Vollständige Version anzeigen : 13.05.02: Börsen naxch Freitagsdebakel im Tief. Doch ist der Himmel manchmal sehr nah
germanasti
12.05.2002, 22:36
Eine wahre Achterbahnwoche hat die Börsianer viel Kraft gekostet. Nach einem Crash folgten zur Wochenmitte Rekordtagesgewinne, ehe fast alles am Donnerstag und Freitag wieder abgebaut wurde. & erneut scheint sich die These zu bestätigen, dass extreme Anstiege Crashsignale sind. Allerdings lief das alles so gemalt ab, Manipulationen in beide Richtungen waren angesagt!
Wechselhaft die Konjunkturdaten.
Erzeugerpreise April fielen um 0,2%, Analysten rechneten mit Anstieg um 0,5%. Die Kernrate blieb mit 0,1% im Rahmen der Erwartungen.
Der ECRI stieg wie vermutet von 4,1 auf 4,5%. Wahnsinn der neuerliche Anstieg des Ausblicks: Hoch von 122,1 auf 122,6 und damit 18-Monats-Hoch! Hauptgründe für diesen Anstieg waren gestiegene Immobilienkredite und Abnahme der Arbeitslosenanträge.
Damit bleiben die Konjunkturdaten weiter auf dem anvisierten Weg in den Keller!
Mit den negativen Erzeugerpreisen wurde die Deflation bestätigt und sollte sich bei weiteren Einsparungen verstärken.
& der ECRI zeigt zwar weiterhin eine starke Wirtschaftserholung an, doch geht dies mittlerweile nahezu komplett auf die Schiene der Immobilien. Somit fehlt nur noch ein Immobiliencrash und die Zwangsliquiditationen von Immobilienkrediten, die den tatsächlichen Wert übersteigen, sollte den finalen Konsumgau bringen.
Kurzfristig könnte sich der Wirtschaftsaufschwung doch etwas länger fortsetzen wie erwartet. Zwar deflationär, dafür scheint aber das Einsparpotential der Firmen so gewaltig zu sein, dass ein weiteres Quartal mit Gewinnsteigerungen bzw. Verlustminimierung rausspringt.
Viel interessanter als Wirtschaftsdaten präsentiert sich aktuell die Börse und es scheint so als tut sich von mehreren Seiten schweres Ungemach auf! So ist es unverständlich weswegen nach dem Wahnsinns-Squeeze am Mittwoch sofort wieder Bashereien aufgetreten sind. Donnerstag war es die Milzbrandgeschichte bei der FED und Freitag die Greenspanrede, in der er vor einem Ende des Wirtschaftsaufschwungs warnt. Ist die wirtschaftliche Lage wirklich so destrasös, oder dürfen wegen des Shortbubbles Aktien schlichtweg nicht mehr steigen?
& diese Leerverkäufe scheinen sich mittlerweile zu einer stärkeren Bedrohung für die Finanzmärkte zu entwickeln als die eigentliche Wirtschaftskrise. Erste Brandsignale lieferte am Freitag ein Gerücht um J.P.Morgan: Angeblich ist JPM nun gezwungen ihre Gold-Shortpositionen zu schliesen, da der Goldpreis nicht mehr unten zu halten ist. Folgen wären dramatisch & könnten bald zur grossen Goldpreisexplosion führen. Und genau dieses könnte am Aktienmarkt passieren, sollte sich die Rallye fortsetzen. Einer fängt an zu decken, andere müssen folgen und ruckzuck sind die Börsen im grössten Squeeze aller Zeiten und hinterher so überbewertet wie niemals zuvor! Welches gewaltige Gefahrenpotential vorhanden ist, zeigen alleine die JPM-Zahlen: Derivate im Wert von 26 Billionen Dollar kontrolliert alleine dieser Finanzier, 3mal soviel wie das BIP Q1/2001! Geschockt? Geht noch besser: Das Gesamtvermögen aller US-Banken beträgt 4,9 Billionen $, das Derivate-Bubble 44 Billionen. Sollte von den Banken nun auch nur eine LTCM-mässig platzen, würde es flächenbrandartig in ein Inferno münden & die Finanzmärkte würden binnen weniger Tage nicht mehr exisitieren, denn 44 Billionen verkraftet nichtmal ein globales Wirtschaftssystem! Ob sich die Welt über diese Gefahr bewusst ist?
Ganz kurzfristig bleiben somit die Börsen kaum analysierbar. Diverse Indikatoren (Verhältnis neuer Hochs zu Tiefs war auch am Freitag positiv) stehen im hochpositiven Bereich, während mehr als offensichtlich gegen den laufenden short-squeeze angegangen wird. Deshalb weiterhin Investments mit engem SL absichern.
Nimmt man den Mittwoch als reinrassigen short-squeeze-Tag und das niedrige Volumen Donnerstag/Freitag, könnte man schon zu dem Eindruck kommen das sich da eine Bärenfalle aufgebaut hat. Doch die decken die Shorties jetzt weiter? Wie vermutet könnte es so kommen, dass die Masse erst nach 15 – 20% Nasdaqplus in den bullischen mode überwechselt.
In Deutschland liegt die Entscheidungsgewalt bei den Fondsmanagern. Diese haben in den letzten Wochen ordentlich Verluste in ihren Depots angehäuft, können aber nicht verkaufen, da eine Fortsetzung des short-squeeze jederzeit möglich ist & dann nicht investiert zu sein, hätte arge Erklärungsnot den Kunden gegenüber zu Folge. Diese Tatsache machen sich die Amis zu nutze und shorten seit zwei Wochen den DAX gnadenlos zu mit dem Ziel, unsere Micheles doch noch zum Verkaufen zu bringen. V-DAX beobachten! Sobald dieser eine Rakete startet ist die Geduld der Institutionellen gebrochen und ein heftiger ausverkauf könnte folgen. Dann ist der nächste Boden zeitmässig nicht mehr weit weg. Andersrum hat unser DAX kaum Aufwärtspotential (max. 1.000 P. up sollte Grenze sein), da jeder investiert ist.
& weiterhin den Dollar beobachten! Keine Rallye bei Dollar-Crash. Das haben Donnerstag udn Freitag eindrucksvoll bewiesen.
Streik der deutschen Metallindustrie geht in die zweite Woche, bei Ausweitung auf Berlin/Brandenburg.
Ich kann mich nicht daran erinnern jemals von solch einem Streik gelesen zu haben. Kaum Verhandlungen, keine Schlichtung & bereits eine Woche Streik ohne auch nur einen Fingerzeig zur Verhandlungsbereitschaft. Um die deutsche Wirtschaft muss es fürchterlichst stehen, wenn die Arbeitgeber einen solch langem Atem haben !!!
Deutschland im längsten Metallerstreik aller Zeiten?
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
ARMS:
http://www.haysmarketfocus.com/html/ARMSindex.gif
uiuiuiui, der ARMS ist die ganze Woche knapp unter 1,5 verweilt und hat trotz des Mittwochs keinen starken Abwärtszacken hingelegt. Damit haben wir nun den ersten Indikator auf bärisch stehend. & wer weiss, vll. war der Mittwoch bereits die Rallye aus dem letzten Kaufsignal.
Sollte Aufwärtsbewegung vorbei sein, Topbildung abwarten und Rallyewecker auf 1-3 Wochen stellen.
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1
Treasury haben die Wochengewinne nahezu komplett wieder abgegeben und somit den Bonds neue Zuläufe beschert.
58,5 vs. 54 bleibt die Range ohne Aussagekraft.
DOW-Banken:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bix&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=5711&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9749&mocktick=1
DOW-Banken haben Topbildung fast abgeschlossen & dort ist es nun eine Sekunde vor Zwölf! Sollte Ausbruch nach unten erfolgen kommt eine gewaltige Verkaufswelle auf die Börsen zu & Septembertiefs in allen Indizies sind nur noch eine Frage von Wochen.
700 vs. 670 P. bleibt hier die Range.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9351&mocktick=1
Für die Chippies schaut es genauso dramatisch aus. Gigantisches squeeze-Kerze am Mittwoch & es war wohl doch nur ein Pulback. Werden Dienstag-Tiefs unterschritten droht freier Fall.
COT-Daten:
http://mitglied.lycos.de/SACHSE2001/cot02-05-07.jpg
COT-Daten sind deutlich positiver zu Aktien geworden. Allerdings sind sie von Dienstag, Squeeze war Mittwoch. Somit weiss niemand ob sich die Einstellung danach änderte.
Gold und Silber sind seit vielen Wochen gnadenlos zugeshortet & sollten nun eine gewaltige Bewegung starten. Entweder totaler Short-Squeeze oder die Bösen gewinnen mit Gold-Crash grossem Ausmasses.
Des Dollars Stärkekurs hält weiter an & es ist langsam nicht mehr nachvollziehbar, wie man einem todkranken Patienten solange die Hand halten kann.
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
Der Nikkei bildete im Wochenchart einen tri-star aus, was sehr selten in dieser Zeiteinstellung vorkommt. Entsprechend heftig sollte die nächste Bewegung sein. 4.000 - 5.000 P. nach oben und Fall bis 8.200 P. nach unten wäre das Potential. Erreichbar durchaus innerhalb weniger Tage. 12.050/12.400 bzw. 11.200/10.800 P. relevante Marken.
Moodys sollte heute eine massive Abstufung Japans bekanntgeben & Masse rechnet unmittelbar darauf mit einem Nikkei-Crash. Hat Masse recht und hört überhaupt noch jemand auf die Mauscheljungs von Moodys?
Der Nikkei bleibt traurigerweise ein noch nie dagewesener Manipulationsmarkt der Amis. Möge die 2.500 P. Kerze den Durchbruch bringen & dann ein Short-Squeeze anlaufen der alles bislang erlebte in den Schatten stellt! Dieser hätte wohl ein erstes Platzen des US-Derivate-Bubbles zur Folge, womit man sich fragen muss, ob eine Nikkei-Rallye wirklich so gut wäre.
Diese Woche ist wieder mehr Bewegung an der US-Konjunkturdatenfront. Dienstag Einzelhandelsumsätze April, Mittwoch Verbraucherpreise und Industrieproduktion April und Donnerstag FED-Index Mai sind die wichtigsten Daten. Vor allem die Einzelhandelsumsätze könnten eine kleine Enttäuschung sein, nimmt man die WAL-MART-Umsätze zur Grundlage.
Freitag ist kleiner Verfallstag, womit diese Woche täglich ein paar andere Nachwuchshexen übers Parkett huschen könnten.
& Donnerstag kommen DELL-Zahlen. Tritt Michael Dell die Präsidentennachfolge von Cisco-Champers an, sprich kann Dell die Märkte ebensostark beeinflussen?
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Die Intradayvorhersage anhand der Stochastik hat am Freitag erstmals nach langer Zeit fast komplett versagt. Zeigt mal wieder wie wichtig es ist nichts und niemandem komplett und ohne SL zu vertrauen! Auf Mehrtagesbasis scheint sie hingegen aufzugehen =) 9.600 P.
Aktuelles Restkorrekturpotential bis 9920/9880 P. Dann Gegenbewegung bis 9.980/10.030 P. möglich. Dort Entscheidung über 10.140 oder 9.820 P.?
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5973&mocktick=1
DOW SK direkt über der GD200. Heute wieder up (oder doji) und alles ist ok. SK unter 9820 P. bringt nächste Hölle mit Ziel 9600 P. und darunter 8.200 P. Aufwärts bleibt Ausbruchszone bei 10.150 P. mit Ziel 10.420 P.
Beim DOW muss man schauen ob es nicht ein Diamant wird, dessen Ober- und Unterkanten wohl noch nicht festgelegt sind. Ca. 10.200 P. wären es aktuell oben, rund 9.700 P. unten.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2234&mocktick=1
Dem S&P wird keine Aufwärtsbewegung gegönnt und die lange Mittwochskerze ist nahezu komplett vernichtet. Heute nochmals eine Rote dazu und alles könnte vorbei sein!
1045/1050 P. Grenzzone, darunter 1000 P. glatt oder 850 P.
Über 1105 P.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6866&mocktick=1
Nasdaq hat am Freitag fürchterlicherweise damit begonnen das grosse Gap zu schliessen, was alles andere als positiv ist! Wehedem das gibt heute ein gap down und damit eine weitere Insel. Kurse im Bereich 850 P. wären dann theoretisch in den nächsten beiden Wochen erreichbar. :eek:
Noch ist es aber zu früh für Panik. 1180 P. Verkaufs- und erst unter 1140 P. Crashsignale.
Im Wochenchart tut sich ein sauberer doji auf, der zusammen mit einer kommenden weissen Kerze einen blitzsauberen morning-doji-star & Doppeltief ausbilden könnte. Über 1330 P. wäre theoretisches Kursziel 2.300 P.
Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7205&mocktick=1
Nemax als einer der wenigen Indizies mit noch intakter unterer Umnkehrformation. Bis 820 P. SK-Basis darf es fallen um Zielzone 1000-1050 P. aktiv zu halten. Ausbruchszone dabei 860 P. Unter 790 P. sind 650 P. ruckzuck drinne.
Merkwürdige Kursbewegungen bei Thiel in den letzten Tagen.
Der Kurs wird jeweils kurz vor Handelsende massiv gestützt, so dass ein Fall unter rund 11 Euro nicht möglich ist. Man bekommt dabei den Eindruck nicht los, einige Institutionelle glauben dort tatsächlich noch an blühende Landschaften und wollen neues Kursdebakel verhindern. Nunja, dumme Micheles eben? Die Amis sind raus & das mit Sicherheit nicht wegen schlechtem Gesamtmarkt! Die haben teilw. erheblich bessere Marktkenntnisse als unsere Stars, siehe Phenomedia & Co.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Der Euro bleibt im Aufwärtstrend und konsolidiert unterhalb der 0,92er Marke bei möglicher Doppeltopgefahr. & weiterhin sollte man nicht ausser acht lassen das der Euro bei den COT´s gnadenlos zugeshortet wird. Fällts denn mal, geht es extrem schnell und weit! 0,93 nächste Ausbruchsmarke, unter 0,8850 Crashgefahr.
Auch Gold bleibt im Aufwärtstrend und kommt der Ausbruchsmarke 315 Dollar immer näher. Angeblich muss ab diesem Bereich JPM die Leerverkäufe eindecken, genaueres steht weiter oben. Ein Kursziel darüber ist schwer auszumachen. 330? 350? 650? Dynamik abwarten. 305 bleibt Unterkante der Konsolidierungszone, 282 Dollar Idealkorrekturziel.
Termine heute:
• 07:00 - JP Auftragseingänge Maschinenbau
• 10:30 - GB Produzentenpreise April
Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif
germanasti
12.05.2002, 22:37
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1
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Der DAX hat es als einziger Index geschafft die Mittwochs-Kerze komplett zu vernichten & wieder sollte es ein böses Spiel der Amerikaner gewesen, wie fast schon zu erwarten! Donnerstag und Freitag war hierzulande Feiertagshandel ohne Institutionelle, ergo konnte dem massiven Shortdruck nichts entgegengesetzt werden. DAX fast so schlimm wie Nikkei!
Nun bleibt abzuwarten wie sich der Montag entwickelt, nachdem letzten Mittwoch viele Fonds ihre Bestände aufgestockt haben und auf -200 P. Verlust sitzen. Wehedem die Neukäufe werden abgestossen. Dann könnte der Dominoeffekt aus dem Eröffnungsbeitrag starten.
Noch sind alle Chancen auf ein Super-W da, doch wehe heute folgt auf SK-Basis weitere lange rote Kerze. Dann war es nur ein Pullback an die GD200 und 4200 - 3800 P. könnten folgen.
Stochastik ganz oben, während MACD kurz vor dem Kaufsignal. Duell!
Auch Minutenchart vor grosser W-Bildung. Intraday runter bis max. 4780 P. und Grundlage wäre geschaffen. Ausbruch über 5030 P. mit Bestätigung bei 5080 P. könnte bis 6200 P. führen.
Es schaut aber vieles eher nach Crash aus. 4850 P. auf SK-Basis werden es weisen.
Ein überraschender Starthype bis 4950/4960 P., Konsolidierung 4900 P. und Ausbruch über 5030 P. wäre das bullischte aller Tagesszenarien. Doch muss dazu ganz besonderes passieren!
Startfall 4840 P., im Übertreibungsfall gar bis 4760 P. und über 4890 P. bringt erste grüne Signale. Wenn SK darüber, man kann beten das morgen die lange weisse Kerze folgt.
Verzweifelter Aufkehrversuch bis 4900 - 4920 P. und unter 4840 P. könnte schweres Ungemach bringen.
germanasti
12.05.2002, 22:37
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3963333135376631.jpg
Am Freitag sind 1,6 Mrd. Nasdaq-Aktien bei fallendem & nur 200 Mio. bei steigenden Kursen gehandelt worden. :ek
An der NYSE waren es 200 Mio. zu 970 Mio.
& trotzdem war das Verhältnis new highs/lows ausgeglichen, bzw. sogar leicht positiv.
Man wird den Eindruck nicht los, dass am Donnerstag und Freitag eine gigantische Bärenfalle gebaut wurde.
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germanasti
12.05.2002, 22:37
13. Mai 2002
WIRTSCHAFTSKRISE
"Etwas ist schrecklich verrottet"
Enron, Andersen, Merrill Lynch: Immer neue Skandale erschüttern das Vertrauen der Amerikaner in ihre Wirtschaft. Sind die Affären nur drastische Beispiele für die ganz normale Gier und den Machtmissbrauch in den Chefetagen?
Manchmal hilft aller Spürsinn nicht weiter, ist die ganze elende Ermittlungsarbeit einer Staatsanwaltschaft für die Katz, egal wie viele Aktenseiten sie auch füllt. Manchmal bleibt nur noch das Warten auf einen Zufallsfund. Auf einen Tonbandmitschnitt oder ein Schriftstück, das die Beweiskette schließt und endlich den ersehnten Durchbruch bringt. Zu Eliot Spitzer kam das Ermittlerglück in Form eines Bündels E-Mails.
Monatelang hatte der New Yorker Generalstaatsanwalt auf eigene Faust den Analysten der großen Investmentbanken an der Wall Street nachgestellt, jenen angeblich unabhängigen Finanzexperten, die in den tollen Tagen des großen Aktienkarnevals noch die letzte Dot.com-Klitsche zum Börsenstar hochjubelten. Höchst anrüchig fand Spitzer das, ein Verstoß gegen die stets beschworene Sorgfaltspflicht.
Doch alles, was der Staatsanwalt bei seinen Ermittlungen zu Tage förderte, waren ein paar windelweiche Entschuldigungen und jede Menge Luft. Spitzer hatte sich festgefahren - bis zu jenem Januar-Tag, als er beim Aktenstudium auf eine Reihe E-Mails stieß, die seine Leute neben unzähligen Dokumenten bei Merrill Lynch beschlagnahmt hatten und die unter anderen von Henry Blodget stammten, einem der einflussreichsten Wall-Street-Analysten. Blodget klagte darin über das "Stück Müll", das er gerade zu bewerten habe, an anderer Stelle war von "diesem Stück Mist" die Rede.
Seit der Staatsanwalt seine Beweisstücke der Öffentlichkeit präsentierte, weiß die Welt nun nicht nur, dass sich die Aktiengurus der Wall Street untereinander einer Sprache bedienen, die sich nicht allzu sehr von der von Müllkutschern unterscheidet. Auf ziemlich solidem Fundament ruht jetzt auch sein Verdacht, dass die mächtigen Investmentbanken mutwillig die Interessen der Anleger verrieten, wenn es dem eigenen Profit diente.
Denn was Blodget und seine Kollegen drastisch, aber dafür wahrheitsgemäß als "shit" oder "crap" bezeichneten, empfahlen sie oft kurze Zeit später in ihren Berichten als goldene Kaufgelegenheit. "Buy" oder "Strong buy" lauteten dann ihre Ratschläge. Für die Analysten und ihren Arbeitgeber war diese Art von Falschspiel eine lohnende Geschichte: Mehrere Milliarden Dollar hat allein Merrill Lynch an Gebühren von jenen Firmen kassiert, die sie nicht nur bewerteten, sondern eben auch beim Einsammeln von Kapital berieten. Anpreiser Blodget, der inzwischen seinen Job gekündigt hat, soll zuletzt zwölf Millionen Dollar an Vergütung erhalten haben.
Amerikas jüngster Finanzskandal ist selbst in der langen und an Korruptionsfällen nicht gerade armen Geschichte der Wall Street ohne Parallele. Noch nie zuvor hat das gezielte Verbreiten von Fehlinformationen so viele Anleger so viel Geld gekostet. Zudem steht mit Merrill Lynch nicht irgendeine Bank im Zentrum der Ermittlungen, sondern das größte und einflussreichste Investmenthaus der Welt. Und wie es aussieht, ist erst der Startschuss für weitere peinliche Enthüllungen gefallen.
Mittlerweile hat Spitzer seine Ermittlungen auf Salomon Smith Barney, Morgan Stanley Dean Witter und drei andere Finanzinstitute ausgeweitet. Die Börsenaufsichtsbehörde SEC ist eingeschaltet und das Justiz-Department. Der US-Kongress erwägt die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses, um sich selbst ein Bild vom Ausmaß der Verfehlungen zu machen.
