Vollständige Version anzeigen : 27.05.02: Feiertag in Amerika. Ob das unseren Micheles taugt?
germanasti
26.05.2002, 22:19
Negativ hat sie begonnen (ausser in Japan :D ) und negativ endete sie (ausser in Japan :D ), die Woche 21 auf dem Kalender. Wieder war die Euphorie grösser als die Realität und doch gab es eine heimliche Rallye, obwohl die Leitindizies gefallen sind wie ein Stein. Ein wahres Mysterium, dass die Börsen momentan abliefern.
Die erste Revidierung des BIP am Freitag brachte kaum Veränderungen. Es wurde um 0,2 auf 5,6% heruntergesetzt. Analysten rechneten mit 6,0% und waren erneut Opfer der eigenen Gier! Ursprungsprognosen Ende letzten Jahres lagen im negativen Bereich. Herausgekommen ist ein hochpositiver Aufwärtsdreh, ob nun +4,5 oder +6,0% ist völlig unerheblich.
Die Verkäufe neuer Eigenheime stiegen im April um 1,0% und lagen damit leicht über den Erwartungen. Ändert aber nix am geplatzten Immobilienbubble, denn der Anstieg war ein wahrer Fliegenschiss, auf den crashartigen Zusammenbruch der Monate davor.
& der ECRI lag mit 4,8% ein Zehntel tiefer als die Woche zuvor. Hätte lt. Ausblick sogar mehr werden sollen. Dieser lag mit 121,9 unverändert.
Damit bleibt die Wirtschaftsituation unverändert seitwärts im recht positiven Bereich. Und neue Höllen hin, Immobiliencrashs her, der ECRI hat in den letzten 12 Monaten so gut funktioniert, warum gegen ein gewinnendes Team kämpfen? Geht er in den Keller, wird Wirtschaft mit ein bis zwei Monaten folgen. Ergo soll er das Orakel von Delphi sein und nicht wir, die nur die Sklaven sind.
Die grosse Belastung der US-Aktienmärkte in den letzten Wochen bleibt der Dollar-Crash & dies nimmt so langsam sehr bedrohliche Formen an! Der Euro in einem glasklaren sehr steilen Aufwärtstrend und im Yen haben nichtmal zwei grosse Interventionen der japanischen Regierung geholfen, die Rallye scheint unaufhaltsam. Kein Markt ist so stark wie der der Devisen, dagegen ist sogar Greenspan hilflos, wie folgende Tatsache eindrucksvoll beweist: Nach dem 11.09. wurde die 1000fache Menge an künstlicher Liquidität in den Markt gepumpt, wie nach dem Crash 1987 & dies alles wurde in den letzten beiden Wochen nochmal getoppt, alleine rund 130 Mrd. Dollar kamen dabei vom Dollar. Die US-Börsen vollziehen momentan das schlimmste aller Szenarien, eine Korrektur von innen heraus und sollte Greenspan die Kontrolle darüber verlieren, wird Amerika die wohl stärkste Bewährungsprobe dieser Baisse verlieren und damit der grösste Börsencrash aller Zeiten fortgesetzt werden!
Das Problem ist die im Übermass hohe Kapitallagerung ausländischer Investoren in Amerika, zu der unser User RALPH einige erschreckende Dinge aufdeckte ( http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?threadid=7850 ): Die Ausländer halten rund 8 Billionen Euro an US-Assets und decken mittlerweile 78% des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts ab. Eine unglaubliche Zahl! Damit gehört Amerika praktisch den Ausländern und man muss sich ernsthaft fragen, wieso in den letzten Jahren so hirnlos Geld nach Amerika getragen wurde. Die Superhausse machte alle, restlos alle zu blinden Lemmingen! Tja und nun kehrt die Realität zurück, was der laufende Dollarcrash beweist. & die Amis können sich glücklich schätzen das sich noch kein neuer Markt gebildet hat, der eine Kapitalflucht rechtfertigen könnte. Wer weiss, vll. wird gerade deshalb alles daran gesetzt die Japaner nicht auferstehen zu lassen.
Fakt ist eines glasklar: Amerika wird in den nächsten Jahren ein Anlagemarkt mit negativer Performance sein, weshalb sich die Kapitalflucht weiter steigern wird. Da die USA aber unsterblich ist und man mit Sicherheit nicht zusehen wird wie das eigene Lande ausgeschlachtet wird, kann man davon ausgehen das der Tag kommen wird, an dem Bush ausländische Konten zum Selbstschutz einfriert. Dies sollte der Auslöser für die globale Vorkriegsstufe sein!
Kurzfristig bleibt die Lage aber nicht so glasklar & auch die anvisierte Börsenrallye ist nicht in den Wind geschrieben. Verhältnis new highs/lows bleibt hochpositiv (am Freitag der NYSE 6:1 !!!) und viele Charts schauen mehr wie eine Kurzkonsolidierung als Crashbeginn aus. Doch kann sowas sehr schnell kippen & ein grosser Unsicherheitsfaktor bleiben die Analystengilde, von der am Freitag eine gewaltige downgrade-Welle startete. Dies geht seit Monaten so und bestätigt mehr und mehr das Szenario eines Shortbubbles im Übermass. Zuviele Hedgefonds & zuviele leerverkaufte Aktien können auch keine gesunde Basis für die Börsen sein.
Damit bleibt abzuwarten ob die Aktien steigen oder fallen werden. Bärisch ideal wäre ein Gigasqueeze (ausgelöst durch externes Ereignis Japan), in dessen Verlauf erste Hedgefonds kollabieren und damit Grundlage für nächsten Börsencrash liefern. Ob wir das denn wirklich wollen bleibt aber eine andere Frage. Gesund sollte der Dornröschenschlaf sein, der angesichts der allgemein sehr ruhigen Sommermonate Wirklichkeit werden könnte. Und die Gesundheit wäre eine starke Aktienrallye, resultierend aus einem nachhaltigen Fundamentaldreh der US-Wirtschaft. Doch wer glaubt schon an Märchen?
Kurzfristig ist Würfelspiel, langfristig die Lage klar und auch mittelfristig scheint sich die Richtung einzustellen, nämlich abwärts aufgrund politischer Ereignisse & dazu braucht es nur ein Wort: BUSH!
Der Jung war letzte Woche zu Besuch in Deutschland und Russland und hat eigentlich nur positive Eindrücke hinterlassen. Ordentliche Manieren, positive Rede vor dem Bundestag, Aufruf zum Zusammenhalt der Welt gegen den Terror, Aufbau neuer Freundschaften mit Russland und Unterzeichnung des Atomabrüstungsvertags (der eine einzige Farce ist!). Doch ist dies alles ein Blendwerk & auch wenn es die wenigsten hören und glauben wollen, vor 70 Jahren agierte und regierte jemand tupfengleich! Er hielt ebenso eine historische Rede nach der anderen, kündigte Reformen an und war sehr angesehener Mensch & als die Wahrheit ans Licht kam war es zu spät. Und auch damals ging eine Weltwirtschaftskrise vorweg!
Im März 2000 betrug die Börsenüberbewertung das 1,5fache von Oktober 1929 und mit einer ebenso stärkeren Intensivität vollzieht sich seither der Wirtschafts- und Börsencrash. Geschichte wiederholt sich immer wieder & die meisten scheinen noch nichtmal ansatzweise begreifen zu wollen, dass es die Welt am Ende dieses Jahrzehnts in dieser Blühenden-Landschafts-Form nicht mehr geben wird. Dabei ist das Treiben Bushs sogar nebensächlich, zuviele andere Höllen haben sich geöffnet. Wer daran glaubt, dass in nächster Zeit das Rad in dreieckiger Form neu erfunden wird, mit entsprechenden Auswirkungen auf das Umfeld, der kann sich getrost in den Sessel zurücklehnen und gebratene Hähnchen vom Himmel greifen. Ansonsten gibt es nur eine Richtung und die heisst HÖLLE!
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
ARMS:
http://www.haysmarketfocus.com/html/ARMSindex.gif
Der ARMS hat in der letzten Woche deutlich verloren, was für einen massiven Kaufdruck der Institutionellen spricht. Sollte er nicht versagen (einen 100%igen Leitstern gibt es nämlich nicht), dienten die Bashereien der letzten Woche den Institutionellen zum Aufbau weiterer Bestände, bzw. Abbau der Leerverkäufe. Sehen wir noch einen kleinen, vll. auch grossen, Hüpfer vor der trostlosen Sommerzeit?
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1
Der Bondmarkt will einfach nicht mehr die Funktion eines Fluchtafens aufnehmen, dass er spätestens Donnerstag mit dem Goldhype hätte tun sollen. Deutliche Signale das die Kapitalflucht aus diesem Segment ungebrochen ist! Dies könnte die Kluft zw. lang- und kurzfristigen Zinsen weiter auseinander bringen und Amerika endgültig in den Abgrund stürzen. Läuft es so weiter, dauert es nicht mehr lange bis der Grossteil langjähriger Kredite in kurzfr. umgewandelt ist. Wehedem dann kommt Inflation und Greenspan muss die zinsen erhöhen. Supergau binnen ein bis zwie Quartale wäre die Folge.
DOW-Banken:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bix&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=5711&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9749&mocktick=1
Erneuter Versuch einer Topbildung im Bankensektor, das nun unter 690 P. zu einem false break führen würde.
KZ 645 P. als gesunde Konsolidierung weiterhin aktiv. & erst darunter wird es bärisch.
Alles über 700 P. ist ein neuerschaffenes Bubble!
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9351&mocktick=1
Chippies mussten leiden, weil die Analysten keine höheren Kurse wollten. Schon erstaunlich das diese Bashwelle ausgerechnet bei 545 P. begonnen hat. Dort lag die Ausbruchszone. Nunja, was soll man dazu auch sagen?
545 P. bleibt Tor zum Himmel, bis 560 P. false break möglich. Nach unten ist das Höllentor bereits sperrangelweit offen. Unter 450 P. glüht der Kochtopf!
COT-Daten:
http://mitglied.lycos.de/SACHSE2001/cot02-05-21.jpg
Die Commercials haben in den letzten Monaten grossteils 0,000 Plan, dies wird nun überdeutlich und macht die COT-Daten leider sehr uneffektiv! Bestes Beispiel der Yen: Sie waren unerklärlich lange short, gingen dann long und mit den japanischen Interventionen sofort wieder short. Das ist keine Signalgeberlage, sondern trendfolgen. Lemmingshaft eben!
So bleibt abzuwarten inwieweit das leicht bullisch werden beim S&P und Nasdaq belohnt wird. Recht zuverlässig ist nur noch die DOW-Indikation & die ging letzte Woche deutlich runter. War der kleine Rutsch zu Wochenschluss bereits die Antwort?
Gold- und Silber-Shorts massivst ausgebaut. Doch sind die Daten von Dienstag, Ausbruch erfolgte unter hohem Volumen am Mittwoch. Ergo könnte es auch hier eine Fehlpositionierung gewesen sein.
& gleiches gilt für den Dollar. Er wurde letzten Dienstag erneut stärker gesehen, ausser gegen den Euro.
Entweder es geschehen in nächster Zeit unglaubliche Dinge (Amiwirtschaft wird neue blühende Landschaft) und der lange Atem zahlt sich doch noch aus, oder die Institutionellen sind die nächsten Opfer des messerscharfen Baisserädchens. Am Ende bleiben nämlich nur wenige übrig.
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
Die Stimmung zur japanischen Wirtschaft hat nun deutlich ins Positive gedreht und ENDLICH sehen die ersten Börsenbeobachter nichtmehr nur einen Aufschwung wegen Exportboom, sondern einen nachhaltigen Wirtschaftsdreh aus dem Inneren heraus, nämlich dem Binnenboom! & das die Masse anfängt so zu denken ist keinesfalls ein Kontraindikator, sondern Grundvoraussetzung um einen langfristigen Kapitalfluss in Nipponland zu gewährleisten, ähnlich wie nach Amerika ab 1990. Und dazu gehört auch ein sehr starker Yen, denn nur über diesen bleibt die Kaufkraft stetig steigend erhalten. Japan befindet sich jetzt in einem Wandel, zurück zu einer Binnenmacht, der bis in ca. 2 Jahren abgeschlossen ist. & erst dann wird man sehen ob die Bevölkerung und Strukturen für diese neuen Aufgaben gewappnet sind. Wenn ja, wird Japan bzw. Asien Amerika für einige Jahrzehnte ablösen und neue Weltwirtschaftsmacht werden.
Doch zuerst gilt es die Birnen der Nipponianer von der Deflation zu befreien und dies sollte nur über die Börse möglich sein. d.h. zuerst rennt der Nikkei, dann konsumieren die Jungs & danach der nachhaltige Wirtschaftsdreh. Dies war in Q1 noch nicht der Fall, auch wenn BIP andere Sprache sprechen wird. Ist, wie in Amerika, nur heftige Gegenbewegung auf einen zweijährigen Wirtschaftscrash!
Die Börsen tragen in sich selbst ihr Scherflein dazu bei. Zuerst rannten die Exportwerte und in den letzten Tagen in schier unglaublicher Form die Banken und im Frühstadium Konsumwerte. Doch hat sich diese innere Rallye nicht in den Gesamt-Nikkei übertragen können, da dort eine schier unglaubliche Shortmauer der Amerikaner aufgebaut wurde! :mad: Sich darüber aufzuregen ist aber sinnlos, denn ändern könnte es nur die japanische Regierung & da würde bereits ein Funke ausreichen um diese Blase explodieren zu lassen. Doch wer weiss ob dies momentan überhaupt gewünscht ist! Bekanntlich ist ja der erste Schwung nach einer Bodenbildung der heftigste, da alle gleichzeitig rein wollen und wenn dem momentan in Japan genauso ist, sind die Shorties der Idealzustand um den Japanern Investitionen auf niedrigem Niveau zu ermöglichen. Ob es so ist? We will see! Sicher ist nur eines: 20% aller Nikkei-Aktien sind leerverkauft. Diese Quote hat es in der ganzen Börsengeschichte noch nichtmal annähernd so stark gegeben! Kommt Run und wird fundamental nachhaltig unterstützt, wird der Nikkei in Dimensionen rennen, die wir uns heute noch nichtmal ansatzweise vorstellen können. & ist die japanische Regierung schlau, verkauft sie in diesen Giga-Squeeze hinein ihre über die Jahre zur Stützung erworbenenen und dann gewinnträchtigen Aktien und ist einen grösseren Teil der Staatsverschuldung los. Doch muss zuerst der Deckel fliegen und das geht nur per Machtdemonstration, sprich 1.000 P. Kerze! Bis dahin bleibt Japan high-risk und mit jedem Monat ohne Nikkeirun werden die Banken weitere Abschreibungen vornehmen müssen und eine Bankenkrise kann leider nicht ausgeschlossen werden und overnight auftreten!
Stellt euch vor die Japaner würden tatsächlich
das schonmal anvisierte Pearl Harbor starten und die Märkte kurz vor Börsenöffnung mit entsprechenden Worten pushen und auch ein wenig intervenieren. Eine Zunahme des Nikkei um mehr als 50% binnen einer Börsensitzung wäre dann keine Utopie. :eek: Die Chance dazu ist aber in etwa ein Fünfer im Lotto, nämlich sehr gering!
Konkret schaut die technische Situation des Nikkei weiterhin sehr positiv aus. 12.050 P. Mauer, 12.400 P. Ausbruchsbestätigung mit Ziel 13.900 - 14.400 P. & dann 19.000 - 21.000 P. Der Bereich um 10.620 P. ist eine passable Unterstützung.
Freitag beginnt die Fussball-WM. Ein Pearl Harbor im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit, eindrucksvoller könnte man sich nicht zurückmelden unter den Königen.
Diese Woche rollt die Fundamentalwelle wieder an & sollte die Börsen beeinflussen.
Beginnende morgen mit den persönlichen Einkommen/Ausgaben April und Verbrauchervertrauen Mai. Macht sich das Ende des Konsumbooms bemerkbar? Ausserdem kommen am Dienstag die Verkäufe bestehender Häuser. Immobilienbubble sollte weiter geplatzt sein.
Freitag kommt dann der Chicagoer Einkaufsmanagerindex Mai und Industrieaufträge April.
Nachrichtenlose Manipulationen finden somit ein Ende. Platzt das Shortbubble?
DOW 60-Minuten-Chart:
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- Feiertag -
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
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- Feiertag -
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
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- Feiertag -
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
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- Feiertag -
Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
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Der Nemax hat im Wochenchart den wunderschönen morning-doji-star vergeigt, das sagt wohl alles!
Im Tageschart ist noch nicht alle Hoffnung verloren, sollte heute/morgen die 820er Marke deutlich überschritten werden. Unter 780 P. machen wir jedoch erneut die Lampen aus.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Der euro setzt den bei 0,87 begonnenen fast senkrechten Aufwärtstrend in unverminderter Stärke fort. Schon erstaunlich das es so gut wie keine Gegenwehr gibt & das bei der hohen Shortquote in den COT-Daten. Parität noch vor Ende der Sommerferien? 0,9120 ist Unterkante des Trendkanals, bis dorthin könnte eine Konsolidierung zu Wochenbeginn führen. 0,9260 nächster Ausbruch, dann könnten ruckzuck Kurse um die 0,9580 gesehen werden.
Gleiches gilt fürs Gold. Aufwärtsdrang ungebrochen, COT-Daten weiter im Keller. Bedenklich aber die aktuelle Übereuphorie bei den Minen. Mittlerweile steigt alles was irgendwie nach Mine aussieht. Das erinnert sehr an das kurzfr. Ende der Nikkeirallye Ende Februar. Unter 314 Dollar Verkaufssignale, die unter 302 für einen crashartigen Zusammenbruch sorgen könnten. Aufwärts sind bis in den Bereich 340/350 Dollar kaum Widerstände auszumachen.
Termine heute:
• DE Eingeschränkter Handel an der Eurex
• US Memorial Day
• 01:50 - JP Einzelhandelsumsätze April
• 10:00 - ! DE ifo-Geschäftsklima-Index Mai
• 10:30 - DE Münchner Rück Bilanz-PK u. Zahlen 1. Quartal
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif
germanasti
26.05.2002, 22:20
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1
Vier der letzten fünf Kerzen waren rot und der Freitag war alles andere als überzeugend, eine rabenschwarze Woche für unseren DAX & gleichzeitig der Beweis für die Marktmanipulationen seitens der Amerikaner! Egal ob vorbörslich per Future oder mit direkten Eingriffen, a´la der Telekom-Abstufung von Moodys, unsere Micheles lassen sich nach Strich und Faden an der Nase herumführen! Schade, denn damit tragen wir selbst zum Totalverlust der Aktienkultur bei. Dies wird keine 2 Jahre mehr dauern.
Mal schaun ob sich unsere Jungs heute zu etwas Euphorie besinnen können, oder den roten Amiland-Freitag ganztags 1:1 übernehmen. Störfeuer von dort wird es wegen dem Feiertag jedenfalls nicht geben.
10.00 Uhr Veröffentlichung des IFO-Geschäftsindex Mai. Möge er hochpositiv sein & die Micheles zum Kaufen verlocken, wenngleich ich an beides nicht so recht glauben mag.
Technisch könnte der DAX ein sauberes W ausbilden, dessen zweite Unterkante heute, spätestens morgen, erfolgen muss. 4850 P. Grenzbereich auf SK-Basis, intraday kann es bis 4780 P. sinken.
MACD im tiefnegativen Bereich & Stochastik ganz unten auf Kauf. Damit würde ndie Indikatoren einen Bullenrun unterstützen.
Minutenchart an der Oberkante des kurzfristigen Abwärtstrends. Ein Bruch in der ersten Handelshälfte könnte jede Menge Kaufsignale auslösen.
Aufwärtsbewegung bis 4950 P., Konsolidierung gen 4910 P. und über 4965 P. kreiert Kaufsignale bis 5010 P.
Zu Beginn nochmals runter bis 4860/4850 P. & anschliessend über 4910 P. wäre ebenfalls bullisch. Über 4950 P. gäbe es dann starke Kaufsignale.
Aufwärtshüpfer 4920/4930 P. & unter 4870 P. das bärische Szenario. Könnte dann sogar bis 4780 P. fallen.
germanasti
26.05.2002, 22:20
L E E R V E R K Ä U F E
Die Macht der Shorties
Von Christian Buchholz
Haben Short Seller und Hedgefonds die Dax-Aktie MLP in den Keller getrieben? Nein, meint Hedgefonds-Experte Alexander Schweickart. Dafür sei ihr Einfluss zu gering. Shorties haben nur dann Erfolg, wenn sich eine Mehrheit des Marktes ihrer Sicht anschließt.
"Nur drei bis fünf Prozent des Marktes sind short"
"Mit Sicherheit nicht", antwortet Alexander Schweickhardt, Vorstand der Schoeller Capital Management AG, die das Hedgefonds-Geschäft der HypoVereinsbank maßgeblich verantwortet. Der Hedgefonds-Experte vertritt im Gespräch mit manager-magazin.de die Ansicht, dass Leerverkäufer die Börse oder einzelne Aktien nicht mehr nach Belieben in die eine oder andere Richtung drehen können. "Dafür sind die Märkte viel zu transparent", begründet Schweickhardt.
Während Short Seller noch vor zehn Jahren schlechte Unternehmensnachrichten teilweise früher erhielten als der Rest des Marktes - und entsprechend gute Geschäfte machen konnten - sei der Informationsfluss mittlerweile zu schnell geworden, um solche Trades sicher über die Bühne zu bringen. Außerdem würden an der US-Börse lediglich drei bis fünf Prozent aller Aktien "short" gehandelt - laut Schweickhardt zu wenig, um mächtige Effekte auszulösen.
Gesundheitspolizei mit regulativem Effekt
Ein anderer Effekt sei an der Börse zu beobachten: "Die Short Seller sind ein Regulativ der Märkte. Ich nenne sie auch gerne Gesundheitspolizei, weil sie ungesunde Marktzustände, also Über- oder Untertreibungen sehr effektiv bekämpfen können", erklärt der Manager. Dabei nennt er drei typische Szenarien, die den Einfluss der Aktien-Leerverkäufer kennzeichneten:
1. Eine Aktie oder ein Index fällt panikgetrieben im zweistelligen Prozentbereich. Die Aktionen der Short Seller können in solchen Situationen zum Bremsfallschirm werden: Sie sind die ersten, die die stark reduzierten Kurse als Gelegenheiten sehen - und somit als erste Käufer am Markt auftreten. "Die Short Seller verschaffen den Märkten die in solchen Situationen besonders entscheidende Liquidität".
2. "Nach oben werden die Kurse durch Aktionen von Leerverkäufern über Tage und Wochen häufig gedeckelt", erklärt Schweickhardt. Grund: Wenn Aktien Höchststände erreichen und von den Shorties als überbewertet angesehen werden, leihen sie sich Papiere und verkaufen sie zum hohen Kurs. Damit wird die Zahl derer, die auf der Verkaufsseite stehen, höher - und bei steigendem Angebot sinkt der Preis, beziehungsweise der Aktienkurs.
3. Extrem-Szenario: Eine Aktie oder ein Index steigt drastisch binnen Stunden. Während die Aktionäre Gewinne einstreichen, sehen die Short Seller, die Stücke halten, hohen Verlusten entgegen - wenn sie jetzt keine Aktien kaufen, müssen sie am nächsten Tag oder in der nächsten Stunde möglicherweise noch mehr Geld auf den Tisch legen. Also kaufen die "Shorties" verstärkt ein, Short Squeeze nennen es die Börsianer. Das kann kurzzeitig wie ein Kursturbo wirken. Wenn die meisten Shorties ihre Geschäfte aber glattgestellt haben, bricht der Kursauftrieb abrupt ab.
http://www.manager-magazin.de/juliusbaer/0,2828,197062-2,00.html
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In Amerika sind 3 - 5 % aller Aktien zugeshortet & es reichte am Tag nach der Cisco-Meldung zu 10% plus an der Nasdaq und über 300 P. plus beim DOW.
In Japan beträgt die Shortrate noch nie dagewesene 20 - 25% & man muss sich ernsthaft fragen wo das enden soll, kommt eine Cisco-ähnliche Meldung? Das muss für die Shorties doch schon intraday der reinste Horror sein, bei lumpigen 4,5 Std. Handelszeit!
germanasti
26.05.2002, 22:20
germanasti
Fidelio der Hölle
Registriert seit: Apr 2001
Beiträge: 14003
1037 erstellt am 26-05-2002 um 20:58 Uhr.
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nano:
Mit Links zu Budgetvorgaben kann ich Dir leider nicht dienen.
