Vollständige Version anzeigen : 21.05.02: Massiver Kapitalfluss nach Japan. Wann kommen die Kerzen?
germanasti
20.05.2002, 22:37
Nach einer hochpositiven Woche und einer gesunden Konsolidierung zu Wochenbeginn könnte der manipulative upmove nun fortgesetzt werden. Doch nur, wenn und solange sich mehr Käufer als Verkäufer finden. Ansonsten ist mit fallenden Kursen zu rechnen & das nicht zu knapp!
Ein paar Konjunkturdaten gab es am Freitag und Montag:
Das US-Handelsbilanzdefizit hat sich im März mit 31,63 Mrd. leicht verringert und lag unter den Prognosen. Bemerkenswert das die Ölimporte crashartig zurückgingen und Amiland damit genau in dem Monat kaum Öl kaufte, als es am Teuersten war. Die dummen Käufer waren mal wieder wir!
Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan ist im Mai überraschend gestiegen. 96,0 wurden gemeldet. Erwartet wurde ein leichter Rückgang auf 92,7. Erneut haben nur 250 der 500 Befragten mitgemacht. d.h. jeder Antworter sprach für rund 1 Mio. US-Bewohner. Nunja...
Der ECRI machte einen ordentlichen Hüpfer auf 4,9%. Doch fiel der Ausblick sehr stark von 122,6 auf 121,9. Dies wird nächsten Freitag den ECRI zurückgehen lassen & sollte unmittelbare Folgen des Immobiliencrashs sein. Ohne Immos wäre dieser Indikator wohl schon wieder negativ!
Frühdinikatoren April fielen um 0,4%, erwartet wurde lediglich ein Verlust von 0,2%. Aussagefähig? Nö, denn obwohl sie Frühindikatoren heissen, sind sie fast 2 Monate zurück.
Q2 ist zu fast zwei Dritteln rum und es wird dem Rezessionsszenario nicht folgen, sondern im Wachstumsbereich bleiben. Dies zeichnet sich mittlerweile recht deutlich ab. Investitionen weiter zurückgehend, Privatkonsum stagnierend und Immobilien am beginnenden freien Fall, doch alles ausgleichend durch effektive Kostensenkungsprogramme der US-Unternehmen. Deren vorübergehende Rückkehr in die Profitabilität, bzw. Abbau von Schulden könnte im laufenden Quartal ein BIP von ca. +2 bis 2,5% bringen. Ist aber noch einen Monat hin und da kann viel passieren!
Für die anvisierte zweite Rezession hätte es eine Börsenübertreibung nach oben (& damit kurzzeitiger Kaufrausch) gebraucht, die aber leider nicht kam. So könnte auch eine längere Stagnationsphase kommen, ähnlich wie in Japan nach 1992 und die Wirtschaft & Börsen einfach nur nervenaufreibend seitwärts laufen. Doch sprechen zwei Fakten dagegen. Zum einen der laufende Immobiliencrash, die Marktpreise dort werden bald zusammenbrechen und dann müssen die Amis ihre Kredite teilweise overnight ablösen, zum anderen die kommende Insolvenzwelle, vielen Firmen geht im Sommer das Geld aus & dann wird es eine Inflation des Begriffs Chapter 11 geben. Da reichen ein bis zwei grosse Hämmer aus und das Vertrauen ist endgültig dahin.
Der Idealfall bleibt weiterhin eine kurze sehr stark Aufwärtsbewegung der Börsen, dem folgend ein neuerlicher Konsumboom und Firmen, die voller Euphorie ob neuer blühender Landschaften doch einige Investitionen tätigen und so die Kreditlast zum platzen bringen, wenn sich dies als Fehler herausstellt. Ergo wird der kurz- und mittelfristige Börsenverlauf die Richtung der US-Wirtschaft vorgeben. Das war die letzten 15 Jahre so und wird auch auf unabsehbare Zeit bleiben.
Für die Börsen selbst bleibt die Sonne einigermassen positiv am Himmel stehen. Verhältnis new highs/lows bleibt im starken Rallyebereich, Pessimismus grenzenlos und der Volalitätsindex ist kurz davor den Baisseboden nach unten zu durchbrechen. Man könnte schlussfolgern das wir gerade ziemlich genau im März 2000 umgekehrter Art sind und die Aktienmärkte endgültig von Baisse auf Hausse umschwenken. Fehlen noch ein paar Prozent plus und die Masse wird ebenfalls zu dieser Schlussfolgerung kommen. & dann hängt alles an Greenspan. Baut er keinen Deckel auf, werden die potentiellen Käufer einen endlosen short-squeeze begleiten und einige Indizies ruckzuck auf ATH stehen. Da dabei jedoch Hedge-Fonds nacheinander dem LTCM-Symdrom von 1998 folgen würden, sind diese Gedanken Illusion. Kommt kein externes Ereignis dazwischen, wird Greeni das ganze kontrollieren.
Die grosse Gefahr sind aktuell keine Überbewertungen oder Insolvenzbedrohungen, sondern der immer schwächer werdende Dollar. Seine Schwindsucht sind Folgen einer Kapitalflucht, was sich wohl sehr bald in fallenden Kursen auswirken würde. & das ist etwas, bei dem sogar die FED machtlos ist und nur mit einer Generaleinfrierung ausländischer Konten dagegenwirken könnte, doch noch nicht jetzt! Deshalb weiterhin genauestens den Dollar beobachten.
Tja & an dieser FED scheiden sich die Geister, denn diese bestimmt momentan über das Wohl und Weh der Börsen und scheint sie vor dem Supergau zu bewahren. Der Zufluss an künstlicher Liquidität hat die letzten Tage Höhen über den Septemberständen erreicht, womit der Grund gefunden wurde, weswegen die US-Börsen trotz Dollarcrash eine Rallye hingelegt haben. Tragisch? Nö, denn Amerika befindet sich in einer Deflation und der Dollarvertrauensverlust ist noch nicht so gross, als dass man von argentinienähnlichen Zuständen sprechen kann. Doch muss man sich langfristig schon seine Gedanken machen. Wie kann Greenspan nur so mutwillig den Wirtschafts- und Dollarsumpf immer tiefer stricken? In den letzten 30 Tagen hat er über 100 Mrd. Dollar in den open market gesteckt & da sind nichtmal die direkten Stützungskäufe im Future dabei! Das sind Summen, da wird einem Angst und Bange & zugleich die Bestätigung, dass der Dollar in 10 Jahren kein anerkanntes Zahlungsmittel mehr sein wird.
& neben dieser Brutherd sind die Mauscheleien der Analysten die grosse Gefahr! Aktuelels Beispiel: Nach den Gerüchten um MLP haben alle Analysten in noch nie dagewesener Eintracht zu Neu- und Nachkäufen aufgerufen und MLP auf strong buy gestellt. Damit wurde wieder ein Stückchen Aktienkultur vernichtet.
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
ARMS:
http://www.haysmarketfocus.com/html/ARMSindex.gif
Der ARMS hat letzte Woche deutlich an Wert verloren, womit tupfengleiche Situation wie im Februar hergestellt wurde: Rallyebeginn direkt mit dem zweiten Hoch.
Vorläufig verliert er aber seine Leitsternfunktion. Neue Top- oder bodenbildung abwarten.
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1
Treasury in Konsolidierungsmode, nach dem starken Anstieg der letzten Woche. & dort stellt sich weiterhin die Frage, ob Bondschlachten wegen Investments in US-Aktienmarkt, oder Kapitalabfluss nach Japan. Letzteres scheint realistischer.
59 grosse Ausbruchsmarke. Darüber viel Potential & eine schier nicht mehr tragbare Schere zw. kurz- und langfristigen Zinsen.
DOW-Banken:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bix&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=5711&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9749&mocktick=1
Die Banken haben den Ausbruch nur sehr zaghaft vollzogen, ähnlich wie Ende Januar. Droht nun ein grosser Abwärtsrutsch? 645 P. ist die noch immer bestehende Zielmarke, die in etwa 9.400 P. beim DOW entsprechen würde. Nach oben ist ziemlich frei.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9351&mocktick=1
Auch die Chippies im Grenzbereich zum nächsten Crash. Bis 510 P. könnte eine mögliche Konsolidierung führen, über 560 P. nächste grössere Kaufsignale.
COT-Daten:
http://mitglied.lycos.de/SACHSE2001/cot02-05-14.jpg
Keinen Trendwechsel bringen die COT-Daten.
DOW bleibt deutlich long, während S&P-shorts leicht zugelegt haben. Nasdaq in den Long-Bereich gewechselt, dass ist Rallye-unterstützend.
Gold und Silber bleiben auf extrem hohem Shortniveau. Wehedem dort setzt mal ein Rutsch ein. So schnell wäre dieser nicht mehr zu stoppen.
Der Dollat hat letzte Woche deutlich gegenüber den anderen Währungen verloren, anscheinend geht den grossen Jungs nun ein Lichtlein auf. Nur der Abbau der Euro-Shorts war ein Fliegenschiss. In dat Ding ist noch weniger Vertrauen als in den Bananendollar!
Bemerkenswert der massive Ausbau der Longbestände in den 10jährigen. Das Geld am langen Ende sollte sich weiter verteuern & damit die Kluft zum kurzfristigen langsam dramatisch gross werden. Das wird zu weiteren Kreditumschichtungen in kurzfristige Zinsen haben und macht für Greenspan die Zinswende (1 - 2 pro-forma-Zinserhöhungen uninteressant) praktisch unmöglich. Der Junge kann beten das es zu keiner Inflation, nicht begründet mit wirtschaftsboom, kommt. Denn dann würde Amerika in einem Flammeninferno elendig verenden!
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
Der Nikkei mag einfach nicht aus den Pötten kommen! Umsätze nehmen stetig weiter zu, erreichten am Freitag und Montag gar gigantische Ausmasse und trotzdem kommt der Index nicht vom Fleck. & das obwohl nach den Exportwerten nun auch Banken und Industrietitel laufen und der Yen gegenüber alle Währungen eine gewaltige Rallye hinlegt. Klassische Kette einer Hausse. Bären werden einen Panikverkauf vor dem nächsten Wirtschaftscrash als Begründung anführen, doch seit wann geschieht dies unmittelbar unter einer grossen Ausbruchszone? Normalerweise lupft man den Index darüber und verkauft dann in die Lemminge rein. Nene, da wird manipuliert ohne Ende, wie am Freitag im N-TV call-in auch Jens Erhardt anmerkte. Angeblich sollen momentan 25% der Nikkei-Umsätze auf Leerverkäufe zurückgehen. Wahnsinn, oder? Und die Übeltäter sind bekannt, nämlich Amis. Genauso wie die Gründe. Rennt Japan, brennt Amerika. Obendrauf würde der Yen sehr stark werden und darin ist alle Welt short.
Nach den Rekordgewinnen der Autowerte scheint Anfang Juni die nächste Rakete in den Himmel zu steigen. Der User RALPH hat errechnet, dass das japanische BIP Q1 bei unglaublichen +9% liegen könnte. Hat zwar nur saisonale Gründe, doch starkes Plus bleibt starkes Plus. Ergo muss man sich momentan nicht fragen, wann die nächste japanische Rezession kommt, sondern wo und wie die ganzen Leerverkäufe gedeckt werden, sollte der Nikkei doch noch nach oben ausbrechen. Das Shortbubble dort ist nun genauso aufgebalsen wie in Amerika, nur mit dem Unterschied, in Japan gibt es eine echte Trendwende. Möge die Gerechtigkeit siegen und die Shorties lichterloh brennen!
12.050 P. nächster Widerstand, Ausbruch aber erst über 12.400 P. Dann kann die Zone 13.900 - 14.400 P. anvisiert werden. Nach unten 11.520 P. auf Wochenbasis extrem wichtige Unterstützung.
Kommt der Ausbruch, Umsätze und Yen beobachten. Knallt beides senkrecht nach oben, könnte es zu einem unkontrollierten short-squeeze kommen. Dann kann es verdammt weit rennen! Möglicherweise zu weit.
Diese Woche wird nochmal so richtig ruhig an der Nachrichtenfront. Lediglich Donnerstag mit den langlebigen Wirtschaftsgütern April und Freitag 2. Version BIP Q1 und Verkäufe neuer Häuser April sind von Interesse. Letztere sollten weiteren Aufschluss über die geplatzte Immobilienblase geben.
4 Tage Platz für Manipulationen und marktbestimmende Gerüchte, ehe in der kommenden Woche (Montag USA Feiertag!) die Nachrichtenflut wieder auf Touren kommt.
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Ein Mini-Rutsch unter 10.220 P. sorgte gestern abend kurzzeitig für etwas Aufregung, doch war die Zone rasch wieder zurückerobert. Damit bleibt die Range 10.220 vs. 10.360 P. bestehen, in der mit dem Stochastik nicht viel anzufangen ist.
Nach unten weiterhin das false break bis 10.140 P. möglich, aufwärts das gleiche bis 10.420 P. Danach Potential für ca. 120 - 160 P.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5973&mocktick=1
Saubere Konsolidierung beim DOW, die durchaus noch bis 10.140/10.150 P. führen könnte, ehe grössere Verkaufssignale aufkommen. Zudem gestern extrem niedrige Umsätze. Da fehlten mehr die Käufer, als das Verkaufsdruck da war.
Unter 10.140 P. wäre viel kaputt, unter 10.050 P. kann man sich gar auf 9.400 P. einstellen. Bevorzugt bleibt aber das bullische Szenario, 10.420 & danach vll. sogar 10.650 P.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2234&mocktick=1
Der S&P kämpft weiterhin mit der Ausruchszone 1105 P. Bislang aber noch völlig ungefährdet, denn bis 1085 P. kann eine Konsolidierung gefahrlos gehen.
Über 1105 wartet die Widerstandszone 1118-1135 P., ehe man sich mit der Tradingzonenoberkante 1175 P. vertraut machen kann. Unter 1075 P. gibt es charttechnisch den Latz so richtig voll.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6866&mocktick=1
Nasdaq verharrt zw. der Ausbruchszone 1350 P. & Gap-Oberkante 1280 P. Auch hier alles völlig ungefährlich, solange die Umsätze so niedrig bleiben.
Bis 1240 P. könnte eine mögliche Konsolidierung führen, über 1350 P. Ausbruch mit Ziel 1430 und dann 1480 P.
Im Wochenchart des Nasdaq100 tut sich ein lehrbuchmässiger morning-doji-star auf. Über 1.430 P. wird dieser bestätigt mit theoretischem Kursziel 2.300 P. Doch ist dies nur die Theorie, in der Praxis warten viele Widerstände.
Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7205&mocktick=1
Der Neue Markt scheint die Chance für steigende Kurse nicht wahrnehmen zu wollen. Das ist aber auch kein Wunder, betrachtet man den aktuellen Kursverlauf von Skandalnudeln wie Thiel. Kapitalflucht hält unverändert an!
820 P. bringen Verkaufssignale, die unter 780 P. bestätigt und zu einem starken Rutsch führen könnten.
Nach oben bleibt die Zielmarke 1.020 P. bestehen.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Euro und Dollarim Grenzbereich. Beide sind eigentlich nach oben ausgebrochen, bzw. direkt auf dieser Linie, doch sprechen die COT-Daten so gewaltig dagegen. Ist es so einfach? Vor allem beim Gold ist es mehr als bedenklich, dass die Topshorter weitere Kaufempfehlungen aussprechen.
Soll die Charttechnik entscheiden & die schreit BUY, kommt heute die bullische Bestätigung.
Termine heute:
• JP BoJ Vorstandstreffen
• DE MLP Zahlen 1. Quartal
• 10:30 - GB Einzelhandelspreise April
• 10:30 - GB Verbraucherpreisindex
• 11:15 - EU EZB Zuteilung 2-Wochen-Refi-Zinstender
Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif
germanasti
20.05.2002, 22:37
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Unser DAX erlebte gestern einen lustlosen und extrem umsatzschwachen Tag. Lumpige 7 Mio. Telekom-Aktien sprechen diese Sprache eindeutig. Somit war dieser Tag nicht verwertbar. & man muss sich ernsthaft fragen, ob dieser Feiertagshandel nicht langsam zum Bumerang wird. Während der Hausse sicherlich eine richtige Entscheidung, denn man konnte immer auf Amerika reagieren, in einer Baisse aber Eldorado für die US-Shorties. Sollte man wieder rückgängig machen.
Die GD200 wurde wieder nach unten durchbrochen, aber eben an einem umsatzlosen Tag.
5080 P. auf SK-Basis der Ausbruch, unter 4950 P. (ebenfalls SK) werden neuerlich Verkaufssignale kreiert.
Zu Beginn nochmals hoch bis 5040/5050 P. und dann unter 4980 P. kreiert das Intradaykursziel 4920 P. Wehe es schiesst auch auf diesem Niveau!
Startfall 4930, Pullback 4960 P. und unter 4920 P. könnte das ende der Rallye sein. 4850 P. dann die signifkante Marke.
Startrallye 5080/5090, Konsolidierung 5050 & neue Hochs aktiviert 5650 P. wieder.
germanasti
20.05.2002, 22:38
Aus der FTD vom 21.5.2002
Renten und Devisen: US-Dollar gerät immer tiefer in den Abwärtsstrudel
Von Wolfram Trost, Frankfurt
Der Dollar gerät gegenüber den übrigen wichtigen Währungen immer tiefer in den Abwärtsstrudel. Nachdem die US-Währung am vergangenen Freitag kräftig unter Druck geraten und auf mehrmonatige Tiefstände gefallen war, verlor sie am Montag weiter an Boden.
Der Euro hielt sich über der Marke von 92 Cent und notierte gegen 20 Uhr MESZ um 0,18 Cent fester bei 0,9227 $. Auch der Yen stieg weiter, so dass bei den Händlern die Ängste vor möglichen Zentralbankinterventionen zunehmen. Ein Dollar kostete am Abend 125,24 Yen, 0,74 Yen weniger als am Freitag.
Zwei Faktoren machen die derzeit äußerst schlechte Stimmung gegenüber dem Dollar deutlich: Feste US-Börsen konnten die amerikanische Währung in letzter Zeit nicht mehr stützen, und positive US-Konjunkturdaten werden von den Investoren ignoriert. Stattdessen rückt das Leistungsbilanzdefizit in den USA immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses.
Obwohl der Index für das Konsumentenvertrauen der Universität von Michigan am Freitag mit 96 Punkten besser ausgefallen war als von Volkswirten erwartet, ist der Euro um einen Cent auf 0,9209 $ geklettert. Das ist der höchste Stand seit acht Monaten. Der Yen verteuerte sich am Freitag um über zwei Yen auf 125,98 Yen pro Dollar. So billig war die US-Währung zuletzt Ende letzten Jahres. Auch Andeutungen japanischer Regierungsmitglieder im Hinblick auf mögliche Devisenmarktinterventionen konnten die Aufwärtsbewegung des Yen nicht stoppen.
Nachdem bereits Finanzminister Masajuro Shiokawa gesagt hatte, dass der jüngste Yen-Anstieg zu heftig war und die Regierung notfalls gegensteuern werde, äußerte sich am Montag auch sein Vize Haruhiko Kuroda. Der Yen würde sich langsam außerhalb des normalen Niveaus bewegen, und das Finanzministerium sei bereit zu intervenieren, sagte er.
An den Rentenmärkten sackten die Renditen wieder kräftig nach unten, nachdem sie am Freitag fast ebenso deutlich gestiegen waren. Die Rendite zweijähriger Bundesanleihen sank um fünf Basispunkte auf 4,30 Prozent, die zehnjähriger Titel um sieben Basispunkte auf 5,19 Prozent. Zweijährige US-Treasuries rentierten gegen 20 Uhr MESZ sechs Basispunkte niedriger bei 3,29 Prozent, die Rendite zehnjähriger Papiere gab ebenfalls um sechs Basispunkte nach, auf 5,20 Prozent.
Neben der Krise in Nahost und der Angst vor weiteren Terroranschlägen sorgte auch der schwach ausgefallene Index der US-Frühindikatoren für Auftrieb bei den Renten. Während die Volkswirte im Schnitt einen Rückgang des Konjunkturbarometers im April um 0,2 Prozent prognostiziert hatten, ist es um 0,4 Prozent gesunken.