Innerhalb weniger Monate wird den Amerikanern nun schon zum zweiten Mal die Nachtseite des Kapitalismus ausgeleuchtet. Gerade erst haben sie den Kollaps des Enron-Konzerns mit all seinen hässlichen Details erlebt. Noch immer sind die Justizbehörden damit beschäftigt, die Trümmer wegzuräumen, die der Bankrott des einst siebtgrößten Unternehmens der USA hinterlassen hat. Über Jahre hatte der Energieriese Gewinne gemeldet, die gar keine waren. Vergangenen Montag begann in Houston das Verfahren gegen den Wirtschaftsprüfungskonzern Arthur Andersen, der mit Gefälligkeitsgutachten die Schwindelwirtschaft gedeckt hatte.
Keine Frage, dass alles am Enron-Desaster überdimensioniert war: die Gier des Managements, das noch kurz vor dem Konkurs 1,1, Milliarden Dollar auf eigene Konten brachte, die Verantwortungslosigkeit von Aufsichtsräten und Buchprüfern, die selbst die abenteuerlichsten Finanztransaktionen abnickten. Doch nun fragen sich viele, ob das, was eben noch als größter Wirtschaftsskandal der amerikanischen Nachkriegsgeschichte galt, wirklich eine Anomalie war, ein besonders abschreckendes, aber eben doch außergewöhnliches Beispiel für Habsucht und Machtmissbrauch in den Chefetagen - oder nicht eher ein düsterer Paradefall.
Amerika steckt mitten in einer peinlichen Selbstbefragung, und dabei geht es längst nicht mehr nur um das Fehlverhalten einzelner Wirtschaftsführer oder Firmen. Das Vertrauen in das System selbst ist erschüttert und, was vielleicht noch schwerer wiegt, in seine Institutionen.
Denn das ist die eigentlich erschreckende Parallele zwischen dem Enron-Debakel und dem Wall-Street-Skandal: Wieder einmal haben die zuständigen Aufsichtsorgane nichts bemerkt, allen voran die SEC, jene hoch gelobte Börsenbehörde, die doch geradezu als Musterbeispiel effektiver Kapitalmarktkontrolle galt. Wieder einmal haben alle Vorschriften und Regularien, die einen fairen und vor allem rechtmäßigen Wertpapierhandel sicherstellen sollen, einfach versagt.
"Etwas ist schrecklich verrottet im amerikanischen Wirtschaftssystem", befindet das Wirtschaftsmagazin "Fortune". Von der "größten Krise des Kapitalismus" seit hundert Jahren spricht "Business Week", vergleichbar nur noch mit der Ära der großen Monopole um 1900, auch dies ein Zeitalter der Hybris und Arroganz, das schließlich mit der Zerschlagung der Kartelle durch Präsident Theodore Roosevelt endete.
Es kommt viel zusammen in diesen Tagen: Da ist die ständig steigende Zahl von Unternehmen, die jetzt, da alle Welt genauer auf die Ertragszahlen sieht, eingestehen müssen, dass sie ihre Bilanzen mit allerlei Kunstbuchungen trickreich aufgebläht haben. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres haben sich 64 Firmen Verfahren wegen des Verdachts auf Bilanzmanipulation eingefangen. Vor kurzem erst hat Xerox dafür eine Rekordstrafe in Höhe von zehn Millionen Dollar akzeptiert. Selbst die Geschäftszahlen von Vorzeigeunternehmen wie General Electric oder IBM, die in der Vergangenheit gerade wegen ihrer wunderbar ausgeglichenen Quartalsergebnisse geschätzt wurden, gelten nun als fragwürdig.
Da ist die wachsende Empörung über Unternehmensführer, die zwar rigoros bei den Zuschüssen zur Krankenversicherung ihrer Angestellten sparen und zu Tausenden Beschäftigte auf die Straße setzen, sich selbst aber mit ordentlichen Gehaltsaufschlägen verwöhnen. Kenneth Chenault beispielsweise, Chef des Finanzkonzerns American Express, konnte im vergangenen Jahr seine Bezüge auf insgesamt 31,5 Millionen Dollar nahezu verdoppeln - obwohl die Gewinne der Firma um 53 Prozent und der Börsenkurs um 35 Prozent einbrachen.
Kaum etwas illustriert vielleicht besser den Stimmungsumschwung beim Publikum als der Ansehensverlust der Vorstandshelden, die im vergangenen Jahrzehnt so etwas wie Kultstatus erlangten: Bernie Ebbers von WorldCom, eben noch als Star der Telekommunikationsindustrie gefeiert - vorletzte Woche zum Rücktritt gezwungen; der ehemalige General-Electric-Boss Jack Welch, über Jahre die Ikone des US- Wirtschaftswunders - eine Spaßfigur für die Late Night Shows, an der vor allem die außerehelichen Eskapaden interessieren.
Sicher, ein wenig gleicht die allgemeine Katerstimmung dem Katzenjammer nach einer allzu ausschweifenden Party. Keine Frage auch, dass viele Investoren den Heilsversprechen der Aktienpropheten nur zu gern folgten. Doch andere dazu zu ermuntern, die Einsätze zu erhöhen, ist das eine - sie planmäßig auszunehmen, etwas ganz anderes.
Tatsächlich, so scheint es, sind in den Jahren des Börsenbooms nicht nur die Recheneinheiten verrutscht, sondern auch die moralischen und vor allem professionellen Standards. Es ist eine seltsame Kumpanei, die nun ans Licht kommt, je länger die Ermittlungen dauern. Eine Kultur der gegenseitigen Vorteilsnahme und -gewährung, bei der Insider nach eigenen Regeln zu spielen begannen und die Grenzen zwischen Akteuren und Kontrolleuren zunehmend verwischten.
Heraus tröpfeln jetzt Geschichten von Wirtschaftsprüfern, die so eng mit den Finanzvorständen zusammenarbeiten, dass sie irgendwann einfach die Seiten tauschen - mit der absurden Folge, dass dann Kollegen mit Ex-Kollegen über die Zulässigkeit von Bilanztransaktionen beraten. Analysten wie Jack Grubman, neben Blodget einer der ganz Großen der Branche, fanden nichts dabei, Vorstände wie Ebbers als Freunde zu bezeichnen, obwohl ihr Job doch Distanz erfordert. So gesehen passt es dann auch ins Bild, dass der SEC mit Harvey Pitt heute ein Mann vorsteht, der zuvor die Firmen, die er nun überwachen muss, als Lobbyist in Washington vertreten hat.
Viel ist nun vom "Reinemachen" die Rede, von "Fairness" und der "Integrität der Finanzmärkte", die es wieder herzustellen gelte. Geradezu beschwörend klingen die Appelle an Politik und Aufsichtsbehörden, endlich für schärfere Gesetze und bessere Kontrolle zu sorgen. Die Stärke der amerikanischen Volkswirtschaft beruht ja zum gut Teil auf ihrer hoch entwickelten Börsenkultur. Jeder zweite US-Bürger besitzt Aktien, Millionen legen jeden Monat einen Teil ihres Lohns in Wertpapieren an, sorgen so für ständigen Zufluss frischen Kapitals und verschaffen damit der US-Wirtschaft einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Bislang hat der Mehrheit der amerikanischen Kleinanleger auf den Schwindel erregenden Wertverlust ihrer Depots relativ besonnen reagiert, selbst nach den Terroranschlägen vom 11. September blieben Panikverkäufe die Ausnahme. Doch jeder neue Skandal könnte den Umschlag bringen - mit verheerenden Folgen für Wachstum, Nachfrage, Beschäftigung und damit die gesamte Weltkonjunktur.
Ohne durchgreifende Reformen, da sind sich die Experten einig, wird es kaum gelingen, die Anleger zu überzeugen, dass der amerikanische Kapitalmarkt und nicht das Eigenheim der richtige Ort ist, um sein Geld anzulegen. Vieles, was bis vor kurzem noch den Stolz der US-Wirtschaft ausmachte, wird dabei auf den Prüfstand müssen. Das beginnt schon bei der Art und Weise, in denen Firmen Rechenschaft über ihren Geschäftsverlauf ablegen.
Gerade die amerikanischen Bilanzvorschriften galten bislang als vorbildlich, das Testat nach US-Standard war auch für Konzerne hier zu Lande eine Art Beweis, dass sie nun in der Weltliga mitspielten. Doch was, so fragen sich jetzt viele, ist von einem Regelwerk zu halten, das einem Konzern erlaubt, eine Gesellschaft aus den Büchern verschwinden zu lassen, von der er gerade mal 3 Prozent der Anteile veräußert hat, aber immer noch 97 Prozent daran hält? Ein Verfahren, das die Enron-Spitze zur Perfektion trieb, um den ständig wachsenden Schuldenberg unsichtbar zu machen.
Als eher zweifelhaftes Finanzinstrument haben sich auch die Optionspläne erwiesen, auf die heute kaum eine Firma bei der Entlohnung ihres Spitzenpersonals verzichten mag. Viele Vorstände haben sich inzwischen den Zugriff auf Aktienpakete in einer Größenordnung gesichert, die jedenfalls mit dem Shareholder-Value-Gedanken nichts mehr zu tun hat. Ein Schlupfloch in den Bilanzrichtlinien erlaubt zudem, dass diese Gehaltsbestandteile, deren Wert sich leicht auf Hunderte Millionen Dollar summiert, nicht als Kosten ausgewiesen werden müssen und so eine realistische Bewertung der Ertragslage weiter erschweren. "Pervers" nennt Notenbankchef Alan Greenspan diesen Effekt.
Einen Vorgeschmack auf den Widerstand, den Corporate America jeder ernsthaften Reform entgegenzusetzen gewillt ist, haben die vergangenen Wochen gegeben. Erfolgreich haben sich die großen Wirtschaftsprüfungskonzerne bislang allen Bestrebungen widersetzt, sie zur Abspaltung ihres lukrativen Beratungsgeschäfts zu bewegen, um Interessenkonflikte mit der Bilanzprüfung künftig auszuschließen. Und auch die Wall-Street-Banken sehen bisher kaum Grund, ihr Geschäftsgebaren zu überdenken. Den Vorschlag, die Expertise der Analysten nur noch intern zu verwenden, lehnen sie rundweg ab.
Immerhin, ein Zugeständnis haben die Investmenthäuser vergangene Woche gemacht: Statt fünf soll es für die Analysten künftig nur noch drei Bewertungskategorien geben. Gut denkbar, dass damit zumindest die Zahl der Verkaufsempfehlungen steigt. Derzeit tragen etwa zwei Prozent der Aktieneinschätzungen die Bewertung "sell".
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,195693,00.html
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Normalerweise müsste Greenspan jetzt pumpen ohne Ende, um die letzte Stützte der US-Wirtschaft -das Vertrauen in Mauschelbörsen- nicht wegbrechen zu lassen. Doch steht dem ein gigantisches Short- und Derivatebubble gegenüber.
Es wird mit allergrösster Wahrscheinlichkeit ein Novum in der Börsengeschichte geben:
Erstmals findet inmitten einer jahrelangen Baisse ein klassischer Crash statt, der sich über viele Wochen hinziehen wird und das vorläufige Ende der Aktienmärkte einleitet. Ob per platzendem Shortbubble, Notverkäufen wegen Derivatecrash oder Wutverkäufe der Kleinanleger steht noch offen. Genauso wie der Zeitpunkt. Kann in 4 Wochen sein, oder erst in 4 Jahren. Doch kommen wird es.
Nach dem WTC-Anschlag waren die US-Börsen 3 Tage geschlossen. Nach dem anvisierten Supercrash werden sie es wochenlang sein. Auch hier lässt Argentinien grüssen!
& es wird nur einen einzigen Ersatz geben: Physisches (nicht OS!) Gold! KZ dort minimum 4.000 Dollar.
germanasti
12.05.2002, 22:38
Dolby:
Gibs zu das du die letzte Stunde wie ein Geier auf das thread gewartet hast um erster zu sein? :hihi
Original erstellt von germanasti
Dolby:
Gibs zu das du die letzte Stunde wie ein Geier auf das thread gewartet hast um erster zu sein? :hihi
nur 10 minuten :p
germanasti
12.05.2002, 22:44
Nachtrag zu #5:
die letzten ca. 12 Monate hat in Amerika ein Wandel stattgefunden. Anstatt in Aktien steckte man sein Geld in Immobilien & nahm zum Teil darauf gleich eine Hypothek auf, schliesslich billiges Geld bei den niedrigen Zinsen. Sollte nun der Immobiliencrash kommen und Häuser stark an Wert verlieren, sind die Kredite wegen des Wertverfalls z.T. nicht mehr gedeckt und müssen ausgelöst werden. Wehedem das Geld ist dann nicht vorhanden!
kasseklingt
12.05.2002, 23:36
Das sieht verdammt nach 1987 aus! :ek
Wenn Nikkei jetzt blutrot schließt,könnte Dax u.Dow wie an einem Montag1987
mit minus 20%zusammenklappen! :eek:
Erste
:cool:
ich hab nicht gewartet - bei mir wars Zufall :kiss:
Vetinari
13.05.2002, 00:00
Diese kommt von diese siet nach unten ... er war bereit Short zu gehen bei Gold und Euro , aber etwas ist geaendert und jetzt schreibt er Crash Gefahr ...
http://www.commitmentsoftraders.com/321.htm
Current Comment:
In my stock index commentary tomorrow I expect to move to RED ALERT! CRASH WATCH! STOCK MARKET PANIC IS EMINENT! In the following paragraphs I would "normally" be looking for shorts in GOLD and the EURO FX on a break of the two week low. But, in these special circumstances I withdraw the recommendations to monitor GOLD AND EURO FX for possible short trades.
The only COT recommendation I have this week is to buy Wheat.
BUY July CBOT WHEAT on a break above the two week high. The BUY alert in CBOT WHEAT is a new alert based on a near five year record net long by the commercials on the 12 week summary of net commercial positions.
BUY July CBOT Wheat on a trade ABOVE 276.5. If elected, place your stop under the two week low at 263.
blah , blah , blah ...
I'll discuss my thoughts on the possible washout of the stock market in my commentary tomorrow morning. Briefly I see a possible accelerated decline NEXT WEEK, followed by a PANIC WASHOUT THE FOLLOWING WEEK - May 21 or 22.
I withdraw the recommendations to short the EURO FX and GOLD because in a Stock Market Index crash scenario GOLD AND THE EURO FX WOULD SOAR!
Ooops! Too bad! I hoped this would not happen. See my commentary tomorrow at Stock Index Timing .com
:rolleyes: ... kauf Wheat :hihi
Warum er so Baerisch ist weisse ich nicht ... Syracus - hast du die 12 wochen chart noch ??
@all,
was zum anschauen..... http://www.charttechnische-analyse.de/indizes/ndx12052002.html :eek: :cool:
@vetinari,
da hast eine PM in einer Minute:).....
endgültig Nacht,
sYr:zz
nasdaq10.000
13.05.2002, 00:22
Es ist zu hoffen, dass die Speicherchip-Division von Hynix bald vom Markt verschwunden sein wird
und sich der Sektor konsolidiert.
Man wird dies beobachten müssen.
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10.05.02, finanzen.net
DRAM-Preise fallen unter zwei Dollar
Der Preis für den noch immer am häufigsten eingesetzten 128-MBit-DRAM-Speicherchip ist am Freitag auf den Spotmärkten auf unter 2 Dollar gefallen.
Er lag vor wenigen Wochen noch bei über 4 Dollar.
Der Schuldige ist mit dem südkoreanischen Halbleiterkonzern Hynix schnell gefunden. Hynix hatte in der vergangenen Woche die Gespräche mit Micron Technologies aufgegeben. Die Gläubiger wollen nun trotzdem den Konzern zerschlagen, nachdem sie durch eine Wandlung von Fremd- in Eigenkapital die Mehrheit übernommen haben.
Der ums finanzielle Überleben kämpfende Chiphersteller wurde in den vergangenen Quartalen von den anderen DRAM-Herstellern des Dumpings beschuldigt. Hynix lasse aufgrund seines geringen Anteils an langfristigen Abnahmeverträgen ungezügelt sehr große Mengen an Speicherchips in die sogenannten Spot-Märkte fließen, in denen sich Überschuss-Nachfrage und –Angebot treffen. Dort werden die Preise für die Speicherchips gemacht und Hynix verkaufe zu jedem Preis.
Allgemein besagt auf dem aktuellen technologischen Niveau eine Regel, dass die DRAM-Hersteller erst ab etwas über 3 Dollar je 128-MBit-Speicherchip Speicherchip profitabel arbeiten können.
http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/indexcompx.html
http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/ma020513.htm
germanasti
13.05.2002, 05:58
Moin :)
Es wäre ein schöner Gedanke gewesen, doch die Realität sieht anders aus:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1021262134&La=DE&La=DE&La=DEDE&La=DEDEDEDE&La=DEDEDEDEDEDEDEDE&La=DEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDE&La=DEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDE&
Nikkei aktuell -200 P. :mad:
Mit einem grossen gap down sind die beiden shooting-stars voll bestätigt und die US-Shorties sind kurz davor ihr Ziel zu erreichen. Schade das sich die Japaner zum zweiten Mal in diesem Jahr so manipulieren lassen.
Jetzt kann man drauf warten bis die Investierten wutentbrannt schmeissen und es endgültig den Bach runter geht. Noch halten aber die 11.200 P. und Moodys fehlt auch
germanasti
13.05.2002, 05:59
Achja, heute nacht ist der bullische Schnitt GD100 zu GD200 erfolgt. Riesenkaufsignal :mad:
germanasti
13.05.2002, 06:00
Mitsubishi Motors macht erstmals seit drei Jahren wieder Gewinn
Tokio, 13. Mai (Reuters) - Der japanische Autohersteller Mitsubishi Motors Corp hat nach eigenen Angaben erstmals nach drei Jahren wieder Gewinn gemacht. Der konsolidierte Nettogewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr 2001/2002, das am 31. März 2002 endete, habe 11,26 Milliarden Yen (rund 96,95 Millionen Euro) betragen, teilte das Unternehmen am Montag in Tokio mit.
Im Vorjahr habe Mitsubishi noch einen Verlust von 278,14 Milliarden Yen verzeichnet. Umstrukturierungen, aggressive Ausgabenkürzungen, ein schwacher Yen und solide Verkäufe in den USA glichen einen Einbruch in Japan aus, der unter anderem auf einem Mangel an neuen Produkten basierte. Für das neue Geschäftsjahr, das am 31. März 2003 endet, erwartet das Unternehmen nach eigenen Angaben noch bessere Ergebnisse; dann soll der Nettogewinn um 237 Prozent auf 38 Milliarden Yen steigen. Weltweit werde mit einem Verkauf von 1,463 Millionen Fahrzeugen gerechnet, gegenüber 1,405 Millionen im Vorjahr.
An dem viertgrößten japanischen Autohersteller hält DaimlerChrysler mehr als 37 Prozent. Im Juni soll der frühere DaimlerChrysler-Manager Rolf Eckrodt, der bei Mitsubishi derzeit noch als Chief Operating Officer für das Tagesgeschäft verantwortlich ist, neuer Konzernchef werden. Damit wird erstmals ein Deutscher den Vorsitz eines großen japanischen Konzerns übernehmen.
germanasti
13.05.2002, 06:01
13. Mai 2002, 02:16, Neue Zürcher Zeitung
Streit in Südafrika um den Rand-Absturz
Die Untersuchungskommission bisher ohne Ergebnisse
rä. Johannesburg, 12. Mai
Seit über vier Monaten versucht eine Untersuchungskommission des südafrikanischen Präsidenten herauszufinden, was zu dem Absturz des Rand im vorigen Herbst um fast 40% geführt hat. Zu Jahresanfang hatte der CEO der South African Chamber of Business (Safcoc), Kevin Wakeford, in einem Brief an Präsident Thabo Mbeki grosse Unternehmen, internationale Banken und sogar die Reserve Bank beschuldigt, mit «dubiosen finanziellen Methoden» eine «Konspiration gegen den Rand» gestartet zu haben, um sich selbst zu bereichern. Daraufhin beauftragte Mbeki eine Kommission unter dem früheren Richter John Myburgh, diesen Anschuldigungen nachzugehen. Doch die bisherigen Anhörungen brachten keine Bestätigung der Konspirationstheorie. Ein jetzt vorgelegter Zwischenbericht kommt zu keinerlei Schlussfolgerungen über die wirklichen Ursachen des Randabsturzes, sondern listet nur die bei den Anhörungen erhobenen gegenseitigen Beschuldigungen der verschiedenen Marktteilnehmer auf.
Die Deutsche Bank bestreitet Vorwürfe
Doch die Debatte ist sehr aufschlussreich, weil sie zeigt, wie vielfältig die Einflüsse auf den Markt und wie umstritten die noch immer geltenden Devisenkontrollmassnahmen des Staates sind. Bei den Anhörungen, die noch mindestens bis Ende Mai weitergehen sollen (der Abschlussbericht wird Ende Juni erwartet), äusserten sich die Vertreter von Dutzenden in Südafrika aktiven Banken, Industrieunternehmen, Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsfirmen und der Zentralbank. Wakefords Anschuldigungen wurden von den Betroffenen bei den Anhörungen vor der Kommission als inkorrekt zurückgewiesen.
