Vollständige Version anzeigen : 10.05.02.: Cisco baute neue blühende Landschaften. Wo ist der Stöpsel?
germanasti
09.05.2002, 23:24
Auf einen hektischen & superbullischen folgte ein zartbeseideter Konsolidierungstag. Dies geschah die letzten 48 Stunden, mehr nicht. Übertriebene Euphorie ist noch fehl am Platz, denn wehe auf den short-squeeze folgen keine echten Käufer.
& die Manipulationen gehen ungeschwärzt weiter: Eine Farce das ausgerechnet gestern wieder neue Milzbrandspuren entdeckt wurden & das ganz zufällig bei der FED! Ein Schelm wer denkt das dies zur Manipulation der Aktienmärkte gehört, nach dem Gigaanstieg am Mittwoch!
Die uninteressanten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen auf 411.000. Die Erwartung lag aber noch weiter unten, nämlich bei 405.000.
Importpreise April stiegen um 1,4% und lagen damit exakt 100% über den Erwartungen. Inflationsgefahr? Nö, denn ohne Erdöl waren es nur +0,4%, was viel zu wenig ist für den Beginn eines nachhaltigen Aufschwunggs.
Exportpreise stiegen im Erwartungsrahmen um 0,4%.
Die heftige Mittwochsrallye wurde ausgelöst von einem wahren Fliegenschiss, nämlich den Cisco-Zahlen. Die weitverbreitete Annahme, die deutlich über den Erwartungen liegenden Zahlen hätten Käufer angelockt, ist grottenfalsch! Fakt ist, dass unmittelbar nach Zahlenbekanntgabe ein Short-Squeeze einsetzte, der sich bis Mittwoch Börsenschluss schubartig verstärkte. Es waren zuviele Bären auf der Shortseite & die mussten decken, mehr Gründe gab es nicht!
Inwieweit aus diesem Squeeze etwas nachhaltiges wird bleibt abzuwarten. Erfahrungsgemäss braucht es aus solch einer übershorteten Situation heraus 2 bis 3 Tage, ehe auch echte Käufer angelockt werden. Dann allerdings rückt sofort die ausgezeichnete Chartlage, nämlich das Doppeltief mit September 2001 ins Rampenlicht und es könnte eine grössere Aufwärtsbewegung einsetzen. Für die Investierten gilt deshalb SL stetig nachziehen und Währungen beobachten. Sollte der Dollar-Crash fortgesetzt werden, ist die Rallye wohl sehr schnell zuende. Andersrum bei einem neuen Dollar-Hype. Fakt ist, dass an der NYSE das Verhältnis neuer 52-Wochen-Hochs zu Tiefs auch gestern bei 6:1 lag, d.h. die heimliche Rallye geht weiter und ist gewaltig!
Wird das Szenario eines pumpenden Greenspans am Ende des Aufschwungs wahr, um per Börsengewinnen den Konsum erneut anzufachen? Die Vermutung liegt nahe, vor allem da Wal-Mart & Co. gestern Aprilumsätze deutlich unter Analysenerwartungen präsentierten. Wobei die Frage aufkommt, wie weit es rennen darf, ehe die Hedge-Fonds und Shorties in ein unkontrollierbares Flammenmeer übergehen.
By the way, wer glaubt mit Cisco wäre nun der Turnarround gekommen, der denkt völlig falsch! Die Zahlen waren grottenschlecht und die Gewinnverdreifachung eine Farce, da vor sogenannten Einmaleffekten, die es seit einem Jahr gibt und somit die Regel sind! Dahinter hatte Cisco einen Milliardenverlust. Ausserdem wurden die Gewinne zum Grossteil aus der Verzinsung des hohen Cashbestands kreiert. Das operative Geschäft war blutrot. & so sieht es mit der ganzen US-Konjunktur aus: Alles nur eine Illusion!
Grösseres Unheil tut sich auf politischer Ebene auf, dass die destrasöse US-Wirtschaft bald in den Hintergrund stellen könnte.
So verkündete Greenspan am Mittwoch, zwei seiner Leute für die FED zu nominieren, von denen einer potentieller Nachfolger Greenspans wäre. Isoliert betrachtet ein vernünftiger Schritt, denn Greenspan pfeift bereits aus dem letzten Loch. Überblickt man es jedoch auf längere Sicht & der Tatsache, dass Bush bereits jetzt soviel Macht hat wie kaum ein Präsident vor ihm, bekäme er mit dem direkten einfluss auf die Geldpolitik die Supermacht, wie sie letztmalig unser Bösewicht Adolf vor 60 Jahren hatte! & traurigerweise sind die Umstände und Denkweise von Bush ziemlich identisch. Kein gutes Zeichen für die Zukunft.
Dieses Thema ist sehr komplex und wird deshalb demnächst in einer kleinen Serie abgearbeitet, denn offensichtlich rennt die Menschheit zum zweiten Mal blind ins offene Verderben. Signale sind eindeutig, wie um 1935, doch mag sie keiner sehen.
Bis zur globalen Machtergreifung Bushs bleibt die Wirtschaftskrise im Vordergrund & sie scheint sich aus dem Nichts dramatisch zu verschärfen.
So musste der Staat Missouri die Rückzahlung von Steuerguthaben auf unbestimmte Zeit verschieben, da der Staatshaushalt völlig überschuldet ist. Vergleiche mit Argentinien kommen auf & es könnte alles sehr sehr schnell gehen. Lasst die Masse den Braten riechen, womöglich noch eine grössere Bank platzen und ruckzuck hortet man das Geld wieder unterm Kopfkissen. Was ein solcher Kapitalentzug für die US-Fonds und Staatsanleihen bedeutet kann, sich jeder selbst ausmalen.
Als I-Tüpfelchen fehlt nun nur noch das Platzen des Immobilien-Bubbles! Lasst die Immobilienpreise in Amerika ruckartig einbrechen und viele Amis haben overnight ein Problem, denn die meisten Häuser sind bis unters Dach mit Hypotheken beliehen. Geld, mit dem der Luxusrausch der letzten Jahre finanziert wurde.
Die kurzfristig grösste Gefahr geht von den glorreichen Analysten selbst aus. Nicht genug das bereits einige Verfahren wegen Manipulation und Falschaussagen der Vergangenheit läuft, man macht so unbeirrt weiter. So senkte gestern UBS Warburg das Kursziel für Infineon unbegründet von 30 auf 17 Euro. & das an einem Feiertag mit fehlenden kaufkräftigen Marktteilnehmern, was einen entsprechend grossen Kursabschlag bei IFX zur Folge hatte.
Auch hier gilt: Es wird solange manipuliert und die Lemmingsgeduld ausgereizt, bis der Knoten platzt, Börse für Masse uninteressant wird & man Kapital abzieht und dem guten alten Sparbuch zuführt. Folgen wären dramatisch.
Heute stehen in Amerika die Erzeugerpreise April an. Folgen sie dem Kostensenkungswahn, könnten deutliche Deflationssignale gesetzt werden. Ob es die Börse interessiert bleibt aber abzuwarten.
Deutschland hat Brückentag und wohl entsprechend niedrige Umsätze. DAX-Schlusskurs von Mittwoch gucken. Der wird meistens am Tag nach dem Institutionellen-Kurzurlaub wieder erreicht, d.h. Montag morgen.
DOW 60-Minuten-Chart:
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Stochastik im DOW-Stundenchart bleibt ein nicht mehr enden wollenden Traum! Wie errechnet gestern Hoch bei 10.140 P., Rückgang in den Bereich 10.030 P. & Gegenbewegung 10.080 P. zur Entscheidung ob 10.180 P. (10.420 P.) oder 9.600 P.
& diese Entscheidung ist eigentlich zugunsten der 9.600 P. gefallen, d.h. starker Rückgang die letzten Tage. :eek: Doch mag da u.U. Greenspan etwas dagegen haben & ausserdem interessiert uns Stochastik im DOW-Stundenchart nur für intraday.
Bis 9.980/9.960 P. wäre noch Restkorrekturpotential, ehe eine neue gen 10.080 - 10.120 P. starten könnte. Dort neuerliche Entscheidung?
Über 10.150 P. ziemlich frei.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
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Der DOW ist wie vermutet nochmals in die GD-Range eingetaucht und hat nahe an der 10.000er Marke geschlossen. Damit sollte die Korrektur aber beendet sein, sonst ist nicht mehr viel übrig von der 300 P. Kerze!
Intraday runter bis maximal 9.950 P. und SK über 10.180 P. würde den Fisch putzen lassen. Bei SK 10.280 P. glänzt er sogar wie frisch gewienert! Auch ok doji und strong up am Montag.
10.150 P. ist wichtige Marke beim DOW, mit Ausbruch bei 10.180 P. mit Ziel 10.420 P.
Unter 9.920 P. ist die aufgehende Seitwärtsrange wieder aktiv mit Maximapotential 9600 P.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
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http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2234&mocktick=1
Ebenfalls ein Konsolidierungstag beim S&P, nix dramatisches.
Weiterer Rückgang bis 1065 P. möglich & dann über 1095 P. Ausbildung einer inversen SKS. Kaufsignale bleiben bei 1105 P. Unter 1060 P. sollte es besser nicht mehr fallen.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6866&mocktick=1
Nasdaq mit Traumkorrektur innerhalb des langen Vortagescandles. Passend dazu die mässigen Umsätze von 1,7 Mrd. Wird das short-squeeze fortgesetzt wie im April 2001, hält die Gap-Oberkante bei 120 P. und es rennt spätestens am Montag weiter aufwärts.
Ausbruch bei 1280 P., Kaufsignale über 1330 P. mit Zielzone 1430 P. Darüber werden wohl alle Gaps bis 1580 P. geschlossen. Lampe vorläufig aus unter 1220 P.
Traumtag wäre heute gap up 1285 P. und SK über 1330 P. Doch ob sich so schnell ein zweiter Champers findet?
Ansonsten 1220er Test möglich bei recht unvolatilem Handel.
Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7205&mocktick=1
Der Nemax musste gestern kaum Kursverluste hinnehmen, trotz des starken Anstiegs am Vortag. Somit bleibt Kursziel Dausend bestehen. Ob und wie weit es erreicht wird hängt von der Bekanntgabe des nächsten Skandals ab.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold und Euro konnten gestern einen Teil ihrer starken Mittwochs-Verluste wieder wettmachen & bleiben unkalkulierbar. Wird momentan zuviel geschoben und ist auch extrem viel Kapital in Bewegung, um eine konkrete Prognose abzugeben. Mal schaun ob die COT-Daten mehr aufschluss bringen. 0,92 bzw. 315 bleiben die Ausbruchszonen nach oben.
Termine:
• 01:50 - JP Großhandelspreise April
• 08:00 - DE Handels-/Leistungsbilanz März
• 10:30 - GB Handelsbilanz März
• 14:30 - ! US Erzeugerpreisindex April
• 16:00 - ! US Rede Fed-Chairman Alan Greenspan
Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif
germanasti
09.05.2002, 23:25
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Unser Micheles-Index vollendete am Mittwoch den morning-doji-star und bekommt mit dem nächsten Schub grosse Kaufsignale. Wie gehabt haben unsere Fondsmanager erneut auf Tief Shortpositionen aufgebaut und sind entsprechend schnell ins Feuer geraten. Von dem Schock müssen die sich erst erholen & kommen dann wohl genau rechtzeitig um auf dem Top zu kaufen. :D
Der gestrige Tag bleibt wegen niedrigen Umsätzen zu vernachlässigen. Technisch war er sogar positiv. Könnte sowas wie der letzte Abprall vor endgültigem Durchstoss der GD200 gewesen sein.
4850 P. könnte die Trendwendemarke gewesen sein (morning-doji-star fast so signifikant wie im September 2001!!!) mit Kaufsignalen über 5080 P. & Ausbruch bei 5150 P. mit Ziel 5650 P.
Minutenchart gibt bereits über 5030 P. Kaufsignale.
Zu Beginn ein weiterer Rückgang bis in den Bereich 4920 P. & anschliessend über 4980 P. gibt Kaufsignale. Ausbruch aber erst über 5030 P. Tradingtag?
Aufwärtsbewegung 4990/5000 P. & dann unter 4930 P. bringt Verkaufsignale, die unter 4880 P. extrem werden.
Genial wäre Startsprung 5020/5030 P., Konsolidierung 5000 oder knapp darunter und dann hoch bis an die 5080 P. Doch an einem Brückentag?
Gut möglich das es heute zw. 5010 und 4930 P. quer läuft.
germanasti
09.05.2002, 23:26
Der Turmbau zu Babel oder : Sind US-Großbanken nur getarnte Hedgefonds?
von Ronald Battistini
Eine der wichtigsten Entwicklungen an den internationalen Finanzmärkten der 90er Jahre war unumstritten die explosionsartige Zunahme von derivativen Finanzinstrumenten. Die eingangs zitierten sachlichen Definitionen verschleiern dabei, dass es sich um hochspekulative Konstruktionen handelt, die aufgrund ihrer erheblichen Hebelwirkungen immense Gewinne, aber auch Totalverluste des eingesetzten Kapitals zur Folge haben können. Der jahrelange Mega-Bullen-Markt vernebelte den geldgierigen Anlegern die Wahrnehmung und zwang Emissionshäuser geradezu, immer neue Produkte auf den Markt zu werfen. Schließlich war und ist die Nachfrage riesig und der Emittent verdient in der Regel nicht schlecht an den Termingeschäften. Berühmt-berüchtigt sind mittlerweile die sogenannten Hedge Fonds, die die Macht der Derivate besonders skrupellos ausnutzen. Hedge Fonds sind Investmentfonds, die bezüglich ihrer Anlagepolitik keinerlei gesetzlichen oder sonstigen Beschränkungen unterliegen. Sie streben unter Verwendung sämtlicher Anlageformen eine möglichst rasche Vermehrung ihres Kapitals an. Hedge Fonds bieten die Chance auf eine sehr hohe Rendite, bergen aber auch ein entsprechend hohes Risiko des Kapitalverlusts.
Bei ihrer aggressiven Strategie gehen sie oft über Leichen. Im Dezember 1993 brachten massive Spekulationen gegen eine US-Tochtergesellschaft die deutsche Metallgesellschaft AG an den Rand des Bankrotts. Nur durch das sofortige Schnüren eines Last-Minute-Rettungspaketes in Höhe von rund 1,9 Milliarden US-Dollar wurde der Konkurs vermieden. Doch dies war nur der Auftakt zahlreicher Schieflagen in den internationalen Finanzmärkten, die auf den rücksichtslosen Einsatz von Derivaten zurückzuführen ist. Cargill, Askin Securities, Procter & Gamble in den USA, Daiwa Bank, Sumitomo, Ashanti Goldfields - alles Namen angesehener, großer Konzerne, die in den vergangenen zehn Jahren Opfer massiver Derivate-Spekulationen wurden.
Nicht zu vergessen die britische Barings Investment Bank, die 1995 durch Fehlspekulationen in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar ihres 27-jährigen Angestellten Nick Leeson in die Knie gezwungen wurde. Weitere zahllose Beispiele könnten hier noch angeführt werden, etwa die russische Schuldenkrise 1998. Alle Fälle zeigen deutlich: Derivative Finanzinstrumente haben sicher ihren Sinn an den Kapitalmärkten, abhängig vom Zweck, zu dem sie eingesetzt werden. Sie sind aber vor allem eins: Spekulationsinstrumente.
Nun ist es aber sicher nicht der eigentliche Geschäftszweck von großen Bankhäusern, mit den Geldern seiner Kunden und Anleger hemmungslos zu spekulieren. Gerade in Deutschland herrscht ja das Image: Banker sind zurückhaltend und vorsichtig, ja konservativ. Jeder, der mal einen kleinen privaten oder Geschäftskredit beantragt hat, weiß, wovon ich rede. Und auch in den USA sollte doch jeder Dollar zweimal umgedreht werden, bevor er in windige Investments gesteckt wird - sollte man meinen. In zwei brillanten Essays hat der amerikanische Finanzmarktanalyst Adam Hamilton die Geschäftspolitik von US-Großbanken am Beispiel der JP Morgan Chase Bank analysiert (The JPM Derivatives Monster und The JPM Derivatives Monster Grows, beide über http://www.zealllc.com abzurufen). Er hat dabei erschreckende Fakten recherchiert, die eine unglaubliche Bedrohung für die Kapitalmärkte darstellen.
In den USA müssen alle Banken die Größenordnungen ihrer Derivat-Engagements einmal pro Quartal gegenüber dem US Comptroller of the Currency, einer Abteilung des Finanzministeriums offen legen. Demnach dominiert das Finanzkonglomerat Morgan Guaranty und Chase Manhattan (im Folgendenden kurz JPM für JP MorganChase genannt) den amerikanischen Derivate-Markt mit einem Anteil von rund 59% deutlich - und das, obwohl JPM insgesamt nur über 12,6% der Gesamtvermögens aller 395 US-Geschäftsbanken verfügt. In Dollar ausgedrückt: Über 26 Billionen US-$ werden über JPM im Derivatemarkt kontrolliert - ein unglaublicher Betrag. Im Vergleich dazu: Das gesamte US-Bruttoinlandsprodukt, also die Summe aller US-Waren und Dienstleistungen, betrug im ersten Quartal 2001 rund 10,1 Billionen US-$. Die 500 größten und besten US-Firmen, zusammengefasst im S&P 500-Index, waren zu diesem Zeitpunkt insgesamt nur 10,4 Billionen US-$ wert. Vergleicht man das Gesamtvermögen aller US-Banken (4,9 Billionen US-$) mit der Summe ihrer Derivat-Positionen (44 Billionen US-$), dann erhält man ein Verhältnis von rund 1:9. Und fragt sich unweigerlich:
Was ist das Kerngeschäft der US-Banken? Klingt wohl eher nach Hedge Fonds-Territorium als nach konservativem Anlagegeschäft.
Hedge Fonds haben sicher ihre Daseinsberechtigung und erfüllen ihren Zweck für hochprofessionelle Spekulatoren mit entsprechender Kapitalausstattung. Sie sind jedoch mit Sicherheit nicht der sichere Hafen für die Ersparnisse von Millionen Menschen und deren Altersvorsorge. Die landläufig geltende Einschätzung, bei der Bank ist mein Geld sicher, sollten viele Amerikaner vor diesem Hintergrund wohl noch einmal überdenken. Noch alarmierender werden die Zahlen, wenn man sie ins Verhältnis zum Kapital der eigentlichen Bankeigentümer, sprich ihrer Aktionäre setzt. Im Berichtszeitraum lag der Börsenwert von JPM bei rund 42 Milliarden US-$. Sicher kein Pappenstiel, doch verglichen mit den offenen Derivatpositionen ein Witz, im Verhältnis 1:611, um genau zu sein. Nach neuesten Zahlen (3. Quartal 2001) hat sich dieses Verhältnis sogar auf 1:712 verschlechtert. Soll heißen: Für jeden vom Aktionär eingenommenen Dollar investiert JPM 712 US-$ in hochspekulative Finanzmarkt-Wetten.
In Finanzkreisen gilt ein Verhältnis von 1:10 als aggressiv, von 1:100 als Kamikaze-Stil, doch mit Ausnahme von unheilvollen Hedge Fonds wie der berüchtigte Long Term Capital Management Fund (Verhältnis 1:417) sind derartige Relationen von Börsenwert zu Derivat-Positionen in der Geschichte der internationalen Finanzmärkte unbekannt! Das hohe Risiko liegt in den unvorhersehbaren Entwicklungen der Märkte. Selbst die hochgradig professionellen Analysten bei JPM oder in den Research-Abteilungen jeder anderen Bank können bestimmte Ereignisse nicht vorhersagen, siehe Russland-Krise oder World-Trade-Center. Der größte Teil der offenen Positionen (über 85%) besteht aus Zins-Derivaten. Steigt die Volatilität der Zinsen, dann verstärkt sich der Hebel-Effekt dieser Instrumente und Chancen sowie Risiken werden fast unkontrollierbar. Schon jetzt bewegen wir uns in einem Zins-Szenario, das wenig Gutes verspricht. Die amerikanische Notenbank hat im vergangenen Jahr mit ihren zahlreichen Zinssenkungen unglaublich viel Kapital in die Märkte gepumpt. Die Zins-Volatilität stieg im Jahresschnitt auf 44% (zweithöchster Anstieg seit 20 Jahren) und erreichte im Dezember 2001 rekordverdächtige 66%. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Volatilität während der letzten 20 Jahre liegt bei knapp 18%. An anderer Stelle haben wir bereits darauf hingewiesen, dass künftig wieder mit stark steigenden Zinsen zu rechnen sein wird. Mittelfristig bedeutet dies: Das Zinsniveau wird noch volatiler, die Risiken steigen.