Am Dienstag dürfte sich das Interesse auf Wim Duisenberg richten. Der Präsident der Europäischen Zentralbank wird vor dem Europäischen Parlament sprechen. Außerdem veröffentlicht die Deutsche Bundesbank ihren Monatsbericht mit einer ersten Schätzung des Bruttoinlandsproduktes im ersten Quartal.
© 2002 Financial Times Deutschland
http://www.ftd.de/bm/ma/1014399114795.html?nv=cd-divnews
Bottervogel
21.05.2002, 00:24
Erster! :)
Keiner mehr da?
Wenn der Nik bei den Vorgaben positiv schließt,und wenn es nur ein Punkt ist, dann wird es rennen!
N8http://www.123gb.de/21.gif
BV
germanasti
21.05.2002, 06:02
Moin :)
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1021953664&
Nikkei mit 80 P. im minus.
Da fliesst seit Wochen Geld ohne Ende nach Japan, seit Tagen Riesenumsätze im Nikkei & trotzdem schaffen es die Shorties einen Deckel zu halten. Das darf so langsam nicht mehr wahr sein. :mad:
germanasti
21.05.2002, 06:05
Oracle Aktie fällt nach Analystenkommentar
20.05.2002 20:48:00
Die Aktie des Softwareentwicklers Oracle geriet heute unter Druck, nachdem ein Analyst von Merrill Lynch betonte, dass Oracle in diesem Jahr nicht mit einer deutlich anziehenden Nachfrage zu rechnen habe. Aus diesem Grund wurde der Risikofaktor für das Unternehmen und die Aktie von überdurchschnittlich auf hoch gesetzt.
Die Oracle Aktie verliert heute 5 Prozent auf 9 Dollar.
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Den Shorties ist die Rallye schon wieder zu stark.
germanasti
21.05.2002, 06:06
Montag, 20. Mai 2002
Fünf statt acht Milliarden
Telekom reduziert Bond-Volumen
(Reuters) - Die hochverschuldete Deutsche Telekom hat Bankenkreisen zufolge das Volumen ihrer geplanten Anleihe auf fünf Mrd. Euro reduziert und bietet Investoren wegen der trüben Marktstimmung zusätzliche Anreize.
Ursprünglich wollte sich die Telekom bereits in der vergangenen Woche bis zu acht Mrd. Euro am Kapitalmarkt leihen, hatte die Transaktion jedoch in Folge der Marktturbulenzen bis nach den am Mittwoch anstehenden Telekom-Quartalsergebnissen verschoben. Die Rendite des Papiers werde sich automatisch um 0,5 Prozentpunkte erhöhen, falls die führenden Ratingagenturen Moody's und Standard & Poor's beide die Kreditwürdigkeit der Deutschen Telekom herunterstufen sollten, hieß es am Montag in den Kreisen.
"Wir haben den Kupon-Anstieg (Step-up) wegen der Volatilität hinzugefügt", sagte ein mit der Transaktion vertrauter Banker. Zunächst sei das Papier ohne diese Klausel geplant gewesen. "Aber die Realität ist, dass sich die Einschätzung der Telekombranche schnell zum Schlechteren gewendet hat." Erst vor wenigen Wochen hatten die führenden Ratingagenturen das langfristige Kreditrating der Telekom auf "BBB+" beziehungsweise "Baa1" mit jeweils stabilem Ausblick heruntergestuft. Die mit rund 67 Mrd. Euro verschuldete Telekom muss dadurch automatisch jährlich rund 100 bis 120 Mio. Euro mehr Zinsen zahlen.
Den Angaben zufolge besteht die Anleihe aus einer 30-jährigen Dollar-Tranche sowie zwei Euro-Tranchen. Ein fünfjähriges Euro-Papier werde mit 240 bis 250 Basispunkten über den Mid-Swap-Sätzen rentieren. Damit bietet die Telekom ihren Investoren 2,6 bis 2,7 Prozent mehr Rendite als vergleichbare deutsche Staatsanleihen - am Montagabend entsprach dies einer Rendite von rund 7,5 Prozent. Ein zehnjähriges Euro-Papier soll eine Rendite von etwa 8,2 Prozent abwerfen und damit rund drei Prozent mehr als Staatstitel (270 bis 280 Basispunkte über Swap-Mitte). Die 30-jährige Dollar-Tranche soll sogar 3,7 bis 3,8 Prozentpunkte über US-Staatsanleihen rentieren. Abhängig von den Marktbedingungen will die Telekom nach Informationen aus den beteiligten Banken im Anschluss an die Ergebnisveröffentlichung über die Emission entscheiden.
Internationale Rating-Agenturen hatten kurz vor dem ursprünglich geplanten Telekom-Emissionstermin die Anleihen des US-Telefonkonzerns WorldCom auf "Ramsch"-Status (Junk) herabgestuft und damit auch die Anleihen vieler anderer Telekomfirmen schwer belastet. Als Junk- oder Ramsch-Bonds werden Anleihen bezeichnet, bei denen der Anleihenschuldner eine zweifelhafte Bonität aufweist. Anleger zeigten sich zunehmend besorgt über die hohe Verschuldung des Sektors und werden daher auch für die neue Anleihe der Deutschen Telekom vergleichsweise hohe Renditen fordern.
Konsortialführer für die Transaktion der Deutschen Telekom, die über die niederländische Telekom-Tochter International Finance B.V. abgewickelt werden soll, sind die Deutsche Bank, JP Morgan Chase und Schroder Salomon Smith Barney. Die Telekom hatte in der Vergangenheit erklärt, der Bond diene zur Erhaltung der Liquiditätsreserven und führe nicht zu einer Erhöhung der Netto-Verschuldung.
http://www.n-tv.de/3013797.html
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& die Telekom kriegt ihre Anleihen nicht los. :D
Die Aktie wird sich nochmals halbieren.
und den rest der welt...................
germanasti
21.05.2002, 06:39
Moin Porsche :)
Heute morgen gibt es gar keine Meldungen. Könnte ein sehr ruhiger Tag werden.
germanasti
21.05.2002, 07:32
Moin Cetinje :)
Die Amis haben heute im Nikkei eine riesige Sperre bei 11.800 P. aufgebaut.
Völlig unverständlich das die japanische Regierung nicht gegen diese Manipulationen vorgeht! :mad:
Börse Tokio wegen schwacher US-Vorgaben und festem Yen im Minus
Tokio, 21. Mai (Reuters) - Der Aktienmarkt in Tokio hat am Dienstag infolge der Verluste der US-Aktien vom Vortag und des festeren Yen schwächer tendiert. Vor allem Technologiewerte und die Aktien exportorientierter Automobilunternehmen gaben nach.
Der 225 Werte umfassende Nikkei Index lag im späten Handel mit 11.802 Punkten um 0,46 Prozent im Minus. Die schwachen Vorgaben der US-Börsen und der stärkere Yen seien keine Voraussetzungen für Kursgewinne bei Technologieaktien, sagte Hiroshi Sato, Analyst bei Cosmo Securities. "Aber es ist bemerkenswert, dass Einzelhändler und andere von der Inlandsnachfrage abhängige Titel ganz gut abschneiden."
Zu den Verlierern gehörten die Aktien von Japans größtem Chiphersteller Toshiba, die über zwei Prozent verloren. Toshiba-Konkurrent NEC lagen sogar mit mehr als 3,5 Prozent im Minus. Bei den Autowerten fiel der Aktienkurs von Toyota um knapp 1,5 Prozent, Honda verloren 1,4 Prozent.
sme/rkr
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Die Regierung muss jetzt was tun & das allerschnellstens, sonst machen die Amis erneut den Aufschwung kaputt!
germanasti
21.05.2002, 07:45
1:21am 05/21/02 BANK OF JAPAN KEEPS MONETARY POLICY UNCHANGED
Die sollen lieber Ordnung in den Shortie-Saustall reinbringen :mad:
germanasti
21.05.2002, 07:46
DGAP-Ad hoc: MLP AG <MLP> deutsch
MLP startet erfolgreich ins Geschäftsjahr 2002
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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MLP startet erfolgreich ins Geschäftsjahr 2002
Konzernergebnis vor Steuern steigt im ersten Quartal um 32 Prozent
Die MLP AG, die führende europäische Private Finance-Gruppe für anspruchsvolle
Privatkunden und Akademiker, hat im ersten Quartal 2002 das Konzernergebnis vor
Steuern im Vergleich zum ersten Quartal 2001 um 32 Prozent auf 24,5 (18,6) Mio.
Euro gesteigert. Ein Plus von 32 Prozent verzeichnete der Konzern auch beim
Quartalsüberschuss. Dieser beläuft sich auf 15,0 (11,3) Mio. Euro.
Da die noch jungen MLP Tochtergesellschaften MLP Lebensversicherung AG, MLP Bank
AG, MLP Vermögensverwaltung AG und MLP Versicherung AG in den ersten drei
Monaten 2002 bereits rund 31 (18) Prozent zum Konzernergebnis beitrugen, aber
nur anteilig im DVFA Ergebnis berücksichtigt werden, stieg das DVFA Ergebnis je
Aktie mit 0,166 Euro (0,13) nur um 25,9 Prozent.
Die Umsatzerlöse aus dem Segment Beratung und Vertrieb stiegen um 36 Prozent auf
58,3 Mio. Euro, die Versicherungsbeiträge stiegen um 30 Prozent auf 119,7 Mio.
Euro, während die Erträge aus dem in Rückdeckung gegebenen Geschäft im
Betrachtungszeitraum um 5 Prozent auf 42,6 Mio. Euro zurückgingen. Die
Gesamterlöse im Konzern stiegen um 21 Prozent auf 242,7 ( 201,1) Mio. Euro.
Ende des ersten Quartals 2002 beschäftigte MLP über 2.730 MLP Financial
Consultants. Das waren 562 mehr als Ende März 2002. Insgesamt betreuten die
Consultants 477.000 Kunden. MLP hat damit die Anzahl der Kunden seit Ende 2001
um 24.000 gesteigert. Die Zahl der Geschäftsstellen ist seit 1. Januar 2002 um
23 auf insgesamt 348 gewachsen.
Für das Gesamtjahr erwartet MLP ein Wachstum von rund 30 Prozent beim
Konzernjahresergebnis vor Steuern auf rund 195 (Vorjahr: 150,7) Mio. Euro.
Unverändert hoch soll das Expansionstempo des Konzerns bleiben. So soll die Zahl
der Kunden bis Ende des laufenden Geschäftsjahres auf rund 550.000 ansteigen,
die von dann über 3.000 Financial Consultants betreut werden. Zudem soll das
Geschäftsstellennetz auf über 400 Geschäftsstellen anwachsen.
Kontakt: Jutta Funck und Andreas Dittmar
Tel. +49 (0) 62 21 3 08 - 11 32
Fax. +49 (0) 62 21 3 08 - 11 31
investorrelations@mlp-ag.com
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 21.05.2002
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WKN: 656990; ISIN: DE0006569908; Index: DAX
Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt und Stuttgart; Freiverkehr in Berlin,
Bremen, Düsseldorf und Hamburg; EUREX
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Insolvenz in 2004?
germanasti
21.05.2002, 07:49
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631310&
Heute nacht hat Japan offensichtlich in den Yen interveniert. Sollte der falsche Weg sein, denn Japan-Export in den nächsten 2 Jahren uninteressant.
germanasti
21.05.2002, 08:08
Nikkei schliesst mit -55 P. auf 11801 P.
Die Lage ist nun klar: Kein grosser Ausbruch bei diesen Marktmanipulationen. & damit hängt an der Regierung der weitere Nikkei-Verlauf.
Das müssen alleine in den letzten Monaten Leerverkäufe mit Gegenwert im zweistelligen Milliardenbereich sein. Wo um Himmels willen sollen die gedeckt werden?
germanasti
21.05.2002, 08:14
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3362646561626235.jpg
So tragisch ist der heutige Tag charttechnisch aber auch nicht. Könnte ein Gap-Schluss-Doji gewesen sein. Morgen muss es aber strong up!
survival
21.05.2002, 08:30
moin :)
@blieni, du befürchtest sturm??:eek:
lets survive! but how?
werd heut abend mal george fragen :rolleyes:
eggtime know :cool:
007-0815
21.05.2002, 08:31
Moin Moin,
Was ne Flut an AdHoc´s. Da bin ich noch nicht ganz durch.
MLP Erwartungen getroffen. Nich mehr nich weniger.
MMMHHHHH. :gomad And DOWN??? :gomad
Bis gleich.
survival
21.05.2002, 08:47
Original erstellt von blieni
@survival
..hast recht...das überleben verschiebe ich auf morgen :cool:
...was ist schon ZEIT in afrika :hihi
...und wer bitte ist george :confused:
das is doch der mit den cowboystiefeletten :hihi ...der heute in der ehemaligen r...hauptstadt einreitet :hihi ;)
germanasti
21.05.2002, 08:52
Moin miteinander :)
Blieni:
Jo, Du hast recht, Cherry fehlt. & ausgerechnet jetzt wo der Yen so stark wird. :D
survival
21.05.2002, 08:53
außentermin beim friseur :cool:
germanasti
21.05.2002, 08:56
Guten Morgen von Reuters am Dienstag, den 21. Mai 2002
TOP AKTUELL:
Die E.ON AG will ihre Mehrheit an dem Spezialchemieunternehmen Degussa an die RAG[RUHR.UL] abgeben und im Gegenzug deren Anteil an der Ruhrgas AG übernehmen. E.ON teilte am Montagabend in Düsseldorf mit, E.ON erwerbe von der RAG für rund 1,9 Milliarden Euro eine Beteiligung von 18,4 Prozent an der Ruhrgas, was gemeinsam mit den bereits vereinbarten Anteilserwerben zu einer Mehrheitsübernahme der Ruhrgas führe. Im Gegenzug übernehme die RAG in zwei Stufen die Mehrheit an dem Spezialchemie-Unternehmen Degussa.
Zusatzinfo unter: [EONG.DE-DGXG.DE-GER]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der Finanzdienstleister MLP hat im ersten Quartal die erwarteten Gewinnsteigerungen erzielt, ist beim Erlöswachstum aber hinter den Analystenprognosen zurückgeblieben. Das Ergebnis vor Steuern sei in den ersten drei Monaten 2002 zum Vorjahreszeitraum um 32 Prozent auf 24,5 Millionen Euro gestiegen, teilte MLP am Dienstag in Heidelberg mit. Die Gesamterlöse stiegen in dem gewöhnlich schwächsten Quartal von MLP den Angaben zufolge um 21 Prozent auf 242,7 Millionen Euro. Von Reuters befragten Experten hatten mit einem Zuwachs auf 261 Millionen Euro gerechnet. Gleichzeitig bekräftigte MLP die Erwartungen für das Gesamtjahr. Danach soll das Ergebnis vor Steuern um 30 Prozent auf 195 Millionen Euro steigen.
* Quartalszahlen werden von dem im Nemax50 gelisteten Chip-Broker ACG erwartet.
Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Der Chemiekonzern BASF holt nach einem Bericht der "Börsen-Zeitung" im Pflanzenschutzgeschäft auf. Umsatz und Ergebnis des Bereiches sollten im zweiten Quartal über den Vorjahreswert ankommen, sagte BASF-Vorstandsmitglied Peter Oakley der Zeitung. Der Umsatz im Segment Pflanzenschutz solle von zuletzt 3,5 Milliarden Euro in den Jahren 2007 bis 2009 auf über 4,5 Milliarden Euro ausgeweitet werden.
* Das niederländische Bauunternehmen Heijmans wird sich beim Kauf von Teilen der insolventen Philipp Holzmann AG auf drei der fünf Hauptniederlassungen konzentrieren. "Der Schwerpunkt liegt also in den Regionen Süd und West, also Düsseldorf, Frankfurt und München", sagte ein Heijmans-Sprecher der "Financial Times Deutschland".
* Die Deutsche Bank AG plant nach Angaben ihres scheidenden Vorstandssprechers Rolf Breuer derzeit keine weiteren Stellenstreichungen über die bisher bekannt gegebenen 9200 hinaus. "Ausschließen kann man einen weiteren Stellenabbau aber nicht", sagte Breuer in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
* Die zur Münchener HypoVereinsbank gehörende DAB Bank erwägt einen Ausstieg aus dem Neuen Markt. "Wir überlegen ernsthaft, uns aus dem Neuen Markt zurückzuziehen", sagte DAB-Chef Matthias Kröner dem "Handelsblatt".
* Der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Caio Koch-Weser hat langfristig die Schließung der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) angeregt. In einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)" wandte sich Koch-Weser dagegen, das Aufgabengebiet der EBWE auf immer neue Länder auszuweiten, weil sie sonst in Konflikt mit der Weltbank oder regionalen Entwicklungsbanken geraten könnte.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar hat sich am Dienstag im fernöstlichen Handel wieder von seinen Tiefstständen am Vortag erholt. Gestützt hätten die US-Währung dabei besonders die Äußerungen japanischer Regierungsmitglieder, die sich klar gegen weitere Kursgewinne des Yen aussprachen, sagten Händler. Die US-Währung legte auf 125,93/98 Yen nach von 125,33/41 Yen beim Vortagesschluss in New York zu. Auch zum Euro erholte sich der Dollar. Die Gemeinschaftswährung notierte gegen 7.20 Uhr MESZ bei Kursen um 0,9182/83 Dollar nach 0,9212/16 Dollar zuletzt in New York. Zur japanischen Währung notierte der Euro mit 115,62/65 Yen.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Der Aktienmarkt in Tokio hat am Dienstag infolge der Verluste der US-Aktien vom Vortag und des festeren Yen schwächer tendiert. Vor allem Technologiewerte und die Aktien exportorientierter Automobilunternehmen gaben nach. Der Nikkei Index lag im späten Handel mit 11.802 Punkten um 0,46 Prozent im Minus. Die schwachen Vorgaben der US-Börsen und der stärkere Yen seien keine Voraussetzungen für Kursgewinne bei Technologieaktien, sagte Hiroshi Sato, Analyst bei Cosmo Securities. "Aber es ist bemerkenswert, dass Einzelhändler und andere von der Inlandsnachfrage abhängige Titel ganz gut abschneiden."
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Die Furcht vor einem erneuten Anschlag in den USA und die jüngsten Konjunkturdaten haben die US-Aktienmärkte am Montag belastet. Nach den deutlichen Kursaufschlägen der Vorwoche nutzen die Anleger die Chance zu Gewinnmitnahmen, sagten Händler. Der Nasdaq-Index gab bis Handelsschuss 2,29 Prozent auf 1701,59 Punkte nach. Der Standardwerte-Index Dow-Jones verlor 1,19 Prozent auf 10.229,50 Zähler. Der breiter gefasste SP-500-Index büßte 1,33 Prozent auf 1091,87 Punkte ein.
An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 16/32 auf 97-19/32. Sie rentierten mit 5,189 Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 23/32 auf 95-15/32 bei einer Rendite von 5,695 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
1030 GB Verbraucherpreise APR 1,6 vH 1,5
1455 US Redbook W/E . vH -0,5
1700 US ISI Co. Index W/E . Ind 44,2.
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]
mer/pag
((Redaktion Wirtschaft Frankfurt 069-7565-1280))
germanasti
21.05.2002, 08:59
Der Euro kriegt heute so richtig Haue :rolleyes:
germanasti
21.05.2002, 09:05
Apropo sportlich.
Blieni:
Morgen ist die Weltgefahr in Berlin auf Staatsbesuch. :mad:
Hi All!
Ich bin alles andere als ein Ami-Freund: von mir aus könnte diese Wall-Street Mafia der Teufel holen. Aber diesmal müssen sie ausbaden, wo sie uns mit ihren ewigen Manipulationen hingebracht haben. Denen geht es wie mit dem Zauberlehrling: die Geister, die ich rief.... Ich denke aber doch, daß es in unserem Interesse sein sollte, daß diese Krampferholung doch irgendwie kommt. Leider sind alle von diesem Pack abhängig geworden. Die untenstehenden Aussagen sollen den Weg wohl unterstützen.