Im Mittelpunkt von Wakefords Konspirationstheorie stand die Deutsche Bank. Deren Johannesburger Geschäftsstelle hatte nach seinen Angaben 6 Mrd. Rd. durch einen Asset Swap in Dollars getauscht und damit den Kurssturz verursacht. Doch die Vertreter der Deutschen Bank wiesen diese Angaben vor der Kommission als mengenmässig und zeitlich unwahr zurück. Die Reserve Bank klagte, dass ihr die beabsichtigten Aktionen der Deutschen Bank nicht mitgeteilt worden waren, denn dann hätte sie das gesamte Paket nicht genehmigt, gestand aber ein, dass dieses nicht zum Randabsturz beigetragen hätte.
Die Reserve Bank gerät ins Zwielicht
Hingegen beschuldigten die Vertreter der südafrikanischen Grossbanken die Reserve Bank, durch ihre Anweisung von Mitte Oktober zum Zerfall des Rand massgeblich beigetragen zu haben und der eigentliche Verursacher gewesen zu sein. Die Zentralbank hatte damals mitgeteilt, dass sie auf der strikten Einhaltung der immer nachlässiger eingehaltenen Devisenkontrollmassnahmen beharre. Damit sind zwar, wie von der Bank beabsichtigt, ausländische Spekulanten aus dem Markt getrieben worden, doch die unerwünschte Konsequenz war ein ausserordentlich illiquider Markt, in dem negative Gefühle einen katastrophalen Effekt hatten. Der Pool der Marktteilnehmer schrumpfte, der Abstand zwischen Angebot und Nachfrage ging weit auseinander, und die Volatilität wuchs. Die Nedcor Investment Bank wies nach, dass 20 der 24 «heissen Handelstage», als der Rand extrem volatil war, nach den Reserve-Bank-Massnahmen vom Oktober verzeichnet wurden. Sie sieht darin den Beweis, dass die Reserve Bank selbst die Unsicherheit im Markt hervorrief.
Während der Anhörungen vor der Kommission verlangten die Banken eine Beendigung der Devisenbeschränkungen in Südafrika, wobei die einen sich für eine graduelle Abschaffung einsetzten, andere den «Big Bang» forderten. Die einhellige Meinung war: Devisenkontrollen seien ineffizient, hätten viele Schlupflöcher und würden von Auslandsinvestoren als negativ angesehen. Ein freier Devisenmarkt in Südafrika würde die Attraktivität erhöhen und - nach einem kurzfristigen Einbruch - zu einem Kapitalzufluss führen.
Unglückliche Kombination von Faktoren
Der Randzerfall im vorigen Jahr, so ergaben die bisherigen Ausführungen vor der Kommission, wurde nicht durch «unethisches Verhalten auf dem Devisenmarkt», sondern durch eine «unglückliche Kombination von Ereignissen und Faktoren» hervorgerufen. Dazu gehörte neben der als massgeblich angesehenen Warnung der Reserve Bank im Oktober die südafrikanische Zahlungsbilanz, die im dritten und vierten Quartal in den Negativbereich rutschte. Ausserdem sahen internationale Spekulanten, die auf den Emerging Markets nach den Terroranschlägen vom 11. September beträchtlich Geld verloren hatten, in Randspekulationen die Chance, Gewinne zu machen.
http://www.nzz.ch/2002/05/13/wi/page-article85M1X
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Manipulationen auch im Blieni-Land? :eek:
germanasti
13.05.2002, 06:05
11:56pm 05/12/02 HANG SENG INDEX UP 0.7% AT 11,731.11 IN LATE MORNING
Nach HongKong fliesst momentan all das viele Geld :(
chickenrun
13.05.2002, 06:19
Guten Morgen Germa and All :)
In kanpp zehn Minuten mal wieder ein kleiner Indikator - mal schauen, was Japan daraus macht :
Nikkei Forecasts
FORECAST: March Machinery Orders
Due Out: May 13, 2002, 14:00 JST Figures For: March
Average Forecast:
(Seasonally Adjusted, Excluding Orders For Ships And Those Placed By Power Utilities) - 1.3%
On Month
Forecasts Range: From - 8.8%
To 4.1% Nur gut, dass sich hier alle sicher sind was kommt :rolleyes:
Officially Announced Figure For Previous Month: 10.8%
Cheers
CR
germanasti
13.05.2002, 06:43
Moin ihr vier :)
Chicken:
Ob die Konjunkturdaten die US-Shorties aus dem Markt drängt? :rolleyes:
Spätestens seit letzten Mittwoch, als der Nikkei bei 2% plus gnadenlos gedeckelt wurde, sollten wir wissen wo der Bartel wieder seinen Most herholt!
Alleine in den letzten 6 Monaten muss es doch Unsummen an leerverkauften Aktien und vor allem Futurekontrakten gekostet haben, um den Nikkei zu deckeln, bzw. nach unten zu drücken. Das Volumen war niemals so niedrig, als das man diese Aktionen aus der Portokasse heraus hätte durchführen können. Woher haben die soviel Geld ???
germanasti
13.05.2002, 06:44
IG Metall streikt seit Jahrzehnten erstmals wieder in Berlin
Berlin, 13. Mai (Reuters) - Die IG Metall hat am Montag erstmals seit Jahrzehnten wieder in Berlin und Brandenburg gestreikt.
Am frühen Montagmorgen wurde unter anderem bei DaimlerChrysler in Berlin-Marienfelde die Arbeit niedergelegt, wie eine Gewerkschaftssprecherin mitteilte. Rund 100 Beschäftigte hätten dort bislang ihre Streikposten bezogen. Auf einer geplanten Kundgebung wurde auch der stellvertretende IG-Metall-Chef Jürgen Peters erwartet. Insgesamt seien am Montag in Berlin und Brandenburg 4500 Beschäftigte in sieben Betrieben aufgerufen worden, sich an den Streiks zu beteiligen. In dieser Woche sollen nach Gewerkschaftsangaben rund 10.000 Beschäftigte in dem Bezirk ihre Arbeit vorübergehend niederlegen. In der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie wurden die Streiks bereits am Sonntagabend wieder aufgenommen.
Mit Beginn der Nachtschicht im DaimlerChrysler-Werk in Sindelfingen seien 2500 Beschäftigte in den Ausstand getreten, sagte Gewerkschaftssprecher Frank Stroh. Der Streik solle etwa 24 Stunden andauern. Nach Angaben der Gewerkschaft sollen am Montag in Baden-Württemberg insgesamt rund 120.000 Beschäftigte in 110 Betrieben die Arbeit niederlegen. Betroffen seien erneut unter anderem Audi in Neckarsulm sowie die Heidelberger Druckmaschinen AG.
Die harte Haltung der IG Metall ist auf zunehmende Kritik bei Politikern und Wirtschaftsforschern gestoßen. Die Gewerkschaft ist mit einer Forderung nach Einkommenserhöhungen um 6,5 Prozent in die Verhandlungen gegangen. Die Arbeitgeber haben bisher 3,3 Prozent mehr Entgelt und eine Einmalzahlung von 190 Euro angeboten. Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser hatte am Freitag die Erwartung geäußert, dass die Tarifparteien in dieser Woche wieder erste Kontakte aufnehmen könnten.
kad/bek
:rolleyes:
germanasti
13.05.2002, 06:46
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021265103&La=DE&
Heute soll die Moodys-Entscheidung zur Abstufung der Japan-Anleihen folgen. Wieso bewegt sich der Yen in die andere Richtung? :eek:
Spuernase
13.05.2002, 07:00
Morgen Germa :)
Moin Mädels :D
Hoffe, dass alle ein schönes Wochenende gehabt haben.
germanasti
13.05.2002, 07:12
Moin Spuernase :)
Das Arbeiten nach 4 freien Tagen fällt immer schwerer. :gomad
& gleich die nächste Short-Welle im Nikkei zu erwarten.
germanasti
13.05.2002, 07:17
Aktien Tokio im Verlauf sehr schwach
Tokio (vwd) - Sehr schwach zeigt sich die Tokioter Aktienbörse am Montag im Verlauf. Der Nikkei-225-Index verliert gegen 6.12 Uhr MESZ 1,7 Prozent bzw 191,54 JPY auf 11.340,57, während der Topix um 1,1 Prozent bzw 11,47 Zähler auf 1.074,49 abgibt. Verkäufe von Technologietiteln seien zwangsläufig, heißt es. Im Vorfeld hatten nämlich die Wettbewerber an den US-Börsen nachgegeben und dies führte zu wachsenden Sorgen hinsichtlich der Erholung der Branche, wie ein Beobachter sagte. Allerdings gebe es auch Käufe bei soliden Titeln, die nicht der Tech-Branche angehörten, was die Abschläge wiederum begrenze.
vwd/DJ/13.5.2002/ps
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Aus welchem Grunde muss etwas zwangsläufig in Japan einbrechen, nur weil es am Vortag in Amerika geschehen ist?
Wenn es in Mailand regnet, muss es doch auch nicht am nächsten Tag in Berlin geschehen. Die Börsenberichterstatter werden immer doofer.
@germa
Falls heute nicht der Dreh kommt werden wir einen direkten Absturz auf die 4700 sehen. Werde mir dann überlegen die Infineon kurzfristig zu verkaufen und bei 4700 wieder einzusteigen.
http://img.wallstreet-online.de/news/001/68/28
germanasti
13.05.2002, 07:36
Cherry:
Was heisst da Faulpelz? Das waren 4 hochverdiente freie Tage! :D:D:D
& hinterher wieder zwei Jobs zu machen geht mir von mal zu mal mehr auf den Senkel. :( Irgendwann kommt der Tag der Entscheidung, denn Dauerzustand kann es nicht sein.
Bis heute nachmittag muss dat gedreht haben, sonst droht schlimmstes Ungemach.
Stimmung ist eigentlich so bärisch das es für eine Fortsetzung des Hypes reicht. We will see
chickenrun
13.05.2002, 07:40
@ cherry
Bei Infineon bleibe ich weiterhin skeptisch - die Speicherpreise fallen weiter und bis denn bei Hynix mal wieder was Gescheites passiert, was den Markt mal ausnahmsweise positiv beeinflussen koennte, duerften wir noch lange warten... Koreaner halt ! :o
Es sei denn die Trockenperiode in Taiwan haelt noch ein wenig an und die Werke dort muessen die Produktion herunterfahren - aber selbts dann duerften die Laeger noch ein gutes Stueck weit reichen, ohne dass die Speicherpreise anziehen.
Werde heute noch ein wenig short in Infineon gehen.
Ansonsten bleiben uns nur noch ein paar nette Erdbeben als Hoffnung oder Kaufziel 15 EUR :D
CR
Hop Sing
13.05.2002, 07:40
Guten Morgen :)
@germa
Das hab ich schon hinter mir. War zwar lange Jahre ein hartes Leben. Eisern gespart und das 3-5 fache Arbeitszeit gerackert. Das dann noch hochspeckulativ angelegt. :cool:
Jetzt wache ich auf und das Geld liegt schon unterm Kopfkissen :D
chickenrun
13.05.2002, 07:45
@ germa
Bzgl. des Yen Kurses hast Du doch schon die Antwort geliefert.... ohne starken Dollar keine Hausse in USA - und bei fallenden Kursen sinkt nunmal auch das Vertrauen in die Waehrung - hier vor allem ja aufgrund des gesamtwirtschlaftlichen Schwaechelns zu sehen ! Wir sehen weiterhin nur eine Dollarschwaeche und keine Yen oder Euro-Staerke - bei dem jetztigen Markt in Japan sind bestimmt wenig Kaeufer fuer den Yen zur Stelle, aber noch weniger fuer den Dollar !
CR
moin moin :)
nikkei :cry
citi dax :eek:
Original erstellt von Hop Sing
Guten Morgen :)
:kiss:
germanasti
13.05.2002, 07:48
cherry:
Genau das isses ja! :(
Jeden Morgen mit Geld unterm Kopfkissen aufwachen ist doch keine Lebensaufgabe. Zu Anfang mag es ja reizvoll sein. Da mal Urlaub, dort mal Urlaub, dies tun, das tun & dann? Nach einer Weile bin ich wohl Mitglied der Psychopathengruppe um BGTrading und Maestro. :hihi
Vll. mache ich irgendwann meinen eigenen Fonds auf, wenn es die Welt dann noch gibt.
==)))) Höllenfonds Germa Typ 0
Oder Zertifikat? Germa Nikkeibull 1.000 P. Kerze :hihi
chickenrun
13.05.2002, 07:48
Und Japan schafft es einfach nicht...
March Machinery Orders Weaker Than Expected :mad:
TOKYO (Dow Jones)--Japanese core machinery orders fell a surprisingly sharp 6.2% on month in March, pulling first-quarter core orders down by 7.4% from the previous quarter, the government said Monday. :eek:
The March fall was much larger than that expected by economists surveyed by Dow Jones Newswires, who had expected a 1.3% decline on average.
The fall in January-March marks the third straight quarter that orders have shrunk and was much worse than the Cabinet Office's estimate for a 0.4% decline.
The data suggest that despite signs the economy is hitting a cyclical bottom, capital spending may remain weak for the rest of the year.
Copyright 2002 Nihon Keizai Shimbun, Inc. All rights reserved.
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CR
germanasti
13.05.2002, 07:49
Guten Morgen von Reuters am Montag, den 13. Mai 2002
TOP AKTUELL
Die IG Metall hat am späten Sonntagabend ihre Streiks in der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie fortgesetzt. Am Montag sollen erstmals seit Jahrzehnten auch Betriebe in Berlin und Brandenburg bestreikt werden.
Zusatzinfo unter: [GER-JOB]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Es werden Zahlen einiger Unternehmen zum ersten Quartal erwartet. Darunter Linde AG, Degussa, Heidelberger Druck, STEAG Hamatech, MIS AG, EM.TV, MorphoSys, Drillisch, Plambeck und Comroad
* Die Deutsche Bank wird sich nach Angaben ihres Chefs Rolf E. Breuer in den kommen 18 Monaten nicht an Fusionen beteiligen. In einem Vorabbericht der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe) wird Breuer mit den Worten zitiert: "Wir planen in den nächsten 18 Monaten keine Expansion, weder durch große Investitionen noch durch Übernahmen oder Fusionen."
* Der deutsche Automobilhersteller BMW lässt nach einem Bericht der "Financial Times" Diesel-Motoren für den "Mini" vom japanischen Autokonzern Toyota Motor Corp liefern. Darauf hätten sich die beiden Unternehmen nach fast einem Jahr dauernden Verhandlungen geeinigt, berichtete das Blatt in seiner Montagausgabe.
Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Adam Opel AG hat einen Pressebericht dementiert, wonach der Automobilhersteller die Absatzplanung für das neue Pkw-Modell Vectra angeblich gesenkt hat. "Wir dementieren ausdrücklich eine Drosselung der Produktion. Im Gegenteil, wir planen eine Steigerung," sagte ein Unternehmenssprecher der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag. Die "Automobilwoche" hatte vorab aus ihrer Montagsausgabe berichtet, dass Opel die Absatzplanung für den Vectra für dieses Jahr um etwa 15 Prozent gesenkt habe.
* Nach den Worten des Vize-Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Christian Noyer, kann vermutlich zum Jahresende mit einem Wirtschaftswachstum in der Eurozone von 2,5 Prozent gerechnet werden. In einem Interview der spanischen Zeitung "El Pais" sagte Noyer am Sonntag, die verfügbaren Daten schienen zu bestätigen, dass die Wirtschaft Ende vergangenen Jahres ihren Tiefpunkt erreicht hätte und sich seitdem langsam erhole.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Yen hat am Montag im fernöstlichen Devisenhandel zum Dollar wegen anhaltender Sorgen um das Tempo der US-Erholung etwas zugelegt. Allerdings begrenze die Erwartung einer Herabstufung der Länderbonität Japans durch die Ratingagentur Moody's die Gewinne der japanischen Währung, sagten Händler.
Der Euro tendierte bis gegen 06.50 Uhr (MESZ) mit 0,9140/45 Dollar annähernd unverändert zu seinem New Yorker Schlusskurs vom Freitag. Zum Yen gab der Euro geringfügig um rund 0,3 Yen auf 116,35/40 Yen nach. Der Dollar notierte mit 127,25/35 Yen nach einer späten New Yorker Notiz von 127,59 Yen. Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die Aktienmärkte in Tokio haben am Montag vor allem wegen schwächerer Technologietitel nachgegeben. Die deutlichen Verluste der US-Technologiebörse Nasdaq vom Freitag hätten auch die japanischen Aktien nach unten gezogen, sagten Händler.
Der Nikkei-Index fiel im späten Montagshandel um mehr als 1,6 Prozent auf 11.344,64 Zähler. Der Topix-Index notierte mit rund einem Prozent im Minus bei 1074,49 Punkten. Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit von WorldCom hat an den US-Börsen am Freitag erneute Sorgen um die Schuldenlast einiger Telekommunikationskonzerne geweckt und die Kurse deutlich ins Minus gedrückt. Das Interesse der Anleger an Unternehmen mit geringen Gewinnschwankungen habe jedoch die Kurse einiger Standardwerte, darunter Procter Gamble, gestützt, sagten Händler. Der Nasdaq Composite verlor zum Schluss drei Prozent auf 1600,92 Zähler. Der Dow Jones gab 0,97 Prozent auf 9939,92 Punkte nach.
An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 9/32 auf 98-2/32. Sie rentierten mit 5,13 Prozent. Die 30-jährigen Bonds legten 12/32 auf 96-21/32 zu und hatten eine Rendite von 5,61 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0800 DE Einzelhandel real MÄR 1,2 vH -1,5
0800 DE ------ J/J MÄR -3,0 vH -2,8
0900 DE Verbraucherpreise endg. APR 0,1 vH 0,1
0900 DE ------ J/J APR 1,6 vH 1,6
1030 GB Erzeugerpreise Input SA APR 0,5 vH 2,6
1030 GB ------ J/J APR -3,2 vH -2,5
1030 GB Erzeugerpr. Output NSA APR 0,2 vH 0,1
1030 GB ------ J/J APR -0,2 vH -0,3
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
@chickenrun
Mit short in infineon würde ich mal vorsichtig sein. Falls es eine kurze Erholung gibt (die EW ler warten auf die 4 die im Extremfall sogar bis 5300 im Dax laufen kann) ist immer noch Zeit zu shorten. Diese Erholung benutze ich um wieder raus zu gehen. ;) Nachdem viele anglosächs. Anleger Short in Infineon sind kannst du bei einer Shortsqueeze ganz schön unter die Räder kommen. :cool: Anstiege mit +10% sind da nicht abwegig.
germanasti
13.05.2002, 07:50
Moin HopSing + Dolby :)
Chicken:
Der Yen ist genauso ein Shortbubble wie Gold. Kommt dorthinein der grosse Run, brennt der Yen tagelang ohne Pause nach oben. Das muss aber von einer nikkei-Rallye ausgeglichen werden, sonst geht Japan endgültig den Bach runter
germanasti
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:hihi :hihi :hihi :hihi
wird das jetzt zur regelmässigkeit? :dd
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Original erstellt von germanasti
cherry:
Genau das isses ja! :(
Jeden Morgen mit Geld unterm Kopfkissen aufwachen ist doch keine Lebensaufgabe. Zu Anfang mag es ja reizvoll sein. Da mal Urlaub, dort mal Urlaub, dies tun, das tun & dann? Nach einer Weile bin ich wohl Mitglied der Psychopathengruppe um BGTrading und Maestro. :hihi
Vll. mache ich irgendwann meinen eigenen Fonds auf, wenn es die Welt dann noch gibt.
==)))) Höllenfonds Germa Typ 0
Oder Zertifikat? Germa Nikkeibull 1.000 P. Kerze :hihi
Germa mir ist nicht langweilig. Wenn du von mir was willst mußt du ungefähr 4 Wochen auf einen Termin warten. Ich steh auf, das Geld liegt unterm Kopfkissen und ich kann machen was ich will. Wenn ich was arbeiten will bastel ich ein wenig am Haus rum, wenn ich Lust auf malen habe mach ich das. Langweilig ist mir nicht. Ganz im Gegenteil. Öfters übe ich mich im Rentnergruß :"Keine Zeit" ;)
chickenrun
13.05.2002, 07:56
@ Cherry
Seh ich genauso - oder vielmehr - haben wir ja die letzten Tage gesehen, wie schoen wir rd. 20% hoch und runter gehuepft sind.... :)
Trotzdem glaube ich in den naechsten zwei Tagen nicht an einen Wendepunkt nach oben - aber 'Time will tell' :cool:
@ germa
zum Thema wer verkauft denn den Dollar in Asien...
The dollar-selling market continues. But then you look at the Nikkei and it is difficult to buy the yen, and the euro isn't gaining," said a foreign exchange trader at a major Japanese bank.