& die Suche nach den Boombranchen in Japan muss man gar nicht so schwierig gestalten. Nix Nanotechnik und so!
Die Japaner hatten 12 Jahre lang Baisse und Deflation & entsprechend wird sich das Hausserädchen von ganzen zu drehen beginnen. Erst Konsum und Dienstleistungen, dann Produktion und Investition, ehe Luxus und wieder Export kommt. So begann bislang jede Hausse, da wird Japan keine Ausnahme machen!
Zuerst wird der Nikkei rennen und die Deflation aus den japanischen Birnen verbannen. Dann setzt eine gewaltige Konsumwelle ein (12 Jahr Enthaltsamkeit haben einen grossen psychologischen Druck aufgebaut!), dessen Nachfrage viel grösser ist als Angebot, ergo kommt Inflation. Die Unternehmen können Preise nach belieben erhöhen und ein gewaltiger Investitons- und Produktionsschub wird einsetzen. Das kurbelt die Wirtschaft weiter an, verschafft neue Arbeitsplätze und ruckzuck hat Japan wieder Topniveau.
& weisst du was das beste ist? Die lange Deflation hat dafür gesorgt, dass die Nippon-Unternehmen auf extremst niedrigem Niveau profitabel arbeiten (siehe letzte Q- bzw. Jahreszahlen!). So und nun lass den Nachfrageboom kommen, die Gewinne werden auf historische Höhen explodieren (siehe aktuell Autos) und die Unternehmen extrem billig machen, was ausländisches Kapital ohne Ende anzieht und den Yen wie eine Rakete in die Höhe schiessen lässt. Damit hat Japan die starke Währung und wird den Binnenkonsum weiter stärken, siehe Amerika nach 1995.
Haken? Doppelten Boden? Falle? Gibt es keine! so einfach kann Wirtschaft sein.
Doch zuerst muss Japan aus dem Deflationsschlauch raus & das kann nur über einen extremen Börsenhype gehen. Und dazu muss die Macht der US-Shorties gebrochen werden.
moin germanasti
auch schon wach???? :eek:
was macht der nik?? :D
germanasti
26.05.2002, 22:23
Hi 03 :)
Heute sind wir früheste Frühaufsteher, oder? :hihi
Nikkei kommt!
& nun husch husch zurück ins Wochenendthread. Dies geht erst Montag morgen los :)
shit :gomad
nicht erster :cry
nasdaq10.000
26.05.2002, 22:36
ftd.de, So, 26.5.2002, 2:00
Strategie-Interview: ´Aufschwung kommt Chips zuerst zugute´
Von Torsten Engelbrecht
Chip-Aktien legten seit den September-Tiefs kräftig zu, gerieten aber jüngst wieder ins Straucheln. Die Branche befürchtet einen erneuten Preiseinbruch, heißt es. Carsten Jansing, Chip-Experte von Hornblower Fischer, widerspricht.
Carsten Jansing, Chip-Experte von Hornblower Fischer
FTD: Der Philadelphia Semiconductor Index stieg seit Ende September um 40 Prozent, die Nasdaq aber nur um 16. Ist das gerechtfertigt?
Jansing: Schon. Denn der Halbleiterindex fiel 2001 sehr viel stärker als die Nasdaq. Was nicht verwundert, denn die PC-Verkäufe gingen 2001 weltweit um fünf Prozent zurück, der Chip-Absatz hingegen um 40 Prozent.
In der sich abzeichnenden Konjunkturerholung verheißt dies aber auch relativ hohes Aufwärtspotenzial.
Der Rückgang der Chip-Verkäufe wurde inzwischen nicht nur gestoppt, sondern der Umsatz steigt wieder leicht. So kletterte die Book-to-Bill-Ratio, also das Verhältnis von Auftragseingängen zu Umsätzen, für Nordamerika zwischen Januar und April von 0,81 $ auf 1,09 $.
Was nicht verwundert, da Chips am A n f a n g der Produktionskette stehen und eine Konjunkturerholung zuerst der Halbleiter-Branche zugute kommt.
FTD: Wo wird der Philadelphia Semiconductor Index in zwölf Monaten stehen?
Jansing: Da wir uns erst am Beginn eines neuen Zyklus befinden, sehe ich gute Chancen für einen Kurszuwachs zwischen 20 und 30 Prozent.
FTD: Computer- und Handy-Sektor, auf die 70 Prozent des weltweiten Chip-Absatzes entfallen, wachsen aber allenfalls verhalten. Besteht nicht die Gefahr der Wachstumsverflachung ab 2003?
Jansing: Die Chip-Branche ist keine sichere Wette mit Traumgewinnen. Doch dürfte die Halbleiter-Branche bis 2007 im Vergleich zur Gesamtwirtschaft überproportional zulegen. Denn Chips sind nicht nur elementarer Bestandteil zahlreicher neuer technologischer Anwendungen wie mobile große Plastikbildschirme für Handys oder Laptops, sondern kommen auch in mehr und mehr Produkten des Alltags wie Autos oder Waschmaschinen zum Einsatz.
FTD: In der zweiten Mai-Woche kam es aber zu einem deutlichen Preisverfall bei Speicherchips, und zwar um 25 Prozent. Experten befürchten gar einen weiteren Preisrutsch.
Jansing: Bei den DRAM-Preisen, die in wenigen Monaten von 1 $ auf 4 $ stiegen und dann wieder auf 2 $ fielen, sind Prognosen schwer zu treffen. Denn nicht nur Angebot und Nachfrage bestimmen die Preise, sondern auch die Anbieter, die den Markt künstlich bearbeiten. Der Preisrutsch Anfang Mai ist auf die geplatzte Fusion zwischen Micron und Hynix zurückzuführen, weil so aus der erhofften weltweiten Angebotsverknappung nichts wurde. Ich erwarte aber, dass wir uns 2002 beim 128-Megabyte-DRAM-Chip zwischen 2 $ und 3,50 $ bewegen werden, was Hynix zum Überleben nicht reicht, den anderen großen - Micron, Samsung und Infineon - aber allemal.
FTD: Trotz unsicherer Markt-Aussichten empfehlen Sie Infineon, das stark von DRAM-Verkäufen abhängt, als "Outperformer". Das heißt: zehn Prozent bessere Performance als die Nasdaq.
Jansing: Der Fall Hynix dürfte sich in den nächsten sechs Monaten erledigt haben, was Infineon zugute kommen wird. Zudem verfügen die Münchener über eine der besten, wenn nicht die beste Produktions-Technologie. Auch dürfte die Tatsache, dass vor allem Prozessor-Hersteller wie Intel die Wertschöpfung im PC-Markt auf sich ziehen, zugunsten der DRAM-Spezialisten sprechen.
FTD: Intel will die zunächst geplante Preiskürzung für den Pentium-4-Prozessor aufschieben. Analysten erwarten nun eine Veränderung des "unerwünschten" Kundenverhaltens, Aufträge so lange hinauszuzögern, bis bessere Preise da sind. Sehen Sie das auch so?
Jansing: Durchaus. Denn die PC- und Chip-Hersteller werden in Zukunft das Spiel "deutliche Preissenkungen für bessere Leistungen" nicht mehr mitmachen. Einige Hersteller werden vom Markt verschwinden, was oligopolistische Strukturen begünstigt und die Preismacht vom Kunden zu den Herstellern verschiebt. Wir empfehlen Intel als "Outperformer".
FTD: Werden aber nicht neue Technologien und effizientere Produktionsverfahren finanzschwächeren Firmen helfen, sich am Markt zu halten?
Jansing: Im Gegenteil. Neue Technologien kosten richtig viel Geld. Für eine 300-Millimeter-DRAM-Produktionslinie zum Beispiel muss rund ein Drittel mehr hingeblättert werden als für eine ältere Version. Das erhöht die Markteintrittsbarrieren.
© 2002 Financial Times Deutschland
nasdaq10.000
26.05.2002, 22:39
TERRORANGST
FBI warnt vor kleineren Flugzeugen
Wegen des "Memorial Days" am Montag sind an diesem Wochenende viele Amerikaner unterwegs. Die Bundespolizei FBI warnte einmal mehr vor möglichen neuen Terroranschlägen.
Washington - Sicherheitskräfte und Fluggesellschaften im ganzen Land wurden vom FBI aufgerufen, ihr Augenmerk vor allem auf mutmaßliche Teroristen zu richten, die wie am 11. September Passagiermaschinen als Mordwaffen benutzen könnten.
Örtliche Behörden wurden nach Angaben von FBI-Sprecher Steven Berry aufgefordert, besonders "kleinere Flugzeuge" zu überwachen. Er betonte, die jüngste Warnung sei "nichts Neues", sondern lediglich eine "Erinnerung" für die Sicherheitskräfte. An diesem Wochenende gibt es wegen des Gedenktags für gefallene US-Soldaten ("Memorial Day") am Montag besonders regen Reiseverkehr in den USA.
Am Freitag hatte die Nationale Atom-Regulierungsbehörde eine Sicherheitswarnung an alle 103 Atomkraftwerke des Landes ausgegeben, ihre Vorkehrungen gegen mögliche Angriffe zu verstärken. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. Nach Angaben der Behörde wurden seit dem 11. September bereits zwei Dutzend solcher Warnungen erstellt. Die AKWs seien bereits auf ihrem "höchsten Sicherheitslevel", sagte Behördenchefin Diane Srenci.
germa
grosse kaufsignale im dow ;)
Hop Sing
26.05.2002, 22:48
dolby:)
wo siehst du das :confused:
Es werden also vermehrt Chips in Waschmaschinen eingesetzt.
Phantastisch! Wo bleibt der intelligente Staubsauger, die singende Klospülung und der online-gehende Wischmob?
Schließlich müssen die Chipies ja in ihre Marktkapitalisierungen hineinwachsen.
Sonst geht es weiter wie bisher. Die Marktkapitalisierungen nähern sich der Realität an.
Strong Kurzschluß
:hihi :hihi :hihi
Luke....
26.05.2002, 22:49
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
shit :gomad
nicht erster :cry
dafür hast du den dauender
:lach :hihi
nasdaq10.000
26.05.2002, 23:55
Aus der FTD vom 27.5.2002
Euro-Raum schafft Konjunkturwende
Von Christian Schütte und Hans Evert, Berlin
Die Wirtschaft der Euro-Zone hat seit Jahresanfang wieder zu wachsen begonnen. Volkswirte rechnen damit, dass die EU-Statistiker am Donnerstag für das erste Quartal einen Anstieg des gesamten Bruttoinlandsprodukts (BIP) der Währungszone um rund 0,3 Prozent zum Vorquartal melden werden.
Eine Beschleunigung des Wachstums im zweiten Quartal ist nach Einschätzung der Experten bereits absehbar. Der EuroCoin-Indikator, der monatlich vom Forschungsnetzwerk CEPR ermittelt wird, signalisiert für April zum fünften Mal in Folge eine Expansion in der Euro-Zone. Das Wachstumstempo liege jetzt nur noch knapp unter dem langjährigen Durchschnitt, so die Ökonomen.
Anders als etwa die US-amerikanische oder die deutsche Wirtschaft war der Euro-Raum insgesamt im vergangenen Jahr zwar einer Rezession entgangen. Die Wirtschaftsleistung war im vierten Quartal 2001 allerdings erstmals seit langem gegenüber dem Vorquartal geschrumpft.
Gute Zahlen aus Frankreich
Wie das französische Statistikamt am Freitag berichtete, wuchs die zweitgrößte Euro-Volkswirtschaft im ersten Quartal sogar um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Zuvor hatten bereits Deutschland und Italien ein leichtes Plus von jeweils 0,2 Prozent im ersten Quartal gemeldet. Auf die drei Länder entfallen zusammen gut drei Viertel des Euro-BIP. Für Mittwoch wird die Schätzung des spanischen BIP erwartet. Ökonomen rechnen für Europas viertgrößte Volkswirtschaft mit ähnlich guten Zahlen wie in Frankreich.
Die französische Wirtschaft wächst unter den großen Volkswirtschaften in Europa derzeit am dynamischsten. Während die deutsche Konjunktur zu Jahresbeginn nur von Impulsen aus dem Ausland angeschoben wurde, expandierte Frankreichs BIP ausschließlich dank einer steigenden Binnennachfrage. Die Ausgaben der Privathaushalte und des Staates trugen jeweils 0,1 Prozentpunkte zum Vorquartalswachstum von 0,4 Prozent bei.
Gutes Investitionsklima
Vor allem die Investitionen könnten im weiteren Jahresverlauf das Wachstum in den zwölf Ländern der Euro-Zone vorantreiben. "Der Lagerabbau ist jetzt beendet und bringt im zweiten Quartal keinen Bremseffekt mehr", sagte Andreas Scheuerle, Analyst der DGZ Deka-Bank. Erweiterungen der Produktionskapazitäten soll es jedoch frühestens in der zweiten Jahreshälfte geben. "Die steigende Nachfrage kann jetzt noch durch die Auslastung bestehender Kapazitäten und durch Überstunden bedient werden", sagte Christoph Hausen von der Commerzbank. Niedrige Zinsen und positive Stimmungsindikatoren deuteten allerdings auf ein gutes Investitionsklima in den nächsten Monaten.
Für das laufende zweite Quartal rechnen die DGZ-Ökonomen mit einer Verdopplung des BIP-Wachstums in der Euro-Zone auf etwa 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die Experten der Commerzbank erwarten ein Plus von immerhin 0,5 Prozent.
© 2002 Financial Times Deutschland
nasdaq10.000
27.05.2002, 00:33
27. Mai 2002
SPD
Aus der Traum?
Die Bundestagswahl im September scheint für Rot-Grün verloren zu gehen. Innerhalb der SPD hat die Ursachenforschung begonnen: Es fehlte der soziale Wärmestrom, so der erste Befund.
Gerhard Schröder sagte sofort zu. Beim 50-jährigen Jubiläum der ARD, das am 26. September groß gefeiert werden soll, sei er natürlich dabei, beschied der Kanzler einen Fragesteller der TV-Anstalt. "Ich komme - so oder so!"
So oder so? Das Kanzlerwort ist mehr als eine kokette Geste fürs Wahlvolk. Selbst Schröder, lautet die heimliche Botschaft, ist sich seiner nicht mehr sicher. Ob er am 22. September noch die Mehrheit des Volkes hinter sich hat, ob aus dem Herrn Bundeskanzler wieder der Gerhard aus Hannover wird, ob erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ein Regierungschef nach nur vier Jahren abgewählt wird - nichts ist mehr ausgeschlossen.
Vorbei wäre der Traum vom Reformzeitalter, das Schröder und sein Vizekanzler Joschka Fischer immer wieder beschworen haben. Die angepeilte Epoche - nur eine unbedeutende Episode?
Mit einer Wahlniederlage würde nicht nur irgendeine Regierung abberufen. Ausgerechnet jene Polit-Generation, die im Kampf gegen den Vietnam-Krieg zusammenfand, die im Streit um die Kernenergie zur Massenbewegung reifte und die in Fischer und Schröder Repräsentanten fand, stünde als Verlierer da. Der hart erarbeitete Respekt auch aus dem bürgerlichen Lager wäre nur noch eine Fußnote.
Einen jähen Absturz in die Bedeutungslosigkeit prophezeien zumindest die aktuellen Umfragen. Überall, ob bei Infratest, Forsa oder Allensbach, liegen Union und FDP vorn - uneinholbar, so scheint es, mit Anteilen zwischen 49 und 52 Prozent.
Da alle von einem Einzug der PDS in den Bundestag ausgehen, bleiben für Rot-Grün nur etwa 40 Prozent übrig. Würde Schröder mit dem Resultat der zurzeit positivsten Umfrage den Wahlabend beschließen, wäre er drei Prozent unter der Schlappe des Kandidaten Rudolf Scharping 1994 gelandet.
So schwer die düsteren Umfragewerte auf der Stimmung der Partei lasten - verloren gibt Schröder die Wahl noch nicht. Er will kämpfen bis dicht an die Grenze des Möglichen: den Sommerurlaub hat er gekürzt, Auslandsreisen gestrichen, seine Helfer denken über zusätzliche Auftritte nach.
Wer schlechte Laune verbreitet, wird gerüffelt. So musste sich Brandenburgs Ministerpräsident Manfred Stolpe beim Rundgang im Kraftwerk Schwarze Pumpe zurufen lassen: "Manfred, mach nicht so ein trauriges Gesicht."
Fieberhaft fahnden der Kanzler und seine Strategen inzwischen nach der Zauberformel, die das rot-grüne Projekt über Nacht aus den Niederungen katapultieren könnte. Alle nur denkbaren Möglichkeiten werden diskutiert. Derzeit liegen gedanklich drei Konzepte vor:
In einem harten Wirtschaftswahlkampf würde Schröder womöglich doch noch Eckpunkte einer Arbeitsmarktreform vorlegen. Frische Gesichter wie der Potsdamer Oberbürgermeister Matthias Platzeck und ein kompetenter Wirtschaftsvertreter wie etwa VW-Vorstand Peter Hartz könnten bei der Imagepflege helfen.
Auch die Chancen eines eher gefühligen Wahlkampfes im Doppelpack werden im Kanzleramt erörtert. Die Strahlkraft des Vizes Fischer könnte so auch den Regierungschef in helleres Licht tauchen, der Unterschied zu den Herausforderern Edmund Stoiber und Guido Westerwelle würde automatisch an Kontur gewinnen.
Mehr Demut vor dem Wähler, auch das wird als Strategie debattiert. Denn nicht alles, was die SPD-Wahlkämpfer als Erfolge hochjubeln, wird vom Bürger auch so empfunden. Schröder testete in der vergangenen Woche bei verschiedenen Betriebsbesichtigungen immer wieder den Satz: "Man kann noch nicht zufrieden sein", er sei "erst die Hälfte des Weges" gegangen. Die Reaktionen: überwiegend positiv.
Weil die Suche nach der Erfolgsformel noch andauert, klammern sich die Genossen an die kleinen Erfolge. "Eine Menge von Ereignissen sind für uns gut gelaufen", frohlockte vergangene Woche Generalsekretär Franz Müntefering.
Mit Genugtuung begleiteten die Kampagneros etwa den Zusammenprall des FDP-Chefs Westerwelle mit seinem Vize Jürgen Möllemann sowie den Auftritt von Stoiber vor der Sudetendeutschen Landsmannschaft. "Das war genau der Stoiber, von dem die ,Kampa' seit Monaten träumt", sagt Juso-Chef Niels Annen.
Der SPD-Wahlparteitag am kommenden Sonntag soll eine für alle spürbare Aufwärtsstimmung erzeugen. Auch er freilich hätte ums Haar mit einer Panne begonnen. Ursprünglich auf Samstag terminiert, erkannten die SPD-Wahlplaner gerade noch rechtzeitig, dass ihnen dabei das deutsche WM-Eröffnungsspiel gegen Saudi-Arabien in die Quere gekommen wäre.
Nun geben im größten Berliner Hotel 400 Delegierte und ebenso viele Gäste die Kulisse für ein fünfstündiges Wahlkampfspektakel ab. Sie treffen auf einen SPD-Chef, der an drei Stellen klare Kante zeigen will: Wirtschaftlicher Aufschwung, Sparpolitik und soziale Gerechtigkeit. Insbesondere in Abgrenzung zur Union will Schröder seine Vorstellung von der Teilhabe-Gesellschaft erklären.
Die Konsolidierung des Haushalts will die SPD-Kampa zum Markenzeichen stilisieren - gegen "Schulden für alle" (Westerwelle) und "Ich weiß nicht, wie bezahlen" (Stoiber). Und schließlich die Balance von Familie und Arbeit mit einem deutlich verbesserten Betreuungsangebot für Kinder.
Parteiinterne Debatten oder gar polemische Auseinandersetzungen sind nicht zu erwarten, potenzielle Sprengsätze wie die Forderung nach der Wiedereinführung der Vermögensteuer wurden rechtzeitig entschärft. Ex-Juso-Chefin Andrea Nahles sagt als Sprecherin der Parteilinken: "Es ist doch klar, dass wir Gerhard Schröder nicht beschädigen wollen."
Ob das alles reicht, ist eher fraglich. Insbesondere in den Wahlkampf-Schwerpunktregionen der SPD, im Osten und in Nordrhein-Westfalen, ist die Depression mit flotten Sprüchen allein nicht zu überwinden. Gerade mal 16 Prozent der Arbeiter vertrauten bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf die SPD - aber 41 Prozent der CDU. Bei den Wählern unter 40 Jahren sackte die SPD gar auf Rang vier - hinter CDU, PDS und FDP ab.
In Nordrhein-Westfalen, dem Kernland der Sozialdemokratie, sieht es ebenfalls trübe aus. Bei der 1.-Mai-Kundgebung in Bochum wurde Ministerpräsident Wolfgang Clement von Ex-Grünen und Attac-Anhängern erbarmungslos ausgepfiffen.
Vor allem die Parteispendenaffäre schmerzt die Basis der Partei. Clement muss erkennen: "Bei der Mobilisierung der SPD in Nordrhein-Westfalen ist ein Tiefpunkt erreicht worden. Bei uns ist ein Kleinmut eingerissen, gegen den wir jetzt energisch vorgehen müssen."
Nun rächt sich, wovor Wahlforscher und Parteienexperten schon seit langem warnen: die fehlende emotionale Ansprache der Partei und die Vernachlässigung von Stammwählern. Der Ausfall Oskar Lafontaines und der Versuch Schröders, seine Mehrheit in der politischen Mitte abzusichern, haben offenbar viele enttäuscht.
Schon vor knapp zwei Jahren analysierte der Parteienforscher Franz Walter die Hoffnungen der so genannten Restarbeiterschaft und neuen Unterschichten. Sie erwarteten von der SPD, so Walter, dass sie Regeln schafft, die dabei helfen, die sozialen Risiken kalkulierbar zu machen, neue Ungleichheiten abzubauen.
Eine "Entfremdung" der SPD von "weiten Teilen der eher unteren und mittleren sozialen Milieus" beobachtet auch der Mainzer Wahlanalytiker Gerd Mielke. Sein Befund: "Ängste vor sozialer Kälte, schwindender Gerechtigkeit und einem bedrohlich erscheinenden Wandel der Lebensbedingungen in weiten Bereichen der unteren Hälfte der sozialen Pyramide" hätten bereits zur Abwahl von Helmut Kohl beigetragen.
60 Prozent der Deutschen sehen in der SPD nicht mehr die Partei der sozialen Gerechtigkeit, wie vergangene Woche Infratest dimap ermittelte. Trotz höheren Kindergelds, mehr Bafög und geringeren Steuerlasten - viel weniger Deutsche haben in den vergangenen Jahren vom wirtschaftlichen Wohlstand profitiert, als man im Kanzleramt wahrhaben will.
Mehrfach wies der niedersächsische Ministerpräsident Sigmar Gabriel die Genossen auf den mangelnden "Wärmestrom unserer Reformprojekte" und die fehlende "Vision vom anderen Leben" hin.
Auch der saarländische Landesvorsitzende Heiko Maas registrierte bei einer Reise durch die Gemeinden, dass sich Teile der Partei allein gelassen fühlten. Von "Reform", "Innovation" und "Modernisisierung" war bei den Basisgenossen an der Saar nur in Ausnahmefällen die Rede, von Arbeitsplätzen, Gerechtigkeit und Sozialstaat hingegen mit vorhersagbarer Zuverlässigkeit. Maas, der einst einem strammen Modernisierungskurs gefordert hatte, vertritt heute eine andere Linie. Heute sagt er seinen Parteifreunden: "Es ist nötig, dass die Gesellschaft wieder gerechter wird."
Das Problem: Die bei der letzten Wahl geköderte Mitte der Gesellschaft erwartet anderes - einen moderaten Umbau des Sozialstaats, mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und ein staatliches Sparprogramm, das eine Senkung von Steuern und Abgaben erlaubt.
Doch auch diese Klientel, von Soziologen als Aufsteigermilieu charakterisiert und von der SPD als "neue Mitte" umworben, ging in den vergangenen Jahren eher leer aus. Die Zahl der Jobs blieb in der Ära Schröder konstant, die Steuerbelastung wurde nur minimal gemildert. Und: Die relevanten ökonomischen Daten - vorneweg die hohe Staatsquote und die Beschäftigungsschwelle, blieben unverändert.
Hinzu kommt ein weiter kränkelndes Gesundheitssystem. Der Rentenbeitrag sank zwar, aber dafür wird nun an der Tankstelle abkassiert, Stichwort: Ökosteuer. Der versprochene Schuldenabbau ist längst ins Stocken geraten, wofür vor allem der Konjunkturabschwung verantwortlich ist.