Starökonom sieht Wirtschaftserholung greifbar
Der Starökonom des Weißen Hauses, Glenn Hubbard, verkündete heute, dass die Wirtschaftserholung in den USA „auf sehr gutem Wege“ sei, der Rest der Welt aber noch nachhinke und allenfalls teilweise ermutigende Anzeichen erkennen lassen würde.
„Außerhalb der USA sehe ich die Chancen für ein kurzfristiges Wirtschaftswachstum schwächer aber sie bestehen dennoch. Das Wachstum in der Euro Zone wird bescheiden ausfallen“, erklärte er in Paris.
Die USA würden den kommenden Wirtschaftsaufschwung auf alle Fälle anführen, selbst in Japan gebe es bereits wieder Anlaß zu vorsichtigem Optimismus. Außer im Telekommunikationssektor würden die Investitionen bis Mitte des Jahres wieder kräftig anziehen können, so Hubbard.
Das aktuelle Budgetdefizit, welches zuletzt 4% der 10 Billionen $ schweren US-Wirtschaft ausgemacht habe, sei kein großes Problem. „Ich mache mir wirklich über vieles Sorgen, aber sicherlich nicht über die Staatsverschuldung“, erklärte er diesbezüglich.
Chefvolkswirt: Wirtschaftsdaten im grünen Bereich
Ian Shepherdson, der Chefvolkswirt von High Frequency Economics meinte zu den deutlich höher als erwartet ausgefallenen Verbraucherpreisanstiegen, dass die große Differenz zwischen Kernrate und eigentlicher CPI Zahl auf die um 10,1% angestiegenen Gaspreise zurückzuführen sei. Der hohe Zuwachs der Tabakpreise habe schließlich auch die Kernrate ansteigen lassen. „Aber die Tabakpreise folgen ihren eigenen Gesetzen und lassen keine Rückschlüsse auf eine größere Inflation zu“, relativierte der Experte die zunächst schockierenden Wirtschaftsdaten. „Es bleibt alles im grünen Bereich“, führte er fort.
Die Futures und der Dax waren nach Bekanntgabe der Zahlen zuletzt eingebrochen.
Technischer Analyst: Steigende Kurse voraus!
Bob Dickey, der technische Analyst von RBC Dain Rauscher erklärte heute den Pullback der letzten beiden Monate für beendet. Man könne nun zwar nicht erwarten, dass der Markt schnurstracks nach oben marschiere, aber aus technischer Sicht habe die Lage wieder zum Positiven gedreht. Es werde nun volatil weitergehen, aber ein gewisser Aufwärtstrend solle sich schon etablieren können. Einige Aktien würden nun ihren Boden ausbilden, während andere diesen Prozess bereits beendet hätten und aussichtsreiche Kaufkandidaten seien. Unter letzteren hob er Amazon, Apple, Walt Disney, Coca Cola und McDonalds hervor.
Aktienstratege: Bullenmarkt ohne Technologie?
Der oberste Aktienstratege von A.G. Edwards, Stuart Freeman, kündigte an, dass der nächsten Bullenmarkt möglicherweise ohne den Techsektor statt finden werde: „TMT Aktien bereiten den gewichtigen Indizes nach wie vor eine schwere Zeit. Nur 6,1% der Aktien, welche in den letzten sechs Monaten zulegen konnten, sind aus diesem Sektor, während über 40% der Aktien, die im Kurs verloren haben aus diesem Segment stammen“, erklärte der Experte.
Die Wirtschaftserholung werde zweifellos kommen, aber nicht alle Sektoren würden in gleichem Maße davon profitieren können. Weil die Ausgaben für IT in diesem Jahr weit hinter anderen Ausgaben zurückhinken sollen, glaubt der Analyst, bestehe kein großes Aufwärtspotenzial für entsprechende Aktien.
© Godmode-Trader.de
Viele Grüße aus Wien
007-0815
21.05.2002, 09:10
Seit ner 1/2 Stunde hat Citi die MLP Scheine gesperrt. :mad:
Hab aber einen von UBS. ;) Ma seh wie lange.
http://investments.citibank.de/germany/charts/performance?sym=640197.C06&hist=0
germanasti
21.05.2002, 09:10
Wiener:
Von Amerika ist kein Mensch mehr abhängig. Doch denkt die Masse dies & das ist noch viel schlimmer!
Äthopien hat mittleweile auf der Wirtschaftsskala einen höheren Rang wie Amerika - Tatsache!
germanasti
21.05.2002, 09:11
Aktien Tokio (Schlussindizes)/Etwas leichter
Tokio (vwd) - Mit etwas leichterer Tendenz sind die Aktien am Dienstag an der Tokioter Leitbörse aus dem Handel gegangen. Der Nikkei-225-Index verringerte sich um 0,5 Prozent bzw 55 JPY auf 11.801. Der Topix-Index fiel um 0,1 Prozent bzw einen Zähler auf 1.116. Umgesetzt wurden nach vorläufigen Angaben 0,95 (Montag: 1,1) Mrd Titel.
vwd/DJ/21.5.2002/rud
-------------
Die Umsätze waren auch heute sehr hoch. :(
& nochmal die Frage:
Wo und wie wollen die Amis all die Shortpositionen eindecken? Alleine diese sollten für bald 50% Nikkeiplus ausreichen.
Hat jemand genaue Daten?
Guten morgen Germa & All. :)
Original erstellt von germanasti
Äthopien hat mittleweile auf der Wirtschaftsskala einen höheren Rang wie Amerika - Tatsache!
???
germanasti
21.05.2002, 09:18
Moin Ortlieb :)
HangSeng SK -2,3%. Da war der Nikkei noch richtig gut.
Heute ein wichtiger Tag über die mögliche Fortsetzung der Rallye.
germanasti
21.05.2002, 09:19
shrink:
Amerika hat in den nächsten Jahren noch einen tiefen Fall vor sich & wird entsprechend die Wirtschaftswelt mit in den Keller ziehen. Äthopien hingegen ist schon ganz unten.
Das muss man symbolisch übersetzen. You know? :)
Original erstellt von blieni
shrink...germa hat schlitzaugen...das verzerrt ein wenig den blickwinkel :lach
!!! :p !!!
Original erstellt von germanasti
shrink:
Amerika hat in den nächsten Jahren noch einen tiefen Fall vor sich & wird entsprechend die Wirtschaftswelt mit in den Keller ziehen. Äthopien hingegen ist schon ganz unten.
Das muss man symbolisch übersetzen. You know? :)
Hüstel...Na dann... :)
germanasti
21.05.2002, 09:24
Shrink + Blieni:
Nu übersetzt es doch nicht so genau & 1:1! :p
Äthopien wird mit Sicherheit nie den wirtschaftlichen Stellenwert erreichen, denn Amerika zur Hochzeit hatte. Trotzdem stehen sie aktuell über Amerika & das sollte noch mind. 10 Jahre so bleiben.
Ich glaube die meisten können noch nichtmal ansatzweise erahnen, was uns in den nächsten Jahren erwarten wird. :(
& das ist keine Schwarzmalerei, sondern kommende Realität, wie wir sie in der Menschheitsgeschichte schon oft erlebt haben.
TomatenFan
21.05.2002, 09:28
Original erstellt von germanasti
Der Euro kriegt heute so richtig Haue :rolleyes:
Das war aber zu erwarten. Ich mußte am Freitag ein paar Dollar
in die Heimat zurückholen. Die sind bestimmt gestern zum schlechmöglichsten
Kurs abgerechnet worden.
Jetzt kann der Dollar wieder steigen.
Gruß
vom währungsgeschädigten :o
TomatenFan
Guten Morgen.
Mit MLP hätte man ordentlich Geld verdienen können..Put..Call..Put :gomad
Meldung aus der Irrenanstalt direkt:
Äthopien hat mittleweile auf der Wirtschaftsskala einen höheren Rang wie Amerika - Tatsache!
germanasti
21.05.2002, 09:38
So lustig ist das nun nicht mehr, was der DAX da macht!
Pfui. Wird doch nicht das bärische Szenario werden?
Enomis:
Habs Dir doch gestern gesagt. :p
Shortposition einfach laufen lassen. Der Tag gestern war viel zu umsatzschwach. Mal schaun ob heute ein erneuter Aufwärtsdrehversuch kommt, oder der endgültige Fall.
aktienfloh
21.05.2002, 09:44
Original erstellt von germanasti
moin germa
naja haue ist was anderes oder ??
gruss
Morgen Germa &all:)!
Hoch mit Dir, Lümmel, die 0.92 sind wieder zurück:D...........
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
Ariane-Rakete, Zündung Stufe 2:p........
sYr:cool:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021966917&
http://home.earthlink.net/~caro/GREENSPANSANTA.jpg
germanasti
21.05.2002, 09:48
Ist ja ok, der Euro hat sich wieder erholt. Für einen Augenblick sah es aber so aus, als falle er die nächsten Sekunden unter 0,90 und Minuten später 0,85. :rolleyes:
:D
:hihi
Ruhe jetzt! :p
Reden wir über wichtigeres.
Was macht der DAX?
germanasti
21.05.2002, 09:50
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631310&
Booooooaaaaaaahhh !!! :eek:
Da wird die nächste -80 P. Kerze im Nikkei für heute nacht vorbereitet. :hihi
germanasti
21.05.2002, 09:51
Aktienfloh:
Hast Du Einsicht über die Shortraten im Nikkei?
Was der Dax macht?
Schau auf den Euro! Solange der nicht fällt, wird auch der Dax nicht steigen.
:hihi :hihi :hihi
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
sYr:p
Einer von Jens Erhards ehemaligen Lieblingen kommt wieder runter.
Bei 9,40 € könnte sogar ich noch mal schwach werden.
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=83992&iid=cc65122d12ae890ca5e7190cae03b767&&woid=00041765&mpid=2&tr=12m&ct=&1021967610
:hihi :hihi :hihi
007-0815
21.05.2002, 10:00
Wieder cash. :D Will nachher noch mal weg.
Kann es eigentlich sein, das die Citi den Spread des 640197 von 2 auf 4 cent angehoben hat?
Von daher fiel mir die Entscheidung zu nem UBS Put nich ganz so schwer. Aber 6 cent Spread bei UBS is schon Mist. Ging aber zum Glück auf.
Guten Morgen allerseits, :)
Habe mein Depot wieder leergeräumt.
Mein Buy-and-Hold-Vorsatz hat ja nicht lange gehalten. :lach
Werde die Börse jetzt mal ein wenig in den Hintergrund rücken lassen und den Sommer genießen :)
Vielleicht bietet der Herbst ja bessere Chancen. :confused:
aktienfloh
21.05.2002, 10:16
nein leider nicht mach mich
mal auf die suche ob ich
was finde
aktienfloh
21.05.2002, 10:25
germa
http://www.tse.or.jp/english/data/exotic/karauri/index.html
ist dir das hilfreich scheint aber alt zu sein zumindest für april
und märz.
germanasti
21.05.2002, 10:33
Floh:
Kannst Du die PDF-Datei öffnen?
Ich bekomme Fehlermeldung und soll das neueste japanese language support paket installieren. :eek:
aktienfloh
21.05.2002, 10:36
germa
wer in japan zockt sollte auch die sprache können :hihi
nein ich konnte sie auch nicht öffnen, dachte du wärst besser
ausgestattet mit neueren softwaresystemen. :confused:
aktienfloh
21.05.2002, 10:39
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=3b3b8072
:rolleyes:
neuling1002
21.05.2002, 10:46
Guten Morgen Zusammen :)
Hi Germa,
hab versucht Tom Waits zu erreichen wegen dem neuen Thread. Er ist nirgends aufzutreiben. Wollte ihm aber evtl. den Vortritt lassen?!?
germanasti
21.05.2002, 10:56
Hans Bernecker: Nur Pfingstbörse
Mails/Nachrichten vom 21.05.2002, Bernecker & Cie.
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Guten Morgen, meine Damen und Herren,
die gestrige Börse hätte am besten gar nicht stattgefunden. Bei in Europa halbierten oder geviertelten Kursen gab es mehr Zufalls- als Realkurse. Der Wall Street fehlten wiederum so einige Anregungen, nachdem die neuesten Wirtschaftsdaten einen leicht abgeschwächten Eindruck machten. Die Gründe hatte ich schon beschrieben. Mich interessieren die Wirtschaftsdaten erst ab Juni. Das gilt übrigens auch für die maßgebenden Leute in der FED.
Die Markttechnik in Wall Street: Nyse zeigt verschlechterte Daten für A/D, aber positive für new high/new low. Das Downside-Volume übertraf das Upside-Volume im Verhältnis 1,5:1. Die Nasdaq zeigt eine ähnliche Relation. Worum es geht:
Alle waren erleichtert, daß DELL COMPUTER 1 Cent (!) mehr je Aktie verdient hat. Der Umsatz von 8,1 Mrd $ im letzten Quartal lag im Bereich der Erwartung. Einen weiteren Cent mehr je Aktie gibt es im laufenden Quartal. Das werden also 18 Cents oder für das ganze Jahr 72 – 75 Cents je Aktie. Und wo liegt die Börsenkapitalisierung? Bei 70 Mrd $ für einen Umsatz von voraussichtlich 32 - 33 Mrd $. Wie weit kann eine solche Aktie also steigen? DELL ist der dritte Fall nach CISCO und APP MATERIALS, worüber in den letzten 10 Tagen heftig diskutiert wurde. Ich halte die Bewertungsblase in vielen (nicht mehr in allen) Technologieaktien für noch nicht beendet. Darunter leidet der gesamte Markt.
Pharma und Biotech machen es nach. Nun ist PFIZER dran. Nach Lipobay von BAYER heißt das Medikament Lipitor von PFIZER. Mit 6,5 Mrd $ Umsatz das meist- verkaufte Arzneimittel der Welt. Dafür hat PFIZER aber mit einem Börsenwert von über 200 Mrd $ eine satte Prämie im Kurs. Somit ist PFIZER der Letzte nach SCHERING PLOUGH bzw. E. LILLY, der die frühere Überbewertung weitgehend beendet hat. Die Bioszene habe ich entsprechend kommentiert, siehe AMGEN, BIOGEN etc. Das alles ist sehr, sehr positiv. Warum?
Eine Konjunkturbörse orientiert sich nicht an Fantasien der Analysten und Investment Banker, sondern an den Realitäten der Firmenzahlen. Deshalb steigen die Kurse dieser Titel Schritt für Schritt und weiterhin, während der übrige Rest seine Probleme hat. Wann diese letztlich beseitigt sein werden, weiß ich nicht. Daß sie aber beseitigt werden, dessen bin ich sicher. Wer ist schon unten?
Eine ganze Reihe von ersten Adressen, die niemand mehr haben will. Das sind LUCENT, XEROX, demnächst wahrscheinlich auch NORTEL, was ich noch offen lasse, aber auch UNISYS und HEWLETT PACKARD nach der Fusion mit COMPAQ, um nur einige bekannte Namen zu nennen. Auf die anderen Segmente habe ich schon wiederholt hingewiesen. Sogar SEARS ROEBUCK ist ein weiterer Kauf nach dem Übernahmeangebot für LAND’s END. KGV 10 und eine weitere 20 - 25-%-Chance. Schließlich der Sektor Autozulieferung mit einer erweiterten Empfehlung in der nächsten AB, ein Ausbau der Ölservice-Investments und auch Gold.
Das alles klingt natürlich etwas „old“, was es nicht ist. Die Konjunktur von 285 Mio Amerikanern orientiert sich aber an anderen Dingen als lediglich an der Technologie. Diese Konjunktur ist der Hintergrund für Ihre Aktieninvestments.
Frankfurt spielte gestern Pfingstbörse. Ob dies bei einem geviertelten Umsatz Sinn macht, lasse ich offen. Auch hier: Die Degradierung von MLP geht natürlich in Ordnung, obwohl es sich um ein erstklassiges Unternehmen handelt. Wie oft habe vorgerechnet, daß die Bewertung nicht stimmt, aber eine solche Aktie permanent „gespielt“ wurde und wird, worin der Unterschied liegt. Jetzt erst beginnen die Mitspieler mit dem Rückzug. Damit ist der Titel vorerst kein Investmentpapier.
Die DEGUSSA-Spekulation geht mit einem Gewinn von 46 % aus dem Rennen. Die Abfindung kommt mit 38 E., aktuell um 34/35 E., und ich würde ab 37 E. über den Markt Kasse machen. Eigentlich ist dieser Kurs noch etwas zu niedrig, doch Abfindung ist Abfindung. Im übrigen trifft dieser Kurs ziemlich genau meine Berechnung für den DEGUSSA-Kurs, die Sie in der AB mehrfach nachlesen konnten.
Als nächstes ist STINNES dran. Zwischengewinn hier schon um 25 - 35 %, je nach Einkauf. Und was bedeutet dies für die Mutter E.ON? Das erkläre ich in der nächsten AB.
13 Mrd E. gelten als Kaufpreis für BEIERSDORF. Das wäre sensationell. Aktueller Börsenwert um 11 Mrd E., so daß die Restmarge nur noch bescheiden bleibt. Je Aktie ca. 145/150 E., falls die Preisangabe stimmt. Kolportiert wurde sie von der „Financial Times“, die in diesen Dingen allerdings stets etwas großzügig ist. Indes: Ab 140/142 E. machen Sie bitte Kasse, und das freie Geld geht woanders hin. Auch dazu in der nächsten AB mehr.
Kolportiert wird auch der erste Ansatz einer deutschen ANLAGEBAU AG unter dem Dach von THYSSENKRUPP. Ich hatte darüber schon in der AB berichtet. In Düsseldorf gibt es unterschiedliche Denkansätze. Richtig ist jedoch: THYSSENKRUPP handelt in dieser Sache im Einvernehmen mit der NRW-Regierung bzw. der West-LB. Es gibt also politische Aspekte, die mir weniger gefallen. Denken Sie an die Bedingungen der damaligen Fusion THYSSEN/KRUPP. Die Qualität des THYSSEN-Managements ist für diese Problematik eher zu gering. Machbar wäre das Ganze zweifellos.
Die Rückstufungen für MAN durch einige Investmentadressen können Sie ignorieren. Die Zahlen von MAN müssen zweimal gelesen werden. Spätestens bei 25 E. ist diese Aktie wieder ein neuer Kauf. Im Kleinformat konnten Sie das schon nachvollziehen. Vor 4 Wochen wurde LOEWE von ähnlichen Adressen zurückgestuft, worauf der Kurs von 35 auf 29 E. absackte. Inzwischen ist diese Aktie wieder ein Favorit nach der Vorlage der neuen Zahlen, und der Kurs liegt über 32,50 E. Das gleiche Spiel erleben Sie jetzt mit RHÖN-KLINIK, worauf ich in der AB noch eingehe.
Kurz zum Gold: Meine Goldpreisprognose bleibt intakt. Konzentrieren Sie sich auf die Qualitätsaktien, wie in der AB skizziert. Die Ergänzung steht im nächsten Brief.
Schließlich: Der Euro hat die Marke 92 Cents gestern überschritten. Nächstes Ziel 94/95 Cents. Dann ist aber eine technische Pause fällig. Die Basisdaten dazu hatte ich Ihnen sehr frühzeitig dargestellt.
Das war’s für heute,
herzlichst Ihr
Hans A. Bernecker
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Da haben wir ihm was in die Ohren gesetzt mit den new highs/lows. :hihi
Möge er uns im Juli sagen, warum Konjunkturdaten erst ab Juni interesssant.
germanasti
21.05.2002, 10:58
Dr. Jens Ehrhardt
Weiter gute Aussichten für Gold
In den letzten 5.000 Jahren war Gold sicherlich das wichtigste Werterhaltungsmittel. Im Zuge der zunehmenden Bedeutung von Buchgeld in den letzten 100 Jahren kam man immer mehr auf die Idee, daß Gold als Anlagemedium mehr oder minder überflüssig sei. Dabei wurde Gold in den letzten 20 Jahren nur noch unter dem Blickwinkel des Inflationsschutzmetalls betrachtet. Im Zuge einer ab 1980 international rückläufigen Inflation und zunehmender Deflation in vielen Ländern (besonders Japan) schien Gold überflüssig. Das Desinteresse an Gold in den letzten 20 Jahren erklärt sich auch aus dem sinkenden Preistrend. Die Überspekulation Ende der 70er Jahre (vergleichbar mit der Aktienspekulation bis Frühjahr 2000) konnte nur durch eine langfristige Abwärtsbewegung bzw. Bereinigung der zu hohen Depotbestände vorgenommen werden. Ende der 70er Jahre war es normal, 10% bis 20% eines Depots in Gold, Silber und Goldaktien zu haben.
