse - wann immer das sein mag - auch nicht binnen Tagen, Wochen oder Monaten wieder die Kursspitzen der vorangegangenen Hausse wiedersehen. Das wird ein bisschen länger dauern.
Mal sehen, wer dann noch im Markt ist...und zwar auf beiden Seiten des Marktes!
Schönen Sonntag Euch allen!
Erdölpreise im Mittelpunkt
Die Entwicklung der Rohölpreise wird von Ökonomen derzeit mit Argusaugen verfolgt. Zwar hat sich der Brent-Index für Rohöl in den letzten beiden Wochen von einem Höchst von 27.37 $ pro Fass auf 25.32 $ abgeschwächt, seit Anfang des Jahres aber hat die Notierung um 23,1% zugelegt . Dieser Anstieg ist nur zum Teil auf die Anstrengungen der Organisation Erdöl exportierender Staaten (Opec), die Produktionsmenge zu drosseln, zurückzuführen. Die Preise enthalten vielmehr eine «Kriegsrisiko-Prämie». Grund genug für die Investmentbank Goldman Sachs, sich mit den möglichen Auswirkungen höherer Rohölpreise auf die US-Konjunktur zu beschäftigen.
In einem «konservativen» Szenario berechnen die Analysten den Effekt eines Hochschnellens des Fasspreises auf 40 bis 45 $ im vierten Quartal 2002, auf das ein ebenso dramatischer Rückgang im Anfangsquartal 2003 folgt. Unter diesen Bedingungen hätte die US-Wirtschaft Ende 2002 einen Anstieg der Inflationsrate um 1,4 Prozentpunkte hinzunehmen. Anfang 2003 würde sich die Wachstumsrate des Bruttoinlandproduktes dann um 0,9 Prozentpunkte reduzieren. In solch einem Fall würde sich die Arbeitslosenquote Mitte 2003 um 0,5 Prozentpunkte erhöhen. Im pessimistischeren Szenario steigt der Fasspreis Anfang 2003 auf über 50 $ und verharrt dort. In diesem Fall lauten die entsprechenden Werte (per Mitte 2003) +1,9 Prozentpunkte für die Inflationsrate, -1,8 Prozentpunkte für die Wachstumsrate und +0,8 Prozentpunkte für die Arbeitslosenquote. :eek: :eek: :eek:
Die Wachstumsrate des US-Bruttoinlandproduktes im ersten Viertel des laufenden Jahres dürfte noch keine Erdölspuren aufweisen. Das US-Handelsministerium wird am kommenden Freitag eine erste vorläufige Prognose abgeben. Analysten rechnen mit einer Zunahme von annualisiert rund 4,7% im Vergleich mit dem entsprechenden Vorjahresquartal.
In der Schweiz wird gleichentags die Konjunkturforschung Basel AG (BAK) als drittes grosses Institut die Frühjahrsprognose publizieren. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und die Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) haben die entsprechenden Schätzungen bereits bekannt gegeben. Während das Seco mit einem realen Wirtschaftswachstum von 1,0% im laufenden und 2,0% im kommenden Jahr rechnet, prognostiziert die KOF Wachstumsraten von 1,2% beziehungsweise 2,1%. Ebenfalls am Freitag wird die KOF das Konjunkturbarometer für den Monat März veröffentlichen. Das Barometer zeigte im Februar -0,8 an, für den März rechnen Analysten mit etwas weniger pessimistischen -0,7. Liegen die Auguren richtig, würde dies auf eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums hindeuten.
In Deutschland wird am Donnerstag der Ifo-Geschäftsklima-Index für den April bekannt gegeben. Das Ifo-Institut befragt über 7000 Unternehmen zu ihrer Einschätzung der konjunkturellen Lage und ihrer kurzfristigen Planung. Der daraus abgeleitete Geschäftsklima-Index geniesst hohe Beachtung als Frühindikator. Für den April rechnen Analysten im Schnitt mit 92,1 Punkten. Im März hatte das Barometer 91,8 Punkte erreicht. (bis.)
NZZ am Sonntag, Ressort Wirtschaft, 21. April 2002, Nr.6, Seite 61
Der Ruf der Wallstreet
Selbst wenn New Yorks Börsengurus mit ihren Prognosen voll danebenliegen, hört die ganze Welt auf sie
VON DANIEL ZULAUF
Ralph Acampora , der populärste Trendanalytiker der Wallstreet, startet am kommenden Dienstag zu seiner Europatournee. Der gefragte Frontmann des amerikanischen Wertschriftenhauses Prudential wird der Zürcher Investorengemeinde eine jener markigen Botschaften überbringen, für die er in der Branche berühmt und hier und dort auch berüchtigt ist:
«We are going back to the good old days.» Coca-Cola, Johnson & Johnson, Procter & Gamble und andere Blue-Chips, die ihren einstigen Nimbus der Unverletzlichkeit in den vergangenen zwei Jahren zum Teil auf brutale Art verloren haben, kehren in die Ränge der Wachstumsaktien zurück, verkündet der «Analyst on Tour».
Acampora liest die Zukunft aus den Fieberkurven der Märkte. Mit spektakulären Prognosen hat er sich in die Liga der Wallstreet-Gurus emporgeboxt und seiner oft belächelten Disziplin der technischen Analyse gleichzeitig zur breiten Akzeptanz verholfen. Im Sommer 1997 sagte er den Anstieg des Dow Jones Industrial auf 10 000 Zähler voraus. Ein knappes Jahr später sollte er mit seiner gewagten Aussage fast punktgenau Recht erhalten. Derartige Erfolge begründen den Ruf der Wallstreet-Stars, der selbst längere Perioden des Misserfolgs überdauert. :hihi
Abby Joseph Cohen , die Vorsitzende des Anlagekomitees der Investment Bank Goldman Sachs, erwarb sich den zweifelhaften Spitznamen Abby Bullish Cohen, weil sie sich seit Beginn ihrer 20-jährigen Karriere fast ununterbrochen optimistisch für die Aktienmärkte zeigte. Während der Asienkrise riet sie ihren Kunden, nicht zu verkaufen. Die rasche Markterholung gab ihr Recht. Doch Ende 2000 wurde Frau Cohen vom Glück verlassen. Die heftige Korrektur der Märkte hat sie auf dem falschen Fuss erwischt. :hihi Dennoch hängt ihr Bild noch in der Galerie der lebenden Wallstreet-Legenden. «Ihre analytischen Fähigkeiten sind beeindruckend», sagt Heinz Schumacher, der für die Bank Julius Bär einen US-Aktienfonds verwaltet. Cohens fundmentale Marktanalysen, die auf einer Vielzahl aggregierter Unternehmensdaten gründen, ziehen auch skeptische Investoren immer noch in ihren Bann.
Ob die prägnanten Thesen der Stars stimmen, kann zweitrangig sein
Auch Edward Kerschner von UBS Paine Webber setzte sich Ende 2000 in die Nesseln, als er das Jahr 2001 zu einem der besten Jahre für Aktienkäufer emporstilisierte. :hihi Doch Kerschners Ruf hat wenig Schaden genommen. Als eine Art «Trendforscher» ist er berühmt geworden. 1995 thematisierte er die Generation der Baby Boomer, die mit dem Erreichen ihres beruflichen Zenits eine Konsumwelle auslösen würden.
Edward Yardeni , der am Montag von der Deutschen Bank zu Prudential wechselt, wagt, für einen Volkswirtschafter eher ungewöhnlich, immer wieder Börsenprognosen.
Die Wallstreet liebt prägnante Thesen; ob sie am Ende richtig sind, kann zweitrangig sein. Barton Biggs , ein schon weit im Pensionsalter stehender Stratege von Morgan Stanley profiliert sich seit Jahren als Warner. Obwohl er damit in den Roaring Nineties meist daneben lag, wird sein Rat immer noch gesucht. :hihi
«Wenn die Wallstreet-Gurus sprechen, dann hören auch jene hin, die deren Rat gar nicht zu benötigen glauben», sagt Philippe Hildebrand, Chief Investment Officer der Union Bancaire Privée. Bis vor zwei Jahren war Hildebrand Partner des grossen amerikanischen Hedge Funds Moore Capital. «Jeder weiss, dass auch die Gurus die Zukunft nicht kennen», sagt er. Dennoch müsse man ihnen zuhören. «Erstens haben sie über ihre gewichtigen Arbeitgeber viel Einfluss, und zweitens glauben die Leute, dass sie viel Einfluss haben. Das macht sie umso wichtiger.»
Für den Privatanleger sind die Prognosen der Gurus von geringem Nutzen. (So ist es - eigene Anm. :hihi ) Doch unterhaltsam sind die Auftritte der Verkaufstalente vom Stil Acamporas alleweil. Auch an der Wallstreet gilt: «All business is showbusiness.»
:p :p :p
germanasti
21.04.2002, 17:50
DaimlerChrysler will mit Mitsubishi und Hyundai Motoren bauen
Tokio, 21. Apr (Reuters) - Der Automobilkonzern DaimlerChrysler will in einem Joint Venture gemeinsam mit dem japanischen Fahrzeugbauer Mitsubishi und dem südkoreanischen Hersteller Hyundai Benzinmotoren für PKWs entwickeln.
Ein Mitsubishi-Sprecher bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters in Tokio einen entsprechenden Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai Shimbun" vom Wochenende. Es gebe Gespräche über ein entsprechendes Joint-Venture-Unternehmen, Einzelheiten seien aber noch nicht entschieden.
Die Zeitung berichtete, das Joint Venture sei bereits beschlossen. Ziel des Gemeinschaftsunternehmens sei es, Entwicklungskosten in Höhe von rund 50 Milliarden Yen (rund 430 Millionen Euro) zu sparen. Die Produktion der gemeinsam entwickelten Benzinmotoren solle 2005 in den USA anlaufen. Geplant sei eine jährliche Stückzahl von 500.000 Motoren von 1,8 bis 2,4 Litern Hubraum zum Einsatz in Fahrzeugen aller drei Unternehmen.