Zinsderivate (Interest Rate) stellen den größten Posten am gesamten Derivate-Kuchen Warum nun setzt Amerikas Superbank sich und seine rund 2.700 (überwiegend institutionellen Anleger) dem fast unberechenbaren Risiko der Derivat-Märkte derart exponiert aus? Hierzu gibt es einige Theorien und eine möchte ich kurz vorstellen. Über die Indizien, dass der Gold-Markt manipuliert und seit einem sprunghaften Ausbruch Ende 1999 verstärkt kontrolliert wird, haben wir bereits ausführlich berichtet. Auch JPM hält einen großen Bestand an Gold-Derivaten (jedenfalls gemessen an diesem im Verhältnis zum Gesamt-Derivate-Markt jedoch sehr kleinen Segment) und hat sich hier in jüngster Vergangenheit stark engagiert. Ebenfalls bekannt ist das inverse Verhältnis von Goldpreis zum Zinsniveau in freien Märkten (sinken die Zinsen, steigt Gold und umgekehrt). Daraus folgt: Hält man den Goldpreis im Zaum, werden auch die Zinsen kontrollierbar - und damit die Risiken der Bank kalkulierbar. Der erläuterte immense Anstieg des Derivat-Geschäftes von JPM erscheint somit nicht mehr als unverständliches Vabanque-Spiel des Managements, sondern als kühl kontrollierter Schritt zur Dominanz der Derivate-Märkte. Dies setzt freilich umfassende Insider-Kenntnisse der sowie Beteiligung an den durch Zentralbanken und Regierungen vorgenommenen Manipulationen des Goldpreises voraus.
Zuviel der Verschwörungstheorien? Mag sein, aber schließlich reicht es völlig aus, sich an die Fakten zu halten. Und die sind durch die genannten Zahlen eindrucksvoll belegt. Heißt im Klartext: Jede unvorhergesehene Entwicklung kann die heißgelaufene Zinsspekulation platzen lassen und die wichtigste US-Bank und somit die gesamte internationale Bankenlandschaft in arge Bedrängnis bringen.
Was dies für die keineswegs, wie von Alan Greenspan und seinen Kollegen immer wieder behauptet, kontrollierbaren, sondern im Gegenteil äußerst fragilen internationalen Finanzmärkte bedeuten kann, überlasse ich jetzt Ihrer Vorstellungskraft.
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Wir können alle beten das dieses Derivate-Buble nie platzen wird! Es wäre das Ende der Finanzmärkte und Börsen
cloneshare
09.05.2002, 23:46
Guten Tag Germa !!
Japan Tschüß heute
mfg
Morning Germa:),
http://members2.s2u.org/internet/syracus/Dow090502.gif
:rolleyes: ;)
sYr:p
Hop Sing
10.05.2002, 00:24
http://www.fortunecity.de/parkalleen/eichenring/198/bear16.gif
nasdaq10.000
10.05.2002, 00:26
Moin!
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09.05.02 Erste Anzeichen einer "echten" Chip - Recovery!?
Das Chip Vertragsproduktions Unternehmen Taiwan Semiconductor (TSMC) verkündete bereits seit längerem eine positive Prognose für die kommenden Monate und 2002, aber kein Analyst wollte es glauben. Nun äusserte sich der Präsident des Unternehmens erneut in dieser Richtung. Im laufenden zweiten Quartal sei eine deutlich anziehende Nachfrage spürbar, die über das Auffüllen der Lager hinausgehe (was besonders hervorzuheben ist).
Im ersten Quartal betrug TSMC`s Umsatz T$35,79 Mrd., im April 2002 alleine konnte T13,36 Mrd. umgesetzt werden, was einen Anstieg um 45% gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet. Im zweiten Quartal soll die Kapazitätsauslastung sequentiell von 67% auf 80% steigen, so Präsident Rick Tsai. Bezüglich der Nachfrage sehe man ein stabiles und nachhaltiges Wachstum.
Intel dagegen hatte die Investoren vor einem nur gleichbleibenden Umsatz im zweiten Quartal gewarnt. Das weltweite Halbleiter Business Wachstum soll nur 6% betragen, so bisherige Vorhersagen.
TSMC wiederum prognostiziert ein 20%iges Wachstum bei Silicon Wafern mit gleichbleibenden Preisen. Dies veranlasste TSMC auch die Investitionsausgaben von $2,2 Mrd in 2001 auf $2,5 Mrd. in 2002 anzuheben und nicht abzusenken, wie ursprünglich anvisiert.
© Godmode-Trader.de
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09.05. 16:39
CSFB: Bodenbildung erfolgt? boerse-go.de
Nach Ansicht von Experten der Credit Suisse Asset Management, habe der Technologiesektor in den USA die Bodenbildung nahezu h i n t e r sich.
In ihrer aktuelle Markteinschätzung begründen die Investmentstrategen ihre Meinung mit den anziehenden Auftragseingängen.
Diese hätten sich in den Bereichen Computer und Elektronikprodukte zuletzt deutlich erholt.
Darüberhinaus habe dieIndustrieproduktion im Technologiesektor wieder zugelegt.
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Schau'n mer mal!
nasdaq10.000
10.05.2002, 00:33
GOLD AND SILVER SECTOR INDEX seit 1996
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weisalfred&bNews=0&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DJ.NYS&sMarket=XAU.X.IND&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=XAU.X.IND&sTimeframe=10Y&sTimestamp=705625200+1020985200+839548800&sid=aaecfc1e39c16990ecede6b324361c42d2
GOLD AND SILVER SECTOR INDEX seit den 80ern
http://chart.yahoo.com/c/my/_/_xau.gif
Na ja, wenn ich jetzt sage, die Kurse steigen, dann fallen sie und vice versa, also laß ichs bleiben. Aber in den Indikatoren ist so ein komischer 50Hz-Brumm drin, den müßte man vielleicht rausfiltern.
Perry :)
p.s. also 8000 beim Dow , und 4000 beim Dax müßten ja wirklich locker drin sein.
Die anderen Spinner (Nasdaq, Nemax etc.) zählen nicht. Wenn Cisco so gut war, dann muß man sichja auch fragen , wie schlecht die anderen sind.
Also ich habe mich gestern richtig geärgert. So ein doofer Jungbullenkram. Aber die Jugend weiß ja wieder mal alles besser.
Perry :)
cloneshare
10.05.2002, 03:00
@perry
ja
@Nas 10000
schaun mer mal
mfg
guten morgen @all + @germa
@germa
Die Abschläge in japan sind doch ganz moderat :p
chickenrun
10.05.2002, 06:40
Foreigners Bought Net Y69.52bn Japan Bonds Last Week
TOKYO (Dow Jones)--Foreigners turned net buyers of Japanese bonds last week, indicating fears over a possible downgrade of Japan's rating by Moody's Investors Service may be easing, data released by the Ministry of Finance showed Friday.
Foreigners bought a net Y69.5 billion of Japanese bonds in the week of April 30 to May 2, after selling Y810.8 billion on a net basis the prior week, the MOF's weekly portfolio flows data indicated.
Moody's, which began reviewing its Aa3 Japan rating for a possible downgrade in February, will almost surely announce its decision by Monday, Thomas Byrne, the agency's senior credit officer of sovereign risk, told Dow Jones Newswires late last month.
But foreigners' net bond purchases last week suggest their sale of JGBs over concerns of possible Moody's action may be over.
"After selling JGBs actively in previous weeks, foreigners seem to be returning to JGBs," said a trader at a securities firm.
However, other traders speculated that foreigners turning net bond buyers may have been a result of thin trading during the "Golden Week" holidays in Japan last week. Das wird wohl leider auch so sein... :(
There was a net outflow of Y145.3 billion last week, much smaller than Y2.072 trillion the week before.
The figures represent billions of yen. The minus sign indicates net selling:
Apr 30-
May 2 Apr 22-
Apr 26
Japan Gross Purchases Overseas Bonds 942.7 2,312.4
Gross Sells 768.3 1,146.1
Net 174.4 1,166.3
Japan Gross Purchases Overseas Shares 125.8 602.7
Gross Sells 63.2 394.9
Net 62.6 207.8
Foreign Gross Purchases Japan Bonds 492.9 728.0
Gross Sells 423.4 1,538.8
Net 69.5 -810.8
Foreign Gross Purchases Japan Shares 742.6 1,335.2
Gross Sells 720.4 1,221.9
Net 22.2 113.3
The MOF usually releases a week's data on the fourth session of the following week.
Copyright 2002 Nihon Keizai Shimbun, Inc.
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Cheers
CR
Spuernase
10.05.2002, 06:42
Morgen Germa:-)
Moin Mädels :D
Alle wieder nüchtern? :hihi
FOKUS 1-Ratingagenturen stufen WorldCom-Kreditwürdigkeit herab
: 09.05.2002 23:14
New York, 09. Mai (Reuters) - Die Ratingagenturen Moody's Investors Service und Fitch haben die Kreditwürdigkeit des US-Telekommunikationskonzerns WorldCom Inc auf Junk-Status herabgestuft. Moody's begründete die Abstufung am Donnerstag in New York mit der sich verschlechternden Entwicklung des operativen Geschäfts, hohen Schulden des Konzerns und der Erwartung einer weiteren Abschwächung. Fitch rechnet für das laufende Jahr und 2003 mit geringeren Umsätzen und Gewinnen bei WorldCom. Moody's zufolge werden vorrangige unbesicherte Schulden des zweitgrößten US-Anbieters von Ferngesprächen und Datendienstleistungen und seinen Töchtern auf "Ba2" von bislang "Baa2" abgestuft und die WorldCom-Commercial Paper auf "Not-Prime" von "Prime-2". Davon betroffen seien Verbindlichkeiten im Gesamtvolumen von nahezu 32 Milliarden Dollar. Die langfristigen Ratings blieben wegen einer möglichen weiteren Herabstufung unter Beobachtung, hieß es. Fitch reduzierte die Einstufung vorrangiger unbesicherter WorldCom-Schulden auf "BB" von "BBB" und für Vorzugstitel sowie solche mit Quartalsdividende auf "B" von "BB". Zudem nahm Fitch die Bewertung der Commercial Paper auf "B" von "F3" zurück. Der Ausblick sei für alle Einstufungen negativ, teilte die Agentur weiter mit. GLÄUBIGER VERZICHTEN AUF FÄLLIGES WERTPAPIERPROGRAMM Unterdessen haben die WorldCom-Gläubiger nach Angaben des Unternehmens einem Verzicht für ein am 23. Mai fälliges Wertpapierprogramm im Volumen von zwei Milliarden Dollar zugestimmt. Das Unternehmen werde das Programm durch ein neues ersetzen. Die Rating-Herabstufung habe "keinen Einfluss" auf die Liquidität des Konzerns, teilte WorldCom am Donnerstag weiter mit. Die Aktie gab in Reaktion auf die Herabstufung zunächst deutlich nach, erholte sich jedoch nach Händlerangaben im Verlauf wieder etwas. ANALYSTEN BEFÜRCHTETEN LIQUIDITÄTSPROBLEME Analysten hatten sich besorgt gezeigt, dass das Unternehmen nach der Herabstufung gezwungen sein würde, die zwei Milliarden Dollar aus dem Programm zurückzuzahlen. Dies hätte nach Angaben von Analysten zu Liquiditätsproblemen geführt. Das Unternehmen verhandele außerdem über einen Ersatz für einen bis zum 7. Juni laufenden Bankkredit im Volumen von 2,65 Milliarden Dollar, teilte WorldCom weiter mit. WorldCom hat nach eigenen Angaben weiterhin Kredite über 1,6 Milliarden Dollar, die im Juni 2006 und 3,75 Milliarden Dollar, die am 30. Juni fällig werden. Analysten zufolge sucht WorldCom zudem einen neuen Kredit über fünf Milliarden Dollar. Analysten sagten, die Herabstufung werde dennoch die Darlehenskosten des Konzerns verteuern. Einige Investoren könnten außerdem gezwungen sein, die Schuldtitel wegen des "Junk-Ratings" zu verkaufen. "Das ist ein richtiger Schlag für WorldCom", sagte Patrick Comack, Aktienanalyst bei Guzman & Co. in Miami (Florida). "Dies könnte der erste Dominostein für eine Liquiditätskrise sein." Comack sagte weiter, er habe die WorldCom-Aktie mit "Verkaufen" bewertet und besitze weder Aktien noch Anleihen des Unternehmens. WoldCom-Bonds waren in Reaktion auf die Moody's Herabstufung zeitweise bis unter 50 Cents pro Dollar gefallen. Die WorldCom-Aktien verloren am Donnerstag in New York 6,51 Prozent auf 2,01 Dollar, nachdem sie zuvor in der Spitze um rund 15 Prozent abgerutscht waren. evs/fgc/rkr
TomatenFan
10.05.2002, 06:47
Guten Morgen zusammen,
heute Brücktentag, Garten wartet, kein Computer.
Gruß
TomatenFan
Spuernase
10.05.2002, 06:50
News (Reuters)
WDHLG - Premiere will Ausgaben bis zu 600 Millionen Euro senken
: 10.05.2002 06:28
München, 09. Mai (Reuters) - Der Kirch-PayTV-Sender Premiere will nach den Worten von Geschäftsführer Georg Kofler seine Ausgaben um jährlich 500 Millionen bis 600 Millionen Euro senken. Kofler sagte in einem vorab veröffentlichten Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe): "Wenn wir bis Anfang Juni nachweisen, dass das klappen kann, ist Premiere eines der interessantesten Investments im europäischen Medienmarkt". Wie viel Geld Premiere zum Überleben brauchen werde, sei von den Verhandlungsergebnissen der nächsten Wochen abhängig. "Aber mehrere hundert Millionen Euro werden es schon sein", sagte er. Die Zeit für solche Verhandlungen werde dann reif sein, wenn eine neue, unbelastete Premiere-Gesellschaft und ein solider Zukunftsplan vorgestellt werden könnten. Bei einer neuen Kostenstruktur werde Premiere vermutlich nicht ganz so viele Neukunden brauchen, wie bislang angenommen. Bislang hatte es geheißen, der Sender benötige etwa eine Millionen Neukunden, um gerettet werden zu können. Die Bayerische Landesbank und die HypoVereinsbank haben Kofler zufolge für die von ihnen geliehenen 750 Millionen Euro das beste Stück des Abofernsehens, nämlich die Gesellschaftsanteile an Premiere. "Diese können bald sehr werthaltig sein", sagte er. Bei Gesprächen mit diesen und anderen Unternehmen habe er lebhaftes Interesse registriert. "Die alte Gesellschafterkonstruktion mit ihren Komplikationen und Altverbindlichkeiten hätten es nicht erlaubt, neues Geld hereinzuholen", sagte Kofler. Die Fußballweltmeisterschaft werde Premiere in vollem Umfang zeigen, alle 64 Spiele live, kündigte Kofler an. "Wir wollen unsere Kunden schließlich ein bisschen verwöhnen". Mit der Deutschen Fußballliga (DFL) und den Bundesliga-Vereinen werde Premiere eine Partnerschaft mit unternehmerischem Geist aufbauen. "Wir gehen auf die Liga zu und entwickeln mit ihr Marketingideen, um mehr Premiere-Abos unters Fußballvolk zu bringen", sagte der Premiere-Chef. Als totale Fehlinformation bezeichnete Kofler ein angebliches Angebot von Premiere an die Fußballclubs, den bisherigen Festpreis von rund 200 Millionen Euro auf 60 Millionen Euro pro Saison zu reduzieren. fgc/rkr
Pay-TV wird völlig überbewertet.
Es wird lange nicht so viel fernseh geguckt wie die alle glauben.
Wenn die Bundesliga weg fällt, ist der Ofen eh aus. :p
chickenrun
10.05.2002, 06:51
Noch was zum Thema, warum japan nicht mit dem Hintern hoch kommt ! :(
Ach ja, guten Morgen natuerlich nach Deutschland ! :)
Major Life Insurers To Sell Off Over Y1tln Of Domestic Shares In FY02
TOKYO (Nikkei)--Japan's seven major life insurance companies have plans to reduce their holdings of domestic shares by just over 1 trillion yen in the current fiscal year.
Although the share sell-off by life insurers appears to have already peaked, the sales will continue to put downward pressure on the stock market for some time, analysts warn.
The life insurance sector as a whole sold more than 4 trillion yen more of domestic shares than they bought in fiscal 2001, with the seven leading firms accounting for about 3 trillion yen of the record net-selling figure.
The life insurers' move to trim their share portfolios is part of a drive to improve their financial condition. By cutting its share portfolio, an insurer can raise its solvency margin, a gauge of claims-paying ability that is closely monitored by regulators.
The life insurers hope to reduce shareholdings by unloading overvalued issues during market upturns. Portfolio money is instead being reallocated to government and corporate bonds, which promise stable streams of interest revenue and less risk.
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CR
Spuernase
10.05.2002, 06:56
Wo bei, der echte Fan ist eh im Stadion.
Die Anderen wollen in 60 Minuten zusammen gefasst
informiert werden. :)
Spuernase
10.05.2002, 06:58
WDHLG -Zeitung-EU will von Post Rückzahlung von Staatsbeihilfen
: 10.05.2002 06:29
Frankfurt, 09. Mai (Reuters) - Die Europäische Kommission will einem Zeitungsbericht zufolge von der Deutschen Post AG Staatsbeihilfen im Volumen von bis zu 300 Millionen Euro zurückfordern. Schwerpunkt der Untersuchung der Brüsseler Wettbewerbsbehörde sei die Frage, ob die Post ihr Wettbewerbsgeschäft in beihilferechtlich relevanter Weise quersubventioniert habe, berichtete die "Börsen-Zeitung" am Donnerstag vorab (Freitagsausgabe). Ein Sprecher von Wettbewerbskommissar Mario Monti habe der Zeitung erklärt, dass eine Entscheidung in dem Verfahren wegen möglicher Staatsbeihilfen noch nicht getroffen worden sei. Monti wolle den Vorgang aber noch vor der Sommerpause abschließen. Nach Informationen des Blattes will Bundesfinanzminister Hans Eichel das Thema Post in seinen nächsten Gesprächen mit Monti am 23. Mai in Berlin erörtern. Ein Sprecher der Post nannte der Zeitung zufolge Berichte über Rückzahlungen von Beihilfen "kompletten Unsinn". Es gebe weder Gespräche noch Vorentscheidungen oder Androhungen in dieser Richtung. Die Post habe niemals öffentliche Beihilfen in Anspruch genommen. Vielmehr habe es im Gegenteil 1996 Milliardenbeträge in Form von umsatzbezogenen Ablieferungen und später Dividendenzahlungen an den Bund gegeben. Im März vergangenen Jahres hatte die EU gegen die Deutsche Post eine Geldbuße von 24 Millionen Euro verhängt, weil diese nach Ansicht der Brüsseler Behörde ihre marktbeherrschende Stellung ausnutzte, um Konkurrenten am deutschen Paketmarkt zu unterbieten. fgc/rkr
chickenrun
10.05.2002, 07:47
@cherry
Schau mal auf meine Wetterangabe...im sonnigen Singapore :p
Also nah an Japan :D
Spuernase
10.05.2002, 08:03
SHARPER-BLITZ zu Bayer
: 10.05.2002 07:45
Für den Inhalt ist allein die Meteor GmbH & Co KG / www.sharper.de verantwortlich Bayer konzentriert sich -Von Mark Ehren- Frankfurt, 10.05.2002 (sharper.de) - Sollten sich der Bericht bewahrheiten, wäre das positiv für den Chemie- und Pharmakonzern Bayer. Nach einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" arbeitet Bayer an einem neuen Geschäftskonzept für seinen angeschlagenen Pharmabereich, das bis Ende Juni vorgelegt werden soll. Es wird erwartet, dass sich Bayer auf gewisse Krankheitsgebiete konzentriert, um die Entwicklungskosten zu senken. Außerdem wird noch immer nach einem möglichen Fusionspartner für die Pharmasparte gesucht. Ohne konkrete Entscheidungen des Unternehmens sind die Auswirkungen auf den Bayer-Kurs aber erst einmal gering. © 10.05.2002 www.sharper.de Die Börsensite von Reuters und Handelsblatt WKN:575200 Nutzer von Reuters 3000 Xtra, Kobra und anderen Reuters-Systemen mit einem integrierten Internet-Browser: Doppelklick auf die oben genannte URL Reuters-Terminal-Nutzer: URL bitte im Internet-Browser eingeben.