Inzwischen liegen die Depotanteile der Anleger in Gold auf minimalem Niveau. Der Goldpreis hat sich in Dollar fast gedrittelt, und die Geldmengen haben sich vervielfacht. Während der Anteil an Aktien an den Geldmengen in den USA und Europa historische Höchststände erreichte, dürfte das Gold historische Tiefstände erreicht haben. Der Wert aller Goldminenaktienfonds weltweit liegt z.B. nur bei 0,4 Mrd. Euro. Dem steht ein Wert von fast 20.000 Mrd. Dollar allein in Amerika ausgegebener Dollaranleihen gegenüber. Der Wert aller Aktien weltweit liegt in ähnlicher Größenordnung (trotz der massiven Kursverluste der beiden letzten Jahre). Insgesamt dürfte der Wert aller Anleihen weltweit sogar bei über 30.000 Mrd. Dollar liegen. In diesem Jahr rechnet man mit einer Neuausgabe von Anleihen im Wert von über 3.000 Mrd. Dollar. Wohlgemerkt: Anleihen sind nichts anderes als Schulden mehr oder minder guter Schuldner. Da die Banken häufig angesichts immer schlechterer Unternehmensbilanzen Angst haben, neue Kredite zu geben, vermitteln sie den Unternehmen am Kapitalmarkt die Ausgabe von Anleihen. Solche Unternehmensanleihen haben zwar etwas höhere Zinsen als Staatsanleihen, sind aber in der Regel aus dem Blickwinkel der Rückzahlungsfähigkeit der aufgenommenen Gelder wesentlich gefährlicher. Staaten können Geld selber drucken, um Zinsen zu bedienen (mit Rückzahlung ist in fast allen Ländern allerdings auch schon lange nicht mehr zu rechnen). Immer mehr Unternehmen, die Unternehmensanleihen ausgegeben haben, können aber nicht einmal mehr die Zinsen bezahlen. Das Mißverhältnis zwischen der Anlage in echten, nicht vermehrbaren Substanzwerten, wie Gold einerseits und der weltweiten Explosion der Geldmengen und der Ausgabe von Anleihen, die im Ernstfall nicht mehr wert sind als das Papier, auf dem sie gedruckt sind, andererseits, ist auffällig.
Der Goldpreis wäre heute bereits wesentlich höher, wenn die Notenbanken nicht in einem Versuch, ein gesundes Finanzsystem vorzutäuschen, den Goldpreis künstlich tief halten würden. Die britische Notenbank verschleuderte z.B. rund 60% der eigenen Goldreserven praktisch zum historischen Tiefstand der letzten 25 Jahre. Falls andere Länder, wie z.B. Deutschland, ebenfalls mit solchen Aktionen zum künstlichen Tiefhalten des Goldpreises beginnen sollten (dies ist erst ab 2005 möglich), so dürfte es sicherlich genauso wie bei den seinerzeitigen Versuchen einer Heraufsetzung des Wertes der Goldreserven der Bundesbank auf Marktpreise (und Auszahlung des Gewinns an die Regierung) einen Proteststurm geben. Auch ein teilweiser Tausch des Bundesbank-Goldes in Aktien (geplant sind ausländische Euro-Stoxx-Aktien – die zum heutigen Zeitpunkt immer noch kraß überbewertet sind) dürfte einer höchst unsicheren Anlage und keineswegs einer Notenbank angemessenen Vorsicht in der Anlagepolitik entsprechen. Würde man die Goldreserven vermindern, würde dies das Vertrauen in den ohnehin von weiten Teilen der Öffentlichkeit negativ beurteilen Euro (= Teuro) weiter schwächen. Käme es zu einer Krise im Finanzsystem, so wären die Anleger sicherlich froh, selbst die gesamten internationalen Notenbank-Bestände in Gold (heutiger Wert etwa 300 Mrd. Dollar) zu kaufen. Im Verhältnis zum Wert aller Anleihen weltweit wäre dies gerade einmal 1%. Würden also alle Anleger, die Anleihen im Depot haben, nur 1% ihrer Anleihen verkaufen und dafür Gold erwerben, so würde das Notenbank-Gold bereits verkauft sein, ohne Preisdruck auszuüben. Danach würde es sicherlich für den Preis nach oben kein Halten geben. Denn der einzige Grund, warum das Gold im Moment noch nicht mehr steigt, ist die Angst vor größeren Notenbank-Verkäufen.
Unberücksichtigt bleibt dabei, daß die Notenbanken einen Großteil ihres Goldes (man spricht zwischen 15% und 30%) heute verliehen haben und dieses Gold indirekt bereits verkauft ist. Große Geschäftsbanken in den USA, aber auch Europa, haben von den Notenbanken Tausende von Tonnen Gold zu niedrigen Zinsen von ca. 2% geliehen und dann am Markt verkauft. Der Gegenwert dieser Goldverkäufe ist für die Banken dann ein preiswerter Kredit. Allerdings nur so lange sie das Gold später wieder zum gleichen Preis (oder tiefer) zurückkaufen können wie sie vorher verkauft haben. Dies dürfte inzwischen in fast allen Fällen aber nicht mehr möglich sein, weil der Goldpreis gestiegen ist. Wären die Geschäftsbanken gezwungen, ihre Leerverkäufe im Gold zurückzukaufen, um sie dann den Notenbanken auszuhändigen, würde der Goldpreis sicherlich ganz massiv steigen. Ein weiterer Grund für weitere Goldpreiserhöhungen ist die Tatsache, daß die großen Minengesellschaften ihre Goldproduktion teilweise um 5 bis 10 Jahre in die Zukunft bereits verkauft haben :eek:. Bisher war eine solche Politik bei fallenden Goldpreisen sinnvoll. Inzwischen steigen aber die Goldpreise, und die Minengesellschaften kaufen das Gold immer mehr zurück.
Vor dem Hintergrund des wachsenden Mißtrauens gegenüber Wirtschaftsführern (zunehmend gefälschte Bilanzen in den USA und Europa) einerseits und dem immer weiter wachsenden Mißtrauen in die Fähigkeiten von (oft korrupten) Politikern nehmen immer mehr Anleger ihre Vermögensanlage in die eigene Hand und erwerben nicht vermehrbare Substanzwerte, wie z.B. Gold gewissermaßen als Versicherung gegen noch schlechtere Zeiten. Wenn man bedenkt, daß pro Jahr gerade einmal 2.600 Tonnen Gold erzeugt werden (heutiger Wert ca. 26 Mrd. Dollar) – dieses Gold wird schon allein von der Schmuckindustrie nachgefragt – so kann man sich vorstellen, daß eine Wiederentdeckung des Goldes als Anlagemedium (was praktisch noch nicht stattgefunden hat) zu wesentlich höheren Goldpreisen führen würde. Obwohl die Welt-Goldproduktion leicht durch höhere Produktion in kleineren (oft Krisen-) Ländern stieg, ging sie in den drei großen Produktionsländern Südafrika, USA und Australien zurück. Fazit: Einem minimalen Gold-Angebot im Vergleich zu den sonstigen Anlagealternativen (Anleihen, Aktien, Immobilien) steht das Potential einer gewaltigen Nachfrage gegenüber. Vor allen Dingen dann, wenn immer mehr Wirtschaftsteilnehmer bemerken, daß das Welt-Finanzsystem (aber auch die Finanzlage einzelner Staaten) mehr als ungesund ist. Gold als Metall und noch besser Qualitäts-Goldminen (die in der Regel drei- bis viermal so schnell steigen wie der Goldpreis) könnten am Jahresende zu den wenig rentablen Anlagekategorien gehören.
21.05.2002
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=3b3b807
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Meine Güte, dass Goldshortbubble ist offensichtlich noch viel grösser als bisher angenommen. :eek:
germanasti
21.05.2002, 11:00
Floh:
Ich kann japanisch in Wort und Schrift. :cool: Glaubste nicht? Oder doch? :hihi
Muss heute nachmittag recherchieren ob adobe einen jaoan-reader hat.
Neuling:
Welches neue Thread?
Tom hat doch neue Arbeitsstelle, 100 km weit weg. Aber erst ab 01. Juni, meine ich.
neuling1002
21.05.2002, 11:06
Auf allgemeinen Wunsch sollte der Boardtreffthread neu gestaltet werden, mit Ort und Zeit im ersten Post :) - oder reicht der Hinweis auf dieses Board :)
Vermutlich hat Tom dann noch Urlaub - na jeder so wie er es verdient :D
Der Keil ist durch, Gap down und die Insel da:lach.....
http://www.raptorgroupresearch.com/nazhourly.gif
On the hourly chart: The index has broken the contracting triangle in blue even as the line is adjusted lower. There is strong resistance at 1760 and a move above this is bullish. A break below support near 1696 changes the trend to down and confirms the reversal with next support near 1650 and then 1600. Note the large gap circled in blue and the 5 day consolidation on the high. A gap down Tuesday would create a very convincing island reversal in the index which is very bearish. Stochastics are trying to rise from oversold, but momentum appears to be weak.
http://www.raptorgroupresearch.com/nazdaily.gif
On the daily chart: The index is forming a very sharp rising wedge in blue which is bearish and has 5 waves inside complete. A break below the lower wedge line has occurred. Support below lies 1696, 1650, and then 1600. Stochastics are back to overbought in a staggered fashion which suggests weakness and limited upside and have begun to cross down. Volume has fallen in the triangle wedge which confirms the pattern.
For Tuesday, there may be some additional upside with first resistance near 1710. A move above this has resistance at 1740 and then 1760. A downside break of 1696 however, is favored which will reverse the trend to down with next support near 1650 and then 1600. be cautious of a gap down open as this would create a very negative island reversal for the index.
Good luck!
sYr:p
germanasti
21.05.2002, 11:07
Neuling:
Achso, das meinst Du.
Naja, wer etwas wissen will, wird es beim nachlesen schon finden. Der Thread ist ja sowas wie unsere Geburts- und Heiratsurkunde. :kiss:
germanasti
21.05.2002, 11:08
SYR:
& was ist mit der Insel untenrum? :p
Ein Tag fallende Kurse und alles ist wieder so bärisch. Ob das gut geht?
germanasti
21.05.2002, 11:11
JP/Shiokawa deutet Tolerierung eines stärkeren Yen an
Tokio (vwd) - Der japanische Finanzminister Masajuro Shiokawa hat am Dienstag angedeutet, dass sein Land angesichts der konjunkturellen Erholung einen stärkeren Yen tolerieren könnte. Zwar ziehe man auch weiterhin in Betracht, zu schnelle Bewegungen der Devisienkurse zu korrigieren. Allerdings sei man der Überzeugung, dass die Festlegung von Aktien- und Devisenkursen den Märkten überlassen werden sollte, sagte er vor einem Ausschuss des japanischen Unterhauses. Interventionen durch Regierungen würden die Sache lediglich verkomplizieren.
Man werde nicht versuchen, Märkte zu manipulieren, die eigentlich vom freien Spiel der Kräfte bestimmt werden sollten. Zuvor hatte sich Wirtschaftsminister Heizo Takenaka hingegen besorgt über die jüngste Aufwertung des Yen gegenüber dem US-Dollar geäußert. Der Anstieg stelle ein Risiko für die Erholung der japanischen Wirtschaft dar.
vwd/DJ/21.5.2002/jej
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So schauts aus, denn Japan braucht keinen schwachen Yen mehr, da Binnenaufschwung kommt!
Nun muss nur noch einer begreifen das man den US-Shorties das Garaus machen sollte, dann wird alles gut.
germanasti
21.05.2002, 11:12
Der DAX will hoch :eek:
neuling1002
21.05.2002, 11:17
:) Ok ist mir recht dann belassen wir es beim alten :) - wäre auch schade gewesen, dieses nostalgische Teil aufzugeben :)
germanasti
21.05.2002, 11:20
& einen für SYRASCUS:
4:44am 05/21/02
Sony seen 'strong buy' with 8,700 yen target at Merrill (SNE) By Bill Clifford
Merrill Lynch raised its intermediate-term rating on Sony to 'strong buy' from 'neutral.' The upgrade "reflects a restructuring-led earnings recovery," said Merrill analyst Hitoshi Kuriyama, who expects bigger profit in Sony's core electronics, music, movies, and financial businesses. Kuriyama lifted his overall operating profit estimate to 335 billion yen from 295 billion yen for the current year through March 2003. That would be an increase of 149 percent and is substantially more than Sony's own forecast of 280 billion operating profit. Medium-term challenges for Sony include "boosting return on assets and turning the electronics business into a cash cow by outsourcing, reducing working capital needs, and paring capex," Kuriyama said. He raised his fair value estimate of Sony stock (SNE) [jp: 6758] to 8,700 yen from 7,350 yen for the intermediate term, and to 9,600 yen from 8,430 yen for the long term.
:)
Sony:kiss:....habe mir zweite Tranche reingelegt:p.....
sYr:cool:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=15&uf=0&lf=256&lf2=128&lf3=32&type=4&size=2&state=11&sid=3291&style=350&time=5&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9554&mocktick=1
Sieht mir einfach nach Top aus, auch vom Volumen her --> die letzten 80 Punkte hoch fiel das Volumen dramatisch, keine Käufer mehr;)........
sYr:p
germanasti
21.05.2002, 12:02
SYR:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5018&mocktick=1
Sieht heiss und gefährlich aus diese Formation, doch guck Umsätze. Normalerweise sind die Höchsten auf dem Top. & ebenso bullisch das OBV. Kaum Verluste die letzten Tage. :eek:
Nasdaq macht ähnlich wie DOW zu Anfang seiner Rallye positives Verhältnis new highs/lows erst seit Mitte letzter Woche. d.h. rein theoretisch gedacht beginnt die Rallye erst noch. Bislang nur Bodenbildung. Doch ist das reine Theorie, Praxis oftmals anders :)
germanasti
21.05.2002, 12:05
Börse Hongkong schwächer - Immobilien geben nach
Hongkong (Reuters) - Der Aktienmarkt in Hongkong hat am Dienstag schwächer geschlossen. Laut Händlern belasteten schwache Grundstücks- und Immobilienwerte, die von Rückstufungen einiger Marktschwergewichte durch Standard Poor's beeinträchtigt wurden, die Stimmung an der Börse. Zudem hätten Investoren die Rückstufungen im Immobiliensektor zum Anlass genommen, ihre Gewinne in Werten aus anderen Sektoren zu realisieren. Der Hang Seng-Index verlor 1,85 Prozent auf 11.753,29 Zähler.
Unter Abgaben litten Hysan Development und Swire Pacific, nachdem SP die Werte zurückgestuft hatte. Hysan verloren rund drei Prozent auf 8,5 HK-Dollar, während Swire 3,16 Prozent auf 45,9 HK-Dollar nachgaben.
Unter Druck standen auch Hang Lung Group, die um 4,49 Prozent auf 7,45 HK-Dollar einbrachen. New World Development verloren 4,29 Prozent auf 6,7 HK-Dollar. Henderson Land ermässigten sich um 3,54 Prozent auf 35,4 HK-Dollar.
Hutchison Whampoa schwächten sich um 1,77 Prozent auf 69,5 HK-Dollar ab. Zuvor hatte SP den Ausblick für das Unternehmen auf negativ von zuvor stabil zurückgestuft.
Unter Druck standen auch Exportwerte. Diese seien durch die schwächer als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten vom Montag belastet worden, hiess es von Händlerseite. Die Titel des Mikro-Motoren-Herstellers Johnson Electric fielen 3,04 Prozent auf 11,15 HK-Dollar. Li Fung verloren 1,63 Prozent auf 12,10 HK-Dollar. Beide Unternehmen sind stark im US-Markt engagiert.
sko/ajs
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HongKong hat ein Immobilienbubble?
germanasti
21.05.2002, 12:07
DAx im plus mit einer Riesenkerze :eek:
Spuernase
21.05.2002, 12:20
Morgen Germa :)
Moin Mädels :D
Riesen Kerze :rolleyes: :hihi
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=FDXc1&Titel=DAX+INDEX+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1021976251&
Hi Germa,
haste deinen Rechner wiederbekommen?
Mein Neuer läuft schon. :D
Gert
germanasti
21.05.2002, 12:22
Spuernase:
Lass mir doch wenigstens an diesen kleinen Dingen etwas Freude, wenn schon mein Nikkei nicht mehr will. :cry
Gert:
Der ist doch gerade eine Woche weg. Kann mir nicht vorstellen das es noch was wird im Mai. & es war mein letzter Kauf bei Vobis. Für alle Zeiten!
DAX im Plus...nur für die Mittagsauktion? :D:D
alles wartet auf die 4. Insel beim NDX...heute schon oder erst morgen?? ;););)
bleibe Bär mit Goldminen
mfg
Schließer
12:21 Uhr | Dienstag, 21. Mai 2002 Artikel: > drucken > mailen
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Microsoft investiert Milliarden in Internet-Service für Xbox
LOS ANGELES - Der weltgrösste Softwarekonzern Microsoft greift im Kampf um den Konsolenmarkt seine Konkurrenten mit Milliarden-Investitionen im Internet an.
Microsoft will mit einem neuen Internet-Service den zunächst schleppenden Verkauf seiner Spielekonsole Xbox ankurbeln. In den kommenden fünf Jahren will das Unternehmen dafür insgesamt 2 Mrd. US-Dollar (3,16 Mrd. Franken) investieren.
Der Online-Spieledienst "Xbox Live" werde in Nordamerika, Japan und Europa bereits in diesem Herbst starten, teilte Microsoft auf der Spielemesse Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles mit. Microsoft hofft damit, die Verkaufszahlen seiner Konsole, die in hartem Wettstreit mit der Playstation 2 des Marktführers Sony steht, anzukurbeln.
In Europa hat Branchenneuling Microsoft nach eigenen Angaben über 500 000 Konsolen seit der Markteinführung im März verkauft. Mehr als die Hälfte davon konnte das Unternehmen nach den radikalen Preissenkungen Mitte April absetzen. (sda)
Die sollen dir doch einfach neuen Kontroller und neues Mainboard reinbauen!
Gert
germanasti
21.05.2002, 12:29
ftd.de, Di, 21.5.2002, 10:58
Fischer warnt vor Belastung der Beziehung zu USA
Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) hat vor einer Belastung der deutsch-amerikanischen Beziehungen durch gewalttätige Proteste gegen die Berlin-Visite von US-Präsident George W. Bush gewarnt. Die Vorbereitungen für den Staatsbesuch laufen auf Hochtouren.
"Im Interesse aller muss es sein, dass es friedlich bleibt, denn ansonsten wird eine völlig andere Botschaft transportiert als die, die intendiert wird", sagte Fischer am Dienstag im Deutschlandfunk. "Es würden sehr hässliche, anti-amerikanische Bilder über den Atlantik gehen." Die USA seien aber unverzichtbar für Frieden und Stabilität in der Welt. Angesichts der andauernden internationalen Konflikte gewinne der "Friedenspfeiler Transatlantik" an Bedeutung. "Die transatlantischen Beziehungen sind von entscheidender Bedeutung für uns, und das macht die Beziehung zu den USA so wesentlich."
Zuvor hatten bereits Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und Bundespräsident Johannes Rau vor Krawallen gewarnt und gesagt, sie bewerteten die geplanten Demonstrationen gegen den Besuch des US-Präsidenten nicht als Abkehr der Deutschen von den USA. Schröder und Innenminister Otto Schily (SPD) kündigten ein hartes Vorgehen gegen Randalierer an. Erste Kundgebungen waren bereits für Dienstag angekündigt.