DaimlerChrysler ist mit zehn Prozent an Hyundai beteiligt und hat mit dem Unternehmen bereits bilaterale Gemeinschaftsunternehmen zur Herstellung von Dieselmotoren und zum Bau von Lastwagen gegründet. An Mitsubishi ist DaimlerChrysler derzeit mit 37 Prozent beteiligt, will den Anteil jedoch aufstocken. Früheren Zeitungsberichten wollen Daimler und Mitsubishi ab 2005 ihren Dieselmotorenbau zusammenlegen.
mik/wes
-----------------
Ein weiterer Schritt Richtung Japanisierung. ;)
Am Ende des Jahrzehnts wird es Daimler wohl als deutsches Unternehmen nicht mehr geben. Die Japaner kommen!
germanasti
21.04.2002, 17:55
11:18am 04/21/02 JAPAN'S SHIOKAWA: YEN TO STAY Y130-Y135/$ - DJ
11:08am 04/21/02 POLL: JAPAN CORPORATE OUTLOOK MAY IMPROVE - REUTERS
:eek:
Erste Prognose Sachsen - Anhalt, 18.00 Uhr, Infratest
CDU: 37.5
SPD: 18.5
PDS: 20.5
FDP: 14.0
Grüne: 2.0
Schill-Partei: 5.0
germanasti
21.04.2002, 18:06
Die Schill-Partei steht in 3-4 Jahren fast ganz oben. :(
Wollen's nicht hoffen - braunes Gesocks! :(
cloneshare
21.04.2002, 18:07
Original erstellt von Shrink
Erste Prognose Sachsen - Anhalt, 18.00 Uhr, Infratest
CDU: 37.5
SPD: 18.5
PDS: 20.5
FDP: 14.0
Gründe: 2.0
Schill-Partei: 5.0
alle vier Jahre wird versucht sich ein Arbeitsplatz zu wählen, aber das kann keine Partei erbringen
germanasti
21.04.2002, 18:17
12:09pm 04/21/02 HITACHI SOFTWARE TO SEE RECORD NET FY01 PROFIT - NIKKEI
Heute wird Japan ohne Ende gepusht. :eek:
1.000 P. Kerze tonight?
germanasti
21.04.2002, 18:20
Monday, April 22, 2002 12:17 a.m. JST
Ebara To Open Chip-Making Machine R&D Lab In U.S.
TOKYO (Nikkei)--Ebara Corp. (6361) is due to open in May a research and development center for semiconductor production machines in San Jose, California, company sources said.
-----------
Das gibt tatsächlich ein pearl harbor - wie um 1970 herum :hihi
germanasti
21.04.2002, 18:33
12. Juli 1999
DAS JAHRHUNDERT DES KAPITALISMUS
Modell Japan?
Jahrzehntelang schien das Land unaufhaltsam auf dem Weg zur Weltwirtschaftsmacht Nummer eins. Doch 1990 stürzte die "Japan AG" jäh ab. Schuld war ein korruptes, ineffizientes Finanzsystem, das nun reformiert wird. Doch die Tradition könnte stärker sein.
--------------------------------------------------------------------------------
Vom Himmel herab
Von Wieland Wagner
DER SPIEGEL
Nippons Kapitalismus war zum Weinen. Im November 1997 gestand der Präsident von Yamaichi, Shohei Nozawa, unter Tränen die Pleite des viertgrößten japanischen Wertpapierhauses ein, und viele seiner schockierten Landsleute schluchzten vor den Fernsehern mit. Der ungewöhnliche Gefühlsausbruch des Broker-Bosses offenbarte, was die wachstumsgläubige Nation zu lange kollektiv verdrängt hatte. Das System der "Japan AG" schien am Ende.
Yamaichi markierte für die Japaner eine Zäsur: Statt das Finanzinstitut - wie sonst üblich - unter Anleitung der Regierung solidarisch zu retten, überließen es die Banken dem Verderben.
Mit dem Begriff Japan AG bezeichneten zunächst ausländische Ökonomen und schließlich die Japaner selbst Nippons eigenartige Mischform aus Marktwirtschaft und Sozialismus. Wie eine gigantische Firma war das Land nach dem Zweiten Weltkrieg zur zweitgrößten Industrienation aufgestiegen. Im Inneren pflegte die 120-Millionen-Belegschaft Harmonie und Konsens, nach außen griff sie erbarmungslos an.
Die Flutwelle billiger Schiffe, Autos, Fernseher oder Computer, mit der Japan die Weltmärkte seit den späten fünfziger Jahren überschwemmte, schreckte westliche Konkurrenten aus ihrer Selbstgefälligkeit hoch und spornte asiatische Nachbarn zum Nacheifern an. Sonst eher nüchterne Ökonomen erregten sich beim Thema Japan wie Kriegsreporter oder verfielen dem "Mythos des Unbesiegbaren", so ein Buchtitel. Dem Kapitalismus à la Japan, schien es, würde das 21. Jahrhundert gehören.
Doch da war diese Form des Kapitalismus schon ein Auslaufmodell geworden. Was ausländische Bewunderer - und die vom Erfolg berauschten Japaner - übersahen: Die Japan AG hatte der Nation zwar als Mittel gedient, um die Industriemächte des Westens einzuholen. Aber als Japan sein Ziel erreicht hatte, engte das System die Nation wie eine Zwangsjacke ein.
Die Aufholjagd mit dem Westen war für Japan seit Mitte des 19. Jahrhunderts zur nationalen Überlebensfrage geworden. Im Jahr 1853 zwang ein Geschwader von US-Schiffen die rückständige Nation, sich nach über 200jähriger Abschließung zu öffnen. Amerikaner und Europäer drängten den Asiaten "ungleiche" Zoll- und Handelsverträge auf.
Um die Unabhängigkeit des Landes - und eigene Privilegien - zu wahren, nahmen mächtige Samurai-Krieger die Herausforderung des Westens an und lenkten die Nation nach westlichen Vorbildern in die Moderne. In der Meiji-Restauration stürzten sie den letzten Militärregenten, den "Shogun", und setzten den Kaiser Meiji 1868 ein. Um die Widerstandskraft der Japaner gegen westliche Dekadenz zu stärken, belebten sie alte Shinto-Mythen von der Auserwähltheit der japanischen Rasse und der Göttlichkeit des Kaisers.
Doch wo immer es darum ging, das Land militärisch und ökonomisch aufzurüsten, ahmten die Ex-Krieger den überlegenen Westen nach: Von Aufsteiger Preußen übernahmen sie Militärwesen und autoritäre Verfassung, von Amerika und England moderne Technik. Da dem Land risikobereite Kaufleute fehlten, gründeten die zu Bürokraten gewandelten Samurai-Krieger selber moderne Bergwerke, Werften und Textilfabriken - später übernahmen sie weitere vom Staat. Daraus sollten dann riesige Konzerne, die "Zaibatsu", wachsen.
Bereits zu Beginn dieses Jahrhunderts war Japan zur Führungsmacht in Asien aufgestiegen: 1904/1905 schlug es das russische Zarenreich - erstmals hatte eine "nichtweiße" Nation eine westliche Großmacht besiegt. Der glorreiche Krieg beflügelte auch Japans Wirtschaft: 1911 streifte Tokio die Fesseln der ungleichen Verträge ab. Dann trieb der Erste Weltkrieg die Industrialisierung voran: Japanische Firmen, besonders Elektro- und Chemiehersteller, sprangen für die europäische Industrie ein, die im Krieg darniederlag.
Aber der Staat trieb die Industrialisierung verarmter Pachtbauern voran. Die Elenden verkauften ihre Töchter zu Tausenden als Arbeiterinnen an Fabriken und als Geishas an städtische Bordelle.
Zum Sprachrohr der Unzufriedenen schwang sich das Militär auf, das seine Soldaten oft aus Bauernsöhnen rekrutierte. Seinen Haß richtete es vor allem gegen die Zaibatsu - die riesigen Familienkonzerne wie Mitsui, Mitsubishi oder Sumitomo: Ungehemmt schluckten die Zaibatsu bankrotte Firmen und profitierten als einzige von der Krise.
Wie Kraken legten sie sich über das Land, sie stellten fast alles her, vom Kimono bis zur Kanone. Mitsui, der größte Konzern, besaß rund 70 Tochterfirmen, denen je Hunderte Unterfirmen gehörten. Mitsui beschäftigte jeweils eine Million Menschen im In- und im Ausland; um 1941 zählte die Firma zu den größten Konzernen der Welt. Mit Schmiergeldern kauften sich Mitsui und Mitsubishi ganze Kabinette.
Aus der Wirtschaftskrise suchten sich die Zaibatsu mit hemmungslosen Export-Offensiven zu retten. Billige japanische Streichhölzer, Baumwollhemden und Tennisschuhe weckten besonders in den USA Angst vor der "Gelben Gefahr".
Auch militärisch steuerte Japan auf Konfrontationskurs mit den USA. Um von der inneren Krise nach außen zu lenken, trieben Japans Generäle langgehegte Pläne für ein japanisches Großostasien voran: 1931 überfiel die Armee ohne Rücksprache mit dem Kaiser die Mandschurei und gründete dort den Marionettenstaat Mandschukuo. 1937 zettelten die Generäle den Krieg gegen China an.
Das eroberte Mandschukuo verwandelte die japanische Armee in eine riesige Experimentierregion für die heimische Rüstungsindustrie. Ungestört von den Profitinteressen der Zaibatsu-Bosse trieb die Armee staatliche Betriebe an, neue Methoden der Zwangswirtschaft zu testen. Die Vorbilder dazu hatten Offiziere zuvor in Deutschland und der Sowjetunion studiert. Bei ihren Experimenten halfen ihnen sogenannte Reformbürokraten, die nach 1945 die Schlüsselrolle beim Wiederaufbau Japans spielen sollten - so auch Nobusuke Kishi, Nippons bedeutender Nachkriegs-Premier.
Noch während des Pazifischen Krieges hatte er die Rüstung im Mutterland auf Hochtouren gebracht. Der Kraftakt war gewaltig: Zwischen 1930 und 1940 stieg der Anteil der Schwerindustrie an Japans Gesamtwirtschaft von 35 auf 65 Prozent. Über staatliche Kartelle teilten die Bürokraten Kapital und Rohstoffe zu, den Einfluß der Zaibatsu-Familien auf das Management drängten sie zurück. Ansatzweise testeten sie damals viele jener Produktions- und Managementpraktiken, die nach dem Krieg als Symbole der Japan AG gelten sollten, darunter die Arbeitsplatzgarantie.