U.S. funds lead dollar sales in Asia, traders said. :eek:
CR
hang seng im plus :eek:
germa
sehe ich da richtig? :rolleyes:
@germa
Der Yen ist genauso ein Shortbubble wie Gold. Kommt dorthinein der grosse Run, brennt der Yen tagelang ohne Pause nach oben. Das muss aber von einer nikkei-Rallye ausgeglichen werden, sonst geht Japan endgültig den Bach runter
Der Yen wird nicht wesentlich stärker werden. Du übersiehst die verbalen Interventionen der jap. Notenbank. Wenn die Märkte das nicht befolgen gibts in der Regel tüchtig Dresche. Das kostet viel Geld. Ganz im Gegenteil. Wenn die Abstufung der Staatsanleihen kommt wirst du sehen wie die Idotenherde aus dem Yen gallopiert.
Kürzlich hab ich gehört, das die Geld der Repatrioierung noch nicht wieder aus Japan raus sind. Die stecken vermutlich schon in den Aktienmarkt. Wenn sich da nichts tut werden die ganz schnell wieder raus gehen.
chickenrun
13.05.2002, 08:02
Gov't Says Worst Of Economic Woes Finally Behind Us
TOKYO (Nikkei)--The economy remains in serious condition but is bottoming out, according to a Cabinet Office draft of the monthly economic report for May, it was learned Monday.
The draft upgraded the evaluation of six economic factors, including production, exports, consumer spending and capital investment.
The report will be submitted Friday to a meeting of relevant cabinet ministers. At that time, Heizo Takenaka, state minister in charge of economic and fiscal policy, is expected to announce that the economy has reached a bottom.
The draft reflects an economic improvement from the April report, which said signs of a bottoming out are foreseeable.
This will mark the report's third straight month of upward revision.
-------------------------
Jetzt aber nix wie rein in die Calls :D
tag all
tja was wird uns die verfallswoche bringen,scharfer updreh :rolleyes: :rolleyes:
nik & taiwan kann sich den amivorlagen nicht entziehen.
ndx kann nicht mehr weiter steigen
und gold kann nicht mehr weiter fallen.
germanasti
13.05.2002, 08:07
Nikkei schliesst mit -194 P. auf 11.336 P.
& wieder 25 P. in der Schlussminute weg. Die tupfengleichen Shortereien wir zu Jahresbeginn! :mad:
Tja, damit ist charttechnisch die Hölle kreiert. Zwei shooting-stars nach unten aufgelöst. Lediglich die 11.200 P. halten noch und machen Hoffnung.
Die Amerikaner kann man wegen der Shorterei nichtmal auf den elektrischen Stuhl bringen, schliesslich tun sie dramatisch ungesetzliches. Aber der Japsen-REgierung gehört für diese Untätigkeit der Popo windelweich geschlagen. In Amerika würde es sowas nämlich nicht geben! :gomad
& weiterhin die Frage:
Woher kommt das viele Geld für diese Shortereien, dass mit Sicherheit keine Witwen- und Weissenrente ist.
germanasti
13.05.2002, 08:11
4604:
HangSeng saugt momentan das viele Geld auf, was für Japan bestimmt war. :mad:
Chicken:
Die grossen Shortpositionen der Vergangenheit stecken nicht im Nikkei, sondern Yen. Egal wo Du hinschaust, jeder ist Short in dieser Währung. Ist fast solch ein gefährliches Bubble wie Gold. :eek:
Rate mal warum Moodys die Japan-Anleihen abstuft? Richtig, da US-Fonds und Institutionelle massiv shortpositionen im Yen haben.
auf zur kaffeebar, bis gleich
http://www.plauder-smilies.de/happy/coffee.gif
germanasti
13.05.2002, 08:12
cherry:
Häusles bauen und rumlungern muss man können. Ausserdem bist Du auch nicht mehr sooooooooooo weit vom echten Rentenalter weg. :D
Ich hingegen habe noch nichtmal die Hälfte erreicht. Da ist man noch agil. :p
Dolby:
Unfair! Ich war Freitag bereits um 13.30 Uhr weg :hihi
@germa
Du bist wohl im Kopfrechnen schwach. Zur Rente wären es noch 20 Jahre.
In den letzten 14 Tagen Balkon saniert. Da hätte ich den Handwerkern wohl 5000 DM in den Rachen stopfen müssen. Siehste das ist auch ein guter Verdienst.
Der beste Verdienst ist das Geld das man nicht ausgibt :D
Original erstellt von germanasti
Dolby:
Unfair! Ich war Freitag bereits um 13.30 Uhr weg :hihi
ja - schicki micki machen :dd
@all
guten morgen! :)
@germanasti
deinen powerflash bei wo gbits doch sogar noch heute früh. :eek:
hät ich gar nicht gedacht. :hihi
mrabc :)
germa
ja,hang seng und vermutlich gold
ob deutsch t. heute wieder den arsch versohlt bekommt :rolleyes:
merkwürdig
shortrate bei ndx 41000
shortrate bei gold 81000
ndx fällt wie ein stein und gold mit leichter aufwärtstendenz,noch. :rolleyes:
würde mich nicht wundern wenn heute noch eine bombe hochgeht, in bethlehem
:rolleyes:
Spuernase
13.05.2002, 08:38
DGAP-Ad hoc: STEAG HamaTech AG deutsch
: 13.05.2002 08:29
DGAP-Ad hoc: STEAG HamaTech AG deutsch
Comeback: STEAG HamaTech mit positivem Ergebnis in Q1/2002
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Sternenfels, 13. Mai 2002 - STEAG HamaTech AG verzeichnet im 1. Quartal 2002
einen leichten Umsatzanstieg in Höhe von 6,6% auf 27,7 Mio Euro gegenüber 26,0
Mio Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das operative Ergebnis (EBIT)
erreicht im Berichtszeitraum 1,7 Mio Euro (Q1 Vorjahr: -5,2 Mio Euro). Das
Ergebnis vor Steuern (EBT) lag ebenfalls bei 1,7 Mio Euro (Q1 Vorjahr: -5,1 Mio
Euro). Bereinigt um positive Sondereffekte in Höhe von 0,9 Mio Euro, die vor
allem aus der Verwertung abgeschriebener Vermögenswerte bei der US-Tochter STEAG
HamaTech Inc. resultieren, ergibt sich auf Pro-Forma-Basis ein EBIT von 0,8 Mio
Euro bzw. ein EBT von 0,7 Mio Euro. Das Ergebnis je Aktie lag im 1. Quartal
2002 bei 0,04 Euro, bzw. ohne Einmaleffekte bei 0,02 Euro. Im ersten Quartal des
Vorjahres wurde ein Verlust je Aktie von -0,15 Euro verzeichnet.
Entscheidend für den operativen Turnaround ist, dass STEAG HamaTech die
Bruttomarge wie geplant wieder auf über 20% anheben konnte. Sie beträgt im
Berichtszeitraum 24,2% gegenüber nur 2,3% im 1. Quartal des Vorjahres. Der
Auftragseingang entwickelte sich mit 44,1 Mio Éuro ebenfalls positiv. Der
Zuwachs von rund 50% gegenüber dem Vergleichsquartal in 2001 resultiert vor
allem aus dem Produktbereich DVD. STEAG HamaTech erwartet für das laufende 2.
Quartal 2002 eine Fortsetzung der positiven Entwicklung.
germanasti
13.05.2002, 08:41
mrabc:
Habe auch schwer interveniert. :hihi
Dolby:
Kann ich doch nix für das dort das Eis so teuer ist. :p
Cherry:
Mir würde da ein wenig das kommandieren fehlen. Gips und Beton haben leider keine Ohren. :lach
germanasti
13.05.2002, 08:41
Deutscher Einzelhandel setzt im März mehr um als im Februar
Wiesbaden, 13. Mai (Reuters) - Der deutsche Einzelhandel hat im März mehr umgesetzt als im Februar, verzeichnete jedoch im Jahresvergleich erneut ein deutliches Umsatzminus.
Nach Herausrechnen von saisonalen Einflüssen und Inflation seien die Umsätze sowohl real als auch nominal um 1,2 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Im Februar war der Umsatz bereinigt sowohl mit als auch ohne Berücksichtigung der Inflation noch leicht zurückgegangen.
Im Vergleich zum Vorjahr dagegen sanken die Umsätze in jeweiligen Preisen um 3,2 (Februar minus 1,5) Prozent, in konstanten Preisen gingen sie sogar um 4,5 (3,1) Prozent zurück.
Die Verbraucher gaben im März vor allem für Hausrat, Bau- und Heimwerkerbedarf deutlich weniger aus als noch vor einem Jahr - hier ging der Umsatz um gut zehn Prozent zurück. Insgesamt verzeichnete der Einzelhandel mit Nicht-Nahrungsmitteln nominal einen Umsatzrückgang von 6,2 und real von 6,6 Prozent. Die Umsätze mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren lagen zwar in jeweiligen Preisen um 1,0 Prozent über dem Vorjahr, unter Berücksichtigung der Preissteigerungen in diesen Sektor gingen sie jedoch um 1,5 Prozent zurück.
sam
-------
April könnte bitterböse gewesen sein.
die zwei n-tv mädels könnt ich mir gut als frisösen vorstellen. :rolleyes:
http://home.arcor.de/my/mystifikator/FUTURES_AUF_EINEN_BLICK.htm
sage male, der dax future spinnt ja jeden morgen!!! :o
nas fut. fängt schon mal an abzukacken
germa
dein nikkeile ist doch viel zu teklastig um zu steigen :rolleyes:
die hätten nie den softbank scheiss aufnehmen dürfen :dd
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021272362&La=DE&
Es wird spannend
:lach
ich glaube in der spitze sehen wir im dax ein minus von min. 1 prozent :rolleyes:
:cool:
dd
und der dax hätte nie deutsch t. aufnehmen dürfen. :hihi
Original erstellt von 4604
dd
und der dax hätte nie deutsch t. aufnehmen dürfen. :hihi
die qualität kam mit mlp :dd
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=908409600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=MLP.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MLP.ETR&sTimeframe=5Y&sTimestamp=863598600+1021278600+908409600
ratet mal, wann mlp in den dax aufgenommen wurde :dd
respekt :hihi
@dd
ich habs mir schon fast gedacht. jetzt macht der franik die telebörse den tag über. :(
mrabc :)
dd
richtig,wobei mlp für den dax eher ne untergeordnete rolle spielt.
chickenrun
13.05.2002, 08:53
Monday, May 13, 2002
Toyota To Buy Back Record Y600bn In Shares
TOKYO (Nikkei)--Toyota Motor Corp. (7203) has decided to repurchase 600 billion yen worth of its own shares within a year, a record amount for a stock buyback program in Japan, company sources said Monday. At the current price, the purchases would be equal to 4-5% of its outstanding shares.
The decision will be officially announced later the same day when the country's largest automaker releases earnings results for the year ended March. Toyota will also increase its annual dividend for fiscal 2001 by 3 yen to 28 yen per share, the sources said.
The one-year stock repurchase plan needs to be approved at a general shareholders meeting in June to proceed, as required under the new Commercial Code that took effect in April.
Last week, NTT DoCoMo Inc. (9437) said it would buy back 500 billion yen in shares, the previous record involving a Japanese company.
Toyota's share buyback scheme is designed to improve the supply-demand balance for its stock and boost profit per share, thereby increasing shareholder value, according to the sources. It will also raise Toyota's consolidated return on equity (ROE), 6.6% at the end of March 2001, far below the 10.4% of Honda Motor Co. (7267).
Repurchased shares will be held as treasury stock and be retired or used for future merger and acquisition plans, the sources said.
Copyright 2002 Nihon Keizai Shimbun, Inc. All rights reserved.
-------------------------
Und dann noch Diesel-Motoren fuer den Mini ! Kann ja nix mehr schief gehen - ich sach ja - rein gehen tun nach Japan !!!! :D
Keine Sorge germa, ich find Japan immer noch nett, aber ich geh heute oder morgen erst wieder long, wenn der Ami sich ausgereihert hat :hihi
CR
http://www.ossiversand.de
:rolleyes:
survival
13.05.2002, 08:54
moin, moin :)
ich sage nur: japan :eek: :eek: :eek: :cry ...quo vadis?
Guetä Morgä zäme.....und auch schon wieder weg, Baustelle ruft.......
MLP bei 40 kaufe ich dann mal spekulativ als kleinen Zock......vorher aber nicht......höchsten noch ein Bear-Zerti, falls sie nochmals Richtung 70 kommen.... :D
Gruss beamex
http://www.ossiversand.de/media/1000094a.jpg
fit Spülmittel 500 ml
fit Chemische Produkte GmbH
fit Spülmittel mit verbesserter Rezeptur.20 % ergiebiger durch neuehautschonende Wirkstoffkombination.Dosierung:ca.4ml auf 5l Wasser.fithat seine Spitzenposition auf dem ostdeutschen Markt durch Qualität undattraktive Preise ausgebaut.(GP 1kg/l=3,20DM)
Lieferzeit: verfügbar / in 1-2 Wochen da
:dd
@survival
morgen! :)
wie gehts den hühnern? :rolleyes:
mrabc :)
@dd
wies immer bei uns war. bei bestellung aufnahme in 5-jahr plan. ;)
mrabc :)
germanasti
13.05.2002, 08:58
chicken:
Das ist auch die einzig richtige Entscheidung, denn wenn nichtmal die Japaner den depperten Ami paroli bieten können, wie dann wir?
Dolby:
Die Tekks im Nikkei sind mittlerweile wertmässig auf Nemax-Niveau. Index-Shortereien sind schuld :(
immer noch kein daxfuture :mad:
ja spinn ich denn? :bad
germanasti
13.05.2002, 09:00
Aktien Tokio (Schlussindizes)/Sehr schwach
Tokio (vwd) - Sehr schwach sind die Aktienkurse am Montag in Tokio aus dem Handel gegangen. Der Nikkei-225-Index verlor 1,7 Prozent bzw 194,16 JPY auf 11.336,95. Der Topix-Index fiel um 1,0 Prozent bzw 11,17 Zähler auf 1.074,79. Umgesetzt wurden nach vorläufigen Angaben 603,49 (Freitag: 736,47) Mio Titel.
vwd/DJ/13.5.2002/ps
-------
So gut wie keine Umsätze heute in Japan. Das einzig positive.
germanasti
13.05.2002, 09:02
13.05.2002
Russland keine Aktien verkaufen
Der Ostinvestor
Die Experten des Börsenbriefes "Der Ostinvestor" sowie sämtliche Börsianer haben zu Wochenauftakt bei den Russlandkursen schnelle Kurseinbrüche gesehen.
So seien z.B. Tatneft, Utd. Heavy oder Lukoil (ex Dividende, was viele übersahen und nervös unlimitiert verkauften) um zeitweise mehr als 10 % an einem Tag gefallen. Keine Panik! Diese Rückschläge seien in einem starken Aufwärtstrend völlig normal und müssten sogar sein. Nur so werde man die vielen Trittbrettfahrer und Momentumtrader, die sich nicht um die fundamentalen Daten scheren, schnell wieder los.
Es sind eine Reihe Investoren, die Stefan Laxhuber von "Der Ostinvestor" gerne der Kategorie "Klein Lieschen" zuordnet, in osteuropäische und vor allem in russische Aktien eingestiegen. Und man habe viele, die seit 2 Jahren dabei seien und nun langsam nervös würden, weil sie ihre dicken Gewinne realisieren wollten. Kurze, schnelle Kursrückgänge seien darum sehr heilsam, denn so werde man diesen Ballast wieder los, und die Kurse könnten danach den Aufwärtstrend weiter fortführen.
Machen Sie's daher wie die Experten von "Der Ostinvestor": Man solle der Börse einfach ihren Lauf lassen und erst in 2 Wochen wieder nachschauen. Man werden angenehm überrascht sein! Und das im Mai, in dem man laut einer alten Börsenweisheit verkaufen sollte. Verkaufen Sie nicht, sie werden sich später nur ärgern, lautet daher auch der Ratschlag der Wertpapierexperten von "Der Ostinvestor".
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=6&pagetype=5&AnalysenID=201559
---------
Im russischen Markt herrschen momentan die gleichen Kloparolen wie im Nemax 2000!
moin germa, :) - moin in die Runde
irgendwie tust du mir heute schon leid Germa, der schöne Traum geplatzt :cry !
Aber die (Börsen-)Welt ist jeden Tag voller neuer Chancen - geh'n wir's an.
Mit etwas Glück finden wir die Gold ;) körner!
Russland keine Aktien verkaufen
Der Ostinvestor
:dd
aber isch habe gar keine aktien
Hi All!
Habe beim NASDAQ 100 ein kleines Rechenbeispiel veranstaltet: 1997 war der
Tiefststand ca bei 900 Punkten. Heute steht er ca bei 1180. Wenn man eine
Inflation von ca. 4% unterlegt, ergibt sich ein Indexstand hochgerechnet auf heute
900 + 6*4*9 = 1116. Somit ungefähr der heutige Indexstand, wenn man die Tiefs vom September und das aktuelle Tief betrachtet. Damit hat man gerade die Inflation abgedeckt mit riskanten Anlagen. Na super Risikoprämie. Es scheint auch irgendwie
wohl inszeniert von den Wallstreetdirigenten. Da können wir aber nur hoffen, daß
die Inszenierung auch wirklich gelingt und der aktuelle Boden auch wirklich hält.
Viele Grüße aus Wien
T'schuldigung, einen extra schönen morgen Dolby ;)
was überlegen die dax-micheles :confused:
Original erstellt von frechdax
T'schuldigung, einen extra schönen morgen Dolby ;)
:D
germanasti
13.05.2002, 09:08
Moin Frechdax :)
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3330343739393335.gif
Ich habe bei der Kerze extra soviel Platz gelassen, dass sie auch erst morgen oder Mittwoch kommen kann. Man muss sie nur ein wenig nach unten verlängern. :rolleyes:
Bin schon bekloppt, oder? :hihi
germanasti
13.05.2002, 09:10
Wiener:
Ob man so rechnen kann? Viele Aktien von 1997 stehen nun kurz vor dem Konkurs. :eek:
Original erstellt von germanasti
Bin schon bekloppt, oder? :hihi
nöö - wieso? :rolleyes:
:dd
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
germa
gleich shorten
:cool:
Nein Germa, nicht bekloppt - du hast nur Visionen ;)
und genau die brauchen wir doch an der Börse, sonst weiß man ja nicht auf
welche Seite man sich stellen muß :)
chickenrun
13.05.2002, 09:13
Mensch Germa,
manch einer wuerde sich schon ueber solch eine Erektion freuen - und Du redest gleich vom Nikkei... :lach :lach :lach
die 4840 ist durch. :lach
hält die spitze bei 4830?
germanasti
13.05.2002, 09:13
Telekom gleich im nächsten Turnbereich 11,80
Das meint Onischka:
"Fazit: Der zentrale Widerstand bleibt bei 1.320 Punkten. Bis dahin befindet sich der NDX in einem stabilen Abwärtstrend. Auf Grund der schwachen Freitagssitzung spricht vieles dafür, dass es noch weitere Abschläge bis zum September-Tief gibt. Im Bestfall gibt es am Montag bei 1.235 ein kleines Kaufsignal, sodass die Konsolidierung bis knapp über 1.300 ausgedehnt werden kann. Eine über längere Zeit bessere Kursentwicklung wird es erst ab Ende Mai geben."
germanasti
13.05.2002, 09:16
Moin Blieni :)
Das wichtigste im Leben ist Glücklichsein.
Die einen sind es beim Faulenzen, die anderen beim arbeiten. :p
Chicken:
Anhand dieser Kerzen kann die Erektion kommen, sozusagen Doppelwirkung. :p
Beim DAX fehlt heute morgen der Verkaufsdruck. :eek:
survival
13.05.2002, 09:16
Original erstellt von mrabc
@survival
morgen! :)
wie gehts den hühnern? :rolleyes:
mrabc :)
hi mrabc,
danke der nachfrage...
eier werden langsam eckig :hihi ...ansonsten sind die federviecher immer noch nicht bullig :mad: :cry
wünsche trotzdem heitere gelassenheit :)
survival, der sich gerade eckige ossi-eierbecher baut :hihi
upppsss :eek:
dat is am drehen
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=2&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9717&mocktick=1
Luke....
13.05.2002, 09:17
moin@all :)
@germa
ich mag deinen neuen wo thread :D
Luke :)
germanasti
13.05.2002, 09:20
Moin Luke :D:D:D
DAX Ziel 4760-4780 P. steht.
Über ca. 4890 P. Kaufsignale, falls es doch jetzt schon dreht.
Muss kurz weg
germa
weckle vergessen? :rolleyes:
@luke
hallo! :)
der thread ist gut. ;)
bin waage - übermäßiger gerechtigkeitssinn. :cool:
und gings mit der korrektur?
mrabc :)
erstellt am 12-05-2002 um 10:53 Uhr.
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
Dolby:
Gemma Montag vormittag mit enger Absicherung long?
meine strategie :rolleyes: 50 punkte minus sind im dax locker drin :hihi
das hab ich gestern versucht zu bemerken. ich muss an meinen prognosen noch etwas arbeiten :rolleyes: :hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800
:dd
Luke....
13.05.2002, 09:28
@mrabc
mach mich jetzt gleich dran, hab mir gestern nur mehr die erklärung durchgelesen....
Luke :)
@germa
Mir würde da ein wenig das kommandieren fehlen. Gips und Beton haben leider keine Ohren
Siehst - ich kommandier mich selbst :D
@blieni
Mit meinen selbstgestellten Aufgaben bin ich für die nächsten 3 Jahre schon ausgebucht.