Spuernase
10.05.2002, 08:05
Bei wem hat Germa Urlaub eingereicht? :hihi
germanasti
10.05.2002, 08:06
Moin miteinander :)
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1021010667&La=DE&La=DE&La=DEDE&La=DEDEDEDE&La=DEDEDEDEDEDEDEDE&
Nikkei schliesst mit -102 P. auf 11.531 P.
Umsätze waren teilweise gewaltig hoch.
& es ist eine Riesensauerei! :mad:
Gestern fehlten 25 P. in den letzten 2 Handelsminuten, heute gar -46 P.! Wie zum Jahreswechsel, TUPFENGLEICH! Auf dem Top ein künstlicher Shortmarkt und dann diese elendigen Verluste in den letzten beiden Handelsminuten. Warum tut die japanische Börsenaufsicht nichts dagegen?????????????
germanasti
10.05.2002, 08:07
Original erstellt von Spuernase
Bei wem hat Germa Urlaub eingereicht? :hihi
Ruhe! :hihi
Hop Sing
10.05.2002, 08:07
Guten Morgen :)
@chickenrun
Dauerhaft oder nur zeitlich begrenzt zwecks Arbeit?
finance online-Nachricht
Freitag, 10.05.2002, 07:53
Heard in New York am Donnerstag
Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen am Donnerstag morgen mit 411.000 höher aus, als die 407.000 erwarteten Erstanträge. Auch die Anzahl der Anträge der Vorwoche wurde von 418.000 auf 422.000 nach oben revidiert. Damit liegt der gleitende Durchschnitt der Anträge seit sieben Wochen über der 400.000er Marke. Die Gesamtzahl der arbeitslos gemeldeten Amerikaner befindet sich dadurch gegenwärtig auf einem 19-jährigem Hoch (3,803 Mio.). Dies signalisiert, das Firmen auf ein besseres Geschäftsklima warten bis sie Neueinstellungen vornehmen. Wir sollten deshalb in den kommenden Wochen die „hourly working week“ Statistik (Arbeitsstunden je Lohnarbeiter) im Auge behalten. Erst wenn diese 3 bis 4 Wochen hintereinander ansteigen, d.h. die Anzahl der Überstunden der Angestellten ansteigt, ist mit einer anhaltenden Kehrtwende am amerikanischen Arbeitsmarkt zu rechnen. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen wir für den Monat Mai mit einer Arbeitslosenrate von über 6% rechnen, was sich negativ auf das Konsumentenvertrauen auswirken sollte. Die weiter, im Vergleich zu den letzten Jahren, hohe Arbeitslosenquote, wird die FED bis auf weiteres davon abhalten die Leitzinsen zu erhöhen.Das Institut of Supplymanagement (ISM, früher NAPM) erfuhr in seiner letzten Umfrage, dass zwar 75% des herstellenden Gewerbes (Manufacturing) von einem besseren Geschäftsklima ausgingen, 73% der Befragten jedoch trotzdem davon ausgingen, dass die Anzahl der Beschäftigten nur beibehalten werden soll, wenn nicht sogar leicht fallen könnte.
So leitete der US-Aktienmarkt am Donnerstag vorerst eine technische Korrektur seines starken Anstieges vom Vortag ein. Um die Mittagszeit fielen die Indices zwischenzeitlich etwas stärker ab - Anthrax! Noch vor sechs Monaten ist der Markt jedes Mal eingebrochen, wenn allein das Wort über die Ticker ging. Mittlerweile zuckt man auf dem Parkett nicht mehr zusammen, der Markt nimmt nach einem kurzen Rückgang fast ungerührt zur Kenntnis, dass in Washington 20 Briefe positiv auf den Milzbrand-Erreger getestet worden sind. Die Wall Street hat andere Sorgen. Denn Anleger und Analysten sind damit beschäftigt, die Rally vom Vortag zu analysieren. Auf dem Parkett haben ganz klar die Pessimisten die Oberhand, Dow und Nasdaq setzen ihren mittelfristigen Abwärtstrend unbeirrt fort. Die großen Verlierer sind die Gewinner vom Vortag – High-Tech-Aktien und Brokerhäuser. Im Tech-Sektor sind es ganz einfach Gewinnmitnahmen und die Broker leiden nach wie vor unter massivem Vertrauensverlust. Beides war absehbar. Vor allem die unerwartet starken Kursgewinne der Brokerhäuser standen zur Wochenmitte in keinem Verhältnis zum Anlegervertrauen und zur Gewinnsituation. Nur weil sich zwischen dem New Yorker Staatsanwalt und Merrill Lynch (MER: WKN 852935) eine außergerichtliche Einigung abzeichnet, sind die Brokerhäuser noch lange nicht aus dem Schneider. Dass sich dies direkt auf die Ergebnisse auswirkt, steht für die UBS Warburg fest: Die Analysten senken ihre Prognosen für Lehman Brothers (LEH: WKN 891041), Goldman Sachs (GS: WKN 920332), Merrill Lynch und Morgan Stanley (MWD: WKN 885836).
Kann die Wahrheit schlimmer sein als die Nachrichten der letzten Wochen? Dies wird sich im 4.Quartal 2002 zeigen. Die im Umfeld des ENRON Skandals in das Kreuzfeuer der Kritik geratenen Ratingagenturen Standard & Poors und Moody’s arbeiten fieberhaft an neuen, parallelen Bewertungskriterien, welche Aktiengesellschaften nicht mehr nur quantitativ nach den von ihnen veröffentlichten Zahlen beleuchten sollen, sondern auch nach der Qualität der veröffentlichten Fakten. So will S&P die Aktien des S&P500 Index nach 125 Kriterien sortieren, welche die Unabhängigkeit des Vorstandes, die Behandlung von Minderheitsaktionären, wie auch die nicht/oder Bewertung von Aktien-Optionen beinhalten soll. Kann dies die althergebrachten Bewertungskriterien wie z.B. das KGV (KursGewinnverhältnis) beeinflussen ? Es könnte sein, dass so mancher Investor nach den neuen Prämissen entdeckt, dass seine Anlagestrategie gar nicht so „konservativ“ war.
Unabhängig vom Endergebnis der zusätzlichen Bewertungsmethoden, versuchen die Ratingagenturen jedenfalls, unabhängig von der Wertpapieraufsichtsbehörde, das Anlegervertrauen wieder auf festem Boden zu platzieren. Hoffentlich zwingt dies auch die Aktiengesellschaften in ihrer Berichtserstattung eine geradere Linie zu finden und der überreizten Entschuldigung der „einmaligen Aufwendungen“ (welche komischer Weise bei vielen Firmen jedes Quartal wieder erscheinen) abzuschwören. Bereits in den kommenden Wochen wollen die Ratingagenturen ihre neuen Bewertungspunkte bekannt geben und den Aktiengesellschaften somit genug Vorlauf geben, um ihre zukünftige Berichterstattung darauf einzustellen.
Gruss aus New York, das US-Aktien Team der DG European Securities, Claudia und Jerry
Die vorangegangenen Marktbeobachtungen und Aktienbesprechungen basieren auf den subjektiven Einschätzungen der Mitglieder des US-Aktienteams der DG European Securities und sind ohne jede Gewähr sowie ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Das Risikoprofil eines jeden individuellen Investors ist verschieden. Anleger sollten vor der Tätigung von Investitionsentscheidungen den Anlageberater ihrer Bank um zusätzliche Informationen bitten und das angedachte Investment auf ihre Risikotoleranz hin überprüfen lassen. Weitere Informationen zu den Weltfinanzmärkten finden Sie auf www.dzbank.de, www.wgzbank.de, sowie auf www.union-investment.de
info@finance-online.de
quelle, zitate etc. : comdirect.de
germanasti
10.05.2002, 08:10
Börse Tokio legt Atempause ein
Tokio, 10. Mai (Reuters) - Die Aktienmärkte in Tokio haben am Freitag eine Atempause eingelegt und leichter tendiert. Im Sog der schwachen US-Börse Nasdaq, die am Donnerstag ihre jüngsten Kursgewinne teilweise wieder abgegeben hatte, gerieten Händlern zufolge auch japanische Technologietitel wie Toshiba zum Wochenausklang unter Druck.
Nach einem zweitägigen Aufwärtstrend fiel der richtungweisende 225 Werte umfassende Nikkei-Index im späten Freitagshandel 0,71 Prozent auf 11.550,91 Zähler. Der breiter gefasste Topix-Index notierte gegen 06.40 Uhr (MESZ) mit minus 0,48 Prozent bei 1085,64 Punkten.
Telekom-Aktien standen unter Druck, nachdem Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit des US-Telekommunikationskonzerns WorldCom am Donnerstag herabgestuft hatten. Demzufolge werden die Anleihen des Unternehmens nur mehr noch als hoch spekulative Anlagen (so genannte "Junk Bonds") bewertet.
Die Aktien von Japan Telecom fielen um 3,59 Prozent, die Titel des größten japanischen Mobilfunkbetreibers NTT DoCoMo büßten 3,69 Prozent ein. Die Aktien des größten japanischen Chip-Produzenten Toshiba fielen um 3,24 Prozent.
akl/
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Von wegen. Alles manipuliert! :mad:
germanasti
10.05.2002, 08:11
Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 10. Mai
TOP AKTUELL
Die Steuerausfälle des Bundes werden nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" in diesem Jahr geringer ausfallen als befürchtet. Der Arbeitskreis Steuerschätzung werde seine Einnahmeprognose für 2002 am kommenden Mittwoch um etwa zwei Milliarden Euro auf etwa 195 Milliarden Euro nach unten revidieren, berichtete die "FTD" in ihrer Freitagausgabe unter Berufung auf Koalitionskreise. Da diesen Ausfällen Minderausgaben in gleicher Höhe gegenüberstünden, werde netto nur ein geringer Fehlbetrag auflaufen.
Zusatzinfo unter: [TAX-GER]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Am Neuen Markt legte die im Auswahlindex Nemax50 gelistete Comdirect Geschäftszahlen vor.
* Der Internet-Dienstleister Ision Internet AG hat für seine operativ tätigen Gesellschaften Insolvenz beantragt.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Der Kirch-PayTV-Sender Premiere[KRCH.UL] will nach den Worten von Geschäftsführer Georg Kofler seine Ausgaben um jährlich 500 Millionen bis 600 Millionen Euro senken. Kofler sagte in einem vorab veröffentlichten Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe): "Wenn wir bis Anfang Juni nachweisen, dass das klappen kann, ist Premiere eines der interessantesten Investments im europäischen Medienmarkt".
* Die Europäische Kommission will einem Bericht der "Börsen-Zeitung" zufolge von der Deutschen Post AG Staatsbeihilfen im Volumen von bis zu 300 Millionen Euro zurückfordern.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Yen hat am Freitag im fernöstlichen Devisenhandel zum Dollar und zum Euro nachgegeben. Im Blickpunkt der Märkte stand Händlern zufolge die erwartete Revision der Länderbonität Japans durch die Ratingagentur Moody's.
Der Euro tendierte gegen 06.50 Uhr (MESZ) mit 0,9119/24 Dollar ein Drittel US-Cent über dem New Yorker Schlusskurs vom Donnerstag. Zum Yen zog der Euro auf 117,29/34 Yen an nach 116,66 Yen in New York. Der Dollar notierte mit 128,58/66 Yen nach einer späten New Yorker Notiz von 128,30 Yen.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die Aktienmärkte in Tokio haben am Freitag eine Atempause eingelegt und leichter tendiert. Im Sog der schwachen US-Börse Nasdaq, die am Donnerstag ihre jüngsten Kursgewinne teilweise wieder abgegeben hatte, gerieten Händlern zufolge auch japanische Technologietitel wie Toshiba zum Wochenausklang unter Druck.
Nach einem zweitägigen Aufwärtstrend fiel der richtungweisende 225 Werte umfassende Nikkei-Index im späten Freitagshandel 0,71 Prozent auf 11.550,91 Zähler. Der breiter gefasste Topix-Index notierte gegen 06.40 Uhr (MESZ) mit minus 0,48 Prozent bei 1085,64 Punkten.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Die jüngsten Umsatzzahlen großer US-Einzelhändler wie Wal-Mart haben an den New Yorker Aktienmärkten am Donnerstag erneute Sorgen um die Entwicklung der US-Konjunktur aufkeimen lassen und die Kurse deutlich gedrückt. Der Dow Jones gab zum Schluss 1,03 Prozent auf 10.037,42 Punkte nach. Der Nasdaq Composite verlor 2,70 Prozent auf 1650,48 Zähler. Der SP-500-Index büßte 1,45 Prozent auf 1073,01 Punkte ein. An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 11/32 auf 97-23/32. Sie rentierten mit 5,17 Prozent. Die 30-jährigen Bonds legten 15/32 auf 96-8/32 zu und hatten eine Rendite von 5,64 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
1030 GB Exporte MÄR . Mrd 14,90
1030 GB Importe MÄR . Mrd 17,52
1030 GB Handelsbilanz MÄR -2,6 Mrd -2,62
1430 US Erzeugerpreise APR 0,4 vH 1,0
1430 US -------- J/J APR . vH -1,4
... DE Handelsbilanz EUR MÄR 10,2 Mrd 10,2
... DE Leistungsbilanz EUR MÄR 3,1 Mrd 3,4
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
@germa
Das runterziehen am Ende hat nichts mit Shorties zu tun. Das ist das glattstellen der Händler am Ende des Tages, insbesondere am Ende der Woche, vor allem wenn sie nicht wissen wie es weitergeht ;)
germanasti
10.05.2002, 08:13
Erwartetes Japan-Rating von Moody's setzt Yen unter Druck
Tokio, 10. Mai (Reuters) - Der Yen hat am Freitag im fernöstlichen Devisenhandel zum Dollar und zum Euro nachgegeben. Im Blickpunkt der Märkte stand Händlern zufolge die erwartete Revision der Länderbonität Japans durch die Ratingagentur Moody's.
Der Euro tendierte gegen 06.50 Uhr (MESZ) mit 0,9119/24 Dollar ein Drittel US-Cent über dem New Yorker Schlusskurs vom Donnerstag. Zum Yen zog der Euro auf 117,29/34 Yen an nach 116,66 Yen in New York. Der Dollar notierte mit 128,58/66 Yen nach einer späten New Yorker Notiz von 128,30 Yen.
Moody's hatte Mitte Februar mitgeteilt, die Einstufung japanischer Staatsanleihen innerhalb von drei Monaten zu überprüfen. Da die Frist am Montag ausläuft, rechnen Händler jederzeit mit einer Stellungnahme der Ratingagentur.
"Der Dollar wurde durch die Moody's-Gerüchte gestützt. Der Markt spricht jetzt sogar über das genaue Timing der Ankündigung", sagte ein Händler. Spekuliert wird über die Frage, ob Japans Länderbonität um ein oder zwei Stufen reduziert wird.
akl/mer
............................
Moodys stuft ausländische Unternehmen und Länder beim kleinsten Pupser ab & belässt das Rating bei US-Unternehmen solange oben bis es wirklich nicht mehr anders geht. Und die Wirtschaftswelt hört auch noch auf diese Verbrecher! :gomad
Irgendwann wird der Tag kommen, an dem die Anleger WELTWEIT aufwachen und den Analysten, Ratinghäusern und Börsenmagazinen die Manipulationen nicht mehr verzeihen. Dann wars das mit Börse
@sabbel
. Auf dem Parkett haben ganz klar die Pessimisten die Oberhand, Dow und Nasdaq setzen ihren mittelfristigen Abwärtstrend unbeirrt fort
Wenn das so ist geht es noch ein paar Tage nach oben bis jeder glaubt der Boden ist gefunden, dann drehts :D
germanasti
10.05.2002, 08:15
Cherry:
Die tun das in den letzten 15 Minuten, genauso wie in Amerika.
Die Crashs in den letzten 2 Handelsminuten kamen bislang immer dann auf, wenn der Nikkei nach einer merkwürdigen Topbildung auf dem Abwärtsweg ist. Seit Ende März war Ruhe, jetzt sind sie wieder da. Illusion? Nö, denn für 3 dieser 5 Abwärtschwünge wurden US-Analysten bestraft. Die anderen beiden stehen noch aus, da erst jetzt passiert.
Germa, bist du im Büro oder haste frei?
Muß jetzt noch kurz zur Bank, und dann fahr ich gleich ma los.
Wie ist das Wetter ? :)
@germa
Der Euro tendierte gegen 06.50 Uhr (MESZ) mit 0,9119/24 Dollar ein Drittel US-Cent über dem New Yorker Schlusskurs vom Donnerstag. Zum Yen zog der Euro auf 117,29/34 Yen an nach 116,66 Yen in New York. Der Dollar notierte mit 128,58/66 Yen nach einer späten New Yorker Notiz von 128,30 Yen.
Da wissen schon mal wieder einige mehr als andere :gomad
Irgendwann wird der Tag kommen, an dem die Anleger WELTWEIT aufwachen und den Analysten, Ratinghäusern und Börsenmagazinen die Manipulationen nicht mehr verzeihen. Dann wars das mit Börse [/B][/QUOTE]
der tag ist doch schon da!!;)
in den usa werden die jungs im augenblick verklagt o. ende!!
M o i n Zusammen !!!::):)
War die Marketing-Veranstaltung für Highblech-Junkies am Mittwoch ein Schuß in den Ofen?
Der Lümmel wird es uns zeigen. Wenn nicht empfehle ich weiterhin Cisco-Aktien gegen Heuschnupfen und Senkfüße.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FEUR%3D&Titel=EUR%2FUSD%20Chart&Zt=1021011162&La=DE&
P.S. Die Bio´s sind wieder mal auf Bananenschalen ausgerutscht.
:hihi :hihi :hihi
@germa
z. B. bei der UBS Warburg sind doch auch die größten Blödmänner am werken. Die setzen das Kursziel von Infineon auf 17 runter beim aktuellen Stand von 20 und stufen zurück von buy auf hold. Damit das glaubwürdig gewesen wäre hätten die dann bei dem Kursziel von buy auf sell stufen müssen. Diese Analyse taugt nicht einmal fürs Klo für den Allerwertesten. :gomad
germanasti
10.05.2002, 08:21
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3439313565616530.jpg
SK war 11.531, d.h. die Kerze war in Wirklichkeit rot.
So & damit ist die gestrige Kerze ein reinrassiger shooting-star mit Inselgap! Tupfengleich wie zum Jahreswechsel.
Unverständlich sind nicht die US-Manipulationen im japanischen Markt, sondern die Tatsache das die Japsenregierung nichts dagegen tut! :(
germanasti
10.05.2002, 08:23
Moin Diablo :)
Strahlend blauer Himmel, keine Wolke zu sehen. ;)
Soll aber nicht so bleiben, gegen mittag ist Regen angesagt! :mad:
Habe frei. Wann biste da?
@optim3
Im Mittelalter sind solche am Marktplatz in den Block gespannt worden und jeder durfte drauf rum hauen, bespucken u.v.m.. Sollten wir vll. wieder einführen :D
chickenrun
10.05.2002, 08:24
@cherry
Leider ruft wie immer die Arbeit :cool:
Evtl. geht's bald weiter nach Jakarta... hoffentlich krieg ich da auch so gut Internetanschluss :cry
Original erstellt von cherry
@sabbel
Wenn das so ist geht es noch ein paar Tage nach oben bis jeder glaubt der Boden ist gefunden, dann drehts :D
diesen ansatz finde ich ganz gut.....
(zitate aus "Heard in New York am Donnerstag" quelle siehe oben)
.....Wir sollten deshalb in den kommenden Wochen die „hourly working week“ Statistik (Arbeitsstunden je Lohnarbeiter) im Auge behalten. Erst wenn diese 3 bis 4 Wochen hintereinander ansteigen, d.h. die Anzahl der Überstunden der Angestellten ansteigt, ist mit einer anhaltenden Kehrtwende am amerikanischen Arbeitsmarkt zu rechnen. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen wir für den Monat Mai mit einer Arbeitslosenrate von über 6% rechnen, was sich negativ auf das Konsumentenvertrauen auswirken sollte. ......
und die nerven werden besser.........