Manchem in der SPD-Führung schwant schon, dass mit der Spagat-Formel von der "Modernisierung und Gerechtigkeit" möglicherweise zu viel versprochen wurde. "Die Erwartungen unserer Wähler sind so hoch", klagte Fraktionschef Peter Struck kürzlich, "dass wir sie gar nicht erfüllen konnten."
HORAND KNAUP, CHRISTOPH SCHLEGEL, BARBARA SCHMID
nasdaq10.000
27.05.2002, 01:07
http://www.spiegel.de/img/0,1020,185661,00.jpg
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http://www.spiegel.de/img/0,1020,185656,00.jpg
.............................:D
germanasti
27.05.2002, 06:04
Moin :)
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1022472167&
Der Nikkei hat heute nacht die 12.000er Marke geknackt & wie vermutet ist damit der Shortdeckel noch lange nicht weg. Jetzt liegt er bei 12.100 P. und da sind schon wieder so hohe Umsätze dran. Zum ko...! :mad:
Das ist nur noch hirnlos was die Us-Shorties da machen.
germanasti
27.05.2002, 06:05
Flaue Konjunktur in Japans Einzelhandel hält an
Tokio, 27. Mai (Reuters) - Die Einzelhandelsumsätze in Japan sind im April gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent gesunken, nachdem sich im März ein Minus von 5,4 Prozent eingestellt hatte. Wie das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) am Montag in Tokio mitteilte, war dies der 13. monatliche Umsatzrückgang in Folge. Bei den großen Einzelhändlern, den Warenhäusern und Supermärkten, stellte sich im April auf vergleichbarer Fläche ein Umsatzminus von 2,0 (März minus 1,4) Prozent ein.
brs
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Auch das wurde so erwartet.
Zuerst rennt der Nikkei & dann kommt Konsum!
germanasti
27.05.2002, 06:07
Datum: 27.05. 02:13 USA: FBI mit erneuter Terrorwarnung
Das FBI hat in den USA davor gewarnt, dass Selbstmordattentäter mit kleinen Flugzeugen Anschläge verüben könnten.
Am Dienstag vergangener Woche warnte das FBI bereits davor, dass Anschläge auf bekannte Gebäude, wie die Brooklyn Bridge oder die Freiheitsstatue, nicht auszuschließen seien. Die Warnung, so der Nachrichtendienst Associated Press, stammte von einem ranghohen Mitglied von Osama bin Ladens Terrornetzwerk. Er berief sich auf Hinweise des Al-Qaida Terroristenführers Abu Zubaydah, der sich zur Zeit in Haft in den USA befindet.
Seit Dienstag letzter Woche herrscht in New York erhöhte Alarmbereitschaft. Atomkraftwerke und wichtige Gebäude werden stärker bewacht.
Ferner findet seit Mittwoch letzter Woche in New York die sogenannte "Fleet Week" statt. Diese Feierlichkeiten sollen bis zum morgigen Feiertag, dem "Memorial Day" hinein anhalten. Zu den Feierlichkeiten haben sich mehrere Kriegsschiffe der Navy im Hafen der Metropole versammelt, bis zum Montag gab und gibt es zahlreiche Veranstaltungen der Navy in der Stadt.
Der General der US-Army, John M. Keane, teilte indessen mit, dass kleine Gruppen des Al-Qaida Terrorcamps nun versuchen würden, in Pakistan Fuß zu fassen, um von dort aus ihre Operationen zu koordinieren. Der Großteil des Terrornetzwerkes sei jedoch in "kleine Gruppen" zerissen worden, die sich "in den Bergen Afghanistans" verstecken, so eine Stellungnahme des Generals.
© Godmode-Trader.de
:rolleyes:
germanasti
27.05.2002, 06:09
Wie vorgezeichnet ist Godmode nun bärisch. Grundlage für eine heftige Börsenrallye? :lach
Red Shoes liefert schon wieder nur eine Minianalyse & verweist auf die Auswertung der Monatsdaten. Das geht nun seit 3 Monaten so und jetzt ist genug. :mad:
germanasti
27.05.2002, 06:12
http://212.227.177.52/chart2002/mmmmmmm/exi624.gif
Gleiches wie in Japan! Die Märkte sind nicht mehr crashgefährdert, sondern ein upmove würde das massive Shortbubble platzen lassen.
Im Gegensatz zu Amerika ist in Japan aber ein Aufschwung fundamental gerechtfertigt. :p
moin @all---
wird wohl heute nicht viel los sein......bei den deutschen Papnasen.....
germanasti
27.05.2002, 06:44
Moin Cetinje + Porsche :)
& ab Richtung minus mit dem Nikkei. Das hat es in der Geschichte wirklich noch nie gegeben. :(
germanasti
27.05.2002, 07:23
Aktien Tokio im Verlauf freundlich bei dünnem Volumen
Tokio (vwd) - Befördert durch Käufe einzelner Titel zeigen sich die Aktien in Tokio am Montag im Verlauf mit freundlicher Tendenz. Der Nikkei gewinnt bis gegen 6.18 Uhr MESZ 0,8 Prozent bzw 97 JPY auf 12.073. Der Topix steigt um 0,3 Prozent bzw drei Punkte auf 1.143. Für die letzten Handelsstunden rechnen Teilnehmer weiter mit einer Bewegung innerhalb eines engen Trendkanals. Insbesondere einzelne Banken- und Technologiewerte seien gesucht, wobei jedoch das Volumen begrenzt sei. Auch Pharma-, Transport- und Energietitel stoßen nach Angaben von Händlern auf Kaufinteresse. Die Zahl der Gewinner übersteigt die der Verlierer mit 884 zu 455.
vwd/DJ/27.5.2002/rz
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Woher soll das ganz grosse Volumen auch kommen, wenn bereits nach 20 Handelsminuten ein Deckel aufgelegt wird? :mad:
germanasti
27.05.2002, 07:27
Noch 44 P. bis zum minus & 12.050 P. schon wieder unterschritten.
Moin Moin:)
Die japan. Mauer hält ja leider weiterhin an...
Mal was zum Sentiment:
Einen sehr interessanten Ansatz verfolgt der Finanzjournalist Manfred Schumacher mit seinem Sentimentindikator "Notes" für alle Dax-Titel, den Dax-Index selbst und andere
Indices der deutschen Börse. Er wertet dabei die Anlageempfehlungen von Analysten und Finanzjournalisten der Anlegermagazine, von Börsenbriefen und Onlinediensten aus,
also quasi die geballte Meinung der Finanzgemeinde. Heraus kommt ein Sentimentindikator für den Dax beispielweise, der fast parallel zur Kursentwicklung des Index verläuft:
Wenn sich die Kurse einem Gipfel nähern, steigt auch die Stimmung auf den Höhepunkt - und umgekehrt. Derzeit liegt der Notes-Indikator für den Dax knapp über seinem
Tiefpunkt im Sommer letzten Jahres, für den Nemax50 wurde gerade ein All-Time-Low registriert.
Schumacher setzt seine Notes außerdem als Kontraindikator für Dax-Aktien ein und hat die konsequente Umsetzung dieser Strategie einem Test unterzogen. Das Resultat: Wer
in jedem Monat seit Herbst 1999 konsequent die 10 oder 15 Dax-Titel mit den schlechtesten Noten erworben hat, konnte den Index um 12 bis 20 Prozent outperformen. Die
monatlichen NOTES können unter www.schumachers.net kostenfrei bestellt werden.
germanasti
27.05.2002, 07:43
Moin linng + Hirse :)
Man kann über eine shortende Börse einen ganzen Aufschwung zunichte machen. Gerade in solch einer deflationären Phase wie aktuell Japan. Ich verstehe die Regierung nicht! :(
tag all
germa
commercials lagen zumindest beim ndx goldrichtig.seit 1700 short und seit 14.05.02 wieder long.longs wurden am 21 weiter ausgebaut und zwar deutlich.
wann hat ndx gedreht ? eben
germanasti
27.05.2002, 07:51
Moin 4604 :)
Nasdaq COT´s kann ich Dir nicht zuviel sagen, da der ganze Index nicht mehr so sehr unter meiner Beobachtung steht.
Nasdaq = Nemax mit Zeitvetzögerung :D
Guten morgen Germa & All. :)
@germanasti: Kurzer Nachtrag auch von mir zu den COT: Die Kleinspekus waren im großen Future weder 99, 2000, 2001 oder heuer so short.
Problem der Daten: Nimmt man den Mini hinzu, dann sind beide Parteien recht neutral-die Entwicklung der letzten 3 Wochen zeigt aber deutlich an, wer sich bei den aktuellen Kursen wie verhält...COT netto 7,5k long gegangen, verteilt sich auf 4k short Großanleger und 3,5k Kleinspekulanten. Kleines Squeeze machen allemal drin, v.a. weil der Squeeze von Cisco nicht zum Shortgehen verwendet wurde.
Sentiment Teil 2 (Sentix):
Aktien
Die sentix-Daten zeigen zu den Aktien eine Reihe interessanter Aspekte: (a) das kurzfristige Stimmungsbild hat sich so schnell eingetrübt, wie es sich letzte Woche verbessert hatte. Dies
deutet darauf hin, dass die spekulativen Käufe von letzter Woche ausgestoppt wurden. (b) die mittelfristige Einschätzung der Privaten hat sich verbessert, was grundsätzlich positiv zu werten
ist. (c) die Institutionellen dagegen sind pessimistischer geworden. Bereits vor zwei Wochen wies ich auf die Bedeutung der damals erfolgreich getesteten Supports (z.B. DAX 4700/30) für
das Verhalten der Institutionellen hin. Die Bedeutung ist unverändert gegeben, sie hat sich mit dem mittelfristig verschlechterten Stimmungsbild sogar erhöht. Die Instis geraten in die
StopLoss-Falle beim Bruch der Supports.
Insgesamt vermitteln die sentix-Daten den Eindruck verunsicherter (hohe Anzahl neutraler Votings) und tendenziell pessimistischer Anleger (siehe insbesondere die Sonderanalyse dieser
Woche). Mit den US-Vorgaben vom Freitag dürfte es also zum Wochenbeginn zu einer interessanten "Nagelprobe" kommen. Wenn es alleine nach dem sentix ginge, sollte uns die Woche
(und die Wochen danach) ein positives Vorzeichen geben.
Eine Sonderbetrachtung verdient der Nikkei, der seine sentix-gestützte Relative Stärke auch in der abgelaufenen Woche behaupten konnte. Jetzt signalisieren die sentix-Daten aber eine
gestiegene Anfälligkeit: die mittelfristige Perspektive konnte sich nicht weiter verbessern und in Verbindung mit der niedrigen Zahl neutraler Votings dürfte sich der Nikkei nicht von
schwachen Weltaktienmärkten abkoppeln können. Im Gegenteil: selbst bei im Wochenverlauf wieder anziehenden Märkten ist eine anhaltende Konsolidierung zu erwarten.
Renten
Am Rentenmarkt eröffnen sich unter stimmungstechnischen Gesichtspunkten erneut Kaufchancen. Sehr negative mittelfristige Votings bei hoher Prognosesicherheit ("overconfidente"
Anleger?) sind ein guter Nährboden für Kursgewinne. Ganz nebenbei stellt eine bullishe Rentenposition einen guten Hedge für einen Unfall bei den Aktien dar, der leider nicht gänzlich
auszuschließen ist.
EUR-USD
Unserer neuen Gemeinschaftswährung scheint auf kurze Sicht die Luft auszugehen. Jedenfalls wird das Kurshoch nicht von entsprechenden Stimmungshochs begleitet - im Gegenteil. Die
mittelfristige Einschätzung war leicht rückläufig, die Perspektive hat sich damit verringert und die Anfälligkeit für Gewinnmitnahmen steigt. Kritisch wäre ein Rückfall unter 0,91, da damit die
Käufer der letzten Welle "unter Wasser" liegen würden.
Sentiment Teil 2 a (Sentix):
Die Sonderanalyse der Woche fragte die Voter nach der Eintrittswahrscheinlichkeit eines 15%-igen Kursverlustes im DAX in den nächsten 8 Wochen.
Genauer hätte man fragen können: welches Delta besitzt eine DAX-Put-Option mit Verfall Ende Juli 2002 und einem Basispreis von 4200 (ausgehend von einem DAX per 24.05. von 4899). Die
Antwort auf diese Frage ist mit einschlägigen Optionspreisberechnungsprogrammen schnell ermittelt. Bei einer angenommenen Volatilität von 23,35% (VDAX vom 24.05.) beträgt das Delta
0,0438. Die Wahrscheinlichkeit für das Ereignis beträgt demnach 4,38%. Variiert man die Volatilität ergibt sich bei einem VDAX von 35% ein Delta von 0,119 und bei einer Volatilität von 45%
(Crash-verdächtig) ein Delta von 0,17.
Wie lautet das Ergebnis der sentix-Befragung?
Die gewichtete Erwartung der Privaten liegt bei 31,7% und die der Institutionellen bei 32,1%. Interessant ist, dass die Verteilung bei beiden Gruppen relativ ähnlich ist und auch der
Erwartungswert sich nur gering unterscheidet. Beide Gruppen schätzen also - gleich schlecht!
Denn die Ergebnisse würden einem Optionsdelta von 0,32 entsprechen!
Was könnte die Ursache für diesen Schätzfehler sein? Zwei mögliche Erklärungen drängen sich auf:
1.der aus der Behavioral Finance bekannte "overconfidence bias". Demnach wird die Eintrittswahrscheinlichkeit von Ereignissen, die besonders plausibel klingen, regelmäßig überschätzt
2.die Anleger sind ausgesprochen pessimistisch
Wir dürfen gespannt sein, ob diese Erwartung der Anleger eintritt. Nach der Optionspreistheorie haben die sentix-Voter zuviel bezahlt (resp. dürften am Markt unterinvestiert sein!).
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2F%2EN225&Titel=NIKKEI%20225%20INDEX&Zt=1022479246&
:gomad :gomad :gomad
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=.N225&Titel=NIKKEI+225+INDEX&Zs=365&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&An=&Ct=k&La=DE&avg1=100&avg2=200&
wenn das mal kein doppeltop wird :o
germanasti
27.05.2002, 08:11
Nikkei schliesst unverändert auf 11.976 P., nachdem er schon deutlich ausgebrochen war. Glatte 50 P. wurden in den letzten Minuten gefressen. :mad:
War die Mauer letzte Woche noch bei 12.000 P., ist sie nun auf 12.100 P. hochgezogen.
Ob die Shorties spielen oder der Kaufdruck immer grösser wird kann man würfeln.
& so langsam habe ich wirklich den Eindruck, die japanische Regierung hat nichtmal den Ansatz einer Ahnung, was momentan im eigenen Land abgeht! Im Februar schmiess man Milliarden zum Hochpumpen raus und nun nutzt man die Vorzüge eines solch extrem zugeshorteten Marktes nicht. Da reicht schon der Gedanke gegen die Shorties vorzugehen und dat Ding rennt 50% hoch.
Entweder erleben wir aus Nippon ein Pearl Harbor der raffiniertesten Sorte, oder die unfähige Regierung vernichtet den Aufschwungsversuch mutwillig. Letzteres würde passieren, sollte der Nikkei kein Bein nach oben bringen, denn zuerst Börsenrallye und dann Konsum & nicht andersrum!
germanasti
27.05.2002, 08:14
Guten Morgen von Reuters am Montag, den 27. Mai 2002
TOP AKTUELL I:
Israelische Truppen sind in der Nacht zum Montag erneut nach Bethlehem im Westjordanland vorgerückt. Damit setzte die Armee ihre Taktik fort, in den Palästinenser-Gebieten gezielt nach Extremisten zu suchen. Augenzeugen berichteten, Dutzende gepanzerte Truppentransporter und Geländewagen seien in den frühen Morgenstunden ins Zentrum der Stadt eingedrungen. Aus israelischen Armeekreisen verlautete, der Zugang zu der Geburtskirche sei abgeriegelt worden. Auf diese Weise solle sicher gestellt werden, dass "die Terroristen nicht entkommen könnten". Am 10. Mai hatte die israelische Armee eine rund fünfwöchige Belagerung der Kirche beendet, in der sich militante Palästinenser verschanzt hatten.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [IS-GER]
TOP AKTUELL II:
Der Finanzdienstleister AWD Holding AG will seinen Konkurrenten Tecis Holding AG mehrheitlich übernehmen und bietet dessen Aktionären dafür 31,50 Euro je Aktie. Wie AWD weiter mitteilte, hält das Unternehmen mit Stammsitz in Hannover bereits 28,3 Prozent der Anteile von Tecis. Aktionäre des Hamburger Konkurrenten, die insgesamt 31,5 Prozent des Tecis-Kapitals hielten, sollen sich schon "unwiderruflich" zur Annahme des Kaufangebots verpflichtet haben. Bei einem Aktionär stehe diese Verpflichtung aber noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrates.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [AWDG.DE-GER]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Die Münchener Rück will über den Geschäftsverlauf im ersten Quartal berichten.
* Die im Nemax50 notierte Nordex AG wird voraussichtlich ihre Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr 2001/2002 vorlegen.
* Die am Neuen Markt notierte Singulus AG hat zu ihrer Hauptversammlung eingeladen.
* Der Finanzdienstleister AWD Holding will seine Zahlen für das 1. Quartal veröffentlichen.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Deutsche Post will einem Zeitungsbericht zufolge in den kommenden Wochen erstmals in ihrer Firmengeschichte eine Anleihe am Kapitalmarkt platzieren. Das Volumen solle sich auf rund eine Milliarde Euro belaufen, berichtete die "Financial Times Deutschland" (FTD) unter Berufung auf Bankenkreise aus ihrer Montagausgabe. * Nach zwei Jahren mit heftigen Kurssprüngen durch große Übernahmen erwartet der Allianz-Konzern für sein Geschäftsfeld Asset Management eine Phase des Wachstums aus eigener Kraft, das vor allem aus dem europäischen Altersvorsorgemarkt kommen soll. Bis 2005 solle das verwaltete Vermögen für Dritte um 10 bis 15 Prozent pro Jahr wachsen, sagte Vorstandsmitglied Joachim Faber der "Financial Times Deutschland".
* Die Münchener MAN AG wird einem Zeitungsbericht zufolge möglicherweise ihre Anteile am Düsseldorfer Mischkonzern SMS AG verkaufen. Entsprechende Verhandlungen würden derzeit geführt. "Die Absicht ist da", bestätigte der Vorstandsvorsitzende des Stahl- und Walzwerkherstellers SMS, Heinrich Weiss, der Tageszeitung "Die Welt" (Montagsausgabe).
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Yen hat am Montag in Fernost trotz der Unterstützung durch einen festen japanischen Aktienmarkt zu Euro und Dollar nahezu unverändert tendiert. Anleger verhielten sich zurückhaltend wegen der Unsicherheit darüber, ob die japanische Zentralbank (BOJ) erneut in den Devisenmarkt eingreifen werde, sagten Händler. Wegen des US-Feiertages Memorial Day werde werde der Handel im Tagesverlauf ruhig bleiben. Der US-Dollar wurde am Montag mit 124,78/81 Yen etwa auf seinem Niveau vom Freitagabend in New York gehandelt. Der Euro stieg geringfügig auf 0,9209/14 (Freitagschluss: 0,9198) Dollar. Zum Yen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung ebenfalls kaum verändert bei 114,90/98 Yen.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die Tokioter Börse ist am Montag mit Gewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Im Mittelunkt standen vor allem die Aktien von Banken, die Händlern zufolge wegen positiver Geschäftsaussichten den Nikkei-Index zwischenzeitlich auf ein Zehn-Monats-Hoch führten. Der japanische Leitindex Nikkei tendierte gegen 06.30 (MESZ) mit 0,76 Prozent im Plus bei 12.066,91 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index legte um 0,24 Prozent auf 1142,17 Punkte zu.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Belastet von einem unter den Erwartungen liegenden Anstieg des US-Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal haben die US-Börsen am Freitag den Handel schwächer beendet. Zudem drückten Händlern zufolge Sorgen über eine schwache Technologie-Nachfrage die Aktienkurse von Chip-Ausrüstern wie Applied Materials. Der Dow-Jones-Index schloss um 1,09 Prozent auf 10.104,26 Punkte, der technologielastige Nasdaq-Index um 2,13 Prozent auf 1661,49 Punkte. Der breiter gefasste SP-Index ging 1,21 Prozent schwächer bei 1083,82 Zählern aus dem Handel.
An den US-Kreditmärkten schlossen Staatsanleihen unverändert zum Donnerstag. Die zehnjährigen Staatsanleihen notierten mit 97-31/32 und rentierten mit 5,14 Prozent. Auch die 30-jährigen Bonds gingen unverändert mit 95-28/32 aus dem Handel. Sie rentierten mit 5,67 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0800 DE Importpreise APR 0,4 vH 0,8
0800 DE --------- J/J APR -2,6 vH -2,5
0800 DE Erzeugerpreise APR 0,4 vH 0,3
0800 DE --------- J/J APR -0,3 vH -0,2
1000 DE IFO Geschäftsklima MAI 90,6 Ind 90,5
US Feiertag "Memorial Day"
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
Die bösen Japaner wollen nicht konsumieren. :gomad
Dabei braucht doch jeder Mensch den Zweittoaster, Drittwagen und wenn man einigermassen mit den Füssen geschickt ist, noch zwei Handy`s. :lach
Vielleicht sollten sie mal ihr riesiges, bis jetzt unerschlossenes Hinterland aktivieren. :rolleyes:
@Dolby: Charttechnisch und zyklisch sieht der Nikkei danach aus, daß man Puts kaufen sollte, da das Hoch vom 11.3. nicht überschritten werden konnte.
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germanasti
27.05.2002, 08:20
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6533623362396339.jpg
Erneut ein Shooting-star & gleichzeitig Ausbildung eines tri-stars. d.h. die morgige Kerze könnte über den nächsten nachhaltigen Trend entscheiden.
Die vielen Shooting-stars der letzten Wochen sind deutlichste Signale aktiver Shorttätigkeit im Markt. & irgendwann kommt der Tag, an dem die Anleger genug von haben und dann rennen alle gleichzeitig raus - time will tell!
Solche Deckel kann man bei Einzelwerten öfters beobachten, in jüngster Vergangenheit sehr oft im Neuen Markt. Doch monatelang dieses Blocken ist historischer Rekord, genauso wie die 20% Shortquote.
Man wünscht niemandem etwas böses, doch wenn Amerika untergeht, dann ist es zum Wohl der Restwelt. Tatsache! :mad:
germanasti
27.05.2002, 08:22
Krondor:
Dabei geht es nicht um high-tech-Dinge wie Handys oder ein neues Auto, dass den japanischen Binnenkonsum bringen soll.
12 Jahre wurde eisern deflationiert, da sind es die kleinen Dinge, wie ein neuer Klopapierhalter oder Sofabezug, dass dem Boom bringt.
Original erstellt von germanasti
Krondor
Dabei geht es nicht um high-tech-Dinge wie Handys oder ein neues Auto, dass den japanischen Binnenkonsum bringen soll.
12 Jahre wurde eisern deflationiert, da sind es die kleinen Dinge, wie ein neuer Klopapierhalter oder Sofabezug, dass dem Boom bringt.
Mal davon abgesehen das es in Japan genug Papierhäuser gibt an denen man sich den Arsch abwischen kann, wird Klopapier zu 70% importiert. :lach
Sofa`s sind übrigens in Japan nicht das bevorzugte Sitzelement. :hihi
germa
War die Mauer letzte Woche noch bei 12.000 P., ist sie nun auf 12.100 P. hochgezogen.
das nennt man aufwärtstrend :rolleyes:
Original erstellt von Hirse
@Dolby: Charttechnisch und zyklisch sieht der Nikkei danach aus, daß man Puts kaufen sollte, da das Hoch vom 11.3. nicht überschritten werden konnte.
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ich kauf doch keine puts, wenn sich die 200er linie die 100er linie schneidet und dabei noch nach oben dreht!!! :hihi
aber trotzdem danke für den tipp :cool:
Original erstellt von germanasti
Krondor:
Dabei geht es nicht um high-tech-Dinge wie Handys oder ein neues Auto, dass den japanischen Binnenkonsum bringen soll.12 Jahre wurde eisern deflationiert, da sind es die kleinen Dinge, wie ein neuer Klopapierhalter oder Sofabezug, dass dem Boom bringt.