@germa
Infineon hat schon gedreht. Die Wende :confused:
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
http://www.blieni.de/blieni.gif
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Luke....
13.05.2002, 09:37
@mrabc
habe fertig :D
wenn nur etwas im editor zu ändern ist, dann bring ich das gerade noch fertig :D
aber sonst.......das C++ lernen habe ich immer gehasst....und deshalb bald wieder aufgehört :D
bin ja noch einer der mit turbo pascal angefangen hat :) selbst das hat mich nicht sonderlich begeistert ;)
Luke :)
guten morgen @blieni
Ich werde jetzt gleich 16 m Silikonfuge aufbringen. :cool:
Es laufen die kleinen Restarbeiten bevor ich Freitag nachts in Urlaub fahren :D
sodele jetztetle
tagesperformance bereits erreicht :cool:
warum arbeite ich für meinen chef noch? :eek:
@blieni
ich lauf immer durch die Gegend mit Rentnergruß ....keine Zeit. Das will nur keiner glauben :)
Hop Sing
13.05.2002, 09:39
http://www.chartanalysen-trading.de/
Original erstellt von Hop Sing
http://www.chartanalysen-trading.de/ (http://)
Die Seite kann nicht angezeigt werden.
Die gewünschte Seite ist zurzeit nicht verfügbar. Möglicherweise sind technische Schwierigkeiten aufgetreten oder Sie sollten die Browsereinstellungen überprüfen.
:p
http://www.rtl.de/images/fotos/dp_020512_schumi_rubens_t.jpg
:p
Hop Sing
13.05.2002, 09:42
dolby, danke :kiss:
jetzt geändert :rolleyes: :rolleyes:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=FDXc1&Titel=DAX+INDEX+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1018016930&La=DE&
da geht dolby mal long und dann sowas :dd
:cool:
schön ausgekotzt die micheles.
mein long bleibt drin.
ich geh mal beim real die angebote kaufen :rolleyes:
Hop Sing
13.05.2002, 09:49
http://www.coopzeitung.ch/index.cfm?Ist%20Ihr%20Windows%20sicher%3F%20&pub=1&rub=10&id=3069
Ist Ihr Windows sicher?
Ein Hilfsprogramm von Microsoft deckt Sicherheitslecks auf.
Die neuste Bemühung von Microsoft, das Vertrauen ihrer Kundschaft wiederherzustellen, heisst «Microsoft Baseline Security Analyzer» (MBSA). Das Hilfsprogramm steht zum Download zur Verfügung (Link auf www. coopzeitung.ch/ multimedia). Es überprüft PCs, die auf den Betriebssystemen Windows NT 4.0, 2000 und XP basieren, auf fehlende Sicherheits-Updates und Sicherheitsprobleme. Wie man aus der (englischen) Einführung erfährt, ist das Programm fähig, auch Sicherheitsprobleme anderer PCs im selben Netzwerk aufzuspüren. Es erkennt bereits vorhandene Sicherheits-Updates, selbst wenn es sich um ein deutschsprachiges Windows handelt. Das Programm vergleicht die installierten Updates mit einer Datei, die es sich von der Microsoft-Webseite holt. Diese Verknüpfung gibt MBSA die nötige Aktualität. Machtlos ist das Tool bei Sicherheitslücken, die Microsoft selbst noch nicht bekannt sind. MBSA-Download: http://sup port.microsoft.com/default.aspx?scid= kb;de;q320454
germanasti
13.05.2002, 09:53
Die deutschen Fondsmanager haben momentan Glück das die Ami-Shorties in Japan ausgelastet sind, sonst hätte es hier auch schon lange Haue gegeben.
DAX gleich an der Marke 4880/4890 P. :eek:
@germa
Mir scheint uns ist das Glück hold mit Infineon :cool:
germanasti
13.05.2002, 10:35
Infineon rennt wie die Sau :D
& DAX genau an 4880 P. hängengeblieben :eek:
germanasti
13.05.2002, 10:38
Hans Bernecker: Vorentscheidung in dieser Woche
Mails/Nachrichten vom 13.05.2002, Bernecker & Cie.
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Guten Morgen, meine Damen und Herren,
die nächsten fünf Börsentage bringen eine Vorentscheidung. Nämlich darüber, ob nach dem kürzlichen Zwischenspurt vom Dienstag vergangener Woche und die darauf folgende Korrektur der Anfang einer weiteren Rally war oder aber nur wirklich nur eine Korrektur in einem Bärenmarkt. Das ist mit der Markttechnik vom Freitag in der Tat schwierig zu entscheiden. Besorgniserregend ist dies allerdings nur für alle diejenigen, die ausschließlich auf Technologie fixiert sind. Alle anderen haben wiederum damit rein gar nichts zu tun. Mag sein, daß Sie diese Zweiteilung der Märkte nicht wahrnehmen wollen, aber sie ist nun mal ein Tatbestand.
Auf einen Punkt gebracht: Die Technologie hat eine wahnsinnige Baisse hinter sich, aber längst noch keine große Hausse vor sich. Die Midcaps und sogar Smallcaps zeigen eine unverändert freundliche bis feste Tendenz und darin spiegelt sich die tatsächliche Konjunktur jeden Landes, übrigens nicht nur in den USA, sondern auch bei uns. Denn die Midcap-Indizes kann man bedingt mit dem MDAX vergleichen. Es lohnt sich daher, die nächste AB diesbezüglich etwas sorgfältiger zu lesen.
Der technische Eindruck für den Wochenstart: Der Dow Jones zeigte letzte Woche den Ansatz zur Wende, der bis Freitag wieder in Frage gestellt war. Stütze ist im Moment nur die Daily-Basis, so daß ich davon ausgehe, daß wir zum Wochenende einen höheren Dow Jones haben werden. Der Nasdaq Composite ist die Schwachstelle und hat noch ein Risiko bis knapp unter 1.500, bestimmt aber die Tagesmeinung. Bei seiner hohen Volatilität sind locker 150 Punkte an einem Tag machbar, also auch in dieser Woche. Übertragen auf Deutschland: Der DAX hat seinen Dreh noch nicht geschafft. Darin war ich etwas zu optimistisch, als ich dies für die erste Maiwoche avisierte. Nun wird es die zweite. Rufen Sie den DAX auf der BernSTEIN-Applikation auf. Wählen Sie sowohl die Daily- als auch die Weekly-Basis. Die Situation ist fast so spannend wie Mitte September im letzten Jahr. Das werden Sie kaum glauben.
Näher betrachtet: Das Downside-Volume lag am Freitag an der Nyse wieder bei fast dem Vierfachen des Upside-Volume. Im Nasdaq war es das Siebenfache. Die Verkäufe überwiegen also bedeutend. Damit fiel erstmals seit 6 Wochen die Relation new highs/new lows leicht ins Minus, während es an der Nyse noch knapp im Plus geblieben ist. Auch dies ist kein befriedigendes Signal.
Die Airline-Spekulation breche ich ab. Sie begann unmittelbar nach dem 11. September und brachte bisher ganz gute Gewinne. Den größten in CONTINENTAL, gefolgt von AMR. US-AIR steht aber auf der Kippe. Hier liegt das Ergebnis knapp im Plus, wenn Sie noch heute aussteigen. Übrigens gilt das auch für AIR FRANCE in Paris aus gleichem Grund. Kommt es zu einer Pleite bei US-AIR (Chapter 11), rechne ich mit erheblich eingeschränkten Kommentaren vieler Analysten. Also das übliche Spiel.
In der Telekom-Spekulation, die ich Gott sei Dank noch abgebrochen hatte (trotz Verlust), wäre Chapter 11 für WORLDCOM das Gegenteil. Diese überfällige Marktbereinigung könnte dann beginnen und würde Titel wie AT&T bzw. SPRINT u. a. in eine neue Position bringen. Daraus resultieren im Moment allerdings noch keine Käufe. Schließlich:
Ich hatte die Spekulation in den Energietiteln ebenfalls und abrupt beendet. Die Ermittlungen der Behörden in Sachen Energiehandel im Nachgang zu ENRON sind allerdings eher fragwürdig. Das ändert vorerst aber nichts daran, daß solche Titel in der gegenwärtigen Nervosität sinnlos nach unten geprügelt werden. Wo die neue Basis liegt, ist offen. Worum geht es? Zum Beispiel darum, daß ein Handelsgeschäft über 80 Mio $ (0,02 % des Umsatzes) nicht ordnungsgemäß abgerechnet wurde. Darauf verlor DYNEGY mehr als 50 % seines Börsenwertes, ergo rd. 4,5 Mrd $. Auch das ist New York!
Frankfurt hat eine gute Chance, sich von diesen typischen amerikanischen Hintergründen zu lösen. Die Nachricht, daß die japanische DAIMLER-Tochter in die schwarzen Zahlen gekommen ist, dürfte Sie nicht überraschen. Ich hatte es schon vor einigen Wochen avisiert, ebenso wie für den Fall CHRYSLER. Die Übernahme des LKW-Geschäftes von MM gilt übrigens als sicher. Die Zahlen für die US-Tochter FREIGHTLINER werden sich ab April/Mai ebenfalls bessern. Der Spuk mit der großen Krise der amerikanischen LKW-Tochter wird sich als eine weitere Medienblase erweisen. Sie können es übrigens an den Kursen der Konkurrenten NAVISTAR und PACCAR schon ablesen. Die für MM genannten Verschuldungen von 13 Mrd E. sind ebenfalls unwichtig. Die Nettoverschuldung von MM beträgt nach meinen Informationen nur etwa 4 - 4,5 Mrd E. (umgerechnet).
Die deutschen Technologieaktien fassen Sie weiterhin nicht an. Täglich spielen dürfen Sie, investieren nicht. Was ORACLE in Sachen SOFTWARE soeben von sich gab und MICROSOFT mit dem Kauf von NAVISION in Europa vor hat, läßt die deutschen Softwäreküchen in der Bewertung eher sinken als steigen. Was ich in der letzten AB dazu schrieb, unterstreiche ich heute morgen.
Merken Sie sich das Wort „German Tech“. Ich habe es früher erfunden und gelegentlich in den letzten Briefen verwendet. Es umschreibt die Aktien, die im kommenden Konjunkturaufschwung die wahrscheinlichsten und größten Gewinner sind, weil sie drei Dinge in sich vereinen: 1. Technische Qualität der Produkte, 2. Sogwirkung der Konjunktur im In- und Ausland für den Umsatz und den Ertrag und 3. eine unverhältnismäßig niedrige Bewertung. Diese Aktien haben leider ein Handicap: Enge Märkte und mithin schwierige Markttechnik. Damit umzugehen, ist nicht einfach, aber machbar.
Von allen Finanzdienstleistern, gleich welcher Art, halten Sie sich weiterhin fern. Ich nenne ausdrücklich keine Namen, um diese „armen Teufel“ nicht noch stärker unter Druck zu bringen. Von mir bis auf eine oder zwei nie empfohlen (Ausnahme BAADER), aber auch hier gilt: Erst wenn sie verschwunden sind, ist der Markt sauber.
DT. TELEKOM ist weiterhin eine Schicksalsaktie für den ganzen Markt. Ich sage dies ausdrücklich, auch wenn ich hierbei für einige Wochen schiefliegen mag. Genauso wie es richtig war, bei Kursen über 100 E. die damalige Bewertung zu bezweifeln und als absurd zu bezeichnen, so gilt jetzt das Gegenteil. Dazu bitte merken: Wenn der letzte Analyst das Schiff verlassen hat, wird es nicht sinken, sondern flotte Fahrt aufnehmen.
Einige Termine sind zu beachten: Heute ist HEIDELBERGER DRUCK mit den vorläufigen Zahlen für 2001 dran. Morgen kommen BEIERSDORF und SAP SI sowie MÜHLBAUER als neues Mitglied im Nemax 50. Am Mittwoch folgen LOEWE, PFLEIDERER und RHEINHOLD & MAHLA sowie RINOL, die ich alle ausdrücklich erwähne. Am Donnerstag läuft es eine Nummer größer mit den Quartalszahlen von ALLIANZ und E.ON sowie RHÖN-KLINIK. Alle Zahlen empfehle ich Ihrer Beachtung.
Zum Dollar gibt es heute die ersten größeren Schlagzeilen. Sogar die ersten „Besorgnisse“ einiger Experten, nämlich Banker und Analysten. Ich hatte Ihnen diese Entwicklung frühzeitig aufgezeichnet. Lesenswert ist dennoch der heutige Aufmacher in der FAZ im Wirtschaftsteil. Ich stimme darin nicht ganz überein, jedoch tendenziell. Welche Wirkung dies für die Europäer hat, habe ich Ihnen im Brief Nr. 13 schon skizziert. Bitte noch einmal zur Hand nehmen.
Die Gold-Spekulation geht weiter, stößt aber kurzfristig an eine technische Hürde. Sie liegt bei 312/314 $ die Unze. Hier müssen Sie so operieren: Fällt der Goldpreis um 2 - 3 $, so geben die Goldminen meist etwas stärker nach. Dann wird gekauft. Ich erlaube mir dazu einen besonderen Hinweis:
Der „Zürcher Finanzbrief“, den Sie sicher kennen, operiert in diesem Umfeld u.a. mit einem speziellen Gold-Portfolio. Es macht Sinn, dies nachzuvollziehen. Verlangen Sie eine Probenummer unter FAX-Nr. 0041 – 1- 912 0870. Ich kann mich in der AB mit solchen Konstrukten nicht beschäftigen, aber: Der Goldpreis ist keine Verlegenheitslösung, sondern ein längerfristiger Gesamttrend, der nicht zu unterschätzen ist. Denn das Kursziel für Gold liegt wesentlich höher, ist aber nicht kurzfristig erreichbar. Daraus entsteht ein mittelfristiger Trend, der noch längst nicht zu Ende ist.
Herzlichst Ihr
Hans A. Bernecker
--------
Na Berni, artig hier abgeschrieben? & Schlussfolgerung wie immer grottenfalsch von Dir, ist man ja gewohnt. :p
@Germa
Hallo
Bernecker schreibt vom Ausstieg??
Wo ist er denn raus
Wo hat er Telekom verkauft.
Ich habe es nicht gelesen.
zweiter versuch 4880:rolleyes:
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
DT. TELEKOM ist weiterhin eine Schicksalsaktie für den ganzen Markt. Ich sage dies ausdrücklich, auch wenn ich hierbei für einige Wochen schiefliegen mag.
Klar da lag er jetzt das ganze Jahr falsch.
Von Stopp loss hab ich nichts gelesen.
Was ist eine Schicksalsaktie.
Für den der sie hat ist es eine Scheiss Aktie.
Für den dem es Bernie wieder und wieder empfohlen hat ist es ein
Lagerfeuer.
..........................
Es lohnt sich daher, die nächste AB diesbezüglich etwas sorgfältiger zu lesen.
:hihi :hihi :hihi fuck you :hihi :hihi :hihi
nas fut,+ 8
dax +- 0,sehr bescheiden
wehe ndx schliesst heute gap
dax dann 4800- -
http://www.wochner.de/Ressourcen/gfdecke.jpg
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
:rolleyes:
dax mit intraday doppeltop :rolleyes: :eek: :lach
4604
stock-channel.net trader
Registriert seit: Jan 2002
Beiträge: 1003
139
willkommen im tausender club :)
Der Bernecker wird auch immer seniler. Seit 4 Monaten eiert der im Markt rum und weiß nicht was er will.
Mein Plan : Erholung bis 5080/5120/5220 und dann ab Mitte/Ende Juni down bis Ende September. Daxstand dann 3200 :D
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,195765,00.html
12.05.2002
E U R O
Eichel gesteht
Bei der Umstellung auf den Euro haben viele Unternehmen die Endkundenpreise kräftig erhöht - bestätigt jetzt sogar Finanzminister Hans Eichel: Insbesondere Gastronomen hätten "ziemlich zugelangt".
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,164111,00.jpg
[M]
Bedenkliche Entwicklung: Eichel, neben Kanzler Schröder (l.), sieht Teuro-Tendenzen
Erstmals hat ein Mitglied der Bundesregierung eingeräumt, dass die Umstellung auf den Euro deutlich schwieriger und für den Verbraucher teurer war als von der Regierung erwartet. "Wir haben uns zu sehr auf die Selbstverpflichtung des Handels verlassen, das war möglicherweise ein Fehler", erklärte Finanzminister Hans Eichel im SPD-Parteivorstand laut einem Bericht des "Spiegel". Andere Länder wie etwa Frankreich oder die Niederlande hätten die Umstellung "besser hingekriegt".
Eichel: Die Teuerung hat "auf die Stimmung gedrückt"
Die Pariser Regierung hatte Preiserhöhungen sogar verboten. Insbesondere die Gastronomie und eine Reihe von Dienstleistern, so Eichel, hätten nach der Euro-Einführung mit Preiserhöhungen "ziemlich zugelangt". Der Finanzminister räumte ein: "Das hat bei den Leuten auf die Stimmung gedrückt."
Eine Sprecherin des Finanzminsteriums wies darauf hin, dass Eichel verschiedentlich Bedauern darüber geäußert hatte, dass nicht alle Unternehmen in Handel und Gastronomie sich an die freiwillige Selbstverpflichtung gehalten hätten - und dass so teils erhebliche Preissteigerungen zu verzeichnen gewesen seien.
Bundesbank: Konsumgüter wurden eindeutig teurer
Dass diese "gefühlte Inflation" zu Verärgerung und spürbarer Kaufzurückhaltung der Verbraucher führte, habe der Handel selbst eingeräumt.
Vor allem bei regionalen Produkten und Dienstleistungen sei es durch die Euro-Einführung zum Teil zu deutlichen Preissteigerungen gekommen, sagte das für Bargeldversorgung zuständige Vorstandsmitglied der Bundesbank, Franz-Christoph Zeitler, der "Welt am Sonntag" zufolge. Der Eindruck, dass Güter des täglichen Bedarfs teurer geworden seien, täusche nicht, zitierte die Zeitung auch einen Preisexperten des Statistischen Bundesamts. Nach ihren Informationen will das Bundesamt entgegen seiner Planung eine neue Erhebung zur Teuerungswelle beginnen.
aufhängen, das dumme pack :o
dd
gruss vom tausender an den viertausender.
:lach
http://www.trades-only.de/boardtreff6/boardtreff6.shtml
sowas sollten wir auch machen!
hat einer eine digi-kamera?
germanasti
13.05.2002, 11:06
Ein überraschender Starthype bis 4950/4960 P., Konsolidierung 4900 P. und Ausbruch über 5030 P. wäre das bullischte aller Tagesszenarien. Doch muss dazu ganz besonderes passieren!
Startfall 4840 P., im Übertreibungsfall gar bis 4760 P. und über 4890 P. bringt erste grüne Signale. Wenn SK darüber, man kann beten das morgen die lange weisse Kerze folgt.
Verzweifelter Aufkehrversuch bis 4900 - 4920 P. und unter 4840 P. könnte schweres Ungemach bringen
------
Szenario 2 oder 3? :rolleyes:
http://www.trades-only.de/boardtreff6/bt64.shtml
:hihi :hihi :hihi :hihi
germanasti
13.05.2002, 11:08
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Portf.Hans Bernecker: Der Börsengeier ist gelandet!
Mails/Nachrichten vom 11.04.2001, Bernecker & Cie.
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Guten Morgen, meine Damen und Herren,
der Börsen-Geier ist gelandet und legt sogar noch ein Osterei. Das schönste daran ist, daß die gestrige Börse in New York ebenso skeptisch gesehen wird, wie sie technisch beeindruckend gut ausgefallen ist. Sämtliche Indikatoren sind im positiven Bereich. Lediglich am Nasdaq überwiegen die new lows die new highs noch ein wenig, aber deutlich weniger als in den vergangenen 5 Wochen. Sie wissen, daß dies für die Struktur des Marktes sehr wichtig ist. Entsprechend euphorisch reagierte auch Tokio mit aktuell + 3,7 % und damit wenigstens ein Lichtblick.
An der Wall Street haben alle Technik-Aktien deutlich zugelegt. Meine Limitspannen in der Tabelle aus Nr. 13 bleiben gleichwohl gültig. Sie erwiesen sich im Grundzug schon als recht zutreffend. Ich bitte um Vergleich. Natürlich juckt es in den Fingern, jetzt auf den Zug zu springen. Wie also verfahren?
Die Tiefstkurse der Technik-Aktien sind die letzte Linie. Ob sie noch einmal erreicht werden, ist fraglich. Aber ich habe Ihnen mehrfach erläutert, daß bei der Volatilität ein Danebenliegen um 1 - 2 $ zum Spiel gehört. Wer also jetzt eine Anfangsposition eingeht, muß sich Reserven halten für eine nochmalige Schwäche. Ich erinnere an den Tennisball-Effekt, der sich ab der kommenden Woche konkretisieren läßt.