........Anthrax! Noch vor sechs Monaten ist der Markt jedes Mal eingebrochen, wenn allein das Wort über die Ticker ging. Mittlerweile zuckt man auf dem Parkett nicht mehr zusammen, der Markt nimmt nach einem kurzen Rückgang fast ungerührt zur Kenntnis, dass in Washington 20 Briefe positiv auf den Milzbrand-Erreger getestet worden sind. ..........
aber eine richtung für heute oder die nächsten tage kann ich jetzt noch nicht
erkennen....;)
und im zweifel gehe ich raus...:)
germanasti
10.05.2002, 08:25
Moin an die Nachzügler :)
O3:
Das ist erst der Anfang! Verzweifelt werden nun neue GEsetze kreiert nach denen es den Analysten verboten ist Analysen zu veröffentlichen die nicht der eigenen Meinung entsprechen! :hihi:hihi:hihi
Der Amimarkt macht das exakt gleiche durch wie der Nemax, nur mit etwas Verzögerung.
Cherry:
Manipulationen gab es schon immer, doch haben die sich in letzter Zeit extrem verstärkt und wurden durchsichtiger, weil allen das Zäpfchen geht bei den immer weiter sinkenden Kursen. Wird im Supergau enden.
@germa
Bezüglich des Nikkei : Da sind wir in einen Konsolidierungstriangel. Die Unterseite bei 11350 sollten nicht mehr unterschritten werden sonst drohen die 9400. :(
Original erstellt von optim3
Irgendwann wird der Tag kommen, an dem die Anleger WELTWEIT aufwachen und den Analysten, Ratinghäusern und Börsenmagazinen die Manipulationen nicht mehr verzeihen. Dann wars das mit Börse
der tag ist doch schon da!!;)
in den usa werden die jungs im augenblick verklagt o. ende!!
M o i n Zusammen !!!::):) [/B][/QUOTE]
seit 16 monaten lese ich keine einzige börsenzeitung mehr :dd
Denke so gegen 13Uhr. Wollte dann erst mal mittag essen
Können uns ja vorher treffen?
germanasti
10.05.2002, 08:28
http://www.wetteronline.de/daten/radar/dwddg/std0000055092.gif
Keine Wolke über ganz Baden-Wurttemberg. :ek
Dafür wird Stoiber angenässt. :hihi
Baden-Württemberg Wetter
Vorhersage bis Samstag früh
Teils sonnig, teils wolkig, vor
allem nachmittags und abends
örtlich Schauer und Gewitter. In
der Nacht gebietsweise aufklarend. Meist schwacher Wind, in
Gewitternähe böig auffrischend.
Tiefstwerte: um 11°
Höchstwerte: 18 bis 24°
Original erstellt von cherry
@optim3
Im Mittelalter sind solche am Marktplatz in den Block gespannt worden und jeder durfte drauf rum hauen, bespucken u.v.m.. Sollten wir vll. wieder einführen :D
.....drauf rum hauen, bespucken u.v.m.. ...
erinnert mich an das weh-oh board :hihi
germanasti
10.05.2002, 08:30
Cherry:
Du sagst es. :(
Würde mich nicht wundern wenn die nächsten Minuten die grosse Abstufung kommt. Andererseits hat es schon jeder vorher gewusst und konnte sich darauf einstellen.
JP/Großhandelspreise (Inland) fallen im April um 1,2 Proz gg Vj
Tokio (vwd) - In Japan sind die inländischen Großhandelspreise im April 2002 gegenüber dem Vormonat unverändert geblieben, während sie auf Jahressicht um 1,2 Prozent zurückgingen. Damit ist das Preisniveau im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bereits den 19. Monat in Folge gesunken. Analysten hatten einen Rückgang von 1,1 bis 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet. Wie die Bank of Japan (BoJ) am Freitag weiter mitteilte, stiegen die Importpreise auf Yen-Basis um 2,7 Prozent zum Vormonat, gegenüber April 2002 veränderten sie sich dagegen nicht. Die Exportpreise auf Yen-Basis erhöhten sich im Monatsvergleich um 0,7 Prozent und im Jahresvergleich um 1,7 Prozent.
Insgesamt wiesen die Großhandelspreise laut der BoJ einen Anstieg von 0,4 Prozent im Vergleich zum März auf, während gegenüber dem Vorjahresmonat ein Rückgang von 0,7 Prozent verzeichnet wurde. Die sei die Folge von Preissenkungen der Versorger sowie von Preisrückgängen bei elektronischen Maschinen. Beobachter urteilten, dass die Daten auf eine Entspannung des Preisdrucks deuteten, da das Ausmaß des Preisverfalls im Vorjahresvergleich auf Grund der Anpassungen bei den Lagerbeständen kleiner werde. Im März waren die Großhandelspreise auf Jahressicht noch um 1,3 Prozent eingebrochen.
vwd/DJ/10.5.2002/cv
Spuernase
10.05.2002, 08:31
TABELLE-United Internet nennt Ergebnis für 1. Quartal
: 10.05.2002 08:20
Montabaur, 10. Mai (Reuters) - 3 Monate zum 31. Mär 2002
Konzern (wenn nicht anders angegeben, alle Angaben in Mio EUR)
Aktuell Vorjahr Veränderung
in Prozent
Umsatz 70,9 62,4 +13,6
EBITDA 18,4 2,5 +636
EBT 13,4 -7,4 +281,1
Ergebnis je Aktie (EUR),
einschliesslich Sonder-
posten 0,24 -0,12 +300
((Redaktion Frankfurt +49 69 75 65 25, frankfurt.newsroom@reuters.com))
@sabbel
ich lese noch den "aktionär"
satire pur!! :laugh:
germanasti
10.05.2002, 08:34
Morgen hat CHICKENRUN Geburtstag, lt. SCN-Kalender.
Vorträglich schonmal alles gute. :lach
O3:
Den Aktionär habe ich in meinem Leben noch nicht einmal in Händen gehalten. Wie fühlt er sich an?
germa: post.
Bis nachher....
Original erstellt von germanasti
Keine Wolke über ganz Baden-Wurttemberg. :ek
Dafür wird Stoiber angenässt. :hihi
"Dafür wird Stoiber angenässt. ":hihi :dd
http://www.guidomobil.de/images/entwurf2_05.gif
http://www.guidomobil.de
@sabbel
Glaubst du vll. die Brüder werden bestraft. Wenn M.L. jetzt eine Strafe bekommt zahlen das doch ohnehin nur die Aktionäre; somit wiederum die Falschen. Ist schon mal ein Analyste eingesperrt worden oder gar auf sein Privatvermögen zu gegriffen worden. Die eine Krähe hackt da wohl der anderen Krähe kein Auge aus. Oder gilt hier wiederum der Spruch : Die kleinen hängt man, die Großen läßt man laufen.
Als einzelner bist du ohnehin machtlos. Wer hat schon das Geld und die Muse einen Analysten oder ein Analystenhaus zu verklagen. Mit mittelalterlichen Methoden könnte zumindest eine gewisse Befriedigung herbeiführen. Das hat nichts mit WO Niveau zu tun, sonst ist das Ganze wohl noch Beschiß auf hohen Nieveau :confused: :gomad
Guten Morgen,
Germa, deine Wetterkarte ist von morgen! ;)
Bin mal gespannt, wie das Wetter heute abend wird.
Gert
chickenrun
10.05.2002, 08:41
@germa
Danke danke, stimmt sogar - haett' ich gar nicht gedacht, dass da irgend ein(er) germa sogar rein schaut :D
Werd' mich am Pool bei 30 Grad feiern lassen :p
Hier noch was zum Verwechselkurs:
Forex: Euro Gains Vs Yen, Dlr As Japan Investors Buy
TOKYO (Dow Jones)--The euro gained against both the yen and the dollar in Asian trade Friday as Japanese trust banks and life insurers bought the European unit for fresh euro-denominated investments.
"The euro broke cleanly above Y117.00. Some people may be expecting - and there is a chance - that what was a weak dollar market may become a strong euro market," said an options dealer at a major Japanese bank.
The euro attracted aggressive buying from Japanese investors in part due to the establishment of a euro-denominated mutual fund being set up by a Japanese financial institution, traders said.
Euro-zone investments have gained relative appeal due to doubts about the strength of the U.S. economy's recovery and how well U.S. share prices will perform as a result.
Copyright 2002 Nihon Keizai Shimbun, Inc. All rights reserved.
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Noch vier Stunden dann mach ich WOCHENENDE !!! :D
ein traum ist wahr geworden:
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:dd
@germanasti
wie sich papier eben so anfühlt.
kalt und wertlos, außerdem stinkt er ein wenig nach verbrannter kohle. :D:D
bei dem blatt erkennt man schööööön die momentane stimmung im lande.
der führer der lemminge beschreibt die stimmung der lemminge.
seit ca. 1/2 jahr ist 1/3 der zeitschrift voll mit os empfehlungen.
und wie sagte schon kosto???
am ende werden nur noch os gehandelt, da man mit der verbliebenen kleinen
kohle nur noch mit groooooßen hebeln die verlorene kohle zurückholen kann.
sind die kleinen alle in os können die großen die aktien so hinschieben daß die
os verbrennen.;)
Original erstellt von optim3
@sabbel
ich lese noch den "aktionär"
satire pur!! :laugh:
ja, teile des "der aktionär" hatte ja jeder irgendwie mal in der hand......:hihi
http://www.mysunrise.ch/users/antares/klo/paper2.jpg
germanasti
10.05.2002, 08:41
Mahlzeit Dolby :)
Cherry:
Wenn man einen Analysten verklagt muss man alle bestrafen & dieser herbeigeführte Vertrauensverlust wäre Ende der Börsen. Vielmehr sollte ein Schlussstrich gezogen und Vergangenheit vergessen werden. Nur kann es nicht sein das die Kuhfladen bereits dampfen & es wird weiter manipuliert. Bestes Beispiel die UBS-Schweine von gestern. :mad:
germanasti
10.05.2002, 08:44
chickenrun:
Ich bin wissbegierig in allen Punkten. :hihi
Dolby:
Was um Himmels wissen hast du heute nacht noch gemacht? Muss ich gleich ins gestrige reinschauen. :eek:
O3:
Wahre Worte! & aktuell die WAVE-Scheine sind das allerbeste Beispiel dafür!
Zumindest Deutschlands Börsen haben im Bereich Lemminge den Boden fast erreicht. Nur zählt das dieses Mal nicht,
germanasti
10.05.2002, 08:45
Gert:
Karte ist aktuell von heute morgen.
Weiss ich genau, denn gestern früh war hier um 09.00 Uhr noch keine Sonne :p
Original erstellt von cherry
@sabbel
Glaubst du vll. die Brüder werden bestraft. Wenn M.L. jetzt eine Strafe bekommt zahlen das doch ohnehin nur die Aktionäre; somit wiederum die Falschen. Ist schon mal ein Analyste eingesperrt worden oder gar auf sein Privatvermögen zu gegriffen worden. Die eine Krähe hackt da wohl der anderen Krähe kein Auge aus. Oder gilt hier wiederum der Spruch : Die kleinen hängt man, die Großen läßt man laufen.
Als einzelner bist du ohnehin machtlos. Wer hat schon das Geld und die Muse einen Analysten oder ein Analystenhaus zu verklagen. Mit mittelalterlichen Methoden könnte zumindest eine gewisse Befriedigung herbeiführen. Das hat nichts mit WO Niveau zu tun, sonst ist das Ganze wohl noch Beschiß auf hohen Nieveau :confused: :gomad
direkt höre ich nicht auf analysten, indirekt schon. :cool:
nämlich dann, wenn es um massen-meinungs-manipulation geht. ;)
007-0815
10.05.2002, 08:46
Wolt nur mal schnell Guten Morgen wünschen.
Guten Morgen. :)
germanasti
10.05.2002, 08:49
Moin 007 :)
O3:
Grosse andere Alternativen als OS haste im Moment aber auch nicht. Bei Einzelwerten sind in letzter Zeit soviele Bomben geplatzt (IBM, GE; Peoplesoft, etc.) da lasse auch ich die Finger von.
Original erstellt von germanasti
Dolby:
Was um Himmels wissen hast du heute nacht noch gemacht? Muss ich gleich ins gestrige reinschauen. :eek:
chartanalyse! :rolleyes:
@germanasti
das :
diesesmal ist es aber anders war in der vergangenheit immer teuer!!!
ich glaube aber auch daß es "DIESESMAL" anders wird.
nen richtigen crast gibt es nur alle 70 jahre.
1929 plus 70 = 1999 :eek:
wir haben zu lange party gefeiert!!!! :eek:
germanasti
10.05.2002, 08:54
03:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=10&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6666&mocktick=1
1929 war ein Fliegenschiss gegen die Zeit seit März 2000 :hihi
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9297&mocktick=1
& wir sind immer noch ganz oben!
Nasdaq mit klassischer 90% Korrektur und Boden bei 550 P.? Warum nicht?
Sehen wir uns heute abend?
chickenrun
10.05.2002, 08:56
Stimmt das oder haben die einen an der Waffel ??? :eek: :confused:
Aktien London Ausblick: Kräftige Abschläge zum Handelsauftakt erwartet
LONDON (dpa-AFX) - Die Aktien an der Londoner Börse werden am Freitag nach Einschätzung von Händlern mit kräftigen Abschlägen in den Börsentag starten. Die schwachen Vorgaben aus New York lasteten auf den Kursen. Der richtungsweisende FTSE Future verbuchte vor Handelsbeginn beim Stand von 4.976 Punkten ein Minus von 235 Punkten.
:ek
germanasti
10.05.2002, 08:57
Dolby:
& was für eine Chartanalyse Du da vollzogen hast.
90 x 60 x 90 = inverse SKS und es steigt was senkrecht in die Höhe :hihi:hihi:hihi
germanasti
10.05.2002, 08:58
chicken:
Die Taxen im DAX sehen nicht viel besser aus. Weiss auch nicht was da los ist.
@all
Guten Morgen erstmal
@Sabbel
Wann kommen eigentlich die entgültigen Csco zahlen?
Also ich sehe keinen Grund für ein up.
na ja was solls auch.
Der Dienstag langt js für diesen Monat. :lach
@börsenbriefe?
Wie macht das der Aktionär eigentlich?
Die haben ja im Letzten Jahr nichr EINEN Treffer gelandet.
chickenrun
10.05.2002, 09:00
Hat da wieder ein Azubi das Test- mit dem Realprogramm beim Future verwechselt ? :hihi
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/chart_kl02?symm=EURUS.FX1&hist=0&bg=eurus
Original erstellt von germanasti
Dolby:
& was für eine Chartanalyse Du da vollzogen hast.
90 x 60 x 90 = inverse SKS und es steigt was senkrecht in die Höhe :hihi:hihi:hihi
nein - das waren doch lauter doppeltops :rolleyes: somit steigt nichts, sondern es fällt
:dd
germanasti
10.05.2002, 09:02
Infineon schon wieder im minus. :gomad
Dolby:
Bei mir waren steigende Tendenzen :rolleyes:
mis.dredner daxfuture ist kaputt :mad:
wie soll man da arbeiten :o
@thomfly
cisco-zahlen ? keine ahnung:(
ich bin heute auch im nasen-zweifel ;)
@germanasti
ich habe um 17 uhr noch einen termin bei meinem steuerberater.
der findet die schlußrechnung für sein privathaus ist zu hoch. :confused:
wie der wohl darauf kommt???? :confused:
kein vertrauen in die menschheit!! :mad:
komme ich dort bis 18 uhr raus fahre ich zu euch, ansonsten komme ich das
nächste mal. versprochen!!!
wie oft trefft ihr euch??
hat einer einen livefuture vom dax, ausser mis.dredner? :(
:mad:
germanasti
10.05.2002, 09:06
DTE dick im minus, wie alle anderen Telekoms auch & das nur weil Moodys die Kreditwürdigkeit von Worldcom zurückgestuft hat. Unglaublich wie die Welt auf diese Seppels hört! :mad:
Original erstellt von sabbel
@thomfly
cisco-zahlen ? keine ahnung:(
ich bin heute auch im nasen-zweifel ;)
Börse hin Börse her.
Ich glaube dass heute etliche Kasse machen.
Man riecht förmlich den kalten Schweiss.
germanasti
10.05.2002, 09:07
03:
Alle 5-6 Wochen.
Würde mich freuen :)
future geht wieder :kiss:
@germanasti
die telek. sind überschuldet und werden zu 90 % verschwinden oder zumindest
nochmal 70 % im kurs einbrechen.
jetzt treffen die analies mal ne richtige empfehlung und schon passt dir das auch
nicht.
Original erstellt von germanasti
DTE dick im minus, wie alle anderen Telekoms auch & das nur weil Moodys die Kreditwürdigkeit von Worldcom zurückgestuft hat. Unglaublich wie die Welt auf diese Seppels hört! :mad:
Na ja Worldcom braucht ja nur ein paar 100 Millionen.
Und jetzt da das Ranking schlechter wird.
Worldcom ist ein Sauhaufen.
Die rollen gegen eine Wand ohne Bremse.
Höchstens runterschalten können die noch.
@optim3die telek. sind überschuldet und werden zu 90 % verschwinden oder zumindest
nochmal 70 % im kurs einbrechen.
jetzt treffen die analies mal ne richtige empfehlung und schon passt dir das auch
nicht.
das hab ich schon vor 2 Jahren gewußt und die merken das erst jetzt :confused:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=2&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9717&mocktick=1
bald kaufsignal :rolleyes:
die anderen indikatoren aber ........
germanasti
10.05.2002, 09:14
03:
Amerika legt am Mittwoch eine Riesenrallye hin & wiedererwarten tat dies der DAX auch. Nikkei wurde am Mittwoch und gestern per Future gebremst & gestern ein wenig Konsolidierung in Amerika, was DAX grösseres minus einbrachte. Und ausgerechnet jetzt die Abstufung?
Guck Dollar, der darf nicht fallen! Ergo habend für die Amis momentan nur die US-Börsen berechtigung zum steigen, so dass der Dollarabfluss gestoppt wird. Ist ein kleiner Krieg der da läuft
:ek
Ision Internet hat Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Der Internet-Dienstleister teilt ad-hoc mit, dass Mehrheitsaktionär Energis die Finanzierung des Unternehmens mit sofortiger Wirkung einstellt. Dabei hat Energis erst am 3. April eine verbindliche Finanzierungszusage gegeben, die damals die Insolvenz noch abwendete.
.......................................
Another one bits the dust....
@cherry
besser spät als nie!!:D:D
wenn germa über den nikkei redet, höre ich immer das irgendwas manipuliert ist und das das
ganze eine schweinerei ist :rolleyes:
kein wunder will keiner dort investieren
:dd
bin kurz long im dax :p
@germanasti
die amis werden den krieg an der börse verlieren, den krieg um die bodenschätze
jedoch gewinnen.
man sollte sich langsam gedanken darüber machen wer die sieger der übern. schlachten sein könnten.
am ende gibt es 8 - 10 welt - ags und sonst nix mehr.
germanasti
10.05.2002, 09:19
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%
Der Nikkei hat heute im Bereich 11.550 P. geschlossen & somit im Wochenchart ein weiteres Candle ausgebildet. Damit ist es ein tri-star, mit das stärkste Signal in der Charttechnik, was sehr selten auf Wochenbasis vorkommt. :ek
Die nächste Richtung könnte ultranachhaltig sein. :ek
germanasti
10.05.2002, 09:22
03:
Microsoft & Co. haben Cash ohne Ende, doch warum sollen sie schon jetzt mit Übernahmen beginnen, wenn die Kurse in 3-4 Jahren nochmals 70-80% tiefer sind? :D
Ist ein gefährlicher Wandel in Amerika. Kommt dort kein vernichtender Kollaps und auch kein globaler Krieg, hat dieses Land, bzw. sogar die Welt einige wenige Monopolisten die alles beherrschen. Grundlage zur auflösung der Demokratie :rolleyes:
germanasti
10.05.2002, 09:25
cherry:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021015489&La=DE&
Wenn Moodys abstuft, müsste es doch genau in die andere Richtung laufen, oder?
