Vollständige Version anzeigen : 26.04.02: Dollar nun fast offiziell eine Bananenwährung. Bald US-Crash?
germanasti
26.04.2002, 06:06
Aus heiterem Himmel kam gestern ein tiefer Sturz zustande, der vor allem in Europa eine Schneise der Verwüstung gezogen hat. Den Grund werden die Erbsenzähler wohl nie finden, denn es wollten einfach alle gleichzeitig raus. Positiv das dabei wichtige Marken endlich erreicht wurden & lt. alternativer Charttechnik ist nun der Weg frei für einige grüne Tage. Doch ist der Pfad zum Crash sehr sehr schmal!
Amerika muss man bei dem ganzen jedoch etwas ausklammern. Es wäre viel blutiger ausgegangen, hätte der open market mit 11 Mrd. nicht Pumpengeld ohne Ende gehabt & was dieses anrichten kann zeigte die letzte halbe Stunde leider eindrucksvoll.
Unwichtige Konjunkturdaten brachte der Donnerstag.
Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen um 31.000. Erwartet wurden -11.000.
Die Arbeitskosten stiegen in Q1 um 0,8% und lagen damit 0,1% unter den Erwartungen. Damit deutet sich auch in diesem Sektor die Deflation auf leisen Sohlen an.
Der Chicago FED-Index lag bei +0,06% weiterhin in der Wachstumszone. Kann ich nix zu sagen, Daten nie analysiert.
Einzig interessant waren die Verkäufe bestehender Häuser im März. Sie fielen um 8,3% und haben damit erstmals synchron mit den Neubautenverkäufen stark fallende Tendenz. Analysten taten dies als Nichtigkeit ab, da wegen warmen Wetteres bereits im Januar viele Häuser über die Bühne gingen. Nunja, wenn sie meinen. Wahrscheinlicher ist aber das nun der grosse Immobiliencrash beginnt. Damit macht amerika endgültig die Lampen aus.
Aufschwung ist vorbei, Konjunkturdaten sind mau und die Börsen reagieren entsprechend heftig negativ. Über fundamentals ist diese Woche bereits genug geschrieben worden, Fakten werden folgen. Mal schaun ob Greenspan nun eine Bubble-Rallye einleitet, schliesslich steigen Börsen 6 Monate vor dem Aufschwung, was die Massen während der nächsten Rezession beruhigen könnte.
Kurzfristig muss man aufpassen das die extrem hohen Geldbewegungen in den Währungen nicht zum Kollaps an den Börsen führen! Der Dollar verliert seit Tagen ohne Ende & mittlerweile ist es scheinbar egal in welche Währung, Hauptsache raus aus dem Dollar. Nicht gut diese Panik, kann sich auf US-Börsen übertragen! Andersrum hat Greenspan gezeigt das er noch fähig ist massiv Liquidität in die Börsen zu pumopen. Ergo könnte es so eine Mai-Rallye geben und die Börsen quasi den nächsten Aufschwung zum Jahreswechsel vorwegnehmen. Schöner wäre aber ein Short-Squeeze ob externer Anlass a´la Japan-Explosion-
Den Latz voll bekam Deutschland mit dem IFO-Index März. Für die Experten völlig überraschend legte er einen Rückgang ein, was an den Börsen mit panikartigen Verkäufen quittiert wurde. Weswegen der Rückgang nicht erwartet wurde bleibt wohl ein ewiges Geheimnis, schliesslich rannte der IFO 2 Monate heftig nach oben & blühende Landschaften haben wir bestimmt keine.
IFO-März Crash sollte Auswirkungen auf deutsche Wirtschaft im Mai/Juni haben. April wird heftigen Zwischenaufschwung bringen. Allerdings ab dem Boden, so dass absolut betrachtet die Zahlen immer noch negativ sein können. & danach kommt auch in Deutschland nächste Stufe des Crashs. Fundamentals und Szenarien dazu sind bekannt.
Grössere Umstrukturierungen werden die deutsche Bankenlandschaft massiv verändern. So machte gestern das Gerücht die Runde, die Deutsche Bank gliedert die Tochter Bank 24 wieder zurück in die Mutter, womit die Zeit der Discountbroker enden sollte. Gleiches sollte mit Comdirect und Direktanlagebank passieren, Mutters Bauch wartet schon. & dann stehen wohl massive Anhebungen der Aktientransaktionsgebühren an, wie in den "guten" alten Zeiten.
& während auf der Welt die Sonne untergeht, leuchtet sie in Japan immer heller. Gestern gaben zahlreiche Unternehmen hochpositive Jahresausblicke. Sony sieht gar eine Verdoppelung des Gewinns! Ist fast schon ein wenig zu euphorisch, denn zuerst werden die Börsen rennen und dann besteht die Chance das die Bevölkerung Deflation aus den Köpfen haut und nicht andersrum!
Heute wird in Amerika das BIP Q1 veröffentlicht. Hochpositive Überraschungen sollte es nicht bringen, denn zw. 3 und 5% wird alles gehandelt. Diese Zahl hätte man den Ami-Analysten im November erzählen müssen, sie wären vor lachen erstickt. Ob sie mich fressen würden, tät ich denen jetzt sagen BIP Q3 wird negativ 2,5 - 3,5% sein? :D
Ausserdem wird das Verbrauchervertrauen Michcigan April bekanntgegeben.
Die Berichtssaison neigt sich dem Ende entgegen & es ist heute sowas wie der letzte Tag davon. Grundlage für turn-time, denn der bekannte Spruch ist auch dieses Mal 1:1 eingetroffen.
DOW 60-Minuten-Chart:
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Rin weiterer hochpositiver Tag für die DOW-Stochastik! Fast punktgenau wurde das Restkorrekturpotential 9950 P. getroffen & ebenso der anschliessende Move bis max. 10.080 P. Das wären wieder viele $$$-Kontrakte geworden. :)
Für heute ist die Prognose nicht so einfach, da Stochastik ganz oben, während MACD mit frischem Kaufsignal. Candlesticks noch ganz ohne Signalwirkung.
Idealerweise ein Startsprung bis an die 10.080 P., Konsolidierung bis knapp unter 10.000 P. und dann mit einem Riesensatz über 10.150 P.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5973&mocktick=1
Kurzzeitig wurde sie unterschritten, doch auf SK-Basis war die GD200 ein Bollwerk & der dabei entstandene Hammer megabullisch. Umsätze jedoch nur durchschnittlich & ohne die Pumperei in der letzten halben Stunde wäre der DOW mit -150 P. aus dem Handel gegangen. Deshalb ist heute äusserste vorsicht geboten!
10.150 und 10.230 P. Kaufsignale. 9.930 P. Zone zum nächsten freien Fall.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2234&mocktick=1
Der S&P wird langsam zum Sklaven der alternativen Charttechnik! Nachdem er ein Pullback an die 1135 P. unternahm fiel er gestern fast punktgenau an die gewünschte Marke 1085 P. und kreierte dabei ein blitzsauberes doji. Nun könnte/sollte sich entscheiden ob die monatealte Seitwärtszone fortgesetzt wird oder der nächste Crash endgültig da ist.
Dem doji darf man nicht zuviel Beachtung schenken, vielzuviele Fehlsignale in den letzten beiden Monaten!
Nun sollte in Aufwärtsrun in den Bereich 1105 oder gar 1118 P. folgen. Dort die Entscheidung über Crash auf 1000 P. glatt oder weiterrennen bis an die Oberkante der Seitwärtszone bei 1175 P.
Bleibt dies aus, drohen unter 1075 P. schwerste Verkaufssignale!
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6866&mocktick=1
Erstmals seit Mitte Februar könnte sich nun an der Nasdaq eine untere Umkehrformation auftun. Der Doji gestern ist ein Traum, zudem die seit Wochen anvisierte Marke 1270/1280 P. exakt getroffen wurde. Wird dieses Szenario nun fortgesetzt, müsste ein steiler aufwärtstrend für eine rund 400 P. - Rallye reichen, d.h. Test der absioluten Oberkante bei 1780 P.
Doch ist Euphorie noch Fehl am Platze, Umsätze taugen nicht.
Bis 1370/1480 P. könnte die Gegenbewegung führen, ab 1425 P. grosse Kaufsignale. Unter 1260 P. gehen die Lampen aus.
Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7205&mocktick=1
Der Nemax kam gestern der anvisierten MArke 820 P. schon sehr nahe & könnte jetzt eine Gegenreaktion einlegen. Doch sicher ist da nix, was die massive Firmenflucht im Neuen Markt aufzeigt.
Nemax ist tot & wohl erst nach der Insolvenz Consors könnte die Marktbereinigung erfolgt sein, die zur nächsten 50% Rallye führt.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Wie oben beschrieben, auch der Euro ist Profiteur des Dollar-Crashs. Bleibt aber abzuwarten wie nachhaltig, denn in Euroland sieht die Wirtschaft genauso düster aus. 0,92 technische Zielzone. & man darf gespannt sein auf die COT-Daten heute abend.
Gold mit grösserem Ausbruch gestern. Auch hier bleibt die Nachhaltigkeit abzuwarten. 315 ist magische Marke zum grossen Ausbruch.
Termine heute:
• CH KOF Konjunkturbarometer März
• 08:45 - FR Wirtschaftsstimmung Industrie April
• 10:00 - EU EZB Geldmenge M3
• 10:30 - GB Bruttoinlandsprodukt 1. Quartal
• 14:30 - ! US BIP 1. Quartal
• 15:45 - ! US Verbraucherstimmung Uni Michigan April
• 19:00 - ! US Verfall US-Renten-Optionen (CBOT)
Q-Zahlen:
APEX SILVER
BARRICK GOLD
CELGENE
CURAGEN
CYTOGEN
PEREGRINE SYS
PLUG POWER INC
PURCHASEPRO.COM
Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif
germanasti
26.04.2002, 06:07
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Nun ist der Trendbruch doch noch erfolgt & das bei extrem stark ansteigenden Umsätzen. Haben unsere Micheles erneut falsch gezockt?
Erstaunlich ist am aktuellen Rückgang nicht so sehr die Tatsache des Kursverlustes, sondern die Vorabanküdigung: DAX-Werte mit Zweitlisting in Amerika fielen bereits am Mittwoch nachmittag unter kräftigem Volumen. Das wurde in der Vergangenheit schon einige Male produziert & könnte darauf hindeuten das die Amis unseren DAX zum shorten freigegeben haben.
Für Crash-Geschrei ist es aber immer noch zu früh, denn die 4.850 P. waren mit Bruch der 5.280 P. anvisiert. Somit noch 200 P. Restkorrekturpotential ehe schlimmes kommen könnte.
Im Stundenchart könnte ein sell-out bereits erfolgt sein, 5020 P. haben mustergültig gehalten. Doch ist noch nicht sicher ob false break oder kurzer Halt vor nächstem Sturz.
Ein weiterer Verfall bis in den Bereich 5000 P. glatt oder leicht darunter (4.980 P.) könnte grössere Kaufsignale bei anschliessendem Bruch der 5.080 P. liefern. 5140-5160 P. wäre dann die Zielzone.
Pullback 5115/5125 P. und unter 5070 P. gibt nächste Verkaufssignale, die unter 4990 P. crashartig verstärkt werden mit Zielzone 4.850 P.
Superbullisch wäre Startsprung 5150 P., Konsolidierung 5110/5115 P. & neue Tageshochs.
Ein nachhaltiger Ausbruch mit Ziel 6200 P. oder mehr ist in weiteste Ferne gerückt. Sollte es aufwärts gehen, ist der Bereich 5150 bis 5320 P. ein riesiger Dschungel voller widerstände.
germanasti
26.04.2002, 06:09
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1019793982&La=DE&La=DE&La=DEDE&
Die Amis haben es doch noch geschafft, Nikkei aktuell 160 P. im minus. :mad:
& da am Montag in Tokio Feiertag und der Nikkei eben unter die 11.500 P. fiel, ist ein Schlusstand 350 P. im minus durchaus möglich.
Unverständlich das die japanische Regierung nicht massiv gegen diese Marktmanipulationen vorgeht! Das 4 Wochen Ausschluss nix bringen zeigt sich jetzt ja deutlich.
germanasti
26.04.2002, 06:09
Argentiniens Kongress billigt Banken-Gesetz
Buenos Aires, 25. Apr (Reuters) - Der argentinische Kongress hat am Donnerstag einem Gesetz zugestimmt, das den Zusammenbruch des Bankensystems verhindern soll.
Das Gesetz sieht vor, dass Kontoinhaber erst nach einer Entscheidung des Obersten Gerichts Zugang zu ihren gesperrten Bankguthaben haben. Damit soll den Banken der Bargeldbestand gesichert werden. Aus Regierungskreisen verlautete zudem, das Kabinett habe Roberto Lavagna zum neuen Wirtschaftsminister ernannt. Lavagna ist der sechste Wirtschaftsminister in etwas mehr als einem Jahr. Sein Vorgänger, Jorge Remes Lenicov, war am Dienstag zurückgetreten. Argentinien steckt seit vier Jahren in einer Rezession.
In den vergangenen Monaten hatten viele Kontoinhaber ihre Guthaben abgehoben, nachdem mehrere Gerichte die im Dezember von der Regierung wegen der Finanzkrise angeordnete Sperrung von Konten für unrechtmäßig erklärt hatten. Pro Tag wurden durchschnittlich 50 Millionen Dollar von Konten abgehoben, was viele Banken an den Rand des Zusammenbruchs brachte.
Das Gesetz erzürnte viele Argentinier, die kaum noch Bargeld haben, weil die Banken seit einer Woche geschlossen sind. Aus Angst vor einem Zusammenbruch des Bankensystems nahmen Geschäfte kaum noch Kreditkarten an. Einkaufszentren erinnerten an Geisterstädte und auf den sonst so belebten Straßen von Buenos Aires war es Taxifahrern zufolge still wie an einem Sonntag.
Remes Lenicov war am Dienstag zurückgetreten, nachdem es ihm nicht gelungen war, politische Unterstützung für eine Gesetzesvorlage zu finden. Der Gesetzentwurf sah die Umwandlung eines Großteils der Spareinlagen in Staatsanleihen vor. Die Öffentlichkeit hatte auf diesen Vorschlag jedoch mit Protesten reagiert, woraufhin die dafür vorgesehene Abstimmung am Montag abgesagt wurde. Der Rücktritt des Wirtschaftsministers hatte auch Spekulationen über einen Rücktritt von Präsident Eduardo Duhalde ausgelöst.
Duhalde hatte am Donnerstag erklärt, er habe mit den Gouverneuren der Provinzregierungen einen Plan zur Ausgabenkürzung ausgearbeitet. "Es gibt keinen Alternativplan, es gibt einen Plan mit Schwierigkeiten...wenn wir diese Phase im Leben Argentiniens hinter uns bringen können, wird alles nur ein böser Traum gewesen sein", sagte er. Seit seinem Amtsantritt im Januar hat sich Duhalde vergeblich um die Unterstützung der Gouverneure und des Kongresses für Ausgabenkürzungen bemüht.
Wegen der tief greifenden Finanzkrise erwäge er zudem den Wechselkurs des Peso wieder an den US-Dollar zu binden. Der Internationale Währungsfonds (IWF) äußerte sich zu den Überlegungen zunächst nicht. Der Peso war wie von dem IWF empfohlen vor vier Monaten abgekoppelt worden. Seit Januar hat die Währung 70 Prozent ihres Werts verloren. Der IWF und Investoren sehen einen nicht gekoppelten Wechselkurs als die beste Möglichkeit an, die seit vier Jahren danieder liegende Wirtschaft des Landes wieder in Gang zu bringen.
In Argentinien sollten nach Angaben der Zentralbank die Banken bis Donnerstag einschließlich geschlossen bleiben, um Barabhebungen zu verhindern. Das Land hatte im Dezember 2001 den Schuldendienst auf einen Teil seiner Verbindlichkeiten von insgesamt 141 Milliarden Dollar eingestellt. Der IWF hat weitere Kredite abgelehnt.
nil
germanasti
26.04.2002, 06:09
Walt Disney trifft mit Reingewinn im Quartal die Erwartungen
Burbank, 26. Apr (Reuters) - Der US-Unterhaltungskonzern Walt Disney hat im abgelaufenen Geschäftsquartal einen Rückgang des Nettogewinns verzeichnet. Mit dem Ergebnis lag Walt Disney allerdings im Rahmen der Wall-Street-Erwartungen.
Das Nettoergebnis habe im zweiten Quartal vor Sonderposten 259 Millionen Dollar oder 13 Cent je Aktie betragen, teilte Walt Disney am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit. Im Vorjahresquartal hatte der Konzern noch einen vergleichbaren Pro-Forma-Nettogewinn von 524 Millionen Dollar oder 25 Cent je Aktie ausgewiesen.
Analysten hatten einer Umfrage von Thomson Financial/First Call zufolge im Schnitt mit einem Gewinn von zehn Cent je Aktie bei einer Bandbreite von acht bis 15 Cent gerechnet.
Neben schwachen Werbeumsätzen beim Fernsehsender ABC kämpft Walt Disney seit den Anschlägen auf die USA am 11. September mit einem Besucherrückgang in den Disney-Vergnügungsparks. Allerdings gebe es erste "ermutigende Zeichen" in der Freizeitpark-Sparte, sagte Disney-Chef Michael Eisner.
akl/rkr
germanasti
26.04.2002, 06:11
Datum: 25.04. 22:48 JDS Uniphase mit Quartalsergebnis
Der Hersteller von Glasfaser Equipment JDS Uniphase wies für das dritte Quartal einen Verlust von 4.3 Milliarden Dollar aus, während vom Umsatz des Vorjahresquartals nur noch rund ein Drittel übrig blieb.
Der Verlust im März-Quartal lag bei 4.3 Milliarden Dollar oder 3.19 Dollar je Aktie nach 41.8 Milliarden Dollar oder 36.63 Dollar je Aktie im Vorjahr. Der Umsatz ging von 920.1 auf 261.8 Millionen Dollar zurück.
Mit dem pro forma Ergebnis von 5 cents je Aktie Verlust konnten die Analystenschätzungen, die 2 cents je Aktie Verlust erwarteten, nicht erreicht werden. Analysten erwarteten darüber hinaus einen Umsatz von 254 Millionen Dollar.
Die Aktien von JDSU stiegen heute auf Handelsschluss um einen cent auf 5.03 Dollar, nachbörslich notieren die Papiere bei 4.88 Dollar.
© Godmode-Trader.de
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JDSU wird Baisse nicht überleben!
germanasti
26.04.2002, 06:12
8:13pm 04/25/02 CORE TOKYO CONSUMER PRICES DROP 1.1% IN APRIL
8:13pm 04/25/02 JAPAN'S JOBLESS RATE FALLS TO 5.2% IN MARCH
Wetten das die Obermainpuloren von Moodys Mitte/Ende nächster Woche Japan massiv abstufen? Würde so richtig ins derzeitige Bild passen!
chickenrun
26.04.2002, 06:20
Und ein paar Hintergruende fuer den schwachen Nikkei heute:
Monthly Household Spending In FY01 Falls For 5 Years Running
TOKYO (Nikkei)--The Public Management Ministry announced on Friday that monthly spending by salaried households in fiscal 2001 averaged 332,587 yen, down 1.3% in real terms from the previous year.
The fifth straight year of decline is attributed to less spending on transportation and education.
Real income rose 0.3%, the first year-on-year rise in five years.
The ratio of spending to disposable income was 71.4%, down 1.1 points.
Education-related spending fell a real 9.9%, the steepest drop among all expenses, and the first decline in three years.
Transportation outlays also fell 2.8% as fewer families bought cars.
Spending on beef plunged 22.4% as a result of the outbreak of mad cow disease and numerous food mislabeling cases, while outlays for chicken and pork rose 6.1% and 6.4%, respectively. Total food expenses decreased 0.7%.
Household spending in March fell 1.2% in real terms from a year earlier, the second straight month of year-on-year decline.
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Mar Jobless Rate Drops To 5.2%; Unemployed Jump To 3.79mn
TOKYO (Dow Jones)--Japan's jobless rate fell to 5.2% in March from 5.3% a month earlier, the government said Friday, indicating the deterioration in labor market conditions may be moderating as the economy shows signs of bottoming out.
The Ministry of Public Management said the total number of jobless rose for the 12th straight month, increasing by 10.5% from the same month a year earlier to 3.79 million.
The unemployment rate had been rising since last year as the economy has worsened, forcing more companies out of business and others to cut staff to reduce costs.
Part of the decline in the unemployment rate is attributable to a shrinking of the labor market as more people stopped looking for work.
The working population fell 0.7% from the same month a year earlier, while the non-working population rose 2.2% from a year earlier, the government said. The number of people with jobs fell 1.3% from a year ago.
In one relatively bright sign, jobs in the manufacturing sector fell only 3.0%, an improvement from declines of around 6% witnessed during much of last year.
Aside from this and the services sector, all other major sectors had fewer jobs in comparison to the year earlier month.
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Und der Wirtschaftsminister bremst mit....
Takenaka: No Change To trend For Severe Labor Mkt TOKYO (Dow Jones)--There is no change to current severe labor market trends even though the unemployment rate fell in March, Economy Minister Heizo Takenaka said Friday.
"It is good news that the jobless rate fell, but the numbers of those without jobs are still rising. I don't see this as a change in the trend. Labor market conditions will continue to be severe," Takenaka said at a regular press conference.
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Mar CPI Down 1.2% On Year, 31st Straight Fall
TOKYO (Dow Jones)--Japan's nationwide consumer price index fell for the 31st straight month in March, dropping 1.2% on year, the Ministry of Public Management said Friday, showing the economy remains in deflation's grip.
The core nationwide CPI fell 0.7% from a year earlier, showing that the Bank of Japan still has a long way to go in conquering deflation.
Since March 2001, the central bank has used the nationwide core CPI as its price indicator, and vowed to maintain its quantitative easing policy until the on-year change in nationwide core CPI stabilizes at or above zero.
Prime Minister Junichiro Koizumi has made fighting deflation a top priority. Many analysts say the debilitating fall in prices is at the root of the nation's economic woes and the banking system's bad loan problem.
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Ich meine, heute sind's zum einen Gewinnmitnahmen vor den Feiertagen gepaart mit den weiterhin maroden Wirtschaftsdaten.... :(
Evtl. sehen wir ja naechste Woche ein wenig besser aus. Bleibt abzuwarten, ob und was die japanische Regierung nun wirklich gegen ihre Deflation unernimmt.
CR
chickenrun
26.04.2002, 06:25
Mensch, hab ich ja total vergessen...
GUTEN MORGEN GERMANASTI !!!!! Wie immer puenktlich Deine Mittagslektuere !!!!! :)
die nase hat die vergangenen tage ganz schön geblutet. :rolleyes:
ob es heute mal wieder aufwärts geht? ;)
http://pvcharts.quicken.com/bin/icenter.dll?GetChartGIF?symbols=$COMPX&period=1WEEK&mavg=&X=470&Y=250&ShowNews=0&HiLo=-1&showdividends=0&charttype=HIST&Plot=LINE&Theme=CLASSIC&ShowVol=0&showsplits=1&amount=10000
nachbörslich war ja nicht viel los .......
http://a676.g.akamaitech.net/f/676/838/1m/dynamic.nasdaq.com/graphs/n100afterhour.gif
mal sehen was der morgen noch so bringt.......... :cool:
;)zitate aus: http://www.chartanalysen-trading.de/
Markteinschätzung für den 26. April 2002
DAX, Dow Jones, Nasdaq, Internet-Index, Biotech-Index und Neuer Markt
Fazit:
Die technische Konstellation in den Indizes zeigt kurzfristig einen Hoffnungsschimmer (und damit die Chance auf eine technische Gegenreaktion).