:confused:
und wer kauft die ganzen playstation´s und flatron´s? :rolleyes:
den japanern geht´s doch gut. ausser vielleicht die japsen im hinterland :lach
japan = sofabezug
:dd
der war gut, germa :hihi :hihi :hihi
@Dolby: Die Scheinchen waren auch von Crashgöttin Susanne Marschner;)
Sollte morgen der Nikkei abfallen wäre aber zumindest temporär mit Schwäche zu rechnen.
Da ich aber diese Woche als die Woche der Entscheidung ansehe mit ifo-index um 10 Uhr heute, Verbrauchervertrauen (mit pos. Überraschung) und Einkaufsmanagerindex im Laufe der Woche sind für mich Puts fürs erste auch tabu:D
Sei nachsichtig, er kennt sich mit Japan wirklich nicht aus. :hihi
Dolby, der japaner ist technisch immer auf dem neuesten Stand, bloss das reicht nicht aus. ;)
Ob es was damit zu tun hat das Japan eine fast reine Exportnation ist. :eek:
Mal ne vernünftige Meldung aus dem NM, wenn scho die Geschäfte bei Nordex nicht gehen...und Sachsenring im Laufe der Woche Insolvenz anmelden muß.
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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freenet.de AG beteiligt sich mehrheitlich an aktiencheck.de AG
freenet.de erweitert Finanz-Angebot
freenet.de AG, Hamburg - Die freenet.de AG, einer der führenden
Online-Dienste
Deutschlands, beteiligt sich im Rahmen einer Kapitalerhöhung
mit 60 Prozent an
der aktiencheck.de AG. Die aktiencheck.de AG mit Sitz in Westerburg
hat einen
Mitarbeiterstamm von ca. 25 und wurde im September 1999 gegründet. Die
freenet.de AG akquirierte durch diese mehrheitliche Beteiligung
einen wichtigen
Kompetenz-Baustein im Finanz- und Wirtschaftsbereich, denn aktiencheck.de
ist
ein im Markt hervorragend eingeführtes Unternehmen mit einem extrem starken
Portal. Die Inhalte der aktiencheck.de AG werden den Finanz- und
Wirtschaftsbereich des freenet.de Online-Dienstes bereichern.
Im Gegenzug wird
freenet.de die technische Unterstützung sowie Hosting-Leistungen für
aktiencheck.de übernehmen.
Die aktiencheck.de AG erstellt und vermarktet Finanzinformationen
und betreibt
als Internet-Dienstleister mehrere Special-Internet-Finanzsites wie
aktiencheck.de, fondscheck.de, insurancecheck.de, optionsscheinecheck.de,
kredit-check.de, analystencheck.de und derivatecheck.de. Zudem unterhält die
aktiencheck.de AG zahlreiche Content-Syndication-Deals, betreut IR-Sites
unterschiedlicher Unternehmen und hält eine Mehrheit an der financial
advertising AG, einer Tochtergesellschaft zur Werbervermarktung
von Finanzsites.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 27.05.2002
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WKN: 579200; ISIN: DE0005792006; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen,
Düsseldorf,
Hamburg, München, Stuttgart, Hannover
Ausblick/Aufwärtstrend des ifo-Index bleibt intakt
Frankfurt (vwd) - Der Geschäftsklima-Index des Münchener ifo-Instituts wird im Mai nach Ansicht von Ökonomen wieder eine Steigerung ausweisen. Der
Aufwärtstrend des ifo sei auch nach der Abkühlung im April intakt, sagte Invesco-Chefvolkswirt Jörg Krämer mit Blick auf die noch für Montag erwarteten
neuen Zahlen. Von dem Zwischentief im April werde sich der ifo erholen und auf einen Indexstand von 92,5 Punkten klettern, zeigte sich der Ökonom
überzeugt. Damals hatte der Index von vielen Ökonomen unerwartet auf einen Stand von 90,5 Punkten nachgegeben.
Bereits seinerzeit hatten die Volkswirte jedoch klar gestellt, dass der zu Grunde liegende Positivtrend dadurch nicht unterbrochen worden sei. Allerdings ist
Krämer wesentlich optimistischer als der Durchschnitt der Ökonomen, die für Mai einen Stand von 90,8 Punkten erwarten. Christoph Hausen von der
Commerzbank verwies darauf, dass sich die ifo-Komponenten Erwartungen und Lage in den vergangenen vier Monaten sehr stark auseinander entwickelt
haben. Während die Erwartungen sehr stark gestiegen seien, habe die Lagebeurteilung nicht nachgezogen. Diese Lücke werde sich nun aber allmählich
schließen, prognostizierte Hausen.
Dabei erwartet er vor allem eine deutliche Verbesserung der Lagebeurteilung. Insgesamt betonte auch der Commerzbank-Volkswirt, dass der Aufwärtstrend
des ifo ungebrochen sei. Den voraussichtlichen Mai-Indexstand bezifferte er mit 91,0 Punkten. Mit Blick auf die Erwartungskomponente fügte Hausen hinzu,
das sie dieses Mal sehr schwer zu prognostizieren sei. Fraglich sei beispielsweise, in welchem Maße die laufenden Tarifauseinandersetzungen die Beurteilung
der befragten Unternehmen negativ beeinflusst haben. Sein Haus gehe aber davon aus, dass sich die Aussichten wohl nicht stark eingetrübt haben, ergänzte
er.
In den kommenden Monaten wird der ifo beiden Ökonomen zufolge weiter zulegen. Hinsichtlich des realen Wirtschaftswachstums sagte Hausen, hier seien
erst im zweiten Halbjahr "deutliche Aufschwungraten" zu erwarten.
+++ Christian Streckert
vwd/27.5.2002/ces/sap/cv
bin dann weg.
ich hoff mir reichts bis zum ifo :D
Und mal was negatives...
Ad-hoc Meldung HUGO BOSS AG
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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HUGO BOSS: Vorstand erwartet für das Gesamtjahr 2002 einen leichten
Umsatzzuwachs und einen Jahresüberschuss von etwa 95 Mio. EUR
Metzingen. Nach Abschluss der Frühjahr-/ Sommersaison senkt
das Modeunternehmen
HUGO BOSS seine Gewinnerwartung für das Gesamtjahr 2002. Der
Vorstand erwartet
einen Jahresüberschuss von etwa 95 Mio. EUR (2001: 107 Mio. EUR). Bisher
rechnete das Unternehmen mit einem Netto-Ergebnis in Höhe des
Vorjahreswertes.
Maßgeblich dafür waren Bestandsdifferenzen, die bei einer Inventur in den
Vereinigten Staaten festgestellt wurden, ebenso wie die weiterhin schwierige
Konjunkturlage im amerikanischen Markt.
Für BOSS Woman ist 2002 ein Übergangsjahr zu einem neuen Geschäftssystem,
in dem
kein Umsatzwachstum erwartet wird, aber alle Grundlagen für den zukünftigen
Geschäftserfolg geschaffen werden. Deshalb bleibt das Ergebnis
des BOSS Woman-
Geschäfts hinter den Erwartungen zurück.
Der Umsatz und das Ergebnis des HUGO BOSS Kerngeschäfts außerhalb der
Vereinigten Staaten werden im Jahr 2002 wachsen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Philipp Wolff
Direktor Kommunikation
Telefon: +49 (0) 7123-942375
Fax: +49 (0) 7123-942051
E-mail:philipp_wolff@hugoboss.com
Website:www.hugoboss.com
germanasti
27.05.2002, 08:48
Wat weiss ich was die Japaner für Sitzbezüge haben! Dann ist es eben kein Sofabezug sondern ein neues Bettlaken! :gomad
& anstatt dem Klopapier nehmen wir neue Zahnbürsten.
Dolby:
Schöner Aufwärtstrend oder grosse obere Umkehrformation? Dreimal hintereinander solche dojis sind alles andere als lustig. Könnte morgen ne lange rote werden
germanasti
27.05.2002, 08:50
Ausserdem gibt es in Japan auch Sofas !!!
cloneshare
27.05.2002, 08:52
Guten Morgen all
germanasti
27.05.2002, 09:04
Moin Clone :)
Aktien Tokio (Schlussindizes)/Uneinheitlich
Tokio (vwd) - Uneinheitlich und wenig verändert sind die Aktien am Montag an der Tokioter Leitbörse aus dem Handel gegangen. Der Nikkei-225-Index verbesserte sich um sich um 0,1 JPY auf 11.976. Der Topix-Index verlor 0,7 Prozent bzw 7,5 Zähler auf 1.132. Umgesetzt wurden nach vorläufigen Angaben knapp eine (Freitag: 1,1) Mrd Titel.
vwd/27.5.2002/rz
------------
Wieso war vorhin von niedrigen Umsätzen die Rede? 1 Mrd. Titel ist ein gewaltiges Volumen!
& wieder sollten Leerverkäufe im Gegenwert von ca. 3 - 5 Mrd. Euro dabeigewesen sein. Wo soll das noch enden?
germanasti
27.05.2002, 09:10
DE/Importpreise April +0,2/-2,8 Prozent gg Vormonat/Vorjahr
Wiesbaden (vwd) - Die Importpreise in Deutschland sind im April 2002 auf Jahressicht um 2,8 Prozent zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag berichtete, erhöhte sich der Index der Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent. Im März und Februar 2002 hatten die Jahresveränderungsraten minus 2,5 bzw minus 3,5 Prozent betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag den Angaben zufolge im April um 2,3 Prozent niedriger als im Vorjahr und um 0,5 Prozent unter dem Niveau des Vormonats.
Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr von rohem Erdöl (plus 6,8 Prozent) und Mineralölerzeugnissen (plus 6,2 Prozent), darunter insbesondere Motorenbenzin (plus 14,0 Prozent), sowie von Zitrusfrüchten (plus 4,7 Prozent). Dagegen wurden unter anderem Rohkaffee (minus 6,0 Prozent), Rindfleisch (minus 5,4 Prozent) und Schweinefleisch (minus 4,1 Prozent) im Vergleich zum Vormonat billiger.
Gegenüber dem Vorjahr gab es starke Importpreisrückgänge bei Schweinefleisch (minus 27,5 Prozent), Erdgas (minus 23,3 Prozent), Holz- und Zellstoff (minus 22,0 Prozent), Rohkaffee (minus 13,5 Prozent), Mineralölerzeugnissen (minus 11,1 Prozent), darunter insbesondere Motorenbenzin (minus 16,9 Prozent sowie Diesekraftstoff und leichtes Heizöl (minus 11,3 Prozent). Dagegen waren unter anderem Fischerzeugnisse (plus 8,0 Prozent) teurer als vor einem Jahr.
Der Index der Ausfuhrpreise lag im April um 0,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Im März und Februar hatten die Jahresveränderungsraten minus 0,4 bzw minus 0,5 Prozent betragen. Gegenüber März stiegen die Ausfuhrpreise um 0,2 Prozent.
vwd/12/27.5.2002/gs/cv
------------
Klassische Deflation :)
Hi All!
Ich denke, daß ein Abkoppeln von der Wirtschaft in USA ein frommer Wunsch ist.
Wir sind mit denen auf Gedeih und Verderb verkoppelt. Wie schon gesagt, ein Haufen
ausländisches Geld liegt auf der Wall Street. Kein Wunder: 60% der Markt-
kapitalisierung der Welt ist noch immer in Amerka. Ich denke auch, daß die Märkte
deswegen kein Bein auf den Boden kriegen, weil es der Wall Street Mafia derzeit
nicht in den Kram passt. Und zwar weltweit. Die letzte Basherei von Goldman Sachs über den Chipsektor war unnötig wie ein Kropf.
Naja, hoffen wir weiter auf bessere Zeiten.
Viele Grüße aus Wien
germanasti
27.05.2002, 09:19
Schöner Eröffnungsmove beim DAX :)
Dran denken, 10.00 Uhr IFO-Daten.
Wiener:
Die Menschen können sehr blind sein! So spricht alle Welt von einer weiteren Hausse, vor allem in Amerika, ohne auch nur einen konkreten Grund dafür zu nennen.
Gleichzeitig kennt man tausend detailgetreue Gründe, weswegen in Japan die Baisse fortgesetzt wird (das "Waschweibergeschwätz" von Krondor ist typisch dafür).
Die menschliche Psychologie ist ein phänomen! Man kann sich von liebgewonnem nicht trennen und findet abstruse Gründe für den Beibehalt. Deshalb hat Masse niemals recht. :p
was sind den die erwartungen für den IFO?
:rolleyes:
heute senkt hugo boss und seit tagen fällt die aktie :gomad
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BOS3.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BOS3.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1014715800+1022491800+908150400
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BOS3.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BOS3.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400
qualitätssegment?!?!?
:dd
Jetzt noch ein gesunder Test der 90,50 Cent und dann "up und away"
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1022485384&
:lach :lach :lach
Original erstellt von germanasti
Ausserdem gibt es in Japan auch Sofas !!!
:lach
ok - den ifo index hab ich selbst gefunden :rolleyes:
Was wollt ihr denn?
Hugo Boss ist doch nur ein weiterer Meilenstein.
Das ist Kapitalismus pur, geschmiert mit der Aktienkultur.
:hihi :hihi :hihi
survival
27.05.2002, 09:49
moin all :)
hab die hand am roten knopf...
hoffe aber nicht, daß uns die börse schon diese woche um die ohren fliegt
because: i had a dream :rolleyes:
bleibt schön in der mitte
survival :)
Waschweibergeschwätz
:dd
steffan risse: HEUTE KEIN STÖRFEUER AUS AMERIKA
:dd
germanasti
27.05.2002, 09:50
Der DAX wird immer besser. Gier im Vorfeld des IFO hat mal wieder gesiegt, wie erwartet. :D
Dolby:
Guck Dir das Bewertungsniveau von Boss an. Die sind noch bei 10 überbewertet. :)
obligater dax anstieg bei geschlossener ami börsen
gehe davon aus dass das heutige up,morgen wieder abverkauft wird. :hihi
hebe mein target beim ndx wieder auf 1450 an,vermute das cot`s auch diesmal den vogel abschiessen(ndx),obwohl ich nicht recht daran glauben mag,aber gegen die cot`s trade ich nicht,zumindest im ndx.
zudem hat kontraindikator small traders massiv auf short gedreht.
strategie: flat oder vorsichtig in calls,puts kommen nicht in frage,noch nicht,die hol ich mir dann später günstiger.
germa
du musst dir mal angucken, was die boss´ler sich für ein verwaltungsgebäude in metzingen hingestellt haben.
das war glaube ich am höchstkurs :hihi :hihi :hihi
germanasti
27.05.2002, 09:54
Kaum hat Amerika Feiertag, steigt die Telekom wie wild. Allerdings mit geringen Umsätzen. :rolleyes:
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
germa
du musst dir mal angucken, was die boss´ler sich für ein verwaltungsgebäude in metzingen hingestellt haben.
das war glaube ich am höchstkurs :hihi :hihi :hihi
http://www.boss.de/de/ag/unt/pics/headquar.jpg
leider nicht grösser.
wenn man es sieht, denkt man an ein aquarium :lach
germanasti
27.05.2002, 09:55
Dolby:
Wie bei Intershop :p
Für diesen verschwenderischen Luxus werden alle noch lange leiden müssen.
kein handel im öl :dd
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FBRT%2D&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Zt=1018257629&La=DE&
Original erstellt von germanasti
Der DAX wird immer besser. Gier im Vorfeld des IFO hat mal wieder gesiegt, wie erwartet. :D
Dolby:
Guck Dir das Bewertungsniveau von Boss an. Die sind noch bei 10 überbewertet. :)
Dann muss Hugo Boss halt in Zukunft kleinere Anzüge stricken. :cool:
Vielleicht für den japanischen Markt? :rolleyes:
die boss internet seite ist super.
von allem hat´s grosse bilder (formel eins, sport usw.) ausser vom firmensitz.
:rolleyes:
scheint denen selbst schon peinlich :hihi
Original erstellt von Krondor
Dann muss Hugo Boss halt in Zukunft kleinere Anzüge stricken. :cool:
Vielleicht für den japanischen Markt? :rolleyes:
keine ahnung, oder? :rolleyes:
50 prozent die in metzingen einkaufen sind japaner :p
So ein Gebäude wird doch proformaweise sonderkompostiert.
Von daher ist das doch vollkommen wurst, wieviele Millionen man da zum Fenster hinausgeschmissen hat.
Echte Aktien-Junkies schauen doch nur auf das operative Ergebnis.
:hihi :hihi :hihi
Was die Highblech-Beulen-Garagenfirmen schaffen, kann ein echtes deutsches Juwel doch auch.
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von paule2
Echte Aktien-Junkies schauen doch nur auf das operative Ergebnis.
:hihi :hihi :hihi
:dd
So wird das aber nix mit der riesen Kerze in Japan, die sollen gefälligst zu Hause wie wild Kimono`s kaufen. :hihi
germanasti
27.05.2002, 10:05
Mo 10:00:04 ***ifo-Index G`klima gew. Wirtschaft West Mai 91,5 (PROG: 90,8) vwd Deutscher Wirtschaftsdienst
Mo 10:00:11 ***ifo-Index G`klima gew. Wirtschaft Ost Mai 99,4 (Vm: 100,1) vwd Deutscher Wirtschaftsdienst
Mo 10:00:13 ***ifo-Index G`beurteilung gew. Wirt. West Mai 77,6 (Vm: 77,0) vwd Deutscher Wirtschaftsdienst
Mo 10:00:18 ***ifo-Index G`beurteilung gew. Wirt. Ost Mai 113,7 (Vm: 114,3) vwd Deutscher Wirtschaftsdienst
Mo 10:00:22 ***ifo-Index G`erwartung gew. Wirt. West Mai 106,1 (Vm: 104,7) vwd Deutscher Wirtschaftsdienst
Mo 10:00:29 ***ifo-Index G`erwartung gew. Wirt. Ost Mai 85,8 (Vm: 86,5) vwd Deutscher Wirtschaftsdienst
Grottenschlechte Zahlen :rolleyes:
Dax und Euro steigen?
Kaum ist die Katze aus dem Haus, wedelt der Schwanz mit dem Hund.
:hihi :hihi :hihi
germanasti
27.05.2002, 10:07
FOKUS1-Flaute in Japans Einzelhandel hält 13. Monat in Folge an
Tokio, 27. Mai (Reuters) - Die Umsätze des japanischen Einzelhandels sind im April den 13. Monat in Folge gesunken. Die Hoffnung auf den seit langem erwarteten Aufschwung bei den für die Wirtschaftsentwicklung wichtigen Verbraucherausgaben habe damit wieder einen Dämpfer erhalten, sagten Volkswirte.
Wie das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) am Montag in Tokio mitteilte, sanken die Umsätze bei den Einzelhändlern zum Vorjahr um 4,1 Prozent nach einem Minus von 5,4 Prozent im März. Besonders stark sei der Umsatzrückgang bei den Bekleidungs-Geschäften ausgefallen. Das Ministerium begründete dies damit, dass wegen des warmen Frühlings bereits im März und damit ungewöhnlich früh der größte Teil der diesjährigen Sommerkleidung verkauft worden sei. Bei großen Einzelhändlern wie Warenhäusern und Supermärkten ging der Umsatz im April zum Vorjahr auf vergleichbarer Fläche um 2,0 Prozent zurück. Dies war der 48. Rückgang in Folge.
"Insgesamt ist kein Zeichen für eine Verbesserung erkennbar", sagte Takuji Okubo, Volkswirt bei Goldman Sachs Japan. Die Konsumnachfrage, die mehr als 55 Prozent des japanischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmacht, werde wohl für den Rest des Jahres schwach bleiben und erst im nächsten Jahr anziehen. Einige Experten verwiesen jedoch auf das etwas geringere Tempo beim Rückgang der Einzelhandelsumsätze im April. "Ich würde noch keine deutliche Erholung vorhersagen, aber die Lag hat sich zumindest nicht weiter verschlechtert", sagte Tomoyuki Ota vom Fuji Research Institute.
Nach der schwerste Rezession der Nachkriegszeit 2001 mehren sich in diesem Jahr dank steigender Exporte und des Abbaus der Lagerbestände die Anzeichen für eine Konjunkturerholung in Japan. Die Regierung und die Bank von Japan hoben im Mai ihren monatlichen Wirtschaftsausblick zum dritten Mal in Folge an. Experten erwarten für das japanische BIP im ersten Quartal einen auf das Jahr hochgerechneten Anstieg um bis zu neun Prozent. In den USA betrug das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal annualisiert 5,6 Prozent.
rkr/phi
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Manchmal hat man schon den Eindruck, die Börsenbeobachter und Analysten haben ihr Diplom nach einem Toilettengang erhalten. :rolleyes:
Zuerst rennt die Börse und dann kommt der Konsum! Das war noch nie anders und wird in einem börsenabhängigen Land auch nie anders sein
heute noch 5000?
:rolleyes:
germanasti
27.05.2002, 10:07
Ifo-Geschäftsklimaindex Mai deutlicher als erwartet gestiegen
München, 27. Mai (Reuters) - Die deutschen Unternehmen haben das Geschäftsklima im Mai günstiger bewertet als im Vormonat. Der an den Finanzmärkten viel beachtete Ifo-Geschäftsklimaindex für Westdeutschland sei im Mai auf 91,5 Punkte gestiegen nach einem überraschenden Rückgang auf 90,5 im April, teilte das Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) am Montag in München mit. Damit erreichte der vielbeachtete Index wieder seinen Wert vom März.
Von Reuters befragte Analysten hatten nur mit einem leichten Anstieg auf 90,6 Punkte gerechnet.Die vom Ifo befragten Unternehmen beurteilten vor allem die Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate überraschend günstiger mit 106,1 Punkten nach revidiert 104,7 Zählern im April. Der Index für die Bewertung der aktuellen Geschäftslage stieg auf 77,6 von revidiert 77,0 Punkten im April.
"Zur Besserung des Geschäftsklimas trugen vor allem günstigere Meldungen aus dem Verarbeitenden Gewerbe und dem Großhandel bei", erklärte Ifo-Präsident Hans-Werber Sinn. In Einzelhandel und Baugewerbe habe sich dagegen das ohnehin unterkühlte Geschäftsklima weiter leicht verschlechtert.
In Ostdeutschland lag der Geschäftsklimaindex mit 99,4 Zählern unter seinem Vormonatsstand von 100,1 Punkten.
Wirtschaftsforscher und Bundesregierung erwarten eine Konjunkturerholung in diesem Jahr nach dem Abschwung 2001 und ein stärkeres Wachstum im kommenden Jahr. Die Prognosen für 2002 liegen zwischen 0,7 und 0,9 Prozent Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr nach 0,6 Prozent Wachstum 2001. Für das kommende Jahr wird eine Rate von zweieinhalb Prozent erwartet.
bin/mwo
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Wir sind jetzt gerade mal auf Märzniveau! :hihi
der dax weis gar nicht was zu machen ist.
keine futures dich sich ändern
:hihi :hihi :hihi
bis jetzt kam keine ifo-meldung auf n-tv:hihi
germa
wo hast du die daten her? das war ja minuten genau :eek:
germa
weisst du wie hoch die marktkap. aller japanischer banken ist die im nik 225 notieren ?
dax schläft im stehen ein :zz
:hihi :hihi :hihi
Montag, 27. Mai 2002
A. Praefcke
Guten Morgen!
EUR/USD eröffnete heute morgen bei 0.9210, nachdem über Nacht Höchstkurse
bei 0.9230 in New York markiert wurden.
Der EUR blieb am Freitag aufgrund von Gewinnmitnahmen und Glattstellungen
vor dem Wochenende gegenüber dem USD zunächst unter Druck. Das revidierte
US BIP für das 1. Quartal, das mit +5.6 hinter den Markterwartungen
zurückblieb, gab dem EUR am Nachmittag jedoch Unterstützung und ließ die
Gemeinschaftswährung wieder über die 0.9200 Marke steigen.
Über Nacht war der Devisenhandel ereignislos. Mizoguchi vom japanischen
Finanzministerium hat erneut festgestellt, dass scharfe Bewegungen der
Devisenkurse nicht gut seien und dass die US Wirtschaft im Verhältnis zur
japanischen stärker sei. Laut der japanischen Zeitung Nihon Keizai soll in Q1 das
höchste Wachstum seit 2 Jahren erzielt worden sein. Gleichwohl sind die
Großhandelsumsätze im Jahresvergleich um 2% gesunken. Trotz einiger positiver
Wirtschaftsdaten ist Euphorie hinsichtlich eines endgültigen Endes der jahrelangen
Rezession in Japan noch nicht angebracht.
Die BoE hat ihre Minister gewarnt, den Zeitplan eines Eurobeitritts nicht zu
verkürzen und das GBP abzuwerten, sollte das UK für einen Beitritt zum EUR
stimmen.