Bla bla gestern noch die grosse Klappe heute sind die Lichter aus...
http://pvcharts.quicken.com/bin/icenter.dll?GetChartGIF?symbols=ENGSY&period=3YEAR&mavg=&X=470&Y=250&ShowNews=0&HiLo=-1&showdividends=0&charttype=HIST&Plot=LINE&Theme=CLASSIC&ShowVol=1&showsplits=1&amount=10000
Energis
........................................
Wir verstehen uns als Skispringer und nicht als Abfahrtsläufer. Es geht uns nicht darum, einfach einen Berg schnell hinunter zu fahren, sondern Schwung zu holen, für den weiten Sprung ganz nach vorn.
Der weite Sprung in die Insolvenz
Hamburg, 7. März 2002
Energis-ISION fordert mehr Entschlossenheit bei Deregulierung des Telekommunikationsmarktes
Auf dem Energis-ISION Carrier Forum in Frankfurt tauschten sich 80 Vertreter von alternativen Carriern und Internet Service Providern mit Politikern und Wissenschaftlern über gangbare Wege im Telco-Markt aus.
„Wir müssen noch enger zusammenrücken.“ sagt Carl Michel, CEO der Energis-ISION auf dem Carrier Forum und drückt damit die Grundstimmung der Veranstaltung aus. „Viele unserer Gäste haben die Gelegenheit genutzt, mit den Fachkollegen die politischen, volkswirtschaftlichen und technischen Implikationen der aktuellen Situation unserer Branche zu diskutieren.“ Er setzte fort: „Mit der 1998 begonnenen Deregulierung des deutschen Telekommunikationsmarktes haben die neu entstandenen alternativen Carrier anspruchsvolle Projekte in Angriff genommen und Milliarden investiert. Die ganze Gesellschaft war berauscht von den Möglichkeiten, die wir Internetprofis entwickelten. Heute erleben wir zwar einiges an Ernüchterung, aber unsere Vision, der Informationsgesellschaft zuverlässige und innovative Internetdienste bereitzustellen und dabei ein profitables Business zu betreiben, hat Konstanz. Wir verstehen uns als Skispringer und nicht als Abfahrtsläufer. Es geht uns nicht darum, einfach einen Berg schnell hinunter zu fahren, sondern Schwung zu holen, für den weiten Sprung ganz nach vorn. “
Die Beschaffenheit der „Sprungschanze“ stand im Mittelpunkt des Forums. Der ehemalige Bundesminister für Post und Telekommunikation, Wolfgang Bötsch (MdB), stellte in seinem Vortrag fest:"Die Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes ist eine wichtige Voraussetzung für den Ausbau der Bundesrepublik zur Informationsgesellschaft. Es kommt jetzt darauf an, die eingeleiteten Prozesse zur Stärkung des Hightech-Standortes Deutschland zu nutzen und nach den Bedürfnissen der Anwender weiter voran zu treiben.“ Prof. Dr. Torsten Gerpott von der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg verwies in seiner Präsentation auf die unveränderte Dominanz des Deutschen Telekom AG (DTAG) am Markt und zeigte besonders die Innovationskraft der „Neuen“ Carrier auf.
In den Vorträgen der Energis-ISION-Netzwerker standen diese Innovationen im Mittelpunkt. Übertragung von dichten Datenmassen auf Lichtwellenleitern (DWDH on SDH) Telefonieren über Internetverbindungen (Voice over IP) und zuverlässiger Schutz von Unternehmensnetzen (VPN on MPLS sowie VPN mit IPsec) sind Technologien, die Energis-ISION schneller in den Markt tragen will. Dabei sehen sich Energis-ISION und ihre Kunden vor allem durch die marktbeherrschende Stellung der DTAG auf dem Vorleistungsmarkt behindert.
Die Erwartungen des Unternehmens an die deutsche Politik im Bundestagswahljahr 2002 fasst Carl Michel zusammen: „Wir wünschen uns ein klares Bekenntnis zum Wettbewerb in der TK-Branche. Generell sollte gelten, dass die Regierung auf Entscheidungen der Regulierungsbehörde keinen Einfluß nimmt. Die Praxis von Regulierungsentscheidungen bzw. Nichtentscheidungen zeichnet hier jedoch ein eindeutig anderes Bild. Die Politik muß begreifen, dass es nicht nur den Arbeitgeber DTAG gibt, sondern dass in den letzten Jahren auch von den Wettbewerbern massiv Arbeitsplätze aufgebaut worden sind. Dass einige davon derzeit abgebaut werden liegt nicht allein, wie gern behauptet wird, an Überkapazitäten und Fehlplanungen der Unternehmen, sondern auch an der restriktiven Regulierungspolitik, die es Wettbewerbern erschwert, im Markt eigene Positionen auszubauen.“
germanasti
10.05.2002, 09:30
Ision -78% :ek
Da sind einige auf dem falschen Fuss erwischt worden
@germanasti
juppp!!!!
auch meine meinung.
kurse werden nochmal 70-80 % einbrechen und wenige große werden sich den
gesamten angebotsmarkt einsacken.
microsoft ist einer der sieger der auch mir klar ist, die anderen müssen wir noch
finden. :D
@germa
$/Y schaut eher so aus, daß im jap. Handel der Yen schwach ist und im europ. und amerik. Handel die andere Seite den Yen wieder stärken will.
AOL:
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00019234&mpid=36&tr=3y&ct=&1021015757
T-Online
ZEICHNEN!!!!!!!!!!!!!
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00025111&mpid=10&tr=3y&ct=&1021015897
@germanasti
wir haben schon lange keine demokratie mehr (oder hatte sie noch nie).
es herrscht das großkapital.
was meinste weshalb die raf damals den boss der deutschen bank und
nicht den bundeskanzler beseitigt hat??? ;)
die entscheidungsmöglichkeit zwischen blödmännern und dummbeuteln
würde ich nicht demokratie nennen!!!:D:D:D
die entscheidungsmöglichkeit zwischen blödmännern und dummbeuteln
stimmt auch wieder ;)
germanasti
10.05.2002, 09:43
Zu Beginn ein weiterer Rückgang bis in den Bereich 4920 P. & anschliessend über 4980 P. gibt Kaufsignale. Ausbruch aber erst über 5030 P. Tradingtag?
Aufwärtsbewegung 4990/5000 P. & dann unter 4930 P. bringt Verkaufsignale, die unter 4880 P. extrem werden.
Genial wäre Startsprung 5020/5030 P., Konsolidierung 5000 oder knapp darunter und dann hoch bis an die 5080 P. Doch an einem Brückentag?
Gut möglich das es heute zw. 5010 und 4930 P. quer läuft.
-----------
Kaugummivormittag zum Ticktraden :)
O3:
Wahre Worte!
Nur mit dem Unterschied das früher die Bevölkerung im Luxusrausch kein Interesse an diesen dingen hatte und spielend leicht zu beeinflussen war. Nun ist die Zeit des Leidens angebrochen, man begibt sich auf Ursachenforschung und Übeltäter werden zu Feinden gemacht. Gefährlich, denn man kann manipulativ den weissen Engel zum schwarzen Teufel machen! Taten um 1938 herum die Nazis mit den Juden (Ermordung des Diplomaten in Holland) & im September 2001 die Amis mit der Selbstzerrstörung des WTC. Seither ist Feindbild da, das irgendwann auch am Wirtschaftscrash schuld ist. Tag wird kommen an dem Bush sagt "Liebe Bürger, unser Staat ist hochverschuldet & die Übeltäter sind Terorristen rund um den Globus. Wegen denen mussten wir den Rüstungsbereich so weit hochfahren, was viel Geld gekostet hat" Time will auch hier hier tell! :(
@germanasti
ision
null handel, da wurde keiner auf dem falschen fuß erwischt.
keiner verkauft mir was zu 0,15 :D
nur hartgesottene!! :laugh:
germanasti
10.05.2002, 09:43
Gartenliege und Sonne rufen.
Bis heute mittag :)
germanasti
10.05.2002, 09:44
03:
Du hardcorezocker :hihi
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
wenn germa über den nikkei redet, höre ich immer das irgendwas manipuliert ist und das das
ganze eine schweinerei ist :rolleyes:
kein wunder will keiner dort investieren
:dd
bin kurz long im dax :p
#16639 von powerman 10.05.02 09:25:49 Beitrag Nr.: 6.374.772 6374772
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Kauf: Dax-Put 584080 L&S
9:23 20000 St. für 5,38
Future 4985
mfg
Powerman
..............................................
dolby gegen powermann ;)
@germanasti
112
genau so ist der plan!!!!!
reiche amis kämpfen nicht, aber durch die bösen terroristen verarmte amis sind
leidensfähig und machen ihre arbeit.
hi sabbel :)
muss man powerman kennen :confused:
:dd
@d.d.
einer mit dem nik "powerman" ist bestimmt so ein 1,60 m großer spargeltarzan
mit leichter selbstüberschätzung und fönfrisur. :D
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
hi sabbel :)
muss man powerman kennen :confused:
:dd
ein ereignissreicher tag:
board-treffen in stuttgart,
powrmann's abschied,
germanasti im garten
und sabbel steigt aus nase aus.:dd
moin
ihr frühaufsteher.
schon so viele beiträge um diese zeit :confused:
geht ihr etwa alle heute nicht arbeiten :hihi
"So musste der Staat Missouri die Rückzahlung von Steuerguthaben auf unbestimmte Zeit verschieben, da der Staatshaushalt völlig überschuldet ist. Vergleiche mit Argentinien kommen auf & es könnte alles sehr sehr schnell gehen. Lasst die Masse den Braten riechen, womöglich noch eine grössere Bank platzen und ruckzuck hortet man das Geld wieder unterm Kopfkissen."
germa, nicht unterm kopfkissen, sondern in.....
genau: Gold :)
Edmund Stoiber
10.05.2002, 10:08
Ja, ja, Stoiber wird angenässt ! Das hättet ihr wohl gerne :lach
Hier für euch die neueste Forsa-Umfrage vom Wochenende:
SPD: 31 % :p
Grüne: 7 % :p
für Sabbel: FDP: 12 % (wohl nix mit 18%) :p
und meine geliebte CSU/CDU: 41 % :cool: (Unternehmen >50 % läuft) :lach
So, muß wieder einen Fernsehauftritt hinter mich bringen. Findet ihr auch, daß ich in letzter Zeit so sympathisch rüberkomme? Meine Berater haben mir empfohlen, mehr in die Kamera zu lachen, und ich lache jetzt was das Zeugs hält.
Euer trockener Edmund :cool:
Die Schönheit und Stärke Bayerns macht alle Preußen neidisch :p
FDP 12% :ek
das ist ja genial.;)
da wird die ruhige hand vom ungefärbten schön zittern....:dd
@ edmund
Dein Wahlprogramm ist ja äußerst bescheiden ausgefallen. So kann man die Karre nicht aus den Dreck ziehen. Ich glaube ich muss mich doch noch mit der Föhnwelle beschäftigen. :D
schlappschwanz :mad:
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
cloneshare
10.05.2002, 10:19
Guten Morgen Ihr Lieben !
Telekom Schlachtfest läuft weiter - Super !
mfg
PS :
Mein Arbeitsort die Pleite NM AG ( Subunternehmer bin ich tätig ) ist echt Scheiße drauf . ( Scheiß Kollegen sind echt Scheiße drauf )
Hi Clony,
dann schau mal, ob du zum Monatsende die Kohle noch bekommst!
Wenn die so schlecht drauf sind.
Gert
nanopierced
10.05.2002, 10:25
Moin zusammen,
wie ich sehe, geht es darum, was unsere Kanzlerkandidaten im Haar haben,
nicht unter'm Haar.
Da tut sich mir die große Frage auf, wer die nächste Legislaturperiode beherrschen wird:
Wella oder Essanelle: Fehlfarbe gegen Föhnkonstrukt.
Gruß
N.
Morgen Germa, morgen @all:)!
So, wieder alle nüchtern und Katerfrei:hihi? Gut, dann kann die Börse auch weitermachen wie bisher:D.........
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021019371&La=DE&
:hihi :hihi
sYr:p
cloneshare
10.05.2002, 10:33
Original erstellt von Gert
Hi Clony,
dann schau mal, ob du zum Monatsende die Kohle noch bekommst!
Wenn die so schlecht drauf sind.
Gert
Kohle schon, aber der Umgang untereinander und mit Kunden - ich war echt froh das ich 6 Monate nicht arbeiten musste, weil ich gut gezockt hatte ( Hatte ) !
Ich schau mich heute nach einem neuen Job um !
mfg
301 N24 Text 10.05.02 10 31:51
N24 DAX 4933,43 -0,67% 10:31
BÖRSE Indizes
Auf einen Blick
DAX 4933,43 -33,05 -0,67%
Dax Fut Jun 4953,00 -32,00 -0,64%
MDAX 4432,20 -3,35 -0,08%
Nemax 50 835,49 -11,66 -1,38%
Nemax AllShr 871,39 -11,41 -1,29%
EuroStoxx 50 3493,53 -32,06 -0,91%
Dow Jones 10037,42 -104,41 -1,03%
S&P 500 1072,57 -15,84 -1,45%
S&P 500 Jun 1074,30 +0,30 +0,03%
Nasdaq Comp 1650,49 -45,80 -2,70% ;) bin da wieder raus, gruss klaus;)
Tokyo 11531,11 -102,19 -0,88%
BundFut JUn 105,65 +0,14 +0,13%
Dax 4933,37 -0,7% Citi-Dax 4936,09
Euro in US$ 0,9136
US$ in Yen 128,080
EU/$ 0,9137 $?Y 128,125 Gold/$ 310,55
Liste aller Aktien auf N24 Text mit
Teletext-Seite und WKN im Faxabruf:
0190-50 24 40 (CompuTel 62 Cent/min)
das kotzen im dax geht weiter, unglaublich.
:rolleyes:
Mercator
10.05.2002, 10:38
So lange dieser deutsche High-Blech-Indikator noch über 5 Euro notiert, hat das deutsche High-Blech noch viel Platz nach unten.
Kaum zu glauben, dass die Börse diesen Geldverbrenner mit Turbolader (viel Verlust, noch mehr Fantasie) höher bewertet als
Linde, Degussa, Adidas, Henkel, MAN, usw.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?minYear=955929600&sSymbol=TOI.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=989488800+1021024800+955929600
T-Online
http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/indexcompx.html
die übeltäter:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=848361600&sSymbol=DTE.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+848361600
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=952905600&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/chart_kl02?symm=DAX.ETR&hist=0&bg=dax-xetra
:dd
cloneshare
10.05.2002, 10:47
DAX ich mag Dich- in diesem Sinne bis später
mfg
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=2&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9717&mocktick=1
los kotz dich richtig aus :D
mein langfristinvestment :D eurostoxx short zeritifikat :dd
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=1014595200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=AVKD.STU&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AVKD.STU&sTimeframe=3M&sTimestamp=1013252400+1021028400+1014595200
an "schwachen" tagen nachkaufen :hihi
guten Morgen Germa und alle :)
# Dolby, kannst du mir mal die WKN von dem Zertifikat nennen,
danke :)
nilrem
keine nacht, ohne drogen :dd
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1018257700&La=DE&
WKN: 548307
hebel 8,5 !!!!!!!!!!!!!!!!!!
die deutsche bank reicht sich in die looserliste ein :dd
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=DBK.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400
germa
guck mal rösch an :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=951350400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=RSB.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=RSB.FSE&sTimeframe=3M&sTimestamp=1013252400+1021028400+951350400
schon wieder dreiecke :dd
blieni
du hast die falschen pferdchen im depot :(
ftd.de, Do, 9.5.2002, 18:30
Fondsumfrage: Indexprognosen und Brancheneinschätzung
Nachfolgend sind die Indexprognosen und die Brancheneinschätzung der befragten Fondsgesellschaften aufgeführt.
Indexprognosen - höchste und niedrigste Angabe
09.05.2002 *
in 3 Monaten
in 6 Monaten
in 12 Monaten
Dax 30
4966,48
5020-5800
5200-5800
5500-6000
Nemax 50
847,15
850-1000
920-1500
960-1900
Euro Stoxx 50
3526,16
3540-4100
3780-4100
3950-4250
Stoxx 50
3489,27
3495-3900
3660-3900
3730-4050
Nikkei
11.633,30
11.490-12.650
11.000-13.225
11.000-13.570
Dow Jones
10.070,63
9820-10.800
10.400-11.500
10.600-11.500
S&P 500
1078,49
1065-1250
1150-1250
1150-1350
Nasdaq
1666,66
1655-1790
1800-2250
1870-2500
http://www.ftd.de/bm/ga/1014399085110.html
Hop Sing
10.05.2002, 11:39
eb US-Scoop
====================================
vom 10.05.2002
Kann CISCO die Börse umdrehen?
Offensichtlich, ja! Aber es ist nicht nur CISCOs Quartalsergebnisse und die Kommentare von CEO John Chambers, die die Umkehr beeinflusst haben. Die US-amerikanischen Aktienmärkte waren so überverkauft. Gewaltige short Positionen mussten eingedeckt werden. Es gibt einige New York Borkerfirmen, wie z.B. ASENSIO & Co, die sich nur auf Short Sales spezialisiert und Bücher (SOLD SHORT von Manuel Asensio zu US$ 20,97 bei AMAZON.com) darüber geschrieben haben. Sich dessen bewusst hat FED Chairman Alan Greenspan gar nicht erst die temporäre Börsenschwäche in seinen Minutes nach der FOMC-Sitzung am letzten Dienstag erwähnt. Es ist in der Tat gigantisch, wie CEO John Chambers seine CISCO durch diese Quasi-Rezession bugsiert. Der Economist Richard Brenner von MORGAN STANLEY meint auch, dass die Befürchtungen „that the recovery is faltering are misplaced. We believe that this growth pause early in recovery is one that will refresh, paving way for future solid growth". Wenn es jetzt noch weitere Technologiewerte mit ähnlich guten Quartalsergebnissen geben würde, dann wäre in der Tat der Boden erreicht. Das S&P Investment Policy Committee hält die Börse noch für einen “wait and watch" market."It is too soon to tell if Wednesday's sharp upward move was anything more than a short-covering rally. In order to get the markets higher for more than a few days, the bears will need to be scared off by positive action that causes them to worry about missing the turn."
Leider hackt der europäische Wettbewerbscommissionär Mario Monti wieder auf MICROSOFT herum. Jetzt will man, dass MICROSOFT seine Media Software aus dem Windows Paket herausnimmt. Es ist genauso, wenn man DAIMLERCHRYSLER zwingen würde, ihre eigenen BECKER Radios herauszunehmen. Auch die Anwältin Judge Colleen Kollar-Kotelly, die der Anklage der 9 Staaten gegen MICROSOFT vorsteht wird ungeduldig. „Our sense is that she's ready for this to conclude," sagte der Assitant Attorney General Tom Greene
Heute dürfe ein richtungsweisender Börsentag sein, einmal ob die gewaltige Rallye am Mittwoch weiteren Anhang findet. Angesichts des Wochenschlusses dürfte es in der Tat noch weitere Short Eindeckungen geben. Wichtig ist, wie sich die marktbeeinflussenden Marktteilnehmer verhalten angesichts des Verfalltages der Mai Optionen am nächsten Freitag. Als Resultat der vielen europäischen Feiertage in dieser Woche, die z.B. mit dem Friedensverhandlungen nach dem 2. Weltkrieg mit Deutschland zusammenhängen, sind viele europäische Marktteilnehmer in den Ferien, wodurch die US-Amerikaner leichtes Spiel haben.
Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr
Ralph Kaiser
http://www.everybuddystrade.de
**********************************************************
Die Analysen und Meinungen der EveryBuddy's Trade
Finanzdienstleistungs-GmbH beruhen auf verläßlichen
Quellen, für deren Richtigkeit jedoch keine Haftung
übernommen werden kann.
115 N24 Text 10.05.02 11 38:59
TOP
NEWS
Schwere Explosion in Südisrael
Bei einem Bombenanschlag im Süden
Israels sind am Freitag mindestens
vier Menschen verletzt worden. Der
Sprengsatz ging in der Nähe einer
Bankfiliale in der Stadt Beersheva
hoch, wie ein Polizeisprecher mit-
teilte. Einer der Täter wurde ver-
haftet, nach einem zweiten wird noch
gefahndet.
Zunächst war nicht klar, ob die
Männer eine Granate oder eine
selbstgebaute Bombe auf eine Bank im
Zentrum der Stadt geworfen hatten.