Wir rechnen mit einem versöhnlichen Wochenausklang und somit mit steigenden Kursen bis hin zu einer Seitwärtsbewegung, wobei wir mehr zu steigenden Kursen tendieren.
Die aktuelle Konstellation ist, nach diesen massiven Abschlägen der letzten
1 1/2 Wochen, zumindest einen Tradingversuch mit engen Stoppkursen (und sicherheitshalber mit genannten Stopp-Buy-Marken) wert (siehe Oben), das Chancen-Risikoverhältnis ist deutlich besser als die Tage zuvor.
zitat und quelle : http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/ma020426.htm
germanasti
26.04.2002, 06:50
Moin Chicken + Sabbel :)
Warum sollte sich der Nikkei an den Wirtschaftsdaten aufreiben? Die kriegen vll. einen Dreh wenn der Nikkei 50% höher steht.
Seit Montag wird der Nikkei wieder über den Future zugeshortet & da passt jede Kerze hervoragend. Der verzweifelte Ausbruchsversuch, die relative Stärke und dann die grosse Abwärtsattacke am letzten Handelstag vor Wochenende und einem Feiertag. Da wirkt eine rote 300 P. Kerze besonders effektiv. :mad:
Als Gipfel fehlt nur noch die angekündigte Moodys-Abstufung, die wohl genau in diesen downmove reinläuft.
Das Ende vom Lied? Im Juni/Juli werden die US-Broker wieder 4 Wochen wegen der verbotenen shorts vom Handel ausgeschlossen. Diese feiern daraufhin Party, da im Hochsommer eh nie was los ist.
Im Nikkei ist das gleiche Gezerre wie letztes Jahr beim Gold. Die bösen Mächte manipulieren ohne Ende - traurige Tatsache
germanasti
26.04.2002, 06:52
Datum: 25.04. 23:25 Lehman´s Becker: AOL hat langfristige Probleme
Holly Becker von Lehman Brothers hält die Probleme bei AOL Time Warner nicht von temporärer Natur. Sie widerspricht damit jenen, die die Aktien nach den kurzfristig guten News kaufen.
Dies teilte sie in einer Mitteilung an ihre Kunden mit. Der Aktienkurs würde durch die Umstellung der Investoren des Unternehmens und durch die Wartestellung der Wall Street auf eine Beschleunigung des Wachstums weiterhin unter Druck bleiben, nähere sich aber dem fair value an.
Becker zeigt sich zufrieden über die Entscheidung von AOL, die Cash Flow Ziele für das Jahr 2002 zu senken, da die Vorgaben bisher zu hoch gegriffen waren und eine gesunde Erholung in der zweiten Jahreshälfte fordere.
AOL Time Warner teilte mit, dass man im Geschäftsjahr 2002 ein Cash Flow Wachstum zwischen 5 und 9 Prozent erwarte, nicht wie ursprünglich 8 bis 12 Prozent Wachstum.
Die Analystin kritisierte darüber hinaus den Rückgang der Margen trotz der Erholung des Advertising Geschäftes.
Die Aktien von AOL Time Warner stiegen heute um 19 cents auf 19.49 Dollar.
© Godmode-Trader.de
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AOL ist Kandidat für Chapter 11 :D
zitat aus bild:
330 000 Demonstranten gegen Le Pen
Massenprotest gegen den rechtsradikalen französischen Präsidentschaftskandidaten Jean-Marie Le Pen. Rund 330 000 Menschen gingen am Donnerstag bei landesweiten Aktionen auf die Straße.
Le Pen gelang im ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl ein Überraschungserfolg. Am 5. Mai kommt es zwischen ihm und Amtsinhaber Jacques Chirac zur Stichwahl.
zitat und quelle: http://www.bild.de/
germanasti
26.04.2002, 06:55
Fed/Santomero: Geldpolitik basiert auf eindeutiger Erholung
New York (vwd) - Die Geldpolitik der Fed basiert nach den Worten von Anthony Santomero, President der Federal Reserve Bank von Philadelphia, auf einer eindeutigen Erholung der US-Wirtschaft. "Es obliegt uns, darauf zu achten, dass eine nachhaltige Erholung stattfindet, bevor die Geldpolitik geändert wird", sagte Santomero am Donnerstag. Der momentane Ölpreis stelle keine Gefahr für die Erholung dar und die Inflation sei "gut unter Kontrolle". Ganz eindeutig sei der Unternehmenssektor unter starken Druck geraten, doch die Gewinne würden sich zusammen mit einer anziehenden Konjunktur wieder verbessern.
Santomero warnte davor, von derzeitigen und künftigen Konjunkturdaten völlig klare und eindeutige Signale zu erwarten. Da sich die Wirtschaft in einem frühen Stadium der Erholung befindet, "sollten wir davon ausgehen, dass wir gemischte Daten erhalten werden." Derzeit befinde sich die Ökonomie in einer Phase des Übergangs. Santomero fügte hinzu, dass er die bislang veröffentlichten Wirtschaftsdaten, als "konstruktiv" ansehe.
vwd/DJ/25.4.2002/apo/sa
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In Amerika leben momentan doch nur noch Träumer! :hihi
Der Eintritt in die nächste Rezession ist bereits erfolgt, nach Jahreswechsel könnte ein letzter Miniaufschwung über 4-6 Wochen erfolgen, ehe es endgültig in den Keller geht.
In der Geschichte wurden immer wieder Opfer gebracht um ein Überleben der Menschheit zu sichern. Dies wird mit Amerika sehr gross sein, im Endeffekt aber uns am Leben erhalten & nur das zählt :)
germanasti
26.04.2002, 06:56
Wo ist Trine? :ek
Original erstellt von germanasti
Wo ist Trine? :ek
trine:kiss: am morgen, vertreibt kummer und sorgen.....:dd
http://www.fdp.de/portal/uploads/Artikel/97/source_3cc817f75a478_wahluebersicht.gif
quelle: http://www.fdp.de
http://www.fdp-bundesverband.de/images/thermometer.jpg
guten morgen @all + @germa
@germa
Nikkei : war heute ein Rohrkrepierer :D
Yen : Doppelter Boden und Fangnetz hält weiterhin :D
Dax : Es sind wieder zahlreiche Leerverkäufer am werken
Möglich zykl. Trendwechseltage sind der 29.4, 1.5, 3.5. Könnte gut mit den eindecken der Leerverkäufer zusammenfallen.
Nach Ew waren wir gestern in der 3 der Abwärtsbewegung und haben gestern die 4 begonnen. Das heißt heute bzw. Montag kommt noch die 5 dazu, die sich auch als failure 5 (test des tiefs bei 5020) erweisen könnte.
$ : bleibt weiter oben mit KZ 0,91-0,92
Tradingposition 400 INFINEON zu 21,00
Bei einen weitern schwachen Tag kaufe ich 400 Infineon unter 20,0 nach und weitere 200 unter 19,0
Yen : weiterhin short
Randanleihe : long
Brasilienanleihe : long
chickenrun
26.04.2002, 07:02
@germa
Wenn die Jungs von Moody's clever sind, lassen die naechste Woche erst einmal das Kleinvieh fuer drei Tage wieder reinrennen (die grossen sind ja eh im Urlaub -> 29.04. +03./06.05. frei) und kloppen dann die Woche danach oben drauf.
Eigentlich sollte das aber schon lange in den Kursen drin sein... :(
Aber es gibt ja auch noch Optimisten:
Friday, April 26, 2002
STOCK MARKET OUTLOOK: Nikkei To Keep Rising Until May TOKYO (Nikkei)--The Nikkei Stock Average will move within 10,000 and 13,000, according to Shoji Hirakawa of UBS Warburg (Japan) Ltd.
Hirakawa says that in addition to the cyclical economic rebound, the V-shaped recovery of corporate earnings will continue to boost stock prices until May. He says corporate restructuring, in particular, the fundamental review of companies' pay structures, is one reason for the recovery in earnings. He adds that a rebound in demand in other Asian nations, including South Korea and China, is also linked to expanded earnings at Japanese firms.
Copyright 2002 Nihon Keizai Shimbun, Inc. All rights reserved.
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Evtl. haben wir ja Glueck, die Amis machen ne Rally und die Grossen in Japan muessen wieder hinterher laufen....aber wer will schon auf USA warten, gell ? :D
Bush sollte sich jetzt erstmal darum kuemmern, dass die Saudis ihm nicht den (Oel-)Hahn zudrehen :D
germanasti
26.04.2002, 07:24
Nikkei nur noch 100 P. im minus. Sollte meine Herzbelastung unnötig gewesen sein. Oder werden die berühmten letzten Handelsminuten sehr blutig?
Moin Cherry :)
Nikkei kommt, kann ich jeden Tag nur aufs neue betonen.
& im DAX sind die Leerverkäufer unterwegs und das vor allem aus Amerika.
Täusche ich mich, oder fällt seit Monaten immer zuerst Amerika und dann per Leerverkäufe auch Restwelt?
Chicken:
Optimisten darf es keine geben, sonst nur leichte Rallye. :hihi
Der Knoten muss platzen und dafür braucht es die 1.000 P. Kerze. Vorher ist ein Investment unglaublich riskant!
Mein Traum: Moodys führt Abstufung durch und der Nikkei macht 3.000 P. Kerze. Das wäre pearl harbor in Reinform :)
germanasti
26.04.2002, 07:40
Börse in Tokio schwächer - Starker Yen belastet Autotitel
Tokio, 26. Apr (Reuters) - Die Börse in Tokio hat am Freitag im späten Handel schwächer tendiert. Händler führten dies auf die anhaltende Stärke des Yen zum Dollar zurück, die den Wert der Gewinne von japanischen Unternehmen aus dem US-Geschäft schmälere. Auch die zuletzt eher schwache Entwicklung an den US-Börsen drücke auf die Aktienkurse in Japan.
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index verlor bis gegen 06.45 Uhr (MESZ) 1,44 Prozent auf 11.480 Punkte. Von der Yen-Stärke belastet wurden Händlern zufolge insbesondere die Titel von Autoherstellern. Toyota-Papiere etwa verloren mehr als ein Prozent, Honda gaben fast drei Prozent ab.
kes/mer
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Da merkt man mal wie doof Händler und Analysten sein können! Der Yen und die Exportwirtschaft ist völlig uninteressant für den japanischen Aufschwung. Wenn der kommt, dann einzig und alleine per boomende Binnenwirtschaft"
germanasti
26.04.2002, 07:42
Dollar zum Yen in Fernost wieder fester - Euro kaum verändert
Tokio, 26. Apr (Reuters) - Der Dollar hat sich am Freitag in Fernost teilweise von seinen jüngsten Kursverlusten zum Yen erholt. Warnungen japanischer Regierungsvertreter vor einem weiteren Anstieg des Yen hätten der US-Währung geholfen, sagten Händler. Der Euro notierte kaum verändert zu seinem New Yorker Schlussniveau vom Vortag bei Kursen um 0,8980 Dollar.
Der Dollar zog wieder leicht an auf 128,78/83 Yen, nachdem die US-Währung zuvor noch mit 128,15 Yen auf den tiefsten Stand seit sechs Wochen gefallen war. Der japanische Finanzminister Masajuro Shiokawa hatte vor Journalisten gesagt, er beobachte die Kursentwicklung des Yen mit "großem Interesse". Er wollte zugleich keine Angaben darüber machen, ob die japanische Regierung gegebenenfalls in den Markt eingreifen werde.
kes/mer
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1019799661&La=DE&
Die 0,00x% sind wirklich deutlich fester. :hihi
Was soll der japanische Finanzminister auch anderes sagen, will er einen Krieg mit Amiland vermeiden? :D
uuppsssss......
sorry, falscher thread :p
Ich habe immer noch nicht kapiert, was an der Spätzle-Charttechnik alternativ sein soll?!
Wie eine Lizenz zum Bananen drucken, kommt sie mir nicht gerade vor. Eher wie die Alchemie der Strichleinzieher.
:hihi :hihi :hihi
Hop Sing
26.04.2002, 07:53
Guten Morgen :)
http://www.getpics.de/katze2.gif
Kommt die Freude am Test der GD-200?
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=90&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&An=&Ct=k&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Was sagen die Spätzle?
:hihi
@germa
Nach meiner nicht alternativen Charttechnik wird sich der $/Y in den nächsten 14 Tagen stark erholen bis in der Gegend von 140. Auf Grund dessen werden die Exportwerte im Nikkei gut laufen. Das passt auch gut dazu, dass im Nikkei nach EW noch die 5 fehlt. ;)
http://www.nsknet.or.jp/kenkei/soshiki/gakkou/Sado1.jpg
201 n-tv text Fr.26.04. 08:02:46
Alle Optionsscheine
und Zertifikate 700
Auf einen Blick
Dax 5054,41 -105,73 -2,1% 20:15
Dax-Future 0,00 0,0% 20:00
Nemax50 855,13 -27,13 -3,1% 20:15
NemaxAllSh 900,17 -23,54 -2,6% 20:15
Bund-Futur 0,00 0,0% 19:00
EuStoxx50 3574,38 -51,29 -1,4% 20:15
Dow Jones 10035,06 +4,63 +0,1% 22:02
Nasdaq Com 1713,70 +0,36 0,0% 23:16
Nasdaq-Fut 1312,00 +5,00 +0,4% 07:32
NasInterne 103,31 +0,26 +0,3% 22:33
S&P 500 1091,48 -1,66 -0,2% 22:51
S&P Future 1095,00 +2,50 +0,2% 07:58
T-Bond-Fut 101,66 -0,16 -0,2% 07:58
Tokio Nikk 11541,39 -107,33 -0,9% 08:00 :dd wie gestern versprochen, rote kerze...:hihi
US Rend.(10J) 5,101 (30J) 5,6233 07:59
EU/$ 0,8976 $/Y 128,575 Gold/$ 307,90
n-tv www.n-tv.de/teletext
Optionsscheine & Zertifikate > 700
NEU: Fonds im n-tv text ab S. 350
stmk-guru1
26.04.2002, 08:06
NIE MEHR CITIBANK OPTIS !!!!!!!!!!!
Besitze einen Opti auf Siebel mit Laufzeit bis 17.7.02. Das er in den letzten Tagen regelmäßig 30-50% fällt wenn die Aktie 2-4% verliert verstehe ich wegen der Laufzeit vielleicht ja noch aber das er auch 7% fällt wenn die Aktie so wie gestern 2,2% steigt stufe ich unter BETRUG ein. Danke und guten Morgen
http://www.lugato.de/lugato/katalog_pix/vorschau/fugenweiss.jpg
bis später......
germanasti
26.04.2002, 08:10
Nikkei schliesst mit -107 P. auf 11.541 P.
11.500er Marke wurde erfolgreich getestet, insofern positiv.
Doch bleibt die Doppeltopgefahr bestehen.
Die 1.000 P. Kerze muss her. Dann sollte Aufbruchstimmung kommen und die US-Shorties brennen wie eine Fackel!
@sabbel
Willst du hier Baustoffe verkaufen :D
@stmk-guru1
Deine Gedanke muss sein :Nie wieder Optionscheine. Das ist ehe nur ein einziger Beschiß, ganz gleich mit welchen Emmi. ;)
germanasti
26.04.2002, 08:16
Moin miteinander :)
HopSing:
Was soll mir die Katze sagen? :rolleyes:
Cherry:
140? :hihi:hihi:hihi
Ich könnte schier einen Besen fressen wenn der Yen nicht noch vor Sommer bei 120 steht.
Oder wie soll eine Verdoppelung des Nikkei bei explodierendem Yen laufen?
Paule:
Alterntive Charttechnik sagt 0,78 :p
germanasti
26.04.2002, 08:17
Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 26. April 2002
TOP AKTUELL I:
Der Pharmakonzern Bayer hat im ersten Quartal 2002 wie von den meisten Analysten erwartet ein drastisch verringertes operatives Ergebnis vor Sonderposten verzeichnet, den Konzerngewinn aber erhöht. Die Umsätze schrumpften indes stärker als erwartet. Der operative Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft vor Sonderposten sei in den ersten drei Monaten um 46 Prozent auf 493 (Vorjahresquartal: 912) Millionen Euro gesunken, teilte Bayer am Freitag mit. Der Konzerngewinn sei aber im gleichen Zeitraum um 18,3 Prozent auf 523 (442) Millionen Euro gestiegen. Der Umsatz aus den fortgeführten Aktivitäten schrumpfte den Angaben zufolge um 6,5 Prozent auf 6,957 (7,44) Milliarden Euro.
TOP AKTUELL II:
Die nächste fällige Millionen-Zahlung der Kirch-Gruppe[KRCH.UL] an die Deutsche Fußball-Liga (DFL) für die Bundesliga-Fernsehrechte ist nach Einschätzung der DFL nicht gesichert. Dies lasse sich aus Äußerungen des vorläufigen Insolvenzverwalters des Kirch-Kerngeschäfts KirchMedia, Michael Jaffe, ableiten, teilte die DFL am Donnerstag in Frankfurt mit. Ein Kirch-Sprecher sagte lediglich: "Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung". Die Liga habe Jaffe aufgefordert, bis Freitag zu erklären, ob die Zahlung oder zumindest eine Sicherheit für sie geleistet werde, teilte die DFL mit. Bleibe diese Erklärung aus, erwäge die Liga, von ihrem Leistungsverweigerungsrecht Gebrauch zu machen und der KirchMedia zum Saisonfinale die Übertragung des 33. und 34. Spieltages der Bundesliga in dieser und der kommenden Woche zu untersagen.
Zusatzinfo unter: [BAYG.DE--GER] [GER-PUB]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der Pharmakonzern Schering hat im ersten Quartal 2002 beim Umsatz und Ergebnis zulegen können. Das Betriebsergebnis sei um elf Prozent auf 213 Millionen Euro geklettert, während der Umsatz um acht Prozent auf 1,2 Milliarden Euro gestiegen sei, teilte Schering am Donnerstagabend mit.
* Die im MDax notierten Unternehmen Hannoversche Rückversicherung und Douglas haben zu Analystenkonferenzen eingeladen.
* Der Notebookhersteller Gericom will das Image des Billig-Anbieters abschütteln und sich zukünftig als Nischen-Anbieter von Design- und Lifestyle-Computern positionieren.
* Der Verluste schreibende Küchenhersteller Alno tauscht seinen Vorstandschef aus und hat wegen der schwachen Konjunktur seit Jahresbeginn weniger umgesetzt als erwartet.
Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Der Chef des Konzertveranstalters Deutsche Entertainment (DEAG), Peter Schwenkow, befürchtet eine feindliche Übernahme und Zerschlagung des Unternehmens. "Es gibt offenbar einen oder mehrere Aufkäufer", sagte Schwenkow der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe).
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar hat sich am Freitag in Fernost teilweise von seinen jüngsten Kursverlusten zum Yen erholt. Warnungen japanischer Regierungsvertreter vor einem weiteren Anstieg des Yen hätten der US-Währung geholfen, sagten Händler. Der Dollar zog wieder leicht an auf 128,78/83 Yen, nachdem die US-Währung zuvor noch mit 128,15 Yen auf den tiefsten Stand seit sechs Wochen gefallen war. Der Euro notierte kaum verändert zu seinem New Yorker Schlussniveau vom Vortag bei Kursen um 0,8980 Dollar.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die Börse in Tokio hat am Freitag im späten Handel schwächer tendiert. Händler führten dies auf die anhaltende Stärke des Yen zum Dollar zurück, die den Wert der Gewinne von japanischen Unternehmen aus dem US-Geschäft schmälere. Auch die zuletzt eher schwache Entwicklung an den US-Börsen drücke auf die Aktienkurse in Japan. Der Nikkei-Index verlor bis gegen 06.45 Uhr (MESZ) 1,44 Prozent auf 11.480 Punkte. Von der Yen-Stärke belastet wurden Händlern zufolge insbesondere die Titel von Autoherstellern. Toyota-Papiere etwa verloren mehr als ein Prozent, Honda gaben fast drei Prozent ab.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Sorgen um die Entwicklung der Unternehmensgewinne haben das Geschäft an den US-Börsen am Donnerstag überschattet und die Kurse wenig verändert schließen lassen. Der Dow-Jones-Index schloss 0,05 Prozent höher auf 10.035,06 Punkten, nachdem er im Handelsverlauf bereits die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten unterschritten hatte. Der Nasdaq-Index notierte 0,02 Prozent im Plus auf 1713,70 Zählern. Der breiter gefasste SP-500-Index büßte leicht um 0,15 Prozent auf 1091,48 Punkte ein. An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 5/32 auf 98-11/32. Sie rentierten mit 5,09 Prozent. Die 30-jährigen Bonds lagen mit plus 1/32 auf 96-15/32 wenig verändert und hatten eine Rendite von 5,623 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0130 JP Verbraucherpreise J/J APR . vH -1,2
0130 JP Arbeitslosenrate MÄR . vH 5,3
0150 JP Einzelhandelsumsätz J/J MÄR . vH -4,7
0800 DE Grosshandelsums. real MÄR . vH -0,8
0800 DE ------ J/J MÄR . vH -3,2
0845 FR Comp. Geschäftsklima APR 96,8 Ind 95,0
0850 FR BIP detailliert Q4 -0,1 vH 0,5
0850 FR ------ J/J Q4 0,9 vH 2,1
1030 GB BIP vorl. Q1 0,4 vH 0,0
1030 GB ------ J/J Q1 1,3 vH 1,6
1430 US BIP vorl. Q1 4,8 vH 1,7
1430 US Deflator impl. Q1 1,2 vH -0,1
1545 US Michigan Sent. endg. APR 94,5 Ind 95,7
. DE Importpreise MÄR 0,9 vH 0,5
. DE ------ J/J MÄR -2,4 vH -3,5
. E12 M3 Durchschnitt 3M MÄR 7,4 vH 7,8
. E12 M3 J/J MÄR 7,1 vH 7,4
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
@germa
jetzt nehm ich dich beim Wort.
Wenn im Sommer der Yen nicht bei 120 steht findet bei mir ein Bordtreffen statt.
Als Höhepunkt verspeist dann germa einen Besen, den ich höchstpersönlich aussuche. (Straßenbesen, 1,5 m breit) :lach
habe ich das gerade richtig gehört - der neue fritze bei bayer war früher bei der treuhandanstalt?
solche idioten wie bei der treuhandanstalt habe ich noch nie auf einem haufen erlebt.
naja
gruß
trine im halbschlaf
cloneshare
26.04.2002, 08:27
Guten Morgen !!!
Zinserhöhungsschwachsinn auf NTV - die werden sich noch wundern !!!
So schnell wird das nicht gehen mit Megawachstum !!
mfg
germanasti
26.04.2002, 08:53
Hallo Trine :kiss:
Moin Clone :)
Cherry:
Keine sorge, dieser Besen wird Dir weiterhin treu zu Kehrdiensten stehen. Japan kommt. :p
115 n-tv text Fr.26.04. 08:51:51
Nachrichten
SPD greift Kinderlosen in die Tasche
Die SPD will nach einem Bericht der
"Bild"-Zeitung die steuerlichen Vortei-
le des Ehegattensplittings abschaffen.