Laut der Times soll Pakistan über mehr nukleare Sprengköpfe verfügen als
ursprünglich angenommen. Zunehmende Spannungen zwischen Indien und
Pakistan sollten den USD belasten und dem CHF Unterstützung geben.
Die Preissteigerung in Deutschland hat sich im April etwas verlangsamt. Die
Erzeugerpreise sind um 0.1% gesunken nach +0.3% im Vormonat, die
Importpreise sind lediglich um 0.2% nach 0.8% gestiegen. Der deutsche Ifo Index
wird mit 90.1 nach 90.5 im April erwartet und deutet an, dass die Erwartungen
hinsichtlich einer wirtschaftlichen Erholung noch verhalten sind.
Die Tagescharts haben die überkaufte Situation abgebaut. Unterstützung findet der
EUR bei 0.9180, 0.9150 und 0.9120. Widerstände lassen sich bei 0.9230,
0.9250 und 0.9280 lokalisieren.
Zusammenfassend ergibt sich ein Bild, das angesichts des Feiertages in den USA
einen ruhigen Handelsverlauf in der 0.9160-0.9230 Bandbreite erwarten lässt.
Solange der EUR über der 0.9080 Marke hält, bleibt die positive Ausrichtung des
EUR erhalten. Ein Überschreiten des Widerstandes bei 0.9230 eröffnet
wiederholtes Aufwärtspotential in Richtung 0.9280-0.9300.
Viel Erfolg!
Auf der Reutersseite HELABA07 veröffentlichen wir Handelsideen.
A. Praefcke
J. Koczwara
obs die us banken auch so zerreist wie die japanischen.
möchte gar nicht wissen wieviel faule kredite sich da mit der high tech blase angehäuft haben,wcom und co. lassen grüssen.
:hihi :hihi
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1018257700&La=DE&
IFO :rolleyes:
http://www.boersenreport.de/content.asp?seite=firmenmeldungen.asp&lkey=54&berkey=23615&content=Internet-Media
Xbox - Wer Bill Gates in den Ruin treiben möchte ....
..., sollte morgen eine Xbox kaufen, aber keine Spiele.
Die drei größten Konkurrenten bei den Spielkonsolen liefern sich seit Wochen einen harten Konkurrenzkampf, den sie hauptsächlich über Preissenkungen austragen.
Sony läutete die Runde der Preissenkungen ein, als der japanische Weltmarktführer den Preis für seine PS2 von 299 auf 199 Dollar herabsetzte. Microsoft (870747) hat den Preis für seine Xbox erst letzte Woche auf dem amerikanischen Markt auf 199 Dollar reduziert, um den Absatz seiner Konsolen und Spiele zu beleben.
Microsoft kostet die Herstellung der Xbox nach Schätzung des Analysten Richard Doherty etwa 400 Dollar. Der Softwaregigant erwartet für das Fiskaljahr 2002, das am 30 Juni 2002 endet, den Absatz von 3,5 bis 4 Mio. Spielkonsolen. Sony (853687) verdient seiner Meinung nach bei einem Preis von 199 Dollar immer noch 14 Dollar pro verkaufter PlayStation 2. Nintendo (864009) verkauft seinen GameCube für 149 Dollar und damit zum Selbstkostenpreis.
Wer also Micrsoft pleite sehen möchte, sollte morgen noch in den Laden gehen und sich eine Xbox kaufen. Microsoft zahlt pro Konsole immerhin 200 Dollar drauf. Microsoft hofft die Verluste bei der Hardware mit Gewinnen durch den Verkauf der Software ausgleichen zu können. Insgesamt gibt es 75 Spiele für die Xbox. Ende Dezember sollen es dann 200 sein. Sony erwartet für seine PS2 400 Stück und Nintendo hat augenblicklich 45 Spiele im Regal und möchte bis Jahresende 150 anbieten können.
Von neuen Spielen profitiert Sony wegen der hohen Stückzahlen und dem hohen Kundenpotenzial am meisten. Der Branchenführer deckt 43 % des Marktes mit seiner Playstation und 14 % mit der PlayStation 2 ab. Xbox und GameCube kommen gerade einmal auf jeweils 3 % des Spielkonsolenmarktes. Spieleentwickler werden demnach Microsoft bei der Entwicklung von neuen Spielen nicht unbedingt bevorzugt behandeln.
Ob sich die Online-Tauglichkeit der Xbox in klingende Münze verwandeln läßt, steht jedoch in den Sternen. Diese Woche hat Microsoft als erster seinen Xbox-Live-Service für Online-Spiele eröffnet. Sony läßt sich dafür etwas Zeit und hat den Verkaufsstart seines Online-Zubehörs für den 27. August angekündigt. GameCube-Spieler müssen offline bleiben. Nintendo hat für seine Spielkonsole die Online-Fähigkeit nicht vorgesehen.
:dd
germanasti
27.05.2002, 10:26
Dolby:
www.sharper.de :)
4604:
Muss ich heute nachmittag daheim nachschauen.
DAX mag nimmer so recht. Ob gleich Enttäuschung kommt weil es nicht steigt?
germanasti
27.05.2002, 10:28
Hans Bernecker: Schock = Kaufgelegenheit
Mails/Nachrichten vom 27.05.2002, Bernecker & Cie.
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Guten Morgen, meine Damen und Herren,
ich erwarte eine bessere Börsenwoche als Sie, wenn Sie über das Wochenende eine Menge Berichte, Analysen und Kommentare gelesen haben sollten. Natürlich mit einer einzigen Ausnahme, die sich um das Wort Terrorangst ranken kann. Hier gilt ganz unmißverständlich, was ich seit September letzten Jahres immer wieder gesagt/geschrieben habe: Terror heißt Schock und Schock heißt Kaufgelegenheit. Das klingt zynisch, ist aber leider die Wahrheit. Abgesehen davon:
Die amerikanischen Konjunkturdaten können kaum besser ausfallen. Erst ab Juni werden sich die Zahlen geglättet haben, und ich stelle alle relevanten Daten in der AB dieser Woche auf der Seite 1 zusammen. Wenn Sie dies gelesen haben, wissen Sie, was ein „Softlanding“ einer Konjunktur ist und wie sie Schritt für Schritt in einem neuen Aufschwung mündet. Dazu gehört etwas, was kein Europäer wagt:
Die Inkaufnahme eines Haushaltsdefizites für begrenzte Zeit, um diese Schulden anschließend umso zügiger wieder reduzieren zu können. Die Europäer verharren dagegen im absoluten Sparwillen und blockieren sich damit selbst. Eichel ist besonders sparsam oder will es sein und deshalb ist Deutschland auch Schlußlicht in Europa. Die anderen praktizieren wenigstens eine kreative Buchhaltung in ihren Staatsfinanzen und erscheinen deshalb wenigstens etwas günstiger. Daraus folgt:
Die amerikanische Konjunkturlok fährt, zur Zeit aber noch nicht mit Höchstgeschwindigkeit. Wenn dies so ist, sind alle zyklischen Investments richtig. Diese propagiere ich seit Monaten. Merrill Lynch legt in einer eingehenden Studie soeben dar, warum die Modetechnologie der 90er Jahre daran noch nicht teilhaben kann. Die Zahl der Anbieter ist zu groß und deshalb wird selbst bei guten Umsätzen, die natürlich auch zyklisch bedingt sein dürften, die Margenerosion anhalten und die Gewinnziele der Unternehmen können nicht erreicht werden. Dann ist aber die hohe Börsenkapitalisierung nicht gerechtfertigt. Immer wieder weise ich darauf hin. Aber:
Am Wochenende habe ich mir über 2.500 Charts angeschaut. Darunter gut die Hälfte oder etwas mehr für mittlere und große, aber auch relativ kleinere Hightechs. Sie sehen zu 80 % überraschend gut aus. Denn sie haben das Tief vom September letzten Jahres erreicht und meist erfolgreich verteidigt. Das ist in der Regel ein charttechnisch gutes Signal für eine technische Erholung, die sogar markant ausfallen kann/wird. Es geht also um Technik und nicht um fundamentale Investments, was ebenfalls ein fundamentaler Unterschied ist und bleibt. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang der Chart des NASDAQ 100 TRACKING STOCK, den ich schon mehrfach erwähnt habe. Siehe nächste AB. Dies ist Ihre Leitlinie. Natürlich gilt dies auch für den Nemax. Indes:
Es kann sein, daß ich einige Tage daneben liege. Das liegt vor allem an der eingangs erwähnten Terrorangst. Vor mir liegt die Markttechnik von Dow Jones, Nasdaq, DAX und Nemax. Urteil heute morgen: Besser kann es gar nicht aussehen. Warum argumentiere ich so global?
In dieser Woche kommt es darauf an, daß der Wind in den Märkten dreht. Es geht nicht um eine einzelne Aktie, sondern um den Gesamttrend. Nur eine Aktie spielt in Deutschland eine besondere Rolle, nämlich DT. TELEKOM. Was das „Handelsblatt“ heute schreibt, entsprach auch meinem Kenntnisstand: In dieser Aktie sind die Hedge Funds voll drauf und rechnen mit einem Ziel von „unter 10 E.“. Es wird also massiv gegen diese Aktie spekuliert und jeder Börsianer weiß, daß so etwas kurzfristig möglich, aber langfristig unmöglich ist. Ich habe dazu ergänzend am Freitag mit London und New York gesprochen. Das Spiel um die Anleihe der DT. TELEKOM ist ein Teil dieser Aktivitäten, die mir sehr „abgestimmt“ erscheinen. Aber: Wo kein Kläger, so kein Richter. Immerhin gilt diese Aktie zur Zeit bei den Hedge Funds als die interessanteste Baisse-Aktie.
Wall Street konkret: Die bekannten technischen Indikatoren lagen am Freitag fast alle im negativen Bereich, bis auf die NYSE mit der Relation new high zu new low. Sie liegt immer noch bei 88:15 und was sagt das? Hinter den 88 stecken die bekannten zyklischen Titel mit hoher relativer Stärke, wie häufig beschrieben. Die minimale Zahl von new lows zeigt Ihnen andererseits, daß von Baissestimmung keine Rede sein kann. Bemerkung am Rande: Kürzlich wurde APP. MATERIALS sehr positiv besprochen. Ich habe dem widersprochen, wegen der hohen Bewertung. Nun geht es weiter bergab, am Freitag minus 6,9 %. Das war ebenfalls ein Versuch, Stimmung zu machen ohne Hintergrund. In der nächsten AB nenne ich Ihnen dagegen eine Reihe anderer Titel, wo Sie sich zur Zeit ein sauber kalkuliertes Potential von 30 - 40 % kaufen können, aber keines in Technologie.
Die Turnaround-Spekulationen verlaufen nach anderem Muster. Der guten Ordnung halber weise ich darauf hin. Aktien wie XEROX oder LUCENT sind solche Beispiele.
Konsequenter Rückzug bei all denjenigen, die mit Bilanzproblemen kämpfen. Hier reagiere ich sehr empfindlich und nehme meine frühere Empfehlung für COMPUTER ASS. mit sofortiger Wirkung zurück. Bisher entstand kein Verlust.
In Frankfurt gibt es in dieser Woche nicht allzu viele Anregungen. Dennoch die wichtigsten Termine, bei denen vielleicht das eine oder andere aufzugreifen sein wird. Heute ist Bilanzpressekonferenz bei MÜNCHENER RÜCK. Ferner bei RAG, dem künftigen Großaktionär von DEGUSSA. Mal sehen, ob etwas mehr Licht in die Transaktion kommt.
Die HV von DT. TELEKOM ist morgen ein Medienthema. Mehr nicht. Gleiches gilt für MLP, wo der Vorstand sich sehr bemühen wird, Vertrauen zu schaffen. Wichtiger ist für mich die Pressekonferenz bei SPRINGER. BILFINGER & BERGER bringen die Quartalszahlen, die ich mit HOCHTIEF vergleichen werde. Wer ist der nächste Kauf? Das steht in der AB. Auch die Spezialisten sind indikativ:
DRÄGER hat Bilanzpressekonferenz. Wer hier investierte, schaffte in 12 Monaten gut 80 %. Als ich diese Frage vor gut einem Jahr stellte, mögen Sie gelächelt haben. Weitere 30 % sind noch möglich. JENOPTIK und FRAPORT sind morgen mit den Quartalszahlen dran. Auch diese sind neu zu bewerten.
Drei Fakten aus der internationalen Szene halte ich für gleichfalls bedeutend. VODAFONE, AIR FRANCE und FRANCE TÉLÉCOM. Letztere zwar nur als HV, aber wohl auch mit Vergleichszahlen zur deutschen Konkurrenz.
In Japan die Positionen ausbauen? Das ist die Kardinalfrage für die nächsten Wochen. Mit dem Ergebnis der letzten Woche hat der Nikkei erstmals seit 10 Jahren (!) ein Trendsignal gegeben. Dies rechtfertigt sehr wahrscheinlich die Notwendigkeit, den Japananteil auf bis zu 20 % auszubauen. Ob und wie, beantworte ich in der nächsten AB. Einziges Problem für Sie: Die Volatilität der Kurse ist für manchen Privatanleger schwer verdaulich.
Bei Gold halte ich mich inne. Spitzenpreis von 340 $/Unze läuft in eine Korrektur oder Konsolidierung hinein. Das riecht nach einer längeren Konsolidierung.
Gehen Sie also zuversichtlich in die laufende Woche, und wir ziehen am Freitag dann die Bilanz.
Herzlichst Ihr
Hans A. Bernecker
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Ich fress einen Besen wenn er das getan hat! :hihi
& selbst wenn, Charttechnik versagt seit Januar am laufenden Band. :)
sachsenring:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=SRG.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400
50 prozent gewinn :eek:
von wegen 50 prozent gewinn.
dat läuft aber jetzt hoch, meine fresse :eek: :eek: :eek:
germanasti
27.05.2002, 10:41
Dolby:
Sachsenring hat am Freitag bei 3,50€ geschlossen und heute morgen mit -78% eröffnet.
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Sachsenring: Sprecherin bestätigt Bankgespräch Newssuche
WKN / Symbol / Stichwort
Trotz eines Kursverlustes von 63 Prozent für die Aktie der Sachsenring Automobile AG möchte Unternehmenssprecherin Antje Günther gegenüber wallstreet:online keinen Kommentar zum heute veröffentlichten Artikel in der Zeitung „Die Welt“ abgeben. Die Zeitung hatte berichtet, dass Sachsenring schon in dieser Woche der Gang zum Insolvenzrichter drohe.
Unter Berufung auf gut informierte Kreise heißt es in dem Bericht, dass am Dienstag ein letztes Gespräch mit den finanzierenden Banken anberaumt ist. Sollte es Sachsenring nicht gelingen, ein tragfähiges Konzept vorzulegen, müsse am Donnerstag Insolvenz angemeldet werden. „Es ist für den morgigen Dienstag ein Gespräch mit den Banken anberaumt“, räumt Günther ein. Ob es aber wirklich das letzte Gespräch sei, wollte sie weder bestätigen noch dementieren.
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?&m=3.1.6.0.0&action=viewnews&newsid=273377
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& jetzt sind einige Schüler und Hausfrauen am gutgläubigen kaufen. :hihi
germanasti
27.05.2002, 10:43
SPOTANALYSE-Volkswirte zum Ifo-Geschäftsklima-Index
Frankfurt, 27. Mai (Reuters) - Die deutschen Unternehmen haben das Geschäftsklima im Mai günstiger bewertet als im Vormonat. Der an den Finanzmärkten viel beachtete Ifo-Geschäftsklimaindex für Westdeutschland sei im Mai auf 91,5 Punkte gestiegen nach einem überraschenden Rückgang auf 90,5 im April, teilte das Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) am Montag in München mit. Damit erreichte der vielbeachtete Index wieder seinen Wert vom März. Von Reuters befragte Analysten hatten nur mit einem leichten Anstieg auf 90,6 Punkte gerechnet. Die vom Ifo befragten Unternehmen beurteilten vor allem die Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate überraschend günstiger. Der Index für die Bewertung der aktuellen Geschäftslage stieg ebenfalls.
Volkswirte sagten in ersten Reaktionen:
ANDREAS SCHEUERLE, DGZ-DEKABANK:
"Das ist eine sehr positive Überraschung. Wir hatten mit einem schwächeren Anstieg gerechnet, weil die Streiks in der Metallindustrie das Geschäftsklima stärker hätten belasten können. Dass sich die Einschätzung der Unternehmen in der Industrie gebessert hat und Einzelhandel und Bau noch hinterherhinken, ist eine typische Entwicklung. Die Konjunktur wird in der Industrie gemacht, wenn die anzieht, ist es ein gutes Zeichen. Die Dienstleister folgen immer erst später wie ein schwerfälliger Tanker.
Der Indexanstieg ist ein Schritt in die richtige Richtung. Aber die Lageeinschätzung ist noch nicht so richtig aus der Talsohle heraus, sondern hat nur den Rückschlag des vergangenen Monats wettgemacht. Den Schwung, den der Erwartungsindex vorgegeben hat, hat die Lagebeurteilung noch nicht nachvollzogen. Aber alles in allem ist der Aufschwung nach wie vor intakt."
CHRISTOPH WEIL, COMMERZBANK
"Wir waren davon ausgegangen, dass der Rückgang im vergangenen Monat ein Ausrutscher war. Der Anstieg passt jetzt wieder ins Bild: Der Aufschwung wird stattfinden oder findet sogar schon statt. Natürlich gibt es auch noch weiterhin Konjunkturrisiken. Deshalb wird sich für die EZB nichts ändern. Vor der Sommerpause wird sie die Zinsen nicht erhöhen."
JÖRG KRÄMER, INVESCO ASSET MANAGEMENT, FRANKFURT:
Wir haben eine starke Erholung gesehen, die von der Erwartungskomponente getragen wurde. Das ist um so bemerkenswerter, als es im Mai Streiks gegeben hat. Dies bestätigt, dass der Einbruch im April keine Trendwende darstellte, sondern nur ein zufälliger Ausrutscher war. Der entscheidende Dreimonatsdurchschnitt ist nach wie vor nach oben gerichtet. Im zweiten Quartal sollte das BIP in Deutschland mit 0,8 Prozent zum Vorquartal kräftig wachsen."
mwo/iws/sam/bin
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Deshalb kriegt Deutschland die Füsse nicht mehr hoch, bei solchen Volkswirten! :(
dax topt gerade,das wars wohl heute mit up.morgen nochmals down,dann kann suckkerrally beginnen.
:rolleyes: :rolleyes:
:cool:
Moin Germa&@ all:)!
Frankfurt und Paris im Plus, London nimmt schon mal den Notausgang vor VOD;)......
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^ftse
:hihi..........
sYr:p
es geht weiter, Partymode läuft:lach.
DJ. WRAP: Placer Dome Reignites Australian Gold Rush
By Andrew Trounson
Of DOW JONES NEWSWIRES
MELBOURNE (Dow Jones)--Canada's Placer Dome Inc. (PDG) Monday launched a A$2
billion hostile bid for major Australian gold miner AurionGold Ltd. (A.AOR),
reigniting takeover fever in Australia's gold sector.
The bid comes just four months after the end of a A$4.5 billion takeover
battle between U.S-based Newmont Mining Corp. (NEM) and South Africa's
AngloGold Ltd. (AU) for Australia's largest gold miner Normandy Mining. Newmont
won that battle, but had to twice raise its offer to beat off AngloGold.
And Placer Dome may yet face a similar tussle with the likes of Barrick Gold
Corp. (ABX) and AngloGold being tipped as potential counter-bidders, despite
Placer's share-swap offer being pitched at a 30% premium to AurionGold's
closing price Friday.
However any rival will find it tough to beat the US$25 million in annual
savings Placer expects to extract from a merger with AurionGold.
It is a natural fit for Placer with the two companies being joint venture
partners at both the Granny Smith mine in Western Australia and the Porgera
mine in Papua New Guinea.
The fragmented world gold industry is fast consolidating as major producers
in North America and South Africa scramble for scale to reduce costs and gain
greater relevance to global fund managers.
In bidding for AurionGold, Placer is trying to make up some ground lost to
sector heavyweights Barrick and Newmont that have jumped ahead of their peers
in terms of size. While Newmont has secured a three way merger with Normandy
and Canada's Franco-Nevada Mining Corp., Barrick had already set the pace
through its US$2.2 billion merger last year with Homestake Mining Co.
After a day in talks with its advisers, AurionGold responded late in the
afternoon with a brief statement that it is examining the bid and will provide
shareholders with advice "as soon as appropriate." But with the help of adviser
Credit Suisse First Boston, Managing Director Terry Burgess is likely already
flicking through his diary for the telephone numbers of potential counter
bidders.
The takeover would propel Placer Dome by two places to be the world's
fifth-largest gold miner, boosting the Canadian miner's annual output by 1
million ounces to 3.8 million.
A key to the success of the bid could be South Africa's Harmony Gold Mining
Co. (HGMCY) that has a 9.8% stake in AurionGold and has agreed to back Placer's
bid. Harmony isn't betting on a better offer, even though the Placer deal falls
short of locking up the Harmony stake as it is free to accept a higher rival
bid.
"We aren't talking to anyone at all, we were approached by Placer and it's an
agreement and we stick by our agreement," Harmony executive director Ted
Grobicki told Dow Jones Newswires late Monday.
Placer, with a market capitalization of US$4.7 billion, is offering 17.5 of
its shares for every 100 AurionGold shares, valuing the Australian miner at
A$4.51 a share, compared with its closing price Friday of A$3.48.
Lihir, Newcrest Rally On Speculation
AurionGold shares duly shot up A$1.05, or over 30%, to close at A$4.53.
However the value of the bid will fluctuate in line with Placer's share price,
which may come under pressure later Monday when the North American market
reacts to the bid.
At one stage speculation of a counter-bidder had AurionGold shares as high as
A$4.60. "This is going to be a pretty hot and liquid game for a while," a
senior institutional dealer said of early demand for AurionGold shares. The
dealer said U.S. fund managers, in particular, will be keen bidders for the
stock as it can easily be converted into Placer Dome equity, which they know
well.
The bid also put Australia's other major gold miners in the spotlight with
takeover speculation powering Newcrest Mining Ltd. (A.NEW) 9.9% higher to
A$7.66 a share, valuing it at A$2.18 billion. Papua New Guinea-based Lihir Gold
Ltd. (A.LIH) jumped 6% to A$1.58, valuing it at A$1.80 billion.
Lihir would be the next obvious target for Placer given its exposure to PNG.
Last month Newmont doused speculation that it would bid for Lihir by selling
its 9.7% stake, while 16.7% shareholder Rio Tinto PLC (RTP) is believed to be a
willing seller at the right price. AngloGold is also a possible bidder.
About 28 million Lihir shares changed hands, and according to the head of one
equities desk "every firm on the street is in there."
Newcrest is an attractive target given its extensive growth profile. Newcrest
is planning a A$1 billion redevelopment of the closed Telfer gold mine in
Western Australia. A revitalized Telfer could produce about 1 million ounces
annually in its early years.
"The acquisition of AurionGold is consistent with Placer Dome's operationally
focused strategy of owning and efficiently managing world class assets, and
simplifies and streamlines our ownership of existing assets in the region,"
Placer Chief Executive Jay Taylor said.
Harmony Chief Executive Bernard Swanepoel backed Taylor, saying "Placer Dome
is by far the logical owner of AurionGold."
Placer's bid is no surprise given the shared assets of the two companies, but
is timed to take advantage of the merger of Delta Gold and Goldfields that
formed AurionGold in January this year.
However, by waiting until after the merger Placer is now having to offer a
healthy premium to win AurionGold. And it may have to offer more if a
counter-bidder emerges.
"On valuation terms (the offer) is a good price, but you would be a little
bit naive if you thought this was the last and only bid. There are certainly
other players who are interested in having a look," said Daiwa Securities SMBC
analyst Mark Pervan.
Based on North American share price multiples, there is room on the upside
with analysts saying AurionGold could be valued at over A$5.00 a share.
"If you applied the North American multiples to Australian stocks you could
argue that the AurionGold share price might be worth north of A$5.00," said UBS
Warburg gold analyst Shaun Giacomo.
AngloGold May Yet Try Again
Top of the list of rival bidders is AngloGold. While observers could be
forgiven for thinking that AngloGold Chief Executive Bobby Godsell would be too
punch drunk from the Normandy battle to reenter the fray, the South African
miner does have gold operations in Western Australia that could justify a bid
for AurionGold.