FORMEL1-HOTLINE.................168
http://www.saavycharts.com/nasdaily50902.gif
http://www.saavycharts.com/naslong50902.gif
:rolleyes:
sYr :cool:
germanasti
10.05.2002, 12:05
Was für ein Tag :cool:
& der DAX sollte schleunigst wieder über die 4930 P. :eek:
Original erstellt von germanasti
Was für ein Tag :cool:
& der DAX sollte schleunigst wieder über die 4930 P. :eek:
das muss er gehört haben :dd
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
germanasti
10.05.2002, 12:13
S&P stuft Langfrist-Rating für Deutsche Bank zurück
London, 10. Mai (Reuters) - Die Ratingagentur Standard Poor's hat ihr Langfrist-Rating für die Deutsche Bank auf "AA-" von bislang "AA" zurückgenommen. Der Ausblick sei stabil, teilte die Agentur am Freitag weiter mit.
Das Rating basiere auf der schwachen Kernprofitabilität der Bank und ihrer unvorteilhaften Kostenstruktur, teilte die Agentur mit. Außerdem stehe die Bank vor der großen Herausforderung, für ihr Filialgeschäft im In- und Ausland eine langfristige Strategie zu finden. Dort müssten die Erträge erhöht werden, hieß es. Als positiv sei jedoch zu bewerten, dass sich der Vorstand der Bank offenbar über die Notwendigkeit substanzieller Kostenersparnisse einig sei.
fun/mer
-----------
S&P ist auch nicht viel besser wie Moodys. Gab ausreichend Klöpse in der Vergangenheit
germanasti
10.05.2002, 12:14
BMW legt auch im April beim Absatz kräftig zu
München, 10. Mai (Reuters) - Trotz der Flaute auf den Automobilmärkten hat der Münchener Autobauer BMW seinen Absatz im April erneut kräftig gesteigert und setzt damit seinen Rekordkurs fort.
Im April seien insgesamt 94.827 Automobile verkauft worden, dies entspreche im Vergleich zum Vorjahresmonat einem Plus von 24,7 Prozent, teilte das Unternehmen am Freitag in München mit. Der Absatz der Marke BMW habe sich um 9,9 Prozent auf 83.552 Einheiten erhöht. Von der Neuauflage des britischen Kultautos Mini, für den noch keine Vergleichswerte aus dem letzen Jahr vorliegen, wurden 11.275 Fahrzeuge verkauft. In den ersten vier Monaten 2002 habe BMW mit insgesamt 355.303 Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19,3 Prozent zugelegt.
Die BMW-Aktie notierte unmittelbar nach der Mitteilung mit 46,72 Euro 1,94 Prozent im Plus.
hgn/
:eek:
germanasti
10.05.2002, 12:17
Japan gross govt debt-GDP ratio to hit 200% without debt monetization - S&P
Standard & Poor's Corp said it is too late to hold Japan's ratio of gross general government debt to GDP under 200% without debt monetization, even if the government pushes ahead with fiscal reform.
Debt monetization, "by far the least attractive" option, remains the only avenue open to policymakers to curb the current upward trend in debt, it said, adding though, that this possibility carries risk.
"However, with fiscal and structural adjustments excluded, it might be the sole remaining strategy to keep Japan's credit standing at the current level."
The comments were released as part of the publication of the agency's full analysis on Japan's ratings, following the decision to cut the country's long-term local and foreign currency ratings to AA- from AA on April 15.
S&P said it was disappointed over the reforms of Prime Minister Junichiro Koizumi's administration and expects Japan's general government deficit will remain about 8% for several years.
"Coupled with continued weak growth prospects, Japan's fiscal stance is unsustainable," it said in a statement.
"Even if adjustment occurs, it will be too late to hold the ratio of Japan's gross general government debt to GDP below 200% without partial monetization of fiscal debt through inflation."
The agency was also disappointed by the April 12 report by the Financial Services Agency that "called for Japan's major banks to raise provisioning levels only modestly".
Systemwide loan-loss provisions will remain below one-third of reported net impaired assets, the agency said, adding that it believes on a forward-looking basis, these impaired assets are understated by a factor of three.
The system requires further capital injections, from shareholders or the government, otherwise the financial sector will be reluctant to expand lending, hurting growth and blunting monetary policy.
In addition, the agency said the current government is unlikely to trim pension and health entitlements, or open protected sectors, such as agriculture or retailing, to greater foreign competition in the near future.
Japan's ratings are supported, among other factors, by a strong net foreign asset position of more than 1.3 trln usd and ample external liquidity, as well as by gold and foreign exchange reserves of more than 400 billion yen.
Net external assets are estimated to reach about 170% of exports at end-2002, boosted by current account surpluses, it said.
On its negative outlook for the current sovereign ratings, S&P said the only avenue open to policymakers to stabilize debt levels is through prolonged negative real interest rates.
"The Bank of Japan, on current trends, is slated to monetize more than 40% of the government's fiscal deficit in the year ending March 31, 2003," the agency said.
Monetization could change price expectations, leading to modest real losses on financial fixed-income and banking assets, though this aids special interest groups that benefit from current fiscal policy at the expense of savers.
This option carries risks "to political consensus, to capital account stability, (and) to maintaining Japan's historic high savings rates. Above all, it carries the risk that price expectations simply will not change," it added.
© AFX News
Story filed: 11:05 Friday 10th May 2002
http://www.ananova.com/business/story/sm_585090.html?menu=business.latestheadlines
:rolleyes:
MichaelFKr
10.05.2002, 12:18
Moin zusammen,
hier die Meldung, die den Infineon Rückschlag ausgelöst hat:
I N F I N E O N
Rote Zahlen bis 2004?
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UBS Warburg sieht schwarz für die Zukunft der Chippreise. Doch auch Nachrichten aus Südkorea drücken erneut auf die Aktien von Infineon.
Hamburg/Frankfurt – Kritische Analysten-Kommentare zur Entwicklung der Chippreise sowie neue Nachrichten von der südkoreanischen Hynix haben die Aktien von Infineon am Freitag weiter unter Druck gesetzt. Nach Verlusten von rund sechs Prozent am vortag gab das Papier bis Freitag Mittag mehr als vier Prozent auf 18,23 Euro ab.
Analysten der Investmentbank UBS Warburg stuften die Titel der Münchener Hightech-Schmiede von "Kaufen" auf "Halten" zurück und senkten das Kursziel drastisch von 30 auf 17 Euro. Die Experten gehen davon aus, dass Infineon bis zum Jahr 2004 in der Verlustzone bleiben werde.
DRAM-Preise im Sinkflug:
Der Technologieanalyst Klaus Lüpertz von HSBC Trinkaus & Burkhardt nennt vier Gründe, warum die Speicherpreise fallen werden. ...mehr
Mit Skepsis beurteilen die Analysten die Entwicklung der Chippreise. Für das laufende Jahr nahmen die Experten ihre Schätzung für den DRAM-Preis um 23 Prozent von 4,4 auf 3,4 Dollar zurück. Noch schlechter soll es im kommenden Jahr laufen. Hier rechnet UBS Warburg mit einem Preisrückgang von 35 Prozent auf 2,2 Dollar. Die Experten begründen ihre pessimistische Einschätzung unter anderem damit, dass eine Verknappung auf der Angebotsseite noch nicht zu beobachten sei.
Hoppenstedt, ein Dienstleister für Finanzinformationen, erwartet weiter fallende Kurse bei Infinoen. Bei dem Chiphersteller spreche die derzeit schwache technische Situation für erhöhte Vorsicht. Nach dem Terror-Tief sei die Aktie über 100 Prozent nach oben geschnellt. Diesen Aufwärtstrend habe die Aktie immer wieder nach unten gebrochen, was zu einem abwärtsgerichteten Fächer geführt habe. Eine derartige Formation spiegele die abnehmende Dynamik einer Aktie wieder. Der Bruch der Unterstützung bei 22 Euro ist für die Aktie von Infineon als Verkaufssignal zu werten, sagte er der "Telebörse".
In Südkorea fielen die indes Papiere von Samsung um rund acht Prozent und damit so stark wie noch nie in diesem Jahr. UBS Warburg hatte die Aktie auf "Halten" von "Strong buy" zurückgestuft.
Belastend auf den gesamten Chipsektor wirkte sich auch eine Meldung vom Vortag aus. Das südkoreanische Magazin "Digital Times" berichtete, Hynix plane eine Preissenkung für DDR-Speicherchips (Double Data Rate), um den Verkauf anzukurbeln. Dies werde den Druck auf die weltweiten Chippreise weiter erhöhen.
Ende April hatte Hynix die Übernahme seines Speichergeschäfts durch den US-Konkurrenten Micron Technology platzen lassen. Der Hynix-Vorstand hatte das Geschäft einstimmig abgelehnt. Zuvor hatten sich die Gläubiger mit einer Mehrheit von knapp 75 Prozent für den Verkauf des Speichergeschäfts ausgesprochen. Sie hatten den Chiphersteller bislang mit Finanzspritzen am Leben erhalten und durch die Übernahme auf eine Rückzahlung ihrer Kredite gehofft.
(Manager-magazin)
germanasti
10.05.2002, 12:19
http://212.227.177.52/chart2002/mmmmmmm/exi468.gif
Über 1330 P. kriegt Nasdaq Kaufsignale, die echte Käufer anlocken könnten.
syr,
schöne visuelle analyse zur nasi.
halt pull-back zur unterkante eines descending triangle. :cool:
risse auf ntv sieht gerade gute chancen, das dax heute wieder über 5000 kommt.
au wei :hihi
germanasti
10.05.2002, 12:20
Sony gibt positiven Ausblick
--------------------------------------------------------------------------------
10.05. 11:57
Die Sony Corp. blickt positiv in die Zukunft. Insbesondere die neuen Highspeed-Services im Internet würden deutliche Impulse nach sich ziehen. So könnte das Unternehmen dann Musik, Filme und Spiele über das Netz zum Download anbieten. Bereits dieses Jahr dürften alle Unternehmensteile bessere operative Ergebnisse liefern. Man sehe erste Anzeichen einer Bodenbildung der wirtschaftlichen Entwicklung - dennoch könnten Unsicherheiten in der ersten Hälfte des laufenden Fiskaljahres noch belasten. Insbesondere der grosse Erfolg der Playstation 2 könnte dazu beitragen, daß Sony im laufenden Jahr das umsatzstärkste japanische Elektronik-Unternehmen sein könnte.
© AsiaWire.de
:ek
MichaelFKr
10.05.2002, 12:21
D I E T R I N K A U S - K O L U M N E
DRAM-Preise im Sinkflug
Von Klaus Lüpertz
Die Preise für Speicherchips werden nach ihrem Erholungskurs fallen, prognostiziert Klaus Lüpertz, Börsen-Experte bei HSBC Trinkaus & Burkhardt. Unter den Techwerten müssen Chip-Titel deshalb die kommenden Monate eine Durststrecke überstehen.
Die DRAM-Preise hatten sich im Lauf der letzten Monate wieder deutlich erhöht. Ich gehe mittlerweile davon aus, dass dieser Trend nicht nachhaltig sein wird und im zweiten Quartal 2002 mit einem Preisrückgang zu rechnen ist, es sei denn, es kommt zu einem plötzlichen und heute nicht vorhersehbaren Nachfrageschub durch die PC-Hersteller. Die Gründe dafür sind:
1. Die Lagerhaltung bei vielen PC-Herstellern lag im vierten Quartal 2001 mit 44 Tagen deutlich unterhalb des langfristigen Durchschnitts von 58 Tagen. Die anziehenden Preise haben die Produzenten veranlasst, nach und nach die Läger wieder etwas mehr aufzufüllen. Dadurch kam es zu Verzerrungen im üblichen saisonalen Muster, denn normalerweise sind Chipkäufe nach dem Weihnachtsgeschäft eher auf niedrigem Niveau.
2. Bisher profitierte das Chipgeschäft von steigenden Speicherkapazitäten pro PC. Nach Schätzungen von Infineon wurden im dritten Quartal 2001 durchschnittlich 150 MB je PC installiert. Dieser Wert kann, von inzwischen etwa 200 MB, bis zur Jahresmitte noch bis auf 250 MB ansteigen. Diese Entwicklung steht aber kurz vor dem Ende und somit sinken die positiven Auswirkungen für den Gesamtmarkt.
3. Der Markt profitierte auch davon, dass viele DRAM-Hersteller als Folge der niedrigen Kapazitätsauslastung ganze Produktlinien zumindest vorläufig stillgelegt haben. Anderenfalls hätte man "auf Halde" produziert. Einige dieser Kapazitäten werden jetzt wieder reanimiert.
4. Das erste Quartal erhöht erfahrungsgemäß die Konkurrenzsituation, da viele Produzenten kostengünstigere Fertigungslinien installieren oder ihre Angebotspalette an die Kundennachfrage anpassen. So rüsten beispielsweise einige Hersteller derzeit auf so genannte 0,13 Micron Fertigungsanlagen um, das heißt: kleinere Chips und höherer Output. Gleichzeitig wird ein "Upgrade" der 128MB-Linien auf 256 MB- oder DDR-Linien (Double Data Rate) vorgenommen.
(Manager-Magazin)
germanasti
10.05.2002, 12:22
Trilog:
Der Risse ist seit Wochen bullisch & nun im Orgasmus-Mode. :hihi
Hoffentlich wird er bald bärisch für Japan! :mad:
Kommst du nachher auch?
Zeitung - IBM plant Entlassung von bis zu 8000 Beschäftigten
New York, 10. Mai (Reuters) - Der weltgrößte Computerkonzern IBM plant einem Zeitungsbericht zufolge die Entlassung von bis zu 8000 Beschäftigten. Das wären 2,5 Prozent der Gesamtbelegschaft.
Der Stellenabbau solle noch im laufenden Quartal erfolgen und wäre der umfangreichste bei IBM seit Anfang der 90er Jahre, berichtete das "Wall Street Journal" am Freitag in seiner Online-Ausgabe unter Berufung auf mit der Situation vertraute Kreise. Die Pläne zeigten, dass der US-Konzern angesichts der Schwäche bei den Technologieinvestitionen möglicherweise schwierige Zeiten auf sich zukommen sehe.
Bei IBM war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.
mer/bin
--------------
IBM geht es dreckig!
germanasti
10.05.2002, 12:23
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+555750&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=166169&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1172&mocktick=1
Was die Analysten mit der Telekom machen ist unglaublich!
Wehe sie bricht unter das bisherige Tief. Dann gehen Oma Marta und Friseuse Gisela endgültig raus!
germa,
hab noch anderen termin heute abend.
vielleicht schaffe ich es aber vorher oder hinterher, vorbeizukommen :)
germanasti
10.05.2002, 12:25
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+710000&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=135584&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8441&mocktick=1
Blieni:
Deine Daimler will weiterhin nicht runter. :rolleyes:
Chart schaut fast so aus wie der des Nikkei.
KZ 60 Euro bleibt bestehen. Unter 49,50€ Crashsignale
Trilog:
Würde mich freuen. :)
Vetinari
10.05.2002, 12:25
Morgen :)
BMW :p :D
Verfalls tag auf COMEX heute - Gold preis spielerei ??
Gerutch uber JPM schliesst Gold derivatives , aber JPM dementiert :rolleyes:
http://www.mips1.net/MGGold.nsf/Current/4225685F0043D1B285256BB30072242F
ADSX - erste leute kriegen ihre Chippies live auf Ami TV heute
DB bash ...
10:10 BST [DE:804010] S&P says Deutsche Bank downgrade reflects concern of structural cost problems
10:09 BST [DE:804010] Standard & Poor's downgrades Deutsche Bank long-term rating to "AA - minus" from "AA"
Moody's , bitte melden :)
ADIG gewichtet Japan und Euroland in Aktienportfolios über
Haar (vwd) - Die ADIG Investment GmbH, Haar bei München, gewichtet japanische Aktien wegen des "positiven Überraschungspotenzials" in ihren internationalen Aktienportfolios wie bereits im April über. Im März hatte die Fondsgesellschaft der Commerzbank Nippon-Titel wegen der desolaten Wirtschaftslage noch auf "Neutral" gestuft. Den Stand des Nikkei-225-Index prognostizieren die ADIG-Fondsmanager kurzfristig (in vier bis acht Wochen) auf 11.000 bis 12.000 JPY. Auf Sicht der kommenden sechs bis acht Monate liegen die Schätzungen bei 12.000 bis 13.000 JPY.
Insgesamt favorisiert die ADIG auch weiterhin Aktien aus dem Euroland gegenüber US-Aktien. Insbesondere Deutschland und Frankreich seien in den Aktienportfolios weiterhin deutlich übergewichtet. In Deutschland sei der Weg für eine "idealtypische" Erholung, die vom Export auf Investitionen und Konsum übergreife, geebnet. Binnenwirtschaftlich geht nach Einschätzung der ADIG derzeit das größte Risiko von einem lang andauernden Streik in der Metallindurstrie aus. Das Kursziel für den DAX prognostiziert die ADIG kurzfristig auf 4.800 bis 5.200 Punkte, auf Sicht von sechs bis acht Monaten liegen die Einschätzungen bei 5.200 bis 6.000 Indexpunkten.
Für den STOXX-50-Index erwarten die Experten wie bereits im April kurzfristig 3.500 bis 4.000 Zähler, in sechs bis acht Monaten gehen sie von 3.700 bis 4.500 Punkten aus. Die US-Fonds der Gesellschaft seien wegen der hohen Bewertung der US-Aktien defensiver ausgerichtet. Das Kursziel für den Dow-Jones-30-Index liegt kurzfristig bei 9.500 bis 10.500 Punkten, in sechs bis acht Monaten bei 10.000 bis 11.000 Zählern. In der Branchenallokation setze die ADIG auf Rohstoffe, Medienwerte, Chemie und Industriegüter. +++ Sabine Möller vwd/10.5.2002/sam
10. Mai 2002, 10:15
http://www.vwd.de
germanasti
10.05.2002, 12:34
Moin Vetinari :)
Was willst Du von Moodys? :gomad
PRINCETON, New Jersey -- Gold bug extraordinaire Bill Murphy reported in a circular to readers of the LeMetropole Web site that JP Morgan Chase's derivatives operations are in chaos. The bank flatly denies the claims and Miningweb has verified that at least one of the executives said to have been "fired" is still on staff.
Murphy's note reads: "…my source received the following from a futures and options broker in London who works for one of the Gold Cartel bullion banks:
* The gold derivative department of J.P. Morgan Chase is being investigated.
* The man who ran the department has been fired.
* This was discussed on CNBC Europe, but was called "still a rumor" by the program host.
* It appears the "conspiracy guys" were right all along."
Murphy also says a South African source with links to JPMC claims it has: "lost control of the gold market and that the gold derivative department was a mess."
Donald Eckert, global bullion risk manager at JPMC New York, was contemptuous of the claims and says nobody has been fired in the derivatives or bullion trading departments. He also denied Murphy's report that JPMC managing director of global commodities, Dinsa Mehta, was axed "two weeks ago".
Eckert says Mehta volunteered for retirement after the global forex options, forex and gold trading desks were rationalized into a single department. "He was not fired at all, he chose to resign."
As Muphy notes, corporate resignations and retirements are often sublimely obtuse with highly charged executives suddenly in the mood for family time and more golf.
Enron
Another wrinkle is Mehta's involvement in the Enron fiasco. The House Committee on Energy and Commerce in March called on JPMC to provide copies of any correspondence involving Mehta and Enron's Mahonia subsidiary.
Mahonia was a Jersey (British Channel Islands) energy trading business established by JPMC in the early 90s which did most of its business with Enron. Initially it focused on year-end transactions apparently designed to shift tax losses between reporting periods but also served as a capital raising vehicle.
When Enron collapsed, Mahonia owed JPMC billions of dollars, which insurers are now refusing to cover because they say the energy transactions were fraudulent.
Mehta's precise role in Mahonia is unclear, but he is said to have boasted to colleagues about the fees the transactions generated for JPMC, and which presumably translated into handsome bonuses. The structure of the energy trades was nearly identical to gold hedging with which Mehta would have been especially familiar.
Hedging
Indeed, Mehta is well known as an arch proponent of hedging and says routinely that gold has been "stripped of its monetary attribute by the globalisation of the international financial system" and that gold has lost its "crisis currency" role.