Die Blue Chips sehen deutlich solider aus und bringen per Saldo sogar einen größeren oder den gleichen Gewinn. Das ist der Unterschied zwischen einer nachhaltigen Tendenz und dem zunächst als Erholungspotential zu wertenden Möglichkeiten in den Technik-Aktien. Keine Frage: Keine dieser Technik-Aktien wird ihre alten Topkurse von Anfang 2000 in den nächsten 2 - 3 Jahren wiedersehen. Bis zur Hälfte sind es aber vielfach 100 %. Das ist das spekulative Potential. Bei den Blue Chips gibt es diese Margen nicht ganz, aber 50 % zuverlässig. Ich verweise auf solche Aktien wie Dow Chemical, Du Pont, Eastman Kodak und andere, die ich in den vergangenen
Wochen in der AB empfohlen habe. Besonders interessant wird der Verlauf der Telekom-Aktien, nämlich AT&T und Worldcom sowie Sprint. Das sehen Sie im Kontext zu Europa.
Deutschland hat als Leitlinie die Dt. Telekom. Das dürfte auch der Oberbulle sein. Die gestrigen Gewinne von rd. 8 % sind ein Vorgeschmack. Wie Sie wissen, warte ich auf diese Wende seit 3 Monaten. Wird sie jetzt bestätigt, gilt dies für alle Werte dieser Art in Europa, aber da alle in den jeweiligen Indizes sehr hoch gewichtet sind, bestimmen Sie auch die Indizes selbst. Das ergibt so eine Art Zirkelschluß. Dt. Telekom ist ein Kauf. Den fairen Wert hatte ich schon früher mit ca. 60 E. berechnet, wobei es bleibt. Ihre Frage lautet jetzt: Womit schlagen Sie bis Weihnachten den DAX? Aufbauend auf der letzten Tabelle in der AB heißt das:
1. Mit Technik-Aktien nicht oder nur bedingt. Das sind die Lieblinge von Epcos über Infineon bis SAP und Siemens. In allen stecken 20 - 30 %, aber nicht mehr. Sie eignen sich zum Trading, aber nicht für Investments. Diese harte Einschätzung wird natürlich von vielen nicht geteilt. Aber: Was zu teuer ist, rühre ich nicht an.
2. Mit Telekom schlagen Sie den DAX sicher. Wahrscheinlich um fast das Doppelte. Laufzeit dafür aber mehrere Monate. Alles stand in der AB Nr. 12 und in der nächsten AB Nr. 15.
3. Mit Autos liegen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit über dem DAX. Heute ist Hauptversammlung bei Daimler und der angekündigte "Aufstand der Aktionäre" ist ein schönes Theater mit Null-Effekt, wo einige ihren Frust loswerden können, der zwar verständlich erscheint, aber realistisch nichts bringt. Dazu ist die Börse ein zu ernstes Geschäft. Das Daimler-Ziel liegt unverändert bei deutlich über 80 E. und im gleichen Zuge nenne ich VW mit gleicher Spanne.
4. Meine Skepsis gegenüber den Banken-Mega-Deals wird inzwischen auch von anderen geteilt. Seien Sie konsequent: Kasse machen, wie in der nächsten AB
beschrieben, und das Geld in die soeben genannten Titel wechseln.
Die Termine von heute: Die Daimler-HV bringt nichts Neues, aber unterstreicht das bisher Gesagte. Sie wird das dominierende Ereignis in der heutigen HV-Geschichte. Dafür gibt es in der Schweiz einige interessante Termine, auf die ich hinweise: Rieter legt die Zahlen vor und von Roll hat GV. In dieser Aktie liegt immer noch eine interessante Turnaround-Spekulation. In den USA präsentiert heute Yahoo seine Quartalszahlen. Das wird nach Amazon der zweite Eckwert für die Internet-Szene.
In Tokio ist der genannte Gewinn mit dem Sprung über 13000 im Nikkei eine Reaktion, aber noch nicht mehr. Kein Handlungsbedarf vor Ostern.
In toto für Sie: Das Ganze ist der erste Ansatz für eine Wende. Da die Märkte stark überverkauft waren, fällt die Reaktion heftig aus. Schon jetzt sage ich aber: Anschließend gibt es neue Rückfälle und auf diese Weise bildet sich ein Boden. Dafür muß eine Liquiditätsreserve auf jeden Fall bestehen bleiben, damit Sie handlungsfähig sind. Auf keinen Fall akzeptiere ich blindes Nachlaufen "um jeden Preis".
Ich wünsche Ihnen einen zumindest erfreulichen Börsentag mit etwas besseren Gefühlen und voraussichtlich leicht anziehenden Notierungen.
Herzlichst Ihr
Hans A. Bernecker
---------
Vor einem Jahr schrie er Telekom strong buy. Nun ist sie für ihn ein strong sell. Gemma long in DTE? :hihi
die berliner rede ist ja auch :bad
soll das ein hilferuf sein, damit der bund seine restlichen telekom-anteile raushauen kann? :dd
Original erstellt von thomfly
@Dolbi :D :D :D :D
da gibt´s doch nichts zu lachen!!!!! :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:
:dd
Etwas dreist ist das schon:
2. Mit Telekom schlagen Sie den DAX sicher. Wahrscheinlich um fast das Doppelte. Laufzeit dafür aber mehrere Monate. Alles stand in der AB Nr. 12 und in der nächsten AB Nr. 15.
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00025112&mpid=10&tr=6m&ct=&1021281142
sischer sischer....
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00004579&mpid=10&tr=6m&ct=&1021281272
Bottervogel
13.05.2002, 11:16
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
http://www.trades-only.de/boardtreff6/boardtreff6.shtml
sowas sollten wir auch machen!
hat einer eine digi-kamera?
Digi-Kamera hätte ich, aber wollen wir wirklich? :rolleyes:
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
BV
moin zusammen :):)
glaube nun kommt die silberzeit.
coeur wird heute geladen. :)
grüße tschüss und viel glück wünscht
:lach :lach :lach :lach Humor ist wenn man trotzdem lacht
:D :lach
Eichel :
Insbesondere Gastronomen hätten "ziemlich zugelangt".
Der Kerl hat wirklich keine Ahnung. Ein Gastronom muß bei Preisänderung neue Speisekarten drucken und die Kasse umstellen. Dies ist eine Schweinearbeit, insbesonders wenn es keine PC Kasse ist. So haben sie Preiserhöhungen die im Jahr 2001 gekommen wären aufgeschoben und Preiserhöhungen (Bierpreiserhöhung) die im Anfang des Jahres 2002 gekommen wären vorgeholt.
Der kerl hat ja von nichts eine Ahnung :gomad
sehen wir diese woch noch die sept. tiefs im ndx. :rolleyes:
rechne stark mit gap closing beim ndx,vermutlich heute noch,wenns dort nicht dreht dann kommen wohl die sept tiefs 1080-1100.
was kommt nach sept tiefs,selling climax :rolleyes: ,das wäre dann der ersehnte selloff mit hohen umsätzen.
technische korrektur wird kommen fragt sich nur aus welchem niveau.
1165 gap :rolleyes:
1080-1100 sept.tief :rolleyes:
oder nach selloff bei 800-900 . :eek: :rolleyes:
Interessant, die Berliner Rede.
Mal etwas mehr als nur unverbindliches Dummgelabere. Da kann sich so mancher windschnittige Kanzlerkandidat eine Scheibe abschneiden.
:hihi :hihi :hihi
P.S. Eine Runde Vetinari-Ärgern.
FREUDE AM DOPPELTOP?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BMW.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BMW.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1013511600+1021287600+678326400
:hihi
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
dem dax fehlt power :(
da könnt ich glatt wieder shorten :dd
Original erstellt von Bottervogel
Digi-Kamera hätte ich, aber wollen wir wirklich? :rolleyes:
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
BV
wo liegt das problem?
germanasti
13.05.2002, 11:28
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
http://www.trades-only.de/boardtreff6/boardtreff6.shtml
sowas sollten wir auch machen!
hat einer eine digi-kamera?
Nääää, wer uns sehen will soll vorbei kommen.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=FDXc1&Titel=DAX+INDEX+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1018016930&La=DE&
was soll das werden? trader´s paradise? :hihi
wie lange labbert der alte auf n-tv?
:bad
Original erstellt von cherry
Eichel :
Der Kerl hat wirklich keine Ahnung. Ein Gastronom muß bei Preisänderung neue Speisekarten drucken und die Kasse umstellen. Dies ist eine Schweinearbeit, insbesonders wenn es keine PC Kasse ist. So haben sie Preiserhöhungen die im Jahr 2001 gekommen wären aufgeschoben und Preiserhöhungen (Bierpreiserhöhung) die im Anfang des Jahres 2002 gekommen wären vorgeholt.
Der kerl hat ja von nichts eine Ahnung :gomad
Na ja ich weiss nicht.
Aufgeschlagen haben die schon
und an jeder ecke ein neuer Laden.
Und das essen ist auch nicht besser geworden.
Na ja viele teilen sich jetzt weniger Umsatz.
neuling1002
13.05.2002, 11:39
Guten Morgen Zusammen,
die Kamera bring ich das nächste mal mit Ihr könnt es Euch ja dann überlegen :D
Grüßle
neuling
germanasti
13.05.2002, 11:40
Moin Neuling :)
WAs wird bei N-TV gesprochen?
Erstaunlich das der DAX leicht im minus ist. DTE +3%, IFX gar 4% positiv
germanasti
13.05.2002, 11:45
Siemens erwartet weiteren Preisverfall für seine Handys
Barcelona, 13. Mai (Reuters) - Der Siemens-Konzern rechnet nach den Worten von Lothar Pauly, Mitglied im Vorstand der Mobilfunksparte ICM, im laufenden Jahr mit einem Rückgang der Preise für seine Mobiltelefone von rund zehn Prozent.
"Der durchschnittliche Verkaufspreis könnte bis Weihnachten um weitere zehn Prozent fallen", sagte Pauly am Montag auf einer Konferenz in Barcelona. Im vierten Quartal würden die Preise wegen der Einführung neuer Modelle dann wieder ansteigen.
Pauly wollte sich zu Spekulationen über eine Übernahme oder Partnerschaft mit der Mobilfunk-Sparte des US-Konzerns Motorola nicht äußern. Motorola bietet auch Technologie für den Mobilfunkstandard CDMA an, in dem Siemens nicht aktiv ist. "Es ist keine Notwendigkeit (CDMA zu haben), aber es wäre schön", sagte er lediglich.
bub/nro
:)
dte +3%
schöne vorlage für amishrtseller :hihi
dax micheles kaufen das teil hoch,amishortseller prügeln es wieder runter.
na ja schauen mer mal wo dte um 2000 steht
germanasti
13.05.2002, 11:47
JP/Maschinenbauaufträge (Kern) März fallen um 6,2 Proz gg Vm
Tokio (vwd) - Die Auftragseingänge der japanischen Maschinenbauunternehmen sind in der Kernberechnung (ohne Berücksichtigung von Kraftwerksanlagen und Schiffbau) im März überraschend kräftig gefallen. Wie die Regierung am Montag mitteilte, wurde gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt ein Minus von 6,2 Prozent verzeichnet. Analysten hatten im Mittel hingegen lediglich mit einem Rückgang von 1,3 Prozent gerechnet. Im Vergleich zum März des Vorjahres lagen die Auftragseingänge um 22 Prozent niedriger. Für Januar bis März bezifferte die Regierung das Minus auf 7,4 Prozent verglichen mit den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres.
Dies war der dritte Quartalsrückgang in Folge. Darüber hinaus ist die tatsächliche Abnahme deutlich kräftiger ausgefallen als die Regierungsprognose von minus 0,4 Prozent hatte erwarten lassen. Für das zweite Quartal des laufenden Jahres rechnet das japanische Kabinett mit einem erneuten Rückgang der Maschinenbauaufträge um 0,3 Prozent.
vwd/DJ/13.5.2002/jej
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Wer soll denn Maschinenbauaufträge erteilen, solange der Konsum down ist? Heidadaus! :mad:
Zuerst verdoppelt sich der Nikkei, dann löst sich aus den japanischen Birnen die Deflation, womit starke Konsumboom, Inflation wegen mangelnder Nachfragebedienung und anschliessend Investitions- und Produktionsboom kommt.
Genau SO enden Baissen und nicht anders.
germanasti
13.05.2002, 11:50
JP/Regierung will weiterhin gegen zu starken Yen intervenieren
Tokio (vwd) - Die japanische Regierung will offenbar auch zukünftig an den Devisenmärkten intervenieren, um einen gegenüber dem US-Dollar zu starken Yen zu verhindern. "Wir sind darauf vorbereitet, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen", sagte der stellvertrende Finanzminister Toshiro Mutoh am Montag im Rahmen einer Pressekonferenz. Die Politik seines Ministeriums sei diesbezüglich vollständig unverändert. Am Wochenende hatten Äußerungen des japanischen Finanzministers Masajuro Shiokawa während eines Treffens der Asian Development Bank in Shanghai Spekulationen darüber ausgelöst, dass sich das Land zukünftig womöglich auch mit einem stärkeren Yen abfinden könnte.
vwd/DJ/13.5.2002/jej
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Blödsinn! Yen laufen & damit Shorties verbrennen lassen. Geld lieber dazu nutzen die Shorties im Nikkei anzuzünden.
ne - das shorten lass ich heute :rolleyes:
der dax will rennen, kann oder darf aber nicht :dd
Hop Sing
13.05.2002, 11:52
Hi, neuling, Du Gazelle :kiss:
Du könntest mir Dein Rezept vielleicht per boardmail schicken, denn
wir sind davon total abgekommen ! :)
germanasti
13.05.2002, 11:57
Dolby:
Im DAX sind heute vormittag extrem niedrige Umsätze. Kann man würfeln wohin des Weges.
Idealerweise sollte Amiland schon nochmal niedriger eröffnen, muss aber nicht zwingend sein. Vll. kommt gap up und short squeeze ohne Begründung. Dann geht es verdammt weit nach oben. :eek:
neuling1002
13.05.2002, 11:59
Hi Dolby :)
hab leider nur ne Digitale zu haus, keine Webcam :(
germanasti
13.05.2002, 12:00
The Nikkei-Gold link: It’s the Dollar.
By Darrel Whitten from IR Corp 05-13-2002
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Bottom Line:
• During the TMT bubble, soaring US productivity could conquer all, providing ever rising wages and corporate profit growth. Now dramatic productivity gains are seen as delaying the profit recovery, and potentially being instrumental in a substantial sell-off of the US dollar. That sounds more like a "wall of worry" than a "slope of hope".
• However, the down month in January already signaled to investors that 2002 would not be a good year. The MSCI Global Index is down 3.6% YTD and minus 3.6% MTD, dragged down by a 7% YTD fall in the US. The Euro call has not worked either with the MSCI Euro Index falling 4.3% YTD.
• Conversely, foreign investors are again buying Japan. The explanation is a very tenuous "supply-demand" play. The real reason may be the same one for buying gold plays; to hedge against the possibility of a US dollar rout.
• Even if the Tokyo rally turns out to be a self-fulfilling prophecy, it's a six-month one at best. By that time, US profits will be more clearly on the mend, and the Yen will again be slipping against the US dollar. Moreover, domestic institutions will be a mouthing a silent "thank you" as they dump their cross-holdings.
• A close look at how some of Japan's "in-in" mergers have faired clearly shows that Japan is still not ready for significant change. No significant change means that any market rallies will at best be temporary.
US Productivity; Power to the Workers…
Federal Reserve Chairman Alan Greenspan said Friday that the long-term U.S. economic outlook is "increasingly persuasively good" even though the short-term prospects for a rebound in business investment are still uncertain. He is convinced that worker productivity has improved significantly since 1995 after more than two decades of lackluster gains. In other words, America's productivity wonder has survived its first recession, and despite discounting the annualized 8.6% surge in Q1 productivity for the inflationary affect of inventories, and the fact that productivity always surges in the first year of recovery, trend productivity is still good, at 2%~2.5% YoY. With this in mind, the April drop in U.S. wholesale prices which surprised economists amid the biggest drop in food costs in nearly 28 years fits in nicely with the "productivity gains are here to stay" scenario.
That's good news for profits, right? Well not exactly, it seems. There is a strong historical link between productivity and profits, but it seems to have broken down in the 1990s, when the IT revolution really picked up steam. At least that's what the "got religion" economists now tell us. During the TMT bubble the story was different of course. The productivity gains would conquer all, and produce cycle-less profit growth. Now the story making the rounds is that the real beneficiaries of productivity gains have been workers and consumers, as the IT revolution (like its historical technologically revolutionary predecessors-railways, textiles and electricity) has driven down prices of goods and services which in turn has given a big boost to worker incomes.
Conversely, it has significantly increased globalization and exacerbated competition amidst companies, which economists now fret is bad for future profits. However, let's get back to the original arguments about the new economy. The McKinsey Global Institute has singled out Wal-Mart's innovations (no, not Cisco, not Microsoft) as a key factor driving the new economy. As common sense would dictate, the productivity revolution in the US was not simply related to the burst of investment in IT, but to how its applications transformed the business models of companies like Wal-Mart. While earnings of the tech darlings were plunging last year, Wal-Mart's net sales were growing 14% on a cool 6% increase in domestic comparative store sales. This was producing an 8.5% return on assets and a 20.1% return on equity-despite the implosion of stock values which was supposed to have sent the consumer scurrying for the trenches. Japanese retailers (yes, even Fast Retailing) would sell their grandmother and put their wife in hock to be able to produce those kinds of numbers.
Bottom Line:
Economists now fret that continued productivity increases mean; a) profit recovery expectations are still unrealistic, b) a lower return on equities in turn will make consumers save more, and c) the dollar will fall as foreign investors realize that the US isn't producing the returns on investment it used to. ABW believes these arguments are off the mark. The US economy is not the problem. The market unfortunately continues to suffer from a TMT hangover.
"Slope of hope" or "wall of worry"? The US market's fate was probably already sealed with the decline in January, "as January, so goes the year". YTD, the US has led global markets on the downside, with the MSCI US index falling 7%. But the Euro call has been a dud as well, with the MSCI Euro index falling 4.3% YTD. That has investors looking for other global markets for some performance relief. In this regard, the 7.9% YTD gains in the Far East look relatively good. But it is a mistake to view Japan's prospects in the same light as its Asian neighbors.
Japan Intransigence; Less Bad is Good?
Improving economic indicators show Japan's economy is "nearing bottom", according to Japan's Economy Minister Heizo Takenaka. The government said Thursday the index of coincident economic indicators rose above the boom-or-bust threshold of 50 for the first time in 15 months in March. Note the caution about saying the economy has actually bottomed.
Japan's domestic wholesale prices have been falling for 19 consecutive months, but for an economy based on protecting entrenched interests that can only grow profits through higher prices, the continued decline in prices is bad news because it makes the mountain of bad loans in the system all that much harder to maintain.
As for the reforms that the US government and other major PEERs in the OECD continue to push for Japan to get on with, its not happening. Within Japan, politicians and captains of industry are becoming increasingly vocal about Mr. Koizumi's "all talk and no action". Makiko Tanaka, the defrocked foreign minister and one-time staunch Koizumi supporter, now alleges that Mr. Koizumi has "crumpled under the pressure of old-style politicians". In comments in Hong Kong last week, Eisuke Sakakibara, ex Mr. Yen, observed that reform efforts in Japan have not just ground to a halt, they are moving backward. The speculation is now that PM Koizumi will reshuffle his cabinet by June. "It's all right to have a window dressing cabinet the first year, but you have to create a practical cabinet by inviting in powerful party members if you really want to carry out reforms," admonished former PM Nakasone and Koizumi mentor. In other words, go back to the old pork barrel system, which would bolster political factional strengths.
Credit rating agencies continue to downgrade Japan's sovereign credit ratings. Indeed both Fitch and Standard & Poor's Corp went head-to-head with the MOF, insisting it is too late to hold Japan's ratio of gross general government debt to GDP under 200% without debt monetization, even if the government pushes ahead with fiscal reform.
International agencies like the IMF and the OECD see another year of declines for Japan's economy. Consumer spending, which represents more than half of the national economy, remains sluggish. Manufacturers continue to be gun-shy about investing in new plant and equipment on hopes of a real recovery, and corporate-profit forecasts (from already depressed levels) are probably too bullish.
So why have the big investment banks such as Salomon Smith Barney, Merrill Lynch, Credit Suisse First Boston and Goldman Sachs all upgraded Japan? One could say they are talking their collective books. The reasoning given for the Japan upgrade is more momentum-based than fundamentals-based. A US-led economic recovery is about the best they can do fundamentally. The rest is about the stock market manipulation by the government which squeezed the shorts out of the market, a government-instigated stock buyback scheme that is supposed to absorb cross-holding unwinding, increased allocations to stocks by the public pension funds, and share buybacks by the corporations themselves. Business is not so rosy in Japan these days, and the glare of negative publicity on Wall Street is getting downright uncomfortable. If you can't short the market and make a profit, why not go for the momentum play?
Meaningless Mergers…
Some optimists point to the ongoing consolidation in a growing number of industries as a sign of progress. However, the problem with mergers among Japanese companies in Japan is that most of them are meaningless and offer nothing in terms of enhanced value to shareholders. The big bank "mergers" are a case in point.