Also, AngloGold's failure to capture Normandy leaves it still looking for
acquisitions to diversify out of South Africa, and attractively priced
Australian assets are being quickly snapped up.
Barrick, the world's largest gold miner in terms of market capitalization,
also has operations in Western Australia in the same areas as AurionGold and
will also likely be interested in bidding.
More To Follow In Story Number 64404
FSN50901 CMOT FINANCIAL METALS STOCKS
2002-05-27 07:56:50 UTC
^^^^^
sYr:cool:
Hop Sing
27.05.2002, 11:10
Guten Morgen :)
germanasti
27.05.2002, 11:11
Moin SYR :)
Verwunderlich das DTE so dick im plus, trotz des Vodafone-Debakels.
germanasti
27.05.2002, 11:11
Moin HopSing :kiss:
Vetinari
27.05.2002, 11:18
Morgen :)
Feiertag Spiel ...
09:57 BST Lehman says staying overweight in European Equities
09:58 BST Lehman expects Europe equities to outperform the US
Amis in Urlaub ... pump Euroland aktien ... morgen wieder basherei :hihi
Welche VOD probleme ... nur ein paar Mrd papier verlust ... schoen eingepreist , kein problem , noch im plus :a
germanasti
27.05.2002, 11:20
E.ON liefert Hausbauern künftig auch Telekom-Anschluss
München, 27. Mai (Reuters) - Hausbauer in Bayern bekommen künftig ihren Telekom-Anschluss vom Stromversorger E.ON Bayern AG mitgeliefert.
Die E.ON-Tochter E.ON Bayern AG werde künftig bei der Erschließung von Objekten in Neubaugebieten parallel zum eigenen Stromkabel die Telekom-Erdkabel von der Straße oder Grundstücksgrenze bis ins Haus verlegen, teilten die Deutsche Telekom und der Stromversorger am Montag mit. Im Zuge der Kooperation montiere E.ON auch den Abschlusspunkt im Keller und setze die Telefondose in Absprache mit dem Bauherren. Der Kunde müsse später beim Einzug in die Wohnung lediglich noch den Auftrag für die Freischaltung des Anschlusses erteilen.
Die E.ON Bayern war im vergangenen Jahr aus der Fusion von fünf Regionalversorgern entstanden.
ban/lae/nro
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E.ON bester DAX-Wert :)
Moin Vetinari :)
Ich habs Dir ja gesagt. Vondafone bald insolvent und Gent dann arbeitslos. :eek:
Vetinari
27.05.2002, 11:23
Germa - mal sehen wer geht als erste ... Ronnie oder Sir Chris :)
DTE dividende spiel heute ??
Vodafon:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=UK%3AVOD&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=25&uf=0&lf=1&lf2=4&lf3=8&type=4&size=2&state=11&sid=122349&style=350&time=11&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1042&mocktick=1
:rolleyes:
Ericsson:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=SE%3A000010865&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=25&uf=0&lf=1&lf2=4&lf3=8&type=4&size=2&state=11&sid=175779&style=350&time=10&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5581&mocktick=1
:hihi
sYr:p
@all
ein freundliches hallo in die runde spricht aus vollem munde! :cool:
mrabc :)
survival
27.05.2002, 11:41
Original erstellt von mrabc
@all
ein freundliches hallo in die runde spricht aus vollem munde! :cool:
mrabc :)
hi, was futterst du denn?? eier?? :eek: :hihi
@survival
hallo! :)
noch nix gegessen heute. vll. deswegen? :confused:
mir war grad so nach "dichten". :rolleyes:
mrabc :)
survival
27.05.2002, 11:45
@germa :)
hab für die bevorstehende suckerrally nen seriöseren geiger für dich rausgesuchthttp://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/stern/26/mix_03.gif
hat doch eher ähnlichkeit mit dir, oder?
lg survival :)
survival
27.05.2002, 11:47
Original erstellt von mrabc
@survival
hallo! :)
noch nix gegessen heute. vll. deswegen? :confused:
mir war grad so nach "dichten". :rolleyes:
mrabc :)
noch nix gesehen?? :eek: wohnst wohl im keller? :hihi
@survival&germanasti
ohne jetzt auf ähnlichkeiten eingehen zu wollen ;)
der mit schwung hoch:
http://home.arcor.de/wireck/tiere/turtle1.gif
bald geht der show dann die puste aus:
http://home.arcor.de/wireck/tiere/turtle3.gif
mrabc :)
germanasti
27.05.2002, 11:48
Hi Mrabc :)
DAX gleich an der Mini-Trendwendemarke 4980 P. :eek:
aktienfloh
27.05.2002, 11:49
germa
aus einer reuters börsenzusammenfassung heut morgen:
Nach Händlerangaben bauten eine ganze Reihe von Unternehmen Überkreuz-Beteiligungen ab und diese Verkaufsaufträge setzten den Kursanstiegen schliesslich Grenzen :eek: :gomad
Der Nikkei-225-Index<.N225> schloss praktisch unverändert um 0,07 Punkte fester mit 11.976,35 Zählern. Im Verlauf hatte der Index mit 12.081,23 Zählern den höchsten Stand seit dem 8. August 2001 markiert.
germanasti
27.05.2002, 11:50
SUR + Mrabc:
Welcher Suggerrallye? :rolleyes:
Noch 4 Tage dann ist der Monat Mai vorbei & ihr wisst ja "sell in may and go away" :)
@germanasti
ich weiß nix von rally. :rolleyes:
nur zusätzlich geiger-variante.
für avatar aber viel zu groß. :(
mrabc :)
germanasti
27.05.2002, 11:52
Aktienfloh:
Welche Überkreuzbeteiligungen sollen dies sein & warum? Weswegen soll jemand auf Tief seine Beteiligungen verkloppen?
Und dies passiert ganz zufällig mit Deckels bei 12.000 + 12.100 P., wie sie auch Shorties verwenden? :gomad
Die Analysten von Tante-Frieda-Dödel-Research setzen die Telekoms auf akkumuludingsbums.
Nach Insiderinformationen steht die Übernahme von Weihrauch-online kurz bevor.
Es wird erwartet, daß dadurch die göttliche Erleuchtung per UMTS die Anleger in Extase stürzen wird.
:hihi :hihi :hihi
survival
27.05.2002, 11:58
http://home.arcor.de/wireck/tiere/turtle3.gif :hihi :hihi :hihi
so seh ich manchmal aus, wenn ich von anna absteige oder einem daxcall nachgejagt bin :hihi
germanasti
27.05.2002, 12:01
FOKUS 1-Tokioter Börse schliesst unter Tageshoch stabil
Tokio, 27. Mai (Reuters) - Die Tokioter Börse hat am Montag bei kleinen Umsätzen deutlich unter dem Tageshoch marginal fester geschlossen. Der Börsenindex, der im Verlauf den höchsten Stand seit zehn Monaten verzeichnete, konnte sich allerdings nicht über der Marke von 12.000 Zählern behaupten.
Nach Händlerangaben bauten eine ganze Reihe von Unternehmen Überkreuz-Beteiligungen ab und diese Verkaufsaufträge setzten den Kursanstiegen schliesslich Grenzen. Der Nikkei-225-Index schloss praktisch unverändert um 0,07 Punkte fester mit 11.976,35 Zählern. Im Verlauf hatte der Index mit 12.081,23 Zählern den höchsten Stand seit dem 8. August 2001 markiert.
Die am Mittwoch und in der kommenden Woche anstehenden japanischen Konjunkturdaten sollten nach Ansicht von Marktteilnehmern den Beweis für eine Erholung der Wirtschaft Japans liefern. Der Umsatz erreichte 974,24 Millionen Aktien. Die kleinen Umsätze waren auch eine Folge des US-Feiertages am Montag, des Memorial Day.
Die Banken, die in der letzten Woche von etwas besseren Zukunftserwartungen profitieren konnten, kamen zum Teil wieder unter Druck. UFJ Holdings verloren 5,3 Prozent. Mizuho Holdings stiegen um 0,3 Prozent.
Inlandorientierte Titel waren weiterhin gesucht. Die Aktien des Handelshauses Marubeni legten 8,4 Prozent zu. Marubeni waren seit dem 13. Mai rund 50 Prozent gestiegen.
Kursrückgänge verzeichneten am Montag hingegen Titel von Chipausrüstern wie Tokyo Electron. Die Aktienkurse gerieten Händlern zufolge unter Druck, nachdem die Investmentbank Goldman Sachs Ende vergangener Woche eine Herabstufung für US-Chipausrüster vorgenommen hatte.
ajs/par
------------------
So langsam geht mir dieses Dummgedödel mordsmässig auf den Keks! :gomad
Japan machte in Q1 einen Aufschwung, kein Thema, & lt. Ralphs Berechnungen sogar einen sehr heftigen, doch ist dies keine fundamentale Trendwende, sondern nur eine Gegenbewegung auf einen 18monatigen Wirtschaftscrash! Der echte Aufschwung kann erst kommen wenn der Konsum rockt & dazu muss vorher Nikkeilein explodieren, um die Deflation aus den Köpfen zu verbannen.
Ohweh, wenn alle Welt so rumfischt in Japan und die Shorties den Deckel halten, sind die Jungs schneller in der nächsten Rezession als man gucken kann. :(
Auf Jahresbasis lief der Dax deutlich schlechter als der S&P 500. Wenn wir mal annehmen, daß im S&P 500 genausoviel Schrott vorhanden ist, dann wird sich das wohl noch angleichen.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=-1325289600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=DAX.ETR&sBench2count=2&sBench3=na&sBenchcount=2&sMarket=INX.IND&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=INX.IND&sTimeframe=1Y&sTimestamp=990964800+1022500800+-1325289600
:hihi :hihi :hihi
aktienfloh
27.05.2002, 12:06
germa
das da riesige überkreuzbeteiligungen sind ist bekannt und war klar
das die auf den markt kommen. warum jetzt auf der höhe weiss ich nicht
aber vielleicht wissen die mehr oder die bewertung ist einfach doch nicht billig :rolleyes:
germanasti
27.05.2002, 12:06
Aus der FTD vom 27.5.2002
US-Generalstab warnt Regierung vor Irak-Krieg
Von Yvonne Esterhazy, Washington
Der US-Generalstab sperrt sich offenbar gegen einen baldigen Militärschlag gegen Irak. Nach Angaben von Beobachtern und Medien in Washington, versucht die Armeeführung derzeit, den Ehrgeiz der Politik zu bremsen, den irakischen Diktator Saddam Hussein zu stürzen.
"Das US-Militär ist traditionell sehr konservativ und will vor einem Einsatz die Gewissheit haben, absolut überlegen zu sein", sagt die frühere Abteilungsleiterin im Pentagon, Michele Flournoy, die Verteidigungsminister Donald Rumsfeld berät. US-Präsident George W. Bush hat während seines Europa-Besuchs um politische Unterstützung für einen Regimewechsel in Bagdad geworben. Zugleich betonte er, er habe keine Pläne für einen Militärschlag auf dem Tisch. Dabei deutete er an, dass Washington seinen Plan nicht notwendigerweise nur mit militärischen Mitteln umsetzen will.
Die "Washington Post" meldet nun unter Berufung auf Regierungskreise, wegen des Widerstands des Militärs konzentriere sich das Weiße Haus nun auf die Strategie, Saddam Hussein durch Geheimdienstaktionen zu destabilisieren. "Es gibt viele Wege zu einem Regimewechsel - eine Militärkampagne ist nur einer davon", zitiert die Zeitung einen Regierungsvertreter. Angeblich soll General Tommy Franks, der für einen Angriff auf den Irak zuständig wäre, Bush kürzlich gewarnt haben, dass mindestens 200.000 US-Soldaten für eine Invasion Iraks nötig wären.
Zweifel an Luftbombardements
Flournoy meint, im Militär bestehe große Skepsis gegen die ursprünglichen Pläne der Regierung. Danach hätten die USA massive Bombardements aus der Luft gestartet und dann auf einen Aufstand oppositioneller Kräfte in Irak gehofft. Der Einsatz einer größeren Anzahl amerikanischer Bodentruppen wäre damit vermieden worden.
"Das Militär hat inzwischen jedoch Informationen, die Zweifel nähren, dass ein solches Szenario funktionieren würde", sagt Flournoy. Die irakische Opposition sei nicht besonders kampfstark. Wie groß die Skepsis ist, lässt sich schon daran erkennen, dass eine von der US-Regierung geplante Konferenz mit irakischen Exil-Offizieren abgesagt wurde.
Das werfe die Frage auf, ob die USA allein agieren wollten, meinen Experten. In einem solchen Fall wolle die Armeeführung sicherstellen, dass sie die Übermacht besitzt, damit ein Militärschlag relativ zügig und ohne viele US-Opfer durchgezogen werden könne.
Laut "Washington Post" haben US-Generalstabschef General Richard Myers und seine führenden Generäle Bush bereits ihre Bedenken mitgeteilt. Sie befürchten, dass Irak sich im Falle eines Militärschlages mit biologischen und chemischen Waffen zur Wehr setzen könnte. Außerdem warnen sie davor, dass US-Bodentruppen in einen Guerilla-Krieg verwickelt werden könnte, bei dem Tausende Amerikaner und Iraker ums Leben kommen könnten.
Nukleare Eskalation
Flournoy fügt hinzu: "Viele Leute befürchten auch, dass Saddam Scud-Raketen gegen Israel abfeuert. Anders als in den 90er Jahren dürfte die Regierung in Israel dann Vergeltung üben." Sollte Saddam Massenvernichtungswaffen gegen Israels einsetzen, bestünde gar die Gefahr einer nuklearen Eskalation.
Wenn das Weiße Haus auf einem Militärschlag gegen Irak besteht, wäre es aus Sicht des Militärs besser, bis zum Winter zu warten. US-Soldaten hätten dann nicht mit der Sommerhitze zu kämpfen. Zudem hätte das Militär Zeit, seine Vorräte an Präzisionsmunition aufzufüllen.
© 2002 Financial Times Deutschland
http://www.ftd.de/pw/in/1014399135786.html?nv=cd-divnews
:rolleyes:
germanasti
27.05.2002, 12:11
Aktienfloh:
& woher wissen die Händler, dass der Nikkei heute wegen der Auflösung von Überkreuzbeteiligungen nicht aus den Puschen kam? Oder kann es nicht vielmehr so sein, dass man keinen Grund für den Deckel kennt und ein Gerücht dazu verwendet? :rolleyes:
Japan ist stochern im Nebel und solange kein deutlicher Ausbruch erfolgt, die 1.000 P. Kerze wäre eine Variante, ist der Markt ein kaum kalkulierbares Risiko.
Die Regierung könnte bei der hohen Shortrate ein Riesensqueeze auslösen. Ist ein Würfelspiel warum sie es nicht tut. Bodenlose Dummheit, oder kalkuliertes Pearl Harbor?
germa
bald ich ist schluss im dax :lach
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=2&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9717&mocktick=1
schon geil wie man da traden kann.
ich sollte endlich den FDAX mit aufnehmen :rolleyes:
guckst du hier:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=FDXc1&Titel=DAX+INDEX+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1018016930&La=DE&
ich leg mich wieder auf´s ohr. als dowtrader kann man heute nichts ausrichten :hihi
ausserdem noch heute abend arbeiten :bad :mad: :(
germa
kaufsignal stochastic. rsi spielt auch mit. das sind bis jetzt 60 punkte.
mit nur EINEM kontrakt sind das schon 1500 €uro :eek:
warum arbeite ich eigentlich noch? :rolleyes:
:cool:
germanasti
27.05.2002, 12:16
Dolby:
Den FDAX werde ich in dieser Form wohl nie per Future traden.
Trotz wiederholter Gefahren ist es unseren Micheles bis heute nicht gelungen ein Future limit-down einzurichten & ohne dieses Absicherungsseil steht für mich persönlich die Chance in keinem Verhältnis zum Risiko! Stell Dir vor das unglaubliche passiert und mitags um 13.30 Uhr explodiert eine Atombombe in New York. Der DAX-Future würde binnen Sekunden 2.000 P. verlieren und du bist in diesem moment womöglich long. Passiert es bei Optionen, verbrennt max. der Einsatz. Ist es der future, droht viel mehr darüber hinaus. Da ist Handel in Amiland-Indizies besser.
germanasti
27.05.2002, 12:17
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
germa
kaufsignal stochastic. rsi spielt auch mit. das sind bis jetzt 60 punkte.
mit nur EINEM kontrakt sind das schon 1500 €uro :eek:
warum arbeite ich eigentlich noch? :rolleyes:
:cool:
Sollen wir wetten das du bei echtem Trading diese Signale nicht so punktgenau einhälst wie bei Trockenübungen? :D
boardleser
27.05.2002, 12:19
MITTELFRISTIG ERDBEBEN IN SICHT!
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Index Trading-Track
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Autor: Fondex. München (Khayat)
Veröffentlichungsdatum: 25.05.2002 22:16
kurzfristige Sicht
Der Freitag stand ganz im Zeichen des langen Wochenendes, welches durch den kommenden Feiertag am Montag den 27. Mai bedingt ist. Dementsprechend niedrig war auch das Handelsvolumen an der NASDAQ mit 1,2 Mrd. gehandelten Aktien und an der NYSE war es auch nicht viel besser. Insgesamt sahen wir das niedrigste Handelsvolumen des Jahres! Der COMPX musste 2,13 % einbüßen und schloss über seiner 1640er Unterstützung bei 1661. Der Dow beendete den Tag bei 10.104 (-1,09 %) und der S&P 500 verabschiedete sich mit 1.083,82 (-1,21 %) Punkten ins Wochenende. Die Marktbreite an der NASDAQ war negativ und schloss mit ein Verhältnis von 1250:2126. An der NYSE standen 1238 Gewinner 1896 Verlierern gegenüber. Der VIX (Volatilitätsindex) kletterte um 0,81 Punkte auf 21,16 (+3,98 %) und das Put/Call Ratio schloß bei 0,72, wobei der 10-Day-Moving-Average bei 0,67 geblieben ist.
Alles in allem hatten wir eine negative Woche für COMPX, Dow und S&P 500. Lediglich der OSX (Oil Service Sector Index) und der DJU (Versorgerindex) konnten in dieser Woche zugewinnen. Diese zwei Sektoren antikorrelieren derzeit mit den Leitindizes. Daraus folgere ich, dass in der vergangenen Woche eine deutliche Rotation in diese Sektoren stattgefunden hat. Die Versorger sind als äußerst defensiver Sektor bekannt und Öl profitiert von der Idee, dass sich ein Krieg mit dem Irak anbahnt. Ich habe beide Sektoren in meiner Modellallokation übergewichtet.
Was unseren alten Kameraden, den COMPX betrifft, stehen die Zeichen auf Sturm. Bei den 50 größten Technologiewerten gibt es zunehmend Aktien, welch sich unter den Tiefs vom 7. Mai 2002 befinden. Das war der Tag vor dem SHORTSQUEEZE, welcher durch unseren Freund und Parteikollegen John HOMERUN Chambers ausgelöst worden ist. Es handelt sich um folgende Aktien:
Agilent (A), Brocade (BRCD), Broadcom (BRCM), Ciena (CIEN), Corning (GLW), Nokia (NOK), Nortel (NT), SAP (SAP) und Veritas (VRTS).
Diese Aktien zeigen uns, dass Software und Glasfaser zu den Sektoren im Bereich der Technologie gehören, welche derzeit am stärksten unter Druck stehen. Die Goldmänner haben sich negativ über Software geäußert und verkündet, dass das laufende Quartal nicht besonders gut läuft. Wenn Software unter Druck gerät, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die restlichen Technologiesektoren nachziehen. Sun Microsystems (SUNW), wenn auch kein Softwarewert, hat in diesem Zusammenhang einen Meilenstein gesetzt, indem verlautbart wurde, dass die Auftragseingänge im laufenden Quartal deutlich hinter der ursprünglichen Erwartung zurückgeblieben seien. Nun sollte man sich verdeutlichen, dass es sich um sog. MIDQUARTER UPDATES handelt und die Monate Mai/Juni gehören statistisch gesehen nicht zu den starken Monaten. Man darf also mutmaßen, dass eine Menge anderer Unternehmen in den kommenden 6 Wochen warnen werden.
Was Indikatoren wie das Put/Call Ratio und das Sentiment laut Investors Intelligence betrifft, stehen wir IN THE MIDDLE OF THE ROAD. Nur der VIX signalisiert reichlich Platz nach unten! Man kann also nicht davon reden, dass wir seitens der Indikatoren eine besonders große EDGE auf der kurzen Seite sehen. Leider muß man in diesem Zusammenhang auch einräumen, dass die Edge meist erst dann groß wird, wenn der Markt eine geraume Strecke zurückgelegt hat. Aus heutiger Sicht müssten wir im COMPX unter 1560 schliessen, um von einer wirklich großen Edge sprechen zu können. In solchen Situationen sollte man einfach weniger machen und darauf achten, dass sich die im Portfolio befindenden Aktien nicht unter wichtige Unterstützungen begeben. Sollten Brüche zu sehen sein, muss man unbedingt darauf reagieren und die Positionen absichern oder auflösen.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was dem Markt in den kommenden Wochen nach oben helfen soll. Ich sehe in erster Linie PITFALLS für den Markt und wenig Chancen. Gut, ich bin ein überzeugter Anhänger von Boo dem Bären, doch man muß einfach zugeben können, dass Boo derzeit die besseren Karten in der Hand hält. Sicherlich kann man sagen, dass das Spiel zwischen Boo und Hoofy dem Bullen in einem sehr frühen Stadium ist, da nur wenige Karten gespielt worden sind. Doch wenn man so darüber nachdenkt, kommt schnell der Verdacht auf, dass unser Bulle Hoofy derzeit ziemlich schwach auf der Brust ist. Das Problem ist nur, dass Boo zwar das bessere Blatt zu haben scheint, doch wir können nur mutmaßen, wann er es spielen wird.
Demzufolge müssen wir uns auf das gesamte Spiel ausrichten und nicht auf den nächsten Spielzug. Mit anderen Worten, wir müssen uns mittelfristig ausrichten und uns damit zufrieden geben, das der Markt spätestens in drei Monaten deutlich unter den heutigen Niveaus notieren wird. Aus diesem Grund habe ich den QQQ in meiner Modellallokation mit 30 % geshortet. Ich weiß, dass meine Ausführung nur eine von vielen anderen ist und jeder von uns irrt sich von Zeit zu Zeit. Man darf mir auch abnehmen, dass ich ein geborener Bulle bin und jeden Bullenmarkt mit der größten Entschlossenheit auslebe. Wenn man sich jedoch in einem Bärenmarkt zu befinden glaubt, muß man Selbiges tun. Man kann jedoch kaum ein profitables Vehikel in einer solchen Marktphase finden, wenn man nicht versteht, dass wir uns nach wie vor in einem Bärenmarkt befinden!
Die Tatsache, dass das Volumen im COMPX bei fallenden Kursen dünn ist und bei steigenden Kursen dazu neigt hoch zu sein, ist das größte Problem der Bullen. In einem Bullenmarkt entspricht diese Entwicklung einem gesunden Bullenrhythmus! In einem Bärenmarkt ist es der Stoff, der die Bullen verzweifeln läßt. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf die Abwärtsbewegung im Februar/März 2001 aufmerksam machen. Der COMPX ist in diesem Zeitraum um über 40 % gefallen und jede Gegenbewegung fand bei hohem Volumen statt, während wir an den DOWNDAYS dünnes Volumen gesehen haben. Damals war die Enttäuschung besonders groß, als die Unternehmen gegen Ende Februar erneut gewarnt haben und ihre Gewinnschätzungen zum wiederholten Male reduzierten.
Nicht nur in derlei Hinsicht haben wir ein sehr ähnliches SETUP. Damals wie heute galt der Bärenmarkt als beendet und sowohl die großen Namen unter den Marktstrategen, als auch die meinungsbildenden Print- und Fernsehmedien haben Wochen vorher den Bullenmarkt ausgerufen. Gleichzeitig wurden damals die Risse in der Fassade ignoriert. Aktien, die neue 52-Wochen-Tiefs bildeten, wurden weitestgehend ignoriert. Der VIX bildete seinerzeit ein Tief bei 23, bevor der Downturn losging und am vergangenen Donnerstag stand der er bei 20,35. Also noch niedriger als im Februar 2001! Der 10-Day-Moving-Average stand am 23. Februar 2001 wie auch heute bei 0,67, stieg bis 9. April auf 0,83 an und der COMPX bildete sein Tief am 4. April 2002. Bei einem sehr ähnlichen SETUP, heute wie am 23. Februar 2001, fiel der COMPX für 5 Wochen und verlor allein in dieser Zeitspanne 28 %. Wir sind übrigens 28 % von der 1200er Marke im COMPX entfernt und...