Bis zum SPD-Wahlparteitag solle eine
entsprechende Passage in das Wahlpro-
gramm der Sozialdemokraten aufgenommen
werden, schreibt die Zeitung.
Bundeskanzler Schröder habe sich gegen
Bedenken von Finanzminister Eichel
durchgesetzt. Beim Splitting können
Ehepaare ihre Einkommen steuerlich zu-
sammenlegen, ein Partner kann dann eine
günstigere Steuerklasse wählen.
Übersicht 112 > 116
Reiseangebote ... 590
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :dd
germanasti
26.04.2002, 08:54
WDHLG-IG Metall-Chef - Streik ist nicht mehr abzuwenden
(Ergänzt ausgefallene Wörter im ersten Absatz)
Berlin, 26. Apr (Reuters) - Ein Arbeitskampf in der deutschen Metall- und Elektroindustrie ist nach den Worten des IG Metall-Chefs Klaus Zwickel nicht mehr abzuwenden.
"Der Streik in der Metall- und Elektroindustrie ist nicht mehr abwendbar", sagte Zwickel der Zeitung "Die Welt" (Freitagausgabe). Am 6. Mai werde es die ersten Streiks geben. "Wir wollen vermeiden, dass es durch die Streiks zu Fernwirkungen kommt, die sich im Rahmen einer zunehmend vernetzten Wirtschaft negativ auf die Beschäftigten in den Betrieben außerhalb des Streikgebietes auswirken." Die Streiks würden möglichst viele Betriebe einbeziehen. Es würden in den Unternehmen Tagesstreiks durchgeführt, die auf eine Schicht begrenzt seien. Zwickel sagte, er rechne bei der Urabstimmung mit einer Zustimmung zum Streik deutlich über 75 Prozent.
In der Nacht zum Donnerstag war mit den Urabstimmungen in Baden-Württemberg und Berlin-Brandenburg begonnen worden. Bei den vorige Woche gescheiterten Verhandlungen in Baden-Württemberg hatte zuletzt ein Arbeitgeberangebot von 3,3 Prozent zuzüglich einer Einmalzahlung von 190 Euro einer Gewerkschaftsforderung von vier Prozent gegenüber gestanden. Ursprünglich hatte die IG Metall 6,5 Prozent gefordert.
bus
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Man sollte Zwickel wegen versuchenden Mordes an Millionen von Menschen verklagen, nichts anderes ist dieser Streik nämlich! :mad:
germanasti
26.04.2002, 08:54
Japan/Arbeitslosenquote fällt im März auf 5,2 Prozent
Tokio (vwd) - Die japanische Arbeitslosenquote ist im März saisonbereinigt auf 5,2 Prozent gefallen, nachdem sie im Februar noch 5,3 Prozent betragen hatte. Analysten waren dagegen von einem leichten Anstieg ausgegangen. Wie die Regierung am Freitag weiter mitteilte, erhöhte sich allerdings die Gesamtzahl der arbeitslosen Personen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 10,5 Prozent auf 3,79 Millionen. Beobachter erklärten den Rückgang der Arbeitslosenquote mit einer sinkenden Zahl von Beschäftigungssuchenden.
vwd/DJ/26.4.2002/ptr
germanasti
26.04.2002, 08:55
Japan/Preise Großraum Tokio steigen im April um 0,2 Proz gg Vm
Tokio (vwd) - Der Rückgang der Verbraucherpreise im Großraum Tokio hat sich im April zwar auf Jahressicht beschleunigt, gegenüber dem Vormonat wurde jedoch eine Zunahme verzeichnet. Wie die Regierung am Freitag berichtet, lag der Verbraucherpreisindex um 1,3 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Im Vormonat hatte die jährliche Deflation bei 1,2 Prozent gelegen. Gegenüber März 2002 wurde dagegen ein Anstieg der Verbraucherpreise um 0,2 Prozent verzeichnet.
In der Kernberechnung, die die Preise für frische Nahrungsmittel nicht berücksichtigt, lag die Jahresrate bei minus 1,1 Prozent. Gegenüber dem Vormonat wurde ein Rückgang der Preise um 0,1 Prozent registriert.
Wie die Regierung weiter mitteilte, fielen die Preise im März landesweit nach endgültigen Berechnungen um 1,2 Prozent zum Vorjahresmonat und damit den 31. Monat in Folge. Die Monatsrate betrug allerdings plus 0,2 Prozent. In der Kernrate, die im Zentrum der geldpolitischen Aufmerksamkeit der Bank of Japan (BoJ) steht, wurde der Jahreswert mit minus 0,7 Prozent angegeben, im Monatsvergleich stiegen die Preise dagegen um 0,2 Prozent. Die BoJ hat zuletzt mehrmals darauf verwiesen, ihren expansiven Kurs solange fortzusetzen, bis die Kernrate sich auf Jahressicht oberhalb oder bei 0,0 Prozent stabilisiert.
Verbraucherpreise Tokio April 2002
. Indexstände % gg Vm % gg Vj
nicht saisonbereinigt
Gesamt 97,9 +0,2 -1,3
Kernrate 97,9 -0,1 -1,1
saisonbereinigt
Gesamt 97,8
Kernrate 97,9
Verbraucherpreise Japan März 2002
. Indexstände % gg Vm % gg Vj
nicht saisonbereinigt
Gesamt 98,1 +0,2 -1,2
Kernrate 98,4 +0,2 -0,7
saisonbereinigt
Gesamt 98,4
Kernrate 98,7
vwd/DJ/26.4.2002/ptr
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Bodenbildung?
germanasti
26.04.2002, 08:56
Japan/Einzelhandelsumsätze im März weiter rückläufig
Tokio (vwd) - Die japanischen Einzelhandelsumsätze präsentieren sich weiterhin rückläufig. Wie die Regierung am Freitag mitteilte, verringerten sich die entsprechenden Umsätze im März gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 5,4 Prozent. Dies war der zwölfte Monat in Folge, in dem ein Rückgang der Umsätze im Einzelhandel verzeichnet wurde. Die Entwicklung zeige, dass die schlechte Verbraucherstimmung und das deflationäre Umfeld auf den Umsätzen lasteten, hieß es.
vwd/DJ/26.4.2002/ptr
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Zuerst muss sich der Nikkei verdoppeln & damit wird der Deflationsbruch in den Köpfen der Japaner erfolgen & Mega-Aufschwung ist da.
germanasti
26.04.2002, 08:57
Deutsche Großhandelsumsätze im März deutlich gesunken
Wiesbaden, 26. Apr (Reuters) - Der deutsche Großhandel hat im März sowohl zum Vormonat als auch zum Vorjahr deutlich weniger umgesetzt. Real, also in konstanten Preisen, seien die Umsätze um 7,4 (Februar minus 4,2) Prozent im Jahresvergleich gesunken, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit.
In jeweiligen Preisen (nominal) habe sich der Rückgang zum Vorjahresmonat auf 7,2 (minus 5,0) Prozent belaufen. "Damit erzielte der Großhandel seit August 2001 nominal und real jeweils niedrigere Umsätze als im entsprechenden Vorjahresmonat", hieß es in der Mitteilung. Nach Kalender- und Saisonbereinigung wurde im März nominal genauso viel abgesetzt wie im Februar.
In den ersten drei Monaten 2002 wurden nominal 5,9 und real 5,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum umgesetzt.
Im März erzielten nur der Großhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren nominal und real höhere Umsätze als im März 2001 (nominal plus 3,1, real plus 1,3) Prozent höhere Umsätze. Die übrigen Branchen seien aber sowohl real als auch nominal unter den Vorjahreswerten geblieben. Der Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren, Altmaterial und Reststoffen verbuchte ein Umsatzminus von real 9,9 und nominal 10,8 Prozent. Die Umsätze schrumpften auch im Großhandel mit Gebrauchs- und Verbrauchsgütern (real minus 6,4 und nominal minus 7,1 Prozent).
mwo/mer
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April und ggf. Mai werden besser, doch spätestens ab Juni nächster BRD-Wirtschaftscrash!
cloneshare
26.04.2002, 08:57
Morgen Germa
germanasti
26.04.2002, 09:02
http://www.technical-investor.de/wpa/chf/image.asp?id=207886&w=600&h=450&t=1
Nikkei hat heute an der GD38 gedreht.
Ist es nur ein bullischer rechter Henkel oder ein Doppeltop?
Montag, Freitag und Montag drauf haben diese Pappnasen Feiertag :mad:
könnte sein, das der metallindustrie so ein kleiner streik ganz recht käme.
die gewerkschaftsjungs werden aus der streikkasse bezahlt, der rest ausgesperrt. :lach
besser als kurzarbeit ?:dd
so, muss weiterverfugen.........
germanasti
26.04.2002, 09:04
sabbel:
Klar kommt er denen recht & hinterher haben sie einen Grund für Massenentlassungen und Produktionsverlagungen in Deutschland.
Eine so uninteressierte Haltung der Arbeitgeber habe ich noch nie erlebt!
Fug mal schön :p
survival
26.04.2002, 09:11
moin, moin :)
http://www.brokenpixels.de/pix/00003776.jpg
gerade heute will ich mich nicht ärgern...ich bitte um mehr GRÜN :lach
good trades
survival
germanasti
26.04.2002, 09:14
Moin SUR :)
Rechte maue Eröffnung des DAX, nach den Verlusten gestern!
5115 P. wäre idealziel vor Retest der 5020 P. Ist dafür genügend Kraft?
Siemens gleich bei 68 und damit Oberkante der Pullbackzone :eek:
survival
26.04.2002, 09:20
Original erstellt von germanasti
Rechte maue Eröffnung des DAX, nach den Verlusten gestern!
ich hoffe nur, daß unsere micheles heut morgen ihre windeln gewechselt haben :eek:
germanasti
26.04.2002, 09:21
Siemens jetzt bei 68!
Was ist mit D.Logistics los? :eek:
germanasti
26.04.2002, 09:25
Hamburg (ots) - Zum Aufbau und Ausbau internationaler
Handelsbeziehungen mit Japan und Korea finanziert die Europäische
Kommission ein umfassendes Executive Training Programme (ETP). Für
deutsche Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, Mitarbeiter gezielt
zu Japan- (Dauer: 18 Monate) oder zu Korea-Experten (Dauer: 9 Monate)
ausbilden zu lassen. Die Europäische Kommission trägt hierbei den
Hauptanteil sämtlicher Kosten (z.B. Japan: Euro 120.000 p. P.) und
stellt so ein einzigartiges Fortbildungsprogramm zur Verfügung.
Die Märkte:
Japan bietet auch angesichts der momentanen Lage weiterhin große
wirtschaftliche Chancen und Herausforderungen. Ein tiefes Verständnis
für die japanische Kultur, Sprache und Marktstruktur gilt als
Grundvoraussetzung für den Ausbau internationaler Beziehungen und
eine erfolgreiche Expansion.
Korea ist für Deutschland mittlerweile der drittwichtigste
Absatzmarkt in Asien. Deutsche Unternehmen und Produkte genießen in
Korea seit je her hohes Ansehen. Generell sind die Bedingungen für
einen Markteintritt momentan günstig, fundiertes Expertenwissen ist
auch hier die Basis für den Erfolg.
Die Nachwuchsführungskräfte aus deutschen Unternehmen werden
umfassend in Sprache, Kultur und den Wirtschaftsraum des jeweiligen
Landes eingeführt. Sie lernen aus erster Hand und sammeln
Erfahrungen, um später ihre Kompetenzen beim Aufbau neuer
Handelsbeziehungen für deutsche Unternehmen vor Ort einzusetzen.
Das ETP-Programm umfasst:
* Intensive Sprachausbildung (6 (Korea) bzw. 12 Monate (Japan)),
* Workshops und Besuche bei Unternehmen,
* Hospitanzen (3 (Korea) bzw. 6 Monate (Japan)) in Unternehmen aus
verschiedensten Branchen.
Jedes Unternehmen, das eine klare Strategie für den Export nach
Japan und/oder Korea verfolgt, kann berufserfahrene Mitarbeiter und
Nachwuchs-führungskräfte entsenden. Bewerbungsschluss für das
kommende Programm (Start: Frühjahr 2003) ist der 01. August 2002.
ots Originaltext: SHL Deutschland GmbH
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Kontakt:
SHL ist eine internationale Personalberatung, die mit der Vorauswahl
der Kandidaten von der EU beauftragt ist.
SHL Deutschland GmbH
Hans-Henny-Jahnn-Weg 17
Tel: 040-227 276 0
Frau Birgit Graff
22085 Hamburg
Fax: 040-227 276 66
www.etp.org & etp.germany@shlgroup.com
© news aktuell
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten/artikel-912119.asp
----------
Soll ich mich als Dozent bewerben? :hihi
& Cherry kommt als Gegenstück mit. :p
Morgen zusammen, morgen Germa:)!
Sony;)?
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=JP%3A6758&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=25&uf=0&lf=4&lf2=8&lf3=32&type=4&size=3&state=15&sid=140902&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9384&mocktick=1
Über Märzhoch kaufe ich die:kiss:......Cherry, Yen bei 140 nächste Woche, das hoffe ich doch. Wäre schön für Gold, das wird heute ein Tanz um die 305$:eek:.......
sYr:p
germanasti
26.04.2002, 09:39
Dringender Aussendiensttermin :mad:
bis später
neuling1002
26.04.2002, 09:40
Guten Morgen Germa und Alle,
einen herrlichen Tag, bei hoffentlich steigenden Kursen wünscht Euch
neuling
411 n-tv text Fr.26.04. 09:39:16
Wirtschaft & Börse
Deutsche Bank 24 vor der Auflösung
Das Europageschäft der Deutschen Bank
für Privat- und Geschäftskunden soll
nach Informationen der Tageszeitung
"Die Welt" wieder komplett unter dem
Namen Deutsche Bank zusammengefasst
werden. Dabei beabsichtige der desi-
gnierte Konzernchef Josef Ackermann,
die Marke Deutsche Bank 24 als
eigenständige Einheit aufzulösen.
Die "Welt" beruft sich in ihrem Bericht
auf Frankfurter Finanzkreise. Eine
Stellungnahme war von der Deutschen
Bank zunächst nicht zu erhalten.
Übersicht 401 > 412
Aktuelle Aktien-Empfehlungen 425
http://images-eu.amazon.com/images/P/B00004THG3.03.TZZZZZZZ
@sabbel
@Germa
Das seltsame ist es scheint die AG-seite echt nicht zu kratzen.
Ich versteh das nicht.
Sollten die doch mal nach Wolfsburg das VW Modell anschauen.
Dort gehts ja auch.
...................................
Börse gestern :eek:
Börse heute :confused:
Muss unterwegs
Wird wohl grünlich heute:)
Hab ich nicht verstanden
werd ich nicht verstehen.
Aber die anscheinend auch nicht:)
Vetinari
26.04.2002, 10:13
Morgen :)
SIE und VOD pump ...
08:54 BST [UK:VOD] JP Morgan ups Vodafone to 'buy' from 'market performer', cuts price target to 135p from 170p
08:41 BST [DE:723610] Morgan Stanley ups Siemens 2002 EPS estimate to €2.16, and 2003 EPS to €4.09
Gold kampf beginnt , kriegen die Baeren $305 ??
894 n-tv text Fr.26.04. 10:34:54
Meistgehandelte Optionsscheine
EUWAX Stuttgart
Freitag, 26. April 2002
Stand 09:45 Uhr
Basiswert Typ Basis Laufzeit
Emittent BV WKN
DAX CALL + 5400 24.06.02
CITI 100:1 714638
Siemens CALL + 66,66 27.12.02
CITI 6,66:1 538430
Nasdaq CALL + 1400 21.06.02
100 SOGE 200:1 711793
Nokia CALL - 25 27.12.02
CITI 10:1 538151
EUR/USD CALL - 0,9 14.06.02
CITI 100:1 538212
Optionsscheine & Zertifikate 700
201 n-tv text Fr.26.04. 10:37:19
Alle Optionsscheine
und Zertifikate 700
Auf einen Blick
Dax 5038,05 -16,36 -0,3% 10:37
Dax-Future 5075,50 +10,00 +0,2% 10:23
Nemax50 857,46 +2,33 +0,3% 10:37
NemaxAllSh 901,18 +1,01 +0,1% 10:37
Bund-Futur 105,98 -0,16 -0,2% 10:23
EuStoxx50 3564,16 -10,22 -0,3% 10:37
Dow Jones 10035,06 +4,63 +0,1% 22:02
Nasdaq Com 1713,70 +0,36 0,0% 23:16 ;) ob ich's heute wage????? :rolleyes:
Nasdaq-Fut 1309,00 +2,00 +0,2% 10:24
NasInterne 103,31 +0,26 +0,3% 22:33
S&P 500 1091,48 -1,66 -0,2% 22:51
S&P Future 1094,10 +1,60 +0,2% 10:33
T-Bond-Fut 101,69 -0,13 -0,1% 10:33
Tokio Nikk 11541,39 -107,33 -0,9% 08:00
US Rend.(10J) 5,0974 (30J) 5,6301 10:28
:ekEU/$ 0,8969 $/Y 128,665 Gold/$ 307,675 :( wie mir das stinkt, die kaufkraft sinkt..... :(
Anzeige www.n-tv.de/teletext
Der nächste Knaller ist..0190-883557
Kostenl. SMS! maydorn.de 1,86 EUR/M.
100 n-tv text Fr.26.04. 10:45:12
Dax Nemax Dow Nasdaq
5045 857, 10035 1713
-0,2% +0,3% +0,1% 0,0%
Aktuell: SPD dementiert Abschaffung
des Ehegattensplittings Kinderloser :lach :hihi :dd
News Börse Sport Service
>110 >400 >170 >500
#############################
SPD: kein Kid, kein Vorteil .... 115
Saudis ziehen Ölwaffe nicht .... 116
UN hält an Kommission fest ..... 117
Euro-Grand-Prix der Piepmätze .. 136
Nachrichten-Übersicht ......... 110
Hintergrund .................... 140
von 11.00 Uhr bis 12.15 Uhr
Der Morgen bei n-tv
- Nachrichten, Wetter, Sport 522
NEU: Fonds ab Seite 350
Werben im n-tv text >> S. 799
germanasti
26.04.2002, 11:12
Siemens scheiterte genau an der 68 :p
& der DAX spielt zw. 5020 und kleiner Ausbruchsmarke 5080 P.
Umsätze sind mau
germanasti
26.04.2002, 11:13
Kirch bietet Bundesliga anteilige Zahlung für TV-Rechte
München, 26. Apr (Reuters) - Die insolvente Mediengesellschaft KirchMedia[KRCH.UL] bietet der Fußball-Bundesliga für die Fernsehübertragung der letzten beiden Spieltage der Saison eine anteilige Zahlung von mehr als 20 Millionen Euro.
Dies entspreche anteilig dem für diese Spieltage geschuldeten Betrag und dem, was gesetzlich zulässig sei, teilte KirchMedia am Freitag mit. KirchMedia strebe auch in Zukunft die Zusammenarbeit mit dem Ligaverband an.
Die Liga hatte am Vortag gedroht, ohne Zahlungszusagen von KirchMedia die Übertragung der entscheidenden 33. und 34. Spieltage zu verhindern. Im Mai ist eigentlich eine Rate von 100 Millionen Euro für die TV-Rechte fällig. KirchMedia hatte aber am 8. April Insolvenz angemeldet.
bub/
----------
Wie auf einem türkischen Basar :hihi
germanasti
26.04.2002, 11:14
Noch kein Bernecker da. Hat der Bub verschlafen? :rolleyes:
Heute der Baum nicht brennt, so die Börse pennt:hihi...Bis 14.30 Uhr;).......
feel fine as a bear, even if we pop today:p..........
http://members2.s2u.org/internet/syracus/BPforBors2904.gif
http://members2.s2u.org/internet/syracus/IXICforBors290402.gif
Alle so bullish...... :hihi :hihi :hihi
sYr:p
201 n-tv text Fr.26.04. 11:40:55
Alle Optionsscheine
und Zertifikate 700
Auf einen Blick
Dax 5053,82 -0,59 0,0% 11:40
Dax-Future 5082,50 +17,00 +0,3% 11:26
Nemax50 858,92 +3,79 +0,4% 11:40
NemaxAllSh 902,00 +1,83 +0,2% 11:40
Bund-Futur 105,99 -0,15 -0,1% 11:26
EuStoxx50 3574,99 +0,61 0,0% 11:40
Dow Jones 10035,06 +4,63 +0,1% 22:02
Nasdaq Com 1713,70 +0,36 0,0% 23:16 :dd das wird schon, habe kleine position ;)
Nasdaq-Fut 1309,00 +2,00 +0,2% 11:37
NasInterne 103,31 +0,26 +0,3% 22:33
S&P 500 1091,48 -1,66 -0,2% 22:51
S&P Future 1093,80 +1,30 +0,1% 11:37
T-Bond-Fut 101,78 -0,03 0,0% 11:36
Tokio Nikk 11541,39 -107,33 -0,9% 08:00
US Rend.(10J) 5,0948 (30J) 5,6202 11:39
EU/$ 0,8967 $/Y 128,51 Gold/$ 307,75
n-tv www.n-tv.de/teletext
Optionsscheine & Zertifikate > 700
NEU: Fonds im n-tv text ab S. 350
Hier bitte: Nicht dass Germa auf Entzug kommt :p
Hans Bernecker: Meinungsverkäufe
Mails/Nachrichten vom 26.04.2002, Bernecker & Cie.
Guten Morgen, meine Damen und Herren,
die zwei schlimmsten Wochen des Börsenjahres 2002 gehen zu Ende. Was jetzt noch kommt, enthält wesentlich weniger Dramatik, denn: Der Zahlenkranz der amerikanischen Konjunktur bleibt in Ordnung und auch in Deutschland ist der leichte Knick im IFO-Index ebenfalls die Folge des mehrfach beschriebenen Basis-Effektes. Ich wundere mich doch sehr, wie wenig kritisch die Fachpresse mit solchen, eigentlich selbstverständlichen Begriffen umgeht. Es wird ein Klima erzeugt, das den Realitäten einfach nicht entspricht. Das konnten Sie gestern beiderseits des Atlantiks nachvollziehen:
„Meinungsverkäufe“, aber ohne triftigen Grund. Folge: Kursrückgänge zwischen 1,5 und 6 % quer durch den Garten. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, wo es besondere Gründe gibt. Aktuellster Fall für mich:
Dynegy wurde gestern um mehr als 20 % zurückgenommen, weil Gasverträge von der SEC untersucht werden. Gleichzeitig nahm Dynegy die Ergebnisschätzung leicht zurück. Natürlich wurde sofort in Richtung Enron gedacht und kritiklos verkauft. Ich werde gleichwohl diese Empfehlung überprüfen müssen. An der Energiespekulation ändert sich damit aber nichts. Fortsetzung folgt in der nächsten AB.