Doch Nippons Generäle durchkreuzten die Visionen der Beamten letztlich mit ihren größenwahnsinnigen Angriffsplänen: Am 7. Dezember 1941 überfielen die Japaner den US-Flottenstützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii. Dann überrannten sie fast ganz Südostasien und propagierten dort gegen den Westen die "Großostasiatische Wohlstandssphäre".
Aber die Großmacht USA warf nach und nach das Gewicht ihrer Industrie, die der japanischen massiv überlegen war, in die Schlacht. Mit ihrer Übermacht zur See schnürten die Alliierten Japan von den Rohstofflieferungen seines asiatischen Kolonialreichs ab. Gegen Kriegsende bemühten sich die Amerikaner nicht einmal mehr, gezielt Stahlwerke in Japan zu bombardieren. Das Kaiserreich lag ökonomisch und militärisch am Boden.
Erst unter dem Schock der Atombombenabwürfe auf Hiroschima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 rang sich Tokio zur Kapitulation durch. Am 15. August befahl Tenno Hirohito seinen Untertanen, "das Unerträgliche zu ertragen".
Niederlage? Für Japans Wirtschaftsplaner war es eher eine Befreiung. Erlöst von der lästigen Einmischung der Militärs verloren sie keine Zeit, Japans Aufholjagd nunmehr mit ökonomischen Mitteln fortzusetzen. Bis zur Ankunft der US-Besatzer Ende August 1945 nannten die Beamten ihr Rüstungsministerium hastig in Ministerium für Handel und Industrie um und retteten es somit in die Nachkriegszeit hinüber. 1949 sollte daraus das Miti entstehen - das berühmt-berüchtigte Ministerium für Internationalen Handel und Industrie.
Anders als im besiegten Deutschland ließen die US-Besatzer die japanische Regierung im Amt. Beim Tokioter Kriegsverbrecherprozeß 1946 bis 1948 verschonten sie die Bürokraten weitgehend. Als Sündenböcke setzten sie statt dessen Militärs und Politiker auf die Anklagebank. Nun verteilten Japans Kriegsökonomen im Auftrag der Sieger knappe Rohstoffe an die Industrie. Mit den Besatzern freundeten sich die Japaner schnell an: Viele der US-Experten waren Anhänger des "New Deal" - jener Anti-Trust-Politik, mit der US-Präsident Franklin D. Roosevelt Anfang der dreißiger Jahre die Weltwirtschaftskrise bekämpft hatte. Nun probierten die Besatzer in Japan jene Konzepte aus, mit denen sie im eigenen Land weitgehend gescheitert waren.
Im Mittelpunkt der US-Reformen stand die Zerschlagung der Zaibatsu. Japans Militärs und Reformbürokraten war es nie ganz gelungen, die Zaibatsu-Kapitalisten zu unterwerfen. Im Krieg hatten die Konzerne ihr Kapital gar vervierfacht; noch zwei Monate vor der Niederlage kassierten sie Dividenden. Welche Ironie: Was Japans Planern nicht gelang, vollzogen nun die kapitalistischen Amerikaner. Sie zerschlugen zumindest formell die Zaibatsu, enteigneten die Eigentümerfamilien wie Mitsui und Mitsubishi und ersetzten sie durch jüngere angestellte Manager.
Ungewollt beförderten die Amerikaner damit die Herausbildung der egalitären japanischen Nachkriegsgesellschaft, in der sich fast alle zum Mittelstand zählten. Die neuen, mausgrauen Firmenchefs traten als Sprecher des Firmenkollektivs auf. Statt für eigenen Profit malochten alle gemeinsam für den Erfolg der Gruppe.
Im Koreakrieg (1950 bis 1953) profitierte Japan erstmals von der Rolle als Nachschubbasis der Amerikaner. Für 2,4 Milliarden Dollar belieferte es US-Truppen mit Panzerzubehör, anderer Technik und selbst mit Wolldecken. Das Miti nutzte den Boom: Da die USA Japan erlaubten, sich vom Weltmarkt abzuschotten, konnte das Miti die Industrie wie in einem Brutkasten päppeln. Mit Milliardenkrediten und Steuererleichterungen förderte es zunächst die Schwerindustrie - Stahl, Schiffe und auch Autos. Später sollte es sich um Computer und Biotechnologie kümmern.
Als stärkste industriepolitische Handhabe diente Nippons Wirtschaftslenkern das Devisen-Kontrollgesetz von 1949. Die Hätschel-Branchen erhielten knappe Devisen zur Einfuhr von Rohstoffen oder Technologien.
Ohne die Bevorzugung durch das Miti wäre Japans Autoindustrie - der spätere Hauptexporteur des Landes - schon 1953 untergegangen. Damals beherrschten westliche Firmen Japans Markt. Aber das Miti setzte den Aufbau einer nationalen Autoindustrie durch. Erst förderte es die heimischen Hersteller, dann ließ es sie gegeneinander um Marktanteile kämpfen und für den Export trainieren: Schon 1957 wagte sich Toyota mit dem "Crown" nach Amerika. Das war zwar zu früh: Das Gefährt überhitzte sich auf den Highways, Toyota zog sich aus den USA zurück. Doch 1961 griff die Firma erneut an - und blieb.
Bereits 1960 versprach Premier Hayato Ikeda den Landsleuten, die Einkommen in zehn Jahren zu verdoppeln - tatsächlich verdreifachten sie sich. Die Wirtschaft wuchs jährlich um acht Prozent. 1968 überholte Japan die Bundesrepublik Deutschland als zweitgrößte Industrienation nach den USA.
Statt ihrem Kaiser, der 1946 auf Druck der US-Besatzer seiner Göttlichkeit entsagt hatte, huldigten die Japaner nun dem Wachstumskult. Premier Ikeda - ein früherer Finanzbürokrat - trug stets ein Radio bei sich, mit dem er die Börsenberichte abhörte. Um die Loyalität des Personals zu stärken und Arbeitskämpfe - wie noch Anfang der fünfziger Jahre - zu vermeiden, gewährten Unternehmen und Staat Arbeitsplatzgarantie und automatische Beförderung nach dem Alter. Dafür nahmen zahme Firmengewerkschaften lange Arbeitstage und kurze Ferien hin.
Die Firma löste nun die konfuzianische Familie als Keimzelle der Gesellschaft ab. Die Firma stellte die Wohnung, sie vermittelte den Ehepartner, sie zahlte die Rente. Endlich hatten die Japaner die Marktwirtschaft mit ihrer traditionellen mittelalterlichen Dorfgesellschaft versöhnt. Ein Netz gegenseitiger Abhängigkeiten sorgte in der Firmen-Familie für Harmonie und Geborgenheit.
Und für politische Ruhe sorgte Japans mächtiger Wirtschaftsverband Keidanren. Mit Schmiergeldern drängte er 1955 die zerstrittenen konservativen Parteien, sich zur Liberaldemokratischen Partei (LDP) zusammenzuschließen. In den folgenden 38 Jahren blieb die Partei, ein Zweckbündnis subventionsgieriger Klüngel, ständig an der Macht.
Das Regieren überließen die LDP-Vorzeigeminister, die fast jährlich wechselten, den Spitzenbeamten. Als Amakudari ("Vom Himmel herabsteigend") starteten die Beamten nach ihrer Pensionierung mit 55 Jahren eine zweite Karriere in Firmen und Banken, für die sie zuvor zuständig waren. Wie ein "Spinnennetz ohne Spinne" (US-Ökonom William Lockwood) hielten sie die Japan AG zusammen.
Auf ihrem abgeschotteten Binnenmarkt kassierten die Firmen von den Verbrauchern ein Vielfaches der Weltmarktpreise. Ungestört konnten sie somit ihre Exportoffensiven vorbereiten. Unter Anleitung des Miti zielten sie auf einige wenige Produkte, die sich zur billigen Massenfertigung eigneten. Den Angegriffenen blieb meist keine andere Wahl, als auf Nischenprodukte auszuweichen. So verschwanden in Deutschland die Kamerahersteller.
Anders als ihre hochmütig gewordenen Opfer scheuten sich die japanischen Angreifer nicht, fremde Technologie zu übernehmen. Wie Kabuki-Spieler sahen Japans Ingenieure wahre Meisterschaft darin, ihre Vorbilder durch schöpferische Nachahmung zu übertreffen. Zwischen 1951 und 1984 schlossen Firmen rund 42 000 Verträge über den Import westlicher Technologien. Zum Spottpreis von 17 Milliarden Dollar erkaufte Nippon sich den Zugang zum High-Tech-Zeitalter.
Einige ihrer größten Erfolgsstorys schrieben Japans Firmen indes eher trotz des Miti: 1953 beantragten Masaru Ibuka und Akio Morita, die Gründerväter des Elektronikriesen Sony, beim Miti Devisen für eine neue Transistor-Technologie der US-Firma Western Electric. Doch zuvor mußten die Sony-Leute ein halbes Jahr lang auf das Miti einreden. Das Ministerium konnte mit Transistoren offenbar so wenig anfangen wie die amerikanischen Erfinder. Das änderte sich schnell: Die Transistorradios, die die Sony-Tüftler aus dem Patent entwickelten, verkörperten schon bald das japanische Wirtschaftswunder.
Anfang der sechziger Jahre nahmen die Handelsspannungen zwischen Japan und der übrigen Welt zu. Zwar importierte das rohstoffarme Land fast den gesamten Bedarf an Öl, aber kaum Fertigwaren: Um 1970 führte Japan fast jedes dort gebaute Schiff aus. Ein Drittel der Exporte bestand aus Waren, die die eigene Industrie zehn Jahre zuvor noch nicht hergestellt hatte.
Im Zuge des OECD-Beitritts 1964 mußte Japan zwar die meisten Importquoten abbauen. Aber dafür schottete sich das Land mit hohen Zöllen und bürokratischen Tricks um so dichter ab. Gleichzeitig wehrten eng verflochtene Firmengruppen fremde Wettbewerber durch Handelshürden ab.