...sehen uns am Dienstag wieder!
Original erstellt von germanasti
Sollen wir wetten das du bei echtem Trading diese Signale nicht so punktgenau einhälst wie bei Trockenübungen? :D
im dow klappts doch seit 2 wochen :cool:
:p
Luke....
27.05.2002, 12:22
Original erstellt von germanasti
Dolby:
Den FDAX werde ich in dieser Form wohl nie per Future traden.
Trotz wiederholter Gefahren ist es unseren Micheles bis heute nicht gelungen ein Future limit-down einzurichten & ohne dieses Absicherungsseil steht für mich persönlich die Chance in keinem Verhältnis zum Risiko! Stell Dir vor das unglaubliche passiert und mitags um 13.30 Uhr explodiert eine Atombombe in New York. Der DAX-Future würde binnen Sekunden 2.000 P. verlieren und du bist in diesem moment womöglich long. Passiert es bei Optionen, verbrennt max. der Einsatz . Ist es der future, droht viel mehr darüber hinaus. Da ist Handel in Amiland-Indizies besser.
irrtum germa!!!!
bei optionen zahlst du auch! bei OS verlierst du nur den einsatz!!! ;)
achja morgen @all
:)
gleich verkaufssignal im dax :lach
und tschüss, bis später :)
germanasti
27.05.2002, 12:26
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Datum: 27.05. 10:30 Trintech - Kursexplosion - Grund ?
Der Kurs der Trintech-Aktien ist heute förmlich explodiert. Aktuell gewinnen die Papiere 275,44 Prozent auf 2,14 Euro.
Fundamentale Nachrichten seien nicht bekannt, so ein Marktteilnehmer. Der Kurssprung sei auf die Kauforder eines einzelnen Investors zurückzuführen, so ein Händler. Das Volumen sei sehr gering und daher nicht überzubewerten. Es würden zwar weitere Kauforders zum derzeitigen Preis vorliegen, ob der Kurs jedoch auf dem aktuellen Niveau gehalten werden kann sei fraglich.
© Godmode-Trader.
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Nachrichten: Trintech meldet Zusammenlegung der ADS im Verhältnis 1:4
Trintech Group PLC meldete heute die Entscheidung des Board of Directors, die American Depositary Shares (ADS) im Verhältnis von 1:4 zusammen zu legen. Jeweils vier alte ADS werden gegen eine neue ADS getauscht, hieß es in einer Ad-Hoc Mitteilung vom Mittwoch.
Die Aktien von Trintech werden mit Handelsbeginn am Freitag, den 24. Mai, auf Basis der Zusammenlegung gehandelt. Die neue CUSIP-Nummer für die Aktien nach der Zusammenlegung lautet 896682200 und gilt ab Freitag, 24. Mai 2002.
Mit Wirksamwerden der Zusammenlegung werden jeweils vier ADS des Unternehmens in eine ADS nach Zusammenlegung (post-split) umgewandelt und reklassifiziert. In Übereinstimmung mit den Erfordernissen der NASDAQ werden die ADS im Laufe der nächsten 20 Tage unter dem Börsenkürzel "TTPAD" notiert, um die Zusammenlegung der Aktien zu verdeutlichen. Mit Ablauf dieser Übergangsfrist wird das Börsenkürzel wieder "TTPA" lauten. In Folge der Zusammenlegung der Aktien wird jede Stammaktie durch eine halbe ADS dargestellt (bzw. 1 ADS je 2 Stammaktien).
"Wir sind überzeugt, dass die Zusammenlegung der Aktien im besten Interesse unserer Anleger ist, da so die Notierungsvorschriften der Nasdaq erfüllt werden können", so Cyril McGuire, Chairman und CEO von Trintech. "Wir wollen das Unternehmen zu profitablem Wachstum führen und Werte für unsere Aktionäre schaffen. Die Zusammenlegung im Kontext mit der laufenden organisatorischen und strukturellen Veränderung wird uns helfen, alle unsere Kräfte auf unser Geschäft zu konzentrieren und den bestehenden und zukünftigen Wünschen unserer Kunden zu entsprechen".
http://212.63.80.132/public/contents/Article.cfm?POSFN=Nachrichten&CNTID=29930
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Das was Godmode da produziert ist an Dämlichkeit kaum mehr zu überbieten. :hihi:hihi:hihi
Wer wohl der Händler war, der Godmode diese Auskunft gegeben hat? Oder sollte es eine solche gar nie gegeben haben & man hat einfach nur was dazugeschrieben? :rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Dolby:
Den FDAX werde ich in dieser Form wohl nie per Future traden.
Trotz wiederholter Gefahren ist es unseren Micheles bis heute nicht gelungen ein Future limit-down einzurichten & ohne dieses Absicherungsseil steht für mich persönlich die Chance in keinem Verhältnis zum Risiko! Stell Dir vor das unglaubliche passiert und mitags um 13.30 Uhr explodiert eine Atombombe in New York. Der DAX-Future würde binnen Sekunden 2.000 P. verlieren und du bist in diesem moment womöglich long. Passiert es bei Optionen, verbrennt max. der Einsatz. Ist es der future, droht viel mehr darüber hinaus. Da ist Handel in Amiland-Indizies besser.
und wenn man short ist, kannste einen atombunker BAR bezahlen :hihi
mit schwimmbad :rolleyes: :dd
jetzt aber schluss :o
germanasti
27.05.2002, 12:27
Luke:
OS waren auch gemeint. :)
Mit Optionen habe ich (noch) nix am Hut.
@luke
hallo! :)
os liste angekommen? :rolleyes:
mrabc :)
germanasti
27.05.2002, 12:28
DOlby:
Die Euwax war am 11.09. ruckzuck geschlossen. Passierte dies beim Futurehandel auch?
@germanasti
so schnell war die euwax nun auch nicht zu. die amis waren schneller. :hihi
mrabc :)
germanasti
27.05.2002, 12:34
mrabc:
16.00 Uhr war OS-Handel nicht mehr möglich, dass weiss ich noch.
Futures aber wohl durchgehend, oder?
Luke....
27.05.2002, 12:35
@mrabc
jo os liste ist angekommen, vielen dank :)
@germa
optionen ist etwas für sich, ist ne eigene wissenschaft, haste keine chance.......kenne einen........das ganze dreht sich nur um die vola, da wirst du schneller abgezockt als du wieder glattstellen kannst, wenn du pecht hast.......also obacht! :eek: :rolleyes:
:)
@germanasti
die amis hatten ja gar nicht angefangen zu handeln. was die mit fdax gemacht hatten weiß ich nicht mehr. :(
mrabc :)
Tja jetzt gehts erstmal ins Grüne.
Ohne nasdaq Dow Störfeuer um 15:00.
Luke....
27.05.2002, 12:41
@germa
glaube fdax ist nicht gleich eingestellt worden, weiß aber nicht 100% --> war damals nicht zu hause :rolleyes:
:)
germanasti
27.05.2002, 12:45
London gleich im minus? :eek:
DAX könnte einen Abwärtsschub einlegen. Allerdings sind schon recht viele Short & über 4980 P. neue Kaufsignale. Erleben wir einen shortsqueeze am mittag?
auszug aus pressemitteilung cme.
glaube sind chicago-zeiten nicht ny.
hätten also 9.30 ny 15.30 dt. globex eingestellt
In coordination with other U.S. financial markets, CME open outcry and electronic markets remain closed until tomorrow morning. Trading in all of CME’s markets was suspended as of 9:15 a.m. Sept. 11. Open outcry trading in CME’s U.S. equity and agricultural products did not take place yesterday. Electronic trading on GLOBEX2 of equity markets was suspended as of 8:30 a.m. yesterday.
mrabc :)
germanasti
27.05.2002, 12:49
Jo, Amerika hat noch vor Börsenöffnung den Future dichtgemacht.
Wenn man so zurückdenkt, an dem Tag hätte man im DAX Geld ohne Ende verdienen können. Da waren SChwankungen von 300 - 400 P. binnen weniger Minuten drin. :eek:
nasdaq10.000
27.05.2002, 12:50
Moin, wichtig beim ifo-Geschäftsklima-Index ist der ERWARTUNGS-INDEX:
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ifo-Index: Der Stoff aus dem Konjunktur-Träume sind
Konjunktur-Index schneidet im Mai besser als erwartet ab - Aufschwung? - Bisher nur Geschäftserwartung im Westen stark angezogen
Er ist gestiegen. Mit Erleichterung haken die Ökonomen den überraschenden Abstieg des ifo-Index im April als „Ausrutscher“ ab, nachdem die Mai-Werte des viel beachteten Konjunktur-Indikators deutlich über den durchschnittlichen Erwartungen liegen.
Ja wird er denn doch schon da sein, der Aufschwung? Christoph Weil, Volkswirt der Commerzbank, gibt sich gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters optimistisch: „Der Aufschwung wird stattfinden oder findet sogar schon statt.“ Die österreichische Erste Bank sieht in den Zahlen ein „klares Signal, dass in den nächsten Monaten auch in Deutschland endlich mit besseren Wirtschaftsdaten gerechnet werden kann“.
Den Optimismus ziehen Weil und die Erste Bank aus den heute veröffentlichten ifo-Zahlen, die eines der wichtigsten Konjunktur-Barometer in Deutschland darstellen. Und – hurra – der Index ist stärker gestiegen als erwartet: Einem tatsächlichen Stand von 91,5 Punkten stand eine Erwartung von 90,6 Punkten gegenüber. Das ist, gemeinsam mit dem Niveau von März 2002, der höchste Stand seit Juni vergangenen Jahres. Ein Aufwärtstrend – und das ist in der Tat erfreulich - ist unverkennbar. Dem haben auch die hohen Tarifabschlüsse keinen Abbruch getan.
Soweit so gut, als Problem bleibt, dass sich der vermeintliche Aufschwung, den der ifo-Index zeigen soll, gesamtwirtschaftlich noch nicht manifestiert. Ein Blick auf die Zahlen verrät, warum: Es sind vor allem die Erwartungen, die den Index in die Höhe ziehen.
Im Oktober, als der ifo-Index mit 84,7 Punkten sein vorläufiges Tief erreicht hat, lag der Erwartungsindex bei 89,6 Punkten.
Im Mai 2002 erreicht der Index einen Wert von 106,1 Zählern.
Mit den Erwartungen beurteilen die befragten Unternehmen ihre Aussichten für die kommenden sechs Monate.
Und die aktuelle Lage? Die ist – und das geht in der Jubelstimmung um den höher als erwarteten Indexstand unter – schlechter als nach den Terroranschlägen in den USA vom 11. September 2001. War der Geschäftslageindex im Oktober 2001 noch bei einem Stand von 79 angekommen, hat er sich seitdem auf aktuell 77,6 abgeschwächt. Die schlechte Lage ist allgegenwärtig: Hohe Arbeitslosenzahlen, zum Teil enttäuschende Quartalsergebnisse bei großen, Börsen notierten Unternehmen.
Kurz: Die Wirtschaft glaubt an einen Aufschwung, allein die Initialzündung fehlt. Die Auftragseingänge bei Investitionsgüter-Produzenten sind alles andere als ein Grund, in eben diese Jubelstimmung auszubrechen. Noch immer bleibt die Angst der Unternehmen, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, spürbar.
Auch untergegangen ist die weiterhin schwierige Lage in Ostdeutschland. Während der ifo-Index West neue Höhen erklimmt, sieht das in den neuen Bundesländern ganz anders aus. Wie im Westen auch hat sich die Beurteilung der Geschäftslage im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert und seit Jahresbeginn auch nicht durchgreifend verbessert. Und, was bedenklich stimmt: Die Geschäftserwartung zieht, im Gegensatz zum Westen, nicht an, sondern verharrt mit 85,8 Punkten in der Nähe des Wertes, den das ifo-Institut auch für Mai 2001 ermittelt hat.
w:o Autor: Michael Barck, 11:48 27.05.02
Erheiterndes von Heiko T. und Konsorten.
http://www.manager-magazin.de/geld/rente/0,2828,190375,00.html
:hihi :hihi :hihi
germanasti
27.05.2002, 13:24
Der DAX will nicht runter. :hihi
Brennt den Shorties schon das Fett zwischen den Fingern?
neuling1002
27.05.2002, 13:32
Mahlzeit Germa und Alle :)
greenspecht
27.05.2002, 13:37
kleine nachhilfe germa:
optionen kann man immer wertlos verfallen lassen und man muss nichts nachschiessen ;)
ein unbegrenztes verlustrisiko hat lediglich der verkäufer der opton (stillhalter).
es gibt daher eigentlich keinen unterschied zwischen einem optionsschein und einer option.
seit tagen fliegt die regierung in mäc pommes wie doof per hubschrauber durchs land.
suchen die den aufschwung in hinterpommern?:p
dpa-AFX-Nachricht (Deutschland)
Montag, 27.05.2002, 13:14
Die GoingPublic Kolumne: Squeeze-out - Ruhe vor unwesentlichen Aktionären
WOLFRATSHAUSEN (GoingPublic.de) - Ein seltener Vorgang. Die Dresdner Bank, eine Ikone des Börsenzettels, ein fester Bestandteil des DAX, verschwindet auf Nimmerwiedersehen in den Tiefen des Organigramms der Allianz Holding. Ist die Squeeze-out-Regelung des Übernahmegesetzes eine "Lex DreBa"?
Selten wurde eine Neuerung der Wirtschaftsgesetzgebung so erfreut aufgenommen und lebhaft umgesetzt wie die Squeeze-out-Regelung - freilich nur von Seiten herrschender Großaktionäre. Wenn das Gesetz die Interessen der Kleinanleger angemessen berücksichtigen würde, dürfte es auf den beschlussfassenden Hauptversammlungen nur glückliche Aktionäre geben: viele kleine glückliche Abgeber und ein großer glücklicher Aufnehmer.
Mit der Dresdner Bank hat der legale Rausschmiss von Kapitalgebern ein prominentes Referenzobjekt bekommen, und ein recht großes obendrein. 815 Mio. Euro soll es die Großaktionärin Allianz Holding kosten, die letzten weniger als drei Prozent des lästigen Börsenfußvolks loszuwerden. Immerhin geht es um 20.000 Anleger, mit denen man eine Kleinstadt bevölkern könnte oder auch die geplante Allianz-Arena vor den Toren Münchens. Die Lehre von den wenigen Berufs-Obstruenten mit Minimalbesitz dürfte nicht greifen.
Selbst ein 1 %-Aktionär der Dresdner Bank, dessen Paket runde 286 Mio. Euro wert ist, muss ohnmächtig zusehen, wie man ihm den Stuhl vor die Tür "seiner" Bank setzt. Er kann höchstens auf mehr Geld pokern, indem er auf eigenes Kostenrisiko ein Spruchstellenverfahren mit astronomisch hohem Streitwert anzettelt und (ein Dankeschön an die zuständigen Richter!) fünf oder zehn, in Extremfällen auch mal 18 Jahre Zeit mitbringt, bis ein Urteil vorliegt.
Dabei muss die Frage erlaubt sein, werter Steuergesetzgeber, in welcher Weise ein nach steuerlicher Lesart "wesentlich" beteiligter 1 %-Aktionär seine Wesentlichkeit zur Wirkung bringen kann. Eine 5 %-Hürde zur Wesentlichkeit wäre wohl eingänglicher, könnte ein solcher Teilhaber immerhin ein Squeeze-out verhindern oder eine außerordentliche Hauptversammlung verlangen.
Spitzfindige Beobachter könnten sogar auf die Idee kommen, dass die neue Rauswurf-Regel auf Betreiben oder mit wesentlicher Unterstützung interessierter Großaktionäre installiert worden ist. Das Totschlagsargument, im Ausland gäbe es solcherlei schon lange, gibt umso mehr zu denken. Auch mit dem Neuen Markt wurde eine gute Idee aus dem Ausland dankbar aufgenommen, aber mit Lücken und ziemlich verschwommen kopiert.
Wenn solche bösen Zungen die Einführung des Neuen Marktes als "Gesetz zur Förderung hochpreisiger Exits für Venture Capital-Gesellschaften und Verwaltungsmitglieder" beschimpfen, müssen sie die Squeeze-out-Regel konsequenterweise als "Ermächtigungsgesetz zur Sicherung großer Vermögen vor Augen und Händen kleiner Anleger" brandmarken.
Die GoingPublic Kolumne ist ein Service des GoingPublic Magazins, Deutschlands führendem Börsenmagazin zu Neuemissionen und dem Neuen Markt. Bezogen werden kann das Magazin unter www.goingpublic.de. GoingPublic ist allein für die Inhalte der Kolumne verantwortlich. Informationen zu einzelnen Unternehmen stellen keine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Aktien dar. Die Kolumne erscheint jeweils montags, mittwochs und freitags in Zusammenarbeit mit dpa-AFX.
info@dpa-AFX.de
:hihi :hihi :hihi
Wie kann man so mit Kleinaktionären umgehen? Wenn die böse werden, dann kündigen sie sämtliche Verträge mit der Allianz.
Außerdem braucht man sie bei der nächsten Rallye als Kauf-Vieh.
:hihi :hihi :hihi
germanasti
27.05.2002, 13:41
Hi Trine + Neuling :)
Der DAX schaut intraday genauso aus wie der Nikkei heute morgen. :rolleyes:
finance online-Nachricht
Montag, 27.05.2002, 13:31
DIHK kann keinen Aufschwung erkennen
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, erwartet für 2002 einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in Deutschland von nur 0,5 Prozent. Die offizielle DIHK-Prognose wird in zwei Wochen veröffentlicht.
Entgegen der Wirtschaftsforschungsinstitute und der Bundesregierung sehe er keinen Anlass zu Optimismus. Bei einem Wachstum von 0,2 Prozent im ersten Quartal könne man nicht von einem Aufschwung sprechen.
Insbesondere kritisierte er die hohen Tarifverträge der Metall- und Elektroindustrie, da diese weiter den Arbeitsmarkt belasten. Durch die vereinbarten Lohnerhöhungen wären die relativen Preise für Arbeit um über 7,0 Prozent gestiegen.
:hihi :hihi :hihi
Um wieviel Prozent ist den das Geschäftsführer-Gehalt des Herrn Wansleben gestiegen?
:hihi :hihi :hihi
germanasti
27.05.2002, 13:45
"Odyssey"-Sonde entdeckt offenbar Eis unter Marsoberfläche
Washington, 27. Mai (Reuters) - Die Raumsonde "Mars Odyssey" hat dem US-Wissenschaftsmagazin "Science" zufolge Eis unter der Oberfläche des roten Planeten ausgemacht.
Die Entdeckung könne die Marsforschung einen großen Schritt weiterbringen, schreibt "Science" in einem am Sonntag vorab veröffentlichten Beitrag der in dieser Woche erscheinenden Ausgabe. Das Eis könne unter anderem Aufschluss über die Entwicklung des Mars geben. Wasser wird von Wissenschaftlern als Voraussetzung für die Entstehung von Leben auf einem Planeten angesehen. Herauszufinden, ob Eis unter der Marsoberfläche vorkommt, ist eine Hauptaufgabe der "Mars Odyssey". Sie war im April 2001 von der US-Raumfahrtbehörde NASA ins All geschickt worden.
Wissenschaftler schließen nicht aus, dass auf dem Mars einst Wasser floss und es die heute zu sehenden tiefen Schluchten schuf. Die Entdeckung von Eis unter der Marsoberfläche könnte Aufschluss darüber geben, was aus diesem Wasser geworden ist. Im Februar hatte "Mars Odyssey" nach NASA-Angaben bereits Hinweise auf die Existenz von Eis auf der Oberfläche des Planeten geliefert. Die Sonde erreichte im Oktober die Mars-Umlaufbahn.
awo/sws
--------------
Ob wir in 50 Jahren auf dem Mars traden können? :eek:
Vetinari
27.05.2002, 13:47
Fur Blieni
11:50 BST [US:NOK, NL:37181] Deutsche Bank says Nokia remains its top pick in European wireless sector, keeps "strong buy" ;)
11:50 BST [SE:000063946] Deutsche Bank says more cautious on Ericsson, keeps "market perform" :)
Nokia "mid term update" am 11 Juni ... spielerei fangt bald an :)
Was macht der paule-Zukunfts-Index?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=931305600&sSymbol=MBX.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+931305600
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=848361600&sSymbol=DTE.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+848361600
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=964137600&sSymbol=LBC.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+964137600
:hihi :hihi :hihi
germanasti
27.05.2002, 13:51
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=FDXc1&Titel=DAX+INDEX+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1018016930&La=DE&
Kling Glöckchen klingelingeling :hihi
Die schönste Abwandlung von "das Geld liegt auf der Straße" seit es Börse gibt.
Sachsenring
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?endday=27&endmonth=5&endyear=2002&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=899424000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=SRG.FSE&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=SRG.FSE&sTimeframe=2%2f26%2f1998+5%2f27%2f2002&sTimestamp=888483600+1022531400+899424000&showTimeFrame=true&showTimeFrame.x=1&startday=26&startmonth=2&startyear=1998
:hihi :hihi :hihi
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=FDXc1&Titel=DAX+INDEX+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1018016930&La=DE&
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
blubb :o
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
survival
27.05.2002, 14:00
@paule
das sieht ja nach wiederaufnahme der trabbi-produktion aus...als letzter rettungsanker für sachsenring:hihi :hihi
ich glaub, der irak steht auf solche wüstenschiffe :D
auf wen warten die?
wenn ich denen jetzt sage, die amis feiern? staun:p
@survival,
Der Trabbi kommt dann mit mobilem Internet-Anschluß gesponsert von der Telekom.
:hihi :hihi :hihi
survival
27.05.2002, 14:09
Original erstellt von paule2
@survival,
Der Trabbi kommt dann mit mobilem Internet-Anschluß gesponsert von der Telekom.
:hihi :hihi :hihi
vielleicht passen auch nochn paar raketenwerfer drauf, anstelle dachgepäckträger :hihi :hihi
gleich sollte der dax geschlachtet werden!!!
:rolleyes:
warum gleich schlachten?
nur normale rauf ................
heute haben sies bissle übertrieben - finde ich
Original erstellt von trine
warum gleich schlachten?
nur normale rauf ................
rauf? :eek: :lach :rolleyes: :p
die 4980 hält doch super :hihi
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=2&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9717&mocktick=1
obwohl ronchen unser intelligenzbolzen hat auch nur einen kopf...............
vielleicht will er den bis die tage behalten:p
der future guckt schon sooo komisch
:dd
un nu hat bubbs gemacht. :lach
mrabc :)
germanasti
27.05.2002, 14:22
& TRendbruch beim DAX :D
Hätte aber genausogut in die andere Richtung losgehen können. Da guck ich lieber zu. ;)
Original erstellt von mrabc
un nu hat bubbs gemacht. :lach
mrabc :)
es heisst blubb
:rolleyes:
die gehen schon mal vorsorglich in deckung. kann ja sein, dass 14.30 doch jemand mit us zahlen kommt. :dd
mrabc :)
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
gleich sollte der dax geschlachtet werden!!!
:rolleyes:
tja germa, das ist der unterschied zwischen uns. :hihi
ich kenne keine fragezeichen
:lach
@dd
ergebnis ist ähnlich bis gleich :dd
mrabc :)
germanasti
27.05.2002, 14:25
Dolby:
& ich handele den DAX nicht nach könnte. :p
DOW ja, DAX nur anhand vorgegebener Szenarien. Ich auf dieser Schiene fahre ich gut. :)
Ob gleich alle wieder glattstellen und squeeze auslösen?
und gleich sind trottel da die sich reinkaufen :lach
(unterstützung :confused: )
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von germanasti
Dolby:
& ich handele den DAX nicht nach könnte. :p
DOW ja, DAX nur anhand vorgegebener Szenarien. Ich auf dieser Schiene fahre ich gut. :)
Ob gleich alle wieder glattstellen und squeeze auslösen?
was ist den das für ein deutsch? :eek:
die letzte frage hab ich verstanden und gleich beantworten. (geistesübertragung :D )
germanasti
27.05.2002, 14:28
Edeka registriert trotz Konsumflaute Umsatzbelebung im Mai
Hamburg, 27. Mai (Reuters) - Der Einzelhandelskonzern Edeka hat im Mai nach eigenen Angaben einen deutlichen Umsatzschub verbucht, nachdem das Geschäft in den ersten Monaten dieses Jahres wegen der Euro-Umstellung noch schwach war. Nach dem jüngsten Futtermittelskandal im Ökolandbau hält der nach der Metro-Gruppe und Rewe drittgrößte deutsche Lebensmittelkonzern nun allerdings Rückschläge bei Bio-Produkten für möglich.