He was not wholly negative, noting at the 2000 Australian gold conference: "Freed of central bank supply, underlying fundamentals are building an impressively positive case: low investment in new supply, net reserve exhaustion, and a solid demand base, that should allow cycle ranges to eventually trend higher perhaps sharply higher toward the end of the central bank supply pipeline."
While he relentlessly promoted gold hedging, Mehta was never an all-or-nothing player. He urged companies to do nothing more than manage their revenues better according to the price cycle and has credible evidence to show that it worked in gold's trough. "A gold mining company can today position itself anywhere along a wide risk spectrum. The derivatives market simply enables that choice," he said.
The problem now is that the hedgers have been caught on the hop in failing to call the cycle turn more precisely – they came to believe their own thesis that gold is irredeemably a commodity. In the context of the current uptrend in gold prices, Metha's retirement probably might rightly be taken as another bullish sign.
http://www.mips1.net/MGGold.nsf/Current/4225685F0043D1B285256BB30072242F
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Ich glaube bei JPM brennt der Baum lichterloh. :ek
cloneshare
10.05.2002, 12:34
Zeitung - IBM plant Entlassung von bis zu 8000 Beschäftigten
New York, 10. Mai (Reuters) - Der weltgrößte Computerkonzern IBM plant einem Zeitungsbericht zufolge die Entlassung von bis zu 8000 Beschäftigten. Das wären 2,5 Prozent der Gesamtbelegschaft.
Der Stellenabbau solle noch im laufenden Quartal erfolgen und wäre der umfangreichste bei IBM seit Anfang der 90er Jahre, berichtete das "Wall Street Journal" am Freitag in seiner Online-Ausgabe unter Berufung auf mit der Situation vertraute Kreise. Die Pläne zeigten, dass der US-Konzern angesichts der Schwäche bei den Technologieinvestitionen möglicherweise schwierige Zeiten auf sich zukommen sehe.
Bei IBM war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.
mer/bin
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IBM soll erheblich Qualitätsprobleme haben im Bereich Festplatten
germanasti
10.05.2002, 12:35
Sabbel:
ADIG sagt Nikkei 12.000 - 13.000 P. in den kommenden 6-8 Monaten :hihi
Die wollen mit ihren Restbeständen aus Japan raus!
Mal schauen, wie die "Freude am Euro" die Mai-Zahlen von BMW beeinflussen wird.
Da die Margen beim Mini nicht so hoch sind, wird das Ergebnis interessant sein.
Bleibt der Euro oben, dann kommt BMW runter.
gruss paule2
Trader13
10.05.2002, 12:37
@alle,
wer kommt den nachher ?
hat Vodafone den Boden erreicht ?
ich versuche es mal mit 1.70.- €
s&p und moody`s bashen seit 2-3 monaten quer beet alles nieder
märz 00 hörte mann von diesen volldeppen überhaupt nix.
Hop Sing
10.05.2002, 12:38
germa # 163, nachstehend aus PM's thread kopiert; hört sich nach
Insider an, oder ?
#16651 von porto 10.05.02 11:21:17 Beitrag Nr.: 6.375.746 6375746
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Und wenn es ihr mir erlaubt last mich zu IBM einen kleinen stätment sagen.
Da kann ich nur lachen lasst euch von den medien und gerüchten nciht bescheissen Sorry diese ausdrucksweise
Also solte IBM in den nächsten 2 Wochen nicht unter 75 Fallen heist meine devise kaufen was das zeuch hält.
Nun gut zu dem Grund es gibt ncihts schöneres als entlassungen das bringt jede menge gewinn auch wenn einige denken oh oh den geht es nicht gut
Also bei IBM kann ich euch berühgen den geht es gut
Also erstmal die aktie konsolidieren lassen.Dan kaufen.
mfg
porto
Original erstellt von Hop Sing
germa # 163, nachstehend aus PM's thread kopiert; hört sich nach
Insider an, oder ?
#16651 von porto 10.05.02 11:21:17 Beitrag Nr.: 6.375.746 6375746
Dieses Posting: versenden | melden | drucken
Und wenn es ihr mir erlaubt last mich zu IBM einen kleinen stätment sagen.
Da kann ich nur lachen lasst euch von den medien und gerüchten nciht bescheissen Sorry diese ausdrucksweise
Also solte IBM in den nächsten 2 Wochen nicht unter 75 Fallen heist meine devise kaufen was das zeuch hält.
Nun gut zu dem Grund es gibt ncihts schöneres als entlassungen das bringt jede menge gewinn auch wenn einige denken oh oh den geht es nicht gut
Also bei IBM kann ich euch berühgen den geht es gut
Also erstmal die aktie konsolidieren lassen.Dan kaufen.
mfg
porto
oder erstes lehrjahr....:hihi
germanasti
10.05.2002, 12:40
Mönsch was geht mir das Geschwätz von Risse auf den Strich :gomad :gomad :gomad
Monatelang habe ich ihn nicht gehört & dann hat man einen Tag frei und ... :mad:
Trader:
Vodafone frag Vetinari,. Er sagt diese Pleite firma ist gut :rolleyes:
greenspecht
10.05.2002, 12:44
bei 91 den euro als gefahr für bmw zu bezeichnen ist schon mehr als lächerlich.
bmw ist als langfristwert weiterhin erste wahl...
die familie quandt hat nicht umsonst zu bmw gehalten.
ausserdem hat bmw seine währungsrisiken abgesichert.
germanasti
10.05.2002, 12:46
HopSing:
Die Kloparolen mit den Entlassungen galten vor einem Jahr. Bin gespannt wie lange es noch dauert bis Börsianer sagen: Viele Entlassungen = wenig Konsum = Crash
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ibm&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=128&size=3&state=8&sid=2595&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9650&mocktick=1
IBM-Chart ist langfristig sehr sehr krank. KZ unter 15 Dollar.
Kurzfristig weiss ich nicht. Soltlen die 75 halten & kommt grössere Rallye, kann es durchaus in den Bereich 110 - 120 Dollar laufen. Ist aber reine Zockerei, denn Fundamentals dramatisch verschlechtert, wie bei GE.
Momentan für die Masse noch unvorstellbar, doch kann ich mir vorstellen das IBM einer der big boys ist, die die Wirtschaftskrise nicht überstehen werden, sprich Insolvenz.
germanasti
10.05.2002, 12:47
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jpm&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=128&size=3&state=8&sid=427620&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1485&mocktick=1
Schaut euch das OBV von J.P.Morgan an. Diese Firma ist sterbenskrank !!!
Sollte bald in freien Fall übergehen & JPM wohl erster grosse Finanzier der platzt.
Aha, wenn der Euro fällt, dann freuen sich die Autobauer, weil sie mehr exportieren.
Wenn er steigt, dann macht das nichts, da sie gegen Währungsschwankungen abgesichert sind.
Habe ich das richtig verstanden?
:hihi :hihi :hihi
mal umgekehrt
kennt einer überhaupt einen ami blue-chip, dessen chart nicht grottenschlecht aussieht (außer pampers, mmm, gillette etc) :hihi
also, wird der dollar fallen und gold steigen ;)
Hop Sing
10.05.2002, 12:57
germa, wenn Du mal Zeit hast, mich würde WCM interessieren (WKN 780 100),
eine unserer Langfristanlagen :rolleyes: , aber sie nervt mich täglich mehr :(
was soll an entlassungen eigentlich gut sein?
außer wenn es um unfähige spitzenmanager geht.
fisch stinkt immer vom kopf her.
germanasti
10.05.2002, 13:00
HopSing:
Insolvenzkandidat, hab ich FR24 auch schon mitgeteilt. :rolleyes:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=wcom&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=175903&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1383&mocktick=1
Über 4,50 könnt ihr euch Hoffnung, ab 7 Dollar Turnarroundfeier machen.
shortis in partymode bei deutsch t.
ich glaube , hop sing meint die hier:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=rstm&bNews=0&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=1020297600&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=WCM.ETR&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=WCM.ETR&sTimeframe=5Y&sTimestamp=863355600+1021035600+1020297600&sid=a6043ea9d64af3c8408119
aber was soll man hierzu auch schon sagen: geht halt runter :hihi
germanasti
10.05.2002, 13:09
Warum rennt der Future so hoch? :eek:
Nun gehe ich duschen & danach habe ich Ausgang für den Resttag. :p
warum gibt wcm bei comdirect zweimal, und warum welchselt der derselbe chart die daten aus :confused:
risse: wenn aus amerika richtig rückenwind käme, dann wäre es vorstellbar, daß der dax über 5000 käme. :hihi
risse: wenn aus amerika richtig rückenwind käme, dann wäre es vorstellbar, daß der dax über 5000 käme. :hihi
eigentlich unglaublich, was ntv so bietet :(
germanasti
10.05.2002, 13:19
trilog:
Ich dachte Du bist so ein Risse-Fan :hihi
@trilog
Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär wär ich doch schon längst Milliardär :D
germa,
war noch nie von keinem schwafler niemals ein fan
schwafeleien lasse ich höchstens mir einmal durchgehen ;)
germanasti
10.05.2002, 13:23
DER MARKT-FORSCHER
Das torkelnde Meilen-Monster
Von Thomas Hillenbrand
Eine neue Währungs-Krise könnte schon bald die Ersparnisse von Millionen Menschen ruinieren. Misswirtschaft und verantwortungslose Manager drohen das zweitwichtigste Zahlungsmittel der Welt zu entwerten. Nein, die Rede ist nicht vom Euro - sondern von Vielfliegermeilen.
Hamburg - Dass sich Altbundeskanzler Helmut Kohl während seiner Amtszeit nicht gerade als Wirtschafts-Experte profiliert hat, ist bekannt. Dazugelernt hat er offenbar bis heute noch nicht. Jüngster Beweis sind seine Einlassungen in der Tageszeitung "Die Welt". Dort schrieb Kohl vergangenen Mittwoch, der Euro werde sich "nach dem Dollar und vor dem Yen zur wichtigsten Währung der Welt entwickeln".
Der Mann liegt wieder einmal ziemlich daneben. Denn während der Euro noch nicht richtig Fuß gefasst hat, steht eine andere Währung kurz davor, dem Dollar den Rang abzulaufen. Die Rede ist von Bonusmeilen, die Fluggesellschaften ihren Kunden im Rahmen von Vielfliegerprogrammen gutschreiben. Geschätzte hundert Millionen Menschen haben sich inzwischen 8,5 Billionen (8.500.000.000.000) Meilen erflogen und diese auf ihren Konten gebunkert.
Die Meilen haben sich zu einer universellen Währung entwickelt. Wenn amerikanische Anwälte bei Scheidungen das Vermögen der Ehepartner schätzen, berücksichtigen sie den Wert der Meilenkontos. Nach Todesfällen streiten sich die Erben um die wertvollen Prämienpunkte. Der geschätzte Gesamtwert der zurzeit ausstehenden Meilen beträgt 550 Milliarden Euro - das entspricht etwa dem dreieinhalbfachen Bargeldumlauf in der Eurozone. Den Dollar dürfte die neue Weltwährung in etwa zwei Jahren eingeholt haben.
Wie konnte aus einer Idee, die die Fluggesellschaft American Airlines vor 21 Jahren als Marketing-Gag konzipiert hatte, solch ein Moloch werden? Ursprünglich wollten die Fluggesellschaften mit ihren Programmen die Kundenbindung erhöhen. Dieser Aspekt ist inzwischen allerdings ins Hintertreffen geraten. Als viel lukrativer erweist es sich für die Airlines, ihre Meilen an Kreditkartenfirmen, Hotelketten und andere Unternehmen zu verkaufen. Diese verwenden die Meilen aus Programmen wie AAdvantage (American) oder Miles & More (Lufthansa) dann als universelles Rabattmarkensystem. Dabei stellt sich mit der Zeit ein so genannter Netzwerkeffekt ein: Je mehr Unternehmen an einem Meilenprogramm teilnehmen, desto attraktiver wird es.
Längst muss man nicht einmal mehr fliegen, um Vielflieger-Punkte zu sammeln. Um bei American einen Flug von New York nach Hawaii (25.000 Meilen) zu bekommen, kann man zum Beispiel 250 Familienpackungen Kellogg's Cornflakes (je 100 Meilen) löffeln oder 5000 Schachteln Marlboro (je fünf Punkte) rauchen. Das ergänzt sich hervorragend, denn nach solch übermäßigem Konsum hat man ohnehin etwas Bewegung und frische Seeluft nötig.
Wer soll die alle abfliegen?
Leider hat die neue Super-Währung einen Schönheitsfehler: Die Zentralbanker, sprich die Airline-Manager, haben die Notenpresse besinnungslos laufen lassen - von einer sorgsamen Überwachung der Geldmenge keine Spur! Die Zahl der ausstehenden Meilen hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. 2001 erflogen sich die Kunden außerdem viermal so viele Meilen, wie sie ausgaben.
Selbst wenn die Fluggesellschaften keine Meilen mehr unters Volk brächten, dauerte es rein rechnerisch noch dreiundzwanzig Jahre, bis die Kunden ihre prall gefüllten Konten abgeflogen hätten. Vorausgesetzt, die Vielflieger würden nach wie vor ihre Meilen so zögerlich einlösen wie bisher. Bei einer normalen Währung würde solch ein rapides Geldmengenwachstum zu einer mehrstelligen Inflation führen, eine Abwertung wäre unvermeidlich. Auch den Airlines droht ein Debakel: Sie haben mehr Meilen ausgegeben, als durch die verfügbaren Sitze gedeckt sind.
Ein Versuch, diesem Problem zu begegnen, sind Prämien mit Bodenhaftung. So bietet etwa die Lufthansa in ihrem neuen Prämienkatalog auf 71 Seiten Hotelaufenthalte, Zeitungsabos, Strandurlaube und sogar Bahnfahrten an. Letzteres ist verräterisch: Wenn man seiner Kundschaft das Produkt des Erzkonkurrenten anbietet, auf dass sie bloß das eigene nicht benutze, läuft offensichtlich etwas grundverkehrt.
Von Erfolg ist diese Ausweichstrategie bisher nicht gekrönt. Weltweit werden immer noch 97 Prozent aller Meilen in Flugtickets umgewandelt. Was ist der Ausweg aus der Misere? Theoretisch könnten die Fluglinien die Druckpresse einfach anhalten. Die Lufthansa behält sich beispielsweise laut Kleingedrucktem "das Recht vor, das Miles & More Vielfliegerprogramm jederzeit zu beenden". Des Weiteren ließen sich die Bedingungen erschweren, zu denen ein Freiflug möglich ist ("immer mittwochs, ab 17 Uhr auf der Strecke Düsseldorf-München, an ungeraden Tagen, wenn Plätze frei"). So könnte sich die Branche aus der Affäre ziehen.
Wie in einem Land, dessen Politiker die Währung durch lausige Politik ruinieren, wird es auch bei den Bonusmeilen jene treffen, die ihr sauer Erflogenes sicher auf dem Konto glauben. Plötzlich galoppiert die Inflation und aus dem Freiflug Hamburg-Sydney wird über Nacht Lübeck-Hahn. Oder gar ein Schnupperabo für ein Reisemagazin.
Alles buchet, rettet, flieget
Wie wird man also die ganzen Meilen zügig los, bevor sie nichts mehr wert sind? Grundsätzlich bieten sich Ihnen drei Möglichkeiten:
Erstens: Tun sie mal was Gutes. Erkundigen sie sich, ob ihre Fluglinie eine mildtätige Ader hat. Wie etwa der US-Carrier Delta, bei dem man seine überschüssigen Meilen für wohltätige Zwecke spenden kann, nach dem Motto: "Turn miles into smiles".
Zweitens: Verbraten sie alles auf einmal. Die teuerste Prämie, die es derzeit gibt, ist der Weltraumflug, den US-Airways in Zusammenarbeit mit SpaceAdventures anbietet. Für nur 10 Millionen Bonusmeilen werden sie per Iljuschin-Rakete ins All geschossen und dürfen dort dreißig Sekunden in der Schwerelosigkeit verbringen - regulärer Preis für den Ausflug: 98.000 Dollar.
Drittens: Machen sie es wie bei einer richtigen Währungskrise - stürmen sie panisch zum nächsten Schalter und heben sie alles ab. Lösen sie mehrere dutzend Tickets auf einmal. Bedrohen sie falls nötig das Personal, bis ihre Forderungen erfüllt werden. Die Destination ist Nebensache, Hauptsache Flugschein: Was man hat, das hat man.
Hoffnungslos ist hingegen der Fall jenes britischen Verlagsmanagers, den der "Economist" zum ultimativen Vielflieger kürte: Der Mann ließ die komplette Portokasse seines Unternehmens über seine Meilen produzierende private Kreditkarte laufen. Die angehäuften 25 Millionen Meilen wird er vermutlich nie wieder los.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,195326,00.html
:rolleyes:
germanasti
10.05.2002, 13:23
Trilog:
Meinst Du mit Schwafeleien und Dir zufälligerweise das Gold? :rolleyes: :hihi
germa
ohne worte:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=XAU%3D&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Df=j&Al=small&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&
und zum vergleich:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=%2F.N225&Titel=NIKKEI+225+INDEX&Df=j&Wf=j&Al=small&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&
:rolleyes:
germanasti
10.05.2002, 13:31
Trilog:
ohne Worte:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3730323831363231.gif
Und das zum Vergleich:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=38099902&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=4&type=128&size=3&state=8&sid=2213&style=350&freq=1&startdate=1%2F4%2F80&enddate=5%2F10%2F2002&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1559&mocktick=1
:rolleyes:
germanasti
10.05.2002, 13:33
14.30 Uhr Erzeugerpreisindex, wichtig für Deflation
& 16.30 Uhr der bekannte ECRI.
Wäre schön wenn der Tag heute hochpositiv schliesst, seitwärts geht aber auch. Es darf nur nicht nochmal solch ein Blutbad wie gestern geben. Dann wirds eng!
Bin nun auf Aussendiensttermin für den Rest des Tages.
Deshalb schon jetzt: Schlaft gut :)
Bis morgen
survival
10.05.2002, 13:35
moin :)
wenn risse 5000 sagt, dann meint er auch 5000... :rolleyes: mir is gestern ein (mindestens) 5000gramm- hecht abge(risse)n :hihi :confused:
surivaldi, auf der suche nach besseren zeiten :eek:
germa,
ich spekulier für mich, und nicht für meine ur-ur-enkel :hihi
MichaelFKr
10.05.2002, 13:38
firstfive newsletter 8. Mai 2002
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Die Themen heute:
Die Nerven liegen blank
"Goodbye USA"?
Telekoms und Software - Branchen im Umbruch
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Wegen des morgigen Feiertages erscheint der firstfive
newsletter bereits heute.
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Die Nerven liegen blank
Möglicherweise hat der tiefe Fall der europäischen
Telekomaktien in der letzten Woche den letzten Count Down
zumindest an den Börsen Europas gestartet. Die Nerven
liegen blank – bei Profis ebenso wie bei Privatanlegern.
Inzwischen sind sich die von firstfive befragten
Vermögensverwalter nahezu ausnahmslos einig: lieber ein
Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende lautet ihr
Credo. Nicht einmal mehr die alte Börsenweisheit, dass ein
überwiegender Pessimismus auf einen Trendwechsel hinweist,
scheint noch Gültigkeit zu haben. Man will es endlich
hinter sich haben. Man ist das permanente Wechselbad der
Gefühle leid. Und man will endlich, dass sich bei den
Börsen-Newcommern der letzten Jahre endlich die Spreu vom
Weizen trennt. Quasi als vertrauensbildende Maßnahme an der
Börse. Damit auch die Masse der Privatanleger wieder den
Weg an die Aktienmärkte findet.
Nach wie vor beobachtet firstfive, dass die
Vermögensverwalter ihre Cashpositionen weiter aufbauen.
Minimale Käufe ständen einer Unzahl von Verkäufen
gegenüber. Alles deutet darauf hin, dass es ein
langwieriges, hartes Ringen beispielsweise um die Marke von
5000 Punkten im DAX geben wird.
Fazit: Alle Faktoren weisen darauf hin, dass Aktien in
naher Zukunft noch günstiger zu haben sein werden. Wer als
Privatanleger nervenstark genug ist, um nicht der Furcht
nachzugeben, er könne zu spät auf den Zug springen, der
möge noch ein wenig mit Neuengagements warten und sich in
der Zwischenzeit in aller Ruhe nach geeigneten Kandidaten
umsehen. Man beachte jedoch, dass viele, nicht nur große
Titel historisch immer noch sehr hoch bewertet sind. Ein
Blick in die „zweite Reihe" lohnt allemal. Denn dort
verbirgt sich so manche Perle.