Der zweitwichtigste Faktor ist der Dollar. Lesen Sie bitte noch einmal nach, was ich Ihnen dazu in der AB vor vier Wochen schrieb. Die heutige Kommentierung der Dollarschwäche ist vor- aber nicht hintergründig. Werden 90 Cents überschritten, liegt der nächste Euro-Kurs bei 94/95 Cents. Wie gesagt, die entsprechende AB Seite 1 nachlesen.
Wall Street konkret: Mit dem gestrigen Rutsch leicht unter 10 000 im Dow Jones kann ich gut leben. Im übrigen ergibt sich eine sehr klare Parallele zum DAX. Rufen Sie deshalb beide Indizes im BernSTEIN-Programm auf. Ich hatte schon darauf hingewiesen: Der nächste Dreh nach oben kommt entweder in der ersten oder zweiten Mai-Woche. Die Situation ist sehr ähnlich derjenigen von Ende Februar/Anfang März. Deshalb: An Verkäufe ist nicht zu denken, neue Käufe stelle ich noch für eine Woche zurück.
Zu den wichtigsten Trendwerten: Die Zahlen von Eastman Kodak haben leicht enttäuscht. Dafür bleibt es aber für die Jahresschätzung bei unverändert 2,50 - 2,60 $ je Aktie und ich warte noch 2 - 3 Tage für eine neue Kaufempfehlung. Gleiches gilt für Disney auf der Kursbasis um rd. 24 $. Bitte schauen Sie sich in der heutigen AB den Chart von Ford an. Das klingt langweilig, aber wie man als Weltmarkt-Zweiter auf die Beine kommt, zeigt gerade DaimlerChrysler. Nächste Aktie dieser Art ist Ford. Denn bei Daimler läuft es, wie ich es Ihnen avisiert hatte. Die Zahlen lesen Sie heute in der Zeitung. Die absolut wichtigste ist die, die gestern ebenfalls genannt wurde: Die Stückkosten bei Chrysler sinken. Also erhöhen sich die Stückerlöse und das ist der Schlüssel für die Chrysler-Zukunft. Schauen Sie auf diese Zahl und nicht auf den Absatz allein, denn in ihr zeigt sich der Gewinn. Urban Hill hatte mir das schon vor 4 Wochen avisiert, siehe AB.
In Frankfurt lief gestern das gleiche wie in New York: Raus, raus, aber am Ende wußte keiner, warum. Mit 5 % erwischte es die Dt. Telekom, die daraufhin sogar knapp unter 16 E. rutschte. Das wiederum deckt sich nun mit der Markttechnik des DAX, wie eingangs erwähnt. Wenn 26 von 30 DAX-Aktien im Durchschnitt 3 % verlieren, ist das das Ende der Konsolidierung und nicht der Anfang. Damit bin ich sehr zufrieden.
Die Technik-Aktien bleiben gleichwohl die Achillesferse. Schauen Sie sich einmal die Jahresbilanz an: Epcos - 20,2 % seit Neujahr. Infineon - 8,3 %, SAP - 0,2 % und Siemens - 11,8 %. Mit den Oldies hätten Sie dagegen gutes Geld verdient: Degussa + 20 %, Daimler und VW + 7 bzw. 5 %, Preussag + 12 %, ebenfalls Lufthansa und Linde mit + 18,6 %. Sogar mit Thyssen wären es noch + 4 % geworden. Die Chemie legte + 5 bis + 7 % zu. Es bleibt also richtig, dort investiert zu sein, wo Geld verdient wird, statt lockeren Sprüchen nachzulaufen, wie sie insbesondere von Infineon fast wöchentlich verbreitet werden. Mein Eindruck: Es bleibt auch für den Rest des Jahres nicht viel anders. Siehe auch die amerikanischen Trends bei Tabak, Gesundheit, Rüstung, Öl etc., die eine sehr saubere Konjunkturtendenz zeigen, während die High Techs Schlagzeilen machen, aber Verluste produzieren. Ich empfehle Ihnen erneut, einen Blick auf das Gold zu werfen. Siehe S. 8 in der heutigen AB. Dazu zwei Gedankenstützen: Ein steigender Goldpreis hat auch indirekt etwas mit einem leichteren Dollar zu tun. Dazu gibt es eine erweiterte Lücke zwischen Angebot und Nachfrage, und damit sind Goldminen weiterhin ein Thema.
Zum Ende dieser Woche bin ich also etwas kurz in den Einzelnachrichten, empfehle Ihnen aber, die genannten Trends über das Wochenende hin zu überdenken. Schauen Sie sich insbesondere die Zwischenbilanzen in den „klassischen“ Marktsegmenten an. Damit wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende. Der Leitspruch lautet: Die Einbildung tröstet die Menschen über das, was sie nicht sein können. Und der Humor tröstet sie über das, was sie wirklich sind. Bis zur nächsten Woche
Herzlichst Ihr
Hans A. Bernecker
germanasti
26.04.2002, 11:51
"Der Leitspruch lautet: Die Einbildung tröstet die Menschen über das, was sie nicht sein können. "
& das sagt ausgerechnet Bernecker :hihi
germanasti
26.04.2002, 11:53
Consors verschiebt Hauptversammlung wegen Verkaufsprozess
Nürnberg, 26. Apr (Reuters) - Der Online-Broker Consors verschiebt seine ursprünglich für den 29. Mai geplante Hauptversammlung auf den 18. Juli. Als Grund nannte Consors am Freitag den laufenden Verkaufsprozess.
Consors steht mehrheitlich zum Verkauf, seit die Muttergesellschaft des Brokers, die Hofer SchmidtBank, Ende vergangenen Jahres in finanzielle Schwierigkeiten geraten war und von einem Bankenkonsortium aufgefangen werden musste. UrspRünglich sollte der Verkauf des SchmidtBank-Anteils bis Ende März abgeschlossen sein. Allerdings hatten unterschiedliche Preisauffassungen einen Abschluss bislang verhindert. Als Hauptinteressent gilt die französische Gruppe BNP Paribas.
fun/zap
---------------
Ich denke es gibt überhaupt keinen Interessenten mehr. ;)
& lange bleibt Consors nicht mehr uninsolvent. Dafür verbrennen die vielzuviel Geld"
germanasti
26.04.2002, 11:54
Hitachi erwartet wieder Gewinn nach Rekordverlust 2001/2002
Tokio, 26. Apr (Reuters) - Nach einem Rekordverlust 2001/2002 erwartet der größte japanische Elektronik-Konzern Hitachi wieder Gewinne im neuen Geschäftsjahr. Die Gruppe kündigte am Freitag für 2002/03 einen Überschuss von 60 Milliarden Yen (rund 520 Millionen Euro) nach einem Fehlbetrag von 484 Milliarden Yen im Vorjahr an. Der Jahres-Umsatz soll auf 8,10 Billionen von 7,99 Billionen Yen gesteigert werden.
Hitachi hatte im gerade abgelaufenen Geschäftsjahr (per Ende März) wie die heimische Konkurrenz unter der Krise der Chip-Branche und hohen Restrukturierungskosten gelitten. Der Konzern will bis Ende Juni den geplanten Abbau von fast 26.000 Stellen abschließen. Damit wird die weltweite Belegschaft um 7,6 Prozent reduziert.
mer/ale
--------------------
Der Investitionsrückgang ist bei den Japanern noch immer nicht abgeschlossen. Im Gegenteil, offensichtlich versuchen sie es nun den Amis nachzumachen und fahren Kostensenkungsprogramme ohne Ende.
Erst rennt der Nikkei und DANN hat die Wirtschaft eine Chance, vorher nicht"
118 n-tv text Fr.26.04. 11:55:55
Nachrichten
SPD zuckt vor Kinderlosen zurück :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach
Die SPD hat einen Bericht der "Bild"-
Zeitung dementiert, wonach das Ehegat-
tensplittung für kinderlose Doppelver-
diener abgeschafft werden soll.
Bundeskanzler Schröder habe sich gegen
Bedenken von Finanzminister Eichel
durchgesetzt hatte es in dem Bericht
weiter geheißen. Das Wahlprogramm soll-
te entsprechend geändert werden.
Beim Splitting können die Gatten ihr
Einkommen steuerlich zusammen veranla-
gen, einer der Partner kann in eine
günstigere Steuerklasse wechseln.
Übersicht 112 > 119
n-tv Breaking News per SMS >> 108
@germa,
wir haben beide Pech:cry... Bernecker ist bullish auf Gold:m, Risse dagegen für Japan:m...... Ich glaube so langsam gehen mir die letzten Ideen aus bei den Kontraindikatoren:cry:lach.......
Sonne heute schon gesehen? Ist herrlich an der frischen Luft:)
heute mit grünem Daumen im Garten:hihi,
sYr:p
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Mar2&Za=i&Al=small&Zt=1010063416&La=DE&
heute sind die ersten tomatentriebe durch die erde gekommen, :)
und mein knoblauch, der geht ab wie germas katzen....:dd
http://www.folk.de/kraeuterhexe/pflanzen/pflanzenbilder/Knoblauch.gif
boardleser
26.04.2002, 12:05
http://www.saavycharts.com/nasdaily42502.gif
germanasti
26.04.2002, 12:06
SYR:
Risse ist bullisch für Japan? Der Schulbub weiss doch nichtmal wo dieses Land liegt. :gomad
Ich glaube die Welt geht nun endgültig unter!
Sonne? Heute soviel arbeit :(
@sabbel,
ich mag Knoblauch:), kein richtiges Fondue ohne (CH-Klische pflegend:hihi)...... Ob ich heute meine DROOYs kaufe:confused:......
Precious Metals Report
Leonard Kaplan
Prospector Asset Management
For markets of Friday April 26th
CLOSES INDICATIVE LEASE RATES
Based on 30 day maturities
JUNE GOLD 308.60 GOLD .10/.45%
MAY SILVER 4.62 SILVER .25/1.00%
JUL PLAT 551.60 PLATINUM 4.00/10.00%
GENERAL COMMENTS:
As global insecurities, fears, and concerns have grown over the past two days, so has the gold market. With the USD continuing its swan dive against most important foreign currencies, the gold market has finally broken through major resistance and looks poised to go higher. Violence in the Middle East and strong oil prices have fanned the fears of inflation now that current economic reports no longer point to a robust US economic recovery. With the equity markets cratering, investors are seeking safer harbors for their assets, and the gold market has most assuredly seen the benefit. The London P.M. Gold Fix today was $307.25, the highest in over 2 years. Discretionary accounts of this firm were noted buyers on today's close, effectively doubling their current positions taken from much lower levels.
Silver was up as well today, but just a bit. It seems torn between going higher in sympathy with the gold market, and going lower, in sympathy with other industrial metals such as platinum and palladium, which are being shunned in an environment that foresees lower demand due to a slowing economy. All in all, I strongly believe that the focus of the financial markets will remain on gold, and that silver will have great difficulty in vaulting the massive technical resistance at $4.75 to $4.80. But, if it does, it should be bought. Clients of the firm are, more of less, out of the futures market in silver, but still retain well out-of-the-money puts and calls as these have been quite profitable to carry over the past few years. Whenever one trades, a careful analysis of the risk/reward relationship of any trade must be undertaken, and even a casual look at silver shows that the risks are too great vs. the rewards at present.
Both platinum and palladium were a touch lower today, really without any fundamental news either way. They just went the way of other industrial metals, a bit lower in price. While shorting platinum looks tasty at present, the risks are too great as platinum may just decide that it wants to go higher with the gold price.
Mr. Paul Walker, of Gold Fields Mineral Services, was quoted as saying:
"I'm bearish about the Japanese banking sector. It would only have to move a fractions of its assets into gold to produce a marked effect (on the gold price)."
Japanese demand remains one of the most logical bullish drivers to accelerate the current bull market in gold, now being driven by many other fundamental and technical considerations. Japanese gold demand is very strong, and these numbers bear a watchful eye.
In other fundamental news releases by GFMS, they found:
Global mine production grew by a modest 20 tons last year to 2064 tons. Many analysts had been predicting a decline in this statistic but were thwarted by the expansion of mines in many third world countries. However, most analysts do indeed foresee a decline in production in the coming years unless gold price surpass $325.00.
Production of gold in South Africa fell below 400 tons, for the first time in 48 years. The USA saw gold production drop by 6% as Australian gold production fell by 4%.
Total cash costs at Western World gold mines was the lowest in 15 years as it averaged only $176 per ounce. Total costs were 5% lower than last year at $228 per ounce.
The total gold producer hedge book (the amount of gold that they sold forward) fell by 147 tons during 2001, far greater than the decrease of only 15 tons during 2000. GFMS sees this trend continuing, as does this author. In fact, I see it accelerating. Personally, I see such actions as being one of the main drivers behind the current bull market.
Imports into India of gold were up, just a hair, over last year, a most bullish occurrence. I would have imagined that we would have seen a bit of a fall, as Indian consumers tend to be most "price sensitive," and may have withheld buying as prices rose.
The Bullish Consensus, as of April 23rd.
GOLD 73% from 70% on April 16th;).......
SILVER 60% from 51%
PLATINUM 71% from 72%
While these numbers are rather high, they do not yet indicate an overbought market and they do leave room for higher prices.
sYr:p
100 n-tv text Fr.26.04. 12:06:47
Dax Nemax Dow Nasdaq
5057 861, 10035 1713
+0,1% +0,7% +0,1% 0,0%
Aktuell: Möglicherweise Tote bei
Schießerei in Erfurter Gymnasium
News Börse Sport Service
>110 >400 >170 >500
Dax gut behauptet .............. 405
D.Logistics zieht Nemax ........ 406
Ergebniseinbruch bei Bayer ..... 410
Deutsche Bank 24 baut um ....... 411
Empfehlungen von Analysten ..... 425
Goldrausch im deutschen Fußball 440
von 12.15 Uhr bis 12.30 Uhr
Der Mittag bei n-tv
- Nachrichten, Wetter
NEU: Fonds ab Seite 350
Optionsscheine und Zertifikate 700
germanasti
26.04.2002, 12:11
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5823&mocktick=1
Die beiden Nasdaqs dreht gestern 10-20 P. vor der anvisierten Zone und kreierten dojis. Zusammen mit einer langen weissen Kerze könnte es heute Mega-Kaufsignale geben!
Idealerweise gab up ca. 15 P. und SK über 1740, bei einem Mega-Tag gar 1780 P.
Werden jedoch neue Tiefs erreicht und der Tag endet mit einer langen roten Kerze, wird die zerworfene untere Umkehrformation weiteres Abwärtspotential von ca. 200 P. ausgeben.
@germa,
kauf Dir einmal die Telebörse, nur einmal:hihi....Die Nummer ist Humor im Quadrat, Risse bullish auf Japan, Ferstel weiss nicht mehr was ab der Börse schreiben und so wird einfach mal eine Seite mit viel heisser Luft gefüllt, etc.. Habe gestern fast Tränen gelacht:lach......
Arbeiten:)? Ne, ein paar Tage Ferien im Garten geniessen:)..... Aber ich drück mal die Daumen, möge es auch ein sonniges Wochenende geben!
sYr:p
germanasti
26.04.2002, 12:13
JP/Moody's hält Abstufung des Schuldenratings weiter für möglich
Tokio (vwd) - Moody's Investors Service hält eine Herabsetzung des Ratings für langfristige japanische Schuldentitel um zwei Stufen weiter für möglich. Die Regierung habe zuletzt wenige Fortschritte erzielt, um die wirtschaftlichen Probleme des Landes zu lösen, sagte ein hoher Vertreter der internationalen Ratingagentur am Freitag zu Dow Jones Newswires. Nachdem die mit "Aa3" bewerteten Yen-denominierten Verbindlichkeiten Japans am 12. Februar auf die Beobachtungsliste gesetzt wurden, seien kaum Änderungen der Politik vorgenommen worden. Aus diesem Grund dürfte sich wenig an Moody's Grundeinstellung zu einer Rating-Herabstufung ändern.
Die dreimonatige Überprüfungszeit laufe am 12. Mai in New York bzw am 13. Mai nach Tokioter Zeit aus, sagte der Moody's-Vertreter. Die Veröffentlichung einer Entscheidung am 13. Mai sei während der Tageszeit in Tokio "ziemlich sicher".
vwd/DJ/26.4.2002/jhe/ptr
------------------------
Ich bin gespannt wie lange es noch dauert bis der erste Staat die Mauschelei von Moody´s nicht mehr toleriert und Sperre verhängt!
germanasti
26.04.2002, 12:15
SYR:
Es ist Regen angesagt. :(
Telebörse habe ich in meinem Leben noch nie erworben, genauso wie der Aktionär.
Risse schreibt dort Kommentare? Dann lohnt sich das Münchhausenblättle schon zweimal nicht. :hihi
Die Ferstel habe ich schon ewig nicht mehr gesehen.
germanasti
26.04.2002, 12:19
Future und DAX explodieren :eek:
@germa,
ich kaufe das Ding auch nicht:hihi, aber in einem unserer Restaurants in der Stadt liegt es jeweils auf. Und so einen Gratislacher lasse ich mir selten entgehen;)........ Aktionär, gibt's den überhaupt noch:lach? Förtsch noch nicht hinter schwedischen Gardinen:confused:? Comroad war doch auch einmal "sein" Hit:hihi:hihi.....
sYr:p
http://www.ariva.de/chart/images/frontpage.m?a=017001
Future-Push aus Japan:hihi:eek:......
6:17am 04/26/02 [HIT] HITACHI LTD.'S FY-02 NET LOSS TOTALS $3.638 BLN
6:16am 04/26/02 [HIT] HITACHI LTD. TALLIES FY-02 OPG LOSS OF $883 MLN
6:16am 04/26/02 [HIT] HITACHI LTD. POSTS FY-02 SALES AT $60.104 BLN
6:14am 04/26/02 [HIT] HITACHI LTD. SEES FY-03 OPG INCOME AT $1.504 BLN
6:14am 04/26/02 [HIT] HITACHI LTD. PEGS FY-03 NET EARNS AT $451 MLN
6:14am 04/26/02 [HIT] HITACHI LTD. FORECASTS FY-03 SALES AT $60.902 BLN
sYr:p
http://www.leminski.curitiba.pr.gov.br/HARAKIRI.GIF
germanasti
26.04.2002, 12:24
syr:
Förtsch war früher ein feiner Mensch und kenner der sogenannten Neuen Märkte. Erst mit dem Nemax-Hype setzte es in seiner Birne aus. :(
By the way, heute beim Euro kaum Bewegung und somit auch Gold unvolatil. Ist nicht gut der Anstieg in den letzten Tagen. Nur dem Dollarcrash wegen
germanasti
26.04.2002, 12:27
Datum: 26.04. 11:13 Experten rechnen mit riesigem Haushaltsloch
Nach Ansicht einiger Haushaltsexperten könnte das US-Haushaltsdefizit in diesem Jahr trotz anziehender Wirtschaft die 100 Milliarden Grenze überschreiten, da man von deutlich niedrigeren Steuereinnahmen ausgehe, berichtet heute die Washington Post.
Bei den Steuereinnahmen habe man sich bisher um 40 Milliarden $ verschätzt, so dass insgesamt das Defizit um 30-70 Milliarden $ hoher ausfallen könnte als die bisherigen Planzahlen des Congressional Budget Office (CBO), welcher von 46 Milliarden $ ausgeht. Im Vorjahr war noch ein Überschuss von 127 Milliarden $ verzeichnet worden.
Experten führen den hohen Verlust in diesem Jahr auf die schwache Wirtschaft, die zusätzlichen Ausgaben für militärische Zwecke und die Steuererleichterungen durch Präsident Bush zurück.
Die Regierung um Präsident Bush hatte in Aussicht gestellt, im Jahr 2004 wieder einen Überschuss zu erwirtschaften, was selbst von Politikern in den eigenen Reihen der Republikaner in Frage gestellt wird.
© Godmode-Trader.de
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Chapter 11 für USA? :hihi
894 n-tv text Fr.26.04. 12:30:09
Meistgehandelte Optionsscheine
EUWAX Stuttgart
Freitag, 26. April 2002
Stand 11:45 Uhr
Basiswert Typ Basis Laufzeit
Emittent BV WKN
DAX CALL + 5400 24.06.02
CITI 100:1 714638
Siemens CALL + 66,66 27.12.02
CITI 6,66:1 538430
Deutsche CALL + 16 24.06.03
Telekom CITI 10:1 714545
EUR/USD CALL - 0,9 14.06.02
CITI 100:1 538212
Nokia CALL - 25 27.12.02
CITI 10:1 538151
Optionsscheine & Zertifikate 700
hat sabbel für haushaltslöcher nicht noch ein bißchen fugenkitt?
@germanasti, wenn die 78 Cent wirklich kommen, dann schicke ich dir 5 kg badische selbstgemachte Spätzle.
:lach :lach :lach
germanasti
26.04.2002, 12:35
6:32am 04/26/02 [DIS] WALT DISNEY UPPED TO 'BUY' AT PRUDENTIAL
6:31am 04/26/02 [DIS] WALT DISNEY CUT TO 'HOLD' AT UBS WARBURG
:hihi
germanasti
26.04.2002, 12:36
Paule:
Diesen Beitrag habe ich mir sofort abgespeichert. :hihi:hihi:hihi
Fang schonmal an zu schaben :kiss:
germanasti
26.04.2002, 12:40
ftd.de, Fr, 26.4.2002, 11:00
Japans Elektronikkonzerne sehen Aufschwung Ende 2002
Die großen japanischen Elektronikkonzerne sehen ein baldiges Ende der wirtschaftliche Durststrecke der Branche. Das vergangene Geschäftsjahr war bei fast allen Unternehmen jedoch von schweren Verlusten gekennzeichnet.
Hitachi hat es dabei am schwersten erwischt. Der Konzern sieht aber ein Ende der Flaute. Wie das Unternehmen am Freitag bekannt gab, fiel im zurückliegenden Geschäftsjahr zum Bilanzstichtag 31. März ein konsolidierter Nettoverlust von 483,8 Mrd. Yen (4,2 Mrd. Euro) an. Im Vorjahr hatte Hitachi noch einen Gewinn von 104,4 Mrd. Yen erwirtschaftet. Doch bereits im noch bis zum 31. März 2003 laufenden Geschäftsjahr peilt Hitachi wieder einen Gruppengewinn von netto 60 Mrd. Yen an, hieß es.
Konkurrent Kyocera musste einen scharfen Rückgang des Nettogewinns um 85,4 Prozent auf 31,9 Mrd. Yen verbuchen, erwartet aber im laufenden Jahr einen Anstieg auf 60 Mrd. Yen. Pioneer gibt sich für das Jahr ebenfalls optimistisch, obwohl der konsolidierte Nettogewinn um 56 Prozent auf rund acht Mrd. Yen sank. Am Ende des Jahres soll der Gewinn die Marke von elf Mrd. Yen erreichen.
Mitsubishi - der Vorzeige-Japaner
Auch der japanische Chip- und Elektronikkonzern Mitsubishi Electric stellt für das neue Geschäftsjahr wieder schwarze Zahlen in Aussicht. Das Unternehmen kündigte am Freitag einen Reingewinn von 25 Mrd.Yen (rund 217 Mio. Euro) an. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2001/2002 (per Ende März) hatten hohe Restrukturierungskosten und die Schwäche der IT-Branche noch zu einem Verlust von 78 Mrd. Yen geführt. Der Jahres-Umsatz soll nun im neuen Geschäftsjahr geringfügig auf 3,7 Billionen Yen von 3,65 Billionen Yen steigen.