Zwar untersagte das Anti-Monopol-Gesetz Fusionen zu marktbeherrschenden Firmen. Über gegenseitige Aktienbeteiligungen hatten sich die ehemaligen Zaibatsu aber wieder zu informellen "Keiretsu" verkettet. Damit waren sie noch flexibler und für Außenstehende noch undurchschaubarer geworden. So stimmten die Bosse der Mitsubishi-Gruppe ihre Strategien auf geheimen "Freitagstreffen" im Tokioter Geschäftsviertel Marunouchi ab. Loyalität zum Keiretsu war Ehrensache: Klar, daß ein mustergültiger Angestellter der Mitsubishi-Bank ein Auto mit den drei Mitsubishi-Diamanten auf der Haube fuhr, sein Kirin-Bier im Kühlschrank von Mitsubishi Electric kühlte und seine Kinder mit einer Nikon-Kamera knipste.
Im Mittelpunkt der Keiretsu standen die Hausbanken. Diese führten der stets kapitalhungrigen Industrie die hohen Sparraten der Bevölkerung als niedrig verzinstes Kapital zu. Das Risiko bei diesem Kapitalismus zum Nulltarif trug der Staat: Strauchelte eine Bank, rettete er sie durch gesündere Institute. Das nannte man Geschwader-Methode. Dagegen bildete das Aktienkapital den Kitt, mit dem Firmen befreundete Banken, Zulieferer und Kunden an sich banden. So konnten die Firmen Kraft für immer neue Exportoffensiven sammeln.
1971 riß der US-Regierung - das amerikanische Defizit im Handel mit Japan wuchs schneller als jedes andere - die Geduld. Präsident Richard Nixon belegte Importe mit zehn Prozent Zoll und gab den Wechselkurs des Dollar frei, vor allem auch um Nippons Exporte zu verteuern. Dem in Japan sogenannten Nixon-Schock folgte 1973 der Ölschock: Die Verteuerung des Importöls trieb das rohstoffarme Japan in die Inflation. Verzweifelte Hausfrauen prügelten sich bei Hamsterkäufen um Klopapier, erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg ging das Wachstum zurück.
Doch die Ursachen der Krise lagen tiefer: Der schmächtige Herausforderer Japan war längst zum fetten Sumo-Ringer herangewachsen. Die Industriepolitik, mit der das Miti einst Zukunftsbranchen auf die Beine geholfen hatte, hielt jetzt immer mehr wettbewerbsunfähige Industrien wie Petrochemie und Aluminium künstlich am Leben - auf Kosten erfolgreicher Firmen.
Am wenigsten hatte das japanische Wirtschaftswunder den Menschen gebracht. Unter den Industrienationen arbeiteten die Japaner am meisten und lebten am ärmlichsten. In ausufernden Millionenstädten bewohnen sie enge Holzhäuser, die Waschmaschine steht oft auf der Straße; wie die Dosenfische lassen sie sich in volle U-Bahnen stopfen. Tausende fielen Umweltkrankheiten zum Opfer, die nach verseuchten Industrieregionen benannt waren wie die Quecksilberseuche Minamata oder das Yokkaichi-Asthma.
Nippons Politiker dachten nicht daran, das Land zu öffnen und den Konsum anzukurbeln. Sie setzten auf den Staat: Mit einem "Plan zur Umgestaltung des japanischen Archipels" verwandelte der bullige Premier Kakuei Tanaka Japan seit 1972 in eine Großbaustelle. Allenthalben ließ er neue Straßen und Brücken bauen. Wer Aufträge bekam, bestimmte Tanaka, der als Führer der größten LDP-Fraktion schamlos Schmiergelder kassierte.
Japan überwand den Ölschock und nährte im Ausland den Mythos, daß es aus Krisen meist gestärkt hervorgehe. Mit rigorosen Energieeinsparungen und neuen Produktionsmethoden senkte die Industrie radikal ihre Kosten. So begrenzte Toyota die Lagerhaltung seiner Fabriken durch das "Just in time"-System auf ein Minimum. "Kaizen" - stete Verbesserung der Produktionsabläufe - lautete die Zauberformel, die nun auch europäische Manager in ihren Fabriken umsetzen.
Trotz der Erfolge schottete sich Japan wie ein Entwicklungsland gegen Importe ab. In den zehn Jahren nach der Ölkrise wuchs der japanische Exportüberschuß auf fast 100 Milliarden US-Dollar. Im größten Abnehmerland Japans, den USA, spaltete eine Japan-Debatte die Nation: Feierte Harvard-Ökonom Ezra Vogel Japan als "Number one", zerschmetterten wütende Gewerkschafter und Politiker vor dem Washingtoner Capitol Toyota-Autos und Toshiba-Fernseher.
Nippon, der "Trittbrettfahrer" des freien Welthandels, verängstigte Amerikaner und Europäer fast noch mehr als die Sowjetunion. Wie bei Abrüstungsgesprächen drängte der Westen Japan, seinen Export "freiwillig" zu drosseln. Tokio gab nach. Um die Beschränkung zu umgehen, bauten die Hersteller vor Ort in Europa und den USA Fabriken auf - und ihre Zulieferer brachten sie gleich mit. Von dort aus lieferten sie auch nach Japan. Als Tokio zum Beispiel die Öffnung seines Fleischmarkts nicht länger verzögern konnte, kauften Japan-Firmen australische Rinderfarmen auf: Die nationalistische Abwehr nichtjapanischer Waren war für das rohstoffarme Inselland zur fixen Idee geworden.
Doch vor allem die USA ließen nicht locker: Um Nippons Exporte zu verteuern, verpflichteten sie es im Plaza-Abkommen 1985, den Wechselkurs des Yen zum Dollar zu erhöhen.
Nun entfachten die Japaner die "Bubble" - die Seifenblasenwirtschaft, an deren Folgen ihr Land noch heute krankt: Innerhalb von nur 13 Monaten senkte die Notenbank seit Januar 1986 siebenmal die Leitzinsen. Mit allerlei Tricks schraubten die Firmen ihre Kapitalkosten praktisch auf Null herunter. Bis dahin hatten die Hersteller die Kapitalbeschaffung ihren Hausbanken überlassen. Nun aber entdeckten sie "Zaitech" - eine japanische Sprachschöpfung aus den Worten Finanzen und Technik.
Ihren erheblichen Grundbesitz, den etwa Mitsubishi in den Büchern bisher zum Erwerbspreis von vor hundert Jahren verbucht hatte, bewerteten sie neu. Die auf dem Papier plötzlich wertvollen Immobilien dienten ihnen als Sicherheit, um Kredite aufzunehmen. Mit dem Geld bauten sie neue Fabriken für neue Exportoffensiven.
Dem Boom in den Büchern folgte ein Boom auf dem Immobilienmarkt und an der Aktienbörse. Allein im Großraum Tokio stiegen die Bodenpreise zwischen 1985 und 1990 um das Doppelte. Damit verdoppelte sich auch die Kreditwürdigkeit der Grundbesitzer, die sich bei den Banken immer höher verschuldeten.
Der Wertsprung von Immobilien und Aktien vermehrte den Reichtum der Japaner von 1987 bis 1990 um das Vierfache. Ihren plötzlichen Reichtum nutzten sie für eine weltweite Einkaufstour: In Hamburg kauften sie das Hotel "Vier Jahreszeiten", in New York das "Rockefeller Center".
Mit Hilfe des teuren Yen bauten Nippons Firmen auch ihre Brückenköpfe in Asien aus, fachten sie das "asiatische Wunder" (Weltbank) mit an. Seit den fünfziger Jahren hatte Japan seinen ökonomischen Einfluß in der einstigen "Großostasiatischen Wohlstandssphäre" der Kriegszeit zielstrebig ausgebaut. In Indonesien und Thailand beherrschten japanische Firmen den Automarkt. Seit den späten achtziger Jahren montierten japanische Firmen in den Billiglohnländern dann Waren, deren Produktion im eigenen Land zu teuer wurde. Ökonomen verglichen die Asiaten mit einer Staffel von Fluggänsen, die der Leitgans Japan hinterherflogen.
Im Jahr 1990 platzte Japans "Blase". Die Zentralbank war nicht bereit, den Kasino-Kapitalismus länger mit billigem Geld anzufeuern. Innerhalb eines Jahres senkte sie die Zinsen um 100 Prozent. Panisch zogen die internationalen Anleger ihr Geld ab: An der Tokioter Börse verloren die Aktienkurse binnen eines Jahres 54 Prozent ihres Werts. Und mit Verzögerung krachte es auch auf dem Immobilienmarkt - dafür aber um so lauter: Seit 1990 fielen allein die Preise für Geschäftsimmobilien in Tokio um bis zu 80 Prozent.
Auf einmal saßen Nippons Banken auf einem Fudschijama aus faulen Krediten. Doch die Regierung vertuschte das Ausmaß der Krise: Statt das marode Finanzsystem durch schmerzhafte Reformen zu sanieren, hoffte sie darauf, daß die Konjunktur sich erholen würde.
Dabei stand die Japan AG 1990 vor ähnlich dramatischen Herausforderungen wie der kommunistische Ostblock nach dem Fall der Mauer. Doch anders als die osteuropäischen Reformer schreckten Japans Bürokraten davor zurück, ihre planwirtschaftlichen Befugnisse abzugeben.
Im Konsens schlitterte die Nation in die Krise. Der japanische Staat handelte wie Ärzte, die einen Drogenabhängigen kurieren wollen. Immer größere Konjunkturspritzen pumpten Milliarden Yen in den kranken ökonomischen Kreislauf. Mit dem Geld bauten die Bosse Vergnügungsparks, asphaltierten Straßen und begradigten Flüsse. Die Bank von Japan senkte die Zinsen 1995 auf das historische Tief von 0,5 Prozent, und das Finanzministerium bewahrte die Aktienbörse mit Hilfe staatlicher Fonds vor dem natürlichen Crash.
Doch es half alles nichts: Firmen-Bankrotte nahmen zu, die Arbeitslosigkeit stieg auf japanisches Rekordniveau. Erstmals seit der Ölkrise schrumpfte Nippons Wirtschaft: 1998 um 2,8 Prozent. Der Staat rutschte immer tiefer in die roten Zahlen. 1999 dürfte die Neuverschuldung an die zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen - mehr als dreimal soviel, wie es der strenge Maastricht-Vertrag den Europäern zur Währungsunion erlaubt.
Das Versagen der Regierung, Wachstum zu garantieren, erschütterte den Konsens der Japan AG. Im Sommer 1993 versagten die Japaner der Dauer-Regierungspartei LDP die Treue. Eine bunte Koalition aus Oppositionsparteien und abtrünnigen LDP-Mitgliedern übernahm die Macht. Plötzlich wehte frischer Wind: Mit dem jugendlich wirkenden Premier Morihiro Hosokawa schien der Industriegigant Japan der Rolle des außenpolitischen Zwergs zu entwachsen.