Rede im Bundestag
Bush wird sich am Mittwoch und Donnerstag rund 20 Stunden in Berlin aufhalten. Neben Treffen mit Rau und Schröder steht eine Rede im Bundestag auf dem Programm. Als Hauptthemen des Besuches gelten der Kampf gegen den Terrorismus und die Lage im Nahen Osten. Kritiker des US-Präsidenten aus Reihen der PDS aber auch von den Grünen haben zu Protesten gegen Bush aufgerufen. Zudem wollen Globalisierungsgegner und Pazifisten protestieren.
Wenige Stunden vor den geplanten Demonstrationen gegen Bush und die US-Politik nahm die Polizei am Dienstagmorgen drei Globalisierungskritiker fest. Sie wollten von einem Haus in der Friedrichstraße in Mitte ein Transparent gegen die US-Politik herablassen. In den vergangenen Tagen gab es in Berlin mehrere derartige Versuche, unter anderem an der Siegessäule.
Roth verteidigt Demonstrationen gegen Bush
Das bundesweite Bündnis "Achse des Friedens" hat für diesen Dienstag zu einer zentralen Demonstration aufgerufen. Der Protest unter dem Motto "Wir wollen Ihre Kriege nicht, Herr Präsident" richtet sich gegen die auf militärische Aktionen zur Terrorismusbekämpfung setzende US-Außenpolitik. Zu dem Aufzug werden mehrere zehntausend Teilnehmer erwartet. Die Demonstration wird von etwa 200 Organisationen, unter anderem von Globalisierungskritikern und der PDS, unterstützt.
Grünen-Chefin Claudia Roth verteidigte die erwarteten Demonstrationen. Sie werde Bush willkommen heißen, gleichwohl "ist es doch richtig, auszudrücken, wo unserer Meinung nach der Schuh drückt", sagte sie im Info Radio Berlin-Brandenburg. Die geplanten Proteste seien keine "antiamerikanischen Demonstrationen", sondern "im besten Sinne internationale, kritische Solidarität".
Die Sicherheitsbehörden bereiten sich mit 10.000 Beamten auf den bisher größten Polizeieinsatz bei einem Staatsbesuch vor. Experten rechnen mit militanten Aktionen. Im Regierungsviertel waren am Dienstagmorgen Absperrgitter angeliefert, aber noch nicht aufgestellt worden. Wegen der Beeinträchtigungen fordern Geschäftsleute nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" Schadenersatz.
© 2002 Financial Times Deutschland
http://www.ftd.de/pw/de/1014399116342.html?nv=cd-divnews
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Was macht der Fischer so einen auf Panik? Einen leichteren Weg zur Loslösung von Amerika kann er gar nicht kriegen. :mad:
germanasti
21.05.2002, 12:31
Die nächsten 1,5 Wochen muss sich Moodys zur Anleihenabstufung in Japan äussern.
Angenommen es kommt zu diesem downgrade & ausländische Investoren müssen Japan-Anleihen verkloppen, besteht dann nicht die Möglichkeit, dass dieses Geld direkt in den Nikkei fliesst? :eek:
boardleser
21.05.2002, 12:32
BGEN has a HUGE day on Thursday when the FDA votes on whether to approve their new
drug Amevive. IF BGEN gets the green light then the biotechs will launch into a full scale
short covering rally more than likely And, if not, then tank city is possible. (WAXIE)
Anhörung von EZB-Präsident Wim Duisenberg vor dem Europäischen Parlament in Brüssel am heutigen Dienstag :
ZUR KONJUNKTUR UND INFLATION:
"Die seit meiner letzten Anhörung am 23. Januar erkennbaren Entwicklungen haben uns in der Tat zuversichtlicher gemacht, dass die Konjunkturerholung in der Euro-Zone auf dem Weg ist. Gleichzeitig waren jüngste Entwicklungen der Verbraucherpreise weniger günstig als wir erwartet hatten, vor allem wegen bestimmter vorübergehender Faktoren. Der Ausblick für die Preisstabilität scheint etwas ungünstiger zu sein als er es noch zum Jahreswechsel war. Jedenfalls gibt es noch immer Unsicherheiten über die Stärke des Aufschwungs und diese führt auch zu Unsicherheiten über den Inflationsausblick - und diese Unsicherheiten haben sich nicht verringert seit der EZB-Ratssitzung am 2. Mai."
"In Bezug auf die zweite Säule sind wir jetzt sicher, dass der Tiefpunkt der wirtschaftlichen Aktivität Ende vergangenen Jahres erreicht war. Der Anstieg des Geschäftsvertrauens in den vergangenen Monaten ist das sichtbarste Zeichen für die Verbesserung der wirtschaftlichen Bedingungen. Wir erwarten für die Erholung zunächst einen schrittweises Vorangehen, während die BIP-Wachstumsraten in der Euro-Zone im Lauf des Jahres wieder im Rahmen des Potentialwachstums liegen sollten."
"Insgesamt sollten interne und exteren Faktoren dem Aufschwung helfen. Gesunde Fundamentaldaten und das Fehlen von großen Ungleichgewichten in der Euro-Zone, die einen langen Korrektur-Prozess benötigen würden, unterstützen diesen positiven Ausblick."
"Die Erholung wird langsam sein und die Stärke ist immer noch unklar. Die von uns beobachteten Faktoren, die es uns erlauben, eher optimistisch zu sein, sind zunächst einzelne Indikatoren. Das Geschäftsklima, das in den vergangenen Monaten gestiegen ist, und die ersten Daten zur Industrieproduktion, die, wenn auch nur wenig, wieder steigt."
ZUM US-LEISTUNGSBILANZDEFIZIT:
"Das Wiedererstehen des so genannten Zwillingsdefizits (von Leistungsbilanz- und Haushaltsdefizit) in den USA ist ein Anlass zur Sorge. Die frühere US-Regierung hatte mit dem Kongress eine Art Vereinbarung getroffen, dass sie die Staatsschulden über zehn Jahre hinweg durch Haushaltsüberschüsse abbauen wird. Jetzt ergibt sich wieder ein Defizit. Und das zusammen mit dem enormen Leistungsbilanzdefizit erhöht die Unsicherheit, die wir über die künftige Entwicklung von Wachstum und Preisen empfinden, das schließt auch den Wechselkurs mit ein."
ZU INFLATION:
"Die Inflationsrate wird weiter zurückgehen. Wir wissen nur nicht mehr, wie weit unter zwei Prozent. Der Durchschnitt könnte in diesem Jahr bei rund zwei Prozent liegen, vielleicht etwas darüber, vielleicht etwas darunter. Aber die Inflation wird im kommenden Jahr fallen, ...wenn die Mäßigung bei den Lohnabschlüssen anhält."
"Bei den Preisen waren die jüngsten Entwicklungen nicht so zufriedenstellend als wir es am Ende vergangenen Jahres erwartet hatten, als wir mit einem Rückgang der Inflationsrate deutlich unter zwei Prozent gerechnet hatten. Zurzeit könnten die Teuerungsraten 2002, zum Teil als Folge der höheren Ölpreise, etwas höher ausfallen als zur Jahreswende erwartet. Um die Preisstabilität aufrecht zu erhalten, ist es unverzichtbar, dass die vergangenen Aufwärtsschocks bei den Preisen von vorübergehender Natur bleiben und sich nicht in höheren Inflationserwartungen der Wirtschaftsakteure verfestigen. Jüngste Inflationsprognosen, Entwicklungen bei Indikatoren von Inflationserwartungen und jüngste Trends bei den Löhnen bestätigen eine solche Verfestigung zwar nicht, entschärfen sie aber auch nicht. Die Geldpolitik kann zwar nicht die kurzfristige Inflation beeinflussen, aber wir sind entschlossen, unser Ziel nicht zu gefährden."
"Der sich hinziehende Aufwärtstrend der Dienstleistungspreise ist ein Faktor, den wir genau beobachten müssen. Außerdem hängen die Aussichten für die Preisstabilität weitgehend von moderaten Tarifabschlüssen ab. Es ist ein Fehler zu glauben, dass hohe Lohnsteigerungen in sich die reale Gesamtnachfrage erhöhen. Im Gegenteil, Hohe Lohnforderungen erhöhen die Kosten und schaffen Inflationsdruck. Damit riskieren sie eine geringere Wettbewerbsfähigkeit, geringeres Beschäftigungswachstum und damit Konsum."
LÖHNE:
"Die Phase der Lohnmäßigung in den vergangenen fünf Jahren hat gezeigt, dass die Arbeitnehmer durch einen drastischen Anstieg der Beschäftigung, ihren Anteil (an der Wirtschaftsentwicklung) hatten. Die Arbeitslosigkeit ist in den vergangenen fünf Jahren von mehr als zehn Prozent in der Euro-Zone bis auf 8,4 Prozent gesunken. Ein Großteil dieser verbleibenden 8,4 Prozent ist struktureller Natur. Das muss mit entschiedenen Strukturreformen angegangen werden und sollte unterstützt werden durch weitere moderate Lohnabschlüsse, die die Produktivität nicht übersteigen sollten."
FISKALPOLITIK:
"Um das Wirken des Stabilitäts- und Wachstumspaktes zu gewährleisten, ist es besonders wichtig, dass die Länder, die es noch nicht geschafft haben, ihre Staatshaushalte nah an den Ausgleich oder zu Überschüssen bringen. Lassen Sie mich besonders betonen, dass alle betroffenen Mitgliedsstaaten ihre gemachten Verpflichtungen befolgen müssen, um bis 2003/2004 ausgeglichene Staatshaushalte zu erreichen. Viel mehr noch sollten die Regierungen ehrgeizige Reformen anstreben in Bezug auf die Größe und die Struktur ihrer öffentlichen Ausgaben und Einnahmen, auch um Raum für weitere Steuersenkungen zu schaffen und die öffentlichen Kosten der alternden Bevölkerung aufzufangen."
INFORMATIONSPOLITIK DES EZB-RATES:
"Ich schließe nicht aus, dass zu dieser Zeit (der Osterweiterung der Euro-Zone), wenn Abstimmungen zu einem normalen Prozess geworden sind, ein anonymes Abstimmungsergebnis veröffentlicht werden könnte, aber die Frage bleibt, ob dies den Märkten mehr Klarheit und Transparenz als jetzt geben würde."
Netter Kampf beim $$$ heute:lach.....
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021977333&
sYr :hihi
Das Oel und die Weltmärkte - Click me! (http://www.bialuch.de/02.20mb170502.htm)
germanasti
21.05.2002, 12:39
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+563300&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=145124&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5719&mocktick=1
EDSCHA sieht genauso aus wie Gildemeister, Ludwig Beck, etc.
Den Miniwerten aus M- und S-DAX geht es nun an den Kragen & da keine Käufer vorhanden, Crashs teilw. sehr tief.
Lügenfuture, mal sehen was ab 14 Uhr kommt;)..........
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Mar2&Za=i&Al=small&Zt=1009546803&La=DE&
sYr:cool:
germanasti
21.05.2002, 12:44
Datum: 21.05. 09:52 Fed Chicago: Erholung im zweiten Halbjahr
Curt Hunter, der Research Chef der Zentralbank Chicago, ist der Meinung, dass sich die Wirtschaft in den USA inmitten einer Erholung von einer Rezession befindet und dass sich die Investitionsbereitsschaft der Unternehmen im dritten oder vierten Quartal wieder bessern werde.
"Der Ausblick für die Wirtschaft ist nicht rosig, aber er steht in einem guten Licht," teilte Hunter mit. "Im zweiten Halbjahr werden die Investitionen der Unternehmen eine Erholung durchlaufen."
Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen soll sich verbessern, wenn die Gewinne wieder wachsen und die niedrigeren Arbeitskosten sich niederschlagen.
© Godmode-Trader.de
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Sollte der Teufel nicht in Höchstform auflaufen, wird Japan das Hausserädchen in allen Details und mustergültig laufen lassen. & dann, in ca. 1, 5 - 2 Jahren, lassen wir die Zeit ab März/April 2000 Revue passieren und schreiben uns jedes Detail auf,denn Amerika und Europa werden die gleichen SChritte vollziehen, in 10 bzw. 15 Jahren. Vorbereitung ist das A und O! Solche Chancen wie Anfang des kommenden Jahrzehnts auf langfristige Investitionsdauert werden wir nie mehr bekommen.
Die Analysten von Tante-Frieda-Dödel-Research setzen MLP auf ihre Verfehlungsliste.
Wo sonst auf der schnöden kargen Welt stellt sich ein Vorstand hin und behauptet in den nächsten 10 Jahren ein 30%iges Wachstum pro Jahr zu erwirtschaften.
Das würde fast dem Vierzehnfachen des jetzigen Umsatzes entsprechen.
Tante Friedas Rating:
Strong Blattschuss
http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=149http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=149http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=149
++ Schöne neue Welt ++
von Bernd Niquet
Es war einmal ein Land, das befand sich in einer Situation, die die Ökonomen so wunderschön mit "Gleichgewicht" bezeichnen. Ein Gleichgewicht ist dadurch definiert, dass sich keinerlei Notwendigkeit zur Revision von Plänen ergibt: die Unternehmer stellen die Arbeitnehmer ein, die dafür die gleichgewichtigen Löhne bekommen und die Sparer (=Vermögensbesitzer) stellen die Unternehmer an, um den gleichgewichtigen Unternehmerlohn und Kapitalertrag zu erwirtschaften.
Eines Tages jedoch kamen Menschen ins Land und überredeten die Sparer – sowie insbesondere diejenigen, die das Ersparte der Sparer verwalteten –, dass ein Gleichgewicht eigentlich doch eine ziemlich dumme Angelegenheit ist. Viel besser wäre es doch, so köderten sie diese, wenn man selbst mehr hätte und sich dabei zugleich auch noch altruistisch verhalten würde, weil niemand dadurch letztlich weniger haben würde.
Und so wurden die Unternehmer angetrieben, ständig eine – die alte Gleichgewichtssituation übersteigende – Eigenkapitalrendite auf das Ersparte zu erwirtschaften. Und so wurde gleich mächtig herangeklotzt, den Unternehmenswert zu steigern. Alte Arbeitnehmer herausgeschmissen, neue Arbeitnehmer wieder eingestellt und alles schön fein flexibilisiert. Und beinahe jeden Tag wurde das Ersparte mehr wert.
Bis zu dem Tage, in dem die Sparer merkten, dass sie hierbei einem großen Schwindel aufgesessen waren. Und dies sogar in zweifacher Hinsicht: Schließlich waren sie nämlich einerseits selbst die ersten, die von den Unternehmern zur Steigerung der Eigenkapitalrendite herausgeschmissen wurden und woanders keine adäquate Anstellung mehr fanden. Und andererseits merkten sie anschließend sehr plötzlich, dass die schönen Wertsteigerungen ihres Ersparten überhaupt nicht von Dauer war, sondern vielmehr von den zwielichtigen neuen Gestalten vernichtet wurde.
So landeten die Sparer schließlich auf einer Wolke niedriger. Oder, wie die Ökonomen es ausdrücken würden, in einem Gleichgewicht auf niedrigem Niveau, welches sich durch weniger Jobs, geringere Vermögen, jedoch haufenweise vermehrten zwielichtigen Gestalten, sogenannten "Finanzmarktteilnehmern", auszeichnet.
Die jungen Leute unter den Sparern waren jetzt gezwungen, in Mietwohnungen zu leben und ihre Kinder einer industriellen Kinderaufzucht zu überantworten. In Mietwohnungen mussten Sie wohnen, da niemand mit befristeten Arbeitsverträgen mehr 30jährige Hypotheken aufnehmen kann, es sei denn, die Banken würden das, was sie von ihren Arbeitnehmern fordern, auch ihren Kreditkunden gewähren, nämlich Flexibilität. Und der industriellen Kinderaufzucht mussten sie beipflichten, da plötzlich ein einziges Einkommen nicht mehr zur Versorgung der Nachkommenschaft ausreichte, wie dies noch im Zustand des alten Gleichgewichts der Fall war.
Und so lebten sie denn mehr schlecht als recht auf der Suche nach dem verlorenen Gleichgewicht und trösteten sich mit der Weisheit, dass das, was ihnen auf ihrer Suche so alles begegnete, wohl das große Spiel des Lebens war. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann werden sie sich mit Sicherheit sehr ärgern über das, was ihnen in der letzten Zeit so alles zugestoßen ist.
http://www.instock.de/index.html?section=Kommentare&id=10119267&pos=1
Sectortx
21.05.2002, 13:02
Hi Paule
Nicht nur Tante ...
auch
MLP AG: kaufen (M.M. Warburg)
Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ist die Darstellung eines Magazins über angeblich falsche Bilanzierungsregeln bei der MLP AG eindeutig falsch. So gibt das Unternehmen einen Teil seiner Prämieneinnahmen an Rückversicherer ab und erhält im Gegenzug eine entsprechende Beteiligung an den Kosten. Dieses Verfahren ist für junge und stark wachsende Lebensversicherer ein absolut normales Verfahren. Damit hat sich an der fundamentalen Bewertung des Unternehmens und am Geschäftsmodell überhaupt nichts geändert. Daher stufen die Experten die MLP-Aktie weiterhin mit einem Kursziel von 110 Euro mit "kaufen" ein. [WKN 656990]
ist der Meinung.
und ich hab geglaubt wir sind "Zocker" :)
Ciao
Sec
Wie gestern, genau gleich:hihi:hihi...... 13 Uhr und der $$$ fällt:p....
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021979238&
sYr :lach
boardleser
21.05.2002, 13:12
IN THE MIDDLE OF THE ROAD
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Index Trading-Track
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Autor: Fondex. München (Khayat)
Veröffentlichungsdatum: 21.05.2002 12:17
kurzfristige Sicht
Ouh Backe, die Situation ist nicht eindeutig. Der gestrige Tag ging mit fallenden Kursen einher, nachdem die LEADING INDICATORS schwächer ausgefallen sind, als ursprünglich erwartet worden ist. Der COMPX verlor 2,29 % (1701,59) und der Dow schloß bei 10229,50 (-1,19 %). Das Volumen war an beiden Börsenplätzen dünn, machte an der NASDAQ 1,43 Mrd. aus und an der NYSE 986 Mio. Aktien. Die Marktbreite war an beiden Börsenplätzen negativ und machte etwa 2:1 zu Gunsten der Verlierer aus. Der VIX (Volatilitätsindex) schloß bei 21,56 und das Put/Call Ratio schloß bei 0,59. Die Lage der Nation ist durchaus gemischt und es sieht so aus, als würden wir uns in der Nähe der Hochs dieser Gegenbewegung aufhalten. Ob wir das absolute Hoch schon gesehen haben, läßt sich nur schwer beurteilen. Ich habe mal die Argumente für die Bullen und die Bären geordnet.
Argumente, welche für eine kurzfristige Nachhaltigkeit der Rally sprechen:
1. Die American Association of Individual Investors (Individual Investors ließe sich auch durch Daytrader ersetzen) zeigt eine Bullenquote von 20 % an, was sehr wenig ist und aus kontraindikatorischer Perspektive für eine mehrwöchige Fortsetzung der Rally spricht.
2. Der 10-Tage-Durchschnitt des Put/Call Ratios zeigt einen Wert von 0,68 an und ist derzeit fallend. Man sollte erwarten, dass dieser Durchschnitt zunächst in den Bereich von 0,54-0,61 fallen sollte, bevor er drehen wird und das kann nur stattfinden, wenn der Markt bis dahin steigt.
3. Die Differenz zwischen Bullen- und Bärenquote liegt laut Investors Intelligence bei 22,3. Somit ist Platz bis 30, was weiteres Aufwärtspotential signalisiert. Man muß jedoch einräumen, dass der Markt im Zuge einer negativen Divergenz auch fallen kann, während sich die Differenz erhöht.
4. Die Bewegung seit dem 08. Mai 2002 wurde am Anfang als technische Gegenreaktion propagiert. Erfahrungsgemäß dauern Bewegungen etwas an, wenn sie vom Start weg zum Strohfeuer erklärt werden.