As one story goes, the financial advisors for the Mizuho merger was shocked when they were told by Mizuho officials that they could not have access to detailed financials. The job of M&A financial advisors in such situations of course is to closely study each company's assets and profitability in order to determine a fair and reasonable ratio for the combination. In the case of US and European firms, each party in the merger have their own financial advisors, which prepare their respective opinions from the standpoint of the benefit to shareholders. Their reports are used to prevent legal action by shareholders should they oppose the merger.
In Japan, they have what is called a "merger of equals". However, as was seen in the merger of IBJ, Dai Ichi Kangyo Bank and Fuji Bank which created the Mizuho Financial Group, the "equals" are of course anything but. The reason the "merger of equals" is emphasized is really to protect the managements and employees of the merged parties. The recent computer system boondoggle that Mizuho experienced was a classic case in point.
The IT departments of all three banks fought and argued about which IT platform would be used up to the last minute, even though they ostensibly had plenty of time to make the transition. Endless meetings produced a half-baked compromise to patch together a "relay system" to ostensibly allow the three systems to talk to each other. There wasn't even any time for system tests to see of the patchwork would really work. The result of course was disaster.
…Only Destroy More Shareholder Capital
Stock market participants have long since sussed the true import of such mergers. Hedge funds have had a field day with long-short pair trades. The following table shows how the market has reacted to ten such mergers in recent history. A study by Deloitte Touche found that only some 8% of Japan-Japan mergers they studied completely achieved their stated goals. The results are not encouraging-i.e., such mergers usually destroy even more shareholder value, or at the very least produce an entity that under performs the market. In other words, these mergers are meaningless as regards increasing efficiency, improving competitiveness and creating shareholder value.
Source: Nikkei
Note: Change in market cap measured from the day before the merger to April of this year.
Bottom Line:
As seen in the chart, the Topix has bumped up against its 200-day moving average and retreated, in a movement similar to the 1996~1998 sell-off. Then, legislation to establish a public funding safety net under the banking system, and a subsequent capital infusion for the major "too big to fail" banks helped turn the tide. The fact that the Topix in the last sell-off cut down through support at 1,000 is evidence that the 1998 "fix" was not permanent, and that the situation continues to deteriorate. The only thing the government could offer this time was a supply-demand fix, and hope that the US recovery would lift Japan's leaky boat as well.
Yet foreign investors have turned net buyers again. A strong yen, less negative economic news in Japan, and poorly performing Anglo-Saxon markets are incentive enough for some to yet again try a bit of the "hair of the dog that bit them". The real motivation may simply be the same that's driving gold prices-fear of a US dollar rout.
ABW believes that the best that could be hoped for in terms of any rally is about six months. By that time, US corporate profits will be more clearly recovering, the yen will again be slipping against the US dollar, and the domestic institutions will be mouthing a silent "thank you" to foreign investors for getting prices back up to a level where they can profitably unwind cross-holdings.
http://www.investavenue.com/article.html?ID=5073
:rolleyes:
wo ist meine geliebte? soll sich unerlaubter weise hier rumtreiben :rolleyes:
lupo :confused:
neuling1002
13.05.2002, 12:01
HopSing :kiss:
ist ganz einfach - ab 16 h nichts und abend ein wenig trockenen Sekt :D - alles Andere wie sonst auch :D
Ein ganz liebes Grüßle am Morgen
neuling
Original erstellt von germanasti
Dolby:
Im DAX sind heute vormittag extrem niedrige Umsätze. Kann man würfeln wohin des Weges.
Idealerweise sollte Amiland schon nochmal niedriger eröffnen, muss aber nicht zwingend sein. Vll. kommt gap up und short squeeze ohne Begründung. Dann geht es verdammt weit nach oben. :eek:
ich hab meine tages-performance schon gemacht.
kann mir nicht vorstellen, das ich mit 30 noch stempeln gehen werde :rolleyes:
germanasti
13.05.2002, 12:08
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9166&mocktick=1
Würde es heute ein gap up 1630 und SK über 1700 P. geben, wäre die bullischste aller Varianten gewählt. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?
SK über 1630 P. wäre schon einigermassen positiv, dann aber ohne gap up.
Kommt neuer Crash und SK unter 1550 P. gehen die Lampen völlig aus.
OBV weiter totkrank. Dort bereits neues Tief!
germanasti
13.05.2002, 12:08
Dolby:
& was machst du dann den ganzen Tag? :rolleyes:
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
ich hab meine tages-performance schon gemacht.
kann mir nicht vorstellen, das ich mit 30 noch stempeln gehen werde :rolleyes:
Du bist arbeitslos :eek: :confused:
"Stempeln gehen" heist bei uns A-Amt
stempeln muss ich wenn ich komm und dann wenn ich wieder geh.
am monatsanfang gibt´s dann die fette lohnabrechnung
:p
sodele
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
Original erstellt von germanasti
Dolby:
& was machst du dann den ganzen Tag? :rolleyes:
hier dumme sprüche ablassen. :hihi
jeden tag 30 fdax punkte langen aus.
und abends im dow sein unwesen treiben :dd
germanasti
13.05.2002, 12:20
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C195854%2C00.html
Phenomedia wird wohl doch zur zweiten Comroad :rolleyes:
germanasti
13.05.2002, 12:23
Datum: 13.05. 11:39 DRAM Preise brechen wieder ein
Nach der fehlgeschlagenen Akquisition des Speicherchipgeschäfts von Hynix durch den US-Konzern Micron Technology fallen die Preise für DRAM Chips weiter und werden, so die Annahme der Analysten, nun für eine längere Zeit niedrig bleiben.
Die 3 Milliarden Dollar schwere Fusion zwischen Micron und Hynix war von den Anlegern im Sektor erhofft worden, da dies als ein Weg zum Abbau der Überkapazität im Sektor betrachtet wurde.
Die Marktpreise für DRAM Chips gaben Ende vergangenen Monats nach Ankündigung der Ablehnung des Übernahmeangebots um 6 Prozent nach. Nun versucht Hynix Semiconductor sich alleine durchzuschlagen. Marktbeobachter erwarten nicht, dass Hynix überschüssige Kapazität in dem Maße abbauen wird, wie dies durch die Fusion mit Micron möglich gewesen wäre. Während nun das traditionell schwache zweite Quartal beginnt, sind Analysten zunehmend bearish, was die weitere Entwicklung des DRAM Preises angeht.
In der vergangenen Woche ist der durchschnittliche Verkaufspreise für die Speicherchips in der 128-megabit Version von 2.70 auf 2.03 Dollar gefallen.
Am heutigen Montag fiel der Preis unter die Marke von 2 Dollar, nachdem er Anfang Mai unter 3 Dollar gefallen war.
© Godmode-Trader.de
:eek:
Morgen zusammen, morning Germa:)!
11:41pm 05/12/02 M'BISHI MOTORS POSTS NET PROFIT OF Y11.3 BIL IN FY2001
11:40pm 05/12/02 M'BISHI MTRS RETURNS TO PROFIT IN '01, 1ST TIME IN 3YRS
Japan kommt, auch ohne 2500er-Kerze :rolleyes: :D ............
sYr :cool:
boardleser
13.05.2002, 12:27
For the week of 05/13/2002
http://www.ddc.net/ygg/inv/weekly.htm
germanasti
13.05.2002, 12:31
Moin SYR :)
Von wegen, dass sind alles stark exportorientierte Unternehmen. :(
Die zeigen mit ihren Rekordgewinnen aber eindrucksvoll welcher Boom entstehen würde, lassen die Japaner ihre Deflationsmaske fallen. Hat es in der Geschichte jemals eine Wirtschaft gegeben die -im Verhältnis betrachtet- profitabler arbeitet als momentan Japan?
.... Am heutigen Montag fiel der Preis unter die Marke von 2 Dollar, nachdem er Anfang Mai unter 3 Dollar gefallen war.
So ein dummes Geschreibsel! :mad: ......... der DRAM-Preis ist LETZTE WOCHE schon auf $1.65 gefallen! (lest mal meine letzte Geschichte aus der Gruft) und nicht erst heute!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bevor man so einen Sch.... hier reinstellt, sollte man wenigstens mal den Wahrheitsgehalt überprüfen! ...... da hilft auch kein :eek: ..... höchstens ob des Blödsinns!
Ralph
germanasti
13.05.2002, 12:39
Ralph:
Dort ist vom 128MB-Speicherchip die Rede :rolleyes:
Hop Sing
13.05.2002, 12:40
germa :) Dein Powerflash heute morgen im Ossi-Board, jetzt unter
Allgemeines :cry
Weiß CD nicht, wohin damit? :rolleyes:
Kostet mich lausig Zeit, Deine Tipps zu finden :mad:
:rolleyes: :rolleyes:
cloneshare
13.05.2002, 12:40
Guten Morgen
NTV redet wieder von Sommerrally - das ist ein böses Omen
mfg
Original erstellt von Hop Sing
germa :) Dein Powerflash heute morgen im Ossi-Board, jetzt unter
Allgemeines :cry
Weiß CD nicht, wohin damit? :rolleyes:
Kostet mich lausig Zeit, Deine Tipps zu finden :mad:
:rolleyes: :rolleyes:
schreib ein "hallo" in den thread und dann hast du das teil unter "meine posting"
:rolleyes:
germanasti
13.05.2002, 12:43
HopSing:
Zuviel Alkohol benebelt offensichtlich die Sinne & bei ihm schon mittags um 12. :hihi
Ist egal, denn war eh nur ein Gag ;)
DAX schläft gleich stehend ein. Wehe da wirft jemand nach 13.00 Uhr ein paar Verkaufskontrakte in den Future. Dann geht es 50 - 70 P. binnen weniger Minuten abwärts
germanasti
13.05.2002, 12:45
Moin Clone :)
N-TV ist schon wieder bullisch? & was sagt Risse?
DTE intraday nun am ehemaligen Widerstand 12,80
cloneshare
13.05.2002, 12:49
Original erstellt von germanasti
Moin Clone :)
N-TV ist schon wieder bullisch? & was sagt Risse?
DTE intraday nun am ehemaligen Widerstand 12,80
Seit ein paar Tagen Fragen die NTVmuschis immer wieder ihre Gäste nach der Sommerrally
Kommt die Sommerrally nun ???
Heute ist der Alte da - naja seine üblichen Marktschreiereien vom Fischmarkt in Hamburg !
mfg
risse ist nicht da. kommt wahrscheinlich abends
also viel spass heute abend :D
germanasti
13.05.2002, 12:49
Telekom: Neue Großanleihe geplant Newssuche
WKN / Symbol / Stichwort
Die Deutsche Telekom will die Konditionen für ihre neue Großanleihe im Volumen von 5 bis 8 Mrd. Euro offenbar Anfang kommender Woche bekannt geben. Die Begebung sei nach der für kommenden Dienstag geplanten Bekanntgabe der Zahlen für das erste Quartal vorgesehen, sagte ein Bankenvertreter. Telekom-Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick habe an den internationalen Finanzplätzen in Europa und den USA „gute Gespräche" geführt, sagte der Sprecher. Die Anleihe soll zur Anschlussfinanzierung von 2003 auslaufenden Verbindlichkeiten fungieren.
Nach Angaben von Marktbeobachtern ist das Interesse an den Bonds gering. Derzeit bestehe eine Zurückhaltung gegenüber Anleihen von Telekom-Unternehmen, besonders nachdem die Ratingagentur Moody's das Rating des US-Telekommunikationskonzerns Worldcom von „Baa2" (befriedigend) auf „Ba2" (ausreichend) zurückgestuft hatte, sagte ein Händler. Die Anleihe dient dem Erhalt der Liquiditätsreserven und führt nach Unternehmensangaben nicht zur Erhöhung der Nettoverbindlichkeiten.
Ob die Anleihe auch im Zusammenhang mit der drastischen Erhöhung der Vorstandsgehälter von 9,2 auf 17,4 Mio. Euro steht, ist nicht bekannt. Gleichzeitig soll an der Dividende gespart werden: Der Vorstand schlägt der am 28. Mai statt findenden Hauptversammlung eine Kürzung um 40 Prozent vor.
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?&m=3.2.81,82,83,84.0.0&action=viewnews&newsid=271929
-------
Die Anleihen sind auch noch ein Bubble das platzen wird.
uiuiui, aktuell gibt es mehr Bubbles wie im März 2000!
die NTVmuschis
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
nasdaq10.000
13.05.2002, 12:55
Original erstellt von Ralph
So ein dummes Geschreibsel! :mad: ......... der DRAM-Preis ist LETZTE WOCHE schon auf $1.65 gefallen! (lest mal meine letzte Geschichte aus der Gruft) und nicht erst heute!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bevor man so einen Sch.... hier reinstellt, sollte man wenigstens mal den Wahrheitsgehalt überprüfen! ...... da hilft auch kein :eek: ..... höchstens ob des Blödsinns!
Ralph
Es ist fast immer vom meist verkauften 128-MBit-SDRAM-Chips nach PC133-Spezifikation die Rede:
Letzte Tages-Schwankung/13.5. zwischen 1,85 und 2,50.
Weekly high und weekly low: 3,10 und 1,65.
http://www.dramexchange.com/default.asp
Preise ziehen wieder an (+ 3.15%) - siehe auch der IFX-Kurs.
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SANTA CLARA, Calif. -- What happened to the DRAM recovery in 2002?
After bullish predications from vendors and analysts earlier this year, the DRAM market has sunk to a new and disturbing low in 2002. In just this week alone, the price for a 128-megabit SDRAM product on the spot market fell by up to 46.8%, according to the DRAMeXchange.COM Web site.
At the high point this week, the price for a 128-Mbit SDRAM on the spot market was about $3.10, according to DRAMeXchange.COM. Today, the price for a product ranges from $1.65 to $2.30 per unit, for a daily average of $2.03 on the spot market, according to the Web site.
There are several factors for the price drop this week, including Hynix Semiconductor Inc.'s recent decision to scrap a memory alliance with Micron Technology Inc., according to analysts. This announcement, coupled with seasonal factors in the PC market, contributed to what some believe is yet another oversupply situation in the DRAM business.
“There are a lot of [DRAM] products out there,” said Sherry Garber, an analyst at Semico Research Corp. in Phoenix. “There is also a lot of capacity in the marketplace,” she said.
But Garber believes that the current DRAM glut is only a short-term problem. “We think it's a temporary situation,” she said. “We think there's a lull in the market.”
The market is expected to bounce in the third quarter of this year, according to Garber.
Others analysts agreed, based on the recent pricing patterns. IC Insights estimates that ASPs for 128-megabit SDRAMs--still considered the "sweet spot" in the market--were at $4.46 each in March after rising from $1.80 in the fourth quarter.
The low point in the downturn was in October, when some 128-Mbit chips were selling for less than $1.25, said Brian Matas, vice president of market research at the Scottsdale, Ariz.-based research firm.
The growth in DRAM revenues was much higher than most expected in the first quarter--an 82% increase to $3.9 billion in Q1 vs. $2.14 billion in Q4 of 2001--but the current "correction" in the second quarter could also end up being a surprise, Matas cautioned.
IC Insights continues to predict that steady-but-modest growth in DRAM sales will return in the third quarter and average selling prices for memories will push back up to the $4.50 range or higher at the end of 2002. Overall, IC Insights is predicting that DRAM revenues will increase 40% to $16.4 billion in 2002 from $11.2 billion last year.
"I don't think this [current drop] will last too much beyond the second quarter, but I'm putting in a little bit of hope in there too," Matas admitted.
It's not all good news, however. "Just when you get your hopes up, something like this happens, where prices collapse in April," he said. With the prices dropping so low, it is a big blow to some suppliers," he added.
SiliconStrategies.com, 10.5.
cloneshare
13.05.2002, 12:58
Contract Price 5/7 18:29
(1H May )
Item High Low
256Mb
DDR 8.75
(-14.63%) 7.75
(-12.92%)
128Mb
DDR 4.50
(-7.21%) 3.75
(-12.79%)
256Mb
SDRAM 8.75
(-12.50%) 7.50
(-12.79%)
128Mb
SDRAM 4.45
(-8.24%) 3.75
(-11.76%
autsch - müssen jetzt alle Dram Pusher sagen
und ibm wieder unter 80er support
germanasti
13.05.2002, 13:12
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021288343&La=DE&
Wo bleibt die Moodys-Entscheidung?
mein kanzlerkandidat spricht momentan auf n-tv :rolleyes:
Vetinari
13.05.2002, 13:23
Morgen :)
Japan - Moodys , bitte melden :p
DTE bash ...
10:30 BST [DE:555750, US: DT] CSFB says cuts Deutsche Telekom 2003 ebitda forecast by 4% to €17.4bn
10:30 BST [DE:555750, US: DT] CSFB says cuts Deutsche Telekom to "hold" from "buy" :hihi
10:20 BST [US:LU, FR:013000, US:ALA] Lehman says Lucent, Alcatel are its preferred restructuring picks in telco equipment sector :eek:
Aber SAP ist OK ...
10:16 BST [DE:716460] Lehman says SAP will outperform in long term, but next few quarters will be difficult for sector
10:16 BST [DE:716460] Lehman says cuts SAP target price to €170 from €200, keeps "strong buy" :rolleyes:
@germa,
betr. Mitsubishi, Immer Trend im Auge behalten! :hihi :hihi
Nach drei Jahren wieder in den schwarzen Zahlen bei dem Umfeld und ohne 0%-Aktionen bis zum Exzess wie die Amis, das ist doch schon mal was:D......Aber die $-Schwäche, ja, det is a problem;).....Die dann aber Gold hilft :lach ........
sYr:p
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1018257700&La=DE&
:rolleyes:
7:09am 05/13/02 Citrix's CFO to retire at year end (CTXS)
Citrix Systems (CTXS) said John Cunningham, its chief financial officer, will retire at the end of the year to spend more time with his family and pursue other interests :hihi . Cunningham, age 64, who joined the company in 1999, will assist in the search for a successor. Shares of the virtual workplace software company closed Friday down 28 cents at $10.35.
7:02am 05/13/02 Kodak cut down by UBS Warburg (EK)
UBS Warburg downgraded the shares of Eastman Kodak to "hold" from "buy" citing indications that U.S. film pricing could become more competitive as Kodak attempts to regain market share. Analyst Benjamin Reitzes said a one percent change in film prices could impact Kodak earnings by 3 cents a share on an annualized basis. Reitzes feels it will be difficult for the stock to break out of the mid-$30s range while film pricing becomes more competitive. The Dow industrials ($COMPQ) component closed Friday down 35 cents at $34.30.
6:49am 05/13/02 UBS ups GMs 2002, 2003 earns estimates (GM)
Analyst Saul Rubin at UBS Warburg raised is 2002 and 2003 earnings estimates for General Motors on expectations that build schedules will be raised "in short order" and that it will add capacity late in the third quarter. He now expects the automaker to earn $5.50 a share this year and $6.50 a share for next year, up from his previous forecasts of $4.90 and $5.80, respectively. The stock, a component of the Dow industrials ($INDU) , closed Friday up 39 cents at $66.20
sYr :cool:
Sectortx
13.05.2002, 13:29
Hi Zusamen
Ein Politiker lebt von seiner Retorik. Der Stoiber bekommt spontan ja keinen flüssigen Satz zusammen. :gomad
Lothar find ich gut ;)
ciao
Sec
nasdaq10.000
13.05.2002, 13:29
Chip prices seen to hit bottom in May or June
DRAM prices are expected to move in a "W-shaped" trajectory by falling to a second low point in May or June this year after hitting the first low point in September last year, an analyst of Hyundai Securities said yesterday.
Woo Dong-je, a renowned semiconductor analyst, said memory chip prices recently fluctuated in a margin wider than expected, with spot market prices of 128M DRAMs falling to below $2 per unit.
He said 128M DRAM prices have been free falling recently, marking $1.7 per unit in Asian spot markets. "DRAM makers are reducing their stockpiles and Micron Technology increased shipments ahead of end-May quarterly settlements," he said.
The chip industry outlook in May and June is not bright in light of inventory reduction efforts by chip manufacturers, a rise in their operating ratios and the loss of global economic recovery momentum in the second quarter, Woo said.
From the third quarter of the year, however, chip prices will firm up, given that spot market prices have already fallen to the level of chip producers' variable cost. With plants expected to operate at over 90 percent of their capacities in the third quarter, there will be little room for a further production increase, another reason for the likelihood of a rebound in chip prices in the second half, Woo said.