Doch die Hoffnungen auf eine echte Wende wurden wiederum enttäuscht. Schon nach acht Monaten trat Hosokawa wegen dubioser Finanzgeschäfte ab. Im Sommer 1994 kehrte die LDP an die Macht zurück. Als Premier schob sie den Sozialdemokraten Tomiichi Murayama vor. Dessen Partei war mit der Japan AG so verfilzt wie die ostdeutschen Blockparteien mit dem System der SED.
Vor allem wurde nun klar, woran es dem Land mangelte. Zwar bereicherte Japan die Welt mit dem "Tamagotchi", dem virtuellen Hühnerei, und allerlei Videospielen. Doch die intelligenten Gehirne der Computer - Mikroprozessoren und Software - stammten meist von US-Firmen wie Intel und Microsoft. Dem Land, klagten Miti-Beamte, fehle ein japanischer Bill Gates.
Das folgenschwerste Versäumnis unterlief den Japanern beim Internet: Weil Nippons Industriekolosse allzu lange auf altbewährte Massenprodukte der Unterhaltungselektronik setzten, verschliefen sie die neue industrielle Revolution seit Erfindung der Dampfwalze und der Fließbandproduktion von Autos durch Henry Ford. Verständnislos schaute die "Nummer eins" anfangs zu, wie US-Softwarehäuser aus dem Silicon Valley der übrigen Welt beim Internet auf Jahre hinaus die Industriestandards diktierten.
Die Hauptschuld daran, daß Japans Industrie die Neunziger dem Konkurrenten USA überließ, trug der korrupte und ineffiziente Finanzsektor des Landes. Ein Gestrüpp aus veralteten Vorschriften versperrte ideenreichen Garagenfirmen den Zugang zum nötigen Risikokapital. Um den flauen Börsenplatz Tokio zu beleben, kündigte der damalige Premier Ryutaro Hashimoto 1997 einen "Big Bang" - einen Reformknall - bis zum Jahr 2002 an.
Die Liberalisierung begann wie ein schintoistisches Reinigungsritual. In einer sorgfältig dosierten Skandal-Welle versuchte die Japan AG alte Geister auszutreiben, die ihr im Zeitalter globaler Finanzmärkte keinen Erfolg mehr verhießen: Bürokraten, die sich von Bankern in Unten-ohne-Bars bewirten ließen; Broker, die Politiker und Gangsterbosse auf illegalen Konten für Aktienverluste entschädigten; Buchhalter, die faule Kredite mit Hilfe von Bilanzschummeleien verheimlichten.
Im Sommer vergangenen Jahres hielten die globalen Finanzmärkte zeitweilig den Atem an: Sie fürchteten, Japans marode Banken könnten einen weltweiten Crash auslösen. Erst auf internationalen Druck hin stellte Tokio dann 60 Billionen Yen (940 Milliarden Mark) bereit, um den Finanzsektor zu sanieren; mit Hilfe schärferer Gesetze beschleunigte die Regierung zugleich den Ausleseprozeß in der Finanzbranche: Die gestrauchelten Banken Long Term Credit und Nippon Credit verstaatlichte sie; den Lebensversicherer Toho sowie die Regionalbank Tokyo Sowa zwang sie praktisch zur Geschäftsaufgabe.
Wie ein havarierter Frachter wirft Japan derzeit den Ballast seiner ineffizienten Finanzsektoren von Bord: Aus Angst vor dem Untergang retten sich neuerdings Banken in Fusionen mit der überlegenen angelsächsischen Konkurrenz. Dadurch brechen auch die abgeschotteten Keiretsu auf. Das Brokerhaus Nikko wagte, was in Japan lange undenkbar war: Statt mit der Bank of Tokyo-Mitsubishi des eigenen Keiretsu schloß es sich mit der Travelers-Gruppe aus Amerika zusammen. Japan drohe eine "Versklavung" durch das US-Finanzkapital, schimpft der rechte Politiker Shintaro Ishihara, den die Bürger Tokios im April zu ihrem neuen Gouverneur wählten.
Vor etwa zehn Jahren jubelte der jetzige Vize-Finanzminister Eisuke Sakakibara (wegen seines starken Einflusses auf die Devisenmärkte "Mr. Yen" genannt), Japan habe "den Kapitalismus überwunden". Was der Japaner als heimische Alternative zum Kapitalismus des Heuerns und Feuerns pries, funktionierte zwar in der Aufholphase nach 1945. Doch im Zuge der Globalisierung erweist sich Japans nationalistische Abschließungsmentalität als größter Standortnachteil.
Der Logik der Märkte gehorchend, treiben jetzt die Nationalisten wie Sakakibara die Firmen zur Globalisierung an, ermutigen sie, Aktien ihrer Hausbanken abzustoßen. Geradezu erleichtert stimmte das Miti zu, als sich der französische Renault-Konzern im März mit 35 Prozent an der hochverschuldeten Nissan-Gruppe beteiligte und Japans zweitgrößten Automobilbauer damit vor der drohenden Pleite rettete. Mit der ganz unjapanischen Ankündigung, mehrere zehntausend Arbeitsplätze abzubauen, beflügelten japanische Firmen wie Sony und NEC im Frühjahr die Tokioter Börse: Der Aktienindex Nikkei ist seitdem auf über 18 000 Punkte geklettert, vorige Woche schwächelte er erneut.
Kein Zweifel: Aus seinem Siechtum wird sich Japans Industrie wieder aufraffen - und womöglich schneller, als es lange schien. Aber der unausweichliche Härtetest ist nur aufgeschoben, die zentrale Frage bleibt unbeantwortet: Kann Japans Konsensgesellschaft den Wandel zu einem weltoffenen Kapitalismus - mit dem Individuum im Mittelpunkt - verkraften?
Gewiß scheint nur eins: Außenseiter Japan wird den Westen auch künftig herausfordern. Keineswegs wird die ganze Japan AG sich einem ähnlich demütigenden Schicksal wie Yamaichi fügen: Der bankrotte Broker verkaufte sein Filialnetz an die amerikanische Konkurrenz - samt Personal.
Wieland Wagner, 40, ist seit 1995 SPIEGEL-Korrespondent in Tokio.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,30914,00.html
---------------------
Amerika geht momentan den tupfengleichen Weg wie Japan nach 1990. :p
Dort war es der Stolz, der Reformen unmöglich machte. In amerika ist es Greenspan, der immer weiter pumpt anstatt dem Bubble endgültig Luft zu entziehen.
Japan konnte trotzdem überleben, dank eiserner Disziplin & Demütigkeit. Amerika fehlt dies, deshalb werden sie sterben!
nasdaq10.000
21.04.2002, 18:40
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original erstellt von Shrink
Erste Prognose Sachsen - Anhalt, 18.00 Uhr, Infratest
CDU: 37.5
SPD: 18.5
PDS: 20.5
FDP: 14.0
Gründe: 2.0
Schill-Partei: 5.0
--------------------------------------------------------------------------------
alle vier Jahre wird versucht sich ein Arbeitsplatz zu wählen, aber das kann keine Partei erbringen
----------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die Partei-Bonzen haben doch Ihre Arbeitsplätze:D
@germa
Schuld war ein korruptes, ineffizientes Finanzsystem, das nun reformiert wird. Doch die Tradition könnte stärker sein.
Anscheinend bin ich nicht der einzige der dieser Meinung ist
nasdaq10.000
21.04.2002, 18:54
In der letzten "Euro am Sonntag" vom 21.4.02, Seite 24:
Performence der US-Indizes seit Anfang 2002:
USA-Halbleiter: +11,59%(!!)
USA-Dow Jones: +2,35%
USA-S&P 500: -2,01%
USA-Nasdaq:-7,88%
USA-Biotech:-19,99%
USA-Internet:-23,17%
MfG, nasdaq 10.000
Over 30% of firms to reduce recruitment due to IT slump
More than 30 percent of 150 major companies are planning to cut new recruitment next spring, mainly due to the slump in the information technology industry, a Kyodo News survey showed Sunday.
Forty-nine companies, or 32.7 percent of the total, said they will reduce the number of employees they hire in spring 2003 from this spring, while only 26 companies, or 17.3 percent, said they will boost hiring.
The cuts in recruitment were mainly forecast by firms in the IT industry, such as electronics firms.
The setback comes after new hires in the IT industry increased for the second year in a row this spring.
According to the survey, companies planning recruitment cuts include Hitachi Ltd., Toshiba Corp., NEC Corp., Fujitsu Ltd., Matsushita Electric Industrial Co., NTT DoCoMo Inc. and KDDI Corp.
Most of their cuts in new hires will affect engineering positions rather than clerical jobs, the survey showed.
In other business sectors, McDonald's Co. (Japan) Ltd., hit by the outbreak of mad cow disease in Japan last September -- despite its claim of using only Australian and American beef -- said it will reduce new recruitment in the spring of 2003.
In the tourism sector, JTB Corp. and Kinki Nippon Tourist Co. are also eyeing reducing hiring quotas in the wake of the Sept. 11 terrorist attacks in the United States, which damaged the travel business.
Companies planning to hire more employees next spring include Nissan Motor Co., Nippon Steel Corp., Mitsui & Co., Itochu Corp. and Yamato Transport Co., according to the survey conducted from late March to mid-April.
Sixty-one companies said they will hire roughly the same number of employees next spring. This group includes Toyota Motor Corp., First Retailing Co. and Takefuji Corp.
Seiyu Ltd. is the only company surveyed that does not plan to hire any employees next spring, continuing a recruitment freeze begun this spring, the survey showed.
Ten companies said they have yet to decide how many new employees to hire, and three companies said they will increase employment in some sectors and decrease it in other sectors.
The Japan Times: April 22, 2002
germanasti
21.04.2002, 19:00
cherry:
Time will tell! :)
Japan hat 1990 zweifelsohne ein Spekuklations- und Kreditbubble gehabt, dass das von Amiland 1929 um ein vielfaches überschritten hat. Trotzdem ging das Land nicht unter, der Regierung sei dank.