Anders als die anderen großen japanischen Chip-Konzerne hatte das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr keinen Rekordverlust verbucht. Außerdem hatte es deutlich weniger Stellen gestrichen als die Konkurrenten. Während diese jeweils zwischen 10.000 bis 20.000 Arbeitsplätze abgebaut hatten, waren es bei Mitsubishi Electric lediglich 2500 gewesen. Im laufenden Geschäftsjahr will das Unternehmen weitere 1200 Jobs streichen.
Bereits am Vortag hatten auch andere japanische Elektronikriesen wie Toshiba, Fujitsu und NEC nach massiven Ertragseinbrüchen im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Erholung in Aussicht gestellt.
© 2002 Financial Times Deutschland
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Blöde euphorie :(
germanasti
26.04.2002, 12:40
Phenomedia explodiert. :eek:
germanasti
26.04.2002, 12:42
Aktien Hongkong schließen knapp behauptet - Verfallstag im Blick
Hongkong (vwd) - Knapp behauptet hat die Börse in Hongkong am Freitag den Handel beendet. Der Hang-Seng-Index (HSI) reduzierte sich um 0,2 Prozent bzw 24,21 Punkte auf 11.385,08. Im Vorfeld des Verfallstags am Montag hätten die Bullen und Bären "um die Vorherrschaft gekämpft", erklärte ein Teilnehmer den Sitzungsverlauf. Schon seit einigen Tagen bewege sich der Index in einer engen Handelsspanne, was die Analysten ebenfalls mit dem bevorstehenden Verfallstag begründeten. Vor allem Institutionelle Anleger sowie Fonds hätten zum Wochenausklang das Geschehen bestimmt, hieß es. Das Interesse hätte sich dabei auf die Blue-Chip-Werte konzentriert.
Vor allem der Immobiliensektor zeigte sich mit deutlichen Kursgewinnen. Hysan Development erhöhten sich um 2,4 Prozent auf 8,60 HKD, während Hang Lung Properties um 1,8 Prozent auf 8,70 HKD zulegten. Henderson Land gingen mit einem Aufschlag von 1,6 Prozent bei 37,50 HKD aus dem Handel. Dagegen zeigten sich die Aktien von exportorientierten Unternehmen. Hintergrund sind Befürchtungen über die Nachhaltigkeit der konjunkturellen Erholung in den USA, hieß es. Johnson Electric fielen um 2,5 Prozent auf 11,50 HKD, und Li & Fung reduzierten sich um 1,5 Prozent auf 13,00 HKD.
vwd/DJ/26.4.2002/ros
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Welcher Verfallstag? :eek:
germanasti
26.04.2002, 12:43
blieni:
Dann werf mal WKN von Nokia rüber
paules alternative Nudeltechnik sagt:
Hopser an die 100-Tagelinie und dann strong ab3M-en.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=.DJI&Titel=DJ+INDU+AVERAGE&Zs=90&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&An=&Ct=k&La=DE&avg1=100&avg2=200&
:lach :lach :lach
Wise_man
26.04.2002, 12:47
NOKIA - 870737 ODER?
boardleser
26.04.2002, 12:52
: Fondex. München (Khayat)
Veröffentlichungsdatum: 26.04.2002 12:33
Laut Investors Intelligence ist die Bullenquote in der laufenden Woche auf 52,7 % gefallen und die Bärenquote ist auf 30,1 % angestiegen. Die Differenz aus beiden Quoten ist somit von 26,4 auf 22,6 gefallen. Was mich wundert ist die Tatsache, dass das Sentiment nach wie vor im bullischen Bereich ist, obwohl der Markt seit einiger Zeit rückläufig ist. Dieser Zustand signalisiert uns, dass noch eine Menge Hoffnung im Markt steckt und das deutet auf viel Potential für Enttäuschungen hin. Andererseits passt es gut in meine Bärenthese, denn wenn die Investoren zu bärisch wären, hätte der Markt keinen Platz mehr nach unten.
Nun zurück zum gestrigen Geschehen. Was wir gestern gesehen haben war eine Mischung aus steigendem Verkaufsdruck und Short Covering der Hedgies. Gestern haben viele Investoren ihre Shorts glattgestellt, da die Statistik nichts anderes zuließ. Wir sind 6 Tage hintereinander gefallen und waren im statistisch roten Bereich. Da ist etwas Vorsicht angebracht, besonders wenn man auf Gewinnen sitzt. Wir haben gestern bei Markteröffnung alle Puts verkauft, um in längere Laufzeiten zu rollen, sobald der Dow wieder unter 10.000 rutscht und der COMPX die 1700 bricht.
Alles was sich über diesen Levels abspielt sehe ich als Verschnaufpause vor dem nächsten BIG MOVE DOWN! Wann dieser Move kommt ist unklar. Es kann heute weiter nach unten gehen, oder erst nächste Woche. Ich rate dazu die Sache nicht zu forcieren. Wartet bis die wichtigen Levels durch sind und bis es so weit ist heißt es: FINGER WEG VON OPTIONEN!
Ansonsten gibt es auch positive Nachrichten. Der OSX (Öl-Servicesektor-Index) ist gestern um 2,85 % auf 106,78 gestiegen und befindet sich somit auf einem neuen, mittelfristigen Hoch. Durch den gestrigen Schub konnte der OSX deutlich an Aufwärtsmomentum gewinnen und es liegt auf der Hand, dass noch einiges an Musik drin ist. Weniger erfreulich war der Verlauf des DJU (Versorgerindex), der gestern 1,35 % verloren hat und bei 305,99 schloß. Die schlechte Stimmung ging von Dynegy (DYN) aus, welche gestern um 29,63 % abgestraft wurde, da die SEC offensichtlich gegen das Unternehmen ermittelt. Generell ist der Aufwärtstrend der Versorger intakt und es gibt keinen Grund zur Sorge!
In Techland schlummern einige Shorts, die sehr attraktiv zu sein scheinen. Dabei denke ich besonders an Brocade (BRCD) und Ciena (CIEN). Beide Aktien drohen aus einem fallenden Dreieck nach unten auszubrechen und erheblich an Abwärtsmomentum zu gewinnen. Dazu müsste Brocade unter 21,5 schließen und Ciena unter 7,5. Das selbe Muster bildet sich bei Corning (GLW). Linear Technologies (LLTC) ist aus einer bärischen Wedge nach unten ausgebrochen, was für weiteres Abwärtsmomentum in dieser Aktie spricht. Ganz besonders übel sieht es auch bei Microsoft (MSFT) aus, die aus einem riesigen Dreieck nach unten ausgerochen ist. Dieses Zeichen ist eine Katastrophe für Softie!
Der Lichtblick der letzten Tage und besonders des gestrigen Tages war Scandinavian Broadcasting (SBTV). Die Aktie konnte gestern um 4,6 % zulegen und schloß bei 21,30 USD. Das ist im übrigen der Stand von 1993. Naja, offensichtlich gerät das Baby in Wallung und es ist meines Erachtens noch nicht zu spät auf die Rally aufzuspringen!
germanasti
26.04.2002, 12:52
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=174610&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9610&mocktick=1
Nokia könnte nach sell-out untere Umkehrformation bauen, mit Kaufsignalen ab 19,20. Über rund 21,50 ist es eine kleine Trendwende.
Unter 17 gehen die lampen komplett aus
Langfristig bleibt die Lage katastrophal!
Kursziel: €0,35
siehe dazu hier: http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?&uid=49951&iid=b1813af7444476dd21a5de1d9c046429&tid=537573&fid=13&offset=50&what=0&k=nokia
boardleser
26.04.2002, 12:52
Nokia WKN stimmt
115 n-tv text Fr.26.04. 12:54:04
Nachrichten
Schießerei in Erfurter Gymnasium
Ein bewaffneter Mann hat ein Erfurter
Gymnasium gestürmt und dabei möglicher-
weise Lehrer der Schule angeschossen.
Nach Angaben der Polizei blieben die
Schüler aber unversehrt. Die meisten
von ihnen hätten das Gebäude verlassen.
Über die Identität des Täters oder der
verletzten hat die Polizei derzeit
keine Informationen. Der Mann soll sich
in der Schule verbarrikadiert haben.
Die Polizei hat das Gebäude weiträumig
umstellt. Der Einsatz eines Sonderko-
mmandos stehe unmittelbar bevor
Übersicht 112 > 116
Reiseangebote ... 590
@paule2
@germanasti, wenn die 78 Cent wirklich kommen, dann schicke ich dir 5 kg badische selbstgemachte Spätzle
Ich steuere dann die Soße bei, dann braucht er nur noch einen Sponsor fürs Fleisch :lach
ihr hört es ja nur unwillig, aber powermans einstiegspunkte sind genial
dat trine
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Jun2&Za=i&Al=small&Zt=1019819362&La=DE&La=DE&La=DEDE&
Original erstellt von trine
ihr hört es ja nur unwillig, aber powermans einstiegspunkte sind genial
dat trine
ich habe schon mit sorge gehört, wo trine:kiss: sich immer rumtreibt. :rolleyes:
Hop Sing
26.04.2002, 13:14
germa, #109 :gomad
http://www.getpics.de/katze2.gif
@trine
Ja, 80% der Erfolgs liegt im Einkauf.
Und das kann er.
Gruss, BB
germanasti
26.04.2002, 13:16
Blieni:
Viel Glück :)
Trine:
Sind die Einstiegspunkte eine Kunst, wenn er die Transaktion teilw. erst 10 Minuten später postet? Eben! :D
germanasti
26.04.2002, 13:16
HopSing :kiss:
nanopierced
26.04.2002, 13:22
Hallo Ihr Schlemmer,
wenn ihr zu eurem Gelage noch Gold- und Silberbesteck braucht, solltet ihr euch mit dem Einkauf beeilen.
Gruß
N.
boardleser
26.04.2002, 13:25
http://www.bialuch.de/02.17mb260402.htm
und seine ausstiegspunkte:p
115 n-tv text Fr.26.04. 13:28:21
Nachrichten
Amoklauf in Erfurts Gutenberg-Gymnasium
Bei dem Amoklauf in der Erfurter Schule
sind zwei Lehrer und ein Polizeibeamter
erschossen worden. Die Polizei geht von
mindestens sechs Verletzten aus.
Noch sei unklar, ob es sich um einen
oder mehrere Täter handele, die sich in
einem Klassenraum der Schule mit Gei-
seln verbarrikadiert haben sollen.
Angehörigentel.: 0361-260 64 47
Schüler sind den Informationen zufolge
nicht verletzt worden. Die Polizei
sperrte das Gelände weiträumig ab. Der
Einsatz eines Sonderkommandos soll kurz
bevorstehen.
Übersicht 112 > 116
Reiseangebote ... 590
Original erstellt von trine
und seine ausstiegspunkte:p
trine:kiss:, was ist mit seinen ausstiegspunkten? :rolleyes:
reicht für mittag - sabbel
während ich volltrottel seit gestern(?) auf einem dax call sitzte - war wohl eher vorgestern - naja
Vetinari
26.04.2002, 13:40
Gold bei $308.50 ... erste zeil nicht wiet weg .... wehe wenn der Q1 Ami BIP (proforma) unter 5% ist :)
Ooops ...
6:57AM FY02 deficit could top $100 bln : The Washington Post is reporting that individual tax receipts are coming in well below forecasts and that the budget deficit could top $100 bln this fiscal year instead of the $46 bln previously forecast.
AOL verkauft die tafel silber ?? ...
6:55AM AOL Time Warner considering Time Warner Cable offering-- WSJ (AOL) 19.49: The Wall Street Journal reports that top execs are quietly discussing selling a minority stake in Time Warner Cable through a public stock offering, creating a publicly traded entity valued at about $45 bln in stock; a public offering of the cable biz could provide a way for AOL to compensate T for its stake in Time Warner Entertainment without money coming out of AOL's coffers; it also would give AOL a stock it could use to pursue cable acquisitions at a time when the industry is consolidating
Original erstellt von trine
während ich volltrottel seit gestern(?) auf einem dax call sitzte - war wohl eher vorgestern - naja
seit montag haste einen dax-call, dachte ich. :rolleyes:
nööööööööööööö - hatte doch alles verkauft - konto war so grün
Tachchen Trine!
Hab ich Dich nicht schon seit Montag vor Calls gewarnt??? ;);):D
Wer nicht hören will... ;)
Könnte aber nächste Woche klappen, mit einer "grünen" Woche...ist aber für mich als Dauerbär (Systemkritiker :D) zu riskant
mfg
mich widert puterfleisch an.......................ich will ein steak:p
tach schloß - manchmal klappts ja
@vetinari
Ist doch super strategische Entscheidung von AOL. Sieht man wenigstens, dass sie nicht ganz dumm sind. Wer will schon noch das WSJ lesen, wenn in den nächsten 10 Jahren kein Geld mehr mit Aktien zu verdienen ist?? Also raus damit!! :D:D
seit dem angebot der tombola halte ich aol für superbescheuert
@trine
Ich mag Steaks normalerweise auch lieber, aber seit BSE ziehe ich Pute dem Bullenfleisch vor ;););) Vorausgesetzt natürlich, die Pute tut nicht verbrennen :lach Diese Woche war das Putenfleisch besonders lecker :D
und die amis erzählten bei ihnen kostet flatrate fast nix. so nicht :p
Schloss,
was schreibst Du eigentlich? Wenn Du Englisch nicht verstehst, dann lass Deine Kommentare.
realist - du bist klasse im traumland:p
Nein, Du Träne!
Schloss versteht nicht einmal einfachstes Englisch! Das Wall Street Journal verkauft gar nichts! Es berichtet nur. Ihr seid soooo flach! Was lest ihr eigentlich noch Englisch. Ihr versteht ja doch nur bahnhof!
@Realist
Wäre ja nett wenn du uns das übersetzen würdest. Ich verstehe nämlich auch kein Englisch. Danke :)
@realist
:rolleyes: ähmmm Das kommt davon wenn man nur die erste Zeile überfliegt...
Mein Englisch ist sonst ganz ok. ;););)
Damit ändert isch natürlich meine Einschätzung... AOL ist doof!!! :D:D oder arm???
@cherry
AOL will (laut WSJ ;) )die Time Warner Kabelsparte verkaufe...
Cherry,
eine völlig UNWICHTIGE Meldung:
AOL will evtl seine Kabelfernseheinheit oder Teile der Kabeleinheit verkaufen, wegen Streit mit ATT. Dies ist ein Bericht des Wallstreet Journals sonst nichts.
Schloss, der genausowenig Englisch kann wie Kapitän Germa, meinte, AOL verkaufe Teile des Wall Street Journals! Das Wall Street Journal gehört aber zu DOW (Jones) Corp und sonst niemand!
Und solche Analytiker geben dann Ausblicke auf die Zukunft!
Gruss r
Original erstellt von Realist
Nein, Du Träne!
Schloss versteht nicht einmal einfachstes Englisch! Das Wall Street Journal verkauft gar nichts! Es berichtet nur. Ihr seid soooo flach! Was lest ihr eigentlich noch Englisch. Ihr versteht ja doch nur bahnhof!
arbeite mal an deiner ausdrucksweise, und teile nicht immer pauschale
beleidigungen aus. :cool:
@all
hallo! :)
ich kann auch ganz gut englisch! ;)
tui govorim po russki ili ponimaju voksal? :D
mrabc :)
Vetinari
26.04.2002, 14:17
Wenn diese noch ein "Buy" ist , was ist ein "Sell" ?? :hihi
7:29AM JDS Uniphase downgraded at Merrill Lynch (JDSU) 5.03: Merrill Lynch downgrades to Long-Term BUY from Strong Buy since they are not forecasting profitability for many quarters and visibility remains very low; in the near-term, revenues and gross margins look set to further deteriorate, supply chain is still sick, and cancellations indicate a weaker outlook and make the current quarter look stronger than the underlying biz.
Vielleich haben sie Enron noch mit ein "Hold" :hihi
Na kinder , lass der stankerei :p ... 15 minuten bis meltdown :)
@Realist
Danke für die Blumen...verdient hab ich sie ja...aber über meine Englischkenntnisse lasse ich andere entscheiden!
@mrabc
Richtig heißt es: Ty govorish po-russkij ili ponimaesh tol'ko woksal? :D:D
also ich befürchte, dass das us-bip bescheidener als erwartet ausfällt. :rolleyes:
nasdaq10.000
26.04.2002, 14:19
Moin,
gleich: BIP, 1. Quartal, erwartet +5% (!!????).
http://www.elliott-charts.de/wirtschaftsdaten/eco-chart/2002.3.bip-q4-ab1999.gif
Zuletzt:http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/115365.htm
Man beachte das BIP in 1999
Schloss,
reg Dich nicht auf. Ich gehe nach dem BIP in die Kneipe!
Dein Realist, ein long time bear
@schloss
sorry realist war für schloss. :cool:
;)
mrabc :)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
Kampf um die 305$ läuft;)........
sYr:p
schlechte Nachrichten schon bei der FED eingetroffen??
kann nach den letzten Tagen aber auch nur nervöser Handel sein;);)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
come in and find out oder so:p
kellergruß
trine die tretmine
germanasti
26.04.2002, 14:27
Crash beim Gold :D:D:D
nasdaq10.000
26.04.2002, 14:27
Moin,
gleich: BIP, 1. Quartal, erwartet +5% (!!????).
http://www.elliott-charts.de/wirtschaftsdaten/eco-chart/2002.3.bip-q4-ab1999.gif
Zuletzt:http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/115365.htm
Man beachte das BIP in Q4/1999: 8,3!
Das meine ich mit einem Umfeld, in dem euphorische Prognosen entstehen (können).
--TABELLE - US-BIP im ersten Quartal vorläufig plus 5,8 Prozent
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Washington, 26. Apr (Reuters) - Das US-Handelsministerium hat am Freitag in Washington folgende vorläufige Daten zur Entwicklung des US-Bruttoinlandsprodukts (BIP) im ersten Quartal 2002 veröffentlicht:
1. Quartal 4. Quartal
2002 2001
BIP (real)* + 5,8** vH + 1,7 vH
Preis-Deflator + 0,8 vH - 0,1 vH
NOTE: *auf Jahresrate hochgerechnet
**größter Anstieg seit dem vierten Quartal 1999 (plus
8,3 Prozent).
Von Reuters befragte Analysten hatten für das Berichtsquartal ein BIP von plus 4,8 Prozent vorausgesagt.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
USA: Ganz einfach die effektivste Art des Kapitalismus!
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
Gross Domestic Product (GDP) - Bruttoinlandsprodukt
Zeitl. Verzögerung:
die erste Schätzung erfolgt einen Monat nach Beendigung des Quartals
Quelle /URL: Commerce Department, Bureau of Economic Analysis
http://www.bea.doc.gov/bea/glance.htm
Veröffentlichung: vierteljährlich, um 8:30 a.m. EST, 14:30 MEZ;
der erste Entwurf für das zurückliegende Quartal wird am letzten Geschäftstag des Januars, Aprils, Julis und Oktobers veröffentlicht, der "advanced Report".
Der zweite Entwurf der "Preliminary Report" wird einen Monat später und der dritte Entwurf, der "Final Report", wird dann noch einen Monat später publiziert.
Revisionsfaktor: Gering. Jeweils mit der nächsten Veröffentlichung wird die vorhergehende revidiert.
Auswirkung: Hoch. Das Bruttoinlandsprodukt ist ein sehr wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Leistung. Da die Daten meist gut vorhergesehen werden, führt die Veröffentlichung gewöhnlich nicht zu grösseren Marktbewegungen.
Worauf ist zu achten:
Gesamte, reale Wachstum des BIP
Veränderungen des Konsumentenverhaltens
Wachstum der geschäftlichen Investitionen und Veränderungen der Lagerbestände
Handelsbilanz
Der BIP-Preisdeflator
Stärken:
Diese Veröffentlichung stellt das umfassenste Bild der wirtschaftlichen Aktivität der US-Volkswirtschaft bereit.
Ertragsschätzungen basierend auf dem Angebot und der Nachfrage werden geliefert.
Kombiniert mit den Beschäftigungsdaten bietet das Bruttoinlandsprodukt ein wichtiges Messinstrument das Produktivitätswachstum zu bestimmen.
Ein grosser Anstieg der Lagerbestände zeigt an, dass die Angebotsseite die Nachfrageseite überflügelt hat; ein negativer Indikator für weiteres Wachstum.
Schwächen:
Da die Daten vierteljährlich publiziert werden, sind sie nicht so zeitgenau wie monatliche Konjunkturindikatoren.
Eine Verzerrung erfolgt in der Bestimmung der Preise. Dies hat wahrscheinlich eine Unterbewertung des Wachstums der realen Produktion und der Produktivität, insbesondere der Prduktion der Dienstleistungen, zur Folge.
Die Zahlen werden nicht regional bereit gestellt.
Kurze Beschreibung:
Das Bruttoinlandsprodukt ist ein Messinstrument für die gesamte Produktion und den Gesamtverbrauch von Sachgütern und Dienstleistungen. Das BEA gestaltet zwei sich ergänzende Massstäbe des BIPs, so einen, der auf den Einkommen, und einen anderen, der auf den Ausgaben, basiert.
Das Bruttoinlandsprodukt addiert von der Produktseite her die Kosten für Arbeit/Beschäftigung, Kapital und Steuern, die benötigt werden die Waren und Dienstleistungen zu produzieren. Von der Verwendungsseite her werden für das BIP der private Verbrauch, der Staatsverbrauch, Bruttoinvestitionen und die Differenz zwischen exportierten und importierten Gütern wie Dienstleistungen addiert. Der private Verbrauch alleine macht dabei durchschnittlich 68% des BIPs aus. Theoretisch sollten die Ergebnisse beider Messverfahren sich ausgleichen. Wie auch immer, bedingt durch Probleme bei der Datenerfassung ist häufig eine Diskrepanz zu beobachten.
Der BIP Preisdeflator wird herangezogen um die Marktpreise der Gesamtproduktion in konstante Preise umzurechnen. Mit diesen Daten werden dann Hochs und Tiefs eines Konjunkturzyklus bestimmt.
Das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 2,0% bis 2,5% wird allgemein als optimal angesehen, wenn sich zudem gleichzeitig eine Vollbeschäftigung (Arbeitslosenquote zwischen 5,5% und 6,0%) einstellt. Höheres Wachstum führt meist zu einer beschleunigten Inflationsrate, während geringeres Wachstum eine schwache Volkswirtschaft anzeigt.
Einteilung:
1. Privater Verbrauch - Ausgaben (langlebige Wirtschaftsgüter; kurzlebige Güter; Dienstleistungen)
2. Bruttoinvestitionen
- Anlageinvestitionen ("Nonresidential" - keine Gebäude; Gebäude, Bauten)
- Veränderungen der privaten Lagerbestände
3. Netto-Exporte
- Exporte (Waren/Güter, Dienstleistungen)
- Importe (Waren/Güter, Dienstleistungen)
4. Staatsausgaben (Rüstung, zivil, lokal und staatlich)
Jeden Juli werden Benchmark-Revisionen durchgeführt, die die letzten fünf Jahre betreffen und z. T. ganz erheblich ausfallen können. Die Angaben werden im 1996 gewichteten Dollar wie im aktuellen Wert des Dollars gemacht. Für das gewöhnlich in der Presse benutze BIP-Wachstum wird auf Basis des für 1996 gewichteten Dollars das Volumen in Mrd. $ saisonbereinigt und für das entsprechende Quartal annualisiert im Vergleich zum Vorquartal angegeben.