5. Vereinzelte Large Cap Techs sind fair bewertet, oder gar leicht unterbewertet. Dazu gehören Oracle (ORCL), AOL Time Warner (AOL) und Nvidia (NVDA).
6. Vor den schwachen Sommermonaten sehen wir regelmäßig ein Aufbäumen im zweiten Quartal, welches regelmäßig einige Wochen in Anspruch nimmt!
Argumente, welche für eine baldige Fortsetzung des Abwärtstrends sprechen:
1. Der VIX Volatilitätsindex hat gestern bei 21,56 geschlossen. Die niedrige Volatilität deutet darauf hin, dass wenig Angst im Markt herrscht und die Bullen eine hohes Maß an Zuversicht besitzen. Unter diesen Voraussetzungen hat der Markt selten einen größeren Sprung nach oben vollzogen.
2. Viele Einzelwerte springen im Kurs wie ein Hase im Feld. Dieses Verhalten signalisiert Gegenbewegungen, da der Kurs über die Vorbörse nach oben gedrückt wird, um im regulären Handel eine höhere Distributionsbasis zu bilden. Wenn große Asset Allocations mächtiger Investoren (Fonds) stattfinden, wird der Kurs in der Vorbörse eher gedrückt, um im regulären Handel eine niedrigere Akkumulationsbasis zu gewährleisten.
3. Der COMPX befindet sich nach wie vor in einem mittelfristigen Abwärtstrend, dessen obere Trendlinie bei ca. 1800 Punkten (Schlusskursbasis) verläuft. Demzufolge erreicht der COMPX diesen Trendkanal, wenn er weitere 5,4 % steigt.
4. Aus der Sicht des RSI (Relative Stärke Indikator mit Value 14) war der COMPX am 7. Mai 2002 bei 26,31. Dieser Stand zeigte deutlich überverkaufte Verhältnisse an. Bei einem RSI zwischen 60 und 70 gilt der COMPX als überkauft und am vergangenen Freitag schloß der RSI bei 54,34. Bis 60 stieg er beispielsweise in der Januarrally 2001 an und in der Rally, welche im September letzten Jahres losgetreten worden ist, stieg er bis auf 70 Punkte an.
Insgesamt deutet sich keine klare Edge an und man kann sich derzeit weder für die kurze, noch für die lange Seite verpflichten. Vom Gefühl her denke ich, dass wir das Hoch der Gegenbewegung noch nicht gesehen haben. Weiterhin erwarte ich, dass wir erst den Abwärtstrendkanal bei 1800 sehen werden, bevor die Talfahrt weiter geht. Wenn ich mir sicher wäre, würde ich mich mit Technologie eindecken, um diese Nuance zu spielen, doch leider besitze ich keinerlei Zuversicht. Aus diesem Grund nehme ich eine Wartehaltung ein und halte mich von Technologie fern!
Alles rennt nach Japan:hihi.......
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021979645&
get out of us-stocks, japanischer Leitsatz derzeit:p...........
sYr :rolleyes:
5. Vereinzelte Large Cap Techs sind fair bewertet, oder gar leicht unterbewertet. Dazu gehören Oracle (ORCL), AOL Time Warner (AOL) und Nvidia (NVDA).
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
germanasti
21.05.2002, 13:22
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631310&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EURJPY%3D&Titel=EUR%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631451&
Booooooooooooooooooaaaahhh!
& heute nacht werden es die US-Shorties wieder maniulieren, so dass der Ausbruch erneut ausbleibt. :mad:
Autor: Fondex. München (Khayat)
Veröffentlichungsdatum: 21.05.2002 12:17
kurzfristige Sicht
Ouh Backe, die Situation ist nicht eindeutig. Der gestrige Tag ging mit fallenden Kursen einher, nachdem die LEADING INDICATORS schwächer ausgefallen sind, als ursprünglich erwartet worden ist. Der COMPX verlor 2,29 % (1701,59) und der Dow schloß bei 10229,50 (-1,19 %). Das Volumen war an beiden Börsenplätzen dünn, machte an der NASDAQ 1,43 Mrd. aus und an der NYSE 986 Mio. Aktien. Die Marktbreite war an beiden Börsenplätzen negativ und machte etwa 2:1 zu Gunsten der Verlierer aus. Der VIX (Volatilitätsindex) schloß bei 21,56 und das Put/Call Ratio schloß bei 0,59. Die Lage der Nation ist durchaus gemischt und es sieht so aus, als würden wir uns in der Nähe der Hochs dieser Gegenbewegung aufhalten. Ob wir das absolute Hoch schon gesehen haben, läßt sich nur schwer beurteilen. Ich habe mal die Argumente für die Bullen und die Bären geordnet.
Argumente, welche für eine kurzfristige Nachhaltigkeit der Rally sprechen:
1. Die American Association of Individual Investors (Individual Investors ließe sich auch durch Daytrader ersetzen) zeigt eine Bullenquote von 20 % an, was sehr wenig ist und aus kontraindikatorischer Perspektive für eine mehrwöchige Fortsetzung der Rally spricht.
2. Der 10-Tage-Durchschnitt des Put/Call Ratios zeigt einen Wert von 0,68 an und ist derzeit fallend. Man sollte erwarten, dass dieser Durchschnitt zunächst in den Bereich von 0,54-0,61 fallen sollte, bevor er drehen wird und das kann nur stattfinden, wenn der Markt bis dahin steigt.
3. Die Differenz zwischen Bullen- und Bärenquote liegt laut Investors Intelligence bei 22,3. Somit ist Platz bis 30, was weiteres Aufwärtspotential signalisiert. Man muß jedoch einräumen, dass der Markt im Zuge einer negativen Divergenz auch fallen kann, während sich die Differenz erhöht.
4. Die Bewegung seit dem 08. Mai 2002 wurde am Anfang als technische Gegenreaktion propagiert. Erfahrungsgemäß dauern Bewegungen etwas an, wenn sie vom Start weg zum Strohfeuer erklärt werden.
5. Vereinzelte Large Cap Techs sind fair bewertet, oder gar leicht unterbewertet. Dazu gehören Oracle (ORCL), AOL Time Warner (AOL) und Nvidia (NVDA).
6. Vor den schwachen Sommermonaten sehen wir regelmäßig ein Aufbäumen im zweiten Quartal, welches regelmäßig einige Wochen in Anspruch nimmt!
Argumente, welche für eine baldige Fortsetzung des Abwärtstrends sprechen:
1. Der VIX Volatilitätsindex hat gestern bei 21,56 geschlossen. Die niedrige Volatilität deutet darauf hin, dass wenig Angst im Markt herrscht und die Bullen eine hohes Maß an Zuversicht besitzen. Unter diesen Voraussetzungen hat der Markt selten einen größeren Sprung nach oben vollzogen.
2. Viele Einzelwerte springen im Kurs wie ein Hase im Feld. Dieses Verhalten signalisiert Gegenbewegungen, da der Kurs über die Vorbörse nach oben gedrückt wird, um im regulären Handel eine höhere Distributionsbasis zu bilden. Wenn große Asset Allocations mächtiger Investoren (Fonds) stattfinden, wird der Kurs in der Vorbörse eher gedrückt, um im regulären Handel eine niedrigere Akkumulationsbasis zu gewährleisten.
3. Der COMPX befindet sich nach wie vor in einem mittelfristigen Abwärtstrend, dessen obere Trendlinie bei ca. 1800 Punkten (Schlusskursbasis) verläuft. Demzufolge erreicht der COMPX diesen Trendkanal, wenn er weitere 5,4 % steigt.
4. Aus der Sicht des RSI (Relative Stärke Indikator mit Value 14) war der COMPX am 7. Mai 2002 bei 26,31. Dieser Stand zeigte deutlich überverkaufte Verhältnisse an. Bei einem RSI zwischen 60 und 70 gilt der COMPX als überkauft und am vergangenen Freitag schloß der RSI bei 54,34. Bis 60 stieg er beispielsweise in der Januarrally 2001 an und in der Rally, welche im September letzten Jahres losgetreten worden ist, stieg er bis auf 70 Punkte an.
Insgesamt deutet sich keine klare Edge an und man kann sich derzeit weder für die kurze, noch für die lange Seite verpflichten. Vom Gefühl her denke ich, dass wir das Hoch der Gegenbewegung noch nicht gesehen haben. Weiterhin erwarte ich, dass wir erst den Abwärtstrendkanal bei 1800 sehen werden, bevor die Talfahrt weiter geht. Wenn ich mir sicher wäre, würde ich mich mit Technologie eindecken, um diese Nuance zu spielen, doch leider besitze ich keinerlei Zuversicht. Aus diesem Grund nehme ich eine Wartehaltung ein und halte mich von Technologie fern!
Widerstände:
NASDAQ 1800, 1870
Dow Jones Industrial 10640, 11000, 11300
S&P 500 1120, 1170
DAX 5000, 5170, 5461
Unterstützungen
NASDAQ 1724, 1700, 1640
Dow Jones Industrial 10250, 10100, 10000
S&P 500 1050, 964
DAX 4800, 4500
Luke....
21.05.2002, 13:27
moin @all :)
sag mal germa, weshalb sind bei den 100mrd nicht die stützungskäufe dabei?
zu den Open Market Operations gehören doch auch dir future käufe? :confused:
:)
Hop Sing
21.05.2002, 13:38
Mahlzeit :)
Tach HopSing:)!
Mahlzeit:hihi, bin schon beim Kaffee;).....
sYr:p
germanasti
21.05.2002, 13:49
luke:
Im open market wird Geld bereitgestellt, an dem sich die Banken bedienen können. Nix Direkteingriff der FED.
Müssen wir nachher mal Vetinari fragen. Er hat noch Zugang zu einer zweiten Quelle. Dort lager wohl das Geld für Direkteingriffe.
Bespiel: Nach dem 11.09. wurde die 100fache MengeLiquidität des1987er Crashs in den Markt gepumpt. Da der open market aber nie solch hohe Summen aufgewiesen hat, waren es Direkteingriffe. Ausserdem wird uns Greenspan wohl kaum Rechenchaft über die Gelddruckmaschine abliefern :D
germanasti
21.05.2002, 13:50
hallo hopsing :kiss:
Dollar erholt sich nach Japans Warnung vor Kursschwankungen
London, 21. Mai (Reuters) - Der Dollar hat sich am Dienstag nach Protesten japanischer Politiker gegen den starken Yen von seinem jüngsten Tief erholt. Die Anhörung von EZB-Präsident Wim Duisenberg vor dem Europäischen Parlament in Brüssel rief Händlern zufolge kaum Marktreaktionen hervor. Die Gemeinschaftswährung behauptete sich im europäischen Handel knapp bei Kursen um 0,92 Dollar.
Den jüngsten Aufwärtstrend des Euro sehen Marktexperten derzeit eng verbunden mit der Entwicklung des Yen. "Es scheint, als habe Japan etwas Dampf gemacht, und das stützt den Dollar zum Yen etwas. Es zeigt aber auch, wie sehr die Euro-Rally mit der Yen-Stärke zusammenhing", sagte Jeremy Hawkins, Chefvolkswirt bei der Bank of America. Sofern der Dollar zum Yen nicht weiter nachgebe, sei auch das Potenzial des Euro begrenzt.
Der Euro notierte im Vormittagshandel mit 0,9200/03 Dollar knapp unter seinem Vortagesschluss in New York von 0,9211 Dollar. Am Montag hatte der Euro mit Kursen um 0,9230 Dollar ein Sieben-Monats-Hoch erreicht. Zum Yen zeigte sich der Dollar am Dienstag mit 125,65/71 Yen fester nach 125,35 Yen im New Yorker Handel. Die europäische Gemeinschaftswährung stieg zum Yen auf Kurse um 115,60/65 Yen nach 115,43 Yen in New York.
EZB-Präsident Wim Duisenberg bekräftigte in Brüssel, moderate Lohnabschlüsse seien entscheidend für Preisstabilität und Wachstumsaussichten. Das Inflationsrisiko auf Grund höherer Löhne sei größer als der Vorteil durch den Nachfrageschub, sagte Duisenberg.
Die Inflationsrate hat sich nach Worten des EZB-Chefs nicht so günstig entwickelt wie erwartet. Anders als noch zu Jahresbeginn geht die Notenbank inzwischen nicht mehr sicher davon aus, dass die Inflationsrate in der Euro-Zone in diesem Jahr unter die von ihr definierte Toleranzgrenze von zwei Prozent fallen wird.
In Tokio waren nach dem jüngsten Anstieg des Yen auf ein Fünf-Monats-Hoch zum Dollar Bedenken laut geworden, die Stärke der Landeswährung könne die Wettbewerbsfähigkeit japanischer Exporteure im Ausland schwächen. Eine schnelle Stärkung des Yen sei ein Risikofaktor für die Wirtschaft des Landes, sagte Wirtschaftsminister Heizo Takenaka.
Der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi warnte am Dienstag vor Marktschwankungen. Japans Finanzminister Masajuro Shiokawa stellte zudem für den Fall schneller Marktbewegungen Maßnahmen der Regierung in Aussicht. "Wenn es schnelle Bewegungen gibt, müssen wir Schritte in Betracht ziehen, diese Bewegungen zu korrigieren und die Marktprinzipien wieder herzustellen", sagte Shiokawa.
akl/rkr
Raten raten raten...
http://www.ariva.de/chart/images/frontpage.m?a=017001
So richtg eindeutig ist das nicht:(
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00004035&mpid=2&tr=&ct=&1021982900
MichaelFKr
21.05.2002, 14:11
British Telecom will angeblich Colt übernehmen
In britischen Tageszeitungen kursiert derzeit ein Übernahmegerücht; demnach will British Telecom (BT) für umgerechnet 1,6 Milliarden Euro den Konkurrenten Colt Telecom übernehmen. Wie die britische Zeitung Independent schreibt, hat BT-Chef Ben Verwaayen Interesse an dem Colt-Netz, das 32 europäische Städte einschließt, darunter Frankfurt, Paris und Brüssel. Dieses könnte Teil der Verlust bringenden Festnetzsparte BT Ignite werden.
Die Colt-Aktie schloss am Freitag mit 48 Pence und kletterte seitdem auf 54 Pence. Analysten halten das Unternehmen für unterbewertet. Immerhin hat es so prominente Kunden wie die Deutsche Bank, Siemens und Reuters. Allerdings sei es durch die wirtschaftliche Flaute der vergangenen Monate ins Trudeln geraten. Bislang gibt es aber noch keine konkreten Pläne für eine Übernahme durch BT. Die "Idee" sei lediglich bei einer Vorstandssitzung diskutiert worden, heißt es in dem Bericht. (anw/c't)
Der leichteste Anflug eines japanischen Aufschwungs wird zertrampelt.
Wenn !!!Ja wenn der Yen in die Höhe schnellt.
Was stützt den Yen?
Zinsen nahe 0?
Oder Interventionen?
Mir ist das schleierhaft!
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021979645&
@Michael ;)
Ich diskutiere auch viel.
germanasti
21.05.2002, 14:22
Thom:
Wieso wird der japanische Aufschwung zerstört, wenn der Yen auf Höhenflug geht.
Oder andersrum gefragt: Wie soll das Geld nach Japan kommen? Dort ist fast nix mehr. 300 Mrd. alleine in Amerika. Das kann nicht folgenlos für den Yen sein. oder?
germanasti
21.05.2002, 14:23
Yen gegen Euro unter 115.
gegen Dollar gleich unter der wichtigen Unterstützung 124,50 :eek:
Gigantische Massen an Kapital fliessen nach Japan!
Hoffentlich ist es auch reales Geld und nicht nur Shorteindeckungen im Yen :rolleyes:
germanasti
21.05.2002, 14:25
Crash beim Gold :eek:
Uuih, jetzt gehts aber ab.
Heute nich die Stimmung ist zu mies.
der Dax rennt wieder in einen schwachen US Markt rein.
Glaub ich.
:cool:
@Germa
Yen macht den EXPORT teuer.
Zinstechnisch ist in Japan nichts mehr zu machen.
Japan sitzt in einer Zinsfalle.
Stömen Gelder nach Japan zurück, steigt der Yen.
Dadurch verteuert sich der Export.
Fällt aber jetzt der Jen hätte das MITI die Möglichkeit
an der Zinsschraube zu drehen und irgedwann
wieder normales Niveau zu erreichen.
Steigen die Zinsen in Japan jetzt wird der Aufschwung
abgewürgt, da der Yen steigt.
germa germa....
Du hast dich immer noch nicht an deine eigene Zielmarke von 315 dann long gehalten, oder?? ;););) also wünschtst du Dir immer noch den Gold-crash... wegen mir, solange der nächste run wieder 2 dollar mehr bringt als der Crash :D:D:D:D
übrigens 14:30....könnten auch nur schlechte News aus dem High-Blech-Sektor sein
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=3M&sTimestamp=1014215400+1021991400+839548800
germanasti
21.05.2002, 14:37
Yen jetzt im freien Anstieg :eek:
Schloss:
Noch isser ja nicht zum 2. Mal über 315. Sollte dem aber heute so sein, wird es zeit für erste Positionen.
Thom:
Japans Export ist vergleichsweise ein Fliegenschiss, gegen den Umsatzzuwachs per Binnennachfrage. 12 Jahre lang haben die Japsen gespart, nun wird es zeit...
Hat Greeny einen Furz gelassen:eek::hihi?
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021984749&
sYr :rolleyes:
Mir scheint alles mit Gold im Namen steigt.
Auch Golden Telecom :D
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00002098&mpid=2&tr=&ct=&1021984715
@Germa
Wär mir auch recht:D :D
aktienfloh
21.05.2002, 14:55
germa
der yen tut weh vorallem wie schwach der euro
dazu ist bzw. wie stark der yen ob das den riesen-
knall gibt ? 124,375 wahnsinn
gruss dem bär
Silber und Yen haben von dem Greenspan-Dollar-Furz nicht viel gemerkt...:eek:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SLV.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SLV.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
und Silber bei 4,85 :eek:
nilrem
Tatsächlich, der Wahnsinn hat einen Namen, YEN:eek::D.....
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021985834&
sYr :hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
:gomad
Ausbruch!
Das wird dem Hedgebook von Barrick nicht gut bekommen :eek:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SLV.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SLV.FX1&sTimeframe=1Y&sTimestamp=990457200+1021993200+839548800
aktuell: 4,86 $/oz
Wann fällt die 5-$-Marke??
und
Einbruch!
der arme Teuro!! :D:D:D
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
ironfist
21.05.2002, 15:11
moin
frage:
japan ist doch sehr abhängig vom rohstoffpreis? oder?
rohstoffe sind auf absolut tiefem level angekommen? und sollen im nächsten Jahrzehnt nach oben "explodieren" oder?
da die japanese boys selber so gut wie keine rohstofe besitzen und auf importe angewiesen sind , ist ein starker yen doch nicht schlecht oder???
verdutzt guckt ironfist :ek :ek :ek
germanasti
21.05.2002, 15:12
9:05am 05/21/02 REDBOOK MAY WEEKLY RETAIL INDEX DOWN 0.3% VS. APRIL
9:06am 05/21/02 REDBOOK MAY RETAIL INDEX UP 1.9% YEAR-OVER-YEAR
Konsum vorbei!
Boah der Yen explodiert nun regelrecht. uiuiui, hoffentlich sind das nicht nur Shorteindeckungen.
Aktienfloh:
Wenn es so dramatisch stark steigt, ist es wirklich nicht gut für die Psychologie. Zudem kann sowas ruckzuck ausser Kontrolle geraten. Oder was meinst du?
germanasti
21.05.2002, 15:13
Nasdaq macht leichtes gap up. ist aber unerheblich.