Die Amis kübeln weiterhin Geld in ihren eigenen Markt. Die Japaner trugen es nach Amerika und machten dort die grosse Hausse nochmals mit. Ist an Genialität nicht zu überbieten & man darf gespannt sein welches Husarenstück jetzt erfolgt.
20:01 6 Palestinian children hurt when they walk into gun battle between IDF, Palestinians near Rafah
@germa
Was machst du beruflich (allgemein)?
wer ohne sonnenbrand ist, hat die ozonschicht durchstoßen .......:p
ommmmmmmmmmmmm
die japaner, die sind schon lustig - nur ich verstehe sie nicht. mit der zeit haben sie alle perlend weiße beißerchen - vor 20-30 jahren waren delegationen von japanern (bei coop) für mich ein kicherndes fremdes volk mit extrem miesem gebiss.
tja.
arme cdu, die die wahl rechnerisch vielleicht in gewinnt.
gruß trine
Die Hochrechnungen der TV-Sender (19:00 Uhr)
Magdeburg (dpa) - Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben für einen Machtwechsel gestimmt und der SPD eine dramatische Niederlage bereitet. Gewinner der Wahl sind CDU und FDP. Die PDS überflügelte die SPD. Unklar war, ob die Schill-Partei in den Landtag einzieht. Die Hochrechnungen der TV-Sender (Stand: 19.00 Uhr):
ARD 18.54 Uhr
SPD 19,3 (35,9) :rolleyes:
CDU 37,5 (22.0) ;)
PDS 20.2 (19,6) :(
FDP 13,6 (4,2) :p ;) :p
B90/Grüne 2,1 (3,2) :hihi :hihi :hihi
Schill-Partei 4,9 ( - ) (spannend :( leider)
Sonst 2,4 ( 2,1)
21.04.2002 19:07 MEZ
152 n-tv text So.21.04. 19:27:00
Sachsen-Anhalt Wahl 2002
STIMMEN UND SITZE 2002
Hochrechnung: 18.17 Uhr
36,8%
151 n-tv text So.21.04. 19:28:00
Sachsen-Anhalt Wahl 2002
MAGDEBURGER LANDTAG Hochrech: 18.17 Uhr
Ergebnis 2002 1998
Proz. Sitze Proz. Sitze
CDU 36,9 49 22,0 28 ;)
PDS 20,6 27 19,6 25 :rolleyes:
SPD 19,9 27 35,9 47 :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :lach :lach :dd :dd :dd
FDP 13,2 18 4,2 - :kiss: :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :)
Schill 4,8 - --,- - :cool:
Grüne 1,9 - 3,2 - :bad
Beteiligung: 44,0 71,5
Übersicht 150 > 152
höpner hat seine rente sicher:p
Sieht heute auch so aus, als ob er schon das passende Alter hätte! :hihi
wenn schill es nicht geschafft hat - hut ab sachsen-anhalt
Original erstellt von trine
wer ohne sonnenbrand ist, hat die ozonschicht durchstoßen .......:p
arme cdu, die die wahl rechnerisch vielleicht in gewinnt.
gruß trine
Wieso arme CDU :confused:
Weil sie jetzt regieren muss?
Cu
* Andreas
na schröder - du kanzler des mittelstandes............:p
germanasti
21.04.2002, 19:46
cherry:
Logistikbranche
Trine:
Was haben die Japaner und Du bei COOP gemacht? :eek:
jo - so denke ich arme cdu gepaart mit der fdp
glaube luftmatratzen verkauft - die japaner - oder schlauchboote oder wat weiß ik - ist so lange her - war aber wat mit camping - perhaps zelte?
wenn ein kanzler prozesse um haarfarbe führt - ist der malle - denk ich
schröder hat ja auch ausgesorgt
cdu stinkt mir auch
im osten halte ich es mit der pds, zumindest kennen sie ihr volk
dat trine
cloneshare
21.04.2002, 19:52
Original erstellt von trine
wer ohne sonnenbrand ist, hat die ozonschicht durchstoßen .......
arme cdu, die die wahl rechnerisch vielleicht in gewinnt.
gruß trine
trine
die haben die Probleme zu lösen - die dort sogut wie garnicht zu lösen sind
mfg
germanasti
21.04.2002, 19:53
Ich gründe die G&T - Partei (Germanasti&Trine)
Dann wird in diesem Land aufgeräumt! :p
cloneshare
21.04.2002, 19:55
Hauptsache Schill hat nur 4,7 - und Tschüß
es gibt bereit genug Loser die Hass verbreiten
mfg
isch überlege gerade, ob genscher ne tochter in sachsen - anhalt gezeugt hat mit blauem lidschatten:p
cloneshare
21.04.2002, 19:57
Original erstellt von germanasti
Ich gründe die G&T - Partei (Germanasti&Trine)
Dann wird in diesem Land aufgeräumt! :p
Womit willst du als erstes aufräumen ??
ich denk zuerst ... ja ... mit ... ja Neue Markt Verbrecher
Erschießungskommandos nach Frankfurt
mfg
ob mein cousin seinen job behält?
hilfe , habe neue brille, seh nix mehr, nur noch hören
cloneshare
21.04.2002, 20:00
Original erstellt von trine
ob mein cousin seinen job behält?
was macht der denn Spendengedlzähler bei der SPD !!
mfg
superwendehals und schlecht zur mutter - hörte ích en famille, aber gut zum hund oder so
sach mal - der war zu ddr-zeiten jeden 4. sonntag in der kirche
cloneshare
21.04.2002, 20:03
ups jetzt saugt mein Edoney - ohne ende
Bill verdient kein cent mehr an mir
mfg
cloneshare
21.04.2002, 20:04
Original erstellt von trine
superwendehals und schlecht zur mutter - hörte ích en famille, aber gut zum hund oder so
jajaj Politiker - ist schon ein elend mit dennen
germanasti
21.04.2002, 20:05
Clone:
Nemax ist doch Peanuts und Fliegenschiss. :hihi
Zuerst würden alle laufenden Reparationszahlungen mit Beginn vor 1960 eingestellt werden. Dann hätte Deutschland wieder viel Geld und Israel müsste Mangels Masse die Panzer und Gewehre verkaufen. ;)
& dann wird das Arbeitslosengeld generell um 10% gekürzt. Arbeit macht frei.
& alle Zuwanderer, egal aus welchem Land, kriegen Geld ein Jahr lang. Wenn dann keine Arbeit in hohem Bogen Rauswurf aus dem Land.
Kosten für Gefängnisse werden halbiert, Fernseher und Lümmelzimmer für Frauenbesuch gestrichen.
& schon sind wir wieder eine blühende Landschaft. :cool:
kosto - das ist eine hörbrille..........:p
cloneshare
21.04.2002, 20:06
Original erstellt von germanasti
Clone:
Nemax ist doch Peanuts und Fliegenschiss. :hihi
Zuerst würden alle laufenden Reparationszahlungen mit Beginn vor 1960 eingestellt werden. Dann hätte Deutschland wieder viel Geld und Israel müsste Mangels Masse die Panzer und Gewehre verkaufen. ;)
& dann wird das Arbeitslosengeld generell um 10% gekürzt. Arbeit macht frei.
& alle Zuwanderer, egal aus welchem Land, kriegen Geld ein Jahr lang. Wenn dann keine Arbeit in hohem Bogen Rauswurf aus dem Land.
Kosten für Gefängnisse werden halbiert, Fernseher und Lümmelzimmer für Frauenbesuch gestrichen.
& schon sind wir wieder eine blühende Landschaft. :cool:
du alte Drecksau - hahahahahahahahahahaha
Luke....
21.04.2002, 20:08
@germa
guten abend
nach langer zeit bin ich wieder mal hier, leider viel stress im moment!
du hast im frage-thread von DD bezüglich der futures etwas von 10.mai geschrieben. wäre super von dir wenn du die infos die dieser herr von sich gibt dann an mich weiterleiten könntest :kiss: :)
möchte auch anfangen aber nicht gleich abgezockt werden!
danke
wünsch dir noch nen schönen abend
Luke :)
in geheimkreisen heißt germanasti auch effenberg oder so ist blond und..............?
Original erstellt von trine
kosto - das ist eine hörbrille..........:p
hollo trine und all und germa,
ich könnte heulen,
das ist mein ende
les francaises - dat auch noch
le pain
germanasti
21.04.2002, 20:11
hi kosto + luke :)
kosto:
Was ist los?
Luke:
Den Herrn sehe ich ca. alle 4 Wochen. Vll. schreibt er hier etwas dazu - ich frage ihn
21:02 BBC: Exit polls say Chirac received 20% of vote, Le Pen 17% :( :( :( and Jospin 16%
Luke....
21.04.2002, 20:13
@germa
vielen dank :kiss:
Luke :)
cloneshare
21.04.2002, 20:13
@germa
Wie ich blühende Landschaften schaffen würde
ÖL - nochmal mit 100 % besteuern
Wiedererneuerbare Energien ohne ende fördern - nur die Zunkunft zählt
Alle Unternehmen die weiter Stellen abbauen - raus aus Deutschland und sie können ihre Produkte nach Afrika verkaufen, wenn sie sich jemand dort leisten kann hahahahaha
Vorstandvorsitzender der Deutschen Bank öffentlich aufhängen
usw
mfg
clonechen mit dem lösungsvorschlag kommst du an den galgen:p
kaum vorstellbar, was diese wahlen kosten............
dafür muß ne alte frau lange stricken
cloneshare
21.04.2002, 20:16
Original erstellt von trine
clonechen mit dem lösungsvorschlag kommst du an den galgen:p
egal, aber die Zukunft wird mir recht geben
germa, trine und all,
ich hab probleme beim sehen, gucken usw.
alles strengt mich an, obwohl augen vom
Arzt und optiker überprüft lassen habe, alles schit
germanasti
21.04.2002, 20:17
Clone:
Ökofreaks hatten während einer Wirtschaftskrise noch nie einen guten Stand. Ergo vergiss erneuerbare Energien in diesem Jahrzehnt, ausser grosse Ölkrise kommt. :)
& Arbeitslosigkeit ist im Hoch der BRD-Baisse bei rund 20%, da wette ich meinen Hintern drauf. Zuviele Menschen für zuwenig Arbeit. Computer & IQ-Starken Studenten im Controllingbereich sei dank.
bewegt dich allet bissle - gelle clonechen................
germanasti
21.04.2002, 20:18
kosto:
Hab ich auch seit ca. 3 Wochen. Liegt daran das dieses Jahr alles gleichzeitig blüht. Ist bald vorbei
Original erstellt von germanasti
kosto:
Hab ich auch seit ca. 3 Wochen. Liegt daran das dieses Jahr alles gleichzeitig blüht. Ist bald vorbei
denkste,
ich komm mir vor, wie ein maulwurf
kosto - hätte dir gern eine emaille geschickt
sagten die von dem sender soll mich einloggen - naja
gruß trine
Ist denn dieses Gallien noch zu retten????