Eine jährliche Zeitreihe besteht seit 1929; die ersten vierteljährlichen Zeitreihen existieren seit 1946.
Mit dem Bruttoinlandsprodukt werden bei der entgültigen Veröffentlichung der Daten die Unternehmensgewinne mit publiziert; Erläuterungen werden später entweder hier oder in einem eigenständigem Punkt besprochen.
germanasti
26.04.2002, 14:28
Gleich kommt BIP.
DAX macht sich schon vorher in die Hose. :hihi
Wird mein im November ausgegebenes Kursziel von 3 bis 3,5% positiv in Q1 erreicht?
@schloss
lässt sich bissel blöd machen das mit nicht-kyrillischer tastatur.
aber die russen verstehen den "spruch" trotzdem nicht. ;)
mrabc :)
Vetinari
26.04.2002, 14:30
Crash bei Gold :rolleyes: ... es ist verfalls tag am COMEX ... $305 ist strike preis :p
BIP ... achtung auf der "final sales" nummern , nicht der proforma BIP :)
7:59AM Q1 GDP seen up 5.0%; final sales 2.0% : The first look at Q1 GDP will be released at 8:30 ET; the market is expecting a strong 5% increase after Q4's modest 1.7% gain. The key, however, will be the final sales number, which gives a better a read on underlying demand. Briefing.com only sees a 2% increase in final sales, with inventories adding the rest. Though the initial market reaction may be determined by the headline figure, watch for the sustained response to be determined by the final sales reading.
5,8 :ek
bloomberg, ohne gewähr
nasdaq10.000
26.04.2002, 14:31
MARKETWATCH NEWS
8:30am 04/26/02 US Q1 GDP up 5.8%, led by inventories By Rex Nutting
The U.S. economy grew at a 5.8% annual rate in the first quarter of the year, the fastest growth in more than two years, the Commerce Department estimated Friday. Inventories fell $36.2 billion, cutting 3.1 percentage points from GDP. Final sales rose 2.6%, down from 3.8% in Q4. Consumer spending rose 3.5%. Business investment fell 5.7%, the fifth straight decline. Military spending rose 19.6%, fastest since 1967. Imports cut 1.2 percentage points from GDP. The consensus forecast was for 5% Q1 growth.
Was sagen die Pessimisten jetzt wieder???
Ich weiss schon:
Alles Fälschung!!
germanasti
26.04.2002, 14:31
8:30am 04/26/02 US Q1 GDP up 5.8%, led by inventories By Rex Nutting
The U.S. economy grew at a 5.8% annual rate in the first quarter of the year, the fastest growth in more than two years, the Commerce Department estimated Friday. Inventories fell $36.2 billion, cutting 3.1 percentage points from GDP. Final sales rose 2.6%, down from 3.8% in Q4. Consumer spending rose 3.5%. Business investment fell 5.7%, the fifth straight decline. Military spending rose 19.6%, fastest since 1967. Imports cut 1.2 percentage points from GDP. The consensus forecast was for 5% Q1 growth.
& morgen kommt der Weihnachtsmann! :hihi
Damit sind für mich sämtliche Konjunktudaten bis auf den ECRI gestorben.
Viva la Manipulation!
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Mar2&Za=i&Al=small&Zt=1010063416&La=DE&
@mrabc
Ich weiß, swinisabaka verstehen sie auch nicht...ist typisches Deutschrussisch ;);)
8:30am 04/26/02 US Q1 INVENTORIES DOWN $36.2B, ADDING 3.1% TO GDP
8:30am 04/26/02 US Q1 DEFENSE SPENDING UP 19.6%, MOST SINCE 1967
8:30am 04/26/02 US CONSUMER SPENDING UP 3.5%; DURABLES DOWN 8%
8:30am 04/26/02 STOCK FUTURES JUMP AFTER Q1 GDP DATA
8:30am 04/26/02 US Q1 GDP 5.8% VS. 5% EXPECTED
8:30am 04/26/02 US Q1 GROWTH, BEST IN TWO YEARS, FUELED BY INVENTORIES
8:30am 04/26/02 US Q1 FINAL SALES 2.6% VS. 3.8% IN Q4 ;)
Original erstellt von schloss
@mrabc
Ich weiß, swinisabaka verstehen sie auch nicht...ist typisches Deutschrussisch ;);)
ich verstehe nur bahnhof...:dd
germanasti
26.04.2002, 14:34
8:30am 04/26/02 US Q1 INVENTORIES DOWN $36.2B, ADDING 3.1% TO GDP
8:30am 04/26/02 US Q1 DEFENSE SPENDING UP 19.6%, MOST SINCE 1967
8:30am 04/26/02 US CONSUMER SPENDING UP 3.5%; DURABLES DOWN 8%
8:30am 04/26/02 STOCK FUTURES JUMP AFTER Q1 GDP DATA
8:30am 04/26/02 US Q1 BUSINESS INVESTMENT DOWN 5.7%, 5TH DROP IN ROW
8:31am 04/26/02 US Q1 EQUIPMENT, SOFTWARE INVESTMENT DOWN 0.5%
8:31am 04/26/02 US Q1 IT SPENDING DOWN 4.7%
8:31am 04/26/02 US Q1 PCE DEFLATOR UP 0.6% ANNUAL RATE
8:31am 04/26/02 US Q1 IMPORTS UP 15.5%; EXPORTS UP 6.8%
----------
Investitionen fast 6% runter, so sieht die Wahrheit aus Kameraden!
& ohne Rüstungssektor wäre dieses BIP verhungert.
byebye Amerika
Es lebe die Staatsverschuldung dank Rüstung"
Militärhaushalt, sonst nichts Auffälliges! Kein Grund für steigende Kurse!
Original erstellt von schloss
@mrabc
Ich weiß, swinisabaka verstehen sie auch nicht...ist typisches Deutschrussisch ;);)
stimmt! ;)
und mit dem woksal habe ich mir mal meine ru-vertretungslehrerin vom hals geschaft. die hat mich die ganze stunde nicht mehr angeschaut. :rolleyes:
mrabc :)
Schöne Kriegskonjunktur!!!
...Military spending rose 19.6% fastest since 1967... (und danach kam ja die rosige Börsenzeit ca. 20 Jahre)
Investitionen dick im Minus!!
Klasse Zahlen, es muss nach oben!!! :D:D:D
nasdaq10.000
26.04.2002, 14:39
[QUOTE]Original erstellt von nasdaq10.000
[B]Moin,
gleich: BIP, 1. Quartal, erwartet +5% (!!????).
http://www.elliott-charts.de/wirtschaftsdaten/eco-chart/2002.3.bip-q4-ab1999.gif
Zuletzt:http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/115365.htm
Man beachte das BIP in Q4/1999: 8,3!
Das meine ich mit einem Umfeld, in dem euphorische Prognosen entstehen (können).
--TABELLE - US-BIP im ersten Quartal vorläufig plus 5,8 Prozent
---------------------------------------------------------------------------------------------------
Washington, 26. Apr (Reuters) - Das US-Handelsministerium hat am Freitag in Washington folgende vorläufige Daten zur Entwicklung des US-Bruttoinlandsprodukts (BIP) im ersten Quartal 2002 veröffentlicht:
1. Quartal 4. Quartal
2002 2001
BIP (real)* + 5,8** vH + 1,7 vH
Preis-Deflator + 0,8 vH - 0,1 vH
NOTE: *auf Jahresrate hochgerechnet
**größter Anstieg seit dem vierten Quartal 1999 (plus
8,3 Prozent).
Von Reuters befragte Analysten hatten für das Berichtsquartal ein BIP von plus 4,8 Prozent vorausgesagt.
------------------------------------------------------------------------------------------------------
USA: Ganz einfach die effektivste Art des Kapitalismus!
Was sagen die Pessimisten jetzt schon wieder???
Ich weiss es schon:
Alles Fälschung!!
Tach an alle:
Zu US-BIP: Die entscheidende Frage ist doch, welchen Anteil der Militärhaushalt am Gesamt-BIP hat!!! Weiss da einer von Euch Bescheid??? ich leider nicht! Wäre hilfreich, um den "wahren Wert" der 5,8% zu bestimmen.
Grüße
germanasti
26.04.2002, 14:44
Den Euro schockiert das nicht. :hihi
Wo soll bei der Zahl noch Zukunftsfantasie herkommen, zudem es Vergangenheit ist? Wehedem es ist grund für einen rabenschwarzen Freitag, sprich Minicrash.
Doch alles ist möglich, auch Greenspans-Pumpe. :p
Weiss jemand wie hoch das BIP wäre, würden die Militärausgaben bei 0,0% liegen?
http://a676.g.akamaitech.net/f/676/838/60s/dynamic.nasdaq.com/graphs/pmihome.GIF
@nasdaq
Behalte Deine rosarote Brille auf!! Aber heule nicht rum, wenn das, was fürs Militär ausgegeben wird, dann auch eingesetzt wird!!! Und fürs Museum baut keiner Flugzeuge, Bomben, Raketen usw...
germanasti
26.04.2002, 14:45
& dann sollte man sich ernsthaft fragen was die USA mit diesen gigantischen Rüstungsgütern will. Damit kann man den Irak und Afghanistan 100 Jahre lang bombadieren!
Bush bereitet bereits den globalen Krieg vor - time will tell! :mad:
@nasdaq: nein, beeindruckende Zahl, ein aber gibt es trotzdem.
In dem Tempo geht es ja nicht weiter, wie der ERCI anzeigt und diese Abschwächung zeigen auch die Aktienmärkte...
das Zustandekommen dieser Traumzahl basiert auf Konsum und Rüstung, letztere ist eher nicht positiv zu werten, während Investitionen weiter fallen. Aber man muß sagen: Der Konsum geht munter weiter...respekt!
Lieber NAS10.000
Ich weiss nicht ob Du Volkswirt bist, ist auch egal. Ich bin einer, der auch schon in seinem Berufsleben öfters darüber doziert hat, inwieweit die Daten für das Bruttoinlandsprodukt in den USA einem gewissen Mass der Manipulation unterliegen.
Wenn Du willst, dann würde ich dir die verschiedenen Möglichkeiten mal näher bringen.
Aber angesichts des "Datenmaterials" aus dem sich die GDP-Veränderungen quartalsweise errechnen lassen, ist es ausgeschlossen, dass an dem aktuellen Wert von 5.8% nicht herumgebastelt worden ist.
Sämtliche Daten die eigentlich auf eine Gesundung der Wirtschaft hinweisen sollten, sind in der Vergleichsperiode deutlich gesunken! Da machen auch die Rüstungsausgaben keinen grossen Unterschied.
Ralph
@germa et al.
Ich glaube Optim hatte mal so Zahlen, wo die Militärausgaben von Russland China und USA im Vgl. zum jeweiligen BIP gezeigt wurden...
Den Euro schockiert das nicht.
Germa, gestern habe ich in meinem Dollar-Thread etwas zur neuen Messgrösse der Beziehung Dollar-Euro geschrieben. Die alte Grösse "Relative Produktivität/Wachstum" scheint seit heute nicht mehr zu gelten.
Stattdessen könnten zukünftig andere Grössen (auch aufgezeigt) von signifikanz sein.
Ralph
@Ralph
du bist echt gut! ;)
"in gewissem mass" :cool:
aber du hast recht. die zahlen sind mehr als nur mit argwohn zu betrachten.
>> mani.. garantiert ! ;)
ich hatte mal tollen link zur sparquote in usa. war eine private hp. find die aber nicht mehr. :(
@hirse
hallo! :)
mrabc :)
Aus der FTD vom 5.2.2002
Bush fordert größte Steigerung der Militärausgaben seit 21 Jahren
Von Yvonne Esterhazy, Washington, und Hubert Wetzel, Berlin
Um den Krieg gegen den Terrorismus zu gewinnen und die USA vor Terrorangriffen zu schützen, will US-Präsident George W. Bush den Verteidigungshaushalt massiv erhöhen und die Ausgaben für innere Sicherheit verdoppeln.
Nach dem am Montag vorgelegten Haushaltsentwurf für das Fiskaljahr 2003 soll der Etat des Pentagon um 48 Mrd. $ auf 379 Mrd. $ steigen - die größte Aufstockung seit 21 Jahren. Insgesamt umfasst das Budget ein Volumen von 2130 Mrd. $. Der Entwurf sei "ein Plan, um einen Krieg zu gewinnen", den die USA nicht gewollt hätten, den sie allerdings entschlossen führen werden, so Bush.
Insgesamt 68,7 Mrd. $ im Militärbudget sollen in den Kauf neuer Waffen und Ausrüstungsgegenstände fließen. Das entspricht eine Steigerung um mehr als zehn Prozent gegenüber dem laufenden Jahr. Der Posten für die umstrittene Raketenabwehr MD soll dagegen nicht weiter erhöht werden. Er stagniert im kommenden Jahr bei rund 8 Mrd. $.
Für Bush ist die drastische Steigerung der Militärausgaben freilich keine einmalige Angelegenheit: Die mittelfristige Finanzplanung für das Verteidigungsministerium sieht weitere Zuwächse vor - auf bis zu 451 Mrd. $ im Fiskaljahr 2007. Schon jetzt geben die Vereinigten Staaten weit mehr für Verteidigung aus als alle anderen Nato-Staaten zusammen.
Kritik an Gewichtung
Zwar wird die Erhöhung des Verteidigungsetats mit dem Anti-Terror-Krieg begründet. Militärexperten kritisieren jedoch, dass das Pentagon bisher keine umfassende Reformagenda vorgelegt hat, wie die Armee an die neuen Bedrohungen und Aufgaben angepasst werden soll. Ein Großteil der Gelder fließe einfach in alte Rüstungsprojekte, die vor dem 11. September nicht finanzierbar waren, sagt ein Senatsmitarbeiter. Eine neue Gewichtung der Ausgabenprioritäten gebe es bisher nicht.
"Das Pentagon kauft jetzt die alten Sachen und die neuen noch dazu", sagt eine Rüstungsexpertin in Washington. Hinzu kommen Dutzende Sonderprojekte, die Abgeordnete und Senatoren im Laufe des Jahres für ihre Heimatdistrike noch in den Wehretat schmuggeln werden.
Während die oppositionellen Demokraten Bushs Vorschlägen zum Verteidigungsbudget absegnen dürften - oder eventuell noch draufsatteln -, droht dem Präsidenten beim Rest seines Haushaltes Streit. Da im Herbst Kongresswahlen anstehen, dürften dieses Jahr die Verteilungskämpfe zwischen Republikanern und Demokraten besonders heftig werden. Bushs Entwurf könnte vom Parlament also noch drastisch verändert werden.
Ein wahrscheinlicher Streitpunkt sind Bushs Pläne für weitere Steuersenkungen in dem Etatentwurf, die die Staatseinnahmen weiter verringern würden. Zusätzlich zu dem im Mai 2001 verabschiedeten Steuerpaket, das die Amerikaner in den nächsten zehn Jahren um 3150 Mrd. $ entlasten soll, schlägt der Präsident für die nächste Dekade weitere Steuergeschenke in Höhe von 591 Mrd. $ vor.
Da der Kongress in Wahljahren außerdem meist besonders ausgabenfreundlich ist, dürfte die von Bush angepeilte Steigerungsrate der Ausgaben von neun Prozent überschritten werden. Denn anders als früher scheuen sich beide Parteien seit dem 11. September nicht mehr, auch die Überschüsse aus der Rentenkasse und der Gesundheitsvorsorge für Senioren zur Bezahlung von Wahlgeschenken anzuzapfen.
Einschnitte bei Umweltprogrammen
Um die Aufstockung beim Militär und der inneren Sicherheit zu finanzieren, will Bush in den anderen Ressorts auf die Bremse treten. Während der Pentagon-Etat um 14,5 Prozent steigt, bleibt für sie nur ein magerer Anstieg von zwei Prozent. Bei einigen Etats will Bush sogar Mittel streichen. So plant er scharfe Einschnitte bei Umweltprogrammen, beim Budget des Energieministeriums und im Autobahnbau. Ausbildungsprogramme dürfen ebenfalls nicht mit einer Erhöhung ihres Etats rechnen. Der angestrebte Abbau der Staatsschulden ist vorerst ausgesetzt.
All das wird bei den Demokraten auf Widerstand stoßen. Mit Blick auf die Wahl im Herbst und die Interessen ihrer Stammwähler dürften sie versuchen, die Mittel für Sozialprogramme zu erhöhen.
Insgesamt betrifft der Streit im Kongress aber nur den kleineren Teil des US-Gesamthaushaltes. Der Löwenanteil der 2130 Mrd. $ gehört zum "mandatory spendig" - den Staatsausgaben also, die die Regierung leisten muss, etwa für Rentenzahlungen oder Gesundheitskosten.
Der politische Zündstoff liegt im "discretionary spending". Das sind die Ausgaben, über deren Höhe der Kongress durch die jährlichen Haushaltsgesetze tatsächlich entscheiden kann. Sie sollen im Fiskaljahr 2003 auf 746 Mrd. $ steigen, das heißt um neun Prozent. Der Gesamthaushalt steigt hingegen nur um 3,7 Prozent.
© 2002 Financial Times Deutschland
zitat und quelle: http://www.ftd.de/pw/in/15083908.html?nv=rs
nasdaq10.000
26.04.2002, 14:52
@ Schloss, die USA wurden aggressiv attackiert.
Dies sind Verteidigungsmassnahmen,
dies ist ein Verteidigungshaushalt.
S.a. die Bombenplanungen arabischer Terroristen in Deutschland, die aufgedeckt wurden!!!
Original erstellt von nasdaq10.000
[B]Moin,
gleich: BIP, 1. Quartal, erwartet +5% (!!????).
http://www.elliott-charts.de/wirtschaftsdaten/eco-chart/2002.3.bip-q4-ab1999.gif
Zuletzt:http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/115365.htm
Man beachte das BIP in Q4/1999: 8,3!
Das meine ich mit einem Umfeld, in dem euphorische Prognosen entstehen (können).
--TABELLE - US-BIP im ersten Quartal vorläufig plus 5,8 Prozent
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Washington, 26. Apr (Reuters) - Das US-Handelsministerium hat am Freitag in Washington folgende vorläufige Daten zur Entwicklung des US-Bruttoinlandsprodukts (BIP) im ersten Quartal 2002 veröffentlicht:
1. Quartal 4. Quartal
2002 2001
BIP (real)* + 5,8** vH + 1,7 vH
Preis-Deflator + 0,8 vH - 0,1 vH
NOTE: *auf Jahresrate hochgerechnet
**größter Anstieg seit dem vierten Quartal 1999 (plus
8,3 Prozent).
Von Reuters befragte Analysten hatten für das Berichtsquartal ein BIP von plus 4,8 Prozent vorausgesagt.
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USA: Ganz einfach die effektivste Art des Kapitalismus!
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Gross Domestic Product (GDP) - Bruttoinlandsprodukt
Zeitl. Verzögerung:
die erste Schätzung erfolgt einen Monat nach Beendigung des Quartals
Quelle /URL: Commerce Department, Bureau of Economic Analysis
http://www.bea.doc.gov/bea/glance.htm
Veröffentlichung: vierteljährlich, um 8:30 a.m. EST, 14:30 MEZ;
der erste Entwurf für das zurückliegende Quartal wird am letzten Geschäftstag des Januars, Aprils, Julis und Oktobers veröffentlicht, der "advanced Report".
Der zweite Entwurf der "Preliminary Report" wird einen Monat später und der dritte Entwurf, der "Final Report", wird dann noch einen Monat später publiziert.
Revisionsfaktor: Gering. Jeweils mit der nächsten Veröffentlichung wird die vorhergehende revidiert.
Auswirkung: Hoch. Das Bruttoinlandsprodukt ist ein sehr wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Leistung. Da die Daten meist gut vorhergesehen werden, führt die Veröffentlichung gewöhnlich nicht zu grösseren Marktbewegungen.
Worauf ist zu achten:
Gesamte, reale Wachstum des BIP
Veränderungen des Konsumentenverhaltens
Wachstum der geschäftlichen Investitionen und Veränderungen der Lagerbestände
Handelsbilanz
Der BIP-Preisdeflator
Stärken:
Diese Veröffentlichung stellt das umfassenste Bild der wirtschaftlichen Aktivität der US-Volkswirtschaft bereit.
Ertragsschätzungen basierend auf dem Angebot und der Nachfrage werden geliefert.
Kombiniert mit den Beschäftigungsdaten bietet das Bruttoinlandsprodukt ein wichtiges Messinstrument das Produktivitätswachstum zu bestimmen.
Ein grosser Anstieg der Lagerbestände zeigt an, dass die Angebotsseite die Nachfrageseite überflügelt hat; ein negativer Indikator für weiteres Wachstum.
Schwächen:
Da die Daten vierteljährlich publiziert werden, sind sie nicht so zeitgenau wie monatliche Konjunkturindikatoren.
Eine Verzerrung erfolgt in der Bestimmung der Preise. Dies hat wahrscheinlich eine Unterbewertung des Wachstums der realen Produktion und der Produktivität, insbesondere der Prduktion der Dienstleistungen, zur Folge.
Die Zahlen werden nicht regional bereit gestellt.
Kurze Beschreibung:
Das Bruttoinlandsprodukt ist ein Messinstrument für die gesamte Produktion und den Gesamtverbrauch von Sachgütern und Dienstleistungen. Das BEA gestaltet zwei sich ergänzende Massstäbe des BIPs, so einen, der auf den Einkommen, und einen anderen, der auf den Ausgaben, basiert.
Das Bruttoinlandsprodukt addiert von der Produktseite her die Kosten für Arbeit/Beschäftigung, Kapital und Steuern, die benötigt werden die Waren und Dienstleistungen zu produzieren. Von der Verwendungsseite her werden für das BIP der private Verbrauch, der Staatsverbrauch, Bruttoinvestitionen und die Differenz zwischen exportierten und importierten Gütern wie Dienstleistungen addiert. Der private Verbrauch alleine macht dabei durchschnittlich 68% des BIPs aus. Theoretisch sollten die Ergebnisse beider Messverfahren sich ausgleichen. Wie auch immer, bedingt durch Probleme bei der Datenerfassung ist häufig eine Diskrepanz zu beobachten.
Der BIP Preisdeflator wird herangezogen um die Marktpreise der Gesamtproduktion in konstante Preise umzurechnen. Mit diesen Daten werden dann Hochs und Tiefs eines Konjunkturzyklus bestimmt.
Das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 2,0% bis 2,5% wird allgemein als optimal angesehen, wenn sich zudem gleichzeitig eine Vollbeschäftigung (Arbeitslosenquote zwischen 5,5% und 6,0%) einstellt. Höheres Wachstum führt meist zu einer beschleunigten Inflationsrate, während geringeres Wachstum eine schwache Volkswirtschaft anzeigt.