& ich muss nochmal rasch weg
germanasti
21.05.2002, 15:14
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EURJPY%3D&Titel=EUR%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631451&
Das ist nicht mehr lustig :eek:
9:00am 05/21/02
BTM weekly chain store index flat ($RLX, WMT, TGT, JCP, S, FD, MAY) By Rex Nutting
Retail chain store sales were flat in the latest week, according to the BTM-UBSW weekly index released Tuesday. Sales are up 3.6 percent year-over-year. Retailers cited unfavorable weather for flagging sales of garden supplies. Pharmacy, electronics, jewelry and hardware were the best sellers. BTM now expects May same-store sales to rise 2.5 to 3 percent year-over-year. Meanwhile, Redbook said its weekly index was down 0.3 percent for the first two weeks of May vs. the first two weeks of April. The Redbook index is up 1.9 percent from a year ago
@ironfist
eine starke Währung ist für jedes Land gut, da die Kaufkraft der Bevölkerung stark ist. Das Gefasel von niedriger Währung und boomender Exportwirtschaft, wie man es in Europa und Japan immer wieder anbringt, ist blanker Stuss.
germanasti
21.05.2002, 15:23
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EURJPY%3D&Titel=EUR%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631451&
CRASH !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :hihi:hihi:hihi
Möge dieses Geld in den Nikkei fliessen. Dann bald bei 20.000 P. ;)
SCHLOSS hat es richtig erkannt! Japan braucht einen starken Yen um zu boomen & nicht umgedreht. Guckt Amerika der letzten Jahre. Die finanzierten ihre Pommesbuden nur durch einen starken Dollar.
Original erstellt von schloss
@ironfist
eine starke Währung ist für jedes Land gut, da die Kaufkraft der Bevölkerung stark ist. Das Gefasel von niedriger Währung und boomender Exportwirtschaft, wie man es in Europa und Japan immer wieder anbringt, ist blanker Stuss.
:rolleyes: meinste?
ist VW wirklich so gut, das man in amerika wie blöd verkauft? :hihi
@dolby
VW (DCX, BMW etc.) sind nicht Deutschland!! (aber Schröder's Herren :rolleyes: )
und germa hat es richtig erkannt. Schaut nach Amerika. Starke währung - starker Konsum - starke Börsen usw usf. :D:D Allerdings glaube ich die Finanzanleger weltweit sind vor dem Bauen neuer Blasen für die nächsten 10 jahre geheilt :D:D Also auch Japan trotz eventueller Erholung nur mit begrenztem Aktienpotenzial...
abwarten und Tee trinken
MichaelFKr
21.05.2002, 15:41
Deutsche Bundespost wird vor der Hauptversammlung hochgekauft
schloss
ich trink rotwein, fertig aus :D
hier und da ein pils :rolleyes:
Spuernase
21.05.2002, 15:45
Manchmal könnte man auf die Idee kommen,
dass Germa viel Geld in Japan aussitzt. :rolleyes:
Spuernase
21.05.2002, 15:47
Dolby,
Bier auf Wein, das lasse sein :D
007-0815
21.05.2002, 15:54
Wat hab ich denn heute wieder nicht mitbekommen :confused:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=dax_intra :ek
ironfist
21.05.2002, 15:56
das heutige tageshoch im dax, sollte ich sagen das endgültige? :hihi :hihi :hihi
Original erstellt von Spuernase
Dolby,
Bier auf Wein, das lasse sein :D
ich meinte ja auch nicht miteinander ;)
zurück zur börse :D
schlafen die amis schon? :zz
:dd
007-0815
21.05.2002, 16:02
:lach
Nein im Ernst. Als ich gegen 11 weg bin, sah es noch eher bärisch aus.
Nun ja. Sowas passiert immer, wenn ich an nem freien Tag noch was anderes vorhabe.
aktienfloh
21.05.2002, 16:03
germa
lust auf nen zock??
dann gegen yen pro dollar eine woche??
gruss
ironfist
21.05.2002, 16:03
markus koch:
das wird ein freundlicher börsentag!
m.lynch braucht im vergleich mit den gerichten nur 100 millionen bananen strafe zahlen, ohne damit schuldeingeständnis zu geben!
Wer bezahlt 100 mio strafe, wenn er unschuldig ist?? nobody!!
die amis glauben immer noch, die restwelt setzt sich den hut mit dem hammer auf und bindet sich die schnürsenkel mit der kneifzange zu!! :hihi :hihi :hihi
ironfist #148
:dd :hihi :lach
schöner Artikel, den syracus in den Gold-Thread gestellt hat...
-------------
DECLINING US DOLLAR vs. GOLD
Alf Field
May 21, 2002
Can you remember where you were on 15 August 1971? I can, vividly. I was on vacation with my
family driving through Lancashire in England when the news that America was cancelling the right
of foreign central banks to convert US dollars into gold came over the car radio.
I was shocked by the news. What it meant was that the world was embarking on an era of freely
floating exchange rates and that the world was effectively going to be on a US Dollar Standard for
the foreseeable future. It was to be a gigantic experiment of trying to operate world finances
using only paper money.
It reminded me of the first experiment with pure paper currency that was engineered by John Law
in France in 1715 and which ended in disaster. By 1720 the shrewder financiers around started to
convert Law's paper back into gold and found that there was plenty of paper but very little gold.
So it has been with every paper (fiat) currency ever since. I felt that the experiment with the US
Dollar Standard would also end in tears.
To be fair, it has been more successful than I had ever expected, but that does not alter the
inevitability that it will succumb to the same fate as every other fiat currency system. The reason
is two-fold. Firstly, politicians cannot resist excessive creation of money and, secondly, the
scheme is flawed.
Let me explain. Under the US Dollar Standard every country that runs a trade account deficit must
attract a capital account surplus to offset the trade deficit. It does this by raising interest rates,
suffering a decline in its currency against the US Dollar and/or possibly resorting to foreign
borrowings. The only country to which this does not apply is the USA.
The USA is able to run a large trade deficit because foreigners are prepared to "hold" US Dollars
because it is the Standard. Countries with trade surpluses accumulate US Dollars but they do not
"hold" them, they immediately invest them in some form of USA investment. In other words, the
dollars return to the USA. This situation will continue for as long as foreigners have confidence in the US Dollar.
The absurdity of this arrangement can be illustrated by an analogy. It is akin to going down to
the local Mercedes Benz dealer, buying their latest model, paying for it and then borrowing the
full price back from the dealer. So you now have a new Mercedes for no cash outlay. Next month
you go back and buy yet another vehicle in the same way, and again the month after that ad
infinitum.
Eventually, even if your name is Bill Gates, the Mercedes dealer will refuse to supply any more
vehicles unless paid in cash, real money. This is exactly how the US Dollar Standard operates. It
can continue until the foreign creditors, the equivalent of the Mercedes dealer, say "No More!"
Why do I raise this now? All over the world currencies are popping upwards and giving technical
"buy" signals against the US Dollar. The following chart of the Euro illustrates the trend. Once the
Euro clears 96 cents the new trend will be undeniable.
Similarly, the US Dollar index has a recent low of 111.0. A violation of this level to the downside
will cause technical analysts to get very bearish on the US Dollar.
This has implications for the US Dollar Standard. If the US Dollar goes into serious decline, it will
be the first indication that foreigners are losing confidence in the system that has lasted for 31
years. It will be the equivalent of the Mercedes dealer saying "No More!"
Investors worldwide will be faced with the problem of what to do with capital received from the
sale of US Dollars assets. Other currencies will initially be beneficiaries, but a small, but
increasing proportion will be channelled into the ultimate money, the final store of value, gold
bullion. It will be similar to the dramatic finale of John Law's experiment in France in 1720.
I have no doubt that the demise of the US Dollar, which seems to be inevitable, will unleash a
bull market in gold bullion that even the most avid gold bull cannot now imagine. This is not
something that we can contemplate with any degree of comfort because the world that we now
know will have changed beyond recognition.
Alf Field
http://www.321gold.com/editorials/field/field052102.html
sYr
_______________
germanasti
21.05.2002, 16:13
Die 10.220 P. haben schon wieder gehalten. Irgendwann denkt die Masse es ist der Boden und kauft. :rolleyes:
Floh:
Warum soll der Dollar jetzt wieder stark werden? :eek:
Künstlich?
from the May 20, 2002 edition - http://www.csmonitor.com/2002/0520/p21s01-usec.html
Why the dollar will dive, and what that will cost US
By David R. Francis | Staff writer of The Christian Science Monitor
More than two years ago, economist Dean Baker wrote a paper about the "double bubble" in the United States.
One bubble was stock-market prices. That one has burst.
The other was the price of the dollar. It has yet to pop.
The dollar is off a little. Compared with currencies of major US trading partners, the dollar has lost 3.5 percent or more of its value since February.
But probably most economists think the dollar is still overpriced on foreign exchange markets – perhaps by 20 to 30 percent. Like David Huether, chief economist of the National Association of Manufacturers (NAM) in Washington, they regard the present dollar level as "unsustainable."
"The only issue is whether it falls now or later," says Mr. Baker of the Center for Economic and Policy Research in Washington.
The dollar's price is important to Americans. If the currency tumbles, trips abroad and imported goods become more expensive. As import prices rise, so could the US inflation rate. On the plus side, a cheaper dollar, could restrain the withering of manufacturing in the US, saving many well-paid jobs.
In a way, the dollar has proven to be a Teflon currency. Its strength has survived foreign financial crises, the collapse of stock prices, and Sept. 11.
Yet many economists say the dollar must decline further at some point. "Six months, a year, two years...." says Baker.
The reason is the nation's huge deficit in its current account – its international payments balance. The red ink was $430 billion last year, or almost $1.2 billion per day. That's 4.3 percent of gross domestic product (GDP), the nation's total output of goods and services. Without any change, the trade deficit will soar to $800 billion, or 7 percent of GDP, by 2006, notes C. Fred Bergsten, director of the Institute of International Economics in Washington.
So when an American spends a dollar, foreigners will provide 7 cents worth of the goods and services in excess of what Americans would otherwise have earned from selling their goods abroad. Up to now, foreigners have been glad to do that. The extra dollars they earn have been invested in US Treasury securities, stocks, bonds, firms, or properties that have offered good returns. Foreigners, in effect, finance the massive US trade deficit.
But the size of the deficit is now reaching the "danger zone" where the US and other industrial countries have traditionally seen their currencies dive, making exports easier and imports less competitive, Mr. Bergsten maintains.
"It's a cascading matter," Baker says. Foreigners not only acquire extra dollars through their trade surplus with the US; they earn more interest and dividends on their US investments.
In a decade, foreigners could own investments in the US equivalent to 70 or 80 percent of GDP, Baker calculates.
There have been signs that foreigners are edgy about their US investments. Enron, fear of a US-European trade war, and the Israel-Palestine troubles prompted foreign investors to turn bearish in March, writes William Kucewicz, editor of GeoInvestor.com. He blames much of the recent decline in US stock prices on foreign-capital flight.
Further, foreign central banks have been dumping some of the dollar assets they own. About $13.9 billion net, or 2.3 percent, since early April.
Moreover, foreign takeovers of US firms have plunged this year compared with the 1990s.
If such shifts become a trend, the dollar would certainly fall.
Mr. Huether expects the decline to be gradual. But nobody really knows when or how fast.
The NAM has been campaigning for many months for a weaker dollar. Between August 2000 and December 2001, the nation's manufacturing sector has lost 1.4 million jobs. Huether blames weak exports because of the strong dollar for 500,000 of those lost jobs.
What the NAM would like is for the US Treasury to change its "strong dollar" policy. Under President Clinton, Treasury Secretaries Robert Rubin and Lawrence Summers affirmed the desirability of a strong dollar so often that it has been termed a "mantra."
Current Secretary Paul O'Neill, after an initial slip, adopted the mantra. He hasn't used it lately, but merely says there is no change in policy.
Only last Tuesday, White House economist Glenn Hubbard told Reuters in Paris that the current-account deficit was sustainable and not a threat to recovery.
It could be – for a while.
A weaker dollar is not cost-free. The US would have less foreign money to invest in productive plants, equipment, and buildings. Fewer Americans could afford French cheeses and Korean cars.
Baker thinks Americans should be allowed to hedge against a plunge in the dollar by opening checking accounts in the US denominated in Japanese yen, euros, or pounds. Europeans can open dollar accounts.
But at election time, a strong dollar sounds better than a weaker dollar. So don't count on the Bush administration changing its dollar policy any time soon.
germanasti
21.05.2002, 16:15
Treasury leicht im plus
Banken deutlich im plus. War die gestrige Kerze nur ein fake?
SOX nach plus nun unverändert direkt über der GD200
S&P deutlich besser als DOW
P/C-Ratio mit 0,61 neutral
open market fehlt noch
Die Idealvoraussetzungen für eine Rallye sind das nicht.
aktienfloh
21.05.2002, 16:16
germa
rein technisch macd daily !!
Nächste Treppenstufe:D...........
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021990652&
:rolleyes:
DJ-Transport;)............
http://ichart.yahoo.com/b?s=^djt
sYr :cool:
germanasti
21.05.2002, 16:19
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631310&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EURJPY%3D&Titel=EUR%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631451&
Das hört ja immer noch nicht auf. :hihi
Schade das die 113 beim Euro nur ein kurzer Strich waren.
Die anvisierten 120 beim Dollar sollten bald erreicht sein.
Ende des Dollarcrashs im Bereich 80 - 90 in ca. 1,5 bis 2 Jahren. Darunter darf es nicht gehen, sonst Yen überbewertet, vorher nicht!
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
sodele :p
:p wasele :p
germanasti
21.05.2002, 16:23
Floh:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Zs=180&Ad=25&St=&Et=&Za=t&Sc=a&Lg=n&Al=medium&Ct=k&An=MACD&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Du spekulierst auif eine ähnliche Situation wie Ende Februar?
Hm, theoretisch sollte schon nochmal ein Pullback bis 126,50/127 folgen, doch muss 124,50 irgendeine signifikante Marke sein.
Ist eine schwere Entscheidung & wenn dann Ultrazock, denn wehe der Nikkei knallt 20% hoch. :rolleyes:
Original erstellt von Shrink
:p wasele :p
ha jetztetle :rolleyes:
ich wollt nur mal das :psmilie posten :D
wo will der dow hin? keine ahnung :confused:
Ist es schon soweit, dass die Welt, die vielen "Mercedes-Händler"
endlich "No more!" sagt...Greenspans Furz hat jedenfalls kaum Wirkung gezeigt :D:D:D Selbst der schwache Teuro kommt wieder aus dem Loch ;);)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
dow macht mir den eindruck,als ob er nach sauerstoff ringt.
ob grüni bald mit sauerstoffflasche herbeieilt :hihi
Guten Tag allerseits :)
Die Sonne bellt hier im Pott 29°C
Eigentlich zu schade, aber der PC steht ja sogut wie draußen :D
Dat ich dat erleben darf, mal werktags vor 16:00Uhr Feierabend.
Is ja nicht uninteressant heute :eek: , Währungen :eek: :eek:
Dolby: seit heute morgen long, oder jetzt short oder wastzele :hihi
germanasti
21.05.2002, 16:32
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Nun sollte der DOW aber anfangen hochzrurennen, sonst wirds ein rounding-top mit KZ unter 10.000 P.
Dolby:
Unser spezieller Freund führt sich heute mal wieder auf, als laufe er ob mangelnder Liquidität bereits ohne Unterwäsche die Strassen entlang. :hihi
germanasti
21.05.2002, 16:34
Hi Diablo :)
Ich geh gleich in Liegestuhl auf Garten :p
21.05.2002 16:07
Der japanische Yen durchbricht seinen Abwärtstrend
Aktuell notiert der Yen bei 0,8762 Euro (für 100 Yen) und überwindet seinen seit Ende Mai 2001 bestehenden Abwärtstrend (High bei 0,9911)
Ob allerdings schon von einem Trendwechsel die Rede sein kann, bleibt abzuwarten. Vor allem existieren einige teils recht massive Widerstandslinien im Bereich 0,88 bis 0,91 für deren Überwindung der Yen sicher Kraft brauchen wird. Seit seinem Jahreslow am 02.01.2002 bei 0,8375 hat die japanische Währung um 4,6 Prozent zugelegt. Sollte sich der Aufwärtstrend weiter fortsetzen oder sogar verstärken, dann werden auch Yenschuldner in Österreicher viel Kraft und Nervenstärke brauchen ...
http://www.wirtschaftsblatt.at/if_bnews/index.shtml?id=175680
----------------
Bei den Össis herrscht schon blanke Panik! :hihi
germanasti
21.05.2002, 16:35
Millionen-Strafe für Merrill Lynch
21. Mai 16:16
Analysten des US-Investmenthauses hatten Aktien zum Kauf empfohlen – sie privat aber als Schund bezeichnet. Merrill Lynch muss deshalb 100 Millionen Dollar Strafe zahlen.
Weil sie Anleger über die Börsenaussichten von Unternehmen getäuscht hat, muss die US-Investmentbank Merrill Lynch eine Strafe in dreistelliger Millionenhöhe zahlen. Die Bank teilte am Dienstag in New York mit, sie habe sich mit dem Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates New York, Eliot Spitzer, gütlich über die Zahlung von 100 Millionen Dollar (knapp 110 Millionen Euro) geeinigt.
Analysten der Bank hatten Aktien zum Kauf empfohlen, obwohl die Papiere in internen Vermerken und privater Korrespondenz sehr schlecht beurteilt wurden. Mit den Empfehlungen über Wert wollte sich die Bank in den Augen des New Yorker Justizministers lukrative Verträge mit Unternehmen sichern. (nz)
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=190667
----------
& wohin fliessen diese 100 Mio.? Doch bestimmt nicht an die Geschädigten :mad:
tach ihr meute - das geld fließt nicht an die geschädigten??????????
kicher:p
trine grüßt
germanasti
21.05.2002, 16:38
tach trine :)
Ich habe es zumindest nich gelesen. oder doch?
germa
meinst du charttec? :rolleyes:
der ist genug gestraft! :p
sks mit 5 prozent verlust :hihi
junge dat heisst trading range
germanasti
21.05.2002, 16:40
10220 und 1280 P. bleiben Unterstützungen.
Nach oben muss es weit rennen bis zum Ausbruch. 10.350, 1350 bzw. 1108 P. S&P
Euro schwach gegen dollar. Sollte dieser auch noch hochkommen, hat Amerika wohl endgültig verloren.
Bin im Garten. bis später :)
Jaja, heute will's runter, 1696 im IXIC ist die Marke:p..........
denkste an wiedergutmachung - lastenausgleich - treuhand????????????
das dauert 100 jahre - der krieg - er ruht sich nimmer aus.
alles beschiss
dat trine
germanasti
21.05.2002, 16:41
dolby:
Ich könnte ja zur alternativen Charttechnik noch was dazu beitragen. :hihi
soll er stänkern. Hauptsache an unserem Börsenarbeitsplatz herrscht ruhe. :p
Original erstellt von LDiablo
Dolby: seit heute morgen long, oder jetzt short oder wastzele :hihi
heut morgen war ich schaffen, somit das beste verpasst :mad:
jetzt bleiben nur die krümel übrig :lach
ausserdem schreit mein rasen im garten nach einer rasur :(
Original erstellt von germanasti
dolby:
Ich könnte ja zur alternativen Charttechnik noch was dazu beitragen. :hihi
soll er stänkern. Hauptsache an unserem Börsenarbeitsplatz herrscht ruhe. :p
die geister die wir riefen.
der jung ist bestimmt ein guter mensch. bloss nervt er wie sau :D
und wech, and down:gomad........
http://charts-r.quote.com:443/GIF?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=compx&Interval=5&Wd=400&Ht=192&display=0&Study=none&Param1=&Param2=&Param3=&LogScale=0&FontSize=12&Titles=1
sYr:p
10:38am 05/21/02
DKW cuts 2002 ests. for Micron Tech. (MU) By Tomi Kilgore
Analyst Nimal Vallipuram at Dresdner Kleinwort Wasserstein lowered 2002 financial forecasts for Micron Technology (MU) , and cut his price target to $41 from $46, to reflect lower contract prices for DRAM (dynamic random access memory) in April and May. He kept his "buy" rating on the stock, citing the company's market leadership position, an anticipated improvement in the PC market and "effective" valuation. The stock is slipping 27 cents to $24.19
Chips mit Dipsauce mag ich:hihi..........
sYr:p
Dynamic Traders Report - click me! (http://apcenter.apcinteractive.net/wk/div/DTSR20518.pdf)
@germa trine
Die Geschädigten werden komplett leerausgehen. Mit der Zahlung an die Behörde konnte ML ein Schuldeingeständnis verhindern, damit sind die anhängigen Klagen der Kleinanleger in Höhe bis zu 1 Mrd USD so gut wie aussischtslos!