2002.05.11, http://www.koreaherald.com
Spuernase
13.05.2002, 13:30
FOKUS 1-GPC Biotech erhält Sonderstatus für Krebsmedikament
: 13.05.2002 13:23
Martinsried, 13. Mai (Reuters) - Die Biotechfirma GPC Biotech hat von der Europäischen Kommission einen Sonderstatus für ihr Medikament Bryostatin-1 zur Behandlung von Speiseröhrenkrebs erhalten. Die so genannte "Orphan Drug Medicinal Drug Designation" sichere GPC für zehn Jahre nach der Marktzulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) die alleinigen Vermarktungsrechte in Europa, teilte die im Nemax50 gelistete Firma am Montag in Martinsried mit. GPC-Aktien verzeichneten in einem schwächeren Marktumfeld deutliche Zuschläge. Der Orphan Drug Status soll die Forschung und Entwicklung von neuen Therapien gegen seltene Krankheiten unterstützen. In Europa kann er für lebensbedrohliche oder schwerwiegende Erkrankungen, an denen weniger als fünf von 10.000 Menschen erkranken und für die es keine andere befriedigende Therapie gibt, erteilt werden. In Europa wird der Sonderstatus für zehn Jahre vergeben, wobei nach sechs Jahren eine Überprüfung erfolgt, ob die Nischen-Indikation noch gegeben ist. GPC kann den Angaben zufolge zudem regulatorische Beratung in Bezug auf die weitere Entwicklung von Bryostatin-1 in Anspruch nehmen. Im Dezember 2001 hatte die US-Gesundheitsbehörde FDA bereits den Orphan Drug Status für Bryostatin-1 in Kombination mit einem anderen Wirkstoff erteilt. In den USA wird der Sonderstatus über einen Zeitraum von sieben Jahren vergeben. Bryostatin-1 wird derzeit in der klinischen Phase II getestet. Der GPC-Aktienkurs kletterte in einem schwächeren Marktumfeld zeitweise um sieben Prozent. Am Mittag notierten die Titel noch mit 1,87 Prozent im Plus bei 7,07 Euro. kir/nro
stoiber auf n-tv:
schau mer mal, dann seh mer mal
über solch eine scheisse lacht dieses sackgesicht :mad:
bei solchen charts:
http://www.bialuch.de/02.19img03.gif
und das hat nicht alleine der ungeschönte trottel schröder zu verantworten :rolleyes:
hängt dieses ganz pack am marktplatz und wählt lothar späth :o
Spuernase
13.05.2002, 13:32
FOKUS 1-Dollar weiter von Aktienmarktsorgen in USA belastet
: 13.05.2002 12:41
London, 13. Mai (Reuters) - Neuerliche Sorgen über die weitere Entwicklung der zuletzt schwachen US-Aktienmärkte haben den Dollar am Montag belastet. Von den in dieser Woche anstehenden US-Konjunkturdaten erwarteten Händler kaum Aufwind für den seit mehr als einer Woche unter Druck stehenden Dollar. Der Euro stieg im frühen europäischen Geschäft im Vergleich zum späten Freitagshandel un einen Viertel US-Cent auf Kurse um 0,9160 Dollar. Die US-Währung gab auch zum Yen geringfügig nach auf 127,35/41 Yen. Christoph Müller, Währungsanalyst der DZ Bank, erwartet in den kommenden Tagen mehr Klarheit über die mittelfristige Kursrichtung des Euro. Auf Grund technischer Faktoren sei ein Ausbruch nach oben möglich, allerdings stoße die Gemeinschaftswährung bei rund 0,9240/50 Dollar auf hartnäckige Widerstände, schrieb Müller in einer Studie. Dennoch dürfe die Gefahr eines Rückfalls auf Kurse bis 0,8950 Dollar nicht ausgeschlossen werden. Maßgeblich für die Dollarentwicklung in den kommenden Tagen sei der Trend der US-Aktienmärkte, an denen Turbulenzen nicht ausgeschlossen seien, sagten Marktteilnehmer. In den vergangenen beiden Wochen hatten heftige Kursverluste an der Wall Street den Dollar zum Teil stark belastet. "Die Aktienmärkte sind derzeit wieder die Hauptsorge der Märkte", sagte Tim Fox von der National Australia Bank. Auch von frischen Konjunkturdaten versprechen sich Analysten kaum Impulse für die US-Währung. "Es gibt eine Menge Daten in dieser Woche, und ich denke nicht, dass diese besonders stützend ausfallen", sagte Mitul Kotechna von Credit Agricole Indusuez. Es werde allgemein damit gerechnet, dass das US-Wachstum im zweiten Quartal wieder an Dynamik verliere, nachdem die Wirtschaft im ersten Quartal annualisiert um 5,8 Prozent gewachsen war. Bei den für Dienstag erwarteten US-Einzelhandelsumsätzen für April rechnen Volkswirte mit einem Anstieg von 0,6 Prozent nach plus 0,1 Prozent im März. Am Mittwoch stehen die Zahlen zur Entwicklung der Verbraucherpreise für April an. Analysten erwarten einen monatlichen Anstieg um 0,4 Prozent nach plus 0,3 Prozent im Vormonat. Der Yen stieg am Montag den dritten Handelstag in Folge. Händlern zufolge spielte die erwartete Herabstufung der Länderbonität Japans durch die Ratingagentur Moody's nur noch eine untergeordnete Rolle. Die Märkte wollten nur noch von der Qual des Wartens erlöst werden, sagte ein Händler. "Dann können wir uns wieder um die Wall Street und die US-Wirtschaft Sorgen machen." Mit einer Neueinstufung Japans wird jetzt für Dienstag gerechnet. akl/phi
6:27am 05/13/02 Investors are afraid to miss out: Trim Tabs
Funds investing primarily in U.S. stocks had inflows of $1.5 billion over the three days ending May 9, estimates Trim Tabs. The mutual fund tracker said investors appear more afraid of missing out on a bull market than they are of losing money :hihi :hihi , as witnessed by a $5.1 billion in take of new money on Thursday, following Wednesday's strong rally. Meanwhile, only 22 funds took in new money, while 43 had outflows and 9 were flat.
Lemminge :lach ..........
PS: Späth finde ich gut, wenn ich mir als CH ein Urteil bilden soll. Der weiss wenigstens wovon er spricht wenn er das Wort Wirtschaft in den Mund nimmt.
sYr :cool:
Original erstellt von Sectortx
Hi Zusamen
Ein Politiker lebt von seiner Retorik. Der Stoiber bekommt spontan ja keinen flüssigen Satz zusammen. :gomad
ciao
Sec
das sind die typen, die mit ach und krach die mittlere reife geschafft haben.
solche sackgesichter :mad:
der bruder von schröder ist kanalarbeiter :rolleyes: nicht der chef sondern der arbeiter :o
nichts gegen ehrenwerte arbeit, aber ...........
cloneshare
13.05.2002, 13:33
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
mein kanzlerkandidat spricht momentan auf n-tv :rolleyes:
oh du bist aber leicht zu beeindrucken und glaubst auch an eine Wunderheilung
Vetinari
13.05.2002, 13:33
Deutsche Bahn ...
TORONTO, May 13 (Reuters) - Bombardier Inc.'s (Toronto:BBDb.TO - News) transportation division said on Monday it had won a C$144 million order from Deutsche Bahn to supply vehicles for 28 high-speed trains in Germany.
The contract is part of a larger C$600 million order from the German railway awarded to a consortium that includes Bombardier, Siemens (XETRA:SIEGn.DE - News) and Alstom (Paris:ALSO.PA - News).
Bombardier said in a statement that it will be responsible for producing 105 vehicles at its German facilities, including 49 trailer cars and 56 end cars. Siemens will produce 91 cars and provide electrical equipment for all 196 cars, while Alstom will provide the bogies and tilting system.
The vehicles will be used for high-speed trains called ICE T, and will use tilting technology to reach top speeds of 230 km (140 miles) per hour.
ICE T :hihi .... eis tee
Syracus ... was macht dein SNB ... 7.7 tonnen Gold auf der markt in die letzt 10 tagen gewurft :rolleyes: .... aber es hilft nicht :D
EK downgraded ... mein lieblings pleite kandidat .... nach WCOM und DTE naturlich :)
Original erstellt von Vetinari
Syracus ... was macht dein SNB ... 7.7 tonnen Gold auf der markt in die letzt 10 tagen gewurft :rolleyes: .... aber es hilft nicht :D
Die haben Angst vor einem schwachen Dollar und der Goldausschütter soll wohl helfen nachdem sie die Zinsen wirkungslos um 0.5% gesenkt haben. Fehlt nur noch das sie Bananenwährung zu kaufen beginnen..... :lach :lach
Sie werden scheitern :eek: .....
sYr :cool:
Original erstellt von cloneshare
oh du bist aber leicht zu beeindrucken und glaubst auch an eine Wunderheilung
lothar späth mag ich schon seit über 10 jahren :rolleyes:
wie kann nur jemand so weit kommen, mit so einer beschissenen sprache wie der stoiber? :o
ähh ääähhh ääähh äääähh äähhhh ääähähäähäähähäähähhhääähähäähähäähhäähäähäähä
:bad
Spuernase
13.05.2002, 13:42
Der Luftschiffbauer Cargolifter schließt die Zahlungsunfähigkeit aus - für diese Woche. Alle Hoffnung liegt jetzt auf einer Finanzspritze der Bundesregierung, doch für die gibt es keine Anzeichen.
Pressemeldungen vom Wochenende, Cargolifter |CLA 1,97 -23,64%| müsse am heutigen Montag Insolvenz anmelden, waren offenbar verfrüht. Dennoch sieht es alles andere als gut aus für den angeschlagenen Luftschiffbauer. «Die Lage ist ernst», sagte Unternehmenssprecherin Silke Rösser am Montag der Netzeitung. Allerdings schließe Cargolifter nicht nur für Montag, sondern für die ganze Woche einen Insolvenzantrag aus. Die Aktie begab sich am Montag auf Talfahrt.
Die Rettung muss vom Staat kommen, denn die Wandelanleihe für die eigenen Aktionäre wurde in den vergangenen Wochen ein Flop, und die öffentliche Zeichnungsfrist für private Investoren läuft noch einen Monat. So lange ist aber offenbar keine Zeit mehr.
Rösser sagte der Netzeitung weiter, am Wochenende habe Cargolifter Gespräche mit dem Bundeskanzleramt und der Staatskanzlei Brandenburg über kurzfristige Hilfen geführt. Eine Entscheidung sei noch nicht getroffen.
Das Bundespresseamt hält sich noch bedeckter. Die Bundesregierung lasse sich über die Lage informieren und hoffe auf eine privatwirtschaftliche Lösung, sagte eine Sprecherin der Netzeitung.
Das Land Brandenburg will nur dann neue Kredite gewähren, wenn der Bund ebenfalls Hilfe zugesagt hat. Wirtschaftsminister Wolfgang Fürniß (CDU) sagte beim Besuch der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA), solange der Bund keine längerfristige Hilfe in Aussicht gestellt habe, könne das Land sich nicht engagieren.
Unabhängig von diesen staatlichen Stellen ist Cargolifter auch beim Bundeswirtschaftsministerium vorstellig geworden. Dabei geht es allerdings um ein Bundesdarlehen, das erst in den Haushalt 2003 eingeplant werden müsste. Nach derzeitigem Stand der Dinge käme dieses Geld zu spät.
germanasti
13.05.2002, 13:43
Hi Vetinari :)
Mich plagt das dumpfe Gefühl MOODYS schiebt die Entscheidung nach hinten raus. Wirkungsvoller kann man den Markt nicht bashen, denn wer geht schon vorher rein? :mad:
Der Luftschiffbauer Cargolifter schließt die Zahlungsunfähigkeit aus - für diese Woche. Alle Hoffnung liegt jetzt auf einer Finanzspritze der Bundesregierung, doch für die gibt es keine Anzeichen.
:mad:
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
nasdaq10.000
13.05.2002, 13:45
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
wie kann nur jemand so weit kommen, mit so einer beschissenen sprache wie der stoiber? :o
ähh ääähhh ääähh äääähh äähhhh ääähähäähäähähäähähhhääähähäähähäähhäähäähäähä
:bad
Da siehst Du's mal wieder:
In diesem Land hat j e d e r eine Chance:D
Spuernase
13.05.2002, 13:45
Den Mini wird es im kommenden Jahr auch als Diesel geben. Die Motoren für das neue Modell kommen vom Konkurrenten Toyota.
Die Toyota Motor Corp wird künftig Dieselmotoren für den Mini von BMW liefern. Von 2003 an sei die Lieferung von 10.000 bis 20.000 Motoren pro Jahr vereinbart worden, sagte eine Toyota-Sprecherin am Montag. Grundlage seien die Motoren des Toyota-Modells Yaris, das für den europäischen Markt in Frankreich produziert wird. «2003 wird dann ein Diesel-Modell des Minis auf den Markt kommen
Nach Angaben der «Financial Times Deutschland« will BMW die Produktion des Mini deutlich steigern. Der scheidende Vorstandsvorsitzende Joachim Milberg werde bei der Hauptversammlung am Donnerstag eine Erhöhung um 25 Prozent auf 125.000 Fahrzeuge pro Jahr bekannt geben. Grund sei die hohe Nachfrage auf dem US-Markt. Die Erhöhung der Produktion wollte die Sprecherin nicht bestätigen: «Wir rechnen mit 100.000 verkauften Minis in diesem Jahr.» In den ersten vier Monaten hat BMW schon 38.967 Minis verkauft.(nz)
los jetzt !!!!!!!!!!!!!!!! :o
http://home.t-online.de/home/kneller3/a_d_fw09.gifhttp://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxihttp://home.t-online.de/home/kneller3/a_d_fw09.gif
Spuernase
13.05.2002, 13:47
Es können ja nicht alle so Sprachgenies sein wie Helmut Kohl :hihi
Original erstellt von Sectortx
Hi Zusamen
Ein Politiker lebt von seiner Retorik. Der Stoiber bekommt spontan ja keinen flüssigen Satz zusammen. :gomad
Lothar find ich gut ;)
ciao
Sec
lothar ist gut ;)
germanasti
13.05.2002, 13:48
7:44am 05/13/02 NASDAQ BIOTECH INDEX CHANGES TO TAKE EFFECT MAY 20
7:44am 05/13/02 NASDAQ TO ADD NINE STOCKS TO BIOTECH INDEX, REMOVE TWO
:rolleyes:
Spuernase
13.05.2002, 13:50
PKW-Absatz bleibt schleppend
13. Mai 13:27
Im April dieses Jahres wurden weniger Autos verkauft als im Vorjahr. In den ersten vier Monaten zusammen legte der Absatz allerdings klar zu.
Der Pkw-Ordereingang aus dem In- und Ausland hat sich im April um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. Das teilte der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Montag in Frankfurt am Main mit. Arbeitstäglich bereinigt - im April 2002 gab es zwei Arbeitstage mehr als im Vorjahr - seien die Aufträge allerdings um vier Prozent gesunken. In den ersten vier Monaten 2002, die eine identische Anzahl von Arbeitstagen wie 2001 aufwiesen, hätten die Orders um sechs Prozent unter dem Vorjahresstand gelegen.
Damit habe sich die seit Mitte 1999 spürbare Absatzschwäche in den ersten vier Monaten des Jahres «noch keineswegs grundlegend gebessert, wenngleich einzelne Marken eine erfreulich stabile Aufwärtsentwicklung zeigen», hieß es weiter. Für das zweite Halbjahr geht der VDA von insgesamt stärkeren Impulsen für den
deutschen Pkw-Markt aus.
Spuernase
13.05.2002, 13:53
Phenomedia: Ex-Vorstände geben Fälschung zu
13. Mai 13:32
Zwei ehemalige Vorstände der Phenomedia AG haben zugegeben, Rechnungen in zweistelliger Millionenhöhe gefälscht zu haben: Gut ein Drittel der Umsätze im Jahr 2001 waren somit erfunden.
Original erstellt von nasdaq10.000
Da siehst Du's mal wieder:
In diesem Land hat j e d e r eine Chance:D
wie kann es kommen, daß in deutschland ein blasenredner wie schröder bundeskanzler wird, eine unprofessionelle, peinliche schlaftablette schlaftablette wie scharping verteidungsminister, ein offensichtlich nervengestörter wie trittin umweltminister, eine peinliche kaffetante wie wiezcorel - dingsbums entwicklungsminister, ein sich als großer maxe gerierender kleinbürger wie fischer außenminister etc.
beim stoiber weiß ich wenigstens, daß er wegen mangelnder eloquenz nicht gut lügen kann :hihi
von den gelackten
Original erstellt von Spuernase
Phenomedia: Ex-Vorstände geben Fälschung zu
13. Mai 13:32
Zwei ehemalige Vorstände der Phenomedia AG haben zugegeben, Rechnungen in zweistelliger Millionenhöhe gefälscht zu haben: Gut ein Drittel der Umsätze im Jahr 2001 waren somit erfunden.
auch aufhängen :o
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=7760
friedhelm bush ist jetzt bei n-tv.
zum glück :rolleyes:
von den gelackten dauerwellen wie kanzlerkandidat guido und seiner barbie
dingsbums sowie berlins w(p)obereit und im gysi mal ganz zu schweigen
Edmund Stoiber
13.05.2002, 13:59
Hallo meine Wähler,
mit höchster Freude konnte ich feststellen, daß ihr alle hier im Board meiner großartigen Rede im Fernsehen gelauscht habt. Scheinbar trollen sich doch noch ein paar politisch Gebildete hier rum. Hätte ich nun nicht unbedingt erwartet.
Na, wie war ich denn?
Fandet ihr mich auch so gut wie ich?
Dann freue ich mich eure Stimmen zu erhalten.
Bitte helft mir auf meinem Weg nach oben. Ich und Karin werden's euch danken.
Euer euch liebender
Edmund "ääääähhhhääääääääääääääääähhhhhhhhhhääähh" Stoiber :cool:
PS. Wer mich schlagen will, muß schon mehr zu bieten haben als gefärbte Haare und 3 Frauen. :p
Spuernase
13.05.2002, 14:00
Knack die 1200 :gomad
Edmund Stoiber
stock-channel.net starter
Registriert seit: Apr 2002
Beiträge: 30
244
:bad
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1018257700&La=DE&
:confused:
Vetinari
13.05.2002, 14:04
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
mein kanzlerkandidat spricht momentan auf n-tv :rolleyes:
Stefan Risse :eek:
Moin Blieni , Affen BBQ heute ;)
Lehman hat ein Buy auf Nokia im moment , kz 24 :rolleyes:
Ooops - Euro kerigt kein luft mehr ... BMW Strong Buy :p :D
Sectortx
13.05.2002, 14:04
@ Sabel
Lothar kenne ich nur aus der Wirtschaft - hab keine Ahnung wie er in der Politik ist. Glaube jedoch das er gut wäre für´s Land!
@ Dolby
Stoibers Burder ist mir sehr sympatisch. Der (M)(m)acht was, was er kann. Ohne Ihn würd es noch mehr stinken in Deutschland. Da sind wir uns ja einig ;)
Ciao
Sec
Warum ist nicht Lothar Kanzlerkanditat? Wie war die Antwort vom Stoiber? Er Stoiber sieht sich als jemanden der ein Team führt. Also das bekommt Lothar sicher besser hin. :hihi
MichaelFKr
13.05.2002, 14:06
Moin Germa,
kannst Du mir den Gefallen tun und Dir mal den folgenden Chart anschauen und mir sagen was Du davon hälst:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=MichaelFKrause&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=931392000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=PCL.PSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PCL.PSE&sTimeframe=1Y&sTimestamp=989762400+1021298400+931392000&sid=a60d1bbbb541b8530ff4b98e68f26fa76c735188ca
germanasti
13.05.2002, 14:06
Crash beim Euro !!! :eek:
Was habt ihr denn gegen Schröder?
Seit unser allerliebster Ehrenwort-Kanzler Kohl sämtliche Standards neu definiert hatte, sind Schröder und jetzt Westerwelle und Stoiber nur die logische Fortsetzung der "Geistig moralischen Wende"
Stoiber und Co tun einfach mal so, als wären die Sozialdemokraten die letzten 40 Jahre an der Regierung gewesen.
Wenn die Union jetzt auch noch das Cleverle Späth aus der Versenkung ausgraben muss, dann bedeutet das doch nur, daß sie sonst weit und breit niemanden mehr haben, der von Tuten und Blasen noch irgendeine Ahnung hat. Ein Armutszeugnis erster Güte.
Ich halte ja auch nichts von Schröder, aber wenn der Stoiber auf der Westerwelle nach Berlin getragen wird, dann kommen wir doch vom Äh äh in die Traufe, oder wie das heißt.
:lach :lach :lach
Spuernase
13.05.2002, 14:08
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Jun2&Za=i&Al=small&Zt=1021291413&La=DE&La=DE&La=DEDE&La=DEDEDEDE&La=DEDEDEDEDEDEDEDE&La=DEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDEDE&
:gomad
Oh, wird heute die Wallstreet wieder rausgeputzt?
Dann wollen wir mal schauen, wo der Euro ende der Woche steht.
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von Sectortx
@ Sabel
Lothar kenne ich nur aus der Wirtschaft - hab keine Ahnung wie er in der Politik ist. Glaube jedoch das er gut wäre für´s Land!
@ Dolby
Stoibers Burder ist mir sehr sympatisch. Der (M)(m)acht was, was er kann. Ohne Ihn würd es noch mehr stinken in Deutschland. Da sind wir uns ja einig ;)
Ciao
Sec
Warum ist nicht Lothar Kanzlerkanditat? Wie war die Antwort vom Stoiber? Er Stoiber sieht sich als jemanden der ein Team führt. Also das bekommt Lothar sicher besser hin. :hihi
der hat was auf dem kasten, der alte vielflieger;)
http://www.google.de/search?q=cache:fxA6TNWFrv8C:www.jenoptik.de/assets/de/Konzern/management/management/vitadeutsch_lang.pdf+lothar+sp%E4th&hl=de
Wieso fällt denn jetzt der Euro?
Reagiert der schon auf den bayrischen "Äh äh" - Kandidaten?
:hihi :hihi :hihi
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