:( :( :( :( :(
Le Pen überraschend in Stichwahl gegen Chirac
Paris (dpa) - In Frankreich bahnt sich ein überraschender Erfolg des rechtsextremen Präsidentschaftsbewerbers Jean-Marie Le Pen an. Hochrechnungen nach dem ersten Wahlgang am Sonntag zeigen den Chef der Front National (FN) vor Premierminister Lionel Jospin.
Während der Amtsinhaber Jacques Chirac mit 20,0 Prozent führt, kommt Le Pen auf 17,0 Prozent und damit in die Stichwahl am 5. Mai gegen Chirac.
darum heißt der bei mir le pain
spätzünder
die wiedervereinigung wurde bis dato für den westen gemacht - mal gucken, ob die cdu nun umverteilt:p
@trine
die wiedervereinigung wurde bis dato für den westen gemacht - mal gucken, ob die cdu nun umverteilt
Ist ja nichts mehr zum umverteilen da :D
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
guten abend :)
hallo
Original erstellt von nasdaq10.000
In der letzten "Euro am Sonntag" vom 21.4.02, Seite 24:
Performence der US-Indizes seit Anfang 2002:
USA-Halbleiter: +11,59%(!!)
USA-Dow Jones: +2,35%
USA-S&P 500: -2,01%
USA-Nasdaq:-7,88%
USA-Biotech:-19,99%
USA-Internet:-23,17%
MfG, nasdaq 10.000
Schön das EaS nicht auf die wirklichen Performer eingegangen ist: unter den Indizes schlägt der XAU den SOX um Längen, gäbe es für Rüstungsaktien einen Unterindex wäre der ebenfalls weit vor allen oben aufgeführten. Selbst der Langweiler XOI ist besser...
Aber vermutlich bin ich etwas voreingenommen, ich gehe heute davon aus das keiner der Index-Performer aus den vergangenen "Crazy 90s" über die nächsten paar Jahre wieder in die Position kommt. Die USA haben das nach den 60er-Bubble nicht geschafft, Gold hat es nach den 70er nicht geschafft, für Japan und die 80er gilt dasselbe. Was also in den 00er? Etwa die bereits jetzt hochfliegenden Südkoreaner, Taiwan und Russland inkl. ähnliche Märkte. Oder doch Europa (glaube ich aber ebenfalls nicht:lach)? Nur eines ist sicher, die grossen Geldflüsse gehen dorthin wo die Performance ist. Und das ist seit mehr als einem Jahr nicht mehr die USA..........
Gedanken zum Sonntag waren das:hihi:hihi....
sYr:p
hi kosto :)
immer noch kein webspace bei arco :o
keine zeit gehabt. nächste woche mach ich es aber :cool:
grosse politikrunde heute :D
germa hat schon recht! unseren häftlingen und vorallem arbeitslosen gehts zu gut :p
mein bruder ist geschäftsleiter in der textilbranche. der kotzt immer bei neueinstellungen. sagte doch einer mal, nachdem er den stundenlohn gehört hatte, "also für 300,- DM mehr im monat gehe ich doch nicht arbeiten!"
wenn man als singel, wie ich 45 prozent abzüge hat, kann man nur kotzen, wenn man so einen haufen scheisse hört.
nach einem jahr gibt´s kein geld mehr. ist mein vorschlag. arbeit gibt´s genug. und wenn sich einer nicht umschulen lässt - kopf ab
Original erstellt von trine
in geheimkreisen heißt germanasti auch effenberg oder so ist blond und..............?
Tja es ist ja bekannt wo Effe gelandet ist.
Ich fänd´s nur schade um meine Morgenlektuere. :lach
Original erstellt von cherry
@trine
Ist ja nichts mehr zum umverteilen da :D
Vermutlich sollte man es erst einmal mit Wirtschaftswachstum und
Geld verdienen versuchen. :ek
oder öffentlichem dienst eínsparen - die produzieren nix - die oberen halten aber die taschen weit auf
bella alemania?:p
blöde bande
mögest du auch taub werden - nur die überschrift reicht mir - sorry
Original erstellt von trine
mögest du auch taub werden - nur die überschrift reicht mir - sorry
trine, nicht so vorlaut,
ich meins nicht so hart, wies klingt, will auch nicht alle übern
kamm scheren,
aber leistung muss sich auch wieder lohnen,
nicht dieses ganze schmarotzertum.
@trine
Zumindest die Hälfte der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfenger im Westen sind arbeitsscheu. Im Osten ist es noch anders.
@trine
Aber eigentlich ist mir das egal. Ausser Karnkenkassenbeiträge zahle ich weder Steuern noch andere Sozialkosten mehr.
Original erstellt von cherry
@trine
Aber eigentlich ist mir das egal. Ausser Karnkenkassenbeiträge zahle ich weder Steuern noch andere Sozialkosten mehr.
:eek:
:confused:
wie geht dat denn :confused:
leístung lohnt sich erst wieder, wenn die regierung begreift, dass der wiedervereinigungsgrößenwahnsinn nicht zu lasten der rentenversicherung gehen durfte - und rückzahlungen ans wählervolk erfolgen. dieses besteht mehrheitlich nicht aus lehrern oder dem öffentlichen dienst.
ich komme schon wieder in wallungen
gehabt euch wohl bei dem eingeengten blick
dat trine
treuhandanstalt war eine gesellschaft für arbeitslose juristen.
Original erstellt von cherry
@trine
Zumindest die Hälfte der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfenger im Westen sind arbeitsscheu. Im Osten ist es noch anders.
Das würde ich anders sehen. Zumindest bei den Sozialhilfeempfängern, die im
arbeitsfähigen Alter sind, hast meist eine Kombination aus Überschuldung,
Alkohol & Drogen.
Für die Vermittler beim Arbeitsamt passen sie damit aber in kein Schema.
Die Leute wären eher ein Fall für Schuldnerberater, Sozialpädagogen,
Psychologen oder Ärzte, die es aber nicht gibt.
Tja und somit wächst der Sockel an Arbeitslosigkeit und damit die Kosten seit
Jahrzehnten.
TomatenFan
21.04.2002, 21:17
'nabend zusammen,
nehmt die Wahl in Sachsen-Anhalt nicht zu wichtig.
Das Land ist so klein, da reichen 3 Leute um das Ergebnis
zu beeinflussen.
@Germa
vielen Dank für den Japan Artikel. Von wann ist der? Der
Link funktioniert bei mir nicht.
Gruß
TomatenFan
#7 von DolbyDigital5.1 21.04.02 21:07:00 Beitrag Nr.: 6.203.245 6203245
hi kosto
feine sache - deine halbierung.
soll das pennervolk endlich arbeit annehmen
#9 von kosto8 21.04.02 21:12:25 Beitrag Nr.: 6.203.299 6203299
DolbyDigital5.1 Leider bist du ein Arsch !
:(
was ist an arbeit verkehrt?
spinnt das volk jetzt total?
@aortlieb
Die wollen auch gar nicht vermittelt werden. Sozialhile oder Arbeitslosengeld + ein wenig Schwarzarbeit ist in ihren Augen auf jeden Fall besser.
hi dolby,
irgendein arschloch hat mein
passwort bei wo geknackt, weil ich link gesetz habe, als ich eingeloggt war,
schit, melde dich
kosto
du hast das nicht geschrieben? :eek:
wie krieg ich das auf die reihe,
brauche neues passwort
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
kosto
du hast das nicht geschrieben? :eek:
nein, nur der erste beitrag ist vom mir,
kann ich strafanzeige stellen,
wo ist trine,
da kann ich dir nicht helfen, kosto.
ich bin doch technik-idiot :(
wenn du einen link mit passwort setzt - selber schuld :(
die idioten warten auf unbedarfte leute ;)
trine die internet polizei
:hihi
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
da kann ich dir nicht helfen, kosto.
ich bin doch technik-idiot :(
wenn du einen link mit passwort setzt - selber schuld :(
die idioten warten auf unbedarfte leute ;)
ich bin halt auch so ein computertrottel,
was kann da alles passieren
@k8
gilt dein altes pw noch oder haben die das schon geändert?
sonst kannst du es doch ändern >> neues pw neues glück.
ansonsten mail an wo-fritzen.
mrabc :)
Original erstellt von mrabc
@k8
gilt dein altes pw noch oder haben die das schon geändert?
sonst kannst du es doch ändern >> neues pw neues glück.
ansonsten mail an wo-fritzen.
mrabc :)
find vor lauter aufregung nicht die wo email
@k8
die haben pw also schon geändert?
ich schau gleich nach mail. war lange nicht dort ;)
mrabc :)
nasdaq10.000
21.04.2002, 21:36
Original erstellt von syracus
Schön das EaS nicht auf die wirklichen Performer eingegangen ist: unter den Indizes schlägt der XAU den SOX um Längen, gäbe es für Rüstungsaktien einen Unterindex wäre der ebenfalls weit vor allen oben aufgeführten. Selbst der Langweiler XOI ist besser...
Aber vermutlich bin ich etwas voreingenommen, ich gehe heute davon aus das keiner der Index-Performer aus den vergangenen "Crazy 90s" über die nächsten paar Jahre wieder in die Position kommt. Die USA haben das nach den 60er-Bubble nicht geschafft, Gold hat es nach den 70er nicht geschafft, für Japan und die 80er gilt dasselbe. Was also in den 00er? Etwa die bereits jetzt hochfliegenden Südkoreaner, Taiwan und Russland inkl. ähnliche Märkte. Oder doch Europa (glaube ich aber ebenfalls nicht:lach)? Nur eines ist sicher, die grossen Geldflüsse gehen dorthin wo die Performance ist. Und das ist seit mehr als einem Jahr nicht mehr die USA..........