Die Börse iss halt nicht für den Kleinanleger da!!
Für sein Geld hingegen schon! :D:D:D
ich wage eine longposition im dow :rolleyes: 10245
keine ahnung warum :hihi
bin rasenmähen :rolleyes: wenn ich zurück komm will ich reich sein :cool:
schloss/schließer --------------- wer hätte das gedacht?
kleinanleger trine
MichaelFKr
21.05.2002, 16:52
Glaube kaum, dass die Amis vor dem memorial weekend noch großartig Aktienpositionen aufbauen. :rolleyes:
ironfist
21.05.2002, 16:55
wo verläuft eigentlich genau die nackenlinie im langjährigen sks formation vom s&p 500 entlang??
@ironfist
irgendwo bei 950...
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=19&uf=8&lf=4&lf2=32&lf3=65536&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=340&time=12&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8010&mocktick=1
Luke....
21.05.2002, 16:59
@germa
bin erst jetzt wieder da.......zum open market:
crash und er pumperei im september war auch eine spezielle situation. da wurde offiziell bestätigt und genehmigt dass gepumpt wird....... :)
trotzdem MÜSSEN die direkteingriffe irgendwo ersichtlich sein, dass er das geld den banken zu verfügung stellt weiß ich auch, nur dachte ich bisher, dass die zahlen die auf unserer seite angegeben sind, die gesamte menge ist! :) ;)
:)
Wow:eek:, TRIN über 3:eek:........
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
ich wage eine longposition im dow :rolleyes: 10245
keine ahnung warum :hihi
bin rasenmähen :rolleyes: wenn ich zurück komm will ich reich sein :cool:
Naja, kommt drauf an wie groß der Rasen so ist :rolleyes:
Highblech streicht die Segel?
Dann wollen wir mal schauen, was der Hightech-Bremsfallschirm taugt.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MMM.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MMM.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=PG.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=IBM.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=UTX.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200
:hihi :hihi :hihi
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
:hihi :hihi :hihi
007-0815
21.05.2002, 17:02
http://chart.bigcharts.com/markets/markets.gifquote?rand=5246 :lach
Se, mal sehen ob wenigstens die Gapunterkante hält:hihi....
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Mar2&Za=i&Al=small&Zt=1009546803&La=DE&
sYr :rolleyes:
@Luke
Für die Direkteingriffe der FED gibt es einen speziellen FED-Fonds, Einsicht haben allerdings nicht einmal die amerikanische Kongressabgeordneten. in den FED-Bilanzen tauchen auch nur vage Positionen auf...
z.B. beim Gold... Gold (phys.), Gold-SWAPS und Gold-Forderungen bzw. Verbindlichkeiten werden alle unter einem Punkt Gold und Goldanlagen geführt.
MichaelFKr
21.05.2002, 17:07
Na hoffentlich ist Dolby's Rasen nicht zu groß - wegen der Verlustbegrenzung :ek
so,
habe meinen großen rasen gemäht und bin reicher :rolleyes:
schloss,
sehe die nackenlinie im s&p da, wo er gerade jetzt steht :eek:
So, Dow hat es auch geschafft:D....
http://ichart.yahoo.com/b?s=^dji
RAUS, RAUS, RAUS aus Techno-Aktien. :eek:
Jetzt will wohl jeder in den USA die Sommerzeit genießen
und die Störenfriede aus dem Depot werfen. :lach
Da haben unsere Michels ja wieder mal ne Glanzleistung hingelegt!! :D:D:D
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sBackUrl=%2fde%2fsuche%2fmain.html&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800
and down!!!
:mad::mad:
:D:D:D
Phantastisch, wie die 10.220 gehalten haben.
Zum Glück schwöre ich auf die Charttechnik. Nur drauf setzen tu ich nicht.
:laugh:
@trilog
Richtig, aber das ist ja die ganz kleine SKS (6-Tage oder so) ;);)
die große geht vom Tief 98 (ca. 925) über das September-Tief (ca. 945)
So, ich bin weg für heute, mal sehen ob ich dann den Dreh verpasse;):hihi.....
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=839548800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
:dd
sYr :cool:
Luke....
21.05.2002, 17:13
@schloss
danke :)
:)
Einfach gut unser Lümmel. Noch vor Wochen ging er bei jedem Dow-Einbruch sofort auf Tauchstation.
Das klappt auch heute noch. Allerdings höchstens 1 Stunde lang.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021993870&
:hihi :hihi :hihi
ironfist
21.05.2002, 17:15
was ist denn los, will keiner mehr die volksaktie haben? sind doch schleuderpreise!!
auf bernies preisindex werden die bei 50 fair bewertet!bei der tollen werbung!und manfred krug meint auch: telekom toller laden, ich höre auf zu schauspielern ,denn die telekom bezahlt mir für die witzspots das 10-20 fache?? wie wärs demnächst mit ronny summer als akteur? zusammen mit der animierten witzfigur, die uns allen so auf den sack geht? wie hieß sie noch? der strohblonde mit dem blauen frack? jack ass? weiß nich mehr!
ALSO LOS TRAUT EUCH!! Nehmt es den zitrigen!! :hihi :hihi :hihi
@germa
was ist, wenn die Leute zum wiederholten Male merken, dass der Boden wieder keiner war??? :D:D:D (und das trotz Greenspans Hilfe)
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=19&uf=8&lf=4&lf2=32&lf3=65536&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=340&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6491&mocktick=1
Wo ist eigentlich unser Nemax100Dausend?
Zur Zeit gibts doch so schöne Trends!
:hihi :hihi :hihi
ironfist
21.05.2002, 17:18
trine, fängt mit a an und hört mit loch auf :hihi :hihi
Komposthaufen-Alarm?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sSymbol=NBI.X.IND&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
Oh, bio mio, mio, mio mei, hast du eine Matratze frei!
Huh!
:hihi :hihi :hihi
wegen des nahenden monatsendes - tu ich nun mal nen call kaufen auf den dax
oder doch nicht?
wat weiß ich schon von den gewaltigen spielen............ nixco
@trine
Zum Glück kann man hier korrigieren ;););)
Das Ass oder Aas
Schließer
nasdaq10.000
21.05.2002, 17:21
Unsere Shawne ist wieder da!!:D
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Strahlend lacht die schöne Shawne alle Neider und Gerüchte-Schleudern aus
http://image.bild.de/slideshow/leute/6142/020520_bund_0679363.jpg
Wien. Sie ist wieder da! Lachend, strahlend, ausgelassen. Shawne Fielding Borer (32), Ehefrau des Schweizer Ex-Botschafters Thomas Borer-Fielding (44), krönte nach schmerzlichem Verlust ihres Babys und der angeblichen Sexaffäre ihres Gatten den 10. Lifeball (4000 VIPs, 40000 Schaulustige, Hälfte der Erlöse geht an Elton-John-Aids-Stiftung).
Die schöne Shawne: „Ich kämpfe gegen Aids, weil mein Cousin Mason vor zwei Jahren an diesem schrecklichen Virus sterben musste. Er wurde nur 30.“
Shawne Borer-Fielding kann wieder lächeln
Seit einer Woche lebt sie mit ihrem Mann („den ich unglaublich liebe“) in der Kampffmeyer-Villa in Potsdam.
„Nach den schlimmen Ereignissen ist unser neues Zuhause ein Geschenk Gottes.“ Shawne kam allein. „Thomas geht’s blendend. Er hat sensationelle Angebote aus der ganzen Welt.“
bild.de
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Schlag-Bohrer
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/TLex/IllusGR/L5/L5690.jpg
---------------------------------------------------------------------------------------------
«Hello Mrs. Fielding»
Klosterschüler aus Engelberg konnten endlich ihre berühmte
Brieffreundin treffen - Shawne Fielding!
http://www.brueckenbauer.ch/INHALT/0214/14shawne.jpg
schloss,
auch die meine ich; ich lass nur die extremen lows der wochenenden 21/9 und 28/9
aus, d-h- heißt ich ziehe sie im sept 01 bei ca 1050.
die nackenlinien der kleinen sks und der großen sks treffen sich dann bei ca 1075,
also heute. doppelkopf :lach
dort auch aufwärtstrendlinie von 8/1982 :rolleyes:
germa,
schon wieder crash beim gold http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=rstm&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&sid=abc1a33d94d682efd217c4
:hihi
@trilog
OK. Dürfte aber egal sein, da wir beide Linien durchbrechen werden...früher oder später :rolleyes:
Dann ist ja auch noch das mittelfristige Doppeltop mit klassischem Pullback bestätigt... ;);)
Long bleibt ein Spiel an dem ich nicht teilnehmen will :)
Rezzo Schlauch versucht sich beim Spagat zwischen grün und Amerika...oberpeinlich!!!
Grün = strong sell!!
Original erstellt von schloss
Rezzo Schlauch versucht sich beim Spagat zwischen grün und Amerika...oberpeinlich!!!
Grün = strong sell!!
Yep - find' isch auch! Open long "Cleverle" 09/2002 GTC :p
ironfist
21.05.2002, 17:34
beim $/y verhältnis sollen die japse wohl zu einer reaktion mit aller macht und (schleunigst) gezwungen werden, damits wieder in die andere richtung geht? :ek :ek
trilog: seit 1982?
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=SPX&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=3377&style=320&time=13&freq=4&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8028&mocktick=1
1075 OK:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=SPX&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=1&size=3&state=8&sid=3377&style=370&time=12&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6638&mocktick=1
Kursziel ?
der witz der grünen - der andersdenker wurde in einem pensionsanspruch verloren.
bei frau roth hat es sogar zu einer neuen haarfarbe gelangt - freu hüpf spring
dumpfbacken
Kursziel... zwischen 500 und 700 :D:D entsprechend der Dow bei 6000
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=19&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=65536&type=128&size=3&state=11&sid=3377&style=340&time=13&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8803&mocktick=1
Die New Economy ist da wo sie hingehört. Auf dem Misthaufen der Geschichte.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=.DJI&Rc2=.IXIC&Titel=DJ+INDU+AVERAGE&Titel2=NASDAQ+NMS+COMPOSITE+INDEX&Al=small&Za=m&Ct=l&Lg=j&An=&Ad=&St=&Et=&Sc=r&Zs=3650&ToReplace=.DJI&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Dausende von Märchen- und Geschichten-Erzählern bilden den Trauerzug und lassen sich zu Taxifahrern umschulen.
Die Besten der Besten dürfen in den Spielecken der Banken die lieben Kleinen mit spannenden Geschichten unterhalten.
:hihi :hihi :hihi
ldiablo
8/82, 12/94 und 5/2002 im s&p eine linie, verläuft bei ca 1090, also aktuell gebrochen :rolleyes:
KZ: eine auffanglinie bei ca 900 :lach
Kann man die Dow Theorie einfach so übertragen auf andere Chartverläufe?
Ich denke ja.
Wenn Gold = Industrials, Silber = Rails
dann war das diese Woche Bestätigung des neuen PrimaryBull Market
durch den Silber Spot :rolleyes: :cool:
Original erstellt von trilog
ldiablo
8/82, 12/94 und 5/2002 im s&p eine linie, verläuft bei ca 1090, also aktuell gebrochen :rolleyes:
KZ: eine auffanglinie bei ca 900 :lach
OK suche jetzt noch mal logarithmischen Maßstab :confused: :rolleyes:
ldiablo,
ich sehe, du hast dich durch das erste und langatmigste kapitel von magee durchgearbeitet ;)
ich denke schon, auch s&p und dow, sowie nas und dow.
Jo ej :eek: :eek:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=SPX&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=3377&style=370&time=20&freq=4&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8419&mocktick=1
Die Top Formation lässt den Bullen das Blut in den Adern gefrieren :hihi
huhhhhhhhhhh
da ist ja ziemlich vieeeeel luft auf der downseite beim s+p.
:lach
germanasti
21.05.2002, 18:05
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631310&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EURJPY%3D&Titel=EUR%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631451&
Das ist aj der Hammer was da heute mit dem Yen abgeht! :hihi
Iron:
Nee, da will keiner die Japsen schleunigst in den Yen zu intervenieren, denn alle Währungen crashen gegen ihn. Ist ein klassischer short-squeeze ODER Kapital ohne Ende rennt nach Japan. Die nächsten Tage werden wir erfahren was es ist. Geht Nikkei durch die Decke, war es letzteres.
schloss: Für Dow 6000 müssen aber die Banken auf 350 Pkte.
Dazu brauchts dann schon die von germa beschworenen Großinsolvenzen :eek:
germanasti
21.05.2002, 18:08
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Gleich ist der Idealkorrekturbereich 10140/10130 P. erreicht. Hätte nicht gedacht das es noch soweit sinkt. Darunter sofort Crashgefahr!
Auch S&P ist fast dran an der 1085er Marke.
Nasdaq kann noch ein bisschen bis 1240 P.
Im open market scheint heute kein Geld zu sein. :eek:
NYSE Verhältnis new highs/lows mit 3:1 weiterhin hochpositiv. Wo soll da Crashpotential herkommen? Wenn dann nur per Währung!
nenenenene :(
dolby und long, dat passt nicht :bad
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=BIX&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=1&size=2&state=8&sid=5711&style=370&time=12&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8479&mocktick=1
:rolleyes:
germanasti
21.05.2002, 18:10
Diablo:
DOW wird nicht bei 6000 P. halten, geht viel tiefer.
Gucken in nächster Zeit. Früher konnte Greenspan DOW pumpen ohne Ende, Währungen sei dank. Bei Dollarcrash geht aber auch der DOW in die Knie. & dann fehlt nur noch Vertrauensverlust in Aktien und alles geht den Bach runter.
möllemann und friedmann
plisch & plum :hihi
Original erstellt von germanasti
Diablo:
DOW wird nicht bei 6000 P. halten, geht viel tiefer.
Gucken in nächster Zeit. Früher konnte Greenspan DOW pumpen ohne Ende, Währungen sei dank. Bei Dollarcrash geht aber auch der DOW in die Knie. & dann fehlt nur noch Vertrauensverlust in Aktien und alles geht den Bach runter.
Kursziel stammt nicht von mir.
Ich gebe keine Kursziele, außer für HMGCY (Ziel 800$)
Wann kommen hier die 20$ Kerzen ??? :hihi :hihi :p
so dax genug rumgeeiert
:gomad AND DOWN :gomad
germanasti
21.05.2002, 18:16
Diablo:
Solche Kerzen ist nur Nipponland vorbehalten :hihi
MichaelFKr
21.05.2002, 18:16
@trilog
mit plisch und plum wurden historisch Schiller und Erhard bezeichnet. Diese kann man wohl kaum mit den zwei von Dir genannten Leichtgewichten gleichstellen. :hihi
germanasti
21.05.2002, 18:18
Goldpreis auf dem höchsten Stand seit zwei Jahren
London, 21. Mai (Reuters) - Der Goldpreis hat am Dienstag beim zweiten Londoner Fixing den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren erreicht. Die unsichere politische Lage im Nahen Osten und die andauernden Grenzgefechte zwischen Indien und Pakistan führten zu Sicherheitskäufen von Gold. Ein weiterer Faktor war neben dem schwachen Dollar die Besorgnis wegen möglicher Terror-Anschläge in den USA.
Das Londoner Nachmittagsfixing erreichte mit 315,20 Dollar pro Feinunze den höchsten Wert seit dem 11. Februar 2000. Das Fixing vom Montag Nachmittag lautete auf 311,5 Dollar. Gegen 17.30 Uhr notierte die Feinunze mit 316,60/317,70 Dollar.
Politische und wirtschaftliche Unsicherheiten erhöhten die Wahrscheinlichkeit von weiteren Preisanstiegen von Gold, sagte ein Analyst. Nach Ansicht der Standard Bank in London dürfte der Feinunzenpreis die Marke von 320 Dollar testen, vorausgesetzt die Investoren glaubten weiter an das gelbe Metall und die Dollarschwäche halte an.
nvo/ajs
:gomad
http://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gifhttp://www.plauder-smilies.de/smash.gif
25 Terroristen in den USA untergetaucht
25 Terroristen sind an Bord eines Containerschiffes heimlich in die USA gelangt und dann untergetaucht. Das bestätigte der Chef des Geheimdienstausschusses des US-Senats. Die Extremisten gelangten zwischen Ende April und dem 15. Mai ins Land, so Bob Graham.
Unterdessen berichtete der US-Fernsehsender ABC, dass es im März ein Geheimtreffen von Terroristen im Libanon gab. Mitglieder von Al Qaida, Hamas und Hisbollah hätten über eine gemeinsame Strategie beraten.
quelle. bild.de
Milzbrand: Weltbank-Gebäude geräumt
Erneut Milzbrand-Verdacht in den USA: Ein Gebäude der Weltbank in Washington wurde geräumt, 1200 Angestellte nach Hause geschickt. Ein Gerät zur Überprüfung der Post hatte Alarm geschlagen.
Im vergangenen Herbst waren mit Anthrax verseuchte Schreiben an Behörden und Politiker geschickt worden. Fünf Menschen starben.
quelle: bild.de
plisch & plum
von wilhelm busch, eigentlich ja auch liebenswert; passt nicht richig, stimmt.
und ich wollte natürlich herrn schiller nicht beleidigen.
möllemann und friedmann eher wie zwei terrier, die sich in denselben putzlappen verbissen haben
ihr hattet doch vor einiger zeit über ein mädel bei n-tv gelabbert.
ist das momentan die schwarzhaarige?
:rolleyes:
MichaelFKr
21.05.2002, 18:24
@trilog
stimmt, sind zwei Selbstdarsteller denen es nur um das eigene Ego und nicht um die Sache geht.
aktienfloh
21.05.2002, 18:27
typisch dolby nur mädels im kopf ;)
MichaelFKr
21.05.2002, 18:27
Dolby,
ich seh nur Autos zur Zeit auf n-tv :rolleyes:
Original erstellt von aktienfloh
typisch dolby nur mädels im kopf ;)
nach dem scheisstrade :o
Original erstellt von MichaelFKr
Dolby,
ich seh nur Autos zur Zeit auf n-tv :rolleyes:
das mädel das dazwischen hallo und tschüss sagt, nennt man moderatorin.
genau die meinte ich :hihi
aktienfloh
21.05.2002, 18:29
nee nee ich liebe clarissa :D
also gut :rolleyes:
ein bildchen in ehren kann nicht schaden :dd
ich guck mal :p
aktienfloh
21.05.2002, 18:31
und britney ?? :rolleyes:
oder doch verona :confused:
germanasti
21.05.2002, 18:32
dolby:
Wie biste auch auf die Longposition gekommen? Stochastik bereits seit fast einer Woche ohne Aussagekraft :cry
Kommt nun aber 10.130/10.140 P. und dort Kaufsignal, sie könnte wieder aktiv werden!
Aktienfloh:
Soll ich Clarissa von Dir unbekannterweise grüssen, wenn sie nachher heimkommt? ;)
aua :eek: :eek: :eek:
http://www.monitor.hr/belle/0205/020514.jpg
germanasti
21.05.2002, 18:33
Ihr mit euren Püppchen!
Ich liebe nur eine:
http://www.sharper.de/sharperweb?fn=sharp&sfn=cn_load_bin&SH=0&id=51657
:kiss:
Original erstellt von germanasti
dolby:
Wie biste auch auf die Longposition gekommen? Stochastik bereits seit fast einer Woche ohne Aussagekraft :cry
Kommt nun aber 10.130/10.140 P. und dort Kaufsignal, sie könnte wieder aktiv werden!
du mit deiner stochastic :dd
hätt ja auch steigen können. :rolleyes:
ich liebe die dofel :cool:
dax geht mir langsam aufn sack :gomad :gomad
aktienfloh
21.05.2002, 18:35
germa
bitte sei so lieb und geb ihr ein küsschen von mir :hihi
ich könnt neidisch auf dich werden :gomad
dolby hat geschmack hut ab :eek:
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