Einteilung:
1. Privater Verbrauch - Ausgaben (langlebige Wirtschaftsgüter; kurzlebige Güter; Dienstleistungen)
2. Bruttoinvestitionen
- Anlageinvestitionen ("Nonresidential" - keine Gebäude; Gebäude, Bauten)
- Veränderungen der privaten Lagerbestände
3. Netto-Exporte
- Exporte (Waren/Güter, Dienstleistungen)
- Importe (Waren/Güter, Dienstleistungen)
4. Staatsausgaben (Rüstung, zivil, lokal und staatlich)
Jeden Juli werden Benchmark-Revisionen durchgeführt, die die letzten fünf Jahre betreffen und z. T. ganz erheblich ausfallen können. Die Angaben werden im 1996 gewichteten Dollar wie im aktuellen Wert des Dollars gemacht. Für das gewöhnlich in der Presse benutze BIP-Wachstum wird auf Basis des für 1996 gewichteten Dollars das Volumen in Mrd. $ saisonbereinigt und für das entsprechende Quartal annualisiert im Vergleich zum Vorquartal angegeben.
Eine jährliche Zeitreihe besteht seit 1929; die ersten vierteljährlichen Zeitreihen existieren seit 1946.
Mit dem Bruttoinlandsprodukt werden bei der entgültigen Veröffentlichung der Daten die Unternehmensgewinne mit publiziert; Erläuterungen werden später entweder hier oder in einem eigenständigem Punkt besprochen.
Hi Ralph,
könntest Du mal bitte den relativen Anteil des Militärhaushalts am 5,8%igen Q1-BIP-Anstieg in Erfahrung ´bringen? Wäre nett und hilfreich. Danke. ;)
Für NAS10.000
Die Hälfte des GDP-Wachstums belaufen sich auf eine Zunahme der Lagerbestände. Die Unternehmensinvetitionen sind um 5.7% gefallen. Der Wiederaufbau der Lagerbestände wird nur kurz für Stärke sorgen können, wenn nicht bald die Investitionen anspringen (da wird aber nicht viel passieren). Wenn das nicht passiert, wovon auszugehen ist, dann wird jede Erholung bestenfalls sehr sehr langsam verlaufen.
Ralph
wollte nur mal daran erinnern - monatsende droht.
wie sage ich was den fonduehaltern??????:p
sorry - tut uns leid, 11. september - ich weiß nicht:p
hallo leute :)
heute gewinnmitnahmen? :rolleyes:
wäre doch für einen freitag normal :lach
@hirse
habe grade deine mails gesehen. bin heut noch nicht lange am pc. :rolleyes:
>> danke! :)
ich schau mal wie weit zurück ich habe. :cool:
mrabc :9
Ja, wir basteln uns ein paar Waffen und retten das GDP :gomad :gomad :gomad
DURABLES DOWN 8%, BUSINESS INVESTMENT DOWN 5.7%, IT SPENDING DOWN 4.7%, EQUIPMENT, SOFTWARE INVESTMENT DOWN 0.5%. FINAL SALES 2.6% VS. 3.8% IN Q4
Und das soll Aufschwung sein;)? :hihi :hihi :hihi Nichts, nichts ist das.......:p Dazu noch das Schuldenloch das Bush all tiefer gräbt:hihi...
Ob ich heute mit VRSN zocke:eek:....Gold im Plus:D:D......
sYr:cool:
Und noch eines gilt es zu bedenken...
"Investition" in Rüstung erwirtschaftet (global gesehen) keinen Mehrwert, eher im Gegenteil. :( Das heißt diese Investition werden vom Wohlstand der Bevölkerung bezahlt. Entweder durch Steuern und Abgaben oder aber über "Tribut"-Zahlungen der mit Rüstungsgewalt unterdrückten Bevölkerungen. Nie jedoch kann Rüstung mit Notenbankgeld bezahlt werden, Aufrüstung und Inflation sind Geschwister!!
Diese Zahlen sind ein weiterer Grund für mich, meine Goldpositionen weiter auszubauen.
Original erstellt von sabbel
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Mar2&Za=i&Al=small&Zt=1010063416&La=DE&
hi sabbel
der nasdaq chart ist ausserhalb deines massstabes und somit ausserhalb des guten geschmacks
:hihi
mixalis04
26.04.2002, 14:58
Hallo zusammen ;)
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=9&sid=125284&style=350&time=20&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9682&mocktick=1
Wo bekomme ich Ultra Langzeitcharts vom DAX her?
Seit wann gibt es den Dax eigentlich?
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
hi sabbel
der nasdaq chart ist ausserhalb deines massstabes und somit ausserhalb des guten geschmacks
:hihi
ich hab doch jetzt ein massband ..:dd
Schloss:
Rüstung = Inflation?
Rüstung beseitigt Deflation?
Deflationsszenario erledigt?
USA folgt nicht Japan?
Alles wird gut?
Was nu?!
zit. Nasdaq10.000
"...Dies sind Verteidigungsmassnahmen, dies ist ein Vertdigungshaushalt. S.a. die Bombenplanungen arabischer Terroristen in Deutschland, die aufgedeckt wurden!!! "
Na Bravo!
Gratuliere Dir zum Titel des politisch korrekten, gut(gläubig)en Staatsbürgers.
mfg
Schließer, mit eigenem Kopf
germanasti
26.04.2002, 15:05
Könnte das gewünschte gap up geben.
Bleibt es offen, bzw. SK weit darüber, megabullisch.
muss nochmal weg
Endlich einer der's kapiert hat :gomad
8:59am 04/26/02 [JDSU] JDS UNIPHASE CUT TO 'REDUCE' AT WILLIAMS CAPITAL
8:47am 04/26/02 [DYN] DYNEGY CUT TO 'NEUTRAL' AT SALOMON SMITH BARNEY (nach -20% :lach)
8:36am 04/26/02 [DYN] DYNEGY CUT TO 'MARKET PERFORMER' AT BANC OF AMERICA
Und jetzt der Hit des Tages:hihi:hihi:hihi:
8:21am 04/26/02 [VRSN] VERISIGN DROPPED TO 'BUY' AT CREDIT SUISSE FIRST BOSTON
Nachdem sie sich mehr als halbiert haben und heute bei etwa 12.80$ eröffnen werden, -29% seit gestern Abend:lach:lach
sYr:hihi
ist zwar von gestern, aber schon gesehen?
Rechnungshof will Spekulanten ans Leder
Finanzminister Eichel hat ein Problem: Vor dem Bundesfinanzhof will er die aktuelle Besteuerungspraxis bei Spekulationsgewinnen verteidigen. Jetzt fällt ihm der Rechnungshof in den Rücken.
uhl/ke BERLIN/DÜSSELDORF. Die seit Mitte der neunziger Jahre sprunghaft steigende Zahl von Aktionären und Aktienfondsanlegern haben nach Einschätzung des Bundesrechnungshofs auch den Umfang von Spekulationsgeschäften anschwellen lassen. Nicht nur institutionelle, sondern auch private Anleger würden Wertsteigerungen durch kurzfristige Verkäufe mitnehmen. Dadurch entstünden „beachtliche Steuerausfälle“, betonen die Rechnungsprüfer in einem Gutachten.
Denn die Finanzämter hätten keine ausreichende Handhabe, fehlende oder falsche Angaben zu erkennen oder zu überprüfen. Sie folgten außerdem den Angaben der Steuerpflichtigen, meistens ohne nähere Prüfung. Unterlagen und sonstige Aufklärungen würden selbst dann nicht angefordert, wenn die Steuererklärungen der Anleger unklar oder nicht nachvollziehbar seien. Diese „strukturellen Mängel“ gefährdeten den Verfassungsgrundsatz der Gleichmäßigkeit der Besteuerung.
Um Abhilfe zu schaffen, schlagen die Rechnungsprüfer die Einführung einer Abzugsteuer oder von Kontrollmitteilungen vor. Mit einer Abzugsteuer würde im Prinzip der heutige Zinsabschlag für Einkünfte aus Kapitalerträgen von 30 % auf private Veräußerungsgeschäfte mit Wertpapieren übertragen. Die Banken müssten dann auch bei der Realisierung von Kursgewinnen den Anlegern einen entsprechenden Betrag abziehen und an die Finanzämter abführen. Die Rechnungsprüfer legen sich freilich auf einen bestimmten Steuersatz nicht fest.
Zur Entlastung von Finanzämtern und Steuerpflichtigen plädiert der Rechnungshof für eine Abzugsteuer mit „Abgeltungswirkung“. Das heißt: Wessen individueller Einkommensteuersatz unter der Abzugsteuer läge, dem würde das Finanzamt nichts erstatten. Wer einem höheren Steuersatz hätte, müsste bei der Einkommensteuerveranlagung Spekulationsgewinne nicht nachversteuern. Als Alternative zur Abzugsteuer schlägt der Rechnungshof Kontrollmitteilungen vor. Die Banken müssten in diesem Fall die Finanzämter über alle Spekulationsgewinne informieren.
Das Bundesfinanzministerium hält die Besteuerung privater Veräußerungsgeschäfte mit Wertpapieren zwar für verbesserungsfähig. Die Feststellungen der Rechnungsprüfer reichten aber für die vorgeschlagenen Gesetzesänderungen nicht aus. Es lehnt sie aus „grundsätzlichen Erwägungen“ sogar ab. Der SPD-Fraktionsvize Joachim Poß sieht dagegen Handlungsbedarf.
Nach Auffassung des Ministeriums verstößt eine Abzugsteuer mit Abgeltungswirkung gegen den Grundsatz der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit. Sie würde besser Betuchte begünstigen. Bei einer Abzugsteuer ohne Abgeltungswirkung würden Anleger mit einem höheren Steuersatz Spekulationsgewinne in der Steuererklärung weiterhin nicht angeben. „Im Übrigen wäre eine Kapitalflucht ins Ausland zu befürchten“, betont das Ministerium. Das gelte auch für die Einführung von Kontrollmitteilungen. Die Kreditinstitute würden außerdem wegen des erheblichen Verwaltungsaufwands Sturm laufen und das Vertrauensverhältnis zwischen Bank und Kunde beeinträchtigt.
Da der Rechnungshof diese Einlassungen der Beamten von Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) „nicht überzeugend“ nennt, kommt der Minister nun in Erklärungsnot. Denn der Bundesfinanzhof (BFH) hat ihn vor einer Woche aufgefordert, in einem Verfahren zu diesem Thema Stellung zu nehmen. Am 16. Juli findet die Anhörung in München statt. Kläger ist der bekannte Kölner Steuerrechtler Klaus Tipke, der wie der Rechnungshof die Besteuerungspraxis für verfassungswidrig hält. Tipkes Fazit: „Der Ehrliche ist der Dumme“.
Nach dem Bericht des Rechnungshofs sieht es nun so aus, dass Eichel den BFH nicht mehr vom Gegenteil wird überzeugen können. Das Gericht hat bereits angedeutet, den Fall dann dem Verfassungsgericht vorzulegen. Dabei könnte auch das so genannte Bankgeheimnis auf den Prüfstand kommen. Denn es gilt als größtes Hindernis für eine Ermittlung der Spekulationsgewinne.
Quelle: Handelsblatt
HANDELSBLATT, Donnerstag, 25. April 2002, 19:02 Uhr
mrabc :)
@vetinari,
JPM-push bei Vodafone;).....
9:08am 04/26/02 [VOD] VODAPHONE UPPED TO 'BUY' AT J.P. MORGAN H&Q
@PDFG
Natürlich wird alles gut! Vielleicht so gut wie von 1968 bis 1987...Der Dollar hat sich übrigens fast gedrittelt in dieser Zeit. Und da sieht ein US-Investment schon ein bisschen anders aus (v.a. im Vgl zu Gold)
Oder es gibt einen globalen Krieg, dann sollte aber die Inflation das geringere Problem sein, mit dem sich die Menschen plagen :(:(
nasdaq10.000
26.04.2002, 15:14
Original erstellt von Ralph
Lieber NAS10.000
Ich weiss nicht ob Du Volkswirt bist, ist auch egal. Ich bin einer, der auch schon in seinem Berufsleben öfters darüber doziert hat, inwieweit die Daten für das Bruttoinlandsprodukt in den USA einem gewissen Mass der Manipulation unterliegen.
Wenn Du willst, dann würde ich dir die verschiedenen Möglichkeiten mal näher bringen.
Aber angesichts des "Datenmaterials" aus dem sich die GDP-Veränderungen quartalsweise errechnen lassen, ist es ausgeschlossen, dass an dem aktuellen Wert von 5.8% nicht herumgebastelt worden ist.
Sämtliche Daten die eigentlich auf eine Gesundung der Wirtschaft hinweisen sollten, sind in der Vergleichsperiode deutlich gesunken! Da machen auch die Rüstungsausgaben keinen grossen Unterschied.
Ralph
Muss mir diese Daten noch genauer anschauen.
Nun - Daten-Fälschungen, und darum handelt es sich dann wohl, müssen bewiesen werden (vgl. etwa im Rahmen des Arbeitsamtsskandals - jetzt sind etwa die Polizei-/Kriminalitäts-Daten dran: "Manipulierte Kriminalstatistiken: Lug und Trug im Polizeirevier" - http://www.wdr.de/tv/monitor/beitraege.phtml).
Eine andere Sache ist die Daten-Interpretation, die je nach Interesse unterschiedlich ausfällt und Daten/Fakten unterschiedlich gewichtet.
Klar ist, dass sich Investitionen in den Verteidigungs- und Militärhaushalt auch im gesamten ökonomischen System niederschlagen werden:
Es werden Teilbereiche besonders profitieren, vornehmlich u.a. der Informationstechnologie-Sektor.
Gruss, n.
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Baubranche sorgt für traumhafte US-Wachstumszahlen
Die US-Wirtschaft ist kräftig gewachsen. Auf das Jahr hochgerechnet ist das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2002 um 5,8 Prozent gestiegen, Analysten hatten mit einem Zuwachs von 4,8 Prozent gerechnet. Mit einem Plus von 3,8 Prozent sind die Konsumausgaben wesentlich langsamer gewachsen als im Vorquartal. Der Abbau der Investitionen hat sich von 13,8 Prozent auf 5,7 Prozent verlangsamt, wie auch der Abbau der Lagerbestände. Insgesamt sind die Zahlen überraschend positiv. Der Anstieg des Wirtschaftswachstums wurde aber hauptsächlich von einem Investitions-Boom in der Baubranche getragen, dort beträgt das Wachstum im ersten Quartal 15,7 Prozent. Für einen soliden Aufschwungstrend müssen die Investitionen im gesamten Industrie-Sektor anspringen. Auch wenn die Zahlen überraschend günstig ausfallen, die Risiken bleiben. Die Euphorie an den Aktienmärkten sollte sich deshalb in Grenzen halten. sharper.de
nasdaq10.000
26.04.2002, 15:17
US-Wirtschaft im ersten Quartal überraschend stark gewachsen
Washington, 26. Apr (Reuters) - Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal 2002 nach vorläufigen Berechnungen des Handelsministeriums so stark gewachsen wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der weltgrößten Volkswirtschaft stieg zum Vorquartal mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 5,8 Prozent nach plus 1,7 Prozent im Schlussquartal 2001, wie das Ministerium am Freitag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit 4,8 Prozent gerechnet. Der BIP-Anstieg war der stärkste seit dem vierten Quartal 1999.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hatte am Donnerstag ihre Wachstumsprognose für die USA in diesem Jahr auf 2,5 Prozent erhöht. 2001 war die US-Wirtschaft um 1,2 Prozent expandiert.
Der für die Inflationsentwicklung in den USA wichtige Preis-Deflator stieg im ersten Quartal um 0,8 Prozent nach minus 0,1 Prozent im Vorquartal.
sharper.de
1 VRSN NM 483,107 12.3300$ 9:14:11.6 236 -5.9100$ -32.40%
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=vrsn&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=25&uf=0&lf=1&lf2=2&lf3=8&type=128&size=3&state=15&sid=51464&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5274&mocktick=1
:rolleyes: :lach :lach
sYr:p
@mix
Der Deutsche Aktienindex wurde am 1. Juli 1988 von der FWB Frankfurter Wertpapierbörse, der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen und der "Börsen-Zeitung" eingeführt.
Er setzt sich aus den 30 umsatzstärksten Aktienwerten (Bluechips) zusammen. Damit repräsentiert er 70 Prozent des gesamten Grundkapitals inländischer börsennotierter Aktiengesellschaften und über 75 Prozent der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze.
DAX-Werte müssen mindestens drei Jahre im Amtlichen Handel an der FWB notieren und zum variablen Handel zugelassen sein. Kriterien für die Gewichtung der Aktien im Index sind: Umsatzstärke, Börsenkapitalisierung und Branchenrepräsentativität.
Der DAX wird als Kurs- und Performance-Index von der Deutsche Börse AG aus Xetra®-Kursen berechnet und alle 15 Sekunden aktualisiert. Die Berechnung wird regelmäßig einer unabhängigen Prüfung unterzogen. Über die Veränderung der Indexzusammensetzung entscheidet die Deutsche Börse an den vierteljährlichen Verkettungsterminen.
Basis der Indexberechnung ist der 30.12.1987 mit einem Wert von 1.000 Punkten. Historische Indexdaten werden bis 1959 zurückgerechnet.
Quelle: Deutsche Börse (http://deutsche-boerse.com/INTERNET/EXCHANGE/ex_glossar.nsf/WebBegriffeD/(555F7DC5DFC19EFEBA9EBF9DFE440F99)?OpenDocument&ExpandSection=1)
mrabc :)
n-tv
puma auf dem niveau von 1986 und die tussie bekommt eine feuchte hose :lach
so blöde
@germanasti
$/Y darf schon wieder abtauchen.
mrabc :)
mixalis04
26.04.2002, 15:21
@mrabc
seit 1988 erst, hätte gedacht, dass er schon länger berechnet wird...
Weisst du zufälli noch, wo ich den zurückgerechneten Chart seit 1959 herbekomme?
@mix
da kann ich dir im moment nicht helfen. - sorry :(
aber es gibt bestimmt was. :cool:
mrabc :)
Blieni:
Also, die Amis haben schon ein Rad ab, aber ihnen jetzt auch noch den Untergang des Römischen Reiches anzulasten, geht entschieden zu weit! Jene, die European History nicht als Elective Subject hatten - und das sind sicher einige - wissen doch noch nicht einmal, dass es sowas wie das Römische Reich, Alexander den Großen, Attila oder Karl den Großen gegeben hat.
Ach Moment, mein Fehler, im Südwesten gibt's ja dieses Kaff bei L.A. - Hollywood oder so ähnlich. Dort wurden ja einige Legenden der europäischen Historie für die ignorante Bevölkerung Amerikas erfunden...
Ein von der Neuen Welt Enttäuschter....
894 n-tv text Fr.26.04. 15:31:45
Meistgehandelte Optionsscheine
EUWAX Stuttgart
Freitag, 26. April 2002
Stand 14:45 Uhr
Basiswert Typ Basis Laufzeit
Emittent BV WKN
DAX Turbo + 4800 01.10.02
ABN 100:1 548465
Nasdaq Turbo + 1200 01.11.03
100 ABN 100:1 824176
Nemax 50 Turbo + 750 01.11.03
ABN 100:1 764731
Siemens Bull + 55 01.10.02
ABN 1:1 548492
Infineon Bull - 21 24.05.02
BNP 1:1 639225
Optionsscheine & Zertifikate 700
@sabbel
das sind wohl eher die meistgehandelten zertifikate.
bei der euwax steht als "umsatzsptzenreiter":
Umsatzspitzenreiter
WKN Titel
714638 DAX/Call[Citi/5400.00/2002-06-24]
562203 Deutsche Telekom/Call[DBK/25.00/20
753974 Infineon/Call[BNP/35.00/2002-12-19
788714 Siemens/Call[UBSW/70.00/2002-06-14
538151 Nokia/Call[Citi/25.00/2002-12-27]
Quelle:
Börse Stuttgart (http://www.boerse-stuttgart.de/)
tumer halt bissle zertis puschen. ;) vll. kriegt ja n-tv auch was ab. :D
mrabc :)
ich wil börsennachrichten sehen und keine amokläufer :mad:
was interessiert eigentlich so ein thema einen börsensender? :gomad
@mrabc
n-tv stand 14:45;)
ich werde aber mal darauf achten.:)
n-tv hat's auch nicht leicht....:dd
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
ich wil börsennachrichten sehen und keine amokläufer :mad:
was interessiert eigentlich so ein thema einen börsensender? :gomad
da schalt ich schnell auf bloomberg um :dd
@sabbel
wenn die dann die tafel in der sendung bringen stehts wohl dabei.
auf der tafel im videotext "vergißt" man es wohl ab und zu oder immer. :D
kein problem! :cool:
n-tv hats nicht leicht. deswegen hat man sich bei n-tv ja auch mal gedanken gemacht was die leute gerne sehen und ist zum schluss gekommen, dass verkaufssendungen wirklich beliebt sind. :p
mrabc :)
ist doch eine bescheidene eröffnung in den usa, bei gigantischen 5 komma irgendwas wachstum :D :p
geht die suche nach dem salz in der suppe weiter? :rolleyes:
so, wochenende.............................. und nix sonnenschein:p
Stochastik, germa! :D:D:D
Original erstellt von schloss
Stochastik, germa! :D:D:D
es ist sauwichtig auf welcher zeitebene man arbeitet
im 15 minutenchart ist das teil an der decke, auf stundenbasis bei 50 :rolleyes:
gleich ist der schrott wieder im minus :hihi :hihi :hihi
bei angeblichen 6 prozent pro-forma-dings-bums mit rüstung :lach :lach :lach
@ sabbel
aber, aber n-tv ist doch ein nachrichtensender, und als solcher muß man über solche vorgänge genauso berichten, wie der große bruder :hihi :lach
nein, mal im ernst, ich finde, daß n-tv in letzter zeit sich sehr an das rtl niveau heran tastet, getrau dem motto das ganze leben ist eine sensation ..... :gomad
denke sabbel is am fugen?
TABELLE - Vorläufiger Michigan-Index im April gesunken
New York, 26. Apr (Reuters) - Das Vertrauen der US-Verbraucher in die Wirtschaftsentwicklung des Landes ist nach der jüngsten Studie der Universität Michigan im April im Vergleich zum März gesunken. Aus New Yorker Finanzkreisen wurden am Freitag folgende endgültige Zahlen bekannt:
APR 2002 MÄR 2002
Gesamtindex 93,0 95,7
(rev. v. 94,4)
Index der gegenwärtigen
Bedingungen 99,2 100,4
(rev. v. 100,9)
Erwartungs-Index 89,1 92,7
(rev. v. 90,2)
NOTE - Von Reuters befragte Volkswirte hatten für den Berichtsmonat einen Rückgang des Gesamtindexes auf 94,5 Punkte erwartet.
fri/ale
Bertolli
26.04.2002, 16:01
The ragra Chaco gramma
http://rhein-zeitung.de/on/02/04/19/magazin/news/flash/flash_i3_.jpg
AUSSTELLUNG: Vor einem Schwarz- Weiß- Foto
aus der Serie 'The best girls of Dollhouse' der Ausstellung 'Mythos
von St. Pauli' steht ein Mitarbeiter des Museums
für Kunst und Gewerbe in Hamburg.
Die Schau gehört zur 2. Triennale der Fotografie,
in deren Rahmen in allen großen Museen und zahlreichen Galerien
der Hansestadt …
….verschiedene Genres der Fotografie zu sehen sind.