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"Goodbye USA"?
Auch die Tatsache, dass eine nachhaltige Erholung der
Weltkonjunktur auf sich warten lässt, lastet zunehmend auf
der Stimmung der Akteure. So haben offenbar die Profis den
Traum vom schnellen Wirtschaftsaufschwung in den Staaten
schon wieder ausgeträumt. Waren über viele Wochen hinweg
zunehmende Käufe in nordamerikanischen Aktien zu
beobachten, so wird jetzt schon wieder zum Rückzug
geblasen. Vor allem US-Technologietitel befanden sich in
den letzten Tagen auf der "Abschussliste" der von firstfive
beobachteten Vermögensverwalter (siehe Tabellen Topkäufe
und –verkäufe). Man trennte sich beispielsweise massiv von
Aktien der Unternehmen Cisco Systems, Sun Microsystems oder
von Papieren des SAP-Mitbewerbers Oracle. Aber auch ‚Big
Blue' IBM oder die Aktie von Massenspreicher-Produzent EMC
fanden sich auf den Verkaufslisten der Profis wieder.
Erstaunlich ausgeprägt hingegen der Mut einiger Asset
Manager, trotz der fallenden Speicherchip-Preise bei
Infineon einzusteigen. Am vergangenen Freitag mussten sie
für ihre Courage dann auch gleich büßen: sie verloren mehr
als zehn Prozent des getätigten Einsatzes. Eine Bestätigung
für die Richtigkeit der überwiegend von den von uns
beobachteten Profis geübten Praxis, nur in kleinen Mengen
Material zu kaufen und eher größere Bestände zu veräußern.
Nach wie vor beobachtet firstfive, dass die
Vermögensverwalter ihre Cashpositionen weiter aufbauen. Bei
den derzeit in der Performance führenden fünf Portfolios
der höchsten Risikoklasse (bis zu 100 Prozent Aktien) liegt
die Liquiditätsrate zwar ‚nur' bei 15 Prozent, in allen
Depots dieser Klasse allerdings bereits bei 22 Prozent. Und
die Tendenz ist steigend. Dieser ungebrochene Drang zum
Cash lässt den Schluss zu, dass es – mit einigen
technischen Zwischenerholungen – noch weiter nach unten mit
den Indizes geht. Zumal, wenn sich die Akteure auch noch an
die alte Börsenregel "sell in may and go away" halten
sollten.
Topkäufe
Woche bis 08.05. Woche bis 01.05.
Aventis 2 -
IBM 1 -
Siemens 1 -
Infineon 1 -
Barrick Gold 1 -
Topverkäufe
Woche bis 08.05. Woche bis 01.05.
Cisco Systems 5 -
EMC 3 -
Oracle 3 -
Sun Microsystems 3 -
SAP 2 3
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Telekoms und Software - Branchen im Umbruch
Zwar sind die Aktien der Telekoms noch in den Depots der
Profis vertreten (siehe Tabellen Topholdings), doch ihre
Gesamtgewichtung ist deutlich heruntergefahren. Auf Platz 1
der Topholdings nach wie vor die Deutsche Telekom. Aber
viel Freude hatte man nicht an der ehemaligen ‚Volksaktie'.
Sie notiert inzwischen unter ihren Emissionspreis vom
November 1996. Insgesamt ist die Verschuldung vor allem der
europäischen Netzbetreiber in schwindelnde Höhen gestiegen.
Aber auch der zweitgrößte Anbieter von Ferngesprächen in
den USA, Worldcom, hat große Probleme. Die Börse straft die
schwindenden Hoffnungen auf munter sprudelnde Gewinne in
der Telekommunikation gnadenlos ab. Technische Erholungen
wie beim Kurs der T-Aktie können darüber nicht
hinwegtäuschen, dass dieser Sektor inzwischen ein
Sorgenkind der Börsen ist.
Neben der Telekommunikation machte die Software-Branche in
der zu Ende gehenden Woche von sich reden (siehe Tabellen
Topholdings). An SAP scheiden sich in den Reihen der von
firstfive beobachteten Asset Manager nach wie vor die
Geister. Während in den derzeit fünf Performance-stärksten
Portfolios der höchsten Risikoklasse die Gewichtung der
SAP-Aktie gemessen am Gesamtwert dieser Depots noch bei
0,84 Prozent liegt, ist dieser Titel in der Gesamtheit
aller im Controlling befindlichen Portfolios nur noch halb
so hoch gewichtet.
In den letzten Monaten hatten - bis auf wenige Ausnahmen -
die Vermögensverwalter die Bestände an SAP spürbar
abgebaut. (Wir berichteten an dieser Stelle) Nur einige
wenige hatten den Mut und kauften auf dem deutlich
niedriger gewordenen Niveau wieder ein. Sollte die geplante
Übernahme des dänischen SAP-Konkurrenten Navision durch
Microsoft Realität werden, so dürften am Markt für
Unternehmenssoftware die Karten neu gemischt werden. Vor
allem im Bereich von Software für Internetportale wird SAP
dann der Wind stärker ins Gesicht blasen. Schon durch die
Übernahme des US-Unternehmens Great Plains durch Microsoft
hatte sich Bill Gates' Konzern für SAP vom Partner zum
Konkurrenten gemausert. Es ist damit zu rechnen, dass die
von firstfive beobachteten Asset Manager in den nächsten
Tagen ihre SAP-Engagements wieder reduzieren. Ob daran die
heutige Bestätigung der firmeneigenen Prognose eines um 15
Prozent steigenden Umsatzes etwas ändern wird, ist
zumindest fraglich. Der Aktienkurs der Walldorfer
Softwareschmiede jedenfalls gerät mehr und mehr unter
Druck.
Topholdings Telekommunikation (Netz)
Die besten 5 alle Depots
Deutsche Telekom 1,23 0,69
Telefonicá 0,97 0,61
Vodafone 0,51 0,24
SBC Communications 0,27 0,01
NTT DoCoMo 0,14 0,02
Topholdings Software
Die besten 5 alle Depots
SAP 0,84 0,42
Sun Microsystems 0,63 0,12
Oracle 0,56 0,08
Microsoft 0,49 0,13
Siebel Systems 0,15 0,03
(first-five)
germanasti
10.05.2002, 13:38
Trilog:
Ich wollte Dir nur die Möglichkeiten aufzeigen. :hihi:hihi:hihi
Vll. bis später
und wech
Hop Sing
10.05.2002, 13:39
germa, trilog hat recht (trilog danke :kiss: )
außerdem, fr24 spricht selten mit mir, nur wenn er was zu mosern hat .. :cool:
So, die 4940 sind zäh, ob das was wird vor 14.30 Uhr;).....
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021031203&La=DE&
sYr :cool:
zwei stunden kein zugang über dsl :mad:
typ am telefon: es ist freitag nachmittag, viele leute kommen nach hause!
http://www.plauder-smilies.de/kopfpatsch.gif
dolby - war auch auffallend still hier..........:p
Original erstellt von trine
dolby - war auch auffallend still hier..........:p
das wird jetzt wieder eingestellt :p
Original erstellt von trine
dolby - war auch auffallend still hier..........:p
trine:kiss:
ist mir aber auch aufgefallen;)
anscheinend ist er seit gestern in junk-post-laune...:hihi
dolby, nicht gleich böse sein...:)
manchmal poste ich auch nur müll;)
manche sagen, ich poste sogar immer müll...:dd
noch 4 stunden :rolleyes:
Bertolli
10.05.2002, 14:10
Schröder: Schock über Kabul
Raketenabwehr aktiviert: Kanzler saß im Cockpit als es "rummste"
http://rhein-zeitung.de/on/02/05/10/topnews/schroeder2_.jpg
Beckenbauer fuhr Schreck in alle Glieder :hihi
http://rhein-zeitung.de/on/02/05/10/topnews/w/schroeder2.html
sabbel
wo poste ich müll :gomad
meldungen, meinungen, charts und ab und zu ein weibchen-bild :rolleyes:
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
noch 4 stunden :rolleyes:
ist dann das board-treffen treffen, oder pm's abschiedsfeier?;)
MichaelFKr
10.05.2002, 14:14
Aus der guten alten weh-oh:
30 Prozent Preisverfall bei DRAMs in dieser Woche Newssuche
Die Kellertür im Markt für DRAM-Speicherchips ist weit aufgegangen. 128Mbit SDRAM kosten am Spotmarkt zeitweise weniger als 2 Dollar. Das ist ein Rückgang von mehr als 30 Prozent im Verlauf der Woche. Der Schuldige ist schnell gefunden: Hynix Semiconductor hat den Markt geflutet, berichten Händler. Dadurch sehen sich nun auch Samsung Electronics und Micron Tech als die zwei größten Anbieter in diesem Segment gezwungen, nachzuziehen.
DRAM-Distributoren sehen Ähnlichkeit mit früheren Abwärtsbewegungen: Ein Anbieter versucht, durch Preissenkungen Marktanteile zu gewinnen und veranlasst dadurch andere, nachzuziehen. Sie befürchten jetzt, dass der Preisverfall weitergeht, auch weil die Nachfrage viel geringer ist als im ersten Quartal.
w:o Autor: Klaus Singer, 13:57 10.05.02
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
sabbel
wo poste ich müll :gomad
meldungen, meinungen, charts und ab und zu ein weibchen-bild :rolleyes:
bist du doch böse? :rolleyes:
gemma shorten? :rolleyes:
wer macht mit? so toll kann 14.30 nicht sein :dd
ist doch sowieso manipuliert :p
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
gemma shorten? :rolleyes:
wer macht mit? so toll kann 14.30 nicht sein :dd
ist doch sowieso manipuliert :p
ist heute jede richtung drinne,
deswegen bin ich aus allem raus.;)
sonnenschein
10.05.2002, 14:16
Dolby
Ich bin heute in SAP short rein :)
cloneshare
10.05.2002, 14:18
Stefan Riße - sag einfach was
Original erstellt von sabbel
ist heute jede richtung drinne,
deswegen bin ich aus allem raus.;)
feigling :p
cloneshare
10.05.2002, 14:19
Original erstellt von sonnenschein
Dolby
Ich bin heute in SAP short rein :)
ich bin seil 148 € in einem Put - erstmal 110 € mein Zeil und dann 80 € aber dann raus
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
feigling :p
du bist ja immer noch böse :cry
sabbel sagt:
lieber feige und reich,
als ein armer held....:dd
mixalis04
10.05.2002, 14:23
http://www.signalwatch.com/signalwatch/Premium/Archives/May02/0510/dow-d.gif
sonnenschein
10.05.2002, 14:23
cloneshare
Ich war von 153 bis 143 short bei SAP dann bin ich raus und bei 138 wieder rein
bei 128 war ich wieder drausen und nun zu 130 wieder drinnen Ziehl 120 erst mal :)
wie wird man reich, wenn man feige ist?
:rolleyes:
http://www.ariva.de/chart/images/frontpage.m?a=017001
cloneshare
10.05.2002, 14:25
Original erstellt von sonnenschein
cloneshare
Ich war von 153 bis 143 short bei SAP dann bin ich raus und bei 138 wieder rein
bei 128 war ich wieder drausen und nun zu 130 wieder drinnen Ziehl 120 erst mal :)
Super - aber auf so ein Stress hab ich kein Bock und das was du machst lohnt wsich erst bei short in Aktie
germa muss doch schon einen sonnenbrand haben :lach
raketen im dow future :eek:
eher hat germanasti inzwischen schwimmhäute - zuletzt stand er unter der dusche:p
cloneshare
10.05.2002, 14:27
watn dat mit dem Future - egal
Original erstellt von trine
eher hat germanasti inzwischen schwimmhäute - zuletzt stand er unter der dusche:p
was macht ihr zwei da für sachen :rolleyes:
cloneshare
10.05.2002, 14:30
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
was macht ihr zwei da für sachen :rolleyes:
mehr will ich nicht wissen
sonnenschein
10.05.2002, 14:30
cloneshare
Das stimmt aber nicht :eek:
Short Zerti ***liebhab :D
WKN: 583503
Bezeichnung: SAP Bear-Zertifikat
Market Maker: BNP PARIBAS FFM.
Typ: BEAR
Verfallstag: 19.06.2002
Bez. Verhältnis: 0.1
--------------------------------------------------------------------------------
Geld-Kurs: 4.870
Brief-Kurs: 4.890
Change: 0.1600
Bezugsgrundlage:
Vortageskurs 20 Uhr 3.3970%
Zeit der Kurse: 10.05.02 / 14:27:13
--------------------------------------------------------------------------------
Basiswert: SAP
WKN Basiswert: 716460
Basispreis: 180.00 Euro
Börsenkurs: 131.08 (14:09:00)
Veränderung: -0.42 (-0.3194%)
--------------------------------------------------------------------------------
Hebel: 2.68
Leider ist der Hebel nicht mehr so wie am Anfang aber es reicht :)
http://217.110.206.28/bnp/chartbig.php?wkn=583503&width=535&height=410&ticks=12&type=3months
risse glaubt halt immer noch das aktien langfristig nur eine richtung kennen,nämlich up:hihi
der mann hat noch nicht begriffen das wir uns in einem knallharten bärmarkt befinden,da ist der 87er crash nen fliegenschiss dagegen.
jaja schlaftablette nehmen und schlafen gehen :hihi :hihi
cloneshare
10.05.2002, 14:32
wau - sonnenschein
ich sollte mal Zertifikate ansehen
oh Stefan - will jetzt den Dreck hochlabern er sucht wieder was positives für dir Börse
er will was auslegen für die Börse
dann mach mal
hektisches treiben im future - meine fresse :eek:
8:30am 05/10/02 APRIL PPI FOOD PRICES DOWN 3.2%, MOST IN 28 YEARS
:rolleyes:
die haben ja auch keinen euro und händler, die die dm preise nicht pi mal daumen durch 2 teilen konnten.
Spuernase
10.05.2002, 14:45
WAHL-ZDF-Politbarometer - Stimmung für Rot-Grün bessert sich
: 10.05.2002 13:18
Berlin, 10. Mai (Reuters) - Viereinhalb Monate vor der Bundestagswahl hat sich die politische Stimmung einer Umfrage des ZDF-Politbarometers zufolge für Rot-Grün leicht verbessert, die Wahl gewinnen würden jedoch weiterhin Union und FDP. Die Grünen hätten in der politischen Stimmung nach ihrem Wahlparteitag zwei Prozentpunkte auf neun Prozent zugelegt, heißt es in der am Freitag veröffentlichten Umfrage. Die Sympathiewerte für die Union seien dagegen auf 42 von 45 Prozent vor zwei Wochen gesunken. Die SPD liege in der Stimmungsfrage weiter bei 33 Prozent, die FDP bei zehn Prozent. Die PDS bleibe bei vier Prozent. Unverändert blieben die zwischen dem 6. und dem 9. Mai ermittelten Werte in der Sonntagsfrage, bei deren Beantwortung taktische Überlegungen eine größere Rolle spielen. Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würde die SPD 36 Prozent der Stimmen erhalten, die Union 41 Prozent. Die Grünen kämen auf sechs Prozent, die FDP auf acht Prozent und die PDS auf fünf Prozent. Bei einer Direktwahl des Bundeskanzlers hätte weiterhin Amtsinhaber Gerhard Schröder (SPD) die besseren Chancen. Er konnte Verluste nach dem schlechten Abschneiden der SPD bei der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt wieder wettmachen: 51 Prozent der 1014 Befragten würden ihn als Kanzler vorziehen, vier Prozentpunkte mehr als vor zwei Wochen. Unions-Kanzlerkandidat Edmund Stoiber (CSU) verlor einen Prozentpunkt und kam noch auf 41 Prozent. Auf der Liste der zehn wichtigsten Politiker in Deutschland bleibt Außenminister und Grünen-Spitzenkandidat Joschka Fischer auf Platz 1. Schröder bleibt auf Platz 2, Stoiber auf Platz 5. vat/kps
:rolleyes:
crashmeup
10.05.2002, 14:49
Guten Tag! ;)
hi crash :)
hau mal auf den markt drauf ;)
Torsten1000
10.05.2002, 14:52
Guten Tag Bullen und Bären. :)
Spuernase
10.05.2002, 14:53
Dolby :gomad
crashmeup
10.05.2002, 14:54
Food prices fell 3.2 percent, the biggest decline in 28 years, led by a record 46.5 percent decline in vegetable prices. Energy prices rose 2.5 percent, driven by big increases in gasoline, heating oil and natural gas.
Excluding food and energy prices, the producer price index rose 0.1 percent. Read the full report.
The PPI rose 1 percent in March behind a 5.5 percent rise in energy costs. The core PPI rose 0.1 percent in March.
Economists expected a gain of 0.4 percent in the PPI and a 0.1 percent rise in the core rate in April, according to a survey conducted by CBS.MarketWatch.com.
Stock futures moved lower initially, then recovered. Bonds lost more ground. See Market Snapshot.
The report confirms that inflation remains under control. The producer price index for finished goods has fallen 2 percent in the past 12 months. The core rate is up 0.4 percent in the past year.
The Federal Reserve held off on raising interest rates at its meeting last Tuesday, citing uncertainty in the strength of final demand. Low inflation is giving the Fed the luxury of keeping its federal funds target rate at a 40-year low of 1.75 percent. See full story.
Prices of finished capital goods fell 0.1 percent in April. Prices of light trucks fell 1.4 percent. Tobacco prices jumped 4.4 percent, a periodic jump by companies to pay for hundreds of billons of dollars in health settlements.
Prices of intermediate goods destined for further processing rose 0.9 percent in April. Intermediate energy costs rose 4.4 percent. Excluding food and energy, the core intermediate PPI rose 0.2 percent. The core rate is down 1.4 percent in the past 12 months.
Prices of crude goods rose 5.5 percent in April, including a 22.4 percent increase in energy goods prices. Crude goods prices have fallen 18.9 percent in the past 12 months.
Rex Nutting is Washington bureau chief of CBS.MarketWatch.com.
crashmeup
10.05.2002, 14:55
dolby
AND UP?! :D
crashmeup
10.05.2002, 14:57
# Symbol MKT Shares
Matched Last
Price Last
Match Time Open
Orders Net
Change Percent
Change
1 ADSX NM 823,003 2.2170 8:55:54.8 723 -0.0710 -3.10
2 QQQ AM 447,236 31.1630 8:55:47.8 68 +0.2130 +0.69
3 WCOM NM 337,263 1.8600 8:54:54.7 985 -0.1500 -7.46
4 ERTS NM 62,046 62.6980 8:54:48.1 80 +3.7480 +6.36
5 BEAS NM 54,416 9.9690 8:55:39.3 175 -0.0310 -0.31
6 CSCO NM 46,608 15.8200 8:55:57.6 867 +0.0700 +0.44
7 SUNW NM 45,300 6.7800 8:52:47.2 1,070 +0.1100 +1.65
8 VRSN NM 32,481 9.2900 8:55:51.3 197 -0.5600 -5.69
9 SEBL NM 31,890 22.5000 8:55:37.1 208 -0.5100 -2.22
10 ICII NM 30,100 0.0680 8:15:45.5 74 +0.0130 +23.64
11 BRCD NM 26,200 23.5000 8:55:49.2 233 +0.3700 +1.60
12 COMM NM 26,001 0.0700 8:53:50.1 149 0.0000 0.00
13 PRGN NM 25,894 0.8900 8:55:29.8 146 +0.0300 +3.49
14 ISIL NM 25,330 26.2800 8:54:48.5 68 +2.0400 +8.42
15 MSFT NM 17,660 52.3880 8:49:18.9 317 +0.2680 +0.51
16 JNPR NM 13,253 9.1100 8:52:55.3 423 +0.0800 +0.89
17 XYBR NM 12,410 1.0900 8:55:19.2 51 +0.0100 +0.93
18 SPY AM 12,100 108.1700 8:54:22.6 11 +0.4200 +0.39
19 RAZF NM 11,000 0.3100 8:42:17.7 322 -0.0190 -5.78
20 ORCL NM 9,920 8.5700 8:55:53.8 747 +0.0900 +1.06
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