Von Januar bis April steigerte Edeka seinen Umsatz um 1,7 Prozent verglichen mit einem Plus von 4,7 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wie das Unternehmen am Montag bekannt gab. Die Höhe der Erlöse bezifferte Vorstandschef Hermann J. Ruetz bei der Vorstellung des Jahresabschlusses in Hamburg jedoch nicht. Er sagte lediglich, damit knüpfe Edeka wieder an Vorjahreswerte an. 2001 hatte die Lebensmittelgruppe ihren Einzelhandelsumsatz einschließlich Kooperationspartner den Angaben zufolge um fast fünf Prozent auf 32,8 Milliarden Euro gesteigert. Beim Gewinn habe Edeka dabei das seit vielen Jahren beste Ergebnis erzielt, sagte Finanzvorstand Gerhard Peter, er bezifferte den Gewinn allerdings nicht.
Ruetz betonte, Edeka habe die Preise für alle Produkte zu Jahresbeginn "centgenau" auf Euro umgestellt; gleichzeitig seien die Preise von mehreren hundert Artikeln gesenkt worden. "Die Einführung des Euro-Bargeldes hat somit den Lebensmitteleinkauf bei Edeka in keiner Weise verteuert, wie dies die pauschale Politiker-Schelte und Teuro-Berichte in den Medien in jüngster Zeit glauben machen wollen", sagte der Edeka-Chef. Er räumte ein, dass in der Umstellungsphase andere Lebensmittelunternehmen jedoch besonders "preisaggressiv" agiert hätten. Einzelne Marktteilnehmer hätten dabei "vielleicht Fehler" gemacht.
Ruetz sagte weiter, der bei Edeka durch Preiseerhöhungen bedingte Umsatzanstieg habe zwischen Januar bis April bei 1,3 bis 1,4 Prozentpunkten gelegen. Damit blieb der bereinigte Umsatz zum Vorjahreszeitraum nahezu stabil. Den Preisanstieg führte Ruetz vor allem auf Effekte durch die Tierseuchen des vergangenen Jahres zurück, in deren Folge Mitte 2001 auch die Preise für Milchprodukte angezogen hätten. Auch hätten höhere Gemüsepreise von Lieferanten zu Buche geschlagen. Letztere seien teilweise "heftig" gestiegen.
Das Sortiment an Bio-Produkten erhöhte Edeka im vergangenen Jahr um 50 Prozent. Mit drei Prozent ist der Anteil am Gesamtumsatz aber immer noch relativ klein. Dieser Bereich werde auch künftig zweistellig wachsen, wenn auch nicht mehr in diesem Tempo, sagte Ruetz. Zur Dämpfung der Nachfrage könnte der jetzt bekannt gewordene Futtermittelskandal im Ökolandbau beitragen. Offenbar haben zahlreiche Öko-Betriebe Geflügel mit Weizen gefüttert, der mit einem Krebs erregenden Pflanzenschutzmittel belastet war. Ruetz kündigte an, dass Edeka deshalb die Qualitätsvorgaben an Lieferanten erhöhen und mehr Personal zur Kontrolle einstellen werde. Ganz sicher vor solchen "Unfällen" könne man allerdings nie sein, sagte Ruetz.
Den Jahresüberschuss steigerte Edeka nach Worten von Finanzchefs Peter im vergangenen Jahr deutlich. "Da müssen wir lange zurückblicken, um ein ähnliches Ergebnis zu finden", sagte Peter. 2002 solle die mit der eingeleiteten Strukturreform einhergehende Effizienzsteigerung dazu beitragen, dass das Ergebnis stabil bleibe. "Toppen" werde man das Ergebnis von 2001 in diesem Jahr wegen der Kaufzurückhaltung der Verbraucher in den ersten Monaten voraussichtlich aber nicht.
jcs/zap
-------
Die Billigheimer profitieren von der Wirtschaftskrise. :)
& Zulieferer können noch mehr gedrückt werden, was im Umkehrschluss die Krise weiter verschärft.
germanasti
27.05.2002, 14:30
Dolby:
Ich sprechen gerade mit Nichtdeutsch am Telefon, als schrieb Brief an Dich. Das tutet hat abgefärbt. :hihi
Zurück zum Thema:
Euro Tagestief!
Ob die Micheles gleich merken das Amiland Feiertag hat, weil keine Vorbörse aufmacht? :lach
survival
27.05.2002, 14:30
scheiß- daxdeckel :gomad
ob die amis heute trotz feiertag mitstricken??
werd mal die hennen konsultieren :hihi
http://www.juanna.de/minis/gif_81_09.gif
sodele :D
zweite stufe zündet :hihi
Original erstellt von survival
scheiß- daxdeckel :gomad
ob die amis heute trotz feiertag mitstricken??
werd mal die hennen konsultieren :hihi
http://www.juanna.de/minis/gif_81_09.gif
die hennen sind geil :hihi
die klau ich mal :D ;)
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1020070814&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&Za=t&La=DE&avg1=100&avg2=200&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1020070911&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&avg1=100&avg2=200&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1020071052&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&avg1=100&avg2=200&
okay okay okay - von abschlachten kann man bis jetzt nicht sprechen :rolleyes:
wir haben ja aber auch noch 5,5 handelsstunden. :hihi
mehr als die japse über einen ganzen handelstag haben :rolleyes:
germanasti
27.05.2002, 14:53
Dolby wartet auf das Blut :hihi
cloneshare
27.05.2002, 14:55
test
Kommt der WM-Kick für Japans Wirtschaft?
Dentsu, Japans grösste Werbeagentur, erwartet für die Wirtschaft saftige Gewinne aus dem WM-Geschäft. Ökonomen indessen zweifeln, weil die Strukturkrise zu tief liegt.
Von André Kunz, Yokohama
Suzue Tanigawa spricht drei Sätze in drei Fremdsprachen fliessend. «Willkommen an unserem Kitty-Stand. Wie wäre es mit japanischen Souvenirs für Ihre Familie. Hier erhalten Sie WM-T-Shirts mit der Katze Kitty.» Für genau sechs Wochen soll die Studentin Tanigawa im noblen Warenhaus Takashimaya in Yokohama die WM-Artikel der niedlichen Hello-Kitty-Linie an ausländische Fussballfans verkaufen und so mithelfen, die Umsätze des Warenhauses um zweistellige Prozentpunkte zu steigern.
400 000 ausländische Fans erwartet Japan für die am nächsten Samstag beginnende Fussball-WM. Die Hotels in Austragungsorten sind ausgebucht, Restaurants erwarten während der Spiele traumhafte Umsätze, und Warenhäuser hoffen, dass die Fans auch noch etwas Kleingeld für den Kauf von Souvenirs übrig haben.
Deshalb dreht sich das Tagesthema in den Kolumnen der japanischen Wirtschaftspresse seit längerem um die Frage, wie viel Prozentpunkte an zusätzlichem Wirtschaftswachstum das Land mit der Austragung der WM schreiben könnte. Die Optimisten sagen die sehnlich erwartete Konjunkturerholung voraus, während Pessimisten auf die sündhaft teuren Investitionen in neue Fussballstadien verweisen, die ganze Regionen in Schulden stürzten und nach der WM kaum mehr gebraucht würden.
Zusätzliche 38 Milliarden
Das Wirtschaftsforschungsinstitut der grössten japanischen Werbeagentur Dentsu gehört zu den Optimisten. Dentsu sagt dem Land zusätzliche Einnahmen von rund 3000 Milliarden Yen (37,5 Milliarden Franken) voraus. Das wäre mehr als doppelt so viel wie die 1,41 Billionen Yen (17,6 Milliarden Franken), die für den Bau von neuen Stadien, Zufahrtsstrassen und Unterkünften für die Fussballteams ausgegeben wurden. «Die Fussball-Weltmeisterschaften sind eine einmalige Gelegenheit, um das angeschlagene Selbstvertrauen in der japanischen Wirtschaft zu heilen und sich gleichzeitig Touristen und Investoren von einer neuen Seite zu präsentieren», schreibt Dentsu. Die Bedingung für dieses rosige Szenario ist allerdings, dass das Nationalteam mindestens das Viertelfinal erreicht. Dentsu geht nämlich davon aus, dass Japan mit einem gestärkten Selbstvertrauen auf dem Rasen auch mehr Mut für Wirtschaftsreformen fassen und damit die Konjunkturerholung früher bewerkstelligen könnte.
Dieser psychologisch gefärbten Interpretation mag Eiji Kitada, Chefvolkswirt vom Hamagin-Wirtschaftsforschungsinstitut in Yokohama nicht zustimmen: «Die Probleme der japanischen Wirtschaft stecken so tief, dass dieses einmalige Ereignis nicht reicht, um das Land aus der Krise zu führen.» Zwölf Jahre Stagnation ohne klare Reformkonzepte der Regierung hätten dazu geführt, dass die Realeinkommen jährlich um mehr als 3 Prozent sinken. Seit fünf Jahren fielen die Kreditausreichungen der Banken an Unternehmen in zweistelliger Höhe und eine deflationäre Preisspirale drehe sich seit zweieinhalb Jahren. Das Resultat sei bekannt, historische Grosskonkurse von bekannten Unternehmen und eine Rekordarbeitslosigkeit, die nach europäischen Normen gemessen bei 10 Prozent liege. Die Konsumverweigerung der Privathaushalte sei eine direkte Folge dieser Wirtschaftspolitik und werde auch nach der WM anhalten.
WM-Skepsis der Ökonomen
Die Meinung von Kitada wird von den meisten Ökonomen aus privaten Forschungsinstituten geteilt. Shinichiro Kawasaki, Volkswirt vom Dai-Ichi-Life-Institut erwartet, dass die Mehreinnahmen aus der WM für das Quartal bis Ende Juni im besten Falle 0,3 Prozent Wachstum bringen. Nicht einmal genug, um das weitere Schrumpfen der Gesamtwirtschaft um zusätzliche 0,2 Prozent zu stoppen.
Hiroshi Nakada, neuer Bürgermeister von Yokohama, war vor seiner Wahl im April einer der prominentesten WM-Skeptiker Japans. Nun hat er als frisch gebackener Stadtvater seine Meinung etwas geändert: «Kurzfristig werden wir keinen wirtschaftlichen Gewinn sehen. Doch wird Yokohama als Finalstadt der WM 2002 weltweit im Gedächtnis der Menschen bleiben. Das ist wie ein Markenzeichen, das künftig mehr Touristen und Investoren anziehen wird.»
[02:46]
germanasti
27.05.2002, 15:01
http://www.juanna.de/minis/gif_81_09.gif
Advent, Advent, der Powerman rennt.
& ratet mal wer hinterher? :hihi
@germanasti
du weißt doch - den letzten kneifen die krabben. :cool:
http://www.juanna.de/minis/gif_64_10.gif
mrabc :)
survival
27.05.2002, 15:07
@DD
was wär die welt ohne geben und nehmen?
hühnerrat hat gerasde getagt:
1. dax bleibt heute unten
2. die amis rüsten zum letzten gefecht(was auch immer das heißen mag :confused: )
hier der powereirmann:
http://www.juanna.de/minis/gif_81_10.gif :hihi
so gehts lang
survival :)
@survival
so werden das immer mehr powerkücken. :hihi
mrabc :)
survival
27.05.2002, 15:11
Original erstellt von mrabc
@survival
so werden das immer mehr powerkücken. :hihi
mrabc :)
ja, ja und der nikkei kann auch nur so hoch:
http://www.juanna.de/minis/gif_81_11.gif
da fällt gerade was ein, was ich vorhin vergessen hatte :eek:
ich muss kurz gucken :rolleyes:
germanasti
27.05.2002, 15:12
http://www.juanna.de/minis/gif_81_10.gif
Ich mach mir gleich in die Hose :hihi
germanasti
27.05.2002, 15:13
Survial:
Stell die Eierproduktion ein, sonst haben wir bald Powermaninflation :hihi
:hihi :hihi :hihi
and up:p.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
sYr:cool:
germanasti
27.05.2002, 15:14
DAX läuft so dahin mit erschreckend niedrigen Umsätzen.
Es ist geradezu ein Drama wie sehr wir von Amerika abhängig sind. Nee, nicht Drama, tottraurig! :(
& nun wartet noch ein längerer Aussendiensttermin 2 - 3 Std. :mad:
Bis später
das meinte ich:
Original erstellt von trine
seit tagen fliegt die regierung in mäc pommes wie doof per hubschrauber durchs land.
suchen die den aufschwung in hinterpommern?:p
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Hat der paule doch recht gehabt mit der Zukunftsbranche Hühnerleiter.
Nur mein Freund Nemax100Dausend steht noch auf halbe Leitern.
:lach :lach :lach
Original erstellt von germanasti
& nun wartet noch ein längerer Aussendiensttermin 2 - 3 Std. :mad:
Bis später
bei dem wetter eis essen? :eek:
:dd
ohhh gott - die doofe katja doofel ist am äther :eek:
ein glück das ich gleich weg muss :cool:
survival
27.05.2002, 15:20
http://www.juanna.de/minis/gif_81_12.gif
so, ich stell jetzt die produktion ein...wegen hühnerwahngefar :hihi :hihi
telekom anleihe:
30 jahre USD 9,250 %
:rolleyes:
wer sagt, das es den dollar dann noch gibt?
:lach
@ paule
die telekom anleihe hat proforma-klauseln. :D
bei herabstufung muss mehr zinsen bezahlt werden. :p
:dd
Anleihe?
Pfandleihe?
:hihi
zumindest hat der dax das gap geschlossen :hihi
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=FDXc1&Titel=DAX+INDEX+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1018016930&La=DE&
Hop Sing
27.05.2002, 15:33
Hallo Germa :)
anbei unsere Katzen
http://mitglied.lycos.de/hopsing7/P1010026.JPG
Gruss
Die Telekom-Anleihe ist so sicher wie meine Rente.
Da würde ich drauf schwören, aber keinen Cent drauf setzen.
:hihi :hihi :hihi
Was war denn das für eine
"Freude am Hopser?"
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=BMW.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400
:hihi :hihi :hihi
@ paule
kennt du den schon? :lach
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http://www.diepresse.com/default.asp?channel=f&ressort=fn&id=289638
Warren Buffett sorgt für Aufsehen: Erste Anleihe mit Negativ-Zinsen
"Schweizer Verhältnisse" etabliert der Investment-Guru Warren Buffett an der New Yorker Wall Street: Er nimmt Geld auf und kriegt dafür sogar noch Zinsen.
Von unserem Korrespondenten LUZIAN CASPAR
NEW YORK. Warren Buffett hat geschafft, was bisher nur Schweizer Banken zuwege brachten: Er verkauft über seine Investmentfirma Berkshire Hathaway Obligationen mit Negativzinsen. Anders ausgedrückt: Er nimmt am Kapitalmarkt Geld auf und bekommt sogar noch Zinsen dafür. Es sei das erste Mal in der Geschichte, daß eine Firma ein Wertpapier mit negativem Zinssatz plaziert habe, freut sich der Milliardär. Buffett gilt mit einem geschätzten Vermögen von 33 Mrd. Dollar (35,86 Mrd. Euro) hinter Bill Gates als zweitreichster Mann der Welt.
Freuen darf sich auch Goldman Sachs, die Bank, die das Wertpapier mit dem Namen "SQUARZ" erfand und "strukturierte". Wofür die Buchstaben stehen, wird von Goldman Sachs allerdings nicht preisgegeben. Die Investmentbanken verpassen den von ihnen kreierten Produkten gern Bezeichnungen, um im Fall von Nachahmungen patent-ähnliche Rechte geltend machen zu können.
Die Obligationen verleihen das Recht, Aktien von Berkshire Hathaway zu einem fixen Preis von 15 Prozent über dem heutigen Börsenkurs zu kaufen. Die Option ist fünf Jahre lang gültig. Aber statt für ihre Obligationen Zins zu kriegen, müssen die Geldgeber Berkshire Hathaway etwas zahlen. Pro Jahr zahlen sie einen Negativzins von zirka 0,75 Prozent.
Wenn der Aktienkurs von Berkshire Hathaway absacken und die Wandeloptionen (Anleihen, die später in Aktien getauscht werden können) praktisch wertlos werden sollten, müssen sie wenigstens nicht für den ganzen Rest der Laufzeit Negativ-Zinsen bezahlen.
Warren Buffett Geld zu leihen ist offenbar ein Privileg. Viele Großinvestoren stiegen jedenfalls auf das Angebot ein: Statt der erwarteten 288 Mill. Dollar kamen bei der Privatplazierung - an der sich nur institutionelle Anleger beteiligen durften - 400 Mill. Dollar herein. Jetzt überlegt Buffett, ob er auf die gleiche Art noch weitere 100 Mill. Dollar aufnehmen soll. "Obwohl es so etwas noch nie gegeben hat, schien im heutigen Zins-Umfeld eine solche Transaktion möglich", strahlte Buffett. :hihi
Ihm traut man offenbar am ehesten zu, in den nächsten Jahren den Aktienkurs zu steigern. Seit der Gründung des Konzerns vor 37 Jahren ist der Aktienkurs von Berkshire Hathaway um das Viertausendfache gestiegen. Heute kostet eine Aktie die Kleinigkeit von 77.000 Dollar.
Das über die Anleihe lukrierte Geld will Buffett für "allgemeine Unternehmenszwecke" verwenden. Näheres läßt sich der "Weise von Omaha" nicht entlocken, aber an der Wall Street vermutet man, daß er Geld aufnehmen will, um Akquisitionen zu tätigen. Bereits letztes Jahr übernahm Berkshire Hathaway mehr Firmen als je zuvor. In den kommenden Jahren dürfte der Berkshire-Konzern seine Expansion noch beschleunigen. Schließlich werden viele Firmen günstig zu haben sein, sollte sich der Börsenkollaps weiter fortsetzen.
27.05.2002 Quelle: Print-Presse
:rolleyes:
hi hop sing :kiss:
germa ist eis essen. dauert nach eigenen angaben 2-3 stunden.
ist vor kurzem weg. :rolleyes:
mensch ralph :o
was ist den mit eurem server los? :(
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:(
Hop Sing
27.05.2002, 15:39
hi, dolby :kiss:
agave oder wie hieß der laden, wo germa gestern seine Jacke vergessen
hatte :rolleyes:
Original erstellt von Hop Sing
hi, dolby :kiss:
agave oder wie hieß der laden, wo germa gestern seine Jacke vergessen
hatte :rolleyes:
http://www.arachne.de ;)
die haben auch mietkleidung....:dd
Hop Sing
27.05.2002, 15:45
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:confused: :confused: :confused:
Hop Sing
27.05.2002, 15:46
Original erstellt von sabbel
http://www.arachne.de ;)
die haben auch mietkleidung....:dd
:D :D :D
ist das die "chefin"? :lach
http://www.arachne.de/pics/ca1201.jpg
ich bin dann weg. :rolleyes:
mir fällt gerade ein, das ich noch einen "termin" habe :lach
bis morgen http://www.plauder-smilies.de/wave.gif
Arachne
(griech. Spinne) Eine Teppichweberin aus Lydien. Sie war so geschickt in ihrem Handwerk, daß sie aus Übermut die Göttin Athene zum Wettstreit im Weben herausforderte.
Die Göttin war reichlich empört über die von Arachne dargestellten Motive, allesamt stellten sie Liebesaffären der Gottheiten dar. Wütend verwandelte Athene die Arachne in eine Spinne.
Arachne ist auch Titel der Athene selbst als Schicksalsspinnerin. Die Vorstellung von den Spinnerinnen, die als Schicksalsgöttinnen den Lebensfaden herstellen und abschneiden, verbindet sich hier mit der Idee, daß die menschliche Seele nach dem Tod den Körper als Fliege verläßt - hilflos zappelt die Fliege im Netz der Spinne.
http://www.sungaya.de/schwarz/griechen/arachne.htm
@Dolby,
idealer konnte Buffet den Zeitpunkt nicht wählen.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=831600000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BRK.B.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BRK.B.NYS&sTimeframe=5Y&sTimestamp=864833400+1022513400+831600000
Ob da auf seinen Aktionärstreffen bald Eier geschmissen werden?
:hihi :hihi :hihi
Unsere Lieblingsthemen sind: Domina, Dominastudio, strenge Erziehung, SM-Studio, SM, BDSM, SM-Szene Stuttgart, Bizarr Erotik, Sex, Kontakte, Sklavin, Domina, Dominas, Domina-Ausbildung, SM-Shop, SM-Versand ...
:hihi :hihi :hihi
und tschüss :lach
Hi, HopSing:)!
Spannung kommt auf, Kanada hat offen:D..........
Fort Knox, my sweet darling:kiss:.......... still running:p..........
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ca%3Afnx&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=25&uf=0&lf=65536&lf2=4&lf3=32&type=4&size=2&state=11&sid=46425&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=9182&mocktick=1
sYr:cool:
paule2 #232
ja der eis esser und cola trinker hat schon feingespürr :rolleyes:
jetzt aber wirklich weg :)
Hop Sing
27.05.2002, 16:00
hi, syr :)
n-tv bombendrohung an frankfurter börse ....;)
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^ftse
sYr :rolleyes:
cloneshare
27.05.2002, 16:15
Haupsache meine Katja ist in Sicherheit - shit auf die Analysten
die gehen jetzt auch alle eis essen. :rolleyes:
mrabc :)
http://www.exchange.de/parkett/parkett2.jpg
ironfist
27.05.2002, 16:22
auf n24-> orginaltext:
kim schmitz ,das e-commerce genie , auf der anklagebank!! :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
fernsehen: von blöden für blöde :hihi :hihi :hihi
survival
27.05.2002, 16:25
Original erstellt von Hop Sing
Hallo Germa :)
anbei unsere Katzen
http://mitglied.lycos.de/hopsing7/P1010026.JPG
Gruss
hi hop sing(passender name ;) )
hier noch mal eins meiner 13 fellgeräte :cool: http://www.schrilles.de/fotos/0066.jpg
survival, der katzenfan :)
Optim3 da:)?
es läuft weiter, einfach so:D...........wehe DROOY geht morgen hoch, ich spring aus dem Fenster:eek:..........
1. Stock:hihi
sYr:p
115 n-tv text Mo.27.05. 16:27:55
Nachrichten
Bombendrohung an der Frankfurter Börse
Nach einer Bombendrohung hat die Deut-
sche Börse AG am Nachmittag beide Ge-
bäudekomplexe in Frankurt evakuiert.
Ein Sprecher der Börse bestätigte den
Eingang einer Bombendrohung. Der Par-
ketthandel wurde bis auf weiteres ein-
gestellt.
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Reiseangebote ... 590
Cisco/Chambers: Zeit für High-Tech-Aufschwung noch nicht reif
Frankfurt (vwd) - Die High-Tech-Industrie ist nach den Worten von John Chambers, Gründer und CEO der Cisco Systems Inc, San Jose, noch nicht aus dem Tal der Tränen heraus. Wann mit einem Aufschwung zu rechnen ist, wollte der Gründer und CEO des US-Netzausrüsters in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin "Capital" in der kommenden Ausgabe (zwölf 2002) nicht sagen. Noch sei es zu früh, von einem Aufschwung zu sprechen. Viele Unternehmen "kämpfen schlicht noch ums Überleben", sagte er.
Mit Blick auf Cisco nannte der Manager die Steigerung der Produktivität um zwanzig Prozent im vergangenen Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum "den entscheidenden Punkt". Wachstum und Marktanteile würden dagegen in ihrer Bedeutung überschätzt. Cisco werde auch in Zukunft Unternehmen kaufen, da Akquisitionen und Partnerschaften ungefähr ein Drittel der Innovationen beisteuerten.
vwd/12/27.5.2002/bek
27. Mai 2002, 14:58
n-tv: handel in frankfurt wird wieder aufgenommen. ;)
cloneshare
27.05.2002, 17:29
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
ist das die "chefin"? :lach
http://www.arachne.de/pics/ca1201.jpg
leckerchen - schlag mich
ist das jetzt tierarztforum? :eek:
überall hunde, katzen (atomkatzen) und miezen. :rolleyes:
mrabc :)
germanasti
27.05.2002, 17:36
Da habe ich ja gar nix verpasst. ;)
Insofern der Nikkei heute nacht keine aussergewöhnlich grüne Welle entwickelt, wird der DAX morgen die 112 Minus-Punkt des Freitags-DOW nachholen.
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