Aufwärtskorrekturen ein Merkmal konjunktureller Erholung
Gewisse Komponenten der anfänglichen Prognosen zum BIP-Wachstum
basieren stark auf Hochrechungsdaten, zumal das Department of Commerce,
das US-Handelsministerium, zum Veröffentlichzeitpunkt
über keine tatsächlichen Zahlen verfügt.
Da die Schätzungen zu diesen Daten auf vergangenen Trends basieren,
würde man erwarten, dass diese das Wachstum unzureichend darstellen,
wenn die Konjunktur anzieht. Die Ergebnisse einer Fed-Studie,
die letztes Jahr vorgelegt wurden, deuten darauf hin,
dass die Veränderungen beim BIP-Wachstum
(Beschleunigung und Verlangsamung) zu anfänglichen Schätzungen führen,
die in der Regel im Falle eines anziehenden Wachstums nach oben
und im Falle einer Wachstumsverlangsamung nach unten korrigiert werden.
Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass für jeden Prozentpunkt
an Wachstumsbeschleunigung, die in den gegenwärtigen Daten
zum Ausdruck kommt, ungefähr 0,25 Prozentpunkte an Aufwärtskorrektur
beim BIP-Wachstum (Quartalsveränderungen in annualisierten Zahlen)
erwartet wird. Dies ist darauf zurückzuführen, dass vorläufige Zahlen
stark auf Trendschätzungen beruhen, die sich bei einer Erholung häufig
als zu niedrig erweisen. Ähnliche Ergebnisse zeigen sich bei Korrekturen
an monatlichen Indikatoren wie Einzelhandelsumsätzen,
industrieller Produktion und Vorausbestellungen bei langlebigen Gütern.
Daher sollten wir in den kommenden Monaten
größtenteils mit Aufwärtskorrekturen bei diesen Daten rechnen.
:p
@dolby stundenchart.......
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=19&uf=8&lf=4&lf2=32&lf3=65536&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=340&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3428&mocktick=1
wo steckt eigentlich germa´s österreichischer japan-busenfreund JDK oder PRESS?
:eek: :eek: :eek:
Sell on good news!!!
:hihi :hihi :hihi :lach :lach :lach :hihi :hihi :hihi
Malik aktuell
25.04.2002
US-Wirtschaft: Wo man hinschaut, irreführende
Zahlen
- Frühjahrsoptimismus im Schwinden
- Statistischer Selbstbetrug
- Kunst des Schönrechnens
- Europa ist besser als man meint
Am 16. März habe ich meine Skepsis zu den optimistische
Prognosen für die amerikanische Konjunktur hier publiziert (siehe
Archiv). Obwohl in den meisten Medien vollmundig das Ende der
US-Rezession und der Beginn eines neuen Aufschwunges
verkündet wurde, habe ich bis heute meine Zurückhaltung nicht
aufgegeben. Die Richtigkeit dieser Haltung wird jetzt durch die
neuesten Zahlen bestätigt.
Meine Skepsis stützt sich unter anderem darauf, dass man seit
langem kaum einer amerikanischen Zahl trauen kann. Alles ist
geschönt, alles ist auf Zweckoptimismus getrimmt. Wenn sich die
Amerikaner selbst betrügen wollen, so sei ihnen das freigestellt.
Warum aber in den europäischen Medien diese Selbsttäuschung
unkritisch weiterverbreitet wird, ist unerfindlich. Obwohl auch die
europäischen Wirtschaften nicht in gutem Zustand sind, so sind sie
keineswegs schlechter als die amerikanische. Genau das wird aber
suggeriert.
Unter anderem geschieht das durch den Gebrauch sogenannter
"annualisierter" Zahlen. Dazu ein Beispiel: Es wird berichtet, dass
die amerikanischen Konsumausgaben im 4. Quartal 2001 um 6%
zugenommen haben. Das ist der Hauptpfeiler für den
Konjunkturoptimismus. Man glaubt, solange der Konsument
ausgabefreudig sei, könne der Wirtschaft nichts passieren - und 6%
Zunahme ist zweifellos eine stolze Ziffer. Das hat zu einer
Wachstumsrate für das Sozialprodukt geführt, die in der Tat höchst
erfreulich war, nämlich statt 0,2% waren es nun plötzlich 1,4% für
das 4. Quartal und für das gesamte Jahr 2002 wird auf dieser
Grundlage mit 4 - 5% Gesamtwachstum gerechnet.
In Wahrheit stiegen die Konsumausgaben es aber nicht 6%,
sondern lediglich 1,5% - kein Anlass zum Jubel. Erst
hochgerechnet auf eine Jahresbasis ergeben sich 6% - eine kühne
Extrapolation, die ja real keineswegs so einzutreten braucht. Es
wird somit in Wahrheit nicht, wie man glaubt es verstehen zu dürfen,
über eine Tatsache berichtet, sondern über eine waghalsige
Prognose: Wenn(!) sich das eingetretene Wachstum von 1,5% über
weitere drei Quartale fortsetzte, dann(!) ergäben sich 6%. Was aber,
wenn nicht ...?
Amerika ist das einzige Land, das diese Art von Berichterstattung
verwendet. Niemand sonst tut das. Und es scheint, als würden die
meisten Leute das nicht wissen, und wenn sie es wissen, es nicht
beachten.
Nach europäischen Gepflogenheiten würde man ganz anders
berichten. Die Nachricht würde lauten: Im Vergleich zum Vormonat
ist die Wirtschaft real um 0,35% gewachsen und verglichen mit dem
Vorjahr ist die Wachstumsrate auf 0,4% zurückgegangen. Würde
das irgendjemanden zur Begeisterung veranlassen?
Schönrechnerei, Selbsttäuschung, Hochstapelei. Es gibt zwar
keinen Grund für Selbstzufriedenheit in Europa; aber es gibt schon
gar keinen Grund für Minderwertigkeitskomplexe gegenüber den
USA. Die US-Wirtschaft ist der europäischen in keiner Hinsicht
überlegen, in mancher aber deutlich unterlegen.
germanasti
26.04.2002, 16:05
Dieses BIP stimmt mich todtraurig. :(:(:(
War sowas wie die Vorbestätigung eines globalen Krieges.
germanasti
26.04.2002, 16:07
Wieso Crash ?????????????????
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
"Für heute ist die Prognose nicht so einfach, da Stochastik ganz oben, während MACD mit frischem Kaufsignal. Candlesticks noch ganz ohne Signalwirkung.
Idealerweise ein Startsprung bis an die 10.080 P., Konsolidierung bis knapp unter 10.000 P. und dann mit einem Riesensatz über 10.150 P."
Bei 10.082 P. hat es gedreht. :hihi
Gemma long bei 9980 P.?
sodellelee
wie angekündet ist der ami-dreck geschlossen ins minus gelaufen :D
der dow zuckelt noch ein wenig, aber der wird ja ferngesteuert und somit eh für´n arsch
:hihi
@hirse
hallo! :)
danke nochmal für mails! :cool:
mrabc :)
Hallo
Ich geh jetzt ins wochenende.
Pünktlich nach dem Mittagsschlaf:)
Die Ossis schauen zu viel fern.
Ein Volk von Amokläufern.
Das ist schon verrückt.
Das war ne Woche :confused: :confused:
glaube es wird noch grün.
germa
Gemma long bei 9980 P.?
warum ausgerechnet dort?
germanasti
26.04.2002, 16:10
Freitag, 26. April 2002
Ausnahmezustand in Erfurt
18 Tote bei Amoklauf
Der Amoklauf in im Gutenberg-Gymnasium in Erfurt hat katastrophale Ausmaße angenommen: 18 Tote, darunter Lehrer, zwei Schüler und ein Polizist - das ist die bisherige Bilanz des Verbrechens. Der Täter soll ein ehemaliger Schüler sein.
Der 19-jährige Erfurter soll bei der Mathematik-Abitur-Prüfung eine Pumpgun und eine Pistole gezogen und das Feuer eröffnet haben.
Um 11.05 Uhr informierte der Hausmeister die Polizei. Der Amokläufer nahm die Beamten sofort unter Beschuss. Schließlich verschanzte er sich einem Klassenzimmer. Vermutlich befanden sich Schüler und Lehrer in seiner Gewalt.
Den Beamten bot sich beim Durchkämmen des Gymnasiums ein Bild des Grauens: Leichen liegen auf den Gängen, den Toiletten und in den Klassenzimmern.
An einem Fenster in der zweiten Etage klebt noch immer ein Verzweiflungsruf. Auf eine Fensterscheibe wurde ein Zettel mit dem Wort "Hilfe" befestigt.
Erst im Februar war bei einem Amoklauf in einer Berufsschule im bayerischen Freising ein Lehrer erschossen worden. Der Täter, der zuvor zwei Männer in einer Firma getötet hatte, richtete sich selbst.
Die Feuerwehr in Erfurt hat auf einem nahe gelegenen Sportplatz ein Rettungszelt aufgebaut, in dem die Schüler betreut werden.
Für Eltern und Angehörige gibt es eine Info-Hotline: 0361 - 260 68 47.
http://www.n-tv.de/3007840.html
---------------
Sowas kommt vor!
In Griechenland sind an dem Virus noch mehr Leute gestorben.
Alltag - traurig aber Tatsache!
@germanasti
Wieviel ist heute in der Pumpe?
germanasti
26.04.2002, 16:11
DolbY:
Oberkante des evening-doji-stars. Kann aber auch schon bei 10.030 P. drehen, allerdings nicht lt. Stochastik.
@mrabc: Hallo:)
Geldmengenzahlen waren hart heute, auch wenn der Rückgang im Vergleich zur Vorwoche nachgelassen hat.
Könnte Anfang nächster Woche richtig rutschig werden, wenn der Dow die Bastion 10.000 und dann die 200-tagelinie nach unten verlassen haben, dann stehe ich gerne bereit zum Stützen ab einem gewissen Level;)
germanasti
26.04.2002, 16:13
Treasury unverändert
Banken leicht positiv, SOX leicht negativ.
S&P schlechter als DOW!
P/C-Ratio mit 0,55 im bullisch neutralen Bereich
Open Market noch nicht da, bzw. heute leer. Ist aber noch viel von gestern übrig.
germanasti
26.04.2002, 16:14
US-Verbrauchervertrauen im April unerwartet deutlich eingetrübt
New York, 26. Apr (Reuters) - Das Vertrauen der US-Verbraucher in die Wirtschaftsentwicklung ihres Landes hat sich im April überraschend stark eingetrübt. Analysten begründeten dies vor allem mit den jüngsten Kursverlusten an den Aktienmärkten und der Unsicherheit der Konsumenten wegen der Spannungen in Nahost.
Der von der Universität Michigan ermittelte Vertrauensindex fiel nach endgültigen Angaben auf 93,0 von 95,7 Punkten im März, wie am Freitag in New York aus Marktkreisen zu erfahren war. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 94,5 Zähler gerechnet, nachdem nach früheren vorläufigen Berechnungen ein Indexwert von 94,4 Punkten für April ermittelt worden war. Investoren betrachten den Index als vorlaufenden Stimmungsindikator für die Entwicklung der Konsumausgaben, die rund zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmachen. Die Daten beruhen auf der telefonischen Befragung von rund 500 Bürgern.
Der Index der gegenwärtigen Bedingungen, der die Haltung der Konsumenten zu ihrer aktuellen finanziellen Situation misst, fiel auf 99,2 von 100,4 Zählern im März. Der Erwartungsindex, der sich auf die nächsten zwölf Monate bezieht, sank auf 89,1 von 92,7 Punkten.
phi
--------------
Ist Börse schlecht, ist Verbrauchervertrauen schlecht :)
6 Mrd für den heutigen Tag zum Zocken...reicht wieder, um die 10.000 zu halten.
Original erstellt von trine
denke sabbel is am fugen?
ja, das ist ja das nervige. :gomad
muss den mist ja auch wieder abwaschen bevor er anzieht. :rolleyes:
@Hirse
(zitat Hirse)
...............
In Wahrheit stiegen die Konsumausgaben es aber nicht 6%,
sondern lediglich 1,5% - kein Anlass zum Jubel. Erst
hochgerechnet auf eine Jahresbasis ergeben sich 6% - eine kühne
Extrapolation, die ja real keineswegs so einzutreten braucht. Es
wird somit in Wahrheit nicht, wie man glaubt es verstehen zu dürfen,
über eine Tatsache berichtet, sondern über eine waghalsige
Prognose: Wenn(!) sich das eingetretene Wachstum von 1,5% über
weitere drei Quartale fortsetzte, dann(!) ergäben sich 6%. Was aber,
wenn nicht ...?
...........
Eiszeit warum.
Wir explorieren den Temperaturabfall der letzten Stunden in Deutschland
und führen Ihn ein Jahr fort und sitzen dann alle in einer Tiefkühltruhe.
Die Amis
das riecht dann böse nach Crash
Die werden schlagartig merken, dass sie falsch liegen:(
nasdaq10.000
26.04.2002, 16:18
Intel: Gute Nachrichten für die Chip-Industrie
Investitionen gehen weiter - Gewinn von Marktanteilen bei Server-Chips
Intel setzt den Bau einer 2 Mrd. Dollar teuren Chip-Fertigung in Irland fort. Die Arbeiten waren auf Grund der Konjunkturschwäche im Juni 2000 ausgesetzt worden. Wenn das Werk im ersten Halbjahr 2004 fertiggestellt ist, sollen in der irischen Stadt Leixlip 1.000 Mitarbeiter beschäftigt werden. An diesem Standort hat Intel schon jetzt mehr als 3.000 Stellen geschaffen.
In Leixlip sollen einmal 300mm Wafer produziert werden. Dabei soll eine Prozesstechnologie eingesetzt werden, die Strukturbreiten von 90 Nanometern erlaubt. Die kleinsten, bisher in der Massenfertigung eingesetzten Geometrien betragen 130 Nanometer. Die Verkleinerung auf 90 Nanometer bedeutet eine Halbierung der Chip-Größe oder eine Verdopplung der Funktionalität bei gleicher Fläche. Das führt zu einer weiteren deutlichen Reduktion der Kosten. Willkommene Nebeneffekte sind geringere Verlustleistung und höhere Taktfrequenz. Letzteres wirkt sich auf die Verarbeitungsleistung positiv aus. Weniger elektrische Verluste bedeutet auch eine geringere Erwärmung, was dazu beiträgt, elektronische Geräte weiter zu miniaturisieren.
Außerdem bekräftigte der größte Halbleiter-Hersteller der Welt auf einer gestern abgehaltenen Analystenkonferenz, dass der Umsatz im Geschäftsjahr 2002 den des Jahres 2001 übertreffen werde. Die Erholung der Kommunikationsindustrie werde allerdings der Entwicklung der Investitionen in Informationstechnologie hinterherhinken.
Der Chipgigant sieht seine Marktanteile im Servergeschäft auf Kosten von Sun Microsystems wachsen, teilte er den Analysten mit. Außerdem wurde erneut bekräftigt, im laufenden Jahr 5,5 Mrd. Dollar investieren zu wollen.
w:o, 26.04.02
diesen spruch kannst du bestenfalls auf den down beziehen - beim naskack wären sie schon en masse aus dem fenster gesprungen.:p
Hat Bush einen Furz gelassen oder ist Greeny ausgerutscht:eek::hihi?
http://charts2.island.com/servlet/pricechart?texton=true&symbol=QQQ&frequency=5&pricecharton=true&volumecharton=true&width=555&height=355
QQQ
germanasti
26.04.2002, 16:21
US/BIP 1. Quartal (1. Schätzung) ann. +5,8 (PROG: +4,9) Proz
Washington (vwd) - Die Wirtschaftsleistung in den USA ist im ersten Quartal des laufenden Jahres erstaunlich kräftig gewachsen. Wie das US-Handelsministerium am Freitag mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen Januar und März um annualisiert 5,8 Prozent. Von vwd befragte Volkswirte hatten im Vorfeld hingegen ein Plus von lediglich 4,9 Prozent prognostiziert. Im vierten Quartal vergangenen Jahres hatte die Zunahme des BIP für viele Beobachter überraschend nach annualisierter Rechnung bei 1,7 Prozent gelegen, im dritten Quartal war erstmals seit acht Jahren mit einem Minus von 1,3 Prozent ein Rückgang verzeichnet worden.
Der als alternatives Inflationsmaß verwendete BIP-Deflator stieg den weiteren Angaben des Ministeriums zufolge um 0,8 Prozent nach einem Rückgang von 0,1 Prozent im vierten Quartal vergangenen Jahres. Von vwd befragte Ökonomen hatten hier einen Anstieg von 1,6 Prozent prognostiziert. Für den PCE-Deflator wurde eine Zunahme von 0,6 Prozent gemeldet nach zuletzt plus 0,8 Prozent.
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US/BIP 1. Quartal (1. Schätzung) ... (zwei)
Der deutliche Anstieg der US-Wirtschaftsleistung war der stärkste seit dem vierten Quartal 1999, als der Zuwachs 8,3 Prozent betragen hatte. Der Bericht des Handelsministeriums enthüllte zugleich, dass das US-Wachstum weiterhin durch die privaten Konsumausgaben getrieben wird, was den Rückgang bei den Unternehmensinvestitionen kompensieren konnte. Allerdings reduzierte sich der Anstieg der Konsumausgaben im Vergleich zum Vorquartal auf nunmehr 3,5 Prozent, während er im vierten Quartal 2001 noch bei 6,1 Prozent gelegen hatte. Die Konsumausgaben, die zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmachen, trugen mit 2,53 Prozentpunkten zum BIP-Zuwachs bei.
Die hohen Absatzzahlen im Automobilsektor im vierten Quartal, die auf enorm günstige Finanzierungskonditionen zurückzuführen waren, haben sich offenbar im ersten Quartal nicht fortgesetzt. So gingen die Ausgaben für langlebige Güter, in denen die Automobilverkäufe berücksichtigt werden, im Erstquartal um 8,0 Prozent zurück. Dieses Minus wurde jedoch durch einen 8,4-prozentigen Anstieg bei den Verbrauchsgütern aufgefangen.
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US/BIP 1. Quartal (1. Schätzung) ... (drei)
Daneben verringerte sich das Tempo beim Abbau der Lagerbestände, was besonders positiv zu den robusten Daten beitrug. Der Lagerabbau wurde auf 36,2 Mrd USD beziffert, nachdem im Vorquartal noch ein Rekord-Minus von 119,3 Mrd USD gemeldet worden war. Diese verlangsamte Rückführung der Vorräte trug mit 3,1 Prozentpunkten zum Wachstum der US-Wirtschaft bei. Die Investitionen der Unternehmen fielen im ersten Quartal um 5,7 Prozent, nachdem sie im Vorquartal um 13,8 Prozent eingebrochen waren. Die Ausgaben für Ausrüstungen und Software, die zuvor ebenfalls deutlich gefallen waren, gingen dagegen nur um 0,5 Prozent zurück.
Der reale Umsatz, der die Lagerbestandsveränderungen mit einschließt, erhöhte sich um 2,6 Prozent, während er von Oktober bis Dezember um 3,8 Prozent gewachsen war. Auch die Staatsausgaben haben mit einer Steigerung von 7,9 Prozent im ersten Quartal einen positiven Wachstumsbeitrag geliefert. Der Exportzuwachs von 6,8 Prozent wurde allerdings durch die um 15,5 Prozent gekletterten Einfuhren klar übertroffen. Im Vorquartal waren beide Daten noch rückläufig gewesen.
vwd/DJ/26.4.2002/cv/jej
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Kein Wort zu den Rüstungsgütern. Nunja...
Das BIP kann nix dafür das es so stark gestiegen ist. 3 - 3,5% hatte ich selbst anvisiert ,was dem stärksten Aufschwung seit 20 Jahren entspricht.
Wenn allerdings schon beim Rückgang letztes Jahr 2 bis 3% manipuliert wurden, schlägt sich das jetzt logischerweise drauf.
BIP Q1 war bombastisch & damit sollte der Aufschwung wieder enden. BIP Q3 idealerweise bei -3%!
8:30am 04/26/02 US Q1 DEFENSE SPENDING UP 19.6%, MOST SINCE 1967
Die 20% plus wären verständlich ab dem Wert Null, schliesslich ist Amerika im Krieg.
Es ist aber nicht ab Tief sondern bereits seit einem Jahr stark am steigen & das wurde um weitere 20% erhöht. :mad::mad::mad:
germanasti
26.04.2002, 16:22
Argentinien/S&P: Gefahren für ausländische Banken steigen
New York (vwd) - Die Gefahren für Banken in Argentinien mit ausländischen Eigentümern steigen nach Einschätzung von Standard & Poor's (S&P), solange das Bankensystem in dem Land weiter durch die Wirtschafts- und Finanzkrise belastet wird. Die Abwertung des argentinischen Peso, die Umwandlung der Unternehmens- und Verbraucherkredite in Peso und die wachsenden Zweifel an den Kreditqualitäten würden sich negativ auf die Gewinne der Konzerne mit Töchtern in Argentinien auswirken, teilte die Ratingagentur am Freitag mit.
Die Ende 2001 vorgenommenen Rückstellungen seien für das laufende Jahr wahrscheinlich nicht ausreichend, außer es gelänge ein endgültiger Ausstieg. Die Rückstellungen der Citigroup Inc, New York, im ersten Quartal seien ein Hinweis auf die zu erwartenden Verluste. Nach Ansicht von S&P werden die Banken, die ihre Aktivitäten nicht verkaufen oder diese dem Regulierer überlassen, steigende Rückstellungen vornehmen müssen. Davon seien besonders jene Banken betroffen, die bisher nur geringere Rückstellungen gebildet haben.
Die andauernde Krise erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass die ausländischen Banken zusätzlich Liquidität für die Aktivitäten in Argentinien zur Verfügung stellen müssten. Dies zeige das Beispiel der Banco Bilbao Vizcaya Argentaria SA, Bilbao, die ihrer Tochter im April Liquidität von 150 Mio USD zugeführt hat.
vwd/12/26.4.2002/jhe/cv
:D:D:D
vierstellig wir kommen :D
das waren doch daten aus der vergangenheit und somit für die börse unrelevant, oder nicht? :lach
18 tote in erfurt :cry
MichaelFKr
26.04.2002, 16:23
Alles rot - hätte man sich eigentlich denken können, da gestern alle optimistisch sind. NEMAX 50 im Plus - das zeigt die Qualität der derzeitigen Marktverfassung. Man braucht nur noch zu warten bis Otto Normalverbraucher die Schnauze voll hat von Börse und wie früher in Zinspapiere geht.
germanasti
26.04.2002, 16:23
Auf N-TV flennt einer bei Pressekonferenz Erfurt. :eek:
"Die Tat hat Thüringen verändert" so sein Satz.
Legt Deutschland heute und morgen mal wieder eine Scheinbetroffenheit ein, wie nach dem 11.09.? :mad:
In einer Woche kräht kein Hahn mehr danach!
NEMAX 50 im Plus - das zeigt die Qualität der derzeitigen Marktverfassung.
:hihi :hihi :hihi
germanasti
26.04.2002, 16:25
Die Stochastik will nicht fallen. Uiuiui, das kann sogar bis 9950 oder 9930 P. reichen.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1019831109&La=DE&
& Japan ist nicht mehr aufzuhalten ;)
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