Gedanken zum Sonntag waren das:hihi:hihi....
sYr:p
In der Tat, Gold lief auch gut:
http://cchart.yimg.com/z?s=^soxx&c=XAU&a=v&p=s&t=3m&l=on&z=m&q=l
6 Monate:
http://cchart.yimg.com/z?s=^soxx&c=XAU&a=v&p=s&t=6m&l=on&z=m&q=l
@k8
Support WO (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/help/support.php?m=5.4.1.0.0&)
sollte wohl diese sein: hotline@wallstreet-online.de
hier ist kontakt zu wo-machern. telefonisch ist da aber bestimmt niemand zu erreichen. die 0190... würde ich mir sparen! :cool:
wo-kontakt (http://www.wallstreet-online-ag.de/ws/kontakt/main.php?m=6.1.1.0.0)
vll. hilft es etwas. drücke dir daumen! :)
mrabc :)
kosto
da bleibt nur ein weg:
http://www.animatedgif.net/funny/ognoway_e0.gif
:D ;)
121 ARD-Text 21.04.02 21:31:52
tagesschau
Wahl in Sachsen-Anhalt / Hochrechnungen
20.40 Uhr 20.55 Uhr
1998
% Sitze % Sitze Sitze
SPD 20,0 24 20,0 24 35,9 47 :dd fängt die ruhige hand an zu zittern? :dd
CDU 37,5 45 37,8 47 02,0 28 ;) der dicke ist ja weg....:dd
PDS 20,5 24 20,1 25 19,6 25 :rolleyes: überflüssige modeerscheinung der looser.....:dd
FDP 13,0 16 13,1 16 4,2 0 :kiss: :kiss: :kiss: :kiss:
Grüne 1,9 - 1,9 - 3,2 0 :) weniger ist oft mehr.......:dd
Schill 4,6 - 4,8 - -,- - ;) für den anfang nicht schlecht.....;)
DVU -,- - -,- - 02,9 16
Sonst. 2,5 - 2,3 - 2,2 0
112 << >> 122
http://www.fdp.de/portal/uploads/Artikel/75/source_3cc2f67f55f77_guido4.jpg
http://www.fdp.de
dolby, mach keine witze
mrabc, danke
@kosto
bei w.O unter "passwort vergessen" kannst du dir auch dein passwort an deine anmelde e-mail adresse senden lassen, und dann schnell ändern.
oder kann man die im profil verändern?
probiere es halt mal aus.
mfg sabbel:-)
GUCKT euch die dumpfbacken an --------------- grusel
geschichten aus dem fdp wald
ich gehe zur kemenate mit renate
schlaft gut
heut geht alles schief,
muss mich dann halt umbenennen
http://www.fdp.de/portal/uploads/Artikel/74/source_3cc2ea045fbaf_pieper_sa.jpg
http://www.fdp.de
@trine
gute nacht und träum was schönes.......:kiss:
cloneshare
21.04.2002, 21:49
Star Wars 1 - Super !!
Original erstellt von cloneshare
Star Wars 1 - Super !!
jetzt erst gesehen?
:hihi
cloneshare
21.04.2002, 21:51
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
jetzt erst gesehen?
:hihi
Nein, aber wollt ich nur mal sagen so !!
Original erstellt von sabbel
@trine
gute nacht und träum was schönes.......:kiss:
http://www.animiertegif.de/Love/29.gif
cloneshare
21.04.2002, 21:52
Original erstellt von sabbel
http://www.fdp.de/portal/uploads/Artikel/74/source_3cc2ea045fbaf_pieper_sa.jpg
http://www.fdp.de
Sabbel Sabbel Sabbel
Aber der Alte ist immer im Hintergrund
http://www.joke24.de/Bildergalerien/Promies/honecker.jpg
http://www.cnn.com/2000/WORLD/europe/06/02/clinton.europe/ulbricht.jpghttp://www.cnn.com/2000/WORLD/europe/06/02/clinton.europe/ulbricht.jpghttp://www.cnn.com/2000/WORLD/europe/06/02/clinton.europe/ulbricht.jpg
http://www.autonet.ee/pildid/trabant.jpghttp://www.autonet.ee/pildid/trabant.jpg
....niemand hat die absicht eine mauer zu errichten...........
Hi clone,
den hab ich schon gesaugt und ohne Werbung! :D
Gert
@k8
ja, wenn du noch rein kannst mit deinem alten pw, dann lannst du es auch ändern.
mrabc :)
Original erstellt von mrabc
@k8
ja, wenn du noch rein kannst mit deinem alten pw, dann lannst du es auch ändern.
mrabc :)
hab mein passwort bei wo geändert,
hoffentlich klappt alles
wenn ich PDS schon höre, dann http://www.plauder-smilies.de/puke.gif
sind wirklisch schon alle mauerstücke verkauft?
:rolleyes:
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
wenn ich PDS schon höre, dann http://www.plauder-smilies.de/puke.gif
sind wirklisch schon alle mauerstücke verkauft?
:rolleyes:
wenn ich pds höre, wird mir noch schlechter,
für politik hab ich nichts übrig,
außer es ist kurz börsenrelevant
http://www.dynamo-genschmen.de/HomeGensch.gif
http://www.mdr.de/geschichte/archiv/personen/bilder/genschergr.gif
http://thetwins74.de/ClipArt/Politik/Westerwelle.jpg
http://www.rnz.de/busse/busse221.jpg
http://rhein-zeitung.de/on/01/02/28/topnews/prost/prost_i1.jpg
@k8
ok, dann ist ja gut. sollte eigentlich auch wieder funktionieren und der andere sollte nicht mehr rein kommen. hast du glück gehabt, dass der es nicht gleich geändert hat!
mrabc :)
cloneshare
21.04.2002, 22:04
Original erstellt von Gert
Hi clone,
den hab ich schon gesaugt und ohne Werbung! :D
Gert
ich bin gerade dran An Star Wars E. 1
XP Prof. läuft gut bis jetzt
ich versuch immer die DVD Rip zu bekommen
Schau mal nach angeblich schon Star Wars E.2 da - aber denk nicht das es wirklich ist !!
http://morgenpost.berlin1.de/specials/mauer/img/mauer2.jpg
nacht zusammen, tag war beschissen,
morgen wirds besser
http://www.spiegel.de/img/0,1020,123308,00.jpg
Hi Clone,
geh mal auf suche!
Ist im Netz, aber net vollständig!
Hab die avi-version von EPISODE I :D
Schau ich gerade nebenher an.
Gert;)
cloneshare
21.04.2002, 22:15
Original erstellt von Gert
Hi Clone,
geh mal auf suche!
Ist im Netz, aber net vollständig!
Hab die avi-version von EPISODE I :D
Schau ich gerade nebenher an.
Gert;)
Gert
bei mir saugen gerade 2 User Star Wars E.1 - aber ich hab gerade selber 50 % davon - ja ist auch avi, aber ich hab ein Auge auf die DVD Rip - aber noch nix bekommen !!
Mit deiner jetztigen IP könnte ich auch von dir saugen - ich versuch da ständig deinen Namen reinzubekommen als Freund um von dir zu saugen klappt aber noch nicht !!
blieni
der Gute Jedi Bär
E2 ist eine Version mit 957MB im netz und dann noch eine!
Wart glaub mal ab, bist der im Kino ist.
Schau mir den erst im Kino an, da kommt es besser raus.
Gert
Original erstellt von cherry
@trine
Aber eigentlich ist mir das egal. Ausser Karnkenkassenbeiträge zahle ich weder Steuern noch andere Sozialkosten mehr.
jetzt antworte doch mal!
wie meinste das? :eek:
cloneshare
21.04.2002, 22:22
Original erstellt von Gert
E2 ist eine Version mit 957MB im netz und dann noch eine!
Wart glaub mal ab, bist der im Kino ist.
Schau mir den erst im Kino an, da kommt es besser raus.
Gert
Ja mach ich auch da geh ich bestimmt wieder 5 mal rein - wie bei E 1
Mit deiner jetzigen IP könnte ich auch von dir saugen - ich versuch da ständig deinen Namen reinzubekommen als Freund um von dir zu saugen klappt aber noch nicht !!
germanasti
21.04.2002, 22:23
Seid ihr am heiligen Sonntagabend schon wieder am debattieren? :hihi
cloneshare
21.04.2002, 22:24
Original erstellt von blieni
@clone
wie ist deine serveradresse??...und wie groß ist sone avi :confused: :ek
blieni morgen abend im flieger wieder nach RSA :)
kommt drauf an so von 0 - 700 MB
manchmal hab ich 300 MB avi - und E1 CD 1 ist 690 MB avi
Weiß nicht wie ich die jetzige Serveradresse finde !!
mfg
Habs auf einer anderen Festplatte!
Was soll ich machen, das Du drankommst?
cloneshare
21.04.2002, 22:26
gleich hab ich XP Prof - schaff ich heute noch
da bin ich ein Bulle - Börse bin ich Bär
mfg
@DD 5.1
Genauso wie ich das beschrieben. Ich steuere die Einkünfte aus meinen Vermögen so, daß ich keine Steuern zahle. Mit allen Tricks und Abschreibemöglichkeiten die es gibt.
z.B. Ehefrau, ich , 3 Kinder =5*1500 Euro=7500 Euro steuerfrei wegen Sparerfreibetrag
dazu noch die Freibeträge aus Grundfreibetrag und Kinderfreibetrag,
Veluste aus Vermietung und Verpachtung, usw.
Arbeiten du ich auch nicht mehr, so daß ich nicht sozialversicherungspflichtig bin. Lediglich Krankenversicherung zahle ich.
cloneshare
21.04.2002, 22:27
Original erstellt von Gert
Habs auf einer anderen Festplatte!
Was soll ich machen, das Du drankommst?
ich meld mich nochmal - muss mal schaun wie ich das richtig rausbekomme !
Dein Usernamen von Edonkey hast du mir gegeben - auch richtig so geschrieben wie bei Edonkey ??
mfg
Habs doch von den Optionen rauskopiert!
Gert
Ps. Kannst mich aber über ICQ erreichen 87090160
germanasti
21.04.2002, 22:30
Cherry:
& wenn ich Bundeskanzler wäre gäbe es solche Mauscheleien auch nicht mehr. :p
vBulletin v3.0.3, Copyright ©2000-2010, Jelsoft Enterprises Ltd.